Date: 2008/08/02 06:12:11
From: Cornelia Pay <c.pay(a)inode.at>
Hallo, ich suche ein Programm, das mir eine Art "Stammbaum" darstellen kann, welche nur die Personen und deren Ehepartner/Kinder beinhaltet, die einen bestimmten Hof übernommen haben. Die Stammlinie soll sich also über die Erblinie durchziehen. Der Hof ging fast immer in der Familie weiter. Aber einmal war ein Sohn, beim nächsten Mal eine Tochter, dann wieder ein Enkel der Erbe. Ich habe alle Daten in einem herkömmlichen Stammbaum als gedcom-Datei. Welches Programm kann einen solchen Stammbaum, in dem nur ausgewählte Personen vorhanden sind, grafisch darstellen? Ich hoffe, ich konnte einigermassen verständlich erkläran, was ich suche. Mit schönen Grüßen, cPay Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/02 09:54:54
From: Ekkehart v. Renesse <ekkehart(a)vrenesse.de>
Hallo, das kann man mit dem Stammbaumdrucker machen: Einen Nachkommenbaum des ältesten Hofbesitzers erzeugen und darin manuell die Nachkommen der nicht erbenden Geschwister ausschließen, die einschließlich ihrer Ehepartner und Nachkommen NICHT gezeigt werden sollen. Damit bei den Kindern des ältesten Hofbesitzers anfangen; dann reduziert sich die Struktur sehr schnell. Der Ausschluss erfolgt recht einfach mit einem rechten Mausklick auf die Personen-Box und Auswahl der Funktion "Person ausschließen" im Kontext-Menü. Nur bei einer Hofübernahme durch einen Enkel klappt das nicht; da muss man die übersprungene Generation in der Struktur lassen; eine Bemerkung in der Notiz kann das erklären. Zum Ausblenden ganzer Zweige gibt es im Stammbaumdrucker-Forum den Tipp "So blenden Sie in einer Baumstruktur einen ganzen Zweig aus". Ekkehart v. Renesse (Stammbaumdrucker) Cornelia Pay schrieb: > Hallo, > > ich suche ein Programm, das mir eine Art "Stammbaum" darstellen kann, > welche nur die Personen und deren Ehepartner/Kinder beinhaltet, die > einen bestimmten Hof übernommen haben. Die Stammlinie soll sich also > über die Erblinie durchziehen. > > Der Hof ging fast immer in der Familie weiter. Aber einmal war ein Sohn, > beim nächsten Mal eine Tochter, dann wieder ein Enkel der Erbe. > > Ich habe alle Daten in einem herkömmlichen Stammbaum als gedcom-Datei. > > Welches Programm kann einen solchen Stammbaum, in dem nur ausgewählte > Personen vorhanden sind, grafisch darstellen? > > Ich hoffe, ich konnte einigermassen verständlich erkläran, was ich suche. > > Mit schönen Grüßen, > cPay Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/02 10:05:28
From: Herbert Penke <Penke1(a)gmx.de>
Hallo mit ähnlichen Problemen beschäftige ich mich zur Zeit. Im Rahmen der Weterentwicklung kann GFAhnen sogenannte Nachfahrenlisten in HTML graphisch erstellen Ich habe das mal für meine Hofbesitzerfolge Kohlstädt Nr13 gemacht. Ein Teil ist zur Zeit noch Handarbeit, aber schauen wir mal http://www.hpenke.de/Penke/html/frames.htm Dort Nachfahrenlisten aufrufen, es erscheint links unten die Hofbesitzerfolge , von dort auf können Sie die Nachfahrenliste aufrufen. Systembedingt über Ehegleichheit wie es weitergeht MfG Herbert Penke http://www.hpenke.de http://www.penke.info Hallo, ich suche ein Programm, das mir eine Art "Stammbaum" darstellen kann, welche nur die Personen und deren Ehepartner/Kinder beinhaltet, die einen bestimmten Hof übernommen haben. Die Stammlinie soll sich also über die Erblinie durchziehen. Der Hof ging fast immer in der Familie weiter. Aber einmal war ein Sohn, beim nächsten Mal eine Tochter, dann wieder ein Enkel der Erbe. Ich habe alle Daten in einem herkömmlichen Stammbaum als gedcom-Datei. Welches Programm kann einen solchen Stammbaum, in dem nur ausgewählte Personen vorhanden sind, grafisch darstellen? Ich hoffe, ich konnte einigermassen verständlich erkläran, was ich suche. Mit schönen Grüßen, cPay Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/02 10:22:37
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin Cornelia Pay, zur Mail vom Sat, 02 Aug 2008 06:11:29 +0200: >Welches Programm kann einen solchen Stammbaum, in dem nur ausgewählte >Personen vorhanden sind, grafisch darstellen? Mit Brother's Keeper (und möglicherweise auch mit anderen Programm in der beschriebenen Weise) kannst Du dies, indem Du einen Teildatensatz mit den ausgewählten Personen exportierst und dann damit weiterarbeitest. Gruß Gerd (Schmerse) Moderator BK-L -- Listinfo <http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/brothers-keeper-l> neueste BK-Version: 6.2.79 vom 12 Jul 2008 Update ist <http://www.bkwin.net/bkupdtG.EXE> Deutsche Webseite ist <http://www.brothers-keeper.de/> Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/02 14:42:57
From: René Gränz <rgraenz(a)gmx.de>
Liebe Familienforscher, liebe Programmierer, ich habe eine Bitte/Frage. Wir wollen in unserem Gemeinschaftsprojekt eine verbesserte Suchabfrage anbieten. Hierzu ist geplant aus einem einfachen Suchformular mit den Felder Nachname, Vorname, Ort diese Eintragungen in das vom Programm vorgesehene Suchfeld automatisiert zu übertragen. Leider fehlen mir hier das Wissen, wie ich dies von einem html-Formular automatisch in ein php-Formular übertragen kann. Wer kann mir freundlicherweise einen entscheidenden Tipp geben? Für die Antworten danke ich im Voraus. Mit freundlichem Gruß aus Dresden René René Gränz PF 280214 01142 Dresden Funk: 0162/1 76 53 55 e-Mail: rgraenz(a)gmx.de http://www.graenz.name ------------------------------------------------ +++ Genealogische Quellen online +++ Seit 07/07 +++ http://www.webgenealogie.de +++ GQS +++ ------------------------------------------------ +++ Stiftung in Gründung +++ NEU +++ Stiftung +++ http://stiftung-fuer-bildung.graenz.name +++ ------------------------------------------------ +++ Genealogische Veranstaltungen +++ NEU +++ +++ 09.09.2008 +++ www.drt.graenz.name +++ 09.09.2008 +++ 01.10.2008 +++ www.gsl.graenz.name +++ 01.10.2008 ------------------------------------------------ +++ German Headstones in Australia +++ NEU +++ +++ http://www.ozcem.net +++ ------------------------------------------------ Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/02 19:45:28
From: René Gränz <rgraenz(a)gmx.de>
Liebe Experten, ich habe eine Gedcom erhalten, die mit Der Stammbaum 4.2.0 erstellt ist. Im Editor werden für die Umlaute "Windows" angegeben. Weder in PAF, Legacy oder PGV kann ich die Umlaute ordnungsgemäß darstellen. Wie kann ich dies herzaubern? Ich freue mich auf entsprechende Vorschläge und danke im Voraus. Mit freundlichem Gruß aus Dresden René René Gränz PF 280214 01142 Dresden Funk: 0162/1 76 53 55 e-Mail: rgraenz(a)gmx.de http://www.graenz.name ------------------------------------------------ +++ Genealogische Quellen online +++ Seit 07/07 +++ http://www.webgenealogie.de +++ GQS +++ ------------------------------------------------ +++ Stiftung in Gründung +++ NEU +++ Stiftung +++ http://stiftung-fuer-bildung.graenz.name +++ ------------------------------------------------ +++ Genealogische Veranstaltungen +++ NEU +++ +++ 09.09.2008 +++ www.drt.graenz.name +++ 09.09.2008 +++ 01.10.2008 +++ www.gsl.graenz.name +++ 01.10.2008 ------------------------------------------------ +++ German Headstones in Australia +++ NEU +++ +++ http://www.ozcem.net +++ ------------------------------------------------ Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/02 19:55:41
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin René Gränz, zur Mail vom Sat, 2 Aug 2008 19:38:04 +0200: >ich habe eine Gedcom erhalten, die mit Der Stammbaum 4.2.0 erstellt ist. Im >Editor werden für die Umlaute "Windows" angegeben. Ändere mit dem Editor in 1 CHAR ANSI das ist zwar kein Gedcom-Standard, wird aber zumeist verstanden. Gruß Gerd (Schmerse) Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/02 21:00:49
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
René Gränz wrote: > Wer kann mir > freundlicherweise einen entscheidenden Tipp geben? Ich leider nicht zur Frage. Aber ich gebe Dir den Tip, in einem Forum/Mailingliste zu fragen, in der es um HTML, PHP, Websiteerstellung etc. geht. Dort wirst Du sicher kompetente Antworten bekommen. Hier finden sich hauptsächlich Anwender, die Genealogieprogramme nutzen. MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/02 21:16:32
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
René Gränz wrote: > ich habe eine Gedcom erhalten, die mit Der Stammbaum 4.2.0 erstellt ist. Im > Editor werden für die Umlaute "Windows" angegeben. Weder in PAF, Legacy oder > PGV kann ich die Umlaute ordnungsgemäß darstellen. > > Wie kann ich dies herzaubern? Versuch es mal mit GEKo (Gedcom Encoding Konverter): <http://www.familienbande-genealogie.de/tool.htm> Wenn das nicht funktioniert, bitte melden. MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/03 18:00:54
From: René Gränz <rgraenz(a)gmx.de>
Hallo Gerd, hallo Metti, vielen Dank für Eure Hinweise. Mit dem Editor und "ANSI" hat es wunderbar funktioniert. Ich werde mich bezüglich des Suchformulars an eine entsprechende Liste wenden. Mit freundlichem Gruß aus Dresden René Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/07 14:52:48
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Da immer mal wieder die Frage aufkommt, wie man Datenschutzrechtlich korrekt seine Ahnen auf die Homepage bringt, habe ich mal den Datenschutzbeauftragten gefragt. Hier seine Antwort: "Eine Lagerung von Daten auf dem Server eines Providers ist solange noch keine Weitergabe oder Veröffentlichung wie die Daten ausreichend geschützt sind. Im Hinblick auf den Schutz und die Sicherung von personenbezogenen Daten vor unbefugten Zugriff, haben Sie die technischen und organisatorischen Maßnahmen nach § 9 BDSG zu erfüllen. Passwort und unverschlüsselte Speicherung sind sicherlich nur ein schwacher Schutz. Ich empfehle Ihnen, das Konzept Ihres Projektes allen Verwandten vorzustellen und deren schriftliche Einverständnisse einzuholen Vorher sollten Sie auf eine Speicherung der Daten auf dem Server eines Providers verzichten." Meine Ansicht, die Übertragung der Daten auf den Server sei eine "Weitergabe an Dritte" sehe ich bestätigt. Auch der Admin, der unbefugt Zugriff nehemn kann, darf das nicht können. Somit kommt nur eine verschlüsselte Lagerung und Übertragung der Daten in Frage. Kennt jemand ein Programm, das so vorgeht? MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/07 15:41:11
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
Stefan Mettenbrink:
> Meine Ansicht, die Übertragung der Daten auf den Server sei eine
> "Weitergabe an Dritte" sehe ich bestätigt. Auch der Admin, der
> unbefugt Zugriff nehemn kann, darf das nicht können.
>
Das wird von manchen Juristen anders gesehen. Für die Speicherung auf einem
Server gelten die selben Anforderungen wie auch für die Erhebung der Daten.
Wenn man nun eine Datei (ausreichend gegen öffentlichen Zugang gesichert,
z.B. durch ein gutes Paßwort) auf einem Server speichert, nimmt man
üblicherweise nur selbst darauf Zugriff, wie auch bei einer Datei in den
eigenen vier Wänden. Der Admin oder derjenige, bei dem der Server steht, ist
im Normalfall nicht berechtigt auf die Inhalte zuzugreifen. Daher ist es
datenschutzrechtlich nicht gesondert zu betrachten.
Was ist eigentlich mit dem Einbrecher, der die Daten aus der Wohnung stiehlt?
Der wird sicherlich keine Datenschutzerklärung unterschreiben.
Gruß
Jesper
- --
Jesper Zedlitz E-Mail : jesper(a)zedlitz.de
Homepage : http://www.zedlitz.de
ICQ# : 23890711
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.4.6 (GNU/Linux)
iD8DBQFImvtRjSxW58yLxdgRApwoAKDa9vO7+Xrg72pkQLNPtnbaj/HQEACeNVle
v4Dam8IlMEJbQ/DKcQmiTFc=
=cO8E
-----END PGP SIGNATURE-----
Genealogieprogramme im GenWiki:
http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware
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http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/07 16:15:34
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Jesper Zedlitz wrote: > Der Admin oder derjenige, bei dem der Server steht, ist > im Normalfall nicht berechtigt auf die Inhalte zuzugreifen. Der Datenschutzbeauftragte spricht hier von einem "unbefugten Zugriff" auf Daten die dagegen nicht ausreichend geschützt sind. > Was ist eigentlich mit dem Einbrecher, der die Daten aus der Wohnung stiehlt? Ich nehme an, Du hast Deine Wohnung ausreichend gegen den "unbefugten Zugriff" geschützt :-) Wie auch immer das der Einzelne für sich auslegt, ist unerheblich. Wenn es aber zu einem Zugriff durch den Admin gekommen ist und der Richter fragt, "wie haben Sie die Daten gegen den Zugriff geschützt?", sollte man einen gute Antwort haben. Generell ist gegen eine Verschlüsselung der Daten doch wohl nichts einzuwenden, oder? Warum es dann nicht so machen? Nur weil es das Programm der Wahl nicht bietet? Dann muss man mit dem Hersteller sprechen! MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/07 22:24:25
From: Thomas Wildeboer <TWildeboer(a)gmx.de>
> > Der Admin oder derjenige, bei dem der Server steht, ist > > im Normalfall nicht berechtigt auf die Inhalte zuzugreifen. > > Der Datenschutzbeauftragte spricht hier von einem "unbefugten Zugriff" > auf Daten die dagegen nicht ausreichend geschützt sind. Ein Admin ist nicht berechtigt, die auf dem Server gespeicherten Daten einzusehen. Es sei den er wird von dem "Mieter" beauftragt, die Daten einzusehen. Wenn der Zugang zu dem Speicherplatz geschützt ist und der Server nicht "grob fahrlässig" errichtet ist (ohne Firewall, Sicherheitsmechanismen) kann ich mir nicht vorstellen, dass dadurch gegen den Datenschutz verstossen wird. Falls dem so sein sollte, dann müssen sich alle, die einen Rechner z. B. über Ratenkauf bezahlen auch fragen, ob sie gegen Datenschutz verstossen, da der Rechner nicht in ihrem Eigentum. Oder? Was ist eigentlich mit EMails, die in einem Postfach auf einem Server liegen? Das kann man sicherlich auf die Spitze treiben: Wie sieht es mit Dokumenten aus, die auf dem Schreibtisch in einer Mietwohnung liegen? Dort kann der Vermieter auch Einsicht nehmen. Ein Bankschließfach kann ebenfalls von jemandem mit Generalschlüssel geöffnet werden.... > Wenn es aber zu einem Zugriff durch den Admin gekommen ist und der > Richter fragt, "wie haben Sie die Daten gegen den Zugriff geschützt?", > sollte man einen gute Antwort haben. Dann muss zunächst einmal derjenige, dessen Daten mißbraucht wurden, den Admin anzeigen. Der Admin muss dann preisgeben, woher er die Daten bezogen hat, bekommt dann noch mehr Schwierigkeiten, da er die Daten unbefugt auf dem Server eingesehen und verwendet hat und bekommt dann auch noch eine Anzeige von demjenigen, der die Daten auf dem Server abgelegt hat. Den Admin sollte man bei so einer Betrachtung mal aussen vor lassen. Wer sonst kommt leicht an Daten auf den Servern heran? In der heutigen Zeit von Flatrate, DSL usw. ist jeder private Rechner auch über das Internet erreichbar, also mit einem Server vergleichbar. Dann dürfte ich zu schützende Daten auch nur auf einem Rechner ohne Internetzugang, mit kennwortgeschütztem Zugang und verschlüsselter Festplatte speichern. Bitte mich nicht falsch versthen, Datenschutz ist wichtig, aber es kann auch übertrieben werden. In den Niederlanden z. B. können Daten zwei Jahre nach dem Tod von jedem eingesehen und eine Kopie einer "persoonskaart", auf der neben Geburts- Heirats-, und Sterbedaten auch die Eltern, und Daten der Ehen, Kinder vermerkt sind, angefordert werden. Gruß, Thomas Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/08 06:42:05
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Thomas Wildeboer wrote: >> Der Datenschutzbeauftragte spricht hier von einem "unbefugten Zugriff" >> auf Daten die dagegen nicht ausreichend geschützt sind. > > Ein Admin ist nicht berechtigt, die auf dem Server gespeicherten Daten > einzusehen. Sagte ich doch. Es ist ein unbefugter Zugriff. Davor musst Du die Daten schützen. > Falls dem so sein sollte, dann müssen sich > alle, die einen Rechner z. B. über Ratenkauf bezahlen auch fragen, ob sie > gegen Datenschutz verstossen, da der Rechner nicht in ihrem Eigentum. Oder? Nein. Der Rechner befindet sich in Deiner Obhut und Du schützt ihn gegen den Zugriff Unbefugter. Wenn jemand den Rechner abholt, wirst Du die Daten darauf ja wohl löschen. > Was ist eigentlich mit EMails, die in einem Postfach auf einem Server > liegen? Der, der sie Dir schickt, kann sie verschlüsseln. Du bist nicht verantwortlich für das Tun anderer. > Das kann man sicherlich auf die Spitze treiben: Wie sieht es mit > Dokumenten aus, die auf dem Schreibtisch in einer Mietwohnung liegen? Dort > kann der Vermieter auch Einsicht nehmen. Ein Bankschließfach kann ebenfalls > von jemandem mit Generalschlüssel geöffnet werden.... Frag doch mal den Datenschutzbeauftragten. > Dann muss zunächst einmal derjenige, dessen Daten mißbraucht wurden, den > Admin anzeigen. Der Admin muss dann preisgeben, woher er die Daten bezogen > hat, bekommt dann noch mehr Schwierigkeiten, da er die Daten unbefugt auf > dem Server eingesehen und verwendet hat und bekommt dann auch noch eine > Anzeige von demjenigen, der die Daten auf dem Server abgelegt hat. Das entbindet Dich nicht von Deine Pflichten. > Den Admin sollte man bei so einer Betrachtung mal aussen vor lassen. Wer > sonst kommt leicht an Daten auf den Servern heran? In der heutigen Zeit von > Flatrate, DSL usw. ist jeder private Rechner auch über das Internet > erreichbar, also mit einem Server vergleichbar. Dann dürfte ich zu > schützende Daten auch nur auf einem Rechner ohne Internetzugang, mit > kennwortgeschütztem Zugang und verschlüsselter Festplatte speichern. Mein Rechner ist fast duchgängig an. Versuch doch meine Daten einzusehen. Deine Aussage ist wenig glaubwürdig. > In den Niederlanden z. B. ... gilt nicht das deutsche Datenschutzgesetz. Warum nur sperrt ihr euch so gegen eine verschlüsselte Lagerung auf dem Server? Wenn das Programm mit einem einfachen Häkchen "verschlüsselt Übertragen und sichern" das einschaltet, ist das doch kein Mehraufwand. Ich befürchte nur, dass es kein Programm so macht. Dabei ist das doch aus Progammierersicht keine große Kunst. Man muss ja nicht AES verschlüsseln. Es würde reichen, wenn es kein Klartext mehr ist. Ob das aus Datenschutzrechtlicher Sicht nun erforderlich ist oder nicht, man wäre so auf alle Fälle auf der sicheren Seite. Oder anders gefragt: Wenn Du Deine Dataen anderen mitteilst und er Dir sagt, die Daten würde er auf seinen Server legen. Könntest Du zwischen verschlüsselter und unverschlüsselter Lagerung wählen, wäre Dir verschlüsselt nicht lieber? Ihr Anwender müsst den Hersteller eurer Programme nur darauf aufmerksam machen, dass ihr das haben möchtet. Der Hersteller kann mit solchen Funktionen doch sicher gut werben. Sollte ich in mein Programm jemals eine Funktion einbauen, die Daten an einen Server überträgt, wird das auf alle Fälle verschlüsselt sein und das nicht optional sondern zwingend. Ich sehe keinen Grund, das anders zu handhaben (außer Faulheit oder Bequemlichkeit). MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/08 08:13:09
From: Gisbert Berwe <Berwe(a)Genpluswin.de>
Hallo Metti, was machst Du, wenn Du einen Brief schreibst? Nur mit Geheimtinte? Oder wie schützt Du deine Briee gegen "unberechtgten Zugriff"? Und wieso sind deine Mails an die Liste nicht verschlüsselt? Immerhin stehen da die Mailadressen drin, in Klartext! Ich kann mich erinnern, das Du vor kurzer Zeit noch einen Listenteilnehmer darauf hingewiesen hast, das auch Mail-Adressen unter Datenschutz fallen. Mit freundlichen Grüssen Gisbert (Berwe) -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Stefan Mettenbrink" <S.Metti(a)gmx.de> An: <TWildeboer(a)gmx.de>; "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Gesendet: Freitag, 8. August 2008 06:38 Betreff: Re: [Gen-Programme] Datenschutzrechtliches Thomas Wildeboer wrote: >> Der Datenschutzbeauftragte spricht hier von einem "unbefugten Zugriff" >> auf Daten die dagegen nicht ausreichend geschützt sind. > > Ein Admin ist nicht berechtigt, die auf dem Server gespeicherten Daten > einzusehen. Sagte ich doch. Es ist ein unbefugter Zugriff. Davor musst Du die Daten schützen. > Falls dem so sein sollte, dann müssen sich > alle, die einen Rechner z. B. über Ratenkauf bezahlen auch fragen, ob sie > gegen Datenschutz verstossen, da der Rechner nicht in ihrem Eigentum. Oder? Nein. Der Rechner befindet sich in Deiner Obhut und Du schützt ihn gegen den Zugriff Unbefugter. Wenn jemand den Rechner abholt, wirst Du die Daten darauf ja wohl löschen. > Was ist eigentlich mit EMails, die in einem Postfach auf einem Server > liegen? Der, der sie Dir schickt, kann sie verschlüsseln. Du bist nicht verantwortlich für das Tun anderer. > Das kann man sicherlich auf die Spitze treiben: Wie sieht es mit > Dokumenten aus, die auf dem Schreibtisch in einer Mietwohnung liegen? Dort > kann der Vermieter auch Einsicht nehmen. Ein Bankschließfach kann ebenfalls > von jemandem mit Generalschlüssel geöffnet werden.... Frag doch mal den Datenschutzbeauftragten. > Dann muss zunächst einmal derjenige, dessen Daten mißbraucht wurden, den > Admin anzeigen. Der Admin muss dann preisgeben, woher er die Daten bezogen > hat, bekommt dann noch mehr Schwierigkeiten, da er die Daten unbefugt auf > dem Server eingesehen und verwendet hat und bekommt dann auch noch eine > Anzeige von demjenigen, der die Daten auf dem Server abgelegt hat. Das entbindet Dich nicht von Deine Pflichten. > Den Admin sollte man bei so einer Betrachtung mal aussen vor lassen. Wer > sonst kommt leicht an Daten auf den Servern heran? In der heutigen Zeit von > Flatrate, DSL usw. ist jeder private Rechner auch über das Internet > erreichbar, also mit einem Server vergleichbar. Dann dürfte ich zu > schützende Daten auch nur auf einem Rechner ohne Internetzugang, mit > kennwortgeschütztem Zugang und verschlüsselter Festplatte speichern. Mein Rechner ist fast duchgängig an. Versuch doch meine Daten einzusehen. Deine Aussage ist wenig glaubwürdig. > In den Niederlanden z. B. ... gilt nicht das deutsche Datenschutzgesetz. Warum nur sperrt ihr euch so gegen eine verschlüsselte Lagerung auf dem Server? Wenn das Programm mit einem einfachen Häkchen "verschlüsselt Übertragen und sichern" das einschaltet, ist das doch kein Mehraufwand. Ich befürchte nur, dass es kein Programm so macht. Dabei ist das doch aus Progammierersicht keine große Kunst. Man muss ja nicht AES verschlüsseln. Es würde reichen, wenn es kein Klartext mehr ist. Ob das aus Datenschutzrechtlicher Sicht nun erforderlich ist oder nicht, man wäre so auf alle Fälle auf der sicheren Seite. Oder anders gefragt: Wenn Du Deine Dataen anderen mitteilst und er Dir sagt, die Daten würde er auf seinen Server legen. Könntest Du zwischen verschlüsselter und unverschlüsselter Lagerung wählen, wäre Dir verschlüsselt nicht lieber? Ihr Anwender müsst den Hersteller eurer Programme nur darauf aufmerksam machen, dass ihr das haben möchtet. Der Hersteller kann mit solchen Funktionen doch sicher gut werben. Sollte ich in mein Programm jemals eine Funktion einbauen, die Daten an einen Server überträgt, wird das auf alle Fälle verschlüsselt sein und das nicht optional sondern zwingend. Ich sehe keinen Grund, das anders zu handhaben (außer Faulheit oder Bequemlichkeit). MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/08 09:36:41
From: Thomas Wildeboer <TWildeboer(a)gmx.de>
> > Falls dem so sein sollte, dann müssen sich > > alle, die einen Rechner z. B. über Ratenkauf bezahlen auch fragen, ob > sie > > gegen Datenschutz verstossen, da der Rechner nicht in ihrem Eigentum. > Oder? > > Nein. Der Rechner befindet sich in Deiner Obhut und Du schützt ihn > gegen den Zugriff Unbefugter. Wenn jemand den Rechner abholt, wirst Du > die Daten darauf ja wohl löschen. > > > Was ist eigentlich mit EMails, die in einem Postfach auf einem Server > > liegen? > > Der, der sie Dir schickt, kann sie verschlüsseln. Du bist nicht > verantwortlich für das Tun anderer. Aber wenn ich Daten auf einem geschützten Server ablege, bin ich verantwortlich für den Zugriff des Admins? > Mein Rechner ist fast duchgängig an. Versuch doch meine Daten > einzusehen. Deine Aussage ist wenig glaubwürdig. Genau das meinte ich. Versuch doch mal auf die Daten eines geschützten Servers zuzugreifen. > Warum nur sperrt ihr euch so gegen eine verschlüsselte Lagerung auf > dem Server? Ich sperre mich nicht dagegen. Ich frage mich nur, ob das wirklich notwendig ist. Eine Verschlüsselung verhindert sicherlich auch einige Funktionen. Wenn z. B. mehrere User auf einem Serverdatenbestand arbeiten, müssen alle auch den Zugriff auf die Daten haben d. h. der Schlüssel für Ver- und Entschlüsselung muss bei allen gleich sein. > Ihr Anwender müsst den Hersteller eurer Programme nur darauf > aufmerksam machen, dass ihr das haben möchtet. Der Hersteller kann mit > solchen Funktionen doch sicher gut werben. Das ist richtig und werde ich auch machen. Wie schütze ich dann den Hersteller vor dem Zugriff auf die Daten, wenn er das Programm auf seinem Server betreibt und für jeden Kunden einen geschützten Bereich einrichtet??? Gruß, Thomas Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/08 15:00:50
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Thomas Wildeboer wrote: >> Der, der sie Dir schickt, kann sie verschlüsseln. Du bist nicht >> verantwortlich für das Tun anderer. > > Aber wenn ich Daten auf einem geschützten Server ablege, bin ich verantwortlich für den Zugriff des Admins? Nein. Du bist verantwortlich für die Daten, die Du dort hinterlegst. Du must auch dafür sorgen, dass ein unberechtigter Zugriff nicht erfolgen kann. Da Du das physikalisch kaum bewerkstelligen kannst, bleibt Dir nur die Verschlüsselung. >> Mein Rechner ist fast duchgängig an. Versuch doch meine Daten >> einzusehen. Deine Aussage ist wenig glaubwürdig. > > Genau das meinte ich. Versuch doch mal auf die Daten eines geschützten Servers zuzugreifen. Der Admin wird das können. >> Warum nur sperrt ihr euch so gegen eine verschlüsselte Lagerung auf >> dem Server? > > Ich sperre mich nicht dagegen. Ich frage mich nur, ob das wirklich notwendig ist. Schließt Du Deine Kellertür zu? Ist das wirklich norwendig? Es ist einfach. Du solltest es tun. > Eine Verschlüsselung verhindert sicherlich auch einige Funktionen. Wenn z. B. mehrere User auf einem Serverdatenbestand arbeiten, müssen alle auch den Zugriff auf die Daten haben d. h. der Schlüssel für Ver- und Entschlüsselung muss bei allen gleich sein. Das ist Sache des Programms. Der Anwender sollte davon nichts merken. > Wie schütze ich dann den Hersteller vor dem Zugriff auf die Daten, wenn er das Programm auf seinem Server betreibt und für jeden Kunden einen geschützten Bereich einrichtet??? Genauso, wie Du die Daten vor dem Admin eines beliebigen Serviceproviders schützt. Eine Verschlüsselungssoftware soll ja die Daten so sichern, dass auch der Hersteller der Software nicht an die Daten kommt. Wenn Der Hersteller der von Dir genutzten Software von seinem Produkt behauptet, es sichere Deine Daten gegen unbefugten Zugriff, so schließt das sicher ihn selbst mit ein. MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/08 15:55:39
From: Harald Tobias <harald.tobias(a)gmx.net>
Stefan Mettenbrink schrieb: > Da immer mal wieder die Frage aufkommt, wie man Datenschutzrechtlich > korrekt seine Ahnen auf die Homepage bringt, habe ich mal den > Datenschutzbeauftragten gefragt. Hier seine Antwort: > > "Eine Lagerung von Daten auf dem Server eines Providers ist solange noch > keine Weitergabe oder Veröffentlichung wie die Daten ausreichend > geschützt sind. Im Hinblick auf den Schutz und die Sicherung von > personenbezogenen Daten vor unbefugten Zugriff, haben Sie die > technischen und organisatorischen Maßnahmen nach § 9 BDSG zu > erfüllen. Passwort und unverschlüsselte Speicherung sind sicherlich > nur ein schwacher Schutz. > Ich empfehle Ihnen, das Konzept Ihres Projektes allen Verwandten > vorzustellen und deren schriftliche Einverständnisse einzuholen Vorher > sollten Sie auf eine Speicherung der Daten auf dem Server eines > Providers verzichten." > > Meine Ansicht, die Übertragung der Daten auf den Server sei eine > "Weitergabe an Dritte" sehe ich bestätigt. Auch der Admin, der > unbefugt Zugriff nehemn kann, darf das nicht können. Somit kommt nur > eine verschlüsselte Lagerung und Übertragung der Daten in Frage. > > Kennt jemand ein Programm, das so vorgeht? > > MfG, Metti. Moin, ich verfolge den Thread sehr aufmerksam, da auch ich meine Daten im Internet mit phpgedview anbiete. Dieses Programm beinhaltet bereits sehr sinnvolle Datenschutzrichtlinien, die durch den Admin der Seite angepaßt werden kann. Der Datenschutz ist ein wichtige Sache, da in meinem Webspace in einer Datenbank vertrauliche Informationen hinterlegt sind. Meine Anmerkungen zu diesem Thema will ich auch noch los werden. :-) Seit mehr als 20 Jahren bin ich im IT-Bereich tätig und habe schon so manche mehr oder weniger akademische Diskussion zum Thema DS angehört und auch geführt. Es sind zwei Methoden wichtig, um den Schutz der Daten zu gewährleisten: 1. Technisch durch Zugangskontrollen, die ein Programm bieten muß 2. Organisatorisch durch Erlaubnisse und Verbote. Zu 1.: Hier bieten die gängigen Programme bereits alles, was der Site-Admin braucht, nicht nur, was Genealogie-Programme betrifft. Zugangsprofile sorgen dafür, daß jeder Besucher nur das zu sehen bekommt, was er auch sehen darf. So weit, so gut. Ergänzend dazu kann der Server so konfiguriert werden, daß die Datenübertragung zwischen Server und Client nur per SSL-Verschlüsselung stattfindet. Das reicht, um ein "Abhören" der Datenverbindung zu erschweren. Das halte ich auch für ausreichend, wenn es um unsere genealogischen Daten geht. Eine SSL-gesicherte Übertragung "abzuhören" ist ein erheblicher technischer Aufwand nötig. Weiterhin gehört dazu ein Maß an krimineller Energie durch den Lauscher. Kein vernünftiger Richter wird einen Admin wg. eines Datenschutzvergehens verurteilen, wenn die SSL-Verschlüsselung zum Zeitpunkt des Datendiebstahls aktiv war. Zu 2.: Organisatorisch verpflichtet sich ein Provider sowieso dazu, daß keiner seiner Admins auf die Daten eines Kunden zugreifen darf, um dort zu spionieren. Falls ein Provider keine solche Selbstverpflichtung in seinen AGB hat, ist er kein seriöser Partner. Der Provider hat auch entsprechende Verschwiegenheitsklauseln in den Arbeitsverträgen. Wenn es ein Admin doch tut, wird dieser ggf. bestraft, sei es durch Abmahnung und Kündigung seitens seines Arbeitgebers, oder strafrechtlich durch eine gerichtliche Bestrafung. Diese selbstverständlichen Maßnahmen sind für einen Betreiber einer genealogischen Site ausreichend. Damit ist den Anforderungen des Datenschutzes Genüge getan. Die Forderung, eine Erlaubnis zur Speicherung von persönlichen Daten von betreffenden lebenden Personen einzuholen, halte ich für weltfremd. Diese Daten werden ja in dem Sinne nicht frei im Internet zur Verfügung gestellt, sondern geschützt in einer Datenbank gelagert, wo nur ein begrenzter Datenzugriff stattfinden kann, sofern der Betreiber der Datenbank die Datenschutzeinstellungen anwendet, wovon doch wohl ausgegangen werden muß, denn den Betreiber trifft ja der Bannstrahl des Datenschutzgesetzes. Zusammengefaßt: Der normale Besucher einer Website kann nicht zugreifen, der Admin des Providers darf nicht zugreifen. Ausnahme für den Admin: Wenn er vom Datenbankbetreiber den Auftrag erhalten hat, irgendetwas zu reparieren und ohne Zugriff und Ansicht von Daten diesen Auftrag nicht erfüllen kann. Beispiel: Auch die Bankdaten sind nicht anders geschützt als durch Zugangskontrollen und organisatorische Maßnahmen. Der verschlüsselte Datenverkehr findet meines Wissens auch durch SSL-Verschlüsselung statt. Gruß Harald Tobias Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/16 22:12:44
From: Andreas Abel <post(a)a-abel.de>
Moin, noch ein Beitrag zum Mißbrauch der Daten. Bei meinen Familienforschungen, die besonders die lebende Generation betrifft, bekam ich aus den USA folgende E-Mail (der Originaltext war auch rot geschrieben): ... Unsere Kinder haben die Befuerchtung, dass zu viele Daten in die Oeffentlichkeit gelangen, welche dann (im Internet) dazu benutzt werden koennen, um die Identitaet einer Person zu stehlen. Insbesondere in den USA ist es ueblich, dass Geldinstitute den Geburtsnamen der Mutter als Passwort zu einem Bankkonto, einer Kreditkarte, einem Aktiendepot etc. verwenden, oder auch nur dazu, ein vergessenes Passwort wieder an die anfragende Person zurueckzugeben. Unsere Soehne haben uns gebeten, zu respektieren, dass sie ihre Kinder dieser Gefahr nicht aussetzen wollen. Wir bitten dich deshalb, diesen Wunsch auch zu respektieren, und Geburtsdaten unserer Enkel sowie die Familiennamen unsere Schwiegertoechter bei ihrer Geburt nicht zu verwenden. Wenn man berücksichtigt, dass es Kriminelle gibt, die sich Zutritt zu den ganz ³sicheren und geheimen² Datenbanken verschaffen, dann finde ich das Verhalten meiner USA-Verwandtschaft durchaus verständlich. So wird es also immer schwerer an die Daten für unsere Genealogie zu kommen. Besten Gruß Andreas > > Moin, > > ich verfolge den Thread sehr aufmerksam, da auch ich meine Daten im > Internet mit phpgedview anbiete. Dieses Programm beinhaltet bereits > sehr sinnvolle Datenschutzrichtlinien, die durch den Admin der Seite > angepaßt werden kann. Der Datenschutz ist ein wichtige Sache, da in > meinem Webspace in einer Datenbank vertrauliche Informationen > hinterlegt sind. > > Meine Anmerkungen zu diesem Thema will ich auch noch los werden. :-) > > Seit mehr als 20 Jahren bin ich im IT-Bereich tätig und habe schon so > manche mehr oder weniger akademische Diskussion zum Thema DS angehört > und auch geführt. Es sind zwei Methoden wichtig, um den Schutz der > Daten zu gewährleisten: > > 1. Technisch durch Zugangskontrollen, die ein Programm bieten muß > 2. Organisatorisch durch Erlaubnisse und Verbote. > > Zu 1.: > Hier bieten die gängigen Programme bereits alles, was der Site-Admin > braucht, nicht nur, was Genealogie-Programme betrifft. Zugangsprofile > sorgen dafür, daß jeder Besucher nur das zu sehen bekommt, was er auch > sehen darf. So weit, so gut. Ergänzend dazu kann der Server so > konfiguriert werden, daß die Datenübertragung zwischen Server und > Client nur per SSL-Verschlüsselung stattfindet. Das reicht, um ein > "Abhören" der Datenverbindung zu erschweren. Das halte ich auch für > ausreichend, wenn es um unsere genealogischen Daten geht. > > Eine SSL-gesicherte Übertragung "abzuhören" ist ein erheblicher > technischer Aufwand nötig. Weiterhin gehört dazu ein Maß an > krimineller Energie durch den Lauscher. > > Kein vernünftiger Richter wird einen Admin wg. eines > Datenschutzvergehens verurteilen, wenn die SSL-Verschlüsselung zum > Zeitpunkt des Datendiebstahls aktiv war. > > Zu 2.: > Organisatorisch verpflichtet sich ein Provider sowieso dazu, daß > keiner seiner Admins auf die Daten eines Kunden zugreifen darf, um > dort zu spionieren. Falls ein Provider keine solche > Selbstverpflichtung in seinen AGB hat, ist er kein seriöser Partner. > Der Provider hat auch entsprechende Verschwiegenheitsklauseln in den > Arbeitsverträgen. Wenn es ein Admin doch tut, wird dieser ggf. > bestraft, sei es durch Abmahnung und Kündigung seitens seines > Arbeitgebers, oder strafrechtlich durch eine gerichtliche Bestrafung. > > Diese selbstverständlichen Maßnahmen sind für einen Betreiber einer > genealogischen Site ausreichend. Damit ist den Anforderungen des > Datenschutzes Genüge getan. > > Die Forderung, eine Erlaubnis zur Speicherung von persönlichen Daten > von betreffenden lebenden Personen einzuholen, halte ich für > weltfremd. Diese Daten werden ja in dem Sinne nicht frei im Internet > zur Verfügung gestellt, sondern geschützt in einer Datenbank gelagert, > wo nur ein begrenzter Datenzugriff stattfinden kann, sofern der > Betreiber der Datenbank die Datenschutzeinstellungen anwendet, wovon > doch wohl ausgegangen werden muß, denn den Betreiber trifft ja der > Bannstrahl des Datenschutzgesetzes. > > Zusammengefaßt: > > Der normale Besucher einer Website kann nicht zugreifen, der Admin des > Providers darf nicht zugreifen. Ausnahme für den Admin: Wenn er vom > Datenbankbetreiber den Auftrag erhalten hat, irgendetwas zu reparieren > und ohne Zugriff und Ansicht von Daten diesen Auftrag nicht erfüllen kann. > > Beispiel: > Auch die Bankdaten sind nicht anders geschützt als durch > Zugangskontrollen und organisatorische Maßnahmen. Der verschlüsselte > Datenverkehr findet meines Wissens auch durch SSL-Verschlüsselung statt. > > > Gruß > > Harald Tobias > > Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/17 10:52:36
From: werner <werner(a)wbloos.de>
Hallo Andreas, die Sorge der Verwandten kann ich nur zum Teil verstehen, nur wenn man die Situation betrachtet stellt sich doch sicher die Frage WO das Sicherheitsloch besteht - meiner Meinung nach nicht in der Tatsache dass die Daten veröffentlicht werden (die man, wenn man möchte, auch anderes herausfinden kann als über eine Ahnendatenbank/Tafel) sondern darin dass Banken so triviale Sicherheitsfragen stellen um verlorengegangene Passwörter zu resetten. Eine ähnliche Sicherheitsabfrage die leicht umgangen werden kann ist auch die Frage 'Wo sind Sie geboren' Hier wären die Banken am Zuge ihre Sicherheitsmechanismen zu ändern und nicht etwa Ahnenforscher die die Daten verstecken oder löschen müssen oder nicht veröffentlichen dürfen nur weil Banken (oder deren Kunden - sorry) zu doof sind die Sicherheitsmaßnahmen zu erhöhen. Gruß Werner Andreas Abel schrieb: > Moin, > > noch ein Beitrag zum Mißbrauch der Daten. > Bei meinen Familienforschungen, die besonders die lebende Generation > betrifft, bekam ich aus den USA folgende E-Mail (der Originaltext war auch > rot geschrieben): > > ... Unsere Kinder haben die Befuerchtung, dass zu viele Daten in die > Oeffentlichkeit gelangen, welche dann (im Internet) dazu benutzt werden > koennen, um die Identitaet einer Person zu stehlen. > Insbesondere in den USA ist es ueblich, dass Geldinstitute den Geburtsnamen > der Mutter als Passwort zu einem Bankkonto, einer Kreditkarte, > einem Aktiendepot etc. verwenden, oder auch nur dazu, ein vergessenes > Passwort wieder an die anfragende Person zurueckzugeben. > Unsere Soehne haben uns gebeten, zu respektieren, dass sie ihre Kinder > dieser Gefahr nicht aussetzen wollen. Wir bitten dich deshalb, diesen Wunsch > auch zu respektieren, und Geburtsdaten unserer Enkel sowie die Familiennamen > unsere Schwiegertoechter bei ihrer Geburt nicht zu verwenden. > > Wenn man berücksichtigt, dass es Kriminelle gibt, die sich Zutritt zu den > ganz ³sicheren und geheimen² Datenbanken verschaffen, dann finde ich das > Verhalten meiner USA-Verwandtschaft durchaus verständlich. > > So wird es also immer schwerer an die Daten für unsere Genealogie zu kommen. > > Besten Gruß > > Andreas > > >> Moin, >> >> ich verfolge den Thread sehr aufmerksam, da auch ich meine Daten im >> Internet mit phpgedview anbiete. Dieses Programm beinhaltet bereits >> sehr sinnvolle Datenschutzrichtlinien, die durch den Admin der Seite >> angepaßt werden kann. Der Datenschutz ist ein wichtige Sache, da in >> meinem Webspace in einer Datenbank vertrauliche Informationen >> hinterlegt sind. >> >> Meine Anmerkungen zu diesem Thema will ich auch noch los werden. :-) >> >> Seit mehr als 20 Jahren bin ich im IT-Bereich tätig und habe schon so >> manche mehr oder weniger akademische Diskussion zum Thema DS angehört >> und auch geführt. Es sind zwei Methoden wichtig, um den Schutz der >> Daten zu gewährleisten: >> >> 1. Technisch durch Zugangskontrollen, die ein Programm bieten muß >> 2. Organisatorisch durch Erlaubnisse und Verbote. >> >> Zu 1.: >> Hier bieten die gängigen Programme bereits alles, was der Site-Admin >> braucht, nicht nur, was Genealogie-Programme betrifft. Zugangsprofile >> sorgen dafür, daß jeder Besucher nur das zu sehen bekommt, was er auch >> sehen darf. So weit, so gut. Ergänzend dazu kann der Server so >> konfiguriert werden, daß die Datenübertragung zwischen Server und >> Client nur per SSL-Verschlüsselung stattfindet. Das reicht, um ein >> "Abhören" der Datenverbindung zu erschweren. Das halte ich auch für >> ausreichend, wenn es um unsere genealogischen Daten geht. >> >> Eine SSL-gesicherte Übertragung "abzuhören" ist ein erheblicher >> technischer Aufwand nötig. Weiterhin gehört dazu ein Maß an >> krimineller Energie durch den Lauscher. >> >> Kein vernünftiger Richter wird einen Admin wg. eines >> Datenschutzvergehens verurteilen, wenn die SSL-Verschlüsselung zum >> Zeitpunkt des Datendiebstahls aktiv war. >> >> Zu 2.: >> Organisatorisch verpflichtet sich ein Provider sowieso dazu, daß >> keiner seiner Admins auf die Daten eines Kunden zugreifen darf, um >> dort zu spionieren. Falls ein Provider keine solche >> Selbstverpflichtung in seinen AGB hat, ist er kein seriöser Partner. >> Der Provider hat auch entsprechende Verschwiegenheitsklauseln in den >> Arbeitsverträgen. Wenn es ein Admin doch tut, wird dieser ggf. >> bestraft, sei es durch Abmahnung und Kündigung seitens seines >> Arbeitgebers, oder strafrechtlich durch eine gerichtliche Bestrafung. >> >> Diese selbstverständlichen Maßnahmen sind für einen Betreiber einer >> genealogischen Site ausreichend. Damit ist den Anforderungen des >> Datenschutzes Genüge getan. >> >> Die Forderung, eine Erlaubnis zur Speicherung von persönlichen Daten >> von betreffenden lebenden Personen einzuholen, halte ich für >> weltfremd. Diese Daten werden ja in dem Sinne nicht frei im Internet >> zur Verfügung gestellt, sondern geschützt in einer Datenbank gelagert, >> wo nur ein begrenzter Datenzugriff stattfinden kann, sofern der >> Betreiber der Datenbank die Datenschutzeinstellungen anwendet, wovon >> doch wohl ausgegangen werden muß, denn den Betreiber trifft ja der >> Bannstrahl des Datenschutzgesetzes. >> >> Zusammengefaßt: >> >> Der normale Besucher einer Website kann nicht zugreifen, der Admin des >> Providers darf nicht zugreifen. Ausnahme für den Admin: Wenn er vom >> Datenbankbetreiber den Auftrag erhalten hat, irgendetwas zu reparieren >> und ohne Zugriff und Ansicht von Daten diesen Auftrag nicht erfüllen kann. >> >> Beispiel: >> Auch die Bankdaten sind nicht anders geschützt als durch >> Zugangskontrollen und organisatorische Maßnahmen. Der verschlüsselte >> Datenverkehr findet meines Wissens auch durch SSL-Verschlüsselung statt. >> >> >> Gruß >> >> Harald Tobias >> >> >> > > > > > Genealogieprogramme im GenWiki: > http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/17 11:32:08
From: Andreas Abel <post(a)a-abel.de>
Hallo Werner, ich stimme Dir vollkommen zu. Vielleicht wachen dort die verantwortlichen auch einmal auf, wenn genug Geld in die falschen Taschen geflossen ist. Aber erst wenn die Schadensschmerzgrenze überschritten ist, wird sich etwas ändern. Und dann bekomme ich vielleicht auch die restlichen Daten aus der Familie. Gruß Andreas > Hallo Andreas, > > die Sorge der Verwandten kann ich nur zum Teil verstehen, nur wenn man > die Situation betrachtet stellt sich doch sicher die Frage WO das > Sicherheitsloch besteht - meiner Meinung nach nicht in der Tatsache dass > die Daten veröffentlicht werden (die man, wenn man möchte, auch anderes > herausfinden kann als über eine Ahnendatenbank/Tafel) sondern darin dass > Banken so triviale Sicherheitsfragen stellen um verlorengegangene > Passwörter zu resetten. Eine ähnliche Sicherheitsabfrage die leicht > umgangen werden kann ist auch die Frage 'Wo sind Sie geboren' > > Hier wären die Banken am Zuge ihre Sicherheitsmechanismen zu ändern und > nicht etwa Ahnenforscher die die Daten verstecken oder löschen müssen > oder nicht veröffentlichen dürfen nur weil Banken (oder deren Kunden - > sorry) zu doof sind die Sicherheitsmaßnahmen zu erhöhen. > > Gruß > Werner > Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2008/08/17 12:21:10
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
werner wrote: > die Sorge der Verwandten kann ich nur zum Teil verstehen, nur wenn man > die Situation betrachtet stellt sich doch sicher die Frage WO das > Sicherheitsloch besteht Deine Meinung vertrete ich durchaus. Leider ändert das nichts an der derzeitigen Situation :-( MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme