Date: 2010/01/04 18:47:15
From: Ulrich Kretschmer <U.Kretschmer(a)bergruf.de>
Guten Abend zusammen, ich bin auf der Suche nach einem Genealogieprogramm mit umfangreichen Berichtsfunktionen. Habe mir schon einige Programme vergleichend angeschaut, will mich nun mit Legacy befassen. Nach dem Herunterladen der kostenlosen Variante des Programms dachte ich zunächst, daß da auch ein (PDF-)Handbuch mit enthalten sei, aber leider Fehlanzeige. Habe ich die Webseiten des Herstellers richtig begriffen, daß ein Handbuch zu Legacy nur erhältlich ist, wenn man es eigens kauft? Eine deutsche Übersetzung des Handbuches scheint es wohl nicht zu geben? Gibt es eine Webseite, wo nähere Informationen über die in Legacy verfügbaren Berichte erhältlich sind? (Ähnlich wie http://www.whollygenes.com/samplereports.php für TMG?) (Leider Fehlanzeige auf den Webseiten des Herstellers.) Viele Grüße Ulrich Kretschmer
Date: 2010/01/04 20:53:58
From: chlindenberger <chlindenberger(a)aol.com>
Hallo liebe Listenteilnehmer, darf ich mich kurz vorstellen, da ich diese Liste neu abonniert habe: Ich bin 39 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder, Bankkaufmann, seit etlichen Jahren begeisterter Hobby-Genealoge. Seit einigen Jahren vewende ich AHNENBLATT und bin damit zufrieden. Nur gibt es einige Funktionen, welche mit AHNENBLATT nicht gehen... Daher meine Frage: Gibt es eine kostenlose Genealogie-Software, die eine FOKO-Liste erstellt? (grundsätzlich scheint es ja diverse Programme zu geben, die so etwas können) Viele Grüße Chris
Date: 2010/01/05 02:04:12
From: Peter Röhner <peter.roehner(a)t-online.de>
Probieren Sie mal RootsMagic aus. Ich bin begeistert davon, hatte schon den Vorgänger Family Origins. Leider ist das Programm ausschließlich in engl. Sprache zu haben. Gruß Peter Roehner -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Ulrich Kretschmer Gesendet: Montag, 4. Januar 2010 18:46 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] Fragen zu Legacy (Handbuch, Berichte) Guten Abend zusammen, ich bin auf der Suche nach einem Genealogieprogramm mit umfangreichen Berichtsfunktionen. Habe mir schon einige Programme vergleichend angeschaut, will mich nun mit Legacy befassen. Nach dem Herunterladen der kostenlosen Variante des Programms dachte ich zunächst, daß da auch ein (PDF-)Handbuch mit enthalten sei, aber leider Fehlanzeige. Habe ich die Webseiten des Herstellers richtig begriffen, daß ein Handbuch zu Legacy nur erhältlich ist, wenn man es eigens kauft? Eine deutsche Übersetzung des Handbuches scheint es wohl nicht zu geben? Gibt es eine Webseite, wo nähere Informationen über die in Legacy verfügbaren Berichte erhältlich sind? (Ähnlich wie http://www.whollygenes.com/samplereports.php für TMG?) (Leider Fehlanzeige auf den Webseiten des Herstellers.) Viele Grüße Ulrich Kretschmer Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/01/05 07:16:23
From: Norbert Roclawski <norbert.roclawski(a)superkabel.de>
Guten Tag, die Hilfedatei von Legacy ist umfangreich und ist zum direkten Lesen, Kapitel für Kapitel geeignet. Ein Tutorial ist enthalten. Dazu klickt man im Hauptverzeichnis von Legacy die Datei "Legacy-7-deutsch" an. Freundliche Grüße Norbert Roclawski
Date: 2010/01/05 13:28:58
From: wulf.vonRestorff(a)t-online.de <wulf.vonRestorff(a)t-online.de>
PROSIT NEUJAHR
Lieber Herr Kretschmer
Irgendwo meine ich mich zu erinnern, dass ich gelesen habe, dass Sie im
Bereich des MVV zu Hause sind.
Ich könnte Ihnen das Handbuch ausleihen, das ich mir als "Schnäppchen"
vor Weihnachten mit der SW gekauft habe.
Leider habe ich Transport-Problem von Pro-Gen nach Legacy, so dass ich
das Programm eventuell nicht nutzen kann. Ich warte noch auf Antwort
vom Hersteller.
Mir freundlichem Gruß
Dr. v. Restorff
-----Original Message-----
Date: Tue, 05 Jan 2010 12:00:07 +0100
Subject: Genealogie-Programme Nachrichtensammlung, Band 64, Eintrag 1
From: genealogie-programme-request(a)genealogy.net
To: genealogie-programme(a)genealogy.net
Um E-Mails an die Liste Genealogie-Programme zu schicken, nutzen Sie
bitte die Adresse
genealogie-programme(a)genealogy.net
Um sich via Web von der Liste zu entfernen oder draufzusetzen:
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
oder, via E-Mail, schicken Sie eine E-Mail mit dem Wort 'help' in
Subject/Betreff oder im Text an
genealogie-programme-request(a)genealogy.net
Sie koennen den Listenverwalter dieser Liste unter der Adresse
genealogie-programme-owner(a)genealogy.net
erreichen
Wenn Sie antworten, bitte editieren Sie die Subject/Betreff auf einen
sinnvollen Inhalt der spezifischer ist als "Re: Contents of
Genealogie-Programme digest..."
Meldungen des Tages:
1. Fragen zu Legacy (Handbuch, Berichte) (Ulrich Kretschmer)
2. kostenlose Genealogie-Software, die FOKO-Liste erstellt?
(chlindenberger(a)aol.com)
3. Re: Fragen zu Legacy (Handbuch, Berichte) (Peter Röhner)
4. Re: Fragen zu Legacy (Handbuch, Berichte) (Norbert Roclawski)
----------------------------------------------------------------------
Message: 1
Date: Mon, 4 Jan 2010 18:46:28 +0100
From: Ulrich Kretschmer <U.Kretschmer(a)bergruf.de>
Subject: [Gen-Programme] Fragen zu Legacy (Handbuch, Berichte)
To: genealogie-programme(a)genealogy.net
Message-ID: <201001041846.28470.U.Kretschmer(a)bergruf.de>
Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-15"
Guten Abend zusammen,
ich bin auf der Suche nach einem Genealogieprogramm mit umfangreichen
Berichtsfunktionen. Habe mir schon einige Programme vergleichend
angeschaut,
will mich nun mit Legacy befassen. Nach dem Herunterladen der
kostenlosen
Variante des Programms dachte ich zunächst, daß da auch ein
(PDF-)Handbuch
mit enthalten sei, aber leider Fehlanzeige.
Habe ich die Webseiten des Herstellers richtig begriffen, daß ein
Handbuch zu
Legacy nur erhältlich ist, wenn man es eigens kauft?
Eine deutsche Übersetzung des Handbuches scheint es wohl nicht zu
geben?
Gibt es eine Webseite, wo nähere Informationen über die in Legacy
verfügbaren
Berichte erhältlich sind? (Ähnlich wie
http://www.whollygenes.com/samplereports.php für TMG?)
(Leider Fehlanzeige auf den Webseiten des Herstellers.)
Viele Grüße
Ulrich Kretschmer
------------------------------
Message: 2
Date: Mon, 04 Jan 2010 14:53:43 -0500
From: chlindenberger(a)aol.com
Subject: [Gen-Programme] kostenlose Genealogie-Software, die
FOKO-Liste erstellt?
To: genealogie-programme(a)genealogy.net
Message-ID: <8CC5B8EC0C7539C-EEC-18C1(a)webmail-d015.sysops.aol.com>
Content-Type: text/plain; charset="utf-8"
Hallo liebe Listenteilnehmer,
darf ich mich kurz vorstellen, da ich diese Liste neu abonniert habe:
Ich bin 39 Jahre alt, verheiratet, 2 Kinder, Bankkaufmann, seit
etlichen
Jahren begeisterter Hobby-Genealoge.
Seit einigen Jahren vewende ich AHNENBLATT und bin damit zufrieden.
Nur gibt es einige Funktionen, welche mit AHNENBLATT nicht gehen...
Daher meine Frage:
Gibt es eine kostenlose Genealogie-Software, die eine FOKO-Liste
erstellt?
(grundsätzlich scheint es ja diverse Programme zu geben, die so etwas
können)
Viele Grüße
Chris
------------------------------
Message: 3
Date: Tue, 5 Jan 2010 02:03:57 +0100
From: Peter Röhner <peter.roehner(a)t-online.de>
Subject: Re: [Gen-Programme] Fragen zu Legacy (Handbuch, Berichte)
To: "'Genealogie-Programme'" <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Message-ID: <95FF0CD1F4E848779701037626133735(a)Peter>
Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"
Probieren Sie mal RootsMagic aus. Ich bin begeistert davon, hatte schon
den
Vorgänger Family Origins. Leider ist das Programm ausschließlich in
engl.
Sprache zu haben.
Gruß Peter Roehner
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net
[mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von
Ulrich
Kretschmer
Gesendet: Montag, 4. Januar 2010 18:46
An: genealogie-programme(a)genealogy.net
Betreff: [Gen-Programme] Fragen zu Legacy (Handbuch, Berichte)
Guten Abend zusammen,
ich bin auf der Suche nach einem Genealogieprogramm mit umfangreichen
Berichtsfunktionen. Habe mir schon einige Programme vergleichend
angeschaut,
will mich nun mit Legacy befassen. Nach dem Herunterladen der
kostenlosen
Variante des Programms dachte ich zunächst, daß da auch ein
(PDF-)Handbuch
mit enthalten sei, aber leider Fehlanzeige.
Habe ich die Webseiten des Herstellers richtig begriffen, daß ein
Handbuch
zu
Legacy nur erhältlich ist, wenn man es eigens kauft?
Eine deutsche Übersetzung des Handbuches scheint es wohl nicht zu
geben?
Gibt es eine Webseite, wo nähere Informationen über die in Legacy
verfügbaren
Berichte erhältlich sind? (Ähnlich wie
http://www.whollygenes.com/samplereports.php für TMG?)
(Leider Fehlanzeige auf den Webseiten des Herstellers.)
Viele Grüße
Ulrich Kretschmer
Genealogieprogramme im GenWiki:
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Message: 4
Date: Tue, 5 Jan 2010 07:16:30 +0100
From: "Norbert Roclawski" <norbert.roclawski(a)superkabel.de>
Subject: Re: [Gen-Programme] Fragen zu Legacy (Handbuch, Berichte)
To: "'Genealogie-Programme'" <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Message-ID: <25BBD2C21E3044FA9966900B955EBF98(a)ACER>
Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"
Guten Tag,
die Hilfedatei von Legacy ist umfangreich und ist zum direkten Lesen,
Kapitel für Kapitel geeignet. Ein Tutorial ist enthalten.
Dazu klickt man im Hauptverzeichnis von Legacy die Datei
"Legacy-7-deutsch"
an.
Freundliche Grüße
Norbert Roclawski
------------------------------
Genealogieprogramme im GenWiki:
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Ende Genealogie-Programme Nachrichtensammlung, Band 64, Eintrag 1
*****************************************************************
Date: 2010/01/05 17:37:19
From: Gerhard Bauch <gb(a)gerhardbauch.de>
Liebe Forscherfreunde, zunächst wünsche ich ein Frohes neues Jahr, mögen alle unsere Wünsche in Erfüllung gehen und alle unsere Vorhaben gelingen, (nicht nur diejenigen mit genealogischer Natur), über die Feiertage hinweg fand ich ein wenig Zeit, meine genealogische Home Page mit neuer Technik auszustatten, z.B. Frames, CSS und XHTML Compliance. Bevor ich sie offiziell freischalte, bitte ich alle Technikinteresssierten, sofern die Zeit erlaubt, sich den folgenden URL anzusehen, und hinsichtlich der folgenden Kriterien zu überprüfen : (http://www.gerdbauch.de/frames/index.html) - Lesbarkeit und Navigierbarkeit mit dem Ihnen zur Verfügung stehenden Browsern, - Verständlichkeit und Konsistenz der angebotenen Information, Bei Auffälligkeiten, bitte ich, abhängig von der Natur des Problems um eine kurze Mitteilung die die folgenden Informationen enthalten sollte : - kurze, treffende Problembeschreibung, - eingesetzter Browser, - Betriebssystem, - Bildschirmauflösung, - Überschrift der betreffenden Seite bzw. Ident des jeweiligen Personenprofils, Screenshots könnten hilfreich sein, diese dann bitte an meine private email adresse, gb(a)gerhardbauch.de vielen Dank im voraus und beste Grüße Gerhard (Bauch)
Date: 2010/01/05 17:57:44
From: Veit Olschinski <geneal(a)olschinski.de>
Gerhard Bauch schrieb am 05.01.2010 17:37:
über die Feiertage hinweg fand ich ein wenig Zeit, meine genealogische Home Page mit neuer Technik auszustatten, z.B. Frames, CSS und XHTML Compliance.
Hallo Gerhard, CSS gut, XHTML gut, Frames = Technik von vorgestern.Du wirst immer Probleme mit Benutzern haben, die über Suchmaschinen auf deine Seite kommen und das werden vermutlich mehr als 70 Prozent sein. Diese sehen dann z.B. die Navigation nicht, das Google natürlich die interessante Inhaltsseite beim Treffer anbietet.
Viele Grüße, Veit
Date: 2010/01/05 18:45:16
From: Gerhard Bauch <gb(a)gerhardbauch.de>
Hallo Veit, danke für Dein Feedback, ich hielt die Verwendung von Frames immer für was ziemlich "Modernes", aber da hab' ich wohl was verpasst..... :-) Die Index Seite (also der Frameset) sollte alle Suchbegriffe enthalten, das Indizieren der einzelnen Frame Seiten durch Suchmaschinen ist eh' nicht gewünscht, weil die Namen der einzelnen Dateien nicht statisch sind. Ebensolches gilt für deep links.... Wie könnte man denn die Navigation ohne Frames bewerkstelligen, ohne dass man die Navigation Bar auf jeder Teilseite wiederholt ? (vielleicht gibt's da was CSS mässiges, ich denke mal was drüber gelesen zu haben).... beste Grüße Gerhard ----- original Nachricht -------- Betreff: Re: [Gen-Programme] Home Page update, bitte um Review Gesendet: Di, 05. Jan 2010 Von: Veit Olschinski<geneal(a)olschinski.de> > Gerhard Bauch schrieb am 05.01.2010 17:37: > > über die Feiertage hinweg fand ich ein wenig Zeit, meine genealogische > Home Page mit neuer Technik auszustatten, z.B. Frames, CSS und XHTML > Compliance. > > > Hallo Gerhard, > CSS gut, XHTML gut, Frames = Technik von vorgestern. > > Du wirst immer Probleme mit Benutzern haben, die über Suchmaschinen auf > deine Seite kommen und das werden vermutlich mehr als 70 Prozent sein. > Diese sehen dann z.B. die Navigation nicht, das Google natürlich die > interessante Inhaltsseite beim Treffer anbietet. > > Viele Grüße, > Veit > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme > --- original Nachricht Ende ----
Date: 2010/01/05 20:37:28
From: Detlef Ziemann <detlef.ziemann(a)t-online.de>
Moin allerseits, Veit Olschinski schrieb am 05.01.2010 17:57 u.a.:
CSS gut, XHTML gut, Frames = Technik von vorgestern.Du wirst immer Probleme mit Benutzern haben, die über Suchmaschinen auf deine Seite kommen und das werden vermutlich mehr als 70 Prozent sein. Diese sehen dann z.B. die Navigation nicht, das Google natürlich die
davon mal ganz abgesehen werden Besucher, die so sehbehindert sind, daß sie auf ein Vorleseprogramm angewiesen sind, an den Frames ebenfalls wenig Freude haben. Die wissen dann nämlich nicht mehr, wo sie eigentlich sind. Ähnliches gilt für Nutzer von rein textorientierten Browsern. Ganz interessant u.a.:
http://www.barrierefrei-kommunizieren.de/webdesign/front_content.php?idart=721Diesen Menschen hilft ein Alternativtext "kuckuck" auch nicht wirklich weiter, wenn sie im Impressum nach der eMail-Adresse suchen.
Da außerdem im Impressum weder eine Telefon- noch eine Faxnummer angegeben ist, ist m.E.(!) dem zwingenden Kriterium der "unmittelbaren Erreichbarkeit" nicht Genüge getan. Könnte abmahnfähig sein.
Der Copyright-Vermerk im linken Frame schadet zwar nicht, nützt aber auch nichts. Wäre somit verzichtbar.
Die sonstige Aufmachung gefällt mir gut: schlicht, sachlich, beschränkt auf das Wesentliche, nämlich die Übermittlung von Informationen. Kein blink-blink, kein tut-tut (ich mag zwar kein Babyblau, aber das ist mein Problem ;-) ).
-- Mit freundlichen Grüßen / kind regards Detlef (Ziemann)
Date: 2010/01/05 21:39:24
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Detlef Ziemann wrote:
Da außerdem im Impressum weder eine Telefon- noch eine Faxnummer angegeben ist, ist m.E.(!) dem zwingenden Kriterium der "unmittelbaren Erreichbarkeit" nicht Genüge getan. Könnte abmahnfähig sein.
Mach hier niemandem Angst. IMHO gilt die Impressumspflicht nur für kommerzielle Webauftritte. MfG, Metti.
Date: 2010/01/05 22:03:38
From: Gerhard Bauch <gb(a)gerhardbauch.de>
Hallo Detlef, danke für Dein Review, Du hast Dir die Site wirklich gründlich vorgenommen, die Möglichkeit des "Vorlesens" für extrem Sehbehinderte war in der Tat kein Qualitätsziel, es machte meiner Meinung nach keinen Sinn, da der überwiegende Teil der Site tabellenähnliche Struktur hat. Telefonnummer im Impressum und maschinenlesbare email adresse : hatte ich früher mal, leider fanden es ein paar Spaßvögel ganz spaßig damit Mißbrauch zu treiben...... Werde aber mal recherchieren, was impressumsmäßig die Minimalanforderungen sind. Soweit ich weiss, reichen Post-Adresse und email-Adresse. Copyright, stimmt, ist redundant, letztendlich geht es hier um 6 Zeichen : das (C) und die Jahreszahl -2010. Alles andere hat Informationsgehalt : Autor, letzte Aktualisierung, Erste Veröffentlichung..... Der "Kuckuck" ist beim internen Quality Check natürlich durchgerutscht, ich werde ihn beim endgültigen Release durch einen Hinweis ersetzen, warum hier nichts maschinenlesbares steht.... Sonst könnte ich mir das Image gleich sparen... :-) Die Verwendung von Frames scheint ein Reizthema zu sein, Frames erleichtern einerseits die Strukturierung einer Web Site, haben aber andererseits die genannten Nachteile (Textbrowser, Vorleseprogramme etc.), Hat jemand einen gescheiten Vorschlag, wie man die Navigation ohne Frames realisiert ? (Ohne dass man die Navigation Bar und den Seitenkopf auf jeder Teilseite wiederholt ?), Babyblau, nunja, da haben wir ein Problem ähnlich dem aus der Fabel mit Großvater Enkel und Esel..... danke nochmal und beste Grüße Gerhard ----- original Nachricht -------- Betreff: Re: [Gen-Programme] Home Page update, bitte um Review Gesendet: Di, 05. Jan 2010 Von: Detlef Ziemann<detlef.ziemann(a)t-online.de> > Moin allerseits, > > Veit Olschinski schrieb am 05.01.2010 17:57 u.a.: > > > CSS gut, XHTML gut, Frames = Technik von vorgestern. > > > > Du wirst immer Probleme mit Benutzern haben, die über Suchmaschinen auf > > deine Seite kommen und das werden vermutlich mehr als 70 Prozent sein. > > Diese sehen dann z.B. die Navigation nicht, das Google natürlich die > > davon mal ganz abgesehen werden Besucher, die so sehbehindert sind, daß > sie auf ein Vorleseprogramm angewiesen sind, an den Frames ebenfalls > wenig Freude haben. Die wissen dann nämlich nicht mehr, wo sie > eigentlich sind. Ähnliches gilt für Nutzer von rein textorientierten > Browsern. Ganz interessant u.a.: > > http://www.barrierefrei-kommunizieren.de/webdesign/front_content.php?idart=7 > 21 > > Diesen Menschen hilft ein Alternativtext "kuckuck" auch nicht wirklich > weiter, wenn sie im Impressum nach der eMail-Adresse suchen. > > Da außerdem im Impressum weder eine Telefon- noch eine Faxnummer > angegeben ist, ist m.E.(!) dem zwingenden Kriterium der "unmittelbaren > Erreichbarkeit" nicht Genüge getan. Könnte abmahnfähig sein. > > Der Copyright-Vermerk im linken Frame schadet zwar nicht, nützt aber > auch nichts. Wäre somit verzichtbar. > > Die sonstige Aufmachung gefällt mir gut: schlicht, sachlich, beschränkt > auf das Wesentliche, nämlich die Übermittlung von Informationen. Kein > blink-blink, kein tut-tut (ich mag zwar kein Babyblau, aber das ist mein > Problem ;-) ). > > > -- > Mit freundlichen Grüßen / kind regards > Detlef (Ziemann) > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme > --- original Nachricht Ende ----
Date: 2010/01/05 22:29:18
From: Detlef Ziemann <detlef.ziemann(a)t-online.de>
Moin Metti, Stefan Mettenbrink schrieb am 05.01.2010 21:28 u.a.:
Mach hier niemandem Angst.
dazu besteht kein Anlaß.
IMHO gilt die Impressumspflicht nur für kommerzielle Webauftritte.
Vorweg: Ich bin KEIN Jurist!Den Begriff "kommerziell" kennt der Gesetzgeber nicht, er spricht von "gewerbsmäßig" (das wäre das, was Du meinst) oder von "geschäftsmäßig". Als geschäftsmäßig ist ein Webauftritt dann anzusehen, wenn er auf Dauerhaftigkeit angelegt ist (wie z.B. unsere genealogischen Homepages) und nicht nur kurzzeitig erreichbar sein soll. Soviel zu den Begrifflichkeiten.
Für geWERBSmäßige Seiten besteht Impressumspflicht, auch die Angaben, die dort erscheinen müssen, stehen fest.
Bei geSCHÄFTSmäßigen Seiten ist es nicht ganz so eindeutig, da hängt vieles vom Richter ab. Zur Zeit sieht die Lage nach MEINER Kenntnis so aus:
- Es gibt keine Pflicht, eine Seite namens "Impressum", "Kontakt", "Erreichbarkeit" oder ähnlich zu haben,
- es gibt sehr wohl die Verpflichtung, die Kontaktdaten des Seitenbetreibers vorzuhalten, und zwar so, daß sie von jeder(!) Seite des Webauftrittes aus mit höchstens zwei(!) Klicks erreichbar sind.
Strittig ist meines Wissens nur noch, welche Daten über die postalische Anschrift hinaus enthalten sein müssen. Das gilt insbesondere für die "unmittelbare elektronische Erreichbarkeit". Muß es die Telefonnummer sein? Und/oder eine Faxnummer? Oder genügt eine eMail-Adresse? Da sind sich die Richter wohl noch uneins, aber wenigstens Eines davon muß sein.
Und das ist für Sehbehinderte nicht gegeben, deshalb habe ich es angemerkt.Nochmal: Ich bin kein Jurist, obiges entstammt einer Web-Recherche vor ca. 6 Monaten. Möglicherweise gibts inzwischen etwas aktuelleres?
-- Mit freundlichen Grüßen / kind regards Detlef (Ziemann) Meine Ahnen und ich / my ancestors and me: http://www.dziemann.de "Ziemanns Liste": http://www.dziemann.de/dkm/dkm-beitraege.htm
Date: 2010/01/05 22:34:23
From: Markus Christ <m.christ(a)christm.ch>
Guten Tag Herr Bauch Navigation... mit CSS - einfacher wäre php ... Google und "php/resp CSS und Navigation" und sie finden genug Anleitungen php müssten alle Seiten umbenennt werden und der Server muss php haben ... Frames sind out seit ca. 10 jahren...., wegen der Suche(Achtung, je nach Suchbegriff und Zeit der Anfrage wird das Resultat etwas anders aussehen) Für genealogische Seiten mit den langen Seiten sind diese aber sehr praktisch ...
habe den Test gemacht, scheinbar haben Sie die Hauptseite (der mit den Inhalten) bei google indiziert
Da findet er Detailinhalte ... hingegen bei www.bing.com geht gar nichts, nicht mal die Seite wird gefundenBei Yahoo findet man unter "Bauch Gerd" etwas, die Suchbegriffe der Seiten findet er nicht ...
Das wichtigste wurde gesagt, die Seite ist übersichtlich ... das zählt und hat vor allem eines,
Herr Bauch tauscht seine Daten, dies ist nicht selbstverständlich .... Viel Spass Markus Christ PS Neue www-Seiten mache ich nur noch mit Content Managment System ... Gerhard Bauch schrieb:
Hallo Detlef, danke für Dein Review, Du hast Dir die Site wirklich gründlich vorgenommen,die Möglichkeit des "Vorlesens" für extrem Sehbehinderte war in der Tat kein Qualitätsziel, es machte meiner Meinung nach keinen Sinn, da der überwiegende Teil der Site tabellenähnliche Struktur hat.Telefonnummer im Impressum und maschinenlesbare email adresse : hatte ich früher mal, leider fanden es ein paar Spaßvögel ganz spaßig damit Mißbrauch zu treiben...... Werde aber mal recherchieren, was impressumsmäßig die Minimalanforderungen sind. Soweit ich weiss, reichen Post-Adresse und email-Adresse. Copyright, stimmt, ist redundant, letztendlich geht es hier um 6 Zeichen : das (C) und die Jahreszahl -2010. Alles andere hat Informationsgehalt : Autor, letzte Aktualisierung, Erste Veröffentlichung..... Der "Kuckuck" ist beim internen Quality Check natürlich durchgerutscht, ich werde ihn beim endgültigen Release durch einen Hinweis ersetzen, warum hier nichts maschinenlesbares steht.... Sonst könnte ich mir das Image gleich sparen... :-) Die Verwendung von Frames scheint ein Reizthema zu sein, Frames erleichtern einerseits die Strukturierung einer Web Site, haben aber andererseits die genannten Nachteile (Textbrowser, Vorleseprogramme etc.),Hat jemand einen gescheiten Vorschlag, wie man die Navigation ohne Frames realisiert ? (Ohne dass man die Navigation Bar und den Seitenkopf auf jeder Teilseite wiederholt ?),Babyblau, nunja, da haben wir ein Problem ähnlich dem aus der Fabel mit Großvater Enkel und Esel..... danke nochmal und beste Grüße Gerhard ----- original Nachricht -------- Betreff: Re: [Gen-Programme] Home Page update, bitte um Review Gesendet: Di, 05. Jan 2010 Von: Detlef Ziemann<detlef.ziemann(a)t-online.de>Moin allerseits, Veit Olschinski schrieb am 05.01.2010 17:57 u.a.:davon mal ganz abgesehen werden Besucher, die so sehbehindert sind, daß sie auf ein Vorleseprogramm angewiesen sind, an den Frames ebenfalls wenig Freude haben. Die wissen dann nämlich nicht mehr, wo sie eigentlich sind. Ähnliches gilt für Nutzer von rein textorientierten Browsern. Ganz interessant u.a.:CSS gut, XHTML gut, Frames = Technik von vorgestern.Du wirst immer Probleme mit Benutzern haben, die über Suchmaschinen auf deine Seite kommen und das werden vermutlich mehr als 70 Prozent sein. Diese sehen dann z.B. die Navigation nicht, das Google natürlich diehttp://www.barrierefrei-kommunizieren.de/webdesign/front_content.php?idart=7 21Diesen Menschen hilft ein Alternativtext "kuckuck" auch nicht wirklich weiter, wenn sie im Impressum nach der eMail-Adresse suchen.Da außerdem im Impressum weder eine Telefon- noch eine Faxnummer angegeben ist, ist m.E.(!) dem zwingenden Kriterium der "unmittelbaren Erreichbarkeit" nicht Genüge getan. Könnte abmahnfähig sein.Der Copyright-Vermerk im linken Frame schadet zwar nicht, nützt aber auch nichts. Wäre somit verzichtbar.Die sonstige Aufmachung gefällt mir gut: schlicht, sachlich, beschränkt auf das Wesentliche, nämlich die Übermittlung von Informationen. Kein blink-blink, kein tut-tut (ich mag zwar kein Babyblau, aber das ist mein Problem ;-) ).-- Mit freundlichen Grüßen / kind regards Detlef (Ziemann) Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme--- original Nachricht Ende ---- Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/01/05 23:00:44
From: Detlef Ziemann <detlef.ziemann(a)t-online.de>
Moin Gerhard, Gerhard Bauch schrieb am 05.01.2010 22:01 u.a.:
die Möglichkeit des "Vorlesens" für extrem Sehbehinderte war in der Tat kein Qualitätsziel, es machte meiner Meinung nach keinen Sinn, da der überwiegende Teil der Site tabellenähnliche Struktur hat.
wenn Du das bewußt so entscheidest, ist das doch kein Problem. Ich wollte lediglich drauf hingewiesen haben.
Telefonnummer im Impressum und maschinenlesbare email adresse : hatte ich früher mal, leider fanden es ein paar Spaßvögel ganz spaßig damit Mißbrauch zu treiben......
Wem sagst Du das. Was die eMail-Adresse betrifft, bin ich mit der Methode http://www.wbwip.com/wbw/emailencoder.html bisher gut gefahren.
> Werde aber mal recherchieren, was
impressumsmäßig die Minimalanforderungen sind. Soweit ich weiss, reichen Post-Adresse und email-Adresse.
Gib bitte Bescheid, wenns was Interessantes gibt!
Copyright, stimmt, ist redundant, letztendlich geht es hier um 6 Zeichen : das (C) und die Jahreszahl -2010.
In D gibt es kein copyright. Das entstammt dem anglo-amerikanischen Rechtssystem und ist mit unserem Urheberrecht nicht vollständig identisch. Und das Urheberrecht HAT man, das muß man nicht gesondert einfordern.
[...]
Der "Kuckuck" ist beim internen Quality Check natürlich durchgerutscht, ich werde ihn beim endgültigen Release durch einen Hinweis ersetzen, warum hier nichts maschinenlesbares steht.... Sonst könnte ich mir das Image gleich sparen... :-)
s.o. [...]
Hat jemand einen gescheiten Vorschlag, wie man die Navigation ohne Frames realisiert ? (Ohne dass man die Navigation Bar und den Seitenkopf auf jeder Teilseite wiederholt ?),
Ja, sieh Dir mal http://sapa.dziemann.de an.
Babyblau, nunja, da haben wir ein Problem ähnlich dem aus der Fabel mit Großvater Enkel und Esel.....
Stimmt genau :-) -- Mit freundlichen Grüßen / kind regards Detlef (Ziemann) Meine Ahnen und ich / my ancestors and me: http://www.dziemann.de "Ziemanns Liste": http://www.dziemann.de/dkm/dkm-beitraege.htm
Date: 2010/01/06 00:29:22
From: Ulrich M. Schoenknecht <uli(a)schoenknecht.de>
Hallo Detlef,was ich nicht verstehe ist, warum Du (wenn Du nun kein Jurist bist, das haben wir ja alle sicher gut und klar verstanden) so ausführliche Rechtsberatung gibst, die ja vom Urheber des threads (und wohl generell von keinem hier) gefordert, erwartet oder erbeten wurde. Ein Abmahn-Menetekel an die Wand zu ma(i)len ist sehr modern, wenn man andere erschrecken will. Das hat dann ja auch Metti angenommen, ganz sicher aber hattest Du das keinesfalls vor. Das mit dem Abmahn-Menetekel gefällt mir gerade sooo gut, daß ich es nochmal schreibe....man muss nämlich auch mit scheinbarer Rechtsberatung sehr vorsichtig sein, gerade in Chaträumen und Listen. Da lesen sehr gern echte Juristen mit, die sich ein Zubrot oder überhaupt was zu essen verdienen wollen. Aber um einer unbot- und unlistenmäßigen Diskussion vorzubeugen, ich werde hierzu nichts weiter antworten, falls Du Dich auf den Fuß getreten fühlen solltest. Hatte ich nicht vor, bin kein Fußtreter.
Ein angenehmes 2010 allen! Wünsche viel Gelassenheit und viele Anläße Euch innerlich oder auch möglichst viel äußerlich kaputtzulachen. Follow me!
LG Uli Am 05.01.2010 22:29, schrieb Detlef Ziemann:
Moin Metti, Stefan Mettenbrink schrieb am 05.01.2010 21:28 u.a.:Mach hier niemandem Angst.dazu besteht kein Anlaß.IMHO gilt die Impressumspflicht nur für kommerzielle Webauftritte.Vorweg: Ich bin KEIN Jurist! Den Begriff "kommerziell" kennt der Gesetzgeber nicht, er spricht von "gewerbsmäßig" (das wäre das, was Du meinst) oder von "geschäftsmäßig". Als geschäftsmäßig ist ein Webauftritt dann anzusehen, wenn er auf Dauerhaftigkeit angelegt ist (wie z.B. unsere genealogischen Homepages) und nicht nur kurzzeitig erreichbar sein soll. Soviel zu den Begrifflichkeiten. Für geWERBSmäßige Seiten besteht Impressumspflicht, auch die Angaben, die dort erscheinen müssen, stehen fest. Bei geSCHÄFTSmäßigen Seiten ist es nicht ganz so eindeutig, da hängt vieles vom Richter ab. Zur Zeit sieht die Lage nach MEINER Kenntnis so aus: - Es gibt keine Pflicht, eine Seite namens "Impressum", "Kontakt", "Erreichbarkeit" oder ähnlich zu haben, - es gibt sehr wohl die Verpflichtung, die Kontaktdaten des Seitenbetreibers vorzuhalten, und zwar so, daß sie von jeder(!) Seite des Webauftrittes aus mit höchstens zwei(!) Klicks erreichbar sind. Strittig ist meines Wissens nur noch, welche Daten über die postalische Anschrift hinaus enthalten sein müssen. Das gilt insbesondere für die "unmittelbare elektronische Erreichbarkeit". Muß es die Telefonnummer sein? Und/oder eine Faxnummer? Oder genügt eine eMail-Adresse? Da sind sich die Richter wohl noch uneins, aber wenigstens Eines davon muß sein. Und das ist für Sehbehinderte nicht gegeben, deshalb habe ich es angemerkt. Nochmal: Ich bin kein Jurist, obiges entstammt einer Web-Recherche vor ca. 6 Monaten. Möglicherweise gibts inzwischen etwas aktuelleres?
Date: 2010/01/06 06:54:39
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Detlef Ziemann wrote:
Als geschäftsmäßig ist ein Webauftritt dann anzusehen, wenn er auf Dauerhaftigkeit angelegt ist (wie z.B. unsere genealogischen Homepages) und nicht nur kurzzeitig erreichbar sein soll. Soviel zu den Begrifflichkeiten.
Auch ein Hobby kann dauerhaft sein. So sieht es z.B. das Finanzamt, wenn Du ein Gewerbe anmeldest und keinen Gewinn erzielst. Schlussendlich ist es vom Gericht zu entscheiden.
Nochmal: Ich bin kein Jurist,
Geht mir genauso. Wer es genauer wissen möchte, findet hier sicher genaueres: <http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_September2009.pdf> MfG, Metti.
Date: 2010/01/06 12:22:41
From: Ulrich M. Schoenknecht <uli(a)schoenknecht.de>
Eh Metti.welch ein gutes link...danke! Ich glaube, ich werde das sogar mal ausdrucken, was selten passiert.
Empfehlenswert! LG Uli Am 06.01.2010 05:58, schrieb Stefan Mettenbrink:
Detlef Ziemann wrote:Als geschäftsmäßig ist ein Webauftritt dann anzusehen, wenn er auf Dauerhaftigkeit angelegt ist (wie z.B. unsere genealogischen Homepages) und nicht nur kurzzeitig erreichbar sein soll. Soviel zu den Begrifflichkeiten.Auch ein Hobby kann dauerhaft sein. So sieht es z.B. das Finanzamt, wenn Du ein Gewerbe anmeldest und keinen Gewinn erzielst. Schlussendlich ist es vom Gericht zu entscheiden.Nochmal: Ich bin kein Jurist,Geht mir genauso. Wer es genauer wissen möchte, findet hier sicher genaueres: <http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_September2009.pdf> MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/01/06 16:22:53
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ulrich M. Schoenknecht wrote:
welch ein gutes link...danke! Ich glaube, ich werde das sogar mal ausdrucken,
Wozu? Das wird weiter aktualisiert (wenn die Diskusion und die Einigungen fortschreiten) und auch verfügbar bleiben. Du kannst jederzeit dort nachsehen. Ich halte einen Ausdruck für Papierverschwendung. Aber ich halte Dich nicht zurück. MfG, Metti.
Date: 2010/01/06 18:23:42
From: Ulrich M. Schoenknecht <uli(a)schoenknecht.de>
LG Uli Am 06.01.2010 16:08, schrieb Stefan Mettenbrink:
Ulrich M. Schoenknecht wrote:welch ein gutes link...danke! Ich glaube, ich werde das sogar mal ausdrucken,Wozu? Das wird weiter aktualisiert (wenn die Diskusion und die Einigungen fortschreiten) und auch verfügbar bleiben. Du kannst jederzeit dort nachsehen. Ich halte einen Ausdruck für Papierverschwendung. Aber ich halte Dich nicht zurück. MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/01/06 18:46:14
From: Gerhard Bauch <gb(a)gerhardbauch.de>
Hallo Ulrich, et all, ich drucke nur sehr wenig aus, zum Beispiel, um ein Papier mit in ein Meeting nehmen zu können, sonst ist mir elektronische Doku lieber, Dokumente aus dem Internet speichere ich mir schon gerne lokal ab, weil web resourcen gelegentlich verschwinden, oder plötzlich ganz anders aussehen, nicht immer braucht man die neueste Version, und wenn doch, kann ich sie mir ja jederzeit holen, beste Grüße Gerhard (Bauch), ----- original Nachricht -------- Betreff: Re: [Gen-Programme] Home Page update, bitte um Review Gesendet: Mi, 06. Jan 2010 Von: Ulrich M. Schoenknecht<uli(a)schoenknecht.de> > Bin noch etwas altmodisch und drucke manches aus, weil ich nur im > Notfall längere Sachen am Computer lesen möchte. Dafür habe ich andere > Lieblingsplätze. > Wie geht es den anderen Listis? Hat sich das Lesen am Computer schon > voll durchgesetzt? Würde mich wirklich mal interessieren. > In diesem Falle gebe ich Dir aber halbrecht! Ich hatte nicht gleich > gesehen, daß das Werk 700 (oder 500?) Seiten hat. Und die weitere > Aktualisierung ist auch schön! > LG > Uli > > Am 06.01.2010 16:08, schrieb Stefan Mettenbrink: > > Ulrich M. Schoenknecht wrote: > > > >> welch ein gutes link...danke! Ich glaube, ich werde das sogar mal > >> ausdrucken, > > > > Wozu? > > Das wird weiter aktualisiert (wenn die Diskusion und die Einigungen > > fortschreiten) und auch verfügbar bleiben. Du kannst jederzeit dort > > nachsehen. Ich halte einen Ausdruck für Papierverschwendung. > > > > Aber ich halte Dich nicht zurück. > > > > MfG, Metti. > > > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > > _____________________________________________ > > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme > > > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme > --- original Nachricht Ende ----
Date: 2010/01/06 19:05:13
From: Gerhard Bauch <gb(a)gerhardbauch.de>
Hallo Computergenealogen, ich komme auf die Diskussion um die adäquate Form einer genealogischen Home Page zurück, und bin wirklich dankbar für Euer reichhaltiges Fedback, ein Knackpunkt scheint die Verwendung von Frames zu sein, nun, sie mögen ein altmodisches Feature sein, aber eben (noch) nicht "deprecated". Ich habe damit begonnen, herumzuexperimentieren, weil Frames das Problem der Redundanz von denjenigen Textbausteinen löste, welche eben Teil einer jeden Teilseite sind : Navigationsleiste und Kopfzeile. HTML bietet leider keine simple Möglichkeit, Textfragmente zu "importieren" d.h. ähnlich zu referenzieren, wie eine Include Datei in C/C++ . Vielleicht sollten ja die Frames geradezu die Antwort auf dieses Problem sein. Markus Christ gab mir einen sehr hilfreichen Hinweis, nämlich die Verwendung eines Contentmanagers. Nun verwende ich zwar keinen handelsüblichen, und muß zugeben, dass mir die genaue Fuktionsvielfaltdieser Programmgattung nicht geläufig ist, aber ich kann mir grob vorstellen, was so ein Manager macht : Outfit von Inhalt trennen. Genau das mache ich auch mit meinem Genealogieprogramm : das "Outfit" kommt aus Template Dateien, und aus dem CSS, der "Content" kommt aus der Datenbank. Was liegt näher, als die beiden Bausteine, um die es geht, Kopfzeile und Navigationsspalte, auch aus je einer weiteren Template Datei herzunehmen, alles, was momentan noch fehlt, ist die Möglichkeit, Templates zu "nesten", also ineinander zu schachteln, ich programmiere gerade daran, und werde das Ergebnis in den nächsten Tagen veröffentlichen, wer dann Lust und Laune hat, kann gerne nochmal "reviewen". PHP will ich allerdings erst mal nicht einsetzen, weil dann die Testumgebung komplexer wird, oder ich müßte die PHP Komponenten für jeden Testvorgang hochladen..... beste Grüße Gerhard (Bauch) ----- original Nachricht -------- Betreff: Re: [Gen-Programme] Home Page update, bitte um Review Gesendet: Mi, 06. Jan 2010 Von: Ulrich M. Schoenknecht<uli(a)schoenknecht.de> > Hallo Detlef, > > was ich nicht verstehe ist, warum Du (wenn Du nun kein Jurist bist, das > haben wir ja alle sicher gut und klar verstanden) so ausführliche > Rechtsberatung gibst, die ja vom Urheber des threads (und wohl generell > von keinem hier) gefordert, erwartet oder erbeten wurde. > Ein Abmahn-Menetekel an die Wand zu ma(i)len ist sehr modern, wenn man > andere erschrecken will. Das hat dann ja auch Metti angenommen, ganz > sicher aber hattest Du das keinesfalls vor. > Das mit dem Abmahn-Menetekel gefällt mir gerade sooo gut, daß ich es > nochmal schreibe....man muss nämlich auch mit scheinbarer Rechtsberatung > sehr vorsichtig sein, gerade in Chaträumen und Listen. Da lesen sehr > gern echte Juristen mit, die sich ein Zubrot oder überhaupt was zu essen > verdienen wollen. > Aber um einer unbot- und unlistenmäßigen Diskussion vorzubeugen, ich > werde hierzu nichts weiter antworten, falls Du Dich auf den Fuß getreten > fühlen solltest. Hatte ich nicht vor, bin kein Fußtreter. > > Ein angenehmes 2010 allen! Wünsche viel Gelassenheit und viele Anläße > Euch innerlich oder auch möglichst viel äußerlich kaputtzulachen. Follow > me! > > LG > Uli > > Am 05.01.2010 22:29, schrieb Detlef Ziemann: > > Moin Metti, > > > > Stefan Mettenbrink schrieb am 05.01.2010 21:28 u.a.: > >> > >> Mach hier niemandem Angst. > > > > dazu besteht kein Anlaß. > > > >> IMHO gilt die Impressumspflicht nur für kommerzielle Webauftritte. > > > > Vorweg: Ich bin KEIN Jurist! > > > > Den Begriff "kommerziell" kennt der Gesetzgeber nicht, er spricht von > > "gewerbsmäßig" (das wäre das, was Du meinst) oder von "geschäftsmäßig". > > Als geschäftsmäßig ist ein Webauftritt dann anzusehen, wenn er auf > > Dauerhaftigkeit angelegt ist (wie z.B. unsere genealogischen Homepages) > > und nicht nur kurzzeitig erreichbar sein soll. Soviel zu den > > Begrifflichkeiten. > > > > Für geWERBSmäßige Seiten besteht Impressumspflicht, auch die Angaben, > > die dort erscheinen müssen, stehen fest. > > > > Bei geSCHÄFTSmäßigen Seiten ist es nicht ganz so eindeutig, da hängt > > vieles vom Richter ab. Zur Zeit sieht die Lage nach MEINER Kenntnis so > aus: > > > > - Es gibt keine Pflicht, eine Seite namens "Impressum", "Kontakt", > > "Erreichbarkeit" oder ähnlich zu haben, > > > > - es gibt sehr wohl die Verpflichtung, die Kontaktdaten des > > Seitenbetreibers vorzuhalten, und zwar so, daß sie von jeder(!) Seite > > des Webauftrittes aus mit höchstens zwei(!) Klicks erreichbar sind. > > > > Strittig ist meines Wissens nur noch, welche Daten über die postalische > > Anschrift hinaus enthalten sein müssen. Das gilt insbesondere für die > > "unmittelbare elektronische Erreichbarkeit". Muß es die Telefonnummer > > sein? Und/oder eine Faxnummer? Oder genügt eine eMail-Adresse? Da sind > > sich die Richter wohl noch uneins, aber wenigstens Eines davon muß sein. > > > > Und das ist für Sehbehinderte nicht gegeben, deshalb habe ich es > angemerkt. > > > > Nochmal: Ich bin kein Jurist, obiges entstammt einer Web-Recherche vor > > ca. 6 Monaten. Möglicherweise gibts inzwischen etwas aktuelleres? > > > > > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme > --- original Nachricht Ende ----
Date: 2010/01/06 21:50:07
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ulrich M. Schoenknecht wrote:
Wie geht es den anderen Listis? Hat sich das Lesen am Computer schon voll durchgesetzt? Würde mich wirklich mal interessieren.
Ich drucke mir durchaus diverses aus. Vor allem solches, was ich auch mal ohne Rechner nachschlagen möchte.
In diesem Falle gebe ich Dir aber halbrecht! Ich hatte nicht gleich gesehen, daß das Werk 700 (oder 500?) Seiten hat. Und die weitere Aktualisierung ist auch schön!
Was wolltest Du denn da drucken? Die Gedcomdefinition (englische Fassung) hat ca. 100 Seiten. Ich dachte, es ginge Dir um die eine Seite zu dem angegebenem Link. Das allerdings war halt ein "aktueller Zwischenstand", der noch diverse Änderungen erfahren kann. MfG, Metti.
Date: 2010/01/07 08:15:46
From: ihk <ihk(a)home-berlin.net>
Guten Morgen Uli, Guten Morgen Listis, ich lese meistens direkt am Computer. Wichtige Passagen speichere ich mir direkt in einen extra Ordner, da die Erfahrung lehrt: Webseiten werden häufiger geändert oder sogar gänzlich eingestellt. In den seltensten Fällen drucke ich mal etwas aus. Zu dem Thema Java Scrips, mit dynamischen Webseiten auf Php Basis oder CSS kann man Java Scrips (die sowieso nicht nicht bei jedem angezeigt werden) umgehen und trotzdem den gleichen Effekt erzielen. Die "angeblich kodierten Mailadressen" sind eine Spielerei, die den erwünschten Effekt doch gar nicht erfüllen. Sobald man den Link anklickt, erscheint im eigenen E-Mailprogramm deutlich sichtbar die augenscheinlich verborgene Adresse dekodiert. Also eine Mühe, die nicht lohnenswert ist. Meines Wissens nach ist eine Anbieterkennung (auch Impressum) laut Mediengesetzt auch für "private" Webseiten erforderlich. Jede Veröffentlichung erfordert eine Postanschrift und eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail. Sie sollten mit nur zwei Klicks deutlich erkennbar sein. Liebe Grüße Helga, die auch kein Jurist ist From: Ulrich M. Schoenknecht Sent: Wednesday, January 06, 2010 6:23 PM To: Genealogie-Programme Subject: Re: [Gen-Programme] Home Page update, bitte um Review Bin noch etwas altmodisch und drucke manches aus, weil ich nur im Notfall längere Sachen am Computer lesen möchte. Dafür habe ich andere Lieblingsplätze. Wie geht es den anderen Listis? Hat sich das Lesen am Computer schon voll durchgesetzt? Würde mich wirklich mal interessieren. In diesem Falle gebe ich Dir aber halbrecht! Ich hatte nicht gleich gesehen, daß das Werk 700 (oder 500?) Seiten hat. Und die weitere Aktualisierung ist auch schön! LG Uli Am 06.01.2010 16:08, schrieb Stefan Mettenbrink: > Ulrich M. Schoenknecht wrote: > >> welch ein gutes link...danke! Ich glaube, ich werde das sogar mal >> ausdrucken, > > Wozu? > Das wird weiter aktualisiert (wenn die Diskusion und die Einigungen > fortschreiten) und auch verfügbar bleiben. Du kannst jederzeit dort > nachsehen. Ich halte einen Ausdruck für Papierverschwendung. > > Aber ich halte Dich nicht zurück. > > MfG, Metti. > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme > Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/01/07 15:33:01
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
wrote:
Die "angeblich kodierten Mailadressen" sind eine Spielerei, die den erwünschten Effekt doch gar nicht erfüllen. Sobald man den Link anklickt, erscheint im eigenen E-Mailprogramm deutlich sichtbar die augenscheinlich verborgene Adresse dekodiert. Also eine Mühe, die nicht lohnenswert ist.
Ich denke, das hast Du missverstanden. Es geht nicht darum, dass Anwender die Mailadressen nicht lesen können sollen oder gar den Komfort einbüßen sollen, eine Mail per Mausklick zu erzeugen. Es geht darum, dass Programme, die Internetseiten nach Emailadressen absuchen (sogenannte Robots), die codierten Emailadressen nicht als solche erkennen und diese somit nicht auf Spamlisten erscheinen. Ich finde, das funktioniert bisher recht gut.
Meines Wissens nach ist eine Anbieterkennung (auch Impressum) laut Mediengesetzt auch für "private" Webseiten erforderlich. Jede Veröffentlichung erfordert eine Postanschrift und eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail. Sie sollten mit nur zwei Klicks deutlich erkennbar sein. Liebe Grüße Helga, die auch kein Jurist ist
OK, Meinungen haben, dürfen wir alle. Hast Du einen passenden Link auf eine soche Verordnung, einen Gerichtsentscheid o.ä.? Ansonsten habe ich die Meinung, eine Impressunspflicht besteht nicht. Grundsätzlich benötigen nach § 5 Telemediengesetz (TMG) "geschäftsmäßige Online-Dienste" ein Impressum. Meine private Homepage zähle ich nicht dazu. Im übrigen Glaube(!) ich, dass nur ein Mitbewerber abmahnen darf. Das wird bei einer reinen Hmepage, die Listen von (meist verstorbenen) Personen enthält nicht einfacher. Wer sich nicht sicher ist, möge sich im Internet mit der Suchmaschine seiner Wahl schlauer machen. MfG, Metti.
Date: 2010/01/07 16:31:17
From: werner <werner(a)wbloos.de>
> Meine private Homepage zähle ich nicht dazu.unter 'geschägtsmäßige Online-Dieste' versteht der Gesetzgeber jede öffentlich erreichbare Webseite die nicht nur zu Testzwecken für wenige Tage online ist - also alles (auch private Internetseiten) die auf längere Zeit online sind zählen dazu - unter 'geschäftsmäßig' versteht man eben nicht dass damit Geschäfte gemacht oder irgend ein Gewinn erzielt wird, es reicht wenn man sturkturiert Informationen (welcher Art auch immer) für lägere Zeit online hält - das sind dann auch rein private Internetseiten.
Gruß Werner PS: bin selber kein Rechtsverdreher - ähhmmm oder so ähnlich Stefan Mettenbrink schrieb:
wrote:Die "angeblich kodierten Mailadressen" sind eine Spielerei, die den erwünschten Effekt doch gar nicht erfüllen. Sobald man den Link anklickt, erscheint im eigenen E-Mailprogramm deutlich sichtbar die augenscheinlich verborgene Adresse dekodiert. Also eine Mühe, die nicht lohnenswert ist.Ich denke, das hast Du missverstanden.Es geht nicht darum, dass Anwender die Mailadressen nicht lesen können sollen oder gar den Komfort einbüßen sollen, eine Mail per Mausklick zu erzeugen. Es geht darum, dass Programme, die Internetseiten nach Emailadressen absuchen (sogenannte Robots), die codierten Emailadressen nicht als solche erkennen und diese somit nicht auf Spamlisten erscheinen.Ich finde, das funktioniert bisher recht gut.Meines Wissens nach ist eine Anbieterkennung (auch Impressum) laut Mediengesetzt auch für "private" Webseiten erforderlich. Jede Veröffentlichung erfordert eine Postanschrift und eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail. Sie sollten mit nur zwei Klicks deutlich erkennbar sein.Liebe Grüße Helga, die auch kein Jurist istOK, Meinungen haben, dürfen wir alle. Hast Du einen passenden Link auf eine soche Verordnung, einen Gerichtsentscheid o.ä.?Ansonsten habe ich die Meinung, eine Impressunspflicht besteht nicht.Grundsätzlich benötigen nach § 5 Telemediengesetz (TMG) "geschäftsmäßige Online-Dienste" ein Impressum.Meine private Homepage zähle ich nicht dazu. Im übrigen Glaube(!) ich, dass nur ein Mitbewerber abmahnen darf. Das wird bei einer reinen Hmepage, die Listen von (meist verstorbenen) Personen enthält nicht einfacher.Wer sich nicht sicher ist, möge sich im Internet mit der Suchmaschine seiner Wahl schlauer machen.MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/01/07 16:59:04
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
werner wrote:
Grundsätzlich benötigen nach § 5 Telemediengesetz (TMG) "geschäftsmäßige Online-Dienste" ein Impressum. Meine private Homepage zähle ich nicht dazu.unter 'geschägtsmäßige Online-Dieste' versteht der Gesetzgeber jede öffentlich erreichbare Webseite die nicht nur zu Testzwecken für wenige Tage online ist - also alles (auch private Internetseiten) die auf längere Zeit online sind zählen dazu
Dazu hast Du sicher einschlägige Urteile parat? Das Thema gehört hier nicht hin. Wie ich schon schrieb, möge sich der geneigte Interessent im internt kundig machen. Eine Aussage findet sich z. B. hier: <http://de.wikipedia.org/wiki/Impressum#Rechtslage_in_Deutschland> Dabei möchte ich es *hier* aber belassen. MfG, Metti.
Date: 2010/01/07 17:10:08
From: Gerhard Bauch <gb(a)gerhardbauch.de>
Hallo Computergenealogen, ich denke mal, wir sind uns einig darüber, dass eine Genealogische Homepage grundsätzlich ein Impressum braucht, denn wie sonst soll ein potentieller Verwandter mit mir Kontakt aufnehmen. Die Ausgangsfrage drehte sich einerseits um die Zulässigkeit der nicht-maschinell lesbaren Email Adresse, andererseits um die Notwendigkeit der Angabe der Telefonnummer. Ich persönlich halte die grafisch dargestellte Email Adresse für ausreichend, eine Telefonnummer gebe ich nicht an. Sollte die Telefonnummer zur Pflicht für nicht- gewerbsmäßige Homepages werden, nehme ich die Site vom Netz und Ruh' is...... Die Frage, was "gewerbsmäßig" ist und was nicht, scheint noch diskutiert zu werden, googelt man nach "Impressumspflicht", erhält man reichlich Treffer...... beste Grüße Gerhard (Bauch) ----- original message -------- Subject: Re: [Gen-Programme] Home Page update, bitte um Review Sent: Thu, 07 Jan 2010 From: werner<werner(a)wbloos.de> > > Grundsätzlich benötigen nach § 5 Telemediengesetz (TMG) > "geschäftsmäßige Online-Dienste" ein Impressum. > > Meine private Homepage zähle ich nicht dazu. > > unter 'geschägtsmäßige Online-Dieste' versteht der Gesetzgeber jede > öffentlich erreichbare Webseite die nicht nur zu Testzwecken für wenige > Tage online ist - also alles (auch private Internetseiten) die auf > längere Zeit online sind zählen dazu - unter 'geschäftsmäßig' versteht > man eben nicht dass damit Geschäfte gemacht oder irgend ein Gewinn > erzielt wird, es reicht wenn man sturkturiert Informationen (welcher Art > auch immer) für lägere Zeit online hält - das sind dann auch rein > private Internetseiten. > > Gruß > Werner > PS: bin selber kein Rechtsverdreher - ähhmmm oder so ähnlich > > > Stefan Mettenbrink schrieb: > > wrote: > > > >> Die "angeblich kodierten Mailadressen" sind eine Spielerei, die den > >> erwünschten Effekt doch gar nicht erfüllen. Sobald man den Link > >> anklickt, erscheint im eigenen E-Mailprogramm deutlich sichtbar die > >> augenscheinlich verborgene Adresse dekodiert. Also eine Mühe, die > >> nicht lohnenswert ist. > > > > Ich denke, das hast Du missverstanden. > > Es geht nicht darum, dass Anwender die Mailadressen nicht lesen können > > sollen oder gar den Komfort einbüßen sollen, eine Mail per Mausklick > > zu erzeugen. Es geht darum, dass Programme, die Internetseiten nach > > Emailadressen absuchen (sogenannte Robots), die codierten > > Emailadressen nicht als solche erkennen und diese somit nicht auf > > Spamlisten erscheinen. > > > > Ich finde, das funktioniert bisher recht gut. > > > >> Meines Wissens nach ist eine Anbieterkennung (auch Impressum) laut > >> Mediengesetzt auch für "private" Webseiten erforderlich. Jede > >> Veröffentlichung erfordert eine Postanschrift und eine > >> Kontaktmöglichkeit per E-Mail. Sie sollten mit nur zwei Klicks > >> deutlich erkennbar sein. > >> Liebe Grüße Helga, die auch kein Jurist ist > > > > OK, Meinungen haben, dürfen wir alle. Hast Du einen passenden Link auf > > eine soche Verordnung, einen Gerichtsentscheid o.ä.? > > > > Ansonsten habe ich die Meinung, eine Impressunspflicht besteht nicht. > > Grundsätzlich benötigen nach § 5 Telemediengesetz (TMG) > > "geschäftsmäßige Online-Dienste" ein Impressum. > > > > Meine private Homepage zähle ich nicht dazu. Im übrigen Glaube(!) ich, > > dass nur ein Mitbewerber abmahnen darf. Das wird bei einer reinen > > Hmepage, die Listen von (meist verstorbenen) Personen enthält nicht > > einfacher. > > > > Wer sich nicht sicher ist, möge sich im Internet mit der Suchmaschine > > seiner Wahl schlauer machen. > > > > MfG, Metti. > > > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > > _____________________________________________ > > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme > > > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme > --- original message end ----
Date: 2010/01/07 17:23:31
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
Hallo Computergenealogen, ich denke mal, wir sind uns einig darüber, dass eine Genealogische Homepage grundsätzlich ein Impressum braucht, denn wie sonst soll ein potentieller Verwandter mit mir Kontakt aufnehmen.
Über eine (anonyme) Emailadresse. Das ist aus meiner Sicht der übliche Weg.
Die Frage, was "gewerbsmäßig" ist und was nicht, scheint noch diskutiert zu werden, googelt man nach "Impressumspflicht", erhält man reichlich Treffer......
Ebenso wie zu zur Distanzierung von Links :-( Da wird leider eine Menge Halbwissen ungeprüft verbreitet. Wie z. B. auch hier: <http://www.heise.de/newsticker/meldung/Disclaimer-Unnoetiger-Ballast-fuer-E-Mails-892297.html>
Ich persönlich halte die grafisch dargestellte Email Adresse für ausreichend, eine Telefonnummer gebe ich nicht an. Sollte die Telefonnummer zur Pflicht für nicht- gewerbsmäßige Homepages werden, nehme ich die Site vom Netz und Ruh' is......
Falls es Dich beruhigt: <http://www.heise.de/newsticker/meldung/EuGH-Firmen-im-Internet-muessen-nicht-zwingend-Telefonnummer-angeben-211831.html> Was für Firmen gilt, sollte auch für Dich als Privatmann nicht ungünstiger ausgelegt werden. MfG, Metti.
Date: 2010/01/07 17:24:32
From: Ulrich M. Schoenknecht <uli(a)schoenknecht.de>
na endlich! Am 07.01.2010 16:55, schrieb Stefan Mettenbrink:
werner wrote:Grundsätzlich benötigen nach § 5 Telemediengesetz (TMG) "geschäftsmäßige Online-Dienste" ein Impressum. Meine private Homepage zähle ich nicht dazu.unter 'geschägtsmäßige Online-Dieste' versteht der Gesetzgeber jede öffentlich erreichbare Webseite die nicht nur zu Testzwecken für wenige Tage online ist - also alles (auch private Internetseiten) die auf längere Zeit online sind zählen dazuDazu hast Du sicher einschlägige Urteile parat? Das Thema gehört hier nicht hin. Wie ich schon schrieb, möge sich der geneigte Interessent im internt kundig machen. Eine Aussage findet sich z. B. hier: <http://de.wikipedia.org/wiki/Impressum#Rechtslage_in_Deutschland> Dabei möchte ich es *hier* aber belassen. MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/01/07 19:09:59
From: Ulrich Kretschmer <U.Kretschmer(a)bergruf.de>
... off-topic, aber weil's so genial ist: http://seat-1.com/ERP/Impressum.html :-) Grüße Ulrich Kretschmer
Date: 2010/01/07 21:02:57
From: ihk <ihk(a)home-berlin.net>
Hallo Metti, § 55 RStV für alles was nicht unter das Telemediengesetz § 5 fällt. viele Grüße Helga From: Stefan Mettenbrink Sent: Thursday, January 07, 2010 3:18 PM To: Genealogie-Programme Subject: Re: [Gen-Programme] Home Page update, bitte um Review wrote: > Die "angeblich kodierten Mailadressen" sind eine Spielerei, die den erwünschten Effekt doch gar nicht erfüllen. Sobald man den Link anklickt, erscheint im eigenen E-Mailprogramm deutlich sichtbar die augenscheinlich verborgene Adresse dekodiert. Also eine Mühe, die nicht lohnenswert ist. Ich denke, das hast Du missverstanden. Es geht nicht darum, dass Anwender die Mailadressen nicht lesen können sollen oder gar den Komfort einbüßen sollen, eine Mail per Mausklick zu erzeugen. Es geht darum, dass Programme, die Internetseiten nach Emailadressen absuchen (sogenannte Robots), die codierten Emailadressen nicht als solche erkennen und diese somit nicht auf Spamlisten erscheinen. Ich finde, das funktioniert bisher recht gut. > Meines Wissens nach ist eine Anbieterkennung (auch Impressum) laut Mediengesetzt auch für "private" Webseiten erforderlich. Jede Veröffentlichung erfordert eine Postanschrift und eine Kontaktmöglichkeit per E-Mail. Sie sollten mit nur zwei Klicks deutlich erkennbar sein. > Liebe Grüße Helga, die auch kein Jurist ist OK, Meinungen haben, dürfen wir alle. Hast Du einen passenden Link auf eine soche Verordnung, einen Gerichtsentscheid o.ä.? Ansonsten habe ich die Meinung, eine Impressunspflicht besteht nicht. Grundsätzlich benötigen nach § 5 Telemediengesetz (TMG) "geschäftsmäßige Online-Dienste" ein Impressum. Meine private Homepage zähle ich nicht dazu. Im übrigen Glaube(!) ich, dass nur ein Mitbewerber abmahnen darf. Das wird bei einer reinen Hmepage, die Listen von (meist verstorbenen) Personen enthält nicht einfacher. Wer sich nicht sicher ist, möge sich im Internet mit der Suchmaschine seiner Wahl schlauer machen. MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/01/07 22:30:29
From: Ulrich M. Schoenknecht <uli(a)schoenknecht.de>
Jau, sehr schön! :-)Wie schaurig ernst können sich manche auf ihren eigenen Seiten nehmen bzw. wie ängstlich bemüht, es allen und jedem recht zu machen!
Uli Am 07.01.2010 19:09, schrieb Ulrich Kretschmer:
... off-topic, aber weil's so genial ist: http://seat-1.com/ERP/Impressum.html :-) Grüße Ulrich Kretschmer Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/01/08 12:53:20
From: Walter Grunwald <walter.grunwald(a)web.de>
Hallo Gerhard, ich finde Deinen Programmaufbau so in Ordnung. Auch die Unterteilung in Regionen ist prima. Das vereinfacht die Namenssuche. Ansonsten war für ich keine Verbindung zu finden. Weiterhin viel Glück und Erfolg. Walter
Date: 2010/01/08 14:26:28
From: w.t <w-turski(a)gelsennet.de>
Liebe Listenmitglieder,vorab ,sollte dieses die falsche Liste für meine Anfrage sein bitte ich dieses zu entschuldigen. Meine Frage :Was bedeutet in der Ahnenforschung " ein berechtigtes Interesse"? Es geht um die freigegebenen Personenstandsunterlagen die nun in diversen Stadtarchiven lagern. Ich bin davon ausgegangen, dass man diese problemlos einsehen kann. Leider scheint es wohl nicht so zu sein. Ein Archivar sagte mir ich könnte die Unterlagen nur einsehen wenn es sich um einen direkten Vorfahren handelt. in meinem Falle läge kein berechtigtes Interese vor, denn in diesem speziellen Fallhandelt es sich nur ein Vetter oder Bruder meines Großvaters.
Mit freundlichem Gruß Waltraud (Turski)
Date: 2010/01/08 14:49:32
From: Peter Meister <meisterphh(a)googlemail.com>
Einen ähnlichen Fall hatte ich kürzlich auch, als ich um Auskunft ersuchte über einen Sohn des Bruders meines Vaters. Die betreffende Person ist mein Cousin und mit gleicher Antwort hat die Stadt Frankfurt/Main eine Auskunft abgelehnt.. MfG Peter Am 8. Januar 2010 14:28 schrieb w.t <w-turski(a)gelsennet.de>: > Liebe Listenmitglieder, > > vorab ,sollte dieses die falsche Liste für meine Anfrage sein bitte ich > dieses zu entschuldigen. > Meine Frage :Was bedeutet in der Ahnenforschung " ein berechtigtes > Interesse"? > Es geht um die freigegebenen Personenstandsunterlagen die nun in diversen > Stadtarchiven lagern. > Ich bin davon ausgegangen, dass man diese problemlos einsehen kann. Leider > scheint es wohl nicht so zu sein. Ein Archivar sagte mir ich könnte die > Unterlagen nur einsehen wenn es sich um einen direkten Vorfahren handelt. in > meinem Falle läge kein berechtigtes Interese vor, > denn in diesem speziellen Fallhandelt es sich nur ein Vetter oder Bruder > meines Großvaters. > > > Mit freundlichem Gruß > Waltraud (Turski) > > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme > -- http://www.norfolkterrier-fan.de/ahnen/index.html M.d.GFKW und GFW/BSW M.d. Vereins für Computergenealogie
Date: 2010/01/08 15:18:18
From: Rosemarie Pluecken <rosemarie(a)pluecken.de>
> -----Ursprüngliche Nachricht----- Im Auftrag von w.t > Gesendet: Freitag, 8. Januar 2010 14:28 > An: Genealogie-Programme > Betreff: [Gen-Programme] Berechtigtes Interesse Hallo Waltraud, > Meine Frage :Was bedeutet in der Ahnenforschung " ein berechtigtes > Interesse"? > Es geht um die freigegebenen Personenstandsunterlagen die nun in > diversen Stadtarchiven lagern. > Ich bin davon ausgegangen, dass man diese problemlos einsehen kann. > Leider scheint es wohl nicht so zu sein. Ein Archivar sagte mir ich > könnte die Unterlagen nur einsehen wenn es sich um einen direkten > Vorfahren handelt. in meinem Falle läge kein berechtigtes Interese vor, > denn in diesem speziellen Fallhandelt es sich nur ein Vetter oder Bruder > meines Großvaters. die Ahnen-/Familienforschung fällt unter "berechtigtes" Interesse, sofern es sich um die freigegebenen Unterlagen handelt. Oder hat der Archivar von "rechtlichem" Interesse gesprochen und die Unterlagen, die Du einsehen wolltest, gehören noch nicht zu den freigegebenen? Beispiel: Der Vetter oder Bruder Deines Großvaters ist vor über 30 Jahren gestorben. Du kennst das Sterbedatum allerdings nicht und möchtest aber seine Geburtsurkunde von 1900 haben. Dann müsstest Du ein rechtliches Interesse nachweisen, um an die Geburtsurkunde zu kommen oder Du musst die Sterbeurkunde vorlegen. Dann ist aber noch nicht das Archiv zuständig, sondern noch das Standesamt, da die Geburtsregister 1900 noch nicht frei bzw. noch kein Archivgut sind. Wenn Du unter www.google.de suchst, findest Du mit Sicherheit auch diese Info. GenWiki ist in solchen Fällen auch immer sehr hilfreich http://wiki-de.genealogy.net/Personenstandsgesetz Viele Grüße Rosi (Plücken)
Date: 2010/01/08 15:19:27
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
w.t wrote:
in meinem Falle läge kein berechtigtes Interese vor, denn in diesem speziellen Fallhandelt es sich nur ein Vetter oder Bruder meines Großvaters.
Du kannst versuchen, im Anschreiben einen direkten Nachommen zu erwähnen, in desen Auftrag Du fragst. Allerdings sollte das zu belegen sein (also, dass er das Schreiben ebenfalls unterschreibt). MfG, Metti..
Date: 2010/01/08 15:29:15
From: Huber Josef <info(a)josef-huber.de>
Sehr geehrte Frau Turski, ich kann Ihnen von einem Vortrag des Stadtarchives Augsburg berichten. 1. Rechtslage Nach der Novellierung des Personenstandsrechts vom 01.01.2009 ist das Stadtarchiv Augsburg zuständig für die Archivierung der Personenstands-register. Demnach unterstehen ab 01.01.2009 der Zuständigkeit des Stadtarchivs: alle Heiratsbücher bis 1928 alle Geburtenbücher bis 1898 und alle Sterbebücher bis 1978 In den Folgejahren kommt jeweils ein weiterer Jahrgang hinzu. 2. Benutzung Demnach könne die im Stadtarchiv verwahrten Personenstandsunterlagen als Archivgut benutzt werden, soweit ein "berechtigtes Interesse" an der Benutzung glaubhaft gemacht werden kann und Schutzfristen nicht entgegen stehen. Das "berechtigte Interesse" liegt laut Satzung dann vor, wenn die Benutzung zu amtlichen, wissenschaftlichen, heimatkundlichen, familiengeschichtlichen, rechtlichen, unterrichtlichen oder publizistischen Zwecken oder zur Wahrnehmung von berechtigten persönlichen Belangen erfolgt. Grundsätzlich gelten für die Benutzung von personenbezogenen Archivgut die Fristen der Satzung und die Benutzungsordnung des Stadtarchivs. Demnach darf Archivgut, das sich auf natürliche Personen bezieht, erst zehn Jahre nach dem Tod des Betroffenen benutzt werden. Ist der Todestag nicht festzustellen, endet die Schutzfrist 90 Jahre Nach der Geburt des Betroffenen. Die Zulassung zur Benutzung kann darüber hinaus versagt oder von Auflagen abhängig gemacht werden, wenn z.B. schutzwürdige Belange Betroffener oder Dritter entgegenstehen. Aufgrund der Berücksichtigung schutzwürdiger Belange Dritter ist eine Benutzung der Personenstandsunterlagen nur durch Überlassung von Kopien oder durch Erteilung von Auskünften möglich. Liebe Grüße aus Augsburg und ein erfolgreiches gesundes 2010 Josef Huber -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von w.t Gesendet: Freitag, 8. Januar 2010 14:28 An: Genealogie-Programme Betreff: [Gen-Programme] Berechtigtes Interesse Liebe Listenmitglieder, vorab ,sollte dieses die falsche Liste für meine Anfrage sein bitte ich dieses zu entschuldigen. Meine Frage :Was bedeutet in der Ahnenforschung " ein berechtigtes Interesse"? Es geht um die freigegebenen Personenstandsunterlagen die nun in diversen Stadtarchiven lagern. Ich bin davon ausgegangen, dass man diese problemlos einsehen kann. Leider scheint es wohl nicht so zu sein. Ein Archivar sagte mir ich könnte die Unterlagen nur einsehen wenn es sich um einen direkten Vorfahren handelt. in meinem Falle läge kein berechtigtes Interese vor, denn in diesem speziellen Fallhandelt es sich nur ein Vetter oder Bruder meines Großvaters. Mit freundlichem Gruß Waltraud (Turski) Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/01/08 15:49:49
From: Gerhard Bauch <gb(a)gerhardbauch.de>
Danke, Walter, das Outfit von http://www.gerdbauch.de ist mittlerweile auf einem Stand, den ich die nächste Zeit beibehalten möchte. Inhaltlich wird es natürlich von Zeit zu Zeit einen Update geben. Danke auch an alle, die mir Tips und Kommentare zusandten. beste Grüße Gerhard (Bauch) ----- original Nachricht -------- Betreff: Re: [Gen-Programme] Home Page update, bitte um Review Gesendet: Fr, 08. Jan 2010 Von: Walter Grunwald<walter.grunwald(a)web.de> > Hallo Gerhard, > > ich finde Deinen Programmaufbau so in Ordnung. Auch die Unterteilung in > Regionen ist prima. Das vereinfacht die Namenssuche. > Ansonsten war für ich keine Verbindung zu finden. > Weiterhin viel Glück und Erfolg. > > Walter > > > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme > --- original Nachricht Ende ----
Date: 2010/01/08 16:33:36
From: w.t <w-turski(a)gelsennet.de>
Liebe Mitforscher,
dieser Fall ist nicht ganz so einfach.
Meine Vorfahren lebten bis 1915/16 in Mittelpolen .Um nicht zum russischen Militärdienst eingezogen zu werden ,aber auch um im Westen neue und bessere Arbeitsmöglichkeiten zu finden zerstreuten Sie sich in alle Richtungen,kaum jemand weiß noch wohin Sie wohl gegangen sind. Meine Großmutter starb als ich noch sehr jung war und nicht die richtigen Fragen stellten konnte. Die beiden einzigsten Personen die evt noch etwa wissen sind mein Vater( und meine Mutter die viel Zeit mit Ihrer Schwiegermutter verbracht hatte. Von meiner Mutter( 83 J )kam nun zufällig der Hinweis auf einen Cousin meines Großvaters in Bottrop.Meine Forschungsgebnisse führten nun dazu das ich zwar auf Spuren meiner Familie traf aber hier nun festhänge, aus dem in der ersten Anfrage genannten Gruüden. Die noch lebenden Nachkömmen meiner gesuchten Personen haben wenig oder gar kein Interesse an der Familienforschung. Hilfe aus dieser Richtung kann ich also nicht erwarten.
Die Peronen um die es hier geht sind alle zwischen 1878 und 1892 in Polen geboren worden. Dass ich so viel über diese Familien weiß verdanke ich zum Teil auch diesen Urkunden aus polnischen Archiven..
Ich bedanke mich auch recht herzlich für die interessanten Beiträge , betreffs meiner Anfrage.
Mit freundlichem Gruß Waltraud (Turski)
Date: 2010/01/08 17:57:04
From: Richard Steinmetz <rsteinmetz(a)gmx.de>
Peter Meister schrieb:
Einen ähnlichen Fall hatte ich kürzlich auch, als ich um Auskunft ersuchte über einen Sohn des Bruders meines Vaters. Die betreffende Person ist mein Cousin und mit gleicher Antwort hat die Stadt Frankfurt/Main eine Auskunft abgelehnt..
ich glaube, dass erst einmal unterschieden werden muss, um welche Standesamtsunterlagen es sich handelt. Was Frankfurt am Main betrifft, kann ich nur aus eigener Erfahrung folgendes berichten: Die nicht mehr durch das Personenstandsgesetz betroffenen Unterlagen (Geburten älter 110 Jahre, Eheschließungen länger als 80 Jahre zurück und Sterbefälle länger als 30 Jahre zurück) unterliegen jetzt dem Archivgesetz. Die entsprechenden Unterlagen sollen vom Standesamt an das institut für Stadtgeschichte Frankfurt am Main abgegeben werden. Diese Übergabe wird möglicherweise in 2010 erfolgen. Zur Zeit werden Auskünfte aus diesen Unterlagen noch vom Standesamt erteilt, jedoch nach der Gebührenordnung des Instituts für Stadtgeschichte. Ich habe bereits zweimal in Sept./Okt. 2009 Unterlagen im Standesamt angefordert, ohne dass man mich in irgendeiner Weise zu den Beziehungen der Betroffenen Personen befragt hätte. Ich habe nur gesagt, dass ich die Unterlagen im Rahmen der Familienforschung benötige. Selbstverständlich gilt für jüngere Unterlagen, die noch dem Personenstandsgestz unterliegen, dass ein berechtigtes Interesse nachgewiesen werden muss.
Gruß Richard (Steinmetz)
Date: 2010/01/08 18:20:00
From: Volkert Thiessen <vothie(a)t-online.de>
In 2010 Treffen wir uns in Börm und Postfeld Wenn Notebook vorhanden, bitte mitbringen. Moin Familienforscher in Schleswig-Holstein, Hamburg und Umrum Wir bearbeiten das Genealogieprogramm Familienstammbaum/FTM 7,5; 2005; und 2006, auch Version 1 aus den 90er Jahren. Wie man aus Veröffentlichungen entnehmen kann soll Version FTM 2010 auf deutsch vor der Markt Einführung stehen, sollte es zu unseren Terminen im Handel sein werden wir uns natürlich damit befassen. Auch sind Anwender anderer Programme herzlich eingeladen da wir das Thema "Was gebe ich alles ein, wie sichere ich meine Arbeit für die Nachwelt" bearbeiten. Das sind Programm unabhängige Themen. Börm liegt im nördlichen Schleswig-Holstein, mitten im Dreieck Schleswig/Rendsburg/Husum. Von der A7 (Abfahrt "Schleswig/Jagel" oder "Owschlag") oder der B77 uber Kropp und Groß Rheide nach Neubörm. Das Schützenheim findet man kurz nach dem Ortseingangsschild auf der rechten Seite. Aus Husum kommend in Dörpstedt Richtung Börm fahren, später links Richtung Groß Rheide. Das Schützenheim liegt am Ende des Ortes auf der linken Seite. Von Heide über Erfde nach Börm, den Ort durchqueren und dann rechts Richtung Groß Rheide. Das Schützenheim liegt am Ende des Ortes auf der linken Seite. Vorgesehen sind zweimal drei Treffen. 16.01.2010 Börm 30.01.2010 Börm 13.02.2010 Postfeld 20.02.2010 Postfeld 06.03.2010 Börm 13.03.2010 Postfeld Wir Treffen uns immer um 9,30 Uhr in Börm und Postfeld Schützenheim Neubörm Meierhof 61 24863 Börm (Eingang: linke Seite, dort auch Parkplätze) Dörpshus Grotenhof 1 24211 Postfeld Ich habe gedacht wir machen es wie bei allen vorherigen Treffen werden wir versuchen die Probleme der einzelnen zu lösen. Im zweiten Treffen weitere Problemlösungen und Probleme besprechen und lösen die nach unserem ersten Treffen entstanden sind und versuchen unsere Daten in verschiedenen Möglichkeiten zusammenzufassen. Da die Räumlichkeiten nicht sehr groß sind muß ich die Personenzahlauf maximal 20 festlege. Getränke und Gebäck sind vorhanden. Bitte Anmelden bei Volkert Thiessen Ansprechpartner: siehe unten Viele Grüße Volkert (Thiessen) Westerstrasse 25 25557 Hanerau-Hademarschen Tel: 04872 3212 Fax: 04872 942424 E-mail: vothie(a)t-online.de
Date: 2010/01/12 08:15:53
From: Gerhard Wahl <member(a)wahlweb.de>
Es läuft!Ich habe heute GP unter Windows 7 x64 zum Laufen bekommen. Das Ganze ist recht unproblematisch und im Folgenden erkläre ich kurz die von mir vorgenommenen Schritte:
1. Das Programm "DosBox" von http://www.dosbox.com/ herunterladen und installieren. Hierbei handelt es sich um einen DOS-Emulator, der für mehrere Betriebssysteme (Windows, Linux, Mac etc.) verfügbar ist.
2. GP von einer vorhandenen Installation kopieren oder neu installieren. Ich habe meine Dateien noch auf dem alten PC gehabt und einfach nach C:\DOS\GP\ kopiert und daraus GP.BAT nach C:\DOS\ verschoben. Eine Neuinstallation kann unter DosBox erfolgen, aber ich erkläre hier nur meine Vorgehensweise.
3. DosBox-Konfiguration anpassen. Dieser Schritt war bei mir nur notwendig, um das DOS-Fenster auf ein augenfreundliches Format zu vergrößern, da mein Monitor 23.6 Zoll (1920x1080 Pixel) hat. - die Datei "dosbox-0.73.conf" im Verzeichnis C:\Users\{Anmeldename}\AppData\Local\DosBox\ editieren, wobei 'Anmeldename' mein in Win7 registrierter Name ist. Darin folgende Änderungen vornehmen:
-- Zeile 24: windowresolution=1280x1024 (ggf. ändern)-- Zeile 25: output=overlay (WICHTIG: alles ausser 'surface', denn sonst hat die Einstellung in Zeile 24 keine Wirkung. Einfach ausprobieren, denn Resultat hängt von der Grafikkarte ab).
-- speichern und Editor beendenAnmerkung: die zuerst probierte Einstellung "fullscreen=true" hat bei mir nur eine "bizarre" Darstellung bewirkt.
4. Eine neue Verknüpfung erstellen, z.B. mit Rechtsklick auf den Desktop, dann 'Neu' und 'Verknüpfung' auswählen. Anschliessend auf 'Durchsuchen' und dann auf Computer, C:, Programme (x86), DosBox und schliesslich 'dosbox.exe' klicken. Das Ganze mit OK übernehmen und auf 'Weiter' klicken, den vorbelegten Eintrag 'dosbox.exe' besser in beispielsweise 'GENprofi' ändern und 'Fertig stellen'.
5. Zu guter Letzt noch die Verknüpfung anpassen: Rechtsklick auf das soeben erzeugte Symbol (Icon) und im nun geöffneten Dialogfenster unten auf 'Eigenschaften' klicken. Unter 'Ziel' dem bestehenden Eintrag noch Folgendes hinzufügen - inklusive der Anführungszeichen!:
"C:\DOS\GP.BAT" -noconsole -exit Mit Klick auf 'OK' das Fenster schliessen.Anmerkung: Wer wie ich weitere DOS-Programme mit unterschiedlichen Einstellungen aufrufen will, kann individuelle Kopien der Konfigurationsdatei (dosbox-0.73.conf) beispielsweise in C:\DOS\cfg\ (für GP unter dem Namen 'gp.dosbox') speichern, muss dann allerdings abweichend oben dies eingeben:
"C:\DOS\GP.BAT" -conf "C:\DOS\cfg\gp.dosbox" -noconsole -exit 6. GENprofi mit Doppelklick auf das neue Icon starten!Der Ausdruck auf einen Drucker ist mir bisher nicht gelungen, wohl aber die Ausgabe in eine Datei (ANSI, RTF). Die Druck-Unterstützung in DosBox ist noch in einem frühen Stadium, wohl auch weil dieser Emulator vorwiegend für Spiele entwickelt wurde.
Noch eine Warnung: GENprofi in der DOS-Box immer in GP selbst beenden (Datei/Beenden bzw. Esc/Ja) und NICHT mit Klick auf das rote Kreuz rechts oben im Fenster! Das kann zu Datenverlust führen!
Ich hoffe, diese Hinweise sind hilfreich und wünsche Euch noch viel Freude mit dem altgedienten GENprofi.
N.B. Ich bin heute selbst erst auf das Programm 'DosBox' gestossen und habe nur ein paar Stunden damit 'herumprobiert', kann also keine Hilfe bei weitergehenden Fragen bieten. Mit Computer- und Englisch-Grundkenntnissen sollte man jedoch weiterkommen. Das Wiki zu dem Programm ist übrigens auf http://www.dosbox.com/wiki/Main_Page
Gerhard
Date: 2010/01/13 07:44:04
From: Hans.Grimm <Hans.Grimm(a)gmx.at>
Hallo Gerhard Mit Virtual PC müsste es auch funktionieren. http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Virtual_PCIch selbst habe vor ein paar Jahren und Virtual PC 2004 meine alten 286, 386 usw. wieder die Daten recyclen können. Es hat schon einen gewissen reiz, wenn man seinen Uralt PC als Virtuellen PC startet und so seine 10- 20 Jahre alten Programme und Daten wieder verwenden kann... Nachteil von Virtual PC ist man muß MS-Dos, PC DOS , Linux, Win 95, Win 98, XP ... erst installieren. Die ganze Installation ist dann in einer Datei, der Virtuellen Festplatte, und lasst sich dann klonen und man kann sie dann auch auf anderen Rechnern zum Beispiel Laptop verwenden. Oder mehrere Idente virtuelle PC erstellen. Drucken ist teilweise möglich über LPT1 (Paralelle Schnittstelle, über Usb leider nicht.
Grüße Hans (Grimm) Am 12.01.2010 02:53, schrieb Gerhard Wahl:
Es läuft!Ich habe heute GP unter Windows 7 x64 zum Laufen bekommen. Das Ganze ist recht unproblematisch und im Folgenden erkläre ich kurz die von mir vorgenommenen Schritte:1. Das Programm "DosBox" von http://www.dosbox.com/ herunterladen und installieren. Hierbei handelt es sich um einen DOS-Emulator, der für mehrere Betriebssysteme (Windows, Linux, Mac etc.) verfügbar ist.2. GP von einer vorhandenen Installation kopieren oder neu installieren. Ich habe meine Dateien noch auf dem alten PC gehabt und einfach nach C:\DOS\GP\ kopiert und daraus GP.BAT nach C:\DOS\ verschoben. Eine Neuinstallation kann unter DosBox erfolgen, aber ich erkläre hier nur meine Vorgehensweise.3. DosBox-Konfiguration anpassen. Dieser Schritt war bei mir nur notwendig, um das DOS-Fenster auf ein augenfreundliches Format zu vergrößern, da mein Monitor 23.6 Zoll (1920x1080 Pixel) hat. - die Datei "dosbox-0.73.conf" im Verzeichnis C:\Users\{Anmeldename}\AppData\Local\DosBox\ editieren, wobei 'Anmeldename' mein in Win7 registrierter Name ist. Darin folgende Änderungen vornehmen:-- Zeile 24: windowresolution=1280x1024 (ggf. ändern)-- Zeile 25: output=overlay (WICHTIG: alles ausser 'surface', denn sonst hat die Einstellung in Zeile 24 keine Wirkung. Einfach ausprobieren, denn Resultat hängt von der Grafikkarte ab).-- speichern und Editor beendenAnmerkung: die zuerst probierte Einstellung "fullscreen=true" hat bei mir nur eine "bizarre" Darstellung bewirkt.4. Eine neue Verknüpfung erstellen, z.B. mit Rechtsklick auf den Desktop, dann 'Neu' und 'Verknüpfung' auswählen. Anschliessend auf 'Durchsuchen' und dann auf Computer, C:, Programme (x86), DosBox und schliesslich 'dosbox.exe' klicken. Das Ganze mit OK übernehmen und auf 'Weiter' klicken, den vorbelegten Eintrag 'dosbox.exe' besser in beispielsweise 'GENprofi' ändern und 'Fertig stellen'.5. Zu guter Letzt noch die Verknüpfung anpassen: Rechtsklick auf das soeben erzeugte Symbol (Icon) und im nun geöffneten Dialogfenster unten auf 'Eigenschaften' klicken. Unter 'Ziel' dem bestehenden Eintrag noch Folgendes hinzufügen - inklusive der Anführungszeichen!:"C:\DOS\GP.BAT" -noconsole -exit Mit Klick auf 'OK' das Fenster schliessen.Anmerkung: Wer wie ich weitere DOS-Programme mit unterschiedlichen Einstellungen aufrufen will, kann individuelle Kopien der Konfigurationsdatei (dosbox-0.73.conf) beispielsweise in C:\DOS\cfg\ (für GP unter dem Namen 'gp.dosbox') speichern, muss dann allerdings abweichend oben dies eingeben:"C:\DOS\GP.BAT" -conf "C:\DOS\cfg\gp.dosbox" -noconsole -exit 6. GENprofi mit Doppelklick auf das neue Icon starten!Der Ausdruck auf einen Drucker ist mir bisher nicht gelungen, wohl aber die Ausgabe in eine Datei (ANSI, RTF). Die Druck-Unterstützung in DosBox ist noch in einem frühen Stadium, wohl auch weil dieser Emulator vorwiegend für Spiele entwickelt wurde.Noch eine Warnung: GENprofi in der DOS-Box immer in GP selbst beenden (Datei/Beenden bzw. Esc/Ja) und NICHT mit Klick auf das rote Kreuz rechts oben im Fenster! Das kann zu Datenverlust führen!Ich hoffe, diese Hinweise sind hilfreich und wünsche Euch noch viel Freude mit dem altgedienten GENprofi.N.B. Ich bin heute selbst erst auf das Programm 'DosBox' gestossen und habe nur ein paar Stunden damit 'herumprobiert', kann also keine Hilfe bei weitergehenden Fragen bieten. Mit Computer- und Englisch-Grundkenntnissen sollte man jedoch weiterkommen. Das Wiki zu dem Programm ist übrigens auf http://www.dosbox.com/wiki/Main_PageGerhard Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/01/13 10:16:36
From: Prof. Dr. Wulf von Restorff <Wulf.vonRestorff(a)t-online.de>
Hallo Prosit NeujahrNach dem guten und ausführlichen Artikel von Thomas Adam über den FTB in der CG 4/2009 habe ich mir das Programm herunter geladen.
Der Import von 14151 Personen aus Pro-Gen erfolgte problemlos. Positive Eindrücke:- Das Adelsprädikat "v." wird bei der Sortierung nicht genutzt, ABER: Grafen stehen unter "G" und Freiherrn unter "F" usw.
- Die Adresse wird vollständig übernommen (inkl. E-Mail) - Die Kekule-Nummer wird als Referenznummer übernommen- Die Rufnamen werden als "Spitznamen" übernommen (GEDCOM tag "NICK"), neue Eingabe (noch) nicht erkennbar - Auf der Übersichtsseite (Startseite) können mehrere Generationen angegeben werden, was die Übersichtlichkeit fördert - Bei neuen Personen kann u. a. zwischen Vater/Mutter/Bruder/Schwester/Sohn/Tochter unterschieden werden,
was die Extra-Eingabe von SEX (Pro-Gen, AGES!) entbehrlich macht Schwachpunkte:- Das Fächerdiagramm vergeudet Platz, als Halbkreis (Pro-Gen, Legacy7) könnte mehr Information auf weniger Papier gebracht werden. - Ebenso der Stammbaum: Auch beim Export nach PDF, wo aus 6 Seiten eine wird, ist nur die obere Hälfte bedruckt.
KILL-Kriterium:- Quellen werden nicht importiert, obwohl sie GEDCOM-konform programmiert und eingegeben sind.
Mit freundlichem Gruß Wulf v. Restorff Absender: Prof. Dr. Wulf v. Restorff Ismaningerstr. 86 81675 München Tel: +49 89 92549898 (Fax -99) E-Mail: wulf.vonrestorff(a)t-online.de Homepage: www.von-restorff.de----- Original Message ----- From: "Peter TEUTHORN" <p(a)teu-net.de>
To: "Compgend-L" <compgend-l(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, January 06, 2010 3:40 PM Subject: Re: [compgend-L] Family Tree Builder Wolfgang Rahn schrieb:
ich kann nur einen Stammbaum mit maximal 250 Personen ins Netz stellen und auch nur die diversen Dienste (wie Abgleich mit anderen Stammbäumen) durch eine kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaft nutzen.
Du machst nicht falsch. Das ist so.
Diese Mitgliedschaft wird sehr vage als 'nicht teuer' bezeichnet.
Wenn du weiter klickst erfährst du, das ein upgrade auf 2500 Personen 5 € monatlich, die Vollversion aber das knapp Doppelte kostet, zuzüglich Mehrwertsteuer. Peter (Teuthorn) -- Peter Teuthorn Tel. 0049 8105 1392 - p(ätt)teut-net.de - http://www.teu-net.de http://www.teuthorn.net/feuilleton http://www.teuthorn.net/reise ___________________________________________________________ Tipps rund um die Mailingliste: http://wiki-de.genealogy.net/Verein_für_Computergenealogie_e.V./MailinglisteMitgliederdatenbank: https://db.genealogy.net/vereine/index.php?verein=CompGen
An-/Abmelden und Zustellung bei Urlaub aussetzen unterhttp://list.genealogy.net/mm/listinfo/compgend-l
Date: 2010/01/13 16:58:05
From: Ahnen-Pool <info(a)ahnen-pool.info>
Hallo Gerhard Wahl und Hans Grimm, auch ich bin zu Windows 7 (64 bit) gewechselt und stand ebenfalls vor dem Problem, mein GenProfi (235.145 Personensätze) zum Laufen zu bringen. Da ich auf meine Anfrage in den Mail-Listen und auch von den professionellen "GenProfi-Experten" keinerlei Hinweise bekam, probierten wir es mit Windows XP auf einer virtuellen Maschine (VMWare). Die Installationen für die Durchgriffe auf das GenProfi-Programm sowie auf die Daten war nicht ganz einfach. Aber jetzt läuft es sehr stabil und bietet auch die üblichen Vorteile einer virtuellen Maschine wie Snapshoot. Während die normale Dateneingabe recht gut läuft, machen sich bei der Datenpflege - Optimierung sowie bei Suchroutinen erhebliche Geschwindigkeitsverluste bemerkbar. Die Eingaben von Texten unter Bemerkungen und noch schlimmer die Korrektur von Fehlern in solchen Dokumenten wachsen sich zum absoluten Geduldsspiel aus. Die Buchstaben werden regelrecht b u c h s t a b e n w e i s e eingelesen, wobei dazwischen viele, viele Sekunden vergehen. Ich weiß nicht, ob ich eine solche Arbeitsweise auf die Dauer aushalte? Nun meine Frage: Wie sieht es mit zu erwartenden Geschwindigkeitsverlusten bei DosBox oder anderen virtuellen Maschinen aus? Mit freundlichen Grüßen Franz-Jörg (Becker) aus der Messestadt Leipzig e-Mail to: info(a)ahnen-pool.info Meine Datenbank ist - vielleicht auch durch Ihre / deine Hilfe - wie folgt gewachsen: ____________________________________________________________________________ ___________________________________ "Der Ahnen - Pool" - Eine ostpreussische Datenbank vorwiegend für den Kreis Ebenrode (Stallupoenen) und teilweise seine Nachbarkreise. Sie enthaelt gegenwaertig in 235.145 Personen- und 64.912 Familiensaetzen auch Angaben ueber eingewanderte Kolonisten, die Flucht, Kriegsschauplaetze und die neuen Heimatorte in 21.849 Orten und Ortsteilen. ____________________________________________________________________________ ___________________________________
Date: 2010/01/13 19:22:59
From: Hans Grimm <Hans.Grimm(a)gmx.at>
Hallo Franz-Jörg Becker Ich vermute mal das sie eine GenProfi version für Windows XP haben. Hat ihr Windows 7 keinen XP Kompatibilitätsmodus ?Wenn sie sehr Intensiv damit arbeiten, würde ich mir ansonsten einen eigenen Rechner mit XP besorgen oder Installieren. Ferndiagnosen sind immer schwierig weil es unzählige Faktoren geben kann, die ein PC System ausbremsen können.
Weshalb haben sie den PC gewechselt, und wie lief das Programm vorher?Ich verwende Windows Virtual PC hauptsächlich zum Testen von Software, um mein Hauptbetriebssystem schlank und möglichst schnell laufen zu lassen... Verschiedene Programmversionen die sich sonst gegenseitig stören sind kein Problem...
Ein Preiswerter PC ist auf jeden Fall einer High End PC mit Virtueller Maschine überlegen...
Ansonsten gibt es nur versuchen. Grüße Hans Grimm Am 13.01.2010 16:57, schrieb Ahnen-Pool:
Hallo Gerhard Wahl und Hans Grimm, auch ich bin zu Windows 7 (64 bit) gewechselt und stand ebenfalls vor dem Problem, mein GenProfi (235.145 Personensätze) zum Laufen zu bringen. Da ich auf meine Anfrage in den Mail-Listen und auch von den professionellen "GenProfi-Experten" keinerlei Hinweise bekam, probierten wir es mit Windows XP auf einer virtuellen Maschine (VMWare). Die Installationen für die Durchgriffe auf das GenProfi-Programm sowie auf die Daten war nicht ganz einfach. Aber jetzt läuft es sehr stabil und bietet auch die üblichen Vorteile einer virtuellen Maschine wie Snapshoot. Während die normale Dateneingabe recht gut läuft, machen sich bei der Datenpflege - Optimierung sowie bei Suchroutinen erhebliche Geschwindigkeitsverluste bemerkbar. Die Eingaben von Texten unter Bemerkungen und noch schlimmer die Korrektur von Fehlern in solchen Dokumenten wachsen sich zum absoluten Geduldsspiel aus. Die Buchstaben werden regelrecht b u c h s t a b e n w e i s e eingelesen, wobei dazwischen viele, viele Sekunden vergehen. Ich weiß nicht, ob ich eine solche Arbeitsweise auf die Dauer aushalte? Nun meine Frage: Wie sieht es mit zu erwartenden Geschwindigkeitsverlusten bei DosBox oder anderen virtuellen Maschinen aus? Mit freundlichen Grüßen Franz-Jörg (Becker) aus der Messestadt Leipzig e-Mail to: info(a)ahnen-pool.info Meine Datenbank ist - vielleicht auch durch Ihre / deine Hilfe - wie folgt gewachsen: ____________________________________________________________________________ ___________________________________ "Der Ahnen - Pool" - Eine ostpreussische Datenbank vorwiegend für den Kreis Ebenrode (Stallupoenen) und teilweise seine Nachbarkreise. Sie enthaelt gegenwaertig in 235.145 Personen- und 64.912 Familiensaetzen auch Angaben ueber eingewanderte Kolonisten, die Flucht, Kriegsschauplaetze und die neuen Heimatorte in 21.849 Orten und Ortsteilen. ____________________________________________________________________________ ___________________________________ Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme No virus found in this incoming message. Checked by AVG - www.avg.com Version: 8.5.432 / Virus Database: 270.14.137/2617 - Release Date: 01/12/10 19:35:00
Date: 2010/01/13 21:37:22
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ahnen-Pool wrote:
Wie sieht es mit zu erwartenden Geschwindigkeitsverlusten bei DosBox oder anderen virtuellen Maschinen aus?
Ohne das konkret für Deinen Fall beantworten zu können, wird der Geschwindigkeitsverlust einer Virtualisierung mit 5-10% angegeben. Das ist ein Bereich, der einem nicht ohne nachmessen auffällt. Lediglich bei 3D-Grafik sind stärkere Einschränkungen zu erwarten. Ich habe einen Mac und lasse darauf VM-Ware laufen. Sowohl Windows als auch Linux laufen dort in gewohnter Geschwindigkeit. Da mit Virtual Box eine kostenlose Virtualisierung zur Verfügung steht, wäre es wohl das Beste, das mal zu versuchen. MfG, Metti.
Date: 2010/01/13 22:19:33
From: Hans.Grimm <Hans.Grimm(a)gmx.at>
Hallo Franz-Jörg Becker Wieviel Arbeitsspeicher bekommt den das XP von VMWare zugewiesen256 MB - 1024 MB sollten es schon sein sonst ist XP ständig mit Speicher auslagern und wieder lesen beschäftigt.
Arbeitet der Computer ständig auf der Festplatte rum wenn er so lahmt?Ein blick in die Einstellungen von VMware oder die XP Systemsteuerung könnte hier klarheit bringen.
Grüße Hans Grimm Am 13.01.2010 16:57, schrieb Ahnen-Pool:
Hallo Gerhard Wahl und Hans Grimm, auch ich bin zu Windows 7 (64 bit) gewechselt und stand ebenfalls vor dem Problem, mein GenProfi (235.145 Personensätze) zum Laufen zu bringen. Da ich auf meine Anfrage in den Mail-Listen und auch von den professionellen "GenProfi-Experten" keinerlei Hinweise bekam, probierten wir es mit Windows XP auf einer virtuellen Maschine (VMWare). Die Installationen für die Durchgriffe auf das GenProfi-Programm sowie auf die Daten war nicht ganz einfach. Aber jetzt läuft es sehr stabil und bietet auch die üblichen Vorteile einer virtuellen Maschine wie Snapshoot. Während die normale Dateneingabe recht gut läuft, machen sich bei der Datenpflege - Optimierung sowie bei Suchroutinen erhebliche Geschwindigkeitsverluste bemerkbar. Die Eingaben von Texten unter Bemerkungen und noch schlimmer die Korrektur von Fehlern in solchen Dokumenten wachsen sich zum absoluten Geduldsspiel aus. Die Buchstaben werden regelrecht b u c h s t a b e n w e i s e eingelesen, wobei dazwischen viele, viele Sekunden vergehen. Ich weiß nicht, ob ich eine solche Arbeitsweise auf die Dauer aushalte? Nun meine Frage: Wie sieht es mit zu erwartenden Geschwindigkeitsverlusten bei DosBox oder anderen virtuellen Maschinen aus? Mit freundlichen Grüßen Franz-Jörg (Becker) aus der Messestadt Leipzig e-Mail to: info(a)ahnen-pool.info Meine Datenbank ist - vielleicht auch durch Ihre / deine Hilfe - wie folgt gewachsen: ____________________________________________________________________________ ___________________________________ "Der Ahnen - Pool" - Eine ostpreussische Datenbank vorwiegend für den Kreis Ebenrode (Stallupoenen) und teilweise seine Nachbarkreise. Sie enthaelt gegenwaertig in 235.145 Personen- und 64.912 Familiensaetzen auch Angaben ueber eingewanderte Kolonisten, die Flucht, Kriegsschauplaetze und die neuen Heimatorte in 21.849 Orten und Ortsteilen. ____________________________________________________________________________ ___________________________________ Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme
Date: 2010/01/14 05:47:32
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Hans.Grimm wrote:
Wieviel Arbeitsspeicher bekommt den das XP von VMWare zugewiesen 256 MB - 1024 MB sollten es schon sein sonst ist XP ständig mit Speicher auslagern und wieder lesen beschäftigt. Arbeitet der Computer ständig auf der Festplatte rum wenn er so lahmt?
XP mit 256MB und GenProfi mit 235.145 Personensätzen, das halte ich für reichlich knapp. Ich würde heute kein Windows mit weniger als 1GB empfehlen. MfG, Metti.
Date: 2010/01/18 17:57:24
From: Ahnen-Pool <info(a)ahnen-pool.info>
Hallo Gerhard Wahl, Hans Grimm und Metti, wegen massiver Wassereinbrüche in unser Schlafzimmer und in mein Arbeitszimmer melde ich mich erst heute auf Eure Zuschriften. Tatsächlich hatte ich zuletzt eine GenProfi-Version unter Windows XP, die mit Hilfe einer PIF-Datei und mit für Genprofi speziell angepasster config.nt und autoexec.nt hervorragend lief. Auch unter Vista läuft es auf meinem Laptop gut. Lediglich der Vollbildmodus wird nicht unterstützt und das GenProfi-Icon wird nicht dargestellt. GenProfi ist eben wie jeder weiß, ein DOS-basiertes Programm. Nachdem ich auch zu Windows 7 (64x) gewechselt war, stand ich ebenfalls vor dem Problem, mein GenProfi (235.190 Personensätze) zum Laufen zu bringen. Auf meine Anfrage in den Mail-Listen und auch von den professionellen "GenProfi-Experten" bekam ich keinerlei Hinweise. Da Windows 7 64x auf die Emulation von DOS verzichtet, hatte ich zunächst eine Virtuelle Maschine installiert (Windows XP auf VMWare; auch hier mit Hilfe einer PIF-Datei und mit für Genprofi speziell angepasster config.nt und autoexec.nt). Die Installationen für die Durchgriffe auf das GenProfi-Programm sowie auf die Daten war nicht ganz einfach. Aber jetzt läuft es sehr stabil und bietet auch die üblichen Vorteile einer virtuellen Maschine wie Snapshoot. Während die normale Dateneingabe recht gut läuft, machen sich bei der Datenpflege, speziell bei der Optimierung, sowie bei Suchroutinen erhebliche Geschwindigkeitsverluste bemerkbar. Die Eingaben von Texten unter Bemerkungen und noch schlimmer die Korrektur von Fehlern in solchen Dokumenten wachsen sich zum absoluten Geduldsspiel aus. Die Buchstaben werden regelrecht b u c h s t a b e n w e i s e e i n g e l e s e n , wobei dazwischen viele, viele Sekunden vergehen. Ich weiß nicht, ob ich eine solche Arbeitsweise auf die Dauer aushalte? Wie ich jetzt inzwischen weiß, sind solche Geschwindigkeitsverlusten bei DosBox oder anderen virtuellen Maschinen nicht zu erwarten. Aus diesem Grunde probierte ich zunächst noch eine Änderung meiner bisherigen Installation aus. Da ich das eigentliche Programm GenProfi sowie die von ihm erzeugten Daten auf zwei verschiedenen Laufwerken untergebracht hatte, glaubte ich, diese doppelten Durchgriffe auf den eigentlichen Rechner wären für den beobachteten Geschwindigkeitsverlust verantwortlich. Aber es trat keine merkliche Besserung ein, als ich alles auf ein Laufwerk legte. Hier nun einige Angaben zu den von Euch aufgeworfenen Fragen: Ich vermute mal, dass Sie eine GenProfi-Version für Windows XP haben ? Es gibt nur e i n e DOS-Version. Hat ihr Windows 7 keinen XP Kompatibilitätsmodus ? Ich glaube, dass VMware und XP eben diesen Kompatibilitätsmodus ausmacht. Wieviel Arbeitsspeicher bekommt denn das XP von VMWare zugewiesen ? 256 MB - 1024 MB sollten es schon sein sonst ist XP ständig mit Speicher auslagern und wieder lesen beschäftigt. XP mit 256MB und GenProfi mit 235.145 Personensätzen, das halte ich für reichlich knapp. Ich würde heute kein Windows mit weniger als 1GB empfehlen. In VMware finden sich die nachstehenden Angaben unter VM --> Settings --> Memory: Memory for this virtual machine 1.368 MB Guest OS recommended minimum 128 MB Recommended memory 512 MB Maximum recommended memory 3.584 MB Mem unter DOS in VMware eingegeben zeigt: 628.080 Bytes max. Größe für ausführbares Programm 1.048 576 Bytes gesamter fortlaufender Erweiterungsspeicher O Bytes für fortlaufendes Erweiterungsspeicher verfügbar 941.056 Bytes XMS-Speicher verfügbar Wenn ich mir VMWare und Virtual PC nebeneinander ansehe, glaube ich dennoch, dass VMWare das bessere Programm sein sollte und ich nur eine noch vorhandene Einstellmöglichkeit übersehen haben könnte. ############################################################################ ################################### Der nächste Schritt war die Installation von Windows Virtual PC. Unter dem dort verwendeten Windows XP läuft GenProfi jetzt einwandfrei (mit Hilfe einer PIF-Datei und mit für Genprofi angepasster config.nt und autoexec.nt). Ich glaube, dass ich damit mein Problem, das Betreiben von GenProfi unter Window 7 64x, für meinen Anwendungsfall ordentlich gelöst habe. Weiterhin bietet Virtual PC die Möglichkeit, intern benutzte Laufwerke, die mit \\tsclient\Laufwerksbuchstabe bezeichnet werden, zu einem mit lediglich einem Buchstaben bezeichneten Netzlaufwerk zu verbinden. Diese Möglichkeit, gestattet die leichtere Anpassung der in GenProfi anzugebenden Laufwerksbuchstaben z. B. für die Ablage von Daten auf beliebige Laufwerke. Bekanntlich kann man in einem jungfräulichen GenProfi frei auswählen, auf welchem Laufwerk die Daten gespeichert werden sollen. Will man später dieses Laufwerk ändern, funktioniert das nur so lange, wie die Daten tatsächlich noch auf dem ursprünglich angemeldeten Laufwerk liegen. Jetzt kann man das Laufwerk ändern und danach die Daten auf das neue Laufwerk schieben. Falls das angemeldete Laufwerk durch einen denkbaren Fehler nicht mit dem Daten-Laufwerk übereinstimmt, kommt man (zumindest ich nicht) nicht mehr an diese Stelle wieder heran und muss eine neue Installation beginnen. Muss man also probieren, wie die virtuellen Laufwerke in den PIF-Dateien oder den Programmaufrufen zu bezeichnen sind (z. B. \\tsclient\Laufwerksbuchstabe oder nur Netzwerkbuchstabe:\ in Virtual PC oder "Host\Shared Foldes" (Laufwerksbuchstabe:) bei VMWare kommt es sehr schnell zu einer falschen Wahl und das Malheur ist perfekt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Eintragungen über die gewählten Laufwerke im aufgerufen GenProfi-Programm --> Datei --> Programmeinstellungen --> Systemeinstellungen, z. B. "B Datenverzeichnis für Familienforschung" auch von anderer Stelle aus einsehbar und editierbar sein müsste. !!! Zum Schluss wünscht sich ein in diesem Falle ewig Gestriger ein Windows 7 taugliches GenProfi !!! Mit freundlichen Grüßen Franz-Jörg (Becker) aus der Messestadt Leipzig e-Mail to: info(a)ahnen-pool.info Meine Datenbank ist - vielleicht auch durch Ihre / deine Hilfe - wie folgt gewachsen: ____________________________________________________________________________ ______________________________________________ "Der Ahnen - Pool" - Eine ostpreussische Datenbank vorwiegend für den Kreis Ebenrode (Stallupoenen) und teilweise seine Nachbarkreise. Sie enthaelt gegenwaertig in 235.190 Personen- und 64.928 Familiensaetzen auch Angaben ueber eingewanderte Kolonisten, die Flucht, Kriegsschauplaetze und die neuen Heimatorte in 21.852 Orten und Ortsteilen. ____________________________________________________________________________ ______________________________________________
Date: 2010/01/18 20:31:02
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ahnen-Pool wrote:
Hier nun einige Angaben zu den von Euch aufgeworfenen Fragen:
Mal eine Frage von jemandem ohne Windows, DOS und GENprofi. Welches ist das Ideale Betriebssystem für GP? Ich hatte es so verstanden, das GP ein DOS-Programm ist. Wenn das so ist, warum nutzt Du auf der virtuellen Maschine ein XP und nicht gleich DOS? Wäre das nicht sinnvoller? MfG, Metti.
Date: 2010/01/18 23:55:02
From: Hans Grimm <Hans.Grimm(a)gmx.at>
Hallo Franz-Jörg Becker DOS Programme lasse ich in DOS laufen.Erstens Blitzschneller Start der Programme, weil mann nicht erst noch ein zweites mal XP starten muss.
Performancegewinn dürfte nicht klein sein . Win7, Virtuelle Maschine, XP, XP simuliert DOS Win7, Virtuelle Maschine, DOSFür Virtual PC 2004 hatte ich für DOS6.22 die Zusatzprogramme (Aditions Installiert)
damit hatte ich Zugriff auf beliebige Verzeichnisse auf dem Hauptsystem. Musste mann aber bei jedem neuen Start wieder eingeben... Ich würde mal reines DOS bei einer der virtuellen Maschinen Testen. Grüße Hans Grimm Am 18.01.2010 17:56, schrieb Ahnen-Pool:
Hallo Gerhard Wahl, Hans Grimm und Metti, wegen massiver Wassereinbrüche in unser Schlafzimmer und in mein Arbeitszimmer melde ich mich erst heute auf Eure Zuschriften. Tatsächlich hatte ich zuletzt eine GenProfi-Version unter Windows XP, die mit Hilfe einer PIF-Datei und mit für Genprofi speziell angepasster config.nt und autoexec.nt hervorragend lief. Auch unter Vista läuft es auf meinem Laptop gut. Lediglich der Vollbildmodus wird nicht unterstützt und das GenProfi-Icon wird nicht dargestellt. GenProfi ist eben wie jeder weiß, ein DOS-basiertes Programm. Nachdem ich auch zu Windows 7 (64x) gewechselt war, stand ich ebenfalls vor dem Problem, mein GenProfi (235.190 Personensätze) zum Laufen zu bringen. Auf meine Anfrage in den Mail-Listen und auch von den professionellen "GenProfi-Experten" bekam ich keinerlei Hinweise. Da Windows 7 64x auf die Emulation von DOS verzichtet, hatte ich zunächst eine Virtuelle Maschine installiert (Windows XP auf VMWare; auch hier mit Hilfe einer PIF-Datei und mit für Genprofi speziell angepasster config.nt und autoexec.nt). Die Installationen für die Durchgriffe auf das GenProfi-Programm sowie auf die Daten war nicht ganz einfach. Aber jetzt läuft es sehr stabil und bietet auch die üblichen Vorteile einer virtuellen Maschine wie Snapshoot. Während die normale Dateneingabe recht gut läuft, machen sich bei der Datenpflege, speziell bei der Optimierung, sowie bei Suchroutinen erhebliche Geschwindigkeitsverluste bemerkbar. Die Eingaben von Texten unter Bemerkungen und noch schlimmer die Korrektur von Fehlern in solchen Dokumenten wachsen sich zum absoluten Geduldsspiel aus. Die Buchstaben werden regelrecht b u c h s t a b e n w e i s e e i n g e l e s e n , wobei dazwischen viele, viele Sekunden vergehen. Ich weiß nicht, ob ich eine solche Arbeitsweise auf die Dauer aushalte? Wie ich jetzt inzwischen weiß, sind solche Geschwindigkeitsverlusten bei DosBox oder anderen virtuellen Maschinen nicht zu erwarten. Aus diesem Grunde probierte ich zunächst noch eine Änderung meiner bisherigen Installation aus. Da ich das eigentliche Programm GenProfi sowie die von ihm erzeugten Daten auf zwei verschiedenen Laufwerken untergebracht hatte, glaubte ich, diese doppelten Durchgriffe auf den eigentlichen Rechner wären für den beobachteten Geschwindigkeitsverlust verantwortlich. Aber es trat keine merkliche Besserung ein, als ich alles auf ein Laufwerk legte. Hier nun einige Angaben zu den von Euch aufgeworfenen Fragen: Ich vermute mal, dass Sie eine GenProfi-Version für Windows XP haben ? Es gibt nur e i n e DOS-Version. Hat ihr Windows 7 keinen XP Kompatibilitätsmodus ? Ich glaube, dass VMware und XP eben diesen Kompatibilitätsmodus ausmacht. Wieviel Arbeitsspeicher bekommt denn das XP von VMWare zugewiesen ? 256 MB - 1024 MB sollten es schon sein sonst ist XP ständig mit Speicher auslagern und wieder lesen beschäftigt. XP mit 256MB und GenProfi mit 235.145 Personensätzen, das halte ich für reichlich knapp. Ich würde heute kein Windows mit weniger als 1GB empfehlen. In VMware finden sich die nachstehenden Angaben unter VM --> Settings --> Memory: Memory for this virtual machine 1.368 MB Guest OS recommended minimum 128 MB Recommended memory 512 MB Maximum recommended memory 3.584 MB Mem unter DOS in VMware eingegeben zeigt: 628.080 Bytes max. Größe für ausführbares Programm 1.048 576 Bytes gesamter fortlaufender Erweiterungsspeicher O Bytes für fortlaufendes Erweiterungsspeicher verfügbar 941.056 Bytes XMS-Speicher verfügbar Wenn ich mir VMWare und Virtual PC nebeneinander ansehe, glaube ich dennoch, dass VMWare das bessere Programm sein sollte und ich nur eine noch vorhandene Einstellmöglichkeit übersehen haben könnte. ############################################################################ ################################### Der nächste Schritt war die Installation von Windows Virtual PC. Unter dem dort verwendeten Windows XP läuft GenProfi jetzt einwandfrei (mit Hilfe einer PIF-Datei und mit für Genprofi angepasster config.nt und autoexec.nt). Ich glaube, dass ich damit mein Problem, das Betreiben von GenProfi unter Window 7 64x, für meinen Anwendungsfall ordentlich gelöst habe. Weiterhin bietet Virtual PC die Möglichkeit, intern benutzte Laufwerke, die mit \\tsclient\Laufwerksbuchstabe bezeichnet werden, zu einem mit lediglich einem Buchstaben bezeichneten Netzlaufwerk zu verbinden. Diese Möglichkeit, gestattet die leichtere Anpassung der in GenProfi anzugebenden Laufwerksbuchstaben z. B. für die Ablage von Daten auf beliebige Laufwerke. Bekanntlich kann man in einem jungfräulichen GenProfi frei auswählen, auf welchem Laufwerk die Daten gespeichert werden sollen. Will man später dieses Laufwerk ändern, funktioniert das nur so lange, wie die Daten tatsächlich noch auf dem ursprünglich angemeldeten Laufwerk liegen. Jetzt kann man das Laufwerk ändern und danach die Daten auf das neue Laufwerk schieben. Falls das angemeldete Laufwerk durch einen denkbaren Fehler nicht mit dem Daten-Laufwerk übereinstimmt, kommt man (zumindest ich nicht) nicht mehr an diese Stelle wieder heran und muss eine neue Installation beginnen. Muss man also probieren, wie die virtuellen Laufwerke in den PIF-Dateien oder den Programmaufrufen zu bezeichnen sind (z. B. \\tsclient\Laufwerksbuchstabe oder nur Netzwerkbuchstabe:\ in Virtual PC oder "Host\Shared Foldes" (Laufwerksbuchstabe:) bei VMWare kommt es sehr schnell zu einer falschen Wahl und das Malheur ist perfekt. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass die Eintragungen über die gewählten Laufwerke im aufgerufen GenProfi-Programm --> Datei --> Programmeinstellungen --> Systemeinstellungen, z. B. "B Datenverzeichnis für Familienforschung" auch von anderer Stelle aus einsehbar und editierbar sein müsste. !!! Zum Schluss wünscht sich ein in diesem Falle ewig Gestriger ein Windows 7 taugliches GenProfi !!! Mit freundlichen Grüßen Franz-Jörg (Becker) aus der Messestadt Leipzig e-Mail to: info(a)ahnen-pool.info Meine Datenbank ist - vielleicht auch durch Ihre / deine Hilfe - wie folgt gewachsen: ____________________________________________________________________________ ______________________________________________ "Der Ahnen - Pool" - Eine ostpreussische Datenbank vorwiegend für den Kreis Ebenrode (Stallupoenen) und teilweise seine Nachbarkreise. Sie enthaelt gegenwaertig in 235.190 Personen- und 64.928 Familiensaetzen auch Angaben ueber eingewanderte Kolonisten, die Flucht, Kriegsschauplaetze und die neuen Heimatorte in 21.852 Orten und Ortsteilen. ____________________________________________________________________________ ______________________________________________ Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme No virus found in this incoming message. Checked by AVG - www.avg.com Version: 8.5.432 / Virus Database: 270.14.149/2630 - Release Date: 01/18/10 07:35:00
Date: 2010/01/25 11:11:38
From: Volkert Thiessen <vothie(a)t-online.de>
In 2010 Treffen wir uns in Börm und Postfeld Wenn Notebook vorhanden, bitte mitbringen. Moin Familienforscher in Schleswig-Holstein, Hamburg und Umrum Wir bearbeiten das Genealogieprogramm Familienstammbaum/FTM 7,5; 2005; und 2006, auch Version 1 aus den 90er Jahren. Wie man aus Veröffentlichungen entnehmen kann soll Version FTM 2010 auf deutsch vor der Markt Einführung stehen, sollte es zu unseren Terminen im Handel sein werden wir uns natürlich damit befassen. Auch sind Anwender anderer Programme herzlich eingeladen da wir das Thema "Was gebe ich alles ein, wie sichere ich meine Arbeit für die Nachwelt" bearbeiten. Das sind Programm unabhängige Themen. Börm liegt im nördlichen Schleswig-Holstein, mitten im Dreieck Schleswig/Rendsburg/Husum. Von der A7 (Abfahrt "Schleswig/Jagel" oder "Owschlag") oder der B77 uber Kropp und Groß Rheide nach Neubörm. Das Schützenheim findet man kurz nach dem Ortseingangsschild auf der rechten Seite. Aus Husum kommend in Dörpstedt Richtung Börm fahren, später links Richtung Groß Rheide. Das Schützenheim liegt am Ende des Ortes auf der linken Seite. Von Heide über Erfde nach Börm, den Ort durchqueren und dann rechts Richtung Groß Rheide. Das Schützenheim liegt am Ende des Ortes auf der linken Seite. Vorgesehen sind zweimal drei Treffen. 16.01.2010 Börm 30.01.2010 Börm 13.02.2010 Postfeld 20.02.2010 Postfeld 06.03.2010 Börm 13.03.2010 Postfeld Wir Treffen uns immer um 9,30 Uhr in Börm und Postfeld Schützenheim Neubörm Meierhof 61 24863 Börm (Eingang: linke Seite, dort auch Parkplätze) Dörpshus Grotenhof 1 24211 Postfeld Ich habe gedacht wir machen es wie bei allen vorherigen Treffen werden wir versuchen die Probleme der einzelnen zu lösen. Im zweiten Treffen weitere Problemlösungen und Probleme besprechen und lösen die nach unserem ersten Treffen entstanden sind und versuchen unsere Daten in verschiedenen Möglichkeiten zusammenzufassen. Da die Räumlichkeiten nicht sehr groß sind muß ich die Personenzahlauf maximal 20 festlege. Getränke und Gebäck sind vorhanden. Bitte Anmelden bei Volkert Thiessen Ansprechpartner: siehe unten Viele Grüße Volkert (Thiessen) Westerstrasse 25 25557 Hanerau-Hademarschen Tel: 04872 3212 Fax: 04872 942424 E-mail: vothie(a)t-online.de
Date: 2010/01/25 14:50:59
From: Danny Schenker <69124(a)gmx.de>
Hallo, ich kenne ein paar Seiten in denen man Bilder uploaden kann. Gibt es das auch für pdf-Dateien? Danke und Gruß Danny
Date: 2010/01/25 16:02:01
From: Heinz Otto Schnier <schnierho(a)googlemail.com>
Hallo Danny, versuche es mal bei dropbox.com.Hier kann man z.B. 2 GB Platz für eigene Dateien (also auch pdf) kostenlos nutzen.
Gruß Heinz Otto Am 25.01.2010 14:51, schrieb Danny Schenker:
Hallo, ich kenne ein paar Seiten in denen man Bilder uploaden kann. Gibt es das auch für pdf-Dateien? Danke und Gruß Danny Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mm/listinfo/genealogie-programme