Date: 2002/11/01 09:08:43
From: Hemshorn <Hemshorn(a)aol.com>
Danke Andreas, ich werde es auch so machen und hoffe es klappt auch bei mir. Viele Grüße aus Essen Barbara
Date: 2002/11/01 16:38:09
From: Juergen Drees <J.Drees(a)gmx.net>
Hallo zusammen! Ich suche die deutschen Bezeichungen für Nummernsysteme, die Speziell auch von Computerprogrammen verwendet werden. Meine Internetrecherche hat leider keine bzw. widersprüchliche Ergebnisse geliefert. Kennt jemand einen guten deutschen Artikel zu dem Thema (möglichst im Internet)? Oder kann jemand meine untenstehende Liste vervollständigen? Vorfahrennumerierung: 1 Proband 2 Vater 4 Grossvater englisch: Sosa-Stradonitz, bzw. Ahnentafel deutsch: Kekule? ----------------------- Nachfahrennumerierung: A1 Proband B1.1 Erstgeborener C1.1.10 10. Kind des Erstgeborenen englisch: ? deutsch: d'Aboville? ----------- 1 Proband 1.1 Erstgeborener 1.1.10 10. Kind des Erstgeborenen englisch: d'Aboville deutsch: d'Aboville oder Saragossa? ----------- 1 Proband 1.1 Erstgeborener 1.1.A 10. Kind des Erstgeborenen englisch: ? deutsch: ? ------------ 1 Proband 11 Erstgeborener 11(10) 10. Kind des Erstgeborenen englisch: Henry-System deutsch: ? ------------ 1 Proband 11 Erstgeborener 11A 10. Kind des Erstgeborenen englisch: Modified Henry-System deutsch: ? Vielen Dank für eure Hilfe Jürgen -- -------------------=======######======------------------- Juergen Drees 38106 Braunschweig mailto:J.Drees(a)tu-bs.de Deutschland/Germany
Date: 2002/11/01 17:15:31
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Juergen Drees, zur Mail vom Fri, 01 Nov 2002 16:39:04 +0100: >Kennt >jemand einen guten deutschen Artikel zu dem Thema (möglichst im >Internet)? Nur der Vollständigkeit halber: Nicht deutsch, aber sehr gut: http://www.saintclair.org/numbers/ Gruß Gerd
Date: 2002/11/01 18:49:10
From: Wilhelm Duchmann <duchmann(a)web.de>
Hallo liebe "Listis" wer kann mir ein geeignetes Genealogie-Programm zur Erfassung von Kirchenbüchern empfehlen ! Über eine positive Antwort würde ich mich freuen. Gruß Wilhelm
Date: 2002/11/01 21:01:45
From: Heribert Schmitt <heri.schmitt(a)t-online.de>
Omega von Boris Neuber ist ein tolles Programm .. -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Wilhelm Duchmann Gesendet: Freitag, 1. November 2002 18:49 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Cc: Wilhelm Duchmann Betreff: [Gen-Programme] Suche Genealogie-Prog. zur Erfassg. v. KB Hallo liebe "Listis" wer kann mir ein geeignetes Genealogie-Programm zur Erfassung von Kirchenbüchern empfehlen ! Über eine positive Antwort würde ich mich freuen. Gruß Wilhelm _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme ____________ Virus checked by G DATA AntiVirusKit Version: AVK 11.0.466 from 30.10.2002 Virus news: www.antiviruslab.com
Date: 2002/11/01 23:23:52
From: Friedhelm Haar <Friedhelm.Haar(a)t-online.de>
Hallo! Wilhelm Duchmann wrote:
wer kann mir ein geeignetes Genealogie-Programm zur Erfassung von Kirchenbüchern empfehlen !
persönliche Erfahrungen habe ich zwar nicht, schauen Sie aber mal unter http://www.genealogienetz.de/misc/kb-verkartet.html Schönes Wochenende, Friedhelm Haar
Date: 2002/11/02 09:11:51
From: Heinz J. Reiners <hjreiners(a)t-online.de>
Hallo. VKWIN von Dr. Coors ---> internet "Friedhelm Haar" <Friedhelm.Haar(a)t-online.de> schrieb: > Hallo! > > Wilhelm Duchmann wrote: > > > wer kann mir ein geeignetes Genealogie-Programm zur Erfassung von > > Kirchenbüchern empfehlen ! > > > persönliche Erfahrungen habe ich zwar nicht, schauen Sie aber mal unter > > http://www.genealogienetz.de/misc/kb-verkartet.html > > Schönes Wochenende, > Friedhelm Haar > > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > -- Mit freundlichen Grüßen Heinz J. Reiners hjreiners(a)t-online.de
Date: 2002/11/03 19:05:24
From: Horst Wisnewski <genealogie(a)horst-wisnewski.de>
Hallo, wer hat Erfahrungen mit dem Programm genpluswin von Gisbert Berwe? Bei einer Vorführung machte das Programm einen guten Eindruck auf mich, aber als mißtrauischer Mensch wären mir ein paar Einschätzungen aus der Praxis ganz recht. Schwerpunkte dabei, wie klappt der gedcom Import, wie sieht es mit der Datensicherheit/ Programmstabilität aus und wie ist die Bedienbarkeit? Z.Zt. nutze ich PAF, bei dem mir aber u.a. die Verwaltung von Paten und ein Modul zur Kirchenbucherfassung fehlen. Freundliche Grüsse horst wisnewski Suche Namensvorkommen Granes, Graness, Graneß im 18. Jh. Raum Weimar
Date: 2002/11/04 22:40:56
From: u.christ <u.christ(a)freenet.de>
wenn ich Dich richtig verstehe, möchtest Du eine systemweite Umgebungsvariable setzen. geht so: Arbeitsplatz -> rechte Maustaste / Eigenschaften Erweitert / Umgebungsvariablen Systemvariablen / Neu -> Name der Variablen=CLIPPER / Wert=99 -> OK Rechner neu starten. Im Dos-Fenster kannst Du das mit SET überprüfen.Gruß Uwe ----- Original Message ----- From: <genealogie-programme-request(a)genealogy.net> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Friday, November 01, 2002 12:01 PM Subject: Genealogie-Programme digest, Vol 1 #544 - 3 msgs > Send Genealogie-Programme mailing list submissions to > genealogie-programme(a)genealogy.net > > To subscribe or unsubscribe via the World Wide Web, visit > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > or, via email, send a message with subject or body 'help' to > genealogie-programme-request(a)genealogy.net > > You can reach the person managing the list at > genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > > When replying, please edit your Subject line so it is more specific > than "Re: Contents of Genealogie-Programme digest..." > > > Today's Topics: > > 1. RE: GEQU (Nathan von Alemann) > 2. Re: GEQU (Andreas Eugen Dolata) > 3. Re: GEQU (Hemshorn(a)aol.com) > > --__--__-- > > Message: 1 > From: "Nathan von Alemann" <nathan(a)von-alemann.de> > To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> > Subject: RE: [Gen-Programme] GEQU > Date: Thu, 31 Oct 2002 12:12:16 +0100 > Organization: http://www.von-alemann.de > Reply-To: genealogie-programme(a)genealogy.net > Format: QP > > Hallo, > Das wird aber nur auf Win9x oder ME Systemen funktionieren. > Unter Win2K,XP ist die Autoexec.bat eine Autoexec.nt die sich im > Windows/system32 Verzeichnis befindet. > Ob es dort aber mit diesen Einstellungen auch läuft kann ich nicht > sagen. > Gruß Nathan > > > -----Original Message----- > > From: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net] On Behalf > > Of Gerd Schmerse > > Sent: Thursday, October 31, 2002 9:20 AM > > To: genealogie-programme(a)genealogy.net > > Subject: Re: [Gen-Programme] GEQU > > > > > > Moin Andreas Eugen Dolata, > > > > zur Mail vom Thu, 31 Oct 2002 04:06:43 +0100: > > > > >Kann mir jemand erklären, wie ich die > > >AUTOEXE.BAT > > >um SET CLIPPER=99 > > >ergänze? > > > > Öffne die Datei, die im Hauptverzeichnis des Laufwerks C: > > liegt, mit dem Editor (Notepad) und füge die Zeile hinzu. > > > > > > Gruß > > Gerd > > > > _______________________________________________ > > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/gen> ealogie-programme > > > > > > --__--__-- > > Message: 2 > From: ADolata(a)t-online.de (Andreas Eugen Dolata) > To: genealogie-programme(a)genealogy.net > Date: Thu, 31 Oct 2002 12:20:08 +0100 > Subject: Re: [Gen-Programme] GEQU > Reply-To: genealogie-programme(a)genealogy.net > > Hallo Wolfgang, > das hat sehr gut geklappt. > Vielen Dank. > Hallo Barbara- wenn du auch GEQU verwenden willst, > muss es die zu ergänzende Zeile > SET CLIPPER=F99 > lauten > Andreas > > Am 31 Oct 2002 um 7:52 hat wolfgang.lumpp(a)gmx.net geschrieben: > > > Hallo, > > > > die "Autoexec.bat" befindet sich auf dem Laufwerk "C:". > > Diese Datei im Explorer mit der rechten Maustaste anklicken und bearbeiten > > auswählen. Damit wird diese Datei im Notepad geöffnet und kann bearbeitet > > werden.Dann einfach in die letzte Zeile "SET CLIPPER=99" eintragen und speichern. > > > > Gruß > > Wolfgang > > > > Andreas Eugen Dolata sagte: > > > Hallo, > > > ich möchte das Hilfsprgramm > > > "GEQU" > > > von Herrn Augustin nutzen. > > > Kann mir jemand erklären, wie ich die > > > AUTOEXE.BAT > > > um SET CLIPPER=99 > > > ergänze? > > > Andreas > > > > > > > > > _______________________________________________ > > > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > > > > > > -- > > www.lumpp.de > > > > > > > > _______________________________________________ > > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > > > > --__--__-- > > Message: 3 > Date: Fri, 01 Nov 2002 03:08:39 -0500 > From: Hemshorn(a)aol.com > To: genealogie-programme(a)genealogy.net > Subject: Re: [Gen-Programme] GEQU > Reply-To: genealogie-programme(a)genealogy.net > > Danke Andreas, > ich werde es auch so machen und hoffe es klappt auch bei mir. > Viele Grüße aus Essen > Barbara > > > > --__--__-- > > _______________________________________________ > 54. Deutscher Genealogentag: Bremen, 20.-23.09.2002 > http://www.genealogentag.de > (incl. grosser Computergenealogie-Ausstellung) > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > End of Genealogie-Programme Digest >
Date: 2002/11/05 06:56:49
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Moin, moin, immer wieder wird hier in der Liste auch nach 1.) Genealogiesoftware fuer den MAC und 2.) nach Brothers Keeper gefragt. DAS Programm fuer den MAC ist sicherlich REUNION. Man kann dieses Programm nun auch in Deutschland beziehen. Siehe: http://www.genealogie-shop.de/products/3691.html Die Homepage des Herstellers Leisterpro ist hier zu finden http://www.leisterpro.com Zu Brothers Keeper gibt es jetzt auch eine deutschsprachige Homepage: http://www.brothers-keeper.de -- Gruss / regards, K.-P. Wessel (Peter)
Date: 2002/11/05 23:44:01
From: Kai-Welf J. Lerche <klerche(a)dowco.com>
Moin Leute, Kann mir jemand einen Hinweis auf eine Tafel welche die verschiedenen Namen von deutschen Verwandschaftsgraden enthält geben? Ich dachte da an Mutter-Vater- Sohn-Vettern-Onkel-Cousinen in verschiedenen Graden usw. Kai-Welf J. Lerche 49175 Elkview Road Chilliwack, BC, V4Z 1G7 Canada ============================ phone 604-858-5421, fax 604-858-5417 klerche(a)dowco.com
Date: 2002/11/06 06:45:33
From: Jens Muehle <jensmuehle(a)web.de>
Hallo Kai-Welf, schau doch mal unter: http://www.boehm-chronik.com/verwandtschafts.htm Viele Grüße Jens "Kai-Welf J. Lerche" <klerche(a)dowco.com> schrieb am 05.11.02 23:45:13: > Kann mir jemand einen Hinweis auf eine Tafel welche die verschiedenen Namen > von deutschen Verwandschaftsgraden enthält geben? Ich dachte da an > Mutter-Vater- Sohn-Vettern-Onkel-Cousinen in verschiedenen Graden usw. ________________________________________________________________ Keine verlorenen Lotto-Quittungen, keine vergessenen Gewinne mehr! Beim WEB.DE Lottoservice: http://tippen2.web.de/?x=13
Date: 2002/11/06 08:28:22
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Hallo Schauen Sie mal da nach .... http://www.ghgrb.ch/genealogicalIntroduction/verwandtschaft.html Gruss Markus Christ ----Original Message Follows---- From: "Kai-Welf J. Lerche" <klerche(a)dowco.com> Reply-To: genealogie-programme(a)genealogy.net To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Subject: [Gen-Programme] Deutsche Verwandtschaftsbezeichnungen Date: Tue, 5 Nov 2002 14:43:35 -0800 (Pacific Standard Time) Moin Leute, Kann mir jemand einen Hinweis auf eine Tafel welche die verschiedenen Namen von deutschen Verwandschaftsgraden enthält geben? Ich dachte da an Mutter-Vater- Sohn-Vettern-Onkel-Cousinen in verschiedenen Graden usw. Kai-Welf J. Lerche 49175 Elkview Road Chilliwack, BC, V4Z 1G7 Canada ============================ phone 604-858-5421, fax 604-858-5417 klerche(a)dowco.com _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme _________________________________________________________________Messenger - Wer in Echtzeit kommunizieren will, lädt den MSN Messenger. Cool, kostenlos und mit 3D Emoticons: http://messenger.msn.de
Date: 2002/11/06 12:39:22
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
In Brother's Keeper (und sicherlich in vielen anderen Genealogie Programmen auch) gibt es nur eine einstufige Eintragsmöglichkeit für Orte und ich habe bisher keine befriedigende Lösung gefunden, Adressen einzugeben (nicht die aktuelle Anschrift - dafür gibt es ein gesondertes Feld). Man hat doch häufig zu einer Person verschiedenen Adressen, an denen sie im Laufe des Lebens gewohnt hat (Zeitraum, Ort, Straße). Bisher habe ich dies im allgemeinen Textfeld festgehalten. Lieber würde ich das Feld "wohnhaft" benutzen (beliebig oft einsetzbar), aber alle dazu gehörenden Einträge für den Ort landen auch in der Ortsliste, die ich ungern aufblähen möchte mit vielen Einträgen für den selben Ort, jedoch unterschiedliche Straßen. Wie macht Ihr das? Gruß Gerd
Date: 2002/11/06 13:11:05
From: UIDe11 <UIDe11(a)aol.com>
Vor kurzem gab es eine Anfrage nach Erfahrungen mit Gen_Plus. Leider habe ich die Mail versehentlich gelöscht. Eine ähnliche Anfrage habe ich im Frühjahr ins Netz gestellt - ohne Resonanz. Ich habe eine Demoversion bestellt und werde sie testen. Übrigens ist diese Software in Nr 3/2002 der Zeitschrift "Computergenealogie magazin für Familienforschung" besprochen worden. Die Nr. 3 kann zum Preis von 5 € per E-Mail bei "info(a)genealogie-service.de" bestellt werden. Leider sind zu diesem Thema dort nur 1 1/2 Spalten Beschreibung enthalten. Es fehlen Anwenderkritiken. Das Heft ist aber hochinteressant durch zahlreiche Produktbeschreibungen und bietet eine interessante Marktübersicht über Genealogie-Programme An einem Erfahrungsaustausch über dieses Programm bin ich sehr interessiert. Mit freundlichem Gruß Uwe
Date: 2002/11/06 13:21:22
From: UIDe11 <UIDe11(a)aol.com>
Warum ist meine Mail unlesbar geworden ? Uwe Delfs
Date: 2002/11/06 13:40:07
From: UIDe11 <UIDe11(a)aol.com>
Ich versuche es noch einmal: Vor kurzem gab es eine Anfrage nach Erfahrungen mit Gen_Plus. Leider habe ich die Mail versehentlich gelöscht. Eine ähnliche Anfrage habe ich im Frühjahr ins Netz gestellt - ohne Resonanz. Ich habe eine Demoversion bestellt und werde sie testen. Übrigens ist diese Software in Nr 3/2002 der Zeitschrift "Computergenealogie magazin für Familienforschung" besprochen worden. Die Nr. 3 kann zum Preis von 5 € per E-Mail bei "info(a)genealogie-service.de" bestellt werden. Leider sind zu diesem Thema dort nur 1 1/2 Spalten Beschreibung enthalten. Es fehlen Anwenderkritiken. Das Heft ist aber hochinteressant durch zahlreiche Produktbeschreibungen und bietet eine interessante Marktübersicht über Genealogie-Programme An einem Erfahrungsaustausch über dieses Programm bin ich sehr interessiert. Mit freundlichem Gruß Uwe
Date: 2002/11/06 13:42:27
From: GKranzlein <GKranzlein(a)aol.com>
In einer eMail vom 06.11.02 13:41:29 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit schreibt UIDe11(a)aol.com: > SWNoIHZlcnN1Y2hlIGVzIG5vY2ggZWlubWFsOgoKVm9yIGt1cnplbSBnYWIgZXMgZWluZSBB > bmZyYWdlIG5hY2ggRXJmYWhydW5nZW4gbWl0IEdlbl9QbHVzLgpMZWlkZXIgaGFiZSBpY2gg > ZGllIE1haWwgdmVyc2VoZW50bGljaCBnZWzDtnNjaHQuCgpFaW5lIMOkaG5saWNoZSBBbmZy > YWdlIGhhYmUgaWNoIGltIEZyw7xoamFociBpbnMgTmV0eiBnZXN0ZWxsdCAtIG9obmUgUmVz > b25hbnouIApJY2ggaGFiZSBlaW5lIERlbW92ZXJzaW9uICBiZXN0ZWxsdCB1bmQgd2VyZGUg > c2llIHRlc3Rlbi4gCgrDnGJyaWdlbnMgaXN0IGRpZXNlIFNvZnR3YXJlIGluIE5yIDMvMjAw > MiBkZXIgWmVpdHNjaHJpZnQgIkNvbXB1dGVyZ2VuZWFsb2dpZSAKbWFnYXppbiBmw7xyIEZh > bWlsaWVuZm9yc2NodW5nIiBiZXNwcm9jaGVuIHdvcmRlbi4gRGllIE5yLiAzIGthbm4genVt > IFByZWlzIAp2b24gNSDigqwgcGVyIEUtTWFpbCBiZWkgImluZm9AZ2VuZWFsb2dpZS1zZXJ2 > aWNlLmRlIiBiZXN0ZWxsdCB3ZXJkZW4uIExlaWRlciAKc2luZCB6dSBkaWVzZW0gVGhlbWEg > ZG9ydCBudXIgMSAxLzIgU3BhbHRlbiBCZXNjaHJlaWJ1bmcgZW50aGFsdGVuLiBFcyBmZWhs > ZW4gCkFud2VuZGVya3JpdGlrZW4uIApEYXMgSGVmdCBpc3QgYWJlciBob2NoaW50ZXJlc3Nh > bnQgZHVyY2ggemFobHJlaWNoZSBQcm9kdWt0YmVzY2hyZWlidW5nZW4gdW5kIApiaWV0ZXQg > ZWluZSBpbnRlcmVzc2FudGUgTWFya3TDvGJlcnNpY2h0IMO8YmVyIEdlbmVhbG9naWUtUHJv > Z3JhbW1lCgpBbiBlaW5lbSBFcmZhaHJ1bmdzYXVzdGF1c2NoIMO8YmVyIGRpZXNlcyBQcm9n > cmFtbSBiaW4gaWNoIHNlaHIgaW50ZXJlc3NpZXJ0LgoKTWl0IGZyZXVuZGxpY2hlbSBHcnXD > nyAgICAgIFV3ZSAK > Tut mir leid, aber das kann ich wirklich nicht lesen Gerlinde Kränzlein
Date: 2002/11/06 13:56:43
From: Hans-Gottlieb Wesenick <H.-G.Wesenick(a)t-online.de>
Hallo, Uwe, > Warum ist meine Mail unlesbar geworden ? Weil Dein mailer folgenden Eintrag enthält: Content-Type: text/plain; charset="US-ASCII" Stell mal unter charset= ISO 8859-1 oder ISO 8859-15 ein. Dann können die meisten von uns alles lesen. Deine zweite mail von 13.40 h ist übrigens genauso wenig zu lesen, weil für sie charset=UTF 8 eingestellt war. Grüße Hans-Gottlieb Wesenick ----------------------------------------------------------------- -- Hans-Gottlieb Wesenick, <H.-G.Wesenick(a)t-online.de> -- Stauffenbergring 33, D-37075 Göttingen -- Tel. (049) 0551/2099705, Fax 0551/2099708
Date: 2002/11/06 14:11:24
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Hallo GerdIch mache es im Textfeld, da die Option, die ich wünsche nicht so verfügbar ist: Nämlich folgende Auflistung mit Sortiermöglichkeit wünsche ich mir schon lange.
Jahr Wohnort Bemerkungen x y zMein Programm Ahnenforscher kennt das Feld Lebensorte zwar, leider ist dies nicht über Jahr und eben Bemerkungen verknüpft.
Hat ein Programm diese Auflistung, wobei dies nicht viel bringt, da diese Auflistung nicht im GEDCOM-Standard drin ist ... oder ?
Gruss Markus Christ ----Original Message Follows---- From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de> Reply-To: genealogie-programme(a)genealogy.net To: genealogie-programme(a)genealogy.net Subject: [Gen-Programme] Wie Adressen behandeln? Date: Wed, 06 Nov 2002 12:39:16 +0100 In Brother's Keeper (und sicherlich in vielen anderen Genealogie Programmen auch) gibt es nur eine einstufige Eintragsmöglichkeit für Orte und ich habe bisher keine befriedigende Lösung gefunden, Adressen einzugeben (nicht die aktuelle Anschrift - dafür gibt es ein gesondertes Feld). Man hat doch häufig zu einer Person verschiedenen Adressen, an denen sie im Laufe des Lebens gewohnt hat (Zeitraum, Ort, Straße). Bisher habe ich dies im allgemeinen Textfeld festgehalten. Lieber würde ich das Feld "wohnhaft" benutzen (beliebig oft einsetzbar), aber alle dazu gehörenden Einträge für den Ort landen auch in der Ortsliste, die ich ungern aufblähen möchte mit vielen Einträgen für den selben Ort, jedoch unterschiedliche Straßen. Wie macht Ihr das? Gruß Gerd _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme _________________________________________________________________Fotos - MSN Fotos das virtuelle Fotoalbum. Allen Freunden zeigen oder einfach ausdrucken: http://photos.msn.de/support/worldwide.aspx
Date: 2002/11/06 14:57:21
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Hans-Gottlieb Wesenick, zur Mail vom Wed, 06 Nov 2002 13:56:22 +0100: >> Warum ist meine Mail unlesbar geworden ? >Weil Dein mailer folgenden Eintrag enthält: >Content-Type: text/plain; charset="US-ASCII" Damit hat es nur indirekt zu tun - dann würden nur ggf. Umlaute nicht korrekt erscheinen. Ursache ist vielmehr folgendes: Content-Transfer-Encoding: base64 UIDe11(a)aol.com's Programm (das auch keinen Absendernamen liefern kann) hat die Mail (anders als seine nachfolgende) in dieser Weise verschlüsselt, weil es trotz US-ASCII die Umlaute darstellen wollte, und der Moderator hat die codierte Mail läßlicherweise in die Liste gelassen, obwohl manche dies nicht lesen können. Gruß Gerd
Date: 2002/11/06 15:02:39
From: Detlef Ziemann <d.ziemann(a)tu-harburg.de>
Moin Gerd, Gerd Schmerse schrieb: > > >> Warum ist meine Mail unlesbar geworden ? > >Weil Dein mailer folgenden Eintrag enthält: > >Content-Type: text/plain; charset="US-ASCII" > > Damit hat es nur indirekt zu tun - dann würden nur ggf. Umlaute nicht > korrekt erscheinen. bei mir SIND nur die Umlaute nicht korrekt erschienen. -- Mit freundlichen Grüßen Detlef Ziemann http://www.dziemann.de.vu
Date: 2002/11/06 15:39:55
From: Dieter Kohser <dieterkohser(a)web.de>
Hallo zusammen, ich habe das Problem, das ich im Programm Familienstammbaum 7.5 einen Ausdruck von 84 Din A 4 Seiten erhalte, wenn ich alle 250 Personen der Gesamttafel ausdrucke. Nun ist das ja nicht sehr professionel wenn man das zusammenklebt. Ferner ist das Ergebnis etwa 2 Meter x 1,70 Meter groß (13 Generationen mit Seitenlinien). Wie kann ich eine solche Tafel in einer akzeptablen Größe, ich denke an Din A 2 oder 3, und in guter Qualität ausdrucken oder über den Umweg "konvertieren + weiterbearbeiten" zu einer attraktiven Darstellung gelangen. Allerbeste Grüße Dieter ________________________________________________________________ Keine verlorenen Lotto-Quittungen, keine vergessenen Gewinne mehr! Beim WEB.DE Lottoservice: http://tippen2.web.de/?x=13
Date: 2002/11/06 15:40:18
From: UIDe11 <UIDe11(a)aol.com>
Hallo Forschungsfreunde, ich bedanke mich für die Stellungnahmen zu Fehlern bei der Übermittlung meiner Mail. Thomas Liebert hat die Mail (ohne die letzte Zeile) korrekt erhalten . Peter Pankau ebenso.Detlev Ziemann vermisst nur korrekte Umlaute. Hans-Gottlieb Wesenick , Gerlinde Kränzlein und Gerd Schmerse haben offensichtlich nur Kauderwelsch bekommen, so wie ich als Empfänger. Wie soll ich diese Unterschiede deuten. Ich habe meinem Provider AOL eine Störungsmeldung übersandt. Die TechPro-Leute wussten keine Lösung. Wie soll ich meinen Mailer ändern, lieber Gerd und lieber Hans-Gottlieb ? Ihr habt unterschiedliche Vorschläge gemacht.Übrigens sende ich fast jeden Tag Mails. Und da läuft alles einwandfrei. Bis auf Empfänger bei t-online. Da gab es manchmal ähnlichen Ärger. Ich bin gespannt, ob diese Mail wieder verstümmelt wird. Als Empfänger werde ich es bald wissen. Viele Grüße an alle Uwe Delfs, Kaltenkirchen
Date: 2002/11/06 15:45:22
From: GKranzlein <GKranzlein(a)aol.com>
Hallo Uwe, diesmal habe ich Deine mail einwandfrei erhalten, bin auch bei AOL, und hatte bisher keinerlei solche Probleme. Leider kenne ich mich in Computertechnik ueberhaupt nicht aus, bin als reiner User nur froh, wenn alles laeuft und kann Dir deswegen keine Ratschlaege erteilen. Trotzdem viel Spass beim Ahnenforschen und liebe Gruesse aus Frankfurt Gerlinde
Date: 2002/11/06 16:17:08
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin UIDe11(a)aol.com, zur Mail vom Wed, 6 Nov 2002 09:40:13 EST: Diesmal wieder mit einer anderen Einstellung >Content-Type: text/plain; charset="ISO-8859-1" >Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Die können die meisten lesen. >Thomas Liebert hat die Mail (ohne die letzte Zeile) korrekt erhalten . Peter >Pankau ebenso.Detlev Ziemann vermisst nur korrekte Umlaute. Hans-Gottlieb >Wesenick , Gerlinde Kränzlein und Gerd Schmerse haben offensichtlich nur >Kauderwelsch bekommen, so wie ich als Empfänger. Nein, ich konnte es wohl lesen, habe nur drauf hingewiesen, wie codiert war. Man kann auch nicht einfach "richtig" und "falsch" sagen... Du hattest in Deinen letzten Mails ständig verschiedene Einstellungen: 13:21 Uhr: Content-Type: text/plain; charset="US-ASCII" Content-Transfer-Encoding: 7bit 13:10 Uhr: Content-Type: text/plain; charset="UTF-8" Content-Transfer-Encoding: base64 15:40 Uhr: Content-Type: text/plain; charset="ISO-8859-1" Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Da ich nicht annehme, daß Du selbst ständig gebastelt hast, ist es wohl so, daß das Mailprogramm teilweise selbsttätig wählt, je nachdem, ob Umlaute oder Sonderzeichen enthalten sind, die einer Sonderbehandlung bedürfen. Falsch ist eigentlich keines davon, es sind alles zulässige Zeichensätze und Kodierungen, und sich sind richtig deklariert. Der Haken ist, daß dies trotzdem nicht alle Programme verstehen, wobei "base64" die geringste Akzeptanz hat und eigentlich in einer Mailingliste nicht benutzt werden sollte. Auch "quoted-printable" (QP) macht manchmal Probleme - aber nur bei wenigen (billigen/freien?) Programmen. Es ist also die Frage, wieviel Rücksicht man auf die "Schwachen" nimmt. Üblicherweise lautet die Antwort daher, base64: nein, QP: ja. Wenn es Dir gelingt, die letztgenannte Einstellung beizubehalten, wird Dich fast jeder lesen können. Frag mich aber bitte nicht, wie und wo man das bei einer AOL-Software einstellt... Die Einstellung, die man bevorzugen sollte ist allerdings Content-Type: text/plain; charset="ISO-8859-15" Content-Transfer-Encoding: 8-bit (wobei statt -15 auch -1 stehen kann, wenn man kein € (Euro-Zeichen) verwendet, was ggf. vom Programm entschieden wird). Gruß Gerd
Date: 2002/11/06 17:13:48
From: Herbert Penke <Herbert_Penke(a)t-online.de>
Hallo Dieter Es werden verschiedene Zusatzprgramme angeboten die als Druckertreiber für das PDF-Format arbeiten. Setzen Sie sich doch einmal mit Ihren Programmhersteller in Verbindung, mit welchen dieser PDF-Programme ein Zusammenarbeit möglich ist und erstellen dann eine PDFDatei im Format A0 oder anderen diese kann dann auf einen Plotter gezeichnet werden MfG Herbert Penke >Hallo zusammen, > >ich habe das Problem, das ich im Programm Familienstammbaum 7.5 einen >Ausdruck von 84 Din A 4 Seiten erhalte, wenn ich alle 250 Personen der >Gesamttafel ausdrucke. Nun ist das ja nicht sehr professionel wenn man >das zusammenklebt. Ferner ist das Ergebnis etwa 2 Meter x 1,70 Meter >groß (13 Generationen mit Seitenlinien). >Wie kann ich eine solche Tafel in einer akzeptablen Größe, ich denke an >Din A 2 oder 3, und in guter Qualität ausdrucken oder über den Umweg >"konvertieren + weiterbearbeiten" zu einer attraktiven Darstellung >gelangen. > >Allerbeste Grüße >Dieter
Date: 2002/11/06 18:49:54
From: Hans-Gottlieb Wesenick <H.-G.Wesenick(a)t-online.de>
Hallo, Gerd, besten Dank für die sachkundigen Erläuterungen! Unklar ist mir aber weiterhin die Frage der Codierung: 7-bit oder 8-bit. Setze ich bei meinem Mailprogramm Pegasus-Mail das Häkchen bei "8-bit- Codierung zulassen", aktiviere also diese Codierung, kommt folgender Hinweis: "BITTE LESEN SIE DIESEN HINWEIS SORGFÄLTIG! 8-bit-Daten sind für Internet-Mail formal nicht erlaubt. Obwohl viele Systeme diese Übertragung erlauben, sollte Ihnen klar sein, daß die Benutzung dieser Form ernste Probleme auf Internet-Systemen mit älteren Mail-Gateways und -Systemen verursachen kann. Pegasus Mail erlaubt Ihnen, Nachrichten in der MIME- 8-bit-Kodierung zu erzeugen; Sie verwenden diese Option auf eigenes Risiko und auf Ihre Verantwortung. Der Autor von Pegasus Mail empfiehlt Ihnen explizit, diese Kodierung nicht zu benutzen, es sei denn, Sie sind sich absolut sicher, daß Sie sie verwenden können. Der Autor ist nicht für etwaige Folgen der Verwendung dieser Option verantwortlich, noch gewährt er technische Unterstützung hierfür." Deswegen habe ich für ausgehende Nachrichten auf 8-bit-Codierung verzichtet und auch sonst alle Formatierungen deaktiviert. Im übrigen ist als MIME- Zeichensatz ISO 8859-15 voreingestellt. Ich denke, daß dies der Lesbarkeit von mails am dienlichsten ist und zudem noch weniger Angriffspunkte für Viren etc. bietet. Ist das richtig? > > zur Mail vom Wed, 6 Nov 2002 09:40:13 EST: > > Diesmal wieder mit einer anderen Einstellung > > >Content-Type: text/plain; charset="ISO-8859-1" > >Content-Transfer-Encoding: quoted-printable > > Die können die meisten lesen. > > >Thomas Liebert hat die Mail (ohne die letzte Zeile) korrekt erhalten . > >Peter Pankau ebenso.Detlev Ziemann vermisst nur korrekte Umlaute. > >Hans-Gottlieb Wesenick , Gerlinde Kränzlein und Gerd Schmerse haben > >offensichtlich nur Kauderwelsch bekommen, so wie ich als Empfänger. > > Nein, ich konnte es wohl lesen, habe nur drauf hingewiesen, wie codiert war. > Man kann auch nicht einfach "richtig" und "falsch" sagen... > > Du hattest in Deinen letzten Mails ständig verschiedene Einstellungen: > > 13:21 Uhr: > Content-Type: text/plain; charset="US-ASCII" > Content-Transfer-Encoding: 7bit > > 13:10 Uhr: > Content-Type: text/plain; charset="UTF-8" > Content-Transfer-Encoding: base64 > > 15:40 Uhr: > Content-Type: text/plain; charset="ISO-8859-1" > Content-Transfer-Encoding: quoted-printable > > Da ich nicht annehme, daß Du selbst ständig gebastelt hast, ist es wohl so, > daß das Mailprogramm teilweise selbsttätig wählt, je nachdem, ob Umlaute > oder Sonderzeichen enthalten sind, die einer Sonderbehandlung bedürfen. > Falsch ist eigentlich keines davon, es sind alles zulässige Zeichensätze und > Kodierungen, und sich sind richtig deklariert. Der Haken ist, daß dies > trotzdem nicht alle Programme verstehen, wobei "base64" die geringste > Akzeptanz hat und eigentlich in einer Mailingliste nicht benutzt werden > sollte. Auch "quoted-printable" (QP) macht manchmal Probleme - aber nur bei > wenigen (billigen/freien?) Programmen. Es ist also die Frage, wieviel > Rücksicht man auf die "Schwachen" nimmt. Üblicherweise lautet die Antwort > daher, base64: nein, QP: ja. Wenn es Dir gelingt, die letztgenannte > Einstellung beizubehalten, wird Dich fast jeder lesen können. Frag mich aber > bitte nicht, wie und wo man das bei einer AOL-Software einstellt... > > Die Einstellung, die man bevorzugen sollte ist allerdings > Content-Type: text/plain; charset="ISO-8859-15" > Content-Transfer-Encoding: 8-bit > (wobei statt -15 auch -1 stehen kann, wenn man kein € (Euro-Zeichen) > verwendet, was ggf. vom Programm entschieden wird). > Besten Dank und freundliche Grüße Hans-Gottlieb Wesenick ----------------------------------------------------------------- -- Hans-Gottlieb Wesenick, <H.-G.Wesenick(a)t-online.de> -- Stauffenbergring 33, D-37075 Göttingen -- Tel. (049) 0551/2099705, Fax 0551/2099708
Date: 2002/11/06 19:29:11
From: Andreas Eugen Dolata <ADolata(a)t-online.de>
Hallo, ich nutze auch Pegasus mit diesem Zeichensatz. Bisher gab es keine Probleme (Außer mit einem Empfänger in den USA). Gruß Andreas Am 6 Nov 2002 um 18:49 hat Hans-Gottlieb Wesenick geschrieben: > . Im übrigen ist als MIME- > Zeichensatz ISO 8859-15 voreingestellt. Ich denke, daß dies der Lesbarkeit > von mails am dienlichsten ist und zudem noch weniger Angriffspunkte für > Viren etc. bietet. Ist das richtig? >
Date: 2002/11/06 19:50:16
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Hans-Gottlieb Wesenick, zur Mail vom Wed, 06 Nov 2002 18:49:32 +0100: >Unklar ist mir aber weiterhin die Frage der Codierung: 7-bit oder 8-bit. >Setze ich bei meinem Mailprogramm Pegasus-Mail das Häkchen bei "8-bit- >Codierung zulassen", aktiviere also diese Codierung, kommt folgender >Hinweis: > >"BITTE LESEN SIE DIESEN HINWEIS SORGFÄLTIG! > >8-bit-Daten sind für Internet-Mail formal nicht erlaubt. Ob das heute noch so richtig ist? Da habe ich Zweifel. De facto sendet hierzulande (wo es Umlaute gibt) nahezu jedermann 8bit codiert - das ist sicher kein Kriterium für formale Korrektheit, aber meines Wissens ist dies eine zulässige Codierung. >Pegasus Mail erlaubt Ihnen, Nachrichten in der MIME- 8-bit-Kodierung zu >erzeugen; MIME-8-bit ist eben wieder die Umsetzung in 7 bit Zeichen, genannt Quoted Printable... auf jeden Fall korrekt, aber nicht unbedingt überall beliebt, weil manche (z.B. Free Agent) dies trorzdem nicht lesen können. >Deswegen habe ich für ausgehende Nachrichten auf 8-bit-Codierung verzichtet Setze sie ruhig ein. >und auch sonst alle Formatierungen deaktiviert. Wenn Du Content-Type: text/plain; eingestellt hast, gibt es auch keine Formatierungen. >Im übrigen ist als MIME- >Zeichensatz ISO 8859-15 voreingestellt. Ich denke, daß dies der Lesbarkeit >von mails am dienlichsten ist und zudem noch weniger Angriffspunkte für >Viren etc. bietet. Wenn text/plain eingestellt ist, bedeutet dies, die Mail besteht ausschlöießlich aus reinem Text und enthält keine Anhänge - damit ist ein Vireninhalt ausgeschlossen. Mit dem Zeichensatz haben die Viren nichts zu tun. Gruß Gerd
Date: 2002/11/06 20:27:04
From: Kai-Welf J. Lerche <klerche(a)dowco.com>
schau doch mal unter: http://www.boehm-chronik.com/verwandtschafts.htm Viele Grüße Jens Vielen Dank Jens, genau was ich gesucht habe! Kai-Welf
Date: 2002/11/06 20:31:12
From: Manfred Haertel <Manfred.Haertel(a)rz-online.de>
Jens Muehle schrieb:
> > Kann mir jemand einen Hinweis auf eine Tafel welche die verschiedenen Namen
> > von deutschen Verwandschaftsgraden enthält geben? Ich dachte da an
> > Mutter-Vater- Sohn-Vettern-Onkel-Cousinen in verschiedenen Graden usw.
>
> schau doch mal unter: http://www.boehm-chronik.com/verwandtschafts.htm
Vorsicht! Es gibt für die angelsächsischen Begriffe wie "fifth cousin
twice removed" keine verbindlichen oder auch nur allgemein
gebräuchlichen deutschen Analogien!
Da ändert es auch nichts daran, wenn jemand plötzlich einen
"Ur...großonkel n-ten Grades" definiert. Diese Begriffe werden *immer*
zu Mißverständnissen führen, weil eben nicht jeder dasselbe darunter
versteht (wenn er überhaupt weiß, was damit gemeint sein soll).
Grade der "n-te Grad" führt immer zu Mißverständnissen, weil
Verwandtschaftsgrade (gesetzlich!) anders definiert sind. So ist ein
normaler Cousin etwa schon ein Verwandter vierten Grades, ein Onkel
dritten Grades. Was bitte soll denn dann ein Cousin dritten Grades sein?
--
Manfred Härtel mailto:Manfred.Haertel(a)rz-online.de
http://rz-home.de/mhaertel
Date: 2002/11/06 21:28:01
From: kom8515 <herbert.klimesch(a)cablenet.de>
Hallo Dieter, ich betreibe das Drucken aus Familienstammbaum 7.5 schon eine Zeit lang: Geh zu einem Copy-Shop in Deiner Stadt und frage nach einem Plotter. Sie werden Dir z.B. sagen, sie hätten einen Design Jet 750. Lasse Dir den Driver geben oder hole ihn von der HP Page im Internet. Installiere mit dem Driver einen Neuen Drucker in Deinem PC. Erstelle ein Bild. Stelle mit der rechten Maustaste den Druck auf den neuen Drucker ein. Verhindere den Druck auf Deinem Drucker, solange der neue Drucker nicht erkannt wird (durch Papier entfernen). Erst wenn auf dem Bildschirm alles auf einer Seite ist, drucke in eine Datei. Speichere die (meist) .prn Datei in Deinem Rechner. Hänge die Datei an eine Mail zu dem Copy-Shop und beauftrage sie mit dem Plotten. Mache erst einen Test mit einer kleinen Datei. Ich zahle beim Kopierladen Rosenheim 4,60 Euro pro Din A0 (1 qm), für das Bearbeiten der EMail-Datei zusätzlich 3,85 Euro. Die haben OCE 9400 und OCE 5150. Da funktioniert es genauso Viel Erfolg Herbert Klimesch >Hallo zusammen, > >ich habe das Problem, das ich im Programm Familienstammbaum 7.5 einen >Ausdruck von 84 Din A 4 Seiten erhalte, wenn ich alle 250 Personen der >Gesamttafel ausdrucke. Nun ist das ja nicht sehr professionel wenn man >das zusammenklebt. Ferner ist das Ergebnis etwa 2 Meter x 1,70 Meter >groß (13 Generationen mit Seitenlinien). >Wie kann ich eine solche Tafel in einer akzeptablen Größe, ich denke an >Din A 2 oder 3, und in guter Qualität ausdrucken oder über den Umweg >"konvertieren + weiterbearbeiten" zu einer attraktiven Darstellung >gelangen. > >Allerbeste Grüße >Dieter _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/06 22:05:30
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Hallo zusammenEine Liste für (fast?) alle Möglichkeiten wie ein grosser Ausdruck zu stande kommt findet Ihr unter Fragen/Antworten auf der Homepage des Ahnenforschers...
http://www.ontec.ch/ahnenforscher/ Gruss Markus Christ ----Original Message Follows---- From: Dieter Kohser <dieterkohser(a)web.de> Reply-To: genealogie-programme(a)genealogy.net To: genealogie-programme(a)genealogy.net Subject: [Gen-Programme] Ausdruck Gesamttafel Date: Wed, 6 Nov 2002 15:39:55 +0100 Hallo zusammen, ich habe das Problem, das ich im Programm Familienstammbaum 7.5 einen Ausdruck von 84 Din A 4 Seiten erhalte, wenn ich alle 250 Personen der Gesamttafel ausdrucke. Nun ist das ja nicht sehr professionel wenn man das zusammenklebt. Ferner ist das Ergebnis etwa 2 Meter x 1,70 Meter groß (13 Generationen mit Seitenlinien). Wie kann ich eine solche Tafel in einer akzeptablen Größe, ich denke an Din A 2 oder 3, und in guter Qualität ausdrucken oder über den Umweg "konvertieren + weiterbearbeiten" zu einer attraktiven Darstellung gelangen. Allerbeste Grüße Dieter ________________________________________________________________ Keine verlorenen Lotto-Quittungen, keine vergessenen Gewinne mehr! Beim WEB.DE Lottoservice: http://tippen2.web.de/?x=13 _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme _________________________________________________________________Messenger - Wer in Echtzeit kommunizieren will, lädt den MSN Messenger. Cool, kostenlos und mit 3D Emoticons: http://messenger.msn.de
Date: 2002/11/06 22:10:47
From: Holger Zierdt <holger(a)zierdt.de>
On Wed, 6 Nov 2002 21:29:38 +0100, kom8515 wrote: >Ich zahle beim Kopierladen Rosenheim 4,60 Euro pro Din A0 (1 qm), für das >Bearbeiten der EMail-Datei zusätzlich 3,85 Euro. Die haben OCE 9400 und OCE >5150. Da funktioniert es genauso Euro 4,60 in Farbe? Das ist extrem guenstig, so viel bezahle ich fuer meinen eigenen Plotter ja fast an Material (Papier und Tinte). Wenn die Qualitaet stimmt, eine echte Gelegenheit. Viele Plotterstudios/Kopierlaeden nehmen bis zu Euro 75/qm. Es kommt aber auch auf die Papierqualitaet an. Gruesse Holger Zierdt
Date: 2002/11/06 22:11:08
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
UIDe11(a)aol.com schrieb:
Hallo Forschungsfreunde,
[...]
Wie soll ich meinen Mailer ändern, lieber Gerd und lieber Hans-Gottlieb ? Ihr habt unterschiedliche Vorschläge gemacht.Übrigens sende ich fast jeden Tag Mails. Und da läuft alles einwandfrei. Bis auf Empfänger bei t-online. Da gab es manchmal ähnlichen Ärger.
Als kleinen Tip fuer alle AOL Nutzer: Man kann mit Netscape 7.0 auch AOL Postfaecher verwalten. Das ist sicherlich deutlich effektiver und vielfältiger, als das recht rudimentaere AOL Mailprogramm. Wer Netscape 7.0 nicht downloaden kann/moechte, findet heute eigentlich in jeder Computer/Internet Zeitschrift eine CD mit dem aktuellen Browser.
Ich bin gespannt, ob diese Mail wieder verstümmelt wird. Als Empfänger werde ich es bald wissen.
Nein, die kam richtig an. Verschickst Du manchmal, aber nicht immer HTML-formatierte E-Mails? -- Gruss / regards, K.-P. Wessel (Peter)
Date: 2002/11/06 22:54:35
From: kom8515 <herbert.klimesch(a)cablenet.de>
Hallo Holger, die Preise gelten für SW und ohne jede Besonderheit. In Farbe kostet 1 qm 14 Euro. 110 g 5,10 Euro, Transparent 8,70 Euro. Da ist auch die Übertragung viel länger. Welchen Plotter hast du? Herbert Klimesch -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Holger Zierdt Gesendet: Mittwoch, 6. November 2002 22:10 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: Re: AW: [Gen-Programme] Ausdruck Gesamttafel On Wed, 6 Nov 2002 21:29:38 +0100, kom8515 wrote: >Ich zahle beim Kopierladen Rosenheim 4,60 Euro pro Din A0 (1 qm), für das >Bearbeiten der EMail-Datei zusätzlich 3,85 Euro. Die haben OCE 9400 und OCE >5150. Da funktioniert es genauso Euro 4,60 in Farbe? Das ist extrem guenstig, so viel bezahle ich fuer meinen eigenen Plotter ja fast an Material (Papier und Tinte). Wenn die Qualitaet stimmt, eine echte Gelegenheit. Viele Plotterstudios/Kopierlaeden nehmen bis zu Euro 75/qm. Es kommt aber auch auf die Papierqualitaet an. Gruesse Holger Zierdt _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/07 08:16:26
From: Dieter Kohser <dieterkohser(a)web.de>
Hallo Herbert, leider ist der deutsche Programmhersteller, wie ich gehört habe, nicht mehr existent. Trotzdem Danke Dieter > Message: 14 > From: Herbert_Penke(a)t-online.de (Herbert Penke) > > Hallo Dieter > Es werden verschiedene Zusatzprgramme angeboten die als Druckertreiber für > das PDF-Format arbeiten. Setzen Sie sich doch einmal mit Ihren > Programmhersteller in Verbindung, mit welchen dieser PDF-Programme ein > Zusammenarbeit möglich ist und erstellen dann eine PDFDatei im Format A0 > oder anderen diese kann dann auf einen Plotter gezeichnet werden > MfG Herbert Penke > > > >Hallo zusammen, > > > >ich habe das Problem, das ich im Programm Familienstammbaum 7.5 einen > >Ausdruck von 84 Din A 4 Seiten erhalte, wenn ich alle 250 Personen der > >Gesamttafel ausdrucke. Nun ist das ja nicht sehr professionel wenn man > >das zusammenklebt. Ferner ist das Ergebnis etwa 2 Meter x 1,70 Meter > >groß (13 Generationen mit Seitenlinien). > >Wie kann ich eine solche Tafel in einer akzeptablen Größe, ich denke an > >Din A 2 oder 3, und in guter Qualität ausdrucken oder über den Umweg > >"konvertieren + weiterbearbeiten" zu einer attraktiven Darstellung > >gelangen. > > > >Allerbeste Grüße > > >Dieter > > > ________________________________________________________________ Keine verlorenen Lotto-Quittungen, keine vergessenen Gewinne mehr! Beim WEB.DE Lottoservice: http://tippen2.web.de/?x=13
Date: 2002/11/07 09:46:01
From: UIDe11 <UIDe11(a)aol.com>
Liebe Forscherfreunde, ich danke für das große Interesse an "meinem" Problem ! Mir ist dabei klar geworden, dass meine Mails vom Provider nach Kriterien behandelt werden, auf die ich keinen Einfluss habe. Vielleicht gehe ich tatsächlich zu Netscape 7.0 über, das ich ohnehin verwende. Heute ist ein neuer Tag. Ich starte deshalb meinen dritten Versuch, die Ursprungs-Mail allen zugänglich zu machen und mein eigentliches Ziel zu erreichen: Vor kurzem gab es eine Anfrage nach Erfahrungen mit Gen_Plus. Leider habe ich die Mail versehentlich gelöscht. Eine ähnliche Anfrage habe ich im Frühjahr ins Netz gestellt - ohne Resonanz. Ich habe eine Demoversion bestellt und werde sie testen. Übrigens ist diese Software in Nr 3/2002 der Zeitschrift "Computergenealogie magazin für Familienforschung" besprochen worden. Die Nr. 3 kann zum Preis von 5 € per E-Mail bei "info(a)genealogie-service.de" bestellt werden. Leider sind zu diesem Thema dort nur 1 1/2 Spalten Beschreibung enthalten. Es fehlen Anwenderkritiken. Das Heft ist aber hochinteressant durch zahlreiche Produktbeschreibungen und bietet eine interessante Marktübersicht über Genealogie-Programme An einem Erfahrungsaustausch über dieses Programm bin ich sehr interessiert. Mit freundlichem Gruß Uwe Delfs, Kaltenkirchen
Date: 2002/11/07 10:00:58
From: Detlef Ziemann <d.ziemann(a)tu-harburg.de>
Moin Uwe, wie gehabt: Keine Umlaute (Content-Type: text/plain; charset="UTF-8"). UIDe11(a)aol.com schrieb: > > Liebe Forscherfreunde, > > ich danke fĂźr das groĂźe Interesse an "meinem" Problem ! > Mir ist dabei klar geworden, dass meine Mails vom Provider nach Kriterien > behandelt werden, auf die ich keinen Einfluss habe. Vielleicht gehe ich > tatsächlich zu Netscape 7.0 Ăźber, das ich ohnehin verwende. Wäre wohl einen Versuch wert ;-) -- Mit freundlichen Grüßen Detlef Ziemann http://www.dziemann.de.vu
Date: 2002/11/07 11:59:12
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Guten Tag Wir betreiben alle Geschichtsforschung im eigenen Sinne.Ich versuche zur Zeit eine Kurz-Geschichte der Entstehung der Genealogiesoftware zu erstellen. Weiss jemand etwas ?
Meine speziellen Fragen Welches war das erste Genealogieprogramm ? Was konnte es ? Gruss Markus Christ _________________________________________________________________ MSN - More useful every day http://www.msn.de
Date: 2002/11/07 12:33:03
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Markus Christ, zur Mail vom Thu, 07 Nov 2002 10:59:12 +0000: >Welches war das erste Genealogieprogramm ? >Was konnte es ? Wenn man bedenkt, daß die Amerikaner neue Technik meist als erstes haben und daß die Mormonen am stäksten an Genealogie interessiert sind, dann wird wohl PAF das erste gewesen sein. Ich habe gerade mal auf meine erste SIMTEL-CD von '93 gekuckt: da gab es ein Dutzend Programme aus der Zeit 90-93 - aber wenn man bedenkt, daß da z.B. Brother's Keeper schon mit Version 5 dabei ist, muß es ja doch deutlich früher angefangen haben. Gruß Gerd
Date: 2002/11/07 21:56:35
From: Peter Wietstock <Peter.Wietstock(a)t-online.de>
Hallo Liste, welche Einstellungen muß ich in PAF vornehmen, um eine Export-Datei aus diesem Programm ohne Probleme in GenProfi zu importieren? Danke. Gruß Peter W.
Date: 2002/11/07 22:49:53
From: Hans-Gerhard Scholz <Hannes.Scholz(a)t-online.de>
Hallo, möglicherweise ist meine Anfrage hier nicht ganz richtig, aber vielleicht kann mir doch ein Rat gegeben werden. Ich möchte mir für das Einscannen von Bildern, Urkunden und vielen DIAs und Negativen (auch 6 x 6) einen neuen, preiswerten Scanner anschaffen, nachdem mein bisheriger meinen Qualitätsanforderungen nicht mehr entspricht. War hat Erfahrungen? Gruß aus Kirchheim b. München Hannes Scholz
Date: 2002/11/08 14:44:01
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Hallo Markus Christ, am Donnerstag, 7. November 2002 um 11:59 schrieben Sie: > Meine speziellen Fragen > Welches war das erste Genealogieprogramm ? > Was konnte es ? hier kann es doch sicher ganz sinnvoll sein, die "alten" Hefte der Computergenealogie durchzusehen. Die waren auf der letzten CompGen-CD als PDF mit dabei. GENprofi gibt es bereits seit 1985 und gehört sicher zu den ersten Programmen. Welche zu der damaligen Zeit noch aktuell waren, kann ich nicht sagen, damals dachte ich noch lange nicht an Computer ;-) -- Viele Grüße Sascha Ziegler www.sascha-ziegler.de
Date: 2002/11/09 16:01:47
From: Rainer Koetting <rainer.koetting(a)web.de>
> Meine speziellen Fragen > Welches war das erste Genealogieprogramm ? > Markus Christ Hallo Markus Christ, AHN-DATA gib es seit 1988, davor habe ich mit Genisys von Herrn Nolde gearbeitet. MfG rainer.koetting(a)web.de Familienforschung, Tollheit oder Methode?
Date: 2002/11/11 08:13:07
From: Petra Moll <bonnie.m(a)t-online.de>
Hallo Hans-Gerhard, ich hab seit etwa 1 Jahr einen "Nikon Coolscan IV ED" und bin sehr zufrieden mit der Hardware. Allerdings ist das Handbuch ein Witz, Fehlerbehebungen werden kaum angesprochen, dazu muss man dann immer auf die HP von Nikon Deutschland und wenn dort nix geht kundenberatung(a)nikon.de Ich kann allerdings nur Dias, Filmstreifen und APS Filme (optional) einlesen. Für "Papieriges" hab ich einen separaten. Geh mal auf die Seite www.dgh.de ein Großhändler für Fotozubehör, also kein Kauf, aber dort kann man wenigstens mal die Auswahl anschauen, was es so alles gibt. Ob dort auch Preise gezeigt werden weiß ich nicht, aber da kann ich Dir helfen, einfach mal anfragen. Tschüß Petra * -----Ursprüngliche Nachricht----- * Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net * [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von * Hans-Gerhard Scholz * Gesendet: Donnerstag, 7. November 2002 22:47 * An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net * Betreff: [Gen-Programme] Scanner * * * Hallo, * * möglicherweise ist meine Anfrage hier nicht ganz richtig, aber * vielleicht kann mir doch ein Rat gegeben werden. * * Ich möchte mir für das Einscannen von Bildern, Urkunden und vielen DIAs * und Negativen (auch 6 x 6) einen neuen, preiswerten Scanner anschaffen, * nachdem mein bisheriger meinen Qualitätsanforderungen nicht mehr * entspricht. * * War hat Erfahrungen? * * Gruß aus Kirchheim b. München * * Hannes Scholz * * * * _______________________________________________ * An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern * http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/11 15:29:55
From: Juergen Loeffler <Juergen_Loeffler(a)t-online.de>
Hallo zusammen. Also dazu kann ich auch etwas beitragen: Habe einen Nikon Coolscan III LS 30, der scannt mit einer Auflösung von 2700x2700 dpi (je höher die Auflösung desto besser). Papierscanner schaffen deutlich weniger. Dafür kann man damit eben auch Papier(-Bilder) einscannen, was mit DIA- oder Filmscanner gerade nicht geht. Ein guter Scanner hat in jedem Falle seinen Preis! Man muss wissen was man ausgeben will und sollte Prioritäten setzen (Qualität, Geschwindigkeit, Preis usw.). Hin und wieder findet sich in der Zeitschrift C't ein Scannertest für die Film-/DIA-Scanner. MfG Jürgen Löffler ----- Original Message ----- From: "Petra Moll" <bonnie.m(a)t-online.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Monday, November 11, 2002 8:14 AM Subject: AW: [Gen-Programme] Scanner > Hallo Hans-Gerhard, > > ich hab seit etwa 1 Jahr einen "Nikon Coolscan IV ED" und bin sehr zufrieden > mit der Hardware. > Allerdings ist das Handbuch ein Witz, Fehlerbehebungen werden kaum > angesprochen, dazu muss man dann immer auf die HP von Nikon Deutschland und > wenn dort nix geht > > kundenberatung(a)nikon.de > > Ich kann allerdings nur Dias, Filmstreifen und APS Filme (optional) > einlesen. Für "Papieriges" hab ich einen separaten. > > Geh mal auf die Seite www.dgh.de ein Großhändler für Fotozubehör, also kein > Kauf, aber dort kann man wenigstens mal die Auswahl anschauen, was es so > alles gibt. Ob dort auch Preise gezeigt werden weiß ich nicht, aber da kann > ich Dir helfen, einfach mal anfragen. > > Tschüß > Petra > > * -----Ursprüngliche Nachricht----- > * Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > * [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von > * Hans-Gerhard Scholz > * Gesendet: Donnerstag, 7. November 2002 22:47 > * An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > * Betreff: [Gen-Programme] Scanner > * > * > * Hallo, > * > * möglicherweise ist meine Anfrage hier nicht ganz richtig, aber > * vielleicht kann mir doch ein Rat gegeben werden. > * > * Ich möchte mir für das Einscannen von Bildern, Urkunden und vielen DIAs > * und Negativen (auch 6 x 6) einen neuen, preiswerten Scanner anschaffen, > * nachdem mein bisheriger meinen Qualitätsanforderungen nicht mehr > * entspricht. > * > * War hat Erfahrungen? > * > * Gruß aus Kirchheim b. München > * > * Hannes Scholz > * > * > * > * _______________________________________________ > * An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > * http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/12 11:07:42
From: Karlheinz Rabas <Karlheinz.Rabas(a)t-online.de>
Hallo Herr Loeffler, ein guter Dia- und Filmscanner kann auch Papierbilder einscannen. So zum Beispiel der HP-Photo Smart Photo-Scanner neben gerahmten Dias und Negativstreifen auch Papierbilder bis zum Format 10 x 15 cm. Gruß Karlheinz Rabas "Juergen Loeffler" <Juergen_Loeffler(a)t-online.de> schrieb: > Hallo zusammen. > Also dazu kann ich auch etwas beitragen: > Habe einen Nikon Coolscan III LS 30, der scannt mit einer Auflösung von > 2700x2700 dpi (je höher die Auflösung desto besser). Papierscanner schaffen > deutlich weniger. Dafür kann man damit eben auch Papier(-Bilder) einscannen, > was mit DIA- oder Filmscanner gerade nicht geht. Ein guter Scanner hat in > jedem Falle seinen Preis! Man muss wissen was man ausgeben will und sollte > Prioritäten setzen (Qualität, Geschwindigkeit, Preis usw.). Hin und wieder > findet sich in der Zeitschrift C't ein Scannertest für die > Film-/DIA-Scanner. > MfG Jürgen Löffler > ----- Original Message ----- > From: "Petra Moll" <bonnie.m(a)t-online.de> > To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> > Sent: Monday, November 11, 2002 8:14 AM > Subject: AW: [Gen-Programme] Scanner > > > > Hallo Hans-Gerhard, > > > > ich hab seit etwa 1 Jahr einen "Nikon Coolscan IV ED" und bin sehr > zufrieden > > mit der Hardware. > > Allerdings ist das Handbuch ein Witz, Fehlerbehebungen werden kaum > > angesprochen, dazu muss man dann immer auf die HP von Nikon Deutschland > und > > wenn dort nix geht > > > > kundenberatung(a)nikon.de > > > > Ich kann allerdings nur Dias, Filmstreifen und APS Filme (optional) > > einlesen. Für "Papieriges" hab ich einen separaten. > > > > Geh mal auf die Seite www.dgh.de ein Großhändler für Fotozubehör, also > kein > > Kauf, aber dort kann man wenigstens mal die Auswahl anschauen, was es so > > alles gibt. Ob dort auch Preise gezeigt werden weiß ich nicht, aber da > kann > > ich Dir helfen, einfach mal anfragen. > > > > Tschüß > > Petra > > > > * -----Ursprüngliche Nachricht----- > > * Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > > * [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von > > * Hans-Gerhard Scholz > > * Gesendet: Donnerstag, 7. November 2002 22:47 > > * An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > * Betreff: [Gen-Programme] Scanner > > * > > * > > * Hallo, > > * > > * möglicherweise ist meine Anfrage hier nicht ganz richtig, aber > > * vielleicht kann mir doch ein Rat gegeben werden. > > * > > * Ich möchte mir für das Einscannen von Bildern, Urkunden und vielen DIAs > > * und Negativen (auch 6 x 6) einen neuen, preiswerten Scanner anschaffen, > > * nachdem mein bisheriger meinen Qualitätsanforderungen nicht mehr > > * entspricht. > > * > > * War hat Erfahrungen? > > * > > * Gruß aus Kirchheim b. München > > * > > * Hannes Scholz > > * > > * > > * > > * _______________________________________________ > > * An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > > * http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > > > > _______________________________________________ > > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2002/11/12 11:35:48
From: pirlau <pirlau(a)gmx.net>
AUFRUF AN HISTORIKER UND GENEALOGEN, SICH FÜR EINE ÄNDERUNG DES PERSONENSTANDSGESETZES EINZUSETZEN Der § 61 des Personenstandsgesetzes, der Einsicht in oder Auskünfte aus den Standesamtsregistern nur an Nach- und Vorfahren der betreffenden Personen oder bei Vorliegen eines rechtlichen Interesses zuläßt, behindert in erheblichem Maße die Arbeit von Historikern und Genealogen. Seit längerem gibt es Bestrebungen, das Gesetz so zu ändern, daß die bisherige vollständige Sperrung aller Standesamtsregister seit 1874/76 durch die im Archivwesen sonst üblichen Fristen in Abhängigkeit vom Tod der betreffenden Person ersetzt werden. Leider haben diese Bemühungen bisher noch nicht zu einer Gesetzesnovelle geführt. Um das Verfahren in dieser Legislaturperiode zum Abschluß zu bringen, rufe ich alle Historiker und Genealogen auf, sich an einer Briefaktion zu beteiligen und sowohl an den Abgeordneten ihres Wahlkreises (oder einen anderen Abgeordneten ihres Vertrauens) als auch an das federführende Innenministerium zu schreiben, um das große Interesse in der Bevölkerung an dieser Änderung deutlich zu machen. Der Text eines Beispielbriefes findet sich unten. In der Argumentation wurde neben der Gesetzesänderung besonders darauf Wert gelegt, daß die generell nicht mehr gesperrten Standesamtsregister auch wirklich als der Wissenschaft nutzbare Quelle zur Verfügung stehen und für den Forscher der direkte Zugang ohne Zwischenschaltung des Standesbeamten möglich ist. Für die Suche nach dem Abgeordneten empfiehlt sich: http://www.bundestag.de/mdb15/wkmap/index.html Das Innenministerium findet man unter folgender Adresse: http://www.bmi.bund.de/ Dieser Text steht auch unter folgender Adresse bereit: http://www.ogygia.de/versch/brf-pstg.htm. Weitere Informationen zum § 61 des Personenstandsgesetzes und seine Hintergründe gibt es unter http://www.genealogienetz.de/cg/2002/11_2002.html#gesetz Ich würde mich über eine kurze Nachricht von denen freuen, die sich an ihren Abgeordeneten oder das Innenministerium gewandt haben. Ich bitte, dafür folgende Anschrift zu benutzen: pirlau(a)web.de Die Weiterverbreitung dieses Aufrufes über Mailing-Listen oder private Kontakte ist erwünscht. Markus Röhling Grünberger Str. 12 10243 Berlin +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Sehr geehrte(r) Frau/ Herr ...! Der § 61 des Personenstandesgesetzes, der eine Nutzung der Standesamtsregister und -akten nur für Vorfahren und Abkömmlinge der betreffenden Personen möglich macht bzw. ein nachgewiesenes rechtliches Interesse fordert, macht die Nutzung dieser Quelle für Historiker und Genealogen vielfach unmöglich. Er steht dadurch im Widerspruch zu der durch Artikel 5 des Grundgesetzes garantierten Freiheit von Wissenschaft und Forschung. Seit einigen Jahren gibt es Bestrebungen, diese Bestimmungen so zu ändern, daß die Verwandtschaft als Vorfahr oder Abkömmling oder das rechtliche Interesse nur noch bei lebenden Personen (zuzüglich einer gewissen Schutzfrist nach dem Tode einer Person) nachgewiesen werden muß, bei allen anderen soll der Nachweis eines berechtigten Interesses ausreichen. Vorgesehen sind dabei Bestimmungen, nach denen 30 Jahre nach dem Tod einer Person, oder, wenn deren Todestag nicht bekannt ist, 120 Jahre nach deren Geburt ein berechtigtes Interesse ausreichend sein soll. Im Grundsatz ist diese Regelung von allen Beteiligten (Politikern, Datenschutzbeauftragten, Historikern, Genealogen, Standesbeamten) begrüßt worden, zu einer Gesetzesänderung ist es aber leider bisher nicht gekommen. Der/ die Unterzeichnete(n) bitten Sie, sich im Parlament/ in Ihrem Hause dafür einzusetzen, daß es in dieser Legislaturperiode zu einer zügigen Beratung und Verabschiedung des Gesetzes kommt. In diesem Zusammenhang möchte(n) ich/ wir auf folgende für Historiker und Genealogen wichtige Punkte hinweisen: -- Für den Historiker ist der direkte Zugang zu den Quellen unabdingbar. Wenn in begründeten Ausnahmefällen davon abgewichen werden muß, muß er die Gewähr haben, daß Kräfte mit fachlicher Qualifikation in den historischen Wissenschaften die Auswertung übernehmen. Das Personal der Standesämter verfügt nicht über diese Ausbildung. -- Wissenschaft beruht auf der Aufstellung von Hypothesen und deren Bestätigung und Widerlegung. Es ist daher für Forschungszwecke nicht ausreichend, nur Auskunft zu bereits bekannten Personen und Daten zu erhalten. Der Forscher muß auch die Möglichkeit haben, unwahrscheinliche Hypothesen anhand der Quellen zu überprüfen. Die dazu notwendige zeitaufwendige Recherche kann von den Standesämtern nicht durchgeführt werden. -- Auch die Sammelakten der Standesämter müssen mit einbezogen werden können, ebenso Neben- und Hauptregister, wenn das Nebenregister zum Hauptregister erklärt wurde, das Hauptregister aber später wieder aufgefunden wurde. Auch müssen alle Standesamtsregister einschließlich aller Randbemerkungen und aller Teile genutzt werden können. Bisher verhindert oder erschwert die Dienstanweisung für die Standesbeamten die Nutzung dieser Quellen. Die vorgenannten Punkte machen es aus der Sicht des Historikers und Genealogen unabdingbar, das diejenigen Standesamtsregister, deren gesamte Einträge keiner Sperre mehr unterliegen (Geburten nach 120 Jahren, Heiraten nach 104 Jahren, Sterbefälle nach 30 Jahren), vollständig zur persönlichen Einsicht zur Verfügung stehen müssen. Wo dies innerhalb der Standesämter nicht gewährleistet ist, müssen die betreffenden Register in staatlichen oder städtischen Archiven zur Verfügung gestellt werden, gegebenenfalls in verfilmter oder digitalisierter Form. Wenn Sie sich für eine zügige Beratung und Verabschiedung der Neufassung des Personenstandsgesetzes in dieser Legislaturperiode unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte einsetzen könnten, wäre ich Ihnen sehr verbunden. Über eine Antwort würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen,
Date: 2002/11/13 10:10:11
From: H. Büssing <h.buessing(a)VR-Web.de>
pirlau(a)gmx.net schrieb: > > AUFRUF AN HISTORIKER UND GENEALOGEN, SICH FÜR EINE ÄNDERUNG > DES PERSONENSTANDSGESETZES EINZUSETZEN > > Der § 61 des Personenstandsgesetzes, der Einsicht in oder > ................................ Ich finde das eine sehr gute Idee und habe bereits an die in meinem Wahlkreis gewählten Bundestagsabegeordneten und an den Bundesminister des Inneren geschrieben. Auch werde ich diese E-Mail an befreundete und bekannte Genealogen weitergeben. MfG. Heinrich Büssing
Date: 2002/11/13 11:35:05
From: Karl-Heinz Engelke <kh.engelke(a)arcor.de>
----- Original Message ----- From: <pirlau(a)gmx.net> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, November 12, 2002 11:36 AM Subject: [Gen-Programme] Aufruf an Historiker und Genealogen (Personenstandsgesetz) > AUFRUF AN HISTORIKER UND GENEALOGEN, SICH FÜR EINE ÄNDERUNG > DES PERSONENSTANDSGESETZES EINZUSETZEN > > > Der § 61 des Personenstandsgesetzes> Hallo Herr Pirlau, meine zuständigen Bundestagsabgeordneten und BI wurden angeschrieben. mfG Karl-Heinz Engelke, Fasanenstr, 9 47509 Rheurdt, 02845-6715 E-mail: kh.engelke(a)arcor.de URL: http://www.engelke.purespace,de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/13 12:11:39
From: Claudia J-T <Claudia(a)j-t.de>
Hallo Markus,am Ende der 70er Jahre / Anfang der 80er begann ich, meine Daten aus der Familienforschung in die EDV zu übertragen. Dazu benutzte ich schon Programme aus den USA, die dieses ermöglichten. (auf u.a.Apple I, II Basis u.s.w) Leider habe ich die Programme und ihre Namen momentan nicht parat. Im weiteren Verlauf benutzte ich dann 1983/84 z.B. "Family Ties" von Neil Wagstaff Version 1.13 , Computer Services 1050 East 800 South Provo, Utah. 84601 Tel.: (801) 377-2100 Häufig habe ich derzeit mit dem Programmierer über den Aufbau der Programme und die doch notwendige Anpassung in Deutsch gesprochen. (Das wurde damals erst sehr langsam in den USA erkannt) Dieses Programm gibt es mW. auch heute noch in einer Windows Umgebung. Ein zu der Zeit ebenfalls aktuelles Programm wurde von Phillip E. Brown, 834 Bahama Drive, Talllahassee, Fl 32301 erstellt: "Family History System "Für dieses Programm besitze ich sogar noch eine registrierte Version. Auch mit Mr. Brown habe ich derzeit häufig gesprochen, um für deutsche (bzw. europäische) Anpassungen zu werben. PAF erschien in 1984 und bildete m.E. dann auch die Grundlage, auf der später so viele noch heute bekannte Programme aufbauten.
Release 1.0 1984 For IBM PC and XT computers (DOS 1.1 or 2.0) 64K memory needed Has lineage-linking system and data-sort utility; does not provide access to LDS computer files $35 cost; no longer available Release 2.0 1986 For MS-DOS, Apple II, and some CP/M systems 256K memory needed for MS-DOS Includes Family Records, Research Data Filer, and GEDCOM; allows exchanging data with Family History Library computer files $35 cost; only Apple II version still available Später, Ende der 80er hat dann Heiko Thimm seine Genprofi-Versionen auf der dBase - Datenbank - Basis entwickelt. Leider hat er dann später den Sprung zu Windows nicht geschafft.- Mittlerweile verstauben meine Programmversionen im Regal...)Alle Programme konnten in den Datenbanken die wichtigsten Informationen aus der Familienforschung speicher. Ausgegeben wurden einfache Charts und Listen bzw. Datenblätter über Personen und Familien.
Grüße aus dem Teutoburger Wald Claudia Janßen-Timmen Markus Christ schrieb:
Wir betreiben alle Geschichtsforschung im eigenen Sinne.Ich versuche zur Zeit eine Kurz-Geschichte der Entstehung der Genealogiesoftware zu erstellen. Weiss jemand etwas ?
Date: 2002/11/14 07:38:12
From: Martin Denker <m.denker(a)web.de>
Hallo Hannes, ich stand Anfang des Jahres vor der gleichen Frage. Da mir der Preis für einen reinen Dia- und Filmscanner zu hoch war und ich ja auch noch andere A4-Dokumente und Urkunden einscannen wollte, habe ich mich für einen Epson Perfection 1650 Photo entschieden. Er verfügt über eine integrierte Durchlichteinheit für Kleinbildfilme (6x6 geht leider nicht). Die Auflösung (1600 x 3200 dpi) reicht aus, es gibt auch noch das Modell 2450 Photo mit 2400 x 4800 dpi Auflösung. Einen etwas älteren Test (mittlerweile gibt es schon wieder das Nachfolgemodell 1660 mit USB 2.0 Schnittstelle) gibt es unter http://produkte.zdnet.de/test/71/1/620.html. Nachteile: Der Scanner ist relativ langsam, wobei bei großen Dateien die USB 1.0 Schnittstelle der Engpass ist. Die Glasplatte zieht den Staub magisch an, ich muss vor jedem Scan-Vorgang reinigen. Beim Einscannen eines Filmstreifens erkennt der Treiber die einzelnen Bilder nicht sauber, jedes Bild muß einzeln mit manuellem Festlegen der Ränder eingescannt werden. Mein Fazit: Für das gelegentliche Dia- und Filmscannen reicht so ein Kompromiss aus. Sind dagegen viele Filme und Dias zu scannen, würde ich mittlerweile doch in einen guten Filmscanner als Zweitgerät investieren. Grüße Martin > Ich möchte mir für das Einscannen von Bildern, Urkunden und vielen DIAs > und Negativen (auch 6 x 6) einen neuen, preiswerten Scanner anschaffen, > nachdem mein bisheriger meinen Qualitätsanforderungen nicht mehr > entspricht. > > War hat Erfahrungen? >
Date: 2002/11/14 23:02:35
From: Neugebauer, Dachsb <Neugebauer.Dachsbach(a)t-online.de>
Hallo Martin, auch ich stehe vor der Anschaffung eines Scanners, der hauptsächlich für A4 Papierformat eingesetzt werden soll, aber auch für gerahmte Kleinbild-Dias und Farb-Negativ-Filmstreifen. Bei Kleinbild soll aber auch eine vernünftige Qualität herauskommen. Wie sieht es damit aus?? Da ich gleichzeitig einen neuen Rechner anschaffe, gehe ich natürlich auf USB 2.0. Bei Dias gibt es den losen Filmstreifen, aber hauptsächlich mit Glas gerahmte als auch glaslose Dias, d.h. Kodak Papprahmen oder AGFA-Kunststoffrahmen. Gibt es da wegen der unterschiedlichen Stärke der Dias eine Justiermöglichkeit für die optimale Schärfenebene? Bei Farb-Negativfilmen gehe ich davon aus, daß eine Farbumkehr direkt über die Scanner-Softwareüber erfolgt oder auch über ein Bildbearbeitungsprogramm möglich ist. Grüße Kurt Martin Denker schrieb: > Hallo Hannes, > > ich stand Anfang des Jahres vor der gleichen Frage. Da mir der Preis für > einen reinen Dia- und Filmscanner zu hoch war und ich ja auch noch andere > A4-Dokumente und Urkunden einscannen wollte, habe ich mich für einen Epson > Perfection 1650 Photo entschieden. Er verfügt über eine integrierte > Durchlichteinheit für Kleinbildfilme (6x6 geht leider nicht). Die Auflösung > (1600 x 3200 dpi) reicht aus, es gibt auch noch das Modell 2450 Photo mit > 2400 x 4800 dpi Auflösung. Einen etwas älteren Test (mittlerweile gibt es > schon wieder das Nachfolgemodell 1660 mit USB 2.0 Schnittstelle) gibt es > unter http://produkte.zdnet.de/test/71/1/620.html. > > Nachteile: > Der Scanner ist relativ langsam, wobei bei großen Dateien die USB 1.0 > Schnittstelle der Engpass ist. Die Glasplatte zieht den Staub magisch an, > ich muss vor jedem Scan-Vorgang reinigen. Beim Einscannen eines > Filmstreifens erkennt der Treiber die einzelnen Bilder nicht sauber, jedes > Bild muß einzeln mit manuellem Festlegen der Ränder eingescannt werden. > > Mein Fazit: > Für das gelegentliche Dia- und Filmscannen reicht so ein Kompromiss aus. > Sind dagegen viele Filme und Dias zu scannen, würde ich mittlerweile doch in > einen guten Filmscanner als Zweitgerät investieren. > > Grüße > > Martin >
Date: 2002/11/15 14:29:17
From: Stefan Hartmann <harti(a)harti.com>
Bei den meisten normalen Flachbettscannern kann man die Qualität der Dias oder Negativ-Scans vergessen ! Da die 600 oder 1200 DPI Scanner-Zeile auf die ganze DinA4 Breite ausgerichtet ist, bleiben bei einem ca. 3 cm breiten Dia oder Negativ einfach zu wenig Scanpunkte übrig ! Fazit, die Dias oder Negative sind unscharf ! Dann lieber einen billigeren DinA4 Flachbettscanner kaufen und sich für ca. 400 DM noch den kleinen neuen Microtek Dia-Scanner holen. Gruß, Stefan Hartmann. --- Dipl. Ing. Stefan Hartmann, Hartmann Multimedia Service Keplerstr. 11 B, 10589 Berlin, Germany Tel: 030-34500497 FAX: 030-34500498 email: harti(a)harti.com www.harti.com www.overunity.com www.ruhleben.com ----- Original Message ----- From: "Neugebauer, Dachsb" <Neugebauer.Dachsbach(a)t-online.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Thursday, November 14, 2002 9:51 PM Subject: Re: AW: [Gen-Programme] Scanner Hallo Martin, auch ich stehe vor der Anschaffung eines Scanners, der hauptsächlich für A4 Papierformat eingesetzt werden soll, aber auch für gerahmte Kleinbild-Dias und Farb-Negativ-Filmstreifen. Bei Kleinbild soll aber auch eine vernünftige Qualität herauskommen. Wie sieht es damit aus?? Da ich gleichzeitig einen neuen Rechner anschaffe, gehe ich natürlich auf USB 2.0. Bei Dias gibt es den losen Filmstreifen, aber hauptsächlich mit Glas gerahmte als auch glaslose Dias, d.h. Kodak Papprahmen oder AGFA-Kunststoffrahmen. Gibt es da wegen der unterschiedlichen Stärke der Dias eine Justiermöglichkeit für die optimale Schärfenebene? Bei Farb-Negativfilmen gehe ich davon aus, daß eine Farbumkehr direkt über die Scanner-Softwareüber erfolgt oder auch über ein Bildbearbeitungsprogramm möglich ist. Grüße Kurt Martin Denker schrieb: > Hallo Hannes, > > ich stand Anfang des Jahres vor der gleichen Frage. Da mir der Preis für > einen reinen Dia- und Filmscanner zu hoch war und ich ja auch noch andere > A4-Dokumente und Urkunden einscannen wollte, habe ich mich für einen Epson > Perfection 1650 Photo entschieden. Er verfügt über eine integrierte > Durchlichteinheit für Kleinbildfilme (6x6 geht leider nicht). Die Auflösung > (1600 x 3200 dpi) reicht aus, es gibt auch noch das Modell 2450 Photo mit > 2400 x 4800 dpi Auflösung. Einen etwas älteren Test (mittlerweile gibt es > schon wieder das Nachfolgemodell 1660 mit USB 2.0 Schnittstelle) gibt es > unter http://produkte.zdnet.de/test/71/1/620.html. > > Nachteile: > Der Scanner ist relativ langsam, wobei bei großen Dateien die USB 1.0 > Schnittstelle der Engpass ist. Die Glasplatte zieht den Staub magisch an, > ich muss vor jedem Scan-Vorgang reinigen. Beim Einscannen eines > Filmstreifens erkennt der Treiber die einzelnen Bilder nicht sauber, jedes > Bild muß einzeln mit manuellem Festlegen der Ränder eingescannt werden. > > Mein Fazit: > Für das gelegentliche Dia- und Filmscannen reicht so ein Kompromiss aus. > Sind dagegen viele Filme und Dias zu scannen, würde ich mittlerweile doch in > einen guten Filmscanner als Zweitgerät investieren. > > Grüße > > Martin > _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/15 15:10:37
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Stefan Hartmann, zur Mail vom Fri, 15 Nov 2002 14:30:32 +0100: >Da die 600 oder 1200 DPI Scanner-Zeile auf die ganze DinA4 Breite >ausgerichtet ist, bleiben bei einem ca. 3 cm breiten Dia oder Negativ >einfach zu wenig Scanpunkte übrig ! DPI heißt "dot per inch" = Punkte pro Zoll, das ist von der Breite unabhängig. Gruß Gerd
Date: 2002/11/15 15:43:20
From: Holger Zierdt <holger(a)zierdt.de>
On Fri, 15 Nov 2002 15:10:23 +0100, Gerd Schmerse wrote: >Moin Stefan Hartmann, > >zur Mail vom Fri, 15 Nov 2002 14:30:32 +0100: > >>Da die 600 oder 1200 DPI Scanner-Zeile auf die ganze DinA4 Breite >>ausgerichtet ist, bleiben bei einem ca. 3 cm breiten Dia oder Negativ >>einfach zu wenig Scanpunkte übrig ! > >DPI heißt "dot per inch" = Punkte pro Zoll, das ist von der Breite >unabhängig. ja, dann aber bitte ganz praezise: 600 dpi = 600 Punkte pro Zoll, bedeutet 600 Scanpunkte auf 2,54 cm, d.h. bei einem Dia 24x36mm = 567x850 Bildpunkte oder bei 1200 dpi entsprechend 1134x1700 Bildpunkte. Das heisst, das ganze Dia wird nur in diese Punkte aufgeloest, und das ist ganz schoen wenig. Die meisten Flachbettscanner fallen damit fuer ernsthaftes Diascannen aus. Echte Diascanner bieten mind. 2700 dpi Scanaufloesung, also ca. 2550x3826 Bildpunkte. Bitte nicht von den 2400 dpi- Angaben bei Flachbettscannern taeuschen lassen, das bringen die physikalisch nicht, es sei denn, man kauft einen Profi-Scanner in der Klasse ab 2000 Euro. Empfehlung: Preisguenstigen Flachbett fuer die Papiervorlagen, einen ordentlichen Diascanner fuer die Dias und Negative, z.B. einen Nikon LS-40. Wichtiger Vorteil der Diascanner: die beherrschen einen hoeheren Dichteumfang, d.h. bei dunklen oder hellen Bereichen in Dias oder Negativen erreicht man noch eine Zeichnung bzw. Detailwiedergabe, wo der 08/15 Flachbett nur noch "schwarz" oder "weiss" sieht. Abschliessend noch ein Wort zur Software, eine gute Scansoftware wirkt sich ganz erheblich auf die Qualitaet der Scans aus. Absolut empfehlen kann man hier "Silverfast", das z.B. mit den Nikon-Diascanner zusammen verkauft wird. Silverfast ist jeweils auf die ganz speziellen Moeglichkeiten des jeweiligen Scanners angepasst und reizt diese auch maximal aus. Gruesse Holger Zierdt
Date: 2002/11/15 16:00:42
From: Stefan Hartmann <harti(a)harti.com>
Genau, man hat also nur so um die 600 bis ca. 1200 Punkte auf 2,54 cm (1 Zoll) ! Ziemlich wenig für ein Dia , daher ist es dann unscharf ! Ausserdem bekommt man durch den Abstand des Rahmens zur Glasplatte und daher ca. 0.5 bis 1 mm Abstand des Dias zur Glasoberfläche auch wieder eine zusätzliche Unschärfe herein, was man meines Wissens nicht korrigieren kann. Es gibt allerdings auch teure Flachbettscanner die einen extra 2. Schlitten nur für Dias und Negative haben(gab es wohl mal von Agfa), wo dann auch die Scan-Linsenoptik umgeschaltet wird, diese sind aber wesentlich teurer als ein Microtek 200 Euro 1800 DPI DiaScanner plus 100 Euro 1200 DPI DinA4 Noname-Flachbett-Scanner. Gruß, Stefan Hartmann. --- Dipl. Ing. Stefan Hartmann, Hartmann Multimedia Service Keplerstr. 11 B, 10589 Berlin, Germany Tel: 030-34500497 FAX: 030-34500498 email: harti(a)harti.com www.harti.com www.overunity.com www.ruhleben.com ----- Original Message ----- From: "Gerd Schmerse" <schmerse(a)t-online.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Friday, November 15, 2002 3:10 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Scanner > Moin Stefan Hartmann, > > zur Mail vom Fri, 15 Nov 2002 14:30:32 +0100: > > >Da die 600 oder 1200 DPI Scanner-Zeile auf die ganze DinA4 Breite > >ausgerichtet ist, bleiben bei einem ca. 3 cm breiten Dia oder Negativ > >einfach zu wenig Scanpunkte übrig ! > > DPI heißt "dot per inch" = Punkte pro Zoll, das ist von der Breite > unabhängig. > > > Gruß > Gerd > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2002/11/15 17:29:59
From: Herbert Piffl <Herbert.Piffl(a)t-online.de>
Hallo Experten, ich habe von den Kindern eines älteren Ahnenforschers eine Diskette mit Daten bekommen, die mit dem Programm F + A erstellt wurde. Es muß sich um ein älteres Programm handeln (vielleicht DOS?). Die Dateiendungen sind: *.dtf und: *.itx Mit Windows lassen sich die Dateien zwar mit Wordpad öffnen, und die Namen lesen, aber mit allen Formatierungszeichen. Eine Art Ordnung ist nicht erkennbar (wie halt Wordpad unbekannte Dateien darstellt). Keines meiner anderen Text-, Viewer-, Foto-, DB usw. Programme kann mit den Dateiendungen was anfangen. Wer kennt das Programm F + A oder kann helfen oder einen Tipp geben? Für Hinweise dankbar: Herbert Piffl Bad Tölz Mit freundlichen Grüßen Herbert Piffl
Date: 2002/11/15 17:36:10
From: Herbert Piffl <Herbert.Piffl(a)t-online.de>
Hallo Experten, ich habe von den Kindern eines älteren Ahnenforschers eine Diskette mit Daten bekommen, die mit dem Programm F + A erstellt wurde. Es muß sich um ein älteres Programm handeln (vielleicht DOS?). Die Dateiendungen sind: *.dtf und: *.itx Mit Windows lassen sich die Dateien zwar mit Wordpad öffnen, und die Namen lesen, aber mit allen Formatierungszeichen. Eine Art Ordnung ist nicht erkennbar (wie halt Wordpad unbekannte Dateien darstellt). Keines meiner anderen Text-, Viewer-, Foto-, DB usw. Programme kann mit den Dateiendungen was anfangen. Wer kennt das Programm F + A oder kann helfen oder einen Tipp geben? Für Hinweise dankbar: Herbert Piffl Bad Tölz
Date: 2002/11/15 17:38:30
From: Jens Rowold <jens.rowold(a)ewetel.net>
Hallo Herr Piffl, F+A steht für Frage und Antworten. es ist ein Programm aus dem 80-zigern und wurde zuletzt von Symantec vertrieben. Ich habe das Programm noch von früher und kann Ihnen anbieten die Daten einmal einzulesen. Ich bin der Meinung, dass die auch in ein älteres excelformat konvertiert werden können. Senden Sie mir Ihre Dateien an meine private Mailadresse und ich werde es versuchen. Jesn Rowold jens.rowold(a)ewetel.net ----- Original Message ----- From: "Herbert Piffl" <Herbert.Piffl(a)t-online.de> To: <genealogie-programme-request(a)genealogy.net>; <genealogie-programme(a)genealogy.net> Cc: <herbert.klimesch(a)t-online.de> Sent: Friday, November 15, 2002 5:28 PM Subject: [Gen-Programme] Programm F + A > Hallo Experten, > ich habe von den Kindern eines älteren Ahnenforschers eine > Diskette mit Daten bekommen, die mit dem Programm F + A erstellt > wurde. Es muß sich um ein älteres Programm handeln (vielleicht > DOS?). Die Dateiendungen sind: *.dtf und: *.itx > Mit Windows lassen sich die Dateien zwar mit Wordpad öffnen, und > die Namen lesen, aber mit allen Formatierungszeichen. Eine Art > Ordnung ist nicht erkennbar (wie halt Wordpad unbekannte Dateien > darstellt). > Keines meiner anderen Text-, Viewer-, Foto-, DB usw. Programme > kann mit den Dateiendungen was anfangen. Wer kennt das Programm > F + A oder kann helfen oder einen Tipp geben? > Für Hinweise dankbar: Herbert Piffl Bad Tölz > Mit freundlichen Grüßen > Herbert Piffl > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > >
Date: 2002/11/15 17:39:25
From: Herbert Piffl <Herbert.Piffl(a)t-online.de>
Hallo Experten, ich habe von den Kindern eines älteren Ahnenforschers eine Diskette mit Daten bekommen, die mit dem Programm F + A erstellt wurde. Es muß sich um ein älteres Programm handeln (vielleicht DOS?). Die Dateiendungen sind: *.dtf und: *.itx Mit Windows lassen sich die Dateien zwar mit Wordpad öffnen, und die Namen lesen, aber mit allen Formatierungszeichen. Eine Art Ordnung ist nicht erkennbar (wie halt Wordpad unbekannte Dateien darstellt). Keines meiner anderen Text-, Viewer-, Foto-, DB usw. Programme kann mit den Dateiendungen was anfangen. Wer kennt das Programm F + A oder kann helfen oder einen Tipp geben? Für Hinweise dankbar: Herbert Piffl Bad Tölz
Date: 2002/11/15 22:44:39
From: Hans-Gerhard Scholz <Hannes.Scholz(a)t-online.de>
Hallo, die Frage nach dem Scanner wurde ursprünglich von mir gestellt. Die bisherigen Antworten waren aufschlußreich. Zwischenzeitlich habe ich einen interessanten Scanner entdeckt (seit Anfang November auf dem Markt): CanoScan 8000F, optische Auflösung 2.400 x 4.800 dpi, Farbtiefe 48 Bit, USB 2.0, integrierte Durchlichteinheit für bis zu 12 Kleinbild-Aufnahmen oder 4 gerahmte Dias (schafft also auch 6 x 6 Negative), 4 Scanbuttons für Scan, Copy, File, E-Mail, FARE (automatische Staub- und Kratzerentfernung), Fast-Multi-Scan-Funktion, inkl. Adobe Photoshop Elements, Preis: ca. 309,-- ?. Leider habe ich noch keinen Testbericht gefunden? Was halten die "Fachleute" davon? Gruß Hannes -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Holger Zierdt" <holger(a)zierdt.de> An: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Gesendet: Freitag, 15. November 2002 15:47 Betreff: Re: [Gen-Programme] Scanner On Fri, 15 Nov 2002 15:10:23 +0100, Gerd Schmerse wrote: >Moin Stefan Hartmann, > >zur Mail vom Fri, 15 Nov 2002 14:30:32 +0100: > >>Da die 600 oder 1200 DPI Scanner-Zeile auf die ganze DinA4 Breite >>ausgerichtet ist, bleiben bei einem ca. 3 cm breiten Dia oder Negativ >>einfach zu wenig Scanpunkte übrig ! > >DPI heißt "dot per inch" = Punkte pro Zoll, das ist von der Breite >unabhängig. ja, dann aber bitte ganz praezise: 600 dpi = 600 Punkte pro Zoll, bedeutet 600 Scanpunkte auf 2,54 cm, d.h. bei einem Dia 24x36mm = 567x850 Bildpunkte oder bei 1200 dpi entsprechend 1134x1700 Bildpunkte. Das heisst, das ganze Dia wird nur in diese Punkte aufgeloest, und das ist ganz schoen wenig. Die meisten Flachbettscanner fallen damit fuer ernsthaftes Diascannen aus. Echte Diascanner bieten mind. 2700 dpi Scanaufloesung, also ca. 2550x3826 Bildpunkte. Bitte nicht von den 2400 dpi- Angaben bei Flachbettscannern taeuschen lassen, das bringen die physikalisch nicht, es sei denn, man kauft einen Profi-Scanner in der Klasse ab 2000 Euro. Empfehlung: Preisguenstigen Flachbett fuer die Papiervorlagen, einen ordentlichen Diascanner fuer die Dias und Negative, z.B. einen Nikon LS-40. Wichtiger Vorteil der Diascanner: die beherrschen einen hoeheren Dichteumfang, d.h. bei dunklen oder hellen Bereichen in Dias oder Negativen erreicht man noch eine Zeichnung bzw. Detailwiedergabe, wo der 08/15 Flachbett nur noch "schwarz" oder "weiss" sieht. Abschliessend noch ein Wort zur Software, eine gute Scansoftware wirkt sich ganz erheblich auf die Qualitaet der Scans aus. Absolut empfehlen kann man hier "Silverfast", das z.B. mit den Nikon-Diascanner zusammen verkauft wird. Silverfast ist jeweils auf die ganz speziellen Moeglichkeiten des jeweiligen Scanners angepasst und reizt diese auch maximal aus. Gruesse Holger Zierdt _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/16 08:39:33
From: Josef Neite <j.neite(a)neite-gmbh.de>
Hallo Hannes, diese Seite gibt es auf der USA seite von Canon http://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=http://consumer.usa.cano n.com/scanners/cs8000f/&prev=/search%3Fq%3DCanoScan%2B8000F%26hl%3Dde%26lr%3 D%26ie%3DUTF-8%26oe%3DUTF-8%26sa%3DG mfg. Josef Neite ----- Original Message ----- From: "Hans-Gerhard Scholz" <Hannes.Scholz(a)t-online.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Friday, November 15, 2002 9:48 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Scanner > Hallo, > > die Frage nach dem Scanner wurde ursprünglich von mir gestellt. Die > bisherigen Antworten waren aufschlußreich. > Zwischenzeitlich habe ich einen interessanten Scanner entdeckt (seit > Anfang November auf dem Markt): > CanoScan 8000F, optische Auflösung 2.400 x 4.800 dpi, Farbtiefe 48 Bit, > USB 2.0, integrierte Durchlichteinheit für bis zu 12 > Kleinbild-Aufnahmen oder 4 gerahmte Dias (schafft also auch 6 x 6 > Negative), 4 Scanbuttons für Scan, Copy, > File, E-Mail, FARE (automatische Staub- und Kratzerentfernung), > Fast-Multi-Scan-Funktion, inkl. Adobe Photoshop Elements, Preis: ca. > 309,-- ?. > Leider habe ich noch keinen Testbericht gefunden? > Was halten die "Fachleute" davon? > > Gruß Hannes > > > > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: "Holger Zierdt" <holger(a)zierdt.de> > An: <genealogie-programme(a)genealogy.net> > Gesendet: Freitag, 15. November 2002 15:47 > Betreff: Re: [Gen-Programme] Scanner > > > On Fri, 15 Nov 2002 15:10:23 +0100, Gerd Schmerse wrote: > > >Moin Stefan Hartmann, > > > >zur Mail vom Fri, 15 Nov 2002 14:30:32 +0100: > > > >>Da die 600 oder 1200 DPI Scanner-Zeile auf die ganze DinA4 Breite > >>ausgerichtet ist, bleiben bei einem ca. 3 cm breiten Dia oder Negativ > >>einfach zu wenig Scanpunkte übrig ! > > > >DPI heißt "dot per inch" = Punkte pro Zoll, das ist von der Breite > >unabhängig. > > ja, dann aber bitte ganz praezise: 600 dpi = 600 Punkte pro > Zoll, bedeutet 600 Scanpunkte auf 2,54 cm, d.h. bei einem > Dia 24x36mm = 567x850 Bildpunkte oder bei 1200 dpi > entsprechend 1134x1700 Bildpunkte. Das heisst, das > ganze Dia wird nur in diese Punkte aufgeloest, und das > ist ganz schoen wenig. Die meisten Flachbettscanner > fallen damit fuer ernsthaftes Diascannen aus. Echte > Diascanner bieten mind. 2700 dpi Scanaufloesung, also > ca. 2550x3826 Bildpunkte. Bitte nicht von den 2400 dpi- > Angaben bei Flachbettscannern taeuschen lassen, das > bringen die physikalisch nicht, es sei denn, man kauft > einen Profi-Scanner in der Klasse ab 2000 Euro. > Empfehlung: Preisguenstigen Flachbett fuer die > Papiervorlagen, einen ordentlichen Diascanner fuer > die Dias und Negative, z.B. einen Nikon LS-40. > Wichtiger Vorteil der Diascanner: die beherrschen > einen hoeheren Dichteumfang, d.h. bei dunklen oder > hellen Bereichen in Dias oder Negativen erreicht man > noch eine Zeichnung bzw. Detailwiedergabe, wo der > 08/15 Flachbett nur noch "schwarz" oder "weiss" > sieht. > Abschliessend noch ein Wort zur Software, eine gute > Scansoftware wirkt sich ganz erheblich auf die > Qualitaet der Scans aus. Absolut empfehlen kann man > hier "Silverfast", das z.B. mit den Nikon-Diascanner > zusammen verkauft wird. Silverfast ist jeweils auf die > ganz speziellen Moeglichkeiten des jeweiligen Scanners > angepasst und reizt diese auch maximal aus. > > Gruesse > > Holger Zierdt > > > > > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2002/11/16 10:15:04
From: Martin Denker <m.denker(a)web.de>
Hallo, nach den sicherlich sehr richtigen Auflösungshinweisen möchte ich das Thema noch mal aus der Praxis betrachten. Es kommt doch darauf an, wozu man die Bilder (Negative und Dia-Positive) einscannt. Wenn ich das für mein Web-Album benötige oder Papierabzüge im Format bis zu 13 x 18 (oder entsprechende Ausschnittsvergrößerungen) herstelle, reicht mir die Qualität meines Flachbettscanners ohne weiteres aus. Ich meine damit nicht den 59 EUR Scanner vom M-Markt um die Ecke! Richtig ist auch, das Faktoren wie der Dichteumfang oder der richtige Treiber (Silverfast unterstützt den Epson 1650, liegt aber nicht bei) eine wesentliche Rolle spielen. Das mit der optimalen Schärfeebene sehe ich ebenfalls kritisch. Ich habe zwar bisher keine Vergleiche anstellen können, aber die Negative liegen wirklich nicht direkt flach auf der Glasplatte. Und ich habe in der Dokumentation auch keinen Hinweis gefunden, dass das irgendwie ausgeglichen wird. Genauso wichtig wie die Qualität ist für mich das gesamte Handling: wie lange dauert das Scannen, wie umständlich ist das Einlegen der Streifen, wie kann ich die Fuseln fernhalten, wie oft muß ich Farbabstimmung und ausgewählten Scan-Bereich manuell nacharbeiten, ... Zu Deiner letzten Frage: die Farbumkehr erfolgt automatisch durch den Treiber, ich kann auswählen, ob ich SW- oder Farbnegative oder Dia-Positive scanne. Und bei Farbe auch die Farbtiefe (24 oder 48 Bit). Zusammenfassend lässt sich sagen: ich bin mit der Qualität der Scans, die mein Epson erzeugt, zufrieden, nicht aber unbedingt mit allen Punkten beim Handling. Zum Schluß doch noch einen Gedanken zur Auflösung: bei 1.200 x 1.200 dpi (optische Auflösung) erhalte ich auf die Fläche von 24x36mm gerechnet 1,93 Megapixel - was tatsächlich etwas wenig erscheint. Bei meinem Epson mit 1.600 x 3.200 dpi (optische Auflösung) sind das schon 6,86 Megapixel - was man auch an der Dateigröße deutlich merkt. Ich weiß nicht, ob ich das so einfach mit meiner Dgitalkamera vergleichen kann. Die hat 4 Megapixel, verteilt auf drei Farbebenen, so dass pro Farbe nur 1,3 Megapixel zur Verfügung stehen. Aber auch bei einer Vergrößerung auf 18x24 kann ich auf dem Abzug mit blosem Auge noch keine Pixel erkennen. Herzliche Grüße Martin > Hallo Martin, > auch ich stehe vor der Anschaffung eines Scanners, der > hauptsächlich für A4 > Papierformat eingesetzt werden soll, aber auch für gerahmte > Kleinbild-Dias > und Farb-Negativ-Filmstreifen. Bei Kleinbild soll aber auch eine > vernünftige > Qualität herauskommen. Wie sieht es damit aus?? Da ich gleichzeitig einen > neuen Rechner anschaffe, gehe ich natürlich auf USB 2.0. > > Bei Dias gibt es den losen Filmstreifen, aber hauptsächlich mit > Glas gerahmte > als auch glaslose Dias, d.h. Kodak Papprahmen oder AGFA-Kunststoffrahmen. > Gibt es da wegen der unterschiedlichen Stärke der Dias eine > Justiermöglichkeit > für die optimale Schärfenebene? > > Bei Farb-Negativfilmen gehe ich davon aus, daß eine Farbumkehr > direkt über > die Scanner-Softwareüber erfolgt oder auch über ein > Bildbearbeitungsprogramm > möglich ist. > > Grüße > Kurt
Date: 2002/11/18 08:46:42
From: Dr. Matthias Peiper <peiper(a)uke.uni-hamburg.de>
F+A ist Frage und Antwort. Ich habe dies Programm noch und kann es nochmal installieren, versuche die Daten dann zu exportieren. Du kannst mir, wenn Du möchtest, mir die Datei zumailen oder, wenn Du noch eine Frage hast, Dich direkt mit mir in Verbindung setzen. Gruß, Matthias Dr. Matthias Peiper Chirurgische Klinik Universitätklinikum Hamburg-Eppendorf Martinistr. 52 20246 Hamburg Germany Tel.: 040-42803-2450 FAX 040-42803-3458 peiper(a)uke.uni-hamburg.de -----Original Message----- From: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net] On Behalf Of Herbert Piffl Sent: Freitag, 15. November 2002 17:28 To: genealogie-programme-request(a)genealogy.net; genealogie-programme(a)genealogy.net Cc: herbert.klimesch(a)t-online.de Subject: [Gen-Programme] Programm F + A Hallo Experten, ich habe von den Kindern eines älteren Ahnenforschers eine Diskette mit Daten bekommen, die mit dem Programm F + A erstellt wurde. Es muß sich um ein älteres Programm handeln (vielleicht DOS?). Die Dateiendungen sind: *.dtf und: *.itx Mit Windows lassen sich die Dateien zwar mit Wordpad öffnen, und die Namen lesen, aber mit allen Formatierungszeichen. Eine Art Ordnung ist nicht erkennbar (wie halt Wordpad unbekannte Dateien darstellt). Keines meiner anderen Text-, Viewer-, Foto-, DB usw. Programme kann mit den Dateiendungen was anfangen. Wer kennt das Programm F + A oder kann helfen oder einen Tipp geben? Für Hinweise dankbar: Herbert Piffl Bad Tölz _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/19 10:29:46
From: Ben Wieseman <b.wieseman(a)chello.nl>
Hallo alle mit-genealogen,
Ich bin gestern mitglied geworden von dein genealogie-programme(a)genealogy.net . Ich mache nämlich - wie sie - ein geschlechtsregister von meine voreltern. Die name meine voreltern is:
Wieseman
Meine name is Ben H.E.Wieseman (b.wieseman(a)chello.nl) und so sie sehen ('nl') aus Holland. In mein denken - aber ich bin absolut niet sicher - kommen mein voreltern von weiten aus Deutschland. Mein name gibt mir auch dennoch ein grund das zu denken. Viel von diese name wurde geschrieben mit zweifach (Wiesemann), ich weisz nich ob sie auch gehören zu meinen voreltern. Ein ihrer mitglieder habe in sein emailadres die name (Wiesemann) aber ich glaube das es fast mehr wieseman'nen , mitname mit ein 'n' in Deutschland, gibt. Bitte reagiere !
Ein meiner frühste voreltern welche ich bis jetzt gefunden habe is Fredrik Wieseman die geheiratet war mit Petronella Rademaker. Ich habe keine data. Sein sohn (oder ein seiner sohnen ?) Pieter Theodorus die d.d. 24 november 1852 geheiratet war mit Johanna Margaretha de Kip in Amsterdam war mein alt-übergroszvater.
Wer helft mich auf weg zu untersuchen ob bei sie in Deutschland noch mein familiemitgliedern leben.
(sorry for my deutsch)
mit hofnungsvolle afwachtung,
Ben Wieseman.
Date: 2002/11/19 12:47:10
From: Herbert Penke <Herbert_Penke(a)t-online.de>
Hallo Herr Wisemann
wenden Sie sich an
S Brouwer <siroma.brouwer(a)planet.nl>
der erforscht in Holland auch Weseman oder Wisemann
MfG Herbert Penke
Hallo alle mit-genealogen,
Ich bin gestern mitglied geworden von dein
genealogie-programme(a)genealogy.net . Ich mache nämlich - wie sie - ein
geschlechtsregister von meine voreltern. Die name meine voreltern is:
Wieseman
Meine name is Ben H.E.Wieseman (b.wieseman(a)chello.nl) und so sie sehen
('nl') aus Holland. In mein denken - aber ich bin absolut niet sicher -
kommen mein voreltern von weiten aus Deutschland. Mein name gibt mir auch
dennoch ein grund das zu denken. Viel von diese name wurde geschrieben mit
zweifach (Wiesemann), ich weisz nich ob sie auch gehören zu meinen
voreltern. Ein ihrer mitglieder habe in sein emailadres die name (Wiesemann)
aber ich glaube das es fast mehr wieseman'nen , mitname mit ein 'n' in
Deutschland, gibt. Bitte reagiere !
Ein meiner frühste voreltern welche ich bis jetzt gefunden habe is Fredrik
Wieseman die geheiratet war mit Petronella Rademaker. Ich habe keine data.
Sein sohn (oder ein seiner sohnen ?) Pieter Theodorus die d.d. 24 november
1852 geheiratet war mit Johanna Margaretha de Kip in Amsterdam war mein
alt-übergroszvater.
Wer helft mich auf weg zu untersuchen ob bei sie in Deutschland noch mein
familiemitgliedern leben.
(sorry for my deutsch)
mit hofnungsvolle afwachtung,
Ben Wieseman.
_______________________________________________
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Date: 2002/11/19 16:07:30
From: Stefan Hartmann <harti(a)harti.com>
Hi, welche guten OCR Programme gibt es, um altdeutsche Schrift incl. Sütterlin nach ASCII mit fast 100 % Erkennungsrate umszusetzen ? (ohne grosses Training) Omnipage 9, was ich habe geht nicht so gut und macht immer noch sehr viele Fehler... Ist die neue 12er Version da besser ? Gruß, Stefan Hartmann. --- Dipl. Ing. Stefan Hartmann, Hartmann Multimedia Service Keplerstr. 11 B, 10589 Berlin, Germany Tel: 030-34500497 FAX: 030-34500498 email: harti(a)harti.com www.harti.com www.overunity.com www.ruhleben.com
Date: 2002/11/19 16:17:55
From: Schuh, Waldemar <Waldemar.Schuh(a)tib.uni-hannover.de>
Schicken Sie mir mal eine kleine Probe als Mailanhang, dann kann ich das mal zu Hause auf meinem Rechner mit "Abbey Fine Reader" probieren. Bei den üblichen Standardschriften war das Programm bisher Omnipage deutlich überlegen. Ob das Ihr Problem loest, muss man ausprobieren! Mit freundlichen Gruessen Waldemar Schuh UB/TIB Hannover Tel. 0511 762 - 3572 -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Stefan Hartmann [mailto:harti(a)harti.com] Gesendet: Dienstag, 19. November 2002 16:09 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] OCR Programme für Alt-Deutsche Schrifterkennung ? Wichtigkeit: Hoch Hi, welche guten OCR Programme gibt es, um altdeutsche Schrift incl. Sütterlin nach ASCII mit fast 100 % Erkennungsrate umszusetzen ? (ohne grosses Training) Omnipage 9, was ich habe geht nicht so gut und macht immer noch sehr viele Fehler... Ist die neue 12er Version da besser ? Gruß, Stefan Hartmann. --- Dipl. Ing. Stefan Hartmann, Hartmann Multimedia Service Keplerstr. 11 B, 10589 Berlin, Germany Tel: 030-34500497 FAX: 030-34500498 email: harti(a)harti.com www.harti.com www.overunity.com www.ruhleben.com _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/19 17:12:23
From: Friedhelm Haar <Friedhelm.Haar(a)t-online.de>
Hallo! Stefan Hartmann schrieb:
Hi, welche guten OCR Programme gibt es, um altdeutsche Schrift incl. Sütterlin nach ASCII mit fast 100 % Erkennungsrate umszusetzen ? (ohne grosses Training) Omnipage 9, was ich habe geht nicht so gut und macht immer noch sehr viele Fehler... Ist die neue 12er Version da besser ?
Also, in Anbetracht der Tatsache, daß man sich als Mensch mit Schreibschrift schon abmüht: ich traue auf Sicht der nächsten Jahre einem Programm nur Druckschriften zu! Altdeutsche Schrift fällt unter Schreibschrift, daher ist man wohl mehr mit nachbessern beschäftigt als wenn man selbst abgetippt hätte ;-)
Schönen Gruß, F. Haar
Date: 2002/11/19 17:35:44
From: Stefan Hartmann <harti(a)harti.com>
Ich will alte Bücher um 1900 geschrieben , die in altdeutscher Schrift gedruckt sind, abscannen, keine Hand-Schreibschrift ! Gruß, Stefan Hartmann. --- Dipl. Ing. Stefan Hartmann, Hartmann Multimedia Service Keplerstr. 11 B, 10589 Berlin, Germany Tel: 030-34500497 FAX: 030-34500498 email: harti(a)harti.com www.harti.com www.overunity.com www.ruhleben.com ----- Original Message ----- From: "Friedhelm Haar" <Friedhelm.Haar(a)t-online.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, November 19, 2002 5:10 PM Subject: Re: [Gen-Programme] OCR Programme für Alt-Deutsche Schrifterkennung ? > Hallo! > > Stefan Hartmann schrieb: > > Hi, > > welche guten OCR Programme gibt es, um altdeutsche Schrift incl. Sütterlin > > nach ASCII mit fast 100 % Erkennungsrate umszusetzen ? > > (ohne grosses Training) > > Omnipage 9, was ich habe geht nicht so gut und macht immer noch sehr viele > > Fehler... > > Ist die neue 12er Version da besser ? > > Also, in Anbetracht der Tatsache, daß man sich als Mensch mit > Schreibschrift schon abmüht: ich traue auf Sicht der nächsten Jahre > einem Programm nur Druckschriften zu! > Altdeutsche Schrift fällt unter Schreibschrift, daher ist man wohl mehr > mit nachbessern beschäftigt als wenn man selbst abgetippt hätte ;-) > > Schönen Gruß, > F. Haar > > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2002/11/19 20:30:45
From: Detlef Ziemann <d.ziemann(a)tu-harburg.de>
Moin Stefan,
Stefan Hartmann schrieb:
>
> Ich will alte Bücher um 1900 geschrieben , die in altdeutscher Schrift gedruckt sind, abscannen,
> keine Hand-Schreibschrift !
genau da liegt ja das Problem: (Fast) genauso, wie sich Handschriften
voneinander unterscheiden, ist es bei den alten Druckschriften. Da es
zig verschiedene Frakturschriften und dazu noch das eigentliche
Sütterlin gibt, ist derzeit KEIN OCR-Programm in der Lage, diese
Schriften zuverlässig und ohne immensen "Lern"-Aufwand zu erfassen. Es
gibt meines Wissens aber ein großes EU-Projekt, um das Problem in den
Griff zu bekommen.
--
Gruß/regards
Detlef Ziemann
Meine Ahnen und ich/my ancestors and me: http://www.dziemann.de.vu
Date: 2002/11/20 12:40:12
From: Sandra Temme <sandratemme(a)hotmail.com>
Hallo !Ich bin erst seit ein paar Wochen angemeldet und wäre sehr dankbar , wenn mir jemand helfen könnte ! Ich suche alles über den Namen Temme und wäre glücklich , wenn ich zum Beispiel andere Mitglieder erreichen könnte die den gleichen Stammbaum suchen oder etwas über die Entstehung des Namens etwas wüßten !!!!! Ich bin über jede Nachricht dankbar !!!!
Liebe Grüße, Sandra Temme _________________________________________________________________ MSN - More useful every day http://www.msn.de
Date: 2002/11/20 13:12:58
From: Winter, Edgar <Winter(a)wsd-w.wsv.de>
Hallo Frau Temme, den Namen Temme gibt es in Appelhülsen. Ich bin gerade dabei, diese Kirchenbücher abzuschreiben und könnte Ihnen deshalb die hier vorkommenden Familien nennen. Was genau suchen Sie denn ? Mit freundlichen Grüssen E.Winter -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Sandra Temme [mailto:sandratemme(a)hotmail.com] Gesendet: Mittwoch, 20. November 2002 12:40 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: Re: [Gen-Programme] Gen_Plus Version 8 Hallo ! Ich bin erst seit ein paar Wochen angemeldet und wäre sehr dankbar , wenn mir jemand helfen könnte ! Ich suche alles über den Namen Temme und wäre glücklich , wenn ich zum Beispiel andere Mitglieder erreichen könnte die den gleichen Stammbaum suchen oder etwas über die Entstehung des Namens etwas wüßten !!!!! Ich bin über jede Nachricht dankbar !!!! Liebe Grüße, Sandra Temme _________________________________________________________________ MSN - More useful every day http://www.msn.de _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/20 16:55:48
From: Harry Zinke <H-E.Zinke(a)t-online.de>
Mein Name ist Harry Zinke und stamme aus dem Erzgebirge,lebe aber jetzt bei Müllrose/Brandenburg Suche nach ZINKE,RIESE,VETTER,SCHEINERT,PALME oder/und PALLME HEINRICH,HAHNEL,HORN Gebiet Steinschönau und mittelbare Umgebung. Sucht jemand nach diesen Namen bzw.werden diese Namen bei anderen Ahnenforschern tangiert? Hat jemand eine Liste der Kirchenbücher von Steinschönau,aus denen die Zuordnung der Bücher zu den Jahren und Ivents (Geburt,Eheschliessung Sterbedaten) hervorgeht. Ich habe so eine tolle Aufstellung im Internet für den Ort Obergeorgenthal gefunden!! Mit freundlichen Grüssen Harry Zinke
Date: 2002/11/20 22:56:17
From: Hans-Gerhard Scholz <Hannes.Scholz(a)t-online.de>
Hallo Herr Zinke, meine Frage hat zwar nichts mit Ihrer Mitteilung zu tun, aber weil Sie aus Müllrose sind, darf ich an Sie folgende Frage stellen: Meine Vorfahren großmütterlicherseits stammen aus Biegen bei Müllrose. Wo sind die alten Kirchenbücher dieser Ortschaft verwahrt? Besten Dank im voraus. Hannes Scholz aus Kirchheim b. München -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Harry Zinke" <H-E.Zinke(a)t-online.de> An: "Sudetenland" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Gesendet: Mittwoch, 20. November 2002 16:53 Betreff: [Gen-Programme] ZINKE,RIESE,VETTER,SCHEINERT,PALME,.... Mein Name ist Harry Zinke und stamme aus dem Erzgebirge,lebe aber jetzt bei Müllrose/Brandenburg Suche nach ZINKE,RIESE,VETTER,SCHEINERT,PALME oder/und PALLME HEINRICH,HAHNEL,HORN Gebiet Steinschönau und mittelbare Umgebung. Sucht jemand nach diesen Namen bzw.werden diese Namen bei anderen Ahnenforschern tangiert? Hat jemand eine Liste der Kirchenbücher von Steinschönau,aus denen die Zuordnung der Bücher zu den Jahren und Ivents (Geburt,Eheschliessung Sterbedaten) hervorgeht. Ich habe so eine tolle Aufstellung im Internet für den Ort Obergeorgenthal gefunden!! Mit freundlichen Grüssen Harry Zinke _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/20 23:15:08
From: Christoph Lowinski <Christoph.Lowinski(a)t-online.de>
Hallo Sandra, in 48231 Warendorf gibt es die Familie Temme. Viele Grüße Christoph Lowinski Bischof-Ludolf-Weg 8 48291 Telgte Phone: +49/2504/737104 Fax: +49/2504/737105 christoph.lowinski(a)t-online.de oder christoph(a)lowinski.org Homepage: www.lowinski.org -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Sandra Temme" <sandratemme(a)hotmail.com> An: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Gesendet: Mittwoch, 20. November 2002 12:40 Betreff: Re: [Gen-Programme] Gen_Plus Version 8 > Hallo ! > > Ich bin erst seit ein paar Wochen angemeldet und wäre sehr dankbar , wenn > mir jemand helfen könnte ! Ich suche alles über den Namen Temme und wäre > glücklich , wenn ich zum Beispiel andere Mitglieder erreichen könnte die den > gleichen Stammbaum suchen oder etwas über die Entstehung des Namens etwas > wüßten !!!!! Ich bin über jede Nachricht dankbar !!!! > > Liebe Grüße, > > Sandra Temme > > > > > > > > > _________________________________________________________________ > MSN - More useful every day http://www.msn.de > > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2002/11/20 23:29:54
From: Christoph Lowinski <Christoph.Lowinski(a)t-online.de>
Liebe FSB-Benutzer, ich habe ein grafisches Problem mit der Nachkommentafel. Durch die Heirat eines Cousins und einer Cousine 2. Grades ergibt sich in der Darstellung dieser Nachkommentafel das unangenehme Phänomen, dass die nachfolgenden Generationen jeweils zweimal nebeneinander auftauchen. Oder anders ausgedrückt: Die Kinder dieser Großcousin/Großcousinen-Ehe (und alle weiteren Nachkommen) tauchen in der grafischen Darstellung nicht nur einmal, sondern zweimal auf. Das passiert allerdings erst, wenn man vom Cousin/Cousine-Ehepaar um vier Generationen zurückgeht und dann die Nachkommentafel aufruft. Da haben dann beide nämlich die gleichen Vorfahren. Kann man das irgendwie abstellen? Und kann man meine Beschreibung des Problems überhaupt verstehen??? Mit verzweifelten Grüßen Christoph Lowinski Bischof-Ludolf-Weg 8 48291 Telgte Phone: +49/2504/737104 Fax: +49/2504/737105 christoph.lowinski(a)t-online.de oder christoph(a)lowinski.org Homepage: www.lowinski.org
Date: 2002/11/21 00:13:18
From: Detlef Ziemann <d.ziemann(a)tu-harburg.de>
Moin zusammen,
Hans-Gerhard Scholz schrieb:
>
> Hallo Herr Zinke,
>
> meine Frage hat zwar nichts mit Ihrer Mitteilung zu tun, aber weil Sie
> aus Müllrose sind, darf ich an Sie folgende Frage stellen:
>
> Meine Vorfahren großmütterlicherseits stammen aus Biegen bei Müllrose.
> Wo sind die alten Kirchenbücher dieser Ortschaft verwahrt?
>
> Besten Dank im voraus.
>
> Hannes Scholz aus Kirchheim b. München
>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: "Harry Zinke" <H-E.Zinke(a)t-online.de>
> An: "Sudetenland" <genealogie-programme(a)genealogy.net>
> Gesendet: Mittwoch, 20. November 2002 16:53
> Betreff: [Gen-Programme] ZINKE,RIESE,VETTER,SCHEINERT,PALME,....
>
> Mein Name ist Harry Zinke und stamme aus dem Erzgebirge,lebe aber jetzt
> bei Müllrose/Brandenburg
> Suche nach ZINKE,RIESE,VETTER,SCHEINERT,PALME oder/und PALLME
> HEINRICH,HAHNEL,HORN
> Gebiet Steinschönau und mittelbare Umgebung.
> Sucht jemand nach diesen Namen bzw.werden diese Namen bei anderen
> Ahnenforschern tangiert?
> Hat jemand eine Liste der Kirchenbücher von Steinschönau,aus denen die
> Zuordnung der Bücher zu den Jahren und Ivents (Geburt,Eheschliessung
> Sterbedaten) hervorgeht.
> Ich habe so eine tolle Aufstellung im Internet für den Ort
> Obergeorgenthal gefunden!!
>
> Mit freundlichen Grüssen
> Harry Zinke
Ihr seid sicher, daß Ihr mit dergleichen Ansinnen in einer
Mailingliste, die ja nicht zufällig den Titel "Genealogie-Programme"
führt, an der richtigen Stelle seid???
--
Gruß/regards
Detlef Ziemann
Meine Ahnen und ich/my ancestors and me: http://www.dziemann.de.vu
Date: 2002/11/21 00:19:06
From: Detlef Ziemann <d.ziemann(a)tu-harburg.de>
Moin Christoph,
Christoph Lowinski schrieb:
>
> Liebe FSB-Benutzer,
bin ich zwar nicht, benutze AGES!, aber dennoch:
> ich habe ein grafisches Problem mit der Nachkommentafel. Durch die Heirat eines Cousins und einer Cousine 2. Grades ergibt sich in der Darstellung dieser Nachkommentafel das unangenehme Phänomen, dass die nachfolgenden Generationen jeweils zweimal nebeneinander auftauchen. Oder anders ausgedrückt: Die Kinder dieser Großcousin/Großcousinen-Ehe (und alle weiteren Nachkommen) tauchen in der grafischen Darstellung nicht nur einmal, sondern zweimal auf. Das passiert allerdings erst, wenn man vom Cousin/Cousine-Ehepaar um vier Generationen zurückgeht und dann die Nachkommentafel aufruft. Da haben dann beide nämlich die gleichen Vorfahren.
>
> Kann man das irgendwie abstellen? Und kann man meine Beschreibung des Problems überhaupt verstehen???
Wenn ich es richtig verstehe, beschreibst Du das Phänomen des sog.
Ahnenschwundes. Wenn das so ist, kann man es sicherlich nicht
abstellen, da es ja genealogisch völlig korrekt ist. Sieht halt nur
etwas merkwürdig aus.
--
Gruß/regards
Detlef Ziemann
Meine Ahnen und ich/my ancestors and me: http://www.dziemann.de.vu
Date: 2002/11/21 00:53:29
From: Armin Günther <armin.guenther(a)gmx.de>
Hallo Christoph, alles halb so schlimm! Es handelt sich in Deinem Falle um den sogenannten Ahnenschwundt. Ich kenne Dein Programm nicht, aber überprüfe mal, ob Du keine Einstellung findest, wo Du danach gefragt wirst, ob Du "mehrfache Vorfahrenlinien wünscht JA/NEIN" - klicke auf NEIN. Wenn das nicht geht, würde ich (nur zum Zwecke des Druckes) bei einer der beiden Personen die Verknüpfung zu den Vorfahren lösen und nach dem erfolgten Druck einen Verweis auf die andere Linie hineinschreiben. Viele Grüße aus dem Herzogtum Lauenburg Armin Günther mailto: armin.guenther(a)gmx.de welcome: www.genealogie-guenther.de ----- Original Message ----- From: "Christoph Lowinski" <Christoph.Lowinski(a)t-online.de> To: "Genealogy-Net" <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, November 20, 2002 11:27 PM Subject: [Gen-Programme] Familienstammbaum 7.5 Liebe FSB-Benutzer, ich habe ein grafisches Problem mit der Nachkommentafel. Durch die Heirat eines Cousins und einer Cousine 2. Grades ergibt sich in der Darstellung dieser Nachkommentafel das unangenehme Phänomen, dass die nachfolgenden Generationen jeweils zweimal nebeneinander auftauchen. Oder anders ausgedrückt: Die Kinder dieser Großcousin/Großcousinen-Ehe (und alle weiteren Nachkommen) tauchen in der grafischen Darstellung nicht nur einmal, sondern zweimal auf. Das passiert allerdings erst, wenn man vom Cousin/Cousine-Ehepaar um vier Generationen zurückgeht und dann die Nachkommentafel aufruft. Da haben dann beide nämlich die gleichen Vorfahren. Kann man das irgendwie abstellen? Und kann man meine Beschreibung des Problems überhaupt verstehen??? Mit verzweifelten Grüßen Christoph Lowinski Bischof-Ludolf-Weg 8 48291 Telgte Phone: +49/2504/737104 Fax: +49/2504/737105 christoph.lowinski(a)t-online.de oder christoph(a)lowinski.org Homepage: www.lowinski.org _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/21 08:43:12
From: Friedrich Otto <friedrich.otto(a)planet-interkom.de>
Hallo Herr Lowinski, unter "Optionen" am rechten Rand der Nachkommentafel haben Sie die Möglichkeit die doppelte Angabe der Nachkommen an- oder abzuschalten. Einfach das Häkchen vor "Doppelt vorkommende Nachkommen bei jedem Auftreten angeben" entfernen. Dann wird zwar die erste Generation der doppelt vorkommenden Nachkommen mit Nummern versehen angezeigt, was zum Kenntlichmachen wohl auch sinnvoll ist, die folgenden Generationen werden jedoch nur einmal angegeben. Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Mit freundlichen Grüssen Friedrich Otto ----- Original Message ----- From: Christoph Lowinski <Christoph.Lowinski(a)t-online.de> To: Genealogy-Net <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, November 20, 2002 11:27 PM Subject: [Gen-Programme] Familienstammbaum 7.5 Liebe FSB-Benutzer, ich habe ein grafisches Problem mit der Nachkommentafel. Durch die Heirat eines Cousins und einer Cousine 2. Grades ergibt sich in der Darstellung dieser Nachkommentafel das unangenehme Phänomen, dass die nachfolgenden Generationen jeweils zweimal nebeneinander auftauchen. Oder anders ausgedrückt: Die Kinder dieser Großcousin/Großcousinen-Ehe (und alle weiteren Nachkommen) tauchen in der grafischen Darstellung nicht nur einmal, sondern zweimal auf. Das passiert allerdings erst, wenn man vom Cousin/Cousine-Ehepaar um vier Generationen zurückgeht und dann die Nachkommentafel aufruft. Da haben dann beide nämlich die gleichen Vorfahren. Kann man das irgendwie abstellen? Und kann man meine Beschreibung des Problems überhaupt verstehen??? Mit verzweifelten Grüßen Christoph Lowinski Bischof-Ludolf-Weg 8 48291 Telgte Phone: +49/2504/737104 Fax: +49/2504/737105 christoph.lowinski(a)t-online.de oder christoph(a)lowinski.org Homepage: www.lowinski.org _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/21 11:32:08
From: Doris Reuter <DorisReuter(a)t-online.de>
Subject: [Gen-Programme] Familienstammbaum 7.5 >Durch die Heirat eines Cousins und einer Cousine 2. Grades ergibt sich in der Darstellung dieser Nachkommentafel das >unangenehme Phänomen, dass die nachfolgenden Generationen jeweils zweimal nebeneinander auftauchen. Oder anders >ausgedrückt: Die Kinder dieser Großcousin/Großcousinen-Ehe (und alle weiteren Nachkommen) tauchen in der grafischen >Darstellung nicht nur einmal, sondern zweimal auf. Wie meine Vorredner schon schrieben, ist das der Implex oder Ahnenschwund. Ein mir bekannter Genealoge sagte mal bei einer Tagung: Wer noch keinen Implex unter seinen Vorfahren hat, der hat nur noch nicht lange genug geforscht! ;-) Ich hab damals gelacht und ein halbes Jahr später ein Ehepaar in meiner Datei, von dem nicht weniger als sechs Linien meiner Vorfahren abstammen....quer durch alle Generationen. Diese Vorkommnisse stören das einheitliche darstellende Bild, aber deshalb ist es ja trotzdem da. Verbindungen zu löschen ist daher der Falsche Weg. Auch rate ich dringend davor ab, die mehrfach vorhandenen Personen einfach mehrfach in die Datei einzugeben. Das alles vergrößert das Problem nur. Das PC-Programm kann nur darstellen, was die Daten hergeben. Bei FST hast du es selbst in der Hand, wie du die Darstellung der Problematik angezeigt haben möchtest: (Einstellung unter Inhalt--Optionen) Entweder läßt du dir jeden Vorfahren bei jedem Vorkommen anzeigen, oder du schaltest diese Funktion ab. Dann wird der Zweig nur ein einziges Mal angezeigt und bei den anderen sind Zahlen-Verweise angegeben, dass hier eine Linie anschließt, die schon irgendwo anders angezeigt wird. (Platzsparende Lösung) Eine andere Lösung gibt es nicht. Letztendlich ist es eine Sache, die nur die Darstellung der Vorfahren erschwert....nichts weiter. Es wird auch sicherlich nicht dein einziger Implex bleiben! ;-) Liebe Grüße Doris
Date: 2002/11/21 12:48:35
From: Sandra Temme <sandratemme(a)hotmail.com>
Hallo Herr WInterDa meine Familie jeglichen Kontakt zu anderen Familienmitgliedern abgebrochen hat , ist es für mich sehr schwer Ahnen zu finden ... es ist die Suche nach einer Stecknadel im Heuhaufen ( vor allem durch den verständlichen Datenschutz !!!! ) Ich sammle im Moment erstmals alle Daten , die ich irgentwie über die Familie Temme finden kann !!!Ich habe erst vor ein paar Monaten angefangen und weiß ziemlich wenig über meine Vorfahren ...
Ich wäre über jegliche Info dankbar ! P.S.Ich komme aus Heinsberg ( an der höllandischen Grenze )P.P.S.Können SIe mir vielleicht Ihre emailadresse geben , da diese mails nichts mit Programmen zu tun haben !
Sandra Temme
Hallo Frau Temme, den Namen Temme gibt es in Appelhülsen. Ich bin gerade dabei, diese Kirchenbücher abzuschreiben und könnte Ihnen deshalb die hier vorkommenden Familien nennen. Was genau suchen Sie denn ? Mit freundlichen Grüssen E.Winter
_________________________________________________________________ MSN - More useful every day http://www.msn.de
Date: 2002/11/21 16:23:02
From: Harry Zinke <H-E.Zinke(a)t-online.de>
Pardon,war mein Fehler.Hatte wohl nicht richtig geschaut. Wer kann mir denn ein gutes genealogisches Computerprogramm empfehlen?Es sollte neben der exakten und übersichtlichen Verwaltung der Daten auch eine ansprechende grafische Darstellung möglich sein. Sowohl der Vorfahren eines Probanden, als auch die Nachkommen eines Ahns. Habe bisher "Ahnengalerie" von Nicolas Menoux und "Familienchronik" bei Data Becker erschienen, eingesetzt.Wenn möglich dt.Fassung,da mein Englisch nicht besonders gut ist:-). Mit freundlichen Grüssen Harry
Date: 2002/11/21 16:52:00
From: Harry Zinke <H-E.Zinke(a)t-online.de>
Hallo,Hans-Georg,ich muß noch einmal die "falsche" Liste benutzen, im Moment weis ich es auch nicht,werde mich aber bemühen, das zu erfahren.Ich vermute,dass diese Daten das vergangen Jahrhundert betreffen!? Mit abendlichen Grüssen Harry Zinke "Hans-Gerhard Scholz" <Hannes.Scholz(a)t-online.de> schrieb: > Hallo Herr Zinke, > > meine Frage hat zwar nichts mit Ihrer Mitteilung zu tun, aber weil Sie > aus Müllrose sind, darf ich an Sie folgende Frage stellen: > > Meine Vorfahren großmütterlicherseits stammen aus Biegen bei Müllrose. > Wo sind die alten Kirchenbücher dieser Ortschaft verwahrt? > > Besten Dank im voraus. > > Hannes Scholz aus Kirchheim b. München > > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: "Harry Zinke" <H-E.Zinke(a)t-online.de> > An: "Sudetenland" <genealogie-programme(a)genealogy.net> > Gesendet: Mittwoch, 20. November 2002 16:53 > Betreff: [Gen-Programme] ZINKE,RIESE,VETTER,SCHEINERT,PALME,.... > > > Mein Name ist Harry Zinke und stamme aus dem Erzgebirge,lebe aber jetzt > bei Müllrose/Brandenburg > Suche nach ZINKE,RIESE,VETTER,SCHEINERT,PALME oder/und PALLME > HEINRICH,HAHNEL,HORN > Gebiet Steinschönau und mittelbare Umgebung. > Sucht jemand nach diesen Namen bzw.werden diese Namen bei anderen > Ahnenforschern tangiert? > Hat jemand eine Liste der Kirchenbücher von Steinschönau,aus denen die > Zuordnung der Bücher zu den Jahren und Ivents (Geburt,Eheschliessung > Sterbedaten) hervorgeht. > Ich habe so eine tolle Aufstellung im Internet für den Ort > Obergeorgenthal gefunden!! > > Mit freundlichen Grüssen > Harry Zinke > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2002/11/21 17:09:46
From: Detlef Ziemann <d.ziemann(a)tu-harburg.de>
Moin Harry, Harry Zinke schrieb: > > Wer kann mir denn ein gutes genealogisches Computerprogramm empfehlen?Es sollte neben der exakten und übersichtlichen Verwaltung der Daten auch eine ansprechende grafische Darstellung > möglich sein. Sowohl der Vorfahren eines Probanden, als auch die Nachkommen eines Ahns. > Habe bisher "Ahnengalerie" von Nicolas Menoux und "Familienchronik" bei Data Becker erschienen, eingesetzt.Wenn möglich dt.Fassung,da mein Englisch nicht besonders gut ist:-). sieh Dir mal http://www.daubnet.com/german/ages.html an. -- Mit freundlichen Grüßen Detlef Ziemann http://www.dziemann.de.vu
Date: 2002/11/21 22:33:54
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Harry Zinke schrieb:
Pardon,war mein Fehler.Hatte wohl nicht richtig geschaut. Wer kann mir denn ein gutes genealogisches Computerprogramm empfehlen?Es sollte neben der exakten und übersichtlichen Verwaltung der Daten auch eine ansprechende grafische Darstellung möglich sein. Sowohl der Vorfahren eines Probanden, als auch die Nachkommen eines Ahns. Habe bisher "Ahnengalerie" von Nicolas Menoux und "Familienchronik" bei Data Becker erschienen, eingesetzt.Wenn möglich dt.Fassung,da mein Englisch nicht besonders gut ist:-).
Eine Aufstellung ALLER deutschsprachigen Genealogieprogramme, die zur Zeit am Markt verfügbar sind, gibt es im Heft 3/2002 der Zeitschrift "Computergenealogie" zu lesen. Daneben vier ausführliche Testberichte der Programme: Ahnenforscher 2000 Brothers Keeper GenProfi/Stammbaum und GenProfi Classic GFAhnen Die Zeitschrift ist im Jahremitgliedsbeitrag des Vereins für Computergenealogie enthalten. (35 EUR, incl. 4 Ausgaben Computergenealogie, FOKO-CD 2002 und CompGen-CD 2002). Die CompGen CD 2002, die im Dezember diesen Jahres erscheinen wird, enthält ca. 20 genealogische Programme zum ausführlichen Testen. Einen Mitgliedsantrag, wie auch direkte Bezugsmöglichkeiten über den Verlag kann man finden unter: http://www.computergenealogie.de/abo.html -- Gruss / regards, K.-P. Wessel (Peter)
Date: 2002/11/21 22:59:03
From: Christoph Lowinski <Christoph.Lowinski(a)t-online.de>
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Doris Reuter" <DorisReuter(a)t-online.de> > > Wie meine Vorredner schon schrieben, ist das der Implex oder Ahnenschwund. > Ein mir bekannter Genealoge sagte mal bei einer Tagung: Wer noch keinen > Implex unter seinen Vorfahren hat, der hat nur noch nicht lange genug > geforscht! > ;-) Liebe Doris, lieber Armin, Friedrich und Detlef, vielen Dank für eure Hilfe. Ich habe mein Ahnenschwund-Problem mit euren Tipps lösen können. Und vorher hab' ich mir nen Wolf gesucht . . . Es ist ja immer wieder erstaunlich, welche Möglichkeiten "Familienstammbaum" so bietet. Man muss halt wissen, wo . . . Also, noch mal vielen Dank und herzliche Grüße Christoph Lowinski Bischof-Ludolf-Weg 8 48291 Telgte Phone: +49/2504/737104 Fax: +49/2504/737105 christoph.lowinski(a)t-online.de oder christoph(a)lowinski.org Homepage: www.lowinski.org
Date: 2002/11/23 11:54:46
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
Lange habe ich überlegt, ob ich diesen Aufruf starten soll. Aber letztlich
habe ich mir gedacht - naja einen Versuch ist es wert.
Nach langer Zeit des Suchens haben ich einsehen müssen, daß es eigentlich kein
richtig gutes OpenSource Genealogie-Programm gibt, das viele Leute nutzen
können.
Über das Projekt "Gramps" habe ich mich schon sehr gefreut. Doch die extrem
starke Bindung an Linux-spezifische Dinge macht eine Nutzung für einen großen
Personenkreis (sprich: Windows-Benutzer) unmöglich. Und es ist doch für
Programmierer wesentlich schöner, wenn viele Leute von der Arbeit profitieren
können.
Ein paar konkrete Ideen habe ich für das neue Programm schon:
- - in Java geschrieben
- - zusätzlich eine grafische Darstellung der Daten (das empfinde ich als
wesentlich übersichtlicher als das Durchblättern von einzelnen Datenblättern)
dafür habe ich das "Graph Editing Framework" entdeckt, das uns die Arbeit der
Darstellung abnimmt
- - Abspeichern der Daten als xml-Dokumente - daraus können wir dann die
notwendigen Programmstrukturen automatisch erzeugen (in der Uni arbeite ich
in einer Forschungsgruppe, die sich mit genau diesem Thema beschäftigt)
Nun würde mich mal interessieren, wer denn überhaupt Interesse hätte, sich an
so einem OpenSource-Projekt zu beteiligen. In erster Linie brauchen wir
natürlich erstmal Programmierer, damit wir etwas zum Vorzeigen/Testen haben.
Aber auch andere Mithelfer wären natürlich sehr willkommen.
Gruß
Jesper
- --
+----------------------------------------------------------+
Jesper Zedlitz eMail : jesper(a)zedlitz.de
Homepage : http://www.zedlitz.de
ICQ# : 23890711
PGP-Key : http://zedlitz.de/pub_key.asc
+----------------------------------------------------------+
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.0.6 (GNU/Linux)
Comment: For info see http://www.gnupg.org
iD4DBQE9315ejSxW58yLxdgRAlsQAJdqm+yYHhn6Dbitz9v15kGGQwlMAJ97apx8
gUF49clJYqiXxeclpSk/BQ==
=AfkE
-----END PGP SIGNATURE-----
Date: 2002/11/23 12:23:33
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Hallo Ich nehme an Sie kennen alle... open Source Hier ist eine weitere Zusammenfassung http://ghgrb.ch/technicalTools/software.html#Unix Habe aber keine Erfahrung damit... Markus Christ ----Original Message Follows---- From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de> Reply-To: genealogie-programme(a)genealogy.net To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net Subject: [Gen-Programme] OpenSource Genealogie-Programm Date: Sat, 23 Nov 2002 11:54:45 +0100 -----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1 Lange habe ich überlegt, ob ich diesen Aufruf starten soll. Aber letztlich habe ich mir gedacht - naja einen Versuch ist es wert.Nach langer Zeit des Suchens haben ich einsehen müssen, daß es eigentlich kein
richtig gutes OpenSource Genealogie-Programm gibt, das viele Leute nutzen können. Über das Projekt "Gramps" habe ich mich schon sehr gefreut. Doch die extremstarke Bindung an Linux-spezifische Dinge macht eine Nutzung für einen großen
Personenkreis (sprich: Windows-Benutzer) unmöglich. Und es ist doch fürProgrammierer wesentlich schöner, wenn viele Leute von der Arbeit profitieren
können. Ein paar konkrete Ideen habe ich für das neue Programm schon: - - in Java geschrieben - - zusätzlich eine grafische Darstellung der Daten (das empfinde ich alswesentlich übersichtlicher als das Durchblättern von einzelnen Datenblättern) dafür habe ich das "Graph Editing Framework" entdeckt, das uns die Arbeit der
Darstellung abnimmt - - Abspeichern der Daten als xml-Dokumente - daraus können wir dann die notwendigen Programmstrukturen automatisch erzeugen (in der Uni arbeite ich in einer Forschungsgruppe, die sich mit genau diesem Thema beschäftigt)Nun würde mich mal interessieren, wer denn überhaupt Interesse hätte, sich an
so einem OpenSource-Projekt zu beteiligen. In erster Linie brauchen wir
natürlich erstmal Programmierer, damit wir etwas zum Vorzeigen/Testen haben.
Aber auch andere Mithelfer wären natürlich sehr willkommen.
Gruß
Jesper
- --
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Jesper Zedlitz eMail : jesper(a)zedlitz.de
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Version: GnuPG v1.0.6 (GNU/Linux)
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iD4DBQE9315ejSxW58yLxdgRAlsQAJdqm+yYHhn6Dbitz9v15kGGQwlMAJ97apx8
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Date: 2002/11/23 17:32:52
From: pirlau <pirlau(a)gmx.net>
Jesper Zedlitz schrieb: > > Nach langer Zeit des Suchens haben ich einsehen müssen, daß es eigentlich kein > richtig gutes OpenSource Genealogie-Programm gibt, das viele Leute nutzen > können. Lifelines ist doch eigentlich ganz schön, allerdings habe ich es wegen wiederholter Probleme mit Umlauten u.ä. wieder sein gelassen. Ein gutes Programm fehlt mir also immer noch. > Über das Projekt "Gramps" habe ich mich schon sehr gefreut. Doch die extrem > starke Bindung an Linux-spezifische Dinge macht eine Nutzung für einen großen > Personenkreis (sprich: Windows-Benutzer) unmöglich. Und es ist doch für > Programmierer wesentlich schöner, wenn viele Leute von der Arbeit profitieren > können. Vielleicht könnte ja ein Linux-Programm, das besser als alle Windoof-Programme ist, Leute zum Umstieg auf Linux bewegen? > Ein paar konkrete Ideen habe ich für das neue Programm schon: > - - in Java geschrieben > - - zusätzlich eine grafische Darstellung der Daten (das empfinde ich als > wesentlich übersichtlicher als das Durchblättern von einzelnen Datenblättern) > dafür habe ich das "Graph Editing Framework" entdeckt, das uns die Arbeit der > Darstellung abnimmt > - - Abspeichern der Daten als xml-Dokumente - daraus können wir dann die > notwendigen Programmstrukturen automatisch erzeugen (in der Uni arbeite ich > in einer Forschungsgruppe, die sich mit genau diesem Thema beschäftigt) Und am Ende sollte unbedingt eine Möglichkeit stehen, Ausgaben mit LaTeX weiterzuverarbeiten. > Nun würde mich mal interessieren, wer denn überhaupt Interesse hätte, sich an > so einem OpenSource-Projekt zu beteiligen. In erster Linie brauchen wir > natürlich erstmal Programmierer, damit wir etwas zum Vorzeigen/Testen haben. > Aber auch andere Mithelfer wären natürlich sehr willkommen. Vom Programmieren habe ich leider keine Ahnung :-( Aber Testen und Gute-Ratschläge-Geben könnte ich mir schon vorstellen :-) Markus Röhling
Date: 2002/11/24 12:58:35
From: kom8515 <herbert.klimesch(a)cablenet.de>
Lieber Jesper, ich bin zwar kein Experte für Genealogie-Programme, doch habe ichg bei IBM unbd beim Anbwender die Estellung und die Anwendung allgemeiner (kompatibler) Programme betreut. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: 1. Definition und Erstellung eines allgemeion einsetzbaren Programmes ist äußerst schwierig. 2. Die Anpassung an neue Wünsche und an neue Betriebssysteme ist kaum realisierbar, erst recht nicht für Anwender, die ja kaum Geld zur Verfügung haben. 3. Selbst die besten Programme sind nach 5 Jahren nicht mehr verwendbar. Ich verwende FStB seit 5 Jahren, versuche es auszureizen und erledige Sonderwünsche über Excel. Ich hoffe, dass der Hersteller die Anpassung an neue Betriebssysteme kostengünstig erledigt und kaufe lieber eine neue Version. In jedem Fall ist ein gewohntes Programm besser als die meisten neuen. Viele Grüsse Herbert Klimesch Lange habe ich überlegt, ob ich diesen Aufruf starten soll. Aber letztlich habe ich mir gedacht - naja einen Versuch ist es wert. Nach langer Zeit des Suchens haben ich einsehen müssen, daß es eigentlich kein richtig gutes OpenSource Genealogie-Programm gibt, das viele Leute nutzen können. Über das Projekt "Gramps" habe ich mich schon sehr gefreut. Doch die extrem starke Bindung an Linux-spezifische Dinge macht eine Nutzung für einen großen Personenkreis (sprich: Windows-Benutzer) unmöglich. Und es ist doch für Programmierer wesentlich schöner, wenn viele Leute von der Arbeit profitieren können. Ein paar konkrete Ideen habe ich für das neue Programm schon: - - in Java geschrieben - - zusätzlich eine grafische Darstellung der Daten (das empfinde ich als wesentlich übersichtlicher als das Durchblättern von einzelnen Datenblättern) dafür habe ich das "Graph Editing Framework" entdeckt, das uns die Arbeit der Darstellung abnimmt - - Abspeichern der Daten als xml-Dokumente - daraus können wir dann die notwendigen Programmstrukturen automatisch erzeugen (in der Uni arbeite ich in einer Forschungsgruppe, die sich mit genau diesem Thema beschäftigt) Nun würde mich mal interessieren, wer denn überhaupt Interesse hätte, sich an so einem OpenSource-Projekt zu beteiligen. In erster Linie brauchen wir natürlich erstmal Programmierer, damit wir etwas zum Vorzeigen/Testen haben. Aber auch andere Mithelfer wären natürlich sehr willkommen. Gruß Jesper
Date: 2002/11/24 14:35:00
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Moin Jesper Zedlitz, zur Mail vom Sat, 23 Nov 2002 11:54:45 +0100: >Nach langer Zeit des Suchens haben ich einsehen müssen, daß es eigentlich kein >richtig gutes OpenSource Genealogie-Programm gibt, das viele Leute nutzen >können. Diese vielen Leute nutzen jetzt also ein anderes Programm, und Du wirst nicht erwarten, daß sie mit dem Aufschrei "Jaaaaaaaa, OpenSource!" ihr Programm wegschmeißen und umsteigen. Nur ein kleiner Teil wird wissen, was daran und warum OpenSource gut ist. Wenige werden darin einen Grund zum Umstieg sehen. Das Programm müßte besser als alle vorhandenen sein, nach den Kriterien der Nutzer, von denen - wie die Diskussion hier und in anderen Genealogie-Programm-Listen zeigt - kaum zwei identische, dafür aber immer weitreichende, Anforderungen stellen. Nach flüchtiger Schätzung also eine Aufgabe für zweistellige Mannjahre. Vielleicht bin ich etwas pessimistisch, aber einen "Versuch wert"? Ich hab da ein paar Zweifel. Gruß Gerd
Date: 2002/11/24 14:52:08
From: LDieter35 <LDieter35(a)aol.com>
Hallo liebe Listis, hier mein Denkanstoss. Ich meine es wäre besser für ein gängiges, gutes und von vielen genutztes Programm (z.B. FST 7.5) einfache und sinnvolle Hilfsprogramme zu entwickeln. Diese sollten dann in einer gemeinsamen Oberfläche untergebracht sein, damit man sie schneller findet und anwenden kann. Ebenso sollte man dabei schon auf eine mögliche Anpassbarkeit für evtl. zukünftige Updates von z.B. FST 7.5 achten. Dieser Weg würde sicherlich schneller zu Verbesserungen führen und man brauchte sich nicht an ein neues Grundprogramm (mit all seinen Tücken)zu gewöhnen. Viele Grüße Dieter
Date: 2002/11/24 16:51:27
From: Georg Verweyen <Georg.Verweyen(a)t-online.de>
Hallo Jesper, in allen Reaktionen fehlt bis jetzt der Hinweis auf GeneWeb unter der URL //cristal.inria.fr/~ddr/GeneWeb. Das Programm läßt sich über einen Webbrowser bedienen und spricht bis zu 24 Sprachen, es ist mir eigentlich nur beim Zusammenführen von Einzelinformationen "zu dämlich". Auch scheint es mir in Bezug auf kirchliche/standesamtliche Hochzeit bzw. kirchliche/zivile Taufen zu unflexible (aber das kann auch am Standard GEDCOM liegen). Der XML-Ansatz war auch meine erste Idee, aber der GEDCOM XML-Ansatz ist m.E. ein pures Modernisieren eines Markt-Standards ohne großen Resonance und der HumanML Standard scheint mir inzwischen eine andere Richtung zu nehmen. Ja ich komme aus der Programmiererecke und könnte auch bei Diskussion über Möglichkeiten weiterhelfen. Mit wochenendlichen Grüßen Georg V. > ----Original Message Follows---- > From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de> > Reply-To: genealogie-programme(a)genealogy.net > To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Subject: [Gen-Programme] OpenSource Genealogie-Programm > Date: Sat, 23 Nov 2002 11:54:45 +0100 > [Snipp]
Date: 2002/11/24 19:44:40
From: Norbert Christensen <ahnen(a)christensen-info.de>
Hallo Jesper,
Nun würde mich mal interessieren, wer denn überhaupt Interesse hätte, sich an so einem OpenSource-Projekt zu beteiligen. In erster Linie brauchen wir natürlich erstmal Programmierer, damit wir etwas zum Vorzeigen/Testen haben. Aber auch andere Mithelfer wären natürlich sehr willkommen.Vom Programmieren habe ich leider keine Ahnung :-( Aber Testen und Gute-Ratschläge-Geben könnte ich mir schon vorstellen :-)
genau so ist es bei mir auch. Programmiern kann ich nicht, zum Testen und kommentieren bin ich jdeoch gerne bereit.
Gruß Norbert -- Norbert Christensen Tel.: 02435/948404 Fax: 02435/948406 Mail: ahnen(a)christensen-info.de http://ahnen.christensen-info.de
Date: 2002/11/26 10:06:00
From: e.holtkamp <e.holtkamp(a)onlinehome.de>
Hallo, Ihr Lieben, wer kann mir mal verraten, wie man am besten und am schnellsten Duplikate aus den GEDCOM-Dateien heraus bekommt. Verschmelzen bei PAF dauert bei einer großen Datei sehr lange. Gibt es ein anderes Programm, dass das schneller und eher noch besser kann? Ich bekomme sehr häufig GEDCOM-Dateien von anderen Ahnenforschern und habe dadurch Vieles doppelt bis fünffach, so dass ein normales Arbeiten mit einer solchen Datei kaum möglich ist. Wie bekomme ich so eine Datei auf ein normales Maß? Gruß Eva Holtkamp :-))
Date: 2002/11/26 10:36:17
From: Detlef Ziemann <d.ziemann(a)tu-harburg.de>
Moin Eva, "e.holtkamp" schrieb: > > Hallo, Ihr Lieben, > wer kann mir mal verraten, wie man am besten > und am schnellsten Duplikate aus den > GEDCOM-Dateien heraus bekommt. > Verschmelzen bei PAF dauert bei einer > großen Datei sehr lange. Gibt es ein anderes > Programm, dass das schneller und eher noch > besser kann? Ich bekomme sehr häufig > GEDCOM-Dateien von anderen Ahnenforschern > und habe dadurch Vieles doppelt bis fünffach, > so dass ein normales Arbeiten mit einer solchen > Datei kaum möglich ist. Wie bekomme ich > so eine Datei auf ein normales Maß? mit http://www.daubnet.com/german/ages.html habe ich damit bisher keine Probleme gehabt, schnell und einfach. -- Mit freundlichen Grüßen Detlef Ziemann http://www.dziemann.de.vu
Date: 2002/11/26 11:16:54
From: e.holtkamp <e.holtkamp(a)onlinehome.de>
Hallo Detlef, Du hast mir schon mal so schön geholfen. Ich habe die gekaufte Version von AGES. Mit dem Verschmelzen bin ich damit aber noch nicht klar gekommen. Kannst Du mir mal kurz eine Art Gebrauchsanweisung ohne Fachschinesisch aufschreiben? Gruß Eva :-)) ----- Original Message ----- From: "Detlef Ziemann" <d.ziemann(a)tu-harburg.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, November 26, 2002 10:36 AM Subject: Re: [Gen-Programme] Verschmelzen von Duplikaten > Moin Eva, > > "e.holtkamp" schrieb: > > > > Hallo, Ihr Lieben, > > wer kann mir mal verraten, wie man am besten > > und am schnellsten Duplikate aus den > > GEDCOM-Dateien heraus bekommt. > > Verschmelzen bei PAF dauert bei einer > > großen Datei sehr lange. Gibt es ein anderes > > Programm, dass das schneller und eher noch > > besser kann? Ich bekomme sehr häufig > > GEDCOM-Dateien von anderen Ahnenforschern > > und habe dadurch Vieles doppelt bis fünffach, > > so dass ein normales Arbeiten mit einer solchen > > Datei kaum möglich ist. Wie bekomme ich > > so eine Datei auf ein normales Maß? > > mit http://www.daubnet.com/german/ages.html habe ich damit bisher > keine Probleme gehabt, schnell und einfach. > > -- > Mit freundlichen Grüßen > Detlef Ziemann > http://www.dziemann.de.vu > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/26 11:19:28
From: Juergen Schiffel <Schiffel-Bannewitz(a)t-online.de>
Hallo Eva Holtkamp, da mich das gleiche Problem betrifft, habe ich Dein Email an die deutsche PAFUser-Mailingliste weitergeleitet. Vielleicht kennt jemand von den "Spezialisten" die Lösung. . Viele Grüße Jürgen . e.holtkamp schrieb am 26.11.2002: >Reply-To: genealogie-programme(a)genealogy.net >From: "e.holtkamp" <e.holtkamp(a)onlinehome.de> >Date: Tue, 26 Nov 2002 10:14:47 +0100 >Subject: [Gen-Programme] Verschmelzen von Duplikaten >To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> > >Hallo, Ihr Lieben, >wer kann mir mal verraten, wie man am besten >und am schnellsten Duplikate aus den >GEDCOM-Dateien heraus bekommt. >Verschmelzen bei PAF dauert bei einer >großen Datei sehr lange. Gibt es ein anderes >Programm, dass das schneller und eher noch >besser kann? Ich bekomme sehr häufig >GEDCOM-Dateien von anderen Ahnenforschern >und habe dadurch Vieles doppelt bis fünffach, >so dass ein normales Arbeiten mit einer solchen >Datei kaum möglich ist. Wie bekomme ich >so eine Datei auf ein normales Maß? > >Gruß >Eva Holtkamp :-)) > > > >_______________________________________________ >An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme ------------------------------- Dipl.Ing. Juergen Schiffel 01728 Bannewitz
Date: 2002/11/26 11:26:37
From: Dr. Matthias Peiper <peiper(a)uke.uni-hamburg.de>
Hallo, ich habe folgendes Problem und konnte es bislang trotz aller Bemühungen und der Handbücher nicht lösen: Wie kann ich in eine bestehende Datei bei GENPROFI ged-Dateien einfügen? Vielleicht kann mir jemand helfen. Grüße aus Hamburg, Matthias Peiper
Date: 2002/11/26 11:37:43
From: Peter Wietstock <Peter.Wietstock(a)t-online.de>
Hallo Eva, hallo Detlef, ich glaube, ganz so einfach ist das Problem nicht. Zunächst muß ich einmal wissen, wann sind zwei Personen ein und dieselbe Person. Ich kann eigentlich nur sicher sein, wenn ich von einer Person den Nachnamen, die verschiedenen Vornamen, das Geburtsdatum und den Geburtsort habe. Aber leider habe ich diese vollständigen Informationen nicht immer. Ich forsche in Pommern und dort habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Angabe eines Nachnamens und die Angabe von drei Vornamen nicht ausreicht, zu entscheiden, ob es sich um um ein und dieselbe Person handelt. Es kommt sogar vor, dass Eltern den Namen eines Kindes das früh verstorben ist, nach 3 oder 4 Jahren nochmals an ein Kind vergeben. Weiterhin muß man bei den Angaben in Kirchenbuchduplikaten vorsichtig sein, auch diese Abschriften sind nicht nicht immer korrekt. Hier wird schon einmal die Reihenfolge der Vornamen vertauscht. Und und und!! Es gibt noch viele Möglichkeiten. Ich kann also nur davor warnen, derartige Verschmelzungen "automatisch" zu machen. PAF bietet z.B. die Möglichkeit die Kriterien für eine Verschmelzung unterschiedlich festzulegen. Aber auch dieses schützt nicht vor falschen Verschmelzungen. Bei AGES muss ich jede einzelne Person genau angeben und kann sie dann verschmelzen. Es liegt also bei mir, ob ich verschmelze oder nicht. Etwas einfacher wird es wenn ich eine PAF- oder AGES-Datei verschicke und diese bearbeitet wieder zurückerhalten. Dann kann ich hier mit beiden Programmen relativ einfach und schnell verschmelzen. (Diese Programme vergeben unverwechselbare Personen-Identifikationen) Also Vorsicht bei der Verschmelzung, es können kuriose Dinge entstehen. Es grüßt Peter Wietstock "Detlef Ziemann" <d.ziemann(a)tu-harburg.de> schrieb: >Moin Eva, > >"e.holtkamp" schrieb: >> >> Hallo, Ihr Lieben, >> wer kann mir mal verraten, wie man am besten >> und am schnellsten Duplikate aus den >> GEDCOM-Dateien heraus bekommt. >> Verschmelzen bei PAF dauert bei einer >> großen Datei sehr lange. Gibt es ein anderes >> Programm, dass das schneller und eher noch >> besser kann? Ich bekomme sehr häufig >> GEDCOM-Dateien von anderen Ahnenforschern >> und habe dadurch Vieles doppelt bis fünffach, >> so dass ein normales Arbeiten mit einer solchen >> Datei kaum möglich ist. Wie bekomme ich >> so eine Datei auf ein normales Maß? > >mit http://www.daubnet.com/german/ages.html habe ich damit bisher >keine Probleme gehabt, schnell und einfach. > >-- >Mit freundlichen Grüßen >Detlef Ziemann >http://www.dziemann.de.vu > >_______________________________________________ >An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2002/11/26 12:20:41
From: kom8515 <herbert.klimesch(a)cablenet.de>
Hallo Frau Holtkamp, ich führe Dynastien in FStB 7.5 und muß sehr oft Verschmelzungen von Duplikaten durchführen, weil gekrönte Häupter oft verschiedene Namen haben (Maria die Wahnsinnige, Maria Habsburg, Maria von Spanien). Wenn Name, Vornamen, Geburtsdatum identisch sind, schlägt FStB eine Verschmelzung vor und zeigt in einer Tabelle alle anderen Kriterien (z.B. Eltern, Ehepartner, Fakten, Quellen). Dann kann ich entscheiden, ob Identität besteht, ob ich weiter vergleichen soll oder ob es sich um zwei Personen handelt. Die Vereinigung ist schnell. War sie fehlerhaft, kann ich eine gesicherte alte Datei zurückholen oder die verlorene Person wieder einführen. Tritt die gleiche Person an verschiedenen Stellen auf, so erscheinen in den Tafeln Hinweiszahlen, denen man nachgehen muss. Viel Vergnügen Herbert Klimesch -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von e.holtkamp Gesendet: Dienstag, 26. November 2002 10:15 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] Verschmelzen von Duplikaten Hallo, Ihr Lieben, wer kann mir mal verraten, wie man am besten und am schnellsten Duplikate aus den GEDCOM-Dateien heraus bekommt. Verschmelzen bei PAF dauert bei einer großen Datei sehr lange. Gibt es ein anderes Programm, dass das schneller und eher noch besser kann? Ich bekomme sehr häufig GEDCOM-Dateien von anderen Ahnenforschern und habe dadurch Vieles doppelt bis fünffach, so dass ein normales Arbeiten mit einer solchen Datei kaum möglich ist. Wie bekomme ich so eine Datei auf ein normales Maß? Gruß Eva Holtkamp :-)) _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/26 13:41:12
From: e.holtkamp <e.holtkamp(a)onlinehome.de>
Hallo Jürgen, danke, da lese ich ebenfalls mit. Ich möchte ja schließlich etwas lernen. Gruß Eva :-)) ----- Original Message ----- From: "Juergen Schiffel" <Schiffel-Bannewitz(a)t-online.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, November 26, 2002 10:33 AM Subject: Re: [Gen-Programme] Verschmelzen von Duplikaten Hallo Eva Holtkamp, da mich das gleiche Problem betrifft, habe ich Dein Email an die deutsche PAFUser-Mailingliste weitergeleitet. Vielleicht kennt jemand von den "Spezialisten" die Lösung. . Viele Grüße Jürgen . e.holtkamp schrieb am 26.11.2002: >Reply-To: genealogie-programme(a)genealogy.net >From: "e.holtkamp" <e.holtkamp(a)onlinehome.de> >Date: Tue, 26 Nov 2002 10:14:47 +0100 >Subject: [Gen-Programme] Verschmelzen von Duplikaten >To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> > >Hallo, Ihr Lieben, >wer kann mir mal verraten, wie man am besten >und am schnellsten Duplikate aus den >GEDCOM-Dateien heraus bekommt. >Verschmelzen bei PAF dauert bei einer >großen Datei sehr lange. Gibt es ein anderes >Programm, dass das schneller und eher noch >besser kann? Ich bekomme sehr häufig >GEDCOM-Dateien von anderen Ahnenforschern >und habe dadurch Vieles doppelt bis fünffach, >so dass ein normales Arbeiten mit einer solchen >Datei kaum möglich ist. Wie bekomme ich >so eine Datei auf ein normales Maß? > >Gruß >Eva Holtkamp :-)) > > > >_______________________________________________ >An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme ------------------------------- Dipl.Ing. Juergen Schiffel 01728 Bannewitz _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/26 13:47:43
From: e.holtkamp <e.holtkamp(a)onlinehome.de>
Hallo Peter, ich weiß, dass das nicht einfach ist. Aber ich habe so viele - wirklich doppelte - Personen, dass ich mit der Datei zumindest so nicht arbeiten. Ich habe wohl herausgefunden, dass ich in PAF eine große klomplette Familie per GEDCOM in eine neue Datei hineinkopieren und dann in der alten komplett löschen kann. Danach muss ich mir nur den Schrott ansehen, der noch übrig geblieben ist. Gruß Eva :-)) ----- Original Message ----- From: "Peter Wietstock" <Peter.Wietstock(a)t-online.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, November 26, 2002 11:37 AM Subject: Re: [Gen-Programme] Verschmelzen von Duplikaten Hallo Eva, hallo Detlef, ich glaube, ganz so einfach ist das Problem nicht. Zunächst muß ich einmal wissen, wann sind zwei Personen ein und dieselbe Person. Ich kann eigentlich nur sicher sein, wenn ich von einer Person den Nachnamen, die verschiedenen Vornamen, das Geburtsdatum und den Geburtsort habe. Aber leider habe ich diese vollständigen Informationen nicht immer. Ich forsche in Pommern und dort habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Angabe eines Nachnamens und die Angabe von drei Vornamen nicht ausreicht, zu entscheiden, ob es sich um um ein und dieselbe Person handelt. Es kommt sogar vor, dass Eltern den Namen eines Kindes das früh verstorben ist, nach 3 oder 4 Jahren nochmals an ein Kind vergeben. Weiterhin muß man bei den Angaben in Kirchenbuchduplikaten vorsichtig sein, auch diese Abschriften sind nicht nicht immer korrekt. Hier wird schon einmal die Reihenfolge der Vornamen vertauscht. Und und und!! Es gibt noch viele Möglichkeiten. Ich kann also nur davor warnen, derartige Verschmelzungen "automatisch" zu machen. PAF bietet z.B. die Möglichkeit die Kriterien für eine Verschmelzung unterschiedlich festzulegen. Aber auch dieses schützt nicht vor falschen Verschmelzungen. Bei AGES muss ich jede einzelne Person genau angeben und kann sie dann verschmelzen. Es liegt also bei mir, ob ich verschmelze oder nicht. Etwas einfacher wird es wenn ich eine PAF- oder AGES-Datei verschicke und diese bearbeitet wieder zurückerhalten. Dann kann ich hier mit beiden Programmen relativ einfach und schnell verschmelzen. (Diese Programme vergeben unverwechselbare Personen-Identifikationen) Also Vorsicht bei der Verschmelzung, es können kuriose Dinge entstehen. Es grüßt Peter Wietstock "Detlef Ziemann" <d.ziemann(a)tu-harburg.de> schrieb: >Moin Eva, > >"e.holtkamp" schrieb: >> >> Hallo, Ihr Lieben, >> wer kann mir mal verraten, wie man am besten >> und am schnellsten Duplikate aus den >> GEDCOM-Dateien heraus bekommt. >> Verschmelzen bei PAF dauert bei einer >> großen Datei sehr lange. Gibt es ein anderes >> Programm, dass das schneller und eher noch >> besser kann? Ich bekomme sehr häufig >> GEDCOM-Dateien von anderen Ahnenforschern >> und habe dadurch Vieles doppelt bis fünffach, >> so dass ein normales Arbeiten mit einer solchen >> Datei kaum möglich ist. Wie bekomme ich >> so eine Datei auf ein normales Maß? > >mit http://www.daubnet.com/german/ages.html habe ich damit bisher >keine Probleme gehabt, schnell und einfach. > >-- >Mit freundlichen Grüßen >Detlef Ziemann >http://www.dziemann.de.vu > >_______________________________________________ >An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/26 13:51:57
From: e.holtkamp <e.holtkamp(a)onlinehome.de>
Hallo, Herr Klimesch, die ganzen "Royals" - egal von welcher Sorte - sammele ich ebenfalls. Schließlich waren ja die Daten in den verschiedenen Programmen schon vorhanden. Sie haben recht, FStB macht das schon sehr gut. Nur große GEDCOM-Dateien schluckt es nicht. Aber ich werde weiter experi- mentieren. Danke und liebe Grüße Eva Holtkamp ----- Original Message ----- From: "kom8515" <herbert.klimesch(a)cablenet.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, November 26, 2002 12:21 PM Subject: AW: [Gen-Programme] Verschmelzen von Duplikaten > Hallo Frau Holtkamp, > ich führe Dynastien in FStB 7.5 und muß sehr oft Verschmelzungen von > Duplikaten durchführen, weil gekrönte Häupter oft verschiedene Namen haben > (Maria die Wahnsinnige, Maria Habsburg, Maria von Spanien). Wenn Name, > Vornamen, Geburtsdatum identisch sind, schlägt FStB eine Verschmelzung vor > und zeigt in einer Tabelle alle anderen Kriterien (z.B. Eltern, Ehepartner, > Fakten, Quellen). Dann kann ich entscheiden, ob Identität besteht, ob ich > weiter vergleichen soll oder ob es sich um zwei Personen handelt. Die > Vereinigung ist schnell. War sie fehlerhaft, kann ich eine gesicherte alte > Datei zurückholen oder die verlorene Person wieder einführen. Tritt die > gleiche Person an verschiedenen Stellen auf, so erscheinen in den Tafeln > Hinweiszahlen, denen man nachgehen muss. > Viel Vergnügen Herbert Klimesch > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von > e.holtkamp > Gesendet: Dienstag, 26. November 2002 10:15 > An: genealogie-programme(a)genealogy.net > Betreff: [Gen-Programme] Verschmelzen von Duplikaten > > > Hallo, Ihr Lieben, > wer kann mir mal verraten, wie man am besten > und am schnellsten Duplikate aus den > GEDCOM-Dateien heraus bekommt. > Verschmelzen bei PAF dauert bei einer > großen Datei sehr lange. Gibt es ein anderes > Programm, dass das schneller und eher noch > besser kann? Ich bekomme sehr häufig > GEDCOM-Dateien von anderen Ahnenforschern > und habe dadurch Vieles doppelt bis fünffach, > so dass ein normales Arbeiten mit einer solchen > Datei kaum möglich ist. Wie bekomme ich > so eine Datei auf ein normales Maß? > > Gruß > Eva Holtkamp :-)) > > > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/26 15:27:38
From: e.holtkamp <e.holtkamp(a)onlinehome.de>
Lieber Herr Dr. Peiper, vielleicht könnten Sie Ihre bestehende Datei unter GEDCOM abspeichern und in PAF einfügen. Dort können Sie ohne Probleme die neuen Daten hinzufügen. Dann würde ich das Ganze in einer neuen Gesamt-GEDCOM- Datei abspeichern und eine neue Datei in Ihrem bevorzugten Programm GENPROFI hineinkopieren. Vielleicht gefällt es Ihnen so. Gruß Eva Holtkamp :-)) ----- Original Message ----- From: "Dr. Matthias Peiper" <peiper(a)uke.uni-hamburg.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, November 26, 2002 11:26 AM Subject: [Gen-Programme] importieren von GED-Dateien in bestehende genprofi-Dateien > Hallo, ich habe folgendes Problem und konnte es bislang trotz aller > Bemühungen und der Handbücher nicht lösen: > > Wie kann ich in eine bestehende Datei bei GENPROFI ged-Dateien einfügen? > > Vielleicht kann mir jemand helfen. > > Grüße aus Hamburg, Matthias Peiper > > > > > > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/26 16:33:11
From: Dr. Wolfram Wacke <wacke(a)mail.uni-greifswald.de>
Liebe Listenfreunde! Auch in meiner Ahnentafel kommen mehrfach Verwandtenehen vor. Welches Gen-Programm kann diese graphisch am besten darstellen (z. B. aufzweigende Verbindungslinien zwischen den Abkömmlingen einer Linie) ohne alle Ahnen doppelt und dreifach zu nennen und ist dabei noch graphisch ansprechend und ermöglicht z. B. die Wiedergabe des Berufes und des Wirkungsortes des Ahnen auf einer Ahnentafel. P. S. Ich schreibe jetzt von meinem dienstlichen Rechner, da von zuhause aus meine Mails wiederholt als unleserlich zurückgewiesen wurden, mal sehen, ob sie nun ankommt. Danke und Gruß aus Greifswald, Wolfram.
Date: 2002/11/26 17:00:54
From: Froetsch <Froetsch(a)aol.com>
Liebe Runde, ich erhielt eine Gedcom Datei die aus dem deutsch sprachigen PAF 5 erzeugt wurde. Die Berufe kamen mit dem TAG DSCR und konnten so nicht importiert werden. Auf Rueckfrage wurde mir vom Absender gesagt, dass PAF kein Berufe-Eingabefeld hat. Kann das sein? Robert Froetschl
Date: 2002/11/26 17:08:53
From: Andreas Eugen Dolata <ADolata(a)t-online.de>
Doch, unter -Person bearbeiten - Optionen - Ereignis hinzufügen wird Beruf angeboten Andreas > dass PAF kein Berufe-Eingabefeld hat. > Kann das sein? > > Robert Froetschl > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/26 19:51:33
From: Harry Zinke <H-E.Zinke(a)t-online.de>
Lieber Kurt,das Computerprogramm ist ausgezeichnet. KB liegen in Jacobsdorf/Mark im ev.Pfarramt Tel 033608/290 nordwestl.von Müllrose Viel Erfolg Gruß Harry
Date: 2002/11/26 21:22:33
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Hallo Dr. Matthias Peiper, am Dienstag, 26. November 2002 um 11:26 schrieben Sie: > Hallo, ich habe folgendes Problem und konnte es bislang trotz aller > Bemühungen und der Handbücher nicht lösen: > Wie kann ich in eine bestehende Datei bei GENPROFI ged-Dateien einfügen? Zuerst einen neuen Forschungsbereich Z0 (Zett Null) öffnen. Dort die gewünschte Datei importieren. Dann in den Haupt-Forschungsbereich wechseln, z.B. 00 und dabei "Kopieren von Z0" wählen. Dann in die Familienverwaltung wechseln, auf Bearbeiten und dann auf Kopieren klicken und alle Familien auswählen, ebenso die dazugehörigen Personen. Wenn alles importiert ist, sollten die Indexdateien neu aufgebaut werden. Das sollte es eigentlich schon gewesen sein. Vor der ganzen Aktion jedoch bitte genügend Sicherheitskopien machen, falls doch etwas schief geht ;-) -- Viele Grüße Sascha Ziegler www.sascha-ziegler.de
Date: 2002/11/27 01:34:16
From: Dr. Matthias Peiper <peiper(a)uke.uni-hamburg.de>
Vielen Dank, lieber Sascha, ich werde es ausprobieren! Gruß aus Hamburg, Matthias -----Original Message----- From: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net] On Behalf Of Sascha Ziegler Sent: Dienstag, 26. November 2002 21:24 To: Dr. Matthias Peiper Subject: Re: [Gen-Programme] importieren von GED-Dateien in bestehende genprofi-Dateien Hallo Dr. Matthias Peiper, am Dienstag, 26. November 2002 um 11:26 schrieben Sie: > Hallo, ich habe folgendes Problem und konnte es bislang trotz aller > Bemühungen und der Handbücher nicht lösen: > Wie kann ich in eine bestehende Datei bei GENPROFI ged-Dateien einfügen? Zuerst einen neuen Forschungsbereich Z0 (Zett Null) öffnen. Dort die gewünschte Datei importieren. Dann in den Haupt-Forschungsbereich wechseln, z.B. 00 und dabei "Kopieren von Z0" wählen. Dann in die Familienverwaltung wechseln, auf Bearbeiten und dann auf Kopieren klicken und alle Familien auswählen, ebenso die dazugehörigen Personen. Wenn alles importiert ist, sollten die Indexdateien neu aufgebaut werden. Das sollte es eigentlich schon gewesen sein. Vor der ganzen Aktion jedoch bitte genügend Sicherheitskopien machen, falls doch etwas schief geht ;-) -- Viele Grüße Sascha Ziegler www.sascha-ziegler.de _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/27 13:31:18
From: Hans-Gerhard Scholz <Hannes.Scholz(a)t-online.de>
Hallo Herr Zinke, Ihre Nachricht ging zwar nicht an mich, aber trotzdem herzlichen Dank für die Telefonnummer des ev. Pfarramtes in Jacobsdorf. Ein Telefongespräch mit dem dortigen Pfarrer ergab, daß es ohne weiteres möglich ist, selbst Einsicht in die Kirchenbücher zu nehmen. Gruß aus Kirchheim b. München -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Harry Zinke" <H-E.Zinke(a)t-online.de> Cc: "Sudetenland" <genealogie-programme(a)genealogy.net> Gesendet: Dienstag, 26. November 2002 19:49 Betreff: [Gen-Programme] WILUTZKI Lieber Kurt,das Computerprogramm ist ausgezeichnet. KB liegen in Jacobsdorf/Mark im ev.Pfarramt Tel 033608/290 nordwestl.von Müllrose Viel Erfolg Gruß Harry _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/27 22:15:46
From: SchltDtmr <SchltDtmr(a)aol.com>
Hallo, ich suche zurzeit ein Programm, welches mir möglichst flexibel die Darstellung der Vor- und Nachfahren innerhalb einer Baumstruktur ermöglicht. Ich möchte diese hierdurch ausdrucken (Plotter). Welches Programm ist da zu empfehlen? Lohnt sich der Erwerb von WinFamily6.2 (EUR 41)? Herzliche Grüße, Dietmar
Date: 2002/11/27 23:30:51
From: kom8515 <herbert.klimesch(a)cablenet.de>
Hallo Dietmar, FStB bietet die Sanduhr-Darstellung, bei der für eine Person gleichzeitig die Vorfahren und die Nachkommen dargestellt werden. Beste Grüße Herbert - Hallo, ich suche zurzeit ein Programm, welches mir möglichst flexibel die Darstellung der Vor- und Nachfahren innerhalb einer Baumstruktur ermöglicht. Ich möchte diese hierdurch ausdrucken (Plotter). Welches Programm ist da zu empfehlen? Lohnt sich der Erwerb von WinFamily6.2 (EUR 41)? Herzliche Grüße, Dietmar _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/28 08:59:51
From: Egon.Jordan <Egon.Jordan(a)t-online.de>
Hallo, Hier kann ich GenProfi-Stammbaum empfehlen. http://www.genprofi-stammbaum.net/ Egon Jordan Grüner Weg 5 34317 Habichtswald-Ehlen Tel: 05606/7763 Fax: 05606/563966 (PC) Handy: 0174/6356142 Mail : Egon.Jordan(a)t-online.de <mailto:Egon.Jordan(a)t-online.de>; EgonJ(a)web.de <mailto:EgonJ(a)web.de> > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von > SchltDtmr(a)aol.com > Gesendet: Mittwoch, 27. November 2002 22:16 > An: genealogie-programme(a)genealogy.net > Betreff: [Gen-Programme] Stammbaum > > > Hallo, > > ich suche zurzeit ein Programm, welches mir möglichst flexibel die > Darstellung der Vor- und Nachfahren innerhalb einer Baumstruktur > ermöglicht. > Ich möchte diese hierdurch ausdrucken (Plotter). Welches Programm > ist da zu > empfehlen? Lohnt sich der Erwerb von WinFamily6.2 (EUR 41)? > > Herzliche Grüße, Dietmar > > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/11/28 21:11:14
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Guten Tag Der Ahnenforscher 2000 kann dies - zudem neues Update ... 18.11.2002 - Gemischte- / Vorfahren- / Nachfahrengrafik - Beschränkung durch Generationen / Personenanzahl - Neu Update: Personenauswahl (Datenschutz, Personen auschliessen) - Grafik in allen 4 Richtungen - Personen bearbeiten aus der Grafik (rechte Maus) - inkl. Datensatzwahl wie Fotos, etc - Weiter HTML, Statistik, und mehr - läuft auf win95 bis XP Infos unter www.ontec.ch/ahnenforscher Markus Christ Markus Christ ----Original Message Follows---- From: "kom8515" <herbert.klimesch(a)cablenet.de> Reply-To: genealogie-programme(a)genealogy.net To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Subject: AW: [Gen-Programme] Stammbaum Date: Wed, 27 Nov 2002 23:32:07 +0100 Hallo Dietmar, FStB bietet die Sanduhr-Darstellung, bei der für eine Person gleichzeitig die Vorfahren und die Nachkommen dargestellt werden. Beste Grüße Herbert - Hallo, ich suche zurzeit ein Programm, welches mir möglichst flexibel die Darstellung der Vor- und Nachfahren innerhalb einer Baumstruktur ermöglicht. Ich möchte diese hierdurch ausdrucken (Plotter). Welches Programm ist da zu empfehlen? Lohnt sich der Erwerb von WinFamily6.2 (EUR 41)? Herzliche Grüße, Dietmar _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme _________________________________________________________________MSN Groups & Chat - Freunde finden - leicht gemacht http://groups.msn.com/people/
Date: 2002/11/28 22:07:19
From: Liebert, Thomas - - 09328 Lunzenau <t.liebert(a)abo.freiepresse.de>
Hallo an alle Anwender des o.g. Programms, wo kann ich mich dazu umfassend informieren? gibt es eine Sharewareversion? was sind die Schwächen und Stärken dieses Programms? Vielen Dank und beste Grüße Thomas
Date: 2002/11/30 00:34:21
From: Dr. Michael Rauck <rauck(a)gmx.ch>
Kann mir jemand sagen, ob es bez. Kreisdiagramm-Darstellung von Ahnentafeln Alternativen zu PRO-GEN gibt? Danke Michael
Date: 2002/11/30 11:02:02
From: kom8515 <herbert.klimesch(a)cablenet.de>
Hallo Michael, die Kreisdiagramme entsprechen wohl den Fächern von FStB 7.5. Ich verwende sie als Ahnen-Spiralen (bis DIN A0). Anscheinend wird dieser Name in der Liste nicht gern gehört, weil eine Information von mir abgewiesen wurde. Herbert Klimesch -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Dr. Michael Rauck Gesendet: Samstag, 30. November 2002 00:35 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] Kreisdiagramme Kann mir jemand sagen, ob es bez. Kreisdiagramm-Darstellung von Ahnentafeln Alternativen zu PRO-GEN gibt? Danke Michael _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme