Date: 2006/01/07 22:59:50
From: Eva Holtkamp <E.Holtkamp(a)onlinehome.de>
Hallo Margot, reg' Dich nicht auf. Ich habe von Dir etliche Daten nach Deinen Berichten in PAF eingegeben. Die kannst Du dann schon mal haben, wenn Deine Daten überhaupt nicht mehr zu finden sind. 1000 sind es natürlich nicht. Ich würde Dir sowieso raten, auf PAF umzusteigen. Dann machst Du automatisch Sicherheitskopien. Per Gedcom kannst Du dann Deine Daten ab und zu in Mein Stammbaum 2 deluxe einlesen und da bewundern. Liebe Grüße Eva ----- Original Message ----- From: "Margot Dierenfeld" <madikork(a)onlinehome.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net>; "Westfalen-L" <westfalen-l(a)genealogy.net> Sent: Saturday, January 07, 2006 8:03 PM Subject: [WFA] Hilfe bitte: meine Daten sind weg ! Liebe Liste, ich arbeite mit „mein Stammbaum 2 deluxe“. Gestern habe ich eine ged.com –Datei zugeschickt bekommen, in welchem Daten meiner Vorfahren enthalten waren und ich freute mich sehr über diesen Anschluss. Nun wollte ich diese Datei mit meinem Stammbaum-Programm öffnen, hatte meine Daten offen, bin auf „Datei, neu“ gegangen und habe die zugesandte Datei öffnen wollen, was so nicht ging (gelang in einem anderen Vorgang gut). Aber mit dem „Datei, neu“ habe ich meine eigene Datei mit über 1000 Personen offenbar überschrieben. Allerdings habe ich noch den Familienbericht der väterlichen und der mütterlichen Linie abgespeichert. Kann ich hierüber evtl. meine Daten wiederherstellen oder weiß jemand eine andere Möglichkeit? Ich bin am Erdboden zerstört – wer hilft mir auf die Beine bzw. kriegt meine Daten ins Programm? Mit freundlichen Grüßen Margot Ach ja, auf meiner HP ist nur ein geringer Teil, also zurückladen ist zwar o.k. aber hilft nur wenig…. Margot Dierenfeld www.wickel.online.de _______________________________________________ An-, Abmelden, persoenliche Optionen einstellen: Subscribe, unsubscribe, change personal settings: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/westfalen-l
Date: 2006/01/08 07:08:36
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Eva Holtkamp wrote:
Ich würde Dir sowieso raten, auf PAF umzusteigen. Dann machst Du automatisch Sicherheitskopien. Per Gedcom kannst Du dann Deine Daten ab und zu in Mein Stammbaum 2 deluxe einlesen und da bewundern.
So gut sich das anhören mag, das ist keine Sicherheitskopie! Generell gilt: Alle Daten, die man selber erstellt hat und nicht wieder neu beschaffen kann (zumindest ohne großen Aufwand) sind dringend regelmäßig auf einem externen Datenträger zu sichern! Auch eine zweite Festplatte im selben Rechner ist nur mäßig sicher. So hate ein Bekanter von mir zwei gleiche Festplatten im Rechner, wobei er eine als Arbeitsfestplatte nutzte und regelmäßig alles von der ersten auf die zweite Platte sicherte. Dann ging das Netzteil des Rechners kaputt und zerstörte beide Platte. Er hatte nichts mehr! Auch die Sicherung auf CD hält nicht ewig! Die Herstellerangabe "XX Jahre Datensicherheit" (o.ä.) bedeutet nur, das nach dem angegebenem Zeitraum noch über 50% der Daten (genaugenaommen die Blöcke auf der CD) gelesen werden können. Wenn Du Pech hast, ist irgendeine Verwaltungseinheit auf der CD hin, dann bekommst Du nichts mehr gelesen. DVDs sind ebenfalls nicht besser (allenfalls DVD-RAM, die ist extra entsprechend definiert, sie hat ein Defektmanagement). Fazit: Backup regelmäßg, mindestens von allen selbst erstellten Daten. Dazu gehören auch Bilder die man eingescaned hat und nicht oder schwer wieder zu beschaffen sind. MfG, Metti.
Date: 2006/01/08 09:46:22
From: Eva Holtkamp <E.Holtkamp(a)onlinehome.de>
Hallo Metti, ich glaube, wir haben alle schon in der Hinsicht "Lehrgeld" zahlen müssen. Nur so lernt man aber, regelmäßig die Daten zu sichern. Man wird nur durch Schaden (hoffentlich) klug. Margot hat inzwischen ihre Daten in etwa zusammen. Ich glaube, ca. 300 fehlen noch. Na, die kann sie noch wieder neu eingeben. Ansonsten hoffe ich doch, durch meine immer wieder gebrannten CDs abgesichert zu sein. Liebe Grüße Eva ----- Original Message ----- From: "Stefan Mettenbrink" <S.Metti(a)gmx.de> To: "Eva Holtkamp" <E.Holtkamp(a)onlinehome.de>; "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Sunday, January 08, 2006 6:47 AM Subject: Re: [Gen-Programme] Re: [WFA] Hilfe bitte: meine Daten sind weg ! Eva Holtkamp wrote: > Ich würde Dir sowieso raten, auf PAF umzusteigen. > Dann machst Du automatisch Sicherheitskopien. > Per Gedcom kannst Du dann Deine Daten ab und zu > in Mein Stammbaum 2 deluxe einlesen > und da bewundern. So gut sich das anhören mag, das ist keine Sicherheitskopie! Generell gilt: Alle Daten, die man selber erstellt hat und nicht wieder neu beschaffen kann (zumindest ohne großen Aufwand) sind dringend regelmäßig auf einem externen Datenträger zu sichern! Auch eine zweite Festplatte im selben Rechner ist nur mäßig sicher. So hate ein Bekanter von mir zwei gleiche Festplatten im Rechner, wobei er eine als Arbeitsfestplatte nutzte und regelmäßig alles von der ersten auf die zweite Platte sicherte. Dann ging das Netzteil des Rechners kaputt und zerstörte beide Platte. Er hatte nichts mehr! Auch die Sicherung auf CD hält nicht ewig! Die Herstellerangabe "XX Jahre Datensicherheit" (o.ä.) bedeutet nur, das nach dem angegebenem Zeitraum noch über 50% der Daten (genaugenaommen die Blöcke auf der CD) gelesen werden können. Wenn Du Pech hast, ist irgendeine Verwaltungseinheit auf der CD hin, dann bekommst Du nichts mehr gelesen. DVDs sind ebenfalls nicht besser (allenfalls DVD-RAM, die ist extra entsprechend definiert, sie hat ein Defektmanagement). Fazit: Backup regelmäßg, mindestens von allen selbst erstellten Daten. Dazu gehören auch Bilder die man eingescaned hat und nicht oder schwer wieder zu beschaffen sind. MfG, Metti. _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2006/01/08 11:10:53
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Eva Holtkamp wrote:
ich glaube, wir haben alle schon in der Hinsicht "Lehrgeld" zahlen müssen. Nur so lernt man aber, regelmäßig die Daten zu sichern. Man wird nur durch Schaden (hoffentlich) klug.
Deshalb habe ich es extra noch in das Handbuch aufgenommen. Nur, wer liest Handbücher? :-( Lieferst Du keins mit wird das als Negativpunkt getadelt, ist es da, liest es keiner. MfG, Metti.
Date: 2006/01/08 11:23:59
From: Thomas Wiederkehr <thw39(a)net2000.ch>
Guten Tag Metti, Eigentlich wollte ich Dir privat antworten, aber ich habe leider Deine Adresse nicht resp. die Mail kam zurück. Hier aber doch noch meine Reaktion von heute Morgen: Hallo Metti, Vielen Dank für diese guten Ratschläge, man merkt erst wenn man davon betroffen ist, was es heisst, verlorene Daten zusammen zu suchen. Ich habe jetzt sogar angefangen alles auf Papier auszudrucken. Das Eintippen ist eine grosse Arbeit, je nach Stammbaum oder Ahnentafel, aber sie von Grund auf wieder zusammensuchen ist viel schwerer und noch ärgerlicher. So glaube ich jetzt, mit PC, CD, Memory stick und Ordnern mit allen ausgedruckten Papieren, auch aus den Webkopien, gibt auch viel Arbeit, aber viel weniger als alles nochmals von Anfang an zusammenzu suchen. Wenn nach uns jemand die "Arbeit" fortsetzen will, das hofft man doch, so ist es auch leichter sich wieder zurecht zu finden. Solche Missgeschicke sind sehr ärgerlich für die, die es trifft, aber die anderen müssen daraus lernen! Mit einem schönen Sonntagsgruss aus der Schweiz, Thomas (Wiederkehr) -------Originalmeldung------- Von: Stefan Mettenbrink Datum: 01/08/06 11:11:06 An: Eva Holtkamp; Genealogie-Programme Betreff: Re: [Gen-Programme] Hilfe bitte: meine Daten sind weg ! Eva Holtkamp wrote: > ich glaube, wir haben alle schon in der Hinsicht > "Lehrgeld" zahlen müssen. > Nur so lernt man aber, regelmäßig die Daten zu sichern. > Man wird nur durch Schaden (hoffentlich) klug. Deshalb habe ich es extra noch in das Handbuch aufgenommen. Nur, wer liest Handbücher? :-( Lieferst Du keins mit wird das als Negativpunkt getadelt, ist es da, liest es keiner. MfG, Metti. _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2006/01/08 11:30:48
From: Klaus Vahlbruch <Klaus-Vahlbruch(a)t-online.de>
Stefan Mettenbrink schrieb:
Eva Holtkamp wrote:ich glaube, wir haben alle schon in der Hinsicht "Lehrgeld" zahlen müssen. Nur so lernt man aber, regelmäßig die Daten zu sichern. Man wird nur durch Schaden (hoffentlich) klug.Deshalb habe ich es extra noch in das Handbuch aufgenommen. Nur, wer liest Handbücher? :-(Lieferst Du keins mit wird das als Negativpunkt getadelt, ist es da, liest es keiner.MfG, Metti.
*********************************************************** Bitte keine Verallgemeinerung! - ICH! Herr Knoll würde ein Lied davon singen können. Anders herum ginge der Spruch auch: Ohne Handbuch geht´s nicht, mit Handbuch auch nicht! (Sprüche) Ein Handbuch allein tut´s freilich nicht, es muß auch noch gut sein! Aber richtig ist, dass nicht jeder mit den so genannten online-Hilfen umgehen kann - ich z.B. nicht! - da ist ein Buch eben etwas was man greifen kann, aufschlagen, anstreichen, blättern und vor allem neben den PC legen kann während man arbeitet. Viele Grüße Klaus (Vahlbruch)
Date: 2006/01/08 12:24:54
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Thomas Wiederkehr wrote:
Vielen Dank für diese guten Ratschläge, man merkt erst wenn man davon betroffen ist, was es heisst, verlorene Daten zusammen zu suchen.
Leider glauben das die meisten erst, wenn sie selbst betroffen sind :-( MfG, Metti. PS: Lerne aus den Fehlern anderer. Man lebt nicht lange genug, alle Fehler selber zu machen.
Date: 2006/01/08 12:24:55
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Klaus Vahlbruch wrote:
Bitte keine Verallgemeinerung! - ICH!
Sehr lobenswert! Genau für diese Klientel mache ich mir dann die Arbeit gern. Ich habe sogar schon Anwender gefunden, die mir Korrekturen geliefert haben. Leider findet man Fehler, die man selber macht meist doch nicht.
Aber richtig ist, dass nicht jeder mit den so genannten online-Hilfen umgehen kann - ich z.B. nicht! - da ist ein Buch eben etwas was man greifen kann, aufschlagen, anstreichen, blättern und vor allem neben den PC legen kann während man arbeitet.
Genau das finde ich auch. Darum gibt es von meinem Handbuch die druckbare Form und die HTML-Variante. Jeder so, wie er es möchte. MfG, Metti.
Date: 2006/01/08 13:46:39
From: Horst Hansmann <Horst66(a)gmx.de>
Hallo liebe Experten, ein Bekannter in Sachsen möchte gerne ein OFB mit etwa 12,000 Personen erstellen. Welche Programme würden da in Frage kommen? Was sind die Vorteile/Nachteile der einzelnen Programme? Jede Antwort wäre eine Hilfe. Vielen Dank Horst
Date: 2006/01/08 15:49:27
From: Ebertshajo <Ebertshajo(a)aol.com>
Horst, ich empfehle Ihnen Omega zu nehmen. Es ist wohl noch ein DOS Programm, arbeitet auch unter "XP"... Ich habe damit ein Kirchenbuch (7.000 Personen, 2455 Familien, 400 S. mit Namens- Berufs- und Ortsverzeichnis) verkartet und bin sehr gut damit gefahren. Guter Ausdruck, leicht lesbar und in MS Word (oder anderen ähnl. Programmen, da rtf. Datei) verarbeitbar. Vorallem - Hr.Neubert arbeitet auch an der ständigen Verbesserung des Programmes. Interessiert? Hier der Link: _http://neubert-volmar.de_ (http://neubert-volmar.de) Hans-Joachim Eberts Dipl. Ing. (FH) Winzenweg 9 66879 Kollweiler Tel. 06385 - 1483 Fax 06385 - 415264 Email: ebertshajo(a)aol.com
Date: 2006/01/08 15:52:05
From: Heribert Schmitt <mail(a)heribertschmitt.de>
Sehr gut ist Omega von Boris Neubert www.neubert-volmar.de/Omega/Steckbrief.html hier gibt es nähere Informationen Gruß Heribert schmitt ----- Original Message ----- From: "Horst Hansmann" <Horst66(a)gmx.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Sunday, January 08, 2006 1:46 PM Subject: [Gen-Programme] OFB > Hallo liebe Experten, > > ein Bekannter in Sachsen möchte gerne ein OFB > mit etwa 12,000 Personen erstellen. Welche > Programme würden da in Frage kommen? Was sind die > Vorteile/Nachteile der einzelnen Programme? > Jede Antwort wäre eine Hilfe. > Vielen Dank > Horst > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2006/01/08 16:07:24
From: Herwig Broschek <herwig.broschek(a)gmx.net>
Lieber Horst, da gab es hier in dieser Liste schon lange Diskussionen, was für ein Ortsfamilienbuch nötig ist und welche Programme eventuell dafür in Frage kommen. Ich habe zwar noch nie ein OFB erstellt, aber soweit ich mich an die Diskussionen hier erinnern kann, gibt es kaum ein Programm, das wirklich ideal dafür ist. Aus einem Treffen mit Kurt Neugebauer kann ich mich aber erinnern, daß er mit GF-Ahnen arbeitet und daß mit diesem Programm schon mehrere OFB erstellt wurden. http://www.gf-franken.de/gfahn_frm.html Eventuell schauen sie auch mal bei http://wiki.genealogy.net/index.php/Kategorie:Genealogiesoftware nach. Da ist, soweit möglich, immer alles am letzten Stand. Mit freundlichen Grüßen Ing. Herwig Broschek herwig.broschek(a)gmx.net http://ahnen.broschek.net -----Ursprüngliche Nachricht----- Betreff: [Gen-Programme] OFB Hallo liebe Experten, ein Bekannter in Sachsen möchte gerne ein OFB mit etwa 12,000 Personen erstellen. Welche Programme würden da in Frage kommen? Was sind die Vorteile/Nachteile der einzelnen Programme? Jede Antwort wäre eine Hilfe. Vielen Dank Horst
Date: 2006/01/08 16:32:39
From: Herwig Broschek <herwig.broschek(a)gmx.net>
Hallo Listen-Leser, da das Thema Datensicherung immer wieder hochkommt, es passiert halt immer wieder jemandem etwas, habe ich vergangenes Jahr einen ausführlichen Artikel dazu auf meine Homepage gestellt: --> Wordartikel --> Datensicherung Mit freundlichen Grüßen Ing. Herwig Broschek herwig.broschek(a)gmx.net http://ahnen.broschek.net -----Ursprüngliche Nachricht----- Betreff: Re: [Gen-Programme] Re: [WFA] Hilfe bitte: meine Daten sind weg ! Eva Holtkamp wrote: > Ich würde Dir sowieso raten, auf PAF umzusteigen. > Dann machst Du automatisch Sicherheitskopien. > Per Gedcom kannst Du dann Deine Daten ab und zu > in Mein Stammbaum 2 deluxe einlesen > und da bewundern. So gut sich das anhören mag, das ist keine Sicherheitskopie! Generell gilt: Alle Daten, die man selber erstellt hat und nicht wieder neu beschaffen kann (zumindest ohne großen Aufwand) sind dringend regelmäßig auf einem externen Datenträger zu sichern! Auch eine zweite Festplatte im selben Rechner ist nur mäßig sicher. So hate ein Bekanter von mir zwei gleiche Festplatten im Rechner, wobei er eine als Arbeitsfestplatte nutzte und regelmäßig alles von der ersten auf die zweite Platte sicherte. Dann ging das Netzteil des Rechners kaputt und zerstörte beide Platte. Er hatte nichts mehr! Auch die Sicherung auf CD hält nicht ewig! Die Herstellerangabe "XX Jahre Datensicherheit" (o.ä.) bedeutet nur, das nach dem angegebenem Zeitraum noch über 50% der Daten (genaugenaommen die Blöcke auf der CD) gelesen werden können. Wenn Du Pech hast, ist irgendeine Verwaltungseinheit auf der CD hin, dann bekommst Du nichts mehr gelesen. DVDs sind ebenfalls nicht besser (allenfalls DVD-RAM, die ist extra entsprechend definiert, sie hat ein Defektmanagement). Fazit: Backup regelmäßg, mindestens von allen selbst erstellten Daten. Dazu gehören auch Bilder die man eingescaned hat und nicht oder schwer wieder zu beschaffen sind. MfG, Metti.
Date: 2006/01/08 16:32:42
From: Eberle David <eberle.gumi(a)adon.li>
Hoi zämma, hallo Horst Es gibt ein "ganz Neues" OFB-Programm - aus meines Sicht; zwingend empfehlenswert Siehe unter: www.hesmer.name/ofb Schönen Gruss *************************************** David Eberle Balzers FL -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Herwig Broschek Gesendet: Sonntag, 8. Januar 2006 16:07 An: 'Genealogie-Programme' Betreff: AW: [Gen-Programme] OFB Lieber Horst, da gab es hier in dieser Liste schon lange Diskussionen, was für ein Ortsfamilienbuch nötig ist und welche Programme eventuell dafür in Frage kommen. Ich habe zwar noch nie ein OFB erstellt, aber soweit ich mich an die Diskussionen hier erinnern kann, gibt es kaum ein Programm, das wirklich ideal dafür ist. Aus einem Treffen mit Kurt Neugebauer kann ich mich aber erinnern, daß er mit GF-Ahnen arbeitet und daß mit diesem Programm schon mehrere OFB erstellt wurden. http://www.gf-franken.de/gfahn_frm.html Eventuell schauen sie auch mal bei http://wiki.genealogy.net/index.php/Kategorie:Genealogiesoftware nach. Da ist, soweit möglich, immer alles am letzten Stand. Mit freundlichen Grüßen Ing. Herwig Broschek herwig.broschek(a)gmx.net http://ahnen.broschek.net -----Ursprüngliche Nachricht----- Betreff: [Gen-Programme] OFB Hallo liebe Experten, ein Bekannter in Sachsen möchte gerne ein OFB mit etwa 12,000 Personen erstellen. Welche Programme würden da in Frage kommen? Was sind die Vorteile/Nachteile der einzelnen Programme? Jede Antwort wäre eine Hilfe. Vielen Dank Horst _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2006/01/08 17:17:19
From: Markus Christ <christ.em(a)bluewin.ch>
Guten Tag Ich war aber Beta-Tester des Programmes von Herr Hesmer und muss sagen, es ist sehr umfassend, wohl kaum erreicht ... Es läuft so:Man erstellt eine GEDCOM-Datei - bevorzugt im Ahnenforscher. www.ontec.ch/ahnenforscher
Oder man liest diese Datei schlussendlich in den Ahnenforscher ein.Dort erstellt man gemäss Anleitung eine Export-Datei undliest die Datei in das Programm
in das Programm ein ...In Programm von Herr Hesmer kann man praktisch alle Datenfelder ins OFB einfügen.
PS an die cg-Testerwürde hier mit einem "OFB-Profi" auch an einem Testbericht mitschreiben, aber bitte erst ab Mai ...
Markus Christ Eberle David schrieb:
Hoi zämma, hallo Horst Es gibt ein "ganz Neues" OFB-Programm - aus meines Sicht; zwingend empfehlenswert Siehe unter: www.hesmer.name/ofb Schönen Gruss *************************************** David Eberle Balzers FL -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Herwig Broschek Gesendet: Sonntag, 8. Januar 2006 16:07 An: 'Genealogie-Programme' Betreff: AW: [Gen-Programme] OFB Lieber Horst, da gab es hier in dieser Liste schon lange Diskussionen, was für ein Ortsfamilienbuch nötig ist und welche Programme eventuell dafür in Frage kommen. Ich habe zwar noch nie ein OFB erstellt, aber soweit ich mich an die Diskussionen hier erinnern kann, gibt es kaum ein Programm, das wirklich ideal dafür ist. Aus einem Treffen mit Kurt Neugebauer kann ich mich aber erinnern, daß er mit GF-Ahnen arbeitet und daß mit diesem Programm schon mehrere OFB erstelltwurden. http://www.gf-franken.de/gfahn_frm.htmlEventuell schauen sie auch mal bei http://wiki.genealogy.net/index.php/Kategorie:Genealogiesoftware nach. Daist, soweit möglich, immer alles am letzten Stand.Mit freundlichen Grüßen Ing. Herwig Broschek herwig.broschek(a)gmx.net http://ahnen.broschek.net -----Ursprüngliche Nachricht----- Betreff: [Gen-Programme] OFB Hallo liebe Experten, ein Bekannter in Sachsen möchte gerne ein OFB mit etwa 12,000 Personen erstellen. Welche Programme würden da in Frage kommen? Was sind die Vorteile/Nachteile der einzelnen Programme? Jede Antwort wäre eine Hilfe. Vielen Dank Horst _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2006/01/08 17:38:02
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Eberle David wrote:
Es gibt ein "ganz Neues" OFB-Programm - aus meines Sicht; zwingend empfehlenswert
Erzeugt das nur Ausgaben als HTML-Seiten? Oder anders gefragt, kann man damit auch ein Buch drucken? Die Beispiele auf der Internetseite Zeigen nur die Veröffentlichung im Internet. Die allerdings sehr gut. MfG, Metti.
Date: 2006/01/08 21:26:06
From: Walter Diehl <walter.jutta.diehl(a)t-online.de>
Hallo Horst, es gibt ein paar Programme mit denen man ein OFB erstellen kann. Ich selbst arbeite mit AHNENWIN 4.0 von Heribert Reitmeier und dieses Programm ist für mein Geschmack sehr gut. Ich erstelle gerade ein OFB von Braunfels damit. Herzlichste Grüße Walter (Diehl) "Eberle David" <mailto:eberle.gumi(a)adon.li> schrieb: > Hoi zämma, hallo Horst > > Es gibt ein "ganz Neues" OFB-Programm - aus meines Sicht; zwingend > empfehlenswert > Siehe unter: > www.hesmer.name/ofb > > > Schönen Gruss > *************************************** > David Eberle Balzers FL > > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Herwig > Broschek > Gesendet: Sonntag, 8. Januar 2006 16:07 > An: 'Genealogie-Programme' > Betreff: AW: [Gen-Programme] OFB > > Lieber Horst, > da gab es hier in dieser Liste schon lange Diskussionen, was für ein > Ortsfamilienbuch nötig ist und welche Programme eventuell dafür in Frage > kommen. Ich habe zwar noch nie ein OFB erstellt, aber soweit ich mich an die > Diskussionen hier erinnern kann, gibt es kaum ein Programm, das wirklich > ideal dafür ist. > > Aus einem Treffen mit Kurt Neugebauer kann ich mich aber erinnern, daß er > mit GF-Ahnen arbeitet und daß mit diesem Programm schon mehrere OFB erstellt > wurden. http://www.gf-franken.de/gfahn_frm.html > > Eventuell schauen sie auch mal bei > http://wiki.genealogy.net/index.php/Kategorie:Genealogiesoftware nach. Da > ist, soweit möglich, immer alles am letzten Stand. > > Mit freundlichen Grüßen > Ing. Herwig Broschek > mailto:herwig.broschek(a)gmx.net > http://ahnen.broschek.net > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Betreff: [Gen-Programme] OFB > > Hallo liebe Experten, > > ein Bekannter in Sachsen möchte gerne ein OFB mit etwa 12,000 Personen > erstellen. Welche Programme würden da in Frage kommen? Was sind die > Vorteile/Nachteile der einzelnen Programme? > Jede Antwort wäre eine Hilfe. > Vielen Dank > Horst > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > >
Date: 2006/01/12 11:19:56
From: Walter Wiesner <walter.wiesner(a)t-online.de>
Hatllo in die Runde,ich glaube, es gibt so viele Meinungen wie Leute, und jeder hat in gewissem Maße recht. Wichtig erscheint mir bei allen Stellungnahmen zu diesem Problem zu sein, daß angenommene ocer vermutete oder errechnete Daten stets als solche erkennbar sind. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Forscher, denen ich Auszüge aus meiner Datenbank gegeben habe, oftmals die Kennzeichnung mit "?", "U", "V" oder "N" nicht übernommen, sondern die angegebenen Daten als absoult eingegeben haben. Das ist entweder ein Fehler bei der Übertragung von mir dorthin oder eine Nachlässigkeit des Empfängers.
Ich gebe alle Daten in meine eine Datenbank ein und verknüpfe sie dort auch. Die Gefahr, daß dabei Doppel-Eingaben entstehen, ist gering und kann ja stets wieder entfernt werden. Ich habe jetzt knapp 162.000 Personen abgespeichert und keine Probleme, vorhandene Personen mit Neueingaben zu vergleichen und entsprechend zu handeln. Mir erscheint das besser, alle Möglichkeiten einer Verknüpfung ausschöpfen zu können, als in verschiedenen Dateien herumzusuchen. Freilich ist klar, daß ich die mir überlassenen Datenbanken zwar in meinem Rechner stets zur Verfügung habe, jedoch auf einem getrennten Pfad. So kann ich immer wieder auf das Original zurückgreifen gemäß der Devise der Humanisten: "Ad fontes!" ("Zu den Quellen!")
Walter Wiesner----- Original Message ----- From: "christ.em" <christ.em(a)bluewin.ch>
To: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Sunday, December 18, 2005 9:43 PMSubject: Re: AW: [Gen-Programme] Alle Personen in eine GEDCOM oder besser inmehrere?
Guten Tag ob sie alle Personendaten in eine einzelne Sschreiben oder in mehrere, da möchte ich Ihnen meine Erfahrungen weitergeben. Zuerst habe ich alle meine Christ je nach Heimatort (Bürgerort) - Stamm in verschiedene Zweige gegeben. Dies stellte sich bald als falsch heraus. Ich hatte dann 17 Dateien, und oft hatte ich eine zugeheiratete Person, und in welcher dieser Dateien ist die zu finden ? meist ein öffnen und suchen in mehreren Datenbanken... Unterdessen habe ich alle in einer Datei und das geht bei 4000 Personen prima.... Was aber von Ihren Programm gewährleistet sein sollte, ist dies: Sie sollten Personen als GEDCOM exportieren können und zwar nach verschiedenen Auswahlkriterien - Alle Nachfahren/Vorfahren einer Person - Einzelauschluss - Auschluss einzelner "Unterzweige" - etc. Auch das Zusammnefügen einzelner Personen ist so viel einfacher. Denn es gibt weniger die Gefahr der Erfassung doppelter Personen. Eine Ausnahme gibts: Haben 2 Stämme gar nichts damit zu tun... ist eine Trennung sinnvoll. Ebenso bei riesigen Datenbanken kann es schwierig werden, dass durch die erhöhte Anzahl der Namen die Zuordnung schwieriger wird ... im Gegensatz zur Variante in einer Datei wo immer nur diese Datei bearbeitet wird. Allgemein ist das Aufsplitten einer Datei meiner Meinung nach einfacher, als das Zusammenfügen, da bei ähnlichen Forschungsgebieten nach dem Zusammenfügen die Doppelten Personen eliminiert werden sollten. Das Kennzeichnen nicht gesicherter Verbindungen/Personen ist ein Muss, wobei ich hier die Daten nie als Verbindung eingebe .... sondern nur die Person, mit einem Hinweis, (Beispiel: es könnte "der Vater von xyz sein.) In Ihren Falle, da es sich um mögliche Verwandte handelt, würde ich alle in eine Datenbank geben, aber nur bei 100% Beweis verknüpfen Herzliche Grüsse aus der Schweiz Markus Christ www.christm.ch Herwig Broschek schrieb:Lieber Peter, ich kenne zwar GenealogyJ nicht, aber grundsätzlich gehören in eine Genealogie nur gesicherte Daten. Diese kann man eventuell mit Notizen versehen, die auf noch nicht erforschte "Kandidaten" hinweisen. Die Kandidaten würde ich jedenfalls bis zur Erforschung gesondertaufbewahren, sonst kennt man sich sehr bald nicht mehr aus. Und falls jemandanderer mit diesen Daten arbeiten soll, könnte eine Vermischung von Erforschtem und Vermutungen nur zur Unbrauchbarkeit aller Daten führen. Mit freundlichen Grüßen Ing. Herwig Broschek herwig.broschek(a)gmx.net http://ahnen.broschek.net -----Ursprüngliche Nachricht----- Ich habe eine Ahnenliste mit meinen Verwandten in einer GEDCOM. Außerdem habe ich einige Ahnenlisten und Einzelpersonen, die möglicherweise Verwandte sein können, aber das muss erst noch erforscht werden. Ich arbeite mit GenealogyJ, aber auch manchen anderen Programmen direkt auf der GEDCOM, führe also keine weitere Datenbank. Wie ist es denn sinnvoller: alle Verwandten und die "Kandidaten" in eine gemeinsame GEDCOM packen oder die Kandidaten in einer oder mehreren getrennten GEDCOM zu führen? _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme_____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2006/01/12 13:45:51
From: Rainer Göddel <RainerGoeddel(a)web.de>
Hallo Walter Wiesner,
darf ich erfahren mit welchem Programm sie arbeiten?
Ich bearbeite eine Datei von ca 200000 Personen mit PAF. Das Programm hat den Nachteil, dass es kein OFB erstellen kann.
Nun bin ich auf der Suche nach einem Programm, das
1. sehr schnell große Datenmengen importiert und exportiert (bei der Menge benötigt PAF max 10 min, andere Programme, die ich probiert habe, benötigen da schon mal einen ganzen Tag)
2. die von PAF gelieferten Daten sollten ohne großen Aufwand importierbar sein. (Umlaute sollten Problemlos übernommen werden)
z.B. gebe ich manchmal einer Person mehrere Eltern, wenn es nicht herausgefunden werden kann, wer es nun genau ist, aber nur diese in Frage kommen können. und gebe das Kindschaftsverhältnis als fraglich an.
Es gibt Programme, die akzeptiernen nur ein Elternpaar (z. B. GFAhnen)
3. Die Daten sollten beim Import nicht verändert werden. Nicht verstandene Daten sollten zu der entsprechenden Person zumindest als Kommentar angelegt werden, damit sie später noch korrigiert werden können. Ein Importprotokoll muss angelegt werden, damit man die Importprobleme abarbeiten kann.
4 Es sollte nicht der Fehler passieren wie in Familienstammbaum (FamiliyTreeMaker), wo Datum und Ort in ein Feld gelegt werden. Das macht einen späteren Export quasi unmöglich.
Viele Grüße
Rainer (Göddel)
Date: Thu, 12 Jan 2006 10:21:44 +0100
From: "Walter Wiesner" <walter.wiesner(a)t-online.de>
Subject: Re: AW: [Gen-Programme] Alle Personen in eine GEDCOM oder
besser inmehrere?
To: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Message-ID: <000101c61761$acdfc310$0b2fa8c0(a)roechner>
Content-Type: text/plain; format=flowed; charset="iso-8859-1";
reply-type=original
Hatllo in die Runde,
ich glaube, es gibt so viele Meinungen wie Leute, und jeder hat in gewissem
Maße recht. Wichtig erscheint mir bei allen Stellungnahmen zu diesem Problem
zu sein, daß angenommene ocer vermutete oder errechnete Daten stets als
solche erkennbar sind. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Forscher, denen
ich Auszüge aus meiner Datenbank gegeben habe, oftmals die Kennzeichnung mit
"?", "U", "V" oder "N" nicht übernommen, sondern die angegebenen Daten als
absoult eingegeben haben. Das ist entweder ein Fehler bei der Übertragung
von mir dorthin oder eine Nachlässigkeit des Empfängers.
Ich gebe alle Daten in meine eine Datenbank ein und verknüpfe sie dort auch.
Die Gefahr, daß dabei Doppel-Eingaben entstehen, ist gering und kann ja
stets wieder entfernt werden. Ich habe jetzt knapp 162.000 Personen
abgespeichert und keine Probleme, vorhandene Personen mit Neueingaben zu
vergleichen und entsprechend zu handeln. Mir erscheint das besser, alle
Möglichkeiten einer Verknüpfung ausschöpfen zu können, als in verschiedenen
Dateien herumzusuchen. Freilich ist klar, daß ich die mir überlassenen
Datenbanken zwar in meinem Rechner stets zur Verfügung habe, jedoch auf
einem getrennten Pfad. So kann ich immer wieder auf das Original
zurückgreifen gemäß der Devise der Humanisten: "Ad fontes!" ("Zu den
Quellen!")
Walter Wiesner
Date: 2006/01/12 15:05:44
From: Eva Holtkamp <E.Holtkamp(a)onlinehome.de>
Hallo Rainer,
PAF ist doch überhaupt nicht kompliziert. Wenn man die Gedcom-Datei
unter Ansi abspeichert, kann man die Daten sofort und meistens
komplett richtig in anderen Programmen einlesen.
Gerade bei großen Mengen ist es *das* Programm.
Leider gibt's die eierlegende Wollmilchsau (noch) nicht.
Damit die Dateien nicht zu groß werden, gebe ich die
Daten nach Ortschaften bzw. KB. getrennt ein, sonst
kann man die einzelnen Personen gar nicht wiederfinden.
Es gibt hier haufenweise Personen gleichen Namens,
z.B. Grundmann, Weber, Westermann, Rüping, etc.
Wenn ich ein OFB erstellen will, werde ich wahrscheinlich
AHNENWIN von Dr. Heribert Reitmeier nehmen.
Die Daten aus PAF kommen einwandfrei in AHNENWIN an.
Liebe Grüße
Eva (Holtkamp)
----- Original Message -----
From: "Rainer Göddel" <RainerGoeddel(a)web.de>
To: <walter.wiesner(a)t-online.de>
Cc: <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Sent: Thursday, January 12, 2006 1:46 PM
Subject: [Gen-Programme] Re: Genealogie-Programme Nachrichtensammlung,Band 26,
Eintrag 4
Hallo Walter Wiesner,
darf ich erfahren mit welchem Programm sie arbeiten?
Ich bearbeite eine Datei von ca 200000 Personen mit PAF. Das Programm hat den
Nachteil, dass es kein OFB erstellen kann.
Nun bin ich auf der Suche nach einem Programm, das
1. sehr schnell große Datenmengen importiert und exportiert (bei der Menge
benötigt PAF max 10 min, andere Programme, die ich probiert habe, benötigen da
schon mal einen ganzen Tag)
2. die von PAF gelieferten Daten sollten ohne großen Aufwand importierbar sein.
(Umlaute sollten Problemlos übernommen werden)
z.B. gebe ich manchmal einer Person mehrere Eltern, wenn es nicht herausgefunden
werden kann, wer es nun genau ist, aber nur diese in Frage kommen können. und
gebe das Kindschaftsverhältnis als fraglich an.
Es gibt Programme, die akzeptiernen nur ein Elternpaar (z. B. GFAhnen)
3. Die Daten sollten beim Import nicht verändert werden. Nicht verstandene Daten
sollten zu der entsprechenden Person zumindest als Kommentar angelegt werden,
damit sie später noch korrigiert werden können. Ein Importprotokoll muss
angelegt werden, damit man die Importprobleme abarbeiten kann.
4 Es sollte nicht der Fehler passieren wie in Familienstammbaum
(FamiliyTreeMaker), wo Datum und Ort in ein Feld gelegt werden. Das macht einen
späteren Export quasi unmöglich.
Viele Grüße
Rainer (Göddel)
Date: Thu, 12 Jan 2006 10:21:44 +0100
From: "Walter Wiesner" <walter.wiesner(a)t-online.de>
Subject: Re: AW: [Gen-Programme] Alle Personen in eine GEDCOM oder
besser inmehrere?
To: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Message-ID: <000101c61761$acdfc310$0b2fa8c0(a)roechner>
Content-Type: text/plain; format=flowed; charset="iso-8859-1";
reply-type=original
Hatllo in die Runde,
ich glaube, es gibt so viele Meinungen wie Leute, und jeder hat in gewissem
Maße recht. Wichtig erscheint mir bei allen Stellungnahmen zu diesem Problem
zu sein, daß angenommene ocer vermutete oder errechnete Daten stets als
solche erkennbar sind. Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Forscher, denen
ich Auszüge aus meiner Datenbank gegeben habe, oftmals die Kennzeichnung mit
"?", "U", "V" oder "N" nicht übernommen, sondern die angegebenen Daten als
absoult eingegeben haben. Das ist entweder ein Fehler bei der Übertragung
von mir dorthin oder eine Nachlässigkeit des Empfängers.
Ich gebe alle Daten in meine eine Datenbank ein und verknüpfe sie dort auch.
Die Gefahr, daß dabei Doppel-Eingaben entstehen, ist gering und kann ja
stets wieder entfernt werden. Ich habe jetzt knapp 162.000 Personen
abgespeichert und keine Probleme, vorhandene Personen mit Neueingaben zu
vergleichen und entsprechend zu handeln. Mir erscheint das besser, alle
Möglichkeiten einer Verknüpfung ausschöpfen zu können, als in verschiedenen
Dateien herumzusuchen. Freilich ist klar, daß ich die mir überlassenen
Datenbanken zwar in meinem Rechner stets zur Verfügung habe, jedoch auf
einem getrennten Pfad. So kann ich immer wieder auf das Original
zurückgreifen gemäß der Devise der Humanisten: "Ad fontes!" ("Zu den
Quellen!")
Walter Wiesner
_____________________________________________
An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2006/01/15 11:55:57
From: Rahn Wolfgang <wolfgang-rahn(a)freenet.de>
Hallo, ich bin gerade dabei, ca. 20 Genealogie-Programme zu testen, bevor ich mich von 'Mein Stammbaum 2 de Luxe' verabschiede. 'Family Tree Maker' scheint für meine Bedürfnisse am geeignetsten zu sein. Doch habe ich noch Probleme mit der Sortierung individueller Fakten im Familienblatt. Diese richtet sich immer nach dem 'Type' und nicht, wie ich es gerne hätte, nach dem Datum, um einen chronologischen Lebenslauf zu erhalten. Mache ich irgend etwas falsch? Wer weiß Rat? Schon jetzt vielen Dank für jeden Tipp. Übrigens: Meine Wahl wird wohl auf FTM fallen, weil das Programm neben einfacher Dateneingabe über vielfältige Ausgabemöglichkeiten und vor allem auch über ansprechende Grafiken verfügt. Ich möchte nur ungern mit 2 Parallel-Programmen arbeiten. Gruß Wolfgang aus Traunreut, Obb. wolfgang-rahn(a)freenet.de
Date: 2006/01/15 12:53:20
From: Richard Kehr <richard.kehr(a)arcor.de>
Hallo miteinander,
Was ist mit Gedlink los, kann meine Daten (*.ged) nicht mehr ändern.
Die Hotline scheint tot, mehrere Anfragen sind nicht beantwortet worden.
System: AMD 3000+ 2GB
Windows XP pro
Gedlink Editor 2.3.47
Danke für die Antworten.
ritschi
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Die neue Gaming-Area von Arcor - über 50 Onlinespiele im Angebot.
http://www.arcor.de/rd/emf-gaming-1
Date: 2006/01/15 13:15:43
From: Rahn Wolfgang <wolfgang-rahn(a)freenet.de>
Hallo, in der Produktbeschreibung von 'Family Tree Maker' ist von der Möglichkeit die Rede, eigene Listen zu erstellen. Kann es sein, dass diese Option in der 14-Tage-Demo nicht enthalten ist? Ich hätte sie gerne getestet. Eigentlich müsste ich sie doch unter Ansicht -> Listen - verwendete Quellen erreichen. Gruß Wolfgang aus Traunreut/Obb. wolfgang-rahn(a)freenet.de
Date: 2006/01/16 11:56:28
From: Rahn Wolfgang <wolfgang-rahn(a)freenet.de>
Hallo, ich habe ein Problem. Auf der Suche nach dem für mich optimalen Genealogie-Programm möchte ich auch die Demo-Version von 'Heredis' testen. Ich habe mich bereits zweimal dort angemeldet, werde auch herzlich begrüßt, doch der versprochene Link zum Downloaden ist immer nur www.heredis.com/de , wo ich zum Anmelden aufgefordert werde. Übersehe ich da irgend etwas? Vielen Dank schon mal für euren Rat. Wolfgang aus Traunreut/Obb. wolfgang-rahn(a)freenet.de
Date: 2006/01/16 12:18:40
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Rahn Wolfgang wrote:
Übersehe ich da irgend etwas?
Hast Du die eMail die Du erhalten hast? Auf der Webseite steht: "Sie erhalten umgehend eine Willkommen E-Mail, mit Angabe der Webseite auf der Sie die HEREDIS 7.2 Demoversion kostenlos herunterladen können." Ich erhielt den entsprechenden Link. MfG, Metti.
Date: 2006/01/16 13:09:18
From: Manfred Hilgers <Manfred.Hilgers(a)t-online.de>
Manfred Hilgers Hallo, Wir möchten uns bedanken für Ihr Interesse an das HEREDIS® Programm!Um die HEREDIS® Demo-Version jetzt downzuloaden, klicken Sie auf den nachfolgenden Link:
http://www.heredis.com/de/download/pc/az3fpo/download_demo.aspSie können zudem eine vollständige Beispiel-Datei herunterladen, die Ihnen beim Entdecken der wichtigsten speziellen Funktionen von HEREDIS begleiten soll, sowie ein zusätzliches Tutorial für Anfänger, um Ihnen die ersten Schritten mit diesem aufregenden neuen Programm zu erleichtern.
Wir wünschen Ihnen weiter viel Erfolg bei Ihren Recherchen und hoffen Sie bald wieder auf http://www.heredis.com/de begrüßen!
HEREDIS® – Ahnenforschung leicht gemacht! ------------------------------------------------ HEREDIS ein Produkt von BSD Concept Information: mailto:kundenservice(a)heredis.com Support: mailto:Kunden-Support(a)heredis.com Website: http://www.heredis.com/de Rahn Wolfgang schrieb:
Hallo, ich habe ein Problem. Auf der Suche nach dem für mich optimalen Genealogie-Programm möchte ich auch die Demo-Version von 'Heredis' testen. Ich habe mich bereits zweimal dort angemeldet, werde auch herzlich begrüßt, doch der versprochene Link zum Downloaden ist immer nur www.heredis.com/de , wo ich zum Anmelden aufgefordert werde. Übersehe ich da irgend etwas? Vielen Dank schon mal für euren Rat. Wolfgang aus Traunreut/Obb. wolfgang-rahn(a)freenet.de _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2006/01/16 13:35:29
From: j . p . bx <j.p.bx(a)web.de>
Hallo Wolfgang, ich arbeite mit HEREDIS, bin aber absolut unzufrieden! Am meisten ärgert es mich, dass dieses Programm einige dumme Fehler hat, aber der Support sich nicht kontaktieren lässt. Die Mails kommen alle zurück, direkte Anfragen über die franz. Website werden nicht beantwortet. Ein Programm ohne Support ist einfach ungenügend! Eine englische Version bekommt man übrigens gratis, wobei die deutsche Version 50,-- Euro kostet. Die französische Version wird laufend weiter entwickelt und erfreut sich in Frankreich größter Beliebtheit. Gruß Jürgen Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net> schrieb am 16.01.06 11:56:43: Hallo, ich habe ein Problem. Auf der Suche nach dem für mich optimalen Genealogie-Programm möchte ich auch die Demo-Version von 'Heredis' testen. Ich habe mich bereits zweimal dort angemeldet, werde auch herzlich begrüßt, doch der versprochene Link zum Downloaden ist immer nur www.heredis.com/de , wo ich zum Anmelden aufgefordert werde. Übersehe ich da irgend etwas? Vielen Dank schon mal für euren Rat. Wolfgang aus Traunreut/Obb. wolfgang-rahn(a)freenet.de _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Verschicken Sie romantische, coole und witzige Bilder per SMS! Jetzt bei WEB.DE FreeMail: http://f.web.de/?mc=021193
Date: 2006/01/16 15:01:16
From: Rahn Wolfgang <wolfgang-rahn(a)freenet.de>
Hallo Stefan, die Willkommens-Mail habe ich erhalten, aber ohne den angekündigten Link. Den hat mir jetzt allerdings ein Listenteilnehmer geschickt, der ihn noch von früher hatte. Ergabnis: Die Seite wird nicht gefunden. Da scheint bei 'Heredis' etwas in Arbeit zu sein, was nicht nur den fehlenden Link zu erklären scheint, sondern mich nun auch von 'Heredis' abschreckt, zumal ich beim 'FamilyTreeMaker' meine Erwartungen so ziemlich erfüllt gefunden habe. Danke für deine Hilfe. Gruß Wolfgang aus Traunreut, Obb. ----- Original Message ----- From: "Stefan Mettenbrink" <S.Metti(a)gmx.de> To: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Monday, January 16, 2006 12:17 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Heredis-Demo-Version Rahn Wolfgang wrote: > Übersehe ich da irgend etwas? Hast Du die eMail die Du erhalten hast? Auf der Webseite steht: "Sie erhalten umgehend eine Willkommen E-Mail, mit Angabe der Webseite auf der Sie die HEREDIS 7.2 Demoversion kostenlos herunterladen können." Ich erhielt den entsprechenden Link. MfG, Metti. --
Date: 2006/01/16 15:39:31
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Rahn Wolfgang wrote:
die Willkommens-Mail habe ich erhalten, aber ohne den angekündigten Link. Den hat mir jetzt allerdings ein Listenteilnehmer geschickt, der ihn noch von früher hatte. Ergabnis: Die Seite wird nicht gefunden. Da scheint bei 'Heredis' etwas in Arbeit zu sein, was nicht nur den fehlenden Link zu erklären scheint, sondern mich nun auch von 'Heredis' abschreckt, zumal ich beim 'FamilyTreeMaker' meine Erwartungen so ziemlich erfüllt gefunden habe.
Ich habe das nach Deiner ersten Mail ausprobiert. Bei mir war der Link vorhanden (identisch mit dem von Manfred) und er funktionierte tadellos. MfG, Metti.
Date: 2006/01/16 16:44:48
From: Manfred Hilgers <Manfred.Hilgers(a)t-online.de>
Wolfgang Falls du mich meinen solltest, ich habe den Link dir heute zugeschickt, nachdem ich mich heute erst angemeldet habe, nachdem du dein Problem geschildert hast. Manfred Hilgers Rahn Wolfgang schrieb:
Hallo Stefan, die Willkommens-Mail habe ich erhalten, aber ohne den angekündigten Link. Den hat mir jetzt allerdings ein Listenteilnehmer geschickt, der ihn noch von früher hatte. Ergabnis: Die Seite wird nicht gefunden. Da scheint bei 'Heredis' etwas in Arbeit zu sein, was nicht nur den fehlenden Link zu erklären scheint, sondern mich nun auch von 'Heredis' abschreckt, zumal ich beim 'FamilyTreeMaker' meine Erwartungen so ziemlich erfüllt gefunden habe. Danke für deine Hilfe. Gruß Wolfgang aus Traunreut, Obb.
Date: 2006/01/19 18:42:00
From: Thorsten Glattki <Thorsten.Glattki(a)gmx.de>
Hallo zusammen, nachstehend ein aktuelleru nd zeitlich begrenzter Preistipp: Unter < http://pdassi.de/product.php?prod_id=7017 > bieten die Berliner pdassis noch 2 Tage (ab heute einschl.) die PDA-Genealogie-Software "My Roots 4.5 Deutsch (Palm-OS)" zum reduzierten Preis von 14,95 EUR statt regulär 23,35 EUR an. Kurzer Artikel (vom 28.06.2004) von pdassi über die ältere Version 3.10 dieser Software findet sich unter: < http://pdassi.de/showstory.php?st_id=242 > Infos der Original-Herstellers Tapperware finden sich unter: Palm-OS-Version: < http://www.tapperware.com/MyRoots/index.html > MS-Windows-CE-/PocketPC-/WindowsMobile-Version: < http://www.tapperware.com/MyRoots/ppc/index.html > Meines Wissens ist < http://pocketland.de/ > der MS-Windows-CE-/PocketPC-/WindowsMobile-Ableger von pdassi, aber leider finde ich heute abend dort weder "My Roots" überhaupt noch ein analoges Preisangebot. Zusätzlich gibt es zu "My Roots" einen kostenlos angebotenen Konverter, mit dem man ... ... sowohl die auf dem PC erstellte GEDCOM-Files auf den PDA laden kann... ... als auch die auf dem PDA erstellten / veränderten Daten wieder in GEDCOM-Files für den PC zurückwandeln kann. Ich selber benutze "My Roots" auf Palm-OS-PDAs schon ´ne geraume Weile. Disclaimer: Ich bin weder der Hersteller noch der Anbieter noch habe ich irgendwelche finanziellen noch sonst welche Vorteile durch das Verbreiten dieser Info. Ich wünsche denen, die nach so etwas eh´ bereits seit längerem suchen, dass Sie ggf die Chance auf einen noch günstigeren Bezugspreis wahrnehmen können. -- Mit freundlichen Grüßen Thorsten Glattki
Date: 2006/01/19 19:43:22
From: Klaus Vahlbruch <Klaus-Vahlbruch(a)t-online.de>
Thorsten Glattki schrieb:
Hallo zusammen, nachstehend ein aktuelleru nd zeitlich begrenzter Preistipp: Unter < http://pdassi.de/product.php?prod_id=7017 > bieten die Berliner pdassis noch 2 Tage (ab heute einschl.) die PDA-Genealogie-Software "My Roots 4.5 Deutsch (Palm-OS)" zum reduzierten Preis von 14,95 EUR statt regulär 23,35 EUR an.
*************************************************************** Hallo lieber Thorsten Glattki, liebe *kaufwilligen* Forscherkollegen, Das Gegenteil von "gut" ist nicht schlecht, es ist "gut gemeint"! Ist denn unter uns Genealogen nun auch schon das unsägliche "Geiz ist geil!" - Fieber ausgeborchen? Sag´t ehrlich, sind Euch Eure oft jahrelangen Forschungen keine 23,35 EUR mehr wert, nicht mal mehr 14,95 EUR? Glaubt denn hier wirklich jemand ernsthaft, Qualität habe hier zum (fast)Nulltarif erbracht zu werden? Überlegt mal, wie viele Jahre Programmierarbeit in solchen genealogischen Programmen stecken, wie viel Erfahrung ein Mensch sich angeeignet haben muß, um so ein komplexes Produkt, wie ein funktionierendes Genealogieprogramm, auf den Markt zu bringen. Nein, ich unterstelle Dir, Thorsten Glattki, keinen Eigennutz auch natürlich keine unlauteren Absichten, aber ich nenne Werbung für ein solches "Schnäppchen" hier bei uns zu machen, besonders für die neuen unter uns, eine grobe Gedankenlosigkeit. Spätestens wenn der support ausbleibt, wenn es an die besonderen Arbeiten der Familienforschung geht, wenn ein Ortssippenbuch ansteht oder wenn die Daten frei, immer und 100%ig, ex- und importiert werden sollen, dann gehen solche Lockangebote in die schlappen Knie und dann ist der Jammer groß. Eine andere Weisheit sagt: Was nix kostet, ist nix wert! Genau so ist es, alles hat seinen Preis und manche Programme, die hier bei uns gar dreistellige Beträge kosten, die sind wahrhaft ihren Preis wert! - sie sind sogar preiswert! Ab dieses Schnäppchen 14,95 € wert ist? Ich habe Zweifel. Viele Grüße Klaus (Vahlbruch)
Date: 2006/01/19 21:00:32
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Klaus Vahlbruch wrote:
Eine andere Weisheit sagt: Was nix kostet, ist nix wert! Genau so ist es, alles hat seinen Preis und manche Programme, die hier bei uns gar dreistellige Beträge kosten, die sind wahrhaft ihren Preis wert! - sie sind sogar preiswert!
Komische Weisheit. Da gibt es eine Religionsgemeinschaft, deren Ziel (zumindest eines) die Erforschung der Ahnen ist (man verzeih mir die Kurzfassung). Durch diesen Eigennutz bieten sie ein anerkannt hochwertiges Genealogieprogramm kostenlos ab. Warum sollte das nix wert sein? Sind alle kostenlos angebotenen Programme nix wert? Oder im Umkehrschluss, wenn ich den Preis eines Billigproducktes drastisch erhöhe, warum wird es dann besser? Und vor allem für wen? Im allgemeinen bin ich gegen Werbung in dieser Newsgroup. Der gut gemeinte Hinweis wird von mir als solcher erkannt und geduldet. Wenn sich jemand dieses Programm kauft, wird er/sie hoffendlich sich über das Produkt informieren. (ich hoffe das für die Kunden diverser Billigmärkte auch)
Ab dieses Schnäppchen 14,95 € wert ist? Ich habe Zweifel.
Mir wäre es das nicht wert, mir fehlt die Hardware. Allerdings, wenn jemand die Hardware hat, ist die Auswahl an Genealogieprogrammen sicher begrenzt. MfG, Metti.
Date: 2006/01/20 11:41:51
From: Klaus Vahlbruch <Klaus-Vahlbruch(a)t-online.de>
Günther Schwärzer schrieb:
Hallo Herr Vahlbruch,ein Nutzer meines Programms PC-AHNEN 2006 sandte mir die Kopie Ihres Beitrags in der Mailing-Liste ich habe das Programm PC-AHNEN von 1992 bis Oktober 2005 als Prüf-vor-Kauf-Software zum Preis von Euro 35.- angeboten. Eine UNEINGESCHRÄNKTE Test-Version konnte vorher kostenlos von meiner Webseite geladen werden. In dieser Zeit wurde ich sehr oft von diversen Interessenten, teilweise sehr unverschämt, wegen Preisreduzierungen etc. angebettelt. Aus persönlichen und fiskalischen Gründen stelle ich das Programm seit November 2005 als Freeware zur Verfügung.(Nachzulesen auf meiner Webseite www.pcahnen.de unter "Hinweis für Nutzer mit Lizenz")Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt über 8000 registrierte Anwender. Diese Zahl hätte ich sicher nicht erreicht, wenndie Programmtester/nutzer nicht damit zufrieden gewesen wären. Nun muss ich in Ihrem Beitrag in Bezug auf Genealogie- Software lesen "Was nix kostet, ist nix wert!" Dieser Spruch beleidigt mich!Ich fordere Sie daher auf, diesen Spruch in einem weiteren Beitrag in besagter Mail-Liste zurückzunehmen oder wenigstenseine Klarstellung abzugeben, der nicht alle Programmierer von kostenloser Software diskriminiert. mit freundlichen Grüßen Günther Schwärzer Stadtgraben West 14 D-92714 Pleystein fon 09654-913034 fax 09654-913035 mail mail(a)pcahnen.de web www.pcahnen.de[....]Eine andere Weisheit sagt: Was nix kostet, ist nix wert! Genau so ist es, alles hat seinen Preis und manche Programme, die hier bei uns gar dreistellige Beträge kosten, die sind wahrhaft ihren Preis wert! - sie sind sogar preiswert! Ab dieses Schnäppchen 14,95 € wert ist? Ich habe Zweifel.
************************************************************** Guten Tag allen Programmherstellern, die sich seit Jahre mühen, für uns gute Programme zu entwerfen. Guten Tag Herr Schwärzer, Offenkundig ist mein EINSPRUCH gegen hier vorgetragene Schnäppchenwerbung von etlichen falsch verstanden worden.
Ich fordere Sie daher auf, diesen Spruch in einem weiteren Beitrag in besagter Mail-Liste zurückzunehmen oder wenigstenseine Klarstellung abzugeben, der nicht alle Programmierer
Das will ich wohl hiermit gerne tun. Zur Klarstellung: Mein Einspruch richtet sich nicht gegen Herrn Schwärzer und auch nicht gegen andere Hersteller, die (z.B. PAF) die Programme zum kostenlosen download anbieten (müssen) oder können. Mein Einspruch richtet sich gegen:
In dieser Zeit wurde ich sehr oft von diversen Interessenten, teilweise sehr unverschämt, wegen Preisreduzierungen etc. angebettelt.
Gegen die "Anbettler" unter uns, gengen die "Geiz ist geil"-Mentalität derer, die eben nicht die Mühe der Programmentwicklung tragen (wollen), aber meinen, "teilweise sehr unverschämt" meinen, alles immer zum Nulltarif haben zu wollen. Ein Betrag von 35,00 € ist wahrlich nicht viel, schon gar nicht zuviel verlangt, für solche Leistung. Wenn ich hier eine "Volksweisheit" zitiere, dann z.B. auch aus solchen
Aus [...] und fiskalischen Gründen
Allein zur dauerhaften Sicherung der Leistung und damit des Programms ist ab einem bestimmten Umfang die Anmeldung eines Gewerbes unumgänglich, selbst ein Hobby kostet(!), wie viel mehr noch die Grundkosten eines Gewerbes (z.B. Steuern). Selbst ein von z.B. Herrn Schwärzer "kostenlos" abgegebenes Programm kostet, nämlich Herrn Schweizer!!! Die realen Kosten des PAF entstehen an anderer Stelle und die kostenlose Abgabe erklärt sich vornehmlich "kirchenpolitisch" nicht aus Gründen der "Zauberrei", man könne dorten die Ökonomie außer Kraft setzen. Ich bedaure, dass mein EINSPUCH wahrhaft die falschen Empfänger getroffen zu haben scheint. Ich bleibe allerdings bei einem entschiedenen NEIN zu solchen Angeboten: "Zwei Tage lang billig, billig..." ...und ich warne - beonders die Anfänger - vor den Folgekosten, die sind nämlich erheblich und fallen länger an, als nur "2 Tage"! Viele Grüße allen Ge(Be)troffenen, den einen mit herzlichem Bedauern, den anderen mit ehrlicher Überzeugung. Klaus (Vahlbruch) -------------------------------------------------------------- PS für nur 35,00 € gibt es die ganzjährige Mitgliedschaft im Verein für Computergenealogie, ab da ist dorten alles KOSTENLOS! Besser kann man als Familienforscher sein Geld gar nicht sparen!
Date: 2006/01/20 14:26:05
From: rainer . grund <rainer.grund(a)gmx.de>
Herr Vahlbruch, in meinen Augen ist IHr Elaborat nur Geschwätz. Wer das Programm für seinen PDA brauchen kann -- und das werden die Wenigsten sein -- muß selbst entscheiden. Alle Anderen werden durch solche Ausbrüche, wie die Ihren nur belästigt Mit freundlichen Grüßen Rainer > --- Ursprüngliche Nachricht --- > Von: Klaus Vahlbruch <Klaus-Vahlbruch(a)t-online.de> > An: Gen-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net> > Kopie: "[GES-2000-L]-Liste" <ges-2000-l(a)genealogy.net>, mail(a)pcahnen.de > Betreff: Re: AW: EINSPRUCH zu: Re: [Gen-Programme] Hinweis auf zeitlich > begrenzten Sonderpreis für Genealogie-Software "My Roots" für PDAs > Datum: Fri, 20 Jan 2006 11:41:44 +0100 > > Günther Schwärzer schrieb: > > Hallo Herr Vahlbruch, > > > > ein Nutzer meines Programms PC-AHNEN 2006 sandte mir die > > Kopie Ihres Beitrags in der Mailing-Liste > > > > ich habe das Programm PC-AHNEN von 1992 bis Oktober 2005 > > als Prüf-vor-Kauf-Software zum Preis von Euro 35.- angeboten. > > Eine UNEINGESCHRÄNKTE Test-Version konnte vorher kostenlos > > von meiner Webseite geladen werden. > > In dieser Zeit wurde ich sehr oft von diversen Interessenten, > > teilweise sehr unverschämt, wegen Preisreduzierungen etc. > > angebettelt. > > > > Aus persönlichen und fiskalischen Gründen stelle ich das > > Programm seit November 2005 als Freeware zur Verfügung. > > (Nachzulesen auf meiner Webseite www.pcahnen.de unter > > "Hinweis für Nutzer mit Lizenz") > > > > Ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt über 8000 registrierte > > Anwender. Diese Zahl hätte ich sicher nicht erreicht, wenn > > die Programmtester/nutzer nicht damit zufrieden gewesen wären. > > > > Nun muss ich in Ihrem Beitrag in Bezug auf Genealogie- > > Software lesen "Was nix kostet, ist nix wert!" > > > > Dieser Spruch beleidigt mich! > > > > Ich fordere Sie daher auf, diesen Spruch in einem weiteren > > Beitrag in besagter Mail-Liste zurückzunehmen oder wenigstens > > eine Klarstellung abzugeben, der nicht alle Programmierer > > von kostenloser Software diskriminiert. > > > > mit freundlichen Grüßen > > Günther Schwärzer > > > > Stadtgraben West 14 > > D-92714 Pleystein > > > > fon 09654-913034 > > fax 09654-913035 > > mail mail(a)pcahnen.de > > web www.pcahnen.de > > > > > > [....] > > > >>Eine andere Weisheit sagt: Was nix kostet, ist nix wert! > >>Genau so ist es, alles hat seinen Preis und manche Programme, > >>die hier bei uns gar dreistellige Beträge kosten, die sind > >>wahrhaft ihren Preis wert! - sie sind sogar preiswert! > >> > >>Ab dieses Schnäppchen 14,95 € wert ist? Ich habe Zweifel. > >> > > ************************************************************** > Guten Tag allen Programmherstellern, > die sich seit Jahre mühen, für uns gute Programme zu entwerfen. > > Guten Tag Herr Schwärzer, > > Offenkundig ist mein EINSPRUCH gegen hier vorgetragene > Schnäppchenwerbung von etlichen falsch verstanden worden. > >> Ich fordere Sie daher auf, diesen Spruch in einem weiteren > >> Beitrag in besagter Mail-Liste zurückzunehmen oder wenigstens > >> eine Klarstellung abzugeben, der nicht alle Programmierer > > Das will ich wohl hiermit gerne tun. > > Zur Klarstellung: Mein Einspruch richtet sich nicht gegen > Herrn Schwärzer und auch nicht gegen andere Hersteller, > die (z.B. PAF) die Programme zum kostenlosen download > anbieten (müssen) oder können. Mein Einspruch richtet sich gegen: > >> In dieser Zeit wurde ich sehr oft von diversen Interessenten, > >> teilweise sehr unverschämt, wegen Preisreduzierungen etc. > >> angebettelt. > > Gegen die "Anbettler" unter uns, gengen die "Geiz ist geil"-Mentalität > derer, die eben nicht die Mühe der Programmentwicklung tragen (wollen), > aber meinen, "teilweise sehr unverschämt" meinen, alles immer > zum Nulltarif haben zu wollen. Ein Betrag von 35,00 € ist > wahrlich nicht viel, schon gar nicht zuviel verlangt, für > solche Leistung. > > Wenn ich hier eine "Volksweisheit" zitiere, dann > z.B. auch aus solchen > >> Aus [...] und fiskalischen Gründen > > Allein zur dauerhaften Sicherung der Leistung und damit des > Programms ist ab einem bestimmten Umfang die Anmeldung eines > Gewerbes unumgänglich, selbst ein Hobby kostet(!), wie viel mehr > noch die Grundkosten eines Gewerbes (z.B. Steuern). > Selbst ein von z.B. Herrn Schwärzer "kostenlos" abgegebenes > Programm kostet, nämlich Herrn Schweizer!!! Die realen Kosten > des PAF entstehen an anderer Stelle und die kostenlose Abgabe > erklärt sich vornehmlich "kirchenpolitisch" nicht aus Gründen > der "Zauberrei", man könne dorten die Ökonomie außer Kraft setzen. > > Ich bedaure, dass mein EINSPUCH wahrhaft die falschen Empfänger > getroffen zu haben scheint. > > Ich bleibe allerdings bei einem entschiedenen NEIN zu > solchen Angeboten: "Zwei Tage lang billig, billig..." > ...und ich warne - beonders die Anfänger - vor den Folgekosten, > die sind nämlich erheblich und fallen länger an, als nur "2 Tage"! > > Viele Grüße allen Ge(Be)troffenen, > den einen mit herzlichem Bedauern, > den anderen mit ehrlicher Überzeugung. > > Klaus (Vahlbruch) > -------------------------------------------------------------- > PS für nur 35,00 € gibt es die ganzjährige Mitgliedschaft im > Verein für Computergenealogie, ab da ist dorten alles KOSTENLOS! > Besser kann man als Familienforscher sein Geld gar nicht sparen! > > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2006/01/20 14:52:40
From: Gerhard Bauch <gb(a)gerhardbauch.de>
Hallo Klaus Vahlbruch, hallo Herr Schwärzer, (sofern Sie hier mitlesen), hallo liebe Autoren, hallo liebe Forscherkolleginnen und -kollegen, Freewarefür die kostenlose Bereitstellung von Dienstleistungen oder Produkten mag es betriebswirtschaftliche Begründungen geben, volkswirtschaftlich ist diese Vorgehensweise eine Belastung für diejenigen, die ihre Arbeit in der Absicht vollbringen, damit Geld zu verdienen. Freeware ist für den Autor kostenpflichtiger Software keine "Konkurrenz, die das Geschäft belebt". Das Preis/Leistungsverhältnis bei Freeware ist schlicht "Null". Null, der Preis, dividiert durch die Leistung, egal wie klein sie ist, ist immer NULL. Nimmt man nun an, daß ein Produkt um so konkurrenzfähiger ist, je kleiner das Preis/Leistungsverhältnis ist, gewinnt die Freeware immer. (Ich weiß, im richtigen Leben gilt diese Formel nicht in allen Fällen, es gibt noch mehr Faktoren).
Rabattaktionen :Einmalige Rabattaktionen sind doch insofern akzeptabel, als dass sie dazu dienen (sollen) ein Produkt populärer zu machen. Schließlich mag ja auch der Verein für Computergenealogie gerne Rabatt von den Autoren haben, und er bekommt ihn auch, auch von mir, wie gesagt, völlig in Ordnung.
Klar, den Kunden interessiert das wenig. Ist auch ok so, der Kunde sieht es aus der Sicht seine Portemonnaies. Trotzdem ist der "Vertrieb" von Freeware doch eine Verschwendung von Wirtschaftskraft, im Bereich der Genealogieprogramme vielleicht kein großer Brocken, aber immerhin.
Ich hätte da einen Vorschlag zu machen :bevor man sich nun entschließt, aus welchen Gründen auch immer, Software im nennenswerten Umfang zu verschenken, wäre vielleicht zu überlegen, den Gewinn einer genealogischen Vereinigung zukommen zu lassen. Fünf oder zehntausend Euro pro Jahr (oder sogar mehr) sind für manche Vereinigung kein Pappenstiel. Wie das finanztechnisch zu konstruieren ist, daß man als Autor kein Gewerbe braucht, oder daß die Rente nicht futsch ist, kann uns vielleicht ein(e) in diesen Dingen Versierte(r) mal untersuchen.
Vorschlag : der Licensekey geht erst dann zu, wenn eine vereinbarte Spende nachgewiesen wurde. Das wäre sowas wie Donationware.
Damit wären alle Spatzen gefangen : - die Wettbewerbssituation wäre verbessert, - ein Verein hätte zusätzlichen Finanzspielraum, - diesem "was nix kost' das taugt auch nix" Gedanken wäre der Boden entzogen,- die Gefahr, daß ein Freeware Autor sein Programm aus Frust einstellt, weil nix mehr rumkommt, aber die Kunden Stress machen, wäre geringer, schon alleine der Verantwortung dem bedachten Verein gegenüber.
klar, die PAF Verantwortlichen erreichen wir damit nicht. Aber die erreicht man ja auch hinsichtlich anderer Dinge nicht.
mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung http://www.dynas-tree.de neue email Adresse : mailto:gb(a)gerhardbauch.de
Date: 2006/01/20 14:55:02
From: Uwe Baumbach <U.Baumbach(a)web.de>
Hallo, > Unter < http://pdassi.de/product.php?prod_id=7017 > bieten die Berliner > pdassis noch 2 Tage (ab heute einschl.) die PDA-Genealogie-Software "My > Roots 4.5 Deutsch (Palm-OS)" zum reduzierten Preis von 14,95 EUR statt > regulär 23,35 EUR an. Die Version ist 4.05 (kleiner Vertipper) Ich nutze das Programm schon eine Weile und bin sehr zufrieden, solange ich es als Nachschlageinfo und als Zusatz zum "führenden" PC-Programm verwende. Der Palm ist wesentlich flexibler in Größe und Gewicht selbst als das Notebook... Als Datenerfassung nutze ich es nur sehr sporadisch bei kleineren Änderungen. Selbst dann eher für Notizen im Standard-Text-Programm, bisher gaaanz selten im Programm selbst. Die GEDCOM-Schnittstelle ist generell für eine zuverlässige und komplette Datenübernahme zwischen unterschiedlichen Programmen aus meiner Erfahrung immer wieder mit zu vielen Haken und Ösen. -- Ich freue mich auf Deine/Ihre Antwort! Uwe (Baumbach) U.Baumbach(a)web.de ------------------------------------------------------------------------- In meinem Postfach ist ein Anti-Spam-Filter aktiv. Um Fehler zu minimieren daher bitte unbedingt jede Mail an mich mit einem korrekten Betreff versehen und bitte sowohl im Betreff als auch im Mailtext die bekannten "schlechten" Worte vermeiden. Vielen Dank! ------------------------------------------------------------------------- __________________________________________________________________________ Erweitern Sie FreeMail zu einem noch leistungsstarkeren E-Mail-Postfach! Mehr Infos unter http://freemail.web.de/home/landingpad/?mc=021131
Date: 2006/01/20 15:30:36
From: Roland R. Rosina <genealog(a)gmx.net>
Liebe Mitforscherinne nund Mitforscher, zu dem Disput meine Erfahrung mit PDA + geneal. Software. Unter anderem verwende ich PFA, (Personal Ancestral File 5.2.18), die kostenlose Software der Mormonen für den Desktop. Aus diesem Programm heraus kann ich eine Datei mit ausgewählten (oder allen) Namen in meinen PALM-PDA übertragen. Für den PALM ist ein kleines Leseprogramm notwendig, welches man kostenlos erhält. Nun kommt der Einsatzzweck: In einem Archiv (oder wo auch immer) kann ich nach Namen, Daten, Orte etc. suchen und sehen, ob und welche Informationen ich schon habe. Angezeigt werden auch die Strukturen der Familien: Kind, Eltern, Großeltern etc. und zurück :-) Einträge sind in das PALM Programm nicht möglich. Zuhause werden die gesammelten Daten in den Desktop (PAF) eingetragen und ergänzt. Beim nächsten MAl stehen die nun ergänzten Informationen wieder im PALM . . . . Viele Grüße Roland (Rosina) -- Forschungsschwerpunkte: (Gebiet/NAMEN) Sudetenland: BÖHM, BSTÄNDIG, FONTIN, GOPPOLD, LIFKA, WONDRAK, Wuppertal + Rheinland: BOSSARD-SCHLEGEL, JAHNKE, WÜLFING, Breslau+Schlesien BIOW, BOSSARD, von BÜLTZINGSLÖWEN, Trentino + ehem. k.u.k. Monarchie: ROSINA, Molotschna (Mennoniten-Siedlungsgebiet; heute Ukraine) FRIESEN, LÖWEN, BRAUN, KREMSER
Date: 2006/01/20 17:42:34
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
bevor man sich nun entschließt, aus welchen Gründen auch immer, Software im nennenswerten Umfang zu verschenken, wäre vielleicht zu überlegen, den Gewinn einer genealogischen Vereinigung zukommen zu lassen. Fünf oder zehntausend Euro pro Jahr (oder sogar mehr) sind für manche Vereinigung kein Pappenstiel.
So viel verdienen Sie mit dem Vertrieb Ihrer Software? Ich sollte doch über eine weitere Abgabe als Freeware nachdenken ...
- die Gefahr, daß ein Freeware Autor sein Programm aus Frust einstellt, weil nix mehr rumkommt, aber die Kunden Stress machen, wäre geringer, schon alleine der Verantwortung dem bedachten Verein gegenüber.
Wunschdenken. Wenn ich keine Lust mehr habe, lasse ich es bleiben. MfG, Metti.
Date: 2006/01/20 17:59:54
From: gb <gb(a)gerhardbauch.de>
Hi Herr Mettenbrink, > So viel verdienen Sie mit dem Vertrieb Ihrer Software? > Ich sollte doch über eine weitere Abgabe als Freeware nachdenken ... Neidisch ? Und wenn's so wäre ? Ich lasse diese Frage hier für mich mal offen. Die von mir genannten Geldbeträge basieren auf dem Posting von Herrn Schwärzer : 8000 Lizenzen á 35 Euro, /13 Jahre macht 21538,4165 Euro pro Jahr. Am Anfang war das Programm vielleicht billiger, und heute sind's vielleicht nicht mehr so viele Registrierungen. Deshalb meine Einschätzung 5 bis 10 k/Jahr. > > > - die Gefahr, daß ein Freeware Autor sein Programm aus Frust > > einstellt, weil nix mehr rumkommt, aber die Kunden Stress machen, > > wäre geringer, schon alleine der Verantwortung dem bedachten Verein > > gegenüber. > > Wunschdenken. > Wenn ich keine Lust mehr habe, lasse ich es bleiben. Ja eben. Ich dagegen bin für mehr Nachhaltigkeit.
Date: 2006/01/20 18:22:11
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
gb(a)gerhardbauch.de wrote:
So viel verdienen Sie mit dem Vertrieb Ihrer Software? Ich sollte doch über eine weitere Abgabe als Freeware nachdenken ...Neidisch ? Und wenn's so wäre ? Ich lasse diese Frage hier für mich mal offen.
Nein. Wenn ich mit meinem Programm Geld verdienen wollte, würde ich das nicht an einer fixen Summe festmachen. Ich habe für mich entschieden, dass ich deshalb mein Programm kostenlos anbiete, weil ich daduch "freier" bin. Ich brauche mich keinen Kunden gegenüber rechtfertigen und wenn etwas nicht funktioniert, entscheide ich ob und wann ich das beheben. Würde ich Geld für mein Proramm verlangen, würde ich mich moralisch zu entsprechender Gegenleistung verpflichtet fühlen. Diese Abhängigkeit möchte ich nicht. Das heißt nicht, dass das so bleibt. Wer weiß, möglicherweise zwingen mich zukünftige Umstände, jede Möglichkeit Geld zu verdienen, die derzeitige kostenlose Abgabe aufzugeben.
Die von mir genannten Geldbeträge basieren auf dem Posting von Herrn Schwärzer : 8000 Lizenzen á 35 Euro, /13 Jahre macht 21538,4165 Euro pro Jahr.
Wenn man sich manch eine Billigsoftware ansieht, die aufgrund von Werbung gepusht wird, können durchaus auch höhere Beträge herauskommen. Die Anbieter leben dann meist nur vom einmaligen Verkauf und rechnen nicht mit Updates. (ein solches Programm hatte mein Kollege) MfG, Metti.
Date: 2006/01/20 20:04:28
From: j . p . bx <j.p.bx(a)web.de>
Wo bin ich hier eigentlich??? Kann man sowas nicht privat diskutieren? J.P.Bx Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net> schrieb am 20.01.06 18:22:33: > > gb(a)gerhardbauch.de wrote: > > >> So viel verdienen Sie mit dem Vertrieb Ihrer Software? > >> Ich sollte doch über eine weitere Abgabe als Freeware nachdenken ... > > > > Neidisch ? Und wenn's so wäre ? Ich lasse diese Frage hier für mich mal > > > > offen. > > Nein. > Wenn ich mit meinem Programm Geld verdienen wollte, würde ich das > nicht an einer fixen Summe festmachen. > Ich habe für mich entschieden, dass ich deshalb mein Programm > kostenlos anbiete, weil ich daduch "freier" bin. Ich brauche mich keinen > Kunden gegenüber rechtfertigen und wenn etwas nicht funktioniert, > entscheide ich ob und wann ich das beheben. > Würde ich Geld für mein Proramm verlangen, würde ich mich > moralisch zu entsprechender Gegenleistung verpflichtet fühlen. Diese > Abhängigkeit möchte ich nicht. > > Das heißt nicht, dass das so bleibt. Wer weiß, möglicherweise > zwingen mich zukünftige Umstände, jede Möglichkeit Geld zu > verdienen, die derzeitige kostenlose Abgabe aufzugeben. > > > Die von mir genannten Geldbeträge basieren auf dem Posting von Herrn > > Schwärzer : 8000 Lizenzen á 35 Euro, /13 Jahre macht 21538,4165 Euro pro > > Jahr. > > Wenn man sich manch eine Billigsoftware ansieht, die aufgrund von > Werbung gepusht wird, können durchaus auch höhere Beträge > herauskommen. Die Anbieter leben dann meist nur vom einmaligen Verkauf > und rechnen nicht mit Updates. > > (ein solches Programm hatte mein Kollege) > > MfG, Metti. > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme ______________________________________________________________ Verschicken Sie romantische, coole und witzige Bilder per SMS! Jetzt bei WEB.DE FreeMail: http://f.web.de/?mc=021193
Date: 2006/01/21 09:28:18
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin j.p.bx(a)web.de, zur Mail vom Fri, 20 Jan 2006 20:03:58 +0100: >Wo bin ich hier eigentlich??? In der Liste Genealogie-Programme: sollte man eigentlich am Namen merken - und auch an der zum Thema gehören Diskussion... Wenn Du mitmachen willst, zwei Tips: benutze einen Realnamen im Absender und verzichte auf TOFU (angehängte Vollzitate). Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2006/01/21 09:53:28
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerd Schmerse wrote:
Wo bin ich hier eigentlich???In der Liste Genealogie-Programme: sollte man eigentlich am Namen merken - und auch an der zum Thema gehören Diskussion...
Konnte ich mir gerade noch verkneifen :-)
Wenn Du mitmachen willst, zwei Tips: benutze einen Realnamen im Absender und verzichte auf TOFU (angehängte Vollzitate).
Dem schließe ich mich an. MfG, Metti.
Date: 2006/01/21 21:21:31
From: Karsten Rudorf <KarstenRudorf(a)t-online.de>
Hallo allerseits, die "Milchrechnung" ist sehr grosszügig ausgelegt.
Bei diesem "Ertrag" bräuchte ich nicht mehr 80 km zur Arbeit fahren (zurück auch noch mal!).Die von mir genannten Geldbeträge basieren auf dem Posting von Herrn Schwärzer : 8000 Lizenzen á 35 Euro, /13 Jahre macht 21538,4165 Euro proJahr.
Der "veranschagte Wert" wäre vielleicht der "Umsatzwert". Abzuziehen wären: - 16% MwSt (die das Finanzamt haben möchte) - Beitrag an die IHK (da ja auch ein Gewerbe angemeldet ist/wurde) - Versandkosten (je nach Art des Versandes mindestens 1,44 €)- Erstellungskosten (CD/DVD Hülle, Papier für das Cover und die Rechnung, CD-Rohling, Tinte Briefumschläge, manchmal ein neuer Brenner, eventuell neuere Programmiersoftware usw.) - macht Erfahrungsgemäß aus rund 35,00 nur noch 15,00 bis 20,00 Euro, bei Updates meißt nur 5,00 € oder
noch weniger, bei Kulanz nur Minusgeschäft- Im laufe der "angerechnetten 13 Jahren" nehme ich an, das hier mindestens 3 oder 4 neuere Computer "aus dem Erlös" angeschaft werden/wurden (damit die Software auch "Zeitgemäß" ist und auf den neueren Betriebssystemen läuft).
Dieser Wert ist sicherlich auch noch abzuziehen.- Arbeitszeit "kann" man mit dem Restbetrag nicht "abgelten", leben sicherlich auch nicht. - Stromkosten, Telefon (Hotline) und Internetkosten (Homepage,Serverkosten,Pflege)
Fazit: Ein Erlös von über 21.000 Euro/Jahr ist sehr "überspitzt" und sicherlich auch unrealistisch.
Wenn man sich manch eine Billigsoftware ansieht, die aufgrund von Werbung gepusht wird, können durchaus auch höhere Beträge herauskommen. Die Anbieter leben dann meist nur vom einmaligen Verkauf und rechnen nicht mit Updates.
Sehr eigenartige Ansicht. Ein "vernünftiges Programm" sollte auch ein Update-Service leisten (kostenlos oder gegen Bezahlung das Spielt keine Rolle). Ich selber mache das mit RS-AHNEN seit 1998. Ich biete das Programm auch günstiger an (siehe Bereitschaft über Gen.-Verein mit Rabatt für Mitglieder). Eine Erhöhung des "Reingewinns" konnte ich nicht feststellen. (Große Stückzahl zum geringenen Preis verursacht sogar mehr Kosten => weniger Gewinn :-( Selbst wenn ein Programm über einen "Vertriebspartner" im Handel erhältlich ist, kann durch die größere Stückzahl nicht unbedingt mehr "Erlös" eingenommen werden. Teilweise bekommt man für ein "verkauftes Stück" 1,50 € (vielleicht sogar weniger).
Bei etwa 400 bis 500 Stück im halben Jahr ist das nicht viel.Da ich selber auch Ahnenforschung betreibe und dafür Geld ausgebe (im letzten Jahr fast 600,00 €!) gleicht sich der "reine Erlös (nach Abzug aller Unkosten) mit den Ausgaben für das Hobby aus. Also im Endeffekt "Null" € verdient. Übrigends wird der "Reingewinn" auf das Familieneinkommen bei der Steuererklärung berücksichtigt und mindert eigentlich dadurch auch noch die "Rückerstatung" (falls es welche geben sollte). Allso ist es rein aus "Betriebswirtschaftlicher" Sicht ein "Verlustgeschäft", da ja die Kosten für das Hobby dort nicht anerkannt werden.
Ich denke, nicht nur mir geht das so (oder mache ich da etwas Falsch ???). Mit freundlichen Grüßen Karsten Rudorf Autor von "Ahnenforschung mit RS-AHNEN"
Date: 2006/01/22 01:11:34
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Karsten Rudorf wrote:
Ich denke, nicht nur mir geht das so (oder mache ich da etwas Falsch ???).
Ich glaube nicht, dass man hier in Deutschland mit einem Genealogieprogramm reich werden kann. Dazu ist der Bedarf deutlich zu gering. MfG, Metti.
Date: 2006/01/31 20:41:38
From: BESENIUS Henri <henri.besenius(a)cegecom.lu>
Hallo, Nach jahrelanger Pause will ich meinen Stammbaum zu Ende führen. Meine bisherigen Daten besitze ich noch unter ELKE V1 DOS Version. Gibt es ein Windows-Programm welches meine Dateien importieren kann. Vielen herzlichen Dank für eventuelle Hilfe oder Hinweise Henri BESENIUS 112, rue du Rocher L-9556 WILTZ Luxemburg Telefon: (00352) 958964 Handy: (00352) 021 360164 e-mail: henri.besenius(a)cegecom.lu
Date: 2006/01/31 21:43:12
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
BESENIUS Henri wrote:
Nach jahrelanger Pause will ich meinen Stammbaum zu Ende führen.
Vergiss es, Du wirst es nicht erleben. Es sei denn, Du definierst ein Ende.
Meine bisherigen Daten besitze ich noch unter ELKE V1 DOS Version. Gibt es ein „Windows“-Programm welches meine Dateien importieren kann.
Wenn Elke einen Gedcom oder Excelexport hat, kannst Du zumindest einen Teil der Daten übernehmen. MfG, Metti.
Date: 2006/01/31 22:11:57
From: Rainer Schönberger <genealogie(a)rsaa.de>
Hallo Henri, auf http://www.genmaster.de/ können die alten Win-Elke Versionen 1 und 2 kostenlos heruntergeladen werden. Unter Umständen bieten sie einen Import aus der DOS-Version sowie einen GedCom-Export an. Ausprobieren. Rainer (Schönberger) -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von BESENIUS Henri Gesendet: Dienstag, 31. Januar 2006 20:41 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] ELKE Hallo, Nach jahrelanger Pause will ich meinen Stammbaum zu Ende führen. Meine bisherigen Daten besitze ich noch unter ELKE V1 DOS Version. Gibt es ein Windows-Programm welches meine Dateien importieren kann. Vielen herzlichen Dank für eventuelle Hilfe oder Hinweise Henri BESENIUS 112, rue du Rocher L-9556 WILTZ Luxemburg Telefon: (00352) 958964 Handy: (00352) 021 360164 e-mail: henri.besenius(a)cegecom.lu _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme