Date: 2005/12/06 17:19:15
From: J.Mählmann <maehlmann(a)onlinehome.de>
Liebe Listis hat jemand bzgl. Verkartung von Kirchenbüchern Vergleichserfahrungen von gen-profi und anderen Programmen, wobei mich speziell interessiert, welches Programm auch eine Suche zulässt nach Leitnamen ( bzw. Alias-Namen) für Namen, Vornamen und Orten. Desgleichen: welches Programm lässt auch die Reihenfolge der KB-daten am Bildschirm aufrufen (also entsprechend den Einträgen im KB). Beides ist für die Zusammenstellung von Familien/Toten extrem wichtig, genauso wie eine Sortierung nach verschiedenen Kriterien, wie dies ähnlich in Excel-Tabellen möglich ist. Mich würde natürlich auch interessieren, welches Programm dieses alles nicht macht. Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank Josef Mählmann
Date: 2005/12/06 17:19:45
From: J.Mählmann <maehlmann(a)onlinehome.de>
Liebe Listis hat jemand bzgl. Verkartung von Kirchenbüchern Vergleichserfahrungen von gen-profi und anderen Programmen, wobei mich speziell interessiert, welches Programm auch eine Suche zulässt nach Leitnamen ( bzw. Alias-Namen) für Namen, Vornamen und Orten. Desgleichen: welches Programm lässt auch die Reihenfolge der KB-daten am Bildschirm aufrufen (also entsprechend den Einträgen im KB). Beides ist für die Zusammenstellung von Familien/Toten extrem wichtig, genauso wie eine Sortierung nach verschiedenen Kriterien, wie dies ähnlich in Excel-Tabellen möglich ist. Mich würde natürlich auch interessieren, welches Programm dieses alles nicht macht. Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank Josef Mählmann
Date: 2005/12/06 17:28:03
From: J.Mählmann <maehlmann(a)onlinehome.de>
Liebe Listis hat jemand bzgl. Verkartung von Kirchenbüchern Vergleichserfahrungen von gen-profi und anderen Programmen, wobei mich speziell interessiert, welches Programm auch eine Suche zulässt nach Leitnamen ( bzw. Alias-Namen) für Namen, Vornamen und Orten. Desgleichen: welches Programm lässt auch die Reihenfolge der KB-daten am Bildschirm aufrufen (also entsprechend den Einträgen im KB). Beides ist für die Zusammenstellung von Familien/Toten extrem wichtig, genauso wie eine Sortierung nach verschiedenen Kriterien, wie dies ähnlich in Excel-Tabellen möglich ist. Mich würde natürlich auch interessieren, welches Programm dieses alles nicht macht. Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank Josef Mählmann
Date: 2005/12/06 17:47:24
From: Claudia <Claudia(a)j-t.de>
Hallo Herr Mählmann,Herr Paul Wahl (aus der Osnabrücker Liste (osfa-l(a)genealogy.net)) hat ein Verkartungsprogramm geschrieben. In einem Seminar am letzten Samstag hat er gerade über dieses Thema eine Einführung gegeben. Vielleicht wäre es ganz gut, wenn Sie sich direkt mit Ihm in Verbindung setzen.
Die e-Mail-Adresse entnehmen Sie bitte dem e-Mail-Header........ Grüße aus dem Teutoburger Wald Claudia Janßen-Timmen J.Mählmann schrieb:
Liebe Listis hat jemand bzgl. Verkartung von Kirchenbüchern Vergleichserfahrungen von gen-profi und anderen Programmen, wobei mich speziell interessiert, welches Programm auch eine Suche zulässt nach Leitnamen ( bzw. Alias-Namen) für Namen, Vornamen und Orten. Desgleichen: welches Programm lässt auch die Reihenfolge der KB-daten am Bildschirm aufrufen (also entsprechend den Einträgen im KB). Beides ist für die Zusammenstellung von Familien/Toten extrem wichtig, genauso wie eine Sortierung nach verschiedenen Kriterien, wie dies ähnlich in Excel-Tabellen möglich ist. Mich würde natürlich auch interessieren, welches Programm dieses alles nicht macht. Mit freundlichen Grüßen und vielen Dank Josef Mählmann
Date: 2005/12/08 12:22:26
From: Harm Rieper <hrieper(a)sampo.de>
Hallo,kann jemand ein Programm - nach Möglichkeit kostenlos - empfehlen, mit dem ich die Unmenge an installierten Fonts verwalten kann?
Ich stelle mir folgendes vor:- im Standardverzeichnis sind nur die benötigten Fonts installiert (Times Roman, Arial, ....)
- alle anderen sind irgendwo anders.- wenn ich eine besondere Schrift benötige, möchte ich mir diese anschauen, installieren und dann wieder löschen können.
Gibt es so etwas? Danke Mit freundlichen Grüßen Harm Rieper Autor der CD "Quellen für Familienforscher ..", ein Muss für jeden Familienforscher http://home.sampo.de/rieper/CD2002.htm
Date: 2005/12/08 12:35:49
From: Peter Zink <Peter.Zink(a)t-online.de>
Hallo Hr. Rieper, wenn Sie Windows xp verwenden, finden Sie unter Start / Einstellungen / Systemsteuerung / Darstellung + Design / Schriftarten genau das was Sie suchen. Einfach die gewünschte Schriftart anklicken , und schon können Sie sie ansehen. Mit freundlichen Grüßen Peter Zink "Harm Rieper" <mailto:hrieper(a)sampo.de> schrieb: > Hallo, > > kann jemand ein Programm - nach Möglichkeit kostenlos - empfehlen, mit > dem ich die Unmenge an installierten Fonts verwalten kann? > > Ich stelle mir folgendes vor: > - im Standardverzeichnis sind nur die benötigten Fonts installiert > (Times Roman, Arial, ....) > - alle anderen sind irgendwo anders. > - wenn ich eine besondere Schrift benötige, möchte ich mir diese > anschauen, installieren und dann wieder löschen können. > > Gibt es so etwas? > > Danke > > Mit freundlichen Grüßen > Harm Rieper > Autor der CD "Quellen für Familienforscher ..", > ein Muss für jeden Familienforscher http://home.sampo.de/rieper/CD2002.htm > > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > -- ================================================ Peter Zink; Otto-Wels-Str. 1; 81739 München Tel. 089/637 92 81; Peter.Zink(a)t-online.de Mitglied im BLF M5408 und GFF 1473 Suche ALLE Vorkommen des FN ZINK, ZINCK, ZINGG, CZINK =================================================
Date: 2005/12/08 12:37:44
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin Harm Rieper, zur Mail vom Thu, 08 Dec 2005 12:19:11 +0100: >Gibt es so etwas? Vermutlich jede Menge... Ich verwende Font Navigator, siehe http://lorem.info/m.php?sid=39 Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2005/12/08 13:54:44
From: Dieter Oechsle <dieter.oechsle(a)z.zgs.de>
Hallo an alle UNICODE-FreundeDie üblichen Zeichnsätze bestehen aus einer Zeichenliste und den zugehörigen Code-Nummern, die unmittelbar zur Codierung verwendet werden. Abweichend davon ist UNICODE zunächst eine (sehr umfangreiche) Zeichenliste mit zugehörigen Zeichennummern, aus denen verschiedene Codierungen abgeleitet werden können. Diese verschiedenen 'Dialekte' (Codierungen) führen dazu, dass gelegentlich eine korrekt codierte UNICODE-Textdatei nicht unmittelbar gelesen werden kann.
Um hier Abhilfe zu schaffen, habe ich ein Übersetzungsprogramm erstellt zur Umcodierung der verschiedenen UNICODE-Codierungen. Da ich nur als Dilettant und für den eigenen Bedarf programmiere, kann man natürlich kein professionelles Programm erwarten, doch scheint es mir möglich, dass es für den einen oder die andere vielleicht nützlich sein könnte.
So biete ich das Programm hier an, obwohl es noch nicht fertig ist. Für den privaten Bedarf kann es frei verwendet werden, es darf auch weitergegeben werden, aber nur in der von mir gegebenen gepackten Form und nur unentgeltlich. Die gepackte (Zip-) Datei mit 16 kB enthält das Programm und eine vorläufige Hilfe.
Wer es haben möchte, möge mir eine E-Mail senden. Als kleine Gegenleistung wünsche ich mir Rückmeldungen über die Verwendung, über Fehler und Mängel und über Wünsche zur weiteren Ausgestaltung.
Dieter Oechsle
Date: 2005/12/08 14:21:24
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Dieter Oechsle wrote:
Die üblichen Zeichnsätze bestehen aus einer Zeichenliste und den zugehörigen Code-Nummern, die unmittelbar zur Codierung verwendet werden. Abweichend davon ist UNICODE zunächst eine (sehr umfangreiche) Zeichenliste mit zugehörigen Zeichennummern, aus denen verschiedene Codierungen abgeleitet werden können. Diese verschiedenen 'Dialekte' (Codierungen) führen dazu, dass gelegentlich eine korrekt codierte UNICODE-Textdatei nicht unmittelbar gelesen werden kann.
Um Kodierungen von Gedcomdateien zu ändern und dadurch mögliche Probleme zu beseitigen gibt es ebenfalls ein Programm, GEKo: <http://www.familienbande-genealogie.de/tool.htm> MfG, Metti.
Date: 2005/12/11 18:39:11
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Liste, kann ich meiner Datenbank beibringen, dass sie mir "qm" nicht "m2" ausgibt, sondern mit einer hochgestellten Zahl? In Word kann ich diese Formatierung natürlich eingeben, aber mit strg+c etc. komme ich an diesem Punkt in meinen Ahnenforschungsprogrammen nicht weiter. Und diese basieren doch irgendwie auf einer Datenbank. Gibt es da vielleicht einen ähnlichen "Trick" wie die Umlaute/Sonderzeichen Codierung für einen Browser? Oder habe ich ein falsches Verständnis von Datenbanken? Viele vorweihnachtliche Grüße, Inga
Date: 2005/12/11 18:50:16
From: Manfred Hilgers <Manfred.Hilgers(a)t-online.de>
Probiere es mal mit Alt Gr und der Ziffer 2 Auf der Taste mit der "2" ist rechts eine kleine "2" geschrieben. m² oder auch sogar m³ Manfred aus Hillesheim Inga K schrieb:
Hallo Liste, kann ich meiner Datenbank beibringen, dass sie mir "qm" nicht "m2" ausgibt, sondern mit einer hochgestellten Zahl? In Word kann ich diese Formatierung natürlich eingeben, aber mit strg+c etc. komme ich an diesem Punkt in meinen Ahnenforschungsprogrammen nicht weiter. Und diese basieren doch irgendwie auf einer Datenbank. Gibt es da vielleicht einen ähnlichen "Trick" wie die Umlaute/Sonderzeichen Codierung für einen Browser? Oder habe ich ein falsches Verständnis von Datenbanken? Viele vorweihnachtliche Grüße, Inga _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2005/12/12 17:02:25
From: Degenhard Schäffler <degenhard_schaeffler(a)surfeu.de>
Verehrte Listeleser, in letzter Zeit wurde wiederholt festgestellt, dass nach der Installation von Ages 1.40 die Installationsdaten von Ages 1.31 überschrieben wurden, und damit die alte Version 1.31 nicht mehr aufrufbar ist. Dies ist richtig und vom Programmautor so gewollt. Wenn Sie beide Versionen benutzen wollen, können Sie dies ohne allzu großen Aufwand so erreichen: 1. Sie installieren Ages 1.31. 2. Sie exportieren den momentanen Inhalt der Registrierdatenbank (registry) mit Hilfe von regedit.exe z. B. in die Datei Ages1.31.reg. 3. Sie Installieren Ages 1.40. 4. Sie exportieren den momentanen Inhalt der Registrierdatenbank (registry) mit Hilfe von regedit.exe z. B. in die Datei Ages1.40.reg. 5. Wenn Sie Ages 1.31 verwenden wollen, importieren Sie in die Registrierdatenbank die Datei Ages 1.31.reg. Anschließend rufen Sie Ages wie gewohnt auf. Es erscheint Ages 1.31. 6. Wenn Sie Ages 1.40 verwenden wollen, importieren Sie in die Registrierdatenbank die Datei Ages 1.40.reg. Anschließend rufen Sie Ages wie gewohnt auf. Es erscheint Ages 1.40. Sollten Sie nicht wissen, wie das Exportieren und Importieren mit regedit geht, bin ich gerne bereit, Ihnen dies zu erklären bzw. Ihnen dabei zu helfen. Mit freundlichen Grüßen Degenhard Schäffler
Date: 2005/12/12 17:19:59
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Manfred, vielen Dank! Das klappt hervorragend. Grüße aus Westfalen, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Manfred Hilgers Gesendet: Sonntag, 11. Dezember 2005 18:49 An: Genealogie-Programme Betreff: Re: [Gen-Programme] Eingabe hochgestellter Zahlen in Datenbanken Probiere es mal mit Alt Gr und der Ziffer 2
Date: 2005/12/12 20:40:53
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Degenhard Schäffler wrote:
in letzter Zeit wurde wiederholt festgestellt, dass nach der Installation von Ages 1.40 die Installationsdaten von Ages 1.31 überschrieben wurden, und damit die alte Version 1.31 nicht mehr aufrufbar ist. Dies ist richtig und vom Programmautor so gewollt. Wenn Sie beide Versionen benutzen wollen, können Sie dies ohne allzu großen Aufwand so erreichen:
Wäre es nicht einfacher, der Programmierer berücksichtigt die Nutzung beider Versionen? Oder anders gefragt, warum kann es gewollt sein, den Anwender mit solchem Aufwand zu konfrontieren? MfG, Metti.
Date: 2005/12/13 10:09:54
From: Degenhard Schäffler <degenhard_schaeffler(a)surfeu.de>
Stefan Mettenbrink schrieb: > Wäre es nicht einfacher, der Programmierer berücksichtigt die > Nutzung beider Versionen? > Oder anders gefragt, warum kann es gewollt sein, den Anwender mit > solchem Aufwand zu konfrontieren? Sehr geehrter Herr Mettenbrink, Sie haben natürlich recht, daß der Programmautor, Herr Jörn Daub, sehr einfach diese Probleme hätte vermeiden können, wenn er für die Version 1.40 in der Registrierdatenbank eigene Schlüssel angelegt hätte. Aber dies hat er nicht gemacht. Er schreibt in seiner E-Mail vom 11.07.05 u. a.: "Es ist grundsätzlich nicht vorgesehen, zwei verschiedene Ages!-Versionen auf einem Rechner zu haben, weshalb dies nur mit "Klimmzügen" zu erreichen ist." und weiter: "...Sie können ... sich passende REG-Dateien aus der Registry exportieren. Ich glaube allerdings nicht, dass dies wirklich notwendig ist.", dabei meint er die Verwendung der beiden Versionen. "Notwendig" ist dies sicherlich nicht, aber "zweckmäßig" könnte es doch in manchen Fällen sein! Mit freundlichen Grüßen Degenhard Schäffler
Date: 2005/12/18 18:03:51
From: Klaus-Peter Schubert <klaus-peter.schubert(a)gmx.de>
Hallo,Ich habe eine Ahnenliste mit meinen Verwandten in einer GEDCOM. Außerdem habe ich einige Ahnenlisten und Einzelpersonen, die möglicherweise Verwandte sein können, aber das muss erst noch erforscht werden.
Ich arbeite mit GenealogyJ, aber auch manchen anderen Programmen direkt auf der GEDCOM, führe also keine weitere Datenbank.
Wie ist es denn sinnvoller: alle Verwandten und die "Kandidaten" in eine gemeinsame GEDCOM packen oder die Kandidaten in einer oder mehreren getrennten GEDCOM zu führen?
Peter
Date: 2005/12/18 18:44:15
From: Herwig Broschek <herwig.broschek(a)gmx.net>
Lieber Peter, ich kenne zwar GenealogyJ nicht, aber grundsätzlich gehören in eine Genealogie nur gesicherte Daten. Diese kann man eventuell mit Notizen versehen, die auf noch nicht erforschte "Kandidaten" hinweisen. Die Kandidaten würde ich jedenfalls bis zur Erforschung gesondert aufbewahren, sonst kennt man sich sehr bald nicht mehr aus. Und falls jemand anderer mit diesen Daten arbeiten soll, könnte eine Vermischung von Erforschtem und Vermutungen nur zur Unbrauchbarkeit aller Daten führen. Mit freundlichen Grüßen Ing. Herwig Broschek herwig.broschek(a)gmx.net http://ahnen.broschek.net -----Ursprüngliche Nachricht----- Ich habe eine Ahnenliste mit meinen Verwandten in einer GEDCOM. Außerdem habe ich einige Ahnenlisten und Einzelpersonen, die möglicherweise Verwandte sein können, aber das muss erst noch erforscht werden. Ich arbeite mit GenealogyJ, aber auch manchen anderen Programmen direkt auf der GEDCOM, führe also keine weitere Datenbank. Wie ist es denn sinnvoller: alle Verwandten und die "Kandidaten" in eine gemeinsame GEDCOM packen oder die Kandidaten in einer oder mehreren getrennten GEDCOM zu führen?
Date: 2005/12/18 19:06:00
From: Thomas Liebert - - 09328 Lunzenau <thomas(a)ahnenforschung-liebert.de>
Hallo Herwig u.a.,da bin ich etwas anderer Meinung. In eine Genealogie gehören zwar möglichst nur gesicherte Daten, in einen Datenbestand aber alle Personen, besonders alle Paten und mögliche Verwandte. In mehreren parallelen Datenbeständen verliert man schnell den Überblick. Außerdem ist eine Kontrolle auf evtl. Dupletten fast unmöglich. Besser ist es, ein Notizfeld pro Person zu belegen, wo Unklarheiten oder Vermutungen beschrieben sind. Dieses Feld sollte immer mit auf dem Bildschirm erscheinen, wenn die betreffende Person aufgerufen wird. Somit wird man ständig erinnert, daß dort noch Klärungsbedarf besteht.
Beste Grüße Thomas --------------------------------------------------------------------- www.ahnenforschung-liebert.de - letzte Aktualisierung: 12.12.05 (Die Einwohner der Dörfer der Wechselb. Schönb. ... 1557/1581 - Stein) Ich suche ständig genealogisches Material aus dem Territorium nördlich und westlich von Chemnitz zum Aufbau einer "lokalen Ahnenstammkartei" I am continuously looking for ancestral data from the area north and west of Chemnitz in order to build a "local ancestry database" Herwig Broschek schrieb:
Lieber Peter, ich kenne zwar GenealogyJ nicht, aber grundsätzlich gehören in eine Genealogie nur gesicherte Daten. Diese kann man eventuell mit Notizen versehen, die auf noch nicht erforschte "Kandidaten" hinweisen. Die Kandidaten würde ich jedenfalls bis zur Erforschung gesondert aufbewahren, sonst kennt man sich sehr bald nicht mehr aus. Und falls jemand anderer mit diesen Daten arbeiten soll, könnte eine Vermischung von Erforschtem und Vermutungen nur zur Unbrauchbarkeit aller Daten führen. Mit freundlichen Grüßen Ing. Herwig Broschek herwig.broschek(a)gmx.net http://ahnen.broschek.net -----Ursprüngliche Nachricht-----Ich habe eine Ahnenliste mit meinen Verwandten in einer GEDCOM. Außerdem habe ich einige Ahnenlisten und Einzelpersonen, die möglicherweise Verwandte sein können, aber das muss erst noch erforscht werden.Ich arbeite mit GenealogyJ, aber auch manchen anderen Programmen direkt auf der GEDCOM, führe also keine weitere Datenbank.Wie ist es denn sinnvoller: alle Verwandten und die "Kandidaten" in eine gemeinsame GEDCOM packen oder die Kandidaten in einer oder mehreren getrennten GEDCOM zu führen?_____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2005/12/18 19:34:06
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Herwig Broschek wrote:
ich kenne zwar GenealogyJ nicht, aber grundsätzlich gehören in eine Genealogie nur gesicherte Daten. Diese kann man eventuell mit Notizen versehen, die auf noch nicht erforschte "Kandidaten" hinweisen.
Dem kann ich nicht ohne weiteres zustimmen. Daten die gesichert sind (Vor- und Nachname, diverse Orts und Datumsangaben, etc.) können durchaus angegeben werden und alle in einer Genealogie eingegeben werden. Nur darf man nicht den Fehler machen, eine Verbindung, die man nur vermutet, eizugeben ohne darauf hinzuweisen, dass es sich um eine Vermutugn handelt. Ich würde diese Verbindung gar nicht eingeben, solange ich sie nur vermute, sondern nur einen entsprechenden Hinweis bei den betreffenden Personen. MfG, Metti.
Date: 2005/12/18 21:43:49
From: christ.em <christ.em(a)bluewin.ch>
Guten Tag ob sie alle Personendaten in eine einzelne Sschreiben oder in mehrere, da möchte ich Ihnen meine Erfahrungen weitergeben. Zuerst habe ich alle meine Christ je nach Heimatort (Bürgerort) - Stamm in verschiedene Zweige gegeben. Dies stellte sich bald als falsch heraus. Ich hatte dann 17 Dateien, und oft hatte ich eine zugeheiratete Person, und in welcher dieser Dateien ist die zu finden ? meist ein öffnen und suchen in mehreren Datenbanken... Unterdessen habe ich alle in einer Datei und das geht bei 4000 Personen prima.... Was aber von Ihren Programm gewährleistet sein sollte, ist dies: Sie sollten Personen als GEDCOM exportieren können und zwar nach verschiedenen Auswahlkriterien - Alle Nachfahren/Vorfahren einer Person - Einzelauschluss - Auschluss einzelner "Unterzweige" - etc. Auch das Zusammnefügen einzelner Personen ist so viel einfacher. Denn es gibt weniger die Gefahr der Erfassung doppelter Personen. Eine Ausnahme gibts: Haben 2 Stämme gar nichts damit zu tun... ist eine Trennung sinnvoll. Ebenso bei riesigen Datenbanken kann es schwierig werden, dass durch die erhöhte Anzahl der Namen die Zuordnung schwieriger wird ... im Gegensatz zur Variante in einer Datei wo immer nur diese Datei bearbeitet wird. Allgemein ist das Aufsplitten einer Datei meiner Meinung nach einfacher, als das Zusammenfügen, da bei ähnlichen Forschungsgebieten nach dem Zusammenfügen die Doppelten Personen eliminiert werden sollten. Das Kennzeichnen nicht gesicherter Verbindungen/Personen ist ein Muss, wobei ich hier die Daten nie als Verbindung eingebe .... sondern nur die Person, mit einem Hinweis, (Beispiel: es könnte "der Vater von xyz sein.) In Ihren Falle, da es sich um mögliche Verwandte handelt, würde ich alle in eine Datenbank geben, aber nur bei 100% Beweis verknüpfen Herzliche Grüsse aus der Schweiz Markus Christ www.christm.ch Herwig Broschek schrieb: > > Lieber Peter, > ich kenne zwar GenealogyJ nicht, aber grundsätzlich gehören in eine > Genealogie nur gesicherte Daten. Diese kann man eventuell mit Notizen > versehen, die auf noch nicht erforschte "Kandidaten" hinweisen. > > Die Kandidaten würde ich jedenfalls bis zur Erforschung gesondert > aufbewahren, sonst kennt man sich sehr bald nicht mehr aus. Und falls jemand > anderer mit diesen Daten arbeiten soll, könnte eine Vermischung von > Erforschtem und Vermutungen nur zur Unbrauchbarkeit aller Daten führen. > > Mit freundlichen Grüßen > Ing. Herwig Broschek > herwig.broschek(a)gmx.net > http://ahnen.broschek.net > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > > Ich habe eine Ahnenliste mit meinen Verwandten in einer GEDCOM. Außerdem > habe ich einige Ahnenlisten und Einzelpersonen, die möglicherweise > Verwandte sein können, aber das muss erst noch erforscht werden. > > Ich arbeite mit GenealogyJ, aber auch manchen anderen Programmen direkt > auf der GEDCOM, führe also keine weitere Datenbank. > > Wie ist es denn sinnvoller: alle Verwandten und die "Kandidaten" in eine > gemeinsame GEDCOM packen oder die Kandidaten in einer oder mehreren > getrennten GEDCOM zu führen? > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2005/12/19 19:53:46
From: Heinz Köhler <hkoehler(a)sampo.de>
Hallo Josef und Forscherfreunde,zuerst muß ich Dir Gratulieren :-) Das was Du gerne haben möchtest, ist eine Vorstufe zu dem was ich mir vorgestellt habe.
Du hast es verstanden, was die Genealogieprogrammhersteller von mir seit mehreren Jahren nicht verstehen wollen, bzw. angeblich zuviel Aufwand in der Programmierung für sie bedeutet.War schon bei vielen Programmherstellern (mehr als eine Hand Finger zählt!) die Klinke putzen (auch persönlich). Teilweise sogar schon mehrmals. :-( Suchte eine Datums-Duplettenkontrolle bei der Eingabe eines Geburtstages, welches mich im Hintergrund unterstützt und im Programm befindliche Personen mit dem Eingabe-Geburtsdatum auflistet. Vergebens, kein Interesse von Seiten der Programmhersteller! :'(
Vor ca. 2 Jahren löste mir das Problemchen ein befreundeter Computerfreak, welcher für mich ein Progrämmchen bastelte, welches mit einer kleinen Zusatzarbeit in Sekundenbruchteilen die in der Genealogie vorhandenen Geburtstags-Duplikate halbautomatisch auflistet. Dazu muß ich nur auf eine Schaltfläche anklicken und bei gedrückter Maustaste auf das Gebrtsdatumsfeld ziehen und dort loslassen.Mein Spezialist hat für mich prima Arbeit geleistet. Diese Vorgehensweise sollte aber vollautomatisch von unseren Genealogieprogrammen erfüllbar sein. Aber leider wollen unsere Programmhersteller (sage mal lieber keine Namen öffentlich) nicht mitmachen. :-(
Das wäre doch eine wesentliche Verbesserung zu dem was Du Dir vorstellst. Oder? Natürlich hat mein Spezialist für mich noch weitere kleine Verbesserungen in dem Zusatzprogrämmchen eingearbeitet *grins* Anmerkung: Das ganze gewinnt natürlich bei zunehmender Genealogie (Anzahl der Personen in der Genealogie) eine immer größere Bedeutung. Vor allem dann, wenn in einem überschaubaren Gebiet geforscht wird. Herzliche vorweihnachtliche Forschergrüße aus Nufringen Heinz (Köhler) -----------------------------
Hallo Heinz, Vielen Dank für Deinen Hinweis aber das trifft noch nicht mein Problem,das ist immer noch nicht das was ich eigentlich suche. Was möchte ich? Ich möchte im standard PAF sie Personenübersicht je nachBedarf kurzfristig in der sortierung umschalten. Generell ist es im PAF ja möglich zwischen den Sortierung "Vollständiger Name" und "RIN" problemlos zu wechseln. Ich suche nach einer Möglichkeit, dieses auch mit anderen Spalten (Feldern) zu können und hier sind für mich z.B. wichtig die Felder "Geburts-Datum", "Geburts-Ort" usw. Angenommne, ich habe einen Sterbeeintrag gefunden mit Altersangabe. Da der Geburtsname der verstorbenen Person, in diesem Fall der Ehefrau nicht angegeben ist und auch nicht der Name ihres Ehegatten ist es aus meiner Sicht sehr hilfreich, wenn man a) nach Geburtsdatum und b) Nach Vornamen sortieren könnte. Bei einer solchen Sortierung der Personenliste müsste hätte man recht schnell einen überschaubaren Bereich den es zu durchsuchen gilt. Mit freundlichen Grüßen Josef Thomalla Grasweg 17 D-33415 Verl Deutschland Telefon.: +49 5246 1545 mobil: +49 160 884 0198 eMail: josef(a)thomalla.info Web site: www.thomalla.info -----Original Message----- From: paf-user-bounces(a)genealogy.net [mailto:paf-user-bounces(a)genealogy.net] On Behalf Of Heinz Köhler Sent: Sunday, December 18, 2005 1:26 PM To: paf-user(a)genealogy.net Subject: Re: [PAF-User] Sortierung in der Personen Übersicht in PAF Hallo Herr Thomalla und Forscherfreunde, bin nicht der Profi in PAF.Kann Dir aber ein Zusatzprogramm zum Anschauen von Gedcom-Dateien sehr empfehlen. Mit dem kannst Du diese Möglichkeiten ohne Probleme erledigen die unten beschrieben sind.GENViewer http://mudcreeksoftware.com/ Sogar noch vieles mehr. Du kannst auch Filter für jegliches Feld setzen. Als Beispiel: Du möchtest nur die Personen von einem Geburtsort ab einem bestimmten Geburtsdatum anschauen. Die Aufzählung ließe sich fast endlos fortsetzen. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung Schöne Grüße zum 4. Advent Heinz (Köhler) ------------------------
Date: 2005/12/19 21:20:09
From: Thomas Liebert - - 09328 Lunzenau <thomas(a)ahnenforschung-liebert.de>
Hallo Heinz,die Problemlösung würde mich stark interessieren. Wir versuchen auch gerade, eine Möglichkeit zu basteln, wo ein relativ großer Datenbestand nach verschiedenen Kriterien nach Dubletten durchsucht wird. Gegebenenfalls auch gerne im direkten Kontakt. Wir wollen doch die Programmierergilde nicht unnötig belasten :-((
Beste Grüße Thomas --------------------------------------------------------------------- www.ahnenforschung-liebert.de - letzte Aktualisierung: 12.12.05 (Die Einwohner der Dörfer der Wechselb. Schönb. ... 1557/1581 - Stein) Ich suche ständig genealogisches Material aus dem Territorium nördlich und westlich von Chemnitz zum Aufbau einer "lokalen Ahnenstammkartei" I am continuously looking for ancestral data from the area north and west of Chemnitz in order to build a "local ancestry database" Heinz Köhler schrieb:
Hallo Josef und Forscherfreunde,zuerst muß ich Dir Gratulieren :-) Das was Du gerne haben möchtest, ist eine Vorstufe zu dem was ich mir vorgestellt habe. Du hast es verstanden, was die Genealogieprogrammhersteller von mir seit mehreren Jahren nicht verstehen wollen, bzw. angeblich zuviel Aufwand in der Programmierung für sie bedeutet. War schon bei vielen Programmherstellern (mehr als eine Hand Finger zählt!) die Klinke putzen (auch persönlich). Teilweise sogar schon mehrmals. :-( Suchte eine Datums-Duplettenkontrolle bei der Eingabe eines Geburtstages, welches mich im Hintergrund unterstützt und im Programm befindliche Personen mit dem Eingabe-Geburtsdatum auflistet. Vergebens, kein Interesse von Seiten der Programmhersteller! :'( Vor ca. 2 Jahren löste mir das Problemchen ein befreundeter Computerfreak, welcher für mich ein Progrämmchen bastelte, welches mit einer kleinen Zusatzarbeit in Sekundenbruchteilen die in der Genealogie vorhandenen Geburtstags-Duplikate halbautomatisch auflistet. Dazu muß ich nur auf eine Schaltfläche anklicken und bei gedrückter Maustaste auf das Gebrtsdatumsfeld ziehen und dort loslassen. Mein Spezialist hat für mich prima Arbeit geleistet. Diese Vorgehensweise sollte aber vollautomatisch von unseren Genealogieprogrammen erfüllbar sein. Aber leider wollen unsere Programmhersteller (sage mal lieber keine Namen öffentlich) nicht mitmachen. :-( Das wäre doch eine wesentliche Verbesserung zu dem was Du Dir vorstellst. Oder?Natürlich hat mein Spezialist für mich noch weitere kleine Verbesserungen in dem Zusatzprogrämmchen eingearbeitet *grins*Anmerkung: Das ganze gewinnt natürlich bei zunehmender Genealogie (Anzahl der Personen in der Genealogie) eine immer größere Bedeutung. Vor allem dann, wenn in einem überschaubaren Gebiet geforscht wird.Herzliche vorweihnachtliche Forschergrüße aus Nufringen Heinz (Köhler) -----------------------------Hallo Heinz, Vielen Dank für Deinen Hinweis aber das trifft noch nicht mein Problem,das ist immer noch nicht das was ich eigentlich suche. Was möchte ich? Ich möchte im standard PAF sie Personenübersicht je nachBedarf kurzfristig in der sortierung umschalten. Generell ist es im PAF ja möglich zwischen den Sortierung "Vollständiger Name" und "RIN" problemlos zu wechseln. Ich suche nach einer Möglichkeit, dieses auch mit anderen Spalten (Feldern) zu können und hier sind für mich z.B. wichtig die Felder "Geburts-Datum", "Geburts-Ort" usw. Angenommne, ich habe einen Sterbeeintrag gefunden mit Altersangabe. Da der Geburtsname der verstorbenen Person, in diesem Fall der Ehefrau nicht angegeben ist und auch nicht der Name ihres Ehegatten ist es aus meiner Sicht sehr hilfreich, wenn man a) nach Geburtsdatum und b) Nach Vornamen sortieren könnte. Bei einer solchen Sortierung der Personenliste müsste hätte man recht schnell einen überschaubaren Bereich den es zu durchsuchen gilt. Mit freundlichen Grüßen Josef Thomalla Grasweg 17 D-33415 Verl Deutschland Telefon.: +49 5246 1545 mobil: +49 160 884 0198 eMail: josef(a)thomalla.info Web site: www.thomalla.info -----Original Message----- From: paf-user-bounces(a)genealogy.net [mailto:paf-user-bounces(a)genealogy.net] On Behalf Of Heinz Köhler Sent: Sunday, December 18, 2005 1:26 PM To: paf-user(a)genealogy.net Subject: Re: [PAF-User] Sortierung in der Personen Übersicht in PAF Hallo Herr Thomalla und Forscherfreunde, bin nicht der Profi in PAF.Kann Dir aber ein Zusatzprogramm zum Anschauen von Gedcom-Dateien sehr empfehlen. Mit dem kannst Du diese Möglichkeiten ohne Probleme erledigen die unten beschrieben sind.GENViewer http://mudcreeksoftware.com/ Sogar noch vieles mehr. Du kannst auch Filter für jegliches Feld setzen. Als Beispiel: Du möchtest nur die Personen von einem Geburtsort ab einem bestimmten Geburtsdatum anschauen. Die Aufzählung ließe sich fast endlos fortsetzen. Für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung Schöne Grüße zum 4. Advent Heinz (Köhler) ------------------------_____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2005/12/19 21:27:07
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Heinz Köhler wrote:
Suchte eine Datums-Duplettenkontrolle bei der Eingabe eines Geburtstages, welches mich im Hintergrund unterstützt und im Programm befindliche Personen mit dem Eingabe-Geburtsdatum auflistet. Vergebens, kein Interesse von Seiten der Programmhersteller! :'(
Hallo Heinz, hast Du mich vergessen?
Diese Vorgehensweise sollte aber vollautomatisch von unseren Genealogieprogrammen erfüllbar sein. Aber leider wollen unsere Programmhersteller (sage mal lieber keine Namen öffentlich) nicht mitmachen. :-( Das wäre doch eine wesentliche Verbesserung zu dem was Du Dir vorstellst. Oder?
Ich gebe Dir Recht und kenne ein Programm, das diese kann :-) MfG, Metti.
Date: 2005/12/19 21:39:22
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Thomas Liebert - - 09328 Lunzenau wrote:
die Problemlösung würde mich stark interessieren. Wir versuchen auch gerade, eine Möglichkeit zu basteln, wo ein relativ großer Datenbestand nach verschiedenen Kriterien nach Dubletten durchsucht wird. Gegebenenfalls auch gerne im direkten Kontakt. Wir wollen doch die Programmierergilde nicht unnötig belasten :-((
Das Problem ist recht komplex, das ist nicht in 2 Stunden eingebaut. Da fragen sich komerzielle Anbieter, wie viele brauchen das, kann ich das kostenmäßig wieder reinholen? Ist das Werbewirksam? Meist kann man soetwas nicht mit wenigen Worten werbewirksam beschreiben. Dann lohnt es sich eher etwas anders einzubauen. Schade. MfG, Metti.
Date: 2005/12/20 09:28:04
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin Heinz Köhler, zur Mail vom Mon, 19 Dec 2005 19:53:01 +0100: >nicht verstehen wollen, bzw. angeblich zuviel Aufwand in der Programmierung für sie bedeutet. Das ist sicherlich zuallererst ein Problem der Nachfrage. Wenn man in einer Mailingliste zu einem speziellen Programm mitliest, stellt man fest, daß die Nutzer auf die unglaublichsten Ideen kommen, was das Programm können soll. In der (englischen) Brother's-Keeper-Liste liest der Autor John Steed mit und führt eine "To Do"-Liste, die er kontinuierlich abarbeitet - etwa 14täglich gibt es eine neue Revision des Programms. Wenn die eigene Forderung zu individuell ist, muß man sich eben mit selbstgestrickten Zusatzwerkzeugen helfen. Das Genealogieprogramm sollte allerdings zumindest eine Ausgabe ausgewählter Felder kommagetrennt in eine Datei erlauben (CSV-Format) - dann kann man die Daten in ein Datenbankprogramm importiern (dBase, Excel, ...) und beliebig sortieren und filtern. Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2005/12/24 20:22:33
From: Heinz Köhler <hkoehler(a)sampo.de>
Hallo Gerd und Forscherfreunde,da ich beruflich und privat sehr eingespannt bin entschuldige die späte Antwort.
Betreibe nun unser Hobby auch schon fast 4 Jahre und habe auch schon einige fruchtbare Diskussionen mit Programmieren (Metti ....) geführt. ;-)
Meine Anregungen haben mal wieder etwas Wirbel aufgebracht.Diese Woche führte ich einige Telefonate mit einem Programmierer der mich direkt angeschrieben hat. Er war anfangs von meinem Ansatz nicht überzeugt und lehnte mein Ansinnen sogar kategorisch ab. Aussagen wie: "wird nicht benötigt" , "nicht sinnvoll" , "hat noch keiner gebraucht" .... Nach längerer Aussprache und reger fruchtbaren Diskussion hat er seine Meinung geändert und mir am nächsten Tag eine aktualisierte Programmversion mit der Idee zur Verfügung gestellt (Anmerkung: sein Programm hat schon die Grundlage integriert).
Über den Jahreswechsel will ich diese neue Version testen und mich mit dem Programmhersteller austauschen.
Es gibt da einen schönen Spruch, der immer unser Begleiter sein sollte:------- *Wer aufgehört hat, besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein*. ---------
Allerdings muß ich Dir auch recht geben: Es gilt die Spreu vom Weizen zu trennen. Was unter Umständen nicht ganz einfach ist *grins*
Wir benötigen auch weiterhin im Leben und bei unserem Hobby Visionen und Ziele um vorwärts zu kommen.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen noch besinnliche Tage und gute Erholung.
Herzliche Forschergrüße Heinz (Köhler)
Moin Heinz Köhler, zur Mail vom Mon, 19 Dec 2005 19:53:01 +0100:nicht verstehen wollen, bzw. angeblich zuviel Aufwand in der Programmierung für sie bedeutet.Das ist sicherlich zuallererst ein Problem der Nachfrage. Wenn man in einer Mailingliste zu einem speziellen Programm mitliest, stellt man fest, daß die Nutzer auf die unglaublichsten Ideen kommen, was das Programm können soll. In der (englischen) Brother's-Keeper-Liste liest der Autor John Steed mit und führt eine "To Do"-Liste, die er kontinuierlich abarbeitet - etwa 14täglich gibt es eine neue Revision des Programms. Wenn die eigene Forderung zu individuell ist, muß man sich eben mit selbstgestrickten Zusatzwerkzeugen helfen. Das Genealogieprogramm sollte allerdings zumindest eine Ausgabe ausgewählter Felder kommagetrennt in eine Datei erlauben (CSV-Format) - dann kann man die Daten in ein Datenbankprogramm importiern (dBase, Excel, ...) und beliebig sortieren und filtern. Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2005/12/24 20:52:01
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Heinz Köhler wrote:
Es gibt da einen schönen Spruch, der immer unser Begleiter sein sollte: ------- *Wer aufgehört hat, besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein*. ---------
Der größte Feind des Guten ist das Bessere! MfG, Metti.