Monatsdigest

[OWP] Juni Folge 10 vom 15.06.1949 (Gewerbeanzeigen / Familienanzeigen)

Date: 2013/05/01 01:22:08
From: Franziska M <fm1208(a)googlemail.com>

Juni Folge 10 vom 15.06.1949

Gewerbeanzeigen

Herbert Meyer
Oberstlt. a. D.
Lotterie-Haupteinnehmer
Rinteln, Marktplatz 1 (früher Königsberg/Pr. Vogelweide 1)

Praxiseröffnung!
Hans Schwarz
Zahnarzt
(20a) Nettlingen 13 über Hildesheim
früher: Königsberg (Pr.) 9 Hagenstraße

Insterburger Kunstwebstuben
Marie Thierfeld
jetzt: Hamburg 36, Jungfernstieg 40

Handelsvertretungen
Walter Struss
(früher Osterode/Ostpr.)
jetzt Hamburg 4, Hamburger Berg 2

Juni Folge 10 vom 15.06.1949

Familienanzeigen

Die Geburt unseres Sohnes Felix beehren wir uns hiermit anzuzeigen.
Alfred Engler und Frau Edeltraut geb. Weiß
Vormals Königsberg Pr., Gerhardstraße.
Kiel, den 2. Juni 1949.

Allen ostpreußischen Freunden gebe ich bekannt, dass sich meine Tochter
Ute Roswitha
mit dem Maler und Studienassessor
Wilhelm Maier
München, vermählt hat.
Pfingsten, 1949.
Dr. med. Robert Luft
Münchberg/Oberfr.
Früher Lötzen/Ostpr., Ludendorffstraße 2.

Statt Karten!
Ihre Vermählung geben bekannt
Horst Jensen (Jenzowski) Tischken (Kr. Tilsit/Ragnit)
und
Frau Elvira geb. Pohlmann. Arnsdorf/Erml. (Kr. Heilsberg)
Celle Hann., Arndstr. 3
2.6.1949.

Wir haben geheiratet
Max Nehrlich
Elfriede Nehrlich verw. Herrmann, geb. Polkenn
(Königsberg/Pr., Jerusalemerstraße 27)
Frankfurt a.M., den 19.5.49.
In der Römerstadt 187.

Statt Karten!
Ihre am 2. Juni stattgefundene Vermählung geben bekannt
Hubertus Freiherr v. Eller Eberstein a.d.H. Mohrungen
Assessor des Forstdienstes
Helga Freifrau v. Eller Eberstein geb.Spickschen
Lutter a. Bbg. (20b) Forstamt

Statt Karten!
Ihre am 2. Juni stattgefundene Vermählung geben bekannt
Gerhard Traube
Landwirt
Karen Traube geb. Spickschen
(20b) Bleckenstedt über Lebenstedt

Nach langer Ungewissheit erhielten wir die traurige Nachricht, dass
unser lieber Vater
Michael Pawelske
aus Balten b. Skören im März 1945 auf der Flucht verstorben ist und in
einem Laufgraben beigesetzt wurde.
In stiller Trauer
Walter Pawelske und Frau Elisabeth, geb. Wasna.
(22) Hangelar bei Bonn.

Vier Wochen nach seiner Rückkehr aus russischer Gefandenschaft
verstarb nach kurzem so sehr ersehnten Wiedersehn am 20. Juni 1947
mein lieber Mann, Vater und Opi Landwirt
Willy Bremert
Bremertshof/Ostpr. im Alter von 57Jahren.
In stiller Trauer
Frida Bremert geb. Wegner
Gerda Gussow geb. Bremert
Uda-Barbara
(20) Hitzacker, Elbe

Am 23.5. verstarb plötzlich, fern der Heimat, mein lieber Mann, unser
guter Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater
Karl Machhein
im 75. Lebensjahre.
In stiller Trauer:
Wwe. Marie Machhein
und alle Angehörigen.
Früher Pr. Eylau/Ostpr.,
jetzt Kl.-Hesel Kr. Leer

Fern der Heimat verschied nach 10monatiger, schwerer, mit großer
Geduld ertragener Krankheit mein lieber, herzensguter Mann, unser
teurer Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel
Erich Teichert
(Klein-Haferbeck) im Alter von 46Jahren. Sein letztes Denken galt
unserer Heimat. Im Namen der Hinterbliebenen
Maria Teichert geb. Schwarz
Priesterath, Kr. Grevenbroich, den 1. Mai 1949

Fern der Heimat entschlief sanft in Mehlem-Rh. im 79. Lebensjahr
Elisabeth Baronin von Buhl geb. von Hanenfeldt
Postehnen/Ostpr.
Im Namen der Hinterbliebenen
Vera-Lisa Baroneß von Buhl
Imschenhöhe bei Untermerzbach Unterfranken, 21.5.1949

Fern der Heimat verunglückte tödlich am 5.12.47 in Thür, unsere liebe
Schwägerin und Tante
Frau Auguste Ehlert geb. Erwied
Thomaten, Elchniederung.
Ihre Schwester
Fräulein Olga Erwied
starb am 2.6.48 an Entkräftung.
Dieses zeigt an
Frau Paula Kailuweit geb. Ehlert,
Tilsit, Grabeustraße 1
Jetzt (16) Volkmarsen, Wittmarstrasse 1

Re: [OWP] Kirchenbücher lesen

Date: 2013/05/01 12:08:08
From: Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

Hallo Andrea Davidsson,

der Vorschlag Microsoft-Office zu verwenden, wird sehr wahrscheinlich nicht zum gewünschten Erfolg führen.

Photo-Viewer oder Paint kann die Bilder genauso gut auflösen, wenn die Qualität entsprechend ist.

Es liegt wohl eher am Scan oder der Ablichtung selbst, bzw. der Auflösung des daraus resultierenden Digitalbildes, welches Ihnen vorliegt.

Sie können mir gerne einmal bilateral einen Scan zuschicken und den Hinweis, woher Sie den Scan haben.

Herzliche Grüße und einen shcönen 1. Mai,

    Fritz (Loseries)
Hallo Alle,

gibt es eigentlich irgendwelche Tricks um die Schrift in alten Kirchenbüchern besser lesen zu können? Ich meine jetzt nicht, wegen der eventuell alt-deutschen Schrift, sondern weil die Schrift klein ist und wenn man sie (auf dem PC-Schirm, mit Photo-Viewer oder auch mit "Paint") vergrössert, dann wird es undeutlicher.

Grüsse

Andrea Davidsson
  		 	   		


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Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten (Projekte),
Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus Adressbüchern u.v.m.

Re: [OWP] Thybusch/Tybusch

Date: 2013/05/01 18:41:03
From: Janosch Bock <joschi.on.tour(a)gmail.com>

Die Anregung ist eine gute Idee und werde ich mal im Hinterkopf behalten, aber vor etwa einer Stunde habe ich das Rätsel um das E. gelöst. Bin mir ziemlich sicher, dass es sich dabei um einen Eberhard Thybusch handelt.
Am 28.04.2013 um 08:13 schrieb "Fritz Loseries, Lorsch" <fritz(a)ahnen-spuren.de>:

> Noch eine Anmerkung hierzu:
> Es könnte doch der Sohn sein, oder ? Dann wäre Eitel schon mal eine gute Vermutung.
> 
>> Hallo Sabine,
>> 
>> vielen Dank für die flotte Antwort… Die infos hatte ich schon und bei der Ursula handelte es sich um meine Oma und die Tochter von Walter  :)
>> Die infos über Eitel sind super, alerdingss hatte ich die schon verworfen, da mein E. Thybusch (ihm gehörte der Gasthof um 1900 hundert; also um den Zeitpunkt wo das Bild aufgenommen wurde) zu der Zeit (1950) schon unter der Erde liegen müsste.
>> 
>> Aber vielen vielen Dank für die Hilfestellung.
>> 
>> Viele Grüße
>> Janosch
>> 
>> Am 27.04.2013 um 22:30 schrieb Sabine Pettan <S.Woska(a)web.de>:
>> 
>>> Hallo Janosch,
>>> 
>>> hast Du diese Infos schon? Das E. dürfte demnach für "Eitel" stehen:
>>> 
>>> http://adressbuecher.genealogy.net/entry/search
>>> http://www.familienanzeigen.org/suchegeburt.php?nachname=thybusch&vorname=&ortsname=
>>> 
>>> Viele Grüße
>>> 
>>> Sabine
>>> 
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[OWP] Erkennungsmarkennr. -129- Feld.Lz.m.35

Date: 2013/05/01 19:30:16
From: Th. Salein <fritigern8901(a)arcor.de>

Ich habe vor ein paar Tagen die Nachricht bekommen, dass man nun auch
meinen Großonkel Hermann Salein vom Soldatenfriedhof in Angerapp hat
bergen können. Dies war in zwei vorangegangenen Ausbettungsversuchen
nicht gelungen, da die Gräber oberirdisch nicht mehr zu finden gewesen
seien. Anhand eines aufgefundenen Einbettungsplanes hat man nun aber
doch die Gräber wiederfinden können. Mein Großonkel war Instmann auf dem
großen Gut Kleingnie (von dem Ort sei "die Hälfte mit der Gustloff
untergegangen", wie mir meine Tante einmal sagte) und ist 1944/45 zum
Volkssturm eingezogen worden (1. V.St.Btl. Gerdauen, 4. Kp.), im Einsatz
verwundet worden und dann im Feldlazarett 35 in Angerapp gestorben. Der
Friedhof war Wochen später von den Russen mit Panzern völlig zerstört
worden. Man hat ihn nun anhand seiner Erkennungsmarke wiedergefunden und
ihn nach Königsberg, Kriegsgräberfriedhof an der Cranzer Allee,
umgebettet.

Ich finde es doch fast erstaunlich, dass er seine Erkennungsmarke erst
im Lazarett bekommen hat, und dass die Sanitätseinheit trotz der
Umstände aber doch einen offenbar brauchbaren Einbettungsplan erstellt
hatte.

Weiß jemand, was das "m." in der Erkennungsmarkennr. "-129- Feld.Lz.m.35"
bedeutet?

Hermann SALEIN
* 19.06.1904 Wilhelmssorge, Kr. Gerdauen
oo 20.03.1927 Martha Pudschun zu Eibenburg [Dombrowken], Gm. Engelstein
(X) 10.01.1945 Angerapp [Darkehmen]

Martha PUDSCHUN
* 22.10.1906 Rodwalde, Gm. Kurkenfeld, Kr. Gerdauen
+ 03.12.2002 Hof/Saale

Aus der Ehe gingen zwei Mädchen, Herta und Ursula, hervor.

Einen bitteren Beigeschmack gibt, dass der Volksbund überhaupt nicht
Angerapp bzw. Darkehmen genannt hat. Welches Wirrwarr: Vor über 10
Jahren haben sie noch von "Ozersk" geschrieben, heute von "Osersk". Auch
wird im Schreiben - wie gewöhnlich und automatisch - zwar von Königsberg
geschrieben, doch der Zusatz "dem heutigen Kaliningrad" nachgehängt. Ich
möchte einmal darauf aufmerksam machen, dass Königsberg immer Königsberg
heißen wird, weil wir Deutschen es nun einmal so nennen. Toponyme sind
Teil von Sprachkultur. Im Gegensatz zu Kaliningrad wird ja auch
weiterhin von Moskau, nicht Moskwa, von Straßburg/Elsaß, nicht von
Strasbourg, nicht von Bolzano usw. gesprochen. Wer die Namen der
Vertreiberstaaten benutzt, wie die Deutsche Bahn oder der Volksbund, der
macht sich ideell an der Vertreibung der Deutschen mitschuldig, weil
diese neuen Namen zum großen Teil schlicht und ergreifend zur
Kaschierung der ursprünglichen Zugehörigkeit gemacht worden sind, zur
Täuschung der Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit, und weil
ausschließlich noch für die Orte in den ehemaligen Ostgebieten die
ausländischen Bezeichnungen gewählt werden.
Es sind natürlich nicht alle Namen neu, wie z.B. Olsztyn, doch andere
sind rein poltisch bedingte Fantasieerzeugnisse, wie z.B. Kaliningrad,
Gizycko (urspr. poln. Leczen), Ketrzyn (urspr. poln. Rastembork) usw.

Th. Salein

[OWP] Namen Sadlowski, Walter und Waischwillat

Date: 2013/05/01 20:42:49
From: Renate.Bruhn <Renate.Bruhn(a)t-online.de>

Aus den Kieler Nachrichten vom 20. und 27.04.2013

Dr. med. Waltraud K. Walter geb. Waischwillat, geb. in Bernickow/Krs. Königsberg am 07.06.1919, verstorben am 13.04.2013 in Preetz/Kiel 

Anzeige mit Elchschaufel: Heinz Sadlowski, geb. am 15.11.1925, verstorben am 16.04.2013
Die Trauerfeier war am 30.04.2013 in der Kirche zu Lebrade, Dörpstraat. Die Beisetzung erfolgte im Ruhepark Lehmkuhlen. Vorname der Ehefrau ist Waltraud.

Allen Lesern einen schönen Maiabend.
 
Renate (Bruhn)

Re: [OWP] Kirchenbücher lesen

Date: 2013/05/01 21:17:14
From: Andrea Neij <andreaneij(a)hotmail.com>

Ja, ich vermute auch, dass der Unterschied nicht gross ist. Aber Paint funktioniert scheinbar besser als Photo Viewer. :) 


> Date: Wed, 1 May 2013 12:07:50 +0200
> From: fritz(a)ahnen-spuren.de
> To: ow-preussen-l(a)genealogy.net
> Subject: Re: [OWP] Kirchenbücher lesen
> 
> Hallo Andrea Davidsson,
> 
> der Vorschlag Microsoft-Office zu verwenden, wird sehr wahrscheinlich 
> nicht zum gewünschten Erfolg führen.
> 
> Photo-Viewer oder Paint kann die Bilder genauso gut auflösen, wenn die 
> Qualität entsprechend ist.
> 
> Es liegt wohl eher am Scan oder der Ablichtung selbst, bzw. der 
> Auflösung des daraus resultierenden Digitalbildes, welches Ihnen vorliegt.
> 
> Sie können mir gerne einmal bilateral einen Scan zuschicken und den 
> Hinweis, woher Sie den Scan haben.
> 
> Herzliche Grüße und einen shcönen 1. Mai,
> 
>      Fritz (Loseries)
> > Hallo Alle,
> >
> > gibt es eigentlich irgendwelche Tricks um die Schrift in alten Kirchenbüchern besser lesen zu können? Ich meine jetzt nicht, wegen der eventuell alt-deutschen Schrift, sondern weil die Schrift klein ist und wenn man sie (auf dem PC-Schirm, mit Photo-Viewer oder auch mit "Paint") vergrössert, dann wird es undeutlicher.
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> > Grüsse
> >
> > Andrea Davidsson
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Re: [OWP] Erkennungsmarkennr. -129- Feld.Lz.m.35

Date: 2013/05/01 21:26:43
From: Peter Perrey <pcperrey(a)t-online.de>

Theo,

bin auf dem Gebiet der Erkennungsmarken kein Fachmann, kann mir aber vorstellen, dass das "m." für 'motorisiert' stehen könnte, was ja wegen der schnellen Änderungen des Frontverlaufs einen Sinn ergeben dürfte.

Mit den Ortsnamensbezeichnungen ist das so eine Sache. Ich glaube, man müsste hier verschiedene Fälle unterscheiden:

1. Gibt es inzwischen internationale Übereinkünfte, die heute bestehenden Siedlungen (z. B. auf Landkarten) mit den heutzutage am Ort üblichen Namen zu bezeichnen. Davon unbenommen bleiben Zusätze der in einer Sprachgemeinschaft traditionell verwendeten Namen möglich. Beispiel: Kaliningrad (Königsberg), in amerikanischen Atlanten - München (Munich), in italienischen - München (Monaco) etc. Damit kann man leben, weil damit sicher gestellt ist, dass Siedlungen eindeutig identifiziert werden können und man auch keine Überraschung erlebt, wenn man einmal bei einem Besuch vor dem Ortsschild steht. Das hat mit einer Botmäßigkeit gegenüber den Vertreiberstaaten nichts zu tun.

2. Ähnlich verhält es sich mit den Eintragungen des Volksbundes. Angegeben sind die Ortsnamen, unter denen Gräber heute zu finden sind und zur Klarstellung wird eben der deutsche Ortsname angefügt, damit der Empfänger der Nachricht weiß, um welche Ortschaft, die ihm vielleicht eher bekannt ist, es sich handelt. Dahinter dürfte eine reine Klärungsabsicht stecken und nichts Politisches. Auch die Namensformen "Osersk" bzw. "Ozersk" sind keineswegs geheimnisvoll. Die unterschiedlichen Schreibweisen sind lediglich auf unterschiedliche Verfahren (es gibt eben nicht nur eins) bei der Umsetzung der kyrillischen in die lateinische Schrift zurück zu führen.

3. Schließlich kann es uns wenig interessieren, welche Namensformen man in Polen schon vor dem Kriege für deutsche Ortschaften benutzte, wie es die Polen auch umgekehrt nicht interessieren muss, welche deutschen Bezeichnungen es für Ortschaften in Kernpolen "schon immer gab". Dass die Polen ihre eigenen traditionellen Bezeichnungen beispielsweise für das deutsche Rastenburg inzwischen geändert haben, ist deren Sache - selbst, wenn sie dafür den polonisierten Nachnamen eines Deutschen gewählt haben, der lieber Pole sein wollte. Zumindest die "Erlebnisgeneration" weiß auch heute noch, wie die Ostpreußischen Ortsnamen im Original heißen, auch wenn sie sie bei einem Besuch dort auf den Ortsschildern in der Regel nicht mehr finden wird.

Kritisch wird es nur, wenn ungebildete deutsche Kommunalbeamte des mittleren Dienstes in die Personalpapiere Deutscher, die noch bis 1945 in den Ostgebieten geboren wurden, die heutigen Namen der Geburtsorte eintragen wollen. Das wäre dann eindeutig Urkundenfälschung und dagegen muss energisch vorgegangen werden.

Gruß
Rolf-Peter

Am 01.05.2013 19:30, schrieb Th. Salein:
Ich habe vor ein paar Tagen die Nachricht bekommen, dass man nun auch
meinen Großonkel Hermann Salein vom Soldatenfriedhof in Angerapp hat
bergen können. Dies war in zwei vorangegangenen Ausbettungsversuchen
nicht gelungen, da die Gräber oberirdisch nicht mehr zu finden gewesen
seien. Anhand eines aufgefundenen Einbettungsplanes hat man nun aber
doch die Gräber wiederfinden können. Mein Großonkel war Instmann auf dem
großen Gut Kleingnie (von dem Ort sei "die Hälfte mit der Gustloff
untergegangen", wie mir meine Tante einmal sagte) und ist 1944/45 zum
Volkssturm eingezogen worden (1. V.St.Btl. Gerdauen, 4. Kp.), im Einsatz
verwundet worden und dann im Feldlazarett 35 in Angerapp gestorben. Der
Friedhof war Wochen später von den Russen mit Panzern völlig zerstört
worden. Man hat ihn nun anhand seiner Erkennungsmarke wiedergefunden und
ihn nach Königsberg, Kriegsgräberfriedhof an der Cranzer Allee,
umgebettet.

Ich finde es doch fast erstaunlich, dass er seine Erkennungsmarke erst
im Lazarett bekommen hat, und dass die Sanitätseinheit trotz der
Umstände aber doch einen offenbar brauchbaren Einbettungsplan erstellt
hatte.

Weiß jemand, was das "m." in der Erkennungsmarkennr. "-129- Feld.Lz.m.35"
bedeutet?

Hermann SALEIN
* 19.06.1904 Wilhelmssorge, Kr. Gerdauen
oo 20.03.1927 Martha Pudschun zu Eibenburg [Dombrowken], Gm. Engelstein
(X) 10.01.1945 Angerapp [Darkehmen]

Martha PUDSCHUN
* 22.10.1906 Rodwalde, Gm. Kurkenfeld, Kr. Gerdauen
+ 03.12.2002 Hof/Saale

Aus der Ehe gingen zwei Mädchen, Herta und Ursula, hervor.

Einen bitteren Beigeschmack gibt, dass der Volksbund überhaupt nicht
Angerapp bzw. Darkehmen genannt hat. Welches Wirrwarr: Vor über 10
Jahren haben sie noch von "Ozersk" geschrieben, heute von "Osersk". Auch
wird im Schreiben - wie gewöhnlich und automatisch - zwar von Königsberg
geschrieben, doch der Zusatz "dem heutigen Kaliningrad" nachgehängt. Ich
möchte einmal darauf aufmerksam machen, dass Königsberg immer Königsberg
heißen wird, weil wir Deutschen es nun einmal so nennen. Toponyme sind
Teil von Sprachkultur. Im Gegensatz zu Kaliningrad wird ja auch
weiterhin von Moskau, nicht Moskwa, von Straßburg/Elsaß, nicht von
Strasbourg, nicht von Bolzano usw. gesprochen. Wer die Namen der
Vertreiberstaaten benutzt, wie die Deutsche Bahn oder der Volksbund, der
macht sich ideell an der Vertreibung der Deutschen mitschuldig, weil
diese neuen Namen zum großen Teil schlicht und ergreifend zur
Kaschierung der ursprünglichen Zugehörigkeit gemacht worden sind, zur
Täuschung der Bevölkerung und der Weltöffentlichkeit, und weil
ausschließlich noch für die Orte in den ehemaligen Ostgebieten die
ausländischen Bezeichnungen gewählt werden.
Es sind natürlich nicht alle Namen neu, wie z.B. Olsztyn, doch andere
sind rein poltisch bedingte Fantasieerzeugnisse, wie z.B. Kaliningrad,
Gizycko (urspr. poln. Leczen), Ketrzyn (urspr. poln. Rastembork) usw.

Th. Salein

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http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l


[OWP] Ostpreußenblatt, April 1953, Folge 10 , Todeserklärungen, Todesanzeigen

Date: 2013/05/01 21:50:08
From: inge . barfels <inge.barfels(a)ewe.net>


April

Folge 10 vom 05.04.1953

Für Todeserklärungen:
Frau Johanna Jäger, geb. Gehrmann, geb. am 02. Februar 1900 in Waltersdorf, Kreis Heiligenbeil, und Tochter Ursula Jäger, geb. am 12. August 1938 in Heiligenbeil, Herzog-Albrecht-Straße 44, sollen für tot erklärt werden. Der Ehemann brachte die Verschollenen zum Dampfer »Wilhelm Gustloff«, der im Februar 1945 unterging. Wer kann Auskunft geben?

Landwirt Emil Mack, geb. am 13.07.1900 in Borken, zuletzt in Lyck, Volkssturmmann in Prostken, soll für tot erklärt werden. Wer kann etwas über den Verblieb des Verstorbenen aussagen?

Frau Elfriede Kramp, geb. Kalch, geb. am 11.11.1902, und Johanne Eroms, geb. Kramp, geb. 24.06.1875, zuletzt in Tilsit, Langgasse 7, sollen für tot erklärt werden. Letzte Nachricht aus Gotenhafen am 29.01.1945, vor der Verschiffung mit der »Gustloff«. Wer weiß etwas über den Verbleib der Verschollenen?

Wachtmeister Paul Kecker, geb. am 19.08.1898 in Palmnicken/Samland, ist seit Januar 1945 verschollen. Letzte Nachricht aus Goldap FPNr. 35 954 B. Er soll für tot erklärt werden. Wer kennt das Schicksal des Vermissten?

Die Bäuerin Elise Preugschat, geb. Malun, geb. am 02.07.1887 in Pötschkehmen, Kreis Gumbinnen, zuletzt in Pötschwalde, Kreis Gumbinnen, soll für tot erklärt werden. Die Verschollene wurde im Oktober 1944 nach Marwalde, Kreis Osterode, umquartiert. 1945 soll sie in Frögenau, Kreis Osterode, von den Russen erschossen worden sein, jedoch wurde den Zeugen nur das Grab gezeigt, das sich in einem Garten befand. Wer kann nähere Auskunft geben?

Die Eheleute Krause, geb. am 19.02.1886, und Helene, geb. Riemann, geb. am 21.02.1895, aus Adamswalde, Ostpreußen, sollen für tot erklärt werden. Wer kann etwas über den Verbleib der Landsleute aussagen?

Landwirt Georg-Wilhelm von Zitzewitz, geb. am 11.09.1909 in Chotzlow, Kreis Lauenburg, wohnhaft gewesen in Groß-Sporwitten, Kreis Bartenstein, letzte Nachricht Ende 1942 aus Stalingrad (Panzer-Gren., Feldpost-Nr. 15 287), soll für tot erklärt werden. Wer kann Auskunft über den Verbleib des Verschollenen geben?

Wer kann über den Verbleib der Ehefrau Anna Klotzki, geb. Blumenthal, geb. am 11.08.1910 in Gutenfeld, Kreis Pr.-Eylau, zuletzt wohnhaft gewesen in Rippen, Kreis Heiligenbeil, Auskunft geben?

Landwirt Josef Gendreizig, geb. am 5. März 1885, Kalkstein, Kreis Heilsberg, wurde Ende Januar 1945 nach Zeugenaussagen von den Russen nach Saßweßkaja/Russland verschleppt und soll dort Anfang Februar 1945 verstorben sein. Wer kann diese Aussage bestätigen oder sonstige Mitteilungen über den Verbleib des Verschollenen machen? Er soll für tot erklärt werden.

Franz Gustav Runge, staatl. Fischmeister, geb. 09.04.1876, Forsthaus Danielsruhe bei Saalfeld, Kreis Mohrungen, wohnhaft gewesen Arys, Lycker Straße, ist seit Mitte Februar 1945 verschollen. Er soll von den Russen verschleppt worden sein und für tot erklärt werden. Wer kann etwas über das Schicksal des Verschollenen aussagen?

Meta Janzen, geb. Kamutzki, geb. am 18.09.1889, wohnhaft gewesen in Königsberg, Sudermannstraße 12, ist Ende Januar 1945 nach Danzig geflüchtet und kam dort krank in das Städtische Krankenhaus Delbrückallee. Letzte Nachricht Ende März 1945. Wer kann Auskunft über das Schicksal der Verschollenen geben? Sie soll für tot erklärt werden.

Frau Emma Rehse, geb. Gritzki, geb. 10.05.1880 in Stettenbruch, Kreis Rastenburg, wohnhaft gewesen in Königsberg, Sackheim 42/43, soll nach Aussagen einer Nachbarin im April 1946 verhungert sein und für tot erklärt werden. Wer kann den Tod bestätigen?

Eisenwarenhändler Max Ehlies, geb. 19.12.1895 in Darkehmen, und Ehefrau Erna, geb. Kuntoff, am 03.03.1897 in Ragnit geboren, wohnhaft gewesen in Treuberg, ab 1941 in Augustow, Bez. Bialystok, nach der Evakuierung in verschiedenen ostpreußischen Orten gewesen, zuletzt in Alt-Garschen bei Gutstadt, sind verschollen und sollen für tot erklärt werden. Max Ehlies war beim Volkssturm Angerapp eingesetzt. Wer kennt das Schicksal der Verschollenen?

Frau Henriette Will, geb. Werner, geb. am 28.01.1866 in Kordomen, Kreis Heiligenbeil, zuletzt wohnhaft gewesen in Heiligenbeil, Siedlung Pr.-Bahnau Nr. 6, soll für tot erklärt werden. Sie wurde im März 1945 schwer krank in Pillau zuletzt gesehen. Wer kann Auskunft über das Schicksal der Verschollenen geben?

Franz Stephan Pusdrowski, geb. 1876, Inhaber eines Tiefbaugeschäftes in Insterburg, und Ehefrau Charlotte, geb. Surau, sind verschollen und sollen für tot erklärt werden. Wer kennt das Schicksal des Ehepaares?

Schuhmacher und Bauer Johann Dombrowski, geb. am 15.06.1905 in Filitz, Kreis Neidenburg, wohnhaft gewesen Skurpien bei Soldau, Kreis Neidenburg, wird vermisst, seit Dezember 1944 im Einsatz bei Koblenz, Westerwald. Er soll für tot erklärt werden. Wer kann Auskunft über den Verbleib des Verschollenen geben?

Erich Domnik, geb. am 25.09.1913, Landwirt aus Ortelsburg, Abbau Romahnen 8, ist als Obergefreiter (Feldp.-Nr. 43 399) im Raum von Grzedy bei Grajewo, Bez. Bialystok, seit dem 17.08.1944 vermisst. Er soll für tot erklärt werden. Wer war mit Erich Domnik zusammen und kennt sein Schicksal? Wo ist Bloch aus Frensken, Kreis Ortelsburg?

Frau Ottilie Schlick, geb. Kruska, geb. am 19.08.1876 in Gr. Wiersbianken bei Goldap, wohnhaft gewesen in Insterburg, Hindenburgstraße 26, ist am 08. April 1945 von Pillau mit einem Schiff bis Hela gekommen und soll am 09. April 1945 dort verstorben und auf Hela begraben sein. Wer kann diese Aussage zum Zwecke der Todeserklärung bestätigen?


Todesanzeigen

Nach Gottes heiligem Willen, entschlief am 13. März 1953, nach kurzer, schwerer Krankheit, mein lieber Mann, mein herzensguter, treusorgender Vater, Bruder, Schwager und Onkel, Landwirt Bruno Sielmann, Kl.-Schorellen, Kreis Pillkallen, im Alter von 60 Jahren. In tiefem Leid: Ida Sielmann, geb. Böwig und Sohn Ulrich, Niedermarsberg, Westfalen, Baustollen. Else und Gerhard Hand, Bredstedtm Markt

Nach achtjähriger Ungewissheit erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass mein herzensguter Mann, mein lieber Vater, Schwiegervater, Schwager, Bruder und Onkel, der Leutnant der Gendarmerie Julius Fabian, im 45. Lebensjahr bei der Verteidigung Posens im Februar 1945 gefallen ist. Am 27. Februar 1953 ist auch mein lieber, treusorgender Schwager, unser Onkel und Bruder Otto Fabian, früher Sensburg, Ostpreußen, in Oldenburg i. O. verstorben. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Elisabeth Fabian, geb. Thews. Ilse Witt, geb. Fabian. Ratzeburg, Lübecker Straße 18. Früher: Korschen, Ostpreußen

Am 22. Februar 1953 entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit, versehen mit den Sterbesakramenten unserer heiligen Kirche, mein lieber Mann und guter Vati, unser lieber Sohn, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, Bauer Josef Thater aus Arnsdorf (Ermland), im fast vollendeten 46. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Martha Thater, geb. Kretschmann und Tochter Marianne. Hamburg-Jenfeld, Kelloggstraße 3, im März 1953

Nach kurzer, schwerer Krankheit, ist mein lieber Mann unser guter Vater, August Czekay, im 67. Lebensjahr am 10. März 1953 von uns gegangen. In Trauer: Luise Czekay, geb. Senteck und Kinder. Prostken, Kreis Lyck. Jetzt: Hamburg-Post Bahrenfeld, Langenfelde Abstellbahnhof

Wenn Liebe könnte Wunder tun und Tränen könnten Tote wecken, dann würde Dich, geliebtes Vaterherz, nicht kühle Erde decken. Fern der Heimat entschlief nach kurzer Krankheit am 25. Februar 1953 in Berlin-Ost, unser herzensguter, stets um uns besorgte Vater, Schwiegervater, Onkel und Opa, Gustav Kamp, Bartenstein, Ostpreußen, zwei Wochen vor seinem 64. Geburtstag. Es war ihm nicht mehr vergönnt, seine Heimat und seine Kinder noch einmal wiederzusehen. Gleichzeitig gedenken wir unserer lieben, guten Mutter, Berta Kamp, geb. Behnert, welche im Alter von 56 Jahren am 4. Februar 1945 beim Einmarsch der Russen an Herzschlag gestorben ist. In tiefer Trauer die Kinder: Edith Kamp, Wessingen/Hohenz. Walter Kamp mit Frau. Heinz Kamp mit Frau. Erich Kamp und Enkelkinder

Zum Gedenken. In stiller Trauer gedenken wir unseres vor elf Jahren gefallenen, einzigen, lieben Sohnes, Bruders und Schwagers, August Adolf Borchert, geb. 18.01.1922, gefallen 05.04.1942 in Russland. August Borchert und Frau Elisabeth, geb. Bartsch. Betty Borchert. Hedwig Heppner, geb. Borchert, Anton Heppner. Nickelsdorf bei Allenstein, jetzt: Werther-Arrode 48 bei Bielefeld

Nach achtjähriger Ungewissheit, erhielten wir die traurige Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Bruder, Schwager und Onkel, Hilfs-Zoll-Assistent Heinrich Schulewski, geb. am 18.12.1895 am 17.01.1945 bei Modlin gefallen ist. In stiller Trauer: Anna Schulewski, sowj. bes. Zone. Utta Schulewski. Fritz Schäfer und Frau Margarete, geb. Schulewski, nebst Söhnen. Lötzen und Elbing. Jetzt: Volkmarsen, Benfelder Straße 1, im März 1953

Am 5. Februar 1953 starb mein lieber Mann und guter Vati, Kaufmann Paul Krispin, Insterburg. In tiefem Leid: Magda Krispin, geb. Rohse. Christel Krispin. Teltow-Berlin, Malchower Straße 40

Zum Gedenken! In den ersten Apriltagen 1945 fiel in Königsberg, Landgrabenhalle, unser lieber, einziger Sohn, Bruder, Schwager und Onkel, Jungbauer Gerhard Bolus, Laschnicken, geb. 17.03.1924. Er fand seine letzte Ruhestätte auf dem Friedhof Juditten. Ferner gedenken wir unserer lieben, unvergesslichen Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma, Frau Berta Haugwitz, geb. Gehlhaar, Laschnicken, geb. 07.04.1874. Sie blieb auf der Flucht am 16.02.1945, schwer krank in Braunsberg, und ist seitdem verschollen. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Herta Bolus, geb. Haugwitz. Walter Bolus. Oster-Wanna, Niederelbe

Zum Gedenken. Unser, geliebter, herzensguter Vater, Schwiegervater und Opa, Friedrich Graetsch, geb. 20.04.1868 aus Königsberg, Tiergartenstraße 41/43, wurde von den Russen am 31. März 1945 im Bett durch Bauchschuss schwer verletzt und ist nach qualvollen, elf Leidenstagen in Bürgerwiesen, gestorben. Unser geliebtes, herzensgutes Muttchen, Schwiegermutter und Omi, Auguste Graetsch, geb. Komm, folgte unserem lieben Vater am 17. Oktober 1945 im Tode nach. Sie erlag den körperlichen Strapazen, fern ihrer Angehörigen, im Flüchtlingslager Berlin-Schöneberg. Geliebt und unvergessen! Ellen Ellinger, geb. Graetsch. Victor Ellinger, St. S. F.A. Königsberg Süd. Ursula Ellinger, Königsberg/Tannenwalde, Trenkstraße 1, jetzt: Schönberg bei Galldorf. Käthe Haack, geb. Graetsch, Königsberg, Tiergartenstraße 41/43. Gerda Wisching, geb. Haack, beide seit 1945 vermisst. Emil Haack, Grünberg, Oberh. Neustadt 66

Am 29. Januar 1953 entschlief nach kurzer Krankheit, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Opa, Rb.-Oberwagenwerkmeister i. R. Artur Gronau, im 72. Lebensjahr. Gleichzeitig gedenken wir unserer lieben Mutter, Frau Helene Gronau, geb. Potreck, die im Januar 1946 in Königsberg verstarb. In stiller Trauer: Edith Gronau, Celle. Hans Gronau und Familie, Oldendorf, Kreis Celle. Robert Gronau und Familie, Celle. Celle, Westceller Torstraße 11a. Früher: Königsberg, Rehsteg 4

Zum Gedächtnis! In stiller Trauer gedenken wir unseres vor zehn Jahren in Stalingrad vermissten, lieben Sohnes und Bruders, Uffz. Hans Broedies, geb. 29.10.1921. Gleichzeitig gedenken wir unseres lieben Sohnes und Bruders, Panzergrenadier Lothar Broedies, geb. 09.03.1927, vermisst seit Februar 1945 in Ostpreußen. Otto Broedies. Anna Broedies, geb. Lorenscheit. Gretel Broedies, Eva-Maria Broedies, Renate Broedies, Schwestern. Tilsit, Ostpreußen, Garnisonstraße 30. Jetzt: Bächingen/Brenz (Schwaben)

Zum 80. Geburtstag. Im März 1953 jährte sich zum achten Male der Todestag unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Elisabeth Ernigkeit, geb. Stergun. In den Unglückstagen unserer Heimat, auf die Landstraße getrieben und an Entkräftung verstorben, wurde sie von ihrem Gatten in der Heimaterde zur letzten Ruhe gebettet. Gleichzeitig gedenken wir unseres lieben Vaters, Schwiegervaters und Großvaters, Gustav Ernigkeit, der seit Juni 1945 vermisst ist. Wer weiß etwas von ihm? Emmy Herrmann, geb. Ernigkeit. Willy Herrmann und Kinder. Bartenstein, Ostpreußen. Jetzt: Recklinghausen/Westf., Lessingstraße 30

Fern ihrer geliebten Heimat, starb am 16.03.1953 nach langer, schwerer Krankheit, meine liebe Mutter, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Johanna Steckel, geb. Kattoll im 69. Lebensjahr. Ferner gedenke ich meines lieben Vaters, Emil Steckel, im Februar 1945 verschleppt, und meines lieben Bruders, Emil Steckel, vermisst. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Horst Steckel. Weepers über Saalfeld, Ostpreußen. Jetzt: Mallinghausen 13, Kreis Diepholz

Nur Arbeit war Dein Leben, Du dachtest nie an Dich, nur für die Deinen streben, war Deine höchste Pflicht. Am 19. Februar 1953 entschlief sanft nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwieger-, Groß- und Urgroßmutter, Wilhelmine Brosche, geb. Zähring, kurz nach Vollendung ihres 78. Lebensjahres, fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat. In stiller Trauer: Friedrich Brosche. Anna Gribbe, geb. Brosche. Karl Gribbe, zur Zeit noch vermisst. Fritz Brosche und Frau Olga, geb. Schattschneider. Elise, Walenski, geb. Brosche. Fritz Walenski. Franz Brosche und Frau Anna, geb. Rosenbaum, sowj. bes. Zone. Therese Keiler, geb. Brosche. Ernst Keiler nebst allen Verwandten und Bekannten. Schönwalde bei Kuggen, Kreis Samland. Jetzt: Quals über Oldenburg (Holstein)

Am 1. Dezember 1952 entschlief sanft nach langem Leiden, fern ihrer geliebten Heimat in der sowj. bes. Zone, meine liebe Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante, Gertrud Paleit, geb. Herrmann aus Tilsit, Hohe Straße 70, im 46. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Elisabeth Herrmann, als Mutter, Anna Hallweit geb. Herrmann und Kinder, sowj. bes. Zone. Die Ungewissheit um ihren lieben Mann, Hermann Paleit, hat sie so früh dahingerafft, der seit 1945 im Frühjahr im Osten vermisst ist, zuletzt bei der Kraft.-Ers.-Abteilung 1 Osterode. Wer weiß etwas über das Schicksal meines Bruders? Marianne Petereit, geb. Paleit und Kinder. Breuna, Kreis Wolfhagen über Kassel 7

Wir werden bleiben im Hause des Herrn immerdar! Am 8. März 1953 verstarb mir an Herzschlag plötzlich und unerwartet, meine über alles geliebte, gute und sonnige Ehefrau, Emilie Sondhaf, geb. Rinski, im Alter von 58 Jahren. Nun ruhen ihre gesegneten Hände. Ein frommes Leben ging dahin, und ich verlor alles. In tiefer Trauer: Gustav Sondhaf. Waldenau (Schleswig-Holst.). Früher Johannisburg.

Am 2. März 1953 entschlief sanft nach langem, schwerem, mit Geduld getragenem Leiden, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Verwandte, Frau Amanda Benson, geb. Sarge, im 61. Lebensjahr. In stiller Trauer: Willy Benson, Kinder und Großkinder. Klein-Bärwalde, Ostpreußen. Jetzt: Düren (Rhld.), Hindenburgstraße 27/13, II. Etage

Nach einem schweren, arbeitsreichen Leben entschlief sanft, nach kurzer Krankheit, ganz unerwartet am 16. März 1953, meine geliebte Frau und unsere Mutti, Elis. Witt, geb. Pohl, im 40. Lebensjahr. In stiller Trauer: Paul Witt. Ilse, Horst, als Kinder. Köln-Zollstock, Vorgebirgstraße 115. Früher: Pr.-Eylau, Ostpreußen

Am 10. März 1953 entschlief sanft, unsere innig geliebte Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Tante, Amalie Kublun, geb. Lockner aus Gumbinnen, später Königsberg. Die Beisetzung hat am 14. März 1953 in Hänigsen stattgefunden. In stiller Trauer: Karl Bunde und Frau Charlotte, Hänigsen 166 über Lehrte. Max Kublun und Frau Mila, geb. Wendzeck, Hannover. Oskar Kublun und Frau Eva, geb. Papke, Kempten. Dr. Helmut Kublun und Frau Ursula, geb. Braß, Gladbeck, Hochstraße 5

Fern ihrer geliebten Heimatstadt, verschied am 23. März 1953, Frau Margarethe Gruhnwald, geb. Krohn aus Königsberg, Oberlaak 24. Die trauernden Hinterbliebenen. Cuxhaen am Bahnhof 17

Am 21. März 1953 entschlief unsere liebe, gute Mutter, Großmutter und Urgroßmutter, Witwe Wilhelmine Atzpodien, geb. Böhm, im Alter von 86 Jahren. In stiller Trauer: Margarete Atzpodien und Geschwister. Rendsburg, den 23. März 1953, Werft Saatsee Nr. 2. Früher: Fischhausen, Kreis Samland. Die Beerdigung fand am 25. März 1953 statt.

Am 11. März 1953 ging plötzlich und unerwartet unsere liebe Mutti, Lina Worm, geb. Rösnick aus Königsberg, im 56. Lebensjahr für immer von uns. Sie folgte unserem lieben Vater, der im August 1944 durch einen Bombenangriff in Königsberg ums Leben kam. In stiller Trauer: Ilse Worm. Erich Worm. Düsseldorf, März 1953, Tastraße 68

Berta Markwald, geb. Lettau, geboren am 17. September 1874, gestorben am 4. März 1953. Psalm 90, 10: »...wenns aber köstlich gewesen ist, so ist es Mühe und Arbeit gewesen ...« Im Namen der Hinterbliebenen: Gotthard Markwald. Dahlenburg, den 5. März 1953. Früher: Gilgenburg, Ostpreußen

Gott hat unseren kleinen Liebling, Anneliese, im Alter von zwei Jahren wieder zu sich genommen. Die trauernden Eltern: Franz Dauskardt. Erna Drauskardt, geb. Motikat. Brigittchen, als Schwester. Berta Motikat, als Oma. Ella Motikat, als Tante, und andere Verwandte. Köllm-Schnecken-Oswald, Elchniederung, Ostpreußen. Jetzt: Marschalkenzimmern-Sulz, Württemberg

Zum Gedenken an den ersten Todestag meiner lieben Mutter, Minna Weihe, verw. Grahl, geb. Kurlenski, geboren am 28.04.1884, gestorben am 28.03.1952. Sie ruht in Sand, Kreis Kehl a/Rh. Elisabeth Rupsch, geb. Grahl. Tilsit, Lindenstraße 13. Jetzt: Niederwerrn bei Schweinfurt am Main

Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, ist unsere liebe Mutter und Oma, Frau Maria Broszukat, geb. Plettner am 17. März 1953 im 86. Lebensjahr sanft entschlafen. In stiller Trauer: Kurt Broszukat und Frau Trude, geb. Perkuhn. Ursula Broszukat. Gumbinnen, Schillerstraße 34. Jetzt: Bad Lauterberg (Harz), Bruneweg 10 I.

Fern ihrer geliebten Heimat, entschlief unerwartet am 22. März 1953, nach kurzer, schwerer Krankheit, meine innig geliebte Frau, unsere immer treusorgende Mutti, Anna Maria Parchwitz, geb. David, im Alter von 55 Jahren. In stiller Trauer: Paul Parchwitz. Hans Parchwitz und Frau. Doris Parchwitz. Magdalene Krause. Früher: Insterburg, Ostpreußen. Jetzt: Hamburg-Hummelsbüttel

Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief am 12. März 1953, nach kurzer, schwerer Krankheit, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Groß- und Urgroßmutter, Frau Wilhelmine Spitz, geb. Meller aus Fischhausen, Kreis Samland, im 98. Lebensjahr. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen. Familie Franz Bolz. Schleswig, Dannewerkredder 27

Am 3. April 1953 sind es acht Jahre, dass meine liebe Frau, Gertrud Pergams, geb. Sahm aus Neukuhren, Ostpreußen, ?? Pasewark (Danz. Niederung) nach kurzer Krankheit starb und dort beerdigt wurde. In treuem Gedenken: Wilhelm Pergams. Nordhastedt in Holstein

Am 27. Februar 1953 entschlief nach schwerer, mit Geduld getragener Krankheit, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger- und Großvater, Landwirt Eduard Richter aus Locken, Kreis Osterode, Ostpreußen, kurz vor Vollendung seines 77. Lebensjahres. In stiller Trauer: Emma Richter, geb. Dill, Hedwig Steckel, geb. Richter, Albert und Hartmut Steckel, Uelzen. Bruno Richter, Elisabeth Richter, geb. Böhle, Düsseldorf. Alfred Richter, 1945 im Kampf um Ostpreußen als Ltn. vermisst. Erich Richter, Elfriede Richter, geb. Narewski, Düsseldorf. Alfred, Emma und Irmgard Neumann, Buchwalde bei Osterode, Ostpreußen. Reuschenberg/Neuß, Drosselstraße 17

Nach schwerem Leiden, entschlief am 23. März 1953 mein lieber Mann, unser guter Vater und Schwiegervater, unser lieber Großvater, Bruder und Schwager, der Oberstudiendirektor i. R. Arthur Lau, im 66. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Helene, geb. Poddey. Dr. Rudi Franck und Frau Ursula, geb. Lau. Helmstedt, den 23. März 1953, Kleiner Wall 23

Herr, Gott, du bist unsere Zuflucht für und für. 90. Psalm Am 18. April 1945 ist mein geliebter Mann, unser unvergesslicher Vater, der Ingenieur Eberhard Rievers aus Lötzen, Ostpreußen im Harz den Soldatentod gestorben. Marianne, geb. Braasch. Hansfritz und Christine Rievers. Velbert, Kaltensiepen 29

Nach einem pflichterfüllten Leben, erlöste der Herrgott heute unseren guten Vater und Großater, Lehrer i. R. Erich Splieth, im Alter von 67 Jahren, gestärkt durch die Heilmittel unserer heiligen Kirche. Sein christliches Leben war Arbeit und Sorge für die Seinen. In stiller Trauer: Frau Hedwig Peukert, geb. Splieth und Kinder Werner, Erich und Manfred. Sommerfeld, Kreis Heilsberg, Ostpreußen. Jetzt: Castrop-Rauxel 1, den 8. März 1953

Fern seiner unvergessenen Heimat, die er so gern wiedersehen wollte, verstarb im vollendeten 84. Lebensjahre, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater, der Landwirt Johann Stuhlemmer aus Petersort, Kreis Ebenrode. Im Namen der Hinterbliebenen: Berta Stuhlemmer, geb. Kuldszun. Gusta Stuhlemmer und Frau Olga, geb. Schmeling. Berta Brombach, geb. Stuhlemmer. Alfred Stuhlemmer. Erich Stuhlemmer und Frau Marta, geb. Achenbach. Otto Stuhlemmer, vermisst in Russland, und Frau Marta, geb. Kindermann. Margarete Stuhlemmer. Frau Waltraut Schade, geb. Brombach und Ehemann Dr. Wolfgang Schade. Ruth und Gisela Brombach. Rita, Sigrid und Ute Stuhlemmer, als Enkel. Brigitte und Hans-Joachim als Urenkel. Riepe, Kreis Aurich, den 20. März 1953

Am 14. März 1953 hat Gott meinen innig geliebten Mann, unseren unvergessenen Vater und Großvater, den letzten Kreisbaumeister f. L. des Kreises Angerburg, Ostpreußen, Fritz Freudenberg, nach unermüdlichem Schaffen bis zur letzten Stunde im Alter von 72 Jahren unerwartet zu sich gerufen. In tiefer Trauer: Käthe Freudenberg, geb. Bartschat. Itzstedt über Bad Oldesloe. Hans Freudenberg und Frau Dr. Elfriede, geb. Lemmer, Meppen (Ems), Georg-Wesener-Straße 22. Herbert Klimsa und Frau Margarete, geb. Freudenberg, Delmenhost i. Oldbg., Moltkestraße 29. Gert Freudenberg und Frau Charlotte, geb. Hammer, Raubach Ww., Kreis Neuwied. Edelgard Freudenberg. Enkelkinder und Anverwandte

Zum Gedenken! Am 11. März 1953 wäre unser lieber Vater, Herr Richard Pauli aus Königsberg, 90 Jahre alt geworden. Ostpreußen und seine Wälder waren ihm Heimat, Berufserfüllung und seine Liebe. Als er das alles auf der Flucht 1945 zurücklassen musste, hörte sein Herz auf zu schlagen. Seine Kinder: Hertha und Werner.

Tretet still zu meinem Grabe, gönnt mir die verdiente Ruh, denkt was ich gelitten habe, eh ich schloss die Augen zu. Gott, der Herr, hat meinen lieben Mann und Lebensgefährten und unseren guten Vater und Opa, den Oberpostschaffner i. R. und Räuchereibesitzer Johann Schwarz im 76. Lebensjahr, früher in Sensburg, Ostpreußen, Treudankstraße, in der sowj. bes. Zone, nach langem, schwerem Leiden erlöst. Fern seiner Heimat hat er nun seine Ruhestätte gefunden. Wir aber trösten uns mit Offbg. Johs. 14, 13: »Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben«. In stiller Trauer: Maria Schwarz, geb. Schnarewski und Angehörige. Elmpt, Kreis Erkelenz, Rhld. Kreithövel, bei Neumann

Mein innigstgeliebter Mann, unser guter, treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater, Franz Karl Pieczkowski, Stadtinspektor a. D., früher Bischofsburg, Ostpreußen, wurde heute nach längerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, im Alter von 68 Jahren, in die ewige Heimat abgerufen. In tiefster Trauer: Maria Pieczkowski, geb. Austen. Dr. med. Oskar Austen und Frau Hildegard, geb. Schulze. Sr. Anastasia, M. S. C., geb. Pieczkowski. Gertrud Marquardt, geb. Pieczkowski. Franz Pieczkowski, Studienassessor. Erich Austen, Dipl.-Ing. und die Enkelkinder: Joachim, Dorotheee und Gisela. Biberach an der Riß, Freiburg i. Br., Kornwestheim, Hiltrup, Köln, den 11. März 1953

Am 13. März 1953 entschlief sanft mein lieber, unvergesslicher Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Opa, Schwager und Onkel, der Oberpostsekretär a. D. Oberpostsekretär a. D. Emil Hofer, im 75. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Berta Hofer, geb. Neubauer. Gertrud Edrulat, geb. Hofer. Franz Endrulat, früher: Tilsit, Grünwalder Straße 108, jetzt: Hustedt-Jägerei 22, Kreis Celle. Erna Laser, geb. Hofer, Hannover-Linden, Limmerstraße 72. Friedel Baumann, verw. Hofer, jetzt: sowj. bes. Zone. Zwei Enkelkinder und alle Verwandten. Früher: Gumbinnen, Roonstraße 15. Jetzt: Bad Oldesloe, Amselweg 22

Nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden verschied, fern der Heimat, mein guter Mann, unser innigstgeliebter Vater, Schwiegervater und Opa, der Müllermeister Gustav Manglitz, geboren am 04.02.1891, gestorben am 03.03.1953, aus Angerwalde, Kreis Gumbinnen, Ostpreußen. Ein vorbildliches, arbeitsreiches Leben fand seine Erfüllung. In tiefstem Schmerz: Emma Manglitz, geb. Heer. Harry Manglitz und Frau Irma nebst Kindern. Elisabeth Reusch, geb. Manglitz. Herbert Reusch. Herta Froh, geb. Manglitz. Ewald Froh nebst Kindern. Malpendorf - Neu Buckow (Mittelzone). Hamburg, im März 1953

Nach langer, schwerer Krankheit, ist nun auch unsere geliebte, allzeit gütige Mutter, Frau Gertrud Wille, geb. Schiemann, früher: Fürstenau, Ostpreußen, im Alter von 64 Jahren, von uns gegangen. Ihr Leben war Liebe und Sorge für uns. In tiefer Trauer: Ruth Wille. Kurt Wille und Frau Dorothea, geb. Heldt-Thießen. Rumohr über Kiel. Tolk bei Schleswig, den 14. März 1953

Am 3. März 1953 erlöste Gott, der Herr, meinen lieben Mann, unseren lieben Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Schwager und Onkel, den Zugschaffner i. R. Heinrich Grassmann aus Fischhausen, von seinem langen, schweren, mit großer Geduld getragenem Leiden. Im Namen aller Angehörigen: Berta Grassmann, geb. Köhn und Kinder. Sagehorn 5

Am 9. März 1953 verschied nach schwerem, mit Geduld getragenem Leiden, im Krankenhaus Bad Oldesloe, meine innig geliebte Frau, unsere liebe Mutter, Omi und Schwester, Auguste Dilba, geb. Domat, im 59. Lebensjahr. Ihr ganzes Leben war Liebe und Güte. Sie folgte ihrem lieben Sohn Georg, gefallen am 6. September 1941 in Russland im Alter von 19 Jahren. In stiller Trauer: Georg Dilba. Margarete Hurst, geb. Dilba. Rolf Hurst und Tochter Ingeborg, Basel (Schweiz), Birsigstraße 83. Bruno Dilba, Dinslaken III, Bergerstraße 111. Betty Graap, geb. Dilba. Willi Graap und Kinder Gabriele und Reinhard. Früher: Groeßpelken, Kreis Tilsit-Ragnit. Jetzt: Lütjensee über Trittau, Bez. Hamburg. Die Beerdigung hat Freitag, den 13. März 1953, auf dem Friedhof in Trittau stattgefunden.

Am 17. März 1953 entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit, unsere geliebte, stets treu besorgte Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter, Frau Bertha Riege, geb. Schwalke. Früher: Anhof bei Braunsberg, Ostpreußen, im Alter von 83 Jahren. In tiefer Trauer: Generalarzt a. D. Dr. Friedrich Schober und Frau Lila, geb. Riege, Ansbach. Dr. Wilhelm Schober und Frau Ella, geb. Riege, Memmingen. Dr. Herbert Riege und Frau Vera, geb. Hoffmann, Lübeck. Oberstleutnant a. D. Willy Riege und Frau Erika, geb. Papendieck, Oettingen. Dr. Heinz Riege, Würzburg. 11 Enkel und 3 Urenkel. Die Beerdigung hat am 20. März 1953 in Oettingen (Bayern) stattgefunden.

Fern seiner geliebten Heimat, ging am 10. März 1953, mein bester, stets froher Lebenskamerad, unser geliebter, treusorgender und hilfsbereiter Vater, Großvater und Schwiegervater, lieber Bruder, Schwager und Onkel, Lehrer Iver Nissen, nach schwerem Leiden, im 58. Lebensjahr, für immer von uns. In tiefstem Schmerz: Lisa Nissen, geb. Maak. Irmgard Nissen und Gerhard Leppien. Helga Bärens, geb. Nissen und Josef Bärens. Ibchen, Großsohn. Neu-Lindenau, Kreis Samland, Ostpreußen. Jetzt: Vehs, den 10.03.1953

Am 11. März 1953 verstarb nach kurzem, schwerem Leiden, mein lieber Mann, mein guter Vater, unser lieber Opi und Schwiegervater, Friedrich Goerke, im Alter von 75 Jahren. In tiefer Trauer: Anna Goerke, geb. Steffen. Elfriede und Gerhard Manske. Marianne und Regina, Enkelkinder. Königsberg, Plantage 16. Jetzt: Glinde bei Hamburg, Blockhorner Allee 10

Am 5. März 1953 ging unser lieber Vater, Großvater, Bruder und Onkel, der ehemalige Lehrgeselle Otto Perschke aus Osterode, Ostpreußen, Graudenzer Straße 11, nach einem erfüllten Leben, von uns. Im 77. Lebensjahre wurde er von schwerem Leiden erlöst. Im Namen aller Trauernden: Frida Perschke. Beedenbostel, Kreis Celle, Harnserstraße 129

Nach jahrelanger Ungewissheit erhielt ich vor kurzem die traurige Nachricht, dass mein lieber Mann, Kurt Kühn, geb. 0306.1907, am 24. Februar 1945 um Königsberg, gefallen ist. In stiller Trauer: Gertrud Kühn, geb. Schweiger und Angehörige. Königsberg-Charlottenburg. Jetzt: Wiesmoor, Kreis Aurich.

Die Scheidestunde schlug zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie. Plötzlich und unerwartet, hat Gott, der Herr, am 29. Januar 1953, den Bauern Friedrich Glitza aus Eichenau, Kreis Neidenburg. Jetzt sowj. bes. Zone, im Alter on 56 Jahren in die bleibende Heimat abgerufen. Es trauern um ihn: Seine Frau und Kinder sowie 2 Schwestern und Schwager und alle Anverwandte. Eichenau, Kreis Neidenburg. Jetzt: Wieckhorst, Kreis Soltau

Fern seiner lieben Heimat, Pobethen (Ostpreußen), verstarb am 15. März 1953, mein guter, treusorgender Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Opa, Schmiedegeselle Friedrich May, im Alter von 54 Jahren. In stiller Trauer: Johanna May und Kinder. Stenderup bei Gr.-Kappel (Schlei). Früher: Pobethen, Ostpreußen

Re: [OWP] Erkennungsmarkennr. -129- Feld.Lz.m.35

Date: 2013/05/01 22:42:51
From: AHNEN <ahnen(a)gaentzsch.com>

(m.)    mot.  motorisiert
m. (m.)    Mittlere
M    Magenkranken
M    Marsch
M    Marine
M    Munition (s)
M    Meldeamt    Bei RAD Marken
M    Frau (Als Zusatz zur Markennummer bei Moschwig Marken)
m.    mittlere (r)

Re: [OWP] FN Kiehl

Date: 2013/05/02 11:34:24
From: Angelika Wülker <Angelika.Wuelker(a)t-online.de>

Lieber Joachim,

das ist ja eine Menge an Informationen über "Kiehl".
Ich wünsche mir natürlich, dass die Info irgendwann zu meiner Geschichte gehören könnte.
Deshalb werde ich Ihre Email gut aufbewahren.

Leider habe ich z. Zt. immer noch keine Informationen, die mir weiterhelfen.
Jedoch habe ich mich nun überwunden, und zu einer Tante, die ich seit 40 Jahren nicht sah, Kontakt aufgenommen. Sie ist die letzte Zeitzeugin aus der Familie meines Vaters.

Vielen Dank für Ihre Mühe.

Freundlicher Gruß

Angelika

[OWP] FN Schiemann aus Niszawi

Date: 2013/05/02 12:33:29
From: Harald Wambach <h.wambach(a)arcor.de>

Liebe Liste .
Habe einen E.F.Schiemann * 1838 in Niszawi oder Niszawa
Suche die Heirat der Eltern:
Johann Schiemann und Rahel ?
Bei der Taufe des Sohnes  .E .F.Schiman war der Pastor
Tochtermann .
Zu welche Kirchspiel gehört Niszawa
und von welchem Archiv könne ich die °°Urkunde anfordern ?
Beste Grüße
  Harald 

[OWP] E-Mailadresse von Siegfried Schmidt - Familie Zins

Date: 2013/05/02 14:26:09
From: Christel.Panskus(a)t-online.de <Christel.Panskus(a)t-online.de>

Hallo Siegfried Schmidt, 

	die angegebene E-Mailadresse funktioniert leider nicht. Habe jetzt
eine Verbindung zur Familie Zins. Sie suchten doch nach der Familie?

	Mit freundlichen Grüßen 

	Christel Panskus 

	PS: Sie haben ja meine E-Mailadresse

Re: [OWP] FN Schiemann aus Niszawi

Date: 2013/05/02 14:57:15
From: T. M. <zucker72(a)yahoo.de>

Hallo Harald,
du meinst bestimmt Nieszawa, ehemals Nessau.
Hm, schau doch mal im Netz, was du da findest, das Kirchspiel weiß ich nämlich ad hoc auch nicht.
Viele Grüße!


________________________________
Von: Harald Wambach <h.wambach(a)arcor.de>
An: Dobriner-Land-L <dobriner-land-l(a)genealogy.net> 
CC: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net> 
Gesendet: 12:33 Donnerstag, 2.Mai 2013
Betreff: [OWP] FN Schiemann aus Niszawi


Liebe Liste .
Habe einen E.F.Schiemann * 1838 in Niszawi oder Niszawa
Suche die Heirat der Eltern:
Johann Schiemann und Rahel ?
Bei der Taufe des Sohnes  .E .F.Schiman war der Pastor
Tochtermann .
Zu welche Kirchspiel gehört Niszawa
und von welchem Archiv könne ich die °°Urkunde anfordern ?
Beste Grüße
  Harald 
_______________________________________________
OW-Preussen-L mailing list
OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

Re: [OWP] FN Schiemann aus Niszawi

Date: 2013/05/02 15:40:12
From: Hans-Christoph.Surkau(a)t-online.de <Hans-Christoph.Surkau(a)t-online.de>

   Lieber Herr Wambach,
   Nessau gehoerte bis 1893 zu Thorn-Altstaedtische Kirchengemeinde. 1893
   wurde eine neue Kirchengemeinde Ottloschin und Podgorz gegruendet, die
   1904 geteilt wurde, so dass ottloschin und podgorz jeweils
   eigenstaendige Kirchengemeinden wurde. Seit 1893 geoerte Nessau zu
   Ottloschin und Podgorz, seit 1904  dann zu Podgorz..
   Kirchenbuecher von finden Sie am ehesten bei den Mormonen oder im
   Archiv in Thorn. Im EZAB und in Leipzig ist nur sehr wenig vorhanden.
   Mit freundlichen Gruessen
   Hans-Christoph Surkau
   -----Original Message-----
   Date: Thu, 02 May 2013 14:57:01 +0200
   Subject: Re: [OWP] FN Schiemann aus Niszawi
   From: "T. M." <zucker72(a)yahoo.de>
   To: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
   Hallo Harald,
   du meinst bestimmt Nieszawa, ehemals Nessau.
   Hm, schau doch mal im Netz, was du da findest, das Kirchspiel weiss ich
   naemlich ad hoc auch nicht.
   Viele Gruesse!
   ________________________________
   Von: Harald Wambach <h.wambach(a)arcor.de>
   An: Dobriner-Land-L <dobriner-land-l(a)genealogy.net>
   CC: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
   Gesendet: 12:33 Donnerstag, 2.Mai 2013
   Betreff: [OWP] FN Schiemann aus Niszawi
   Liebe Liste .
   Habe einen E.F.Schiemann * 1838 in Niszawi oder Niszawa
   Suche die Heirat der Eltern:
   Johann Schiemann und Rahel ?
   Bei der Taufe des Sohnes  .E .F.Schiman war der Pastor
   Tochtermann .
   Zu welche Kirchspiel gehoert Niszawa
   und von welchem Archiv koenne ich die DEGDEGUrkunde anfordern ?
   Beste Gruesse
    Harald
   _______________________________________________
   OW-Preussen-L mailing list
   OW-Preussen-L(a)genealogy.net
   http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l
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[OWP] Ekkert

Date: 2013/05/02 16:01:43
From: Andreas Flemming <andreasflemming1962(a)gmail.com>

Hallo Listis,

wer kann mit mit Ratschlägen zur Seite stehen?
In meiner direkten Ahnenreihe findet sich eine Frau Elise Conelius(ows)
Strempler geb.Ekkert. Sie wurde am 6.Dez. 1883 in Fresenheim/Wolga geboren.
belegt durch eine Abschrift des Geburtscheines ihrer Kinder. Sie war
verheiratet mit meinem Urgroßvater Gustav Theodor(ow ) Strempler. Ihre
Eltern hießen Cornelius Ekkert und Margarethe Ekkert geb. Peters.
Beide Familien die Peters und die Ekkerts sollen aus Westpreußen in der
Nähe von Danzig stammen.
Gib es hier in der Liste jemanden, der mir auf die Sprünge helfen  und mir
weiterhelfen kann?
Würde mich freuen

Grüße aus Berlin

Andreas(Flemming)

Re: [OWP] FN Schiemann aus Niszawi

Date: 2013/05/02 16:08:50
From: Henry Lange <henry.lange(a)berlin.de>

Hallo Harald,

in dieser Zeit (Stand 1821) gehörte Nieszawa zum Kirchspiel Uchorowo, von dem ich aber keine Kirchenbuchaufzeichnungen finden kann.

Leider etwas später (Heirat ab 1839, Geburten schon 1838) finden sich bei den Mormonen und im Staatsarchiv Thorn, Archiwum Panstwowe w Toruniu Oddzial we Wloclawku,
Aufzeichnungen der evang. Kirche.

Nach den Beständen ist es wohl außerdem so, dass Aufzeichnugen auch in den kathol. Kirchbüchern enthalten sind, aber aus zeitnahen Jahren keine. Evtl. fand die Heirat aber füher statt, dann gibt es ebenda Aufzeichnungen (Zivilstandsregister) zu Heirat 1808-1810, 1817-1819, 1822-1824 und in den kath. Büchern z.B. 1829-1833, 1835-1836, ebenfalls im Archiv in Wloclawku.

Viel Erfolg und Gruss aus Berlin,

Henry (Lange)

[OWP] FN JAROCH Bromberg Schwetz

Date: 2013/05/02 20:24:10
From: Harald Wambach <h.wambach(a)arcor.de>

Hallo Liste hat jemand den Namen Jaroch in seiner AL ?
Beste Grüße Harald 

[OWP] Buch über Kreis Kolberg-Körlin

Date: 2013/05/02 22:35:38
From: W. Fred Rump <fredrump(a)gmail.com>

Ich habe hier ein Buch über die Geschichte dieses Kreises herrausgegeben
von Richard Staberock mit Datum 1968. Dazu liegt auch eine topogrfische
Karte Nr 2257 von Gr. Sabow.

Ich weiss wirklich nicht von wo oder warum ich dieses Buch habe aber
gekauft werde ich es wohl haben. Ich kann mir nur denken das ich über
die Kolberg Schlac ht von 1807 etwas lessen wollte. Die Karte war wohl
dabei. Na ja es ist mir ein Rätsel aber vielleicht kann jemand das Buch
gebrauchen. Der Umschlag ist beschädigt aber es geht ja um den Inhalt.

Fred


-- 
Fred Rump,
730 5th St. NW Naples, FL 34120
fredrump(a)gmail.com   239-775-7838
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http://fredrump.blogspot.com
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Re: [OWP] Ekkert (Eggert in Westpreußen)

Date: 2013/05/02 23:27:29
From: Olaf <wayseeker(a)gmx.de>

Hallo Andreas,

Google zeigte mir:

Forschungsgebiet Eggert (Westpreußen)
Familienname: Eggert 
Erforscht ab: ab 1700 
in der Region: Westpreußen 
in der Stadt: Danziger-Landgebiet 
in: Polen 
von: Marco Eggert 
E-Mail: M-Eggert(a)gmx.de 

Frage doch mal bei ihm nach. Vielleicht hilft es.

Grüße
Olaf

> -----Original Message-----
> From: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net 
> Andreas Flemming
> Sent: Thursday, May 02, 2013 4:01 PM
> To: OW-Preussen-L
> Subject: [OWP] Ekkert
> 
> 
> Hallo Listis,
> 
> wer kann mit mit Ratschlägen zur Seite stehen?
> In meiner direkten Ahnenreihe findet sich eine Frau Elise 
> Conelius(ows)
> Strempler geb.Ekkert. Sie wurde am 6.Dez. 1883 in 
> Fresenheim/Wolga geboren.
> belegt durch eine Abschrift des Geburtscheines ihrer Kinder. Sie war
> verheiratet mit meinem Urgroßvater Gustav Theodor(ow ) Strempler. Ihre
> Eltern hießen Cornelius Ekkert und Margarethe Ekkert geb. Peters.
> Beide Familien die Peters und die Ekkerts sollen aus 
> Westpreußen in der
> Nähe von Danzig stammen.
> Gib es hier in der Liste jemanden, der mir auf die Sprünge 
> helfen  und mir
> weiterhelfen kann?
> Würde mich freuen
> 
> Grüße aus Berlin
> 
> Andreas(Flemming)

[OWP] Zeitschrift für die Geschichte und Altertu mskunde Ermlands

Date: 2013/05/02 23:29:54
From: W. Fred Rump <fredrump(a)gmail.com>

Elbinger Stadtbuch Band 1 & 2

I have a 1976 and a 1986 issue of the transcription of the original
1330-1418 Elbing city records by Hans Hoppe. The books contain over
2000 family names of original Elbing citizens.

I purchased these books which were published under the titel of
"Zeitschrift für die Geschichte und Altertumskunde Ermlands" Vol 1 & vol 2
back in 1999 in the antiquariat market for $60.

Back then I was looking for my Elbing ancestry without knowing that they
all came much later to the city.

I'm willing to sell these books for what I paid for them. They are fully
indexed by name, location and other references.

-- 
Fred Rump,
730 5th St. NW Naples, FL 34120
fredrump(a)gmail.com   239-775-7838
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[OWP] Bücher, Bücher, Bücher

Date: 2013/05/03 12:03:13
From: Sabine Paap <sabine.paap(a)t-online.de>

Hallo Listenleser,

die Genealogische Gesellschaft Hamburg e.V., Hamburgs Verein für Familienforscher (http://gghhev.de), gibt Doppelexemplare aus den Vereinsbibliotheken zu günstigen Bedingungen ab, die aktualisierte Dublettenliste steht zum Download auf der Internetseite des Vereins
http://genealogy.net/vereine/GGHH/bibliotheken.html
und enthält über 300 Titel, von der Ahnenliste über Bildbände, Chroniken und Geschichtswerke bis hin zu genealogischen Zeitschriften aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Vielleicht ist etwas Interessantes für den heimischen Bücherschrank dabei?

Die Werke können bei Interesse zu den Öffnungszeiten in der Bibliothek Alsterchaussee abgeholt werden oder per E-Mail an versand(a)gghhev.de bestellt werden (Bitte folgen Sie der Anleitung im Kopf der Liste!). Die Bearbeitung erfolgt ehrenamtlich, also bitten wir um etwas Geduld. Die Bestellungen werden in der Reihenfolge des Eingangs bearbeitet.

Wir benötigen dringend Platz in der Bibliothek und die Werke sind doch zu schade, um sie ins Altpapier zu tun.

Für Forscher mit Vorfahren in Norddeutschland ist die "Zeitschrift für niederdeutsche Familiengeschichte" interessant, das Artikelregister ist ebenfalls auf den Seiten der GGHH zu finden
http://www.genealogy.net/vereine/GGHH/publikationen.html
ältere Hefte sind, soweit noch vorhanden, bestellbar.

Viel Spaß beim Stöbern wünscht

Sabine Paap

[OWP] FN ESZKEN in und bei Danzig

Date: 2013/05/03 12:54:22
From: Christian Keydel <chrikey(a)T-Online.de>

  
  Guten Abend,
  in der Leichenpredigt auf Christian Eßken, zuletzt Stadtschreiber von Zellerfeld 
  auf dem Harz, heißt es, er sei in Danzig am 8. Oktober 1645 als Sohn des 
  Alexander Eßken und seiner Ehefrau Elisabeth Bartram geboren worden. Sein
  Vater sei JTcus (?) und Landsasse bei Danzig gewesen. 
      Ich suche Ort und Datum a) der Heirat der genannten Eltern sowie b) der 
  Geburt des Ehemannes Alexander Eßken nebst Angaben über dessen Eltern und 
  Vorfahren.
  Auf freundliche Hinweise hofft
  Christian Keydel.

[OWP] FN Kutz Melfekarte Lesehilfe

Date: 2013/05/03 13:19:18
From: Harald Wambach <h.wambach(a)arcor.de>

Liebe Liste bitte wer kann helfen ?
Beste Grüße
    Harald

[OWP] Standesamt Tannenberg

Date: 2013/05/03 18:06:12
From: pskrotzki(a)juno.com <pskrotzki(a)juno.com>

Liebe Freunde:

Ich habe Vorfahren, die aus dem Kreis Olsztyn kam.
Ich möchte die Website Herr Spill etwa 23. April schrieb verwenden: "Standesamt Tannenberg".
Ich weiß nicht, polnisch. Ich muss die Website in Englisch übersetzen. Die Übersetzungen sind nicht sinnvoll. Ich habe nicht gelernt, was in den Kästen der Website http://www.olsztyn.ap.gov.pl/apnet/wybierz.php geben

Nr.1 Nr Zespó³u             = 'no header'?
# 2 Nazwa Zespó³u        = 'name header'?
# 3 Nazwa Theorie .....  = 'Ursprüngliche Name "?
# 4 Tytul jed ........        = 'Titel des Geräts?
# 5 Daty                      = 'dates' Ich verstanden
# 6 Haslo .... geo ...     = 'Passwort geographischen'?
# 7 Haslo ... Osobo .... = 'Password persönliche "?
# 8 Haslo .... przed ...   = 'index persönliche "?

Wenn Sie diese Seite mit Erfolg verwendet haben, können Sie mir bitte sagen, wo die Familiennamen, Vornamen, Stadt und so weiter geben ..
Ist ein Kennwort erforderlich? Wo bekomme ich das vergessen?Vielen Dankfür Ihre Hilfe

IhrFreund,
PaulSkrotzki
pskrotzki(a)juno.comNevada, USA- - - - - - - - - - - - - - - - -Dear Friends:I have ancestors who came from the county of Olsztyn.
I would like to use the site Mr. Spill wrote about 23 April:&ldquo;Standesamt Tannenberg&rdquo;.
I do not know Polish.  I must translate the site to English.  The translations do not make sense. I have not learned what to enter in the boxes of the site http://www.olsztyn.ap.gov.pl/apnet/wybierz.php
.
#1 Nr zespolu            = &lsquo;no header&rsquo;    ??
#2 Nazwa zespolu      = &lsquo;name header&rsquo;  ?? 
#3 Nazwa ory&hellip;..       = &lsquo;original name&rsquo;  ??
#4 Tytul jed&hellip;&hellip;..       = &lsquo;Title of unit&rsquo;  ??
#5 Daty                     = &lsquo;dates&rsquo;  I understood
#6 Haslo ....geogra&hellip;   = &lsquo;Password geographical&rsquo;  ??
#7 Haslo &hellip; osobo&hellip;.  = &lsquo;password personal&rsquo;  ??
#8 Haslo &hellip;. przed&hellip;  = &lsquo;index personal&rsquo;   ?? If you have used this site with success, can you please tell me where to enter the family name, first name, town and so on..
Is a password required?  Where do I get the password?Thank you for your helpYour Friend,
Paul Skrotzki
pskrotzki(a)juno.com
Nevada, USA  
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http://thirdpartyoffers.juno.com/TGL3131/5183e039d192603879e4st03duc

[OWP] FN Jaroch

Date: 2013/05/03 19:06:16
From: Harald Wambach <h.wambach(a)arcor.de>

Hallo Liste,
in einer Urkunde steht geboren in 
Luschkowko
kennt jemand den Ort ?
Gruß Harald 

Re: [OWP] FN Jaroch

Date: 2013/05/03 19:12:11
From: Uwe Koester <ukoester(a)arcor.de>

http://gov.genealogy.net/item/show/LUSKAUJO93DH


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Harald Wambach
Gesendet: Freitag, 3. Mai 2013 19:06
An: OW-Preussen-L
Betreff: [OWP] FN Jaroch

Hallo Liste,
in einer Urkunde steht geboren in 
Luschkowko
kennt jemand den Ort ?
Gruß Harald 
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OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

Re: [OWP] FN Jaroch

Date: 2013/05/03 19:52:52
From: andrejarosch <andrejarosch(a)web.de>

http://www.kartenmeister.com/preview/City.asp?CitNum=65693


----- Original Message ----- From: "Harald Wambach" <h.wambach(a)arcor.de>
To: "OW-Preussen-L" <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
Sent: Friday, May 03, 2013 7:05 PM
Subject: [OWP] FN Jaroch


Hallo Liste,
in einer Urkunde steht geboren in
Luschkowko
kennt jemand den Ort ?
Gruß Harald
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[OWP] Postgebühren

Date: 2013/05/03 20:33:21
From: W. Fred Rump <fredrump(a)gmail.com>

In den letzten Jahren dachte ich immer das die deutsche Post
unheimlich teuer ist denn es kostete mir normal mehr für ein Buch in
Transport als das Buch selber Wert war. Jetzt erfahre ich das unsere
Post genau so verrückt ist. Habe eben das Buch über den Kreis Köslin
abgeschickt und das kleine Ding kostete bei der Post und zum
billigsten Weg $20.45. Ich bin immer noch schockiert. Kein Wunder das
jetzt alles über das Internet fliegt. Wenn ich mir jetzt meine
Bücherei anschaue sehe ich Goldsummen anstatt Bücher. :-)
Fred


-- 
Fred Rump,
730 5th St. NW Naples, FL 34120
fredrump(a)gmail.com   239-775-7838
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Re: [OWP] Standesamt Tannenberg

Date: 2013/05/03 20:37:12
From: Jan Schefers <ow-preussen.mailings(a)familie.schefers.org>

Hi Paul,

to read the documents of "Standesamt Tannenberg" use the link

http://www.olsztyn.ap.gov.pl/apnet/wybierz.php

and on that page in the list next to "Nazwa oryginalna" choose "Standesamt Tannenberg" and click "Szkukaj". After that all available documents of "Standesamt Tannenberg" will be shown. Just click on the link to show the individual document. When a document is shown, click on "dalej" for the next document, or "wstecz" for the previous, or "Zamknij" (lower right corner) to close.

There is not a list (index) of names available, i.e. you have to read all the documents by yourself to look for your ancestors.

Hope, that helps you. Good luck!

Regards,
Jan


Dear Friends:I have ancestors who came from the county of Olsztyn.
I would like to use the site Mr. Spill wrote about 23 April:&ldquo;Standesamt Tannenberg&rdquo;.
I do not know Polish.  I must translate the site to English.  The translations do not make sense. I have not learned what to enter in the boxes of the site http://www.olsztyn.ap.gov.pl/apnet/wybierz.php
.
#1 Nr zespolu            = &lsquo;no header&rsquo;    ??
#2 Nazwa zespolu      = &lsquo;name header&rsquo;  ??
#3 Nazwa ory&hellip;..       = &lsquo;original name&rsquo;  ??
#4 Tytul jed&hellip;&hellip;..       = &lsquo;Title of unit&rsquo;  ??
#5 Daty                     = &lsquo;dates&rsquo;  I understood
#6 Haslo ....geogra&hellip;   = &lsquo;Password geographical&rsquo;  ??
#7 Haslo &hellip; osobo&hellip;.  = &lsquo;password personal&rsquo;  ??
#8 Haslo &hellip;. przed&hellip;  = &lsquo;index personal&rsquo;   ?? If you have used this site with success, can you please tell me where to enter the family name, first name, town and so on..
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Paul Skrotzki
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Re: [OWP] Postgebühren

Date: 2013/05/03 20:38:48
From: Elke Hedstrom <elke.hedstrom(a)tx.rr.com>

Ja, ich schickte neulich eine CD von Texas nach Deutschland, bezahlte $12.75
und musste noch eine Zollerklaerung ausfuellen. 
Elke Hedstrom, Garland, TX

-----Original Message-----
From: ow-preussen-l-bounces+elke.hedstrom=tx.rr.com(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces+elke.hedstrom=tx.rr.com(a)genealogy.net] On
Behalf Of W. Fred Rump
Sent: Friday, May 03, 2013 1:33 PM
To: OW-Preussen-L
Subject: [OWP] Postgebühren

In den letzten Jahren dachte ich immer das die deutsche Post unheimlich
teuer ist denn es kostete mir normal mehr für ein Buch in Transport als das
Buch selber Wert war. Jetzt erfahre ich das unsere Post genau so verrückt
ist. Habe eben das Buch über den Kreis Köslin abgeschickt und das kleine
Ding kostete bei der Post und zum billigsten Weg $20.45. Ich bin immer noch
schockiert. Kein Wunder das jetzt alles über das Internet fliegt. Wenn ich
mir jetzt meine Bücherei anschaue sehe ich Goldsummen anstatt Bücher. :-)
Fred


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Fred Rump,
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[OWP] FN Jaroch

Date: 2013/05/03 21:05:21
From: Bernd Kazperowski <bernd_kazperowski(a)gmx.de>


   Hallo Harald

   Luschkowo: schau mal in Wikipedia nach, muesste Westpreussen sein

   mfG Bernd

Re: [OWP] Standesamt Tannenberg

Date: 2013/05/03 21:10:38
From: pskrotzki(a)juno.com <pskrotzki(a)juno.com>

Jan,Thank you very much for the information.  It is appreciated very much.I will use the directions this afternoon.If I have more questions, may I contact you directly?   ThanksPaul
---------- Original Message ----------
From: Jan Schefers <ow-preussen.mailings(a)familie.schefers.org>
To: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
Subject: Re: [OWP] Standesamt Tannenberg
Date: Fri, 03 May 2013 20:37:06 +0200

Hi Paul,

to read the documents of "Standesamt Tannenberg" use the link

http://www.olsztyn.ap.gov.pl/apnet/wybierz.php

and on that page in the list next to "Nazwa oryginalna" choose 
"Standesamt Tannenberg" and click "Szkukaj". After that all available 
documents of "Standesamt Tannenberg" will be shown. Just click on the 
link to show the individual document.
When a document is shown, click on "dalej" for the next document, or 
"wstecz" for the previous, or "Zamknij" (lower right corner) to close.

There is not a list (index) of names available, i.e. you have to read 
all the documents by yourself to look for your ancestors.

Hope, that helps you. Good luck!

Regards,
Jan


> Dear Friends:I have ancestors who came from the county of Olsztyn.
> I would like to use the site Mr. Spill wrote about 23 April:&ldquo;Standesamt Tannenberg&rdquo;.
> I do not know Polish.  I must translate the site to English.  The translations do not make sense. I have not learned what to enter in the boxes of the site http://www.olsztyn.ap.gov.pl/apnet/wybierz.php
> .
> #1 Nr zespolu            = &lsquo;no header&rsquo;    ??
> #2 Nazwa zespolu      = &lsquo;name header&rsquo;  ??
> #3 Nazwa ory&hellip;..       = &lsquo;original name&rsquo;  ??
> #4 Tytul jed&hellip;&hellip;..       = &lsquo;Title of unit&rsquo;  ??
> #5 Daty                     = &lsquo;dates&rsquo;  I understood
> #6 Haslo ....geogra&hellip;   = &lsquo;Password geographical&rsquo;  ??
> #7 Haslo &hellip; osobo&hellip;.  = &lsquo;password personal&rsquo;  ??
> #8 Haslo &hellip;. przed&hellip;  = &lsquo;index personal&rsquo;   ?? If you have used this site with success, can you please tell me where to enter the family name, first name, town and so on..
> Is a password required?  Where do I get the password?Thank you for your helpYour Friend,
> Paul Skrotzki
> pskrotzki(a)juno.com
> Nevada, USA
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Re: [OWP] Postgebühren

Date: 2013/05/03 22:13:37
From: Gisela Sanders <gs.hexe(a)kabelmail.de>

Hallo Fred, Hallo Elke,

es sind nicht nur die Post-Gebühren, sondern wie Elke schrieb
auch die Gebühren für die Einfuhr (Zoll - Customs). Da gibt es strickte
Anweisungen bzw. Verordnungen, die man sich beim Senden nach
Übersee genauestens erklären lassen oder nachlesen sollte !
Würde ich heute im BX einen TV kaufen, darf ich 36,5 % Mehr-
wertsteuer mit Einfuhrgebühr bezahlen. Kaufe ich einen Truthahn
im Commissary, darf ich 17,5 % MWST draufzahlen - an den deutschen
Zoll - nach Steuergebühren für die Amis.
Leider habe ich keine Eltern, Brüder oder Schwestern, Tanten oder Onkel,
Ehemann oder -frau, denen ich in meinem Job noch einen extra Job geben kann,
der von Steuerzahlern gezahlt wird ! :-(
Hier bezahlt man für einen einfachen Brief 0,58 Euro cents = 0,77 US Dollar cents.
Und ein Liter Benzin kostet 2,16 US Dollar - yes one liter - not a gallon.
Eine Gallone kostet hier 8,34 US Dollar. Wer kann das erklären ?
Und wer erklärt die Steuerflucht in europäischen Ländern ?
Fred, Elke, Euch geht es doch noch gut. ;-)

Wenn ich mir jetzt meine Bücherei anschaue sehe ich Goldsummen anstatt Bücher. :-)

Sei Dir mal nicht so sicher. Manches wäre vielleicht besser als "Brennmaterial"
oder Wiederaufbereitung von Gedrucktem ? ;-)

Liebe Grüße in die USA --- von Gisela



Re: [OWP] Postgebühren

Date: 2013/05/03 22:33:20
From: Peter Perrey <pcperrey(a)t-online.de>

Ach ja? Seit wann zahlst Du im Commissary "Steuergebühren für die Amis"? Und wieso sollte sich jemand aus den USA einen tief gefrorenen Puter schicken lassen, wenn er ihn hier in Deutschland frisch bekommen kann? Außerdem ist es sehr die Frage, ob der deutsche Zoll solche amerikanische Fleischwaren hier überhaupt passieren lässt. Umgekehrt wäre es auch nicht möglich - ab in die Tonne!

Rolf-Peter


Am 03.05.2013 22:13, schrieb Gisela Sanders:
Hallo Fred, Hallo Elke,

es sind nicht nur die Post-Gebühren, sondern wie Elke schrieb
auch die Gebühren für die Einfuhr (Zoll - Customs). Da gibt es strickte
Anweisungen bzw. Verordnungen, die man sich beim Senden nach
Übersee genauestens erklären lassen oder nachlesen sollte !
Würde ich heute im BX einen TV kaufen, darf ich 36,5 % Mehr-
wertsteuer mit Einfuhrgebühr bezahlen. Kaufe ich einen Truthahn
im Commissary, darf ich 17,5 % MWST draufzahlen - an den deutschen
Zoll - nach Steuergebühren für die Amis.
Leider habe ich keine Eltern, Brüder oder Schwestern, Tanten oder Onkel,
Ehemann oder -frau, denen ich in meinem Job noch einen extra Job geben kann,
der von Steuerzahlern gezahlt wird ! :-(
Hier bezahlt man für einen einfachen Brief 0,58 Euro cents = 0,77 US Dollar cents. Und ein Liter Benzin kostet 2,16 US Dollar - yes one liter - not a gallon.
Eine Gallone kostet hier 8,34 US Dollar. Wer kann das erklären ?
Und wer erklärt die Steuerflucht in europäischen Ländern ?
Fred, Elke, Euch geht es doch noch gut. ;-)

Wenn ich mir jetzt meine Bücherei anschaue sehe ich Goldsummen anstatt Bücher. :-)

Sei Dir mal nicht so sicher. Manches wäre vielleicht besser als "Brennmaterial"
oder Wiederaufbereitung von Gedrucktem ? ;-)

Liebe Grüße in die USA --- von Gisela



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[OWP] Ostpreußenblatt April 1953, Folge 11, Todeserklärungen und Todesanzeigen

Date: 2013/05/03 23:37:26
From: inge . barfels <inge.barfels(a)ewe.net>

Folge 11 vom 15.04.1953

Todeserklärung. Aufgebot
Die Ehefrau Eva Puddig in Boen (Ostfriesland) hat beantragt, ihren verschollenen Ehemann, den Gutserwalter Gustav Puddig, geb. 03.10.1894, zuletzt wohnhaft in Tyskie, Kreis Milau, Ostpreußen, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich bis zum 23. Mai 1953 bei dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 13, zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen kann. An alle, die Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen geben können, ergeht die Aufforderung, dem Gericht bis zu dem angegebenen Zeitpunkt Anzeige zu machen. Weener, den 21. März 1953. Das Amtsgericht, gez. Sandkuhl, Amtsgerichsrat: Geschäftsnummer - II 19/53 -

Geschäftsnummer: 53 II 22/53  Aufgebot
Die Ehefrau des Landwirts Ernst Otto Fischer, Frau Hedwig Fischer geb. Block, Essen, Vierichenhöhe 4, hat beantragt, ihren oben genannten Ehemann, geboren am 16.04.1897 in Altkirch, Kreis Heilsberg, zuletzt wohnhaft gewesen in Klingerswalde, Kreis Heilsberg/Ostpreußen, für tot zu erklären, weil er während des letzten Krieges verschleppt ist. Der Verschollene wird aufgefordert spätestens im Aufgebotstermin am 28. Juli 1953, 9 Uhr, dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 147, Nachricht zu geben, widrigenfalls er für tot erklärt werden wird. Alle, die Auskunft über Leben und Tod des Verschollenen erteilen können, werden aufgefordert, dies spätestens im Aufgebotstermin dem Gericht anzuzeigen. Essen, den 3. April 1953. Das Amtsgericht

Todesanzeigen
Durch einen sanften Tod, rief Gott unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter, Witwe Karoline Minio, geb. Nowas, aus Lyck, Ostpreußen, im 87. Lebensjahr, in die ewige Heimat. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Familie Willy Koslowski. Fritz Reisenauer und Frau. Hennstedt, den 27. März 1953

Fern ihrer lieben Heimat verschied am 19. März 1953, nach langem, schwerem Leiden, unsere liebe Schwester, meine treusorgende Wirtschafterin, Fräulein Anna Janowski, im Alter von 81 Jahren. In stiller Trauer im Namen aller Anverwandten: Carl Janowski. Osterode/Johannisberg, Ostpreußen. Jetzt: Dieringhausen, Rhld., Kölner Straße 14, den 7. April 1953

Am Karfreitag erlöste ein sanfter Tod unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Oma, Tante, Schwester und Schwägerin, Witwe Mathilde Thorun, geb. Lehmler, im 67. Lebensjahr, von ihrem schweren Leiden. Im Namen der Hinterbliebenen: Johanna Thorun. Mandelsloh über See 13, Kreis Neustadt a. Rbge. Früher: Labiau, Königsberger Straße 15

Zum Gedenken. Am 25. März 1953, jährte sich zum achten Male der Todestag unserer geliebten Schwester, Schwägerin und Tante, Anna Gesatz, geb. Behrendt, Königsberg, Hindenburgstraße 40, auf der Flucht in Pillau ums Leben gekommen. In tiefem Leid: Elisabet Neumann, geb. Behrendt, Schwester. Friedrich Neumann, Schwager. Helene Usko, geb. Behrendt, Schwester. Nichten und Neffe. Itzstedt über Bad Oldesloe, Holstein

Die ostpreußische Arztfamilie beklagt das Ableben folgender Mitglieder: Med.-Rat Dr. Andreas Fox, Lemkendorf, gestorben 24.05.1952 in Bernau im 57. Lebensjahr

Med.-Rat Dr. Hermann Jedzink, gestorben 26.10.1952 in Waldheim (Sa.) im 63. Lebensjahr

Frau Elsa Schatz, geb. Sirke, Tilsit, gestorben 27.10.1952 in Walsrode, 75 Jahre alt

Dr. Emil Starfinger, Fischhausen, gestorben 01.12.1952 in Halle

Dr. Stanislaus Basmann, Mehlsack, gestorben 08.12.1952 in Northeim im 53. Lebensjahr

Frau Margarete Axt, geb. Meitzen, Königsberg, gestorben 12.12.1952 in Bordesholm, im 90. Lebensjahr

Dr. med. Paul Kahnert, gestorben 10.01.1953 in Nürnberg, im 57. Lebensjahr

San.-Rat Dr. Emil Gerdes, Lötzen, gestorben 17.01.1953 in Dortmund, im 86, Lebensjahr

Prof. Dr. Fritz Schellong, gestorben 18.01.1953 in Münster, 61 Jahre alt

Frau Elsa Dannappel, geborene Klautke, Pillkallen, gestorben 25.01.1953 in Fleißbach, im 69. Lebensjahr. Dr. Schroeder, Dänischenhagen über Kiel

Nach einem arbeitsreichen Leben, fern der Heimat, verschied am 25. Februar 1953, mein lieber, guter Mann und bester Lebenskamerad, mein guter Bruder und Onkel, Ernst Kautz, im Alter von 71 Jahren. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Berta Kautz, geb. Schmidtke. Tilsit, Garnisonstraße. Jetzt: Hameln, Bürenstraße 12

Nach langer, schwerer Krankheit erlöste Gott meinen lieben, treusorgenden Mann, unseren guten Schwager und Onkel, Herrn Gustav Radzko, Gendarmeriemeister i. R. kurz vor Vollendung seines 60. Lebensjahres, von seinem Leiden. In tiefer Trauer: Henny Radzko, geb. Konik. Oberschwester Alice Konik und alle Anverwandten. Kleinkarlbach, den 2. März 1953, über Grünstadt (Pfalz). Früher: Wallenrode, Ostpreußen

Fern seiner lieben Heimat, verschied am 27. Februar 1953, im 84. Lebensjahre, unser lieber Vater, Schwiegervater, Opa und Ugroßvater, Friedrich Paetsch aus Trinkheim, Kr.-Pr.-Eylau. Im Namen aller Angehörigen: Frau Riemann, geb. Paetsch, Agathenburg bei Stade

Nach einem Leben der Fürsorge, Arbeit und Liebe für uns, verstarb fern seiner geliebten Heimat, im festen Glauben an seinen Erlöser, am 22. März 1953, im 78. Lebensjahre, unser lieber Vater, Schwiegervater, Opa und Urgroßvater, Rangiermeister i. R. Gustav Both, früher Ortelsburg. Er folgte unserer unvergesslichen, lieben Mutter, die in der Heimaterde ruht, in die Ewigkeit. Ein gutes Herz hat aufgehört zu schlagen. In tiefer Trauer namens aller Hinterbliebenen: Hans Both, Koblenz, Kaldenkirchen (Rhld.), Vennstraße 35

Am 6. April 1953 wurde mein lieber Mann, unser unvergesslicher Vater, Schwiegervater und Opa, der Gendarmeriemeister i. R. Gustav Blask, früher: Fuchsberg und Pörschken, im 79. Lebensjahre, von seinem schweren Leiden erlöst. Er ruht fern der lieben Heimat in der Ostzone. Im Namen aller Trauernden: Ernst Machhein und Frau. Johanna Machhein, geb. Blask. Gr.-Berssen über Sögel

Nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, verstarb am 21. März 1953, mein lieber Mann und guter Lebenskamerad, unser lieber Vater, der uns mit Rat und Tat bis zur letzten Stunde treu zur Seite stand, Herrmann Stobbe, früher Werkmeister bei Waggonfabrik Steinfurt A.-G. Königsberg, im 65. Lebensjahr. In stiller Trauer: Anna Stobbe, geb. Thorum und alle Angehörigen. Königsberg, Ratshof, Alkstraße. Jetzt: Plön, Holst., den 28. März 1953

Fern seiner lieben Heimat, ging am 5. März 1953, mein lieber, treusorgender Mann, Bruder, Schwager und Onkel, Landwirt Paul Fischer, im Alter von 60 Jahren in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Frau Meta Fischer. Neuschleuse, Elchniederung, Ostpreußen. Jetzt: Todendorf a. Fehmarn

Fern seiner lieben Heimat, entschlief durch Unglücksfall am 11. März 1953, der Herr Gutsbesitzer Josef Kraemer aus Friedrickenheim bei Grammen, Kreis Ortelsburg, im vollendeten 53. Lebensjahr. Die Beerdigung erfolgte an seinem Geburtstage, am 14. März 1953 in Bergneustadt/Oberbergisch. Als guter Freund und Nachbar: Gustav Gorontzi. Paula und Margarethe, als Schwestern. Rohde, als Schwager. Birlich, den 30. März 1953

Nach langer, schwerer Krankheit, entschlief am 26. März 1953, fern der Heimat, mein lieber Mann, unser guter Vater und Opa, Karl Kleinfeld. In tiefem Schmerz: Minna Kleinfeld, als Gattin. Familie Schröder. Familie David. Familie Marek. Familie Minkwitz, sowj. bes. Zone. Palmnicken, Kreis Samland. Jetzt: Dünsen bei Bremen, Post Harpstedt

Am 10. Februar 1953 verstarb plötzlich mein lieber Mann, Bauer Hermann Günther im 76. Lebensjahr. Er folgte seiner Tochter, die am 6. Juni 1952 verstorben ist. In tiefer Trauer: Bertha Günther, geb. Schulz. Jägerkrug bei Schillen. Jetzt: Velsen 11 bei Warendorf

Zum treuen Gedenken! Unserer lieben, heimgegangenen Eltern und Großeltern: Postbeamter a. D. und Landwirt, Hermann Liedtke, von Milchhof, geb. 18.01.1877, gestorben Anfang April 1945 auf Gut Düringswalde in meinen Armen (russische Handgranate); Amanda Martha Liedtke, geb. Maeding, geboren am 10.11.1873, gestorben Ende April 1945 in Königsberg (Typhus); Meiner einzigen, lieben Schwester, Landwirtin Frau Hedwig Szonnell, geb. Liedtke, geboren am 16.12.1911, gestorben Anfang Juni 1945 auf dem Heimweg in Warskillen; Ihrer zwei Töchter, Elfriede und Erika, gestorben auf der Flucht; Ihrer drei Kinder, Edith, Erna, Siegfried, vermisst in Litauen; Ihrem Ehemann, Bruno Szonnell, Landwirt, geboren am 19.05.1907, vermisst in Russland. Meinem innigstgeliebten Gatten und herzensguten Vater, Finanzbeamter in Heinrichswalde (Zahlmeister) Gustav Emil Dommasch, geb. am 31. Mai 1892, gestorben am 31. Januar 1947 in englischer Kriegsgefangenschaft, beigesetzt auf dem Militärfriedhof in Osnabrück/Haste. In stiller Trauer, aber in felsenfester, seliger Hoffnung auf ein Wiedersehen in der herrlichen, ewigen, himmlischen Heimat: Frau Witwe Helene Dommasch, geb. Liedtke und Tochter Irma Waltraut. Früher: Heinrichswalde. Jetzt: Seebahnstraße 33, Zürich - 3 Schweiz

Nach achtjähriger Ungewissheit, erhielt ich jetzt die Nachricht, dass mein lieber Mann, Kaufmann Fritz Römpke, geb. 07.08.1896, bei der Verteidigung unseres lieben Königsberg, Anfang April 1045 in Balleth gefallen ist. In stillem Leid: Martha Römpke, geb. Pörschke. Liesbeth Meyer, Charlotte Zomm, Paul Römpke, Geschwister. Königsberg/Charlottenburg. Jetzt: Thalham 33, Achenmühle bei Rosenheim (Obb.)

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief am 16. März 1953 mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger- und Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Friedrich Laschinski im 68. Lebensjahr. In stiller Trauer: Olga Laschinski und Kinder. Amtal, Kreis Elchniederung. Jetzt: Wrohm über Heide-Land (Holstein)

Zum Gedenken. Am 6. April 1953 jährte sich zum achten Male der Tag, an dem unsere lieben Eltern in Königsberg von den Russen erschossen wurden. Reichsbahn-Werkmeister Johann Materna, geb. 06.04.1884, Marta Materna, geb. 11.01.1889. Ihnen folgte nach schwerer Krankheit in Königsberg am 16. Oktober 1945 unsere liebe Schwester, Gertrud Materna, geb. 24.09.1918. Allen voran ging am 14. Februar 1945 mein lieber Mann, unser guter Schwager, Alois Toews, geb. 24.12.1918. Auch er wurde von den Russen erschossen. In stillem Gedenken: Klara Materna, Helene Materna, Gladbeck, Westf. Gildenstraße 34. Maria Toews, geb. Materna, sowj. bes. Zone. Königsberg, Niebuhrstraße 15

Nach jahrelanger Ungewissheit erhielt ich die traurige Nachricht, dass unsere liebe, gute Schwester und Tante, Krankenschwester Emma Ball aus Elbing, geb. 13.10.1885, nach kurzem Krankenlager, im Altersheim in Elbing am 09.12.1945 gestorben ist. Auch gedenke ich meines lieben Mannes, Bauer Otto Weiss aus Sommerfeld, Kreis Pr.-Holland, Ostpreußen, geb. 26.03.1889, der zu Hause von den Russen erschossen wurde. Ferner meiner lieben Töchter, Hildegard Weiss, geb. 06.02.1920, Frieda Weiss, geb. 23.09.1922, die von den Russen verschleppt wurden, und im April 1945 in Sibirien gestorben sind. In stiller Trauer: Frau Anna Weiss und Familie Bischoff. Garbek, Kreis Segeberg (Holst.), den 28. März 1953

Am 25. März 1953, entschlief im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte an Herzschlag, unsere geliebte Mutter, Großmutter, Urgroßmutter und Schwiegermutter, Frau Anna Przytulla, geb. Becker, geb. 05.08.1870, früher Merungen, Kreis Treuburg, und Insterburg, Luisenstraße 19. Am 28. März 1953 haben wir sie in Frankfurt/M.-Eschersheim zur letzten Ruhe geleitet. Ihr Leben war Liebe und Sorge für uns. Ihre dankbaren Kinder und Kindeskinder: Familie Hans Stolzmann, Frankfurt/M. Am Lindenbaum 49. Familie Artur Holz, Weimar, Cranachstraße 25. Familie Hans Prang, Wasserburg bei Günzburg/Donau. Gleichzeitig gedenken wir in Liebe unserer Eltern, Schwiegereltern und Großeltern, Auguste Stolzmann, geb. Kanitz, geboren am 16.08.1870, gestorben am 11.06.1945, Wilhelm Stolzmann, geboren am 15.11.1865, gestorben am 09.08.1945, Königsberg, Belowstraße 4, die dort den Hungertod sterben mussten. Schicksalsgenossen haben sie auf einem Friedhof am Hammerweg der Erde übergeben; möge sie ihnen leichter sein, als das bittere Ende war. Familie Hans Stolzmann

Nach einem Leben voll nimmermüder Arbeit und liebevoller Sorge für die Ihren, entschlief sanft am 29. März 1953 unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Oma und Schwester, Maria Grigull, geb. Wermter, kurz vor ihrem 80. Geburtstag. Gleichzeitig gedenken wir unseres guten Vaters, Schwiegervaters, des Bauern, Richard Grigull, Pesseln, Kreis Insterburg, gestorben am 4. April 1945 in Kopenhagen, unseres lieben Bruders, Schwagers und Onkels, des Jungbauern, Fritz Grigull, Pesseln, gestorben am 13. November 1948 in Heiligenhafen, meiner lieben Mutter und Schwiegermutter und unserer lieben Oma, der Reichsbahnobersekretärswitwe Emma Fehlert, geb. Marks, die am 20. März 1945 auf der Flucht in Malchin verstorben ist, meines lieben Mannes, des Landwirtes Heinz Schweiger, Wachlacken, Kreis Wehlau, der aus dem Kriege nicht heimkehrte, und unserer lieben Eltern, Schwiegereltern und Großeltern, des Lehrers Albert Schruba und seiner Ehefrau Hedwig Schruba, geb. Behring, Neuwiese, Kreis Labiau, die beide nach der Verschleppung im Juli 1945 in einem Gefangenenlager im Ural (Russland) verstarben. Ihnen allen ist es nicht vergönnt, in der geliebten Heimaterde zu ruhen. In stiller Trauer: Revierförster, Walter Grigull und Frau Erna, geb. Fehlert. Johannes und Ursula, Frischenau, Kreis Wehlau, jetzt: Rumohr über Kiel. Revierförster Ernst Grigull und Frau Christel, verw. Schweiger, geb. Schruba. Rosmarie und Klaus, Mittenwald, Kreis Wehlau, jetzt: Speyer (Rhein), Fuchsweiherstraße 6

Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Offenb. 21, 4. Durch einen sanften Tod erlöste Gott, der Herr, am 25. Januar 1953, 14.05 Uhr, mein innigstgeliebtes Kind, unser so frohes, gutes Schwesterchen, unsere Schwägerin, Nichte und Kusine, Ruth, im fast vollendeten 17. Lebensjahr, von ihrem mit großer Geduld getragenem Leiden. Gleichzeitig gedenken wir ihrer Schwester, unserer so sehr geliebten Lisa, die im 14. Lebensjahr, am 12. August 1947 in Miesterhorst (Ostzone) an den Folgen der Vertreibung starb. In stillem, tiefem Schmerz: Charlotte Abernetty, geb. Abernetty und Kinder. In heißer Wehmut gedenken wir unserer teuren, unvergesslichen Mutter, Schwieger- und Großmutter, Frau Anna Albernetty, geb. Kallweit, die im 67. Lebensjahr am 30. Dezember 1945 in Zinzow, Kreis Anklam, ihrem auf der Flucht zugezogenen Leiden erlag. Familie Abernetty, Erna Abernetty, früher: Hasenfeld, Kreis Insterburg. Jetzt: Albersloh, Kreis Münster (Westf.). Familie Paris, früher: Georgental, Kreis Insterburg, jetzt: Billerbeck, Kreis Coesfeld (Westf.). Familie Vollmer, früher: G.-Schunkern, Kreis Insterburg, jetzt: Dielingen und Lemförde (Westf.).

Fern von ihrer ostpreußischen Heimat, entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden, unsere geliebte Mutter und Schwiegermutter, Frau Anna Menze, geb. Pieniack aus Königsberg, im fast vollendeten 82. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Erna Menze, Rosenheim, Obb. Schillerstraße 6. Gertrud Pölz, geb. Menze. Dipl.-Ing. Walther Pölz, Graz, Österreich. Die Beisetzung fand am 2. April 1953 auf dem städtischen Friedhof in Rosenheim (Oberbayern) statt.

Am 10. März 1953 hat Gott meine herzensgute Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Oma, Frau Henriette Feierabend, geb. Gehder, von ihrem qualvollen Leiden erlöst. Sie folgte ihren Kindern: Kurt, 1943 im Osten gefallen. Erna, 1945 auf der Flucht in Berlin gestorben. Rudi, seit 1945 vermisst. Enkel Günter, 1945 in Jugoslawien verstorben. In tiefer Trauer: August Feierabend. Frieda Feierabend, geb. Hülse und Manfred, Molitz, Kreis Salzwedel, früher: Gr.-Rödersdorf. Es war uns nicht vergönnt, an der Beerdigung teilzunehmen: Walter Feierabend und Familie, in Frankreich. Ruth Wagner, geb. Feierabend, sowj. bes. Zone. Karl Feierabend und Familie, Hamburg

Gebet und Arbeit für uns war Dein Leben. Du dachtest nicht an Dich, nur für die Deinen streben, war Deine liebste Pflicht. Am 27. März 1953 entschlief sanft und ruhig, fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, im festen Gottesvertrauen, meine herzensgute Frau, Mutter und Schwiegermutter, unser liebes Omchen, Frau Minna Fischer, geb. Friedrich, im gesegneten Alter von 75 Jahren. In tiefstem Schmerz und stiller Trauer: Ernst Fischer. Elsa Grieser, geb. Fischer. Robert Grieser. Edeltraut, Hans-Joachim und Rüdiger. Königsberg, Krugstraße 13a. Jetzt: Hamburg, Am Ochsenzoll 250

Fern ihrer geliebten und nie vergessenen Heimat Ostpreußen, entschlief sanft nach kurzer Krankheit am 25. März 1953, meine liebe Frau, unsere liebe Mutter, Schwieger- und Großmutter, Rosa Frenzel, geb. Schönteich aus Königsberg, im Alter von 72 Jahren. In stiller Trauer: Emil Frenzel. Hildegard Frenzel. Hans Frenzel, sowj. bes. Zone. Erna Georgesohn, geb. Frenzel. Kurt Georgesohn. Fritz Georgesohn. Flensburg, Trollseelager B4

Am 21. März 1953, verschied nach kurzem, schwerem, mit Geduld getragenem Leiden, im Krankenhaus Donaueschingen, meine innig geliebte Frau, meine liebe, gute Mutter, Marie Maruhn, geb. Bartholmeyzik, im 66. Lebensjahr. Ihr heißer Wunsch war, ihre geliebte Heimat wiederzusehen; war ihr nicht vergönnt war. Sie folgte ihren drei Söhnen in die Ewigkeit, die in Russland geblieben sind. Es trauern um sie: Ihr Gatte Emil Maruhn und ihre Tochter Toni. Früher: Woszellen, Kreis Lyck, Ostpreußen. Jetzt: Oberbaldingen, Kreis Donaueschingen, Baden.

Am 17. März 1953 nahm Gott, der Herr, meine liebe Frau, meine treusorgende Mutter, unsere nie rastende Großmutter, Schwester und Tante, Frau Berta Konrad, geb. Dubois, im 71. Lebensjahr, nach langem, mit großer Geduld getragenem Leiden, zu sich in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Franz Konrad, Oberfachschullehrer i. R. Elfrieda Perle, geb. Konrad, Lic. Johannes Perle, Superintendent, im Osten vermisst und drei Enkel. Gumbinnen, Meiserstraße 10. Jetzt: Friedrichsgabe über Garstedt-Hamburg, den 18. März 1953

In Liebe und Dankbarkeit gedenken wir zum achten Male, unserer geliebten Mutter und Schwiegermutter, Frau Hedwig May, geb. Wittke, geb. 20.08.1894, gestorben 05.04.1945. Durch die Kriegsereignisse in Königsberg, wurde sie uns genommen und liebe Menschen bereiteten ihr in der Heimat ein stilles Grab. In herzlichem Gedenken: Joachim May und Frau, sowj. bes. Zone. Dietrich May und Frau. Königsberg, Rudauer Weg Nr. 25. Jetzt: Marktredwitz, Ofr. Gießereistraße 8

Am Karfreitagmorgen, ist unsere geliebte, jüngste Tochter und Schwester, Charlotte Gräfin von Schlieben, nach kurzer, schwerer Krankheit, von uns gegangen. Georg Graf von Schlieben-Sarditten. Agnes Gräfin von Schlieben-Sarditten, geb. von Prittwitz und Gaffron. Gisela Gräfin von Schlieben. Isa Gräfin von Schlieben. Dorothea Gräfin von Schlieben. Neu-Hammerstein bei Börslage über Quakenbrück, den 3. April 1953

Fern der Heimat, verstarb am 20. März 1953 nach langem, schwerem Leiden, unsere liebe, gute Mutti, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Anna Waiwath, geb. Laskowski, im Alter von 62 Jahren. In tiefer Trauer: Frieda Röhr, geb. Waiwath. Charlotte Schaidl, geb. Waiwath. Familie Richter. Früher: Rößel, Ostpreußen, Fischerstraße 39. Jetzt: Ratzeburg (Lbg.), Schweriner Straße 64

Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen! Wir erhielten die Nachricht, dass unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Marie Sterna, geb. Poreski, im Alter von 87 Jahren, in ihrer Heimat verstorben ist. Sie folgte ihrem ältesten Sohn, der beim Russeneinfall erschossen wurde, nach neun Jahren in die Ewigkeit. In tiefem Leid: Martha Komm, geb. Sterna. Carl Komm und Kinder. Rogahnen, Kreis Königsberg, Ospreußen. Jetzt: Vahrendorf, Hamburg-Harburg

Heute früh entschlief sanft, nach schwerem Leiden, Frau Helene Jaquot, genannt Jacobi, geborene Lietke aus Palmnicken, Ostpreußen. Im Namen der tief trauernden Hinterbliebenen: Else Lietke. Neutann, Post Alttann (Württemberg), 29. März 1953

Fern der Heimat, entschlief nach schwerem Leiden am 21. März 1953, unsere geliebte Mutter, Schwieger- und Großmutter, Witwe Emma Berg, geb. Hoffmann, Löthen, Kreis Mohrungen, Ostpreußen, im Alter von 73 Jahren. Ferner gedenken wir unseres lieben Vaters, Gustav Berg, der auf der Flucht 1945 verstorben ist. In stiller Trauer: Herbert Berg und Familie, Papenrode, Kreis Helmsted. Max Berg und Familie, Wolfsburg, Kreis Gifhorn.

Darum ist noch eine Ruhe vorhanden, dem Volke Gottes. Fern ihrer lieben Heimat Ostpreußen, verschied am 28. März 1953 meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Großmutter und Urgroßmutter, Helene Grimm, im 68. Lebensjahr. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: August Grimm. Früher: Pr.-Holland, Krossener Straße 25. Jetzt: Salzgitter-Bad, Richard-Wagner-Straße 24

Zum Gedenken! Am 13. April 1945 fand meine liebe Mutti, Frau Martha Grohnert, geb. Wohlgemuth, im Alter von 45 Jahren, beim Untergang der »Karlsruhe« den Tod. Wir werden Dich nie vergessen! Im Namen aller Angehörigen: Gertrud Maeser, geb. Grohner. Königsberg. Jetzt: Marl-Hüls (Westf.), Römerstraße 242

Plötzlich und unerwartet ist am 15. März 1953 unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater, der Bäckermeister Wilhelm Tibussek aus Liebemühl, Kreis Osterode, Ostpreußen, im 91. Lebensjahr sanft entschlafen. In stiller Trauer: Erna Schwidder, geb. Tibussek, Wilhelm Schwidder, Bevensen, Kreis Uelzen, Eckermannstraße 16. Gertrud Danielowski, geb. Tibussek, Eugen Danielowski, Syke, Bez. Bremen, Nordstraße 30. Erich Tiburg, Gerda Tiburg, geb. Lipka, Giershagen, Kreis Brylon (Westf.). Willi Tiburg, Marga Tiburg, geb. Reincke, Wittmund (Ostfr.), Auricher Straße 20. Elisabeth Tiburg, geb. Sczepanski, Lütjenburg (Holst.), Neverstorfer Straße 18. Wir haben ihn in Bevensen zur letzten Ruhe gebettet.

Fern seiner geliebten Heimat, ging am 5. März 1953, mein bester, stets froher Lebenskamerad, unser lieber, treusorgender Vater, einziger, lieber Sohn, Schwiegersohn, Schwager, Onkel, Neffe, Vetter, Heinrich Kasten, im blühenden Alter von 44 Jahren, nach kurzem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, für immer von uns. In tiefem Schmerz: Elsa Kasten, geb. Glöckner. Gisela und Erhard, Kinder. Marie Kasten, geb. Hohmann, Mutter. Königsberg, Mühlengrund 8. Jetzt: Klingenberg a/Main (Bay.)

Nach kurzem, mit stiller Geduld ertragenem Leiden, entschlief am 4. März, unsere liebe, gute Mutter, Großmutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Wilhelmine Kairat, geb. Preßmann, früher Gumbinnen, Parkstraße 1, kurz vor Vollendung ihres 81. Lebensjahres. Max Kairat und Charlotte, geb. Marquardt, Göttingen, Theaterstraße 17a. Jos. Schulte und Meta, geb. Kairat, Letmathe, Alleestraße 20. Paul Kairat und Ilse, geb. Kassube, vermisst, Letmathe, Kirchstraße 44. Und 7 Enkelkinder

Am 5. April 1953, jährte sich zum zehnten Male der Todestag unseres unvergesslichen Sohnes, lieben Bruders und Schwagers, des Unteroffiziers Artur Schier, geb. 20.11.1919, gefallen bei Emga, Russland. In stillem Gedenken: Michael Schier und Frau Elisabeth, geb. Schulz. Benno Schier und Frau Margarete, geb. Schulz, Elmshorn (Holst.), Schulstraße 45. Gerhard Aepler und Frau Liesbeth, geb. Schier, Tuttlingen, Mohlstraße

Am 30. März 1953 entschlief nach kurzer Krankheit unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, Konrektor in R. Johannes Schymanski, im Alter von 87 Jahren in sowj. bes. Zone, früher Osterode, Ostpreußen und Königsberg, Ostpreußen. In stiller Trauer: Familie Kurt Schymanski aus Königsberg, jetzt Haßlinghausen II (Westfalen). Betty Torkler, geb. Schymanski. Franz Torkler. Udo Torkler aus Königsberg, jetzt: Sowj. bes. Zone

Was Gott tut, das ist wohlgetan, es bleibt gerecht sein Wille. Gott, der Allmächtige, nahm mit am 30. März 1953 nun auch das Letzte, ws ich noch auf dieser Welt hatte, meinen lieben Mann, Ernst Neujahr, nach schwerer Krankhrei, zu sich in die Ewigkeit. Die große Sehnsucht nach seiner geliebten Heimat, war bis zuletzt in ihm. In tiefem Schmerz: Margarete Neujahr, geb. Günther. Gerhard Neujahr (vermisst in Stalingrad). Königsberg-Pappeln, Godriener Chaussee. Jetzt: Nordhorn, Gildehausesweg Lg. III, Kreis Bentheim

Hannover, den 4. April 1953, Simrockstraße 26, Sedanstraße 19, Insterburg, Ostpreußen. Heute Abend entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit mein herzensguter Sohn, mein lieber Vater, unser lieber Bruder, Schwager und unvergesslicher Onkel, Klaus Perret, Verbandsrevisor, im Alter von 43 Jahren. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Anna Perret, geb. Meyer, als Mutter. Die Beerdigung fand am Donnerstag, dem 9. April 1953, auf dem Seelhorster Friedhof statt.

In stiller Trauer gedenke ich meines geliebten Mannes, Oberstudiendirektor Dr. Fritz Mielentz. Er fiel als Volkssturmmann am 20. April 1945. Elsbeth Mielentz, geb. Schewski. Teningen (Südbaden), Schillerstraße 33. Früher: Königsberg und Friedland (Ostpreußen)

Die Scheidestunde schlug zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie. Der Schmerz um unsere Lieben, die sich zur Ruh gelegt, wir sind zurückgeblieben, von Wehmut tief bewegt. Fern der lieben Heimat, verschied am 16. März 1953, plötzlich und unerwartet, nach einem arbeitsreichen Leben, meine innigstgeliebte Frau, unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Pauline Wank, geb. Chittka, früher Prausken, Kreis Sensburg, Ostpreußen, jetzt: Haus-Winkel, Post Kapellen, Kreis Geldern (Ndrh.), im Alter von 56 Jahren. Sie folgte ihrem einzigen Sohn, Paul, der im August 1945 in der Tschechoslowakei - in Gefangenschaft - mit 16 1/2 Jahren verstarb, in die Ewigkeit. In tiefem Schmerz im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Michael Wank. Tochter Olga. Paula Auler, geb. Wank. Wilhelm Auler. Drei Schwestern. Schwägerin Emilie und alle Anverwandten. Die Beerdigung hat am 20. März 1953 auf dem Friedhof in Sonsbeck stattgefunden.

Fern ihrer geliebten Heimat, entschlief am 17. März 1953, im Alter von 69 Jahren, meine liebe Frau und Mutter, Maria Schulz, geb. Lange. Die Hinterbliebenen: Paul Schulz, Landwirt. Hugo Schulz und Frau. Magda Ritter, geb. Schulz. Max Vittkau und Frau Hildegard, geb. Schulz. Benno Schier und Frau Margarethe, geb. Schulz.. Paul Schulz und Frau. Gerd Deterding und Frau Irmgard, geb. Schulz. Braunsberg, Neudammstraße 10, jetzt: St. Michaelisdonn

Fern seiner Heimat, verschied nach langem Leiden, am 9. März 1953, im Alter von 75 Jahren unser guter Freund, Otto Schmerling, früher Gutsverwalter und Amtsvorsteher der Grafschaft von Keyserling-Rautenberg, Elchniederung, Ostpreußen. In tiefer Trauer: Familie Goriegoleit. Rauterskirch, Ostpreußen. Jetzt: Karolinenkoog, Holstein. Die Beerdigung fand am 12. März 1953 auf dem Friedhof in Lunden statt.

Donnerstag, den 2. April 1953, entschlief ganz plötzlich, nach vorhergegangenem Unglücksfall, mein allerliebster Mann, unser treusorgender Vater, der Arbeiter, Hermann Quitsch aus Mertensdorf, Kreis Bartenstein, Ostpreußen, im 65. Lebensjahr. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Maria Quitsch, geb. Feierabend. Wermelskirchen, Kenkhausen Nr. 8

Mein lieber, guter Lebenskamerad, unser sich aufopfernd sorgender herzensguter Papa, Willy Tolckmitt, Major a. D. ist heute nach längerem schwerem Leiden von uns gegangen. In tiefer Trauer: Lena Tolckmitt, geb. Mey. Brigitte. Peter. Hans-Detlev. Langenberg (Rhld.), Gartenstraße 1, den 8. Mätz 1953. Früher: Königsberg

Fern unserer geliebten Heimat, entschlief am 4. März 1953, nach langer, schwerer Krankheit, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, Bauer Christoph Reikat, Großlenkenan/Tilsit, im Alter von 63 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen: Anna Reikat, geb. Behrendt. Großlenkenan, Kreis Tilsit-Ragnit, Ostpreußen. Jetzt: Geismar/Göttingen, Kampstraße 17

Es geht nach Haus ins Vaterhaus. Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, nahm heute Gott, der Herr zu sich in die Ewigkeit, meinen lieben, treuen Mann, unseren herzensguten, unvergesslichen Vater, Schwiegervater, Opa, Onkel und Schwager, Wilhelm Bolt, Domänenpächter auf Prothalnen (Kreis Mohrungen, Hauptmann d. R. des 1. Weltkrieges, im 74. Lebensjahr. Zweimal 1921 und 1945 musste er seine Heimat verlassen, nun ruht er aus in Frieden. In stiller Trauer: Anna Bolt, geb. Klose. Gerhard Bolt und Frau Ingeburg, geb. Teichmüller mit Klein-Wolfgang. Fritz Bolt. Hildegard Bolt und alle Anverwandten. Höringhausen, Bez. Kassel, Großalmerode, Kreis Witzenhausen, Hesken, Kreis Marburg Lahn, den 19. Februar 1953

Weinet nicht, ihr meine Lieben, gönnet mir die ew'ge Ruh, denkt, was ich gelitten habe, eh ich schloss die Augen zu. Am 9. März 1953, verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit, im Krankenhaus Osterode, Ostpreußen, einsam und verlassen, fern von allen seinen Lieben, mein lieber, unvergesslicher Mann, unser herzensguter, treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater, Fleischer Otto Boguhn aus Pulfnick, Kreis Osterode, im 74. Lebensjahre. Acht Jahre haben wir auf ein Wiedersehen gehofft. Alle unsere Bemühungen, ihn zu uns zu bekommen, waren vergebens. In tiefer Schmerz: Hulda Boguhn, geb. Fritz. Elfriede Mathiak, geb. Boguhn. Margarete Rose, geb. Boguhn. Walter Rose, Kellinghusen, Holstein. Gertraud Gayk, geb. Boguhn. Kurt Gayk, Gerd Mathiak, Renate und Elke Rose, als Enkel. Hilden/Rhld., Walder Straße 85

Am 26. März 1953 ist mein lieber, treusorgender Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Opa, Schwager und Onkel, der Polizeimeister i. R. Ernst Labion, im 67. Lebensjahre, nach schwerem Leiden, in den ewigen Frieden eingegangen. Im Namen aller Angehörigen und Verwandten in tiefer Trauer: Frau Minna Labion, geb. Kiausch. Die Beisetzung hat am 30. März 1953 auf dem Friedhof in Steinhorst stattgefunden. Königsberg, Graudenz. Jetzt: Steinhorst über Celle, den 1. April 1953

Zum Gedenken. Am 16. April 1945 jährt sich zum achten Male der Todestag meines lieben, guten Bruders und letzten Angehörigen, Hauptlehrer Oskar Marx aus Hirschfeld, Kreis Pr.-Holland, Herrndorf-Schlobitten. Er fand den Tod als Soldat auf dem Wege in ein Lazarett nach Kopenhagen, bei der Versenkung des Transporters »Goya«. In steter Trauer: Margarete Marx. Werschenrege über Osterholz-Scharmbeck

Zum Gedenken. Am 15. April 1953 jährt sich zum zehnten Male der Todestag unseres lieben, unvergesslichen, sonnigen Sohnes und Bruders, stud. ing. Gerhard Major, geb. 20.09.1923, gefallen 15.04.1943 im Osten. In stillem Leid und treuem Gedenken: Walter Major, techn. Ob.-Inspekt (N) a. D., Anna Major, geb. Wiedenberg, als Eltern. Waltraut Major, als Schwester. Früher: Königsberg und Berlin. Jetzt: München 68, Haus Nr. 14/22b

Nach längerer Krankheit und wohl vorbereitet mit den heiligen Sterbesakramenten, ist am 7. März 1953, mein lieber Mann, unser Bruder, Franz Preuschoff, im Alter von 66 Jahren heimgegangen. Frau Gertrud Preuschoff, geb. Wyszomierski und Geschwister. Pinnau bei Königsberg. Jetzt: sowj. bes. Zone

Fern seiner Heimat, entschlief am 30. März 1953 unerwartet, mitten im rastlosen Schaffen, infolge eines schweren Schlaganfalles, mein lieber Mann, treusorgender Vater, Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Kaufmann Walter Hennig, Königsberg, Beethovenstraße 47, im 63. Lebensjahr. In stiller Trauer: Lisbeth Hennig, geb. Harder. Sohn Peter. Schwiegermutter A. Harder. Bad Oldesloe, Drosselweg 30

Fern seiner Heimat, verschied am 27. März 1953, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder und Schwager, der Landwirt Eugen Doehring, Ziegelberg, Kreis Elchniederung, im 83. Lebensjahre. In stiller Trauer: Paul Zerrath und Frau Erna, geb. Doehring. Leo Thierbach und Frau Charlotte, geb. Doehring und vier Enkelkinder. Lengerich. Westf., im März 1953

Am 23. März 1953 verschied unerwartet, mit ungestillter Sehnsucht nach seiner Heimat, mein treuer Lebenskamerad, unser lieber Vater, Schwiegervater und Opa, Fleischermeister Albert Körn, früher: Milen, Kreis Lötzen, im 67. Lebensjahr. In stillem Leid: Gertrud Körn, geb. Wittke, Uetersen, Holstein, Hebbelstraße 3. Erna Paschke, geb. Körn, Uetersen, Feldstraße 17. Herbert Körn, Sorsum über Elze, Hannover. Helmut Körn, Elmshorn, Holzweg 37. Paul Körn, Kapern über Lüchow, Hannover und Enkelkinder

Zum Gedenken. Am 28. April 1945 starb im Katharinenkrankenhaus zu Königsberg, mein lieber Mann, unser guter Vater, Bruder und Großvater, der techn. Reichsbahnoberinspektor Albert Schinz aus Labiau, im 66. Lebensjahr. In Liebe seiner stets gedenkend wird er uns unvergessen bleiben. Johanna Schinz, geb. Hoffmann, zurzeit Lage i. Lippe. Gerhard Schinz und Lorchen Hußlein, geb. Schulz, Feldstraße 4, als Kinder. Emil und Margarete Schinz, als Geschwister und 3 Enkelkinder

Ich bin einer, den die Gnade fand. Heute Mittag um 12.05 Uhr, entschlief sanft nach schwerem Leiden, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Schwager und Onkel, Hans Sakuth, im fast vollendeten 82. Lebensjahr. In stiller Trauer: Emma Sakuth, geb. Anthin. Marte Matzkies, geb. Sakuth. Emme Goohr, geb. Sakuth. Auguste Matthäus, geb. Sakuth. Hildegard Sakuth, geb. Milz. Elsbeth Dambrowski, geb. Sakuth. 9 Enkelkinder und 1 Urenkel und die übrigen Verwandten. Rheydt, Brucknerallee 98, Hamburg. Heiligenhafen, den 16. März 1953

Am Karfreitag, dem 3. April 1953, verstarb unerwartet, fern der Heimat, mein über alles geliebter Mann, mein guter Vater, Schwiegervater und Neffe, der Landwirt Herbert Passarger, im 53. Lebensjahr. In tiefem Schmerz: Anna Passarger, geb. Spiegelberg. Anita Passarger. Willi Beyer. Auguste Link, geb. Passarger. Rogau, Kreis Pr.-Holland. Jetzt: Vardegötzen, Post Elze, Hannover-Land


Re: [OWP] Postgebühren

Date: 2013/05/04 00:17:48
From: W. Fred Rump <fredrump(a)gmail.com>

Na ich rede nur von Postgebühren. Steuern sind eine ganz andere Sache.
Kürzlich erhielt ich eine Dorfchronik und erhielt folgende Nachricht:

"Ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag Herr Rump.
Das Paket habe ich heute mit der Deutschen Post versand und musste leider
feststellen
dass das Paket 36,- € im Versand kostet. Das Buch kostet 30,-€"

Also 36 Euro Porto und ganz normaler Versand. 66 Euro für ein Buch! Na ja,
wir sind gleich hinter her denn unsere Post ist sowieso Pleite.

Fred



2013/5/3 Gisela Sanders <gs.hexe(a)kabelmail.de>

> Hallo Fred, Hallo Elke,
>
> es sind nicht nur die Post-Gebühren, sondern wie Elke schrieb
> auch die Gebühren für die Einfuhr (Zoll - Customs). Da gibt es strickte
> Anweisungen bzw. Verordnungen, die man sich beim Senden nach
> Übersee genauestens erklären lassen oder nachlesen sollte !
> Würde ich heute im BX einen TV kaufen, darf ich 36,5 % Mehr-
> wertsteuer mit Einfuhrgebühr bezahlen. Kaufe ich einen Truthahn
> im Commissary, darf ich 17,5 % MWST draufzahlen - an den deutschen
> Zoll - nach Steuergebühren für die Amis.
> Leider habe ich keine Eltern, Brüder oder Schwestern, Tanten oder Onkel,
> Ehemann oder -frau, denen ich in meinem Job noch einen extra Job geben
> kann,
> der von Steuerzahlern gezahlt wird ! :-(
> Hier bezahlt man für einen einfachen Brief 0,58 Euro cents = 0,77 US
> Dollar cents.
> Und ein Liter Benzin kostet 2,16 US Dollar - yes one liter - not a gallon.
> Eine Gallone kostet hier 8,34 US Dollar. Wer kann das erklären ?
> Und wer erklärt die Steuerflucht in europäischen Ländern ?
> Fred, Elke, Euch geht es doch noch gut. ;-)
>
>  Wenn ich mir jetzt meine Bücherei anschaue sehe ich Goldsummen anstatt
>> Bücher. :-)
>>
>
> Sei Dir mal nicht so sicher. Manches wäre vielleicht besser als
> "Brennmaterial"
> oder Wiederaufbereitung von Gedrucktem ? ;-)
>
> Liebe Grüße in die USA --- von Gisela
>
>
>
> ______________________________**_________________
> OW-Preussen-L mailing list
> OW-Preussen-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/**listinfo/ow-preussen-l<http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l>
>



-- 
Fred Rump,
730 5th St. NW Naples, FL 34120
fredrump(a)gmail.com   239-775-7838
http://www.rumpfamily1.phanfare.com
http://fredrump.blogspot.com
http://www.facebook.com/fred.rump

Re: [OWP] Standesamt Tannenberg

Date: 2013/05/04 00:22:30
From: Jan Schefers <ow-preussen.mailings(a)familie.schefers.org>

sure, no prob.

Regards,
Jan

pskrotzki(a)juno.com schrieb am 03.05.2013 21:09 Uhr:
Jan,Thank you very much for the information.  It is appreciated very much.I will use the directions this afternoon.If I have more questions, may I contact you directly?   ThanksPaul
---------- Original Message ----------
From: Jan Schefers <ow-preussen.mailings(a)familie.schefers.org>
To: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
Subject: Re: [OWP] Standesamt Tannenberg
Date: Fri, 03 May 2013 20:37:06 +0200

Hi Paul,

to read the documents of "Standesamt Tannenberg" use the link

http://www.olsztyn.ap.gov.pl/apnet/wybierz.php

and on that page in the list next to "Nazwa oryginalna" choose
"Standesamt Tannenberg" and click "Szkukaj". After that all available
documents of "Standesamt Tannenberg" will be shown. Just click on the
link to show the individual document.
When a document is shown, click on "dalej" for the next document, or
"wstecz" for the previous, or "Zamknij" (lower right corner) to close.

There is not a list (index) of names available, i.e. you have to read
all the documents by yourself to look for your ancestors.

Hope, that helps you. Good luck!

Regards,
Jan


Dear Friends:I have ancestors who came from the county of Olsztyn.
I would like to use the site Mr. Spill wrote about 23 April:&ldquo;Standesamt Tannenberg&rdquo;.
I do not know Polish.  I must translate the site to English.  The translations do not make sense. I have not learned what to enter in the boxes of the site http://www.olsztyn.ap.gov.pl/apnet/wybierz.php
.
#1 Nr zespolu            = &lsquo;no header&rsquo;    ??
#2 Nazwa zespolu      = &lsquo;name header&rsquo;  ??
#3 Nazwa ory&hellip;..       = &lsquo;original name&rsquo;  ??
#4 Tytul jed&hellip;&hellip;..       = &lsquo;Title of unit&rsquo;  ??
#5 Daty                     = &lsquo;dates&rsquo;  I understood
#6 Haslo ....geogra&hellip;   = &lsquo;Password geographical&rsquo;  ??
#7 Haslo &hellip; osobo&hellip;.  = &lsquo;password personal&rsquo;  ??
#8 Haslo &hellip;. przed&hellip;  = &lsquo;index personal&rsquo;   ?? If you have used this site with success, can you please tell me where to enter the family name, first name, town and so on..
Is a password required?  Where do I get the password?Thank you for your helpYour Friend,
Paul Skrotzki
pskrotzki(a)juno.com
Nevada, USA
____________________________________________________________
New BlackBerry&#174 Z10
Experience a new way to use your smartphone. Purchase yours today.
http://thirdpartyoffers.juno.com/TGL3131/5183e039d192603879e4st03duc
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Re: [OWP] Postgebühren

Date: 2013/05/04 01:07:16
From: Wolfgang Derenek <wderenek(a)t-online.de>

Hallo Leute,

habt ihr schon einmal über alternative Versandmethoden nachgedacht?

Bei Büchern bietet sich da die "Büchersendung" der Post an.

Alternativ sind diverse Paketdienste im Angebot.
Ein Preisvergleich lohnt sich.

Bei den Zöllen kann die "Mehrwertsteuer" bei einem Export erstattet werden (z.B. Duty- Free- Shop).


Grüße
Wolfgang

[OWP] Ostpreußenblatt, April 1953, Folge 12 , Todesanzeigen

Date: 2013/05/04 08:32:54
From: inge . barfels <inge.barfels(a)ewe.net>


Folge 12 vom 25.04.1953

Fern seiner geliebten und nie vergessenen Heimat, entschlief am 12. März 1953, nach langem schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, aber doch unerwartet, mein guter, über alles geliebter Mann, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, Fritz Stolzenberg, im 53. Lebensjahr. In tiefer Trauer und unsagbarem Schmerz: Margarete Stolzenberg, geb. Wiedmann. Königsberg, Sackheim 46. Jetzt: Nordenham i/Oldenbg., Müllerstraße 60

Nach Gottes Willen entschlief sanft am 28. März 1953, mein lieber, guter Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Opa, Schwager und Onkel, der Lokomotivführer a. D. Friedrich Kretschmann aus Osterode, Ostpreußen, Kaiserstraße 25, im 73. Lebensjahr. In großem Schmerz: Elisabeth Kretschmann, geb. Kischkoweit. Helene Link, geb. Kretschmann. Liselotte Kretschmann, Schneidermeisterin. Gertrud Kretschmann, Krankenschwester. Elfriede Madalinski, geb. Kretschmann. Anton Link. Heinz Madalinski. Jürgen, Dagmar und Ilona, Enkelkinder. Berlin-Zehlendorf, Düppelstraße 23

Am 12. März 1953, entschlief plötzlich und unerwartet, unser geliebter Vater, Schwiegervater und Großvater, Kaufmann Ernst Mietzel, Lyck, Ostpreußen, im 79. Lebensjahre. Sein Leben war nimmermüde Liebe und Sorge für die Seinen. Er folgte unserer geliebten Mutter, Clara Mietzel, geb. Brachvogel, in die Ewigkeit. Sie starb nach der Ausweisung aus Lyck am 11. September 1945 in Heiligenstadt. In tiefer Trauer: Artur Mietzel, Celle, Schuhstraße 14. Ella Mietzel, geb. Zelazny. Herta Hafermaas, geb. Mietzel, Kassel, Humboldtstraße 17. Erika Kleylein, geb. Mietzel. Fritz Kleylein, Straubing, Ndb., Geiselhöringer Straße 4 und achte Enkelkinder

Nach achtjähriger Ungewissheit, erhielt ich jetzt die traurige Nachricht, dass mein lieber, guter Mann, Fritz Pernack, geb. 29.11.1906 am 9. Februar 1945 in Charlottenburg bei Königsberg gefallen ist. Seine letzte Ruhestätte hat er auf dem Domfriedhof in Königsberg, Alte Pillauer Landstraße gefunden. In stillem Gedenken: Maria Pernack, geb. Lau. Königsberg, Blumenstraße 5. Jetzt: Elmshorn, Schulstraße 45

Am 5. Februar 1953, verstarb in Berlin mein früherer Prokurist, Herr Paul Krispin. 25 Jahre seines Lebens hat der Verewigte seine hervorragenden Kenntnisse dem Auf- und Ausbau meiner Firma in Insterburg, Ostpreußen, gewidmet. Er war mir persönlich ein treuer Freund und Mitarbeiter und allen seinen Kollegen ein gerechter Vorgesetzter und allzeit leuchtendes Vorbild treuer Pflichterfüllung. Wir werden dem erstorbenen stets ein ehrendes Gedenken bewahren, Leo Schweiger, in Firma Textilhaus Schweiger, jetzt Geesthacht und Mitarbeiter

Am 21. März 1953, entschlief nach kurzem, schwerem Leiden, fern ihrer unvergessenen Heimat, meine liebe Frau, unsere gute Schwester, Frau Frida Jostes, geb. Hilger aus Lötzen, Ostpreußen. In tiefer Trauer bitten um ein stilles Gedenken: Regierungsbaurat Karl Jostes, Aachen-Soers, Strüverweg. Die Geschwister: Anna Riebensahm, geb. Hilger aus Lötzen, jetzt: Sowj. bes. Zone. Leni Brack, geb. Hilger aus Arys, jetzt: Weißenburg/Bayern, Westring 5. Willy Hilger aus Anklam (Pommern), jetzt: Berlin-Schöneberg, Martin-Luther-Straße 72. Friedrich Hiler, aus Buddern, Kreis Angerburg, Ostpreußen, jetzt: Ludwigshafen-Oppau, Jägerstraße 4

Zum Gedenken meines unvergesslichen Mannes, Wilhelm Glagowski, der nach Mitteilung eines Heimkehrers am 20. März 1945, in der Nähe von Eisenberg/Ostpreußen, an einer schweren Verwundung verstorben ist. Ursula Glagowski, geb. Schaumann. Cranz, A-Kallweitstraße 8. Jetzt: Meldorf (Holst.), Promenade 15

Am 14. März 1953, verstarb infolge eines Unglücksfalles, mein lieber Mann, Vater und Großvater, der Landwirt und Schachtmeister, Franz Willoweit, im 64. Lebensjahre. In stiller Trauer: Auguste Willoweit, geb. Naujok. Walter Hauenstein. Luise Hauenstein, geb. Willoweit. Brigitte und Ilse als Enkel. Ludendorff, Kreis Labiau, Ostpreußen. Jetzt: Klein-Stöckheim (Braunschweig)

Fern seiner unvergessenen Heimat, verstarb plötzlich und unerwartet im 55. Lebensjahre, mein über alles geliebter Mann, unser herzensguter, treusorgender Vati, unser lieber Schwager, Neffe und Onkel, der Lehrer Bruno Heise. In tiefem Schmerz: Eva Heise, geb. Rhode. Eva-Brunhilde Heise. Rainer Heise. Kl.-Notisten, Kreis Lötzen, jetzt: Wiesederfehn, Kreis Wittmund, den 3. April 1953. Die Beisetzung hat am 7. April 1953 stattgefunden.

Bad Pyrmont, 27. März 1953. Heute Mittag, 12 Uhr, ging nach kurzer Krankheit, mein geliebter Mann, mein treuester Lebenskamerad, der Telegrafeninspektor, Friedrich Klaws, früher Königsberg, auf immer von mir. In stiller Trauer: Anna Klaws, geb. Taureg

Am 16. März 1953, entschlief plötzlich und unerwartet, mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, der Schneidermeister Karl Serwatzki, kurz vor der Vollendung seines 61. Lebensjahres, fern seiner geliebten Heimat. In tiefer Trauer: Emma Serwatzki, geb. Marowski. Seine Söhne: Heinz, Eberhard und Karl sowie alle Verwandten. Benkheim, Kreis Angerburg. Jetzt: Torsholt, Kreis Ammerland (Odenburg)

Zum Gedächtnis. In stiller Trauer gedenken wir unseres vor acht Jahren, in seiner Heimat Königsberg gefallenen lieben Sohnes, Mannes und Bruders, Georg Bannaski, geb. 02.12.1908, gefallen 09.04.1945. Im Namen aller Angehörigen: Wilhelm Bannaski. Königsberg, Jerusalmer Straße Nr. 16. Jetzt: Hamburg 6, Lagerstraße 33

Hameln, Bürenstraße 12, den 25. Februar 1953. Nach einem arbeitsreichen Leben, fern der Heimat, verschied heute mein lieber, guter Mann und bester Lebenskamerad, mein guter Bruder und Onkel, Ernst Kautz, im Alter von 71 Jahren. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Berta Kautz, geb. Schmidtke

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. In der Hoffnung auf ein Wiedersehen, erhielten wir in der Osterwoche, nach acht Jahren die traurige Nachricht, dass unser liebes, einziges Kind, der Maschinengegreite, Heinz Willi Wassalowski, geb. 14.03.1924, im Raum von Königsberg, am 20.02.1945 gefallen und auf dem Domfriedhof zur letzten Ruhe bestattet wurde. Die trauernden Eltern: Wilhelm Wassalowski und Frau Charlotte, geb. Szillat, und Bernd als Pflegebruder. Moorfelde bei Hohenbruch, Kreis Labiau, Ostpreußen. Jetzt: Sohlbach Nr. 55 d, Geisweid, Kreis Siegerf. Westf.

Zum Gedächtnis. Im April 1953, jährt sich zum achten Male der Todestag unserer lieben Eltern, Schwiegereltern und Großeltern, des Landwirts Friedrich Sendtko und seiner Ehefrau Auguste Sendtko, geb. Gogoll aus Gr.-Retzken, Kreis Treuburg, Ostpreußen, die fern der Heimat in Kopenhagen, Dänemark, ihre letzte Ruhestätte gefunden haben. In stillem Gedenken ihre Kinder: Marta Schumann, geb. Sendtko, Kronhagen über Kiel. Margarete Knischewski, geb. Sendtko Neuheim/Weilerswist, Bez. Köln. Gustav und Ernst Sendtko, Delmenhorst, sowie deren Angehörige und alle Enkelkinder

Zum Gedenken meines lieben Mannes, Karl Fischer, geb. 21.05.1888, vermisst im März 1945 Königsberg, Dienststelle Heereszeugamt Rothenstein; unserer lieben Mutter, geb. 16.02.1873, auf dem Fluchtweg von Rastenburg nach Bartenstein im Januar 1945 verschollen; unseres lieben Vaters, Eduard Doering, geb. 07.02.1864, von Tieffliegern im Samland erschossen. Am 18. April 1947 verstarb unsere liebe Schwester, nach kurzer, schwerer Krankheit an Herzschlag in Rendsburg, Luise Slabeck, geb. Doering, geb. 09.10.1905 in Drygallen, Ostpreußen. Sie folgte ihrem Mann, Georg Slabeck, gefallen im März 1945 in Rosenberg, Ostpreußen. In Liebe gedenken wir ihrer: Adelheid Fischer, geb. Doering, Sohn Waldemar, Münster, Albersloh, Weg 443. Familie Doering, Rendsburg. Familie Heiser, Büdelsdorf. Fritz Günther, Büdelsdorf. Familie Lange, Oberhausen

Im Elternhaus, da ist es leer, die liebe Mutter lebt nicht mehr! Schreibt uns nichts vom Heimatland, zerrissen ist der Liebe Band. Am 24. März 1953 nahm Gott, der Herr, zu sich in die ewige Herrlichkeit, unsere liebe, herzensgute, nimmermüde Mutter, Frau Marie Orzechowski, geb. Böhnke, im 84. Lebensjahr. Nun ruht sie von ihrem sorgenvollen Leben, das sie bis zuletzt mit großer Geduld ertragen hat, in ihrer lieben Heimat Sensburg. In tiefem Schmerz im Namen aller Hinterbliebenen: Martha Lüders, geb. Orzechowski. Krupunder Halstenbek, Wachtelstraße 24

Fern der Heimat, verstarb am 3. April 1953, unsere liebe Schwester, gute Tante und Großtante, Emma Plaghoff, im Alter von fast 81 Jahren. In stiller Trauer: Marie Plaghoff und Angehörige. Königsberg, Wrangelstraße 38. Jetzt: Schmählingen über Nördlingen, Pfarrhaus

Fern seiner Heimat, verstarb am 4. April 1953 unser geliebter Vater, der Bäckermeister Friedrich Klauditz, im Alter von 70 Jahren. Er folgte seiner am 11. Oktober 1946 in Schöningen, Brschw., verschiedenen Ehefrau, Auguste Klauditz, geb. Tarrach. In stiller Trauer: Friedrich Klauditz, jun. Und Familie. Kurt Klauditz und Frau. Herbert Oschelewski und Frau Hildegard, geb. Klauditz und Tochter. Osterode, Ostpreußen, Hindenburgstraße 3. Jetzt: Schöningen, Kreis Helmstedt

Fern ihrer geliebten Heimat, entschlief nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, für uns unerwartet, versehen mit den Gnadenmitteln unserer heiligen Kirche, meine innig geliebte Frau, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Elisabeth Jahnke, geb. Hoppe, geb. 30.05.1901, gestorben 23.03.1953. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Richard Jahnke. Allenstein, Brechtkaserne, Kanine. Jetzt: Pfedelbach, Kreis Öhringen.

In stiller Trauer gedenken wir unserer lieben Tochter und Schwester, Gisela Bogdan, die am 18. April 1945 in Traunstein (Obb.) durch Fliegerangriff ums Leben kam. Marie Bogdan, geb. Praceus und Tochter Gerda. Lötzen, Ostpreußen, Karlstraße 7a, jetzt: Lübeck-Eichholz, Koppelbarg 1

Am 25. März 1953, entschlief sanft im 43. Lebensjahr, nach langem heroisch getragenem Leiden, unsere geliebte Mutter, Jutta Specka, geb. Bertram. Sie verzehrte sich im Lebenskampf um ihre Kinder und in der Sehnsucht nach ihrer ostpreußischen Heimat. Christel-Irene. Hermann-Christian. Erik-Georg. Im Namen aller Angehörigen: Hasso Bertram, Dipl.-Landwirt, Gut Blumenscheid bei Wittlich (Mosel). Die Einäscherung hat in aller Stille vom Krankenhaus Hamburg-Eppendorf aus stattgefunden.

Am 5. April 1953, entschlief unerwartet, unsere liebe, gute Schwägerin, Tante und Großtante, Frau Erna Kühl, geb. von Buttler, im Alter von 64 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen: Botho Grabowski, Oberst a. D. Hannover, Kestnerstraße 34. Früher: Königsberg, Luisenhöh 1 b

Nach schwerer Krankheit, verstarb am Karfreitag dem 3. April 1953, meine geliebte Frau, Auguste Laurien, geb. Klinder, im Alter von 66 Jahren. In tiefer Trauer: Franz Laurien. Königsberg, Schönfließer Allee 22-24. Jetzt: Glückstadt/Elbe, Reichenstraße 31

Fern ihrer geliebten Heimat, starb am 31. März 1953, unsere geliebte, unvergessene Mutter, Witwe Klara Schlutins, geb. Graap aus Rößel, Ostpreußen, im Alter von 76 Jahren. Alle ihre Kinder gaben ihr das letzte Geleit. Frau Anna Stockhans, Bielefeld, Poststraße 31

Am 7. März 1953, entschlief nach langer, schwerer Krankheit, meine über alles geliebte Frau, unsere herzensgute Mutter und Oma, Maria Pallmar, geb. Bergmann, im 75. Lebensjahre. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Oskar Pallmar. Königsberg, Mittelanger 25. Jetzt: Hohenbostel über Barsinghausen

[OWP] Videos: Katholische Kirche in Ostpreußen im "Dritten Reich" und heute

Date: 2013/05/04 09:04:06
From: BJO <Presse(a)Ostpreussen-NRW.de>

Ostpreußischer Rundfunk (OPR)

03.05.2013

 

Teil 1: 

Domherr André Schmeier: Kirchlicher Widerstand gegen den Nationalsozialismus
im katholischen Bistum Ermland: 

http://www.youtube.com/watch?v=qvoShtT6yV0 

 

Teil 2:

Domherr André Schmeier: Kirchenarbeit im südlichen Ostpreußen von 1990 bis
zur Gegenwart: 

http://www.youtube.com/watch?v=98eVgzfjI8U  

 

Weihbischof Pieschl über die Haltung der katholischen Kirche zur Vertreibung
der Deutschen: 

http://www.youtube.com/watch?v=7zSDxIqSSsY 

 

 

WEITERE INFORMATIONEN:

BJO-Frühjahrsseminar “Widerstand in Ostpreußen - Adel und Kirche“, 19.-21.
April 2013 in Münster/Westfalen: 

http://www.junge-ostpreussen.de/files/einladung_bjo-fr__hjahrsseminar_2013_1
.pdf  

 

Katholische Kirche verstößt Ermländer/Deutsches Bistum Ermland soll zum
Verein degradiert werden: 

http://www.odfinfo.de/aktuelles/2012/Degradierung.htm  

 

Am 17. November 2012 hat die Ermländervertretung die Gründung des Vereins
Ermlandfamilie eingeleitet. Damit wird die Anlaufstelle in Münster nicht
mehr lange in der bisherigen Funktion bestehen, da die katholische Kirche
nur noch bis 2016 einen Visitator bestellen möchte:
http://www.visitator-ermland.de/ .

 

Ostpreußische Blutzeugen und Gewaltopfer in der Zeit von 1933-1945 - ein
Vortag von Prälat Prof. Dr. Helmut Moll, Erzbistum Köln: 

http://www.ostpreussen-nrw.de/Zeitgeschichte/Ostpreussische-Blutzeugen.htm  

 

Maximilian Kaller, Bischof von Ermland: 

http://kulturportal-west-ost.eu/biographies/kaller-maximilian-2/  

 

Mit Lug und Trug vertrieb er Amtsbrüder - Unter Hinweis auf eine vorgebliche
Ermächtigung des Papstes drängte Polens Primas Hlond ostdeutsche Geistliche
aus ihren Ämtern: http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/mit-Lug-und-Trug.htm


 

Mehr Mut zur klaren Meinung« - Weihbischof Pieschl über die Sache der
Vertriebenen, die Kirchensteuer und das Erbe Preußens: 

http://www.odfinfo.de/aktuelles/2009/Mehr-Mut.htm   

 

Chance vertan: Papst Johannes Paul II.:

http://www.odfinfo.de/aktuelles/1999/Chance-vertan.htm  

 

Halt und Linie gegeben/Benedikt XVI. leistete dem Zeitgeist Widerstand: 

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/halt-und-linie-gege
ben.html 

 

PREUSSISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

http://www.preussische-allgemeine.de/  

Kritisch, konstruktiv - Klartext für Deutschland

[OWP] Errichtung der katholische Pfarre in Sensburg 1870

Date: 2013/05/04 10:20:55
From: Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

Im Amtsblatt des RB Gumbinnen von 1870 fand ich die Bekanntmachung der Errichtung des katholischen Kirchensprengels Sensburg.

Es gibt einen Einblick, welche Orte dem Kirchensprengel zugewiesen wurden und welche Gebühren (Stolgebührentaxe) die Eingepfarrten zu entrichten hatten.

Die Kirche selbst nahm bereits 1862 ihren Dienst auf.

Näheres hierzu sowie die Abschrift und Kopie des Amtsblatt-Auszuges finden Sie unter
http://www.portal-ostpreussen.de/news/1870-kath.-pfarre-zu-sensburg

Viel Spaß und neue Erkenntnisse beim Lesen,

    Fritz (Loseries)

--
Portal Ostpreussen
www.portal-ostpreussen.de

Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten (Projekte),
Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus Adressbüchern u.v.m.

[OWP] Arbeitshefte digital: Fischerkultur in Os tpreußen

Date: 2013/05/04 17:24:42
From: J.Rebuschat <j.rebuschat(a)web.de>


Arbeitshefte digital: Fischerkultur in Ostpreußen
- im Internet zu lesen -
Nachdem die Veranstaltung mit Dr. Hans-Walter Butschke aus Lemgo am 2. Mai 2013 im Hotel Stadt Kassel in Rinteln stattgefunden hat, verweise ich auf *zwei* von der Landsmannschaft Ostpreußen e.V. zum Thema herausgegebene Arbeitshefte, die beide vollständig im Internet zu lesen sind.
// http://www.myheimat.de/rinteln/d2499249.html
------------------------------------------------------------------------

   Freundliche Grüße und allen Forschern und Heimatfreunden ein
   gesegnetes Wochenende
   Joachim Rebuschat

[OWP] Übersetzung von Russisch

Date: 2013/05/04 17:32:37
From: Uli GMX <UBudler(a)gmx.de>

Liebe Listenteilnehmer,
ich habe ein riesiges Problem.
Ich erhielt aus Polen Urkunden in russischer Sprache. Da ich den Text überhaupt nicht lesen kann, besteht für mich auch keine Chance einer Übersetzung mit einem Übersetzungsprogramm.
Es handelt sich z.B. um 16 Zeilen einer Geburtsurkunde
Kann mir jemand helfen????
Liebe Grüße Uli

Re: [OWP] Postgebühren

Date: 2013/05/04 19:53:57
From: F_Schulz_PF(a)t-online.de <F_Schulz_PF(a)t-online.de>

Lieber Fred !

Du hast recht mit Deiner Ausfuehrung. Da ich Dir und oft nach USA zu
anderen Personen meine Publikationen (GenKarten, Chroniken) versende,
musste ich feststellen, dass die Versandkosten ueber die DHL (Deutsche
Post) sehr, sehr teuer sind. Dafuer ist diese Versendung durch die DHL
allerdings gleichzeitig versichert !

Ueber die EU-Versendung geht das allerdings preiswerter ! Leider fehlen
da bessere Preis-Abkommen von der DHL mit USA ?

Andere Versender wie Hermes-Versand und Andere sind da noch teurer !

Der Zoll hat mit diesen Kosten damit gar nichts zu tun ...

Das ist meine unverbindliche Einschaetzung zu diesem Thema ...

Beste Gruesse aus Pforzheim

Fritz (Schulz)

-----Original Message-----
> Date: Sat, 04 May 2013 00:17:35 +0200
> Subject: Re: [OWP] Postgebühren
> From: "W. Fred Rump" <fredrump(a)gmail.com>
> To: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net>

> Na ich rede nur von Postgebühren. Steuern sind eine ganz andere Sache.
> Kürzlich erhielt ich eine Dorfchronik und erhielt folgende Nachricht: 
> "Ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag Herr Rump.
> Das Paket habe ich heute mit der Deutschen Post versand und musste
> leider feststellen
> dass das Paket 36,- € im Versand kostet. Das Buch kostet 30,-€" 
> Also 36 Euro Porto und ganz normaler Versand. 66 Euro für ein Buch! Na
> ja, wir sind gleich hinter her denn unsere Post ist sowieso Pleite.
> 
> Fred



[OWP] Juli Folge 11 vom 01.07.1949 und Juli Folge 12 vom 15.07.1949

Date: 2013/05/04 22:56:14
From: Franziska M <fm1208(a)googlemail.com>

Juli Folge 11 vom 01.07.1949

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Juli Folge 12 vom 15.07.1949

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Juli Folge 12 vom 15.07.1949

Familienanzeigen

Lena Debler, Dietrichswalde b. Friedland
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Heinz Kumsteller, Schippenbeil/Ostpr.
jetzt Bad Pyrmont, Postfach
Verlobte
17. Juli 1949

Fern unserer geliebten Heimat haben wir uns am 2. Juli 1949 vermählt
Herbert Klose, Königsberg (Pr.), Hansaring 7
Christel Klose geb. Geschonke, Wehlau (Ostpr.), Deutsche Str. 12

Am 22. Juni 1949 verstarb im 79. Lebensjahr unsere geliebte Mutter, Frau
Agnes Ladisch geb. Brandau
aus Königsberg (Pr.),Orselnstraße 12.
Elli Ladisch, Eutin, Lübeckerlandstr. 13
Günther Ladisch, Frankfurt/Main, Fürstenbergerstr.

Fern der Heimat verstarb am 8. Juni 1949 plötzlich und unerwartet
infolge Schlaganfalls meine liebe, herzensgute, nimmermüde Frau,
unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester,
Schwägerin und Tante
Gertrud Hammer geb. Suplie
im 67. Lebensjahre.
Im Namen aller Leidtragenden
Rudolf Hammer
früher Königsberg (Pr.), Französische Schulstraße 1. Cranzer Allee 38/40.
jetzt Meeschendorf bei Neukirchen (Holstein)

[OWP] Ostpreußenblatt, Mai 1953, Folge 13 , Todesanzeigen

Date: 2013/05/04 23:05:18
From: inge . barfels <inge.barfels(a)ewe.net>

Mai

Folge 13 vom 05.05.1953

Fern der geliebten Heimat, entschlief am 30. März 1953, nach kurzer, schwerer Krankheit, unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter und liebe Omi, die Kaufmannswitwe Bertha Peterson, geb. Hein, aus Goldbach, Kreis Wehlau, im 84. Lebensjahr. In stiller Trauer: Margarete Peterson. Anna Peterson. Fritz Peterson. Käte Peterson, geb. Pawasserat. Erna Peterson. Ernst Scharmacher, als Schwiegersohn. Albert Peterson. Else Peterson, geb. Crie'e. Christel, Klaus und Hartmut, als Enkelkinder. Oberzissen und Niederzissen über Brohl (Rhein)

Am 2. März 1953, starb an den Folgen eines Herzleidens, ganz unerwartet, mein lieber Mann, Maschinenbaumeister Albert Rau, aus Barten, Kreis Rastenburg, im 56. Lebensjahr. Er folgte seinem einzigen Sohn Heinz, der am 23. April 1945 bei Bautzen gefallen ist. In stiller Trauer: Martha Rau. Tochter Mathilde, Schwiegerson Fritz. Enkel Günther und alle Anverwandten. Ahrensburg, im April 1953, Mittelweg 20

Am 11. Februar 1953, starb, fern von seiner ostpreußischen Heimat, nach schwerer Krankheit, mein lieber Mann, der Postinspektor Friedrich Lazarczik, letzter Verwalter des Postamts Altkirchen, Kreis Ortelsburg, im 60. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Wilhelmine Lazarczik, geb. Grondowski, Gingen, Kreis Lyck. Jetzt: Gehrden über Hannover, Gartenstraße 5

Am 14. April 1953, verschied nach kurzem Krankenlager, im 79. Lebensjahr, unser lieber Vater, Schwieger- und Großvater, der frühere Landwirt Paul Schlieter, Brämerhafen bei Bartenstein, Neukuhren. Der Tod kam als Freund und führte ihn an die Seite unserer Mutter, die ihm am 28. März 1938 vorausgegangen war, und in heimatlicher Erde beigesetzt wurde. Ruhe auch Du in Frieden! In stiller Trauer: Fritz Schlieter, Major a. D. Polizei-Oberkommissar und Frau Herta, geb. Schröder, Ebersberg 46 bei Weyhers (Rhön) nebst 3 Enkeln. Hans Schlieter, Stud.-Rat a. D., Bibliothekar und Frau Gertrud, geb. Gambal, Mainz-Gonsenheim, Maler-Becker-Straße 40. Dr. med. dent. Paul Schlieter, Zahnarzt und Frau Ulla, geb. Nast, Steinhorst über Celle. Die Beisetzung hat am Freitag, dem 17. April 1953, in Steinhorst stattgefunden.

Wir bedauern den Heimgang unseres verehrten, früheren Rektors im Ostseebad Cranz, Ostpreußen, Max Braun, der seinen Mitarbeitern und Schülern als Vorbild eisernen Fleißes und treuer Pflichterfüllung, unvergessen bleiben wird. Als Vertreter der letzten Überlebenden seines einstigen Cranzer Kollegiums, Erich Singer - Tönning

Am 3. März 1953, entschlief ganz unerwartet, im Kreise Stolp in Pommern, unser lieber, herzensguter Bruder, Schwager und Onkel, der Landwirt Gustav Mörsch, früher: Neu-Menzels, Kreis Mohrungen, im Alter von 63 Jahren. In tiefer Trauer: Friedrich Mörsch und Frau Emma Adloff, geb. Mörsch und alle Anverwandten. Früher: Sportehnen, Kreis Mohrungen, jetzt: Stubben, Kreis Wesermünde

Nach langer Ungewissheit, erhielt ich jetzt die Nachricht, dass mein geliebter Mann, Fleischermeister Rudolf Kuckling, im Februar 1949 im Lager Czutczin bei Tauroggen verstorben ist. Im Namen aller Angehörigen: Emma Kuckling, geb. Lentz. Königsberg, Weidendamm 8. Jetzt: Duisburg, Ludgeriplatz 15

Unser guter Vater, Daniel Nagorny, ist heute morgen im Alter von 86 Jahren von uns gegangen. Im Namen aller Angehörigen: Walter Nagorny. Insterburg. Jetzt: Braunschweig, den 23. April 1953, Jasperallee 71

Nun, so hast Du's überwunden. Manche harten schwere Stunden, manchen Tag und manche Nacht hast Du in Schmerzen zugebracht. Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat entschlief am 11. April 1953 mein lieber Mann, Pflegevater, Bruder, Schwager und Onkel, Franz Radtke, im Alter von 57 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen: Minna Radtke, geb. Schustereit. Reintraut Radtke. Gumbinnen, Poststraße 22, jetzt: Sieershausen über Lehrte

Nach langem, schwerem Leiden, fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief sanft am 9. März 1953, mein herzensguter Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater und Opa, der Gendarmeriemeister i. R. Hans Hegner, im 72. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Emma Hegner, geb. Baltrusch. Herbert und Christa-Marie Hegner, Hannoer. Christiane, als Enkelkind. Friedenberg, Kreis Gerdauen. Jetzt: Schulenburg (Leine) 81

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden, ja scheiden. Zum Gedenken. Am 29. April 1953 jährte sich zum ersten Male der Todestag meines lieben, guten Mannes und Vaters, Bauer Franz Gandrass, geb. 06.03.1899, gestorben 29.04.1952, Grundensee, Kreis Lötzen. In stiller Trauer und Liebe gedenken wir seiner: Auguste Gandrass, geb. Brozio. Seine Söhne: Gerhard, der seit 1945 noch nicht wiederkam und Alfred. Poppenbrügge über Kiel

Bei der Einnahme Wiens durch die Russen, fiel am 5. April 1945 unser ältester Sohn, Friedrich Wilhelm mit 18 Jahren. Als Folge der Einnahme Berlins durch die Russen, starb meine herzensgute Frau, Elise, geb. Lindt, am 7. Juli 1945 im 50. Lebensjahr. Als letzte Überlebende der Familie Joost, einst Mühle-Mühlental und Stadtmühle Sensburg: Herbert Joost und 2 Söhne. Stromberg, Hunsrück, Fustenburg

Unsere liebe, gute Muttel und liebste Omi, ist für immer von uns gegangen, Fleischermeisterwitwe Frau Auguste Reske, geb. Schröder, im Alter von 69 Jahren. In tiefer Trauer auch im Namen meiner Geschwister: Maria Hecht, geb. Reske. Dollstädt, Kreis Pr.-Eylau, jetzt: Delmenhorst bei Bremen, Elbinger Straße 7

Endlich kommt er leise, nimmt mich bei der Hand, führt mich von der Reise heim ins Vaterland. Der Herr über Leben und Tod hat am Samstag, 11. April 1953, plötzlich und unerwartet, unser so sehr geliebtes Muttchen, unsere Schwieger-, Groß- und Urgroßmutter, liebe Schwester und Tante, Frau Witwe Minna Böckel, geb. Baltrusch, im 74. Lebensjahr, sanft entschlafen lassen und zu sich in die ewige Heimat gerufen. Ihr lang gehegtes Sehnen zum lieben Heimatland zu gehen, ist nun gestillt. Im Leid getröstet in der Hoffnung auf ein Wiedersehen, die dankbaren Kinder: Otto Böckel und Familie, Stuttgart. Kurt Böckel und Familie, Papenburg/Ems. Bruno Groppler und Frau Alice, geb. Böckel, und Famile, Gundelfingen bei Freiburg/Brsg. Alfred Böckel und Familie, Bad Krotzingen bei Freiburg/Brsg. Otto Hoyer und Frau Maria, geb. Böckel, Freiburg/Brsg. Lucie Böckel, Freiburg/Brsg. 12 Enkelkinder, 1. Urenkel. Gundelfingen bei Freiburg/Brsg. Vörstetterstraße 5. Früher: Pillau/Neukuhren (Ostpreußen).

Am 18. April 1953, verschied nach kurzem, schwerem Leiden, meine liebe Mutter, verw. Frau Luise Patabel, geb. Annies, im hohen Alter von 86 Jahren. Arthur Patabel, München 8

Zum Gedenken. Im April 1953, jährt sich zum achten Male der Todestag meiner geliebten, herzensguten und unvergesslichen Frau Maria Prickler, geb. Girod. Früher: Biebelen, Kreis Gumbinnen. Sie starb nach unvorstellbaren Entbehrungen für uns und ihre geliebte Heimat. Sie folgte ihrer lieben Schwiegertochter durch Bomben in Königsberg. Ihre Söhne Fritz und Helmut vermisst. In Liebe und Dankbarkeit gedenke ich: Hugo Prickler. Joschinn, Kreis Darehmen, Ostpreußen. Jetzt: Schwerte (Ruhr), Heidestraße 36

Am ersten Osterfeiertag, entschlief nach einem langen, arbeitsreichen Leben, im Alter von 92 Jahren, vier Monate, fern ihrer geliebten Heimat, die Lehrer- und Organistenwitwe Hermine Schlifski, aus Alt-Christburg, Kreis Mohrungen. Im Namen der Hinterbliebenen: Christel Schmidt, geb. Schlifski. Oberholsten über Melle. Die Urne unserer Lieben ruht auf dem Hasefriedhof in Osnabrück.

Heute entschlief sanft, nach schwerer Krankheit, fern der Heimat, im 79. Lebensjahre, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante, Henriette Koslowski, geb. Ridcewski. In stiller Trauer: Joh. Koslowski und Frau. Gottfried Koslowski, Frau und Kinder. Gertrud Rohde, geb. Koslowski. Anna Koslowski. Kl.-Lasen, Kreis Lyck. Jetzt: Eckhorst, den 20. März 1953

Am 8. April 1953, entschlief nach kurzer Krankheit, im Alter von 78 Jahren, meine liebe Schwester, Frida Ulrich, geb. Gerlach aus Königsberg, Hindenburgstraße 41a, in einem Altersheim in der sowj. bes. Zone. Im Namen der Hinterbliebenen: Paul Gerlach, Salshausen über Lüneburg

Völlig unerwartet, ist mein unersetzlicher Lebenskamerad, unsere herliebe Mutti, unsere liebe, einzige Tochter, Schwiegertochter und Schwägerin, Dora Boeck, geb. Ulrich, im 33. Lebensjahre für immer von uns gegangen. Im Namen aller Hinterbliebenen: Herbert Boeck und Kinder. Klaus und Jochen. Trauerfeier fand am Karfreitagk, 14.30 Uhr, in der Kapelle des Zentralfriedhofs statt. Einäscherung erfolgte in Hamburg-Ohlsdorf

Am 16. April 1953, entschlief in Göttingen, unsere liebe Mutter und Großmutter, Asta von Bülow, geb. von Ostau, im 85. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Bernhard von Bülow-Stuthenen. Barbara von Bülow, geb. Mattner, Domeneck bei Züttlingen, Kreis Heilbronn. Dr. med. Wilhelm von Bülow, Königsberg, seit der Einnahme Königsbergs 1945 verschollen. Und 6 Enkelkinder

Fern ihrer geliebten Heimat, wurde am 13. April 1953 meine liebe Frau und treue Lebenskameradin, unsere gute, treusorgende Mutter, Frau Paula Chall, im 67. Lebensjahr von einem langen, schmerzvollen Krankenlager, durch einen sanften Tod erlöst. In stiller Trauer: Herm. Chall und Kinder. Plötzen über Hameln (Weser). Früher: Lötzen (Ostpreußen), Schmidtstraße 12

Nachruf. Am 4. Dezember 1952, ist unsere liebe, gute Mutti, Schwester und Tante, die Witwe Ida Hartwich, geb. Jasch, im Alter von 38 Jahren, einer grausamen Mordtat in ihrer Heimat Ostpreußen zum Opfer gefallen. In tiefer Trauer: Die hinterbliebenen 3 Kinder, in Talau/Johannisburg. Marie Glombowski, geb. Jasch, und Kinder, Stuttgart-Zuffenhausen, Rotweg 154. Früher: Brassendorf, Kreis Lötzen, Ostpreußen

Am 2. April 1953, entschlief im Alter von 63 Jahren, meine liebe Schwester, die Hauslehrerin, Helene Busch, Allenstein. Sie starb in der Ungewissheit um das Schicksal unseres von den Russen verschleppten, lieben Bruders, des Lederhändlers, Eugen Busch, Allenstein. Wer weiß etwas von ihm? Käthe Busch. Langenfeld (Rhld.), Düsseldorfer Straße 100

Nach langem, schwerem, mit Geduld getragenem Leiden, verstarb am 24. März 1953, unsere liebe Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Minna Lemke, geb. Blank, im Alter von 62 Jahren. In tiefer Trauer: Erich Lemke und Frau, geb. Hocheisel, und Werner, als Enkelkind. Bergfriede, Kreis Osterode, Ostpreußen. Jetzt: Sülfeld 42, Kreis Gifhorn

Wir gedenken all unserer Lieben, die auf der Flucht verstarben. Am 13. Mai 1953, jährt sich zum achten Male der Todestag unserer geliebten Schwester, Auguste Lindtner, Pr.-Eylau, geb. 02.03.1877, gestorben 13.05.1945; unseres Bruders, Otto Lindtner, Rastenburg, geb. 02.03.1877, seit Januar 1945 vermisst; unseres Bruders, Max Lindtner, Königsberg, geb. 12.10.1879, gestorben 20.09.1945; unserer lieben Schwester, Mutter und Omi, Olga Heller, geb. Lindtner, Pr.-Eylau, geb. 17.06.1883, gestorben 29.11.1945. Ferner unserer geliebten Nichte, unseres Neffen und Eltern, Frau Gertrud Hudournik, geb. Heller, geb. 25.11.1916, gestorben 20.07.1945. Franz Hudournik, Pr.-Eylau, geb. 23.07.1911, seit Januar 1945 in Italien vermisst. Die trauernden Angehörigen: Magda Lindtner, aus Pr.-Eylau, zurzeit Altersheim Eggebek. Ernst Lindtner, zurzeit Kiel. Familie Schirrmann, zurzeit Bork. Renate und Joachim Hudournik, als Kinder

Am Sonntag, dem 29. März 1953, starb nach schwerem Leiden, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Witwe Marie Wischnewski, geb. Koriath, im Alter von 51 Jahren. Sie folgte ihrem Gatten nach einem halben Jahr. In stiller Trauer: Hildegard Borowski, geb. Wischnewski. Gerhard Wischnewski. Käthe Wischnewski. Wilhelm Borowski. Neuhof, Kreis Neidenburg, Ostpreußen. Jetzt: Schalksmühle, Hälverstraße 31, Westf.

Zum Gedenken. Am 1. Mai 1953, jährte sich zum achten Male der Todestag meines guten Mannes, lieben Vaters und Großvaters, Max Meyrahn, Lehrer i. R. aus Neuhausen bei Königsberg. Er starb an den Folgen der Flucht in Dänemark. Desgleichen meine lieben Enkelkinder: Teja Vogt, am 27.03.1945. Karla Vogt, am 12.06.1945. Vermisst ist mein lieber Sohn, Alfred Meyrahn, Pfarrer in Marienfelde, Ostpreußen. Es trauern um alle: Maria Meyrahn, geb. Riemann. Hilde Vogt, geb. Meyrahn und Tochter Gisela, jetzt: Schlitz (Hessen), früher: Neuhausen bei Königsberg. Erika Meyrahn, geb. Wiesenberg und Kinder, jetzt: Trier, im Nonnenfeld 48. Früher: Neumark, Kreis Pr.-Holland. Studienrat Werner Meyrahn. Frau Margarete und Kinder, Butzbach (Hessen), Kleeberger Straße. Früher: Königsberg

Zur Wiederkehr ihrer Todestage, gedenken wir in Wehmut, unserer geliebten Mutter, der Mittelschulkonrektorwitwe, Amalie Skorupowski, geb. Sokoll, Tapiau, und unserer teuren, unvergesslichen Schwester, der Oberschullehrerin Olga Skorupowski, Memel, die am 25. und 30. April 1945 in Kussen, Kreis Schloßberg, den Schrecken und Strapazen der Flucht. Gefangennahme und Verschleppung erlegen sind. Wir bedauern ferner den Heimgang unserer lieben Kusine, Paula Rucha aus Malschöwen, Kreis Neidenburg, die, in ihrem Heimatort verblieben, nach unsäglichen Mühen und Entbehrungen am 26. März 1953, von schwerem Siechtum erlöst wurde. Meta Skorupowski, Lehrerin, Neermoor-Kolonie, Kreis Leer, früher: Tapiau. Elfriede Buttchereit, geb. Skorupowski, und Familie, Leer, Ostfriesland. Früher: Richardshof, Kreis Wehlau

Geliebt und unvergessen. Fern der Heimat, entschlief am 16. April 1953, in der sowj. bes. Zone, nach schwerer Krankheit, unser lieber Vater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Landwirt Louis Godau aus Rosignaieten, Samland, kurz vor Vollendung seines 74. Lebensjahres. Er folgte unserer lieben Mutter und Großmutter Antonie Godau, geb. Bresilge, nach 2 1/2 Jahren in die Ewigkeit. Gleichzeitig gedenken wir meines lieben Mannes, unseres guten Vaters, Landwirt Erich Dagott aus Pagehnen, Samland, der am 22. April 1945, sein Leben in Saßnitz (Rügen) lassen musste. In stiller Trauer: Martha Dagott, geb. Godau. Gerda Godau. Herbert Godau. Hannelore Berlin, als Verlobte. Christa Dagott. Helga Dagott. Metjendorf i. O., Bad Zwischenahn i. O. und sowj. bes. Zone, im April 1953

Am 27. April 1953, verstarb plötzlich an schwerer Krankheit, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, Hans Zerrath-Jaeger-Tactau. Eva Zerrath, geb. Klapp. Ute Ruhnke, geb. Zerrath. Helmut Ruhnke-Bergental. Rüdiger Zerrath-Gneisenau, zurzeit Canada. Heide Zerrath. Friedrich-Wilhelm Zerrath und 3 Enkelkinder. Aumühle, Bezirk Hamburg, Otternweg

Erschüttert vom plötzlichen Tod des von uns verehrten Hans Zerrath-Jaeger-Tactau, grüßen in Liebe und Treue zum letzten Mal: Werner Guillaume. Wolfgan Pohl. Rosemarie Alshudt. Magdalena Guillaume. Hildegard Materne. Elsa Schröder. Franz Lupp. Martin Sommer. Emmy Broszeit. Ursula Hoffmann. Lilli Roewer. Kathi Volquards. Martin Pech. Kurt Teschke. Else Freder. Magdalene Krause. Annemarie Sostak. Hanna Wangerin. Hamburg, den 27. April 1953

Nachruf. Am 27. April 1953 erlag in Hamburg einer schweren Krankheit, Herr Hans Zerrath-Jaeger-Tactau, Ostpreußen. Als Vertreter des besonderen Vertrauens der Vereinigten Deutschen Landsmannschaften wurde er am 9. Februar 1953 durch eine außerordentliche Hauptversammlung in den Aufsichtsrat unserer Gesellschaft gewählt und lt. Beschluss des Aufsichtsrats vom 3. März 1953 zum Mitglied unseres Kreditausschusses I ernannt. Wir durften on diesem erfahrenen Vertreter berufsständischer Interessen und nimmermüden Vorkämpfer der Belange seiner heimatvertriebenen Schicksalsgefährten eine in jeder Hinsicht nutzbringende und erfolgversprechende Mitarbeit erwarten. Tief erschüttert betrauern wir heute das plötzliche Ableben eines viel zu früh vollendeten Mannes. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Aufsichtsrat und Vorstand der Bank für Vertriebene und Geschädigte (Lastenausgleichsbank) Aktiengesellschaft.

Unsere über alles geliebte, gute Mutter, Schwiegermutter, Groß- und Urgroßmutter, Emma Benkmann, geb. Mietzner, hat uns am 9. April 1953, nach schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, kurz nach Vollendung ihres 84. Lebensjahres, für immer verlassen. Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, hat sie nun hier ihre Ruhestätte gefunden. Sie folgte unserem am 12. Dezember 1945 in Berlin-Neukölin verstorbenen, unvergesslichen Vater, Franz Benkmann, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Willy und Dora Benkmann. Toni Benkmann, geb. Neßlinger, Bremen-Hemelingen, Brebacher Straße 14. Franz Benkmann und Frau Lissy, geb. Entrop. Wesel-Obrighoven, Starenweg 4/6

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief am 15. Dezember 1952, an den Folgen eines Schlaganfalles, im 78. Lebensjahr der frühere Landwirt und Kommissar der Feuersoziätät, Otto Hartmann, aus Paulicken. Im Namen der trauernden Kinder, die in der sowj. bes. Zone leben, und der Hinterbliebenen: Ernst Kehlert und Frau Elise, geb. Hartmann. Hellwege über Rotenburg (Hannover), im April 1953

Zum Gedenken. Am 5. Mai 1953, jährt sich zum achten Male der Todestag meines unvergesslichen Mannes, unseres lieben, teuren Vater, Strafanstalts-Oberwachtmeister, Gottfried Stamm. Er starb am 5. Mai 1945 in unserer Heimatstadt Allenstein den Hungertod. Minna Stamm, geb. Schulz. Albrecht Stamm. Friedrich Stamm und Frau Gerda, geb. Krüger. Elisabeth-Charlotte Stamm. Essen-Altenessen, Schonnefeldstraße 104

Hermann Funke, Baumeister, geb. 24. Januar 1890, gestorben 5. April 1953. Am Ostersonntag ging mein geliebter Mann und treuer Lebenskamerad, unser guter Vater, Schwiegervater und Opi, lieber Bruder, Schwager und Onkel für immer von uns. Allzeit fröhlicher Wesens, meisterte er schwere Stunden des Lebens und seiner Krankheit, bei unermüdlicher Fürsorge für die Seinen. Er wusste nicht, dass seine Todesstunde so nahe war. In tiefer Trauer im Namen aller, die ihn liebten: Berta Funke, geb. Augusti. Dipl.-Ing. Hansgeorg Funke und Frau Irmgard, geb. Plonus. Armin Funke und Frau Regina, geb. Thimm. Königsberg, Ziethenplatz 2b. Jetzt: Harksheide, Bez. Hamburg, Postwohnheim am Lindenhof

Am 17. April 1953, verstarb meine geliebte Frau, unsere liebe Mutter, Frau Annie Scholz, geb. Roth. In tiefer Trauer namens aller Hinterbliebenen: Prof. Dr. Harry Scholz. Königsberg. Jetzt: Stuttgart-Birkach, Blütenstraße 10

Nach langer, schwerer Krankheit entschlief sanft am 31. März 1953, meine liebe Frau, unsere herzensgute, treusorgende Mutter, Erna Plomann, geb. Friese, im Alter von 50 Jahren. In tiefem Schmerz: Gustav Plomann. Lothar Plomann. Rudi Plomann (in Russland vermisst). Mohrungen, Hermann-Göring-Straße 6. Jetzt: Berlin-Spandau, Barnewitzer Weg 24. Die Beerdigung fand am 7. April 1953 auf dem Friedhof in Berlin-Spandau statt.

Heute Abend entschlief sanft nach einem arbeitsreichen Leben, im 80. Lebensjahr, unsere liebe, treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Oma, die Klempnermeister-Witwe, Ida Gutowski, geb. Holz aus Drengfurt, Ostpreußen. Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Karl Gutowski, Lage, Lange Straße 42. Familie Paul Gutowski, sowj. bes. Zone. Familie Walter Loerzer, Göttingen, Nikolausberger Weg 49a. Hilde Magdalinski, geb. Gutowski, Lage, Lemgoer Straße 14. Lage, den 18. April 1953

Siegfried Sostak, geb. 14.02.1921, gefallen 01.03.1944. Friedrich Sostak, geb. 09.05.1887, gestorben 09.02.1950. In stillem Gedenken: Erna Sostak, geb. Fischer. Christel Michel, geb. Sostak. Annemarie Sostak. Thomas Peter, als Enkelkind und Neffe. Braunschweig, Seydlitzstraße 6. Jetzt: Ahrensburg, Kaiser-Wilhelm-Allee 2

Am 12. April 1953 entschlief in Bonn, nach einem von rastlosem Schaffen erfüllten Leben, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Katharina Tolmitt, geb. Reichert, geb. am 28.07.1874 in Hermsdorf, Kreis Heiligenbeil, bis 1945 wohnhaft in Königsberg, Beethovenstraße 52. In stiller Trauer: Irmgard Tolkmitt, Studienassessorin, Bonn, Im Krausfeld 9. Dipl.-Ing. Reinhard Tolkmitt, Oberregierungsbaurat z. Wv. und Frau Hedwig, geb. Arnold, Köln-Rath. Wodanstraße 31. Otto-August Tolkmitt

Johanna Lengwenat, geb. Kummutat, geb. 29.09.1878, gestorben 16.03.1953, früher Spullen, Kreis Schloßberg. Ihr Leben war ausgefüllt von Mühe und Arbeit, Sorge und Liebe für die Ihren. Sie war die treueste Hüterin der heimatlichen Scholle und die Seele der ganzen Familie. Ihr größter Wunsch, die geliebte, ostpreußische Heimat und ihren seit 1944 vermissten Sohn, Bruno noch einmal wiederzusehen, erfüllte sich nicht. Wir betteten unsere teure Entschlafene hier neben ihrem Lebenskameraden zur ewigen Ruhe. Im Namen aller Angehörigen: Dr. Herbert Lengwenat. Haima über Lehrte

Meine innigstgeliebte Frau, unsere herzensgute, stets treusorgende Mutti, Tochter, Schwester, Schwägerin, Tante und Nichte, Elly Gronert, geb. Mahlke, ist am 8. April 1953, 11 Uhr, im Alter von 49 Jahren, infolge eines Herzschlages, von uns gegangen. Stete Pflichterfüllung und liebeolle Hilfsbereitschaft zeichneten ihren Lebensweg. Unser Gedenken soll ihr ständig gelten. Im Namen aller Hinterbliebenen: Fritz Gronert. Nobert und Eckhard als Söhne. Westerstede (Oldb). Früher: Heiligenbeil, Ostpreußen

Am 7. April 1953, verstarb nach schwerem Leiden, im Alter von 76 Jahren, fern der lieben Heimat, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Gustav Wischnat, aus Angerburg, Ostpreußen, Postbetriebsassistent a. D. In tiefer Trauer: Margarete Wischnat, geb. Luschnat. Erich Wischnat und Frau Elisa, geb. Delinger, Hannover, Fössestraße 91. Fritz Zoellner und Frau Meta, geb. Wischnat, Schwarzenbach (Saale), Kirchenlamitzer Straße 11. Edith Janutsch, geb. Wischnat, sowj. bes. Zone. Kurt Wischnat und Frau Christel, geb. Schlottmann, Hof (Saale), Weißenburgstraße 11. Heinz Wischnat und Frau Luise, geb. Boldt, Lübeck-Carlshof, Alter Faulenhoop 2. Gerhard Koslowski und Frau Gerda, geb. Wischnat, Bayreuth, Königsallee 1. Else Wischnat, geb. Rosommek, Niendorf (Ostsee), Strandstraße 66. 13 Enkelkinder und die übrigen Verwandten. Rammsee über Kiel, den 20. April 1953

Mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Großvater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel, der Kaufmann Hermann Burdenski, Mensguth, Kreis Ortelsburg, entschlief sanft im 80. Lebensjahr, am 12. April 1953. Im Namen aller Trauernden: Hedwig Burdenski, geb. Stoehr. Uetersen (Holst.), Kreuzstraße 6

Am 12. April 1953, seinem 30. Geburtstag, gedachten wir in besonderer Liebe und Treue, unseres einzigen Sohnes und Bruders, des Abiturienten, Martin Müller, Fahnenjunker-Uffz. in der Aufkl.-Abt. der 24. ostpr. Panzer-Division. Nach dreimaliger Verwundung, musste er im Februar 1947 einen elenden Tod in dem berüchtigten Kriegsgefangenlazarett Begetowka bei Stalingrad erleiden. Arthur Müller, Lehrer i. R. Hauptmann d. R. a. D. Anni Müller, geb. Naujoks, Lägerdorf in Holstein, Stiftstraße 9. Früher: Willkassen, Kreis Treuburg. Doris Müller, Lehrerin, Hamburg-Bahrenfeld, Lisztstraße 43. Gerhard Hirsch, Lehrer, Hamburg, als Verlobter

Zum Gedenken. Am 29. April 1953, jährte sich zum sechsten Male der Todestag meines lieben Mannes und treusorgenden Vaters, des Lehrers und Kantors, Adolf Kretschmann, Königsberg, Neuendorf, geb. 16.03.1889, gestorben in Neuendorf a. Kur. Haff. Er folgte seinen Kindern, Waltraud, geboren 17.08.1920, gestorben 06.04.1940 und Rudolf, geboren 01.12.1922, gefallen 19.02.1944, in die Ewigkeit. In treuem Gedenken: Meta Kretschmann, geb. Hoffmann, Pinneberg, Richard-Köhn-Straße 2. Ursula Kretschmann, Berlin-Grunewald, Caspar-Theyß-Straße 27/31


[OWP] OWP] www.GenLink.at - Vorstellu ng

Date: 2013/05/05 07:56:15
From: IHFF <office(a)ihff.at>

www.GenLink.at – Vorstellung

Wien, am 5. Mai 2013


Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!


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GenLink steht erst am Beginn. Tragen auch Sie bei, dass Genealogen die
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Für Ihre Anregungen stehe ich Ihnen gerne unter kontakt(a)GenLink.at zur
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Mit freundlichen Grüßen,
Felix Gundacker

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Tel = 0043 676 40 11 059
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„Connecting genealogists“

[OWP] Ostpreußenblatt, Mai 1953, Folge 14 , Todeserklärungen und Todesanzeigen

Date: 2013/05/05 10:22:03
From: inge . barfels <inge.barfels(a)ewe.net>

Folge 14 vom 15.05.1953

Für Todeserklärugen
Adolf Petter, geb. 23.08.1888, Kaufmann und Ehefrau Berta Petter, geb. Lenzing, geb. 02.09.1892, aus Neidenburg, Markt 43-47, sind am 19.01.1945 aus Neidenburg geflüchtet und bis Königsberg gekommen, von dort am 27.01.1945 weitergeflüchtet. Seitdem fehlt jede Nachricht. Wer kann Auskunft über den Verbleib des Ehepaares geben oder seinen Tod bestätigen?

Franz Woop, geb. 05.12.1872, Modelltischler, soll im August 1945 in Königsberg-Ponarth verstorben sein. Seine Ehefrau, Lina Woop, geb. Kalweit, geb. 03.11.1873, ist vermutlich im Januar 1945 beim Russeneinmarsch ums Leben gekommen. Wer kann nähere Angaben über das Schicksal der Eheleute Woop machen oder ihren Tod bestätigen?

Karl Ellendt, geb. 07.07.1870, Fuhrhalter aus Königsberg, Samitter Allee 157, und Ehefrau Wilhelmine Ellendt, geb. Kunz, geb. 19.10.1864, sollen für tot erklärt werden. Wer kann etwas über den Verbleib des Ehepaares aussagen oder seinen Tod bestätigen?

Gustav Wasserberg, geb. 13.07.1887 in Gr.-Blumenau, Kreis Fischhausen, wohnhaft Königsberg, Domstraße 10, soll Mitte April 1945 auf der Landstraße Rauschen-Pobethen, unweit Watzum auf eine Mine getreten und dabei den entstandenen Verletzungen erlegen sein. Wer kann den Tod des Verschollenen bestätigen?

Anton Zielinski, ab 1943 Namensänderung: Burger, geb. 28.11.1898, aus Allenstein, Tapeten- und Farbengeschäft, Straße der SA 13, war als Soldat bei der Pferdemusterungskommission zuerst in Holland, seit 1944 in Allenstein, und ist beim Einrücken der Russen am 21.01.1945 dort zurückgeblieben. Seitdem fehlt jede Spur. Wer kann etwas über sein Schicksal aussagen?

Der Landwirt Christian Koch, geb. 17.04.1904 in Konstantinowka, Kreis Stanislau (Galizien), aus Sperlingshof, Kreis Hohensalza und der Schüler Otto Siegfried Koch, geb. 02.10.1929 in Konstantinowka aus Sperlingshof, sollen für tot erklärt werden. Wer kann das Schicksal der Verscholenen oder kann ihren Tod bestätigen?

Landwirt Friedrich Ruddigkeit, geb. 17.05.1899, aus Erlenbruch, Kreis Tilsit-Ragnit, zuletzt beim Volkssturm, Feldp.-Nr. 65951 G, wird seit dem 18.01.1945 bei Hohensalzburg vermisst. Wer kann etwas über das Schicksal des Verschollenen aussagen?

Konrektorin a. D. Käthe Weiss, geb. 21.01.1871 in Elbing, wohnhaft Königsberg, Gebauhrstraße 47, zuletzt Gilgenburg, Richthofen-Lager, wird seit Januar 1945 vermisst. Wer kann Auskunft über das Schicksal der Verschollenen geben?

Der Seefischer Carl Stinski, geb. 08.09.1871 aus Cranz, Fischerstraße 5, soll Anfang April 1945 in Cranz verstorben sein. Seine Ehefrau Marie Stinski, geb. Vogel, geb. 23.05.1872, und der Sohn Ernst Stinski, geb. 07.12.1906, sollen Ende Februar 1945 auf dem Treck von Cranz nach Schloßberg in der Nähe von Schaaksvitte verstorben sein. Es werden Augenzeugen gesucht, die den Tod der Verschollenen bestätigen können.

August Jakobeit, geb. 25.06.1863 in Gartendorf, Kreis Labiau, und Emilie Jakobeit, geb. 28.02.1871 in Ragnit, wohnhaft Rauschen-Düne, sollen im Februar 1945 in Pillau gesehen worden sein und sind seitdem verschollen. Wer kann Auskunft über das Schicksal der beiden Vermissten geben?

Friedrich Karl Wienert, geb. 16.03.1890 in Neu-Aßmanns, Kreis Friedland, wohnhaft gewesen Königsberg, Unteraberberg 30, wird seit Sommer 1945 vermisst. Er war im Gefangenenlager Seligenfeld und soll dort verstorben sein. Wer kann den Tod bestätigen oder kennt das Schicksal des Verschollenen?

Maria Mertins, geb. 16.10.1890, wohnhaft gewesen Memel, Mühlenstraße 60, wurde Anfang Dezember 1944 in das Kreiskrankenhaus Labiau eingewiesen und soll dort am 19.01.1945 verstorben sein. Wer kann den Tod der Frau Mertins bestätigen?

Kaufmann Oskar Nelson, Bartenstein, Markt 10-11, geb. am 22.12.1887, flüchtete im Februar 1946 mit einem Fuhrwerk und kam bis Schwansfeld. Dort wurde er von Russen überholt, die ihm das Fahrzeug wegnahmen und seine Tochter Gisela verschleppten. Oskar Nelson blieb völlig erschöpft im Chausseegraben liegen und erklärte Landsleuten, dass er nicht mehr weiter könne und wohl sterben würde. Seit diesem Tage ist Oskar Nelson verschollen. Wer kann Auskunft über sein Schicksal geben?

Bauer Friedrich Nehrkorn, geb. 1884, wohnhaft gewesen in Barkau, Kreis Goldap, und Frau Auguste, geb. Ratzkowski, sowie Tochter Emma Nehrkorn, geb. 19.03.1910, wurden im Oktober 1944 nach dem Kreis Rößel evakuiert. Dort soll Friedrich Nehrkorn im Frühjar 1945 verstorben sein. Frau und Tochter sind verschollen. Wer kann Auskunft über das Schicksal der Vermissten geben oder deren Tod bestätigen? Sie sollen für tot erklärt werden.

Fritz Bock, geb. 19.08.1898 in Königsberg, wohnhaft Königsberg, Schreber Straße 13, wurde am 28.01.1945 zum Volkssturm eingezogen und ist seitdem verschollen. Wer kann Auskunft über sein Schicksal geben oder seinen Tod bestätigen?

Frau Anna Bahr, geb. Holz, geb. 21.06.1888, aus Königsberg, zuletzt Bartenstein, Schanzengraben 2, soll am 14. Mai 1946 in Bartenstein an Typhus verstorben sein. Wer kann den Tod bestätigen? Als Zeugen werden gesucht: Frau Johanna Guttzeit und Frau Martha Schulz aus Bartenstein. Zuschriften an die Geschäftsführung der Landsmannschaft Ostpreußen, Hamburg 24, Wallstraße 29.

Frau Berta Marie Wichmann, geb. Kehding, geb. 01.07.1877 in Warnehlen, Kreis Gumbinnen, wohnhaft Königsberg, Nachtigallensteig 16, später Cranz, Tschiersestraße 1b, Samletzki wird gesucht. Wer kann Auskunft über das Schicksal der Frau Wichmann erteilen?

Anton Bader, Kaufmann, geb. 22.05.1885, aus Klawsdorf bei Rößel, war beim Einmarsch der Russen als Volkssturmmann in Graudenz und geriet dort in Gefangenschaft. 1947 soller nach seiner Entlassung in Frankfurt a. d. Oder gesehen worden und später vermutlich in Bad Soden-Allendorf verstorben sein. Seine Ehefrau Auguste, geb. Gendritzki, geb. 05.01.1889, wohnhaft in Klawsdorf, soll von den Russen abgeholt und zu Tode gequält worden sein. Wer kann den Tod der Eheleute Bader bestätigen?

Emil Plohnke, geb. 20.07.1902 in Sergallen, Kreis Pr.-Eylau, wohnhaft gewesen in Minten, Kreis Bartenstein, war Ende Februar 1945 als Volkssturmmann bei Landsberg, Ostpreußen, soll dort bei einem Russenangriff entweder gefallen oder in Gefangenschaft geraten sein. Wer kennt sein Schicksal?

Alfred Fornacon, geb. 18.07.1912, aus Memel, Wiesenquerstraße 2c (Angestellter bei der Ortskrankenkasse), wird seit dem 10.01.1945 vermisst. Die letzte Nachricht kam aus Krakau. Fornacon ist vermutlich in russische Gefangenschaft geraten. Wer kann Auskunft über das Schicksal des Verschollenen geben?

Josef Fuhge, geb. 15.10.1881, Waldarbeiter aus Sauerbaum, Kreis Rößel, soll am 11.09.1949 dort selbst verstorben sein. Wer kann den Tod des Herrn Fuhge bestätigen?

Hugo Herrmann, geb. 04.10.1898 in Schönwiese, Kreis Pr.-Eylau, zuletzt wohnhaft Wokellen, Kreis Pr.-Eylau, ist auf der Flucht bei Lauenburg (Pommern) von Russen verschleppt worden. Wer kann Auskunft über das Schicksal des Herrn Herrmann geben?

- 9 II 16/53 -   Aufgebot
Frau Emma Birnbaum, geb. Döbel, aus Klein-Lobke über Lehrte, hat beantrage, ihren Vater, den Bauern Carl Christoph Döbel, geboren am 19.04.1876 in Sommerfeld, Kreis Pr.-Holland, wohnhaft gewesen in Sommerfeld, Kreis Pr.-Holland, vermisst seit Februar 1945 als Zivilperson (verschleppt) für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens bis zum 20. Juni 1953 bei dem unterzeichneten Gericht zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt werden kann. Alle, die Auskunft über den Verschollenen geben können, werden aufgefordert, spätestens bis zum Ablauf der obigen Aufgebotsfrist dem Gericht Anzeige zu machen. Lehrte, den 20. April 1953, Amtsgericht Burgdorf, Abt. Lehrte

Die Ehefrau Liesbeth Dieckmann, geb. Urhahn, Heidenoldendorf, Hauptstraße 1, hat beantragt, ihren Ehemann, den Seefischer Otto Dieckmann aus Cranz (Ostpreußen), Seestraße 6, geboren am 02.11.1899 in Altona, für tot zu erklären. Otto Dieckmann ist noch im Juni 1947 in Königsberg gewesen, soll sich damals aber in einem entsetzlich elenden Zustande befunden und nur noch mühsam an zwei Stöcken fortbewegt haben. Seitdem fehlt jede neuere Nachricht über ihn. Otto Dieckmann wird hierdurch aufgefordert, sich spätestens bis zum 25. Juli 1953 zu 4 II 61/53 des Amtsgerichts Detmold zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt wird. Alle, die Auskunft über seinen Tod oder sonstigen Verbleib geben können, werden um umgehende Anzeige hierher gebeten. Amtsgericht Detmold, 21.04.1953. - 4 II 61/53

-	8 II 37/52
Der Gast- und Landwirt Karl Jastrembski, geboren am 04.06.1866 in Reozin, Kreis Neidenburg, zuletzt wohnhaft gewesen in Haarschen, Kreis Angerburg, wird auf Antrag seiner Tochter, Emma Jastrembski für tot erklärt. Als Zeitpunkt des Todes wird der 31.12.1945, 24 Uhr, festgestellt. Lehrte, den 20. April 1953. Amtsgericht Burgdorf, Abt. Lehrte

Todesanzeigen
Es hat Gott, dem Herrn gefallen, meine überaus geliebte Frau, unsere liebe Mutter, Großmutter, Urgroßmutter und Schwiegermutter, Frau Henriette Puppel, geb. Tobaschus, im Alter von 74 Jahren, zu sich in die Ewigkeit zu nehmen. Die Trauernden Hinterbliebenen: Eduard Puppel und Kinder. Bentheim Altersheim Schloß. Früher Insterburg, Immelmannstraße 52. Sie wurde in aller Stille vom Altersheim Schloß Bentheim auf dem evang. Friedhof in Bentheim am 25.04.1953 beigesetzt.

Am 22. April 1953 um 0.15 Uhr, entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit, fern unseres geliebten Ostpreußen, unsere herzensgute und unvergessliche Mutter, Schwiegermutter, Oma und Tante, Frau Emma Link, geb. Schwarznecker, im 82. Lebensjahre. Sie folgte ihrem lieben Lebensgefährten schon nach 2 Monaten. In tiefem Schmerz: Ernst Link. Waltraut Link, geb. Baller. Hans-Hubert Link. Wolfhard Link

Das Vaterhaus ist immer nah, wie wechselnd auch die Lose. Es ist das Kreuz auf Golgatha Heimat für Heimatlose. Am 20. März 1953, entschlief nach langem, schwerem Leiden, meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Oma, Emma Thierau, geb. Dembowski, aus Siewen, Kreis Angerburg, im Alter von 53 Jahren. In stiller Trauer: Herrmann Thierau und Kinder, jetzt: Scheerhorn, Kreis Bentheim

Unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Margarete Nelson, geb. Link, ist nach kurzer Krankheit, heute entschlafen. Walter Nelson und Frau Erika, geb. Müller. Hans Wilhelm Nelson und Frau Inge, geb. Spengler. Elisabeth Grube, geb. Nelson und Enkelkinder. Königsberg, Steindamm 27/29. Jetzt: Kochel (Obb.), Mittenwalder Straße 29. den 22. April 1953

Am 11. März 1953 verstarb nach kurzem, schwerem Leiden, im Alter von 49 Jahren, meine geliebte Frau, Mutti, Tochter, Schwägerin und Tante, Frau Anna Elise Gallinat, geb. Hoffmann. In stiller Trauer: Fritz Gallinat und Tochter Christel sowie alle Angehörigen. Königsberg, Juditter Allee 28. Jetzt: Affing bei Augsburg.

Für die beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen erwiesene Anteilnahme, sagen wir hiermit herzlichen Dank. Familie Zerrath-Jaeger-Tactau. Aumühle, Bezirk Hamburg, Otternweg, Mai 1953

Am 27. April 1953 verstarb nach einer Operation unser landwirtschaftlicher Landessachbearbeiter, Herr Hans Zerrath, früher Jaeger-Tactau, Ostpreußen, Aumühle über Hamburg. Herr Zerrath hat sich in jahrelanger, ehrenamtlicher Tätigkeit um die Wiedereingliederung der heimatvertriebenen Bauern und ihre Ansiedlung in Schleswig-Holstein die größten Verdienste erworben. Seine große Sachkunde und sein unermüdlicher Einsatz sowie seine sachliche, liebenswürdige Verhandlungsart sicherten ihm Erfolg und allgemeine Achtung der beteiligten Stellen. Wir werden unseren Landessachbearbeiter Zerrath niemals vergessen. Kiel, den 28. April 1953. Landesverband der vertriebenen Deutschen - Vereinigte Landsmannschaften - Schleswig-Holstein e. V. Vorstand und landwirtschaftliches Sachgebiet

Am 27. April 1953 verschied unerwartet nach einer Operation, Herr Hanz Zerrath, Aumühle bei Hamburg. Der Bauernverband der Vertriebenen verliert mit ihm, der schon in seiner ostpreußischen Heimat als erfolgreicher Landwirt und Züchter einen Namen hatte, einen wahrhaften Freund und besonnenen Ratgeber. Auch als Vertriebener stand er in vorderster Front im Kampf um Recht und Heimat und stellte jederzeit über seine persönlichen Sorgen die Arbeit für seine Schicksalsgefährten. Als Mitgliedsgründer und 2. Vorsitzender des Bauernverbandes der Vertriebenen hat er viele Jahre hindurch in unermüdlicher, selbstloser Arbeit sein reiches Wissen und Können der Erhaltung des ostdeutschen Bauerntums gewidmet, dem sein ganzes Herz gehörte. Wir neigen uns in Dankbarkeit und Ehrfurcht vor unserem Toten, dem es nicht vergönnt war, in Heimaterde gebettet zu werden. Sein Andenken wird in uns weiterleben und uns Ansporn sein, in seinem Sinne für das ostdeutsche Bauerntum weiterzuarbeiten. Für den Bauernverband der Vertriebenen der 1. Vorsitzende Georg Baur

Weinet nicht, Ihr meine Lieben, gönnet mir die ewige Ruhe, denkt was ich gelitten habe, eh' ich schloss die Augen zu. Fern seiner lieben Heimat Ostpreußen, verschied nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, am 7. April 1953 um 3.40 Uhr, mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager, Onkel und Vetter, Emil Dangschat, im Alter von nahezu 65 Jahren. In tiefer Trauer: Auguste Dangschat, geb. Pilzecker, Kinder und Enkel. Langenfelde, Kreis Schloßberg. Jetzt: Radevormwald, Landwehr 4

Nach schwerem Leiden, entschlief am 12. April 1953, mein geliebter, herzensguter Vater, mein lieber Bruder und unser guter Onkel, der Reichsbahn-Werkstättenvorsteher i. R. Richard Kleinschmidt, aus Allenstein, Ostpreußen, im 84. Lebensjahre. In stiller Trauer: Gertrude Kleinschmidt. Margarethe Kröger, geb. Kleinschmidt und Angehörige. Kiel (Holstein), Wörthstraße 40

Fern der geliebten Heimat, entschlief am 30. April 1953, nach kurzer, schwerer Krankheit, in Göttingen, unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwester und Schwägerin, die Witwe Bertha Arndt, geb. Krömke, aus Zinten, Ostpreußen. Jetzt: Plön (Holst.), Schloßgebiet, im 73. Lebensjahr. In stiller Trauer: Familie Fritz Korsch, Kiel-Ehagen. Fritz Arndt, Duisburg-Hamborn. Martha Westphal, geb. Arndt, zurzeit England. Familie Artur Eggert, Göttingen. Edith Malzahn, geb. Arndt, Plön (Holst.). Familie Heinz Perdekamp, Recklinghausen. Familie Wilhelm Krömke, Herbede (Ruhr). Familie Richard Krömke, Plön (Holst.).

Am 29. April 1953, erlöste im 80. Lebensjahr ein sanfter Tod unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter, Frau Anna Trogisch, geb. Janz, von ihrem langen Leiden. Im Namen aller Hinterbliebenen: Irma Löwe, geb. Trogisch, Hamburg 33, Jakob-Mores-Weg 3. Dora Bruder, geb. Trogisch, Hoisdorf bei Ahrenburg (Holstein). Früher: Tilsit-Königsberg

Fern ihrer geliebten Heimat, ist am 25. April 1953, nach einem arbeitsreichen Leben, im Alter von 87 Jahren, unsere liebe Muttel, Schwiegermutter, Großmutter und Tante, Minna Sadwowski, geb. Schmidt, für immer von uns gegangen. Sie folgte ihren Kindern, Schwieger- und Enkelkindern; Oskar Muehlenberg, Major, gefallen in Russland 1941; Liesel Muehlenberg, geb. Sadowski, und Tochter Ursula Mollenhauer, geb. Muehlenberg, auf der Flucht in der Ostsee im Fehmarn-Belt ertrunken; Luise Sadowski, geb. Schakeit, mit ihren Kindern, Friedrich-Karl und Dorothea, beim Bombenangriff auf Potsdam April 1945 ums Leben gekommen; Heinrich Brodowski, Oberinspektor des Kreises Lyck, im Einsatz für seine Heimat Ostpreußen im Januar 1945 gefallen; Marianne Brodowski, im Dezember 1945 in Rhein bei Lötzen, im Alter von 16 Jahren, auf grausame Art verstorben; Käte Zander, stud. med., im Oktober 1945 in Mecklenburg, im Einsatz als Schwesternhelferin an Typhus verstorben; Ulrich Zander, im März 1945 in Ostpreußen gefallen. Wir gedenken ihrer in stiller Trauer: Kurt Sadowski, aus Heiligenbeil, jetzt: Darmstadt, Kittlerstraße 39. Erich Sadowski und Frau Hildegard, geb. Thorum, mit Kurt und Hannelore, aus Rosenheide, Kreis Lyck, jetzt: Hannover, Königswörther Platz 3. Marie Brodowski, geb. Sadowski, und Margarete aus Lyck, Ostpreußen, Memeler Weg 5, jetzt: Weetzen/Hannoer, Bröhnstraße 26. Emil Zander und Frau Margarete, geb. Sadowski, Lindern bei Sulingen, aus Birkenwalde, Kreis Lyck. Ulrich Muehlenberg, aus Königsberg, Ostpreußen, Kreislerstraße 1, jetzt: Düsseldorf, Graf-Adolf-Straße 102

In stiller Trauer gedenken wir unseres lieben Entschlafenen, Georg Schokols, aus Tilsit, der vor einem Jahr, im Alter von 75 Jahren, von uns ging. Witwe Else Schokols, geb. Kiupel. Paul Schokols, Studienrat. Käte Schokols, geb. Jankus. Helga und Dagmar Schokols. Euskirchen (Rhld.), 15. Mai 1853, Kommerner Straße 160

Am 8. Mai 1953 jährte sich zum fünften Male der Todestag meines lieben Mannes, unseres guten Vaters und Großvaters, des Kaufmanns Gustav Liedtke, früher Königsberg. Geboren 05.04.1872 in Tharau, Ostpreußen, gestorben 08.05.1948 in Bad Homburg. In stillem Gedenken: Johanna Liedtke, geb. Weiher. Charlotte Liedtke, Bad Homburg. Edith Liedtke, Hamburg. Lilli Balshüsemann, Nordenham. Dr. H. Baslshüsemann, Nordenham und Peter

Am 25. April 1953 entschlief nach langem, schwerem Leiden, mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, der Revierförster i. R. Max Schulze, nach Vollendung des 82. Lebensjahres. In stiller Trauer: Ida Schulze, geb. Schwatzkopff. Kurt Schulze und Frau Magdalene, geb. Brink. Dietrich und Anneliese. Brünnighausen, Kreis Hameln

Nach schwerer Krankheit entschlief am 11. April 1953, im 67. Lebensjahr, im Krankenhaus Wegscheid (Bayr. Wald), mein lieber Mann und treuer Lebenskamerad, Mittelschuldirektor a. D. Max Braun. Im Namen aller Angehörigen in tiefer Trauer: Rose Braun, geb. Stettin. Hess.-Oldendorf, 13. April 1953. Die Beerdigung hat nach der Überführung am 16. April 1953 in Hess.-Oldendorf stattgefunden

Am 1. April 1953 verstarb im 50. Lebensjahr, nach einem Unfall, mein innigstgeliebter, herzensguter Mann, der treusorgende, liebevolle Vater seiner Kinder, unser lieber Bruder, Schwiegersohn, Schwager und Onkel, Landwirt Max Pllack, aus Birken, Kreis Insterburg, Ostpreußen. In tiefstem Herzeleid im Namen aller Hinterbliebenen: Fridel Pollack, geb. Barkowski und Kinder. Stade-Brunshausen 4

Heute rief Gott, der Herr, nach langem, schwerstem Leiden, im 73. Lebensjahr, meinen geliebten Mann, unseren guten Vater, meinen lieben Schwiegervater, unsern lieben Großvater, Horst von Restorff-Lindenau, zu sich in die ewige Heimat. Sein ganzes Leben war Liebe für uns und treueste Pflichterfüllung, und seine Geduld im Leiden ein Vorbild, das uns immer richtunggebend sein wird. In tiefem Leid: Hertha von Restorff, geb. von der Osten. Freda-Marie Degen, geb. von Restorff. Christa von Batocki, geb. von Restorff. Fritz von Restorff. Ilse von Restorff, geb. Werner und drei Enkeltöchter. Lübeck, den 27. April 1953. Die Trauerfeier fand am Freitag, dem 1. Mai 1953, in der Kreuz-Kapelle zu Lübeck, Plönniesstraße statt.

Heute starb nach schwerer Krankheit, jedoch plötzlich und unerwartet, mein lieber, treusorgender Gatte, unser guter Bruder, Schwager und Onkel, Herr Hugo Sauerbaum, im Alter von 49 Jahren. Sein Leben war Arbeit und Sorge für die Seinen. Er wird uns unvergessen bleiben. In tiefer Trauer: Maria Sauerbaum, geb. Hirschmann im Namen aller Angehörigen. Koblenz (Hohenzollernstraße 52), Rendsburg, Mägerkingen, Maikirch bei München, den 6. Mai 1953. Früher: Königsberg/Ostpreußen, Hinterroßgarten 17

Fern seiner geliebten Heimat, in der Klinik zu Marburg, verstarb am 21. April 1953, nach kurzem, schwerem, mit größter Geduld ertragenem Krankenlager, mein so geliebter Mann, unser gütiger, treusorgender Vater, Schwiegersohn und Schwiegervater, Bruder, unser lieber, immer hilfsbereiter Schwager und Onkel, Malermeister Oskar Steffen. Früher: Allenstein, Ostpreußen, Kaiserstraße, im vollendeten 54. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Gertrud Steffen, geb. Drosdowski und Kinder. Wir haben ihn in Marburg in aller Stille zur letzten Ruhe gebettet. Rommershausen, den 1. Mai 1953, über Treysa, Bezirk Kassel

Am 11. Februar 1953 entschlief plötzlich und unerwartet, mein herzensguter, treusorgender Mann, unser bester Bruder, Schwager und Onkel, Ernst Urbschat, im Alter von 56 Jahren. In tiefer Trauer: Martha Urbschat, geb. Gramatke. Frieda Urbschat, sowj. bes. Zone. Meta Dörendahl, geb. Urbschat, Berlin-Steglitz, Forststraße 20. Tilsit, Grünwalder Straße 109 a, jetzt: Misburg bei Hannover, Hannoversche Straße 81

Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief plötzlich und unerwartet am 13. April 1953 in Offenthal, mein lieber Mann, unser guter Vater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Bauer August Mirbach, aus Naßfelde, Kreis Schloßberg, im 70. Lebensjahre. Die trauernden Hinterbliebenen: Johanne Mirbach und Kinder. Jetzt: Rommrod, Kreis Alsfeld, Oberh., Herrngasse 1

Nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden, starb am 24. April 1953, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, im 70. Lebensjahr, der frühere Gastwirt aus Soldau (Ostpreußen) und Dt.-Eylau (Westpreußen), Otto Oskar Romeike. In tiefer Trauer: Margarete Romeike, Braunschweig, Celler Straße 38. Elly Stöger, geb. Romeike, sowj. bes. Zone

Am 24. April 1953, verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit, mein lieber Mann, Priv.-Schuldirektor a. D. Heinrich Striewski, im Alter von 73 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen in tiefer Trauer: Margarete Striewski. Königsberg, Straußstraße 4, jetzt: Hamburg 30, Gärtnerstraße 28, Haus 5 II

Jesaia 43, 4. Am 9. April 1953, 2.30 Uhr, entschlief sanft, nach langem, in großer Geduld getragenem Leiden, im festen Glauben an ihren Erlöser, meine liebe Frau, unsere gute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Wilhelmine Kalweit, geb. Podßus, im 66. Lebensjahr. Ferner gedenken wir unseres Sohnes und Bruders, Willi, geb. 27.06.1916, gestorben 06.06.1944 in Wien; unserer Tochter und Schwester, Elfriede, geboren 15.01.1923, gestorben 17.08.1945 in Mecklenburg; unserer lieben Bärbel Huenerbein, geboren 07.05.1941, gestorben 12.05.1945 in Ostfriesland. August Kalweit, aus Tapiau, jetzt: Helmbrechts (Obfr.), Gartenstraße 1. Paul Kalweit, Wuppertal-Vohwinkel, Osterholz 10. Gertrud Kalweit, Wuppertal Ob. Barmen, Hügelstraße 84. Walter Huenerbein und Frau Erna, geb. Kalweit, Gewelsberg, Bahnhofstraße 5. Charlotte Kalweit, Friedberg (Hessen), Wilh.-Lenschner-Straße 61. Georg Müller und Frau Anna, geb. Kalweit, Helmbrechts (Obfr.), Westendstraße 6. Hans Fiedler und Frau Hilde, geb. Kalweit, Lübeck, Moltkestraße 35. Heinz Kalweit und Frau Anna, geb. Scheffermann, Wuppertal-Vohwinkel, Osterholz 10. August Hakelberg und Frau Magdalene, geb. Podßus, Steinirchen, Kreis Stade

Fern ihrer geliebten Heimat, nach einem Leben voller Mühe und Arbeit, entschlief sanft, nach längerem, schwerem Leiden, am 6. April 1953, unsere herzensgute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Groß- und Urgroßmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Witwe Anna Moser, geb. Salecker, im 80. Lebensjahre. In stiller Trauer: Familie Fritz Pillokat und Kinder. Auengrund, Kreis Schloßberg, jetzt: Arpke über Lehrte. Im April 1953

Am 3. August 1952 entschlief nach kurzer Krankheit, im hohen Alter on fast 88 Jahren, in Thüringen, meine geliebte Mutter, unsere liebe, gute, treusorgende Omi und liebe Schwiegermutter, Frau Marie Pohlmann, aus Neidenburg. In tiefer Trauer im Namen der Hinterbliebenen: Lotte Matthaei, geb. Pohlmann. Bramsche bei Osnabrück, An der Bahn 1

Zum Gedächtnis. Heute erst erreichte uns die traurige Nachricht, dass meine lieben Eltern, Schwiegereltern, Oma und Opa, Frau Auguste Scheffler, geb. 10.02.1870, Karl Scheffler, geb. 28.05.1874, in Königsberg, im Jahre 1945/1946 verstorben sind. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Fritz Scheffler. Elsa Scheffler, geb. Pelikan. Königsberg-Tannenwalde. Jetzt Hamburg 39, Krohnskamp 64

Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen! Am 14. April 1953 entschlief sanft, nach kurzer, schwerer Krankheit und überstandener Operation, meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Maria Kraemer, geb. Weinberg, aus Gnadenheim, Kreis Goldap, im Alter von 65 Jahren. In tiefem Schermz: Otto Kraemer, als Gatte. Martha Jabs, geb. Kraemer. Adolf Jabs, vermisst seit 1942. Otto Kraemer. Ella Kraemer, geb. Komnick. Willi Kraemer. Martha Kraemer, geb. Scheffler. Fritz Kraemer. Lotte Kraemer, geb. Seibt. Siegfried Kraemer, zurzeit noch in russischer Kriegsgefangenschaft. Gertrud Kraemer, geb. Voutta. Reinhold Kraemer, vermisst seit 1945. Frieda Kraemer, geb. Herrmann und alle übrigen Verwandten. Ritterhude Bremen, Siedlerstraße 21. Anmerkung von mir. Die Verstorbene wurde Kramer geschrieben. Ich habe es in Kraemer geändert, da die gesamte Familie in der Anzeige Kraemer geschrieben wurde.

Zum Gedenken. Du wirst lebendiger als das tägliche Brot ist. Du wirst lebendiger je länger Du tot bist. Wir gedenken unserer lieben, unvergesslichen Mutter und Großmutter, die vor acht Jahren in der Heimat einen tragischen Tod fand, Frau Ottilie Bagatsch, geb. Prickler. In nicht endender Trauer: E. Schiemann, geb. Bagatsch. H. Prickler, geb. Bagatsch. E. Prickler. G. Gohr, geb. Schiemann. H. Gohr. Königsberg, Tragh. Pulverstraße 4 und Kalthöfische Straße 1. Jetzt: Burgsteinfurt i. W. und Dachau.

Nach langem Suchen, erhielten wir jetzt die Gewissheit, dass unsere jüngste Schwester, Elisabeth Meyer, geb. von Boeckmann, beheimatet in Königsberg, Korinthendamm 13, am 4. Februar 1945 in Thorn den Tod erlitten hat. Mit ihr starben die beiden kleinen Kinder, Hans Christian und Clara. Wir wissen, dass über ihrem Ende der Glaube stand: Christus ist mein Leben, Sterben ist mein Gewinn. Im Namen der noch lebenden Geschwister. Dr. W. von Boeckmann. Göttingen, Eichenweg 39

Nun ruhen ihre nimmermüden Hände. Am 28. März 1953 entschlief ganz unerwartet im 84. Lebensjahr, unser liebes Muttchen, unsere gute Schwiegermutter, unser geliebtes Omchen und Uromchen, Frau Therese Canditt, geb. Wieck, früher: Balga, Kreis Heiligenbeil. In tiefer Trauer ihre dankbaren Kinder: Kurt Canditt, in Königsberg vermisst. Herta Giese, geb. Canditt, Meldorf (Holstein). Artur Canditt, Wuppertal-Barmen. Margarete Krause, geb. Canditt, Rössing über Elze


[OWP] Suche Landkreis Allenstein, FN Wischnewski+Gajewski

Date: 2013/05/05 10:52:00
From: jocoma <jocoma(a)gmx.net>

   Hallo,
   durch einen, sage mal Zufall, hat sich das Sterbedatum von meinem
   gesuchten Franz Gajewski ergeben. +22.Mai 1918 in Herne, *1882/3
   errechnet. Urkunde dazu steht noch aus.
   Dessen Eltern waren Jakob Gajewski oo Marianne Wischnewski. Als Wohnort
   ist Neu- Wuttrienen (Landkreis Allenstein) genannt in dem Zusammenhang.
   Als Herkunft der Eltern nur die Vermutung.
   Alle waren kath. Religion.
   Zumindest ein kleiner Fortschritt bei der Suche.
   Sucht zufaellig ein Kundiger zu einer beiden Linien bereits?
   Gruesse an diesem sonnigen Sonntag, Cornelia

[OWP] Ostpreußenblatt, Mai 1953, Folge 15 , Todeserklärungen und Todesanzeigen

Date: 2013/05/06 06:52:06
From: inge . barfels <inge.barfels(a)ewe.net>

Folge 15 vom 25.05.1953

Für Todeserklärungen;
Frau Hertha Thorun, geb. Klinger, geb. 09.02.1905 in Königsberg, Ehefrau des Zimmermanns Albert Thorun, zuletzt wohnhaft in Königsberg, dort selbst vermutlich am 08.02.1946 verstorben, deren Söhne Hans Thorun, geb. 15.08.1931 in Königsberg, dort vermutlich im Januar 1946 verstorben. Günther Thorun, geb. 06.06.1936, soll ebenfalls im Januar 1946 in Königsberg verstorben sein. Wolfgang Thorun, geb. 29.03.1944 in Königsberg, vermutlich in der ersten Jahreshälfte 1945 auf der Flucht gestorben, und Tochter Helga Thorun, geb. 16. oder 18.11.1938 in Königsberg, dort vermutlich im Laufe des Jahres 1946 verstorben, sollen für tot erklärt werden. Landsleute, die über das Schicksal dieser Verschollenen Auskunft geben können, werden gebeten, sich zu melden.

Karin Teichgräber, geb. 13.06.1943 in Kleinrödersdorf/Ostpreußen, zuletzt wohnhaft in Kleinrödersdorf, Post Bladiau, Kreis Heiligenbeil, wird vermisst. Wer kann Auskunft über den Verbleib des Kindes geben?

Gutsbesitzer Fritz Budnick, geb. 20.03.1893, aus Gut Supplethen, Post Perteitnicken, Königsberg-Fünfland, ist etwa am 20. Juni 1945 in Gardwingen bei Königsberg zuletzt gesehen worden und soll etwa Mitte Juli 1945 in Pobethen im Schuhgeschäft Glagau verstorben sein, wohin er von den Russen gebracht wurde. Augenzeugen, die seinen Tod bestätigen können, werden gebeten, sich zu melden.

Der Seefischer Carl Meiser, geb. 31.12.1876, und seine Ehefrau Johanna Meiser, geb. Stinski, aus Cranz, Fischerstraße 5, sollen auf der Flucht verstorben sein. Es werden Augenzeugen gesucht, die den Tod der Verschollenen bestätigen können.

Frieda Ella Seidel, geb. Kirschneit, geb. 06.07.1912, in Essen, beschäftigt bei der Munitionsanstalt in Gr.-Blumenau oder Powayen, Kreis Samland, zuletzt Wehrmachtshelferin beim Luftgaukommando Königsberg, wird seit Dezember 1941 vermisst. Wer kann Auskunft über das Schicksal der Verschollenen geben?

Landwirt Gottlieb Wilhelm Dutz, geb. 03.12.1897 in Therwisch, wohnhaft gewesen in Ludwigshöhe/Ostpreußen, wurde am 10.02.1943 beim Einmarsch der Russen verschleppt; seine Ehefrau Maria Dutz, geb. Lucka, geb. 03.03.1902 in Haasenberg, wurde am 12.03.1945 von den Russen verschleppt und soll später in einem Lager in Krasnowodsk am Kaspischen Meer schwer erkrankt sein. Wer kann Auskunft über das Schicksal der Eheleute Dutz geben?

Frau Luise Marzian, geb. Kunz, geb. 24.11.1878 in Schierwena, Kreis Tapiau, zuletzt wohnhaft in Königsberg, Nasser Garten 105, soll für tot erklärt werden. Wer kann den Tod der Frau Marzian bestätigen?

Marie Becker, verw. Porrmann, geb. Herrendorf, geb. am 15.03.1860 in Sensburg, wohnhaft Sensburg, Königsberger Straße, ist im Januar 1945 auf der Flucht zwischen Bartenstein und Heiligenbeil verstorben. Es werden Augenzeugen gesucht, die den Tod der Frau Becker bestätigen können.

Gesucht werden: Landwirt Albert Jurrat, geb. 19.06.1896 in Masswillen, Kreis Tilsit-Ragnit, wohnhaft Ruddecken, Kreis Tilsit-Ragnit, seine Frau Ida Jurrat, geb. Leipacker, geb. in Neuhof bei Schillen, Kreis Tilsit-Ragnit, etwa 50 Jahre alt, und Sohn Fritz Jurrat, geb. 30.01.1928 in Ruddecken (letzte Nachricht 1945 aus Willenberg, Ostpreußen). Wer kann Auskunft über das Schicksal der Vermissten geben?

Bauer Friedrich Heinrich, geb. 23.02.1878, seine Ehefrau Olga Heinrich, geb. 28.10.1889, und Sohn Reinhold Heinrich, geb. 01.04.1910, aus Aßlacken, Kreis Wehlau, sind verschollen und sollen für tot erklärt werden. Die Familie ist am 20.01.1945 im Treck mit anderen Dorfeinwohnern geflüchtet. Friedrich Heinrich soll jedoch später im Garten seines Grundstücks in Aßlacken tot aufgefunden worden sein. Das Fuhrwerk der Flüchtenden wurde von einem Trecker gezogen und zuletzt in der Nähe von Wehlau gesehen. Wer kann Mitteilungen über das Schicksal der Vermissten machen oder deren Tod bestätgen?

Wer kann den Tod des Franz Friedrich Schmoll, Imkermeister, geb. 03.12.1871, der am 6. August 1951 in Wiese, Kreis Mohrungen, verstorben sein soll, bestätigen oder Anschriften von Landsleuten, die heute noch in Wiese leben, mitteilen?

Ernst Melinat, geb. 09.04.1894 in Trakehnen, Oberwachtmeister, bei der Feuerlöschpolizei Königsberg, Feuerwache Süd, Artilleriestraße, Feldpost-Nummer 65100 U, wird seit dem 31.03.1945 vermisst. Wer kann Auskunft geben über das Schicksal des Verschollenen?

Die Witwe Klara Gross, geb. Albrecht, geb. 28.09.1894, aus Königsberg, soll 1945/1946 in ein Königsberger Krankenhaus aufgenommen worden sein. Über den weiteren Verbleib der Frau Gross ist nichts bekannt. Wer kann Auskunft über ihr Schicksal geben?

August Lagies, geb. 05.08.1887, wohnhaft gewesen in Trappen, Kreis Tilsit-Ragnit, wurde im Februar 1945 in Hofe bei Landsberg von den Russen mitgenommen und angeblich nach Korschen gebracht. Wer kann über den Verbleib des vermissten Auskunft geben oder seinen Tod bestätigen?

Am 17. April 1953 entschlief nach schwerem, mit Geduld getragenem Leiden, meine innig geliebte Frau, unsere liebe Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Ida Froelian, geb. Bubritzki, im 58. Lebensjahr. Ihr ganzes Leben war Liebe und Güte. In tiefem Schmerz: Max Froelian, Fleischermeister. Liselotte und Siegfried. Max Haase, Bruder, sowj. bes. Zone und alle Anverwandten. Widminnen, Ostpreußen. Jetzt: Augsburg, Schießgrabenstraße 24. Trauerfeier hat, am 20. April 1953 im Krematorium Augsburg stattgefunden

Am 29. April 1953 entschlief sanft, unsere unvergessliche, treusorgende Mutter, liebe Omi, gute Schwester und Tante, Frau Minna Bleeck, geb. Bluhm, nach vollendetem 77. Lebensjahr in Detmold, früher Königsberg. Ihr Leben war aufopfernde Liebe für die Ihren. In tiefer Trauer: Frieda Koch, geb. Bleeck. Karl Koch, Königsberg, Cranzer Allee 103, jetzt: Barsinghausen, Schwarzenknecht 14. Erich Bleeck. Gerda Bleeck, geb. Hecker, Lübeck, Brandenbaumer Landstraße 220. Klaus-Jürgen, Rainer, Lutz , als Großkinder. Käthe, Raabe, geb. Bleeck. Walter Raabe

Am 24.05.1953 jährt sich zum achten Male der Todestag meines unvergesslichen Mannes und unseres treusorgenden Vaters, Kaufmann Paul Flieder, geb. 21.11.1895, gestorben 24.05.1945. Es war mir vergönnt, ihn in seiner geliebten Heimatstadt Königsberg zur ewigen Ruhe zu betten. In stillem Gedenken: Lotte Flieder, geb. Bark. Wolfgang Flieder. Siegfried-Erhard Flieder. Paul Flieder. Königsberg, Vorstadt, Hospitalstraße 13a. Jetzt: Frankfurt/Main, Mainzer Landstraße 574 I. lks.

Gott nahm am 3. Mai 1953 plötzlich meinen treuen Lebenskameraden, den Friseurmeister Franz Tilsner, früher Königsberg, Oberhaberberg 72. In tiefer Trauer: Margarete Tilsner, geb. Packroff. Lübeck-Eichholz, Tannenkoppel 54

Nun, so hast Du's überwunden, manche, harten, schweren Stunden, manchen Tag und manche Nacht hast Du in Schmerzen zugebracht. Nach langem, schwerem, mit Geduld getragenem Leiden, entschlief, fern der geliebten Heimat, am 26. April 1953, unser lieber, guter Vater, Schwiegervater und Großvater, der Altbauer August Stiglus, aus Sprakten, Kreis Insterburg, im Alter von fast 88 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen: Berta Masurat, geb. Stiglus. Emil Masurat. Edith und Rudi, als Enkel. Riedirsch, Post Rötenbach (Allgäu)

In der Hoffnung auf ein Wiedersehen, erhielten wir die traurige Nachricht, dass mein lieber, einziger Sohn, guter Bruder und Neffe, Grenadier Erwin Weihsemmel, geb. 29.06.1926, im Raum von Königsberg am 07.03.1945 gefallen und auf dem Domfriedhof zur letzten Ruhe bestattet wurde. Er folgte seinem Vater und seiner Oma nach drei Monaten in die Ewigkeit. In stillem Gedenken: Margarete Weihsemmel, geb. Damerau. Irmgard, Margarete, Dora, Geschwister. Otto Damerau, vermisst. Carlotte Reske und Kinder. Gropudertal, Kreis Welau, Ostpreußen. Jetzt: Ernberg, Kreis Calw

Allen Freunden und Bekannten aus Ostpreußen die traurige Nachricht, dass mein lieber, guter Mann, mein über alles geliebter Vater, Jakob Nothhelfer, nach einem längeren, mit sehr großer Geduld ertragenem Leiden, im noch nicht vollendeten 61. Lebensjahre, am 23. April 1953, sanft entschlafen ist. Er folgte seinen Söhnen; Heinrich Nothhelfer, geb. am 16.05.1922, gefallen am 30.03.1943 in Russland; Manfred Nothhelfer, geb. am 18.04.1926, vermisst seit 28.12.1944 bei den Kämpfen in Ostpreußen. In tiefer Trauer: Marta Nothhelfer, geb. Prusseit. Annelies Nothhelfer und alle Verwandten. Tilsit, zuletzt Seestadt Pillau, jetzt: Neu-Bottenbroich bei Horrem, Bezirk Köln, Tannenweg 1

Zum Gedenken. Am 9. Mai 1953 jährte sich zum fünften Male der Todestag meines lieben, unvergesslichen Mannes und meines guten Vaters, Lokomotivheizer Josef Tupschewski, geb. am 30.04.1901, gestorben am 09.05.1948. Auf dem Friedhof in Haimar, fern unserer lieben Heimat, fand er seine letzte Ruhestätte. In Liebe und treuem Gedenken: Gertrud Tupschewski, geb. Metzler. Bruno-Siegfried Tupschewski, als Sohn. Eyotkau (Ostpreußen), Feldstraße 2. Jetzt: Haimar 39, über Lehrte

Fern der geliebten Heimat, entschlief am 20.03.1953, nach kurzer, schwerer Krankheit, unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, unsere liebe Omi und Uromi, Helene Nelson, geb. Briese, aus Gerkiehnen, Kreis Gerdauen im 77. Lebensjahr. In stiller Trauer: Otto Neslson und Familie, Schleswig, früher: Gerkiehnen. Kurt Nelson und Familie, Hasselbach, früher: Ranglack. Kurt Nelson und Frau Meta, geb. Nelson, Lebenstedt, früher: Nordenburg. Eva, Hubert und Christine Dziomba, Hasselbach, früher: Stolzenfeld. Helmut Kukulady und Frau Ursula, geb. Nelson und Klein-Manfred, Lebenstedt, früher: Nordenbrug. Hasselbach, Kreis Simmern (Hunsrück)

Nach Gottes heiligem Willen, entschlief unerwartet unser lieber Vater, Schwiegervater und Opa, Landwirt Johann Heidasch, im Alter von 74 Jahren. In stiller Trauer: Adolf Waschke und Frau Meta, geb. Heidasch. Edith Heidasch. Lydia Heidasch, geb. Schulz und 3 Enkelkinder. Rudau, Kreis Ortelsburg, Ostpreußen. Jetzt: Kürzell, Kreis Lahr (Baden)

Fern der geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief am 06.05.1953, im Alter von 77 Jahren ganz unerwartet, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Oma, Witwe Amalie Joswig, geb. Janzik. Sie folgte ihrem Ehemann, Bauer Karl Joswig, der in Eschenried, durch Kriegseinwirkungen am 30.03.1945 seine letzte Ruhe fand. In tiefer Trauer: Frau Frieda Bobrowski, geb. Joswig. Otto Bobrowski und Sohn Gerhard. Familie Max Joswig, Sellwich und Maya. Eschenried, Kreis Johannesburg. Jetzt: Wehrstedt, Kreis Hildesheim

Am 11. Mai 1953 entschlief im Alter von 76 Jahren, mein lieber Mann, unser guter Bruder, Hans Kloss, prakt. Arzt aus Locken, Kreis Osterode, Ostpreußen. In tiefer Trauer: Elisabeth Kloss, geb. Komp, sowj. bes. Zone. Anna Loepke, geb. Kloss, aus Königsberg, Ostpreußen. Margarete Kloss, aus Mohrungen, Ostpreußen, jetzt: Neusatz 58 b, Bühl, Baden

Am 26. April 1953 entschlief nach kurzem, schwerem Leiden, unsere liebe und stets treusorgende Mutter, Schwester, Tante, Schwiegermutter und Großmutter, Elisabeth Finneisen, geb. Riemann, im 72. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Als Söhne; Otto, Kurt, Erwin. Als Schwiegertöchter; Anneliese, Elli und Lina und Enkelkinder. Lötzen (Ostpreußen), Königsberger Straße 2. Jetzt: Hannover-Kleefeld, Domeyerweg 8

Nach Gottes Willen entschlief am 2. April 1953, unerwartet mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, mein lieber Opa, Schwager und Onkel, Friedrich Handke, im 61. Lebensjahre. Er folgte seinem lieben Sohn Horst, nach neun Jahren in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Eliese Handke, geb. Bakowski. Alfred Handke. Marta Handke, geb. Richter. Günter-Manfred Handke. Bruno Kohn. Heiligenbeil, Salzburger Weg 3. Jetzt: Adendorf und Kirchgellersen, Kreis Lüneburg

Aus einem Leben voll Liebe und Leid, entschlief plötzlich, nach Gottes heiligem Willen, am 04.05.1953, meine geliebte Mutter, Schwester, Schwägerin, Tante und treusorgende Oma, Frau Lina Grommelt, im 67. Lebensjahr. In tiefem Schmerz im Namen aller: Irmtraut Brandes. Rosmarie und Winfried. Brückendorf, Kreis Osterode. Jetzt: Travemünde, Außenallee 1

Am 2. Mai 1953, starb fern seiner lieben, ostpreußischen Heimat, infolge seines schweren Kriegsleidens, mein lieber, unvergesslicher Mann, Lehrer i. R. Paul Denkmann, im 62. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Minna Denkmann, geb. Muttray. Königsberg, Ostpreußen. Jetzt: Kassel-R., Rotenburger Straße 16

Nach längerer, schwererer Krankheit, wurde mein geliebter Mann, meiner Kinder guter Vater, der Bauunternehmer Wilhelm Schückle, am 25. April 1953, durch einen sanften Tod erlöst. In unfassbarem Schmerz: Herta Schückle, geb. Binding. Peter und Bärbel, seine Kinder. Mohrungen, Ostpreußen. Jetzt: Bremen, den 11. Mai 1953

Zum Gedenken. Am 18.05.1953, jährte sich zum zweiten Male der Todestag meiner lieben Frau und Mutter, Marta Malkus, geb. Kißner. Weinet nicht, ihr meine Lieben, gönnt mir die ew'ge Ruh, denkt, was ich gelitten habe, eh' ich schloss die Augen zu. In stiller Trauer: Johann Malkus nebst Sohn Günter. Königsberg, Ostpreußen, Löbauer Straße 6. Jetzt: Angermund bei Düsseldorf, Bahnhofstraße 12

Fern seiner geliebten Heimat, verstarb am 6. Mai 1953, unser geliebter Vater, Schwiegervater, Großvater und Onkel, der Maurermeister Wilhelm Richardt, Wehlau, Ostpreußen, im 78. Lebensjahr. Er folgte unserer am 14. Dezember 1952 entschlafenen geliebten Mutter, Anna Richardt, geb. Zacharias, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Wilhelm Richardt, Berlin-Friedenau, Rubenstraße 3c. Lieselott Giesecke, geb. Richardt, Lerte/Hannover, Ahltener Straße 64. Heinz Richardt, Lehrte/Hannover, Hardenbergstraße 4. Horst Richardt, sowj. bes. Zone, sowie deren Angehörige, und alle Enkelkinder

Weinet nicht an meinem Grabe, gönnet mit die ew'ge Ruh. Denkt, was ich gelitten habe, eh ich schloss die Augen zu. Nach langem, mit Geduld getragenem Leiden, verstarb am 26. März 1953, meine herzensgute Frau, meine geliebte, treusorgende Mutter, Schwiegermutter und liebste Omi, Frau Minna Nobars, geb. Dummasch, verw. Adomat, kurz vor ihrem 52. Geburtstag. Sie folgte ihrem Enkelkind Angelika nach 2 1/2 Jahren in die Ewigkeit. In stiller Trauer: Fritz Nobars. Ilse Bongers, geb. Adomat. Hans Bongers, Rüdiger und Udo. Tilsit/Ostpreußen. Jetzt: Oberh.-Osterfeld, Richard-Dehmel-Straße 58



[OWP] Neues auf PreussenMediathek ...

Date: 2013/05/06 09:50:32
From: Werner Schuka <Schuka.EDV(a)t-online.de>

Hallo, 
 
es gibt Neues auf PreussenMediathek: 
http://www.youtube.com/user/PreussenMedia

750 Jahre Königsberg in Preußen - 
Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
Ein Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Stribrny
gehalten auf der Festveranstaltung: 750 Jahre Königsberg, 
am 30. Sept. 2005 in der Bayrischen Vertretung in Berlin
(Obwohl die Ton-Qualität nicht optimal ist, haben wir dennoch unter dem
Gesichtspunkt eines Zeitdokumentes diesen Vortrag für eine Veröffentlichung
aufbereitet)
http://www.youtube.com/watch?v=SHx4EVkhuy0

Weitere Informationen:

Bannerträger der historischen Tradition - 750 Jahre Königsberg: 
Bayern gedenkt in seiner Berliner Landesvertretung der ostpreußischen
Hauptstadt
http://www.odfinfo.de/preussen/ostpreussen/Koenigsberg/Bannertraeger.htm

Der Stadtkreis Königsberg (Pr) - zusammenfassender Überblick
http://www.odfinfo.de/preussen/ostpreussen/Koenigsberg/

Wo liegt Königsberg?
http://www.odfinfo.de/preussen/Wo-liegt-Koenigsberg.htm

West- und Ostpreußische Geschichte kurz gefasst
http://www.odfinfo.de/preussen/ostpreussen/Geschichte/OWP-in-Zahlen.htm

Folgende Themen werden von Prof. Dr. Stribrny in seinem Vortag angerissen:

»Kantgrad«, »Knjaschgrad« oder »Königsberg«?
Als Reaktion auf eine Unterschriftensammlung für eine Rückbenennung gibt die
Gebietsduma eine Umfrage in Auftrag
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2013/Koenigsberg.htm

Der treueste Kumpan des Massenmörders Stalin
Michail Kalinin war der Notar des sowjetischen Totalitarismus und zugleich
der Chefideologe der »kommunistischen Erziehung«
http://www.odfinfo.de/preussen/ostpreussen/Koenigsberg/Kumpan-Kalinin.htm

Deutsche Ostsiedlung im Mittelalter
http://www.odfinfo.de/Geschichte/

Die Reformation in Ostpreußen durch Herzog Albrecht von Preußen
http://www.odfinfo.de/Geschichte/Orden/HM-A-v-Brandenburg.htm

Stätten der Erinnerung: Königin Luise in Königsberg
http://www.odfinfo.de/preussen/ostpreussen/Geschichte/Luise.htm

Allmählicher Aufstieg nach tiefem Fall
Die Preußischen Reformer erhielten erst eine Chance, als der Staat nach dem
Tilsiter Friedens daniederlag
http://www.odfinfo.de/preussen/Geschichte/Allmaehlicher-Aufstieg.htm

Erhebung der ostpreußischen Landstände
Während Preußens König noch zu Napoleon hielt, wurde in Königsberg bereits
der Widerstand organisiert
http://www.odfinfo.de/preussen/Geschichte/Erhebung.htm

Friedrich Wilhelm IV. die Krone angetragen 
Eduard von Simson leitete gleich zwei Kaiserdeputationen,
eine im Jahre 1849, eine 1870 -- Präsident mehrerer Parlamente
http://www.odfinfo.de/Geschichte/Personen/Eduard-von-Simson.htm

Die Reichsgründung von 1871 als erster moderner Sozialstaat
http://www.odfinfo.de/aktuelles/2011/Reichsgruendung-1871.htm

Die »Großen Drei« zerstückeln Deutschland
Im Juli 1945 hielten die Regierungschefs Großbritanniens, der USA und der
UdSSR die Potsdamer Konferenz ab
http://www.odfinfo.de/Zeitgeschichte/Potsdamer-Konferenz.htm

Menschen unterwegs -- das Beispiel Ostpreußen
Ein Film über die Ausstellung in Flensburg
http://www.schuka.net/Video/Menschen-unterwegs.htm


Preußische Geschichte:
- http://www.odfinfo.de/Media/Geschichte/
- http://www.youtube.com/playlist?list=PLB166039869845117

Zur Erinnerung an Prof. Dr. Wolfgang Stribrny
http://www.youtube.com/playlist?list=PL5B871A08B42976BB


Mit freundlichen Grüßen
Werner Schuka


[OWP] Traueranzeige Werner Riemath

Date: 2013/05/06 13:27:02
From: Bernd Kazperowski <bernd_kazperowski(a)gmx.de>

   Hallo Leute

   Traueranzeige mit Elchschaufel in der Marler Zeitung vom 04.05.2013:

   Werner Riemath * 06.04.1929 + 26.04.2013

   http://www.trauer-im-vest.de/Traueranzeige/Werner-Riemath

   Gruss Bernd

Re: [OWP] FN Schiemann aus Niszawi

Date: 2013/05/06 16:13:19
From: H . Schiemann <H.Schiemann(a)gmx.net>

   Hallo liebe MitforscherInnen,
   seit 10 Jahren forsche ich nach Ahnen im Dobriner Land und Mittelpolen
   und versuche es nunmehr nochmals.
   Bereits mein Onkel begab sich zwischen 1937 und 1943 auf die Suche nach
   unseren Vorfahren, vermutlich zwecks Erstellung eines Ahnenpasses. Nach
   seinem Ableben erhielt ich seine gesammelten Unterlagen. Darunter
   befindet sich ein undatiertes Schreiben von ihm an den Pfarrer des
   evang. Pfarramts in Nessau mit der Bitte um Uebersendung der
   Trauurkunde von Johann Karl Schiemann, geboren um 1803 und Rahel geb.
   Schuenke, geboren um 1819. Die Taufurkunde des gemeinsamen Sohnes
   Friedrich Ernst, 1839 geboren in Sinki Holendry, wurde von einem Paster
   Mueller der evang. augsburg.l Gemeinde von Nessau ausgestellt. Dort
   lautet allerdings der Name SchieNmannn, also mit N, vermutlich ein
   Schreibfehler des Pastors.
   Die Antwort auf die Anfrage meines Onkels lautet: *Wir besitzen
   Aktenbuecher erst von 1838 an. Wenden Sie sich an das Standesamt
   Bondkowo Kr. Hermannsbad, Wartheland, wo die Buecher aus den
   kataholischen Kirche3n uebernommen.* Unterschrieben wurde diese Antwort
   nur mit den Initialien F.R.
   Einen Ort namens Bondkowo kann ich allerdings nicht finden :(((

   Gesendet: Donnerstag, 02. Mai 2013 um 16:08 Uhr
   Von: "Henry Lange" <henry.lange(a)berlin.de>
   An: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
   Betreff: Re: [OWP] FN Schiemann aus Niszawi
   Hallo Harald,
   in dieser Zeit (Stand 1821) gehoerte Nieszawa zum Kirchspiel Uchorowo,
   von
   dem ich aber keine Kirchenbuchaufzeichnungen finden kann.
   Leider etwas spaeter (Heirat ab 1839, Geburten schon 1838) finden sich
   bei
   den Mormonen und im Staatsarchiv Thorn, Archiwum Panstwowe w Toruniu
   Oddzial
   we Wloclawku,
   Aufzeichnungen der evang. Kirche.
   Nach den Bestaenden ist es wohl ausserdem so, dass Aufzeichnugen auch
   in den
   kathol. Kirchbuechern enthalten sind, aber aus zeitnahen Jahren keine.
   Evtl. fand die Heirat aber fueher statt, dann gibt es ebenda
   Aufzeichnungen
   (Zivilstandsregister) zu Heirat 1808-1810, 1817-1819, 1822-1824 und in
   den
   kath. Buechern z.B. 1829-1833, 1835-1836, ebenfalls im Archiv in
   Wloclawku.
   Viel Erfolg und Gruss aus Berlin,
   Henry (Lange)
   _______________________________________________
   OW-Preussen-L mailing list
   OW-Preussen-L(a)genealogy.net
   [1]http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

References

   1. http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

[OWP] Die Frage nach Bondkowo hat sich erledigt

Date: 2013/05/06 16:24:26
From: H . Schiemann <H.Schiemann(a)gmx.net>

   Hello again,
   Ich weiss jetzt, dass es sich um Badkowo handelt.
   LG,
   Heide

[OWP] Adressbücher der Kreise Braunsberg, Gol dap, Rößel und der Stadt Lyck

Date: 2013/05/06 16:26:01
From: Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

Werte Ahnenforscherinnen und Ahnenforscher,

die Namensregister der Adressbücher der Kreise Braunsberg (1930), Goldap (1939), Rößel (1939) und der Stadt Lyck (1897) sind erstellt und online verfügbar.

Näheres hierzu erfahren Sie über
http://www.portal-ostpreussen.de/news/adressbuecher-roessel-lyck-goldap-und-braunsberg

Diese Namensregister sind im Zusammenhang der Arbeiten zu den Todesanzeigen, veröffentlicht im Ostpreußenblatt, von Inge Barfels eine interessante Ergänzung, zumal die Namensschreibweise in den Todesanzeigen und den Adressbüchern nicht immer korrekt wiedergegeben sind.

Herzliche Grüße,

    Fritz (Loseries)

--
Portal Ostpreussen
www.portal-ostpreussen.de

Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten (Projekte),
Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus Adressbüchern u.v.m.

[OWP] Sahm Surname

Date: 2013/05/06 19:02:34
From: Thomas Sahm <tsahm(a)me.com>

Ich bin von Kalifornien nach Neustadt an der Weinstraße im August gehen. Kann jemand mir den Namen eines genealogischen Gesellschaft in diesem Bereich oder ein Historiker? Ich erforsche den Nachnamen SAHM, Samm, Saum, Samm. Ich werde besuchen Diedesfeld, Dutweiler, Geinsheim, Gimmeldingen, Haardt, Hambach, Königsbach, Lachen-Speyerdorf und Mussbach.

Jede Hilfe ist willkommen,

Thomas Sahm

Thomas Sahm
tsahm(a)me.com



[OWP] Kirchenbücher-Latein

Date: 2013/05/06 19:36:50
From: Andrea Neij <andreaneij(a)hotmail.com>

Hallo liebe Liste, 

weiss vielleicht jemand, was "vidi in visitatione" in Kirchenbüchern bedeutet. Laut google bedeutet es ja "ich sah in dem Besuch". Das sagt mir jetzt aber nicht viel.  Dahinter steht noch ein Wort, das aussieht wie "decanali" und dann kommt ein Datum. Versteht jemand was das bedeuten soll? 

Grüsse

Andrea Davidsson
 		 	   		  

Re: [OWP] FN Schiemann aus Niszawi

Date: 2013/05/06 19:51:01
From: Henry Lange <henry.lange(a)berlin.de>

Hallo Heide,

wenn auch die kathol. Bücher von NIESZAWA in Betracht kommen, sieht die Bestandslage doch gut aus. Weitere Angaben dazu hier:
http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/pradziad.php?l=pl&miejscowosc=nieszawa&gmina=&wojewodztwo_id=0&wyznanie_id=0&rodzajaktu_id=0&search=szukaj

Badkowo oder Bondkowo (Bonkowo) ist doch nur als Ort der Aufbewahrung der KB in den 1930er oder 1940er Jahren genannt. Wenn aber der Ahne in SINKI-HOLENDRY geboren und getauft wurde, könnte die Heirat der Eltern auch in den kathol. Büchern der Gemeinde LOWICZEK verzeichnet sein, das ganz in der Nähe liegt (3 km) und eine alte Gemeinde hatte. Dann aber wären diese Bestände interessant (gleiches Archiv):
http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/pradziad.php?l=pl&miejscowosc=lowiczek&gmina=&wojewodztwo_id=0&wyznanie_id=0&rodzajaktu_id=0&search=szukajGehörte der Ort aber kirchlich zu Badkowo, dann wiederum diese Bestände:http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/pradziad.php?l=pl&miejscowosc=badkowo&gmina=&wojewodztwo_id=0&wyznanie_id=0&rodzajaktu_id=0&search=szukajDen Ort SINKI-HOLENDRY findet man übrigens nordwestlich von Lowiczek auf demMesstischblatt Nr. 3278 (KONECK), die Karten hier:http://igrek.amzp.pl/mapindex.php?cat=TK25Vielleicht hilft das weiter,Gruss Henry (Lange)

Re: [OWP] Sahm Surname

Date: 2013/05/06 20:41:02
From: F_Schulz_PF(a)t-online.de <F_Schulz_PF(a)t-online.de>

-----Original Message-----
> Date: Mon, 06 May 2013 19:02:06 +0200
> Subject: [OWP] Sahm Surname
> From: Thomas Sahm <tsahm(a)me.com>
> To: ow-preussen-l(a)genealogy.net

> Ich bin von Kalifornien nach Neustadt an der Weinstraße im August
> gehen. Kann jemand mir den Namen eines genealogischen Gesellschaft in
> diesem Bereich oder ein Historiker? Ich erforsche den Nachnamen SAHM,
> Samm, Saum, Samm. Ich werde besuchen Diedesfeld, Dutweiler, Geinsheim,
> Gimmeldingen, Haardt, Hambach, Königsbach, Lachen-Speyerdorf und
> Mussbach.
> 
> Jede Hilfe ist willkommen,
> 
> Thomas Sahm


Hello Thomas Sahm,

bitte informieren und eventuell sich in der Pfalz-Liste anmelden:

Pfalz-L mailing list
Pfalz-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/pfalz-l 

Greetings

Fritz (Schulz)

P.S.: Uebrigens kenne ich Neustadt sehr gut !


Re: [OWP] Kirchenbücher-Latein

Date: 2013/05/06 21:26:44
From: Jan Schefers <ow-preussen.mailings(a)familie.schefers.org>

Hallo Andrea,

das ist ein Vermerk im Kirchenbuch, dass eine "Visitation" stattgefunden hat. Im Rahmen einer solchen Visitation wurde u.a. die korrekte Kirchenbuchführung des Pfarrers kontrolliert.

Weitere Informationen hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Visitation


VG,
Jan



Andrea Neij schrieb am 06.05.2013 19:36 Uhr:
Hallo liebe Liste,

weiss vielleicht jemand, was "vidi in visitatione" in Kirchenbüchern bedeutet. Laut google bedeutet es ja "ich sah in dem Besuch". Das sagt mir jetzt aber nicht viel.  Dahinter steht noch ein Wort, das aussieht wie "decanali" und dann kommt ein Datum. Versteht jemand was das bedeuten soll?

Grüsse

Andrea Davidsson
  		 	   		
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http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

Re: [OWP] Kirchenbücher-Latein

Date: 2013/05/06 21:30:26
From: Andrea Neij <andreaneij(a)hotmail.com>

Okay, danke. Dann hatte es wohl nichts zu tun mit dem Kind, was getauft wurde?  Es stand direkt darunter und ich dachte, es gehöre zusammen. 

Grüsse

Andrea

> Date: Mon, 6 May 2013 21:26:38 +0200
> From: ow-preussen.mailings(a)familie.schefers.org
> To: ow-preussen-l(a)genealogy.net
> Subject: Re: [OWP] Kirchenbücher-Latein
> 
> Hallo Andrea,
> 
> das ist ein Vermerk im Kirchenbuch, dass eine "Visitation" stattgefunden 
> hat. Im Rahmen einer solchen Visitation wurde u.a. die korrekte 
> Kirchenbuchführung des Pfarrers kontrolliert.
> 
> Weitere Informationen hier:
> http://de.wikipedia.org/wiki/Visitation
> 
> 
> VG,
> Jan
> 
> 
> 
> Andrea Neij schrieb am 06.05.2013 19:36 Uhr:
> > Hallo liebe Liste,
> >
> > weiss vielleicht jemand, was "vidi in visitatione" in Kirchenbüchern bedeutet. Laut google bedeutet es ja "ich sah in dem Besuch". Das sagt mir jetzt aber nicht viel.  Dahinter steht noch ein Wort, das aussieht wie "decanali" und dann kommt ein Datum. Versteht jemand was das bedeuten soll?
> >
> > Grüsse
> >
> > Andrea Davidsson
> >   		 	   		
> > _______________________________________________
> > OW-Preussen-L mailing list
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> > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l
> >
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> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l
 		 	   		  

Re: [OWP] FN Schiemann aus Niszawi

Date: 2013/05/06 21:41:16
From: Jan Schefers <ow-preussen.mailings(a)familie.schefers.org>

Hallo Heide,

es ist sicher der Ort Bądkowo gemeint (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/B%C4%85dkowo). Der Buchstabe "a" mit dem kleinen Häckchen wird nasaliert in etwa wie "on" (wie in "Bonbon") ausgesprochen.

Es gibt drei Orte dieses Namens, für die bei den Mormonen Verfilmungen vorliegen. Vermutlich ist dieser der gesuchte Orte:

Poland, Bydgoszcz, Bądkowo (Alexandrów Kujawski) - Church records.

Dabei handelt es sich aber um das katholische Kirchenbuch. Es könnten dort aber dennoch auch evangelische Taufen verzeichnet sein.


Viel Erfolg!

Jan



H.Schiemann(a)gmx.net schrieb am 06.05.2013 16:13 Uhr:
    Hallo liebe MitforscherInnen,
    seit 10 Jahren forsche ich nach Ahnen im Dobriner Land und Mittelpolen
    und versuche es nunmehr nochmals.
    Bereits mein Onkel begab sich zwischen 1937 und 1943 auf die Suche nach
    unseren Vorfahren, vermutlich zwecks Erstellung eines Ahnenpasses. Nach
    seinem Ableben erhielt ich seine gesammelten Unterlagen. Darunter
    befindet sich ein undatiertes Schreiben von ihm an den Pfarrer des
    evang. Pfarramts in Nessau mit der Bitte um Uebersendung der
    Trauurkunde von Johann Karl Schiemann, geboren um 1803 und Rahel geb.
    Schuenke, geboren um 1819. Die Taufurkunde des gemeinsamen Sohnes
    Friedrich Ernst, 1839 geboren in Sinki Holendry, wurde von einem Paster
    Mueller der evang. augsburg.l Gemeinde von Nessau ausgestellt. Dort
    lautet allerdings der Name SchieNmannn, also mit N, vermutlich ein
    Schreibfehler des Pastors.
    Die Antwort auf die Anfrage meines Onkels lautet: *Wir besitzen
    Aktenbuecher erst von 1838 an. Wenden Sie sich an das Standesamt
    Bondkowo Kr. Hermannsbad, Wartheland, wo die Buecher aus den
    kataholischen Kirche3n uebernommen.* Unterschrieben wurde diese Antwort
    nur mit den Initialien F.R.
    Einen Ort namens Bondkowo kann ich allerdings nicht finden :(((

    Gesendet: Donnerstag, 02. Mai 2013 um 16:08 Uhr
    Von: "Henry Lange" <henry.lange(a)berlin.de>
    An: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
    Betreff: Re: [OWP] FN Schiemann aus Niszawi
    Hallo Harald,
    in dieser Zeit (Stand 1821) gehoerte Nieszawa zum Kirchspiel Uchorowo,
    von
    dem ich aber keine Kirchenbuchaufzeichnungen finden kann.
    Leider etwas spaeter (Heirat ab 1839, Geburten schon 1838) finden sich
    bei
    den Mormonen und im Staatsarchiv Thorn, Archiwum Panstwowe w Toruniu
    Oddzial
    we Wloclawku,
    Aufzeichnungen der evang. Kirche.
    Nach den Bestaenden ist es wohl ausserdem so, dass Aufzeichnugen auch
    in den
    kathol. Kirchbuechern enthalten sind, aber aus zeitnahen Jahren keine.
    Evtl. fand die Heirat aber fueher statt, dann gibt es ebenda
    Aufzeichnungen
    (Zivilstandsregister) zu Heirat 1808-1810, 1817-1819, 1822-1824 und in
    den
    kath. Buechern z.B. 1829-1833, 1835-1836, ebenfalls im Archiv in
    Wloclawku.
    Viel Erfolg und Gruss aus Berlin,
    Henry (Lange)
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    OW-Preussen-L(a)genealogy.net
    [1]http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

References

    1. http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l
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http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

Re: [OWP] Kirchenbücher-Latein

Date: 2013/05/06 21:44:04
From: Jan Schefers <ow-preussen.mailings(a)familie.schefers.org>

Ja, genau, mit der Taufe hat es nichts zu tun.
Es könnte höchstens sein, dass die Taufe die letzte vor der Visitation gewesen ist.


VG,
Jan


Andrea Neij schrieb am 06.05.2013 21:30 Uhr:
Okay, danke. Dann hatte es wohl nichts zu tun mit dem Kind, was getauft wurde?  Es stand direkt darunter und ich dachte, es gehöre zusammen.

Grüsse

Andrea

Date: Mon, 6 May 2013 21:26:38 +0200
From: ow-preussen.mailings(a)familie.schefers.org
To: ow-preussen-l(a)genealogy.net
Subject: Re: [OWP] Kirchenbücher-Latein

Hallo Andrea,

das ist ein Vermerk im Kirchenbuch, dass eine "Visitation" stattgefunden
hat. Im Rahmen einer solchen Visitation wurde u.a. die korrekte
Kirchenbuchführung des Pfarrers kontrolliert.

Weitere Informationen hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Visitation


VG,
Jan



Andrea Neij schrieb am 06.05.2013 19:36 Uhr:
Hallo liebe Liste,

weiss vielleicht jemand, was "vidi in visitatione" in Kirchenbüchern bedeutet. Laut google bedeutet es ja "ich sah in dem Besuch". Das sagt mir jetzt aber nicht viel.  Dahinter steht noch ein Wort, das aussieht wie "decanali" und dann kommt ein Datum. Versteht jemand was das bedeuten soll?

Grüsse

Andrea Davidsson
   		 	   		
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Re: [OWP] Standesamt Tannenberg

Date: 2013/05/06 23:04:38
From: pskrotzki(a)juno.com <pskrotzki(a)juno.com>

Jan:Re:  Polish Archive Please send you own email address topskrotzki(a)uno.comThanksPaul SkrotzkiReno, NV USA(775) 673-8640pskrotzki(a)junno.com 

---------- Original Message ----------
From: Jan Schefers <ow-preussen.mailings(a)familie.schefers.org>
To: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
Subject: Re: [OWP] Standesamt Tannenberg
Date: Sat, 04 May 2013 00:22:24 +0200

sure, no prob.

Regards,
Jan

pskrotzki(a)juno.com schrieb am 03.05.2013 21:09 Uhr:
> Jan,Thank you very much for the information.  It is appreciated very much.I will use the directions this afternoon.If I have more questions, may I contact you directly?   ThanksPaul
> ---------- Original Message ----------
> From: Jan Schefers <ow-preussen.mailings(a)familie.schefers.org>
> To: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
> Subject: Re: [OWP] Standesamt Tannenberg
> Date: Fri, 03 May 2013 20:37:06 +0200
>
> Hi Paul,
>
> to read the documents of "Standesamt Tannenberg" use the link
>
> http://www.olsztyn.ap.gov.pl/apnet/wybierz.php
>
> and on that page in the list next to "Nazwa oryginalna" choose
> "Standesamt Tannenberg" and click "Szkukaj". After that all available
> documents of "Standesamt Tannenberg" will be shown. Just click on the
> link to show the individual document.
> When a document is shown, click on "dalej" for the next document, or
> "wstecz" for the previous, or "Zamknij" (lower right corner) to close.
>
> There is not a list (index) of names available, i.e. you have to read
> all the documents by yourself to look for your ancestors.
>
> Hope, that helps you. Good luck!
>
> Regards,
> Jan
>
>
>> Dear Friends:I have ancestors who came from the county of Olsztyn.
>> I would like to use the site Mr. Spill wrote about 23 April:&ldquo;Standesamt Tannenberg&rdquo;.
>> I do not know Polish.  I must translate the site to English.  The translations do not make sense. I have not learned what to enter in the boxes of the site http://www.olsztyn.ap.gov.pl/apnet/wybierz.php
>> .
>> #1 Nr zespolu            = &lsquo;no header&rsquo;    ??
>> #2 Nazwa zespolu      = &lsquo;name header&rsquo;  ??
>> #3 Nazwa ory&hellip;..       = &lsquo;original name&rsquo;  ??
>> #4 Tytul jed&hellip;&hellip;..       = &lsquo;Title of unit&rsquo;  ??
>> #5 Daty                     = &lsquo;dates&rsquo;  I understood
>> #6 Haslo ....geogra&hellip;   = &lsquo;Password geographical&rsquo;  ??
>> #7 Haslo &hellip; osobo&hellip;.  = &lsquo;password personal&rsquo;  ??
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>> Is a password required?  Where do I get the password?Thank you for your helpYour Friend,
>> Paul Skrotzki
>> pskrotzki(a)juno.com
>> Nevada, USA
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>> _______________________________________________
>> OW-Preussen-L mailing list
>> OW-Preussen-L(a)genealogy.net
>> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l
>>
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[OWP] Ostpreußenblatt, Juni 1953, Folge 16 , Todeserklärungen, Todesanzeigen

Date: 2013/05/07 08:00:11
From: inge . barfels <inge.barfels(a)ewe.net>


Juni

Folge 16 vom 05.06.1953

Für Todeserklärungen
Josef Fuhge, geb. 15.10.1881, Waldarbeiter aus Sauerbaum, Kreis Rößel, soll am 11.09.1949 dort verstorben sein. Wer kann den Tod des Herrn Fuhge bestätigen?

Hugo Herrmann, geb. 04.10.1898 in Schönwiese, Kreis Pr.-Eylau, ist auf der Flucht bei Lauenburg in Pommern von den Russen verschleppt worden. Wer kann über das Schicksal von Herrn Herrmann Auskunft geben?

Frau Anna Podewski, geb. Symanzik, geb. 03.12.1878, wird vermisst. Sie war zuletzt in der Heilanstalt Kortau bei Allenstein und wurde dort im Dezember 1944 noch gesehen. Vermutlich ist Frau Podewski Ende Januar 1945 geflüchtet. Wer kann Auskunft über ir Schicksal geben?

Albert Zimmel, geb. 16.12.1895 in Pustutten (Antonswiese), wohnhaft gewesen in Rehwalde (Kreis Elchniederung), wird seit dem 25.03.1945 vermisst. Er war beim Volkssturm in Königsberg und wurde an diesem Tage dort zuletzt gesehen. Wer kann Auskunft über sein Schicksal erteilen?

Gastwirt Emil Wippich, geb. am 09.12.1885 in Bolleinen, Kreis Neidenburg, wohnhaft gewesen in Geierswalde (Kreis Osterode), wurde in Reichenau von seiner Frau getrennt und von den Russen, zusammen mit anderen Männern, in Richtung Hohenstein fortgetrieben. Er soll am 25.01.1945 vor Hohenstein erschossen worden sein. Seine Ehefrau Eilfriede, geb. Starck, wurde am 24.10.1945 aus der Heimat vertrieben und schwer krank in Küstrin aus dem Zug ausgeladen. Seitdem ist Frau Wippich verschollen. Wer kann Auskunft über den Verbleib des Ehepaares geben?

Luise Gerber, geb. Recklies, geb. 27.07.1870 in Großbeinuhnen (Kreis Angerapp), wohnhaft gewesen in Malissen (Kreis Ebenrode), wird seit Dezember 1945 vermisst. Letzte Nachricht aus Wissdehnen (Kreis Pr.-Eylau). Wer kann Auskunft geben über das Schicksal der Verschollenen?

Arthur Rudolf Paul Schwarz, geb. 24.02.1914 in Lippusch, Kreis Berent, zuletzt wohnhaft in Braunsberg, Hindenburgstraße 30, wird vermisst. Wer kann Auskunft geben über das Schicksal des Verschollenen?

Es werden die jetzigen Anschriften von Angehörigen der Wehrkreiswaffenmeisterei Rothenstein, Kreis Königsberg, Bezirk 14/I, gesucht.

Johann Barwinski, geb. 22.04.1900 in Schönbrück, Kreis Allenstein, zuletzt wohnhaft in Stabigotten, wurde im Oktober 1944 zum Volkssturm nach Lötzen einberufen, er wird seit dem 28.12.1944 vermisst. Wer kann sein Schicksal oder kann über den Verbleib seiner Geschwister, Maria Schabran, geb. Barwinski, aus Dietrichswalde, Kreis Allenstein; Josef Barwinski, Zimmermann, aus Abstich, Kreis Allenstein und Anna Kraska, geb. Barwinski, aus Kutzborn bei Wartenburg, Auskunft geben?

Oberzollinspektor Gustav Ewert, geb. 19.08.1883 in Königsberg, wohnhaft Königsberg, Brahmsstraße 46, ist am 11.08.1945 dort selbst verstorben, seine Ehefrau Elisabeth Ewert, geb. Walter, geb. am 07.11.1889, soll am 26.10.1945 in der »Barmherzigkeit« in Königsberg verstorben sein. Es werden Augenzeugen gesucht, die den Tod des Ehepaares Ewert bestätigen können.

Otto Emil Kubbutat, geb. 20.05.1881 in Petratschen, von Beruf Tischlergeselle, wohnhaft gewesen in Königsberg, Heidemannstraße 7, wird seit dem Frühjahr 1945 vermisst. Kubbutat war dienstverpflichtet bei der Tischlerei und Bürstenfabrik Hausen, Königsberg, Hermann-Göring-Straße 164, und ist Ende Januar 1945 zuletzt vom Betriebsleiter dieser Firma gesehen worden. Angeblich wurde er dann noch im März 1945 von Landsleuten in Königsberg gesehen. Wer kann etwas über den Verbleib des Verschollenen aussagen?

Todesanzeigen
In der Frühe des 21. Mai 1953, entschlief nach schwerer Krankheit, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Ernst Trusch, früher: Thomsdorf, Kreis Heiligenbeil, im 67. Lebensjahre. In stiller Trauer: Ottilie Trusch, geb. Potreck. Erwin Gosda und Frau Eva, geb. Trusch mit Heinz-Dieter, als Enkelkind. Martha Bloedhorn, geb. Trusch, als Schwester. Mölln i. Lbg., Hauptstraße 28, Moordeich/Bremen 5, den 21. Mai 1953. Die Beerdigung hat in Mölln stattgefunden.

Nun hast du überwunden Kreuz, Leiden, Angst und Not, durch seine heiligen Wunden, bist du versöhnt mit Gott. Am Palmsonntag dem 29. März 1953, um 22.30 Uhr, starb nach kurzem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, mein innigstgeliebter, treusorgender Sohn, unser lieber Bruder, Schwager, Onkel, Cousin, Neffe und Brätigam, Erich Trittschack, aus Hagenau, Kreis Mohrungen, Ostpreußen, im Alter von 40 Jahren. Um stille Teilnahme bitten: Berta Trittschack, geb. Saath. Emil Trittschack und Frau Johanna, geb. Israel. Klara Herrmann, geb. Trittschack. Kurt Siegmann und Frau Ida, geb. Trittschack. Frau Helene Köhler, geb. Ziehlke (als Braut) und die übrigen Anverwandten. Jetzt: Dbg.-Hamborn, Völkenrode bei Braunschweig, Gehrstraße 37, den 31. März 1953. Die Beerdigung fand am Donnerstag, dem 2. April 1953, morgens um 11 Uhr, von der Kapelle des Nordfriedhofes aus statt.

Am 07.05.1953 starb nach kurzem, schwerem Leiden, mein herzensguter Mann, unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Großvater und Schwager, im 72. Lebensjahre, der Steuerrat i. R. Walter Benkmann, fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat. Anna Benkmann, geb. Wessel. Horst-Günter Benkmann, Stadtrat. Dorothea Benkmann, geb. Drope und fünf Enkelkinder. Emmi Wessel. Königsberg, Dohnastraße 13. Jetzt: Detmold, Krumme Straße 20

Nach kurzem, schwerem Leiden, wurde in der Frühe des 7. Mai 1953, unser lieber Landsmann, der Steuerrat i. R. Walter Benkmann aus Königsberg, Ostpreußen, im Alter von fast 72 Jahren, in die Ewigkeit abgerufen. Er hatte seit Gründung unserer Organisation seine ganze Kraft in den Dienst des Heimatgedankens gestellt und war bis zuletzt der Arbeit im Vorstande treu ergeben. Seine stille, warmherzige Art, vornehme Gesinnung und stete Hilfsbereitschaft, waren besonders schätzenswerte Vorzüge seines Wesens. Er war uns allen ein lieber Freund. Ehre seinem Andenken. Nordostdeutsche Landsmannschaft, Ortsverband Detmold. Dr. Haxel, 1. Vors.

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater, Emil Milinowski, im Alter von 85 Jahren. Erna Knabner geb. Milinowski, nebst allen Anvervandten. Königsberg, Oberlaak 27. Jetzt: Lobstedt/Wesermünde, Große Straße

Am 9. Mai 1953 entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit, mein lieber Mann, mein treusorgender Schwiegersohn, der Landwirt Hans Bork, Ripplauken, Kreis Rastenburg, Ostpreußen, im 68. Lebensjahr. In tiefem Leid: Elly Bork, geb. Schinkel. Bertha Schinkel. Eckernförde, den 9. Mai 1953, Lindenweg 6

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Am 15. Juni 1952, entschlief mein lieber Mann, Nickel Brinkmann, aus Tilsit, Ostpreußen, im Alter von 69 Jahren. Im Namen der Hinterbliebenen: Anna Brinmann, geb. Jankus, Soltau, Buchhopsweg 18

Am 23. April 1953 entschlief nach schwerem Leiden, unser lieber Bruder und Schwager, Chemiker Dr.-Ing. Claus Döring, im 53. Lebensjahr, in Neuwied am Rhein. Wir haben ihn auf dem Ohldorfer Friedhof zu Hamburg beigesetzt. In tiefer Trauer: Heinz Döring und Frau Ilse, Hamburg-Wandsbek, Narzissenweg 7. Charlotte Kroll, geb. Döring. Dr. Friedrich Kroll, Schmalenbeck über Ahrensburg (Holstein)

Zum stillen Gedenken. Am 3. Juni 1951 verstarb infolge eines Betriebsunfalls, mein lieber, jüngster Sohn, Ewald Rudi Bohn, geb. 24.10.1935, gestorben 03.05.1951. Er folgte seinem ältesten Bruder Karl, gefallen in Stalingrad, nach 8 1/2 Jahren in die Ewigkeit. Helene Bohn, geb. Deising, Mutter. Adolf Bohn, Vater, vermisst. Erich Herbert Hildegard Erika, Geschwister. Damerau über Nautzken (Samland), jetzt: Nußbach über Rockenhausen (Pfalz)

Es fiel ein Reif in der Frühlingsnacht. Zum Gedenken! Klaus Gehrke, Leutnant und Kompanieführer in einem Fallschirm-Regt. Geboren 06.09.1921, gefallen am 31. Mai 1944. Er war Papas Stolz und Muttis ganzes Glück! In unsagbarem Schmerz: Postamtmann Kurt Gehrke und Frau Margarete, geb. Damerau. Früher Königsberg, Schrötterstraße 27, jetzt: Hannover, Birkenstraße 31 I

Am 20. Mai 1953 entschlief sanft, nach langer, schwerer Krankheit, mein lieber Mann und treuer Lebenskamerad, mein sorgsamer Vater, lieber Bruder, unser Schwager, Justizinspektor i. R. Fritz Adelhöfer, im Alter von 60. Jahren. Im Namen aller Angehörigen in tiefer Trauer: Frieda Adelhöfer, geb. Pusch. Früher: Insterburg, Siehrstraße 2. Jetzt: Ildehausen über Seesen a. Harz

Zum Gedenken. Niemand hat größere Liebe, denn die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde. Joh. 15, 13. In stiller Trauer gedenken wir unseres lieben, unvergesslichen, jüngsten Sohnes, Bruders, Schwagers, Neffen und Vetters, des Kriegsgerichtsrats d. Luftw. Alfred Psczolla, Leutnant und Staffelführer in einem Kampfgeschwader, geboren 21. Mai 1911, der am 10. Mai 1943 über dem Mittelmeer den Fliegertod fand. Er ruht auf einem deutschen Militärfriedhof in Nassen/Tunis (Afrika). Ferner gedenken wir meiner geliebten, unvergesslichen Frau, unserer Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Auguste Psczolla, geb. Kiy, geboren am 31.12.1882, die am 28. Dezember 1950 ihrem lieben Sohne Alfred, nach langem Leiden, in die Ewigkeit nachfolgte. 1. Mos. 24, V.56. In tiefer Wehmut: Ludwig Psczolla, Postassistent a. D. Helene Psczolla. Walter Psczolla, Steuerinspektor und Frau Emmi, geb. Trox nebst allen Verwandten. Ortelsburg, Ostpreußen, Wendorffstraße 7. Jetzt: Schussenried (Württ.), Burchardstraße 8, Düsseldorf, Moltkestraße 14 III

Immer noch hoffend auf ein Wiedersehen, erhielten wir jetzt nach achtjähriger Ungewissheit die Nachricht, dass unser lieber, letzter Bruder, Kurt Bast, geboren am 01.03.1894 im Ostseebad Cranz, am 26. März 1945 in Danzig bei den Straßenkämpfen gefallen ist. Gleichzeitig gedenken wir unserer guten, lieben Mutter, Martha Bast, geb. Fischer, die am 22. Juli 1945 in Cranz an den Folgen der Entbehrungen verstorben ist. In stiller Trauer: Geschw. Bast, Cranz, Parkstraße 2, jetzt: Gr.-Hansdorf/Hamburg, Waldreiterweg 40. Familie Bedarf, Sarkau, Kur. Nehrung, jetzt: Gr.-Hansdorf/Hamburg. Familie Gertrud Struwe, Elbing (Westpreußen). Jetzt: Kl.-Lafferde 62, Kreis Peine/Hannover

Fern seiner Heimat verstarb am 24.05.1953, mein lieber Mann, Vater, Schwieger- und Großvater, Johann Heinrich Schreiber, aus Königsberg, Haberberger Schulstraße 12/13, im gesegneten Alter von 84 Jahren. Er folgte seinen Kindern, Johannes Schreiber, aus russ. Gefangenschaft kommend am 17.03.1946 in Berlin verstorben. Charlotte Schreiber, in Königsberg vermisst. Elly Kuhr, geb. Schreiber, 1947 in Hamburg verstorben. Seinem Enkel, Marine-Uffz. Gerhardt Schreiber, im Kampf in Pommern vermisst. In stiller Trauer: Henriette Schreiber, Dörpling, Heideland. Ernst und Lieschen Magat, Dörpling, Heideland. Ary und Gerty Petereit, geb. Schreiber, Flensburg-Mürwick. Emil und Liesbeth Possekel, geb. Schreiber, Lübeck-Kücknitz. Marie Schreiber, geb. Wegner, und Enkelkinder Ruth und Klaus, Over 81, Kreis Harburg. Günther Kuhr und Enkeltochter Monika, Hamburg

Am 2. Mai 1953 entschlief im Alter von 90 Jahren, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Groß- und Urgroßmutter, Witwe Marie Didjurgies, geb. Mrotzek, Lyck, Ostpreußen, jetzt: sowj. bes. Zone. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Anna Vogt, geb. Didjurgies. Gustav Vogt. Spirgsten/Ostpreußen, jetzt: Visselhövede, Große Straße 23

Am 3. Mai 1953 schloss unsere geliebte, treusorgende Mutter, Frau Johanna Forstreuter, geb. Alex, aus Gumbinnen, Ostpreußen, im Alter von 92 Jahren ihre Augen für immer. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Erna Passlack, geb. Forstreuter. Erlangen, im Mai 1953

Am 10. Mai 1945 entschlief sanft, nach langem, mit Geduld getragenem Leiden seit der Flucht aus der Heimat, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter, Frau Maria Hoffmann, verw. Buttgereit, geb. Ivan, im 68. Lebensjahre. In stiller Trauer: Albert Hoffmann, aus Königsberg, Mischener Weg 20, jetzt sowjetisch besetzte Zone. Alfred Buttgereit, aus Königsberg, Friedmannstraße 32, jetzt: Eschenstruth über Kassel 7. Kurt Buttgereit, aus Marienburg, Ostpreußen, jetzt: sowj. besetzte Zone. Willi Buttgereit, aus Königsberg, Mischener Weg 20. Jetzt: sowjetisch besetzte Zone. Sowie drei Schwiegertöchter, acht Enkelkinder, ein Urenkel

Wenn Liebe könnte Wunder tun, dann würde Dich, geliebtes Kinde, nicht die kühle Erde decken. Fern der geliebten Heimat Königsberg, verstarb nach schwerer Krankheit, unsere geliebte Tochter, Schwiegertochter, Schwester und Nichte, meine liebe Mutti, Christel Loerenz, geb. Egdmann, geboren am 01.08.1919, gestorben am 06.03.1953 zu Heidelberg. Sie folgte ihrem Gatten, Oberfeldwebel d. Lftw. Lambert Lorenz, der am 19.02.1944 den Fliegertod fand, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Renate Lorenz, als Tochter. Familie Karl Egdmann, als Eltern. Erich und Ruth Egdmann, als Geschwister. Frau Marie Lorenz, geb. Schmidt. Familie Kurt Schirrmacher. Cuxhaven, Im dobben 6, im Mai 1953. Früher: Königsberg, Sackheim 81

Wer Dich gekannt, wird unseren Schmerz ermessen. Am 3. Juni 1953 jährte sich zum 6. Male der Todestag meiner geliebten Frau und herzensguten Mutter, Emma Daudert, geb. Matzat, im Alter on 52 Jahren verstorben. In tiefem Schmerz: Gustav Daudert. Ida Daudert. Arthur Daudert und Gattin. Walter Daudert, seit 1944 in Russland vermisst. Edda Bagusche, geb. Daudert. Erna Grams, geb. Daudert. Gerda Daudert. 6 Enkelkinder, 2 Schwiegersöhne und alle Anverwandten. Angerlinde bei Insterburg. Jetzt: Reppenstedt/Lüneburg.

Am 13. Mai 1953 erlöste ein sanfter Tod, nach kurzer, schwerer Krankheit, meine liebe Frau, unsere gute Mama, Schwester, Schwägerin und Tante, Berta Brandstädter, geb. Schaak, im 62. Lebensjahre. In stiller Trauer: Joseph Brandstädter. Toni Brandstädter, Warnkenhagen. Otto und Edith Meyer-Brandstädter, Waiblingen/Württ. Und alle Anverwandten. Stadfelde, Kreis Ebenrode, Ostpreußen. Jetzt: Warnkenagen bei Neuloster/Mecklbg., Kreis Wismar

Zum Gedenken. Du bis notwendiger als das tägliche Brot ist, Du wirst lebendiger je länger Du tot bist. Wir gedenken unserer lieben, unvergesslichen Mutter und Großmutter, die vor acht Jahren in der Heimat einen tragischen Tod fand, Frau Ottilie Bagatsch, geb. Prickler. In nicht endender Trauer: Emmy Schiemann, geb. Bagatsch. Helene Prickler, geb. Bagatsch. Ernst Prickler. Gerda Gohr, geb. Schiemann. Hermann Gohr. Königsberg, Tragh. Pulverstraße 4 und Kalthöfsche Straße 1. Jetzt: Burgsteinfurt i. W. und Dachau

Am 16. Mai 1953, einen Tag vor ihrem Geburtstage, entschlief unsere liebe Schwester und Tante, Anna Baltruschat. Sie folgte ihrer Schwester Margarete, die am 22. Februar 1952 verstorben ist, in die Ewigkeit. Im tiefstem Schmerz: Paul und Gertrud, als Geschwister und Anverwandte. Früher: Königsberg. Jetzt: Glabbach 47b. Hinsbeck, Kreis Kempen

Am 2. Mai 1953 entschlief, fern ihrer geliebten Heimat, nach kurzem, schwerem Leiden, Frau Eliesabeth Ruddat, geb. Bloszies, im Alter von 60 Jahren. In treuem Gedenken: Luise Klein. Tilsit, Ostpreußen, Kl. Ballgarden, jetzt: Schillach (Baden)

Am 4. Mai 1953 entriss der Tod plötzlich aus frohem Schaffen, meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Bauunternehmer Friedrich Nischik, im Alter von 61 Jahren. In tiefem Schmerz: Martha Nischik, geb. Schiwy. Waltraut Morzik, geb. Nischik. Ingeborg Nischik. Karpen, Kreis Johannisburg, Ostpreußen, jetzt: Wankendorf, Kreis Plön (Holstein), im Mai 1953

Lehrer i. R. Julius Albert Borm, geboren am 18.11.1884, gestorben am 16.05.1953. Johanne Borm, geb. Blaedtke, und Kinder. Fritz Borm. Elisabeth Borm, geb. Zobel. Dorothea Krause, geb. Borm. Bruno Krause. Hanna Kruse, geb. Borm. Hans-Otto Kruse, fünf Enkelkinder. Elise Jegner, geb. Borm, als Schwester. Nordhemmen (Kr. Minden), früher: Sortlack, Ostpreußen, Kreis Pr.-Eylau. Meißen, Forststraße 23. Le.-Wiesdorf, Rheinallee 40. Kiel, Metzstraße 20. Töpen. Die Beerdigung fand am Dienstag, dem 19. Mai 1953, um 14 Uhr in Nordhemmern statt. In stiller Trauer gedenken wir: Schwiegersohn, Oberl. Heinz Hermann Krause, gefallen am 10.05.1944; Schwester, Amande Kirstein, geb. Borm, seit Russeneinfall in Landsberg, Ostpreußen vermisst; Bruder, Otto Borm nebst Frau, seit Russeneinfall in Hoofe, Ostpreußen vermisst. Bruder, Hermann Borm nebst Frau, ermordet in Heilsberg, Ostpreußen. Schwester, Amande Kirstein, geb. Borm, in Nauenburg, infolge der Flucht, verstorben. Neffe, Fritz Will, verschleppt

Am 18. Mai 1953 entschlief in Hildburghausen, unser lieber Vater, Großvater und Schwiegervater, Amtsgerichtsrat Paul Bekowski, Königsberg, kurz vor Vollendung seines 75. Lebensjahres. Pfarrer Werner Matz und Frau Margarete, geb. Bekowski, Lübeck. Frau Gerda Bartsch, geb. Bekowsi, Nordstemmen. Hanna Bekowski, Bremen, und Enkelkinder

Am 8. Mai 1953 verstarb nach einem arbeitsreichen Leben, an den Folgen eines schweren Magenleidens, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, der frühere Lagerverwalter Gustav Böttcher, im Alter von 77 Jahren. In stiller Trauer: Berta Böttcher, geb. Kullik, Kinder und Großkinder. Königsberg, Lange Reihe 16, jetzt: Düshorn 129, Kreis Fallingbostel

Was Gott tut, das ist wohlgetan. Albert Schneidereit, Landwirt, geboren am 14.05.1891, gestorben am 13.05.1953. Plötzlich und unerwartet, ging mein innig geliebter Mann, unser herzensguter Vater und Schwiegervater für immer von uns. Er wusste nicht, dass seine Todesstunde so nahe war. In tiefer Trauer im Namen aller, die ihn liebten: Maria Schneidereit, geb. Grischkat. Gerda Steier, geb. Schneidereit. Ferdinand Steier. Hans-Henning Schneidereit, zurzeit auf See. Arno Schneidereit. Renate Schneidereit, geb. Somfleth. Kallehnen, Kreis Tilsit-Ragnit, jetzt: Hohenfelde, Post Steinkirchen, Kreis Stade, im Mai 1953

Heute früh entschlief plötzlich und unerwartet mein lieber, treusorgender Mann, unser lieber Bruder und Schwager, der Kaufmann August Rogalla, aus Lyck, Ostpreußen, im 61. Lebensjahre. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen: Erna Rogalla, geb. Nagel. Göttingen, den 25. Mai 1953, Schildweg 7

Wenn Liebe könnte Wunder tun und Tränen Tote wecken, dann würde Dich, geliebter Sohn und Bruder, nicht kühle Erde decken. Gott nahm am 23. Mai 1953, durch tragischen Unglücksfall, fern der Heimat, unseren hoffnungsvollen, über alles geliebten Sohn, meinen lieben Bruder, Neffen und Vetter, Kurt Mulks, im blühenden Alter von 19 1/2 Jahren zu sich in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Otto Mulks und Frau Lina, geb. Riechert. Einziger Bruder, Alfred, sowie die übrigen Angehörigen. Friedrichswalde, Kreis Gerdauen, Ostpreußen. Jetzt: Geesthacht/Elbe, Lager »Grüner Jäger«

Heute entschlief sanft nach schwerer Krankheit, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und Großvater, Walter Bernecker, Oberstleutnant a. D. im 65. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Elly Bernecker, geb. Huguenin. Inge Kircheiss, geb. Bernecker. Regina Bernecker. Dipl.-Ing. Willi Kircheiss. Ursula und Gert Kircheiss. Göttingen, den 19. Mai 1953, Dahlmannstraße 14. Früher: Elbing

An den Folgen eines tragischen Verkehrsunfalls, ist meine liebe Gattin, Frau Irmgard Römer, geb. Mersmann, kurz vor Vollendung ihres 32. Lebensjahres, am 12. Mai 1953, für immer von uns gegangen. In tiefer Trauer: Wolfgang Römer, im Namen aller Angehörigen. Nikolaiken, Kreis Sensburg (Ostpreußen), jetzt: München 38, Schauerstraße 9 II

Heute früh entschlief meine liebe Lebensgefährtin, unsere gute Mutter, Großmutter, Schwester und Schwägerin, Frau Frieda Stakemann, geb. Kretzmann, im Alter von 70 Jahren. Im Namen aller Angehörigen: Ernst Stakemann, Tierzuchtdirektor a. D. Stade, den 18. Mai 1953. Die Beerdigung fand am Donnerstag, dem 21. Mai 1953, in Stade statt.

Am 12. Mai 1953, um 19 Uhr, entschlief sanft nach kurzem, schwerem Krankenlager in der sowj. bes. Zone, unsere geliebte Mutter und Schwiegermutter, unsere sehr liebe Großmutter und Urgroßmutter, Emma Ruhnke, geb. Link. Früher Königsberg/Cranz, im gesegneten Alter von 79 Jahren. Ihr Leben war Liebe und Arbeit für die Ihrigen. Im Namen aller trauernden Hinterbliebenen: Hertha Rudorf, geb. Ruhnke, sowj. bes. Zone. Kurt Ruhnke, Düsseldorf 10, Becherstraße 15. Heinz Ruhnke, Regensburg, Hermann-Gelb-Straße 35b

Am 15. Mai 1953 entschlief nach kurzer Krankheit im Krankenhaus Travemünde, unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Groß- und Urgroßvater, der Maschinenkaufmann Emil Kuhn aus Heiligenbeil, im 86. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Alfred Kuhn und Familie, Nienburg/W, Franzosenbergstraße 11. Fritz Kuhn und Familie, Wahlstedt, Kreis Segeberg. Emil Kuhn und Frau, Hamburg 33, Stockhausenstraße 10. Frieda Kuhn und Familie, Fuestrup über Münster. Liesel Kuhn, Berlin N 65. Wir haben ihn auf dem Friedhof Travemünde zur letzten Ruhe gebettet.

Am 18. Mai 1953 entschlief infolge eines Autounfalls, nach sechstägigem Krankenlater, mein lieber, einziger Sohn, die Stütze meines Alters, Heinz Joneleit, im Alter von 29 Jahren. Er folgte seinem Vater, Fritz Joneleit, geboren am 04.02.1884, gestorben 09.03.1945 und seinem Bruder, Herbert Joneleit, geboren am 16.02.1920, gefallen am 24.09.1941. In stiller Trauer: Martha Joneleit, geb. Höldtke. Großwingen, Kreis Tilsit, jetzt: Oberdischingen, Kreis Ehingen (Donau). Die Beerdigung fand am 22.05.1953 in Neustadt (Schwarzwald) statt.

Es ist bestimmt in Gottes Rat. Nach achtjähriger Ungewissheit und immer hoffend auf ein Wiedersehen, erhielten wir die schmerzliche Nachricht, dass unser herzgeliebter Pflegesohn, unser unvergesslicher Bruder und Schwager, mein liebes Onkelchen, Wilhelm Fuchs, im Alter von 16 Jahren am 3. April 1945 nördlich Seerappen gefallen ist. Er fand seine Ruhestätte auf dem Heldenfriedhof Gr.-Heydekrug (Samland). Ein Trost für uns, jetzt zu wissen, dass er in der Heimaterde ruht. Seine letzten Worte beim Abschied am 28. Januar 1945 waren:«Ich will bleiben, für die Heimat kämpfen.« Gutes Herz ruh' sanft in Frieden, ewig beweint von Deinen Lieben. In stillem Gedenken: Franz Puschkat. Therese Puschkat, geb. Lange. Erika Pletowski, geb. Puschkat. Edeltraud Puschkat. Franz Puschkat. Paul Pletowski. Sigrid Pletowski. Königsberg-Ponarth, Buddestraße 2a. Jetzt: Frankfurt/M., Schweizer Straße 104

Nach schwerem Leiden, entschlief am 18. Mai 1953, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwieger- und Großvater, Schwager und Onkel, Gustav Mäkelburg, Landwirt aus Rosenort, Ostpreußen, im Alter von 75 Jahren. In stiller Trauer: Gertrud Mäkelburg, geb. Glaubitt. Irene Caunits, geb. Mäkelburg. Edgar Caunits, Oberapoth. Martin und Karin, Enkel. Margarete Schmalenberger, Schwägerin. Rosenort, Kreis Bartenstein, Ostpreußen. Jetzt: Neuburg a. d. Donau, Münchener Straße D. 125 1/2

Nach acht Jahren, erhielt ich von einer Dienststelle aus Berlin die traurige Nachricht, dass mein lieber Mann, unser guter Bruder, Schwager und Onkel, Heinrich Schmalenberger, geb. 29.06.1898, am 29. Januar 1945 in Königsberg-Seligenfeld, gefallen ist. Er ruht im Gemeindefriedhof Nasser Garten. Im Namen der Trauernden: Margarete Schmalenberger, geb. Glaubitt. Schippenbeil, Ostpreußen, jetzt: Neuburg a. d. Donau, Münchener Straße D. 125 1/2

Fern seiner geliebten Heimat entschlief am 17. Mai 1953, nach langem, schwerem Leiden, unser geliebter Vater, Schwiegervater, Großvater und Onkel, der Töpfermeister Ernst Ewert, Rudau, Fischhausen, Ostpreußen, im 75. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Friedel Wollrab, geb. Ewert, im Namen aller Angehörigen. Eschborn am Taunus, Sulsbacher Weg 4 bei Frankfurt/Main

Am 29. Mai 1953 verstarb nach einer schweren Operation, mein lieber Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Landwirt Kurt Palfner, früher Klohnen, im 56. Lebensjahre. Sein ganzes Leben war Liebe und Sorge für uns und seine Geduld im Leiden ein Vorbild, das uns immer Richtung gebend sein wird. In stiller Trauer im Namen aller Angehörigen: Anna Palfner, geb. Heckler. Worpswede, Ostendorf 14, Bremen

Nach langer, schwerer Krankheit ist heute mein lieber Mann, mein guter Vater, Schwiegervater, unser Bruder, Schwager und Onkel, Bruno Grunwald aus Heinrikau, Ostpreußen, sanft entschlafen, versehen mit den Tröstungen der heiligen Kirche. In tiefer Trauer: Anna Grunwald, geb. Braun. Marlen Grunwald, im Namen aller Angehörigen. Kaltenkirchen, den 9. Mai 1953, Haus Danzig

Am 6. Juni 1953 jährt sich der Todestag meines lieben, einzigen Bruders, Ernst Werner. Immer noch hoffend auf ein Wiedersehen, starb er im Alter von 53 Jahren an den Folgen einer langen, schweren Krankheit in der sowj. bes. Zone. Im stillen Gedenken: Otto Werner. Königsberg, Oberhaberberg 53. Jetzt: Franfurt a. M., Loenstraße 8

Zum stillen Gedenken. Die Scheidestunde schlug zu früh, doch Gott, der Herr, bestimmte sie. Am 31. Mai 1953 jährte sich der neunte Todestag unseres geliebten Sohnes und Bruders, Artur Hampel, geb. 12.01.1924, der in Russland verwundet, in Italien durch einen Bombenangriff sein junges Leben lassen musste. Er folgte seinem geliebten Bruder, Alfred, geb. 10.11.1916, der nach glücklich überstandenen Polen- und Frankreichfeldzug in Russland vor Leningrad am 16.09.1941 gefallen ist. Die Eltern: Artur Hampel und Frau Wilhelmine, früher: Königsberg (Ostpreußen), jetzt: Wuppertal-Barmen, Beule 20. Schwester, Ursula Baus, geb. Hampel. Schwager: Karl Heinz Baus und Klein-Vera, Wuppertal-Vohwinkel, Steinmetzstraße 15

Mit der ungestillten Heimatsehnsucht im Herzen, ist am 19. Mai 1953 mein lieber, guter Vater und Opa, Bernhard Spill aus Königsberg, Rich.-Wagner-Straße 41/42, nach schwerem Leiden im Alter von 75 Jahren entschlafen. Die Einäscherung hat am 21. Mai 1953 im Krematorium Konstanz stattgefunden. Gleichzeitig ein stilles Gedenken meinem herzlieben Mann und Vati, Otto Wagner, der im Juli 1943 bei Mag gefallen ist. In stiller Trauer: Gertrud Wagner, geb. Spill. Ursel Wagner. Königsberg, Nikolaistraße 5a. Jetzt: Singen/Hohentwiel, Oberzellerhau 12

Fern seiner geliebten Heimat, starb am 12. Mai 1953 nach kurzer, schwerer Krankheit, unser lieber, treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater und Urgroßvater, der Schuhmacher Julius Janowski aus Pulfnick, Kreis Osterode, Ostpreußen, im 88. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Hans Gertzen und Frau Emma, geb. Janowski, Düsseldorf, Hackenbruch 58. Fritz Wiehle und Frau Minna, geb. Janowski, Wiedenbrück, West 111. Gustav Janowski und Frau Marta, geb. Grabowski, Sinsen, Kreis Recklinghausen. Acht Enkel und fünf Urenkelkinder

Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Fern seiner geliebten Heimat, ist am 29. März 1953 nach kurzer Krankheit, mein lieber, unvergesslicher Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Postschaffner Albert Knies aus Föhrenhorst, Kreis Ebenrode, im Alter von 50 Jahren von Gott in die Ewigkeit abgerufen worden. In tiefer Trauer: Emma Knies, geb. Trutenat. Lilly Knies. Ursula Mehr, geb. Knies. Rudolf Mehr und Enkelin Ursula. Martha Schäfer, geb. Knies, Hannover-Münden. Fritz Knies und Frau, Hannoer. Fritz Hofer und Frau, geb. Knies, Itzehoe. Emil Gehrmann und Frau, geb. Knies, sowj. bes. Zone. Anna Knies, geb. Lengwenings, sowj. bes. Zone. Otto Kappus und Frau, geb. Knies, Gömnitz/Holst. Maria Staff und Familie Stege, Tolk. Helene Trutenat, Adick. Dachau, den 10. Mai 1953


[OWP] Grabsteinfund in Gumbinnen

Date: 2013/05/07 17:13:35
From: klaste-Troisdorf(a)t-online.de <klaste-Troisdorf(a)t-online.de>

Falls jemand einen Hinweis geben kann über diese Person , bitte email an mich



Hier ruht in Gott  Auguste Meiser,
                             geb. Ruhnke
                              03.02.1868
                              03.07.1925


MfG

Klaus Stephan 
Kreisgemeinschaft Gumbinnen


[OWP] Arbeitsbücher

Date: 2013/05/07 18:04:54
From: tomgreen <tomgreen(a)freenet.de>

Hallo zusammen,

hat jemand Erfahrungen bei der Suche nach amtlichen Verzeichnissen über ausgestellte Arbeitsbücher (für Gesinde, Landarbeiter und Handwerker) in Ostpreußen im allgemeinen, bzw. speziell im Kreis Braunsberg?

Bin für jeden Hinweis darüber dankbar, wo ich am besten mit meiner Recherche beginnen sollte.

Danke und Gruß

Frank

[OWP] August Folge 13 vom 01.08.1949

Date: 2013/05/07 19:17:18
From: Franziska M <fm1208(a)googlemail.com>

August Folge 13 vom 01.08.1949

Familienanzeigen

Wir betrauern den Tod unserer Männer und Väter unserer sieben Kinder
Oberstleutnant a.D.
Hans Schwanbeck
geb. 19.12.1903
gest. 5.3.1949
Renate Schwanbeck geb. Meyer
Landwirt
Erich Filier
geb. 19.4.1907
gest. Nov. 1945 in russischer Gefangenschaft
Erika Filier geb. Meyer
Depenau über Preetz, Holstein
früher Nimmersdorf Kreis Gumbinnen

Ein tragisches Geschick entriß uns unerwartet und grausam unseren
geliebten, sonnigen
Hansel
im Alter von 4 Jahren.
Heinz Migge, Erika Migge geb. Kompa, Rainer als Bruder.
Krailling b. München, Albrecht-Dürer-Str. 16, imJuni1949
(Früher Peitschendorf/Ostpr.)

Fern unserer Heimat entschlief heute im 73. Lebensjahre meine liebe
Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwieger-, Groß- und Urgroßmutter
Marie Dünnbier geb. Hachmann
nach längerem Krankenlager im Kreiskrankenhaus Barsinghausen.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen
Adolf Dünnbier
Revierförster i. R.
Wennfgsen/Deister, Hauptstr. l25, den 22. Juli 1949
(Früher Ortelsburg/Ostpr.)

Allen, in deren Gedächtnis wir noch haften, gebe ich bekannt, dass
nach dem am 26.12.1940 in Königsberg (Pr.), Kaiserstr. 17, erfolgten
sanften Ableben meines Vaters, des prakt. Tierarztes und
Oberveterinärs a. D.
Georg Litfas (19.6.1864)
im Sommer 1945 in Rothenstein auf tragische Weise meine Mutter
Lina Litfas geb. Christe^eit (28.11.1867)
ums Leben kam und am 1.2.1947 ebenfalls in Königsberg (Pr.), Am
Landgraben 22, meine Schwester
Dora Litfas (13.8.1903)
dem Hungertod erlag.
Ich selbst war 3 Jahre in russ. Gefangenschaft und blieb die allein Überlebende.
Frau Carola-Ruth Litfas
(Frh. Kgb. (Pr.) 9, Schrötterstr.153,I
jetzt: (16) Offenbach/Main, Marienstr. 62 I links)

Am Sonntag, dem 17. Juli1949, verschied infolge Herzschlags, fern
seiner geliebten ostpreußischen Heimat, mein lieber Mann, unser guter
Vater und Schwiegervater
Fritz Darms
im 61. Lebensjahr.
In tiefer Trauer:
Margarete Darms geb.Siebert
Gerd Darms
Marianne Darms geb.Goebels
früher: Tilsit, Wasserstr. 33, u. Künigsberg-Schichau
jetzt: Bad Hersfeld, Wollweberstraße 45

Fern der geliebten Heimat verstarb am 7. Juli 1949 plötzlich und
unerwartet mein lieber, treusorgender Mann, unser guter Vater u.
Großvater Schlossermeister
Otto Seikat
im 67. Lebensjahre.
Im Namen aller Leidtragenden:
Marie Seikat geb. Lorenz
früher: Prostken, Kr. Lyck
jetzt: Hürben Kr. Heidenheim

Alle unsere Königsberger Freunde und Bekannte grüßen herzlich
Franz und Berta Stanscheit geb. Lussau
(die bis 18.6.47 in Kgsbg. war)
z.Zt. (16) Salmünster, Kr. Schlüchtern, Kirchgang 4

[OWP] August Folge 14 vom 15.08.1949

Date: 2013/05/07 21:06:10
From: Franziska M <fm1208(a)googlemail.com>

August Folge 14 vom 15.08.1949

Gewerbeanzeigen

Aug. Albert Winkler
Dampfdestillation, Likörfabrik, Weinbrennerei, Weinkellerei
gegründet 1909
bis 1945 in Königsberg (Pr.)
jetzt: Ost-West Likörfabrik Ratte & Winkler
Wittener Straße 509
Bochum-Laer
Fernsprecher 61611

HANS KASPAR
Fleischermeister
Feine Fleisch- und Wurstwaren
en gros – en detail
früher Königsberg (Pr.)
ab September 1949 Hannover-Laatzen, Hildesheimer Straße 36
Femruf 80576
bittet alle Landsleute um regen Zuspruch im neuen Wirkungskreis.

August Folge 14 vom 15.08.1949

Familienanzeigen

Heute morgen entschlief sanft nach längerem Leiden unser lieber Vater,
Schwiegervater, Großvater und Bruder, der  Landwirt
Fritz Bauszus
aus Birkenstein (Ostpr.) im Alter von 68Jahren.
Sein größter Wunsch, die Heimat wiederzusehen, ging nicht in Erfüllung.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Heinz Bauszus
Dortmund-Marten, 18. Juni 1949, An der Wasserburg 2

Fern der Heimat verstarb am 16.7.1949 nach kurzem, schwerem Leiden
mein geliebter, strebsamer Mann, unser guter Bruder und Onkel
Hermann Tilsner
früher Betriebsmonteur der Königsberger Molkereigenossenschaft, im
66.Lebensjahr.
Es war ihm nicht mehr vergönnt, sein teures Ostpreußen wiederzusehen.
In stiller Trauer
Helene Tilsner geb. Schulz
Kbg., Farenheidstr. 30
Hörle üb. Arolsen-Ld.

Nachträglich zur Kenntnis!
Fern der Heimat entschlief am 14.10.1946 in einem Krankenhaus in
Braunschweig meine liebe Frau, unsere stets hilfsbereite Mutter,
Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Kusine und Tante Frau
Meta Neumann geb. Sonnenberg
im 61. Lebensjahre.
Im Namen der Hinterbliebenen:
Max Neumann
Früher Königsberg/Pr. u. Rauschen (Samland)
jetzt (20b) Kleinelbe, Post Ringelheim (Harz)

Nach langem, sehnsuchtsvollem Hoffen auf ein glückliches Wiedersehen
erhielten wir erst jetzt die traurige Nachricht, dass mein geliebter,
unvergesslicher Mann u. Neffe, Schwiegersohn und Schwager, Hptm.
Benno Rose
bei den Kämpfen um Görlitz am 18.4.1945 gefallen ist.
Er ruhet in deutscher Erde!
Im Namen aller Hinterbliebenen:
Lilli Rose geb. Thieler und Kinder
Früher Königsberg, Münzstr. 2
jetzt Helmstedt, Johannesstr. 9

Am 1. Juni 1949 entschlief plötzlich und unerwartet mein lieber Mann,
mein guter Vater, der frühere Geschäftsführer im Raiffeisen-Verband
Hartmann Groß
aus Pr.-Eylau/Ostpr. im 63. Lebensjahre.
Ein arbeitsreiches Leben voll treuester Pflichterfüllung im Dienste
der ostpreußischen Landwirtschaft liegt hinter ihm. Der Heimat tief
verbunden, so ging er von uns, so wird er unter uns fortleben.
In tiefem Schmerz:
Marta Groß geb. Riemann
Uetersen/Holst., Gr.-Wulfnagen 29,
Werner Groß
Referendar, Hamburg-Fu., Heschredder 102

Infolge eines am 27. Juni erlittenen Schlaganfalles ist heute
Nachmittag mein über alles geliebter, unvergeßlicher Lebenskamerad,
unser herzensguter Vater, mein lieber, guter Opi
Eduard Rudowski
ehemaliger Sägewerksbesitzer in Grabenhof b. Labiau
im Alter von 68Jahren für immer von uns gegangen.
In tiefem Schmerz
Anna Rudowski geb. Girnus
Ruth Rudowski
Eva Rudowski
Susi Rausch geb. Rudowski
und Klein-Matthias
Emmelndorf 28, d. 26. Juli 1949. b Hittfeld, Krs. Harburg

Mein lieber Mann, unser guter Vater, der Landwirt
Max Wille
früher Fürstenau, Kreis Rastenburg
ist für immer von uns gegangen.
Wir haben ihn, fern von seiner geliebten ostpreußischen Scholle, am 2.
Juni 1949 in Kiel zur letzten Ruhe gebettet.
In tiefer Trauer:
Gertrud Wille geb. Schiemann
Ruth Wille
Kurt Wille
Rumohr über Kiel

Allen Freunden u. Bekannten geb ich zur Kenntnis, daß meine liebe Frau
Frida Schmidt geb. Gutzeit
(Worienen, Kr. Pr.-Eylau und Labiau/Ostpr.)
am 14.8.1948 hier gestorben ist.
Oscar Schmidt
(17b) Konstanz/Bodensee, Friedrichstr. 24

Nach langem Forschen erhielt ich endlich die traurige Gewißheit, dass
meine einzige, geliebte Tochter, meine herzensgute Mami, Frau
Charlotte Obermüller geb. Neumann
Kaufmannaus Pr.-Eylau, Markt 2
in Russland (Ural) 1945 gestorben ist, betreut von lieben Eylauer Mädchen.
In tiefer Trauer Frau
Anni Neumann und
Sohn Eberhard
(2lb) Castrop Rauxel im Sandweg 21

[OWP] FN VORSATZ in Bartenstein.

Date: 2013/05/08 16:24:35
From: Christian Keydel <chrikey(a)T-Online.de>

  Liebe Mitforscher,
  im Jahre 1773 heiratete in Bartenstein in Ostpreußen der Schneider Christian 
  Sigmund VORSATZ die Christina SIEBERT. Vor seiner Zeit kam der Name Vorsatz 
  in Bartenstein nicht vor. Ich vermute deshalb, Christian Sigmund Vorsatz ist als 
  wandernder Schneidergeselle nach dort gekommen. 
     Ich suche den Ort seiner Herkunft sowie Kontakt zu einer Person, die sich mit 
  der Erforschung der Familie VORSATZ beschäftigt (hat).
  Auf freundliche Hinweise hofft
  Christian Keydel.

[OWP] Zufallsfund PRANG aus Königsberg

Date: 2013/05/08 19:05:22
From: KuB Binder <kbbinder(a)gmx.de>

Hallo PRANG Sucher,
 im Militär KB von Neuruppin:
https://familysearch.org/pal:/MM9.3.1/TH-266-11763-63872-73?cc=1491272&wc=M99R-371:1512947945

ehelicht Michael Friedrich Prang (Vater Schumacher in Königsberg Pr.) Caroline Friedericke Dergler

Möge es helfen.

Schöne Grüße von
Klaus (Binder)

--
Unsere HP www.kbbinder.de und www.wetterfahnen.tk

Re: [OWP] FN VORSATZ in Bartenstein--Antwort

Date: 2013/05/08 19:58:54
From: Klaudine Meyer <66eule(a)gmx.de>

Hallo Christian Keydel,

ich hab folgendes:
am 05.01.1838 oo in Bartenstein Kirche St. Johann
Carl Vorsatz Schuhmachergesell, 28J ,Sohn des verst. Schneidermeisters Christian Vorsatz aus Bartenstein Ehefrau Wilhelmine Squarr aus Damerau 20J, Tochter des verst. Hufenwirt v. Damerau

Leider hab ich keine weiteren Einträge bisher.
Gruß
K. Meyer
--------------------------------------------------
From: "Christian Keydel" <chrikey(a)T-Online.de>
Sent: Wednesday, May 08, 2013 12:01 PM
To: <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
Subject: [OWP] FN  VORSATZ  in Bartenstein.


 Liebe Mitforscher,
im Jahre 1773 heiratete in Bartenstein in Ostpreußen der Schneider Christian Sigmund VORSATZ die Christina SIEBERT. Vor seiner Zeit kam der Name Vorsatz in Bartenstein nicht vor. Ich vermute deshalb, Christian Sigmund Vorsatz ist als
 wandernder Schneidergeselle nach dort gekommen.
Ich suche den Ort seiner Herkunft sowie Kontakt zu einer Person, die sich mit
 der Erforschung der Familie VORSATZ beschäftigt (hat).
 Auf freundliche Hinweise hofft
 Christian Keydel.
_______________________________________________
OW-Preussen-L mailing list
OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

Re: [OWP] Zufallsfund PRANG aus Königsberg

Date: 2013/05/08 20:10:02
From: tomgreen <tomgreen(a)freenet.de>

Hallo Herr Binder,

ich habe eine Frage. Über welche Funktion kann man sich solche digitalen Aufnahmen auf familysearch.org ansehen, oder einfacher ausgedrückt – wo muss ich klicken, damit ich mir z.B. ein digitalisiertes Kirchenbuch dort ansehen kann? Über die Funktion “Suche” komme ich leider nicht weiter.

Vielen Dank und viele Grüße

Frank Nebe


From: KuB Binder 
Sent: Wednesday, May 08, 2013 7:05 PM
To: ow-preussen-l(a)genealogy.net 
Subject: [OWP] Zufallsfund PRANG aus Königsberg

Hallo PRANG Sucher,
  im Militär KB von Neuruppin:
https://familysearch.org/pal:/MM9.3.1/TH-266-11763-63872-73?cc=1491272&wc=M99R-371:1512947945

ehelicht Michael Friedrich Prang (Vater Schumacher in Königsberg Pr.)  
Caroline Friedericke Dergler

Möge es helfen.

Schöne Grüße von
Klaus (Binder)

-- 
Unsere HP www.kbbinder.de und www.wetterfahnen.tk
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OW-Preussen-L(a)genealogy.net
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[OWP] Ostpreußenblatt, Juni 1953, Folge 17 , Todeserklärungen, Auskunft wird erbeten, Todesa nzeigen

Date: 2013/05/08 23:54:15
From: inge . barfels <inge.barfels(a)ewe.net>


Folge 17 vom 15.06.1953

Für Todeserklärungen
Bäckermeister Hermann Friedrich Bohl, geb. 1884, aus Königsberg, Batockistraße 23, wird seit Januar 1945 vermisst. Er ist vermutlich in Königsberg geblieben und dort verstorben. Wer kann Auskunft über sein Schicksal geben?

Rektorwitwe Helene Felsch, geb. Gudowius, Geburtsdatum 18.05.1853 und Tochter Gertrud Felsch, Geburtsdatum 27.04.1879, zuletzt wohnhaft in Rastenburg, Friedrichstraße 8, werden vermisst. Wer kann über den Verbleib der Verschollenen Auskunft geben oder deren Tod bestätigen?

Wer kann Auskunft geben über das Schicksal der Frau Wilhelmine Gehlhaar, geborene Fehrke?, geboren am 25.12.1863 zu Powunden, Kreis Samland. Frau Gehlhaar wohnte in Königsberg und soll nach Angaben von Landsleuten im Jahre 1945 verstorben sein. Es werden Augenzeugen gesucht.

Wilhelm Schulz, geb. 26.10.1883, wohnhaft gewesen in Angerburg, Angerappstraße 5, wird seit 19.01.1947 vermisst. Er war zuletzt in Königsberg, Abbau Lauth 26. Seine Ehefrau Anna Schulz, geb. Grund, geboren am 21.09.1887, und die Tochter Hildegard Schulz, geboren am 19.04.1925, sollen 1945 in Königsberg an Ruhr verstorben sein. Es werden Augenzeugen gesucht, die den Tod der Verschollenen bestätigen können.

Paul Czenia, geb. 25.02.1899 in Allenstein, Feldpostnummer 37 857, wird vermisst. Letzte Nachricht vom 24.03.1945. Paul Czenia war SS-Schütze. Wer kann Auskunft über das Schicksal des Verschollenen geben?

Fritz Urbat, geb. 13.06.1866 in Zublauken, Kreis Gumbinnen, wohnhaft gewesen in Gumbinnen, Lazarettstraße 12, Rentnerheim, wird seit Oktober 1944 vermisst. Wer kann Auskunft über den Verbleib des Herrn Urbat geben oder seinen Tod bestätigen?

Frau Käthe Ulbrich, geb. Lau, geboren am 27.09.1894 in Grambowischken bei Memel, wohnhaft gewesen in Königsberg, Samlandweg 2. Sie war als Laborantin bei Scherwitz beschäftigt und wird seit 21.01.1945 vermisst. Sie soll für tot erklärt werden. Wer kann über den Verbleib der Frau Ulbrich Auskunft geben oder ihren Tod bestätigen?

Bahnarbeiter Franz Eduard Albrecht Schmidt, geb. 24.02.1890, aus Splittern bei Tilsit, wird seit 1950 vermisst. Er wurde zuletzt in Sensburg gesehen, ist dann von den Polen abgeholt worden und soll später verstorben sein. Wer kann Auskunft über den Verbleib des Vermissten geben oder seinen Tod bestätigen?

Bauer Friedrich Seidenberg, geb. 15.03.1915 in Roßtal, Kreis Insterburg, wird seit 05.08.1942 bei Apolewo/Subsaw, Russland, vermisst. Herr Seidenberg hatte die Feldpostnummer 28 798 C. Wer kann nähere Angaben über sein Schicksal machen?

Artur Ernst Wallus, geb. 20.06.1895 in Heinrichsfelde, Kreis Heydekrug, zuletzt beim Volkssturm in Langendorf, wird seit 1945 vermisst. Wer kann Auskunft über sein Schicksal geben?


Auskunft wird erbeten. Helft Schicksale klären!
Wer weiß etwas über den Verbleib von Emma Ewert, geb. Klein, und Sohn Bruno aus Gr.-Wohnsdorf, Kreis Bartenstein? Beide wurden bei einem Fliegerangriff auf Zinten am 03.02.1945 schwer verwundet. Einwohner von Gr.-Wohnsdorf, die die Familie Kannten, und Aussagen über den damaligen Hausstand machen können, werden um Mitteilung ihrer Anschrift gebeten.

Wer kann Auskunft erteilen über das Schicksal des Hans Fuhrmeister, geb. 21.01.1887, aus Schloßberg, Tilsiter Straße (Gemeindehaus), zuletzt beim Volkssturm eingesetzt, im März 1945 von Stolp/Pommern gesehen; ferner über seine Söhne Richart Fuhrmeister, geb. 24.06.1918, Fahnenjunker-Unteroffizier, im November 1944 vom Inf.-Ers.-Bat. 27 in Rostock nach Cochem a. d. Mosel abkommandiert und Franz Fuhrmeister, geb. 26.04.1906, letzte Feldpostnummer 095 590 C. Er soll zuletzt bei Posen eingesetzt gewesen sein.

Gesucht werden die Bezirksschornsteinfegermeister Ernst Krause aus Wlden, Kreis Lyck, und Kurt Ksionzek aus Johannisburg. Wer kennt den jetzigen Aufenthaltsort oder das Schicksal der Obengenannten?

Wer kann Auskunft erteilen über Frau Auguste Behrens, verw. Baukat, geb. Pahlke aus Königsberg, Georgstraße 9, und Johanna Kleinfeldt aus Lyck, Morgenstraße. Beide sollen zuletzt in Dänemark gewesen sein.

Gesucht wird der Leiter des Gemeindeprüfungsamtes Schuchardt von der Regierung Zichenau.

Wo befinden sich die Eltern des Kindes Alfred Helmut Hoffmann, geboren am 24.07.1941 in Hermannlöhlen? Die Mutter Berta Helene Hoffmann arbeitete im März 1942 in der Wehrmachtsküche in Hermannlöhlen; der Vater war zur Wehrmacht eingezogen.

Wer kann Auskunft erteilen über das Schicksal des Friedrich Sprank aus Almental, Kreis Angerrapp? Er wurde am 20. März 1945 in Pommern von den Russen verschleppt.

Peter Hedebrandt, geb. 13.08.1908, Frieda, geb. Watzkowski, geb. 21.03.1915 und Christa Watzkowski, geb. 08.12.1938, Wer kennt den jetzigen Aufenthaltsort oder das Schicksal der Obengenannten?

Maler, Fritz Lorenz aus Kummerau bei Königsberg. Frau Johanne und Kinder Marianne und Gerhard

Conrad, Oskar, Eugen Janzen, geb. 24.10.1874 aus Angertal, Kreis Angerburg. Janzen kam mit dem Treck bis Pommern und dort von Januar 1945 bis zum 15. November 1945 in ein Lager im Dorf Kl.-Pomeiske, Kreis Bütow. Später soll er nach Berlin gefahren sein, um seine Angehörigen zu suchen und seitdem fehlt jede Spur.

Oberstleutnant von Larich aus Szillen, Kreis Tilsit-Ragnit. Von Larich war zuletzt Regimentskommandeur in der 607 zbV.-Division

Ernst Sollisch (Zollisch) aus Timberhafen, Kreis Labiau, Verwalter im Sägewerk der Firma Hausen, Timberhafen.

Elfriede Rosenau, geb. Heisel, etwa 43 Jahre alt, aus Königsberg, Memeler Weg 16 und Sohn Reinhard

Antonie Rielensahm, verwittwete Gaedigk, - weiteres leider nicht lesbar.

Hier ist leider auch einiges nicht lesbar. 31.01.1881, aus Königsberg, Selkestraße 26. Er soll 1946 aus dem Krankenhaus der Barmherzigkeit als gesund entlassen worden sein.

Gerhard Liedtke, geb. 18.03.1930, Königsberg, Olmützer Weg 39. Er soll während der russischen Besetzung auf einem Gut in der Nähe von Königsberg gewesen und dort an Typhus verstorben sein.

Walter Kieslich, geb. 17.07.1906, Uffz. im Feldausbildungsbat. Der 46. Inf.-Division, Feldpostnummer 33 554. Die letzte Nachricht datiert von März 1945 aus der Tschechoslowakei.

Nachstehend aufgeführte Landsleute aus Königsberg, Heidemannstraße: Der Inhaber der Firma Girard, Lebensmittelgeschäft; Frau Laukannt, Fräulein Eggert (Kurzwarengeschäft); Frau Bormann; Frau Berta Schulz; Fräulein Anna Neumann; Frau Johanna Schiedat; Frau Siedler und Frau Frieda Reck, geb. Graf. Sackheimer Mittelstraße

Ewald Bruno Grastadt, geb. 02.06.1932 in Tilsit-Dwischakken, wohnhaft gewesen in Kuimen, Kreis Tilsit-Ragnit, bei seinen Pflegeeltern August Hassenbein. Die letzte Nachricht stammt von 1944

Den Vermissten Heinz Zitzewitz, geb. am 28. Juli 1927 in Tykrehnen, Kreis Samland. Er wurde am 19. Januar 1945 zum Grenadier-Ersatz-Bat. Nr. 301 1. Ausbildungs-Komp. (5 C), nach Pr.-Eylau eingezogen. Seit seiner Abreise sind die Eltern ohne ein Lebenszeichen.

Steinschläger und Steinsetzer, Ernst Loewedanz, geb. 15.04.1888 aus Königsberg, Besselstraße 17, tätig gewesen in der Zellulose-Fabrik. Er soll 1947 im Bozener Weg 27, Unterkunft gefunden haben. Wer kennt den Namen und die Anschrift der Landsmännin, die ihn aufnahm?

Wo befinden sich Frau Gerda Anker, Bozener Weg 27, und Frau Schliehn, Bozener Weg 30?

Polizei-Oberwachtmeister Sabatowski aus Königsberg, Horst-Wessel-Straße, während des Krieges Offizier bei der Kriegsmarine.

Wer kann Auskunft erteilen über den Verbleib des August Dietrich, geb. am 03.04.1872, letzte Wohnung, Königsberg-Metgethen, Hindenburgweg 69 und Otto Dietrich, geb. am 09.07.1906, letzte Wohnung, Königsberg, General-Litzmann-Straße 118. Wer kennt den jetzigen Aufenthaltsort oder das Schicksal der Obengenannten?


Todesanzeigen.
Bei der folgenden Anzeige fehlt der komplette Anfang. Vielleicht ist es auch eine andere Anzeige. Bei fast der gesamten Zeitung ist der obere Teil weggerissen.

Rudolf Schieber, Pfingsten 1953. Bopfingen, Hauptstraße 37, Kreis Aalen (Württemberg), und Bopfingen, Kreis Aalen. Früher: Preußendorf, Kreis Gumbinnen

Nach achtjähriger Ungewissheit, erhielten wir von einem Spätheimkehrer die Nachricht, dass unser einziger, hoffnungsvoller Sohn, unser lieber Bruder, Jungbauer Heinrich Reck, geboren am 10.12.1921, Feldwebel im Grenad.-Regt. 151, in den schweren Abwehrkämpfen Ende Januar 1945 etwa 20 Kilometer ostwärts Friedland gefallen ist. In tiefem Schmerz: Heinrich Reck, früher Altkrug, Kreis Gumbinnen. Erna Reck, geb. Büchler. Erna Reck. Elisabeth Reck, Lübeck. Brodau bei Neustadt (Holstein), im Mai 1953

Am 20. Mai 1953 entschlief nach schwerer Operation, völlig unerwartet, mein innig geliebter Mann, der beste, liebevollste Vater seines in Russland gefallenen Sohnes, Gerhard und seines seit Kriegsende vermissten Sohnes, Günther, mein lieber Schwiegervater, unser treuer Bruder, mein Schwiegersohn, unser Schwager und Onkel, Willy Hohmuth, Oberpostmeister a. D. im Alter von 62 Jahren. In tiefstem Leid im Namen aller Hinterbliebenen: Emma Hohmuth, geb. Worm. Mohrungen, Ostpreußen, jetzt: Werther über Bielefeld 2, Tiefenstraße 1

In Gedanken an unsere ostpreußische Heimat ging heute, nach schwerem, in festem Gottvertrauen getragenem Leiden, unser lieber Vater, Großvater, Bruder, Onkel, Vetter, Schwager und Schwiegervater, Ernst Milthaler-Schönbrunn, im 69. Lebensjahre von uns in die ewige Heimat. In stiller Trauer für alle Verwandten: Ursula Milthaler, Scharnhorst, Post Basse über Neustadt a. Rbg. Ruth Hoffmann, geb. Milthaler. Konrad Hoffmann. Berndt Hoffmann, Schürsdorf, Post Pönitz/Oberholstein. Friedrich-Karl Milthaler. Hedwig Milthaler, geb. Wendrich. Frank Milthaler, Windeby über Eckernförde. Brigitte Milthaler, Göttingen, Jennerstraße 13. Gretel von Streng. Göttingen, den 5. Juni 1953

Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, die er gerne wiedersehen wollte, nach einem Leben voller Mühe und Arbeit, rief Gott nach längerem, schwerem Leiden, plötzlich und unerwartet am 22. Mai, um 12 Uhr, unseren lieben Bruder, Schwager und Onkel, den früheren Bauern Walter Czekay aus Wiesenheim, Kreis Johannisburg, im Alter von 53 Jahren zu sich. Er folgte seiner geliebten Frau, die 1945 auf eine grausame Art verstarb. Die trauernden Hinterbliebenen und alle, die ihn lieb und gerne hatten. Dortmund, Aplerbeck und Hamm, Wörthstraße 28

Am 27. Mai 1953 starb, unerwartet nach einem schweren Autounfall, ohne die Besinnung wiedererlangt zu haben, im 44. Lebensjahr, meine heißgeliebte Frau, unsere selbstlose, treusorgende Mutter, Elisabeth Freifrau von der Goltz, geb. von Alt-Stuterheim-Georgenau. Sie folgte ihren 1945 bei den Russen umgekommenen Eltern und ihren drei gefallenen Brüdern in die Ewigkeit zu ihrem Heiland, der ihres Lebens stete Richtschnur war. Dietrich Freiherr von der Goltz-Sortlack und Kinder: Ingeborg, Erhard, Wolfgang, Sybille, Roswitha, Joachim

Bei dieser Anzeige fehlt auch der Anfang. Ich schreibe das Lesbare.
.........Klempner..........31. ........Vater aus einem rastlosen Schaffen zu sich in die Ewigkeit, den Kaufmann Otto Felgendereher aus Hermsdorf, Kreis Pr.-Holland, Ostpreußen, im Alter von 60 Jahren. Er folgte seinem Vater, Friedrich Felgendreher, der am 10. Februar 1953 im Alter von 84 Jahren sanft entschlief. Wir gedenken meines Sohnes und Bruders, Georg Felgendreher, gefallen am 13. August 1943 in Russland. In tiefem Schmerz: Auguste Felgendreher, geb. Poddig. Günter Felgendreher und Familie. Helga Haase, geb. Felgendreher. Klaus Felgendreher und Familie. Fritz Felgendreher. Harald Haase. Gr.-Ilsede bei Peine

Am 4. Mai 1953 verstarb nach kurzem, schwerem Leiden im 82. Lebensjahr, in einem Krankenhaus zu Ulm, unser lieber Vater, Schwieger- und Großvater, Buchdruckereibesitzer Karl Werstat aus Liebemühl, Kreis Osterode. Ferner gedenken wir unserer lieben, herzensguten Mutter, Schwieger- und Großmutter, Emma Werstat, geb. Nastelski, die am 13. August 1945 auf der Fluct in Wiek auf Wittern, Rügen, verstorben ist. In stiller Trauer: Georg Friedrich und Frau Elfriede, geb. Werstat, Wisch über Schönberg. Grete Sommerick, geb. Werstat, Laupheim/Württ., Ritter-Burkhardt-Straße 13. Herbert Werstat und Frau Elise, geb. Neumann, sowj. bes. Zone. Emil Kischlat und Frau Edith, geb. Werstat, Kaaksburg bei Itzehoe, und 12 Enkelkinder

Am Himmelfahrtstage, dem 14. Mai 1953, erlöste ein sanfter Tod nach langem schwerem Leiden meine innig geliebte Else Hoffheinz. Sie war mir treueste Freundin und Gefährtin im Glück und in der Not unserer ostpreußischen Heimat und auch im Leid der Fremde. In tiefstem Schmerz: Ellinor Berent, Studienrätin a. D. Niendorf/Ostsee, Strandstraße 140. Früher: Königsberg, Beethovenstraße 46

Geliebt und unvergessen! Am 13. Mai 1953, verstarb in einem Hamburger Krankenhaus, meine treusorgende Frau, unvergessene Tochter, Schwiegertochter, unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante, Nichte und Freundin, Ruth Eggert, geb. Krewing, geboren am 07.02.1915 in Königsberg. Sie folgte ihrem Söhnchen, Dietmar, geboren am 21.09.1944, gestorben am 09.04.1945 in Sonderburg, ihrem lieben Vater, den sie nicht wiedersehen durfte, Hermann Krewing, geboren am 01.08.1888, gestorben am 17.01.1947 in Lübeck, sowie ihren beiden Brüdern, Gerhard Krewing, geboren am 18.12.1922, gefallen am 17.01.1942 in Russland, Johannes Krewing, geboren am 02.03.1920, gefallen am 24.02.1944 in Jugoslawien, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Helmut Eggert, Kiel-Gaarden, Preetzer Straße 67. Anna Krewing, geb. Kunz, Königsberg, Lobeckstraße 5, jetzt: Lütjensee-Bollmoor über Trittau ld. Und alle, die sie liebten.

Zum Gedenken. Alle unsere Wege haben ein Ende! Ein früher oder später Ziel, drum falt im tiefsten Schmerz die Hände und sprich in Demut: So Gott will! Unserem innig geliebten, unvergesslichen, einzigen Sohn und lieben Bruder zu seinem 32. Geburtstag! Ernst Bessel, geboren am 04.06.1921 in Bieberswalde bei Tapiau, Kreis Wehlau, Ostpreußen. Gefreiter im Grenad.-Ers.-Bat. 389, Genes.-Komp. Sensburg, Ostpreußen. Vermisst seit 07.02.1945. Mit Marschbefehl nach Braunsberg, Ostpreußen, blieb in Heiligenbeil, Ostpreußen zurück. Wer kann uns einen Hinweis über sein Schicksal geben? Unkosten werden erstattet. Die schwergeprüften Eltern: Anna Bessel, geb. Riemann. Karl Bessel. Elsa, als Schwester. Früher: Bauer, Bieberswalde bei Tapiau, Kreis Wehlau, zurzeit, Königschaffhausen a/K. Süd-Baden, Kreis Emmendingen.

Am 25. Mai 1953, entschlief plötzlich und unerwartet, mein geliebter Mann, unser herzensguter Bruder, Schwager, Onkel und Großonkel, fern der geliebten Heimat, Oberzugführer i. R. Friedrich Hasenpusch, Tilsit, Kleffelstraße 8, im Alter von 71 Jahren. In tiefer Trauer: Charlotte Hasenpusch, geb. Rosenfeld. Jetzt: Krummesse über Lübeck.

Bei dieser Anzeige fehlt wieder der Anfang.
.......... Mai 1953, nach ........., schwerer Krankheit, mein lieber Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Schuhmachermeister Richard Hoffmann, aus Schwalbental, Kreis Insterburg, im Alter von 71 Jahren. In stiller Trauer: Luise Hoffmann, geb. Balschau, Neetze, Kreis Lüneburg. Rudi Hoffmann und Frau Erna, geb. Burmeister, Emmen über Wittingen (Hann.). Willi Jegust und Frau Rita, geb. Hoffmann, Forstamt-Rantzau über Barmstedt (Holstein). Walter Boltsch und Frau Edith, geb. Hoffmann, sowj. bes. Zone, und sieben Enkelkinder

Nach langem, mit Geduld getragenem schwerem Leiden, entschlief am Pfingstmontag, fern seiner geliebten Heimat, mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel, Revierförster i. R. Adolf Taeschner, im 82. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Berta Taeschner, geb. Kauffmann. Joachim Taeschner, zurzeit in Afrika. Irmela Taeschner, geb. Kisker. Erika Rosner, geb. Taeschner. Heinrich Rosner. Waltraud und Claus-Dieter. Gustel Szalies, geb. Kauffmann. Carl Szalies und Kinder. Liebenfelde, Ostpreußen, Kreis Labiau, jetzt: Hiltrup/Westf., Schießstand

Am 27. Mai 1953, entschlief nach längerem Krankenlager im Alter von 86 Jahren in Essen-Borbeck, unser lieber Vater, Johann Stullich, früher: Andreken, Kreis Lyck. In stiller Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Auguste Ollesch, geb. Stullich. Steinburg über Glückstadt, Holstein.

Im Herzen die Sehnsucht nach seiner Heimat, seinem geliebten Wald in Georgshöhe bei Rudau (Samland) ist mein lieber, treuer Lebenskamerad, der Revierförster, Willi Hirsch am 5. Mai 1953, nach vollendetem 62. Lebensjahr, für immer von mir gegangen. In tiefstem Schmerz: Frau Charlotte Hirsch, geb. Bartel. Jetzt: Sowj. bes. Zone. Mit mir trauern: Sein bester Bruder: Rudolf Hirsch, Revierförster a. D. Leimsfeld über Treysa (Hessen). Schwager, Schwägerin, Nichten und Neffen.

Am 2. Juni 1953, entschlief nach Gottes heiligem Willen, im gesegneten Alter von 83 Jahren, fern seiner so geliebten Heimat, mein herzensguter, bester Lebensgefährte, unser treusorgender Vater und Schwiegervater, unser innig geliebter, unvergessener Opi und Bruder, Steuerinspektor a. D. Theodor Braunschweig, aus Königsberg, Unterhaberberg 35. In tiefer Trauer: Olga Braunschweig, geb. Galland. Charlotte Heyse, geb. Braunschweig, Walchensee, Obb., Seestraße 42. Familie Alfred Braunschweig, Bodenstedt über Braunschweig. Hans-Dieter Heyse, Garmisch-Partenkirchen, Jahnstraße 5. Clara Rottluff, geb. Braunschweig. Ida Puschmann, geb. Braunschweig, sowj. bes. Zone. Walchensee, den 3. Juni 1953

Adolf Meyke, geboren am 21. Juli 1900, gestorben im Februar 1945. Nach Gottes unerforschlichem Ratschluss, ereilte mich die Todesbotschaft durch Heimkehrer, dass mein lieber, unvergesslicher Mann, auf dem Transport nach Moskau, an Typhus verstorben ist. Herr, Dein Rat ist unerforschlich, und Deine Wege sind recht. Ruhe sanft! In stiller Trauer: Emma Meyke, geb. Striewski. Hamburg. Früher: Köllmisch-Lichteinen

Zum Gedenken. Am 6. Juni 1953, jährte sich zum vierten Male der Todestag unseres lieben, unvergesslichen Sohnes und Bruders, Ulrich Ramien, geboren am 19.12.1935, gestorben am 06.06.1949. Hart war der Schlag und groß der Schmerz, als stille stand Dein junges Herz. Nur die Dich kannten, werden es wissen, was Dein Tod uns für schmerzliche Lücke gerissen. Doch eines bleibt noch bestehn: Die Hoffnung auf ein Wiedersehn. In Liebe und treuem Gedenken: Willi Ramien. Gertrud Ramien, geb. Skusa. Edelgard, als Schwester. Faulen bei Tannenberg, Kreis Osterode, Ostpreußen. Jetzt: Weinerzhagen, Sauerland

Am 20. Mai 1953, verstarb nach schwerem, mit Geduld ertragenem Leiden, im 66. Lebensjahre, meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutti, Omi, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante, Frau Martha Kraemer, geb. Wichert, aus Retsch, Kreis Heilsberg, Ostpreußen. In stiller Trauer: Hugo Kraemer, Martha Lischewski, geb. Kraemer, Elisabeth Kraemer, sowj. bes. Zone. Margarete Kraemer. Paula Schwesig, geb. Kraemer. Walter Schwesig, Wetzlar (Lahn), Am Entenspiel 10, und Enkelkinder

Am 5. Mai 1953, 10.30 Uhr vormittags, entschlief nach längerem Leiden, unsere geliebte, unvergessliche, bis zuletzt treusorgende Mutter und Schwiegermutter, gute Omi, Schwägerin und Tante, Frau Anna Tews, geb. Schweighöfer, im fast vollendeten 79. Lebensjahre. Namens der Kinder und Enkel, in tiefer Trauer: Margarete Tews. Bensheim a. d. Bergstraße, Schwanheimer Straße 18

Am Montag, dem 1. Juni 1953, entschlief sanft im 84. Lebensjahr, meine liebe Freundin, Frau Anna Sprengel, geb. Roehl. Sie wurde auf dem Friedhof in Garmisch-Partenkirchen in aller Stille beigesetzt. Im Naem ihrer Freunde: Tilla Gehlig. Hamburg 36, Alsterarkaden 7

Nach längerem, schwerem Leiden, entschlief sanft und fern der geliebten, masurischen Heimat, unsere treusorgende, liebe Mutti, Martha Lipski, geb. Brink, im 56. Lebensjahr. Ihr Leben bestand nur aus uneingeschränkter Aufopferung für ihre Familie. In tiefer Trauer: Elisabeth Lipski, Gifhorn/Hann. Ingeborg Lipski, Brake/Unterw. Arthur Ashwell und Frau Margot, geb. Lipski, England. Brake/Unterw., d. 3. Mai 1953

Fern ihrer geliebten Heimat, entschlief sanft nach längerem, schwerem Leiden, am 15. Mai, im Alter von 72 Jahren, meine liebe Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Oma, Schwägerin und Tante, Auguste Liedtke, aus Horn, Ostpreußen. In stiller Trauer: Karl Liedtke und Kinder. Lengfeld im Odw., 23. Mai 1953

Nach langem, schwerem, mit Geduld getragenem Leiden, verstarb am 15. Mai 1953, meine liebe Frau und treusorgende Lebenskameradin, Helene Riedel, geb. Bludau, im Alter von 62 Jahren. In tiefer Trauer: Gustav Riedel, früher: Tapiau, Ostpreußen. Jetzt: Loizenkirchen, Kreis Vilsbiburg (Ndb.)



[OWP] Todesmitteilung Schönfeld Kr.Heiligenbe il

Date: 2013/05/09 10:15:02
From: Elvira Knorr <elvira.knorr(a)gmx.de>

Benno Knorr

geb. 14.05.1929 Schönfeld Kr. Heiligenbeil

gest.08.05.2013 Prösen/ Röderland

In stiller Trauer

Uwe und Elvira Knorr
         sowie
Enkelsöhne Nico und Henry

Re: [OWP] FN VORSATZ in Bartenstein.

Date: 2013/05/09 10:20:45
From: Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

Christian Keydel schrieb:
   Liebe Mitforscher,
   im Jahre 1773 heiratete in Bartenstein in Ostpreußen der Schneider Christian
   Sigmund VORSATZ die Christina SIEBERT. Vor seiner Zeit kam der Name Vorsatz
   in Bartenstein nicht vor. Ich vermute deshalb, Christian Sigmund Vorsatz ist als
   wandernder Schneidergeselle nach dort gekommen.
      Ich suche den Ort seiner Herkunft sowie Kontakt zu einer Person, die sich mit
   der Erforschung der Familie VORSATZ beschäftigt (hat).
   Auf freundliche Hinweise hofft
   Christian Keydel.

Lieber Herr Keydel,

haben Sie schon in der Sonderschrift Nr. 50 vom VfFOW "Amt Bartenstein : Orte, Wohnplätze und ihre Einwohner, 1774-1851" geforscht ?

Vielleicht gibt es dort etwas Erhellendes. Dieser Band liegt mir leider nicht vor.

Ansonsten gibt es vielleicht eine Chance über die Zunftbücher. Ob für Schneider im Amt Bartenstein noch Literatur hierzu vorhanden ist, kann ich Ihnen aber auch nicht sagen. Aber vielleicht hilft es weiter.

Herzliche Grüße,

    Fritz Loseries


--
Portal Ostpreussen
www.portal-ostpreussen.de

Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten (Projekte),
Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus Adressbüchern u.v.m.

[OWP] Erfahrung mit Flachbettscannern

Date: 2013/05/09 10:45:17
From: Botho von Schrenk <bothoneum(a)aol.com>


 Liebe Listenmitglieder,
hier eine Frage zu einem technischen Randthema. Ich will mir einen Flachbettscanner zur Digitalisierung von hauptsächlich Dokumenten (Papier) und Fotos zulegen. Über Negative habe ich noch nicht nachgedacht. Ich denke, in dieser Liste wird viel Erfahrung dazu vorhanden sein und hoffe auf Erfahrungen/Empfehlungen.
Mir geht es nicht um Massenscanns sondern eher um vernünftige Ergebnisse und ein haltbares Gerät, wofür ich auch längere Scannzeiten in Kauf nehmen würde. Bisherige Angebote (Epson v370 Photo und v500 Photo) lassen, was Verarbeitung und insbesondere die gelieferte Software und Installationsprobleme angeht, bei der Anschaffung zögern. Lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Um die Liste nicht mit dem Thema zu belasten, gerne auch eine bilaterale Kontaktaufnahme. High End Geräte fallen wegen der 4-stelligen Preise aus dem möglichen Rahmen raus.

 

Mit freundlichen Eifelgrüßen,

Botho

Re: [OWP] FN VORSATZ in Bartenstein.

Date: 2013/05/09 12:14:49
From: Ingeburg Wittholz <WL-Wittholz(a)t-online.de>

haben Sie schon in der Sonderschrift Nr. 50 vom VfFOW "Amt Bartenstein : Orte, Wohnplätze und ihre Einwohner, 1774-1851" geforscht ?

Hallo Christian und  Fritz Loseries

in dem Buch ist der FN nicht enthalten, ich hatte gleich bei
Anfrage hineingesehen.

Grüße aus der Nordheide,
Ingeburg (Wittholz)
http://visitenkarten.genealogy.net/_vkt_page.php?lng=xx&p=*Wittholz&t=1002
(genealogische Visitenkarte bei CompGen)


[OWP] Vor 60 Jahren im 'Ostpreußenblatt'.

Date: 2013/05/09 13:12:55
From: Dieter Sommerfeld <info(a)sommerfeldfamilien.net>

Es stand vor nunmehr 60 Jahren im 'Ostpreußenblatt':

Am Himmelfahrtstage, dem 14. Mai 1953, erlöste ein sanfter Tod 
nach langem schwerem Leiden meine innig geliebte Else Hoffheinz. 
Sie war mir treueste Freundin und Gefährtin im Glück und in der Not 
unserer ostpreußischen Heimat und auch im Leid der Fremde.
 
In tiefstem Schmerz: 
Ellinor Berent, Studienrätin a. D. Niendorf / Ostsee, Strandstraße 140. 
Früher: Königsberg, Beethovenstraße 46

--

Dir, liebe Inge Barfels, nochmals und immer wieder
ein herzliches Dankeschön für Deine verdienstvolle Arbeit.

Dieter Sommerfeld, Hamburg

[OWP] Todeserklärung

Date: 2013/05/09 14:26:35
From: summsel <summsel(a)gmx.net>

Hallo,

ein Familienangehöriger, vermutlich nicht im Ostpreußenblatt verzeichnet:

*Jakubassa, Erwin*, geb. 15.06.1919 in Sensburg, wird seit dem 29.01.1942 als Angehöriger der Einheit 5. Staffel Kampfgeschwader bei Wosskrekemsk (Feindflug) vermisst.
Über seinen weiteren Verbleib ist nichts bekannt.
Der Genannte ist durch Beschluss des AG Hannover, vom 11.01.1955, Az.: 87 II 534/54, für tot erklärt worden. Todeszeitpunkt: 31.12.1945

MFG




Am 09.05.2013 13:12, schrieb Dieter Sommerfeld:
Es stand vor nunmehr 60 Jahren im 'Ostpreußenblatt':

Am Himmelfahrtstage, dem 14. Mai 1953, erlöste ein sanfter Tod
nach langem schwerem Leiden meine innig geliebte Else Hoffheinz.
Sie war mir treueste Freundin und Gefährtin im Glück und in der Not
unserer ostpreußischen Heimat und auch im Leid der Fremde.
In tiefstem Schmerz:
Ellinor Berent, Studienrätin a. D. Niendorf / Ostsee, Strandstraße 140.
Früher: Königsberg, Beethovenstraße 46

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Dir, liebe Inge Barfels, nochmals und immer wieder
ein herzliches Dankeschön für Deine verdienstvolle Arbeit.

Dieter Sommerfeld, Hamburg

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Re: [OWP] Todeserklärung - Jakubassa Erwin

Date: 2013/05/09 15:08:53
From: Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

summsel schrieb:
Hallo,

ein Familienangehöriger, vermutlich nicht im Ostpreußenblatt verzeichnet:

*Jakubassa, Erwin*, geb. 15.06.1919 in Sensburg, wird seit dem 29.01.1942 als Angehöriger der Einheit 5. Staffel Kampfgeschwader bei Wosskrekemsk (Feindflug) vermisst.
Über seinen weiteren Verbleib ist nichts bekannt.
Der Genannte ist durch Beschluss des AG Hannover, vom 11.01.1955, Az.: 87 II 534/54, für tot erklärt worden. Todeszeitpunkt: 31.12.1945

MFG


Wir wissen nicht, wer dies Mail geschickt hat, da keine Unterschrift.

Aber wenn man ein wenig googled, dann findet man eine Anfrage im englisch-sprachigen Raum zu dieser Meldung, wo Hilfe angefragt ist:
http://www.findagraveforums.com/ubbthreads.php?ubb=showflat&Number=2226296

Vielleicht kommt Ihr ja zusammen.

Übrigens noch eine Frage: Wo und wann wurde diese Anzeige publiziert ? Ist das bekannt ? Dann können wir es als Ergänzungen in die Aufzeichnungen von Inge Barfels im Portal Ostpreußen aufnehmen.

Herzliche Grüße,

    Fritz (Loseries)

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Re: [OWP] Erfahrung mit Flachbettscannern

Date: 2013/05/09 15:57:32
From: Hans Raunteberg F. <hrautenb(a)udec.cl>

Hola Botho

Ich gebrauche seit einiger Zeit einen Canon 4400F Scanner, damals ausgewählt
um auch Dias und Negative zu "scannen". In meiner Erfahrung sehr
zuverlässiges Gerät, wenn wohl heute wahrscheinlich nicht mehr auf dem Markt
vertreten, doch gibt es wohl ein neueres Modell.

Grüsse aus Chile
Hans-Helmut



-----Mensaje original-----
De: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] En nombre de Botho von Schrenk
Enviado el: jueves, 09 de mayo de 2013 4:45
Para: OW-Preussen-L(a)genealogy.net
Asunto: [OWP] Erfahrung mit Flachbettscannern



 Liebe Listenmitglieder,
hier eine Frage zu einem technischen Randthema. Ich will mir einen
Flachbettscanner zur Digitalisierung von hauptsächlich Dokumenten (Papier)
und Fotos zulegen. Über Negative habe ich noch nicht nachgedacht. Ich denke,
in dieser Liste wird viel Erfahrung dazu vorhanden sein und hoffe auf
Erfahrungen/Empfehlungen.
Mir geht es nicht um Massenscanns sondern eher um vernünftige Ergebnisse und
ein haltbares Gerät, wofür ich auch längere Scannzeiten in Kauf nehmen
würde. Bisherige Angebote (Epson v370 Photo und v500 Photo) lassen, was
Verarbeitung und insbesondere die gelieferte Software und
Installationsprobleme angeht, bei der Anschaffung zögern. Lasse mich aber
gerne eines besseren belehren. Um die Liste nicht mit dem Thema zu belasten,
gerne auch eine bilaterale Kontaktaufnahme. High End Geräte fallen wegen der
4-stelligen Preise aus dem möglichen Rahmen raus.

 

Mit freundlichen Eifelgrüßen,

Botho

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[OWP] FN EBERLEIN und HÖPFNER - Kreis Braunsberg ++ Auswertung von Quellen ++

Date: 2013/05/09 17:01:19
From: tomgreen <tomgreen(a)freenet.de>

Hallo zusammen,

ich bin bei meinen bisherigen Recherchen zu den o.g. Namen auf eine Sache gestoßen, bei der ich irgendwie nicht weiterkomme.

Und zwar geht es darum, dass ich in verschiedenen Quellen Personen gefunden habe, die zwischen 1900 und 1944 in Kirschienen, Kr. Braunsberg geboren oder gestorben sind, oder geheiratet haben. Aber in Adress- und Telefonbüchern aus dieser Zeit tauchen diese Namen nirgendwo auf. In meinen Augen passt das einfach nicht zusammen. Der Ort Kirschienen war ein knapp über 100-Seelen-Dörfchen und gehörte zum kath. Kirchspiel Peterswalde. Die “zuständige” evang. Kirche war meines Wissens nach in Mehlsack. Also hätten die Trauungen doch eigentlich dort stattfinden müssen, oder? Aber die Hauptfrage für mich ist und bleibt – warum tauchen die von mir gefunden Personen nicht in Adress- noch in Telefonbüchern auf? Habe ich hier einen Denkfehler?

Vielleicht hat jemand ja in dieser oder einer anderen Gemeinde ähnliche Erfahrungen gemacht, oder hat sonst eine Idee, was die Ursache für diese Unstimmigkeit sein könnte.

Wäre schön, wenn mir in dieser Frage weiterhelfen könnte.

Gruß

Frank

Re: [OWP] Erfahrung mit Flachbettscannern

Date: 2013/05/09 20:51:26
From: Hans-Joachim Liedtke <hansjoachimliedtke(a)gmail.com>

Hallo aus dem Norden !

Habe seit 7 Jahren den HP-Scanjet G 4050 , keine Probleme bisher , sei es
scannen von DIAS , Büchern usw., arbeitet einwandfrei .
Sicher gibt es mittlerweile eine neuere Ausführung , ich bin aber voll
zufrieden .

Gruß , Joachim

[OWP] Ostpreußenblatt Juni 1953, Folge 18, Todeserklärungen, Aufgebot, Todesanzeigen

Date: 2013/05/09 20:53:45
From: inge . barfels <inge.barfels(a)ewe.net>


Folge 18 vom 25.06.1953

Für Todeserklärungen.
Friedrich Nietsch, geb. 02.02.1897, aus Buchwalde, Kreis Osterode, Eisenbahner, wird vermisst. Nietsch ist im Januar 1945 von einer Erkundungsfahrt beim Volkssturm nicht zurückgekehrt. Wer kann nähere Auskunft über seinen Verbleib erteilen?

Klempnermeister Hans Arthur Fellechner, geb. 01.06.1887 in Königsberg, zuletzt wohnhaft Königsberg, Holländer Baum 10, und Frau Clara Fellechner, geb. Paegert, geb. 08.06.1889 in Königsberg, zuletzt wohnhaft Königsberg, Vorderroßgarten 55, werden vermisst. Wer kann etwas Näheres über das Schicksal dieser Landsleute mitteilen?

Frau Margarete Bombien, geb. Oertel, ege. 12.01.1886, Gutsbesitzerwitwe aus Cranz, Damenbadstraße 2, soll im Frühjahr 1945 auf der Fluct an Typhus verstorben und in einem Massengrab in Schaaksvitte begraben sein. Es werden Augenzeugen gesucht, die ihren Tod bestätigen können.

Boto Naß, geb. 06.05.1906 zu Rehden, Kreis Graudenz, aus Melden, Kreis Graudenz, zuletzt bei der Wehrmacht, Feldpost-Nr. 05 662 B, wird seit April 1945 vermisst. Wer kann Auskunft geben über den Verbleib des Verschollenen?

Bauer Johann Schulz, geb. 14.03.1887 aus Vierzighuben, Kreis Braunsberg, wurde im Februar 1945 von den Russen verschleppt. Über seinen weiteren Verbleib ist nichts bekannt. Sein Sohn, Hans Schulz, geb. 20.03.1926, wird seit 05.03.1945 vermisst. Hans Schulz war zuletzt als Soldat in Ungarn (Feldpost-Nr. 07026). Wer kann etwas Näheres über das Schicksal dieser beiden Landsleute mitteilen?

Minna Frenzel, geborene Klafs, geb. 11.01.1901 in Schleudunen, soll 1945 auf der Flucht an Typhus verstorben sein. In ihrer Begleitung befand sich der Sohn Reinhard Frenzel. Es werden Augenzeugen gesucht.

August Katluhn, geb. 24.03.1883 zu Preußendorf, Kreis Gumbinnen, zuletzt wohnhaft Gumbinnen, wird seit Oktober 1944 vermisst. Wer kann Auskunft geben über den Verbleib des Verschollenen?

Fritz Schwarz, geb. 20.11.1886, Landwirt aus Königsberg-Speichersdorf, Jägerstraße 95, ist am 09.04.1945 von den Russen zusammen mit anderen Bewohnern nach dem Lager Löwenhagen bei Königsberg gebracht worden. Der Vermisste soll später im Lager Georgenburg bei Insterburg gewesen sein. Wer kann Auskunft über den Verblieb des Vermissten geben oder seinen Tod bestätigen?

Erwin Pettka, geb. 02.01.1909 in Berlin, Rev.-Oberwachstmeister bei der Schutzpolizei, Standort Tilsit, letzte Feldpostnummer 11960 B, wird seit dem 18.01.1945 vermisst. Wer kann Auskunft geben über das Schicksal des Verschollenen?

Friedrich Szilinski, geb. 17.10.1896 in Königsberg, zuletzt wohnhaft Königsberg, Kiefernweg 28, soll 1946 in Königsberg verstorben sein, und seine Ehefrau Anna Szilinski, geborene Posnien, geb. 24.01.1897 in Tharau bei Königsberg, soll 1947 verstorben sein. Es werden Augenzeugen gesucht.

Fau Justine Tober, geb. Klein, geb. 20.08.1889 in Kleindorf, Ostpreußen, und ihre Tochter Frieda Tober, geb. 25.08.1927 in Kleindorf, sollen für tot erklärt werden. Landsleute, die etwas Näheres über den Verbleib der Verschollenen aussagen können, werden gebeten, sich zu melden.

Franz Heinke, geb. 17.12.1894 in Rosenschön, Reichsbahnbetriebswart, zuletzt wohnhaft in Bischofstein, Kreis Rößel, Bahnhofsgebäude, wird seit dem 17.02.1945 vermisst. Wer kann Auskunft geben über das Schicksal des Verschollenen?

Frau Marie Mey, geborene Meyer, geb. 05.03.1869 in Bünde/Westfalen, Besitzerin der Rosenau-Apotheke, Königsberg-Rosenau, Aweider Allee 77, soll sich vermutlich am 20. April 1945 gemeinsam mit ihrer Tochter, Frau Gertrud Hock, geborene May, geb. 06.03.1894 in Danzig, zuletzt wohnhaft Königsberg, Gartenstadt Schönfließ Nr. 6, vergiftet haben. Wer kann aussagen, dass die Tochter von Frau May etwas später als ihre Mutter verstorben ist?

Frau Maria Pranskat, geb. Degling, geb. 30.01.1879 in Szameitkehmen, wohnhaft gewesen in Mühlenhöhe, Kreis Pillkallen, wird seit Weihnachten 1944 vermisst. Frau Pranskat ist etwa im Oktober/November 1944 nach Tapiau evakuiert worden. Über ihren Verbleib ist nichts bekannt. Gesucht wird Herr Friedrich Berger aus Mühlenhöhe (Kussen), der eventuell Auskunft über das Schicksal der Frau Pranskat geben kann.

Friedrich Leopold Lehmann, geb. 11.01.1881 in Knauten, Kreis Pr.-Eylau, Gutsgärtner in Thymau bei Mühlen, Kreis Osterode, wird seit Januar 1945 vermisst. Lehmann kam verwundet nach Annaberg (Sachsen) ins Krankenhaus und wurde zuletzt im Ostsektor Berlins gesehen. Da er dort keine Aufenthaltsgenehmigung erhielt, wollte Lehmann wieder nach Ostpreußen zurückkehren. Landsleute, die Auskunft über seinen Verbleib geben können, werden um Mitteilung gebeten.

Franz George Boethke, geb. 19.01.1872 in Natkischken, Kreis Tilsit, soll im Januar 1945 von den Polen nach Jeromin im Kreis Bütow gebracht worden und dort am 16.05.1945 verstorben sein. Wer kann den Tod des Verschollenen bestätigen?

Frau Therese Korsch, geb. Drewel, geb. 03.05.1875 aus Zinten, Kreis Heiligenbeil, Friesestraße 7, soll am 12.11.1945 dort selbst verstorben sein. Es werden Augenzeugen gesucht, die ihren Tod bestätigen können.

Der Landwirt Otto Apfelbaum, geb. 03.12.1887 in Pr. Königsdorf, Kreis Mohrungen, zuletzt wohnhaft in Grunau-Höhe, Kreis Elbing, und seine Ehefrau Hedwig Apfelbaum, geb. Deutschendorf, geb. 27.06.1896 in Zeyernniederkampen, Kreis Elbing, sollen für tot erklärt werden. Wer kann nähere Auskunft über den Verbleib der Verschollenen geben?

Walter Hans Briken, geb. am 19.01.1940 in Borken, Sohn der Frau Käthe Birken, geb. Lobdowski, aus Borken, Kreis Rastenburg, wird seit 1945 vermisst. Walter flüchtete zusammen mit seinen Großeltern getrennt und später von einer Landsmännineltern und seiner siebenjährigen Schwester nach Absicht, mit beiden Kindern nach Dänemark zu gehen. Bei einem Luftangriff Ende März 1945 wurde das siebenjährige Mädchen von ihren Großeltern getrennt und später von einer Landsmännin nach Westdeutschland mitgenommen. Von Walter Briken und seinen Großeltern fehlt seitdem jede Spur. Landsleute die etwas über das Schicksal des Ehepaares Lobdowski und ihres Enkels aussagen können, werden um Mitteilung gebeten.

Aufgebot
Das Amtsgericht - 4 II 96/53
Aufgebot: Der Gartenarbeiter Harry Gniffke, Detmold, Schloß, hat beantragt, seinen Vater, den Landwirt Karl Gniffke aus Banners, Kreis Mohrungen, Ostpreußen, geb. 24.05.1900 in Relchau desselben Kreises, für tot zu erklären. Karl Gniffke soll im Frühjahr 1946 in Banners on der polnischen Militärpolizei festgenommen und verschleppt worden, seitdem verschollen sein. Der Verschollene wird aufgefordert, sich bis zum 31. September 1953 beim Amtsgericht Detmold zu 4 II 96/53 zu melden zur Vermeidung seiner Toderklärung. Alle, die über Tod oder Verbleib des Verschollenen Angaben machen können, wollen dies umgehend hierher mitteilen. Amtsgericht Detmold, den 3. Juni 1953

Todesanzeigen
Tief erschüttert und unerwartet traf uns die Nachricht, dass unser lieber Landsmann, Freund und Kreisvertreter, Ernst Milthaler, Schönbrunn bei Angerburg, Ostpreußen, am 5. Juni 1953, heimgegangen ist. Seine ganze Arbeit galt unserer Kreisgemeinschaft. Sein ganzes Denken und Handeln galt seiner unvergesslichen, ostpreußischen Heimat und seinen Landsleuten. Ernt Milthaler wird uns unvergesslich bleiben, und wir werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Kreisgemeinschaft Angerburg, Ostpreußen. Hans Priddat, stell. Kreisvertreter

Nach achtjähriger Ungewissheit, erhielten wir die traurige Nachricht, dass mein lieber Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel, Volkssturmmann, Otto Rudnick, geb. 21.07.1887, am 1. Pfingsttage 1945 im Kriegsgefangenenlager Tauroggen verstorben ist. Er folgte seinem Sohn, Heinz, gefallen 1943, seinem Schwiegersohn, Hubertus Sengersdorff, gefallen 1945 und seinem Schwager, Fritz Sack, von den Russen auf der Flucht erschossen, in die Ewigkeit. In stillem Gedenken: Auguste Rudnick, geb. Sack. Franz Heyse und Frau Berta, geb. Rudnick. Otto Rudnick und Frau Frieda, geb. Laschkowski. Fritz Rudnick und Frau Annelies, geb. Schewe. Lisbeth Spengersdorff, geb. Rudnick. August Sulzberger und Frau Gertrud, geb. Rudknick. Paul Rudnick und Frau Martha, geb. Hachmeister. Gerda und Georg Rudnick, als Kinder. Und 15 Enkelkinder. Wolfgang, vermisst. Woplauken, Kreis Rastenburg, jetzt: Zülpich, Münsterstraße 24, Kreis Euskirchen

Dettum über Wolfenbüttel, 9. Juni 1953. Mein lieber Mann und Vater, unser für uns treusorgender Opa, Major a. D. Hans Rudolph, hat uns heut für immer verlassen. Unsere Heimat Ostpreußen wiederzusehen, war ihm nicht vergönnt. In stiller Trauer: Hildegard Rudolph, geb. Knoop. Herta Hahn, geb. Rudolph. Elisabeth, Hans-Karl, Hildegard, Wolfgang, Ober-Eisseln. Früher: Königsberg und Tilsit

Am 16. Mai 1953, verstarb an den Folgen seiner in russischer Gefangenschaft erworbenen Leiden, mein lieber Mann, der Oberfeldmeister a. D. Richard Seeger, früher, Hauptmeldeamt I, Königsberg, im 55. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Charlotte Seeger, geb. Beckmann. Früher Königsberg, Samlandweg 45a; jetzt: Hannover-Ricklingen, Pyrmonter Straße 40

Zum Gedenken. In stiller Trauer gedenken wir unseres seit 1944 in Rumänien vermissten einzigen, lieben Sohnes, Bruders, Mannes und Vaters, Obergefr. Fritz Holz, geboren am 16.02.1913. Im Namen aller Angehörigen: Familie Holz. Wöterkeim, Kreis Bartenstein, Ostpreußen. Jetzt: Geversdorf/Oste, Niederelbe

Gott, der Allmächtige, rief heute morgen 6.30 Uhr, meinen lieben Mann, unseren guten Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Wilhelm Rezat, im Alter von 64 Jahren, zu sich in die Ewigkeit. In tiefer Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Wanda Rezat, Grenzhöhe, Kreis Pillkallen. Jetzt: Dülmen i. W., Auf der Heide 45, den 30. Mai 1953

Am 11. Dezember 1952 verstarb nach einer schweren Krankheit im Krankenhaus von Uslar, der Kaufmann Max Bluhm, Königsberg, im Alter von 64 Jahren. In stiller Trauer: Günter Bluhm, Hans Bluhm, jetzt: Natal B. C. Canade. Werner Ahrendt und Familie, Ziegenberg über Bad Nauheim

Am 14. Mai 1953, verstarb in Hamburg, der Hauptlehrer i. R. Fritz Bewersdorf, kurz nach Vollendung seines 75. Lebensjahres. Er folgte seiner Ehefrau, Maria Bewersdorf, geb. Rieder, verstorben im Alter von nahezu 70 Jahren, am 11. November 1944, und seinem Sohn, Hans Bewersdorf, verstorben im Alter von 36 Jahren, am 11. Mai 1945. Für alle Hinterbliebenen die Tochter: Helene Bewersdorf. Goldap, Insterburger Straße, jetzt: Hamburg-Wandsbek, Walddörfer Straße 187

Zum Gedenken. Niemand hat größere Liebe, denn die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde. Johs. 15, 13. In stiller Trauer gedenken wir unseres lieben, unvergesslichen jüngsten Sohnes, Bruders, Schwagers, Neffen und Vetters, des Kriegsgerichtsrats der Luftwaffe, Alfred Psczolla, Leutnant und Staffelführer in einem Kampfgeschwader, geb. 21. Mai 1911, der am 10. Mai 1943 über dem Mittelmeer den Fliegertod fand. Er ruht auf einem deutschen Militärfriedhof in Nassen/Tunis (Afrika). Ferner gedenken wir meiner geliebten, unvergesslichen Frau, unserer Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Auguste Psczolla, geb. Kiy, geb. 31.12.1882, die am 28. Dezember 1950 ihrem lieben Sohne, Alfred, nach langem Leiden, in die Ewigkeit nachfolgte. 1. Mos. 24, V. 56. In tiefer Wehmut: Ludwig Psczolla, Postassistent a. D. Helene Psczolla. Walter Psczolla, Steuerdirektor und Frau Emmi, geb. Trox, nebst allen Verwandten. Ortelsburg, Ostpreußen, Wendorffstraße 7. Jetzt: Schussenried (Württ.), Burchardstraße 8, Düsseldorf, Moltkestraße 14 III

Am 20. Mai 1953, entschlief sanft nach kurzer Krankheit in der sowj. bes. Zone, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Omi, Frau Martha Loselein, geb. Karbaum, aus Elbing, Gr. Wunderberg 27, im 80. Lebensjahr. Sie folgte ihrer Tochter, Charlotte, die 1945 in Russland verstorben ist. Im Namen aller Hinterbliebenen: Gertrud Schorlepp, geb. Loselein. Rastenburg, Ostpreußen, Georgstraße 22. Jetzt: Ebhausen, Kreis Calw, Reuttiner-Frauenhof 629, Württemberg

Tretet hin zu meinem Grabe, gönnet mir die ewige Ruh, denkt, was ich gelitten habe, eh ich schloss die Augen zu. Fern der Heimat, entschlief am 9. Juni 1953, nach langer, schwerer Krankheit und mit Geduld getragenem Leiden, meine liebe Tochter, Schwester, Schwägerin, Tante und Nichte, Gertrud Wahrenberg, im Alter von 31 Jahren. In tiefem Schmerz: Anna Wahrenberg, geb. Kroll (als Mutter). Kurt Wahrenberg und Frau Anneliese, geb. Witte (als Bruder). August Powilleit und Frau Ida, geb. Wahrenberg (als Schwester). Kuno Wahrenberg (als Bruder). Hans Szaguhn, zurzeit vermisst (als Pflegebruder). Degenardt (als Neffe) und alle anderen Verwandten und Bekannten. Berkeln, Kreis Elchniederung, Ostpreußen. Jetzt: Ganderkesee i. O., Brüninger Weg.

Am 30. Mai 1953, entschlief sanft im 63. Lebensjahr, unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Anna Kork, geb. Rosenfeld aus Kuckerneese. In stiller Trauer im Namen der Hinterbliebenen: Gertrud Massalsky, geb. Genuth. Paul Genuth. Bad Vilbel, Siedlung Hellsberg

Am 23. Mai 1853, entschlief nach kurzer Krankheit, meine liebe Frau, unsere herzensgute Mutti. Sie starb zu früh. Martha Schlömp, geb. Böhnke, aus Schippenbeil, im Alter von 59 Jahren. In tiefer Trauer im Namen der Hinterbliebenen: Karl Schlömp. Frieda und Albert. Duisburg-Huckingen, Rheinland.

