Date: 2005/09/08 08:15:02
From: Herbert Giesemann <Herbert.Giesemann(a)T-online.de>
Ich verwende einen Spamfilter, und Sie sicherlich auch. Ich habe Ihre Adresse zu meiner Whitelist hinzugefügt, so daß ich alle Ihre E-Mails erhalte. Ich würde mich freuen, wenn Sie auch meine E-Mail-Adresse Herbert.Giesemann(a)T-online.de freischalten würden. Haben Sie noch keinen Spamfilter, kann ich SPAMfighter empfehlen, einen kostenlosen deutschsprachigen Spamfilter für Outlook und Outlook Express. Hier können Sie SPAMfighter gratis herunterladen: http://www.spamfighter.de/wl/ Ich hoffe, Sie setzen meine Adresse ebenfalls auf Ihre "Whitelist", so daß wir in Zukunft sicher kommunizieren können. Mit freundlichen Grüßen Herbert Giesemann
Date: 2005/09/08 08:40:34
From: Holger Nick <Holger.Nick(a)web.de>
Hallo,ich kann als Email-Programm mit integriertem Spam-Filter Mozilla bzw. Thunderbird nur wärmstens empfehlen. Zum einen gibt es lange nicht soviele Viren für Mozilla als für die Microsoft-Produkte. Zum anderen ist der Spam-Filter so intelligent, dass man nicht einzelne Email-Adressen filtern muss, sonder der Filter lernt automatisch, wenn man die ersten ca. 100 Spam-Mails als solche markiert hat, werden anschließend die meisten Mails automatisch gefiltert. Ich erhalte täglich ca. 50 Mails, davon 20-30 Spam, ohne Mozilla würde ich wahnsinnig werden!
mfg Holger Nick Herbert Giesemann schrieb:
Ich verwende einen Spamfilter, und Sie sicherlich auch. Ich habe Ihre Adresse zu meiner Whitelist hinzugefügt, so daß ich alle Ihre E-Mails erhalte. Ich würde mich freuen, wenn Sie auch meine E-Mail-Adresse Herbert.Giesemann(a)T-online.de freischalten würden. Haben Sie noch keinen Spamfilter, kann ich SPAMfighter empfehlen, einen kostenlosen deutschsprachigen Spamfilter für Outlook und Outlook Express. Hier können Sie SPAMfighter gratis herunterladen: http://www.spamfighter.de/wl/ Ich hoffe, Sie setzen meine Adresse ebenfalls auf Ihre "Whitelist", so daß wir in Zukunft sicher kommunizieren können. Mit freundlichen Grüßen Herbert Giesemann _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2005/09/08 09:24:15
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Herbert Giesemann wrote:
Haben Sie noch keinen Spamfilter, kann ich SPAMfighter empfehlen, einen kostenlosen deutschsprachigen Spamfilter für Outlook und Outlook Express.
Ich weiß nicht, ob Sie jemanden speziell ansprechen, aber hier auf dem Mac funktioniert die Software nicht. MfG, Metti.
Date: 2005/09/08 09:24:16
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Holger Nick wrote:
ich kann als Email-Programm mit integriertem Spam-Filter Mozilla bzw. Thunderbird nur wärmstens empfehlen.
Dem möchte ich mich anschließen, zumal es auch eine Mac-Version von Thunderbird gibt. MfG, Metti.
Date: 2005/09/08 09:49:32
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin Stefan Mettenbrink, zur Mail vom Thu, 8 Sep 2005 09:11:05 +0200: >Ich weiß nicht, ob Sie jemanden speziell ansprechen Unterhältst Du Dich immer mit Bots? ;-)) Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2005/09/08 10:22:36
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerd Schmerse wrote:
Ich weiß nicht, ob Sie jemanden speziell ansprechenUnterhältst Du Dich immer mit Bots? ;-))
Oops. Na, wenigstens bin ich nicht allein :-) MfG, Metti.
Date: 2005/09/08 11:17:04
From: Dieter Oechsle <dieter.oechsle(a)z.zgs.de>
Holger Nick schrieb:
Hallo,ich kann als Email-Programm mit integriertem Spam-Filter Mozilla bzw. Thunderbird nur wärmstens empfehlen. Zum einen gibt es lange nicht soviele Viren für Mozilla als für die Microsoft-Produkte. Zum anderen ist der Spam-Filter so intelligent, dass man nicht einzelne Email-Adressen filtern muss, sonder der Filter lernt automatisch, wenn man die ersten ca. 100 Spam-Mails als solche markiert hat, werden anschließend die meisten Mails automatisch gefiltert. Ich erhalte täglich ca. 50 Mails, davon 20-30 Spam, ohne Mozilla würde ich wahnsinnig werden!
Hallo HolgerIch verwende auch Mozilla Thunderbird (1.0.6), finde darin aber keinen Spam-Filter, sondern nur einen Junk-Filter. Ist das dasselbe? Leider finde ich dazu keine verständliche deutsche Anleitung oder Hilfe.
Dieter Oechsle
Date: 2005/09/08 16:03:05
From: Gerd Wahl <gerd.wahl(a)Oldenbourg.com>
Ich werde ab 08.09.2005 nicht im Büro sein. Ich kehre zurück am 16.09.2005. Nach meiner Rückkehr werde Ihre Nachricht beantworten. Für Fragen zu SAP/MM steht Ihnen Frau Schreib unter der Durchwahl 196 zur Verfügung. Vielen Dank.
Date: 2005/09/08 16:30:08
From: Gerhard Stoll <Gerhard_Stoll(a)b.maus.de>
> Dem möchte ich mich anschließen, Ne, ich bleibe lieber bi CAT. ;-) Gerhard EOT
Date: 2005/09/08 18:37:15
From: Reiner Kerp <mail(a)reiner-kerp.de>
Hallo Freunde, wer kann mir einen Tipp geben, wie ich meinen PC zurücksetzen kann?Nach einem crash ging alles gut mit der Reparaturfunktion und der Installation von SP 2. Alle Einstellungen (E-Mail usw.) waren wieder so hergestellt wie zuvor. Nur die ganzen downloaded Updates waren futsch. Nach deren erneutem Download waren die gesammelten Mails (mit z.T. wertvollen Anhängen) verschwunden. Mehrere Versuche sie mit der Systemwiederherstellung zurückzuholen schlugen fehl. Welchen Systemwiederherstellungspunkt ich auch probierte, jedes Mal gab es die gleiche Meldung: "Sytemwiederherstellung unvollständig". Gibt es einen Trick, die Updates zu deinstallieren und so eventuell die vorherige Konfiguration zu retten?
Gruß,Reiner (Kerp)
Date: 2005/09/08 19:29:35
From: Norbert.Roclawski <roclawski.trierweiler(a)t-online.de>
Hallo Reiner Kerp, Die Systemwiederherstellung von Windows XP kann auch genau das Gegenteil bewirken als man beabsichtigt. Da jetzt schon die Systemwiederherstellung mehrfach gefahren wurde, ist es schwer zu raten. Wie die verlorenen Daten zurückzuholen sind kann man jetzt kaum noch raten. Im Prinzip ist es möglich auch die Systemwiederherstellung rückgängig zu machen. (gleiches Programm, aber andere Funktion). Dies muss aber wohl direkt nach einer Wiederherstellung gefahren werden. Es empfiehlt sich auf dem Rechner eine zweite Partition (Laufwerk = D) einzurichten und diese Partition von der Systemwiederherstellung abzumelden. Den gleichen Effekt erreicht man auch mit einer externen Festplatte die nicht zur Systemwiederherstellung angemeldet sein darf. Hierhin müssen dann Sicherungen und Downloads, auf die man nicht verzichten kann, vorher gesichert werden. Gruß Norbert (Roclawski) > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme- > bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Reiner Kerp > Gesendet: Donnerstag, 8. September 2005 16:38 > An: Genealogie-Programme > Betreff: [Gen-Programme] OT: Systemwiederherstellung bei Win XP unvollständig > > Hallo Freunde, > wer kann mir einen Tipp geben, wie ich meinen PC zurücksetzen kann? > Nach einem crash ging alles gut mit der Reparaturfunktion und der > Installation von SP 2. Alle Einstellungen (E-Mail usw.) waren wieder so > hergestellt wie zuvor. Nur die ganzen downloaded Updates waren futsch. Nach > deren erneutem Download waren die gesammelten Mails (mit z.T. wertvollen > Anhängen) verschwunden. Mehrere Versuche sie mit der Systemwiederherstellung > zurückzuholen schlugen fehl. Welchen Systemwiederherstellungspunkt ich auch > probierte, jedes Mal gab es die gleiche Meldung: "Sytemwiederherstellung > unvollständig". > Gibt es einen Trick, die Updates zu deinstallieren und so eventuell die > vorherige Konfiguration zu retten? > > Gruß, > > Reiner (Kerp) > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2005/09/08 20:15:06
From: Kurt Güttler <Kurt.Guettler(a)freenet.de>
Hallo Reiner, muss mich leider dem zuvor gesagten anschließen, die Reparatur-Funktion der Systemwiederherstellung macht meistens mehr kaputt, als dass sie weiterhilft. Die Updates lassen sich über "Software" in der "Systemsteuerung" deinstallieren, wenn du am oberen Bildschirmrand das Kästchen "Updates anzeigen" anklickst. Was Maildaten von Outlock angeht, werden diese im Ordner Dokumente und Einstellungen -> (Dein Username) -> Lokale Einstellungen -> Anwendungsdaten -> Microsoft -> Outlock abgelegt. Wenn die dort liegenden Dateien die Mails noch enthalten und nicht bei der Installation überschrieben wurden, sichere sie zuerst und Importiere sie in Outlock über "Datei" -> Importieren ....
Date: 2005/09/08 20:17:54
From: Kurt Güttler <Kurt.Guettler(a)freenet.de>
Hallo Reiner, muss mich leider dem zuvor gesagten anschließen, die Reparatur-Funktion der Systemwiederherstellung macht meistens mehr kaputt, als dass sie weiterhilft. Die Updates lassen sich über "Software" in der "Systemsteuerung" deinstallieren, wenn du am oberen Bildschirmrand das Kästchen "Updates anzeigen" anklickst. Was Maildaten von Outlock angeht, werden diese im Ordner Dokumente und Einstellungen -> (Dein Username) -> Lokale Einstellungen -> Anwendungsdaten -> Microsoft -> Outlock abgelegt. Wenn die dort liegenden Dateien die Mails noch enthalten und nicht bei der Installation überschrieben wurden, sichere sie zuerst und Importiere sie in Outlock über "Datei" -> Importieren .... Gruss Kurt (Güttler)
Date: 2005/09/08 20:39:36
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Reiner Kerp wrote:
wer kann mir einen Tipp geben, wie ich meinen PC zurücksetzen kann?
Ich glaube ich anderen Gruppen bist Du besser aufgehoben. Hier geht es um Programme zur Genealogie. MfG, Metti.
Date: 2005/09/09 21:24:49
From: Holger Nick <Holger.Nick(a)web.de>
Hallo Dieter,der Junk-Filter ist das anderswo Spam-Filter heißt. Da ich die Mozilla Suite verwende (Brower, Email, HTML-Editor) kann ich nur beschreiben wie es da funktioniert, ich hoffe es ist bei Thunderbird ähnlich:
Im Menü Extras gibt es einen Eintrag Junk-Mail-Filterung. Über diesen kann man pro Email-Konto die weiteren Einstellungen vornehmen. Hier kann man z.B. sagen, dass Emails von Absendern eines bestimmten Adressbuches (z.B. "Persönliches Adressbuch") nie als Spam/Junk gelten sollten, das ist natürlich sinnvoll. Desweiteren kann man entscheiden, was mit den Spam-Mails passieren soll, ich habe es so eingestellt, dass von allen Email-Konten die Spams in einen Junk-Order laufen. Diesen Order überfliege ich i.d.R., nur um sicherzugehen, dass Mozilla keinen Unfug macht. An dieser Stelle ein Lob an Mozilla: bisher habe ich nur einmal eine Mail gehabt, die fehlerhaft als Junk markiert war, allerdings hatte die Email nur einen Betreff, keinen Nachrichtentext und eine Word-Anlage, also schon eine "prinzipiell verdächtige" Mail, aber ich habe schon drauf gewartet und sie deshalb auch direkt im Junk-Ordner gefunden.
Wenn der Junk-Filter eingeschaltet ist, muss der Filter erst mal lernen. Das geht ganz einfach, in dem man das entsprechende blaue Kästchen der entsprechenden Mail im Posteingang setzt. Danach kann man die Mail löschen. Mit jeder so markierten Mail wird der Filter besser. Wie das ganze genau funktioniert kann ich nicht sagen, aber es funktioniert genial gut. Es grenzt schon fast an künstliche Intelligenz. (na das ist vielleicht bischen übertrieben ...)
Weiterhin viel Spaß mit Mozilla und natürlich mit der Genealogie! Gruß Holger Dieter Oechsle schrieb:
Holger Nick schrieb:Hallo,ich kann als Email-Programm mit integriertem Spam-Filter Mozilla bzw. Thunderbird nur wärmstens empfehlen. Zum einen gibt es lange nicht soviele Viren für Mozilla als für die Microsoft-Produkte. Zum anderen ist der Spam-Filter so intelligent, dass man nicht einzelne Email-Adressen filtern muss, sonder der Filter lernt automatisch, wenn man die ersten ca. 100 Spam-Mails als solche markiert hat, werden anschließend die meisten Mails automatisch gefiltert. Ich erhalte täglich ca. 50 Mails, davon 20-30 Spam, ohne Mozilla würde ich wahnsinnig werden!Hallo HolgerIch verwende auch Mozilla Thunderbird (1.0.6), finde darin aber keinen Spam-Filter, sondern nur einen Junk-Filter. Ist das dasselbe? Leider finde ich dazu keine verständliche deutsche Anleitung oder Hilfe.Dieter Oechsle
Date: 2005/09/10 01:57:25
From: Reiner Kerp <mail(a)reiner-kerp.de>
auf meine Frage:
> wer kann mir einen Tipp geben, wie ich meinen PC zurücksetzen kann?
antwortete Stefan Mettenbrink:
Ich glaube ich anderen Gruppen bist Du besser aufgehoben. Hier geht es um Programme zur Genealogie.
das war mir wohlbekannt!Aber das mit den "anderen Gruppen" hatte ich schon, leider ohne Erfolg, versucht. Nachdem ich aber wusste, wie hilfsbereit man hier ist, habe ich mich doch getraut mein OT-Problem zu beschreiben. Inzwischen habe ich, meist privat, eine Menge guter Ratschläge bekommen. Herzlichen Dank dafür! Aus Schaden hoffentlich klug geworden werde ich demnach in Zukunft besonders wertvolle Mails per "speichern unter" in Sicherheit bringen.
Gruß,Reiner (Kerp)
Date: 2005/09/11 18:40:54
From: D. Schuka <dischuka(a)gmx.de>
Hallo Programm-Experten, habe eine Datei gesichert und habe leider keine Ahnung zu welchem Programm diese Datei "DT6" gehört. Wer weiß mehr ???????????????????? Fragende Grüße Dieter
Date: 2005/09/11 19:11:34
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin D. Schuka, zur Mail vom Sun, 11 Sep 2005 18:39:56 +0200: >habe eine Datei gesichert und habe leider keine Ahnung zu >welchem Programm diese Datei "DT6" gehört. > >Wer weiß mehr ???????????????????? Brother's Keeper Version 6 ;-)) Gruß Gerd (Schmerse) Moderator BK-L -- Listinfo <http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/brothers-keeper-l> neueste BK-Version: 6.2.4 vom 19 Aug 2005 Update ist <http://www.bkwin.net/bkupdtG.EXE> Deutsche Webseite ist <http://www.brothers-keeper.de/>
Date: 2005/09/12 15:38:56
From: D. Schuka <dischuka(a)gmx.de>
Hallöööchen in die Runde, herzlichen Dank allen Ratgebern zu meiner DT6-Datei-Frage und dem Hinweis auf www.endungen.de, kann man sicher mal brauchen. Habe jetzt Ornung in meine Dateien gebracht und finde künftig alles viel besser. Dankende Grüße Dieter
Date: 2005/09/15 09:09:59
From: Herbert Heuß <herbert-heuss(a)aon.at>
Hallo ListenleserInen, sie bekommen eine größere Gedcom Datei und stellen fest dass dem Ehepartner keinen Familienname zugeordnet wurde. Wie ist in diesen Fall in einer Genealogie richtig zu verfahren. Ist es richtig im PC Programm bei FN nur NNN einzugeben oder Unbekannt oder Aber auch leer zu lassen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die erhaltenen Mitteilungen Anfrage Partenzettel. mit freundlichen Grüßen Heuß Herbert mailto: herbert-heuss(a)aon.at Wichtiger Hinweis: Alle Ein- bzw. Ausgehenden E-Mail-Nachrichten werden mit "Anti Vir" in der jeweils aktuellen Form einer Prüfung unterzogen. Kann dennoch nicht für Viren Freie Mails garantieren. Gesucht werden Infos aller Art von Familiennamen aus Österreich Eidenberger, Weyrer, Freilinger, Kochlöffel, Rittenschober, Voggeneder, Stöger, Schützenhofer aus dem übrigen Weltall Heuß, Heuss, Heiß, Heiss Mitglied im Verein für Familien & Wappenkunde Württemberg und Baden Stuttgart ( VW1869) Mitglied im Verein Igal Lustenau (Interressen Gemeinschaft Ahnenforschung Lustenau) Österreich www.igal.at Mitglied im Verein f. Computergenealogie e.V. (Comgen 1070 ) Gast beim Arbeitskreis f. Familienforschung in Leutkirch / Allgäu Gast beim Arbeitskreis f. Familienforschung in Biberach a. d. Riß Mitglied in den Internet - Listen der Genealogie-Programme, Ges 2000, Bavaria, VFWKWB sowie Austria -- Ich verwende die kostenlose Version von SPAMfighter, die bis jetzt 27 Spammails entfernt hat. Für private Anwender ist SPAMfighter völlig kostenlos! Jetzt gratis testen: www.SPAMfighter.com
Date: 2005/09/15 09:52:23
From: Thomas Liebert - - 09328 Lunzenau <thomas(a)ahnenforschung-liebert.de>
Hallo Herbert,bewährt hat sich bei mir, den Familiennamen des (ersten) Ehemannes in KLammen zu schreiben, also meine Frau würde dann unter (LIEBERT), ... auftreten, falls ich deren Geburtsnamen nicht wüßte. Somit siehst Du in einer Liste wenigstens, wohin die Frau in etwa zugeordnet werden muß.
Beste Grüße Thomas --------------------------------------------------------------------- www.ahnenforschung-liebert.de - letzte Aktualisierung: 11.09.05 (Mühlau vor 150 Jahren, Häuser- u. Güterbeschreibung - Stand 1781/1782) Ich suche ständig genealogisches Material aus dem Territorium nördlich und westlich von Chemnitz zum Aufbau einer "lokalen Ahnenstammkartei" I am continuously looking for ancestral data from the area north and west of Chemnitz in order to build a "local ancestry database" Herbert Heuß schrieb:
Hallo ListenleserInen, sie bekommen eine größere Gedcom Datei und stellen fest dass dem Ehepartner keinen Familienname zugeordnet wurde. Wie ist in diesen Fall in einer Genealogie richtig zu verfahren.Ist es richtig im PC Programm bei FN nur NNN einzugeben oder Unbekannt oderAber auch leer zu lassen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die erhaltenen Mitteilungen Anfrage Partenzettel. mit freundlichen GrüßenHeuß Herbert mailto: herbert-heuss(a)aon.at Wichtiger Hinweis: Alle Ein- bzw. Ausgehenden E-Mail-Nachrichten werden mit"Anti Vir" in der jeweils aktuellen Form einer Prüfung unterzogen. Kann dennoch nicht für Viren Freie Mails garantieren. Gesucht werden Infos aller Art von Familiennamen aus Österreich Eidenberger, Weyrer, Freilinger, Kochlöffel, Rittenschober, Voggeneder, Stöger, Schützenhofer aus dem übrigen Weltall Heuß, Heuss, Heiß, HeissMitglied im Verein für Familien & Wappenkunde Württemberg und Baden Stuttgart ( VW1869)Mitglied im Verein Igal Lustenau (Interressen Gemeinschaft Ahnenforschung Lustenau) Österreich www.igal.at Mitglied im Verein f. Computergenealogie e.V. (Comgen 1070 ) Gast beim Arbeitskreis f. Familienforschung in Leutkirch / Allgäu Gast beim Arbeitskreis f. Familienforschung in Biberach a. d. Riß Mitglied in den Internet - Listen der Genealogie-Programme, Ges – 2000,Bavaria, VFWKWB sowie Austria
Date: 2005/09/15 10:02:50
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin Herbert Heuß, zur Mail vom Thu, 15 Sep 2005 09:11:17 +0200: >Wie ist in diesen Fall in einer Genealogie richtig zu verfahren. Eine "richtige", also vorgeschriebene Lösung wird es kaum geben, und man muß nach seinem persönlichen Geschmack vorgehen. Da gibts verschiedene Möglichkeiten: >nur NNN einzugeben oder NN oder N.N. (zwei N reichen, es steht für lateinisch 'nomen nescio', = den Namen weiß ich nicht) >Unbekannt oder >Aber auch leer zu lassen. ganz leer lassen halte ich für eine nicht so gute Lösung: man sollte schon erkennen, daß dort etwas stehen sollte, das z.Zt. nicht bekannt ist. Also z.B. auch nur ein Fragezeichen oder Ehename geb. ? Letzteres bevorzuge ich - da hat die Person doch wenigstes einen Namen ;-) Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2005/09/15 10:17:10
From: Dieter Oechsle <dieter.oechsle(a)z.zgs.de>
Einen freundlichen Gruß an alle!In GEDCOM 5.5 ist bezüglich der Zeichensätze festgelegt, dass nur ASCII, ANSEL und UNICODE verwender werden sollen. ASCII reicht uns schon wegen der fehlenden Umlaute nicht, ANSEL ist ein besonderes Thema und zu UNICODE fehlen in GEDCOM wesentliche Angaben.
Während bei den meisten Zeichensätzen die den Zeichen zugeordneten Codenummern auch gleich die Codierung angeben, ist das in UNICODE nicht unmittelbar der Fall. Hier gibt es mehrere Codierungsverfahren:
- UTF-32: hat noch kaum Bedeutung und wird es für uns auch kaum bekommen.- UTF 16: hier geben die 2-Byte-Codenummern unmittelbar die Codierung an, es gibt aber 4 Möglichkeiten zur speziellen Anordnung: Es kann mit dem niederwertigen Byte voraus oder hinterher codiert werden, weiter können einer Datei Kennzeichnungen vorangestellt sein oder nicht.
- UTF-8: hier sind die Codierungen der ASCII-Zeichen auf ein Byte verkürzt, die anderen Werte sind in festgelegter Weise umcodiert. In der Regel ist ein Kennzeichen vorangestellt.
In GEDCOM fehlen jegliche Angaben, welche der Codierungsmöglichkeiten verwendet werden soll oder darf.
Nun wüsste ich gern, wie die verschiedenen Programme, die GEDCOM-Dateien mit Zeichensatz UNICODE generieren können, damit umgehen. Dazu wünsche ich mir Zusendungen von solchen Dateien. Der Inhalt spielt für diese Untersuchung keine Rolle, nur der Header (Datensatz 0 HEAD) sollte in Ordnung sein.
