Date: 2004/10/01 22:52:00
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)familiewessel.de>
Hallo allerseits, der Verein für Computergenealogie möchte heute auf eine neue Publikation aufmerksam machen, die sicherlich auch die Leser dieser Mailingliste interessieren wird, da sehr viele Themen rund um Genealogieprogramme im Heft Erwähnung finden und natürlich vor allem auf der CD-Beilage zu finden sind. ##################################################### Ahnenforschung - auf den Spuren der Vorfahren Ein Ratgeber für Anfänger und FortgeschritteneDas vom Verein für Computergenealogie im September 2004 herausgegebene Sonderheft "Ahnenforschung - Auf den Spuren der Vorfahren ist ein Ratgeber für Anfänger und Fortgeschrittene" und eine ideale Einstiegslektüre in das spannende Thema Familienforschung, bietet aber auch dem fortgeschrittenen Ahnenforscher wertvolle Informationen.
Auf 136 Seiten erfahren Sie, welche Quellen für die Familienforschung herangezogen werden können, wie Sie Ihre Dokumente richtig archivieren, bekommen Sie einen Überblick über die derzeit erhältliche Software und über die Möglichkeiten, die das Internet dem Familienforscher bietet.
Eine beiliegende CD-ROM enthält Demo- und Shareware-Versionen aktueller Genealogie-Programme, sowie alle bisher veröffentlichten Testberichte der Computergenealogie-Redaktion als PDF-Dateien.
Titelbild und das komplette Inhaltsverzeichnis sind zu finden unter: http://wiki.genealogy.net/index.php/SonderheftAchtung: Wer im Jahr 2004 Mitglied des Vereins für Computergenealogie ist, bekommt dieses Heft im Rahmen der Mitgliedschaft 2004 *automatisch* und muss es nicht extra kaufen. Wer sich jetzt noch zu einer Vereinsmitgliedschaft für das Jahr 2004 entschließt, kann sich online
anmelden unter: http://www.genealogienetz.de/vereine/CompGen/aufnahme-d.htmlEs gibt nur volle Jahresmitgliedschaften. Neumitgliedern werden jeweils alle Leistungen nachgeliefert, die im laufenden Jahr bereits erbracht wurden (4 Ausgaben der Zeitschrift Computergenealogie, ggf. CDs, etc.). Weitere Fragen werden auf der Vereinshomepage beantwortet: http://www.compgen.de
Wer kein CompGen-Vereinsmitglied ist oder es auch nicht werden möchte,kann das Sonderheft beim Verlag Genealogie-Service.de bestellen: http://www.genealogie-shop.de/products/5726.html
Weiterhin können genealogische Vereine das Sonderheft zum Sonderpreis von 7,80 EUR (statt 9,80 EUR) im Rahmen einer Sammelbestellung a 10 Stck. verbilligt erwerben und an ihre Mitglieder abgeben. Fragen Sie bei Ihrem Verein nach, ob eine Sammelbestellung durchgeführt werden kann. -- Mit freundlichem Gruss / kind regards Peter (Klaus-Peter Wessel) 1. Vorsitzender Verein für Computergenealogie e. V.
Date: 2004/10/04 21:48:52
From: Volkert Thiessen <vothie(a)t-online.de>
Wie ich aus Gesprächen mit Familienstammbaum-Forschern hörte, bestehen doch teilweise viele Lücken über die Möglichkeiten, die uns dieses Programm bietet. Ich habe schon Treffen mit Familienstammbaum-Anwendern gemacht. Bei den Treffen haben wir dann Probleme, die vorhanden sind, gemeinsam gelöst. Ich selbst arbeite mit diesem Programm schon seit 1998, bin dann von 1.0 auf 7.5 umgestiegen, Version 11 habe ich auf dem PC, um mich langsam auf die englische Version vorzubereiten. Ich habe schon mehrere Ausdrucke (Grafik, Listen und Bücher) zu Testzwecken gemacht, um festzustellen, wo ich vom Aussehen her was ändern und verbessern kann. Der AGGSH ev. haben mir die Möglichkeit geboten, am 20.11.2004 in Neumünster ein neues Treffen zu machen. Bitte melden Sie sich bei mir, wenn Sie einmal ein Familienstammbaum-Treffen mitmachen möchten. Es sind alle Genealogie-Freunde herzlich eingeladen.
Viele Grüße Volkert Thiessen Westerstrasse 25 25557 Hanerau-Hademarschen Tel: 04872 3212 Fax: 04872 942424 E-mail: vothie(a)t-online.de --
Date: 2004/10/05 12:42:35
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
Ich bin ganz neu in der Liste und komme mit einer Frage, die sicher schon viele vor mir gestellt haben: ich suche ein Programm, das auf MacOS X läuft, wenigstens 17 Generationen verwalten kann und einfach zu bedienen ist. Gibt es so etwas? Meine Familie war immer sehr kinderreich, so dass man schnell den Überblick verlieren kann, deshalb hoffe ich auf die Hilfe per Computer. Beste Grüsse Andreas Abel
Date: 2004/10/05 13:16:52
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Andreas Abel wrote:
ich suche ein Programm, das auf MacOS X läuft, wenigstens 17 Generationen verwalten kann und einfach zu bedienen ist. Gibt es so etwas?
Sicherlich. Eine recht umfangreiche Auswahl von Programmen findest Du hier: <http://buschmann.gmxhome.de/af/programme.htm> Unschwer zu erkennen, für Windows ist die Auswahl größer :-) Auch mein Programm <www.familienbande-genealogie.de> ist dort aufgeführt. Ich nutze (und schreibe) es unter OS X 10.3.5 und stehe bei Fagen gern hilfreich zur Seite. MfG, Metti.
Date: 2004/10/05 14:00:46
From: Anton Huber <anton_huber(a)gmx.de>
mfg Anton Huber Andreas Abel schrieb:
Ich bin ganz neu in der Liste und komme mit einer Frage, die sicher schon viele vor mir gestellt haben: ich suche ein Programm, das auf MacOS X läuft, wenigstens 17 Generationen verwalten kann und einfach zu bedienen ist. Gibt es so etwas? Meine Familie war immer sehr kinderreich, so dass man schnell den Überblick verlieren kann, deshalb hoffe ich auf die Hilfe per Computer. Beste Grüsse Andreas Abel _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/05 15:31:00
From: Horst <horst.lindemann(a)gmx.net>
Schau mal bei http://buschmann.gmxhome.de/af/programme.htm nach. Grüße Horst | ----- Ursprüngliche Nachricht ----- | Von: andreas-abel(a)t-online.de (Andreas Abel) | Gesendet am: Dienstag, 05. Oktober 2004 12:39 | An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net | Betreff: [Gen-Programme] Programm f ü r MacOS X | | Ich bin ganz neu in der Liste und komme mit einer Frage, die sicher schon | viele vor mir gestellt haben: | | ich suche ein Programm, das auf MacOS X läuft, wenigstens 17 Generationen | verwalten kann und einfach zu bedienen ist. | Gibt es so etwas? | Meine Familie war immer sehr kinderreich, so dass man schnell den Überblick | verlieren kann, deshalb hoffe ich auf die Hilfe per Computer. | | Beste Grüsse | Andreas Abel | _____________________________________________ | An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern | http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme |
Date: 2004/10/05 15:51:44
From: Ingeborg Alde <isa38(a)yahoo.com>
Hallo Gruppe, Ich suche schon lange nach anderen, die mit Mac arbeiten. Ich persoenlich benutze "Reunion Version 8 for Macintosh" mit einem deutschen Plug-in. Im Grossen und Ganzen finde ich Reunion sehr gut, auch einfach zu bedienen. Wenn noch jemand dort draussen ist, der Reunion in deutsch benutzt, wuerde ich mich freuen, von Euch zu hoeren, um ein paar Tips zu bekommen. Gruss, Inge Alde _______________________________ Do you Yahoo!? Declare Yourself - Register online to vote today! http://vote.yahoo.com
Date: 2004/10/05 18:20:09
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Am Dienstag, 5. Oktober 2004 um 12:39 schrieb Andreas Abel: > ich suche ein Programm, das auf MacOS X läuft, wenigstens 17 Generationen > verwalten kann und einfach zu bedienen ist. > Gibt es so etwas? Eine Übersicht gibt es auch auf www.genealogie-software.de ! Einfach das gewünschte Betriebssystem anklicken und dann auf "Suchen" klicken. Viele Grüße Sascha Ziegler -- www.sascha-ziegler.de www.genealogie-service.de www.ahnenforschung.net Geprüft mit Norton Antivirus 2003. Pattern-File vom: 30.09.2004 - Revision: 019
Date: 2004/10/05 19:33:51
From: Mark Kohler <kohlermm(a)quicknet.ch>
Hallo SaschaSchau mal bei Reunion nach. Ich arbeite damit unter Jaguar und bin sehr zufrieden damit,
Gruss Mark Am 05.10.2004 um 18:14 schrieb Sascha Ziegler:
Am Dienstag, 5. Oktober 2004 um 12:39 schrieb Andreas Abel:ich suche ein Programm, das auf MacOS X läuft, wenigstens 17 Generationenverwalten kann und einfach zu bedienen ist. Gibt es so etwas?Eine Übersicht gibt es auch auf www.genealogie-software.de ! Einfach das gewünschte Betriebssystem anklicken und dann auf "Suchen" klicken. Viele Grüße Sascha Ziegler -- www.sascha-ziegler.de www.genealogie-service.de www.ahnenforschung.net Geprüft mit Norton Antivirus 2003. Pattern-File vom: 30.09.2004 - Revision: 019 _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/06 00:18:17
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
Hallo Mark, Sascha, Ingeborg, Horst und Stefan, vielen Dank für die prompten Antworten. So eine Liste ist doch eine tolle Hilfe - Ihr habt mir sehr geholfen. Da ich im Englischen nicht so fit bin, werde ich es lieber mit einem deutschsprachigen Programm versuchen. Die Auswahl ist nicht riesig, aber ich glaube, dass ich fündig geworden bin. Mal sehen, wie lange ich brauche, bis ich mich eingearbeitet habe. Beste Grüsse Andreas > Hallo Sascha > Schau mal bei Reunion nach. Ich arbeite damit unter Jaguar und bin sehr > zufrieden damit, > Gruss Mark > > Am 05.10.2004 um 18:14 schrieb Sascha Ziegler: > >> Am Dienstag, 5. Oktober 2004 um 12:39 schrieb Andreas Abel: >> >>> ich suche ein Programm, das auf MacOS X läuft, wenigstens 17 >>> Generationen >>> verwalten kann und einfach zu bedienen ist. >>> Gibt es so etwas? >> >> Eine Übersicht gibt es auch auf www.genealogie-software.de ! Einfach >> das gewünschte Betriebssystem anklicken und dann auf "Suchen" klicken. >> >> Viele Grüße >> Sascha Ziegler >> >> -- >> www.sascha-ziegler.de >> www.genealogie-service.de >> www.ahnenforschung.net >> >> Geprüft mit Norton Antivirus 2003. >> Pattern-File vom: 30.09.2004 - Revision: 019 >> >
Date: 2004/10/09 16:44:01
From: Hikks5 <Hikks5(a)aol.com>
Hallo Klaus Peter, wo kann man/frau dieses Sonderheft kaufen?? Gruß Katja
Date: 2004/10/09 17:28:19
From: Eckhard M. Klepka <eckhard-klepka(a)versanet.de>
Hallo Katja, ich heiße zwar nicht Klaus Peter, ich kann Dir aber angeben, wo Du das Sonderheft bestellen kannst. Siehe http://www.genealogie-shop.de Gruß aus Wuppertal Eckhard (*1940 in Breslau) eckhard-klepka(a)versanet.de ----- Original Message ----- From: <Hikks5(a)aol.com> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Saturday, October 09, 2004 4:43 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Sonderheft: Ahnenforschung - auf den Spuren derVorfahren Hallo Klaus Peter, wo kann man/frau dieses Sonderheft kaufen?? Gruß Katja _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/10 13:12:42
From: Horst <horst.lindemann(a)gmx.net>
Liebe Listen-Mitglieder! Hat jemand von Euch Erfahrung mit Programmen wie Kikeou und/oder GenHisto? Gibt es vergleichbare Software? Ich suche eine Software zur Katalogisierung und Beschreibung von Gruppenaufnahmen. Mit freundlichen Grüßen Horst (Lindemann) mailto:horst.lindemann(a)gmx.net http://www.lindemann-gronau.de
Date: 2004/10/10 14:09:41
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
Hallo, vor ein paar Tagen hatte ich in die Runde gefragt, ob mir jemand ein Programm für den Mac empfehlen kann. Die Antwort war prompt und ergiebig. Das Programm sollte in deutscher Sprache geschrieben sein, was für mich ein ganz wesentlicher Gesichtspunkt ist. Denn zu jedem Programm gibt es auch ein Handbuch. Wenn ich dann die Sprache nicht verstehe, dann hilft mir das Programm auch nicht weiter. Mein Schulenglisch ist zu lange her und hat auch mit der Computersprache wenig zu tun. Ich habe mich für die Freeware Familienbande entschieden, da ich nicht Geld für etwas ausgeben wollte, das mir dann nachher doch nicht gefällt. Das Programm Familienbande hat Stefan Mettenbrink geschrieben und mir bei Fragen seine Hilfe angeboten. Was wollte ich mehr? Jetzt bin ich seit ein paar Tagen mit dem Programm beschäftigt und begeistert. Ein für mich wesentlicher Gesichtspunkt ist, dass das Programm auch unter Windows läuft, also ein Austausch mit anderen Nutzern leicht möglich ist. Nicht jeder hat einen Mac, genau das Gegenteil ist der Fall, die Macnutzer sind eher wie Exoten im Computerland. Sehr gefallen hat mir das Handbuch. Es ist leicht verständlich geschrieben und wird ständig auf den aktuellen Stand gebracht. Stefan Mettenbrink will Familienbande immer weiter verbessern, um es den Wünschen der Benutzer anzupassen. Eine Gelegenheit für den Nutzer also, ein Programm zu bekommen, das den eigenen Wünschen gerecht wird. Hierfür ist natürlich der Kontakt notwendig. Aus meiner kurzen Erfahrung kann ich sagen, der Kontakt ist hervorragend. So ist es nur zu verständlich, dass sich das Handbuch, wie auch die Programmversion immer wieder verändern. Aber das kennen wir ja von allen anderen Programmen auch. Leider wollen die meisten Anbieter immer reichlich Euros für eine kleine Verbesserung. Vielleicht habe ich jetzt den Einen oder Anderen neugierig gemacht. Nachschauen lohnt sich: www.familienbande-genealogie.de Beste Grüsse Andreas
Date: 2004/10/10 14:09:47
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Horst wrote:
Hat jemand von Euch Erfahrung mit Programmen wie Kikeou und/oder GenHisto? Gibt es vergleichbare Software? Ich suche eine Software zur Katalogisierung und Beschreibung von Gruppenaufnahmen.
Ich habe keine Erfahrung mit diesen Programmen, da sie nur für Windows erhältlich sind. Generell halte ich es für keine gute Idee, Daten so zu verwalten, dass man von einer bestimmten Software/Betriebssystem abhängig ist. So gut manche Programme auch sei mögen, wer weiß, ob man in 5 oder 10 Jahren (für Genealogen ein sehr kurzer Zeitraum) damit noch arbeitet (arbeiten kann)? Was ist, wenn einzelne Bilder weitergegeben werden? Gehen die Zusatzinformationen verloren? Ich würde immer anerkannte Standards, die von mehreren Programmen/Betriebssystemen genutzt werden vorziehen. Alle gängigen Digitalfotoapparate fügen den Bildern Daten im so genannten EXIF-Format hinzu. Hier steht, unter anderem, mit welchen Gerät an welchem Tag die Aufnahme gemacht wurde. Diese Daten sind untrennbar mit dem Bild verbunden und gehen beim Kopieren der Dateien nicht verloren. Darüber hinaus gibt es den IPTC-Standard, der Informationen zum Bild, zum Bearbeiter, zum Datum, etc. enthalten kann und ebenfalls der eigentlichen Bilddatei hinzugefügt wird. (zumindest die IPTC-Daten kann man bearbeiten, mit EXIF habe ich mich noch nicht näher befasst) Beide Standards sind öffentlich beschrieben und werden von mehreren Programmen auf diversen Betriebssystemen unterstützt. Solch ein Programm würde ich mir suchen. Schau Dir doch mal iView Media pro an, davon gibt es eine Demoversion und ich glaube man kann dort zumindest die EXIF-Daten auslesen. Leider werden auch hier die Daten in einer zusätzlichen Datenbank verwaltet (soweit ich das verstanden habe, ich habe wirklich nur einen sehr kurzen Blick darauf geworfen). MfG, Metti.
Date: 2004/10/10 14:36:09
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Andreas Abel wrote:
Ein für mich wesentlicher Gesichtspunkt ist, dass das Programm auch unter Windows läuft, also ein Austausch mit anderen Nutzern leicht möglich ist. Nicht jeder hat einen Mac, genau das Gegenteil ist der Fall, die Macnutzer sind eher wie Exoten im Computerland.
Dazu möchte ich, als Programmierer von Familienband, hinzufügen, dass dafür sicherlich der Gedcomimport und -export eine weit wesentlichere Rolle spielt. Leider ist gerade hier aber noch reichlich Spielraum für Verbesserungen. Der Import ist aber schon recht weit fortgeschritten. MfG, Metti.
Date: 2004/10/10 15:00:50
From: christ.em <christ.em(a)bluewin.ch>
Guten Tag zusammen mit Gisela Lukas haben wir mit dem Testen von GENHISTO (GH) begonnen. (für die Zeitschrift Computergenealogie) nach meinen Recherchen gibt es kein vergleichbares Produkt. Stefan Mettenbrink hat einen Teil der Frage von Horst übersehen, er möchte Personen katalogisieren. EXIF ist gut für neue Digitalfotos, wie mache ich EXIF bei eingescannten Bildern ? Wie beschreibe ich Personen auf dem Foto ??? Mit EXIF meiner Meinung nach (noch) nicht möglich. Die Bilder müssen ja zuerst gescannt werden. Und ich möchte wissen wer, welche Person auf den Fotos ist! Zu GH Es ist vermutlich nach meiner Recherche das einzige Produkt dass Objekte und Personen auf einer Foto beschreiben kann. Diese Personen sind in der Datenbank aufgeführt oder werden neu werden aufgenommen. Und werden jedem Foto zugeordnet. Ebenso werden Ereignisse einem Foto zugeordnet ... Ansehen Man kann sich bei der Funktion blättern einzelne Personen oder Themen ausgeben. Sehr interessant Die jeweilige gesuchte Person ist mit einem roten Kreuz markiert... Portraitvergleich Man kann aus einem Bild ein Portrait einer Person aufnehmen, dies in die Portraitliste aufnehmen (einer Person) Danach können eine neue nicht bekannte Person mit diesen Portrait verglichen werden. Datenausgabe Die Bilder können auf dem TV (VHS), oder nach HTM oder auf einem PC (CD) gezeigt werden. http://www.visoncd.com/gh2vcd/gh2tv_d2.htm GH hat eine Funktion nummerieren Diese nummeriert die Personen welche auf dem Bild sind, mit einer "Achsen-Funktion" kann die Nummerierungsreihenfolge geändert werden. Das Foto kann ausgedruckt werden (unten die Nummern mit den bekannten und unbekannten Personen) und so kann man mit diesen Fotos die Personen welche unbekannt sind, einfach weitergeben um Personen zu identifizieren (Schonung des Originals und sehr einfache Handhabung) GH kann Karten aus alter Zeit mit der neuen vergleichen, diese Funktion bin ich erst am begreifen zu lernen. Wieso schriebe ich nicht über Kikeou? Kikeou ist für einen Einsteiger eine sehr gute Wahl, wir aber den engagierten Forscher nicht ganz befriedigen. wenn man den Preis mit dem Leistungsumfang sieht, so kann Kikeou im "Prinzip wenig". Allerdings kann man (bei mir) problemlos updaten. Kikeou ist aber selbsterklärend. GENHISTO hat ein einzig kleines Problem. Die Software ist wahnsinnig komplex und hat einige Besonderheiten. Ich habe schon sehr viele Software getestet und angewandt, diese hat es aber in sich. Man braucht einige Einarbeitungszeit ... ich bin aber überzeugt dass es sich lohnt. (Gisela Lukas hat die selbe Erfahrung gemacht mit der Komplexität) Diese Software kann in der Fotoverwaltung (fast) alles. In einer 4-stündigen Vorführung durfte ich mir das Programm ansehen... ein Beispiel der Besonderheit: ZBsp. Ort ist kein Ort sondern ein exakter Punkt auf der Landkarte Ich teste das Programm nicht nur... Ich werde es auch Anwenden zur Verwaltung einer Ortsfotosammlung von historischen Fotos Ich habe hiermit nur ein kleiner Teil des Umfanges beschrieben!!! Trotzdem schon ein langes Mail Und evtl. etliches schlecht beschrieben, hoffe aber es hilft trotzdem weiter. Hat ein Programm ein ähnliches Leistungsspektrum so erfahre ich gern denn ich stehe am Beginn meiner Datenerfassung. Noch kleine Sachen - Kann Mini-Vorfahrentafeln generieren - "versteht minimal" GEDCOM - Hat ein Spiel integriert über die erstellte Fotosammlung http://www.kikeou.com http://www.genhisto.net/ Sobald weiter getestet wurde gebe ich gerne weiter meine Erfahrungen weiter Markus Christ Stefan Mettenbrink schrieb: > > Horst wrote: > > > Hat jemand von Euch Erfahrung mit Programmen wie Kikeou und/oder GenHisto? Gibt es vergleichbare Software? > > Ich suche eine Software zur Katalogisierung und Beschreibung von Gruppenaufnahmen. > > Ich habe keine Erfahrung mit diesen Programmen, da sie nur für Windows > erhältlich sind. > > Generell halte ich es für keine gute Idee, Daten so zu verwalten, dass > man von einer bestimmten Software/Betriebssystem abhängig ist. > So gut manche Programme auch sei mögen, wer weiß, ob man in 5 oder > 10 Jahren (für Genealogen ein sehr kurzer Zeitraum) damit noch > arbeitet (arbeiten kann)? > Was ist, wenn einzelne Bilder weitergegeben werden? Gehen die > Zusatzinformationen verloren? > > Ich würde immer anerkannte Standards, die von mehreren > Programmen/Betriebssystemen genutzt werden vorziehen. > > Alle gängigen Digitalfotoapparate fügen den Bildern Daten im so > genannten EXIF-Format hinzu. Hier steht, unter anderem, mit welchen > Gerät an welchem Tag die Aufnahme gemacht wurde. Diese Daten sind > untrennbar mit dem Bild verbunden und gehen beim Kopieren der Dateien > nicht verloren. > > Darüber hinaus gibt es den IPTC-Standard, der Informationen zum Bild, > zum Bearbeiter, zum Datum, etc. enthalten kann und ebenfalls der > eigentlichen Bilddatei hinzugefügt wird. (zumindest die IPTC-Daten > kann man bearbeiten, mit EXIF habe ich mich noch nicht näher befasst) > > Beide Standards sind öffentlich beschrieben und werden von mehreren > Programmen auf diversen Betriebssystemen unterstützt. Solch ein > Programm würde ich mir suchen. > > Schau Dir doch mal iView Media pro an, davon gibt es eine Demoversion > und ich glaube man kann dort zumindest die EXIF-Daten auslesen. Leider > werden auch hier die Daten in einer zusätzlichen Datenbank verwaltet > (soweit ich das verstanden habe, ich habe wirklich nur einen sehr kurzen > Blick darauf geworfen). > > MfG, Metti. > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/10 15:33:27
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
christ.em wrote:
EXIF ist gut für neue Digitalfotos, wie mache ich EXIF bei eingescannten Bildern ? Wie beschreibe ich Personen auf dem Foto ??? Mit EXIF meiner Meinung nach (noch) nicht möglich.
EXIF ist dafür auch nicht gedacht. Es enthält eher Angaben zu Blende, Belichtungszeit, etc.
Die Bilder müssen ja zuerst gescannt werden. Und ich möchte wissen wer, welche Person auf den Fotos ist!
Dafür kann man IPTC nutzen. Leider mit der Einschränkung, dass ich zum Beschreiben wirklich nur das geschrieben Wort habe. Ich kann also nicht auf ein Person klicken und erhalte Informationen (oder füge welche hinzu).
Es ist vermutlich nach meiner Recherche das einzige Produkt dass Objekte und Personen auf einer Foto beschreiben kann.
Was somit auch gleich den größten Nachteil zeigt. Habe ich das Programm nicht, komme ich auch nicht an die Zusatzdaten. Man macht sich alle Arbeit nur für sich allein. Eine Weitergabe der Bilder mit den Zusatzinformationen ist in der Form sicher nicht möglich. Ich erkenne aber durchaus den Nutzen des Programms und möchte es in keiner Weise schlechtreden! Gerade die Genealogen legen aber gesteigerten Wert auf die Möglichkeit des Datentausches. Hier lande ich aber zwangsläufig in einer Sackgasse. Ich kann weder ein Konkurenzprodukt (da nicht vorhanden) noch das selbe auf einer anderen Plattform nutzen. Da das Datenbankformat warscheinlich auch nicht von der Herstellerfirma dokumentiert und freigegeben ist, wird es wohl auch keine Programme geben, die diese Daten nutzen können. Möglicherweise besteht ja eine Art Export, der die Zusatzinformationen in die Bilddatei einfügt (z.B. als IPTC-Daten) und somit die Weitergabe der Daten (ohne Personenzuordnung) zumindest teilweise möglich ist. Ich bin gespannt, was in Zukunft von den erforschten Daten (nicht nur auf dieses Programm und Bilder beschränkt) noch übrig bleibt. Den 80 Jahre alten Ahnenpass kann ich noch lesen. Kann ich das auch von CDs in 80 Jahren sagen? MfG, Metti.
Date: 2004/10/10 19:15:50
From: w . turski <w.turski(a)t-online.de>
Liebe Listenmitglieder. An wem muss man sich wenden wenn man Einwohnermeldedateien ein zusehen möchte. Dass gleiche gilt für Adressbücher. Mit freundlichen Grüßen . Waltraud Turski
Date: 2004/10/10 19:44:05
From: Anton Huber <anton_huber(a)gmx.de>
mfg Anton Huber w.turski(a)t-online.de schrieb:
Liebe Listenmitglieder. An wem muss man sich wenden wenn man Einwohnermeldedateien ein zusehen möchte.Dass gleiche gilt für Adressbücher. Mit freundlichen Grüßen . Waltraud Turski _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/11 03:15:29
From: Michael Rauck <rauck(a)gmx.ch>
Adreßbücher würde ich, je nach Stadt, in einer großen Bibliothek, im Stadtarchiv, evtl. auch beim Verlag suchen. Einwohnermeldedateien sind beim Einwohnermeldeamt, nicht beim Standesamt, und werden, wenn nicht mehr benötigt, an das Stadtarchiv abgegeben, nur in seltenen Glücksfällen haben alte Einwohnermeldeakten überlebt. Michael RAuck -----Original Message----- From: Anton Huber [mailto:anton_huber(a)gmx.de] Sent: Monday, October 11, 2004 1:47 AM To: Genealogie-Programme Subject: Re: [Gen-Programme] Einwohnermeldedateien. Bei Einwohnermeldedateien müssen Sie sich an das Standesamt wenden. Bei Adressbücher auch ans Standesamt, meistens sind diese aber schon z. B. im Staatsarchiv. mfg Anton Huber w.turski(a)t-online.de schrieb: > Liebe Listenmitglieder. >An wem muss man sich wenden wenn man Einwohnermeldedateien ein zusehen möchte. >Dass gleiche gilt für Adressbücher. > >Mit freundlichen Grüßen . >Waltraud Turski >_____________________________________________ >An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > >
Date: 2004/10/11 10:03:40
From: Erich Schadner <eschad(a)hyperwave.com>
Hallo Herr Christ, mit einem Programm wie Exifer (http://www.friedemann-schmidt.com/software/exifer/) ist es möglich, auch eingescannte Bilder mit Exif-Daten zu versorgen. Es ist schon richtig, daß die Exif-Daten vor allem aufgrund ihrer automatische Generierung durch Digitalkameras einen hohen Nutzen haben, ich tagge aber auch meine Scans mit Exif, da ich so eine Möglichkeit habe, Kommentare, Aufnahmedatum (eingeschränkt), usw. (kompatibel) im File abzulegen und mit Standardprogrammen wieder auslesen zu können. IPTC ist wahrscheinlich die professionellere Variante, aber EXIF können mehr Tools auslesen. Exifer kann übrigens auch ITPC und als eines der wenigen Tools auch mehrere Files auf einmal taggen. Außerdem ist es Freeware. Außerdem gibt es (tw. auch gratis) OCX-Controls, mit denen EXIF-Daten aus eigenen Programmen oder (VB-)Scripts gelesen und geschrieben werden können. Herzliche Grüße Erich Schadner > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: > genealogie-programme-bounces+eschad=hyperwave.com(a)genealogy.ne > t > [mailto:genealogie-programme-bounces+eschad=hyperwave.com(a)gene > alogy.net] Im Auftrag von christ.em > Gesendet: Sonntag, 10. Oktober 2004 15:02 > An: Genealogie-Programme > Cc: feron(a)bluewin.ch; horst(a)lindemann-gronau.de > Betreff: Re: [Gen-Programme] Programme Kikeou und GenHisto > > Guten Tag > > zusammen mit Gisela Lukas haben wir mit dem Testen von > GENHISTO (GH) begonnen. (für die Zeitschrift > Computergenealogie) nach meinen Recherchen gibt es kein > vergleichbares Produkt. > > Stefan Mettenbrink hat einen Teil der Frage von Horst > übersehen, er möchte Personen katalogisieren. > EXIF ist gut für neue Digitalfotos, wie mache ich EXIF bei > eingescannten Bildern ? > Wie beschreibe ich Personen auf dem Foto ??? Mit EXIF meiner > Meinung nach (noch) nicht möglich. > Die Bilder müssen ja zuerst gescannt werden. Und ich möchte > wissen wer, welche Person auf den Fotos ist! > > Zu GH > Es ist vermutlich nach meiner Recherche das einzige Produkt > dass Objekte und Personen auf einer Foto beschreiben kann. > > Diese Personen sind in der Datenbank aufgeführt oder werden > neu werden aufgenommen. Und werden jedem Foto zugeordnet. > Ebenso werden Ereignisse einem Foto zugeordnet ... > > Ansehen > Man kann sich bei der Funktion blättern einzelne Personen > oder Themen ausgeben. Sehr interessant Die jeweilige gesuchte > Person ist mit einem roten Kreuz markiert... > > Portraitvergleich > Man kann aus einem Bild ein Portrait einer Person aufnehmen, > dies in die Portraitliste aufnehmen (einer Person) Danach > können eine neue nicht bekannte Person mit diesen Portrait > verglichen werden. > > Datenausgabe > Die Bilder können auf dem TV (VHS), oder nach HTM oder auf > einem PC (CD) gezeigt werden. > http://www.visoncd.com/gh2vcd/gh2tv_d2.htm > > GH hat eine Funktion nummerieren > Diese nummeriert die Personen welche auf dem Bild sind, mit > einer "Achsen-Funktion" kann die Nummerierungsreihenfolge > geändert werden. Das Foto kann ausgedruckt werden (unten die > Nummern mit den bekannten und unbekannten Personen) und so > kann man mit diesen Fotos die Personen welche unbekannt sind, > einfach weitergeben um Personen zu identifizieren (Schonung > des Originals und sehr einfache Handhabung) > > GH kann Karten aus alter Zeit mit der neuen vergleichen, > diese Funktion bin ich erst am begreifen zu lernen. > > Wieso schriebe ich nicht über Kikeou? > Kikeou ist für einen Einsteiger eine sehr gute Wahl, wir aber > den engagierten Forscher nicht ganz befriedigen. > wenn man den Preis mit dem Leistungsumfang sieht, so kann > Kikeou im "Prinzip wenig". Allerdings kann man (bei mir) > problemlos updaten. Kikeou ist aber selbsterklärend. > > GENHISTO > hat ein einzig kleines Problem. Die Software ist wahnsinnig > komplex und hat einige Besonderheiten. > Ich habe schon sehr viele Software getestet und angewandt, > diese hat es aber in sich. > Man braucht einige Einarbeitungszeit ... ich bin aber > überzeugt dass es sich lohnt. > (Gisela Lukas hat die selbe Erfahrung gemacht mit der Komplexität) > > Diese Software kann in der Fotoverwaltung (fast) alles. > In einer 4-stündigen Vorführung durfte ich mir das Programm ansehen... > > ein Beispiel der Besonderheit: > ZBsp. Ort ist kein Ort sondern ein exakter Punkt auf der Landkarte > > Ich teste das Programm nicht nur... > Ich werde es auch Anwenden zur Verwaltung einer > Ortsfotosammlung von historischen Fotos > > Ich habe hiermit nur ein kleiner Teil des Umfanges beschrieben!!! > Trotzdem schon ein langes Mail > Und evtl. etliches schlecht beschrieben, hoffe aber es hilft > trotzdem weiter. > > Hat ein Programm ein ähnliches Leistungsspektrum so erfahre > ich gern denn ich stehe am Beginn meiner Datenerfassung. > > > Noch kleine Sachen > - Kann Mini-Vorfahrentafeln generieren > - "versteht minimal" GEDCOM > - Hat ein Spiel integriert über die erstellte Fotosammlung > > http://www.kikeou.com > http://www.genhisto.net/ > > Sobald weiter getestet wurde gebe ich gerne weiter meine > Erfahrungen weiter > > Markus Christ > > > > > Stefan Mettenbrink schrieb: > > > > Horst wrote: > > > > > Hat jemand von Euch Erfahrung mit Programmen wie Kikeou > und/oder GenHisto? Gibt es vergleichbare Software? > > > Ich suche eine Software zur Katalogisierung und > Beschreibung von Gruppenaufnahmen. > > > > Ich habe keine Erfahrung mit diesen Programmen, da sie nur > für Windows > > erhältlich sind. > > > > Generell halte ich es für keine gute Idee, Daten so zu > verwalten, dass > > man von einer bestimmten Software/Betriebssystem abhängig ist. > > So gut manche Programme auch sei mögen, wer weiß, ob man in > 5 oder 10 > > Jahren (für Genealogen ein sehr kurzer Zeitraum) damit noch > arbeitet > > (arbeiten kann)? > > Was ist, wenn einzelne Bilder weitergegeben werden? Gehen die > > Zusatzinformationen verloren? > > > > Ich würde immer anerkannte Standards, die von mehreren > > Programmen/Betriebssystemen genutzt werden vorziehen. > > > > Alle gängigen Digitalfotoapparate fügen den Bildern Daten im so > > genannten EXIF-Format hinzu. Hier steht, unter anderem, mit welchen > > Gerät an welchem Tag die Aufnahme gemacht wurde. Diese Daten sind > > untrennbar mit dem Bild verbunden und gehen beim Kopieren > der Dateien > > nicht verloren. > > > > Darüber hinaus gibt es den IPTC-Standard, der Informationen > zum Bild, > > zum Bearbeiter, zum Datum, etc. enthalten kann und ebenfalls der > > eigentlichen Bilddatei hinzugefügt wird. (zumindest die IPTC-Daten > > kann man bearbeiten, mit EXIF habe ich mich noch nicht > näher befasst) > > > > Beide Standards sind öffentlich beschrieben und werden von mehreren > > Programmen auf diversen Betriebssystemen unterstützt. Solch ein > > Programm würde ich mir suchen. > > > > Schau Dir doch mal iView Media pro an, davon gibt es eine > Demoversion > > und ich glaube man kann dort zumindest die EXIF-Daten > auslesen. Leider > > werden auch hier die Daten in einer zusätzlichen Datenbank > verwaltet > > (soweit ich das verstanden habe, ich habe wirklich nur einen sehr > > kurzen Blick darauf geworfen). > > > > MfG, Metti. > > _____________________________________________ > > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2004/10/11 10:47:08
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Erich Schadner wrote:
IPTC ist wahrscheinlich die professionellere Variante, aber EXIF können mehr Tools auslesen.
Ich halte IPTC nicht für professioneller. EXIF ist für einen völlig anderen Zweck. Da nahezu alle modernen Digitalfotoapparate EXIF-Daten schreiben, nimmt die Verbreitung von EXIF rasant zu. Ich würde mir das für IPTC ebenfalls wünschen und versuche darum, wo ich kann, auf die Vorzüge hinzuweisen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/11 11:36:28
From: Paul Henz <henzpaul(a)hotmail.com>
Liebe "Beschrifter"Ich habe schon einiges Erfahrung mit Bezeichnung und Erfassung vom Personen auf Bildern.
EXIF und IPTC sind sicher der falsche Ansatz. Diese (EXIF) sind vorwiegend für die technischen Details des Objektes gedacht. IPTC befasst sich mehr oder weniger mit dem Inhalt.
Ich möchte wissen wie bis zu 100 Personen auf einem Bild mit diesem "Instrument" verwaltet werden. Auch kann nicht der Ort auf dem Bild festgelegt werden.
Mit der Erfassung von Name, Vorname Geb. Datum usw. ist eine Person noch längst nicht identifiziert. Also ergibt sich hier eine riesige Datenmenge.
Will man dieselbe Person für jedes Bild neu erfassen .....?Eine Auswertung der Personenliste ist nur möglich mit vorherigem Export der EXIF oder IPTC Daten. Jedes mal ......?
Also nochmals "über die Bücher...." (Markus, bitte Mail's vor dem Absenden nochmals durchlesen ....) Paul Henz-Hofer _________________________________________________________________Highlight Viewer - heben Sie von Ihnen gesuchte Wörter auf Webseiten hervor. http://toolbar.msn.ch?&DI=165&XAPID=2170
Date: 2004/10/11 15:04:03
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Paul Henz wrote:
Diese (EXIF) sind vorwiegend für die technischen Details des Objektes gedacht.
Eben. Ganz Deiner Meinung.
IPTC befasst sich mehr oder weniger mit dem Inhalt.
Siehe oben.
Ich möchte wissen wie bis zu 100 Personen auf einem Bild mit diesem "Instrument" verwaltet werden. Auch kann nicht der Ort auf dem Bild festgelegt werden.
Ich gebe Dir völlig Recht. Man kann ein Bild der Fischerchöre nicht auf diese Weise personenbezogen Daten sinnvoll hinzufügen. Ich bin jedoch der Ansicht, dass die meisten Bilder maximal 20 Personen zeigen. Auch hier kann man keine kompletten Lebensläufe einzelnen Personen zuordnen. Ich denke das ist auch nicht das, was der überwiegende Teil der Genealogen benötigt. Mir reicht es, wenn ich alle Personen Namentlich zuordnen kann. Den Rest finde ich im Genealogieprogramm. Schön wenn ich dann auch noch den Anlass der Aufnahme und ggf. weitere Bemerkungen notiert habe. Hierfür hat mir IPTC bisher gereicht. Für Spezialfälle gibt es Spezialsoftware (siehe Betreff). MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 10:33:09
From: w . turski <w.turski(a)t-online.de>
" Liebe Listenmitglieder . Vielen Dank für die Informationen die ich auch diesmal wieder erhalten habe. Ich habe bei dem für mich relevanten Stadtarchiv nachgefragt und die freundliche Auskunft erhalten ,es wären Unterlagen vorhanden und eine Einsichtnahme wäre möglich.Danach erhielt ich die Öffnungszeiten. Nun werde ich mich für diesen Besuch vorbereiten. Da dieses mein erster Archivbesuch sein wird, was muss ich beachten ,wie sollte man Vorgehen? Vielen Dank im Voraus . Mit freundlichen Grüßen Waltraud Turski
Date: 2004/10/13 12:55:57
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Hallo Listenteilnehmer,
Es gab vor ca. einem Jahr eine Diskussion zum Thema GEDCOM 5.5 EL.
Ich würde gerne wissen, was aus der Thematik "Extended Locations"
geworden ist.
Welche Programme unterstützen zum heutigen Zeitpunkt dieses Format?
Welche Autoren arbeiten an einer Umsetzung?
Wie hoch ist das Interesse an einer Umsetzung?
Vielen Dank für alle Informationen.
Mit freundlichen Grüßen
Marco Fischer
------------------------------------
Marco Fischer
Brauereistrasse 133
D-98646 Hessberg
Fon: +49 (3685) 70 85 06
Fax: +49 (3685) 70 85 07
Mail: genealogie(a)fischer-hessberg.de
Web: www.fischer-hessberg.de
www.gedcom2map.de
------------------------------------
Date: 2004/10/13 13:10:40
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi, in DYNAS-TREE ist ein Subset der GEDCOM 5.5 EL Empfehlung implementiert : - ASSO auch für Familien, - Markierung der Rufnamen, - Ort als High Level Object (minimale Ausbaustufe), - Unterscheidung zwischen Ziviltrauung und religiöser Trauung - Import und Export mfG Gerhard Bauch Autor von DYNAS-TREE http://www.dynas-tree.de > Hallo Listenteilnehmer, > > Es gab vor ca. einem Jahr eine Diskussion zum Thema GEDCOM 5.5 EL. > > Ich würde gerne wissen, was aus der Thematik "Extended Locations" > geworden ist. > > Welche Programme unterstützen zum heutigen Zeitpunkt dieses Format? > Welche Autoren arbeiten an einer Umsetzung? > Wie hoch ist das Interesse an einer Umsetzung? > > Vielen Dank für alle Informationen. > > Mit freundlichen Grüßen > > Marco Fischer > > ------------------------------------ > Marco Fischer > Brauereistrasse 133 > D-98646 Hessberg > Fon: +49 (3685) 70 85 06 > Fax: +49 (3685) 70 85 07 > Mail: genealogie(a)fischer-hessberg.de > Web: www.fischer-hessberg.de > www.gedcom2map.de > ------------------------------------ > > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2004/10/13 13:26:19
From: klaus-peter <klaus-peter(a)familiewessel.de>
Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de> schrieb am 13.10.2004, 13:10:08: > > Hi, > > in DYNAS-TREE ist ein Subset der GEDCOM 5.5 EL Empfehlung implementiert : > [...] > > Es gab vor ca. einem Jahr eine Diskussion zum Thema GEDCOM 5.5 EL. > > > > Ich würde gerne wissen, was aus der Thematik "Extended Locations" > > geworden ist. > > > > Welche Programme unterstützen zum heutigen Zeitpunkt dieses Format? DYNAS-TREE und PC-Ahnen > > Welche Autoren arbeiten an einer Umsetzung? GF-Ahnen und GES-2000 haben Interesse an einer Umsetzung bekundet. > > Wie hoch ist das Interesse an einer Umsetzung? Man koennte dieses Thema sicherlich deutlich forcieren! Wir haben übrigens die Spezifikation jetzt mal in unser GenWiki eingestellt: http://wiki.genealogy.net/index.php/Gedcom_5.5EL -- Mit freundlichem Gruss, Klaus-Peter Wessel (Peter)
Date: 2004/10/13 13:41:00
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Hallo Herr Wessel,
Zitat aus GenWiki:
"Die Hersteller der Genealogieprogramme DYNAS-TREE, GES-2000, GF-Ahnen,
PC-Ahnen und der Verein für Computergenealogie e.V. schlagen gemeinsam
folgende Erweiterung des GEDCOM 5.5 Standards vor:"
Wem wird diese Erweiterung vorgeschlagen?
Sollen/Wollen nur die deutschen Autoren eine solche Erweiterung auf die
Beine stellen oder gibt es auch diesbezügliche Kontakte / Reaktionen der
Mormonen bzw. denjenigen, die für den GEDCOM-Standard zuständig sind?
Ich finde, dass diese Erweiterung sehr hilfreich sein könnte.
Wie könnte dieses Thema deutlich forciert werden?
Mit freundlichen Grüßen
Marco (Fischer)
------------------------------------
Marco Fischer
Brauereistrasse 133
D-98646 Hessberg
Fon: +49 (3685) 70 85 06
Fax: +49 (3685) 70 85 07
Mail: genealogie(a)fischer-hessberg.de
Web: www.fischer-hessberg.de
www.gedcom2map.de
------------------------------------
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net
> [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im
> Auftrag von klaus-peter(a)familiewessel.de
> Gesendet: Mittwoch, 13. Oktober 2004 13:26
> An: Genealogie-Programme
> Betreff: Re: Re: [Gen-Programme] Entwicklungsstand und
> Verbreitung von GEDCOM 5.5 EL
>
>
>
> Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de> schrieb am 13.10.2004, 13:10:08:
> >
> > Hi,
> >
> > in DYNAS-TREE ist ein Subset der GEDCOM 5.5 EL Empfehlung
> > implementiert :
> >
>
> [...]
>
> > > Es gab vor ca. einem Jahr eine Diskussion zum Thema GEDCOM 5.5 EL.
> > >
> > > Ich würde gerne wissen, was aus der Thematik "Extended Locations"
> > > geworden ist.
> > >
> > > Welche Programme unterstützen zum heutigen Zeitpunkt
> dieses Format?
>
> DYNAS-TREE und PC-Ahnen
>
> > > Welche Autoren arbeiten an einer Umsetzung?
>
> GF-Ahnen und GES-2000 haben Interesse an einer Umsetzung bekundet.
>
> > > Wie hoch ist das Interesse an einer Umsetzung?
>
> Man koennte dieses Thema sicherlich deutlich forcieren!
>
> Wir haben übrigens die Spezifikation jetzt mal in unser
> GenWiki eingestellt:
>
http://wiki.genealogy.net/index.php/Gedcom_5.5EL
--
Mit freundlichem Gruss,
Klaus-Peter Wessel (Peter) _____________________________________________
An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/13 13:51:21
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
> gibt es auch diesbezügliche Kontakte / Reaktionen der
> Mormonen bzw. denjenigen, die für den GEDCOM-Standard zuständig sind?
>
Mehrfach wurde - nicht nur von mir - versucht, Kontakt zur Gedcom-Gruppe der
LDS herzustellen. Die Antworten waren immer ziemlich ernüchternd. Es besteht
dort scheinbar kein Interesse daran, auf Vorschläge aus "good old Europe" zu
einzugehen.
Jesper
- --
Jesper Zedlitz eMail : jesper(a)zedlitz.de
Homepage : http://www.zedlitz.de
ICQ# : 23890711
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.4 (GNU/Linux)
iD8DBQFBbRaSjSxW58yLxdgRAjuGAKDH0Q9Im7bQ2U2lt7X3aLwOoWAHVQCfW6T2
RZlWZ/SKV47JDKkBwFMP3C4=
=ch+y
-----END PGP SIGNATURE-----
Date: 2004/10/13 14:06:15
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hallo Liste, > "Die Hersteller der Genealogieprogramme DYNAS-TREE, GES-2000, GF-Ahnen, > PC-Ahnen und der Verein für Computergenealogie e.V. schlagen gemeinsam > folgende Erweiterung des GEDCOM 5.5 Standards vor:" > > Wem wird diese Erweiterung vorgeschlagen? jedem, der ein Programm schreibt, das entweder GEDCOM importiert oder exportiert. > Sollen/Wollen nur die deutschen Autoren eine solche Erweiterung auf die > Beine stellen oder gibt es auch diesbezügliche Kontakte / Reaktionen der > Mormonen bzw. denjenigen, die für den GEDCOM-Standard zuständig sind? Die "Mormonen" haben wohl bereits Desinteresse bekundet. Ansonsten gibt's wohl kein Normierungs-Kuratorium. > Ich finde, dass diese Erweiterung sehr hilfreich sein könnte. allemal. > Wie könnte dieses Thema deutlich forciert werden? 1) Autoren/Hersteller motivieren, mitzumachen. 1a) entsprechende Programme erwerben und einsetzen. mfG Gerhard Bauch Software Entwicklung http://www.dynas-tree.de
Date: 2004/10/13 14:20:49
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
wrote:
Wir haben übrigens die Spezifikation jetzt mal in unser GenWiki eingestellt:
Schön, diese Übersicht fehlte mir noch. Leider ist es mir bis heute unklar (trotz Nachfrage) warum die FOKO-Daten nicht öffentlich zugänglich sind. Mir gegenüber wurde argumentiert, dass damit kein Geld verdient werden soll. Nachvollziehen kann ich das Argument nicht, da die Daten angeblich kostenlos erhältlich sein sollen (ich habe noch nicht geschafft, sie zu bekommen, trotz mehrfacher Nachfrage) und die einzigen Programme die das unterstützen nicht kostenlos zu bekommen sind. Mein bisheriger Eindruck ist leider, hier wird etwas beworben, was sehr sinnvoll ist, was von möglichst viele Anwendern genutzt und gepflegt werden soll, was aber nicht öffentlich verfügbar ist. Wie sollen denn die Anwender (von denen sollen doch wohl die Daten kommen, oder) an die neusten FOKO-Daten kommen? Ich hoffe weiterhin auf die Möglichkeit, irgendwann den FOKO-Export sinnvoll unterstützen zu können. Bisher fehlen mir noch immer die Informationen dazu. MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 14:20:49
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Marco Fischer wrote:
Ich finde, dass diese Erweiterung sehr hilfreich sein könnte.
Keine Frage. Ich bin nur der Meinung, man darf das nicht im Alleingang (wie Du schon erwähntest, sollte die LDS darüber informiert werden) und vor allem, darf nicht ein Teil der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Man stelle sich vor, es gäbe die Gedcomdefinition nicht :-( MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 14:28:41
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi, > Ich bin nur der Meinung, man darf das nicht im Alleingang (wie Du schon > erwähntest, sollte die LDS darüber informiert werden) und vor allem, > darf nicht ein Teil der Öffentlichkeit vorenthalten werden. Ist doch veröffentlicht. > Man stelle > sich vor, es gäbe die Gedcomdefinition nicht :-( Die LDS ist, wenn ich recht informiert bin, informiert. Deren Desinteresse kann uns doch aber nicht davon abhalten, eine Erweiterung zu definieren. Gerhard Bauch Software Entwicklung.
Date: 2004/10/13 14:45:01
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Jesper Zedlitz wrote:
Mehrfach wurde - nicht nur von mir - versucht, Kontakt zur Gedcom-Gruppe der LDS herzustellen. Die Antworten waren immer ziemlich ernüchternd. Es besteht dort scheinbar kein Interesse daran, auf Vorschläge aus "good old Europe" zu einzugehen.
:-( MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 14:45:01
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
Wie könnte dieses Thema deutlich forciert werden?1) Autoren/Hersteller motivieren, mitzumachen.
Wen kann ich wegen der FOKO-Dokumentation ansprechen? Klaus-Peter Wessel hat auf meine Mail vom 25.8. nicht reagiert (jedenfalls kam hier nichts an). An Klaus-Peter: Hast Du die Mail bekommen? MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 14:56:07
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
Deren Desinteresse kann uns doch aber nicht davon abhalten, eine Erweiterung zu definieren.
Nicht wirklich :-) Zumal Ihr es ja veröffentlicht. (außer die FOKO-Daten, z.B. die Ortsdatenliste) Im übrigen wurde in Gedcom extra die Möglichkeit mit dem Unterstrich geschaffen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 14:58:46
From: Uwe Baumbach <U.Baumbach(a)web.de>
Hallo, existiert (oder ist in Vorbereitung) eine englische Version der Spezifikation, damit man (z.B: ich bei Brother´s Keeper Autor John Steed) "klingeln" gehen kann? Die können kein deutsch. Sicher spricht die Spezifikation schon Bände, aber die Erläuterungen sind mindestens genauso wichtig... Ich trau mich da nicht verläßlich ran ... -- Ich freue mich auf Deine/Ihre Antwort! Uwe Baumbach U.Baumbach(a)web.de __________________________________________________________ Mit WEB.DE FreePhone mit hoechster Qualitaet ab 0 Ct./Min. weltweit telefonieren! http://freephone.web.de/?mc=021201
Date: 2004/10/13 16:23:08
From: klaus-peter <klaus-peter(a)familiewessel.de>
Uwe Baumbach <U.Baumbach(a)web.de> schrieb am 13.10.2004, 14:58:28: > Hallo, > > existiert (oder ist in Vorbereitung) eine englische Version der Spezifikation, damit man (z.B: ich bei Brother´s Keeper Autor John Steed) "klingeln" gehen kann? Wäre schön, wenn sich da ein Freiwilliger finden würde ... -- Mit freundlichem Gruss, Klaus-Peter Wessel (Peter)
Date: 2004/10/13 16:28:51
From: Berend Schröder <mail(a)bs-leer.de>
Wer oder was ist LDS ? Gruß Berend----- Original Message ----- From: "Jesper Zedlitz" <jesper(a)zedlitz.de>
To: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, October 13, 2004 1:50 PMSubject: Re: [Gen-Programme] Entwicklungsstand und Verbreitung von GEDCOM 5.5EL
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1Mehrfach wurde - nicht nur von mir - versucht, Kontakt zur Gedcom-Gruppe der LDS herzustellen. Die Antworten waren immer ziemlich ernüchternd. Es besteht dort scheinbar kein Interesse daran, auf Vorschläge aus "good old Europe" zugibt es auch diesbezügliche Kontakte / Reaktionen der Mormonen bzw. denjenigen, die für den GEDCOM-Standard zuständig sind?einzugehen. Jesper- -- Jesper Zedlitz eMail : jesper(a)zedlitz.deHomepage : http://www.zedlitz.de ICQ# : 23890711 -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.2.4 (GNU/Linux) iD8DBQFBbRaSjSxW58yLxdgRAjuGAKDH0Q9Im7bQ2U2lt7X3aLwOoWAHVQCfW6T2 RZlWZ/SKV47JDKkBwFMP3C4= =ch+y -----END PGP SIGNATURE----- _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/13 16:38:26
From: klaus-peter <klaus-peter(a)familiewessel.de>
Berend Schröder <mail(a)bs-leer.de> schrieb am 13.10.2004, 16:28:33: > Wer oder was ist LDS ? LDS - Latter Days Saint Kirche Jesu Christi der Heiligen Letzten Tage (Mormonen) -- Gruss, Peter
Date: 2004/10/13 17:17:24
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Berend Schröder wrote:
Wer oder was ist LDS ?
1. Eintrag bei Goole: <http://www.lds.org/> In Kürze: Die Mormonen. Sie haben den Gedcomstandard definiert. MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 17:56:31
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Am Mittwoch, 13. Oktober 2004 um 14:58 schrieb Uwe Baumbach: > existiert (oder ist in Vorbereitung) eine englische Version der > Spezifikation, damit man (z.B: ich bei Brother´s Keeper Autor John > Steed) "klingeln" gehen kann? > Die können kein deutsch. > Sicher spricht die Spezifikation schon Bände, aber die > Erläuterungen sind mindestens genauso wichtig... Man sollte nicht nur die deutschen Software-Autoren motivieren, diese Spezifikationen umzusetzen, sondern auch die internationalen. Eine englische Übersetzung sollte daher sicher auf jeden Fall gemacht werden. Der CompGen-Verein könnte dann Software-Autoren weltweit mit dem Infomaterial versorgen. Je mehr Autoren darüber informiert werden, desto bekannter wird das Projekt, desto wahrscheinlicher ist es, dass auch andere Programme die Erweiterung in ihr Programm einbauen. Viele Grüße Sascha (Ziegler) -- www.sascha-ziegler.de www.genealogie-service.de www.ahnenforschung.net Geprüft mit Norton Antivirus 2003. Pattern-File vom: 30.09.2004 - Revision: 019
Date: 2004/10/13 17:58:08
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Am Mittwoch, 13. Oktober 2004 um 14:29 schrieb Stefan Mettenbrink: > Wen kann ich wegen der FOKO-Dokumentation ansprechen? Klaus-Peter Wessel > hat auf meine Mail vom 25.8. nicht reagiert (jedenfalls kam hier nichts > an). > An Klaus-Peter: Hast Du die Mail bekommen? Hat er bestimmt :-) Viele Grüße Sascha (Ziegler) -- www.sascha-ziegler.de www.genealogie-service.de www.ahnenforschung.net Geprüft mit Norton Antivirus 2003. Pattern-File vom: 30.09.2004 - Revision: 019
Date: 2004/10/13 18:40:39
From: Anton Huber <anton_huber(a)gmx.de>
Vielleicht wäre es auch nicht schlecht, sich mit dem Entwickler von
Genealogyj, Nils Meier in Verbindung ersitzen. Er ist Auswanderer und
schreibt das Programm für mehrere Sprachen darunter Englisch, Deutsch,
Französisch.
mfg
Anton Huber
Sascha Ziegler schrieb:
Am Mittwoch, 13. Oktober 2004 um 14:29 schrieb Stefan Mettenbrink:
Wen kann ich wegen der FOKO-Dokumentation ansprechen? Klaus-Peter Wessel
hat auf meine Mail vom 25.8. nicht reagiert (jedenfalls kam hier nichts
an).
An Klaus-Peter: Hast Du die Mail bekommen?
Hat er bestimmt :-)
Viele Grüße
Sascha (Ziegler)
--
[1]www.sascha-ziegler.de
[2]www.genealogie-service.de
[3]www.ahnenforschung.net
Geprüft mit Norton Antivirus 2003.
Pattern-File vom: 30.09.2004 - Revision: 019
_____________________________________________
An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern
[4]http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
References
1. http://www.sascha-ziegler.de/
2. http://www.genealogie-service.de/
3. http://www.ahnenforschung.net/
4. http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/13 19:06:10
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Sascha Ziegler wrote:
Man sollte nicht nur die deutschen Software-Autoren motivieren, diese Spezifikationen umzusetzen, sondern auch die internationalen. Eine englische Übersetzung sollte daher sicher auf jeden Fall gemacht werden.
Meine Erfahrung bezüglich der FOKO-Ortsdaten (FOKO ist Teil der Erweiterungen) sind hier in Deutschland schon schlecht. (Leider) :-( Wenn ich nicht alle benötigten Daten ohne mehrfache Nachfrage problemlos erhalten kann schwindet die Motivation. Die Übersetzung ist da nur ein zweites Hindernis. MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 19:06:13
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Sascha Ziegler wrote:
An Klaus-Peter: Hast Du die Mail bekommen?Hat er bestimmt :-)
Dann ist das aber ein schlechtes Zeugnis, wenn er nicht darauf reagiert hat (denkbar wäre allerdings auch, das s bei der Übermittlung zu mir etwas schief gegangen ist, ich will ihm hier nichts unterstellen). Jedenfalls habe ich ihm gegenüber meine Meinung bezüglich der öffentlichen Zugänglichkeit der erforderlichen Daten mitgeteilt. Scheinbar ist man (wer genau eigentlich?) nicht der Ansicht, die gesammelten FOKO-Ortsdaten für jeden öffentlich verfügbar zu machen. Ich bin der Ansicht das nur die öffentliche Verfügbarkeit zu einer nennenswerten Verbreitung führt. Wie wird das denn hier von den anderen gesehen? Wenn gewünscht, erkläre ich die FOKO-Ortsdatenbank auch näher (aus meinem Kenntnisstand). MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 19:26:27
From: Ralf Lauxmann <Ralf(a)Lauxmann.de>
Hallo, ich bin rel. neu auf diesem Gebiet und habe noch nicht ganz verstanden was FOKO und GOV sein sollen. Geholfen haben sie mir bei meinen Recherchen bisher leider nicht. Vielleicht wäre für Anfänger wie mich eine kurze Erklärung ganz nützlich. Danke im voraus. Gruß Ralf -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Stefan Mettenbrink Gesendet: Mittwoch, 13. Oktober 2004 19:06 An: Sascha Ziegler; Genealogie-Programme Betreff: Re: [Gen-Programme] Entwicklungsstand und Verbreitung vonGEDCOM 5.5 EL Sascha Ziegler wrote: >> An Klaus-Peter: Hast Du die Mail bekommen? > > Hat er bestimmt :-) Dann ist das aber ein schlechtes Zeugnis, wenn er nicht darauf reagiert hat (denkbar wäre allerdings auch, das s bei der Übermittlung zu mir etwas schief gegangen ist, ich will ihm hier nichts unterstellen). Jedenfalls habe ich ihm gegenüber meine Meinung bezüglich der öffentlichen Zugänglichkeit der erforderlichen Daten mitgeteilt. Scheinbar ist man (wer genau eigentlich?) nicht der Ansicht, die gesammelten FOKO-Ortsdaten für jeden öffentlich verfügbar zu machen. Ich bin der Ansicht das nur die öffentliche Verfügbarkeit zu einer nennenswerten Verbreitung führt. Wie wird das denn hier von den anderen gesehen? Wenn gewünscht, erkläre ich die FOKO-Ortsdatenbank auch näher (aus meinem Kenntnisstand). MfG, Metti. _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/13 19:31:24
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
> Scheinbar ist man (wer genau eigentlich?) nicht der Ansicht, die
> gesammelten FOKO-Ortsdaten für jeden öffentlich verfügbar zu
> machen.
>
Es handelt sich um zwei verschiedene Sachen:
a) das Format zum Einsenden von Daten an FOKO (=Forscherkontakte der DAGV) -
http://foko.genealogy.net
b) das "Mini-GOV", ein Datenauszug aus dem GOV (=Genealogisches
Ortsverzeichnis) - http://wiki.genealogy.net/index.php/GOV
zu a) Bisher war das ein Format das auf dBase-Dateien basierte. Es stammt noch
aus der "vor Internet"-Zeit. Mit etwas Glück gibt es dafür demnächst eine
neue Spezifikation, so daß das Erstellen der Austauschdateien einfacher wird.
zu b) Hier zitiere ich mal aus dem o.a. Wiki-Artikel: "Ein Subset - das
sogenannte Mini-GOV - wird vom Verein für Computergenealogie auch
Computergenealogie-Programmherstellern zur Verfügung gestellt, damit diese
Ortsdaten in ihren Programmen zur Verfügung stellen. Hierzu wurde ebenfalls
eine Erweiterung des GEDCOM-Standards vorgeschlagen, um zwischen Programmen
auch Ortsdaten austauschen zu können."
Warum tun wir uns bei der Weitergabe etwas schwer? Die Befürchtung war, daß es
bei öffentlicher Downloadmöglichkeit plötzlich ganz viele Ortsverzeichnisse
entstehen und die dort eingegebenen Informationen nicht an zentraler Stelle
zusammenkommen.
Gruß
Jesper
- --
Jesper Zedlitz eMail : jesper(a)zedlitz.de
Homepage : http://www.zedlitz.de
ICQ# : 23890711
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.4 (GNU/Linux)
iD8DBQFBbWY0jSxW58yLxdgRAqikAKCjXLyaKt/iENx6tH4egjoZqtsO0ACbBl2n
//8cessdCtl7cA3Efe4GVHA=
=hr1t
-----END PGP SIGNATURE-----
Date: 2004/10/13 19:59:51
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ralf Lauxmann wrote:
Vielleicht wäre für Anfänger wie mich eine kurze Erklärung ganz nützlich.
Ich versuche es mal. FOKO soll als Abkürzung für FOrscher KOntakt stehen. Im Groben geht es darum, dass nicht jeder alle seine Daten anderen bekannt gibt sondern lediglich, welche Nachnamen er in seinem Bestand hat und in welchen Orten über welchen Zeitraum. Daraus ergibt sich eine recht kurze Liste, anhand der man als Suchender herausbekommen kann, welcher Forscher möglicherweise gesuchte Daten bereits hat. Man kann dann Kontakt mit dem entsprechendem Forscher aufnehmen und die genauen Fragen klären. Ich würde das erzeugen der Listen (weil recht schnell gemacht und durchaus sinnvoll) gern ebenfalls in mein Programm einbauen. Dazu muss ich aber unter anderem eine eindeutige Ortskennung angeben. Leider steht nirgends (oder ich habe es nicht gefunden) wie man die erzeugt. Es gibt sie allerdings als verschlüsselte Datei (GOV), auf Anfrage und nur, wenn ich mein Programm mit einer funktionsfähigen und benutzerfreundlichen FOKO-Schnittstelle auszustatten (was ich ja schließlich möchte) und wenn ich dafür sorge, die Ortsdaten keinem anderen zur Verfügung zu stellen (kein Export, nur Lieferung einer verschlüsselten Datei). Das ist sicher machbar. Steht aber meiner Meinung nach nur einer weiten Verbreitung im Weg. Wie sollen denn neue Orte in die Datenbank kommen, wenn nicht durch die Nutzer? Wer pflegt die Datei? Ein weiteres Problem bei den Fokodaten ist der unvermeidliche Tod von Forschern. Wer hat dann noch Zugriff auf die Daten? Leider habe ich dafür (außer einer Komplettveröffentlichung) keine Lösung. Ein Ansatz könnte die Ahnenliste sein. Das ist ein konkurrierendes (?) Projekt mit anderer Herangehensweise. Ich habe das aber noch nicht weiter verfolgt. Wie auch immer die Debatte aus geht, ich baue das in mein Programm ein, was Nutzer wünschen (sofern ich das kann) und wozu ich brauchbare Dokumentationen erhalte. MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 20:07:20
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)familiewessel.de>
Stefan Mettenbrink schrieb: [...]
Jedenfalls habe ich ihm gegenüber meine Meinung bezüglich der öffentlichen Zugänglichkeit der erforderlichen Daten mitgeteilt.
Stimmt. Ich hatte Dich allerdings so verstanden, dass Du Dich nicht im Stande sahst, eine Verschlüsselung der Daten sicherzustellen.
Scheinbar ist man (wer genau eigentlich?) nicht der Ansicht, die gesammelten FOKO-Ortsdaten für jeden öffentlich verfügbar zu machen.
Nein, das stimmt so nicht. Alle Daten sind ja vollkommen öffentlich zugänglich über GOV. Das, womit wir (der Verein für Computergenealogie) Probleme haben, ist die vollkommen freie Weitergabe einer *Datenbank*. Man kennt das ja inzwischen zur Genüge: kaum hat man mal was publiziert, kommen gleich zig Plagiate ins Netz, die sich gedankenlos einfach an der Arbeit anderer bedienen. Wir wollen nur verhindern, das auf einmal mehrere "GOVs" aufgebaut werden. Deshalb haben wir den Ansatz gehabt, zu sagen, dass jeder der ein Geenalogieprogramm entwickelt, gerne kostenlos die Daten bekommen kann, aber er muss sie eben in verschlüsselter Form in seine Programme einbauen, um obiges Problem zu verhindern.
Ich bin der Ansicht das nur die öffentliche Verfügbarkeit zu einer nennenswerten Verbreitung führt.
Wie gesagt: die öffentliche Verfügbarkeit ist über GOV http://gov.genealogy.net gegeben. Wir können im Verein und Vorstand aber durchaus mal überlegen, ob uns noch andere Ideen der Weitergabe einfallen und sind gerne bereit Vorschläge zu hören. -- Mit freundlichem Gruss / kind regards Peter (Klaus-Peter Wessel)
Date: 2004/10/13 20:11:17
From: Walter Diehl <walter.jutta.diehl(a)t-online.de>
Hallo Sascha und Stefan, wenn ich mich hier mal einmischen darf, möchte ich hierzu etwas in den Raum stellen. Eine Datenbank öffentlich zu machen, ist im Grunde von der Sache her nicht abzulehnen. Da diese Datenbanken aber spezielle Daten enthalten, die nicht unbedingt jeden interessieren, so halte ich es für sinnvoll, diese Daten zwar für Interessierte zugänglich zu machen, aber nicht unbedingt für alle. Weiterhin ist zu überlegen, wie es mit dem Datenschutz dabei aussieht. Da jeder Einsender über die Datenbank ermittelt werden könnte, sehe ich darin die größte Gefahr. Hier könnten unseriöse Unternehmen usw. die Einsender mit Werbemüll uvm. zumüllen oder auch Daten einstellen, die zum Teil auf unseriöse Weise auf Homepages zum abzocken locken könnten und so weiter. Wie gesagt, der Gedanke ist sicherlich nicht verkehrt und ich glaube auch nicht, dass von der genealogischen Seite jemand damit "Schindluder" treiben würde, aber die Daten usw. wären "angreifbar" und man würde evtl. unseriösen Leuten es leicht machen. Darin sehe ich eine Gefahr. Walter "Stefan Mettenbrink" <S.Metti(a)gmx.de> schrieb: > Sascha Ziegler wrote: > > >> An Klaus-Peter: Hast Du die Mail bekommen? > > > > Hat er bestimmt :-) > > Dann ist das aber ein schlechtes Zeugnis, wenn er nicht darauf reagiert > hat (denkbar wäre allerdings auch, das s bei der Übermittlung zu mir > etwas schief gegangen ist, ich will ihm hier nichts unterstellen). > > Jedenfalls habe ich ihm gegenüber meine Meinung bezüglich der > öffentlichen Zugänglichkeit der erforderlichen Daten mitgeteilt. > Scheinbar ist man (wer genau eigentlich?) nicht der Ansicht, die > gesammelten FOKO-Ortsdaten für jeden öffentlich verfügbar zu > machen. Ich bin der Ansicht das nur die öffentliche Verfügbarkeit zu > einer nennenswerten Verbreitung führt. > > Wie wird das denn hier von den anderen gesehen? > Wenn gewünscht, erkläre ich die FOKO-Ortsdatenbank auch näher (aus > meinem Kenntnisstand). > > MfG, Metti. > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2004/10/13 20:14:14
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)familiewessel.de>
Stefan Mettenbrink schrieb:
Ralf Lauxmann wrote:Vielleicht wäre für Anfänger wie mich eine kurze Erklärung ganz nützlich.Ich versuche es mal. FOKO soll als Abkürzung für FOrscher KOntakt stehen.
Stimmt. Die Aktion FOKO ist seit mehr als 15 Jahren eine Gemeinschaftsaktion der in der DAGV (http://dagv.genealogy.net) zusammengeschlossenen Vereine und wurde schon in der Vor-Internetzeit etabliert.
Ich würde das erzeugen der Listen (weil recht schnell gemacht und durchaus sinnvoll) gern ebenfalls in mein Programm einbauen. Dazu muss ich aber unter anderem eine eindeutige Ortskennung angeben.
Stimmt, denn nur durch eine qualitativ gute Ortsangabe ist ein Ort auch wirklich eindeutig bestimmbar. (Das gute, alte Beispiel: ich habe "Meier" in "Neustadt" erforscht ...; welches Neustadt ist denn gemeint?).
Leider steht nirgends (oder ich habe es nicht gefunden) wie man die erzeugt. Es gibt sie allerdings als verschlüsselte Datei (GOV), auf Anfrage und nur, wenn ich mein Programm mit einer funktionsfähigen und benutzerfreundlichen FOKO-Schnittstelle auszustatten (was ich ja schließlich möchte) und wenn ich dafür sorge, die Ortsdaten keinem anderen zur Verfügung zu stellen (kein Export, nur Lieferung einer verschlüsselten Datei).Das ist sicher machbar.
Schön, dann ist doch das Haupthindernis beseitigt.
Steht aber meiner Meinung nach nur einer weiten Verbreitung im Weg. Wie sollen denn neue Orte in die Datenbank kommen, wenn nicht durch die Nutzer? Wer pflegt die Datei?
OK, kann man hier mal kurz anreissen: Neue Ortsdaten werden im "neuen" GOV eingebaut. Wir sind seit einiger Zeit dabei, das "alte" GOV umzubauen und haben inzwischen auch einen Projektstand erreicht, an dem produktiv schon von vielen Leuten Daten aktualisiert und neu eingegeben werden. Das "neue GOV" wird VIEL! mehr bieten, als das alte - es wird mittelfristig zu einem wirklichen historischen Ortsverzeichnis werden. Verknüpft wird das neue GOV mit unserem "GenWiki" - http://wiki.genealogy.net), wo man zusätzlich zu den in GOV integrierten Daten noch weitere Ortsinformationen in Freitextform hinterlegen können wird. Wir werden aus dem GOV von Zeit zu Zeit ein "Mini-GOV" abziehen, das in Genealogieprogramme integriert werden kann. -- Mit freundlichem Gruss / kind regards Peter (Klaus-Peter Wessel)
Date: 2004/10/13 20:22:27
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Jesper Zedlitz wrote:
Warum tun wir uns bei der Weitergabe etwas schwer? Die Befürchtung war, dass es bei öffentlicher Downloadmöglichkeit plötzlich ganz viele Ortsverzeichnisse entstehen und die dort eingegebenen Informationen nicht an zentraler Stelle zusammenkommen.
Sehr verständlich. Ich halte es für sinnvoll und wünschenswert, die Ortsdaten zentral zu verwalten und nur eine offizielle Quelle zu haben. Ich kann aber eure Befürchtung nicht nachvollziehen. Wenn ich eine öffentliche, offizielle Downloadmöglichkeit habe, warum soll ich dafür Serverplatz opfern wenn ein Link reicht? Außerdem kann man die Veröffentlichung verbieten (Urheberrecht). Solange die GOV bei euch besser und aktueller ist als bei anderen, sehe ich keinen Grund, warum jemand sich die Daten aus anderen Quellen beschaffen sollte. Des weiteren habe ich noch nicht herausbekommen, wie die Ortskennung erzeugt wird. Ist das ein Geheimnis? Wie kommen weitere Ortskennungen hinzu? Können Anwender meines Programms Ortsdaten zur Übernahme jemandem schicken? Euch? (da habt ihr viel Arbeit) Derzeit liegt mein FOKO-Export halbfertig auf Eis :-( Für mich sind da zu viele Fragen offen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 20:26:00
From: Walter Diehl <walter.jutta.diehl(a)t-online.de>
Hallo Stefan, hier muss ich mich nochmal kurz einbringen. Ich habe auch schon mit Klaus Peter Wessel gemailt. Es hat zwar einen Moment gedauert, aber er hat geantwortet. Ich denke, er hat alle Hände voll zu tun und dass er noch nicht geantwortet hat, wird seinen Grund haben. Nicht jeder kann gleich in Null komma nix antworten. Das ist von mir nicht böse gemeint, doch sollte das nicht antworten gleich mit Desinteresse gleich gesetzt werden. Walter "Stefan Mettenbrink" <S.Metti(a)gmx.de> schrieb: > Gerhard Bauch wrote: > > >> Wie könnte dieses Thema deutlich forciert werden? > > > > 1) Autoren/Hersteller motivieren, mitzumachen. > > Wen kann ich wegen der FOKO-Dokumentation ansprechen? Klaus-Peter Wessel > hat auf meine Mail vom 25.8. nicht reagiert (jedenfalls kam hier nichts > an). > > An Klaus-Peter: Hast Du die Mail bekommen? > > MfG, Metti. > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2004/10/13 20:46:44
From: thomas <thomas(a)landsgesell.net>
Stefan Mettenbrink hat geschrieben: >Des weiteren habe ich noch nicht herausbekommen, wie die Ortskennung >erzeugt wird. Ist das ein Geheimnis? Wie kommen weitere Ortskennungen >hinzu? Können Anwender meines Programms Ortsdaten zur Übernahme >jemandem schicken? Euch? (da habt ihr viel Arbeit) >MfG, Metti. >_____________________________________________ Hallo miteinander, mich würde auch interessieren, wie neue bisher nicht vorhandene Orte in das GOV aufgenommen werden. Soll man eine Mail schicken? Viele Grüße Thomas Landsgesell
Date: 2004/10/13 20:50:25
From: thomas <thomas(a)landsgesell.net>
Stefan Mettenbrink hat geschrieben: >Des weiteren habe ich noch nicht herausbekommen, wie die Ortskennung >erzeugt wird. Ist das ein Geheimnis? Wie kommen weitere Ortskennungen >hinzu? Können Anwender meines Programms Ortsdaten zur Übernahme >jemandem schicken? Euch? (da habt ihr viel Arbeit) >MfG, Metti._____________________________________________ Hallo miteinander, mich würde auch interessieren, wie neue bisher nicht vorhandene Orte in das GOV aufgenommen werden. Soll man eine Mail schicken? Viele Grüße Thomas Landsgesell
Date: 2004/10/13 20:54:01
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Klaus-Peter Wessel wrote:
Jedenfalls habe ich ihm gegenüber meine Meinung bezüglich der öffentlichen Zugänglichkeit der erforderlichen Daten mitgeteilt.Stimmt. Ich hatte Dich allerdings so verstanden, dass Du Dich nicht im Stande sahst, eine Verschlüsselung der Daten sicherzustellen.
Sicherstellen könnte ich es möglicherweise. Ich hatte gehofft, Du gehst auf meine weitere Argumentation ein und diese Sicherstellung erübrigt sich. Ich halte die Geheimnistuerei gerade hier, wo ein Datenaustausch so dringend Not tut, für völlig fehl am Platz.
Das, womit wir (der Verein für Computergenealogie) Probleme haben, ist die vollkommen freie Weitergabe einer *Datenbank*. Man kennt das ja inzwischen zur Genüge: kaum hat man mal was publiziert, kommen gleich zig Plagiate ins Netz, die sich gedankenlos einfach an der Arbeit anderer bedienen. Wir wollen nur verhindern, das auf einmal mehrere "GOVs" aufgebaut werden.
Meine Argumentation hast Du ja sicherlich gelesen (siehe einige Mails zuvor).
Deshalb haben wir den Ansatz gehabt, zu sagen, dass jeder der ein Geenalogieprogramm entwickelt, gerne kostenlos die Daten bekommen kann, aber er muss sie eben in verschlüsselter Form in seine Programme einbauen, um obiges Problem zu verhindern.
Ich würde mich freuen, wenn Du auf meine Fragen noch eingehen würdest (falls nicht ohnehin bereits geschehen).
Wie gesagt: die öffentliche Verfügbarkeit ist über GOV http://gov.genealogy.net gegeben. Wir können im Verein und Vorstand aber durchaus mal überlegen, ob uns noch andere Ideen der Weitergabe einfallen und sind gerne bereit Vorschläge zu hören.
Probleme hat schon der Anwender, dessen Programm nicht weiterentwickelt wird. Er kommt möglicherweise nicht in den Genuss neuerer Versionen der GOV :-(
Wir wollen nur verhindern, das auf einmal mehrere "GOVs" aufgebaut werden.
Nachvollziehbar. Allerdings wird etwas das kostenlos und in guter Qualität zu erhalten ist, nicht nachgemacht. Weil man kein Geld damit verdient. Warum möchtet ihr denn den Gedcomstandard erweitern? Weil die Mormonen es nicht tun! Genau das müsst ihr bedenken. Solange die Anwender nichts besseres woanders bekommen, kommt man zu euch. MfG, Metti. PS: Um eine nichtgenehmigte Nutzung festzustellen, kann man Pseudoeinträge in der GOV generieren. Wer die ebenfalls ungenehmigt in seiner Datenbank hat, hat sie von euch geklaut :-)
Date: 2004/10/13 20:54:16
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Walter Diehl wrote:
Da jeder Einsender über die Datenbank ermittelt werden könnte, sehe ich darin die größte Gefahr.
Nein, das hast Du falsch verstanden. Es geht um die GOV. Eine Datenbank, die Ortsdaten enthält. Lediglich Ortsname, geografisch Lage, etc. und halt einen eindeutige Kennung, die man für den FOKO-Export benötigt. MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 20:54:17
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Klaus-Peter Wessel wrote:
(kein Export, nur Lieferung einer verschlüsselten Datei). Das ist sicher machbar.Schön, dann ist doch das Haupthindernis beseitigt.
Das war sicher nie ein Hindernis. Für mich ist das Hindernis, dass ich meine Anwender ohne mich nicht an neuere Daten kommen. Solange ich die Zeit (Lust und Möglichkeit) habe, das zu aktualisieren, ist das in Ordnung. Aber was ist, wenn ich das nicht mehr gewährleisten kann?
Wir werden aus dem GOV von Zeit zu Zeit ein "Mini-GOV" abziehen, das in Genealogieprogramme integriert werden kann.
Ich weiß nicht was darin enthalten sein wird. Ich benötige lediglich die Ortskennung und die nötige Zuordnung zu einem genau spezifizierten Ort. Wäre denn die Mini-GOV für jeden Nutzer selbstständig ohne meine Hilfe zu beschaffen? MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 20:55:01
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Hallo Herr Wessel,
Sie haben geschrieben:
> Wir werden aus dem GOV von Zeit zu Zeit ein "Mini-GOV"
> abziehen, das in Genealogieprogramme integriert werden kann.
Welche Daten sind/werden in diesem Mini-GOV enthalten?
Ich benötige für meine Zwecke nur die Orte, die geographische Angaben
haben (mindestens Locator) und auch dann nur den Ortsnamen und die
geographischen Angaben (Locator und/oder Länge, Breite).
Sehen Sie eine Möglichkeit, diese Daten regelmäßig aus GOV bereit zu
stellen?
Die Verschlüsselung der Daten bei Weitergabe ist selbstverständlich.
Da mein Programm nur auf dem Import von GEDCOM-Dateien basiert, wäre es
für meine Zwecke wünschenswert, wenn diese Daten im GEDCOM-Export
integriert wären.
Ich begrüße eine weitere Forcierung von GEDCOM 5.5 EL und werde die
Unterstützung von EL integrieren.
Mit freundlichen Grüßen
Marco (Fischer)
------------------------------------
Marco Fischer
Brauereistrasse 133
D-98646 Hessberg
Fon: +49 (3685) 70 85 06
Fax: +49 (3685) 70 85 07
Mail: genealogie(a)fischer-hessberg.de
Web: www.fischer-hessberg.de
www.gedcom2map.de
------------------------------------
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net
> [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im
> Auftrag von Klaus-Peter Wessel
> Gesendet: Mittwoch, 13. Oktober 2004 20:18
> An: Genealogie-Programme
> Betreff: Re: AW: [Gen-Programme] Entwicklungsstand und
> Verbreitung vonGEDCOM5.5 EL
>
>
> Stefan Mettenbrink schrieb:
>
> > Ralf Lauxmann wrote:
> >
> >> Vielleicht wäre für Anfänger wie mich eine kurze Erklärung ganz
> >> nützlich.
> >
> >
> > Ich versuche es mal.
> > FOKO soll als Abkürzung für FOrscher KOntakt stehen.
>
> Stimmt. Die Aktion FOKO ist seit mehr als 15 Jahren eine
> Gemeinschaftsaktion der in der DAGV
> (http://dagv.genealogy.net) zusammengeschlossenen Vereine und
> wurde schon in der Vor-Internetzeit etabliert.
>
> > Ich würde das erzeugen der Listen (weil recht schnell gemacht und
> > durchaus sinnvoll) gern ebenfalls in mein Programm
> einbauen. Dazu muss
> > ich aber unter anderem eine eindeutige Ortskennung angeben.
>
> Stimmt, denn nur durch eine qualitativ gute Ortsangabe ist
> ein Ort auch wirklich eindeutig bestimmbar. (Das gute, alte
> Beispiel: ich habe "Meier" in "Neustadt" erforscht ...;
> welches Neustadt ist denn gemeint?).
>
> > Leider steht
> > nirgends (oder ich habe es nicht gefunden) wie man die
> erzeugt. Es gibt
> > sie allerdings als verschlüsselte Datei (GOV), auf Anfrage
> und nur, wenn
> > ich mein Programm mit einer funktionsfähigen und
> benutzerfreundlichen
> > FOKO-Schnittstelle auszustatten (was ich ja schließlich
> möchte) und wenn
> > ich dafür sorge, die Ortsdaten keinem anderen zur Verfügung
> zu stellen
> > (kein Export, nur Lieferung einer verschlüsselten Datei).
> >
> > Das ist sicher machbar.
>
> Schön, dann ist doch das Haupthindernis beseitigt.
>
> > Steht aber meiner Meinung nach nur einer weiten
> > Verbreitung im Weg. Wie sollen denn neue Orte in die
> Datenbank kommen,
> > wenn nicht durch die Nutzer? Wer pflegt die Datei?
>
> OK, kann man hier mal kurz anreissen:
>
> Neue Ortsdaten werden im "neuen" GOV eingebaut. Wir sind seit
> einiger Zeit dabei, das "alte" GOV umzubauen und haben
> inzwischen auch einen Projektstand erreicht, an dem produktiv
> schon von vielen Leuten Daten aktualisiert und neu eingegeben
> werden. Das "neue GOV" wird VIEL! mehr bieten, als das alte -
> es wird mittelfristig zu einem wirklichen historischen
> Ortsverzeichnis werden. Verknüpft wird das neue GOV mit
> unserem "GenWiki" - http://wiki.genealogy.net), wo man
> zusätzlich zu den in GOV integrierten Daten noch weitere
> Ortsinformationen in Freitextform hinterlegen können wird.
>
> Wir werden aus dem GOV von Zeit zu Zeit ein "Mini-GOV"
> abziehen, das in Genealogieprogramme integriert werden kann.
>
> --
> Mit freundlichem Gruss / kind regards
> Peter (Klaus-Peter Wessel)
> _____________________________________________
> An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/gen> ealogie-programme
>
>
Date: 2004/10/13 21:10:14
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Walter Diehl wrote:
Ich denke, er hat alle Hände voll zu tun und dass er noch nicht geantwortet hat, wird seinen Grund haben.
Hat sich geklärt. (wenn mir der FOKO-Export besonders wichtig wäre, hätte ich ihm sicher auch noch mal angemailt) MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 21:14:13
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Marco Fischer wrote:
Ich benötige für meine Zwecke nur die Orte, die geographische Angaben haben (mindestens Locator) und auch dann nur den Ortsnamen und die geographischen Angaben (Locator und/oder Länge, Breite).
Und wenn dann die Kennung noch dabei ist, kannst Du auch den FOKO-Export basteln :-) Mehr brauche ich auch nicht.
Da mein Programm nur auf dem Import von GEDCOM-Dateien basiert, wäre es für meine Zwecke wünschenswert, wenn diese Daten im GEDCOM-Export integriert wären. Ich begrüße eine weitere Forcierung von GEDCOM 5.5 EL und werde die Unterstützung von EL integrieren.
Geanu dafür ist die Erweiterung (unter anderem). MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 21:23:02
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)familiewessel.de>
Moin, ich wechsel mal den Betreff ... Stefan Mettenbrink schrieb: [...]
Für mich ist das Hindernis, dass ich meine Anwender ohne mich nicht an neuere Daten kommen.
Na ja, neuere Daten werden im Ortsbereich ja soviel und häufig nicht anfallen. Wir denken schon, dass wir mit GOV eine gute Grundlage haben, die mit dem "neuen" GOV noch mal grossmassstäblich aktualisiert und ergänzt wird, aber dann werden sicherlich nur noch Feinheiten und kleinere Korrekturen notwendig sein.
Solange ich die Zeit (Lust und Möglichkeit) habe, das zu aktualisieren, ist das in Ordnung. Aber was ist, wenn ich das nicht mehr gewährleisten kann?
Dann wird der Anwender eh ein anderes Programm verwenden müssen, oder? Und wäre dann durch Gedcom 5.5EL auch in der Lage, das zu tun ;-)
Wir werden aus dem GOV von Zeit zu Zeit ein "Mini-GOV" abziehen, das in Genealogieprogramme integriert werden kann.Ich weiß nicht was darin enthalten sein wird. Ich benötige lediglich die Ortskennung und die nötige Zuordnung zu einem genau spezifizierten Ort.
Diese Felder sind im "Mini-GOV" enthalten: foko-id;latitude;longitude;name;name-add-on;postal-code;territory
Wäre denn die Mini-GOV für jeden Nutzer selbstständig ohne meine Hilfe zu beschaffen?
Wie gesagt: über http://gov.genealogy.net stehen jederzeit alle Daten online zur Verfügung. Der einzelne Anwender erhält nur nicht die komplette Datenbank. Vielleicht bringen wir die irgendwann mal als CD raus, das ist durchaus in Überlegung, aber primär ist unser Interesse jetzt erstmal, die Online-Datenbank zu aktualisieren. Dazu mehr unter einem anderen Betreff. -- Mit freundlichem Gruss / kind regards Peter (Klaus-Peter Wessel)
Date: 2004/10/13 21:36:33
From: Steffen Sobe <SteffenSobe(a)web.de>
Hallo, ich lese hier erst seit ein paar Tagen mit und bitte schon mal um Entschuldigung, falls meine Fragen hier schon mehrfach diskutiert wurden:-) > Warum möchtet ihr denn den Gedcomstandard erweitern? Weil die Mormonen > es nicht tun! Soll Gedcom nicht (irgendwann) durch XML ersetzt werden? Was ist da der aktuelle Stand? Von den Mormonen habe ich eine beta-Spezifikation aus dem Jahr 2002, allerdings scheint es da nichts Neues mehr zu geben? Was halten die Experte hier in der Liste davon? Viele Grüße Steffen
Date: 2004/10/13 21:46:46
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi,GEDCOM und XML sind keine Äquivalente, insofern kann man GEDCOM nicht durch XML "ersetzen".
Es gibt mehrere auf XML _und_ GEDCOM basierende Definition(sversuche). Eine davon ist GEDML von Michael Kay. Der Export ist seit mindestens 3 Jahren in DYNAS-TREE eingebaut : Interesse der Kunden daran : 0 (NULL).Für mich gibt es Gründe, die für und die gegen eine XML basierte Darstellung sprechen :
pro : Stylesheets, leichtere Überprüfbarkeit der Einhaltung der Dateistruktur, jedes vernünftige Genealogieprogramm het bereits einen GEDCOM Parser.
con : mindestens doppelt so grosse Dateien, schwer "manuell" lesbar, noch schwerer manuell korrigierbar.
der GEDML Parser müsste erste eingebaut werden. neutral : beide "Standards" wären gleich gut erweiterbar. Fazit : wozu also. At 21:28 13.10.2004 +0200, you wrote:
Hallo, ich lese hier erst seit ein paar Tagen mit und bitte schon mal um Entschuldigung, falls meine Fragen hier schon mehrfach diskutiert wurden:-) > Warum möchtet ihr denn den Gedcomstandard erweitern? Weil die Mormonen > es nicht tun! Soll Gedcom nicht (irgendwann) durch XML ersetzt werden? Was ist da der aktuelle Stand? Von den Mormonen habe ich eine beta-Spezifikation aus dem Jahr 2002, allerdings scheint es da nichts Neues mehr zu geben? Was halten die Experte hier in der Liste davon? Viele Grüße Steffen _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ? näheres unter http://www.dynas-tree.de
Date: 2004/10/13 21:51:15
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi, sorry, hab' bei pro und con was verwexelt :GEDCOM und XML sind keine Äquivalente, insofern kann man GEDCOM nicht durch XML "ersetzen".
Es gibt mehrere auf XML _und_ GEDCOM basierende Definition(sversuche). Eine davon ist GEDML von Michael Kay. Der Export ist seit mindestens 3 Jahren in DYNAS-TREE eingebaut : Interesse der Kunden daran : 0 (NULL).Für mich gibt es Gründe, die für und die gegen eine XML basierte Darstellung sprechen :
pro : Stylesheets, leichtere Überprüfbarkeit der Einhaltung der Dateistruktur,con : mindestens doppelt so grosse Dateien, schwer "manuell" lesbar, noch schwerer manuell korrigierbar.
jedes vernünftige Genealogieprogramm het bereits einen GEDCOM Parser. der GEDML Parser müsste erste eingebaut werden. neutral : beide "Standards" wären gleich gut erweiterbar.Fazit : maximal der GEDML Export macht m.E. für wenige spezielle Anwendungen Sinn.
At 21:28 13.10.2004 +0200, you wrote:
Hallo, ich lese hier erst seit ein paar Tagen mit und bitte schon mal um Entschuldigung, falls meine Fragen hier schon mehrfach diskutiert wurden:-) > Warum möchtet ihr denn den Gedcomstandard erweitern? Weil die Mormonen > es nicht tun! Soll Gedcom nicht (irgendwann) durch XML ersetzt werden? Was ist da der aktuelle Stand? Von den Mormonen habe ich eine beta-Spezifikation aus dem Jahr 2002, allerdings scheint es da nichts Neues mehr zu geben? Was halten die Experte hier in der Liste davon? Viele Grüße Steffen _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ? näheres unter http://www.dynas-tree.de
Date: 2004/10/13 22:05:18
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
> Soll Gedcom nicht (irgendwann) durch XML ersetzt werden? Was ist da der
> aktuelle Stand?
>
Das ist sicherlich der richtige Weg.
Viele Neuigkeiten gibt es aber nicht. Immer wieder gibt es mal Einzellösungen,
die aber nur von einem Programm unterstützt werden und so kein wirkliches
Austauschformat darstellen.
Ein guter (allerdings auch etwas "gewagter") Ansatz wäre vielleicht die
Definition eines eigenen xml-basierten Austauschformates durch eine Gruppe
von Programm-Autoren, so daß automatisch auch eine gewisse Verbreitung des
Formates sichergestellt ist.
Einen (sehr bescheidenen) Anfang gibt es hier:
http://wiki.genealogy.net/index.php?title=Diskussion:GedBas4all/Datenformat
Leider ist die Diskussion etwas zum Erliegen gekommen, da (mal wieder) die
Frage nach dem Datenmodell aufkam.
Wir haben übrigens eine eigene Liste für Entwickler von Genealogieprogrammen,
auf der wir solche spezielleren Fragen klären können:
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/programmierer
Jesper
- --
Jesper Zedlitz eMail : jesper(a)zedlitz.de
Homepage : http://www.zedlitz.de
ICQ# : 23890711
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.4 (GNU/Linux)
iD8DBQFBbYlVjSxW58yLxdgRAp3gAJoC7C/MfWK59bG20N/LyCnyOscGowCfeSu1
1EKxHA+JTzQ23rVRfM5swhM=
=RTDO
-----END PGP SIGNATURE-----
Date: 2004/10/13 22:14:12
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi Jesper, At 22:00 13.10.2004 +0200, you wrote:
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1 > Soll Gedcom nicht (irgendwann) durch XML ersetzt werden? Was ist da der > aktuelle Stand? > Das ist sicherlich der richtige Weg.
Bitte gut begründen.Was ist an dem GEDCOM Standard so greislich, dass man ihn unbedingt ersetzen muss ?
mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ? näheres unter http://www.dynas-tree.de
Date: 2004/10/13 22:14:27
From: Berend Schröder <mail(a)bs-leer.de>
Danke, Metti.Ich will euren Gelehrtenstreit nicht aufhalten. Aber ihr sollt wissen, daß es durchschnittlich inteligente Familienforscher gibt, die nicht englisch sprechen und nur mitlesen, um zu lernen. Allzu viel fachchinesisch (ohne geht es sicher nicht ganz) stört mich dann ein bißchen.
Gruß Berend----- Original Message ----- From: "Stefan Mettenbrink" <S.Metti(a)gmx.de> To: "Berend" <"=?UTF-8?Q?Schr=E2=88=9A=E2=88=82der_ <schroeder(a)nwn.de>, Genealogie-Programme_ <genealogie-programme(a)genealogy.net>, ?="@genealogy.net>
Sent: Wednesday, October 13, 2004 5:12 PMSubject: Re: [Gen-Programme] Entwicklungsstand und Verbreitung von GEDCOM 5.5EL
Berend Schröder wrote:Wer oder was ist LDS ?1. Eintrag bei Goole: <http://www.lds.org/> In Kürze: Die Mormonen. Sie haben den Gedcomstandard definiert. MfG, Metti. _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/13 22:16:13
From: Berend Schröder <mail(a)bs-leer.de>
Danke, Peter.Ich will den Gelehrtenstreit nicht aufhalten. Aber man soll wissen, daß es durchschnittlich intelligente Familienforscher gibt, die nicht englisch sprechen und nur mitlesen, um zu lernen. Allzu viel fachchinesisch (ohne geht es sicher nicht ganz) stört mich dann ein bißchen.
Gruß Berend----- Original Message ----- From: <klaus-peter(a)familiewessel.de>
To: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, October 13, 2004 4:36 PMSubject: [Gen-Programme] LDS (war: Entwicklungsstand und Verbreitung vonGEDCOM 5.5EL)
Berend Schröder <mail(a)bs-leer.de> schrieb am 13.10.2004, 16:28:33:Wer oder was ist LDS ?LDS - Latter Days Saint Kirche Jesu Christi der Heiligen Letzten Tage (Mormonen) -- Gruss, Peter _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/13 22:31:11
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)familiewessel.de>
Hallo, da ja hier durch die Diskussion um Gedcom 5.5 EL auch immer wieder die Frage nach GOV und möglichen Aktualisierungen hochkam, nehme ich dies einfach mal jetzt zum Anlass auf unseren aktuellen Bearbeitungsstand hinzuweisen. Seit mehr als einem Jahr sind wir im Verein für Computergenealogie mit einem kleinen Team dabei, uns um ein komplettes Redesign der GOV (Genealogisches OrtsVerzeichnis) (bisher erreichbar unter: http://gov.genealogy.net) Gedanken zu machen. Ortsdaten alleine sind schon ein recht komplexes Thema, kommen historische Beziehungen hinzu, wird es mehr als kompliziert. Alles in allem kamen wir zu dem Schluss, dass solch komplexe Daten nicht in flachen Tabellen-Hierarchien darstellbar sind, sondern andere Strukturen benötigen. Jesper Zedlitz hat hierfür ein vollkommen neues Konzept entwickelt und inzwischen umgesetzt, mit dem man diese komplexen Zusammenhänge recht einfach darstellen kann. Beschrieben ist die Eingabesyntax unter http://wiki.genealogy.net/index.php/GOV_Quicktext Das sieht vielleicht alles etwas kryptisch auf, aber wer mal 1-2 Beispiele gemacht hat, wird sich sehr schnell damit zurechtfinden. Wer möchte, kann auch gerne mal einen Blick in das neue GOV werfen. Das ist noch nicht das Final-Layout, sondern unsere momentane Entwicklungsversion. Diese hat allerdings inwzischen den Stand erreicht, das durchaus jeder, der möchte, schon mitmachen kann und Daten aktulisieren und eingeben kann. Aber Achtung: man muss vorher schon die oben genannte Quick-Text Beschreibung gelesen haben und sollte sich möglichst auch in der Mailingliste gov-develop unter list.genealogy.net anmelden. Wir stellen uns das weitere Vorgehen so vor, dass sich im Idealfall pro Landkreis ein (oder mehrere) Bearbeiter finden, die die Daten aktualisieren und nach und nach mit weiteren Inhalten füllen. Wer einen Landkreis bearbeiten möchte, trägt sich dazu im GenWiki ein unter: http://wiki.genealogy.net/index.php/GOV-Datenerfassungen Den momentanen Stand der neuen Online-Datenbank kann man sich unter http://gov-neu.genealogy.net durchaus schon mal ansehen, aber Achtung: das GOV(neu)-Projekt ist zwar schon recht weit und kann von Freiwilligen schon zur Dateneingabe benutzt werden, es ist aber noch nicht zur allgemeinen Benutzung gedacht, insbesondere wird das Layout noch überarbeitet werden und natürlich wird die URL irgendwann verschwinden und natürlich durch gov.genealogy.net ersetzt werden. Also, alles was hier gesagt wurde, richtet sich mehr an diejenigen unter den Lesern, die Interesse haben, am neuen GOV mitzuarbeiten und die idealerweise als Betreuer für einen Landkreis fungieren möchten. -- Mit freundlichem Gruss / kind regards Peter (Klaus-Peter Wessel)
Date: 2004/10/13 22:36:29
From: Liebert, Thomas - - 09328 Lunzenau <thomas(a)ahnenforschung-liebert.de>
----- Original Message -----
From: "Gerhard Bauch" <GerdBauch(a)gmxpro.de>
To: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Sent: Wednesday, October 13, 2004 9:48 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] GEDCOM und XML
> Eine davon ist GEDML von Michael Kay.
> Der Export ist seit mindestens 3 Jahren in DYNAS-TREE eingebaut :
> Interesse der Kunden daran : 0 (NULL).
Das stimmt so nicht. Seit mehr als 2 Jahren exportiere ich nach XML
für meine Söhne, die Auswertungen programmieren, die Dynas-Tree
wohl so niemals bringen wird. Ein Beispiel wären die Listen auf meiner
Homepage unter "lokale Ahnenstammkartei".
Beste Grüße Thomas Liebert
--------------------------------------------------------------------------
www.ahnenforschung-liebert.de - letzte Aktualisierung: 22.09.04
("Der Claußnitzer Arzt Christian Heinrich Junghans" - in "Heimatgeschichte")
Ich suche ständig genealogisches Material aus dem Territorium nördlich
und westlich von Chemnitz zum Aufbau einer "lokalen Ahnenstammkartei"
I am continuously looking for ancestral data from the area north and west
of Chemnitz in order to build a "local ancestry database"
Date: 2004/10/13 22:45:10
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hallo Herr Liebert, > Das stimmt so nicht. Seit mehr als 2 Jahren exportiere ich nach XML
für meine Söhne, die Auswertungen programmieren, die Dynas-Tree wohl so niemals bringen wird. Ein Beispiel wären die Listen auf meiner Homepage unter "lokale Ahnenstammkartei".
stimmt, Sie schrieben mir's mal. bitte um Nachsicht,Genau dafür ist ein XML Export gut geeignet, als Daten-Basis füe individuell programmierte Stylesheets.
Aber als Datenaustauschformat ? mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung
Date: 2004/10/13 23:03:16
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Klaus-Peter Wessel wrote:
Na ja, neuere Daten werden im Ortsbereich ja soviel und häufig nicht anfallen. Wir denken schon, dass wir mit GOV eine gute Grundlage haben, die mit dem "neuen" GOV noch mal grossmassstäblich aktualisiert und ergänzt wird, aber dann werden sicherlich nur noch Feinheiten und kleinere Korrekturen notwendig sein.
Das ist doch mal etwas konkretes! Die Mini-GOV enthält dann ganz Deutschland (Ostgebiete? Europa?) incl. Ortsteile? Das braucht der Normalanwender sicher nicht.
Dann wird der Anwender eh ein anderes Programm verwenden müssen, oder? Und wäre dann durch Gedcom 5.5EL auch in der Lage, das zu tun ;-)
Ohne die EL-Erweiterung näher zu kennen. Ich darf die Ortsdaten in der Gedcomdatei weitergeben? Ich hatte in Erinnerung, dass ich sie nicht weitergeben darf.
Diese Felder sind im "Mini-GOV" enthalten: foko-id;latitude;longitude;name;name-add-on;postal-code;territory
Also genau das, was ich für den FOKO-Export benötige.
über http://gov.genealogy.net stehen jederzeit alle Daten online zur Verfügung. Der einzelne Anwender erhält nur nicht die komplette Datenbank.
Ich habe gerade nachgesehen, Kirchlengern (mein Wohnort) ist drin. Ich bekomme aber nicht die oben genannten Daten angegeben. Gut, die Angegebenen Daten sollten reichen. Wenn ich jetzt eine Ortsverwaltung in mein Programm einbaue, muss ich natürlich alle oben angegebenen Bestandteile berücksichtigen. Nun hat der Benutzer bei seiner Suche einen neuen Ort gefunden und möchte den im Programm anlegen. Er legt also einen neuen Ort an und sucht sich bei nächster Gelegenheit die FOKO-Daten aus eurer Datenbank. Wäre für mich im Moment in Ordnung. Wie sieht es mit alten Ortsbezeichnungen aus? Ich denke an eine Ortsangabe "Ellerbusch". Das gab es früher in der Nachbargemeinde. Gebe ich dort die alte Bezeichnung ein und gebe der alten Ortsbezeichnung die KOFO-Kennung des heutigen Ortes (würde ich jetzt vermuten)? Dann muss ich bei der Ortsverwaltung einmal die ursprüngliche Ortsangabe zulassen und (z.B. über einen Zusatzdialog) die genaue Lage per FOKO-Kennung hinzufügen. War das so gedacht? MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 23:03:17
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
Fazit : wozu also.
Einen Vorteil von XML habe ich auch noch nicht richtig ausgemacht. MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 23:03:25
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Berend Schröder wrote:
Ich will euren Gelehrtenstreit nicht aufhalten.
Wir streiten hier doch nicht, wir diskutieren! Schließlich ist das hier ein Diskussionsforum :-) MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 23:03:30
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
Was ist an dem GEDCOM Standard so greislich, dass man ihn unbedingt ersetzen muss
Ich finde z.B. die doppelten Bezüge (vom INDI-Record zum FAM-Record und umgekehrt) überflüssig. Ich weiss auch nicht, ob das alle Programme berücksichtigen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 23:06:08
From: Ralf Lauxmann <Ralf(a)Lauxmann.de>
Hallo, leider bin ich Anfänger, aber wenn ich unter http://gov.genealogy.net einen Ort eingebe oder Postleitzahl kommt IMMER "nichts gefunden". Ich glaube kaum, daß z.B. Stuttgart nicht existiert. Warum ist das so? Was soll mir dieser Suchdienst bringen? Ich würde mich gerne an den Daten als "Geber" beteiligen, weis aber leider nicht wie. Danke im voraus und ich bitte um Nachsicht, falls ich eine "dumme Frage" stelle. Gruß Ralf -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Klaus-Peter Wessel Gesendet: Mittwoch, 13. Oktober 2004 22:33 An: Diskussionforum rund um Genealogie Software und Hilfsprogramme [deutschsprachig, offene Liste] Betreff: [Gen-Programme] GOV (neu) Hallo, da ja hier durch die Diskussion um Gedcom 5.5 EL auch immer wieder die Frage nach GOV und möglichen Aktualisierungen hochkam, nehme ich dies einfach mal jetzt zum Anlass auf unseren aktuellen Bearbeitungsstand hinzuweisen. Seit mehr als einem Jahr sind wir im Verein für Computergenealogie mit einem kleinen Team dabei, uns um ein komplettes Redesign der GOV (Genealogisches OrtsVerzeichnis) (bisher erreichbar unter: http://gov.genealogy.net) Gedanken zu machen. Ortsdaten alleine sind schon ein recht komplexes Thema, kommen historische Beziehungen hinzu, wird es mehr als kompliziert. Alles in allem kamen wir zu dem Schluss, dass solch komplexe Daten nicht in flachen Tabellen-Hierarchien darstellbar sind, sondern andere Strukturen benötigen. Jesper Zedlitz hat hierfür ein vollkommen neues Konzept entwickelt und inzwischen umgesetzt, mit dem man diese komplexen Zusammenhänge recht einfach darstellen kann. Beschrieben ist die Eingabesyntax unter http://wiki.genealogy.net/index.php/GOV_Quicktext Das sieht vielleicht alles etwas kryptisch auf, aber wer mal 1-2 Beispiele gemacht hat, wird sich sehr schnell damit zurechtfinden. Wer möchte, kann auch gerne mal einen Blick in das neue GOV werfen. Das ist noch nicht das Final-Layout, sondern unsere momentane Entwicklungsversion. Diese hat allerdings inwzischen den Stand erreicht, das durchaus jeder, der möchte, schon mitmachen kann und Daten aktulisieren und eingeben kann. Aber Achtung: man muss vorher schon die oben genannte Quick-Text Beschreibung gelesen haben und sollte sich möglichst auch in der Mailingliste gov-develop unter list.genealogy.net anmelden. Wir stellen uns das weitere Vorgehen so vor, dass sich im Idealfall pro Landkreis ein (oder mehrere) Bearbeiter finden, die die Daten aktualisieren und nach und nach mit weiteren Inhalten füllen. Wer einen Landkreis bearbeiten möchte, trägt sich dazu im GenWiki ein unter: http://wiki.genealogy.net/index.php/GOV-Datenerfassungen Den momentanen Stand der neuen Online-Datenbank kann man sich unter http://gov-neu.genealogy.net durchaus schon mal ansehen, aber Achtung: das GOV(neu)-Projekt ist zwar schon recht weit und kann von Freiwilligen schon zur Dateneingabe benutzt werden, es ist aber noch nicht zur allgemeinen Benutzung gedacht, insbesondere wird das Layout noch überarbeitet werden und natürlich wird die URL irgendwann verschwinden und natürlich durch gov.genealogy.net ersetzt werden. Also, alles was hier gesagt wurde, richtet sich mehr an diejenigen unter den Lesern, die Interesse haben, am neuen GOV mitzuarbeiten und die idealerweise als Betreuer für einen Landkreis fungieren möchten. -- Mit freundlichem Gruss / kind regards Peter (Klaus-Peter Wessel) _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/13 23:07:50
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Klaus-Peter Wessel wrote:
Also, alles was hier gesagt wurde, richtet sich mehr an diejenigen unter den Lesern, die Interesse haben, am neuen GOV mitzuarbeiten und die idealerweise als Betreuer für einen Landkreis fungieren möchten.
Mein Interesse ist derzeit vorrangig auf die Umsetzbarkeit in meinem Programm gerichtet. MfG, Metti.
Date: 2004/10/13 23:30:48
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)familiewessel.de>
Stefan Mettenbrink schrieb:
Klaus-Peter Wessel wrote:Na ja, neuere Daten werden im Ortsbereich ja soviel und häufig nicht anfallen. Wir denken schon, dass wir mit GOV eine gute Grundlage haben, die mit dem "neuen" GOV noch mal grossmassstäblich aktualisiert und ergänzt wird, aber dann werden sicherlich nur noch Feinheiten und kleinere Korrekturen notwendig sein.Das ist doch mal etwas konkretes!Die Mini-GOV enthält dann ganz Deutschland (Ostgebiete? Europa?) incl. Ortsteile?
Stand heute: Deutschland und ehemalige deutsche Gebiete. Momentan noch in unterschiedlicher Datenfülle.
Das braucht der Normalanwender sicher nicht.
Doch, s. unten Dein eigenes Beispiel.
Dann wird der Anwender eh ein anderes Programm verwenden müssen, oder? Und wäre dann durch Gedcom 5.5EL auch in der Lage, das zu tun ;-)Ohne die EL-Erweiterung näher zu kennen. Ich darf die Ortsdaten in der Gedcomdatei weitergeben?
Ja.
Ich hatte in Erinnerung, dass ich sie nicht weitergeben darf.
Nicht die komplette Datenbank am Stück in unverschlüsselter Form. Wer wird schon in seiner Gedcom-Datei mehr als ein paar hundert Orte drin haben?
Ich habe gerade nachgesehen, Kirchlengern (mein Wohnort) ist drin. Ich bekomme aber nicht die oben genannten Daten angegeben. Gut, die Angegebenen Daten sollten reichen.
FOKO-ID ist drin, geografische Koordinaten Ortsname PLZ Territorium ... Was fehlt Dir?
Wenn ich jetzt eine Ortsverwaltung in mein Programm einbaue, muss ich natürlich alle oben angegebenen Bestandteile berücksichtigen. Nun hat der Benutzer bei seiner Suche einen neuen Ort gefunden und möchte den im Programm anlegen. Er legt also einen neuen Ort an und sucht sich bei nächster Gelegenheit die FOKO-Daten aus eurer Datenbank. Wäre für mich im Moment in Ordnung.
Idealer wäre: bei Neuanlage eines Ortes sieht Dein Programm in der Ortsdatenbank nach, ob dieser vorhanden ist und übergibt alle Daten direkt ...
Wie sieht es mit alten Ortsbezeichnungen aus?Ich denke an eine Ortsangabe "Ellerbusch".
Such doch mal spasseshalber im GOV nach Ellerbusch ;-)
Das gab es früher in der Nachbargemeinde.
Kenn ich; ich komme gebürtig aus Vlotho ;-)
Gebe ich dort die alte Bezeichnung ein und gebe der alten Ortsbezeichnung die KOFO-Kennung des heutigen Ortes (würde ich jetzt vermuten)?
Ja, würde ich auch so machen. -- Mit freundlichem Gruss / kind regards Peter (Klaus-Peter Wessel)
Date: 2004/10/13 23:37:33
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)familiewessel.de>
Ralf Lauxmann schrieb:
Hallo, leider bin ich Anfänger, aber wenn ich unter http://gov.genealogy.net einen Ort eingebe oder Postleitzahl kommt IMMER "nichts gefunden". Ich glaube kaum, daß z.B. Stuttgart nicht existiert.Warum ist das so?
Das würde ich jetzt auch gerne wissen. Wenn ich unter http://gov.genealogy.net Stuttgart im Feld Ortsname eingebe und auf Suchen drücke, findet er Stuttgart ...
Ich würde mich gerne an den Daten als "Geber" beteiligen, weis aber leider nicht wie.
s. hierzu meine Mail mit diesem Betreff. Evtl. ist es auch ganz gut, einfach mal unseren monatlichen Newsletter zu lesen, in dem wir immer ausführlich über Neuigkeiten aus dem Bereich der Computergenealogie berichten. http://www.computergenealogie.de Dort werden wir das neue GOV auch ausführlich vorstellen, wenn es für die allgemeine Öffentlichkeit freigegeben wird. Dann dürfte die Dateneingabe auch klarer werden, falls die http://wiki.genealogy.net/index.php/GOV_Quicktext noch Probleme bereitet. -- Mit freundlichem Gruss / kind regards Peter (Klaus-Peter Wessel)
Date: 2004/10/13 23:47:49
From: Ralf Lauxmann <Ralf(a)Lauxmann.de>
:)) Typischer Vorführeffekt! Vorher ein duzend mal eingegeben und er fand nichts... Jetzt geht es auch bei mir :) Danke! Aber mit diesen Angaben dort kann ich derzeit nicht viel Anfangen. Statt einer Ortsdatenbank, wäre mir eine Namensdatenbank lieber. Oder liege ich da sooo falsch? Wenn ich derzeit nach Vorfahren suche, suche ich nicht über den Ort sondern nach dessen Name. Natürlich trägt der Ort zur besseren Identifikation bei, keine Frage. Aber ich suche ja nicht nach z.B. Stuttgart, wenn ich nach Ahnen suche. Wie soll mir das helfen? Ich werde Ihren Tipp befolgen, und mir den Newsletter bestellen. Leider ist eine Anmeldung bei FOKO derzeit nicht möglich. Bis wann wird das wieder gehen? Ich meine, daß ich bereits vor Monaten erfolglos versucht hatte mich dort anzumelden. Vielen Dank und viele Grüße Ralf -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Klaus-Peter Wessel Gesendet: Mittwoch, 13. Oktober 2004 23:41 An: Genealogie-Programme Betreff: Re: AW: [Gen-Programme] GOV (neu) Ralf Lauxmann schrieb: > Hallo, > > leider bin ich Anfänger, aber wenn ich unter http://gov.genealogy.net > einen Ort eingebe oder Postleitzahl kommt IMMER "nichts gefunden". > > Ich glaube kaum, daß z.B. Stuttgart nicht existiert. > > Warum ist das so? Das würde ich jetzt auch gerne wissen. Wenn ich unter http://gov.genealogy.net Stuttgart im Feld Ortsname eingebe und auf Suchen drücke, findet er Stuttgart ... > Ich würde mich gerne an den Daten als "Geber" beteiligen, weis aber > leider nicht wie. s. hierzu meine Mail mit diesem Betreff. Evtl. ist es auch ganz gut, einfach mal unseren monatlichen Newsletter zu lesen, in dem wir immer ausführlich über Neuigkeiten aus dem Bereich der Computergenealogie berichten. http://www.computergenealogie.de Dort werden wir das neue GOV auch ausführlich vorstellen, wenn es für die allgemeine Öffentlichkeit freigegeben wird. Dann dürfte die Dateneingabe auch klarer werden, falls die http://wiki.genealogy.net/index.php/GOV_Quicktext noch Probleme bereitet. -- Mit freundlichem Gruss / kind regards Peter (Klaus-Peter Wessel) _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/13 23:55:55
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)familiewessel.de>
Ralf Lauxmann schrieb:
:)) Typischer Vorführeffekt! Vorher ein duzend mal eingegeben und er fand nichts... Jetzt geht es auch bei mir :) Danke! Aber mit diesen Angaben dort kann ich derzeit nicht viel Anfangen. Statt einer Ortsdatenbank, wäre mir eine Namensdatenbank lieber. Oder liege ich da sooo falsch?
Ja, in diesem Fall schon. Namensdatenbanken gibt es - das ist eine vollkommen andere Baustelle. s. http://foko.genealogy.net oder http://gedbas.genealogy.net oder ... Ortsdatenbanken sind für andere Zwecke gedacht. Sie finden in irgendeinem Buch den Hinweis, dass Ihr Ahne aus "Ellernbusch" gebürtig her kommt. Wo ist dieses "Ellernbusch"? Wo finden Sie die für diesen Ort relevanten Kirchenbücher? ...
Wenn ich derzeit nach Vorfahren suche, suche ich nicht über den Ort sondern nach dessen Name. Natürlich trägt der Ort zur besseren Identifikation bei, keine Frage. Aber ich suche ja nicht nach z.B. Stuttgart, wenn ich nach Ahnen suche. Wie soll mir das helfen?
Andersherum: was hilft es Ihnen, wenn jemand sagt, dass er Meier in Neustadt sucht (oder gefunden hat)? Ohne qualitativ hochwertige Ortsangaben ist eine ernsthafte Familienforschung nicht möglich. Leider wird dies zu oft vergessen, bzw. am Anfang nicht richtig beachtet.
Ich werde Ihren Tipp befolgen, und mir den Newsletter bestellen. Leider ist eine Anmeldung bei FOKO derzeit nicht möglich. Bis wann wirddas wieder gehen?
Das wird nur noch kurze Zeit dauern. Das System durchläuft momentan die letzten Tests ... -- Mit freundlichem Gruss / kind regards Peter (Klaus-Peter Wessel)
Date: 2004/10/14 08:25:56
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Klaus-Peter Wessel wrote:
Das braucht der Normalanwender sicher nicht.Doch, s. unten Dein eigenes Beispiel.
Ich meinte, das der Einzelnutzer nicht das komplette Ortsverzeichnis benötigt. Wenn ich eine Ortsverwaltung in mein Programm einbaue, gehe ich davon aus, das der Nutzer dort nur die Orte finde sollte, die für ihn interessant sind. Die gesamte Ortsliste wäre sicherlich zu viel. Die für ihn interessanten Orte kann er dann bei Bedarf im Internet Heraussuchen. Schließlich benötigt er die FOKO-Daten erst, wenn er soweit ist, dass er seine Daten anderen anbieten möchte.
Ohne die EL-Erweiterung näher zu kennen. Ich darf die Ortsdaten in der Gedcomdatei weitergeben?Ja.Ich hatte in Erinnerung, dass ich sie nicht weitergeben darf.Nicht die komplette Datenbank am Stück in unverschlüsselter Form. Wer wird schon in seiner Gedcom-Datei mehr als ein paar hundert Orte drin haben?
Das ist in Ordnung.
FOKO-ID ist drin, geografische Koordinaten Ortsname PLZ Territorium ... Was fehlt Dir?
Nichts. Aus diesen Daten kann der Nutzer erkennen, dass er den richtigen Ort gefunden hat und findet die für den FOKO-Export nötige FOKO-ID. Das reicht.
Idealer wäre: bei Neuanlage eines Ortes sieht Dein Programm in der Ortsdatenbank nach, ob dieser vorhanden ist und übergibt alle Daten direkt ...
Dazu muss ich die Datenbank mitliefern. Wäre mir nicht so recht, ich verdiene mit meinem Programm kein Geld. Oder kann sich der Anwender die Mini-GOV selber beschaffen und ich kann dann vom Programm bei Vorhandensein darauf zugreifen lassen? Wie groß ist die Datei eigentlich? Verschlüsselt? Aufbau? (möglicherweise sollten Details besser nicht über die Liste Verbreitet werden?)
Such doch mal spasseshalber im GOV nach Ellerbusch ;-)
Hey! Das hätte ich nicht erwartet!
Kenn ich; ich komme gebürtig aus Vlotho ;-)
Die Welt ist klein :-)
Gebe ich dort die alte Bezeichnung ein und gebe der alten Ortsbezeichnung die KOFO-Kennung des heutigen Ortes (würde ich jetzt vermuten)?Ja, würde ich auch so machen.
So langsam gefällt mir die Sache. Eine Ortsverwaltung ist sicherlich sinnvoll. Da kann ich die FOKO-Daten gleich mit einplanen. Lediglich das mitliefern der kompletten Mini-GOV gefällt mir (noch?) nicht. Das klärt sich aber vielleicht noch. MfG, Metti.
Date: 2004/10/14 08:26:06
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ralf Lauxmann wrote:
Danke im voraus und ich bitte um Nachsicht, falls ich eine "dumme Frage"
Ich finde keine Frage dumm. Es zeigt, das jemand etwas nicht verstanden hat und Hilfe benötigt oder dass etwas nicht benutzerfreundlich genug ist, bzw. einen Fehler enthält. Ich denke auch in diesem Fall wird sich sicherlich herausstellen, woran es liegt. Mein Fehler war, dass ich davon ausging, Ort und Postleitzahl angeben zu müssen. Nur Ort geht zumindest auch. MfG, Metti.
Date: 2004/10/14 08:49:06
From: "A.Stötzel" <a_stoe(a)t-online.de>
HalloIch finde GOV ein nützliches Hilfsmittel bei der Ortssuche und Umgebungssuche. Die Beschreibung der neuen Struktur von GOV läßt Gutes erwarten. Allerdings muss bei der Übernahme der alten GOV-Daten endlich einiges korrigiert werden. Die staatliche Zugehörigkeit weist bei einigen Orten interessante geographische Neuregelungen auf : Etliche Orte aus dem Saarland (z.B. Hüttigweiler, Merchweiler, Hirzweiler) sind dem Kreis Neustadt/Aisch Bad Winsheim zugeordnet. Der aber liegt bei Nürnberg, außerdem heißt es Windsheim und der Freistaat Bayern reichte noch nie bis Illingen . Korrekt gehören die Orte zum Landkreis Neunkirchen. Hüttigweiler gehört heute zum Stadtgebiet Illingen
Vielleicht sollte man eine Korrektur-Hotline/Seite einrichten.Hilfreich wäre es außerdem auch bei der staatlichen Zugehröigkeit eine Zeitschiene zu ermöglichen. Für viele Zwecke ist es hilfreich zu wisssen, ob Orte zu einer bestimmten Zeit zum Rheinland oder zum Königreich Westfalen gehört haben.
Freundliche Grüße Ansgar
Date: 2004/10/14 09:14:48
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi, > > Dazu muss ich die Datenbank mitliefern. Wäre mir nicht so recht, ich > verdiene mit meinem Programm kein Geld. Schade, dass nicht alle so selbstlos sind. (Mich eingeschlossen). Insbesondere die Telekom, gmx, microsoft, ebay, mein Stromversorger....... Im Ernst, Sie können das Ortsverzeichnis doch auf einer CD ausliefern, zum Selbstkostenpreis, macht reell kalkuliert etwa 7-8 Euro. Schont die Trafficrate beim Web Space Provider, und man hat namentlich registrierte Kunden. Dazu brauchen Sie noch nicht mal 'ne Gewerbeanmeldung, obwohl die eigentlich kinderleicht zu bekommen ist. Gerhard Bauch Software Entwicklung Steuernummer : 02180400572 beim Finanzamt Gross-Gerau UStID : de 201141424
Date: 2004/10/14 09:44:32
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Hallo, > Dazu muss ich die Datenbank mitliefern. Wäre mir nicht so recht, ich > verdiene mit meinem Programm kein Geld. Mir wurde von PcAhnen eine verschlüsselte MINIGOV-Datenbank (ca. 11MB) auf der Installations-CD mitgeliefert. Die Übernahme der Daten aus der GOV-Datenbank in die zentrale Ortsverwaltung von PcAhnen funktioniert wunderbar (wenn auch manche Orte nicht, bzw. nur mit unvollständigen Daten in der GOV-Datei gefunden wurden) Auf Wunsch werden diese (zusätzlichen) GOV-Daten auch beim GEDCOM-Export mit ausgegeben. mfG Gerhard Schmidt-Wagner
Date: 2004/10/14 09:48:22
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
Dazu muss ich die Datenbank mitliefern. Wäre mir nicht so recht, ich verdiene mit meinem Programm kein Geld.Schade, dass nicht alle so selbstlos sind. (Mich eingeschlossen). Insbesondere die Telekom, gmx, microsoft, ebay, mein Stromversorger.......
Schon klar :-) Jeder darf natürlich gern Geld mit seiner Arbeit verdienen. Ich wollte damit nur sagen, dass es ein Hobby von mir ist.
Im Ernst, Sie können das Ortsverzeichnis doch auf einer CD ausliefern, zum Selbstkostenpreis, macht reell kalkuliert etwa 7-8 Euro. Schont die Trafficrate beim Web Space Provider, und man hat namentlich registrierte Kunden.
Sicherlich. Meine Abneigung ist aber anders begründet. Ich habe dadurch zusätzliche Arbeit, die Zeit in Anspruch nimmt, die ich gern andern nutzen würde. Sicherlich gibt es auch Anwender die diese Selbstkosten gern sparen würden und vor einer "Anmeldung" zurückscheuen. Der wesentliche Punkt ist aber, was ist, wenn ich mein Hobby aufgebe (aufgeben muss)? Dann kommen die Anwender nicht an (neuere) Daten. Das würde sich umgehen lassen, wenn die Mini-GOV öffentlich zugänglich wäre. (und ich brauche keine CD-liefern :-) ) MfG, Metti.
Date: 2004/10/14 10:12:53
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi, > Meine Abneigung ist aber anders begründet. > Ich habe dadurch zusätzliche Arbeit, die Zeit in Anspruch nimmt, die > ich gern andern nutzen würde. Sicherlich gibt es auch Anwender die > diese Selbstkosten gern sparen würden und vor einer "Anmeldung" > zurückscheuen. Sparbrötchen gibt's überall. Nur nicht im Bäckerladen. Dort kosten sie nämlich was, die Brötchen. > Der wesentliche Punkt ist aber, was ist, wenn ich mein Hobby aufgebe > (aufgeben muss)? Das ist genau der Punkt, weshalb ich für wichtige Anwendungen nie Freeware einsetze. Natürlich gibt es auch bei kommerziellen Anbietern keine Garantie der lebenslangen Fortführung des Geschäftes, die Chancen darauf sind aber signifikant grösser. Und das ist genau der Punkt, weshalb ich keine Freeware anbiete. Die Herstellung eines Programms in der Grössenordnung von DYNAS-TREE (ca. 350.000 lines of Code) als Freeware, sozusagen just for fun, grenzt an Selbstausbeutung. Und ich würde denjenigen, für die die Entwicklung von Software, auch wenn sie nebenberuflich erfolgt, einen wichtigen Beitrag zum Familieneinkommen bedeutet, das Geschäft beeinträchtigen. > Dann kommen die Anwender nicht an (neuere) Daten. Pech gehabt. Aber : ist ein Schaden entstanden ? Nein. Keiner hat was bezahlt, also hat auch keiner ein Recht auf "Ersatz". > Das > würde sich umgehen lassen, wenn die Mini-GOV öffentlich zugänglich > wäre. (und ich brauche keine CD-liefern :-) ) Auch wenn Sie's als Hobby begreifen und betreiben, Sie gehen Ihren "Anwendern" und dem Verein für Computergenealogie gegenüber Verpflichtungen ein. Welche Verpflichtungen ? Auch Freeware darf keinen Schaden anrichten, z.B. aus Versehen Dateien löschen oder gar Viren einschleppen. Auch als Freewarevertreiber müssen Sie die Vorgaben des Inhabers von Urheberrechten beachten. mfG Gerhard Bauch Software Entwicklung http://www.dynas-tree.de
Date: 2004/10/14 10:13:38
From: Norbert Christensen <ahnen(a)christensen-info.de>
Liebe Listenteilnehmer,ich wende mich heute mal mit einem privaten Wunsch an euch, der nichts mit Ahnenforschung zu tun hat. Ich hoffe Ihr seit mir deshalb nicht böse, dass ich dies über die Mailingliste mache.
Beim Sender Welle West gibt es zur Zeit die Aktion "Der Coolste Lehrer im Sendegebiet."
Die Klasse meiner Töchter hat es geschafft, Ihre Lehrerin in die Endauswahl zu bekommen. Um Endsieger zu werden, werden jetzt viele Stimmen benötigt. Diese müssen über das Internet abgegeben werden. Meine Kinder würden sich sehr über jede für Ihre Lehrerin abgegebene Stimme freuen. Daher meine Bitte, könnt Ihr uns helfen und mal zwischen durch eure Stimme für die Lehrerin meiner Töchter abgeben. Es geht für die Klasse um eine Reise ins Disneyland Paris, die die Siegerklasse gewinnt.
Stimme ist abzugeben unter folgender Adresse: http://www.wellewest.de Dort der coolste Lehrer und dann bitte die Stimme bei Frau Bahr abgeben.Um wiederholtest Abstimmen ohne Unterbrechung zu verhindern, kann man mit einer Einwahl nur einmal Stimmen, die weiteren Stimmen werden nur bei einer erneuten Einwahl gerechnet.
Mit herzlichem Dank für euer Verständnis und Dank denen, die uns helfen. Norbert Christensen -- Norbert Christensen Tel.: 02435/948404 Fax: 02435/948406 Mail: ahnen(a)christensen-info.de http://www.christensen-info.de
Date: 2004/10/14 10:37:55
From: thomas <thomas(a)landsgesell.net>
Peter (Klaus-Peter Wessel) hat geschrieben: >Wer möchte, kann auch gerne mal einen Blick in das >neue GOV werfen. ... jeder, der möchte, schon mitmachen kann und Daten >aktulisieren und eingeben kann. ... man ... >sollte sich möglichst auch in der >Mailingliste gov-develop unter list.genealogy.net >anmelden. Die Mailingliste "Das genealogische Ortsverzeichnis - GOV" ist eine geschlossene Projektmailingliste. Kann sich jeder dort anmelden? Ist dies notwendig, wenn man als Betreuer für einen Landkreis fungieren möchte? Viele Grüße Thomas Landsgesell
Date: 2004/10/14 10:42:50
From: heitow <heitow(a)nord-com.net>
Hallo Gen-Prog-Freunde, ich verfolge ebenfalls seit ein paar Tagen diese Diskussion. Das, was ich dazu zu sagen habe, trifft vielleicht nicht den Kern der Sache, die Metti und Klaus-Peter da diskutieren, doch das, was Ansgar da einbringt, hat mich doch angeregt, mal zu antworten :-) Wenn ich z.B. den Ortsnamen 'Specken' suche, wird er richtigerweise in Niedersachsen RB Weser-Ems - Kreis Ammerland (seit 1949) lokalisiert. So gilt es sicher auch noch heute. Als ich im Kirchenbuch des zugehörigen Kirchspiels Zwischenahn (heute Bad Zwischenahn) nach meinen Vorfahren forschte, fand ich in dem entsprechenden Buch für 1890 den Geburtseintrag meiner Großmutter wie folgt: Specken, Amt Westerstede. Zu der Zeit bestand noch das Großherzogtum Oldenburg für diesen Bereich Was Ansgar für seinen Bereich angibt, gilt auch hier: 1450 - 1773 Grafschaft Oldenburg 1774 - 1828 Herzogtum Oldenburg 1829 - 1918 Großherzogtum Oldenburg 1919 - 1945 Freistaat Oldenburg danach: siehe oben. Diese Unterscheidungen mögen vielen nicht wichtig sein. Zum Auffinden des Ortes reicht obiger Eintrag im GOV. Doch was ist, wenn jemand z.B. aus den U.S.A. eine Anfrage startet und schreibt, dass er nach einem Vorfahren in der Ortschaft Specken in der Grafschaft Oldenburg sucht? Ob damit wohl heute von der jüngeren Generation noch etwas anfangen kann? Was ist, wenn es diesen Ort heute gar nicht mehr gibt? Dies ist z.B. so bei dem ehemaligen Ort Lankow im ehem. Fürstentum Ratzeburg. Dieser Ort wurde zu DDR-Zeiten 'geschleift', um an der dortigen Grenze 'freies Schußfeld' zu haben. Im übrigen hieß das Fürstentum später Herzogtum Mecklenburg-Strelitz - heute ist es Mecklenburg-Vorpommern.Oder was ist, wenn ein Dorf heute nur noch ein Straßen- oder Flurname ist oder in eine
Stadt als Ortsteil 'eingemeindet' ist? Sicher wird man sagen, dass eben Geschichtskenntnisse notwendig sind - hmhmhm :-) Doch wie wäre es, wenn hier entsprechende Hinweise bei dem entsprechenden Ort eingestellt würden? Naja, wahrscheinlich würde sowas den Eintrag ziemlich sprengen :-) Das sollten auch nur mal so ein paar Gedanken sein. Beste Grüße Heinz
Hallo Ich finde GOV ein nützliches Hilfsmittel bei der Ortssuche und Umgebungssuche. Die Beschreibung der neuen Struktur von GOV läßt Gutes erwarten. Allerdings muss bei der Übernahme der alten GOV-Daten endlich einiges korrigiert werden. Die staatliche Zugehörigkeit weist bei einigen Orten interessante geographische Neuregelungen auf : Etliche Orte aus dem Saarland (z.B. Hüttigweiler, Merchweiler, Hirzweiler) sind dem Kreis Neustadt/Aisch Bad Winsheim zugeordnet. Der aber liegt bei Nürnberg, außerdem heißt es Windsheim und der Freistaat Bayern reichte noch nie bis Illingen . Korrekt gehören die Orte zum Landkreis Neunkirchen. Hüttigweiler gehört heute zum Stadtgebiet Illingen Vielleicht sollte man eine Korrektur-Hotline/Seite einrichten. Hilfreich wäre es außerdem auch bei der staatlichen Zugehröigkeit eine Zeitschiene zu ermöglichen. Für viele Zwecke ist es hilfreich zu wisssen, ob Orte zu einer bestimmten Zeit zum Rheinland oder zum Königreich Westfalen gehört haben. Freundliche Grüße Ansgar
Date: 2004/10/14 10:44:23
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
Das ist genau der Punkt, weshalb ich für wichtige Anwendungen nie Freeware einsetze. Natürlich gibt es auch bei kommerziellen Anbietern keine Garantie der lebenslangen Fortführung des Geschäftes, die Chancen darauf sind aber signifikant grösser.
Ich sehe da eher das Gegenteil. Die Chancen bei einer Firmenaufgabe an die Quelltexte zu kommen sind verschwindend gering. Bei Freeware ist die Möglichkeit, dass jemand anderes die Arbeit fortführt, bzw. das daraus OpenSource wird deutlich höher. Meine Meinung.
Und das ist genau der Punkt, weshalb ich keine Freeware anbiete. Die Herstellung eines Programms in der Grössenordnung von DYNAS-TREE (ca. 350.000 lines of Code) als Freeware, sozusagen just for fun, grenzt an Selbstausbeutung. Und ich würde denjenigen, für die die Entwicklung von Software, auch wenn sie nebenberuflich erfolgt, einen wichtigen Beitrag zum Familieneinkommen bedeutet, das Geschäft beeinträchtigen.
Von der Größenordnug ist Familienbande noch weit entfernt (etwa 1/10). Auch ist der Funktionsumfang und die Möglichkeiten für einen Genealogen schon Aufgrund des noch nicht vollständig implementierten Gedcomimportes völlig uninteressant. Für jemanden der gerade erst mit der Genealogie anfängt, reicht es möglicherweise. Wenn irgendwann der Gedcomimport und -export zufriedenstellend läuft und auch die anderen Punkte meiner ToDo-Liste abgearbeitet sind, kann ich mein Programm "veröffentlichen". Darum weise ich zwar hin und wieder auf mein Programm hin, habe es aber nirgend großartig beworben (macht einfach noch keinen Sinn) BTW, Du programmierst allein an DYNAS-TREE?
Dann kommen die Anwender nicht an (neuere) Daten.Pech gehabt. Aber : ist ein Schaden entstanden ? Nein. Keiner hat was bezahlt, also hat auch keiner ein Recht auf "Ersatz".
So denke ich nicht. Mein Progamm läuft auch ohne mich. Auch die Mini-GOV wird ohne mich weiter aktualisiert. Wozu braucht mich dann der Anwender? Als Postboten für die GOV?
Auch Freeware darf keinen Schaden anrichten, z.B. aus Versehen Dateien löschen oder gar Viren einschleppen.
Nach bestem Wissen und Gewissen. Ich kenne Dein Handbuch nicht, gehe aber davon aus, dass auch dort ein entsprechender Haftungsausschluss enthalten ist.
Auch als Freewarevertreiber müssen Sie die Vorgaben des Inhabers von Urheberrechten beachten.
Darauf lege ich durchaus Wert! Alles was ich von anderen übernommen habe (einige Codezeilen und ein Abschnitte des Handbuches) wurde zuvor mit den entsprechenden Leuten abgeklärt und entsprechende Hinweise auf die Erlaubnis/Mitarbeit sind gut sichtbar vorhanden. Auch für die GOV wird es so gehandhabt werden. Derzeit bin ich dabei eine Ortsverwaltung einzubauen. Die GOV-Unterstützung ist dabei eingeplant. Ob sie (und wie) am Ende Berücksichtigung findet, wird sich zeigen. Derzeit tendiere ich dazu, dass der Anwender selber die nötigen GOV-Daten beschafft (für jeden Ort auf der Internetseite nachschauen) und die Daten von Hand in die Ortsverwaltung übernimmt. Das ist sicherlich die zweitbeste Lösung, funktioniert aber unabhängig davon, ob ich eine (verschlüsselte) Mini-GOV liefere oder nicht. MfG, Metti.
Date: 2004/10/14 10:59:39
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
> 1450 - 1773 Grafschaft Oldenburg
> 1774 - 1828 Herzogtum Oldenburg
> 1829 - 1918 Großherzogtum Oldenburg
> 1919 - 1945 Freistaat Oldenburg
> [...]
> Doch wie wäre es, wenn hier entsprechende Hinweise bei dem entsprechenden
> Ort eingestellt würden?
>
Genau das wird im neuen GOV gemacht. Daher ist es auch so interessant, seine
Orte im Genealogiprogramm mit dem GOV zu verknüpfen. Man hat dadurch Zugriff
auf eine Menge von Informationen, die man z.B. bei Ausdrucken mit einfließen
lassen kann.
> Naja, wahrscheinlich würde sowas den Eintrag ziemlich sprengen :-)
>
Es war wirklich nicht einfach, mit dieser Vielzahl von Verknüpfungen zu
arbeiten. Aber ich hab ein paar Algorithmen entworfen mit denen es relativ
effizient funktioniert.
Jesper
- --
Jesper Zedlitz eMail : jesper(a)zedlitz.de
Homepage : http://www.zedlitz.de
ICQ# : 23890711
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.4 (GNU/Linux)
iD8DBQFBbj6jjSxW58yLxdgRAh69AKCv0jpJM0/cEksi+JkgwnWsr112wgCfQzkS
w1JL2cKVQLK2+jTtJ13ySd0=
=mgkg
-----END PGP SIGNATURE-----
Date: 2004/10/14 11:00:34
From: thomas <thomas(a)landsgesell.net>
Hallo, den Vorschlag von Heinz: "Hinweise wie 1450 - 1773 Grafschaft Oldenburg 1774 - 1828 Herzogtum Oldenburg 1829 - 1918 Großherzogtum Oldenburg 1919 - 1945 Freistaat Oldenburg seit 1949 Niedersachsen RB Weser-Ems - Kreis Ammerland bei dem entsprechenden Ort einzustellen, fände ich unheimlich wichtig und unterstützenswert und sollte unbedingt in ein GOV. Aber das ist doch bisher schon möglich oder habe ich das falsch verstanden? Thomas Landsgesell >Hallo Gen-Prog-Freunde, >ich verfolge ebenfalls seit ein paar Tagen diese Diskussion. > >Das, was ich dazu zu sagen habe, trifft vielleicht nicht den Kern der Sache, >die Metti und Klaus-Peter da diskutieren, doch das, was Ansgar da einbringt, >hat mich doch angeregt, mal zu antworten :-) > >Wenn ich z.B. den Ortsnamen 'Specken' suche, wird er richtigerweise in >Niedersachsen RB Weser-Ems - Kreis Ammerland (seit 1949) lokalisiert. >So gilt es sicher auch noch heute. > >Als ich im Kirchenbuch des zugehörigen Kirchspiels Zwischenahn (heute Bad >Zwischenahn) nach meinen Vorfahren forschte, fand ich in dem entsprechenden >Buch für 1890 den Geburtseintrag meiner Großmutter wie folgt: >Specken, Amt Westerstede. >Zu der Zeit bestand noch das Großherzogtum Oldenburg für diesen Bereich > >Was Ansgar für seinen Bereich angibt, gilt auch hier: >1450 - 1773 Grafschaft Oldenburg >1774 - 1828 Herzogtum Oldenburg >1829 - 1918 Großherzogtum Oldenburg >1919 - 1945 Freistaat Oldenburg >danach: siehe oben. > >Diese Unterscheidungen mögen vielen nicht wichtig sein. Zum Auffinden des >Ortes reicht obiger Eintrag im GOV. >Doch was ist, wenn jemand z.B. aus den U.S.A. eine Anfrage startet und >schreibt, dass er nach einem Vorfahren in der Ortschaft Specken in der >Grafschaft Oldenburg sucht? >Ob damit wohl heute von der jüngeren Generation noch etwas anfangen kann? > >Was ist, wenn es diesen Ort heute gar nicht mehr gibt? >Dies ist z.B. so bei dem ehemaligen Ort Lankow im ehem. Fürstentum >Ratzeburg. >Dieser Ort wurde zu DDR-Zeiten 'geschleift', um an der dortigen Grenze >'freies Schußfeld' zu haben. >Im übrigen hieß das Fürstentum später Herzogtum Mecklenburg-Strelitz - heute >ist es Mecklenburg-Vorpommern. >Oder was ist, wenn ein Dorf heute nur noch ein Straßen- oder Flurname ist >oder in eine >Stadt als Ortsteil 'eingemeindet' ist? > >Sicher wird man sagen, dass eben Geschichtskenntnisse notwendig sind - >hmhmhm :-) > >Doch wie wäre es, wenn hier entsprechende Hinweise bei dem entsprechenden >Ort eingestellt würden? > >Naja, wahrscheinlich würde sowas den Eintrag ziemlich sprengen :-) > >Das sollten auch nur mal so ein paar Gedanken sein. > >Beste Grüße > >Heinz > >> Hallo >> Ich finde GOV ein nützliches Hilfsmittel bei der Ortssuche und >> Umgebungssuche. Die Beschreibung der neuen Struktur von GOV läßt Gutes >> erwarten. Allerdings muss bei der Übernahme der alten GOV-Daten endlich >> einiges korrigiert werden. Die staatliche Zugehörigkeit weist bei einigen >> Orten interessante geographische Neuregelungen auf : >> Etliche Orte aus dem Saarland (z.B. Hüttigweiler, Merchweiler, Hirzweiler) >> sind dem Kreis Neustadt/Aisch Bad Winsheim zugeordnet. Der aber liegt bei >> Nürnberg, außerdem heißt es Windsheim und der Freistaat Bayern reichte >> noch nie bis Illingen . >> Korrekt gehören die Orte zum Landkreis Neunkirchen. Hüttigweiler gehört >> heute zum Stadtgebiet Illingen >> Vielleicht sollte man eine Korrektur-Hotline/Seite einrichten. >> Hilfreich wäre es außerdem auch bei der staatlichen Zugehröigkeit eine >> Zeitschiene zu ermöglichen. Für viele Zwecke ist es hilfreich zu wisssen, >> ob Orte zu einer bestimmten Zeit zum Rheinland oder zum Königreich >> Westfalen gehört haben. >> Freundliche Grüße >> Ansgar > > >_____________________________________________ >An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2004/10/14 11:01:01
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
heitow wrote:
Oder was ist, wenn ein Dorf heute nur noch ein Straßen- oder Flurname ist oder in eine Stadt als Ortsteil 'eingemeindet' ist?
So auch der Ort Ellerbusch. Da gibt es nur noch die Ellerbuscher Str. Dennoch findet man Ellerbusch in der GOV! MfG, Metti.
Date: 2004/10/14 11:08:22
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi, > Ich sehe da eher das Gegenteil. Die Chancen bei einer Firmenaufgabe an > die Quelltexte zu kommen sind verschwindend gering. Bei Freeware ist die > Möglichkeit, dass jemand anderes die Arbeit fortführt, bzw. das > daraus OpenSource wird deutlich höher. Sollte ich mal die Entwicklungsarbeiten und den Support an/für DYNAS-TREE nicht mehr leisten können/wollen, werde ich den Source Code zum Kauf anbieten. Wenn ihn keiner haben will, bleibt er im Tresor. Verschenken : niemals. > Von der Größenordnug ist Familienbande noch weit entfernt (etwa > 1/10). Auch ist der Funktionsumfang und die Möglichkeiten für einen > Genealogen schon Aufgrund des noch nicht vollständig implementierten > Gedcomimportes völlig uninteressant. Für jemanden der gerade erst > mit der Genealogie anfängt, reicht es möglicherweise. > Wenn irgendwann der Gedcomimport und -export zufriedenstellend läuft > und auch die anderen Punkte meiner ToDo-Liste abgearbeitet sind, kann > ich mein Programm "veröffentlichen". Darum weise ich zwar hin und > wieder auf mein Programm hin, habe es aber nirgend großartig beworben > (macht einfach noch keinen Sinn) Sie haben Ihr Programm doch längst veröffentlicht. > BTW, Du programmierst allein an DYNAS-TREE? Ja. An ein paar Grafiken und an den Übersetzungen arbeiten ein paar Leute gegen bares. > So denke ich nicht. Mein Progamm läuft auch ohne mich. Auch die > Mini-GOV wird ohne mich weiter aktualisiert. Wozu braucht mich dann der > Anwender? Als Postboten für die GOV? Ein Programm ohne Support ist _tot_. Gerhard Bauch Software Entwicklung http://www.dynas-tree.de
Date: 2004/10/14 11:23:22
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Norbert Christensen, zur Mail vom Thu, 14 Oct 2004 09:46:19 +0200: >Ich hoffe Ihr seit mir deshalb nicht böse, dass ich dies über die >Mailingliste mache. Doch: das, was Du da treibst, off-topic (sachfremd) gleichzeitig an neun Listen zu schreiben, ist schlichtweg Spam, den jeder Leser zu vermeiden sucht. >Daher >meine Bitte, könnt Ihr uns helfen und mal zwischen durch eure Stimme für >die Lehrerin meiner Töchter abgeben. Das wäre noch dazu Betrug, da wir diese Lehrerin gar nicht kennen. Bitte unterlasse soetwas künftig. Gruß Gerd
Date: 2004/10/14 11:42:52
From: klaus-peter <klaus-peter(a)familiewessel.de>
thomas(a)landsgesell.net schrieb am 14.10.2004, 10:56:42: > Hallo, > > den Vorschlag von Heinz: "Hinweise wie > > 1450 - 1773 Grafschaft Oldenburg > 1774 - 1828 Herzogtum Oldenburg > 1829 - 1918 Großherzogtum Oldenburg > 1919 - 1945 Freistaat Oldenburg > seit 1949 Niedersachsen RB Weser-Ems - Kreis Ammerland > > bei dem entsprechenden Ort einzustellen, fände ich unheimlich wichtig und unterstützenswert und sollte unbedingt in ein GOV. Aber das ist doch bisher schon möglich oder habe ich das falsch verstanden? Um den Unterschied noch mal klarzumachen: es gibt seit vielen Jahren GOV (http://gov.genealogy.net) Dort ist obiges NICHT implementiert. Wir sind jetzt kurz davor das obige GOV durch ein neues, überarbeitetes und stark erweitertes GOV abzulösen, welches (momentan) unter http://gov-neu.genealogy.net angesehen werden kann. Dort ist die historisch, zeitliche Zuordnung (und mehr!) abbildbar. Gruss, Peter
Date: 2004/10/14 11:46:45
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
Hi, für mich ist Freeware so lange interessant, wie ich mit ihr arbeiten kann. Sollte das Programm irgendwann meinen Bedürfnissen nicht mehr genügen, aus welchen Gründen auch immer, muss ich mich nach einem anderen Programm umsehen. Wenn ich die mühsam gesammelten Daten dann exportieren kann, steht einem Wechsel nichts mehr im Wege. Ansonsten habe ich ein Problem. Wer Freeware anbietet, wird solchen Datentransfer möglich machen. Sonst würde ich keinen Sinn in der Freeware sehen. Andererseits werden die Kaufprogramme an einem Datentransfer interessiert sein, damit würden sie ja nur Kunden gewinnen. Die Diskussion um Hobby und bezahlte Arbeit ist nie befriedigend abzuschliessen. Es ist unbestreitbar, dass mit der Genealogie Geld verdient wird, andererseits ist es wohl für die Meisten Hobby. Warum kann dann nicht jemand mit seinem Hobby das Hobby anderer umsonst mitgestalten? In einer Zeit, wo nur noch ans Geldverdienen gedacht wird, wird das Menschliche immer ärmer. Wir beschäftigen uns mit der Vergangenheit, im Grunde nur Namen und Zahlen. Dennoch ist es unsere Geschichte. Wenn wir das dann noch auf Geldverdienen reduzieren, bleibt nicht mehr viel übrig. Damit will ich nicht sagen, dass ich diejenigen verdamme, die mit der Genealogie Geld verdienen wollen. Vielleicht brauchen sie das ja als Einnahmequelle zum Broterwerb. Andererseits bin ich froh darüber, dass es Menschen gibt, die ihre Zeit der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung stellen. Es kann durchaus eine Befriedigung sein, wenn man merkt, dass man anderen Menschen, die die gleichen Interessen haben, eine Freude macht. Das ist für mich auch der Grund, warum Linux solch einen Erfolg hat. Jeder, der damit arbeitet, hilft mit. So sehe ich auch meine Mitarbeit an einer Freeware. Wenn irgendwann der Ersteller der Freeware nicht mehr weiterarbeiten kann oder will, dann ist zwar der Support tot, das Programm aber nicht. Sollte ich dann irgendwann mit dem Programm unzufrieden sein, tritt eben der oben angeführte Falle ein - bleiben oder wechseln. Ist denn jemand mit der Genealogie schon wirklich reich geworden? Besten Gruss Andreas
Date: 2004/10/14 11:51:52
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
Sollte ich mal die Entwicklungsarbeiten und den Support an/für DYNAS-TREE nicht mehr leisten können/wollen, werde ich den Source Code zum Kauf anbieten. Wenn ihn keiner haben will, bleibt er im Tresor. Verschenken : niemals.
Bei plötzlichem Unfalltod spielt es somit keine Rolle, ob jemand Deine Meinung teilt und nur Löhnware kauft. Er hat keinen weiteren Support. Da spielt Deine Entscheidung für oder gegen Freeware keine Rolle. Im Gegenteil in dem Fall hat mann auch noch einen finanziellen Verlust. MfG, Metti.
Date: 2004/10/14 11:54:18
From: klaus-peter <klaus-peter(a)familiewessel.de>
"A.Stötzel" <a_stoe(a)t-online.de> schrieb am 14.10.2004, 08:43:15: > Hallo > Ich finde GOV ein nützliches Hilfsmittel bei der Ortssuche und > Umgebungssuche. Die Beschreibung der neuen Struktur von GOV läßt Gutes > erwarten. Allerdings muss bei der Übernahme der alten GOV-Daten endlich > einiges korrigiert werden. Anders. Nach der Übernahme der ALtdaten (die erfolgt ist) müssen jetzt Bearbeiter/Freiwillige ran und die Daten aktualisieren und korrigieren, wo solche Fehler vorhanden sind. Dies ist jetzt schon möglich und es gibt auch schon einige Leute, die dran am arbeiten sind. Am besten wäre es, wenn sich eben für bestimmte Regionen oder Landkreise Spezialisten finden, die das für Ihr Gebiet übernehmen. Einfach im Wiki eintragen unter http://wiki.genealogy.net/index.php/GOV-Datenerfassungen wenn man eine Region bearbeitet. [...] > Vielleicht sollte man eine Korrektur-Hotline/Seite einrichten. Eine FAQ-Seite zum neuen GOV wird natürlich dazukommen. > Hilfreich wäre es außerdem auch bei der staatlichen Zugehröigkeit eine > Zeitschiene zu ermöglichen. Für viele Zwecke ist es hilfreich zu > wisssen, ob Orte zu einer bestimmten Zeit zum Rheinland oder zum > Königreich Westfalen gehört haben. Ja, unbedingt. Genau das bietet das neue GOV ja. Aber jetzt noch nicht von der Darstellung zu sehr beeinflussen lassen. Das wird sich noch ändern, insbesondere werden zurzeit noch nicht alle eingegebenen Daten auch in der Anzeige wieder ausgegeben. Das kann man teilweise am Quicktext sehen. -- Mit freundlichem Gruss, Klaus-Peter Wessel (Peter)
Date: 2004/10/14 12:00:18
From: klaus-peter <klaus-peter(a)familiewessel.de>
thomas(a)landsgesell.net schrieb am 14.10.2004, 10:37:27: [...] > Die Mailingliste "Das genealogische Ortsverzeichnis - GOV" ist eine geschlossene Projektmailingliste. Kann sich jeder dort anmelden? Ja. > Ist dies notwendig, wenn man als Betreuer für einen Landkreis fungieren möchte? Notwendig nicht, aber sicherlich hilfreich, wenn man Fragen hat, denn in der Runde können die am ehesten geklärt werden ... -- Mit freundlichem Gruss, Klaus-Peter Wessel (Peter)
Date: 2004/10/14 12:24:49
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi, > Bei plötzlichem Unfalltod spielt es somit keine Rolle, ob jemand Deine > Meinung teilt und nur Löhnware kauft. Er hat keinen weiteren Support. > Da spielt Deine Entscheidung für oder gegen Freeware keine Rolle. Nunja. Es könnte auch ein Meteorit auf Mitteleuropa fallen...... Ernst beiseite. Es gibt jemanden, der im Falle, dass mir was greisliches zustösst, - Zugriff auf die Entwicklungsumgebung hat, - diese bedienen kann, - DYNAS-TREE ganz gut kennt, - wohl einen Basissupport sicher stellen kann. Dann gibt es auch noch einen leistungsfähigen GEDCOM Export.... > Im Gegenteil in dem Fall hat mann auch noch einen finanziellen Verlust. Ich sag's Ihnen ganz ungeschminkt : wenn's mich mal unvorhersehbarerweise plötzlich und unvermittelt zerreisst, habe ich wohl den ungleich grösseren Schaden..... mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung
Date: 2004/10/14 12:25:36
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Andreas Abel wrote:
für mich ist Freeware so lange interessant, wie ich mit ihr arbeiten kann. Sollte das Programm irgendwann meinen Bedürfnissen nicht mehr genügen, aus welchen Gründen auch immer, muss ich mich nach einem anderen Programm umsehen. Wenn ich die mühsam gesammelten Daten dann exportieren kann, steht einem Wechsel nichts mehr im Wege. Ansonsten habe ich ein Problem. Wer Freeware anbietet, wird solchen Datentransfer möglich machen. Sonst würde ich keinen Sinn in der Freeware sehen.
darum mache ich so wenig Werbung für mein Programm. Wer die Daten exportieren möchte kann das (noch) nicht wirklich komplett. Man kann mit dem Programm arbeiten, so wie es ist. Wem das reicht, der darf es gern nutzen.
Die Diskussion um Hobby und bezahlte Arbeit ist nie befriedigend abzuschliessen. Es ist unbestreitbar, dass mit der Genealogie Geld verdient wird, andererseits ist es wohl für die Meisten Hobby. Warum kann dann nicht jemand mit seinem Hobby das Hobby anderer umsonst mit gestalten?
Wo wäre die Genealogie ohne die Mormonen und ihre Arbeit (für die sie nur bedingt Geld nehmen)?
Es kann durchaus eine Befriedigung sein, wenn man merkt, dass man anderen Menschen, die die gleichen Interessen haben, eine Freude macht.
Ich habe Familienbande angefangen, weil mir programmieren Spaß macht. Ich habe mein Programm anfangs nicht einmal selbst genutzt. Ich fand es schade, mein Programm anderen vor zu enthalten. Gerade auf dem Mac gibt es nicht so eine große Auswahl an Genealogieprogrammen. Wer meint, es ist das, was er sucht, darf es nutzen. Wer meint, es reicht ihm nicht, darf weiter suchen. Ich scheue mich auch nicht offen über die Nachteile zu reden (was für kommerzielle Programme sicherlich geschäftsschädigend ist), allein schon, dass die Nutzer nicht Aufgrund falscher Annahmen auf das falsche Programm setzen (mit finanziellem oder auch nur zeitlichen Verlusten).
Ist denn jemand mit der Genealogie schon wirklich reich geworden?
Reine Absahner und Betrüger (kennt einer Steinadler?) können sicherlich die leichte Mark machen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/14 12:25:42
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
> Gerhard Bauch wrote: > >> Sollte ich mal die Entwicklungsarbeiten und den Support an/für DYNAS-TREE >> nicht mehr leisten können/wollen, werde ich den Source Code zum Kauf >> anbieten. Wenn ihn keiner haben will, bleibt er im Tresor. Verschenken : >> niemals. Es haben schon so viele Menschen ihr Wissen mit ins Grab genommen! Glücklicherweise gibt es immer wieder Andere, die auch, auf etwas anderen Wegen vielleicht, zum gleichen Ziel kommen. Niemand ist unersetzbar. Wer den Mitbewerbern immer ein Stück voraus ist, wird möglicherweise, bei guter Vermarktung versteht sich, auch das nötige Geld verdienen. Aber selbst Giganten wie Microsoft werden irgendwann Linux als Mitbewerber anerkennen müssen. Ob hier die Genealogie ein Markt für grosses Geld ist, wage ich zu bezweifeln. Gruss Andreas
Date: 2004/10/14 12:36:31
From: thomas <thomas(a)landsgesell.net>
Klaus-Peter Wessel (Peter) schrieb: >Am besten wäre es, >wenn sich eben für bestimmte Regionen oder Landkreise >Spezialisten finden, die das für Ihr Gebiet übernehmen. >Einfach im Wiki eintragen unter >http://wiki.genealogy.net/index.php/GOV-Datenerfassungen >wenn man eine Region bearbeitet. 1) Was schreibe ich beispielsweise hinein, wenn ich einen Kreis im Sudetenland bearbeiten, bzw. betreuen will. Der Link Sudetenland ist noch leer auf der Seite: http://wiki.genealogy.net/index.php/GOV-Datenerfassungen 2) Kann oder sollte ich mich an der geschlossenen Projektmailingliste GOV anmelden, bzw. welche Bedingungen müssen erfüllt sein. Viele Grüße Thomas Landsgesell (Thomas) Viele Grüße Thomas Landsgesell >"A.Stötzel" <a_stoe(a)t-online.de> schrieb am 14.10.2004, 08:43:15: >> Hallo >> Ich finde GOV ein nützliches Hilfsmittel bei der Ortssuche und >> Umgebungssuche. Die Beschreibung der neuen Struktur von GOV läßt Gutes >> erwarten. Allerdings muss bei der Übernahme der alten GOV-Daten endlich >> einiges korrigiert werden. > >Anders. >Nach der Übernahme der ALtdaten (die erfolgt ist) müssen jetzt >Bearbeiter/Freiwillige ran und die Daten aktualisieren und >korrigieren, wo solche Fehler vorhanden sind. > >Dies ist jetzt schon möglich und es gibt auch schon einige >Leute, die dran am arbeiten sind. Am besten wäre es, >wenn sich eben für bestimmte Regionen oder Landkreise >Spezialisten finden, die das für Ihr Gebiet übernehmen. >Einfach im Wiki eintragen unter >http://wiki.genealogy.net/index.php/GOV-Datenerfassungen >wenn man eine Region bearbeitet. > > >[...] > >> Vielleicht sollte man eine Korrektur-Hotline/Seite einrichten. > >Eine FAQ-Seite zum neuen GOV wird natürlich dazukommen. > >> Hilfreich wäre es außerdem auch bei der staatlichen Zugehröigkeit eine >> Zeitschiene zu ermöglichen. Für viele Zwecke ist es hilfreich zu >> wisssen, ob Orte zu einer bestimmten Zeit zum Rheinland oder zum >> Königreich Westfalen gehört haben. > >Ja, unbedingt. Genau das bietet das neue GOV ja. >Aber jetzt noch nicht von der Darstellung zu sehr beeinflussen lassen. >Das wird sich noch ändern, insbesondere werden zurzeit noch nicht >alle eingegebenen Daten auch in der Anzeige wieder ausgegeben. Das kann >man teilweise am Quicktext sehen. > > >-- >Mit freundlichem Gruss, >Klaus-Peter Wessel (Peter) >_____________________________________________ >An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2004/10/14 12:41:16
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
Im Gegenteil in dem Fall hat mann auch noch einen finanziellen Verlust.Ich sag's Ihnen ganz ungeschminkt : wenn's mich mal unvorhersehbarerweise plötzlich und unvermittelt zerreisst, habe ich wohl den ungleich grösseren Schaden.....
Rotfl :-) MfG, Metti.
Date: 2004/10/14 12:53:26
From: klaus-peter <klaus-peter(a)familiewessel.de>
thomas(a)landsgesell.net schrieb am 14.10.2004, 12:30:20: > Klaus-Peter Wessel (Peter) schrieb: > >Am besten wäre es, > >wenn sich eben für bestimmte Regionen oder Landkreise > >Spezialisten finden, die das für Ihr Gebiet übernehmen. > >Einfach im Wiki eintragen unter > >http://wiki.genealogy.net/index.php/GOV-Datenerfassungen > >wenn man eine Region bearbeitet. > > 1) Was schreibe ich beispielsweise hinein, wenn ich einen Kreis im Sudetenland bearbeiten, bzw. betreuen will. > Der Link Sudetenland ist noch leer auf der Seite: > http://wiki.genealogy.net/index.php/GOV-Datenerfassungen Richtet sich nach dem, was Du bearbeiten willst. Das komplette Sudetenland? Einen Teil? Wenn einen Teil, dann macht es Sinn genau dieses so reinzuschreiben, evtl. ergänzt um die anderen noch exisiterienden Kreise/Regionen, damit andere sehen, was noch zu bearbeiten ist. Für das Sudentenland gäbe es übrigens weitere Daten, die für eine Bearbeitung mitbenutzt werden können. Dazu aber mehr in der spezifischen Liste. > 2) Kann oder sollte ich mich an der geschlossenen Projektmailingliste GOV anmelden, ja. > bzw. welche Bedingungen müssen erfüllt sein. keine -- Mit freundlichem Gruss, Klaus-Peter Wessel (Peter)
Date: 2004/10/14 12:58:23
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi. > Wer den Mitbewerbern immer ein Stück voraus ist, Bei allem Respekt, ein Freewareprodukt kann höchstens aus technischer Sicht ein "Mitbewerber" sein, niemals aus kaufmännischer Sicht. Das Leistungs\Preis Verhältnis ist unendlich, ein kommerzielles Produkt müsste schon "unendlich gut" sein, um das aufzufangen. > Ob hier die Genealogie ein Markt für grosses Geld ist, wage ich zu > bezweifeln. Naja, immerhin drängeln alle amerikanischen Hersteller auf den deutschen Markt. Und nicht mit Freeware. best regards Gerhard Bauch Software Entwicklung
Date: 2004/10/14 14:13:41
From: thomas <thomas(a)landsgesell.net>
Hallo Dieter, ist es so besser? Wenn ja, dann lag es an der Beschriftung der Mailinglisteadresse. Dann kann dem für die Darstellung im Netscape Browser geholfen werden. Bei mir wurde alles korrekt dargestellt, deshalb entschuldigen Sie bitte, ich konnte es bei mir ja nicht sehen. Viele Grüße Thomas >Hallo Thomas > >Ich habe Probleme mit allen von Ihnen in [Gen-Programme] eingestellten >mails. Als Browser verwende ich Netscape 7.1. Wenn ich eine der mails >von Ihnen anklicke, so verbreitern sich die Fenster für die Mailliste >und für den Mailtext stark, das (linke) Verzeichnisfenster wird >schmäler. Das wäre nicht weiter schlimm, aber im Textfenster fehlt dann >die Scrolleiste. Dadurch kann ich den Text nur soweit lesen, wie er sich >zufällig im Fenster befindet. > >Nun schriebe ich das nicht, um mich bei Ihnen zu beklagen, vielmehr >möchte ich den bei mir auftretenden fehlerhaften Zustand beheben. Dazu >erbitte ich Ihre Hilfe in der Art, wie es Ihnen möglich ist. > >Ich bitte um Nachsicht für diese Rückfrage und grüße freundlich > >Dieter Oechsle. > > >
Date: 2004/10/14 14:15:45
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
Bei allem Respekt, ein Freewareprodukt kann höchstens aus technischer Sicht ein "Mitbewerber" sein, niemals aus kaufmännischer Sicht. Das Leistungs\Preis Verhältnis ist unendlich, ein kommerzielles Produkt müsste schon "unendlich gut" sein, um das aufzufangen.
Das gilt nur für Personen denen ihre Zeit nichts kostet. MfG, Metti.
Date: 2004/10/14 14:30:02
From: Dieter Oechsle <dieter.oechsle(a)z.zgs.de>
Hallo Thomas Ja, so ist es besser, ja so ist es gut! Danke und viele Grüße Dieter. thomas(a)landsgesell.net schrieb:
Hallo Dieter, ist es so besser? Wenn ja, dann lag es an der Beschriftung der Mailinglisteadresse. Dann kann dem für die Darstellung im Netscape Browser geholfen werden. Bei mir wurde alles korrekt dargestellt, deshalb entschuldigen Sie bitte, ich konnte es bei mir ja nicht sehen. Viele Grüße ThomasHallo ThomasIch habe Probleme mit allen von Ihnen in [Gen-Programme] eingestellten mails. Als Browser verwende ich Netscape 7.1. Wenn ich eine der mails von Ihnen anklicke, so verbreitern sich die Fenster für die Mailliste und für den Mailtext stark, das (linke) Verzeichnisfenster wird schmäler. Das wäre nicht weiter schlimm, aber im Textfenster fehlt dann die Scrolleiste. Dadurch kann ich den Text nur soweit lesen, wie er sich zufällig im Fenster befindet.Nun schriebe ich das nicht, um mich bei Ihnen zu beklagen, vielmehr möchte ich den bei mir auftretenden fehlerhaften Zustand beheben. Dazu erbitte ich Ihre Hilfe in der Art, wie es Ihnen möglich ist.Ich bitte um Nachsicht für diese Rückfrage und grüße freundlich Dieter Oechsle._____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/14 23:39:41
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Da ist ja fast schon Philosophisches zu finden ... > In einer Zeit, wo nur noch ans Geldverdienen gedacht wird, wird das > Menschliche immer ärmer. Soviel Weisheit findet man selten hier in einer Mail. > Das ist für mich auch der Grund, warum Linux solch einen Erfolg hat. > Jeder, der damit arbeitet, hilft mit. So sehe ich auch meine Mitarbeit > an einer Freeware. Das öffnet mir ja glatt die Augen.Der wahre Held ist nicht der Programmierer, sondern der Anwender, der an dem Erfolg mitarbeitet.
> Wenn ich die mühsam gesammelten Daten dann exportieren kann, steht > einem Wechsel nichts mehr im Wege. Ansonsten habe ich ein Problem. Wer > Freeware anbietet, wird solchen Datentransfer möglich machen. Sonst > würde ich keinen Sinn in der Freeware sehen. So habe ich das noch gar nicht gesehen.Der Sinn einer Freeware besteht also darin einen vernünftigen Export anzubieten. Generell sollte man also immer die Finger von solcher Software lassen, die es nicht ohne jeglichen Datenverlust erlaubt zu einer anderen (evtl. kommerziellen) Software zu wechseln.
Schande auf diese bösen Programmierer. > Andererseits werden die Kaufprogramme an einem Datentransfer > interessiert sein, damit würden sie ja nur Kunden gewinnen.Tja, nun fange ich aber langsam doch an zu zweifeln, ob das alles ernst gemeint war. Die meisten Programmierer orientieren sich doch nur an Standards und alles andere wird links liegen gelassen. Eine Freeware Textverarbeitung ohne Unterstützung (schreibend/lesend) des Wordformats wäre eine Totgeburt. Dem Kaufprogramm Word kann das Thema Datentransfer Wurst sein. "Ist halt nur Freeware. Da muss man eben alles noch mal eingeben." würde man bei einem Wechsel zu einem kommerziellen Programm zu hören bekommen.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Programmierer einer kommerziellen Software auch nur einen Finger krumm macht um den Datentransfer zur Freeware-Konkurrenz zu verbessern (oder erst zu ermöglichen), es sei denn die Freeware ist Marktführer (eher unwahrscheinlich).
> Ist denn jemand mit der Genealogie schon wirklich reich geworden? Das war jetzt ein Riesengedankensprung.Da ist vorher die Rede von Freeware, Kaufprogrammen und auch von Linux ... und dann wird plötzlich nach der Genealogie gefragt.
Die Frage nach den ganzen Auführungen hätte eher heißen müssen: Ist denn jemand mit Software-Programmierung schon wirklich reich geworden? ... und die Antwort ist wohl klar. Aber noch einmal meine Frage: Was soll uns das alles sagen? "Kauft mehr Freeware!" oder was ... ? Gruß, Dirk.
Date: 2004/10/15 07:21:33
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Dirk Böttcher wrote:
Tja, nun fange ich aber langsam doch an zu zweifeln, ob das alles ernst gemeint war. Die meisten Programmierer orientieren sich doch nur an Standards und alles andere wird links liegen gelassen.
Schön wäre es.
Eine Freeware Textverarbeitung ohne Unterstützung (schreibend/lesend) des Wordformats wäre eine Totgeburt.
Eben! Wo ist noch mal der Word (.DOC) Standard definiert?
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Programmierer einer kommerziellen Software auch nur einen Finger krumm macht um den Datentransfer zur Freeware-Konkurrenz zu verbessern (oder erst zu ermöglichen), es sei denn die Freeware ist Marktführer (eher unwahrscheinlich).
Hier geht es um die Verbreitung und evt. um Marktmacht (Bei MS möglicherweise auch um Ignoranz, weil sie es sich leisten können).
"Kauft mehr Freeware!" oder was ... ?
Der war gut! :-) MfG, Metti.
Date: 2004/10/15 18:52:38
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Klaus-Peter Wessel wrote:
Diese Felder sind im "Mini-GOV" enthalten: foko-id;latitude;longitude;name;name-add-on;postal-code;territory
Für den FOKO-Export in meinem Programm muss ich Name, von, bis und Konfession aus den eingegebenen Daten raussuchen und die Ortskennung, PLZ, Territorium und Staat aus der Mini-GOV übernehmen. (der Staat ist laut Deiner Auskunft in der Mini-GOV gar nicht drin) Die Internetseite in der ich bereits nach der FOKO-ID suchen kann wird mir leider nur die ID angezeigt. Meine Angaben können aber schon wieder veraltet sein, da die Internetseite, auf der ich diese Informationen fand, nicht mehr existiert. Wird das noch geändert? Wenn nicht, wie kommt der interessierte Nutzer an diese Informationen um sie euch zur Verfügung zu stellen? Oder reicht euch dann die FOKO-ID? Sollte ich mit meinem FOKO-Export warten, bis ihr alles in trocknen Tücher habt? MfG, Metti.
Date: 2004/10/15 18:57:33
From: Karsten Rudorf <KarstenRudorf(a)t-online.de>
Hallo allerseits, eine sehr Interessante Diskussion über "Freeware" und "Kauf-Software". Als Programmautor von "Ahnenforschung mit RS-AHNEN" muß ich als erstes sagen, das man durch den Verkauf von Software NICHT Reich werden kann. Als "Nebenerwerb" ist es OK, aber um damit sein Lebendsunterhalt zu bestreiten ist kaum möglich. Ich arbeite im Handel als Verkäufer (tägliche An-/Abfahrtswege von 160 km und das bei den heutigen Spritpreisen!) und bessere mit dem Verkauf das "Taschengeld" auf. (Erlös ist nie der Verkaufspreis, das darf man nicht vergessen! ) Da das Programm gern gekauft wird, sehe ich darin einen "Anreitz" das Programm weiter zu entwickeln, obwohl der Verkauf der Software den "Arbeitsaufwand" nie und nimmer bezahlt macht. Es ist eben meine "Freizeitbeschäftigung". Solange das Programm gefragt ist, wird es weiterentwickelt und es gibt auch einen Support. (wie auch bei anderen Autoren) Bei einem FREEWARE Programm ist so etwas kaum möglich. Und wenn man mehrere Tausend Personen in seinem Programm verwaltet, steigt man nicht so schnell auf ein anderes Programm um. FREEWARE ist "billig", manchmal auch "gut", aber von den Funktionen her meißt sehr eingeschränkt. Leider. Ich hatte einmal ein "Familiennamenlexikon" als FREEWARE in Umlauf gebracht. Es wird oft genutz, ist meißt auf den "Vereins-CDs" mit drauf (als Programm oder in die Vereinsdatenbank aufgenommen), aber was habe ich nach der "vielen Tipparbeit" davon (Materiel gesehen) ? "Bekannt" bin ich geworden, aber das "reitzt" mich nicht, das "Familienlexikon" unbedingt zu erweitern. Mit freundlichen Grüßen Karsten Rudorf http://home.t-online.de/home/karstenrudorf/ Stefan Mettenbrink schrieb: > Dirk Böttcher wrote: > > > Tja, nun fange ich aber langsam doch an zu zweifeln, ob das alles > > ernst gemeint war. > > Die meisten Programmierer orientieren sich doch nur an Standards und > > alles andere wird links liegen gelassen. > > Schön wäre es. > > > Eine Freeware Textverarbeitung ohne Unterstützung (schreibend/lesend) > > des Wordformats wäre eine Totgeburt. > > Eben! > Wo ist noch mal der Word (.DOC) Standard definiert? > > > Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein > > Programmierer einer kommerziellen Software auch nur einen Finger krumm > > macht um den Datentransfer zur Freeware-Konkurrenz zu verbessern (oder > > erst zu ermöglichen), es sei denn die Freeware ist Marktführer (eher > > unwahrscheinlich). > > Hier geht es um die Verbreitung und evt. um Marktmacht (Bei MS > möglicherweise auch um Ignoranz, weil sie es sich leisten können). > > > "Kauft mehr Freeware!" oder was ... ? > > Der war gut! :-) > > MfG, Metti. > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/15 20:03:52
From: juergen_frantz <juergen_frantz(a)t-online.de>
Sehr geehrte Listenmitarbeiter, diese Mail richtet sich vornehmlich an alle Programmierer von Genealogie- und Verkartungsprogrammen, aber auch an alle interessierte Mitleser. Seit einiger Zeit lese ich in der Liste mit obwohl ich von Programmierung keine Ahnung habe. Was mich aber umtreibt ist eine seit fast 20 Jahren gewachsene Erfahrung mit Kirchenbuchverkartung und der beklagenswerte Umstand, dass es kein aktuelles Verkartungsprogramm zu geben scheint, dass den Anforderungen einer modernen (darf man so etwas schreiben?) ansprechenden Kirchenbuchverkartung genügt, eingeschlossen eines sinnvollen Datenaustausches. Da nun laut der jüngsten Diskussion ein Anlauf genommen wird, den völlig unzureichenden Gedcom-Standart zumindest auf innländischer oder gar auf europäischer Ebene anzuheben möchte ich einge Anregungen geben. Einer Ortsgenealogie nähern sich die Bearbeiter in der Regel von zwei unterschiedlichen Seiten. Entweder von der reinen Familienforschung kommend über ein Genealogie-Programm. Dank des sehr guten Sonderheftes konnte ich mich auch mit solchen Programmen auseinandersetzen. Die umfangreicheren Programme sind gut entwickelt und wirklich empfehlenswert, jedoch für eine Kirchenbuchverkartung nicht optimal, bzw einfach zu umständlich. Der andere Weg führt über die Kirchenbuchverkartung zum Ortsfamilienbuch. Ich arbeite seit Beginn meiner EDV-gestützen Verkartung mit dem Verkartungselement aus dem Pro-S-Ahn Baukasten (Dr. Coors) und zwar in der aktuellen Fassung VKwin 4.0 Leider hinkt dessen Weiterentwicklung dermaßen hinter den aktuellen Anforderungen her, dass eine sinnvolle Nutzung für zukünftige Projekte zur Zeit nicht angezeigt erscheint. Auch die fehlende Transportierbarkeit der Daten ohne Umweg über das noch nicht fertiggestellte Genealogieprogramm in andere Genealogieprogramme stellt ein Problem dar. Daher meine Anregung, dass man sich auf Programmiererseite intensiv mit der Erstellung eines aktuellen Verkartungsprogrammes beschäftigt, dessen Ergebnisse sich ohne Probleme in die bekannten Genealogieprogramme transferieren lassen. Neben den üblichen Standarts (Familienverknüpfung, detaillierte Ortsverwaltung, Indexe und Ausgaben etc) sollte das Programm zum einen schnell sein, d.h. auch eine flinke Eingabe ohne Maus und viel Fensteröffnerei möglich sein. Es sollte 5 Hauptereignisse abdecken. Taufen, Trauungen, Begräbnisse, Konfirmation etc und ein freie Eingabe (Ich denke da an die hochinteressanten Hofgerichtsprotokolle etc.). Es muss sowohl für Vor- als auch Zunamen jeweils zwei Felder haben, sprich für die Originalschreibweise des Namens und für eine "normalisierte" Schreibweise. Dann musst das Programm eine Urkundennummer verwalten und auch weitergeben können, die sich aus Jahreszahl, Seitenzahl und Nummer des laufen Eintrages zusammensetzt. Weiter natürlich die Paten- und Zeugenverwaltung und die zutreffende Weitergabe der festgestellten Familienverknüpfungen. Zum guten Schluss noch ein Quellen-Feld oder so ähnlich, in das der Orignalkirchenbucheintrag buchstabengetreu eingegeben werden kann und das "unversehrt" in alle anderen Programme weitergegeben wird. Wie gesagt, Vkwin aus Pro-S-Ahn hat bisher seine Schuldigkeit getan, aber ist nun an seine Grenzen gestoßen. Wenn man am Gedcom-Standart mit Recht Umbauten vornimmt - wie ich mit Freude in wiki lesen konnte - dann bitte auch die Interessen der Verkarter berücksichtigen, insbesondere die dringend notwendige Möglichkeit definieren die Abschrift des Eintrages auch per Gedcom unabhängig von anderen Textelementen weiterzugeben. Ich bin neugierig, was die Programm-Experten meinen und verbleibe freundlichen Grüßen Jürgen Frantz
Date: 2004/10/15 20:24:55
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Karsten Rudorf wrote:
Bei einem FREEWARE Programm ist so etwas kaum möglich. Und wenn man mehrere Tausend Personen in seinem Programm verwaltet, steigt man nicht so schnell auf ein anderes Programm um. FREEWARE ist "billig", manchmal auch "gut", aber von den Funktionen her meißt sehr eingeschränkt. Leider.
Tut mir leid, ich kann das nicht nachvollziehen. Auch ich schreibe an einem Programm nur in der Freizeit. Ich hätte nicht mehr Zeit mich um mein Programm zu kümmern, wenn Geld dafür verlangen würde. Derzeit sind sicherlich nicht alle Funktionen in meinem Programm die ich für wichtig und wünschenswert halte. Irgendwann ist mein Programm möglicherweise so weit. Ob ich dann Geld dafür verlange weiß ich nicht. Ich sehe aber nicht, welche Veränderung das an meinem Programm bewirkt. Ich kann Deine Haltung, Geld für Dein Programm zu verlangen, aber durchaus nachvollziehen. So habe ich mir ein Modul zum einlesen von IPTC-Daten gekauft. Da ist es sicherlich sinnvoll, wenn man wenigstens solche Kosten wieder hereinholt. Darum schließe ich auch nicht aus, irgendwann mein Programm nicht mehr kostenlos anzubieten. MfG, Metti.
Date: 2004/10/15 20:39:18
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi,
So habe ich mir ein Modul zum einlesen von IPTC-Daten gekauft. Da ist es sicherlich sinnvoll, wenn man wenigstens solche Kosten wieder hereinholt.
Sehr sinnvoll sogar, ganz zu schweigen von den Kosten für Hardware, Papier, Compiler, Telefon, Internet Service Provider, Strom, Heizung, Wasser,
Virenscanner, WINZIP, CD-Rom Rohlingen, Porto, Luftposterumschlägen etc........ Zählen Sie mal zusammen. Ich finde Shareware anzubieten, ist ein fairer Deal. Für beide Seiten.Reich wird man in diesem Gewerbe nicht, das stimmt, mir reicht's schon, wenn wenigstens die anrechenbaren Kosten gedeckt sind,
und zusätzlich ein paar Euros für die Familie übrigbleiben. mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ? näheres unter http://www.dynas-tree.de
Date: 2004/10/15 20:40:32
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
juergen_frantz(a)t-online.de wrote:
Ich bin neugierig, was die Programm-Experten meinen und verbleibe
Ich bin aus Deinen Ausführungen nicht ganz schlau geworden. Du sprichst von einer Kirchenbuchverkartung. Du möchtest also ein komplettes Kirchenbuch Eintrag für Eintrag übernehmen? Ich dachte, dafür gibt es schon Programme. Was macht die Nutzung von "normalen" Genealogieprogrammen so unattraktiv/ungeeignet? Lediglich die Art der Eingabemaske? Ich denke, die familienbezogenen Eingabemasken der meisten Genealogieprogramme ist da möglicherweise nicht so geschickt. Aber generell sollte das funktionieren. In welcher Form sollte der Gedcomstandard erweitert werden? Was fehlt Dir? Eine personenbezogene Eingabemaske bietet <http://www.familienbande-genealogie.de>, ob das aber für Dich geeignet ist denke ich eher nicht. Dazu fehlen variable Eingabefelder, die Du für die Registerangaben nutzen kannst. Oder Du musst das in den Quellenangaben hinterlegen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/15 20:48:23
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
Sehr sinnvoll sogar, ganz zu schweigen von den Kosten für Hardware, Papier, Compiler, Telefon, Internet Service Provider, Strom, Heizung, Wasser,
Die Kosten habe ich auch ohne dass ich mein Programm anderen zur Verfügung stelle.
Virenscanner, WINZIP
Die Kosten habe ich auf dem Mac derzeit gottlob noch nicht :-) (darf gern so bleiben)
CD-Rom Rohlingen, Porto, Luftposterumschlägen etc........
Die Kosten werde ich sicherlich auf Selbstkostenbasis von den Anwendern bei Bedarf fordern (wobei auch die Mitthilfe schon eine Art der "Bezahlung" darstellt).
Ich finde Shareware anzubieten, ist ein fairer Deal. Für beide Seiten.
Keine Frage. Sollte ich irgendwann den Status ändern, wäre Shareware sicherlich auch für mich der naheliegendste Weg.
und zusätzlich ein paar Euros für die Familie übrig bleiben.
Da ist mancher Sharewareautor hier in Deutschland schon froh, wenn er seine Familie im Sommer einmal zu einer Kugel Eis einladen kann :-( MfG, Metti.
Date: 2004/10/15 20:53:17
From: Herbert Penke <Penke1(a)gmx.de>
Hallo es gibt einen alten Spruch der Datota-Indianer, der sinngemäß lautet.Wenn du feststellst, dass das Pferd auf dem zu reitest nicht mehr lebt, dann steig ab
Was bringt diese Diskusion noch? MfG Herbert Penke
Hi,So habe ich mir ein Modul zum einlesen von IPTC-Daten gekauft. Da ist es sicherlich sinnvoll, wenn man wenigstens solche Kosten wieder hereinholt.Sehr sinnvoll sogar, ganz zu schweigen von den Kosten für Hardware, Papier, Compiler, Telefon, Internet Service Provider, Strom, Heizung, Wasser, Virenscanner, WINZIP, CD-Rom Rohlingen, Porto, Luftposterumschlägen etc........Zählen Sie mal zusammen. Ich finde Shareware anzubieten, ist ein fairer Deal. Für beide Seiten.Reich wird man in diesem Gewerbe nicht, das stimmt, mir reicht's schon, wenn wenigstens die anrechenbaren Kosten gedeckt sind,und zusätzlich ein paar Euros für die Familie übrigbleiben. mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ? näheres unter http://www.dynas-tree.de _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/15 21:14:06
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Wo ist noch mal der Word (.DOC) Standard definiert?
Ich habe mich vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt, ich meinte natürlich "defacto"-Standard (im Sinne von "am häufigsten verwendet"). So ist das Wordformat eben standardmäßig am häufigsten anzutreffen und GEDCOM bei Ahnendaten. Keiner würde ein Dateiformat unterstützen, nur weil es von irgendjemanden als Standard definiert wurde. Man betrachte nur die geringe Akzeptanz bei Genealogieprogrammen bzgl. XML (GedXML, GenXML, Gedcom XML 6.0, ...).
Gruß, Dirk
Date: 2004/10/15 21:18:56
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi,
es gibt einen alten Spruch der Datota-Indianer, der sinngemäß lautet.Wenn du feststellst, dass das Pferd auf dem zu reitest nicht mehr lebt, dann steig ab
Ei wei, wer wird denn gleich.
Was bringt diese Diskusion noch?
Ich finde es schon interessant, Meinungen dazu zu hören, wie man sich die Genealogieprogramm-"Szene" in Zukunft vorstellt.
Einerseits werden an die Autoren spezielle Anforderungen gestellt, siehe GEDCOM 5.5 EL, siehe Verkartung,
Andereseits drängen amerikanische Hersteller auf den deutschen Markt, und wenn man dann noch in liest, dass unter den 7 als für den deutsche Sprachraum wichtigen Genealogieprogrammen grade nochmal 2 in Deutschland hergestellte sind, dann macht man sich als
Hersteller und Autor schon so seine Gedanken.Hat mal jemand hinterfragt, warum noch grade mal 2 deutsche Programmhersteller auf den Genealogentag kommen ?
Und warum die anderen wegblieben ? mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ? näheres unter http://www.dynas-tree.de
Date: 2004/10/15 21:28:06
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi,
Wo ist noch mal der Word (.DOC) Standard definiert?
Und vorallem welcher.
Ich habe mich vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt, ich meinte natürlich "defacto"-Standard (im Sinne von "am häufigsten verwendet"). So ist das Wordformat eben standardmäßig am häufigsten anzutreffen und GEDCOM bei Ahnendaten. Keiner würde ein Dateiformat unterstützen, nur weil es von irgendjemanden als Standard definiert wurde. Man betrachte nur die geringe Akzeptanz bei Genealogieprogrammen bzgl. XML (GedXML, GenXML, Gedcom XML 6.0, ...).
Ebent. Es hat mir bisher noch niemand plausibel machen können, wozu wir für den Datenaustausch ein in XML eingepacktes GEDCOM brauchen (nichts anderes sind diese Definitionen nämlich letztendlich).
Für die reine _Ausgabe_ zum Zwecke der Auswertung oder sogar den Import in genealogiefremde Anwendungen ist ein XML wrapper ganz nützlich.
Nach einem XML _Import_ hat mich noch kaum einer gefragt. mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ? näheres unter http://www.dynas-tree.de
Date: 2004/10/15 22:43:28
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Jürgen, Bravo! Genau das was Du schreibst, hätte ich auch gerne. Ich würde gerne ein Verkartungsprogramm basierend auf der Funktionsweise vom alten "Mein Stammbaum 2 Deluxe" von Sierra (heute: Generations 8.5) haben (mit Sierra verkarte ich gerade - wohl ungewöhnlich, aber gut machbar). Wenn ich doch nur Programmieren könnte, hätt ich schon längst eins auf die "modernen" (!!!!) Bedürfnisse zugeschnittenes Programm. Jedenfalls weiß ich, was ich noch gut an Funktionen gebrauchen könnte. VKWIN kenne ich auch. Zu umständlich, auch wenn im Ansatz (welche Angaben braucht ein Kirchenbuchverkarter?) gut. Leider völlig alleinstehendes Austauschformat, so kommen wir in keinem Fall weiter. Viele Grüße, Inga
Date: 2004/10/16 00:35:31
From: Steffen Sobe <SteffenSobe(a)web.de>
Hi, da sind wir wieder bei meinem Thema :-) > >Man betrachte nur die geringe Akzeptanz bei > >Genealogieprogrammen bzgl. XML (GedXML, GenXML, Gedcom XML 6.0, ...). Da man sich offensichtlich noch nicht auf ein "Format" geeinigt hat, wird sich wohl auch kaum ein Programm darum kümmern, oder? Zumal alle diese "Standards" erst als Draft verfügbar sind. > Ebent. Es hat mir bisher noch niemand plausibel machen können, wozu wir für > den Datenaustausch > ein in XML eingepacktes GEDCOM brauchen (nichts anderes sind diese > Definitionen nämlich letztendlich). Dem Nutzer eines Programms ist es letztendlich egal, Hauptsache er kann seine Daten mit anderen Programmen austauschen. Aber gerade da hat XML seine Stärke, denn die Struktur der Daten wird separat (als XML Schema) definiert. Das ist z.B. wichtig wenn ich die Daten validieren möchte. Außerdem ist es von Vorteil, wenn ich ein neues Programm schreiben möchte. Wenn ich das XML Schema kenne, kann ich mir leicht mit Standard-Tools (in Java z.B. mit Castor) einen Parser generieren lassen. Bei Gedcom müßte ich den selber schreiben, was bestimmt einige schlaflose Nächte kostet :-) und dann vielleicht nur einen Teil von Gedcom unterstützt (d.h. beim Import gehen Daten verloren). Der Nutzen für den Benutzer wäre wahrscheinlich, daß er mit der Zeit mehr Programme zur Auswahl hätte. Außerdem kann man die XML Dateien direkt weiterverarbeiten (selbst oder mit anderen Programmen) oder direkt nutzen, z.B. Stylesheets. Oder noch weiter gedacht: Irgendwann könnten die unterschiedlichen "Organisationen" (Familysearch, Foko, ...) Ihre Daten (oder Teile davon) als Webservice anbieten, wofür XML Vorausetzung ist. > Nach einem XML _Import_ hat mich noch kaum einer gefragt. Ganz einfach weil es noch nichts zu importieren gibt :-) Sorry, falls es zu technisch war. Viele Grüße Steffen
Date: 2004/10/16 07:40:52
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi,
Da man sich offensichtlich noch nicht auf ein "Format" geeinigt hat, wird sich wohl auch kaum ein Programm darum kümmern, oder? Zumal alle diese "Standards" erst als Draft verfügbar sind.
Das ist Punkt 1, man kann kaum jeden Vorschlag gleichzeitig parallel implemetieren.
Und Punkt 2 : nochmal : wo ist der Nutzen ? >Dem Nutzer eines Programms ist es letztendlich egal, Hauptsache er kann
seine Daten mit anderen Programmen austauschen. Aber gerade da hat XML seine Stärke, denn die Struktur der Daten wird separat (als XML Schema) definiert. Das ist z.B. wichtig wenn ich die Daten validieren möchte. Außerdem ist es von Vorteil, wenn ich ein neues Programm schreiben möchte. Wenn ich das XML Schema kenne, kann ich mir leicht mit Standard-Tools (in Java z.B. mit Castor) einen Parser generieren lassen.
Das "Standard Tool" in das bestehende Programm (in C C++ VB) geschrieben, wirdwohl _die_ technische Herausforderung sein. Und : wohin mit den geparsten Daten,
für die es kein Feld gibt ? siehe unten.
Bei Gedcom müßte ich den selber schreiben, was bestimmt einige schlaflose Nächte kostet :-) und dann vielleicht nur einen Teil von Gedcom unterstützt (d.h. beim Import gehen Daten verloren).
Die GEDCOM Parser sind in den existierenden Programmen bereits drin.Einen XML Parser zu schreiben ist letzendlich "nur" eine Variation des existierenden GEDCOM Parsers,
wenn die Datenstrukturen und Beziehungen nicht zu weit abweichen.Nur : Kein Genealogieprogramm hat für jedes Datenfeld der GEDCOM auch ein internes Datenbankfeld,
und Bearbeitungs, Report und Verknüpfungsroutinen.Beispiel : es gibt nicht viele Programme, die Archive verwalten, oder Paten und Zeugen als Personenbeziehung.
Für nichtunterstützte Daten ist es schlichweg wurscht, ob sie aus GEDCOM nicht übernommen werden,
oder aus (GEDXML etc.) nicht übernommen werden. > Der Nutzen für den Benutzer wäre wahrscheinlich, daß er mit der Zeit mehr
Programme zur Auswahl hätte. Außerdem kann man die XML Dateien direkt weiterverarbeiten (selbst oder mit anderen Programmen) oder direkt nutzen, z.B. Stylesheets. Oder noch weiter gedacht: Irgendwann könnten die unterschiedlichen "Organisationen" (Familysearch, Foko, ...) Ihre Daten (oder Teile davon) als Webservice anbieten, wofür XML Vorausetzung ist.
Das ist ein nicht zu übersehender Vorteil einer XML basierten Darstellung.
Sorry, falls es zu technisch war.
keineswegs, es ist doch die Mailingliste die sich mit den technischen Details der Genealogieprogramme befasst.
mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ? näheres unter http://www.dynas-tree.de
Date: 2004/10/16 09:22:06
From: juergen_frantz <juergen_frantz(a)t-online.de>
Hallo Stefan, vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ich antworte dir über die Liste, weil sicherlich auch andere Leser trotz der einerseits langen aber für die Sache doch zu kurze Mail Informationsbedarf haben. Die Verkartung wie meine Mitstreiter und ich sie sehen besteht zunächst aus einer datenbankgestützen Abschrift eines Kirchenbuches. D. h. jeder Eintrag wird der Reihe nach versehen mit einer Urkundennummer in ein Verkartungsprogramm übertragen. Gleichzeitig werden alle "genealogisch relevanten Daten" in die Eingabefelder der Ergeignis- oder Personendatenmaske eingetragen. Personen die in irgendeiner Form genealogisch in Verbindung stehen werden verknüpft, Ortsteile und Orte identifiziert und nach dem heutigen Stand festgelegt bzw. zugeordnet. Wenn die Eingabe abgeschlossen ist, hat man zunächst die komplette Abschrift als Register, dann einen alphabetischen Personen- und Ehepaarindex, letztern einmal nach den Ehemännern und nach den Ehefrauen sortiert sowie einen Ortsindex. Das ganze kann man gut in ein Texverarbeitsprogramm über rtf- oder txt Datei importieren, formatieren und ausdrucken. Eine große Hilfe für ortsfremde und auch der alten Schrift unkundige Genealogen. Nun die Krux, die Weiterverarbeitung mit einem Genalogieprogramm bzw. Baustein um nach der "Familienzusammenführung" ein Ortsfamilienbuch zu erstellen. Wenn der Transfer auf dem heutigen Gedcom-Standart basiert gehen zu viele Daten verloren bzw. man muss eigentlich unnötig viel manuell nacharbeiten (Meine Erfahrung). Die Probleme mit den Ortsdaten, den Paten und Zeugen werden ja derzeit ausgiebig diskutiert. Ich möchte dem nur noch das Gebiet Urkundennummer (da die Genealogieprogramm in der Regel mit Kekule etc. Nummerierung arbeiten) und Eintragabschrift hinzufügen. Wie bereits geschildert, ich würde ja mit vkwin 4.0 weiter arbeiten, wenn da nicht die Wünsche hinsichtlich einer Erweiterung der Eingabemasken und die fehlende Möglichekit des Datenexportes wäre. Insoweit verweise ich auf meine erste Mail. Das ganze könnte man zwar auch mit einer EXCEL-Tabelle lösen, wie es bereits versucht wird. Ich meine aber für ein gutes neues Verkartungsprogramm wenn auch nur als Baustein oder Teilprogramm eines Genealogieprogrammes dürfte es einen Markt geben. Mit freundlichen Grüssen Jürgen (Frantz) ------
Date: 2004/10/16 09:37:33
From: juergen_frantz <juergen_frantz(a)t-online.de>
Hallo Inga, zunächst Danke für deine Mail. Wo man sich in einschlägigen Kreisen umhört, für ein schnelles modernes Verkartungsprogramm besteht Bedarf. Das von dir genannte kenne ich zwar nicht, es wird aber seinerzeit sicherlich gute Dienste verrichtet haben. Vkwin 4.0 ist zwar auf Grund der Windows-Oberfläche nicht ganz so schnell in der Handhabung wie das ältere Vk32win mit DOS-Oberfläche, aber es reicht noch. Ehrlich "gesagt" wenn ich so richtig im Verkartungsrausch bin, dann greife ich auch auf das VK32win zurück, Tastatur geht dann wirklich über alles. Apropos Datenaustauschformat. Vkwin 4.0 hat überhaupt keins. Es geht nur über den Genealogiebaustein AHN und der überträgt im Gedcom-Standart, was - wie bereits mehrfach geschrieben - überhaupt nicht ausreicht. Ich nenne den Gedcom-Standart für mich ab jetzt Gedcom-Small (d.h. für Kirchenbuch- und sonstige Quellenbearbeiter/verkarter unzureichend). Mal schauen, wann die sich auftuende Marktlücke von den Programmierern entdeckt wird. Ich weiß von einem der heftig daran arbeitet und die ersten Ansätze sind vielversprechend. Mit freundlichen Grüßen Jürgen (Frantz)
Date: 2004/10/16 10:08:44
From: Reiner Kerp <mail(a)reiner-kerp.de>
Hallo Jürgen Frantz, Sie schrieben:----- Original Message ----- From: <juergen_frantz(a)t-online.de>
To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Friday, October 15, 2004 8:08 PM Subject: [Gen-Programme] Bedarf fürein Verkartungsprogramm
Sehr geehrte Listenmitarbeiter, diese Mail richtet sich vornehmlich an alle Programmierer von Genealogie- und Verkartungsprogrammen, aber auch an alle interessierte Mitleser. .......
Alle die von Ihnen gewünschten Möglichkeiten bietet PAF 5. Wenn auch nicht
vollautomatisch, so erhält man doch nach Definition entsprechender
Ereignisse (Paten, Zeugen, oder sonstiger erwähnter Personen usw.) und
Eingabemasken ("Vorlagen") für Geburt, Taufe, Heirat und Sterbefälle, oder
was immer Sie wünschen, eine Datei mit allen Daten die sie erfassen wollen.
Der Datenaustausch funktioniert zwar nicht perfekt (beim Reimport
entsprechender GEDCOM-Dateien macht PAF Fehler), aber das Endergebnis in
HTML enthält alle erfassten Daten. Mit ein wenig "Handarbeit" kann man dann
sogar kreuz und quer zwischen den Paten, Zeugen usw. zu den Heiraten, Taufen
usw. hin und her springen.
Für die Erfassung einiger polnsch geschriebener Heiratsurkunden von Sompolno
kann ich mir kaum etwas besseres vorstellen. Ein kleines Beispiel ist weiter
unterhalb eingefügt (dabei gehen leider die polnischen sonderzeichen
verloren).
Gruß,
Reiner (Kerp)
P.S.: bitte entschuldigt die mit 15KB unüblich "dicke" Nachricht.
------------------------------------------------------------------------------------------------
<html>
<head>
<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=utf-8">
<title>evangelische Heiratsurkunden Sompolno - pafg01 - Erstellt mit
Personal Ancestral File</title>
</head>
<body>
<h3 align=center>Ausgewählte Familien und Personen</h3>
<hr>
<p> <b><a name="1046"></a>Adam RICHTER-1046</b> wurde ungefähr 1796
geboren<SUP><b><a href="pafc01.htm#1046C1"> 1</a></b></SUP>. Er starb nach
27. Januar 1856<SUP><b><a href="pafc01.htm#1046C2"> 2</a></b></SUP>. Er
heiratete Catharina KASCHUBE-872.
Adam arbeitete am 17. Mai 1840 in Laczki als Gospodarz<SUP><b><a
href="pafc01.htm#1046C3"> 3</a></b></SUP>.Er wohnte am 17. Mai 1840 in
Laczki<SUP><b><a href="pafc01.htm#1046C4"> 4</a></b></SUP>. Er wurde auch
Adam RYCHTER genannt<SUP><b><a href="pafc01.htm#1046C5"> 5</a></b></SUP> Er
war am am 17. Mai 1840 in Sompolno, Radziejów, Bydgoszcz, Poland 2.
Trauzeuge bei Ludwig WEIGERT oo Karolina EISNER Er arbeitete am 16. Mai 1844
in Laczki als Gospodarz<SUP><b><a href="pafc01.htm#1046C7"> 7</a></b>,<b><a
href="pafc01.htm#1046C8"> 8</a></b></SUP>. </p>
<p> <b><a name="872"></a>Catharina KASCHUBE-872</b> starb nach 27. Januar
1856<SUP><b><a href="pafc01.htm#872C1"> 1</a></b></SUP>. Sie heiratete Adam
RICHTER-1046.
Catharina arbeitete am 16. Mai 1844 in Laczki als Gospodarz
beschäftigt<SUP><b><a href="pafc01.htm#872C2"> 2</a></b></SUP>. Sie wurde
auch Katarzyny KASZUBE genannt<SUP><b><a href="pafc01.htm#872C3">
3</a></b></SUP> </p>
<p>Sie hatten die folgenden Kinder:
</p>
<blockquote><table border="0" cellspacing="7">
<tr><td valign=top> </td>
<td valign=top></td>
<td valign=top>M</td>
<td valign=top align=right>i</td>
<td><a name="1348C"></a>
<a href="pafg57.htm#1348"><b>Michael RICHTER-1348</b></a></td>
</tr>
<tr><td valign=top> </td>
<td valign=top></td>
<td valign=top>F</td>
<td valign=top align=right>ii</td>
<td><a name="871C"></a>
<a href="pafg36.htm#871"><b>Anna Caroline RICHTER-871</b></a></td>
</tr>
<tr><td valign=top> </td>
<td valign=top></td>
<td valign=top>F</td>
<td valign=top align=right>iii</td>
<td><a name="2497C"></a>
<a href="pafg110.htm#2497"><b>Anna Justina RICHTER-2497</b></a></td>
</tr>
<tr><td valign=top> </td>
<td valign=top></td>
<td valign=top>F</td>
<td valign=top align=right>iv</td>
<td><a name="3641C"></a>
<a href="pafg168.htm#3641"><b>Ludwiga RICHTER-3641</b></a></td>
</tr>
<tr><td valign=top> </td>
<td valign=top></td>
<td valign=top>M</td>
<td valign=top align=right>v</td>
<td><a name="4992C"></a>
<a href="pafg241.htm#4992"><b>Ludwig RICHTER-4992</b></a></td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<hr>
<p> <b><a name="3"></a>Ludwig WEIGERT-3 [<a
href="pafg01.htm#4">Eltern</a>]</b> wurde ungefähr 1813 in Zlotkowo
geboren<SUP><b><a href="pafc01.htm#3C1"> 1</a></b></SUP>. Er starb nach 8.
Januar 1860<SUP><b><a href="pafc01.htm#3C2"> 2</a></b></SUP>. Er heiratete
Carolina EISNER-6 am 17. Mai 1840 in Sompolno, Radziejów, Bydgoszcz,
Poland<SUP><b><a href="pafc01.htm#3C3"> 3</a></b></SUP>. Heiratsurkunde
Sompolno ev. 1840/01 Michael KASCHUBE war erster Trauzeuge Adam RICHTER war
zweiter Trauzeuge
Ludwig wohnte am 17. Mai 1840 in Laczki<SUP><b><a href="pafc01.htm#3C7">
7</a></b></SUP>. Er arbeitete am 2. Mai 1852 in Krzymowo als
gospodarz<SUP><b><a href="pafc01.htm#3C8"> 8</a></b></SUP>. Er wurde auch
Ludwikiem WEGERT genannt<SUP><b><a href="pafc01.htm#3C9"> 9</a></b></SUP>
</p>
<p><blockquote>Weitere Eheschließungen:
<br><blockquote> <a href="pafg166.htm#3596">SCHUTT, Anna Ludwiga</a>
<br></blockquote>
</blockquote>
</p>
<p> <b><a name="6"></a>Carolina EISNER-6 [<a
href="pafg01.htm#7">Eltern</a>]</b> wurde ungefähr 1820 geboren<SUP><b><a
href="pafc01.htm#6C1"> 1</a></b></SUP>. Sie starb vor 8. Januar
1860<SUP><b><a href="pafc01.htm#6C2"> 2</a></b></SUP>. Sie heiratete Ludwig
WEIGERT-3 am 17. Mai 1840 in Sompolno, Radziejów, Bydgoszcz,
Poland<SUP><b><a href="pafc01.htm#6C3"> 3</a></b></SUP>. Heiratsurkunde
Sompolno ev. 1840/01 Michael KASCHUBE war erster Trauzeuge Adam RICHTER war
zweiter Trauzeuge
Carolina wohnte am 17. Mai 1840 in Laczki<SUP><b><a href="pafc01.htm#6C7">
7</a></b></SUP>. Sie wohnte ungefähr 1843 in Ruda<SUP><b><a
href="pafc01.htm#6C8"> 8</a></b></SUP>. Sie wurde auch Karolyny EISNER
genannt </p>
<p>Sie hatten die folgenden Kinder:
</p>
<blockquote><table border="0" cellspacing="7">
<tr><td valign=top> </td>
<td valign=top></td>
<td valign=top>F</td>
<td valign=top align=right>i</td>
<td><a name="6366C"></a>
<a href="pafg315.htm#6366"><b>Wilhelmina WEGERT-6366</b></a></td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<hr>
<p> <b><a name="4"></a>Martin WEIGERT-4</b> starb - 2 Mai 1852<SUP><b><a
href="pafc01.htm#4C1"> 1</a></b>,<b><a href="pafc01.htm#4C2">
2</a></b></SUP>. Er heiratete Anna Ludwiga WILLE-5.
Martin wohnte am 17. Mai 1840 in Laczki<SUP><b><a href="pafc01.htm#4C3">
3</a></b></SUP>. Er arbeitete vor 2. Mai 1852 in Zlotkowo als
komornik<SUP><b><a href="pafc01.htm#4C4"> 4</a></b></SUP>. </p>
<p> <b><a name="5"></a>Anna Ludwiga WILLE-5</b> starb nach 2. Mai
1852<SUP><b><a href="pafc01.htm#5C1"> 1</a></b></SUP>. Sie heiratete Martin
WEIGERT-4.
Anna wohnte am 17. Mai 1840 in Laczki<SUP><b><a href="pafc01.htm#5C2">
2</a></b></SUP>. Sie arbeitete am 2. Mai 1852 in Polajewo als dozywotnicy
beschäftigt<SUP><b><a href="pafc01.htm#5C3"> 3</a></b></SUP>. </p>
<p>Sie hatten die folgenden Kinder:
</p>
<blockquote><table border="0" cellspacing="7">
<tr><td valign=top> </td>
<td valign=top></td>
<td valign=top>M</td>
<td valign=top align=right>i</td>
<td><a name="3C"></a>
<a href="pafg01.htm#3"><b>Ludwig WEIGERT-3</b></a></td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<hr>
<p> <b><a name="7"></a>Christian EISNER-7</b> starb nach 17. Mai
1840<SUP><b><a href="pafc01.htm#7C1"> 1</a></b></SUP>. Er heiratete Anna
<EISNER>-8.
Christian wohnte am 17. Mai 1840 in Laczki<SUP><b><a href="pafc01.htm#7C2">
2</a></b></SUP>. </p>
<p> <b><a name="8"></a>Anna <EISNER>-8</b> starb nach 17. Mai
1840<SUP><b><a href="pafc01.htm#8C1"> 1</a></b></SUP>. Sie heiratete
Christian EISNER-7.
Anna wohnte am 17. Mai 1840 in Laczki<SUP><b><a href="pafc01.htm#8C2">
2</a></b></SUP>. Sie starb nach 17. Mai 1840<SUP><b><a
href="pafc01.htm#8C3"> 3</a></b></SUP>. </p>
<p>Sie hatten die folgenden Kinder:
</p>
<blockquote><table border="0" cellspacing="7">
<tr><td valign=top> </td>
<td valign=top></td>
<td valign=top>F</td>
<td valign=top align=right>i</td>
<td><a name="6C"></a>
<a href="pafg01.htm#6"><b>Carolina EISNER-6</b></a></td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<hr>
<p> <b><a name="10"></a>Michael MEIER-10 [<a
href="pafg146.htm#3218">Eltern</a>]</b> wurde ungefähr 1811
geboren<SUP><b><a href="pafc01.htm#10C1"> 1</a></b></SUP>. Er starb am 14.
Mai 1851<SUP><b><a href="pafc01.htm#10C2"> 2</a></b></SUP>. Er heiratete
Anna Maria KASCHUBE-3869 am 17. Mai 1840 in Sompolno, Konin,
Poznan<SUP><b><a href="pafc01.htm#10C3"> 3</a></b></SUP>. Jacob TUCHOLKE war
zweiter Trauzeuge Heiratsurkunde Sompolno ev. 1840/02 Andreas WIDECKI war
erster Trauzeuge
Michael wurde auch Michala MAJER genannt<SUP><b><a href="pafc01.htm#10C7">
7</a></b></SUP> Er wohnte am 17. Mai 1840 in Wywozna<SUP><b><a
href="pafc01.htm#10C8"> 8</a></b></SUP>. </p>
<p> <b><a name="3869"></a>Anna Maria KASCHUBE-3869 [<a
href="pafg01.htm#32">Eltern</a>]</b> wurde ungefähr 1820 in Wywozna
geboren<SUP><b><a href="pafc01.htm#3869C1"> 1</a></b></SUP>. Sie heiratete
Michael MEIER-10 am 17. Mai 1840 in Sompolno, Konin, Poznan<SUP><b><a
href="pafc01.htm#3869C2"> 2</a></b></SUP>. Jacob TUCHOLKE war zweiter
Trauzeuge Heiratsurkunde Sompolno ev. 1840/02 Andreas WIDECKI war erster
Trauzeuge
Anna wohnte am 17. Mai 1840 in Wywozna<SUP><b><a href="pafc01.htm#3869C6">
6</a></b></SUP>. Sie arbeitete am 7. Februar 1853 in Mielnica als gospodarz
beschäftigt<SUP><b><a href="pafc01.htm#3869C7"> 7</a></b></SUP>. Sie wurde
auch Marianna KACZUBE genannt<SUP><b><a href="pafc01.htm#3869C8">
8</a></b></SUP> </p>
<p><blockquote>Weitere Eheschließungen:
<br><blockquote> <a href="pafg180.htm#3868">BARTOSCH, Ludwig</a>
<br></blockquote>
</blockquote>
</p>
<hr>
<p> <b><a name="11"></a>Johann Gottlieb DECKER-11 [<a
href="pafg214.htm#4469">Eltern</a>]</b> wurde ungefähr 1836 in Borecznik
geboren<SUP><b><a href="pafc01.htm#11C1"> 1</a></b></SUP>. Er heiratete Anna
Justina GEMAHL-12 am 8. Oktober 1854 in Sompolno, Radziejów, Bydgoszcz,
Poland<SUP><b><a href="pafc01.htm#11C2"> 2</a></b></SUP>. Gottfried STEINKE
war erster Trauzeuge Sigmund HAUPTMANN war zweiter Trauzeuge Heiratsurkunde
Sompolno ev. 1854/75
Johann wohnte am 8. Oktober 1854 in Borecznik<SUP><b><a
href="pafc01.htm#11C6"> 6</a></b></SUP>. Er wurde auch Janem Bogumilem
DECKER genannt<SUP><b><a href="pafc01.htm#11C7"> 7</a></b></SUP> </p>
<p> <b><a name="12"></a>Anna Justina GEMAHL-12 [<a
href="pafg214.htm#4471">Eltern</a>]</b> wurde ungefähr 1837 in Zabincu
geboren<SUP><b><a href="pafc01.htm#12C1"> 1</a></b></SUP>. Sie heiratete
Johann Gottlieb DECKER-11 am 8. Oktober 1854 in Sompolno, Radziejów,
Bydgoszcz, Poland<SUP><b><a href="pafc01.htm#12C2"> 2</a></b></SUP>.
Gottfried STEINKE war erster Trauzeuge Sigmund HAUPTMANN war zweiter
Trauzeuge Heiratsurkunde Sompolno ev. 1854/75
Anna wohnte am 8. Oktober 1854 in Trojaczek<SUP><b><a
href="pafc01.htm#12C6"> 6</a></b></SUP>. Sie wurde auch Anna Justyna GEMAHL
genannt<SUP><b><a href="pafc01.htm#12C7"> 7</a></b></SUP> </p>
<hr>
<p> <b><a name="32"></a>Michael KASCHUBE-32</b> starb vor 3. November
1843<SUP><b><a href="pafc01.htm#32C1"> 1</a></b></SUP>. Er heiratete Susanna
DREWS-33.
Michael arbeitete vor 3. November 1843 in Ruda Kolonia als
Gospodarz<SUP><b><a href="pafc01.htm#32C2"> 2</a></b></SUP>. </p>
<p> <b><a name="33"></a>Susanna DREWS-33</b> starb vor 3. November
1843<SUP><b><a href="pafc01.htm#33C1"> 1</a></b></SUP>. Sie heiratete
Michael KASCHUBE-32.
Susanna wohnte am 17. Mai 1840 in Wywozna<SUP><b><a href="pafc01.htm#33C2">
2</a></b></SUP>. Sie arbeitete vor 3. November 1843 in Ruda Kolonia als
Gospodarz beschäftigt<SUP><b><a href="pafc01.htm#33C3"> 3</a></b></SUP>. Sie
wurde auch Zuzanna SZMID genannt<SUP><b><a href="pafc01.htm#33C4">
4</a></b></SUP> </p>
<p>Sie hatten die folgenden Kinder:
</p>
<blockquote><table border="0" cellspacing="7">
<tr><td valign=top> </td>
<td valign=top></td>
<td valign=top>F</td>
<td valign=top align=right>i</td>
<td><a name="3869C"></a>
<a href="pafg180.htm#3869"><b>Anna Maria KASCHUBE-3869</b></a></td>
</tr>
<tr><td valign=top> </td>
<td valign=top></td>
<td valign=top>M</td>
<td valign=top align=right>ii</td>
<td><a name="657C"></a>
<a href="pafg28.htm#657"><b>Adam Erdman KASCHUBE-657</b></a></td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<hr>
<p> <b><a name="16"></a>Daniel MARTIN-16 [<a
href="pafg01.htm#17">Eltern</a>]</b> wurde ungefähr 1814 geboren<SUP><b><a
href="pafc01.htm#16C1"> 1</a></b></SUP>. Er heiratete Justina KAUS-19 am 18.
Mai 1840 in Sompolno, Radziejów, Bydgoszcz, Poland<SUP><b><a
href="pafc01.htm#16C2"> 2</a></b></SUP>. Ludwik SCHINDLER war zweiter
Trauzeuge Heiratsurkunde Sompolno ev. 1840/03 Gottfried PLACTER war erster
Trauzeuge
Daniel wohnte am 18. Mai 1840 in Lisionki<SUP><b><a href="pafc01.htm#16C6">
6</a></b></SUP>. </p>
<p> <b><a name="19"></a>Justina KAUS-19 [<a
href="pafg02.htm#4742">Eltern</a>]</b> wurde ungefähr 1820 geboren<SUP><b><a
href="pafc01.htm#19C1"> 1</a></b></SUP>. Sie heiratete Daniel MARTIN-16 am
18. Mai 1840 in Sompolno, Radziejów, Bydgoszcz, Poland<SUP><b><a
href="pafc01.htm#19C2"> 2</a></b></SUP>. Ludwik SCHINDLER war zweiter
Trauzeuge Heiratsurkunde Sompolno ev. 1840/03 Gottfried PLACTER war erster
Trauzeuge </p>
<p><blockquote>Weitere Eheschließungen:
<br><blockquote> <a href="pafg01.htm#166">ZIMMER,</a>
<br> <a href="pafg78.htm#1795">TISCHLER, Michael</a>
<br></blockquote>
</blockquote>
</p>
<hr>
<p> <b><a name="17"></a>Daniel MARTIN-17</b>.Daniel heiratete Anna
<MARTIN>-18. </p>
<p> <b><a name="18"></a>Anna <MARTIN>-18</b>.Anna heiratete Daniel
MARTIN-17. </p>
<p>Sie hatten die folgenden Kinder:
</p>
<blockquote><table border="0" cellspacing="7">
<tr><td valign=top> </td>
<td valign=top></td>
<td valign=top>M</td>
<td valign=top align=right>i</td>
<td><a name="16C"></a>
<a href="pafg01.htm#16"><b>Daniel MARTIN-16</b></a></td>
</tr>
</table>
</blockquote>
<hr>
<p> <b><a name="166"></a>ZIMMER-166</b>. heiratete Justina KAUS-19. </p>
<p> <b><a name="19"></a>Justina KAUS-19 [<a
href="pafg02.htm#4742">Eltern</a>]</b> wurde ungefähr 1820 geboren<SUP><b><a
href="pafc01.htm#19C1"> 1</a></b></SUP>. Sie heiratete ZIMMER-166. </p>
<p><blockquote>Weitere Eheschließungen:
<br><blockquote> <a href="pafg01.htm#16">MARTIN, Daniel</a>
<br> <a href="pafg78.htm#1795">TISCHLER, Michael</a>
<br></blockquote>
</blockquote>
</p>
<p align=center>
<a href="index.htm#TOC"><img src="images/home.jpg" border=0 ALT="Pos1"></a>
<a href="pafg02.htm"><img src="images/next.jpg" border=0 ALT="Nächster"></a>
<a href="pafg362.htm"><img src="images/end.jpg" border=0 ALT="Letzter"></a>
</p>
<p align=center><a href="index2.htm">Liste der Nachnamen</a> | <a
href="index3.htm">Namensindex</a>
</p>
</body>
</html>
Date: 2004/10/16 10:12:50
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin juergen_frantz(a)t-online.de,
^^^^^^^^^^[Tip: vollständigen Namen im Mailprogramm eintragen!]
zur Mail vom 15 Oct 2004 18:08 GMT:
>Umstand, dass es kein aktuelles Verkartungsprogramm zu geben scheint, dass den Anforderungen einer modernen (darf man so etwas schreiben?) ansprechenden Kirchenbuchverkartung genügt, eingeschlossen eines sinnvollen Datenaustausches.
Ich habe noch nicht verkartet, weiß also nicht, was diese "modernen
Anforderungn" sind - liegt es nur an der Eingabemaske, die Du an anderer
Stelle erwähnst? Bei Brother's Keeper hast Du die Möglichkeit, eigene
Ereignisse zu definieren und kannst damit in gewisen Rahmen auch die
Eingabemaske selbst gestalten, und zwar ziemlich unkompliziert, ohne das
Handbuch zu lesen, mit zwei, drei Klicks...
Gruß
Gerd (Schmerse)
Moderator BK-L
--
Listinfo <http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/brothers-keeper-l>
neueste BK-Version: 6.1.33
Update ist <http://www.bkwin.net/bkupdate.EXE>
Deutsche Webseite ist <http://www.brothers-keeper.de/>
Date: 2004/10/16 10:54:20
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Dirk Böttcher wrote:
So ist das Wordformat eben standardmäßig am häufigsten anzutreffen und GEDCOM bei Ahnendaten. Keiner würde ein Dateiformat unterstützen, nur weil es von irgendjemanden als Standard definiert wurde.
Das sehe ich anders. Wenn ich ein Austauschformat suche, nehme ich eines, das öffentlich definiert wurde und von einem "Standardisierungsgremium" abgesegnet wurde (wobei ersteres wichtiger ist). Als Beispiel sehe ich HTML und teilweise XML.
Man betrachte nur die geringe Akzeptanz bei Genealogieprogrammen bzgl. XML (GedXML, GenXML, Gedcom XML 6.0, ...).
Das liegt aber IMHO daran, dass es keinen wirklichen Vorteil zu Gedcom bietet und noch nicht verabschiedet wurde. MfG, Metti.
Date: 2004/10/16 11:28:33
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi,> .... und der überträgt im Gedcom-Standard, was - wie bereits mehrfach geschrieben - überhaupt nicht ausreicht.
Dann wäre der betreffende Genealogiebaustein zu verbessern. Mehr siehe unten. > Ich nenne den Gedcom-Standard für mich ab jetzt Gedcom-SmallDie Kreation neuer irreführender Begriffe ist überhaupt nicht hilfreich. Vielleicht geht es um GEDCOM Version 4.0.
> (d.h. für Kirchenbuch- und sonstige Quellenbearbeiter/verkarter unzureichend).
Nochmal : äusserste Vorsicht mit solchen Behauptungen. Vielleicht waren die GEDCOM Fähigkeiten der beteiligten Programme nicht
ausreichend. Da hilft nur eines : - den Autor kontakten, und um Verbesserung nachsuchen, oder - ein anderes Programm verwenden.Und : bitte mal ein solches Stück aus einer angeblich unzureichenden GEDCOM zur Analyse veröffentlichen, inklusive der präzisen Angabe, welche Daten falsch oder nicht transferiert wurden.
Der GECOM Standard 5.5 enthält bereits fast alles, was man zur vollständigen Übertragung eines Kirchenbucheintrags braucht.
Bis hinunter zu der Rolle einer Person, die sie in einem Kirchenbucheintrag gespielt hat.
Ein paar in GEDCOM 5.5 noch fehlende Details : - Rufnamenunterstützung, und- Zuordnung von Personen als Zeugen etc. zu Heiratseinträgen haben wir im GEDCOM 5.5 EL definiert.
Bitte dringend darum, immer zu unterscheiden zwischen dem GEDCOM Standard und dessen Implementierung.
mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ? näheres unter http://www.dynas-tree.de
Date: 2004/10/16 11:59:50
From: Doris Binczek <Doris.Binczek(a)gmx.de>
Hallo,
für alle, die die Ohren anlegen bei den hier verwendeten vielen
Fachbegriffen, gibt es ein Glossar auf
http://www.doppelpunkt.net/readme/online/hbaz.htm
Es hilft ein klein wenig, die Mails zu verstehen.
MfG
Doris Binczek
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: <genealogie-programme-request(a)genealogy.net>
An: <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Gesendet: Samstag, 16. Oktober 2004 09:37
Betreff: Genealogie-Programme Nachrichtensammlung, Band 11, Eintrag 22
Um Emails an die Liste Genealogie-Programme zu schicken, schicken Sie
diese an die Adresse
genealogie-programme(a)genealogy.net
Um sich via Web von der Liste zu entfernen oder draufzusetzen:
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
oder, via Email, schicken Sie eine Email mit dem Wort 'help' in
Subject/Betreff oder im Text an
genealogie-programme-request(a)genealogy.net
Sie koennen den Listenverwalter dieser Lister unter der Adresse
genealogie-programme-owner(a)genealogy.net
erreichen
Wenn Sie antworten, bitte editieren Sie die Subject/Betreff auf einen
sinnvollen Inhalt der spezifischer ist als "Re: Genealogie-Programme
Nachrichtensammlung, Band ..."
Meldungen des Tages:
1. Re: Freeware (Dirk Böttcher)
2. Re: Freeware (Gerhard Bauch)
3. Re: Freeware (Gerhard Bauch)
4. AW: [Gen-Programme] Bedarf fürein Verkartungsprogramm (Inga K)
5. GEDCOM und XML (was: Re: [Gen-Programme] Freeware) (Steffen Sobe)
6. Re: GEDCOM und XML (was: Re: [Gen-Programme] Freeware)
(Gerhard Bauch)
7. Verkartungsprogramm (juergen_frantz(a)t-online.de)
8. Verkartungsprogramm (juergen_frantz(a)t-online.de)
----------------------------------------------------------------------
Message: 1
Date: Fri, 15 Oct 2004 21:12:55 +0200
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Subject: Re: [Gen-Programme] Freeware
To: Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Message-ID: <41702137.4060102(a)gmx.net>
Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed
> Wo ist noch mal der Word (.DOC) Standard definiert?
Ich habe mich vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt, ich meinte
natürlich "defacto"-Standard (im Sinne von "am häufigsten verwendet").
So ist das Wordformat eben standardmäßig am häufigsten anzutreffen und
GEDCOM bei Ahnendaten.
Keiner würde ein Dateiformat unterstützen, nur weil es von
irgendjemanden als Standard definiert wurde. Man betrachte nur die
geringe Akzeptanz bei Genealogieprogrammen bzgl. XML (GedXML, GenXML,
Gedcom XML 6.0, ...).
Gruß, Dirk
------------------------------
Message: 2
Date: Fri, 15 Oct 2004 21:17:51 +0200
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Subject: Re: [Gen-Programme] Freeware
To: Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Message-ID: <5.0.2.1.2.20041015210653.017ea428(a)pop.gmx.de>
Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"; format=flowed
Hi,
>es gibt einen alten Spruch der Datota-Indianer, der sinngemäß lautet.
>Wenn du feststellst, dass das Pferd auf dem zu reitest nicht mehr lebt,
>dann steig ab
Ei wei, wer wird denn gleich.
>Was bringt diese Diskusion noch?
Ich finde es schon interessant, Meinungen dazu zu hören, wie man sich die
Genealogieprogramm-"Szene" in Zukunft vorstellt.
Einerseits werden an die Autoren spezielle Anforderungen gestellt, siehe
GEDCOM 5.5 EL, siehe Verkartung,
Andereseits drängen amerikanische Hersteller auf den deutschen Markt, und
wenn man dann noch in liest, dass unter den 7 als für den
deutsche Sprachraum wichtigen Genealogieprogrammen grade nochmal 2 in
Deutschland hergestellte sind, dann macht man sich als
Hersteller und Autor schon so seine Gedanken.
Hat mal jemand hinterfragt, warum noch grade mal 2 deutsche
Programmhersteller auf den Genealogentag kommen ?
Und warum die anderen wegblieben ?
mit freundlichen Gruessen
Gerhard Bauch Software Entwicklung
Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ?
näheres unter http://www.dynas-tree.de
------------------------------
Message: 3
Date: Fri, 15 Oct 2004 21:25:23 +0200
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Subject: Re: [Gen-Programme] Freeware
To: Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Message-ID: <5.0.2.1.2.20041015211909.017db418(a)pop.gmx.de>
Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"; format=flowed
Hi,
>>Wo ist noch mal der Word (.DOC) Standard definiert?
Und vorallem welcher.
>Ich habe mich vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt, ich meinte
>natürlich "defacto"-Standard (im Sinne von "am häufigsten verwendet").
>So ist das Wordformat eben standardmäßig am häufigsten anzutreffen und
>GEDCOM bei Ahnendaten.
>Keiner würde ein Dateiformat unterstützen, nur weil es von irgendjemanden
>als Standard definiert wurde. Man betrachte nur die geringe Akzeptanz bei
>Genealogieprogrammen bzgl. XML (GedXML, GenXML, Gedcom XML 6.0, ...).
Ebent. Es hat mir bisher noch niemand plausibel machen können, wozu wir für
den Datenaustausch
ein in XML eingepacktes GEDCOM brauchen (nichts anderes sind diese
Definitionen nämlich letztendlich).
Für die reine _Ausgabe_ zum Zwecke der Auswertung oder sogar den Import in
genealogiefremde Anwendungen ist ein XML wrapper ganz nützlich.
Nach einem XML _Import_ hat mich noch kaum einer gefragt.
mit freundlichen Gruessen
Gerhard Bauch Software Entwicklung
Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ?
näheres unter http://www.dynas-tree.de
------------------------------
Message: 4
Date: Fri, 15 Oct 2004 22:39:24 +0200
From: "Inga K" <genealogie.inga(a)gmx.de>
Subject: AW: [Gen-Programme] Bedarf fürein Verkartungsprogramm
To: <520030713552-0001(a)T-Online.de>, "Genealogie-Programme"
<genealogie-programme(a)genealogy.net>
Message-ID: <AHEJJCLJDILGNIPPCILJAEBBDIAA.genealogie.inga(a)gmx.de>
Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"
Hallo Jürgen,
Bravo! Genau das was Du schreibst, hätte ich auch gerne. Ich würde gerne ein
Verkartungsprogramm basierend auf der Funktionsweise vom alten "Mein
Stammbaum 2 Deluxe" von Sierra (heute: Generations 8.5) haben (mit Sierra
verkarte ich gerade - wohl ungewöhnlich, aber gut machbar). Wenn ich doch
nur Programmieren könnte, hätt ich schon längst eins auf die "modernen"
(!!!!) Bedürfnisse zugeschnittenes Programm. Jedenfalls weiß ich, was ich
noch gut an Funktionen gebrauchen könnte.
VKWIN kenne ich auch. Zu umständlich, auch wenn im Ansatz (welche Angaben
braucht ein Kirchenbuchverkarter?) gut. Leider völlig alleinstehendes
Austauschformat, so kommen wir in keinem Fall weiter.
Viele Grüße,
Inga
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Message: 5
Date: Sat, 16 Oct 2004 00:28:16 +0200
From: "Steffen Sobe" <SteffenSobe(a)web.de>
Subject: GEDCOM und XML (was: Re: [Gen-Programme] Freeware)
To: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Message-ID: <00cf01c4b307$4fdef010$5041b2ac(a)namev2gcgmy3dr>
Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"
Hi,
da sind wir wieder bei meinem Thema :-)
> >Man betrachte nur die geringe Akzeptanz bei
> >Genealogieprogrammen bzgl. XML (GedXML, GenXML, Gedcom XML 6.0, ...).
Da man sich offensichtlich noch nicht auf ein "Format" geeinigt hat, wird
sich wohl auch kaum ein Programm darum kümmern, oder? Zumal alle diese
"Standards" erst als Draft verfügbar sind.
> Ebent. Es hat mir bisher noch niemand plausibel machen können, wozu wir
für
> den Datenaustausch
> ein in XML eingepacktes GEDCOM brauchen (nichts anderes sind diese
> Definitionen nämlich letztendlich).
Dem Nutzer eines Programms ist es letztendlich egal, Hauptsache er kann
seine Daten mit anderen Programmen austauschen. Aber gerade da hat XML seine
Stärke, denn die Struktur der Daten wird separat (als XML Schema) definiert.
Das ist z.B. wichtig wenn ich die Daten validieren möchte. Außerdem ist es
von Vorteil, wenn ich ein neues Programm schreiben möchte. Wenn ich das XML
Schema kenne, kann ich mir leicht mit Standard-Tools (in Java z.B. mit
Castor) einen Parser generieren lassen. Bei Gedcom müßte ich den selber
schreiben, was bestimmt einige schlaflose Nächte kostet :-) und dann
vielleicht nur einen Teil von Gedcom unterstützt (d.h. beim Import gehen
Daten verloren).
Der Nutzen für den Benutzer wäre wahrscheinlich, daß er mit der Zeit mehr
Programme zur Auswahl hätte. Außerdem kann man die XML Dateien direkt
weiterverarbeiten (selbst oder mit anderen Programmen) oder direkt nutzen,
z.B. Stylesheets. Oder noch weiter gedacht: Irgendwann könnten die
unterschiedlichen "Organisationen" (Familysearch, Foko, ...) Ihre Daten
(oder Teile davon) als Webservice anbieten, wofür XML Vorausetzung ist.
> Nach einem XML _Import_ hat mich noch kaum einer gefragt.
Ganz einfach weil es noch nichts zu importieren gibt :-)
Sorry, falls es zu technisch war.
Viele Grüße
Steffen
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Message: 6
Date: Sat, 16 Oct 2004 07:39:47 +0200
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Subject: Re: GEDCOM und XML (was: Re: [Gen-Programme] Freeware)
To: Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Message-ID: <5.0.2.1.2.20041016072556.017fc510(a)pop.gmx.de>
Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"; format=flowed
Hi,
>Da man sich offensichtlich noch nicht auf ein "Format" geeinigt hat, wird
>sich wohl auch kaum ein Programm darum kümmern, oder? Zumal alle diese
>"Standards" erst als Draft verfügbar sind.
Das ist Punkt 1, man kann kaum jeden Vorschlag gleichzeitig parallel
implemetieren.
Und Punkt 2 : nochmal : wo ist der Nutzen ?
>Dem Nutzer eines Programms ist es letztendlich egal, Hauptsache er kann
>seine Daten mit anderen Programmen austauschen. Aber gerade da hat XML
seine
>Stärke, denn die Struktur der Daten wird separat (als XML Schema)
definiert.
>Das ist z.B. wichtig wenn ich die Daten validieren möchte. Außerdem ist es
>von Vorteil, wenn ich ein neues Programm schreiben möchte. Wenn ich das XML
>Schema kenne, kann ich mir leicht mit Standard-Tools (in Java z.B. mit
>Castor) einen Parser generieren lassen.
Das "Standard Tool" in das bestehende Programm (in C C++ VB) geschrieben,
wird
wohl _die_ technische Herausforderung sein. Und : wohin mit den geparsten
Daten,
für die es kein Feld gibt ? siehe unten.
>Bei Gedcom müßte ich den selber
>schreiben, was bestimmt einige schlaflose Nächte kostet :-) und dann
>vielleicht nur einen Teil von Gedcom unterstützt (d.h. beim Import gehen
>Daten verloren).
Die GEDCOM Parser sind in den existierenden Programmen bereits drin.
Einen XML Parser zu schreiben ist letzendlich "nur" eine Variation des
existierenden GEDCOM Parsers,
wenn die Datenstrukturen und Beziehungen nicht zu weit abweichen.
Nur : Kein Genealogieprogramm hat für jedes Datenfeld der GEDCOM auch ein
internes Datenbankfeld,
und Bearbeitungs, Report und Verknüpfungsroutinen.
Beispiel : es gibt nicht viele Programme, die Archive verwalten, oder Paten
und Zeugen als Personenbeziehung.
Für nichtunterstützte Daten ist es schlichweg wurscht, ob sie aus GEDCOM
nicht übernommen werden,
oder aus (GEDXML etc.) nicht übernommen werden.
> Der Nutzen für den Benutzer wäre wahrscheinlich, daß er mit der Zeit mehr
>Programme zur Auswahl hätte. Außerdem kann man die XML Dateien direkt
>weiterverarbeiten (selbst oder mit anderen Programmen) oder direkt nutzen,
>z.B. Stylesheets. Oder noch weiter gedacht: Irgendwann könnten die
>unterschiedlichen "Organisationen" (Familysearch, Foko, ...) Ihre Daten
>(oder Teile davon) als Webservice anbieten, wofür XML Vorausetzung ist.
Das ist ein nicht zu übersehender Vorteil einer XML basierten Darstellung.
>Sorry, falls es zu technisch war.
keineswegs, es ist doch die Mailingliste die sich mit den technischen
Details der Genealogieprogramme befasst.
mit freundlichen Gruessen
Gerhard Bauch Software Entwicklung
Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ?
näheres unter http://www.dynas-tree.de
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Message: 7
Date: 16 Oct 2004 07:27 GMT
From: juergen_frantz(a)t-online.de
Subject: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm
To: <genealogie-programme(a)genealogy.net>
Message-ID: <1CIisr-1ReUc40(a)fwd11.sul.t-online.com>
Content-Type: Text/Plain; Charset="ISO-8859-1"
Hallo Stefan,
vielen Dank für deine schnelle Antwort. Ich antworte dir über die Liste,
weil sicherlich auch andere Leser trotz der einerseits langen aber für die
Sache doch zu kurze Mail Informationsbedarf haben.
Die Verkartung wie meine Mitstreiter und ich sie sehen besteht zunächst aus
einer datenbankgestützen Abschrift eines Kirchenbuches. D. h. jeder Eintrag
wird der Reihe nach versehen mit einer Urkundennummer in ein
Verkartungsprogramm übertragen. Gleichzeitig werden alle "genealogisch
relevanten Daten" in die Eingabefelder der Ergeignis- oder
Personendatenmaske eingetragen. Personen die in irgendeiner Form
genealogisch in Verbindung stehen werden verknüpft, Ortsteile und Orte
identifiziert und nach dem heutigen Stand festgelegt bzw. zugeordnet. Wenn
die Eingabe abgeschlossen ist, hat man zunächst die komplette Abschrift als
Register, dann einen alphabetischen Personen- und Ehepaarindex, letztern
einmal nach den Ehemännern und nach den Ehefrauen sortiert sowie einen
Ortsindex. Das ganze kann man gut in ein Texverarbeitsprogramm über rtf-
oder txt Datei importieren, formatieren und ausdrucken. Eine große Hilfe für
ortsfremde und auch der alten Schrift unkundige Genealogen.
Nun die Krux, die Weiterverarbeitung mit einem Genalogieprogramm bzw.
Baustein um nach der "Familienzusammenführung" ein Ortsfamilienbuch zu
erstellen. Wenn der Transfer auf dem heutigen Gedcom-Standart basiert gehen
zu viele Daten verloren bzw. man muss eigentlich unnötig viel manuell
nacharbeiten (Meine Erfahrung). Die Probleme mit den Ortsdaten, den Paten
und Zeugen werden ja derzeit ausgiebig diskutiert. Ich möchte dem nur noch
das Gebiet Urkundennummer (da die Genealogieprogramm in der Regel mit Kekule
etc. Nummerierung arbeiten) und Eintragabschrift hinzufügen.
Wie bereits geschildert, ich würde ja mit vkwin 4.0 weiter arbeiten, wenn da
nicht die Wünsche hinsichtlich einer Erweiterung der Eingabemasken und die f
ehlende Möglichekit des Datenexportes wäre. Insoweit verweise ich auf meine
erste Mail.
Das ganze könnte man zwar auch mit einer EXCEL-Tabelle lösen, wie es bereits
versucht wird. Ich meine aber für ein gutes neues Verkartungsprogramm wenn
auch nur als Baustein oder Teilprogramm eines Genealogieprogrammes dürfte es
einen Markt geben.
Mit freundlichen Grüssen
Jürgen (Frantz)
------
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Message: 8
Date: 16 Oct 2004 07:43 GMT
From: juergen_frantz(a)t-online.de
Subject: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm
To: "Inga K" <genealogie.inga(a)gmx.de>,
<genealogie-programme(a)genealogy.net>
Message-ID: <1CIj7w-1pOkSm0(a)fwd11.sul.t-online.com>
Content-Type: Text/Plain; Charset="ISO-8859-1"
Hallo Inga,
zunächst Danke für deine Mail. Wo man sich in einschlägigen Kreisen umhört,
für ein schnelles modernes Verkartungsprogramm besteht Bedarf. Das von dir
genannte kenne ich zwar nicht, es wird aber seinerzeit sicherlich gute
Dienste verrichtet haben. Vkwin 4.0 ist zwar auf Grund der
Windows-Oberfläche nicht ganz so schnell in der Handhabung wie das ältere
Vk32win mit DOS-Oberfläche, aber es reicht noch. Ehrlich "gesagt" wenn ich
so richtig im Verkartungsrausch bin, dann greife ich auch auf das VK32win
zurück, Tastatur geht dann wirklich über alles.
Apropos Datenaustauschformat. Vkwin 4.0 hat überhaupt keins. Es geht nur
über den Genealogiebaustein AHN und der überträgt im Gedcom-Standart, was -
wie bereits mehrfach geschrieben - überhaupt nicht ausreicht. Ich nenne den
Gedcom-Standart für mich ab jetzt Gedcom-Small (d.h. für Kirchenbuch- und
sonstige Quellenbearbeiter/verkarter unzureichend). Mal schauen, wann die
sich auftuende Marktlücke von den Programmierern entdeckt wird. Ich weiß von
einem der heftig daran arbeitet und die ersten Ansätze sind
vielversprechend.
Mit freundlichen Grüßen
Jürgen (Frantz)
------------------------------
______________________________________________
An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Ende Genealogie-Programme Nachrichtensammlung, Band 11, Eintrag 22
******************************************************************
Date: 2004/10/16 12:32:03
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Bauch wrote:
Für nichtunterstützte Daten ist es schlichweg wurscht, ob sie aus GEDCOM nicht übernommen werden, oder aus (GEDXML etc.) nicht übernommen werden.
Ich kann mich Deiner Aussage nur anschließen. Ich habe bisher keinerlei Vorteil in XML gesehen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/16 12:32:08
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
juergen_frantz(a)t-online.de wrote:
Ich nenne den Gedcom-Standart für mich ab jetzt Gedcom-Small (d.h. für Kirchenbuch- und sonstige Quellenbearbeiter/verkarter unzureichend)
Was fehlt? Würde Gedcom EL ausreichen? MfG, Metti.
Date: 2004/10/16 12:32:12
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Reiner Kerp wrote:
so erhält man doch nach Definition entsprechender
Ereignisse (Paten, Zeugen, oder sonstiger erwähnter Personen usw.)
und
Eingabemasken ("Vorlagen") für Geburt, Taufe, Heirat und
Sterbefälle, oder
was immer Sie wünschen, eine Datei mit allen Daten die sie erfassen
wollen.
An so etwas hätte ich ebenfalls gedacht. Ähnliches bieten sicherlich auch andere Programme. MfG, Metti.
Date: 2004/10/16 17:35:09
From: Reiner Kerp <mail(a)reiner-kerp.de>
Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de> schrieb:
An so etwas hätte ich ebenfalls gedacht. Ähnliches bieten sicherlich auch andere Programme.
Mir als Anwender ist wichtig, daß Funktionalität und
Übersichtlichkeit nicht zu sehr leiden.
PAF ist ein sehr mächtiges Programm und wirkt auf mich wohltuend
nüchtern. Leider funktionieren bei mir die "Strg+" Befehle nicht (kann
an der Installation liegen). Die Einstellung "weitere Ereignisse
drucken" (damit die selber definierten Ereignisse einbezogen werden!)
in der Maske "Web-Seite erstellen" liegt auch etwas versteckt. Die
Datei muss leider auch ständig "von Hand" gepflegt werden (das ständige
"Prüfen/Reparieren" der "nicht ersten freien" Pointer nervt).
Für mich viel eher Wünschenswert als 5.5EL wäre die direkte Verlinkung
der Paten, Zeugen usw. mit dem Ereignis (Taufe, Heirat usw.) damit in
der HTML-Ausgabe keine "Handarbeit" mehr nötig ist. Dazu müsste es aber
möglich sein, Paten, Zeugen usw. in die selber erstellten Eingabemasken
als "Personen" und nicht wie bei PAF als "Beschreibung" einzubinden
(Sprung aus der Maske "Eheschließung" über => "Zeuge" bzw. "Person
hinzufügen" in die Maske "Person bearbeiten" und zurück). Unter dem
dann notwendigen Hin- und Herhangeln wird die Übersichtlichkeit sicher
leiden.
Als Programmentwickler (der ich nie sein kann) wäre mir der Ansatz im
GEDCOM Standard
DRAFT Release 5.5.1
per ASSOciation tag (Seite 26)
0(a)I1@INDI
1 NAME Fred/Jones/
1 ASSO @I2@
2 RELA Godfather
viel zu kompliziert und trifft nicht den Kern der Sache.
Bei der Paten-Beziehung oder Zeugen-Beziehung handelt es sich doch wohl
eher um einen FAM_RECORD als einen INDIVIDUAL_RECORD. Es sollte deshalb
ähnlich zur Familie:
1 HUSB @I26@
1 WIFE @I27@
1 CHIL @I25@
für die Taufe ein
"1 GODP @I28@" (für GODParent - Unterscheidung ob male oder femal im
INDIVIDUAL_RECORD)
oder bei der Geburt ein
"1 WHIT @I30@"
für beliebig viele Paten/Zeugen reichen (der Rücksprung zum Ereignis
Taufe muss ja auch möglich sein).
Entsprechendes gilt für die Eheschließung 1 HUSB @I26@ 1 WIFE @I27@ "1 WHIT @I31@" 1 MARR Ob soetwas zu standardisieren ist und die Mormonen nicht Schwierigkeiten wie bei der Unterscheidung von CHR und BAPM haben, kann ich nicht beurteilen. Daß sie jetzt aber auch Sterberegister auswerten ist sicher ermutigend. Bis zu einer Lösung bleibt wohl nur die Möglichkeit mit dem auch in PAF verwendeten Unterstrich wie bei 2 _AKA oder 1 _UID In GOV die in Sompolno gefundenen Geburtsorte "Ingelfingen, Xlestwie Wirtembergskie" oder "Wildberg, Xlestwie Wirtembergskie" per 5.5EL zu finden wäre natürlich trotzdem eine tolle Sache. Gruß, Reiner
Date: 2004/10/16 18:18:07
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Reiner Kerp wrote:
Bei der Paten-Beziehung oder Zeugen-Beziehung handelt es sich doch wohl eher um einen FAM_RECORD als einen INDIVIDUAL_RECORD. Es sollte deshalb ähnlich zur Familie:
Nein. Ein Pate gehört IMHO nicht zur Familie. MfG, Metti.
Date: 2004/10/16 19:19:38
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Das macht mich richtig neugierig:
Andereseits drängen amerikanische Hersteller auf den deutschen Markt, und wenn man dann noch in liest, dass unter den 7 als für den deutsche Sprachraum wichtigen Genealogieprogrammen grade nochmal 2 in Deutschland hergestellte sind, dann macht man sich alsHersteller und Autor schon so seine Gedanken.
Um welche 7 deutschsprachige bzw. 2 deutsch-produzierte Programme handelt es sich? Von wem stammt die Auswahl der "wichtigsten" Genealogieprogramme (unter www.genealogie-software.de findet man z.B. 47)?
Hat mal jemand hinterfragt, warum noch grade mal 2 deutsche Programmhersteller auf den Genealogentag kommen ?
Sind das die gleichen wie oben ... ?
Und warum die anderen wegblieben ?
Für mich als Freeware-Programmierer vorrangig ein finanzielles Thema. Weite Anreise, evtl. Übernachtung und Standgebühr "just for fun" - da überlegt man schon, ob sich so etwas lohnt ... Mir kann es letztlich egal sein, ob ich 10 oder 100 Anwender habe - finanzielles Feedback bekomme ich ohnehin nicht. Bin bislang nur einmal auf einer ähnlichen Veranstaltung gewesen (2. Norddeutsche Computergenealogie Börse, 2002 in Hamburg). Das Unverständnis und die Ablehnung eines kommerziellen Konkurrenten bzgl. kostenloser Software ist mir noch lebhaft in Erinnerung ...
Gruß, Dirk (http://www.ahnenblatt.de).
Date: 2004/10/16 19:33:27
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Dirk Böttcher wrote:
Für mich als Freeware-Programmierer vorrangig ein finanzielles Thema. Weite Anreise, evtl. Übernachtung und Standgebühr "just for fun" - da überlegt man schon, ob sich so etwas lohnt ... Mir kann es letztlich egal sein, ob ich 10 oder 100 Anwender habe - finanzielles Feedback bekomme ich ohnehin nicht. Bin bislang nur einmal auf einer ähnlichen Veranstaltung gewesen (2. Norddeutsche Computergenealogie Börse, 2002 in Hamburg). Das Unverständnis und die Ablehnung eines kommerziellen Konkurrenten bzgl. kostenloser Software ist mir noch lebhaft in Erinnerung ...
Ich teile Deine Meinung. Ich wüsste nicht, was mir ein derartiger Besuch bringen sollte. MfG, Metti.
Date: 2004/10/16 19:37:15
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmxpro.de>
Hi,>Um welche 7 deutschsprachige bzw. 2 deutsch-produzierte Programme handelt es sich?
Von wem stammt die Auswahl der "wichtigsten" Genealogieprogramme (unter www.genealogie-software.de findet man z.B. 47)?
http://www.geo.de/GEO/kultur_gesellschaft/geschichte/2004_08_GEO_genealogie_software/index.html?linkref=geode_shortcut
> Sind das die gleichen wie oben ... ?
http://www.genealogentag.de/ mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ? näheres unter http://www.dynas-tree.de
Date: 2004/10/16 21:57:29
From: juergen_frantz <juergen_frantz(a)t-online.de>
Verehrte Listenmitarbeiter und Leser, zunächst möchte ich allen denjenigen danken, die zu meiner aufgeworfenen Fragestellung einen Beitrag gliefert haben. Aus Sicht eines Verkarters führen jedoch die Antworten und Hinweise das das Programm x oder y mit einer Konfiguration der Eingabemaske die gewünschten Dienste leistet nicht weiter. Mit Ausnahme von Stefan Mettenbrink, der kurz sein, von mir leider bisher nicht betrachtetes Programm skizzierte und fragte, was noch benötigt werde. Ich werde mich deswegen mit ihm einmal unmittelbar in Verbindung setzen. Natürlich kann man eine umfangreiche Verkartung auch mit den "großen" Genealogieprogrammen erstellen. Aber wer hat die Zeit dazu diese enorme Arbeit zu leisten? Ich habe probehalber versucht einen Verkartungsdatensatz mit TMG und mit GF-Ahnen zu erstellen, man benötigt (allerdings zu Beginn noch ungeübt) duzende von Minuten um einen simplen Taufeintrag komplett genealogisch zu erfassen. Ich spreche von 10.000 und mehr Datensätzen, die sich aus der Verkartung aller Kirchenbücher eines mittleren Kirchspiels schnell ergeben. Die Erfassung aller Personen eines Eintrages, sei es als Täufling, Brautpaar, Verstorbener, Elternteil, Pate bzw. Zeuge oder nur als erwähnte Person, jeder mit eigener Eingabemaske und Ortszuweisung und weiter die Aufnahme der sich aus dem Eintrag selbst ergebenden Verknüpfungen sowie die Abschrift sprich Eingabe des Originaltextes ist schon aufwendig. Wenn ich dann in den vorliegenden Genealogieprogrammen sogleich die Familienzuordnung machen oder auch nur nach schon vorhandenen Personen suchen soll, werde ich nicht fertig. Dies muss in einem zweiten getrennten Schritt geschehen. Soweit zu diesem Thema. Ich danke auch für die Empfehlung mit dem Autor des Programmes Vkwin über Verbesserungen zu sprechen - was ich bereits tue - bzw. das Programm zu wechseln. Wenn es ein besseres Verkartungsprogramm gibt, so will ich das gerne prüfen. Ach so, abschließend noch etwas zu Gedcom. Ich glaube mit Gedcom 5.5 EL ist man hier auf dem richtigen Weg. Wenn man der Ansicht ist, die fehlende Übertragbarkeit von Trauzeugen als definiertes Element sei nur eine Detailfrage, so mag dies für einen Genealogen eine solche sein, für einen Kirchenbuchverkarter nicht. Denn die Trauzeugen waren seinerzeit oft nächste Verwandte (z.B. Geschwister) und diese Angabe in dem Traueintrag ist oft der einzige Hinweis auf die Existenz dieses Geschwisterteils, so dass in diesem Datensatz unmittelbar eine Verknüpfung über den entprechenden Brautelternteil erfolgen kann. Später sucht man nicht einmal nach dem Geschwisterteil, weil die Trauzeugen (noch) nicht als eingenständige Personen übergeben werden (So habe ich das Problem zumindest verstanden). Mit freundlichen Grüßen Jürgen Frantz
Date: 2004/10/16 22:28:15
From: Juergen Drees <J.Drees(a)gmx.net>
Hallo zusammen! Die Verkartung von Kirchenbüchern scheint sehr stark zuzunehmen, aber wie Jürgen Frantz schon sagte, fehlt immer noch _das_ Programm dafür, welches wirklich die einfachen Kriterien eines Verkarters erfüllt: - Leichtes Erfassen _aller_ Daten eines Eintrages in _einer_ Maske - Einfaches Zusammenfügen der verschiedenen Einträge - Möglichkeit zum vollständiger Austausch der Daten mit anderen Genealogieprogrammen. Ich nehme Stefans E-Mail einmal zu Anlass, auf seine Fragen genauer einzugehen: Stefan Mettenbrink schrieb: > Du sprichst von einer Kirchenbuchverkartung. Du möchtest also ein > komplettes Kirchenbuch Eintrag für Eintrag übernehmen? Ich dachte, > dafür gibt es schon Programme. Ja und nein. Es gibt zwar Programme, aber diese haben alle irgendwelche Macken. Dies reicht von einer uralten Eingabemaske mit 80 Zeichen Breite, bis zum Fehlen von wichtigen Datenfeldern oder Exportmöglichkeiten. > Was macht die Nutzung von "normalen" Genealogieprogrammen so > unattraktiv/ungeeignet? Lediglich die Art der Eingabemaske? Nicht nur. Zum Einen besteht eine Kirchenbuchverkartung aus zwei Arbeitsschritten, zuerst das reine Erfassen der Daten und dann die Verknüpfung der einzelnen Personen in den verschiedenen Einträgen zu Familien, bzw. die Verknüpfung von Geburts-/Heirats-/Sterbeeintrag für eine Person. Speziell für die Erfassung der Kirchenbucheinträge sind die meisten Programme nicht geeignet, da die Einträge nicht unmittelbar in das Genealogieprogramm übernommen werden können. Beim Erfassen eines Kirchenbuchs geht es um tausende von Einträgen, da ist jedes weitere Klicken oder Öffnen eines neuen Fensters ein Arbeitsschritt zu viel. Hier scheiden eigentlich alle Genealogieprogramme bereits aus. Auch ist das Suchen einer Person, wie es im Genealogieprogramm üblich ist, beispielsweise in diesem Schritt noch gar nicht möglich, da es diverse Personen mit diesem Namen geben könnte. Daher werden auch die Geburts- und Sterbeeinträge völlig unabhängig voneinander erfasst, ohne Verknüpfung von Personen. Welche Eingabefelder für einen Eintrag direkt in einer Maske benötigt würden, hat Jürgen Frantz ja bereits beschrieben. Für den zweiten Teil, die Verkartung, wäre eine Genealogieprogramm schon eher geeignet, aber auch dort ist in vielen Programmen das Verschmelzen der Einträge nicht immer leicht. > Ich denke, die familienbezogenen Eingabemasken der meisten > Genealogieprogramme ist da möglicherweise nicht so geschickt. Aber > generell sollte das funktionieren. Mit "generell" ist leider keinem Erfasser geholfen, wie gesagt, es geht immer um mehrere tausend Einträge. Ich wurde auch schon gefragt, ob das Erfassen eines Kirchenbuchs mit TMG (The Master Genealogist) möglich wäre. Meine Antwort dazu war sinngemäß: "Im Prinzip ja, aber ich kann es nicht empfehlen, weil die Erfassung zu umständlich ist". > In welcher Form sollte der Gedcomstandard erweitert werden? Was fehlt > Dir? Ich glaube die Frage hat Jürgen Frantz schon beantwortet, es fehlt in erster Linie die Weitergabe der Zeugen, Paten, Priester in der Verknüpfung mit dem Probanden. Aber auch andere Daten werden je nach Programm nur unvollständig weitergegeben. Irgendwie kann ich nicht glauben, dass wirklich kein Interesse bei den Programmierern besteht, denn ein Verkartungsprogramm als Aufsatz zum eigentlichen Genealogieprogramm würde sicherlich für Zulauf sorgen. Soweit ich weiss, sind die Kirchenbücher alle ähnlich aufgebaut, zumindest die zu erfassenden Daten sind sehr ähnlich, es müssten also gar nicht so viele verschiedene Felder zur Verfügung gestellt und verarbeitet werden. Viele Grüße Jürgen -- -------------------=======######======------------------- Juergen Drees 38104 Braunschweig mailto:J.Drees(a)tu-bs.de Deutschland/Germany
Date: 2004/10/17 10:23:12
From: Anton Huber <anton_huber(a)gmx.de>
Hallo,ich selber lese jetzt schon seit einigen Wochen hier mit und finde diese Diskussion ist etwas falsch aufgebaut. Es wird nur immer über die Programme von computergenealogie.de geschrieben. Es gibt aber eine Menge anderer Programme, die sehr gut und deutschsprachig sind:
Genealogyj (Deutsch, Englisch, usw. für Linux, Mac und Windows) Gramps (auch in Deutsch, für Linux) Familienbande (von Metti)Das sind alleine die. die ich finden konnte. Alle Familienbande ist Freeware und die beiden anderen sind Open Source. Genealogyj ist ein sehr gutes Programm, wenn man etwas kleiner arbeiten will. Ich finde es sehr gut. Gramps ist eigentlich mein Favorit. Es ist eigentlich wie Personal Ancestral File, hat aber Einiges besser wie eine bessere Familienansicht usw.
Man sollte diese Liste unter Computergenealogie.de mal aktualisieren. Ich selber finde, dass die Open Source Programme in vielen Bereichen gleich gut sind oder sogar in manchen Bereich etwas besser sind. Der Unterschied ist, dass bei Open Source mehr Leute daran arbeiten. Das verteilt auch die Kosten und die Arbeit auf mehrere Schultern. Ich möchte aber trotzdem die Sharwareprogrammierer nicht schlecht reden. Sie machen auch super Programme. Ich würde auch ein Programm kaufen, dass auch unter Linux läuft. Natürlich hat Linux noch nicht die Verbreitung, wird aber in Zukunft auch mehr User haben. Deshalb sollten sich auch Sharewareprogrammierer für die fernere Zukunft zu überlegen, ob man nicht auch für Linux programmieren sollte. Metti versucht bereits, bisher
noch nicht sehr erfolgreich, soweit ich weiß. Mit freundlichen Grüßen Anton Huber Gerhard Bauch schrieb:
Hi,>Um welche 7 deutschsprachige bzw. 2 deutsch-produzierte Programme handelt es sich?Von wem stammt die Auswahl der "wichtigsten" Genealogieprogramme (unter www.genealogie-software.de findet man z.B. 47)?http://www.geo.de/GEO/kultur_gesellschaft/geschichte/2004_08_GEO_genealogie_software/index.html?linkref=geode_shortcut> Sind das die gleichen wie oben ... ?http://www.genealogentag.de/ mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung Haben Sie schon Ihr genealogisches Ortsverzeichnis ? näheres unter http://www.dynas-tree.de _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/17 11:22:21
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Anton Huber wrote:
Es gibt aber eine Menge anderer Programme, die sehr gut und deutschsprachig sind: Genealogyj (Deutsch, Englisch, usw. für Linux, Mac und Windows) Gramps (auch in Deutsch, für Linux) Familienbande (von Metti)
Oh, ich bin ganz froh, das sich die Diskussion über Familienbande in Grenzen hält. Der Gedcomimport und -export ist ohnehin noch nicht fertig und genau das würden (mit Recht) sehr viele bemängeln. Da finde ich es besser, wenn ich das nicht so vielen erklären muss :-)
Metti versucht bereits, bisher noch nicht sehr erfolgreich, soweit ich weiß.
Stimmt. REALBasic wirft mir da noch mindestens einen großen Knüppel zwischen die Beine (und zwei drei kleinere). Ich hoffe da auf Besserung in einer der nächsten Versionen. Prinzipiell läuft Familienbande unter Linux. MfG, Metti.
Date: 2004/10/17 11:37:56
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Liebe Liste, ich habe der Kirchenbuch-Verkartungsliste einmal mitgeteilt, worum es in der letzten Zeit bzgl. von Programmstandards und Verkartungsprogrammen in dieser Liste hier ging/geht. Ich bin sicher, dass die Menschen, die Kirchenbücher verkarten, durchaus ihre Vorstellungen haben, was ein Verkartungsprogramm können sollte bzw. welche Art von Verknüpfungen gewährleistet sein sollten. Gespannt warte ich derzeit noch auf Antworten. Vielleicht wäre es ja gar nicht so schlecht, die "Betroffenen" einmal zu hören. Denn wenn ein Programm verhältnismäßig die "Wünsche" der Benutzer einbinden könnte, so bin ich mir einigermaßen sicher, dass es damit auch einen Markt gibt. Ich höre auch immer wieder, "ich verkarte mit Excel oder mit Word, da was anderes nicht geeignet ist"; da schüttelt es mich eigentlich, weil man daraus sehr wohl Gedcom-Dateien fertigen kann, aber das doch nicht des Rätsels Lösung sein kann! Vielleicht muss ja auch nicht jeder Programmierer hier ein eigenes Programm erarbeiten, sondern man könnte Module für ein Programm schaffen, dass zumindest auf einem wie immer gearteten Gedcom-Standard basiert. Ich weiß, hier fühlen sich mit Sicherheit einige auf den Schlips getreten, was aber nicht meine Intention ist. Ich kann leider nicht programmieren; in der Oberstufe habe ich zwar Informatik gehabt, aber Think-Pascal ist sicherlich heutzutage unter "es war einmal". Viele Grüße, Inga
Date: 2004/10/17 12:44:24
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Inga K, zur Mail vom Sun, 17 Oct 2004 11:34:54 +0200: >da schüttelt es mich >eigentlich, weil man daraus sehr wohl Gedcom-Dateien fertigen kann, aber das >doch nicht des Rätsels Lösung sein kann! Wenn offenbar nicht alles von Gedcom gestützt wird, was Verkarter möchten, dann spricht natürlich einiges dafür, gleich mit einem Genealogieprogramm anzufangen und nicht mit einem wie auch immer gearteten "Verkartungsprogramm" - und eine Übertragung zu vermeiden. Feldarten, Maskenaufbau und Ausgabemöglichkeiten werden sicherlich bei einigen Programmen geeignet anzupassen sein. Einer der schwierigsten Punkte und grundsätzlichen Unterschiede zur "normalen" genealogischen Nutzung ist wohl, wenn ich die bisherige Diskussion richtig verstanden habe, die Tatsache, daß zunächst mehrere Datensätze für jede Person angelegt werden müssen, da man den Zusammenhang zwischen Geburts-, Trau- und Sterbeeinträgen nicht unmittelbar erkennen kann. Wie diese Verschmelzung von Datensätzen dann durchgeführt werden kann, ist sicher ein wichtiges Kriterium... Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/17 13:27:34
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Gerd, Du sprichst genau den Punkt an, den ich bei einem Verkartungsprogramm nicht verstehe (ich verkarte nämlich mit einem Genealogieprogramm, und nicht mit einem Verkartungsprogramm (nach anfänglichen Versuchen wieder zum Genealogieprogramm zurückgekehrt). Es ist mir wichtig, dass die Datensätze direkt verknüpft werden können, denn wer sich mit einem Kirchenbuch derartig beschäftigt, der "kennt" die Familie in einem solchen, egal, wie komisch das jetzt klingen mag. Warum soll man das Wissen über die Familien, das man sich erworben hat, nicht gleichzeitig einbinden? Wer mir erzählt, er könne keinen Zusammenhang zwischen den Ereignissen Taufe, Heirat, Tod herstellen, dem glaube ich das nicht. Dabei mag es sein, dass man zu gewissen Zeitpunkten noch keine ganzheitliche Verknüpfung erstellen kann. Dann wird diese Verknüpfung eben dann durchgeführt, wenn ein neues Detail hinzukommt. Anhand von Orten, Berufen und Zeitangaben kann man auch diverse "Peter Müller" hervorragend auseinander halten. - Ich stehe mit dieser Idee noch relativ allein auf weiter Flur der Verkarter, aber ich bin auch gerade 28 Jahre und gehe mit dem Medium Computer anders um. Den von Dir angesprochenen Unterschied bzgl. "bei jedem Ereignis einen neuen Datensatz anlegen zu wollen" erreiche ich dadurch, dass ich z.B. beim Beruf des Vaters die Jahreszahl des Ereignisses und seinen Beruf angebe. So habe ich quasi seinen beruflichen Werdegang immer direkt vor Augen. Das erscheint mir sinnvoller, als die Arbeit, hinterher alles sortieren zu wollen. Es müssen lediglich die Ausgabemöglichkeiten stimmen: Textausgabe tab-getrennt und Gedcomausgabe (wie auch immer, allgemein verträglich). Und: die Programme sollten nicht nach der internen ID-Nummer sortieren, sondern diese außen vorlassen, da man nämlich nicht unbedingt in der Reihenfolge verkartet müsste. Man merkt schon, wenn es wichtig ist, suche ich mir durchaus ein Datum zur Verifizierung eines Datensatzes zusammen. Das Programm müsste auch die vielfältigsten Listen generieren können: Listenfunktionen für allgemeines Verzeichnis, Kalender, Orte, Berufsverzeichnis, Statistik, Möglichkeit zur eigenen Listenerstellung anhand von ausgewählten Kriterien. Ausgabefunktion für Familien (mit Auswahl der Generationen etc), das in Richtung Ortsfamilienbuch geht... Mit "Mein Stammbaum 2 Deluxe" von Sierra geht das bis zu einem gewissen Grade: Das Programm sortiert innerhalb einer Heiratsliste für das Jahr 1845 leider nach der internen ID, und nicht nach dem Hochzeitsdatum (und wenn man das nicht der Reihenfolge nach eingetrage hat, ist man selbst Schuld); dieses kann ich nur über ein Textverarbeitungsprogramm umgehen (Word), in dem ich mir dann mein selbstgebautes "Urkundennumernfeld (1/1845, 2/1845)", als Sortiergrundlage wähle. Der einzige Wehrmutstropfen, den ich habe. Ansonsten würde ich mich wahrscheinlich gar nicht so dafür einsetzen. Viele Grüße, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Gerd Schmerse Gesendet: Sonntag, 17. Oktober 2004 12:42 An: Genealogie-Programme Betreff: Re: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm(ierung) Moin Inga K, zur Mail vom Sun, 17 Oct 2004 11:34:54 +0200: >da schüttelt es mich >eigentlich, weil man daraus sehr wohl Gedcom-Dateien fertigen kann, aber das >doch nicht des Rätsels Lösung sein kann! Wenn offenbar nicht alles von Gedcom gestützt wird, was Verkarter möchten, dann spricht natürlich einiges dafür, gleich mit einem Genealogieprogramm anzufangen und nicht mit einem wie auch immer gearteten "Verkartungsprogramm" - und eine Übertragung zu vermeiden. Feldarten, Maskenaufbau und Ausgabemöglichkeiten werden sicherlich bei einigen Programmen geeignet anzupassen sein. Einer der schwierigsten Punkte und grundsätzlichen Unterschiede zur "normalen" genealogischen Nutzung ist wohl, wenn ich die bisherige Diskussion richtig verstanden habe, die Tatsache, daß zunächst mehrere Datensätze für jede Person angelegt werden müssen, da man den Zusammenhang zwischen Geburts-, Trau- und Sterbeeinträgen nicht unmittelbar erkennen kann. Wie diese Verschmelzung von Datensätzen dann durchgeführt werden kann, ist sicher ein wichtiges Kriterium... Gruß Gerd (Schmerse) _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/17 13:29:28
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Hallo, > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Inga K > Gesendet: Sonntag, 17. Oktober 2004 11:35 > An: Genealogie-Programme > Betreff: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm(ierung) [..] > ich habe der Kirchenbuch-Verkartungsliste einmal mitgeteilt, > worum es in der > letzten Zeit bzgl. von Programmstandards und > Verkartungsprogrammen in dieser > Liste hier ging/geht. Ich bin sicher, dass die Menschen, die Kirchenbücher > verkarten, durchaus ihre Vorstellungen haben, was ein Verkartungsprogramm > können sollte bzw. welche Art von Verknüpfungen gewährleistet > sein sollten. > Gespannt warte ich derzeit noch auf Antworten. > > Vielleicht wäre es ja gar nicht so schlecht, die "Betroffenen" einmal zu > hören. Denn wenn ein Programm verhältnismäßig die "Wünsche" der Benutzer > einbinden könnte, so bin ich mir einigermaßen sicher, dass es damit auch > einen Markt gibt. ## Vor ca. 10 Jahren hatte ich mit einer ganzen Gruppe "Betroffener" zu tun (ein Verein!). Es ging um die Auswahl und Beschaffung eines geeigneten Genealogie- bzw. Verkartungsprogramms. Diese Gruppe ist sich in diesen 10 Jahren immer noch nicht einig geworden, welche Anforderungen bzw. Spezifikationen an solche Programme gestellt werden sollen/können/müssen !! Wenn man nun diese Anforderungen mit denen an ein Fahrzeug vergleicht, so fanden sich Wünsche, angefangen von einem besseren Fahrrad, bis zu Fahrzeugen die variabel in Höhe/Breite/Länge wären (ausziehbar von 1-x Personen), mal als Möbelwagen zu gebrauchen seien, dabei auch noch geländegängig zu sein hätten, aber auch geeignet an jedem Formel1-Rennen teilzunehmen. Selbstverständlich sollte dieses Super-Fahrzeug von den (bösen geldgierigen) Herstellern auch noch kostenlos zur Verfügung gestellt und das bei lebenslangem, ebenfalls kostenlosem Servise rund um die Uhr. Und jetzt frage ich in die Runde: WAS MACHEN DIE HERSTELLER FALSCH ? mfG Gerhard Schmidt Wagner PS: Einzig die GFF (Franken) haben dieses "Problem" bisher gelöst. Sie haben sich sich ein "Wunschfahrzeug" bauen lassen (GF-AHNEN). Dieses ist aber nicht kostenlos zu haben !
Date: 2004/10/17 14:40:41
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Inga K wrote:
Du sprichst genau den Punkt an, den ich bei einem Verkartungsprogramm nicht verstehe (ich verkarte nämlich mit einem Genealogieprogramm, und nicht mit einem Verkartungsprogramm (nach anfänglichen Versuchen wieder zum Genealogieprogramm zurückgekehrt).
Ja, so dachte ich auch, als die Diskussion losging. Mittlerweile habe ich das Problem (denke ich) erkannt. Es ist die andere Herangehensweise. Jemand der ein Kirchenbuch aufnehmen möchte gibt das der Reihe nach ein. Auch wenn er noch gar keine Personen angelegt hat. Man möchte lediglich die Eintragsdaten eingeben. Wenn man dann Zeit und Ruhe hat kann man die Daten miteinander verknüpfen, Familien und neue Personen anlegen, etc. Hier setzt dann erst das Zusammenspiel mit der Genealogie ein. Natürlich kann man auch sofort die beteiligten Personen anlegen und die Verknüpfungen anlegen. Das ist aber nicht der erste Schritt in der Verkartung. Vorrangig geht es um die Aufnahme der Daten, die man dann mit einander in Beziehung bringt. MfG, Metti.
Date: 2004/10/17 16:02:26
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Gerhard, was machen die Hersteller falsch? Nun, es gibt eine Reihe von Genealogieprogrammen, die alle das gleiche können: Mehr oder weniger Daten aufnehmen und strukturieren, und dann noch ein paar Stammbäume ausdrucken. Ich selbst besitze mindst. 10 Programme, die ich mir nach und nach angeschafft habe (gekauft!), von denen ich ein paar als "netter Versuch" von den Programmiern abgetan habe, weil sie ein zu kleines Spektrum abdecken. Für den normalen Hobby-Ahnenforscher aber u.U. völlig ausreichend. Neulich durfte ich eines, welches im Grunde auf MS Access basiert, ausprobieren, und das war vom Ansatz her sehr vielversprechend. Gute Programme sind dabei Heredis, Generations 8.5 (vormals Sierra) und - was ich nur bislang als Demo ausbrobiert habe - The Master Genealogist. Das sind Programme, an denen man sich orientieren sollte. Fenstertechnik, nach Vorlieben einstellbar und über Kurzbefehle hervorragend zu bedienen. Gerade Heredis, ein französisches Programm, inzwischen auch in Deutsch erhältlich, wird noch den amerikanischen Programmen den Rang ablaufen. Einziger Wermutstropfen: Mit 149,90 Euro liegt das Produkt in der obersten Klasse. Trotzdem: Dieses Programm steht ganz oben auf meiner Wunschliste. Generations hätte es verdient, weiter ausgebaut werden zu können. Und dann bin ich auch bereit, einen guten Preis für ein gut funktionierendes Produkt zu bezahlen. Wozu ich nicht bereit bin ist, Geld für ein Produkt auszugeben, was nicht besser ist oder ähnlich viel kann wie andere. Und oftmals sind es nur Kleinigkeiten, die ärgerlich sind. Im Grunde genommen handelt es sich doch bei solchen Programmen um Datenbanken. Also muss es auch möglich sein, die Daten in einer Ausgabeform auch so herauszubekommen, wie ich es gerne hätte. Da fällt mir in dem Zusammenhang von USM "Mein Stammbaum 2" ein. Geworben wurde hier mit den vielen tollen Ausdruckmöglichkeiten. Das stimmt auch - bloß, wenn man sich einbildet, man könnte diese Ausdrucksmöglichkeiten auch nutzen, nämlich, indem man große Stammbäume auf dem DIN A0 Plotter plottet (was u.U. sehr viel Sinn macht), so hat man sich getäuscht. Das äußerste war die Einstellungsmöglichkeit eines DIN A3 Druckers (da half aber auch gar nichts). Ich war richtig enttäuscht, und auch dieses Programm hat mit 69 Euro einen stolzen Preis. Das sind Dinge, die Programmierer bedenken sollten, wenn sie sich über Ausgabeformate wie Gedcom u.ä. unterhalten. Ich kenne diese ganzen "Glaubenskriege" um Programme. Es ist im Architekturbereich nicht anders. Jeder ist von seinem Programm überzeugt, und das ist auch sehr verständlich. Graphisoft, eine Firma, die ursprünglich ein CAD-Programm auf/für den Mac entwickelt hat, hat die Chance erkannt, als Windows auf den Markt drängte und reagierte mit einer zusätzlichen Windowsversion. Das Zusammenspiel klappt hervorragend. An der Stelle kann man dann Mac vs. Windows getrost vergessen. Stefan Mettenbrink wirbt ja auch für sein Programm im Bereich von Macs. Dieser Markt darf nämlich nicht vergessen werden - Heredis z.B. gibt es nämlich auch für den Mac. Von vielen anderen Genealogieprogrammen habe ich das noch nicht gehört. Vielleicht setzen Programmierer an der falschen Stelle an oder aber, sie hören auf, wenn es gerade interessant wird. Ich möchte jetzt aber nicht, dass sich hier jemand angegriffen fühlt, ich wollte bloß einmal meine Gedanken zu diesem Thema darstellen. Viele Grüße, Inga -------------------------------------------------------------------------- Selbstverständlich sollte dieses Super-Fahrzeug von den (bösen geldgierigen) Herstellern auch noch kostenlos zur Verfügung gestellt und das bei lebenslangem, ebenfalls kostenlosem Servise rund um die Uhr. Und jetzt frage ich in die Runde: WAS MACHEN DIE HERSTELLER FALSCH ? mfG Gerhard Schmidt Wagner PS: Einzig die GFF (Franken) haben dieses "Problem" bisher gelöst. Sie haben sich sich ein "Wunschfahrzeug" bauen lassen (GF-AHNEN). Dieses ist aber nicht kostenlos zu haben ! _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/17 16:02:28
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Stefan, genau das ist der springende Punkt :=) Ich habe nichts dagegen, wenn jemand Zeile für Zeile aus einem Kirchenbuch abschreiben möchte. Es ist wie in der Mathematik, bei der viele Wege auch nach Rom führen, sprich: Hauptsache, das Ergebnis ist stimmig. Ich persönlich habe jedoch nicht vor, mir doppelte Arbeit zu machen, wenn z.B. eine Familie in schöner Regelmäßigkeit 20 Jahre lang Kinder bekommt (also ca. 10 Kinder). Da sehe ich es dann nicht ein, warum ich die Familie nicht von Anfang an verknüpfen sollte, wenn dann in den einzelnen Jahresregistern des Kirchenbuchs nach und nach die Kinder zusammenkommen. Ich kenne durchaus andere Verkarter, die wirklich Zeile für Zeile verkarten. Und nur so. Ich wollte lediglich mal einen Gedankenanstoß bringen, weil die Diskussion ja auch um die grundlegenden Elemente des Datenaustausches gingen. Ich denke, dass über die Art von Verkartungen durchaus nochmal nachgedacht werden sollte, um wie man sie nach den heutigen Möglichkeiten am geschicktesten umsetzt (Manuskripte auf der Schreibmaschine sind einigermaßen passé). Überspitzt gesagt: Wir sitzen heute auch nicht mehr auf den Bäumen :=). Verkartung heißt für mich auch, dass ich die aufzunehmenden Daten im Endergebnis in der im Kirchenbuch vorgegebenen Reihenfolge wiedergeben kann. Nur das ist letztendlich wichtig, Hauptsache, man kommt einigermaßen auf dem kürzesten Weg dahin. Einen schönen Sonntag wünscht, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.ne t]Im Auftrag von Stefan Mettenbrink Gesendet: Sonntag, 17. Oktober 2004 14:35 An: Genealogie-Programme Betreff: Re: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm(ierung) Inga K wrote: > Du sprichst genau den Punkt an, den ich bei einem Verkartungsprogramm nicht > verstehe (ich verkarte nämlich mit einem Genealogieprogramm, und nicht mit > einem Verkartungsprogramm (nach anfänglichen Versuchen wieder zum > Genealogieprogramm zurückgekehrt). Ja, so dachte ich auch, als die Diskussion losging. Mittlerweile habe ich das Problem (denke ich) erkannt. MfG, Metti.
Date: 2004/10/17 20:36:23
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Inga K wrote:
Ich persönlich habe jedoch nicht vor, mir doppelte Arbeit zu machen, wenn z.B. eine Familie in schöner Regelmäßigkeit 20 Jahre lang Kinder bekommt (also ca. 10 Kinder). Da sehe ich es dann nicht ein, warum ich die Familie nicht von Anfang an verknüpfen sollte, wenn dann in den einzelnen Jahresregistern des Kirchenbuchs nach und nach die Kinder zusammenkommen.
Genau deiner Meinung. Allerdings ist es für manchen einfacher, im Archiv möglichst viele Informationen zu sammeln und Zuhause wird in Ruhe nach den Verbindungen gesucht und entsrechende Personen angelegt. Schön, wenn das genutze Programm einen in der jeweils gewünschten Arbeitsweise unterstützt.
Verkartung heißt für mich auch, dass ich die aufzunehmenden Daten im Endergebnis in der im Kirchenbuch vorgegebenen Reihenfolge wiedergeben kann. Nur das ist letztendlich wichtig, Hauptsache, man kommt einigermaßen auf dem kürzesten Weg dahin.
Ebenfalls sinnvoll ist es, aus den aufgenommenen Daten Trau-/Tauf-/Bestattungs/Namens-/etc.-Listen erstellen zu können. MfG, Metti.
Date: 2004/10/17 20:36:25
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Inga K wrote:
Stefan Mettenbrink wirbt ja auch für sein Programm im Bereich von Macs.
Ich schreibe es sogar auf (m)einem Mac :-) ... und freue mich, dass die Windowsnutzer nicht so pingelich auf Richtlinien bestehen, wie Appleuser
Von vielen anderen Genealogieprogrammen habe ich das noch nicht gehört.
Hier kommt es auf die eingesetzten Werkzeuge an. Es gibt Programmierunmgebungen die eine relativ leichte Umsetzung auf Windows und Mac ermöglichen. Häufig ist das Problem, dass man einfach keine Testumgebung hat. Gerade als Free-/Scharewareautor ist das einfach eine Geldfrage. MfG, Metti.
Date: 2004/10/17 21:44:11
From: juergen_frantz <juergen_frantz(a)t-online.de>
Hallo allerseits, es ist sehr erfreulich, dass in dieser und in der Mailingliste KB-Verkartung nunmehr eine erfreulich erfrischende Diskussion über den Bedarf an einem zeitgemäßen Verkartungsprogramm bzw. entsprechende Bausteine in den Genealogieprogrammen eingesetzt hat. Es ist auch der richtige Zeitpunkt, da wenn man über eine weitere Definiton des Gedcom-Standards i.S.v. 5.5 EL nachdenkt, die Interessen der Verkarter am Datenaustausch unbedingt berücksichtigt werden sollten. Müßig ist die Diskussion ob nun die Kunden nichts oder zu wenig zahlen wollen! Ein gutes Produkt hat seinen Preis und ein redlicher Nutzer wird auch dafür zahlen wollen. Ich habe eher den Eindruck, dass das "nichts zahlen wollen Argument" als Totschlagsargument von Seiten einiger(!) Programmautoren benutzt wird. Merke, ein schnelles modernes Verkartungsprogramm gibt es derzeit nicht, aber der Genealogieprogramme in allen Preislagen viele !! Das andere, mich als vkwin - Nutzer viel härter treffende Argument ist, was soll der Programmautor denn noch alles in die Eingabemasken aufnehmen, wenn diese Daten von einem Datentransfer auf Gedcom-Standard ohnehin nicht sicher übertragen werden (Weil es angeblich auf der anderen, der Genealogieprogramm-Seite, den Import genau dieser zusätzlichen Daten wegen eben jenes Standards nicht gebe), das Programm werde nur aufgebläht. Wenn ich mir diese mächtigen Genealogieprogramme wie TMG etc anschaue, mit Multimedia usw., dort wird nicht von zu aufgebläht gesprochen, warum auch, die Rechnerleistung gibt es heute her. Und dann soll es bei Verkartungsprogrammen an einer vierten Eingabemaske für Konfirmation/Kommunion und einer fünften für ein frei definiertes Ereignis fehlen und auch ein zweites Namensfeld für die originale bzw. normierte Schreibweise der Vor- und Zunamen eine Zumutung sein? Das glaube ich nicht. Der Markt für ein schnelles modernes Verkartungsprogramm ist zu lange von den Programmautoren übersehen worden. Es freut mich zu erfahren, dass sich zumindest zwei schon auf den Weg einer Abhilfe gemacht haben. Mit freundlichen Grüssen Jürgen frantz
Date: 2004/10/17 23:13:01
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
Hallo Spezialisten, das ist mal keine Programmfrage, sondern mehr eine für den Ahnensucher. Ich bin gerade dabei meine Ahnenfamilien in ein Programm einzugeben. Dabei tauchen immer wieder die selben Namen auf, über Generationen verteilt, nur sind es eben nicht die Stammlinien, deshalb ist das nie verfolgt worden. Wo kann man da (deutschsprachige) Hilfe bekommen? Der Familienzweig ist wahrscheinlich auf Deutschland beschränkt. Besten Gruss Andreas
Date: 2004/10/18 08:24:34
From: Ing. Martin Ranftler <martin(a)ranftler.info>
Verwandt ist, wer einen gemeinsamen Ahn oder Ahnin aufweisen kann. Wenn Du die "Namen" nicht schlüssig an Deine Stammlinie anhängen kannst bleiben sie verwaist für Dich. Eingeben würde ich si trotzdem, denn vielleicht, eines Tages findet sich der "missing link" und Du bist wieder ein schönes Stück vorwärts gekommen. Ist das so brauchbar für Dich? mfg Martin > Hallo Spezialisten, > > das ist mal keine Programmfrage, sondern mehr eine für den Ahnensucher. > Ich bin gerade dabei meine Ahnenfamilien in ein Programm einzugeben. > Dabei tauchen immer wieder die selben Namen auf, über Generationen > verteilt, nur sind es eben nicht die Stammlinien, deshalb ist das nie > verfolgt worden. > > Wo kann man da (deutschsprachige) Hilfe bekommen? Der Familienzweig ist > wahrscheinlich auf Deutschland beschränkt. > > Besten Gruss > Andreas > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/18 17:43:08
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Am Freitag, 15. Oktober 2004 um 21:17 schrieb Gerhard Bauch: > Andereseits drängen amerikanische Hersteller auf den deutschen Markt, und > wenn man dann noch in liest, dass unter den 7 als für den > deutsche Sprachraum wichtigen Genealogieprogrammen grade nochmal 2 in > Deutschland hergestellte sind, dann macht man sich als > Hersteller und Autor schon so seine Gedanken. Sollte man auch (allgemein alle Hersteller, nicht unbedingt Sie direkt). Also wäre doch einmal eine Analyse sinnvoll, was die amerikanischen Programme bieten und was die deutschen nicht haben. Die Personen die z.B. mit dem Marktführer FTM arbeiten, lieben dieses Programm. Bei ebay werden gebrauchte 7.5er Versionen teilweise für 200 Euro verkauft. > Hat mal jemand hinterfragt, warum noch grade mal 2 deutsche > Programmhersteller auf den Genealogentag kommen ? > Und warum die anderen wegblieben ? Warum waren Sie nicht dabei? :-) Oder habe ich Sie übersehen? Viele Grüße Sascha (Ziegler) -- www.sascha-ziegler.de www.genealogie-service.de www.ahnenforschung.net Geprüft mit Norton Antivirus 2003. Pattern-File vom: 13.10.2004 - Revision: 032
Date: 2004/10/18 17:44:28
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Am Samstag, 16. Oktober 2004 um 11:27 schrieb Gerhard Bauch: > Der GECOM Standard 5.5 enthält bereits fast alles, was man zur > vollständigen Übertragung eines Kirchenbucheintrags braucht. Das ist wohl wahr. Es gibt sicherlich ältere Programme, die auch teilweise noch unter DOS laufen, die noch einen ganz alten Gedcom-Standard benutzen. Viele Grüße Sascha (Ziegler) -- www.sascha-ziegler.de www.genealogie-service.de www.ahnenforschung.net Geprüft mit Norton Antivirus 2003. Pattern-File vom: 13.10.2004 - Revision: 032
Date: 2004/10/18 17:59:09
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Am Freitag, 15. Oktober 2004 um 21:17 schrieb Gerhard Bauch: > Andereseits drängen amerikanische Hersteller auf den deutschen Markt, und > wenn man dann noch in liest, dass unter den 7 als für den > deutsche Sprachraum wichtigen Genealogieprogrammen grade nochmal 2 in > Deutschland hergestellte sind, dann macht man sich als > Hersteller und Autor schon so seine Gedanken. Um mal von den 7 im GEO weg zu kommen, hier eine Liste der 10 am meisten verkauften Programme von Genealogie-Service.de GmbH aufgelistet nach der Häufigkeit der Verkäufe (aus einer Auswahl von über 20 Programmen): 1. Ages 1.31 2. Familytreemaker 11 3. TMG 5 Gold 4. Ahnengalerie 2.0 5. Familytreemaker 11 Upgrade 6. Der Stammbaum 2 Premium 7. Brothers Keeper 6.1 8. keine Software sonder Win-Schriftarten 9. TMG 5 Silver 10. GENprofi-Stammbaum 2.61 Wenn solche Programme derartig oft gekauft werden, muss schon was dran sein an der Popularität, was man aber keinesfalls mit einem "gut" oder "schlecht" vergleichen kann. Was die Freeware-Diskussion angeht, so sieht man, dass durchaus auch über 80 Euro für ein TMG ausgegeben werden was immerhin auf Platz 3 der Top10 steht. Quelle: http://www.genealogie-shop.de/categories/softw/index.html Viele Grüße Sascha (Ziegler) -- www.sascha-ziegler.de www.genealogie-service.de www.ahnenforschung.net Geprüft mit Norton Antivirus 2003. Pattern-File vom: 13.10.2004 - Revision: 032
Date: 2004/10/18 18:13:29
From: Frank Ellebrecht <ellebrecht-edv(a)gmx.de>
Hallo, Am Sat, 16 Oct 2004 11:57:26 +0200 schrieb Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>: > Gerhard Bauch wrote: > > > Für nichtunterstützte Daten ist es schlichweg wurscht, ob sie aus > > GEDCOM nicht übernommen werden, > > oder aus (GEDXML etc.) nicht übernommen werden. > > Ich kann mich Deiner Aussage nur anschließen. Ich habe bisher > keinerlei Vorteil in XML gesehen. meines Erachtens greifen die Überlegungen pro und contra XML etwas zu kurz. Sehr wahrscheinlich macht es tatsächlich keinen Sinn, einem bestehenden Programm mit funktionierendem Im- und Export im GEDCOM-Format noch eine Ausgabe im XML-Format aufzupflanzen, zumal es bereits Programme gibt, die auch auf der Basis von GEDCOM die Erstellung eigener Reporte ermöglichen: spontan fallen mir hier Gramps und Lifelines sowie als externe Möglichkeiten gedcom.pm (Perl) und GDBI ein (sämtlich Open Source!). Stellt man sich jedoch einmal vor, welche Möglichkeiten ein Ahnenforschungsprogramm auf der Basis eines modernen Datenmodells (z.B. GDM) bietet, lassen sich diese Daten nicht mehr sinnvoll -- verlustfrei -- im GEDCOM-Standard abbilden. Warum soll die Ausgabe dann nicht in einem XML-Format erfolgen, das zahlreiche zusätzliche Möglichkeiten bietet? Soviel zu meinen Träumen. Derzeit gibt es wohl kein Programm, das tatsächlich die Möglichkeiten eines zeitgemäßen Datenmodells umsetzt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden; dafür wäre ich eventuell sogar bereit, auf mein liebgewonnenes Lifelines zu verzichten (sprich: dafür zu zahlen). Viele Grüße! Frank Ellebrecht
Date: 2004/10/18 18:15:51
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Am Sonntag, 17. Oktober 2004 um 16:01 schrieb Inga K: > Generations hätte es verdient, weiter ausgebaut werden zu können. Und dann > bin ich auch bereit, einen guten Preis für ein gut funktionierendes Produkt > zu bezahlen. Wozu ich nicht bereit bin ist, Geld für ein Produkt auszugeben, > was nicht besser ist oder ähnlich viel kann wie andere. U Generations ist von MyFamily.com Inc. aufgekauft worden. Die haben in den USA ja so ziemlich alles gekauft was es zu kaufen gibt. Das Programm wird wohl kaum weiter entwickelt. Man hat es der Konkurrenz abgekauft um einen Konkurrenten weniger zu haben. Ebenso ist ja jetzt MyFamily der Hersteller von Familytreemaker geworden. Da dürfen wir in nächster Zeit auf einige sehr interessante Neuerungen gespannt sein nicht nur was die Funktionen betrifft... Seitdem ich Kontakt zu der Firma habe, bekommt man immer öfter interessante Details mit. Viele Grüße Sascha (Ziegler) -- www.sascha-ziegler.de www.genealogie-service.de www.ahnenforschung.net Geprüft mit Norton Antivirus 2003. Pattern-File vom: 13.10.2004 - Revision: 032
Date: 2004/10/18 18:19:26
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Am Sonntag, 17. Oktober 2004 um 14:34 schrieb Stefan Mettenbrink: > Es ist die andere Herangehensweise. Jemand der ein Kirchenbuch aufnehmen > möchte gibt das der Reihe nach ein. Auch wenn er noch gar keine > Personen angelegt hat. Man möchte lediglich die Eintragsdaten > eingeben. Wenn man dann Zeit und Ruhe hat kann man die Daten miteinander > verknüpfen, Familien und neue Personen anlegen, etc. > Hier setzt dann erst das Zusammenspiel mit der Genealogie ein. > Natürlich kann man auch sofort die beteiligten Personen anlegen und > die Verknüpfungen anlegen. Das ist aber nicht der erste Schritt in der > Verkartung. Vorrangig geht es um die Aufnahme der Daten, die man dann > mit einander in Beziehung bringt. Genau das ist der Sinn eines Verkartungsprogramms. Die eigentliche Arbeit, also das Verknüpfen etc., findet nach der Erfassung statt. Es gibt viele Forscher die sich das so angewöhnt haben. Natürlich kann man alles auch direkt vor Ort verknüpfen. Eine einfache Verkartung ist natürlich schneller gemacht wie ein fertig verknüpftes Ortsfamilienbuch. Ein solches ist für die Genealogie aber sicher viel interessanter. Wobei es da auch viele Fehlinterpretationen bei der Arbeitsweise und dem Verknüpfen gibt. Viele Grüße Sascha (Ziegler) -- www.sascha-ziegler.de www.genealogie-service.de www.ahnenforschung.net Geprüft mit Norton Antivirus 2003. Pattern-File vom: 13.10.2004 - Revision: 032
Date: 2004/10/18 18:21:33
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Sascha Ziegler wrote:
Der GECOM Standard 5.5 enthält bereits fast alles, was man zur vollständigen Übertragung eines Kirchenbucheintrags braucht.Das ist wohl wahr. Es gibt sicherlich ältere Programme, die auch teilweise noch unter DOS laufen, die noch einen ganz alten Gedcom-Standard benutzen.
Hatte ich bis vor kurzem auch gedacht. Mittlerweile habe ich mir einige Gedanken gemacht und festgestellt, dass die Erfassung von Kirchenbucheinträgen auch Unterschiede aufweist. Ich habe bei Gedcom keine Möglichkeit, nur den Eintrag zu sichern, ohne Bezug auf irgend eine Person. Ich kann auch nicht einfach Festlegen "Eintrag=INDI" und dann versuchen die Daten des Eintrages irgendwelchen Gedcomtags zuzuweisen. Bei der Verkartung müsste ich aber genau einen solchen Typ haben. Also fehlt ein Record(!) "Registereintrag" (z.B. "_REG") mit entsprechenden Verweisen auf die enthaltenen Personen und Tags für die Angabe im Eintrag. MfG, Metti.
Date: 2004/10/18 18:44:06
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Sascha Ziegler wrote:
Es ist die andere Herangehensweise. Jemand der ein Kirchenbuch aufnehmen möchte gibt das der Reihe nach ein. Auch wenn er noch gar keine Personen angelegt hat. Man möchte lediglich die Eintragsdaten eingeben. Wenn man dann Zeit und Ruhe hat kann man die Daten miteinander verknüpfen, Familien und neue Personen anlegen, etc.Hier setzt dann erst das Zusammenspiel mit der Genealogie ein.Natürlich kann man auch sofort die beteiligten Personen anlegen und die Verknüpfungen anlegen. Das ist aber nicht der erste Schritt in der Verkartung. Vorrangig geht es um die Aufnahme der Daten, die man dann mit einander in Beziehung bringt.Genau das ist der Sinn eines Verkartungsprogramms. Die eigentliche Arbeit, also das Verknüpfen etc., findet nach der Erfassung statt. Es gibt viele Forscher die sich das so angewöhnt haben. Natürlich kann man alles auch direkt vor Ort verknüpfen. Eine einfache Verkartung ist natürlich schneller gemacht wie ein fertig verknüpftes Ortsfamilienbuch. Ein solches ist für die Genealogie aber sicher viel interessanter. Wobei es da auch viele Fehlinterpretationen bei der Arbeitsweise und dem Verknüpfen gibt.
Wenn man aber in einem Genealogieprogramm gleich die Verknüpfungen anlegt und die gefundenen Daten einträgt, geht der eigentliche Einrag verloren. (denke ich) MfG, Metti.
Date: 2004/10/18 19:02:13
From: Boedecker, Karl W. <bdk.kw(a)t-online.de>
Stefan Mettenbrink schrieb: > Mittlerweile habe ich mir einige Gedanken gemacht und festgestellt, dass > die Erfassung von Kirchenbucheinträgen auch Unterschiede aufweist. > Ich habe bei Gedcom keine Möglichkeit, nur den Eintrag zu sichern, > ohne Bezug auf irgend eine Person. Ich kann auch nicht einfach Festlegen > "Eintrag=INDI" und dann versuchen die Daten des Eintrages > irgendwelchen Gedcomtags zuzuweisen. Bei der Verkartung müsste ich > aber genau einen solchen Typ haben. > > Also fehlt ein Record(!) "Registereintrag" (z.B. "_REG") mit > entsprechenden Verweisen auf die enthaltenen Personen und Tags für die > Angabe im Eintrag. Warum so komplizert? Ich habe mehrere Kirchenbücher übertragen. Man trägt z.B. Name, Datum, Ort ein und erhält automatisch eine Datensatz-Nr. Dann kann der Text wortgetreu eingeben werden. Die restlichen Felder können später eingegeben werden. Nur wer sich die Sache erschweren will, wird eine sofortige Verknüpfung vornehmen. Ich habe übrigens die Transkription in Word durchgeführt mit den drei oben genannten Feldern in den ersten Zeilen, die einzelnen Datensätze mit einem Trennzeichen '#' versehen und mit einer Routine automatisch eingelesen. Dann stehen einem alle Word-Funktionen für Textprüfungen etc. zur Verfügung. Bei Einträgen in Tabellen habe ich eine seitengetreue Wordtabelle gewählt, die über ein Makro ausgewertet werden kann. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass man eine leicht nachvollziehbare Transkription erhält. Gruß vom Neckar Karl W. Bödecker
Date: 2004/10/18 20:44:14
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Boedecker, Karl W. wrote:
Warum so komplizert? Ich habe mehrere Kirchenbücher übertragen. Man trägt z.B. Name, Datum, Ort ein und erhält automatisch eine Datensatz-Nr. Dann kann der Text wortgetreu eingeben werden. Die restlichen Felder können später eingegeben werden. Nur wer sich die Sache erschweren will, wird eine sofortige Verknüpfung vornehmen.
Da hast Du mir etwas voraus. Ich habe noch kein Buch verkartet. Ich denke aber, genau wie man mit Exel seine Ahnen verwalten kann, kann man auch mit Word verkarten. Aber ein auf die eigene Arbeitsweise angepasstes Programm hat sicher Vorteile. MfG, Metti.
Date: 2004/10/18 20:55:33
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Hi, [...] > Da hast Du mir etwas voraus. Ich habe noch kein Buch verkartet. ## wurde bereits bemerkt! [...] > Aber ein auf die eigene Arbeitsweise angepasstes Programm hat > sicher Vorteile. ### Genau hier liegt der H... begraben! Die "eigene" Arbeitsweise, von wem, von wievielen ? Dann fragen Sie mal 100 Verkarter nach Ihren Wünschen. Sie werden bemerken, dass -überspitzt formuliert- mindestens 99 verschiedene Programme nötig wären. mfG Gerhard Schmidt-Wagner
Date: 2004/10/18 21:26:34
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Schmidt-Wagner wrote:
Die "eigene" Arbeitsweise, von wem, von wievielen ?
Von mir, das ist am einfachsten :-) Wenn jemand meine Arbeisweise für ungeignet hält, muss er ein anderes Programm nehmen. Darum gibt es ja schon so viele Genealogieprogramme. MfG, Metti.
Date: 2004/10/18 23:04:22
From: Thomas Landsgesell <thomas(a)landsgesell.net>
Karl W. Bödecker schrieb: "Ich habe mehrere Kirchenbücher übertragen. Man trägt z.B. Name, Datum, Ort ein und erhält automatisch eine Datensatz-Nr. Dann kann der Text wortgetreu eingeben werden. ... Ich habe übrigens die Transkription in Word durchgeführt." Ist das nach heutigem Stand der einzig sinnvolle Weg über ein Textprogramm oder eine Tabellenkalkulationsprogramm ein Kirchenbuch zu verkarten, weil es kein einziges Genealogieprogramm gibt, das die Bedingungen erfüllt? Irgendjemand in dieser Liste sprach von zwei Genealogie-Programmen, die wenigsten auf dem richtigen Weg sind, welche sind das bitte? Viele Grüße Thomas Landsgesell -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Boedecker, Karl W. Gesendet: Montag, 18. Oktober 2004 18:58 An: Genealogie-Programme Betreff: Re: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Stefan Mettenbrink schrieb: > Mittlerweile habe ich mir einige Gedanken gemacht und festgestellt, dass > die Erfassung von Kirchenbucheinträgen auch Unterschiede aufweist. > Ich habe bei Gedcom keine Möglichkeit, nur den Eintrag zu sichern, > ohne Bezug auf irgend eine Person. Ich kann auch nicht einfach Festlegen > "Eintrag=INDI" und dann versuchen die Daten des Eintrages > irgendwelchen Gedcomtags zuzuweisen. Bei der Verkartung müsste ich > aber genau einen solchen Typ haben. > > Also fehlt ein Record(!) "Registereintrag" (z.B. "_REG") mit > entsprechenden Verweisen auf die enthaltenen Personen und Tags für die > Angabe im Eintrag. Warum so komplizert? Ich habe mehrere Kirchenbücher übertragen. Man trägt z.B. Name, Datum, Ort ein und erhält automatisch eine Datensatz-Nr. Dann kann der Text wortgetreu eingeben werden. Die restlichen Felder können später eingegeben werden. Nur wer sich die Sache erschweren will, wird eine sofortige Verknüpfung vornehmen. Ich habe übrigens die Transkription in Word durchgeführt mit den drei oben genannten Feldern in den ersten Zeilen, die einzelnen Datensätze mit einem Trennzeichen '#' versehen und mit einer Routine automatisch eingelesen. Dann stehen einem alle Word-Funktionen für Textprüfungen etc. zur Verfügung. Bei Einträgen in Tabellen habe ich eine seitengetreue Wordtabelle gewählt, die über ein Makro ausgewertet werden kann. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass man eine leicht nachvollziehbare Transkription erhält. Gruß vom Neckar Karl W. Bödecker _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/19 01:40:27
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Thomas, mit Heredis ist man in der Lage, Kirchenbücher zu verkarten. Hier werden können nämlich den einzelnen Einträgen Zeugen zugeordnet werden, und es können Verknüpfungen erstellt werden. Bei http://www.myheredis.com/ gibt es auch eine Version zum Download, allerdings nur für die englische Standardversion. Im Gegensatz zur deutschen Demoversion (http://www.heredis.com/de/) gibt es hier keine Beschränkung von Personenanzahlen. Für den Download muss man seine E-Mail-Adresse zur Verfügung stellen, aber hier hatte ich noch nie Probleme mit Spam- oder sonstigen Mails. Hier gibt es auch alle möglichen Listen, die die gewünschten Register ausdruckt, so als hätte man in Word oder Excel verkartet... aber es kann halt noch ein wenig mehr. Viele Grüße, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.ne t]Im Auftrag von Thomas Landsgesell Gesendet: Montag, 18. Oktober 2004 23:08 An: 'Genealogie-Programme' Betreff: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Irgendjemand in dieser Liste sprach von zwei Genealogie-Programmen, die wenigsten auf dem richtigen Weg sind, welche sind das bitte? Viele Grüße Thomas Landsgesell
Date: 2004/10/19 09:48:13
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Inga K, zur Mail vom Mon, 18 Oct 2004 23:52:36 +0200: >mit Heredis ist man in der Lage, Kirchenbücher zu verkarten. Hier werden >können nämlich den einzelnen Einträgen Zeugen zugeordnet werden, Auch Brother's Keeper kann jedem Ereignis andere Personen als Zeugen zuordnen. Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/19 10:02:12
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Gerd, das mit den Zeugen können sehr viele Programme. Mir ging es hierbei jedoch um die gesamte Funktionspalette von Heredis. Aber wir werden hier in der Liste oder wo auch immer nicht auf einen Nenner kommen, dazu sind Menschen und ihre Bedürfnisse viel zu verschieden - und das ist auch gut so :=) Grüße, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Gerd Schmerse Gesendet: Dienstag, 19. Oktober 2004 09:49 An: Genealogie-Programme Betreff: Re: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Moin Inga K, zur Mail vom Mon, 18 Oct 2004 23:52:36 +0200: >mit Heredis ist man in der Lage, Kirchenbücher zu verkarten. Hier werden >können nämlich den einzelnen Einträgen Zeugen zugeordnet werden, Auch Brother's Keeper kann jedem Ereignis andere Personen als Zeugen zuordnen. Gruß Gerd (Schmerse) _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/19 12:42:19
From: Thomas Landsgesell <thomas(a)landsgesell.net>
Hallo Inga, gibt es in diesem Programm bei den Geburtseinträgen auch Felder, wo man den taufenden Pfarrer mit Berufstand und Ort, die Hebamme mit Berufsstand und Ort, ob die Geburt ehelich oder unehelich war, die Eltern des Vaters bzw. Mutter mit Wohnort und Berufsstand zur Zeit der Geburt und die Paten mit Berufsstand und Herkunftsort eintragen kann. Bei Trauungen müsste es Felder des trauenden Priester geben, den Ort mit dazugehöriger Pfarrei (besonders bei kleinen Orten), die Religionszugehörigkeit, das Alter, den Wohnort der Braut und Bräutigam zur Zeit der Trauung, ledig, geschieden oder verwitwet, den Berufsstand und Wohnort der Eltern mit Hausnummer, den Wohnort der Eltern des Vaters bzw. Mutter des Bräutigams bzw. Braut mit Hausnummer und Berufsstand und die Beistände mit Feldern zum Berufsstand und Wohnort. Wenn es diese Bedingungen erfüllt, könnte man mit so einem Programm gut leben und auch gute Verkartungen vornehmen. Wenn man dann die Daten noch mit einem Gedcom Standard austauschen könnte, wäre es perfekt. Aber das gibt es wohl nicht. Viele Grüße Thomas Landsgesell -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Inga K Gesendet: Montag, 18. Oktober 2004 23:53 An: Genealogie-Programme Betreff: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Hallo Thomas, mit Heredis ist man in der Lage, Kirchenbücher zu verkarten. Hier werden können nämlich den einzelnen Einträgen Zeugen zugeordnet werden, und es können Verknüpfungen erstellt werden. Bei http://www.myheredis.com/ gibt es auch eine Version zum Download, allerdings nur für die englische Standardversion. Im Gegensatz zur deutschen Demoversion (http://www.heredis.com/de/) gibt es hier keine Beschränkung von Personenanzahlen. Für den Download muss man seine E-Mail-Adresse zur Verfügung stellen, aber hier hatte ich noch nie Probleme mit Spam- oder sonstigen Mails. Hier gibt es auch alle möglichen Listen, die die gewünschten Register ausdruckt, so als hätte man in Word oder Excel verkartet... aber es kann halt noch ein wenig mehr. Viele Grüße, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.ne t]Im Auftrag von Thomas Landsgesell Gesendet: Montag, 18. Oktober 2004 23:08 An: 'Genealogie-Programme' Betreff: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Irgendjemand in dieser Liste sprach von zwei Genealogie-Programmen, die wenigsten auf dem richtigen Weg sind, welche sind das bitte? Viele Grüße Thomas Landsgesell _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/19 13:14:50
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Am Dienstag, 19. Oktober 2004 um 09:48 schrieb Gerd Schmerse: >>mit Heredis ist man in der Lage, Kirchenbücher zu verkarten. Hier werden >>können nämlich den einzelnen Einträgen Zeugen zugeordnet werden, > Auch Brother's Keeper kann jedem Ereignis andere Personen als Zeugen > zuordnen. Es gibt sicher auch noch einige andere Programme die das können, z.B. Ages. Viele Grüße Sascha (Ziegler) -- www.sascha-ziegler.de www.genealogie-service.de www.ahnenforschung.net Geprüft mit Norton Antivirus 2003. Pattern-File vom: 13.10.2004 - Revision: 032
Date: 2004/10/19 14:31:34
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Hi, [...] > gibt es in diesem Programm bei den Geburtseinträgen auch Felder, > wo man den > taufenden Pfarrer mit Berufstand und Ort, die Hebamme mit Berufsstand und > Ort, ob die Geburt ehelich oder unehelich war, die Eltern des Vaters bzw. > Mutter mit Wohnort und Berufsstand zur Zeit der Geburt und die Paten mit > Berufsstand und Herkunftsort eintragen kann. > > Bei Trauungen müsste es Felder des trauenden Priester geben, den Ort mit > dazugehöriger Pfarrei (besonders bei kleinen Orten), die > Religionszugehörigkeit, das Alter, den Wohnort der Braut und Bräutigam zur > Zeit der Trauung, ledig, geschieden oder verwitwet, den Berufsstand und > Wohnort der Eltern mit Hausnummer, den Wohnort der Eltern des Vaters bzw. > Mutter des Bräutigams bzw. Braut mit Hausnummer und Berufsstand und die > Beistände mit Feldern zum Berufsstand und Wohnort. > > Wenn es diese Bedingungen erfüllt, könnte man mit so einem Programm gut > leben und auch gute Verkartungen vornehmen. Wenn man dann die > Daten noch mit > einem Gedcom Standard austauschen könnte, wäre es perfekt. Aber > das gibt es > wohl nicht. ### Felder für _alle_ Anwesenden bei Geburt, Taufe, Trauung, Beerdigung, sowie für den Koch des Hochzeitsmenüs bzw. des Trauermahls fehlen noch! Wer weiß noch mehr? mfg Gerhard Schmidt-Wagner
Date: 2004/10/19 14:51:26
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
> Hi, > > Felder für _alle_ Anwesenden bei Geburt, Taufe, Trauung, Beerdigung, sowie > für den Koch des Hochzeitsmenüs bzw. des Trauermahls fehlen noch! > Wer weiß noch mehr? Beim Koch hätte ich gerne noch ein Feld für die Sterne, sozusagen als Qualitätssiegel. Vielleicht könnte man diesen dann weiterempfehlen (wenn er noch unter den Lebenden weilt). Gruss Andreas
Date: 2004/10/19 15:34:08
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Andreas Abel wrote:
Beim Koch hätte ich gerne noch ein Feld für die Sterne, sozusagen als Qualitätssiegel.
Das kann man ja wohl in die Bemerkungen zu Koch eintragen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/19 15:37:34
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
> >> Beim Koch hätte ich gerne noch ein Feld für die Sterne, sozusagen als >> Qualitätssiegel. > > Das kann man ja wohl in die Bemerkungen zu Koch eintragen. > Richtig! mfg Andreas
Date: 2004/10/19 16:19:14
From: Reiner Kerp <mail(a)reiner-kerp.de>
"Sascha Ziegler" <genealogie(a)sascha-ziegler.de> schrieb:
mit Heredis ist man in der Lage, Kirchenbücher zu verkarten. Hier werden können nämlich den einzelnen Einträgen Zeugen zugeordnet werden,Auch Brother's Keeper kann jedem Ereignis andere Personen als Zeugen zuordnen.Es gibt sicher auch noch einige andere Programme die das können, z.B. Ages.
Wie sagte noch unser Altkanzler?: "Wichtig ist was hinten rauskommt".Weil ich einem Leser nicht unbedingt zumuten möchte, sich vorher ein Genealogieprogramm zu kaufen, in das er sich womöglich noch einarbeiten muss damit er eine GEDCOM Datei importieren kann, strebe ich als Ziel eine auf meiner Web-site als selbstextrahierende ZIP-Datei abgelegte HTML-Datei an. Für meine ca. 7000 Personen werden beim Packen aus ca. 4MB (.ged) ca. 10 MB (.html) zum Schluss ca. 1,5 MB (.zip/.exe). Es würde mich deshalb sehr interessieren, wie die verschiedenen Programme eine kleine Beispieldatei in HTML umsetzen.
Gruß,Reiner (Kerp)
Date: 2004/10/19 16:26:45
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Thomas, ich könnte Dir gerne ein paar Bildschirmausdrucke zur Verfügung stellen, was alles ausgewählt werden könnte. Die Frage nach dem Sterne-Koch übergehe ich an dieser Stelle mal, da ich schon denke, dass DEINE Fragen ernst gemeint waren. Geburt/Taufe: ehelich - unehelich - anerkannt - legitimiert - Findelkind - adoptiert - außerehelich - totgeboren - Filiation unbekannt Heirat: verheiratet - eheähnliche Gemeinschaft - getrennt - geschieden - außereheliche Beziehung - nicht bekannt Zu jedem Ereignis lässt sich folgendes eintragen: Details: Datum und Uhrzeit - Ort - nähere Ortsangabe - Alter auf der Urkunde Quellen: Name/Nummer - Quellenort - Signatur - Art des Dokumentes Zeugen: Anzeigender - Standesbeamter - Kirchlicher Offiziant - Taufpate/in - Anwesend - Zeuge/Zeugin - sonstige Verbindung - Geschlecht/Familienname/Name/Beruf/Geburt/Taufe/Tod/Beerdigung mit Angabe Ort des Zeugen Bilder/Mediendateien: in allen möglichen Varianten Weiterhin gibt es Felder für Auswanderung - Diplom - Volkszählung - Erwachsenentaufe - Erste Kommunion - Testament - Rente - Wohnort usw. Natürlich kann man auch selbst Ereignisse anlegen. Mit der TAB-Taste gelangt man von einem Feld ins nächste - sehr praktisch. Als Werkzeuge legt das Programm nach und nach Orts-/Namens-/Quellen-/Medienlisten aus den eingegebenen Daten an. Was mir persönlich sehr wichtig ist: Man kann sich Kürzel definieren, die dann für bestimmte Wörter stehen, so dass man nicht immer das volle Wort schreiben muss. Alle möglichen Listen lassen sich ausdrucken: Nach Frau - nach Mann - chronologisch - nach Orten - nach Zeiträumen - nach Ereignissen (manche Funktionen nur in der Premium-Version möglich) Export: GEDCOM mit Auswahl der Felder oder Heredis-Eigenformat - Internet-Veröffentlichung - CD Erstellung (CD nur in der Premiumversion möglich). Import: GEDCOM Ich hoffe, ich konnte Dir einen Teil Deiner Fragen beantworten. Viele Grüße, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Thomas Landsgesell Gesendet: Dienstag, 19. Oktober 2004 12:46 An: 'Genealogie-Programme' Betreff: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Hallo Inga, gibt es in diesem Programm bei den Geburtseinträgen auch Felder, wo man den taufenden Pfarrer mit Berufstand und Ort, die Hebamme mit Berufsstand und Ort, ob die Geburt ehelich oder unehelich war, die Eltern des Vaters bzw. Mutter mit Wohnort und Berufsstand zur Zeit der Geburt und die Paten mit Berufsstand und Herkunftsort eintragen kann. Bei Trauungen müsste es Felder des trauenden Priester geben, den Ort mit dazugehöriger Pfarrei (besonders bei kleinen Orten), die Religionszugehörigkeit, das Alter, den Wohnort der Braut und Bräutigam zur Zeit der Trauung, ledig, geschieden oder verwitwet, den Berufsstand und Wohnort der Eltern mit Hausnummer, den Wohnort der Eltern des Vaters bzw. Mutter des Bräutigams bzw. Braut mit Hausnummer und Berufsstand und die Beistände mit Feldern zum Berufsstand und Wohnort. Wenn es diese Bedingungen erfüllt, könnte man mit so einem Programm gut leben und auch gute Verkartungen vornehmen. Wenn man dann die Daten noch mit einem Gedcom Standard austauschen könnte, wäre es perfekt. Aber das gibt es wohl nicht. Viele Grüße Thomas Landsgesell -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Inga K Gesendet: Montag, 18. Oktober 2004 23:53 An: Genealogie-Programme Betreff: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Hallo Thomas, mit Heredis ist man in der Lage, Kirchenbücher zu verkarten. Hier werden können nämlich den einzelnen Einträgen Zeugen zugeordnet werden, und es können Verknüpfungen erstellt werden. Bei http://www.myheredis.com/ gibt es auch eine Version zum Download, allerdings nur für die englische Standardversion. Im Gegensatz zur deutschen Demoversion (http://www.heredis.com/de/) gibt es hier keine Beschränkung von Personenanzahlen. Für den Download muss man seine E-Mail-Adresse zur Verfügung stellen, aber hier hatte ich noch nie Probleme mit Spam- oder sonstigen Mails. Hier gibt es auch alle möglichen Listen, die die gewünschten Register ausdruckt, so als hätte man in Word oder Excel verkartet... aber es kann halt noch ein wenig mehr. Viele Grüße, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.ne t]Im Auftrag von Thomas Landsgesell Gesendet: Montag, 18. Oktober 2004 23:08 An: 'Genealogie-Programme' Betreff: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Irgendjemand in dieser Liste sprach von zwei Genealogie-Programmen, die wenigsten auf dem richtigen Weg sind, welche sind das bitte? Viele Grüße Thomas Landsgesell _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/19 16:41:30
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Reiner, hier ist eine Homepage, die für die Erstellung von HTML-Seiten Heredis verwandt hat: http://surfnett.de/tschernig/heredis/accueil.htm . Layout und Hintergrundfarbe sind wie immer Geschmackssache :=) Auf meiner eigenen Homepage habe ich lediglich die Namensliste in abgeänderter Form verwandt, also keine vollständigen Daten ins Netz gestellt. http://www.knaak-web.de/GenealogieProjekteKratzigHeiraten%20A-D.htm spiegelt also Teile des Grundzuges von Heredis dar. Wer will schon einmal eingearbeitete Daten nochmals "zu Fuß" eingeben... Grüße, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.ne t]Im Auftrag von Reiner Kerp Gesendet: Dienstag, 19. Oktober 2004 16:12 An: Genealogie-Programme Betreff: Re: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Wie sagte noch unser Altkanzler?: "Wichtig ist was hinten rauskommt". Weil ich einem Leser nicht unbedingt zumuten möchte, sich vorher ein Genealogieprogramm zu kaufen, in das er sich womöglich noch einarbeiten muss damit er eine GEDCOM Datei importieren kann, strebe ich als Ziel eine auf meiner Web-site als selbstextrahierende ZIP-Datei abgelegte HTML-Datei an. Für meine ca. 7000 Personen werden beim Packen aus ca. 4MB (.ged) ca. 10 MB (.html) zum Schluss ca. 1,5 MB (.zip/.exe). Es würde mich deshalb sehr interessieren, wie die verschiedenen Programme eine kleine Beispieldatei in HTML umsetzen. Gruß, Reiner (Kerp)
Date: 2004/10/19 17:05:09
From: Thomas Landsgesell <thomas(a)landsgesell.net>
Gerhard Schmid-Wagner hat geschrieben: >"Felder für _alle_ Anwesenden bei Geburt, Taufe, Trauung, Beerdigung, sowie >für den Koch des Hochzeitsmenüs bzw. des Trauermahls fehlen noch! >Wer weiß noch mehr? Hi Gerhard, das ist gar kein Grund sich witzig machen zu wollen, auch wenn ich einsehe, dass es Spaß machen kann. Spricht da die Erfahrung mit Kirchenbucheinträgen? Die Eintragungen in einem Kirchenbuch sind begrenzt, und von der Kirche geregelt worden und der Koch des Hochzeitsmenü ist dort nie aufgeführt. Die Anzahl der Felder müßte sich also begrenzt halten lassen. Ich kenne zwar nicht Brother's Keeper oder PAF, aber GES-2000 und damit lässt sich keine seriöse Verkartung vornehmen. Ein Programm das ein Kirchenbuch erfassen will, sollte alle Informationen, die in diesem Kirchenbuch vorkommen, auch erfassen. Bleiben leider wohl also nur die Notiz- oder Historiefelder. Thomas Landsgesell -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Gerhard Schmidt-Wagner Gesendet: Dienstag, 19. Oktober 2004 14:33 An: Genealogie-Programme Betreff: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Hi, [...] > gibt es in diesem Programm bei den Geburtseinträgen auch Felder, > wo man den > taufenden Pfarrer mit Berufstand und Ort, die Hebamme mit Berufsstand und > Ort, ob die Geburt ehelich oder unehelich war, die Eltern des Vaters bzw. > Mutter mit Wohnort und Berufsstand zur Zeit der Geburt und die Paten mit > Berufsstand und Herkunftsort eintragen kann. > > Bei Trauungen müsste es Felder des trauenden Priester geben, den Ort mit > dazugehöriger Pfarrei (besonders bei kleinen Orten), die > Religionszugehörigkeit, das Alter, den Wohnort der Braut und Bräutigam zur > Zeit der Trauung, ledig, geschieden oder verwitwet, den Berufsstand und > Wohnort der Eltern mit Hausnummer, den Wohnort der Eltern des Vaters bzw. > Mutter des Bräutigams bzw. Braut mit Hausnummer und Berufsstand und die > Beistände mit Feldern zum Berufsstand und Wohnort. > > Wenn es diese Bedingungen erfüllt, könnte man mit so einem Programm gut > leben und auch gute Verkartungen vornehmen. Wenn man dann die > Daten noch mit > einem Gedcom Standard austauschen könnte, wäre es perfekt. Aber > das gibt es > wohl nicht. ### Felder für _alle_ Anwesenden bei Geburt, Taufe, Trauung, Beerdigung, sowie für den Koch des Hochzeitsmenüs bzw. des Trauermahls fehlen noch! Wer weiß noch mehr? mfg Gerhard Schmidt-Wagner _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/19 17:24:03
From: Thomas Landsgesell <thomas(a)landsgesell.net>
Hallo Inga, vielen Dank für deine Antwort, die Probleme bei der Eingabe von Kirchenbuchdaten sind wirklich ernst gemeint, weil man sich dauernd mit Behelfslösungen, Datenreduktion bei der Übertragung der in meinem Fall 800 km weit entfernt liegenden Kirchenbücher und damit einigen Kosten verbunden Besorgung der Daten, herumplagen muß. Wenn man sich mit ernsthaften Forschern unterhält, stößt man auch immer wieder auf die gleichen Probleme. Ich habe auch angefangen ein komplettes Buch in ein Genealogieprogramm zu übertragen, bin aber im Moment auf der Linie dies in Exel zu tun. Deswegen ist diese Diskussion so spannend. Deine Beschreibung zu Heredis hört sich gut an, wenn Du Zeit und Muße hast, würde ich mich über Bildschirmausdrucke freuen. Ich kenne mich mit Gedcom Standards nicht aus, mein Programm, das ich bisher verwende GES-2000, hat auch viele Felder. Aber viele Felder werden wohl von Gedcom nicht übernommen. Wie sieht das bei Heredis und den neuen Standard Gedcom 5.5 aus? Werden alle von Dir aufgeführten Felder übernommen? Viele Grüße Thomas Landsgesell -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Inga K Gesendet: Dienstag, 19. Oktober 2004 16:26 An: Genealogie-Programme Betreff: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm - Heredis Hallo Thomas, ich könnte Dir gerne ein paar Bildschirmausdrucke zur Verfügung stellen, was alles ausgewählt werden könnte. Die Frage nach dem Sterne-Koch übergehe ich an dieser Stelle mal, da ich schon denke, dass DEINE Fragen ernst gemeint waren. Geburt/Taufe: ehelich - unehelich - anerkannt - legitimiert - Findelkind - adoptiert - außerehelich - totgeboren - Filiation unbekannt Heirat: verheiratet - eheähnliche Gemeinschaft - getrennt - geschieden - außereheliche Beziehung - nicht bekannt Zu jedem Ereignis lässt sich folgendes eintragen: Details: Datum und Uhrzeit - Ort - nähere Ortsangabe - Alter auf der Urkunde Quellen: Name/Nummer - Quellenort - Signatur - Art des Dokumentes Zeugen: Anzeigender - Standesbeamter - Kirchlicher Offiziant - Taufpate/in - Anwesend - Zeuge/Zeugin - sonstige Verbindung - Geschlecht/Familienname/Name/Beruf/Geburt/Taufe/Tod/Beerdigung mit Angabe Ort des Zeugen Bilder/Mediendateien: in allen möglichen Varianten Weiterhin gibt es Felder für Auswanderung - Diplom - Volkszählung - Erwachsenentaufe - Erste Kommunion - Testament - Rente - Wohnort usw. Natürlich kann man auch selbst Ereignisse anlegen. Mit der TAB-Taste gelangt man von einem Feld ins nächste - sehr praktisch. Als Werkzeuge legt das Programm nach und nach Orts-/Namens-/Quellen-/Medienlisten aus den eingegebenen Daten an. Was mir persönlich sehr wichtig ist: Man kann sich Kürzel definieren, die dann für bestimmte Wörter stehen, so dass man nicht immer das volle Wort schreiben muss. Alle möglichen Listen lassen sich ausdrucken: Nach Frau - nach Mann - chronologisch - nach Orten - nach Zeiträumen - nach Ereignissen (manche Funktionen nur in der Premium-Version möglich) Export: GEDCOM mit Auswahl der Felder oder Heredis-Eigenformat - Internet-Veröffentlichung - CD Erstellung (CD nur in der Premiumversion möglich). Import: GEDCOM Ich hoffe, ich konnte Dir einen Teil Deiner Fragen beantworten. Viele Grüße, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Thomas Landsgesell Gesendet: Dienstag, 19. Oktober 2004 12:46 An: 'Genealogie-Programme' Betreff: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Hallo Inga, gibt es in diesem Programm bei den Geburtseinträgen auch Felder, wo man den taufenden Pfarrer mit Berufstand und Ort, die Hebamme mit Berufsstand und Ort, ob die Geburt ehelich oder unehelich war, die Eltern des Vaters bzw. Mutter mit Wohnort und Berufsstand zur Zeit der Geburt und die Paten mit Berufsstand und Herkunftsort eintragen kann. Bei Trauungen müsste es Felder des trauenden Priester geben, den Ort mit dazugehöriger Pfarrei (besonders bei kleinen Orten), die Religionszugehörigkeit, das Alter, den Wohnort der Braut und Bräutigam zur Zeit der Trauung, ledig, geschieden oder verwitwet, den Berufsstand und Wohnort der Eltern mit Hausnummer, den Wohnort der Eltern des Vaters bzw. Mutter des Bräutigams bzw. Braut mit Hausnummer und Berufsstand und die Beistände mit Feldern zum Berufsstand und Wohnort. Wenn es diese Bedingungen erfüllt, könnte man mit so einem Programm gut leben und auch gute Verkartungen vornehmen. Wenn man dann die Daten noch mit einem Gedcom Standard austauschen könnte, wäre es perfekt. Aber das gibt es wohl nicht. Viele Grüße Thomas Landsgesell -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Inga K Gesendet: Montag, 18. Oktober 2004 23:53 An: Genealogie-Programme Betreff: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Hallo Thomas, mit Heredis ist man in der Lage, Kirchenbücher zu verkarten. Hier werden können nämlich den einzelnen Einträgen Zeugen zugeordnet werden, und es können Verknüpfungen erstellt werden. Bei http://www.myheredis.com/ gibt es auch eine Version zum Download, allerdings nur für die englische Standardversion. Im Gegensatz zur deutschen Demoversion (http://www.heredis.com/de/) gibt es hier keine Beschränkung von Personenanzahlen. Für den Download muss man seine E-Mail-Adresse zur Verfügung stellen, aber hier hatte ich noch nie Probleme mit Spam- oder sonstigen Mails. Hier gibt es auch alle möglichen Listen, die die gewünschten Register ausdruckt, so als hätte man in Word oder Excel verkartet... aber es kann halt noch ein wenig mehr. Viele Grüße, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.ne t]Im Auftrag von Thomas Landsgesell Gesendet: Montag, 18. Oktober 2004 23:08 An: 'Genealogie-Programme' Betreff: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Irgendjemand in dieser Liste sprach von zwei Genealogie-Programmen, die wenigsten auf dem richtigen Weg sind, welche sind das bitte? Viele Grüße Thomas Landsgesell _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/19 17:35:44
From: KuehnastE <KuehnastE(a)aol.com>
Ich suche Angehörige meiner Mutter Herta KÜHNAST,geborene URBAN geboren in Leipzig 1905wohnte bis etwa 1922 in der Hohen Stasse 20.Würde mich sehr freuen,wenn jemand mir Hinweise geben kann Habe auch ein Poesiealbum von 1912 von ihr. MfG Erich Kühnast Freiburg B/W
Date: 2004/10/19 17:44:15
From: Thomas Landsgesell <thomas(a)landsgesell.net>
Hallo Erich Kühnast, dies ist eine ungeeignete Liste für dein Anliegen, weil es hier um Genealogieprogramme geht. Ich würde mich in die Sachsen Liste eintragen, falls es so eine gibt, aber bestimmt. Einfach noch mal auf der Genealogy-net Netzseite nach der Region nachschauen. Viele Grüße Thomas Landsgesell -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von KuehnastE(a)aol.com Gesendet: Dienstag, 19. Oktober 2004 17:36 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] Suche Ich suche Angehörige meiner Mutter Herta KÜHNAST,geborene URBAN geboren in Leipzig 1905wohnte bis etwa 1922 in der Hohen Stasse 20.Würde mich sehr freuen,wenn jemand mir Hinweise geben kann Habe auch ein Poesiealbum von 1912 von ihr. MfG Erich Kühnast Freiburg B/W _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/19 20:06:12
From: HRuppSLS <HRuppSLS(a)aol.com>
Hallo alle Genealogie-Programm-Benutzer Wann endlich hat diese Diskussion über das Verkartungsprogramm ein Ende ?? Bereits über 100 emails nur Verkartung Gibt es keine anderen Probleme ?? MfG HRupp
Date: 2004/10/19 20:17:08
From: KuehnastE <KuehnastE(a)aol.com>
Entschuldigen sie bitte,ich bin in der Sachsenliste,aber kriege keine Listenmails leider MfG Erich Kühnast
Date: 2004/10/19 20:22:11
From: Jürgen Bach <jubach(a)freenet.de>
Hallo, wieso ein Ende??? Ich denke, wir befinden uns hier in einer Mailingliste über Genealogie-Programme. Dazu gehören auch Verkartungsprogramme. Und ich persönlich halte es immer so, die Mails die vom Betreff für mich uninteressant sind lösche ich ungelesen. Also bitte immer weiter und wenn noch 100 Mails kommen. Gruß Jürgen Bach -------Originalmeldung------- Von: Genealogie-Programme Datum: 10/19/04 20:06:23 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: Re: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Hallo alle Genealogie-Programm-Benutzer Wann endlich hat diese Diskussion über das Verkartungsprogramm ein Ende ?? Bereits über 100 emails nur Verkartung Gibt es keine anderen Probleme ?? MfG HRupp _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/19 20:25:00
From: Walter Diehl <walter.jutta.diehl(a)t-online.de>
Hallo H. Rupp, dies ist ein Diskussionsforum und warum sollte nicht eingehend über dieses Problem der Verkartung diskutiert werden. Es wird kein Teilnehmer daran gehindert, über seine Probleme oder Tipps und Tricks, sowie Erfahrungen zu berichten. Was möchten Sie hier diskutiert und/oder besprochen haben? Lassen Sie es uns Teilnehmer wissen. MfG Walter <HRuppSLS(a)aol.com> schrieb: > Hallo alle Genealogie-Programm-Benutzer > Wann endlich hat diese Diskussion über das Verkartungsprogramm ein Ende ?? > Bereits über 100 emails nur Verkartung > Gibt es keine anderen Probleme ?? > MfG > HRupp > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2004/10/19 20:59:29
From: hervar <hervar(a)gmx.de>
Hallo Inga, Bei http://www.myheredis.com/ gibt es
auch eine Version zum Download, allerdings nur für die englischeStandardversion.
Ich versuche seit Tagen die engische Standardversion von Heredis herunterzuladen, aber der Link scheint tot zu sein. Die deutsche Demoversion konnte ich ohne Probleme downloaden.
Viele Grüße Dorothea
Date: 2004/10/19 21:11:49
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
Hallo HRupp, ich bin Neuling auf dem Gebiet, werde sicher so schnell nichts mit Verkartung zu tun haben, glaube aber, dass dies das richtige Forum hierfür ist. Wem die Mails lästig sind - dafür haben wir doch den elektronischen Papierkorb. Wenn ich also in der Betreffzeile Verkartung lese und mich nicht dafür interessiere, ab in den Mülleimer. Dummerweise klickt manch einer auf Antworten und schreibt aber etwas ganz anderes, dann ist diese Information auch futsch. Ich überfliege also jede Mail und stelle fest, dass ich manches lernen kann. Besten Gruss Andreas > Hallo alle Genealogie-Programm-Benutzer > Wann endlich hat diese Diskussion über das Verkartungsprogramm ein Ende ?? > Bereits über 100 emails nur Verkartung > Gibt es keine anderen Probleme ??
Date: 2004/10/19 21:48:35
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Dorothea, ich habe es gerade nochmals probiert, es scheint tatsächlich nicht zu gehen. Ich habe mir das Programm vor ca. 3 Monaten über diesen Link heruntergeladen. Dmait hatte ich jetzt nicht gerechnet. Vielleicht gibt es noch eine andere Möglichkeit? Grüße, Inga
Date: 2004/10/19 22:39:23
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Liste, bislang habe ich noch nicht den englischen Link auftreiben können, wegen der Standard 7.2 Version. Dafür aber die französiche 8.0 Version, als Demo. Nun ist die Oberfläche natürlich in französischer Sprache... :=)) Ich habe dort gerade meine Gedcom-Datei aus Generations übertragen, und bin vom Ergebnis sehr überrascht: Alle Notizfelder sind übertragen worden, meine selbstdefinierten Taufzeugen sind ebenfalls mitgekommen (ich hatte den tag WITN genommen, gibt es da was besseres?), wenn sie auch nicht in dem dafür vorgesehenen Feld gelandet sind - aber damit hatte ich schon gerechnet. Ab und an scheint von einer Geburt bloß die erste Zahl (Tag) mitgekommen zu sein, wo sind also Monat und Jahr abgeblieben? Jetzt höre ich Euch alle schon ins Fäustchen lachen - siehste, wir haben es doch gesagt... Gedcom funktioniert nicht :=) Ich nehm das jetzt mit Humor. Wer sich dennoch dafür interessiert, hier der direkte Link: http://www.heredis.com/Downloadcenter/telechargementdemov8.asp . Viel Freude, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Inga K Gesendet: Dienstag, 19. Oktober 2004 21:47 An: Genealogie-Programme Betreff: AW: [Gen-Programme] Heredis Download (war: Verkartungsprogramm) Hallo Dorothea, ich habe es gerade nochmals probiert, es scheint tatsächlich nicht zu gehen. Ich habe mir das Programm vor ca. 3 Monaten über diesen Link heruntergeladen. Dmait hatte ich jetzt nicht gerechnet. Vielleicht gibt es noch eine andere Möglichkeit? Grüße, Inga _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/19 23:16:49
From: Thomas Landsgesell <thomas(a)landsgesell.net>
Gerhard Schmidt-Wagner hat geschrieben: >"Wer weiß noch mehr?" und gibt nur konkret die Antwort >"Ich kenne KB bei denen der Pfarrer bei Taufen nicht einmal die Namen der Mütter >aufgeführt hat, dafür aber 5 und mehr Taufpaten." Na, dann macht man mehrere Taufpatenfelder. Was für Felder, außer den schon von mir aufgeführten, werden noch benötigt? Wenn ein Eintrag über 1-2 Seiten geht, kann man den ja in diesem Ausnahmefall getrost in die Historie schreiben. >" Bitte beachten Sie, dass z.B. Taufpaten, Trauzeugen und Rufnamen >NICHT zum GED-Standard gehören !!! Ohne diese Informationen ist >man aber sehr oft aufgeschmissen, wenn es um die Erforschung bzw. >Erkennung weiterer verwandtschaftlicher Beziehungen geht. In dem von mir benutzten Programm GES-2000 müßte man die Taufpaten und Beistände der Trauung als eigene Personen mit eigener Nummer anlegen, was ich aber nicht benutze, weil die Angaben dieser Personen zu dürftig sind und man seine Genealogiedatei mit zu vielen unvollständigen Angaben zu Personen unübersichtlich macht. Dafür werden diese Personen aber auch im Gedcom Standard berücksichtigt, ob sie auch weiterhin verbunden bleiben, weiß ich nicht. Aber vielleicht sollten sich die deutschen und europäischen Hersteller einmal darüber Gedanken machen, wenn sie einen eigenen Gedcom Standard entwickeln bzw. erweitern (siehe Taufpaten, Trauzeugen und Rufnamen .. ), weil wahrscheinlich bei den Mormonen wegen den oben aufgeführten Gründen kein Bedarf diesbezüglich besteht. Mit welchem genealogischem Programm erfassen Sie, Herr Schmidt-Wagner augenblicklich die Pfarrei, die sie erwähnen, bzw. haben ihre Ortskartei erstellt? Meiner Erfahrung nach sind sowohl Eingabe-, als auch Ausgabemöglichkeiten von Bedeutung. Lassen Sie uns beides diskutieren, aber es ist ja logisch, dass man in der Reihenfolge hüfig so dikutiert 1) Wie kann ich sinnvoll eingeben 2) Wie kann ich diese Daten ausgeben, bzw. exportieren, damit ich keine Insellösung benutze. Viele Grüße Thomas Landsgesell -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Gerhard Schmidt-Wagner [mailto:ggsch(a)gmx.net] Gesendet: Dienstag, 19. Oktober 2004 20:15 An: thomas(a)landsgesell.net Betreff: AW: [Gen-Programme] Verkartungsprogramm Hi, > das ist gar kein Grund sich witzig machen zu wollen, auch wenn > ich einsehe, > dass es Spaß machen kann (:o)) > Spricht da die Erfahrung mit Kirchenbucheinträgen? ### Kann man so behaupten :-) Ich befasse mich durchaus auch ernsthaft mit diesem Thema und habe schon -zig Kirchenbücher aus den verschiedensten Regionen wie preuss. Schlesien, österr. Schlesien, Mähren, Böhmen, BaWü und Bayern komplett durchgelesen. Ein Ortsfamilienbuch habe ich selbst erfasst, bei anderen war ich nicht unwesentlich beteiligt. Aktuell bin ich auch wieder am Erfassen einer kompletten Pfarrei beteiligt. > Die Eintragungen in einem Kirchenbuch sind begrenzt, ### hört, hört > und von der Kirche > geregelt worden ### Diese Annahme ist nur bedingt richtig!! Zu bestimmten Zeiten gab es lediglich "Empfehlungen" über das Führen von KB. Sehr viele KB wurden so geführt, wie es dem Eintragenden, der beileibe nicht immer ein Priester war, gefallen hat. Bei Priesterwechseln wurden die KB dann sehr oft eben "ganz anders" weitergeführt. Es gab eifrige Priester und solche, die mit KB möglichst wenig zu haben wollten und nur durch Zwang per immerwährender Visitationen durch den Bischof etc. dazu verpflichtet werden konnten (was man natürlich an der "Qualität" seiner Eintragungen ablesen kann) Es gibt auch bei KB nichts, was es nicht gibt !!!!!! Ich kenne KB bei denen der Pfarrer bei Taufen nicht einmal die Namen der Mütter aufgeführt hat, dafür aber 5 und mehr Taufpaten. Es gibt ganze Pfarreien, wo keine Begräbnisdaten geführt wurden, und wenn doch, so kann man lesen: "wurde der Schweinehirt begraben etatis sua 85 Ann." oder "wurde des Schmieds Ehewirtin zur Erden bestattet". Es kommt auch oft vor, dass der Priester die Ehepartnernamen vergessen haben muss, und diese dann falsch aus dem "Gedächtnis" und dann manchmal sogar erst Wochen oder Monate später "nachgetragen" hat. Ich könnte fast ein Buch über Kirchenbücher schreiben. ### und der Koch des Hochzeitsmenü ist dort nie aufgeführt. ### :o)) Dafür kenne ich wiederum KB-Eintragungen, die manchmal über 1-2 Seiten gehen und sinngemäß mit dem Satz enden. "Wurde auch noch zum Schmaus (etc.) eingeladen", oder "war eine imposante Hochzeit mit üppigem Mahl und illustren Gästen" Einen "Koch in herrschaftlichem Hause" habe ich zwar bei meinen Vorfahren, aber sonst habe ich bewusst überspitzt formuliert. ### > Die Anzahl der Felder müßte sich also begrenzt halten lassen. ### Meines Erachtens ist die Anzahl der Felder erst in zweiter Linie maßgebend. Allein maßgebend ist, was aus den erfassten Daten letztendlich vom Erfassungsprogamm "gemacht" wird (Beispiel: Ortssippenbuch, Familienbuch, getrennte Listen für die kirchlichen Ereignisse (Taufe, Heirat, Beerdigung = Verkartungslisten), Registerlisten für Pfarrei(en) uvm.) Was nützt das tollste Programm mit x Fenstern und eigendefinierten Feldern und sonstigem PIPAPO, wenn "hinten" nichts Vernünftiges herauskommt oder nicht alles über Gedcom zu transferieren ist, weil es eben für "eigendefinierte Felder" unmöglich entsprechende Felder in Gedcom geben kann. Machen Sie sich die Mühe, und sehen Sie sich den GEDCOM-Standard einmal an, er ist für jedermann im Internet frei zugänglich!!! http://homepages.rootsweb.com/~pmcbride/gedcom/55gctoc.htm (Ich kann auch nicht Englisch!) Bitte beachten Sie, dass z.B. Taufpaten, Trauzeugen und Rufnamen NICHT zum GED-Standard gehören !!! Ohne diese Informationen ist man aber sehr oft aufgeschmissen, wenn es um die Erforschung bzw. Erkennung weiterer verwandtschaftlicher Beziehungen geht. ### Ein Programm das ein > Kirchenbuch erfassen will, sollte alle Informationen, die in diesem > Kirchenbuch vorkommen, auch erfassen. Bleiben leider wohl also nur die > Notiz- oder Historiefelder. ### Können im Prinzip auch viele, aber.... siehe meine obige Aussage zu "hinten" rauskommen! Und deswegen halte ich die ganze Diskussion für ein bisschen "am falschen Ende" aufgezogen. Es müsste hinterfragt werden, welche "sinnvollen Ausgaben" in Bezug zu Verkartung(en) ermöglicht ein Programm, nicht "was kann ich alles eingeben" !! mfG Gerhard Schmidt-Wagner
Date: 2004/10/20 01:23:19
From: Reiner Kerp <mail(a)reiner-kerp.de>
Hallo nochmals! Die Schwierigkeiten mit dem Heredis-Link habe ich auch. Die Web-site http://surfnett.de/tschernig/etats/listeevenements0.htm usw.habe ich mir inzwischen auch angeschaut. Die Lösung per Stylesheet gefällt mir sehr gut. Bezüglich der Verlinkung von Zeugen/Paten habe ich aber nichts gefunden. Die Vorgehensweise bei der Datenerfassung hatten wir zwar schon (zuerst erfassen und dann verbinden oder so), aber welche Methode die bessere ist, war mir anfangs auch nicht klar. Daran habe ich einige Zeit herum probiert. Inzwischen gibt es für mich bei meiner derzeitigen Arbeit triftige Gründe, die Personen sofort zu verknüpfen. In anderen Fällen kann das eine andere Methode sicher besser sein. so ist z. B. ist der Kantor der Gemeinde bisher 43 mal Trauzeuge, der alte Kirchendiener 16 mal, sein Nachfolger 35 mal und der Schornsteinfeger 16 mal. Viele Elternpaare bringen mehrere Kinder ins heiratsfähige Alter. Die Trauzeugen kommen überwiegend aus der Verwandschaft (Onkel, Schwager usw.). In den Dörfern ist man ebenfalls eng miteinander verwandt. Dadurch erkennt man Zusammenhänge, die sonst verborgen bleiben (unterschiedliche Namensschreibweise usw.). Es macht also hier wenig Sinn, für jede Person bei jeder neuen Erwähnung einen neuen Datensatz anzulegen. Entsprechend bedeutsam ist deshalb auch die Darstellung der Zeugen in einer HTML-Darstellung. Die Änderung der Farbe eines bereits besuchten Links ist nach meiner Ansicht hier weniger wichtig als die farbliche Unterscheidung der Verwandschaftsbeziehung. Erst HTML schafft, was in einem Druckwerk (Ortsfamilienbuch o. ä.) unmöglich bleiben wird.
Was die Erweiterung des GEDCOM-Standards anbelangt, ist meiner Meinung nach ohne die Mormonen nichts zu machen. Sie haben darauf gewissermaßen das Copy-right. PAF war ja ursprünglich ein Verkartungsprogramm. Die Daten des IGI sind wohl alle damit erfasst. Als Dr. Coors seine Programme auf den Markt brachte (ohne GEDCOM-Schnittstelle!) kostete PAF 2 auch eine vergleichbare Menge Geld. Obwohl PAF heute kostenlos zu haben ist, verkarten immer noch Leute mit den Coors-Programmen und zahlen auch immer noch den hohen Preis. Man kann also nur versuchen überzeugende Gründe für eine Erweiterung des GEDCOM-Standards zu liefern, der entsprechende Programme dann unschlagbar macht. Die Ausgabe der Zeugen und Paten (in schlüssiger Form) in der HTML-Darstellung gehört meines Erachtens dazu.
Gruß,Reiner
Date: 2004/10/20 07:52:28
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
HRuppSLS(a)aol.com wrote:
Wann endlich hat diese Diskussion über das Verkartungsprogramm ein Ende ?? Bereits über 100 emails nur Verkartung Gibt es keine anderen Probleme ??
Auch ich bin der Meinung, dies ist die Richtige Liste für die Diskussion. Andere Probleme scheint es ja nicht zu geben, vor der Verkartugsdiskussion war es hier sehr ruhig. Gerade weil es jetzt hier so viel zur Verkartung zu disskutieren gibt, scheint es sich wohl um ein größeres Problem zu handeln. Mit einem guten E-Mailprogramm können Sie einen Filter auf den unerwünschten Betreff setzten und bekommen die Mails gar nicht mehr mit. MfG, Metti. PS: Wie ist hier eigentlich die übliche Anredeform? Aus dem Usenet kenne ich das allgemeine "Du" als Anrede, hier findet sich auch das "Sie".
Date: 2004/10/20 07:52:29
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Inga K wrote:
Jetzt höre ich Euch alle schon ins Fäustchen lachen - siehste, wir haben es doch gesagt... Gedcom funktioniert nicht :=)
Gedcom funktioniert. Was nicht funktioniert ist im Regelfall der Export bei dem einen oder der Import bei dem anderen Programm. Leider ist es nicht besonders einfach den Übeltäter aus zu machen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/20 09:01:15
From: G . Wolfgang <G.Wolfgang(a)t-online.de>
Hallo Ich bin auch dafür das die Diskussion weitergeht, nur wenn sich die Leute über etwas unterhalten kann vielleicht ? etwas gutes dabei herauskommen. mfG Wolfgang ( Giersch )
Date: 2004/10/20 09:14:53
From: G . Wolfgang <G.Wolfgang(a)t-online.de>
Hallo Metti Hab mir mal dein Programm zum testen gezogen, leider hat es ich nicht sehr überzeugt. Beim Import einer Ged-Datei wurde ausser der Namen, der Religion und Hinweisen nichts übertragen. Das heißt kein Geb.Datum, kein Heiratsdatum, kein Geschlecht usw. Meine Daten ( ca. 10500 Pers. ) hab ich über PC-Ahnen 2004 erfasst. Vielleicht weisst du einen Rat. mfG Wolfgang
Date: 2004/10/20 10:20:21
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
G.Wolfgang(a)t-online.de wrote:
Ich bin auch dafür das die Diskussion weitergeht, nur wenn sich die Leute über etwas unterhalten kann vielleicht ? etwas gutes dabei herauskommen.
Vor allem, nur wenn man etwas tut, ändert sich etwas. Wenn man gar nichts tut, bleibt es wie es ist. Genau das scheinen aber einige nicht zu wollen. Ob im Endeffekt das herauskommt, was die Mehrheit oder auch nur viele) sucht steht auf einem anderen Blatt. Es ist aber zumindest eine Alternative. MfG, Metti.
Date: 2004/10/20 10:24:26
From: Horst Hansmann <Horst66(a)gmx.de>
Hallo Nach einem komplett Absturz meines Comp. musste ich das "Family Tree Maker vers 11" Prog. wieder von der disc installieren. Das klappte auch, aber die Registrierung geht auch nach mehrmaligen Versuchen nicht. Wer weiss Hilfe? Danke Horst
Date: 2004/10/20 10:26:30
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Stefan (Metti), ich werde mal einen Test durchführen, u.a. auch mit der Mutter aller GEDCOM-Programme. PAF sollte den Gedcom-Austausch doch einigermaßen beherrschen, oder nicht? Bislang hatte ich von Generations immer einen guten GEDCOM-Eindruck. Grüße, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Stefan Mettenbrink Gesendet: Mittwoch, 20. Oktober 2004 07:19 An: Genealogie-Programme Betreff: Re: [Gen-Programme] Heredis -Französisch Version 8.0 Inga K wrote: > Jetzt höre ich Euch alle schon ins Fäustchen lachen - siehste, wir haben es > doch gesagt... Gedcom funktioniert nicht :=) Gedcom funktioniert. Was nicht funktioniert ist im Regelfall der Export bei dem einen oder der Import bei dem anderen Programm. Leider ist es nicht besonders einfach den Übeltäter aus zu machen. MfG, Metti. _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/20 11:13:44
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Inga K wrote:
ich werde mal einen Test durchführen, u.a. auch mit der Mutter aller GEDCOM-Programme. PAF sollte den Gedcom-Austausch doch einigermaßen beherrschen, oder nicht?
Ich habe mal gehört, dass selbst PAF nicht alle Gedcommöglichkeiten unterstützt. Was Du bei Deinem Test nicht herausbekommst ist die Frage, wer sich nicht richtig verhält. MfG, Metti.
Date: 2004/10/20 16:04:26
From: Wilhelm Peiker <wilhelm_peiker(a)onemail.at>
Lieber Gerhard (Schmidt-Wagner)! Es gibt Leute, die fragen mehr als manch einer sich vorstellt. Was solls, es sind auch Zeitgenossen, die halt auch bestimmte Vorstellungen haben können. Es können liebe Menschen sein; ich denke ein freundlicher Hinweis führt eher auf einen normalen gangbaren Weg. Keiner von uns möchte gerne mit Spott belegt werden! > ### > Felder für _alle_ Anwesenden bei Geburt, Taufe, Trauung, Beerdigung, sowie > für den Koch des Hochzeitsmenüs bzw. des Trauermahls fehlen noch! > Wer weiß noch mehr? > Auf alle Fälle schließe ich mit einem freundlichen Gruiß, Wilhelm Peiker.
Date: 2004/10/20 16:40:56
From: thomas <thomas(a)landsgesell.net>
Lieber Herr Peiker, das ist leider manchmal so in den relativ anonymen Mailinglisten, da vergisst leider manch einer seine gute Kinderstube. Die Fragen nach einem vernünftigen Verkartungsprogramm, sowohl in der Ein- wie auch Ausgabe finde ich weiterhin aktuell, weil es nichts optimales auf dem Markt gibt. Viele Grüße Thomas Landsgesell >Lieber Gerhard (Schmidt-Wagner)! > >Es gibt Leute, die fragen mehr als manch einer sich vorstellt. Was solls, es sind auch Zeitgenossen, die halt auch bestimmte Vorstellungen haben können. Es können liebe Menschen sein; ich denke ein freundlicher Hinweis führt eher auf einen normalen gangbaren Weg. >Keiner von uns möchte gerne mit Spott belegt werden! > >> ### >> Felder für _alle_ Anwesenden bei Geburt, Taufe, Trauung, Beerdigung, sowie >> für den Koch des Hochzeitsmenüs bzw. des Trauermahls fehlen noch! >> Wer weiß noch mehr? >> > > Auf alle Fälle schließe ich mit einem freundlichen Gruiß, > >Wilhelm Peiker. >_____________________________________________ >An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2004/10/20 17:38:17
From: Doris Binczek <Doris.Binczek(a)gmx.de>
Hallo, diie französische Demoversion Heredis 8 nimmt zwar wie die deutsche und englische Demoversion 7.2 alle Personen auf, die Funktionen lassen sich aber nicht testen, wenn mehr als 50 Personen gespeichert werden. Nachdem ich eine Gedcom von weniger als 50 Personen importiert hatte, habe ich den Eindruck, daß mit Heredis ein sehr gelungenes modernes Genealogieprogramm gelungen ist, daß durchaus auch als Verkartungspogramm genutzt werden kann. Das Preis-Leistungsverhältnis ist durchaus gewahrt. MfG Doris Binczek
Date: 2004/10/20 17:49:47
From: Roclawski Trierweiler <Roclawski.Trierweiler(a)t-online.de>
Liebe Listenmitglieder, Eine erfrischende und sehr nötige Diskussion in den letzten Tagen in der Liste. Doch zunächst stelle ich mich kurz vor. Soeben habe ich mich angemelde, nachdem ich seit wenigen Wochen in dieser Liste mitlese. Ich stehe kurz vor meinem 61. Geburtstag und damit auch kurz vor dem sogenannten Ruhestand. Beruflich habe ich mit seit 1972 intensiv mit EDV in kaufmännischen und in Logistik - Bereichen befasst. Ich hatte das Glück dass ich bei der Entwicklung und Anwendung von heutiger Standard-Software mitwirken konnte. Seit rund 3 Jahren befasse ich mit mit der Familienforschung in Westpreussen und im Rheinland. Hierbei bin ich noch sehr neu. Diese Hobby will ich nun ausbauen. Diese Mail ist wegen der am Ende befindlichen Testdaten sehr lang. Hierfür bitte ich um Verständnis. Die Frage nach dem Stand der Weiterentwicklung ist sehr berechtigt. Nach Test`s in den letzten Wochen werde ich mich jetzt sehr bald für mein Programm entscheiden. Ich will nur mit einem Programm arbeiten. Ich bin keine Programmierer und mit keinem Programmverkäufer verbunden. Zum Thema der letzten Tage: Es ist sehr unbefriedigend: Wenn man in Listenzuschriften liest, "Ich benutze 3,,5,...ja sogar bis 10" unterschiedliche Genealogieprogramme. Was muten diese Anwender sich für einen Mehraufwand zu. Wenn in den Listenzuschriften (nicht nur hier) über die Schwächen von Gedcom, Import und Exportfunktionen der Programme geklagt wird, die Programmhersteller auf den Gedcom Standard verweisen, aber keiner im Klartext sagt was die richtige Auslegung der Gedcom Richtlinien ist. Wenn Verkarter über fehlende Programme klagen, aber nicht formulieren wie die Bildermasken sein müssen. Bevor Sie nun sofort eine E-Mail mit Widerspruch loslassen, lesen Sie bitte erst den untenstehenden Vorschlag und führen Sie den Test mit der untenstehenden Gedcom Datei durch. Der in der letzten Mail von Inga K. gemachte Vorschlag zum Gedcom Test halte ich für den einzig richtigen Weg. Dies erfordert aber einen Test- und Datenstandard. Dazu mein Vorschlag und meine Bitte an die Listi`s bei diesem Test mitzumachen. Mein Vorschlag: Bitte legen Sie in Ihrem benutzten Genealogieprogramm eine neue Datei zum Testen an. Geben Sie darin eine Familie, bestehend aus 2 Großelternpaaren, 1 Elternpaar, 1 Sohn, 1 Tochter ein. Geben Sie zu einer Person bei der Taufe, Taufpaten ein. Geben Sie bei der Heirat des Elternpaares, Trauzeugen ein. Exportieren Sie diese Daten in eine Gedcom Datei. Öffnen Sie diese Gedcom Datei mit dem Texteditor (Programme / Zubehör / Editor) Kopieren Sie diese Daten mit Kopieren und Einfügen in eine E-mail (wie untenstehend) und senden Sie diese Testdaten an diese Liste. Nutzen: Jeder kann dann die aus unterschiedlichen Programmen stammenden Testbeispiele zum Test in sein Genealogieprogramm einlesen und feststellen welche Daten sein Programm verarbeitet. An den Unterschieden der einzelnen Gedcom Dateien kann jeder ermitteln, welches Programm mit welchem Programm kompatibel ist. Weiteres Vorgehen. Nach diesen Feststellungen sollten wir Anwender klären, was ist der Gedcom Standard. Mit freundlichen Grüssen aus Eifel und von der Mosel Norbert Roclawski. Die nachstehenden Daten können Sie von 0 HEAD bis 0 TRLR durch Kopieren und Einfügen in ein Textfile Ihres Editors einfügen und als Datei.ged abspeichern. Dann können Sie diese Daten in Ihr Programm importieren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, das die Daten neutralisiert sind, daher auch die seltsame Namensgebung. 0 HEAD 1 SOUR NEUTRAL 2 VERS NEUTRAL 2 NAME NEUTRAL 2 CORP NEUTRAL 3 ADDR NEUTRAL 4 CONT NEUTRAL 4 CONT NEUTRAL 1 DEST NEUTRAL 1 DATE 20 OCT 2004 1 CHAR ANSI 1 SUBM @SUBM@ 1 FILE Neutral-Gedcom-Standard-2004-10-20.ged 1 GEDC 2 VERS 5.5.1 2 FORM LINEAGE-LINKED 0 @SUBM@ SUBM 1 NAME unknown 0 @I1@ INDI 1 NAME Grossvater /Vaterseite/ 1 SEX M 1 FAMS @F1@ 0 @I2@ INDI 1 NAME Grossmutter /Vaterseite/ 1 SEX F 1 FAMS @F1@ 0 @I3@ INDI 1 NAME [-N] /Vater/ 1 SEX M 1 FAMC @F1@ 1 FAMS @F3@ 0 @I4@ INDI 1 NAME Grossvater /Mutterseite/ 1 SEX M 1 FAMS @F2@ 1 BIRT 2 DATE 1925 2 PLAC irgendwo 3 MAP 4 LATI N0 4 LONG E0 3 _LOC @L2@ 1 CHR 2 DATE 1925 2 PLAC irgendwo - mit Taufpaten 3 _LOC @L1@ 0 @I5@ INDI 1 NAME Grossmutter /Mutterseite/ 1 SEX F 1 FAMS @F2@ 1 BIRT 2 DATE 1930 2 PLAC irgendwo 3 MAP 4 LATI N0 4 LONG E0 3 _LOC @L2@ 1 CHR 2 DATE 1930 2 PLAC irgendwo - mit Taufpaten 3 _LOC @L1@ 0 @I6@ INDI 1 NAME [.N] /Mutter/ 1 SEX F 1 FAMC @F2@ 1 FAMS @F3@ 1 BIRT 2 DATE 1955 2 PLAC irgendwo 3 MAP 4 LATI N0 4 LONG E0 3 _LOC @L2@ 1 CHR 2 DATE 1955 2 PLAC irgendwo 3 MAP 4 LATI N0 4 LONG E0 3 _LOC @L2@ 0 @I7@ INDI 1 NAME Sohn /Enkel/ 1 SEX M 1 FAMC @F3@ 0 @I8@ INDI 1 NAME Tochter /Enkel/ 1 SEX F 1 FAMC @F3@ 0 @I9@ INDI 1 NAME Patenonkel 1 /Mutterseite/ 1 SEX M 0 @I10@ INDI 1 NAME PatenTante 1 /Mutterseite/ 1 SEX F 0 @I11@ INDI 1 NAME Patenonkel 2 /Mutterseite/ 1 SEX M 0 @I12@ INDI 1 NAME Patentante 2 /Mutterseite/ 1 SEX F 0 @I13@ INDI 1 NAME des Vaters /Trauzeuge/ 1 SEX M 0 @I14@ INDI 1 NAME der Mutter /Trauzeugin/ 1 SEX F 0 @F1@ FAM 1 HUSB @I1@ 1 WIFE @I2@ 1 _STAT MARRIED 1 CHIL @I3@ 1 MARR 2 DATE 1948 2 PLAC irgendwo 3 MAP 4 LATI N0 4 LONG E0 3 _LOC @L2@ 0 @F2@ FAM 1 HUSB @I4@ 1 WIFE @I5@ 1 _STAT MARRIED 1 CHIL @I6@ 1 MARR 2 DATE 1953 2 PLAC irgendwo 3 MAP 4 LATI N0 4 LONG E0 3 _LOC @L2@ 0 @F3@ FAM 1 HUSB @I3@ 1 WIFE @I6@ 1 _STAT MARRIED 1 CHIL @I7@ 1 CHIL @I8@ 1 MARR 2 DATE 1975 2 PLAC irgendwo 3 MAP 4 LATI N0 4 LONG E0 3 _LOC @L2@ 2 _WTN @I14@ 3 TYPE WITNESS_OF_MARRIAGE 2 _WTN @I13@ 3 TYPE WITNESS_OF_MARRIAGE 0 @L1@ _LOC 1 NAME irgendwo - mit Taufpaten 0 @L2@ _LOC 1 NAME irgendwo 1 MAP 2 LATI N0 2 LONG E0 0 TRLR
Date: 2004/10/20 18:09:48
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
> Kopieren Sie diese Daten mit Kopieren und Einfügen in eine E-mail (wie
> untenstehend) und senden Sie diese Testdaten an diese Liste.
>
Die Idee ist gut, allerdings gibt es ganz sicher wieder Protest sobald die
ersten fünf (langen) Antworten an die Liste gegangen sind.
Daher habe ich Listen-Einstellungen so geändert, daß die Antworten nicht an
die Liste durchgekommen. Die Ergebnisse werden natürlich aufbewahrt und dann
an geeigneter Stelle für Euch zugängig gemacht.
Gruß
Jesper
(einer der Listen-Betreuer)
- --
Jesper Zedlitz eMail : jesper(a)zedlitz.de
Homepage : http://www.zedlitz.de
ICQ# : 23890711
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.4 (GNU/Linux)
iD8DBQFBdo3EjSxW58yLxdgRAryWAKDXTeQQ1kcm77E5ds7icVekR7RDMQCfVdVN
FhosEExQhKh8f8l5BH9YyRQ=
=KJ2a
-----END PGP SIGNATURE-----
Date: 2004/10/20 18:50:58
From: Roclawski Trierweiler <Roclawski.Trierweiler(a)t-online.de>
Hallo, Herr Zedlitz, Danke für Ihre Aussage zu dieser Idee. Ihre Entscheidung verstehe und akzeptiere ich. Bitte lassen Sie evtl. Antworten zusammenkommen und informieren Sie die Listenteilnehmer wann und wo dann evtl. Antworten abgerufen werden können. Interessenten können aber auch mit mir direkten Kontakt aufnehmen. Diesen Test kann man noch um einige weitere Themen ausbauen und nicht nur zum Testen der Gedcom Schnittstelle benutzen. Mit freundlichem Gruß Norbert Roclawski > Die Idee ist gut, allerdings gibt es ganz sicher wieder Protest > sobald die > ersten fünf (langen) Antworten an die Liste gegangen sind. > > Daher habe ich Listen-Einstellungen so geändert, daß die Antworten > nicht an > die Liste durchgekommen. Die Ergebnisse werden natürlich aufbewahrt > und dann > an geeigneter Stelle für Euch zugängig gemacht. >
Date: 2004/10/20 19:08:29
From: uhl-g <uhl-g(a)t-online.de>
Hallo MST2-Anwender und Spezialisten, wie kann ich bei MST2 die Rufnamen unterstreichen oder zur Not anders kenntlich machen? Ich freue mich über jeden Tipp. Freundliche Grüße Günter (Uhl)
Date: 2004/10/20 19:24:10
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Roclawski Trierweiler, zur Mail vom Wed, 20 Oct 2004 17:49:11 +0200: >0 @I9@ INDI >1 NAME Patenonkel 1 /Mutterseite/ >1 SEX M dies Paten sind hier aber mit nichts verknüpft, oder? Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/20 19:31:57
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Roclawski Trierweiler wrote:
Wenn man in Listenzuschriften liest, "Ich benutze 3,,5,...ja sogar bis 10" unterschiedliche Genealogieprogramme. Was muten diese Anwender sich für einen Mehraufwand zu.
Die eierlegende Wollmilchsau gibt es halt nicht. Man kann froh sein, wenn die Programme untereinander die Daten problemlos austauschen. Im Regelfall nutzt jeder ein Hauptprogramm und für besondere Zwecke importiert er/sie die Daten in ei Programm, das die gewünschte Funktion enthält.
aber keiner im Klartext sagt was die richtige Auslegung der Gedcom Richtlinien ist.
Der Name "Richtlinie" deutet es schon an. Man hat sich danach zu richten, nicht etwas aus zu legen. Wer da etwas auslegt oder von den Regeln abweicht, erzeugt Probleme.
Wenn Verkarter über fehlende Programme klagen, aber nicht formulieren wie die Bildermasken sein müssen.
Es gibt unterschiedliche Meinungen/Wünsche. Wenn ich 100 Leuten sage, male auf ein Blatt Papier oben rechts ein rotes Auto, dann wirst Du 100 verschiedene Ergebnisse bekommen. Hier kann man nur konkret einen Fall heraussuchen und in gegenseitiger Rücksprache eine möglichst universelle Eingabemaske zusammenstellen. Man muss es nur machen. Das Ergebnis wird sicher nicht jedem gefallen.
Nach diesen Feststellungen sollten wir Anwender klären, was ist der Gedcom Standard.
Der Gedcomstandard ist bereits definiert! Das machen auch sicher nicht die Anwender. Wie kommst Du darauf, das Deine Gedcomdatei korrekte Verweise auf Paten hat? Es gibt das z.B. 0 @I9@ INDI 1 NAME Patenonkel 1 /Mutterseite/ Auf den wird überhaupt nirgends verwiesen. (oder habe ich etwas übersehen?) Somit kann kein Programm aus dieser Gedcomdatei Verweise auf die Person finden. Die Patenbeziehung ist bereits beim Export verloren gegangen. Genau das ist gemeint, wenn man sagt, Gedcom bietet nicht die Möglichkeit. MfG, Metti.
Date: 2004/10/20 20:49:53
From: Karin Jacob <karinjacob(a)snafu.de>
Hallo in die Runde, ich lese seit einige Wochen mit und finde dieses Thema sehr spannend. Deshalb schildere mal meine Probleme mit Gedcom-Transfers in andere Programme, wobei ich sicherlich auch schon mindestens 15 verschiedene Programme im Laufe der Zeit gekauft und ausprobiert habe. Meine Hauptbeschwerden (die kleineren lasse ich mal aus): - Alle Quellen, die ich mal in ein ursprüngliches Programm eingegeben hatte (Ahnengalerie 2, das ich in der grafischen Darstellung am Monitor als sehr gut empfand), wurden in andere Programme nicht übertragen. - Notizen, die ich hinterlegt hatte, z.B. wie und warum ich mir schon mal den Kopf zerbrochen habe, ob jemand der Vater dieses Kindes sein könnte oder nicht und zu welchem Ergebnis ich gekommen bin, dass jemand einen Schwager namens sowiewo hat usw., wurden nicht mittransportiert. - Unterschiedliche Formen von Nachnamen: In einem Programm konnte man das wunderbar verwalten, aber beim Transfer in ein anderes Programm wurden die einfach ruiniert. - Unterschiedliche Abkürzungen, z.B * vor 1750, da wurde das "vor" oder "nach" einfach gekappt. In meinem derzeitigen Programm stehe ich immer noch oft vor der Frage, ist er/sie tatsächlich dann und dann geboren worden oder davor oder danach. Bei Gedbas stehen deshalb garantiert auch falsche Daten, weil ich noch nicht alles "aufräumen" konnte. Derzeit fürchte ich mich fast, von dem momentanen Hauptprogramm - Sierra, Stammbaum DeLuxe 2.0 - zu wechseln, weil ich vermute, dass meine vielfältigen Notizen dann wieder weg sind und ich alles erneut eintippen muß. Andererseits habe ich das Gefühl, dass dieses Programm nicht weiterentwickelt wird. Und mit der vergehenden Zeit wird der Wechsel zu einem anderen Programm immer - aus geschilderten Gründen - problematischer. Ich habe noch kein Kirchenbuch verkartet, bin aber fast nahe dran: Ich suche alles über ein bestimmtes Dorf und habe schon so viele nicht (mit mir) verwandte Personen eingegeben, dass ich mich fast frage, wer da nun eigentlich noch fehlen könnte. Ingas Beschreibungen der sofortigen Verknüpfung verwandter Personen, sobald man sicher ist, die sind so und so verwandt, fand ich sehr gut - genau so, wie ich auch herangehe. Eine Lösung habe ich nicht anzubieten (da nur Anwenderin), nur eine Bitte an die Programmierer oder an diejenigen, die vielleicht Einfluß auf diese nehmen können und meinen Wunsch weitertransprotieren können, dass möglichst viele Felder verschiedener Programme kompatibel gemacht werden, um möglichst alle Daten zu übernehmen. Viele Grüße - Karin (Jacob)
Date: 2004/10/20 22:15:59
From: <buessingh(a)VR-Web.de>
Mfg H. Büssing uhl-g(a)t-online.de schrieb:
Hallo MST2-Anwender und Spezialisten, wie kann ich bei MST2 die Rufnamen unterstreichen oder zur Not anders kenntlich machen? Ich freue mich über jeden Tipp. Freundliche Grüße Günter (Uhl) _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/20 22:57:40
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Günter, es gibt eine Mailingliste für MST2. Du findest sie unter dieser Adresse: http://de.groups.yahoo.com/group/Mein-Stammbaum/. Da ich nicht mit Rufnamen arbeite, weiß es aber vielleicht ein anderer auf dieser Liste. Viele Grüße, Inga -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces+genealogie.inga=gmx.de(a)genealogy.ne t]Im Auftrag von uhl-g(a)t-online.de Gesendet: Mittwoch, 20. Oktober 2004 19:06 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] MEIN STAMMBAUM 2 De Luxe (MST2)/ Rufnamen Hallo MST2-Anwender und Spezialisten, wie kann ich bei MST2 die Rufnamen unterstreichen oder zur Not anders kenntlich machen? Ich freue mich über jeden Tipp. Freundliche Grüße Günter (Uhl) _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/20 23:34:01
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Thomas, ich wollte nur sagen, dass ich ein paar Screenshots des Programms angefertigt habe. Wie sieht es bei Dir aus: Wie groß darf das maximal sein? Einzelne Dateien sind noch 117 - 140 KB groß, insgesamt 5 bis 6 Stück. Ich kann sie auch noch kleiner machen. Viele Grüße, Inga
Date: 2004/10/21 09:10:39
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
Hallo, wie sieht es mit den Religionsgemeinschaften aus: wird da die Zugehörigkeit bei der Taufe angegeben, oder die, die sich im Laufe des Lebens ergibt, wenn z.B. jemand aus der Kirche austritt? Oder vermerkt man den Austritt bei den Bemerkungen zur Person? Wie handhabt Ihr das? Gruss Andreas
Date: 2004/10/21 10:09:53
From: uhl-g <uhl-g(a)t-online.de>
Hallo Inga, vielen Dank für den Hinweis auf die spezielle Mailingliste zu MST2 bei YAHOO. Eine erfolgreiche Anmeldung habe ich, nach drei Versuchen, bisher noch nicht geschafft. Ich werde weiter daran arbeiten. Bei zurzeit 91 Teilnehmern müssten sicherlich Spezialisten dabei sein. Rufnamen habe ich bisher auch nicht berücksichtigt, muss dieses aber künftig mit einbauen, da ich zunehmend Namensgleichheiten habe, auch bei 4 versch. Vornamen. Die Reihenfolge kann und möchte ich nicht ändern. In persönlichen Informationen der Familien wird meistens nur der Rufname genannt, weshalb ich diesen kennzeichnen möchte. Freundliche Grüße Günter
Date: 2004/10/21 10:47:21
From: uhl-g <uhl-g(a)t-online.de>
Hallo H. Büssing, danke für den Hinweis mit dem Ausrufungszeichen hinter dem Rufnamen. Für mich persönlich wäre das intern sicherlich eine brauchbare Lösung. Bei Ausdrucken würde der Zusatz u. U. Verwirrung stiften, wie ich es bei ID-Nummern schon erlebt habe. Versuchsweise habe ich den Rufnamen schon gesperrt geschrieben, was mir nicht gefällt. Bei vielen Vornamen bekomme ich Platzprobleme bei Ausdrucken und bei Auflistungen wird nicht mehr richtig sortiert, da nur der erste Buchstabe des Rufnamen berücksichtigt wird. Vielleicht gibt es noch weitere Möglichkeiten? Freundliche Grüße Günter (Uhl)
Date: 2004/10/21 10:56:44
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
> Hallo, bei Stefan Mettenbrinks Familienbande ist das ganz einfach möglich. Markieren, Apple-R drücken, und der Name ist unterstrichen. Fettdruck ist auch möglich. Gruss Andreas > > Hallo H. Büssing, > > danke für den Hinweis mit dem Ausrufungszeichen hinter dem Rufnamen. Für > mich persönlich wäre das intern sicherlich eine brauchbare Lösung. Bei > Ausdrucken würde der Zusatz u. U. Verwirrung stiften, wie ich es bei > ID-Nummern schon erlebt habe. > > Versuchsweise habe ich den Rufnamen schon gesperrt geschrieben, was mir > nicht gefällt. Bei vielen Vornamen bekomme ich Platzprobleme bei Ausdrucken > und bei Auflistungen wird nicht mehr richtig sortiert, da nur der erste > Buchstabe des Rufnamen berücksichtigt wird. > > Vielleicht gibt es noch weitere Möglichkeiten? > > Freundliche Grüße > Günter (Uhl) > > > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/21 11:26:24
From: Detlef Ziemann <dezi01(a)lycos.de>
Moin Günter, > Versuchsweise habe ich den Rufnamen schon gesperrt > geschrieben, was mir nicht gefällt. Bei vielen Vornamen > bekomme ich Platzprobleme bei Ausdrucken und bei Auflistungen > wird nicht mehr richtig sortiert, da nur der erste Buchstabe > des Rufnamen berücksichtigt wird. > > Vielleicht gibt es noch weitere Möglichkeiten? ja, gibts: Familienname und Rufname in GROSSBUCHSTABEN. -- mit freundlichen Grüßen / kind regards Detlef Ziemann (dessen AGES! die Rufnamen unterstreichen kann) Meine Ahnen und ich / my ancestors and me: http://www.dziemann.de
Date: 2004/10/21 11:33:43
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Liebe Liste, gestern ist mir der "unsägliche" Fehler unterlaufen, dass ich eine Mail an Thomas Landsgesell über die Liste geschickt habe. Daraufhin bekam ich Schelte von diversen Seiten. Es ist mir erst aufgefallen, als ich meine Mail in der Liste sah. Dieser Fehler ist mir 1x passiert, warum kann man dann diese Mail nicht einfach aussortieren, wenn sie nicht von Interesse ist? Ich finde das Verhalten bzw. die Reaktionen darauf so nicht okay. Der Ton macht die Musik. Es sind allerdings nur Personen darunter, die auch in anderen Listen immer einen leichten Beigeschmack hinterlassen. Aus dem Grund werde ich Günter jetzt lieber privat antworten, was mit seiner Rufnamengeschichte ist. Mit freundlichem Gruß, Inga
Date: 2004/10/21 11:44:32
From: Ing. Martin Ranftler <martin(a)ranftler.info>
Liebe Inga, ich weiss nicht wieviele Mitglieder díese Liste hat, aber es gibt bestimmt eine Mehrheit die mails, wenn sie von geringerem Interesse sind, einfach und schweigend löscht. Ich zähle mich auch zu dieser Mehrheit. Deshalb würde ich mich von der Minderheit der (aber lautstärkeren) Meckerer nicht entmutigen lassen. Bleib stark, mfg Martin Ranftler > Liebe Liste, > > gestern ist mir der "unsägliche" Fehler unterlaufen, dass ich eine Mail > an Thomas Landsgesell über die Liste geschickt habe. Daraufhin bekam ich > Schelte von diversen Seiten. Es ist mir erst aufgefallen, als ich meine > Mail in der Liste sah. Dieser Fehler ist mir 1x passiert, warum kann man > dann diese Mail nicht einfach aussortieren, wenn sie nicht von Interesse > ist? Ich finde das Verhalten bzw. die Reaktionen darauf so nicht okay. > Der Ton macht die Musik. Es sind allerdings nur Personen darunter, die > auch in anderen Listen immer einen leichten Beigeschmack hinterlassen. > > Aus dem Grund werde ich Günter jetzt lieber privat antworten, was mit > seiner Rufnamengeschichte ist. > > Mit freundlichem Gruß, > Inga > > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/21 12:00:22
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin uhl-g(a)t-online.de,
^^^^^^^^^^[Tip: vollständigen Namen im Mailprogramm eintragen!]
zur Mail vom Thu, 21 Oct 2004 10:41:31 +0200:
>Vielleicht gibt es noch weitere Möglichkeiten?
Statt des genannten Ausrufezeichens verwende ich den Unterstrich. Beim
Ausdrucken (via Textprogramm) kann dann mit einem Makro dieser in eine
Unterstreichung verändert werden.
Großbuchstaben halte ich für mißverständlich, da diese sehr häufig zur
Kennzeichnung des Familiennamens eingesetzt werden.
Gruß
Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/21 12:04:22
From: Ulrich Holthausen <Holthausen-Ulrich(a)t-online.de>
Hallo Liste , Hallo Inga jeder klickt mal zu schnell und schon ist es passiert. Nicht aufregen und die anderen schimpfen lassen, die Mehrheit hier wird die Nachricht einfach überlesen bzw ignorieren. -- mit freundlichem Gruß U.Holthausen Registered Linux User #278924 [Mandrake 10] http://www.ahnen-holthausen.de (http://counter.li.org/) using:Agent 2.00/32.652
Date: 2004/10/21 12:34:06
From: Herbert Piffl <piffl.toelz(a)t-online.de>
Liebe Inga, ich auch! Schelte Einfach ignorieren! ------- Weitergeleitete Nachricht / Forwarded message ------- Liebe Inga, ich weiss nicht wieviele Mitglieder díese Liste hat, aber es gibt bestimmt eine Mehrheit die mails, wenn sie von geringerem Interesse sind, einfach und schweigend löscht. Ich zähle mich auch zu dieser Mehrheit. Deshalb würde ich mich von der Minderheit der (aber lautstärkeren) Meckerer nicht entmutigen lassen. Bleib stark, mfg Martin Ranftler > Liebe Liste, > > gestern ist mir der "unsägliche" Fehler unterlaufen, dass ich eine > Mail an Thomas Landsgesell über die Liste geschickt habe. Daraufhin > bekam ich Schelte von diversen Seiten. Es ist mir erst aufgefallen, > als ich meine Mail in der Liste sah. Dieser Fehler ist mir 1x > passiert, warum kann man dann diese Mail nicht einfach aussortieren, > wenn sie nicht von Interesse ist? Ich finde das Verhalten bzw. die > Reaktionen darauf so nicht okay. Der Ton macht die Musik. Es sind > allerdings nur Personen darunter, die auch in anderen Listen immer > einen leichten Beigeschmack hinterlassen. > > Aus dem Grund werde ich Günter jetzt lieber privat antworten, was > mit seiner Rufnamengeschichte ist. > > Mit freundlichem Gruß, > Inga > > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme --- Ende der weitergeleiteten Nachricht / End of forwarded message ---Mfg Herbert Piffl Sonnleitenstr. 9 D-83646 Bad Tölz Tel.: 08041 6344
Date: 2004/10/21 12:37:02
From: G . Wolfgang <G.Wolfgang(a)t-online.de>
Hallo an alle In PC-Ahnen ist die Sache sauber gelöst, der Rufname wird vorneweg mit einem # gekennzeichnet, er erscheint dann in der Erfassungsmaske rot markiert. Bei verschiedenen html Ausdrucken ist er dann automatisch unterstrichen. Bis jetzt kann ich das Programm nur empfehlen. mfG Wolfgang
Date: 2004/10/21 12:38:13
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
uhl-g(a)t-online.de wrote:
Versuchsweise habe ich den Rufnamen schon gesperrt geschrieben, was mir nicht gefällt.
Solche Namen werden durch Suchroutinen auch nur gefunden, wenn Du im Suchfeld wieder eine gesperrte Schreibweise eingibst!
Vielleicht gibt es noch weitere Möglichkeiten?
Beim Hersteller fragen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/21 12:38:18
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Andreas Abel wrote:
bei Stefan Mettenbrinks Familienbande ist das ganz einfach möglich. Markieren, Apple-R drücken, und der Name ist unterstrichen. Fettdruck ist auch möglich.
Hilft ihm leider nicht. Er kann dann lediglich den Hersteller des Programms um solche Möglichkeiten bitten. MfG, Metti.
Date: 2004/10/21 13:06:21
From: G . Wolfgang <G.Wolfgang(a)t-online.de>
Hallo Inga nur nicht unterkriegen lassen, es gibt überall Stänkerer, aber es kommt der Tag an dem auch Sie fehler machen werden Mal sehen was Sie dann sagen. Gruß Wolfgang p.s. Wer noch nie einen Fehler gemacht hat hat noch nie in seinem Leben etwas geschaftt
Date: 2004/10/21 13:36:05
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Danke! Viele Grüße, Inga
Date: 2004/10/21 13:58:52
From: Horst . Giessler <Horst.Giessler(a)t-online.de>
Hallo Stefan Die CD habe ich erhalten - herzl. Dank. Ich werde mir einmal das Programm anschauen und mich dann wieder melden. Herzl. Grüße Horst (Gießler)
Date: 2004/10/21 14:25:30
From: Manfred GRÜN <Manfred.Gruen.ES(a)t-online.de>
Auch ich kann das Programm PC AHNEN nur empfehlen, nicht nur wegen der eleganten Vornamen-Kennzeichnung. Seit Jahren nutze ich es mit Vergnügen. UND: wo findet man sonst eine so ausführliche HILFE? Jährliche Updates, die bezahlbar sind, modernisieren das Programm immer weiter. mfg Manfred GRUEN
Date: 2004/10/21 14:50:27
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Reiner, ich habe noch eine Seite gefunden, die die Heredis Html-Struktur verwendet. Hier ist ein bisschen mehr dargestellt, als auf der anderen Website, die ich Dir genannt habe. Viel Spaß dabei :=) http://sites.rapidus.net/guleblan/fiches/fiche0.htm Viele Grüße, Inga
Date: 2004/10/21 15:01:24
From: uhl-g <uhl-g(a)t-online.de>
Hallo Spezialisten, herzlichen Dank für die vielen Tipps und Hinweise. Ich vermute, dass ich teilweise falsch verstanden worden bin. Sicherlich haben mehrere Programme in Einzelpunkten Vorteile gegenüber MST2. Ich suche kein anderes und besseres Programm und möchte (vorerst) bei MST2 bleiben. Das Programm hat sicherlich viele Vorteile, die ich weiter nutzen möchte. Die grafischen Ausdrucke gefallen mir allerdings nicht und dafür benutze ich noch mein altes Programm, Familienstammbaum 1.0. Den Hersteller kann ich leider nicht mehr fragen, da es ihn nicht mehr gibt, zumindest ist er in Deutschland nicht mehr präsent. Das gleiche Problem hatte ich schon mit meinem ersten Programm Familienstammbaum (Broderbund), wo es mit der Version 1.0 und zuletzt 7.5 in Deutschland zu Ende war. Ich dachte, und das war falsch, dass eine große Firma Sicherheit für eine langfristige Programmpflege bietet. Von einer Einzelperson im Hintergrund möchte ich allerdings auch nicht abhängig sein. Vermutlich bieten die Mormonen in dieser Hinsicht die größte Sicherheit, wie mir mehrfach empfohlen wurde. Für mein derzeitiges Problem hat mir Inga zwei wertvolle Tipps gegeben und ich werde über einen Fakt namens Rufnamen die Sache probieren und kann über diesen Weg auch noch die Taufpaten unterbringen. Nochmals herzlichen Dank. Freundliche Grüße Günter (Uhl)
Date: 2004/10/21 15:55:16
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
uhl-g(a)t-online.de wrote:
Ich dachte, und das war falsch, dass eine große Firma Sicherheit für eine langfristige Programmpflege bietet
Dachte genau das nicht vor Kurzem schon jemand ;-) MfG, Metti.
Date: 2004/10/21 16:21:44
From: Michael . Weinert <Michael.Weinert(a)t-online.de>
Wie sieht denn dabei der Rufnamenanteil nach dem Export in der GEDCOM-Datei aus? MfG -- Michael Weinert D-29633 Munster, Lueneburger Heide mailto:Michael.Weinert(a)T-Online.de -----Original Message----- > Date: Thu, 21 Oct 2004 14:24:51 +0200 > Subject: [Gen-Programme] Rufnamen in PC AHNEN. > From: Manfred.Gruen.ES(a)t-online.de (Manfred GRÜN) > To: "'Genealogie-Programme'" <genealogie-programme(a)genealogy.net> > Auch ich kann das Programm PC AHNEN nur empfehlen, nicht nur wegen der > eleganten Vornamen-Kennzeichnung. Seit Jahren nutze ich es mit > Vergnügen. UND: wo findet man sonst eine so ausführliche HILFE? > Jährliche Updates, die bezahlbar sind, modernisieren das Programm > immer weiter. > > mfg > Manfred GRUEN > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/21 16:45:59
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Hallo, [...] > Betreff: Re: [Gen-Programme] Rufnamen in PC AHNEN. > Wie sieht denn dabei der Rufnamenanteil nach dem Export in der > GEDCOM-Datei aus? So !! 0 HEAD 1 SOUR PCAHNEN 2 VERS 2004 1 DATE 21 OCT 2004 1 GEDC 2 VERS 5.5 3 _EXTENDED_LOCATIONS <<<<<<<<<<< 2 FORM LINEAGE-LINKED 1 CHAR ANSI 0 SUBM 1 NAME Harry Mustermann 1 ADDR Musterstrasse 99 2 CONT 99999 Musterhausen 1 FILE MUSTER.GED 0 @I1@ INDI 1 NAME Thomas Anton /Mustermann/ 2 GIVN Thomas <<<<<<<<<<<<< Rufname! 3 TYPE RUF <<<<<<<<<<<<< 2 GIVN Anton 2 SURN Mustermann 1 SEX M 1 BIRT 2 DATE 14 SEP 1980 2 PLAC Musterstadt 3 _LOC @P1@ 2 SOUR 3595/1980 3 CONT Mustersatdt 1 CHR 2 DATE 28 OCT 1980 2 PLAC Musterstadt 3 _LOC @P1@ <<<<<<<<<<<<< GOV-Ortsdaten 2 SOUR 3 CONT Musterstadt 2 _GODP Gerhard Schröder <<<<<<<<<<< Pate(n) 1 ADDR 2 ADR1 72765 Neuhausen a.d.F. 3 CONT Bernhauser Str. 84 1 PHON 07158-123456 1 RELI rk 1 OCCU System-, Datenbankadministrator 1 RESI 2 PLAC Musterstadt 3 _LOC @P1@ 1 NOTE max. 40 Seiten Text 2 CONT Fortsetzung Text 1 FAMC @F1@ Trauzeugen und Ortsdaten werden auch übertragen mfG Gerhard
Date: 2004/10/21 17:39:06
From: Erne GRÜN <Manfred.Gruen.ES(a)t-online.de>
Ich habe so gut wie keine Erfahrung mit GEDCOM. Aber ich habe jetzt schnell
mal eine GEDCOM-Datei erstellt, um zu sehen, wie das dort mit der
Kennzeichnung des Rufnamens aussieht.
Hier ein kleiner Auszug:
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
0 SUBM
1 NAME Manfred Grün
1 ADDR Aifen-Weg 21
2 CONT 73730 Esslingen
1 FILE STAMMDAT.GED
0 @I1@ INDI
1 NAME Gerhard Manfred /GRÜN/
2 GIVN Gerhard
2 GIVN Manfred
3 TYPE RUF
2 SURN GRÜN
1 SEX M
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Mein Rufname ist Manfred, was tatsächlich zu sehen ist.
MfG
Manfred Grün
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net
[mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von
Michael.Weinert(a)t-online.de
Gesendet: Donnerstag, 21. Oktober 2004 16:21
An: Genealogie-Programme
Betreff: Re: [Gen-Programme] Rufnamen in PC AHNEN.
Wie sieht denn dabei der Rufnamenanteil nach dem Export in der
GEDCOM-Datei aus?
MfG
--
Michael Weinert
D-29633 Munster, Lueneburger Heide
mailto:Michael.Weinert(a)T-Online.de
Date: 2004/10/21 18:07:12
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
> Ihre Entscheidung verstehe und akzeptiere ich. Bitte lassen Sie evtl.
> Antworten zusammenkommen und informieren Sie die Listenteilnehmer wann
> und wo dann evtl. Antworten abgerufen werden können.
>
Den Gedcom-Test habe ich ins genealogy.net-Wiki eingetragen:
http://wiki.genealogy.net/index.php/GEDCOM-Test
Wer mag kann seine Ergebnisse auch selbst eintragen.
Gruß
Jesper
- --
Jesper Zedlitz eMail : jesper(a)zedlitz.de
Homepage : http://www.zedlitz.de
ICQ# : 23890711
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.4 (GNU/Linux)
iD8DBQFBd96TjSxW58yLxdgRApS9AJwMG6AyqOe5dXSvV8ytl5lvE2QSFQCgl/Rq
R8IULv8MYWAXc8tkH4arkYg=
=dYkB
-----END PGP SIGNATURE-----
Date: 2004/10/21 18:25:54
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Erne GRÜN wrote:
Ich habe so gut wie keine Erfahrung mit GEDCOM. Aber ich habe jetzt schnell mal eine GEDCOM-Datei erstellt, um zu sehen, wie das dort mit der Kennzeichnung des Rufnamens aussieht.
Welches Programm? Auch PC-AHNEN? MfG, Metti.
Date: 2004/10/21 18:25:57
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Karin Jacob wrote:
Eine Lösung habe ich nicht anzubieten (da nur Anwenderin), nur eine Bitte an die Programmierer oder an diejenigen, die vielleicht Einfluß auf diese nehmen können und meinen Wunsch weitertransprotieren können, dass möglichst viele Felder verschiedener Programme kompatibel gemacht werden, um möglichst alle Daten zu übernehmen.
Jeder Programmierer versuch, sich an den Standard zu halten. (hoffe ich) Es kommt aber vor, dass man manche Dinge nicht in Gedcom übertragen kann. Dann kann man es nur weglassen oder in die Bemerkung packen. Andererseits gibt es natürlich auch fehlerhafte Routinen. Leg einen neuen Stammbaum an und trag in jedes Feld etwas ein (zum Beispiel die Feldbezeichnung). Wenn Du Dir jetzt die Erzeugte Gedcomdatei mit einem Texteditor ansiehst, kannst Du erkennen ob zumindest alles exportiert wurde. Ob an die Richtige Stelle und ob das neue Programm alles auswertet, steht auf einem anderen Blatt. MfG, Metti.
Date: 2004/10/21 18:25:59
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerd Schmerse wrote:
0 @I9@ INDI 1 NAME Patenonkel 1 /Mutterseite/ 1 SEX Mdies Paten sind hier aber mit nichts verknüpft, oder?
Sehe ich auch so. Da braucht man sich nicht wundern, wenn die Paten nicht übernommen werden :-( MfG, Metti.
Date: 2004/10/21 19:00:10
From: Manfred GRÜN <Manfred.Gruen.ES(a)t-online.de>
> > Ich habe so gut wie keine Erfahrung mit GEDCOM. Aber ich habe jetzt > > schnell mal eine GEDCOM-Datei erstellt, um zu sehen, wie > das dort mit > > der Kennzeichnung des Rufnamens aussieht. > > Welches Programm? > Auch PC-AHNEN? Ja. Mit freundlichen Grüßen Manfred Grün
Date: 2004/10/22 07:44:38
From: Heinz Kramer <KH.Kramer(a)gmx.de>
Guten Tag Erich Kühnast,
Lese nicht jeden Beitrag der Liste, Hinweis auf Sachsen-Liste ist gut. Leipziger Adreßbuch jener Zeit weist die K. aus,
habe es aber nicht und komme z.Z nicht ran, da selbst 80 Jahre und in entsprechenden Stellen z.Z. nichts zu tun.
Ein K -ohne H- ist mir in Mexico vorgestellt worden u. kommt m.E. aus Sachsen.
Lebt noch Adresse feststellbar.
Es grüßt
Karl-Heinz Kramer
freundlich grüßt Karl-Heinz Kramer aus Leipzig
Mitglied: AMF(Arbeitsgemeinschaft Mitteldeutscher Familienforscher) 1814,
Compgen (Computergenealogie) 1797,
LGG (Leipziger Genealogische Gesellschaft) 054,
mailto: kh.kramer(a)gmx.de
>Message: 4
>Date: Tue, 19 Oct 2004 11:35:33 EDT
>From: KuehnastE(a)aol.com
>Subject: [Gen-Programme] Suche
>To: genealogie-programme(a)genealogy.net
>Message-ID: <143.35ee57bc.2ea68e45(a)aol.com>
>Content-Type: text/plain; charset="ISO-8859-1"
>
>Ich suche Angehörige meiner Mutter
>Herta KÜHNAST,geborene URBAN geboren in Leipzig 1905wohnte bis etwa 1922 in
>der Hohen Stasse 20.Würde mich sehr freuen,wenn jemand mir Hinweise geben
>kann
>Habe auch ein Poesiealbum von 1912 von ihr.
>MfG
>Erich Kühnast
>Freiburg B/W
>
>
>
Date: 2004/10/22 09:05:10
From: Lothar Wagner <lotharwagner365(a)compuserve.de>
Hallo Inga, Im Rahmen der Diskussion fällt mir gerade ein netter Spruch ein: " Du hast im Leben tausend Treffer, man sieht es nicht und geht vorbei. Aber es sieht der kleinste Kläffer, schießt Du einmal vorbei." Bitte, keiner soll sich angesprochen fühlen. Viele Grüße Lothar ----- Original Message ----- From: "Inga K" <genealogie.inga(a)gmx.de> To: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Thursday, October 21, 2004 1:34 PM Subject: AW: [Gen-Programme] Beschwerde > Danke! > > Viele Grüße, > Inga
Date: 2004/10/22 13:18:02
From: KuehnastE <KuehnastE(a)aol.com>
Danke Meine Mutter war eine geborene Urban aus Leipzig,geb.1905 da bin ich mehr interessiert.Mein Vater stammt aus derv gegend um Jessen MfG Erich Kühnast Freiburg
Date: 2004/10/22 17:21:40
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
Hallo, wie trage ich solche Namen sinnvoll in eine Programm, damit bei einem Transfer nicht Müll rauskommt? Rüdiger Freiherr von der Goltz Rüdiger, natürlich als Vorname, aber dann beim Namen? a) Goltz, Freiherr von der b) von der Goltz, Freiherr c) von der Goltz, den Freiherr unter Titel d) Freiherr von der Goltz Ich harre auf eine Antwort. Andreas
Date: 2004/10/22 20:43:55
From: Walter Diehl <walter.jutta.diehl(a)t-online.de>
Hallo Andreas, an deiner Stelle würde ich Goltz als Name, Rüdiger als Vorname und Freiherr von der als Titel eintragen. Goltz, Rüdiger, Freiherr von der MfG Walter "Andreas Abel" <andreas-abel(a)t-online.de> schrieb: > Hallo, > > wie trage ich solche Namen sinnvoll in eine Programm, damit bei einem > Transfer nicht Müll rauskommt? > > Rüdiger Freiherr von der Goltz > > Rüdiger, natürlich als Vorname, aber dann beim Namen? > > a) Goltz, Freiherr von der > b) von der Goltz, Freiherr > c) von der Goltz, den Freiherr unter Titel > d) Freiherr von der Goltz > > Ich harre auf eine Antwort. > > Andreas > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2004/10/23 08:27:44
From: Karin Jacob <karinjacob(a)snafu.de>
Guten Morgen in die Runde,
kann mir bitte jemand privat mitteilen, was an meiner Kopfzeile - siehe mail
unten - nicht in Ordnung ist? Ich hatte noch nie ein solches Problem in
einer mailingliste.
Grüße - Karin (Jacob)
----- Original Message -----
From: <genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net>
To: <karinjacob(a)snafu.de>
Sent: Wednesday, October 20, 2004 8:49 PM
Subject: Ihre Nachricht an Genealogie-Programme wartet auf Bestätigung des
Moderators
Ihre Mail an 'Genealogie-Programme' mit dem Subject/Betreff
Re: [Gen-Programme] Entwicklungsstand GEDCOM 5.5 EL
-Verkartungsprogramm - Gedcom-Test.
wird zurueckgehalten, bis der Listenmoderator Ihre Email genehmigt.
Der Grund, weshalb eine Genehmigung erforderlich ist:
Nachricht enthält eine unzulässige Kopfzeile
Entweder wird Ihre Email in Kürze freigegeben und über die Liste
verteilt, oder Sie erhalten eine Mitteilung über eine Ablehnung durch
den Moderator.
Sie können diese e-Mail *zurückziehen*, solange sie noch nicht
verteilt worden ist. Wenn Sie NICHT mehr verteilt werden soll,
besuchen Sie den folgenden Link:
http://list.genealogy.net/mailman/confirm/genealogie-programme/376cf1af953426a9217e2916dd84c216b3e7f574
Date: 2004/10/23 09:08:13
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Karin Jacob wrote:
kann mir bitte jemand privat mitteilen, was an meiner Kopfzeile - siehe mail unten - nicht in Ordnung ist? Ich hatte noch nie ein solches Problem in einer mailingliste.
Ich hatte das Problem letztens auch. Meine Mails kamen dann aber doch durch. Auch ich wäre an einer Klärung interessiert und bitte darum um öffentliche Klärung. MfG, Metti.
Date: 2004/10/23 09:51:35
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Andreas Abel, zur Mail vom Fri, 22 Oct 2004 17:18:39 +0200: > Rüdiger Freiherr von der Goltz Brother's Keeper bietet die Möglichkeit [Freiherr von der Goltz] oder [von der Goltz] (falls nur Titel, aber nicht Namensbestandteil) einzutragen, außerdem Goltz als Sortiernamen. Damit kann nach Goltz gesucht werden, gedruckt wird aber jeweils der vollständige Name (ohne die eckigen Klammern). Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/23 09:51:45
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Karin Jacob, zur Mail vom Sat, 23 Oct 2004 08:29:28 +0200: >kann mir bitte jemand privat mitteilen, was an meiner Kopfzeile - siehe mail >unten - nicht in Ordnung ist? Diese Erklärung hat Jesper in seiner Mail vom |Date: Wed, 20 Oct 2004 18:09:35 +0200 bereits gegeben: die Ergebnisse des Tests werden erst gesammelt. Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/23 10:39:54
From: Karin Jacob <karinjacob(a)snafu.de>
From: "Gerd Schmerse" <schmerse(a)t-online.de> > zur Mail vom Sat, 23 Oct 2004 08:29:28 +0200: > > >kann mir bitte jemand privat mitteilen, was an meiner Kopfzeile - siehe mail > >unten - nicht in Ordnung ist? > > Diese Erklärung hat Jesper in seiner Mail vom > |Date: Wed, 20 Oct 2004 18:09:35 +0200 > bereits gegeben: die Ergebnisse des Tests werden erst gesammelt. Hallo Gerd, ich habe die zitierte mail gelesen, aber, ehrlich gesagt, kein Wort verstanden, um welchen Test es da geht und habe auch keinen Zusammenhang dieses Tests mit meiner zeitweise gesperrten mail gesehen und sehe ich immer noch nicht. Ich lese hier allerdings auch noch nicht soooo lange mit. Vielleicht kann mal jemand überhaupt erklären, was man unter einer "Kopfzeile" versteht. Ich selbst hatte daran gedacht, dass irgendeine neue Kennung in meiner email-Adresse erforderlich sein könnte und wollte schon meinen provider befragen, ob die nicht auf dem neuesten Stand sind. Es scheint aber auch bei anderen Klärungsbedarf zu bestehen. Privat erreichten mich u.a. Vermutungen, die Betreffzeile könne zu lang gewesen sein und deshalb die Blockade. Oder dass sich Leute über zu lange mails beschwert hätten. Grüße - Karin (Jacob)
Date: 2004/10/23 12:21:21
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Karin Jacob, zur Mail vom Sat, 23 Oct 2004 10:41:34 +0200: >ich habe die zitierte mail gelesen, aber, ehrlich gesagt, kein Wort >verstanden, um welchen Test es da geht Deine beanstandete Mail hatte das Betreff: Entwicklungsstand GEDCOM 5.5 EL -Verkartungsprogramm - Gedcom-Test In der Originalmail, die den Thread (= thematischen Faden) hierzu startete, hat vor drei Tagen Roclawski Trierweiler zu einem Gedcom-Test aufgerufen, der in dieser Ursprungsmail eine vielzeilige Gedcom-Datei enthielt. Dies sollte auch bei den Antworten darauf der Fall sein. Um diese ganzen langen Mails nicht einfach in die Liste zu lassen, hat Jesper bekanntgegeben, daß er Mails mit diesem Betreff zunächst anhält, um gegebenenfalls zu sortieren und die Gedcom-Dateien auf einer Webseite zu sammeln. Kopfzeilen: E-Mails bestehen grundsätzlich aus einer Reihe verschiedener Teile, selbst wenn sie keinen Anhang enthalten. Dies ist erforderlich, damit sie überhaupt vom Absender zum Empfänger gelangen können. Das wichtigste ist natürlich der Nachrichten Körper (Body), der die eigentliche Information enthält. Darüberhinaus gibt es den Briefumschlag (Envelope), der die eigentlichen "Leitweg"-Informationen enthält, und den normalerweise kein Mensch zu sehen bekommt, und die Kopfzeilen (Header) der Mail, die normalerweise versteckt sind, die man sich aber anzeigen lassen kann. In den Kopfzeilen steht (meistens - im Extremfall kann dort auch nix stehen!) zum Beispiel: - wohin die Mail gehen soll, wenn die Zustellung nicht geklappt hat Return-Path: <genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net> - u.U. etliche Stellen, an denen die Mail auf ihrem Weg vorbeigekommen ist Received: from genealogy by t-online; Wed, 20 Oct 2004 17:50:33 +0200 [verkürzt] - den Absender (From) - wer die Mail ggf. weitergeleitet hat (Sender; hier also der Listserver) - den Empfänger (To) - das Absendedatum (Date) - das Betreff (Subject) - die Kennummer der Mail zur eindeutigen Identifizierung Message-Id: <200410201809.40169.jesper(a)zedlitz.de> - die Kennummer der Mail(s), auf die geantwortet wird, damit das Mailprogramm zusammengehörende Mails richtig sortieren kann References: <1CKIi6-0NV89w0(a)afwd01.sul.t-online.com> - das Mailprogramm des Absenders X-Mailer: Forte Agent 1.93/32.576 Deutsch (Standard) und, ganz wichtig: - die Art der Kodierung des Nachrichtentextes, die insbesondere zum Erkennen von Umlauten und Sonderzeichen wichtig ist: erst nachdem das Mailprogramm diese Zeilen gelesen und ausgewertet hat, ist es in der Lage, diese Zeichen richtig darzustellen (daher sollten in den Kopfzeichen selbst, also Absender, Empfänger, oder Betreff, auch keine Umlaute enthalten sein) Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1 Content-Transfer-Encoding: 8bit Das Betreff gehört also zu diesen Kopfzeilen und Deine Mail wurde aus obigem Grund angehalten. Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/23 12:39:08
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Karin Jacob wrote:
ich habe die zitierte mail gelesen, aber, ehrlich gesagt, kein Wort verstanden, um welchen Test es da geht und habe auch keinen Zusammenhang dieses Tests mit meiner zeitweise gesperrten mail gesehen und sehe ich immer noch nicht. Ich lese hier allerdings auch noch nicht soooo lange mit.
In jeder E-Mail sollte eine Betreffzeile ausgefüllt werden. Der Betreff sollte natürlich zum Inhalt passen. Jetzt hat man hier einfach alle Mails mit einer bestimmten Betreffzeile (die sich im Mailheader/Kopf befindet) herausgefiltert. Dass unsere Mails dabei waren lag daran, dass wir zu faul/zu dumm/zu unwissend waren die Betreffzeile zu unserem Mailtext entsprechend anzupassen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/23 12:39:21
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
Hallo Gerd, danke, dass Du Licht in die Sache bringst. Eine Frage bleibt aber noch: (daher sollten in den Kopfzeichen selbst, also Absender, Empfänger, oder Betreff, auch keine Umlaute enthalten sein) Wie ist das dann mit den neuen Adressen, in denen sogar Umlaute erlaubt sind? Da kann ich doch gar nichts mehr ändern. Gruss Andreas
Date: 2004/10/23 12:40:38
From: Eugen Perau <eugen(a)perau.org>
Hallo Andreas, hallo Walter, Walter schrieb: >Hallo Andreas, >an deiner Stelle würde ich Goltz als Name, Rüdiger als Vorname und Freiherr von der als Titel eintragen. ich würde folgendermaßen verfahren (arbeite mit GES-2000): Vorname: Rüdiger (hier wohl trivial) Name: Goltz, von der (wird als von der Goltz ausgegeben) Titel: Freiherr (falls der Titel ausgegeben wird, steht er vor "von der ..." Sippenname: Goltz (wird beim Suchen unter G... gefunden) ich hatte zu dem ähnlichen Problem vor 2 Jahren auch mal eine Anfrage über die Liste gehen lassen mit mehreren Beispielen. Siehe Archiv der Mailingliste, evt. auch über google zu finden. evt. mögliche Stichwörter: "Karl der Große" -> Große, der, Karl oder "der Große Karl" ? "Beaupoil de Saint-Aulaire" schöne Grüße aus Essen Eugen ............................................ PD Dr.-Ing. Eugen PERAU D-45131 Essen, Joseph-Lenné-Str. 4 Tel.: +49 - (0)201 - 84 17 333 Fax: +49 - (0)69 - 79 12 36 554 email: eugen(a)perau.org http://www.eugen-perau.de ............................................
Date: 2004/10/23 12:50:17
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Andreas Abel, zur Mail vom Sat, 23 Oct 2004 12:35:18 +0200: >Wie ist das dann mit den neuen Adressen, in denen sogar Umlaute erlaubt >sind? Die machen zusätzliche Probleme... ;-)) Umlautdomains (IDN) müssen in ein Ascii Äquivalent(ACE) übersetzt werden, da z.B. das Domain Name System (gewissermaßen die "Adreßkartei" des Netzes) nur mit Ascii-Buchstaben (ohne Umlaute) arbeitet. Das Denic empfiehlt als Zwischenlösung den ACE String zu verwenden http://www.denic.de/de/faqs/idn_faqs/index.html#section_169 und bietet unter http://www.denic.de/de/domains/idns/tool.jsp ein Programm zur Ermittlung des ACE-Strings an, das übersetzt <müller.de> in <xn--mller-kva.de> ... Aber ich glaube, wir bewegen uns jetzt etwas zu weit vom Thema der Liste weg - ggf. vielleicht besser in Compgend-L nachfragen. Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/23 13:44:58
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Andreas, laut Wikipedia war Freiherr ein Adelstitel in Deutschland (zwischen niederem Adel und Graf). Heute ist der ehemalige Adelstitel lediglich Namenszusatz im Sinne eines Familiennamens. In MST2 eingetragen habe ich demnach wie folgt: Vorname: Rüdiger Freiherr Nachname: von der Goltz ausgedruckt: Rüdiger Freiherr von der Goltz Aufgelistet wird der Name bei "Nachname" und "G" und zwar an der Stelle "Gol...", obwohl der Name in der Liste dann als "von der Goltz" steht d.h. das Programm erkennt hier "von der" als Namenszusatz an. Felder wie "Titel" helfen hier nicht viel, da wohl eine Eingabe a la "Dr." etc. erwartet wird. Dabei würde dann "Freiherr Rüdiger von der Goltz" ausgegeben. Wenn Du nur mit einem Programm arbeitest, ist eine wie oben beschriebene Vorgehensweise völlig okay. Anders sieht es wieder aus, wenn man per Gedcom die Daten überträgt: der Name "von der Goltz" findet sich zunächst nicht mehr unter "G" wieder, sondern unter "V", aber als "von der Goltz". Es sei denn, das Programm hat die Möglichkeit, und man erklärt: "von der" ist als Suffix anzusehen. Dann findet das Programm den Namen wieder unter "G", allerdings steht in der Liste "Goltz", beim Aufruf "Goltz, von der" bzw. so, wie man den Umgang mit den Suffix eingegeben hat. Möglich ist auch, "Freiherr" als Suffix anzugeben. Dann wird der Name weiterhin nach "G" sortiert. Manche Programme bieten übrigens so etwas wie einen "Familienleitnamen" an - und der wäre ja eindeutig "Goltz". Es kommt also darauf an, was Du erreichen möchtest. Viele Grüße, Inga
Date: 2004/10/23 16:29:22
From: Roclawski Trierweiler <Roclawski.Trierweiler(a)t-online.de>
Guten Tag, Karin Jacob An der Kopfzeile Ihrer Mail ist alles in Ordnung. Herr Zedlitz fängt alle Mail zu diesem Thema ab und stellt die Daten in http://wiki.genealogy.net/index.php/GEDCOM-Test ein. Mit freundlichem Gruss Norbert Roclawski > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie- > programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Karin Jacob > Gesendet: Samstag, 23. Oktober 2004 08:29 > An: Genealogie-Programme > Betreff: [Gen-Programme] Hilfe bitte - Re: Ihre Nachricht an > Genealogie-Programme wartet auf Bestätigung des Moderators > > Guten Morgen in die Runde, > > kann mir bitte jemand privat mitteilen, was an meiner Kopfzeile - > siehe mail > unten - nicht in Ordnung ist? Ich hatte noch nie ein solches Problem > in > einer mailingliste. > > Grüße - Karin (Jacob) > ----- Original Message ----- > From: <genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net> > To: <karinjacob(a)snafu.de> > Sent: Wednesday, October 20, 2004 8:49 PM > Subject: Ihre Nachricht an Genealogie-Programme wartet auf > Bestätigung des > Moderators > > > > Ihre Mail an 'Genealogie-Programme' mit dem Subject/Betreff > > Re: [Gen-Programme] Entwicklungsstand GEDCOM 5.5 EL > -Verkartungsprogramm - Gedcom-Test. > > wird zurueckgehalten, bis der Listenmoderator Ihre Email genehmigt. > > Der Grund, weshalb eine Genehmigung erforderlich ist: > > Nachricht enthält eine unzulässige Kopfzeile > > Entweder wird Ihre Email in Kürze freigegeben und über die Liste > verteilt, oder Sie erhalten eine Mitteilung über eine Ablehnung > durch > den Moderator. > > Sie können diese e-Mail *zurückziehen*, solange sie noch nicht > verteilt worden ist. Wenn Sie NICHT mehr verteilt werden soll, > besuchen Sie den folgenden Link: > > http://list.genealogy.net/mailman/confirm/genealogie- > programme/376cf1af953426a9217e2916dd84c216b3e7f574 > > > > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/23 19:38:43
From: Michael Weinert <Michael.Weinert(a)t-online.de>
Ist das die korrekte Verwendung von TYPE (durch PC-Ahnen)?
In den Tag Definitions von GEDCOM 5.5 heisst es nämlch
"TYPE {TYPE}:=
A further qualification to the meaning of the associated superior tag.
The value does not have any computer processing reliability. It is more
in the form of a short one or two word note that should
be displayed any time the associated data is displayed."
D.h. der Wert "RUF" soll von keinem Programm ausgewertet sondern nur
angezeigt werden.
MfG Wn
Am 21.10.2004 16:47 schrieb Gerhard Schmidt-Wagner:
> Hallo,
>
> [...]
>> Betreff: Re: [Gen-Programme] Rufnamen in PC AHNEN.
>
>> Wie sieht denn dabei der Rufnamenanteil nach dem Export in der
>> GEDCOM-Datei aus?
>
> So !!
>
> 0 HEAD
> 1 SOUR PCAHNEN
> 2 VERS 2004
> 1 DATE 21 OCT 2004
> 1 GEDC
> 2 VERS 5.5
> 3 _EXTENDED_LOCATIONS <<<<<<<<<<<
> 2 FORM LINEAGE-LINKED
> 1 CHAR ANSI
> 0 SUBM
> 1 NAME Harry Mustermann
> 1 ADDR Musterstrasse 99
> 2 CONT 99999 Musterhausen
> 1 FILE MUSTER.GED
> 0 @I1@ INDI
> 1 NAME Thomas Anton /Mustermann/
> 2 GIVN Thomas <<<<<<<<<<<<< Rufname!
> 3 TYPE RUF <<<<<<<<<<<<<
> 2 GIVN Anton
> 2 SURN Mustermann
> 1 SEX M
> 1 BIRT
> 2 DATE 14 SEP 1980
> 2 PLAC Musterstadt
> 3 _LOC @P1@
> 2 SOUR 3595/1980
> 3 CONT Mustersatdt
> 1 CHR
> 2 DATE 28 OCT 1980
> 2 PLAC Musterstadt
> 3 _LOC @P1@ <<<<<<<<<<<<< GOV-Ortsdaten
> 2 SOUR
> 3 CONT Musterstadt
> 2 _GODP Gerhard Schröder <<<<<<<<<<< Pate(n)
> 1 ADDR
> 2 ADR1 72765 Neuhausen a.d.F.
> 3 CONT Bernhauser Str. 84
> 1 PHON 07158-123456
> 1 RELI rk
> 1 OCCU System-, Datenbankadministrator
> 1 RESI
> 2 PLAC Musterstadt
> 3 _LOC @P1@
> 1 NOTE max. 40 Seiten Text
> 2 CONT Fortsetzung Text
> 1 FAMC @F1@
>
>
> Trauzeugen und Ortsdaten werden auch übertragen
>
> mfG
> Gerhard
>
>
> _____________________________________________
> An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
>
--
Michael Weinert, D-29633 Munster
mailto:Michael.Weinert(a)T-Online.de
Date: 2004/10/23 19:48:18
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Hallo, [..] > Betreff: Re: AW: [Gen-Programme] Rufnamen in PC AHNEN. > > Ist das die korrekte Verwendung von TYPE (durch PC-Ahnen)? > ### ich denke, ich bin der falsche Ansprechpartner. Diese Frage sollten Sie an den Programmhersteller richten. mfG Gerhard
Date: 2004/10/23 21:27:09
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Michael Weinert wrote:
Ist das die korrekte Verwendung von TYPE (durch PC-Ahnen)?
Ohne mich damit näher beschäftigt zu haben, kam mir das auch eigenartig vor. Ich habe mir aber die genauen Definitionen in dem Bereich nicht angesehen und fand den Typ RUF als sinnig aber sicher niciht gedcomconform (da nicht vom englischen abgeleitet). Ich frage nochmal in die Runde, was spricht dagegen, den Spitznamen (NICK) als Runamen zu nutzen. im regenfall ist doch mit dem Spitznamen der Name gemeint, mit dem er von den meisten gerufen wird. Das muss auch nicht immer einer der Taufnamen sein. Ich habe eine Person die ist als "Ursula Gerda" getauft alle rufen sie "Uschi". Ist das der Rufname oder ein Spitzname? Wo ist da die Unterscheidung? MfG, Metti.
Date: 2004/10/23 21:58:41
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Hallo, [...] > Michael Weinert wrote: > > > Ist das die korrekte Verwendung von TYPE (durch PC-Ahnen)? > > Ohne mich damit näher beschäftigt zu haben, kam mir das auch > eigenartig vor. Ich habe mir aber die genauen Definitionen in dem > Bereich nicht angesehen und fand den Typ RUF als sinnig aber sicher > niciht gedcomconform (da nicht vom englischen abgeleitet). > > Ich frage nochmal in die Runde, was spricht dagegen, den Spitznamen > (NICK) als Runamen zu nutzen. im regenfall ist doch mit dem Spitznamen > der Name gemeint, mit dem er von den meisten gerufen wird. Das muss auch > nicht immer einer der Taufnamen sein. > > Ich habe eine Person die ist als "Ursula Gerda" getauft alle rufen sie > "Uschi". Ist das der Rufname oder ein Spitzname? Wo ist da die > Unterscheidung? ### Nach meinem Verständnis muss der Rufname in der Menge der (amtlich) eingetragenen Vornamen enthalten sein ! "Uschi" ist ein Spitzname und deshalb ein "NICK". mfG Gerhard
Date: 2004/10/23 22:29:47
From: Lehnhof <Lehnhof(a)gmx.de>
Hallo Metti, > Ich frage nochmal in die Runde, was spricht dagegen, den Spitznamen > (NICK) als Runamen zu nutzen. im regenfall ist doch mit dem Spitznamen > der Name gemeint, mit dem er von den meisten gerufen wird. Das muss auch > nicht immer einer der Taufnamen sein. > > Ich habe eine Person die ist als "Ursula Gerda" getauft alle rufen sie > "Uschi". Ist das der Rufname oder ein Spitzname? Wo ist da die > Unterscheidung? Ich sehe hier Ursula als Ruf- und Uschi als Spitzname, auch wenn der Unterschied hier wahrscheinlich nicht so groß ist. Bei Metti sehe den Unterschied dann schon deutlicher. Metti ist für mich ein Spitzname und nicht der Rufname, auch wenn Dich wahrscheinlich (fast) jeder so nennt. ;-)) Also als Rufname würde ich Ursula erfassen und - wenn das dann geht - als Spitzname Uschi. Viele Grüße Eddy (Lehnhof)
Date: 2004/10/24 08:17:06
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Lehnhof wrote:
Metti ist für mich ein Spitzname und nicht der Rufname, auch wenn Dich wahrscheinlich (fast) jeder so nennt. ;-))
Mittlerweile nicht mehr so viele. Zu meiner Schulzeit war das deutlich mehr. Möglicherweise komme ich eher dahinter, wenn man sich die englischen Begriffe dazu ansieht. Nickname ist klar. Taufname als given name auch. Aber wie würde Rufname auf englisch übersetzt? MfG, Metti.
Date: 2004/10/24 09:24:24
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Hallo, [..] > Betreff: Re: AW: AW: [Gen-Programme] Rufnamen in PC AHNEN. [..] > Nickname ist klar. Taufname als given name auch. Aber wie würde > Rufname auf englisch übersetzt? auf der Webseite von PCAhnen ( www.pcahnen.de ) steht folgendes Beginn Zitat: in Übereinkunft mit einigen deutschen Herstellern genealogischer Software wurde eine spezielle Erweiterung von GEDCOM vorgenommen um bekannte Mängel dieses Standards auszugleichen. So können jetzt auch Rufnamen, Taufpaten und Trauzeugen, sowie alle Ortsdaten transferiert werden. Weiter steht dort: Integrierte Datenbank "Genealogische Ortsverwaltung GOV" des Vereins für Computergenealogie mit den Daten von rund 168.000 Orten zum einfachen Abgleich aller FOKO-relevanten Orts-Daten. Ende Zitat Daraus schhließe ich, dass sich einige Programmhersteller bereits über fast alles geeinigt haben, was hier teilweise diskutiert wird. Mich würde interessieren, welche Hersteller bzw. Programme an dieser Übereinkunft beteiligt sind. Einen entsprechenden Hinweis habe ich bis dato nur aus einem Beitrag von Herrn Bauch (Dynas-Tree) entnehmen können. Er schreibt in einem Beitrag zu dieser Liste am 16.10.2004 Beginn Zitat Ein paar in GEDCOM 5.5 noch fehlende Details : - Rufnamenunterstützung, und - Zuordnung von Personen als Zeugen etc. zu Heiratseinträgen haben wir im GEDCOM 5.5 EL definiert. Ende Zitat Frage an Herrn Mettenbrink: Haben Sie sich an dieser Übereinkunft nicht beteiligt? Wenn nicht, warum ? mfG Gerhard
Date: 2004/10/24 10:14:27
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Schmidt-Wagner wrote:
Haben Sie sich an dieser Übereinkunft nicht beteiligt?
Leider.
Wenn nicht, warum ?
Weil ich erst seit Kurzem davon weiß. MfG, Metti.
Date: 2004/10/24 11:20:04
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Stefan Mettenbrink, zur Mail vom Sat, 23 Oct 2004 21:23:47 +0200: >Ich habe eine Person die ist als "Ursula Gerda" getauft alle rufen sie >"Uschi". Ist das der Rufname oder ein Spitzname? Wo ist da die >Unterscheidung? Der Rufname stellt ein ziemliches Problem dar - schon die Bezeichnung ist nicht eindeutig. Zunächst ist "Rufname" synonym mit "Vorname". Ribbe/Henning TB f FamGeschForsch läßt sich über drei Seiten über den Rufnamen aus im Gegensatz zum Familiennamen, nennt Extremfälle von einer Zahl von bis zu 20 Rufnamen, die hier angesprochene Problematik wird gar nicht berührt. Wenn wir, insbesondere in Verbindung mit der Fähigkeit eines Genealogie-Programms, von Rufnamen sprechen, meinen wir im allgemeinen mit dem Rufnamen denjenigen aus der Menge der Vornamen, der im "täglichen Gebrauch" ist und mancher erinnert sich an den Text in amtlichen Formularen: Vornamen (der Rufname ist zu unterstreichen!) und dieser Aufforderung wollen wir doch immer noch gerne nachkommen! ;-))) Dieser Formulartext (und vermutlich auch der "Rufname") sind wohl eine deutsche Besonderheit und deswegen auch in Programmen englischer Herkunft kaum zu finden, und auch schwierig zu erklären. Ein Spitzname/Nickname ist jedenfalls etwas ganz anderes. Auch ein Feld für einen anderen Zweck zu nutzen würde ich nicht empfehlen. Dies führt zu Mißverständnissen und spätestens bei einem Update mit erweiterten Fähigkeiten zu Mehrarbeit. Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/24 11:38:28
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Werte Listenbetreuer, ich find es langsam nicht mehr lustig! Warum werden manche meiner Beiträge unterdrückt? Ich habe lediglich Fragen zum Thema G_E_D_C_O_M gestellt mfG Gerhard
Date: 2004/10/24 12:26:20
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerd Schmerse wrote:
Wenn wir, insbesondere in Verbindung mit der Fähigkeit eines Genealogie-Programms, von Rufnamen sprechen, meinen wir im allgemeinen mit dem Rufnamen denjenigen aus der Menge der Vornamen, der im "täglichen Gebrauch" ist und mancher erinnert sich an den Text in amtlichen Formularen: Vornamen (der Rufname ist zu unterstreichen!) und dieser Aufforderung wollen wir doch immer noch gerne nachkommen! ;-))) Dieser Formulartext (und vermutlich auch der "Rufname") sind wohl eine deutsche Besonderheit und deswegen auch in Programmen englischer Herkunft kaum zu finden, und auch schwierig zu erklären. Ein Spitzname/Nickname ist jedenfalls etwas ganz anderes.
Das ist doch mal etwas konkretes! Danke.
Auch ein Feld für einen anderen Zweck zu nutzen würde ich nicht empfehlen.
Das denke ich auch. Ich war nur bisher davon ausgegangen, ich könnte Rufname und Spitzname gleichsetzen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/24 12:27:28
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Schmidt-Wagner wrote:
Warum werden manche meiner Beiträge unterdrückt? Ich habe lediglich Fragen zum Thema G_E_D_C_O_M gestellt
Dann solltest Du das in dem Betreff deutlich machen und nicht einen alten Betreff unverändert übernehmen. Es gibt Mails, die aufgrund ihrer Betreffzeilen ausgesondert werden (siehe Mails von Gestern/Vorgestern). MfG, Metti.
Date: 2004/10/24 13:29:23
From: Herbert Penke <Penke1(a)gmx.de>
Halloein Teil der Probleme die hier endlos diskutiert werden, sind wesentlich einfacher zu lösen.
unter http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/programmierer gibt es eine Mailingliste für die Entwickler von Genealogie-Software. Es wäre schön, wenn sich alle daran beteiligten. Mir wurde gesagt, dort sind auch die Erweiterungen zu GEDCOM abgesprochen. MfG Herbert Penke Gerd Schmerse wrote:
Wenn wir, insbesondere in Verbindung mit der Fähigkeit eines Genealogie-Programms, von Rufnamen sprechen, meinen wir im allgemeinen mit dem Rufnamen denjenigen aus der Menge der Vornamen, der im "täglichen Gebrauch" ist und mancher erinnert sich an den Text in amtlichen Formularen: Vornamen (der Rufname ist zu unterstreichen!) und dieser Aufforderung wollen wir doch immer noch gerne nachkommen! ;-))) Dieser Formulartext (und vermutlich auch der "Rufname") sind wohl eine deutsche Besonderheit und deswegen auch in Programmen englischer Herkunft kaum zu finden, und auch schwierig zu erklären. Ein Spitzname/Nickname ist jedenfalls etwas ganz anderes.
Das ist doch mal etwas konkretes! Danke.
Auch ein Feld für einen anderen Zweck zu nutzen würde ich nicht empfehlen.
Das denke ich auch. Ich war nur bisher davon ausgegangen, ich könnte Rufname und Spitzname gleichsetzen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/24 13:46:59
From: Michael Weinert <Michael.Weinert(a)t-online.de>
Die Erweiterung des Tags TYPE um den Wert RUF widerspricht meiner Meinung aber der in GEDCOM 5.5 abgelegten Definition/Bedeutung von TYPE (dort meiner Meinung nach nämlich nicht im Sinne von Typus sondern in der Bedeutung von "mit der Maschine schreiben"). Erweiterungen von GEDCOM sollten immer über user-defined tag erfolgen: "tag:= A tag consists of a variable length sequence of alphanum characters. All user-defined tags, tags used that have not been defined in the GEDCOM standard, must begin with an underscore character (0x95)." Gibt es eine schriftliche Fassung der u. a. "Übereinkunft"? MfG Wn Am 24.10.2004 09:25 schrieb Gerhard Schmidt-Wagner: > > auf der Webseite von PCAhnen ( www.pcahnen.de ) steht folgendes > > Beginn Zitat: > in Übereinkunft mit einigen deutschen Herstellern genealogischer > Software wurde eine spezielle Erweiterung von GEDCOM vorgenommen > um bekannte Mängel dieses Standards auszugleichen. So können jetzt > auch Rufnamen, Taufpaten und Trauzeugen, sowie alle Ortsdaten > transferiert werden. > -- Michael Weinert, D-29633 Munster mailto:Michael.Weinert(a)T-Online.de
Date: 2004/10/24 13:47:01
From: Michael Weinert <Michael.Weinert(a)t-online.de>
Ich finde das auch eine unglückliche Lösung vom Moderator, bestimmte Threads nicht in der Liste abzulegen sondern zu sammeln und dann später geschlossen abzulegen - vielleicht sogar nur(!) in Wiki. Seine Begründung war wohl, dass sonst Beschwerden wegen zu ausführlicher Diskussion kommen könnten. Ich aber finde gerade wichtig, dass hier in der Liste Rede und Gegenrede für jeden zum Thema Computergenealogie leicht und kostengünstig zu verfolgen sind, wobei Computer und Genealogie beides für mich wichtige Begriffe sind. Wem es zu viel wird der kann ja seinen Mailfilter entsprechend konfigurieren. MfG Wn Am 24.10.2004 11:39 schrieb Gerhard Schmidt-Wagner: > Werte Listenbetreuer, > ich find es langsam nicht mehr lustig! > > Warum werden manche meiner Beiträge unterdrückt? > > Ich habe lediglich Fragen zum Thema G_E_D_C_O_M gestellt > > mfG > Gerhard > > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > -- Michael Weinert, D-29633 Munster mailto:Michael.Weinert(a)T-Online.de
Date: 2004/10/24 13:57:23
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Herbert Penke, zur Mail vom Sun, 24 Oct 2004 13:28:16 +0200: >unter >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/programmierer >gibt es eine Mailingliste für die Entwickler von Genealogie-Software. >Es wäre schön, wenn sich alle daran beteiligten. "alle"? Also auch Nicht-Programmierer? Was wäre der Unterschied zu dieser Liste? Das Gute an dieser Liste ist es doch gerade, daß hier Programmier und Nutzer zusammensitzen. Sollte man nicht lieber beide Listen zusammenführen, um doppelte Diskussionen zu vermeiden? Oder wollen die Programmierer in einer eigenen Liste lieber "unter sich" bleiben? Ohne nähere Hinweise darauf zu haben (ich kenne die P-Liste nicht), habe ich dies aus der Existenz zweier Listen angenommen... Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/24 14:34:24
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Michael Weinert, zur Mail vom Sun, 24 Oct 2004 13:29:05 +0200: >Ich finde das auch eine unglückliche Lösung vom Moderator, bestimmte >Threads nicht in der Liste abzulegen Bitte lies doch wenigstens die, die hier sind... Es geht nicht um ein Abwürgen von Diskussion, sondern um komplette Gedcom-Dateien, die aussortiert werden sollen. Technisch bedeutet dies für andere Beiträge, die unter dem gleichen Betreff gesandt werden, höchstens eine Verzögerung. Gruß Gerd (Schmerse) -- Tips, die helfen, die Lesbarkeit von Nachrichten zu erhalten: 1. Zitiere nur, was zum Verständnis notwendig ist, lösche den Rest. 2. Schreibe Deine Antwort jeweils hinter das Zitierte. 3. Kennzeichne die zitierten Zeilen mit ">" am Zeilenanfang.
Date: 2004/10/24 14:55:37
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Hallo, Liste!
auf der Webseite von PCAhnen ( www.pcahnen.de ) steht folgendes Beginn Zitat: in Übereinkunft mit einigen deutschen Herstellern genealogischer Software wurde eine spezielle Erweiterung von GEDCOM vorgenommen um bekannte Mängel dieses Standards auszugleichen. So können jetzt auch Rufnamen, Taufpaten und Trauzeugen, sowie alle Ortsdaten transferiert werden.
Diese Diskussion fand aufgrund mangelnden Intresses seitens Programmierer in einem sehr kleinen Kreise statt. Beteiligt waren Herr Schwärzer (PC-Ahnen), Herr Daub (Ages!) und ich (Ahnenblatt).
Ziel war es sich über die verwendeten GEDCOM-Spezialitäten auszutauschen und evtl. einen verbesserten Datenaustausch unter den Programmen zu erreichen.
Diese Mail-Diskussion war im Zeitraum vom 11.09. - 18.10.2002. Ich zitiere mal aus dem letzten Entwurf zum Thema Rufname: >> Spezifikationen in der Diskussion ... Kennzeichnung von Rufnamen Variante A) Einklammern des Rufnamens mit Unterstrichen 0 INDI 1 NAME Anna _Maria_ /Meier/ Variante B) Wiederholung des Rufnamens als weiteren Tag 0 INDI 1 NAME Anna Maria /Meier/ 1 NAME Maria 2 TYPE PREFERRED NAME ? ... <<Der Punkt Rufnamen war also noch in der Diskussion ohne abschließendes Ergebnis.
Variante A wird von Ages! verwendet und ist GEDCOM 5.5 konform.Die Variante NAME.TYPE wird erstmals im GEDCOM Draft 5.5.1 erwähnt (also nur ein Entwurf = "Draft").
> Weiter steht dort: > Integrierte Datenbank "Genealogische Ortsverwaltung GOV" des > Vereins für Computergenealogie mit den Daten von rund 168.000 > Orten zum einfachen Abgleich aller FOKO-relevanten Orts-Daten. > Ende ZitatDieses war eine Diskussion in etwas größerem Kreise (u.a. Herr Bauch/Dynas-Tree, Herr Zedlitz/FOKO uvm., von 07/2003 - 10/2003) und es wurde teilweise sehr kontrovers diskutiert (müssen alle Details zu einem Ort wirklich in eine familienbezogene GEDCOM-Datei?). Hier wurde dann erstmals "2 TYPE RUF" erwähnt und von einigen als gut befunden (vgl. http://www.genealogienetz.de/technik/rec01.html)
Ahnenblatt verwendet keine Rufnamenkennzeichnung. Es wird immer der erste Vorname als Rufname angenommen.Es wäre interessant zu prüfen, ob die Programme sich untereinder "verstehen" (PC-Ahnen, Ages!, Dynas-Tree, ...). Entscheidend ist doch, nicht was ich exportiere, sondern, ob andere Programme dieses auch verstehen (GEDCOM ist schließlich vorrangig ein Datenaustauschformat).
Meiner Meinung nach wird das Thema Rufnamen ein wenig überschätzt.Rufnamen (mit Unterstreichung) gab es ab der Einführung von Standesämtern 1875 bis 1968 (siehe auch http://www.vornamen.ch/namensrecht.htm), also für die Ahnenforschung in einer ziemlich kurzen Zeitspanne von nicht mal 100 Jahren.
In alten Kirchenbüchern gab es keine Unterstreichung und zudem wurden Schreibweisen, Reihenfolgen und Anzahl der Vornamen bei verschiedenen Eintragungen (Taufe, Hochzeit, Begräbnis) schon mal variiert.
Aus meiner Sicht wichtiger Kurz- und Langnamen zu benutzen. Evtl. will man in Listen oder Tafeln aus Platzgründen nicht immer alle Vornamen nennen. Dann reicht der Rufname, Spitzname oder einfach der erste Vorname. Die Interpretation würde ich dem Anwender überlassen.
Daraus schhließe ich, dass sich einige Programmhersteller bereits über fast alles geeinigt haben, was hier teilweise diskutiert wird.
Es gab Bestrebungen, Vorschläge und Verbesserungen. Nicht alle haben alles Diskutierte umgesetzt.
Mich würde interessieren, welche Hersteller bzw. Programme an dieser Übereinkunft beteiligt sind. ...
Siehe oben. Gruß, Dirk Böttcher (http://www.ahnenblatt.de).
Date: 2004/10/24 16:20:16
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
Hallo Dirk, in meiner Familie wurden die Rufnamen schon 150 Jahre früher unterstrichen. Da bin ich auch richtig dankbar dafür, haben die Eltern doch mehr oder weniger immer dieselben Namen verwendet. Da bleibt dann ja nur noch das Geburtsdatum wenn man die 20 Wilhelms unterscheiden will. Manche Vornamen sind auch ein Spiegel der Zeit, wer würde sein Kind heute Rosine nennen? Ich stimme Dir zu, das sieben Vornamen nicht gerade zur Übersichtlichkeit beitragen. Nur welche soll ich weglassen? Gruss Andreas (kein Programmierer, sondern nur Programm-Nutzer. Mich interessieren die Beiträge, da sie mir ein Verständnis über die ganze Problematik vermitteln. Nur weiter so, auch wenn der Beitrag länger ist.) > Hallo, Liste! > >> auf der Webseite von PCAhnen ( www.pcahnen.de ) steht folgendes >> >> Beginn Zitat: >> in Übereinkunft mit einigen deutschen Herstellern genealogischer >> Software wurde eine spezielle Erweiterung von GEDCOM vorgenommen >> um bekannte Mängel dieses Standards auszugleichen. So können jetzt >> auch Rufnamen, Taufpaten und Trauzeugen, sowie alle Ortsdaten >> transferiert werden. > > Diese Diskussion fand aufgrund mangelnden Intresses seitens > Programmierer in einem sehr kleinen Kreise statt. > Beteiligt waren Herr Schwärzer (PC-Ahnen), Herr Daub (Ages!) und ich > (Ahnenblatt). > > Ziel war es sich über die verwendeten GEDCOM-Spezialitäten auszutauschen > und evtl. einen verbesserten Datenaustausch unter den Programmen zu > erreichen. > > Diese Mail-Diskussion war im Zeitraum vom 11.09. - 18.10.2002. > > Ich zitiere mal aus dem letzten Entwurf zum Thema Rufname: > >>> > > Spezifikationen in der Diskussion > > ... > > Kennzeichnung von Rufnamen > > Variante A) > > Einklammern des Rufnamens mit Unterstrichen > > 0 INDI > 1 NAME Anna _Maria_ /Meier/ > > Variante B) > > Wiederholung des Rufnamens als weiteren Tag > > 0 INDI > 1 NAME Anna Maria /Meier/ > 1 NAME Maria > 2 TYPE PREFERRED NAME ? > > ... > << > > Der Punkt Rufnamen war also noch in der Diskussion ohne abschließendes > Ergebnis. > > Variante A wird von Ages! verwendet und ist GEDCOM 5.5 konform. > Die Variante NAME.TYPE wird erstmals im GEDCOM Draft 5.5.1 erwähnt (also > nur ein Entwurf = "Draft"). > >> Weiter steht dort: >> Integrierte Datenbank "Genealogische Ortsverwaltung GOV" des >> Vereins für Computergenealogie mit den Daten von rund 168.000 >> Orten zum einfachen Abgleich aller FOKO-relevanten Orts-Daten. >> Ende Zitat > > Dieses war eine Diskussion in etwas größerem Kreise (u.a. Herr > Bauch/Dynas-Tree, Herr Zedlitz/FOKO uvm., von 07/2003 - 10/2003) und es > wurde teilweise sehr kontrovers diskutiert (müssen alle Details zu einem > Ort wirklich in eine familienbezogene GEDCOM-Datei?). > Hier wurde dann erstmals "2 TYPE RUF" erwähnt und von einigen als gut > befunden (vgl. http://www.genealogienetz.de/technik/rec01.html) > > Ahnenblatt verwendet keine Rufnamenkennzeichnung. > Es wird immer der erste Vorname als Rufname angenommen. > > Es wäre interessant zu prüfen, ob die Programme sich untereinder > "verstehen" (PC-Ahnen, Ages!, Dynas-Tree, ...). Entscheidend ist doch, > nicht was ich exportiere, sondern, ob andere Programme dieses auch > verstehen (GEDCOM ist schließlich vorrangig ein Datenaustauschformat). > > Meiner Meinung nach wird das Thema Rufnamen ein wenig überschätzt. > Rufnamen (mit Unterstreichung) gab es ab der Einführung von > Standesämtern 1875 bis 1968 (siehe auch > http://www.vornamen.ch/namensrecht.htm), also für die Ahnenforschung in > einer ziemlich kurzen Zeitspanne von nicht mal 100 Jahren. > > In alten Kirchenbüchern gab es keine Unterstreichung und zudem wurden > Schreibweisen, Reihenfolgen und Anzahl der Vornamen bei verschiedenen > Eintragungen (Taufe, Hochzeit, Begräbnis) schon mal variiert. > > Aus meiner Sicht wichtiger Kurz- und Langnamen zu benutzen. Evtl. will > man in Listen oder Tafeln aus Platzgründen nicht immer alle Vornamen > nennen. Dann reicht der Rufname, Spitzname oder einfach der erste > Vorname. Die Interpretation würde ich dem Anwender überlassen. > >> Daraus schhließe ich, dass sich einige Programmhersteller bereits >> über fast alles geeinigt haben, was hier teilweise diskutiert wird. > > Es gab Bestrebungen, Vorschläge und Verbesserungen. Nicht alle haben > alles Diskutierte umgesetzt. > >> Mich würde interessieren, welche Hersteller bzw. Programme an >> dieser Übereinkunft beteiligt sind. ... > > Siehe oben. > > Gruß, Dirk Böttcher (http://www.ahnenblatt.de). >
Date: 2004/10/24 16:25:36
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Dirk Böttcher wrote:
Diese Diskussion fand aufgrund mangelnden Intresses seitens Programmierer in einem sehr kleinen Kreise statt. Beteiligt waren Herr Schwärzer (PC-Ahnen), Herr Daub (Ages!) und ich (Ahnenblatt).
Wobei "ich" (Dirk Böttcher) recht auskunftsfreudig ist (mit den anderen hatte ich noch keinen Kontakt). Was ich sehr begrüße. MfG, Metti.
Date: 2004/10/24 16:38:49
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Andreas Abel, zur Mail vom Sun, 24 Oct 2004 16:17:18 +0200: >Nur weiter so, auch wenn der Beitrag länger ist.) Das sollte man aber nicht künstlich herbeiführen durch angehängte Vollzitate. Gruß Gerd (Schmerse) -- Tips, die helfen, die Lesbarkeit von Nachrichten zu erhalten: 1. Zitiere nur, was zum Verständnis notwendig ist, lösche den Rest. 2. Schreibe Deine Antwort jeweils hinter das Zitierte. 3. Kennzeichne die zitierten Zeilen mit ">" am Zeilenanfang.
Date: 2004/10/24 16:40:11
From: Herbert Penke <Penke1(a)gmx.de>
Hallo
Mein Vorfahre hatte folgende Kinder
2) Heinrich Friedrich Wilhelm Oberkönig, ev., Maurer in Wehren, Nr.19
* 20.10.1875 in Wehren, † 08.07.1938 in Bad Meinberg
3) Heinrich Friedrich Wilhelm Oberkönig, ev., Maurerpolier in Wehren, Nr.16
* 11.05.1878 in Wehren, † 14.10.1974 in Detmold
4) Heinrich Friedrich Oberkönig, ev., Bahnbeamter in Wehren, Nr.22
* 04.08.1880 in Wehren, † 1958
Wie soll ich die Bitte ohne Kennzeichnung auseinander halten
Erster Name gilt nicht und geht auch nicht
In Textausgaben unterstreicht GFAhnen im Internet kursiv
MfG
Date: 2004/10/24 16:42:13
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
> > Das sollte man aber nicht künstlich herbeiführen durch angehängte > Vollzitate. Entschuldigung, habe ich vergessen zu löschen. Gruss Andreas
Date: 2004/10/24 16:46:32
From: Andreas Abel <andreas-abel(a)t-online.de>
> Hallo Herbert, sind die drei alle aus einer Familie? Gruss Andreas
Date: 2004/10/24 18:01:45
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Stefan Mettenbrink,
zur Mail vom Sat, 23 Oct 2004 21:23:47 +0200:
>> Ist das die korrekte Verwendung von TYPE (durch PC-Ahnen)?
>Ohne mich damit näher beschäftigt zu haben, kam mir das auch
>eigenartig vor. Ich habe mir aber die genauen Definitionen in dem
>Bereich nicht angesehen und fand den Typ RUF als sinnig aber sicher
>niciht gedcomconform (da nicht vom englischen abgeleitet).
Letzeres muß es wohl auch nicht. Es heißt in Gedcom 5.5.1 (und wenn es
einen solchen Entwurf gibt, sollte man ihn auch zur Weiterentwicklung
nutzen, auch und gerade, wenn die Mormonen es vermutlich icht tun):
PERSONAL_NAME_STRUCTURE:=
n NAME <NAME_PERSONAL>
+1 TYPE <NAME_TYPE>
+1 <<PERSONAL_NAME_PIECES>>
und
NAME_TYPE:= {Size=5:30}
[ aka | birth | immigrant | maiden | married | <user defined>]
Die Schreibweise des letzten zeigt, daß hier eben ein Wort vom Benutzer
gewählt wird - was sollte es hier anderes sein als 'Rufname'.
Statt
1 NAME Thomas Anton /Mustermann/
2 GIVN Thomas <<<<<<<<<<<<< Rufname!
3 TYPE RUF <<<<<<<<<<<<<
halte ich für richtig:
1 NAME Thomas Anton /Mustermann/
2 TYPE Rufname
3 GIVN Thomas
Gruß
Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/24 18:19:42
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Hallo, Andreas!
Ich stimme Dir zu, das sieben Vornamen nicht gerade zur Übersichtlichkeit beitragen. Nur welche soll ich weglassen?
Von weglassen war gar nicht die Rede. Man gibt selbstverständlich alle bekannten Vornamen ein. Es gibt gelegentlich den Wunsch aus Platzgruppen nur einen Vornamen in Listen oder Tafeln zu drucken. Dann verwendet Ahnenblatt den ersten Vornamen, weil derzeit noch kein Ruf- oder Spitznamenfeld existiert.
Gruß, Dirk.
Date: 2004/10/24 18:39:56
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Hallo, Gerd!
PERSONAL_NAME_STRUCTURE:= n NAME <NAME_PERSONAL> +1 TYPE <NAME_TYPE> +1 <<PERSONAL_NAME_PIECES>> ...
>
Statt 1 NAME Thomas Anton /Mustermann/ 2 GIVN Thomas <<<<<<<<<<<<< Rufname! 3 TYPE RUF <<<<<<<<<<<<< halte ich für richtig: 1 NAME Thomas Anton /Mustermann/ 2 TYPE Rufname 3 GIVN Thomas
Ich würde laut Definition folgendes für richtig halten: 1 NAME Thomas Anton /Mustermann/ 2 TYPE Rufname 2 GIVN Thomas "TYPE" bezieht sich dann nur auf "NAME". Um den Rufnamen zu verdeutlichen, würde ich dann folgendes schreiben: 1 NAME Thomas Anton /Mustermann/ 1 NAME Thomas 2 TYPE Rufname Nur für den Fall, dass man sich am Draft 5.5.1 anlehnen will.Für alle die diesen Entwurf auch mal nachlesen wollen, ich habe ihn hier noch gefunden (ca. 350 kb) ...
http://phpgedview.sourceforge.net/ged551-5.pdf Gruß, Dirk.
Date: 2004/10/24 18:41:41
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Hallo, [...] > Die Schreibweise des letzten zeigt, daß hier eben ein Wort vom Benutzer > gewählt wird - was sollte es hier anderes sein als 'Rufname'. > > Statt > 1 NAME Thomas Anton /Mustermann/ > 2 GIVN Thomas <<<<<<<<<<<<< Rufname! > 3 TYPE RUF <<<<<<<<<<<<< > halte ich für richtig: > 1 NAME Thomas Anton /Mustermann/ > 2 TYPE Rufname > 3 GIVN Thomas > > > Gruß > Gerd (Schmerse) ### ich glaube ich kann erahnen, warum sich Herr Bauch nicht mehr, und Herr Schwärzer noch nie in dieser Liste zu Wort gemeldet haben ;-)) Mir als Anwender wäre es sch..wurst, wie die Hersteller das Ding "benamsen". Die Hauptsache wäre, dass es für alle zufriedenstellend gelöst würde. mfG Gerhard
Date: 2004/10/24 19:02:28
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Dirk Böttcher, zur Mail vom Sun, 24 Oct 2004 18:39:27 +0200: >Nur für den Fall, dass man sich am Draft 5.5.1 anlehnen will. Dann mißachtest Du aber die '+1' die dort stehen... ;-) Und 'Thomas' ist ein GIVN, welches gehört zu <<PERSONAL_NAME_PIECES>>, und kein Name. Ich halte weiterhin meine Lösung für konform, Deine nicht. Aber da sieht man mal, wie es auch bei Autoren bestehender Programme zu unterschiedlichen Implementationen kommen kann. Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/24 19:03:13
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Gerhard Schmidt-Wagner, zur Mail vom Sun, 24 Oct 2004 18:41:59 +0200: >für alle zufriedenstellend gelöst Das geht eben nur, wenn man sich drüber unterhält... Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/24 19:29:23
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Schmidt-Wagner wrote:
Mir als Anwender wäre es sch..wurst, wie die Hersteller das Ding "benamsen". Die Hauptsache wäre, dass es für alle zufriedenstellend gelöst würde.
Darum wurde es auch nicht mit den Anwendern diskutiert. (nehme ich an) MfG, Metti.
Date: 2004/10/24 21:56:03
From: heitow <heitow(a)nord-com.net>
Hallo Listenfreundinnen/-freunde, wer von den 'Nichtprogrammierern' sich mal ein wenig Hintergrundwissen über den GEDCOM-Standard verschaffen möchte, kann Folgendes in eine Suchmaschiene (z.B. GOOGLE) eingeben: ' gedcom ' Es werden 487.000 Internetseiten angeboten ! Deutsche Seiten sind es immer noch 44.500 . Man kann es noch weiter eingrenzen mit: ' gedcom-standard ' Allein hierfür werden 354 (!) Webseiten aufgelistet. Wer das alles durchgelesen hat, weiß Bescheid :-) - oder auch nicht... Wer nicht soviel Zeit zum Lesen hat oder aufwenden möchte, möge sich nur mal die Beiträge der Webseite http://ahnenforschung.net/dir/de/software/gedcom/ durchlesen. Aber auch die Seite http://genj.sourceforge.net/help/de/concepts/gedcom.html bringt einen schönen Überblick. Für Programmierer ist das natürlich alles Schnick-Schnack und nichts Neues (sagen sie zumindest :-)) Trotz allem: viel Spaß bei der Lektüre und einen schönen Sonntagabend noch. Heinz
Date: 2004/10/24 23:04:43
From: Reiner Kerp <mail(a)reiner-kerp.de>
Ich würde laut Definition folgendes für richtig halten: 1 NAME Thomas Anton /Mustermann/ 2 TYPE Rufname 2 GIVN Thomas "TYPE" bezieht sich dann nur auf "NAME". Um den Rufnamen zu verdeutlichen, würde ich dann folgendes schreiben: 1 NAME Thomas Anton /Mustermann/ 1 NAME Thomas 2 TYPE Rufname Nur für den Fall, dass man sich am Draft 5.5.1 anlehnen will.
In PAF macht sich das per selbstdefiniertem Ereignis "Rufname" recht einfach: 0 @I1@ INDI 1 NAME Gottfried /KASCHUBE/ 2 SURN KASCHUBE 2 GIVN Gottfried 2 _AKA Friedrich /KASZUBE/ 1 SEX M 1 BIRT 2 DATE ABT 1803 2 SOUR @S1@ 1 DEAT 2 DATE AFT 17 May 1840 2 SOUR @S1@ 1 _UID E27310F4DEAED611AEA9D92F8261587AE05D 1 DEAT 2 DATE AFT 17 May 1840 2 SOUR @S1@ 1 OCCU Gospodarz 2 DATE 17 May 1840 2 PLAC Laczki 2 SOUR @S1@ 1 EVEN Frieder <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< 2 TYPE Rufname <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< 2 DATE 17 May 1840 2 PLAC Sompolno 2 SOUR @S1@ Gruß,Reiner
Date: 2004/10/25 00:39:54
From: Juergen Drees <J.Drees(a)gmx.net>
Hallo Andreas! Andreas Abel schrieb: > wie trage ich solche Namen sinnvoll in eine Programm, damit bei einem > Transfer nicht Müll rauskommt? > > Rüdiger Freiherr von der Goltz Das kommt vor allem darauf an, welche Möglichkeiten Dein Programm anbietet und wie es den Namen danach verwaltet. Außerdem kommt es auf den Zeitpunkt der Namensgebung an. Wenn es sich um einen heutigen Namen handelt, gilt das "Freiherr" als unveränderlicher Zusatz zum Nachnamen. Früher war es eine Adelsbezeichnung, die sich auch mit der Zeit ändern konnte, z.B. in "Freiherr von der Goltz und Graf zu Rüdesheim". In TMG (The Master Genealogist, siehe ########) kannst Du den Namen aufsplitten nach Titel, Präfix, Vorname, Prä-Nachname, Nachname, Suffix und WeitererName sowie Sortiervorname und Sortiernachname. Die Darstellung des Namens kann dann über verschiedene Vorlagen noch angepasst werden. In TMG würde ich den Namen daher folgendermaßen erfassen: Titel Präfix Vorname Rüdiger Prä-Nachname Freiherr Nachname von der Goltz Suffix WeitererName Sortiernachname Goltz [je nachdem worunter Du ] Sortiervorname Rüdiger [den Namen finden möchtest] Viele Grüße Jürgen -- -------------------=======######======------------------- Juergen Drees 38104 Braunschweig mailto:J.Drees(a)tu-bs.de Deutschland/Germany
Date: 2004/10/25 09:35:13
From: Michael Rauck <rauck(a)gmx.ch>
Die Amerikaner benutzen oft die einfachen Anführungszeichen '....' für die Rufnamen. Sie stammen ja auch meist von Einwanderern ab .... Michael
Date: 2004/10/25 10:19:02
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Hallo, > In PAF macht sich das per selbstdefiniertem Ereignis > "Rufname" recht einfach: [...] > 1 EVEN Frieder <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< > 2 TYPE Rufname <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< > 2 DATE 17 May 1840 > 2 PLAC Sompolno ### Interpretiere ich dies richtig, dass das Ereignis (EVEN) Frieder vom (TYPE) Rufname am 17. Mai 1840 in Sompolno stattgefunden hat. Frage: Ist Frieder ein Ereignis? Wenn ja, dann kann man den ganzen GEDCOM-Standard grün anmalen und an Hasen verfüttern :-)) Ich weiß schon lange, dass PAF auch nicht der Nabel der GEDCOM-Welt ist und manchmal seine eigenen Standards "missachtet" mfG Gerhard
Date: 2004/10/25 16:01:46
From: Wilhelm Peiker <wilhelm_peiker(a)onemail.at>
Sehr geehrter Herr Heinz! Sie haben interessant geschrieben über die GEDCOM-Datei. Da ich damit noch nichts zu tun hatte, habe ich das mit Interesse gelesen. Besondes aufschlußreich ist die zweite URL. > http://ahnenforschung.net/dir/de/software/gedcom/ > > durchlesen. > Aber auch die Seite > > http://genj.sourceforge.net/help/de/concepts/gedcom.html Bei der letzteren ist vom Gedcom-Standard auf die Version 5.5 verwiesen. Diese hätte mich interessiert, leider war sie mit dem Hinweis "Die Seite wurde nicht gefunden" nicht zu öffnen. Wäre es Ihnen bitte möglich, mir diese Seite separat (eventuell privat als Anhang) zu übersenden? MeineAdresse ist >wilhelm_peiker(a)onemail.at< Mit freundlichem Gruß, Wilhelm Peiker.
Date: 2004/10/25 16:24:07
From: Dieter Oechsle <dieter.oechsle(a)z.zgs.de>
Gruß an alle 'Rufnamen'Bei der umfangreichen Diskussion um die Kennzeichnung eines der Vornamen als Rufnamen in GEDCOM irritiert mich (neben der teilweise herrschenden Unklarheit darüber, was Rufname bedeutet), dass die meisten der angewendeten oder vorgeschlagenen Darstellungen nicht konform sind mit der gültigen GEDCOM-Version 5.5. So ist z.B. die Verwendung von 'TYPE' als Unterordnung zu 'NAME' bzw. zu 'GIVN' m.E. nicht zulässig.
Wenn ein Programm die Kennzeichnung des Rufnamens ermöglicht, so würde ich für den GEDCOM-Export eine Struktur nach folgendem Beispiel bevorzugen:
... 1 NAME Friedrich Wilhelm /Ganzenmüller/ 2 NOTE Rufname: Wilhelm ... Begründung: - Der Tag 'NOTE ist als Unterordnung zu 'NAME' ausdrücklich erlaubt.- Das ausgeschriebene Wort 'Rufname:' gibt eine vollständige Auskunft, dass es sich bei dem danach angegebenen Namensteil eben um den Rufnamen handelt.
- Das Wort 'Rufname' darf (soll) dabei in deutscher Sprache stehen, wenn im Header als Sprache 'Deutsch' angegeben ist.
Die GEDCOM-Import-Funktionen machen daraus:- Schlechte Programme werden die NOTE verschlucken und so auch die Kennzeichnung als Rufname vernichten. Solche (und die meisten besseren, nicht unmittelbar angepassten) Programme löschen die Information 'Rufname' auch bei allen anderen der vorgeschlagenen oder verwendeten Modelle!
- Bessere Systeme werden diese Zeile als 'nicht aufgenommen' protokollieren, sodass manuell nachgearbeitet werden kann.
- Noch bessere geben den (ganzen) Inhalt des Tags 'NOTE' als Anmerkung zum Namen aus. Damit wird die Information unverfälscht und vollständig weitergegeben, und kann nach den jeweils gegebenen Möglichkeiten verwertet werden.
- Und nicht spricht dagegen, dass ein optimiertes Programm bei 'NOTE' nach der Art der Notiz sucht, also hier nach dem, was vor dem Doppelpunkt steht, und bei 'Rufname:' selbst das erforderliche ausführt.
Dieter Oechsle.
Date: 2004/10/25 16:50:57
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Dieter Oechsle wrote:
- Und nicht spricht dagegen, dass ein optimiertes Programm bei 'NOTE' nach der Art der Notiz sucht, also hier nach dem, was vor dem Doppelpunkt steht, und bei 'Rufname:' selbst das erforderliche ausführt.
Somit ist man aber wieder vom guten Willen des Progammieres abhänging. Da nehme ich doch lieber gleich die Variante, auf die sich bereits mehrere geeinigt haben: Gedcom 5.5EL. (Als Programmierer, nicht als Anwender) MfG, Metti.
Date: 2004/10/25 17:24:14
From: Reiner Kerp <mail(a)reiner-kerp.de>
Hallo Gerhard, Du schriebst:----- Original Message ----- From: "Gerhard Schmidt-Wagner" <ggsch(a)gmx.net>
To: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Monday, October 25, 2004 10:20 AM Subject: AW: [Gen-Programme] Rufnamen in PC AHNEN.
Hallo,In PAF macht sich das per selbstdefiniertem Ereignis "Rufname" recht einfach:[...]1 EVEN Frieder <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< 2 TYPE Rufname <<<<<<<<<<<<<<<<<<<<< 2 DATE 17 May 1840 2 PLAC Sompolno### Interpretiere ich dies richtig, dass das Ereignis (EVEN) Frieder vom (TYPE) Rufname am 17. Mai 1840 in Sompolno stattgefunden hat.
Nein ;o)))), dies sollte nur ein Beispiel dafür sein, wie soetwas in PAF per "selbstdefiniertem Ereignis" gelöst werden kann.
Frage: Ist Frieder ein Ereignis?
Nein, "Frieder" ist die "Beschreibung" des Ereignisses "Rufname". Per "Ersatztext" zum "benutzerdefinierten Ereignis" (ein MUSS, sonst funktioniert das ganze nicht) wird eine solche Ereignissbeschreibung in "Berichte" eingebunden:
%1 wurde auch %6 genannt%3 wobei %1Er oder Sie bedeutet, %6 die Ereignis-"Beschreibung" (hier Frieder) und%3 zitiert die Quelle (aus dem Quelleverzeichnis), in der diese "Beschreibung" gefunden wurde.
Wenn ja, dann kann man den ganzen GEDCOM-Standard grün anmalen und an Hasen verfüttern :-))
Ich könnte das (ersatzweise) auf grünem Papier ausdrucken. Ob Hasen das dann aber mögen, bezweifele ich sehr.
Ich weiß schon lange, dass PAF auch nicht der Nabel der GEDCOM-Welt ist und manchmal seine eigenen Standards "missachtet"
Ob das eine Missachtung des GEDCOM-Standards ist, kann ich nicht beurteilen (bin kein Programmentwickler). Vielleicht lässt sich aber erahnen, in welche Richtung es gehen soll !!!!!! Für mich ist beachtenswert, daß die Mormonen Defizite in PAFerkannt, aber Möglichkeiten geschaffen haben das Programm sehr flexibel an die eigenen Bedürfnisse anzupassen und verfügbare Daten sowohl zu erfassen als auch in eine HTML-Datei (oder andere "Berichte") zu übertragen. So wie mit dem Rufnamen lassen sich meiner Ansicht nach auch alle anderen, nicht standardisierten, Bestandteile von GEDCOM 5.5EL in PAF integrieren. Bei allen Programmen die dies genauso machen wäre zumindest ein Datenaustausch mit PAF möglich. Der Datenbank im Hintergrund ist es bestimmt gleichgültig, welche Pointer sie wo zu setzen hat. Einer der von Datenbankprogrammierung Ahnung hat (SQL, ACCESS oder so?) erzählte mir, daß, entsprechend programmiert, JEDER gewünschte Sprung/Rücksprung möglich ist. Da sei es letztendlich wurscht, ob es von oder zu einem Ehepartner, Elternteil, Kind oder Trauzeugen, Taufpaten (FOKO- oder GOV- Datum) gehen soll. Nur erfordere leider jeder Zeiger Speicherplatz und vergrößere damit die Datei.
Gruß,Reiner
Date: 2004/10/25 17:24:31
From: heitow <heitow(a)nord-com.net>
Hallo Wilhelm,ich antworte Dir direkt an Deine eMail-Adresse. Andere scheint es nicht zu interessieren :-(
----- Original Message ----- From: "Wilhelm Peiker" <wilhelm_peiker(a)onemail.at>
To: "Genealogie-Programme" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Monday, October 25, 2004 3:58 PM Subject: Re: [Gen-Programme] GEDCOM-Standard
Sehr geehrter Herr Heinz! Sie haben interessant geschrieben über die GEDCOM-Datei. Da ich damit noch nichts zu tun hatte, habe ich das mit Interesse gelesen. Besondes aufschlußreich ist die zweite URL.http://ahnenforschung.net/dir/de/software/gedcom/ durchlesen. Aber auch die Seite http://genj.sourceforge.net/help/de/concepts/gedcom.htmlBei der letzteren ist vom Gedcom-Standard auf die Version 5.5 verwiesen. Diese hätte mich interessiert, leider war sie mit dem Hinweis "Die Seite wurde nicht gefunden" nicht zu öffnen. Wäre es Ihnen bitte möglich, mir diese Seite separat (eventuell privat als Anhang) zu übersenden? MeineAdresse ist >wilhelm_peiker(a)onemail.at< Mit freundlichem Gruß, Wilhelm Peiker.
Date: 2004/10/25 18:17:57
From: Herwig Broschek <herwig.broschek(a)gmx.net>
Hallo Heinz und alle GEDCOM interessierten, ich verfolge mit Interesse die GEDCOM Diskussion und dachte bisher immer, dass halt diverse Programme mit dem GEDCOM Standard mehr oder weniger viele Probleme haben nur nicht PAF. Denn PAF stammt ja von den Mormonen, die auch GEDCOM erfunden haben und den derzeit gültigen Standard 5.5 definiert haben. Ich wurde erst durch die Mail von Heinz mit dem Verweis auf http://ahnenforschung.net/dir/de/software/gedcom/ eines besseren belehrt. Wenn man dort unter Punkt 7. The GEDCOM Testbook Project anschaut kommt man plötzlich darauf dass PAF viel weniger GEDCOM konform ist als so manches andere Programm. Trotzdem bleibe ich bei PAF und verwende nur zum Erstellen schöner Stammbaum Ausdrucke das Programm Stammbaumdrucker (siehe http://www.stammbaumdrucker.de ) , das sie von PAF erstellte GEDCOM Datei einliest und zu schönen Ausdrucken verwendet. Bisher habe ich dabei noch keine Fehler entdeckt. Viele Grüße Herwig Broschek
Date: 2004/10/25 18:50:59
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Stefan Mettenbrink wrote:
Wobei "ich" (Dirk Böttcher) recht auskunftsfreudig ist (mit den anderen hatte ich noch keinen Kontakt). Was ich sehr begrüße.
Ich wollte damit nicht sagen, dass ich es begrüße, keinen Kontakt zu haben!. Ich begrüße die freundlichen und ausführlichen Informationen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/26 16:41:00
From: Uwe Baumbach <U.Baumbach(a)web.de>
Hallo, > Dieter Oechsle wrote: >> - Und nicht spricht dagegen, dass ein optimiertes Programm bei 'NOTE' >> nach der Art der Notiz sucht, also hier nach dem, was vor dem >> Doppelpunkt steht, und bei 'Rufname:' selbst das erforderliche >> ausführt. Stefan Mettenbrink wrote: > Somit ist man aber wieder vom guten Willen des Progammieres abhänging. > Da nehme ich doch lieber gleich die Variante, auf die sich bereits > mehrere geeinigt haben: Gedcom 5.5EL. > (Als Programmierer, nicht als Anwender) Und ich ;-) schreibe: Aber das hier ist hier doch gerade die Diskussion um eine möglichst gute (beste, optimale?) Lösung. Leider sind auf der entsprechenden wiki-Seite (http://wiki.genealogy.net/index.php/Gedcom_5.5EL) kaum Diskussions-Beiträge mit konstruktiven Verbesserungen zu entdecken. Vielleicht ist gerade Dieters Vorschlag besser als der aktuelle Entwurf (!) von Gedcom 5.5 EL, der ja noch keinerlei "Gesetzeskraft" hat. Im Übrigen sollte an einem bestimmten Punkt genau das aber geschehen, nämlich das die bis dahin mehrheitlich als beste akzeptierte Lösungs-Variante Verbindlichkeit bekommt, autorisiert vom Gremium, das diese Arbeit geleistet hat. Aber bis dahin lasst uns h i r n e n und nicht k n u r r e n ! -- Ich freue mich auf Deine/Ihre Antwort! Uwe Baumbach U.Baumbach(a)web.de ________________________________________________________________ Verschicken Sie romantische, coole und witzige Bilder per SMS! Jetzt neu bei WEB.DE FreeMail: http://freemail.web.de/?mc=021193
Date: 2004/10/26 17:48:48
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Uwe Baumbach wrote:
Vielleicht ist gerade Dieters Vorschlag besser als der aktuelle Entwurf (!) von Gedcom 5.5 EL, der ja noch keinerlei "Gesetzeskraft" hat.
Da die Gedcomdefinition von den Mormonen herausgegeben wird und die nichts ändern (GdcomXML liegt als Entwurf seit mindestens 2001 vor) kann man nur in einem begrenzten Rahmen agieren. Wenn ein Großteil der deutschen Genealogieprogramme mitziehen ist das schon gut. Leider wird man wohl nie alle unter einen Hut bringen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/26 19:17:32
From: thomas <thomas(a)landsgesell.net>
>Metti hat geschrieben: >Da die Gedcomdefinition von den Mormonen herausgegeben wird und die >nichts ändern (GdcomXML liegt als Entwurf seit mindestens 2001 vor) >kann man nur in einem begrenzten Rahmen agieren. Wenn ein Großteil der >deutschen Genealogieprogramme mitziehen ist das schon gut. Leider wird >man wohl nie alle unter einen Hut bringen. Das wäre doch eine Riesen Chance für die deutschen Programme, wenn sie einen eigenen verbesserten excellenten Export- und Import Standard anbieten würden. Warum kann man nicht zwei Ex- und Import Formate anbieten. Dann hätte man dieses vermaledeite Mormonen Gedcom los mit den verbundenen Datenverlusten los. Viele Grüße Thomas Landsgesell
Date: 2004/10/26 20:08:25
From: Helmut Burger-Scheidlin <helmut(a)burger-scheidlin.com>
Mache ich auch so und stosse aber bei einigen Forschern auf Probleme bzw. auch bei den Mormonen. Diese tragen nämlich als Nachname den Adelstitel als erstes ein, z.B. VON SCHEIDLIN ... Diese erscheinen natürlich im Alphabet unter V und sind schlecht beim Suchen von Duplikaten zu finden. Gruß Helmut -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces+helmut=burger-scheidlin.com(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces+helmut=burger-scheidlin.com(a)genealogy.n et] Im Auftrag von Walter Diehl Gesendet: Freitag, 22. Oktober 2004 20:12 An: Genealogie-Programme Betreff: Re: [Gen-Programme] Namenseintrag Hallo Andreas, an deiner Stelle würde ich Goltz als Name, Rüdiger als Vorname und Freiherr von der als Titel eintragen. Goltz, Rüdiger, Freiherr von der MfG Walter "Andreas Abel" <andreas-abel(a)t-online.de> schrieb: > Hallo, > > wie trage ich solche Namen sinnvoll in eine Programm, damit bei einem > Transfer nicht Müll rauskommt? > > Rüdiger Freiherr von der Goltz > > Rüdiger, natürlich als Vorname, aber dann beim Namen? > > a) Goltz, Freiherr von der > b) von der Goltz, Freiherr > c) von der Goltz, den Freiherr unter Titel > d) Freiherr von der Goltz > > Ich harre auf eine Antwort. > > Andreas > > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/26 20:41:33
From: Jürgen Bach <jubach(a)freenet.de>
hallo team, auf grund der herbstferien komme ich wahrscheinlich erst morgen abend oder übermorgen dazu weiter zu machen. Gruß Jürgen www.juergen-bach.de www.bach-stammbaum.de/gedviewII www.fazit-essen.de Forum NRW Genealogie: http://www.bach-stammbaum.de/wbboard/portal.php ICQ: 192037504 1 * de-domain, 500 Subdomains, 500 MB Speicherplatz, 1 * FTP, PHP 4.x, CGI, 1 * MySql für nur 4 Euro im Monat http://partners.webmasterplan.com/click asp?ref=174679&site=1329&type=text&tnb=1
Date: 2004/10/27 06:29:31
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
thomas(a)landsgesell.net wrote:
Warum kann man nicht zwei Ex- und Import Formate anbieten. Dann hätte man dieses vermaledeite Mormonen Gedcom los mit den verbundenen Datenverlusten los.
Der Datenverlust liegt nicht nur am Gedcomformat. Die meisten Probleme bestehen durch die Programmstrutur. In meinem Programm gibt es z.b. keine Tempelcodes und keine Konfirmation. Somit kommen diese Daten in die Bemerkung. Beim erneuten Export und Übernahme in ein anderes Programm landen die natürlich nicht auch dort in der Bemerkung, weil sie als Bemerkung exportiert werden. So gibt es sicherlich viel Fälle, wo Probleme auftauchen. Das lässt sich durch ein weiteres Format nicht ändern. Da finde ich die Erweiterung deutlich sinnvoller, weil auch Programme, die die Erweiterung nicht kennen, die Daten importieren. (natürlich ohne die Erweiterungen) MfG, Metti.
Date: 2004/10/27 12:27:33
From: Michael Heilmann <Michael-Heilmann(a)gmx.net>
Hallo Nutzer von Genprofi Stammbaum 6.2 von Dr. Leue ist es möglich unter den Suchkriterium Geburtsdatum oder Todesdatum ein ganz bestimmtes Datum mit Tag, Monat und Jahr zu suchen und auch zu finden. Wenn ich ein genaues Datum eingebe von den ich weis das es existiert findet er es nicht. Es kommt immer eine Meldung mit Suchkriterien verfeinern oder nicht. Was muss ich wo einstellen damit er dieses Datum bestehend aus Tag Monat und Jahr auch findet Vielen Dank für die Hilfe Grüe von Michael Heilmann -- +++ GMX DSL Premiumtarife 3 Monate gratis* + WLAN-Router 0,- EUR* +++ Clevere DSL-Nutzer wechseln jetzt zu GMX: http://www.gmx.net/de/go/dsl
Date: 2004/10/27 13:02:10
From: Uwe Baumbach <U.Baumbach(a)web.de>
Hallo, From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de> Subject: Re: Re: [Gen-Programme] Rufnamen und GEDCOM To: Genealogie-Programme <genealogie-programme(a)genealogy.net> Message-ID: <3181699596.170580700058(a)[192.168.1.10]> Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1; format=flowed >> thomas(a)landsgesell.net wrote: >> Warum kann man nicht zwei Ex- und Import Formate anbieten. >> Dann hätte man dieses vermaledeite Mormonen Gedcom los mit den verbundenen Datenverlusten los. > Stefan Mettenbrink wrote: > Der Datenverlust liegt nicht nur am Gedcomformat. Die meisten Probleme > bestehen durch die Programmstrutur. In meinem Programm gibt es z.b. > keine Tempelcodes und keine Konfirmation. Somit kommen diese Daten in > die Bemerkung. Beim erneuten Export und Übernahme in ein anderes > Programm landen die natürlich nicht auch dort in der Bemerkung, weil > sie als Bemerkung exportiert werden. In diesen Fällen kann ich mir folgende Programmlogik als Lösung vorstellen: 1. Beim Import werden tags, die in der internen Datenstruktur nicht abgelegt werden können/sollen, in "speziellen" Notiz-Datenfeldern (read-only) gespeichert, die die ursprünglichen tags mitspeichern (aber nicht unbedingt im Programm anzeigen müssen, aber auch das könnten). 2. Beim Export werden diese tags auf Wunsch oder automatisch in die Exportdatei wieder in ihrem Importformat an der richtigen Stelle mit hineingeschrieben... -- Ich freue mich auf Deine/Ihre Antwort! Uwe Baumbach U.Baumbach(a)web.de __________________________________________________________ Mit WEB.DE FreePhone mit hoechster Qualitaet ab 0 Ct./Min. weltweit telefonieren! http://freephone.web.de/?mc=021201
Date: 2004/10/27 13:13:34
From: Thomas Landsgesell <thomas(a)landsgesell.net>
Metti hat am Mittwoch den 27. Oktober 2004 geschrieben: "Da finde ich die Erweiterung deutlich sinnvoller, weil auch Programme, die die Erweiterung nicht kennen, die Daten importieren. (natürlich ohne die Erweiterungen)" Hallo, damit würde sich gut leben lassen, wenn möglichst alle deutschen und soweit möglich europäischen Programmhersteller diesen Erweiterungsstandard in ihr Programm einbauen und ihn weiterentwickeln. Vielleicht wurde es hier schon einmal beantwortet und ich habe es verpasst, aber wie sieht der aktuelle Stand gerade aus? Gibt es da eine große Gruppe, die für dieses Ziel zusammenarbeitet? Wann bekommt Gedcom 5.5 EL "Gesetzeskraft"? Viele Grüße Thomas Landsgesell -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Stefan Mettenbrink Gesendet: Mittwoch, 27. Oktober 2004 05:22 An: Genealogie-Programme Betreff: Re: Re: [Gen-Programme] Rufnamen und GEDCOM thomas(a)landsgesell.net wrote: > Warum kann man nicht zwei Ex- und Import Formate anbieten. > Dann hätte man dieses vermaledeite Mormonen Gedcom los mit den verbundenen Datenverlusten los. Der Datenverlust liegt nicht nur am Gedcomformat. Die meisten Probleme bestehen durch die Programmstrutur. In meinem Programm gibt es z.b. keine Tempelcodes und keine Konfirmation. Somit kommen diese Daten in die Bemerkung. Beim erneuten Export und Übernahme in ein anderes Programm landen die natürlich nicht auch dort in der Bemerkung, weil sie als Bemerkung exportiert werden. So gibt es sicherlich viel Fälle, wo Probleme auftauchen. Das lässt sich durch ein weiteres Format nicht ändern. Da finde ich die Erweiterung deutlich sinnvoller, weil auch Programme, die die Erweiterung nicht kennen, die Daten importieren. (natürlich ohne die Erweiterungen) MfG, Metti. _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/27 14:09:22
From: Lehnhof <Lehnhof(a)gmx.de>
Hallo zusammen, ich habe mir die 5.5EL Spezifikation unter http://wiki.genealogy.net/index.php/Gedcom_5.5EL angeschaut und finde den Ansatz gut. Vorallem die Möglichkeit Paten und Trauzeugen zu exportieren sind mehr als sinnvoll! Allerdings taucht bei mir die Frage auf, wie denn nun Paten, die in einem Programm als Personen separat erfasst werden an die Patenkinder angebunden werden. In der Spezifikation heisst es : *** Der Tag _GODP wird eingeführt, um die Information "Taufpaten einer Person" transportieren zu können 0 @XREF:INDI@ INDI .. 1 _GODP <PATEN> 0:M Note: Der Tag "Godparents" sollte nur verwendet werden, wenn das exportierende Programm Paten in Textfeldern verwaltet und nicht als eigenständige Personen. *** Für mich stellt sich das so dar, dass Personen, die als Paten zur Person "@XREF:INDI@ INDI" im Programm in einem oder mehreren simplen Textfeld gespeichert werden dann so exportiert werden sollen: 1 _GODP Pate1Name, Vorname 1 _GODP Pate2Name, Vorname 1 _GODP Pate3Name, Vorname bzw. 1 _GODP Pate1Name, Vorname Pate2Name, Vorname Pate3Name, Vorname Wenn aber diese Personen, weil z.B. Teil der Familie, als eigenständige Personen im Programm erfasst sind, wie sollen diese dann exportiert werden? Etwa so: 1 _GODP @RefAufPate1@ 1 _GODP @RefAufPate2@ 1 _GODP @RefAufPate3@ ?? Die gleiche Problematik taucht auch bei den Trauzeugen (_WITN) auf. Außerdem wäre es m.E. überlegenswert auch eine Exportdefinition für Personeninformationen zu den Personen, die einen Sterbefall angezeigt haben, zu schaffen. Hier wäre eine Erweiterung im Individual Record mit z.B. einem Tag wie _OBIT für obituary (Todesanzeige) und der gleichen Regel wie _GODP denkbar. Dies nur mal als Anregung... Da ich diese Erweiterungen _GODP und _WITN gerne in mein Programm einbauen würde, würde ich mich freuen, wenn Ihr mir auf die Sprünge helfen könnt!! Danke und Grüße Eddy (Lehnhof)
Date: 2004/10/27 16:53:39
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Uwe Baumbach wrote:
In diesen Fällen kann ich mir folgende Programmlogik als Lösung vorstellen:
Diese Lösung hilft nur, wenn die Programme das unterstützen. Ebenfalls Probleme sehe ich bei der Umsetzung. Ich muss mir irgendwie merken, wozu die Daten gehören. Auch wenn ich das überhaupt nicht unterstütze. Das macht Mehrarbeit ohne Nutzeffekt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand das freiwillig unterstützt. MfG, Metti.
Date: 2004/10/27 16:53:41
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Thomas Landsgesell wrote:
Wann bekommt Gedcom 5.5 EL "Gesetzeskraft"?
Gar nicht. Gedcom wird/wurde von den Mormonen entwickelt (1995?) und eine Erweiterung 2001 entworfen. Dabei ist es geblieben :-( Jeder der möchte kann die Erweiterung Gedcgom EL einsehen und implementieren. MfG, Metti.
Date: 2004/10/27 16:53:47
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Lehnhof wrote:
Da ich diese Erweiterungen _GODP und _WITN gerne in mein Programm einbauen würde, würde ich mich freuen, wenn Ihr mir auf die Sprünge helfen könnt!!
Ich habe mich damit noch nicht befasst, verfolge das aber ebenfalls sehr interessiert. Wie sieht es mit weiteren Verweisen auf Personen aus? Ich werde mir das doch mal genauer ansehen müssen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/27 17:25:05
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Lehnhof, zur Mail vom Wed, 27 Oct 2004 14:06:14 +0200: > Allerdings taucht bei mir die Frage auf, wie denn >nun Paten, die in einem Programm als Personen separat erfasst werden an die >Patenkinder angebunden werden. Den Tag ASSO gibt es bereits in 5.5 und in 5.5.1 steht als Beispiel: 0 @I1@ INDI 1 NAME Fred/Jones/ 1 ASSO @I2@ 2 RELA Godfather Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/27 18:10:29
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Hi, [...] > Der Tag _GODP wird eingeführt, um die Information "Taufpaten einer Person" > transportieren zu können > > 0 @XREF:INDI@ INDI > .. > 1 _GODP <PATEN> 0:M ### HIER MUSS EIN FEHLER IN DER DOKU von 5.5 EL vorliegen Richtig wäre: 0 @XREF:INDI@ INDI 1 CHR 2 _GODP <PATEN> 0:M Entsprechend auch bei den Trauzeugen: 0 @XREF:FAM@ FAM 1 MARR 2 _WITN <TRAUZEUGEN> 0:M ### > Note: > Der Tag "Godparents" sollte nur verwendet werden, wenn das exportierende > Programm Paten in Textfeldern verwaltet und nicht als eigenständige > Personen. > *** ### UND IM NÄCHSTEN SATZ DIESER DOKU STEHT DIE LÖSUNG DES UNTEN ANGESPROCHENEN PROBLEMS !!!! Dort steht: Der Tag ASSO wird mit der gleichen Wirkung, die er im Zusammenhang mit einem Individual Record hat, eingeführt. Er dient dazu, eine Ehe mit Personen aus der Datenbank zu verknüpfen. Beispiel : Trauzeugen, aber auch : Priester, Standesbeamte. [usw. und so fort] ### > Für mich stellt sich das so dar, dass Personen, die als Paten zur Person > "@XREF:INDI@ INDI" im Programm in einem oder mehreren simplen Textfeld > gespeichert werden dann so exportiert werden sollen: > 1 _GODP Pate1Name, Vorname > 1 _GODP Pate2Name, Vorname > 1 _GODP Pate3Name, Vorname > bzw. > 1 _GODP Pate1Name, Vorname Pate2Name, Vorname Pate3Name, Vorname > Wenn aber diese Personen, weil z.B. Teil der Familie, als eigenständige > Personen im Programm erfasst sind, wie sollen diese dann exportiert werden? ### SIEHE WEITER OBEN !!! ### [...] > Außerdem wäre es m.E. überlegenswert auch eine Exportdefinition für > Personeninformationen zu den Personen, die einen Sterbefall > angezeigt haben, > zu schaffen. Hier wäre eine Erweiterung im Individual Record mit > z.B. einem > Tag wie _OBIT für obituary (Todesanzeige) und der gleichen Regel wie _GODP > denkbar. > Dies nur mal als Anregung... ### Auch wenn ich mich unbeliebt mache, ist das nicht etwas ähnliches wie mein (nicht ernst gemeinter!) Koch des Trauermahls! mfG Gerhard
Date: 2004/10/27 18:29:00
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Gerhard Schmidt-Wagner, zur Mail vom Wed, 27 Oct 2004 18:11:59 +0200: >> Tag wie _OBIT für obituary (Todesanzeige) und der gleichen Regel wie _GODP >> denkbar. >ist das nicht etwas ähnliches >wie mein (nicht ernst gemeinter!) Koch des Trauermahls! Ja, ist es nicht. Die Trauernden in einer Anzeige sind größtenteils Verwandte, die zumeist sogar mit ihren Verwandtschaftsbeziehungen aufgelistet sind - genealogisch also höchst interessant! Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/27 18:55:44
From: Thomas Landsgesell <thomas(a)landsgesell.net>
Metti hat geschrieben: "Gedcom wird/wurde von den Mormonen entwickelt (1995?) und eine Erweiterung 2001 entworfen. Dabei ist es geblieben :-( Jeder der möchte kann die Erweiterung Gedcgom EL einsehen und implementieren." Aber das war ja das Ausgangsstatement. Warum ergreifen nicht die deutschen Programmhersteller die Initiative, bilden ein Konsortium und bauen diese Erweiterung ein. Das wäre doch die beste Werbung für ihre Programme und eine Weiterentwicklung, Verbesserung des Standards wäre gegeben. Viele Grüße Thomas Landsgesell -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Stefan Mettenbrink Gesendet: Mittwoch, 27. Oktober 2004 16:49 An: Genealogie-Programme Betreff: Re: [Gen-Programme] GEDCOM Erweiterung Thomas Landsgesell wrote: > Wann bekommt Gedcom 5.5 EL "Gesetzeskraft"? Gar nicht. Gedcom wird/wurde von den Mormonen entwickelt (1995?) und eine Erweiterung 2001 entworfen. Dabei ist es geblieben :-( Jeder der möchte kann die Erweiterung Gedcgom EL einsehen und implementieren. MfG, Metti. _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/27 18:55:47
From: Thomas Landsgesell <thomas(a)landsgesell.net>
Hallo Eddy, wenn Sie wollen, können Sie anschauen, wie es sich bei der Gedcom Test Datei von Ges-2000W verhält, die bei http://wiki.genealogy.net/index.php/GEDCOM-Test steht und die ich eingesendet habe. Dort müssten seperate Personen als Paten und Trauzeugen verknüpft sein. Da ich kein Programmieren bin, kann ich leider auch nicht mehr dazu sagen. Viele Grüße Thomas Landsgesell -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Lehnhof Gesendet: Mittwoch, 27. Oktober 2004 14:06 An: Genealogie-Programme Betreff: [Gen-Programme] GEDCOM 5.5EL Paten Hallo zusammen, ich habe mir die 5.5EL Spezifikation unter http://wiki.genealogy.net/index.php/Gedcom_5.5EL angeschaut und finde den Ansatz gut. Vorallem die Möglichkeit Paten und Trauzeugen zu exportieren sind mehr als sinnvoll! Allerdings taucht bei mir die Frage auf, wie denn nun Paten, die in einem Programm als Personen separat erfasst werden an die Patenkinder angebunden werden. In der Spezifikation heisst es : *** Der Tag _GODP wird eingeführt, um die Information "Taufpaten einer Person" transportieren zu können 0 @XREF:INDI@ INDI .. 1 _GODP <PATEN> 0:M Note: Der Tag "Godparents" sollte nur verwendet werden, wenn das exportierende Programm Paten in Textfeldern verwaltet und nicht als eigenständige Personen. *** Für mich stellt sich das so dar, dass Personen, die als Paten zur Person "@XREF:INDI@ INDI" im Programm in einem oder mehreren simplen Textfeld gespeichert werden dann so exportiert werden sollen: 1 _GODP Pate1Name, Vorname 1 _GODP Pate2Name, Vorname 1 _GODP Pate3Name, Vorname bzw. 1 _GODP Pate1Name, Vorname Pate2Name, Vorname Pate3Name, Vorname Wenn aber diese Personen, weil z.B. Teil der Familie, als eigenständige Personen im Programm erfasst sind, wie sollen diese dann exportiert werden? Etwa so: 1 _GODP @RefAufPate1@ 1 _GODP @RefAufPate2@ 1 _GODP @RefAufPate3@ ?? Die gleiche Problematik taucht auch bei den Trauzeugen (_WITN) auf. Außerdem wäre es m.E. überlegenswert auch eine Exportdefinition für Personeninformationen zu den Personen, die einen Sterbefall angezeigt haben, zu schaffen. Hier wäre eine Erweiterung im Individual Record mit z.B. einem Tag wie _OBIT für obituary (Todesanzeige) und der gleichen Regel wie _GODP denkbar. Dies nur mal als Anregung... Da ich diese Erweiterungen _GODP und _WITN gerne in mein Programm einbauen würde, würde ich mich freuen, wenn Ihr mir auf die Sprünge helfen könnt!! Danke und Grüße Eddy (Lehnhof) _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/27 19:35:36
From: Roclawski Trierweiler <Roclawski.Trierweiler(a)t-online.de>
Guten Abend, Bisher wurden in http://wiki.genealogy.net/index.php/GEDCOM- 9 verschiedene GEDCOM Dateien eingestellt. Zur Zeit vergleiche ich diese Dateien. Dabei werde ich ausschliesslich die Darstellung der Taufpaten und der Trauzeugen in den exportierten GEDCOM Dateien beurteilen. Leider haben, bis auf die 2 Heridis-x Dateien, von 9 Dateien fast keine weiteren Dateien Gemeinsamkeiten. Das Chaos ist viel grösser als ich erwartet habe. Nur weil der WIKI Beitrag und die veröffentlichte Datei zu GESW2004 hier vom Einsender der Datei angesprochen wurde: Zu der Datei von GESW2004 kann ich bereits mitteilen: Die Taufpaten sind mit 1_GODF @I2@ mit Individualrecords, also erfassten Personendaten, verknüpft. Durch die 1 sind die Taufpaten zwar mit der Person, aber nicht mit dem Ereignis Taufe verknüpft. Die Trauzeugen sind mit 1 _WITN @I8@ auch mit Individualrecords, also den erfassten Personendaten, verknüpft. Eine Eingabe welche Rolle diese Zeugen wahrgenommen haben ist aus dieser Datei nicht ersichtlich. Braucht der Markt ein Converter (Umsetzer) - Programm um die vielen bestehenden Daten, in x-beliebigen Standards, in den Standard der Zukunft zu übertragen? Wer würde das machen? Ich bin kein Programmierer! Der angebliche Standard aus der Feder der Mormonen entspricht doch wie alle anderen Dateien, dem was der jeweils eigene Rechner kann. Die Änderung des Standards erfordert die Umsetzung der Altbestände. Mehr nächste Woche in http://wiki.genealogy.net/index.php/GEDCOM- Mit freundlichem Gruß Norbert Roclawski > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie- > programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Thomas Landsgesell > Gesendet: Mittwoch, 27. Oktober 2004 18:58 > An: 'Genealogie-Programme' > Betreff: AW: [Gen-Programme] GEDCOM 5.5EL Paten > > Hallo Eddy, > > wenn Sie wollen, können Sie anschauen, wie es sich bei der Gedcom > Test Datei > von Ges-2000W verhält, die bei > http://wiki.genealogy.net/index.php/GEDCOM-Test steht und die ich > eingesendet habe. Dort müssten seperate Personen als Paten und > Trauzeugen > verknüpft sein. Da ich kein Programmieren bin, kann ich leider auch > nicht > mehr dazu sagen. > > Viele Grüße > Thomas Landsgesell
Date: 2004/10/27 20:00:15
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Thomas Landsgesell wrote:
Aber das war ja das Ausgangsstatement. Warum ergreifen nicht die deutschen Programmhersteller die Initiative, bilden ein Konsortium und bauen diese Erweiterung ein.
So ist der Stand der Dinge. Es scheinen sich nicht viele Hersteller darum zu bemühen. Möglicherweise, weil sie von den Kunden nicht darauf angesprochen werden. MfG, Metti.
Date: 2004/10/27 20:05:55
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Hi, [..] > Metti hat geschrieben: > "Gedcom wird/wurde von den Mormonen entwickelt (1995?) und eine > Erweiterung 2001 entworfen. Dabei ist es geblieben :-( > Jeder der möchte kann die Erweiterung Gedcgom EL einsehen und > implementieren." ### Schöne Erkenntnis, nur müsste es differenzierter heissen "Jeder Programmhersteller" .... Glauben denn wirklich viele Listenteilnehmer, dass sich allein durch -zig Beiträge in dieser Mailingliste bei den Mormonen bzw. den Programmherstellern etwas verändert? Und nur weil ich so schöne blaue Augen habe, macht doch keiner etwas! Wie schon einmal erwähnt, glaube ich zu wissen, warum sich (fast) kein Hersteller in dieser Liste meldet. (100 Beiträge = 100 potenzierte Meinungen). [...] > Aber das war ja das Ausgangsstatement. Warum ergreifen nicht die deutschen > Programmhersteller die Initiative, bilden ein Konsortium und bauen diese > Erweiterung ein. Das wäre doch die beste Werbung für ihre > Programme und eine > Weiterentwicklung, Verbesserung des Standards wäre gegeben. ### Na dann mach ich doch mal den Vorschlag, dass jeder, der unbedingt Gedcom 5.5 EL haben will, dem Hersteller seines benutzten Programms "Dampf macht" und ankündigt, künftige Updates/Upgrades nicht mehr zu erwerben, wenn Gedcom 5.5 EL nicht "eingebaut" wird. Angeblich gibt es ja so etwas wie eine "Macht der Verbraucher". Es wird wahrscheinlich trotzdem von einigen Herstellern nicht umgesetzt werden (können). 1) weil sie eventuell ihre komplette Programmstruktur ändern müssten. 5.5 EL kann z.B. nur mit einer zentralen Ortsverwaltung realisiert werden. Nur wer nur ein bisschen Ahnung vom Programmieren hat, kann erahnen wieviel Arbeit hinter einer derartigen Umstrukturierung steckt. 2) Weil dann jeder Nutzer uneingeschränkt sein Programm wechseln könnte und dann vielleicht bei der Konkurrenz "hängenbleibt" mfG Gerhard > > Viele Grüße > Thomas Landsgesell >
Date: 2004/10/27 20:58:00
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerhard Schmidt-Wagner wrote:
Es wird wahrscheinlich trotzdem von einigen Herstellern nicht umgesetzt werden (können). 1) weil sie eventuell ihre komplette Programmstruktur ändern müssten. 5.5 EL kann z.B. nur mit einer zentralen Ortsverwaltung realisiert werden.
Ich sehe noch einen ganz anderen Punkt. Alles was ich nicht benötige unterstütze ich nicht beim Export. Wozu die Arbeit machen? Beim Import die gleiche Situation. Wenn es mir nicht hilft und es mir nichts bringt, mach ich mir doch lieber nicht die Arbeit. Erst wenn in genalogischen Zeitschriften und bei Programmtests darauf hingewiesen wird und die Konkurrenz dadurch Pluspunkte erhält, werden manche Hersteller etwas ändern. Es könnten ja Kunden abwandern, weil sie etwas besseres gefunden haben (oder auch nur darauf aufmerksam werden). MfG, Metti.
Date: 2004/10/27 21:11:37
From: Lehnhof <Lehnhof(a)gmx.de>
Hallo Gerd, > Den Tag ASSO gibt es bereits in 5.5 und in 5.5.1 steht als Beispiel: Danke für die Antwort! Wer weiterliest ist mal wieder - wie so oft - klar im Vorteil... > Die Trauernden in einer Anzeige sind größtenteils Verwandte, die zumeist > sogar mit ihren Verwandtschaftsbeziehungen aufgelistet sind - genealogisch > also höchst interessant! Danke, sehe ich auch so. Auch die Erfassung von Personen, die z.B. auf dem Standesamt einen Todesfall gemeldet haben fällt hierunter und gibt Hinweise auf evtl. vorhandene Verwandtschaften... Hallo Gerhard, > Auch wenn ich mich unbeliebt mache, ist das nicht etwas ähnliches > wie mein (nicht ernst gemeinter!) Koch des Trauermahls! > ### > SIEHE WEITER OBEN !!! > ### ;-)) Gruß Eddy (Lehnhof)
Date: 2004/10/27 21:47:34
From: Lehnhof <Lehnhof(a)gmx.de>
Hallo Norbert Roclawski,
ich habe mir die Heridis-x Dateien ebenfalls angeschaut. Ich bin der
Meinung, dass diese nicht dem mir vorliegenden GEDCOM 5.5 Standard
entsprechen. Hierin ist die ASSOCIATION_STRUCTUR weder in der
FAMILY_EVENT_STRUCTUR noch der INDIVIDUAL_EVENT_STRUCTUR bzw. den
dazugehörenden EVENT_DETAIL´s zugeordnet, sondern nur direkt unterhalb der
Root des INDIVIDUAL_RECORD als
0 @XREF:INDI@ INDI
+1 <<ASSOCIATION_STRUCTUR>>
In der Erklärung hierzu steht:
"
Other associations or relationships are represented by the ASSOciation tag.
The person´s relation or association is the person being pointed to. The
association or relationship is stated by the value on the subordinate RELA
line. For example:
0 @I1@ INDI
1 NAME Fred/Jones/
1 ASSO @I2@
2 RELA Godfather
"
Soweit ich das verstehe wäre dann I2 der Pate von I1.
Gruß
Eddy
Date: 2004/10/27 22:02:25
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)familiewessel.de>
Moin allerseits, an dieser Stelle möchte ich alle Programmierer, die nicht von Anfang an an der GEDCOM 5.5EL Diskussion beteiligt waren, einladen, sich dem Vorschlag anzuschliessen. Die WIKI-Seite http://wiki.genealogy.net/index.php/Gedcom_5.5EL kann von allen nach Einloggen bearbeitet werden und ich möchte alle Programmhersteller die sich dem Vorgehen anschliessen möchten, sich dort auf der Seite bei den Vorschlagenden mit einzutragen. -- Mit freundlichem Gruss / kind regards Peter (Klaus-Peter Wessel)
Date: 2004/10/27 23:12:37
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Na dann mach ich doch mal den Vorschlag, dass jeder, der unbedingt Gedcom 5.5 EL haben will, dem Hersteller seines benutzten Programms "Dampf macht" und ankündigt, künftige Updates/Upgrades nicht mehr zu erwerben, wenn Gedcom 5.5 EL nicht "eingebaut" wird. Angeblich gibt es ja so etwas wie eine "Macht der Verbraucher".
Supi, dann bin ich ja mal gespannt, was da auf mich zukommt ... ;-)
Es wird wahrscheinlich trotzdem von einigen Herstellern nicht umgesetzt werden (können). 1) weil sie eventuell ihre komplette Programmstruktur ändern müssten. 5.5 EL kann z.B. nur mit einer zentralen Ortsverwaltung realisiert werden. Nur wer nur ein bisschen Ahnung vom Programmieren hat, kann erahnen wieviel Arbeit hinter einer derartigen Umstrukturierung steckt.
Ich glaube, das ist eines der wenigen Male, dass im Zusammenhang mit EL der Begriff Ortsverwaltung fällt. Und genau das ist es auch schon. Alle übrigen Mails gehen mir zu sehr in die Richtung "Hurra, mit dem neuen Standard werden jetzt alle Programme noch GEDCOM-kompatibler!".
Es geht doch nur darum zusätzliche Ortsinformationen ins GEDCOM zu packen, die dort vorher gar nicht enthalten waren.
Man sollte sich nichts vormachen: für den Anwender bedeutet das Mehrarbeit. Man kann nicht mehr einfach nur einen Ort, wie "Neustadt" eingeben, sondern muss aus einer Liste von FOKO-Kürzeln, Postleitzahlen oder ähnliches den Ort noch konkreter beschreiben. Und wehe man vertut sich, weil man gerade nicht die richtige Postleitzahl von Stettin oder die Längen- und Breitengrade von Stuttgart zur Hand hat ... ;-)
Dann ist der GEDCOM-Export am Ende doch wieder so ungenau wie vorher.Umsetzen werden das nur die Programmierer, die auch voll hinter der Thematik "Ortsverwaltung" stehen. Eine internationale Umsetzung scheint mir höchst unwahrscheinlich, da GEDCOM 5.5 EL sehr stark mit GOV verbunden ist, also einer Datenbank von rein deutschen (auch ehemaligen) Orten.
Die zwei Punkte bzgl. Taufpaten und Trauzeugen haben damit relativ wenig zu tun. Da wurde nur mal schriftlich festgehalten, was einzelne Programme ohnehin schon seit Jahren verwenden (_GODP gibt es in Ahnenblatt schon seit mindestens zwei Jahren - EL-Standard würde ich das noch nicht nennen).
2) Weil dann jeder Nutzer uneingeschränkt sein Programm wechseln könnte und dann vielleicht bei der Konkurrenz "hängenbleibt"
Och, menno! Da kommt schon wieder dieses "GEDCOM wird kompatibler!" ... Das hat doch mit EL ( = Extended Locations ) gar nichts zu tun. Gruß, Dirk (www.ahnenblatt.de).
Date: 2004/10/28 00:39:30
From: Steffen Sobe <SteffenSobe(a)web.de>
Hallo, Roclawski Trierweiler wrote: > Leider haben, bis auf die 2 Heridis-x Dateien, von 9 Dateien fast > keine weiteren Dateien Gemeinsamkeiten. > Das Chaos ist viel grösser als ich erwartet habe. > ... > Braucht der Markt ein Converter (Umsetzer) - Programm um die vielen > bestehenden Daten, in x-beliebigen Standards, in den Standard der > Zukunft zu übertragen? wenn ich das lese und auch die Diskussionen der letzten Tage/Wochen, dann komme ich wieder zu XML. Immerhin hat man da ein Schema, wogegen man die erzeugten XML Dateien validieren kann. Das heißt zwar nicht, daß die Dateien absolut gleich aussehen müssen, aber Interpretationen über die Syntax der erzeugten Datei (Beispiel der letzten Tage: Ist "TYPE RUF" nun ein Untertag von "GIVN" oder von "NAME" - wenn es dort überhaupt zulässig ist...) wird es kaum geben. Entweder die Datei entspricht dem definierten Schema, oder eben nicht (und dann wird sie auch von keinem Programm eingelesen.) Das ist wohl einer der Gründe, warum XML heute immer mehr für den Datenaustausch verwendet wird. Parser für XML gibt es unzählige kostenlos im Internet. Zumindest für Java kann man sich die Klassenstruktur aus dem XML schema erzeugen lassen, selbst um das marshalling/unmarshalling (also das "Lesen" bzw. "Schreiben" der XML Dateien) muß man sich nicht kümmern. Viele Grüße Steffen
Date: 2004/10/28 05:42:20
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Lehnhof wrote:
Soweit ich das verstehe wäre dann I2 der Pate von I1.
Würde ich auch so verstehen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/28 05:42:23
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Klaus-Peter Wessel wrote:
an dieser Stelle möchte ich alle Programmierer, die nicht von Anfang an an der GEDCOM 5.5EL Diskussion beteiligt waren, einladen, sich dem Vorschlag anzuschliessen.
Danke. Da ich noch nicht auf Unzulänglichkeiten bei Gedcom gestoßen bin (mein Gedcombereich ist noch langen nicht fertig), werde ich sicher später darauf zurückkommen. MfG, Metti.
Date: 2004/10/28 05:42:31
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Dirk Böttcher wrote:
Man sollte sich nichts vormachen: für den Anwender bedeutet das Mehrarbeit. Man kann nicht mehr einfach nur einen Ort, wie "Neustadt" eingeben, sondern muss aus einer Liste von FOKO-Kürzeln, Postleitzahlen oder ähnliches den Ort noch konkreter beschreiben. Und wehe man vertut sich, weil man gerade nicht die richtige Postleitzahl von Stettin oder die Längen- und Breitengrade von Stuttgart zur Hand hat ... ;-) Dann ist der GEDCOM-Export am Ende doch wieder so ungenau wie vorher.
Ich habe das so gelöst, das ich eine Combobox für den Ort biete. Dort kann ich den Ort so eingeben, wie ich möchte (oder der Gecomimport ihn bekommt). Wenn der Nutzer möchte, kann er den Ort in der Ortsverwaltung genauer beschreiben, dann kann er den Ort in einem Auswahlmenü raussuchen. Das ist für den Nutzer flexibel genug und führt nicht zwangsläufig zu mehr Arbeit.
Umsetzen werden das nur die Programmierer, die auch voll hinter der Thematik "Ortsverwaltung" stehen. Eine internationale Umsetzung scheint mir höchst unwahrscheinlich, da GEDCOM 5.5 EL sehr stark mit GOV verbunden ist, also einer Datenbank von rein deutschen (auch ehemaligen) Orten.
Deine Einschätzung teile ich. MfG, Metti.
Date: 2004/10/28 05:42:32
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Steffen Sobe wrote:
wenn ich das lese und auch die Diskussionen der letzten Tage/Wochen, dann komme ich wieder zu XML. Immerhin hat man da ein Schema, wogegen man die erzeugten XML Dateien validieren kann. Das heißt zwar nicht, daß die Dateien absolut gleich aussehen müssen, aber Interpretationen über die Syntax der erzeugten Datei (Beispiel der letzten Tage: Ist "TYPE RUF" nun ein Untertag von "GIVN" oder von "NAME" - wenn es dort überhaupt zulässig ist...) wird es kaum geben. Entweder die Datei entspricht dem definierten Schema, oder eben nicht (und dann wird sie auch von keinem Programm eingelesen.)
Ein Grund mehr XML nicht zu nutzen. Auch wenn mein Gedcomexport nicht fehlerfrei ist, wird er erst mal eingelesen und richtiges importiert. Der Nutzer Sieht dann wenigsten einen Teil der Daten. Ansonsten bringt XML keinen Vorteil oder zusätzlichen Nutzwert. MfG, Metti.
Date: 2004/10/28 10:00:42
From: Gerhard Schmidt-Wagner <ggsch(a)gmx.net>
Hi, [...] > Betreff: Re: AW: [Gen-Programme] GEDCOM Erweiterung >Dirk Böttcher wrote: [...] > > Umsetzen werden das nur die Programmierer, die auch voll hinter der > > Thematik "Ortsverwaltung" stehen. Eine internationale Umsetzung > > scheint mir höchst unwahrscheinlich, da GEDCOM 5.5 EL sehr stark mit > > GOV verbunden ist, also einer Datenbank von rein deutschen (auch > > ehemaligen) Orten. > > Deine Einschätzung teile ich. > > MfG, Metti. ### Dann wäre die ganze Diskussion ja wieder in der richtigen Bahn! ++++++ GEDCOM 5.5 EL ist ohne GOV nicht möglich.++++++ Meine persönliche Einschätzung ist, dass die Vorschläge für Taufpaten, Trauzeugen und Rufnamen lediglich *zusätzlich* zu den Definitionen für "Extended Locations" (=GOV) aufgenommen wurden (quasi nebenbei). Ohne "Extended Locations" bzw. GOV können von den Herstellern nur individuelle Teillösungen für Taufpaten etc. praktiziert werden, diese dann aber hoffentlich wenigstens mit übereinstimmenden TAG-Bezeichnungen. mfG Gerhard
Date: 2004/10/28 10:17:09
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
> Umsetzen werden das nur die Programmierer, die auch voll hinter der
> Thematik "Ortsverwaltung" stehen.
>
Kommt man ohne Ortsverwaltung überhaupt weiter? Für mich ist das ähnliche
wichtig wie eine Verwaltung der Quellenangaben.
> Eine internationale Umsetzung scheint
> mir höchst unwahrscheinlich, da GEDCOM 5.5 EL sehr stark mit GOV
> verbunden ist, also einer Datenbank von rein deutschen (auch ehemaligen)
> Orten.
>
Das GOV ist nicht unbedigt auf deute Orte beschränkt. Die Schweiz ist schon
jetzt dabei, Österreich kommt vermutlich demnächst dazu.
Auch die Aufnahme weiterer Staaten ist nicht ausgeschlossen. Ich habe
dahingehend schon einige Kontakte geknüpft.
Gruß
Jesper
- --
Jesper Zedlitz eMail : jesper(a)zedlitz.de
Homepage : http://www.zedlitz.de
ICQ# : 23890711
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.2.4 (GNU/Linux)
iD8DBQFBgKrqjSxW58yLxdgRAn6CAKDn9vEeYx11opEjglu33tUaIbhMbQCgjnvc
22yG5T3ifs27oxOFkOaTy68=
=nydg
-----END PGP SIGNATURE-----
Date: 2004/10/28 10:30:56
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Lehnhof, zur Mail vom Wed, 27 Oct 2004 21:35:20 +0200: >0 @I1@ INDI > 1 NAME Fred/Jones/ > 1 ASSO @I2@ > 2 RELA Godfather >Soweit ich das verstehe wäre dann I2 der Pate von I1. Ich denke, umgekehrt. Unter der Überschrift @I1@ INDI sind die Eigenschaften von Fred/Jones/ aufgeführt, eine seiner Eigenschaften ist, daß er Pate ist. Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/28 10:30:59
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Klaus-Peter Wessel, zur Mail vom Wed, 27 Oct 2004 21:54:55 +0200: >GEDCOM 5.5EL >Diskussion Eines hab ich noch nicht verstanden: Beruht 5.5EL tatsächlich auf 5.5 oder auf 5.5.1? Ich habe den Eindruck, ersteres ist der Fall. Ist das nicht eine schädliche Parallelentwicklung? Für die kürzlich geforderte "Gesetzeskraft" ist es wirklich gleichgültig, ob man sich auf den bestehenden Standard oder einen neueren Entwurf stützt. Wenn es in 5.5.1 schon gibt 1 MAP 2 LATI <PLACE_LATITUDE> 2 LONG <PLACE_LONGITUDE> warum dann neu erfinden 1 MAP 50.1234N 128.9876E Alternative Bezeichnungen könnten doch auch zusätzlich als 1 MAP 2 MAID JO99HZ eingeführt werden. Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/28 13:31:49
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
|Individual Record |Der Tag _GODP wird eingeführt, um die Information "Taufpaten einer Person" |transportieren zu können. |0 @XREF:INDI@ INDI |.. |1 _GODP <PATEN> 0:M |Note |Der Tag "Godparents" sollte nur verwendet werden, wenn das exportierende |Programm Paten in Textfeldern verwaltet und nicht als eigenständige |Personen. Was ist der Tag "Godparents"? Doch nicht das "_GODP" sondern das "<PATEN>"? Warum steht da dann nicht "Paten"? Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/28 13:39:00
From: Dieter Oechsle <dieter.oechsle(a)z.zgs.de>
Gerd Schmerse schrieb:
Moin Lehnhof, zur Mail vom Wed, 27 Oct 2004 21:35:20 +0200:0 @I1@ INDI 1 NAME Fred/Jones/ 1 ASSO @I2@ 2 RELA Godfather Soweit ich das verstehe wäre dann I2 der Pate von I1.Ich denke, umgekehrt. Unter der Überschrift @I1@ INDI sind die Eigenschaften von Fred/Jones/ aufgeführt, eine seiner Eigenschaften ist, daß er Pate ist. Gruß Gerd (Schmerse) _____________________________________________
Hallo miteinander
Hier ein auszug aus GEDCOM 5.5
ASSOCIATION_STRUCTURE: =
n ASSO @<XREF:INDI>@ {0:M}
+1 RELA <RELATION_IS_DESCRIPTOR> {1:1}
+1 <<NOTE_STRUCTURE>> {0:M}
+1 <<SOURCE_CITATION>> {0:M}
RELATION_IS_DESCRIPTOR: = {Size=1:25}
A word or phrase that states object 1's relation is object 2. For
example you would read the following as "Joe Jacob's great grandson is
the submitter pointed to by the @<XREF:SUBM>@":
0 INDI
1 NAME Joe /Jacob/
1 ASSO @<XREF:SUBM>@
2 RELA great grandson
Also: 2 RELA nennt die Beziehung, in der 1 ASSO zu 0 INDI steht.
Oder: 1 ASSO ist 2 RELA von 0 INDI.
Das heißt: I2 ist Pate von I1.
Freundliche Grüße
Dieter Oechsle.
Date: 2004/10/28 14:14:01
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
ich mach mal die Ingrid: >|Der Tag "Godparents" sollte nur verwendet werden, wenn das exportierende >|Programm Paten in Textfeldern verwaltet und nicht als eigenständige >|Personen. >Was ist der Tag "Godparents"? Doch nicht das "_GODP" sondern das "<PATEN>"? Oder doch "_GODP", und bei eigenständigen Personen wird das ganze überhaupt nicht verwendet, sondern "ASSO"? Gruß Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/28 14:31:39
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
5.5EL:
|Family Record
|Der Tag ASSO wird mit der gleichen Wirkung, die er im Zusammenhang mit einem
|Individual Record hat, eingeführt.
Wieso wird er eingeführt? Gibt es ihn nicht schon so in 5.5.?
>RECORD_TYPE: = {Size=3:4}
>[ FAM | INDI | NOTE | OBJE | REPO | SOUR | SUBM | SUBN ]
>An indicator of the record type being pointed to or used. For example if in
>an ASSOciation, an INDIvidual record were to be ASSOciated with a FAM record
>then:
> 0 INDI
> 1 ASSO @F1@
> 2 TYPE FAM /* ASSOCIATION is with a FAM record.
> 2 RELA Witness at marriage
Gruß
Gerd (Schmerse)
Date: 2004/10/28 14:47:48
From: Predamus <Predamus(a)aol.com>
hallo liebe Freunde der Ahnenforschung, ich möchte mich hiermit bei euch abmelden, meine Forschung hatte durch euch großen Erfolg. Habt vielen Dank dafür!! An die Verantwortlichen möchte ich die Botschaft senden und Danke sagen. Bitte Akzeptiert die Abmeldung. Vielen Dank Peter M.
Date: 2004/10/28 17:20:54
From: Steffen Sobe <SteffenSobe(a)web.de>
Hallo Metti, >> Entweder die Datei entspricht dem definierten Schema, oder eben >> nicht (und dann wird sie auch von keinem Programm eingelesen.) > > Ein Grund mehr XML nicht zu nutzen. > Auch wenn mein Gedcomexport nicht fehlerfrei ist, wird er erst mal > eingelesen und richtiges importiert. Der Nutzer Sieht dann wenigsten > einen Teil der Daten. Jede Datei, die dem Schema entspricht, kann eingelesen werden. Und jedes Programm kann seine exportierten Daten gegen das Schema validieren, bzw. Du bekommst automatisch syntaktisch korrekte Dateien, wenn Standard XML-Parser/Generator verwendest (in Java z.B. castor). Einen "nicht fehlerfreien" Export gibt es dann nicht mehr. - Wenn das kein Vorteil ist :-) > Ansonsten bringt XML keinen Vorteil oder zusätzlichen Nutzwert. Ich arbeite seit ca. 3 Jahren beruflich mit XML und castor. Ich habe noch nie erlebt, daß dabei syntaktisch falsche Dateien erzeugt wurden (es sei denn, man erzeugt diese Dateien manuell :-). Die XML Dateien, die man bekommt bzw. an andere Programme/Services verschickt, können ohne Probleme von allen gelesen werden, da man sich ja auf ein Schema geeinigt hat. Genau das ist ja der Nutzwert! Deshalb wird XML überall (und immer mehr) in der Industrie angewendet. Gruß Steffen
Date: 2004/10/29 05:28:56
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Steffen Sobe wrote:
Genau das ist ja der Nutzwert!
Für mich als Programmierer definiert sich Nutzwert anders. Ich benötige eine Vorteil, den der User erkennt und mein Programm besser macht. Gedcom funktioniert. MfG, Metti.
Date: 2004/10/29 20:22:32
From: Thomas Landsgesell <thomas(a)landsgesell.net>
Hallo Herr Trierweiler, Sie hatten geschrieben: "Zu der Datei von GESW2004 kann ich bereits mitteilen: Die Taufpaten sind mit 1_GODF @I2@ mit Individualrecords, also erfassten Personendaten, verknüpft. Durch die 1 sind die Taufpaten zwar mit der Person, aber nicht mit dem Ereignis Taufe verknüpft. Die Trauzeugen sind mit 1 _WITN @I8@ auch mit Individualrecords, also den erfassten Personendaten, verknüpft. Eine Eingabe welche Rolle diese Zeugen wahrgenommen haben ist aus dieser Datei nicht ersichtlich." vielen Dank, dass Sie sich die Datei angeschaut haben. Immerhin sind die Paten und Trauzeugen verknüpft, und die Verbindung geht nicht verloren, aber nicht in welcher Funktion. Das ist zwar nicht optimal, aber immerhin. Sie hatten weiter geschrieben: " Braucht der Markt ein Converter (Umsetzer) - Programm um die vielen bestehenden Daten, in x-beliebigen Standards, in den Standard der Zukunft zu übertragen?" Das will ich so stehen lassen. Viele Grüße Thomas Landsgesell -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Roclawski Trierweiler Gesendet: Mittwoch, 27. Oktober 2004 19:33 An: 'Genealogie-Programme' Betreff: AW: [Gen-Programme] GEDCOM 5.5EL Paten Guten Abend, Bisher wurden in http://wiki.genealogy.net/index.php/GEDCOM- 9 verschiedene GEDCOM Dateien eingestellt. Zur Zeit vergleiche ich diese Dateien. Dabei werde ich ausschliesslich die Darstellung der Taufpaten und der Trauzeugen in den exportierten GEDCOM Dateien beurteilen. Leider haben, bis auf die 2 Heridis-x Dateien, von 9 Dateien fast keine weiteren Dateien Gemeinsamkeiten. Das Chaos ist viel grösser als ich erwartet habe. Nur weil der WIKI Beitrag und die veröffentlichte Datei zu GESW2004 hier vom Einsender der Datei angesprochen wurde: Zu der Datei von GESW2004 kann ich bereits mitteilen: Die Taufpaten sind mit 1_GODF @I2@ mit Individualrecords, also erfassten Personendaten, verknüpft. Durch die 1 sind die Taufpaten zwar mit der Person, aber nicht mit dem Ereignis Taufe verknüpft. Die Trauzeugen sind mit 1 _WITN @I8@ auch mit Individualrecords, also den erfassten Personendaten, verknüpft. Eine Eingabe welche Rolle diese Zeugen wahrgenommen haben ist aus dieser Datei nicht ersichtlich. Braucht der Markt ein Converter (Umsetzer) - Programm um die vielen bestehenden Daten, in x-beliebigen Standards, in den Standard der Zukunft zu übertragen? Wer würde das machen? Ich bin kein Programmierer! Der angebliche Standard aus der Feder der Mormonen entspricht doch wie alle anderen Dateien, dem was der jeweils eigene Rechner kann. Die Änderung des Standards erfordert die Umsetzung der Altbestände. Mehr nächste Woche in http://wiki.genealogy.net/index.php/GEDCOM- Mit freundlichem Gruß Norbert Roclawski > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie- > programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Thomas Landsgesell > Gesendet: Mittwoch, 27. Oktober 2004 18:58 > An: 'Genealogie-Programme' > Betreff: AW: [Gen-Programme] GEDCOM 5.5EL Paten > > Hallo Eddy, > > wenn Sie wollen, können Sie anschauen, wie es sich bei der Gedcom > Test Datei > von Ges-2000W verhält, die bei > http://wiki.genealogy.net/index.php/GEDCOM-Test steht und die ich > eingesendet habe. Dort müssten seperate Personen als Paten und > Trauzeugen > verknüpft sein. Da ich kein Programmieren bin, kann ich leider auch > nicht > mehr dazu sagen. > > Viele Grüße > Thomas Landsgesell _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/30 14:12:59
From: Roclawski Trierweiler <Roclawski.Trierweiler(a)t-online.de>
Hallo, Herr Landgesell Zunächst, Danke für Ihre Reaktion auf meine schnelle e-mail. Dann, mein Name ist Roclawski, Trierweiler ist der Ort. Die in WIKI bis gestern eingegebenen 11 Dateien sind bereits von mir geprüft. Ich werde dieses Wochenende dort noch eine Übersicht über die Ergebnisse einstellen. Diese Information bitte ich abzuwarten. Ansonsten geht Ihre Argumentation zu den Schnittstellen zwischen den Programmen in die gleiche Richtung. Ich möchte aber zunächst auf einer besseren Grundlage argumentieren, deshalb mein Aufruf zum Test. Norbert Roclawski. > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie- > programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Thomas Landsgesell > Gesendet: Freitag, 29. Oktober 2004 20:25 > An: 'Genealogie-Programme' > Betreff: AW: [Gen-Programme] GEDCOM 5.5EL Paten > > Hallo Herr Trierweiler,
Date: 2004/10/30 20:33:00
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Ich vervollständige gerade meinen FOKO-Export und bin auf folgende Probleme gestossen: Was mache ich wenn die Konfession nicht in der Kürzelliste vorhanden ist? (konfessionslos, evangelisch-lutherrisch, unbekannt, etc.) Welches Encoding soll die Datei nach dem Export haben? UTF-8 wäre mir recht. MfG, Metti.
Date: 2004/10/30 20:33:10
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
In meinem Progemm habe ich die Möglichkeit, eines der Bilder, die ich einer Person zugeordnet habe, im Hauptfenster anzeigen zu lassen. Beim Gedcomexport werden auch schön alle Dateien exportiert und beim Import sind auch alle Dateien wieder der Person zugeordnet. Leider ist nicht erkennbar, welche der Dateien diejenige sein soll, die im Hauptfenster angezeigt wird. Wie würde das in Gedcom 5.5 (5.5.1) gekennzeichnet? MfG, Metti.
Date: 2004/10/30 21:09:30
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Hallo Metti, Hierfür gibt es folgende Kennzeichnung: 1 OBJE 2 FORM jpg 2 FILE Media\R000006_00\R000006_00_90.jpg 2 TITL Edwin Rappsilber 2 NOTE 2 _SCBK Y 2 _PRIM Y <-- DIESER Eintrag definiert ein Hauptobjekt innerhalb der Mutimedia-Objekte, bei Nebenobjekten steht hier ein N Mit freundlichen Grüßen Marco (Fischer) www.gedcom2map.de www.fischer-hessberg.de > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im > Auftrag von Stefan Mettenbrink > Gesendet: Samstag, 30. Oktober 2004 20:32 > An: Mailingliste Genealogie; Genealogie Programmierer Mailingliste > Betreff: [Gen-Programme] Gedcom-Export > > > In meinem Progemm habe ich die Möglichkeit, eines der Bilder, die ich > einer Person zugeordnet habe, im Hauptfenster anzeigen zu lassen. > > Beim Gedcomexport werden auch schön alle Dateien exportiert und beim > Import sind auch alle Dateien wieder der Person zugeordnet. > Leider ist > nicht erkennbar, welche der Dateien diejenige sein soll, die im > Hauptfenster angezeigt wird. > > Wie würde das in Gedcom 5.5 (5.5.1) gekennzeichnet? > > MfG, Metti. > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/gen> ealogie-programme > >
Date: 2004/10/30 21:38:02
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Marco Fischer wrote:
Hierfür gibt es folgende Kennzeichnung: 1 OBJE 2 FORM jpg 2 FILE Media\R000006_00\R000006_00_90.jpg 2 TITL Edwin Rappsilber 2 NOTE 2 _SCBK Y 2 _PRIM Y <-- DIESER Eintrag definiert ein Hauptobjekt innerhalb der Mutimedia-Objekte, bei Nebenobjekten steht hier ein N
Gut zu wissen. Danke. Da es sich hier um eine Erweiterung handelt (wegen Unterstrich), hätte ich gern gewusst, woher Du die Information hast. Und für was steht "2 _SCBK Y"? MfG, Metti.
Date: 2004/10/30 21:52:34
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Hallo Metti, Erweiterung existiert im PAF-Export, näheres weiß ich leider momentan nicht. Mit freundlichen Grüßen Marco (Fischer) www.gedcom2map.de www.fischer-hessberg.de > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im > Auftrag von Stefan Mettenbrink > Gesendet: Samstag, 30. Oktober 2004 21:38 > An: Genealogie-Programme > Betreff: Re: AW: [Gen-Programme] Gedcom-Export > > > Marco Fischer wrote: > > > Hierfür gibt es folgende Kennzeichnung: > > > > 1 OBJE > > 2 FORM jpg > > 2 FILE Media\R000006_00\R000006_00_90.jpg > > 2 TITL Edwin Rappsilber > > 2 NOTE > > 2 _SCBK Y > > 2 _PRIM Y <-- DIESER Eintrag definiert ein Hauptobjekt > innerhalb der > > Mutimedia-Objekte, bei Nebenobjekten steht hier ein N > > Gut zu wissen. Danke. > > Da es sich hier um eine Erweiterung handelt (wegen > Unterstrich), hätte > ich gern gewusst, woher Du die Information hast. > Und für was steht "2 _SCBK Y"? > > MfG, Metti. > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/gen> ealogie-programme > >
Date: 2004/10/31 10:15:09
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Marco Fischer, zur Mail vom Sat, 30 Oct 2004 21:52:11 +0200: >Erweiterung existiert im PAF-Export, näheres weiß ich leider momentan >nicht. Frage ist, ob irgendein anderes Programm das versteht... BK kennzeichnet kein "Hauptbild", sondern nimmt das erste genannte. Gruß Gerd (Schmerse) -- Tips, die helfen, die Lesbarkeit von Nachrichten zu erhalten: 1. Zitiere nur, was zum Verständnis notwendig ist, lösche den Rest. 2. Schreibe Deine Antwort jeweils hinter das Zitierte. 3. Kennzeichne die zitierten Zeilen mit ">" am Zeilenanfang.
Date: 2004/10/31 10:53:40
From: Marco Fischer <genealogie(a)fischer-hessberg.de>
Hallo Herr Schmerse, Da ich in meinem Programm selbst mit diesem TAG arbeite, waren mir diese Informationen bekannt. Ich gebe zu, dass ich diesbezüglich nur Erfahrungen mit PAF-Exportdateien habe. Falls der TAG nicht vorhanden ist, nehme ich zu meinen Zwecken das erste verfügbare Objekt. Ob andere Programme diesen TAG verarbeiten, ist mir auch nicht bekannt. Diese Frage stellt sich den anderen Autoren. Mit freundlichen Grüßen Marco (Fischer) www.gedcom2map.de www.fischer-hessberg.de > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im > Auftrag von Gerd Schmerse > Gesendet: Sonntag, 31. Oktober 2004 10:16 > An: Genealogie-Programme > Betreff: Re: [Gen-Programme] Gedcom-Export > > > Moin Marco Fischer, > > zur Mail vom Sat, 30 Oct 2004 21:52:11 +0200: > > >Erweiterung existiert im PAF-Export, näheres weiß ich leider > momentan > >nicht. > > Frage ist, ob irgendein anderes Programm das versteht... > > BK kennzeichnet kein "Hauptbild", sondern nimmt das erste genannte. > > > Gruß > Gerd (Schmerse) > -- > Tips, die helfen, die Lesbarkeit von Nachrichten zu erhalten: > 1. Zitiere nur, was zum Verständnis notwendig ist, lösche den > Rest. 2. Schreibe Deine Antwort jeweils hinter das Zitierte. > 3. Kennzeichne die zitierten Zeilen mit ">" am Zeilenanfang. > _____________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/gen> ealogie-programme > >
Date: 2004/10/31 11:57:05
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
In meinem Programm kann ich einen "Merker" setzten und ihm eine (von 8) Farbe zuweisen. Ich verstehe das als einen Post-It-Zettel, den ich bei meiner Suche an die Daten klebe um später zu wissen, wo ich mit der Suche aufgehört habe oder wo ich weitermachen soll. Diese Information hat also mit der Person zu der der Merker gehört also nicht direkt zu tun. Wie soll ich das im Gedcomexport eintragen? Als Bemerkung zu der Person? Wie unterscheide ich das dann von "normalen" Bemerkungen? Gibt es dafür evt. auch schon eine entsprechende Erweiterung? MfG, Metti.
Date: 2004/10/31 12:22:20
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Gerd Schmerse wrote:
Frage ist, ob irgendein anderes Programm das versteht... BK kennzeichnet kein "Hauptbild", sondern nimmt das erste genannte.
Familienbande wird es (irgendwann) verstehen :-) Immer das erste Bild zu nehmen ist nicht sinnvoll. Daran hatte ich auch erst gedacht. Allerdings habe ich von allen Kirchenbucheinträgen Bilder gemacht, wenn ich dann kein Passfoto habe, ist ein Kirchenbucheintrag der Erste. Das macht sich als Passfoto nicht besonders gut. MfG, Metti.
Date: 2004/10/31 12:22:34
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Marco Fischer wrote:
Falls der TAG nicht vorhanden ist, nehme ich zu meinen Zwecken das erste verfügbare Objekt.
So habe ich es auch vor. MfG, Metti.
Date: 2004/10/31 12:34:58
From: Inga K <genealogie.inga(a)gmx.de>
Hallo Liste, ich habe mir heute nochmal wegen des Gedcom-Tests eine weitere Software (aus dem Hause USM "Der Stammbaum 2.0 Premium") angesehen, die ich mir mal gekauft habe - und auch nicht schlecht fand, aber aufgrund von Druckproblemen der besonderen Art wieder verbannt hatte (das Programm lässt nur eingeschränkt die Wahl des Druckers zu, das Höchste der Gefühle ist ein DIN A3 Ausdruck, ich aber habe auch einen HP Plotter in DIN A0 und wollte mir richtig schöne Stammbäume machen (bitte jetzt nicht auf den Stammbaumdrucker aufmerksam machen), was das Programm sehr gut beherrscht, aber selbst bei der Wahl des A0 Druckers als Standarddrucker wird diese Information ignoriert), - und da fand ich beim GEDCOM-Export folgendes: Beim Export konnte man aussuchen, ob es sich um einen ASSO-TAG oder einen WITN-TAG handeln soll, oder ob man "verknüpfte Zeugen" mit dem ASSO-TAG verbindet und "vermerkte Zeugen" mit dem WITN-TAG. Folgendes stand noch als Erklärung zu den Zeugen: "Zeugen werden je nach Art der genealogischen Datenbank unterschiedlich behandelt. Die diesbezüglich von GeDCom-Formaten verwendeten Methoden sind unbefriedigend und es gibt große Unterschiede zwischen den Versionen 5.3 und 5.5. Um Ihren Dateienexport so gut wie möglich an die Erfordernisse des Programms Ihres Partners anzupassen, bietet "Der Stammbaum" Ihnen die Möglichkeit, die Formate zu bestimmen, die für den Export von Zeugendaten verwendet werden sollen. Standard-GeDCom 5.5-Grammatik Zeugen, deren Namen nur im Ereignis vermerkt sind, werden als Teil der Ereignis-Anmerkung exportiert (Tag [Anmerkung]). Zeugen, die zur Familie gehören und ein eigenes persönliches Datenblatt haben, bekommen ein ASSO-Tag, das sie mit den Ereignissen verbindet, bei denen sie Zeuge waren: 0 INDI 1 ASSO "Verbindung". Die GeDCom-Struktur sieht keine Verbindung von einem Ereignis zu den Zeugen vor. Geänderte GeDCom 5.5-Grammatik (kein Standard, aber häufig verwendet) Zeugen, deren Namen nur im Ereignis vermerkt sind, werden als Teil der Ereignis-Anmerkung exportiert (Tag [Anmerkung]). Sie können auch über das Zeugen-Tag WITN: 1 EVEN 2 WITN "Zeuge" an das Ereignis gebunden werden. Zeugen, die zur Familie gehören und ein eigenes persönliches Datenblatt haben, generieren in der beschreibenden Struktur jedes von ihnen bezeugten Ereignisses ein ASSO-Tag, welches das Ereignis mit jedem einzelnen Zeugen verbindet: 1 EVEN 2 ASSO "Verbindung". Die GeDCom-Struktur sieht in ihrer beschreibenden Struktur keine Verbindung von Zeugen zu Ereignissen vor. GeDCom 5.3-Grammatik Alle Zeugen werden beim Ereignis mit einem Zeugen-Tag WITN: 1 EVEN 2 WITN "Zeuge" beschrieben. Die GeDCom-Struktur sieht in ihrer beschreibenden Struktur keine Verbindung von Zeugen zu Ereignissen vor. Wenn Sie nur eine Auswahl von Personen exportieren, müssen Sie außerdem festlegen, ob Sie die Zeugen von biographischen Ereignissen exportieren wollen, auch wenn sie nicht zu den ausgewählten Personen gehören." Nach den Diskussionen wollte ich euch das gerne zukommen lassen. Ich habe von diesem Programm auch einen Gedcom-Test erstellt, der dann sicherlich auch auf der Gedcom-Test-Site veröffentlich wird. Inzwischen wird das Programm nicht mehr in der Version 2.0 vertrieben, sondern in der Version 3.0, wahlweise zu 39,90 Euro mit der Beschränkung von 2500 Personen pro Kartei, bzw. zu 69,90 Euro für die unbeschränkte Version (Premium). Ob sich da inzwischen was bei der Druckereinstellung geändert hat....??? Ich wage es zu bezweifeln. Falls jemand eine Idee hat, wie ich das Lösen kann, wäre ich demjenigen sehr dankbar. Vielleicht habe ich im Internet auch nicht richtig gesucht, oder falsche Stichworte eingegeben, aber so etwas wie ein Service- und Supportforum für diese Software habe ich nicht gefunden. Mir scheint es jedenfalls so zu sein, als wird diese Software von den wenigsten genutzt. Freundliche Grüße aus dem herbstlich-grauen Westfalen, Inga
Date: 2004/10/31 13:22:20
From: Herwig Broschek <herwig.broschek(a)gmx.net>
Metti, ich bin zwar kein Programmierer, aber in PAF steht -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Stefan Mettenbrink Gesendet: Samstag, 30. Oktober 2004 20:32 An: Mailingliste Genealogie; Genealogie Programmierer Mailingliste Betreff: [Gen-Programme] Gedcom-Export In meinem Progemm habe ich die Möglichkeit, eines der Bilder, die ich einer Person zugeordnet habe, im Hauptfenster anzeigen zu lassen. Beim Gedcomexport werden auch schön alle Dateien exportiert und beim Import sind auch alle Dateien wieder der Person zugeordnet. Leider ist nicht erkennbar, welche der Dateien diejenige sein soll, die im Hauptfenster angezeigt wird. Wie würde das in Gedcom 5.5 (5.5.1) gekennzeichnet? MfG, Metti. _____________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2004/10/31 13:33:16
From: Herwig Broschek <herwig.broschek(a)gmx.net>
Sorry, da ist mir eine unvollständige Antwort entwischt. Also ich schlage vor das so wie in PAF zu handhaben, denn darauf reagiert z.B. Stammbaumdrucker: PAF exportiert in GEDCOM 2 _PRIM N 2 _TYPE PHOTO 2 _SSHOW Y Für alle Fotos die nicht angezeigt werden sollen und nur einmal 2 _PRIM Y 2 _TYPE PHOTO 2 _SSHOW Y Für das Bild das angezeigt werden soll. Bin zwar kein Programmierer, aber wenn es schon etwas Funktionierendes gibt, schlage ich vor das auch so zu handhaben. Mit freundlichen Grüßen Herwig Broschek >In meinem Progemm habe ich die Möglichkeit, eines der Bilder, die ich >einer Person zugeordnet habe, im Hauptfenster anzeigen zu lassen. >Beim Gedcomexport werden auch schön alle Dateien exportiert und beim >Import sind auch alle Dateien wieder der Person zugeordnet. Leider ist >nicht erkennbar, welche der Dateien diejenige sein soll, die im >Hauptfenster angezeigt wird.
Date: 2004/10/31 13:39:19
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Inga K wrote:
ich habe mir heute nochmal wegen des Gedcom-Tests eine weitere Software (aus dem Hause USM "Der Stammbaum 2.0 Premium") angesehen,
Schön, dass Du Dir die Arbeit machst. Ich werde das sicherlich für meine Im- und Exportroutinen nutzen können. MfG, Metti.
Date: 2004/10/31 13:43:29
From: Stefan Mettenbrink <S.Metti(a)gmx.de>
Herwig Broschek wrote:
Bin zwar kein Programmierer, aber wenn es schon etwas Funktionierendes gibt, schlage ich vor das auch so zu handhaben.
Das sehe ich auch so. Darum frage ich auch immer noch, bevor ich mir etwas eigenes ausdenke. Leider weiß ich nicht, wo die zusätzlichen Tags dokumentiert sind :-( Welche Typen außer 2 _TYPE PHOTO gibt es? (für Sound und Film hätte ich das auch gern) Was bedeutet 2 _SSHOW Y? (da wird es ja wohl lediglich Y und N geben) MfG, Metti.