Nach langem, schwerem Leiden, verstarb am 26. Mai 1953, unsere liebe, treusorgende Mutti, Schwester, Schwiegertochter, Schwägerin und Tante, Erna Nitsch, geb. Liebe, aus Liebemühl und Heiliegenbeil, im 48. Lebensjahre. In stiller Trauer: Ingrid, Gundula und Helgard Nitsch, als Kinder. Und alle Angehörigen. Kiel, Holtenauer Straße 149

Am 9. Juni 1953, starb plötzlich an Herzschlag, unsere liebe Mutter und Großmutter, Amanda Korsch, geb. Scharfschwerdt, aus Zinten, Hospital, im Alter von 68 Jahren. In stiller Trauer: Toni Zink, geb. Korsch. Paul Zink, vermisst. Susanne, Erika und Ursula Zink. Lüdingworth O E 27, über Cuxhaen

Nur Müh und Arbeit war Dein Leben, Du dachtest nie an Dich, nur für die Deinen streben, war Deine höchste Pflicht. Am 29. Mai 1953, 21.15 Uhr, entschlief plötzlich und unerwartet, nach schwerem, mit Geduld getragenem Leiden, meine innig geliebte Frau, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Tochter, Schwester, Schwägerin, Tante und Oma, Anna Noetzel, geb. Kausch, im 60. Lebensjahre. Sie starb in der Ungewissheit, um das Schicksal ihres in Ostpreußen vermissten Sohnes. In tiefem Schmerz und stiller Trauer: Ernst Noetzel und Kinder. Klemenswalde, Kreis Elchniederung. Jetzt: Königreich-Leeswig, Stade

Zum Gedächtnis! Am 26. Juni 1953, jährt sich zum 10. Male der Todestag meiner lieben, unvergesslichen Ehefrau, unserer geliebten Mutter, Oma, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, der Frau Lina Kühn, geb. Janczyk. Sie ruht in der Heimaterde, für uns unerreichbar, doch immer unvergesslich. In stiller Trauer, Ehrerbietung und Liebe gedenken wir ihrer. Für alle Angehörigen und Verwandten: Eduard Kühn, Reichsbahnobersekretär a. D. Königsberg, Johanniterstraße 16. Jetzt: Neubeckum (Westf.), Vereinshaus

Am 30. April 1953, verstarb nach kurzem, schwerem, mit größter Geduld getragenem Leiden, nach Vollendung des 75. Lebensjahres, unsere liebe, gute Mutter, Schwiegermutter und Omi, Auguste Hoffmann, geb. Riegel, früher Königsberg, Nikolaistraße 37. Jetzt: Nürnberg, Großweidenmühlstraße 1. In tiefer Trauer ihre Kinder: Charlotte Hoffmann. Margarete von Saint Paul und Familie. Erna Kühn und Familie. Alfred Hoffmann und Familie.

Nach langem Leiden und nur kurzem Krankenlager, ist unsere geliebte Mutter und Omi, Hedwig Rubba, geb. Jakubowski, geb. 06.11.1891, gest. 18.05.1953, zu früh für immer von uns gegangen. Sie folgte unserem lieben Vater nach fünf Jahren. In tiefem Schmerz: Hugo Haufe und Frau Christel, geb. Rubba. Dietmar und Ulrike. Misken, Kreis Johannisburg, Ostpreußen. Jetzt: Langburkersdorf, 21. Mai 1953

Fern ihrer lieben Heimat, ist am 13. Juni 1953, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Oma, Frau Auguste Dolinga, geb. Gramatzki, aus Königsberg, Oberhaberberg 6a, im 87. Lebensjahre, von uns gegangen. In stiller Trauer: Herta Riemann, geb. Dolinga nebst Mann und Sohn Bernt. Erna Raffael, geb. Dolinga nebst Mann. Gertrud Schemionek, geb. Dolinga, nebst Mann und Töchter Ulla und Lilo. Völkenroth, Kiel, Hodenhagen

Ein tragisches Geschick nahm uns, in treuer Pflichterfüllung, unsern herzensguten Sohn, Bruder und Schwager, Joachim Hilgendorff, im 23. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Heinrich Hilgendorff und Frau Gisela, geb. Freiin von der Goltz. Manfred Hilgendorff und Frau Marianne, geb. Klaudat. Dr. Julius Arp und Frau Margarete, geb. Hilgendorff. Annemarie Hilgendorff. Heinrich Hilgendorff. Georg Hilgendorff. Hubertus Hilgendorff. Flehm, den 14. Juni 1953. Unsere Heimat ist Dumpen und Wehlack in Ostpreußen

Nachruf. Am 5. Juni 1953 verstarb in Göttingen im 69. Lebensjahre der Landwirt, Ernst Milthaler-Schönbrunn. Der Verstorbene hat dem ostpreußischen, ländlichen Genossenschaftswesen lange Jahre in führender Stellung angehört. Nachdem er zunächst seine Kraft verschiedenen Genossenschaften seines Heimatkreises Angerburg gewidmet hatte, berief ihn das Vertrauen dieser Genossenschaften zum Verbandsdirektor des »Verbandes Landwirtschaftlicher Genossenschaften« in Insterburg, aus welcher Tätigkeit er dann der Vereinigung der ländlichen Genossenschaftsverbände Ostpreußens im Jahre 1930 in den Vorstand des Einheitsverbandes ländlicher Genossenschaften - Raiffeisen - eintrat. Dort hat er bis 1933 gewirkt, um dann aus dem Verbandsvorstand auszuscheiden. Einzelne Genossenschaften seines Heimatkreises blieb er weiterhin verbunden. Seine große genossenschaftliche Erfahrung, seine genaue Kenntnis der ostpreußischen Landwirtschaft und sein klares Urteil machten ihn zu einem wertvollen Mitarbeiter. Alle, die ihn kannten und mit ihm in der genossenschaftlichen Arbeit verbunden waren, werden seiner in Treue gedenken. Namens der ehemals ostpreußischen Raiffeisenorganisation, Professor Huguenin, Verbandsdirektor a. D. Bonn, Bad Godesberg, den 13. Juni 1953

Am 10. Mai 1953, entschlief sanft nach langem, mit Geduld getragenem Leiden, in der sowjetisch besetzten Zone, im Alter von 75 Jahren, unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Hauptlehrer i. R. Ernst Markhof (früher Markowski) aus Hohenstein/Ostpreußen. Im Namen aller Angehörigen: Gotthold Markhof. Gr.-Dankheim, Kreis Ortelsburg, jetzt: Elsdorf über Rotenburg/Hannover

Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat und mit ungestillter Heimwehsehnsucht im Herzen, verstarb nach langer, schwerer Krankheit, im Alter von 75 Jahren, mein lieber, guter Gatte, unser lieber Vater, Schwiegervater und lieber, guter Opa, Urgroßvater, Schwager und Onkel, der Fleischermeister Adolf Volkmann, aus Drengfurt, Kreis Rastenburg, Ostpreußen. In tiefer Trauer: Martha Volkmann, geb. Lowatzky, Gattin. Werner Volkmann, Sohn. Magda Werner, geb. Volkmann, Tochter. Betty Hartwich, geb. Volkmann, Tochter. Hertha Volkmann, geb. Knopf, Schwiegertochter. Willi Werner, Schwiegersohn. Erich Hartwich, Schwiegersohn, mit allen Enkelkindern und Verwandten. In stiller Trauer gedenke ich meiner lieben Kinder, die meinem lieben Mann im Tode vorangegangen sind: Eva Klenk, geb. Volkmann, Tochter. Elly Kernbach, geb. Volkmann, Tochter. Adolf Volkmann, Sohn, gefallen in Russland. Ruhet in Frieden!

Nach einem Leben reich an Arbeit und Leid, nahm der Herr, nach schwerer Krankheit am 15. Juni 1953, unsere geliebte, treusorgende, gute Mutter, Schwieger- und Großmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Großtante, Emilie Kuschinske, geb. Lander, aus Wiltauten, Kreis Pillkallen, im Alter von 75 Jahren, aus der sowj. bes. Zone, zu einem besseren Leben in sein ewiges Reich. Wir gedenken gleichzeitig unseres lieben, treuen Vaters, Schwieger- und Großvater, Schwagers und Onkels, Eduard Kuschinske, der im August 1945 in Rauschen, Samland, in die Ewigkeit ging. Wer sie gekannt, wird unseren Schmerz verstehen. Im Namen der verstreut lebenden Kinder, Schwiegertöchter, Schwiegersöhne und Enkelkinder. Schwester, Ida Kuschinske. Heiligenhafen/Holstein, den 16. Juni 1953, Landeskrankenhaus

Heute entschlief sanft und gottergeben, nach einem schaffensfrohen, erfolgreichen, von der Liebe um die Seinen getragenen Leben, mein geliebter Mann, unser stets treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater, Herbert Brieskorn, Kaufmann aus Königsberg, Ostpreußen, versehen mit den heiligen Sterbesakramenten, kurz vor Vollendung seines 70. Lebensjahres. In tiefer Trauer: Katharina Brieskorn, geb. Schuchardt, Schönbrunn. Prof. Dr. Carlheinz Brieskorn und Familie, Istanbul. Horst Brieskorn, in Russland vermisst. Dorothea Endrich, geb. Brieskorn, und Familie, München. Brigitte Thamm, geb. Brieskorn, und Familie, München. Schönbrunn bei Dachau/Obb., den 27. Mai 1953

Am 17. Mai 1953, entschlief sanft nach langem Leiden, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, Alban Steinert, früher Hotelbesitzer, Lötzen/Ostpreußen, im Alter von 69 Jahren. In tiefer Trauer: Berta Steinert, geb.Marczinski. Käte Springer, geb. Steinert. Karl Springer. Erika Springer. Frankfurt a. M.-Süd, Diesterwegstraße 7, Essen-Kray, Hattingstraße 2. Die Beerdigung fand am 21. Mai 1953, auf dem Frankfurter Südfriedhof statt.

Am 30. Mai 1953, entschlief plötzlich und unerwartet, mein innigstgeliebter Mann, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Kreisbaumeister z. Wv. Gottfried Erdmann, aus Lyck/Ostpreußen, im Alter von 57 Jahren. In tiefer Trauer im Namen aller Angehörigen, Erna Erdmann, geb. Kruk. Kiel, Moltkestraße 18. Die Einäscherung hat stattgefunden.

Wer Dich gekannt, wird unsern Schmerz ermessen. Zum stillen Gedenken. Am 30. Juni 1953, jährt sich zum achten Male der Todestag unserer einzigen, geliebten Tochter, Brunhilde-Sieglinde Schuldig, die 1945 auf der Flucht in Danzig-Langfuhr, im blühenden Alter von 16 Jahren, auch noch ein Opfer des Krieges wurde. Ferner gedenken wir unserer lieben Mutter und Schwiegermutter, Wilhelmine Bindzus, die 1945 in Schwenten, im Alter von 76 Jahren, verstorben ist. In stillem Leid: Fritz Schuldig, Reg.-Fischereiobersekretär i. R. und Frau Emma, geb. Bindzus. Schwenten, Kreis Angerburg, jetzt: Linnich (Rhld.)

Nach längerem Krankenlager, entschlief am 8. Juni 1953 in Baden-Baden, unsere liebe Mutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Gertrud Kastner, geb. Walendy, Witwe des prakt. Tierarztes Dr. Hans Kastner, Lyck/Ostpreußen, im Alter von 60 Jahren. In tiefer Trauer: Ihre Kinder: Hans-Joachim Kastner, pr. Tierarzt, Hornberg/Schwarzwaldbahn. Lieselotte Kastner, Apothekerin, Baden-Baden, Karlstraße 1 a II. Im Namen der Geschwister: Elfriede Kastner, geb. Walendy, Markdorf/Baden, Halmstraße 5. Wir haben unsere liebe Entschlafene am Donnerstag, dem 11. Juni 1953, in Markdorf/Baden zur letzten Ruhe gebettet.

Fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief am 11. April 1953, nach einem von hingebender Liebe und unermüdlichem Schaffen erfüllten Leben, von langem Kranken- und Schmerzenslager, meine innig geliebte, unvergessliche Frau, unsere gute, treusorgende Mutter, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Martha Schoenfeldt, geb. Heldt, im 54. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Max Schoenfeldt und Söhne Werner und Manfred. Königsberg, Ratshof, Kaporner Straße 20. Bielefeld, den 14. April 1953, Arndtstraße 45, und Hamburg

Am Himmelfahrtstag, entschlief plötzlich und unerwartet, meine geliebte Frau, unsere liebevolle Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Tante, Anna Neubacher, geb. Reich, im 68. Lebensjahr. In stiller Trauer im Namen der Angehörigen: Albert Neubacher. Tilsit, Grünwalder Straße 3, jetzt: Kiel-Eilerbek, Sören 11, den 14. Mai 1953. Die Trauerfeier hat am 19. Mai 1953 auf dem Nordfriedhof in Kiel stattgefunden.

Am 22. Mai 1953, entschlief nach langem, schwerem Leiden, meine liebe Frau, unsere gute Mutter und Schwiegermutter, unsere herzensgute Omi, Frau Wilhelmine Kuhr, geb. Viehofer, aus Gumbinnen, Parkstraße 11, im 76. Lebensjahr. In tiefer Trauer: Georg Kuhr, Geesthacht. Willy Kuhr, Geesthacht. Erich Kuhr, vermisst im Osten. Martha Kuhr, Schwäbisch-Hall. Lotte Kuhr, geb. Henning, Geesthacht, und Enkelkinder. Geesthacht, Bezirk Hamburg, Norderstraße 23

Am 31. Mai 1953, nahm der Herrgott, nach schwerem, längerem Leiden, im Alter von 86 Jahren, unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, Großmutter und Urgroßmutter, Frau Anna Bendzulla, geb. Karth, aus Osterode, Ostpreußen, zu sich in sein himmlisches Reich. Im Namen der Hinterbliebenen: Carl Holzlöhner und Frau Eliese, geb. Bendzulla. Bruno Bendzulla und Frau Grete. Wilhelm Michaelis und Frau Frida, geb. Bendzulla. Osar Reiss und Frau Ella, geb. Bendzulla. Die Einäscherung fand am 3. Juni 1953, in Karlsruhe statt. Die Beisetzung erfolgt in Bad Harzburg.

Nach schwerem Leiden, entschlief am 26. April 1953, mein geliebter Mann, unser guter Vater, lieber Sohn und Schwiegersohn, der prakt. Arzt, Dr. med. Werner Rathje, Facharzt für Chirurgie, im 40. Lebensjahre. In tiefer Trauer: Barbara Rathje, geb. Krueger, Hamburg 33, Fuhlsbütteler Straße 289, mit Wolfram und Iris. Familie Willi Rathje, Hamburg 33. Sophie Hundertmarck, verw. Krueger, Hamburg-Volksdorf, Volksdorfer Damm 30. Früher: Königsberg, Münchenhof 8/9

Gott, der Herr, nahm unseren lieben, guten Vater, Schwiegervater und Großvater, Friedrich Heysel, früher Insterburg/Ostpreußen, Bergstraße, am 12. April 1953, im Alter von 77 Jahren zu sich. Er folgte unserer lieben Mutter, die ihre letzte Ruhestätte in Thüringen gefunden hat, nach 8 Jahren in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Frieda Hortenbach, geb. Heysel. Richard Hortenbach. Luise Schmeißer, geb. Heysel. Bergheim-Giflitz bei Bad Wildungen. Anna Bannas, geb. Heysel. Gusta Bannas und 2 Enkelkinder. Elze bei Hannover, Bahnhofsgaststätten. Bergheim-Giflitz und Elze, den 13. April 1953

Nach kurzer, schwerer Krankheit, entschlief heute im 75. Lebensjahr, mein lieber Mann, unser treuer Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager, Vetter und Onkel, Richard Liebrucks, Lehrer i. R. Er folgte seiner geliebten, ältesten Tochter in die Ewigkeit. Im Namen der Hinterbliebenen: Martha Liebrucks, geb. Hinzer. Charlotte Schubert, geb. Liebrucks. Otto Schubert, Oberregierungsrat z. Wv. Frida Liebrucks. Dr. Bruno Liebrucks, Universitätsprofessor. Ursula Liebrucks, geb. Gimtsch und fünf Enkelkinder. Göttingen, Planckstraße 8. Früher: Blumental, Insterburg, Ostpreußen, den 21. April 1953. Hannover, Edenstraße 40. England, Bucks Beakonsfield. Köln, An der Bottmühle 6

Am 13. Juni 1953, entschlief sanft nach schwerer Krankheit, fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, mein lieber Mann, unser guter, treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater, Obersteuerinspektor a. D. Ernst Johann, im Alter von 80 Jahren. In stiller Trauer: Hildegard Johann, geb. Grunenberg. Gerhard Johann, Regierungsinspektor. Anneliese Johann, Diplom-Handelslehrerin. Else Nordhoff, geb. Johann. Hans Nordhoff, Bäckermeister. Rosemarie und Hans-Jürgen, als Enkelkinder. Allenstein, Roonstraße 63, jetzt: Hameln/Weser, Gertrudenstraße 34

Nach achtjähriger Ungewissheit, erhielt ich jetzt durch einen Heimkehrer die schmerzliche Nachricht, dass mein geliebter Mann, mein lieber Vati, unser lieber Schwiegersohn, Schwager und Onkel, der Hauptmann Paul Frankowski, südl. Heiligenbeil, am 17. März 1945, gefallen ist. In stillem Gedenken: Hildegard Frankowski, geb. Kuhn und Sohn Günter, sowie alle Angehörigen. Gaggenau, Murgtal, Eckenerstraße 36, Südbaden. Früher: Reichenach (Ostpreußen), Kreis Pr.-Holland.

Zum Gedenken. Am 28. Juni 1953, jährt sich der sechste Todestag meines lieben, guten Mannes, unseres lieben, treusorgenden Vaters und Schwiegervaters, der fern seiner geliebten Heimat, in Oxbsböl (Dänemark) verstorben ist. Schneidermeister Rudolf Bergiehn, Königsberg, Vorst. Hospitalstraße 14. Ferner gedenke ich meiner Groß- und Urgroßmutter, Schneidermeisterfrau Anna Reinold, verw. Mittwoch, geb. Packmohr, Kreuzberg, Ostpreußen, die am 14. Juni 1953, in Biberach (Altersheim) verstorben ist. In tiefer Trauer: Elsa Bergiehn, geb. Reinhold, Rothenhahn über Kiel. Otto Bergiehn und Frau Lilly, geb. Hafke, Molfsee über Kiel. Brigitte Wahlers, geb. Bergiehn. Hein Wahlers. Scheeßel/Hannover

[OWP] Flachbettscanner Danke

Date: 2013/05/09 21:11:02
From: Botho von Schrenk <bothoneum(a)aol.com>

 Allen Hinweisgebern/innen meinen Dank. Die Auswahl wurde erst deutlich größer, schränkte sich durch die Hinweise aber zielführend wieder ein. Ich werde ein anderes als das bisher favorisierte Gerät ins Auge fassen.

Mit freundlichen Eifelgrüßen

 

Botho 

Re: [OWP] FN EBERLEIN und HÖPFNER - Kreis Braunsberg ++ Auswertung von Quellen ++

Date: 2013/05/09 21:27:47
From: Juergen Spoida <Juergen.Spoida(a)web.de>

Hallo Frank,

früher wurden eigentlich immer Trauungen im Geburtsort der Braut
durchgeführt. Vielleicht solltest du mal in diesen Orten nach Informationen
suchen.

Einen Gruß aus Berlin,
     - Juergen (Spoida)
----------------------------------------------------
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von
tomgreen(a)freenet.de
Gesendet: Donnerstag, 9. Mai 2013 16:58
An: OW-Preussen-L
Betreff: [OWP] FN EBERLEIN und HÖPFNER - Kreis Braunsberg ++ Auswertung von
Quellen ++

Hallo zusammen,

ich bin bei meinen bisherigen Recherchen zu den o.g. Namen auf eine Sache
gestoßen, bei der ich irgendwie nicht weiterkomme.

Und zwar geht es darum, dass ich in verschiedenen Quellen Personen gefunden
habe, die zwischen 1900 und 1944 in Kirschienen, Kr. Braunsberg geboren oder
gestorben sind, oder geheiratet haben. Aber in Adress- und Telefonbüchern
aus dieser Zeit tauchen diese Namen nirgendwo auf. In meinen Augen passt das
einfach nicht zusammen. Der Ort Kirschienen war ein knapp über
100-Seelen-Dörfchen und gehörte zum kath. Kirchspiel Peterswalde. Die
“zuständige” evang. Kirche war meines Wissens nach in Mehlsack. Also hätten
die Trauungen doch eigentlich dort stattfinden müssen, oder? Aber die
Hauptfrage für mich ist und bleibt – warum tauchen die von mir gefunden
Personen nicht in Adress- noch in Telefonbüchern auf? Habe ich hier einen
Denkfehler?

Vielleicht hat jemand ja in dieser oder einer anderen Gemeinde ähnliche
Erfahrungen gemacht, oder hat sonst eine Idee, was die Ursache für diese
Unstimmigkeit sein könnte.

Wäre schön, wenn mir in dieser Frage weiterhelfen könnte.

Gruß

Frank

Re: [OWP] Erfahrung mit Flachbettscannern

Date: 2013/05/09 21:41:05
From: Meinolf Gerick <meinolf.gerick(a)mg-cad.de>

Hallo,
habe seit einigen Jahren den speziellen Buch-Scanner OpticBook 3600 von plustek im Einsatz. Das Gerät ist wohl etwas teurer als die normalen Flachbett-Scanner, bietet aber den speziellen Vorteil, dass die Scanfläche nahezu bis an den Rand des Gerätes reicht. D.h. man kann aufgeklappte Bücher so an den Scanner legen, dass ein sauberer Scan bis zum Falzrand des Buches möglich ist. Damals lag der Preis bei ca. 200€, heute gibt's sicher neuere Modelle.

Weiterhin auf der Suche nach Familiennamen GERICK, Ostpreußen und BIERWIRTH, Raum Kassel.

Gruß
Meinolf Gerick

[OWP] Todesanzeige mit Elchschaufel - Irmgard Wyrwoll

Date: 2013/05/09 22:03:46
From: Jutta Hoffmann <juttahoffmann54(a)yahoo.de>

in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung:
http://evolver.hildesheimer-allgemeine.de/_em_oas/globals/do_galerie.php?em_session_name=em_sid&em_sid=b837b5c4e6bc7a8396cd4e381f54b7ea&em_zoom=1&em_client=hiaz&em_datei=1&em_datum=2013-05-08&em_bilder=%FFhttp%3A%2F%2F80.148.35.230%2F_em_daten%2Fjpg%FFhiaz_20130001737957001.jpg
Liebe Grüße
Jutta
______________________________________________





Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen...

[OWP] Fwd: Trauer um Hans-Jürgen HEINRICH, Geburtsort: Königsberg / Ostpreußen

Date: 2013/05/10 09:35:18
From: Ellen Zirkwitz <Pumuckl-45(a)gmx.de>

Das ist nur eine Weiterleitung
Liebe Grüße Ellen


-------- Original-Nachricht --------
Betreff: Trauer um Hans-Jürgen HEINRICH, Geburtsort: Königsberg / Ostpreußen
Datum: 	Thu, 09 May 2013 19:52:24 +0200
Von: 	Hans-Albert Neumann <hans-a.neumann(a)t-online.de>
An: 	Ellen Zirkwitz <pumuckl-45(a)gmx.de>



Guten Abend Ellen,
ich bitte Dich, diese Information an die OW-Preußen-Mailingliste weiter zu leiten.
  Dafür bedanke ich mich bereits jetzt.
  Grüße aus Hamburg sendet
  Hans-Albert

  Sehr geehrte/r Forscher/in, liebe/r Listenleser/in,

  im Hamburger Abendblatt vom 08./09. Mai 2013 ist
  folgende Traueranzeige zu lesen:
  ____________________________________________________

  Hans-Jürgen Heinrich
  * 17. Juni 1935 in Königsberg / Ostpreußen
  + 28. April 2013 in Hamburg

___________________________________________________

  Diese Anzeige ist online auf der Internet-Seite des Hamburger
  Abendblattes: http://trauer.abendblatt.de/ zu finden,
  wenn sie vom Kunden auch online gebucht wurde.

  Dort kann man die Trauer-Anzeigen der Zeitung durchsuchen,
  sie betrachten und ggf. herunterladen. Zeitraum: 6 Monate.

  Falls es weitere geeignete Listen und/oder Foren gibt, bitte
  ich um Weiterleitung dieser Information. Danke.
  Gruß aus Hamburg
Hans-Albert (Neumann), e-Mail <hans-a.neumann(a)t-online.de> <mailto:hans-a.neumann(a)t-online.de>

  auf der Suche nach den Familiennamen
  JAEGER, PORSCH, RAST / ROST und REEFKE
  in und um Preußisch Mark / Ksp. Liebwalde (Kreis Mohrungen)

  MARQUITAN in allen Kreisen

[OWP] Ostpreußenblatt Juli 1953, Folge 19, Todeserklärungen, Auskunft wird gebeten, Todesanzei gen

Date: 2013/05/10 15:05:34
From: inge . barfels <inge.barfels(a)ewe.net>


Juli

Folge 19 vom 05.07.1953

Für Todeserklärungen
Telegraphen-Werkmeister a. D. (Major) Gottfried Fritz Walter Edelbüttel, geb. 13.08.1880 in Thorn, letzter Wohnsitz Königsberg, Hagenstraße 45, soll im Mai 1945 in Königsberg oder Georgenburg verstorben sein. Wer kann seinen Tod bestätigen oder Auskunft über seinen Verbleib geben?

Paul Harmgart, geb. 19.03.1900, aus Abschwangen, Kreis Pr.-Eylau, geriet am 25.01.1945 in Uderwangen in russische Gefangenschaft. Harmgart war zuletzt bei II. Volkssturmbat. Pr.-Eylau. Wer kann Auskunft über das Schicksal des Verschollenen geben?

Kurt Lange, geb. 01.07.1909 in Zophen, Kreis Wehlau, Arbeiter, zuletzt in Dossitten, Kreis Samland, wird vermisst. Kurt Lange soll zuletzt in einem Entlassungslager in Frankfurt/Oder gesehen worden sein. Wer kann etwas über den weiteren Verbleib des Verschollenen aussagen?

Gustav Noske, geb. 03.07.1888 in Briensdorf, Landarbeiter, zuletzt in Papendorf/Ostpreußen, wird vermisst und soll für tot erklärt werden. Landsleute, denen etwas über den Verbleib des Verschollenen bekannt ist, werden um Mitteilung gebeten.

Martha Grott, geb. Glaus, geb. 20.08.1864 in Braunsberg, aus Königsberg, Samitter Allee 7, ist seit dem 31. Januar 1945 in Pillau verschollen. Wer kennt das Schicksal der Vermissten?

Julius Mauroschat, geb. 01.05.1878, früher in Bergental, Kreis Tilsit-Ragnit, und seine Ehefrau, Johanna Mauroschat, geb. Jankowski, geb. am 27.01.1883, sollen für tot erklärt werden. Landsleute, die etwas über das Schicksal der Eheleute Mauroschat aussagen können, werden um Mitteilung gebeten.

Heinrich Girnus, geb. 27.09.1866, aus Haffwerder (Agilla), Kreis Labiau, ist etwa im Februar oder März 1945 zusammen mit anderen Einwohnern des Ortes von den Russen abtransportiert worden und soll später in einem Lager verstorben sein. Landsleute, die zuletzt mit ihm zusammen waren und seinen Tod bestätigen können, werden gebeten, sich zu melden.

Landwirt und Schmiedemeister Otto Lepinat, geb. 27.09.1904 in Wensbach, letzter Wohnsitz Wensbach, Kreis Ebenrode, wird vermisst und soll für tot erklärt werden. Wer kann Auskunft über das Schicksal des Verschollenen geben?

Postinspektor Adolf Dombrowski, geb. 04.03.1879, und seine Ehefrau Charlotte Dombrowski, geb. ???? 1885, Sensburg, Hermann-Göring-Straße 75, werden seit Januar 1945 vermisst und sollen für tot erklärt werden. Wer kann Auskunft geben?

Cristof Gusella, geb. 30.04.1860 in Drosdowen, Kreis Johannisburg, zuletzt in Rastenburg, Hindenburgstraße 44 und seine Tochter, Grete Gusella, geb. 19.12.1887 in Eichhöhe (früher Kotzargen), Kreis Sensburg, zuletzt Dom, Deschau, Kreis Schloßberg, werden vermisst. Grete Gusella blieb am 27.01.1945 in Königsberg, im Hause Lawsker Allee 17 zusammen mit Franz Pfuhl und Frau aus Insterburg, Franz Bey und Frau aus Königsberg (Kutscher bei Heller Nachf.) und Kenski und Frau aus Königsberg zurück. Über ihren weiteren Verbleib ist nichts bekannt. Wer kann nähere Auskunft über das Schicksal der beiden Verschollenen geben?

Gesucht wird Frau Ruth Gewenat, geb. 1914, Birkenhain (Kakschen) Kreis Tilsit-Ragnit. Angeblich ist sie vor dem Zusammenbruch geflüchtet und hat in einem Flüchtlingslager in Belgien Aufnahme gefunden. Im Jahre 1945 soll sie dieses Flüchtlingslager verlassen haben, um wieder nach Ostpreußen zurückzukehren. Wer kann Auskunft geben?

Frau Maria Laudien, geb. Leckrath, geb. am 20.12.1869 in Braunsberg/Ostpreußen, zuletzt in Königsberg, Ostendorffstraße 5, wird vermisst und soll für tot erklärt werden. Wer kann Auskunft geben über den Verbleib der Verschollenen oder deren Tod bestätigen?

Elli Naroska, geb. 20.12.(?) 1909 in Waplitz, Ida Naroska, geb. 20.08.1914 in Waplitz, Friedrich Naroska, geb. 03.03.1873 in Mensguth, Kreis Ortelsburg und Luise Naroska, geb. Loida, geb. 10.02.1870 in Waplitz, alle wohnhaft gewesen in Waplitz, Kreis Ortelsburg, werden vermisst und sollen für tot erklärt werden. Wer kann etwas über ihren Verbleib aussagen?

Landwirt Karl Scharnowski, geb. 03.12.1893 in Krokau, Kreis Neidenburg, zuletzt wohnhaft in Bartkengut, Kreis Neidenburg, wurde im Februar 1945 von den Russen verschleppt. Wer kann Auskunft über den weiteren Verbleib dieses Landsmannes geben?

Bauer Heinz Eggert, geb. 22.07.1920 in Königsberg, wohnhaft gewesen in Zohpen/Abbau bei Tapiau, Kreis Wehlau, Obergefr. Inf., letzte Nachricht vom 21.08.1944 aus dem Lazarett in Galatz (Rumänien), soll für tot erklärt werden. Wer war mit Heinz Eggert zusammen und kennt sein Schicksal?

Frau Berta Jonzeck, geb. Rathke, geb. 09.09.1871 zu Rablanken, Kreis Fischhausen, wohnhaft gewesen in Juditten, Kreis Königsberg, Ringstraße 32; Frau Marie Kohlberg, geb. Jonzeck, geb. 10.04.1904 zu Juditten; Reinhold Kohlberg, geb. 24.07.1901, wohnhaft gewesen in Quednau, Gartenstraße 32; Margarethe Wieberneit, geb. Jonzeck, geb. 15.08.1902 zu Juditten und Christel Wieberneit, geb. 1939 zu Juditten, dort wohnhaft gewesen Ringstraße 32, sollen für tot erklärt werden. Sämtliche Personen sind in Königsberg geblieben und seit 1945 verschollen. Wer kann Auskunft über ihr Schicksal erteilen?

Fritz Bury, geb. 27.08.1884, Pächter der Kronen-Apotheke in Allenstein, Adolf-Hitler-Platz 1 und seine Ehefrau Elisabeth Bury, geb. Lozoreit, sollen für tot erklärt werden. Bury ist angeblich im Januar 1945 in Allenstein verstorben. Wer kann seinen Tod bestätigen und Auskunft über das Schicksal der Frau Elisabeth Bury geben?

Walter Hans Briken, geb. am 19.01.1940 in Borken, Sohn der Frau Käthe Briken, geb. Lobdowski, aus Borken, Kreis Rastenburg, wird seit 1945 vermisst. Walter flüchtete zusammen mit seinen Großeltern uns seiner siebenjährigen Schwester nach Danzig-Neufahrwasser. Die Großeltern hatten die Absicht, mit beiden Kindern nach Dänemark zu gehen. Bei einem Luftangriff, Ende März 1945 wurde das siebenjährige Mädchen von ihren Großeltern getrennt und später von einer Landsmännin nach Westdeutschland mitgenommen. Von Walter Briken und seinen Großeltern fehlt seitdem jede Spur. Landsleute, die etwas über das Schicksal des Ehepaares Lobdowski und ihres Enkels aussagen können, werden um Mitteilung gebeten.

Auskunft wird gebeten:
Eheleute Eduard Amelong, von Beruf Förster, geb. am 27.02.1881, und Frau Anna, geb. Bolz, geb. am 02.01.1901, wohnhaft bis zur Flucht Januar 1945 in Lyck, Insel? Letzte Nachricht Mitte März 1945 aus Danzig-Oliva, Dultzstraße 11, bei Neumann

Victor Kappus, geb. am 05.01.1890 in Hollenau, Kreis Ebenrode, evakuiert nach Buchholz, Kreis Pr.-Eylau. Am 17.02.1945 von dort von den Russen verschleppt, zuletzt in Insterburg gesehen. Von Beruf war er Bauer.

Frau Luna Fuß, geb. Fedderau und ihre Kinder, Karin, 15 Jahre, Heidrun, 9 Jahre, zuletzt wohnhaft Königsberg, Luisenallee 54, und ihrer Mutter, Frau Fedderau, wohnhaft gewesen in Braunsberg

Emil Skambraks, geb. 20.12.1889 aus Bernhardseck, Kreis Insterburg. Er wird seit 1945 vermisst

Gesucht werden folgende Personen, die beim Zeugamt-Munition in Pillau gearbeitet haben: Fritz Wenzel, Vorarbeiter. Richard Nagat. Ernst Böse. Erich Dangel aus Fischhausen. Albert Purtau aus Fischhausen. Jürgens aus Pillau

Gesucht werden: Anna Wilutzky, geb. 29.09.1882 oder 1883 aus Heiligenbeil, Braunsberger Straße 21

Kreissparkassenleiter Bluth, von der Kreissparkasse Sichelberg/Südostpreußen

Der ehemalige Divisions-Pfarrer, Heeresoberpfarrer, Konrad aus Königsberg

Kurt Ussat, geb. 13.06.1917, aus Gumbinnen, Salzburger Straße 21, letzte Nachricht 1944 aus einem Feldlazarett in Rumänien. Heinz, geb. 27.09.1919; ist noch nach einer Kopfverwundung im April 1945 in Berlin zur Waffen-SS eingezogen worden, seitdem fehlt jede Spur. Friedrich geb. 07.07.1886 aus Gumbinnen, Grünstraße 21, Gustav geb. 21.12.1892 aus Gumbinnen, Hindenburgstraße. Die letzte Nachricht war aus Königsberg Ferner: Heirich Penner aus Roohde bei Saalfeld; war Kutscher bei Herrn Neumann.

Fritz Breitmoser, zuletzt wohnhaft: Labiau, Geburtsdatum und genaue Anschrift unbekannt.

Fräulein Elfriede Kammer, geb. im August 1914 in Elbing, zuletzt in Insterburg, Belowstraße 12, kaufm. Angestellte bei der Insterburger Stadtverwaltung. Fräulein Kammer wurde im Oktober 1944 mit ihrer Mutter und Schwester nach Mohrungen evakuiert. Über ihren weiteren Verbleib ist nichts beannt.

Der aus russischer Gefangenschaft heimgekehrte Schuhmachermeister Hans Mühloch aus Goldap, Lilienthalstraße 2, sucht seine Frau Minna, geb. Kruschkewitz, und seine Kinder Charlotte, Edith und Heinz sowie seinen Vetter, Kreisinspektor Otto Weller und Frau aus Goldap.

Wer kennt den jetzigen Aufenthaltsort oder das Schicksal der nachstehend aufgeführten Landsleute: 1. Bauer und Bürgermeister Erich Hammermeister, geb. 03.10.1900, Schliewe, Kreis Mohrungen, am 05.03.1945 aus Jäskendorf verschleppt. Bauer Karl Bierwirth, geb. März 1900, Schliewe, Kreis Mohrungen, am 05.03.1945 aus Jäskendorf verschleppt. Bauer Otto Wirth, geb. 15.01.1893, Neu-Rosenthal, Kreis Rastenburg, im März 1945 verschleppt

Wer kann Auskunft erteilen über den Verbleib oder das Schicksal des Heinz Maaser, geb. am 09.05.1928 aus Königsberg, Gut Spandienen. Im Februar 1945 von Königsberg nach Regensburg/Ndby. Geflüchtet, dort zum RAD gegangen, wahrscheinlich Abteilung 10/13 unter Oberstfeldmeister Willi Rizakowitz. Zuletzt in Deggendorf/Niederbayern gesehen, wohl in Marsch gesetzt in Richtung Freyung zur böhmischen Grenze.

Wer kennst den jetzigen Aufenthaltsort der nachstehend aufgeführten Landsleute: Leistungsinspektor Wallesch vom Milchwirtschaftsverband Ostpreußen, Gerdauen; Milchkontrolleur Kaiser, Gerdauen. Milchprüfer bei der Molkerei Gerdauen. Klaws: Milchkontrolleur Bobrowski für den Kreis Gerdauan: Kassierer vom Kontrollbezir Otto Schwarzer, Neuendorf. Bürgermeister von Neuendorf, Katins. Gutsbesitzer Rosenow, Neuendorfshof. Gutsbesitzer Franz Rapelius, Karolenenhof.

Gesucht werden: Bruno Wiechmann, geb. 17.02.1927 in Needau, Kreis Labiau, letzter Wohnort Susau-Cropien, Bruno Wiechmann wurde mit Ernst Rosenkranz im März 1945 Soldat. Wer kann Auskunft geben über sein Schicksal?

Landsleute aus Ebendorf, Kreis Ortelsburg, die den Landsmann Albert Jondral, geb. 04.12.1916 kennen?

Bäckermeister Erhard Senk aus Neidenburg. Soll in der Sowjetzone wohnen

Wilhelm Kabjoll, geb. am 04.01.1888, Oberpostsekretär aus Königsberg, Gneisenaustraße 13. Zuletzt beim Volkssturm »Westend in Königsberg gewesen. Feldpostnummer 36 100 A/X. Am 07.04.1945 noch an der Steindammer Kirche gesehen.

Wer kann Auskunft erteilen über den Verbleib oder das Schicksal der Liselotte Kindermann, geb. Pulver, geb. am 14.03.1916 aus Königsberg, Kreuzburger Straße 23? Sie hat bis Januar 1947 bei ihrer Mutter in Medenau, Kreis Samland gewohnt. Im Januar 1947 ging sie mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Tochter sowie anderen Einwohnern aus Medenau über das Haff, um zu Fuß nach dem Westen zu gelangen. Siw wurden von den Russen aufgegriffen und zurück nach Königsberg transportiert. Während man die älteren Leute und Kinder laufen ließ, wurde Frau Kindermann ins Gerichtsgefängnis eingeliefert. Zuletzt gesehen im Sommer 1947, als sie mit einem Trupp Frauen zur Arbeit geführt wurde.

Wer kann Auskunft erteilen über den Verbleib oder das Schicksal des Horst Simons, geb. am 30.12. 1925 in Tiefensee, Kreis Heiligenbeil? Er wurde in Heilsberg ausgebildet und wurde bei Schloßberg eingesetzt. Letzte Nachricht vom 24.12.1944 ohne Feldpostnummer.

Wer kann Auskunft geben über das Schicksal des Schreiners Schappals aus Pogegen?

Wer weiß über das Schicksal des Oberinspektors Hartmut Lemke, geb. 1895, bis Frühjar 1944 im Kreise Angerburg wohnhaft, dann in Ponarien, Kreis Mohrungen, von dort auch am 31.01.1945 von den Russen verschleppt? Mit ihm wurden verschleppt: Milchfahrer Kurt Elsner, Instmann Adolf Trampenau, beide aus Ponarien. Bauernsohn Georg Bartoleit aus dem Kreis Insterburg und andere.

Gesucht werden: Gertrud Grün, geb. 30.09.1919 aus Schülzen, Kreis Rastenburg. Sie ist mit ihren Eltern auf der Flucht durch Angerburg gekommen, dort abgeholt und wahrscheinlich nach Sibirien verschleppt. Seitdem fehlt jede Spur.

Familie Eduard Krüger aus Angerlinde, Kreis Insterburg

Brzeminski, tätig gewesen bei der Verwaltung des Provinzialverbandes in Königsberg, Landeshaus, Straße der SA 28-31.

Heinz Kruck, geb. am 14.01.1921 in Arys, letzte Heimatanschrift: Elbing, Dombitzer Straße 84, Feldpostnummer 02 292 E, vermisst seit 26.10.1944 in Schloßberg.

Fritz Ehrenboth, geb. am 24.09.1905, Heimatanschrift Königsberg, Sackheim 73, Letzte Feldpostnummer 41 557 D. Seit dem 17.10.1944 bei Schirwindt/Ostpreußen vermisst.

Gesucht werden folgende Landsleute: Karl Hermenau, Maurer, geb. 31.05.1891, aus Königsberg, Grazer Weg 30. Nach Angaben von Landsleuten wurde er in Russland, Lager 7533/A, gesehen.

Frau Anna Hermenau, geb. Schönberg, geb. 12.09.1895, aus Königsberg, seit 1945 vermisst.

Ruth Gebat, geb. Hermenau, geb. 04.04.1921, aus Königsberg, seit April 1945 mit ihrer Tocher im Samland verschollen.

Hermann Hermenau, geb. 03.10.1900, aus Königsberg. Er war zuletzt beim Volkssturm in Königsberg und wird seit April 1945 vermisst.

Ernst Plaumann, Zimmermeister, geb. 01.02.1915 aus Königsberg, Bülowstraße 37, letzte Anschrift: Gefr. Plaumann, Pi.-Ausb.-Bat. 311, II. Komp. (Bau) Lötzen.

Wer war mit Grenadier Lothar Guddat, geb. am 14.03.1926, 6. Komp. Gren.-Regt. 503, 290. Inf..-Div., Feldpostnummer 21 398 C, zusammen? Er wurde auf dem Marsch in die Gefangenschaft in Dünaburg gesehen. Dieser Transport soll nach dem Lager 7213/3 gekommen sein. Wo sind Heimkehrer des genannten Lagers?

Karl Störmer, geb. 11.04.1904 in Schlepecken, Kreis Labiau, sucht seine Mutter Eliese Störmer, geb. Behrend.

Gesucht werden: Leo Wenker aus Königsberg, Sternwartstraße, und Georg Semrau, Königsberg, Aschmann-Allee 2. Beide waren Montage-Techniker beim Luftgau-Kommando I in Königsberg.

Herbert Kantereit, geb. am 01.03.1925, aus Ilmenhorst, Kreis Gerdauen. Letzte Einheit Marschkompanie Tilsit. Seit dem 03.11.1943 nordwestlich Kiew vermisst.

Lehrer Willi Haßler, geb. 27.04.1886, aus Tilsit, Moltkestraße 22

Prof. Dr. Kürbs, etwa 1927 an der Handelshochschule in Königsberg tätig, und die Diplom-Handelslehrerinnen Hilde Gollup und Charlotte Hennig. Beide waren in den Jahren 1927 bis 1932 Studentinnen der Handelshochschule Königsberg.

Edelgart Zimmermann, geb. Februar (?) 1938 in Kuttkuhnen, Kreis Tilsit-Ragnit.

Horst Koenig aus Insterburg, Quandelstraße 51. Der Vater, Otto Koenig, war Lokomotivführer.

Franz Grunwald, geb. am 25.03.1921. Wurde am 15.08.1944 om I. F. Ersatz-Bat, 2 Allenstein zu einer anderen Einheit versetzt und ist seit dem 19.09.1944 im nördlichen Teil Ostpreußens vermisst.

Arthur Lippert, geb. am 12.11.1905, Oberwachtmeister d. Gendarmerie, letzte Feldpostnummer A 48 235.

August Paulick und seine Ehefrau aus Breitenstein (Fridrichswalde) bei Kraupischken, Emil Klapschus und Frau Gertrud Klapschus, geb. Paulick, aus Warnen bei Kraupischken, Kreis Tilsit-Ragnit

Fräulein Lieschen Schwalm, geb. am 14.07.1897 aus Langensee bei Platzkehnen, Kreis Goldap, und deren Schwester Anna Schwalm? Die Schwestern werden seit 1945 vermisst. Ferner: August Klaus, geb. 13.11.1913 in Königsberg, Arndtstraße 15c; war beim Volkssturm und ist im April 1945 verschleppt worden, seitdem fehlt jede Spur.

Gerhard Schikatis, geb. 05.01.1923 in Königsberg, Arndstraße 15c; war im Westen eingesetzt.

Charlotte Lorenz, zuletzt in Gr.-Galbuchen bei Rastenburg.

Johann Thomas, Bäslack, Kreis Rastenburg.

Ella Klaus, Königsberg, Gerlachstraße

Bertha Klaus, aus Timber, Post Laucknen, Kreis Labiau

Rechtsanwalt und Notar Strauß, früher Königsberg, Französische Straße 20 (Rechtsanwälte und Notare Strauß, Meyer und Kaschade)

Todesanzeigen
Am 17. Juni 1953, schloss mein lieber Mann, unser lieber Vater, Großvater und Schwiegervater, der techn. Reichsbahnobersekretär i. R., ehem. Techn. Leiter der Lehrwerkstätten d. Reichsbahnausbesserungswerkes Königsberg, Gustav Meinekat, im fast vollendeten 76. Lebensjahre für immer seine Augen. In tiefer Trauer: Marie Meineat, geb. Preuß, früher Königsberg, Ostpreußen. Johannes Meinekat, Lehrer in Marne, früher: Tenitten, Kreis Fischhausen. Meta Meinekat, geb. Klein. Paul Rosenbaum, Architekt und Baumeister, früher: Zinten. Marie Rosenbaum, geb. Meinekat. Die Enkel: Detlef Rosenbaum, Ingrid und Eckart Meinekat. Kiel, Sternwartenweg 7

Am 18. Mai 1953, 16.50 Uhr, entschlief sanft und ruhig nach langem, schwerem, in stiller und großer Geduld ertragenem Kriegsleiden, mein lieber Mann und stets um mich besorgter treuer Lebenskamerad, unser lieber, guter Schwiegersohn, mein lieber Bruder, Schwager, Vetter, Neffe und Onkel, Kaufmann Bruno Wepschies, aus Insterburg, Ostpreußen, im 50. Lebensjahr. In stiller Trauer: Elfriede Wepschies, geb. Schukat und alle Angehörigen. Oldenburg, i. O., 20. Juni 1953, Goethestraße 24. Die Beisetzung hat am 22. Mai in Oldenburg stattgefunden.

Am 22. Mai 1953, verstarb fern seiner geliebten Heimat, unser lieber Vater, Schwieger- und Großvater, der Gendarmeriemeister i. R. Friedrich Görke. Im Namen aller Trauernden: Dr. Schibilla und Frau Meta, geb. Görke. Travemünde, den 20. Juni 1953. Früher: Angerburg in Ostpreußen

Am 16.06.1953, entschlief sanft im gesegneten Alter von fast 84. Jahren, unser lieber Vater, Schwiegervater, Groß- und Urgroßvater, der Bauer Julius Knaak, früher: Ebenrode - Dobel 8, Ostpreußen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frieda Knaak. Hagen Nr. 51 bei Bad Pyrmont

Fern unserer geliebten Heimat, entschlief am 13. Juni 1953, mein innig geliebter Mann, unser treusorgender Vater und Schwiegervater, unser lieber Opa, August Ruhnke, Maschinenmeister i. R., im 70. Lebensjahr. In stiller Trauer: Wilhelmine Ruhnke, geb. Magunia. George Ruhnke. Anni Pichler, geb. Ruhnke. Waltraud Ruhnke. Dora Ruhnke, geb. Schmidt. Pritz Pichler. Bärbel Ruhnke. Frank Pichler. Tilsit, Ostpreußen. Jetzt: Cuxhaen, Jänischstraße 1

In der Hoffnung auf ein Wiedersehen, erhielt ich die traurige Nachricht, dass mein lieber, unvergesslicher Mann, mein herzensguter Vater, Schwiegervater und Großvater, der Bauer Max Peikowski, Bergensee, Kreis Angerburg, im Alter von 66 Jahren, am 23. Mai 1953 in der sowj. bes. Zone für immer von uns gegangen ist. Sein Wunsch, seine Lieben wiederzusehen, blieb ihm unerfüllt. In tiefem Schmerz: Emilie Peikowski, geb. Grigo. Ruth Kröger, geb. Peikowski. Herbert Kröger. Rita und Karin, als Enkelkinder. Wedel, Holstein, Moorweg 21

Nach langer, schwerer, durch dänische Internierung verursachte Krankheit, verschied am 11. Juni 1953, in Brig (Schweiz), meine liebe Frau, meine geliebte Mutter, unsere Schwester und Schwägerin, Christa Freifrau von Tettau, geb. Gräfin von Kanitz, im Alter von 39 Jahren. Hans-Dietrich Freiherr von Tettau-Tolks. Hans-Hubert Freiherr von Tettau. Wendula Burchard, geb. Gräfin von Kanitz. Ditmar Burchard. Wolfgang von Scharfenberg. Die Einäscherung hat am 15. Juni 1953 in Vebey (Schweiz) stattgefunden. Kraphausen, Kreis Pr.-Eylau. Jetzt: Wanfried, Kreis Eschwege

Heute ist nach langem, schwerem Leiden, meine liebe Frau, unsere innig, gute Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Frau Maria Lauber, geb. Schildt, durch einen sanften Tod erlöst worden. In tiefer Trauer: Hugo Lauber. Waltraut Alma-Lauber. Walther Lauber. Klaas Alma. Roelf und Dieter, als Enkelkinder. Düsseldorf, Haarlem/Holland, Heinrichstraße 64, 24. Juni 1953. Früher: Königsberg, Lieper Weg 82/84

Am 6. Juni 1953, ist meine innig geliebte Frau und Mutter, unsere herzensgute Tochter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und Tante, Hedwig Buttkewitz, geb. Schlick, mit unserem Töchterchen und Schwesterlein, im blühenden Alter von 32 Jahren, sanft entschlafen. In unfassbarem Leid: Der Gatte, Werner Buttkewitz, mit Söhnchen Hermann und Angehörigen. Sindelfingen bei Stuttgart, Malchinger Straße Nr. 15. Früher: Werden, Kreis Schloßberg, Ostpreußen

Nach einem von reichem Segen erfüllten Leben, entschlief am 22.05.1953 in Buchholz, Kreis Harbug, im Alter on 86 Jahren, unsere sehr geliebte Mutter, die Pfarrerwitwe Klara Faerber, geb. Farnsteiner, früher: Schirwindt/Königsberg. Es gedenken ihrer in Treue und Dankbarkeit: Medizinalrat Dr. Faerber und Frau Gertrud, geb. Dziewas. Magdalene Faerber, Lehrerin. Elisabeth Faerber, Lehrerin. Gertrud Faerber, Schwester. Rudolf Faerber, Apotheker und Frau Ruth, geb. Kohnert. Lotte Faerber, geb. Bahl. Winsen/Luhe, Buchholz, Kreis Harburg. Wuppertal-Elberfeld, Werningerode/Harz.

Fern ihrer geliebten Heimat, entschlief sanft nach schwerer Krankheit am 16. Juni 1953, im Alter von 63 Jahren, unsere treusorgende, liebe Mutter, Oma, Tante und Schwester, Frau Maria Neumann, geb. Gröger, aus Mohrungen, Pr.-Holländer Straße 42. In tiefer Trauer: Walter Neumann. Margarete Willer, geb. Neumann. Josef Willer. Helene Borkowitz, geb. Neumann, mit Sohn August, zurzeit USA. Familie Gustav Neumann und Familie Kurt Neumann, russ. Zone. München 54, Karlingerstraße 53

Nach achteinhalb Jahren banger Ungewissheit, erhielt ich von der Deutschen Dienststelle die Nachricht, dass mein herzensguter Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel, Uffz. Gustav Arndt, Hanswalde, Kreis Heiligenbeil, nach seiner Verwundung im Januar 1945 verstorben und auf dem Domfriedhof in Königsberg, Alte Pillauer Landstraße, Reihe 5, Nr. 420, beerdigt worden ist. In tiefem Schmerz: Frau Frieda Arndt und Kinder. Jetzt: Heiligenhafen/Holstein

Fern der Heimat und seiner geliebten, dunklen Wälder, starb plötzlich und unerwartet während seines Dienstes, nach einem arbeitsreichen, schicksalsschweren Leben, im Alter von 64 Jahren, mein lieber Mann, unser guter Vater, Opi, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Onkel, Wilhelm Preuss, aus Wallendorf, Kreis Neidenburg und Allenstein. Seine Hoffnung, in die ostpreußische Heimat zurückzukehren, hat er niemals aufgegeben. In stiller Trauer: Friedericke Preuss, geb. Bonkowski und Kinder, sowie 7 Enkelkinder. Oldenburg, den 27. Mai 1953, Sachsenstraße 53

Am 21. Juni 1953, entschlief plötzlich und unerwartet, mein lieber Mann, unser guter Vater, August Haak, aus Neuhausen bei Königsberg, Ostpreußen. In tiefer Trauer: Johanna Haak und Angehörige. Köln-Vingst, Bamberger Straße 20

Nun darf er schauen Jesus Christus, an den er geglaubt hat. Am 10. Juli 1953, jährt sich zum ersten Male der Sterbetag meines lieben Mannes, unseres lieben Vaters, Schwiegervaters und Großvaters, des Reichsbahn-Oberinspektor i. R. Max Marsmann. In Demut vor Gott: Auguste Marsmann und Angehörige. Königsberg, Philosophendamm 5. Jetzt: Wanne-Eickel, Goethestraße 8

Am 18. Juni 1953, starb plötzlich im Alter von 70 Jahren, meine liebe Frau, unsere immer gütige, liebste Mutti, Schwiegermutter und Omi, Frau Anna Rothermund, geb. Trynoga, aus Wehlau, Ostpreußen. Sie folgte ihrem lieben Sohn, unserem guten Bruder, Herbert Rothermund, gefallen 30. August 1944. In tiefem Schmerz: Albert Rothermund, russische Zone. Hans-Richard und Elsbeth Vennert, geb. Rothermund, Hamburg-Altona, Koldingstraße 21. Herta Rothermund, russ. Zone. Heinz Rothermund und Frau, Beetzendorf bei Lüneburg. Otto und Lieselot Friedrich, geb. Rothermund, russ. Zone. Heinz und Elfriede Görtz, geb. Rothermund, russ. Zone. Und zwölf Enkelkinder

Ruhe und Frieden im Reiche der Ewigkeit, fand nach schwerem seelischem und körperlichem Leiden, mein lieber Lebensgefährte, unser guter Vater, Bruder, Schwager und Onkel, Wilhelm Ollhoff, im Alter von 56 Jahren. In stiller Trauer: Charlotte Ollhoff, geb. Petri. Ilse Walther, geb. Ollhoff. Annaliese Ollhoff. Dr. med. Rudolf Walther. Langenberg/Westf., früher: Liebstadt und Goldap; Offenbach/Main, Jevenstedt/Holstein, Mölln/Lauenburg und Frankfurt/Main, den 15. Juni 1953

Ein treues Mutterherz hat aufgehört zu schlagen! Am 3. Juni 1953 entschlief, fern ihrer geliebten, ostpreußischen Heimat, in Gelsenkirchen - Erle, bei ihrem einzigen Bruder zu Besuch weilend, an den Folgen der Verwundung auf der Flucht, meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Karoline Wilkop, geb. Spriewald aus Neu-Schiemanen, Kreis Ortelsburg, im Alter von 61 Jahren. Sie folgte ihrem Sohn, Otto, gefallen vor Schloßberg, Ostpreußen, und ihren beiden Kindern, Oskar und Erika, in die Ewigkeit. In tiefem Schmerz: Wilhelm Wilkop, als Gatte. Berta Hasig, geb. Wilkop. Emil Hasig, Waltrop i. Westf. Frieda Schlottke, geb. Wilkop. Kurt Schlottke, Gelsenkirchen. Erna Beba, geb. Wilkop. Karl Beba, verschollen. Walter Wilkop. Liselotte, geb. Haegermann. Erich Wilkop. Irene, geb. Abraham. Kurt Wilkop, Duingen. Emmy, geb. Stichnothe. Helene Lehmann, geb. Wilkop. Günter, zwölf Enkelkinder, ein Bruder und Frau, ein Neffe, drei Nichten. Gelsenkirchen-Erle. Margarethe Wilkop, als Schwiegertochter und Enkelkind, in der Mittel-Zone. Wir haben sie am 6. Juni 1953, auf dem Friedhof in Wehdel bei Bremerhaven, zur letzten Ruhe gebettet.

Am 22. Juni 1953, entschlief im Alter von fast 80 Jahren, unsere liebe Mutter und Großmutter, Auguste Pazio, geb. Masuhr, aus Rechenberg/Ostpreußen. In der neuen Heimat in Eutin in Holstein, hat sie nun ihre letzte Ruhestätte gefunden. In stiller Trauer: Die Kinder: Gustav, Herne. Fritz, Eutin. Max, vermisst 1945. Gertrud, Quedinburg. Otto, Los Angeles. Walter, Herne, und alle Verwandten

Am 4. Juni 1953, ging sanft und unerwartet heim in die ewige Heimat, im festen Glauben an seinen Erlöser, mein innigstgeliebter Mann, unser treusorgender Vater und Großvater, Alexander Gerlach, Hauptmann a. D. In tiefer Trauer: Hertha Gerlach, geb. Lüderwaldt. Lilli und Werner Haller. Walter und Vera Gerlach. Ingeborg Gerlach. Alexander und August-Wilhelm, vermisst in Russland. 3 Enkelkinder. Liska-Schaaken, Ostpreußen. Jetzt: Aldingen bei Spaichingen

Re: [OWP] Erfahrung mit Flachbettscannern

Date: 2013/05/11 00:32:48
From: Elke_Bloess <Elke_Bloess(a)gmx.de>

Hallo,

ich arbeite seit ca. 3 Jahren mit einem Multifunktionsgerät von HP (Deskjet F 2480) und bin sehr zufrieden.

Zuvor hatte ich einen Flachbettscanner von Lifetec, aber nach einem Jahr musste ich reklamieren, da ein mechanisches Teil kaputt ging. Ich bekam innerhalb einer Woche anstandslos ein neues Gerät, aber kurz nach Ablauf der Garantie gab auch dieser den Geist auf.

Da ich mit meinem HP-Drucker sehr zufrieden war und er mir 10 Jahre treue Dienste leistete, entschied ich mich wieder für ein Gerät von HP. Aber diesmal ein Multifunktionsgerät (Drucker - Scanner - Kopierer). Ich hatte auf der Arbeit schon Erfahrungen mit dem Vorgängermodell gemacht und habe den Kauf bis heute noch nicht bereut. Für das Gerät habe ich weit unter 100,00 € bezahlt. Die Tintenpatronen lasse ich in einer Tinten-Toner-Tankstation nachfüllen, bis der Druckkopf das nicht mehr zulässt. Erst dann kaufe ich eine neue Patrone.

Meiner Meinung nach ist dieses Gerät gut und preiswert im Kauf und der Unterhaltung.

Viele Grüße
Elke

[OWP] Ostpreußenblatt, Juni 1953, Folge 20 . Für Todeserklärungen, Tote unserer Heimat, Au skunft wird gebeten, Aufgebot, Todesanzeigen

Date: 2013/05/11 18:21:55
From: inge . barfels <inge.barfels(a)ewe.net>


Folge 20 vom 15.07.1953

Für Todeserklärungen:
Georg Skeries, Schneider, geb. 26.08.1881 in Simon/Memelland und seine Ehefrau Minna Skeries, geborene Gedat, geb. 23.10.1882 in Willkeschken/Memelland, werden vermisst. Wer kann Auskunft geben über ihren Verbleib?

Landwirt Gustav Philipp, geb. 05.10.1878, aus Königsberg-Schönfließ und seine Ehefrau Marie Philipp, geb. Schulz, geb. 08.03.1884, werden seit April 1945 vermisst. Frau Philipp soll in Königsberg in der Kaiserstraße 35 verschüttet worden sein. Gustav Philipp ist vermutlich kurz darauf verstorben. Wer kennt das Schicksal dieses Ehepaares und kann die obigen Angaben bestätigen?

Feide, August, geb. 31.07.1910 in Cabienen, Kreis Rößel, zuletzt Guttstadt, wird vermisst. Wer kennt das Schicksal dieses Landsmannes?

Erich Steinbeck, geb. 10.03.191? in Wilknitt, Kreis Heiligenbeil, wohnhaft gewesen in Lichtenfeld, Kreis Heiligenbeil, wird vermisst. Steinbeck war Wachtmann in einem Gefangenenlager in Ostpreußen. Am 26.01.1945 wurde er zusammen mit den russischen Kriegsgefangenen abtransportiert. Über seinen Verbleib ist nichts bekannt. Wer kennt sein Schicksal?

Josef Langanki, geb. 24.01.1884 in Groß-Köllen, Kreis Rößel, Lehrer, letzter Wohnort Krämersdorf, Kreis Rößel, wird vermisst. Wer kann Auskunft über seinen Verbleib geben?

Horst Timoreit, geb. 03.05.1913 in Königsberg, Gefreiter in einer Aufklärungsabteilung in Afrika, Feldpostnummer 06 324, wird seit dem 02.01.1942 vermisst. Wer kann Auskunft geben über seinen Verbleib?

Ensis Skaliks, geb. 28.01.1873 in Buchhof, wird seit dem 28.01.1945 vermisst. Wer kann Auskunft geben über seinen Verbleib?

Else Goira, geborene Posingaes, geb. 27.01.1892 in Steinkischken, Kreis Heydekrug, aus Willkieten, Kreis Memel, wird seit Frühjahr 1946 vermisst. Sie soll zuletzt in einem Lager in Schloßberg in der Küche tätig gewesen sein. Wer kann Auskunft über den Verbleib der Vermissten?

Arthur Manske, geb. 30.01.1883 in Königsberg-Knöppelsdof, soll im Oktober 1945 verstorben sein, und seine Tochter Elisabeth Manske, geb. 04.06.1923 in Königsberg, soll im Mai 1945 verstorben sein. Es werden Augenzeugen gesucht.

Leo Lange, Bauer, geb. 27.11.1905, soll von seinem Hof in Sussenthal, Kreis Allenstein, am 30. Januar 1945 von den Russen verschleppt worden sein. Wer kennt sein weiteres Schicksal?

Albert Felde, geb. 24.11.1911 in Ottenburg, Kreis Rößel, wird vermisst. Wer kann Auskunft geben über seinen Verbleib?

Hieronymus Piechowski, geb. 19.10.1864 in Krone a. d. Er., seine Ehefrau Clara Piechowski, geb. Krampitz, geb. 20.11.1880 in Graudenz, zuletzt wohnhaft in Königsberg, Beekstraße 28a, und die Tochter Alma Hochwald, geb. Piechowski, geb. 11.02.1832 in Königsberg, wohnhaft gewesen Königsberg, Niddener Weg 1a, werden vermisst. Alle drei wurden etwa im Februar 1945 nach Rauschen, Siedlung Petrulat, Sassauer Straße, evakuiert. Über ihren weiteren Verbleib ist nichts bekannt. Wer kann über das Schicksal dieser Landsleute Auskunft geben?

Tote unserer Heimat
Am 22. Mai 1953, ist Pfarrer Christoph Dettmar im Altersheim Niederramstadt bei Darmstadt im Alter von 86 Jahren still eingeschlafen. Nachdem er dreizehn Jahre in Südbrasilien drei Gemeinden von deutschen Kolonisten gesammelt und versorgt hatte, stand er on 1908 bis 1930 in Eckersdorf, Kreis Mohrungen, einer weitläufigen Gemeinde des Oberlandes, im Dienst. In treuem Wirken unter dem Wort Gottes trug er besonders die Liebe zur äußeren und inneren Mission in die Gemeinde. Über den kleinen reis hinaus wirkte seine Anregung eines alljährlichen Erntedankopfers für die innere Mission, durch dessen Sachspenden aus der Feldfrucht die Anstalten der Liebestätigkeit in unserer Heimat besonders in den schwersten Notjahren nach dem 1. Weltkrieg wesentliche Hilfen empfingen. Auch für die bäuerliche Arbeit brachte Pfarrer Dettmar, der ein Bauernsohn war, durch vorbildliche Anwendung der künstlichen Düngung und des Maschineneinsatzes auf dem Pfarrland manche Anregung, so dass sein vielseitiges Wirken nicht vergessen sein wird.

Auskunft wird erbeten
Wo sind Eltern und Angehörige eines Kindes, Hilde (Heidi)? Edwien (?) geb. etwa 1943? Das Kind traf 1947 mit einem Kindertransport aus Königsberg ein. Das Kind ist blond, hat blaue Augen und ist kräftig gebaut.

Frau Helene Häusler, geb. Fröhlich, geb. am 26.06.1921 (letzter Wohnort Königsberg) Mozartstraße 43, wird vermisst. Wer kann etwas über ihren Verbleib mitteilen?

Wer war mit Frau Emma Sembill, geb. am 15.07.1876 in Adl. Kregwehlen, Kreis Elchniederung, auf der Flucht von Fischhausen zusammen?

Wer kann Auskunft erteilen über nachstehend aufgeführte, ehemalige Wehrmachtsangehörige: 1. Feldwebel Horst Janz, geb. 24.07.1914, Feldpostnummer 00 176 D, zuletzt Einsatzraum Stuhlweißenburg/Ungarn. Letzte Nachricht November 1944. 2. Gefreiter Alfred Janz, geb. 02.06.1926, letzte Feldpostnummer 41 232, Einsatzraum Lemberg-Kowel-Tarnepol, seit 16.07.1944 als vermisst gemeldet. 3. Ernst Janz, geb. 08.07.1916, Zivilist, verheiratet, zuletzt wohnhaft Braunsberg, Querstraße 20. Hat Braunsberg spätestens am 27.01.1945 verlassen.

Gesucht wird Franz Schlegel, etwa 45 Jahre alt, aus Rößel, Freiheit, dessen Ehefrau Anna oder Martha und die Söhne Franz und Leo. Wem ist etwas über den Verbleib dieser Landsleute bekannt?

Gesucht werden aus Schönfeld, Kreis Sensburg: Albert Klimmeck und Frau Anna, geb. Gischewski; Max und Frau Martha, geb. Gischewski; Otto und Frau Anna, geb. Krüger; Martha Siebert, geb. Klimmeck; Willi Klimmeck, Tischlergeselle, Wohnort unbekannt; Helene Gravermann geb, Klimmeck, aus Allenstein, Wadanger Straße 4a Ferner: Otto Krisch aus Wolfsee, Kreis Lötzen. Hedwig und Marta Biendara, die heute noch in Masuren leben, suchen ihre Schwester Elisabeth Emde.

Wer kann Auskunft erteilen über den Verbleib oder das Schicksal der Frau Magdalena Mantwill, geb. Sprengel, geb. am 12.02.1890 in Ellernbruch, ihre Tochter Frieda Schmidt, geb. Mantwill, geb. am 30.10.1921 und deren Kinder Günther Schmidt, geb. am 02.02.1939, Siegfried Schmidt, geb. am 26.11.1942, alle zuletzt wohnhaft in Katzborn, Kreis Gerdauen, auf der Flucht bis Danzig gekommen. Frau Frieda Schmidt und ihr Sohn Siegfried sollen im April 1945 durch Einsturz eines Hauses verschüttet worden sein. Frau Magdalena Mantwill wurde mit ihrem Enkel Günther Schmidt zuletzt Pfingsten 1945 bei Graudenz an der Weichsel gesehen.

Wer kann Auskunft erteilen über den Verbleib oder das Schicksal des Fritz Klein, geb. am 02.08.1908 aus Hussehnen, Kreis Pr.-Eylau? Er wurde am 13.01.1945 verwundet und lag in Wehlau im Lazarett,

Ein altes Ehepaar, früher wohnhaft Schloßberg, jetzt Sowjetunion, sucht die Tochter Lotte Weber, geb. am 22.04.1919.

Wer kann Auskunft erteilen: über Frau Friedericke Knieß, geb. Jacobus, etwa 80 Jahre alt, und Fräulein Emilie Jacobus, etwa 76 Jahre alt, wohnhaft Neidenburg, Soldauer Chaussee? ...... über Herta Siemund, geb. am 20.07.1911 aus Dotlienen, Kreis Elchniederung; sie wurde von den Russen verschleppt und zuletzt bei Ebenrode gesehen .....über Gustav Seidenberg aus Insterburg. S. war Angestellter des Forstamtes.

Gesucht werden: Karl Nitsch, geb. am 01.06.1883, wohnhaft Poppendorf, Kreis Wehlau, im Januar 1945 von den Russen verschleppt.

Obergefreiter Bernhard Lehrmann, geb. 15.07.1910, letzte Nachricht Dezember 1944 aus Scharfenwiese bei Ostrolenka, und Berta Klinnert, geb. Lehrmann, geb. am 18.04.1915, beide zuletzt wohnhaft Noßberg, Kreis Heilsberg,

Richard Borte aus Königsberg, Ringstraße 164, früher bei der Feuersozietät beschäftigt.

Bauer Bernhard Wittke und Familie, wohnhaft gewesen in Jäglack bei Barten, Kreis Rastenburg.

Bauer Rogall aus Wolfshgen, Kreis Rastenburg.

Familie Bongers aus Insterburg, die dort eine Rossschlächterei hatte.

SS-Soldat Walter Schulze, geb. 19.04.1921 in Wirballen

Frau Marie Such, geb. Sachert, aus Schlobitten, sowie Emil Andrick aus Robitten. Beide sind zuletzt 1945 im Lager Pr.-Eylau gesehen worden

Karl Willi Dannenberg. Er war Fallschirmjäger und soll sich zuletzt in einem Krankenhaus im Rheinland aufgehalten haben.

Wer kann Auskunft erteilen über: Karl Schmidtke, geb. am 21.02.1907 aus Rositten, Kreis Pr.-Eylau; seit Juli 1944 vermisst.

Heinz Baransky, geb. am 18.11.1917, zuletzt in Kurland gewesen, Feldpostnummer 12 742 F.

Kapitän Paul Voß, geb. 26.08.1913, in Allenstein. Er war zuletzt auf dem in Allenstein beheimateten Eisbrecher »Castor« bedienstet.

Die Angehörigen des Viktor Brodowski aus Rosenau, Kreis Allenstein.

Familie Leo Ostrowski und Familie Bruno Winkowski aus Faulen, Kreis Osterode

Frau Helene Schönfeld, geb. Obitz, geb. am 27.12.1906, und ihr Sohn Manfred Schönfeld, geb. am 30.08.1937, wohnhaft gewesen in Zandersdorf, Kreis Rastenburg, bis 1942; er ging dann zu ihrem Bruder, Regierungsbaurat Willy Obitz nach Königsberg.

Molkereidirektor Hans Graber aus Trunz, Kreis Elbing, später auf Gut Neumühl bei Bartenstein.

Landwirt Adam Schak, geb. am 30. September 1904 in Ostpreußen. Der Wohnort ist leider nicht bekannt. Der Genannte befand sich eine Zeitlang im Lager Quaenbrück

Paul Adomeit, Waffenmeister der Luftwaffe, und seine Ehefrau Erika Adomeit, geborene Rodde, aus Königsberg, Am Stradtgraben 18

Frau Anna Lange, geb. Joswig, geb. Januar 1925 in Wolfsee, Kreis Lötzen, und die Großmutter Joswig

Familie Obermelker Friedrich Horn aus Mahnsfeld, Kreis Samland

Wer kennt den jetzigen Aufenthaltsort von Frau Dolly von Loeper, geb. Rasmussen-Bonne, aus Königsberg, Nachtigallensteig

Wer kann Auskunft erteilen über: den ehemaligen Oberfeldwebel Rehberg und den ehemaligen Feldwebel Naujoks aus dem Memelland.

Liesbeth Henseleit, geb. Grau, geb. 01.07.1914, zuletzt wohnhaft gewesen in Mohrungen, Waltraud, geb. 24.10.1935, Rosemarie, geb. 09.10.1937, und Wolfgang, geb. 22.01.1943

Hedwig Elbing, geb. am 24.09.1922, aus Redogkainen, Kreis Allenstein, von dort im Februar 1945 von den Russen verschleppt.

Otto Tolk, geb. 23.09.1917 in Königsberg, bei der Wehrmacht gewesen.

Stabsgefreiten Otto Seidler, geb. 03.03.1903, in Ebenrode

Zollsekretär Fritz Zimmermann, geb. 21.10.1901, in Lehmau, Kreis Ebenrode, wohnhaft gewesen in Memel, und dessen Ehefrau Henny, geb. Bogdahn.

Karl Germowitz, geb. am 26.11.1908, zuletzt wohnhaft in Schaaren, Kreis Pillkallen, letzte Feldpostnummer 34 542. Wo leben Angehörige von Karl Germowitz?

Richard Zachrau, geb. am 13.06.1905 aus Königsberg, Altroßg. Kirchenstraße 10/11. War zuletzt in Hamburg 48, Berzellusstraße 90 wohnhaft und hat von dort aus einen Suchantrag nach seiner Schwester Hildegard gestellt. Die Genannte Konnte inzwischen ermittelt werden.

Justizinspektor Reuter, Justizsekretär Herrmann, Justizsekretär Grosse und Kanleiinspektor Atts on der Staatsanwaltschaft in Tilsit.

Gefreiten Heinrich Sokolowski, geb. am 01.05.1913 in Frauenfließ bei Jucha, Kreis Lyck. Am 11.09.1943 mit der Einheit 2. schw. Mot. Art.-Regt. 37, Ersatzabteilung, Marschbat. Mohrungen nach der Südfront Russlands gekommen

Wer kann Auskunft erteilen über den Verbleib der Familie Bauunternehmer Otto Neumann, geb. 06.05.1881 zu Königsberg, und seiner Ehefrau Anna, geb. May, geb. am 09.06.1881, sowie deren Kinder Frieda Petrusch, geb. Neumann, Marta, Hildegard und Elisabeth

Wer kann Auskunft erteilen über den Verbleib oder das Schicksal des Maschinenschlossers F / z Warstat, geb. am 27.03.1897 aus Gumbinnen. Er wurde von den Russen im Februar 1945 als Zivilist von Bartenstein aus verschleppt.

Gesucht werden: Die Eltern des Siegfried Baumgart, geb. am 11.01.1928, Gustav Baumgart und Frau Johanna, geb. Wiehe, aus Königsberg, Aweider Allee 70, und die Großmutter Wiehe, wohnhaft Arnau, Kreis Königsberg. Wo sind weitere Verwandte?

Oberwachtmeister bei der Schutzpolizei Paul Buyna, geb. am 16.08.1898; er tat Dienst bis Januar 1945 im 9. Poliz.-Reier, dann kam er zum 2. Polizeirevier in Königsberg, ferner sein Sohn Günther Buyna, geb. am 09.02.1928; er wurde Ende Januar auf der Flucht in Gotenhafen zurückgehalten, kam anscheinend zum Volkssturm. Beide wohnhaft in Geislingen, Kreis Ortelsburg.

Artur Bitter, geb. am 30.10.1907 aus Sollau, Kreis Pr.-Eylau, letzte Feldpostnummer44 382, zuletzt gesehen im Raum on Wilna, vermisst bei W?tebsk.

Die Eheleute Gustav Schink, geb. am 12.06.1894, und Elise Schink, geb. am 02.10.1881; sie waren bis 06.08.1945 in einem Königsberger Altersheim in der Krausallee 69.

Die Kinder Luxat aus Ballethen, Kreis Angerapp, Hannelore, geb. im September 1933, Joachim, geb. im August 1934, Ursula, geb. im September 1935 und Helga, geb. im Juni 1937, ferner die Stiefmutter Olga Luxat, geb. Seeling.

Fritz Rosenberg, geb. im Februar 1910 in Dollstädt, Kreis Pr.-Eylau; er soll in Dänemark im Flüchtlingslager gewesen sein.

Hauptmann d. R. Emil Podschun, geb. 18.12.1890, tätig gewesen beim Wehrmeldeamt Treuburg, am 22. Januar 1945 noch mit Hugo Jatzkowski zusammen in Mohrungen gesehen. Die Soldaten sollen sich kurz vor dem Einmarsch der Russen in Richtung Marienburg abgesetzt haben.

Familie Kimpel aus Königsberg, Kunkelstraße 20

Wer kennt die Familie Paetzel aus Reichenbach, Kreis Pr.-Holland, kann über deren wirtschaftliche Verhältnisse in der Heimat aussagen und mitteilen, wann und wo Paetzel gefallen ist? Nachricht wird dringend erbeten, da die Unterlagen zur Erlangung der Waisenrente benötigt werden.

Gesucht werden: Frl. Hildegard Plitzner, geb. am 17.11.1924, und Frl. Ruth Weiß, geb. 1923, beide zuletzt wohnhaft Eydtkau.

Gefreiter Willi Girod, geb. am 14.01.1922 aus Nemmersdorf, Kreis Gumbinnen, letzte Nachricht am 08.08.1944 aus Bessarabien, letzte Feldpostnummer 29 459 D.

Franz Recklies aus Insterburg, Ulanenstraße 8

Die Familie Fritz Chollet aus Insterburg.

5 II 60/53   Amtagericht Lingen/Ems, den 26. Juni 1953
Aufgebot
Die Ehefrau Erna Behrendt, geb. Potreck in Spelle 60a, Kreis Lingen, hat beantragt, ihren Ehemann, den verschollenen Bruno Behrendt, geb. am 11.12.1911 in Königsberg, zuletzt wohnhaft in Königsberg, Henschestraße 14, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich bis zum 25.08.1953 bei dem hiesigen Gericht, Zimmer Nr. 48, zu meiden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen kann. An alle, die Auskunft über Leben und Tod des Verschollenen geben können, ergeht die Aufforderung dem Gericht bis zu dem angegebenen Zeitpunkt Anzeige zu machen.

4 II 106/52   Aufgebot
Herr Reinhold Soppa in Stade, Pulerweg, Baracke 4, hat beantragt, seine Ehefrau, die verschollene Frau Marta Soppa, geb. Lorenz, geboren am 19. Juni 1920 in Waldenfried, zuletzt wonhaft gewesen in Arys, Kreis Johannisburg, Grunder Weg, für tot zu erklären. Die verzeichnete Verschollene wird aufgefordert, scih bis zum 15. September 1953 bei dem hiesigen Gericht, Zimmer Nr. 10, zu melden, da sonst die Todeserklärung erfolgen kann. An alle, die Auskunft über Leben und Tod der Verschollenen geben können, ergeht die Aufforderung, dem Gericht bis zu dem angegebenen Zeitpunkt Anzeige zu machen. Stade, den 29. Juni 1953. Das Amtsgericht, gez. Hübner

Aufgebot
Es soll für tot erklärt werden Kowalzik, Ludwig, geb. am 22. April 1883 in Kutzen, Kreis Lyck, Bauer, mit seinem letzten Wohnsitz in Kutzen, vermisst seit 9. Januar 1945. Antragsteller: Wilhelm Kowalzik, verh. Hilfsarbeiter in Decheldorf Hausnr. 24, Landkreis Höchstadt, an der Aisch. Ende der Aufgebotsfrist: 10. September 1953. Der Genannte wird hiermit aufgefordert, sich bis zum Ende der Aufgebotsfrist zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt werden kann. Ferner ergeht Aufforderung an alle, die Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen geben können, dies beim unterfertigten Gericht bis zum Ende der Aufgebotsfrist zu tun. Höchstadt an der Aisch, den 25. Juni 1953. Amtsgericht

5 II. 12/53   Lingen/Ems, den 29.06.1953. Aufgebot
Der Erich Preiss in Lingen/Ems hat beantragt, seine Mutter, die verschollene Ehefrau Auguste Preiss, geb. Thiel, geb. am 04.01.1878 in Lank, zu wohnh. In Deihsuhnen Nr. 12, Ostpreußen, für tot zu erklären. Die bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich bis zum 01.09.1953 bei dem hiesigen Gericht, Zimmer Nr. 48, zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen kann. An alle, die Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen geben können, ergeht die Aufforderung, dem Gericht bis zu dem angegebenen Zeitpunkt Anzeige zu machen.

II. 26/53  Aufgebot
Der Landarbeiter Hans Deutschmann in Bornhausen Nr. 38 hat beantragt, seinen Vater, den Landarbeiter Otto Deutschmann, zuletzt wohnhaft in Gerwen, Kreis Gumbinnen, Ostpreußen, für tot zu erklären. Aufgebotsfrist: 31. August 1953. Seesen, den 8. Juni 1953


Todesanzeigen
Es ist bestimmt in Gottes Rat, dass man vom Liebsten, was man hat, muss scheiden. Nach bitteren Jahren des Vertriebenenschicksals, verschied sanft am 3. Juni 1953, für uns viel zu früh, infolge Herzschwäche, unsere geliebte Schwester, Schwiegermutter, Oma, Schwägerin und Tante, Maria Kords, geb. Mickelun, nach Vollendung ihres 69. Lebensjahres. Wir haben sie auf dem alten Garnisonfriedhof zur letzten Ruhe beigesetzt. Sie folgte ihrem am 16. März 1945 in Schlesien gefallenen Sohne, Werner Kords, in die ewige Heimat. In tiefem Schmerz: Gustav Mickelun. Emme Baltrusch, geb. Mickelun. Ruth Kords. Siegfried Kords. Gertrud Mickelun, als Schwägerin. Früher Gumbinnen, Wilhelmstraße 7. Jetzt: Berlin SW 29, Freiligrathstraße 6

Meine liebe Frau, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Henriette Kirstein, geb. Guthold, ist am 13. Juni 1953, im Alter von 75 Jahren, für immer eingeschlafen. Für alle, die um sie trauern: Gottlieb Kirstein. Lyck (Ostpreußen). Danziger Straße 4, jetzt: Bad Oldesloe, Masurenweg 1

Nach einem Leben voller Liebe und Güte, entriss uns der Tod, nach einem schweren, mit großer Geduld ertragenen Leiden, meine geliebte Frau, herzensgute Tochter, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und treusorgende Tante, Erna Baum, geb. Ehlert. In tiefem Schmerz: Fritz Baum und alle Angehörigen. Pr.-Holland, Ostpreußen. Jetzt: Krimmensen über Kreiensen, Kreis Einbeck

Fern unserer geliebten Heimat, entschlief plötzlich und unerwartet in Gifhorn am 3. Januar 1953, unsere liebe, herzensgute Mutter, Großmutter, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante, Witwe Helene Baumgart, geb. Kählau, kurz vor Vollendung des 83. Lebensjahres. In stiller Trauer, im Namen der Hinterbliebenen: Luise Baumgart. Königsberg, Friedmannstraße 31. Jetzt: Hamburg 24, Armgartstraße Nr. 14

Zum Gedenken. Am 13. Juli 1945 starb an den folgen der Flucht in Kohling, Westpreußen, meine liebe, treusorgende Mutter, unsere gute Oma, Frau Elisabeth Döring. Wir haben sie auf dem kath. Friedhof in Hohenstein, Westpreußen, zur ewigen Ruhe gebettet. In stillem Gedenken: Hedwig Thomas, geb. Döring und Kinder. Braunsberg, Ostpreußen. Jetzt: Obersasbach, Sentistraße 147a, Bühl, Baden

Heute früh entschlief sanft, nach langem, schwerem Leiden, aber doch unerwartet, meine innig geliebte Frau, unsere treusorgende, gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante, Lydia du Maire, geb. Neumann, im 53. Lebensjahre. In tiefer Trauer, im Namen aller Hinterbliebenen: Otto du Maire. Braunschweig-Süd, Jüdelstraße 17, den 4. Juli 1953. Früher: Königsberg, Pr., Hans-Sagan-Straße 30. Die Trauerfeier hat am Dienstag, dem 7. Juli 1953, 12.15 Uhr, im Krematorium zu Braunschweig stattgefunden.

Nach langem, schwerem, mit großer Geduld getragenem Leiden, verschied, fern der Heimat, meine treue Lebensgefährtin, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Margarete von Spies, aus Königsberg Pr., im fast vollendeten 80. Lebensjahre. Irene Freiin von Gayl. Helene von Risselmann, geb. von Spies. Eberhard von Otterstedt und Familie von Gayl. Obernkirchen (Hannover), den 2. Juni 1953, Stift

Nach glücklich überstandener Geburt unseres kleinen Norbert, verstarb am 28. Mai 1953, plötzlich und unerwartet an Embolie, meine geliebte Frau und Mutti, meine liebe Tochter, Schwiegertochter, Schwester und Schwägerin, Hildegard Ackermann, geb. Hennig, im blühenden Alter von 22 Jahren. In unfassbarem Schmerz: Herbert Ackermann und Klein-Norbert. Hedwig Hennig, als Mutter (früher Neidenburg, Ostpreußen, Hotel »Zur Ostbahn«, jetzt Herhorn, Holstein) sowie alle Angehörigen. Hamburg 20, Neumünstersche Straße 26

Was Gott tut, das ist wohlgetan. Franz Ulkan, Lehrer i. R. und früherer Amtsvorsteher in Rheinswein, geboren am 24.03.1866, Kreis Ortelsburg, gestorben am 22.06.1953. Plötzlich und unerwartet, ging mein innig geliebter Mann, unser herzensguter Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater und Onkel, für immer von uns. Er wusste nicht, dass seine Todesstunde so nah war. In tiefer Trauer, im Namen aller, die ihn liebten: Olga Ulkan, geb. Treskatis. Bad Driburg, den 22. Juni 1953, Lange Straße 100

Am 17. Juni 1953, entschlief plötzlich und unerwartet, mein innigstgeliebter Mann, unser lieber Vater, Bruder, Schwager, Schwiegersohn und Onkel, der Postinspektor a. D. Hans Ferdinand Nickel, aus Tilsit, Arndtstraße 23, im Alter von 66 Jahren. In tiefer Trauer im Namen aller Hinterbliebenen: Babette Nickel, geb. Weiß mit den Söhnen Kurt und Klaus. Thalmässing, Mittelfranken.

Zum Gedenken. Unserem lieben, guten Vater, Ehemann, Bruder und Schwager zu seinem 70. Geburtstag. Postsekretär und Leiter des Postamtes Norkitten, Rudolf Sewczyk, geb. am 15. Juli 1883. Seit dem Kriegsjahr 1945 in der lieben Heimat Ostpreußen vermisst und ohne Nachricht. In tiefer Trauer: Georg Sewczyk, Polizeiwachtmeister, als Sohn. Hedwig Sewczyk, Ehefrau und alle Anverwandten. Gütersloh, den 15. Juli 1953

Am 20. Juni 1953, entschlief sanft nach langem, mit großer Geduld getragenem Leiden, fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, mein geliebter Mann, mein lieber Sohn, unser lieber Schwiegersohn, Bruder, Schwager und Onkel, der Landwirt Paul Blank, aus Stabunken, Kreis Heilsberg, Ostpreußen, im Alter von 42 Jahren. Er folgte seinem Vater, Bruno Blank, der am 6. April 1951 von uns schied, in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Martha Blank, geb. Reitenhardt, im Namen aller Angehörigen. Wildeshausen i. Oldbg., Heilstätte

Mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater, mein lieber Sohn, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel, der Lehrer Ulrich Spittka, entschlief am 21. Juni 1953 in der Fr.-Zimmer-Klinik Göttingen, nach langer Krankheit, im Alter von 51 Jahren. Im Namen der Verwandten: Erna Spittka, geb. Zielasko. Hans-Jürgen Spittka. Helga Spittka. Nikolaiken, Kreis Sensburg. Jetzt: Hornburg, Kreis Wolfenbüttel

Am Pfingstsonntag, dem 24. Mai 1953, entschlief unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Groß- und Urgroßvater, Richard Heydemann, früher: Bolken und Arnswald, Ostpreußen, in fast vollendetem 80. Lebensjahr. In stiller Trauer: Ernst Heydemann und Frau Edith, geb. Groß. Familie Walter Heydemann. Familie Gerhard Heydemann. Siegen/Westf., Bürbacher Weg 79/1

Zum Gedenken. Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat, entschlief am 13. Juli 1951 an Schlaganfall, mein innig geliebter, unvergesslicher Mann, unser lieber, guter, treusorgender Vati, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager und Onkel, der Fleischermeister Otto Grabowski, aus Pulfnick, Kreis Osterode, Ostpreußen, im 70. Lebensjahr. Er folgte seinem Sohn, Reinhard, gefallen im Juli 1943, und seinem Schwiegersohn, Herbert Engler, gefallen im September 1944, in die Ewigkeit. In Liebe ihrer stets gedenkend, werden sie uns unvergessen sein. Martha Grabowski, geb. Krüger, Kl.-Kummerfeld, über Neumünster (Holstein). Paula Engler, geb. Grabowski. Emil Grabowski. Elisabeth Burdinski, geb. Grabowski. Erich Burdinski. Luzie Grabowski, geb. Grabowski. Gerhard Grabowski. Martha Hoffmann, geb. Grabowski. Kurt Hoffmann. Gertrud Schidlowski, geb. Grabowski. Kurt Schidlowski. Erika Stahl, geb. Grabowski. Heinz Stahl. Herta Haack, geb. Grabowski. Fritz Haack. Otto Grabowski. Anneliese Grabowski, geb. Fritz, und 12 Enkelkinder

Fern seiner geliebten Heimat, entschlief nach einem langen, arbeitsreichen Leben, ganz unerwartet mein lieber, guter Mann und treusorgender Vater, Dr. Bruno Ankermann, Fach-Studienrat a. D. In tiefem Schmerz: Helene Ankermann. Liselotte Ankermann, cand. rer. nat. Königsberg, jetzt: Freudenstadt, Alfredstraße 37

Nach kurzer, schwerer Krankheit, ist mein lieber Mann, unser lieber Vater und guter Opa, Seminaroberlehrer i. R. August Salamon, heute früh im 79. Lebensjahr von uns gegangen. Ida Salomon, geb. Buttgereit. Paula Wunder, geb. Salamon und Dr. phil. Gerhard Wunder in Gelbingen. Friedrich Salamon, Dr. med. und Frau Dr. med. Adolfine Salamon, geb. Mewaldt, in Preetz. Werner Salamon, Dipl. agr., und Frau Irmgard, geb. Götzke, Stuttgart. Christel Fuchs, geb. Salamon, und Dr. rer. pol. Max Fuchs in Freiburg. Dora Monchaty, geb. Salamon, und Georges Monchaty in La Napoule (Frankreich) und neun Enkelkinder. Gelbingen bei Schwäb.-Hall, 2. Juli 1953. Früher: Königsberg i. Pr., Tragheimer Pulverstraße 51a

Wir bedauern tief das Ablieben unserer Corpsbrüder, Eisenbahndirektionspräsident i. R. Richard von Schaewen, akti S.S. 1887, gestorben am 17.11.1952, zu Frankfurt/Main. Direktor der medizinischen Universitätsklinik und Ordinarius für innere Medizin an der Universität Münster, Professor Dr. med. Fritz Schellong, akti S.S. 1912, gestorben am 18.01.1953, zu Münster/Westf. Oberlandesgerichtsrat a. D. Wilhelm Schimmelpfennig, aktiv W.S. 1893/1894, gestorben am 07.04.1953 zu Berlin. Der Altherrenverband der Masuren

Nach jahrelang, vergeblichem Forschen, erhalte ich jetzt die Nachricht, dass mein lieber Vater, der Hauptmann a. D. Theodor Ahlemann, Kl.-Schönau, nach den Strapazen der Flucht, am 6. März 1945 auf Reede vor Saßnitz, an Bord des Dampfers »Deutschland« verstorben ist. Mathilde Ahlemann. Stade/Elbe, Harburger Straße 290a

Masel, Kreis Gifhorn, den 27. Juni 1953. Fern seiner geliebten, ostpreußischen Heimat und mit ungestillter Heimwehsehnsucht im Herzen, verstarb nach kurzer, schwerer Krankheit, im Alter von 70 Jahren, mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater und lieber Opa, der Landwirt Paul Thimm, aus Breitlinde, Kreis Heiligenbeil. In tiefer Trauer: Gertrud Thimm und Frau Irma, geb. Möller. Karl Sonnenburg und Frau Elfriede, geb. Thimm. Wilhelm Schulze und Frau Erika, geb. Thimm. Walter Heine und Frau Liselotte, geb. Thimm. Walter Bauck und Frau Anneliese, geb. Thimm. Helmut Thimm und fünf Enkelkinder. Wir haben unseren lieben Entschlafenen am 30. Juni 1953 in Masel zur letzten Ruhe gebettet.

Am 18. Mai 1953, 16.50 Uhr, entschlief sanft und ruhig, nach langem, schwerem, in stiller und großer Geduld ertragenem Kriegsleiden, mein lieber Mann und stets um mich besorgter, treuer Lebenskamerad, unser lieber, guter Schwiegersohn, mein lieber Bruder, Schwager, Vetter, Neffe und Onkel, Kaufmann Bruno Lepschies aus Insterburg, Ostpreußen, im 50. Lebensjahr. In stiller Trauer: Elfriede Lepschies, geb. Schukat und alle Angehörigen. Oldenburg i. O., 20. Juni 1953, Goethestraße 24. Die Beisetzung hat am 22. Mai in Oldenburg stattgefunden.

Am 13. Juni 1953, entschlief mein lieber, guter Mann, unser treusorgendes, liebes Vatchen, Schwieger- und Großvater, Georg Waltmann, im 73. Lebensjahr. Elsbetdora Waltmann, geb. Hoehne und Angehörige. Dreieichenhain, 13. Juni 1953, Kreis Offenbach, Schillerstraße 34

Am 22. Juni 1953, verstarb, versehen mit den heiligen Sterbesakramenten, an einer heimtückischen Krankheit, der Bauer Hermann Josef Wedig, im Alter von 48 Jahren, früher: Münsterberg, Ostpreußen. In stiller Trauer: Maria Wedig, geb. Kohbauer und Kinder, sowie Verwandte. Riedenwies, Adikofen, Niederbayern

Fern der geliebten Heimat, starb am 12. Juni 1953 unerwartet, mein geliebter Mann, unser herzensguter Vater und Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der frühere Bauer, Otto Hasenpusch, Kromargen. Er folgte seinem älteren Bruder, Friedrich Hasenpusch, Oberzugführer i. R. in die Ewigkeit. In tiefer Trauer: Anna Hasenpusch, geb. Passarge, nebst Kindern. Sowj. bes. Zone

Zum Gedenken. Am 28. Juni 1953, jährte sich der sechste Todestag meines lieben, guten Mannes, unseres lieben, treusorgenden Vaters und Schwiegervaters, der fern seiner geliebten Heimat in Oxsböl (Dänemark) verstorben ist. Schneidermeister Rudolf Bergiehn, Königsberg, Vorst. Hospitalstraße 14. Ferner gedenke ich meiner Mutter, Groß- und Urgroßmutter, Schneidermeisterfrau Anna Reinhold, verw. Mittwoch, geb. Packmohr, Kreuzburg, Ostpreußen, die am 14. Juni 1953 in Biberach (Altersheim) verstorben ist. In tiefer Trauer: Elsa Bergiehn, geb. Reinhold, Rothenhan über Kiel. Otto Bergiehn und Frau Lilly, geb. Hafke und Kl.-Bernd Rüdiger, Molfsee über Kiel. Brigitte Wahlers, geb. Begiehn, Scheeßel, Hannover

Nach schwerem Leiden, entschlief am 29. Juni 1953, mein geliebter Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel, der Kaufmann August Drückler, im 79. Lebensjahr. In stiller Trauer: Helene Drückler, geb. Dodszuweit und Angehörige. Tilsit, Jägerstraße 18. Jetzt: Aalen (Württ.), Marktplatz 9

Am 21. Juni 1953, verschied nach kurzer, schwerer Krankheit, unsere liebe Mutter, Frau Anna Krispin, geb. Krauskopf, aus Labiau, Ostpreußen, im Alter von 68 Jahren. Sie folgte ihrem am 24. April 1945, auf der Flucht ums Leben gekommenen Ehemann, Paul Krispin, unserem lieben Vater, in die Ewigkeit. Im Namen aller Hinterbliebenen: Käte John, geb. Krispin, Berlin W 30, Schwäbische Straße 5. Alfred Krispin, Hamburg-Langenhorn I, Kraemerstieg 7. Die Beisetzung fand ihrem Wunsche entsprechend in aller Stille in Berlin statt.

Am 19. Juni 1953, entschlief sanft, nach schwerem Leiden, im Alter von 73 Jahren, unsere liebe Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, Schwägerin und Tante, Luise Proplesch, geb. Luschnat, aus Hallenau, Kreis Labiau. Im Namen der Hinterbliebenen: Gertrud Proplesch. Dortmund-Bövinghausen, Meisenweg Nr. 2

Nach längerem Leiden, ist meine liebe Frau, meine geliebte, fürsorgliche Mutter, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Frau Gertrud Brandtner, geb. Lengning, heute für immer von uns gegangen. Für die trauernden Hinterbliebenen: Postrat a. D. Hermann Brandtner, zurzeit Nieder-Weisel, Johanniterkrankenhaus. Bad Nauheim, den 28. Juni 1953. Früher: Gumbinnen, Salzburger Straße 18a

Nach langem, schwerem, mit großer Geduld, ertragenem Leiden, entschlief sanft, meine liebe Frau und treue Lebensgefährtin, unsere herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante, Olga Mittendorf, geb. Pirch, im Alter von 65 Jahren. In tiefer Trauer: Otto Mittendorf, Konrektor i. R. Elisabeth Brösamle, geb. Mittendorf und Gatte. Irmgard Mittendorf, Apothekerin. Tübingen, den 27. Mai 1953, Keplerstraße 9. Die Beerdigung hat am Samstag, dem 30. Mai 1953, 14.30 Uhr, auf dem Stadtfriedhof stattgefunden.

Gott, der Herr, erlöste unsere liebe Mutter am 30. Juni 1953 von ihrem Leiden. Amalie Malessa, Bergwalde, Kreis Lötzen, im 78. Lebensjahre. Es trauert: Ihr Sohn Ferdinand und Familie. Eppishofen, Kreis Wertingen über Augsburg (Schwaben)

Am 24. Juni 1953, entschlief sanft, unsere liebe Mutter, Schwester und Schwiegermutter, Frau Martha Klein, geb. Thalwitzer, aus Karlsburg bei Nordenburg. Dieses zeigen an: Herta Kleist, geb. Klein. Kurt Kleist. Marg. Bischoff, geb. Klein. Johannes Bischoff. Marie Peter, geb. Thalwitzer, Erna Grätsch, geb. Thalwitzer, Kropp, Kreis Schleswig. Düsseldorf-Geeresheim, Am Kaienhof 9

[OWP] Zufallsfund: DRK Suchdienst / Deutsche Wochenschau

Date: 2013/05/12 01:11:49
From: Alexa Roettger <alexaroettger(a)t-online.de>

http://archive.org/search.php?query=DRK%20Suchdienst

http://archive.org/search.php?query=Deutsche%20Wochenschau

Liebe Listenmitglieder,
gerade fand ich zufällig die Filmausschnitte des DRK Suchdienstes (1945) und
der Deutschen Wochenschau...
Ich erinnerte mich an die Durchsagen des DRK Suchdienstes (im Radio)  in
meiner Kindheit. 
Liebe Grüße
Alexa (Röttger)




[OWP] SCHWARZ / SZWARC, Kreis Flatow, WP

Date: 2013/05/12 09:20:50
From: Werner Schwarz <black.ws(a)kabelmail.de>


Vorstellung und Themenbereiche:
Werner Schwarz, Berlin

Lb. Tln. der OW-Liste !

In "grauer Vorzeit" war ich schon einmal Mitglied div.
"Ost"-Listen, die ich dann mangels jeglichen Erfolgs
und wegen eigener intensiver Verkartungsarbeiten
wieder aufgegeben habe.

Via www.westpreußen.de  und dank RA Wolf hatte
ich aber immer wieder Kontakte zu ernsthaft Suchenden
in der o.g.  Region.

Meine Erfahrungen und Daten stehen weiterhin
allen Suchenden zur Verfügung.
Die "gigantischen" Kosten meines Projektes
kann und werde ich nicht auf andere umlegen.

Auf meiner "Download-Seite" www.famfo-w-schwarz.de
könnt Ihr mein "INFO_Blatt" über gehabte Verkartungen
der KB etc. im Raum Zempelburg-Vandsburg, Kreis Flatow,
WP, einsehen und evt. daraus Fragen ableiten.

Für andere Regionen bin ich allerdings nicht kompetent.

Ich hatte auch seit je Verbindungen zu rührigen polnischen
Regionalforschern im gleichen Raum, die mein Projekt sehr
unterstützt haben und denen auch ich helfen konnte.

Ich werde demnächst die Veröffentlichungen der polnischen
Heimatforscher (Heftreihe) mit ISBN-Nummer und ggf.
mit Foto der jeweiligen Titelseite bei mir einstellen.

Ich sehe mich bei meinen Arbeiten in der Nachfolge von
Gunter Bleck (inzwischen mit einer Diss. zur hess. Geschichte
- Dr. Bleck), der ja neben Wilckens als erster die besagte Region
mit zeitlichen und ethnischen Einschränkungen "beackert" hat.

Auch Gunter Bleck hat mein Projekt ganz wesentlich unterstützt.
Dank gebührt auch der rührigen Frau Lily Schmidt-Petersen in HH.

Beinahe tragisch ist die Tatsache, daß alle genannten Beteiligten
u.a. (auch Herr R.Freytag hier) trotz größter Beharrlichkeit und Fleiß
in ihren Nachforschungen kaum über das Jahr 1750 hinausgekommen
sind, während gewisse Scharlatane "locker" bis in die Jahre um 1000
vorgedrungen zu sein - vorgeben.

Man lese und begreife meinen Beitrag: "Stammbaumfälscher und
Hochstapler" auf o.g. Web_Seite.

Darin noch nicht enthalten ist die ganz und gar einmalige Anmaßung
eines ansonsten erfolgreichen Genealogen in G. von Pharao E./N.
direkt abzustammen und einen Stammbaum von 3300 Jahren
"Spannweite" vorzulegen.

Gewiß, eine Fleißarbeit ohne gleichen, aber auch eine Zumutung
für alle ehrlichen Genealogen !
Nachprüfungen ergaben, daß es sich nicht um einen Scherz oder Gag
handelt !
------------------------------------------------------------------------------------

Ich trete in diese Liste (OW) ein mit der schwachen Hoffnung, daß
einmal ein Fund aus privater Quelle Licht in das Dunkel meiner
väterlichen Familie SCHWARZ / SZWARC bringt.

Andererseits möchte ich anderen im "Nahbereich" ihrer Forschungen
helfen, denn ich  habe die besagten Aufwendungen nicht für die
"Schublade" gemacht.

Ich trete für eine ehrliche Genealogie mit beweisbaren Filiationen ein.

mfg

Werner (Schwarz)



Re: [OWP] Ekkert (Eggert in Westpreußen)

Date: 2013/05/12 10:56:31
From: Klawitter <egklawitter(a)online.de>

Am 02.05.2013 23:25, schrieb Olaf:

Hallo Listis,

wer kann mit mit Ratschlägen zur Seite stehen?
In meiner direkten Ahnenreihe findet sich eine Frau Elise
Conelius(ows)
Strempler geb.Ekkert. Sie wurde am 6.Dez. 1883 in
Fresenheim/Wolga geboren.
belegt durch eine Abschrift des Geburtscheines ihrer Kinder. Sie war
verheiratet mit meinem Urgroßvater Gustav Theodor(ow ) Strempler. Ihre
Eltern hießen Cornelius Ekkert und Margarethe Ekkert geb. Peters.
Beide Familien die Peters und die Ekkerts sollen aus
Westpreußen in der
Nähe von Danzig stammen.
Gib es hier in der Liste jemanden, der mir auf die Sprünge
helfen  und mir
weiterhelfen kann?
Würde mich freuen

Grüße aus Berlin

Andreas(Flemming)
_______________________________________________
OW-Preussen-L mailing list
OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

Sehr geehrter Herr Flemming,
zu ihrer Suchanzeige nach Vorfahren mit dem Namen Eggert möchte ich Ihnen nur mitteilen, dass es zumindest zwischen 1678 und 1797 Angehörige des Namens "Egert" in Tütz, Krs. Dt. Krone (Westpreussen) gab. Sie können die Kirchenbücherabschriften und das sogenannte Seelenbuch der Stsdt Tütz im Internet einsehen.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Klawitter

[OWP] Ostpreußenblatt

Date: 2013/05/12 13:55:34
From: inge . barfels <inge.barfels(a)ewe.net>


Ihr Lieben,

bin denn mal, ab jetzt für 12 Tage, in Ostpreußen. Also keine Todesnachrichten während dieser Zeit.

Inge Barfels

[OWP] Flüchtlinge in Dänemark

Date: 2013/05/12 17:21:03
From: Hans-Jürgen Wolf <info(a)westpreussen.de>

Liebe Mitleser,

nur in eingeweihten Kreisen war bisher bekannt, dass ich mich etwas intensiver mit der Thematik "Flüchtlinge in Dänemark" befasse.

Ich habe zwischenzeitlich die erreichbaren Kirchenbücher des Flüchtlingslagers Oksbøl komplett verkartet. Weitere Flüchtlingskirchenbücher und das Datenmaterial diverser dänischer Kriegsgräberstätten stehen noch zur Bearbeitung an.

Das Zwischenergebnis findet sich jetzt online unter

http://www.westpreussen.de/cms/ct/fluechtlinge-in-daenemark.php

Neben einer Flüchtlingsdatenbank

http://www.westpreussen.de/fluechtlinge/

habe ich noch eine Friedhofsdatenbank

http://www.westpreussen.de/cms/ct/fluechtlinge-in-daenemark/namen.php

aufgesetzt. Die Friedhofsdatenbank enthält vorerst nur die vollständigen Daten der Kriegsgräberstätte in Oksbøl, wird aber noch mit Daten von anderen Friedhöfen ergänzt und erweitert.


--
Mit den besten Grüßen aus Bremen

Hans-Jürgen Wolf
Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen
http://www.westpreussen.de

[OWP] Erbitte Lesehilfe (Auszug aus Kirchenbuch)

Date: 2013/05/12 17:36:52
From: Lars Kosma <kontakt(a)genealogie-kosma.de>

Guten Tag zusammen,

ich habe mal wieder ein Dokument, welches ich nicht wirklich entziffern
kann. Hierbei handelt es sich um einen Kirchenbucheintrag aus Arys
(Evangelische Kirchengemeinde Arys). Zu finden ist dieser hier:
http://www.genealogie-kosma.de/Ahnenforschung/Erbitte-Lesehilfe/erbitte-lese
hilfe.html. Über jede Hilfe würde ich mich danken und sage im Voraus
schonmal Danke.

Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de

[OWP] WG: Flüchtlinge in Dänemark

Date: 2013/05/12 18:44:26
From: Dieter Sommerfeld <info(a)sommerfeldfamilien.net>

Hallo Hans-Jürgen,

sicherlich ist es Deiner Aufmerksam nicht engangen, daß in den
Veröffentlichungen von Inge Barfels ('Ostpreußenblatt') zahlreiche
Hinweise zu Verstorbenen im Flüchtlingslager Oksbøl sowie in
anderen Zusammenhängen mit der Flucht nach Dänemark vorkommen.

Gruß,	Dieter (Sommerfeld)


Re: [OWP] Flüchtlinge in Dänemark

Date: 2013/05/12 19:12:02
From: marieclaire1 <marieclaire1(a)gmx.de>

   Hallo Hans Juergen,

   ich danke dir sehr fuer die Veroeffentlichung der Links. Nach
   jahrelanger Suche habe ich durch diese die Daten meines Urgrossvaters
   und dessen Frau gefunden. Beim lesen schossen mir die Traenen in die
   Augen. Endlich ein Stueck mehr meiner Wurzeln gefunden :-)

   Meine Mutter und noch einige der familienangehoerigen waren auch als
   Fluechtlinge in Daenemark.

   Herzlichen Dank fuer deine Muehe, Christiane

   Gesendet: Sonntag, 12. Mai 2013 um 17:20 Uhr
   Von: "Hans-Juergen Wolf" <info(a)westpreussen.de>
   An: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
   Betreff: [OWP] Fluechtlinge in Daenemark
   Liebe Mitleser,
   nur in eingeweihten Kreisen war bisher bekannt, dass ich mich etwas
   intensiver mit der Thematik "Fluechtlinge in Daenemark" befasse.
   Ich habe zwischenzeitlich die erreichbaren Kirchenbuecher des
   Fluechtlingslagers Oksbo/l komplett verkartet. Weitere
   Fluechtlingskirchenbuecher und das Datenmaterial diverser daenischer
   Kriegsgraeberstaetten stehen noch zur Bearbeitung an.
   Das Zwischenergebnis findet sich jetzt online unter
   [1]http://www.westpreussen.de/cms/ct/fluechtlinge-in-daenemark.php
   Neben einer Fluechtlingsdatenbank
   [2]http://www.westpreussen.de/fluechtlinge/
   habe ich noch eine Friedhofsdatenbank
   [3]http://www.westpreussen.de/cms/ct/fluechtlinge-in-daenemark/namen.ph
   p
   aufgesetzt. Die Friedhofsdatenbank enthaelt vorerst nur die
   vollstaendigen
   Daten der Kriegsgraeberstaette in Oksbo/l, wird aber noch mit Daten von
   anderen Friedhoefen ergaenzt und erweitert.
   --
   Mit den besten Gruessen aus Bremen
   Hans-Juergen Wolf
   Hinweise zur Familienforschung in Westpreussen
   [4]http://www.westpreussen.de
   _______________________________________________
   OW-Preussen-L mailing list
   OW-Preussen-L(a)genealogy.net
   [5]http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

References

   1. http://www.westpreussen.de/cms/ct/fluechtlinge-in-daenemark.php
   2. http://www.westpreussen.de/fluechtlinge/
   3. http://www.westpreussen.de/cms/ct/fluechtlinge-in-daenemark/namen.php
   4. http://www.westpreussen.de/
   5. http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

[OWP] ERLEDIGT: Erbitte Lesehilfe (Auszug aus Kirchenbuch)

Date: 2013/05/12 19:15:12
From: Lars Kosma <kontakt(a)genealogie-kosma.de>

Dokumente sind entschlüsselt und wandern ins Archiv. Danke!

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Lars Kosma
Gesendet: Sonntag, 12. Mai 2013 17:37
An: VFFOW Mailingliste
Betreff: [OWP] Erbitte Lesehilfe (Auszug aus Kirchenbuch)

Guten Tag zusammen,

ich habe mal wieder ein Dokument, welches ich nicht wirklich entziffern
kann. Hierbei handelt es sich um einen Kirchenbucheintrag aus Arys
(Evangelische Kirchengemeinde Arys). Zu finden ist dieser hier:
http://www.genealogie-kosma.de/Ahnenforschung/Erbitte-Lesehilfe/erbitte-lese
hilfe.html. Über jede Hilfe würde ich mich danken und sage im Voraus
schonmal Danke.

Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de

_______________________________________________
OW-Preussen-L mailing list
OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

Re: [OWP] Erbitte Lesehilfe (Auszug aus Kirchenbuch)

Date: 2013/05/12 19:22:15
From: Josef Gietzen <jgietzen(a)t-online.de>

Hallo Lars,

Lars Kosma schrieb am 12.05.2013 17:36(MEZ):
> Guten Tag zusammen,
> 
> ich habe mal wieder ein Dokument, welches ich nicht wirklich entziffern
> kann. Hierbei handelt es sich um einen Kirchenbucheintrag aus Arys
> (Evangelische Kirchengemeinde Arys). Zu finden ist dieser hier:
> http://www.genealogie-kosma.de/Ahnenforschung/Erbitte-Lesehilfe/erbitte-lese
> hilfe.html. Über jede Hilfe würde ich mich danken und sage im Voraus
> schonmal Danke.
Ich lese daraus 'Scherberger Str.' und 'drey' Uhr


Josef



Re: [OWP] Erbitte Lesehilfe (Auszug aus Kirchenbuch)

Date: 2013/05/12 19:36:48
From: Lars Kosma <kontakt(a)genealogie-kosma.de>

Hallo Josef,

vielen Dank für die Info. Aber aus den mir vorliegenden Unterlagen gab es in
Allenstein keine Scherberger Straße. Ich versuche nun, das mir vorliegende
Straßenverzeichnis mit dem Eintrag zu vergleichen.

Viele Grüße

Lars

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Josef Gietzen
Gesendet: Sonntag, 12. Mai 2013 19:22
An: OW-Preussen-L
Betreff: Re: [OWP] Erbitte Lesehilfe (Auszug aus Kirchenbuch)

Hallo Lars,

Lars Kosma schrieb am 12.05.2013 17:36(MEZ):
> Guten Tag zusammen,
> 
> ich habe mal wieder ein Dokument, welches ich nicht wirklich 
> entziffern kann. Hierbei handelt es sich um einen Kirchenbucheintrag 
> aus Arys (Evangelische Kirchengemeinde Arys). Zu finden ist dieser hier:
> http://www.genealogie-kosma.de/Ahnenforschung/Erbitte-Lesehilfe/erbitt
> e-lese hilfe.html. Über jede Hilfe würde ich mich danken und sage im 
> Voraus schonmal Danke.
Ich lese daraus 'Scherberger Str.' und 'drey' Uhr


Josef



Re: [OWP] Erbitte Lesehilfe (Auszug aus Kirchenbuch)

Date: 2013/05/12 19:59:01
From: Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

Lars Kosma schrieb:
Hallo Josef,

vielen Dank für die Info. Aber aus den mir vorliegenden Unterlagen gab es in
Allenstein keine Scherberger Straße. Ich versuche nun, das mir vorliegende
Straßenverzeichnis mit dem Eintrag zu vergleichen.

Viele Grüße

Lars


Hallo Lars,

da ich die PSR von Allenstein transkribiere, kann ich Dir sagen, dass es die "Kleebergerstraße" ist.

Gruß, Fritz

--
Portal Ostpreussen
www.portal-ostpreussen.de

Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten (Projekte),
Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus Adressbüchern u.v.m.

Re: [OWP] Erbitte Lesehilfe (Auszug aus Kirchenbuch)

Date: 2013/05/12 20:06:42
From: Lars Kosma <kontakt(a)genealogie-kosma.de>

Hallo Fritz,

super, das war es. Vielen Dank und noch einen schönen Sonntagabend.

Viele Grüße

Lars

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Fritz Loseries,
Lorsch
Gesendet: Sonntag, 12. Mai 2013 19:59
An: OW-Preussen-L
Betreff: Re: [OWP] Erbitte Lesehilfe (Auszug aus Kirchenbuch)

Hallo Lars,

da ich die PSR von Allenstein transkribiere, kann ich Dir sagen, dass es die
"Kleebergerstraße" ist.

Gruß, Fritz

--
Portal Ostpreussen
www.portal-ostpreussen.de

Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten
(Projekte), Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus
Adressbüchern u.v.m.


Re: [OWP] Flüchtlinge in Dänemark

Date: 2013/05/12 20:16:22
From: Dr. Manfred Wilde <wilde-delitzsch(a)t-online.de>

Sehr geehrter Herr Wolf,
an dieser Stelle möchte ich Ihnen für die sehr lobenswerte Arbeit danken. Auch wenn ich für diesen Fall keine Fragen habe, schätze ich als Historiker dieses Forschungsergebnis als sehr beachtenswert ein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Dr. Manfred Wilde

Am 12.05.2013 17:20, schrieb Hans-Jürgen Wolf:
Liebe Mitleser,

nur in eingeweihten Kreisen war bisher bekannt, dass ich mich etwas intensiver mit der Thematik "Flüchtlinge in Dänemark" befasse.

Ich habe zwischenzeitlich die erreichbaren Kirchenbücher des Flüchtlingslagers Oksbøl komplett verkartet. Weitere Flüchtlingskirchenbücher und das Datenmaterial diverser dänischer Kriegsgräberstätten stehen noch zur Bearbeitung an.

Das Zwischenergebnis findet sich jetzt online unter

http://www.westpreussen.de/cms/ct/fluechtlinge-in-daenemark.php

Neben einer Flüchtlingsdatenbank

http://www.westpreussen.de/fluechtlinge/

habe ich noch eine Friedhofsdatenbank

http://www.westpreussen.de/cms/ct/fluechtlinge-in-daenemark/namen.php

aufgesetzt. Die Friedhofsdatenbank enthält vorerst nur die vollständigen Daten der Kriegsgräberstätte in Oksbøl, wird aber noch mit Daten von anderen Friedhöfen ergänzt und erweitert.



[OWP] September Folge 15 vom 01.09.1949 (Familienanzeigen)

Date: 2013/05/12 21:14:12
From: Franziska M <fm1208(a)googlemail.com>

September Folge 15 vom 01.09.1949

Familienanzeigen

Als Verlobte grüßen
HildegardTresp (Tilsit)
Lauenburg / Elbe
Günter Beutel (Lebbien Pomm.)
Geesthacht

Ihre Verlobung geben bekannt
Gerda Hein
Rosenberg, Kr. Gerdauen
Helmuth Wolf
Frankenstein in Schlesien
Landgraben-Schönkirchen über Kiel
31.7.1949

Helga Pundszus
Georg Burggraf
Verlobte
August 1949
Hamburg-Wellingsbüttel, Mühlenstraße 2
früher Königsberg (Ostpr.), Schillerstr. 19 c

Ihre Vermählung geben bekannt
Adolph Proksch
Dipl.-Kaufmann und Frau
Ilse geb. von Frantzius
früher Podollen
Wien VIII, Wickenburggasse 18
Haghof bei Gschwend (14a)
Im Juli 1949

Wir geben unsere Hochzeit bekannt:
Friedrich Neumann
früher Königsberg/Pr.
(in Fa. Paul Neumann &Co.)
Anne Marie Neumann geb. Rahmstorf
(24a) Bad Oldesloe, Hamburger Straße 72
26. August 1949

Ihre Vermählung geben bekannt:
Horst Wermke
Lieselotte Wermke geb. Wermke
Hannover-Bothfeld, Gernsstr. 19 I
Im Juli 1949
früher: Heiligenbeil-Rosenberg (Ostpreußen)
(Beim Namen der Frau handelt es sich nicht um einen
Übertragungsfehler, geb. Wermke und verh. Wermke.)

Ihre Vermählung geben bekannt
Alfred Nobereit
Edeltraut Nobereit geb. Benwanz
Berlin-Charlottenburg, Spandauer Berg 26 a
früh. Königsbergi./Pr., Schlossstrasse 1
den 9. Juli 1949

Ihre Vermählung geben bekannt
Edgar Redetzki
früh. Tilsit
Hanna Redetzki geb. Rodde
früh. Kbg./Pr.
München 25, Implerstraße 75
den 19. August 1949

Mit großer Freude geben wir die Geburt unseres Jungen
Hans-Joachim
geb. 27. Januar 1949
nachträglich bekannt.
Willy Fischer
und
Frau Hildegard geb. Gusko
(16) Bensheim/Bergstraße, Darmstädter Straße 50
früher Lötzen/Ostpreußen, Königsberger Straße 6

Unser 2. Junge ist angekommen
Marion Kuhlmann geb. Munier
früher: Rittergut Groß-Holstein b. Königsberg in Pr.
Hans Georg Kuhlmann
(23) Augustfehn-Bokel in Oldenburg

Für die uns überraschender Weise anlässlich unserer Silberhochzeit am
9.8.1949 erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir hiermit herzlichst. In
heimatlicher Verbundenheit
Eugen Kühlewindt
fr. Kbg./Pr., Theaterpl. 7/8
u. Frau
Emmy geb. Czieczor
Ansbach/Mfr., Schalkhäuserstraße 76

Am 12. September 1949 begehen unsere lieben Eltern
Hermann Janetzko u. Frau
Ida geb. Statz
das Fest der Silbernen Hochzelt.
Es gratulieren die dankbaren Kinder
fr. Lissen, Kr. Angerbg./Ostpr.
jetzt Ahrensbg../Holst., Lohe18

Allen Bekannten von Königsberg und Kreis Samland zur Kenntnis, dass
mein lieber Mann, Kreisbrandschauer und Kreisführer d. Freiw.
Feuerwehren des Kreises Samland
Bruno Kittel
am 8.1.1947 im Alter von 57 Jahren in Königsberg infolge vollständiger
Erschöpfung gestorben ist. Wenn ich ihn auch nicht vor dem Hungertode
bewahren konnte, so bin ich wenigstens mit meinen letzten Kräften bei
ihm gewesen.
In traurigem Gedenken:
Elisabeth Kittel
Ueberlingen a. Bodensee
(Königsberg, Königstraße 19)

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluß schloß nach schwerer Krankheit
am 27.7.1949 seine lieben Augen für immer mein geliebter,
unvergeßlicher Mann, mein herzensguter, treusorgender Vater, unser
lieber Bruder, Fischereipächter
Michael Karpinski
Sein Leben war unermüdliche Arbeit und treueste Pflichterfüllung. Er
fand seine letzte Ruhestätte in Lübeck auf dem Vorwerker-Friedhof. In
tiefer Trauer:
Martha Karpinski
Ruth Karpinski
Alt-Keykuth, Krs. Orteisburg (Ostpr.)
jetzt: Sarau ü. Ahrensbök/Holst.
Lübeck, Mittelstr. 5

Nachträglich zur Kenntnis!
Nach langer Ungewissheit erhielten wir die traurige Nachricht, dass
unser lieber Bruder
Gustav Gehlhar
früher Reichenbach/Ostpr.
im Mai 1945 infolge Fleckfieber in Bayern verstorben ist.
In stiller Trauer
Im Namen der Geschwister
Helene Gehlhar
jetzt: Bevern, Kreis Pinneberg/Holstein

Meine liebe Frau, unsere gute Mutter und Großmutter, Frau
Martha Pluppins geb. Behrendt
ist am 9. Juni 1949 verstorben.
In stiller Trauer:
Hermann Pluppins
und Angehörige.
Früher Tilsit, Am Anger 7
Jetzt Westscheidt 214 über Löhne in Westf.

Fern der Heimat, auf deren Wiedersehen sie so sehr hoffte, starb am
19. Mai 1949 nach kurzer, schwerer Krankheit meine liebe,
unvergessliche Gattin, unsere herzensgute, treusorgende Mutter,
Schwester, Schwägerin und Tante Frau
Maria Pohlmann geb. Marienfeld
im 53.Lebensjahre.
Die trauernden Hinterbliebenen
Eduard Pohlmann
Hildegard Pohlmann
Erika Pohlmann
Lucie Pohlmann
Quelle 318 bei Bielefeld
Früher Stegmannsdorf über Wormditt.

Es starben in Königsberg/Pr. unsere Schwestern
Helene Bluhm
am 4. September 1945
Hanna Bluhm
am 15. Dezember 1945
Tief betrauert von ihren Schwestern
Luise Dittmar geb. Bluhm
Margarete Preuß geb. Bluhm
Jetzt Dösemoor, Kr. Stade

Erst jetzt haben wir erfahren, dass unsere Schwester, Lehrerin
Martha Jöttkandt
Königsb./Pr., Stägemannstr. 89 a
geb. 4.12.1892
bei der Einnahme v. Königsberg/Pr. im April 1945 erschossen worden ist.
Sie fand in ihrer geliebten Heimaterde nach einem arbeitsreichen Leben
ihre letzte Ruhe.
Max Jöttkandt, Aulenbach Kr. Insterburg
Paul Jöttkandt, Költsch, Neusalz/Od.
Meta Schleift geb. Jöttkandt, Pr. Holland/Ostpr.
Neu-Techau, Holstein, Bayreuth, Gr. Döhren/Harz

Im August 1949
Fern der Heimat ging nach langer, schwerer Krankheit am 13. August
1949 meine geliebte Frau, meine liebe, treusorgende Mutter, unsere
liebe Schwester, Schwägerin und Tante Frau
Berta Wermke geb. Dietrich
aus Ebenrode/Ostpr.
im Alter von 53 Jahren in die Ewigkeit.
In tiefem Schmerz im Namen aller Hinterbliebenen
Kurt Wermke
Sattenhausen Nr. 44 über Göttingen

Fern der Heimat verstarb in Tröndel am 3. August 1949 nach kurzer,
schwerer Krankheit mein lieber Mann, unser guter Vater,
Schwiegervater, Großvater
Friedrich Gerlach
Eisenb.-Betr.-Werkm. i. R.
im Alter von 77Jahren.
In tiefer Trauer im Namen aller Hinterbliebenen
Luise Gerlach geb. Kroll
früher: Kgb. Metgethen
jetzt: Tröndel / Post Giekau über Lütjenburg

Nach langem, in Geduld getragenem Leiden entschlief am 19. Juli 1949
mein lieber Mann und Vater seines Töchterleins, unser guter
Schwiegersohn
Werkmeister der Firma Anders in Königsberg/Pr.
Friedrich Achmann
Esther Achermann u. Heidrun als Töchterchen
und
Familie Friedrich Schellwat
Holzgettlingen üb. Böblingen (Württemberg)
früher Schwengeld üb. Zinten, Kr. Heiligenbeil (Ostpr.)

Fern der Heimat verstarb am 12.8.1949 nach langem, schwerem, mit
Geduld getragenem Leiden mein geliebter Mann, Sohn, Bruder, Schwager
und Onkel
Kurt Onasch
Uhrmacher
fr. Braunsberg/Ostpr., Langgasse
Hildegard Onasch geb. Weißferdt
Elisabeth Onasch geb. Wergan
Charlotte Reißberg geb. Onasch u. Familie
Else Schultz geb. Onasch u. Familie
Hans Onasch, vermisst und Familie
Erika Onasch
Anneliese Onasch
(13b) Legau / Allgäu

Nachträglich zur Kenntnis!
Fern der Heimat verstarb plötzlich am 6.5.1948 im Krankenhaus in
Bremen unsere liebe, gute Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante
Klara Margot Klein
früher Tykngehnen, Kreis Pr.-Eylau
im Alter von 24 Jahren.
Die lieben Eltern
Wilhelm u. Heinriette Klein
Bruno Klein
Hans u. Erika Boy, geb. Klein
Ursula, Renate u. Sieglinde als Nichten
Oyten 141, Triften bei Achim, Bez. Bremen

Am 29. Juli 1949 verstarb, fern der ostpreußischen Heimat, meine liebe
Frau, unsere gute Mutter
Elisabeth Roski geb. Regenbrecht
Alois Roski
z. Z. in Gefangenschaft
und Kinder.
Früher Achthuben, Kr. Pr.-Eylau
jetzt Rethwisch üb. Itzehoe (Holstein)

Aus unserer fernen Heimat erhielten wir erst im Jahre 1948 die
Nachricht, dass mein über alles geliebter Mann, unser stets
treusorgender Vater und Schwiegervater, mein lieber Bruder
Robert Sperber
Landw. Sachverständiger beim Landesfinanzamt Königsberg
im Sommer 1947 in Wehlau verstorben ist.
Es ist uns besonders hart, dass er einsam und allein, ohne unsere
Fürsorge u. Liebe sterben mußte.
In tiefem Schmerz:
Erna Sperber geb. Radtke
Christel Sperber, aus dreijähriger russischer Gefangenschaft zurückgekehrt
Ruth Deininger geb. Sperber
Josef Deininger
Dr. med. Walter Sperber, Dresden
Früher Wehlau/Ostpr.
Jetzt Augsburg 13, Amselweg 30

Gott, der Herr über Leben und Tod, rief heute nach schwerer, im
Glauben an ihren Heiland und Erlöser Jesus Christus getragenen
Krankheit unsere liebe Mutter, Großmutter, Schwägerin und Tante, meine
einzige Schwester, die Pfarrwitwe
Helene Klatt geb. Benkmann
früher Stradaunen, Kreis Lyck, Ostpr.
im 71. Lebenjahr zu sich in die Ewigkeit.
Ps. 27,1.
Im Namen aller Hinterbliebenen:
Pastor Alfred Klatt
Bad Nenndorf am Deister, Ev. Pfarrhaus, den 27.6.1949.
Die Beisetzung hat am Donnerstag, dem 30.6.1949, in Bad Nenndorf stattgefunden.

Nach jahrelanger Ungewißheit erhielten wir durch einen ostpreuß.
Landsmann die unfassbare Nachricht, dass mein lieber Mann, unser
herzensguter Papa, Hofbesitzer
Otto Schmidt
Kronau, Kr. Pr.-Holland / Ostpr.
im Juli 1945 an den Folgen seiner Verschleppung nach Sibirien dort im
52. Lebensjahre verstorben ist.
Jeremia 29,11. Schwer geprüft, doch Gott ergeben:
Frieda Schmidt
Christel (vermißt)
Ursula, Baidur, Irmtraut
Jastorf Nr. 27, Kr. Uelzen

Fern der Heimat entschlief sanft nach langem, schwerem und mit großer
Geduld ertragenem Leiden unsere liebe, gute, unvergessliche Mutter,
Schwiegermutter, Großmutter, Urgroßmutter, Schwägerin und Tante
Wwe. Luise Barsnick geb. Stolzenberg
im 75. Lebensjahre.
Tief betrauert von ihren Kindern
Willy Barsnick, Todtglüsingen 47
Hans Barsnick und Frau, USA
Walter Barsnick u. Frau, Todtglüsingen 136
Sowie 5 Enkelkinder und 1 Urenkel
Todtglüsingen 47
Früher Pillau, Breitestraße 16

Nachruf!
Nach langer Ungewissheit erhielten wir am 5.3.1949 die traurige
Nachricht, dass unser lieber Vater, Schwiegervater, Opi, Schwager und
Onkel, der Bürgermeister
Eduard Pietsch (Saalfeld/Ostpr.)
als Unteroffizier im Reservelazarett Schöningstedt am22.4. 1945 fern
der Heimat und ohne Gewissheit über den Verbleib seiner Familie
verstorben ist.
Ihm folgte nach kurzem, aber schwerem Leiden unsere liebe Mutter,
Schwiegermutter, Omi, Schwester, Schwägerin u. Tante
Frau Lucie Pietsch geb. Nerreter
am 20.7.1949 in die Ewigkeit.
Im Namen der Hinterbliebenen:
Edith Schlage geb. Pietsch
Grassel / O.

[OWP] September Folge 15 vom 01.09.1949 (Gewerbeanzeigen)

Date: 2013/05/12 21:14:54
From: Franziska M <fm1208(a)googlemail.com>

September Folge 15 vom 01.09.1949

Gewerbeanzeigen

N. E. G.
Neue Elektrizitäts Gesellschaft m.b.H.
Hamburg 1, Ferdinandstraße 38
früher Königsberg/Pr., Fritz-Tschierseplatz 5b
Beleuchtungskörper, Gas- und Elektrogeräte sowie Elektromaterial	

Das Königsberger Diakonissenmutterhaus der Barmherzigkeit
hat sich in Berlin-Nikolassee, Kirchweg 53 niedergelassen.
Eine Treuhandstelle –West befindet sich in
Hamburg-Altona, Bernadottestraße 41

HANS KASPAR
Fleischermeister
Feine Fleisch- und Wurstwaren en gros – en detail
früher Königsberg (Pr.)
ab September 1949 Hannover-Laatzen, Hildesheimer Straße 36
Fernruf 80576

A. Zwiersch
Großhandlg. elektrotechn. Erzeugnisse, Rundfunk- und Metallwaren
Hamburg 1, Ferdinandstr. 38
früher Königsberg/Pr., Oberrollberg 20

Ich bin als Rechtsanwalt bei dem Landgericht in Waldshut zugelassen
und übe meine Praxis in Waldshut Oberrhein, Kaiserstraße 18 aus.
Gerhard Hilger
(früher in Neidenburg und Gehlenburg)

Adolph Neumann
Hamburg 1, Ferdinandstr. 38
früher Königsberg Pr., Schlossstrasse 5
Kleinmöbel, Geschenkartikel, Hausrat und Porzellan

30 Jahre
1919 – 1949
KURT KONOPKA
Tabakwaren-Großhandel, Großhandel mit Süß- und Dauerbackwaren
Hamburg 13, Johnsallee 29, Telefon 443157
Posischeckk.: Hamburg 91737
früher Königsberg/Pr.

Willy Kukorus
Wäsche-Ausstattungen – Kurzwaren
Hamburg-Blankenese, Hasenhöhe 5
Früher Königsberg-Pr
Telefon 460289
Junkerstr. 1-2

Re: [OWP] Flüchtlinge in Dänemark, Kindheit im L ager

Date: 2013/05/12 21:59:45
From: Lyf <Lyahnf(a)labinsky-achenbach.de>


Hallo

wie andere auch bin ich mit meiner Familie von Königsberg
geflüchtet,  wir nach Dänemark.
Dort bis Kriegsende waren wir beim Bauern untergebracht, anschliessend ins Lager.


Orginal-Dokumente aus dieser Zeit ( auch von meinem Vater aus russ. Kriegsgefangenschaft ) unter

http://www.labinsky-achenbach.de/Labinsky_Spurensuche_x/Labinsky_Daenemark.html

Michael Labinsky , Jahrgang 1943


Am 12.05.2013 20:15, schrieb Dr. Manfred Wilde:
Sehr geehrter Herr Wolf,
an dieser Stelle möchte ich Ihnen für die sehr lobenswerte Arbeit danken. Auch wenn ich für diesen Fall keine Fragen habe, schätze ich als Historiker dieses Forschungsergebnis als sehr beachtenswert ein.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Dr. Manfred Wilde

Am 12.05.2013 17:20, schrieb Hans-Jürgen Wolf:
Liebe Mitleser,

nur in eingeweihten Kreisen war bisher bekannt, dass ich mich etwas intensiver mit der Thematik "Flüchtlinge in Dänemark" befasse.

Ich habe zwischenzeitlich die erreichbaren Kirchenbücher des Flüchtlingslagers Oksbøl komplett verkartet. Weitere Flüchtlingskirchenbücher und das Datenmaterial diverser dänischer Kriegsgräberstätten stehen noch zur Bearbeitung an.

Das Zwischenergebnis findet sich jetzt online unter

http://www.westpreussen.de/cms/ct/fluechtlinge-in-daenemark.php

Neben einer Flüchtlingsdatenbank

http://www.westpreussen.de/fluechtlinge/

habe ich noch eine Friedhofsdatenbank

http://www.westpreussen.de/cms/ct/fluechtlinge-in-daenemark/namen.php

aufgesetzt. Die Friedhofsdatenbank enthält vorerst nur die vollständigen Daten der Kriegsgräberstätte in Oksbøl, wird aber noch mit Daten von anderen Friedhöfen ergänzt und erweitert.



_______________________________________________
OW-Preussen-L mailing list
OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

[OWP] Familienanzeigen in OWP

Date: 2013/05/12 22:05:23
From: Gisela Sanders <gs.hexe(a)kabelmail.de>

Liebe Inge, liebe Franziska, und Mitforscher,

vielleicht fällt es allen Mitlesenden auf, dass sich die Anzeigen über die Jahre
ändern. Zunächst Todesanzeigen, dann Suchanzeigen, danach Todeserklärungen
und folgend Verlobungs-, Hochzeits- und Geburtenanzeigen. Dazu kommen
Gewerbeanzeigen. Was heißt das ? Dät Lewe goat weiter - mit und ohne Verlust, aber *nicht* ohne Kraft zum Überleben und Weitermachen und im stillen Gedenken
derer, die uns allen diese Kraft geschenkt haben und geben konnten !
Den Nachfolgegenerationen obliegt es, diese Kraft und Zuversicht, gespickt mit Liebe und Vertrauen nicht nur an die Enkel, sondern auch an Urenkel, Nachbarskindern - eben dem Nächsten und Nicht-Nächsten weiter zu geben. Toleranz und Verständnis,
zusammen mit Wissen, sind wichtiger als zu voreilige Verurteilungen !

Mit Dank für Euere Arbeit !

Herzlichst --- Gisela



Re: [OWP] Familienanzeigen in OWP

Date: 2013/05/13 10:31:35
From: Martin Kunst <martin.kunst(a)t-online.de>

Danke, Gisela, für die netten Worte. Ähnliches habe ich gestern anlässlich
des Muttertages den Töchtern (beide schon über 60 Jahre alt) unserer Ursel
Schulz aus Schillfelde gesagt. Ursel ist jetzt im 92sten und hilft mir immer
wieder bei der Zuordnung der Fotos aus ihrem Geburtsort, siehe
http://wiki-de.genealogy.net/Schillehnen_%28Kreis_Pillkallen%29. Es ist
schön, wenn man solche Kontakte noch hat.
Übrigens, Inge sitzt nun schon einige Stunden im Bus in Richtung Ostpreußen
und wird wohl frühestens in drei Wochen die nächste Ausgabe der
Todesanzeigen aus dem PAZ-Archiv bringen können. Also keine Panik, wenn es
in der nächsten Zeit damit etwas ruhiger wird, zumindest was Inges Arbeit
angeht. 
Herzliche Grüße - Martin


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Gisela Sanders
Gesendet: Sonntag, 12. Mai 2013 23:05
An: OW-Preussen-L
Betreff: [OWP] Familienanzeigen in OWP

Liebe Inge, liebe Franziska, und Mitforscher,

vielleicht fällt es allen Mitlesenden auf, dass sich die Anzeigen über die
Jahre ändern. Zunächst Todesanzeigen, dann Suchanzeigen, danach
Todeserklärungen und folgend Verlobungs-, Hochzeits- und Geburtenanzeigen.
Dazu kommen Gewerbeanzeigen. Was heißt das ? Dät Lewe goat weiter - mit und
ohne Verlust, aber *nicht* ohne Kraft zum Überleben und Weitermachen und im
stillen Gedenken derer, die uns allen diese Kraft geschenkt haben und geben
konnten !
Den Nachfolgegenerationen obliegt es, diese Kraft und Zuversicht, gespickt
mit Liebe und Vertrauen nicht nur an die Enkel, sondern auch an Urenkel,
Nachbarskindern - eben dem Nächsten und Nicht-Nächsten weiter zu geben.
Toleranz und Verständnis, zusammen mit Wissen, sind wichtiger als zu
voreilige Verurteilungen !

Mit Dank für Euere Arbeit !

Herzlichst --- Gisela



_______________________________________________
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OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

[OWP] Neues Mitglied

Date: 2013/05/13 10:46:05
From: Wolfgang Keuterling <Wolfgang.Keuterling(a)gmx.de>

   Hallo,

   mein Name ist Wolfgang Keuterling, wohnhaft in Gladbeck, einer kleine
   Stadt am noerdlichen Rand des Ruhrgebiets. Seit heute bin ich Abonnent
   dieser mailing-Liste.

   Ein Teil meiner Vorfahren kommt aus Ostpreussen. Vorrangig suche ich
   nach "Langecker" aus dem Raum Schillupischken und Thorunen. Die
   aeltesten Angaben sind Geburtsdaten von 1775 bis 1783 aus Thorunen. Um
   meine Forschungen weiter zu betreiben wuesste ich gerne etwas ueber den
   Verbleib der evangelischen Kirchenbuecher von Schillupischken oder
   Thorunen.

   Mit freundlichen Gruessen

   Wolfgang Keuterling

[OWP] Lesehilfe

Date: 2013/05/13 11:57:36
From: Harry Engel <harry.engel(a)hetnet.nl>

Liebe Listemitglieder,
Ich habe zwei Ansichtskarten aus der Zeit 1913-1916. Sie sind also fast 100 Jahre alt. Auf der Photoseite steht ein Ehespaar (Karl und Paula) daß ich nicht kenne. Der Mann sieht meinem Bruder aber so ähnlich, daß es sich bestimmt um einen (unbekannten) Bruder von meinem Großvater handeln muß. Vielleicht kann die Schriftseite (die für mich teilweise nicht zu lesen ist) etwas klarheit bringen. Vor allem über den Ort des Absenders. Wer kann mich helfen bei der Übersetzung der Altdeutschen Schrift? Melden Sie sich bitte bei harry.engel(a)hetnet.nl 

Mit freundlichen Grüßen,
Harry Engel

Re: [OWP] Lesehilfe

Date: 2013/05/13 12:46:39
From: Josef Gietzen <jgietzen(a)t-online.de>

Hallo Harry (Engel),

Harry Engel schrieb am 13.05.2013 11:57(MEZ):
> Liebe Listemitglieder,
> Ich habe zwei Ansichtskarten aus der Zeit 1913-1916. Sie sind also fast 100 Jahre alt. Auf der Photoseite steht ein Ehespaar (Karl und Paula) daß ich nicht kenne. Der Mann sieht meinem Bruder aber so ähnlich, daß es sich bestimmt um einen (unbekannten) Bruder von meinem Großvater handeln muß. Vielleicht kann die Schriftseite (die für mich teilweise nicht zu lesen ist) etwas klarheit bringen. Vor allem über den Ort des Absenders. Wer kann mich helfen bei der Übersetzung der Altdeutschen Schrift? Melden Sie sich bitte bei harry.engel(a)hetnet.nl 
>
Du kannst mal die Karten scannen (hohe Auflösung) und mir zusenden.

Gruß Josef



Re: [OWP] Neues Mitglied - Szillen

Date: 2013/05/13 12:51:17
From: Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

Wolfgang Keuterling schrieb:
    Hallo,

    mein Name ist Wolfgang Keuterling, wohnhaft in Gladbeck, einer kleine
    Stadt am noerdlichen Rand des Ruhrgebiets. Seit heute bin ich Abonnent
    dieser mailing-Liste.

    Ein Teil meiner Vorfahren kommt aus Ostpreussen. Vorrangig suche ich
    nach "Langecker" aus dem Raum Schillupischken und Thorunen. Die
    aeltesten Angaben sind Geburtsdaten von 1775 bis 1783 aus Thorunen. Um
    meine Forschungen weiter zu betreiben wuesste ich gerne etwas ueber den
    Verbleib der evangelischen Kirchenbuecher von Schillupischken oder
    Thorunen.

    Mit freundlichen Gruessen

    Wolfgang Keuterling

Hallo Herr Keuterling,

Thorunen gehört zum Kirchspiel Szillen. Weitere interaktive Infos zu den Kirchenbüchern finden Sie unter http://www.ahnen-spuren.de/ostpreussen/kirchspiele/ragnit.html/

Für Schillupischken (Schillupitschen) gilt für die gesucht Zeit das geiche.

Herzliche Grüße,

    Fritz (Loseries)

--
Portal Ostpreussen
www.portal-ostpreussen.de

Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten (Projekte),
Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus Adressbüchern u.v.m.

[OWP] Veröffentlichung genealogischer Arbeiten i m Internet - urheberrechtliche Grundlagen und Mög lichkeiten

Date: 2013/05/13 13:32:20
From: Mario Seifert AGoFF\) <Mseifert(a)agoff.de>

Sehr geehrte Leser, Forscher, Interessierte!

Nachstehenden Aufsatz  wird die Brandenburgische Genealogische Gesellschaft
Roter Adler e.V. als Broschüre herausgeben und bietet diese im Vorfeld zur
Subskription bis zum 30. Mai 2013, mit einen entsprechenden Preisnachlaß an.

Veröffentlichung genealogischer Arbeiten im Internet - urheberrechtliche
Grundlagen und Möglichkeiten
Verfasser: Dr. Martin Richau, erscheint als "Lose reihe", 32 Seiten, Preis
zur Subskription: 4,20 EUR (6,50 EUR)

Insbesondere aus Kosten- aber auch aus vielfältigen anderen Gründen
entscheiden sich immer mehr Genealogen, ihre Arbeiten nicht als Buch bzw.
Aufsatz, sondern im Internet zu veröffentlichen. Der Verfasser legt in auch
Nicht-Juristen verständlicher Sprache dar, welche Urheberrechte der Autor
eines Werkes an eben dieser Arbeit hat: Entscheidung ob, wo und wie
veröffentlicht wird, ob vervielfältigt werden darf, ob (Teile) von anderen
genutzt werden dürfen u. a. Diese Autoren-Rechte gilt es natür­lich
ebenfalls zu beachten, wenn man selbst ein Werk verfaßt. Auch wenn die
Urhe­berrechte grundsätzlich identisch sind, so treten doch bei
Veröffentlichungen im Inter­net aus technischen, aber auch aus Gründen der
globalen Verbreitung besondere Probleme auf, die der Verfasser
allgemeinverständlich darlegt. Schließlich zeigt er auch noch Möglichkeiten
auf, ein in das Internet eingestelltes Werk auf einfache und auch für
Nicht-Juristen praktikable Art rechtssicher zu machen. Selbstverständlich
will man als Genealoge vor allem forschen, doch wer dauerhaft Freude an
seinen veröffentlichten Arbeiten haben will, muß sich leider auch mit
einigen Grundlagen des Rechtes befassen. Der Verfasser legt hier eine
wichtige und interessante Basis.

Ihre Vorbestellungen senden Sie bitte an: BGG "Roter Adler" e.V., Postfach
60 05 18,  D-14405Potsdame, bestellung(a)bggroteradler.de

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Mario Seifert
BGG Roter Adler

[OWP] Fwd: Re: Dänemark,Lager, Stacheld raht

Date: 2013/05/13 14:14:46
From: Lyf <Lyahnf(a)labinsky-achenbach.de>





Sehr geehrter Herr Meyer

meine Tante arbeitete außerhalb des Lagers als krankenschwester.
sie erzählt:

.. das Lager war eingezäunt, ich mußte immer durch das Lagertor das von Soldaten
mit Gewehr bewacht war.
Du standest immer in der Nähe des Tors und der Soldaten und hast mich erwartet,
weil du wußtest das ich Dir immer  etwas mitbringe....
hier ein Text aus dem web:
/Nach der Kapitulation der Wehrmacht im Mai 1945 übernahm das Königreich Dänemark das Lager und machte Oksbøl zum größten Lager der 250.000 deutschen Flüchtlinge. Sie hatten ihre eigene Selbstverwaltung mit Bürgermeister, Lagerpolizei, Schulen und einem kleinen Theater. Zeitweise lebten 30.000 bis 50.000 Menschen in dem stacheldrahtbewehrten Barackenlager. Unter ihnen waren die ostpreußischen Schriftsteller Agnes Miegel und Walter Scheffler, der dort die »Gesänge hinterm Stacheldraht« schrieb. Trotz der großen, zum Teil umstrittenen Anstrengungen der Dänen, die Flüchtlinge bedarfsgerecht zu versorgen, starben im Lager Oksbøl 6.500 Menschen an Erschöpfung und Hunger, davon 4.132 Kinder. Das wieder souveräne Dänemark wollte die Flüchtlinge nach Deutschland abschieben, stieß damit aber auf massiven Widerstand der Alliierten./

soviel ich weiß darf lt. den Bestimmungen der Genfer Konventionie die max. Zeit für Zivilisten in bewachten Lagern
nur ein Jahr betragen. vielleicht weiß da jemand mehr.

gruß

Michael Labinsky

Am 12.05.2013 23:21, schrieb Klaus Meyer:
Sehr geehrter Herr Labinsky,

Ihre Dokumente habe ich gelesen.  Schön, daß Sie diese in Ehren halten.

Zur Fotografie mit Hintergrundzaun:  Ich weiß nicht, ob in den dänischen
Lagern "eingezäunt" wurde und wie diese dann aussahen usw. "Ihr"
Hintergrundzaun würde ich aus meiner Kindheitserfahrung nicht als
regelrechten Lagerzaun ansehen. Ich habe ihn damals wie heute oftmals hier
in Ostfriesland und im Emsland in zigfacher Ausfertigung gesehen.  Er konnte
von uns Kndern leicht (und gern) überstiegen oder unten durch schlüpfen.
Ist es nicht ein üblicher  Weidenzaun?

Grüße
Klaus Meyer

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Lyf
Gesendet: Sonntag, 12. Mai 2013 22:00
An: OW-Preussen-L
Betreff: Re: [OWP] Flüchtlinge in Dänemark, Kindheit im Lager


Hallo

wie andere auch bin ich mit meiner Familie von Königsberg geflüchtet,  wir
nach Dänemark.
   Dort bis Kriegsende waren wir beim Bauern untergebracht, anschliessend ins
Lager.


Orginal-Dokumente aus dieser Zeit ( auch von meinem Vater aus russ.
Kriegsgefangenschaft ) unter

http://www.labinsky-achenbach.de/Labinsky_Spurensuche_x/Labinsky_Daenemark.h
tml

Michael Labinsky , Jahrgang 1943






Re: [OWP] Dänemark, Lager, Stacheldraht

Date: 2013/05/13 15:34:54
From: Hans-Jürgen Wolf <info(a)westpreussen.de>

Am 13.05.2013 14:14, schrieb Lyf:

...
Trotz der großen, zum Teil umstrittenen Anstrengungen der
Dänen, die Flüchtlinge bedarfsgerecht zu versorgen, starben im Lager
Oksbøl 6.500 Menschen an Erschöpfung und Hunger, davon 4.132 Kinder.
...

Sehr geehrter Herr Labinsky,

diese Aussage ist schlichweg falsch.

Die dort genannten Zahlen beziehen sich auf den Zeitraum bis (!) zur deutschen Kapitulation am 05.05.1945 und nicht (!) auf Oksböl, sondern auf Flüchtlinge in ganz Dänemark. Für die Zeit vom 06.05.1945 bis 31.01.1946 sind für ganz Dänemark weitere 7.161 Flüchtlingssterbefälle dokumentiert, darunter 3.727 Kinder. Zahlen nach

Kirsten Lylloff, Kan lægeløftet gradbøjes? Dødsfald blandt og lægehjælp til de tyske flygtninge i Danmark 1945, in: Historisk Tidsskrift 99 (1999), S. 33–68, dort S. 58
http://www.jmhs.dk/PDF-files/Lylloff.pdf

Hinweise auf die Genfer Konvention sind in diesem Zusammenhang wenig hilfreich, denn die galt damals in der heutigen Form noch nicht, sondern nur die Haager Konvention (auch Haager Landkriegsordnung genannt) und die verhält sich zu Flüchtlingen überhaupt nicht.


--
Mit den besten Grüßen aus Bremen

Hans-Jürgen Wolf
Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen
http://www.westpreussen.de

[OWP] Erbitte mal wieder eine Lesehilfe

Date: 2013/05/13 17:59:48
From: Lars Kosma <kontakt(a)genealogie-kosma.de>

Hallo zusammen,

ich habe drei neue Dokumente gefunden, die ich bisher nur teilweise
entziffern konnte. Mein bisheriger Stand der jeweiligen Entzifferung ist
beim jeweiligen Dokument vermerkt. Sie sind hier zu finden:
http://www.genealogie-kosma.de/Ahnenforschung/Erbitte-Lesehilfe/erbitte-lese
hilfe.html.  

Für jede Hilfe bin ich dankbar. Vielen Dank im Voraus.

Viele Grüße

Lars (Kosma)

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de



[OWP] 1833 Tabellarische Uebersicht der König. Preuss. Gymnasien + Schullehrer-Seminarien

Date: 2013/05/13 18:08:51
From: Olaf <wayseeker(a)gmx.de>

Hallo,

Quelle: Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik, Band 2 (Besser, 1833)
http://books.google.de/books?id=WbVFAAAAcAAJ&hl=de&source=gbs_navlinks_s

Gibt man im Suchfeld ein: uebersicht 

dann werden einige Ergebnisse angezeigt: 

Tabellarische Uebersicht der im Königlich Preussischen Staate befindlichen
...

S. 518 - Gymnasien, der dabei angestellten Lehrer und deren Frequenz
1832/33. 
S. 919 - Schullehrer-Seminarien.

Möge es nutzen.
Olaf

[OWP] OWP] FN BEDETH/BERGER Zufallsfund in G öllersdorf bei Wien, Österreich

Date: 2013/05/13 18:09:42
From: IHFF <office(a)ihff.at>

Zufallsfund in Göllersdorf rund 40 Kilometer NW von Wien, Österreich:

Taufe  2.12.1778:
früh zwischen 10 und 11 Uhr geb: Johann Evangelist
Johann BEDETH ein Preusischer Desiteur, von Regiment, deß General alt Stuttenheim geb: aus Frank=Reich, aus der Stadt Paris, kath. Rel: ux: Catharina geb: Bergerin Evangelisch: Relig: geb: aus Alt Preusen von Königsberg

Die Matriken sind noch nicht online - wenn jemand eine Kopie braucht, kann ich sie zusenden.

Beste Grüße
Felix Gundacker


Re: [OWP] Erbitte mal wieder eine Lesehilfe

Date: 2013/05/13 18:29:11
From: Jan Schefers <ow-preussen.mailings(a)familie.schefers.org>

Hallo Lars,

Nr 1.:

- Knecht Samuel Kukielka
- Nachname der Frau würde ich eher als "Deyda" lesen, das Wort danach ist vermutlich eine Ortsbezeichnung, vielleicht "Czornen"
- in der letzten Spalte dürften sich die Angaben zur Proklamation befinden


Nr. 2:

Die genaue Bezeichnung über der ersten Spalte kann ich nicht genau lesen, aber inhaltlich handelt es sich dabei um die laufende Nummer der geborenen bzw. getauften Kinder. Diese werden sich bei totgeborenen Kindern unterscheiden. In der nächsten Spalte werden die Kinder gezählt, getrennt nach Söhnen und Töchtern, und darunter jeweils ehelich und unehelich.

Name, Stand und Konfession des Vaters

Name (Stand) und Konfession der Mutter

...

Name des Geistlichen, welcher das Kind getauft hat


Nr. 3:

...
Standesamt Arys-Stadt, Nr. 76/1919
...
und die Friseuse Edeltraut Charlotte ...
...
Mutter des Mannes: Marie Kukelka, jetzt verehelichte Malergesell Fritz Kunkel



Viele Grüße,
Jan



Lars Kosma schrieb am 13.05.2013 17:59 Uhr:
Hallo zusammen,

ich habe drei neue Dokumente gefunden, die ich bisher nur teilweise
entziffern konnte. Mein bisheriger Stand der jeweiligen Entzifferung ist
beim jeweiligen Dokument vermerkt. Sie sind hier zu finden:
http://www.genealogie-kosma.de/Ahnenforschung/Erbitte-Lesehilfe/erbitte-lese
hilfe.html.

Für jede Hilfe bin ich dankbar. Vielen Dank im Voraus.

Viele Grüße

Lars (Kosma)

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de



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Re: [OWP] Erbitte mal wieder eine Lesehilfe

Date: 2013/05/13 18:47:24
From: Henry Lange <henry.lange(a)berlin.de>

Hallo Lars,

ergänzend zu Jan, dessen Ergebnisse ich teile..

Bild 2
erste Überschrift:

Zahl aller Geborenen und Getauften

Gruss,

Henry (Lange)

[OWP] Vermaehlte: Horst Wermke - Lieselotte Wermke geb Wermke

Date: 2013/05/13 21:14:50
From: Erikamlodoch <Erikamlodoch(a)aol.com>

Liebe Franziska und andere Interessierte,
auch mir ist aufgefallen dass in den Anzeigen die Inge und Franziska in der 
 letzten Zeit in der Liste veroeffentlicht haben ab und zu der verheiratete 
 Name und der Maedchenname einer Frau der gleiche ist.  Warum ist das  so?  
War es ueblich unter den Ost- und Westpreussenfrauen den Ehemann in  der 
eigenen Verwandschaft zu finden?
 
Ich waere interessiert mehr ueber diesen Brauch herauszufinden.
Gruesse von Erika

[OWP] Dr.BLECK und PL

Date: 2013/05/14 09:02:55
From: Werner Schwarz <black.ws(a)kabelmail.de>

Hallo Frau Sanders !

Ich schicke Ihnen die Diss. zu, wenn
ich sie auf meinem PC wieder finde.

Den genannten Forscher aus PL kenne ich
nicht.
mfg Werner Schwarz


[OWP] Fam. LOCHOCKI etc, Ein wenig Namenskunde.

Date: 2013/05/14 09:02:56
From: Werner Schwarz <black.ws(a)kabelmail.de>

Hallo Herr Lokotsch !

Natürliche helfe ich auch ohne einen "Ausgleich". ;-)
Das ist dann halt Datenpflege.

Die Urform Ihres Namens, wenn es eine solche gibt
ist Lochocki.
Die Preußen schrieben Lochotzki, später Lochotzke.
Generell ist PL=c  > D=tz, z
PL=z  > D=s (Zusanna, Zuzanna = Susanne)

Über den Namen Lochocki in der Region ist schon
der Nazi-Gauleiter Greiser vor 1945 und die Herren
Wilckens und Bleck danach - "gestolpert".
Da meist evangelisch und mit  dt. Vornamen behaftet
wurden die L. als Deutsche gezählt.

Sicher ist in der besagten Gegend aber rein garnichts !

Aus FELD wurde z.B. OSADA und OSADOW
sowie OSADOWSKI und zurück !

Reine Willkür der Pfarrer und ohne Kenntnis
der Betroffenen, die ohnehin weder lesen noch
schreiben konnten.

Ganz lustig die Tatsache, daß noch in der Preußen-
zeit 1792 die Dorfschulzen aller  17 Potulicki-
Dörfern um Zbg-Vbg. eine Akte mit je 3 Kreuzen
"unterschrieben". Es ist völlig schleierhaft, wie die
Leute ihre Arbeit machten, mußten sie doch auch Erlasse
verlesen und Berichte schreiben.

Einen "Schlepp_Top" hatten sie auch nicht.
Armes Preußen. ;-)

Zurück zu LOCHOCKI (pl Schreibweise).

Lochocki war ganz eindeutig ein Name des
poln. Kleinadels ! Dabei bleibt die Nation jedoch unklar.

Siehe die Vasallenliste von 1772 (Huldigung des einheim.
Adels an die preuß. Krone) mit 5 entsprechenden Vorkommen
des Namens L. (im Anhang)

Da nun aber auch andere Adelsnamen im Verkartungsgebiet
auftauchen (Kleist, Belau, Glasenapp, Lochstedt etc.)
führt das zu 2 Hypothesen:

Entweder stammen die Leute wirklich aus diesen Sippen,
auch wenn sie nunmehr "nur" Tgl und Hirten waren oder
sie bekamen den Namen im Sinne eines Herkunftsnamen,
weil die Vorfahren unter diesen Sippen gearbeitet haben/hatten.

Denkbar wäre auch ein "paralleler" nichtadeliger PN.

Klären läßt sich das bei der Quellenlage in WP nicht
mehr. Es sei denn, den Herren, die es bis nach Rom und
Ägypten geschafft haben, fällt noch was ein. ;-)

Nur Glasenapp (ohne "von" ) bekam im KB Zbg das
Attribut "nobili". Der war aber auch Arzt und konnte
schreiben. ;-)

Vielleicht gibt es hierzu Erfahrungen aus anderen
Regionen !?

Wieder zurück zu LOCHOCKI:

Im Verkartungsgebiet taucht der Name nur in der
Herrschaft Sypniewo der Grafen Götzendorff-Grabowski
auf, ziemlich singulär.

1738 heiratet der Ww Martin L. in Illowo.
Im KK 1773 tauchen Halbbauer Jerzy L. in
Jasdrowo und Michael L. in Illowo auf.

Die Beibehaltung des Vornamens Jerzy läßt
Rückschlüsse zu.
Zum Beispiel wurden viele Adalbert von vor 1772
in Georg nach 1772 "umgeschrieben".

Jedenfalls dürften diese "ersten" L. in J. und I.
die Vorfahren aller späteren L. der Region
gewesen sein.

1920 beantragen die Brüder Paul und Erich
Lochotzke, geb. 1898 und 1901 in Lubcza
die deutsche Staatsbügerschaft.
Die Eltern sind August L. und Wilhelmine Bleck.

Soweit der allgemein interessierende Teil
meiner Antwort.

mfg Werner Schwarz


[OWP] September Folge 16 vom 15.09.1949 (Gewerbeanzeigen)

Date: 2013/05/14 15:01:43
From: Franziska M <fm1208(a)googlemail.com>

September Folge 16 vom 15.09.1949

Gewerbeanzeigen

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Hamburg 4, Eimsbüttelerstr. 8/9
(früher Osterode und Allenstein/Ostpr.)

Einrichtungshaus Raphael
Hamburg 13, Grindelallee126
früher Königsberg/Pr.

Radio-Geräte der führenden Marken
Dieckmann
Hamburg 1,Ballindamm 26, Tel. 336130
Früher Königsberg/Pr., Münzstr.

Ich bin als Rechtsanwalt bei dem Amtsgericht Buxtehude und dem
Landgericht Stade zugelassen und übe meine Praxis in
Buxtehude, Lange Straße 25, aus.
Heinrich Schiemann
(früher in Cranz und Königsberg/Pr. wohnhaft)

Hellmuth Rosenthal
früh. Königsberg, Vorst., Langgasse 20
HEROS-Batterie-Fabrik
(14b) Breitenberg/Württ.

[OWP] September Folge 16 vom 15.09.1949 (Familienanzeigen)

Date: 2013/05/14 15:02:23
From: Franziska M <fm1208(a)googlemail.com>

Familienanzeigen

Statt Karten!
Die Verlobung ihrer Tochter
Lilo
mit
Herrn Jobst Piontek
beehren sich anzuzeigen
Friedrich C. Neff und Frau Elsa geb. Lindenau
Meine Verlobung mit Fräulein
Lilo Neff
Tochter des Herrn Friedrich C. Neff und Frau Elsa Neff.
gebe ich hiermit bekannt.
Jobst Piontek
Hamburg 39, Lattenkampstieg 1 u. München 27, Sterwartstr. 20
Im August 1949

Hans Jürgens Brüderchen
Ulrich Rudolf
ist am 1. Sept. 1949 geboren.
Rudolf Mierau
Königsberg/Pr.-Juditten, Waldstraße 5
Johanna Mierau geb. Kropp
fr. Lötzen, Neuendorferstraße 44
(23) Nordenham a. d. Weser, Magdalenenstraße 40

Für die uns anlässlich unserer Silberhochzeit erwiesene Aufmerksamkeit
sagen wir unsern herzlichsten Dank.
Emil Hetz und Frau
früher Gerwen, Kr. Gumbinnen
jetzt: Ilten üb. Lehrte, Hannover

Maja Ursula
Unsere Ilona hat ein Schwesterchen bekommen.
Dieses zeigen hocherfreut an die glücklichen Eltern
Hermann Freudenberger und Frau
Elli geb. Grzeskowiak
Bad-Rappenau, 10. Juli 1949, Salinestraße 158
fr. Königsberg/Pr., Börsenstraße 13

Fern der Heimat entschlief am 12.4.1949 im Krankenhaus Griesbach i. R.
mein geliebter, guter Mann
Albert Hühnerbein
Malermeister und Hausbesitzer aus Eydtkau, Ostpreußen
im 82. Lebensjahre.
In tiefer Trauer:
Emilie Hühnerbein
Anleng 95, Post Haarbach über Ortenburg, Niederbayern

Nach 4 Jahren der Hoffnung auf ein Wiedersehen erreichte uns nun die
erschütternde Nachricht, dass mein innigst gehegter Mann, unser guter
Vater, liebster Opi u. Bruder
Justizinspektor
Albert Völkner
geb. 4.2.82 in Karkeln (Elchn)
gest. 3.1.46
In einem Altersheim in Königsberg/Pr. an den Folgen der furchtbaren
Entbehrungen für immer seine lieben Augen geschlossen hat.
Im Namen aller Leidtragenden:
Anna Völkner geb. Raedel
Erich Völkner
Erwin Völkner
Liselotte Kain geb. Völkner
Jürgen und Birgit als Enkelchen
Königsberg/Pr., Dessauerstr. 12
jetzt: Lüdenscheid/Westf., Saarlandstraße 14

Den ehemaligen Kollegen sowie allen Kunden und Bekannten, die sich
noch unserer erinnern, gebe ich zur Kenntnis, dass mein treusorgender
Gatte und lebenslustiger Vater
Schneidermeister
Otto Szepat
in seiner geliebten Heimat am 19.8.45 an Hungertyphus verstarb und auf
dem damals noch bestehenden Friedhof in Maraunenhof seine letzte Ruhe
fand.
Frau Johanna Szepat geb. Trakowski
Ursula Szepat
Früher: Königsberg/Pr., Vorder Rossgarten 65/66
Jetzt: Augsburg, Untere Osterfeldstraße 24

Nach langem, sehnsuchtsvollem Hoffen auf ein Wiedersehn erhielten wir
jetzt die traurige Nachricht, dass mein lieber Sohn, unser
herzensguter Bruder und Enkel
Ernst Piork
im Alter von 18 Jahren bei den Kämpfen um seine geliebte Heimat am
30.1.45 in Ober-Kapkeim, Krs. Heilsbg.-Ostpr., den Heldentod fand.
In tiefem Schmerz:
Frieda Piork geb. Herrendörfer
Hildegard Piork
Alfred Piork
Marie Herrendörfer, als Großmutter
In des Lebens schönster Blütezeit, rief der Herr dich in die Ewigkeit!
(24b) Altgalendorf b. Oldenburg i. Holst.
früher Ortelsburg/Ostpr.

Am 23. August 1949 erlöste Gott, der Herr, durch einen sanften Tod
unsere liebe, unvergeßliche, immer treu für uns sorgende Mutter, mein
herzinnig geliebtes Omilein,
Frau Meta Neumann geb. Weber
kurz vor Vollendung ihres 69. Lebensjahres von ihrem schweren, mit
großer Geduld getragenen Leiden.
Nach einem an Mühen und Arbeit, aber auch an Segen reichen Leben
folgte sie, fern der geliebten ostpreußischen Heimat, ihrem am 12.
März 1945 nach einem Bombenangriff vor Swinemünde verschollenen
Gatten, dem
Telegrafeninspektor und Pionier-Oberleutnant d. R.
Gustav Neumann
in die Ewigkeit.
In tiefem Schmerz:
ihre dankbaren Kinder
Dr. Paul Neumann, Studienassessor
Frau Hilda Kruse geb. Neumann
mit Töchterchen Maren
Trittau bei Hamburg, Grossenseerstrasse 6
früher: Königsberg/Pr., Unterhaberberg 55

Am 8. Juli 1949 verstarb im Kreiskrankenhaus Rinteln, fern seinem
lieben Königsberg, mein über alles geliebter Mann, unser für uns so
treu sorgender Vater, Schwiegervater und der liebste Opa seiner drei
Enkel
Karl Ogrzalla
nach einjährigem schweren Leiden im Alter von 58Jahren.
In tiefer, stiller Trauer:
Anna Ogrzalla geb. Rehberg
Elsa Groß geb. Ogrzalla
Margarete Klask geb. Ogrzalla
Fritz Groß
Friedrich Klask
Dieter, Peter und Heidrun
Rolfshagen 168, Kr. Rinteln
Hannover, Baldeniusstr. 13
fr. Königsberg/Pr., Moltkestr. 22

Mein Hoffen und meine Gebete waren vergebens:
Jetzt erst erhielt ich die Nachricht, dass mein geliebter Mann,
Zahlmeister
Oskar Ligeika
Inhaber der Germania-Drogerie, Königsberg/Pr., Münzstr. 1
in den letzten Stunden, da unsere Heimatstadt in deutscher Hand, im
Kampf gefallen ist.
25 Jahre gemeinsamer Arbeit und glücklichsten Zusammenlebens waren uns
beschieden, heute erscheinen sie mir wie ein Tag.
In tiefem Leid
Emmy Ligeika geb. Plikat
(22b) Leinsweiler, Kreis Landau/Pfalz, d. 15.8.1949

Fern ihrer lieben Heimat entschlief nach schwerem, geduldig getragenem
Leiden am 29. August 1949 in Marburg/Lahn unsere geliebte,
treusorgende Mutter, Schwiegermutter und Großmutter, meine einzige
liebe Schwester,
Frau Anna Giere geb. Halter
aus Königsberg/Pr.
In tiefer Trauer:
Erich Giere und Frau Gerda geb. Frick, Eckernförde
Irmgard Kunckel geb. Giere, Marburg/Lahn
Olga Halter, Marburg/Lahn
und 2 Enkelkinder

Re: [OWP] Erbitte mal wieder eine Lesehilfe

Date: 2013/05/14 16:40:46
From: Gisela Sanders <gs.hexe(a)kabelmail.de>

Hallo Lars,

könntest Du mir nochmals Deinen Link zur Lesehilfe senden ?
Es ging um die FN KUKIELKA und eventuell DEYDA.

Danke und liebe Grüße --- Gisela


Re: [OWP] Ein wenig Namenskunde. (Werner Schwarz)

Date: 2013/05/14 17:17:06
From: Manfred Thon <thon-braschwitz(a)web.de>


Guten Tag, Werner Schwarz, und Danke für das Stück Aufklärung! So mutierte einst THON im Netzekreis zu TONN in Posen, und als er gut angekommen war zu BACZKOWSKI bzw BECZKOWSKI, Tonne bzw Faß. Es ist doch faßbar, wenn man bedenkt, warum er aus der "preußischen Strenge" in die "polnische Freiheit" umsiedelte.
Herzliche Grüße, Manfred (Thon bzw THUN)
 
Meldungen des Tages:
5. Fam. LOCHOCKI etc, Ein wenig Namenskunde. (Werner Schwarz)

Message: 5
Date: Tue, 14 May 2013 08:41:55 +0200
From: "Werner Schwarz" <black.ws(a)kabelmail.de>
Subject: [OWP] Fam. LOCHOCKI etc, Ein wenig Namenskunde.
To: "Liste OW" <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
Message-ID: <75847228A48447068568A0231FF7E47D(a)medionxppro>
Content-Type: text/plain; format=flowed; charset="iso-8859-1";
reply-type=original

Hallo Herr Lokotsch !

Natürliche helfe ich auch ohne einen "Ausgleich". ;-)
Das ist dann halt Datenpflege.

Die Urform Ihres Namens, wenn es eine solche gibt
ist Lochocki.
Die Preußen schrieben Lochotzki, später Lochotzke.
Generell ist PL=c > D=tz, z
PL=z > D=s (Zusanna, Zuzanna = Susanne)

Über den Namen Lochocki in der Region ist schon
der Nazi-Gauleiter Greiser vor 1945 und die Herren
Wilckens und Bleck danach - "gestolpert".
Da meist evangelisch und mit dt. Vornamen behaftet
wurden die L. als Deutsche gezählt.

Sicher ist in der besagten Gegend aber rein garnichts !

Aus FELD wurde z.B. OSADA und OSADOW
sowie OSADOWSKI und zurück !

Reine Willkür der Pfarrer und ohne Kenntnis
der Betroffenen, die ohnehin weder lesen noch
schreiben konnten.

Ganz lustig die Tatsache, daß noch in der Preußen-
zeit 1792 die Dorfschulzen aller 17 Potulicki-
Dörfern um Zbg-Vbg. eine Akte mit je 3 Kreuzen
"unterschrieben". Es ist völlig schleierhaft, wie die
Leute ihre Arbeit machten, mußten sie doch auch Erlasse
verlesen und Berichte schreiben.

Einen "Schlepp_Top" hatten sie auch nicht.
Armes Preußen. ;-)

Zurück zu LOCHOCKI (pl Schreibweise).

Lochocki war ganz eindeutig ein Name des
poln. Kleinadels ! Dabei bleibt die Nation jedoch unklar.

Siehe die Vasallenliste von 1772 (Huldigung des einheim.
Adels an die preuß. Krone) mit 5 entsprechenden Vorkommen
des Namens L. (im Anhang)

Da nun aber auch andere Adelsnamen im Verkartungsgebiet
auftauchen (Kleist, Belau, Glasenapp, Lochstedt etc.)
führt das zu 2 Hypothesen:

Entweder stammen die Leute wirklich aus diesen Sippen,
auch wenn sie nunmehr "nur" Tgl und Hirten waren oder
sie bekamen den Namen im Sinne eines Herkunftsnamen,
weil die Vorfahren unter diesen Sippen gearbeitet haben/hatten.

Denkbar wäre auch ein "paralleler" nichtadeliger PN.

Klären läßt sich das bei der Quellenlage in WP nicht
mehr. Es sei denn, den Herren, die es bis nach Rom und
Ägypten geschafft haben, fällt noch was ein. ;-)

Nur Glasenapp (ohne "von" ) bekam im KB Zbg das
Attribut "nobili". Der war aber auch Arzt und konnte
schreiben. ;-)

Vielleicht gibt es hierzu Erfahrungen aus anderen
Regionen !?

Wieder zurück zu LOCHOCKI:

Im Verkartungsgebiet taucht der Name nur in der
Herrschaft Sypniewo der Grafen Götzendorff-Grabowski
auf, ziemlich singulär.

1738 heiratet der Ww Martin L. in Illowo.
Im KK 1773 tauchen Halbbauer Jerzy L. in
Jasdrowo und Michael L. in Illowo auf.

Die Beibehaltung des Vornamens Jerzy läßt
Rückschlüsse zu.
Zum Beispiel wurden viele Adalbert von vor 1772
in Georg nach 1772 "umgeschrieben".

Jedenfalls dürften diese "ersten" L. in J. und I.
die Vorfahren aller späteren L. der Region
gewesen sein.

1920 beantragen die Brüder Paul und Erich
Lochotzke, geb. 1898 und 1901 in Lubcza
die deutsche Staatsbügerschaft.
Die Eltern sind August L. und Wilhelmine Bleck.

Soweit der allgemein interessierende Teil
meiner Antwort.

mfg Werner Schwarz




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Ende OW-Preussen-L Nachrichtensammlung, Band 104, Eintrag 30
************************************************************

[OWP] Widminnen, Kr.Lötzen, FN CZYSEWSKI

Date: 2013/05/14 18:01:30
From: Efhensel <Efhensel(a)aol.com>

Hallo Listenfreunde,
 
wo befinden sich die Evangelischen und Katholischen KB für Widminnen vor  
1874?
 
Hat jemand zufällig Angaben zum FN  Czysewski?
 
Danke.

es grüßt,
 
Eckhard  Hensel

Re: [OWP] Widminnen, Kr.Lötzen, FN CZYSEWSKI

Date: 2013/05/14 18:15:16
From: Siegfried Meier <sigi.g.meier(a)t-online.de>

Hallo Herr Hensel,
siehe Schriften des VFFOW (QMS 17, Seite 102)
siehe hier:
http://vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=qms1712

Möge es helfen.
Viele Grüße
Siegfried Meier

Am 14.05.2013 18:01, schrieb Efhensel(a)aol.com:
Hallo Listenfreunde,
wo befinden sich die Evangelischen und Katholischen KB für Widminnen vor
1874?
Hat jemand zufällig Angaben zum FN Czysewski? Danke.

es grüßt,
Eckhard Hensel
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Re: [OWP] Widminnen, Kr.Lötzen, FN CZYSEWSKI

Date: 2013/05/14 18:31:45
From: Juergen Spoida <Juergen.Spoida(a)web.de>

Hallo Eckhard,

im polnischen Staatsarchiv ist etwas zu finden. Allerdings nur die
evangelischen Kirchenbücher. Als Suchbegriff musst du den polnischen
Ortsnamen eingeben 
"Wydminy". http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/pradziad.php?l=en
Unter "more" findest du auch die Adresse und E-Mail des Archivs.

Einen Gruß aus Berlin,
     - Juergen (Spoida)
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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Efhensel(a)aol.com
Gesendet: Dienstag, 14. Mai 2013 18:01
An: ow-preussen-l(a)genealogy.net
Betreff: [OWP] Widminnen, Kr.Lötzen, FN CZYSEWSKI

Hallo Listenfreunde,
 
wo befinden sich die Evangelischen und Katholischen KB für Widminnen vor  
1874?
 
Hat jemand zufällig Angaben zum FN  Czysewski?
 
Danke.

es grüßt,
 
Eckhard  Hensel

Re: [OWP] FN KOSTKA, LINGK, FITTKAU, QUINT

Date: 2013/05/14 19:01:36
From: Carola Thieme-Fittkau <c.thieme-fittkau(a)gmx.de>

Hallo Andrea, 
da ich aus beruflichen Gründen kaum noch in dieser Liste mitlesen kann, 
habe ich Deine Anfrage erst jetzt entdeckt. Im Adressbuch "Heilsberg im
Ermland - Die Einwohner der Stadt 1938 - 1945" fand ich folgende Einträge:

Unter der Wohnadresse Heilsberg, Hindenburgstraße 28:
KOSTKA, Gustav
*Heilsberg 08.07.1855
Schlachthausaufseher a. D.
verschollen 1945 (89 Jahre)
oo Magdalena Penkert
* in ? 15.07.1866
verschollen 1945 (79 Jahre)
Kinder:
Gertrud mit Geburtsdatum wie nachstehend
(Deine Großmutter Clara oder weitere Geschwister wurden nicht aufgeführt.)

Unter der Wohnadresse Heilsberg, Eberhardstr. 26:
LINGK, Gertrud, geb. KOSTKA
*Heilsberg 05.10.1890, rk, 
Witwe, Hauseigentümerin, 
verschollen 1945, Todeserklärung 31.12.1945, 55 Jahre alt
oo Heilsberg 22.11.1920 
Paul LINGK 
*Seeburg 01.03.1889
+ 08.07.1929 (40 Jahre alt)

Kinder von Gertrud, geb. Kostka und Paul Lingk:
1)	Hildegard Lingk
*Braunsberg 21.10.1921
oo 1978 Johannes Sierigk
*Debenz/Graudenz 13.01.1917, rk, Hauptlehrer
Spätere Wohnanschrift: Luisenstraße 24 in 3300 Braunschweig
2)	Johann
*Allenstein 26.04.1923 rk
gefallen bei Bentheim am 30.01.1944 (20 Jahre)

Lt. Gedbas/GenWiki - im "Einwohnerbuch (Adreßbuch) für Stadt und Kreis
Heilsberg 1938" wurde Gertrud Lingk auch als Wäschenäherin angegeben.
Auch ein Bernhard Lingk (Beruf Schneider) wird im Kreis aufgeführt.
Ich hoffe, diese Daten können helfen.  
 
Negativ sieht es bisher leider in Bezug auf die Eltern von August FITTKAU
aus.   
Ist das Geburtsjahr 1897 für August nachgewiesen? Ist der Geburtsort
bekannt? Liegt hinsichtlich seines Berufs Schlachthofaufseher möglicherweise
eine Verwechslung mit der Ahnenseite Kostka vor - oder übten tatsächlich
beide, Dein Großvater Fittkau als auch Dein Urgroßvater Kostka diesen Beruf
aus? Welche weiteren Infos hast Du über Augusts Geschwister Martha, Bernhard
und "Grete" - vermutlich Margarete
(Geburtsorte/Daten/Berufe/Ehepartner/Kinder)? 
Da wir mit diesem Austausch vermutlich in den Bereich des Datenschutzes
gelangen, kannst Du mir gern eine private Nachricht senden.

Der Gendarm Oskar Strehl lebte wohl in Kiwitten/Heilsberg? 

Viele Grüße nach Stockholm und an alle Listenmitglieder
Carola 
  
Message: 5
Date: Tue, 26 Feb 2013 19:46:11 +0100
From: Andrea Neij <andreaneij(a)hotmail.com>
Subject: [OWP] Fittkau/Kostka
To: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
Message-ID: <DUB002-W300B07CA313AF4DD29039CDAFC0(a)phx.gbl>
Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"

Liebe Listenmitglieder, 

ich bin noch ziemlich neu hier, hab 
schon einmal gefragt, ob mir jemand weiterhelfen kann bei der Suche nach
 meinen Ahnen. Hoffe. dass ich niemanden nerve, wenn ich noch mal frage.
 Inzwischen kann ich wohl auch ein paar zusätzliche Fakten angeben. 

Ich
 forsche nach den Familien FITTKAU und KOSTKA. Beide wahrscheinlich aus 
Heilsberg. Meine Oma hiess Clara Fittkau, geborene Kostka, geboren 1899.
 Ich möchte zunächst gern wissen, wie ihre Eltern hiessen. Eine 
Schwester hiess Gertrud und war mit einem Paul LINK verheiratet. Sie 
hatten in Alleinstein die Gaststätte "Gerichtsklause". Tochter Hildegard
 ist 1945 geflüchtet und lebte dann irgendwo in der Bundesrepublik. Der 
Onkel meiner Oma hiess Oskar Kostka und hatte in Bischofstein ein 
Tischlergeschäft.

http://www.bildarchiv-ostpreussen.de/suche/index.html.de#!start=101

Dieser
 Oskar Kostka hatte die Kinder Rudolf und Magda. Beide haben in 
Braunschweig gelebt nach dem Krieg. Leider sind sie bereits verstorben. 
Aber Rudolfs Tochter Elisabeth SCHMIDT lebt wahrscheinlich noch? Sie ist
 nicht zufällig hier mit in der Liste??? Sie hat bereits viel geforscht 
zur Familie Kostka, stellt Fotos ins Internet, usw.,  aber es ist etwas 
schwer die richtige Schmidt zu finden. Davon gibt es ja viele.  

Und
 mein Opa hiess August Fittkau. Geboren 1897. Sein Vater ist früh 
gestorben, er war Schlachthofaufseher (sagt mein Onkel).  Über die 
Mutter weiss ich gar nichts. Geschwister meines Opas: Martha 
(verheiratet mit einem Neumann, 14 Kinder), Bernhard und Grete 
(verheiratet mit Gendarm Oskar STREHL. Die Mutter heiratete dann einen 
Mann namens QUINT, der ein Gut hatte und hatten noch mehrere Kinder: 
Agathe, Hedwig und Lucie. 

Wenn jemand irgendetwas über eine der Personen weiss, würde ich mich
jedenfalls sehr freuen. :) 

Grüsse, 

Andrea Davidsson  in Stockholm/Schweden



Re: [OWP] SCHWARZ / SZWARC, Kreis Flatow, WP

Date: 2013/05/14 19:02:16
From: Anne Yard <anneyp(a)earthlink.net>

Dear Werner and List members,

I apologize for not being able to communicate in German.

Werner, thank you for providing the link to your research website.  I was surprised and happy to find you have a database file for surname Behnke.  My mother is a Behnke, descended from Christian Behnke b. 1818 in Sittnow to Christian Behnke and Anna Marie Zielke.  (Christian’s son Gustav, born in Lilienhecke, immigrated to Chicago, Illinois around 1880.)

I am hoping that someone on the list who knows both English and German might take a look at the table at this link:

http://www.famfo-w-schwarz.de/behnke.html

and provide me translations of the column headings.  In addition, if there is a “key” somewhere to what some of the numbers mean, that would also help me.  In general, if anyone has any tips about how to interpret the data, I would appreciate hearing from you.  Although some of the data is from church books I have already researched, some of it is new to me, and I want to make sure I interpret it correctly.

Thank you very much.

Anne Louise Yard
St. Louis, Missouri, U.S.A.






-----Original Message-----
>From: Werner Schwarz <black.ws(a)kabelmail.de>
>Sent: May 12, 2013 2:20 AM
>To: ow-preussen-l(a)genealogy.net
>Subject: [OWP] SCHWARZ / SZWARC, Kreis Flatow,  WP
>
>
>Vorstellung und Themenbereiche:
>Werner Schwarz, Berlin
>
>Lb. Tln. der OW-Liste !
>
>In "grauer Vorzeit" war ich schon einmal Mitglied div.
>"Ost"-Listen, die ich dann mangels jeglichen Erfolgs
>und wegen eigener intensiver Verkartungsarbeiten
>wieder aufgegeben habe.
>
>Via www.westpreußen.de  und dank RA Wolf hatte
>ich aber immer wieder Kontakte zu ernsthaft Suchenden
>in der o.g.  Region.
>
>Meine Erfahrungen und Daten stehen weiterhin
>allen Suchenden zur Verfügung.
>Die "gigantischen" Kosten meines Projektes
>kann und werde ich nicht auf andere umlegen.
>
>Auf meiner "Download-Seite" www.famfo-w-schwarz.de
>könnt Ihr mein "INFO_Blatt" über gehabte Verkartungen
>der KB etc. im Raum Zempelburg-Vandsburg, Kreis Flatow,
>WP, einsehen und evt. daraus Fragen ableiten.
>
>Für andere Regionen bin ich allerdings nicht kompetent.
>
>Ich hatte auch seit je Verbindungen zu rührigen polnischen
>Regionalforschern im gleichen Raum, die mein Projekt sehr
>unterstützt haben und denen auch ich helfen konnte.
>
>Ich werde demnächst die Veröffentlichungen der polnischen
>Heimatforscher (Heftreihe) mit ISBN-Nummer und ggf.
>mit Foto der jeweiligen Titelseite bei mir einstellen.
>
>Ich sehe mich bei meinen Arbeiten in der Nachfolge von
>Gunter Bleck (inzwischen mit einer Diss. zur hess. Geschichte
>- Dr. Bleck), der ja neben Wilckens als erster die besagte Region
>mit zeitlichen und ethnischen Einschränkungen "beackert" hat.
>
>Auch Gunter Bleck hat mein Projekt ganz wesentlich unterstützt.
>Dank gebührt auch der rührigen Frau Lily Schmidt-Petersen in HH.
>
>Beinahe tragisch ist die Tatsache, daß alle genannten Beteiligten
>u.a. (auch Herr R.Freytag hier) trotz größter Beharrlichkeit und Fleiß
>in ihren Nachforschungen kaum über das Jahr 1750 hinausgekommen
>sind, während gewisse Scharlatane "locker" bis in die Jahre um 1000
>vorgedrungen zu sein - vorgeben.
>
>Man lese und begreife meinen Beitrag: "Stammbaumfälscher und
>Hochstapler" auf o.g. Web_Seite.
>
>Darin noch nicht enthalten ist die ganz und gar einmalige Anmaßung
>eines ansonsten erfolgreichen Genealogen in G. von Pharao E./N.
>direkt abzustammen und einen Stammbaum von 3300 Jahren
>"Spannweite" vorzulegen.
>
>Gewiß, eine Fleißarbeit ohne gleichen, aber auch eine Zumutung
>für alle ehrlichen Genealogen !
>Nachprüfungen ergaben, daß es sich nicht um einen Scherz oder Gag
>handelt !
>------------------------------------------------------------------------------------
>
>Ich trete in diese Liste (OW) ein mit der schwachen Hoffnung, daß
>einmal ein Fund aus privater Quelle Licht in das Dunkel meiner
>väterlichen Familie SCHWARZ / SZWARC bringt.
>
>Andererseits möchte ich anderen im "Nahbereich" ihrer Forschungen
>helfen, denn ich  habe die besagten Aufwendungen nicht für die
>"Schublade" gemacht.
>
>Ich trete für eine ehrliche Genealogie mit beweisbaren Filiationen ein.
>
>mfg
>
>Werner (Schwarz)
>
>
>
>_______________________________________________
>OW-Preussen-L mailing list
>OW-Preussen-L(a)genealogy.net
>http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

[OWP] FN SCHESKE und FELCHNER

Date: 2013/05/14 19:53:00
From: Catharina Faust <catharina_faust(a)yahoo.de>

Hallo liebe Mitforscher,
ich suche Informationen zu Familienmitgliedern mit den Nachnamen SCHESKE und FELCHNER.
Wer hat Anknüpfungspunkte für mich???

Herzliche Grüße!

Catharina

Re: [OWP] FN SCHESKE und FELCHNER

Date: 2013/05/14 20:56:58
From: Peter Raap <peter.raap(a)nord-com.net>

Moin Catharina,

zu den gesuchten Namen kann ich nichts beitragen, habe aber eine Frage zur Familie Faust. Ich suche die Vorfahren meiner Frau, die aus Labagienen und Rinderort stammen. Dort gehört auch eine Familie Faust dazu. Gibt es Verbindungen zu Zander, Pietsch und Rinderort,Labagienen (Haffwinkel) und Cuxhaven?

Lieben Gruß

Peter

Am 14.05.2013 19:52, schrieb Catharina Faust:
Hallo liebe Mitforscher,
ich suche Informationen zu Familienmitgliedern mit den Nachnamen SCHESKE und FELCHNER.
Wer hat Anknüpfungspunkte für mich???

Herzliche Grüße!

Catharina
_______________________________________________
OW-Preussen-L mailing list
OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l



Re: [OWP] Vermaehlte: Horst Wermke - Lieselotte Wermke geb Wermke

Date: 2013/05/14 21:18:55
From: genealogy . mr <genealogy.mr(a)web.de>

   Guten Abend allerseits...

   Da ich zu diesem Thema bisher keine Antwort gesehen habe, nehme ich
   mich der Sache mal an.

   Gleich und gleich gesellt sich gern, das galt sicher nicht nur fuer
   Heimat-Vertriebene. Insofern wuerde ich da keinen (regionalen) Brauch
   hineininterpretieren.

   Ich habe unter meinem Verwandten einige Faelle, wo Cousin und Cousine
   geheiratet haben. Wenn die Verwandtschaft dann durch die
   namenserhaltenden Vorfahren verursacht wird, kann dies zu einer Person
   X geb. X fuehren.

   Abgesehen davon kann es bei haeufig vorkommenden Familiennamen
   natuerlich auch einfach Zufall sein.

   MfG

   Joerg (Rautenberg)

   --
   Dauersuche/Allways searching for:
   - FN Rautenberg, Genatis, Lalla, Klein & Scheller in Haarschen/Grossgar
   ten Kr. Angerburg
   - FN Jeske, Weidner, Kuck, Steinbrink & Wendtland in Frohenau Kr. Strel
   no & Maslaki Kr. Konin

   Gesendet: Montag, 13. Mai 2013 um 21:14 Uhr
   Von: Erikamlodoch(a)aol.com
   An: ow-preussen-l(a)genealogy.net
   Betreff: [OWP] Vermaehlte: Horst Wermke - Lieselotte Wermke geb Wermke
   Liebe Franziska und andere Interessierte,
   auch mir ist aufgefallen dass in den Anzeigen die Inge und Franziska in
   der
   letzten Zeit in der Liste veroeffentlicht haben ab und zu der
   verheiratete
   Name und der Maedchenname einer Frau der gleiche ist. Warum ist das so?
   War es ueblich unter den Ost- und Westpreussenfrauen den Ehemann in der
   eigenen Verwandschaft zu finden?
   Ich waere interessiert mehr ueber diesen Brauch herauszufinden.
   Gruesse von Erika
   _______________________________________________
   OW-Preussen-L mailing list
   OW-Preussen-L(a)genealogy.net
   [1]http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

References

   1. http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

Re: [OWP] Erbitte mal wieder eine Lesehilfe

Date: 2013/05/14 21:32:23
From: Lars Kosma <kontakt(a)genealogie-kosma.de>

Liebe Gisela,

solltest du nun tatsächlich recht haben, dann könnte deine Urgroßmutter
Luise DEYDA (vergleiche deine Mail vom 25.11.2012) am 21.05.1899 Taufpatin
von Johanna KUKELKA, der Schwester meiner Urgroßmutter Marie KUKELKA,
gewesen sein (Kirchenbuch Evangelische Kirchengemeinde Arys, 1899, Blatt
270). Fragt sich dann nur, in welchem verwandtschaftlichen Verhältnis sie zu
meiner Ururgroßmutter Henriette DEYDA (oder SEYDA - ich bin noch nicht
überzeugt) war.

Liebe Grüße

Lars

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Gisela Sanders [mailto:gs.hexe(a)kabelmail.de] 
Gesendet: Dienstag, 14. Mai 2013 22:16
An: Lars Kosma
Betreff: Re: [OWP] Erbitte mal wieder eine Lesehilfe

Lieber Lars,

ich bin mir sicher. *gröhlundgacker* - Es ist ein "D" !  - DEYDA.
Diese Schriftart habe ich in den Jahren 1967 bis 1968 noch in der Schule
gelernt - nicht als "normale Schreibweise", aber als "Schönschrift" !
Die Sütterlin-Schrift wurde bereits vor dem II. WK abgeschafft - nach 1948
gänzlich "verboten". Die Allierten konnten sie nicht lesen. Lateinische
Schrift wurde angesagt.

Herzlichst --- Gisela 



[OWP] Traueranzeige Ingrid Margot BRAUN (1929-20 13) aus Lötzen, Ostpreußen

Date: 2013/05/14 22:05:35
From: VW <reclow(a)gmx.li>

In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (www.haz.de) steht am Mittwoch,
15.5.2013 auf Seite 18 folgende Traueranzeige:


Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus.
Brief an die Philipper Kap. 4,12

Wir trauern um unsere liebe Schwester, Schwägerin, Tante, Großtante und
Cousine

Ingrid Margot Braun
* 13.09.1929 Lötzen, Ostpr.
+ 12.05.2013 Hannover

Günter Braun und Frau Barbara
Ulrich Braun und Frau Petra mit Berenike, Henriette und Leonore
Silke und Carsten Kaune mit Annika und Mirja
Antje und Jens Martin Weißer mit Swantje und Finja
Frauke und Oliver Schütte mit Charlotte und Hauke
Helga Fago, Leipzig

Wir nehmen Abschied von unserer "Tata Egi" mit einer Trauerfeier am
Dienstag, den 21.Mai 2013 um 14.00 Uhr, in der Friedhofskapelle des
Friedhofes Marienwerder, Garbsener Landstraße, An der Klosterschänke.

Re: [OWP] FN VORSATZ in Bartenstein.

Date: 2013/05/14 22:48:39
From: Christian Keydel <chrikey(a)T-Online.de>

Lieber Herr Loseries,
für den Hinweis auf die Schrift über das Amt Bartenstein danke ich Ihnen; sie war mir nicht bekannt.

Hallo Ingeburg,
es war mir eine große Hilfe, daß Du gleich darin nachsehen hast! Du hast mir sämtliche mit der Ausleihung aus einer Bibliothek verbundenen Umständlichkeiten erspart.

Gruß an Euch beide
von Christian (Keydel).


> Christian Keydel schrieb:
> >    Liebe Mitforscher,
> >    im Jahre 1773 heiratete in Bartenstein in Ostpreußen der Schneider Christian
> >    Sigmund VORSATZ die Christina SIEBERT. Vor seiner Zeit kam der Name Vorsatz
> >    in Bartenstein nicht vor. Ich vermute deshalb, Christian Sigmund Vorsatz ist als
> >    wandernder Schneidergeselle nach dort gekommen.
> >       Ich suche den Ort seiner Herkunft sowie Kontakt zu einer Person, die sich mit
> >    der Erforschung der Familie VORSATZ beschäftigt (hat).
> >    Auf freundliche Hinweise hofft
> >    Christian Keydel.
> >
> Lieber Herr Keydel,
> 
> haben Sie schon in der Sonderschrift Nr. 50 vom VfFOW "Amt Bartenstein : 
> Orte, Wohnplätze und ihre Einwohner, 1774-1851" geforscht ?
> 
> Vielleicht gibt es dort etwas Erhellendes. Dieser Band liegt mir leider 
> nicht vor.
> 
> Ansonsten gibt es vielleicht eine Chance über die Zunftbücher. Ob für 
> Schneider im Amt Bartenstein noch Literatur hierzu vorhanden ist, kann 
> ich Ihnen aber auch nicht sagen. Aber vielleicht hilft es weiter.
> 
> Herzliche Grüße,
> 
>      Fritz Loseries
> 
> 
> -- 
> Portal Ostpreussen
> www.portal-ostpreussen.de
> 
> Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
> mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten (Projekte),
> Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus Adressbüchern u.v.m.
> 
> _______________________________________________
> OW-Preussen-L mailing list
> OW-Preussen-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l
> 

Re: [OWP] FN VORSATZ in Bartenstein--Antwort

Date: 2013/05/14 22:48:39
From: Christian Keydel <chrikey(a)T-Online.de>

Hallo Klaudine Meyer,
der Schuhmachergesell Carl Ferdinand Vorsatz, geboren in Bartenstein am 11. Januar 
1809, war ein Sohn des Schneidermeisters Christian Ferdinand Vorsatz und damit schon ein Enkel des Schneidermeisters Christian Sigmund Vorsatz in Bartenstein, nach dessen örtlicher Herkunft ich suche. Ihre Nachricht war der einzige Hinweis auf die Nachkommen des letzteren, obwohl er deren ziemlich viele hatte. Ich habe versucht, sie alle zu erfassen. Das ist aber nicht gut gelungen. Zu der Frage, woher Christian Sigmund Vorsatz gekommen sein könnte, habe ich leider gar nichts erfahren.   
Dank und Gruß 
von Christian Keydel.



"Klaudine Meyer" <66eule(a)gmx.de> schrieb:
> Hallo Christian Keydel,
> 
> ich hab folgendes:
> am 05.01.1838 oo in Bartenstein Kirche St. Johann
> Carl Vorsatz Schuhmachergesell, 28J ,Sohn des verst. Schneidermeisters 
> Christian Vorsatz aus Bartenstein
> Ehefrau Wilhelmine Squarr aus Damerau 20J, Tochter des verst. Hufenwirt v. 
> Damerau
> 
> Leider hab ich keine weiteren Einträge bisher.
> Gruß
> K. Meyer
> --------------------------------------------------
> From: "Christian Keydel" <chrikey(a)T-Online.de>
> Sent: Wednesday, May 08, 2013 12:01 PM
> To: <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
> Subject: [OWP] FN  VORSATZ  in Bartenstein.
> 
> >
> >  Liebe Mitforscher,
> >  im Jahre 1773 heiratete in Bartenstein in Ostpreußen der Schneider 
> > Christian
> >  Sigmund VORSATZ die Christina SIEBERT. Vor seiner Zeit kam der Name 
> > Vorsatz
> >  in Bartenstein nicht vor. Ich vermute deshalb, Christian Sigmund Vorsatz 
> > ist als
> >  wandernder Schneidergeselle nach dort gekommen.
> >     Ich suche den Ort seiner Herkunft sowie Kontakt zu einer Person, die 
> > sich mit
> >  der Erforschung der Familie VORSATZ beschäftigt (hat).
> >  Auf freundliche Hinweise hofft
> >  Christian Keydel.
> > _______________________________________________
> > OW-Preussen-L mailing list
> > OW-Preussen-L(a)genealogy.net
> > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l 
> 
> _______________________________________________
> OW-Preussen-L mailing list
> OW-Preussen-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l
> 

Re: [OWP] SCHWARZ / SZWARC, Kreis Flatow, WP

Date: 2013/05/15 02:04:20
From: BandemerW <BandemerW(a)aol.com>

Hello Annie,
    Do you have any family married into the Bandemer family lived around 
Lombard, DuPage County, Illinois? Behnke family lived in Kreis Lauenburg, 
Pommern.
 
Wilber Bandemer
Portland, Texas
email _BandemerW(a)aol.com_ (mailto:BandemerW(a)aol.com)  
 

Re: [OWP] Widminnen, Kr.Lötzen, FN CZYSEWSKI

Date: 2013/05/15 10:26:14
From: Efhensel <Efhensel(a)aol.com>

 
 
Danke.
unter Widminnen war leider nichts., oder mache ich was falsch? Ich habe  
Widminnen auf der seite in die Suche eingegeben und "keine Ergebnisse"  
bekommen.
VG,  Eckhard
 
In einer eMail vom 14.05.2013 18:25:02 Westeuropäische Sommerzeit schreibt  
sigi.g.meier(a)t-online.de:

Hallo  Herr Hensel,
siehe Schriften des VFFOW (QMS 17, Seite 102)
siehe  hier:
http://vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=qms1712

Möge  es helfen.
Viele Grüße
Siegfried Meier



 
Eckhard  Hensel, HLT/LDS

[OWP] Traueranzeige Lehrerin Lisbeth ALBERT geb. DIETRICH (1911-2013) aus Gumbinnen / Ostpreu ßen

Date: 2013/05/15 10:30:42
From: VW <reclow(a)gmx.li>

In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (www.haz.de) steht am Mittwoch,
15.5.2013 auf Seite 19 folgende Traueranzeige:

Ich weiß, dass mein Erlöser lebt.
Hiob 19
[Logo Elchschaufel]

Lehrerin i.R.
Lisbeth Albert geb. Dietrich
* 26. August 1911 Gumbinnen / Ostpreußen
+ 11. Mai 2013 Hannover

In Dankbarkeit nehmen wir liebevoll Abschied.
Renate und Hans-Heinrich Schnehage
sowie alle Angehörigen und Freunde

Anstelle von Blumen bitten wir, im Sinne der Verstorbenen, um Spenden an den
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

+++

Ergänzung aus der 
Quelle: BBF/DIPF/Archiv, Gutachterstelle des BIL - Preußische
Volksschullehrerkartei
Siehe http://bbf.dipf.de/de 

Ab 23.4.1937 an der Schule in Tilsit, Molwitten

[OWP] FN-Vorsatz in Bartenstein - Antwort

Date: 2013/05/15 11:30:02
From: Hans-Joachim Liedtke <hansjoachimliedtke(a)gmail.com>

Hallo aus dem Norden !

Nur ein Tipp :
In der SO 114 , Seite 409 soll die FN Vorsatz erwähnt sein .
Es handelt sich um Kbg.- Personenstandsfälle 1727-1764 ,
diese hat Friedwald Möller mal erfasst .
Leider liegt mir diese SO nicht mehr vor .

Gruß , Joachim

[OWP] Zu Sütterlin

Date: 2013/05/15 11:42:25
From: Winfried Stangwald <wst250236(a)gmail.com>

Hallo Gisela,
"Sütterlin wurde bereits vor dem II.WK abgeschafft".
Das dürfte nicht ganz stimmen.Ich wurde 1942 in Breslau eingeschult und
habe mit Sütterlin begonnen.Gleichwohl wurde die Schrift nach einiger Zeit
abgeschafft und auf Latein umgestellt.
Beste Grüße von
Winfried

[OWP] FN Vorsatz

Date: 2013/05/15 11:58:17
From: Bernd Kazperowski <bernd_kazperowski(a)gmx.de>

   Hallo

   zur Ergaenzung: 1902 gab es einen Baecker Vorsatz in Koenigsberg.
   Vielleicht passt er in den Stammbaum

   mfG Bernd

Re: [OWP] Zu Sütterlin

Date: 2013/05/15 13:45:25
From: Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

Winfried Stangwald schrieb:
Hallo Gisela,
"Sütterlin wurde bereits vor dem II.WK abgeschafft".
Das dürfte nicht ganz stimmen.Ich wurde 1942 in Breslau eingeschult und
habe mit Sütterlin begonnen.Gleichwohl wurde die Schrift nach einiger Zeit
abgeschafft und auf Latein umgestellt.
Beste Grüße von
Winfried

Ja, Sütterlin wurde im Laufe des Jahres 1942 abgeschafft, wegen der wahnwitzigen Idee, dass das Ariervolk das Herrenvolk sei und alle anderen Völker untertan machen wollte. Da konnte es ja nicht angehen, dass man eine so exotische Schrift unterrichtet, die kein anderes Volk kennt.

Latein war halt die Schrift, die fast alle konnten.
Und die deutsche Kursivschrift stammt ja auch von der lateinischen Kursivschrift ab.

Herzliche Grüße,

    Fritz (Loseries)

--
Portal Ostpreussen
www.portal-ostpreussen.de

Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten (Projekte),
Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus Adressbüchern u.v.m.

[OWP] FN Schroeter

Date: 2013/05/15 14:02:57
From: R. Dierschke <r.w.dierschke(a)t-online.de>

Hallo Mitforscher,

Gertrud SCHROETER, getauft ca.1824, lebte nach ihrer Heirat mit Martin
BROSCH um 1850 in Porwangen, Kreis Frankenau. Wahrscheinlich Heirat in
LAUTERN. Hier wurden Taufen der Kinder nachgewiesen, aber KB Heiraten um
1850 in Allenstein nicht vorhanden bzw. nicht nachweisbar.
Bin für Hinweise dankbar.

Ruth (Dierschke)

Re: [OWP] FN-Vorsatz in Bartenstein - Antwort

Date: 2013/05/15 14:09:12
From: Winfried Stangwald <wst250236(a)gmail.com>

Hallo,
bitte wer wünscht Auskunft aus So114 ,Seite 409?
Ich könnte helfen
Gruß Winfried


Am 15. Mai 2013 11:29 schrieb Hans-Joachim Liedtke <
hansjoachimliedtke(a)gmail.com>:

> Hallo aus dem Norden !
>
> Nur ein Tipp :
> In der SO 114 , Seite 409 soll die FN Vorsatz erwähnt sein .
> Es handelt sich um Kbg.- Personenstandsfälle 1727-1764 ,
> diese hat Friedwald Möller mal erfasst .
> Leider liegt mir diese SO nicht mehr vor .
>
> Gruß , Joachim
> _______________________________________________
> OW-Preussen-L mailing list
> OW-Preussen-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l
>

[OWP] FN FREITAG aus Frankenau

Date: 2013/05/15 14:12:12
From: R. Dierschke <r.w.dierschke(a)t-online.de>

Liebe Mitforscher,

bei einer Taufe im Jahr 1862 wird als Patin VERONIKA FREITAG, Wirtsfrau
aus Frankenau, erwähnt. Ihr Geburtsname könnte Brosch oder Schroeter 
sein.

Wer forscht zu diesem Namen und kann Hinweise geben?

Ruth (Dierschke)

Re: [OWP] SCHWARZ / SZWARC, Kreis Flatow, WP

Date: 2013/05/15 16:32:37
From: Anne Yard <anneyp(a)earthlink.net>

Wilber,

Not that I know of.  My Behnke ancestors lived in Kreis Flatow from late 1700s to at least late 1800s.  My great grandfather Gustav Behnke immigrated around 1880 to Chicago.  I have not been able to determine whether any of his siblings immigrated.

Anne


-----Original Message-----
>From: BandemerW(a)aol.com
>Sent: May 14, 2013 7:04 PM
>To: ow-preussen-l(a)genealogy.net
>Subject: Re: [OWP] SCHWARZ / SZWARC, Kreis Flatow,  WP
>
>Hello Annie,
>    Do you have any family married into the Bandemer family lived around 
>Lombard, DuPage County, Illinois? Behnke family lived in Kreis Lauenburg, 
>Pommern.
> 
>Wilber Bandemer
>Portland, Texas
>email _BandemerW(a)aol.com_ (mailto:BandemerW(a)aol.com)  
> 
>_______________________________________________
>OW-Preussen-L mailing list
>OW-Preussen-L(a)genealogy.net
>http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

[OWP] Key of Top_Signs: database "BEHNKE"

Date: 2013/05/15 17:44:33
From: Werner Schwarz <black.ws(a)kabelmail.de>

Hallo Anne !

Here as attachment the wanted keys.
Sorry, the database B. is not sort.

The whole familiy Xian B. (1781-1829)
goes from (Behnke 4+) up to (Behnke 4_93),
therefor 12 children. 4_0 = wife

mfg W.Schwarz


[OWP] Neuling in der Ahnensuche

Date: 2013/05/15 19:01:21
From: Cl <claus_bauer(a)web.de>

Hallo aus der Oberpfalz,

Mein Name ist Claus Bauer ,58 Jahre alt, Krankenpfleger aus Amberg in der Oberpfalz -
Ältester Sohn von Regina Bauer geb. Zipplies , geb. Am 15.07.1924 in Linnemarken /Schaugsten- Kreis Angerapp in Ostpreußen

Ich wende mich an Sie alle um mehr über meine Familie, meine Herkunft |Heimat und Vergangenheit zu erfahren.



Die Gutshofbesitzer -meine Großeltern- waren Fritz und Klara Zipplies - der Hof war 400 Jahre im Besitz der Familie

meine Mutter Regina Zipplies hatte noch 2 ältere Schwestern - Waltraud und Hilde Zipplies


Wer kann mir weiterhelfen

Vielen Dank

Claus Bauer

--
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[OWP] Dworka, Jeworowski

Date: 2013/05/15 19:07:27
From: Eckhard Krummbein <eckhard.krummbein(a)t-online.de>

Hallo an alle,

im Rahmen meiner Ahnenforschung suche ich nach folgenden Namen:

Dworak, Jeworowski, Danielzik, Czwikla.

 

Mein Großeltern waren

 

Gustav Dworak, * 13.07.1877 Sokollen + 15.04.1953 Gehlenburg

Charlotte geb. Jeworowski * 22.08.1881 Kowalewen/Richtwalde,  + 11.05.1974
Wanne-Eickel

 

Bis zum Tode meine Großvaters waren meine Großeltern in Richtwalde / Kreis
Johannisburg wohnhaft.

 

Ich suche Angehörige zu den Namen Dworak und Jeworowski.

 

Hat jemand Erkenntnisse??

 

Vielen Dank im voraus

 

Eckhard Krummbein

26789 Leer

 

[OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/16 12:44:28
From: Helmut Bernert <helmut.bernert(a)t-online.de>

Liebe Listenmitglieder,

 

Martin Bormann hat in einem internen Erlass vom 3.1.1941 die "gotischen"
Schriften (Sütterlin und Fraktur) als undeutsch bezeichnet. Mit Erlass des
Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung die
"deutsche Normalschrift" in den Schulen eingeführt. (Abgedruckt im Amtsblatt
am 5.9.1941). Bis sich das in den Schulen herumgesprochen hat, hat es
sicherlich noch etwas gedauert. Ab 1942 wurden deshalb auch die amtlichen
Veröffentlichungen (Gesetzblatt usw.) nicht mehr in Fraktur gedruckt und
heute gibt es jüngere Menschen (aus Abiturienten), die die gedruckte
Frakturschrift nicht mehr lesen können. So ändern sich die Zeiten.

 

Mit freundlichen Grüßen aus Kassel

Helmut (Bernert)

Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/16 13:18:45
From: Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

Helmut Bernert schrieb:
Liebe Listenmitglieder,

Martin Bormann hat in einem internen Erlass vom 3.1.1941 die "gotischen"
Schriften (Sütterlin und Fraktur) als undeutsch bezeichnet. Mit Erlass des
Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung die
"deutsche Normalschrift" in den Schulen eingeführt. (Abgedruckt im Amtsblatt
am 5.9.1941). Bis sich das in den Schulen herumgesprochen hat, hat es
sicherlich noch etwas gedauert. Ab 1942 wurden deshalb auch die amtlichen
Veröffentlichungen (Gesetzblatt usw.) nicht mehr in Fraktur gedruckt und
heute gibt es jüngere Menschen (aus Abiturienten), die die gedruckte
Frakturschrift nicht mehr lesen können. So ändern sich die Zeiten.

Mit freundlichen Grüßen aus Kassel

Helmut (Bernert)


Interessant wie man das propagandistisch umformuliert.

Helmut, hast Du den Auszug aus dem Amtsblatt vom 5.9.1941 oder eine Abschrift davon ?

Als Pendant dazu sollte man noch die Einführung der Sütterlin-Schrift in den Schulen ermitteln. Vielleicht gibt es ja jemand in der Liste, der oder die sich damit zufällig beschäftigt hat.

Herzliche Grüße,

    Fritz (Loseries)

--
Portal Ostpreussen
www.portal-ostpreussen.de

Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten (Projekte),
Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus Adressbüchern u.v.m.

Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/16 14:09:16
From: Peter Perrey <pcperrey(a)t-online.de>

Interessanterweise gab es zur gleichen Zeit auch einen Wechsel der Aufschriften auf den Mützenbändern der Mannschafts- und einfachen Unteroffiziersdienstgrade der Kriegsmarine. Auch die sollten nun nicht mehr die traditionelle Frakturschrift tragen, weil diese "undeutsch", in mancher Deutung auch "jüdisch" wäre.

Doch galt sicher hier auch (wie in anderen Fällen): "Vorhandene [Bänder] dürfen aufgetragen werden."

Mit freundlichen Grüßen

Rolf-Peter

Am 16.05.2013 13:18, schrieb Fritz Loseries, Lorsch:
Helmut Bernert schrieb:
Liebe Listenmitglieder,


Martin Bormann hat in einem internen Erlass vom 3.1.1941 die "gotischen"
Schriften (Sütterlin und Fraktur) als undeutsch bezeichnet. Mit Erlass des
Reichsministeriums für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung die
"deutsche Normalschrift" in den Schulen eingeführt. (Abgedruckt im Amtsblatt
am 5.9.1941). Bis sich das in den Schulen herumgesprochen hat, hat es
sicherlich noch etwas gedauert. Ab 1942 wurden deshalb auch die amtlichen
Veröffentlichungen (Gesetzblatt usw.) nicht mehr in Fraktur gedruckt und
heute gibt es jüngere Menschen (aus Abiturienten), die die gedruckte
Frakturschrift nicht mehr lesen können. So ändern sich die Zeiten.


Mit freundlichen Grüßen aus Kassel

Helmut (Bernert)


Interessant wie man das propagandistisch umformuliert.

Helmut, hast Du den Auszug aus dem Amtsblatt vom 5.9.1941 oder eine Abschrift davon ?

Als Pendant dazu sollte man noch die Einführung der Sütterlin-Schrift in den Schulen ermitteln. Vielleicht gibt es ja jemand in der Liste, der oder die sich damit zufällig beschäftigt hat.

Herzliche Grüße,

    Fritz (Loseries)


[OWP] Lasdehnen,grossarl; dr_rammoser(a)web.de

Date: 2013/05/16 14:12:42
From: Dr. Siegfried Rammoser <dr_rammoser(a)web.de>

   Hallo,liebe Ahnenforscher aus Ostpreussen und Salzburg,
   Ich suche nach meinen Vorfahren MAY und MILLAUER, die im Kp
   Lasdehnen und im Pongau/Salzburg lebten.
   Mein Grossvater JULIUS RAMMOSER*24.08.1859 heiratete in Las-
   dehnen eine AMELIE MAY*31.08.1864 (in Nickelstannaten,ca. 3 km
   oestlich von Lasdehnen gelegen). Ihre Eltern waren: FIEDRICH MAY
   *12.03.1826 (Nickel-Stannaten) und MARIA MILLAUER *19.04.1833
   (Jucknaten>Meissnersrode)
   1.Wie hiessen und wo lebten die Eltern und Grosseltern von MARIA
   MILLAUER ? In Jucknaten? Woher kamen ihre Vorfahren als Emigranten?
   Ein MI(UE)LLAUER soll sich schon 1732 als Gutsbesitzer in Jucknaten
   niedergelassen haben !?`Ein FRANZ MILLAUER hat seinen Grundbesitz
   1898 an FRANZ RAMMSER (aus Kiggen, ein Bruder von Julius verkauft
   haben.
   2.Woher kommen die Eltern und Grosseltern von FRIEDRICH MAY ),aus
   Nickel-Stannaten, Jucknaten oder aus Lasdehnen, wo der Name MAY
   oft vorkam .Woher kamen die Vorfahren von FRIEDRICH MAY als Salzburger
   Emigranten ?
   Ich freue mich auf positive Antworten.
   Mit freundlichen Gruessen
   SIEGFRIED (RAMMOSER,Dr.)

Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/16 14:13:02
From: Klaus Dieter Cook <genealogy(a)cookgarza.com>

Ich habe 1946 mit meiner Schulung angefangen. Damals mussten wir Sütterlin noch lernen.

Klaus
--
Klaus Dieter (Cook)
"The CookGarzaHarms Family Pages"  ( www.cookgarza.com )
Houston, Texas USA

[OWP] Standesamt Lubicz

Date: 2013/05/16 16:27:19
From: Harald Wambach <h.wambach(a)arcor.de>

Liebe Kiste hat jemand die Mail-Adresse vom
Standesamt Lubicz //Leibitsch ?
Beste Grüße Harald 

Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/16 18:56:11
From: Matthias Theiner <m.theiner(a)gmx.de>

Hallo Fritz und "listige" Mitforscherinnen/Mitforscher,

Sütterlinschrift wurde erstmalig 1914 an Berliner Schulen versuchsweise eingeführt und ab 1924 für ganz Preußen verbindlich erklärt.

Vergleiche dazu:
    Anselm S. Bär
    Ludwig Sütterlin - Bekannt und doch vergessen.
    in:
    Die deutsche Schrift, Heft 3/1999 (Folge 131), S. 242

Davor erfolgten alle Eintragungen in Kirchenbüchern bzw. amtlichen Dokumenten anfangs in gotischer Kursivschrift bzw. in deutsche Kurrentschrift, später in Frakturschrift. Abwandlungen ergaben sich im Laufe der Jahrhunderte durch Schriftflüssigkeit, Schriftgröße und die jeweiligen handschriftlichen Eigenheiten der Kirchenbuchführer bzw. Dokumentfertiger. "Normale" Menschen konnten ja in der Regel nicht schreiben und unterschrieben bekannterweise mit "3 Kreuzen".

Grüße aus dem Südwesten

Matthias (E. Theiner)

*********************************************

Am 16.05.2013 13:18, schrieb Fritz Loseries, Lorsch:
...

Als Pendant dazu sollte man noch die Einführung der Sütterlin-Schrift in den Schulen ermitteln. Vielleicht gibt es ja jemand in der Liste, der oder die sich damit zufällig beschäftigt hat.

...


Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/16 21:07:19
From: Gisela Sanders <gs.hexe(a)kabelmail.de>


Hallo Matthias,

..."Normale" Menschen konnten ja in der Regel nicht
schreiben und unterschrieben bekannterweise mit "3 Kreuzen".

am 28.09.1717 führte Friedrich Wilhelm I mit der "Principia regulativa" für ganz Preußen die Schulpflicht ein, die durch Friedrich des Großen 1763 nochmals bestätigt wurde. "Normale" Menschen konnten bereits lesen und schreiben - lange bevor wir in die Schule kamen. In verschiedenen Ländern des ehemaligen "Römischen Reiches Deutscher Nation" sah es unterschiedlich aus. Übrigens waren adlige Frauen im Mittelalter die ersten Alphabetinnen, die lesen und schreiben konnten. Einigen wurde dieser Umstand zum Verhängnis - so wie heute noch in anderen Ländern. Zum Selbststudium empfehle ich : Süß, Harald : Deutsche Schreibschrift - Lesen und Schreiben lernen, Augustus-Verlag München 2000, ISBN 3-8034-0372-2 Und wenn man noch mehr in die Geschichte der Menschheit schaut, kommen natürlich auch die ägyptischen Hieroglyphen, Keilschrift u.v.a. ins Gespräch. Es ist nicht fair, zu denken, dass Menschen früher und noch früher "als früher" des Schreibens und Lesens nicht kundig waren.

Grüße aus dem Südwesten ;-) --- Gisela


[OWP] Suchanzeige eines US-Forschers

Date: 2013/05/16 22:13:49
From: Peter Raap <peter.raap(a)nord-com.net>

Liebe Mitforscher,

von einem Familienforscher aus den USA habe ich folgenden Hinweis bekommen:
Gesucht werden Filme und Informationen über eine jüdische Familie. Der Suchende hat einen Kurz-Film ins Internet gestellt. Ich bin der Meinung das es vollkommen Falsch war und gebe es an einen fach-kompetenten Verein weiter.
http://www.youtube.com/watch?v=nO8ROXLbt6g

Mit lieben Grüßen von der Nordsee

Peter (Raap)
Mitglied der Maus und Männer vom Morgenstern

Re: [OWP] Suchanzeige eines US-Forschers

Date: 2013/05/16 22:24:52
From: birgitta van blitterswijk <blits.sarah(a)gmail.com>

Dear Peter,

did he already try Yad Vashem or the Simon Wiesenthal Centre or Steven
Spielberg.
These have quite a huge filmcollection on the Shoah.
Then the Russian Archives of the Holocaust Museum in the States?

With kind regards,

Birgitta




2013/5/16 Peter Raap <peter.raap(a)nord-com.net>

> Liebe Mitforscher,
>
> von einem Familienforscher aus den USA habe ich folgenden Hinweis bekommen:
> Gesucht werden Filme und Informationen über eine jüdische Familie. Der
> Suchende hat einen Kurz-Film ins Internet gestellt. Ich bin der Meinung das
> es vollkommen Falsch war und gebe es an einen fach-kompetenten Verein
> weiter.
> http://www.youtube.com/watch?**v=nO8ROXLbt6g<http://www.youtube.com/watch?v=nO8ROXLbt6g>
>
> Mit lieben Grüßen von der Nordsee
>
> Peter (Raap)
> Mitglied der Maus und Männer vom Morgenstern
> ______________________________**_________________
> OW-Preussen-L mailing list
> OW-Preussen-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/**listinfo/ow-preussen-l<http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l>
>

Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/16 22:46:14
From: Bernd Kazperowski <bernd_kazperowski(a)gmx.de>

   Hallo

   ich bin 1951 eingeschult worden und hatte Suetterlin irgendwann fuer
   ein halbes Jahr als Schulfach. Meine Kenntnisse in Suetterlin sind
   deshalb nur rudimentaer, kann die Schrift zur Not lesen. Fraktur habe
   ich mir durch das Lesen von  alten Buecher selbst beigebracht. Ich lese
   heute Fraktur so schnell wie Latein. Ich verstehe deshalb nicht,
   weshalb junge Leute Fraktur nicht lesen koennen. Die Schrift ist doch
   ziemlich aehnlich wie Latein.

   Gruss Bernd

Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/16 23:03:36
From: Peter Perrey <pcperrey(a)t-online.de>

Da kann man nur zustimmen: Es ist ja nun wirklich keine Kunst, Fraktur zu lesen, denn jeder normal Begabte wird die wenigen von der lateinischen Schrift abweichenden Buchstaben aus dem Zusammenhang deuten können.

Etwas anders verhält es sich mit der deutschen Schreibschrift (ob in der Form Sütterlin oder nicht). Das war die Schrift, die die Generation meiner Großeltern (geboren im letzten Viertel des 19. Jhdts.) in der Schule lernte. Man muss bewundern, welche Sicherheit im Rechtschreiben diese Generation ein Leben lang ihr eigen nannte, obwohl die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung damals (und noch bis Anfang der Fünfzigerjahre des 20. Jhdts.) nur acht Jahre zur Schule ging. Man vergleiche das mal mit den Rechtschreibleistungen heutiger Schüler und sogar Studenten.

Gruß
Rolf-Peter


Am 16.05.2013 22:45, schrieb Bernd Kazperowski:
    Hallo

    ich bin 1951 eingeschult worden und hatte Suetterlin irgendwann fuer
    ein halbes Jahr als Schulfach. Meine Kenntnisse in Suetterlin sind
    deshalb nur rudimentaer, kann die Schrift zur Not lesen. Fraktur habe
    ich mir durch das Lesen von  alten Buecher selbst beigebracht. Ich lese
    heute Fraktur so schnell wie Latein. Ich verstehe deshalb nicht,
    weshalb junge Leute Fraktur nicht lesen koennen. Die Schrift ist doch
    ziemlich aehnlich wie Latein.

    Gruss Bernd
_______________________________________________
OW-Preussen-L mailing list
OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l


Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/17 00:02:54
From: Gisela Sanders <gs.hexe(a)kabelmail.de>

Hallo Rolf-Peter,

Da kann man nur zustimmen: Es ist ja nun wirklich keine Kunst, Fraktur
zu lesen, denn jeder normal Begabte wird die wenigen von der
lateinischen Schrift abweichenden Buchstaben aus dem Zusammenhang deuten
können.<

Entschuldigung im Voraus - aber jetzt muss ich doch kichern.
Es gibt offensichtlich Nachholbedarf bei einigen Familienforschern,
die diesen "Nachholbedarf" auf jüngere Generationen verfrachten.
Das kann es ja nicht sein ! Erklären Sie (u.a.) mal einem Kind in der
Grundschule und weiterführenden Schulen, warum jetzt Sütterlin und
Fraktur-Schrift gelesen werden sollte !?
Studenten an Hochschulen kann diese verschiedenen Schriften auch nur
dann interessieren, wenn Sie sie als Quellen benutzen können.
Das Jahr 2013 ist bereits in vollem Gange...

Man muss bewundern, welche Sicherheit im Rechtschreiben
diese Generation ein Leben lang ihr eigen nannte, obwohl die
überwiegende Mehrheit der Bevölkerung damals (und noch bis Anfang der
Fünfzigerjahre des 20. Jhdts.) nur acht Jahre zur Schule ging.

Wissen Sie, was Sie hier sagen ? Verstehen Sie die verschiedenen Handschriften,
die es heute immer noch als "eigene Handschrift" gibt ?

Man vergleiche das mal mit den Rechtschreibleistungen heutiger Schüler und
sogar Studenten.

Woher wissen Sie das ? Wenn Sie nach der "PIZZA-Studie" gehen, würden so
einige Familienforscher, Sie und ich "durchfallen" - und zwar mit fliegenden Fahnen !
Und Herr Sütterlin hat ganz bestimmt nichts damit zu tun.
Na ja, es gibt Rechtschreibprogramme, die korrigieren können (aber nicht vollkommen
sind) - und dann schickt man die E-Mail eben los...

Liebe Grüße --- Gisela




Re: [OWP] Suchanzeige eines US-Forschers

Date: 2013/05/17 01:32:24
From: Martin Munzer <martinmunzer(a)aol.com>

Hallo Peter,

Der Link zu dem YouTube Video funktioniert leider nicht bei mir. Ist der Film verschwunden oder stimmt die Adresse nicht?

Grüße aus dem warmen Florida,

Martin

On May 16, 2013, at 4:24 PM, birgitta van blitterswijk <blits.sarah(a)gmail.com> wrote:

> Dear Peter,
> 
> did he already try Yad Vashem or the Simon Wiesenthal Centre or Steven
> Spielberg.
> These have quite a huge filmcollection on the Shoah.
> Then the Russian Archives of the Holocaust Museum in the States?
> 
> With kind regards,
> 
> Birgitta
> 
> 
> 
> 
> 2013/5/16 Peter Raap <peter.raap(a)nord-com.net>
> 
>> Liebe Mitforscher,
>> 
>> von einem Familienforscher aus den USA habe ich folgenden Hinweis bekommen:
>> Gesucht werden Filme und Informationen über eine jüdische Familie. Der
>> Suchende hat einen Kurz-Film ins Internet gestellt. Ich bin der Meinung das
>> es vollkommen Falsch war und gebe es an einen fach-kompetenten Verein
>> weiter.
>> http://www.youtube.com/watch?**v=nO8ROXLbt6g<http://www.youtube.com/watch?v=nO8ROXLbt6g>
>> 
>> Mit lieben Grüßen von der Nordsee
>> 
>> Peter (Raap)
>> Mitglied der Maus und Männer vom Morgenstern
>> ______________________________**_________________
>> OW-Preussen-L mailing list
>> OW-Preussen-L(a)genealogy.net
>> http://list.genealogy.net/mm/**listinfo/ow-preussen-l<http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l>
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> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/17 08:28:34
From: Peter Perrey <pcperrey(a)t-online.de>

Hallo Gisela,

wieso sollte ein Schulkind Frakturschrift lernen oder Sütterlin? Davon ist nirgends die Rede. Es war die Rede davon, dass Frakturschrift (gemeint ist ganz genau Frakturdruck) einem Normalbegabten (und das schließt auch Kinder ein) keine Leseschwierigkeiten bereiten sollte. Wieso haben wir das schon als Kinder lesen können? Wir haben deshalb auch keinen Kurs absolvieren müssen.

Es ist weiter davon die Rede gewesen, dass die Rechtschreibkenntnisse der jetzigen jungen Generation gegenüber denen der früheren Volksschüler enorm abgefallen sind und dass sich das selbst noch unter Student(inn)en bemerkbar macht. Und zwar, wenn sie lateinische Schrift schreiben. Selbstverständlich weiß ich, was ich da feststelle, denn ich habe fast jeden Tag die "Freude" die Normverstöße entziffern zu müssen.

Es mag ja sein, dass Sie bei der Pisa-Studie durchfallen würden, aber das stand hier nicht zur Debatte.

Mit freundlichen Grüßen
Rolf-Peter


Am 17.05.2013 01:02, schrieb Gisela Sanders:
Hallo Rolf-Peter,

Da kann man nur zustimmen: Es ist ja nun wirklich keine Kunst, Fraktur
zu lesen, denn jeder normal Begabte wird die wenigen von der
lateinischen Schrift abweichenden Buchstaben aus dem Zusammenhang deuten
können.<

Entschuldigung im Voraus - aber jetzt muss ich doch kichern.
Es gibt offensichtlich Nachholbedarf bei einigen Familienforschern,
die diesen "Nachholbedarf" auf jüngere Generationen verfrachten.
Das kann es ja nicht sein ! Erklären Sie (u.a.) mal einem Kind in der
Grundschule und weiterführenden Schulen, warum jetzt Sütterlin und
Fraktur-Schrift gelesen werden sollte !?
Studenten an Hochschulen kann diese verschiedenen Schriften auch nur
dann interessieren, wenn Sie sie als Quellen benutzen können.
Das Jahr 2013 ist bereits in vollem Gange...

Man muss bewundern, welche Sicherheit im Rechtschreiben
diese Generation ein Leben lang ihr eigen nannte, obwohl die
überwiegende Mehrheit der Bevölkerung damals (und noch bis Anfang der
Fünfzigerjahre des 20. Jhdts.) nur acht Jahre zur Schule ging.

Wissen Sie, was Sie hier sagen ? Verstehen Sie die verschiedenen Handschriften,
die es heute immer noch als "eigene Handschrift" gibt ?

Man vergleiche das mal mit den Rechtschreibleistungen heutiger Schüler und
sogar Studenten.

Woher wissen Sie das ? Wenn Sie nach der "PIZZA-Studie" gehen, würden so
einige Familienforscher, Sie und ich "durchfallen" - und zwar mit fliegenden Fahnen !
Und Herr Sütterlin hat ganz bestimmt nichts damit zu tun.
Na ja, es gibt Rechtschreibprogramme, die korrigieren können (aber nicht vollkommen
sind) - und dann schickt man die E-Mail eben los...

Liebe Grüße --- Gisela




_______________________________________________
OW-Preussen-L mailing list
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http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l


Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/17 08:47:41
From: Jürgen PetersSchlebusch <Peters-Schlebusch(a)t-online.de>

 

Liebe Liste,

nun ich wurde 57 eingeschult. 
Als "Schönschrift" musste die "deutsche Schrift" geübt werden.
Das Brause-Übungsheft (Übungsheft für die deutsche Schrift) aus dieser Zeit habe ich noch.

Das Heft gibt es übrigens noch zu kaufen. Neuer Umschlag, aber der Inhalt ist derselbe, habe ich noch zuletzt im Schreibwarenhandel gesehen.

Grüße 
Jürgen

Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/17 08:52:01
From: Jörg Brauer <jon-bra(a)gmx.de>

Ich bin im Herbst 1941 in Gunzenhausen, Franken eingeschult worden
und habe dort noch die Sütterlinschrift gelernt.

Durch lange Krankheit konnte ich erst im Sommer 1942 in
Niederösterreich wieder eine Schule besuchen und wurde mit der
Lateinschrift konfrontiert. Die Folge ich mußte das erste Schuljahr
wiederholen. Unsere Familie ist Anfang 1942 nach Niederösterreich
evakuiert worden, ich kam wegen meine Erkrankung erst später nach.

Trotzdem kann ich noch immer ganz leidlich die altdeutsche
Schreibschrift (Sütterlin) entziffern, habe aber gelegentlich doch
Schwierigkeiten damit.

Ich bin aber nicht sicher ob in den österreichischen Schulen die Sütterlinschrift überhaupt in der Schule gelehrt wurde.

Weiß jemand aus der Runde etwas darüber?

Gruß
Jörg Brauer, Berlin


[OWP] Nochmals Sütterlin, Fraktur, Rechtschr eibung

Date: 2013/05/17 09:19:44
From: Helmut Bernert <helmut.bernert(a)t-online.de>

Liebe Listenmitglieder,

 

zu der Frage, warum man noch Fraktur lesen lernen sollte, kann ich nur
sagen, wenn man dies nicht lernt, bleibt einem die gedruckte Literatur bis
zur Mitte des 20. Jahrhundert einschließlich aller Lexika verschlossen. Ich
denke schon, dass dies ein Verlust wäre. Sütterlin und Kurrentschrift ist
sicherlich etwas anderes. Das benötigt man in der Genealogie oder bei der
Lektüre von Briefen aus der eigenen Familie im späten 19. Und zu Anfang des
20. Jahrhunderts. Alle Berufe, die es mit Akten aus dieser Zeit zu tun
haben, benötigen diese Kenntnisse natürlich ebenso. Dass man dies lernen
kann, beweisen die Vielzahl der Familienforscher, von denen wohl die
wenigsten dies in der Schule so gründlich gelernt hatten, dass sie es auch
noch in späteren Jahren konnten.

Bezüglich Lesen und Schreiben muss ich aber doch etwas „Wasser in den Wein“
gießen. Es gab zwar eine Schulpflicht schon teilweise aus dem 18.
Jahrhundert, aber noch im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts wurde ein
Gesetz erlassen, in dem ausdrücklich darauf hingewiesen wurde, dass eine
Unterschrift mit drei Kreuzen geleistet werden kann, wenn diese durch einen
anderen Schreibkundigen beglaubigt wird. Und wie das mit den Schreibkünsten
der Frauen aussah, dazu gibt es aus Marburg eine Studie, in der nachgewiesen
wurde, dass der Wortlaut mit einem harten Stift in das Papier eingedrückt
wurde und anschließen mit Tinte nachgeschrieben wurde.

Und schließlich zur Rechtschreibung. Wer Privatbriefe aus dem späten 19. Und
frühen 20. Jahrhundert liest, wird oft feststellen, dass da durchaus eine
sehr „individuelle“ Rechtschreibung benutzt wurde. Dass die Beherrschung der
Rechtschreibung mit Bildung und Intelligenz gleich gesetzt wurde, ist erst
ein Produkt des 20. Jahrhunderts. Und dass die Beherrschung geringer
geworden ist, hängt auch damit zusammen, dass immer weniger handschriftlich
bzw. mit der Schreibmaschine geschrieben wird. Der Computer beherrscht die
Rechtschreibung für den „Normalfall“ und darauf verlassen sich eben die
meisten. Und schließlich verbindlich geregelt ist die Rechtschreibung nur in
der Schule und im amtlichen Schrifttum. Wie man privat schreibt ist Gott sei
Dank noch nicht geregelt!

 

Mit freundlichen Grüßen aus Kassel

Helmut (Bernert)

 

Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/17 10:12:57
From: Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

Es ist schön, dass so viele sich an diesem Diskussionspunkt beteiligen.

Aber wir sollten nicht persönlich werden in der Bewertung der Aussagen anderer TeilnehmerInnen. Jeder hat seine Meinung und solange es der Netiquette entspricht, ist dagegen nichts zu sagen.

Es ist für die eigene Forschung unerlässlich sich mit den alten Schriften auseinanderzusetzen. Und es wurde auch angemerkt, dass es möglich ist, diese Schriften zumindest Lesend zu erlernen. Ich würde dabei jedoch nicht auf Intelligenz abzielen, sondern eher auf die Bereitschaft intensiv zu üben.

Die verschiedenen altdeutschen Schriften ähneln sich, so dass das Erlernen der Sütterlinschrift einem sehr hilft, auch die älteren Kurrentschriften zu entziffern. Aber es braucht bei jeder Schrift der Übung.

Auch die Frakturschrift ist zunächst für viele nicht einfach lesbar, da sie es nie gelernt haben. Aber im Portal Ostpreußen gibt es viele, die sehr schnell Erfahrung im richtigen Lesen der Frakturschrift gesammelt haben. Man muß nur den ersten Schritt wagen.

Es ist tatsächlich so, dass einem viel Literatur verborgen bleibt, wenn man die Schriften nicht lesen kann. Selbst die Texterkennungssoftware (für gedruckte Werke) scheitert an der Frakturschrift in vielen Belangen. Dies liegt natürlich auch an der Qualität der Drucke.

Und die Sütterlin-Schulschrift ist natürlich kein Vorbild, die Schrift lesen zu können, da es eine Schönschrift ohne persönliche Nuancen ist. Das wirkliche Leben zeigt, welche Variationen es in der Schrift gibt.

Wer Interesse an handschriftlichen Proben der Sütterlin-Schrift hat, kann sich gerne das Feldpost-Projekt im Portal Ostpreußen anschauen:
http://www.portal-ostpreussen.de/news/70-jahre-danach-ein-feldpost-liebesdrama

Herzliche Grüße,

    Fritz (Loseries)

--
Portal Ostpreussen
www.portal-ostpreussen.de

Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten (Projekte),
Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus Adressbüchern u.v.m.

[OWP] Video: Dr. Antje Vollmer liest aus "Doppell eben: Heinrich und Gottliebe von Lehndorff im Widersta nd gegen Hitler und von Ribbentrop“

Date: 2013/05/17 10:25:37
From: BJO <Presse(a)Ostpreussen-NRW.de>

Ostpreußischer Rundfunk (OPR)
17.05.2013

Dr. Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D., liest aus ihrem Buch „Doppelleben: Heinrich und Gottliebe von Lehndorff im Widerstand gegen Hitler und von Ribbentrop“: http://www.youtube.com/watch?v=Wc091xV0oOI     

Weitere Videos vom BJO-Frühjahrsseminar “Widerstand in Ostpreußen - Adel und Kirche“, 19.-21. April 2013 in Münster/Westfalen: 
http://www.youtube.com/playlist?list=PLWcbDn4WmKFF87CIn5WUMhenO5u79sfSa     

Dr. Peter Schabe: Pflege von deutschen Kulturgütern und Denkmälern in der Republik Polen als Bestandteile des gemeinsamen europäischen Kulturerbes (mit Bezugnahme auf Steinort): http://www.youtube.com/watch?v=rt_p6IN10QE        


WEITERE INFORMATIONEN:
Fast eine Liebeserklärung - Antje Vollmer überrascht mit Porträt von den Lehndorffs und Ostpreußen: http://www.odfinfo.de/landeskunde/Literatur/2013/Doppelleben.htm       

Im Dunstkreis der Verschwörung/20. Juli 1944: Antje Vollmer und Lars-Broder Keil widmen sich den wenig bekannten Randfiguren der Widerstandsgruppe um Stauffenberg: 
http://www.odfinfo.de/landeskunde/Literatur/2013/Staufenbergs-Gefaehrten.htm       

Kulturerbe vor dem Untergang/Der Familiensitz der Lehndorffs in Ostpreußen droht zu verfallen − Gedenkstein für den Grafen aufgestellt: http://www.odfinfo.de/Heimatarbeit/2009/Vor-dem-Untergang.htm       

PREUSSISCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
http://www.preussische-allgemeine.de/       
Kritisch, konstruktiv - Klartext für Deutschland



[OWP] Karten der Ämter Preußisch-Litauens um 1736 online

Date: 2013/05/17 16:41:55
From: Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

Werte ListenteilnehmerInnen !

Heute möchte ich Sie auf die Veröffentlichung der Amtskarten von Preußisch-Litauen um 1736 mit Eintragung der königlichen Dörfern, in denen Amtsbauern siedelten, hinweisen.

http://www.portal-ostpreussen.de/kolonisten/kolonisation-um-1732/preussisch-litauen

Die Kolonisation durch Friedrich Wilhelm I. mit Salzburgern und anderen Deutschen spielte um diese Zeit eine historische Rolle.

In diesen Karten sind alle Orte, die in den Prästationstabellen aus der Zeit zu finden sind, mit ihren früheren Namen geographisch eingetragen.

Basis für diese Arbeiten bildeten die Werke "Kenkel: Amtsbauern 1736" und "Max Beheim-Schwarzbach: Friedrich Wilhelm's I. Colonisationswerk in Lithauen, vornehmlich der Salzburger Colonie, 1879"

Die Ergänzung um die kölmischen, erbfreien und Chatoul-Orte sowie Korrekturen in den Karten aus neueren Erkenntnissen ist in Arbeit.

Möge es dem/der einen oder anderen ForscherIn nützen und hilfreich sein.

Herzliche Grüße und ein (hoffentlich) schönes Pfingsten,

    Fritz (Loseries)

--
Portal Ostpreussen
www.portal-ostpreussen.de

Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten (Projekte),
Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus Adressbüchern u.v.m.

Re: [OWP] Suchanzeige eines US-Forschers

Date: 2013/05/17 19:08:57
From: Peter Raap <peter.raap(a)nord-com.net>

Moin Martin,

probiere bitte diese Adresse aus:
http://www.youtube.com/watch?v=nO8ROXLbt6g

Im Oktober bin ich in New Port Richey und freue mich jetzt schon auf das warme Wetter.
Grüße aus dem kalten Norddeutschland

Peter


Am 17.05.2013 01:32, schrieb Martin Munzer:
Hallo Peter,

Der Link zu dem YouTube Video funktioniert leider nicht bei mir. Ist der Film verschwunden oder stimmt die Adresse nicht?

Grüße aus dem warmen Florida,

Martin

On May 16, 2013, at 4:24 PM, birgitta van blitterswijk <blits.sarah(a)gmail.com> wrote:

Dear Peter,

did he already try Yad Vashem or the Simon Wiesenthal Centre or Steven
Spielberg.
These have quite a huge filmcollection on the Shoah.
Then the Russian Archives of the Holocaust Museum in the States?

With kind regards,

Birgitta




2013/5/16 Peter Raap <peter.raap(a)nord-com.net>

Liebe Mitforscher,

von einem Familienforscher aus den USA habe ich folgenden Hinweis bekommen:
Gesucht werden Filme und Informationen über eine jüdische Familie. Der
Suchende hat einen Kurz-Film ins Internet gestellt. Ich bin der Meinung das
es vollkommen Falsch war und gebe es an einen fach-kompetenten Verein
weiter.
http://www.youtube.com/watch?**v=nO8ROXLbt6g<http:
http://www.youtube.com/watch?v=nO8ROXLbt6g
//www.youtube.com/watch?v=nO8ROXLbt6g>

Mit lieben Grüßen von der Nordsee

Peter (Raap)
Mitglied der Maus und Männer vom Morgenstern
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[OWP] Suche Nachfahren aus WP: ZACHARIAS mit B LOHMKE + SCHÖNNAGEL + ROHDE + LEMKE + RICK

Date: 2013/05/17 19:47:03
From: Olaf <wayseeker(a)gmx.de>

Hallo,

hier eine kleine Suchliste. Gesucht werden Nachfahren dieser Ehen bzw. deren
Kinder.

I. ZACHARIAS, Carl Christian (* 1795-03-21 - Meisterswalde, † 1861-02-02 -
Ob. Buschkau) 
OO GROCHOLL, Catharina (*1805-06-30 - Ob. Buschkau, † 1888-04-15 - Ob.
Buschkau),  1822-11-03 - Löblau

II-6. ZACHARIAS, Eva Christine (* 1835-12-07 - Ob. Buschkau, † nach 1880-12)
OO BLOHMKE, Jacob Ferdinand (* 1830 - Klein Langereih, † nach 1880-12), 
1853-12-26 - Löblau

III-6. BLOHMKE, Justina Carolina (Auguste) (* 1855-08-12 - Klein Langereih,
† nach 1876-09)
OO SCHÖNNAGEL, Friedrich (* 1849-10-10 - Langereih, † nach 1876-09), 
1876-09-03 - Mariensee

III-7. BLOHMKE, Wilhelmine Henriette (* 1856-10-30 - Klein Langereih, † nach
1876-09)

III-8. BLOHMKE, Maria (* vor 1864 - Kleinsee, † nach 1880-12)
OO HERRMANN, Johann (* vor 1860, † nach 1880-12-12)
IV-1. BLOHMKE, Paul Johann (* 1880-12-08 - Kleinsee, † nach 1880-12-12)

III-9. BLOHMKE, Ferdinand Eduard (* 1862-12-04 - Buschkau, † nach 1882-01)

III-10. BLOHMKE, Carl Eduard (* 1867-09-07 - Buschkau, † nach 1897)

II-7. ZACHARIAS, Friedrich Gottfried (* etwa 1838-12 - Ob. Buschkau, † etwa
1923 - Buschkau-Hauung)
OO ZUBE, Wilhelmine Caroline (* um 1844-12, † etwa 1907 - Buschkau-Hauung),
 1864-12-15 - Löblau

III-16. ZACHARIAS, Maria Elisabeth (* 1873-03-06 - Buschkau-Hauung)
OO ROHDE, Gustav (* etwa 1860 - Oberprangenau),  1893-11-18 - Buschkau

II-9. ZACHARIAS, Ferdinand Eduard (* um 1844 - Ob. Buschkau, † nach 1868)
OO LEMKE, Maria Therese (* um 1846 - Niederfeld, † nach 1868),  1868-12-26
- Ohra

II-10. ZACHARIAS, Wilhelmine (* um 1849 - Ob. Buschkau, † nach 1910 -
Ostroschken)
OO RICK, Ludwig (* etwa 1840, † um 1892 - Ostroschken),  zw. 1867-07 -
1867-08 - Löblau

III-32. RICK, Auguste Mathilde (* 1871-02-13 - Ob. Buschkau )
III-33. RICK, Gustav Ferdinand (* 1872-01-11 - Buschkau, † 1872-01-24 -
Buschkau)
III-34. RICK, Maria Luise (* 1873-09-21 - Ob. Buschkau)
III-35. RICK, Berta Emma (* 1880-10-31 - Ob. Buschkau, † 1964-11-30 -
Soltau)

Teilweise auch als BLOMKE, RHODE geschrieben. 
Ob. Buschkau = Ober Buschkau

Grüße
Olaf

Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/17 20:28:25
From: Bronwyn Klimach <bronklimach(a)gmail.com>

I apologise for writing in English, but hope this information might be new
to some of you, and helpful.
If you look here you will see that it is possible to have some of these
scripts transformed into modern typeface:
HathiTrust Digital Library | Millions of books online
http://www.hathitrust.org/
As an example, take a look at the first result for Christmann,
Fr.<http://catalog.hathitrust.org/Search/Home?lookfor=%22Christmann,%20Fr.%22&type=author&inst=>
Once into this book published in 1870 see what happens when a word such as
'Australien' is searched :)
I don't know the German term for OCR, but to me it is nothing short of a
modern miracle!
http://en.wikipedia.org/wiki/Optical_character_recognition
It is of course not wholly accurate, but this is a way of making some of
these texts much more easily accessible.  I am most pleased a friend
thought to share this site, even though she had not discovered this feature.
Bronwyn.


2013/5/17 Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

> Es ist schön, dass so viele sich an diesem Diskussionspunkt beteiligen.
>
> Aber wir sollten nicht persönlich werden in der Bewertung der Aussagen
> anderer TeilnehmerInnen.
> Jeder hat seine Meinung und solange es der Netiquette entspricht, ist
> dagegen nichts zu sagen.
>
> Es ist für die eigene Forschung unerlässlich sich mit den alten Schriften
> auseinanderzusetzen.
> Und es wurde auch angemerkt, dass es möglich ist, diese Schriften
> zumindest Lesend zu erlernen.
> Ich würde dabei jedoch nicht auf Intelligenz abzielen, sondern eher auf
> die Bereitschaft intensiv zu üben.
>
> Die verschiedenen altdeutschen Schriften ähneln sich, so dass das Erlernen
> der Sütterlinschrift einem sehr hilft, auch die älteren Kurrentschriften zu
> entziffern. Aber es braucht bei jeder Schrift der Übung.
>
> Auch die Frakturschrift ist zunächst für viele nicht einfach lesbar, da
> sie es nie gelernt haben. Aber im Portal Ostpreußen gibt es viele, die sehr
> schnell Erfahrung im richtigen Lesen der Frakturschrift gesammelt haben.
> Man muß nur den ersten Schritt wagen.
>
> Es ist tatsächlich so, dass einem viel Literatur verborgen bleibt, wenn
> man die Schriften nicht lesen kann. Selbst die Texterkennungssoftware (für
> gedruckte Werke) scheitert an der Frakturschrift in vielen Belangen. Dies
> liegt natürlich auch an der Qualität der Drucke.
>
> Und die Sütterlin-Schulschrift ist natürlich kein Vorbild, die Schrift
> lesen zu können, da es eine Schönschrift ohne persönliche Nuancen ist. Das
> wirkliche Leben zeigt, welche Variationen es in der Schrift gibt.
>
> Wer Interesse an handschriftlichen Proben der Sütterlin-Schrift hat, kann
> sich gerne das Feldpost-Projekt im Portal Ostpreußen anschauen:
> http://www.portal-ostpreussen.**de/news/70-jahre-danach-ein-**
> feldpost-liebesdrama<http://www.portal-ostpreussen.de/news/70-jahre-danach-ein-feldpost-liebesdrama>
>
>
> Herzliche Grüße,
>
>     Fritz (Loseries)
>
> --
> Portal Ostpreussen
> www.portal-ostpreussen.de
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> Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
> mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten
> (Projekte),
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Re: [OWP] Suchanzeige eines US-Forschers (Peter Raap)

Date: 2013/05/17 20:43:28
From: Franziska M <fm1208(a)googlemail.com>

Hallo Peter (Rapp),

ich habe mir den Film auf youtube angesehen und nun stelle ich mir die
Frage, wieso du/Sie der Meinung bist/sind, dass es vollkommen falsch
war?

VG
Franziska

Re: [OWP] Suchanzeige eines US-Forschers (Peter Raap)

Date: 2013/05/17 21:09:21
From: Peter Raap <peter.raap(a)nord-com.net>

Moin Franziska,

falsch ist nicht die Suche, sondern der gewählte Weg. Ich bezweifle ob kompetente Leute dort rein schaun. Die Genealogen - Plattformen sind hier viel Hilfreicher, zumindest entspricht das meiner Erfahrung. Nun weiß ich aber, dass in den USA ganz anders gearbeitet wird. Die Reaktionen der OWP und auch von der Maus haben mir gezeigt, dass neben Hilfsangeboten auch schon viele Lösungswege aufgezeigt wurden. Hier meinen herzlichen Dank an alle Familienforscher und die ersten Lösungen habe ich über den Atlantik geschickt und der Suchende hat sich auch schon bedankt.
Das zeigt mir, dass unser Hobby auch Völker verbindend ist.

Einen lieben Gruß von der Nordsee

Peter (Raap)

Am 17.05.2013 20:43, schrieb Franziska M:
Hallo Peter (Rapp),

ich habe mir den Film auf youtube angesehen und nun stelle ich mir die
Frage, wieso du/Sie der Meinung bist/sind, dass es vollkommen falsch
war?

VG
Franziska
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Re: [OWP] Suchanzeige eines US-Forschers (Peter Raap)

Date: 2013/05/17 21:25:59
From: Angelika Maul <angelikamaul(a)yahoo.de>

Hallo Peter (Rapp), und andere,

auch ich habe mich bereits bei dem US-Forscher gemeldet. Ich fand es eigentlich grandios auch diesen Weg mal zu beschreiten, warum nicht im Internetzeitalter, ist doch so etwas durchaus üblich, selbst wenn die klassischen Wege andere sein mögen, es ist jedenfalls deutlich persönlicher und das weiß ich zu schätzen. Also warum nicht auch mal etwas "ungewöhnliches" machen. Auch ich sehe mir in youtube Genealogiefilme an, um inspiriert zu werden.  

Viele Grüße

Angelika (Maul)




________________________________
 Von: Peter Raap <peter.raap(a)nord-com.net>
An: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net> 
Gesendet: 21:09 Freitag, 17.Mai 2013
Betreff: Re: [OWP] Suchanzeige eines US-Forschers (Peter Raap)
 

Moin Franziska,

falsch ist nicht die Suche, sondern der gewählte Weg. Ich bezweifle ob 
kompetente Leute dort rein schaun. Die Genealogen - Plattformen sind 
hier viel Hilfreicher, zumindest entspricht das meiner Erfahrung. Nun 
weiß ich aber, dass in den USA ganz anders gearbeitet wird.
Die Reaktionen der OWP und auch von der Maus haben mir gezeigt, dass 
neben Hilfsangeboten auch schon viele Lösungswege aufgezeigt wurden. 
Hier meinen herzlichen Dank an alle Familienforscher und die ersten 
Lösungen habe ich über den Atlantik geschickt und der Suchende hat sich 
auch schon bedankt.
Das zeigt mir, dass unser Hobby auch Völker verbindend ist.

Einen lieben Gruß von der Nordsee

Peter (Raap)

Am 17.05.2013 20:43, schrieb Franziska M:
> Hallo Peter (Rapp),
>
> ich habe mir den Film auf youtube angesehen und nun stelle ich mir die
> Frage, wieso du/Sie der Meinung bist/sind, dass es vollkommen falsch
> war?
>
> VG
> Franziska
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[OWP] Weitere Buecher zu verschenken

Date: 2013/05/17 21:42:09
From: treimer <treimer(a)nycap.rr.com>

Liebe Mitforscher,

Gegen Portoersatz sende ich folgende Buecher. Da ich in den USA wohne am besten an US Addressen. Bitte mir privat eine Mitteilung senden an treimer(a)nycap.rr.com 

Peitsch, Helmut. Reiseführer Ostpreussen. Nord–Ostpreussen (1993) und Westpreussen und Danzig (9te Auflage 1995). Rautenberg Verlag.

Marianne Peyinghaus, Stille Jahre in Gertlauken: Erinnerungen an Ostpreussen (Berlin: Wolf Jobst Siedler Verlag 1985, paperback issue 1998). I

Siegfried Hungerecker, ed. Die Untersuchung der Ämter des Litauischen (Gumbinner) und des Ostpreussischen (Königsberger) Kammerdepartements im Jahre 1777 (Hamburg, 1992: Sonderschrift des Vereins für Familienforschung in Ost- und Westpreussen Nr. 71). ISBN 3-922953-77-8

Ernst Mertsch, Kurt Eckert, eds. Die Kartei Quassowski, Buchstaben Q-R (Hamburg 1991: Vereins für Familienforschung in Ost- und Westpreussen, Quellen, Materialien und Sammlungen, Nr. 1)

Westpreussen-Jahrbuch 53 (2003), 55 (2005)

Das Elbinger Land (Schriftenreihe des Westpreussischen Landesmuseums)
Von Gothiscandza zu Danzig (Schriftenreihe des Westpreussischen Landesmuseums)

Paul Fechter. Zwischen Haff und Weichsel: Jahre der Jugend (C. Bertelsmann, 1954) (Jugend in Elbing)

Sowie etwas weiter vom Thema:

Silesia in Pictures. A record of Remembrance, Alfons Teuber, ed. Translated by Margaret D. senft. Munich: Verlag Christ und Weg, 1956

Helmut Diwald. Geschichte der Deutschen.

6 Landser Hefte

The Language and Culture of Pennsylvania Germans, ed. William D. Keel (Yearbook of German-American Studies, 2010).

[OWP] Traueranzeige Alfred LACK (1937-2013) au s Ibenhorst/Ostpreußen

Date: 2013/05/17 22:08:05
From: VW <reclow(a)gmx.li>

Am Sonnabend, 18.5.2013 steht in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung
(www.haz.de) auf Seite 19 folgende Todesanzeige:

Heute hat der liebe Gott meine geliebten Mann, Vater und Opa

Alfred Lack
* 23. Juli 1937 Ibenhorst/Ostpr.
+ 13. Mai 2013 Hannover

plötzlich und unerwartet zu sich genommen.
In Liebe und Dankbarkeit
Ursula Lack geb. Ziem
Bärbel Möller mit Shawn
Peter Lack mit Daniel, Dennis und Dominik
Otto Ziem mit Familie
Mariam und Alessandro
und alle Angehörigen
30173 Hannover, Eintrachtweg 9
Die Beerdigung findet am Dienstag, den 21. Mai 2013 um 11 Uhr von der großen
Kapelle des Seelhorster Friedhofes aus statt.



[OWP] Familysearch kath. KB Oxhöft, Kreis Pu tzig

Date: 2013/05/18 10:38:13
From: michaela zschiegner <michaela.zschiegner(a)hotmail.de>



Liebe Mitforscher,

ich habe 2 Angehörige bei Familysearch gefunden und wenn ich nach dem Film schaue, der bei den Personen angegeben ist, ist das Taufjahr nicht bei dem entsprechendem Film (530232) angegeben. Siehe unten. Kirchenduplikate sind wohl vorhanden, aber nicht mit der angegebenen Filmnummer. Ich wollte mir die Originale anschauen und weiß jetzt nicht, warum die Einträge der Personen nicht mit dem Film passen. Sehe ich etwas falsch? Für Feedback wäre ich dankbar.
Mit der Indexierungs Nr. kann ich auch nichts finden bzw. anfangen. 

Mikrofilm Inhaltsangaben
    
      
        Notiz
        Standort
        Digitale Ordnernummer
      
       
        
          
            
            Taufen 1799-1839
            
          
          
            
            Family History Library 
            
            
            INTL 
            
            
            Film
            
          
          
             
               
                530232 
              
            
          
        
       
        
          
            
            Taufen, Heiraten, Tote 1799-1824 Heiraten 1824-1899
            
          
          
            
            Family History Library 
            
            
            INTL 
            
            
            Film
            
          
          
             
               
                530233 
              
            
          
        
       
        
          
            
            Tote 1826-1896
            
          
          
            
            Family History Library 
            
            
            INTL 
            
            
            Film
            
          
          
             
               
                530234 
              
            
          
        
       
        
          
            
            Tote 1799-1825 Heiraten 1799-1823
            
          
          
            
            Family History Library 
            
            
            INTL 
            
            
            Film
            
          
          
             
               
                587501 Item 3
              
            
          
        
       
        
          
            
            Taufen 1873-1893
            
          
          
            
            Family History Library 
            
            
            INTL 
            
            
            Film
            
          
          
             
               
                530231 
              
            
          
Eltern: Julius Logewski, Amalie Barlasz
        
            Name Heinrich Otto Julius LogewskiGeschlecht MaleTaufdatum 01 Nov 1868Taufort Oxhöft, Westpreußen, Preußen, GermanyGeburtsdatumGeburtsortSterbedatumHinweis zum NamenRasseName des Vaters Julius LogewskiGeburtsort des VatersAlter des VatersName der Mutter Amalie BarlaszGeburtsort der MutterAlter der MutterSatznummer des Indexierungsprojekts I05560-6Ursprungssystem Germany-EASyGS-Filmnummer 530232Referenznummer 307

Eltern: Julius Lejewski, Amalia Barlasch
        
            Name Hugo Carl Victor LejewskiGeschlecht MaleTaufdatum 08 Apr 1866Taufort Oxhöft, Westpreußen, Preußen, GermanyGeburtsdatumGeburtsortSterbedatumHinweis zum NamenRasseName des Vaters Julius LejewskiGeburtsort des VatersAlter des VatersName der Mutter Amalia BarlaschGeburtsort der MutterAlter der MutterSatznummer des Indexierungsprojekts I05560-6Ursprungssystem Germany-EASyGS-Filmnummer 530232Referenznummer 271

Vielen Dank und ein schönes Pfingstwochenende.


Viele Grüße
Michaela (Zschiegner)



 		 	   		  

Re: [OWP] Familysearch kath. KB Oxhöft, Kreis Pu tzig

Date: 2013/05/18 11:18:10
From: michaela zschiegner <michaela.zschiegner(a)hotmail.de>

Entschuldigung, das Format hat sich total unübersichtlich verschoben.
Der Film 530323 zeigt Taufen 1799-1839.
Meine Angehörigen sind aber 1866 und 1868 getauft worden. Wieso zeigt der Filme aber die Jahre nicht an?

Viele Grüße
Michaela (Zschiegner)

> From: michaela.zschiegner(a)hotmail.de
> To: ow-preussen-l(a)genealogy.net
> Date: Sat, 18 May 2013 10:37:54 +0200
> Subject: [OWP] Familysearch kath. KB Oxhöft, Kreis Putzig
> 
> 
> 
> 
> Liebe Mitforscher,
> 
> ich habe 2 Angehörige bei Familysearch gefunden und wenn ich nach dem Film schaue, der bei den Personen angegeben ist, ist das Taufjahr nicht bei dem entsprechendem Film (530232) angegeben. Siehe unten. Kirchenduplikate sind wohl vorhanden, aber nicht mit der angegebenen Filmnummer. Ich wollte mir die Originale anschauen und weiß jetzt nicht, warum die Einträge der Personen nicht mit dem Film passen. Sehe ich etwas falsch? Für Feedback wäre ich dankbar.
> Mit der Indexierungs Nr. kann ich auch nichts finden bzw. anfangen. 
> 
> Mikrofilm Inhaltsangaben
>     
>       
>         Notiz
>         Standort
>         Digitale Ordnernummer
>       
>        
>         
>           
>             
>             Taufen 1799-1839
>             
>           
>           
>             
>             Family History Library 
>             
>             
>             INTL 
>             
>             
>             Film
>             
>           
>           
>              
>                
>                 530232 
>               
>             
>           
>         
>        
>         
>           
>             
>             Taufen, Heiraten, Tote 1799-1824 Heiraten 1824-1899
>             
>           
>           
>             
>             Family History Library 
>             
>             
>             INTL 
>             
>             
>             Film
>             
>           
>           
>              
>                
>                 530233 
>               
>             
>           
>         
>        
>         
>           
>             
>             Tote 1826-1896
>             
>           
>           
>             
>             Family History Library 
>             
>             
>             INTL 
>             
>             
>             Film
>             
>           
>           
>              
>                
>                 530234 
>               
>             
>           
>         
>        
>         
>           
>             
>             Tote 1799-1825 Heiraten 1799-1823
>             
>           
>           
>             
>             Family History Library 
>             
>             
>             INTL 
>             
>             
>             Film
>             
>           
>           
>              
>                
>                 587501 Item 3
>               
>             
>           
>         
>        
>         
>           
>             
>             Taufen 1873-1893
>             
>           
>           
>             
>             Family History Library 
>             
>             
>             INTL 
>             
>             
>             Film
>             
>           
>           
>              
>                
>                 530231 
>               
>             
>           
> Eltern: Julius Logewski, Amalie Barlasz
>         
>             Name Heinrich Otto Julius LogewskiGeschlecht MaleTaufdatum 01 Nov 1868Taufort Oxhöft, Westpreußen, Preußen, GermanyGeburtsdatumGeburtsortSterbedatumHinweis zum NamenRasseName des Vaters Julius LogewskiGeburtsort des VatersAlter des VatersName der Mutter Amalie BarlaszGeburtsort der MutterAlter der MutterSatznummer des Indexierungsprojekts I05560-6Ursprungssystem Germany-EASyGS-Filmnummer 530232Referenznummer 307
> 
> Eltern: Julius Lejewski, Amalia Barlasch
>         
>             Name Hugo Carl Victor LejewskiGeschlecht MaleTaufdatum 08 Apr 1866Taufort Oxhöft, Westpreußen, Preußen, GermanyGeburtsdatumGeburtsortSterbedatumHinweis zum NamenRasseName des Vaters Julius LejewskiGeburtsort des VatersAlter des VatersName der Mutter Amalia BarlaschGeburtsort der MutterAlter der MutterSatznummer des Indexierungsprojekts I05560-6Ursprungssystem Germany-EASyGS-Filmnummer 530232Referenznummer 271
> 
> Vielen Dank und ein schönes Pfingstwochenende.
> 
> 
> Viele Grüße
> Michaela (Zschiegner)
> 
> 
> 
>  		 	   		  
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> OW-Preussen-L mailing list
> OW-Preussen-L(a)genealogy.net
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[OWP] Traueranzeige

Date: 2013/05/18 11:46:36
From: Laagberger <Laagberger(a)kabelmail.de>

Heute am 18.05.2013 in der Wolfsburger Allgemeinen Zeitung

 Traueranzeige mit Elchschaufel

 BüTTNER, Heinz

 *07.04.1933  Ort. k.a.

 +12.05.2013 Wolfsburg - Fallersleben

 MfG 
 Bernd aus Wolfsburg 
 der dauersuchende KINZEL 
 05361-4109340 
 Skype : laagberger 
 www.bernd-kinzel.de

[OWP] Hilfe erbeten bei Ancestry

Date: 2013/05/18 12:07:27
From: Franziska M <fm1208(a)googlemail.com>

Hallo,

heute wende ich mich mit einem Hilfegsuch an euch/Sie.
Ich habe gerade die International-Deluxe-Mitgliedschaft bei Ancestry
wieder beendet und bin nur noch "einfaches" Mitglied, da benötige ich
plötzlich Angaben, die ich nun nicht mehr einsehen kann.
Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand mit dem entsprechenden
Zugang weiterhelfen kann und würde.

Ich benötige die Angaben zu:

Friedrich RIEBOLD
aus der Passierliste:
Aufzeichnung über Passagierlisten New York, 1820-1957 (auf Englisch)
Einwanderung und Auswanderung
Hier wäre auch sehr interessant ob ersichtlich ist, mit wem er
gemeinsam reiste und wie der Name lautete.

Minna Helene PIETSCH
Wohnort: Wimmera, Victoria, Australia
aus:
Aufzeichnung über Australische Wählerlisten, 1903-1980 (auf Englisch)
Volkszählungen und Wählerlisten

Ich bedanke mich bereits vorab für die Hilfe.

VG
Franziska

Re: [OWP] Hilfe erbeten bei Ancestry

Date: 2013/05/18 13:32:20
From: Hans-Werner Hamann <Ha-WeHamann(a)t-online.de>

Moin Franziska,

bei Ellisisland kannst du die Passagierlisten New York auch direkt ohne
anestry einsehen.

http://www.ellisisland.org

Mit freundlichem Gruß
Und frohe Pfingsten
Ha-We
 
Hans-Werner (Hamann)
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Franziska M
Gesendet: Samstag, 18. Mai 2013 12:07
An: ow-preussen-l(a)genealogy.net
Betreff: [OWP] Hilfe erbeten bei Ancestry


Hallo,

heute wende ich mich mit einem Hilfegsuch an euch/Sie.
Ich habe gerade die International-Deluxe-Mitgliedschaft bei Ancestry wieder
beendet und bin nur noch "einfaches" Mitglied, da benötige ich plötzlich
Angaben, die ich nun nicht mehr einsehen kann. Ich würde mich sehr freuen,
wenn mir jemand mit dem entsprechenden Zugang weiterhelfen kann und würde.

Ich benötige die Angaben zu:

Friedrich RIEBOLD
aus der Passierliste:
Aufzeichnung über Passagierlisten New York, 1820-1957 (auf Englisch)
Einwanderung und Auswanderung Hier wäre auch sehr interessant ob ersichtlich
ist, mit wem er gemeinsam reiste und wie der Name lautete.

Minna Helene PIETSCH
Wohnort: Wimmera, Victoria, Australia
aus:
Aufzeichnung über Australische Wählerlisten, 1903-1980 (auf Englisch)
Volkszählungen und Wählerlisten

Ich bedanke mich bereits vorab für die Hilfe.

VG
Franziska
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Re: [OWP] Familysearch kath. KB Oxhöft, Kreis Putz ig

Date: 2013/05/18 13:41:09
From: Hans-Jürgen Wolf <info(a)westpreussen.de>

Am 18.05.2013 11:17, schrieb michaela zschiegner:

...
Entschuldigung, das Format hat sich total unübersichtlich
verschoben. Der Film 530323 zeigt Taufen 1799-1839. Meine Angehörigen
sind aber 1866 und 1868 getauft worden. Wieso zeigt der Filme aber
die Jahre nicht an?
...

Hallo Michaela,

die gesuchten Jahrgänge wurden von den Mormonen offenbar nicht verfilmt. Wo die gesuchten Jahrgänge zugänglich sind, erschließtsich unter

http://www.westpreussen.de/cms/ct/kirchenbuecher/quellen.php?ID=564

--
Mit den besten Grüßen aus Bremen

Hans-Jürgen Wolf
Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen
http://www.westpreussen.de

[OWP] Widminnen - Konfirmandenliste 18. Jahrhundert - SCZESNY

Date: 2013/05/18 21:36:47
From: Uwe Koester <ukoester(a)arcor.de>

Guten Abend,

vielleicht kann jemand weiterhelfen. Angeblich gibt es im Archiv in
Allenstein eine Konfirmandenliste vom Kirchspiel Widminnen (Kreis Lötzen)
aus dem 18. Jahrhundert. Ist diese Liste on-line gestellt oder hat jemand
Kopien/Abschriften derselben? Ich suche alle SCZESNY (aus Orlowen). Die
Sczesny hatten seit etwa 1710 einen Chatull-Hof in Orlowen.

Vielen Dank im Voraus.

Grüße aus dem Ruhrgebiet,

Uwe (Köster). 

Re: [OWP] Widminnen - Konfirmandenliste 18. Jahrhundert - SCZESNY

Date: 2013/05/18 21:40:59
From: Mirko Sonnenberg <MirkoSonnenberg(a)gmx.de>

   Hi Leute
   Meine Frau erzaelte mir grade, dass ihre Ur-Grosseltern aus einem
   arabischen Land kommen. Aus welchem aber konnte sie mir nicht sagen.
   Finde ich bestimmt noch raus. Gibt es einen Weg, diese Wurzeln dort zu
   verfolgen, sofern noetige Daten vorhanden sind? Und wie?
   Viele Gruesse
   Mirko Sonnenberg

Re: [OWP] Widminnen - Konfirmandenliste 18. Jahrhundert - SCZESNY

Date: 2013/05/18 23:30:18
From: Peter Raap <peter.raap(a)nord-com.net>

Meint sie vielleicht Besarabien? Das liegt in der heutigen Republik Moldawien.

Frohe Pfingsten

Peter

Am 18.05.2013 21:40, schrieb Mirko Sonnenberg:
    Hi Leute
    Meine Frau erzaelte mir grade, dass ihre Ur-Grosseltern aus einem
    arabischen Land kommen. Aus welchem aber konnte sie mir nicht sagen.
    Finde ich bestimmt noch raus. Gibt es einen Weg, diese Wurzeln dort zu
    verfolgen, sofern noetige Daten vorhanden sind? Und wie?
    Viele Gruesse
    Mirko Sonnenberg
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Re: [OWP] Widminnen - Konfirmandenliste 18. Jahrhundert - SCZESNY

Date: 2013/05/19 01:25:10
From: Uwe Koester <ukoester(a)arcor.de>

Was hat das eigentlich mit meinem Betreff zu tun???? Taucht das dann auch so
im Listen-Archiv auf??
Uwe.

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Peter Raap
Gesendet: Samstag, 18. Mai 2013 23:30
An: OW-Preussen-L
Betreff: Re: [OWP] Widminnen - Konfirmandenliste 18. Jahrhundert - SCZESNY

Meint sie vielleicht Besarabien? Das liegt in der heutigen Republik
Moldawien.

Frohe Pfingsten

Peter

Am 18.05.2013 21:40, schrieb Mirko Sonnenberg:
>     Hi Leute
>     Meine Frau erzaelte mir grade, dass ihre Ur-Grosseltern aus einem
>     arabischen Land kommen. Aus welchem aber konnte sie mir nicht sagen.
>     Finde ich bestimmt noch raus. Gibt es einen Weg, diese Wurzeln dort zu
>     verfolgen, sofern noetige Daten vorhanden sind? Und wie?
>     Viele Gruesse
>     Mirko Sonnenberg
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[OWP] Kirchenbuchabschriften

Date: 2013/05/19 14:20:47
From: Siegfried Meier <sigi.g.meier(a)t-online.de>

Frohe Pfingsten allerseits,
der Druck der Kirchenbuchabschriften von Ostrokollen wurde von der Kreisgemeinschaft Lyck gefördert undkann nunmehr geliefert werden.
Siehe hierzu:
"PAZ Nr.: 20 vom 18.5.2013, Seite 19"

Weitere Kirchenbuchabschriften sind von Pissanitzen und Drengfurth verfügbar.
Siehe hier:
http://vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=qms1712#oben
und
http://vffow-buchverkauf.de/schriftenverzeichnis/artikel.php?id=qms1613

Möge es den Familienforschern helfen, die im Kreis Lyck forschen.

Mit besten Grüßen
Siegfried [Meier]


Re: [OWP] Sütterlin

Date: 2013/05/19 15:15:57
From: Katrin Mühlenbruch <Tethys(a)gmx.de>

Liebe Liste,

um mal eine Lanze für die Jüngeren unter uns zu brechen, ich wurde 1986 eingeschult und habe auch noch Sütterlin gelernt. Es waren nur ein paar Wochen, und die meisten meiner Klassenkameraden werden es nur noch bruchstückhaft lesen können, aber ich kann es nach wie vor lesen und auch recht flüssig schreiben. Für die Ahnenforschung tatsächlich sehr praktisch. Dafür kann ich kein Latein.... aber das ist ein anderes Problem.

Welche Auswirkungungen mangelnde Handschriftkenntnisse haben kann, konnte ich vor einigen Jahren bei einem High School-Aufenthalt in den USA erleben. Die meisten der Schüler waren nicht in der Lage die amerikanische Schreibschrift zu lesen oder zu schreiben, Druckschrift hatte sich durchgesetzt. Da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wunderbar geschwungen und vorallem schwer leserlich diese Schrift bei ungeübtem Auge sein kann, frag ich mich, wie schriftlich zwischen den Generationen kommuniziert werden kann.

Und dann gibt es noch die Geschichte meines Großvaters, dessen Bruder um 1900 als Schreiber in die USA auswanderte, sich dort schriftmäßig anpaßte und dessen Briefe mein Großvater samt und sonders für Fälschungen hielt... So hat Friedrich nicht geschrieben, er hatte eine so schöne Schrift. So kann es dann auch gehen.

Viele Grüße aus Bremen,
Katrin (Mühlenbruch)

[OWP] Fwd: Trauer um Herta DITTRICH geborene NO BARS, Geburtsort: Tilsit / Ostpreußen

Date: 2013/05/19 15:41:53
From: Ellen Zirkwitz <Pumuckl-45(a)gmx.de>

Liebe Forscherinnen und Forscher,
ich wünsche allen ein schönes Pfingstfest.

Die Information über das Ableben von Herta Dittrich ist nur eine Weiterleitung

Viele Grüße Ellen


-------- Original-Nachricht --------
Betreff: Trauer um Herta DITTRICH geborene NOBARS, Geburtsort: Tilsit / Ostpreußen
Datum: 	Sat, 11 May 2013 22:04:43 +0200
Von: 	Hans-Albert Neumann <hans-a.neumann(a)t-online.de>
An: 	Ellen Zirkwitz <pumuckl-45(a)gmx.de>



Guten Abend Ellen,
ich bitte Dich, diese Information an die OW-Preußen-Mailingliste weiter zu leiten.
  Dafür bedanke ich mich bereits jetzt.
  Ein schönes Wochenende wünscht und Grüße aus Hamburg sendet
  Hans-Albert

  Sehr geehrte/r Forscher/in, liebe/r Listenleser/in,

  im Hamburger Abendblatt vom 11./12. Mai 2013 ist
  folgende Traueranzeige zu lesen:
  ____________________________________________________

  Herta Dittrich
  geb. Nobars

  * 27. August 1932 in Tilsit / Ostpreußen
  + 30. April 2013 in Hamburg

___________________________________________________

  Diese Anzeige ist online auf der Internet-Seite des Hamburger
  Abendblattes: http://trauer.abendblatt.de/ zu finden,
  wenn sie vom Kunden auch online gebucht wurde.

  Dort kann man die Trauer-Anzeigen der Zeitung durchsuchen,
  sie betrachten und ggf. herunterladen. Zeitraum: 6 Monate.

  Falls es weitere geeignete Listen und/oder Foren gibt, bitte
  ich um Weiterleitung dieser Information. Danke.
  Gruß aus Hamburg
Hans-Albert (Neumann), e-Mail <hans-a.neumann(a)t-online.de> <mailto:hans-a.neumann(a)t-online.de>

  auf der Suche nach den Familiennamen
  JAEGER, PORSCH, RAST / ROST und REEFKE
  in und um Preußisch Mark / Ksp. Liebwalde (Kreis Mohrungen)

  MARQUITAN in allen Kreisen

[OWP] Ihre Anfrage "Konfirmandenliste 18. Jahrhundert"

Date: 2013/05/19 19:23:10
From: Christel.Panskus(a)t-online.de <Christel.Panskus(a)t-online.de>

Hallo Uwe Köster, 

	- die Konfirmandenlisten aus dem 18. Jahrhundert finden Sie 

	- nicht bei den Mormonen, 

	- nicht online, 

	- sondern nur im Archivum Panstwowe w Olstynie. 

	Die Adresse finden Sie unter Google. 

	Mit freundlichen Grüßen 

	Christel Panskus

Re: [OWP] Neues Mitglied jetzt: Salzburgischer FN LANGECKER

Date: 2013/05/20 11:16:23
From: J.Rebuschat <j.rebuschat(a)web.de>



Guten Tag,
wenn z. B. nach dem salzburgischen FN LANGECKER geforscht wird, könnte die zusätzliche Teilnahme in der Spezialliste http://SalzburgerEmigranten.de/ hilfreich sein.
Viele Grüße und beste Empfehlungen
Joachim (Rebuschat)

Am 13.05.2013 10:45, schrieb Wolfgang Keuterling:
    ... Vorrangig suche ich nach "Langecker" ...

Re: [OWP] Langecker

Date: 2013/05/20 13:53:12
From: U.Gutowsky <Ahnen.Gutowsky(a)t-online.de>

Hallo Herr Keuterling,

falls Sie nicht den Gollub haben, hier 2 Angaben zu Langecker
die nach der Emigration in Schillupischken, Ksp. Szillen
genannt werden.

Rupp Langecker 28 Jahre aus dem Gericht Taxenbach-Fusch.
Veit Langecker 35 Jahre aus dem Gericht Taxenbach-Fusch, der 
+ 09.03.1767 Schillupischken. Quelle dazu Totenbuch Szillen
1752-1793, Mormonenrolle 1813521.

Die Altersangaben beziehen sich auf das Jahr 1732 dem Jahr der
Emigration. Beide sind offenbar Brüder die am 23.06.1732
emigrierten und sie waren beide ledigen Standes. Quelle des
Emigrationsdatums sind die Emigrantenlisten des Landesarchives 
in Salzburg für Taxenbach Seite 574.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Gutowsky

[OWP] Email von Peter Raap und Bill Schick in Florida

Date: 2013/05/20 13:56:18
From: treimer <treimer(a)nycap.rr.com>

Koennten mir Peter Raap und Bill Schick ihre email Addresse senden?

Danke,

Thomas Reimer

Re: [OWP] Langecker

Date: 2013/05/20 14:05:14
From: birgitta van blitterswijk <blits.sarah(a)gmail.com>

Sehr geerhte herr Ulrich Gutowsky,

ich habe nicht lange her einzige Frage auf das genelaogy.net uber die
Familien Guttowsky/Gutowsky/Gutowski aus der Umgebung Tilsit (rund 1881)
und spater in Neudorf (Nord von Pillkallen) gestellt, vielleicht sind sie
mit dieser Familien bekannt oder haben sie etwas uber dieser Familien
gefunden?

Mit freundlichen Grussen,

Birgitta van Blitterswijk


2013/5/20 U.Gutowsky <Ahnen.Gutowsky(a)t-online.de>

> Hallo Herr Keuterling,
>
> falls Sie nicht den Gollub haben, hier 2 Angaben zu Langecker
> die nach der Emigration in Schillupischken, Ksp. Szillen
> genannt werden.
>
> Rupp Langecker 28 Jahre aus dem Gericht Taxenbach-Fusch.
> Veit Langecker 35 Jahre aus dem Gericht Taxenbach-Fusch, der
> + 09.03.1767 Schillupischken. Quelle dazu Totenbuch Szillen
> 1752-1793, Mormonenrolle 1813521.
>
> Die Altersangaben beziehen sich auf das Jahr 1732 dem Jahr der
> Emigration. Beide sind offenbar Brüder die am 23.06.1732
> emigrierten und sie waren beide ledigen Standes. Quelle des
> Emigrationsdatums sind die Emigrantenlisten des Landesarchives
> in Salzburg für Taxenbach Seite 574.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Ulrich Gutowsky
> _______________________________________________
> OW-Preussen-L mailing list
> OW-Preussen-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l
>

Re: [OWP] Langecker

Date: 2013/05/20 14:23:59
From: U.Gutowsky <Ahnen.Gutowsky(a)t-online.de>

 

"birgitta van blitterswijk" <blits.sarah(a)gmail.com> schrieb:
> Sehr geerhte herr Ulrich Gutowsky,
> 
> ich habe nicht lange her einzige Frage auf das genelaogy.net uber die
> Familien Guttowsky/Gutowsky/Gutowski aus der Umgebung Tilsit (rund 1881)
> und spater in Neudorf (Nord von Pillkallen) gestellt, vielleicht sind sie
> mit dieser Familien bekannt oder haben sie etwas uber dieser Familien
> gefunden?
> 
> Mit freundlichen Grussen,
> 
> Birgitta van Blitterswijk
  

Hallo Frau van Blitterswijk,

wenn es Ihnen recht ist antworte ich Ihnen über Ihre e-Mailadresse.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Gutowsky



 
 
 

Re: [OWP] Langecker

Date: 2013/05/20 14:33:54
From: birgitta van blitterswijk <blits.sarah(a)gmail.com>

Ja bitte, dass isst blits.sarah(a)gmail.com


2013/5/20 U.Gutowsky <Ahnen.Gutowsky(a)t-online.de>

>
>
> "birgitta van blitterswijk" <blits.sarah(a)gmail.com> schrieb:
> > Sehr geerhte herr Ulrich Gutowsky,
> >
> > ich habe nicht lange her einzige Frage auf das genelaogy.net uber die
> > Familien Guttowsky/Gutowsky/Gutowski aus der Umgebung Tilsit (rund 1881)
> > und spater in Neudorf (Nord von Pillkallen) gestellt, vielleicht sind sie
> > mit dieser Familien bekannt oder haben sie etwas uber dieser Familien
> > gefunden?
> >
> > Mit freundlichen Grussen,
> >
> > Birgitta van Blitterswijk
>
>
> Hallo Frau van Blitterswijk,
>
> wenn es Ihnen recht ist antworte ich Ihnen über Ihre e-Mailadresse.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Ulrich Gutowsky
>
>
>
>
>
>
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>

[OWP] Dardat aus Poggenfuhl bei Insterburg

Date: 2013/05/20 15:44:59
From: hjwag <hjwag(a)freenet.de>

Guten Tag,

kann mir jemand bei der Suche nach einem Ahnen meiner Nichte helfen.

Ferdinand Dardat geboren am 13. November 1859 in Poggenfuhl bei Insterburg.
Verheiratet mit Amalie Grohnert. Gestorben Juli 1918.

Was könnte das für ein Ort sein?

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Jürgen (Wagner)

Re: [OWP] Dardat aus Poggenfuhl bei Insterburg

Date: 2013/05/20 16:11:54
From: Mark F Rabideau <linux(a)eirenicon.org>

Vielleicht hilft dies: *http://tinyurl.com/lrrhsv9*
Pax vobiscum,

Pax vobiscum,
...mark

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*Mark F. Rabideau,* *Owner/ Manager of:
PEP, Inc. & eirenicon l.l.c. +1.303.660.9400*
711 Nob Hill Trail - Franktown, Colorado USA - 80116
SEI Authorized High Maturity SCAMPI Lead Appraiser # 0100059-00 & SIX SIGMA Master Black Belt *PEP, Inc*.:_http://www.pep-inc.com_ <http://www.pep-inc.com/> *eirenicon l.l.c.*:_http://www.eirenicon.org_ <http://www.eirenicon.org/>

/*"*//*The aspects of things that are most important for us are hidden because of their simplicity and familiarity. (One is unable to notice something -because it is always before one's eyes.) The real foundations of his enquiry do not strike a man at all. Unless that fact has at some time struck him. - And this means: we fail to be struck by what, once seen, is most striking and most powerful.*//*"
*//*- Ludwig Wittgenstein in "Philosophical Investigations"*/

------------------------------------------------------------------------

/*The information transmitted is intended only for the person or entity to which it is addressed and may contain confidential and/or privileged material. Any review, retransmission, dissemination or other use of, or taking of any action in reliance upon, this information by persons or entities other than the intended recipient is prohibited. If you received this in error, please contact the sender and delete the material from any computer.*/

On 05/20/2013 07:42 AM, hjwag wrote:
Poggenfuhl bei Insterburg

Re: [OWP] Dardat aus Poggenfuhl bei Insterburg

Date: 2013/05/20 16:25:29
From: U.Gutowsky <Ahnen.Gutowsky(a)t-online.de>

 

"hjwag" <hjwag(a)freenet.de> schrieb:
> Guten Tag,
> 
> kann mir jemand bei der Suche nach einem Ahnen meiner Nichte helfen.
> 
> Ferdinand Dardat geboren am 13. November 1859 in Poggenfuhl bei Insterburg.
> Verheiratet mit Amalie Grohnert. Gestorben Juli 1918.
> 
> Was könnte das für ein Ort sein?
> 
> Mit freundlichen Grüßen
> 
> Hans-Jürgen (Wagner)


Hallo Herr Wagner,

nach dem Pfarralmanach von 1912-1913 gibt es nur ein Poggenpfuhl im
Kirchspiel
Schönwalde in der Diözese Königsberg Land II.

Mit Grüßen

Ulrich Gutowsky

 

Re: [OWP] Suchanzeige eines US-Forschers

Date: 2013/05/20 16:47:19
From: Martin Munzer <martinmunzer(a)aol.com>

Grüß Dich Peter,

Danke für den Link, hab mir gerade das Video angesehen. 

Wünsche euch einen schönen Sommer, der bei Dir hoffentlich um einige Zeit, durch die Reise ins warme Florida, verlängert wird.

Gruß,

Martin

On May 17, 2013, at 1:08 PM, Peter Raap <peter.raap(a)nord-com.net> wrote:

> Moin Martin,
> 
> probiere bitte diese Adresse aus:
> http://www.youtube.com/watch?v=nO8ROXLbt6g
> 
> Im Oktober bin ich in New Port Richey und freue mich jetzt schon auf das warme Wetter.
> Grüße aus dem kalten Norddeutschland
> 
> Peter
> 
> 
> Am 17.05.2013 01:32, schrieb Martin Munzer:
>> Hallo Peter,
>> 
>> Der Link zu dem YouTube Video funktioniert leider nicht bei mir. Ist der Film verschwunden oder stimmt die Adresse nicht?
>> 
>> Grüße aus dem warmen Florida,
>> 
>> Martin
>> 
>> On May 16, 2013, at 4:24 PM, birgitta van blitterswijk <blits.sarah(a)gmail.com> wrote:
>> 
>>> Dear Peter,
>>> 
>>> did he already try Yad Vashem or the Simon Wiesenthal Centre or Steven
>>> Spielberg.
>>> These have quite a huge filmcollection on the Shoah.
>>> Then the Russian Archives of the Holocaust Museum in the States?
>>> 
>>> With kind regards,
>>> 
>>> Birgitta
>>> 
>>> 
>>> 
>>> 
>>> 2013/5/16 Peter Raap <peter.raap(a)nord-com.net>
>>> 
>>>> Liebe Mitforscher,
>>>> 
>>>> von einem Familienforscher aus den USA habe ich folgenden Hinweis bekommen:
>>>> Gesucht werden Filme und Informationen über eine jüdische Familie. Der
>>>> Suchende hat einen Kurz-Film ins Internet gestellt. Ich bin der Meinung das
>>>> es vollkommen Falsch war und gebe es an einen fach-kompetenten Verein
>>>> weiter.
>>>> http://www.youtube.com/watch?**v=nO8ROXLbt6g<http:
> http://www.youtube.com/watch?v=nO8ROXLbt6g
>>>> //www.youtube.com/watch?v=nO8ROXLbt6g>
>>>> 
>>>> Mit lieben Grüßen von der Nordsee
>>>> 
>>>> Peter (Raap)
>>>> Mitglied der Maus und Männer vom Morgenstern
>>>> ______________________________**_________________
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>>>> OW-Preussen-L(a)genealogy.net
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>> 
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Re: [OWP] Email von Peter Raap und Bill Schick in Florida

Date: 2013/05/20 17:06:33
From: Peter Raap <peter.raap(a)nord-com.net>

Moin Herr Reimer,

hier meine E-Mail Adresse:
peter.raap(a)nord-com.net

Mit freundlichen Grüßen

Peter (Raap)

Am 20.05.2013 13:56, schrieb treimer(a)nycap.rr.com:
Koennten mir Peter Raap und Bill Schick ihre email Addresse senden?

Danke,

Thomas Reimer
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[OWP] Dardat aus Poggenfuhl bei Insterburg

Date: 2013/05/20 18:58:58
From: hjwag <hjwag(a)freenet.de>

Vielen Dank.

Es ist also nicht Poggenfuhl bei Insterburg sondern Poggenpfuhl 19 km nö von
Königsberg

Hans-Jürgen (Wagner)

[OWP] Puppik / Salewski

Date: 2013/05/21 14:52:41
From: Familienforschung <familienforschung(a)ah-holweger.de>

Hallo zusammen,

ich bin neu angemeldet hier und auf der Suche nach Informationen über meine Vorfahren Puppik / Salewski aus Skodden, Kr. Johannisburg.
In meinem Stammbaum aufgeführt sind:
Samuel Puppik geb. am 05.01.1845
verheiratet mit Gottliebe Salewski 21.06.1850
aus Skodden
Kinder u.a.:
Martin Puppik, geb. 17.11.1877 in Skodden
Wilhelmine Puppik, geb. 03.04.1875 in Skodden

Hat vielleicht sogar jemand von euch entsprechende Verwandte in seinem Stammbaum? Ich freue mich über jede Information, die mir in irgendeiner Form weiterhelfen könnte! :)
Vielen Dank schon mal...
LG Anita

[OWP] FN SCHREBB in Goldap, SCHREBB in Wandlacken, Krs. Gerdauen und GEDAT in Stumbern, Krs. Goldap

Date: 2013/05/21 16:12:17
From: Christian Sarnes <christiansarnes-genealogie(a)yahoo.de>

(Just in case anyone reads the names or place names in this mail and cannot read German fluently, please feel free to contact me directly. 

I'll translate it to English.)


Hallo allerseits,

ich bin neu in dieser Liste und grüße alle anderen Teilnehmer.
Meine eigene Ahnenforschung hat bislang nur Oberschlesien betroffen.
In der Familie meiner Frau führen mich die Wege nun teilweise auch nach Ostpreussen.

Meine ersten Anknüpfungspunkte betreffen die Orte

Goldap
Wandlacken (Zverevo), Krs. Gerdauen
Stumbern (ab 1938 Auersfeld, nach 1945 Komarici), Krs. Goldap

Luise Anna SCHREBB, evangelisch, geb. am 5. Sept. 1925 in Goldap
Tochter von
Friedrich SCHREBB, evangelisch,  geb. am 14.07.1892 in Wandlacken, Krs. Gerdauen
und
Charlotte SCHREBB (geb. GEDAT), evangelisch, geb. am 21.09.1898 in Stumbern, Krs. Goldap


Ich habe bei meinen Recherchen in Oberschlesien bislang immer nur mit katholischen Kirchenbüchern zu tun gehabt. Die Mormonen haben ja bereits eine große Anzahl von Kirchenbüchern online gestellt, was mir meine Suche schon oft erleichtert hat. Was sind die besten Quellen für evangelische Kirchenbücher in Ostpreussen? 


Wer kann bei den obengenannten Familien oder Orten weiterhelfen? Hat vielleicht sogar jemand eine der Personen in seiner Datenbank?

Ich bin über jede konstruktive Hilfe dankbar.

Beste Grüße aus Dortmund
Christian (SARNES)

[OWP] Stadtpläne Ostpreußen

Date: 2013/05/22 12:59:38
From: J.Rebuschat <j.rebuschat(a)web.de>


Stadtpläne [ALT + NEU]: Königsberg, Tilsit / Ragnit, Gumbinnen, Insterburg
Für Forscher, Touristen u. a. gibt es seit kurzem diese interessanten Stadtpläne u. a. von Königsberg, Tilsit / Ragnit, Gumbinnen und Insterburg. Damit ein Vergleich zwischen ALT + NEU möglich ist, wurden auch die alten Pläne neu gezeichnet. Für Königsberg ist sogar ein Überlagerungsplan vorhanden. ...
// http://www.myheimat.de/rinteln/d2518127.html

[OWP] WG: Todesanzeige mit Elchschaufel

Date: 2013/05/22 12:59:55
From: Jutta Hoffmann <juttahoffmann54(a)yahoo.de>




http://evolver.hildesheimer-allgemeine.de/_em_oas/globals/do_galerie.php?em_session_name=em_sid&em_sid=ca3060f70f49b0fd8d4180d05c7e62cb&em_zoom=1&em_client=hiaz&em_datei=1&em_datum=2013-05-22&em_bilder=%FFhttp%3A%2F%2F80.148.35.230%2F_em_daten%2Fjpg%FFhiaz_20130001742203001.jpg

Liebe Grüße
Jutta

______________________________________________





Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen...

[OWP] Letzter Wunsch erfüllt: Matthias Schneid er hat die Urne mit Heinz Schöns Asche am Wrack d er "Wilhelm Gustloff" abgelegt.

Date: 2013/05/22 19:03:06
From: Werner Schuka <Schuka.EDV(a)t-online.de>

Letzter Wunsch erfüllt: Matthias Schneider hat die Urne mit Heinz Schöns
Asche am Wrack der "Wilhelm Gustloff" abgelegt.

Herford. Dichter Nebel wabert über der polnischen Ostsee. Die grau-grüne
Wasseroberfläche ist spiegelglatt, an Bord ist es still. Kapitän Wojt Jechna
kippt ein Glas Rum ins Wasser, Luise Schneider wirft rote Nelken hinterher.
50 Meter weiter unten legt ihr Mann Matthias die Urne von Heinz Schön auf
das Wrack der "Wilhelm Gustloff", daneben eine Gedenktafel. Der letzte
Wunsch des langjährigen Herforder Verkehrsdirektors, Theaterleiters und
Buchautors ist damit erfüllt.

Schneider, Inhaber des Tauchcenters Bielefeld, verband eine persönliche
Freundschaft mit Schön. "Wir haben uns auf der Geburtstagsfeier eines
Schiffseigners kennengelernt." Die beiden unterhielten sich angeregt,
Schneider war von Heinz Schöns Ostsee-Geschichten inklusive Untergang der
Wilhelm Gustloff fasziniert, Schön staunte über Schneiders Leidenschaft fürs
Wracktauchen.

Vollständiger Artikel unter:
http://www.lo-nrw.de/aktuelles/NRW/2013/Letzter-Wunsch.htm


Weitere Berichte unter:
http://www.ostdeutsches-forum.net/aktuelles/
http://www.ostdeutsches-forum.net/antifa/berichte/
http://www.ostdeutsches-forum.net/Zeitgeschichte/
http://www.ostdeutsches-forum.net/Heimatarbeit/
http://www.ostdeutsches-forum.net/EUFV/
http://www.ostdeutsches-forum.net/Mediathek/
http://www.ostdeutsches-forum.net/TV/ 

Alles zum Thema Preußen: 
http://www.odfinfo.de/Media/Geschichte/

Deutschlandtreffen 2011 in Erfurt:
http://www.odfinfo.de/Div/DT-Erfurt-2011/

Kleines Ostpreußentreffen 2012 auf Schloß Burg
http://www.odfinfo.de/Div/Schloss-Burg-2012/

Update-Übersicht der letzten Tage:
http://www.ostdeutsches-forum.net/Div/update-infos.htm

Feeds im ODF:
http://www.ostdeutsches-forum.net/feeds/
http://www.ostdeutsches-forum.net/Dialog/

Ostdeutsche Termine:  
http://www.ostdeutsches-forum.net/Termine/



[OWP] FN LILIENTHAL(IN) Maria oo BLANKMEISTER, Christoph (*1746), PICHLER Marie oo BLANKMEISTER, Christoph (*1806)

Date: 2013/05/23 09:44:41
From: sabinelueke <sabinelueke(a)aol.com>

Liebe Mitforscher, 

ich bin neu in der OWP-Liste und würde mich über jede Information zu meinen   Vorfahren 

Lilienthal(in), Maria und ihrem Ehemann  Blankmeister, Christoph (*1746) freuen.

Ihr Sohn Blankmeister, Christoph (*1806)  heiratete Pichler, Marie.  

Leider sind mir außer den beiden genannten Geburtsdaten weder weitere Daten noch Ortsnamen bekannt.

Wer hat die o.g. Namen ebenfalls in seiner Ahnenreihe und könnte mir evtl. weiterhelfen?

Allen einen schönen Tag,

S. Lüke

[OWP] Zufallsfund ABRATIS geb. LUKAT, Rutschen Kr. Pillkallen

Date: 2013/05/23 20:46:36
From: Anna Peters <annapeters0118(a)hotmail.com>

Augusta Abratis geb. Lukat 73 Jahre alt, in Rutschen Kreis Pillkallen am 24.4.59 geboren. Witwe? Am 24 Januar 1933 in Berlin-Spandau, Hochstädter Str. 16 gestorben. Eintrag Nummer 79. Signatur P rep 480 Nr 596. 

Anna (Peters)
 		 	   		  

Re: [OWP] Zufallsfund ABRATIS geb. LUKAT, Rutschen Kr. Pillkallen

Date: 2013/05/23 22:06:39
From: Martin Kunst <martin.kunst(a)t-online.de>

Danke, Anna, für die Meldung, also wieder ein Mosaiksteinchen mehr. Nur mit
dem Ortsnamen Rutschen sollten wir vorsichtig sein. An meine Unterlagen
komme ich derzeit nicht heran (weil in Kur), aber soviel dürfte sicher sein:
es handelt sich um Rudszen, zwischenzeitlich einmal Groß-Rudschen, ab
16.7.1938 Mühlenhöhe im Kreis Schloßberg.
Gruß - Martin K.


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Anna Peters
Gesendet: Donnerstag, 23. Mai 2013 20:46
An: ow-preussen-l(a)genealogy.net
Betreff: [OWP] Zufallsfund ABRATIS geb. LUKAT, Rutschen Kr. Pillkallen

Augusta Abratis geb. Lukat 73 Jahre alt, in Rutschen Kreis Pillkallen am
24.4.59 geboren. Witwe? Am 24 Januar 1933 in Berlin-Spandau, Hochstädter
Str. 16 gestorben. Eintrag Nummer 79. Signatur P rep 480 Nr 596. 

Anna (Peters)
 		 	   		  
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OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

Re: [OWP] Zufallsfund ABRATIS geb. LUKAT, Rutschen Kr. Pillkallen

Date: 2013/05/23 22:18:17
From: Anna Peters <annapeters0118(a)hotmail.com>

Ich habe selbst keine Meinung dazu, habe nur aus dem Sterbebuch abgeschrieben. Du weisst sicher wie das gedeutet werden soll;-)
Anna

> From: martin.kunst(a)t-online.de
> To: ow-preussen-l(a)genealogy.net
> Date: Thu, 23 May 2013 22:06:10 +0200
> Subject: Re: [OWP] Zufallsfund ABRATIS geb. LUKAT, Rutschen Kr. Pillkallen
> 
> Danke, Anna, für die Meldung, also wieder ein Mosaiksteinchen mehr. Nur mit
> dem Ortsnamen Rutschen sollten wir vorsichtig sein. An meine Unterlagen
> komme ich derzeit nicht heran (weil in Kur), aber soviel dürfte sicher sein:
> es handelt sich um Rudszen, zwischenzeitlich einmal Groß-Rudschen, ab
> 16.7.1938 Mühlenhöhe im Kreis Schloßberg.
> Gruß - Martin K.
> 
> 
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
> [mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Anna Peters
> Gesendet: Donnerstag, 23. Mai 2013 20:46
> An: ow-preussen-l(a)genealogy.net
> Betreff: [OWP] Zufallsfund ABRATIS geb. LUKAT, Rutschen Kr. Pillkallen
> 
> Augusta Abratis geb. Lukat 73 Jahre alt, in Rutschen Kreis Pillkallen am
> 24.4.59 geboren. Witwe? Am 24 Januar 1933 in Berlin-Spandau, Hochstädter
> Str. 16 gestorben. Eintrag Nummer 79. Signatur P rep 480 Nr 596. 
> 
> Anna (Peters)
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[OWP] Biete Mitfahrgelegenheit Westpreußen Juni/Ju li

Date: 2013/05/24 07:53:32
From: sternbergerland <sternbergerland(a)online.ms>

Fuer Ende Juni Anf. Juli plane ich eine Kurzreise (ca. 8 Tage)
mit Pkw nach Westpreußen, in die Kreise Rosenberg und Stuhm, um dort
Fotos von einigen Dörfern und Ruinen zu machen.
Da meine Frau von Ahnen weder hören noch sehen möchte, biete ich
1 Mitfahrgelegenheit (interessiert, flexibel, körperlich fit).
Start in Berlin-Südwest.
Anfragen bitte direkt.

Wolfgang Freyer

[OWP] Standesamt Warweiden und Falkenstein

Date: 2013/05/24 11:58:53
From: Ingo Spill <home(a)ermland-spill.de>

Hallo zusammen,

  Auf der polnischen Homepage

http://www.olsztyn.ap.gov.pl/apnet/wybierz.php

sind neue Standesamt Unterlagen eingestellt worden.
Und zwar :

358 Warweiden LK Osterode (1874-1909 u.a.)
359 Falkenstein LK Osterode (1874-1909 u.a.)


Eine komplette Liste aller Einträge habe ich unter:

http://www.ermland-spill.de

viel Erfolg



----------------------------------------------------------------
mit den besten wünschen
Ingo

Email:   home(a)ermland-spill.de

Homepage: http://www.ermland-spill.de
Anzeigenmarkt: http://www.crony-city.de/kleinanzeige/index.php

[OWP] Wer hat Zugriff auf myHertiage? GOHL

Date: 2013/05/24 12:25:46
From: Matthias Nolden <matthias.nolden(a)gmx.de>

Liebe Mitforscher,

hat einer Zugriff auf myHertiage?

Ich habe dort den Datensatz eines Verwandten gefunden, bin dort aber nicht Mitglied und komme nicht an die Details ran.

Könnt Ihr für mich mal nachschauen, wer die Vor- und Nachfahren von:

GOHL, Theodor Adolf Nicolaus, geboren 12.05.1853, gestorben Hamburg 26.06.1932
geheiratet Maria Dorothee Josephine LÖHNDORF

sind?
Und wer diese Daten dort eingestellt hat?

Vielen Dank für Eure Hilfe

Matthias (Nolden)


[OWP] Wer kennt Brigitte Mönnichs?

Date: 2013/05/24 12:52:26
From: Siegfried Meier <sigi.g.meier(a)t-online.de>

LiebeFamilienforscher,
Frau Brigitte Mönnichs schrieb am 17.5.2013 um 07:41:43
im Gästebuch der ONLINE-DATENBANK ohne eine Adresse anzugeben.
Ich möchte ihr helfen, aber ohne Kontaktadresse, weiß ich nicht wie.

"Danziger Beamten Jahrbuch 1929
Sehr geehrte Damen und Herren, können Sie mir aus d.o.g. Buch das Titelblatt in farbig, wie zu sehen und die zweite Seite, in diesem Buch sind keine Namen aufgeführt, sondern es heißt Gesetze u. Verordnungen und evtl. der Jahrgang zu sehen u. die Fa. Kafemann ( 2 oder drei Kopien scannen). Ich benötige dringend diese Kopien 1 x Titelblatt farbig u. 2. Seite dort wo steht Gesetze u. Verodnungen, mit dem jahrgang u. die Fa. Kafemann , auf alle Fälle 2 oder 3 Kopien! Mfg Brigitte Mönnichs"

Vielleicht ließt Frau Mönnichs ja auch in der Liste mit.

Um eine Antwort bin ich verlegen.

Viele Grüße
Siegfried [Meier]

Re: [OWP] Wer kennt Brigitte Mönnichs?

Date: 2013/05/24 18:04:47
From: Matthias Schmidt <schmidtfamilie(a)yahoo.de>

Hallo Herr Meier,

im deutschen Online-Telefonbuch gibt es nur einen privaten Eintrag für
den Namen Mönnichs:
    Mönnichs Fon 04101-44518

Ich würde da einfach mal anrufen.

-- 
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Schmidt
mailto:schmidtfamilie(a)yahoo.de
http://www.schmidtfamilie.de

Diese Nachricht ist mit Norton Internet Security geprüft

Re: [OWP] Wer kennt Brigitte Mönnichs?

Date: 2013/05/24 18:39:48
From: Wolfgang Naujocks <Wolfgang(a)Naujocks.com>

Schönen guten Nachmittag,

ich habe Siegfried die Email-Adresse Brigitte Mönnichs gerade per Email mitgeteilt.

Viele Grüße aus dem Danziger Werder
Wolfgang [Naujocks]

> Gesendet: Freitag, 24. Mai 2013 um 12:52 Uhr
> Von: "Siegfried Meier" <sigi.g.meier(a)t-online.de>
> An: OW-Preussen-L <ow-preussen-l(a)genealogy.net>
> Betreff: [OWP] Wer kennt Brigitte Mönnichs?
>
> LiebeFamilienforscher,
> Frau Brigitte Mönnichs schrieb am 17.5.2013 um 07:41:43
> im Gästebuch der ONLINE-DATENBANK ohne eine Adresse anzugeben.
> Ich möchte ihr helfen, aber ohne Kontaktadresse, weiß ich nicht wie.
>
> "Danziger Beamten Jahrbuch 1929
> Sehr geehrte Damen und Herren, können Sie mir aus d.o.g. Buch das
> Titelblatt in farbig, wie zu sehen und die zweite Seite, in diesem Buch
> sind keine Namen aufgeführt, sondern es heißt Gesetze u. Verordnungen
> und evtl. der Jahrgang zu sehen u. die Fa. Kafemann ( 2 oder drei Kopien
> scannen). Ich benötige dringend diese Kopien 1 x Titelblatt farbig u. 2.
> Seite dort wo steht Gesetze u. Verodnungen, mit dem jahrgang u. die Fa.
> Kafemann , auf alle Fälle 2 oder 3 Kopien! Mfg Brigitte Mönnichs"
>
> Vielleicht ließt Frau Mönnichs ja auch in der Liste mit.
>
> Um eine Antwort bin ich verlegen.
>
> Viele Grüße
> Siegfried [Meier]
>
> _______________________________________________
> OW-Preussen-L mailing list
> OW-Preussen-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l
>

[OWP] Unsere Totenlisten

Date: 2013/05/24 19:01:43
From: hwhansen <hwhansen(a)foni.net>

Guten Tag, liebe Mitleser,

ich beschäftige mich intensiv mit den Totenlisten, die in den letzten Wochen so fleißig veröffentlicht wurden. 

Da haben sich im Laufe der Zeit bei mir einige Fragen gesammelt, die ich aufgrund unterschiedlichster Thematik vorziehe, einzeln nacheinander in die Liste zu geben.
Vielleicht kommen wir dann einigen offenen Fragen näher.

In den Listen kann immer wieder gelesen werden über Verstorbene oder Angehörige, die in der ehemaligen "sowjetisch besetzten Zone"  beigesetzt wurden oder dort beheimatet sind.

Für einen Ahnenforscher ist das stets eine schlechte Nachricht. 
Wo in der Zone sind sie verstorben oder beheimatet?  Für später Nachforschende eine verlorenen Quelle.

Nun vermute ich, daß eine GENAUE Angabe eines Ortes wohl durch regierungsamtliche Verbote geregelt wurde. 
Das jedoch ist lediglich eine Annahme von mir.

Gibt es jemanden, der eine exakte Antwort zu dieser Frage geben kann?

Mit Gruß und Dank im voraus aus Flensburg
Hans-Walter Hansen.

Re: [OWP] Unsere Totenlisten

Date: 2013/05/24 20:44:04
From: Gisela Sanders <gs.hexe(a)kabelmail.de>

Lieber Herr Hansen,

In den Listen kann immer wieder gelesen werden über Verstorbene oder Angehörige, die in der ehemaligen "sowjetisch besetzten Zone" beigesetzt wurden oder dort beheimatet sind.

diese Frage ist und bleibt schwierig und kann sicherlich nur teilweise von Familienangehörigen - falls sie denn noch leben sollten - beantwortet werden, da ich annehme, dass Sterbeorte ihnen vielleicht (?) manchmal doch mitgeteilt wurden. Bei der Angabe "sowjetisch besetzte Zone" kann es sich nur um das Gebiet dieser gehandelt haben - ohne Angabe eines Ortes oder eines Lagers, geschweige denn eines Krankenhauses. So habe ich in der Goldaper Totenchronik manchmal nur die Bekanntgabe "in Thüringen" verstorben, oder genauso unklare Angaben wie : "an der Westfront verstorben" - oder "auf der Flucht", "im Ural", oder "in Westpreußen", "in Ostpreußen", sogar "auf der GUSTLOFF" u.a. Schiffen. Wie kann man dort einen genauen Sterbeort ausmachen ? Dazu kommen Angaben wie "in Rußland", oder "im Lazarett", "bei Gotenhafen" oder "im Kreis Sowieso". Noch um einiges schwieriger wird es, wenn da steht "für tot erklärt" oder schlicht und einfach ein "?" angegeben ist.

Wo in der Zone sind sie verstorben oder beheimatet? Für später Nachforschende eine verlorenen Quelle.

Genauso ist es !

Nun vermute ich, daß eine GENAUE Angabe eines Ortes wohl durch regierungsamtliche Verbote geregelt wurde.
Das jedoch ist lediglich eine Annahme von mir.

Die Annahme möge teilweise richtig sein - und gilt für ganz Europa u.a. Länder. Selbst für Regierungsstellen und Hilfsorganisationen war es unmöglich *alle* in allen Kriegen Vermissten und Verschollenen, Getöteten und Verschleppten ausfindig zu machen - der Verein der Deutschen Kriegsgräberfürsorge versucht ja bis heute, "alle" zu finden, was unmöglich ist. Es könnte aber sein, dass in der ehemaligen "sowjetisch besetzten Zone" und der folgenden ehemaligen DDR (beide sind zu unterscheiden !) noch Unterlagen vorhanden sind, sofern sie von der STASI u.o. Mithelfern nicht vernichtet wurden.

Gibt es jemanden, der eine exakte Antwort zu dieser Frage geben kann?

Nein. Und damit müssen sich alle Familienforscher "anfreunden". Es gibt Menschen, die selbst heute nicht (mehr) zu finden sind, und auch solche, die nicht gefunden werden wollen. Der Beispiele gibt es viele. Allerdings gibt es einige, die nach Jahrzehnten noch gefunden werden (können). - Die Hoffnung stirbt zuletzt - ...

Herzlichst --- Gisela


Re: [OWP] Unsere Totenlisten

Date: 2013/05/24 20:56:52
From: Martin Kunst <martin.kunst(a)t-online.de>

Hans-Walter, die einfachste Möglichkeit ist immer die, wenn Du Dich an die
für den früheren Geburts- oder Wohnort zuständige Kreisgemeinschaft wendest.
Über die Kreiskartei kann man Dir wohl meist helfen, andererseits sammeln
manche Kreisgemeinschaften auch heute noch solche Informationen. 
Hinweis: In der Kreiskartei des ostpreußischen Grenzkreises Schloßberg
fehlen nach wie vor rund 20 Prozent der ehemaligen Kreisbewohner. Die
Ursache dafür kann man sich denken, von der Gustloff bis zur
Gedankenlosigkeit ist alles möglich. 
Übrigens, kraft Gesetz von 1986 wurden die bis dahin erstellten
Gemeindeseelenlisten und mehr in Bayreuth archiviert, siehe
http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/meldungen/02908/index.html
.de und Folgelink. Dort fehlt im Augenblick zwar mein Heimatkreis
Schloßberg, aber man ist dabei, das zu reparieren.
Gruß zum Wochenende –
Martin

-----Ursprüngliche Nachricht----
Von: ow-preussen-l-bounces+martin.kunst=t-online.de(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces+martin.kunst=t-online.de(a)genealogy.net] Im
Auftrag von hwhansen
Gesendet: Freitag, 24. Mai 2013 19:03
An: ow-preussen-l(a)genealogy.net
Betreff: [OWP] Unsere Totenlisten

Guten Tag, liebe Mitleser,

ich beschäftige mich intensiv mit den Totenlisten, die in den letzten Wochen
so fleißig veröffentlicht wurden. 

Da haben sich im Laufe der Zeit bei mir einige Fragen gesammelt, die ich
aufgrund unterschiedlichster Thematik vorziehe, einzeln nacheinander in die
Liste zu geben.
Vielleicht kommen wir dann einigen offenen Fragen näher.

In den Listen kann immer wieder gelesen werden über Verstorbene oder
Angehörige, die in der ehemaligen "sowjetisch besetzten Zone"  beigesetzt
wurden oder dort beheimatet sind.

Für einen Ahnenforscher ist das stets eine schlechte Nachricht. 
Wo in der Zone sind sie verstorben oder beheimatet?  Für später
Nachforschende eine verlorenen Quelle.

Nun vermute ich, daß eine GENAUE Angabe eines Ortes wohl durch
regierungsamtliche Verbote geregelt wurde. 
Das jedoch ist lediglich eine Annahme von mir.

Gibt es jemanden, der eine exakte Antwort zu dieser Frage geben kann?

Mit Gruß und Dank im voraus aus Flensburg Hans-Walter Hansen.
_______________________________________________
OW-Preussen-L mailing list
OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

Re: [OWP] Wer hat Zugriff auf myHertiage? GOHL

Date: 2013/05/24 21:44:11
From: Angelika Wülker <Angelika.Wuelker(a)t-online.de>

Theodor Adolph Nicolaus Gohl
1853 - ?
Geburt: 	1853

Familienmitglieder
Ehefrau: 	
Maria Dorothea Josefine Löhndorf <http://www.myheritage.de/research/collection-1/myheritage-stammbaume?s=128086842&itemId=80606473-1-49&action=showRecord>
1858 - ?
Tochter: 	
Elisabeth Wilhelmine Henriette Denker (geb. Gohl) <http://www.myheritage.de/research/collection-1/myheritage-stammbaume?s=128086842&itemId=80606473-1-16&action=showRecord>
1886 - 1980

Webmaster
Jörn-Hinrich Christen

Re: [OWP] Wer hat Zugriff auf myHertiage? GOHL

Date: 2013/05/24 21:45:30
From: Angelika Wülker <Angelika.Wuelker(a)t-online.de>

Ah, und ich vergaß: man hat keinen Zugriff auf die Seite, wenn man kein Mitglied dieser Seite ist. Da ich zahlendes Mitglied bin, kann ich ihn gerne in deinem Namen anschreiben. Du müsstest nur einen Text formulieren. Freundliche Grüße - Angelika

[OWP] Wer hat Zugriff auf myHertiage? GOHL, Danke

Date: 2013/05/25 10:02:51
From: Matthias Nolden <matthias.nolden(a)gmx.de>

Ich danke Euch Allen, mir ist jetzt geholfen worden.

Gruß
Matthias

Re: [OWP] Todesanzeige mit Elchschaufel

Date: 2013/05/25 12:51:11
From: Th. Salein <fritigern8901(a)arcor.de>

Was hilft dieser Verweis http://evolver.hildesheimer-allgemeine.de/_em_oas/globals/do_galerie.php?em_session_name=em_sid&em_sid=ca3060f70f49b0fd8d4180d05c7e62cb&em_zoom=1&em_client=hiaz&em_datei=1&em_datum=2013-05-22&em_bilder=%FFhttp%3A%2F%2F80.148.35.230%2F_em_daten%2Fjpg%FFhiaz_20130001742203001.jpg
in 5 Jahren? Ein Zweck dieser Liste ist auch, dass die Beiträge
archiviert werden und später noch immer durchsucht werden können. Wer
nach einem bestimmten Familiennamen sucht und hier neu ist, wird sich
darüber freuen. Also:

Friseurmeister
Paul DREHER
* 24.11.1930 + 20.05.2013
Angehörige: Ruth (Dreher), Jörg Dreher, Hannelore Ahrens, Jens und
Sibylle Krause geb. Dreher ...
Bestattet in Bodenburg bei Hildesheim.
Q: Hildesheimer Ztg. v. 22.05.2013

MfG
Th. Salein

[OWP] Sobrost, Kr. Gerdauen

Date: 2013/05/25 12:51:12
From: Th. Salein <fritigern8901(a)arcor.de>

Heute vor 625 Jahren wurde Sobrost im Kreis Gerdauen gegründet. Wie der
Name schon verrät, ist der Ort aber schon älter und prußisch gewesen,
doch am 25.05.1388 hat Hochmeister Ulrich von Jungingen die Handfeste
für Sobrost ausgestellt, wodurch dieser Tag als formeller Gründungstag
gilt.

Handfeste:
Ursprünglich jede Art Urkunde, die durch Siegeln mit der Hand "gefestigt",
bestätigt, rechtskräftig gemacht wurde. Im Ordensland die
Gründungsurkunde für Städte, Dörfer und Güter, in denen die Rechte und
Pflichten für jemanden (und seine Erben) festgeschrieben wurden.

MfG
Th. Salein
Familiennamen meiner Linien:
SALEIN, SALEINA, STEINFELD, NEHRENHEIM, NERENHEIM, OSSAU, HAPKE, MEY,
KREKEL, KNABE, SCHAKELIES (SCHAKLYS), ENGWALD
(alles zentrales Ostpreußen) Habe in Nebenlinien in Ostpr.:
PUDLAS, SKIBBE, HENKIES, SCHWELLNUS, SCHIFFKE, MILKAU.

[OWP] Archivsuche - war: Todesanzeige mit Elchschaufel

Date: 2013/05/25 13:59:36
From: Juergen Mundt <mundt.juergen(a)osnanet.de>

Hallo allerseits,

----- Original Message ----- "Th. Salein" <fritigern8901(a)arcor.de>
schrieb: Saturday, May 25, 2013 12:50 PM
Subject: Re: [OWP] Todesanzeige mit Elchschaufel

Ein Zweck dieser Liste ist auch, dass die Beiträge
archiviert werden und später noch immer durchsucht werden können. Wer
nach einem bestimmten Familiennamen sucht und hier neu ist, wird sich
darüber freuen.

könnte mir bitte jemand erläutern, wie man unser Archiv gezielt nach
bestimmten Namen, Orten etc. durchsuchen kann? Früher gab es dort mal eine
Funktion "Archivsuche", aber die gibt es offenbar schon länger nicht mehr...

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen (Mundt)

Re: [OWP] Archivsuche - war: Todesanzeige mit Elchschaufel

Date: 2013/05/25 14:19:43
From: Joachim 'Joe' Schober <JSchober(a)lesum.de>

"Suchbegriff" site:http://list.genealogy.net/mm/archiv/ow-preussen-l

Am 25.05.2013 13:59, schrieb Juergen Mundt:
Hallo allerseits,

----- Original Message ----- "Th. Salein" <fritigern8901(a)arcor.de>
schrieb: Saturday, May 25, 2013 12:50 PM
Subject: Re: [OWP] Todesanzeige mit Elchschaufel

Ein Zweck dieser Liste ist auch, dass die Beiträge
archiviert werden und später noch immer durchsucht werden können. Wer
nach einem bestimmten Familiennamen sucht und hier neu ist, wird sich
darüber freuen.

könnte mir bitte jemand erläutern, wie man unser Archiv gezielt nach
bestimmten Namen, Orten etc. durchsuchen kann? Früher gab es dort mal eine
Funktion "Archivsuche", aber die gibt es offenbar schon länger nicht
mehr...

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen (Mundt)

_______________________________________________
OW-Preussen-L mailing list
OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

Re: [OWP] Archivsuche - war: Todesanzeige mit Elchschaufel

Date: 2013/05/25 14:27:36
From: W. Fred Rump <fredrump(a)gmail.com>

aus früherer mail:
Zum Beispiel: Ich suche alles was über die Freundin meiner Tante deren
Name ich in einem Brief entdeckt habe. Wer war sie? Sie hiess Emma
Jobski.

Eine Suche für "Emma Jobski" durch google gibt mir 41 Resultate. Darunter
auch:

ow-preussen-l - Nachricht 2013-03 00373
list.genealogy.net/.../msg00373.ht... - Germany - Translate this pageShare
4 days ago – Durch Luftangriffe 19.02.1945 Diakonisse Emma Jobski,
geb. 07.09.1909 24.04.1945 Schw.-Schül. Martha Batram, geb. 02.02.1923
...

Manchmal gibt es tausende Resultate und man will eben nur hier in
unserer genealogischen OW-Preussen-l Liste suchen denn sie kam ja von
dort.

Ein Eintrag in google wird dann so angegeben:

"Emma Jobski" site:http://list.genealogy.net/mm/archiv/ow-preussen-l

Man sucht also nur in unserem Archiv und bekommt die Antwort sofort.

Grüsse aus Naples im südlichen Florida


2013/5/25 Juergen Mundt <mundt.juergen(a)osnanet.de>

> Hallo allerseits,
>
> ----- Original Message ----- "Th. Salein" <fritigern8901(a)arcor.de>
> schrieb: Saturday, May 25, 2013 12:50 PM
> Subject: Re: [OWP] Todesanzeige mit Elchschaufel
>
>  Ein Zweck dieser Liste ist auch, dass die Beiträge
>> archiviert werden und später noch immer durchsucht werden können. Wer
>> nach einem bestimmten Familiennamen sucht und hier neu ist, wird sich
>> darüber freuen.
>>
>
> könnte mir bitte jemand erläutern, wie man unser Archiv gezielt nach
> bestimmten Namen, Orten etc. durchsuchen kann? Früher gab es dort mal eine
> Funktion "Archivsuche", aber die gibt es offenbar schon länger nicht
> mehr...
>
> Mit freundlichen Grüßen
> Jürgen (Mundt)
>
> ______________________________**_________________
> OW-Preussen-L mailing list
> OW-Preussen-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/**listinfo/ow-preussen-l<http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l>
>



-- 
Fred Rump,
730 5th St. NW Naples, FL 34120
fredrump(a)gmail.com   239-775-7838
http://www.rumpfamily1.phanfare.com
http://fredrump.blogspot.com
http://www.facebook.com/fred.rump

Re: [OWP] Unsere Totenlisten

Date: 2013/05/25 14:47:31
From: Th. Salein <fritigern8901(a)arcor.de>

> Nun vermute ich, daß eine GENAUE Angabe eines Ortes wohl durch 
> regierungsamtliche Verbote geregelt wurde.
> Das jedoch ist lediglich eine Annahme von mir.

Ist das schon in Vergessenheit geraten? "Westkontakte" bereiteten bald
Probleme in der SBZ/DDR. Das musste man ja nicht gerade in einem der
"Vertriebenenorgane" veröffentlichen, die von den Ostbehörden als
reaktionär und feindlich beäugt (und von einigen Stellen sicherlich auch
aufmerksam gelesen) wurden!

In der Zone gab es offiziell keine Vertriebenen. Das waren "Umgesiedelte".

MfG
Th. Salein

[OWP] Brausewetter aus Königsberg

Date: 2013/05/25 14:52:08
From: Alexandra Seemann <a-juchem(a)web.de>

   Hallo Liste,

   ich bin auf der Suche nach dem FN Brausewetter in Koenigsberg.

   Meine Hauptsuche liegt auf Hermann Brausewetter, leider weiss ich nicht
   wann er geboren oder verstorben ist.

   Lt. der Sterbeurkunde seiner Frau hat er wohl zuletzt in Schirrwind /
   Ostpreussen gewohnt.

   Seine Ehefrau hiess Johanna Loeweday geb. am 15.10.1870 in Zinten und
   verstarb am 10.12.1952 in Halver.

   Die beiden hatten 10 Kinder.

   Ich bin hier in einer Sackgasse trotz Forschung in Berlin, aber
   vielleicht kann mir ja jemand einen Tipp geben.

   http://gw4.geneanet.org/cleo1972_w?lang=de&m=NG&fn=&sn=Brauswetter&v=

   Vielen Dank.

   Schoenes Wochenende.

   Alexandra Seemann

[OWP] FN Zier Ort: Lyck / Tilsit

Date: 2013/05/25 14:56:59
From: Alexandra Seemann <a-juchem(a)web.de>

   Hallo Liste,

   habe noch einen FN aus Ostpreussen, ich suche den FN Zier.

   Mir erste bekannte Person: Andreas Zier mit Maria Schemmetat, beiden
   hatten einen Sohn Franz Zier geb. am 01.12.1867 in Bendiglauken /
   Tilsit / Ostpreussen, er war von Beruf Schweizer / Melker. Er hat am
   30.11.1909 in Angerburg die Emila Berta Blank geheiratet, die beiden
   haben auch ca. 10 Kinder. MIr sind leider nicht alle bekannt.

   Wer hat zufaellig diese FN in seiner Liste oder kann mir weitere Tipps
   geben. Ich habe auch hier schon ueber einen Berufsforscher Infos
   erhalten.

   http://gw4.geneanet.org/cleo1972_w?lang=de&m=NG&fn=&sn=Zier&v=

   Vielen Dank und ein schoenes WE wuensche ich euch.

   Alexandra Seemann

[OWP] Gustloff-Autor Heinz Schön, + 7. Apri l 2013

Date: 2013/05/25 14:58:31
From: J.Rebuschat <j.rebuschat(a)web.de>


   Jetzt auch mit Nachrufen auf Gustloff-Autor und -Überlebenden Heinz
   Schön, + 7. April 2013:
   // http://www.myheimat.de/rinteln/2509672.html
   ------------------------------------------------------------------------
   Mit freundlichen Grüßen
   Joachim (Rebuschat)


[OWP] Korrektur: Gustloff-Autor Heinz Schön , + 7. April 2013

Date: 2013/05/25 15:06:29
From: J.Rebuschat <j.rebuschat(a)web.de>


   K o r r e k t u r :
   Jetzt auch mit Nachrufen auf Gustloff-Autor und -Überlebenden Heinz
   Schön, + 7. April 2013:
   // http://www.myheimat.de/rinteln/d2509672.html
   ------------------------------------------------------------------------
   Mit freundlichen Grüßen
   Joachim (Rebuschat)


[OWP] August Fallsehr - Waldensee (Pissau) Kre is Rössel

Date: 2013/05/25 15:07:41
From: rantaskiste <rantaskiste(a)gmx.de>

Hallo

ich Suche alles über den FN Fallsehr. 

Besonders interessiert mich, wo ich Unterlagen zu meinem Urgroßvater:

Fallsehr, August * 18.06.1867Waldensee, Kreis Rössel , + 19.07.1918 
verheiratet mit Juliana Lox

finden kann.

Aus der Geburts-, Heirats-, oder Sterbeurkunde würde ich evtl. die Eltern in Erfahrung bringen.

Ich bin über jeden Hinweis dankbar.

Ein schönes Wochenende wünscht euch 
Sandra Kisters-Jendroska

Re: [OWP] August Fallsehr - Waldensee (Pissau) Kre is Rössel

Date: 2013/05/25 18:18:09
From: juergenwedig <juergenwedig(a)yahoo.de>

Hallo Frau Kisters-Jendroska,

hier der Heirats - Eintrag.

August Fallsehr, 24 Jahre, Bauer in Krokau, S. v. verst. Bauern Anton Fallsehr aus Pissau heir. am 19.5.1891 in Seeburg Julianna Lox, 22 Jahre, T. v. verst. Bauern Joseph Lox aus Pissau

Viele Grüße

Jürgen (Wedig)

-----Ursprüngliche Nachricht----- From: rantaskiste(a)gmx.de
Sent: Saturday, May 25, 2013 3:07 PM
To: ow-preussen-l(a)genealogy.net
Subject: [OWP] August Fallsehr - Waldensee (Pissau) Kreis Rössel

Hallo

ich Suche alles über den FN Fallsehr.

Besonders interessiert mich, wo ich Unterlagen zu meinem Urgroßvater:

Fallsehr, August * 18.06.1867Waldensee, Kreis Rössel , + 19.07.1918
verheiratet mit Juliana Lox

finden kann.

Aus der Geburts-, Heirats-, oder Sterbeurkunde würde ich evtl. die Eltern in Erfahrung bringen.

Ich bin über jeden Hinweis dankbar.

Ein schönes Wochenende wünscht euch
Sandra Kisters-Jendroska
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[OWP] Traueranzeige Charlotte Stantschus geb. in Tilsit/Ostpr. 1923

Date: 2013/05/25 21:44:57
From: Annegret Sander <Annegret.Sander(a)gmx.de>

   Hallo Listenleser
   Traueranzeige in der kostenlosen Mittwochszeitung,
   Charlotte Stantschus geb. in Tilsit/Ostpr. 1923

   mfg
   A. Sander

[OWP] Oberteich und Groß-Bloßkeim in Rastenbur g

Date: 2013/05/25 22:18:11
From: vikajens <jswilke(a)gmx.net>

Liebe Listenteilnehmer,

ich habe Vorfahren aus den Orten Oberteich (Stawnica) und Groß-Bloskeim (Bluskajmy Wielkie)
im Kreis Rastenburg. Ich gehe davon aus, dass diese Orte zum Landkreis Allenstein gehörten und
die entsprechenden Standesamtunterlagen heute im Standesamt von Olsztyn lagern müssten.
Leider ist es mir bisher nicht gelungen, diese Unterlagen zu finden.

Vielleicht kann mir jemand sagen, ob und wo es diese Unterlagen noch gibt?
Sucht vielleicht noch jemand im Einzugsgebiet von Prassen (Prosno)?

Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Jens (Wilke)

Immer interessiert an den FN: KÖBBERT, STEINBECK, BANNASCH und MATHÉ

[OWP] Buch 'Gemeindelexikon für das Königrei ch Preußen' gesucht

Date: 2013/05/25 22:32:00
From: michaela zschiegner <michaela.zschiegner(a)hotmail.de>

Liebe Mitforscher,

ich wollte o.g. Buch bei der VFFOW direkt bestellen, nun steht dort aber 'Dieses Buch ist jetzt als CD-ROM erhältlich'.
Ich möchte allerdings das Buch, keine CD-ROM. 
Gibt es jemanden, der dies verkaufen möchte oder weiß, woher ich das Buch noch bekommen kann?

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

Viele Grüße
Michaela (Zschiegner)



		
 		 	   		  

[OWP] Gemeindelexikon im VFFOW

Date: 2013/05/25 23:11:21
From: Siegfried Meier <sigi.g.meier(a)t-online.de>

Liebe Frau Zschiegner,
das Buch kann für EURO = 27,-- zzgl. 4,50 für Porto und Versand bestellt werden.

Lesen Sie im Schriftenverzeichnis "Das Buch ist *auch***als CD-ROM erhältlich.

Gerne höre ich von Ihnen.

Am 25.05.2013 22:31, schrieb michaela zschiegner:
Liebe Mitforscher,

ich wollte o.g. Buch bei der VFFOW direkt bestellen, nun steht dort aber 'Dieses Buch ist jetzt als CD-ROM erhältlich'.
Ich möchte allerdings das Buch, keine CD-ROM.
Gibt es jemanden, der dies verkaufen möchte oder weiß, woher ich das Buch noch bekommen kann?

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

Viele Grüße
Michaela (Zschiegner)



		
  		 	   		
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http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l


Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Meier
Verein für Familienforschung in Ost- und Westpreußen e.V. c/o Elisabeth Meier, Postfach 2102, 58264 Gevelsberg Tel.: 02332 665361; FAX.: 02332 665372 Internetseite f. die Schriften: http://www.vffow-buchverkauf.de (mit Zugang zu den online-Datenbanken) Internetseite des Vereins: http://www.vffow.de/

Re: [OWP] Oberteich und Groß-Bloßkeim in Rastenbur g

Date: 2013/05/25 23:25:51
From: Bernhard Ostrzinski <bernhardostrzinski(a)web.de>

Hallo Jens,

http://www.olsztyn.ap.gov.pl/

Schau mal hier.
Gruß
Bernhard

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von vikajens
Gesendet: Samstag, 25. Mai 2013 22:18
An: ow-preussen-l(a)genealogy.net
Betreff: [OWP] Oberteich und Groß-Bloßkeim in Rastenburg

Liebe Listenteilnehmer,

ich habe Vorfahren aus den Orten Oberteich (Stawnica) und Groß-Bloskeim
(Bluskajmy Wielkie) im Kreis Rastenburg. Ich gehe davon aus, dass diese Orte
zum Landkreis Allenstein gehörten und die entsprechenden
Standesamtunterlagen heute im Standesamt von Olsztyn lagern müssten.
Leider ist es mir bisher nicht gelungen, diese Unterlagen zu finden.

Vielleicht kann mir jemand sagen, ob und wo es diese Unterlagen noch gibt?
Sucht vielleicht noch jemand im Einzugsgebiet von Prassen (Prosno)?

Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Jens (Wilke)

Immer interessiert an den FN: KÖBBERT, STEINBECK, BANNASCH und MATHÉ

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Re: [OWP] Oberteich und Groß-Bloßkeim in Rastenbu rg

Date: 2013/05/25 23:37:37
From: Bernd Kazperowski <bernd_kazperowski(a)gmx.de>


   hallo Jens

   der Kreis Rastenburg gehoerte zum Regierungsbezirk Koenigsberg. Heute
   gehoert er zur Woiwodtschaft Ermland und Masuren (Warmia i Mazury).

   gruss Bernd

[OWP] Ortsname im Kreis Oletzko "Gousden ???"

Date: 2013/05/25 23:45:50
From: Egbert Scherello <egbert(a)scherello.de>

Hallo,
vor mir liegt eine Kopie eines Geburtsscheines.
Der Ort ist mit : Kl. Gonschorowen angegeben.
Das Standesamt kann ich nicht exakt entschlüsseln.
Siegel ebenfalls nicht, nur Kreis Oletzko ist erkennbar.

Gourken, Gonsden, ...

Wer kennt einen Ort der dazu passt ?

Danke und Gruss - Egbert Scherello

Re: [OWP] Archivsuche - war: Todesanzeige mit Elchschaufel

Date: 2013/05/25 23:56:28
From: Th. Salein <fritigern8901(a)arcor.de>

Such in der Liste mit Hilfe von Google:

Suchbegriff site:list.genealogy.net

MfG
Th. Salein

[OWP] Immer mal wieder...-MOHRUNGEN-

Date: 2013/05/26 06:27:37
From: Thea <thea.jansen(a)onlinehome.de>

Einen schönen Sonntag liebe Listenleser!
Immer wieder lese ich, dass Anfragen oder Mitglieder gesucht werden, welche
in diversen Archiven angemeldet sind.

Nun bitte ich um Mithilfe für meine gesuchten Ahnen.

Karl Jansen geb. am 05.05.1882  in ??? Sterbeort Mohrungen?
Maria (anna) Jansen geb. Kern geb. am 18.09.1882  in ??? Sterbeort
Mohrungen?
Peter Karl Jansen geb. am Karfreitag, den 06.04.1917 in Mohrungen Ostpreußen

Ich bin für Ihre Hilfe überaus dankbar!

Thea Jansen

MOHRUNGEN - JANSEN - PAUL FOX - EUGEN WALTER - KERN


[OWP] Ruth Geede ist die älteste noch aktive Jo urnalistin

Date: 2013/05/26 08:43:03
From: J.Rebuschat <j.rebuschat(a)web.de>

<http://www.preussische-allgemeine.de/>

"Mein Alter scheint mir selbst unglaublich"
Ruth Geede, 97, ist die älteste noch aktive Journalistin. In der "Preußischen Allgemeinen Zeitung" schreibt sie eine wöchentliche Kolumne. ...
http://www.welt.de/print/wams/hamburg/article116519426/Mein-Alter-scheint-mir-selbst-unglaublich.html
------------------------------------------------------------------------
http://www.preussische-allgemeine.de/ <http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.preussische-allgemeine.de%2F&h=bAQFQG91M&s=1>

Einen gesegneten Sonntag
wünscht
Joachim Rebuschat




Re: [OWP] Ortsname im Kreis Oletzko "Gonsken ???"

Date: 2013/05/26 09:44:53
From: Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

Egbert Scherello schrieb:
Hallo,
vor mir liegt eine Kopie eines Geburtsscheines.
Der Ort ist mit : Kl. Gonschorowen angegeben.
Das Standesamt kann ich nicht exakt entschlüsseln.
Siegel ebenfalls nicht, nur Kreis Oletzko ist erkennbar.

Gourken, Gonsden, ...

Wer kennt einen Ort der dazu passt ?

Danke und Gruss - Egbert Scherello
Hallo Egbert Scherello,

es ist das Standesamt Gonsken, gleichzeitig auch Kirchspiel.

Herzliche Grüße,

    Fritz (Loseries)

--
Portal Ostpreussen
www.portal-ostpreussen.de

Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten (Projekte),
Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus Adressbüchern u.v.m.

Re: [OWP] Oberteich und Groß-Bloßkeim in Rastenbur g

Date: 2013/05/26 09:50:44
From: Fritz Loseries, Lorsch <fritz(a)ahnen-spuren.de>

vikajens schrieb:
Liebe Listenteilnehmer,

ich habe Vorfahren aus den Orten Oberteich (Stawnica) und Groß-Bloskeim (Bluskajmy Wielkie)
im Kreis Rastenburg. Ich gehe davon aus, dass diese Orte zum Landkreis Allenstein gehörten und
die entsprechenden Standesamtunterlagen heute im Standesamt von Olsztyn lagern müssten.
Leider ist es mir bisher nicht gelungen, diese Unterlagen zu finden.

Vielleicht kann mir jemand sagen, ob und wo es diese Unterlagen noch gibt?
Sucht vielleicht noch jemand im Einzugsgebiet von Prassen (Prosno)?

Ich bin für jeden Hinweis dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Jens (Wilke)

Immer interessiert an den FN: KÖBBERT, STEINBECK, BANNASCH und MATHÉ


Hallo Jens,

Oberteich gehörte zum Standesamt Prassen, Kr. Rastenburg
Ebenso Groß Bloskeim, welches ein Forsthaus mit 4 Wohngebäuden war und direkt zu Prassen gehörte.

Im Archiv Allenstein liegen die Standesamtsregister vor:
http://baza.archiwa.gov.pl/sezam/pradziad.php?l=en&miejscowosc=Prassen&gmina=&wojewodztwo_id=0&wyznanie_id=0&rodzajaktu_id=0&search=search

Digitalisiert sind sie noch nicht.

Herzliche Grüße,

    Fritz (Loseries)

--
Portal Ostpreussen
www.portal-ostpreussen.de

Das Portal für Ahnenforscher in Ostpreussen:
mit interaktiver Suche (links oben) und vielen Forschungsprojekten (Projekte),
Ortsverzeichnisse, Messtischblätter, Familiennamen aus Adressbüchern u.v.m.

[OWP] Böhnke und andere Verwandte im Kirchspiel Mehlkehmen

Date: 2013/05/26 09:51:51
From: Barbara Böhnke <barbaraboehnke(a)gmx.de>



Hallo in die Runde,

wer kann mir noch einmal weiterhelfen bei der Suche nach Daten zu den Famiien Böhnke und Lissmann aus dem Kirchspiel Mehlkehmen.


  Was ich bisher weiss:

Urgroßvater Friedrich Böhnke und seine Frau Charlotte Lissmann hatten 6 Kinder.

- Wilhelm Böhnke   * 13.09.1876 Szinkuhnen ~24.09.1876    Paten: Christoph

Grassat, weitere kann man nicht lesen

- August * 20.06.1878 Szinkuhnen ~14.07.1878   Paten: Heinrich Maschukat,

August u. Anna Lissmann, Wilhelm u. Heinrich Böhnke

- Bertha *28.09.1881 Damerau ~04.12.1881   Paten: Joseph Herfeldt, Johan

Herfeldt, Joh. Fil, Elisabeth fil., August Slik...?, Ana ux.

- Friedrich Carl *24.12.1883 Damerau ~06.01.1884   Paten: Joseph Herfeldt,

Xtine ux., Gottl. ? Magolds, Johann ?, Johann ?, ?Lissmann

- Anna Auguste *07.04.1888 Damerau    ~22.04.1888   Paten: Johan Naujoks,

Gottlieb Weber, Rosine ux., Wilhelmine Lissmann

Es soll noch folgendes Kind geben

Luise Margarethe ~10.04.1891 (Eintrag selbst habe ich nicht - nur vom

Register)


- Johanne Minna ~30.10.1905 Krajutkehmen (hier gibt es nur das Register,

Kirchenbuch aus diesem Zeitraum ist nicht verfilmt - wahrscheinlich auch im

Krieg in Verlust gegangen) Johanne Minna wird eine Enkeltochter sein, vielleicht die Tochter von dem Sohn Friederich Carl.


Ich suche nach den Eheschliessungen dieser Kinder. Weiss jemand etwas über Wilhelm und Heinrich Böhnke, sie sind vermutlich Brüder von Friedrich Böhnke.
Weitere Angaben zu Familie Lissmann würden mich sehr freuen.


So, allen ein schönes Wochenende, liebe Grüsse aus dem kalten Berlin, Barbara Annemarie Böhnke





[OWP] Eröffnung der des Heimatmuseum und Archiv Lötzen

Date: 2013/05/26 15:46:09
From: Peter Plischewski <p_plischewski(a)t-online.de>

Hallo liebe Listenmitglieder !


Da ja in Zeiten schließender Archiv und Heimatmuseumen der Kreisgemeinschaften ,  gibt es heute eine gute Nachricht zu vermelden . Die Kreisgemeinschaft Lötzen hat neue Räumlichkeiten bezogen . Die Patenstadt Neumünster und die Kreisgemeinschaft Lötzen haben neue Räume für die Kreisgemeinschaft Lötzen gefunden . Nicht mehr die alte Preussische Schule mit dem schweren Treppen Aufstieg , sondern jetzt eine zu ebenen Erde auch für Behinderte gut erreichbare Räumlichkeit . Parkplätze sind vorhanden . Bus Verkehr vom Bahnhofsvorplatz die Buslinie 4 ( Böckersiedlung bis Haltestelle Kantplatz , fährt alle 20 Minuten vom Bahnhof . Autofahrer fahren Neumünster Mitte ab nach der vierten Ampel nach links ab und immer auf der Straße bleiben , dann kommt man direkt zum Museum . Der Heimattierpark und das Freitzeitbad Neumünster liegen dicht bei . Die Böcklersiedlung wurde 1950 als eigenständiger Stadtteil von Neumünster gegründet . Die Böcklersiedlung wurde aus der Maßnahme Sonderprogramm " Flüchtlinge und Vertriebene " gebaut und finaziert und durch den Gewerkschaftsbund verteilt . Da her der Name Hans Böckler . 
Es finden wechselde Sonderausstellungen und Veranstaltungen statt und es gibt die möglichkeit Familienforschung , besonders zum Kreis Lötzen zu machen ! 
Adresse :  24537 Neumünster , Sudetenlandstr. 18 h  keine Postanschrift !
Besuch und kontakt zum Archiv und Museum 
 Archivleiterin Ute Eichler : KGL.Archiv(a)gmx.de oder Tel : 040 - 6083003 . 
Öffungszeiten : von 10 bis 16 Uhr immer an folgenden Samstagen 22.6. , 27.7. , 17.8 , 21.9, 19. 10 , 16.11 , 2013 . 
Es sind Intressierte und Familienforscher rechtherzlich Willkommen !

Mit freundlichen Grüssen 
Peter Plischewski

[OWP] Michalowski, Kröhn,Lehmann

Date: 2013/05/26 16:24:29
From: Barbara Böhnke <barbaraboehnke(a)gmx.de>

Hallo in die Runde,

forscht jemand zu den Familien Michalowski, Kröhn,Lehmann? Ein Freund von mir, Jürgen Michaloski, wurde 1940 in Insterburg geboren. Von seiner Familie weiss er nicht viel. Der Großvater war Richard Michalowski, geboren etwa 1868, gestorben 1932.

Vielen Dank  und eine gute, neue Woche.

Barbara A. Böhnke
Jürgen Michalowski

[OWP] Ortsname im Kreis Oletzko "Klein Gonschorowen = Kleinkiöwen"

Date: 2013/05/26 16:29:27
From: Christel.Panskus(a)t-online.de <Christel.Panskus(a)t-online.de>

Hallo Egbert Scherello, 

	im Kreis Treuburg, Regierungsbezirk  Gumbinnen finden Sie den Ort
Klein Gonschorowen, der ab 1.9.1939 

	Kleinkiöwen hieß( laut Dietrich Lange, Geographisches Ortsregister
Ostpreußen von 2005). 

	Das Meßtischblatt hat  die Nr. 20101, Lage Meßtischblatt 6. 

	Unter "Ostpreußen net"  finden Sie im Internet auch noch etwas zu
dem Ort. 

	Mit freundlichen Grüßen 

	Christel Panskus

[OWP] Church Names

Date: 2013/05/26 21:02:24
From: BandemerW <BandemerW(a)aol.com>

Does anyone have or know where I can get a list of all the Evangelische 
Kirch (Lutheran Church) name, addresses, email and website in Gdansk/Danzig? 
Time period 1840 to 1880 If the church books not at the church - where are 
they located?
 
 I would appreciate any help that you can give.
  Thanks!!!
 Wilber Bandemer
 Portland, Texas
 email _BandemerW(a)aol.com_ (mailto:BandemerW(a)aol.com)  

[OWP] Wast

Date: 2013/05/26 22:52:10
From: Gisela Sanders <gs.hexe(a)kabelmail.de>

Liebe Mitforscher,
die Adresse für WAST, Eichborndamm 179, 13403 Berlin gilt noch ?
Danke und
liebe Nachtgrüße --- Gisela


Re: [OWP] Wast

Date: 2013/05/26 22:54:52
From: Lars Kosma <kontakt(a)genealogie-kosma.de>

Hallo Gisela,

nutze doch den Internet-Link www.dd-wast.de. Aber: ja, die Adresse stimmt.

Viele liebe Nachtgrüße

Lars

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Gisela Sanders
Gesendet: Samstag, 25. Mai 2013 23:52
An: OW-Preussen-L
Betreff: [OWP] Wast

Liebe Mitforscher,
die Adresse für WAST, Eichborndamm 179, 13403 Berlin gilt noch ?
Danke und
liebe Nachtgrüße --- Gisela 



_______________________________________________
OW-Preussen-L mailing list
OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

Re: [OWP] Wast

Date: 2013/05/26 22:56:14
From: AHNEN <ahnen(a)gaentzsch.com>

   Hallo Gisela,
   Besucheranschrift:
   Eichborndamm 179, D-13403 Berlin
   Du haettest mich auch direkt ansprechen koennen oder den Link nehmen
   [1]http://www.gaentzsch.com/vermisste-ii-weltkrieg/themenspezifische-li
   nks/index.php4

   Mit freundlichen Gruessen

   Hans (Gaentzsch)

   Am 25.05.2013 23:51, schrieb Gisela Sanders:

     Liebe Mitforscher,
     die Adresse fuer WAST, Eichborndamm 179, 13403 Berlin gilt noch ?
     Danke und
     liebe Nachtgruesse --- Gisela
     _______________________________________________
     OW-Preussen-L mailing list
     [2]OW-Preussen-L(a)genealogy.net
     [3]http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

References

   1. http://www.gaentzsch.com/vermisste-ii-weltkrieg/themenspezifische-links/index.php4
   2. mailto:OW-Preussen-L(a)genealogy.net
   3. http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

[OWP] Namen Sahnau und Nern

Date: 2013/05/26 23:06:43
From: Renate.Bruhn <Renate.Bruhn(a)t-online.de>

Aus den Kieler Nachrichten v. 25.05.2013:

Am 26.05.1913 ( genau heute 100 Jahre alt) wurde Ella NERN geb. SAHNAU  in Schloßberg/Ostpreußen geboren. Ihre Eltern Henriette und Otto Sahnau besaßen ein Baugeschäft. Ella hatte noch 2 Schwestern und einen Bruder. 
Ella heiratete am 29.08.1936 Bruno Nern in Pillkallen/Ostpreußen.Mit ihm hatte sie 4 Kinder, alle zwischen 1937 und 1942 in Ostpreußen geboren. Deren Namen sind Dieter, Wolf-Rüdiger, Monika und Dorothea. Die Familie war 1945 nach Schleswig-Holstein geflüchtet, wo sie sich auf der Insel Fehmarn ein neues Zuhause aufbaute. Als Ellas Mann 1975 starb, zog sie nach Kiel Rammsee in die Nähe ihrer Tochter Dorothea. Heute lebt die rüstige Seniorin in Kiel-Hassee in einem Pflegeheim. Sie hat 9 Enkel und 12 Urenkel. 

Renate (Bruhn)

[OWP] Name MERTINEIT

Date: 2013/05/26 23:20:46
From: Renate.Bruhn <Renate.Bruhn(a)t-online.de>

Aus den Kieler Nachrichten v. 25.05.2013

Horst Wilhelm Mertineit, geb. am 11.09.1919 in Tilsit, verstorben am 15.05.2013 in Mönkeberg bei Kiel. Ehefrau: Hannelore Mertineit geb. Schnoewitz, verw. Schmitz
Herrn  Mertineit wurde 2004 von der Landeshauptstadt Kiel für sein außerordentliches Engagement für seine Geburtsstadt Tilsit (Sovetsk) verliehen.
Gruß Renate (Bruhn)

[OWP] Suche Stadtplan von Arys

Date: 2013/05/26 23:20:55
From: Lars Kosma <kontakt(a)genealogie-kosma.de>

Guten Abend zusammen,

ich suche einen Stadtplan von Arys (vor 1940) mit den deutschen
Straßennamen. Kann mir bitte jemand helfen und sagen, wo ich so einen
Stadtplan finden kann? Vielen Dank im Voraus.

Grüße

Lars (Kosma)

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de



[OWP] Bundesarchiv B-Lichterfelde

Date: 2013/05/26 23:28:52
From: Gisela Sanders <gs.hexe(a)kabelmail.de>

Liebe Mitforscher,

angeblich liegen im Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde alle Reichsakten von 1871 bis 1945 (nach 1945 West liegt in Koblenz)...

welches Koblenz ? 56.... ?

> außerdem alle DDR-Akten und die Akten des BerlinDocument Center, da sind die NS-Akten, die die Amerikaner bis zu ihrem Abzug verwaltet haben. Da kann man NSDAP-Mitgliedschaft überprüfen.< 

Weißt jemand mehr über diese Aussagen ? 

Liebe Grüße --- Gisela

Re: [OWP] Bundesarchiv B-Lichterfelde

Date: 2013/05/27 00:40:50
From: Hans-Jürgen Wolf <info(a)westpreussen.de>

Am 26.05.2013 00:27, schrieb Gisela Sanders:

...
angeblich liegen im Bundesarchiv Berlin-Lichterfelde alle Reichsakten
von 1871 bis 1945 (nach 1945 West liegt in Koblenz)...

welches Koblenz ? 56.... ?

außerdem alle DDR-Akten und die Akten des BerlinDocument Center, da
sind die NS-Akten, die die Amerikaner bis zu ihrem Abzug verwaltet
haben. Da kann man NSDAP-Mitgliedschaft überprüfen.<

Weißt jemand mehr über diese Aussagen ?
...

Aber Gisela,

siehe http://www.bundesarchiv.de

--
Mit den besten Grüßen aus Bremen

Hans-Jürgen Wolf
Hinweise zur Familienforschung in Westpreußen
http://www.westpreussen.de

Re: [OWP] Suche Stadtplan von Arys

Date: 2013/05/27 07:56:54
From: Bernhard Ostrzinski <bernhardostrzinski(a)web.de>

Vielleicht bei der Kreisgemeinschaft Johannesburg !
Gruß
Bernhard

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces+bernhardostrzinski=web.de(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces+bernhardostrzinski=web.de(a)genealogy.net] Im
Auftrag von Lars Kosma
Gesendet: Sonntag, 26. Mai 2013 23:21
An: VFFOW Mailingliste
Betreff: [OWP] Suche Stadtplan von Arys

Guten Abend zusammen,

ich suche einen Stadtplan von Arys (vor 1940) mit den deutschen
Straßennamen. Kann mir bitte jemand helfen und sagen, wo ich so einen
Stadtplan finden kann? Vielen Dank im Voraus.

Grüße

Lars (Kosma)

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de



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Re: [OWP] Namen Sahnau und Nern

Date: 2013/05/27 09:23:19
From: Martin Kunst <martin.kunst(a)t-online.de>

Danke, Renate, das gebe ich so an unsere Kreisgemeinschaft in Winsen weiter.
Normalerweise wird auch immer gratuliert, aber ich kann im Augenblick nicht
die Kreiskartei einsehen, ob das Mädchen da gelistet ist. 
Ist das nicht wunderbar, wenn man sieht, wie alt die Pillkaller werden
können, trotz allem?! In 25 Jahren bin ich auch soweit - vielleicht...
Martin



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Renate.Bruhn
Gesendet: Sonntag, 26. Mai 2013 23:07
An: ow-preussen-l(a)genealogy.net
Betreff: [OWP] Namen Sahnau und Nern

Aus den Kieler Nachrichten v. 25.05.2013:

Am 26.05.1913 ( genau heute 100 Jahre alt) wurde Ella NERN geb. SAHNAU  in
Schloßberg/Ostpreußen geboren. Ihre Eltern Henriette und Otto Sahnau besaßen
ein Baugeschäft. Ella hatte noch 2 Schwestern und einen Bruder. 
Ella heiratete am 29.08.1936 Bruno Nern in Pillkallen/Ostpreußen.Mit ihm
hatte sie 4 Kinder, alle zwischen 1937 und 1942 in Ostpreußen geboren. Deren
Namen sind Dieter, Wolf-Rüdiger, Monika und Dorothea. Die Familie war 1945
nach Schleswig-Holstein geflüchtet, wo sie sich auf der Insel Fehmarn ein
neues Zuhause aufbaute. Als Ellas Mann 1975 starb, zog sie nach Kiel Rammsee
in die Nähe ihrer Tochter Dorothea. Heute lebt die rüstige Seniorin in
Kiel-Hassee in einem Pflegeheim. Sie hat 9 Enkel und 12 Urenkel. 

Renate (Bruhn)
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OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

[OWP] Forscher aus Lötzen

Date: 2013/05/27 09:32:46
From: Denis Landmann <liste(a)landmann-ahnen.de>

Hallo zusammen,

kennt von Euch jemand einen Forscher aus der Region Lötzen, der auch im Auftrag das Standesamt besucht?

Danke und beste Grüße,
Denis

www.landmann-ahnen.de

Von meinem iPhone gesendet

Am 26.05.2013 um 23:20 schrieb "Renate.Bruhn" <Renate.Bruhn(a)t-online.de>:

> Aus den Kieler Nachrichten v. 25.05.2013
> 
> Horst Wilhelm Mertineit, geb. am 11.09.1919 in Tilsit, verstorben am 15.05.2013 in Mönkeberg bei Kiel. Ehefrau: Hannelore Mertineit geb. Schnoewitz, verw. Schmitz
> Herrn  Mertineit wurde 2004 von der Landeshauptstadt Kiel für sein außerordentliches Engagement für seine Geburtsstadt Tilsit (Sovetsk) verliehen.
> Gruß Renate (Bruhn)
> _______________________________________________
> OW-Preussen-L mailing list
> OW-Preussen-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

[OWP] Traueranzeigen mit Elchschaufel

Date: 2013/05/27 09:53:37
From: Egon Stelljes <e.stelljes(a)ewetel.net>

Bremervörder Zeitung

Herbert Mückenberger
*  07.11.1943
+ 15.05.2013
http://trauer.brv-zeitung.de/26863408

Gruß Egon S.

Re: [OWP] Suche Stadtplan von Arys

Date: 2013/05/27 11:17:37
From: Peter Perrey <pcperrey(a)t-online.de>

Lars,

ein deutscher Stadplan von Arys ist veröffentlicht auf der Seite 90 des folgenden Buches, das es wahrscheinlich auch in vielen Bibliotheken gibt:

Barran, Fritz R.: Städte-Atlas Ostpreußen. Leer (Rautenberg), 1988.

Gruß
Rolf-Peter


Am 27.05.2013 07:56, schrieb Bernhard Ostrzinski:
Vielleicht bei der Kreisgemeinschaft Johannesburg !
Gruß
Bernhard

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces+bernhardostrzinski=web.de(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces+bernhardostrzinski=web.de(a)genealogy.net] Im
Auftrag von Lars Kosma
Gesendet: Sonntag, 26. Mai 2013 23:21
An: VFFOW Mailingliste
Betreff: [OWP] Suche Stadtplan von Arys

Guten Abend zusammen,

ich suche einen Stadtplan von Arys (vor 1940) mit den deutschen
Straßennamen. Kann mir bitte jemand helfen und sagen, wo ich so einen
Stadtplan finden kann? Vielen Dank im Voraus.

Grüße

Lars (Kosma)

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de



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Re: [OWP] Suche Stadtplan von Arys

Date: 2013/05/27 11:22:02
From: Harald Wambach <h.wambach(a)arcor.de>

Rautenberg ist nicht mehr in Leer
Googl suche

-----Ursprüngliche Nachricht----- From: Peter Perrey
Sent: Monday, May 27, 2013 11:17 AM
To: ow-preussen-l(a)genealogy.net
Subject: Re: [OWP] Suche Stadtplan von Arys

Lars,

ein deutscher Stadplan von Arys ist veröffentlicht auf der Seite 90 des
folgenden Buches, das es wahrscheinlich auch in vielen Bibliotheken gibt:

Barran, Fritz R.: Städte-Atlas Ostpreußen. Leer (Rautenberg), 1988.

Gruß
Rolf-Peter


Am 27.05.2013 07:56, schrieb Bernhard Ostrzinski:
Vielleicht bei der Kreisgemeinschaft Johannesburg !
Gruß
Bernhard

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces+bernhardostrzinski=web.de(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces+bernhardostrzinski=web.de(a)genealogy.net] Im
Auftrag von Lars Kosma
Gesendet: Sonntag, 26. Mai 2013 23:21
An: VFFOW Mailingliste
Betreff: [OWP] Suche Stadtplan von Arys

Guten Abend zusammen,

ich suche einen Stadtplan von Arys (vor 1940) mit den deutschen
Straßennamen. Kann mir bitte jemand helfen und sagen, wo ich so einen
Stadtplan finden kann? Vielen Dank im Voraus.

Grüße

Lars (Kosma)

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de



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http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

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Re: [OWP] Suche Stadtplan von Arys

Date: 2013/05/27 11:37:28
From: Peter Perrey <pcperrey(a)t-online.de>

Es kommt nicht darauf an, ob Rautenberg noch in Leer ist oder nicht. Hier handelt es sich um eine bibliographische Angabe und solche Angaben beruhen immer darauf, was in einem veröffentlichten Werk selbst steht.

Rolf-Peter


Am 27.05.2013 11:21, schrieb Harald Wambach:
Rautenberg ist nicht mehr in Leer
Googl suche

-----Ursprüngliche Nachricht----- From: Peter Perrey
Sent: Monday, May 27, 2013 11:17 AM
To: ow-preussen-l(a)genealogy.net
Subject: Re: [OWP] Suche Stadtplan von Arys

Lars,

ein deutscher Stadplan von Arys ist veröffentlicht auf der Seite 90 des
folgenden Buches, das es wahrscheinlich auch in vielen Bibliotheken gibt:

Barran, Fritz R.: Städte-Atlas Ostpreußen. Leer (Rautenberg), 1988.

Gruß
Rolf-Peter


Am 27.05.2013 07:56, schrieb Bernhard Ostrzinski:
Vielleicht bei der Kreisgemeinschaft Johannesburg !
Gruß
Bernhard

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-bounces+bernhardostrzinski=web.de(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces+bernhardostrzinski=web.de(a)genealogy.net] Im
Auftrag von Lars Kosma
Gesendet: Sonntag, 26. Mai 2013 23:21
An: VFFOW Mailingliste
Betreff: [OWP] Suche Stadtplan von Arys

Guten Abend zusammen,

ich suche einen Stadtplan von Arys (vor 1940) mit den deutschen
Straßennamen. Kann mir bitte jemand helfen und sagen, wo ich so einen
Stadtplan finden kann? Vielen Dank im Voraus.

Grüße

Lars (Kosma)

--

Lars Kosma
Neugasse 9a
56220 Bassenheim
Deutschland

Telefon: +49 (0)2625 2052824
Mobil:   +49 (0)152 34216108
Web:     www.genealogie-kosma.de



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OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

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OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l


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OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l

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http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l


[OWP] WG: Suche Stadtplan von Arys

Date: 2013/05/27 11:57:08
From: Dieter Sommerfeld <info(a)sommerfeldfamilien.net>

Das Verlagshaus Rautenberg befindet sich in Würzburg.
Siehe: https://www.verlagshaus.com/index.php?id=79

Das ändert wohl nichts an der Angabe, daß sich ein Stadt-
plan von Arys in dem Buch von Fritz R. Barran
'Städte-Atlas Ostpreußen'. Leer (Rautenberg), 1988
befindet und das Buch in vielen Bibliotheken z.B. von lokalen
Genealogie-Vereinen vorhanden und dort ausgeliehen werden 
kann.

Gruß,	Dieter Sommerfeld


-

[OWP] Thorn Architektur u. Geschichte

Date: 2013/05/27 12:16:51
From: Harald Wambach <h.wambach(a)arcor.de>

Hallo Liste
Kennt jemand diese Bildband?
Wo zu kaufen ?
Beste Grüße Harald

[OWP] Weitere Traueranzeigen mit Elchschaufel

Date: 2013/05/27 13:49:00
From: Egon Stelljes <e.stelljes(a)ewetel.net>

WK Bremen

Berta Willamowski
geb. Moronga
* 24.09.1927
+30.04.2013
http://trauer.weser-kurier.de/Traueranzeige/Berta-Willamowski

Gerhard Paul
*11.07.1933 Memel
+07.05.2013 Bremen
http://trauer.weser-kurier.de/Traueranzeige/GerhardundEvelin-Paul

Inge Köller
geb. Gehder
*08.06.1935
+12.05.2013
http://trauer.weser-kurier.de/Traueranzeige/Inge-Koeller

WK/Osterholzer Kreisblatt

Margarete Brünjes
geb. Aust
*07.11.1934
+19.05.2013
http://trauer.weser-kurier.de/Traueranzeige/Margarete-Bruenjes

Nordsee Zeitung

Maria Jipp
geb. Korczykowski
*28.07.1928
+23.04.2013
http://trauer.nordsee-zeitung.de/26204331

Helmut Buttgereit
*02.03.1926 in Gumbinnen
+10.05.2015 Bremerhaven
http://trauer.nordsee-zeitung.de/26739031

Ewald Baltrusch
*30.08.1927 in Rinderort, Krs. Labiau
09.05.2013 Bremerhaven
http://trauer.nordsee-zeitung.de/26888839


Gruß Egon

[OWP] Skodden und Groß Zechen

Date: 2013/05/27 14:58:39
From: Familienforschung <familienforschung(a)ah-holweger.de>

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei eine private Familienchronik zu erstellen und bin dafür noch auf der Suche nach Informationen zu den Dörfern "Skodden" / Schoden und Groß Zechen im Landkreis Johannisburg, Ostpreußen. Google gibt da leider nicht viel her, kann mir jemand von euch mit Informationen, Links, Bildern weiterhelfen?
Vielen Dank schon mal!
Viele Grüße Anita

Re: [OWP] WG: Suche Stadtplan von Arys den ich habe

Date: 2013/05/27 15:21:33
From: Elke Hedstrom <elke.hedstrom(a)tx.rr.com>

Ich habe das Buch von Fritz R. Barran, Staedte Atlas Ostpreussen, wo auf
Seite 90 ein Stadtplan von Arys ist. Bitte melde Dich bei mir (Deine
originale Anfrage loeschte ich schon, leider). Ich schicke Dir gerne eine
Kopie oder einen Scan (weiss das deutsche Wort nicht, vielleich sagt man in
Deutschland auch Scan).
Beste Gruesse
Elke Hedstrom, Garland, Texas/USA
elke.hedstrom(a)tx.rr.com



-----Original Message-----
From: ow-preussen-l-bounces+elke.hedstrom=tx.rr.com(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces+elke.hedstrom=tx.rr.com(a)genealogy.net] On
Behalf Of Dieter Sommerfeld
Sent: Monday, May 27, 2013 4:57 AM
To: OW-Preussen-L(a)genealogy.net
Subject: [OWP] WG: Suche Stadtplan von Arys

Das Verlagshaus Rautenberg befindet sich in Würzburg.
Siehe: https://www.verlagshaus.com/index.php?id=79

Das ändert wohl nichts an der Angabe, daß sich ein Stadt- plan von Arys in
dem Buch von Fritz R. Barran 'Städte-Atlas Ostpreußen'. Leer (Rautenberg),
1988 befindet und das Buch in vielen Bibliotheken z.B. von lokalen
Genealogie-Vereinen vorhanden und dort ausgeliehen werden kann.

Gruß,	Dieter Sommerfeld


-

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OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ow-preussen-l


Re: [OWP] WG: Suche Stadtplan von Arys den ich habe

Date: 2013/05/27 15:40:11
From: Peter Perrey <pcperrey(a)t-online.de>

Ja, man sagt auch 'Scan', könnte aber auch 'Kopie' (per Mail) sagen.

Rolf-Peter


Am 27.05.2013 15:21, schrieb Elke Hedstrom:
Ich habe das Buch von Fritz R. Barran, Staedte Atlas Ostpreussen, wo auf
Seite 90 ein Stadtplan von Arys ist. Bitte melde Dich bei mir (Deine
originale Anfrage loeschte ich schon, leider). Ich schicke Dir gerne eine
Kopie oder einen Scan (weiss das deutsche Wort nicht, vielleich sagt man in
Deutschland auch Scan).
Beste Gruesse
Elke Hedstrom, Garland, Texas/USA
elke.hedstrom(a)tx.rr.com



-----Original Message-----
From: ow-preussen-l-bounces+elke.hedstrom=tx.rr.com(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-bounces+elke.hedstrom=tx.rr.com(a)genealogy.net] On
Behalf Of Dieter Sommerfeld
Sent: Monday, May 27, 2013 4:57 AM
To: OW-Preussen-L(a)genealogy.net
Subject: [OWP] WG: Suche Stadtplan von Arys

Das Verlagshaus Rautenberg befindet sich in Würzburg.
Siehe: https://www.verlagshaus.com/index.php?id=79

Das ändert wohl nichts an der Angabe, daß sich ein Stadt- plan von Arys in
dem Buch von Fritz R. Barran 'Städte-Atlas Ostpreußen'. Leer (Rautenberg),
1988 befindet und das Buch in vielen Bibliotheken z.B. von lokalen
Genealogie-Vereinen vorhanden und dort ausgeliehen werden kann.

Gruß,	Dieter Sommerfeld


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[OWP] Bernsteinland im TV (Palmnicken)

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