Date: 2011/06/07 21:51:35
From: Ulrich Kretschmer <U.Kretschmer(a)bergruf.de>
Guten Abend zusammen, nachfolgendes kam über andere Mailinglisten, ist aber sicherlich auch hier von Interesse. Zu dem Link ist noch zu ergänzen, daß das Programm lt. Website von Haus aus nur mit englischer Spracherkennung kommt, weitere (auch Fraktur) kann man hier herunterladen: http://code.google.com/p/tesseract-ocr/downloads/list Zum Testen habe ich im Moment leider keine Zeit; dem Wunsch von Marie-Luise Carl nach Erfahrungsberichten kann ich nur anschließen. Viele Grüße Ulrich Kretschmer ---------- Weitergeleitete Nachricht ---------- Betreff: [GenWiki-L] Softi FreeOCR für Frakturerkennung Datum: Montag, 6. Juni 2011, 14:37:24 Von: "Marie-Luise Carl" <ML-Carl(a)t-online.de> An: "DigiBib-L" <digibib-l(a)genealogy.net>, "Genwiki-L" <genwiki- l(a)genealogy.net>, "Compgend-L" <compgend-l(a)genealogy.net> Liebe DigiBib-Freunde, ich erhielt kürzlich einen Hinweis auf die "Softi FreeOCR", die auch Frakturschrift erkennen soll. Die Programmsprache selbst ist Englisch. http://softi-freeocr.en.softonic.com/ Ich selbst habe noch keine Erfahrung damit, möchte Euch den Hinweis aber trotzdem weitergeben. (...) Ich würde mich über Erfahrungsberichte freuen! Herzlichen Gruß Marie-Luise (Carl)
Date: 2011/06/10 14:59:01
From: Ulli Heist <Ulli.Rainer.Heist(a)gmx.de>
Hallo, für die bessere Übersicht habe ich meine Genealogie wie folgt geändert:Die Personen die direkte Vorfahren sind, haben eine INDI, die mit IK beginnt, der Rest nur I. Die Familien die zu den direkten Vorfahren gehören, beginnen mit FK, der Rest mit F.
Der GedCom-Standard schreibt dazu:
XREF:= {Size=1:22}
Either a pointer or an unique cross-reference identifier. If this
element appears before the tag in a
GEDCOM line, then it is a cross-reference identifier. If it appears
after the tag in a GEDCOM line,
then it is a pointer. The method of delimiting a pointer or
cross-reference identifier is to enclose the
pointer or cross-reference identifier within at signs (@), for example,
@I123(a). A XREF may not
begin with a number sign (#). This is to avoid confusion with an escape
sequence prefix (@#). The
use of a colon (:) in the XREF is reserved for creating future network
cross-references and the use of
an exclamation (!) is reserved for intra-record pointers. Uniqueness of
the cross-reference identifier is
required within the transmission file.
XREF:FAM:= {Size=1:22}
A pointer to, or a cross-reference identifier of, a fam_record.
XREF:INDI:= {Size=1:22}
A pointer to, or a cross-reference identifier of, an individual record.
---snip---
Von daher dürfte es kein Problem sein, dass ich z.B.
0 @IK1@ INDI
0 @I3182@ INDI
0 @FK4@ FAM
0 @F534@ FAM
habe.
Jedoch können anscheinend nicht alle Genealogie-Programme damit
umgehen!
Bei zwei Programmen habe ich einen GedCom-Import vorgenommen.Bei einem funktionierte alles und beim zweiten Programm waren meine Vorfahren Einzelpersonen.
Was meinen die Experten, die hier sind?Darf der 'cross-reference identifier' so benutzt werden, wie ich es tue und darf dieser auch nur aus Buchstaben bestehen?
Liebe Grüße, schönes Wochenende Ulli
Date: 2011/06/10 15:15:22
From: Gerhard Bauch <gb(a)gerhardbauch.de>
Hallo:Ich denke, die 22 zur Verfügung stehenden Zeichen können jeden Inhalt haben soweit sie im jeweiligen Namensraum eindeutig sind, und den restlichen formalen Einschränkungen entsprechen (keine # und : Zeichen etc.).
beste Grüße Gerhard (Bauch)----- Original Message ----- From: "Ulli Heist" <Ulli.Rainer.Heist(a)gmx.de>
To: <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Sent: Friday, June 10, 2011 2:58 PM
Subject: [Gen-Programme] INDI Tag
Hallo,
für die bessere Übersicht habe ich meine Genealogie wie folgt geändert:
Die Personen die direkte Vorfahren sind, haben eine INDI, die mit IK
beginnt, der Rest nur I.
Die Familien die zu den direkten Vorfahren gehören, beginnen mit FK,
der Rest mit F.
Der GedCom-Standard schreibt dazu:
XREF:= {Size=1:22}
Either a pointer or an unique cross-reference identifier. If this
element appears before the tag in a
GEDCOM line, then it is a cross-reference identifier. If it appears
after the tag in a GEDCOM line,
then it is a pointer. The method of delimiting a pointer or
cross-reference identifier is to enclose the
pointer or cross-reference identifier within at signs (@), for example,
@I123(a). A XREF may not
begin with a number sign (#). This is to avoid confusion with an escape
sequence prefix (@#). The
use of a colon (:) in the XREF is reserved for creating future network
cross-references and the use of
an exclamation (!) is reserved for intra-record pointers. Uniqueness of
the cross-reference identifier is
required within the transmission file.
XREF:FAM:= {Size=1:22}
A pointer to, or a cross-reference identifier of, a fam_record.
XREF:INDI:= {Size=1:22}
A pointer to, or a cross-reference identifier of, an individual record.
---snip---
Von daher dürfte es kein Problem sein, dass ich z.B.
0 @IK1@ INDI
0 @I3182@ INDI
0 @FK4@ FAM
0 @F534@ FAM
habe.
Jedoch können anscheinend nicht alle Genealogie-Programme damit
umgehen!
Bei zwei Programmen habe ich einen GedCom-Import vorgenommen.
Bei einem funktionierte alles und beim zweiten Programm waren meine
Vorfahren Einzelpersonen.
Was meinen die Experten, die hier sind?
Darf der 'cross-reference identifier' so benutzt werden, wie ich es tue
und darf dieser auch nur aus Buchstaben bestehen?
Liebe Grüße, schönes Wochenende
Ulli
Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware
_____________________________________________
An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2011/06/10 16:18:56
From: Jan Escholt <info(a)individual-soft.de>
Jan Escholt Am 10.06.2011 14:58, schrieb Ulli Heist:
Hallo, für die bessere Übersicht habe ich meine Genealogie wie folgt geändert:Die Personen die direkte Vorfahren sind, haben eine INDI, die mit IK beginnt, der Rest nur I. Die Familien die zu den direkten Vorfahren gehören, beginnen mit FK, der Rest mit F.Der GedCom-Standard schreibt dazu: XREF:= {Size=1:22}Either a pointer or an unique cross-reference identifier. If this element appears before the tag in a GEDCOM line, then it is a cross-reference identifier. If it appears after the tag in a GEDCOM line, then it is a pointer. The method of delimiting a pointer or cross-reference identifier is to enclose the pointer or cross-reference identifier within at signs (@), for example, @I123(a). A XREF may not begin with a number sign (#). This is to avoid confusion with an escape sequence prefix (@#). The use of a colon (:) in the XREF is reserved for creating future network cross-references and the use of an exclamation (!) is reserved for intra-record pointers. Uniqueness of the cross-reference identifier isrequired within the transmission file. XREF:FAM:= {Size=1:22} A pointer to, or a cross-reference identifier of, a fam_record. XREF:INDI:= {Size=1:22} A pointer to, or a cross-reference identifier of, an individual record. ---snip--- Von daher dürfte es kein Problem sein, dass ich z.B. 0 @IK1@ INDI 0 @I3182@ INDI 0 @FK4@ FAM 0 @F534@ FAM habe. Jedoch können anscheinend nicht alle Genealogie-Programme damit umgehen! Bei zwei Programmen habe ich einen GedCom-Import vorgenommen.Bei einem funktionierte alles und beim zweiten Programm waren meine Vorfahren Einzelpersonen.Was meinen die Experten, die hier sind?Darf der 'cross-reference identifier' so benutzt werden, wie ich es tue und darf dieser auch nur aus Buchstaben bestehen?Liebe Grüße, schönes Wochenende Ulli Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2011/06/10 16:34:34
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo,
für die bessere Übersicht habe ich meine Genealogie wie folgt geändert:Die Personen die direkte Vorfahren sind, haben eine INDI, die mit IK beginnt, der Rest nur I. Die Familien die zu den direkten Vorfahren gehören, beginnen mit FK, der Rest mit F.
Huih, das ist aber seltsam. Ich kenne bislang kein einziges Programm, das innerhalb einer Datei unterschiedliche Bezeichnungen verwendet. Mit welchem Programm wird gearbeitet? Ach, es gibt übrigens eine Liste, die sich ausschließlich mit einheitlichen GedCom-Definitionen beschäftigt: gedcom-l(a)genealogy.net Details zu den Vereinbarungen, die bezüglich der Auslegung des Standards getroffen werden, findet man hier: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:GEDCOM-Tag Schönen Gruß Michael (Suhr) ------------------------------------------------------------ Michael Suhr - software development Kelterstrasse 64-66 52372 Kreuzau www.suhrsoft.de TEL: 02422/903040 FAX: 02422/903041
Date: 2011/06/10 19:32:31
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ulli Heist wrote:
Was meinen die Experten, die hier sind?
Ich halte Dein Vorgehen für keine gute Idee. Generell sollte Deine Art der Bezeichnung kein Problem sein. Allerdings sind die von Dir gewählten Zeichen nur innerhalb der Gedcomdatei vorhanden. Was das importierende Programm damit macht ist nicht vorhersehbar und auch nicht festgelegt. Mein Programm nutzt diese Zeichen lediglich für den Import und erzeugt porgrammintern neue Verweise und Datensatzkennzeichnungen. Bei einem erneuten Export wird mein Programm wieder eigene Kennzeichnungen für INDI und FAM erzeugen. Bei unterschiedlichen Exporten (z. B. Teilexporte in eigene Gedcomdateien) können dieselben Datensätze durchaus auch unterschiedliche Nurmmerierungen erhalten. Die Zeichen zum referenzieren der Datensätze sind nur für den Datenaustausch gedacht (wie übrigens Gedcom generell). Es ist nicht sinnvoll, dass Anwender hier selber Änderungen vornehmen. Dann kann es z. B. passieren, dass die Referenzen nicht mehr pssen. Wenn Du Deine Personendatensätze (INDI) besonders kennzeichnen möchtest, gibt es dafür z. B. REFN in Gedcom. Gedcom ist ein Austauschformat. Es dient dem Austausch zwischen Programmen. Der Anwender sollte nach Möglichkeit keine Änderungen darin vornehmen. Näheres zu INDI findest Du hier: <http://wiki-de.genealogy.net/GEDCOM/INDI-Tag> MfG, Metti.
Date: 2011/06/10 22:12:12
From: Ulli Heist <Ulli.Rainer.Heist(a)gmx.de>
Hallo,
Nur mal so interessehalber: Welches Genealogieprogramm kann denn so selektiv die tags schreiben?
Ich habe mich nach langer Suche für TNG entschieden, nachdem ich mit meinem bisherigen Ahnenforschungsprogramm immer unzufriedener wurde.
O.K. TNG hat auch Nachteile, jedoch sehe ich für mich den großen Vorteil darin, daß es in PHP programmiert ist und eine MYSQL-Datenbank hat. Es gibt einen Modikations-Manager mit dem Änderungen eingespielt werden können - welche auch von Nutzer zu Nutzer weitergegeben werden können.
Mein Problem lag darin, dass ich nicht auf Anhieb erkennen konnte, welche Person zu meinen Vorfahren gehört und welche nicht. Da habe ich mir ein kurzes PHP-Skript getippt, welches die Personen- und Familiennummern direkt in der Datenbank ändert. Denn TNG arbeitet intern auch mit diesen Nummern. Und bei der MYSQL-Datenbank ist IK1 ein anderer Datensatz wie I1 oder auch I01 (I-Null-Eins). Es ist bei TNG sogar möglich, einen Datensatz I1 und I01 und I001 zu haben - und dies scheint nach GedCom-Standard auch O.K. zu sein!!!
Auf jeden Fall erkenne ich jetzt direkt, welche Person/Familie zu meinen Vorfahren gehört. Nur scheinen ein paar Programme (nicht alle) beim Import dieser GedCom-Datei ein Problem zu haben.
Liebe Grüße Ulli Heist -- http://heist.hobby-site.org/dmk http://heist.hobby-site.org/witze
Date: 2011/06/10 22:25:56
From: Ulli Heist <Ulli.Rainer.Heist(a)gmx.de>
Hallo 'Metti', ich fange mal hinten an:
Näheres zu INDI findest Du hier: <http://wiki-de.genealogy.net/GEDCOM/INDI-Tag>
Die Seite hatte ich mir - bei meiner Suche nach Informationen - auch schon angesehen.
Halte ich bei meiner Fragestellung jedoch für nichts aussagend...In GedCom ist nur definiert, daß die Kennung nicht mit einer Ziffer beginnen darf.
Nicht mehr und nicht weniger.
Allerdings sind die von Dir gewählten Zeichen nur innerhalb der Gedcomdatei vorhanden.
Bei mir auch in der MYSQL-Datenbank, wo die Datensätze damit verknüpft sind.
Was das importierende Programm damit macht ist nicht vorhersehbar und auch nicht festgelegt.
Das ist mir klar.Wenn ich eine GedCom erstelle und diese jemand importiert, ist mir klar, dass die Kennungen umbenannt werden müssen, weil es evt. schon gleiche Kennungen gibt.
Die Zeichen zum referenzieren der Datensätze sind nur für den Datenaustausch gedacht (wie übrigens Gedcom generell). Es ist nichtsinnvoll, dass Anwender hier selber Änderungen vornehmen. Dann kann esz. B. passieren, dass die Referenzen nicht mehr pssen.
Deshalb hatte ich in meiner ersten Mail auch einen Ausschnitt aus der GedCom-Referenz angehängt. Demnach sollte es auch möglich sein, die Datensätzen nur mit Buchstaben zu kennzeichnen.
Ob es Sinn macht ist eine ganz andere Sache. ;-)Sollte es nicht nach Standard sein, würde ich meine Vorfahren-Datensätze neu kennzeichnen.
(Der GedCom-Austauschkompatibiliät wegen... ) Liebe Grüße und ein schönes Pfingstwochenende Ulli
Wenn Du Deine Personendatensätze (INDI) besonders kennzeichnen möchtest, gibt es dafür z. B. REFN in Gedcom. Gedcom ist ein Austauschformat. Es dient dem Austausch zwischen Programmen. Der Anwender sollte nach Möglichkeit keine Änderungen darin vornehmen. MfG, Metti.
Date: 2011/06/10 23:28:37
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ulli Heist wrote:
Mein Problem lag darin, dass ich nicht auf Anhieb erkennen konnte, welche Person zu meinen Vorfahren gehört und welche nicht.
Ein Darstellungsproblem. Das hat nichts mit Gedcom zu tun.
Da habe ich mir ein kurzes PHP-Skript getippt, welches die Personen- und Familiennummern direkt in der Datenbank ändert. Denn TNG arbeitet intern auch mit diesen Nummern.
Wenn Du bei TNG bleibst und bei Änderungen der INDI-Nummern auch die Verweise der FAM-Records angepasst werden, kann das für Dich die Lösung sein. Sobald Du Daten per Gedcom in ein anderes Programm übernimmst, ist die Chance auf Verlust dieser Information bei knapp unter 100%.
Es ist bei TNG sogar möglich, einen Datensatz I1 und I01 und I001 zu haben - und dies scheint nach GedCom-Standard auch O.K. zu sein!!!
Durchaus.
Auf jeden Fall erkenne ich jetzt direkt, welche Person/Familie zu meinen Vorfahren gehört. Nur scheinen ein paar Programme (nicht alle) beim Import dieser GedCom-Datei ein Problem zu haben.
Wie schon geschreiben, wenn Du bei TNG bleibst, ist das völlig OK. Nur beim Import in andere Programme ist die Information, die in der INDI-Nummer steckt nicht zum Personendatensatz gehörig und "nicht erhaltenswert". Es wird lediglich die Information "alle Verweise auf INDI @xyz@ führen zu diesem Datensatz" erhalten. Wenn Du die Information "Familienzugehörigkeit" transportiern möchtest, solltest Du ein geeigneteres Kennzeichen nutzen. MfG, Metti.
Date: 2011/06/10 23:28:37
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ulli Heist wrote:
In GedCom ist nur definiert, daß die Kennung nicht mit einer Ziffer beginnen darf. Nicht mehr und nicht weniger.
Da ist noch viel mehr definiert. Vor allem, dass die Nummer nicht erhalten werden muss (geht auch nicht).
Allerdings sind die von Dir gewählten Zeichen nur innerhalb der Gedcomdatei vorhanden.Bei mir auch in der MYSQL-Datenbank, wo die Datensätze damit verknüpft sind.
Das ist Programminterna (und hier zufällig so), das hat mit Gedgom nichts zu tun.
Deshalb hatte ich in meiner ersten Mail auch einen Ausschnitt aus der GedCom-Referenz angehängt. Demnach sollte es auch möglich sein, die Datensätzen nur mit Buchstaben zu kennzeichnen. Ob es Sinn macht ist eine ganz andere Sache. ;-)
Nach Gedcom ist das durchaus zulässig. MfG, Metti.
Date: 2011/06/11 21:14:36
From: Ulli Heist <Ulli.Rainer.Heist(a)gmx.de>
Hallo Stefan,
Ein Darstellungsproblem. Das hat nichts mit Gedcom zu tun.
O.K. Innerhalb meiner 'Software'.
Sobald Du Daten per Gedcom in ein anderes Programm übernimmst, ist die Chance auf Verlust dieser Information bei knapp unter 100%.
Deshalb hatte ich in meiner ersten Mail auch einen Ausschnitt aus der GedCom-Referenz anbei:
XREF:= {Size=1:22}
Either a pointer or an unique cross-reference identifier.
Ich konnte nichts finden, dass dieser Pointer (abgesehen von dem ersten
Zeichen) nur aus Ziffern bestehen darf.
Eine UID ist ja auch eine Mischung aus Ziffern und Buchstaben.... sollte ich die GedCom-Referenz richtig interpretieren, dann funktioniert der GedCom-Import bei vielen Programmen nicht, weil diese sich nicht an die GedCom-Referenz halten.
Das ist doch der springende Punkt. Schöne Pfingsten Ulli -- http://www.grundschule-in-der-au.de/schule/speiseplan.php http://heist.hobby-site.org/witze/ http://foko.genealogy.net/
Date: 2011/06/12 12:08:47
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ulli Heist wrote:
Sobald Du Daten per Gedcom in ein anderes Programm übernimmst, ist die Chance auf Verlust dieser Information bei knapp unter 100%.Deshalb hatte ich in meiner ersten Mail auch einen Ausschnitt aus der GedCom-Referenz anbei: XREF:= {Size=1:22} Either a pointer or an unique cross-reference identifier. Ich konnte nichts finden, dass dieser Pointer (abgesehen von dem ersten Zeichen) nur aus Ziffern bestehen darf.
Du missverstehst mich. Die von Dir gezeigte Nutzung ist laut Gedcom durchaus zulässig. Nur die von Dir in die INDI-Nummer hineininterpretirte Zusatzinformation ist so nicht vorgesehen und wird mit fast 100%iger Sicherheit beim Datenaustausch verloren gehen. Darum mein gut gemeinter Rat, diese Information an geeigneterer Stelle unter zu bringen.
Eine UID ist ja auch eine Mischung aus Ziffern und Buchstaben.
Die Bibel auch. Beides hat keinen Bezug auf Die Verwendung von INDI.
... sollte ich die GedCom-Referenz richtig interpretieren, dann funktioniert der GedCom-Import bei vielen Programmen nicht, weil diese sich nicht an die GedCom-Referenz halten.
Das ist keine grundlegend neue Erkenntnis. Jedoch hoffe ich auf Besserung in absehbarer Zeit.
Das ist doch der springende Punkt.
Wir reden aneinander vorbei. Du wolltest auf die fehlerhaft arbeitenen Gedcom-Importroutinen hinweisen, ich versuche Dir zu erklären, dass Du die vom Programm erzeugten INDI-Nummern nicht ändern solltest, da sie beim Import ohnehin nur für die Verweise erforderlich sind und Deine Zusatzinformation somit verloren geht. Die vom Programm erzeugten INDI-Nummern nicht ändern, führt zu weniger Problemen. Warum dann nicht etwas anderes, weniger problematisches ausprobieren? MfG, Metti.
Date: 2011/06/13 23:04:01
From: Ulli Heist <Ulli.Rainer.Heist(a)gmx.de>
Moin Stefan,
Du missverstehst mich.
... ist aber keine Absicht.
Die von Dir gezeigte Nutzung ist laut Gedcom durchaus zulässig.
O.K.
Nur die von Dir in die INDI-Nummer hineininterpretirte Zusatzinformation ist so nicht vorgesehen und wird mit fast 100%iger Sicherheit beim Datenaustausch verloren gehen.
Damit kann ich leben. ;-)
Darum mein gut gemeinter Rat, diese Information an geeigneterer Stelle unter zu bringen.
O.K. Wenn ich noch etwas mit TNG vertrauter bin, fällt mir vielleicht noch eine bessere Lösung ein.
Eine UID ist ja auch eine Mischung aus Ziffern und Buchstaben.Die Bibel auch.
Schon dort steht: "Vater, vergib ihnen! Denn sie wissen nicht, was sie tun."
Wir reden aneinander vorbei.
Doch jetzt denke ich, dass Deine Geduld Erfolg hat. Ich habe es verstanden.
Liebe Grüße Ulli
Date: 2011/06/13 23:57:46
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ulli Heist wrote:
Du missverstehst mich.... ist aber keine Absicht.
Wollte ich Dir auch nicht unterstellen. War nur eine Feststellung.
Doch jetzt denke ich, dass Deine Geduld Erfolg hat. Ich habe es verstanden.
Das freut mich. MfG, Metti.
Date: 2011/06/19 21:35:20
From: Ulrich Kretschmer <U.Kretschmer(a)bergruf.de>
Am Freitag, 10. Juni 2011 14:58 schrieb Ulli Heist: > Die Personen die direkte Vorfahren sind, haben eine INDI, die mit IK > beginnt, der Rest nur I. > Die Familien die zu den direkten Vorfahren gehören, beginnen mit FK, > der Rest mit F. Am Montag, 13. Juni 2011 23:03 schrieb Ulli Heist: > > Darum mein gut gemeinter Rat, diese Information an geeigneterer > > Stelle unter zu bringen. > > O.K. Wenn ich noch etwas mit TNG vertrauter bin, fällt mir vielleicht > noch eine bessere Lösung ein. Guten Abend, die Information "Person X ist Vorfahre von Y" läßt sich in TNG komfortabel über Zweige darstellen. Ähnliches siehe z.B. auf meiner Seite http://www.ahnendaten.de/rehlen-linien-hierarchisch.html Diese Funktionalität ist TNG-spezifisch und nicht über Gedcom importierbar bzw. exportierbar. (Aber das scheint ja auch gar nicht gefragt zu sein.) In die - von TNG normalerweise automatisch erzeugten bzw. vorgegebenen - Personen-Nrn. noch zusätzliche Informationen hineinzupacken, halte ich für keine gute Idee. Viele Grüße Ulrich Kretschmer
Date: 2011/06/20 14:49:18
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo, schon wieder ist GHome ein gutes Stück gewachsen. Mehr dazu auf meiner Seite. :-) Schönen Gruß Michael (Suhr) ------------------------------------------------------------ Michael Suhr - software development Kelterstrasse 64-66 52372 Kreuzau www.suhrsoft.de TEL: 02422/903040 FAX: 02422/903041
Date: 2011/06/28 15:41:38
From: Fred Driessen <fred.driessen(a)t-online.de>
Liebe Listenteinehmer/innen,gibt es für FTM 2010 Zusatzmodule, wenn ja welche und wo kann ich sie her bekommen. Habe den Menüpunkt PlugIn gesehen, der ist aber leer.
Für eure Mühe danke ich euch schon jetzt ganz herzlich. -- Freundliche Grüße, Fred (Drießen) http://genwiki.genealogy.net/Benutzer:Driessen (genealogische Visitenkarte bei CompGen)
Date: 2011/06/29 12:53:12
From: Robert Fürböck <robert.fuerboeck(a)aon.at>
Sehr geehrte Damen und Herren!Ein Bub wird vorehelich geboren, bekommt vorerst den FN der Mutter. Einige Monate nach der Geburt heiraten die Eltern, der Bub wird legitimiert und erhält den FN des Vaters (den auch die Mutter bei Verehelichung angenommen hat). Soll nun der Bub mit dem "neuen" FN so geführt werden, als ob er diesen von Geburt an getragen hätte, oder soll der Bub mit dem ursprünglichen FN eingetragen werden und ein entsprechender Vermerk über die Namensänderung eingetragen werden? Welche Variante ist vorzuziehen? Gibt es eine generelle Regelung dafür in der Genealogie? (Ich habe auch in Matriken dafür keine Einheitliche Vorgangsweise gefunden, die mir Anhaltspunkt sein könnte).
Besten Dank für Ihre Meinungen und freundliche Grüße Robert (Fürböck)
Date: 2011/06/29 16:51:22
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Robert Fürböck wrote:
Ein Bub wird vorehelich geboren, bekommt vorerst den FN der Mutter. Einige Monate nach der Geburt heiraten die Eltern, der Bub wird legitimiert und erhält den FN des Vaters (den auch die Mutter bei Verehelichung angenommen hat). Soll nun der Bub mit dem "neuen" FN so geführt werden, als ob er diesen von Geburt an getragen hätte, oder soll der Bub mit dem ursprünglichen FN eingetragen werden und ein entsprechender Vermerk über die Namensänderung eingetragen werden? Welche Variante ist vorzuziehen? Gibt es eine generelle Regelung dafür in der Genealogie?
Es kommt auf die Möglichkeiten des benutzen Programms an. Ich empfehle generell den Namen, der in der Geburtsurkunde steht einzugeben. Weitere Namen kommen dann (je nach Möglichkeit des Programm) in ein individuelles Ereignis zur Namensänderung oder eine Bemerkung oder ein weiteres Namensfeld. MfG, Metti.
Date: 2011/06/29 23:07:21
From: Volkert Thiessen <vothie(a)t-online.de>
Moin Listenteilnehmer Leistungsanforderung für Familienanzeigen und Grabsteine an ein Programm.1.) Einmal komplett die Leistungen von FTM 2010. Denn die Funktionen werden gebraucht.
2.) Für mehrere Arbeitsplätze verfügbar.3.) Internetfähig, damit eine Arbeitsgruppe vom heimische PC damit arbeiten kann.
Nachdem ich jahrelang Familienanzeigen eingegeben habe, im Jahre 2010 die Version FTM 2010 zu erwerben war und ich auf FTM 2010 umgestellt habe bin ich immer wieder über die Leistungsfähigkeit im zusammenstellen der einzelnen Anzeigen zu Familienverbänden überrascht. Vier bis Fünf Generationen sind keine Seltenheit mit oft über 20 Personen. Die Anzeigen und Grabsteine werden den einzelnen Personen durch verbinden zugeordnet. Ich habe ca. 142000 Einträge mit ca. 6000 Verbindungen zu Anzeigen und Grabsteinen. (Die Verbindungen mache ich erst seit ich mit FTM 2010 arbeite) In den 142000 Einträgen sind etwa 22000 Anzeigen verarbeitet, auf Halde liegen noch einmal gut 20000. und das sind nur geschätzte 15 Jahrgänge. Also muß das Programm siebenstellige Einträge mit den Verbindungen verarbeiten können wenn wir bis 1900 zurück Einträge machen.
Darum suche ich ein Programm wie FTM 2010 aber mit Arbeitsmöglichkeiten sieh Punkte 2 + 3.
Zum Schluß: Einzelne Anzeigen haben nur eine sehr magere Information und Aussagekraft. Durch jede weitere Anzeige zu einer Familie erhöht sich die Information um ein vielfaches. Man kann durch mehrere Anzeigen auch die Familienzugehörigkeit (Verwandtschaftsverhältnis) besser zuordnen.
Wer kennt so ein Programm. Gibt es das überhaupt. Viele Grüsse Volkert (Thiessen)
Date: 2011/06/30 07:28:03
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Volkert Thiessen wrote:
Ich habe ca. 142000 Einträge mit ca. 6000 Verbindungen zu Anzeigen und Grabsteinen.
Also 142000 Ereignisse und die 600 Verbindungen bedeutet, dass Bilder oder andere Dokumente zu diesen Ereignissen zugeordnet sind?
Also muß das Programm siebenstellige Einträge mit den Verbindungen verarbeiten können wenn wir bis 1900 zurück Einträge machen.
Um wieviele Personen geht es denn? Was ich daraus lese (5-6 Generationen sind Kleinkram und ob da 20 oder 100 Personen zugehören, ist auch egal), wird jedes Programm schaffen.
Darum suche ich ein Programm wie FTM 2010 aber mit Arbeitsmöglichkeiten sieh Punkte 2 + 3.
Das sind Anforderungen, die nicht jedes Programm bietet. Ich würde mal PHP-Gedview anschauen.
Zum Schluß: Einzelne Anzeigen haben nur eine sehr magere Information und Aussagekraft. Durch jede weitere Anzeige zu einer Familie erhöht sich die Information um ein vielfaches. Man kann durch mehrere Anzeigen auch die Familienzugehörigkeit (Verwandtschaftsverhältnis) besser zuordnen. Wer kennt so ein Programm.
Genaugenommen ziehst Du die Genealogie "verkehrt herum" auf. In der Genealogie geht es um Personen, zu denen Du Ereiginsse einträgst. Die meisten Programme bieten zudem die Möglichkeit Bilder diesen Personen zuzuordnen, teilweise auch zu einzelnen Ereignissen. So wie ich Dich verstanden habe, ist Deine Grundlage jedoch das Ereignis. Ob es ein Programm gibt, das so arbeite? In der Genealogie erwarte ich das nicht. Hier kannst Du nur hoffen, dass die Suchfunktionen Dir helfen, das Ereignis zu finden. Also schau Dir die Suchfunktionen der Programme mal genauer an (wie man nach einem bestimmten Bild suchen kann). Moment, da gabe es doch ein Programm, dass Bilder mit Gedcom verküpft. Den Namen habe ich vergessen. Irgendwas mit "Ged" im Namen. Wenn es mir wieder einfällt geb ich Bescheid. MfG, Metti.
Date: 2011/06/30 07:56:10
From: Horst Lindemann <horst.lindemann(a)googlemail.com>
Guten Morgen Volker! Hatte die gleichen Vorüberlegungen. Schau dir Webtrees oder TNG an. Einfach mal probieren. Grüße Horst (Lindemann) > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie- > programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Volkert Thiessen > Gesendet: Mittwoch, 29. Juni 2011 23:06 > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net; Compgen > Betreff: [Gen-Programme] Suche ein Programm > > Moin Listenteilnehmer > > Leistungsanforderung für Familienanzeigen und Grabsteine an ein Programm. > > 1.) Einmal komplett die Leistungen von FTM 2010. Denn die Funktionen > werden gebraucht. > 2.) Für mehrere Arbeitsplätze verfügbar. > 3.) Internetfähig, damit eine Arbeitsgruppe vom heimische PC damit > arbeiten kann. > > Nachdem ich jahrelang Familienanzeigen eingegeben habe, im Jahre 2010 die > Version FTM 2010 zu erwerben war und ich auf FTM 2010 umgestellt habe bin ich > immer wieder über die Leistungsfähigkeit im zusammenstellen der einzelnen > Anzeigen zu Familienverbänden überrascht. Vier bis Fünf Generationen sind keine > Seltenheit mit oft über 20 Personen. Die Anzeigen und Grabsteine werden den > einzelnen Personen durch verbinden zugeordnet. Ich habe ca. 142000 Einträge mit > ca. 6000 Verbindungen zu Anzeigen und Grabsteinen. (Die Verbindungen mache > ich erst seit ich mit FTM 2010 arbeite) In den 142000 Einträgen sind etwa 22000 > Anzeigen verarbeitet, auf Halde liegen noch einmal gut 20000. und das sind nur > geschätzte 15 Jahrgänge. Also muß das Programm siebenstellige Einträge mit den > Verbindungen verarbeiten können wenn wir bis 1900 zurück Einträge machen. > > Darum suche ich ein Programm wie FTM 2010 aber mit Arbeitsmöglichkeiten sieh > Punkte 2 + 3. > > Zum Schluß: Einzelne Anzeigen haben nur eine sehr magere Information und > Aussagekraft. Durch jede weitere Anzeige zu einer Familie erhöht sich die > Information um ein vielfaches. > Man kann durch mehrere Anzeigen auch die Familienzugehörigkeit > (Verwandtschaftsverhältnis) besser zuordnen. > > Wer kennt so ein Programm. > Gibt es das überhaupt. > > Viele Grüsse > Volkert (Thiessen) > > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2011/06/30 08:05:32
From: Veit Olschinski <geneal(a)olschinski.de>
Stefan Mettenbrink schrieb am 30.06.2011 07:27:
Das sind Anforderungen, die nicht jedes Programm bietet. Ich würde mal PHP-Gedview anschauen.
Da PhpGedview kaum noch weiterentwickelt wird, würde ich Dir empfehlen, Dir webtrees anzuschauen, auch TNG könnte eine Option sein.
Viele Grüße, Veit (Olschinski)
Date: 2011/06/30 10:05:01
From: Johann Heinrich Barth <jhb(a)gen-roms.de>
Hallo liebe Vereinsmitglieder,das neue digitale Genealogielexikon (Vollversion) mit den drei Datenbanken ist ab sofort als Demoversion bzw. Testversion von meiner Internet-Seite herunterladbar. Die Testversion kann 21 Tage getestet werden.
Inhalt: Das genealogisch-etymologische Lexikon (ca. 55.000 Schlagw.), Band 1 + 2; Orbis Latinus (ca. 27.000 Schlagw.) Band 3; und das deutsche Gemeinderegister (80% fertig, wenn fertig dann ca. 130.000 Gemeindeteile).
Ebenso kann bezogen werden das Buch, Band 3, Orbis Latinus, 432 Seiten. Mit freundlichen Grüßen Johann Heinrich Barth jhb(a)gen-roms.de www.gen-roms.de Tel.: +49 208 863496 Fax.: +49 208 863431
Date: 2011/06/30 10:44:31
From: Volkert Thiessen <vothie(a)t-online.de>
Moin Listenteilnehmer,ich möchte meine Anfrage noch verfeinern. Das Programm mit den Funktionen soll keine Internetplattform sein sondern bei mir auf dem PC installiert werden mit den Eigenschaften siehe Punkt 1-3. Der Hauptgrund dieser Arbeit ist Datensicherung, diese Daten unterliegen nicht dem Datenschutz. Auf der Weise wie ich es mache kann ich ganze Familien mit angeheirateten Familien zusammenstellen. Nachdem ich jetzt Jahrelang diese Datei führe habe ich erkannt wie riesig die Information der Familien Zugzusammenstellung ist. Meine Hoffnung ist das sich die Vereine dieser Aufgabe annehmen, den eine Anzeige hat nur eine geringe Aussagekraft. Auch Einzelpersonen können zu einem Datenarchiv beitragen. Einzelne Geburtsdaten reichen bis um 1850 zurück, davon hat man dann Nachkommen bis in die Jetztzeit.
Wer genaueres wissen möchte bitte Fragen.Bitte keine Antworten zu Funktionsweisen der Genealogieprogramme (z. B. jedes Programm kann so oder soviel Generationen oder Personen aufnehmen)
sind mir im groben und ganzen bekannt. Viele Grüsse Volkert (Thiessen) Leistungsanforderung für Familienanzeigen und Grabsteine an ein Programm.
1.) Einmal komplett die Leistungen von FTM 2010. Denn die Funktionen werden gebraucht.2.) Für mehrere Arbeitsplätze verfügbar.3.) Internet fähig, damit eine Arbeitsgruppe vom heimische PC damit arbeiten kann.Nachdem ich jahrelang Familienanzeigen eingegeben habe, im Jahre 2010 die Version FTM 2010 zu erwerben war und ich auf FTM 2010 umgestellt habe bin ich immer wieder über die Leistungsfähigkeit im zusammenstellen der einzelnen Anzeigen zu Familienverbänden überrascht. Vier bis Fünf Generationen sind keine Seltenheit mit oft über 20 Personen. Die Anzeigen und Grabsteine werden den einzelnen Personen durch verbinden zugeordnet. Ich habe ca. 142000 Einträge mit ca. 6000 Verbindungen zu Anzeigen und Grabsteinen. (Die Verbindungen mache ich erst seit ich mit FTM 2010 arbeite) In den 142000 Einträgen sind etwa 22000 Anzeigen verarbeitet, auf Halde liegen noch einmal gut 20000. und das sind nur geschätzte 15 Jahrgänge. Also muß das Programm siebenstellige Einträge mit den Verbindungen verarbeiten können wenn wir bis 1900 zurück Einträge machen.Darum suche ich ein Programm wie FTM 2010 aber mit Arbeitsmöglichkeiten sieh Punkte 2 + 3.Zum Schluß: Einzelne Anzeigen haben nur eine sehr magere Information und Aussagekraft. Durch jede weitere Anzeige zu einer Familie erhöht sich die Information um ein vielfaches. Man kann durch mehrere Anzeigen auch die Familienzugehörigkeit (Verwandtschaftsverhältnis) besser zuordnen.Wer kennt so ein Programm. Gibt es das überhaupt. Viele Grüsse Volkert (Thiessen) ___________________________________________________________ Tipps rund um die Mailingliste:http://wiki-de.genealogy.net/Verein_für_Computergenealogie_e.V./Mailingliste Mitgliederdatenbank: https://db.genealogy.net/vereine/index.php?verein=CompGenAn-/Abmelden und Zustellung bei Urlaub aussetzen unter http://list.genealogy.net/mm/listinfo/compgend-l
Date: 2011/06/30 11:00:00
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo,
Funktionen soll keine Internetplattform sein sondern bei mir auf dem PC installiert werden mit den Eigenschaften siehe Punkt 1-3.
1.) Einmal komplett die Leistungen von FTM 2010. Denn die Funktionen werden gebraucht.
Allein das ist schon ein KO-Kriterium für fast alle anderen Programme. Kaum ein Programm deckt die Funktionen eines anderen vollständig ab.
2.) Für mehrere Arbeitsplätze verfügbar.3.) Internet fähig, damit eine Arbeitsgruppe vom heimische PC damit arbeiten kann.
Vielleicht wäre es das sinnvollste, wenn Sie die Autoren von FTM um entsprechende Erweiterungen bäten. Schönen Gruß Michael (Suhr) ------------------------------------------------------------ Michael Suhr - software development Kelterstrasse 64-66 52372 Kreuzau www.suhrsoft.de TEL: 02422/903040 FAX: 02422/903041
Date: 2011/06/30 11:35:02
From: Horst Lindemann <horst.lindemann(a)googlemail.com>
Guten Morgen! Dann nehmen sie TNG oder Webtrees und lassen das ganze unter XAMPP laufen. MfG Horst (Lindemann) > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie- > programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Volkert Thiessen > Gesendet: Donnerstag, 30. Juni 2011 10:44 > An: Compgend-L; Genealogie-Programme-request(a)genealogy.net > Betreff: [Gen-Programme] Suche ein Programm > > Moin Listenteilnehmer, > ich möchte meine Anfrage noch verfeinern. Das Programm mit den Funktionen soll > keine Internetplattform sein sondern bei mir auf dem PC installiert werden mit den > Eigenschaften siehe Punkt 1-3. > Der Hauptgrund dieser Arbeit ist Datensicherung, diese Daten unterliegen nicht dem > Datenschutz. Auf der Weise wie ich es mache kann ich ganze Familien mit > angeheirateten Familien zusammenstellen. > Nachdem ich jetzt Jahrelang diese Datei führe habe ich erkannt wie riesig die > Information der Familien Zugzusammenstellung ist. Meine Hoffnung ist das sich die > Vereine dieser Aufgabe annehmen, den eine Anzeige hat nur eine geringe > Aussagekraft. Auch Einzelpersonen können zu einem Datenarchiv beitragen. > Einzelne Geburtsdaten reichen bis um 1850 zurück, davon hat man dann > Nachkommen bis in die Jetztzeit. > Wer genaueres wissen möchte bitte Fragen. > > Bitte keine Antworten zu Funktionsweisen der Genealogieprogramme (z. B. > jedes Programm kann so oder soviel Generationen oder Personen aufnehmen) sind > mir im groben und ganzen bekannt. > > Viele Grüsse > Volkert (Thiessen) > > Leistungsanforderung für Familienanzeigen und Grabsteine an ein Programm. > > > > 1.) Einmal komplett die Leistungen von FTM 2010. Denn die Funktionen > > werden gebraucht. > > 2.) Für mehrere Arbeitsplätze verfügbar. > > 3.) Internet fähig, damit eine Arbeitsgruppe vom heimische PC damit > > arbeiten kann. > > > > Nachdem ich jahrelang Familienanzeigen eingegeben habe, im Jahre 2010 > > die Version FTM 2010 zu erwerben war und ich auf FTM 2010 umgestellt > > habe bin ich immer wieder über die Leistungsfähigkeit im > > zusammenstellen der einzelnen Anzeigen zu Familienverbänden > > überrascht. Vier bis Fünf Generationen sind keine Seltenheit mit oft > > über 20 Personen. Die Anzeigen und Grabsteine werden den einzelnen > > Personen durch verbinden zugeordnet. Ich habe ca. 142000 Einträge mit > > ca. 6000 Verbindungen zu Anzeigen und Grabsteinen. (Die Verbindungen > > mache ich erst seit ich mit FTM 2010 arbeite) In den 142000 Einträgen > > sind etwa 22000 Anzeigen verarbeitet, auf Halde liegen noch einmal gut > > 20000. und das sind nur geschätzte 15 Jahrgänge. Also muß das Programm > > siebenstellige Einträge mit den Verbindungen verarbeiten können wenn > > wir bis 1900 zurück Einträge machen. > > > > Darum suche ich ein Programm wie FTM 2010 aber mit > > Arbeitsmöglichkeiten sieh Punkte 2 + 3. > > > > Zum Schluß: Einzelne Anzeigen haben nur eine sehr magere Information > > und Aussagekraft. Durch jede weitere Anzeige zu einer Familie erhöht > > sich die Information um ein vielfaches. > > Man kann durch mehrere Anzeigen auch die Familienzugehörigkeit > > (Verwandtschaftsverhältnis) besser zuordnen. > > > > Wer kennt so ein Programm. > > Gibt es das überhaupt. > > > > Viele Grüsse > > Volkert (Thiessen) > > > > > > ___________________________________________________________ > > Tipps rund um die Mailingliste: > > http://wiki-de.genealogy.net/Verein_für_Computergenealogie_e.V./Mailin > > gliste > > > > Mitgliederdatenbank: > > https://db.genealogy.net/vereine/index.php?verein=CompGen > > An-/Abmelden und Zustellung bei Urlaub aussetzen unter > > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/compgend-l > > > > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2011/06/30 11:58:41
From: werner <werner(a)wbloos.de>
(Ich verwende Legacy 7.5) Danke Werner
Date: 2011/06/30 20:06:35
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
werner wrote:
Wie unterschiedet man am besten die kirchliche und die standesamtliche Hochzeit?
Kommt auf das Programm an. Gute Programme bieten für beide Ereignisse Eingabefelder.
Welche sollte als Hauptereignis verwendet werden und wie wird die zweite Hochzeit eingebunden ?
Aus meiner Sicht ist die gesetzlich relevante Eheschließung wichtiger. Bis zur Einführung von Standesämtern war das ohnehin die kirchliche Ehe. Heute ist die kirchliche Ehe ein religiöses Ereignis. MfG, Metti.
Date: 2011/06/30 21:37:26
From: Dirk Könsgen <koensgen(a)gmx.de>
Hallo Werner,ich habe mir bei Legacy im Bereich "Eheinformationen" das Ereignis "Ehe kirchlich" hinzugefügt.
Zusätzlich habe ich auch direkt das Ereignis "Scheidung" hinzugefügt.Nicht sehr elegant, aber bei Legacy (wie auch Diskussionen in der Liste von Legacy schon ergeben haben) leider nicht anders möglich.
Gruß Dirk (Könsgen) Am 30.06.2011 19:46, schrieb Stefan Mettenbrink:
werner wrote:Wie unterschiedet man am besten die kirchliche und die standesamtliche Hochzeit?Kommt auf das Programm an. Gute Programme bieten für beide Ereignisse Eingabefelder.Welche sollte als Hauptereignis verwendet werden und wie wird die zweite Hochzeit eingebunden ?Aus meiner Sicht ist die gesetzlich relevante Eheschließung wichtiger. Bis zur Einführung von Standesämtern war das ohnehin die kirchliche Ehe. Heute ist die kirchliche Ehe ein religiöses Ereignis.MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2011/06/30 23:31:27
From: werner <werner(a)wbloos.de>
Hallo,mir gings vor allem darum was als GEDCOM da definiert ist (oder auch nicht definiert ist weil die standesamtliche Hochzeit was eher europäisches oder neuzeitliches ist - also wie muss man dass in Legacy erfassen um beim GEDCOM Export auch von anderen Programmen 'verstanden' zu werden?
Gruß Werner Am 30.06.2011 21:37, schrieb Dirk Könsgen:
Hallo Werner,ich habe mir bei Legacy im Bereich "Eheinformationen" das Ereignis "Ehe kirchlich" hinzugefügt.Zusätzlich habe ich auch direkt das Ereignis "Scheidung" hinzugefügt.Nicht sehr elegant, aber bei Legacy (wie auch Diskussionen in der Liste von Legacy schon ergeben haben) leider nicht anders möglich.Gruß Dirk (Könsgen) Am 30.06.2011 19:46, schrieb Stefan Mettenbrink:werner wrote:Wie unterschiedet man am besten die kirchliche und die standesamtliche Hochzeit?Kommt auf das Programm an. Gute Programme bieten für beide Ereignisse Eingabefelder.Welche sollte als Hauptereignis verwendet werden und wie wird die zweite Hochzeit eingebunden ?Aus meiner Sicht ist die gesetzlich relevante Eheschließung wichtiger. Bis zur Einführung von Standesämtern war das ohnehin die kirchliche Ehe. Heute ist die kirchliche Ehe ein religiöses Ereignis.MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programmeGenealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme