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2013/04/04 09:15:21
inge . barfels
[OWP] Ostpreußenblatt 1951, Teil 22a, Tote nliste
Datum 2013/04/04 09:39:36
Schulz
[OWP] Begriff "Train" im Kirchenbuch
2013/04/04 09:15:21
inge . barfels
[OWP] Ostpreußenblatt 1951, Teil 22a, Tote nliste
Betreff 2013/04/05 21:29:42
inge . barfels
[OWP] Ostpreußenblatt 1952, Folge 01
2013/04/04 09:15:21
inge . barfels
[OWP] Ostpreußenblatt 1951, Teil 22a, Tote nliste
Autor 2013/04/05 21:29:42
inge . barfels
[OWP] Ostpreußenblatt 1952, Folge 01

[OWP] Ostpreußenblatt 1951, Teil 22b, Toten liste, Rest von 1951

Date: 2013/04/04 09:19:29
From: inge . barfels <inge.barfels(a)...


Folge 26 vom 25.12.1951

Kein Arzt, keine Heilung war für Dich, bis Jesus sprach: Ich heile Dich. Fern in unserer geliebten Heimat ruht unser einzig, geliebter, unvergesslicher Sohn, Paul Kodaczewski, der durch eine schwere Verletzung von uns am 17. Januar 1944 für immer gegangen ist. Die traurigen Eltern: Paul und Frieda Kodaczewski, geb. Jetzkowski aus Königsberg, Hansaring 8

Der Heimat entwurzelt, aber ausgeglichen mit seinem Geschick, ist mein unvergesslich lieber Mann, mein herzensguter Vater, Schlossermeister Hermann Kohtz, Pobethen/Ostpreußen im Alter von 74 Jahren sanft entschlafen. In tiefer stiller Trauer: Helene Kohtz, geb. Petermann. Margarete Kohtz

Nach langjähriger Ungewissheit erhielten wir jetzt von einem Kameraden die traurige Nachricht, dass unser lieber Sohn, mein einziger Bruder, der Maschinen-Obergefreite Kurt Komitsch, geb. am 20. November 1923 am 9. Juni 1944 den Seemanstod gefunden hat. In stillem Leid und Gedenken: August Komitsch und Frau, geb. Leschinski. Hedwig als Schwester und alle Angehörigen. Königsberg, Hansaring 32

Am 10. Oktober 1951 entschlief plötzlich und unerwartet mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, Hermann Grolms, geb. am 1. Juli 1908 in Herzogswalde, Kreis Mohrungen/Ostpreußen. In stiller Trauer: Frau Martha Grolms, geb. Krooß und Sohn Horst nebst Angehörigen

In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir meines geliebten Mannes, unseres gütigen, immer nur für uns sorgenden Vaters, meines besten Opis und Schwiegervaters, des techn. Reichsbahn-Oberinspektors Willy Kullich aus Königsberg Ponarth, der im Mai 1945 im Nordural verstorben ist. Helene Kullich. Annemarie Link, geb. Kullich. Elisabeth Kullich, Margot Link. Werner Link, vermisst.

Am 20.11.1951 verschied nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, mein stets um mich besorgter Mann, der Vater unseres einzigen, in Russland vermissten Sohnes, mein herzensguter Schwiegersohn, Bruder, Schwager, Onkel und Vetter, der Reichsbahnobersekretär i. R., Karl Kischlat, Königsberg, Charlottenstraße 5, im Alter von 54 Jahren. In tiefem Schmerz: Eva Kischlat, geb. Stanowik

Nach großem, mit unendlicher Geduld getragenem Leiden entschlief sanft am 15. November 1951 mein guter, innig geliebter Mann und Vater, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Bäckermeister Albert Marx im 68. Lebensjahr. Sein Leben war selbstlose Liebe und Sorge für uns. In stiller Trauer: Herta Marx. Gertraut Marx. Bartenstein Ostpreußen, Markt 25

Am 20. Oktober 1951 starb plötzlich und unerwartet mein lieber, herzensguter Mann, unser treusorgender Vater, unser liebster Opi, der Kaufmann Emil Jonas, Striegengrund, Kreis Insterburg im Alter von 55 Jahren. In tiefstem Herzeleid: Gertrud Jonas, geb. Werner. Hanni Rohde, geb. Jonas. Bruno Rohde, Bauing. Eelin und Christiane als Enkelkinder.

Nachruf! Zum zehnjährigen Gedächtnis unseres geliebten Sohnes, Unteroffizier Siegfried Lange, gefallen am 28. Dezember 1941 in den Kämpfen um Leningrad. Unserm hoffnungsvollen letzten Sohn, Obergefreiten Reinhard Lange zum neunjährigen Gedenken, verstorben am 30. März 1943 im Lazarett in Reval, beide im 24. Lebensjahre. Die trauernden Eltern. Ottilie und Rudolf Lange. Ihre einzige Schwester Susanne und Schwager Karl Kruse. Eichholz, Kreis Heiligenbeil/Ostpreußen

Fern seiner lieben ostpreußischen Heimat, im Alter von 78 Jahren, entschlief am 8. Dezember 1951 nach kurzer, schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser lieber Opa, Bruder, Schwager und Onkel, der Altbauer Wilhelm Naujokat aus Lauterbrücken, Kreis Pillkallen. In tiefer Trauer: Auguste Naujokat, geb. Kruklat. Familie R. Leinweber. Jetzt Druhwald, Post Hörpel, Kreis Soltau

Nach langem, schwerem Leiden, starb am 1. November 1951 im Alter von 66 Jahren mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater, Schwieger- und Großvater, der Werkmeister Joseph Hohmann aus Osterode/Ostpreußen. In tiefer Trauer: Emilie Hohmann, geb. Mathia. Walter und Irmgard Hohmann, sowj. bes. Zone. Gerhard Hohmann.

Zum Gedächtnis! Am 20. Dezember 1951 jährt sich zum fünften Male der Tag, an dem uns für immer, fern von unserer Heimat, mein lieber Mann, unser geliebter, einziger Sohn und Bruder verließ. Rudolf Zappka, Dipl.-Ing. und Architekt, geb. 25.03.1918, Königsberg, gestorben 20.12.1946, Loddenhoy, Dänemark. Edith Zappka, geb. Scheffler. Familie Gustav Zappka, früher Königsberg, Clausewitzstraße 12

Zum Gedenken! Am 1. Weihnachtstag 1951 jährt sich zum zehnten Male der Todestag unseres geliebten, unvergesslichen Sohnes und Bruders, des Unteroffiziers Franz Behnert, geb. 19.03.1906, gest. 25.12.1941 in Russland. In stiller Trauer im Namen Aller. Eltern und Geschwister und seine Frau, sowj. bes. Zone. August Behnert, früher Angerburg-Schönbrunn.

Durch freundliche Fügungen hat Gott uns wissen lassen, dass unser lieber Bruder, Schwager, Onkel und Neffe, der Landwirt Gustav Ewert, Staatshausen, Kreis Insterburg nach seiner Entlassung aus russ. Kriegsgefangenschaft im Alter von 45 Jahren am 21. September 1946 in einem Krankenhaus in der sowjetisch besetzten Zone verstorben ist. Sein Losungswort beim Abschied von zu Hause lautete: Die Wege des Herrn sind eitel Güte und Wahrheit. (Ps. 25,10.) Wir dürfen getröstet hinzufügen: Gott Lob! Sie führen immer nach Hause. Seine Angehörigen: Fritz Ewert und Frau Johanna, geb. Wiese. Helene und Gertrud Ewert. Fritz du Maire und Frau Hedwig, geb. Ewert, nebst Kindern. Artur Ewert und Familie, sowj. bes. Zone. Wilhelm Ewert und Familie nebst Großeltern Kraekel, sowj. bes. Zone

Am 24. November 1951 verschied nach längerem Leiden unser lieber, guter Vater, Schwieger- und Großvater, lieber Bruder, Schwager, Onkel, Neffe und Vetter, Fritz Schwill aus Regehnen im Alter von 67 Jahren. Nun ist er mit seinen Liebsten, Frau, Mutter, Bruder, Schwester und Schwiegersohn, die ihm 1945/1946 im Tode vorausgingen, vereint. Seine Hoffnung auf eine Rückkehr in die Heimat bleibt unerfüllt. In stiller Trauer die Kinder und alle übrigen Verwandten. Elsa Brillates, Isney. Herta Hoffmann mit Familie, Hüngersdorf. Herbert Schwill und Frau, Hüngersdorf. Ulrich Schwill mit Familie, Oberbeuren. Isney im Allgäu, Kirchstr. 32, den 10. Dezember 1951

Erlöst von schwerem Leiden, verstarb nach kurzem Krankenlager, versehen mit den Gnadenmitteln der kath. Kirche, am 3. Dezember 1951 mein lieber, stets treusorgender Lebenskamerad, der Kaufmann Willy Kujawa. Fern seiner ihm unvergesslichen Heimat führte ihn nun sein schicksalsschwerer Leidensweg im Alter von 54 Jahren in ein besseres Jenseits. Mit der Bitte um ein stilles Gedenken, gibt dieses im Namen aller Verwandten in tiefem Herzeleid bekannt. Käthe Kujawa, geb. Bolz, früher Braunsberg, Ostpreußen

Gott hat's gewollt! Nach langem, bangem Warten, erhielt ich jetzt die Nachricht, dass mein lieber Sohn Günter in einem Lager verstorben ist. Mein lieber Mann ruht auch in Russland. In stiller Trauer: Meta Statikat, geb. Drochner und Sohn Erich, früher Schilleningken, Kreis Pillkallen. Jetzt Auhagen, Post Haste bei Hannover

Am 7. Dezember 1951 entschlief nach kurzer Krankheit unser lieber, guter Vater, Großvater und Schwiegervater, der Landjägermeister i. R. Adolf Liebe aus Liebemühl/Ostpreußen im 79. Lebensjahr im Krankenhaus zu Meldorf (Holst.). Er folgte seiner im Januar 1951 verstorbenen lieben Schwiegertochter, Ilse Liebe, geb. Riek. In stiller Trauer: Herbert Liebe, Erna Nitsch, geb. Liebe. Erich Liebe, Korv.-Kapt. (V) a. D. Frau Ursula-Christel, geb. Podoll und 8 Enkelkinder

Infolge ihres schweren Herzleidens, das sie jahrelang mit Geduld getragen hat, ist meine liebe Frau, Anna Kirstein, geb. Preick am Bußtag, dem 21. November 1951, vier Tage vor ihrem 62. Geburtstag, sanft und vorbereitet entschlafen. Genau vor einem Jahr sind wir von Celle hier umgesiedelt. Sie folgte nach 5 1/2 Jahren unserem einzigen Sohn, Georg, der am 6. Juni 1942 in Afrika gefallen ist, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer. Emil Kirstein, früher Lindenhorst, Kreis Labiau/Ostpreußen

Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen. Plötzlich und unerwartet schlief sanft am Sonnabendfrüh, dem 8. Dezember 1951, meine über alles geliebte Frau und treusorgende Mutter, Wally Miesler, geb. Wilk im 42. Lebensjahr für immer ein. In tiefem Herzeleid: Edgar Miesler und Rolf-Ulrich. Familie Wilk. Familie Albrecht. Familie Konarsky, früher Königsberg, Tiergartenstraße 29

Am 4. Dezember 1951 entschlief nach schwerem, langem Leiden, fern der Heimat, die ehemalige Gutsbesitzerwitwe, Margarete Buchholz, geb. Dankowski im Alter von 72 Jahren. Es trauern um sie: Bruno Buchholz und Frau Traute, geb. Barkowski. Gertrud Seewald, geb. Buchholz. Lucia Palm, geb. Buchholz, Paul Palm. Alfons Buchholz und Frau Eva, geb. Romanowski. Hildegard Schrödter, geb. Buchholz und 18 Enkelkinder. Früher Elsau, Kreis Rößel

Hierdurch gebe ich nachträglich zur Kenntnis, dass unsere liebe, gute, aufopfernde Mutti, Schwiegermutter und Omi, Frau Hedwig Lemke, geb. Schlicht, vier Tage vor ihrem 58. Geburtstag, nach schwerem Leiden Weihnachten 1945 in Zinten für immer von uns gegangen ist. Vater ist seit dem 7. April 1945 verschollen. Im Namen aller Angehörigen: Günther und Frau Anny Hinz, geb. Lemke. Früher Königsberg, Lehndorffstr. 6

Fern der lieben Heimat, starb am 23. August 1951 nach langer, schwerer Krankheit unsere liebe Mutter, Schwieger- und Großmutter, Maria Neumann, geb. Mattern aus Raunau, Kreis Heilsberg/Ostpreußen im 82. Lebensjahr. In stiller Trauer. Georg Neumann und Frau Frieda, geb. Gerhard. Paul Grunenberg und Frau Agathe, geb. Neumann. Paul und Horst Neumann und Leo Grunenberg als Enkelkinder.

Nach schwerem Leiden nahm Gott der Herr am Sonnabend, 24. November 1951, unsere liebe, herzensgute Tante und Schwägerin, Aurelie Höpfner im Alter von 71 Jahren zu sich in die Ewigkeit. Sie starb als ein wahrhaft gottergebener Mensch, sechs Jahre nach ihrer Vertreibung aus der geliebten ostpreußischen Heimat. Im Namen aller trauernden Angehörigen: Hans Peter Höpfner, früher Gr.-Trinkhaus/Klaukendorf, Kreis Allenstein.

Am 7. Januar 1952 jährt sich zum fünften Male der Todestag meiner geliebten Tochter und Schwester, Betty Beyer, geb. 20.11.1920, gest. 07.01.1947. Im stillen Gedenken ihre liebe Mutter. Lina Beyer, geb. Sahm. Helene Schaaf, geb. Beyer, Herta Beyer, als Schwestern. August Schaaf, Schwager, früher Königsberg/Ponarth, Prappelner Straße 41. Jetzt Salzgitter-Watenstedt, Lager I A, Bar. 21

Am Todestag meines lieben Mannes, der in Reichenbach/Ostpreußen ruht, nahm Gott der Herr auch meine herzensgute, jüngste Tochter, unser lebensfrohes Schwesterlein, Lieselotte Wölk aus Liebstadt/Ostpreußen, Hinnrichssegen zu sich in sein ewiges Reich. Sie starb nach kurzer, schwerer Krankheit am 20. September 1949 an Angina im Krankenhaus zu Trier im Alter von 20 Jahren. In tiefer Trauer: M. Wölk, geb. Schiemann. Bernhardt Wölk. Lina Wölk, geb. Bartsch. Anni Wölk. Renè Thèret und Nichten und Neffen

Am 27. November 1951 entschlief sanft in Gronau (Westfalen) nach langem, schwerem Leiden im gesegneten Alter von 81 Jahren unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Margarete Stössel von der Heyde, geb. Grohnert aus Insterburg, später Königsberg. In tiefem Schmerz: Lotte Thöne, geb. Stössel von der Heyde. Leo Stössel von der Heyde und Frau Renate, geb. von Zeddelmann. Rosemarie Willigmann, geb. Stössel von der Heyde. Annemarie Papendick, geb. Stössel von der Heyde. Walter Papendick

Am 9. Dezember 1951 verschied nach langer Krankheit im 69. Lebensjahr meine liebe, unvergessliche Frau, unsere gute Mutter, Schwester und Omi, Martha Ott, geb. Teschner aus Heilsberg/Ostpreußen. Wir bitten, unserer lieben Verstorbenen im Gebet zu gedenken. Im Namen aller Angehörigen Ernst Ott

Am 22. November 1951 verschied sanft nach kurzem Krankenlager unsere geliebte Mutter, Elisabeth Schroeder, geb. Siebert im 76. Lebensjahr. Wir haben sie in der sowjetisch besetzten Zone zur letzten Ruhe gebettet. Im Namen aller Hinterbliebenen: Else Neubauer, geb. Schroeder. Edith Schroeder, Königsberg

Allen ehemaligen Königsberger Eisbrecher-Fahrern und Freunden die Nachricht, dass unsere lieben Eltern, Schwieger- und Großeltern, Kapitän Franz Schimanski und seine treue Lebensgefährtin, Elisabeth, geb. Pallasch, im September bzw. Oktober 1945 auf der Flucht in Wismar verhungert und dort von ihrer Tochter und beiden Enkelchen zur letzten Ruhe gebettet sind. Heinz Schimanski und Katharina, geb. Schaffrath mit Sohn Wolfgang aus Pillau-Neutief, C-Straße 21 b. Hermann Rudat und Elisabeth, geb. Schimanski, mit Söhnen Klaus und Udo, aus Gr.-Sakrau/Scharnau, Kreis Neidenburg