Date: 2007/11/01 08:45:19
From: Dieter Oechsle <dieter.oechsle(a)z.zgs.de>
Es geht nur darum, eine FTW-Datei aufzunehmen und als GEDCOM wiederzugeben. Bitte direkt melden. Freundliche Grüße Dieter Oechsle
Date: 2007/11/01 18:51:34
From: Thomas Liebert - - 09328 Lunzenau <thomas(a)ahnenforschung-liebert.de>
Hallo werte Mitforscher und Interessierte, etwas verspätet aber nun doch gelungen: Aktualisierung aller 3 Listen der "lokalen Ahnenstammkartei" mit _2000_ neuen Personen. Beste Grüße Thomas --------------------------------------------------------------------- www.ahnenforschung-liebert.de - letzte Aktualisierung: 31.10.2007 (2.000 neue Personen in allen 3 Listen der "lokalen Ahnenstammkartei") Ich suche ständig genealogisches Material aus dem Territorium nördlich und westlich von Chemnitz zum Aufbau einer "lokalen Ahnenstammkartei" I am continuously looking for ancestral data from the area north and west of Chemnitz in order to build a "local ancestry database"
Date: 2007/11/01 23:45:55
From: Gisbert Berwe <Berwe(a)Genpluswin.de>
Donnerstag den 8.11 ist bei der Maus in Bremen, Am Staatsarchiv 1 wieder ein Anwendertreffen für alle Gen_Plus Anwender und Interessierte. Beginn 16 Uhr, Ende 19 Uhr. Um Anmeldung an Berwe(a)Genpluswin.de wird gebeten. Mit freundlichen Grüssen Gisbert (Berwe)
Date: 2007/11/02 17:07:30
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo, weil Werbung hier verpöhnt ist, nur der kurze Hinweis darauf, dass ab heute ein neues Programm zur Genealogie auf dem Markt ist. Es handelt sich um GHome, dessen kleiner Bruder GView ja schon ein wenig bekannt ist. Wer einmal schauen mag, hier der Internetlink: www.suhrsoft.de Schönen Gruß Michael Suhr
Date: 2007/11/02 17:27:09
From: Doris Reuter <dorisreuter(a)t-online.de>
Hallo Michael,
GHome
Gibt es eine Demoversion? Übrigens- ohne eine Diskussion auslösen zu wollen..... als Werbung sehe ich das ganz und gar nichtHinweise auf Updates oder neue Programme von Programmentwicklern können- zurückhaltend formuliert wie deine Mail- die Liste doch nur bereichern.
LG Doris
Date: 2007/11/02 17:38:50
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo Doris, >>GHome >Gibt es eine Demoversion? GView ist die Demoversion, das ist der kleine Bruder und erlaubt die Einsicht von GedCom-Dateien, nun auch mit MultiMedia - Daten wie Bilder und so. Schreibe mich einfach direkt an, so dass ich Deine Adresse habe und ich sende Dir eine Version. >Hinweise auf Updates oder neue Programme von Programmentwicklern >können- zurückhaltend formuliert wie deine Mail- die Liste doch nur bereichern Es freut mich, dass meine Mail nicht aufdringlich wirkt. :-) Aber man weiß ja nie, wen man gerade mit kommerziellen Dingen auf den Fuß tritt. Schönen Gruß Michael
Date: 2007/11/04 10:54:22
From: Ernst Keber <ernst.keber(a)erkesuar.de>
Guten Tag,beim Hochladen einer mit Ages! erstellten gedcom-Datei meldet ancestry.de einen Fehler und erkennt die Datei nicht als *.gedcom.
Hatte schon jemand anders dieses Problem und wenn ja, wie lässt es sich beheben?
Gruß, Ernst Keber
Date: 2007/11/04 11:00:21
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo Ernst Keber, >beim Hochladen einer mit Ages! erstellten gedcom-Datei meldet >ancestry.de einen Fehler und erkennt die Datei nicht als *.gedcom. Ages! macht eigentlich ganz ordentliche GetCom - Dateien. Da wird wohl der Teufel im Detail liegen. Wenn Du magst, dann kannst Du mir die Datei ja einfach mal zusenden, ich schau dann mal rein ob ich was finde. Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de
Date: 2007/11/05 14:01:30
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo, ich habe eine Frage zur Mehrsprachigkeit von Programmen. Grundsätzlich kann mein GHome und meine GView in allen nur möglichen Sprachen erscheinen, ich müsste nur die entsprechende Datei übersetzen bzw. übersetzen lassen. Meine Frage nun; gibt es dafür überhaupt Interessenten oder wäre das eher eine vergebene Mühe? Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de
Date: 2007/11/05 17:02:53
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Michael Suhr wrote:
ich habe eine Frage zur Mehrsprachigkeit von Programmen. Grundsätzlich kann mein GHome und meine GView in allen nur möglichen Sprachen erscheinen, ich müsste nur die entsprechende Datei übersetzen bzw. übersetzen lassen. Meine Frage nun; gibt es dafür überhaupt Interessenten oder wäre das eher eine vergebene Mühe?
Mach Doch einen Hinweis "andere Sprachversionen auf Anfrage". Sinn macht das im Regelfall nur, wenn man auch seine Homepage in mehreren Sprachen anbietet. MfG, Metti.
Date: 2007/11/05 17:12:03
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo, >> Meine Frage nun; gibt es dafür überhaupt Interessenten oder wäre das >> eher eine vergebene Mühe? > Mach Doch einen Hinweis "andere Sprachversionen auf Anfrage". :-) Schöne Idee, das mache ich auch so! Danke Dir!! > Sinn macht das im Regelfall nur, wenn man auch seine Homepage in > mehreren Sprachen anbietet. Stimmt, das wäre dann etwas für die Zukunft. Aber herje, dann muss ich ja in letzter Konsequenz auch Support in diesen Sprachen bieten; da denke ich doch besser noch einmal drüber nach. ;°) Bida Michael Suhr www.suhrsoft.de
Date: 2007/11/05 20:24:18
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Michael Suhr wrote:
Stimmt, das wäre dann etwas für die Zukunft. Aber herje, dann muss ich ja in letzter Konsequenz auch Support in diesen Sprachen bieten; da denke ich doch besser noch einmal drüber nach. ;°)
Auch ich habe schon über verscheidene Sprachversionen nachgedacht. Ich würde in das Programm Variablen einsetzen, die die lokalisierten Texte enthalten. Diese Variablen werden dann bei Programmstart enstprechend der gewünschten Sprache gefllt. Dazu dient eine "Übersetzungsdatei", die einen englischen Begriff enthält, dahinter befindet sich ein Trennzeichen gefolgt vom lokalisierten Text. Beispiel: Save#Sichern Open#Öffnen Preferences#Einstellungen ... Diese Datei kann dann von den Anwendern bearbeitet werden. Somit muss ich die Sprache, die angeboten wird, selbst gar nicht beherrschen. ... und viel wichtiger, ich brauche nur ein Programmversion anbieten und supporten. MfG, Metti.
Date: 2007/11/06 08:33:41
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo, > Auch ich habe schon über verscheidene Sprachversionen nachgedacht. > Ich würde in das Programm Variablen einsetzen, die die lokalisierten > Texte enthalten. Diese Variablen werden dann bei Programmstart So ähnlich habe ich das auch realisiert. Es gibt Sprachdateien, die nach dem Schema "Name."+"LänderVorwahl" aufgebaut sind. Also für Deutschland "GHome.049", für England "GHome.044" und für andere Länder entsprechend. > enstprechend der gewünschten Sprache gefllt. Dazu dient eine > "Übersetzungsdatei", die einen englischen Begriff enthält, dahinter befindet > sich ein Trennzeichen gefolgt vom lokalisierten Text. Ja genau. :-) Weil ich faul bin, habe ich das Ini-Datei Format gewählt. Also in etwa so: [frmMainForm] mnuSave=Sichern mnuOpen=Öffnen mnuPreferences=Einstellungen >Diese Datei kann dann von den Anwendern bearbeitet werden. Somit >muss ich die Sprache, die angeboten wird, selbst gar nicht beherrschen. Naja, schöner wäre es ja schon, wenn der Anwender aus einem Menü seine Sprache wählen könnte. ;-) Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de
Date: 2007/11/06 09:13:50
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin Stefan Mettenbrink, zur Mail vom Mon, 5 Nov 2007 20:23:16 +0100: >Dazu dient eine "Übersetzungsdatei", >die einen englischen Begriff enthält, dahinter befindet sich ein >Trennzeichen gefolgt vom lokalisierten Text. Halte ich für keine gute Lösung. Besser ist es, für jede Sprache eine Datei zu haben. Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2007/11/06 11:07:17
From: Dieter Oechsle <dieter.oechsle(a)z.zgs.de>
Dieter Oechsle
Hallo, ich habe eine Frage zur Mehrsprachigkeit von Programmen. Grundsätzlich kann mein GHome und meine GView in allen nur möglichen Sprachen erscheinen, ich müsste nur die entsprechende Datei übersetzen bzw. übersetzen lassen. Meine Frage nun; gibt es dafür überhaupt Interessenten oder wäre das eher eine vergebene Mühe? Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2007/11/06 11:30:24
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo, >In den bisherigen Antworten ist das Problem der Sprache auf die >Programmbedienung eingeengt. Das waren ja auch nur Beispiele, wie man so ein Mehrsprachensystem realisieren könnte. >Wichtiger erscheint mir die Sprachauswahl aber für die >Ausgabedateien, z.B. begonnen mit der Listen-Überschrift >'Vorfahren von ...'. Ja, das ist natürlich auch wichtig und ich habe es auch, wie wohl die meisten anderen Autoren, implementiert. Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de
Date: 2007/11/06 17:41:05
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Michael Suhr wrote:
Diese Datei kann dann von den Anwendern bearbeitet werden. Somit muss ich die Sprache, die angeboten wird, selbst gar nicht beherrschen.Naja, schöner wäre es ja schon, wenn der Anwender aus einem Menü seine Sprache wählen könnte. ;-)
Sicher. Das geht auch. Ich wollte damit nur andeuten, dass nicht ich diese Dateien erzeugen muss sondern das den Anwendern überlassen kann. Die fertigen Dateien würde ich dann durchaus auch auf meiner Homepage anbieten. MfG, Metti.
Date: 2007/11/06 17:41:05
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerd Schmerse wrote:
Dazu dient eine "Übersetzungsdatei", die einen englischen Begriff enthält, dahinter befindet sich ein Trennzeichen gefolgt vom lokalisierten Text.Halte ich für keine gute Lösung. Besser ist es, für jede Sprache eine Datei zu haben.
Dann hast Du mich falsch verstanden. Es soll für jede Sprache eine separate Datei geben. Da Englisch weiter verbreitet ist als Deutsch, würde ich einen englischen Begriff an den Zeilenanfang stellen, der Anwender kann dann die Übersätzung in die Wunschsprache dahinter schreiben. Die englischen Begriffe sind für das Programm letztendlich überflüssig. Sie sollen dem Übersetzer lediglich zeigen, was wohin geschrieben wird. MfG, Metti.
Date: 2007/11/06 17:41:06
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Dieter Oechsle wrote:
In den bisherigen Antworten ist das Problem der Sprache auf die Programmbedienung eingeengt. Wichtiger erscheint mir die Sprachauswahl aber für die Ausgabedateien, z.B. begonnen mit der Listen-Überschrift 'Vorfahren von ...'.
Mein Programm hat für die Ausgabe spezielle "Batchdateien", die der Anwender seinen Wünschen entsprechend anpassen/gestalten kann. Damit ist auch jetzt schon eine Ausgabe in anderen Sprachen möglich. Es gibt aber bisher keine Anwender, die mir solche Vorlagen in einer anderen Sprache als deutsch geschickt haben. MfG, Metti.
Date: 2007/11/06 17:58:47
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin Stefan Mettenbrink, zur Mail vom Tue, 6 Nov 2007 17:18:01 +0100: >Sie sollen dem Übersetzer lediglich zeigen, was wohin >geschrieben wird. [x] Ich habe verstanden. ;-) Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2007/11/06 18:18:19
From: Diedrich Hesmer <Diedrich.Hesmer(a)t-online.de>
Hallo Metti + Michael,ich habe es ähnlich wie von Metti vorgeschlagen gemacht. Neben den Begriffen (links vom Trennzeichen) habe ich auch Indizes und Arrays in ähnlicher Form realisiert. Ich selbst habe die deutsche und englische Sprachversion angeboten und entsprechend die Sprachdateien "ofb-de.lng" bzw. "ofb-en.lng" genannt. Nach Wahl der Sprache wird die entsprechende Datei kopiert zur Arbeitsdatei "ofb.lng" und damit arbeitet das Programm dann. Entsprechend habe ich auch diese beiden Sprachen auf der Homepage und für die Handbücher gewählt. Weitere Sprachen können die Anwender bei Bedarf dann selbst übersetzen. Bei weiterem Interesse siehe unter http://www.hesme.name/ofb . Von dort können auch die Sprachdateien herunter geladen werden.
herzliche Grüsse Diedrich (Hesmer) Stefan Mettenbrink schrieb, Am 05.11.2007 20:23:
Michael Suhr wrote:Stimmt, das wäre dann etwas für die Zukunft. Aber herje, dann muss ich ja in letzter Konsequenz auch Support in diesen Sprachen bieten; da denke ich doch besser noch einmal drüber nach. ;°)Auch ich habe schon über verscheidene Sprachversionen nachgedacht. Ich würde in das Programm Variablen einsetzen, die die lokalisierten Texte enthalten. Diese Variablen werden dann bei Programmstart enstprechend der gewünschten Sprache gefllt. Dazu dient eine "Übersetzungsdatei", die einen englischen Begriff enthält, dahinter befindet sich ein Trennzeichen gefolgt vom lokalisierten Text.Beispiel: Save#Sichern Open#Öffnen Preferences#Einstellungen ...Diese Datei kann dann von den Anwendern bearbeitet werden. Somit muss ich die Sprache, die angeboten wird, selbst gar nicht beherrschen. ... und viel wichtiger, ich brauche nur ein Programmversion anbieten und supporten.MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2007/11/06 20:52:06
From: Gerhard Stoll <gerhard_stoll(a)gmx.de>
> Dazu dient eine "Übersetzungsdatei", die einen englischen Begriff > enthält, dahinter befindet sich ein Trennzeichen gefolgt vom > lokalisierten Text. Ist das aber nicht zu unflexible? Durch unterschiedlichen Längen der Texte/Bezeichnungen können sich ja die Eingabefelder verschieben. Gerhard PS: Was ist nur mit dem Konzept der Resourcedatei bei GEM passiert?
Date: 2007/11/06 21:32:35
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Stoll wrote:
Dazu dient eine "Übersetzungsdatei", die einen englischen Begriff enthält, dahinter befindet sich ein Trennzeichen gefolgt vom lokalisierten Text.Ist das aber nicht zu unflexible? Durch unterschiedlichen Längen der Texte/Bezeichnungen können sich ja die Eingabefelder verschieben.
Generell gebe ich Dir Recht (wobei zumindest bei REALbasic die Positionen der Eingabefelder unabhängig von den Beschriftungen ist, es bleibt aber ein Problem, wenn der Platz für den Text zu klein bemessen ist). Genaugenommen muss man das natürlich berücksichtigen. Der Aufwand dazu ist, zumindest mir, zu groß. Für ein kommerzielles Produkt würde ich auch nicht erwarten, dass der Anwender die Übersetzung selbst durchführen muss. Hier sollte der Hersteller landesspezifische Lokalisierungen anbieten, die auch die Beschriftungsgrößen berücksichtigt. MfG, Metti.
Date: 2007/11/09 17:28:45
From: Hans Dieter Kneip <hdkneip(a)rz-online.de>
Hallo Ich habe ne GEDCOM-Datei, aus PAF 5.2 erzeugt, in GEDBAS hochgeladen. Mein Vater ist drin, aber seine 5 Kinder nicht. Mein Opa ist drin, aber nur 2 seiner 4 Kinder. u.s.w. Ein Eingabe-/Fehlerprotokoll gibt es wohl nicht.Diese GEDCOM-Datei wird in anderen Programm ohne Fehler geladen und angezeigt.
Hat jemand Erfahrung mit GEDBAS und kann mir mit seinen Tipps behilflich sein?
Gruß von Rhein und Mosel Hans Dieter (Kneip)
Date: 2007/11/10 09:25:22
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo, >Hat jemand Erfahrung mit GEDBAS und kann mir mit seinen Tipps >behilflich sein? Mit GedBas habe ich keine Erfahrung, aber aus aktuellem Anlass kenne ich mich ganz gut mit GedCom-Dateien aus. Wenn Du magst, dann schau ich mir die Datei einmal an, ob nicht doch versteckte Fehler zu finden sind. Einfach per email senden! Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de
Date: 2007/11/10 09:46:46
From: Gisbert Berwe <Berwe(a)Genpluswin.de>
Hallo, es dürfte wohl weniger an der Gedcom-Datei wie an den in Gedbas vorgegebenen Datumsgrenzen liegen Und die sollten wohl irgendwo stehen. Vielleich können die "Macher" von Gedbas dazu etwas sagen? Mit freundlichen Grüssen Gisbert (Berwe) -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Michael Suhr" <m.suhr(a)t-online.de> An: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Gesendet: Samstag, 10. November 2007 09:29 Betreff: Re: [Gen-Programme] GEDBAS Hallo, >Hat jemand Erfahrung mit GEDBAS und kann mir mit seinen Tipps >behilflich sein? Mit GedBas habe ich keine Erfahrung, aber aus aktuellem Anlass kenne ich mich ganz gut mit GedCom-Dateien aus. Wenn Du magst, dann schau ich mir die Datei einmal an, ob nicht doch versteckte Fehler zu finden sind. Einfach per email senden! Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2007/11/10 09:52:58
From: Andreas Buschmann <liste(a)aejc.de>
> Hallo, > es dürfte wohl weniger an der Gedcom-Datei wie an den in Gedbas vorgegebenen > Datumsgrenzen liegen > Und die sollten wohl irgendwo stehen. Vielleich können die "Macher" von > Gedbas dazu etwas sagen? Hallo, vielleicht hilft diese Info aus der GedBas-FAQ (http://wiki.genealogy.net/index.php/GedBas_FAQ) weiter?: "Alle Personen, die vor weniger als 100 Jahren geboren bzw. weniger als 30 Jahren verstorben sind, werden gelöscht. Wenn allerdings zu einer Person keine Daten angegeben sind, kann das Programm auch nicht erkennen, dass sie eigentlich gelöscht werden sollte. Demnach kann man als Einsender bestimmen, ob man auf jeden Fall die Namen lebender Personen angezeigt haben möchte - man muss dazu einfach das Geburtsdatum entfernen." Gruß aus Essen Andreas (Buschmann) www.AEJC.de
Date: 2007/11/10 09:56:12
From: Gisbert Berwe <Berwe(a)Genpluswin.de>
Hallo Andreas, genau das meinte ich, war nur zu faul selber zu suchen ;-)) Mit freundlichen Grüssen Gisbert (Berwe) -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Andreas Buschmann" <liste(a)aejc.de> An: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Gesendet: Samstag, 10. November 2007 09:52 Betreff: Re: [Gen-Programme] GEDBAS > Hallo, > es dürfte wohl weniger an der Gedcom-Datei wie an den in Gedbas vorgegebenen > Datumsgrenzen liegen > Und die sollten wohl irgendwo stehen. Vielleich können die "Macher" von > Gedbas dazu etwas sagen? Hallo, vielleicht hilft diese Info aus der GedBas-FAQ (http://wiki.genealogy.net/index.php/GedBas_FAQ) weiter?: "Alle Personen, die vor weniger als 100 Jahren geboren bzw. weniger als 30 Jahren verstorben sind, werden gelöscht. Wenn allerdings zu einer Person keine Daten angegeben sind, kann das Programm auch nicht erkennen, dass sie eigentlich gelöscht werden sollte. Demnach kann man als Einsender bestimmen, ob man auf jeden Fall die Namen lebender Personen angezeigt haben möchte - man muss dazu einfach das Geburtsdatum entfernen." Gruß aus Essen Andreas (Buschmann) www.AEJC.de Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2007/11/10 09:57:13
From: keineantwortadresse <keineantwortadresse(a)web.de>
hallo ________________________________________________________________________ 1.000.000 EUR gewinnen - kostenlos tippen - http://millionenklick.web.de IhrName(a)web.de, 12MB Speicher, Verschluesselung - http://freemail.web.de
Date: 2007/11/10 10:14:24
From: Hans Dieter Kneip <hdkneip(a)rz-online.de>
Andreas Buschmann schrieb:
Hallo, es dürfte wohl weniger an der Gedcom-Datei wie an den in Gedbas vorgegebenen Datumsgrenzen liegen Und die sollten wohl irgendwo stehen. Vielleich können die "Macher" von Gedbas dazu etwas sagen?Hallo,vielleicht hilft diese Info aus der GedBas-FAQ (http://wiki.genealogy.net/index.php/GedBas_FAQ) weiter?: "Alle Personen, die vor weniger als 100 Jahren geboren bzw. weniger als 30 Jahren verstorben sind, werden gelöscht. Wenn allerdings zu einer Person keine Daten angegeben sind, kann das Programm auch nicht erkennen, dass sie eigentlich gelöscht werden sollte. Demnach kann man als Einsender bestimmen, ob man auf jeden Fall die Namen lebender Personen angezeigt haben möchte - man muss dazu einfach das Geburtsdatum entfernen." Gruß aus Essen Andreas (Buschmann) www.AEJC.de Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Hallo Gisbert, Michael und AndreasDas isses. Da ich noch nicht tot bin, hat GEDBAS mich jedesfalls digital gelöscht.
Danke für eure Aufklärung. Schönes Wochenende und 5 Richtige im Lotto Hans Dieter (Kneip)
Date: 2007/11/11 12:19:55
From: Stefan Kramer <mail(a)kramer-stefan.de>
Hallo, lange vermisst, nun da! Die Ages!-Mailingliste. Bei Interesse: http://groups.google.de/group/Ages-Liste?hl=de Gruß,Stefan
Date: 2007/11/11 12:31:21
From: Stefan Kramer <mail(a)kramer-stefan.de>
Hallo, lange vermisst, nun da! Die Ages!-Mailingliste. Bei Interesse: http://groups.google.de/group/Ages-Liste?hl=de Gruß, Stefan
Date: 2007/11/11 13:31:13
From: Lothar Wagner <lotharwagner365(a)compuserve.de>
Werte Teilnehmer, Erbitte Hilfe bei folgendem Problem. Mit FST 2005 habe ich eine große Zahl von Einzelfamilien abgespeichert. Jetzt wollte ich unter "Notizen" zusätzliche Eintragungen vornehmen. Zu Anfang erscheint die Anzeige, "Die Datei ist schreibgeschützt. Es werden keine Änderungen gespeichert". Beim weiteren Klick auf "Notizen", erscheinen die bisher getätigten Eintragungen, das Tafelbild zeigt sich in grau, es lassen sich keine weiteren Zusätze einbringen. Allerdings trifft dieser Umstand nicht auf alle Einzelfamilien-Eintragungen zu. Frage: Wie kann ich diesen Schreibschutz aufheben ! Für Tipps zur Abhilfe wäre ich dankbar. Mit vielen Grüßen Lothar (Wagner)
Date: 2007/11/11 14:14:16
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Lothar Wagner wrote:
Mit FST 2005 habe ich eine große Zahl von Einzelfamilien abgespeichert. Jetzt wollte ich unter "Notizen" zusätzliche Eintragungen vornehmen. Zu Anfang erscheint die Anzeige, "Die Datei ist schreibgeschützt. Es werden keine Änderungen gespeichert". Beim weiteren Klick auf "Notizen", erscheinen die bisher getätigten Eintragungen, das Tafelbild zeigt sich in grau, es lassen sich keine weiteren Zusätze einbringen. Allerdings trifft dieser Umstand nicht auf alle Einzelfamilien-Eintragungen zu. Frage: Wie kann ich diesen Schreibschutz aufheben !
Hört sich nach einem Schreibschutz der geladenen Datei an. Windows setzt den Schreibschutz einer Datei, wenn diese von einem schreibgeschützten Medium (CD-ROM) kopiert wurde. Schau Dir die Eigenschaften der Datei mal im Explorer an. Möglicherweise hilft es, die geladenen Daten an einer anderen Position oder mit einem anderen Namen zu sichern. MfG, Metti.
Date: 2007/11/11 20:30:17
From: Lothar Wagner <lotharwagner365(a)compuserve.de>
Hallo Metti, vielen Dank für den Tipp. Man sieht wieder, kleine Ursachen, große Wirkung. Mit den besten Grüßen Lotar (Wagner)----- Original Message ----- From: "Stefan Mettenbrink" <S.Metti(a)gmx.de>
To: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Sunday, November 11, 2007 2:08 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Schreibgeschützt Lothar Wagner wrote:
Mit FST 2005 habe ich eine große Zahl von Einzelfamilien abgespeichert.Jetzt wollte ich unter "Notizen" zusätzliche Eintragungen vornehmen. Zu Anfang erscheint die Anzeige, "Die Datei ist schreibgeschützt. Es werden keine Änderungen gespeichert". Beim weiteren Klick auf "Notizen", erscheinen die bisher getätigten Eintragungen, das Tafelbild zeigt sich in grau, es lassen sich keine weiteren Zusätze einbringen. Allerdings trifft dieser Umstand nicht auf alle Einzelfamilien-Eintragungen zu.Frage: Wie kann ich diesen Schreibschutz aufheben !
Hört sich nach einem Schreibschutz der geladenen Datei an. Windows setzt den Schreibschutz einer Datei, wenn diese von einem schreibgeschützten Medium (CD-ROM) kopiert wurde. Schau Dir die Eigenschaften der Datei mal im Explorer an. Möglicherweise hilft es, die geladenen Daten an einer anderen Position oder mit einem anderen Namen zu sichern. MfG, Metti. Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendernhttp://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2007/11/12 10:10:09
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo, ich möchte mein Programm erweitern und eine Ansicht bieten, die ausgehend von der aktuell angezeigten Familie/Person, eine einstellbare Anzahl von Ahnengenerationen zurück geht und von all diesen Ahnen einen Nachkommenbaum mit einer ebenso einstellbaren Anzahl von Generationen erstellt. Wie nennt man so eine Ansicht? Schönen Gruß Michael Suhr
Date: 2007/11/12 10:22:25
From: Andreas Buschmann <liste(a)aejc.de>
> > Hallo, > > ich möchte mein Programm erweitern und eine Ansicht bieten, die > ausgehend von der aktuell angezeigten Familie/Person, eine einstellbare > Anzahl von Ahnengenerationen zurück geht und von all diesen Ahnen > einen Nachkommenbaum mit einer ebenso einstellbaren Anzahl von > Generationen erstellt. > > Wie nennt man so eine Ansicht? > > > Schönen Gruß > > Michael Suhr > So eine Ansicht kenne ich aus anderen Programmen unter Sanduhrtafel oder Verwandtschaftstafel-/diagramm. Bei der Sanduhrtafel werden allerdings die Vorfahren und Nachkommen von EINER Person aus dargestellt (dann sieht das Gesamtbild optisch einer Sanduhr sehr ähnlich). Gruß Andreas (Buschmann)
Date: 2007/11/12 10:31:13
From: Herbert Klimesch <herbert.klimesch(a)cablenet.de>
Hallo Herr Suhr,nach meinem Verständnis werden dadurch nicht mehr Informationen wiedergegeben als durch eine Nachkommentafel der ältesten in Ihrer Darstellung erwähnten Personen. Es wird nur unübersichtlicher und fast nicht darstellbar. Was Ihnen vielleicht vorschwebt, ist die parallele Darstellung zweier oder mehrerer Nachkommenbäume, die bisher nur wenig Überschneidungen haben zur Suche nach übersehenen Verbindungen. Bei FStB erstelle ich die parallelen Bäume und kopiere sie nebeneinander (als Grafik) in ein Word- oder Excel-Blatt.
Dort kann man sie gegenenander verschieben und auch den Maßstab verändern.Besonders reizvoll ist dies, wenn man die Bäume auf die Zwischenahnen zwischen nur zwei Personen beschränkt.
MfG Herbert Klimesch Hallo, ich möchte mein Programm erweitern und eine Ansicht bieten, die ausgehend von der aktuell angezeigten Familie/Person, eine einstellbare Anzahl von Ahnengenerationen zurück geht und von all diesen Ahnen einen Nachkommenbaum mit einer ebenso einstellbaren Anzahl von Generationen erstellt. Wie nennt man so eine Ansicht? Schönen Gruß Michael Suhr Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2007/11/12 10:48:27
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo, >So eine Ansicht kenne ich aus anderen Programmen unter Sanduhrtafel > oder Verwandtschaftstafel-/diagramm. So wie eine Sanduhr soll es nicht sein, eher so, dass alle Mitglieder einer Familie aufgezeigt werden sollen. Also käme Verwandtschaftstafel schon eher hin. :-) Schönen Gruß Michael Suhr
Date: 2007/11/12 10:48:27
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo Herr Herbert Klimesch, >nach meinem Verständnis werden dadurch nicht mehr Informationen >wiedergegeben als durch eine Nachkommentafel der ältesten in Ihrer >Darstellung erwähnten Personen. Es wird nur unübersichtlicher und fast >nicht darstellbar. Die Anregung zu dieser Ansicht kam von einem Nachlassverwalter, der sowas wohl braucht. Naja, und weil ich eigentlich immer versuche, umsetzbare Ideen auch umzusetzen, habe ich das einfach einmal durchdacht. Schönen Gruß Michael Suhr
Date: 2007/11/12 12:28:55
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin Michael Suhr, zur Mail vom Mon, 12 Nov 2007 10:14:18 +0100: >Wie nennt man so eine Ansicht? z.B. "4-Familien-Tafel" bei Brother's Keeper; zeigt die Nachkommen der Urgroßeltern eines Probanden. Gruß Gerd (Schmerse) Moderator BK-L -- Listinfo <http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/brothers-keeper-l> neueste BK-Version: 6.2.66 vom 10 Nov 2007 Update ist <http://www.bkwin.net/bkupdtG.EXE> Deutsche Webseite ist <http://www.brothers-keeper.de/>
Date: 2007/11/12 13:37:01
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo Gerd Schmerse, >z.B. "4-Familien-Tafel" bei Brother's Keeper; zeigt die Nachkommen >der Urgroßeltern eines Probanden. Ei, auch eine schöne Idee. :-) Schönen Gruß Michael Suhr
Date: 2007/11/12 18:27:58
From: Heinz Köhler <heikoeh(a)online.de>
Hallo Michael Suhr, ob es hier einen fachlichen Namen schon gibt, ist mir nicht bekannt.Wie schon mal hier erwähnt, gibt es diese Ansicht z. B. in dem Genealogieprogramm Stammbaumdrucker (wie auch AGES! und BK):
Im Stammbaumdrucker lauten diese Ansichten: - Nachkommenbaum der Großeltern [Urgroßeltern]Da es sich aber um eine Tafeldarstellung handelt, würde ich das Wort "Nachkommentafel" verwenden. Da du die Ahnengeneration einstellbar machen möchtest, kannst Du dich nicht auf einen Namen der zurückliegenden Generation zurück greifen. Somit könnte der Name lauten: "Nachkommentafel der Ahnen"
In AGES! wird für diese Darstellungsform der Name "Verwandtschaftstafel" verwendet.
Es gibt auch noch den Begriff: Gesamtnachkommentafel. Schöne Grüße Heinz (Köhler)
Hallo, ich möchte mein Programm erweitern und eine Ansicht bieten, die ausgehend von der aktuell angezeigten Familie/Person, eine einstellbare Anzahl von Ahnengenerationen zurück geht und von all diesen Ahnen einen Nachkommenbaum mit einer ebenso einstellbaren Anzahl von Generationen erstellt. Wie nennt man so eine Ansicht? Schönen Gruß Michael Suhr
Date: 2007/11/15 13:08:16
From: Jäkel <jaekel(a)citykom.net>
Hallo Listenmitglieder ! Ich habe nun doch endlich meine Ahnen mit der Kekulé Nummerierung ausgestattet. Allerdings frage ich mich, wo man diese Nummer beim Eingeben der Personen hinschreibt. Beim Eintragen, stehen sie noch vor dem Namen, bei der Auflistung ist dann schon alles Verstümmelt. Ich könnte einen Tipp gebrauchen. Ich hoffe, ich habe mich nicht zu nebulös ausgedrückt. Barbara (Jäkel)
Date: 2007/11/15 13:34:48
From: Thomas Liebert - - 09328 Lunzenau <thomas(a)ahnenforschung-liebert.de>
Hallo Barbara, welches Programm? Normalerweise werden Kekulé-Nummern nicht eingetragen, sondern vom Programm selbst berechnet? Beste Grüße Thomas --------------------------------------------------------------------- www.ahnenforschung-liebert.de - letzte Aktualisierung: 31.10.2007 (2.000 neue Personen in allen 3 Listen der "lokalen Ahnenstammkartei") Ich suche ständig genealogisches Material aus dem Territorium nördlich und westlich von Chemnitz zum Aufbau einer "lokalen Ahnenstammkartei" I am continuously looking for ancestral data from the area north and west of Chemnitz in order to build a "local ancestry database" Jäkel schrieb:
Hallo Listenmitglieder !Ich habe nun doch endlich meine Ahnen mit der Kekulé Nummerierungausgestattet. Allerdings frage ich mich, wo man diese Nummer beim Eingeben derPersonen hinschreibt. Beim Eintragen, stehen sie noch vor dem Namen, bei der Auflistung ist dann schon alles Verstümmelt. Ich könnte einen Tipp gebrauchen.Ich hoffe, ich habe mich nicht zu nebulös ausgedrückt.Barbara (Jäkel)
Date: 2007/11/15 13:59:13
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin Jäkel,
^^^^^^^^^^[Tip: vollständigen Namen im Mailprogramm eintragen!]
zur Mail vom Thu, 15 Nov 2007 13:08:11 +0100:
>Ich hoffe, ich habe mich nicht zu nebulös ausgedrückt.
Ich befürchte, doch. Ich habe von Dir noch nichts in dieser Liste gelesen,
es gibt also offenbar keinen Bezug. Von welchem Programm sprichst Du, Du
nennst es nicht?
Darüberhinaus ist das Eintragen von Kekulé-Nummern in ein Ahnenprogramm
relativ sinnfrei - die Ziffern ändern sich je nach gewählten Probanden. Es
ist gerade die Stärke eines zur Verwaltung eingesetzten Programms,
beliebige Auswertungen durchführen zu können. Im allgemeinen werden dabei
von den Programmen bei Ahnentafeln oder -listen die Kekulé-Nummern vom
Programm errechnet und eingefügt.
Gruß
Gerd (Schmerse)
Date: 2007/11/19 18:29:22
From: Volkert Thiessen <vothie(a)t-online.de>
Moin, Aus Anzeigen der Dithmarscher Landeszeitung und der Landeszeitung und Grabsteinen habe ich folgende Daten. 41.)GERTRUDE A. NICOLAi *24.02.1887 in Danzig +04.03.1978 in (Albersdorf bestattet) 42.)Hilde Gravert, geb. Tillwikat *03.06.1930 in Scheppelschen/Ostpreußen +22.02.1987 in Bunsoh (Albersdorf bestattet) 43.)Joachim Hannig *23.07.1924 in Pombsen/Schlesien Reg.Bez. Liegnitz +13.11.1984 in Osterrade/Dithmarschen 44.)Johannes Lorenz *20.01.1888 in Königsberg/Ostpreußen +22.03.1955 in (Albersdorf bestattet) 45.)Robert Adolf Wiesberger *17.03.1879 in Fichtenfließ/Ostpreußen +28.10.1962 in (Albersdorf bestattet) 46.)Gerhard Lübbers *09.08.1920 in Wamlitz - Schwerin +10.01.2003 in (Schafstedt bestattet) Ehefrau, Hildegard Lübbers geb. Kittel *05.03.1923 in Bartenstein /Ostpreußen +12.01.2006 in (Schafstedt bestattet) 47)Meta Buchholz geb. Dittmann *17.09.1913 in Sinslow/Pommern +25.11.2007 in (Wesselburenerkoog) 48)Erika Clauhsen geb. Karrasch *02.11.1925 in Wiesenheim / Ostpreußen +05.10.1999 in (Friedrichskoog/Dithmarschen) Ehemann, Ernst-August Clauhsen 49)Martin Albrecht *16.12.1925 in ?/Ostpreußen +23.04.1999 in Bredstedt, Toftweg 6 Ehefrau, Hanna Albrecht geb. Jessen 50)Walter Felgner Kapitän *15.09.1922 in Osseck/Pommern +29.08.2007 in Brunsbüttel Wenn nur ein Treffer für einen Familienforcher dabei ist, hat es sich gelohnt. Die Anzeigen der einzelnen Personen habe ich noch vorliegen. Viele Grüsse aus Schleswig-Holstein Volkert
Date: 2007/11/20 15:09:44
From: Heinrich Tripp <h.tripp(a)gmx.de>
Liebe Listenmitglieder, da ich mich noch nicht für die Anschaffung eines bestimmten Programms für die Verwaltung meiner Genealogie-Daten entscheiden konnte, benutze ich zur Datenablage z.Z. Ancestry.de. Es bietet ausreichende Sicherheitsmechanismen und hat den Vorteil, dass man damit auch die Ergebnisse anderer Forscherkollegen leicht findet soweit man selbst davon berührt ist. Das war bei mir schon mehrfach der Fall. Bis auf ein paar Kleinigkeiten bin ich mit dieser Plattform zunächst auch zufrieden. Ich habe bei Ancestry jedoch noch keine Möglichkeit gefunden, Daten aus einer externen Quelle (GEDCOM-Format) in einen bereits angelegten Stammbaum nachzuladen und die Verbindung dann von Hand herzustellen. Geht das bei Ancestry wirklich nicht oder bin ich zu blöd die entsprechende Stelle zu finden? Zusatzfrage: Gibt es Genealogie-Messen oder Tagungen mit begleitender Ausstellung bei denen die Anbieter der verschiedenen Softwareprodukte ihre Programme zeigen? Wo finde ich ggf. Informationen darüber? -- Mit freundlichen Grüßen Heinrich (Tripp) mailto:h.tripp(a)gmx.de Der GMX SmartSurfer hilft bis zu 70% Ihrer Onlinekosten zu sparen! Ideal für Modem und ISDN: http://www.gmx.net/de/go/smartsurfer
Date: 2007/11/20 15:36:36
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo, es gibt ein neues, kostenloses Tool, welches vielleicht von Interesse ist. Das Programm erzeugt aus Tabellen, die man von z.B. von EXCEL via Zwischenablage kopiert, eine GedCom-Datei, die dann von entsprechenden Programmen eingelesen werden kann. Zur Zeit werden folgende Felder unterstützt bzw konvertiert: Name (Vor- und Nachname) Geschlecht Geburtsdatum und Ort Taufdatum und Ort Sterbedatum und Ort Bestattungsdatum und Ort Religion Bemerkungen Wer es haben mag, der schreibt mir eine Email! :-) Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de
Date: 2007/11/20 15:38:31
From: Heinrich Tripp <h.tripp(a)gmx.de>
Da ich in verschiedenen anderen Listen schon seit einiger Zeit vertreten bin vergaß ich, mich hier vorzustellen. Also: Ich heiße Heinrich Tripp, bin 56 Jahre alt und wohne in Lage. Kennt niemand? Das liegt in Ostwestfalen; ca. 20 km östlich von Bielefeld. Ich sammle Genealogiedaten schon seit 40 Jahren. Intensiv (soweit meine Freizeit das neben Familie, Haus und Garten zulässt) jedoch erst seit 2 Jahren. Bisher habe ich alle Daten auf selbst entworfenen Formularen gesammelt. Das klappt auch immer noch ganz gut. Seit einem guten halben Jahr nutze ich nun Ancetry. Ich habe mir auch bei FamilySearch schon einmal PAF heruntergeladen. Das gefällt mir aber nicht. -- Mit freundlichen Grüßen aus Lippe Heinrich Tripp mailto:h.tripp(a)gmx.de Psssst! Schon vom neuen GMX MultiMessenger gehört? Der kann`s mit allen: http://www.gmx.net/de/go/multimessenger
Date: 2007/11/20 17:34:33
From: Hellmut Mirus <mirusbund(a)onlinehome.de>
Hallo Michael, ich daran interessiert das Programm zu testen. Mit besten Grüßen. Hellmut ______________________________________ Hellmut Mirus-Burghaslach-Bayern-Germany researching all Mirus families worldwide Gleissenberg 80B, D 96152 Burghaslach e-Mail: mirusbund(a)onlinehome.de phone: 09552-1502 - Fax: 09552 1502 Homepage: http://www.mirusbund.de Neu: 01.01.2007 1. - http://www.graupner-mirus.de 2. - http://www.wendler-mirus.de --------------------------------------------------------Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Michael Suhr" <m.suhr(a)t-online.de>
An: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Gesendet: Dienstag, 20. November 2007 15:40 Betreff: [Gen-Programme] Neues Tool... Hallo, es gibt ein neues, kostenloses Tool, welches vielleicht von Interesse ist. Das Programm erzeugt aus Tabellen, die man von z.B. von EXCEL via Zwischenablage kopiert, eine GedCom-Datei, die dann von entsprechenden Programmen eingelesen werden kann. Zur Zeit werden folgende Felder unterstützt bzw konvertiert: Name (Vor- und Nachname) Geschlecht Geburtsdatum und Ort Taufdatum und Ort Sterbedatum und Ort Bestattungsdatum und Ort Religion Bemerkungen Wer es haben mag, der schreibt mir eine Email! :-) Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendernhttp://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2007/11/20 17:37:55
From: Janakar <Janakar(a)gmx.de>
Hallo Herr Tripp,unter http://ahnenforschungen.de/apps/Programme/Deutsch/ finden sich einige Genealogieprogramme. Ich persönlich mag ganz gern den Stammbaumdrucker. Herr Ekkehart H. v. Renesse bietet immer wieder kostenlose Updates an und ist auch sonst sehr behilflich bei allen Problemen. Die Darstellung des Stammbaumes finde ich sehr gelungen.
Ich fürchte man muß sich da einfach durch den Dschungel kämpfen und alle Programme herunterladen und ausprobieren.
Noch einen schönen Abend und viel Erfolg Schlagbauer
Liebe Listenmitglieder, da ich mich noch nicht für die Anschaffung eines bestimmten Programms für die Verwaltung meiner Genealogie-Daten entscheiden konnte, benutze ich zur Datenablage z.Z. Ancestry.de. Es bietet ausreichende Sicherheitsmechanismen und hat den Vorteil, dass man damit auch die Ergebnisse anderer Forscherkollegen leicht findet soweit man selbst davon berührt ist. Das war bei mir schon mehrfach der Fall. Bis auf ein paar Kleinigkeiten bin ich mit dieser Plattform zunächst auch zufrieden. Ich habe bei Ancestry jedoch noch keine Möglichkeit gefunden, Daten aus einer externen Quelle (GEDCOM-Format) in einen bereits angelegten Stammbaum nachzuladen und die Verbindung dann von Hand herzustellen. Geht das bei Ancestry wirklich nicht oder bin ich zu blöd die entsprechende Stelle zu finden? Zusatzfrage:Gibt es Genealogie-Messen oder Tagungen mit begleitender Ausstellung bei denen die Anbieter der verschiedenen Softwareprodukte ihre Programme zeigen? Wo finde ich ggf. Informationen darüber?
Date: 2007/11/20 18:34:00
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Heinrich Tripp wrote:
benutze ich zur Datenablage z.Z. Ancestry.de. Es bietet ausreichende Sicherheitsmechanismen
Bedenke, dass Du dort keine persönlichen Daten lebender Personen eingeben darfst! Schon die Übertragung dieser Daten ist (aus meiner Sicht) eine "Weitergabe an Dritte" die diese Erlaubnis erfordert. Wenn Dir die Erlaubnis vorliegt, ist das aber sicher eine brauchbare Möglichkeit. Zumal man von überall aus darauf zugreifen kann. MfG, Metti.
Date: 2007/11/20 19:05:44
From: Schnier <schnierho(a)t-online.de>
Hallo Michael, hört sich gut an, aber funktioniert dein Tool auch mit Open Office- Calc? Wenn ja, bitte ich auch um eine Version zum Testen. Danke. Gruss Heinz Otto (Schnier) >Hallo, > >es gibt ein neues, kostenloses Tool, welches vielleicht von Interesse ist. > > >Das Programm erzeugt aus Tabellen, die man von z.B. von EXCEL >via Zwischenablage kopiert, eine GedCom-Datei, die dann von >entsprechenden Programmen eingelesen werden kann. > >Zur Zeit werden folgende Felder unterstützt bzw konvertiert: > >Name (Vor- und Nachname) >Geschlecht >Geburtsdatum und Ort >Taufdatum und Ort >Sterbedatum und Ort >Bestattungsdatum und Ort >Religion >Bemerkungen > > >Wer es haben mag, der schreibt mir eine Email! :-) > > >Schönen Gruß > >Michael Suhr > > >www.suhrsoft.de > > > > >Genealogieprogramme im GenWiki: >http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware >_____________________________________________ >An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2007/11/20 19:39:05
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo Heinz Otto, > hört sich gut an, aber funktioniert dein Tool auch mit > Open Office- Calc? Ja, sollte zumindest so sein. Wenn nicht, dann melde Dich einfach! Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de
Date: 2007/11/20 20:00:49
From: CA Hermes <cahermes(a)gmx.de>
Hallo Herr Suhr, ich habe viele Seiten in Schreibmaschinen Schrift mit Familiendaten. Etwa aufgebaut wie Ihre angegebenen Felder.Kann man mit Ihrem Tool die gescannten Seiten in eine GedCom-Datei umwandeln?
MfG Alfred Hermes----- Original Message ----- From: "Michael Suhr" <m.suhr(a)t-online.de>
To: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, November 20, 2007 3:40 PM Subject: [Gen-Programme] Neues Tool... Hallo, es gibt ein neues, kostenloses Tool, welches vielleicht von Interesse ist. Das Programm erzeugt aus Tabellen, die man von z.B. von EXCEL via Zwischenablage kopiert, eine GedCom-Datei, die dann von entsprechenden Programmen eingelesen werden kann. Zur Zeit werden folgende Felder unterstützt bzw konvertiert: Name (Vor- und Nachname) Geschlecht Geburtsdatum und Ort Taufdatum und Ort Sterbedatum und Ort Bestattungsdatum und Ort Religion Bemerkungen Wer es haben mag, der schreibt mir eine Email! :-) Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2007/11/21 08:34:33
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo, > ich habe viele Seiten in Schreibmaschinen Schrift mit Familiendaten. > Etwa aufgebaut wie Ihre angegebenen Felder. Also noch nicht im Rechner, sondern noch auf dem Papier, ja? > Kann man mit Ihrem Tool die gescannten Seiten in eine > GedCom-Datei umwandeln? Wenn die Daten in einer Tabellenkalkulation wie z.B. EXCEL gespeichert sind, dann besteht eine reale Möglichkeit. Am besten, Sie scannen eine solche Seite, wandeln das Ergebnis in eine Tabelle um und probieren es dann aus. Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de
Date: 2007/11/21 08:59:28
From: wmaeschig <wmaeschig(a)arcor.de>
Michael Suhr schrieb:
Hallo,ich habe viele Seiten in Schreibmaschinen Schrift mit Familiendaten. Etwa aufgebaut wie Ihre angegebenen Felder.Also noch nicht im Rechner, sondern noch auf dem Papier, ja?Kann man mit Ihrem Tool die gescannten Seiten in eine GedCom-Datei umwandeln?Wenn die Daten in einer Tabellenkalkulation wie z.B. EXCEL gespeichert sind, dann besteht eine reale Möglichkeit. Am besten, Sie scannen eine solche Seite, wandeln das Ergebnis in eine Tabelle um und probieren es dann aus. Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de
Hallo Herr Suhr. Bescheidene Frage, ich möchte nicht den Schulmeister spielen. Wie soll das funktionieren ? Wenn die Seiten gescannt werden, liegen sie entweder im Bildformat oder bei OCR als Text vor. Im ersten Fall wird man kaum eine Datei im Text oder Tabellenformat daraus zaubern lönnen. Im zweiten Fall, mit guter OCR Software, bekommtman Text . Das aber nur mit viel Glück bei akzeptabler Qualität bzw. ohne Fehler !
Aus meiner Erfahrung müssen OCR gescannte Vorlagen mehr oder weniger nachgearbeitet werden. Ob das je nach Aufwand sinnvoll ist, mag jeder für sich entscheiden. -- Mit freundlichen Grüßen Wolfgang (Maeschig)
Date: 2007/11/21 09:14:30
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo Herr Wolfgang Maeschig, > Wie soll das funktionieren ? 1. Scannen. 2. In Text wandeln 3. In Textverarbeitung laden 4. In Tabelle(n) konvertieren (Geht mit Word 95 ganz akzeptabel!) 5. Via Zwischenablage nach EXCEL und letzte Kontrollen durchführen. 6. Fertig! :-) > Im zweiten Fall, mit guter OCR Software, bekommt > man Text . Das aber nur mit viel Glück bei akzeptabler Qualität > bzw. ohne Fehler ! Ja, ich weiß. Es liegt an vielen Faktoren, ob die Arbeit gelingt. Auch am Glück. :-O) Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de
Date: 2007/11/21 09:31:25
From: Markus Bärlocher <markus.baerlocher(a)lau-net.de>
Lieber Kollege,
Wenn die Seiten gescannt werden
Ich hatte bei meiner Seite zum Glück schon eine Word-Datei als Vorlage. In Deinem Fall musst Du vorher den Scan in OCR umwandeln. Das ist bei so sensiblen Daten natürlich aufwändig. Leider.Vom Text kommst Du dann - je nach Konsistenz der ursprünglichen Text-Daten - mehr oder weniger aufwändig zu einer Tabellendarstellung.
Wenn Du es bis dahin geschafft hast, ist der Rest vergleichsweise einfach. Tabellen lassen sich mit beschriebenem Tool und anderen direkt in Gedcom umwandeln.
Wenn Du sehen magst was bei mir daraus geworden ist: www.lau-net.de/baerlocher/familie
Ob das je nach Aufwand sinnvoll ist, mag jeder für sich entscheiden.
Und - hast Du schon? Viel Erfolg! MarkusPS: gut fände ich, wenn die Erfahrungen und Erkenntnisse dieser Liste in einem Wiki zusammengeführt würden. Dann wären sie auch für Neue immer wieder verfügbar...
PS: eine Alternative zum mehrstufigen Umwandeln wäre die händische Eingabe direkt in ein Genealogie-Programm. Ist möglicherweise einfacher und schneller, statt OCR-Daten händisch zu berichtigen.
Date: 2007/11/21 09:54:04
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo Markus Bärlocher, > PS: eine Alternative zum mehrstufigen Umwandeln wäre die > händische Eingabe direkt in ein Genealogie-Programm. Ist > möglicherweise einfacher und schneller, statt OCR-Daten > händisch zu berichtigen. Man sagt es nicht gerne, aber das ist wirklich oft genug die beste Lösung. Wenn man "blind" am PC schreiben kann, dann kann man die Vorlage lesen und parallel dazu diese in den Rechner übertragen. Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de
Date: 2007/11/21 10:24:28
From: Helmut Ridder <helmut.ridder(a)online.de>
Hallo nach Lage, meine Geburtsstadt Lage ist mir zwar nur ein wenig aber doch bekannt. Nur die ersten 9 Monate meines Lebens habe ich dort verbracht. Mit freundlichen Grüßen Helmut Ridder -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Heinrich Tripp Gesendet: Dienstag, 20. November 2007 15:37 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] Vorstellung Da ich in verschiedenen anderen Listen schon seit einiger Zeit vertreten bin vergaß ich, mich hier vorzustellen. Also: Ich heiße Heinrich Tripp, bin 56 Jahre alt und wohne in Lage. Kennt niemand? Das liegt in Ostwestfalen; ca. 20 km östlich von Bielefeld. Ich sammle Genealogiedaten schon seit 40 Jahren. Intensiv (soweit meine Freizeit das neben Familie, Haus und Garten zulässt) jedoch erst seit 2 Jahren. Bisher habe ich alle Daten auf selbst entworfenen Formularen gesammelt. Das klappt auch immer noch ganz gut. Seit einem guten halben Jahr nutze ich nun Ancetry. Ich habe mir auch bei FamilySearch schon einmal PAF heruntergeladen. Das gefällt mir aber nicht. -- Mit freundlichen Grüßen aus Lippe Heinrich Tripp mailto:h.tripp(a)gmx.de Psssst! Schon vom neuen GMX MultiMessenger gehört? Der kann`s mit allen: http://www.gmx.net/de/go/multimessenger Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2007/11/21 12:16:57
From: Margot Dierenfeld <madikork(a)online.de>
Hallo, unter "Tabelle" und "umwandeln" kann man in Word Text in eine Tabelle umwandeln oder aber eine Tabelle in Text. Dabei kann man angeben, ob der Text dann durch Tabulator oder ; abgetrennt werden soll. Jedenfalls geht das so bei mir, ich verwende Office 2003. Viel Erfolg! Margot ------------------------------ Margot Dierenfeld www.wickel-genealogie.de ------------------------------ Genealogische Suche nach den Namen: Wickel, Müller, Rediger in Westfalen und dem Siegerland Dierenfeld, Dreier in Frankfurt/O., Wreschen, Posen > -----Ursprüngliche Nachricht----- > > Hallo Herr Wolfgang Maeschig, > > > > Wie soll das funktionieren ? > > 1. Scannen. > 2. In Text wandeln > 3. In Textverarbeitung laden > 4. In Tabelle(n) konvertieren (Geht mit Word 95 ganz akzeptabel!) > 5. Via Zwischenablage nach EXCEL und letzte Kontrollen durchführen. > 6. Fertig! :-) > > > > Im zweiten Fall, mit guter OCR Software, bekommt > > man Text . Das aber nur mit viel Glück bei akzeptabler Qualität > > bzw. ohne Fehler ! >
Date: 2007/11/21 17:16:03
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
wmaeschig wrote:
Aus meiner Erfahrung müssen OCR gescannte Vorlagen mehr oder weniger nachgearbeitet werden. Ob das je nach Aufwand sinnvoll ist, mag jeder für sich entscheiden.
Wenn der Aufwand ohnehin nicht mehr gering ist, sollte man die Daten lieber gleich in ein Genealogieprogramm eingeben. Das erspart die Umwandlung von Tabelle zu Gedcom. MfG, Metti. PS: Es gibt auch Genealogieprogramme, die einen Import von Excel- bzw CSV-Dateien ermöglichen.
Date: 2007/11/26 18:00:18
From: Karl Ludwig Hoepker <Karl-Ludwig.Hoepker(a)gmx.de>
Hallo Hilfreiche Fachleute! Habe ein Problem mit Gentools 6.Wenn ich das Update installieren will, meckert der Windows Installer, ich sollte
das Programm vom Hersteller überprüfen lassen auf Gültigkeit des Installers.Ich habe mir darauf Win Installer 3.1 KB 8993803 heruntergeladen und installiert.
Ich habe auch Herrn Schloeder angeschrieben, der mir rät den Installer neu zu installieren.
Ich habe - als nichts half - versucht, so gut ich das verstehe, den Installer zu reparieren, z.B.: msiexec / unregister und danach: msiexec / regserver,unter Ausführen eingegeben usw.
Nichts hilft! Könnt ihr einem Senior Surfer auf die Sprünge helfen? Karl Ludwig (Höpker)
Date: 2007/11/27 09:51:28
From: Matthias Schmidt <schmidtfamilie(a)yahoo.de>
Guten Tag zusammen! Ich beabsichtige, mein nächstes familienkundliches Werk mit dem Textsatzprogramm Latex bzw. Lyx (http://www.lyx.org/) zu schreiben. In der Latex-Welt gibt es meines Wissens aber nur recht wenige genealogische Zeichen (siehe <http://www.ctan.org/tex-archive/info/symbols/comprehensive/symbols-a4.pdf>, S. 57.). Im Prinzip ist das offenbar kein Problem, weil man nach der o. g. PDF-Datei beliebige Zeichen für Latex selbst erstellen kann. Doch bevor ich das selbst versuche, meine Fragen in die Runde: 1. Hat schon jemand von Euch mit Latex/Lyx genealogische Arbeiten geschrieben, 2. Weiß jemand etwas über weitere genealogische Zeichen für Latex? -- Mit freundlichen Grüssen Matthias Schmidt mailto:schmidtfamilie(a)yahoo.de www.schmidtfamilie.de
Date: 2007/11/27 10:12:09
From: Dieter Oechsle <dieter.oechsle(a)z.zgs.de>
Für eine einmalige Übertragung suche ich jemand, der Family Tree Maker Version 16 oder Version 2007 oder neuer hat. Es geht nur darum, eine FTW-Datei aufzunehmen und als GEDCOM wiederzugeben. Freundliche Grüße Dieter Oechsle Genealogieprogramme im GenWiki: http://wiki-de.genealogy.net/wiki/Kategorie:Genealogiesoftware _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2007/11/27 11:55:26
From: Doris Reuter <dorisreuter(a)t-online.de>
Hallo Dieter,
Für eine einmalige Übertragung suche ich jemand, der Family Tree Maker Version 16 oder Version 2007 oder neuer hat.
die letzte in Deutschland herausgekommene Version ist 2006, darum kann sich wohl niemand melden....
Liebe Grüße D.Reuter
Date: 2007/11/27 16:36:36
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Matthias Schmidt wrote:
2. Weiß jemand etwas über weitere genealogische Zeichen für Latex?
Ich kenne mich mit Latex nicht aus, bin aber bisher immer davon ausgegangen, dass auch Tex (oder hier Latex) auf True Type Fonts zurückgreift. Davon gibt es genügend genealogische Fonts. MfG, Metti.
