Date: 2010/12/01 13:39:05
From: Erich Lang <er.lang(a)gmx.at>
Hallo Listenteilnehmer! Kennt jemand ein Programm, das berechnet, wieviel % pro Generation Ahnenschwund ist? Mit freundlichen Grüßen Erich Lang
Date: 2010/12/01 14:01:15
From: Fred Driessen <fred.driessen(a)t-online.de>
Hallo Erich, wenn Bruder und Schwester heiraten würden, dann wäre der Ahnenschwund 50 %. Der Wert 50 % halbiert sich von Generation zu generation.Der Gesamt-Ahnenschwund errechnet sich aus der Addition der Werte ab Zutreffen. Bei obigem Beispiel wären dies innerhalb 3 generationen ab der zutreffenden 87,5 %
Wären die Eltern Geschwister, ergibt sich ein Wert von 37,5 % usw. Freundliche Grüße Fred (Drießen) Am 01.12.2010 13:39, schrieb Erich Lang:
Hallo Listenteilnehmer! Kennt jemand ein Programm, das berechnet, wieviel % pro Generation Ahnenschwund ist? Mit freundlichen Grüßen Erich Lang Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/01 14:05:13
From: Anton Huber <anton(a)antonhuber.eu>
Hallo Herr Lang,das kostenlos GenealogyJ kann diesen Ahnenschwund mit dem Ancestor Report berechnen (Bericht ist aber nur auf Englisch). Bei mir kommt ein Faktor von 30% heraus!
Viele Grüße, Anton HuberAm Mittwoch, den 01.12.2010, 14:00 +0100 schrieb Fred Driessen <fred.driessen(a)t-online.de>:
Hallo Erich,wenn Bruder und Schwester heiraten würden, dann wäre der Ahnenschwund 50 %.Der Wert 50 % halbiert sich von Generation zu generation. Der Gesamt-Ahnenschwund errechnet sich aus der Addition der Werte ab Zutreffen. Bei obigem Beispiel wären dies innerhalb 3 generationen ab der zutreffenden 87,5 % Wären die Eltern Geschwister, ergibt sich ein Wert von 37,5 % usw. Freundliche Grüße Fred (Drießen) Am 01.12.2010 13:39, schrieb Erich Lang:Hallo Listenteilnehmer! Kennt jemand ein Programm, das berechnet, wieviel % pro Generation Ahnenschwund ist? Mit freundlichen Grüßen Erich Lang Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programmeGenealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/01 14:05:17
From: Fam. Eberle <eberle.gumi(a)adon.li>
hallo und guten Tag Leider kann ich zu dieser Frage keinen Tipp oder Lösung anbieten, aber darf ich zu diesem Thema "Ahnenschwund" eine bei mir "brennende" Zusatzfrage anhängen? Kennt jemand ein Programm, das bei der Darstellung in der Graphik (Stammbaum) keine Probleme hat, wenn diese 5 Generationen übersteigt. Ist bei mir ein "Dauer-Problem" seit Jahren. Beste Grüsse David (Eberle) Balzers LI Genealogie-Portal Liechtenstein -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Erich Lang Gesendet: Mittwoch, 1. Dezember 2010 13:39 An: 'Genealogie-Programme' Betreff: [Gen-Programme] Ahnenschwund Hallo Listenteilnehmer! Kennt jemand ein Programm, das berechnet, wieviel % pro Generation Ahnenschwund ist? Mit freundlichen Grüßen Erich Lang Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme -- Ich verwende die kostenlose Version von SPAMfighter für private Anwender, die bei mir bis jetzt 342 Spammails entfernt hat. Rund 7 Millionen Leute nutzen SPAMfighter schon. Laden Sie SPAMfighter kostenlos herunter: http://www.spamfighter.com/lde
Date: 2010/12/01 14:08:37
From: Fred Driessen <fred.driessen(a)t-online.de>
Hallo Erich, genauer: Generation 0 = 50 % Generation 1 = 25 % Generation 3 = 12,5 % Generation 4 = 6,25 % Generation 5 = 3,125 % usw. Die Werte addieren sich erst ab der zutreffenden Generation. Freundliche Grüße Fred (Drießen) Am 01.12.2010 14:00, schrieb Fred Driessen:
Hallo Erich,wenn Bruder und Schwester heiraten würden, dann wäre der Ahnenschwund 50 %.Der Wert 50 % halbiert sich von Generation zu generation.Der Gesamt-Ahnenschwund errechnet sich aus der Addition der Werte ab Zutreffen. Bei obigem Beispiel wären dies innerhalb 3 generationen ab der zutreffenden 87,5 %Wären die Eltern Geschwister, ergibt sich ein Wert von 37,5 % usw. Freundliche Grüße Fred (Drießen) Am 01.12.2010 13:39, schrieb Erich Lang:Hallo Listenteilnehmer! Kennt jemand ein Programm, das berechnet, wieviel % pro Generation Ahnenschwund ist? Mit freundlichen Grüßen Erich Lang Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/01 14:09:11
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo, > Kennt jemand ein Programm, das bei der Darstellung in der Graphik > (Stammbaum) keine Probleme hat, wenn diese 5 Generationen > übersteigt. Ist bei mir ein "Dauer-Problem" seit Jahren. Bis zu 63 Generationen mit bis zu 16000 Personen stellt GHome dar. Aber andere Programme können mit dem Problem auch umgehen... ;-) Schönen Gruß Michael (Suhr) ------------------------------------------------------------ Michael Suhr - software development Kelterstrasse 64-66 52372 Kreuzau www.suhrsoft.de TEL: 02422/903040 FAX: 02422/903041
Date: 2010/12/01 14:28:51
From: Jan Escholt <info(a)individual-soft.de>
Am 01.12.2010 14:05, schrieb Fam. Eberle:
Kennt jemand ein Programm, das bei der Darstellung in der Graphik (Stammbaum) keine Probleme hat, wenn diese 5 Generationen übersteigt. Ist bei mir ein "Dauer-Problem" seit Jahren.
Familienbuch 5.0 kann das. In einer der verschiedenen Ausgabeformen kann man angeben, wie viele Generationen berücksichtigt werden sollen, es können auch die Bilder der Personen angezeigt werden, wenn gewünscht. Aber mehr als 7 oder 8 ist unsinnig, da die ganze Geschichte dann enorm groß wird. Ich habe das mal mit 15 Generationen versucht (die maximale Genrationenzahl in meiner eigenen Forschung), das dauerte recht lange, um die Grafik aufzubauen (da muß ich wohl mal ran und den Code optimieren), und hat 164 Seiten je 5 m Breite erzeugt.
Es gibt noch einen einfacheren Ausdruck mit 6 Generationen, das passt aber nur auf DIN A 3.
Jan Escholt
Date: 2010/12/01 14:34:29
From: u.redhardt(a)t-online.de <U.Redhardt(a)t-online.de>
Liebe Listenmitglieder, habe meine Vorfahren mit AGES erfasst und finde die Oberfläche und die Variationen sehr gut. Allerdings gefällt mir die textliche Darstellung nicht, die ich teilweise nur wenig abändern kann. Weil sich jetzt auch noch Fehler einschleichen ( gespeichertes Layout lässt die Software einfrieren, "Rahmen für Familien erzeugen" geht bei hohen Vorfahrenzahlen nicht, bei einer Nachfahrenliste tauchen unter den Bemerkungen Angaben aus völlig anderen Zweigen auf ), muss ich über ein anderes Programm nachdenken. Da hat auch eine Neuinstallation nicht geholfen. Das Testprogramm von Pro Gen ist sehr statisch und höchst umständlich in der Eingabe, die Darstellung als Text ist sehr gut. Adam hat bei der Darstellung nichts Vernünftiges. Frage: Wer kennt Ages? Gibt es ähnliche Fehler? Wer kennt eine praktikable Software? Grüße OmaUlla
Date: 2010/12/01 14:44:22
From: HJS | Genealogie <genealogie(a)selbach.at>
TNG siehe http://www.diejohnsons.eu/genealogy/ LG Hans -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Fam. Eberle Gesendet: Mittwoch, 1. Dezember 2010 14:05 An: er.lang(a)gmx.at; 'Genealogie-Programme' Betreff: Re: [Gen-Programme] Ahnenschwund hallo und guten Tag Leider kann ich zu dieser Frage keinen Tipp oder Lösung anbieten, aber darf ich zu diesem Thema "Ahnenschwund" eine bei mir "brennende" Zusatzfrage anhängen? Kennt jemand ein Programm, das bei der Darstellung in der Graphik (Stammbaum) keine Probleme hat, wenn diese 5 Generationen übersteigt. Ist bei mir ein "Dauer-Problem" seit Jahren. Beste Grüsse David (Eberle) Balzers LI Genealogie-Portal Liechtenstein -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Erich Lang Gesendet: Mittwoch, 1. Dezember 2010 13:39 An: 'Genealogie-Programme' Betreff: [Gen-Programme] Ahnenschwund Hallo Listenteilnehmer! Kennt jemand ein Programm, das berechnet, wieviel % pro Generation Ahnenschwund ist? Mit freundlichen Grüßen Erich Lang Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme -- Ich verwende die kostenlose Version von SPAMfighter für private Anwender, die bei mir bis jetzt 342 Spammails entfernt hat. Rund 7 Millionen Leute nutzen SPAMfighter schon. Laden Sie SPAMfighter kostenlos herunter: http://www.spamfighter.com/lde Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/01 15:12:37
From: u.redhardt(a)t-online.de <U.Redhardt(a)t-online.de>
Hallo, hat jemand Erfahrung mit der Software "Der Stammbaum 6.0 Premium"? Gruß OmaUlla
Date: 2010/12/01 17:18:18
From: Erich Lang <er.lang(a)gmx.at>
Hallo Listenteilnehmer! Danke für die Tipps. Genealogyj konnte genau das, was ich wollte. %-Angabe des Ahnenschwundes. Ciao Erich (Lang) -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Anton Huber [mailto:anton(a)antonhuber.eu] Gesendet: Mittwoch, 01. Dezember 2010 14:05 An: fred.driessen(a)t-online.de; Genealogie-Programme Cc: er.lang(a)gmx.at Betreff: Re: [Gen-Programme] Ahnenschwund Hallo Herr Lang, das kostenlos GenealogyJ kann diesen Ahnenschwund mit dem Ancestor Report berechnen (Bericht ist aber nur auf Englisch). Bei mir kommt ein Faktor von 30% heraus! Viele Grüße, Anton Huber Am Mittwoch, den 01.12.2010, 14:00 +0100 schrieb Fred Driessen <fred.driessen(a)t-online.de>: > Hallo Erich, > > wenn Bruder und Schwester heiraten würden, dann wäre der Ahnenschwund > 50 %. > Der Wert 50 % halbiert sich von Generation zu generation. > Der Gesamt-Ahnenschwund errechnet sich aus der Addition der Werte ab > Zutreffen. > Bei obigem Beispiel wären dies innerhalb 3 generationen ab der > zutreffenden 87,5 % > > Wären die Eltern Geschwister, ergibt sich ein Wert von 37,5 % usw. > > Freundliche Grüße > Fred (Drießen) > > > Am 01.12.2010 13:39, schrieb Erich Lang: >> Hallo Listenteilnehmer! >> >> Kennt jemand ein Programm, das berechnet, wieviel % pro Generation >> Ahnenschwund ist? >> >> Mit freundlichen Grüßen >> >> Erich Lang >> >> >> >> >> >> >> >> Genealogieprogramme im GenWiki: >> http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware >> _____________________________________________ >> An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern >> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme >> > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/01 17:23:15
From: Günter Lein <gnter392000(a)yahoo.de>
Hallo OmaUlla, ist das Support-Forum zu Ages! bekannt? Siehe hier: http://www.daubnet.com/de/board/viewforum.php?f=1 Da gibt es bei auftretenden Fehlern oft eine Lösung vom Entwickler. Gruß Günter Am 01.12.2010 14:34, schrieb u.redhardt(a)t-online.de:
Liebe Listenmitglieder, habe meine Vorfahren mit AGES erfasst und finde die Oberfläche und die Variationen sehr gut. Allerdings gefällt mir die textliche Darstellung nicht, die ich teilweise nur wenig abändern kann. Weil sich jetzt auch noch Fehler einschleichen ( gespeichertes Layout lässt die Software einfrieren, "Rahmen für Familien erzeugen" geht bei hohen Vorfahrenzahlen nicht, bei einer Nachfahrenliste tauchen unter den Bemerkungen Angaben aus völlig anderen Zweigen auf ), muss ich über ein anderes Programm nachdenken. Da hat auch eine Neuinstallation nicht geholfen.
Frage: Wer kennt Ages? Gibt es ähnliche Fehler? Wer kennt eine praktikable Software? Grüße OmaUlla
Date: 2010/12/01 17:31:37
From: hans-j . schaefer <hans-j.schaefer(a)gmx.de>
Guten Abend, OmaUlla, folgende Fehlermeldung habe ich neulich an AGES geschickt, ohne dass es eine Lösung gab : " AGES streikt beim Speichern einer Nachfahren-Grafik mit div.Layouts, in denen 100 Personen dargestellt werden und Bilder integriert sind. Beim Speicherversuch in PDF oder JPG erscheint die Fehlermeldung Bitmap Image is not valid. " Ich benutze Windows XP und AGES 1.53. Die Empfehlung von AGES, die Bilder zu überprüfen, ergab keine Lösung . Offensichtlich sind die Datenmengen in dem Programm begrenzt. Ich habe AGES daraufhin aufgegeben und meinen Stammbaum mit AHNENBLATT erzeugt. Mit freundlichem Gruß Hans (Schäfer) > Liebe Listenmitglieder, > > habe meine Vorfahren mit AGES erfasst und finde die Oberfläche und die Variationen sehr gut. > Allerdings gefällt mir die textliche Darstellung nicht, die ich teilweise nur wenig abändern kann. > > Weil sich jetzt auch noch Fehler einschleichen ( gespeichertes Layout lässt die Software einfrieren, "Rahmen für Familien erzeugen" geht bei hohen Vorfahrenzahlen nicht, bei einer Nachfahrenliste tauchen unter den Bemerkungen Angaben aus völlig anderen Zweigen auf ), muss ich über ein anderes Programm nachdenken. Da hat auch eine Neuinstallation nicht geholfen. > > Das Testprogramm von Pro Gen ist sehr statisch und höchst umständlich in der Eingabe, die Darstellung als Text ist sehr gut. > Adam hat bei der Darstellung nichts Vernünftiges. > > Frage: > Wer kennt Ages? > Gibt es ähnliche Fehler? > Wer kennt eine praktikable Software? > > Grüße > OmaUlla > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/01 17:33:46
From: Fam. Eberle <eberle.gumi(a)adon.li>
Hallo Michael ich werde auf das Thema GHOME vs Ahnenschwund bilateral zurück kommen. Beste Grüsse David Eberle Balzers LI Genealogie-Portal Liechtenstein -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Michael Suhr Gesendet: Mittwoch, 1. Dezember 2010 14:13 An: Genealogie-Programme Betreff: Re: [Gen-Programme] Ahnenschwund Hallo, > Kennt jemand ein Programm, das bei der Darstellung in der Graphik > (Stammbaum) keine Probleme hat, wenn diese 5 Generationen > übersteigt. Ist bei mir ein "Dauer-Problem" seit Jahren. Bis zu 63 Generationen mit bis zu 16000 Personen stellt GHome dar. Aber andere Programme können mit dem Problem auch umgehen... ;-) Schönen Gruß Michael (Suhr) ------------------------------------------------------------ Michael Suhr - software development Kelterstrasse 64-66 52372 Kreuzau www.suhrsoft.de TEL: 02422/903040 FAX: 02422/903041 Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme -- Ich verwende die kostenlose Version von SPAMfighter für private Anwender, die bei mir bis jetzt 342 Spammails entfernt hat. Rund 7 Millionen Leute nutzen SPAMfighter schon. Laden Sie SPAMfighter kostenlos herunter: http://www.spamfighter.com/lde
Date: 2010/12/01 19:56:55
From: Rainer Schönberger <genealogie(a)rsaa.de>
Hallo Hans, Hallo Oma Ulla, ich arbeite zwar nicht mit Ages aber es ist bekannt dass Herr Daub ein vielbeschäftigter Mann ist und etwas dauern kann bis er antwortet. Grüße Rainer (Schönberger) > -----Original Message----- > From: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] On Behalf > Of hans-j.schaefer(a)gmx.de > Sent: Wednesday, December 01, 2010 5:29 PM > To: Genealogie-Programme > Subject: Re: [Gen-Programme] Wer arbeitet mit AGES? > > Guten Abend, OmaUlla, > > folgende Fehlermeldung habe ich neulich an AGES geschickt, > ohne dass es eine Lösung gab : > > > " AGES streikt beim Speichern einer Nachfahren-Grafik mit > div.Layouts, in > denen 100 Personen dargestellt werden und Bilder integriert sind. > Beim Speicherversuch in PDF oder JPG erscheint die Fehlermeldung > Bitmap Image is not valid. " > > Ich benutze Windows XP und AGES 1.53. > > Die Empfehlung von AGES, die Bilder zu überprüfen, ergab > keine Lösung . > Offensichtlich sind die Datenmengen in dem Programm begrenzt. > > Ich habe AGES daraufhin aufgegeben und meinen Stammbaum mit > AHNENBLATT erzeugt. > > Mit freundlichem Gruß > > Hans (Schäfer) > > > > > Liebe Listenmitglieder, > > > > habe meine Vorfahren mit AGES erfasst und finde die > Oberfläche und die Variationen sehr gut. > > Allerdings gefällt mir die textliche Darstellung nicht, die > ich teilweise nur wenig abändern kann. > > > > Weil sich jetzt auch noch Fehler einschleichen ( > gespeichertes Layout lässt die Software einfrieren, "Rahmen > für Familien erzeugen" geht bei hohen Vorfahrenzahlen nicht, > bei einer Nachfahrenliste tauchen unter den Bemerkungen > Angaben aus völlig anderen Zweigen auf ), muss ich über ein > anderes Programm nachdenken. Da hat auch eine Neuinstallation > nicht geholfen. > > > > Das Testprogramm von Pro Gen ist sehr statisch und höchst > umständlich in der Eingabe, die Darstellung als Text ist sehr gut. > > Adam hat bei der Darstellung nichts Vernünftiges. > > > > Frage: > > Wer kennt Ages? > > Gibt es ähnliche Fehler? > > Wer kennt eine praktikable Software? > > > > Grüße > > OmaUlla > > > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > > _____________________________________________ > > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme > > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2010/12/04 17:35:07
From: Werner Budde <werbudde(a)t-online.de>
Liebe Nutzer dieser Liste, schöne Grüße aus dem Ruhrgebiet, Ich bin neu in dieser Liste. Für meine persönliche Forschung arbeite ich bisher auf Papierbasis. Schon lange ist mir klar, dass ich irgendwann den Sprung in die digitale Welt tun muss. Mein berufliche Situation erlaubt es mir nun dem Hobby "Familienforschung" mehr Zeit zu widmen. Meine Vorkenntnisse als Anwender von Software beschränken sich auf gute Kenntnisse von WORD, EXCEL und POWERPOINT, sowie Grundkenntnisse von ACCESSS. Ich weiss, dass es naiv ist nach dem "besten" Genealogie-Programm zu fragen, aber ich hätte schon gerne einige Kriterien, die mir bei der Auswahl helfen. Ich möchte nicht nach Versuch und Irrtum vorgehen und viel Zeit in die Einarbeitung in ein Programm investieren, um nach einiger Zeit zu merken, dass das Produkt nicht meinem Nutzerprofil entspricht. Also in aller Kürze. Wie soll ich bei dieser Entscheidung vorgehen? - Ich sollte noch anmerken, dass die Kostenfrage von untergeordneter Bedeutung, die Frage des Bedienungskomfort und der Kompatibilität mit anderen Anwendungen von großer Bedeutung für mich sind. Ein zweites Problem: In Kürze plane ich den Besuch in einem Personenstandsarchiv. Bis dann werde ich mein oben genanntes Problem sicher noch nicht gelöst haben. Ich würde gerne die Datensätze, die ich dort zu finden hoffe, schon in digitaler Form erfassen, um sie später, wenn ich die Frage nach der mir angemessenen Software entschieden habe, in diese importieren zu können. Gibt es dafür eine geeignete Lösung? MfG Werner (Budde9
Date: 2010/12/04 18:04:30
From: Ulrich M. Schoenknecht <uli(a)schoenknecht.de>
Hallo Werner, willkommen im trauten Kreis der Nadel-im Heuhaufen-Sucher!Bevor Du sicherlich einige Ratschläge bekommst, ein kleiner Tip von mir: In die Suchkriterium solltest Du unbedingt einschließen, wie die Hilfe eines Programms aussieht, sowohl die in der Software als auch die einer "Hotline" o.ä.!
Ansonsten, viel Erfolg! Uli (Ulrich M. Schönknecht) Am 04.12.2010 17:34, schrieb Werner Budde:
Liebe Nutzer dieser Liste, schöne Grüße aus dem Ruhrgebiet, Ich bin neu in dieser Liste. Für meine persönliche Forschung arbeite ich bisher auf Papierbasis. Schon lange ist mir klar, dass ich irgendwann den Sprung in die digitale Welt tun muss. Mein berufliche Situation erlaubt es mir nun dem Hobby "Familienforschung" mehr Zeit zu widmen. Meine Vorkenntnisse als Anwender von Software beschränken sich auf gute Kenntnisse von WORD, EXCEL und POWERPOINT, sowie Grundkenntnisse von ACCESSS. Ich weiss, dass es naiv ist nach dem "besten" Genealogie-Programm zu fragen, aber ich hätte schon gerne einige Kriterien, die mir bei der Auswahl helfen. Ich möchte nicht nach Versuch und Irrtum vorgehen und viel Zeit in die Einarbeitung in ein Programm investieren, um nach einiger Zeit zu merken, dass das Produkt nicht meinem Nutzerprofil entspricht. Also in aller Kürze. Wie soll ich bei dieser Entscheidung vorgehen? - Ich sollte noch anmerken, dass die Kostenfrage von untergeordneter Bedeutung, die Frage des Bedienungskomfort und der Kompatibilität mit anderen Anwendungen von großer Bedeutung für mich sind. Ein zweites Problem: In Kürze plane ich den Besuch in einem Personenstandsarchiv. Bis dann werde ich mein oben genanntes Problem sicher noch nicht gelöst haben. Ich würde gerne die Datensätze, die ich dort zu finden hoffe, schon in digitaler Form erfassen, um sie später, wenn ich die Frage nach der mir angemessenen Software entschieden habe, in diese importieren zu können. Gibt es dafür eine geeignete Lösung? MfG Werner (Budde9 Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/04 20:25:58
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Werner Budde wrote:
Also in aller Kürze. Wie soll ich bei dieser Entscheidung vorgehen? - Ich sollte noch anmerken, dass die Kostenfrage von untergeordneter Bedeutung, die Frage des Bedienungskomfort und der Kompatibilität mit anderen Anwendungen von großer Bedeutung für mich sind.
Wenn Du schon weißt, wie Dein Nutzerprofil aussieht, solltest Du das schon mal mitteilen. Also mach mal eine Liste, was Dir wichtig ist. Dann fürgen wir noch ein paar Dinge hinzu, die aus unserer Erfahrung später wichig werden. MfG, Metti.
Date: 2010/12/05 13:17:09
From: Heinz Köhler <heikoeh(a)online.de>
Hallo Werner, herzlich Willkommen. Anbei eine kleine Auswahl an Genealogiesoftware: http://wiki-de.genealogy.net/Kategorie:Genealogiesoftware Aber keine Angst vor der großen Anzahl an Möglichkeiten.Gängige Programme, welche eine etwas größere Anhängerschaft an Nutzern haben sind es vielleicht noch ca. 20 Stück.
Hier kommt es dann noch auf die Voraussetzungen, Wünsche und Vorstellungen des jeweiligen Nutzers an .... ;-)
Da Du Dich in Excel und Access auskennst, kann ich Dir das Tool "GedTool" empfehlen ---> damit kann man relativ einfach die Gedcom-Datei an ein anderes Genealogieprogramm anpassen, falls es Probleme beim Programmwechsel mittels Gedcom bringen sollte.
Beispiel Testkriterien: http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/Testkriterien_Software --------------- Die Ergebnisse der Umfrage aus der CG 2008/04 im Heft 2009/02 - Frage Nr 2.: Welche genealogische SW nutzen Sie? - hilft Dir vielleicht weiter: PAF 168, FamilyTreeMaker 145, Ahnenblatt 100, Stammbaumdrucker 83, AGES! 82, Legacy 50, GenPlus 46, Ges2000 46, GF Ahnen 45, PC Ahnen 41. ..... Viel Spaß mit dem schönen Hobby Heinz
Date: 2010/12/05 13:34:47
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo,
Die Ergebnisse der Umfrage aus der CG 2008/04 im Heft 2009/02 - Frage Nr 2.: Welche genealogische SW nutzen Sie? - hilftDir vielleicht weiter:
Veraltet, hoffnungslos veraltet! ;O)
PAF 168, [...]
Kein Wort von GHome, pahh! *lach Schönen Gruß Michael (Suhr) ------------------------------------------------------------ Michael Suhr - software development Kelterstrasse 64-66 52372 Kreuzau www.suhrsoft.de TEL: 02422/903040 FAX: 02422/903041
Date: 2010/12/06 12:02:39
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Werte Listenteilnehmer, PhotoIdent - Version 3.1.2 ist verfügbar. Neuerungen: - Anstelle der Nummern kann nunmehr auch Text ausgegeben werden, momentan Vorname und Nachname bzw. Objektbezeichnung - Formatierungsoptionen auf 4 Ebenen verfügbar (PhotoIdent, Projekt, Foto, Feld) - Fettdruck, Kursivdruck, Transparenz u.a. für Nummerierungs-/Textfelder integriert - individuelle Anpassung einzelner Nummerierungs-/Textfelder erweitert - Bildrotation integriert - Überarbeitung Handbuch Weitere Informationen, Demo-Version sowie Bezug der Voll-Version über die Homepage www.photoident.de Der aktuelle Gutscheincode für die kostenfreie Voll-Version lautet: "Nikolaus" (ohne Anführungszeichen, bitte bei der Bestellung verwenden). Mit freundlichen Grüßen *Marco (Fischer)* GEDCOM 2 Map <http://www.gedcom2map.de> *PhotoIdent <http://www.photoident.de> * *Informationen über die ehrenamtliche Arbeit meiner Schwester in Sri Lanka:* www.dry-lands.org
Date: 2010/12/08 03:29:51
From: Heinz Köhler <heikoeh(a)online.de>
Hallo Michael, Am 06.12.2010 12:00, schriebgenealogie-programme-request(a)genealogy.net:
> Die Ergebnisse der Umfrage aus der CG 2008/04 im Heft 2009/02 - Frage Nr > 2.: Welche genealogische SW nutzen Sie? - hilft > Dir vielleicht weiter:Veraltet, hoffnungslos veraltet! ;O)
--> mir ist nichts neueres aus unserer Organisation bekannt!? Dir wohl auch nicht!?
> PAF 168, > [...]Kein Wort von GHome, pahh! *lach
Michael, so war nun mal das Ergebnis Auf welchem Platz war GHome?--> Zitat (CG 2/ 2009, Seite 15): nach Platz 33 mit 2 gelegentlichen Teilnehmern ... "Die Schlusslichter. Den letzten Platz teilen sich alle Programme, die nur einen Anwender unter den Teilnehmern haben: ...... *GHome* ....."
Ist schon ein Unterschied zu 168 Teilnehmern. Ein solcher Vergleichstest ist so wie er ist ein Anhaltspunkt der mit gemachten Teilnehmer.--> was mich überrascht hat war: wie viele in die Jahre gekommene Programme, welche teilweise seit einigen Jahren nicht mehr gibt, bzw. nicht mehr gepflegt werden, noch so gut abgeschnitten haben.
Hier kommt wohl öfters die Aussage: warum soll man ein gutes funktionierendes Programm gegen etwas eintauschen, was nicht nach den eigenen Vorstellungen funktioniert.
Jetzt möchte ich Dir noch einen Rat zum Schluß geben:Man sollte das Umfrageergebnis so nehmen wie es ist. Für sich in Klausur gehen und anschließend sich positiv weiter entwickeln und nicht über andere her ziehen.
Glaube nicht, daß man mit "durch den Dreck ziehen von Umfrageergebnissen ein positives Bild abgibt" .... ;-)
Nichts für ungut und schöne Grüße Heinz
Date: 2010/12/08 06:09:50
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Heinz Köhler wrote:
Hier kommt wohl öfters die Aussage: warum soll man ein gutes funktionierendes Programm gegen etwas eintauschen, was nicht nach den eigenen Vorstellungen funktioniert.
Vor allem, wenn man betrachtet, weclhe Arbeit das mit sich bringt und man immer damit rechnen muss, nicht alles in ein neues Programm übernehmen zu können. MfG, Metti.
Date: 2010/12/08 07:55:45
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo,
>> > PAF 168, >> > [...] > Kein Wort von GHome, pahh! *lach
Auf welchem Platz war GHome?--> Zitat (CG 2/ 2009, Seite 15): nach Platz 33 mit 2 gelegentlichen Teilnehmern ...
Ich sage es ja, die Umfrage ist hoffnunglos veraltet. :o)
Man sollte das Umfrageergebnis so nehmen wie es ist. Für sich in Klausur gehen und anschließend sich positiv weiter entwickeln und nicht über andere her ziehen.
Damit bin jetzt aber nicht ich (Michael Suhr) gemeint, oder? :-/Wenn doch, dann bitte ich darum mir mitzuteilen, wann und wie ich über andere
hergezogen habe.Die herablassende Anmerkung, dass ich mich positiv weiter zu entwickeln habe,
werde ich dann auch ohne ehrenrettendes Duell vergessen! ;O)
Glaube nicht, daß man mit "durch den Dreck ziehen von Umfrageergebnissen ein positives Bild abgibt" .... ;-)
??? Ich habe nichts durch den Dreck gezogen, da ist wohl etwas durcheinander gekommen. Schönen Gruß Michael (Suhr) ------------------------------------------------------------ Michael Suhr - software development Kelterstrasse 64-66 52372 Kreuzau www.suhrsoft.de TEL: 02422/903040 FAX: 02422/903041
Date: 2010/12/08 15:20:29
From: HR <Heinrich.Rode(a)T-Online.de>
oin Werner, Am 04.12.10 17:34, schrieb Werner Budde:
> Liebe Nutzer dieser Liste, > schöne Grüße aus dem Ruhrgebiet, Ich bin neu in dieser Liste. Für meine > persönliche Forschung arbeite ich bisher auf Papierbasis. Schon lange > ist mir klar, dass ich irgendwann den Sprung in die digitale Welt tun > muss. Mein berufliche Situation erlaubt es mir nun dem Hobby > "Familienforschung" mehr Zeit zu widmen. Meine Vorkenntnisse als > Anwender von Software beschränken sich auf gute Kenntnisse von WORD, > EXCEL und POWERPOINT, sowie Grundkenntnisse von ACCESSS. Ich weiss, dass > es naiv ist nach dem "besten" Genealogie-Programm zu fragen, aber ich > hätte schon gerne einige Kriterien, die mir bei der Auswahl helfen. Ich > möchte nicht nach Versuch und Irrtum vorgehen und viel Zeit in die > Einarbeitung in ein Programm investieren, um nach einiger Zeit zu > merken, dass das Produkt nicht meinem Nutzerprofil entspricht.> > Also in aller Kürze. Wie soll ich bei dieser Entscheidung vorgehen? -> Ich sollte noch anmerken, dass die Kostenfrage von untergeordneter > Bedeutung, die Frage des Bedienungskomfort und der Kompatibilität mit > anderen Anwendungen von großer Bedeutung für mich sind.>
Also wenn Du relativ unbelastet in das Thema "Ahnenforschung mit Computerunterstützung" einsteigst und keine Microsoftumgebung zwingend gesetzt ist, dann empfehle ich Dir einen Apple Mac. Zum Einen ist das Mac OS/X Betriebssystem absolut stabil (ich habe seit Jahren keinen einzigen Absturz bzw. "Bluescreen", obwohl ich mit 2 Apple-Computern wechselweise arbeite), zum Anderen ist die Apple-Umgebung im Vergleich zur Windows-Welt fast virenfrei. Wenn Du Kompatibilität bei Word und Excel benötigst, dann gibt es dafür das kostenfreie Opensource-Paket Openoffice. So, jetzt zum "besten" Genealogie-Programm. Ich habe in den letzten Jahren schon mit mehreren Ahnenforschungsprogrammen (auch auf Windows und Linux, z. B. Ages und Gramps) gearbeitet und kann daher sehr gut einschätzen, welche Möglichkeiten es da gibt. Auf der Apple-Plattform gibt es das Programm MacStammbaum. Ich halte es für eins der besten Programme, daß für Ahnenforscher zur Verfügung steht, und zwar nicht nur auf dem Mac, sondern überhaupt. Es bietet durch die sehr gute Unterstützung der grafischen Möglichkeiten, die das Mac OS/X zur Verfügung stellt, eine Fülle von Möglichkeiten, die Forschungsdaten grafisch darzustellen. Auch die Verwaltung der Daten ist sehr gut gelöst. Es macht einfach Spaß, damit zu arbeiten. Wenn Du dann irgendwann Deine Forschungsdaten im Internet veröffentlichen möchtest, kannst Du einfach die Daten als GEDCOM-Datei exportieren und z. B. in PHPGedView importieren. Gruß H. Rode
Date: 2010/12/08 15:35:33
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
HR wrote:
zum Anderen ist die Apple-Umgebung im Vergleich zur Windows-Welt fast virenfrei.
... ist(!) virenfrei. Es gibt lediglich zwei oder drei Trojaner, die Du selber installieren und auch noch Adminnamen und -passwort eingeben musst. Auch ich empfehle jedem gern einen Apple Rechner. Man muss aber darauf hinweisen, dass die Auswahl an Genealogiesoftware deutlich geringer ist. Auch wenn "Masse" nicht "Klasse" bedeutet. MfG, Metti. PS: Mein Programm gibt es für Mac OS, Windows und Linux.
Date: 2010/12/08 15:50:37
From: Kurt Willutzki <kurt.willutzki(a)arcor.de>
Hallo Freunde, diesem Rat würde ich nicht folgen! Der einzige Apple-Nutzer in unserer Gruppe hat gerade aufgegeben. Keiner hat ihn bei Fragen und Problemen verstanden! Weil er allein war. Und mit nur einem Programm würde ich mich auch nicht zufrieden geben. Erfahrene Anwender wissen, dass das eine Programm sehr gut ist in der Datenhaltung, aber nur eine mäßige Grafik bietet. Dafür hat ein anderes eine Supergrafik. Und Plausibilität prüfe ich über GEDCOM mit mindestens zwei Programmen. Ich kenne keinen Anwender, der sich mit nur einem Programm zufrieden gibt, und sei es nur aus Neugier. Mein Rat: Womit arbeiten die Leute, mit denen ich mich (vor Ort) austauschen kann? Die würde ich fragen! Viele haben jahrelange Erfahrung. Und das beste Programm nützt nichts, wenn man allein in der Wüste steht. Wie oft ist das MAC-Programm hier in der Liste ein Thema? Da lässt mich mein Gedächtnis wohl im Stich, ich kann mich nicht erinnern. Ich nutze ein weithin unbekanntes Programm und AGES! Schöne Grüße aus Duisburg Rumeln Kurt Willutzki -------Originalmeldung------- Von: HR Datum: 08.12.2010 15:20:33 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: Re: [Gen-Programme] Anfrage eines "Neulings" oin Werner, Am 04.12.10 17:34, schrieb Werner Budde: > > Liebe Nutzer dieser Liste, > > schöne Grüße aus dem Ruhrgebiet, Ich bin neu in dieser Liste. Für meine > > persönliche Forschung arbeite ich bisher auf Papierbasis. Schon lange > > ist mir klar, dass ich irgendwann den Sprung in die digitale Welt tun > > muss. Mein berufliche Situation erlaubt es mir nun dem Hobby > > "Familienforschung" mehr Zeit zu widmen. Meine Vorkenntnisse als > > Anwender von Software beschränken sich auf gute Kenntnisse von WORD, > > EXCEL und POWERPOINT, sowie Grundkenntnisse von ACCESSS. Ich weiss, dass > > es naiv ist nach dem "besten" Genealogie-Programm zu fragen, aber ich > > hätte schon gerne einige Kriterien, die mir bei der Auswahl helfen. Ich > > möchte nicht nach Versuch und Irrtum vorgehen und viel Zeit in die > > Einarbeitung in ein Programm investieren, um nach einiger Zeit zu > > merken, dass das Produkt nicht meinem Nutzerprofil entspricht. > > > > Also in aller Kürze. Wie soll ich bei dieser Entscheidung vorgehen? - > > Ich sollte noch anmerken, dass die Kostenfrage von untergeordneter > > Bedeutung, die Frage des Bedienungskomfort und der Kompatibilität mit > > anderen Anwendungen von großer Bedeutung für mich sind. > > > Also wenn Du relativ unbelastet in das Thema "Ahnenforschung mit Computerunterstützung" einsteigst und keine Microsoftumgebung zwingend gesetzt ist, dann empfehle ich Dir einen Apple Mac. Zum Einen ist das Mac OS/X Betriebssystem absolut stabil (ich habe seit Jahren keinen einzigen Absturz bzw. "Bluescreen", obwohl ich mit 2 Apple-Computern wechselweise arbeite), zum Anderen ist die Apple-Umgebung im Vergleich zur Windows-Welt fast virenfrei. Wenn Du Kompatibilität bei Word und Excel benötigst, dann gibt es dafür das kostenfreie Opensource-Paket Openoffice. So, jetzt zum "besten" Genealogie-Programm. Ich habe in den letzten Jahren schon mit mehreren Ahnenforschungsprogrammen (auch auf Windows und Linux, z. B. Ages und Gramps) gearbeitet und kann daher sehr gut einschätzen, welche Möglichkeiten es da gibt. Auf der Apple-Plattform gibt es das Programm MacStammbaum. Ich halte es für eins der besten Programme, daß für Ahnenforscher zur Verfügung steht, und zwar nicht nur auf dem Mac, sondern überhaupt. Es bietet durch die sehr gute Unterstützung der grafischen Möglichkeiten, die das Mac OS/X zur Verfügung stellt, eine Fülle von Möglichkeiten, die Forschungsdaten grafisch darzustellen. Auch die Verwaltung der Daten ist sehr gut gelöst. Es macht einfach Spaß, damit zu arbeiten. Wenn Du dann irgendwann Deine Forschungsdaten im Internet veröffentlichen möchtest, kannst Du einfach die Daten als GEDCOM-Datei exportieren und z. B. in PHPGedView importieren. Gruß H. Rode Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/08 16:28:04
From: Andreas Abel <post(a)a-abel.de>
Hallo Kurt, > diesem Rat würde ich nicht folgen! > > Der einzige Apple-Nutzer in unserer Gruppe hat gerade aufgegeben. > > Keiner hat ihn bei Fragen und Problemen verstanden! Weil er allein war. > Warum so schroff? Wenn der Anwender mit seinen Fragen und Problemen alleine gelassen wird, dann spricht das ganz eindeutig gegen das verwendete Programm. Das hat nichts mit dem Mac zu tun. Es gibt sicher mehr Windows- als Mac-Nutzer, das hängt einfach mit der Verbreitung des Systems zusammen. Tatsache ist auch, dass es für die Windows-Welt wesentlich mehr Programme gibt. Ob die alle besser sind? Ich bin nun so ein exotischer Mac-Nutzer und arbeite seit 6 Jahren mit Familienbande. Einem Programm, das auf Mac, Windows und Linux läuft. Bei dem es seit langem ein gut laufendes Forum gibt und wo man bei Problemen sofort Hilfe bekommt. Hier arbeiten Windows- und Mac-Nutzer hervorragend zusammen. Ganz nebenbei erwähnt: FB ist Freeware. Natürlich ist auch Familienbande keine ³eierlegende Wollmilchsau² unter den Genealogieprogrammen. Da wird man lange suchen müssen und wahrscheinlich nichts finden. Wenn Du von der Verwendung verschiedener Programme sprichst, dann ist ein funktionierender Gedcom-Export/Import wichtig. Hier hapert es noch am Standard. Ansonsten stimme ich Dir zu, dass die Verwendung verschiedener Genealogieprogramme für spezielle Anwendungen von Vorteil sein kann. Hier ist es dann aber egal, ob ich meine Gedcom-Dateien von meinem Mac-Programm in ein Windows-Programm importiere. Besten Gruß Andreas
Date: 2010/12/08 17:32:59
From: Dirk Herberich <dirk.herberich(a)gmail.com>
Hallo in die Runde,
> Wenn der Anwender mit seinen Fragen und Problemen alleine gelassen wird,
> dann spricht das ganz eindeutig gegen das verwendete Programm. Das hat
> nichts mit dem Mac zu tun.
Andreas, da kann ich Dir nur vollstens zustimmen... Ich wage zu
zweifeln ob das Problem wirklich am Mac bzw. an der verwendeten
Software lag???
> Tatsache ist auch, dass es für die Windows-Welt wesentlich mehr Programme gibt.
Nur teilweise richtig. Wer als Mac-user irgendwo noch 'ne Windows
Kopie (legal wenn's geht...) rumfliegen hat kann ohne Neustart
Windows-Programme am Mac laufen lassen. Virtual Box ist zum Beispiel
eine kostenfreie Loesung dazu:
"http://www.chip.de/downloads/VirtualBox_23814448.html".
Oder man kann sein Glueck mit WineBottler versuchen
(http://winebottler.kronenberg.org/ - Webseite nur auf English,
Software meiner Meinung nach nicht fuer Laien geeignet). WeinBottler
packt ein Windows Programm so mit "Uebersetzungsroutinen" ein, dass es
ohne Virtualisation (siehe VirtualBox) unter MacOS laeuft. Mit manchen
Programmen (z.B. GenTools) funktioniert's recht gut, bei komplexeren
Anwendungen kann's Probleme geben.
> Ich bin nun so ein exotischer Mac-Nutzer und arbeite seit 6 Jahren mit
> Familienbande.
JAAAA!!! Familienbande! - Mag ich persoenlich auf jeden Fall lieber
als Familienstammbaum (weniger grafisches Geplaenkel, bessere
Handhabung), und unangefochten mit besserem Preis-Leistungs
Verhaeltnis ;-). Danke Metti :-).
> Zum Einen ist das
> Mac OS/X Betriebssystem absolut stabil (ich habe seit Jahren keinen
> einzigen Absturz bzw. "Bluescreen", obwohl ich mit 2 Apple-Computern
> wechselweise arbeite),
Hallo Herr Rhode, ich bin zwar ein absoluter Mac Freak, aber mit
dieser Aussage waere ich doch etwas vorsichtiger. - Ich kann an meinen
Macs ohne Probleme einen Kernel-Panic ausloesen, der einen Neustart
nach sich zieht. Das liegt zwar an unausgegorener Software, aber
trotzdem sollte MacOS X stabil genug sein auch solche "schlechte"
Software ohne Neustart zu "verdauen".
Trotz meinen Crashs schliesse ich mich Metti an:
> Auch ich empfehle jedem gern einen Apple Rechner.
> Wenn Du Kompatibilität bei Word und Excel benötigst, dann gibt es dafür
> das kostenfreie Opensource-Paket Openoffice.
Dem kann ich nur eingeschraenkt zustimmen. Bei einfachen Sachen stimmt
die Aussage, aber wenn jemand mit Dokumenten arbeitet, die Makros
enthalten koennen unter Umstaenden Problemchen auftreten. Fuer
Normalnutzer ist OpenOffice aber sicherlich ausreichend.
Benutzerfreundlicher - wenn auch nicht so umfangreich an Funktionen -
ist das nicht ganz kostenfreie iWork Paket von Apple (nur fuer MacOS
erhaeltlich).
Viele Gruesse aus Irland,
Dirk (Herberich)
--
http://www.herberichfamily.com
http://visitenkarten.genealogy.net/ghpa.php?lng=xx&p=*Herberich&t=2292
Date: 2010/12/08 18:14:32
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Kurt Willutzki wrote:
Keiner hat ihn bei Fragen und Problemen verstanden! Weil er allein war.
Falsches Programm. Normalerweise sollte der Hersteller helfen können.
Ich nutze ein weithin unbekanntes Programm und AGES!
AGES! würde bei mir unter den ersten 5 Programmen sein, die ich empfehle. Unbekannt würde ich es nicht nennen. MfG, Metti.
Date: 2010/12/08 18:14:33
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Kurt Willutzki wrote:
Wie oft ist das MAC-Programm hier in der Liste ein Thema?
Offensichtlich haben die Mac-Anwender weniger Probleme ;-) MfG, Metti.
Date: 2010/12/08 18:17:04
From: Heinrich Rode <Heinrich.Rode(a)t-online.de>
Hallo, na, da habe ich ja eine rege Diskussion ausgelöst ;-) Am 08.12.10 17:32, schrieb Dirk Herberich: > Hallo in die Runde, > >> Wenn der Anwender mit seinen Fragen und Problemen alleine gelassen wird, >> dann spricht das ganz eindeutig gegen das verwendete Programm. Das hat >> nichts mit dem Mac zu tun. Das sehe ich genauso. > Andreas, da kann ich Dir nur vollstens zustimmen... Ich wage zu > zweifeln ob das Problem wirklich am Mac bzw. an der verwendeten > Software lag??? > >> Tatsache ist auch, dass es für die Windows-Welt wesentlich mehr Programme gibt. > Nur teilweise richtig. Wer als Mac-user irgendwo noch 'ne Windows > Kopie (legal wenn's geht...) rumfliegen hat kann ohne Neustart > Windows-Programme am Mac laufen lassen. Virtual Box ist zum Beispiel > eine kostenfreie Loesung dazu: > "http://www.chip.de/downloads/VirtualBox_23814448.html". Die aktuellste Version des sehr guten OpenSource-Virtualisierers VirtualBox OSE bekommt man immer direkt bei: http://www.virtualbox.org/ >> Zum Einen ist das >> Mac OS/X Betriebssystem absolut stabil (ich habe seit Jahren keinen >> einzigen Absturz bzw. "Bluescreen", obwohl ich mit 2 Apple-Computern >> wechselweise arbeite), > Hallo Herr Rhode, ich bin zwar ein absoluter Mac Freak, aber mit > dieser Aussage waere ich doch etwas vorsichtiger. - Ich kann an meinen > Macs ohne Probleme einen Kernel-Panic ausloesen, der einen Neustart > nach sich zieht. Das liegt zwar an unausgegorener Software, aber > trotzdem sollte MacOS X stabil genug sein auch solche "schlechte" > Software ohne Neustart zu "verdauen". > Trotz meinen Crashs schliesse ich mich Metti an: >> Auch ich empfehle jedem gern einen Apple Rechner. Mit Verlaub, Rode bitte ohne h ;-) Bei meiner Aussage muß ich keinesfalls vorsichtiger sein, weil es die Wahrheit ist. Ich habe nicht gesagt, daß Mac OSX niemals abstürzt, sondern das dass bei mir noch nicht vorgekommen ist. Obwohl ich sehr viel mit meinen Mac's (IMac und MacBook) arbeite. >> Wenn Du Kompatibilität bei Word und Excel benötigst, dann gibt es dafür >> das kostenfreie Opensource-Paket Openoffice. > Dem kann ich nur eingeschraenkt zustimmen. Bei einfachen Sachen stimmt > die Aussage, aber wenn jemand mit Dokumenten arbeitet, die Makros > enthalten koennen unter Umstaenden Problemchen auftreten. Fuer > Normalnutzer ist OpenOffice aber sicherlich ausreichend. Genau, für normale Benutzung sicher ausreichend. Wer mehr benötigt, ist sicher ein Umsteiger und hat Excel sicherlich als lizensierte Version daheim und kann sie dann in VirtualBox (siehe oben) laufen lassen. Gruß HR
Date: 2010/12/08 18:23:34
From: Heinrich Rode <Heinrich.Rode(a)t-online.de>
Am 08.12.10 16:28, schrieb Andreas Abel: > >> diesem Rat würde ich nicht folgen! >> >> Der einzige Apple-Nutzer in unserer Gruppe hat gerade aufgegeben. >> >> Keiner hat ihn bei Fragen und Problemen verstanden! Weil er allein war. >> > Warum so schroff? > Wenn der Anwender mit seinen Fragen und Problemen alleine gelassen wird, > dann spricht das ganz eindeutig gegen das verwendete Programm. Das hat > nichts mit dem Mac zu tun. Richtig, mangelnde Unterstützung vom Programmauthor oder fehlende Community dafür kann man nicht dem Betriebssystem anlasten. > > Es gibt sicher mehr Windows- als Mac-Nutzer, das hängt einfach mit der > Verbreitung des Systems zusammen. > Tatsache ist auch, dass es für die Windows-Welt wesentlich mehr Programme > gibt. > Ob die alle besser sind? Sicher nicht. Übrigens geht die Schere langsam wieder zusammmen. Weit verbreitete OpenSource-Programme wie OpenOffice, Firefox, Thunderbird etc. werden seit einiger Zeit immer für mehrere Plattformen parallel übersetzt. > > Ich bin nun so ein exotischer Mac-Nutzer und arbeite seit 6 Jahren mit > Familienbande. Einem Programm, das auf Mac, Windows und Linux läuft. Bei dem > es seit langem ein gut laufendes Forum gibt und wo man bei Problemen sofort > Hilfe bekommt. Hier arbeiten Windows- und Mac-Nutzer hervorragend zusammen. > Ganz nebenbei erwähnt: FB ist Freeware. > Natürlich ist auch Familienbande keine ³eierlegende Wollmilchsau² unter den > Genealogieprogrammen. Da wird man lange suchen müssen und wahrscheinlich > nichts finden. > Wenn Du von der Verwendung verschiedener Programme sprichst, dann ist ein > funktionierender Gedcom-Export/Import wichtig. Hier hapert es noch am > Standard. Ich denke, daß jeder Forscher sich mehrere Programme anschauen und damit arbeiten wird und sich dann entscheidet, welches dann sein Programm der Wahl sein soll. Gruß HR
Date: 2010/12/08 18:42:26
From: Dirk Herberich <dirk.herberich(a)gmail.com>
Hallo Herr Rode, > Mit Verlaub, Rode bitte ohne h ;-) OOPS!!! Entschuldigung! Da waren die Finger mal wieder schneller als die grauen Zellen ;-). > Bei meiner Aussage muß ich keinesfalls vorsichtiger sein, weil es die > Wahrheit ist. Ich habe nicht gesagt, daß Mac OSX niemals abstürzt, > sondern das dass bei mir noch nicht vorgekommen ist. OK, wurd' von mir wohl etwas falsch aufgefasst, in dem Sinne, daß Macs "absturzsicher" sind. > Obwohl ich sehr viel mit meinen Mac's (IMac und MacBook) arbeite. Gute Kombination, die sich auch bei mir super bewährt. > Weit verbreitete OpenSource-Programme wie OpenOffice, Firefox, Thunderbird > etc. werden seit einiger Zeit immer für mehrere Plattformen parallel > übersetzt. Wäre schön, wenn GenTools sich auch bald in diese Liga einordnen würde, dann käme ich fast ganz ohne Virtualisierung aus, bis auf die Ausnahme von Stammbaumdrucker... Noch einen schönen Abend, Dirk (Herberich)
Date: 2010/12/08 18:59:59
From: Heinrich Rode <Heinrich.Rode(a)t-online.de>
Am 08.12.10 18:42, schrieb Dirk Herberich: > >> Obwohl ich sehr viel mit meinen Mac's (IMac und MacBook) arbeite. > Gute Kombination, die sich auch bei mir super bewährt. Genau. Das MacBook nehme ich immer mit, wenn ich Verwandte besuche (um mal schnell ein paar neue Infos abzuspeichern oder auch neue Forschungsergebnisse zu präsentieren) und mit dem IMac arbeite ich daheim. Es ist wirklich ein tolles Gespann. > >> Weit verbreitete OpenSource-Programme wie OpenOffice, Firefox, Thunderbird >> etc. werden seit einiger Zeit immer für mehrere Plattformen parallel >> übersetzt. > Wäre schön, wenn GenTools sich auch bald in diese Liga einordnen > würde, dann käme ich fast ganz ohne Virtualisierung aus, bis auf die > Ausnahme von Stammbaumdrucker... Haben sich die Herren Schlöder und v. Renesse schon mal zu einer eventuellen Portierung auf den Mac geäussert oder wissen sie noch nicht, daß es Mac-User gibt, die mit ihren liebgewonnenen Programmen auch auf ihrem Mac arbeiten möchten ? Den Stammbaumdrucker schaue ich mir jetzt auch mal genauer an (in der VirtualBox ;-) ). Schönen Abend HR
Date: 2010/12/08 19:30:38
From: Dirk Herberich <dirk.herberich(a)gmail.com>
Nochmals einen schönen Abend, > Haben sich die Herren Schlöder und v. Renesse schon mal zu einer > eventuellen Portierung auf den Mac geäussert oder wissen sie noch nicht, > daß es Mac-User gibt, die mit ihren liebgewonnenen Programmen auch auf > ihrem Mac arbeiten möchten ? Mit Herrn Schlöder hatte ich noch keinen Kontakt. Und wenn ich mich recht erinnere hatte Herr von Renesse vor einiger Zeit erwähnt, daß er keine Pläne hätte den Stammbaumdrucker auf unser geliebtes MacOS zu portieren. - Ich glaube aber, daß er hier gelegentlich mitliest und hoffe daher, daß wir vom Autor selbst eine offizielle Stellungnahme haben können. Viel Spaß beim Tüfteln mit dem Stammbaumdrucker :-), Dirk (Herberich) -- http://www.herberichfamily.com http://visitenkarten.genealogy.net/ghpa.php?lng=xx&p=*Herberich&t=2292
Date: 2010/12/08 19:52:38
From: Kurt Willutzki <kurt.willutzki(a)arcor.de>
Hallo Metti, ... ein weithin unbekanntes Programm UND Ages! Ich empfehle letzteres auch! Grüße aus Duisburg Kurt
Date: 2010/12/08 21:17:46
From: Ekkehart v. Renesse <ekkehart(a)vrenesse.de>
Hallo,ja, er liest mit. Ich habe in der Tat nicht vor, den Stammbaumdrucker für MacOS X zu entwickeln. Ich habe im letzten Jahr vier Monate damit zugebracht, mich mit der Mac-Welt (Hardware und Software-Entwicklungssysteme) so weit vertraut zu machen, dass ich den Aufwand für die Entwicklung abschätzen konnte. Es kam ein Aufwand von etwa zwei Mannjahren heraus, wenn ich eine wirkliche Mac-Anwendung bieten will. Eine rein technische Portierung eines Windows-Programms nach MacOS genügt nicht meinen Qualitätsvorstellungen, denn der Mac-Anwender erwartet ein Programm, das ganz dem Bedienungskonzept und dem üblichen Erscheinungsbild von Apple-Programmen entspricht (man vergleiche nur einmal die Interface Guidelines von Microsoft und Apple). Dies erfordert dann aber einen erheblichen Aufwand, der sich bei vielleicht 5 % Marktanteil von MacOS niemals rechnet. Und ich rechne, bevor ich etwas mache, denn ich mache es zwar MIT Spaß, aber nicht AUS Spaß.
Ich erwarte auch keinen signifikanten Anstieg des Marktanteils von MacOS. Der Vorsprung gegenüber Microsoft bzgl. Benutzerfreundlichkeit wird von unabhängigen Testern als abnehmend eingeschätzt.
Dass es keine Viren für MacOS gebe, entspricht nicht meinem Kenntnisstand. Und mit der Stabilität habe ich während meines Mac-Projektes im letzten Jahr schlechte Erfahrungen gemacht. Aber diese Argumente stehen ja in Wirklichkeit gar nicht im Vordergrund; die Mac-Anhänger begeistern sich für das ganz andere technische Konzept und auch für das schicke Design. Das respektiere ich sehr.
Ich kann nur empfehlen, die gewünschten Windows-Programme auf einem Mac-Rechner so zu nutzen, wie sie sind, und das mit den verschiedenen Möglichkeiten, die MacOS und andere (z. B. Parallels Desktop) dazu bieten. Für meine "Arbeitsverweigerung" bitte ich schlicht um Veständnis.
Mit besten Grüßen, Ekkehart v. Renesse (Stammbaumdrucker) Am 08.12.2010 19:30, schrieb Dirk Herberich:
Nochmals einen schönen Abend,Haben sich die Herren Schlöder und v. Renesse schon mal zu einer eventuellen Portierung auf den Mac geäussert oder wissen sie noch nicht, daß es Mac-User gibt, die mit ihren liebgewonnenen Programmen auch auf ihrem Mac arbeiten möchten ?Mit Herrn Schlöder hatte ich noch keinen Kontakt. Und wenn ich mich recht erinnere hatte Herr von Renesse vor einiger Zeit erwähnt, daß er keine Pläne hätte den Stammbaumdrucker auf unser geliebtes MacOS zu portieren. - Ich glaube aber, daß er hier gelegentlich mitliest und hoffe daher, daß wir vom Autor selbst eine offizielle Stellungnahme haben können. Viel Spaß beim Tüfteln mit dem Stammbaumdrucker :-), Dirk (Herberich)
Date: 2010/12/08 21:53:21
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Kurt Willutzki wrote:
... ein weithin unbekanntes Programm UND Ages!
Ich hatte es wohl zu eilig und nicht richtg gelesen. Sorry. MfG, Metti.
Date: 2010/12/08 21:53:23
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ekkehart v. Renesse wrote:
Dass es keine Viren für MacOS gebe, entspricht nicht meinem Kenntnisstand.
Dann kann ich nachhelfen: <http://www.architektenwerk.de/mac_os_viren.html> Auch ich konnte etwas hinzulernen, es gibt inzwischen wohl 11 Trojaner und noch immer keine Viren.
Ich kann nur empfehlen, die gewünschten Windows-Programme auf einem Mac-Rechner so zu nutzen, wie sie sind, und das mit den verschiedenen Möglichkeiten, die MacOS und andere (z. B. Parallels Desktop) dazu bieten. Für meine "Arbeitsverweigerung" bitte ich schlicht um Veständnis.
Dafür habe ich vollstes Verständnis. Zumal es einem Mac-Anwender ja recht leicht möglich ist, Windowsprogramme zu nutzen. Danke für Ihre offene Stellungnahme! MfG, Metti.
Date: 2010/12/08 23:22:24
From: Kurt Willutzki <kurt.willutzki(a)arcor.de>
Guten Abend, jetzt habt Ihr hin und her diskutiert, und was bei MAC geht oder auch nicht, oder nie gehen wird. Habt Ihr dem "Neuling" wirklich geholfen? Es tut mir leid, so sehr ich die Programmentwickler auch schätze, gute Berater für Einsteiger können sie wohl kaum sein! Sie leben im dritten Stock, der Einsteiger steht vor der Kellertüre. Der Ratschlag, er möge mehrere Programme ausprobieren, klingt für mich ein wenig absurd. Er soll für sich herausfinden, welches für ihn das beste Programm ist. Wie denn? Weiß er doch gar nicht, was wichtig ist, worauf es ankommt. Soll er sich in mehrere Programme einarbeiten, in jedes 1000 Datensätze eingeben, um dann festzustellen, dass dieses oder jenes nicht so geht, wie er es sich in seiner Unkenntnis vorstellt? Meinen Rat habe ich geäußert, er wende sich an die Praktiker vor Ort, in seinem Umfeld, die werden ihm schon sagen und auch zeigen, was gut ist oder auch nicht. Dann kann er entscheiden, womit er anfängt. Schöne Grüße aus Duiburg Kurt -------Originalmeldung------- Von: Dirk Herberich Datum: 12/08/10 19:30:41 An: Genealogie-Programme Betreff: Re: [Gen-Programme] Betreff: Re: Anfrage eines "Neulings" Nochmals einen schönen Abend, > Haben sich die Herren Schlöder und v. Renesse schon mal zu einer > eventuellen Portierung auf den Mac geäussert oder wissen sie noch nicht, > daß es Mac-User gibt, die mit ihren liebgewonnenen Programmen auch auf > ihrem Mac arbeiten möchten ? Mit Herrn Schlöder hatte ich noch keinen Kontakt. Und wenn ich mich recht erinnere hatte Herr von Renesse vor einiger Zeit erwähnt, daß er keine Pläne hätte den Stammbaumdrucker auf unser geliebtes MacOS zu portieren. - Ich glaube aber, daß er hier gelegentlich mitliest und hoffe daher, daß wir vom Autor selbst eine offizielle Stellungnahme haben können. Viel Spaß beim Tüfteln mit dem Stammbaumdrucker :-), Dirk (Herberich) -- http://www.herberichfamily.com http://visitenkarten.genealogy.net/ghpa.php?lng=xx&p=*Herberich&t=2292 Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/09 00:05:16
From: Gerhard Bauch <gb(a)gerhardbauch.de>
Lieber Herr Willutzki,einem "Neuling", ohne Computerkenntnisse, zwar mit Ambitionen, Genealogie zu betreiben, aber nicht genau wissend welcher Art den nun (Vorfahren, Nachkommen, Ortsfamilienbuch, Namensforschung) etc.etc.
soll also ein "Rat" gegeben werden, was er für ein Programm verwenden soll. Das ist schwer.Aber einen Mac hat er wohl schon mal, nur leider übersehen, dass der Mac ein absolutes Nischenprodukt ist.
Kommt mir so vor wie ein Cabrio, für das man jetzt einen Dachgepäckträger für die Langlauf Ski sucht. Hat man wohl auch nicht so die Auswahl. Wär der Brot-und Butter Kombi von O*** doch besser gewesen.
Will er die Vielfalt an Software nutzen, nehme er ein Windows Betriebssystem,
Windows ist etwa so ein Standard wie die Schrauben mit Rechtsgewinde.Ob man Microsoft (Registered Trademark) nun "mag" oder nicht. Sei er doch ein wenig pragmatisch.
Als "Neuling" muß er sich im Klaren werden, was er will, und _dann_ suche er sich die Software dazu.
Fange er doch mit was Kostenlosem an, es gibt genug davon, werden seine Forschungen ambitionierter, steige er um, mit GEDCOM geht das ganz gut. Und mit der Zeit wachsen auch seine Software bezogenen Kompetenzen.
1000 Datensätze muß niemand nirgendwo eingeben, lade er sich doch von GEDBAS was runter und kucke es sich mit verschiedenen Programmen an, modifiziere ein wenig am importierten Datenbestand herum und probiere das Drucken aus.
Sei er doch ein wenig kreativ. Ist das so schwer ? Für kein Hobby der Welt gibt es soviel Software "downzuloaden", zu kaufen,
dafür zu spenden, etc. etc.Ich teste im Moment deutschsprachigen Genealogieprogramme auf Ihre Tauglichkeit, eine Million oder mehr Datensätze zu importieren, das ist unterhaltsam, sage ich Ihnen. Bei manchen allerdings ist es so, als wenn man Farbe beim Trocknen zusieht....
Eines, und wirklich kein Billiges, müht sich gerade die 33. Stunde ab, mit der einen Million Datensätze. Ende nicht abzusehen.
Nagut, es ist keine Übertreibung, wenn ich als alter IT Profi ein wenig eine andere Sicht auf die Dinge habe.....
Ich kann Herrn v. Renesse nur zustimmen, Genealogie für den Mac zu schreiben, lohnt sich kaufmännisch nicht.
(Ob es sich für Windows lohnt, lasse ich mal dahingestellt). war dieser "Rat" jetzt besser ? viel Erfolg Gerhard Bauch P.S.ich lese und (wenn ich mir's merken kann, zitiere) Wilhelm Busch sehr gerne, ist stelle mir gerade vor, zu dessen Zeit hätte es bereits
Computer gegeben, ........ leider sind meine Fähigkeiten, Reime zu verfassen, nicht sehr ausgeprägt.----- Original Message ----- From: "Kurt Willutzki" <kurt.willutzki(a)arcor.de>
To: "Genealogie Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, December 08, 2010 11:25 PM Subject: [Gen-Programme] Betreff: Re: Betreff: Re: Anfrage eines "Neulings" Guten Abend, jetzt habt Ihr hin und her diskutiert, und was bei MAC geht oder auch nicht, oder nie gehen wird. Habt Ihr dem "Neuling" wirklich geholfen? Es tut mir leid, so sehr ich die Programmentwickler auch schätze, gute Berater für Einsteiger können sie wohl kaum sein! Sie leben im dritten Stock, der Einsteiger steht vor der Kellertüre. Der Ratschlag, er möge mehrere Programme ausprobieren, klingt für mich ein wenig absurd. Er soll für sich herausfinden, welches für ihn das beste Programm ist. Wie denn? Weiß er doch gar nicht, was wichtig ist, worauf es ankommt. Soll er sich in mehrere Programme einarbeiten, in jedes 1000 Datensätze eingeben, um dann festzustellen, dass dieses oder jenes nicht so geht, wie er es sich in seiner Unkenntnis vorstellt? Meinen Rat habe ich geäußert, er wende sich an die Praktiker vor Ort, in seinem Umfeld, die werden ihm schon sagen und auch zeigen, was gut ist oder auch nicht. Dann kann er entscheiden, womit er anfängt. Schöne Grüße aus Duiburg Kurt
Date: 2010/12/09 06:24:34
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
Aber einen Mac hat er wohl schon mal,
Hat er nicht geschrieben. Es wurde ihm nur dazu geraten. Er sprach von Kenntnissen in Access, das deutet eher auf Wiindows hin, da es das für Mac OS nicht gibt. Seine Mail wurde mit T-Online-Mail erstellt, lässt also auch keine Rückschlüsse zu. MfG, Metti.
Date: 2010/12/09 06:24:34
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Kurt Willutzki wrote:
Es tut mir leid, so sehr ich die Programmentwickler auch schätze, gute Berater für Einsteiger können sie wohl kaum sein!
Hier möchte ich wiedersprechen. Ich unterstütze jeden Anwender, der mich um Hilfe zu meinem Programm bittet. Bis hin zu direkter Unterstützung auf seinem Rechner. Was ich hier mache, ist allgemein gehalten, um hier keine Werbung zu machen.
Er soll für sich herausfinden, welches für ihn das beste Programm ist. Wie denn? Weiß er doch gar nicht, was wichtig ist, worauf es ankommt.
Mein Ratschlag war: "Wenn Du schon weißt, wie Dein Nutzerprofil aussieht, solltest Du das schon mal mitteilen. Also mach mal eine Liste, was Dir wichtig ist. Dann fürgen wir noch ein paar Dinge hinzu, die aus unserer Erfahrung später wichig werden." Bisher hat er sich noch nicht geäußert. Wie sollen wir ihm jetzt helfen?
Meinen Rat habe ich geäußert, er wende sich an die Praktiker vor Ort, in seinem Umfeld, die werden ihm schon sagen und auch zeigen, was gut ist oder auch nicht.
Kein schlechter Rat. Möglicherweise hat er genau das getan. MfG, Metti.
Date: 2010/12/09 09:23:36
From: Fam. Eberle <eberle.gumi(a)adon.li>
Hallo Leute Eine wirklich sehr interessante Diskussion die hier derzeit geführt wird und das auch für mich als langjährigen Intensiv-User div. GenProgramme. Aber vielleicht sollte sich der "Neuling" mal zuerst die untenstehenden "Empfehlungen" (aus GenWiki) anschauen und dann klar kommunizieren, was er hat und was er schlussendlich will. Aber eben, da hinkt ein guter Rat - weil man als "Neuling" meistens noch gar nicht weiss, was man will. Der nachfolgende Text könnte dabei helfen und dann dürfte die Programmwahl doch etwas einfacher sein. Beste Grüsse David (Eberle), Balzers LI Genealogie-Portal Liechtenstein Der Weg zum perfekten Programm Welches Programm können Sie mir empfehlen? eine Frage, die immer wieder gestellt wird. Allerdings ist diese Frage nicht allgemeingültig zu beantworten, da jedes Programm seine Stärken und Schwächen hat und jeder Anwender unterschiedliche Anforderungen. VON DORIS REUTER / VOLKER NEUHÄUSER Nachdruck aus Ahnenforschung - auf den Spuren der Vorfahren Viele Mails gleichen Inhalts erreichen immer wieder die Redaktion der Computergenealogie: Welches Programm können Sie mir empfehlen?. Jeder Familienforscher mit PC setzt sich mehr oder weniger häufig mit der Frage nach dem richtigen Programm auseinander. Dabei wird die Problematik rund um das beste Programm oft unterschätzt. Denn die Beantwortung dieser Frage ist ebenso individuell wie die Wahl des richtigen Autos. Und ebenso vorsichtig sollten Sie mit Empfehlungen umgehen. Sie würden sich sicherlich den vom besten Freund empfohlenen schicken PS-starken Zweisitzer nicht kaufen, wenn Sie nach einem praktischen Familienwagen für ihre 6-köpfige Familie suchen oder umgekehrt. Nur in Ausnahmefällen erfüllen Genealogie-Programme die ihnen gestellten Aufgaben schlecht. Bekanntermaßen gibt es für jeden Topf (Programm) einen passenden Deckel (Anwender). Dem versuchen wir Rechnung zu tragen, indem wir grundsätzlich bei unseren Veröffentlichungen keine Noten verteilen, sondern nur Stärken und Schwächen herausarbeiten. Um eines vorweg zu nehmen: Das perfekte Genealogie-Programm gibt es nicht und wird es wohl auch nie geben, da jeder Anwender eine andere Vorstellung hat, was ein Genealogie-Programm können soll. Jeder Programm-Autor seine eigene Sichtweise zur Lösung der Aufgabenstellung hat. Mancher Anwender hat Jahre gebraucht, um sein Programm zu finden. Viele Forscher nutzen gar mehrere Programme parallel, damit alle Wünsche abgedeckt sind. Oft findet man eine Aufgabenteilung unter den verwendeten Programmen: ein Programm dient in erster Linie zur Datenverwaltung, ein oder mehrere weitere Programme füllen Leistungslücken des Verwaltungsprogramms z.B. bei den Auswertungen. Daher muss Ihr erster Schritt auf dem Weg zum perfekten Genealogieprogramm sein, sich zu überlegen, was man leistungsmäßig von dem Programm erwartet.. Diese Erwartung kann man anhand der nachfolgenden Stichpunkte präzisieren: Installation und Support, Preis Bedienbarkeit, Navigation Eingabe der Daten Pflege und Verwaltung der Daten Import, Export, Gedcom Listen und Berichte Grafische Darstellungen Sonderfunktionen Stellen Sie sich folgende Fragen: Unter welchem Betriebssystem soll das Programm laufen? Ist eine deutschsprachige Oberfläche Ausschlußkriterium? Welche Ausdrucke wollen Sie verwenden? Legen Sie Wert auf eine schöne Programmoberfläche? Legen Sie Wert auf schöne Grafiken? Muss die Bedienung intuitiv sein oder wären Sie bereit sich einzuarbeiten? Welche Listen, welche Suchfunktionen sind Ihnen wichtig? Wie viele Details möchten Sie zu jeder Person aufzeichnen? Wie groß wird Ihr Datenbestand werden? Möchten Sie ein Ortssippenbuch erstellen? Möchten Sie Fotos und Dokumente einbinden? Möchten Sie Statistiken abrufen können? Wie wichtig ist eine Quellenverwaltung und wie differenziert und ausgefeilt soll diese sein? Obige Fragen sind nur beispielhaft und können sicher je nach Anwender beliebig ergänzt werden. Erst mit einem Anforderungsprofil, das sich durch Beantwortung von Fragen nach obigem Muster ergibt, kann man die Vielzahl der auf dem Markt befindlichen Programme gegeneinander abgrenzen und so die Auswahl einschränken. Mit Hilfe von Testberichten, die in regelmässiger Folge in der gedruckten Ausgabe des Magazins Computergenealogie erscheinen und/oder Demoversionen gelangt man dann zu einer mehr oder weniger fundierten Entscheidung. Unabhängig von den jeweiligen Anwenderwünschen an ein Genealogieprogramm lässt sich aber eine Anforderung festschreiben, die das Genealogieprogramm erfüllen sollte: Es muß eine Gedcom-Datenexport möglich sein! In der Programm-Auswahlphase ist der Gedcom-Export deshalb unabdingbar, da man sicher seine Testdaten nicht in jedem Programm neu erfassen möchte. Mittels Gedcom-Export werden die Daten in einer Form zur Verfügung gestellt, die es ermöglicht, dass andere Genealogieprogramme die Daten beinahe verlustfrei übernehmen können. Später dann ermöglicht der Gedom-Export den Austausch der Daten mit anderen Computergenealogen. Man sollte sich aber darüber im klaren sein, dass mit dem Gedcom-Export nur die Kerndaten (Geburt, Taufe, Tod) ziemlich zuverlässig von anderen Programmen via Gedcom-Import übernommen werden. Besonderheiten wie Patenverwaltung etc.sind programmspezifisch und werden vom importierenden Programm in der Regel nicht richtig erkannt. Bleibt zu hoffen, dass bald auch die wenigen Programmautoren eine kostenfreie Demoversion zu Testzwecken im Internet anbieten, bei denen dieser Service bisher fehlt. Eine Alternative zum Download bietet auch die häufiger erscheinende CompGen/genealogy.net CD des Vereins für Computergenealogie, die neben vielen allgemeinen genealogischen Informationsangeboten auch Testversionen fast aller deutschsprachigen Programme enthält. Man hat auf diese Weise einen komprimierten Überblick, jedoch kann es sein, dass ein auf einer CD gefundenes Programm nicht mehr den aktuellsten Stand darstellt. Deshalb sollte man bei den Programmen, die in die engere Auswahl kommen, auf jeden Fall prüfen, ob der Programmautor aktuellere Versionen zum Download anbietet. Womöglich ärgert man sich sonst über einen Fehler, der inzwischen längst behoben ist. Aus obigem folgt, dass man nur selten ein Programm findet, das alle Wünsche abdeckt. Die Kunst besteht darin, das, bzw. die Programm(e) zu finden, das die eigenen Vorstellungen am ehesten erfüllt und mit dessen sicherlich ebenso vorhandenen Schwächen man leben kann. Sich ein teures Programm nur aufgrund einer Empfehlung zu kaufen ist garantiert der falsche Weg, da auch hier der Satz gilt: Das Teuerste muß für Sie persönlich nicht unbedingt das Beste sein!. Die Kategorie Genealogiesoftware im GenWiki soll helfen, eine Auswahl des für Sie richtigen Genealogie-Programms zu erleichtern. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme -- Ich verwende die kostenlose Version von SPAMfighter für private Anwender, die bei mir bis jetzt 350 Spammails entfernt hat. Rund 7 Millionen Leute nutzen SPAMfighter schon. Laden Sie SPAMfighter kostenlos herunter: http://www.spamfighter.com/lde
Date: 2010/12/09 12:25:28
From: Andreas Abel <post(a)a-abel.de>
Hallo Kurt, > Habt Ihr dem "Neuling" wirklich geholfen? Ich finde dass da schon Hilfe angeboten wurde. Nur eines kann kein Programmentwickler: sich neben den Neueinsteiger setzen und mit ihm die Vor- und Nachteile eines Programms besprechen. Heißt Neueinsteiger auch gleich Neueinsteiger am Computer überhaupt? Als ich mit der Genealogie begonnen habe und ein Programm suchte (für den Mac) hat mir Stefan Mettenbrink Programme genannt (damals gab es noch nicht soviele) unter anderem auch sein Programm Familienbande. Dazu noch der für mich wichtigste Satz überhaupt: wenn ich bei Familienbande Hilfe brauche, dann hilft er mir. Das war 2004 und das hat er bis zum heutigen Tag gehalten. Dafür möchte ich ihm hier noch einmal ganz herzlich danken. Geld verdient hat er an mir nicht (wenn hier schon die Kosten-Nutzen Rechnung aufgestellt wird). > Sie leben im dritten Stock, der Einsteiger steht vor der Kellertüre. > Der Ratschlag, er möge mehrere Programme ausprobieren, klingt für mich ein > wenig absurd. Ich habe schon von Anwendern gehört, die sich durch mehrere Programme, auch kostenpflichtige, gearbeitet haben. Aber Arbeit=Zeitaufwand ist das immer, und davon richtig viel. > Er soll für sich herausfinden, welches für ihn das beste Programm ist. > Wie denn? Weiß er doch gar nicht, was wichtig ist, worauf es ankommt. > > Soll er sich in mehrere Programme einarbeiten, in jedes 1000 Datensätze > eingeben, um dann festzustellen, > dass dieses oder jenes nicht so geht, wie er es sich in seiner Unkenntnis > vorstellt? Ein paar Datensätze reichen schon. Dann kann er mit den Druckvorlagen rumspielen und feststellen, ob das Programm den Ansprüchen genügt. Aber der Knackpunkt ist doch: Die Ansprüche wachsen und nicht jedes Programm wird weiterentwickelt. Hier kann nun wirklich keiner mehr weiterhelfen. Diese Erfahrungen muss jeder selbst machen. Gruß Andreas
Date: 2010/12/09 14:27:05
From: Klaus Vahlbruch <klaus-vahlbruch(a)gmx.de>
[...]
war dieser "Rat" jetzt besser ?
K.V.: Lieber Herr Bauch,
Nein war er nicht, schade,
das wäre IHRE Change gewesen.!
viel Erfolg
Gerhard Bauch
P.S.
ich lese und (wenn ich mir's merken kann, zitiere) Wilhelm Busch sehr gerne,
ist stelle mir gerade vor, zu dessen Zeit hätte es bereits
Computer gegeben, ........
leider sind meine Fähigkeiten, Reime zu verfassen, nicht sehr ausgeprägt.
-----------------------------------------------
K.V.: Dann nehmen Sie doch einfach mal Wilhelm Busch:
Wilhelm Busch (1832-1908)
Die Selbstkritik hat viel für sich
Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich:
So hab ich erstens den Gewinn,
Daß ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Daß ich ein ganz famoses Haus.
Das war er der "Widerspruch"!
Viele Grüße
Klaus Vahlbruch
Date: 2010/12/09 14:40:19
From: Gerhard Bauch <gb(a)gerhardbauch.de>
Tja Herr Vahlbruch, andere haben's ja auch schon zum Ausdruck gebracht, wenn der zu Beratende kein genaues Problemprofil angibt, wie soll man denn dann "einen Rat geben" ? Sind nicht analytisches Denken, Kombinationsgabe und Beharrlichkeit (um nur ein paar zu nennen), hilfreiche "Tugenden", wenn man ernsthaft Familienforschung betreiben will ? Was erwartet denn ein solcher "Ratsuchernder" ? Manchmal vermute ich (denn die Frage nach geeigneter Software wird ja recht häufig gestellt), dass die Erwartungshaltung insgeheim in die Richtung geht : "Nimm dieses Programm (es ist sogar kostenlos)," "Es läuft fast von selbst," "Und Deine Ahnen stehen auch schon drin," Das wär' was, gelle ? Und die Moral von der Geschicht' Solche Programme gibt es nicht in diesem Sinne Fröhliches Testen.... Gerhard Bauch ----- original message -------- Subject: Re: [Gen-Programme] Betreff: Re: Betreff: Re: Anfrage eines"Neulings" Sent: Thu, 09 Dec 2010 From: Klaus Vahlbruch<klaus-vahlbruch(a)gmx.de> > [...] > > war dieser "Rat" jetzt besser ? > > K.V.: Lieber Herr Bauch, > Nein war er nicht, schade, > das wäre IHRE Change gewesen.! > > viel Erfolg > Gerhard Bauch > > P.S. > > ich lese und (wenn ich mir's merken kann, zitiere) Wilhelm Busch sehr > gerne, > ist stelle mir gerade vor, zu dessen Zeit hätte es bereits > Computer gegeben, ........ > > leider sind meine Fähigkeiten, Reime zu verfassen, nicht sehr ausgeprägt. > > ----------------------------------------------- > K.V.: Dann nehmen Sie doch einfach mal Wilhelm Busch: > > Wilhelm Busch (1832-1908) > Die Selbstkritik hat viel für sich > > Die Selbstkritik hat viel für sich. > Gesetzt den Fall, ich tadle mich: > So hab ich erstens den Gewinn, > Daß ich so hübsch bescheiden bin; > Zum zweiten denken sich die Leut, > Der Mann ist lauter Redlichkeit; > Auch schnapp ich drittens diesen Bissen > Vorweg den andern Kritiküssen; > Und viertens hoff ich außerdem > Auf Widerspruch, der mir genehm. > So kommt es denn zuletzt heraus, > Daß ich ein ganz famoses Haus. > > Das war er der "Widerspruch"! > > Viele Grüße > Klaus Vahlbruch > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme > --- original message end ----
Date: 2010/12/09 15:38:40
From: Ulrich M. Schoenknecht <uli(a)schoenknecht.de>
Sehr schön, genau das Richtige, aus dem und für den Bauch! LG Uli -------- Original-Nachricht --------Betreff: Re: [Gen-Programme] Betreff: Re: Betreff: Re: Anfrage eines"Neulings"
Datum: Thu, 9 Dec 2010 14:26:55 +0100
Von: Klaus Vahlbruch <klaus-vahlbruch(a)gmx.de>
Antwort an: Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net>
An: Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net>
[...]
war dieser "Rat" jetzt besser ?
K.V.: Lieber Herr Bauch,
Nein war er nicht, schade,
das wäre IHRE Change gewesen.!
viel Erfolg
Gerhard Bauch
P.S.
ich lese und (wenn ich mir's merken kann, zitiere) Wilhelm Busch sehr gerne,
ist stelle mir gerade vor, zu dessen Zeit hätte es bereits
Computer gegeben, ........
leider sind meine Fähigkeiten, Reime zu verfassen, nicht sehr ausgeprägt.
-----------------------------------------------
K.V.: Dann nehmen Sie doch einfach mal Wilhelm Busch:
Wilhelm Busch (1832-1908)
Die Selbstkritik hat viel für sich
Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich:
So hab ich erstens den Gewinn,
Daß ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Daß ich ein ganz famoses Haus.
Das war er der "Widerspruch"!
Viele Grüße
Klaus Vahlbruch
Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware
_____________________________________________
An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/09 17:48:59
From: Gerhard Bauch <gb(a)gerhardbauch.de>
Soso Herr Schoenknecht und Herr Vahlbruch,ich solle also "Selbstkritik" üben. Kann ich machen, z.B. indem ich gar keine Fragen mehr beantworte, auch dann nicht wenn ich die Antwort weiss.
Aber das könnte Ihnen so passen.Mal im Ernst, was war an meinen Vorschlägen so falsch ? Vielleicht die Form ? bei uns hier ist Carnevalszeit, ich bitte um Nachsicht.
Also nochmal in Prosa :Bevor man an die Softwareauswahl geht, werde man sich über die Ziele des Hobbies im Klaren.
Also "Was will ich forschen". Die Antwort "Ahnenforschung machen" ist nicht präzise genug.
Wie genau will ich vorgehen. Reichen mit die drei oder fünf wichtigsten Lebensdaten. Oder bin ich mehr Präzision aus.
Will ich genaue Quellenverwaltung betreiben..... In welcher Form will ich was veröffentlichen.Mehr dieser Art Orientierung finden Sie haufenweise auf deutschen und englischen Genealogieseiten.
Die Festlegung muß nicht für ewig sein. Dafür gibt's ja GEDCOM.....Dann gehe ich auf die Softwaresuche, hab ich noch keinen Computer und auch keine Computerkenntnisse, dann fange ich vielleicht erst mal mit Papp-Karteikarten an, damit ich ein Gefühl für die notwendige Systematik bekomme.
Als Computer (mein Rat) : einen auf Intel Basis. Keinen Mac. Als Betriebssystem : Windows 7 Home ist momentan State of the Art.Noch gar keine Computerahnung : vor dem Genealogiecomputern einen VHS (Senioren-) Kurs belegen.
Die Grundbegriffe kennenlernen. Der Geneaöogieprogrammautor wird und kann Ihnen das später nicht vermitteln können,
wehr zahlt ihm das ?Als Programm : je nach dem, wie gut Sie nun computern können, was einfaches (nein ich nenne hier keine Namen), oder was komplexeres......
Probieren geht wirklich über studieren.Nur wenn's geht, kein Büroprogramm. Diese Sachen sind für Kalkulationen und für's Briefeschreiben.
Wie Ihre genealogische Ordnung aussieht, sollten Sie mittlererweile kennen. (Die Reihenfolge und die Einteilung Ihrer Karteikarten).
Problemstellungen präzise herausarbeiten und die (vermeintlichen) Experten fragen.
so und nu ? beste Grüße Gerhard Bauch (Das war nix anderes, als das, wofür ich mich selber "kritisieren" sollte). Mehr kann ich in dieser Sache nicht tun....----- Original Message ----- From: "Ulrich M. Schoenknecht" <uli(a)schoenknecht.de>
To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Thursday, December 09, 2010 3:38 PMSubject: [Gen-Programme] Fwd: Re: Betreff: Re: Betreff: Re:Anfrage eines"Neulings"
Sehr schön,
genau das Richtige, aus dem und für den Bauch!
LG
Uli
-------- Original-Nachricht --------
Betreff: Re: [Gen-Programme] Betreff: Re: Betreff: Re: Anfrage
eines"Neulings"
Datum: Thu, 9 Dec 2010 14:26:55 +0100
Von: Klaus Vahlbruch <klaus-vahlbruch(a)gmx.de>
Antwort an: Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net>
An: Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net>
[...]
war dieser "Rat" jetzt besser ?
K.V.: Lieber Herr Bauch,
Nein war er nicht, schade,
das wäre IHRE Change gewesen.!
viel Erfolg
Gerhard Bauch
P.S.
ich lese und (wenn ich mir's merken kann, zitiere) Wilhelm Busch sehr gerne,
ist stelle mir gerade vor, zu dessen Zeit hätte es bereits
Computer gegeben, ........
leider sind meine Fähigkeiten, Reime zu verfassen, nicht sehr ausgeprägt.
-----------------------------------------------
K.V.: Dann nehmen Sie doch einfach mal Wilhelm Busch:
Wilhelm Busch (1832-1908)
Die Selbstkritik hat viel für sich
Die Selbstkritik hat viel für sich.
Gesetzt den Fall, ich tadle mich:
So hab ich erstens den Gewinn,
Daß ich so hübsch bescheiden bin;
Zum zweiten denken sich die Leut,
Der Mann ist lauter Redlichkeit;
Auch schnapp ich drittens diesen Bissen
Vorweg den andern Kritiküssen;
Und viertens hoff ich außerdem
Auf Widerspruch, der mir genehm.
So kommt es denn zuletzt heraus,
Daß ich ein ganz famoses Haus.
Das war er der "Widerspruch"!
Viele Grüße
Klaus Vahlbruch
Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware
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http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware
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http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/09 18:59:55
From: Heinrich Rode <Heinrich.Rode(a)t-online.de>
Moin, Am 09.12.10 17:48, schrieb Gerhard Bauch: > Dann gehe ich auf die Softwaresuche, hab ich noch keinen Computer und > auch keine Computerkenntnisse, > dann fange ich vielleicht erst mal mit Papp-Karteikarten an, damit ich > ein Gefühl für die notwendige Systematik bekomme. > > Als Computer (mein Rat) : einen auf Intel Basis. Keinen Mac. Zur Info: im August 2006 war bei Apple die Umstellung der kompletten Rechnerpalette auf Intel-CPUs abgeschlossen. Seit dieser Zeit gibt es "nur" noch Apple-Rechner auf Intel-Basis. > > Als Betriebssystem : Windows 7 Home ist momentan State of the Art. Bei Microsoft. Nicht bei Apple. Da gibt es das weltweit fortschrittlichste Betriebssystem (Apple-Aussage) Mac OS X Snow Leopard. > > Noch gar keine Computerahnung : vor dem Genealogiecomputern einen VHS > (Senioren-) Kurs belegen. Ein VHS-Kurs ist sicher nicht die schlechteste Wahl, wenn es um einen Computerkurs geht. > > Die Grundbegriffe kennenlernen. Der Geneaöogieprogrammautor wird und > kann Ihnen das später nicht vermitteln können, > wehr zahlt ihm das ? > > Als Programm : je nach dem, wie gut Sie nun computern können, was > einfaches (nein ich nenne hier keine Namen), oder was komplexeres...... > > Probieren geht wirklich über studieren. Meine Worte. > > Nur wenn's geht, kein Büroprogramm. Diese Sachen sind für Kalkulationen > und für's Briefeschreiben. Auch da stimme ich Ihnen zu. Einen schönen Abend. HR
Date: 2010/12/09 20:56:53
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Fam. Eberle wrote:
Der nachfolgende Text könnte dabei helfen und dann dürfte die Programmwahl doch etwas einfacher sein.
Da fällt mir auch noch etwas zu ein. Für die Software "Ahnenblatt" gibt es eine tabellarische Funktionsübersicht. Die Liste hat Markus Christ erstellt, der mit Ahnenblatt nichts zu tun hat und ist somit recht programmneutral gehalten. Ich finde diese Liste hilfreich, um Programme miteinander zu vergleichen. Deshalb bat ich Markus Christ diese Liste ebenfalls nutzen zu dürfen. Wäre schön, wenn das mehr Programme anbieten würden. Hier die Listen von Ahnenblatt und Familienbande (bei Markus Christ auf der Seite soll auch noch eine Liste sein, ich fand sie aber nicht): <http://www.ahnenblatt.de/abdetail.htm> <http://www.familienbande-genealogie.de/vergleich.html> Auch wenn das nur wenige Programme bieten, sind hier doch reichlich Punkte aufgeführt, die man für sich nach Wichtigkeit sortieren kann. Dann kann man sich Programme anschauen und auf diese Funktionen hin untersuchen. Man sollte aber auch bedenken, dass ein Vorhandensein bestimter Funktionen noch lange nicht bedeutet, dass die Umsetzung den eigenen Vorstellungen entspricht. Man kommt also generell nicht umhin, selber zu testen. MfG, Metti.
Date: 2010/12/09 20:56:54
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Andreas Abel wrote:
Nur eines kann kein Programmentwickler: sich neben den Neueinsteiger setzen und mit ihm die Vor- und Nachteile eines Programms besprechen.
Gelegentlich hat man dazu die Möglichkeit auf diversen Veranstaltungen, bei denen auch der eine oder andere Hersteller seine Software anbietet. MfG, Metti.
Date: 2010/12/09 21:06:45
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Heinrich Rode wrote:
Als Computer (mein Rat) : einen auf Intel Basis. Keinen Mac.Zur Info: im August 2006 war bei Apple die Umstellung der kompletten Rechnerpalette auf Intel-CPUs abgeschlossen. Seit dieser Zeit gibt es "nur" noch Apple-Rechner auf Intel-Basis.
Auf denen man dann auch Windows und Software für Windows laufen lassen kann (wenn man unbedingt möchte). MfG, Metti.
Date: 2010/12/09 22:12:05
From: Ulrich M. Schoenknecht <uli(a)schoenknecht.de>
Metti,das läuft aber dann unter der Unterrubrik "Selbstkritik", was der Programmiererkollege da aufgeführt hat, eh?
Uli Am 09.12.2010 20:47, schrieb Stefan Mettenbrink:
Date: 2010/12/09 23:12:25
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Hallo Uli,
das läuft aber dann unter der Unterrubrik "Selbstkritik", was der Programmiererkollege da aufgeführt hat, eh?
Wie habe ich denn das zu verstehen ...? Klar, kann Ahnenblatt nicht alles und zu diesen Lücken stehe ich.Daher ist es für mich auch kein Problem auf meiner Webseite zu erwähnen, welche Funktionen Ahnenblatt nicht bietet.
Als ich diese Liste veröffentlichte, gab es auch noch eine von dem Programm "Ahnenforscher", die aber mittlerweile von der Webseite verschwunden ist.
Notfalls noch nachzulesen hier (Stand 2007)... http://web.archive.org/web/20070105061331/www.christm.ch/software/ahnenforscher2000/af2000.htm Gruß, Dirk (Böttcher - Programmierer von Ahnenblatt).
Date: 2010/12/10 00:40:30
From: Ulrich M. Schoenknecht <uli(a)schoenknecht.de>
Hallo Dirk,du, das war nun aber nicht die Bohne bös' gemeint, sondern eher im Kontext zu der Kleindebatte davor, von wegen Selbstkritik und Wilhelm Busch und so. Ich finde es ebenso löblich wie aussergewöhnlich, daß jemand bei seinem Produkt auch die Schwach- oder Fehlpunkte (im Vergleich zu Konkurrenzprodukten) angibt. Als ich noch dicker Geschäftsmann war (heute nur noch dick) und jemand mir etwas verkaufen wollte, habe ich immer gefragt, ob er Schwachpunkte oder einfach nur Unterschiede zur Konkurrenz sagen könnte. Das war stets ein gutes Kriterium für die Kaufentscheidung. Und damit kommen wir doch wieder punctus knackus: A l l e im Verkehr befindlichen Programme sind gut. Oder jedenfalls nicht schlecht, wie auch immer. Der Anfänger sollte wirklich ein paar softwares durchprobieren, selbst wenn er seine Gedcom (beim Beginner ja wohl unter 2 Mio Datensätzen) ein paarmal herumreicht. Ich würde raten, zu Beginn eine einfachere Freeware zu nehmen, die komplizierteren Teile machen doch sonst nur unmutig, unlustig und verstört. Und nach der berühmten Wollmilchsau suchen doch noch fast alle hier ein wenig, ehrlich mal.... I c h habe gerade MyHeritage und Co probiert. War auch ganz angetan. Dann fiel mir sehr unangenehm auf, daß das Aufspielen einer neuen .ged (auf die eigene alte) "noch" nicht möglich ist. Man möchte zu gern, daß beides unter dem israelischen Hut bleibt, off-und online, so hab ich es verstanden. Also Neuling, Augen verbinden, eine Software rausangeln und loslegen. Sonst gehts nämlich nie ab mit der Heuhaufen-nach-Nadel-Durchstöberei. Verwirrt haben unsere Beiträge Dich doch jetzt genug, jetzt mal Ahnenforschen!
:-) LG durch die Nacht Uli -------- Original-Nachricht --------Betreff: Re: [Gen-Programme] Betreff: Re: Betreff: Re: Anfrageeines"Neulings"
Datum: Thu, 09 Dec 2010 23:12:22 +0100 Von: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net> Antwort an: Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net> An: Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net> Hallo Uli,
das läuft aber dann unter der Unterrubrik "Selbstkritik", was der Programmiererkollege da aufgeführt hat, eh?
Wie habe ich denn das zu verstehen ...? Klar, kann Ahnenblatt nicht alles und zu diesen Lücken stehe ich. Daher ist es für mich auch kein Problem auf meiner Webseite zu erwähnen, welche Funktionen Ahnenblatt nicht bietet. Als ich diese Liste veröffentlichte, gab es auch noch eine von dem Programm "Ahnenforscher", die aber mittlerweile von der Webseite verschwunden ist. Notfalls noch nachzulesen hier (Stand 2007)... http://web.archive.org/web/20070105061331/www.christm.ch/software/ahnenforscher2000/af2000.htm Gruß, Dirk (Böttcher - Programmierer von Ahnenblatt). Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/10 06:06:31
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ulrich M. Schoenknecht wrote:
das läuft aber dann unter der Unterrubrik "Selbstkritik", was der Programmiererkollege da aufgeführt hat, eh?
Ich würde es eher als Versuch einer objektiven Einschätzung sehen. Es wird ja nicht kritisiert. Es werden mögliche Fnktionen von Genealogieprogrammen aufgeführt und der Hersteller (er sollte den Funktionsumfang am besten kennen) trägt ein, was davon in seinem Programm vorhanden ist und was nicht. Der Anwender erkennt dann, ob die für ihn wichtigen Dinge vorhanden sind. Möglicherweise fallen ihm dann auch noch Funktionen auf, an die er bisher nicht gedacht hat. MfG, Metti.
Date: 2010/12/10 06:06:32
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Dirk Böttcher wrote:
Klar, kann Ahnenblatt nicht alles und zu diesen Lücken stehe ich. Daher ist es für mich auch kein Problem auf meiner Webseite zu erwähnen, welche Funktionen Ahnenblatt nicht bietet.
Sehe ich genauso. Kein Programm kann alles bieten. Ich konzentriere mich auf die vorhandnene Funnktionen und versioche sie bestmöglich umzusetzen. Mancher Punkt ist Anreiz zu Erweiterungen. Allerdings orientiere ich mich eher an den Anwenderwünschen. MfG, Metti.
Date: 2010/12/10 13:03:38
From: Ulrich M. Schoenknecht <uli(a)schoenknecht.de>
Hi,ich glaub', das mit der Selbstkritik haben wir jetzt. Wie auch immer bezeichnet, ich stehe der Einschätzung sehr positiv gegenüber. Bei der Gelegenheit habe ich auch wieder mal die Familienbande angeknüpft, sie waren gestern Nacht nicht erreichbar (lag's an meinem Provider oder woanders?), heute alles klar. Und ich muß sagen, da hat sich ja auch einiges getan, alle Achtung!
LG Uli Am 10.12.2010 05:55, schrieb Stefan Mettenbrink:
Ulrich M. Schoenknecht wrote:das läuft aber dann unter der Unterrubrik "Selbstkritik", was der Programmiererkollege da aufgeführt hat, eh?Ich würde es eher als Versuch einer objektiven Einschätzung sehen. Es wird ja nicht kritisiert. Es werden mögliche Fnktionen von Genealogieprogrammen aufgeführt und der Hersteller (er sollte den Funktionsumfang am besten kennen) trägt ein, was davon in seinem Programm vorhanden ist und was nicht. Der Anwender erkennt dann, ob die für ihn wichtigen Dinge vorhanden sind. Möglicherweise fallen ihm dann auch noch Funktionen auf, an die er bisher nicht gedacht hat. MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/10 13:57:58
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Werte Listenteilnehmer,
PhotoIdent - Version 3.2.0 ist verfügbar.
WICHTIGER HINWEIS:
Ab dieser Version wurde ein Registrierungs-System für PhotoIdent eingeführt.
Dies resultierte aus der Anforderung einer Gruppenlizenz und damit
verbundenen Überlegungen zum zukünftigen Vertrieb von PhotoIdent.
Ab der Version 3.2.0 wird PhotoIdent nur noch als Demo-Version ausgeliefert,
welche durch Registrierung bei Vorlage der Voraussetzungen (Kauf, Anwender
einer Gruppenlizenz) in eine Voll-Version umgewandelt werden kann.
Anwender, die bereits eine Voll-Version besitzen, müssen sich ebenfalls nach
der Installation der Version 3.2.0 registrieren. Bitte hierzu den Menüpunkt
"Registrieren" unter "Extras" verwenden. Ich schicke die
Registrierungsdateien umgehend zu.
PhotoIdent wird Genealogen weiterhin kostenfrei zur Verfügung gestellt. Für
die vereinfachte Registrierung der Voll-Version für Genealogen bitte den
Eintrag "Genealogie" im Feld "Organisation" vornehmen. Ein Bezug über den
Shop unter Verwendung eines Gutscheincodes ist deshalb nicht mehr notwendig.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Bemühungen.
Neuerungen
* Unterstützung von Bitmap-Dateien (*.bmp) integriert
* Einführung Programm-Registrierung
* Support-eMails werden nunmehr ohne Anhang der Programm-Informationen
erstellt, die Programm-Informationen werden direkt im Text der Support-eMail
eingefügt (Bitte diese Informationen nicht entfernen, sie sind bei
Problemanalysen sehr hilfreich)
Korrekturen/Ergänzungen
* Ergänzt: Thumbnail-Erstellung für bmp-Dateien
* Korrigiert: Erstellung Support-eMail (einige Anwender konnten keine
Support-eMails erstellen)
Mit freundlichen Grüßen
*Marco (Fischer)*
GEDCOM 2 Map <http://www.gedcom2map.de>
*PhotoIdent <http://www.photoident.de>
*
*Informationen über die ehrenamtliche
Arbeit meiner Schwester in Sri Lanka:*
www.dry-lands.org
Date: 2010/12/10 14:58:32
From: Harald Tobias <harald.tobias(a)gmx.net>
On 10.12.2010 13:57, Marco Fischer wrote:
Werte Listenteilnehmer, PhotoIdent - Version 3.2.0 ist verfügbar.
Hallo Herr Fischer,soeben wollte ich die Genealogen-Registrierung durchführen. Leider ruft Photoident in meinem System das Outlook-Installationsprogramm auf, offensichtlich um die Mailregistrierung durchzuführen.
Mein Windows 2000 befindet sich in einer virtuellen Maschine unter Linux, die ich nur starte, wenn ich für meine jeweiligen Programme unbedingt Windows benötige. In meiner Windows-Umgebung will ich aus verschiedenen Gründen kein Mailprogramm installieren, schon gar kein Outlook (schauder).
Gibt es für mich eine andere Möglichkeit, die Registrierung/Aktivierung der neuen Version manuell durchzuführen?
Für Ihre Hilfe danke ich Ihnen im voraus und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.
Beste Grüße aus Hannover Harald Tobias
Date: 2010/12/10 15:13:19
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Hallo Herr Tobias, für diesen Fall stehen die Informationen in der Zwischenablage. Bitte manuell eine eMail schreiben und dort den Inhalt der Zwischenablage einfügen. Mit freundlichen Grüßen *Marco (Fischer)* GEDCOM 2 Map <http://www.gedcom2map.de> *PhotoIdent <http://www.photoident.de> * *Informationen über die ehrenamtliche Arbeit meiner Schwester in Sri Lanka:* www.dry-lands.org Am 10. Dezember 2010 14:58 schrieb Harald Tobias <harald.tobias(a)gmx.net>: > On 10.12.2010 13:57, Marco Fischer wrote: > >> Werte Listenteilnehmer, >> >> PhotoIdent - Version 3.2.0 ist verfügbar. >> >> Hallo Herr Fischer, > > soeben wollte ich die Genealogen-Registrierung durchführen. Leider ruft > Photoident in meinem System das Outlook-Installationsprogramm auf, > offensichtlich um die Mailregistrierung durchzuführen. > > Mein Windows 2000 befindet sich in einer virtuellen Maschine unter Linux, > die ich nur starte, wenn ich für meine jeweiligen Programme unbedingt > Windows benötige. In meiner Windows-Umgebung will ich aus verschiedenen > Gründen kein Mailprogramm installieren, schon gar kein Outlook (schauder). > > Gibt es für mich eine andere Möglichkeit, die Registrierung/Aktivierung der > neuen Version manuell durchzuführen? > > Für Ihre Hilfe danke ich Ihnen im voraus und wünsche Ihnen ein schönes > Wochenende. > > > Beste Grüße aus Hannover > > Harald Tobias > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2010/12/10 15:17:07
From: Harald Tobias <harald.tobias(a)gmx.net>
On 10.12.2010 14:58, Harald Tobias wrote:
On 10.12.2010 13:57, Marco Fischer wrote:Werte Listenteilnehmer, PhotoIdent - Version 3.2.0 ist verfügbar.Hallo Herr Fischer, soeben wollte ich die Genealogen-Registrierung durchführen. Leider ruft Photoident in meinem System das Outlook-Installationsprogramm auf, offensichtlich um die Mailregistrierung durchzuführen.
Hallo Listies, dieses Mail ist versehentlich an die Liste gegangen, tut mir leid. Das Thema hat sich auch inzwischen erledigt. Grüße Harald Tobias
Date: 2010/12/10 15:18:53
From: Cornelia Pay <c.pay(a)inode.at>
Hallo!Ich finde die Programmidee sehr gut und auch die Umsetzung wird von Mal zu Mal besser.
Eine Anregung möchte ich einbringen: Die ersten Schritte sind zu schwer zu finden, wenn man nicht gleich ein Handbuch wälzen will sondern erstermal ein paar Schritte ausprobieren möchte.
MIr gehts so, dass ich erstmal sehen will, was möglich ist und das möglichst einfach. Hier wäre ein Demobild super.
Wenn mir das das gefällt und die Bedienung benutzerfreundlich ist, dann bin ich gerne bereit für intensiver Bedienung das Handbuch genau zu lesen und das Programm zu kaufen.
Ich würde mich freuen, wenn meine Anregung auf fruchtbaren Boden fällt! Weiter so und schöne Grüße, cPay Am 10.12.2010 15:12, schrieb Marco Fischer:
Hallo Herr Tobias, für diesen Fall stehen die Informationen in der Zwischenablage. Bitte manuell eine eMail schreiben und dort den Inhalt der Zwischenablage einfügen. Mit freundlichen Grüßen *Marco (Fischer)* GEDCOM 2 Map<http://www.gedcom2map.de> *PhotoIdent<http://www.photoident.de> * *Informationen über die ehrenamtliche Arbeit meiner Schwester in Sri Lanka:* www.dry-lands.org Am 10. Dezember 2010 14:58 schrieb Harald Tobias<harald.tobias(a)gmx.net>:On 10.12.2010 13:57, Marco Fischer wrote:Werte Listenteilnehmer, PhotoIdent - Version 3.2.0 ist verfügbar. Hallo Herr Fischer,soeben wollte ich die Genealogen-Registrierung durchführen. Leider ruft Photoident in meinem System das Outlook-Installationsprogramm auf, offensichtlich um die Mailregistrierung durchzuführen. Mein Windows 2000 befindet sich in einer virtuellen Maschine unter Linux, die ich nur starte, wenn ich für meine jeweiligen Programme unbedingt Windows benötige. In meiner Windows-Umgebung will ich aus verschiedenen Gründen kein Mailprogramm installieren, schon gar kein Outlook (schauder). Gibt es für mich eine andere Möglichkeit, die Registrierung/Aktivierung der neuen Version manuell durchzuführen? Für Ihre Hilfe danke ich Ihnen im voraus und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende. Beste Grüße aus Hannover Harald Tobias Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programmeGenealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/10 15:32:59
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Hallo Cornelia, Eine Anregung möchte ich einbringen: Die ersten Schritte sind zu schwer zu > finden, wenn man nicht gleich ein Handbuch wälzen will sondern erstermal ein > paar Schritte ausprobieren möchte. > Da PhotoIdent mittlerweile recht komplex ist, ist zumindest das Anlesen des Handbuches wichtig, zumindest das Kapitel "Erste Schritte". Aber ich werde mal überlegen, wie eine "Schnell-Bedienungsanleitung" aussehen könnte. Vielen Dank für die Anregung. Mit freundlichen Grüßen *Marco (Fischer)* GEDCOM 2 Map <http://www.gedcom2map.de> *PhotoIdent <http://www.photoident.de> * *Informationen über die ehrenamtliche Arbeit meiner Schwester in Sri Lanka:* www.dry-lands.org
Date: 2010/12/10 19:10:56
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Werte Listenteilnehmer, da einige Anwender Probleme mit dem neu eingeführten Registrierungsverfahren haben bzw. es auch Anlaufschwierigkeiten seitens PhotoIdent gab, hier noch einige Erläuterungen: Registrierung anfordern: - Bitte die aktuelle Version 3.2.2 verwenden - In PhotoIdent über "Extras -> Registrieren" die Registrierung anfordern. Bitte die Felder Vorname, Nachname, Organisation und eMail ausfüllen - Bitte im Feld Organisation "Genealogie" eingeben, dann weiß ich gleich, dass die Anforderung von einem Genealogen stammt - Das Feld eMail bitte per Hand ausfüllen und nicht die eMail-Adresse hinein kopieren, ansonsten werden eventuell auch "versteckte" Zeichen mit eingefügt Registrierung abschließen - die Registrierungsdateien "PhotoIdent.dlf" und "PhotoIdent.dlf.info" werden per eMail an den Anwender gesandt - diese beiden Dateien in das Installationsverzeichnis von PhotoIdent kopieren - Das Installationsverzeichnis kann über "Extras->Optionen" ermittelt werden - Das Installationsverzeichnis kann über die Schaltfläche hinter dem Eintrag für das Inst.-Verzeichnis geöffnet werden, um z.B. die Dateien dann über Einfügen dort hin zu kopieren - Eventuell wird über den Windows-Explorer das Standard-Installationsverzeichnis (C:\<Benutzer>\AppData\Roaming\PhotoIdent\bin) nicht angezeigt, wenn dieses das Merkmal "versteckt" hat. Dann kann über "Systemsteuerung -> Darstellung und Anpassung -> Ordneroptionen -> Ansicht -> Versteckte Dateien und Ordner -> Ausgeblendete Dateien anzeigen" das Verzeicnis sichtbar gemacht werden (Angaben für Win7, für Vista ähnlich) Ich bitte für die Unannehmlichkeiten, die diese Umstellung bei einigen Anwendern hervorruft, um Entschuldigung. Vielen Dank für Ihr/Euer Verständnis. Mit freundlichen Grüßen *Marco (Fischer)* GEDCOM 2 Map <http://www.gedcom2map.de> *PhotoIdent <http://www.photoident.de> * *Informationen über die ehrenamtliche Arbeit meiner Schwester in Sri Lanka:* www.dry-lands.org
Date: 2010/12/10 20:54:45
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ulrich M. Schoenknecht wrote:
Bei der Gelegenheit habe ich auch wieder mal die Familienbande angeknüpft, sie waren gestern Nacht nicht erreichbar (lag's an meinem Provider oder woanders?), heute alles klar.
Ich hatte irgendwann die Homepage überarbeitet und dabei den Link auf die Vergleichstabelle nicht wieder angelegt. Durch die Dieskusion hier fiel mir das auf und ich habe es behoben. Dabei kam es dann offenbar zu einem Fehler. Den habe ich heute Mittag behoben. MfG, Metti.
Date: 2010/12/10 20:54:46
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Marco Fischer wrote:
Aber ich werde mal überlegen, wie eine "Schnell-Bedienungsanleitung" aussehen könnte.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Handbücher eher selten gelesen werden. Ich habe bei mir auch ein Kapitel das den Anwender an die Hand nimmt und mit ihm gemeinsam die einzelnen Schritte durchgeht (nur Grundfunktionen). Dennoch wird auch dieses Kapitel nur selten gelesen. Ich habe für eine Öffentliche Veranstaltung dieses Kapitel als eingenständige Broschüre (2 DIN A4 Seiten in der Mitte gefaltet) gedruckt und ausgelegt. Das wurde gut angenommen. Ich vermute, damit fühlen die Anwender sich nicht gleich abgeschreckt. Möglicherweise ist das ja auch fpr Photoident ein gangbarer Weg. MfG, Metti.
Date: 2010/12/16 18:37:27
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Werte Listenteilnehmer, Auf mehrfachen Wunsch hin habe ich für PhotoIdent eine Kurzanleitung bereitgestellt, die Schritt für Schritt die Erstellung des ersten Projektes und die Bearbeitung des ersten Fotos beschreibt (Vielen Dank an den fleißigen Lektor, der mir aus Anwendersicht behilflich war). Die Kurzanleitung kann von der Homepage im Bereich Downloads heruntergeladen werden. Mit freundlichen Grüßen *Marco (Fischer)* GEDCOM 2 Map <http://www.gedcom2map.de> *PhotoIdent <http://www.photoident.de> * *Informationen über die ehrenamtliche Arbeit meiner Schwester in Sri Lanka:* www.dry-lands.org
Date: 2010/12/17 14:57:27
From: Cornelia Pay <c.pay(a)inode.at>
Hallo!Ich suche einen ttf-Font für Win, welcher zumindest die wichtigestens genealogischen Zeichen (Geburt *, Taufe ~, Ehe oo, Scheidung o|o, Tod +, Bestattung [] ..) beinhaltet.
Kennt jemand einen solchen? Mit freundlichen Grüßen! Cornelia Pay
Date: 2010/12/17 16:12:17
From: werner <werner(a)wbloos.de>
bemüht man Google dann findet man hier was: http://ahnenforschung.net/download/#schrift http://www.quechenberger.at/download/download.htm http://www.will-software.com/infos/mittelal.htm (kostenpflichtig) Gruß Werner Am 17.12.2010 14:57, schrieb Cornelia Pay:
Hallo!Ich suche einen ttf-Font für Win, welcher zumindest die wichtigestens genealogischen Zeichen (Geburt *, Taufe ~, Ehe oo, Scheidung o|o, Tod +, Bestattung [] ..) beinhaltet.Kennt jemand einen solchen? Mit freundlichen Grüßen! Cornelia Pay Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/12/18 12:34:39
From: Robert Fürböck <robert.fuerboeck(a)aon.at>
Sehr geehrte Frau Pay! Vielleicht hilft Ihnen der Hinweis weiter: www.muehle-com.deDort findet man zahlreiche Hinweise, u.A. auf auf einen geeigneten Zeichensatz (GENprofiSymbols - den ich auch verwende) Einige Zeichen, die ich für Genealogische Aufgaben brauche, habe ich auch bei www.marvosym.de gefunden
Schöne Grüße Robert (Fürböck)
Date: 2010/12/18 17:41:38
From: Robert Fürböck <robert.fuerboeck(a)aon.at>
Sehr geehrte Damen und Herren!Ich suche weiterhin (noch immer) ein Programm, welches es ermöglicht, eine "Sanduhrtafel" auszudrucken, bei welcher nicht eine Person, sondern ein Ehepaar mit den Vorfahren beider Ehepartner das "Zentrum" ist. Ich will jedoch keine Umwege gehen, indem ich durch "Zusammenstückeln" mehrerer Tafeln die gewünschte erzeuge, sondern es soll "in einem Stück" gehen, wobei die Tafel natürlich so groß wird, dass diese in einem Copy-Shop geplottet werden muß. Wenn jemand ein solches Programm kennt, bitte um Nachricht - herzlichen Dank!
Beste Grüße Robert (Fürböck)
Date: 2010/12/19 07:42:18
From: Klaus-Peter Schubert <klaus-peter.Schubert(a)gmx.de>
Grüß Gott Ich habe 21 Generationen im kostenlosen Javaprogramm GenealogyJ http://genj.sourceforge.net/wiki/de/introduction Am 01.12.2010 14:05, schrieb Fam. Eberle: ...
Kennt jemand ein Programm, das bei der Darstellung in der Graphik (Stammbaum) keine Probleme hat, wenn diese 5 Generationen übersteigt. Ist bei mir ein "Dauer-Problem" seit Jahren. Beste Grüsse David (Eberle) Balzers LI Genealogie-Portal Liechtenstein
-- Mit freundlichen Grüßen aus Unterhaching Klaus-Peter Schubert
Date: 2010/12/19 07:49:43
From: Klaus-Peter Schubert <klaus-peter.Schubert(a)gmx.de>
Grüß Gott OmaUlla Probieren Sie doch mal GenealogyJ http://genj.sourceforge.net/wiki/de/introductionEs ist ein Javaprogramm, läuft daher praktisch überall und kostet nichts. Ich arbeite damit und bin recht zufrieden. Natürlich hat es, wie alle Programme, auch irgendwo seine Grenzen, aber vielleicht löst es Ihre Probleme.
Am 01.12.2010 14:34, schrieb u.redhardt(a)t-online.de:
Liebe Listenmitglieder, habe meine Vorfahren mit AGES erfasst und finde die Oberfläche und die Variationen sehr gut. Allerdings gefällt mir die textliche Darstellung nicht, die ich teilweise nur wenig abändern kann. Weil sich jetzt auch noch Fehler einschleichen ( gespeichertes Layout lässt die Software einfrieren, "Rahmen für Familien erzeugen" geht bei hohen Vorfahrenzahlen nicht, bei einer Nachfahrenliste tauchen unter den Bemerkungen Angaben aus völlig anderen Zweigen auf ), muss ich über ein anderes Programm nachdenken. Da hat auch eine Neuinstallation nicht geholfen. Das Testprogramm von Pro Gen ist sehr statisch und höchst umständlich in der Eingabe, die Darstellung als Text ist sehr gut. Adam hat bei der Darstellung nichts Vernünftiges. Frage: Wer kennt Ages? Gibt es ähnliche Fehler? Wer kennt eine praktikable Software? Grüße OmaUlla Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
-- Mit freundlichen Grüßen aus Unterhaching Klaus-Peter Schubert
Date: 2010/12/19 09:24:31
From: W. Maeschig <wmaeschig(a)t-online.de>
Am 19.12.2010 07:42, schrieb Klaus-Peter Schubert:
Grüß Gott Ich habe 21 Generationen im kostenlosen Javaprogramm GenealogyJ http://genj.sourceforge.net/wiki/de/introduction Am 01.12.2010 14:05, schrieb Fam. Eberle: ...
Hallo in die Runde. Aus reiner Neugier habe ich dieses Programm herunter geladen und die Installation gestartet. Ich staunte nicht schlecht, als die Nokia OVI Suite sich meldete, also eine Handy Software. Ist es evtl. jemandem auch so ergangen ? Wie kommt das denn ? -- Mit freundlichen Grüßen Wolfgang (Maeschig)
Date: 2010/12/19 10:28:22
From: Klaus-Peter Schubert <klaus-peter.Schubert(a)gmx.de>
Offensichtlich ist das auch anderen passiert.http://genj.sourceforge.net/forum/viewtopic.php?f=12&t=1920&hilit=nokia&sid=8c5115f79f3894ac1be847a0c6f5e748
Wende Dich doch mal an das GenJ Forum, ich glaube Nils (der Hauptautor) wartet auf einen solchen Fall und mehr Information, um das Problem anzugehen. Die GenJ Leute sind sehr kooperativ.
Am 19.12.2010 09:24, schrieb W. Maeschig:
Am 19.12.2010 07:42, schrieb Klaus-Peter Schubert:Grüß Gott Ich habe 21 Generationen im kostenlosen Javaprogramm GenealogyJ http://genj.sourceforge.net/wiki/de/introduction Am 01.12.2010 14:05, schrieb Fam. Eberle: ...Hallo in die Runde. Aus reiner Neugier habe ich dieses Programm herunter geladen und die Installation gestartet. Ich staunte nicht schlecht, als die Nokia OVI Suite sich meldete, also eine Handy Software. Ist es evtl. jemandem auch so ergangen ? Wie kommt das denn ?
-- Mit freundlichen Grüßen aus Unterhaching Klaus-Peter Schubert
Date: 2010/12/19 11:08:35
From: Heinz Bredthauer <Heinz.Bredthauer(a)t-online.de>
W. Maeschig schrieb:
Am 19.12.2010 07:42, schrieb Klaus-Peter Schubert:Grüß Gott Ich habe 21 Generationen im kostenlosen Javaprogramm GenealogyJ http://genj.sourceforge.net/wiki/de/introduction Am 01.12.2010 14:05, schrieb Fam. Eberle: ...Hallo in die Runde. Aus reiner Neugier habe ich dieses Programm herunter geladen und die Installation gestartet. Ich staunte nicht schlecht, als die Nokia OVI Suite sich meldete, also eine Handy Software. Ist es evtl. jemandem auch so ergangen ? Wie kommt das denn ?
Beide Programme basieren auf Java. Der benutzte Dateityp ist JAR. Vermutlich werden alle Dateien vom Typ JAR mit der OVIsuite verknüpft.
Gruß Heinz
--
Bibliotheken der Genealogischen Gesellschaft Hamburg:
Alsterchaussee 11: jeden Mittwoch von 16.00h bis 20.00h
jeden 3. Sonnabend im Monat von 14.00h bis 18.00h
Bergedorf, Schloß: Mittwochs in geraden Wochen von 10.00h bis 12.00h
Date: 2010/12/19 15:06:07
From: Klaus-Peter Schubert <klaus-peter.Schubert(a)gmx.de>
Grüß Gott RobertBei GenealogyJ http://genj.sourceforge.net/wiki/de/introduction , einem kostenlosen OpenSource Programm in Java, geht das. Ich mache einfach die Familie des Paares zum "Ursprung" des Baumes.
Am 18.12.2010 17:41, schrieb Robert Fürböck:
Sehr geehrte Damen und Herren! Ich suche weiterhin (noch immer) ein Programm, welches es ermöglicht, eine "Sanduhrtafel" auszudrucken, bei welcher nicht eine Person, sondern ein Ehepaar mit den Vorfahren beider Ehepartner das "Zentrum" ist. Ich will jedoch keine Umwege gehen, indem ich durch "Zusammenstückeln" mehrerer Tafeln die gewünschte erzeuge, sondern es soll "in einem Stück" gehen, wobei die Tafel natürlich so groß wird, dass diese in einem Copy-Shop geplottet werden muß. Wenn jemand ein solches Programm kennt, bitte um Nachricht - herzlichen Dank! Beste Grüße Robert (Fürböck)
-- Mit freundlichen Grüßen aus Unterhaching Klaus-Peter Schubert
Date: 2010/12/19 21:11:38
From: Jürgen Thielen <thielenj(a)web.de>
Hallo Herr Fürbeck, ich hatte bereits vor einiger Zeit auf Ihre Frage geantwortet. Ich verwende das kostenlose Programm Ahnenblatt (www.ahnenblatt.de).Dieses Programm kann problemlos Sanduhrtafeln erstellen. Allerdings eigentlich auch nur von einer Person (Proband). Wenn man allerdings als Proband ein Kind der betreffenden Eltern auswählt und die richtigen Optionen einstellt (Ehepartner, Geschwister, Kinder...), dann erhält man eine wunderbare Sanduhrtafel.
Zum Programm Ahnenblatt gibt es auch ein Forum (www.ahnenblattportal.de). Jürgen T. Am 19.12.2010 12:00, schrieb genealogie-programme-request(a)genealogy.net:
Um E-Mails an die Liste Genealogie-Programme zu schicken, nutzen Sie bitte die Adresse genealogie-programme(a)genealogy.net Um sich via Web von der Liste zu entfernen oder draufzusetzen: http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme oder, via E-Mail, schicken Sie eine E-Mail mit dem Wort 'help' in Subject/Betreff oder im Text an genealogie-programme-request(a)genealogy.net Sie koennen den Listenverwalter dieser Liste unter der Adresse genealogie-programme-owner(a)genealogy.net erreichen Wenn Sie antworten, bitte editieren Sie die Subject/Betreff auf einen sinnvollen Inhalt der spezifischer ist als "Re: Contents of Genealogie-Programme digest..." Meldungen des Tages: 1. Zeichensätze (Robert Fürböck) 2. Programmsuche (Robert Fürböck) 3. Re: Ahnenschwund (Klaus-Peter Schubert) 4. Re: Wer arbeitet mit AGES? (Klaus-Peter Schubert) 5. GenJ (W. Maeschig) 6. Re: GenJ (Klaus-Peter Schubert) 7. Re: GenJ (Heinz Bredthauer) ---------------------------------------------------------------------- Message: 1 Date: Sat, 18 Dec 2010 12:34:40 +0100 From: Robert Fürböck<robert.fuerboeck(a)aon.at> Subject: [Gen-Programme] Zeichensätze To: Computer-Genealogie-Liste<genealogie-programme(a)genealogy.net> Message-ID:<4D0C9C50.6050604(a)aon.at> Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Sehr geehrte Frau Pay! Vielleicht hilft Ihnen der Hinweis weiter: www.muehle-com.de Dort findet man zahlreiche Hinweise, u.A. auf auf einen geeigneten Zeichensatz (GENprofiSymbols - den ich auch verwende) Einige Zeichen, die ich für Genealogische Aufgaben brauche, habe ich auch bei www.marvosym.de gefunden Schöne Grüße Robert (Fürböck) ------------------------------ Message: 2 Date: Sat, 18 Dec 2010 17:41:39 +0100 From: Robert Fürböck<robert.fuerboeck(a)aon.at> Subject: [Gen-Programme] Programmsuche To: Computer-Genealogie-Liste<genealogie-programme(a)genealogy.net> Message-ID:<4D0CE443.6010905(a)aon.at> Content-Type: text/plain; charset=UTF-8; format=flowed Sehr geehrte Damen und Herren! Ich suche weiterhin (noch immer) ein Programm, welches es ermöglicht, eine "Sanduhrtafel" auszudrucken, bei welcher nicht eine Person, sondern ein Ehepaar mit den Vorfahren beider Ehepartner das "Zentrum" ist. Ich will jedoch keine Umwege gehen, indem ich durch "Zusammenstückeln" mehrerer Tafeln die gewünschte erzeuge, sondern es soll "in einem Stück" gehen, wobei die Tafel natürlich so groß wird, dass diese in einem Copy-Shop geplottet werden muß. Wenn jemand ein solches Programm kennt, bitte um Nachricht - herzlichen Dank! Beste Grüße Robert (Fürböck) ------------------------------ Message: 3 Date: Sun, 19 Dec 2010 07:42:16 +0100 From: Klaus-Peter Schubert<klaus-peter.Schubert(a)gmx.de> Subject: Re: [Gen-Programme] Ahnenschwund To: genealogie-programme(a)genealogy.net Message-ID:<4D0DA948.4060907(a)gmx.de> Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed Grüß Gott Ich habe 21 Generationen im kostenlosen Javaprogramm GenealogyJ http://genj.sourceforge.net/wiki/de/introduction Am 01.12.2010 14:05, schrieb Fam. Eberle: ...Kennt jemand ein Programm, das bei der Darstellung in der Graphik (Stammbaum) keine Probleme hat, wenn diese 5 Generationen übersteigt. Ist bei mir ein "Dauer-Problem" seit Jahren. Beste Grüsse David (Eberle) Balzers LI Genealogie-Portal Liechtenstein
Date: 2010/12/20 09:26:23
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Werte UTF-Experten, In eMails sollen ja Umlaute am besten UTF-8 kodiert werden, z.B. "ä" als "%C3%A4". Leider klappt dies nicht immer. Ich habe Outlook 2007 einmal unter Vista im Einsatz, da klappt es, Outlook 2007 unter Win XP, da klappt es nicht. Weiß eventuell jemand, woran dies liegen kann. Einerseits geht es um Text, der aus der Zwischenablage in die eMail eingefügt wird, andererseits um URL-Parameter, aus denen die eMail generiert wird. Vielen Dank für jeden Hinweis. Mit freundlichen Grüßen *Marco (Fischer)* GEDCOM 2 Map <http://www.gedcom2map.de> *PhotoIdent <http://www.photoident.de> * *Informationen über die ehrenamtliche Arbeit meiner Schwester in Sri Lanka:* www.dry-lands.org
Date: 2010/12/20 09:47:07
From: Gerd C . Schmerse <Schmerse(a)t-online.de>
Moin Marco Fischer, zur Mail vom Mon, 20 Dec 2010 09:26:00 +0100: >In eMails sollen ja Umlaute am besten UTF-8 kodiert werden, z.B. "ä" als >"%C3%A4". das soll aber das Mailprogramm machen, nicht Du... ;-)) den letzten Ausdruck solltest Du eigentlich so nicht sehen. Außerdem muß der Zeichensatz im Header deklariert sein, also nicht: Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1" ;-)) Gruß Gerd (Schmerse) -- auch hier zu finden: http://twitter.com/GerdSchmerse
Date: 2010/12/20 10:23:10
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Werte Listenteilnehmer, PhotoIdent - Version 3.2.4 ist verfügbar. Die in der Version 3.2.0 eingeführte Produkt-Registrierung auf Basis von Registrierungsdateien wurde umgestellt auf eine Registrierung auf Basis von Serien-Nummern. Dies war notwendig, da einzelne Anwender Probleme mit dem Abspeichern der Registrierungsdateien hatten und es den Wunsch nach einem vereinfachten Registrierungsverfahren gab. Anwender, die bereits eine funktionstüchtige Voll-Version im Einsatz haben, brauchen keine weiteren Schritte durchführen. Anwender, bei denen die Registrierung bisher nicht funktionierte bzw. in den letzten drei Tagen eine Registrierungsanforderung gestellt haben und noch keine Registrierungsdateien zugesandt bekommen haben, installieren bitte die neue Version 3.2.4 und stellen die Registrierungsanforderung erneut. Für die Registrierung wurde auch ein Kapitel im Handbuch aufgenommen. PhotoIdent steht Genealogen weiterhin kostenfrei zur Verfügung. WICHTIG: Bitte geben Sie bei der Registrierungsanforderung bei Organisation "Genealogie" ein, dann schicke ich die Serien-Nummer für die kostenfreie Voll-Version umgehend zu. Bitte entschuldigen Sie die eventuell aufgetretenen Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Registrierung. Für Rückfragen und Informationen stehe ich gerne jederzeit zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen *Marco (Fischer)* GEDCOM 2 Map <http://www.gedcom2map.de> *PhotoIdent <http://www.photoident.de> * *Informationen über die ehrenamtliche Arbeit meiner Schwester in Sri Lanka:* www.dry-lands.org
Date: 2010/12/20 13:27:18
From: W. Maeschig <wmaeschig(a)t-online.de>
Hallo in die Runde. Ich hatte das Thema CD Auswanderer aus dem Rheinland bereits angesprochen. So wie es aussieht, läuft der Kram über Visual Basic. Leider klappt es nicht mehr unter Win7. Kennts sich jemand damit aus, wie man das gute Stück unter Win7 an's Laufen bekommt ? -- Mit freundlichen Grüßen Wolfgang (Maeschig)
Date: 2010/12/20 19:52:37
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Marco Fischer wrote:
In eMails sollen ja Umlaute am besten UTF-8 kodiert werden, z.B. "ä" als "%C3%A4".
Das hast Du möglicherweise ncht richtig verstanden. Es ist fast egal, wie die Umlaute codiert werden. Wichtig ist, dass das Mailprogramm die genutzte Codierung auch mitteilt. Leider fehlt bei manchen Mails aber genau diese Information. UTF-8 ist nur dann wichtig, wenn Du Zeichen zusammen benutzt, die z. B. nicht in ISO-Lati-1 zusammen vorkommen. Oder wenn kyrillische und lateinische Zeichen zusammen genutzt werden. Du selbst musst Dich um die Codierung der Zeichen dann nicht kümmern. Weder beim erstellen der Mail noch beim Empfang. Das sollte das Mailprogramm automatisch selbst erledigen. MfG, Metti.
Date: 2010/12/21 09:47:02
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Hallo Metti, Danke für die Antwort. Ich generiere für die Registrierung von PhotoIdent eine eMail, in welcher die Registrierungsdaten, z.B. der Vor- und Nachname, stehen. Leider kommt des ab und zu vor, dass dann nicht ein "ä" in der eMail steht, sondern "ä". Auch ein Abspeichern z.B. als Nur-Text hilft hier nicht weiter, wahrscheinlich ist maßgeblich, welcher eMail-Client mit welcher Codierung beim Absender im Einsatz ist. Da der Vor- und Nachname Bestandteil der Serien-Nummer-Generierung ist, würde dies zu einer abweichenden Serien-Nummer führen. Ich werde nunmehr versuchen, vor der Serien-Nummer-Generierung eine Encodierung vorzunehmen, mal sehen, ob dies funktioniert. Mit freundlichen Grüßen *Marco (Fischer)* GEDCOM 2 Map <http://www.gedcom2map.de> *PhotoIdent <http://www.photoident.de> * *Informationen über die ehrenamtliche Arbeit meiner Schwester in Sri Lanka:* www.dry-lands.org Am 20. Dezember 2010 19:29 schrieb Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>: > Marco Fischer wrote: > > In eMails sollen ja Umlaute am besten UTF-8 kodiert werden, z.B. "ä" als >> "%C3%A4". >> > > Das hast Du möglicherweise ncht richtig verstanden. Es ist fast egal, wie > die Umlaute codiert werden. Wichtig ist, dass das Mailprogramm die genutzte > Codierung auch mitteilt. Leider fehlt bei manchen Mails aber genau diese > Information. UTF-8 ist nur dann wichtig, wenn Du Zeichen zusammen benutzt, > die z. B. nicht in ISO-Lati-1 zusammen vorkommen. Oder wenn kyrillische und > lateinische Zeichen zusammen genutzt werden. > Du selbst musst Dich um die Codierung der Zeichen dann nicht kümmern. Weder > beim erstellen der Mail noch beim Empfang. Das sollte das Mailprogramm > automatisch selbst erledigen. > > MfG, Metti. > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2010/12/21 14:17:18
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Werte Listenteilnehmer, PhotoIdent - Version 3.2.8 ist verfügbar. Korrekturen: - Problembehebung Registrierung für Windows 7 - Anwender Leider gab es bei einigen Anwendern, die u.a. mit Windows 7 Ultimate arbeiten, Probleme mit der Ermittlung einer ID für PhotoIdent, die zur Registrierung der Voll-Version notwendig ist. Letztendlich konnte ich einerseits Sicherheitsberechtigungen, andererseits unterschiedliches Verhalten zwischen 32Bit und 64Bit-Systemen ausmachen. Vielen Dank an die Anwender, die mir bei der Problemlösung mit Ihren Win7 Installationen geholfen haben. Ich hoffe nunmehr, dass das Kapitel "Registrieren" abgeschlossen ist und ich meine Zeit wieder der Weiterentwicklung von PhotoIdent widmen kann. Ich bitte nochmals alle Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, die mit der Einführung der Registrierung einher gingen. Es freut mich sehr, dass es mittlerweile über 200 Anwender der Voll-Version gibt, zeigt mir dies doch, dass ein entsprechender Bedarf an der Funktionalität von PhotoIdent bestand und besteht und dies ist ein guter Ansporn für mich für zukünftige Entwicklungen. Ich bin stets an neuen Ideen interessiert und werde versuchen, alle Anwenderwünsche umzusetzen. Ich wünsche allen Listenteilnehmern und Anwendern von PhotoIdent ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2011. Mit freundlichen Grüßen *Marco (Fischer)* GEDCOM 2 Map <http://www.gedcom2map.de/> *PhotoIdent <http://www.photoident.de/> * *Informationen über die ehrenamtliche Arbeit meiner Schwester in Sri Lanka:* www.dry-lands.org
Date: 2010/12/21 17:40:55
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Marco Fischer wrote:
wahrscheinlich ist maßgeblich, welcher eMail-Client mit welcher Codierung beim Absender im Einsatz ist.
Ja, natürlich. Nur der Absender hat einfluss darauf, dass die Mailcodierung passend zum codierten Text anggeben ist. Im Header Deiner Mail steht z. B. charset="iso-8859-1". Aber auch: X-Content-Filtered-By: Mailman/MimeDel 2.1.11 X-BeenThere: genealogie-programme(a)genealogy.net X-Mailman-Version: 2.1.11 Ich kenne Mailman nicht. Kann es sein, dass es sich dabei um ein zusätzliches "Zwisschenprotal" handelt, welches die Mail nochmal umcodiert? Welches Mailprogramm nutzt Du denn?
Date: 2010/12/21 17:47:19
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Hallo Metti, Ich kenne Mailman nicht. Kann es sein, dass es sich dabei um ein > zusätzliches "Zwisschenprotal" handelt, welches die Mail nochmal umcodiert? > Welches Mailprogramm nutzt Du denn? > Diese eMails hier in der Liste sind mit GoogleMail geschrieben. Hier klappt die Codierung auch problemlos. Mit freundlichen Grüßen *Marco (Fischer)* GEDCOM 2 Map <http://www.gedcom2map.de> *PhotoIdent <http://www.photoident.de> * *Informationen über die ehrenamtliche Arbeit meiner Schwester in Sri Lanka:* www.dry-lands.org
Date: 2010/12/21 18:24:14
From: Gerd C . Schmerse <Schmerse(a)t-online.de>
Moin Stefan Mettenbrink, zur Mail vom Tue, 21 Dec 2010 17:32:53 +0100: >Ich kenne Mailman nicht. Mailman ist unser Listserver... ;-))bzw. das darauf laufende Listenverwaltungsprogramm - eine Umcodierung nimmt es m.W. nicht vor, nur das Abschneiden von Anhängen. Gruß Gerd (Schmerse) -- auch hier zu finden: http://twitter.com/GerdSchmerse
Date: 2010/12/21 19:41:04
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerd C. Schmerse wrote:
Ich kenne Mailman nicht.Mailman ist unser Listserver... ;-))
Ah, OK. Mich wundert nur, dass ich im Mailheader keine Angabe zum benutzten Mailprogramm finde. Oder Kommt das durch Mailman? Schließlich sende ich als Absender die Mail ja an Mailman und der sendet die ankommende Mail weiter. MfG, Metti.
Date: 2010/12/21 23:46:25
From: Ralf Jordan <ahnen(a)rgjordan.de>
Hallo Metti, Findest Du wahrscheinlich doch: Im Header Deiner Mail steht: User-Agent: Mieze/1.7b10-14032010 (Mac OS X 10.6.5; DE; PowerPC 7400 (G4); 2147 MHz) Bin kein MaC-User, vermute jedoch mal, dass Mieze /1.7b10 auf ein Mac-Mailprogramm verweist. Bei Gerd Schmerse findet sich: X-Mailer: Forte Agent 1.93/32.576 Deutsch (Standard) Bei mir: X-Mailer: Microsoft Office Outlook 12.0 Grüße Ralf (Jordan) ahnen(a)rgjordan.de ************************************* http://wiki-de.genealogy.net/Benutzer:RJordan Ahnenspitzenliste: http://www.genealogienetz.de/vereine/PRFK/asl/jordan.php http://www.amf-ak-harz.de/ak-treffen/ak-planung.htm ************************************* -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Stefan Mettenbrink Gesendet: Dienstag, 21. Dezember 2010 19:05 Ah, OK. Mich wundert nur, dass ich im Mailheader keine Angabe zum benutzten Mailprogramm finde. Oder Kommt das durch Mailman? Schließlich sende ich als Absender die Mail ja an Mailman und der sendet die ankommende Mail weiter.
Date: 2010/12/22 06:59:12
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ralf Jordan wrote:
Findest Du wahrscheinlich doch: Im Header Deiner Mail steht: User-Agent: Mieze/1.7b10-14032010 (Mac OS X 10.6.5; DE; PowerPC 7400 (G4); 2147 MHz) Bin kein MaC-User, vermute jedoch mal, dass Mieze /1.7b10 auf ein Mac-Mailprogramm verweist.
Ja.
Bei Gerd Schmerse findet sich: X-Mailer: Forte Agent 1.93/32.576 Deutsch (Standard)
Sehe ich auch.
Bei mir: X-Mailer: Microsoft Office Outlook 12.0
Auch das finde ich. Meine Aussage betraf die Mail von Marco Fischer (21.12.2010, 09:46). Da finde ich im Header keinen Hinweis "X-Mailer:". Wurde der vom Mailprogramm nicht erzeugt oder zwischenzeitlich entfernt. Marco hat Google Mail als Mailprogramm genannt. Weiß jemand genauer, ob das keine entsprechende Angabe macht? MfG, Metti.
Date: 2010/12/22 10:27:26
From: Strato Willes <ahnen(a)rgjordan.de>
Hallo Metti, sry, für die vielleicht vorschnelle Antwort. Eventuell liegt der Unterschied darin, dass die Sendung vom Webfrontend erfolgt und X-Mailer für "echte" Programme reserviert ist. Bei Marcos Mail fand ich: X-Google-Sender-Auth: Oux52CLeiVUwTMGwm02Mkug5QG4 Um das zu testen, schicke ich diese Mail direkt vom Strato-Communicator, mal sehen was mit den Header-Informationen passiert ;-) Vielleicht köntest Du es ebenfalls mal vom gmx-Web-frontend versuche? Die DKIM-Signature Abschnitte scheinen auch unterschiedlich zu sein - ich habs aber nicht allzu tief analysiert. PS: Strato-Willes ist der im Communicator hinterlegte "Klarname"; ich hab bisher noch nicht ernsthaft versucht - da idR Outlook Nutzer - ihn zu ändern... Grüße Ralf (Jordan) ahnen(a)rgjordan.de ************************************* http://wiki-de.genealogy.net/Benutzer:RJordan Ahnenspitzenliste: http://www.genealogienetz.de/vereine/PRFK/asl/jordan.php http://www.amf-ak-harz.de/ak-treffen/ak-planung.htm *************************************
Date: 2010/12/22 16:03:44
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Strato Willes wrote:
Um das zu testen, schicke ich diese Mail direkt vom Strato-Communicator, mal sehen was mit den Header-Informationen passiert ;-) Vielleicht köntest Du es ebenfalls mal vom gmx-Web-frontend versuche?
Wir sollten die Diskusion beenden. Interessiert hier wohl eher niemanden. Ist die völlig falsche Gruppe. MfG, Metti.
Date: 2010/12/28 13:36:01
From: Michael Heilmann <michael-heilmann(a)gmx.net>
Hallo in die Runde, wenn ich FTM 2010 öffne und oben in der Leiste auf Medien klicke, stürzt das Programm sofort ohne Vorwarnung ab. Ich habe es unter Windows 7 laufen. Ich hoffe es kann mir jemand helfen. Gruß Michael