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2014/08/20 00:09:17
inge . barfels
[OWP] Ostpreußenblatt, September 1955, Folge 3 8, Teil 1
Datum 2014/08/20 09:39:28
inge . barfels
[OWP] Ostpreußenblatt September 1955, Folge 38 , Teil 3
2014/08/29 09:55:29
Gertrud u. Hans-Friedrich / Frieder Gutowski
Re: [OWP] Ostpreußen im Ruhrgebiet
Betreff 2014/08/20 09:39:28
inge . barfels
[OWP] Ostpreußenblatt September 1955, Folge 38 , Teil 3
2014/08/20 00:09:17
inge . barfels
[OWP] Ostpreußenblatt, September 1955, Folge 3 8, Teil 1
Autor 2014/08/20 09:39:28
inge . barfels
[OWP] Ostpreußenblatt September 1955, Folge 38 , Teil 3

[OWP] Ostpreußenblatt September 1955, Folge 38 , Teil 2

Date: 2014/08/20 09:37:53
From: inge . barfels <inge.barfels(a)...

Seite 13 Oberbaurat i. R. Callenberg 101 Jahre. Er wirkte in Memel und in Allenstein In Münster vollendete am 8. September 1955, der Oberregierungs- und Oberbaurat i. R. Josef Callenberg sein 101. Lebensjahr. Der Jubilar wurde in Sigmaringen in Württemberg geboren, ist aber durch seinen Beruf eng mit unserer Heimat verbunden. 1895 übernahm er die Leitung des Hochbauamtes in Memel. Er baute dort das Landgerichtsgebäude, das Lepra-Krankenhaus und die Kirche und das Pastorat in Plicken. Seit 1909 wirkte Josef Callenberg als Regierungsbaurat in Allenstein; er war während des Ersten Weltkrieges in der Kriegshilfskommission für die Provinz Ostpreußen tätig. Ihm oblag der Wiederaufbau der von den Russen zerstörten Städte und Dörfer. 1920 trat Oberbaurat Callenberg, nach Düsseldorf versetzt, in den Ruhestand. Der Jubilar erfreut sich körperlicher und geistiger Frische. Er nimmt am Tagesgeschehen regen Anteil und berichtet gern von seinem Wirken in unserer Heimat. Das Ostpreußenblatt gratuliert herzlich.

Seite 13   Elchvater, Weber-Kastaunen 80 Jahre
Am 30. September 1955 begeht Forstamtmann i. R. Heinrich Weber, früher Oberförsterei Kastaunen, Forstamt Tawellenbruch (Tawellningken), in Frohnhausen-Dillkreis, Hessen, in voller geistiger und körperlicher Frische seinen 80. Geburtstag.

Sein Großvater und sein Vater waren Förster auf dem Forsthaus Neuhaus bei Dillenburg, wo er geboren wurde. Als jüngster Sohn sollte er die grüne Tradition seiner Vorfahren fortsetzen. Gegen Ende seiner neunjährigen Dienstzeit erhielt er ein Militärkommando nach Ostpreußen, Oberförsterei Wischwill. Nach Ablauf dieses Militärkommandos entschloss er sich, in Ostpreußen zu bleiben. 1903 wurde er als Forstaufseher nach Kastaunen in der damaligen Oberförsterei Tawellningken, dem Mittelpunkt des Elchreviers, versetzt. 1923 erhielt er nach einer vierzehnjährigen Dienstzeit als Forstsekretär der Oberförsterei Tawellningken die planmäßige Försterei Kastaunen. 1934 wurde er zum Oberförster und 1941 zum Forstamtmann ernannt.

Während des Zweiten Weltkrieges verwaltete er das Forstamt Tawellenbruch. Am 20. Januar 1945 verließ er sein geliebtes Elchrevier mit einem Treck. Er gelangte schließlich im Sommer 1945 nach Dillenburg, seiner Heimat. Eine ganz besondere Freude war es für ihn, dass er als letzte Etappe seiner Forstlaufbahn auf dem Forstamt Driedorf tätig war, wo 1891 seine Laufbahn begonnen hatte. Am 1. März 1949 wurde er in den Ruhestand versetzt.

Von schweren Schicksalsschlägen blieb er leider nicht verschont. 1933 starb seine Lebensgefährtin, eine Ostpreußin. Ein Sohn verunglückte 1925 als Forstlehrling tödlich. Sein jüngster Sohn, Revierförster im Forstamt Borcken, Ostpreußen, fiel 1943 im Osten. So war sein Herzenswunsch, dass einer seiner Söhne in vierter Generation die Tradition der grünen Farbe fortsetzen sollte, zunichte geworden. Er hofft aber, dass einer der drei Jungen seines gefallenen Sohnes einmal den grünen Rock tragen werden.

Obwohl Forstamtmann Weber aus dem Westerwald stammte, war er in den 43 Jahren ein echter Ostpreuße geworden. Mit dem deutschen Elchwild wird sein Name für immer verbunden sein. Schweren Herzens gehen seine Gedanken heute oft zu seinem ostpreußischen Elchrevier mit seinen dunklen Erlenwäldern, den vielen Gewässern und Teichen an der Küste des Kurischen Haffes und zu seiner Lebensarbeit, der Hege und Pflege des deutschen Elchwildes, zurück.

Den Jubilar grüßen alle, die ihn gekannt haben, mit einem kräftigen Waidmannsheil. Sie wünschen ihm einen langen, ruhigen und gesunden Lebensabend.

Seite 13   Robert Riechert achtzig Jahre
Am 20. September 1955 wird Bezirks-Oberleutnant der Gendarmerie a. D. Robert Riechert, jetzt in Lüdenscheid, Westfalen, Karl-Berg-Weg 6, achtzig Jahre alt.

Landsmann Riechert, seit 1905 im Landkreis Memel als Gendarmerie-Beamter tätig, erhielt im Dezember 1935 die Leitung der Landespolizei des Memelgebiets. Aber nicht nur seine Tätigkeit als Polizeifachmann war wesentlich, er hat auch von 1925 bis 1935 als Mitglied des Memelländischen Landtages sich unermüdlich und unerschrocken für die Autonomie des Memelgebiets eingesetzt, vor allem auch in der Zeit, als das Präsidium des Landtages in der Ausübung seiner Tätigkeit schwer behindert war.

Landsmann Riechert ist auch jetzt in Lüdenscheid in den Vertriebenenorganisationen tätig. Er ist Ehrenvorsitzender der Landsmannschaft Ostpreußen, Kreisgruppe Lüdenscheid, und Ehrenmitglied der Kreisvereinigung der Ostvertriebenen, Kreisgruppe Lüdenscheid.

Mit uns wünschen zahlreiche Landsleute, vor allem aus den Memelkreisen, Landsmann Riechert, seine Frische und Gesundheit mögen ihm noch recht lange erhalten bleiben und es möge sich das Schicksal seines als Soldat in Ostpreußen verschollenen ältesten Sohnes, des Forstmeisters Walter Riechert, in einem guten Sinne bald aufklären.

Seite 14   Goldene Hochzeiten
Der Postinspektor i. R. Hugo Plaumann und seine Ehefrau Alma, geb. Knoop, aus Allenstein, Jägerstraße 7, feierten am 14. September 1955 das Fest der Goldenen Hochzeit. Das Ehepaar wohnt jetzt in Gunzenhausen, Mittelfr., Jägerstraße 30

Am 18. September 1955, begehen das Fest der Goldenen Hochzeit der Fabrikbesitzer Fritz Schweiger und seine Ehefrau Helene, geb. Koralus, aus Wildminnen, Kreis Lötzen. Landsmann Schweiger lebte mehr als vierzig Jahre in Widminnen und war dort Schiedsmann, Vorsteher der Schützengilde, Standesbeamter und vorübergehend stellvertretender Bürgermeister. Das Ehepaar wohnt jetzt in Hannover-Kirchrode, Tiergartenstraße 73



Der Landwirt Ludwig Gutzat und seine Ehefrau Martha, geb. Both, aus Jägerswalde bei Willuhnen, Kreis Schloßberg, jetzt bei ihrer Tochter Edith Jurisch in Bederkesa, Kreis Wesermünde, Forstamt, begehen am 22. September 1955, das Fest der Goldenen Hochzeit.

Der Altbauer Johann Jakubzik und seine Ehefrau Wilhelmine feiern am 22. September 1955 ihre Goldene Hochzeit. Zwei Söhne und der Schwiegersohn werden noch vermisst; die einzige Tochter starb auf der Flucht und hinterließ vier Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren, die bei den Großeltern aufwachsen. Das Ehepaar wohnt in Barlt bei Meldorf in Holstein.

Am 24. September 1955, begehen die Eheleute Friedrich und Martha Stacks aus Wilhelmssorge, Kreis Gerdauen, die dort einen dreißig Morgen großen Hof besaßen, das Fest der Goldenen Hochzeit. Sie wohnen jetzt bei ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn in Meschenich bei Brühl.

Das Fest der Goldenen Hochzeit begehen am 22. September 1955, der Bauer David Jurkschat und seine Frau Ida, geb. Sahmel, aus Alt-Weynothen, Kreis Tilsit-Ragnit. Das Ehepaar wohnt in der sowjetisch besetzten Zone und ist zu erreichen über ihre Tochter Grete Gerul in Duisburg-Hamborn, Weseler Straße 121

Seite 14   Diamantene Hochzeit
Die Eheleute August Lakowitz und Frau Maria, geborene Krüger, aus Friedland, Pulverstraße 78, feiern am 22. September 1955, das Fest der Diamantenen Hochzeit im Kreise ihrer Kinder und Enkel; sie wohnen jetzt bei ihrer jüngsten Tochter in Koblenz-Niederberg, Arenberger Straße 205

Seite 14   Verleihung des Bundesverdienstkreuzes
Dem Oberinspektor Erich Friedrich, der am 1. Juli 1955 sein fünfzigjähriges Dienstjubiläum bei der Nordstern Allgemeinen Versicherung AG begehen konnte, wurde das Bundesverdienstkreuz am Bande durch den Bundespräsidenten verliehen. Er wohnt jetzt in Düsseldorf, Möhlaustraße 7.

Seite 14   Bestätigungen
Wer kann bestätigen, dass Max Mallek, geb. am 03.03.1917, bei Landwirt Gloth in Tilsit-Ragnit, sowie bei den Landwirten Schwanke in Groß-Kaslau, Kreis Neidenburg, und Hönig in Nadrau, Kreis Hohenstein, tätig gewesen ist?

Seite 14   Vermisst, verschleppt, gefallen, gesucht
Auskunft wird erbeten. Auch kleine Hinweise können, wenn sie Tatsachen enthalten, mithelfen, das Schicksal von vermissten Landsleuten zu klären. Es wird daher um eine rege Beachtung der Suchmeldungen gebeten. Wer kann Auskunft geben über:

Oskar Pudelski aus Allenstein, Wadanger Straße. Pudelski ist bei den Peimuswerken, Frautziger Straße, tätig gewesen.

Den früheren Landesoberinspektor Gaigalat aus Memel

Landwirt Rosemeir aus Birkenfelde, Kreis Insterburg

Erika Olschewski, geb. Reiner, vor der Vertreibung wohnhaft gewesen in Hohenschanz, Kreis Ebenrode. Vermutlich soll Frau Olschewski sich in Schleswig-Holstein aufhalten.

Den Landsmann Wundram, der seinerzeit beim Kreisjugendamt Königsberg tätig gewesen ist.

Wer kann die Feldpostnummer des Schützen Paul Sakowski, geb. am 20.07.1926 in Lautern, früher wohnhaft gewesen in Polkeim, Post Prositten, Kreis Rößel, angeben? Diese wird zur Erlangung der Elternrente benötigt. Sakowski gehörte dem 1. Fla.-Ausbildungs-Bat. (mot) 31, Heiligenbeil, an, wurde am 24.11.1944 eingezogen. Wie war die Feldpostnummer? Wer weiß etwas über seinen Verbleib oder sein Schicksal?

Gesucht wird Uffz. Fritz Hoyer aus Tilsit, Ragniter Straße 53, letzte Feldpostnummer 15 786. Er wird seit dem 27.12.1942 in Stalingrad vermisst.

Gesucht wird Ruprecht Rudolf Kammer, geb. 12.02.1915, aus Königsberg-Maraunenhof, Wallenrodtstraße 25. Er war zuletzt Sanitäter beim Sanitätsdienst Königsberg (Volkssturm).

Gesucht wird Kurt Schönwald, geb.17.03.1922, aus Darinen, Kreis Samland, vermisst seit dem 17.07.1944 bei Kamionka, nördlich Lemberg. Letzte Feldpostnummer 06 413 C.

Gesucht wird Obergefreiter Willy Schlenk, geb. 12.01.1921, aus Groß-Stürlack, Kreis Lötzen, Feldpostnummer 40 294 B. Er wird seit dem 05.08.1944 in Lettland vermisst.

Gesucht wird Manfred Pätzel, geb. 28.11.1923 in Mühlhausen, Kreis Pr.-Holland, seit Ende 1942 oder Anfang 1943 an der Ostfronst, Südabschnitt, vermisst. Er war Flieger, Bodenpersonal, und befand sich im Hauptquartier des Reichsmarschalls.

Gesucht werden Lore, Eva, Anni, Else, Trude und Lina Borkmann aus Königsberg.

Gesucht werden Dietrich und Conrad Jelen aus Groß-Lindenau, Kreis Samland.

Gesucht wird Obergefreiter Adolf Gorski, geb. 27.09.1903, aus Gehlenburg. Er befand sich zuletzt bei der II. Vet. Ers.- und Ausbild-Abt. in Deutsch-Krone

Gesucht werden die Angehörigen von Kurt Peters, geb. am 25.03.1923 in Hohenstein, Kreis Osterode, angeblich auch dort wohnhaft gewesen. Die Mutter soll in Berlin wohnen.

Gesucht wird der Obergefreite Erich Strunk, geb. 07.12.1920, aus Groß-Bestendorf, Kreis Mohrungen. Er wird seit Januar 1943 in Stalingrad vermisst. Letzte Feldpostnummer 07 621

Gesucht wird der Obergefreite Willy Strunk, geb. 29.01.1923, aus Groß-Bestendorf, Kreis Mohrunge, seit Januar 1945 in Russland vermisst. Letzte Feldpostnummer 17 433 A

Gesucht wird Otto Brandt, geb. 08.05.1921, aus Schönheide, Kreis Goldap. Er wird seit Oktober 1944 in Russland vermisst.

Gesucht wird Marta Lehmann aus Königsberg-Rothenstein, Spechtweg 2

Gesucht wird Ella Kislat aus Königsberg, Artilleriestraße 39

Gesucht wird Fritz Neu aus Königsberg, Besselstraße 1

Gesucht wird Frau Margarete Schiemann, geb. Pfeffer, aus Königsberg, Altroßgärter Predigerstraße 33

Gesucht wird Frau Gutzeit aus Königsberg, Königstraße 4, (Straße der S.A.)

Gesucht wird Eisenbahnbeamter i. R. August Schmidtke aus Klein-Gnie, Kreis Gerdauen, Bahnhof

Gesucht wird Frau Podleschny aus Pasken, Kreis Johannisburg

Gesucht werden Georg Wedereit, geb. etwa 1884, seine Ehefrau Charlotte Wedereit, geb. Stark, geb. 11.05.1900, und der Kinder Fredi, Wally, Helmut und Christine aus Birkenhain, Kreis Tilsit-Ragnit. Die Familie Wedereit soll im Oktober 1944 nach Rockeln, Post Schönbruch, Kreis Bartenstein evakuiert worden sein.

Gesucht werden Fritz Ströhl, geb. etwa 1884, seine Ehefrau Paula Ströhl, geb. Stark, geb. 21.12.1889, und deren Kinder Rosemarie und Heinz. Die Familie Ströhl wohnte bis zur Ausbombung in Königsberg, Löbenichtsche Langgasse 38/39, und später in Königsberg-Metgethen, Hindenburgweg 2. Nach dem Einmarsch der Russen sol sie in Metgethen, Forstweg 2, gewohnt haben.

Gesucht wird Hans Schirmacher, geb. 06.01.1920, aus Königsberg, Gebauhrstraße 69. Er soll sich zuletzt in Prag befunden haben.

Gesucht wird Walter Mielevski, geb. 1920 oder 1921, aus Gansenstein, Kreis Lötzen. Er soll sich bei der Marine-Schwimmgruppe befunden haben.

Gesucht wird Familie Mielevski aus Gansenstein, Kreis Lötzen.

Gesucht werden Elfriede und Annemarie Gronwald aus Königsberg, Gebauhrstraße 73

Gesucht wird rosa Dangschat, geb. etwa 1922, aus Königsberg, Roßgarten. Sie war zuletzt bei der Wehrmacht tätig.

Gesucht wird Ernst Kirchner, geb. 26.04.1917, aus Powarben, Kreis Samland. Er soll im Frühjahr 1948 mit seiner Ehefrau Helene Kirchner, geb. Fuhrmann gesehen worden sein.

Gesucht wird Emil Kirchner, geb. 1900, seine Ehefrau Maria Kirchner und deren Sohn Gerhard, geb. 1930, aus Königsberg-Ponarth, Speichersdorfer Straße 2

Gesucht wird Walter Seidenberg, geb. 19.10.1921, letzte Feldpostnummer 05 035. Er soll in russischer Gefangenschaft geraten sein und wurde am 10./11.05.1945 im Sammellager Brünn/CSR gesehen.

Gesucht wird Frau Johanne Poeck, geb. Schirrmacher, geb. 24.08.1879, aus Allenburg, Kreis Wehlau. Sie wurde auf der Flucht 1945 in Linzau von Fräulein Lina Weiß getrennt und wird seit dieser Zeit vermisst.

Gesucht wird Otto Hinz, geb. 16.08.1889, aus Briensdorf, Kreis pr.-Holland. Er war beim Volkssturm und wurde 1945 zuletzt in Briensdorf gesehen.

Gesucht wird Margarete Meiritz, geb. Tobel, geb. 06.09.1897, aus Marienfelde, Kreis Pr.-Holland.

Gesucht wird Luzia Brockmann, geb. 11.10.1920, aus Braunsberg, Grüne Straße 23. Sie ist im Februar 1945 bei Danzig, Tiegenhof verwundet worden und soll mit Elisabeth Neumann aus Frauenburg zusammen gewesen sein.

Gesucht wird Hugo Brockmann, geb. 07.10.1919, aus Braunsberg, Grüne Straße 23. Er soll zuletzt zum Volkssturm eingezogen worden sein.

Gesucht wird Lydia Noetzel, geb. Skibba, aus Wildwiese, Kreis Elchniederung

Gescht wird Ida Noetzel, geb. Krüger, und deren Tochter Renate aus Neukirch, Kreis Elchniederung

Gesucht wird Friedrich Duwe, geb. 29.08.1907, aus Ostpreußen. Nach dem Einmarsch der Russen soll er in Parchim, Mecklenburg, gelebt haben.

Gesucht wird der Obergefreite Otto Wolff, geb. 01.09.1909 in Kindschen, aus Insterburg, Dammstraße 2. Er war Sanitäter und wird seit dem 26.07.1944 bei Operspere im Karpatenvorland vermisst.