Date: 2007/11/27 21:21:07
From: Frank Ellebrecht <ellebrecht-edv(a)gmx.de>
Guten Abend, Matthias Schmidt schrieb: > 1. Hat schon jemand von Euch mit Latex/Lyx genealogische Arbeiten > geschrieben, > Im Prinzip ja, aber dann habe ich (ganz bewußt) auf die Verwendung solcher Zeichen verzichtet. Es handelte sich mehr um Fließtext und unter diesen Umständen hielt ich die Verwendung von Symbolen -- ebenso wie von Abkürzungen -- für typographisch eher nachteilig. Ich räume aber ein, daß ich zwischenzeitlich auch schon mal auf der Suche nach einem solchen Font war ;-) > 2. Weiß jemand etwas über weitere genealogische Zeichen für Latex? > > Eine schnelle Suche nach "genealogical fonts LaTeX" bei Google brachte Hinweise auf wenigstens zwei. Zum einen "drgen", zum anderen "gen" von Knuth persönlich. Über deren Qualität kann ich aber nichts sagen; such doch mal bei CTAN nach den beiden. Ansonsten könnte der Tip von Metti hilfreich sein. LaTeX kann auch (irgendwie) TrueType-/OpenType-Fonts unmittelbar verwenden; ich habe aber keine Ahnung, wie das funktioniert (und nein Metti, das ist nicht der Standard, sondern eher Type1-, PostScript- oder Metafont-Fonts). Die Fontsverwaltung ist aber für mich auch nach mehr als zehn Jahren LaTeX immer noch eine Geheimwissenschaft. Als Standard verwende ich meistens Minion Pro von Adobe und MnSymbol. Dafür gibt es eine relative gute LaTeX-Einbindung (die Fonts selbst sind aus den OpenType-Versionen in Type1 umgewandelt). Selbst wenn es Dir gelingt, genealogische TTF-Zeichensätze einzubinden, stößt Du aber auf ein anderes Problem: Der genealogische Zeichensatz sollte zu Deinem Zeichensatz für den Text passen. Je nach dem, was Du da verwendest, könnte die Einbindung irgendeines genealogischen Zeichensatzes mehr oder weniger schöne Ergebnisse bringen. Und als LaTeX-Nutzer ist man in dieser Hinsicht doch etwas anspruchsvoller, oder? :-) Falls Du irgendetwas finden solltest, laß es mich bitte wissen. Gruß Frank
Date: 2007/11/27 21:58:16
From: Holger Osterbuhr <osterbuhr(a)web.de>
Liebe Liste, in diesem Fall suche ich mal nicht nach (meinen) menschlichen Vorfahren, sondern nach dem Ursprungsprogramm der nachfolgend aufgeführten Daten. Sie liegen mir als DBF(dBASE) Dateien vor, alle mit Zeitstempel so zwischen 1992 und 1998. Der Aufbau ist prinzipiell wie folgt, manchmal ändern sich einige Spaltennamen ein wenig. Spaltenbedeutung: CODE: Nachname(nkürzel) FNR: Familiennummer K: >0 --> Person ist Kind der darüber stehenden Person mit K=0 VNAME: Vorname TG+MT+GEBJ: Geburtsdatum STEB: Sterbejahr EHEJ: Jahr der Eheschließung GATN: Nachname(nkürzel) der Gattin VORN: Vorname der Gattin CODE FNR K NRK VNAME TG MT GEBJ STEB EHEJ GATN VORN HINW HNR 0 0 W A L D 0 0 0 0 0 asgn 1 0 vav Kuno 21 2 1815 1844 hube Cat.9 11 21 43 bads 1 1 M.Helga 20 4 1843 0 0 0 bere 1 2 Paul 7 12 1844 0 0 0 uzan 1 3 Bartel 14 10 1847 0 0 0 jkjk 2 0 bn28 Mirko 27 5 1814 1847 hube M.9 6 11 v16 13 jkjk 2 1 vav Brenda 10 7 1847 13 jkjk 2 2 Joseph 15 9 1850 ... Hinweis: Die gezeigten Dateninhalte sind willkürlich verfremdet. Ich habe mein Programm AhnMan inzwischen ertüchtigt, diese Dateien verarbeiten zu können. Aus dokumentarischem Interesse möchte ich aber die Herkunft auch korrekt benennen können. Mit freundlichen Gruessen Holger Osterbuhr mailto:osterbuhr(a)web.de
Date: 2007/11/27 22:59:02
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Hallo, Matthias!
1. Hat schon jemand von Euch mit Latex/Lyx genealogische Arbeiten geschrieben,
Ahnenblatt kann alle Listenvarianten auch im TeX/LaTeX-Format speichern. Dabei werden allerdings Standardzeichen verwendet. Vielleicht lässt sich damit schon mal eine gute Basis erzeugen.
2. Weiß jemand etwas über weitere genealogische Zeichen für Latex?
Hier wird ein genealogischer Font zur Verfügung gestellt, der allerdings dem pdf-Beispiel entspricht und demnach nicht viele Zeichen enthält:
http://www.ctan.org/tex-archive/fonts/genealogy/Um TrueType-Fonts, wie man sie aus der Windows-Welt kennt, in TeX zu verwenden, muss man diese konvertieren. Das wird z.B. hier beschrieben:
http://www.radamir.com/tex/ttf-tex.htm Gruß, Dirk.
Date: 2007/11/28 05:21:25
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Holger Osterbuhr wrote:
Ich habe mein Programm AhnMan inzwischen ertüchtigt, diese Dateien verarbeiten zu können. Aus dokumentarischem Interesse möchte ich aber die Herkunft auch korrekt benennen können.
Die Herkunft ist dochnicht das Programm. Schließlich erzeugt das Programm die Daten nicht. Die Herkunft ist allenfalls die Person, die das eingegeben hat. Irgendwie verstehe ich Dich nicht. MfG, Metti.
Date: 2007/11/28 09:18:47
From: Michael Suhr <m.suhr(a)t-online.de>
Hallo, >sondern nach dem Ursprungsprogramm der nachfolgend aufgeführten >Daten. Sie liegen mir als DBF(dBASE) Dateien vor, alle mit Hhm, das muss ja nicht ein eigenes Genealogieprogramm gewesen sein, das dBase-Format war ja sehr beliebt und man konnte sich schnell eine eigene Maske zaubern, in der man die Daten dann eintrug. Bei Delphi V1.x war es sogar möglich, in dem Format eigene Datenbänke zu erzeugen (Wenn ich mich recht erinnere, es ist schon ein wenig her...). Also, die Daten können praktisch überall herkommen; es ist so ähnlich, als ob Du fragen würdest, woher denn die Daten im EXCEL-Format kämen. ;o) Schönen Gruß Michael Suhr www.suhrsoft.de
Date: 2007/11/28 09:32:08
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin Holger Osterbuhr, zur Mail vom Tue, 27 Nov 2007 21:56:26 +0100: >Sie >liegen mir als DBF(dBASE) Dateien vor, alle mit Zeitstempel so zwischen 1992 >und 1998. Das erste Byte enthält die Versionsnummer von dBase, wahrscheinlich 03 oder 04. Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2007/11/28 23:12:25
From: Holger Osterbuhr <osterbuhr(a)web.de>
Moin, moin, >>> Moin Holger Osterbuhr, zur Mail vom Tue, 27 Nov 2007 21:56:26 +0100: >Sie >liegen mir als DBF(dBASE) Dateien vor, alle mit Zeitstempel so zwischen >1992 und 1998. Das erste Byte enthält die Versionsnummer von dBase, wahrscheinlich 03 oder 04. Gruß Gerd (Schmerse) <<< zur Info: X03 -> dBASE 3 Mit freundlichen Gruessen Holger (Osterbuhr) mailto:osterbuhr(a)web.de
Date: 2007/11/28 23:13:32
From: Holger Osterbuhr <osterbuhr(a)web.de>
Moin, moin, >>> Also, die Daten können praktisch überall herkommen; es ist so ähnlich, als ob Du fragen würdest, woher denn die Daten im EXCEL-Format kämen. ;o) Schönen Gruß Michael Suhr <<< Das würde ich nicht so einfach sehen wollen, denn z.B. benutzen sowohl das WISO Sparbuch wie auch DocToHelp eine JET-MDB zur Datenhaltung. Das ist dann auch in beiden Fällen 'das MS-Access-Format', aber die Programme kommen aus völlig unterschiedlichen Einsatzbereichen. Und das gezeigte dBASE-Beispiel deutet zumindest für mich arg darauf hin, dass nicht jemand einfach mal so eine dBASE-Tabelle genommen hat, um darin hintereinander Personen abzulegen. Für eine händische Datenpflege ist die innere Struktur m.E. viel zu kompliziert und fehleranfällig. Gruss Holger
Date: 2007/11/30 20:44:33
From: Joachim Stöbis <joachim.stoebis(a)leben-mit-zukunft.at>
An die Liste! Ich bin gerade erst zur Liste dazugekommen. Ich benutze noch GenProfi als Programm. Ich weiß das an einer neueren Version gearbeitet wird. Hat es sinn darauf zu warten? Denn als GenProfi Kunde bin ich oft vertröstet worden. Wer kann mir einen Rat geben mfG Joachim Stöbis
Date: 2007/11/30 21:16:49
From: Matthias Schmidt <schmidtfamilie(a)yahoo.de>
Hallo Joachim, es lohnt sich zu warten. Ich erhielt vor wenigen Tagen den Hinweis: Die neue Version GENprofi/2007 ist weitestgehend erstellt und soll im Januar 2008 als BETA-Version getestet werden. Und da ich davon ausgehe, dass der bisherige professionelle Ansatz erhalten bzw. den heutigen Nutzeransprüchen angepasst sein wird, bin ich sehr gespannt. Schau auch mal auf http://www.genprofi.biz/ nach. > Ich bin gerade erst zur Liste dazugekommen. Ich benutze noch > GenProfi als Programm. Ich weiß das an einer neueren Version > gearbeitet wird. Hat es sinn darauf zu warten? Denn als GenProfi > Kunde bin ich oft vertröstet worden. -- Mit freundlichen Grüssen Matthias Schmidt mailto:schmidtfamilie(a)yahoo.de www.schmidtfamilie.de