Date: 2002/02/01 10:10:14
From: HorstBiege <HorstBiege(a)aol.com>
Bitte keine weiteren Gen-Mails.
HORST
Date: 2002/02/01 14:00:12
From: rainer . grund <rainer.grund(a)gmx.de>
> Bitte keine weiteren Gen-Mails. > > HORST > > > _______________________________________________ > Computergenealogie-Ausstellungen 2002: > 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag > 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Lieber HORST, halte Dich doch bitte an die 2 Zeilen, die genau ueber der Anrede stehen. > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Gruesse Rainer -- GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet. http://www.gmx.net
Date: 2002/02/01 14:13:56
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Hallo, in der PC go Ausgabe 03/2002 (heute erschienen) ist ein Programmtest erschienen, welcher wie folgt ausgegangen ist: Platz 1: Mein Stammbaum 2 Deluxe (www.mein-stammbaum.de) Platz 2: GENprofi-Stammbaum 2.3 (www.genprofi.de) Platz 3: Ages! 1.21 (www.genealogie-service.de) Platz 4: Dynasty (nicht zu verwechseln mit Dynastree von G. Bauch; www.databecker.de) Platz 5: Ahnen & Co. 2.0 (www.sybex.de) Platz 6: Ahnenforschung DeLuxe (www.kochmedia.com) Platz 7: Ahnenforschung 2.02 und Wappenlexikon (www.mitcom.de) Platz 8: Adam 2.2 (www.use-adam.de) Platz 9: Meine Familie (www.kochmedia.com) Platz 10: Methusalem (www.pearl.de) Viele Grüße Sascha Ziegler -- Genealogie-Service.de GmbH http://www.genealogie-service.de/ http://ahnenforschung.net/
Date: 2002/02/01 18:49:49
From: Gudrun & Helmut Rieger <Kombii(a)t-online.de>
Liebe Listenmitglieder,
da ich mich nicht in der Lage sehe alle möglichen Programme zu testen, möchte
ich mich (als neues Mitglied) mit der Bitte um Amtshilfe an Sie wenden.
Nachdem ich FTM ausprobiert habe, wollte ich noch ein anderes testen und habe
mich für AGES entschieden. Da ich mit dem PC nicht so firm bin, muß es ein
einfaches Programm sein. Ist hier jemand in der Liste, der AGES kennt und mir
die Vor-bzw. Nachteile erläutern kann. Vielleicht gibt es noch ein anderes
einfach zu handhabendes Programm? Am liebsten wäre mir ein Programm in das ich
u.a. auch Fotos einscannen kann.
Schon einmal recht herzlichen Dank im voraus
Gudrun Baron-Rieger
____________________________________________________________________
Suche / searching
NY/NJ Distler
OSL/Upper Silesia Baron, Pisarczyk (Mochau)
Alter, Arndt, Baron, Berger, Hoffmann,
Koloczeck, Suchan, Zyska (Oberglogau/Repsch)
Posen Petzold (Adelnau)
OFR/Upper Franconia Distler, Schönfelder (Eggolsheim,Kauernhofen)
Date: 2002/02/01 19:29:46
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Gudrun & Helmut Rieger wrote: [...]
Vielleicht gibt es noch ein anderes einfach zu handhabendes Programm? Am liebsten wäre mir ein Programm in das ich u.a. auch Fotos einscannen kann.
Das kann eigentlich heute fast jedes gute Genealogieprogramm. Als Alternative zum Testen (wenn denn die Zeit fehlt), könnte auch der Besuch von genealogischen Ausstellungen (wie am 2.3. in Hamburg, oder am 8.6. in Osnabrück, oder am 21.+22.09. in Bremen) dienen. Dort erhält man Informationen aus erster Hand von diversen Programmherstellern. Auf den Ausstellungen nehmen allerdings nicht die Hersteller der "Massenprodukte", die vornehmlich aus den USA kommen, teil (Mein Stammbaum, Familienstammbaum, ...) Ein weitere Hilfe könnte der Besuche regionaler, genealogischer Vereine sein. Hier kann man meist von erfahrenen Familienforschern viel Hilfe erfahren. Schliesslich kann es auch von Vorteil sein, wenn man in der nähren Nachbarschaft noch andere Anwender eines Programmes hat, um sich gegenseitig helfen zu können. -- Gruss / regards, Peter ----------------------------------------------------- Besuchen Sie den 54. Deutschen Genealogentag 20.-23.09.2002 in Bremen http://www.genealogentag.de -----------------------------------------------------
Date: 2002/02/01 19:53:30
From: norbert <norbert(a)christensen-online.de>
Hallo, Gudrun & Helmut Rieger wrote:
Liebe Listenmitglieder,da ich mich nicht in der Lage sehe alle möglichen Programme zu testen, möchte ich mich (als neues Mitglied) mit der Bitte um Amtshilfe an Sie wenden.Nachdem ich FTM ausprobiert habe, wollte ich noch ein anderes testen und habe mich für AGES entschieden. Da ich mit dem PC nicht so firm bin, muß es ein einfaches Programm sein. Ist hier jemand in der Liste, der AGES kennt und mir die Vor-bzw. Nachteile erläutern kann. Vielleicht gibt es noch ein anderes einfach zu handhabendes Programm? Am liebsten wäre mir ein Programm in das ich u.a. auch Fotos einscannen kann.
Ich kenne Ages nicht.Ich arbeite mit Win-Ahnen 6.0 Das Programm ist recht einfach zu bedienen. MAn kann Bilder einbinden, nicht direkt aus dem Programm scannen. Es fehlen meiner Ansicht nach einfache Namenlisten, Ortsübersichten und dergleichen. Der Datenumfang, der Aufgenommen werden kann ist gut. LEider taugt der Support überhaupt nichts. Ich habe bei Ausdrucken PRobleme. Mehrfache Mails an den Support über die Homepage werden nicht beantwortet. Auf der aktuellen PC-GO ist eine Vollversion 5.1. Da man die Daten als Gedcom-Datei exportieren kann, wäre es eine Möglichkeit das Programm zu testen.
Gruß Norbert Christensen -- Norbert Christensen mailto:norbert(a)christensen-online.de www.christensen-online.de Tel.: +49 2435 948404 Fax: +49 2435 948406
Date: 2002/02/02 00:01:46
From: Daub Support <support(a)daubnet.com>
> Liebe Listenmitglieder, > > da ich mich nicht in der Lage sehe alle möglichen Programme zu testen, möchte > ich mich (als neues Mitglied) mit der Bitte um Amtshilfe an Sie wenden. > > Nachdem ich FTM ausprobiert habe, wollte ich noch ein anderes testen und habe > mich für AGES entschieden. Da ich mit dem PC nicht so firm bin, muß es ein > einfaches Programm sein. Ist hier jemand in der Liste, der AGES kennt und mir > die Vor-bzw. Nachteile erläutern kann. Anwesend ;-) Um hier nicht mit Werbung unangenehm aufzufallen, können Sie mich gern unter support(a)daubnet.com oder per Telefon kontaktieren. > Vielleicht gibt es noch ein anderes > einfach zu handhabendes Programm? Natürlich nicht... > Am liebsten wäre mir ein Programm in das ich > u.a. auch Fotos einscannen kann. Das geht auch mit Ages. > Schon einmal recht herzlichen Dank im voraus > Gudrun Baron-Rieger Mit freundlichem Gruß Jörn Daub > > ____________________________________________________________________ > Suche / searching > NY/NJ Distler > OSL/Upper Silesia Baron, Pisarczyk (Mochau) > Alter, Arndt, Baron, Berger, Hoffmann, > Koloczeck, Suchan, Zyska (Oberglogau/Repsch) > Posen Petzold (Adelnau) > OFR/Upper Franconia Distler, Schönfelder (Eggolsheim,Kauernhofen)
Date: 2002/02/02 10:15:41
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Hallo Sascha Ziegler, zur Mail vom Fri, 1 Feb 2002 14:12:38 +0100: >in der PC go Ausgabe 03/2002 (heute erschienen) ist ein Programmtest >erschienen, welcher wie folgt ausgegangen ist: >Platz 1: Die Plazierung ist nicht wirklich hilfreich, da es sich nur um eine kleine Auswahl von Programmen handelt und große vielgenutzte Programme (ich denke nur an PAF oder Brothers Keeper) nicht dabei sind - allein auf der Jahres-CD des Vereins fuer Computergenealogie sind etwa zwei Dutzend weitere zum Ausprobieren... Gruß Gerd
Date: 2002/02/02 10:15:41
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Hallo Daub Support, zur Mail vom Sat, 02 Feb 2002 00:02:36 +0100: >> Ist hier jemand in der Liste, der AGES kennt und mir >> die Vor-bzw. Nachteile erläutern kann. >Anwesend ;-) Um hier nicht mit Werbung unangenehm aufzufallen, können >Sie mich gern unter support(a)daubnet.com oder per Telefon kontaktieren. Ist es nicht der Sinn dieser Liste, über Vor- und Nachteile von Programmen zu reden? >> Vielleicht gibt es noch ein anderes >> einfach zu handhabendes Programm? >Natürlich nicht... Die Gefahr wäre natürlich, daß Dir jemand widerspricht... ;-)) (Ich kenne AGES nicht). Gruß Gerd
Date: 2002/02/02 13:11:11
From: GGSch <ggs(a)epost.de>
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Daub Support" <support(a)daubnet.com> An: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Gesendet: Samstag, 2. Februar 2002 00:02 Betreff: Re: [Gen-Programme] Programm AGES > Vielleicht gibt es noch ein anderes > einfach zu handhabendes Programm? Natürlich nicht... Sind Sie da so sicher ;-)) Günther ggs(a)epost.de
Date: 2002/02/02 14:48:42
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Auch ich habe mir sofort diese Zeitschrift besorgt.
Leider ist der Test absolut oberflächlich und es werden keine
Programmdetails genannt. Die Punktvergabe ist daher nicht
nachvollziehbar (trotzdem ein "Muss" aufgrund der Seltenheit solcher
Artikel).
Gewonnen hat den Test das Programm mit den meisten CDs und dem dicksten
Handbuch! ;-)
Ich hatte gehofft (als Programmautor) zu erfahren, was ein Programm
bieten muss, um gut bewertet zu werden. In der Beziehung machte mich
der Test nicht gerade schlauer.
In der Kategorie "Funktionen" wurde z.B. als Testkriterium die Frage
gestellt "Bieten die Programme Extras wie Karten oder Wappen?" ohne
zu nennen, ob das Kriterium überhaupt von einem der Programme erfüllt
wurde (Wappen kann ich mir ja noch theoretisch vorstellen, aber gibt es
überhaupt ein Programm, dass mit Kartenmaterial arbeitet?? - obwohl es
sicher interessant wäre ;-) ).
Das Thema "Ausgabeformen" (Listen/Grafiken) waren dem Autoren keine
Beurteilung wert, dafür spielte aber die korrekte Zuordnung und
Verwaltung von Stiefkindern eine zentrale Rolle. ;-)
Wieso das Programm WinAhnen ("Super Ahnenforschung & -verwaltung auf
Ihrem PC") zwar auf der Heft-CD, aber nicht im Test ist, wird
wahrscheinlich auch für immer ein Rätsel bleiben.
... Fortsetzung folgt ...
Gruß aus Hamburg, Dirk.
Sascha Ziegler schrieb:
>
> Hallo,
>
> in der PC go Ausgabe 03/2002 (heute erschienen) ist ein Programmtest
> erschienen, welcher wie folgt ausgegangen ist:
>
> ...
Date: 2002/02/02 14:49:04
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
[... Fortsetzung ...] Hallo, nochmal! Gab es einen vergleichbaren Test wie in der PC Go auch schon mal von Fachleuten? ;-) Ich habe da sofort an die Zeitschrift "ComputerGenealogie" gedacht, die eigentlich prädestiniert dafür wäre regelmäßige Vergleiche solcher Art durchzuführen und vielleicht sogar Sieger, Kauftipp oder Kaufempfehlungen zu auszuloben. Ich habe auf der Internetseite der Zeitschrift gesucht, wurde aber nicht fündig, zumal ich auch keine Suchfunktion fand. Enthält die Zeitschrift in gedruckter Form vielleicht mehr Artikel? Kennt jemand fundiertere Softwaretests aus anderen Quellen (evtl. im Internet)? [... Fortsetzung folgt ...] Gruß aus Hamburg, Dirk. Sascha Ziegler schrieb: > > Hallo, > > in der PC go Ausgabe 03/2002 (heute erschienen) ist ein Programmtest > erschienen, welcher wie folgt ausgegangen ist: > > ...
Date: 2002/02/02 14:49:29
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
[ ... Fortsetzung ... ]
... aller guten Dinge sind drei ...
Nachdem es Ende letzten Jahres einen Aufruf an Programmautoren gab,
Ihre Programme zu verbessern (oder so ähnlich), vielleicht mal ein
Aufruf an alle Endanwender (mit einem ähnlichen Ziel):
Wie wäre es selbst mal so einen Test à la PC Go zu machen?
Was man dazu braucht, wäre einen Kriterienkatalog (gibt es
ansatzweise aufgrund o.g. Aufruf vom letzten Jahr) und zu testende
Software (da kursierten hier auch schon Listen von Prüf-vor-Kauf-
Software/Shareware/Freeware).
Jemand übernimmt die Rolle eines Koordinators, stellt eine
HTML-Tabelle mit allen Kriterien/Funktionen online und jeder der
mag mailt demjenigen die Bewertung bzw. das Vorhandensein von
bestimmten Funktionen seines Lieblings-Genealogie-Programmes
und so wird die Tabelle spaltenweise ergänzt.
Meiner Meinung nach ginge es dabei hauptsächlich darum eine Art
Vergleichbarkeit der Programme zu erreichen und weniger eine
Bewertung (also keinen Punktsieger).
Sicher ist kein Programm in wirklich allen Disziplinen
perfekt. Durch GEDCOM-Im- und Export lassen sich aber schließlich
die Programme untereinander kombinieren (ein Programm zur Datenpflege,
ein anderes zum Erstellen einer Website, eines zum Drucken, ...).
Ergänzen könnte man das ganze dann noch um Umfragen an denen
jeder Webseitenbesucher teilnehmen könnte ("Welches Programm nutzen
Sie?", "Welches halten Sie für das beste?", "Welche Funktionen sind
Ihnen besonders wichtig?", ...).
OK, klingt vielleicht alles zunächst etwas abgefahren ...
- Besteht ein Interesse der Listenteilnehmer an einem solchen Projekt?
- Gibt es Freiwillige für die Umsetzung?
Gruß, Dirk.
Sascha Ziegler schrieb:
>
> Hallo,
>
> in der PC go Ausgabe 03/2002 (heute erschienen) ist ein Programmtest
> erschienen, welcher wie folgt ausgegangen ist:
>
> ...
Date: 2002/02/02 14:50:04
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Daub Support schrieb: > > > Am liebsten wäre mir ein Programm in das ich > > u.a. auch Fotos einscannen kann. > > Das geht auch mit Ages. > Habe diese Funktion in der (Testversion) gesucht, aber nicht gefunden. Es ist zwar möglich Bilddateien zu laden, aber ich fand kein Scannen. Bilder einladen können viele Programme, nur das Einscannen sah ich noch nie. Und so hatte ich die Frage verstanden. Liegt es an der Testversion, dass diese Funktion nicht zu finden ist? Gruß aus Hamburg, Dirk Böttcher.
Date: 2002/02/02 14:50:29
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Interessante Thematik, die auch mich betrifft. Ich neige (als Programmautor des Programmes "Ahnenblatt") auch eher zur Zurückhaltung (wie wohl auch Herr Daub) und beobachte die Diskussionen auf dieser Liste eher, als dass ich auf mein Programm hinweise, um mich nicht dem Vorwurf der Werbung auszuliefern. Wünschen die Listenteilnehmer evtl. eher das Gegenteil (Infos bei Programmupdates oder sonstigen Veränderungen direkt vom Autoren)? Einerseits gäbe es dann aktuelle Informationen aus erster Hand, andererseits bestünde immer die Gefahr, dass diese Mailingliste zu einem Supportforum für ein bestimmtes Programm verkommt (mal angenommen ich weise alle meine "Kunden" an, Anfragen möglichst über diese Liste zu stellen, damit alle sehen können wie schnell, zuvorkommend und kompetent ich antworte ;-I ). Die Meinung aller würde mich interessieren. Gruß, Dirk Böttcher. Gerd Schmerse schrieb: > > Hallo Daub Support, > > zur Mail vom Sat, 02 Feb 2002 00:02:36 +0100: > > >> Ist hier jemand in der Liste, der AGES kennt und mir > >> die Vor-bzw. Nachteile erläutern kann. > >Anwesend ;-) Um hier nicht mit Werbung unangenehm aufzufallen, können > >Sie mich gern unter support(a)daubnet.com oder per Telefon kontaktieren. > > Ist es nicht der Sinn dieser Liste, über Vor- und Nachteile von > Programmen zu reden? > > >> Vielleicht gibt es noch ein anderes > >> einfach zu handhabendes Programm? > >Natürlich nicht... > > Die Gefahr wäre natürlich, daß Dir jemand widerspricht... ;-)) > (Ich kenne AGES nicht). > > Gruß > Gerd
Date: 2002/02/02 16:13:46
From: Thomas Wenzel <wenzel.th(a)gmx.de>
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com> Betreff: Re: [Gen-Programme] Programm AGES > ... der Besuch von genealogischen Ausstellungen > (wie ... am 8.6. in Osnabrück, ...) Hallo, was ist denn am 8.6. in OS? Konnte dazu im Netz nichts finden. Danke und Gruß Thomas Wenzel
Date: 2002/02/02 16:25:48
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Dirk Böttcher wrote:
[... Fortsetzung ...] Hallo, nochmal! Gab es einen vergleichbaren Test wie in der PC Go auch schon mal von Fachleuten? ;-) Ich habe da sofort an die Zeitschrift "ComputerGenealogie" gedacht, die eigentlich prädestiniert dafür wäre regelmäßige Vergleiche solcher Art durchzuführen und vielleicht sogar Sieger, Kauftipp oder Kaufempfehlungen zu auszuloben.
Kaufempfehlungen werden wir von der Redaktion und vom Verein mit Sicherheit nicht geben. Es gibt ganz einfach keine "eierlegenge Wollmichsau". Jedes Programm hat seine Stäkren und Schwächen und darum besnutzen die meisten Forscher auch heute zwei oder drei Programme parallel. Es kommt vor allem auch darauf an, was man überhaupt mit dem Programm erreichen will. - bunte Bildchen ausdrucken? - eine 1a Quellenverwaltung betreiben? - gute Listen in vielen Varianten ausdrucken? - ein komplettes OFB schreiben? - nur die eigene Familie erfassen? - .... Wir haben allerdings geplant in diesem Jahr evtl. ein Magazin komplett mit Programmtests zu füllen; da wir das aber auch alles nur in unserer Freizeit machen, ist jeder aufgerufen und willkommen dabei mitzuhelfen.
Ich habe auf der Internetseite der Zeitschrift gesucht, wurde aber nicht fündig, zumal ich auch keine Suchfunktion fand.
Die Seiten der Computergenealogie Website sind voll mit in die zentrale Suchfunktion des deutschen Genealogie-Servers (http://www.genealogy.net( direkt auf der Startseite eingebunden.
Enthält die Zeitschrift in gedruckter Form vielleicht mehr Artikel?
Nicht mehr, aber ausführlicher. Der Newsletter und die Webseiten sollen "Geschmack" auf das gedruckte Magazin machen.
Kennt jemand fundiertere Softwaretests aus anderen Quellen (evtl. im Internet)?
Nur für englischsprachige Programme: http://www.mumford.ab.ca/reportcard/ -- Gruss / regards, Peter ----------------------------------------------------- Besuchen Sie den 54. Deutschen Genealogentag 20.-23.09.2002 in Bremen http://www.genealogentag.de -----------------------------------------------------
Date: 2002/02/02 16:29:45
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Dirk Böttcher wrote:
Interessante Thematik, die auch mich betrifft. Ich neige (als Programmautor des Programmes "Ahnenblatt") auch eher zur Zurückhaltung (wie wohl auch Herr Daub) und beobachte die Diskussionen auf dieser Liste eher, als dass ich auf mein Programm hinweise, um mich nicht dem Vorwurf der Werbung auszuliefern. Wünschen die Listenteilnehmer evtl. eher das Gegenteil (Infos bei Programmupdates oder sonstigen Veränderungen direkt vom Autoren)?
Infos über Updates und Veränderungen, solange sie neutral formuliert sind, dürfen hier gerne gegeben werden. Darum würde ich sogar ausdrücklich bitten! Wenn ein Autor gegen den anderen ausgespielt wird, oder ein Programm schlecht gemacht wird, werden wir von der Listenadministration eingreifen. Neutrale, sachliche Information ist angesagt.
Einerseits gäbe es dann aktuelle Informationen aus erster Hand, andererseits bestünde immer die Gefahr, dass diese Mailingliste zu einem Supportforum für ein bestimmtes Programm verkommt (mal angenommen ich weise alle meine "Kunden" an, Anfragen möglichst über diese Liste zu stellen, damit alle sehen können wie schnell, zuvorkommend und kompetent ich antworte ;-I ).
Das z.b. wäre hier nicht erwünscht und geduldet. Peter
Date: 2002/02/02 16:32:22
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Dirk Böttcher wrote:
[ ... Fortsetzung ... ] ... aller guten Dinge sind drei ... Nachdem es Ende letzten Jahres einen Aufruf an Programmautoren gab, Ihre Programme zu verbessern (oder so ähnlich), vielleicht mal ein Aufruf an alle Endanwender (mit einem ähnlichen Ziel): Wie wäre es selbst mal so einen Test à la PC Go zu machen?
Wie schon in einer anderen Mail eben gesagt, wollen wir vom Verein für Computergenealogie in diesem Jahr ein Heft der Computergenealogie dafür nutzen. Mitstreiter händeringend gesucht!!! Wer gerne mitmachen möchte dabei, schreibt bitte direkt eine Mail dazu an: redaktion(a)computergenealogie.de Peter
Date: 2002/02/02 16:36:01
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Dirk Böttcher wrote:
Auch ich habe mir sofort diese Zeitschrift besorgt. Leider ist der Test absolut oberflächlich und es werden keine Programmdetails genannt. Die Punktvergabe ist daher nicht nachvollziehbar (trotzdem ein "Muss" aufgrund der Seltenheit solcher Artikel). Gewonnen hat den Test das Programm mit den meisten CDs und dem dicksten Handbuch! ;-)
Was hättest Du von einem Test in einer PC-Zeitschrift erwartet? Das dort gebräuchliche, Fachprogramme getestet werden? Sieh Dir doch nur mal die Auswahl der Programme an; da ist fast keins dabei, das bei erfahrenen Familenforschern im Einsatz ist. Fast nur Kaufhausware ... (Ähnlich wie in der Computerbild letztes Jahr). Gutes Marketing und hohe verkaufte Stückzahlen heisst nicht automatisch gute Qualität ;-) -- Gruss / regards, Peter ----------------------------------------------------- Besuchen Sie den 54. Deutschen Genealogentag 20.-23.09.2002 in Bremen http://www.genealogentag.de -----------------------------------------------------
Date: 2002/02/02 17:45:18
From: norbert <norbert(a)christensen-online.de>
Nur an dieser Stelle schweigt sich die ZEitschrift meistens vollständig aus. Gruß Norbert
Leider ist der Test absolut oberflächlich und es werden keine Programmdetails genannt. Die Punktvergabe ist daher nicht nachvollziehbar (trotzdem ein "Muss" aufgrund der Seltenheit solcher Artikel). Gewonnen hat den Test das Programm mit den meisten CDs und dem dicksten Handbuch! ;-) Das Thema "Ausgabeformen" (Listen/Grafiken) waren dem Autoren keine Beurteilung wert, dafür spielte aber die korrekte Zuordnung und Verwaltung von Stiefkindern eine zentrale Rolle. ;-) Wieso das Programm WinAhnen ("Super Ahnenforschung & -verwaltung auf Ihrem PC") zwar auf der Heft-CD, aber nicht im Test ist, wird wahrscheinlich auch für immer ein Rätsel bleiben. ... Fortsetzung folgt ... Gruß aus Hamburg, Dirk. Sascha Ziegler schrieb:Hallo, in der PC go Ausgabe 03/2002 (heute erschienen) ist ein Programmtest erschienen, welcher wie folgt ausgegangen ist: ..._______________________________________________ Computergenealogie-Ausstellungen 2002: 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
-- Norbert Christensen mailto:norbert(a)christensen-online.de www.christensen-online.de Tel.: +49 2435 948404 Fax: +49 2435 948406
Date: 2002/02/02 18:08:51
From: norbert <norbert(a)christensen-online.de>
Hallo Peter, Klaus-Peter Wessel wrote:
Dirk Böttcher wrote:[ ... Fortsetzung ... ] ... aller guten Dinge sind drei ... Nachdem es Ende letzten Jahres einen Aufruf an Programmautoren gab, Ihre Programme zu verbessern (oder so ähnlich), vielleicht mal ein Aufruf an alle Endanwender (mit einem ähnlichen Ziel): Wie wäre es selbst mal so einen Test à la PC Go zu machen?Wie schon in einer anderen Mail eben gesagt, wollen wir vom Verein für Computergenealogie in diesem Jahr ein Heft der Computergenealogie dafür nutzen. Mitstreiter händeringend gesucht!!! Wer gerne mitmachen möchte dabei, schreibt bitte direkt eine Mail dazu an: redaktion(a)computergenealogie.de
Für wann ist denn der Test geplant?Da ich wegen des fehlenden Supports bei Winahnen wechseln möchte würde ich dann evtl. mit einer Entscheidung auf den Test warten.
Gruß Norbert -- Norbert Christensen mailto:norbert(a)christensen-online.de www.christensen-online.de Tel.: +49 2435 948404 Fax: +49 2435 948406
Date: 2002/02/02 19:12:27
From: Karsten Rudorf <KarstenRudorf(a)t-online.de>
Hallo Anwender und Programmautoren, ich habe mir die Zeitschrift auch gekauft. Aus 2 Gründen, und zwar ist mein Programm (Ahnenforschung & Wappenlexikon => RS-AHNEN und RS-WAPPEN) auch dabei ? Und wie hat es abgeschnitten ? (leider nicht ganz zufriedenstellend für mich, d.h. das ich noch eine Menge an meinen Programm verbessern muß). Aber das nur am Rande und ohne "Werbung". Als erstes muß ich Herrn Böttcher recht geben, dass das Programm WinAhnen zwar auf der Heft CD ist, aber selber nicht "getestet" wurde. Zweitens sind einige Programme (z.Bsp: Methusalem) schon recht alt und sind daher nicht "direkt" vergleichbar mit Programmen die erst 1 Jahr (z.Bsp: Mein Stammbaum deluxe) auf dem Markt sind. Eventuell wurde doch nach den meisten CD's bzw. "schwersten Programmpackung" bewertet. Gut finde ich allerdings das auch Sharewareprogramme wie AGES! und ADAM mit in die "Bewertung" eingeflossen sind. Allerdings gibt es noch weitere Ahnenprogramme die hier überhaupt keine "Erwähnung" fanden (PC-AHNEN, DynasTree,BK usw.) was ich schade finde. Auch die Auswertung ist viel zu "einfach" gewesen (ohne Konkrete Hinweise auf Mängel,Vorzüge oder andere Besonderheiten). Mich als Autor würde das mehr interessieren, da ich dann besser eventuelle Mängel beseitigen kann. Diesbezüglich kann man sagen, das dieser Test nicht "real" war, aber abgesehen davon, es zeigt wieder einmal, das unser "aller" Hobby im "Aufwind" ist und sich immer mehr für die "Ahnenforschung" interessieren. Die Aussage (von Herrn Wessel), das in dieser Mailing-Liste auch auf UPDATE's der Programmhersteller hingewiesen werden kann, finde ich gut. Problembehandlungen und Anfragen sollten allerdings IMMER über den Autor laufen!. Mit freundlichen Grüßen Karsten Rudorf Autor von "RS-AHNEN & RS-WAPPEN" (Shareware) und "Familiennamenlexikon" (Freeware) > _______________________________________________ > Computergenealogie-Ausstellungen 2002: > 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag > 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/02 20:14:16
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
norbert wrote:
Hallo Peter,
[...]
Für wann ist denn der Test geplant?Da ich wegen des fehlenden Supports bei Winahnen wechseln möchte würde ich dann evtl. mit einer Entscheidung auf den Test warten.
Wir stellen zur Zeit gerade Heft 01/2002 zusammen, Auslieferung
Ende März 2002. Themenschwerpunkt: Namenforschung
Heft 2 kommt im Juni, gepl. Schwerpunkt evtl.: Rund ums Scannen
(evtl. für CompGen Mitglieder incl. FOKO-CD)
Heft 3 kommt im September, gepl. Schwerpunkt: Programmtests
Heft 4 kommt im Dezember, gepl. Schwerpunkt: genealogische Homepage
(für CompGen Mitglieder incl. CompGen Jahres-CD 2002)
Aber wie vorher schon gesagt: wir benötigen für die Tests
mehr freiwillige Mitarbeiter; sonst schaffen wir das nicht im
gewünschten Umfang.
--
Gruss / regards,
Peter
-----------------------------------------------------
Besuchen Sie den 54. Deutschen Genealogentag
20.-23.09.2002 in Bremen
http://www.genealogentag.de
-----------------------------------------------------
Date: 2002/02/02 23:46:05
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Klaus-Peter Wessel schrieb: > > Infos über Updates und Veränderungen, solange sie neutral formuliert > sind, dürfen hier gerne gegeben werden. Darum würde ich sogar > ausdrücklich bitten! > OK, dann wollen wir mal loslegen ;-) Programm Ahnenblatt wurde soeben upgedatet (reguläres Monatsupdate) und bietet jetzt folgende neue Funktionen: - Öffnen von Ahnendateien durch Drag & Drop - Vervollständigung von Eingaben im Personenblatt während der Eingabe - Ausdruck von Ahnentafeln mit Personenrahmen und Überschrift (also endlich grafische Darstellung mit Kästchen) Zu finden auf meiner Homepage "Böttchers Freeware Archiv" ... http://www.boettcher.claranet.de Gruß aus Hamburg, Dirk Böttcher. ============================================================= Böttchers Freeware Archiv - http://www.boettcher.claranet.de Ahnenblatt - http://www.boettcher.claranet.de/ahnblatt.htm =============================================================
Date: 2002/02/03 12:48:32
From: Diethard Klinkenberg <dg6yy(a)t-online.de>
Hallo Listener, ich hätte nichts dagegen obschon mich nur Programme interessieren, die unter LINUX laufen! >>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<< Am 02.02.02, 14:50:55, schrieb Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net> zum Thema Re: [Gen-Programme] Programm AGES: > Interessante Thematik, die auch mich betrifft. > Ich neige (als Programmautor des Programmes "Ahnenblatt") auch eher > zur Zurückhaltung (wie wohl auch Herr Daub) und beobachte die > Diskussionen auf dieser Liste eher, als dass ich auf mein Programm > hinweise, um mich nicht dem Vorwurf der Werbung auszuliefern. > Wünschen die Listenteilnehmer evtl. eher das Gegenteil (Infos bei > Programmupdates oder sonstigen Veränderungen direkt vom Autoren)? > Einerseits gäbe es dann aktuelle Informationen aus erster Hand, > andererseits bestünde immer die Gefahr, dass diese Mailingliste zu > einem Supportforum für ein bestimmtes Programm verkommt Das Risiko sollte man mal riskieren ;-) > (mal angenommen ich weise alle meine "Kunden" an, Anfragen möglichst über > diese Liste zu stellen, damit alle sehen können wie schnell, > zuvorkommend und kompetent ich antworte ;-I ). > Die Meinung aller würde mich interessieren. > Gruß, Dirk Böttcher. [...]-- Gruß Diethard Klinkenberg, E-Mail: dg6yy(a)t-online.de NetWorkMarketing, Am Pastorenbusch 1, 48161 Muenster - Nienberge Tel.: +49 2533-1082, Fax: +49 2533-2658 z.Zt. nicht!
Date: 2002/02/03 12:48:32
From: Diethard Klinkenberg <dg6yy(a)t-online.de>
Hallo zusammen, werden auch Programme getestet, die unter LINUX laufen? Ich will zu gramps wechseln. Mit freundlichen Grüßen Diethard >>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<< Am 02.02.02, 20:13:14, schrieb Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com> zum Thema Re: [Gen-Programme] Programmtests (war: Test in der PC go Ausgabe 03/2002): > norbert wrote: > > Hallo Peter, > > > [...] > > Für wann ist denn der Test geplant? > > > > Da ich wegen des fehlenden Supports bei Winahnen wechseln möchte würde > > ich dann evtl. mit einer Entscheidung auf den Test warten. > > > Wir stellen zur Zeit gerade Heft 01/2002 zusammen, Auslieferung > Ende März 2002. Themenschwerpunkt: Namenforschung > Heft 2 kommt im Juni, gepl. Schwerpunkt evtl.: Rund ums Scannen > (evtl. für CompGen Mitglieder incl. FOKO-CD) > Heft 3 kommt im September, gepl. Schwerpunkt: Programmtests > Heft 4 kommt im Dezember, gepl. Schwerpunkt: genealogische Homepage > (für CompGen Mitglieder incl. CompGen Jahres-CD 2002) > Aber wie vorher schon gesagt: wir benötigen für die Tests > mehr freiwillige Mitarbeiter; sonst schaffen wir das nicht im > gewünschten Umfang. > -- > Gruss / regards, > Peter > ----------------------------------------------------- > Besuchen Sie den 54. Deutschen Genealogentag > 20.-23.09.2002 in Bremen > http://www.genealogentag.de > ----------------------------------------------------- > _______________________________________________ > Computergenealogie-Ausstellungen 2002: > 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag > 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/03 13:50:08
From: Richard G <glee-family(a)t-online.de>
Wieso kann hier in dieser Liste eigentlich NICHT Tacheles reredet werden ?!? Sprich: Vor- und Nachteile der verschiedenen Programme klipp und klar, auch in subjektiver Meinung, darstellen? Das ist doch hier ein quasi-privates Diskussions-Forum, oder nicht? Die meisten Mitglieder dieser Liste haben doch wohl ein gemeinsames Interesse: Eigene Bedürfnisse anmelden - andere Einschätzungen kennen lernen. Da soll doch ruhig ein Programm-Entwickler sein eigenes Produkt loben. So lange er sich als solcher identifiziert! Wenn nicht, fliegt er raus!? Wie sonst will man denn erreichen, dass die Schwach-Teile irgendwann aus den Regalen verschwinden? ... und die "guten" Programme endlich noch besser werden. Auf dass eben NICHT mehrere Programme parallel benutzt werden müssen? Und ausserdem: Warum sollte ein Genealogie-Programm eigentlich nicht "alles" können? Gruss Richard Glischinski (Nutzer von Ahnengalerie 2.0 - ziemlich gutes Teil) Klaus-Peter Wessel schrieb: > > > Kaufempfehlungen werden wir von der Redaktion und vom Verein > mit Sicherheit nicht geben. Es gibt ganz einfach keine > "eierlegenge Wollmichsau". Jedes Programm hat seine Stäkren und > Schwächen und darum besnutzen die meisten Forscher auch heute > zwei oder drei Programme parallel. Es kommt vor allem auch darauf > an, was man überhaupt mit dem Programm erreichen will. > > - bunte Bildchen ausdrucken? > - eine 1a Quellenverwaltung betreiben? > - gute Listen in vielen Varianten ausdrucken? > > - ein komplettes OFB schreiben? > > - nur die eigene Familie erfassen? > - .... > >
Date: 2002/02/03 15:15:24
From: Sabine Krause <krausesabine(a)hotmail.com>
Wieso kann hier in dieser Liste eigentlich NICHT Tacheles reredet werden ?!?Sprich: Vor- und Nachteile der verschiedenen Programme klipp und klar, auch in subjektiver Meinung, darstellen?
Wahrscheinlich schlicht und ergreifend deshalb, weil jeder etwas anderes vom Programm erwartet und schon mal mit einem anderen wegen unterschiedlicher Meinung aneinandergeraten ist. Ich habe noch nie erlebt, dass zwei verschiedene Anwender sich über ihr Programm ausgetauscht haben ohne Streit zu bekommen..... Soviel Sensibilität aufzubringen ist nämlich nicht einfach: anzuerkennen, dass der andere sich anders entschieden hat. Und die meisten Gespräche laufen darauf hinaus, den anderen von der eigenen Meinung überzeugen zu wollen. Oder umgekehrt: man sieht es mit dem nötigen Abstand wie Herr Wessels, dass jeder das für ihn richtige Programm finden muss und dann ist man mit Ratschlägen ebenfalls sehr vorsichtig. Wenn ich die Quellenverwaltung von Programm XYZ toll finde, wer sagt mir denn, dass Herr Müller-Lüdenscheidt dieselben Ansprüche hat?
Und ausserdem: Warum sollte ein Genealogie-Programm eigentlich nicht "alles" können?
:)Eben weil man "Alles" nicht unter einen Hut bringen kann. Wenn es so einfach wäre, gäbe es das doch schon. Es gibt so viele verschiedene Programme wie es verschiedene Ansichten und Wünsche gibt.
(Nutzer von Ahnengalerie 2.0 - ziemlich gutes Teil)
Vorteile - Nachteile? Liebe Grüße SabineNutzerin von Familytreemaker 9.0, Mein Stammbaum 2, AGES, PAF.... alles gute, aber nicht vollkommene Programme.
_________________________________________________________________ Downloaden Sie MSN Explorer kostenlos unter http://explorer.msn.de/intl.asp.
Date: 2002/02/03 15:23:53
From: norbert <norbert(a)christensen-online.de>
(Nutzer von Ahnengalerie 2.0 - ziemlich gutes Teil)Vorteile - Nachteile?
Genau auf dieser Basis müßte ein Informationsaustausch laufen. Sachliche Darstellung, was gut funktioniert, was nicht funktioniert und was fehlt. Mit solchen Infos kann dann jeder sich das programm suchen, das er gerne hat oder aber er kann Lösungsansätze zu genannten "Fehlern" liefern, die er bei dem gleichen Programm durch Tricks gelöst hat.
Liebe Grüße SabineNutzerin von Familytreemaker 9.0, Mein Stammbaum 2, AGES, PAF.... alles gute, aber nicht vollkommene Programme.
Gruß Norbert -- Norbert Christensen mailto:norbert(a)christensen-online.de www.christensen-online.de Tel.: +49 2435 948404 Fax: +49 2435 948406
Date: 2002/02/03 18:44:42
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
From: "Gerd Schmerse" <schmerse(a)t-online.de> Hallo Gerd Schmerse, > >in der PC go Ausgabe 03/2002 (heute erschienen) ist ein Programmtest > >erschienen, welcher wie folgt ausgegangen ist: > >Platz 1: > Die Plazierung ist nicht wirklich hilfreich, da es sich nur um eine > kleine Auswahl von Programmen handelt und große vielgenutzte Programme > (ich denke nur an PAF oder Brothers Keeper) nicht dabei sind - allein > auf der Jahres-CD des Vereins fuer Computergenealogie sind etwa zwei > Dutzend weitere zum Ausprobieren... dies ist natürlich wahr. Ein solcher Test kommt nicht an z.B. Tests in der Computergenealogie ran. Und ob er hilfreich ist oder nicht, muss jeder für sich entscheiden. Die PC go richtet sich nun sicher auch nicht an professionelle Genealogen, sondern sicher eher an den Einsteiger. PAF hat da natürlich gefehlt und auch weitere Shareware-Programme. Ich finde es eigentlich sehr schwer, einem Programm Punkte zu geben, da vielleicht viele Punkte für eine Eigenschaft vergeben werden, die ein Anwender vielleicht gar nicht brauch. Und da jeder andere Anforderungen an ein Programm hat, ist dies natürlich besonders schwer. Theoretisch müsste man vielleicht einmal versuchen herauszufinden, welche Arten von Anwendern es gibt, nicht nur unbedingt Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis sondern vielleicht auch Anwender, welche Ortsfamilienbücher erstellen wollen oder Häuserchroniken etc. oder Anwender, die mit dem Programm Internetseiten erstellen wollen. Ich glaube aber kaum, dass man so etwas pauschal sagen kann. Die Meinungen sind da halt zu unterschiedlich. Viele Grüße Sascha Ziegler -- Genealogie-Service.de GmbH http://www.genealogie-service.de/ http://ahnenforschung.net/
Date: 2002/02/03 20:07:03
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo Sascha Ziegler, ich verfolge diese Diskussion mit großem Interesse. Mir ist klar, dass es schwierig ist, Programme zu vergleichen, bzw. zu testen. Da liegen die Anforderungen und Vorstellungen oft zu weit auseinander. Aber wäre es nicht hilfreich, einfach mal eine Aufstellung der Minimalanforderungen und der zusätzlichen Wünsche zusammenzutragen, meinetwegen mit Hilfe dieser Liste. Dann kann jeder sein Programm auf diese Positionen hin "abklopfen". Minimalforderungen könnten die im Gedcom-Format vorhandenen Felder sein. Ich bin sicher, dass viele Anwender da gerne mitmachen würden. mfg Kurt Willutzki >
Date: 2002/02/03 20:19:16
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Diethard Klinkenberg wrote:
Hallo zusammen, werden auch Programme getestet, die unter LINUX laufen? Ich will zu gramps wechseln.
Wie gesagt: noch ist das eine Idee. Allerdings haben sich erfreulicherweise schon einige Freiwillige aufgrund des Aufrufes gemeldet. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Gramps auch getestet wird, da wir einige Linux-Freaks dabei haben. Peter
Date: 2002/02/03 20:56:22
From: Michael Spanuth <Michael.Spanuth(a)t-online.de>
Hallo Klaus-Peter,
Als Archivar und Hobby-Ahnenforscher in einer alten und großen Familie
SPANUTH habe ich in 2001 im Forum PROGRAMME intensiv gelesen und gefragt
um meine fehlerhafte Software Ahnenforschung 3.0 abzulösen.
Aufgrund der Hinweise im Forum habe ich verschiedene Pgm getestet und
bin u.a. durch den Test in der Vereinszeitschrift Nr. 3/2001 auf
DYNAS-TREE und PAF 5.0 aufmerksam geworden und arbeite jetzt damit. Das
beide Pgm in der Rangliste nicht unter den ersten 10 Besten sind macht
mich schon sehr stutzig.
Nicht zuletzt wegen des starken Zuspruchs von Computer-Hobbyforschern
zum Verein möchte ich den Verein ermuntern, sich im Interesse der
Mitglieder z.B. durch Fach-Arbeitskreise stärker einzumischen und von
den zu vielen Software Anbietern nur die sachlich besten im Verein
vorzustellen und zu empfehlen. Die Benutzeranforderung lässt sich
bestimmt herstellen.
Deine beiden E-mails von gestern zu dem Punkt haben mir gut gefallen.
Gruss Michael
Date: 2002/02/03 22:07:12
From: GGSch <ggs(a)epost.de>
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Sabine Krause" <krausesabine(a)hotmail.com> An: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Gesendet: Sonntag, 3. Februar 2002 15:15 Betreff: Re: [Gen-Programme] Meine Meinung! > >Wieso kann hier in dieser Liste eigentlich NICHT Tacheles reredet werden > >?!? > >Sprich: Vor- und Nachteile der verschiedenen Programme klipp und klar, > >auch in subjektiver Meinung, darstellen? > > Wahrscheinlich schlicht und ergreifend deshalb, weil jeder etwas anderes vom > Programm erwartet und schon mal mit einem anderen wegen unterschiedlicher > Meinung aneinandergeraten ist. > Ich habe noch nie erlebt, dass zwei verschiedene Anwender sich über ihr > Programm ausgetauscht haben ohne Streit zu bekommen..... > Soviel Sensibilität aufzubringen ist nämlich nicht einfach: anzuerkennen, > dass der andere sich anders entschieden hat. Und die meisten Gespräche > laufen darauf hinaus, den anderen von der eigenen Meinung überzeugen zu > wollen. Oder umgekehrt: man sieht es mit dem nötigen Abstand wie Herr > Wessels, dass jeder das für ihn richtige Programm finden muss und dann ist > man mit Ratschlägen ebenfalls sehr vorsichtig. Wenn ich die > Quellenverwaltung von Programm XYZ toll finde, wer sagt mir denn, dass Herr > Müller-Lüdenscheidt dieselben Ansprüche hat? > > >Und ausserdem: Warum sollte ein Genealogie-Programm eigentlich nicht > >"alles" können? > > :) > Eben weil man "Alles" nicht unter einen Hut bringen kann. Wenn es so einfach > wäre, gäbe es das doch schon. Es gibt so viele verschiedene Programme wie es > verschiedene Ansichten und Wünsche gibt. > > > >(Nutzer von Ahnengalerie 2.0 - ziemlich gutes Teil) > Vorteile - Nachteile? > > Liebe Grüße > Sabine > > Nutzerin von Familytreemaker 9.0, Mein Stammbaum 2, AGES, PAF.... alles > gute, aber nicht vollkommene Programme. Dem kann ich nur zustimmen, Bravo.... Daimler baut schliesslich auch zwanzig (oder mehr) verschiedene Autos, und nicht eines, das alles kann... oder irre ich da Günther
Date: 2002/02/04 00:17:09
From: Reinhard Koperlik <h.koperlik(a)t-online.de>
Hallo, auch ich moechte etwas dazu beisteuern: Es wird immer davon gesprochen, was das Programm koennen soll. Ich finde, es sollte auch erwaehnt werden, wie bedienerfeundlich ein Programm ist. Beispiel: GES2000, das ich besitze. Vom Funktionsumfang her (mit Sonderprogrammen) soll es eines der besten sein. Auf einer Empfehlung hin legte ich mir dieses zu. Aber bedienungsfreundlich ist es nicht gerade. Z. B. habe ich meine Daten auf Diskette gesichert, weil ich meinen Rechner neu installierte. Als ich die Daten ueber den Import einlesen wollte, bekam ich eine Fehlermeldung und das Programm haengt sich jedesmal auf. Komischerweise hat der Import in PAF5 ohne Probleme geklappt. Vielleicht kann mir jemand dabei helfen, auch wenn ich jetzt etwas vom Thema abgekommen bin. Ich benutze viele andere Programme (aus verschiedenen Anwendungsbereichen), aber dass mir das Einlesen oder Importieren einer Datei solche Probleme bereitet, habe ich noch nicht erlebt. Gruss Reinhard Koperlik
Date: 2002/02/04 10:22:21
From: Berend Schröder <schroeder(a)nwn.de>
Hallo Gudrun, ich stand als Neuling vor dem gleichen Problem und habe mich für PAF5 entschieden, daß Du kostenlos aus dem Internet herunterladen kannst. Ich bin sehr zufrieden damit. Beinhaltet alles, was Du brauchst. Besonders gut als Datenbank. Nicht so gut zum freien formulieren von Beschreibungen für ein Familienbuch, da viele Formulierungen zwangsweise vorgegeben sind. Nicht so optimal sind dort auch die spärlichen Möglichkeiten zum Ausdrucken von schönen Ahnentafelvorlagen. Aber das scheint man bei den Programmierern anderer Programme auch nicht so gerne zu mögen. Im Moment probiere ich auch AGES aus. Allerdings habe ich dort Probleme mit dem Ausdrucken der Umlaute bei der installierten Normalschrift. Vielleicht mache ich aber auch etwas falsch oder es funktioniert nicht in der Sharewareversion. Das Programm scheint mir sonst aber gut zu sein. Ich bin gespannt, wie andere das sehen. Viele Grüße Berend aus Ostfriesland [Gen-Programme] Programm AGES: Gudrun & Helmut Rieger schrieb am 01.02.2002 um 18:49:37: Kombii(a)t-online.de von Datenbank T-Online eMail 2.34 >Liebe Listenmitglieder, > >da ich mich nicht in der Lage sehe alle möglichen Programme zu >testen, möchte >ich mich (als neues Mitglied) mit der Bitte um Amtshilfe an Sie >wenden. > >Nachdem ich FTM ausprobiert habe, wollte ich noch ein anderes testen >und habe >mich für AGES entschieden. Da ich mit dem PC nicht so firm bin, muß >es ein >einfaches Programm sein. Ist hier jemand in der Liste, der AGES >kennt und mir >die Vor-bzw. Nachteile erläutern kann. Vielleicht gibt es noch ein >anderes >einfach zu handhabendes Programm? Am liebsten wäre mir ein Programm >in das ich >u.a. auch Fotos einscannen kann. > >Schon einmal recht herzlichen Dank im voraus >Gudrun Baron-Rieger > >____________________________________________________________________ >Suche / searching >NY/NJ Distler >OSL/Upper Silesia Baron, Pisarczyk (Mochau) > Alter, Arndt, Baron, Berger, Hoffmann, > Koloczeck, Suchan, Zyska (Oberglogau/Repsch) >Posen Petzold (Adelnau) >OFR/Upper Franconia Distler, Schönfelder (Eggolsheim,Kauernhofen) > > >_______________________________________________ >Computergenealogie-Ausstellungen 2002: >02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag >20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de >_______________________________________________ >An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/04 10:39:17
From: Berend Schröder <schroeder(a)nwn.de>
Hallo Dirk, kannst Du mir mal Deine direkte Emailanschrift geben? Ich hätte gerne nähere Informationen zu Deinem Programm "Ahnenblatt". Gruß Berend aus Ostfriesland email: schroeder(a)nwn.de Re: [Gen-Programme] Programm AGES: Dirk Böttcher schrieb am 02.02.2002 um 14:50:55: dirk.boettcher(a)gmx.net von Datenbank Mozilla 4.75 [de]C-CCK-MCD QXW0325k (Win98; U) >Interessante Thematik, die auch mich betrifft. >Ich neige (als Programmautor des Programmes "Ahnenblatt") auch eher >zur Zurückhaltung (wie wohl auch Herr Daub) und beobachte die >Diskussionen auf dieser Liste eher, als dass ich auf mein Programm >hinweise, um mich nicht dem Vorwurf der Werbung auszuliefern. > >Wünschen die Listenteilnehmer evtl. eher das Gegenteil (Infos bei >Programmupdates oder sonstigen Veränderungen direkt vom Autoren)? > >Einerseits gäbe es dann aktuelle Informationen aus erster Hand, >andererseits bestünde immer die Gefahr, dass diese Mailingliste zu >einem Supportforum für ein bestimmtes Programm verkommt (mal >angenommen ich weise alle meine "Kunden" an, Anfragen möglichst über >diese Liste zu stellen, damit alle sehen können wie schnell, >zuvorkommend und kompetent ich antworte ;-I ). > >Die Meinung aller würde mich interessieren. > >Gruß, Dirk Böttcher. > > >Gerd Schmerse schrieb: >> >> Hallo Daub Support, >> >> zur Mail vom Sat, 02 Feb 2002 00:02:36 +0100: >> >> >> Ist hier jemand in der Liste, der AGES kennt und mir >> >> die Vor-bzw. Nachteile erläutern kann. >> >Anwesend ;-) Um hier nicht mit Werbung unangenehm aufzufallen, >können >> >Sie mich gern unter support(a)daubnet.com oder per Telefon >kontaktieren. >> >> Ist es nicht der Sinn dieser Liste, über Vor- und Nachteile von >> Programmen zu reden? >> >> >> Vielleicht gibt es noch ein anderes >> >> einfach zu handhabendes Programm? >> >Natürlich nicht... >> >> Die Gefahr wäre natürlich, daß Dir jemand widerspricht... ;-)) >> (Ich kenne AGES nicht). >> >> Gruß >> Gerd > >_______________________________________________ >Computergenealogie-Ausstellungen 2002: >02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag >20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de >_______________________________________________ >An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/04 11:40:15
From: Hansmartin Unger <hans-martinunger(a)freesurf.ch>
Hallo Liste nach meiner Erfahrung gehen alle Programme zunächst davon aus, dass jeder Anwender über eine gehörige Portion allgemeiner Coimputerkenntnisse verfügt. Aus diesem Grunde sind die Anleitung leider nicht " idiotensicher " erklärt, sodass Anwenfder auch mit vielen Lebensjahren auf dem Buckel noch drauskommen. Die Anleitungen vermeiden es nach Möglichkeit Anwendungen resp. Anwendungsbeispiele in deutscher Sprache zu vermitteln, da es viel einfacher ist in englisch zu schreiben aber nicht zu erklären. Weiter haben einige Programme schon bei der Anwendung einer einfachen Heirat von Vater und Mutter und der Zuordnung der eigenen Kinder Probleme, indem die Kinder sowohl dem Vaster und auch der Mutter zugeordnet werden müssen. Hat man zunächst einmal handschriftlich gearbeitet, ist man über die Umständlichkeit der Computer-Ahnenprogramme erstaunt. Trotzdem: nicht nachlassen.... Hansmartin Unger ----- Original Message ----- From: "Reinhard Koperlik" <h.koperlik(a)t-online.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Monday, February 04, 2002 12:16 AM Subject: AW: [Gen-Programme] Meine Meinung! + GES2000 > Hallo, > > auch ich moechte etwas dazu beisteuern: > Es wird immer davon gesprochen, was das Programm koennen soll. Ich finde, es > sollte auch erwaehnt werden, wie bedienerfeundlich ein Programm ist. > Beispiel: GES2000, das ich besitze. Vom Funktionsumfang her (mit > Sonderprogrammen) soll es eines der besten sein. Auf einer Empfehlung hin > legte ich mir dieses zu. > Aber bedienungsfreundlich ist es nicht gerade. Z. B. habe ich meine Daten > auf Diskette gesichert, weil ich meinen Rechner neu installierte. Als ich > die Daten ueber den Import einlesen wollte, bekam ich eine Fehlermeldung und > das Programm haengt sich jedesmal auf. > Komischerweise hat der Import in PAF5 ohne Probleme geklappt. > > Vielleicht kann mir jemand dabei helfen, auch wenn ich jetzt etwas vom Thema > abgekommen bin. > > Ich benutze viele andere Programme (aus verschiedenen Anwendungsbereichen), > aber dass mir das Einlesen oder Importieren einer Datei solche Probleme > bereitet, habe ich noch nicht erlebt. > > Gruss > > Reinhard Koperlik > > > > _______________________________________________ > Computergenealogie-Ausstellungen 2002: > 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag > 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/04 13:35:51
From: Diethard Klinkenberg <dg6yy(a)t-online.de>
Hallo Peter und allen in der Liste, ich habe gestern gramps heruntergeladen und versucht zu installieren. Noch läuft das Programm nicht. Ein Freund von mir hat es auch noch nicht geschafft. Er kennt sich mit Linux weit besser aus als ich. Wenn erwünscht werde ich über alle weiteren Schritte und Erfolge wie Mißerfolge gerne berichten. Diethard aus Münster in Westfalen Am 03.02.02, 20:18:02, schrieb Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com> zum Thema Re: [Gen-Programme] Programmtests: > Diethard Klinkenberg wrote: > > Hallo zusammen, > > werden auch Programme getestet, die unter LINUX laufen? > > Ich will zu gramps wechseln. > Wie gesagt: noch ist das eine Idee. Allerdings haben sich erfreulicherweise > schon einige Freiwillige aufgrund des Aufrufes gemeldet. > Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass Gramps auch getestet > wird, da wir einige Linux-Freaks dabei haben. > Peter
Date: 2002/02/04 16:32:28
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
> ich habe gestern gramps heruntergeladen und versucht zu installieren. > Noch läuft das Programm nicht. Ein Freund von mir hat es auch noch nicht > geschafft. > Woran hängt es denn? Ich habe an Gramps auch mitgeschrieben bin aber in letzter Zeit wenig zur Mitarbeit gekommen, da mir andere Projekte wichtiger waren. Mit dem RPM-Archiv sollte es eigentlich problemlos funktionieren. Welche Linux-Distribution verwendest Du denn? Gruß Jesper -- +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+--+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+ | Jesper Zedlitz EMAIL : jesper(a)zedlitz.de | | HOMEPAGE : http://www.zedlitz.de | | ICQ# : 23890711 | +--------------------------------------------------------------+ | Schlesien-Seite http://www.genealogy.net/reg/SCI/ | | Schleswig-Holstein-Seite http://www.genealogy.net/reg/SCN/ | +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+--+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+
Date: 2002/02/04 16:40:47
From: GGSch <ggs(a)epost.de>
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Hansmartin Unger" <hans-martinunger(a)freesurf.ch> An: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Gesendet: Montag, 4. Februar 2002 11:40 Betreff: Re: [Gen-Programme] Meine Meinung! + GES2000 > Hallo Liste > nach meiner Erfahrung gehen alle Programme zunächst davon aus, dass jeder > Anwender über eine gehörige Portion allgemeiner Coimputerkenntnisse verfügt. > Aus diesem Grunde sind die Anleitung leider nicht " idiotensicher " erklärt, > sodass Anwenfder auch mit vielen Lebensjahren auf dem Buckel noch > drauskommen. Aber hallo... muss ich jetzt annehmen, dass Sie der Meinung sind "Anwender mit vielen Lebensjahren" wären "Idioten" > Die Anleitungen vermeiden es nach Möglichkeit Anwendungen resp. > Anwendungsbeispiele in deutscher Sprache zu vermitteln, da es viel einfacher > ist in englisch zu schreiben aber nicht zu erklären. Weiter haben einige > Programme schon bei der Anwendung einer einfachen Heirat von Vater und > Mutter und der Zuordnung der eigenen Kinder Probleme, indem die Kinder > sowohl dem Vaster und auch der Mutter zugeordnet werden müssen. Hat man > zunächst einmal handschriftlich gearbeitet, ist man über die Umständlichkeit > der Computer-Ahnenprogramme erstaunt. > Trotzdem: nicht nachlassen.... > Hansmartin Unger Herr Unger, pauschale Kritik sollten Sie erst von sich geben, wenn Sie sich auch umfassend informiert haben, ansonsten sollten Sie die Namen der Programme nennen, auf die sich Ihre "Erkenntnisse" stützen. Unter http://www.genealogienetz.de/misc/software/programme/index.html gibt es einige deutsche Programme, auf die Ihre Erkenntnisse nicht zutreffen
Date: 2002/02/04 18:06:03
From: Diethard Klinkenberg <dg6yy(a)t-online.de>
Hallo Berend, warum gibst Du Deinen Zeichensatz im Absender mit an? Siehe erste Zeile Deiner Mail. Könnte ja ein Anfänger für eine Virenmail halten :-)) Vielleicht kannst Du das doch mal ändern. Mit freundlichen Grüßen Diethard aus Münster >>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<< Am 04.02.02, 10:40:26, schrieb =?ISO-8859-1?Q? "Berend_Schr=F6der" ?= <schroeder(a)nwn.de> zum Thema Re: [Gen-Programme] Programm AGES:
Date: 2002/02/04 19:12:14
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Hallo Diethard Klinkenberg, zur Mail vom Mon, 04 Feb 2002 17:11:57 GMT: >warum gibst Du Deinen Zeichensatz im Absender mit an? >Siehe erste Zeile Deiner Mail. >Könnte ja ein Anfänger für eine Virenmail halten :-)) >Vielleicht kannst Du das doch mal ändern. Die Zeichensatzangabe ist völlig in Ordnung, da der Name einen Umlaut enthält. Die Angabe des Zeichensatzes in den Kopfzeilen der Nachricht gilt nur für den Nachrichtentext, beim Lesen der Kopfzeilen kann das empfangende Programm naturgemäß noch nicht wissen, welcher Zeichensatz verwendet wird und daher ist dem Sonderzeichen diese "Erklärung" mitgegeben. Das Problem hat Dein Mailprogramm, das dies offenbar nicht auflösen kann. Bei mir ist der Absender problemlos als "Berend Schröder" <schroeder(a)nwn.de> schrieb mir am Mon, 4 Feb 2002 10:23:30 +0100 zu "Re: [Gen-Programme] Programm AGES": zu lesen. Gruß Gerd
Date: 2002/02/04 20:08:35
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Für alle die es interessiert: Ich habe den Autoren den PC go! Artikels "Ahnenforschung" angeschrieben und gefragt, warum WinAhnen zwar auf der CD, aber nicht getestet wurde. Hier die Antwort ... jhermann(a)pcgo.de schrieb: > > Sehr geehrter Herr Böttcher, > > WinAhnen ist so nicht mehr im Handel erhältlich und wurde deshalb nicht in > unserem Testfeld berücksichtigt. Software, die auf der Heft-CD ist, wird nie > in derselben Ausgabe getestet. Auch wenn es nicht stimmt, hätte es unter > Umständen doch den Anschein, dass der Test nicht korrekt wäre. Wir wollen > uns nicht vorwerfen lassen, dass ein Test nur gut ausgefallen ist, weil wir > das Programm auf der CD haben. > > Mit freundlichen Grüßen > > Jörg Hermann > Redakteur PC go! > Gruber Str. 46a > 85886 Poing > Tel. (0 81 21) 95 11 66 > Fax (0 81 21) 95 16 25 > e-mail: jhermann(a)pcgo.de > > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > > Von: Dirk Böttcher [SMTP:dirk.boettcher(a)gmx.net] > > Gesendet am: Sonntag, 3. Februar 2002 23:46 > > An: Leserbriefe > > Betreff: PC go! 03/2002 - Ahnenforschung > > > > Sehr geehrter Herr Hermann, > > > > mit Interesse habe ich Ihren Artikel in der Zeitschrift PC go! zum > > Thema Software zur Ahnenforschung gelesen. > > Ein interessanter Artikel, der die Programme leider etwas oberflächlich > > beschreibt und dadurch auch unnachvollziehbar bewertet. > > > > Zu diesem Artikel hätte ich eine kleine Frage: > > > > Warum ist das Programm "WinAhnen", das auf der Heft-CD enthalten ist > > nicht getestet worden (evtl. in einer aktuellen Version)? > > > > Gruß aus Hamburg, Dirk Böttcher.
Date: 2002/02/04 20:15:57
From: Herbert Piffl <Herbert.Piffl(a)t-online.de>
Hallo Liste, vollkommen recht hat er, der Richard Glischinski: 1. WARUM soll ein Programm NICHT "alles" können, in anderen Anwendungsbereichen geht das doch auch, schon seit Jahren! Und sooo anspruchsvoll sind die Anforderungen nicht (eher banal, verglichen mit anderen Anwendungen). 2. JEDER soll hier seine Meinung äußern dürfen, auch die Autoren. Sie können ja auch auf Besonderheiten, neue Funktionen und Stärken ihrer Programme hinweisen. Je mehr Vergleichsmöglichkeiten und Diskussion, um so besser. Lasst sie ruhig Reklame machen, je mehr ich weiß, um so mehr Zeit spare ich beim Testen! Ich wünsche mir viel viel mehr Professionalität im Ahnen-Software-Markt, es gibt viel zu viele zu kleine "SW-Schmieden", warum tut Ihr Euch nicht zusammen und macht gemeinsame Entwicklung zum Nutzen aller Beteiligten? 3. Für ein wirklich "gutes", vielseitiges Programm gebe ich GERNE 100,- aus! Die Programmierer müssen ja auch von was leben und Mittel f. Weiterentwicklung und Support haben! Ein wirklich gutes Programm, das "ALLES" kann, spart uns doch enorm viel Arbeitszeit und das ist doch was wert! Das endlose Testen und Probieren hängt mir zum Halse heraus! Die meisten Hilfetexte sind zum Davonlaufen, meist unverständlicher Programmiererkauderwelsch! Wenn ich an das gefummel denke, das in diesem Forum teilweise geschildert wird (arbeiten mit mehreren(!) Programmen usw.) kommt mir das Grausen! Da wird am falschen Ende gespart!!! 4. Beispiel: seit Wochen versuche ich eine WINAHNEN-Datei über Gedcom in Familienstammbaum 7.5 zu übertragen. Ein TRAUERSPIEL, hat mich schon mehrere Wochenenden gekostet! Von den 83 Feldern des WINAHNEN (TestversionV6) kommen ca. 20 In Familienstammbaum an, wo der Rest bleibt, ist mir schleierhaft! Bei der Adresse einer Person erscheint der Familienname im Feld "Straße" usw., usw.! Was gäbe ich für ein Funktionstüchtiges Programm! (Dabei ist WINAHNEN eigentlich recht ordentlich, viel fehlt nicht mehr - außer Gedcom-Übertragung. Ich hätte V6 schon längst gekauft - wenn, ja wenn der Herr Programmautor auch Anfragen beantworten würde! Aber da glänzt er durch totale Ignoranz. Scheinbar ist ihm seine SW schnurzegal! 5. Seitenweise könnte ich noch "nörgeln" aber ich habe auch etliche konstruktive Anregungen. Davon aber ein anderes Mal. Herzlichst an alle, Herbert Piffl, Bad Tölz! Mit freundlichen Grüßen Herbert Piffl
Date: 2002/02/04 20:40:01
From: Diethard Klinkenberg <dg6yy(a)t-online.de>
Jesper Zedlitz wrote:
>
> > ich habe gestern gramps heruntergeladen und versucht zu installieren.
> > Noch läuft das Programm nicht. Ein Freund von mir hat es auch noch nicht
> > geschafft.
> >
> Woran hängt es denn? Ich habe an Gramps auch mitgeschrieben bin aber in
> letzter Zeit wenig zur Mitarbeit gekommen, da mir andere Projekte
> wichtiger waren. Mit dem RPM-Archiv sollte es eigentlich problemlos
> funktionieren.
> Welche Linux-Distribution verwendest Du denn?
Lieber Jesper,
zuvor herzlichen Dank für die schnelle Reaktion.
Ich arbeite mit der SuSE 7.2 und habe mir das neueste rpm-Archiv geholt.
gebe ich gramps auf der Konsole ein bekomme ich folgende Meldung:
No display information -- gtk_init not called
leerzeile
Gtk-WARNING **: Cannot open display:
Versuche ich im Terminal zu starten bekomme ich nachfolgende Meldungen:
Traceback (most recent call lost):
File "/usr/share/gramps/gramps.py", line 21, in ?
import gramps_main
File "usr/share/gramps/main.py", line 55, in ?
from PedView import PedigreeView
File "/usr/share/gramps/PedView.py", line 29, in ?
import Config
File "/usr/share/gramps/Config.py", line 30, in ?
import PaperMenu
File "/usr/share/gramps/PaperMenu.py", line 21, in ?
import TextDoc
File "/usr/share/gramps/TextDoc.py", line 33, in ?
from_xmlplus.sax import make_parser, handler
ImportError: No module named _xmlplus.sax
UFF (alles getippt)
Toll wenn Du mir weiterhelfen kannst!
Im voraus herzlichen Dank
Diethard Klinkenberg aus Münster
Date: 2002/02/04 21:23:11
From: Herbert Piffl <Herbert.Piffl(a)t-online.de>
- Von: Herbert Piffl <Herbert.Piffl(a)t-online.de> An: genealogie-programme-request(a)genealogy Betreff: Re: Genealogie-Programme digest, Vol 1 #370 - 15 msgs Datum: Mon, 4 Feb 2002 20:14:42 +0100 Hallo Liste, vollkommen recht hat er, der Richard Glischinski: 1. WARUM soll ein Programm NICHT "alles" können, in anderen Anwendungsbereichen geht das doch auch, schon seit Jahren! Und sooo anspruchsvoll sind die Anforderungen nicht (eher banal, verglichen mit anderen Anwendungen). 2. JEDER soll hier seine Meinung äußern dürfen, auch die Autoren. Sie können ja auch auf Besonderheiten, neue Funktionen und Stärken ihrer Programme hinweisen. Je mehr Vergleichsmöglichkeiten und Diskussion, um so besser. Lasst sie ruhig Reklame machen, je mehr ich weiß, um so mehr Zeit spare ich beim Testen! Ich wünsche mir viel viel mehr Professionalität im Ahnen-Software-Markt, es gibt viel zu viele zu kleine "SW-Schmieden", warum tut Ihr Euch nicht zusammen und macht gemeinsame Entwicklung zum Nutzen aller Beteiligten? 3. Für ein wirklich "gutes", vielseitiges Programm gebe ich GERNE 100,- aus! Die Programmierer müssen ja auch von was leben und Mittel f. Weiterentwicklung und Support haben! Ein wirklich gutes Programm, das "ALLES" kann, spart uns doch enorm viel Arbeitszeit und das ist doch was wert! Das endlose Testen und Probieren hängt mir zum Halse heraus! Die meisten Hilfetexte sind zum Davonlaufen, meist unverständlicher Programmiererkauderwelsch! Wenn ich an das gefummel denke, das in diesem Forum teilweise geschildert wird (arbeiten mit mehreren(!) Programmen usw.) kommt mir das Grausen! Da wird am falschen Ende gespart!!! 4. Beispiel: seit Wochen versuche ich eine WINAHNEN-Datei über Gedcom in Familienstammbaum 7.5 zu übertragen. Ein TRAUERSPIEL, hat mich schon mehrere Wochenenden gekostet! Von den 83 Feldern des WINAHNEN (TestversionV6) kommen ca. 20 In Familienstammbaum an, wo der Rest bleibt, ist mir schleierhaft! Bei der Adresse einer Person erscheint der Familienname im Feld "Straße" usw., usw.! Was gäbe ich für ein Funktionstüchtiges Programm! (Dabei ist WINAHNEN eigentlich recht ordentlich, viel fehlt nicht mehr - außer Gedcom-Übertragung. Ich hätte V6 schon längst gekauft - wenn, ja wenn der Herr Programmautor auch Anfragen beantworten würde! Aber da glänzt er durch totale Ignoranz. Scheinbar ist ihm seine SW schnurzegal! 5. Seitenweise könnte ich noch "nörgeln" aber ich habe auch etliche konstruktive Anregungen. Davon aber ein anderes Mal. Herzlichst an alle, Herbert Piffl, Bad Tölz! ------- Ende der weitergeleiteten Nachricht / End of forwarded message ------- Mit freundlichen Grüßen Herbert Piffl
Date: 2002/02/04 22:07:13
From: Gerhard Becker <Gerhard.Becker08250(a)t-online.de>
> 1. WARUM soll ein Programm NICHT "alles" können, > es gibt viel zu > viele zu kleine "SW-Schmieden", warum tut Ihr Euch nicht > zusammen und macht gemeinsame Entwicklung zum Nutzen aller > Beteiligten? Das ist mir aus der Seele gesprochen. Ist es wirklich so schwierig, ein Programm zu machen, mit dem 90 % aller Anwender zufrieden sein können? Gruß aus Markt Indersdorf, Gerhard Becker
Date: 2002/02/04 22:21:17
From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de>
Hallo Herbert, >Ich wünsche mir viel viel mehr >Professionalität im Ahnen-Software-Markt, es gibt viel zu >viele zu kleine "SW-Schmieden", warum tut Ihr Euch nicht >zusammen und macht gemeinsame Entwicklung zum Nutzen aller >Beteiligten? Ich vermute mal, dass viele der auf dem deutschen Markt erhältlichen Genealogieprogramme entstanden sind, da der Autor in den auf dem Markt befindlichen Programmen bestimmte Funktionen vermisste. Die so entstandene Vielfalt an Funktionalitäten bereichert jedoch meiner Ansicht nach in vielen Fällen unsere Computergenealogie. Auch mangelnde Professionalität kann ich in vielen Fällen "nicht" erkennen. So sind z.B.Ages! oder Ahnenforscher 2000, um nur 2 deutschsprachige Programme beginnend mit "A" zu nennen (die Autoren weiterer guter Programme mögen es mir verzeihen ;-) ) meines Erachtens gut gelungen. Auch geben sich die Autoren nicht verschlossen und beantworten breitwillig Anfragen (u.a. in dieser Liste). Auf diesem "selbstgestrickten" Weg entstand z.B. auch das von mir geschriebene "Nischen"-Programm GedTool. Ich stand vor dem Problem, umfangreiche Datenbestände von mehreren Verwandten (wer hat schon soviel Glück!) abzugleichen bzw. nachzubearbeiten. Das Ganze wollte ich mit Hilfe von Excel tun, da mir zur Überarbeitung der Datenbestände die tabellarische Form am geeignetsten erschien. Ich durchsuchte das Internet und fand weder im deutsch- noch englischsprachigen Raum ein Programm, welches "alle" GEDCOM-Daten in Excel einlesen, geschweige denn aus der überarbeiteten Excel-Datei wieder eine GEDCOM-Datei erzeugen konnte. So machte ich mich eben an die Arbeit und schrieb dieses Programm selbst. Die Idee zur "Veröffentlichung" kam erst nach der Fertigstellung, als ich in diversen Newsgroups mehrere Anfragen zu diesem Thema las. >4. Beispiel: seit Wochen versuche ich eine WINAHNEN-Datei >über Gedcom in Familienstammbaum 7.5 zu übertragen. Ein >TRAUERSPIEL, hat mich schon mehrere Wochenenden gekostet! >Von den 83 Feldern des WINAHNEN (TestversionV6) kommen ca. >20 In Familienstammbaum an, wo der Rest bleibt, ist mir >schleierhaft! Bei der Adresse einer Person erscheint der >Familienname im Feld "Straße" usw., usw.! Was gäbe ich für >ein Funktionstüchtiges Programm! (Dabei ist WINAHNEN >eigentlich recht ordentlich, viel fehlt nicht mehr - außer >Gedcom-Übertragung. Nun zu deinem Problem. Mit GedTool ist es problemlos möglich, die GEDCOM-Tags (=Feldbezeichner) deiner WINAHNEN-Datei zu ändern. Erstelle eine kleine Testdatei mit den Daten, die du übertragen möchtest im Programm Familienstammbaum und lese die exportierte GEDCOM-Datei in GedTool ein. Die so erzeugten Spaltenüberschriften (GEDCOM-Tags und -Levels) verwendest du nun in der 2. GedTool-Datei, in welcher du die WINAHNEN-Daten eingelesen hast. Alternativ kannst du auch via Drag & Drop innerhalb GedTool die kompletten Datenspalten aus der WINAHNEN-Datei in die entsprechende FSB-Datei übertragen. GedTool an sich dürfte dir ja noch von der dir im letzten Jahr zugesandten Shareware-Version (V1.1) bekannt sein. Mittlerweile wurde hier kräftig weiterentwickelt (V1.5). So werden zwischenzeitlich neben einigen neuen Funktionen unter anderem auch lange NOTES-Texte mit vielen CONT- und CONC-Zeilen zusammengefasst, was die Anzahl der "nutzbaren"-Excel-Spalten wesentlich erhöht. >Ich hätte V6 schon längst gekauft - >wenn, ja wenn der Herr Programmautor auch Anfragen >beantworten würde! Aber da glänzt er durch totale Ignoranz. >Scheinbar ist ihm seine SW schnurzegal! Nun dies ist mir "meine" Software nicht. Anfragen versuche ich so gut es geht zeitnah zu beantworten und unterstütze Kunden und Interessenten bei Ihren Problemen ohne finanzielles Interesse. Hier schließt sich nun wieder der Kreis zum Anfang des Mails: Gerade diese individuelle Unterstützung durch die Autoren der kleinen "Software-Schmieden" möchte doch mancher Anwender nicht missen. Große kommerzielle Firmen können diesen Support verständlicherweise nicht leisten. Gruß Peter
Date: 2002/02/04 22:34:26
From: Prenschke <Prenschke(a)t-online.de>
Hallo liebe Listenteilnehmer, den vorangegangenen Mails konnte ich entnehmen, dass oftmals bemängelt wird, dass die Genealogie- Programme nicht über eine Scan- Funktion verfügen. Ob dies als echter Mangel anzusehen ist, wage ich zu bezweifeln. Lassen Sie doch die Scanprogramme diese Arbeit machen, diese sind dafür spezialisiert und liefern dadurch wohl auch die besten Ergebnisse. So frei nach dem Motto die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht, brauch es auch nicht, jedenfalls nicht unter diesem Aspekt. Aber da sind wir ja wieder mitten im Thema: was braucht ein Gen-Programm überhaupt. Selbst verwende ich Ahnengalerie 2.0 und WinAhnen 6.02 mit beiden Programmen bin ich zufrieden. Warum ich zwei Programme verwende? Nun, im einen Prog. kann ich eine bessere Stammbaum- Übersicht erhalten, im anderen bessere Tabellen. Es kam aber einfach daher, dass WinAhnen ursprünglich keine Bilder einlesen und zuordnen konnte, deshalb habe ich mir Ahnengalerie gekauft. Bei einem kurzen Ausflug zu PAF5 (war aber wirklich nur ein sehr sehr kurzer Ausflug aus Zeitgründen nicht vertieft) musste ich feststellen, dass mir persönlich die Bedienung des Programms überhaupt nicht lag. Na ja das ist wohl sehr subjektiv. Aber ein Pflichtenheft für solche Programme wäre super. Da könnte man die eigenen Programme mal abklopfen. Diese Meinung ist von einem der eigentlich gar keine Zeit hat Ahnenforschung zu treiben und noch weniger Zeit verwendet hat, die Programme auf Tauglichkeit zu prüfen, bitte berücksichtigen Sie das bei einer evtl. Antwort. Viele Grüße von Wolfgang Prenschke aus dem Städtchen Scheer an der schönen blauen Donau Prenschke(a)t-online.de im Internet: www.prenschke.de Mitglied der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher AGoFF
Date: 2002/02/04 22:40:11
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Gerhard Becker schrieb: > > > 1. WARUM soll ein Programm NICHT "alles" können, > > > es gibt viel zu > > viele zu kleine "SW-Schmieden", warum tut Ihr Euch nicht > > zusammen und macht gemeinsame Entwicklung zum Nutzen aller > > Beteiligten? > > Das ist mir aus der Seele gesprochen. Ist es wirklich so schwierig, ein > Programm zu machen, mit dem 90 % aller Anwender zufrieden sein können? > Genealogie-Software bedient nun nicht gerade den großen Massenmarkt und läßt sich nicht in großen Stückzahlen verkaufen. Deshalb wohl für die wirklich großen Software-Hersteller uninteressant. Das ist wohl der Grund weswegen sich so viele "Enthusiasten" (will sagen engagierte Einzelkämpfer, wie ich einer bin) tummeln. Um im Team, womöglich über das Internet, sich mit anderen Entwicklern zusammenzutun müssten die Programme sehr modular aufgebaut sein. Dieses sind die wenigsten. Gemeinsame Absprachen und Entscheidungen zu sprechen wird auch nicht gerade einfacher. Und ob das Ergebnis unbedingt besser ist? Gruß aus Hamburg, Dirk. ============================================================= Böttchers Freeware Archiv - http://www.boettcher.claranet.de Ahnenblatt - http://www.boettcher.claranet.de/ahnblatt.htm =============================================================
Date: 2002/02/04 22:57:50
From: Holger Zierdt <holger(a)zierdt.de>
On Mon, 4 Feb 2002 20:15:34 +0100, Herbert Piffl wrote: >1. WARUM soll ein Programm NICHT "alles" können, in anderen >Anwendungsbereichen geht das doch auch, schon seit Jahren! >Und sooo anspruchsvoll sind die Anforderungen nicht (eher >banal, verglichen mit anderen Anwendungen). Genau das ist es eben nicht. Wenn die Wuensche der Anwender und die basal notwendigen Anforderungen, sagen wir mal, zu 90% erfuellt sein sollen, kann man damit schon einen kleinen Programmiererstab beschaeftigen. Es gibt prominente Beispiele von Programmierern, die sehr gute Ideen haben, aber schlichtweg nicht genug Zeit, um sie umzusetzen. Man konnte mit Genealogiesoftware in Deutschland bisher auch nicht genug Geld verdienen, um davon zu leben. >Ich wünsche mir viel viel mehr >Professionalität im Ahnen-Software-Markt, es gibt viel zu >viele zu kleine "SW-Schmieden", warum tut Ihr Euch nicht >zusammen und macht gemeinsame Entwicklung zum Nutzen aller >Beteiligten? D'accord. Vor vielen Wochen hatte ich schon mal aufgerufen, die Anforderungen fuer solche eine Entwicklung zusammen- zutragen, eine Art "Lastenheft" zu entwickeln, ich glaube in der Liste compgen-develop. Wenn das Lastenheft fertig ist, kann man sich Gedanken machen, ob und wie das Projekt zu realisieren waere. Da kann dann vielleicht auch die DAGV unterstuetzend wirken. Bisher habe ich wenig bekommen. Wenn Interesse besteht, fangen wir hier und heute doch mal damit an - und stellen das ganze auf genealogy.net online, dann kann jeder ergaenzen?! Holger Zierdt
Date: 2002/02/04 23:00:28
From: norbert <norbert(a)christensen-online.de>
HAllo Dirk, HAllo alle zusammen, Dirk Böttcher wrote:
Für alle die es interessiert: Ich habe den Autoren den PC go! Artikels "Ahnenforschung" angeschrieben und gefragt, warum WinAhnen zwar auf der CD, aber nicht getestet wurde. Hier die Antwort ... jhermann(a)pcgo.de schrieb:Sehr geehrter Herr Böttcher, WinAhnen ist so nicht mehr im Handel erhältlich und wurde deshalb nicht in unserem Testfeld berücksichtigt. Software, die auf der Heft-CD ist, wird nie
Was verstehen die unter "..so nicht mehr im Handel erhältlich"Über die Homepage www.winahnen.de ist es noch käuflich zu erwerben. Die PReise sind sogar auf Euro Aktualisiert. Daher scheint mir diese Aussage nicht zu stimmen.
Jörg Hermann Redakteur PC go! Gruber Str. 46a 85886 Poing Tel. (0 81 21) 95 11 66 Fax (0 81 21) 95 16 25 e-mail: jhermann(a)pcgo.de
Mit freundlichen Grüßen Norbert -- Norbert Christensen mailto:norbert(a)christensen-online.de www.christensen-online.de Tel.: +49 2435 948404 Fax: +49 2435 948406
Date: 2002/02/04 23:22:49
From: Gerhard Becker <Gerhard.Becker08250(a)t-online.de>
Hallo, nun bin ich in ein neues Betätigungsgebiet hineingeraten. Für meinen Wohnort soll eine, nach Höfen geordnete Dorfchronik erstellt werden. Mit allen auffindbaren Besitzern, deren Angehörigen und ihr Woher und Wohin. Hierzu wird es noch einige Fragen geben, zunächst diese: Gibt es ein Genealogie-Programm, mit dem sich solche Daten sinnvoll erfassen, verwalten und - das wäre mein größter Wunsch - in Form einer Ortschronik, mit Bildern und Text versehen, druckfertig bearbeiten lassen? Außerdem würde ich gerne mit jemandem in Verbindung treten, der mit der 'technischen' Seite eines solchen Projektes Erfahrung hat. Gruß aus Ainhofen bei Markt Indersdorf, Gerhard Becker
Date: 2002/02/04 23:37:53
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Gerhard Becker wrote:
Hallo, nun bin ich in ein neues Betätigungsgebiet hineingeraten. Für meinen Wohnort soll eine, nach Höfen geordnete Dorfchronik erstellt werden. Mit allen auffindbaren Besitzern, deren Angehörigen und ihr Woher und Wohin. Hierzu wird es noch einige Fragen geben, zunächst diese: Gibt es ein Genealogie-Programm, mit dem sich solche Daten sinnvoll erfassen, verwalten und - das wäre mein größter Wunsch - in Form einer Ortschronik, mit Bildern und Text versehen, druckfertig bearbeiten lassen?
Ohne das Programm im Detail zu kennen und beurteilen zu können, meine ich neulich mal gehört zu haben, dass dies mit GF-Ahnen machbar ist. Informiere Dich mal bei http://www.gf-franken.de der Gesellschaft fr Familienforschung in Franken, die das Programm favorisieren. -- Gruss / regards, Peter ----------------------------------------------------- Besuchen Sie den 54. Deutschen Genealogentag 20.-23.09.2002 in Bremen http://www.genealogentag.de -----------------------------------------------------
Date: 2002/02/04 23:39:36
From: Juergen Drees <J.Drees(a)gmx.net>
Hallo zusammen, [bitte entschuldigt die Länge des Artikels] Prenschke schrieb: > Aber da sind wir ja wieder mitten im Thema: was braucht ein Gen-Programm > überhaupt. Genau hier unterscheiden sich vermutlich die Anforderungen der einzelnen Anwender erheblich. Daher wohl auch die vielen verschiedenen Programme, die es sowohl auf dem deutschen wie dem amerikanischen Markt gibt. Jeder möchte natürlich das beste Programm für seine Anforderungen haben, aber die Anforderungen sind einfach zu unterschiedlich. Wer eine eierlegende Wollmilchsau will, wird sie wohl nie finden. Für viele dürfte es auch ein Problem sein, daß Programme häufig koplizierter werden, je mehr Möglichkeiten sie bieten. Als ich vor der Wahl stand, mir ein Genealogieprogramm zu kaufen, hab ich mir nur relativ wenige angesehen, und mich größtenteils von Aussagen anderer Anwender leiten lassen. Mir kam es bei meiner Auswahl auf eine größtmögliche Flexibilität des Programms an, denn es gibt wohl nichts schlechteres als öfter zwischen verschiedenen Programmen als Hauptprogramm zu wechseln. Einen vollständigen Datenaustausch zwischen den verschiedenen Programmen gibt es leider auch trotz GEDCOM nicht. Von vorn herein schieden für mich Programme aus, die mich in der Eingabe meiner Daten beschränken (z.B. nur eine Heirat/Name/Beruf/etc möglich, Mischung verschiedener Daten in einem Feld). Weiterhin wollte ich meine Quellen genau verwalten können. Diese beiden Kriterien sind in meinen Augen für eine semi-wissenschaftliche Erfassung der Daten unabdingbar. In die engere Wahl hab ich damals aufgrund obiger Kriterien, das deutsche Programm GenProfi und das amerikanische TMG (The Master Genealogist). GenProfi (ich kenne GenProfi-Stammbaum nicht, kann also nur von der DOS-Version sprechen) ist wohl das flexibelste deutsche Programm auf dem Markt. Was Quellenverarbeitung und Genauigkeit bei den Daten betrifft ist es bis heute meines Erachtens das beste deutsche Programm. Was mich allerdings abgeschreckt hat, ist die DOS-Oberfläche (Was soll ich mit dem kleinen DOS-Fenster auf einem 19''-Monitor?) und die in meinen Augen unübersichtliche Menüstruktur. Ich hab mich damals für TMG entschieden, obwohl das Programm für einen deutschen auch Nachteile hat: Ausgabe von Daten entsprechend der üblichen deutschen Formate wie Foko oder von Ortsfamilienbüchern sind nicht ohne weiteres möglich und die Speicherung der deutschen Namenseigenheiten (Rufnamen, Adelsnamen etc) ist noch nicht komplett gelöst. Weiterhin ist das Programm bisher vollständig in englisch und es gibt außer einer deutschen Mailingliste keine deutsche Hilfe. Die neue Version 5.0 wird eine deutsche Programmoberfläche anbieten, aber es bleibt im inneren ein englisches Programm. Für war die Flexibilität beim Umgang mit den Daten entscheidend. TMG zwingt mich nicht in irgendein Korset, sondern ich kann meine Daten so eingeben, wie ich sie vorgefunden habe. Weiterhin hat es eine vorbildliche Quellenverwaltung und zwingt geradezu zu einer ordentlichen Dokumentation für jedes Ereignis. Ich hab z.B. die Möglichkeit unbegrenzt viele Personen mit einem Ereignis zu verknüpfen. Bei einer Hochzeit können z.B. neben den Brautleuten auch der Priester, die Trauzeugen, der Organist, etc mit ihren jeweiligen Rollen erfaßt werden. Diese Möglichkeit bietet kein anderes mir bekanntes Programm. Außerdem kann ich beliebig viele Namensvariationen, Ehegatten, Wohnorte, etc erfassen. Auch eigene Ereigniskategorien können definiert werden. Diese Flexibilität hat aber auch einen Preis, über den man sich im klaren sein muß: TMG kann nicht alle auf diesem Weg eingegebnen Daten über GEDCOM an andere Programme weitergeben. Dies ist keine Boshaftigkeit des Programmierers, sondern liegt an den beschränkten Möglichkeiten des GEDCOM-Standards. (TMG verfügt selbstverständlich trotzdem über eine normale GEDCOM-Ausgabe). Außerdem ist das Programm nicht immer sofort mit seinen vielen Möglichkeiten erfaßbar und man muß langsam in die gebotene Flexibilität hereinwachsen. Die (englische) Hilfe bei Fragen und Problemen ist seitens des Herstellers und der anderen Nutzer übrigens vorbildlich für andere US-Programme. Wenn wir z.B. hier in der Liste einen Anforderungskatalog (ähnlich wie http://www.computergenealogie.de/beitraege/beitrag33.html zusammenstellen könnten, würde ich TMG gerne anhand einer solchen Liste testen und bewerten. In diesem Zusammenhang gefällt mir übrigens der folgende Beitrag von Weert Meyer gut: http://www.genealogienetz.de/cg/beitraege/beitrag6.html Bitte entschuldigt die Länge. Viele Grüße Jürgen P.S. Nein, ich bekomme für diesen Artikel kein Geld und habe mit TMG nur in sofern zu tun, als daß ich einer der (ehrenamtlichen) Übersetzer der Version 5.0 bin und ein zufriedener Anwender. -- -------------------=======######======------------------- Juergen Drees 38100 Braunschweig mailto:J.Drees(a)tu-bs.de Deutschland/Germany
Date: 2002/02/05 08:24:17
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo zusammen, das Thema Dorfchronik interessiert mich. Habe nach einem geeigneten Programm gesucht, aber zunächst nichts gefunden. Nach meinen Vorstellungen sollte es nicht unbedingt ein Ahnenprogramm sein, darin gibt es meist nicht die erforderlichen Felder für die notwendigen Daten. Außerdem sollten alle Felder, auch große Textfelder, per Volltextsuche recherchierbar sein. Schließlich bin ich bei verschiedenen Adressmanagern gelandet, der Power Adress Manager von G-Data blieb schließlich übrig. Damit kann man sehr viele Felder frei definieren, auch in ihrer Größe. Alle sind per Volltextsuche zu recherchieren. Damit kann man einen Hof sehr gut beschreiben. Die Aneinanderreihung dieser Hofbeschreibungen stellt praktisch eine Dorfchronik dar, oder einen wesentlichen Teil davon. Leider ist mein Projekt in der Anfangsphase stecken geblieben, bzw. noch nicht zu Ende gebracht worden. Sollte jemand eine bessere als die o.a. Lösung haben, oder ein spezielles Programm, ich bin nach wie vor sehr daran interessiert. Mein Heimatort ist Lübeckfelde, Kreis Lyck, Ostpreußen. mfg Kurt Willutzki ----- Original Message ----- From: "Klaus-Peter Wessel" <klaus-peter(a)wessel.com> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Monday, February 04, 2002 11:36 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Erstellung einer Dorfchronik > > > Gerhard Becker wrote: > > > Hallo, > > nun bin ich in ein neues Betätigungsgebiet hineingeraten. Für meinen Wohnort > > soll eine, nach Höfen geordnete Dorfchronik erstellt werden. Mit allen > > auffindbaren Besitzern, deren Angehörigen und ihr Woher und Wohin. Hierzu > > wird es noch einige Fragen geben, zunächst diese: > > > > Gibt es ein Genealogie-Programm, mit dem sich solche Daten sinnvoll > > erfassen, verwalten und - das wäre mein größter Wunsch - in Form einer > > Ortschronik, mit Bildern und Text versehen, druckfertig bearbeiten lassen? > > > Ohne das Programm im Detail zu kennen und beurteilen zu können, > meine ich neulich mal gehört zu haben, dass dies mit GF-Ahnen machbar > ist. Informiere Dich mal bei http://www.gf-franken.de der Gesellschaft > fr Familienforschung in Franken, die das Programm favorisieren. > > > > > -- > Gruss / regards, > Peter > > ----------------------------------------------------- > Besuchen Sie den 54. Deutschen Genealogentag > 20.-23.09.2002 in Bremen > http://www.genealogentag.de > ----------------------------------------------------- > > > _______________________________________________ > Computergenealogie-Ausstellungen 2002: > 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag > 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2002/02/05 08:33:37
From: norbert <norbert(a)christensen-online.de>
Hallo Dirk,
1. WARUM soll ein Programm NICHT "alles" können, es gibt viel zu viele zu kleine "SW-Schmieden", warum tut Ihr Euch nicht zusammen und macht gemeinsame Entwicklung zum Nutzen aller Beteiligten?Das ist mir aus der Seele gesprochen. Ist es wirklich so schwierig, ein Programm zu machen, mit dem 90 % aller Anwender zufrieden sein können?Genealogie-Software bedient nun nicht gerade den großen Massenmarkt und läßt sich nicht in großen Stückzahlen verkaufen. Deshalb wohl für die wirklich großen Software-Hersteller uninteressant. Das ist wohl der Grund weswegen sich so viele "Enthusiasten" (will sagen engagierte Einzelkämpfer, wie ich einer bin) tummeln. Um im Team, womöglich über das Internet, sich mit anderen Entwicklern zusammenzutun müssten die Programme sehr modular aufgebaut sein. Dieses sind die wenigsten. Gemeinsame Absprachen und Entscheidungen zu sprechen wird auch nicht gerade einfacher. Und ob das Ergebnis unbedingt besser ist?
Ein erster Anfang wäre doch, wenn man sich auf ein Datenformat einigen könnte, daß alle gleich verarbeiten. Ich weiß, es gibt Gedcom. Hierbei ist jedoch immer noch einiges an Nacharbeit erforderlich. So werden zum Beispiel keine Verknüpfungen zu Bildern mitgenommen. Wenn alle Programme auf eine Datenstruktur zurückgreifen und dann evtl. nur den TEil daraus auswerten, der im jeweiligen Programm verarbeitet wird. Wäre vieles einfacher.
Gruß Norbert -- Norbert Christensen mailto:norbert(a)christensen-online.de www.christensen-online.de Tel.: +49 2435 948404 Fax: +49 2435 948406
Date: 2002/02/05 09:41:13
From: Juergen Drees <J.Drees(a)gmx.net>
Hallo norbert, norbert schrieb: > Ein erster Anfang wäre doch, wenn man sich auf ein Datenformat einigen > könnte, daß alle gleich verarbeiten. Ich weiß, es gibt Gedcom. Hierbei > ist jedoch immer noch einiges an Nacharbeit erforderlich. So werden zum > Beispiel keine Verknüpfungen zu Bildern mitgenommen. > Wenn alle Programme auf eine Datenstruktur zurückgreifen und dann evtl. > nur den TEil daraus auswerten, der im jeweiligen Programm verarbeitet > wird. Wäre vieles einfacher. Wenn an so einem Datenmodell gearbeitet wird, sollte es meines Erachtens weltweit gültig sein. Ich habe beispielsweise viele US-Verwandte und was hab ich von einem deutschen Datenmodell, bei mit dem ich keine Daten mit US-Amerikanern austauschen kann? Es gibt bereits ein Ansatz zu einem Datenmodell: Das GENTECH Genealogical Data Model (GDM): http://www.gentech.org/gdm Ein weiterer Ansatz ist wohl GenXML: http://home.c2i.net/cowe/genxml http://www.w3.org/XML/ http://users.iclway.co.uk/mhkay/gedml/index.html Viele Grüße Jürgen -- -------------------=======######======------------------- Juergen Drees 38100 Braunschweig mailto:J.Drees(a)tu-bs.de Deutschland/Germany
Date: 2002/02/05 10:53:59
From: GGSch <ggs(a)epost.de>
Hallo Listenteilnehmer, hier die Geschichte eines Programmieres und (s)einem Programm. Die Diskussionen und Beiträge zur Optimierung und Verbesserung von Genealogieprogrammen kommen mir sehr bekannt vor, wurde ich doch schon vor 10 Jahren mit genau dieser Problematik hautnah konfrontiert. Es wäre sehr schön, wenn einige Zeitgenossen, die sich hier in diesem Forum tummeln, diesen Beitrag, der, zugegeben etwas lang geraten ist, bis zum Ende durchlesen würden. Ich arbeitete als stinknormaler Mitarbeiter in einem grossen, bundesweit tätigen Großkonzern. Den damaligen Bossen kam in den Sinn, alle Aufgaben und Zuständigkeiten der Firma neu auszu- richten und dazu auch gleich die IT (Informationstechnologie) einzuführen. Dazu bildete man eine Arbeitsgruppe mit kompetenten Mitarbeitern, die detailliert festlegen sollte, welche Anforderungen an eine solche Software zu stellen sei. Dieses Gremium tagte und tagte und kam zu keinem vernünftigen Ergebnis, mit dem eine Softwarefirma auch nur irgendwas anfangen konnte. Die Zeit drängte, die einzelnen Abteilungen fingen an nach neuen Richtlinien zu arbeiten, und es war immer noch keine Software in Auftrag gegeben. Jetzt komme ich ins Spiel. Mein damaliger Boss entsann sich, dass er ja einen Mitarbeiter hat, der programmieren kann. Also wurde ich gefragt ob ich denn nicht "provisorisch etwas zusammenstricken" könne, - nur so für die Übergangszeit- bis endlich die geplante Supersoftware kommem würde. Ich erkärte mich gerne dazu bereit, konnte ich doch so mein Hobby zu meinem Beruf machen. Da mir ja die Arbeitsabläufe in meiner Abteilung bekannt waren, brauchte ich kein Gremium, das mir sagen müsste wo es lang geht. Nach etwa 3 Monaten hatte ich ein Programm entwickelt von dem ich und ein paar andere Kollegen auch, meinten, jetzt könne man es unter die Leute lassen. Dass es noch nicht das Gelbe vom Ei sein konnte, war uns aber auch klar. So dauerte es auch nicht lange bis ich erste Rückmeldungen bekam. Die Meinungen zum Programm gingen von "himmelhochjauchzend" bis zu "so ein Sch..." Ich versuchte anhand der Wünsche und Forderungen der firmeninternen Kunden das Programm permanent weiter zu entwickeln, zu optimieren und möglichst alle meine Kunden "zufrieden zu stellen". Schon bald musste ich aber feststellen, dass dies völlig unmöglich war. Da gab es nämlich auch Wünsche, die völlig gegensätzlich waren, sich sogar logisch ausschlossen. Nun begann unter meinen "Kunden" die gleiche Diskussion, wie ich sie hier in diesem Forum wiederfinde. Dies ging sogar soweit, dass sich Gruppen bildeten, die sich gegenseitig fast bekriegten. Ich versuchte trotzdem weiterhin beharrlich, das Programm so auszubauen, dass möglichst alle zufrieden sein konnten. Nach geraumer Zeit, -mich traf fast der Schlag- kamen aber plötzlich Rückmeldungen, warum denn das Programm immer komplizerter werde, - muss das denn sein- da blicke ja bald keiner mehr durch. Jetzt wurde das Programm von einigen plötzlich deswegen abgelehnt, weil es zu umfangreich wäre - man müsse doch nicht jeden Hirnfurz von ein paar Leuten in das Programm packen. Manchmal wäre ich fast lieber aus dem Fenster gesprungen, als auch nur noch einen Finger für das Programm krumm zu machen. Ich konnte also machen was ich wollte, es gab immer jemand, der dagegen war oder was zu mosern hatte. Am meisten geärgert habe ich mich aber über "Kunden", die ihre Angst vor dem Computer oder ihr eigenes Unvermögen meinem Programm - und damit mir - anlasteten. Ich bin dann vor drei Jahren in den Ruhestand geflüchtet. Mein Programm bei dieser Firma läuft aber immer noch, weil das besagte Gremium es bis heute (in 10 Jahren !!!) nicht geschafft hat sich zu einigen. Ein leidgeprüfter Programmierer
Date: 2002/02/05 12:04:51
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Guten Morgen! Gratuliere! Das ist ein wirklich schöner Beitrag, und das meine ich ernst! Sehr gut getroffen! So ist das Leben, oder wie wir Franzosen sagen: Tel Aviv! Was kann man daraus lernen? Ein kompetenter Moderator sollte die Richtung vorgeben. Er kann sich durchaus ein paar Praktiker dazu holen. Und dann gibt es eine Richtlinie, die auch diskutiert werden kann, aber nicht von Jan und alle Mann! Wegen der 10 Jahre! Ich bin 65 und möchte es noch erleben! Kurt Willutzki ----- Original Message ----- > Hallo Listenteilnehmer, > hier die Geschichte eines Programmieres und (s)einem Programm. >
Date: 2002/02/05 13:33:50
From: Edgar von Buettner <evbuettner(a)netpar.com.br>
a) Ihre Genehmigung, b) Ihren vollen Namen als Autor.Sobald die Uebersetzung - die sinngemaess sein wird, und nicht wort-woertlich - fertig ist, erhalten Sie eine Kopie als Belegsexemplar. Die gewuenschten Daten koennen Sie mir direkt zustellen, also nicht ueber die Liste.
Uebrigens: ich bin 60 und moechte auch noch einiges erleben.....:-)) Mit den besten Gruessen aus Brasilien Edgar R. von Buettner At 10:49 05/02/02 +0100, GGSch wrote:
Hallo Listenteilnehmer, hier die Geschichte eines Programmieres und (s)einem Programm.
Edgar Ricardo von Buettner Praça Osório 115/83 80020-010 Curitiba - Paraná Brasil Tel/Fax 0055 41 323 3063
Date: 2002/02/05 14:20:15
From: B. Bauernschmidt <bauernschmidt(a)odn.de>
> Gerhard Becker wrote: > > Gibt es ein Genealogie-Programm, mit dem sich solche Daten sinnvoll > > erfassen, verwalten und - das wäre mein größter Wunsch - in Form einer > > Ortschronik, mit Bildern und Text versehen, druckfertig bearbeiten lassen? Das Programm GFAhnen wird in der Version 4.0 über eine Datenausgabeform 'Höfechronik' bzw. 'Häuserchronik' verfügen (Zusatz zur Datenausgabe 'Ortsfamilienbuch'). Einzelheiten (und eine Demoversion) gibt es etwa ab Anfang März auf www.gfahnen.de Offiziell wird die Version 4.0 von GFAhnen am 9.3.2002 im Rahmen der Jahreshauptversammlung der GFF in Nürnberg vorgestellt. Viele Grüße Bruno Bauernschmidt Betreuer des Genealogieprogramms GFAhnen bauernschmidt(a)odn.de
Date: 2002/02/05 14:21:36
From: Gert Marx <Marx.Gert(a)t-online.de>
An den leidgeprüften Programmierer, Ihre Aussagen treffen sinngemäß auf das Programm GENprofi zu. MfG Gert
Date: 2002/02/05 15:22:35
From: Dr. Matthias Peiper <peiper(a)uke.uni-hamburg.de>
Betr.: GenProfi stimmt, GenProfi ist von allen Programmen, die ich bislang getestet habe, die am universellsten. AUch wenn sie auf einer DOS-Ebene läuft, kann man sie allen Bedürfnissen hin anpassen. Dies gilt insbesondere für die Ausgabemöglichkeiten. Leider ist die Eigenprogrammierung hierbei so schwierig, daß ich trotz des dürftigen Handbuches, wofür kanpp 40 DM bezahlt wurden, es noch immer nicht geschafft, einen befriedigenden Ausdruck hinzubekommen. Vielleicht kann mir da ja jemand weiterhelfen? Vielen Dank Matthias Peiper -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Gert Marx Gesendet: Dienstag, 5. Februar 2002 13:38 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: Re: [Gen-Programme] Programm- Anforderungen An den leidgeprüften Programmierer, Ihre Aussagen treffen sinngemäß auf das Programm GENprofi zu. MfG Gert _______________________________________________ Computergenealogie-Ausstellungen 2002: 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/05 20:00:45
From: Udo Baron v. Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
... Ich habe beispielsweise viele US-Verwandte und was hab ich von einem deutschen Datenmodell, bei mit dem ich keine Daten mit US-Amerikanern austauschen kann? Viele Grüße Jürgen Antwort: Sehr geehrter Herr Drees, ich hoffe sehr, dass kein deutscher Programmierer jemals auf die Idee kommt, sein Genealogie-Programm den amerikanischen Programmen anzupassen. Es geht schon mit den unterschiedlichen Datumsstellungen los, verwirrt bei den Vornamen, "middle initial" und zusätzlichen Familiennamen - geschweige bei Titeln und Namensprädikaten und endet bei der Frage nach "country, city and area code". Die von mir getesteten amerikanischen Genealogie-Programme sind bestenfalls für anspruchslose Familiengenealogen tauglich. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel
Date: 2002/02/05 20:12:29
From: Juergen Drees <J.Drees(a)gmx.net>
Hallo, "Udo Baron v. Vietinghoff-Scheel" schrieb: [kaputtes Zitat repariert] > Juergen Drees schrieb: > > ... Ich habe beispielsweise viele US-Verwandte und was hab ich von > > einem deutschen Datenmodell, bei mit dem ich keine Daten mit > > US-Amerikanern austauschen kann? > ich hoffe sehr, dass kein deutscher Programmierer jemals auf die > Idee kommt, sein Genealogie-Programm den amerikanischen Programmen > anzupassen. Hab ich das irgendwo geschrieben? Es geht nicht um die Anpassung von Programmen, sondern um ein Datenmodell. D.h. um eine Möglichkeit, die Daten möglichst vollständig austauschen zu können. Dazu muß dieses Modell international sein und die verschiedenen länderspezifischen Eigenheiten berücksichtigen. > Die von mir getesteten amerikanischen > Genealogie-Programme sind bestenfalls für anspruchslose > Familiengenealogen tauglich. Danke für die unvoreingenommene Einschätzung der Arbeit anderer :-( Haben Sie einmal TMG getestet und in vollem Umfang mit den gegebenen Möglichkeiten verstanden? Wenn sie der Meinung sind, dies getan zu haben, wo waren ihre Probleme? Grüße Jürgen -- -------------------=======######======------------------- Juergen Drees 38100 Braunschweig mailto:J.Drees(a)tu-bs.de Deutschland/Germany
Date: 2002/02/05 20:25:52
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Hallo, unter www.mein-stammbaum.de gibt es ab sofort einen Patch für die richtige Darstellung der Umlaute in HTML-Ausgaben. Viele Grüße Sascha Ziegler -- Genealogie-Service.de GmbH http://www.genealogie-service.de/ http://ahnenforschung.net/
Date: 2002/02/05 21:05:08
From: Juerg Wenger <juerg.wenger(a)gmx.ch>
> Hallo, > > unter www.mein-stammbaum.de gibt es ab sofort einen Patch für die richtige > Darstellung der Umlaute in HTML-Ausgaben. > Hallo Es gibt noch einen ärgerlicheren Fehler in Mein Stammbaum 2: Vornamen und Nachnamen die Umlaute enthalten werden mit "Personen suchen" nicht gefunden. Die "Erweiterte Suche" funktioniert jedoch korrekt. Ich hatte Sierra vor ca. 3 Jahren auf diesen Fehler bereits in der englischen Version (Generations) aufmerksam gemacht! Gruss Jürg Wenger -- GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet. http://www.gmx.net
Date: 2002/02/05 21:20:31
From: Klaus Bartels <bartels(a)bartels.com>
Hallo Norbert, On Tue, 5 Feb 2002, norbert wrote: > Ein erster Anfang wäre doch, wenn man sich auf ein Datenformat einigen > könnte, daß alle gleich verarbeiten. Ich weiß, es gibt Gedcom. Hierbei > ist jedoch immer noch einiges an Nacharbeit erforderlich. So werden zum > Beispiel keine Verknüpfungen zu Bildern mitgenommen. Das ist nicht ganz richtig. Verknuepfungen zu Bildern werden sehr wohl vom GEDCOM Standard unterstuetzt. Ich uebernehme oefter Daten aus LEGACY nach PAF5 ohne Probleme und mit Bildern (die Bilder muessen natuerlich auch an der richtigen Stelle stehen). Hier ein Auszug aus einer GEDCOM Datei mit Bildern: 1 OBJE 2 FORM jpg 2 FILE C:\IMAGES\JPG\PERSONEN\HertaDahlke1.jpg 2 TITL Hertha Dahlke 2 _DATE 1936 2 _PRIM Y 2 _TYPE PHOTO Viele Gruesse Klaus Bartels +++ Suche nach: Bartels, Joseph, Bodenstein, Dahlke +++ +++ Doepner, Buttke, Johannes, Berg, Patschke +++ ///---------------------------------------------------------/// /// Klaus Bartels http://www.bartels.com /// /// D-49536 Lienen FAX +49-5484/93 91 29 /// /// Germany e-Mail bartels(a)bartels.com /// ///---------------------------------------------------------///
Date: 2002/02/05 21:45:55
From: norbert <norbert(a)christensen-online.de>
Hallo Klaus, Klaus Bartels wrote:
Hallo Norbert, On Tue, 5 Feb 2002, norbert wrote:Ein erster Anfang wäre doch, wenn man sich auf ein Datenformat einigen könnte, daß alle gleich verarbeiten. Ich weiß, es gibt Gedcom. Hierbei ist jedoch immer noch einiges an Nacharbeit erforderlich. So werden zum Beispiel keine Verknüpfungen zu Bildern mitgenommen.Das ist nicht ganz richtig. Verknuepfungen zu Bildern werden sehr wohl vom GEDCOM Standard unterstuetzt. Ich uebernehme oefter Daten aus LEGACY nach PAF5 ohne Probleme und mit Bildern (die Bilder muessen natuerlich auch an der richtigen Stelle stehen). Hier ein Auszug aus einer GEDCOM Datei mit Bildern: 1 OBJE 2 FORM jpg 2 FILE C:\IMAGES\JPG\PERSONEN\HertaDahlke1.jpg 2 TITL Hertha Dahlke 2 _DATE 1936 2 _PRIM Y 2 _TYPE PHOTO
Herzlichen Dank für den Hinweis, dann scheint es an meinem Programm Winahnen zu liegen, daß die Pfade nicht mit eingebunden werden. Ich glaube es wird immer dringender von Winahnen zu verschwinden. Inzwischen zeigen sich immer mehr Mängel. Es war halt sehr angenehm bei jeder Eingabe sofort die Auswirkungen grafisch im Baum zu sehen.
Welches Programm könnte ich den sinnvoller weise benutzen? Wenn ich jetzt wechsle, dann einmal und nicht in Kürze wieder.Es sollte verschiedene Listen Ausgeben können, (Ahnen / Vorfahrenlisten, Ortslisten, FOkO-Liste) im Grafischen Bereich Im Hintergrund eine Aktive Grafik des bearbeiteten Bereiches, der nach Abschluß jeder Eingabe sofort aktualisiert wird Bei der Grafische Ausgabe Formate bis A0 unterstützt, Das ganz im Posterdruck mit direkter Vorschau zur Überprüfung der Blattaufteilungen.
Vorfahren / NAchfahren/ "Tiny".Einfach Suchfunktionen in allen Eingabefeldern, Umfangreiche Quellenlisten für jede PErson zuzuordnen, jedoch zentral geführt (Bei Wiederholungen keine Neueingabe. Daraus ergibt sich Das ich jeder Grundquelle zusätzliche Informationen bei jeder PErson hinzufügen kann. Z.B. Angabe eines Kirchenbuches mit Lagerort und dergl. und Personenbezogen die jeweilige Band und Seite.
Mit freundlichen Grüßen Norbert PS: Ja ich weiß, jetzt bin ich schon wieder bei der Kriterienliste. -- Norbert Christensen mailto:norbert(a)christensen-online.de www.christensen-online.de Tel.: +49 2435 948404 Fax: +49 2435 948406
Date: 2002/02/05 21:52:36
From: Dr. Matthias Peiper <peiper(a)uke.uni-hamburg.de>
Lieber Norbert, versuche es mit GenProfi, man kann sich für wenig Geld die Demoversion zusenden lassen, das Programm ist am 1.1.02 recht billig geworden und leistungsstark mit vielen möglichen Listen zum Ausdrucken. Gruß, Matthias -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von norbert Gesendet: Dienstag, 5. Februar 2002 21:46 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: Re: [Gen-Programme] (no subject) / Bilder //ergänzt um Kriterien für eine Suche nach neuer Software Hallo Klaus, Klaus Bartels wrote: > Hallo Norbert, > > On Tue, 5 Feb 2002, norbert wrote: > >>Ein erster Anfang wäre doch, wenn man sich auf ein Datenformat einigen >>könnte, daß alle gleich verarbeiten. Ich weiß, es gibt Gedcom. Hierbei >>ist jedoch immer noch einiges an Nacharbeit erforderlich. So werden zum >>Beispiel keine Verknüpfungen zu Bildern mitgenommen. >> > > Das ist nicht ganz richtig. Verknuepfungen zu Bildern werden sehr wohl > vom GEDCOM Standard unterstuetzt. Ich uebernehme oefter Daten aus > LEGACY nach PAF5 ohne Probleme und mit Bildern (die Bilder muessen > natuerlich auch an der richtigen Stelle stehen). > > Hier ein Auszug aus einer GEDCOM Datei mit Bildern: > > 1 OBJE > 2 FORM jpg > 2 FILE C:\IMAGES\JPG\PERSONEN\HertaDahlke1.jpg > 2 TITL Hertha Dahlke > 2 _DATE 1936 > 2 _PRIM Y > 2 _TYPE PHOTO Herzlichen Dank für den Hinweis, dann scheint es an meinem Programm Winahnen zu liegen, daß die Pfade nicht mit eingebunden werden. Ich glaube es wird immer dringender von Winahnen zu verschwinden. Inzwischen zeigen sich immer mehr Mängel. Es war halt sehr angenehm bei jeder Eingabe sofort die Auswirkungen grafisch im Baum zu sehen. Welches Programm könnte ich den sinnvoller weise benutzen? Wenn ich jetzt wechsle, dann einmal und nicht in Kürze wieder. Es sollte verschiedene Listen Ausgeben können, (Ahnen / Vorfahrenlisten, Ortslisten, FOkO-Liste) im Grafischen Bereich Im Hintergrund eine Aktive Grafik des bearbeiteten Bereiches, der nach Abschluß jeder Eingabe sofort aktualisiert wird Bei der Grafische Ausgabe Formate bis A0 unterstützt, Das ganz im Posterdruck mit direkter Vorschau zur Überprüfung der Blattaufteilungen. Vorfahren / NAchfahren/ "Tiny". Einfach Suchfunktionen in allen Eingabefeldern, Umfangreiche Quellenlisten für jede PErson zuzuordnen, jedoch zentral geführt (Bei Wiederholungen keine Neueingabe. Daraus ergibt sich Das ich jeder Grundquelle zusätzliche Informationen bei jeder PErson hinzufügen kann. Z.B. Angabe eines Kirchenbuches mit Lagerort und dergl. und Personenbezogen die jeweilige Band und Seite. Mit freundlichen Grüßen Norbert PS: Ja ich weiß, jetzt bin ich schon wieder bei der Kriterienliste. -- Norbert Christensen mailto:norbert(a)christensen-online.de www.christensen-online.de Tel.: +49 2435 948404 Fax: +49 2435 948406 _______________________________________________ Computergenealogie-Ausstellungen 2002: 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/05 21:55:45
From: Gudrun & Helmut Rieger <Kombii(a)t-online.de>
Liebe Listenmitglieder,
bitte haben Sie Verständnis, wenn ich aus Zeitgründen meinen Dank pauschal an
alle in die Liste setze, die auf meine Anfrage reagiert haben.
Mittlerweile ist meine Entscheidung für dieses Programm gefallen.
Ausschlaggebend dafür war, daß es sehr einfach zu bedienen ist. Man kann
praktisch, ohne sich erst mühsam durch Handbücher zu quälen, sofort mit der
Eingabe der Daten beginnen. Für Leute wie mich, die im Umgang mit dem PC nicht
so firm sind, eine tolle Sache.
Nachdem ich mittlerweile 100 Personen eingegeben habe, komme ich mit dem
Programm ganz gut zurecht, aber manche Fragen sind noch offen.
(Anmerkung für Herrn Daub: Fragen, Anregungen, Kritik und natürlich auch Lob
werde ich Ihnen, wenn ich ein wenig mehr Erfahrungen gesammelt habe, gerne
zukommen lassen).
Fazit nach den ersten Schritten: Das Programm macht einen ausgesprochen guten
Eindruck. Mehr kann ich allerdings erst dazu sagen, wenn ich eine Zeitlang mit
AGES gearbeitet habe. Dann werde ich mich gerne wieder in dieser Liste melden.
Frdl.Grüße
Gudrun Baron-Rieger
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Date: 2002/02/05 22:05:29
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Hallo, Holger! > D'accord. Vor vielen Wochen hatte ich schon mal aufgerufen, > die Anforderungen fuer solche eine Entwicklung zusammen- > zutragen, eine Art "Lastenheft" zu entwickeln, ich glaube in der > Liste compgen-develop. Wenn das Lastenheft fertig ist, kann > man sich Gedanken machen, ob und wie das Projekt zu realisieren > waere. Da kann dann vielleicht auch die DAGV unterstuetzend > wirken. Aus reiner Neugier: Was ist "compgen-develop" für eine Liste? Worum geht es da und kann man da mitmachen? Gruß, Dirk aus Hamburg.
Date: 2002/02/05 22:48:19
From: Gerhard Bauch <gerdbauch(a)gmxpro.de>
liebe Listenteilnehmer, sehr geehrte Kundinnen und Kunden, Es ist soweit : Die DYNAS-TREE homepage zieht zu einem neuen Provider,Während der Umzugsphase, die hoffentlich vor Ende Februar abgeschlossen sein wird, wird vermutlich die domain www.dynas-tree.de und damit der URL http://www.dynas-tree.de für den einen oder anderen Tag nicht erreichbar sein. Die Dauer dieser Unterbrechung
entzieht sich leider meinem Einfluss.In dieser Übergangsphase (ab sofort) steht Ihnen der URL https://ssl.kundenserver.de/dynas-tree.genealogie-mainspitze.de/
zur Verfügung, sodass unsere Site trotzdem lückenlos online sein dürfte.Profis sehen den Unterschied sofort : DYNAS-TREE hat jetzt einen SSL Server, das heisst, Kundendaten,
insbesondere die Bestellseite werden verschlüsselt übertragen. An unserer Erreichbarkeit per email ändert sich nichts : GerdBauch(a)gmxpro.de Ansonsten sehen wir uns am 2. März 2002 in Hamburg. mit freundlichen Gruessen ------------ Gerhard Bauch Software Entwicklung http://www.dynas-tree.de GerdBauch(a)gmxpro.de
Date: 2002/02/05 22:58:17
From: Klaus Bartels <bartels(a)bartels.com>
Hallo Norbert, On Tue, 5 Feb 2002, norbert wrote: > >>Ein erster Anfang wäre doch, wenn man sich auf ein Datenformat einigen > >>könnte, daß alle gleich verarbeiten. Ich weiß, es gibt Gedcom. Hierbei > >>ist jedoch immer noch einiges an Nacharbeit erforderlich. So werden zum > >>Beispiel keine Verknüpfungen zu Bildern mitgenommen. > > Das ist nicht ganz richtig. Verknuepfungen zu Bildern werden sehr wohl > > vom GEDCOM Standard unterstuetzt. Ich uebernehme oefter Daten aus > > LEGACY nach PAF5 ohne Probleme und mit Bildern (die Bilder muessen > > natuerlich auch an der richtigen Stelle stehen). > > Herzlichen Dank für den Hinweis, dann scheint es an meinem Programm > Winahnen zu liegen, daß die Pfade nicht mit eingebunden werden. > Ich glaube es wird immer dringender von Winahnen zu verschwinden. > Inzwischen zeigen sich immer mehr Mängel. Es war halt sehr angenehm bei > jeder Eingabe sofort die Auswirkungen grafisch im Baum zu sehen. > Welches Programm könnte ich den sinnvoller weise benutzen? Diese Frage kann man natuerlich nicht beantworten. Die Idee mit dem Kriterien-Katalog, die hier schon oefter angesprochen wurde, halt ich auch fuer gut und als einzig moeglichen Ansatz. Da koennte dann jeder Interessierte seine Punkte heraussuchen und sehen welche Programme passen. Ich habe selber folgende Programme: BK, TMG, FTM (testweise), PAF5, LEGACY, GENEWEB. Normalerweise arbeite ich mit LEGACY, das erfuellt auch viele Deiner Forderungen (alle glaube ich nicht). Meine Kriterien haben sich auch stark geaendert. Frueher war ich froh, wenn ich meine Daten zusammen bekommen habe. Heute ist fuer mich die Quellen-Verwaltung sehr wichtig. Zu jedem Ereignis (Geburt, Beruf, usw.) brauche ich die Quellenangabe mit Ergaenzungen (Seitenzahl usw) und Eingabedatum. (Ach ja, LEGACY kann man zur Zeit kostenlos testen). Als Test wuerde ich mir an Deiner Stelle ersteinmal PAF5 ansehen. Es ist ein gewisser Standard, da die Mormonem sich intensiv mit unserme Hobby beschaeftigen, man kann es kostenlos herunterladen und es ist auf jeden Fall zukunftssicher (denn die Mormonen werden auch weiterhin Ahnenforschung betreiben). Dann kann man ja sehen, ob man fuer sich ein passendereres Programm findet. GENEWEB ist interessant wenn man LINUX macht oder wenn man seine Daten online und INTERAKTIV (mit Aenderungsmoeglichkeeit) im Internet zur Verfuegung stellen will. TMG kann fast alles, aber niemand kann es bedienen (etwas uebertrieben). Die Meinung von Matthias teile ich nicht. GenProfi kommt fuer mich nicht in Frage, aber da bin ich auch voreingenommen. Ich selbst habe vor etlichen Jahren eine kleine Anwendung geschrieben (ganz anderes Thema), die auf DB4 basierte und nun versuche ich seit, ich glaube, ueber 10 Jahren die Anwendung abzuloesen und komme nicht dazu. DB4 wurde von ASHTON TATE geschrieben, die es schon lange nicht mehr gibt und seit dem oefter verkauft. Dann gab oder gibt es immer noch kompatible Datenbanken CLIPPER, FOXPRO,... Auf jeden Fall wuerde ich die Datenbasis nicht als sehr zukunftssicher einschaetzen (Ist aber alles subjektiv). Auch die Fehlerbehandlung war immer problematisch. Nach einem Rechner- absturz hatte man dann Adressen ohne Namen usw. Viele Gruesse Klaus Bartels +++ Suche nach: Bartels, Joseph, Bodenstein, Dahlke +++ +++ Doepner, Buttke, Johannes, Berg, Patschke +++ ///---------------------------------------------------------/// /// Klaus Bartels http://www.bartels.com /// /// D-49536 Lienen FAX +49-5484/93 91 29 /// /// Germany e-Mail bartels(a)bartels.com /// ///---------------------------------------------------------///
Date: 2002/02/06 00:12:09
From: Herbert Klimesch <herbert.klimesch(a)t-online.de>
Hallo Liste, ich versuche mich seit einigen Jahren autodidakt in Ahnenforschung. Dabei bevorzuge ich die leichte Handhabung, die flexible Verwendung und die Bewältigung von Datenmengen (bis jetzt etwa 20.000 Personendaten aus Sudetenland, Baltikum, Polen, Sachsen). Mein ideales System könnte so aussehen: Funktionen eines idealen Computer-Programmes zur Speicherung und Auswertung von genealogischen Daten 1. Installation a. CD mit Installationshilfen b. Präsentation im Internet c. Beispieldaten zum Ausprobieren d. Handbuch mit Beispielen 2. Unterstützung a. Hilfen über Internet oder Telefon b. Deutsch / englisch c. Ständig verfügbar d. Nimmt Anregungen entgegen 3. Erfassung a. Einfache Ersterfassungshilfe b. Einphasiges Erfassen c. Warnung bei Fehlermöglichkeiten d. Warnung bei unwahrscheinlichem Datum e. Angebot bereits erfasster Werte f. Eltern, Ehepartner, Kinder auf einem Bildschirm g. Sofort-Speicherung der Eingaben h. Ständige Sichtbarkeit von 3 Generationen (Eltern - Kinder) i. Korrekturmöglichkeit j. Trennung und Neuaufbau von Bindungen k. Nachträgliche Sortierung von Kindern 4. Ergänzung zur Erfassung a. Platzhalter können jederzeit ersetzt werden b. Hinzufügen von Personen, Kennzeichen, Eigenschaften c. Vorläufige Löschung von Personen und Kennzeichen d. Endgültige Löschung auf Wunsch 5. Kennzeichen a. Grunddaten (Vorname, Zuname, Geburtsdatum, Geburtsort) b. Platzhalter anbieten c. Angebot von Kennzeichen d. Neubildung von Kennzeichen e. Mehrfachkennzeichen (z.B. Wohnung1, Wohnung2, Wohnung3) f. Neubenennung von Kennzeichen 6. Datenbank a. Ständiges Update der Datenbank b. Automatische Korrektur (mit Meldung) c. Sichtbarmachen der Datenbank-Struktur d. Beibehalten und Erkennung einer Personen-Identnummer e. Sicherungsfunktionen 7. Suchen und Indexierung a. Standard-Suchindex mit Variationsmöglichkeit b. Bildung von Gesamt- und Teillisten mit indexierten Feldern c. Beibehalten von Zeigern in der Liste d. Kopieren der Listen nach Excel 8. Beziehung a. Grafisches Zeigen einer Verbindung b. Berechnen des Verwandtschaftsgrades c. Gegenüberstellen der Kennzeichen ähnlicher Personen d. Warnung bei unterschiedlichen Kennzeichen 9. Export und Import a. Erstellen von GedCom-Dateien b. Übernahme von GedCom-Dateien c. Mischfunktionen ähnlicher Daten d. Fehlermeldung 10. Auswertungsarten a. Gesamtstruktur (bei wenig Daten) b. Vorfahren für Bezugsperson c. Nachkommen für Bezugsperson d. Sanduhr für Bezugsperson e. Zeittafel (Geburt, Wohnen, Heirat, Tod) f. Kohorte (Geburtsort, Wohnort, Hausname, Familienname) g. Schematische Landkarte (Gauss-Krüger-Koordinaten) h. Deutsche Abkürzungen für Kennzeichen 11. Auswertungstechnik a. Standarddiagramme vorgeben b. Interaktiv weiterentwickeln c. Beliebige Personen und Kenneziuchen für Auswertung auswählen d. Tafelform, Strich, Füllung für alle Personen und für eine Person e. Unterschiede nach Geschlecht und Kohorte f. Interaktives Verschieben und Entfernen von Teilen g. Sicherung der Datensätze für bestimmte Auswertungen h. Speicherung von Auswertungen 12. Listen a. Eltern-, Ehepartner-. Verwandtschaftsliste b. Eigene Listen definieren c. Elemente, Personen und Sortierung ändern d. Strukturliste für Kohorten oder Personen e. Familienblatt f. Etiketten g. Kalender- Geburtstagsliste h. Übernahme der Liste nach Excel 13. Ergänzungen a. Buchdruckhilfen b. Bild-Speicherung c. Register-Speicherung d. Notizen-Speicherung e. Quellen-Speicherung f. Adress-Speicherung g. Album-Erstellung h. Aufkleber und Etiketten 14. Druck a. Endlos und Seitendruck b. Schnitt- und Klebehilfen c. Anschlusshilfen d. Buchlayout e. Kopieren in Textsysteme 15. Verbindung zum InterNet a. Verbindung zum Programmautor b. Verbindung zu Diskussionszirkeln c. Verbindung zu Such-Maschinen d. Verbindung zu Archiven Wahrscheinlich werde ich damit keinen Beifall bei den Genealogie-Gurus erreichen. Aber ich würde bei einem Test mitmachen. mit besten Gruessen Herbert Klimesch (herbert.klimesch(a)t-online.de)
Date: 2002/02/06 00:37:27
From: norbert <norbert(a)christensen-online.de>
Hallo Klaus, Klaus Bartels wrote:
Hallo Norbert, On Tue, 5 Feb 2002, norbert wrote:Herzlichen Dank für den Hinweis, dann scheint es an meinem Programm Winahnen zu liegen, daß die Pfade nicht mit eingebunden werden. Ich glaube es wird immer dringender von Winahnen zu verschwinden. Inzwischen zeigen sich immer mehr Mängel. Es war halt sehr angenehm bei jeder Eingabe sofort die Auswirkungen grafisch im Baum zu sehen.Ein erster Anfang wäre doch, wenn man sich auf ein Datenformat einigen könnte, daß alle gleich verarbeiten. Ich weiß, es gibt Gedcom. Hierbei ist jedoch immer noch einiges an Nacharbeit erforderlich. So werden zum Beispiel keine Verknüpfungen zu Bildern mitgenommen.Das ist nicht ganz richtig. Verknuepfungen zu Bildern werden sehr wohl vom GEDCOM Standard unterstuetzt. Ich uebernehme oefter Daten aus LEGACY nach PAF5 ohne Probleme und mit Bildern (die Bilder muessen natuerlich auch an der richtigen Stelle stehen).Welches Programm könnte ich den sinnvoller weise benutzen?Diese Frage kann man natuerlich nicht beantworten. Die Idee mit dem Kriterien-Katalog, die hier schon oefter angesprochen wurde, halt ich auch fuer gut und als einzig moeglichen Ansatz. Da koennte dann jeder Interessierte seine Punkte heraussuchen und sehen welche Programme passen. Ich habe selber folgende Programme: BK, TMG, FTM (testweise), PAF5,LEGACY, GENEWEB. Normalerweise arbeite ich mit LEGACY, das erfuellt auch viele Deiner Forderungen (alle glaube ich nicht). Meine Kriterien habensich auch stark geaendert. Frueher war ich froh, wenn ich meine Daten zusammen bekommen habe. Heute ist fuer mich die Quellen-Verwaltung sehr wichtig. Zu jedem Ereignis (Geburt, Beruf, usw.) brauche ich die Quellenangabe mit Ergaenzungen (Seitenzahl usw) und Eingabedatum. (Ach ja, LEGACY kann man zur Zeit kostenlos testen).Als Test wuerde ich mir an Deiner Stelle ersteinmal PAF5 ansehen.
Das habe ich schon mal versucht, ich bekomme es leider unter Win2000 nicht ans laufen. Es stützt sofort ab. Das hatte ich bei den Kriterien vergessen. Ich arbeite auf Win2000, wodurch sich die Auswahl rapide einschränkt.
Es ist
ein gewisser Standard, da die Mormonem sich intensiv mit unserme Hobby beschaeftigen, man kann es kostenlos herunterladen und es ist auf jedenFall zukunftssicher (denn die Mormonen werden auch weiterhin Ahnenforschung betreiben). Dann kann man ja sehen, ob man fuer sich ein passendereres Programm findet. GENEWEB ist interessant wenn man LINUX macht oder wenn man seine Daten online und INTERAKTIV (mit Aenderungsmoeglichkeeit) im Internet zur Verfuegung stellen will. TMG kann fast alles, aber niemand kann es bedienen (etwas uebertrieben). Die Meinung von Matthias teile ich nicht. GenProfi kommt fuer mich nicht in Frage, aber da bin ich auch voreingenommen. Ich selbst habe vor etlichen Jahren eine kleine Anwendung geschrieben (ganz anderes Thema), die auf DB4 basierte und nun versuche ich seit, ich glaube, ueber 10 Jahren die Anwendung abzuloesen und komme nicht dazu. DB4 wurde von ASHTON TATE geschrieben, die es schon lange nicht mehr gibt und seit dem oefter verkauft. Dann gab oder gibt es immer noch kompatible Datenbanken CLIPPER, FOXPRO,... Auf jeden Fall wuerde ich die Datenbasis nicht als sehr zukunftssicher einschaetzen (Ist aber alles subjektiv). Auch die Fehlerbehandlung war immer problematisch. Nach einem Rechner- absturz hatte man dann Adressen ohne Namen usw.
HErzlichen Dank für die Infos (Auch den anderen, die geantwortet haben), aber die sind, auch wenn sie, wie du sagst,subjektiv sind und sachlich wie oben vorgetragen,
hilfreich und Informativ.Ich werde jetzt mal solche Infos sammeln und dann in Ruhe die Entscheidung fällen.
Mit freundlichen Grüßen Norbert -- Norbert Christensen mailto:norbert(a)christensen-online.de www.christensen-online.de Tel.: +49 2435 948404 Fax: +49 2435 948406
Date: 2002/02/06 06:44:05
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Dirk Böttcher wrote: [...]
Aus reiner Neugier: Was ist "compgen-develop" für eine Liste?
Eine Liste des Vereins für Computergenealogie.
Worum geht es da und kann man da mitmachen?
Jeder der Mitglied im Verein ist und Interesse daran hat, seine Programmierfähigkeiten in Vereinsprojekte einzubringen. -- Gruss / regards, Peter ----------------------------------------------------- Besuchen Sie den 54. Deutschen Genealogentag 20.-23.09.2002 in Bremen http://www.genealogentag.de -----------------------------------------------------
Date: 2002/02/06 09:35:31
From: Burger-Scheidlin, Helmut (extern) <Helmut.Burger-Scheidlin(a)siemens.com>
Hallo Norbert und Klaus, ich verwende ebenfalls Win2000 Professional und arbeite z.Zt. mit BK6 (Ahnenbuch mit durchgehenden Kekule-Nummern), AFT (wegen Internet-Recherche), Legacy (bestes Eingabeformat, aber englisch) und PAF5 (schnellste Darstellung von Stammbäumen mit zugehörigen Daten). Alle Programme arbeiten einwandfrei. Dies ist auch so ein Beispiel wo jemand viele Programme verwendet um verschiedene Funktionen besser zu nutzen Gruß Helmut ___________________________________________ Helmut Burger-Scheidlin Großsachsener Straße 16 D-68642 Heddesheim Phone +49 6203 40 62 90 Fax +49 6203 49 23 26 Mobile +49 160 58 88 566 e-mail:helmut(a)hburger-scheidlin.de INTERNET <http://www.hburger-scheidlin.de/> ___________________________________________ -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: norbert [mailto:norbert(a)christensen-online.de] Gesendet: Mittwoch, 6. Februar 2002 00:38 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: Re: [Gen-Programme] Re: Bilder //ergänzt um Kriterien für eine Suche nach neuer Software > > Als Test wuerde ich mir an Deiner Stelle ersteinmal PAF5 ansehen. Das habe ich schon mal versucht, ich bekomme es leider unter Win2000 nicht ans laufen. Es stützt sofort ab. Das hatte ich bei den Kriterien vergessen. Ich arbeite auf Win2000, wodurch sich die Auswahl rapide einschränkt.
Date: 2002/02/06 10:09:20
From: raser71 <raser71(a)freenet.de>
Auf meiner Homepage ist ein Link zu PAF 5.0. Zum kostenlosen download. raser71(a)freenet.de http://people.freenet.de/Hauptmann-Online/
Date: 2002/02/06 14:39:42
From: Herbert Klimesch <herbert.klimesch(a)t-online.de>
An den Verwalter der Liste genealogie-programme? Können Sie mir erklären, warum mein Beitrag bei der Verteilung unleserlich gemacht wurde? Was bedeutet: digest, Vol 1 '374 - 7 msgs? Ein Listenteilnehmer hat ihn schon vor der Verteilung gelesen und ziemlich ungehalten reagiert. Er muß ihn also vollständig gelesen haben. mit besten Gruessen Herbert Klimesch
Date: 2002/02/06 15:10:38
From: Burger-Scheidlin, Helmut (extern) <Helmut.Burger-Scheidlin(a)siemens.com>
Hallo Hr. Klimesch, das ist der "DIGEST"-Modus. Das ist immer eine Tageszusammenfassung der Meldungen. Beim Digest-Modus werden Meldungen im HTML-Format sehr schlecht leserlich. Ich empfehle immer im Text-Modus zu schreiben. Gruß Helmut ___________________________________________ Helmut Burger-Scheidlin Großsachsener Straße 16 D-68642 Heddesheim Phone +49 6203 40 62 90 Fax +49 6203 49 23 26 Mobile +49 160 58 88 566 e-mail:helmut(a)hburger-scheidlin.de INTERNET <http://www.hburger-scheidlin.de/> ___________________________________________ -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: herbert.klimesch(a)t-online.de [mailto:herbert.klimesch(a)t-online.de] Gesendet: Mittwoch, 6. Februar 2002 14:40 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] Re: Genealogie-Programme digest, Vol 1 #374 - 7 msgs An den Verwalter der Liste genealogie-programme? Können Sie mir erklären, warum mein Beitrag bei der Verteilung unleserlich gemacht wurde? Was bedeutet: digest, Vol 1 '374 - 7 msgs? Ein Listenteilnehmer hat ihn schon vor der Verteilung gelesen und ziemlich ungehalten reagiert. Er muß ihn also vollständig gelesen haben. mit besten Gruessen Herbert Klimesch _______________________________________________ Computergenealogie-Ausstellungen 2002: 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/06 15:17:10
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
[...] >Können Sie mir erklären, warum mein Beitrag bei der Verteilung unleserlich >gemacht wurde? >Was bedeutet: digest, Vol 1 '374 - 7 msgs? Das ist relativ einfach: Du hast diese Liste im sogenannten "Digest-Modus" abonniert. Das heisst, Du erhälst Mails aus dieser Liste nicht Mail für Mail einzeln, sondern immer mehrere Beiträge in gebündelter Form. >Ein Listenteilnehmer hat ihn schon vor der Verteilung gelesen und ziemlich >ungehalten reagiert. Er muß ihn also vollständig gelesen haben. > Vor der Verteilung kann nur vor der Verteilung des "Digest" sein; die Listenteilnehmer, die Einzelzustellung abonniert haben, erhalten die Mail ja auch immer sofort ... Übrigens: ein Digest-Mode bietet eigentlich gar keinen Vorteil. Das Datenvolumen, das übertragen wird, ist das gleiche. Den Effekt einer Sortierung der Mails aus einer Liste, kann man mit Filterregeln auch (und viel besser) erzielen. Insofern würde ich eine Einzelzustellung immer vorziehen. --- Klaus-Peter Wessel ________________________________________________________________ Keine verlorenen Lotto-Quittungen, keine vergessenen Gewinne mehr! Beim WEB.DE Lottoservice: http://tippen2.web.de/?x=13
Date: 2002/02/06 22:58:27
From: Udo Baron v. Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Sehr geehrter Herr Klimesch, meine Anerkennung für Ihre Aufstellung - mir fallen noch die verschiedenen Differenzierungen bei der Ausgabe der Daten (Vor- und Nachfahren) ein. Dann die Verwaltung von akademischen Titeln, militärischen Dienstgradbezeichnungen, Berufs- oder Tätigkeitsbezeichnungen, Adelsprädikaten in den jeweiligen weibl. und männl. Formen, Verwaltung von Ruf- und Spitznamen, Namensänderungen durch Adoption, Änderung der Schreibweise, Nobilitierung etc. etc.. Ich bin Genealoge des Verbandes der Baltischen Ritterschaften und könnte mir vorstellen, dass wir in unserer Arbeit verschiedene gemeinsame Schnittpunkte haben. Mit freundlichen Grüßen Udo v.Vietinghoff-Scheel "Herbert Klimesch" <herbert.klimesch(a)t-online.de> schrieb: > Hallo Liste, > > ich versuche mich seit einigen Jahren autodidakt in Ahnenforschung. > Dabei bevorzuge ich die leichte Handhabung, die flexible Verwendung und die Bewältigung von Datenmengen (bis jetzt etwa 20.000 Personendaten aus Sudetenland, Baltikum, Polen, Sachsen). > Mein ideales System könnte so aussehen: > > Funktionen eines idealen Computer-Programmes > zur Speicherung und Auswertung von genealogischen Daten > > 1. Installation > a. CD mit Installationshilfen > b. Präsentation im Internet > c. Beispieldaten zum Ausprobieren > d. Handbuch mit Beispielen > 2. Unterstützung > a. Hilfen über Internet oder Telefon > b. Deutsch / englisch > c. Ständig verfügbar > d. Nimmt Anregungen entgegen > 3. Erfassung > a. Einfache Ersterfassungshilfe > b. Einphasiges Erfassen > c. Warnung bei Fehlermöglichkeiten > d. Warnung bei unwahrscheinlichem Datum > e. Angebot bereits erfasster Werte > f. Eltern, Ehepartner, Kinder auf einem Bildschirm > g. Sofort-Speicherung der Eingaben > h. Ständige Sichtbarkeit von 3 Generationen (Eltern - Kinder) > i. Korrekturmöglichkeit > j. Trennung und Neuaufbau von Bindungen > k. Nachträgliche Sortierung von Kindern > 4. Ergänzung zur Erfassung > a. Platzhalter können jederzeit ersetzt werden > b. Hinzufügen von Personen, Kennzeichen, Eigenschaften > c. Vorläufige Löschung von Personen und Kennzeichen > d. Endgültige Löschung auf Wunsch > 5. Kennzeichen > a. Grunddaten (Vorname, Zuname, Geburtsdatum, Geburtsort) > b. Platzhalter anbieten > c. Angebot von Kennzeichen > d. Neubildung von Kennzeichen > e. Mehrfachkennzeichen (z.B. Wohnung1, Wohnung2, Wohnung3) > f. Neubenennung von Kennzeichen > 6. Datenbank > a. Ständiges Update der Datenbank > b. Automatische Korrektur (mit Meldung) > c. Sichtbarmachen der Datenbank-Struktur > d. Beibehalten und Erkennung einer Personen-Identnummer > e. Sicherungsfunktionen > 7. Suchen und Indexierung > a. Standard-Suchindex mit Variationsmöglichkeit > b. Bildung von Gesamt- und Teillisten mit indexierten Feldern > c. Beibehalten von Zeigern in der Liste > d. Kopieren der Listen nach Excel > 8. Beziehung > a. Grafisches Zeigen einer Verbindung > b. Berechnen des Verwandtschaftsgrades > c. Gegenüberstellen der Kennzeichen ähnlicher Personen > d. Warnung bei unterschiedlichen Kennzeichen > 9. Export und Import > a. Erstellen von GedCom-Dateien > b. Übernahme von GedCom-Dateien > c. Mischfunktionen ähnlicher Daten > d. Fehlermeldung > 10. Auswertungsarten > a. Gesamtstruktur (bei wenig Daten) > b. Vorfahren für Bezugsperson > c. Nachkommen für Bezugsperson > d. Sanduhr für Bezugsperson > e. Zeittafel (Geburt, Wohnen, Heirat, Tod) > f. Kohorte (Geburtsort, Wohnort, Hausname, Familienname) > g. Schematische Landkarte (Gauss-Krüger-Koordinaten) > h. Deutsche Abkürzungen für Kennzeichen > 11. Auswertungstechnik > a. Standarddiagramme vorgeben > b. Interaktiv weiterentwickeln > c. Beliebige Personen und Kenneziuchen für Auswertung auswählen > d. Tafelform, Strich, Füllung für alle Personen und für eine Person > e. Unterschiede nach Geschlecht und Kohorte > f. Interaktives Verschieben und Entfernen von Teilen > g. Sicherung der Datensätze für bestimmte Auswertungen > h. Speicherung von Auswertungen > 12. Listen > a. Eltern-, Ehepartner-. Verwandtschaftsliste > b. Eigene Listen definieren > c. Elemente, Personen und Sortierung ändern > d. Strukturliste für Kohorten oder Personen > e. Familienblatt > f. Etiketten > g. Kalender- Geburtstagsliste > h. Übernahme der Liste nach Excel > 13. Ergänzungen > a. Buchdruckhilfen > b. Bild-Speicherung > c. Register-Speicherung > d. Notizen-Speicherung > e. Quellen-Speicherung > f. Adress-Speicherung > g. Album-Erstellung > h. Aufkleber und Etiketten > 14. Druck > a. Endlos und Seitendruck > b. Schnitt- und Klebehilfen > c. Anschlusshilfen > d. Buchlayout > e. Kopieren in Textsysteme > 15. Verbindung zum InterNet > a. Verbindung zum Programmautor > b. Verbindung zu Diskussionszirkeln > c. Verbindung zu Such-Maschinen > d. Verbindung zu Archiven > > Wahrscheinlich werde ich damit keinen Beifall bei den Genealogie-Gurus erreichen. Aber ich würde bei einem Test mitmachen. > mit besten Gruessen Herbert Klimesch (herbert.klimesch(a)t-online.de) > _______________________________________________ > Computergenealogie-Ausstellungen 2002: > 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag > 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2002/02/06 23:24:15
From: Gerhard Becker <Gerhard.Becker08250(a)t-online.de>
Hallo, allerbesten Dank an alle, die mir auf der Suche nach einem geeignetes PC-Programm zum Erstellen einer hofmäßigen Dorfchronik weitergeholfen haben. Hier eine kurze Zusammenfassung: 'Gen-Plus' mit Ortsfamilienbuch-Modul von Gisbert Berwe: Ursula Buchholz kennt dieses Programm aus eigener Anwendung. Sie schreibt ein Ortsfamilienbuch zu Masburg / Müllenbach in der Eifel und hat bereits 15.000 Datensätze eingegeben. Bei Schwierigkeiten mit dem Programm steht der Autor hilfreich zur Seite. Er geht auch auf Änderungswünsche der Anwender ein. 'GF-Ahnen' von GF-Franken: Klaus-Peter Wessel, Wilfried Petersen und Hans-Peter Wessel verwiesen auf dieses vielseitige Genealogie-Programm. Bruno Bauernschmidt schreibt darüber: >Das Programm GFAhnen wird in der Version 4.0 über eine Datenausgabeform >'Höfechronik' bzw. 'Häuserchronik' verfügen (Zusatz zur Datenausgabe >'Ortsfamilienbuch'). Einzelheiten (und eine Demoversion) gibt es etwa ab >Anfang März auf www.gfahnen.de >Offiziell wird die Version 4.0 von GFAhnen am 9.3.2002 im Rahmen der >Jahreshauptversammlung der GFF in Nürnberg vorgestellt. Kurt Willutzki bearbeitet eine Dorfchronik mit einem Adress-Manager: >der Power >Adress Manager von G-Data blieb schließlich übrig. Damit kann man sehr >viele Felder frei definieren, auch in ihrer Größe. Alle sind per >Volltextsuche zu recherchieren. Damit kann man einen Hof sehr gut >beschreiben. Die Aneinanderreihung dieser Hofbeschreibungen stellt praktisch >eine Dorfchronik dar, oder einen wesentlichen Teil davon. Ich finde es großartig, dass es so viele hilfsbereite Menschen gibt, ohne deren Ratschläge viele Projekte nicht in Gang kämen oder auf der Strecke blieben. Mit freundlichen Grüßen aus Markt Indersdorf, Gerhard Becker
Date: 2002/02/07 07:32:34
From: Heinrich Buessing <h.buessing(a)VR-Web.de>
"Udo Baron v. Vietinghoff-Scheel" schrieb: > > ... Ich habe beispielsweise viele US-Verwandte und was hab ich von einem deutschen Datenmodell, bei mit dem ich keine Daten mit US-Amerikanern austauschen kann? > > Viele Grüße > Jürgen > > Antwort: > Sehr geehrter Herr Drees, > ich hoffe sehr, dass kein deutscher Programmierer jemals auf die Idee kommt, sein Genealogie-Programm den amerikanischen Programmen anzupassen. Es geht schon mit den unterschiedlichen Datumsstellungen los, verwirrt bei den Vornamen, "middle initial" und zusätzlichen Familiennamen - geschweige bei Titeln und Namensprädikaten und endet bei der Frage nach "country, city and area code". Die von mir getesteten amerikanischen Genealogie-Programme sind bestenfalls für anspruchslose Familiengenealogen tauglich. > MfG > Udo v.Vietinghoff-Scheel Das finde ich, gelinde gesagt, sehr stark übertrieben. Ganz am Anfang meines Genealogiehobbys, vor etwa 10 - 12 Jahren, bin ich per Zufall an BK5 gekommen (jetzt arbeite ich mit BK6). Zunächst war ich froh, dass ich überhaupt ein Genealogieprogramm hatte. Weil ich dann aber später glaubte, es müsse doch noch was Besseres geben, habe ich einige deutsche Programme mehr oder weniger intensiv getestet (leider weiß ich nicht mehr welche es waren). Ich fand aber keines das besser war. Wenn man die deutsche Version benutzt, tritt keine der oben geschilderten Schwierigkeiten auf. Inzwischen bis ich zu der Überzeugung gekommen, dass BK6 für mich das Grundprogramm ist. Falls ich dann noch Sonderwünsche habe, kann ich diese mit einem anderen Programm, das dazu in der Lage ist, erledigen. MfG Heinrich Büssing
Date: 2002/02/07 10:41:47
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Hallo Heinrich Buessing, zur Mail vom Thu, 07 Feb 2002 07:34:15 +0100: >Inzwischen bis ich zu der Überzeugung >gekommen, dass BK6 für mich das Grundprogramm ist. Falls ich dann >noch Sonderwünsche habe, kann ich diese mit einem anderen >Programm, das dazu in der Lage ist, erledigen. Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Insbesondere die Möglichkeit, alle gewünschten Felder in beliebiger Reihenfolgen im Datenbankformat ausgeben zu können, erschließt einem die Chance, jeden Sonderwunsch der Auswertung selbst zu gestalten. Gruß Gerd
Date: 2002/02/07 15:19:41
From: Volkmar Kraus <Volkmar.Kraus(a)t-online.de>
Hallo zusammen! Als relativ Neuer in dieser Liste habe ich bisher nur mitgelesen. Natürlich wollte ich erst einmal sehen ob meine Fragen und Probleme hier angesprochen werden, bzw. ob die hier hereinpassen. Nun, es scheint so, als ob wir weitestgehend "kompatibel" wären. Bevor ich aber meinen ersten Beitrag schreibe, möchte ich mich doch kurz vorstellen. Ich gehöre zur aussterbenden Spezies der Siebenbürger Sachsen. Mein Herkunfts- bzw. Heimatort liegt im Karpatenbogen, also im südöstlichsten Winkel des Landes. Siebenbürgen gehörte früher zu Ungarn und seit dem Zerfall der Donaumonarchie zu Rumänien, das ist nun aber auch schon eine Weile her. Seit ein paar Jahrzehnten lebe ich selber in Oberbayern. Über die Erforschung der eigenen Vorfahren kam ich zur Genealogie, betreibe diese aber, mangels Zeit, nur sporadisch. Dann benutze ich aber, zur Erfassung, Speicherung und Auswertung der Daten, das Programm "AHN-Data". Es stammt noch aus der "Vorwindowszeit" und läuft auch heute noch in einem DOS-Fenster. AHN-Data scheint hier in der Runde nicht bekannt ist, zumindest habe ich noch keinen Beitrag dazu gelesen und das Archiv kann bei dieser Liste leider nicht durchsucht werden. Schade eigentlich! Vor einigen Jahren haben sich viele Forscher aus Siebenbürgen zu diesem Programm entschieden, um den Datenaustausch untereinander zu erleichtern, und sind damit eigentlich ganz gut gefahren. Dabei haben wir ähnliche Erfahrungen gemacht, wie viele andere hier geschildert haben. Der Autor, damals ein junger Mann, vermutlich noch Schüler, hatte großes Interesse daran sein Programm den Wünschen der Anwender anzupassen und tat das etliche Jahre auch ganz ordentlich. Ein Nachteil dabei ist, daß die Kompatibilität verlorenging, bzw. nicht alle erfaßten Daten via GEDCOM-Schnittstelle übertragen werden können, da die anderen Programme die in AHN-Data zur Verfügung stehenden Felder nicht kennen. Nun ist es aber still geworden, es kommen nun schon seit Jähren keine Updates mehr heraus. Zum einen liegt es wohl daran, daß das Programm ausgereift ist und sehr zuverlässig läuft, zum anderen haben sich seine programmiererischen Schwerpunkte wohl hin zum Geldverdienen verlagert. Eine Portierung auf Windows wäre aber eine schöne Sache, weil damit auf einen Schlag alle Druckerprobleme erledigt wären. Gibt es hier Erfahrungen zu dem Programm? Ich bin sehr gespannt! Herzliche Grüße Volkmar Kraus -- Sie finden Informationen über: - Zeiden im Burzenland unter http://www.zeiden.de - Burzenland in Siebenbürgen unter http://www.burzenland.de - Siebenbürgen in Rumänien unter http://www.siebenbuerger.de
Date: 2002/02/07 15:32:14
From: EHollaende <EHollaende(a)aol.com>
Hallo, wieso landen eigentlich Kopien solcher E.mails bei mir, ihre ist nicht die Einzige. Ich brauch diese Mails gar nicht...wie kann ich sowas rückgängig machen..... Elke Hollaender
Date: 2002/02/07 15:44:53
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Die Mail von Eva muss niemand mehr beantworten. Ich habe sie eben aus der Liste ausgetragen. Schade, dass es immer mehr Leute gibt, die nicht richtig lesen koennen/wollen :-( Wer es schafft, sich hier anzumelden, sollte nun doch auch wirklich in der Lage sein, sich hier wieder abzumelden ... --- Klaus-Peter Wessel ________________________________________________________________ Keine verlorenen Lotto-Quittungen, keine vergessenen Gewinne mehr! Beim WEB.DE Lottoservice: http://tippen2.web.de/?x=13
Date: 2002/02/07 16:16:36
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
From: <EHollaende(a)aol.com> >Hallo, wieso landen eigentlich Kopien solcher E.mails bei mir, ihre ist nicht >die Einzige. Ich brauch diese Mails gar nicht...wie kann ich sowas rückgängig >machen..... Am Ende jeder Mail steht, wo man sich aus der Mailingliste abmelden kann. Sie müssen sich wohl auch angemeldet haben, sonst würde Sie die Mails nicht erhalten! ---> An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: ---> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Viele Grüße Sascha Ziegler -- Genealogie-Service.de GmbH http://www.genealogie-service.de/ http://ahnenforschung.net/
Date: 2002/02/07 16:35:28
From: Herwig Broschek <herwig.broschek(a)gmx.net>
Hallo PAF Benützer, ich habe ein kleines Problem: ich erstelle immer nach größeren Eingaben gleich eine Sicherungskopie, damit ich später auf alle Fälle darauf zurückgreifen kann. Ich kann mich zwar nicht mehr daran erinnern, habe aber sicher beim ersten mal ausprobiert, ob das Wiederherstellen von einer Sicherungskopie funktioniert. Nun jedenfalls funktioniert es nicht (mehr): ich erhalte nur die Meldung: !Wiederherstellung gescheitert: Probleme beim Lesen der Sicherungskopie Zunächst habe ich gedacht, das ist halt wirklich unleserlich auf der Platte, aber das passiert bei allen Kopien. Auch wenn ich extra neu eine erstelle, bekomme ich beim Versuch sie wieder herzustellen obige Meldung. Dann war ich der Meinung, es ist am Programm irgendetwas faul. Ich habe PAF 5.1.7.0 deinstalliert und das neueste PAF 5.1.12.0 heruntergeladen und installiert (in einen neuen Ordner, damit nicht irgend ein alter Schrott das Programm beinflußt). Das Resultat ist immer das gleiche: !Wiederherstellung gescheitert: Probleme beim Lesen der Sicherungskopie Kann mir irgend jemand sagen woran das liegt? Herzlichen Dank im Voraus herwig.broschek(a)gmx.net
Date: 2002/02/07 17:07:45
From: Christ Richard <Richard.Christ(a)bmbwk.gv.at>
Hallo Herwig Paf 5 legt das Paf-File in einem Zip-File ab. Probier mal, ob du das Zip-File mit einem Programm wie z.B. Winzip öffnen und du dein Paf File extrahieren kannst. Wenn ja, dann extrahiere das File und öffne es dann mit Paf 5. Sollte es nicht klappen: Kannst du mir eine Kopie der Sicherungsfiles schicken. ich probiers bei mir mal. Richard
Date: 2002/02/07 17:16:39
From: Holger Bahlhorn <holger(a)bahlhorn.de>
Hallo Herwig, Du kannst die PAF-Datei vor dem Sichern auch auf Fehler überprüfen lassen. (Datei/Prüfen Reparieren) Herzlichen Gruß Holger > Hallo PAF Benützer, > ich habe ein kleines Problem: ich erstelle immer nach größeren Eingaben > gleich eine Sicherungskopie, damit ich später auf alle Fälle darauf > zurückgreifen kann. Ich kann mich zwar nicht mehr daran erinnern, habe aber > sicher beim ersten mal ausprobiert, ob das Wiederherstellen von einer > Sicherungskopie funktioniert. > Nun jedenfalls funktioniert es nicht (mehr):
Date: 2002/02/07 18:47:04
From: raser71 <raser71(a)freenet.de>
Habe eine sehr interessante Internet-Seite gefunden. Es lohnt sich mal vorbei zu schauen. www.autogenes-training-online.de Jan raser71(a)freenet.de http://people.freenet.de/Hauptmann-Online/
Date: 2002/02/07 19:00:31
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
From: "raser71" <raser71(a)freenet.de> Hallo Jan Hauptmann, > Habe eine sehr interessante Internet-Seite gefunden. > Es lohnt sich mal vorbei zu schauen. > www.autogenes-training-online.de warum sagst Du nicht, dass die Seite von Dir ist und warum machst Du in dieser Mailingliste Werbung dafür? Zumindest kann ich keinen Bezug zum Thema Genealogie-Software finden. Sascha Ziegler -- Genealogie-Service.de GmbH http://www.genealogie-service.de/ http://ahnenforschung.net/
Date: 2002/02/07 19:02:32
From: JHauptmann <jhauptmann(a)freenet.de>
Das Programm speichert die Sicherheitskopie im ZIP-Vormat ab. Vielleicht solltest du dir das Programm WinZip besorgen. Dann klappt es vielleicht auch wieder. Jan raser71(a)freenet.de http://people.freenet.de/Hauptmann-Online/ -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Herwig Broschek Gesendet: Donnerstag, 7. Februar 2002 16:35 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] PAF Wiederherstellung von Sicherungskopien Hallo PAF Benützer, ich habe ein kleines Problem: ich erstelle immer nach größeren Eingaben gleich eine Sicherungskopie, damit ich später auf alle Fälle darauf zurückgreifen kann. Ich kann mich zwar nicht mehr daran erinnern, habe aber sicher beim ersten mal ausprobiert, ob das Wiederherstellen von einer Sicherungskopie funktioniert. Nun jedenfalls funktioniert es nicht (mehr): ich erhalte nur die Meldung: !Wiederherstellung gescheitert: Probleme beim Lesen der Sicherungskopie Zunächst habe ich gedacht, das ist halt wirklich unleserlich auf der Platte, aber das passiert bei allen Kopien. Auch wenn ich extra neu eine erstelle, bekomme ich beim Versuch sie wieder herzustellen obige Meldung. Dann war ich der Meinung, es ist am Programm irgendetwas faul. Ich habe PAF 5.1.7.0 deinstalliert und das neueste PAF 5.1.12.0 heruntergeladen und installiert (in einen neuen Ordner, damit nicht irgend ein alter Schrott das Programm beinflußt). Das Resultat ist immer das gleiche: !Wiederherstellung gescheitert: Probleme beim Lesen der Sicherungskopie Kann mir irgend jemand sagen woran das liegt? Herzlichen Dank im Voraus herwig.broschek(a)gmx.net _______________________________________________ Computergenealogie-Ausstellungen 2002: 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/07 20:08:05
From: Mirusbund <Mirusbund(a)t-online.de>
Antwort auf > From: "Volkmar Kraus" <Volkmar.Kraus(a)t-online.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Thursday, February 07, 2002 3:15 PM Subject: [Gen-Programme] Ein Neuer in der Liste > Hallo zusammen! > Bevor ich aber meinen ersten Beitrag schreibe, möchte ich mich doch kurz vorstellen. > Ich gehöre zur aussterbenden Spezies der Siebenbürger Sachsen > .... benutze zur Erfassung, Speicherung und Auswertung der Daten, das Programm "AHN- > Data". Es stammt noch aus der "Vorwindowszeit" und läuft auch heute noch in einem DOS- > Fenster. AHN-Data scheint hier in der Runde nicht bekannt ist, zumindest habe ich noch > keinen Beitrag dazu gelesen! Ich arbeite mit dieser Software seit 10 Jahren ohne Schwierigkeit. z. Zt. auf dem rechner ME macht auch hier das Programm keine Schwierigkeit. In 1 - 2 Monaten steige ich um auf XP Professionel. Sollte auch das die Software laufen wie bisher, bleibe ich bei diesem. > Ein Nachteil dabei ist, daß die Kompatibilität verlorenging, bzw. nicht > alle erfaßten Daten via GEDCOM-Schnittstelle übertragen werden > können, da die anderen Programme die in AHN-Data zur Verfügung > stehenden Felder nicht kennen. AHN-Data überträgt via GEDCOM A L L E S ohne Ausnahme. Das andere Programme nicht alles übernehmen liegt nicht an AHN-DATA und auch nicht an GEDCOM. Diese anderen Programme sind zu schwach. Nun ist es aber still geworden, es kommen nun schon seit Jähren keine Updates mehr heraus. Zum einen liegt es wohl daran, daß das Programm ausgereift ist und sehr zuverlässig läuft, zum anderen haben sich seine programmiererischen Schwerpunkte wohl hin zum Geldverdienen verlagert. Das mit dem Update stimmt. Auch ich sage "leider". Bleibe aber dabei, bis ein besserer Programm gefunden ist. > Eine Portierung auf Windows wäre aber eine schöne Sache, weil damit auf einen Schlag > alle Druckerprobleme erledigt wären. Das wünsche ich mir auch, jedoch ist in nächster Zeit nicht damit zu rechnen. Natürlich kann das Programm nicht alles, es hat Schwachstellen. So kann ich nicht eingeben: "Alle in Hamburg geboren zwischen 1730 und 1810 sortieren". So etwas wünsche ich mir. Aber deshalb ein anderes Programm installieren leuchtet mir nicht ein. > Ich bin sehr gespannt! > > Herzliche Grüße > Volkmar Kraus MfG Hellmut _________________________________________ Hellmut Mirus-Burghaslach-Bayern-Germany researching all Mirus families worldwide Gleissenberg 80B, D 96152 Burghaslach e-Mail: Mirusbund(a)t-online.de phone: +49 9552 1502 - Fax: 095521502 Homepage:http://home.t-online.de/home/Mirusbund ------------------------------------------------------------------
Date: 2002/02/07 22:18:28
From: Herwig Broschek <herwig.broschek(a)gmx.net>
Vielen Dank Christ Richard für die schnelle Antwort: Paf 5 legt das Paf-File in einem Zip-File ab. Probier mal, ob du das Zip-File mit einem Programm wie z.B. Winzip öffnen und du dein Paf File extrahieren kannst. Wenn ja, dann extrahiere das File und öffne es dann mit Paf 5. Habe ich probiert: so kann ich die original-File extrahieren und dann problemlos in PAF 5 öffnen. Aber warum das PAF 5 selbst nicht kann, weiß ich trotzdem nicht. Na ja, Hauptsache ist, die Sicherungskopien sind im Falle des Falles verwendbar. Übrigens auch vielen Dank an Holger: die Prüfung findet natürlich keine Fehler. Vielen Dank Herwig Broschek
Date: 2002/02/07 22:18:41
From: Herwig Broschek <herwig.broschek(a)gmx.net>
Vielen Dank Christ Richard für die schnelle Antwort: Paf 5 legt das Paf-File in einem Zip-File ab. Probier mal, ob du das Zip-File mit einem Programm wie z.B. Winzip öffnen und du dein Paf File extrahieren kannst. Wenn ja, dann extrahiere das File und öffne es dann mit Paf 5. Habe ich probiert: so kann ich die original-File extrahieren und dann problemlos in PAF 5 öffnen. Aber warum das PAF 5 selbst nicht kann, weiß ich trotzdem nicht. Na ja, Hauptsache ist, die Sicherungskopien sind im Falle des Falles verwendbar. Übrigens auch vielen Dank an Holger: die Prüfung findet natürlich keine Fehler. Vielen Dank Herwig Broschek
Date: 2002/02/07 23:43:31
From: Alexander Barth <alexander(a)alexander-barth.de>
Hallo zusammen! Nachdem ich nun schon viele interessante Tipps für den PC gefunden habe in dieser Liste, wende ich mich heute mit folgender Frage an die Teilnehmer: Welche Genealogie-Programme für WindowsCE-Rechner gibt es? Ich habe einen Cassiopeia E-200 G (PocketPC 2002; ARM-Prozessor) Folgende Programme sind mir bekannt: Pocket Genealogist (von Northern Hill) PocketFamilyResearcher (verarbeitet GEDCOM-Files direkt) Pocket Pedigree (Programm lässt sich nicht mal starten) PocketGenealogist scheint mir durchaus brauchbar, aber bevor ich es registrieren lasse, wollte ich mich eben mal informieren, ob es da noch mehr Software gibt, die den Listenteilnehmern bekannt ist. Bereits jetzt danke ich für Ihre Unterstützung! Mit freundlichen Grüßen, Alexander Barth -- Dipl.-Theol. Alexander Barth, Pastoralassistent Pfarrei St. Margareta, Teisnach / Bayer. Wald alexander(a)alexander-barth.de
Date: 2002/02/08 09:51:54
From: R.J. Sasse <R.J.Sasse(a)t-online.de>
...endlich mal "vernünftige" Genealogen;-), die das richtige Programm loben. Ich muss auch sagen, nach langer Suche und dem Test vieler Programme wie WinFamily, Legacy, PAF 5, FTM 9 etc. bin ich bei BK gelandet. Nicht nur das Programm selbst entspricht allen meinen Wünschen an ein solches, sondern auch der Support ist sagenhaft schnell und gut. Trotzdem, die Diskussion über die sogenannte "eierlegende Wollmilchsau" amüsiert mich sehr:-)) Gruss R.J. Sasse ----- Original Message ----- From: "Gerd Schmerse" <schmerse(a)t-online.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Thursday, February 07, 2002 10:19 AM Subject: Re: [Gen-Programme] Datenmodelle > Hallo Heinrich Buessing, > > zur Mail vom Thu, 07 Feb 2002 07:34:15 +0100: > > >Inzwischen bis ich zu der Überzeugung > >gekommen, dass BK6 für mich das Grundprogramm ist. Falls ich dann > >noch Sonderwünsche habe, kann ich diese mit einem anderen > >Programm, das dazu in der Lage ist, erledigen. > > Das deckt sich mit meinen Erfahrungen. Insbesondere die Möglichkeit, > alle gewünschten Felder in beliebiger Reihenfolgen im Datenbankformat > ausgeben zu können, erschließt einem die Chance, jeden Sonderwunsch der > Auswertung selbst zu gestalten. > > > Gruß > Gerd > > _______________________________________________ > Computergenealogie-Ausstellungen 2002: > 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag > 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/08 11:45:08
From: Herwig Broschek <herwig.broschek(a)gmx.net>
Vielen Dank Christ Richard für die schnelle Antwort: >Paf 5 legt das Paf-File in einem Zip-File ab. Probier mal, ob du das >Zip-File mit einem Programm wie z.B. Winzip öffnen und du dein Paf File >extrahieren kannst. Wenn ja, dann extrahiere das File und öffne es dann mit >Paf 5. Habe ich probiert: so kann ich die original-File extrahieren und dann problemlos in PAF 5 öffnen. Aber warum das PAF 5 selbst nicht kann, weiß ich trotzdem nicht. Na ja, Hauptsache ist, die Sicherungskopien sind im Falle des Falles verwendbar, wenn auch nur über den Umweg die .ZIP Datei selbst zu entpacken. Übrigens auch vielen Dank an Holger Bahlhorn: die Prüfung findet natürlich keine Fehler. Vielen Dank Herwig Broschek
Date: 2002/02/08 11:51:19
From: Diethard Klinkenberg <dg6yy(a)t-online.de>
ich habe gramps heruntergeladen und versucht zu installieren.
Noch läuft das Programm nicht. Ein Freund von mir hat es auch noch nicht
geschafft.
Ich arbeite mit der SuSE 7.2 und habe mir das neueste rpm-Archiv geholt.
Gebe ich gramps auf der Konsole ein bekomme ich folgende Meldung:
No display information -- gtk_init not called
leerzeile
Gtk-WARNING **: Cannot open display:
Versuche ich im Terminal zu starten bekomme ich nachfolgende Meldungen:
Traceback (most recent call lost):
File "/usr/share/gramps/gramps.py", line 21, in ?
import gramps_main
File "usr/share/gramps/main.py", line 55, in ?
from PedView import PedigreeView
File "/usr/share/gramps/PedView.py", line 29, in ?
import Config
File "/usr/share/gramps/Config.py", line 30, in ?
import PaperMenu
File "/usr/share/gramps/PaperMenu.py", line 21, in ?
import TextDoc
File "/usr/share/gramps/TextDoc.py", line 33, in ?
from_xmlplus.sax import make_parser, handler
ImportError: No module named _xmlplus.sax
Toll wenn Du mir einer weiterhelfen kann! Oder mir ein anderes Progamm
nennt, daß sich vielleicht
einfacher installieren läßt! Mit GenWeb hatte ich auch noch keinen
Erfolg :-((
Im voraus herzlichen Dank
Diethard Klinkenberg aus Münster
Date: 2002/02/08 14:25:12
From: Oliver Vecernik <vecernik(a)aon.at>
Hallo Leute!Ich habe kürzlich mit der Ahnenforschung begonnen und bin ziemlich erstaunt, wieviel man in ein paar Tagen schon finden kann (ich bin schon im Jahre 1776!). Aber ich sehe auch, daß ein Leben dafür zu kurz ist! ;-)
Nun zu meinen Fragen. Mir gefällt GeneWeb ziemlich gut. Ich verwende es auf meinem Linux Rechner und bei Geneanet. Nur wie gibt man z.B. tschechische Zeichen im Browser ein (mein Nachnahme Vecernik gehört eigentlich mit einem Hacek über dem c)?
Ich bin ein bißchen über die Fülle der Felder bei der Namenseingabe verwirrt. Wenn jemand mehrere Vornamen hat, wo werden diese richtigerweise eingegeben? Wo werden Spitznamen eingegeben?
Vielen Dank! Schöne Grüße Oliver
Date: 2002/02/08 15:22:52
From: Volkmar Kraus <Volkmar.Kraus(a)t-online.de>
Hallo Hellmut, es freut mich, daß es noch jemand gibt, der dieses Programm benutzt. So kann man sich vielleicht doch gelegentlich darüber austauschen. Mirusbund schrieb: > > Ich arbeite mit dieser Software seit 10 Jahren ohne Schwierigkeit. z. Zt. > auf dem rechner ME macht auch hier das Programm keine Schwierigkeit. In 1 - > 2 Monaten steige ich um auf XP Professionel. Sollte auch das die Software > laufen wie bisher, bleibe ich bei diesem. Das sollte kein Problem sein, ich kenne Leute die es unter XP verwenden. > > Ein Nachteil dabei ist, daß die Kompatibilität verlorenging, bzw. nicht > > alle erfaßten Daten via GEDCOM-Schnittstelle übertragen werden > > können, da die anderen Programme die in AHN-Data zur Verfügung > > stehenden Felder nicht kennen. > > AHN-Data überträgt via GEDCOM A L L E S ohne Ausnahme. Das andere > Programme nicht alles übernehmen liegt nicht an AHN-DATA und auch nicht an > GEDCOM. Diese anderen Programme sind zu schwach. Sag´ ich ja, die _ANDEREN_ können das nicht, aber das ist auch ein grundlegendes Problem des GEDCOM-Standards. Er ist meiner Meinung nach zu schwammig formuliert und läßt zu viele Interpretationen zu. Ein weiteres Problem ist die Tatsache, daß jeder in seinem Programm eintragen kann was er will, damit sind Unterschiede vorprogrammiert. > Nun ist es aber still geworden, es kommen nun schon seit Jähren keine > Updates mehr heraus. Zum einen liegt es wohl daran, daß das Programm > ausgereift ist und sehr zuverlässig läuft, zum anderen haben sich seine > programmiererischen Schwerpunkte wohl hin zum Geldverdienen verlagert. > > Das mit dem Update stimmt. Auch ich sage "leider". Bleibe aber dabei, bis > ein besserer Programm gefunden ist. Das sehe ich auch so. > > Eine Portierung auf Windows wäre aber eine schöne Sache, weil damit auf > einen Schlag > > alle Druckerprobleme erledigt wären. > > Das wünsche ich mir auch, jedoch ist in nächster Zeit nicht damit zu > rechnen. Ein Programm wird durch eine Portierung auf Windows bestimmt nicht besser, aber auf keinen Fall schneller. :-(( > Natürlich kann das Programm nicht alles, es hat Schwachstellen. So kann ich > nicht eingeben: > "Alle in Hamburg geboren zwischen 1730 und 1810 sortieren". So etwas wünsche > ich mir. Aber deshalb ein anderes Programm installieren leuchtet mir nicht > ein. Haben Sie das schon mit einer selbstgenerierten Liste probiert? Da läßt sich dann zwar die Zeit nicht einschränken aber doch chronologisch geordnet ausdrucken. Vielleicht sprechen Sie auch den entwickler einmal darauf an, der Aufwand wäre wohl nicht so arg groß; ein weiterer Punkt im Menü und eine weitere Abfrage für den Zeitraum, das wär´s dann schon. Das Programm ist ja gut strukturiert. MfG Volkmar Kraus
Date: 2002/02/08 16:58:25
From: Udo Baron v. Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Hallo Oliver, das Programm GeneWeb kenne ich nicht, weiß auch nicht, ob es ein "europäisches" oder "amerikanisches" Programm ist. Es gibt Programme, die lassen Sonderzeichen, selbst die "Deutschen" wie ä, ü, ö und ß nicht zu, ebenso wie sie den Begriff "Rufnahme" oder "Spitzname" nicht kennen. Diese Programme kommen allgemein aus dem amerikanischen Raum (es gibt wohl rühmliche Ausnahmen). Ich hoffe sehr, dass GeneWeb nicht zu den "einfachgestrickten" gehört - denn wenn dem so ist, müßte der Programmierer eine Lösung für Deine Fragen erklären bzw. Du müßtest Dich für ein anderers Programm entschließen. Gruß Udo "Oliver Vecernik" <vecernik(a)aon.at> schrieb: > Hallo Leute! > > Ich habe kürzlich mit der Ahnenforschung begonnen und bin ziemlich > erstaunt, wieviel man in ein paar Tagen schon finden kann (ich bin schon > im Jahre 1776!). Aber ich sehe auch, daß ein Leben dafür zu kurz ist! ;-) > > Nun zu meinen Fragen. Mir gefällt GeneWeb ziemlich gut. Ich verwende es > auf meinem Linux Rechner und bei Geneanet. Nur wie gibt man z.B. > tschechische Zeichen im Browser ein (mein Nachnahme Vecernik gehört > eigentlich mit einem Hacek über dem c)? > > Ich bin ein bißchen über die Fülle der Felder bei der Namenseingabe > verwirrt. Wenn jemand mehrere Vornamen hat, wo werden diese > richtigerweise eingegeben? Wo werden Spitznamen eingegeben? > > Vielen Dank! > > Schöne Grüße > Oliver > > > _______________________________________________ > Computergenealogie-Ausstellungen 2002: > 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag > 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2002/02/08 17:25:13
From: J. R. ter Haseborg <genealogy.net(a)terHaseborg.de>
Am Freitag, 8. Februar 2002 16:23 schrieb Udo Baron v. Vietinghoff-Scheel: > Hallo Oliver, > das Programm GeneWeb kenne ich nicht, weiß auch nicht, ob es ein > "europäisches" oder "amerikanisches" Programm ist. Windows-User? ;-) Das ist ein Programm unter der GPL (General Public Licence) für Linux. > Es gibt Programme, die > lassen Sonderzeichen, selbst die "Deutschen" wie ä, ü, ö und ß nicht zu, > ebenso wie sie den Begriff "Rufnahme" oder "Spitzname" nicht kennen. Diese > Programme kommen allgemein aus dem amerikanischen Raum (es gibt wohl > rühmliche Ausnahmen). Ich hoffe sehr, dass GeneWeb nicht zu den > "einfachgestrickten" gehört - In Geneweb ist so ziemlich alles möglich - "einfachgestrickt" ist wohl nicht ganz zutreffend. "Was Linux im Serverbereich ist, ist Geneweb für die Ahnenforscher." Es gibt diverse Infoseiten im Netz dazu. Einfach mal Google befragen. > denn wenn dem so ist, müßte der Programmierer > eine Lösung für Deine Fragen erklären bzw. Du müßtest Dich für ein anderers > Programm entschließen. Ich glaube kaum, daß es ein fundierteres und umfangreicheres Freeware-Tool. Bloß nicht wegwechseln. Allerdings so ein buntes, anklickbares, teures Windowsprogramm klingt natürlich verlockend ;-) OK, Schluß mit dem "Flamewar". MfG J.R. ter Haseborg
Date: 2002/02/08 17:48:04
From: Oliver Vecernik <vecernik(a)aon.at>
J. R. ter Haseborg wrote:
Am Freitag, 8. Februar 2002 16:23 schrieb Udo Baron v. Vietinghoff-Scheel:Hallo Oliver, das Programm GeneWeb kenne ich nicht, weiß auch nicht, ob es ein "europäisches" oder "amerikanisches" Programm ist.Windows-User? ;-) Das ist ein Programm unter der GPL (General Public Licence) für Linux.In Geneweb ist so ziemlich alles möglich - "einfachgestrickt" ist wohl nicht ganz zutreffend. "Was Linux im Serverbereich ist, ist Geneweb für die Ahnenforscher."Es gibt Programme, die lassen Sonderzeichen, selbst die "Deutschen" wie ä, ü, ö und ß nicht zu, ebenso wie sie den Begriff "Rufnahme" oder "Spitzname" nicht kennen. Diese Programme kommen allgemein aus dem amerikanischen Raum (es gibt wohl rühmliche Ausnahmen). Ich hoffe sehr, dass GeneWeb nicht zu den "einfachgestrickten" gehört -Es gibt diverse Infoseiten im Netz dazu. Einfach mal Google befragen.denn wenn dem so ist, müßte der Programmierer eine Lösung für Deine Fragen erklären bzw. Du müßtest Dich für ein anderers Programm entschließen.Ich glaube kaum, daß es ein fundierteres und umfangreicheres Freeware-Tool. Bloß nicht wegwechseln.Allerdings so ein buntes, anklickbares, teures Windowsprogramm klingt natürlich verlockend ;-)OK, Schluß mit dem "Flamewar".
Ihr könnt Eure Daten unter: http://geneweb.geneanet.org/auch online verwalten, bzw. das Programm ansehen. So weit bin ich sehr zufrieden, wenn nicht das Problem mit den tschechischen Buchstaben wäre...
Schöne Grüße Oliver
Date: 2002/02/08 20:17:02
From: Udo Baron v. Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Sehr geehrter Herr ter Haseborg, vielen Dank für Ihre Informationen. Sie haben bei mir eine Wissenlücke geschlossen - ich hoffe auch, dass Sie dem armen Oliver, der ja eigentlich die Lösung seines und nicht meines Problems erhofft hatte, geholfen haben. Wenn nicht, kann ich nur meine Auslassungen ohne Einschränkungen solange wiederholen, bis Oliver geholfen worden ist. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel "J. R. ter Haseborg" <genealogy.net(a)terHaseborg.de> schrieb: > Am Freitag, 8. Februar 2002 16:23 schrieb Udo Baron v. Vietinghoff-Scheel: > > Hallo Oliver, > > das Programm GeneWeb kenne ich nicht, weiß auch nicht, ob es ein > > "europäisches" oder "amerikanisches" Programm ist. > Windows-User? ;-) > Das ist ein Programm unter der GPL (General Public Licence) für Linux. > > > Es gibt Programme, die > > lassen Sonderzeichen, selbst die "Deutschen" wie ä, ü, ö und ß nicht zu, > > ebenso wie sie den Begriff "Rufnahme" oder "Spitzname" nicht kennen. Diese > > Programme kommen allgemein aus dem amerikanischen Raum (es gibt wohl > > rühmliche Ausnahmen). Ich hoffe sehr, dass GeneWeb nicht zu den > > "einfachgestrickten" gehört - > In Geneweb ist so ziemlich alles möglich - "einfachgestrickt" ist wohl nicht > ganz zutreffend. "Was Linux im Serverbereich ist, ist Geneweb für die > Ahnenforscher." > Es gibt diverse Infoseiten im Netz dazu. > Einfach mal Google befragen. > > > denn wenn dem so ist, müßte der Programmierer > > eine Lösung für Deine Fragen erklären bzw. Du müßtest Dich für ein anderers > > Programm entschließen. > Ich glaube kaum, daß es ein fundierteres und umfangreicheres Freeware-Tool. > Bloß nicht wegwechseln. > Allerdings so ein buntes, anklickbares, teures Windowsprogramm klingt > natürlich verlockend ;-) > OK, Schluß mit dem "Flamewar". > > MfG > J.R. ter Haseborg > > _______________________________________________ > Computergenealogie-Ausstellungen 2002: > 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag > 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2002/02/09 01:20:35
From: Hef <h.frohn(a)t-online.de>
Hallo, ich arbeite mit GENprofi Stammbaum. Jetzt habe ich ein Problem: Wie weise ich bei einer Adoption einem Prbanden ein zweites Elternpaar zu? Danke Gruss Herbert (Frohn) _________________________ Herbert Frohn mailto:Herbert(a)Frohnweb.de ICQ: 73329631 Tel.: 0700 / 15 06 19 64 mob: 0170 / 111 66 06
Date: 2002/02/09 11:47:47
From: Thomas Daroszewski <tomdaro(a)darodigital.de>
Hallo, > > unter www.mein-stammbaum.de gibt es ab sofort einen Patch für die richtige > Darstellung der Umlaute in HTML-Ausgaben. > Wo ist das denn dieser Patch dort zu finden? Tschuai Thomas
Date: 2002/02/09 11:54:25
From: Diethard Klinkenberg <dg6yy(a)t-online.de>
Hallo Oliver, Deine Fragen kann ich dir leider nicht beantworten. Vielleicht klappt es aber mit ->EINFÜGEN ->SONDERZEICHEN àáâãäçèéêëìíîïòúýÿ Hier sind nur einige Sonderzeichen! Ich habe das Programm nicht installiert bekommen. Ich arbeite mit SuSE. Vielleicht läuft es unter SuSE nicht! Mit welcher Distribution arbeitest Du? Mit freundlichen Grüßen Diethard -- Diethard Klinkenberg, E-Mail: dg6yy(a)t-online.de NetWorkMarketing, Am Pastorenbusch 1, 48161 Muenster - Nienberge Tel.: +49 2533-1082, Fax: +49 2533-2658 z.Zt. nicht!
Date: 2002/02/09 13:35:27
From: raser71 <raser71(a)freenet.de>
Auf dieser Seite findet ihr die Herhunft & Bedeutung von vielen Familiennamen. http://baseportal.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/Laidler/Familiennamen Jan raser71(a)freenet.de http://people.freenet.de/Hauptmann-Online/
Date: 2002/02/10 12:53:53
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
> Gebe ich gramps auf der Konsole ein bekomme ich folgende Meldung: > No display information -- gtk_init not called > leerzeile > Gtk-WARNING **: Cannot open display: > [...] > Toll wenn Du mir einer weiterhelfen kann! > Hast Du nur eine Text-Konsole oder ein Terminal-Fenster im graphischen Modus? Gramps funktioniert nur im graphischen Modus. Gib mal auf der Konsole "echo $DISPLAY" ein. Dann sollte ":0.0" auftauchen. Wenn nicht, dann mußt Du diese Variable mit Hilfe von "export DISPLAY=:0.0" setzten. Danach solle Gramps die Verbindung zum X-Server finden. Jesper -- +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+--+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+ | Jesper Zedlitz EMAIL : jesper(a)zedlitz.de | | HOMEPAGE : http://www.zedlitz.de | | ICQ# : 23890711 | +--------------------------------------------------------------+ | Schlesien-Seite http://schlesien.genealogy.net/ | | Schleswig-Holstein-Seite http://www.genealogy.net/reg/SCN/ | +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+--+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+
Date: 2002/02/10 20:30:29
From: Diethard Klinkenberg <dg6yy(a)t-online.de>
Hi Jesper, danke für Deine Antwort. Hast Du noch die anderen Fehlermeldungen? Die bekomme ich jetzt immer noch! 13 Zeilen. >>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<< [...] > Hast Du nur eine Text-Konsole oder ein Terminal-Fenster im graphischen Modus? Beides! Habe es im Terminalfenster auch versucht! > Gramps funktioniert nur im graphischen Modus. Gib mal auf der Konsole "echo > $DISPLAY" ein. Dann sollte ":0.0" auftauchen. Wenn nicht, dann mußt Du diese > Variable mit Hilfe von "export DISPLAY=:0.0" setzten. Danach solle Gramps die > Verbindung zum X-Server finden. Bekomme nach der o. gen. Eingabe :0.0 Läuft trotzdem nicht! > Jesper Mit freundlichen Grüßen Diethard
Date: 2002/02/10 23:08:10
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Da solche Themen wie "Software-Tests", "Was kann welches Programm?", "Welche Software ist die beste?", "Welches Programm läßt sich empfehlen?", usw. sich auf dieser Liste immer wieder großer Beliebtheit erfreuen, habe ich die Homepage zu meinem Programm "Ahnenblatt" um eine weitere Seite erweitert. Eine Checkliste mit "neutralen" Testkriterien findet sich jetzt unter ... http://www.boettcher.claranet.de/abdetail.htm ... bzw. auf der Ahnenblattseite unter "Programmdetails". Jeder möge für sich vergleichen, in wie weit die genannten Kriterien auf seine Software zutreffen und ob sich ein Wechsel lohnt ;-) Vielleicht schließen sich ja weitere Software-Anbieter diesem Vorgehen an (oder gibt es gar bereits Vergleichbares?). Gruß aus Hamburg, Dirk Böttcher. ============================================================= Böttchers Freeware Archiv - http://www.boettcher.claranet.de Ahnenblatt - http://www.boettcher.claranet.de/ahnblatt.htm =============================================================
Date: 2002/02/10 23:29:09
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Dirk Böttcher wrote:
Da solche Themen wie "Software-Tests", "Was kann welches Programm?", "Welche Software ist die beste?", "Welches Programm läßt sich empfehlen?", usw. sich auf dieser Liste immer wieder großerBeliebtheit erfreuen,
[...]
Jeder möge für sich vergleichen, in wie weit die genannten Kriterien auf seine Software zutreffen und ob sich ein Wechsel lohnt ;-) Vielleicht schließen sich ja weitere Software-Anbieter diesem Vorgehen an (oder gibt es gar bereits Vergleichbares?).
Ca. 10 Leser dieser Liste haben sich letzte Woche zusammengfunden und angefangen, genau dieses Thema anzugehen. Wir sind zur Zeit dabei, die Listen, die es schon gibt (das sind 4 verschiedene, mit Deiner jetzt fuenf), zu sichten und zu einer gemeinsamen, erweiterten Liste zusammenzustellen. Anhand dieser neuen Liste werden wir versuchen möglichst viele Programme zu testen. Die Ergebnisse werden in der "Computergenealogie 03/2002" veroeffentlicht werden, sowie Detailauswertungen/Testberichte natürlich auch in den weiteren Ausgaben. Wir wollen das Schema vor der ersten Anwendung auch Softwareherstellern geben, mit der Bitte a) die Liste kritisch zu kommentieren b) Ihr Programmm selbst anhand dieser Kriterien zu analysieren Die Liste wird sicherlich eine "Maximalliste" sein, d.h. es wird kein Programm geben, das alle Punkte erfüllt. Wir werden die Liste nicht benutzen, um anhand ihr "das Beste" Programm zu finden, sondern sie soll nur dazu dienen, wertneutral das aufzuzeigen, was das einzelne Programm kann. Jeder, der bei der Durchführung von Programmtests anhand dieser Liste mitmachen möchte, darf sich gerne dazu hier in dieser Liste, oder per privater Mail an mich, melden. Gruss, Peter
Date: 2002/02/11 06:48:25
From: Oliver Vecernik <vecernik(a)aon.at>
Diethard Klinkenberg wrote:
Hallo Oliver, Deine Fragen kann ich dir leider nicht beantworten. Vielleicht klappt es aber mit ->EINFÜGEN ->SONDERZEICHEN àáâãäçèéêëìíîïòúýÿ Hier sind nur einige Sonderzeichen! Ich habe das Programm nicht installiert bekommen. Ich arbeite mit SuSE. Vielleicht läuft es unter SuSE nicht! Mit welcher Distribution arbeitest Du? Mit freundlichen Grüßen Diethard
GeneWeb läuft bei mir unter SuSE 7.3 einwandfrei. Ich mußte nur den OCaml-Compiler aus dem Netz installieren, da die Version von SuSE 3.02 ist und GeneWeb gerne mit 3.04 compiliert werden will. Oliver
Date: 2002/02/11 08:18:26
From: Wessel, Klaus-Peter <Klaus-Peter.Wessel(a)Airbus.dasa.de>
Hallo Herr Bauernschmidt, ist es u.U. möglich, dass die GFF auch den CompGen-Mitgliedern Sonderkonditionen für den Kauf von GFAhnen einräumt? Unsere Mitglieder erhalten Sonderkonditionen momentan schon für die SW-Produkte der Genealogie-Service.de GmbH, für Ahnenchronik und für RS-Ahnen. Ich fände es prima, wenn auch die GFF unseren Mitgliedern einen kleinen Rabatt einräumen könnte. Mit freundlichem Gruss, K.-P. Wessel
Date: 2002/02/11 08:22:16
From: Wessel, Klaus-Peter <Klaus-Peter.Wessel(a)Airbus.dasa.de>
Diese Mail sollte natürlich eigentlich nicht an die Liste gehen ..... :-( Montag früh, ... Sorry! Peter
Date: 2002/02/11 12:54:07
From: raser71 <raser71(a)freenet.de>
Mo 11.02 23:30 (ARD) Polylux Die Mormonen erobern Ostdeutschland - Upcycling - Junge Designer recyclen das Recycling - Die Erben von Golzow - Langzeitdokumentationen erobern die Leinwand - Jasmin Tabatabai - Die Schauspielerin und ihr Soloalbum - Trashfilmfestival: Ein Fliegenleben (und wie schnell es vorbei sein kann) Zeitgeist-Magazin Wiederholung am : Di 12.02.02 22:05 (ORB) Wiederholung am : Do 14.02.02 01:25 (ORB) raser71(a)freenet.de http://people.freenet.de/hauptmann-online/ http://www.autogenes-training-online.de/
Date: 2002/02/11 14:32:25
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
> Versuche ich im Terminal zu starten bekomme ich nachfolgende Meldungen: > Traceback (most recent call lost): > [...] > ImportError: No module named _xmlplus.sax > Sorry, da hatte ich die Nachricht nicht bis zum Ende gelesen und schon bei der Fehlermeldung mit DISPLAY aufgehört. Das Problem bei Dir ist, daß er das Python-Modul zum Lesen der xml-Dateien nicht findet. Dazu mußt Du das RPM-Paket "python-xml" nachinstallieren. Jesper -- +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+--+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+ | Jesper Zedlitz EMAIL : jesper(a)zedlitz.de | | HOMEPAGE : http://www.zedlitz.de | | ICQ# : 23890711 | +--------------------------------------------------------------+ | Schlesien-Seite http://schlesien.genealogy.net/ | | Schleswig-Holstein-Seite http://www.genealogy.net/reg/SCN/ | +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+--+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+
Date: 2002/02/11 17:41:49
From: Diethard Klinkenberg <dg6yy(a)t-online.de>
Hi Jesper, Gramps läuft jetzt! Ich habe pyxml und python-xml nachinstalliert! Mit freundlichen Grüßen und Dank für Deine Hilfe. Diethard -- Diethard Klinkenberg, E-Mail: dg6yy(a)t-online.de NetWorkMarketing, Am Pastorenbusch 1, 48161 Muenster - Nienberge Tel.: +49 2533-1082, Fax: +49 2533-2658 z.Zt. nicht!
Date: 2002/02/11 17:41:49
From: Diethard Klinkenberg <dg6yy(a)t-online.de>
Hallo Oliver, vielen Dank für Deine Info zu GeneWeb. Es läuft noch nicht. Aber Gramps rennt jetzt! > > Vielleicht klappt es aber mit ->EINFÜGEN ->SONDERZEICHEN > > àáâãäçèéêëìíîïòúýÿ Hier sind nur einige Sonderzeichen! Hat es mit den Sonderzeichen geklappt? > GeneWeb läuft bei mir unter SuSE 7.3 einwandfrei. > Ich mußte nur den OCaml-Compiler aus dem Netz installieren, da > die Version von SuSE 3.02 ist und GeneWeb gerne mit 3.04 > compiliert werden will. > Oliver
Date: 2002/02/11 18:09:07
From: Diethard Klinkenberg <dg6yy(a)t-online.de>
Hi Jesper, > > > Sorry, da hatte ich die Nachricht nicht bis zum Ende gelesen und schon bei > der Fehlermeldung mit DISPLAY aufgehört. > Das Problem bei Dir ist, daß er das Python-Modul zum Lesen der xml-Dateien > nicht findet. Dazu mußt Du das RPM-Paket "python-xml" nachinstallieren. Hatte ich kurz vor Erhalt Deiner Mail gefunden! [pyxmp] ich habe aber [python-xml] vorsichtshalber auch nachinstalliert! Vielen Dank für Deine Hilfe! Diethard
Date: 2002/02/11 20:15:31
From: Gerhard Bauch <gerdbauch(a)gmxpro.de>
Hallo verehrte FamilienforscherInnen, ich möchte hier meine Meinung zu den geplanten "Programmtests" darstellen. Zunächst zu den "Testkandidaten", also den zu testenden Programmen.Es ist doch nicht zu übersehen, dass es hier Produkte mit ganz verschiedenen Ausrichtungen und Ausbaustufen gibt.
Das Unterfangen, alle in Deutschland erhältlichen Genealogieprogramme miteinander vergleichen zu wollen , erinnert an das Vorhaben, Kleinwagen, Rennwagen und Lastkraftwagen miteinander vergleichen zu wollen.
Zugegeben, die Merkmale bei Kraftfahrzeugen sind markanter, bei Software muss man näher hinschauen.
Klassifizieren also, fragt sich nur wer klassifiziert nach welchen Kriterien. Die Grenzen sind fliessend,
Schubladendenken halte ich für kontraproduktiv. -------------------------- Von einem "Vergleichstest" halte ich also garnichts.Ich halte hingegen viel davon, dass Interessenten die Möglichkeit haben, sich an zentraler Stelle
umfassen informieren zu können : Dem trägt man meiner Meinung nach Rechnung mit folgendem : - Eine Auflistung aller in Deutschland erhältlichen Programme,- mit Nennung aller der vom Hersteller zugesicherten Eigenschaften. Meinetwegen tabellarisch.
- natürlich inklusive Preis, Vertriebsweg, Betriebssystemvoraussetzungen, Limitierungen etc.
Was gäbe es da zu "testen" ? a) Ob das Programm auch funktioniert ? b) Ob es die zugesicherten Eigenschaften auch hat ? c) Wieviele GEDCOM Zeilen es pro Sekunde einlesen kann ? d) Ob das Programm "schön" ist ?a) und b) sind Dinge, die selbstverständlich sind. Und wohl eher eine Qualitätsicherungsmassnahme,
denn ein der Kaufentscheidung dienender "Test".c) ist eine einigermassen objektiv messbare Grösse. Ob sie für eine Kaufentscheidung von Relevanz ist, weiss ich nicht.
d) das Gegenteil zu c). Ob dem Interessenten die subjektive Beurteilung einer Jury hilft, weiss ich ebenfalls nicht. Ob ein Programm in den Augen des Interessenten "schön" ist, hat er nach dem download nach 5 Minuten selber 'raus.
Mehr braucht's meiner Meinung nach nicht. Zumindest nicht für Shareware.Der Rest ist Feinarbeit, die man als Shareware-Autor dem Interessenten nicht abnehmen kann :
- Homepage ansehen, - Programm herunterladen, - installieren, - angucken, ausprobieren, - beim Autor rückfragen, - bestellen, oder Programm löschen. Try before Buy. ------------------------Wichtig wäre weiterhin, dass ein solches Verzeichnis regelmässig auf den neuesten Stand gebracht wird.
------------------------Für den Fall, dass man doch noch für einen "Vergleichstest" Kriterien oder Features braucht, hier ein paar von meiner Seite :
- Interaktive Baumgrafik, -- Personen neu einfügen, ändern, löschen, abtrennen, - Baumdruck auf Industrieplottern also 36 mal 320 Zoll auf einem Blatt, - benutzerdefinierbare Ereignisse, - Berechnung von Verwandtschaftsgraden, - UNDO/REDO, - komplette Web Site generieren, - GedML Ausgabe, - CDROM Generierung, - Mehrdimensionale Suche, -- kontextorientiert, -- Suchergebnis druckbar, -- Suchergebnis exportierbar, - mehrstufige Quellenverwaltung, -- Archive, -- Hauptquellen, -- Zitierungen, -- "Role in Even",-- Suchmöglichkeit : welche Personen sind in welcher Rolle in einer gegebenen Quellenzitierung genannt ?. -- Suchmöglichkeit : in welchen Quellenzitierungen ist eine gegebene Person in welcher Rolle genannt ?
-- Suchmöglichkeit : welche Quellen belegen welches Ereignis ?und zuguterletzt (ein von mir beim besten Willen nicht akzeptierbarer Kundenwunsch) :
- Berechnung der Erbschaftssteuer. mit freundlichen Gruessen ------------ Gerhard Bauch Software Entwicklung http://www.dynas-tree.de GerdBauch(a)gmxpro.de
Date: 2002/02/11 23:12:03
From: Fritz Lange <f.lange(a)utanet.at>
Hallo Herr Bauch, ganz Ihrer Meinung, Kleinwagen und Rennwagen müssen nicht gleich gebaut sein! Aber da gibt es nach meiner bescheidenen Meinung noch einen Punkt, den ich in vielen Listen noch nie gefunden habe und der lange vor vielen komplizierten und hochgeschraubten Anforderungen kommen sollte! Nämlich, dass ich die Namen und die Orte meiner Vorfahren aus Mähren, Böhmen und Schlesien auch so eingeben kann, wie sie sich geschrieben haben! Eigentlich sollte man das von jedem europäischen Genealogieprogramm erwarten, egal ob Mini oder Luxusschlitten. Ich meine damit, dass das Programm auf einem deutschen Windows-Betriebssystem nicht nur französische, sondern auch tschechische Sonderzeichen darstellen kann, was ich bisher nur bei den Mormonen, nämlich bei PAF 5 gefunden habe. Beste Grüße aus dem Schmelztiegel der k. und k. Monarchien, aus Wien, Fritz Lange -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Gerhard Bauch <gerdbauch(a)gmxpro.de> An: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Gesendet: Montag, 11. Februar 2002 20:16 Betreff: Re: [Gen-Programme] Testkriterien für Genealogiesoftware > > Hallo verehrte FamilienforscherInnen, > > ich möchte hier meine Meinung zu den geplanten "Programmtests" darstellen. > > Zunächst zu den "Testkandidaten", also den zu testenden Programmen. > > Es ist doch nicht zu übersehen, dass es hier Produkte mit ganz > verschiedenen Ausrichtungen und Ausbaustufen gibt. > > Das Unterfangen, alle in Deutschland erhältlichen Genealogieprogramme > miteinander vergleichen zu wollen , erinnert an das > Vorhaben, Kleinwagen, Rennwagen und Lastkraftwagen miteinander vergleichen > zu wollen. > > Zugegeben, die Merkmale bei Kraftfahrzeugen sind markanter, bei Software > muss man näher hinschauen. > > Klassifizieren also, fragt sich nur wer klassifiziert nach welchen > Kriterien. Die Grenzen sind fliessend, > Schubladendenken halte ich für kontraproduktiv. ........................................... > > ------------ > Gerhard Bauch > Software Entwicklung > http://www.dynas-tree.de > GerdBauch(a)gmxpro.de
Date: 2002/02/12 07:01:50
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
> "Alle in Hamburg geboren zwischen 1730 und 1810 sortieren". So etwas wünsche > ich mir. Aber deshalb ein anderes Programm installieren leuchtet mir nicht... Hallo, Ahnenwin von Dr. Reitmeier macht das spielend! Lohnt sich, es mal auszuprobieren. Grüße aus Rheinhausen Kurt Willutzki
Date: 2002/02/12 08:13:44
From: Oliver Vecernik <vecernik(a)aon.at>
Diethard Klinkenberg wrote:
Hallo Oliver, vielen Dank für Deine Info zu GeneWeb. Es läuft noch nicht. Aber Gramps rennt jetzt!
Und wie gefällt es Dir? Ich habe es nämlich ebenfalls gestern installiert.
Vielleicht klappt es aber mit ->EINFÜGEN ->SONDERZEICHEN àáâãäçèéêëìíîïòúýÿ Hier sind nur einige Sonderzeichen!Hat es mit den Sonderzeichen geklappt?
Leider noch nicht. Ich suche vor allem die Möglichkeit c bzw. r mit Hacek eingeben zu können. Eigentlich müßte dieses Problem doch jeder haben, der böhmische Verwandte hat...
Oliver
Date: 2002/02/12 08:20:22
From: Oliver Vecernik <vecernik(a)aon.at>
Fritz Lange wrote: > > [...]
Nämlich, dass ich die Namen und die Orte meiner Vorfahren aus Mähren, Böhmen und Schlesien auch so eingeben kann, wie sie sich geschrieben haben! Eigentlich sollte man das von jedem europäischen Genealogieprogramm erwarten, egal ob Mini oder Luxusschlitten.
Aha. Ich bin also doch nicht allein mit meinem Problem (siehe Thread: [Gen-Programme] GeneWeb).
Ich meine damit, dass das Programm auf einem deutschen Windows-Betriebssystem nicht nur französische, sondern auch tschechische Sonderzeichen darstellen kann, was ich bisher nur bei den Mormonen, nämlich bei PAF 5 gefunden habe.
Was sind ist den Mormonen PAF 5? Oliver
Date: 2002/02/12 08:42:07
From: raser71 <raser71(a)freenet.de>
Das ist ein Programm für Ahnenforscher. Das es von den Mormonen kostenlos zum download gibt. Auf meiner Homepage findest du einen Link dorthin. Jan raser71(a)freenet.de http://people.freenet.de/hauptmann-online/ http://www.autogenes-training-online.de/
Date: 2002/02/12 09:08:16
From: Oliver Vecernik <vecernik(a)aon.at>
raser71 wrote:
Das ist ein Programm für Ahnenforscher. Das es von den Mormonen kostenlos zum download gibt. Auf meiner Homepage findest du einen Link dorthin. Jan raser71(a)freenet.de http://people.freenet.de/hauptmann-online/
Die von Ihnen angeforderte Seite wurde nicht gefunden...
http://www.autogenes-training-online.de/
Danke für den Hinweis, aber wo finde ich den Link? Die erste Site wird nicht gefunden und auf der zweiten finde ich ihn nicht.
Oliver
Date: 2002/02/12 09:22:06
From: Oliver Vecernik <vecernik(a)aon.at>
Oliver Vecernik wrote:
raser71 wrote:Das ist ein Programm für Ahnenforscher. Das es von den Mormonen kostenlos zum download gibt. Auf meiner Homepage findest du einen Link dorthin. Jan raser71(a)freenet.de http://people.freenet.de/hauptmann-online/Die von Ihnen angeforderte Seite wurde nicht gefunden...http://www.autogenes-training-online.de/Danke für den Hinweis, aber wo finde ich den Link? Die erste Site wird nicht gefunden und auf der zweiten finde ich ihn nicht.
Hat sich erledigt. Ich liebe Google... ;-) Oliver
Date: 2002/02/12 09:47:20
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
> -----Original Message----- > From: Gerhard Bauch [mailto:gerdbauch(a)gmxpro.de] > Sent: Monday, February 11, 2002 8:17 PM > To: genealogie-programme(a)genealogy.net > Subject: Re: [Gen-Programme] Testkriterien für Genealogiesoftware > [...] > Das Unterfangen, alle in Deutschland erhältlichen Genealogieprogramme > miteinander vergleichen zu wollen , erinnert an das > Vorhaben, Kleinwagen, Rennwagen und Lastkraftwagen > miteinander vergleichen > zu wollen. [...] Das ist ein sehr guter Vergleich! Solch eine vergleichende Darstellung wird also deutlich zeigen, dass es verschiedene Kategorien von Genealogiesoftware gibt, und welche Software (ungefähr) in welche Kategorie gehört. (Selbstverständlich gibt es da auch fliessende Übergänge) > Klassifizieren also, fragt sich nur wer klassifiziert nach welchen > Kriterien. Die Grenzen sind fliessend, > Schubladendenken halte ich für kontraproduktiv. Vollkommen richtig! Da wird nicht "über den Kamm" geschoren und alles gleich gemacht, sondern herauskommen wird eine "wertneutrale" Aufstellung. [...] > Ich halte hingegen viel davon, dass Interessenten die > Möglichkeit haben, > sich an zentraler Stelle > umfassen informieren zu können : > > Dem trägt man meiner Meinung nach Rechnung mit folgendem : > > - Eine Auflistung aller in Deutschland erhältlichen Programme, > > - mit Nennung aller der vom Hersteller zugesicherten Eigenschaften. > Meinetwegen tabellarisch. > > - natürlich inklusive Preis, Vertriebsweg, > Betriebssystemvoraussetzungen, > Limitierungen etc. Diese zentrale Stelle haben wir ja mit unserer Seite http://www.genealogy.net/misc/software OK, diese müsste dann um die tabellarische Auflistung der Eigenschaften ergänzt werden. Die Hersteller können wir an dieser Stelle nur bitten, uns ihre aktualisierten Informationen auch zeitnah zukommen zu lassen. > Was gäbe es da zu "testen" ? > [...] > Try before Buy. Grundsätzlich eine gute Möglichkeit. Allerdings wollen die meisten Leute und vor allem die vielen Anfänger in der Genealogie, ergänzende Testberichte lesen. > ------------------------ > Wichtig wäre weiterhin, dass ein solches Verzeichnis > regelmässig auf den > neuesten Stand gebracht wird. > ------------------------ Stimmt. > Für den Fall, dass man doch noch für einen "Vergleichstest" > Kriterien oder > Features braucht, hier ein paar von meiner Seite : [...] Vielen Dank für die Aufstellung Die werden in unsere Liste eingearbeitet werden. Gruss, Peter ______________________________________________________________________________ Die Nummer, die man nie vergisst: Ihre persönliche Wunschrufnummer von WEB.DE! Jetzt einsteigen http://freemail.web.de/?mc=990002
Date: 2002/02/12 10:45:38
From: gerdbauch <gerdbauch(a)gmxpro.de>
ich halte Klassifizierungen oder Kategorisierungen für nicht unproblematisch, und zwar wegen der Abgrenzungskriterien. Beispiel : GEDCOM : auf den 1. Blick ein hartes Kriterium : aber bei näherem Hinsehen ergeben sich wohl deutliche Unterschiede. Oder : Grafik. Bunte Schaltflächen oder interaktive Baumgrafik ? Oder : Quellenverwaltung. 80 Byte pro Person oder 4 Ebenen ? Liesse sich beliebig fortsetzen. Mein Vorschlag : Eine Tabelle aller Programme, dazu die von den Autoren oder Vertreibern genannten Eigenschaften. Die Leistungsverzeichnisse dürften den jeweiligen homepages enommen werden können. Unbewertet, unklassifiziert. Dazu vielleicht noch allgemeine programmneutrale Erläuterungen, was sich hinter einem bestimmten Feature verbirgt. mir freundlichen Gruessen Gerhard Bauch mailto:GerdBauch(a)gmxpro.de http://www.dynas-tree.de
Date: 2002/02/12 13:07:24
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo Herr Bauch,
ich sehe dieser Aktion "Testkriterien" mit großem Interesse entgegen.
Ihren Ausführungen kann ich mich nur anschließen.
Hilfreich wären noch zwei Punkte, einer davon wurde bereits von anderer Seie
erwähnt:
1. Erklärung zu solchen Leistungsmerkmalen, die nicht allgemein geläufig
sind.
2. Try before buy ist ok. Aber bitte ohne Einschränkung! Bis auf eine
rigorose zeitliche Begrenzung
der Testdauer. Habe da schon Enttäuschungen erlebt. Und Geld zum Fenster
hinaus geworfen.
Ich wünsche gutes Gelingen!
mfg
Kurt Willutzki
Date: 2002/02/13 09:04:14
From: Herbert Piffl <Herbert.Piffl(a)t-online.de>
A. Grundsätzliches
1. Natürlich weiß ich, dass Programmieren teuer ist, aber
etwas mehr Fantasie und Anwenderorientierung würde
vielleicht den Umsatz bei manchem Autor heben. Das Folgende
erhebt ja nicht den Anspruch, völlig neu, vollständig oder
der Weisheit letzter Schluß zu sein, es sind Anregungen,
entstanden bei der täglichen Arbeit und beim Ausprobiern
von Programmen. Motto: "von jedem das Beste".
2. Bedienerfreundlichkeit hat absoluten Vorrang
Ein Programm, das sich nach 15 min. nicht erschließt, ist
schlicht ungeeignet (man sollte nicht glauben, was es da
alles gibt, und ich gebe es zu: bei manchen Programmen
finde ich nicht einmal den "Einstieg"). "Klick- und
Fensterorgien" sind zu vermeiden, die Bildschirmgröße
optimal genutzt werden und Funktionsaufrufe gehören
dorthin, wo man sie sofort findet und verständlich,
umgangssprachlich "benamst". Für mich ist aus
Übersichtlichkeitsgründen die Bildschirm-Darstellung des
Stammbaums oder der Ahnentafel im "Kästchenformat" immer
noch ein absolutes Muss, das erspart mir viele
Probeausdrucke. Hilfetexte sind in verständlicher
Umgangssprache zu halten, Programmierkauderwelsch ist zu
vermeiden.
3. Programmierwerkzeuge
Es dürfen nur Standardwerkzeuge möglichst größerer
Hersteller verwendet werden, damit Übergang auf neue
Software-Technologien gewährleistet bleibt (ist zwar banal
aber ich erwähne es trotzdem).
4. Eingabefelder
Die "Standardfelder" (Name, Vorname, Geb.-Ort, -datum,
Sterbe-Ort, -datum, Quellen, Urkunden-Nr. usw. - ich denke
da an ca 50 - 100 Felder) sollen "fest verdrahtet" und lang
genug (100 Stellen - kostet ja nicht mehr) sein, d.h. für
den Benutzer nicht veränderbar und möglichst in allen
Programmen gleich. Die restlichen Felder soll der Benutzer
verwenden und benennen können wie er will. Anfänger
arbeiten nur mit den "festen" Feldern, fortgeschrittene wie
sie wollen.
5. Bildschirmdarstellung
Ich möchte immer sofort, besser gleichzeitig auch grafisch
sehen, wie sich eine Eingabe auswirkt (Details s. u. "B.
Erfassung").
6. Ausdrucke
Einige "Standardausdrucke" für Anfänger und normalen
Gebrauch plus einen einfachen Listgenerator, damit man sich
Listen selbst zusammenstellen kann.
7. Im- Export
Der Anwender muss frei wählen können, welche Felder er ex-
und/oder importiert (wohin und woher auch immer, nicht nur
Gedcom). Dazu ist die "feste Verdrahtung" hilfreich. Im
Lotus Approach wird beim Ex- und Import eine zweispaltige
Tabelle mit allen Feldern gezeigt, aus der ich einige oder
alle auswählen kann und von der einen in die andere Spalte
(sprich: Datei) "schieben" kann. Das kann m.W. heute jede
Datenbank.
8. Grafische Stammbaum-, bzw. Ahnentafel-Darstellung
8.a. Meine Tanten, Omas und sonstige "Nicht-EDV-Menschen"
wollen gerne den Stammbaum auf Papier. Aber nicht nur
deshalb möchte ich unterschiedliche Kästchenformen und -
farben nicht nur f. weiblich/männlich, sondern auch für
einzelne Familienzweige, um sie auseinander zu halten. Auch
für Einzelpersonen oder ganze Familienzweige, die ich noch
nicht sicher zuordnen kann, möchte ich eigene Form und
Farbe, damit ich sie testweise einfügen kann und sofort an
Form und Farbe erkennen kann, dass das noch nicht gesichert
ist.
8.b. In den Ausdruck eines STB möchte ich neben das
Kästchen meiner Tante Pauli gerne den Text: Das ist
meine Tante Pauli mit den 6 unehelichen Kindern vom
Pfarrer schreiben können.
Um eine Person im grafischen STB aufzufinden, muss ein
Klick auf ein Feld genügen (u. umgekehrt) Die Ausdrucke
könnten zusätzlich mit einem Liniennetz (wie Landkarte)
überzogen sein, so dass eine Person anhand von Koordinaten
(die bei der Person gespeichert sind) leichter aufgefunden
werden kann.
8.c. Ich habe auf meinen Stammbaum-Ausdrucken am unteren
Rand von Hand Stichworte notiert, welcher Familienzweig
darüber zu finden ist, z. B. Familie von Tante Hermine
Heidelberg oder Müller, Berlin usw., was die Übersicht
auch erleichtert. Wäre schön, wenn man das drucken könnte.
Wenn ich im grafischen Stammbaum die Vorfahren einer
Ehepartnerin oder von männlichen Ehepartnern der weiblichen
Familienmitglieder sehen möchte, muss ich i.d.R. in die
Ahnendarstellung umschalten. Warum kann ich in der
Stammbaumdarstellung nicht durch einen Klick auf eine
Ehefrau deren Vorfahren zusätzlich in die
Stammbaumdarstellung "hinein"-öffnen (s. "dynamic")?
8.d. In der linken und rechten oberen Ecke eines Stammbaums
ist naturgemäß viel Platz. Der wäre ideal geeignet für eine
Art "Ex Libris" bzw. Erklärungen zu diesem Stammbaum
(Autor, Umfang, Quellen, Dateiname, Erklärungen, warum
welche Familien enthalten/nicht enthalten sind usw.)
aufzunehmen. Zu jedem STB (Datei) möchte ich eine
ausführliche Textbeschreibung speichern, die mir oder
anderen Forschern Informationen zu diesem STB gibt ( was
ist das Ziel, wo ist Quellenmaterial hinterlegt, sonstige
Quellen, WEB- Adressen der Veröffentlichung, Namen
Mitautoren, Zweck, Umfang, Verteiler u.v.a.m.) und die ich
während der Arbeit bearbeiten kann.
8.e. Alle Erfassungsfelder sollen sich durch Berührung mit
dem Cursor öffnen, Cursor soll immer an der ersten Stelle
im ersten Feld stehen (man sollte nicht glauben, was es da
alles gibt...),
8.f. Ein beliebiges Kästchen in der grafischen Darstellung
soll durch Anklicken (evtl. plus Taste) stark vergrößert
und mit allen erfassten Daten angezeigt werden. Erleichtert
die Lesbarkeit der Daten bei großen STB mit naturgemäß
klein angezeigter Schrift in den Kästchen.
B. Vorschlag zur Erfassung
Der Erfassungsvorgang ist in vielen Programmen mit
ständigem umschalten zwischen Erfassungsmaske und
grafischer Stammbaumanzeige verbunden, um die richtige
Zuordnung einer Person zu seinen Vorfahren zu finden oder
zu kontrollieren. Ebenfalls mühsam ist der Abgleich
verschiedener Personen gleichen Namens (Urgroßvater,
Großvater, Vater heißen Franz Huber usw.), wenn man nicht
von allen das Geburtsdatum hat, oder diese nicht gesichert
sind. Bitte beachten, dass die folgenden Anregungen nur die
Erfassung und Zuordnung betreffen:
So stelle ich mir den prinzipiellen Ablauf vor:
Das Programm öffnet beim Start ein Fenster in voller
Bildschirmgröße, zweigeteilt in einen oberen und einen
unteren Teil, jeder Teil also halbe Bildschirmgröße. Im
oberen Teil werden die Personen erfasst, im unteren Teil
wird sofort der zugehörige "Kästchen-Stammbaum" angezeigt.
Alle Erfassungsfelder befinden sich in der oberen Hälfte
(evtl. dicht gedrängt", wenn's nicht anders geht). Sofort
nachdem eine Person erfasst und OK geklickt ist, erscheint
im unteren Teil die grafische Ausgabe (Kästchen) dieser
Person mit Name, Vorname, Geb.-, Todesdatum etc.
(einstellbar). Weitere Personen (i. d. R. ein Vor- od.
Nachfahre), werden genauso erfasst. Die
Verwandtschaftsbeziehung wird durch Anklicken von
Vater/Mutter/Kind/Partner (oder ein anderes Verfahren)
erzeugt. Nach und nach entsteht im unteren Teil ein
Kästchen-STB, wobei die aktuelle Person immer in der
Bildmitte angezeigt wird (Sanduhr).
Das gilt analog, wenn zu bestehenden Stammbäumen Personen
hinzugefügt, geändert, ergänzt oder Zuordnungen geändert
werden.
Gleichzeitig passiert im oberen Fenster folgendes: Wenn
eine Person im oberen Fenster erfasst ist und OK geklickt
wird, verschwindet die Eingabemaske und es erscheint im
oberen Teil für jede Person eine einzige Tabellenzeile über
die ganze Bildschirmbreite hinweg. Die Zeile zeigt die
Datenfelder der Person z. B. Name, Vorname, Geburt, Tod
usw., (das Programm WINAHNEN macht das so), wobei die
angezeigten Felder auswählbar/einstellbar sind). Auch die
Sortierung der Tabelle ist wählbar (z B. alphabetisch nach
Nachname).
Wird also eine zuordenbare, neue Person zu einem
bestehenden STB erfasst und zugeordnet, wird nach dem OK
diese neue Person automatisch in der Mitte des unteren
Fensters als Kästchen angezeigt, zusammen mit ihren direkt
verbundenen Personen wie Partner(in), Eltern/Großeltern,
sowie Brüder und Schwestern und Kinder (mit Linien
verbunden). Somit hat man im unteren Fenster immer quasi
eine Miniumgebung nur von der gerade bearbeiteten Person
(ähnlich den Dynamic Lösungen). Wünschenswert wäre, durch
Einstellung diese Miniumgebung auf einen Umfang von
drei/vier Generationen zu erweitern. So behält man den
Überblick über die Folgen seine Eingaben. Natürlich ist die
Tabelle im oberen Teil rauf und runter verschiebbar und
eine in der Tabelle angeklickte Person erscheint sofort im
unteren Fenster zusammen mit ihrer Miniumgebung.
Ich glaube, mit diesen beiden gleichzeitigen Anzeigen ließe
sich sehr gut arbeiten, denn alle Person gleichen Namens
sind im Blick (Sortierfolge) da sie in der Tabelle
untereinander erscheinen (s. Programm WINAHNEN) und die
verwandtschaftlichen Verbindungen können in der unteren
Bildschirmhälfte sofort visuell kontrolliert werden. Das
ist besonders sinnvoll, wenn neue Personen hinzugefügt
werden (Doppelerfassung) oder unklare Verbindungen
überprüft werden sollen.
Außerdem schlage ich vor, dass nicht zuordenbare Personen
oder nicht zuordenbare Teilstammbäume einer Familie od.
Sippe auf die gleiche Weise in die gleiche Datei erfasst
werden. In einem speziellen Feld der Erfassung (oben) wird
eingegeben, ob diese Person(en) zugeordnet werden
konnte(n) oder nicht ("J" od. "N" oder irgendein frei
wählbares Kennzeichen). Diese nicht zugeordneten Personen
erscheinen dann ebenfalls in der Tabelle (nach
Sortierfolge). Im unteren Teil erscheint aber nur das
Kästchen dieser Person allein oder der Teilstammbaum. Man
sieht also im "J/N"-Feld einer Tabellenzeile und anhand der
isolierten Darstellung (unten) sofort die fehlende
Zuordnung. Aber man hat alle Personen oder Teil-STB, die zu
einer Familie, Sippe usw. gehören, in einer einzigen Datei.
Damit können die Auswirkung provisorischer oder
testweiser Zuordnungen im unteren Bereich sofort visuell
kontrolliert und evtl. sofort wieder aufgehoben werden.
Doppelerfassungen sind in der Tabelle sofort visuell
ersichtlich. Sind mehrere "isolierte" Teil-STB einer
Sippe vorhanden, müssen diese zu Testzwecken nicht erst
im- und exportiert werden. Ein Teil-STB kann solange
"isoliert" bearbeitet (und evtl. erweitert) werden, bis
seine Zuordnung zur Sippe gelungen ist.
Nochmals: dies alles gilt nur für die Arbeit des Erfassens.
Natürlich müssen die gewohnten Funktionen (Ausgabe/Druck
gesamter STB, Anzeige, Bearbeitung von Einzelinformationen,
Speichern von Bildern, Vollanzeige des ganzen STB usw.)
vorhanden sein (das erspare ich mit hier).
C. Zum Schluss (kann ich mir nicht verkneifen...)
Natürlich weiß ich, dass Programmieren teuer ist, aber
etwas mehr Fantasie und Anwenderorientierung würde
vielleicht den Umsatz bei manchem Autor heben.
Habe viele Programme getestet und oft ein blaues Wunder
erlebt. Je öfter z. B. das Wort Profi in der Werbung/Demo
auftaucht, um so schlechter ist oft das Programm. Bei
vielen Programmen kann man nur den Kopf schütteln: old DOS
lässt grüßen! Mit den Leistungsfunktionen heutiger
Programmierwerkzeuge hat das oft nichts zu tun!
Die Bedieneroberfläche ist oft meilenweit weg von der
Anwenderdenke, unübersichtlich, entspricht nicht dem
Arbeitsablauf (manches Progr. will beim Einstieg ständig,
dass man einen Stammbaum öffnet, obwohl noch gar keiner
vorhanden ist), immer die gleiche Verarbeitungsstruktur:
neu, ändern, löschen teilweise unlogische und nicht
nachvollziehbare Abläufe (verheiratet Enkel mit Großmutter
usw.), Klick- und Fensterorgien zum Davonlaufen (noch ein
Fenster, noch ein...), Hilfetexte sind ein einziger
Kauderwelsch aus Programmiererdeutsch, eine Zumutung,
Funktionen werden dort versteckt, wo man sie nie und nimmer
vermutet, Suchfunktionen aus Omas Programmierzeiten, das
Auffinden einer Person im grafischen STB gleicht einem
Puzzle, Fenster generell oft zu klein, ständig muss man hin-
und herschieben, usw. usw.
Mit freundlichen Grüßen
Herbert Piffl
Date: 2002/02/13 11:13:59
From: Gert Marx <Marx.Gert(a)t-online.de>
Liebe Aufsteller der Testkriterien, die Kriterien können m.E. in zwei Hauptgruppen unterteilt werden: Gruppe 1: Fragen der Programmbedienung Gruppe 2: Umgang des Programms mit den eingegebenen Daten Zu beiden Gruppen gibt es bereits ausführliche Ausarbeitungen, die es Wert sind, bei der Erstellung des neuen Katalogs berücksichtigt zu werden. Die Ausführungen wurden in früheren Heften der Computergenealogie veröffentlicht, und zwar zu Gruppe 1 im Heft 29 (1994) auf Seite 27 und zu Gruppe 2 (1997) auf Seite 43ff (Liste genealogischer Sachverhalte). Ich gehe davon aus, daß die Autoren keine Einwände gegen die Verwendung ihrer Artikel haben. MfG Gert
Date: 2002/02/13 11:52:07
From: Froetsch <Froetsch(a)aol.com>
Liebe Liste, die Vorschlaege von Herbert Piff sind sehr interessant und regen mich zu einem kleinen Beitrag an. Am Genealogentag in Eisenach (gleich nach der Wende) fiel mir ein junger Mann auf, der ein ungewoehnliches Programm vorfuehrte. Natuerlich noch in DOS, aber: - unbegrenzte Feldlaengen in den Eingabefeldern - es wird nur das abgespeichert was eingegeben wird, also keine leeren Felder - die wichtigsten Felder vorgegeben, aber beliebig oft verwendbar, also beliebig viele Berufe, Ehen, Kinder usw. - beliebig viele frei waehlbare Felder, z.B. fuer Haus-Nr. Pfarrei, Archiv, Kirchenbuch-Nr., Seite im Buch, usw, usw. - jeder Personendatensatz als "Fenster" aufrufbar und davon beliebig viele am Bildschirm zu "parken" - Familiennamen der verschiedensten Schreibweisen werden zusammengefasst und wie immer man z.B. "Mayer" schreibt es werden alle angezeigt. - Orteverwaltung mit beliebig vielen Schreibweisen eines Ortes, eine Vorwegnahme von GOV - ein Programm zum "Selbststricken" von Ausgabe-Formaten das auf alle Felder zugreifen kann die man angelegt hat. Ich habe inzwischen 24.000 Personendatensaetze im Programm und es arbeitet immer noch so schnell wie zu Beginn. Und warum hat es sich nicht durchgesetzt? Die Oberflaeche war "abschreckend" und daher nicht verkaeuflich. Die Moral von der Geschicht: Ohne modernes Design ist das Beste nicht verkaeuflich. Der "junge Mann" ist inzwischen zum Unternehmer aufgestiegen und das Programm wird nicht weiterentwickelt. Schweren Herzens werde ich in Kuerze auf ein anderes Programm umsteigen. Von den vielen "herkoemmlichen" Programmen gefaellt mir das Franken-Programm am besten weshalb ich es in Zukunft verwenden werde. Abschliessend noch eine Anregung. Wenn man die Programme auftrennen wuerde in solche in die eingegeben (und verwaltet) wird und solche die die Daten in der gewuenschten Form ausgeben, so koennte man sich zusammenstellen was man braucht. Die Daten koennten mittels GEDCOM uebertragen werden. Beste Gruesse Robert Froetschl Robert Froetschl
Date: 2002/02/13 15:26:35
From: GGSch <ggs(a)epost.de>
Von: "Herbert Piffl" <Herbert.Piffl(a)t-online.de> An: <genealogie-programme-request(a)genealogy.net>; <genealogie-programme(a)genealogy.net> Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2002 09:03 Betreff: [Gen-Programme] Re: Genealogie-Programme digest, Vol 1 #379 - 8 msgs A. Grundsätzliches 1. Natürlich weiß ich, dass Programmieren teuer ist bla..bla..bla.. Herr Piffl, ich denke, dass Sie nicht einmal annähernd erahnen können, welche Entstehungskosten für ein Programm nach Ihren Wünschen erforderlich wären. Für ein Programm mit diesem Umfang wären meiner Schätzung nach circa 3-4 Mannjahre erforderlich. Da geht nix mehr mit "mancher Autor". Ich denke, Sie wären sicher nicht bereit, das unternehmerische Risiko für solch eine Entwicklung zu tragen. Wenn ja, dann melden Sie sich doch bei den bekannten Autoren von Genealogie-Software. Diese werden wahrscheinlich hoch erfreut sein. Herrn Bauch, mit seinem Vergleich von Software und Fahrzeugen, kann ich nur voll zustimmen. Warum gehen Sie nicht auch noch her, und fordern, vergleichsweise, von Microsoft und seinen Mitkonkurrenten, sie mögen doch bitteschön alle Ihre Softwareerzeugnisse in einem einzigen Programm unterbringen. Ich werde mich jetzt von dieser Liste verabschieden und frühestens in einem Jahr wieder einmal nachsehen. Ich gehe jede Wette ein, dass auch noch in einigen Jahre von der "eierlegenden Wollmilchsau" geträumt wird. Ausser.... Herr Piffl hat zu viel Geld!! Ein Programmierer
Date: 2002/02/13 16:03:27
From: gerdbauch <gerdbauch(a)gmxpro.de>
Seien wir doch froh, dass es soviele unterschiedliche Programme gibt. Was dem einen Genealogen nicht gefällt, damit kommt ein anderer wunderbar klar. Und dann haben wir GEDCOM, so unvollständig dieser Standard an mancher Stelle sein mag, und so unterschiedlich unterstützt von den verschiedenen Programmen. Um diesen Standard beneiden uns andere gewaltig. Ob die Briefmarkensammler was vergleichbares haben ? Fast jeder Kunde hat andere Anforderungen, und man findet immer welche, die sich gegenseitig ausschliessen. Der Autor muss sich halt entscheiden, was er in sein Programm einbaut. Programmierkapazität steht nur eingeschränkt zur Verfügung. Die meisten deutschen Programme werden wohl nebenberuflich oder von kleinen Firmen hergestellt. Für mich ist hilfreich zu wissen, welche Kundenanforderungen Vorrang haben. Einige Anregungen habe ich aus dieser Diskussion hier schon entnommen. Mehr davon bitte. Aber differenziert, nachvollziehbar und einigermassen realistisch. Gerhard Bauch mailto:GerdBauch(a)gmxpro.de http://www.dynas-tree.de
Date: 2002/02/13 17:25:55
From: Berend Schröder <schroeder(a)nwn.de>
Hallo Herbert Piffl, auch auf die Gefahr hin, daß noch ein zweiter "Programmierer" sich mit Schaudern abwendet und erst einmal für ein Jahr abtaucht: Ich finde Ihre Anregungen diskussionswürdig. Sie zeigen, daß Sie über die täglichen Wehwehchen des Forschers Gedanken machen - wissen, wo ihm der Schuh drückt. Beispielsweise kann ich mir sehr gut den vorgeschlagenen zweigeteilten Bildschirm vorstellen, wo man oben eingibt und unten das Ergebnis grafisch aufbereitet mitverfolgen kann. Aber reicht dann die Schirmgröße? Laptopbenutzer können dann wohl nicht mithalten. Ich denke, ein 19 Zoll-Flachbildschirm, der sich zudem noch in die Senkrechte drehen läßt(etwa schreibgerechtes DIN A4- Hochformat) wäre dann wohl optimal. Da kann man nur hoffen, daß man bei der Familienrecherche noch eine reiche Erbtante findet. Aber im Ernst: Die Profis sollten uns vielleicht einmal etwas zur technischen Ausrüstung im PC-Bereich sagen. Ich denke beispielweise, daß viele Forscher sich die Augen an den zu kleinen 14Zoll- Bildschirmen verkökeln. Auch sollten zumindest am Bildschirm die Darstellungen etwas farbiger strukturiert sein. Das erleichtert die Übersicht. Bei den meisten Programmen kommt die grafische Ausgabe immer noch zu kurz. Man begnügt sich vorrangig mit einer möglichst großen Datenbank und Listenausgaben. Bei Paf z.B. sind die Ausgabemöglichkeiten zwar praktisch und für eine Datenbank vielleicht auch ausreichend - aber nicht schön. Ist es denn so schwierig, ein zuschaltbares Programmteil zu entwickeln, daß ansprechende Ahnentafel - und Stammbaumausgaben ermöglicht? Es gibt doch so hervorragende Mal- und Zeichenprogramme, mit denen man so etwas machen könnte. Die Ausgabe sollte bei entsprechender Größe mit A4-Aufteilung mit Kleberänder erfolgen. Aber auch die Speicherung des Gesamtstammbaumes in einer Datei mit Ausgabe auf eine Diskette und externen Druck über einen Großkopierer oder -plotter oder ähnliches bei einem entsprechenden Lichtpausbüro sollte möglich sein. Gruß Berend aus Ostfriesland [Gen-Programme] Re: Genealogie-Programme digest, Vol 1 #379 - 8 msgs: Herbert Piffl schrieb am 13.02.2002 um 09:03:59: Herbert.Piffl(a)t-online.de von Datenbank Pegasus Mail for Win32 (v3.12cDE) >A. Grundsätzliches >1. Natürlich weiß ich, dass Programmieren teuer ist, aber >etwas mehr Fantasie und Anwenderorientierung > >2. Bedienerfreundlichkeit hat absoluten Vorrang >. Für mich ist aus >Übersichtlichkeitsgründen die Bildschirm-Darstellung des >Stammbaums oder der Ahnentafel im "Kästchenformat" immer >noch ein absolutes Muss, >3. Programmierwerkzeuge >4. Eingabefelder >5. Bildschirmdarstellung >Ich möchte immer sofort, besser gleichzeitig auch grafisch >sehen, wie sich eine Eingabe auswirkt (Details s. u. "B. >Erfassung"). >6. Ausdrucke >Einige "Standardausdrucke" für Anfänger und normalen >Gebrauch plus einen einfachen Listgenerator, damit man sich >Listen selbst zusammenstellen kann. >7. Im- Export >8. Grafische Stammbaum-, bzw. Ahnentafel-Darstellung >8.a. Meine Tanten, Omas und sonstige "Nicht-EDV-Menschen" >wollen gerne den Stammbaum auf Papier. >8.b. In den Ausdruck eines STB möchte ich neben das >Kästchen meiner Tante Pauli gerne den Text: Das ist >meine Tante Pauli mit den 6 unehelichen Kindern vom >Pfarrer schreiben können. >8.c. Ich habe auf meinen Stammbaum-Ausdrucken am unteren >Rand von Hand Stichworte notiert, Wäre schön, wenn man das drucken könnte. >8.d. In der linken und rechten oberen Ecke eines Stammbaums >ist naturgemäß viel Platz. Der wäre ideal geeignet für eine >Art "Ex Libris" bzw. Erklärungen >8.e. Alle Erfassungsfelder sollen sich durch Berührung mit >dem Cursor öffnen, C >8.f. Ein beliebiges Kästchen in der grafischen Darstellung >soll durch Anklicken (evtl. plus Taste) stark vergrößert >und mit allen erfassten Daten angezeigt werden. > >B. Vorschlag zur Erfassung > >So stelle ich mir den prinzipiellen Ablauf vor: >Das Programm öffnet beim Start ein Fenster in voller >Bildschirmgröße, zweigeteilt in einen oberen und einen >unteren Teil, jeder Teil also halbe Bildschirmgröße. Im >oberen Teil werden die Personen erfasst, im unteren Teil >wird sofort der zugehörige "Kästchen-Stammbaum" angezeigt. >Ich glaube, mit diesen beiden gleichzeitigen Anzeigen ließe >sich sehr gut arbeiten, denn alle Person gleichen Namens >sind im Blick (Sortierfolge) da sie in der Tabelle >untereinander erscheinen ( >Nochmals: dies alles gilt nur für die Arbeit des Erfassens. >Natürlich müssen die gewohnten Funktionen (Ausgabe/Druck >gesamter STB, Anzeige, Bearbeitung von Einzelinformationen, >Speichern von Bildern, Vollanzeige des ganzen STB usw.) >vorhanden sein (das erspare ich mit hier). > >C. Zum Schluss (kann ich mir nicht verkneifen...) >Natürlich weiß ich, dass Programmieren teuer ist, aber >etwas mehr Fantasie und Anwenderorientierung >Die Bedieneroberfläche ist oft meilenweit weg von der >Anwenderdenke, unübersichtlich, entspricht nicht dem >Arbeitsablauf Hilfetexte sind ein einziger >Kauderwelsch aus Programmiererdeutsch, eine Zumutung, >Funktionen werden dort versteckt, wo man sie nie und nimmer >vermutet, Suchfunktionen aus Omas Programmierzeiten, das >Auffinden einer Person im grafischen STB gleicht einem >Puzzle, Fenster generell oft zu klein, ständig muss man hin- > und herschieben, usw. usw.
Date: 2002/02/13 20:19:37
From: Ulrich Elsner <Ulrich.Elsner(a)t-online.de>
Hallo Volkmar und Hellmuth, auch ich arbeite noch mit AHN-DATA und bin eigentlich mit Einschränkungen sehr zufrieden. Ich kenne bisher kein anderes Programm, das eine Stammreihe eines Namens so sortiert und ausdruckt, wie es bei der Einreichung von AL bei der Dt. Zentral- stelle für Genealogie in Leipzig gefordert wird. Dies ist bisher auch der Hauptgrund, warum ich noch nicht ganz zu einem anderen Programm gewechselt bin. Als sehr störend finde ich allerdings die Eingabe unter DOS von Texten, dies umso mehr, wenn man die Vorzüge unter Windows mit Markieren, Zwischenspeichern und Einfügen kennt und sonst praktiziert. Bei der Gedcom-Ausgabe ist mir aufgefallen, dass bei unehelichen Geburten der familäre Zusammenhang zur nur bekannten Mutter verloren geht, dies ist offen- sichtlich ein Programmierfehler. Ich arbeite noch unter Windows 98. Ich bin gern zum Erfahrungsaustausch mit dem Programm bereit. Viele Grüße aus Heidenau Ulrich Ulrich Elsner Ulrich.Elsner(a)t-online.de > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Volkmar > Kraus > Gesendet: Freitag, 8. Februar 2002 14:49 > An: genealogie-programme(a)genealogy.net > Betreff: Re: [Gen-Programme] Re: AHN-DATA > > Hallo Hellmut, > > es freut mich, daß es noch jemand gibt, der dieses Programm benutzt. > So kann man sich vielleicht doch gelegentlich darüber austauschen. > > Mirusbund schrieb:
Date: 2002/02/13 21:26:09
From: GGSch <ggs(a)epost.de>
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Helmuth K. Bofinger" <helmuth.k.bofinger(a)gmx.de> An den Programmierer direkt Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2002 16:23 > Hallo lieber Programmierer, > warum so böse ++ Ich bin beileibe nicht böse, sondern lediglich ob der Tatsache frustriert, dass es immer wieder Leute gibt, die fern jeder Realität sehr utopische Vorstellungen von Software und deren Herstellern haben. ++ > die "eierlegende Wollmilchsau" hatte ich damals zu meiner BW-Zeit auch gerne > gehabt. ++ ich hätte auch gerne ein Auto, mit dem man an Rennen teilnehmen, normal auf der Autobahn fahren, manchmal 10 Leute, und ab und zu auch meinen gesamten Hausstand transportieren kann. Ausserdem wäre es schön, wenn ich es vorher ein halbes Jahr oder zumindest 10000 km, natürlich kostenlos, testen könnte. Der Preis sollte sich aber in einem Rahmen bewegen, der für die weniger betuchten Bevölkerungschichten (zu denen ich mich zähle) auch noch erschwinglich wäre. Da ich Realist bin, bin ich aber deswegen noch nie auf die Idee gekommen, bei den Autoherstellern vehement und beständig so ein Fahrzeug zu fordern. Bis jetzt habe ich, so wie jeder andere vernünftige Mensch auch, vor der Anschaffung eines neuen Autos diverses Prospektmaterial beschafft, alles erst einmal verglichen, dann bei verschiedenen Händlern Probefahrten gemacht, mich zusätzlich im Kollegenkreis informiert und mich dann für ein Fahrzeug entschieden, das meinen Bedürfnissen (und meinem Geldbeutel) am nächsten kam. ++ > Ich konnte die nervaufreibende Schreiberei in den vergangenen Tagen auch > nicht mehr ansehen. NUR: ich versteh ganz und garnix davon. > Hab nur ein einziges Problem: Welches System soll ich mir kaufen? usw... > Da liest man dann von AGES!-ist zuerst begeistert und kommt dann ins > Nachdenken. ++ Nachdenken ist immer gut !! ++ > Also, meine Bitte an Sie: Könnten Sie mir ein System empfehlen, ohne > Schnickschnack und unnütze Dinge w.o.kurz angesprochen? > Ich bin allerblutigster Laie und PC-Anfänger, aber mit gutem Willen, der > sich all das, was er bisher weiss, selbst beigebracht hat. > Über eine Antwort von Ihnen würde ich mich sehr freuen. ++ Ich selbst benutze auch mehrere Programme. Auf der Startseite von Genealogie-Net existiert ein Link zu Genealogischer Software Dort können Sie sich informieren, was es alles gibt. Bei den einzelnen Programmem existieren zum Teil weitere Links auf die Webseiten der Hersteller. Bei vielen können Sie sich Demoversionen downloaden. Es gibt sogar Hersteller, die diese Testprogramme in den Funktionen weder eingeschränkt noch zeitlich limitiert haben. Bei vielen sind auch noch Demo- oder Spieldaten dabei. Ich denke, dass Sie dort sicher das für SIE PASSENDE Programm finden werden. Würden Sie ein Auto kaufen , das den Utopien und Wünschen anderer Leute entspricht ?? mfg der Programmierer
Date: 2002/02/13 22:22:59
From: Volkmar Kraus <Volkmar.Kraus(a)t-online.de>
Hallo Ulrich, ich freue mich, daß wir jetzt doch insgesamt sieben Leute hier in der Liste sind die mit diesem DOS-Saurier arbeiten. Es haben sich noch einige Forscher per PM gemeldet, die die Liste nicht mit einem, für die anderen Teilnehmer uninteressanten, Programm belasten wollten. Ich finde wir sollten aber doch hier dazu kommunizieren, denn dann können vielleicht doch noch weitere Anwender dazu stoßen. Ulrich Elsner schrieb: > > Hallo Volkmar und Hellmuth, > > auch ich arbeite noch mit AHN-DATA und bin eigentlich mit Einschränkungen > sehr zufrieden. Mich nervt die Sache mit dem Ausdruck. Unter Windows ginge es halt doch viel besser. > Ich kenne bisher kein anderes Programm, das eine Stammreihe eines Namens so > sortiert und ausdruckt, wie es bei der Einreichung von AL bei der Dt. > Zentral- > stelle für Genealogie in Leipzig gefordert wird. Da kenne ich mich nicht so gut aus, doch Du bestätigst das, was ich anderweitig schon gehört habe. > Als sehr störend finde ich allerdings die Eingabe unter DOS von Texten, dies Damit habe ich mich auch noch nicht anfreunden können, habe daher diese Sache immer vor mir her geschoben. > Bei der Gedcom-Ausgabe ist mir aufgefallen, dass bei unehelichen Geburten > der > familäre Zusammenhang zur nur bekannten Mutter verloren geht, dies ist > offen- > sichtlich ein Programmierfehler. Hast Du dieses Problem schon dem Programmierer gemeldet? Ich bin dabei eine Liste aller Wünsche zusammen zu stellen und nehme diesen Punkt gerne auf. > Ich arbeite noch unter Windows 98. Ich auch, aber ich weiß, daß es Leute gibt, die noch ihren alten DOS-Rechner exklusiv (386er bzw. 486er) für AHN-Data haben stehen lassen. Sie sind damit zufrieden und handeln nach dem Motto "never change a running system", oder so. :-) > Ich bin gern zum Erfahrungsaustausch mit dem Programm bereit. Freut mich, es gibt immer wieder mal Fragen die einer Klärung bedürfen. Bis demnächst zu diesem Thema! MfG Volkmar Kraus -- Sie finden Informationen über: - Zeiden im Burzenland unter http://www.zeiden.de - Burzenland in Siebenbürgen unter http://www.burzenland.de - Siebenbürgen in Rumänien unter http://www.siebenbuerger.de
Date: 2002/02/13 22:54:49
From: Gerhard Bauch <gerdbauch(a)gmxpro.de>
Lieber "Programmierer" lieber Kollege, ack. vielleicht sollte man's dem Autokäufer gleichtun, und sich den Einsatzzweck genauer überlegen.Kein Schumi-Fan käme auf die Idee, sich einen Sattelschlepper zu kaufen, und kein Möbeltransporteur kauft sich einen Ferrari. Jedenfalls nicht um Schrankwände zu transportieren.
Also : welcher Einsatzzweck wird verfolgt. Nur mal 'reinschnuppern, bischen Zeitvertreib ?, Was dekoratives zu Oma's 80stem Geburtstag ? Private Familienforschung ? One Name Studies ? Ganze Ortsfamiliendatenbanken ?Will ich mehr format- und masken- orientiert arbeiten, oder mehr grafikunterstützt ?
Brauch' ich Photos, brauch' ich eine "ordentliche" Quellenverwaltung ? Darf's auch was kosten, wenn ja wieviel.... ? Darf's nur englisch sein, oder besser deutsch oder noch besser beides ?Wenn man sich darüber einigermassen im klaren ist, hat man schon individuelle Kriterien.
anhand derer man auf die Programmsuche geht.Die homepages der meisten Produkte haben wohl eine detaillierte Produktbeschreibung. Wenn was unklar ist, den Autor fragen. Wir beissen nicht. Die email Adresse steht ebenfalls auf der homepage.
Wenn was fehlt, vielleicht isses gerade in der Pipeline, oder schon drin (bissel versteckt halt), oder vielleicht baut's der freundliche Programmierer schnell ein. (habe ich z.B. schon öfters gemacht).
Und wenn man dann in 2 Jahren feststellt, man braucht mehr Datenbankpower, naja, vielleicht
hat der Autor das Produkt mittlererweile weiterentwickelt,Vielleicht hat die Konkurrenz dann auch was besseres, das Wechseln des Datenbankprogramms ist nirgendwo so
einfach wie im Genealogiehobby. Siehe GEDCOM. Und sooo teuer sind unsere Produkte nu doch auch wieder nicht.Klar, keiner von uns hat die Gelddruckmaschine im Keller, aber für Leute vom Schlage
eines Ebenezer Scrooge ist Genealogie sowieso nicht da richtige Hobby, oder ? zuguterletzt :Und wenn ich mir die eine oder andere (An)forderung der letzten Tage so Revue passieren lasse :
Das eine oder andere mal dachte ich mir schon : Gibt es längst.Bei uns, bei anderen, vielleicht ein bischen anders implementiert als vorgeschlagen.....
Nur wie gesagt, die Erbschaftssteuerberechnung, die werde ich wohl doch nicht implementieren.
mit freundlichen Gruessen ------------ Gerhard Bauch Software Entwicklung http://www.dynas-tree.de GerdBauch(a)gmxpro.de
Date: 2002/02/14 08:16:26
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
> Herr Piffl, ich denke, dass Sie nicht einmal annähernd erahnen können, > welche Entstehungskosten für ein Programm nach Ihren Wünschen > erforderlich wären. Für ein Programm mit diesem Umfang wären > meiner Schätzung nach circa 3-4 Mannjahre erforderlich. > Da hat aber jemand die letzten Jahre der "Computerszene" verschlafen... ;-) Wieviele tausende Mannjahre stecken wohl in Linux drin? Es sollte also ohne weiteres möglich sein, ein ziemlich gutes Programm als OpenSource zu schreiben. Jesper -- +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+--+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+ | Jesper Zedlitz EMAIL : jesper(a)zedlitz.de | | HOMEPAGE : http://www.zedlitz.de | | ICQ# : 23890711 | +--------------------------------------------------------------+ | Schlesien-Seite http://schlesien.genealogy.net/ | | Schleswig-Holstein-Seite http://www.genealogy.net/reg/SCN/ | +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+--+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+
Date: 2002/02/14 08:16:30
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
> 2. Bedienerfreundlichkeit hat absoluten Vorrang > Ein Programm, das sich nach 15 min. nicht erschließt, ist > schlicht ungeeignet > Dem kann ich mich aber überhaupt nicht anschließen! Das wäre ja etwa so als wollte man verlangen, daß man sofort mit einem Auto losfahren kann, nachdem man sich reingesetzt hat... > Hilfetexte sind in verständlicher > Umgangssprache zu halten, Programmierkauderwelsch ist zu > vermeiden. > Das ist ein echtes Problem. Was für mich "sehr einfach" ist, ist für den anderen absolut unverständlich. Mitlerweile mußten das auch meine Eltern einsehen. Erst fanden sie jeden Artikel zum Thema Computer "extrem kompliziert". Nach einiger Zeit Computererfahren haben sie nun wieder das Problem mit anderen Anfängern - "das ist doch so einfach, warum versteht der das denn nicht..." Gut sind Tutorials (fällt mir gerade das entsprechende deutsche Wort nicht ein), in denen der Benutzer gezeigt bekommt, wie er bestimmte Sachen machen kann. Das ist eines der großen Probleme im OpenSource-Bereich. Die Programmierer sind mehr mit dem Programm selbst beschäftigt; es fehlen Benutzer, die Anleitungen schreiben. > Es dürfen nur Standardwerkzeuge möglichst größerer > Hersteller verwendet werden, damit Übergang auf neue > Software-Technologien gewährleistet bleibt > DOS war auch mal "Standard"... ;-) Dann aber bitte offene Standards, denn sonst kommt plötzlich der Hersteller auf die Idee, die Unterstüzung für bestimmte Entwicklungswerkzeuge einzustellen, damit die neuen Versionen gekauft werden... > Einige "Standardausdrucke" für Anfänger und normalen > Gebrauch plus einen einfachen Listgenerator, damit man sich > Listen selbst zusammenstellen kann. > Und dazu gerne noch ein komplexer Report-Generator wie ihn z.B. LifeLines hat - damit bekommt man wirklich alles hin. Jesper -- +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+--+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+ | Jesper Zedlitz EMAIL : jesper(a)zedlitz.de | | HOMEPAGE : http://www.zedlitz.de | | ICQ# : 23890711 | +--------------------------------------------------------------+ | Schlesien-Seite http://schlesien.genealogy.net/ | | Schleswig-Holstein-Seite http://www.genealogy.net/reg/SCN/ | +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+--+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+
Date: 2002/02/14 09:20:49
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Hallo Ulrich Elsner, zur Mail vom Wed, 13 Feb 2002 20:20:13 +0100: >Als sehr störend finde ich allerdings die Eingabe unter DOS von Texten, dies >umso >mehr, wenn man die Vorzüge unter Windows mit Markieren, Zwischenspeichern >und Einfügen kennt und sonst praktiziert. Falls nicht auf einem reinen DOS-Rechner gearbeitet wird, sondern mit DOS unter Windows, läßt sich die Windows-Zwischenablage genauso nutzen wie mit reinen Windows-Programmen. Das DOS-Programm muß dazu im Fenster, nicht im Vollbild-Modus laufen. Gruß Gerd
Date: 2002/02/14 09:47:42
From: Juergen Drees <J.Drees(a)gmx.net>
Hallo Gerd, Gerhard Bauch schrieb: > vielleicht sollte man's dem Autokäufer gleichtun, und sich den Einsatzzweck > genauer überlegen. Genau dafür ist die Liste zu den Programmtests gedacht. Sie soll zeigen, was ein Programm kann, und was nicht. Schon aus Zeitgründen ist es nicht möglich alle Programme zu testen. > [...], das Wechseln des Datenbankprogramms ist nirgendwo so > einfach wie im Genealogiehobby. Siehe GEDCOM. Hier muß ich Dir entschieden widersprechen. GEDCOM ist eine Art kleinster gemeinsamer Nenner. Viele Programme können nicht alle Daten via GEDCOM ausgeben und nur wenige Programme lesen diese Daten dann auch richtig wieder ein. GEDCOM eignet sich nur für die Übertragung der Grunddaten. Ein GEDCOM-Transfer ist vergleichbar mit einem Umzug. Auch hier geht immer etwas verloren oder kaputt. Auch beim GEDCOM-Transfer kann man sagen: "Dreimal umgezogen ist wie einmal abgebrannt." In dieser Hinsicht geht übrigens whollygenes (Hersteller von TMG) einen von GEDCOM unabhängigen Weg: Sie lesen die Daten aus den meisten anderen großen US-Programmen direkt ein und vermeiden dadurch die Fehlinterpretationen von GEDCOM. Das Verfahren nennt sich GenBridge und steht auch anderen Programmierern zur Verfügung. siehe http://www.whollygenes.com/genbridge.htm bzw. http://www.whollygenes.com/developers.htm Viele Grüße Jürgen -- -------------------=======######======------------------- Juergen Drees 38100 Braunschweig mailto:J.Drees(a)tu-bs.de Deutschland/Germany
Date: 2002/02/14 10:32:55
From: gerdbauch <gerdbauch(a)gmxpro.de>
Hallo Jürgen, > Genau dafür ist die Liste zu den Programmtests gedacht. Sie soll > zeigen, was ein Programm kann, und was nicht. Schon aus Zeitgründen > ist es nicht möglich alle Programme zu testen. auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole : Von einer umfassenden Feature Liste halte ich sehr viel, wenn sie ohne Bewertung aufgestellt wird. Von einem bewertenden Test halte ich garnichts. Was mir sehr ratsam erscheint, ist eine verständliche Erläuterung, was unter dem einen oder anderen Feature zu verstehen ist. Was mir ebenso ratsam erscheint, ist eine Orientierung für Newcomer, welche verschiedenen Varianten und Ausbaustufen der Familienforschung selbst es überhaupt gibt, welche Daten dabei anfallen, und wie man (völlig programmneutral) solche Forschungen organisiert, und welche Programmfeatures man dazu braucht. Beispiele : für eine Einmalaktion zu Oma's 80em brauche ich gute Bildunterstützung, aber weniger die ausgefeilten Suchmöglichkeiten. Kommuniziere ich oft mit Verwandten in Amerika, ist Zweisprachlichkeit ganz nützlich, z.B. wenn ich eine CD dort hinschicken will oder eine zweisprachige Homepage machen will. Für den Druck eines Ortsfamilienbuches steht eben dieses Ausgabefeature im Vordergrund, weniger vielleicht die Baumerstellung. Liesse sich beliebig fortsetzen. > > [...], das Wechseln des Datenbankprogramms ist nirgendwo so > > einfach wie im Genealogiehobby. Siehe GEDCOM. > > Hier muß ich Dir entschieden widersprechen. GEDCOM ist eine Art > kleinster gemeinsamer Nenner. Viele Programme können nicht alle Daten > via GEDCOM ausgeben und nur wenige Programme lesen diese Daten dann > auch richtig wieder ein. GEDCOM eignet sich nur für die Übertragung > der Grunddaten. > > Ein GEDCOM-Transfer ist vergleichbar mit einem Umzug. Auch hier geht > immer etwas verloren oder kaputt. Auch beim GEDCOM-Transfer kann man > sagen: "Dreimal umgezogen ist wie einmal abgebrannt." Der GEDCOM Standard 5.5 legt sehr viele Details fest. Ob sich alle Programme daran halten, ist eine andere Frage. Ich weiss nicht ob die Briefmnarkensammler oder die Modelleisenbahner vergleichbare Standards haben. Wenn Du Dein Eisenbahnsteuerungsprogramm wechselst, kannst Du wohl Gleisbild, Weichensteuerung, etc etc nochmal komplett neu eingeben. > In dieser Hinsicht geht übrigens whollygenes (Hersteller von TMG) > einen von GEDCOM unabhängigen Weg: Sie lesen die Daten aus den meisten > anderen großen US-Programmen direkt ein und vermeiden dadurch die > Fehlinterpretationen von GEDCOM. Das Verfahren nennt sich GenBridge > und steht auch anderen Programmierern zur Verfügung. > siehe http://www.whollygenes.com/genbridge.htm > bzw. http://www.whollygenes.com/developers.htm Das nützt garnichts, wenn - es Abweichungen in der unterstützten Datenmenge gibt, (was macht man beim Importieren mit Datenfeldern, die man selber nicht unterstützt ?) - sich in der zu importierenden Datenbank das Layout ändert, - die zu importierende Datenbank ein proprietäres Format hat, Die Probleme bei dieser Vorgehensweise sind nicht geringer, als beim Weg über GEDCOM. Meines Erachtens ist GEDCOM oder besser GedML der einzig richtige Weg. Vielleicht testet man mal alle verfügbaren Genealogie-Programme auf ihre GEDCOM Konformität, und auf ihre Einstellmöglichkeiten beim Import und Export, das wäre ein einigermassen objektives Testkriterium. Gerhard Bauch mailto:GerdBauch(a)gmxpro.de http://www.dynas-tree.de
Date: 2002/02/14 11:04:42
From: Juergen Drees <J.Drees(a)gmx.net>
Hallo Gerhard gerdbauch(a)gmxpro.de schrieb: > Von einer umfassenden Feature Liste halte ich sehr viel, > wenn sie ohne Bewertung aufgestellt wird. Zustimmung. > Von einem bewertenden Test halte ich garnichts. Es könnten einzelne Kategorien getrennt bewertet, z.B. Quellenverwaltung, Eingabemöglichkeiten, Anwenderfreundlichkeit, Ausgabemöglichkeiten. Dann kann sich jeder das Programm suchen, welches seine Ansprüche zu den einzelnen Kategorien am besten erfüllt. Eine Gesamtbewertung halte ich auch für falsch. > Was mir sehr ratsam erscheint, ist eine verständliche Erläuterung, > was unter dem einen oder anderen Feature zu verstehen ist. Das ist auf jeden Fall nötig. Ansonsten versteht jeder etwas anderes unter den einzelnen Punkten. > Was mir ebenso ratsam erscheint, ist eine Orientierung für Newcomer, > welche verschiedenen Varianten und Ausbaustufen der Familienforschung selbst > es überhaupt gibt, welche Daten dabei anfallen, und wie man (völlig programmneutral) > solche Forschungen organisiert, und welche Programmfeatures man dazu braucht. Das ist ein sehr komplexes Thema. Vielleicht schafft es die Zeitschirft Computergenealogie, solch einen Text gleichzeitig mit den umfangreichen Programmtests zur Verfügung zu stellen. [Übertragbarkeit von Daten via GEDCOM] > Der GEDCOM Standard 5.5 legt sehr viele Details fest. Ob sich alle > Programme daran halten, ist eine andere Frage. Per GEDCOM kannst Du aber lange nicht alles übertragen. Erlaubt Dein Programm beispielsweise die Verknüpfung von Taufpaten mit dem Täufling? Wenn ja, wie willst Du diese Verknüpfung exportieren? > > In dieser Hinsicht geht übrigens whollygenes (Hersteller von TMG) > > einen von GEDCOM unabhängigen Weg: Sie lesen die Daten aus den meisten > > anderen großen US-Programmen direkt ein und vermeiden dadurch die > > Fehlinterpretationen von GEDCOM. Das Verfahren nennt sich GenBridge > > und steht auch anderen Programmierern zur Verfügung. > > siehe http://www.whollygenes.com/genbridge.htm > > bzw. http://www.whollygenes.com/developers.htm > > Das nützt garnichts, wenn > > - es Abweichungen in der unterstützten Datenmenge gibt, (was macht man > beim Importieren mit Datenfeldern, die man selber nicht unterstützt ?) Dann mußt Du die Daten eben als Notiz in Deiner Datenbank speichern, oder den Nutzer darüber informieren, daß diese Daten nicht importiert werden. (Das funktioniert bei GEDCOM auch nicht anders.) > - sich in der zu importierenden Datenbank das Layout ändert, Dann gibt's ein modifiziertes Einlesemodul. Genbridge unterstützt bereits viele verschiedene Datenbanklayouts und wird ständig aktualisiert. > - die zu importierende Datenbank ein proprietäres Format hat, Kein Problem. Siehe Direktimport von FTM/FTW (deutsch: Familienstammbaum?) Datenbanken. > Die Probleme bei dieser Vorgehensweise sind nicht geringer, als beim Weg > über GEDCOM. Sie sind nicht geringer, aber Du hast immerhin die Möglichkeit alle Daten zu importieren, und Du kannst sicher sein, daß diese Daten richtig interpretiert werden. Wenn Du Daten einmal im GEDCOM Format vorliegen hast, kannst Du keine Rücksicht mehr darauf nehmen, woher die Daten kommen und wie das Ausgabeprogramm GEDCOM interpretiert. > Meines Erachtens ist GEDCOM oder besser GedML der einzig richtige Weg. Für mich ist GEDCOM eher eine Sackgasse. Ich gebe Dir aber soweit recht, daß immer noch besser ist, die Furt zu nehmen, anstatt durch das tiefe Wasser zu gehen. GenBridge würde Dir aber eine Brücke anbieten. ;-) > Vielleicht testet man mal alle verfügbaren Genealogie-Programme auf ihre > GEDCOM Konformität, > und auf ihre Einstellmöglichkeiten beim Import und Export, > das wäre ein einigermassen objektives Testkriterium. Möchtest Du diesen Aufwand machen? Du müßtest eine komplette zweidimensionale Matrix auftstellen und jeden Import mit jedem Export testen. Und wer will dann entscheiden, ob der Grund für die Fehlinterpretation im Export oder im Import liegt? Der GEDCOM "Standard" ist nicht immer so eindeutig, wie es scheint. Viele Grüße Jürgen -- -------------------=======######======------------------- Juergen Drees 38100 Braunschweig mailto:J.Drees(a)tu-bs.de Deutschland/Germany
Date: 2002/02/14 11:51:24
From: gerdbauch <gerdbauch(a)gmxpro.de>
Hallo Jürgen, > Es könnten einzelne Kategorien getrennt bewertet, z.B. > Quellenverwaltung, Eingabemöglichkeiten, Anwenderfreundlichkeit, > Ausgabemöglichkeiten. Dann kann sich jeder das Programm suchen, > welches seine Ansprüche zu den einzelnen Kategorien am besten erfüllt. Wie willst Du "Anwenderfreundlichkeit" einigermassen objektiv beurteilen. Das ist geradezu das Paradebeispiel dafür, was man überhaupt nicht testen kann. Das kann nur jeder potentielle Anwender für sich selber. > Eine Gesamtbewertung halte ich auch für falsch. Ich halte jede "Bewertung" durch eine wie auch immer zusammengesetzte Jury für völlig überflüssig. > Das ist auf jeden Fall nötig. Ansonsten versteht jeder etwas anderes > unter den einzelnen Punkten. Da hat die Redaktion schon genug zu tun damit. Plus einer Anleitung, was in welche Felder gehört. Die Fehleingabe also das Eingeben der Daten in die falschen Felder ist eine Quelle für spätere GEDCOM Probleme. Ein Programm kann nicht entscheiden, ob "Anders" - ein Vorname, - ein Nachname, - eine falsche Schreibweise von Andechs, - oder ganz was anders ist. >> Was mir ebenso ratsam erscheint, ist eine Orientierung für Newcomer, >> welche verschiedenen Varianten und Ausbaustufen der Familienforschung selbst >> es überhaupt gibt, welche Daten dabei anfallen, und wie man (völlig programmneutral) >> solche Forschungen organisiert, und welche Programmfeatures man dazu braucht. > Das ist ein sehr komplexes Thema. Vielleicht schafft es die > Zeitschirft Computergenealogie, solch einen Text gleichzeitig mit den > umfangreichen Programmtests zur Verfügung zu stellen. DAS wäre jedenfalls ein Schritt in die richtige Richtung. > Per GEDCOM kannst Du aber lange nicht alles übertragen. aber fast alles. > Erlaubt Dein Programm beispielsweise die Verknüpfung von Taufpaten mit > dem Täufling? Wenn ja, wie willst Du diese Verknüpfung exportieren? Ja, über die Quellenverwaltung. Und der Export funktioniert ebenfalls. Gerade die Quellenverwaltung ist einigermassen gut in GEDCOM beschrieben. Zu Genbridge und ähnlichen Produkten. Ich muss mich hier aus wettbewerbsrechtlichen Gründen etwas neutral ausdrücken : GenBridge ist ein Produkt. Registered Trademark. Es gibt einen Eigentümer, der Kontrolle darüber ausüben kann, - wer das Produkt zu welchen Konditionen bekommt, - wie die Schnittstelle aussieht, - was es kostet, - was in das Produkt hinein-implementiert wird, - ob und wann er den Support und den Vetrieb einstellt. Aus technischen, kaufmännischen und auch rechtlichen Gesichtspunkten heraus halte ich Bridgeprodukte für mein Programm jedenfalls nicht für geeignet. GEDCOM ist ein Standard. Eine Definition, kostenlos und frei verfügbar. Wir dürfen Äppel hier nicht mit Kürbissen vergleichen. > Für mich ist GEDCOM eher eine Sackgasse. Ich gebe Dir aber soweit > recht, daß immer noch besser ist, die Furt zu nehmen, anstatt durch > das tiefe Wasser zu gehen. GenBridge würde Dir aber eine Brücke > anbieten. ;-) Für die ich Maut bezahlen muss. [GEDCCOM Konformitätstests] > Möchtest Du diesen Aufwand machen? Du müßtest eine komplette > zweidimensionale Matrix auftstellen und jeden Import mit jedem Export > testen. > Und wer will dann entscheiden, ob der Grund für die Fehlinterpretation > im Export oder im Import liegt? Der GEDCOM "Standard" ist nicht immer > so eindeutig, wie es scheint. Dieser Test würde sich aber mit einigermassen objektiven Sachverhalten abgeben. Mit wesentlich objektiveren als z.B. "Bedienungsfreundlichkeit". ICH darf diesen Test nur für mein eigenes Programm machen. Schon aus Wettbewerbsgründen. Zugegeben : jeder Standard hat seine Schwächen. Vielleicht nimmt der Computergenealogieverein mal Kontakt mit den Mormonen auf ? Und beteiligt sich im GEDCOM Standardisierungskommitee ? Vielleicht einigen sich die deutschsprachigen Entwickler auf GEDCOM Extensions und bauen diese in ihre Programme ein ? Viele Grüsse Gerhard Bauch mailto:GerdBauch(a)gmxpro.de http://www.dynas-tree.de
Date: 2002/02/14 12:00:20
From: Doris Reuter <DorisReuter(a)t-online.de>
> > 2. Bedienerfreundlichkeit hat absoluten Vorrang > > Ein Programm, das sich nach 15 min. nicht erschließt, ist > > schlicht ungeeignet > > > Dem kann ich mich aber überhaupt nicht anschließen! Das wäre ja etwa so als > wollte man verlangen, daß man sofort mit einem Auto losfahren kann, nachdem > man sich reingesetzt hat... :) Da haben wir's doch....den Kern der Probleme. Der eine sagt: Genealogieprogramme sind wie Autos und ich kann kein´Rennauto haben, mit dem ich auch den Schlafzimmerschrank transportieren kann. Der nächste sagt: Aber fahren können sie doch beide. Da ist einem Anwender die Anwenderfreundlichkeit das Wichtigste, der nächste sagt, das ist doch überhaupt nicht wichtig! (by the way: Also ich würde nie ein Auto mutzen, das ich nicht sofort und spontan ohne Handbuchlesen fahren kann!!!!) ;-) Gerade deshalb ist es ja so, dass es "das beste" Programm nicht gibt. Und es geht nun mal nur über den Weg, dass man sich klar darüber wird, was einem selbst wichtig ist und danach seine Entscheidung treffen. Wenn mir die Benutzerfreundlichkeit und die grafische Darstellung am wichtigsten sind, dann muss ich eben diesbezüglich die Augen aufhalten. Und wenn mir eine Superdatenbank und eine geniale Suchfunktion wichtiger ist, muss ich eben ein Programm mit diesem Schwerpunkt wählen und dafür u.U. umständliche Handhabung in Kauf nehmen. Vielleicht gibt es irgendwann einmal einen Softwareentwickler, der alle Wünsche unter einen Hut bekommt. Doch derzeit hat nun mal jedes Programm Stärken und Schwächen. Und sich da über "das Beste" zu unterhalten stimmt nur solange, wie die Diskutierenden dieselben Anforderungen haben. Wenn hier in der Liste einige Anwender sagen "Für mich ist Brother Keeper das Beste, was es gibt weil.....", dann denke ich bei mir: "Nun, dafür gefällt mir dasund das gar nicht.". Das gilt für jedes Programm, das ich kenne. Und allein schon aus diesem Grund ist eine Diskussion über genealogische Software nur dann möglich bzw. realistisch, wenn man die verschiedenen Anforderungen der einzelnen Forscher mit in Betracht zieht und immer bei einer Empfehlung im Hinterkopf behält: "Was ist, wenn der etwas ganz anderes voraussetzt wie ich?" Also, ich finde den Vergleich mit den Autos absolut passend! Liebe Grüße Doris
Date: 2002/02/14 12:25:56
From: Norbert Christensen <norbert(a)christensen-online.de>
Hallo Gerd, Hallo Jürgen,
Wie willst Du "Anwenderfreundlichkeit" einigermassen objektiv beurteilen. Das ist geradezu das Paradebeispiel dafür, was man überhaupt nicht testen kann. Das kann nur jeder potentielle Anwender für sich selber.
Eine Bewertung der anwenderfreundlichkeit ist wirklich nur Subjektiv möglich. Was aber sicher interessant ist, eine kurze sachliche Beschreibung der Art der Bedienung. Evtl. Umwege, mehrfachaufrufe, Wechsel zwischen Fenstern und dergleichen. Dies als sachlicher Hinweis ist meiner Ansicht nach als Hilfestellung angebracht.
Gruß Norbert
Date: 2002/02/14 12:28:58
From: Norbert Christensen <norbert(a)christensen-online.de>
Da ist einem Anwender die Anwenderfreundlichkeit das Wichtigste, der nächste sagt, das ist doch überhaupt nicht wichtig! (by the way: Also ich würde nie ein Auto mutzen, das ich nicht sofort und spontan ohne Handbuchlesen fahren kann!!!!) ;-)
Gibts aber auch da schon. 1 Tag Einweisung ohne dem nichts klappt. Gruß Norbert
Date: 2002/02/14 12:29:59
From: gerdbauch <gerdbauch(a)gmxpro.de>
Hi Doris, > Vielleicht gibt es irgendwann einmal einen Softwareentwickler, der alle > Wünsche unter einen Hut bekommt. Du hast das sicher ironisch gemeint. Trotzdem. Wecke keine falschen Hoffnungen. Allen erdenklichen Anforderungen gerecht zu werden, wir nie jemals irgendein Produkt erfüllen können. Kein Würstchen, kein Auto und kein Genealogieprogramm. Dem einen ist's zu scharf, dem andern zu "magenfreundlich". Dem einen zu bunt, dem andern zu "schwarz-weiss". > Doch derzeit hat nun mal jedes Programm > Stärken und Schwächen. Das wird auch bis zu meiner Rente und danach so bleiben. Und statt "Stärken und Schwächen" bevorzuge ich "unterschiedlich (weit) ausgebaut". Gerhard mailto:GerdBauch(a)gmxpro.de http://www.dynas-tree.de
Date: 2002/02/14 15:37:48
From: Programmierer <ggs(a)epost.de>
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: <gerdbauch(a)gmxpro.de> An: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Cc: <GerdBauch(a)gmxpro.de> Gesendet: Donnerstag, 14. Februar 2002 12:29 Betreff: Re: Genealogie-Programme > Allen erdenklichen Anforderungen gerecht zu werden, wir nie jemals > irgendein Produkt erfüllen können. Kein Würstchen, kein Auto und kein > Genealogieprogramm. *** wenn es doch nur alle glauben würden *** > Dem einen ist's zu scharf, dem andern zu "magenfreundlich". Dem einen zu > bunt, dem andern zu "schwarz-weiss". > > Doch derzeit hat nun mal jedes Programm > > Stärken und Schwächen. > Das wird auch bis zu meiner Rente und danach so bleiben. > Und statt "Stärken und Schwächen" bevorzuge ich "unterschiedlich (weit) > ausgebaut". Gut so, nichts Anderes wollte ich mit meinen Beiträgen auch rüberbringen, der Programmierer
Date: 2002/02/14 15:53:29
From: raser71 <raser71(a)freenet.de>
Hallo! Ich habe in meinem Stammbaum die Familien-Namen Gregor und Neumann. Wenn du mehr wissen möchtest melde dich doch ganz einfach noch mal. Oder schau auf meine Homepage. Jan raser71(a)freenet.de http://people.freenet.de/hauptmann-online/ http://www.autogenes-training-online.de/ -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: schlesien-l-admin(a)genealogy.net [mailto:schlesien-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Barbara Wörle Gesendet: Mittwoch, 13. Februar 2002 09:20 An: schlesien-l(a)genealogy.net Betreff: [SCI] Familiensuche Hallo liebe Listenteilnehmer, ich bin neu auf diesem Gebiet und wende mich mit einer grossen Bitte an alle: Ich suche nach Angehörigen folgender Familien: Georg, Gustav Neumann (Polizeiinspektor, Meister der Schutzpolizei), geb. am 07.02.1904 in Bad Warmbrunn/NSL gefallen am 14.04.1945 im Raum Ortwig/Oder zu unbek. Stunde zuletzt wohnhaft in Kattowitz Ehefrau: Frieda, Christiane, Margarete Neumann, geb. Schönfelder geb. am 22.07.1908 in Nieder Leschen/Kr. Sprottau gest. am 15.07.1997 in Freising (85354) Wer kann mir helfen? Für alle Bemühungen vielen Dank im Voraus. Grüsse Barbara _______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2002/02/14 17:31:53
From: Juergen Drees <J.Drees(a)gmx.net>
Hallo Gerd, gerdbauch(a)gmxpro.de schrieb: > > Per GEDCOM kannst Du aber lange nicht alles übertragen. > > Erlaubt Dein Programm beispielsweise die Verknüpfung von Taufpaten mit > > dem Täufling? Wenn ja, wie willst Du diese Verknüpfung exportieren? > > Ja, über die Quellenverwaltung. Und der Export funktioniert ebenfalls. > Gerade die Quellenverwaltung ist einigermassen gut in GEDCOM > beschrieben. Sehe ich es richtig, daß Du also keine direkte _logische_Verknüpfung_ zwischen diesen Personen übertragen kannst? Darauf bezog sich nämlich meine Frage. Vielleicht hab ich Dich aber auch falsch verstanden. > Zu Genbridge und ähnlichen Produkten. > > Ich muss mich hier aus wettbewerbsrechtlichen Gründen etwas neutral > ausdrücken : Kein Problem. Ich denke, Du kannst in diesem Forum ruhig sagen, was Du denkst. Von den Whollygenes Leuten versteht meines wissens sowieso niemand deutsch ;-) > GenBridge ist ein Produkt. Registered Trademark. Es gibt einen > Eigentümer, der > Kontrolle darüber ausüben kann, > > - wer das Produkt zu welchen Konditionen bekommt, > - wie die Schnittstelle aussieht, > - was es kostet, > - was in das Produkt hinein-implementiert wird, > - ob und wann er den Support und den Vetrieb einstellt. Das ist prinzipiell alles richtig, es gilt aber ebenso für die Datenbank, auf der Dein Programm aufbaut, oder für den Compiler, und da bist Du auch bereit, Einschränkungen einzugehen. Weißt Du denn überhaupt, welche Auflagen es gibt? (Ich weiß es jedenfalls nicht, könnte mir aber vorstellen, daß Whollygenes sehr an der Verbreitung des Produktes gelegen ist; mit entsprechend geringen Einschränkungen) > GEDCOM ist ein Standard. Eine Definition, kostenlos und frei verfügbar. Die Definitionsgewalt für GEDCOM liegt bei den Mormonen (HLT) und diese haben meines Wissens sogar gesagt, daß sie diesen GEDCOM Standard nicht weiterentwickeln wollen. > > Für mich ist GEDCOM eher eine Sackgasse. Ich gebe Dir aber soweit > > recht, daß immer noch besser ist, die Furt zu nehmen, anstatt durch > > das tiefe Wasser zu gehen. GenBridge würde Dir aber eine Brücke > > anbieten. ;-) > > Für die ich Maut bezahlen muss. Wer sagt Dir, daß es nicht kostenlos ist? Hast Du überhaupt einmal nachgefragt? > [GEDCCOM Konformitätstests] > > > Möchtest Du diesen Aufwand machen? Du müßtest eine komplette > > zweidimensionale Matrix auftstellen und jeden Import mit jedem Export > > testen. > > Und wer will dann entscheiden, ob der Grund für die Fehlinterpretation > > im Export oder im Import liegt? Der GEDCOM "Standard" ist nicht immer > > so eindeutig, wie es scheint. > > Dieser Test würde sich aber mit einigermassen objektiven Sachverhalten > abgeben. Mit > wesentlich objektiveren als z.B. "Bedienungsfreundlichkeit". Ich gebe zu, daß Bedienungsfreundlichkeit ein schlechtes Beispiel war, aber selbst die kannst Du beurteilen, wenn Du ordentliche Kriterien festlegst. Ich fände einen GEDCOM Konformitätstest prinzipiell auch nicht schlecht, aber wie würdest Du denn entscheiden wollen, wenn zwei Leute den "Standard" unterschiedlich interpretieren? > Vielleicht einigen sich die deutschsprachigen Entwickler auf GEDCOM > Extensions und > bauen diese in ihre Programme ein ? Bloß nicht. Dann kochen die Deutschen ihr eigenes Süppchen und niemand kann die Daten mit Franzosen, Engländern oder Amerikanern austauschen. Viele Grüße Jürgen -- -------------------=======######======------------------- Juergen Drees 38100 Braunschweig mailto:J.Drees(a)tu-bs.de Deutschland/Germany
Date: 2002/02/14 18:38:33
From: Mirusbund <Mirusbund(a)t-online.de>
Hallo Volkmar, ich gehe nicht gern über die Liste, weil tatsächlich nur 5 % interessiert sind, obwohl es gerade alle Forscher betrifft, mit einer gute Software arbeiten zu wollen. Alle bisherigen Texte werden von mir nicht gekürzt bzw. gelöscht. Es stimmt, bei einem unehelichen Kind reist der Faden bei der Mutter ab. Diesbezüglich habe ich nicht mit Holger Körting (HK) gesprochen. Ich vermisse die Suchmöglichkeit Personen einzugeben die in einem bestimmten Zeitraum in einer bestimmten Stadt geboren, gestorben oder geheiratet haben. Vor einem Jahr angefragt wegen "geboren" heißt es: "vorläufig nicht daran gedacht dies einzubauen". Die Drucker Schnittstelle stört gewaltig: USB-Anschluß nicht möglich, da Drucker nicht anspricht (DOS). Vielleicht hilft es tatsächlich, wenn wir gemeinsam HK ansprechen. Bei einigen Änderungen werden bestimmt einige Interesse an dem Programm zeigen. MfG Hellmut _________________________________________ Hellmut Mirus-Burghaslach-Bayern-Germany researching all Mirus families worldwide Gleissenberg 80B, D 96152 Burghaslach e-Mail: Mirusbund(a)t-online.de phone: +49 9552 1502 - Fax: 095521502 Homepage:http://home.t-online.de/home/Mirusbund ------------------------------------------------------------------ ----- Original Message ----- From: "Volkmar Kraus" <Volkmar.Kraus(a)t-online.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, February 13, 2002 10:22 PM Subject: Re: AW: [Gen-Programme] Re: AHN-DATA > Hallo Ulrich, > > ich freue mich, daß wir jetzt doch insgesamt sieben Leute hier in > der Liste sind die mit diesem DOS-Saurier arbeiten. Es haben sich > noch einige Forscher per PM gemeldet, die die Liste nicht mit einem, > für die anderen Teilnehmer uninteressanten, Programm belasten > wollten. > > Ich finde wir sollten aber doch hier dazu kommunizieren, denn dann > können vielleicht doch noch weitere Anwender dazu stoßen. > > Ulrich Elsner schrieb: > > > > Hallo Volkmar und Hellmuth, > > > > auch ich arbeite noch mit AHN-DATA und bin eigentlich mit Einschränkungen > > sehr zufrieden. > > Mich nervt die Sache mit dem Ausdruck. Unter Windows ginge es halt > doch viel besser. > > > Ich kenne bisher kein anderes Programm, das eine Stammreihe eines Namens so > > sortiert und ausdruckt, wie es bei der Einreichung von AL bei der Dt. > > Zentral- > > stelle für Genealogie in Leipzig gefordert wird. > > Da kenne ich mich nicht so gut aus, doch Du bestätigst das, was ich > anderweitig schon gehört habe. > > > Als sehr störend finde ich allerdings die Eingabe unter DOS von Texten, dies > > Damit habe ich mich auch noch nicht anfreunden können, habe daher > diese Sache immer vor mir her geschoben. > > > Bei der Gedcom-Ausgabe ist mir aufgefallen, dass bei unehelichen Geburten > > der > > familäre Zusammenhang zur nur bekannten Mutter verloren geht, dies ist > > offen- > > sichtlich ein Programmierfehler. > > Hast Du dieses Problem schon dem Programmierer gemeldet? Ich bin > dabei eine Liste aller Wünsche zusammen zu stellen und nehme diesen > Punkt gerne auf. > > > Ich arbeite noch unter Windows 98. > > Ich auch, aber ich weiß, daß es Leute gibt, die noch ihren alten > DOS-Rechner exklusiv (386er bzw. 486er) für AHN-Data haben stehen > lassen. Sie sind damit zufrieden und handeln nach dem Motto "never > change a running system", oder so. :-) > > > Ich bin gern zum Erfahrungsaustausch mit dem Programm bereit. > > Freut mich, es gibt immer wieder mal Fragen die einer Klärung > bedürfen. > > Bis demnächst zu diesem Thema! > MfG > Volkmar Kraus >
Date: 2002/02/14 18:49:51
From: Gerhard Bauch <gerdbauch(a)gmxpro.de>
Hallo Jürgen, > Sehe ich es richtig, daß Du also keine direkte _logische_Verknüpfung_
zwischen diesen Personen übertragen kannst? Darauf bezog sich nämlich meine Frage. Vielleicht hab ich Dich aber auch falsch verstanden.
Du hast sicherlich Verständnis dafür, dass ich technische Einzelheiten meines Produktes nicht über öffenliche Listen diskutiere. Presales Gespräche bitte per privater Mail.
Das ist prinzipiell alles richtig, es gilt aber ebenso für die Datenbank, auf der Dein Programm aufbaut, oder für den Compiler, und da bist Du auch bereit, Einschränkungen einzugehen. Weißt Du denn überhaupt, welche Auflagen es gibt? (Ich weiß es jedenfalls nicht, könnte mir aber vorstellen, daß Whollygenes sehr an der Verbreitung des Produktes gelegen ist; mit entsprechend geringen Einschränkungen)
Ich möchte hier niemandem zu nahe treten, und auch für keinen Werbung machen,aber bei den strategisch wichtigen Werkzeuge setze ich die ein, die auch in der Industrie eingesetzt werden.
Die Definitionsgewalt für GEDCOM liegt bei den Mormonen (HLT) und diese haben meines Wissens sogar gesagt, daß sie diesen GEDCOM Standard nicht weiterentwickeln wollen.
Dieses Statement ist mir unbekannt. Selbst wenn's so wäre, GEDCOM ist aber fast überall implementiert. Und es gibt keinen Konkurrenzstandard dafür.
> Für die ich Maut bezahlen muss.
nichts wird umsonst sein, aber selbst wenn es kostenlos wäre, begebe ich mich mit einer solchen Komponente in untragbare technische Abhängigkeiten. Und das bei einem Mitbewerber.Was passiert zum Beispiel, wenn die Komponente unterhalb meines Produktes fehlerhaft arbeitet ?
Dann habe ich erstmal Support zu leisten.Es gibt m.E. für sowas überhaupt keine Notwendigkeit. Statt auf proprietäre Komponenten zu setzen, sollte man vorhandene Standards pflegen und weiter ausbauen. GEDCOM ist ein solcher Standard.
Wer sagt Dir, daß es nicht kostenlos ist? Hast Du überhaupt einmal nachgefragt?
Nein habe ich nicht, siehe oben. Was dort auf der Web Site steht, reicht mir, um mir ein Urteil zu bilden.
Ich fände einen GEDCOM Konformitätstest prinzipiell auch nicht schlecht, aber wie würdest Du denn entscheiden wollen, wenn zwei Leute den "Standard" unterschiedlich interpretieren?
Ich glaube, wir fangen an Lametta zu bügeln. Jeder Standard lässt Raum irgendwo zur Interpretation.
Bei strittigen Punkten dies im Report vermerken. Das entsprechende Tag vom Test ausschliessen
> Vielleicht einigen sich die deutschsprachigen Entwickler auf GEDCOM > Extensions und > bauen diese in ihre Programme ein ? Bloß nicht. Dann kochen die Deutschen ihr eigenes Süppchen und niemand kann die Daten mit Franzosen, Engländern oder Amerikanern austauschen.
Gar so schlimm wird's nicht werden, es gibt bereits jetzt proprietäre Extensions,
Ich denke da an Sachen, die die Amerikaner nicht so stark interessieren : - Hausname, - Heimatort, solche Sachen halt. Aber stimmt, es gibt wichtigeres. mit freundlichen Gruessen ------------ Gerhard Bauch Software Entwicklung http://www.dynas-tree.de GerdBauch(a)gmxpro.de
Date: 2002/02/14 20:54:44
From: Diethard Klinkenberg <dg6yy(a)t-online.de>
Hallo Oliver, konnte mich nicht eher melden. Ich habe keine besonderen Vergleichsmöglichkeiten .... Bislang habe ich mit einem ATARI Programm gearbeitet ... Dann bei Bekannten in Familienstammbaum v.1.0 unter WIN geschnuppert ... leicht zu bedienen! Fehler schlcht oder gar nicht zu beheben! Soweit gefällt mir gramps. Kann mich damit anfreunden. Hat bis jetzt ohne Handbuch geklappt! Nur die Funktion zum Drucken habe ich nicht gefunden! Vielleicht kannst Du mir das aber sagen. In die Mailing Liste zu gramps habe ich mich eingetragen. Und wie ist GeneWeb? Gehen dort Deine gewünschten Sonderzeichen? Habe noch nicht weiter versucht, GeneWeb zum laufen zu bringen ... Teil mal Deine Erfahrungen mit! LifeLines ist ein sehr altes Programm noch aus der vor DOS Zeit! http://lifelines.sourceforge.net Läuft unter Linux! Mit freundlichen Grüßen Diethard >>>>>>>>>>>>>>>>>> Ursprüngliche Nachricht <<<<<<<<<<<<<<<<<< Am 12.02.02, 08:05:29, schrieb Oliver Vecernik <vecernik(a)aon.at> zum Thema Re: [Gen-Programme] GeneWeb: > Diethard Klinkenberg wrote: > > Hallo Oliver, > > vielen Dank für Deine Info zu GeneWeb. > > Es läuft noch nicht. Aber Gramps rennt jetzt! > Und wie gefällt es Dir? Ich habe es nämlich ebenfalls gestern installiert. > > > > > >>>Vielleicht klappt es aber mit ->EINFÜGEN ->SONDERZEICHEN > >>>àáâãäçèéêëìíîïòúýÿ Hier sind nur einige Sonderzeichen! > >>> > > Hat es mit den Sonderzeichen geklappt? > Leider noch nicht. Ich suche vor allem die Möglichkeit c bzw. r mit > Hacek eingeben zu können. Eigentlich müßte dieses Problem doch jeder > haben, der böhmische Verwandte hat... > Oliver > _______________________________________________ > Computergenealogie-Ausstellungen 2002: > 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag > 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/15 08:20:07
From: Ulrich Elsner <Ulrich.Elsner(a)t-online.de>
Hallo Gerd, vielen Dank für deinen Hinweis. Dieser war für mich neu, ich werde ihn wohl in Zukunft benutzen. Ich arbeite nicht auf einen reinen DOS-Rechner. Viele Grüße aus Heidenau Ulrich > Hallo Ulrich Elsner, > > Falls nicht auf einem reinen DOS-Rechner gearbeitet wird, sondern mit > DOS unter Windows, läßt sich die Windows-Zwischenablage genauso nutzen > wie mit reinen Windows-Programmen. Das DOS-Programm muß dazu im Fenster, > nicht im Vollbild-Modus laufen. > > Gruß > Gerd
Date: 2002/02/15 08:37:09
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
> Zugegeben : jeder Standard hat seine Schwächen. Vielleicht nimmt der > Computergenealogieverein mal Kontakt mit den Mormonen auf ? Und > beteiligt sich > im GEDCOM Standardisierungskommitee ? > Schonmal an die Mormonen geschrieben...? Das ganze mit der Gedcom-Spezifikation ist eine etwas merkwürdige Sache. Es gibt eine Gruppe, die sich um die Entwicklung der Gedcom-Spezifikation kümmert. Einziger Haken bei der Sache: die Mormonen haben bisher unsere Vorschläge ignoriert. > Vielleicht einigen sich die deutschsprachigen Entwickler auf GEDCOM > Extensions und > bauen diese in ihre Programme ein ? > Das wäre eine Möglichkeit. Aber vielleicht warten wir erstmal Gedcom-Spezifikation Version 6.0 ab. Da ist der letzte Stand des Entwurfs 23. Januar 2002. Vor einiger Zeit hab es schonmal eine Version 6.0, die aber von der Entwicklerliste so dermaßen abgelehnt wurde, daß die Mormonen das einzig Richtige gemacht haben und die Vorschlag zurückgezogen haben. Jesper -- +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+--+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+ | Jesper Zedlitz EMAIL : jesper(a)zedlitz.de | | HOMEPAGE : http://www.zedlitz.de | | ICQ# : 23890711 | +--------------------------------------------------------------+ | Schlesien-Seite http://schlesien.genealogy.net/ | | Schleswig-Holstein-Seite http://www.genealogy.net/reg/SCN/ | +-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+--+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+-+
Date: 2002/02/15 14:41:27
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Guten TagEs war die Rede dass "der Stammbaum" (Parentele) ein BUG hat oder nicht funktioniert.
Was war das - habe den Beitrag gelöscht und nun hat jemand mich gefragt... Besten Dank für den hinweis... Gruss Markus Christ _________________________________________________________________ Downloaden Sie MSN Explorer kostenlos unter http://explorer.msn.de/intl.asp.
Date: 2002/02/15 14:53:42
From: Peter Bühlmann <peter.buehlmann(a)tiscalinet.ch>
Guten Tag Ich teste das Ahnenforscherprogramm "Reunion-Demo". Der Relativ-Chart (Verwandtschafts-Chart) funktioniert aber nicht. Ich bin der Meinung, dass ich beim Relativ-Chart eine Darstellung erhalte, in der a l l e Blutsverwandten inkl. eingeheiratete Personen auf- und abwärts aufgezeichnet werden. Bei meinen Versuchen wurden aber immer n u r die Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern usw. gezeichnet. Die Person selber, deren Kinder, die Geschwister, die Cousinen usw. fehlten in der Darstellung. Meine Frage: Ist das nur in der Demoversion? Oder hängt das mit meiner Systemversion zusammen? Ich arbeite mit System 9.1 de auf einem 7500 mit PowerPC-G3 Prozessor mit 375 MHz. Herzlichen Dank Peter Bühlmann -- Address: Peter Buehlmann, Schlossgartenweg 6, CH-4147 Aesch, Switzerland E-Mail: peter.puehlmann(a)goldwaschen.ch
Date: 2002/02/15 17:20:23
From: Walter Schmid <07735477-0001(a)t-online.de>
Hallo Genealogen, ich bin neu in der Liste und bitte um Entschuldigung, wenn meine Gedanken ein alter Hut sind! Zu der gerade stattfindenden Diskussion über günstige Genealogie-Programme: Genealogische Daten in beliebigem Umfang (einschließlich Bilder, eingescannte Dokumente usw.) lassen sich wunderbar auf html-Seiten erfassen! Folgender Aufbau hat sich bei mir bewährt; ich habe damit etwa 1000 Personen erfasst: Pro Person eine Seite (Struktur für alle gleich, damit Programmierung einfach wird) Auf jeder Seite oben eine Ahnentafel bis zu den Urgroßeltern. Dann der Name der Person (hervorgehoben) mit dem(n) (Ehe-)Partner(n). Darunter (als Mini-Stammbaum) die Kinder, eventuell noch die Enkel, wenns nur einzelne sind). Im untersten Bereich beliebiger Text und Daten zu der jeweiligen Person sowie Links zu Bildern, Dokumenten usw. die auch wieder auf eigenen Browsern zusammen gefasst werden können, wenn es zu viele sind. Nun kommt der Clou: Jede auf der Seite erfasste Person ist als Link (Verknüpfung) gestaltet, durch anklicken kommt man auf die Seite der betreffenden Person, die wieder gleich aufgebaut ist und also zu weiteren Personen und Informationen führt! Vorteile: Den html-Code (= der Code, mit dem Internet-Seiten aufgebaut sind) beherrscht heute fast jede(r) 16-jährige Computer-Interessierte; er ist eingängig, leicht zu erlernen und mit einem gewöhnlichen Text-Editor zu erstellen. Natürlich gibt es auch besondere Programme für kinderleichtes programmieren ohne Vorkenntnisse, zum Teil als Share- oder Freeware. Es kann also jede(r) eine angefangene Dokumentation für eigene Zwecke erweitern. Fragt mal Eure Jugendlichen, ob sie ne Internet-Seite entwerfen können! Vielleicht kann man auf diese Art beim einen oder anderen Jugendlichen Interesse für Ahnenforschung wecken. Es fallen kaum Kosten für fremde Software (Programme) an. Eine so erstellte Dokumentation ist beliebig IN ALLE RICHTUNGEN (dreidimensional!!!) erweiterbar, also es können auch die verschwägerten Zweige nach oben und unten eingegliedert werden, Vorfahren der (Ehe)partner, Schwiegerkinder usw.! Sie ist aber auch beliebig eingrenzbar, indem man die einzelnen Familien und Stämme übersichtlich in verschiedene Ordner gliedert und nach Bedarf weglässt. Jede(r) kann eine so erstellte Dokumentation für eigene Zwecke erweitern und ergänzen. Daten und Texte können aus vorhandenen Datenbanken herüber kopiert oder aus einem OCE-scan (Texterkennung) übernommen werden. Unterschiedliche Hintergrundfarben(-bilder) je nach Stamm können zur Übersichtlichkeit beitragen. Der Fantasie bei der Seitengestaltung sind keine Grenzen gesetzt. Jede Art von Dokumenten, ergänzende Übersichts-Grafiken, Bilder, Texte lassen sich problemlos einfügen. Ein Scanner ist dazu natürlich erforderlich. Ein besonderes Namensverzeichnis mit direkten Verknüpfungen ist bei großen Dokus sinnvoll (Startseite). Ebenso empfiehlt sich ein Link zum Ersteller (eMail-Adresse) für Änderungs- und Ergänzungs-Meldungen. Das Ganze läuft auf allen Plattformen (Win, Mac, Linux) in der ganzen Welt, sofern man bei den Dateinamen gewisse Regeln beachtet. (Joliet-Namen). Erforderlich ist lediglich ein Internet-Browser (z.B. Netscape Navigator, Internet Explorer), der heute auf jedem aktuellen Heimcomputer vorinstalliert ist. Internet-ANSCHLUSS ist NICHT erforderlich, nur der Browser! Zweckmäßig wird die fertige Doku auf CD-ROM gebrannt und in der Verwandtschaft verteilt. Kosten sind minimal, ein CD-Rohling ist schon für unter 50 ct zu haben, darauf passen viele tausend Seiten und Bilder. Kleinere Dokumentationen passen auch noch auf eine Diskette. Selbstverständlich kann jede Seite auch ausgedruckt werden, dann geht natürlich der Vorteil des problemlosen Weiterklickens flöten. Die Ordnung der gedruckten Seiten muss genau überlegt werden, damit eine gewisse Übersichtlichkeit gewahrt bleibt. Auch das Format der Seiten muss entsprechend gestaltet sein. Aber das kennt Ihr ja... Eine Einstellung ins Internet ist auch möglich, muss aber wegen des Datenschutzes genau überlegt werden. Das Ganze eignet sich auch für eine Vorführung z.B auf einem Familientreffen (mit einem Laptop/Notebook mit CD-ROM-Laufwerk und Beamer) und verspricht großen Beifall. Nachteile: Die erstmalige Erfassung und der Entwurf der ersten Struktur ist relativ aufwändig. Bei später erstellten Seiten muss dann aber nur noch eine Kopie einer ähnlichen Seite (z.B. Geschwister) erstellt und ergänzt/verändert werden. Bei der rasanten Entwicklung der Technik ist zu befürchten, dass der heutige html-Code in ein paar Jahren veraltet ist. Da aber das gesamte Internet darauf beruht mit seinen Millliarden Seiten, wird es sicher auch immer wieder Möglichkeiten zur Anpassung geben. Im Übrigen ist das ein generelles Problem, das auch andere Programme betrifft. Vielleicht konnte ich dem/der einen oder anderen eine Anregeung geben! Meine Doku-CD als Muster kann ich wegen des Datenschutzes verständlicher Weise nicht weiter geben. Falls aber jemand noch genauere Info braucht, stehe ich gerne zur Verfügung. Gruß! Walter -- Walter Schmid Im Sand 13 D-78337 Öhningen Fon=Fax (07735)477
Date: 2002/02/15 17:23:43
From: Walter Schmid <07735477-0001(a)t-online.de>
Hallo Genealogen, ich bin neu in der Liste und bitte um Entschuldigung, wenn meine Gedanken ein alter Hut sind! Zu der gerade stattfindenden Diskussion über günstige Genealogie-Programme: Genealogische Daten in beliebigem Umfang (einschließlich Bilder, eingescannte Dokumente usw.) lassen sich wunderbar auf html-Seiten erfassen! Folgender Aufbau hat sich bei mir bewährt; ich habe damit etwa 1000 Personen erfasst: Pro Person eine Seite (Struktur für alle gleich, damit Programmierung einfach wird) Auf jeder Seite oben eine Ahnentafel bis zu den Urgroßeltern. Dann der Name der Person (hervorgehoben) mit dem(n) (Ehe-)Partner(n). Darunter (als Mini-Stammbaum) die Kinder, eventuell noch die Enkel, wenns nur einzelne sind). Im untersten Bereich beliebiger Text und Daten zu der jeweiligen Person sowie Links zu Bildern, Dokumenten usw. die auch wieder auf eigenen Browsern zusammen gefasst werden können, wenn es zu viele sind. Nun kommt der Clou: Jede auf der Seite erfasste Person ist als Link (Verknüpfung) gestaltet, durch anklicken kommt man auf die Seite der betreffenden Person, die wieder gleich aufgebaut ist und also zu weiteren Personen und Informationen führt! Vorteile: Den html-Code (= der Code, mit dem Internet-Seiten aufgebaut sind) beherrscht heute fast jede(r) 16-jährige Computer-Interessierte; er ist eingängig, leicht zu erlernen und mit einem gewöhnlichen Text-Editor zu erstellen. Natürlich gibt es auch besondere Programme für kinderleichtes programmieren ohne Vorkenntnisse, zum Teil als Share- oder Freeware. Es kann also jede(r) eine angefangene Dokumentation für eigene Zwecke erweitern. Fragt mal Eure Jugendlichen, ob sie ne Internet-Seite entwerfen können! Vielleicht kann man auf diese Art beim einen oder anderen Jugendlichen Interesse für Ahnenforschung wecken. Es fallen kaum Kosten für fremde Software (Programme) an. Eine so erstellte Dokumentation ist beliebig IN ALLE RICHTUNGEN (dreidimensional!!!) erweiterbar, also es können auch die verschwägerten Zweige nach oben und unten eingegliedert werden, Vorfahren der (Ehe)partner, Schwiegerkinder usw.! Sie ist aber auch beliebig eingrenzbar, indem man die einzelnen Familien und Stämme übersichtlich in verschiedene Ordner gliedert und nach Bedarf weglässt. Jede(r) kann eine so erstellte Dokumentation für eigene Zwecke erweitern und ergänzen. Daten und Texte können aus vorhandenen Datenbanken herüber kopiert oder aus einem OCE-scan (Texterkennung) übernommen werden. Unterschiedliche Hintergrundfarben(-bilder) je nach Stamm können zur Übersichtlichkeit beitragen. Der Fantasie bei der Seitengestaltung sind keine Grenzen gesetzt. Jede Art von Dokumenten, ergänzende Übersichts-Grafiken, Bilder, Texte lassen sich problemlos einfügen. Ein Scanner ist dazu natürlich erforderlich. Ein besonderes Namensverzeichnis mit direkten Verknüpfungen ist bei großen Dokus sinnvoll (Startseite). Ebenso empfiehlt sich ein Link zum Ersteller (eMail-Adresse) für Änderungs- und Ergänzungs-Meldungen. Das Ganze läuft auf allen Plattformen (Win, Mac, Linux) in der ganzen Welt, sofern man bei den Dateinamen gewisse Regeln beachtet. (Joliet-Namen). Erforderlich ist lediglich ein Internet-Browser (z.B. Netscape Navigator, Internet Explorer), der heute auf jedem aktuellen Heimcomputer vorinstalliert ist. Internet-ANSCHLUSS ist NICHT erforderlich, nur der Browser! Zweckmäßig wird die fertige Doku auf CD-ROM gebrannt und in der Verwandtschaft verteilt. Kosten sind minimal, ein CD-Rohling ist schon für unter 50 ct zu haben, darauf passen viele tausend Seiten und Bilder. Kleinere Dokumentationen passen auch noch auf eine Diskette. Selbstverständlich kann jede Seite auch ausgedruckt werden, dann geht natürlich der Vorteil des problemlosen Weiterklickens flöten. Die Ordnung der gedruckten Seiten muss genau überlegt werden, damit eine gewisse Übersichtlichkeit gewahrt bleibt. Auch das Format der Seiten muss entsprechend gestaltet sein. Aber das kennt Ihr ja... Eine Einstellung ins Internet ist auch möglich, muss aber wegen des Datenschutzes genau überlegt werden. Das Ganze eignet sich auch für eine Vorführung z.B auf einem Familientreffen (mit einem Laptop/Notebook mit CD-ROM-Laufwerk und Beamer) und verspricht großen Beifall. Nachteile: Die erstmalige Erfassung und der Entwurf der ersten Struktur ist relativ aufwändig. Bei später erstellten Seiten muss dann aber nur noch eine Kopie einer ähnlichen Seite (z.B. Geschwister) erstellt und ergänzt/verändert werden. Bei der rasanten Entwicklung der Technik ist zu befürchten, dass der heutige html-Code in ein paar Jahren veraltet ist. Da aber das gesamte Internet darauf beruht mit seinen Millliarden Seiten, wird es sicher auch immer wieder Möglichkeiten zur Anpassung geben. Im Übrigen ist das ein generelles Problem, das auch andere Programme betrifft. Vielleicht konnte ich dem/der einen oder anderen eine Anregeung geben! Meine Doku-CD als Muster kann ich wegen des Datenschutzes verständlicher Weise nicht weiter geben. Falls aber jemand noch genauere Info braucht, stehe ich gerne zur Verfügung. Gruß! Walter -- Walter Schmid Im Sand 13 D-78337 Öhningen Fon=Fax (07735)477
Date: 2002/02/15 17:40:44
From: Gerhard Bauch <gerdbauch(a)gmxpro.de>
Hi Jesper, > Schonmal an die Mormonen geschrieben...? Das ganze mit der
Gedcom-Spezifikation ist eine etwas merkwürdige Sache. Es gibt eine Gruppe, die sich um die Entwicklung der Gedcom-Spezifikation kümmert. Einziger Haken bei der Sache: die Mormonen haben bisher unsere Vorschläge ignoriert
Nee, noch nicht. Ich habe im Moment noch damit zu tun, die in GEDCOM V5.5 definierten Sachen
im Programm abzubilden.Mit dem Import alleine isses nämlich nicht getan, die Daten aus der GEDCOM File sollten schon an einem sinnvollen Platz in der Datenbank landen und dort verknüpf- und auswertbar sein.
Weiterhin : ich glaube herauszulesen, dass die Mormonen sich mehr auf ihre eigenen Belange konzentrieren wollen.
Das wäre eine Möglichkeit. Aber vielleicht warten wir erstmal Gedcom-Spezifikation Version 6.0 ab. Da ist der letzte Stand des Entwurfs 23. Januar 2002. Vor einiger Zeit hab es schonmal eine Version 6.0, die aber von der Entwicklerliste so dermaßen abgelehnt wurde, daß die Mormonen das einzig Richtige gemacht haben und die Vorschlag zurückgezogen haben.
Ja, kucken wir uns erst mal in Ruhe das neue Draft an. in soc.genealogy.computing wird gerade wieder (mal) heiss darüber diskutiert. mit freundlichen Gruessen ------------ Gerhard Bauch Software Entwicklung http://www.dynas-tree.de GerdBauch(a)gmxpro.de
Date: 2002/02/15 21:33:04
From: Jesper Zedlitz <jesper(a)zedlitz.de>
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1
> Genealogische Daten in beliebigem Umfang (einschließlich Bilder,
> eingescannte Dokumente usw.) lassen sich wunderbar auf html-Seiten
> erfassen!
>
Das hat aber leider einige Nachteile:
- - Du bist immer an diese Darstellung gebunden. Brauchst Du mal eine andere
Darstellung, dann ist das ein echtes Problem - schon eine einfache
alphabetisch sortierte Liste läßt sich nur in Handarbeit anfertigen.
- - Eine Suche nach bestimmten Personen ist nicht möglich, zumindest wenn es
sich um komplexere zusammengesetzte Abfragen handelt.
- - Kein Austausch mit anderen Forschern - es sei denn, sie hätten genau das
gleiche Format.
- - Es ist ein ziemlicher Aufwand (und praktisch unmöglich), immer alle Links
aktuell zu halten.
Besser ist es, wenn man ein Genealogieprogramm hat, daß die Webseiten in der
gewünschten Weise generiert.
Am elegantesten wäre es, wenn das Programm ein xml-Dokument ausgibt, daß man
nach eigenen Vorstellungen mit XSLT transformiert. Für Nicht-Programmierer
sollten einer oder mehrere Stylesheets mitgeliefert werden. Dazu noch ein
kleines Dialogfenster "zum Klicken der Farben" - das wäre es doch...
Jesper
- --
+----------------------------------------------------------+
Jesper Zedlitz eMail : jesper(a)zedlitz.de
Homepage : http://www.zedlitz.de
ICQ# : 23890711
PGP-Key : http://zedlitz.de/pub_key.asc
+----------------------------------------------------------+
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.0.6 (GNU/Linux)
Comment: For info see http://www.gnupg.org
iD8DBQE8bUTAjSxW58yLxdgRAoMOAKCPznhDy8TSP/1+2KQfcbjpKm1XNACeKEqB
BVZG8Lpza0AhRUQuBf7xcac=
=Upe9
-----END PGP SIGNATURE-----
Date: 2002/02/16 10:17:04
From: Walter Schmid <07735477-0001(a)t-online.de>
Hallo Jesper, Jesper Zedlitz schrieb: > -----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- > Hash: SHA1 > > > Genealogische Daten in beliebigem Umfang (einschließlich Bilder, > > eingescannte Dokumente usw.) lassen sich wunderbar auf html-Seiten > > erfassen! > > > Das hat aber leider einige Nachteile: > - - Du bist immer an diese Darstellung gebunden. Brauchst Du mal eine andere > Darstellung, dann ist das ein echtes Problem - schon eine einfache > alphabetisch sortierte Liste läßt sich nur in Handarbeit anfertigen. > - - Eine Suche nach bestimmten Personen ist nicht möglich, zumindest wenn es > sich um komplexere zusammengesetzte Abfragen handelt. > - - Kein Austausch mit anderen Forschern - es sei denn, sie hätten genau das > gleiche Format. > - - Es ist ein ziemlicher Aufwand (und praktisch unmöglich), immer alle Links > aktuell zu halten. Da hast Du völlig recht, bis jetzt ist das mit sehr viel Handarbeit verbunden! Eigentlich ist parallel dazu eine klassische Datenbank erforderlich (auch zum Beispiel für Adress-Etiketten usw.) Dann musst Du bei Korrekturen aber immer zwei mal ändern - das ergibt Fehlerquellen. Zwar kann man zwischen Datenbank und Web-Seiten hin- und herkopieren, aber es geht halt nicht automatisch. > Besser ist es, wenn man ein Genealogieprogramm hat, daß die Webseiten in der > gewünschten Weise generiert. > Am elegantesten wäre es, wenn das Programm ein xml-Dokument ausgibt, daß man > nach eigenen Vorstellungen mit XSLT transformiert. Für Nicht-Programmierer > sollten einer oder mehrere Stylesheets mitgeliefert werden. Dazu noch ein > kleines Dialogfenster "zum Klicken der Farben" - das wäre es doch... Das wäre es wirklich! Also - Programmierer an die Front! Die DARSTELLUNG (auf Web-Seiten mit Verknüpfungen) finde ich nämlich wirklich genial. Gruß! Walter -- Walter Schmid Im Sand 13 D-78337 Öhningen Fon=Fax (07735)477
Date: 2002/02/16 15:45:00
From: Jens Börner <jens.boerner(a)ewetel.net>
Hallo kann mir jemand sagen ob mit PAF5.0 ein Struktur alle eingegeben Ahnen vom Ahnenvater aus gesehen nach Heute als "Baum" möglich ist und wie. Jens Börner Home: http://dieboerners.de E-Mail : jens.boerner(a)ewetel.net
Date: 2002/02/16 15:47:46
From: A. und M. von Moos <a&mvonmoos(a)smile.ch>
Hallo Peter, Ich arbeite auch auf Reunion (jedoch nur MO-FR - im Geschäft.) Ich meine aber eine Relativ table ist ausschleisslich die Vorfahren (1, 2, 4, ...) und die untere Hälfte sind die Kinder des Probanden und deren Enkel. Also die Geschwister des Probanden fehlen. Falls mehr Probleme schreibe mir unter aicher(a)eyekon.ch Ref. Mario von Moos he Nachricht----- Von: Peter Bühlmann <peter.buehlmann(a)tiscalinet.ch> An: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Gesendet: Freitag, 15. Februar 2002 14:53 Betreff: [Gen-Programme] Reunion-Demo Verwandtschafts-Chart Guten Tag Ich teste das Ahnenforscherprogramm "Reunion-Demo". Der Relativ-Chart (Verwandtschafts-Chart) funktioniert aber nicht. Ich bin der Meinung, dass ich beim Relativ-Chart eine Darstellung erhalte, in der a l l e Blutsverwandten inkl. eingeheiratete Personen auf- und abwärts aufgezeichnet werden. Bei meinen Versuchen wurden aber immer n u r die Eltern, Grosseltern, Urgrosseltern usw. gezeichnet. Die Person selber, deren Kinder, die Geschwister, die Cousinen usw. fehlten in der Darstellung. Meine Frage: Ist das nur in der Demoversion? Oder hängt das mit meiner Systemversion zusammen? Ich arbeite mit System 9.1 de auf einem 7500 mit PowerPC-G3 Prozessor mit 375 MHz. Herzlichen Dank Peter Bühlmann -- Address: Peter Buehlmann, Schlossgartenweg 6, CH-4147 Aesch, Switzerland E-Mail: peter.puehlmann(a)goldwaschen.ch _______________________________________________ Computergenealogie-Ausstellungen 2002: 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/16 19:14:34
From: Walter Schmid <07735477-0001(a)t-online.de>
> Jesper Zedlitz schrieb: > > ............... > > Besser ist es, wenn man ein Genealogieprogramm hat, daß die Webseiten in der > > gewünschten Weise generiert. > > Am elegantesten wäre es, wenn das Programm ein xml-Dokument ausgibt, daß man > > nach eigenen Vorstellungen mit XSLT transformiert. Für Nicht-Programmierer > > sollten einer oder mehrere Stylesheets mitgeliefert werden. Dazu noch ein > > kleines Dialogfenster "zum Klicken der Farben" - das wäre es doch... > Walter Schmid schrieb: > Das wäre es wirklich! Also - Programmierer an die Front! > Die DARSTELLUNG (auf Web-Seiten mit Verknüpfungen) finde ich nämlich wirklich > genial. Inzwischen hat mich ein Nicht-Listen-Abonnent auf das Programm "PC-Ahnen" www.pcahnen.de aufmerksam gemacht. Ich hab mir die Demo mal runter geladen, bin aber noch nicht zum Testen gekommen. Damit kann man angeblich Web-Seiten generieren. Aber ob die dann auch untereinander verknüpft sind? Sicher kennt das jemand von Euch?!? Wenn das kürzlich in der Liste diskutiert wurde, wie gesagt, ich bin neu - I´m saumäßig sorry for nerving you! Meine Doku steht allerdings schon so weit, dass ich kaum nochmal ganz neu anfangen werde. Außerdem ists nur für Win, ich arbeite mit Mac. HTML geht ja auf allen Plattformen, das ist der große Vorteil. Gruß! Walter -- Walter Schmid Im Sand 13 D-78337 Öhningen Fon=Fax (07735)477
Date: 2002/02/16 22:20:12
From: norbert <norbert(a)christensen-online.de>
Hallo Walter
Inzwischen hat mich ein Nicht-Listen-Abonnent auf das Programm "PC-Ahnen" www.pcahnen.de aufmerksam gemacht. Ich hab mir die Demo mal runter geladen, bin aber noch nicht zum Testen gekommen. Damit kann man angeblich Web-Seiten generieren. Aber ob diedann auch untereinander verknüpft sind? Sicher kennt das jemand von Euch?!?
Ob es mit PC-Ahnen so läuft wie du es dir Vorstellst kann ich nicht sagen.Ich enutze Ged4Web, mit dem ich aus Gedcomdateien die Seiten erstelle. Vor allem kann man dabei den Datenumfang sehr gut festlegen. Auf meiner Homepage findest du das Ergebnis. Es ist nur eint Teil der Informationen, die ich mit Ged4Web ins Netz stellen kann.
Wenn das kürzlich in der Liste diskutiert wurde, wie gesagt, ich bin neu - I´m saumäßig sorry for nerving you!
keine Sorge, Dafür ist die Liste da und nur wer Fragt, dem kann auch geholfen werden.
Gruß Norbert -- Norbert Christensen mailto:norbert(a)christensen-online.de www.christensen-online.de Tel.: +49 2435 948404 Fax: +49 2435 948406
Date: 2002/02/16 23:58:53
From: Diethard Klinkenberg <dg6yy(a)t-online.de>
Hi Listenmitglieder, wer kann mir sagen wie man das erarbeitete auch drucken kann! Leider konnte ich das Handbuch nicht laden. Sonst geht eigentlich schon viel ohne Handbuch. Gruss Diethard
Date: 2002/02/17 11:14:41
From: Prenschke <Prenschke(a)t-online.de>
Habe meine Webseite (Teil der Ahnenforschung) mit Ahnengalerie 2.0 erstellt. Die Personen sind verlinkt. ----- Original Message ----- From: "Walter Schmid" <07735477-0001(a)t-online.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Saturday, February 16, 2002 7:04 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Völlig anderer Ansatz (HTML) Inzwischen hat mich ein Nicht-Listen-Abonnent auf das Programm "PC-Ahnen" www.pcahnen.de aufmerksam gemacht. Ich hab mir die Demo mal runter geladen, bin aber noch nicht zum Testen gekommen. Damit kann man angeblich Web-Seiten generieren. Aber ob die dann auch untereinander verknüpft sind? Sicher kennt das jemand von Euch?!? Wenn das kürzlich in der Liste diskutiert wurde, wie gesagt, ich bin neu - I´m saumäßig sorry for nerving you! Meine Doku steht allerdings schon so weit, dass ich kaum nochmal ganz neu anfangen werde. Außerdem ists nur für Win, ich arbeite mit Mac. HTML geht ja auf allen Plattformen, das ist der große Vorteil. Gruß! Walter -- Walter Schmid Im Sand 13 D-78337 Öhningen Fon=Fax (07735)477 _______________________________________________
Date: 2002/02/17 11:33:12
From: Manfred Haertel <Manfred.Haertel(a)rz-online.de>
Walter Schmid wrote:
> Folgender Aufbau hat sich bei mir bewährt; ich habe damit etwa 1000
> Personen erfasst:
>
> Pro Person eine Seite (Struktur für alle gleich, damit Programmierung
> einfach wird)
> Auf jeder Seite oben eine Ahnentafel bis zu den Urgroßeltern.
> Dann der Name der Person (hervorgehoben) mit dem(n) (Ehe-)Partner(n).
> Darunter (als Mini-Stammbaum) die Kinder, eventuell noch die Enkel,
> wenns nur einzelne sind).
> Im untersten Bereich beliebiger Text und Daten zu der jeweiligen
> Person sowie Links zu Bildern, Dokumenten usw. die auch wieder auf
> eigenen Browsern zusammen gefasst werden können, wenn es zu viele sind.
>
> Nun kommt der Clou:
> Jede auf der Seite erfasste Person ist als Link (Verknüpfung)
> gestaltet, durch anklicken kommt man auf die Seite der betreffenden
> Person, die wieder gleich aufgebaut ist und also zu weiteren Personen
> und Informationen führt!
Einen ähnlichen Ansatz habe ich auf meiner Homepage realisiert, nur daß
die HTML-Seiten dynamisch durch ein Script erzeugt werden... ist für
mich selbst nach wie vor praktikabel!
--
Manfred Härtel mailto:Manfred.Haertel(a)rz-online.de
http://rz-home.de/mhaertel
Date: 2002/02/17 12:30:48
From: Fritz Lange <f.lange(a)utanet.at>
An Elke Fuls, offenbar ist meine Nachricht an die direkte Adresse nicht angekommen. Also hier kommt der zweite Versuch! Liebe Grüße aus Wien, Fritz -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Fritz Lange <f.lange(a)utanet.at> An: Elke Fuls <efuls(a)web> Gesendet: Dienstag, 12. Februar 2002 23:54 Betreff: Fulseck > Hallo Elke, > > ich hab soeben Deinen Berg gefunden!! (leider nur auf der Karte) > Er heißt Fulseck, ist 2033 m hoch und sein Gipfel liegt 3,4 km westlich von > Dorfgastein (Luftlinie). Dort hinauf gibt es jetzt eine neue > Panorama-Gondelbahn! > > Kann man sich einen sooo hohen Berg in Hamburg überhaupt vorstellen? ;-) > > Da ich eher unsportlich bin, war ich noch nicht oben. Wien liegt auch nicht > grade ums Eck von Dorfgastein aber vielleicht können die Leute vom > Fremdenverkehrsverband in Dorfgastein weiterhelfen? Hier kommt Internetseite > und e-mail Adresse: > > http://www.dorfgastein.com > info(a)dorfgastein.com > > > Liebe Grüße aus Wien, > > Fritz Lange > f.lange(a)utanet.at > >
Date: 2002/02/17 12:33:18
From: Frank.Menk <Frank.Menk(a)onlinehome.de>
Hallo zusammen, ich benutze PC-Ahnen seit einiger Zeit und habe damit auch meine Sippe im Internet veröffentlicht. Verlinkungen der Familien sind vorhanden, dazu auch eine Sortierung nach Namen und Orten, so daß die Daten zu bestimmten Familien relativ einfach zu finden sind. Es gibt allerdings keine Darstellungsstruktur wie sie Walter Schmid angesprochen hat (eine Seite pro Person mit Vorfahren bis zu den Urgroßeltern). Trotzdem finde ich die Darstellung nicht schlecht. Wer mal nachsehen möchte, findet die Seite unter http://www.familie-menk.onlinehome.de/menchin/menchin.htm Frohes Forschen Frank (Menk) http://www.familie-menk.onlinehome.de http://www.maintal-kirche.de http://www.die-kirchenmaeuse.de ----- Original Message ----- From: norbert <norbert(a)christensen-online.de> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Saturday, February 16, 2002 10:19 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Völlig anderer Ansatz (HTML) > Hallo Walter > > > >> > > > > Inzwischen hat mich ein Nicht-Listen-Abonnent auf das Programm "PC-Ahnen" > > www.pcahnen.de > > aufmerksam gemacht. Ich hab mir die Demo mal runter geladen, bin aber noch nicht > > zum Testen gekommen. Damit kann man angeblich Web-Seiten generieren. Aber ob die > > dann auch untereinander verknüpft sind? Sicher kennt das jemand von Euch?!? > > Ob es mit PC-Ahnen so läuft wie du es dir Vorstellst kann ich nicht sagen. > Ich enutze Ged4Web, mit dem ich aus Gedcomdateien die Seiten erstelle. > Vor allem kann man dabei den Datenumfang sehr gut festlegen. Auf meiner > Homepage findest du das Ergebnis. Es ist nur eint Teil der > Informationen, die ich mit Ged4Web ins Netz stellen kann. > > > Wenn > > das kürzlich in der Liste diskutiert wurde, wie gesagt, ich bin neu - I´m saumäßig > > sorry for nerving you! > > > keine Sorge, Dafür ist die Liste da und nur wer Fragt, dem kann auch > geholfen werden. > > Gruß Norbert > > > > > -- > Norbert Christensen > mailto:norbert(a)christensen-online.de > www.christensen-online.de > Tel.: +49 2435 948404 > Fax: +49 2435 948406 > > > _______________________________________________ > Computergenealogie-Ausstellungen 2002: > 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag > 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >
Date: 2002/02/17 23:20:50
From: Dirk Böttcher <dirk.boettcher(a)gmx.net>
Da das Thema HTML momentan anscheinend besonderes Interesse genießt,
hier ein Link von mir:
Unter ...
http://www.boettcher.claranet.de/abdemo.htm
... sind HTML-Varianten zu sehen, die mit dem Programm Ahnenblatt
erzeugt wurden.
Dabei enthält die erste Liste ("Ahnenliste Karl und Gregor Beckmann")
eine Darstellung, in der jede Person eine eigene Seite belegt.
Gruß, Dirk Böttcher.
Date: 2002/02/18 13:44:47
From: Carsten Schmegel <Carsten.Schmegel(a)bku.db.de>
Hallo , gibt es ein (oder eventuell mehrere) Programme, mit dem(nen) man gedruckte Frakturschrift einscannen kann? Omnipage hat (bei mir) versagt. Viele Grüße Dr. Carsten Schmegel ___________________________________________________ Internetauftritt der Deutschen Bahn AG >> http://www.bahn.de
Date: 2002/02/18 13:53:35
From: Norbert Christensen <norbert(a)christensen-online.de>
Hallo
gibt es ein (oder eventuell mehrere) Programme, mit dem(nen) man gedruckte Frakturschrift einscannen kann? Omnipage hat (bei mir) versagt.
Das suche ich auch noch. Finereader 5 hat es auch nicht geschafft. Ich habe den support angefragt, aber noch keine Antwort erhalten. Gruß Norbert Christensen
Date: 2002/02/18 14:10:43
From: Holger Zierdt <holger(a)zierdt.de>
On 18 Feb 2002 13:39:24 +0100, Carsten Schmegel wrote: >Hallo , > >gibt es ein (oder eventuell mehrere) Programme, mit dem(nen) >man gedruckte Frakturschrift einscannen kann? Omnipage hat >(bei mir) versagt. Hallo Herr Schmegel, erst kuerzlich habe ich danach intensiver recherchiert. Es gibt fuer den privaten Endanwender kaum eine Moeglichkeit. Finereader laesst sich einigermassen auf Fraktur "trainieren", die Fehlerrate liegt aber immer noch bei mindestens 5%, das Korrigieren wird dadurch fast aufwendiger als tippen. Es gibt darueberhinaus OCR-Software, die noch besser trainierbar ist, mir fallen ProLector und Optopus ein, weiss aber nicht, ob die Programme noch verkauft und weiterentwickelt werden. Lagen aber vor Jahren beide im Bereich jenseits DM 10.000. Dann existieren professionelle Anbieter, die Fraktur-OCR im Auftrag durchfuehren, z.b. die WiSent GmbH in Potsdam. Haben Sie schon mal daran gedacht, den Text zu lesen und per Spracherkennung in den Rechner zu bringen? Gruesse Holger Zierdt
Date: 2002/02/18 21:50:20
From: Klaus Bartels <bartels(a)bartels.com>
Hallo Carsten, ich habe schon einige Tests erfolgreich mit FINEREADER gemacht. Leider hatte ich nicht genug Zeit, den Test intensiv zu Ende zu bringen. Zu beachten sind einige Punkte: - einige mehrfach-Buchstaben muss man geziehlt trainieren (sch, ck, ..) - die Ergebnisse werden deutlich besser, wenn man ein passendes Lexikon benutzt - wichtig: Standard-Erkennung ausschalten - die verschiedenen "s" muss man wohl trennen - man sollte mit FR scannen (bei schlechter Qualitaet mit Graustufen) Ich habe eine Antwort von ABBYY angefuegt. Vielleicht hilft sie weiter. Viel Erfolg Klaus ///---------------------------------------------------------/// /// Klaus Bartels http://www.bartels.com /// /// D-49536 Lienen FAX +49-5484/93 91 29 /// /// Germany e-Mail bartels(a)bartels.com /// ///---------------------------------------------------------/// Hallo , gibt es ein (oder eventuell mehrere) Programme, mit dem(nen) man gedruckte Frakturschrift einscannen kann? Omnipage hat (bei mir) versagt. Viele Grüße Dr. Carsten Schmegel ---------- Forwarded message ---------- Date: Mon, 3 Dec 2001 10:27:28 +0300 From: Support <Support(a)abbyy.com> To: "'bartels(a)bartels.com'" <bartels(a)bartels.com> Subject: FW: support for Fraktur? Dear Mr. Bartels. ABBYY FineReader 5.0 can not recognise German Fraktur language. To recognize Old German Fraktur texts you should create a new recognition language. This feature is available only in ABBYY FineReader 5.0 Office. ABBYY FineReader 5.0 cannot recognize FRAKTUR. There is no such recognition language in ABBYY FineReader 5.0. To recognize FRAKTUR it is not enough to create only a new pattern. You have to create a new recognition language too. To recognize FRAKTUR texts you should do the following: 1. Create a copy of the German language. 2. Set created language as the language of recognition. 3. Create a new (empty) pattern, attach it and start recognition with training. 4. Recognize 1 or 2 pages in the created language in the 'Train user pattern' mode. 5. View and edit the pattern. 6. Switch the 'Train user pattern' mode to 'Use user pattern' mode. 7. Run recognition. 8. In the recognized text replace ligatures containing "*" with the corresponding characters. Below you can see the full instruction about creating and attaching a new recognition language. Create a new language 1. From the Tools menu select Language Editor... 2. In the displayed dialog, click New: 3. Set the switch in the 'Create a new language based on existing one' position. 4. In the dropdown list select German and click Ok. 5. Enter the name for the new language: e.g. Old_German, and click the ... button for Alphabet. 6. You will see German characters in the dialog. Now add the "*" character (or any other character that exists in the German code page and you can enter from the keyboard). This character will be used to create ligatures. Create a new pattern 1. From the Tools menu, select the Pattern Editor... item. 2. In the Patterns dialog click New... 3. In the 'Create Pattern' dialog name the new pattern, e.g., Old_German. To specify recognition language 1. In the Recognition Language list on the Recognition toolbar select the Old_German. Attaching the pattern and setting the 'Train user pattern' mode 1. On the Recognition tab of the Options dialog (Tools>Options...) in the Training group, select the 'Train user pattern' and deselect the 'Use built-in patterns'. Recognition with training You may only train the system to read the characters included in the language alphabet. If you train FineReader to read characters you cannot enter from the keyboard, you may use a combination of two characters to denote these "unenterable" characters. If a character, that is not included in code page, is enclosed in the rectangular, then you should enter the "*s" (s - any letter, that is included in German code page) ligature and etc. When the training is over, the pattern will be created. Before you use it for recognition, view and edit it if necessary (Tools>Pattern Editor...) After you have trained the pattern on one or two pages of the text, recognize the rest of the text, and attach the created and edited pattern. Then specify that you will recognize without training using the created pattern, and start recognition specifying the Old_German language on the toolbar. After the text is recognized, in the text editor that has special characters, carry out context replacement of ligatures with the characters. With best regards, Tatiana Danielyan R&D Department, Technical Support Group Leader (095) 234-4400 "ABBYY (BIT Software)". (support(a)abbyy.ru) http://www.abbyy.com
Date: 2002/02/19 16:34:04
From: juergen loeffler <Juergen_Loeffler(a)t-online.de>
Guten Tag, auf der hier schon öfter zitierten PC-Shopping (Ausg. 3/02) findet sich auf CD ein kostenloses Programm namens "Charaktell Softwriting", das angeblich auch Handschriften lesen kann (kann trainiert werden). Habe es selbst nicht ausprobiert. Aber vielleicht löst dieses das Problem. Übrigens: was FineReader 5 pro nicht kann, kann m.W. auch kein anderes OCR-Programm, wenn man vielleicht von obiger Ausnahme absieht. MfG Jürgen Löffler ----- Original Message ----- From: "Klaus Bartels" <bartels(a)bartels.com> To: <genealogie-programme(a)genealogy.net> Sent: Monday, February 18, 2002 9:51 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Fraktur einscannen Hallo Carsten, ich habe schon einige Tests erfolgreich mit FINEREADER gemacht. Leider hatte ich nicht genug Zeit, den Test intensiv zu Ende zu bringen. Zu beachten sind einige Punkte: - einige mehrfach-Buchstaben muss man geziehlt trainieren (sch, ck, ..) - die Ergebnisse werden deutlich besser, wenn man ein passendes Lexikon benutzt - wichtig: Standard-Erkennung ausschalten - die verschiedenen "s" muss man wohl trennen - man sollte mit FR scannen (bei schlechter Qualitaet mit Graustufen) Ich habe eine Antwort von ABBYY angefuegt. Vielleicht hilft sie weiter. Viel Erfolg Klaus ///---------------------------------------------------------/// /// Klaus Bartels http://www.bartels.com /// /// D-49536 Lienen FAX +49-5484/93 91 29 /// /// Germany e-Mail bartels(a)bartels.com /// ///---------------------------------------------------------/// Hallo , gibt es ein (oder eventuell mehrere) Programme, mit dem(nen) man gedruckte Frakturschrift einscannen kann? Omnipage hat (bei mir) versagt. Viele Grüße Dr. Carsten Schmegel ---------- Forwarded message ---------- Date: Mon, 3 Dec 2001 10:27:28 +0300 From: Support <Support(a)abbyy.com> To: "'bartels(a)bartels.com'" <bartels(a)bartels.com> Subject: FW: support for Fraktur? Dear Mr. Bartels. ABBYY FineReader 5.0 can not recognise German Fraktur language. To recognize Old German Fraktur texts you should create a new recognition language. This feature is available only in ABBYY FineReader 5.0 Office. ABBYY FineReader 5.0 cannot recognize FRAKTUR. There is no such recognition language in ABBYY FineReader 5.0. To recognize FRAKTUR it is not enough to create only a new pattern. You have to create a new recognition language too. To recognize FRAKTUR texts you should do the following: 1. Create a copy of the German language. 2. Set created language as the language of recognition. 3. Create a new (empty) pattern, attach it and start recognition with training. 4. Recognize 1 or 2 pages in the created language in the 'Train user pattern' mode. 5. View and edit the pattern. 6. Switch the 'Train user pattern' mode to 'Use user pattern' mode. 7. Run recognition. 8. In the recognized text replace ligatures containing "*" with the corresponding characters. Below you can see the full instruction about creating and attaching a new recognition language. Create a new language 1. From the Tools menu select Language Editor... 2. In the displayed dialog, click New: 3. Set the switch in the 'Create a new language based on existing one' position. 4. In the dropdown list select German and click Ok. 5. Enter the name for the new language: e.g. Old_German, and click the ... button for Alphabet. 6. You will see German characters in the dialog. Now add the "*" character (or any other character that exists in the German code page and you can enter from the keyboard). This character will be used to create ligatures. Create a new pattern 1. From the Tools menu, select the Pattern Editor... item. 2. In the Patterns dialog click New... 3. In the 'Create Pattern' dialog name the new pattern, e.g., Old_German. To specify recognition language 1. In the Recognition Language list on the Recognition toolbar select the Old_German. Attaching the pattern and setting the 'Train user pattern' mode 1. On the Recognition tab of the Options dialog (Tools>Options...) in the Training group, select the 'Train user pattern' and deselect the 'Use built-in patterns'. Recognition with training You may only train the system to read the characters included in the language alphabet. If you train FineReader to read characters you cannot enter from the keyboard, you may use a combination of two characters to denote these "unenterable" characters. If a character, that is not included in code page, is enclosed in the rectangular, then you should enter the "*s" (s - any letter, that is included in German code page) ligature and etc. When the training is over, the pattern will be created. Before you use it for recognition, view and edit it if necessary (Tools>Pattern Editor...) After you have trained the pattern on one or two pages of the text, recognize the rest of the text, and attach the created and edited pattern. Then specify that you will recognize without training using the created pattern, and start recognition specifying the Old_German language on the toolbar. After the text is recognized, in the text editor that has special characters, carry out context replacement of ligatures with the characters. With best regards, Tatiana Danielyan R&D Department, Technical Support Group Leader (095) 234-4400 "ABBYY (BIT Software)". (support(a)abbyy.ru) http://www.abbyy.com _______________________________________________ Computergenealogie-Ausstellungen 2002: 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de _______________________________________________ An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/20 09:27:49
From: Bernhard Sgoda <bernhard(a)hbj-sgoda.de>
Hallo Liste, die Tage suchte jemand ein Texterkennungsprogramm, welches auch Sütterlin erkennt. Ich glaube es war in dieser Liste. In der PC-Go 3/2002 gibt es ein Programm Charaktel Softwriting als Vollversion, die sogar Handschriften erkennt (nach einiger Übung). Vielleicht wäre dies ja das Richtige. Gruß Bernhard Sgoda
Date: 2002/02/23 11:27:46
From: m. kahler <ManfredKahler(a)t-online.de>
guten morgen mein name ist manfred kahler bin 52 jahre alt und wohne in oldenburg/nds. ( da wo der regen immer herkommt ) ich betreibe seid etwa einem jahr familienforschung und bin bis jetzt auf einer schlesienliste eingetragen. ich suche zusätzlich kollegen, die sich mit mecklenburg und brasilien befassen. ich würde mich sehr freuen , wenn es zu kontakten käme. mit freundlichen grüssen manfred kahler banater weg 14 26127 oldenburg tel.: 0441/68 34 598 fax.: 0441/68 34 599
Date: 2002/02/23 14:15:50
From: Bernhard Sgoda <bernhard(a)hbj-sgoda.de>
Hallo Liste, wer kann mir erklären worin der Unterschied besteht zwischen: <Meta name ......> <Meta http-equiv ......> beides taucht in meinem Source auf, aber ich kann nirgendwo finden, wann man welche Variante benutzt. Mit freundlichen Grüßen aus Ludwigsburg Bernhard Sgoda eMail bernhard(a)hbj-sgoda.de Web www.hbj-sgoda.de
Date: 2002/02/23 17:25:36
From: Manfred Haertel <Manfred.Haertel(a)rz-online.de>
Bernhard Sgoda wrote:
> wer kann mir erklären worin der Unterschied besteht zwischen:
>
> <Meta name ......>
> <Meta http-equiv ......>
>
> beides taucht in meinem Source auf, aber ich kann nirgendwo
> finden, wann man welche Variante benutzt.
<meta http-equiv...> wird benutzt, um im HTML-Code HTTP-Header zu
erzeugen bzw. zu verändern. HTTP-Header sind Kontroll-Informationen für
den Browser, die dem eigentlichen HTML-Code vorausgestellt sind, z.B.
wird mit dem "Content-type:"-Header angezeigt, um was für Daten es sich
handelt - der Browser weiß dann, ob er die Datei eben als HTML-Code, als
Grafik usw. darstellen soll.
Normalerweise werden die HTTP-Header von Webserver automatisch gemäß
dessen Konfiguration erzeugt. Da z.B. bei Webspace-Providern der Zugriff
auf die Webserver-Konfiguration für den Kunden begrenzt (Stichwort
htaccess) bis unmöglich ist, kann man mit den http-equiv-Tags eben
bestimmte Header "inline" im HTML-Code überschreiben.
Die anderen Meta-Tags haben eben mit den HTTP-Headern nichts zu tun,
sondern werden von Suchmaschinen ausgewertet (keywords) oder von Robots
(robots) usw.
Auf http://selfhtml.teamone.de/ findet sich eine wunderschöne Referenz
zu allem, was mit HTML, CSS, JavaScript usw. zu tun hat!
--
Manfred Härtel mailto:Manfred.Haertel(a)rz-online.de
http://rz-home.de/mhaertel
Date: 2002/02/23 18:56:44
From: Uwe Morres + Juliah Rais-Morres <uwe(a)morres.de>
Hallo! Vielleicht hilft bei der Suche nach dem "richtigen" Programm die folgende Seite weiter: - http://hemsidor.torget.se/users/b/bertun/software.html Na ja, zumindestens erhält man einen Überblick, was z.Z. so auf diesem Markt so angeboten wird. Tschüß, Uwe Morres - http://www.uwe.morres.de - http://www.guttenbrunn.de
Date: 2002/02/25 14:26:16
From: Christoph Lowinski <Christoph.Lowinski(a)t-online.de>
Hallo Liste, einer meiner Vorfahren war Direktor des königlichen Gymnasiums in Deutsch Krone und ausweislich alter Schulprotokolle, die ich erstanden habe Träger des Roten Adler Ordens IV. Klasse. Was ist das für ein Orden? Wer kann mir mit Infos weiterhelfen? Christoph Lowinski Bischof-Ludolf-Weg 8 48291 Telgte Phone: +49/2504/737104 Fax: +49/2504/737105 christoph.lowinski(a)t-online.de oder christoph(a)lowinski.org Homepage: www.lowinski.org
Date: 2002/02/25 17:28:11
From: Peter Wuensche <peter.wuensche(a)t-online.de>
Ein bekanntes Problem ist die Unverträglichkeit zwischen Mein Stammbaum 2 und Omnipage unter Win2k. Wenn Omnipage installiert ist, dann verliert MST 2 beim Editieren eines Eintrags regelmäßig den Namen. Das Problem tritt auch bei der englischen Version von MST auf (Generations) auf; siehe auch http://users.sisna.com/mhobart/Generations/Tips/Tip39.html#Problem%20Omnipag e Dort wir empfohlen, Omnipage zu deinstallieren :- ] - das kommt aber bei mir nicht in Frage. Eine behelfsmäßige Lösung habe ich gerade entdeckt: Wenn ich mit dem Taskmanager vor der Benutzung von MST den Prozess "opware32.exe" beende (er läuft bei installiertem Omnipgage immer im Hintergrund), dann tritt das Problem nicht mehr auf. Kennt aber jemand einen Patch oder eine elegantere Lösung? Peter Wünsche
Date: 2002/02/25 18:42:43
From: norbert <norbert(a)christensen-online.de>
Hallo Peter,
Dort wir empfohlen, Omnipage zu deinstallieren :- ] - das kommt aber bei mir nicht in Frage. Eine behelfsmäßige Lösung habe ich gerade entdeckt: Wenn ich mit dem Taskmanager vor der Benutzung von MST den Prozess "opware32.exe" beende (er läuft bei installiertem Omnipgage immer im Hintergrund), dann tritt das Problem nicht mehr auf. Kennt aber jemand einen Patch oder eine elegantere Lösung?
Das Modul opware32.exe muß für die Fehlerfreie Funktion von Omnipage nicht automatisch mitgeladen werden.Diesen Automatischen Start kannst du sehr einfach mit dem Programm StartEd aus dem Autostart der Registry entfernen. EInzig nach dem Gebrauch von Omnipage muß es dann über den Task-manager entfernt werden.
Mit freundlichen Grüßen Norbert -- Norbert Christensen mailto:norbert(a)christensen-online.de www.christensen-online.de Tel.: +49 2435 948404 Fax: +49 2435 948406
Date: 2002/02/25 18:46:02
From: Walter Schmid <07735477-0001(a)t-online.de>
Hallo Christoph, "Der Große Brockhaus" von 1956 schreibt: Roter-Adler-Orden, preuß. Orden 1792 - 1918 (Tafel Orden I,20), hervorgegangen aus dem 1705 von Georg Wilhelm von Brandenburg-Bayreuth gestifteten Orden 'de la Sincérité'. Der R. A. hatte seit 1864 eine Kette, ein Großkreuz und 4 Klassen, die II.Klasse auch mit Stern; Zwischenstufen entstanden durch Beifügung von Krone, Eichenlaub, Schleife usw., für militär. Verdienste auch von Schwertern. L. Schneider: Die preuß. Orden, Ehrenzeichen u. Auszeichnungen. Der R.A (1868; F. W. Hoeftmann: Der preuß. R. A. und der kgl. Kronenorden (1908) So weit der Brockhaus. So viel ich weiß, gab es noch einen Schwarzen-Adler-Orden. Brandenburg hat (heute noch) nen roten Adler als Wappentier, Preußen nen schwarzen. Das Bild ist leider nur schwarz-weiß. Wenn Du nicht ein besseres kriegst, scanne ich es trotzdem ein und schicke es Dir zu. Gib mir bitte direkt Nachricht an 07735477(a)t-online.de, nicht über die Liste. Gruß! Walter Christoph Lowinski schrieb: > Hallo Liste, > > einer meiner Vorfahren war Direktor des königlichen Gymnasiums in Deutsch Krone und ausweislich alter Schulprotokolle, die ich erstanden habe Träger des Roten Adler Ordens IV. Klasse. > > Was ist das für ein Orden? Wer kann mir mit Infos weiterhelfen? > > Christoph Lowinski > Bischof-Ludolf-Weg 8 > 48291 Telgte > Phone: +49/2504/737104 > Fax: +49/2504/737105 > christoph.lowinski(a)t-online.de > oder > christoph(a)lowinski.org > Homepage: www.lowinski.org > > _______________________________________________ > Computergenealogie-Ausstellungen 2002: > 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag > 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/26 07:20:24
From: raser71 <raser71(a)freenet.de>
Hallo Hat jemand Erfarungen mit PAF5.0 unter WinXP gemacht? Jan raser71(a)freenet.de http://people.freenet.de/hauptmann-online/ http://www.autogenes-training-online.de/
Date: 2002/02/26 08:20:51
From: Christiane Wotzka <Wotzka(a)TellNettKomm.de>
|Hat jemand Erfarungen mit PAF5.0 unter WinXP gemacht? Unter XP Professional läuft es bei mir bisher ohne Probleme Gruss Christiane
Date: 2002/02/26 22:19:37
From: Hans Buchner <hans(a)buchner-sr.de>
Hallo Ahnenforscher/Programmentwickler, ich bin immer noch auf der Suche nach einem Programm, das bei einer Nachfahrentafel, die bisweilen sehr unübersichtlich werden kann, Personen in der Weise ausblenden kann, wenn man entweder eine Altesgrenze setzt und dass auch Personen ohne Nachkommen ausgeblendet werden. Welches Programm kann das? Nur DynasTree (Gerhard Bauch) kann meines Wissens einzelne Personen oder Äste ausblenden (verstecken), jedoch nicht mit diesen Kriterien. Dies ist jedoch bei grossen Tafeln sehr umständlich (da könnte man ja gleich eine zweite Datei ohne diese Personen anlegen). Hier mal gleich Fragen an die Programmentwickler: Wird dieses Forum auch zur Weiterentwicklung der Programme genützt? Werden Verbesserungsvorschläge umgesetzt? Ständige Programmpflege nach den Wünschen der Anwender wäre schon einmal ein Grund umzusteigen. Lesen auch alle Programmentwickler entsprechend der Liste http://www.genealogienetz.de/misc/software/programme/index.html mit? Bei der letzten Umfrage haben sich 5 oder 6 Programmentwickler vorgestellt. Einige beteiligen sich aktiv. Dies dürften jedoch nicht alle sein. Es wäre im Sinne der Anwender, wenn möglichst alle Entwickler dabei sind. Entsprechend sollten sie informiert werden und Gelegenheit erhalten, sich einzubringen. Ich arbeite übrigens mit Ahnengalerie 2.0, mit dem ich zwar sehr zufrieden bin, allerdings ist bekanntlich der Support mangelhaft und das Update (3.0) nicht wirklich als Genealogieprogramm einsetzbar. Mit bestem Gruß Hans Buchner
Date: 2002/02/27 11:43:11
From: manfred <manfred(a)paulus.com>
Hallo Herr Bucher Ich benutze WIMNAHNEN 6.0 und habe zu diesem Zweck die Funktionen global/lokal einklappen/ausklappen wohl analog zu DYNASTTREE. Zusätzlich definiere ich zuerst einen Filter, bie dem ich angebe, welche Personen dargestellt werden sollen. Ich habe das noch nicht in alle Details ausprobiert, aber Ihre Anforderung erschient damit machbar. Aber wie schon mehrfach gesagt, ist auch WINAHNEN nicht das Mass aller Dinge. Leider ist vor allem der GEDCOM-EXport relativ schwach. Gruss Manfred Paulus On Tue, 26 February 2002, "Hans Buchner" wrote > > Hallo Ahnenforscher/Programmentwickler, > ich bin immer noch auf der Suche nach einem Programm, das bei einer Nachfahrentafel, die bisweilen sehr unübersichtlich werden kann, Personen in der Weise ausblenden kann, wenn man entweder eine Altesgrenze setzt und dass auch Personen ohne Nachkommen ausgeblendet werden. Welches Programm kann das? > Nur DynasTree (Gerhard Bauch) kann meines Wissens einzelne Personen oder Äste ausblenden (verstecken), jedoch nicht mit diesen Kriterien. Dies ist jedoch bei grossen Tafeln sehr umständlich (da könnte man ja gleich eine zweite Datei ohne diese Personen anlegen). Hier mal gleich Fragen an die Programmentwickler: Wird dieses Forum auch zur Weiterentwicklung der Programme genützt? Werden Verbesserungsvorschläge umgesetzt? Ständige Programmpflege nach den Wünschen der Anwender wäre schon einmal ein Grund umzusteigen. > Lesen auch alle Programmentwickler entsprechend der Liste http://www.genealogienetz.de/misc/software/programme/index.html mit? Bei der letzten Umfrage haben sich 5 oder 6 Programmentwickler vorgestellt. Einige beteiligen sich aktiv. Dies dürften jedoch nicht alle sein. Es wäre im Sinne der Anwender, wenn möglichst alle Entwickler dabei sind. Entsprechend sollten sie informiert werden und Gelegenheit erhalten, sich einzubringen. > Ich arbeite übrigens mit Ahnengalerie 2.0, mit dem ich zwar sehr zufrieden bin, allerdings ist bekanntlich der Support mangelhaft und das Update (3.0) nicht wirklich als Genealogieprogramm einsetzbar. > Mit bestem Gruß > Hans Buchner > > > _______________________________________________ > Computergenealogie-Ausstellungen 2002: > 02.03. Hamburg: http://gghh.genealogy.net/computertag > 20-23.09 Bremen: http://www.genealogentag.de > _______________________________________________ > An-, Abmelden bzw. persoenliche Einstellungen aendern: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Date: 2002/02/27 12:14:53
From: gerdbauch <gerdbauch(a)gmxpro.de>
Hi, ich habe mal als Ausschluss-Filterkriterien für Nachkommenbäume aufgenommen : "weibliche" (gab's bisher schon) "kinderlos" "unter n Jahren" (Geburt oder Taufe, Tod oder Begräbnis muss bekannt sein), n ist einstellbar in 0 - 99 Jahren, Die Kriterien werden mit logischem oder verknüpft. 2 weitere Kriterien brächte ich evtl. noch unter. Die nächste Korrekturversion von DYNAS-TREE ist etwa Mitte März 2002 geplant. Da könnte das vielleicht noch 'rein. mit freundlichen Gruessen Gerhard Bauch Software Entwicklung http://www.dynas-tree.de oder übergangsweise wegen bevorstehendem Providerwechsel https://ssl.kundenserver.de/dynas-tree.genealogie-mainspitze.de/ mailto:GerdBauch(a)gmxpro.de
Date: 2002/02/27 17:54:01
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>
Hallo Liste, auf den Hinweis hin habe ich mir die PCgo! 3/2002 gekauft (5 Euro) und das Programm SoftWriting 3.2 Lite von CharacTell installiert. Es wird damit geworben, daß das Programm auch Handschriften lesen könne - allerdings mit der Einschränkung, daß die Buchstaben nicht miteinander verbunden sein dürften - "sonst müßte man seine Schreibgewohnheiten eben ändern"... Ich habe das gar nicht erst versucht, sondern als Vorlage das Buch "Fränkische Volkslieder" von 1855 (Nachdruck 1978) gewählt. Twain-Einstellung: 400 dpi, Graustufen.Dabei ist mir aufgefallen: 1. Die Onlinehilfe ist computerübersetzt, d.h. wenn man nicht was zum Lachen sucht, keine große Hilfe... Ein Beispiel: "Durchleuchten Sie die Unterlagen direkt in den SoftWriting hinein, oder öffnen Sie die Dateien, die Ihre durchleuchteten Unterlagen beinhalten (durchgeleuchtet Dokumente sollten schwarz/weiß in TIFF Format sein)." 2. Nach Neuanlage eines Profils (z.B. "Fraktur") kommt mn in den Lernmodus. Dort soll man solange Texte einscannen, bis man 300-500 Wörter beisammen hat. Jeder Aufruf der Funktion "eine Seite hinzufügen" wird aber mit einer "abnormal program termination", bei der nur noch die RESET-Taste hilft (nicht mit STRG-ALT-ENTF), quittiert. 3. Texte lassen sich nur bis zu einer gewissen Größe einscannen (ca. 4 MB bei mir), ansonsten gibt es am Ende wieder eine "abnormal program termination", bei der nur noch die RESET-Taste hilft (nicht mit STRG-ALT-ENTF). 4. Mit Bildbearbeitungsprogramm gescannte Texte als Bilddatei abgespeichert können nicht eingelesen werden. Evtl. liegt das an der Bildgröße, darüber ist aber in der Hilfe nichts zu finden. Ansonsten liest das Programm nur TIFF-Dateien mit 1-bit farbinfo im Format "Fax - CITT 3", die nicht jedes Bildbearbeitungsprogramm standardmäßig speichert oder liest. 5. Nach dem ersten erfolgreichen Lernmodus kommt man in den Normalmodus. Auch hier kann nur 1 Seite verarbeitet werden, in der gleichen Sitzung mit "weiter" --> "abnormal program termination" --> RESET! 6. Tatsächlich "lernt" das Programm beim weiteren Scannen, allerdings nicht sukzessive, sondern alles, was nachfolgend geschieht, wird als einzelne "Jobs" gespeichet, und bei jedem weiteren Job werden die Ergebniss aller früheren nacheinander eingelesen, so daß der Start der Texterkennung immer länger dauert. 7. Die Funktion "Lernen" ist im Menü offen; klickt man darauf, hat man das Programm wieder im Urzustand, als lallendes Baby sozusagen, auch wenn alle "Jobs" usw. noch da sind. 8. Einmal wollte das Programm partout nicht am Zeilenanfang mit dem Erkennen beginnen, sondern verschluckte die ersten Buchstaben, teilweise das ganze erste Wort am Zeilenanfang, obwohl davor noch ein ca. 2 mm breiter weißer Rand gelassen war. Wenn auch in der Lite-Version nur 1 Profil verwaltbar ist, hat man dennoch die Möglichkeit, mehrere Unterverzeichnisse mit den Namen der jew. gewünschten Profile anzulegen (und die nöteigen Unter-Unterverzeichnisse dazu) und in der zugehörigen .INI-Datei den Namen an mehreren Stellen gegen den gerade aktuellen auszutauschen. Ich habe etwa zwei Seiten Buchtext in mehreren Häppchen eingescannt und bemerkt, daß die Erkennungsrate jedesmal steigt. Allerdings wird nicht direkt der erkannte Text gezeigt, sondern jedes Wort noch mit einem Wörterbuch verglichen, das zum "Lernumfang" gehört, so daß sich teilweise nicht nachvollziehen läßt, wie das Programm nun auf ein bestimmtes Wort kommt - es wird das dem "erkannten" ähnlichtste aus dem Wörterbuch genommen. Das Programm arbeitet also eher nach der Ganzwortmethode, mit entsprechendem Erfolg... Hier eine Textprobe (Umfang des vorherigen Lernprozesses etwa das sechsfache) Man hat auf der andern Seite dagegen sich auch Mühe um den Volks- gesang gegeben und denselben zu heben gesucht, indem man eigene Lieder und Weisen für dasselbe fertigte. So begegnen wir denn Gesängen für Drescher, Schnitter, Hirten, Melkerinnen, Schmiede, Zimmerleute, Maurer, kurz für alle Handwerke und ländliche Beschäftigungen, selbst für Soldaten und Jäger, und man glaubt hierin alles Ernstes etwas recht Populaires geliefert, und durch teilweises Einführen in den Volksschulen praktisch bethätigt zu haben. Aber wie sehr hat man dabei den ächt poetischen Sinn des Volkes verkannt! Es ist Natur der Phantasie, daß sie immer lieber in der Ferne spielt, als in der Nähe; der hart gequälte Drescher und Schnitter, die arme Magd im Stalle, sie ver- setzen sich, diesem unabweisbaren Zuge der Phantasie gemäß, gern in einen höher und glücklicher gedachten Zustand, und so tönen wol von ihren Lippen Gesänge von Königen, Grafen und Rittern in Gold und Edelstein gekleidet, aber und der daraus erkannte Text: Blau hat auf der andern Seite dagegen sich auch blühe um den Volks- Gesang gegeben und denselben Au heben Gefahr, indem man eigene Lieder und weisen für dasselbe fertigte. So begegnen hier denn Gesängen für dreschen, schnitten, Hirten, Bieterinnen, schmiede, Zimmerleute,. Unserer, kurz wir als Handwerke und ländliche Besteigungen, selbst für sondern und Jäger, und man glaubt hierin alles ernstes etwas recht Populaires geliefert, und durch teilweises c"inf"uhren in den Volksschule praktisch bestätigt Au haben. Aber wie sehr hat man dabei den ist poetischen Sinn des Volkes verkannt! Es in Natur der Phantasie, das in seiner lieber in der ferne spielt, als Inder nähe; der hart genutzte Dreher und Schnitzer, die Armee im staue, sie ver-- sehen sich, diesem unabweisbaren Zuge der Phantasie gemäß, gern in einen höher und grauslicher gedachten Zustand, und so können wol von ihren Lippen Gesänge von deinigen, Grafen und Ottern in Gold unternehmen gekleidet, aber Sie mögen selbst entscheiden, ob es für Sie Sinn macht, das Programm zu erwerben, ich bin auch bereit, mein Verzeichnis "Fraktur" mit dem, was das Programm bisher "gelernt" hat, auf Anfrage zur Verfügung zu stellen. Mit freundlichen Grüßen Josef Laufer Estenfeld Volkssternwarte Würzburg e.V. - http://sternwarte.wuerzburg.de
Date: 2002/02/27 21:23:24
From: Frank.Menk <Frank.Menk(a)onlinehome.de>
Hallo Liste, Herr Schwärzer, der Autor des von mir zitierten Geneaologie-Programmes möchte, dass ich meine Aussage korrigiere. Meine Aussage bezieht sich auf die bereits veraltete Version aus dem Jahr 2000. Da ich das nach seiner Aussage stark verbesserte Update nicht gekauft habe und nicht benutze, kann ich darüber keine Aussage treffen. Also: selbst ausprobieren (siehe unten). Frohes Forschen Frank (Menk) http://www.familie-menk.onlinehome.de http://www.maintal-kirche.de http://www.die-kirchenmaeuse.de ----- Original Message ----- From: PC-AHNEN (G.Schwärzer) To: Frank Menk Sent: Monday, February 18, 2002 9:26 AM Subject: PC-AHNEN Sehr geehrter Herr Menk von einem Kunden erhielt ich folgende Kopie eines Beitrags, den Sie an eine Mailingliste gesandt haben <Hallo zusammen, <ich benutze PC-Ahnen seit einiger Zeit und habe damit auch meine Sippe im <Internet veröffentlicht. <Verlinkungen der Familien sind vorhanden, dazu auch eine Sortierung nach <Namen und Orten, so daß die Daten zu bestimmten Familien relativ einfach zu <finden sind. Es gibt allerdings keine Darstellungsstruktur wie sie Walter <Schmid angesprochen hat (eine Seite pro Person mit Vorfahren bis zu den <Urgroßeltern). Trotzdem finde ich die Darstellung nicht schlecht. <Wer mal nachsehen möchte, findet die Seite unter <http://www.familie-menk.onlinehome.de/menchin/menchin.htm Aus meiner Kundendatenbank ist ersichtlich, dass Sie noch mit der Version 2000 arbeiten. Ich finde es zwar schön, dass Sie mein Programm PC-AHNEN erwähnen, aber ich wäre Ihnen doch sehr verbunden, wenn Sie sich, bevor Sie Aussagen machen, wie "Es gibt allerdings keine Darstellungsstruktur ...", VORHER darüber informieren, ob dieses noch stimmt. Sie können mich mit solch falschen Aussagen potenziell schädigen. Auch Ihnen habe ich ein Update auf die Version 2000 angeboten und darin unter Punkt 2 aufgeführt. ** 2 ) HTML-Ahnen- und Stammtafeln können mit verlinkten Personenblättern erstellt werden, d.h. bei der Erstellung dieser Tafeln werden im Hintergrund alle zugehörigen Personenblätter miterstellt. Mit Mausklick auf die Namen erscheint dann das zugehörige Personenblatt mit allen Informationen zur Person. ** Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie Ihre, für mich negative, Aussage in der Mailingliste "geraderücken" würden. Mit PC-AHNEN 2001 ist es sogar möglich, KOMPLETTE Ahnen- und Stammtafeln mit einer Seite pro Person zu erstellen. Muster der seit der Version 2001 möglichen Ahnen- und Stammtafeln mit verlinkten Personenblättern können Sie unter www.pcahnen.de und der Option "Musterausgaben" betrachten. Die Möglichkeiten des Sippenbuches wurden übrigens auch verbessert. Mit freundlichen Grüssen Günther Schwärzer Stadtgraben West 14 D-92714 Pleystein fon 09654-913034 fax 09654-913035 mail mail(a)pcahnen.de web www.pcahnen.de
Date: 2002/02/28 15:41:24
From: Herbert Piffl <Herbert.Piffl(a)t-online.de>
PCgo! 3/2002 (5 Euro) Programm SoftWriting 3.2 Lite von CharacTell Danke Josef Laufer für Deinen ausführlichen Artikel. Das hat mir viel Arbeit gespart, denn ich wollte mich auch mit diesem Programm befassen. Außerdem werde ich in Zukunft öfter mal 5 sparen! Mfg Herbert Piffl Mit freundlichen Gráen Herbert Piffl