Bitte die GEDCOM-Dateien nicht über das Forum senden, da sie ja für die meisten Teilnehmer uninteressant sind. Jeder Einsender erhält eine Rückmeldung.
Dieter Oechsle
Date: 2005/09/15 11:46:05
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin Dieter Oechsle, zur Mail vom Thu, 15 Sep 2005 09:43:27 +0200: >In GEDCOM fehlen jegliche Angaben, welche der Codierungsmöglichkeiten >verwendet werden soll oder darf. "Jegliche" wohl nicht... In Gedcom 5.5, chapter 3, heißt es u.a.: |The Unicode standard assigns each character a unique 16-bit value und |If the first two bytes are 0x30 and 0x00 then the transmission should be processed as a Unicode transmission. Anzahl, Reihenfolge und Anfangsbytes sind damit festgelegt - was fehlt Dir? Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2005/09/15 11:54:29
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin, weiß jemand, wo die "original" Gedcom-Seiten geblieben sind? Unter www.gendex.com - wo sie meiner Erinnerung nach lagen - gibt es jetzt "Gendex Dental Systems"... :-( Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2005/09/15 12:19:04
From: Willi G. Richter <gen(a)wgrichter.de>
Moin Gerd, > > Moin, > > weiß jemand, wo die "original" Gedcom-Seiten geblieben sind? Unter > www.gendex.com - wo sie meiner Erinnerung nach lagen - gibt es jetzt > "Gendex Dental Systems"... :-( > folgendes fand ich im web: ################################## March 21, 2004 GENDEX Going Offline According to an announcement on its Web site, GENDEX -- a surname search database operating since March 1996 -- will be terminating its genealogy operations on April 22, 2004. Credit goes to Eastman's Online Genealogy Newsletter for the head's up. ################################## Die alten Inhalte von gendex.com sollen unter www.eogn.com liegen. Gruß Willi (Richter)
Date: 2005/09/15 13:55:51
From: Daub Support <support(a)daubnet.com>
Gerd Schmerse schrieb:
Moin Dieter Oechsle, zur Mail vom Thu, 15 Sep 2005 09:43:27 +0200:In GEDCOM fehlen jegliche Angaben, welche der Codierungsmöglichkeiten verwendet werden soll oder darf."Jegliche" wohl nicht... In Gedcom 5.5, chapter 3, heißt es u.a.: |The Unicode standard assigns each character a unique 16-bit value und|If the first two bytes are 0x30 and 0x00 then the transmission should be processed as a Unicode transmission.
>> Anzahl, Reihenfolge und Anfangsbytes sind damit festgelegt - was fehlt > Dir?
Soviel zur Theorie des GEDCOM 5.5 Dokumentes. Ein paar Zeilen tiefer gibt es noch die Variante (0x00 0x30) zur Markierung der Big-endian Byte Order (=Motorola Byte Order).
In der Praxis gibt es so gut wie keine GEDCOMs in UTF-16. Und die paar, die es gibt, haben mitunter als erste Bytes eine BOM. Also (0xFF 0xFE) bzw. (0xFE 0xFF), erst danach gefolgt von (0x30 0x00) bzw. (0x30 0x00) respektive. Damit sind UTF-16 Dateien - obwohl standardkonform - noch exotischer als ANSEL-Dateien.
Spannender wird es mit GEDCOM 5.5.1, das leider nie über den Draft-Status hinausgewachsen ist. Dort wird explizit UTF-8 genannt, das deutlich problemloser beim Datenaustausch ist. Der Import von UTF-8 Dateien in nicht Unicode fähigen Programmen verstümmelt lediglich die Umlaute. UTF-16 Dateien werden von den allermeisten Programmen schlicht überhaupt nicht gelesen. Das dürfte auch der Grund sein, warum sich UTF-8 nach und nach durchsetzt, während UTF-16 ein Schattendasein fristet, das es nach dem Auftauchen von UTF-8 wohl auch nicht mehr verlassen wird.
Zusammenfassend bleibt: 0xFF 0xFE -> UTF 16 mit BOM, LSB-First / little endian 0xFE 0xFF -> UTF 16 mit BOM, MSB-First / big endian 0x30 0x00 -> UTF 16 ohne BOM, LSB-First / little endian 0x00 0x30 -> UTF 16 ohne BOM, MSB-First / big endian 0x30 0x20 -> UTF 8, ANSEL, ASCII, MAC oder ANSI siehe CHAR-TagDer letzte Fall erfordert noch ein bißchen Ratearbeit. Was in dem CHAR-Tag steht ist bisweilen abenteuerlich.
Beim Erzeugen von GEDCOMs würde ich einen großen Bogen um UTF-16 machen. Es bietet keinerlei Vorteile gegenüber UTF-8, aber deutliche Nachteile - s.o. Wenn es dann doch UTF-16 sein soll, würde ich standardmäßig die dritte Variante wählen, damit dürften die Chancen, dass ein Programm die Datei lesen kann von Null auf - ähm - Minimal steigen.
Zum Testen können Sie übrigens Ages! verwenden (auch als Testversion). Das sollte jede der obigen Dateiformate "fressen", obwohl es intern nicht mit Unicode, sondern nur mit der aktuellen Windows-Codepage arbeitet (Win9x-Kompatibilität läßt grüßen).
Grüße Jörn Daub
Gruß Gerd (Schmerse) _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2005/09/15 16:11:24
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Daub Support wrote:
Beim Erzeugen von GEDCOMs würde ich einen großen Bogen um UTF-16 machen. Es bietet keinerlei Vorteile gegenüber UTF-8, aber deutliche Nachteile - s.o. Wenn es dann doch UTF-16 sein soll, würde ich standardmäßig die dritte Variante wählen, damit dürften die Chancen, dass ein Programm die Datei lesen kann von Null auf - ähm - Minimal steigen.
Ich habe in Familienbande dafür extra Einstellmöglichkeiten vorgesehen. Allerdings hatte ich mir vor kurzem überlegt, dass die meisten Nutzer mit ngaben wie Byteorder und big/little Endian meist nichts anfangen können. Da das importierende Programm ohnehin möglichst alles verstehen sollte, werde ich die Möglichkeiten warscheinlich auf die von Dir genannte Variante fest einstellen. Ich werde neben UTF-8 auch Unicode anbieten. Zum einen, weil es als einzige Unicodevariante in Gedcom als Standard definiert wurde und zum andeern, weil es für mich kaum Mehraufwand bedeutet.
Zum Testen können Sie übrigens Ages! verwenden (auch als Testversion). Das sollte jede der obigen Dateiformate "fressen", obwohl es intern nicht mit Unicode, sondern nur mit der aktuellen Windows-Codepage arbeitet (Win9x-Kompatibilität läßt grüßen).
Sehr lobenswert. Das sollten mehr Programme so handhaben. MfG, Metti.
Date: 2005/09/15 17:07:06
From: Dieter Oechsle <dieter.oechsle(a)z.zgs.de>
Gerd Schmerse schrieb:
Moin, weiß jemand, wo die "original" Gedcom-Seiten geblieben sind? Unter www.gendex.com - wo sie meiner Erinnerung nach lagen - gibt es jetzt "Gendex Dental Systems"... :-( Gruß Gerd (Schmerse) _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Hallo GerdSchau mal bei http://homepages.rootsweb.com/~pmcbride/genweb.html#gedcom <http://homepages.rootsweb.com/%7Epmcbride/genweb.html#gedcom>
Gruß Dieter Oechsle
Date: 2005/09/15 18:36:37
From: Heinz Köhler <hkoehler(a)sampo.de>
Hallo Herr Heuß, einen richtigen Weg gibt es meines Wissens noch nicht. Meine Daten unterscheiden sich aber zwischen NN und "Noch nicht bekannt" ! Die noch nicht bekannten Personen werden bei mir mit "xxx" gekennzeichnet.Somit weiß ich zu jeder Zeit, welche von mir eingegeben Personen noch nicht mit dem richtigen Namen bekannt sind. Mit dieser Lösung kann ich immer wieder relativ einfach die richtigen Namen der Personen auffinden. Meiner Meinung nach hat die Person im Normalfall einen Namen, der nur mir in diesem Augenblick noch unbekannt ist (mein Pech!) ;-)
In Ausnahmefällen wird auch der Mannes-Name in Klammer hinzu gesetzt. Beispiel: "xxx (Maier?)"
Herzliche Forschergrüße Heinz (Köhler)
Hallo ListenleserInen, sie bekommen eine größere Gedcom Datei und stellen fest dass dem Ehepartner keinen Familienname zugeordnet wurde. Wie ist in diesen Fall in einer Genealogie richtig zu verfahren.Ist es richtig im PC Programm bei FN nur NNN einzugeben oder Unbekannt oderAber auch leer zu lassen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die erhaltenen Mitteilungen Anfrage Partenzettel. mit freundlichen GrüßenHeuß Herbert
Date: 2005/09/16 15:34:48
From: Dieter Oechsle <dieter.oechsle(a)z.zgs.de>
Daub Support schrieb:
Gerd Schmerse schrieb:Moin Dieter Oechsle, zur Mail vom Thu, 15 Sep 2005 09:43:27 +0200:In GEDCOM fehlen jegliche Angaben, welche der Codierungsmöglichkeiten verwendet werden soll oder darf."Jegliche" wohl nicht... In Gedcom 5.5, chapter 3, heißt es u.a.: |The Unicode standard assigns each character a unique 16-bit value und|If the first two bytes are 0x30 and 0x00 then the transmission should be processed as a Unicode transmission.>> Anzahl, Reihenfolge und Anfangsbytes sind damit festgelegt - was fehlt > Dir?Soviel zur Theorie des GEDCOM 5.5 Dokumentes. Ein paar Zeilen tiefer gibt es noch die Variante (0x00 0x30) zur Markierung der Big-endian Byte Order (=Motorola Byte Order).In der Praxis gibt es so gut wie keine GEDCOMs in UTF-16. Und die paar, die es gibt, haben mitunter als erste Bytes eine BOM. Also (0xFF 0xFE) bzw. (0xFE 0xFF), erst danach gefolgt von (0x30 0x00) bzw. (0x30 0x00) respektive. Damit sind UTF-16 Dateien - obwohl standardkonform - noch exotischer als ANSEL-Dateien.Spannender wird es mit GEDCOM 5.5.1, das leider nie über den Draft-Status hinausgewachsen ist. Dort wird explizit UTF-8 genannt, das deutlich problemloser beim Datenaustausch ist. Der Import von UTF-8 Dateien in nicht Unicode fähigen Programmen verstümmelt lediglich die Umlaute. UTF-16 Dateien werden von den allermeisten Programmen schlicht überhaupt nicht gelesen. Das dürfte auch der Grund sein, warum sich UTF-8 nach und nach durchsetzt, während UTF-16 ein Schattendasein fristet, das es nach dem Auftauchen von UTF-8 wohl auch nicht mehr verlassen wird.Zusammenfassend bleibt: 0xFF 0xFE -> UTF 16 mit BOM, LSB-First / little endian 0xFE 0xFF -> UTF 16 mit BOM, MSB-First / big endian 0x30 0x00 -> UTF 16 ohne BOM, LSB-First / little endian 0x00 0x30 -> UTF 16 ohne BOM, MSB-First / big endian 0x30 0x20 -> UTF 8, ANSEL, ASCII, MAC oder ANSI siehe CHAR-TagDer letzte Fall erfordert noch ein bißchen Ratearbeit. Was in dem CHAR-Tag steht ist bisweilen abenteuerlich.Beim Erzeugen von GEDCOMs würde ich einen großen Bogen um UTF-16 machen. Es bietet keinerlei Vorteile gegenüber UTF-8, aber deutliche Nachteile - s.o. Wenn es dann doch UTF-16 sein soll, würde ich standardmäßig die dritte Variante wählen, damit dürften die Chancen, dass ein Programm die Datei lesen kann von Null auf - ähm - Minimal steigen.Zum Testen können Sie übrigens Ages! verwenden (auch als Testversion). Das sollte jede der obigen Dateiformate "fressen", obwohl es intern nicht mit Unicode, sondern nur mit der aktuellen Windows-Codepage arbeitet (Win9x-Kompatibilität läßt grüßen).
Danke für die Ausführungen einschließlich der 'würde-ich-Meinung'. Ich sehe schon, dass die Ausgabemöglichkeit von Gedcom-Dateien in UNICODE noch wenig verbreitet ist. So brauche ich wohl auch nicht weiter fragen, welche Codierung verwendet wird.
Gruß Dieter Oechsle
Date: 2005/09/16 15:34:50
From: Dieter Oechsle <dieter.oechsle(a)z.zgs.de>
Gerd Schmerse schrieb:
Ich meine, dass beim Verfassen von Gedcom 5.5 die Probleme mit der Codierung von UNICODE noch gar nicht verstanden waren, für mich sind die Angaben nur eine Erklärung von Gedcom, keine Anleitung zur Codierung. Was mich tatsächlich interessiert ist, wie die gängigen Programme heute damit umgehen. Einiges dazu habe ich ja nun schon erfahren ...Moin Dieter Oechsle, zur Mail vom Thu, 15 Sep 2005 09:43:27 +0200:In GEDCOM fehlen jegliche Angaben, welche der Codierungsmöglichkeiten verwendet werden soll oder darf."Jegliche" wohl nicht... In Gedcom 5.5, chapter 3, heißt es u.a.: |The Unicode standard assigns each character a unique 16-bit value und|If the first two bytes are 0x30 and 0x00 then the transmission should be processed as a Unicode transmission.Anzahl, Reihenfolge und Anfangsbytes sind damit festgelegt - was fehlt Dir?
Danke und Gruß Dieter Oechsle
Date: 2005/09/16 16:49:50
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Dieter Oechsle wrote:
Ich sehe schon, dass die Ausgabemöglichkeit von Gedcom-Dateien in UNICODE noch wenig verbreitet ist. So brauche ich wohl auch nicht weiter fragen, welche Codierung verwendet wird.
Ich werde für den Export auch nur das nötigste vorgeben. Das spart dem Anwender Verwirrung und mir Arbeit. Ansonsten empfehle ich UTF-8. Allerdings immer mit dem Hinweis, dass Gedcom das nicht vorsieht. MfG, Metti.
Date: 2005/09/16 16:49:51
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Dieter Oechsle wrote:
Ich meine, dass beim Verfassen von Gedcom 5.5 die Probleme mit der Codierung von UNICODE noch gar nicht verstanden waren, für mich sind die Angaben nur eine Erklärung von Gedcom, keine Anleitung zur Codierung.
Ich finde, die haben erklärt, was man wissen muss. Zur Kodierung selbst haben sie ja auch keine Angaben bei Ansel und ASCII gemacht. Wozu auch?
Was mich tatsächlich interessiert ist, wie die gängigen Programme heute damit umgehen.
Leider kaum. Ansonsten kann man zu Unicode im Internet eine Menge erfahren. Dazu gehört auch, das Unicode nicht unbedingt nur zwei Zeichen sein müssen. Das kann bis zu vier Byte pro Zeichen sein. Der Vorteil von Unicode (und UTF-8) ist meiner Meinung nach vor allem, dass sehr viele Sonderzeichen innerhalb der Genealogie genutzt werden können. Deutlich mehr als mit den 8-Bit Kodierungen (die in Gedcom gar nicht zulässig sind) oder Ansel machbar sind. Ein Vorteil von UTF-8 wurde ja schon genannt, man kann UTF-8 auch importieren, wenn das importierende Programm damit nichts anfangen kann. Es fehlen dann zwar die Umlaute und Sonderzeichen, das ist aber deutlich besser als gar kein Import bei Unicode. MfG, Metti.
Date: 2005/09/29 05:49:55
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Welche Daten sollte ein Genealogieprogramm auf Plausibilität prüfen können? Ich liste mal auf, was mir so einfällt. Ich hoffe, euch fällt noch mehr ein. Partner hat das gleiche Geschlecht (nur Hinweis, kein Fehler) Adoptionsdatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter Adoptionsdatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters Adoptionsdatum liegt vor dem Geburtsdatum Adoptiveltern haben identisches Geschlecht (nur Hinweis, kein Fehler) Bestattungsdatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter Bestattungsdatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters Bestattungsdatum liegt vor dem Geburtsdatum Bestattungsdatum liegt vor dem Sterbedatum Ehedatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter Ehedatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters Ehedatum liegt vor dem Geburtsdatum Eltern haben identisches Geschlecht (nur Hinweis, kein Fehler) Geburtsdatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter Geburtsdatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters Mutter und Adoptivvater haben identisches Geschlecht (nur Hinweis, kein Fehler) Sterbedatum liegt vor dem Adoptionsdatum Sterbedatum liegt vor dem Ehedatum Sterbedatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter Sterbedatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters Sterbedatum liegt vor dem Geburtsdatum Sterbedatum liegt vor dem Taufdatum Sterbedatum liegt vor dem Trennungsdatum Taufdatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter Taufdatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters Taufdatum liegt vor dem Geburtsdatum Trennungsdatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter Trennungsdatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters Trennungsdatum liegt vor dem Geburtsdatum Vater und Adoptivmutter haben identisches Geschlecht (nur Hinweis, kein Fehler) Ehepartner haben einen Altersunterschied von XXX Jahen (wobei XXX z.B.
100 ist)
Person wurde XXX Jahre alt (wobei XXX z.B. >110 ist) Geburt von Kind im Alter von XX Jahren (wobei XX z.B. >50 oder <10 ist) Ehe mit <Name> im Alter von XX Jahren (wobei XX z.B. >70 ist) MfG, Metti.
Date: 2005/09/29 09:47:14
From: Gerd Schmerse <gerd(a)schmerse.de>
Moin Stefan Mettenbrink, zur Mail vom Thu, 29 Sep 2005 05:49:43 +0200: >Geburtsdatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter >Geburtsdatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters Geburtsdatum liegt nach dem Sterbedatum der Mutter Geburtsdatum liegt nach dem Sterbedatum (+1) des Vaters Gruß Gerd (Schmerse) Moderator Neumark-L/Leiter FST Neumark -- Neumark (Ostbrandenburg): AGoFF-Forschungsstelle (FST) & Mailingliste http://neumark.genealogy.net * Datenbank 337065 Einträge (online 244884) Abo mit Mail an Neumark-L-subscribe(a)genealogy.net * jetzt 753 Mitglieder * Neumark-Materialien auf CD: <http://neumark.genealogy.net/material/> *
Date: 2005/09/29 10:36:51
From: Klaus Vahlbruch <Klaus-Vahlbruch(a)t-online.de>
Ich habe mal einfach zur besseren Verständigung diese
'Metti-Liste' zur Plausibilitätsprüfung durchnumeriert.
Viele Grüße
Klaus (Vahlbruch)
*****************************************************************
-------- Ursprüngliche Nachricht --------
Betreff: [Gen-Programme] Plausibilitätsprüfung
Datum: Thu, 29 Sep 2005 05:49:43 +0200
Von: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Rückantwort: Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net>
An: genealogie-programme(a)genealogy.net
Welche Daten sollte ein Genealogieprogramm auf Plausibilität
prüfen können?
Ich liste mal auf, was mir so einfällt.
Ich hoffe, euch fällt noch mehr ein.
01. Partner hat das gleiche Geschlecht
(nur Hinweis, kein Fehler) - va: siehe auch: (13.)
02. Adoptionsdatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter
03. Adoptionsdatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters
04. Adoptionsdatum liegt vor dem Geburtsdatum
05. Adoptiveltern haben identisches Geschlecht
(nur Hinweis, kein Fehler)
06. Bestattungsdatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter
07. Bestattungsdatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters
08. Bestattungsdatum liegt vor dem Geburtsdatum
09. Bestattungsdatum liegt vor dem Sterbedatum
10. Ehedatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter
11. Ehedatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters
12. Ehedatum liegt vor dem Geburtsdatum
12.1. va:
Ehedatum (standesamtlich) vor Ehedatum (kirchlich)
13. Eltern haben identisches Geschlecht
(nur Hinweis, kein Fehler) - va: siehe auch: (01.)
14. Geburtsdatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter
15. Geburtsdatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters
15.1. Schmerse:
--> Geburtsdatum liegt nach dem Sterbedatum der Mutter
15.2. Schmerse:
--> Geburtsdatum liegt nach dem Sterbedatum (+1) des Vaters
16. Mutter und Adoptivvater haben identisches Geschlecht
(nur Hinweis, kein Fehler)
17. Sterbedatum liegt vor dem Adoptionsdatum
18. Sterbedatum liegt vor dem Ehedatum
va:(nur Hinweis, kein Fehler)
--> bei "Kiegstrauungen" war das möglich - posthum.
19. Sterbedatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter
20. Sterbedatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters
21. Sterbedatum liegt vor dem Geburtsdatum
22. Sterbedatum liegt vor dem Taufdatum
23. Sterbedatum liegt vor dem Trennungsdatum
24. Taufdatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter
25. Taufdatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters
26. Taufdatum liegt vor dem Geburtsdatum
27. Trennungsdatum liegt vor dem Geburtsdatum der Mutter
28. Trennungsdatum liegt vor dem Geburtsdatum des Vaters
29. Trennungsdatum liegt vor dem Geburtsdatum
30. Vater und Adoptivmutter haben identisches Geschlecht
(nur Hinweis, kein Fehler)
31. Ehepartner haben einen Altersunterschied von XXX Jahren
(wobei XXX z.B. > 100 ist)
32. Person wurde XXX Jahre alt
(wobei XXX z.B. > 110 ist)
33. Geburt von Kind im Alter von XX Jahren
(wobei XX z.B. > 50 oder < 10 ist)
34. Ehe mit <Name> im Alter von XX Jahren
(wobei XX z.B. > 70 ist)
MfG, Metti.
********************************************************
Gruß Klaus (Vahlbruch)
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Ges-2000-L mailing list
Ges-2000-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/ges-2000-l
Date: 2005/09/29 13:34:51
From: Uwe Baumbach <U.Baumbach(a)web.de>
Hallo Listies, "Metti" hat eine aus meiner Sicht interessante Diskussion (wieder)belebt, nämlich die Frage um sinnvolle Plausitests in genealogischen Programmen. Damit nun die Ergebnisse nicht in der einen Liste eingesperrt bleiben, habe ich einen Artikel angelegt: http://wiki.genealogy.net/index.php/Plausibilit%C3%A4tstests und auch gleich noch die Kategorie [[Kategorie:Software-Hintergrund]] (zugeordnet der Hauptkategorie "Genealogiesoftware") damit auch die bisher nicht zuordenbaren Artikel, wie z.B. GEDCOM usw. eine Heimstatt haben. Natürlich ist auch hier aktives Mittun der Interessierten gefragt. -- Ich freue mich auf Deine/Ihre Antwort! Uwe (Baumbach) U.Baumbach(a)web.de ------------------------------------------------------------------------- In meinem Postfach ist ein Anti-Spam-Filter aktiv. Um Fehler zu minimieren daher bitte unbedingt jede Mail an mich mit einem korrekten Betreff versehen und bitte sowohl im Betreff als auch im Mailtext die bekannten "schlechten" Worte vermeiden. Vielen Dank! ------------------------------------------------------------------------- __________________________________________________________________________ Erweitern Sie FreeMail zu einem noch leistungsstärkeren E-Mail-Postfach! Mehr Infos unter http://freemail.web.de/home/landingpad/?mc=021131
Date: 2005/09/29 17:05:59
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerd Schmerse wrote:
Geburtsdatum liegt nach dem Sterbedatum der Mutter Geburtsdatum liegt nach dem Sterbedatum (+1) des Vaters
Gute Idee. MfG, Metti.