Date: 2000/11/30 18:01:51
From: O. Schmidt <olafschmidt1(a)gmx.de>
Hallo liebe Mitstreiter, ich möchte bei den über meinen GEDCOM file in das WWW gestellten Personen die Datumsangaben nur als JAHRESZAHL angeben. Wie bekomme ich das mit einem GEDCOM-HTNL-Konvertierer hin? Weiß jemand, wo ich einen Counter für meine HP herbekomme? Olaf
Date: 2000/12/01 01:35:36
From: haemoglobin <haemoglobin(a)arcormail.de>
Hallo Olaf, einen Counter findest Du z.B. unter www.goweb.de (sowie auch Gästebuch, Statistik etc.) Unter www.frontiernet/~rjacob/gedpage.htm findest Du GEDCOM-Privacy-Prgramme Bei z.B. RES-Privata kannst viele Parameter, z.B. Geburtsdaten, ausschalten oder auch nur teilweise (glaub ich) darstellen Marius www.mariusricker.de ----- Original Message ----- From: O. Schmidt <olafschmidt1(a)gmx.de> To: gen-programme-mailinglist <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Thursday, November 30, 2000 5:45 PM Subject: [Gen-Programme] re: Datumsangaben auf HP und Counter > Hallo liebe Mitstreiter, > > ich möchte bei den über meinen GEDCOM file in das WWW gestellten > Personen die Datumsangaben nur als JAHRESZAHL angeben. Wie bekomme ich > das mit einem GEDCOM-HTNL-Konvertierer hin? > > Weiß jemand, wo ich einen Counter für meine HP herbekomme? > > Olaf > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/12/01 08:04:47
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo Josef, ich glaube auch, dass eine reine Gegenüberstellung die beste Lösung ist. Vielleicht unterstreicht man die "Minimalanforderungen" Ich halte z.B. 15 Vornamen und 20 Ehen für deutlich überzogen. Grüsse aus Rheinhausen Kurt ----- Original Message ----- From: "Josef Laufer" <j.t.laufer(a)gmx.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Thursday, November 30, 2000 8:38 PM Subject: Re: AW: [Gen-Programme] bewertungs-matrix > Teils OK, teils übers Ziel hinausschießend! > > Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied! Wenn ich 200 Punkte in der > Matrix habe und jeder mit 0-5 Punkten (was auch immer) bewertet wird und Programm > X aufgrund seiner Punktzahl Platz 1 mit meinetwegen 83,57% bekommt, ist es für > mich trotzdem unbrauchbar, wenn es in Spalte 5, was z.B für die Maximalanzahl > Datensätze steht, 0 Punkte hat, da es nur 255 Datensätze verarbeitet, und Spalte 5 > nur mit beispielsweise 1,75% in die Gesamtpunktzahl eingeht (was angesichts > 100%*1/200 schon mit Faktor 3,5 aufgewertet ist)... > > Damit würde ich die Version unterstützen, * k e i n e * Bewertung, sondern nur > eben eine Gegenüberstellung der Fähigkeiten: ein reines Datenblatt, wie man es > z.B. hinten in den Prospekten für hifi-Geräte findet. Jeder kann dann seine > spezielle Meßlatte setzen und einzelne Programme aufgrund fehlender - für ihn > unverzichtbarer - Fähigkeiten ausschließen, statt sie mit soundsoviel Punkten > (aufgrund anderer, evtl. unwichtiger Features) in der Liste zu lassen! > > mfg > Josef Laufer > Peter-Wagner-Str. 4 > 97230 Estenfeld > j.t.laufer(a)gmx.de >
Date: 2000/12/01 16:35:35
From: helmut bieligmeyer <Helmut.Bieligmeyer(a)t-online.de>
Hallo Listenteilnehmer zu dem oben genannten Programm soll es noch als Zugabe 9CD`s des Generations World Name Index und des Indexes des deutschen Familienarchivs geben. Weiß jemand näheres darüber? Helmut Bieligmeyer
Date: 2000/12/01 16:48:48
From: helmut bieligmeyer <Helmut.Bieligmeyer(a)t-online.de>
O. Schmidt schrieb: > Hallo liebe Listenteilnehmer, > > herzlichen Dank für die zahlreichen Beiträge und Hinweise zum oben > genannten Thema. > > Ich werde wohl beide Programme ausprobieren / verwenden. Offenbar gibt > es niemanden, der GES-2000 mit einem der anderen Programme verglichen > hat?! > > Viele Grüße, > > Olaf > Halo ich arbeite hin und wieder mit GES 2000. Bin aber damit nicht zufrieden, die Handhabung ist mir zu umständlich. Das fängt mit dem abspeichern der Datei an (nur 8 Zeichen zulässig) und geht so durch das ganze Programm. Ich bin mit WinAhnen von Robert Mundt und Olaf Schilling sehr zufrieden und kann es nur weiterempfehlen. Gruß Helmut Bieligmeyer > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/01 17:23:53
From: Thomas Daroszewski <tomdaro(a)darodigital.de>
Hallo Helmut, als ich dieses Programm gekauft habe, war nur der Index des Deutschen Familienarchiv und eine Datenbank der Titanic Opfer dabei. Tschaui Thomas -- Hallo Listenteilnehmer zu dem oben genannten Programm soll es noch als Zugabe 9CD`s des Generations World Name Index und des Indexes des deutschen Familienarchivs geben. Weiß jemand näheres darüber? Helmut Bieligmeyer
Date: 2000/12/01 17:59:26
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Hallo, Von: "helmut bieligmeyer" <Helmut.Bieligmeyer(a)t-online.de> > zu dem oben genannten Programm soll es noch als Zugabe 9CD`s des Generations > World Name Index und des Indexes des deutschen Familienarchivs geben. > Weiß jemand näheres darüber? ja ich ;-) Die Besonderheiten im Überblick: - Datenbank "Generations World Name Index" mit 350.000.000 Einträgen weltweit - Datenbank "Index des Deutschen Familienarchives" mit 250.000 Einträgen - Archiv mit historischen europäischen Karten - 3D Stammbaum Darstellung - Einbindung von Videos und Audio Dateien möglich - Darstellung der Vor- und Nachfahren grafisch - inkl. Photo Artist Programm zur Bildbearbeitung - Tutorial, das eine Einführung ins Programm gibt - Logische Überprüfung der eingegebenen Daten Dieses Programm ist die Übersetzung von Sierra´s "Generations 8.0 Beginner Edition". Das Programm wird wohl im Januar oder Februar fertiggestellt sein. Die offizielle Homepage findet Ihr unter www.mein-stammbaum.de ! Dort werden demnächst auch seitens des Herstellers erste Infos und Screenshots veröffentlicht. Viele Grüße Sascha Ziegler
Date: 2000/12/01 18:18:19
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>
tut mir leid, da habe ich nichts finden können, hinter welchem link versteckt sich denn die matrix. ich habe auf der web-seite kein stichwort gefunden, unter welchem ich sowas suchen würde. nebenbei habe ich einen link zu berufsgenealogen gefunden. da habe ich natürlich, selber einer, nachgesehen. berlin: nur eine nennung, meine angaben fehlen: brandenburg: vorläufig kein eintrag. auch hier wäre einer möglich. eigenartig, wer da drin ist und wer nicht. wer hat dennd as zusammengestellt? ich empfehle einmal ein studium der anzeigen der FANA oder allenfalls eine anfrage beim verband deutschsprachiger berufsgenealogen. aber das iist ein anderes thema, das hierher nicht gehört. deshalb vertiefe ich es nicht. manuel aicher "Udo v.Vietinghoff-Scheel" schrieb: > > Lieber Herr Aicher, > Unter http://www.ahnenforschung.net findet man auch eine Matrix (Sie müssen auf > dieser homepage zur "Familienforschung" surfen. Die Aufstellung ist hervorragend > gemacht und dürfte so ziemlich alle Fragen, die man bezüglich seiner Ansprüche > an ein Computer-Genealogie-Programm hat, umfassen. >
Date: 2000/12/01 18:18:51
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>
was hier gewünscht wird, ist eine reine produktinformation, die eigentlich sowieso jedes programm bieten sollte. dann sparen wir uns eine bewertung mit der damit verbundenen arbeit und jeder kann wieder anfangen, all die programme zu testen, wie gut die einzelnen fähigkeiten wirklich sind, die in den prospekten angeboten werden. manuel aicher Josef Laufer schrieb: > > Teils OK, teils übers Ziel hinausschießend! > > Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied! Wenn ich 200 Punkte in der > Matrix habe und jeder mit 0-5 Punkten (was auch immer) bewertet wird und Programm > X aufgrund seiner Punktzahl Platz 1 mit meinetwegen 83,57% bekommt, ist es für > mich trotzdem unbrauchbar, wenn es in Spalte 5, was z.B für die Maximalanzahl > Datensätze steht, 0 Punkte hat, da es nur 255 Datensätze verarbeitet, und Spalte 5 > nur mit beispielsweise 1,75% in die Gesamtpunktzahl eingeht (was angesichts > 100%*1/200 schon mit Faktor 3,5 aufgewertet ist)... > > Damit würde ich die Version unterstützen, * k e i n e * Bewertung, sondern nur > eben eine Gegenüberstellung der Fähigkeiten: ein reines Datenblatt, wie man es > z.B. hinten in den Prospekten für hifi-Geräte findet. Jeder kann dann seine > spezielle Meßlatte setzen und einzelne Programme aufgrund fehlender - für ihn > unverzichtbarer - Fähigkeiten ausschließen, statt sie mit soundsoviel Punkten > (aufgrund anderer, evtl. unwichtiger Features) in der Liste zu lassen! >
Date: 2000/12/01 18:41:21
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>
Hallo Herr Stählin, Hallo Leute, inzwischen konnte mir Ralf Wiedemann bei der Umsetzung meiner Daten mit dem Programm Familienchronik in GEDCOM behilflich sein. Dabei trat natürlich die übliche und auch in den letzten Wochen angesprochene Problematik auf, daß GEDCOM eben sehr spartanisch ist; zum Glück aber Familienchronik auch, so daß sich die notwendige Nacharbeit bei 400 Personen in Grenzen hielt. Vielen dank an alle! Ach ja, Dateien als Anhang fliegen offenbar in der mailingliste raus, schade! Tut mir leid, daß so die optische Darstellung zum Rufnamenproblem - zumindest für Ungläubige - auf der Strecke blieb! Wer es trotzdem sehen will, ich schicke es gerne separat! Josef Laufer Peter-Wagner-Str. 4 D 97230 Estenfeld j.t.laufer(a)gmx.de Rolf Staehlin schrieb: > Hallo Herr Laufer, konnte ihr Problem mit obiger Software schon gelöst werden? > Herzliche Grüße aus Freiburg Rolf Stählin <suche weitergehende Infos und Personen zu folgenden Namen: BÖHNLEIN (Franken), BRODMERGEL (Franken), EICHFELT/EICHFELDER (Franken/Thüringen), HILPERT (Sachsen-Anhalt/Pommern), LIEDRESS (Sachsen), MANNSFELDT (Thüringen/Sachsen-Anhalt), MEHLFÜHRER (Franken), NÜCHTERLEIN (Franken/Thüringen), OBERSCHEIBER (Kärnten/Franken), RUMPF (Sachsen-Anhalt), SCHACKE (Sachsen-Anhalt), SONNEKALB (Sachsen-Anhalt), STALLWIZNIG (Kärnten/Franken), WACKS (Vorpommern),WARNICK/WARNECK/WORNIG/BORNIG (Kärnten/Franken)>
Date: 2000/12/01 18:56:56
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>
Manuel Aicher schrieb: > was hier gewünscht wird, ist eine reine produktinformation, die > eigentlich sowieso jedes programm bieten sollte. dann sparen wir uns > eine bewertung mit der damit verbundenen arbeit und jeder kann > wieder anfangen, all die programme zu testen, wie gut die einzelnen > fähigkeiten wirklich sind, die in den prospekten angeboten werden. > > manuel aicher nein, eben nicht! 1) nicht jeder Interessent kennt doch alle Programme! 2) jedes führt andere Punkte in der Produktvorstellung auf, dafür fehlen andere! 3) und ist nicht objektiv! D.h. es ist dringend notwendig, diese Matrix zu erstellen und von jedem Produkt die entspr. Eigenschaften einzutragen! Nur so lassen sich die programme miteinander vergleichen! Sinn ist doch, daß nicht jeder alles selber machen muß! > > Josef Laufer schrieb: > > > > Teils OK, teils übers Ziel hinausschießend! > > > > Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied! Wenn ich 200 Punkte in der > > Matrix habe und jeder mit 0-5 Punkten (was auch immer) bewertet wird und Programm > > X aufgrund seiner Punktzahl Platz 1 mit meinetwegen 83,57% bekommt, ist es für > > mich trotzdem unbrauchbar, wenn es in Spalte 5, was z.B für die Maximalanzahl > > Datensätze steht, 0 Punkte hat, da es nur 255 Datensätze verarbeitet, und Spalte 5 > > nur mit beispielsweise 1,75% in die Gesamtpunktzahl eingeht (was angesichts > > 100%*1/200 schon mit Faktor 3,5 aufgewertet ist)... > > > > Damit würde ich die Version unterstützen, * k e i n e * Bewertung, sondern nur > > eben eine Gegenüberstellung der Fähigkeiten: ein reines Datenblatt, wie man es > > z.B. hinten in den Prospekten für hifi-Geräte findet. Jeder kann dann seine > > spezielle Meßlatte setzen und einzelne Programme aufgrund fehlender - für ihn > > unverzichtbarer - Fähigkeiten ausschließen, statt sie mit soundsoviel Punkten > > (aufgrund anderer, evtl. unwichtiger Features) in der Liste zu lassen! > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/01 19:25:04
From: Harvey Nimmo <Harvey.Nimmo(a)t-online.de>
Cumberland Family Tree for Windows V3.04 (CFTW) hat die Möglichkeit, Gen-Daten in CSV-Format zu exportieren. Mit diesem Format könnte man die Daten diekt in MSExcel oder MS Access importieren. Gruß Harvey Nimmo > > > Liebe Listenteilnehmer, > GEDCOM ist ja gut platziert als anerkanntes Austauschformat, die Probleme > sind uns aber ja auch bekannt. Nun gibt es im Internet seit > einiger Zeit das > XML-Format, als allgemeines Austauschformat für beliebige > Anwendungen. Weiß > jemand von Euch, ob schon jemand an einem Ahnendatenformat in XML > arbeitet? > Ich würde mir davon vieles versprechen. > > Ohne Probleme lässt sich XML anwendungsspezifisch erweitern ohne die > Basiskompatibilität zum Standard zu verlieren, d.h. ein beliebiges > Ahnenprogramm kann XML als internes Format mit der vollen Mächtigkeit > verwenden und die gleiche Datenbank (ohne Export) kann von einem > beliebigen > anderen Programm, z.B. auch einem Internet-Browser gelesen werden (die > anwendungsspezifischen Erweiterungen natürlich nicht unbedingt sinnig). > > Zur Zeit kämpfe ich ständig damit Daten aus meinem Programm als GEDCOM zu > exportieren in das nächste Programm zu importieren und dann dort > wieder als > html zu exportieren. Nie ist alles konsistent. Programme, wie > rootview sind > zwar als ged->html ganz nett, aber eigentlich würde ich mir das alles ganz > gerne ersparen und nur noch mit einem einzigen Programm und einer einzigen > Datenbasis arbeiten. > > Gibt es also ein Ahnenprogramm oder Standardisierungsaktivitäten > in Richtung > XML? > > Viele Grüße Hermann Hartenthaler > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/01 20:40:51
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Die Matrix bzw. Forderungen an ein Genealogieprogramm findet man unter http://www.familienforschung-online.de und hier in den Untermenüs auf der linken Seite der URL. Außerdem werden Grundlagen der Genealogie, getestete Programme und vieles mehr vorgestellt. Ich habe Ihnen, lieber Herr Aicher, mit dem Hinweis auf "ahnenforschung.net" einen viel zu umständlichen Weg aufgezeigt. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Manuel Aicher schrieb: > tut mir leid, da habe ich nichts finden können, hinter welchem link > versteckt sich denn die matrix. ich habe auf der web-seite kein > stichwort gefunden, unter welchem ich sowas suchen würde. > > nebenbei habe ich einen link zu berufsgenealogen gefunden. da habe ich > natürlich, selber einer, nachgesehen. berlin: nur eine nennung, meine > angaben fehlen: brandenburg: vorläufig kein eintrag. auch hier wäre > einer möglich. eigenartig, wer da drin ist und wer nicht. wer hat dennd > as zusammengestellt? ich empfehle einmal ein studium der anzeigen der > FANA oder allenfalls eine anfrage beim verband deutschsprachiger > berufsgenealogen. > > aber das iist ein anderes thema, das hierher nicht gehört. deshalb > vertiefe ich es nicht. > > manuel aicher > > "Udo v.Vietinghoff-Scheel" schrieb: > > > > Lieber Herr Aicher, > > Unter http://www.ahnenforschung.net findet man auch eine Matrix (Sie müssen > auf > > dieser homepage zur "Familienforschung" surfen. Die Aufstellung ist > hervorragend > > gemacht und dürfte so ziemlich alle Fragen, die man bezüglich seiner > Ansprüche > > an ein Computer-Genealogie-Programm hat, umfassen. > > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/01 20:52:21
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Hallo, die genaue URL lautet: http://www.familienforschung-online.de/beitraege/beitrag33.html Viele Grüße Sascha Ziegler -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Udo v.Vietinghoff-Scheel" <Vietinghoff(a)t-online.de> An: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Gesendet: Freitag, 1. Dezember 2000 20:24 Betreff: Re: AW: [Gen-Programme] bewertungs-matrix > Die Matrix bzw. Forderungen an ein Genealogieprogramm findet man unter > http://www.familienforschung-online.de > und hier in den Untermenüs auf der linken Seite der URL. Außerdem werden > Grundlagen der Genealogie, getestete Programme und vieles mehr vorgestellt. > Ich habe Ihnen, lieber Herr Aicher, mit dem Hinweis auf "ahnenforschung.net" > einen viel zu umständlichen Weg aufgezeigt. > MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel > > Manuel Aicher schrieb: > > tut mir leid, da habe ich nichts finden können, hinter welchem link > > versteckt sich denn die matrix. ich habe auf der web-seite kein > > stichwort gefunden, unter welchem ich sowas suchen würde. > > > > nebenbei habe ich einen link zu berufsgenealogen gefunden. da habe ich > > natürlich, selber einer, nachgesehen. berlin: nur eine nennung, meine > > angaben fehlen: brandenburg: vorläufig kein eintrag. auch hier wäre > > einer möglich. eigenartig, wer da drin ist und wer nicht. wer hat dennd > > as zusammengestellt? ich empfehle einmal ein studium der anzeigen der > > FANA oder allenfalls eine anfrage beim verband deutschsprachiger > > berufsgenealogen. > > > > aber das iist ein anderes thema, das hierher nicht gehört. deshalb > > vertiefe ich es nicht. > > > > manuel aicher > > > > "Udo v.Vietinghoff-Scheel" schrieb: > > > > > > Lieber Herr Aicher, > > > Unter http://www.ahnenforschung.net findet man auch eine Matrix (Sie müssen > > auf > > > dieser homepage zur "Familienforschung" surfen. Die Aufstellung ist > > hervorragend > > > gemacht und dürfte so ziemlich alle Fragen, die man bezüglich seiner > > Ansprüche > > > an ein Computer-Genealogie-Programm hat, umfassen. > > > > > > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/12/01 20:58:58
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
hallo herr aicher, manuel aicher schrieb: > nebenbei habe ich einen link zu berufsgenealogen gefunden. da habe ich > natürlich, selber einer, nachgesehen. berlin: nur eine nennung, meine > angaben fehlen: brandenburg: vorläufig kein eintrag. auch hier wäre > einer möglich. eigenartig, wer da drin ist und wer nicht. wer hat dennd > as zusammengestellt? ich empfehle einmal ein studium der anzeigen der > FANA oder allenfalls eine anfrage beim verband deutschsprachiger > berufsgenealogen. in unserer zusammenfassung über berufsgenealogen in deutschland sind nur einträge von berufsgenealogen, die sich bei uns angemeldet haben. wir stellen diese liste auch nicht willkürlich zusammen, sondern prüfen die angaben auch auf seriösität. viele berufsgenealogen, die sich bei uns angemeldet haben, können entsprechende referenzen oder empfehlungen durch privatpersonen oder genealogische vereine vorweisen. sie können sich gerne unter der email adresse webmaster(a)ahnenforschung.net für einen eintrag anmelden. dieser ist kostenlos. viele grüsse sascha ziegler team ahnenforschung.net
Date: 2000/12/01 23:25:20
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Liebe Kolleginnen und KollegenDie Wunsch-Software für die Genealogie gibt es nicht, die gesammelten zum Teil utopischen Anforderungen kann man aber auflisten. Wieso kann aber tagelang diskutiert werden über das beste Genealogieprogramm? Weil nach der Erfüllung der minimsten Grundanforderung (weniger als bei Test Familienforschung-online erwähnt) die Erfülllung möglichst vieler Sonderwünsche in Vordergrund steht. Dies war das Ziel meiner Liste..
Es ist mir klar, das viele Punkte subjektiv und fast wichtiger sind als das Vorhanden sein. (wurde oft in Mails erwähnt)
Die Auflistung soll nicht andere Listen/Tests Konkurrenz machen. Gegenseitiger Abgleich und Ergänzung soll die Transparenz fördern. Im Sinne von Programmen mit vielen Möglichkeiten und grosser Anwenderfreundlichkeit. Der Neuanwender kann sehen, was für Punkte vielleicht mal von Interesse werden können...
Download der Matrix als Word-dokument (31 kb-10 Seiten) http://home.datacomm.ch/christ-so > Genealogiesoftware > Matrix Zur Vollständigkeit nochmals:Softwaretest von Familienforschung-Online http://www.familienforschung-online.de/beitraege/beitrag33.html
Wünsche viel Spass, Markus Christ _____________________________________________________________________________________ Get more from the Web. FREE MSN Explorer download : http://explorer.msn.com
Date: 2000/12/01 23:33:46
From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de>
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Hallo Olaf,
ich könnte Dir eine elegante Lösung über Excel anbieten.
Mit dem von mir geschriebenen Konverter kannst du eine GEDCOM-Datei
komplett nach Excel übernehmen, dort verändern und wieder eine GEDCOM-Datei
erzeugen. Die einzelnen GEDCOM-Tags werden als Spalten abgebildet.
Die Datumsfelder lassen sich in Excel mit Standardbefehlen (Text-Assistent
- siehe unter Daten_TextInSpalten...) sehr einfach in ihre Bestandteile
Tag/Monat/Jahr zerlegen, unabhängig davon, ob als Trennzeichen ein Punkt, ein
Leerzeichen oder ein anderes Zeichen verwendet wird.
Bei Interesse bitte kurzes Mail an mich.
Gruß Peter
----- Original Message -----
|
Date: 2000/12/02 00:02:33
From: Frank Leiprecht <Frank.Leiprecht(a)t-online.de>
Hallo, wer kann mir Auskunft zu Reunion (Mac) erteilen? cu Frank Leiprecht
Date: 2000/12/02 00:15:22
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Frank Leiprecht schrieb: > > Hallo, > > wer kann mir Auskunft zu Reunion (Mac) erteilen? > Manuel Aicher, der setzt das naemlich selbst ein ;-) Ansonsten im Web unter: http://www.leisterpro.com Peter
Date: 2000/12/02 12:24:47
From: Herwig Broschek <herwig.broschek(a)gmx.net>
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Hallo Peter Schulz,
ich habe mich bisher noch für kein
Ahnenforschungsprogramm entschieden. Habe bisher alles mit einem DOS-Editor
eingegeben und so auch grafisch dargestellt. Wird aber mit zunehmendem
Datenvolumen fast unmöglich noch den Überblick zu wahren.
Habe daher jetzt angefangen eine MS-Access
Datenbank aufzubauen, vor allem damit ich die einzelnen Dokumente (z.B:
Walzbrief meines Urgroßvaters, diverse Fotos und Urkunden) richtig zuordnen
kann. Aber auch das ist viel Arbeit und ich bin erst kürzlich darauf gekommen,
das es die Genealogie-Liste gibt - und da gibt es viele Programmen über deren
Stärken und Schwächen sich viele Benützer auslassen. Der langen Rede kuzer Sinn:
irgendwann in naher Zukunft werde ich auf eines der gängigen Programme
umsteigen. Um mir die Eingabe aller Daten etwas zu erleichtern meine Bitte an
Sie: ich kann sehr einfach die Access Daten in MS-Excel übertragen. Könnten Sie
mir ihr Programm schicken, damit ich die Excel Daten in GEDCOM übertragen kann.
Von da komme ich dann vermutlich leicht auch in andere Programme.
Meine E-Mail Anschrift: herwig.broschek(a)gmx.net
Vielen Dank im Voraus
Herwig Broschek
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Date: 2000/12/02 18:31:14
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Hallo ZusammenBis Version 4 war Reunion meine Wissens das einzige programm das unter gleicher Maske aus MAC und WIN lief. Nach der Auftrennung - Verkauf an Sierra ist das trotz damaliger Versprechungen leider nicht mehr der fall.
Das programm zählt zu den "besten" - sprich umfangreichsten. Die neueren Versionen MAC habe ich nur einmal gesehen.
(Es ist vermutlich ausser OSB-Erstellung das umfangreichste Programm) Infos kann wie schon vermeldet Hr. Aicher geben, oder auf die Homepage.Auf MAC gibt es keine alternative statt Reunion - wenn man den Leistungsanfang berücksichtigt, oder ???
Gruss Markus Christ
From: Frank.Leiprecht(a)t-online.de (Frank Leiprecht) Reply-To: Genealogie-Programme(a)genealogy.netTo: "Genealogie-Programme(a)genealogy.net" <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>Subject: [Gen-Programme] Reunion Date: Fri, 01 Dec 2000 23:45:49 +0100 Hallo, wer kann mir Auskunft zu Reunion (Mac) erteilen? cu Frank Leiprecht _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
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Date: 2000/12/03 01:21:23
From: Walter Sommer <walter.sommer(a)swissonline.ch>
Hallo Olaf, Hallo Liste Unter folgender Adresse sind einige für die Erstellung einer Homapage nützliche Hilfsmittel zusammengetragen: http://www.ahnenforschung.net/cgi-bin/suche/virdir.cgi?dir=/homepage Unter dem Link 'Zähler' sind verschiedene Counter gelistet. Selbst setze ich zur Zeit den Conter von CounterMania ein. Der eingesetzte Conter ist kostenpflichig, ermöglicht mir jedoch, beliebig viele Seiten zu überwachen. Der Preis ist gestaffelt und richtet sich nach der Anzahl der überwachten Seiten. Ich habe festgestellt, dass nur ein geringer Anteil der Besucher via Startseite auf meine Seiten kommen - Die meisten Besucher kommen via Suchmaschien gezielt auf einzelne Seiten. Mit dem ersten Counter den ich einsetzte, konnte ich nur die Startseite überwachen und registrierte daher nur einen Teil der Besucher. Den Zähler habe ich auf den meisten Seiten eingebaut, zeige ihn aber den Besuchern nicht. Die absolute Zahl des Zählers interessiert mich heute nicht mehr so sehr wie früher, da diese Zahl je nach Zähler etwas anderes aussagt. Der Zähler liefert mir aber auch Informationen wie den Browser, den der Besucher benutzt und mit welcher Bildschirmauflösung gearbeitet wirt. Diese Informationen sind für die Gestaltung der Seiten hilfreich. Mit freundlichen Grüssen Walter Sommer Haus Chumma CH-3937 Baltschieder ++41 (027) 946 38 41 walter.sommer(a)swissonline.ch http://homepage.swissonline.ch/w.sommer/ -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: O. Schmidt <olafschmidt1(a)gmx.de> An: gen-programme-mailinglist <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Datum: Donnerstag, 30. November 2000 23:37 Betreff: [Gen-Programme] re: Datumsangaben auf HP und Counter |Hallo liebe Mitstreiter, | |ich möchte bei den über meinen GEDCOM file in das WWW gestellten |Personen die Datumsangaben nur als JAHRESZAHL angeben. Wie bekomme ich |das mit einem GEDCOM-HTNL-Konvertierer hin? | |Weiß jemand, wo ich einen Counter für meine HP herbekomme? | |Olaf | | |_______________________________________________ |Genealogie-Programme(a)genealogy.net |http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme |Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt |durch den "Verein fuer Computergenealogie" |http://www.genealogy.net/genealogy_de.html |
Date: 2000/12/03 11:11:08
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>
Hallo Kurt, danke für die Aufmunterung, die ich als Programmierer durchaus gebrauchen kann! Aber: Minimalanforderung sollte man strenger fassen, die angegebenen Zahlenwerte sind schon wieder was für die Bedürfnisse jedes einzelnen! Minimalanforderungen sind meines Erachtens Dinge wie (um nur einige zu nennen): - Vor- und Nachnamen müssen vom Programm zumindest getrennt erkannt werden. - Personen gleichen Namens müssen auseinander gehalten werden können, dh. Mehrfacheingabe möglich sein - Vierstellige Jahreszahl - Datumsangaben müssen auch nur Monat/Jahr bzw. nur Jahr möglich sein - leibliche und adoptierte Kinder müssen entspr. gekennzeichnet sein - bei mehreren Partnerschaften müssen die Kinder korrekt zugeordnet werden - Auch vor- bzw. außereheliche Kinder müssen erfaßbar sein, dh. Partner(schaft) darf nicht nur als "Ehe" eingebbar sein (CFTW: Ehe, Zusammenleben, Nicht Verheiratet, auch: verlobt, Scheidung) Sind die nicht erfüllt, ist ein Programm grundsätzlich *unbrauchbar*, man merkt es aber vielleicht erst nach Eingabe von 2 oder 3 Generationen, wenn der Uropa so hieß wie der Onkel, oder Opa und Oma ein voreheliches Kind hatten und heiraten mußten... Problem Name: Mir würde für die Namenseingabe auch reichen was CFTW macht, nämlich ein einziges langes Feld (zB String Länge 255), in dem man Nachname, Rufname etc. durch spezielle Zeichen kenntlich machen kann (CFTW: Nachname in //), warum dann nicht Rufname in **, Spitzname in [] usw, was dann in der Anzeige typographisch (fett, kursiv, unterstrichen) oder farblich hervorgehoben werden kann. Problematisch ist dann aber die Suchmöglichkeit nach diesen Namen. CFTW würde aber erlauben, zu Spitzname, Rufname etc. eigene TAGs anzulegen. Kurt Willutzki schrieb: > Hallo Josef, > ich glaube auch, dass eine reine Gegenüberstellung die beste Lösung ist. > Vielleicht unterstreicht man die "Minimalanforderungen" > Ich halte z.B. 15 Vornamen und 20 Ehen für deutlich überzogen. > > Grüsse aus Rheinhausen > > Kurt > > ----- Original Message ----- > From: "Josef Laufer" <j.t.laufer(a)gmx.de> > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Sent: Thursday, November 30, 2000 8:38 PM > Subject: Re: AW: [Gen-Programme] bewertungs-matrix > > > Teils OK, teils übers Ziel hinausschießend! > > > > Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied! Wenn ich 200 Punkte > in der > > Matrix habe und jeder mit 0-5 Punkten (was auch immer) bewertet wird und > Programm > > X aufgrund seiner Punktzahl Platz 1 mit meinetwegen 83,57% bekommt, ist es > für > > mich trotzdem unbrauchbar, wenn es in Spalte 5, was z.B für die > Maximalanzahl > > Datensätze steht, 0 Punkte hat, da es nur 255 Datensätze verarbeitet, und > Spalte 5 > > nur mit beispielsweise 1,75% in die Gesamtpunktzahl eingeht (was > angesichts > > 100%*1/200 schon mit Faktor 3,5 aufgewertet ist)... > > > > Damit würde ich die Version unterstützen, * k e i n e * Bewertung, sondern > nur > > eben eine Gegenüberstellung der Fähigkeiten: ein reines Datenblatt, wie > man es > > z.B. hinten in den Prospekten für hifi-Geräte findet. Jeder kann dann > seine > > spezielle Meßlatte setzen und einzelne Programme aufgrund fehlender - für > ihn > > unverzichtbarer - Fähigkeiten ausschließen, statt sie mit soundsoviel > Punkten > > (aufgrund anderer, evtl. unwichtiger Features) in der Liste zu lassen! > > > > mfg > > Josef Laufer > > Peter-Wagner-Str. 4 > > 97230 Estenfeld > > j.t.laufer(a)gmx.de > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/03 11:26:10
From: Egon.Jordan <Egon.Jordan(a)t-online.de>
|
Ich teste seit einiger Zeit verschiedene Programme für den
Einsatz in einem Geschichtsverein. Da mir das Programm Gen-profi wegen der
DOS-Oberfläche und der umständlichen Bedienung nicht gefällt, habe ich mir nun
die Nachfolgeversion ( Windows-Programm) beschafft.
Gibt es weitere Listenteilnehmer, die sich ebenfalls mit
diesem Programm beschäftigen?
Ich wäre an einem Erfahrungsaustausch
interessiert.
Egon Jordan
Grüner Weg 5 34317 Habichtswald-Ehlen Tel: 05606/7763 Fax: 05606/563966 Handy: 0174/6356142 Mail : Egon.Jordan(a)t-online.de |
Date: 2000/12/03 18:33:52
From: Josef Auer <js.auer(a)gmx.de>
Sehr geehrter Herr Perau: Liegt ein Programm- oder ein Bedienungsfehler vor? Folgende ANfrage habe ich an H. Knoll geschickt: Sehr geehrter Herr Knoll, ich habe versucht, eine Access-DB zu erzeugen; Name Geburtsdatum (DatumP), Sterbedatum (DatumC) erscheinen richtig, dagegen bleibt das Feld Heiratsdatum (DatumPH) leer. Laut Beschreibung sollte das gehen, wie ich es gemacht habe. Oder sollte das Programm mir an der leeren Stelle das Datum der Heimat anzeigen? Datum von Heimat und Heirat werden lt. Hilfe-Text mit dem gleichen Buchstaben adressiert. Bitte um kurze Nachricht, ob es bei Ihnen geht, oder ob Programmfehler vorliegt. Viele Grüße Josef Auer
Date: 2000/12/04 09:27:22
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>
die ausführliche besprechung des programmes im archiv für familiengeschichtsforschung 2000, 39 - 58. wenn das nicht reicht, vielleicht ich. manuel aicher Frank Leiprecht schrieb: > wer kann mir Auskunft zu Reunion (Mac) erteilen?
Date: 2000/12/04 09:27:31
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>
das entspricht auch meinem kenntnisstand. manuel aicher Markus Christ schrieb: > Auf MAC gibt es keine alternative statt Reunion - wenn man den > Leistungsanfang berücksichtigt, oder ???
Date: 2000/12/04 18:14:33
From: Hermann Nobel <hermann.nobel(a)main-rheiner.de>
|
Hallo Herr Jordan,
so klein ist die Welt. Ich erinnere mich, Ihnen am
19.01.1992 ein Schreiben übersandt
zu haben, das bis heute nicht beantwortet ist.
Gegenstand dieses Schreibens war die
urkundliche Erwähnung von Euerharterote (heute
Epterode, Stadtteil Großalmerode)
in einer Urkunde des Klosters Hasungen von 1182. Da
ich mich seinerzeit und noch
heute u.a. mit dem Kloster Hasungen beschäftigte, hätte ich
mich gefreut, von Ihnen
eine Nachricht zu erhalten.
Nun wollen Sie mit den Teilnehmern dieser
Liste in Kontakt treten. Als langjähriger
GENProfi-Anwender und Demo-Tester von
Genealogie-Programmen würde ich dies
gern tun, wenn nicht noch Ihre Antwort
ausstehen würde.
Viele Grüße aus Wiesbaden
Hermann Nobel
|
Date: 2000/12/05 00:29:59
From: Eugen Perau <eugen.perau(a)t-online.de>
Sehr geehrter Herr Bieligmeyer, liebe Listenteilnehmer, habe aus Ihrem Beitrag zur Liste entnommen, daß Sie auch "hin und wieder" mit GES-2000 arbeiten. Können Sie mir sagen wie ich mit dem Programm eine ausführliche aber kompakte Vorfahrenliste erstellen kann? also: - alle eigegeben Namen, Daten, ... der Vorfahren, ihrer Ehepartner und Kinder - keine Fehler in den Formaten!, möglichst in einer Datei (notfalls direkt auf den Drucker) - möglichst Fließtext und keine Riesenlücken, wenn mal einige Daten fehlen Wer sonst kennt die Lösung? mit freundlichen Grüßen Eugen Perau =========================================================== Dr. Eugen PERAU, Rüttenscheider Str. 190, D-45131 ESSEN Tel. 0 201 - 84 17 333, Fax 0180 - 505253 967124 email: eugen.perau(a)t-online.de & eugen.perau(a)gmx.de http://home.t-online.de/home/eugen.perau/ ===========================================================
Date: 2000/12/05 12:56:20
From: Willy . Moll <Willy.Moll(a)t-online.de>
Hallo Kollegen, ich benutze seit kurzem das Programm PAF 4.0 und habe mir dazu das Zusatzprogramm Compendium aus dem Internet geladen. Kann mir jemand sagen wie ich dies in PAF einbinde oder was ich tuen muß. Installieren läßt es sich nicht. Für die Mühe Danke im voraus. Mit frdl. Grüßen Willy Moll Willy.Moll(a)t-online.de
Date: 2000/12/05 15:27:13
From: Juergen Drees <J.Drees(a)gmx.net>
Hallo Fred, hallo Liste,
"W. Fred Rump" schrieb:
> Ein Ruf oder Spitzname sollte doch nur dort erscheinen wo er in
> unseren Leben eigentlich benutzt wurde.
> Er sollte dort nur so erscheinen wie wir ihn
> in den Dokumenten gefunden haben. Ob es nun ein Ruf oder
> Spitzname war wissen wir meistens doch garnicht.
hier liegt vermutlich, bei Dir Fred, ein Missverstaendnis vor:
Der Rufname hat nichts mit dem Spitznamen zu tun. Er darf auch nicht
mit dem amerkianischen 'called' gleichgesetzt werden.
Ein Rufname ist ein amtlich festgestellter Name, der schon bei der
Geburt festgelegt wird. Nur dieser Namesbestandteil darf als
offizielle Kurzform fuer die gesamten Vornamen verwendet werden.
Bis zur Einfuehrung der maschinenlesbaren Personalausweise und
Reisepaesse (ca. 1980) wurde der Rufname in diesen Dokumenten durch
Unterstreichung eines Vornames kenntlich gemacht.
Im Gegensatz dazu ist der Spitzname ('Nickname') nur inoffiziell und
kann sich jederzeit aendern.
Wenn jemand z.B. den Namen "Juergen Hermann August Niemann" hat, und
"Juergen" der Rufname ist, so kann es von dieser Person nur Dokumente
mit dem vollstaendigen Namen oder mit "Juergen Niemann" geben, da dies
die einzige offiziell zulaessige Kurzform des Namens ist.
Aus diesem Grund ist es fuer deutsche Genealogen sehr wichtig, den
Rufnamen bei Ausgaben kenntlich zu machen.
Viele Gruesse
Juergen
(Ein zufriedener Nutzer von The Master Genealogist, TMG)
--
-------------------=======######======-------------------
Juergen Drees 38100 Braunschweig
mailto:J.Drees(a)tu-bs.de Deutschland/Germany
Date: 2000/12/05 18:42:34
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 5 Dec 2000, at 15:11, Juergen Drees wrote:
> Hallo Fred, hallo Liste,
>
> "W. Fred Rump" schrieb:
> > Ein Ruf oder Spitzname sollte doch nur dort erscheinen wo er in
> > unseren Leben eigentlich benutzt wurde. Er sollte dort nur so
> > erscheinen wie wir ihn in den Dokumenten gefunden haben. Ob es nun
> > ein Ruf oder Spitzname war wissen wir meistens doch garnicht.
>
> hier liegt vermutlich, bei Dir Fred, ein Missverstaendnis vor:
> Der Rufname hat nichts mit dem Spitznamen zu tun. Er darf auch nicht
> mit dem amerkianischen 'called' gleichgesetzt werden.
Altes Thema. Sagen wir es mal so - im heutigen Zeitalter ist ein
Rufname der Name den Eltern ihren Kindern zum täglichen
Gebrauch bestellt haben. Genealogie ist aber leider mehr als
heute. Erstmal wissen wir ziemlich wenig von gestern indem uns
die nötigen Beweise fehlen einen Namen so oder so zu benennen.
Das könnt ihr wohl bestreiten aber nicht beweisen. Natürlich sollten
Beweise und Quellen fúr uns alle das einzige sein was so etwas
entscheiden kann. Leider entwickeln die meisten Familienforscher
ihre Geschichte nach heutigen Verständnissen ohne die
Geschichte der Vergangenheit rechtlich zu dokumentieren. So
bekommt dann jeder einfach einen Rufnamen ohne Beweis das
er/sie wirklich so berufen wurde. Man entscheidet eben über die
Vergangenheit so wie es einem heute paßt.
Wenn ich mal eben an die Geschichte erinnern möge, kommen mir
Namen so wie Alike, Beke, Clawes, Drude, Elsebe, Fenneke,
Gese, Hille, Immeke, Lampe, Mette, usw usw ins Gedächnis. Im
Anfang gab es Beinamen, Kose- oder Spitznamen welche auch
Rufnamen waren. Das dauerte hunderte von Jahren bis endlich
auch mal der vernünftige Taufname benutzt wurde. Die obigen
Namen sind eigentlich alle Kosenamen welche aus der Sprache,
vielleicht auch aus dem Latein, entwicklet wurden. Wer weiß heute
schon das eine Alike eigentlich eine Adelheit war. Vielleicht wußte
sie es selber nicht. Wie sollen wir viele, viele Jahre später darüber
denn entscheiden? Geht doch garnicht.
> Ein Rufname ist ein amtlich festgestellter Name, der schon bei der
> Geburt festgelegt wird. Nur dieser Namesbestandteil darf als
> offizielle Kurzform fuer die gesamten Vornamen verwendet werden.
Wenn das so ist ist es nur ein Gesetz der heutigen deutschen
Gründlichkeit alles zu regulieren und nur amtlich zu erlauben. In
anderen Zeiten und anderen Ländern gab und gibt es so etwas
nicht - und worum auch schon? Das Gesetz dazu hat mir auch noch
niemand genannt. Jedenfalls finde ich in den Dukumenten meiner
Eltern nur immer den kompletten Namen trotzdem das beide nur
einen der 3 Taufnamen im Leben benutzte. Meine Mutter den
ersten, mein Vater den letzten Namen. Wie wichtig ist das nun?
Bei jedem Dokument wird der Name dokumentiert der dort
erscheint. Was soll ich sonst noch dokumentieren? Natürlich was
ich aus meinem Wissen weiß. Soll ich denn bei jedem erscheinen
des Namen Fritz extra noch beschreiben daß das der Rufname
meines Vaters war? Ist das nicht schon im Gebrauch eine
Selbstverständlichkeit? Ist es nicht selbstverständlich das der
Name Fritz Rump auf seiner Todeskarte sein 'normaler' Name
war?
> Bis zur Einfuehrung der maschinenlesbaren Personalausweise und
> Reisepaesse (ca. 1980) wurde der Rufname in diesen Dokumenten durch
> Unterstreichung eines Vornames kenntlich gemacht.
Aha, da haben wir es. Dann soll ich also diese Regel ex post fakto
über 400 Jahre gültig machen? Ich habe leider keine deutschen
Familiendokumente aus den letzten 20 jahren deutscher
Geschichte. Vielleicht ist es auch deswegen daß mir eine spezielle
Dokumentation eines Rufnamens sehr fremd vorkommt. Dazu
kommt natürlich auch meine amerikanische Stimmung wo sich
Rufnamen mit der Jahreszeit ändern können. Wie würded ihr denn
'einige' Rufnamen dokumentieren wenn ihr sie findet? Einmal heißt
der Mann so und ander mal so? Oder gibt es auch Platz für
mehrere Rufnamen welches natürlich das selbe ist als
Namenvariationen des Hauptnamens so wie wir es hier schon
immer haben?
> Im Gegensatz dazu ist der Spitzname ('Nickname') nur inoffiziell und
> kann sich jederzeit aendern.
Das heißt also das seit 1980 (oder so) alles andere was nicht im
Tauf- oder Geburtschein unterstrichen ist ein Spitzname ist? Also
Rudi soundso, den jeder nur so kennt, bei dem aber Rudolph
unterstrichen ist, seinen Rufnamen nie benutzt? Und das soll etwas
dokumentieren? Ist das nicht eine Lüge an die Zukunft?
> Wenn jemand z.B. den Namen "Juergen Hermann August Niemann" hat, und
> "Juergen" der Rufname ist, so kann es von dieser Person nur Dokumente
> mit dem vollstaendigen Namen oder mit "Juergen Niemann" geben, da dies
> die einzige offiziell zulaessige Kurzform des Namens ist.
Und daß trotzdem das die Welt ihn nur als Jörg kennt? Ist doch
Unsinn. Das heißt also das Jörg, als Rufname, einfach auf Kose-
oder Spitzname umgetauft wird. Komisches System.
> Aus diesem Grund ist es fuer deutsche Genealogen sehr wichtig, den
> Rufnamen bei Ausgaben kenntlich zu machen.
> Juergen
> (Ein zufriedener Nutzer von The Master Genealogist, TMG)
Leider verstehe ich diese Gründe immer nocht noch nicht. Ist aber
auch egal. Familienforschung soll ja auch ein privater Hobby sein
wo jeder seine eigenen Regeln aufstellt. Ich staune nur das man
sich in Deutschland in seiner privaten Arbeit so schnell an Regeln
des Staates richtet. Das man diese dann sogar noch rückständig
macht sagt uns etwas über die gute alte Gehorsamkeit. :-)
Fred
4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Pelican Lake Motor Coach Resort
Date: 2000/12/05 19:17:23
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Hallo W. Fred Rump, zur Mail vom Tue, 5 Dec 2000 12:25:46 -0500: >heute. Erstmal wissen wir ziemlich wenig von gestern indem uns >die nötigen Beweise fehlen einen Namen so oder so zu benennen. Nicht irgendjemand benennt den Namen so, es war eine amtliche Benennung. >So >bekommt dann jeder einfach einen Rufnamen ohne Beweis das >er/sie wirklich so berufen wurde. Man entscheidet eben über die >Vergangenheit so wie es einem heute paßt. Es ist völlig egal, wie jemand tatsächlich gerufen wurde: der Rufname ist derjenige, der in den alten Dokumenten so bezeichnet war. >> Ein Rufname ist ein amtlich festgestellter Name, der schon bei der >> Geburt festgelegt wird. Nur dieser Namesbestandteil darf als >> offizielle Kurzform fuer die gesamten Vornamen verwendet werden. >Wenn das so ist ist es nur ein Gesetz der heutigen deutschen >Gründlichkeit alles zu regulieren und nur amtlich zu erlauben. Bitte versuch es zu verstehen: eben nicht der heutigen, sondern der früheren Gründlcihkeit entspricht es. >> Bis zur Einfuehrung der maschinenlesbaren Personalausweise und >> Reisepaesse (ca. 1980) wurde der Rufname in diesen Dokumenten durch >> Unterstreichung eines Vornames kenntlich gemacht. >Aha, da haben wir es. Dann soll ich also diese Regel ex post fakto >über 400 Jahre gültig machen? Ich habe leider keine deutschen >Familiendokumente aus den letzten 20 jahren deutscher >Geschichte. Lies, was Du zitiert hast. Lies es nochmal. *BIS* 1980 war es üblich. Wenn Du keine deutschen Dokumente besitzt, kannst Du es nicht wissen. Versuche es trotzdem zu verstehen. In alten deutschen Personalpapieren wurde gefordert: "Rufnamen unterstreichen". >Leider verstehe ich diese Gründe immer nocht noch nicht. Ist aber >auch egal. Familienforschung soll ja auch ein privater Hobby sein >wo jeder seine eigenen Regeln aufstellt. Ich staune nur das man >sich in Deutschland in seiner privaten Arbeit so schnell an Regeln >des Staates richtet. Das man diese dann sogar noch rückständig >macht sagt uns etwas über die gute alte Gehorsamkeit. :-) Achtung! Jetzt verstehen! ;-))) Gruß Gerd
Date: 2000/12/05 19:59:16
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo Fred,
die Kürze eines Beitrages erhöht die Chance, dass er bis zu Ende gelesen
wird!
Grüsse aus Rheinhausen
Kurt
----- Original Message -----
From: "W. Fred Rump" <fredrump(a)earthlink.net>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Tuesday, December 05, 2000 6:25 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] Rufname (was: Streitkultur)
> On 5 Dec 2000, at 15:11, Juergen Drees wrote:
>
> > Hallo Fred, hallo Liste,
> >
> > "W. Fred Rump" schrieb:
> > > Ein Ruf oder Spitzname sollte doch nur dort erscheinen wo er in
> > > unseren Leben eigentlich benutzt wurde. Er sollte dort nur so
> > > erscheinen wie wir ihn in den Dokumenten gefunden haben. Ob es nun
> > > ein Ruf oder Spitzname war wissen wir meistens doch garnicht.
> >
> > hier liegt vermutlich, bei Dir Fred, ein Missverstaendnis vor:
> > Der Rufname hat nichts mit dem Spitznamen zu tun. Er darf auch nicht
> > mit dem amerkianischen 'called' gleichgesetzt werden.
>
> Altes Thema. Sagen wir es mal so - im heutigen Zeitalter ist ein
> Rufname der Name den Eltern ihren Kindern zum täglichen
> Gebrauch bestellt haben. Genealogie ist aber leider mehr als
> heute. Erstmal wissen wir ziemlich wenig von gestern indem uns
> die nötigen Beweise fehlen einen Namen so oder so zu benennen.
> Das könnt ihr wohl bestreiten aber nicht beweisen. Natürlich sollten
> Beweise und Quellen fúr uns alle das einzige sein was so etwas
> entscheiden kann. Leider entwickeln die meisten Familienforscher
> ihre Geschichte nach heutigen Verständnissen ohne die
> Geschichte der Vergangenheit rechtlich zu dokumentieren. So
> bekommt dann jeder einfach einen Rufnamen ohne Beweis das
> er/sie wirklich so berufen wurde. Man entscheidet eben über die
> Vergangenheit so wie es einem heute paßt.
>
> Wenn ich mal eben an die Geschichte erinnern möge, kommen mir
> Namen so wie Alike, Beke, Clawes, Drude, Elsebe, Fenneke,
> Gese, Hille, Immeke, Lampe, Mette, usw usw ins Gedächnis. Im
> Anfang gab es Beinamen, Kose- oder Spitznamen welche auch
> Rufnamen waren. Das dauerte hunderte von Jahren bis endlich
> auch mal der vernünftige Taufname benutzt wurde. Die obigen
> Namen sind eigentlich alle Kosenamen welche aus der Sprache,
> vielleicht auch aus dem Latein, entwicklet wurden. Wer weiß heute
> schon das eine Alike eigentlich eine Adelheit war. Vielleicht wußte
> sie es selber nicht. Wie sollen wir viele, viele Jahre später darüber
> denn entscheiden? Geht doch garnicht.
>
> > Ein Rufname ist ein amtlich festgestellter Name, der schon bei der
> > Geburt festgelegt wird. Nur dieser Namesbestandteil darf als
> > offizielle Kurzform fuer die gesamten Vornamen verwendet werden.
>
> Wenn das so ist ist es nur ein Gesetz der heutigen deutschen
> Gründlichkeit alles zu regulieren und nur amtlich zu erlauben. In
> anderen Zeiten und anderen Ländern gab und gibt es so etwas
> nicht - und worum auch schon? Das Gesetz dazu hat mir auch noch
> niemand genannt. Jedenfalls finde ich in den Dukumenten meiner
> Eltern nur immer den kompletten Namen trotzdem das beide nur
> einen der 3 Taufnamen im Leben benutzte. Meine Mutter den
> ersten, mein Vater den letzten Namen. Wie wichtig ist das nun?
>
> Bei jedem Dokument wird der Name dokumentiert der dort
> erscheint. Was soll ich sonst noch dokumentieren? Natürlich was
> ich aus meinem Wissen weiß. Soll ich denn bei jedem erscheinen
> des Namen Fritz extra noch beschreiben daß das der Rufname
> meines Vaters war? Ist das nicht schon im Gebrauch eine
> Selbstverständlichkeit? Ist es nicht selbstverständlich das der
> Name Fritz Rump auf seiner Todeskarte sein 'normaler' Name
> war?
>
> > Bis zur Einfuehrung der maschinenlesbaren Personalausweise und
> > Reisepaesse (ca. 1980) wurde der Rufname in diesen Dokumenten durch
> > Unterstreichung eines Vornames kenntlich gemacht.
>
> Aha, da haben wir es. Dann soll ich also diese Regel ex post fakto
> über 400 Jahre gültig machen? Ich habe leider keine deutschen
> Familiendokumente aus den letzten 20 jahren deutscher
> Geschichte. Vielleicht ist es auch deswegen daß mir eine spezielle
> Dokumentation eines Rufnamens sehr fremd vorkommt. Dazu
> kommt natürlich auch meine amerikanische Stimmung wo sich
> Rufnamen mit der Jahreszeit ändern können. Wie würded ihr denn
> 'einige' Rufnamen dokumentieren wenn ihr sie findet? Einmal heißt
> der Mann so und ander mal so? Oder gibt es auch Platz für
> mehrere Rufnamen welches natürlich das selbe ist als
> Namenvariationen des Hauptnamens so wie wir es hier schon
> immer haben?
>
> > Im Gegensatz dazu ist der Spitzname ('Nickname') nur inoffiziell und
> > kann sich jederzeit aendern.
>
> Das heißt also das seit 1980 (oder so) alles andere was nicht im
> Tauf- oder Geburtschein unterstrichen ist ein Spitzname ist? Also
> Rudi soundso, den jeder nur so kennt, bei dem aber Rudolph
> unterstrichen ist, seinen Rufnamen nie benutzt? Und das soll etwas
> dokumentieren? Ist das nicht eine Lüge an die Zukunft?
>
> > Wenn jemand z.B. den Namen "Juergen Hermann August Niemann" hat, und
> > "Juergen" der Rufname ist, so kann es von dieser Person nur Dokumente
> > mit dem vollstaendigen Namen oder mit "Juergen Niemann" geben, da dies
> > die einzige offiziell zulaessige Kurzform des Namens ist.
>
> Und daß trotzdem das die Welt ihn nur als Jörg kennt? Ist doch
> Unsinn. Das heißt also das Jörg, als Rufname, einfach auf Kose-
> oder Spitzname umgetauft wird. Komisches System.
>
> > Aus diesem Grund ist es fuer deutsche Genealogen sehr wichtig, den
> > Rufnamen bei Ausgaben kenntlich zu machen.
> > Juergen
> > (Ein zufriedener Nutzer von The Master Genealogist, TMG)
>
> Leider verstehe ich diese Gründe immer nocht noch nicht. Ist aber
> auch egal. Familienforschung soll ja auch ein privater Hobby sein
> wo jeder seine eigenen Regeln aufstellt. Ich staune nur das man
> sich in Deutschland in seiner privaten Arbeit so schnell an Regeln
> des Staates richtet. Das man diese dann sogar noch rückständig
> macht sagt uns etwas über die gute alte Gehorsamkeit. :-)
>
>
> Fred
>
>
>
>
> 4788 Corian Court
> Naples, FL 34114
> 941-775-7838
> FredRump(a)earthlink.net
> Pelican Lake Motor Coach Resort
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/05 22:08:58
From: Juergen Drees <J.Drees(a)gmx.net>
Hallo, "W. Fred Rump" schrieb: > Erstmal wissen wir ziemlich wenig von gestern indem uns > die nötigen Beweise fehlen einen Namen so oder so zu benennen.[...] > Leider entwickeln die meisten Familienforscher > ihre Geschichte nach heutigen Verständnissen ohne die > Geschichte der Vergangenheit rechtlich zu dokumentieren. So > bekommt dann jeder einfach einen Rufnamen ohne Beweis das > er/sie wirklich so berufen wurde. Solange es keinen Beweis (amtliches Dokument, in der Rufname als solcher festgelegt wird) fuer einen Rufnamen gibt, kann man fuer eine Person auch keinen Rufnamen feststellen. Alle sonst irgendwo gefundenen Varianten sollten nur als Namensvariation betrachtet werden. > Juergen Drees wrote: > > Ein Rufname ist ein amtlich festgestellter Name, der schon bei der > > Geburt festgelegt wird. Nur dieser Namesbestandteil darf als > > offizielle Kurzform fuer die gesamten Vornamen verwendet werden. > > Wenn das so ist ist es nur ein Gesetz der heutigen deutschen > Gründlichkeit alles zu regulieren und nur amtlich zu erlauben. In > anderen Zeiten und anderen Ländern gab und gibt es so etwas > nicht - und worum auch schon? Als Forscher nachtraeglich den Rufnamen einer Person festzulegen, ist ziemlich unsinnig. Bei aelteren Vorfahren muss ich eben akzeptieren, dass sie unter verschiedenen Namen zu finden sind. Dabei stimme ich Dir zu, dass immer nur der Name, der im jeweiligen Dokument steht, zu verwenden ist. In solchen Faellen kann ich hoechstens einen bestimmten Rufnamen vermuten. > [..] Dazu > kommt natürlich auch meine amerikanische Stimmung wo sich > Rufnamen mit der Jahreszeit ändern können. Genau hier liegt vermutlich das Missverstaendnis vor: Die in Deutschland gebraeuchliche Form des Rufnamens kann man nicht mit der Jahreszeit aendern. Es ist ein amtlich festgestellter Name und den kann ich auch nur ueber ein Amt aendern und nicht nach Lust und Laune. Alles andere sind Namensvariationen, oder Spitznamen (nickname). Ich weiss leider nicht, wie weit die gesetzliche Regelung des Rufnamens zurueckreicht, aber werden wohl nicht viel mehr als 100 Jahre sein. > Wie würdet ihr denn > 'einige' Rufnamen dokumentieren wenn ihr sie findet? Einmal heißt > der Mann so und ander mal so? Oder gibt es auch Platz für > mehrere Rufnamen welches natürlich das selbe ist als > Namenvariationen des Hauptnamens so wie wir es hier schon > immer haben? Siehe oben, Namensvariationen sind nicht mit dem Rufnamen gleichzusetzen. > Das heißt also das seit 1980 (oder so) alles andere was nicht im > Tauf- oder Geburtschein unterstrichen ist ein Spitzname ist? Ja, Spitzname oder Namensvariation. Mein Vater heisst beispielsweise "Heinrich Friedrich Drees". Sein Rufname ist "Heinrich". Die meisten Menschen kennen ihn aber als "Heinz". Das ganze ist so aehnlich wie bei "Bill Clinton", dessen eigentlicher Name wohl "William Jefferson Clinton" ist. "Bill" ist hier auch nur ein Spitzname. Er wird offizielle Dokumente bestimmt nicht mit "Bill Clinton" unterschreiben, oder? > > Wenn jemand z.B. den Namen "Juergen Hermann August Niemann" hat, und > > "Juergen" der Rufname ist, so kann es von dieser Person nur Dokumente > > mit dem vollstaendigen Namen oder mit "Juergen Niemann" geben, da dies > > die einzige offiziell zulaessige Kurzform des Namens ist. > > Und daß trotzdem das die Welt ihn nur als Jörg kennt? Ist doch > Unsinn. Das heißt also das Jörg, als Rufname, einfach auf Kose- > oder Spitzname umgetauft wird. Komisches System. Siehe oben, 'Rufname' ist ein fester Begriff. Der Rufname ist nicht unbedingt identisch mit dem Namen, nach dem eine Person gerufen wird. (Klingt vermutlich merkwuerdig, aber es ist so.) Weitere e-Mails ueber das Rufnamenproblem sollten wir vielleicht lieber privat austauschen, da sie wohl nicht ganz dem Sinn dieser Mailingliste entsprechen. Viele Gruesse Juergen P.S. Die Antwort von Kurt disqualifiziert sich wohl von selber: TOFU (Text oben, Fullquote unten) :-( -- -------------------=======######======------------------- Juergen Drees 38100 Braunschweig mailto:J.Drees(a)tu-bs.de Deutschland/Germany
Date: 2000/12/05 22:18:10
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 5 Dec 2000, at 12:25, W. Fred Rump wrote:
> > hier liegt vermutlich, bei Dir Fred, ein Missverstaendnis vor: Der
> > Rufname hat nichts mit dem Spitznamen zu tun. Er darf auch nicht mit
> > dem amerkianischen 'called' gleichgesetzt werden.
Noch eben was. Ich habe mich eben mit meiner Faru über dieses
Thema unterhalten. Sie heißt Marlies. Ist als Maria Elisabeth getauft
worden. Ich wollte mal wissen wann sie zum ersten mal marlies
genannt wurde. "Schon immer. Blos wenn mein Opa mit mir böse
war rief er MARIA." Wahrscheinlich sollte sie Maria-Elisabeth
heißen was aber wohl zu lang wurde und daraus wurde einfach
Marlies. Weiter sagte sie das es ja auch keine heilige Marlies gibt
und die Kirche diesen Namen nieh erlaubt hátte.
Ihre Schwester Frieda feierte ihren Namenstag mit dem heiligen
Friedrich. Sie wurde aber trotzdem als Frieda getauft. Ihre Tante,
Taufname Josefine, kannte man nur als Tante Sefa und sie wurde
auch mit diesem Namen begraben. Usw usw - es ist also so das
sogenannte Rufnamen und oder taufnamen nie im Leben benutzt
wurden und das Kose- oder Spitznamen die eigentlichen echten
Namen wurden und das noch in unserer Zeit. Wen man nun was
nennt wird wohl immer nur eine Rätselei sein und das beste ist man
benutzt in seinen Daten eben das was zu bestimmten Zeiten und
Ereignissen benutzt wurde ohne sich an Ruf-,Tauf-,Geburts-, oder
Kosenamen zu verhángen versucht.
Fred
4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Pelican Lake Motor Coach Resort
Date: 2000/12/06 00:18:24
From: Wolf <Wolf(a)mail2.gcnet.net>
Fred, Dein Name ist bestimmt Arschloch, nicht wahr? "W. Fred Rump" wrote: > On 5 Dec 2000, at 12:25, W. Fred Rump wrote: > > > > hier liegt vermutlich, bei Dir Fred, ein Missverstaendnis vor: Der > > > Rufname hat nichts mit dem Spitznamen zu tun. Er darf auch nicht mit > > > dem amerkianischen 'called' gleichgesetzt werden. > > Noch eben was. Ich habe mich eben mit meiner Faru über dieses > Thema unterhalten. Sie heißt Marlies. Ist als Maria Elisabeth getauft > worden. Ich wollte mal wissen wann sie zum ersten mal marlies > genannt wurde. "Schon immer. Blos wenn mein Opa mit mir böse > war rief er MARIA." Wahrscheinlich sollte sie Maria-Elisabeth > heißen was aber wohl zu lang wurde und daraus wurde einfach > Marlies. Weiter sagte sie das es ja auch keine heilige Marlies gibt > und die Kirche diesen Namen nieh erlaubt hátte. > > Ihre Schwester Frieda feierte ihren Namenstag mit dem heiligen > Friedrich. Sie wurde aber trotzdem als Frieda getauft. Ihre Tante, > Taufname Josefine, kannte man nur als Tante Sefa und sie wurde > auch mit diesem Namen begraben. Usw usw - es ist also so das > sogenannte Rufnamen und oder taufnamen nie im Leben benutzt > wurden und das Kose- oder Spitznamen die eigentlichen echten > Namen wurden und das noch in unserer Zeit. Wen man nun was > nennt wird wohl immer nur eine Rätselei sein und das beste ist man > benutzt in seinen Daten eben das was zu bestimmten Zeiten und > Ereignissen benutzt wurde ohne sich an Ruf-,Tauf-,Geburts-, oder > Kosenamen zu verhángen versucht. > > Fred > > > 4788 Corian Court > Naples, FL 34114 > 941-775-7838 > FredRump(a)earthlink.net > Pelican Lake Motor Coach Resort > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/06 00:22:17
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>
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Mensch tragt doch eure persöhnlichen Fehden auch persönlich aus,
sowas ist richtig ärgerlich!
Josef Laufer
Hermann Nobel schrieb: Hallo Herr Jordan,so klein ist die Welt. Ich erinnere mich, Ihnen am 19.01.1992 ein Schreiben übersandtzu haben, das bis heute nicht beantwortet ist. Gegenstand dieses Schreibens war dieurkundliche Erwähnung von Euerharterote (heute Epterode, Stadtteil Großalmerode)in einer Urkunde des Klosters Hasungen von 1182. Da ich mich seinerzeit und nochheute u.a. mit dem Kloster Hasungen beschäftigte, hätte ich mich gefreut, von Ihneneine Nachricht zu erhalten.Nun wollen Sie mit den Teilnehmern dieser Liste in Kontakt treten. Als langjährigerGENProfi-Anwender und Demo-Tester von Genealogie-Programmen würde ich diesgern tun, wenn nicht noch Ihre Antwort ausstehen würde.Viele Grüße aus WiesbadenHermann Nobel http://members.tripod.de/HermannNobel/ |
Date: 2000/12/06 00:42:10
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>
Zu Gerd Schmerse: Genau! Zu J. Drees: Ich würde nicht sagen, daß "Bill" ein Spitzname oder nickname von Clinton ist, es ist eine familiäre Variation seines Rufnamens "William". Was sagt Fred Rump dazu? Zur Antwort von Fred: Hier liegt dasselbe vor. Marlies ist für sich ein eigener Vorname, vor längerer Zeit aus Maria+Elisabeth durch Verschmelzung entstanden. Eine zeitlang waren Doppelnamen "mit Bindestrich" sehr häufig, und daraus ist das entstanden. Trotzdem ist es kein Spitzname, wenn es heute für Maria Elisabeth verwendet wird! Wenn aber jemand z.B. Eleonore Leyh heißt und "Lorelei" gerufen wird, ist das natürlich kein Rufname, sondern ein Spitzname. "Lore" alleine wäre eine (gebräuchliche familiäre) Variation des Rufnamens, der hier Eleonore wäre (zu unterstreichen, amtlicherseits...). "W. Fred Rump" schrieb: > On 5 Dec 2000, at 12:25, W. Fred Rump wrote: > > > > hier liegt vermutlich, bei Dir Fred, ein Missverstaendnis vor: Der > > > Rufname hat nichts mit dem Spitznamen zu tun. Er darf auch nicht mit > > > dem amerkianischen 'called' gleichgesetzt werden. > > Noch eben was. Ich habe mich eben mit meiner Faru über dieses > Thema unterhalten. Sie heißt Marlies. Ist als Maria Elisabeth getauft > worden. Ich wollte mal wissen wann sie zum ersten mal marlies > genannt wurde. "Schon immer. Blos wenn mein Opa mit mir böse > war rief er MARIA." Wahrscheinlich sollte sie Maria-Elisabeth > heißen was aber wohl zu lang wurde und daraus wurde einfach > Marlies. Weiter sagte sie das es ja auch keine heilige Marlies gibt > und die Kirche diesen Namen nieh erlaubt hátte. > > Ihre Schwester Frieda feierte ihren Namenstag mit dem heiligen > Friedrich. Sie wurde aber trotzdem als Frieda getauft. Ihre Tante, > Taufname Josefine, kannte man nur als Tante Sefa und sie wurde > auch mit diesem Namen begraben. Usw usw - es ist also so das > sogenannte Rufnamen und oder taufnamen nie im Leben benutzt > wurden und das Kose- oder Spitznamen die eigentlichen echten > Namen wurden und das noch in unserer Zeit. Wen man nun was > nennt wird wohl immer nur eine Rätselei sein und das beste ist man > benutzt in seinen Daten eben das was zu bestimmten Zeiten und > Ereignissen benutzt wurde ohne sich an Ruf-,Tauf-,Geburts-, oder > Kosenamen zu verhángen versucht. > > Fred > > > 4788 Corian Court > Naples, FL 34114 > 941-775-7838 > FredRump(a)earthlink.net > Pelican Lake Motor Coach Resort > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html Josef Laufer Peter-Wagner-Str. 4 D 97230 Estenfeld j.t.laufer(a)gmx.de Gerd Schmerse schrieb: > Hallo W. Fred Rump, > > zur Mail vom Tue, 5 Dec 2000 12:25:46 -0500: > > >heute. Erstmal wissen wir ziemlich wenig von gestern indem uns > >die nötigen Beweise fehlen einen Namen so oder so zu benennen. > > Nicht irgendjemand benennt den Namen so, es war eine amtliche Benennung. > > >So > >bekommt dann jeder einfach einen Rufnamen ohne Beweis das > >er/sie wirklich so berufen wurde. Man entscheidet eben über die > >Vergangenheit so wie es einem heute paßt. > > Es ist völlig egal, wie jemand tatsächlich gerufen wurde: der Rufname > ist derjenige, der in den alten Dokumenten so bezeichnet war. > > >> Ein Rufname ist ein amtlich festgestellter Name, der schon bei der > >> Geburt festgelegt wird. Nur dieser Namesbestandteil darf als > >> offizielle Kurzform fuer die gesamten Vornamen verwendet werden. > >Wenn das so ist ist es nur ein Gesetz der heutigen deutschen > >Gründlichkeit alles zu regulieren und nur amtlich zu erlauben. > > Bitte versuch es zu verstehen: eben nicht der heutigen, sondern der > früheren Gründlcihkeit entspricht es. > > >> Bis zur Einfuehrung der maschinenlesbaren Personalausweise und > >> Reisepaesse (ca. 1980) wurde der Rufname in diesen Dokumenten durch > >> Unterstreichung eines Vornames kenntlich gemacht. > >Aha, da haben wir es. Dann soll ich also diese Regel ex post fakto > >über 400 Jahre gültig machen? Ich habe leider keine deutschen > >Familiendokumente aus den letzten 20 jahren deutscher > >Geschichte. > > Lies, was Du zitiert hast. Lies es nochmal. *BIS* 1980 war es üblich. > Wenn Du keine deutschen Dokumente besitzt, kannst Du es nicht wissen. > Versuche es trotzdem zu verstehen. In alten deutschen Personalpapieren > wurde gefordert: "Rufnamen unterstreichen". > > >Leider verstehe ich diese Gründe immer nocht noch nicht. Ist aber > >auch egal. Familienforschung soll ja auch ein privater Hobby sein > >wo jeder seine eigenen Regeln aufstellt. Ich staune nur das man > >sich in Deutschland in seiner privaten Arbeit so schnell an Regeln > >des Staates richtet. Das man diese dann sogar noch rückständig > >macht sagt uns etwas über die gute alte Gehorsamkeit. :-) > > Achtung! Jetzt verstehen! ;-))) > > Gruß > Gerd > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/06 00:46:12
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 5 Dec 2000, at 21:53, Juergen Drees wrote: > Solange es keinen Beweis (amtliches Dokument, in der Rufname als > solcher festgelegt wird) fuer einen Rufnamen gibt, kann man fuer eine > Person auch keinen Rufnamen feststellen. Alle sonst irgendwo > gefundenen Varianten sollten nur als Namensvariation betrachtet > werden. Das sage ich ja immer. Was mir aber auch noch stört ist der Begriff: Rufname. Das soll doch heißen das man im Leben so genannt wurde, oder gibt es noch ein anderes Verständniss dafür? So wie meine Frau den Rufname Marlies irgendwann bekommen hat. Ich habe den Rufname Fred anstatt Wolfgang angenommen. Bei mir kann ich das durch meine Bürgerschaftspapiere dokumentieren trotzdem meine Eltern mich immer Wolfgang (Wölfchen, Wölfie usw) genannt haben und für mich eigentlich den Tauf und dadurch den Rufname bestimmt hatten. Ich habe also zwei Rufnamen. Meine Frau kennt jeder nur als Marlies aber auf ihrem Führerschein steht Maria E. Rump. Was ist nun ihr Rufname? Versteht ihr diese Probleme wenigstens ein bischen? Das mit dem Rufname ist eine kitzliege Sache mit der ich nicht glücklich bin. Von diesen Problemen solche Entscheidigungen zu machen bleibe ich lieber weg. Das hat alles nichts mit Programmqualität zu tun aber kein Programm sollte mich zwingen diese Art Entscheidungen zu machen. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Pelican Lake Motor Coach Resort
Date: 2000/12/06 05:03:21
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 6 Dec 2000, at 0:26, Josef Laufer wrote: > Zu Gerd Schmerse: Genau! > Zu J. Drees: Ich würde nicht sagen, daß "Bill" ein Spitzname oder > nickname von Clinton ist, es ist eine familiäre Variation seines > Rufnamens "William". Was sagt Fred Rump dazu? Zur Antwort von Fred: > Hier liegt dasselbe vor. Marlies ist für sich ein eigener Vorname, vor > längerer Zeit aus Maria+Elisabeth durch Verschmelzung entstanden. Eine > zeitlang waren Doppelnamen "mit Bindestrich" sehr häufig, und daraus > ist das entstanden. Trotzdem ist es kein Spitzname, wenn es heute für > Maria Elisabeth verwendet wird! Wenn aber jemand z.B. Eleonore Leyh > heißt und "Lorelei" gerufen wird, ist das natürlich kein Rufname, > sondern ein Spitzname. "Lore" alleine wäre eine (gebräuchliche > familiäre) Variation des Rufnamens, der hier Eleonore wäre (zu > unterstreichen, amtlicherseits...). Bill ist eine Verkürzung von William, also eine Variation des Taufnames. Oder Rufname? Genau mit Marlies. Wer entscheidet so etwas alles und wann, zu welchem Zeitpunkt? Wie wird es dokumentiert? Namen sind viel zu flexibel um den einen oder den anderen in seinem genauen Gebrauch so oder so in einem Moment in unseren Databases festzuhalten. Bei mir bleibt es egal ob ein Rufname Rufname heißt oder einfach als Variation eines anderen mehr formalen Namens benannt wird. Meine Marlies heißt eben so mit oder ohne das Word Rufname. Es ist einfach einer ihrer Namen. Die anderen bekam sie bei ihrer taufe von der sie leider nichts mehr weiß. Auf einer formellen Charta steht eben ihr Taufname und sonst wo steht Marlies. Jeder kann sehen wie, wann und wo diese Namen benutzt wurden ohne das ich das noch groß beschreiben muß. Das ganze Thema kam ja nur in die Unterhaltung weil Rufnamen Kapazität als Programmqualifikation genannt wurde. Für viele soll das wohl so sein, für viele andere sind aber alle gebrauchten Namen in einer Lebenszeit noch wichtiger - nicht deren Beschreibung. Es ist gerade dieses was nebensächlich ist. Die Hauptsache sind die Namen selber. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Pelican Lake Motor Coach Resort
Date: 2000/12/06 05:43:28
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 5 Dec 2000, at 19:41, Kurt Willutzki wrote: > die Kürze eines Beitrages erhöht die Chance, dass er bis zu Ende > gelesen wird! Wenn nicht ist aber auch nichts verloren. Jeder hört ja doch nur was er hören will. Deswegen ist eine Liste so wie diese über Programme immer ein großes Risiko. Jeder spricht, wenige hören. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Pelican Lake Motor Coach Resort
Date: 2000/12/06 05:43:29
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 5 Dec 2000, at 18:59, Gerd Schmerse wrote: > Nicht irgendjemand benennt den Namen so, es war eine amtliche > Benennung. > > Es ist völlig egal, wie jemand tatsächlich gerufen wurde: der Rufname > ist derjenige, der in den alten Dokumenten so bezeichnet war. Dann ist das also eine pure Erfindung welche nichts mit der Realität eines wirklichen Rufnamens zu tun hat? Also mehr oder weniger ein Wunschrufname? Sollte man das nicht auch so erklären? :-) Leider sind mir solche Rufnamensdokumentationen noch nie erschienen und das ist trotzdem alle Vorfahren meiner Kinder in Deutschland geboren sind - na bis zu den letzten 200 Jahren oder so. In den vielen Taufeinträgen stehen immer nur ein Haufen Namen - einer nach dem anderen. Ich weiß selten wie diese Menschen eigentlich genannt wurden weil nur dieser Taufeintrag etwas über sie sagt. Ist diese Rufnamesache denn eine deutsche regionale Sitte oder warum kenne ich die Sitte nicht als dokumentierte Quellen? > Bitte versuch es zu verstehen: eben nicht der heutigen, sondern der > früheren Gründlcihkeit entspricht es. Na das ist wohl immer noch die selbe Sitte. :-) > >> Bis zur Einfuehrung der maschinenlesbaren Personalausweise und > >> Reisepaesse (ca. 1980) wurde der Rufname in diesen Dokumenten durch > >> Unterstreichung eines Vornames kenntlich gemacht. > >Aha, da haben wir es. Dann soll ich also diese Regel ex post fakto > >über 400 Jahre gültig machen? Ich habe leider keine deutschen > >Familiendokumente aus den letzten 20 jahren deutscher Geschichte. > > Lies, was Du zitiert hast. Lies es nochmal. *BIS* 1980 war es üblich. > Wenn Du keine deutschen Dokumente besitzt, kannst Du es nicht wissen. > Versuche es trotzdem zu verstehen. In alten deutschen Personalpapieren > wurde gefordert: "Rufnamen unterstreichen". Noch mal ein Aha. Jetzt erinnere ich mich so etwas in NS Ahnentafeln/Stammtafeln gesehen zu haben. Kommt es denn aus dieser Zeit? Ob das Verwandte sind weiß ich noch nicht. Es kann wohl sein das ich keine solche Personalpapiere von meiner Familie besitze. Ist ja fast alles im Osten verloren gegangen. Nichts offizielles von Staat ist einzusehen. > Achtung! Jetzt verstehen! ;-))) > OK. :-) Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Pelican Lake Motor Coach Resort
Date: 2000/12/06 07:20:43
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Also liebe Leute, noch einmal solch eine Aeusserung hier in dieser Liste und der Betreffende wird sofort auf "Moderation" geschaltet. Solche Worte und persoenlichen Angiftungen wollen wir hier absolut nicht haben, klar? Man mag sich ueber Mails von anderen aergern, aber dann klaert das bitte privat und nicht in der allgemeinen Runde. Ich moechte auch ausdruecklich darum bitten, dass ueber diese Entgleisung von Wolf hier nicht weiter diskutiert wird. Peter (einer der Listenadministratoren)
Date: 2000/12/06 07:28:33
From: Hermann Nobel <hermann.nobel(a)main-rheiner.de>
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Lieber Josef Laufer,
hier haben Sie wohl etwas missverstanden. Mit
meiner E-Mail habe ich keine persönliche Fehde
austragen wollen, sondern dem Fragesteller und
hoffentlich auch anderen Listenteilnehmern nur
mitteilen wollen, dass eine gegenseitige Hilfe und
Unterstützung keine Einbahnstraße sein sollte;
denn ärgerlich ist auch, Hilfe zu erwarten und
selbst schriftliche Ersuchen unbeantwortet zu
lassen.
Wie Sie meiner E-Mail darüber hinaus entnehmen
können, bin ich gern zur Auskunft bereit, wenn
sich der Fragesteller unter Beantwortung meines
Ersuchens bei mir meldet.
Betrachten Sie bitte die von Ihnen kritisierte
E-Mail und auch diese Nachricht bitte nicht nur
destruktiv, sondern als konstruktiven Versuch eines
Appells zur Hilfe auf Gegenseitigkeit, und
dies dürfte sicher im Sinne auch dieser
Mailingliste sein.
Viele Grüße
Hermann Nobel
|
Date: 2000/12/06 09:36:20
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>
auch wenn mir diese diskussion nicht eigentlich in die um genealogieprogramme zu gehören scheint, möchte ich das folgende dazu beitragen. auch hier halte ich es wieder für wichtig, zu differenzieren: ein amtlich festgestellter "rufname" ist die absolute ausnahme, ich kenne fast keine solchen fälle. wenn ein name in einem dokument unterstrichen ist, ist damit ja noch nicht definiert, dass es der "rufname" sein sollte. der begriff "rufname" ist also in den meisten fällen soch auch bei der unterstreichung eine interpretation. ich würde sie definieren als denjenigen von mehreren vornamen, den eine person im alltag gebraucht hat. aber die kennzeichnung als interpretation macht den begriff für mich nicht wertlos. ich halte von interpretationen sehr viel, wenn sie stichhaltig sind. wenn also eine person mit mehreren vornamen in allen bekannten dokumenten, in denen er nur mit einem vornamen genannt wird, mit demselben vornamen genannt wird, kann man diesen getrost als rufnamen bezeichnen. die amtliche festlegung von vornamen erfolgt in der standesamtlichen geburtsurkunde. es gibt erst in den letzten 6 jahrzehnten in deutschland solche geburtsurkunden, in welchen der rufname unterstrichen ist. gelegentlich wurde nicht einmal ein name unterstrichen, sondern man findet nur einen punkt unter einem vornamen. der benützer von standesamtlichen urkunden sollte wissen, dass dies genauso wie eine unterstrichung zu interpretieren ist. in der schweiz oder in deutschen personenstandsurkunden vor 1940 findet man keine unterstreichungen, sodass amtlich kein vorname festgestellt ist. und selbst wenn ein name unterstrichen sein sollte, ist das keine amtliche feststellung im sinne einer rechtlichen bindung. das personenstandsgesetz (PStG) wie auch das bürgerliche gesetzbuch (BGB) oder andere regelungen, die rechtlich mit dem namen zu tun haben, kennen den begriff des rufnamens nicht. es gibt vor diesem hintergrund aus meiner sicht nur zwei sonderfälle, die bei der behandlung des rufnamens probleme bereiten: 1. das eine ist der wechsel von rufnamen, ein phänomen, das es auch heute noch gibt. so wollte z. b. ein 9-jähriges kind, das ich kenne, unbedingt nach einem schweren unfall künftig mit seinem zweiten rufnamen gerufen werden, was seine eltern und seine soziale umwelt akzeptiert haben, geschehen 1998. hierher gehören auch die fälle, in denen jemand mit wechselnden vornamen in urkunden erscheint. erfasst man den rufnamen in einer genealogie-software, bleiben hier nur zwei möglichkeiten: entweder man entscheidet sich für einen, evtl. den häufigsten, was ich für problematisch halte, oder man definiert den rufnamen als event-feld und verwendet dieses feld mehrmals mit der dazugehörigen zeitangabe. 2. das andere sind rufnamen, die gar keine vornamen sind oder die weder in der geburts- noch in der taufurkunde zu finden sind. beispiel: anna maria elisabeth sophie wird im alltag einfach lilli genannt. auch hier sehe ich zwei möglichkeiten: entweder man verwendet als rufnamen einen, der gar nicht unter den vornamen erscheint. das führt dann dazu, dass man den rufnamen nicht mehr einfach unter den vornamen besonders durch eine auszeichnung hervorheben kann, sondern man braucht dann tatsächlich ein eigenes feld, am besten ein tatsachen-feld (facts-field) oder, bei mehreren (s. o.) ein ereignis-feld. oder man benützt ein zusätzliches tatsachenfeld, das die amerikanischen programme meist bereits vorgeben unter dem titel "alias" oder "aka" (= also known as). schwierig wird dieser fall vor allem dann, wenn die unterschiede signifikant werden, es also wirklich um namensfragen geht und nicht nur um koseformen. so haben wir in der schweiz gelegentlich die situation, dass in einer familie zwei überlebende kinder den namen elisabeth erhalten. die eine heisst dann definitiv und verbindlich immer z. b. liesbeth, die andere elsbeth. das sind in diesem sinne dann wirklich zwei verschiedene namen, die teilweise schon im taufbuch so differenziert verwendet werden. oder wir haben eine anna und eine chlianna (=kleinanna), die auch noch so bezeichnet werden, wenn sie 80 jahre und älter wird. ich habe meine probleme, kleinanna als eigenständigen vornamen anzusehen. das führt aber weg von diesem thema zu einem anderen, nämlich ob man in einem genealogieprogramm die vonamen standardisieren soll (um sie im index an derselben stelle zu haben). manuel aicher Juergen Drees schrieb: > > Hallo, > > "W. Fred Rump" schrieb: > > Erstmal wissen wir ziemlich wenig von gestern indem uns > > die nötigen Beweise fehlen einen Namen so oder so zu benennen.[...] > > Leider entwickeln die meisten Familienforscher > > ihre Geschichte nach heutigen Verständnissen ohne die > > Geschichte der Vergangenheit rechtlich zu dokumentieren. So > > bekommt dann jeder einfach einen Rufnamen ohne Beweis das > > er/sie wirklich so berufen wurde. > > Solange es keinen Beweis (amtliches Dokument, in der Rufname als > solcher festgelegt wird) fuer einen Rufnamen gibt, kann man fuer eine > Person auch keinen Rufnamen feststellen. Alle sonst irgendwo > gefundenen Varianten sollten nur als Namensvariation betrachtet > werden. > > > Juergen Drees wrote: > > > Ein Rufname ist ein amtlich festgestellter Name, der schon bei der > > > Geburt festgelegt wird. Nur dieser Namesbestandteil darf als > > > offizielle Kurzform fuer die gesamten Vornamen verwendet werden. > > > > Wenn das so ist ist es nur ein Gesetz der heutigen deutschen > > Gründlichkeit alles zu regulieren und nur amtlich zu erlauben. In > > anderen Zeiten und anderen Ländern gab und gibt es so etwas > > nicht - und worum auch schon? > > Als Forscher nachtraeglich den Rufnamen einer Person festzulegen, ist > ziemlich unsinnig. Bei aelteren Vorfahren muss ich eben akzeptieren, > dass sie unter verschiedenen Namen zu finden sind. Dabei stimme ich > Dir zu, dass immer nur der Name, der im jeweiligen Dokument steht, zu > verwenden ist. In solchen Faellen kann ich hoechstens einen bestimmten > Rufnamen vermuten. > > > [..] Dazu > > kommt natürlich auch meine amerikanische Stimmung wo sich > > Rufnamen mit der Jahreszeit ändern können. > > Genau hier liegt vermutlich das Missverstaendnis vor: Die in > Deutschland gebraeuchliche Form des Rufnamens kann man nicht mit der > Jahreszeit aendern. Es ist ein amtlich festgestellter Name und den > kann ich auch nur ueber ein Amt aendern und nicht nach Lust und Laune. > > Alles andere sind Namensvariationen, oder Spitznamen (nickname). > > Ich weiss leider nicht, wie weit die gesetzliche Regelung des > Rufnamens zurueckreicht, aber werden wohl nicht viel mehr als 100 > Jahre sein. > > > Wie würdet ihr denn > > 'einige' Rufnamen dokumentieren wenn ihr sie findet? Einmal heißt > > der Mann so und ander mal so? Oder gibt es auch Platz für > > mehrere Rufnamen welches natürlich das selbe ist als > > Namenvariationen des Hauptnamens so wie wir es hier schon > > immer haben? > > Siehe oben, Namensvariationen sind nicht mit dem Rufnamen > gleichzusetzen. > > > Das heißt also das seit 1980 (oder so) alles andere was nicht im > > Tauf- oder Geburtschein unterstrichen ist ein Spitzname ist? > > Ja, Spitzname oder Namensvariation. > > Mein Vater heisst beispielsweise "Heinrich Friedrich Drees". Sein > Rufname ist "Heinrich". Die meisten Menschen kennen ihn aber als > "Heinz". > Das ganze ist so aehnlich wie bei "Bill Clinton", dessen eigentlicher > Name wohl "William Jefferson Clinton" ist. "Bill" ist hier auch nur > ein Spitzname. Er wird offizielle Dokumente bestimmt nicht mit "Bill > Clinton" unterschreiben, oder? > > > > Wenn jemand z.B. den Namen "Juergen Hermann August Niemann" hat, und > > > "Juergen" der Rufname ist, so kann es von dieser Person nur Dokumente > > > mit dem vollstaendigen Namen oder mit "Juergen Niemann" geben, da dies > > > die einzige offiziell zulaessige Kurzform des Namens ist. > > > > Und daß trotzdem das die Welt ihn nur als Jörg kennt? Ist doch > > Unsinn. Das heißt also das Jörg, als Rufname, einfach auf Kose- > > oder Spitzname umgetauft wird. Komisches System. > > Siehe oben, 'Rufname' ist ein fester Begriff. Der Rufname ist nicht > unbedingt identisch mit dem Namen, nach dem eine Person gerufen wird. > (Klingt vermutlich merkwuerdig, aber es ist so.) > > Weitere e-Mails ueber das Rufnamenproblem sollten wir vielleicht > lieber privat austauschen, da sie wohl nicht ganz dem Sinn dieser > Mailingliste entsprechen. > > Viele Gruesse > > Juergen > P.S. Die Antwort von Kurt disqualifiziert sich wohl von selber: > TOFU (Text oben, Fullquote unten) :-( > -- > -------------------=======######======------------------- > Juergen Drees 38100 Braunschweig > mailto:J.Drees(a)tu-bs.de Deutschland/Germany > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/06 09:46:09
From: rainer . grund <rainer.grund(a)gmx.de>
Grüß Gott alle da draußen, Wolf schreibt mir da aus der Seele. Warum ich hier das Wort ergreife, ist ganz einfach: ich möchte schlichtweg um die Einstellung des Streites um "des Kaisers Bart" - sprich den Rufnamen - bitten. Hier prallen zwei Meinungen aufeinander, die nicht unter einen Hut zu bringen sind. Aus dem einfachen Grund heraus, daß Fred aus seiner (amerikanischen) Situation heraus nicht in der Lage ist unsere deutsche / österreichische(?) Situation diesbezüglich zu verstehen oder nachzuvollziehen. Ich möchte ihm nicht unterstellen, daß er nicht Willens ist und aus purer Rechthaberei auf seiner Meinung beharrt. Ich selbst habe ein paar Mails mit Fred außerhalb der Liste zu diesem Thema ausgetauscht, eben um nicht eine derartige endlose Diskussion auszulösen. Es war nämlich bereits nach den ersten beiden Mails abzusehen, daß zum Thema Rufname kein Konsens zu erreichen ist. Aber trotzdem: was würde es den Pro- grammierer (außer etwas mehr Aufwand) und nicht-DEUTSCHE Anwender "jucken", wenn die Möglichkeit vorhanden wäre eine, nennen wir es einmal "Textstelle", zu unterstreichen? - Wäre doch auch für andere Hervorhebungen ganz nützlich. - Aber B I T T E jetzt nicht auch noch eine Endlosdiskussion um den Wert von Hervorhebungen in einem Genealogieprogramm. Ich habe da vielleicht nur ganz private Vorstellungen. - Also nocheinmal meine Bitte: beendet die Endlosdiskussion um das Thema Rufnamen. Grüße Rainer > > Also liebe Leute, > > noch einmal solch eine Aeusserung hier in dieser > Liste und der Betreffende wird sofort auf "Moderation" > geschaltet. Solche Worte und persoenlichen Angiftungen > wollen wir hier absolut nicht haben, klar? > Man mag sich ueber Mails von anderen aergern, aber > dann klaert das bitte privat und nicht in der allgemeinen > Runde. > > Ich moechte auch ausdruecklich darum bitten, > dass ueber diese Entgleisung von Wolf hier nicht > weiter diskutiert wird. > > Peter > (einer der Listenadministratoren) > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > -- _/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/ Rainer Grund ------- e-mail: rainer.grund(a)gmx.de ---------------------------------------------------------------------------- - (rechtzschraibfela im tekst wurtn nachtrehglich unt mid apsichd aingfuhkt) _/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/ Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net
Date: 2000/12/06 10:04:46
From: Karl W. Boedecker <bdk.kw(a)t-online.de>
W. Fred Rump schrieb: > Leider verstehe ich diese Gründe immer nocht noch nicht. Ist aber > auch egal. Familienforschung soll ja auch ein privater Hobby sein > wo jeder seine eigenen Regeln aufstellt. Ich staune nur das man > sich in Deutschland in seiner privaten Arbeit so schnell an Regeln > des Staates richtet. Das man diese dann sogar noch rückständig > macht sagt uns etwas über die gute alte Gehorsamkeit. :-) Hallo Fred, Du läßt wohl keine Gelegenheit aus, immer wieder auf Dein Lieblingsthema zurück zu kommen. Dabei ist das mit den Rufnamen doch im Prinzip sehr einfach. Entweder ist er in Urkunden festgelegt, ob es Dir nun paßt oder nicht, oder in nach der Taufe datierten Unterlagen (z.B. Trau- oder Sterbeeintrag) wird nur einer von mehreren Taufnamen erwähnt. Dann kann ich Deinen Einwand nicht nachvollziehen, dass wir heute darüber entscheiden würden. Wir registrieren doch nur, was damals üblich war. Gibt es nur ein oder zwei Vornamen erledigt sich das Thema von selbst. Wenn kein Rufname bekannt ist, darf man natürlich keinen erfinden. Das kann man aber keinem, der sich an diesem Thema beteiligt hat, unterstellen. Und wer keine Rufnamen erfassen will, läßt es eben bleiben. Oder wie schon der 'gehorsame Diener' Friedrich der Große sagte: Jeder soll nach seiner Fason selig werden. Gruß Karl.
Date: 2000/12/06 10:58:15
From: Sibylle Cremer <Sibylle.Cremer(a)t-online.de>
Hallo liebe Runde, ich möchte eventuell von Windows 98 auf Windows ME umsteigen. Gibt es eine Möglichkeit ME - DOSfähig zu machen? ( unter anderem für genealogische Zwecke) Schöne Grüße Sibylle sibylle.cremer(a)t-online.de
Date: 2000/12/06 11:27:40
From: Jochen Honcamp <jochen.honcamp(a)t-online.de>
Hallo Sibylle; In der neuesten Zeitschrift "PC-Welt", Ausgabe 1/2001, ist auf Seite 194/195 eine genaue Anleitung zum Einrichten eines DOS-Modus in Windows ME. Ich schicke Dir gerne den Artikel an Deine private E-Mail-Adresse. Gruß Jochen -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net] Im Auftrag von Sibylle Cremer Gesendet: Mittwoch, 6. Dezember 2000 10:40 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] Windows ME Hallo liebe Runde, ich möchte eventuell von Windows 98 auf Windows ME umsteigen. Gibt es eine Möglichkeit ME - DOSfähig zu machen? ( unter anderem für genealogische Zwecke) Schöne Grüße Sibylle sibylle.cremer(a)t-online.de _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/06 14:40:08
From: Sibylle Cremer <Sibylle.Cremer(a)t-online.de>
Hallo Jochen, hallo Runde, wenn es Deine Zeit erlaubt, nehme ich Dein Angebot-den Artikel zusenden- recht gerne an. Hat schon jemand Erfahrungen gesammelt, mit dem DOS-Modus in Windows ME zu arbeiten und kann darüber berichten? Beste Grüße aus Tüschenbroich Sibylle sibylle.cremer(a)t-online.de > Hallo Sibylle; > > In der neuesten Zeitschrift "PC-Welt", Ausgabe 1/2001, ist auf Seite 194/195 > eine genaue Anleitung zum Einrichten eines DOS-Modus in Windows ME. > > Ich schicke Dir gerne den Artikel an Deine private E-Mail-Adresse. > > > Gruß Jochen >
Date: 2000/12/06 15:26:13
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Liebe Frau Sibylle Cremer, 1. es macht keinen Sinn von Windows 98 freiwillig auf Windows ME umzusteigen weil es keine Verbesserung, sondern Verböserung bietet. 2. Um unter Windows ME DOS-Programme laufen zu lassen, müssen sie einige Veränderungen vornehmen. Diese finden sie verständlicherweise nicht bei Microsoft - aber die Zeitschrift PC-WELT hat in ihrer Ausgabe 1/2001 (an fast jedem Kiosk erhältlich) auf der beigefügten CD ein kostenloses Programm und auf zwei Seiten eine Beschreibung wie man dieses einsetzt und damit Windows ME wieder DOS tauglich machen kann. Um nicht in den Verdacht der Schlechwerbung für ein Produkt zu kommen - wahrscheinlich gibt es noch viele ähnliche Angebote von anderen PC-Zeitschriften - mir ist aber nur das der PC-WELT bekannt. Sie haben also die Wahl von einem "relativ guten" Windows 98 mit den von Ihnen benötigten Funktionen auf ein "relativ schlechtes" Windows ME umzusteigen, um es dann mit Krücken für Ihre Zwecke lauffähig zu machen. Das ist schon eine Überlegung wert. Wenn Sie einen echten Upgrade haben wollen, dann gleich auf Windows 2000 (NT 5). Ansonsten: Never change a runnig system MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Sibylle Cremer schrieb: > Hallo liebe Runde, > > ich möchte eventuell von Windows 98 auf Windows ME umsteigen. > Gibt es eine Möglichkeit ME - DOSfähig zu machen? > ( unter anderem für genealogische Zwecke) > > Schöne Grüße > Sibylle > sibylle.cremer(a)t-online.de > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/06 15:26:13
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Liebe Liste, lasst doch W. Fred Rump seine Vorstellung über Vornamen, Rufnamen, Spitznamen, Necknamen (nicht Nicknamen), Kosenamen, amtlichen und nichtamtlichen, kirchlichen, weltlichen oder was auch für Namen. Genealogie ist eine Wissenschaft, Familienforschung ist ein Hobby - beides verfolgt den gleichen Zweck aber mit höchst unterschiedlichem Anspruch. Damit dürfte die zu nichts führende Diskussion doch zu beenden sein - oder will man mit Gewalt einem Blinden die Farblehre erklären? MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel PS: Was ist denn der Middle Initial von Herrn Rump? So wie er seinen Namen schreibt, nimmt ihm das keine amerikanische Behörde ab. Bei seiner Vorstellung läuft er in den USA unter "Doubleyou Dot Fred Rump" laufen und Doubleyou Dot wäre bei den Amerikanern durchaus als Vorname akzeptabel. W. Fred Rump schrieb: > On 5 Dec 2000, at 21:53, Juergen Drees wrote: > > > Solange es keinen Beweis (amtliches Dokument, in der Rufname als > > solcher festgelegt wird) fuer einen Rufnamen gibt, kann man fuer eine > > Person auch keinen Rufnamen feststellen. Alle sonst irgendwo > > gefundenen Varianten sollten nur als Namensvariation betrachtet > > werden. > > Das sage ich ja immer. Was mir aber auch noch stört ist der > Begriff: Rufname. Das soll doch heißen das man im Leben so > genannt wurde, oder gibt es noch ein anderes Verständniss dafür? > So wie meine Frau den Rufname Marlies irgendwann bekommen > hat. Ich habe den Rufname Fred anstatt Wolfgang angenommen. > Bei mir kann ich das durch meine Bürgerschaftspapiere > dokumentieren trotzdem meine Eltern mich immer Wolfgang > (Wölfchen, Wölfie usw) genannt haben und für mich eigentlich den > Tauf und dadurch den Rufname bestimmt hatten. Ich habe also zwei > Rufnamen. > > Meine Frau kennt jeder nur als Marlies aber auf ihrem Führerschein > steht Maria E. Rump. Was ist nun ihr Rufname? > > Versteht ihr diese Probleme wenigstens ein bischen? Das mit dem > Rufname ist eine kitzliege Sache mit der ich nicht glücklich bin. Von > diesen Problemen solche Entscheidigungen zu machen bleibe ich > lieber weg. Das hat alles nichts mit Programmqualität zu tun aber > kein Programm sollte mich zwingen diese Art Entscheidungen zu > machen. > > Fred > > > > > 4788 Corian Court > Naples, FL 34114 > 941-775-7838 > FredRump(a)earthlink.net > Pelican Lake Motor Coach Resort > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/06 15:39:49
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Liebe Sibylle, der Artikel aus der PC-WELT ist zwar hilfreich - aber man benötigt auch das Programm, das auf der beigefügten CD zu finden ist. Der "aufgepeppte" DOS-Modus verhält sich dann wie gewünscht - allerdings, wenn man sich in diesem befindet, geht Windows nicht! Also entweder das eine oder das andere. Bei Windows 98 kann man beides zur gleichen Zeit nutzen - also ein Vorteil. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Sibylle Cremer schrieb: > Hallo Jochen, hallo Runde, > > wenn es Deine Zeit erlaubt, nehme ich Dein Angebot-den Artikel zusenden- > recht gerne an. > > Hat schon jemand Erfahrungen gesammelt, mit dem DOS-Modus in Windows ME zu > arbeiten und kann darüber berichten? > > Beste Grüße aus Tüschenbroich > Sibylle > sibylle.cremer(a)t-online.de > > > > > > Hallo Sibylle; > > > > In der neuesten Zeitschrift "PC-Welt", Ausgabe 1/2001, ist auf Seite > 194/195 > > eine genaue Anleitung zum Einrichten eines DOS-Modus in Windows ME. > > > > Ich schicke Dir gerne den Artikel an Deine private E-Mail-Adresse. > > > > > > Gruß Jochen > > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/06 16:08:11
From: Jochen Honcamp <jochen.honcamp(a)t-online.de>
Ergänzend zu meinem Hinweis auf den Artikel in der Zeitschrift: die CD ist nicht erforderlich, evtl. erforderliche Dateien kann man sich, von der im Artikel angegebenen Homepage kostenlos, runterladen. Gruß Jochen Honcamp Udo v.Vietinghoff-Scheel schrieb: Liebe Sibylle, der Artikel aus der PC-WELT ist zwar hilfreich - aber man benötigt auch das Programm, das auf der beigefügten CD zu finden ist. Der "aufgepeppte" DOS-Modus verhält sich dann wie gewünscht - allerdings, wenn man sich in diesem befindet, geht Windows nicht! Also entweder das eine oder das andere. Bei Windows 98 kann man beides zur gleichen Zeit nutzen - also ein Vorteil. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Sibylle Cremer schrieb: > Hallo Jochen, hallo Runde, > > wenn es Deine Zeit erlaubt, nehme ich Dein Angebot-den Artikel zusenden- > recht gerne an. > > Hat schon jemand Erfahrungen gesammelt, mit dem DOS-Modus in Windows ME zu > arbeiten und kann darüber berichten? > > Beste Grüße aus Tüschenbroich > Sibylle > sibylle.cremer(a)t-online.de > > > > > > Hallo Sibylle; > > > > In der neuesten Zeitschrift "PC-Welt", Ausgabe 1/2001, ist auf Seite > 194/195 > > eine genaue Anleitung zum Einrichten eines DOS-Modus in Windows ME. > > > > Ich schicke Dir gerne den Artikel an Deine private E-Mail-Adresse. > > > > > > Gruß Jochen > > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/06 16:28:54
From: Heinrich Buessing <h.buessing(a)VR-Web.de>
Hallo Listenteilnehmer, ich benutze das Programm BK5, bei dem man den Rufnamen auch nicht irgendwie hervorheben kann. Das Rufnamenproblem habe ich gelöst in dem ich hinter dem Rufnamen ein Ausrufungszeichen setzte, z.B.: Heinrich Wilhelm Gerhard! Anton, "Gerhard" ist der Rufname. MfG Heinrich
Date: 2000/12/06 17:42:48
From: Sibylle Cremer <Sibylle.Cremer(a)t-online.de>
Hallo Herr v. Vietinghoff-Scheel, schönen Dank für Ihre ausführlichen Erläuterungen. Neues muss nicht immer besser sein. Ich empfinde deshalb den Erfahrungsaustausch auf den Mailinglisten als sehr positiv. Mit freundlichen Grüßen Sibylle (Cremer) sibylle.cremer(a)t-online.de > Liebe Frau Sibylle Cremer, > 1. es macht keinen Sinn von Windows 98 freiwillig auf Windows ME > umzusteigen weil es keine Verbesserung, sondern Verböserung bietet. > > 2. Um unter Windows ME DOS-Programme laufen zu lassen, müssen sie einige > Veränderungen vornehmen. Diese finden sie verständlicherweise nicht bei > Microsoft - aber die Zeitschrift PC-WELT hat in ihrer Ausgabe 1/2001 (an > fast jedem Kiosk erhältlich) auf der beigefügten CD ein kostenloses Programm und > auf zwei Seiten eine Beschreibung wie man dieses einsetzt und damit Windows ME > wieder DOS tauglich machen kann. > Um nicht in den Verdacht der Schlechwerbung für ein Produkt zu kommen - > wahrscheinlich gibt es noch viele ähnliche Angebote von anderen PC-Zeitschriften > - mir ist aber nur das der PC-WELT bekannt. > > Sie haben also die Wahl von einem "relativ guten" Windows 98 mit den von Ihnen > benötigten Funktionen auf ein "relativ schlechtes" Windows ME umzusteigen, um es > dann mit Krücken für Ihre Zwecke lauffähig zu machen. Das ist schon eine > Überlegung wert. Wenn Sie einen echten Upgrade haben wollen, dann gleich auf > Windows 2000 (NT 5). > Ansonsten: Never change a runnig system > MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel
Date: 2000/12/06 18:08:49
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>
Hallo Sibylle, zu diesem Thema steht etwas groß auf dem Titelblatt einer der führenden PC-Zeitschriften, Ausgabe 01/2001. Leider kann ich mich nicht erinnern welche es war, sollte aber an jedem besseren Zeitschriftenstand ausliegen (PC-Welt vermutlich, oder ct, oder PC-Praxis). Vielleicht weiß es einer genauer? Josef Laufer j.t.laufer(a)gmx.de <suche weitergehende Infos und Personen zu folgenden Namen: BÖHNLEIN (Franken), BRODMERGEL (Franken), EICHFELT/EICHFELDER (Franken/Thüringen), HILPERT (Sachsen-Anhalt/Pommern), LIEDRESS (Sachsen), MANNSFELDT (Thüringen/Sachsen-Anhalt), MEHLFÜHRER (Franken), NÜCHTERLEIN (Franken/Thüringen), OBERSCHEIBER (Kärnten/Franken), RUMPF (Sachsen-Anhalt), SCHACKE (Sachsen-Anhalt), SONNEKALB (Sachsen-Anhalt), STALLWIZNIG (Kärnten/Franken), WACKS (Vorpommern), WARNICK/WARNECK/WORNIG/BORNIG (Kärnten/Franken)> Sibylle Cremer schrieb: > Hallo liebe Runde, > > ich möchte eventuell von Windows 98 auf Windows ME umsteigen. > Gibt es eine Möglichkeit ME - DOSfähig zu machen? > ( unter anderem für genealogische Zwecke) > > Schöne Grüße > Sibylle > sibylle.cremer(a)t-online.de > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/06 19:29:57
From: Hans-Gottfried Knapp <hgknapp(a)addcom.de>
Hallo, ich verstehe diesen Rückschritt aud DOS nicht, im DOS Fenster von Windows ME laufen fast alle DOS Programme, so auch GEN-PROFI und AHN-DATA/FAMBU. Wenn jemand wirklich reines DOS benötigt soll er sich zwei Partitionen machen, eine mit DOS 6.22 und eine mit Windows 95/98/ME/NT/2000 und das ganze über einen Bootmanager starten. Gruss Hans-Gottfried Knapp www.hgknapp.de -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Sibylle Cremer Gesendet: Mittwoch, 6. Dezember 2000 10:40 An: genealogie-programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] Windows ME Hallo liebe Runde, ich möchte eventuell von Windows 98 auf Windows ME umsteigen. Gibt es eine Möglichkeit ME - DOSfähig zu machen? ( unter anderem für genealogische Zwecke) Schöne Grüße Sibylle sibylle.cremer(a)t-online.de
Date: 2000/12/06 20:06:27
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Der Vorschlag von Hans-Gottfried Knapp ist sehr zu empfehlen. Zwei Partitionen. Nur zwei Empfehlungen für diejenigen, die noch nicht "umgestiegen" sind. 1. Wenn auf ein wirkliches Profisystem umgestiegen werden soll und dann auf Windows 2000 und 2. als DOS-Version schlage ich das PC DOS 7 von IBM vor. Dann ist man immer auf der sicheren Seite. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Hans-Gottfried Knapp schrieb: > Hallo, > > ich verstehe diesen Rückschritt aud DOS nicht, im DOS Fenster von > Windows ME laufen fast alle DOS Programme, so auch GEN-PROFI und > AHN-DATA/FAMBU. > > Wenn jemand wirklich reines DOS benötigt soll er sich > zwei Partitionen machen, eine mit DOS 6.22 und eine mit > Windows 95/98/ME/NT/2000 und das ganze über einen > Bootmanager starten. > > Gruss > Hans-Gottfried Knapp > www.hgknapp.de > > > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Sibylle > Cremer > Gesendet: Mittwoch, 6. Dezember 2000 10:40 > An: genealogie-programme(a)genealogy.net > Betreff: [Gen-Programme] Windows ME > > > Hallo liebe Runde, > > ich möchte eventuell von Windows 98 auf Windows ME umsteigen. > Gibt es eine Möglichkeit ME - DOSfähig zu machen? > ( unter anderem für genealogische Zwecke) > > Schöne Grüße > Sibylle > sibylle.cremer(a)t-online.de > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/06 21:08:48
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>
Hallo, ---------- schnipp ---------- > Namen wurden und das noch in unserer Zeit. Wen man nun was > nennt wird wohl immer nur eine Rätselei sein und das beste ist man > benutzt in seinen Daten eben das was zu bestimmten Zeiten und > Ereignissen benutzt wurde ohne sich an Ruf-,Tauf-,Geburts-, oder > Kosenamen zu verhángen versucht. > > Fred ---------- schnipp ---------- Ob es uns erlaubt sein wird die Daten so zu erfassen, wie es in den Urkunden steht? Wenn die Amerikaner keine Rufnamen haben, sollten sie einfach keine Eingeben. Ist doch eigentlich eine ganz einfache Lösung, oder? Gruß Harald -------------------------------------------- mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de http://www.h-diedrich.de http://www.ecircle.de/forum/diedrich --------------------------------------------
Date: 2000/12/06 21:08:48
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>
Hallo, ---------- schnipp ---------- > Wenn nicht ist aber auch nichts verloren. Jeder hört ja doch nur was > er hören will. Deswegen ist eine Liste so wie diese über > Programme immer ein großes Risiko. Jeder spricht, wenige hören. ---------- schnipp ---------- Und einige tun so als wenn sie hören und spechen doch nur ;-)) Gruß Harald -------------------------------------------- mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de http://www.h-diedrich.de http://www.ecircle.de/forum/diedrich --------------------------------------------
Date: 2000/12/06 21:08:48
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>
Hallo Kurt, ---------- schnipp ---------- > Hallo Fred, > die Kürze eines Beitrages erhöht die Chance, dass er bis zu Ende gelesen > wird! > > Grüsse aus Rheinhausen > > Kurt > > > ----- Original Message ----- > From: "W. Fred Rump" <fredrump(a)earthlink.net> > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> ---------- schnipp ---------- deshalb muß man das ganze Zeug doch nicht noch einmal posten !! :-(( Bei einigen Beiträgen zu dem Thema geht es hier doch nicht mehr um die Sache, sondern darum wie ich meine Sichtweise der Dinge, anderen Leuten aufschwatzen kann. Nicht verstehen können, und nicht verstehen wollen, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Gruß Harald -------------------------------------------- mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de http://www.h-diedrich.de http://www.ecircle.de/forum/diedrich --------------------------------------------
Date: 2000/12/06 21:50:44
From: Michael Heilmann <michaelheilmann(a)gmx.de>
Hallo, bisher habe ich nur mitgelesen, wie wird in der Runde das Programm GenStammbaum von Dr. Leue gesehen? Ich finde es sehr gut und nimmt eine gute Entwicklung. Wer wendet dieses Programm an? Eine weitere Frage ist wer kann mir einen Tip geben wo ich Cliparts finde die alte Bäume darstellen? Ich möchte gerne auf meinen Stammbaum so eine knarrigen Baum plazieren. Danke für Eure Hilfe grüße von Michael
Date: 2000/12/07 02:55:07
From: Ines Mannhardt <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com>
Ich wuerde das auch gerne wissen, Ines At 09:33 PM 12/06/2000 +0100, you wrote:
Hallo, bisher habe ich nur mitgelesen, wie wird in der Runde das Programm GenStammbaum von Dr. Leue gesehen? Ich finde es sehr gut und nimmt eine gute Entwicklung. Wer wendet dieses Programm an? Eine weitere Frage ist wer kann mir einen Tip geben wo ich Cliparts finde die alte Bäume darstellen? Ich möchte gerne auf meinen Stammbaum so eine knarrigen Baum plazieren. Danke für Eure Hilfe grüße von Michael _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/07 10:52:22
From: Richard CHRIST <richard.christ(a)bmbwk.gv.at>
Hallo, Das Zusatzprogramm "Companion" fuer Ausdrucke etc. kann man sich nicht herunterladen sondern nur bestellen bzw. kaufen (11 USD). Was du dir heruntergeladen hast ist wahrscheinlich nur das Upgrade von 2.0 auf 2.1 Mit besten Gruessen Richard Christ > Hallo Kollegen, > > ich benutze seit kurzem das Programm PAF 4.0 und habe mir dazu das > Zusatzprogramm Compendium aus dem Internet geladen. > > Kann mir jemand sagen wie ich dies in PAF einbinde oder was ich tuen > muß. > Installieren läßt es sich nicht. > Für die Mühe Danke im voraus. > > Mit frdl. Grüßen > Willy Moll > > Willy.Moll(a)t-online.de > Bundesminsiterium fuer Bildung, Wissenschaft und Kultur Kommunikations- und Telematikinfrastruktur, Neue Medien im Forschungs- und Bildungsbereich Rosengasse 2-6 A-1014 Wien Tel: +43-1-53120-7071 FAX: +43-1-53120-817071 e-mail: richard.christ(a)bmbwk.gv.at
Date: 2000/12/07 10:52:40
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Hallo Michael, Genprofi Stammbaum wird von mir von Anfang an genutzt - ich stehe mit Dr. Leue und Herrn v. Löben in "schöpferischer" Verbindung. Das Programm ist absolut zukunftssicher, wird ständig gepflegt, verbessert und erweitert. Es läuft auf allen Windowsvarianten - am sichersten auf Windows 2000, bedient sich aller Möglichkeiten, die moderne Computerprogramme und Informations-Techniken (IT) bieten müssen. In Zusammenarbeit mit dem "alten" aber kaum übertroffenen Genprofi von Heiko Thimm (letzteres ein DOS-Programm, was in keinem Fall abwertend sein muss) ein unschlagbares Team - aber als eigenständiges Programm in fast jeder Beziehung empfehlenswert und vor allem den amerikanischen Garagenprogrammen haushoch überlegen. Was Cliparts von Bäumen betrifft, kann ich folgendes empfehlen. Einen schönen Baum fotografieren oder einem Buch oder sonstiger Papiervorlage (Kunstdrucke alter Meister zum Beispiel) entnehmen, scannen und als Hintergrundbild einbinden. Erstens ist es dann ein wirklich individueller Baum und zweitens mit Sicherheit schöner und prächtiger als alle Clipart-Bäume. Michael Heilmann schrieb: > Hallo, > bisher habe ich nur mitgelesen, > wie wird in der Runde das Programm GenStammbaum von Dr. Leue gesehen? > Ich finde es sehr gut und nimmt eine gute Entwicklung. > Wer wendet dieses Programm an? > Eine weitere Frage ist wer kann mir einen Tip geben wo ich Cliparts finde > die alte Bäume darstellen? Ich möchte gerne auf meinen Stammbaum so eine > knarrigen Baum plazieren. > Danke für Eure Hilfe > > grüße von Michael > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/07 13:05:59
From: RlfMack <RlfMack(a)aol.com>
In einer eMail vom 07.12.00 10:36:35 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit schreibt richard.christ(a)bmbwk.gv.at: > Das Zusatzprogramm "Companion" fuer Ausdrucke etc. kann man > sich nicht herunterladen sondern nur bestellen bzw. kaufen (11 > USD). Was du dir heruntergeladen hast ist wahrscheinlich nur das > Upgrade von 2.0 auf 2.1 > > Mit besten Gruessen > Richard Christ Hallo, was kann man mit "Companion" zusätzlich machen ? Gibt es hierzu irgendwo eine Leistungssbeschreibung ? Ralf Mack Frankfurt/Main
Date: 2000/12/07 14:10:25
From: Richard CHRIST <richard.christ(a)bmbwk.gv.at>
Hallo, > Hallo, > was kann man mit "Companion" zusätzlich machen ? Gibt es hierzu irgendwo eine > Leistungssbeschreibung ? > Dies habe ich auf der WWW-Seite gefunden: This software prints quality pedigree charts, family group records, ancestor charts, descendant charts, fan charts, and narrative reports. It also tiles multiple pages to form very large charts. It will allow you to run Personal Ancestral File without exiting Personal Ancestral File Companion. It can be used with both the MS-DOS 3.0 and Windows 4.0 versions of Personal Ancestral File. 3.5 disk Mit besten Gruessen Richard
Date: 2000/12/07 20:22:36
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>
Hallo Michael, ---------- schnipp ---------- > wie wird in der Runde das Programm GenStammbaum von > Dr. Leue gesehen? > Ich finde es sehr gut und nimmt eine gute Entwicklung. > Wer wendet dieses Programm an? ---------- schnipp ---------- ich benutze das Programm zur Zeit nur in Verbindung mit GP. Hier bietet es die Möglichkeit, ohne großen Aufwand ansprechende Ausdrucke zu erzeugen, die mit GP in dieser Form nicht möglich sind. Solche Ausdrucke wirken manchmal Wunder, wenn man Familienmitglieder, die unser Hobby nicht betreiben, dazu motivieren will nach alten Bildern und Urkunden zu suchen. ;-) Ob die Art und Anzahl der im Programm verwalteten Daten für eine solo Nutzung ausreichen, kann nur jeder potentielle Nutzer für sich alleine entscheiden. Die Ansprüche und Wünsche sind hier sicher recht unterschiedlich. Vom Ansatz her finde ich das Programm recht gelungen und ich hoffe, dass die Entwicklung in dieser Richtung weiter geht. Gruß Harald -------------------------------------------- mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de http://www.h-diedrich.de http://www.ecircle.de/forum/diedrich --------------------------------------------
Date: 2000/12/07 22:26:42
From: Gerhard Wiggen <g(a)wiggen.de>
Hallo Michael, ich habe da noch so eine Data Becker Diskette "Style Clips für Windows" (noch von 1993). Diese scheint es allerdings nicht mehr im Programm bei Data Becker zu geben. Da sind außer den gewünschten Stammbaum-Cliparts (pcx) auch heraldische Gegenstände, geometrische Figuren, Helmzieren, Lebewesen, Pflanzen, Schablonen, Schilder, Waffen, sonstiges Zubehör und ein paar Schriften - halt alles für die Genealogie/Heraldik - drauf. Mit den Stammbaum-Cliparts kann man sich wunderbar eigene Stammbäume in einem Grafikprogramm zusammensetzen. Eine Bildschirmcopy der Stammbaum-Bilder zum Zusammensetzen habe ich mal zum Begutachten auf meine Webseite ( http://www.wiggen.de/stammbaum/stammbaum.htm [97 KB]) gelegt. Eventuelle Rückfragen dazu bitte direkt an mich. Gerhard Wiggen E-Mail: g(a)wiggen.de Michael Heilmann schrieb: > > Hallo, > > ............... > > Eine weitere Frage ist wer kann mir einen Tip geben wo ich Cliparts finde > > die alte Bäume darstellen? Ich möchte gerne auf meinen Stammbaum so eine > > knarrigen Baum plazieren.
Date: 2000/12/07 22:33:22
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 6 Dec 2000, at 20:48, Harald Diedrich wrote:
> Ob es uns erlaubt sein wird die Daten so zu erfassen, wie es in den
> Urkunden steht? Wenn die Amerikaner keine Rufnamen haben, sollten sie
> einfach keine Eingeben. Ist doch eigentlich eine ganz einfache Lösung,
> oder?
Darum geht es leider nicht. Nach der hier befürwortigten Regel
könnte ich mir genau so gut wie ein Rufname ein Geburtstag
ausdenken. Wir wissen ja das die Person geboren ist und das es
ungefähr dann und dann geschehen seihen muß. ist ja gut genbug
so rum zu raten. Genealogie ist eine Hilfswissenschaft der
Geschichte. Geschichte kann man nicht einfach so oder so
angeben. Genealogie auch nicht. Ich denke nicht daß das in
Deutschland anders ist. Manuel Aicher hat das Problem als
professioneller Genealoge wohl erkannt. Andere wollen fragliche
Information als Tatsache angeben. Dann sollen sie. Ist aber immer
nicht mehr als Raterei. Jedes Programm das so etwas ohne
weitere Qualifikation fördert liegt bei mir auf sehr schwachem
Grund als 'gutes' Genealogieprogramm erkannt zu werden.
Fred
4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Pelican Lake Motor Coach Resort
Date: 2000/12/07 23:38:31
From: Wolfgang Prenschke <Prenschke(a)t-online.de>
Hallo Harald, da ich andere Programme benutze, wuerde mich mal so ein Ausdruck interessieren, mit Bildern. Habe selbst auch schon Bilder im Internet bei meinen Namenslisten drin. Diese wurden vom Programm Ahnengalerie 2.0 so erstellt. Kleine Aenderungen habe ich dann selbst noch gemacht (Bsp. Wappen). Viele Gruesse von Wolfgang Prenschke aus dem Staedtchen Scheer an der schoenen blauen Donau. Prenschke(a)t-online.de im Internet www.prenschke.de Mitglied bei der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher AGoFF ----- Original Message ----- From: "Harald Diedrich" <Harald.Diedrich(a)t-online.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Thursday, December 07, 2000 8:02 PM Subject: AW: [Gen-Programme] Stammbaum von Dr. Carsten Leue > Hallo Michael, > > ---------- schnipp ---------- > > > wie wird in der Runde das Programm GenStammbaum von > > Dr. Leue gesehen? > > Ich finde es sehr gut und nimmt eine gute Entwicklung. > > Wer wendet dieses Programm an? > > ---------- schnipp ---------- > > ich benutze das Programm zur Zeit nur in Verbindung mit GP. Hier bietet es > die Möglichkeit, ohne großen Aufwand ansprechende Ausdrucke zu erzeugen, die > mit GP in dieser Form nicht möglich sind. > Solche Ausdrucke wirken manchmal Wunder, wenn man Familienmitglieder, die > unser Hobby nicht betreiben, dazu motivieren will nach alten Bildern und > Urkunden zu suchen. ;-) > > Ob die Art und Anzahl der im Programm verwalteten Daten für eine solo > Nutzung ausreichen, kann nur jeder potentielle Nutzer für sich alleine > entscheiden. Die Ansprüche und Wünsche sind hier sicher recht > unterschiedlich. > > Vom Ansatz her finde ich das Programm recht gelungen und ich hoffe, dass die > Entwicklung in dieser Richtung weiter geht. > > Gruß > Harald > -------------------------------------------- > mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de > http://www.h-diedrich.de > http://www.ecircle.de/forum/diedrich > -------------------------------------------- > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/08 00:37:26
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 6 Dec 2000, at 15:09, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote: > Damit dürfte die zu nichts führende Diskussion doch zu beenden sein - > oder will man mit Gewalt einem Blinden die Farblehre erklären? MfG Udo > v.Vietinghoff-Scheel Das selbe dachte ich mir auch schon denn in Genealogie hat ein Rufname keinen Platz. In Familienforschung kann es sein. > PS: Was ist denn der Middle Initial von Herrn Rump? So wie er seinen > Namen schreibt, nimmt ihm das keine amerikanische Behörde ab. Bei > seiner Vorstellung läuft er in den USA unter "Doubleyou Dot Fred Rump" > laufen und Doubleyou Dot wäre bei den Amerikanern durchaus als Vorname > akzeptabel. Amerikanische Behörden, viele haben wir ja nicht, gehen normal nach einer Geburtsurkunde. Das geht für die Social Security Administration des federalen Staates und für die meisten Führerscheine der einzelnen Staaten. Sonst hat man ja nichts Offizielles. Der Staat mischt sich hier nicht in Rufnamen welche sich der einzelne an oder abschaffen möchte. W. Fred macht ab und zu bei schlechten Computerprogrammen und Formen Probleme. Man muß dann eben erklären daß das der korrekte Name ist und dann gehts auch. So wie N. Sanders Sauls, der Richter der gerade hier in Florida etwas für Bush eintschieden hatt, gibt es viele Menschen deren Vornamen durch einen Buchstaben abgekürzt werden. Jeder baut eben seinen Rufnamen so auf wie es im Moment am besten paßt. Der Staat hat dabei nichts zu sagen oder bestimmen. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Pelican Lake Motor Coach Resort
Date: 2000/12/08 15:34:01
From: Sibylle Cremer <Sibylle.Cremer(a)t-online.de>
Hallo Josef, schönen Dank für Dein mail. Hast Du es schon einmal auf der Franken-Mailingliste versucht, Deine Vorfahren in Franken zu finden? http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-L Viele Grüße Sibylle sibylle.cremer(a)t-online.de > zu diesem Thema steht etwas groß auf dem Titelblatt einer der führenden > PC-Zeitschriften, Ausgabe 01/2001. > Leider kann ich mich nicht erinnern welche es war, sollte aber an jedem > besseren Zeitschriftenstand ausliegen > (PC-Welt vermutlich, oder ct, oder PC-Praxis). Vielleicht weiß es einer > genauer? > > Josef Laufer > j.t.laufer(a)gmx.de > > <suche weitergehende Infos und Personen zu folgenden Namen: BÖHNLEIN > (Franken), BRODMERGEL (Franken), EICHFELT/EICHFELDER > (Franken/Thüringen), HILPERT (Sachsen-Anhalt/Pommern), LIEDRESS > (Sachsen), MANNSFELDT (Thüringen/Sachsen-Anhalt), MEHLFÜHRER (Franken), > NÜCHTERLEIN (Franken/Thüringen), OBERSCHEIBER (Kärnten/Franken), RUMPF > (Sachsen-Anhalt), SCHACKE (Sachsen-Anhalt), SONNEKALB (Sachsen-Anhalt), > STALLWIZNIG (Kärnten/Franken), WACKS (Vorpommern), > WARNICK/WARNECK/WORNIG/BORNIG (Kärnten/Franken)> > >
Date: 2000/12/08 16:17:06
From: Wendt, Ulrich <Ulrich.Wendt(a)volkswagen.de>
Hallo, ich möchte die bisherigen Informationen noch ergänzen. PAF-Companion wurde entwickelt, um den damaligen Nutzern des PAF3 (ein DOS-basiertes Programm) bessere Möglichkeiten zum Ausdrucken ihrer Forschungsergebnisse zu bieten. Companion war ein Windows-Programm, das das PAF-Datenformat lesen konnte und eine Reihe von Darstellungsformen anbot. Ein großer Teil dieser Möglichkeiten wurde später in PAF4 übernommen. Für die meisten Nutzer von PAF4 ist es daher überflüssig, zumal es m.W. keine deutsche Version des Companion gibt. Herzliche Grüße Ulrich Wendt > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: Richard CHRIST [SMTP:richard.christ(a)bmbwk.gv.at] > Gesendet am: Donnerstag, 7. Dezember 2000 13:48 > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Betreff: Re: [Gen-Programme] PAF Compendium > > Hallo, > > > Hallo, > > was kann man mit "Companion" zusätzlich machen ? Gibt es hierzu irgendwo > eine > > Leistungssbeschreibung ? > > > Dies habe ich auf der WWW-Seite gefunden: > > This software prints quality pedigree charts, family group records, > ancestor > charts, descendant charts, fan charts, and narrative reports. It also > tiles > multiple pages to form very large charts. It will allow you to run > Personal > Ancestral File without exiting Personal Ancestral File Companion. It can > be > used with both the MS-DOS 3.0 and Windows 4.0 versions of Personal > Ancestral File. 3.5 disk > > Mit besten Gruessen > Richard > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/08 19:15:25
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>
Jein! Welches Programm erlaubt es, Geburts- und sonstige Daten als "ungefähr", "von-bis", und "vorläufig" einzugeben, und dann auch danach zu suchen und entspr. Listen (als ToDo-Listen für weitere Nachforschungen) auszugeben? Ich will ja nicht ein Datum, und sei es nur eine Jahreszahl, als "Tatsache" eingeben, aber ich ermittle zB aus verschiedenen Tatsachen (Erwähnung als Taufpate etc.) als Geburtsdatum den Zeitraum 1695-1702, und kann damit dann gezielte Nachforschungen anstellen. CFTW erlaubt zwar die entspr. Eingabe, aber zumindest Version 2.51 hat noch keine Such- und Druckfunktion mit Eingrenzung auf das Kennzeichen "vorläufig" (zB SURE=0 oder 1). "W. Fred Rump" schrieb: > könnte ich mir genau so gut wie ein Rufname ein Geburtstag > ausdenken. Wir wissen ja das die Person geboren ist und das es > ungefähr dann und dann geschehen seihen muß. ist ja gut genbug > so rum zu raten. ...
Date: 2000/12/08 19:23:54
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>
Hallo Fred, ---------- schnipp ---------- > > Ob es uns erlaubt sein wird die Daten so zu erfassen, wie es > > in den Urkunden steht? Wenn die Amerikaner keine Rufnamen haben, > > sollten sie einfach keine Eingeben. Ist doch eigentlich eine > > ganz einfache Lösung, oder? > Darum geht es leider nicht. Nach der hier befürwortigten Regel > könnte ich mir genau so gut wie ein Rufname ein Geburtstag > ausdenken. Wir wissen ja das die Person geboren ist und das es > ungefähr dann und dann geschehen seihen muß. ist ja gut genbug > so rum zu raten. ---------- schnipp ---------- Doch, GENAU DARUM geht es. Daß man in Amerika das Zählen nicht mehr beherrscht, ist nun leider eine Tatsache geworden. Ist Euch nun wirklich auch noch die Fähigkeit zum Verstehen abhanden gekommen? Rufnamen sind, für einen begrenzten Zeitabschnitt, in Deutschland urkundlich belegt, und nicht geraten oder erfunden. Das wollen wir durch Eingabe in ein Genealogieprogramm dokumentieren. Wer das nicht versteht, dem ist nicht zu helfen. Das alles ist hier schon einige mal erläutert worden. Bei Dir habe ich allerdings das Gefühl, daß Du das nicht verstehen willst. Da hier schon lange keine neuen Argumente ausgetauscht werden, war das mein letzter Beitrag zu dem Thema. Harald -------------------------------------------- mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de http://www.h-diedrich.de http://www.ecircle.de/forum/diedrich --------------------------------------------
Date: 2000/12/08 19:23:55
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>
Hallo Wolfgang, wie Du auf meiner Homepage vielleicht gesehen hast, habe ich keine Bilder zu den Personen veröffentlicht. Bilder hat man in der Regel nur von Personen, die etwa in den letzen 100 Jahren gelebt haben oder noch leben. Diese Bilder, wie auch die Daten dieser Personen, können aus meiner Sicht nicht Bestandteil einer öffentlichen Internetseite sein. Über Zugriffsrechte, nur Familienmitgliedern zugänglich, sehe ich da andere Möglichkeiten. Die von mir angesprochenen Ausdrucke benutze ich, um sie z.B. an Familienmitglieder weiterzugeben oder im Familienkreis die Fortschritte und Lücken der einzelnen Stämme vorzustellen. Um das Programm kennen zu lernen würde ich Dir den Besuch von http://129.206.107.84/~cleue/programming/winahnen/index.html empfehlen. Hier kannst Du einige screenshots betrachten und eine Demoversion herunterladen. Viel Spaß damit. Vielleicht teilst Du Deine Erfahrungen dann mal der Liste mit. Ich bin an einem Erfahrungsaustausch jederzeit interessiert. Gruß Harald -------------------------------------------- mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de http://www.h-diedrich.de http://www.ecircle.de/forum/diedrich --------------------------------------------
Date: 2000/12/08 22:26:10
From: Holger Bahlhorn <holger(a)bahlhorn.de>
> Hallo, > was kann man mit "Companion" zusätzlich machen ? Gibt es hierzu irgendwo eine > Leistungssbeschreibung ? Schon Ulrich Wendt schrieb: PAF-Companion wurde entwickelt, um den damaligen Nutzern des PAF3 (ein DOS-basiertes Programm) bessere Möglichkeiten zum Ausdrucken ihrer Forschungsergebnisse zu bieten. Das Beste scheint eine Kreisahnentafel zu sein. Solche Möglichkeit bietet meines Wissens nach auch PAF 4 nicht. Herzlichen Gruß Holger Bahlhorn
Date: 2000/12/09 01:48:01
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Von: "Josef Laufer" <j.t.laufer(a)gmx.de> > Welches Programm erlaubt es, Geburts- und sonstige Daten als "ungefähr", > "von-bis", und "vorläufig" einzugeben, und dann auch danach zu suchen und > entspr. Listen (als ToDo-Listen für weitere Nachforschungen) auszugeben? GENprofi kann das sehr schön. Man kann dort zum einen ein Datum von-bis eingeben und dazu noch einen Wert setzen, also z.B. "zwischen 1800 und 1805", oder 1800 (errechnet) oder 1800 (geschätzt) usw. Dazu kann man noch zu jedem Datum eine Quelle und einen Quelltext hinterlegen. Gruß Sascha Ziegler
Date: 2000/12/09 10:22:15
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Lieber Harald Diedrich, auch ich benutze "GENprofi" seit 7 Jahren und seit ca 1 1/2 Jahren zusätzlich "Stammbaum". Heiko Thimm, der Entwickler von Genprofi, arbeitet nach meinem Kenntnisstand an einem Kovertierungsprogramm von Genprofi auf "GENprofi Stammbaum". Vielleicht sollten wir Dr. Leue/Heiko Thimm und bzw. die Genprofi-Partner fragen/bitten, ein Forum wie dieses Programm einzurichten und zu pflegen. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Harald Diedrich schrieb: > Hallo Fred, > > ---------- schnipp ---------- > > > Ob es uns erlaubt sein wird die Daten so zu erfassen, wie es > > > in den Urkunden steht? Wenn die Amerikaner keine Rufnamen haben, > > > sollten sie einfach keine Eingeben. Ist doch eigentlich eine > > > ganz einfache Lösung, oder? > > > Darum geht es leider nicht. Nach der hier befürwortigten Regel > > könnte ich mir genau so gut wie ein Rufname ein Geburtstag > > ausdenken. Wir wissen ja das die Person geboren ist und das es > > ungefähr dann und dann geschehen seihen muß. ist ja gut genbug > > so rum zu raten. > > ---------- schnipp ---------- > > Doch, GENAU DARUM geht es. > Daß man in Amerika das Zählen nicht mehr beherrscht, ist nun leider eine > Tatsache geworden. Ist Euch nun wirklich auch noch die Fähigkeit zum > Verstehen abhanden gekommen? > Rufnamen sind, für einen begrenzten Zeitabschnitt, in Deutschland urkundlich > belegt, und nicht geraten oder erfunden. Das wollen wir durch Eingabe in ein > Genealogieprogramm dokumentieren. Wer das nicht versteht, dem ist nicht zu > helfen. > > Das alles ist hier schon einige mal erläutert worden. Bei Dir habe ich > allerdings das Gefühl, daß Du das nicht verstehen willst. > > Da hier schon lange keine neuen Argumente ausgetauscht werden, war das mein > letzter Beitrag zu dem Thema. > > Harald > > -------------------------------------------- > mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de > http://www.h-diedrich.de > http://www.ecircle.de/forum/diedrich > -------------------------------------------- > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/09 10:22:16
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Lieber Herr Joserf Laufer, das Programm "GENprofi" erlaubt es, alle Kalenderdaten einer Person oder Familie, wenn sie nicht durch Urkunden belegt sind, wie folgt zu ordnen: - nach - ab - vor - bis - fragwürdig (bei negativer Einschätzung) - wahrscheinlich (bei positiver Einschätzun) - um - geschätzt - errechnet - seit Die Eingabe erfolgt über einen zugeordneten Buchstaben, der Ausdruck erfolgt im Klartext. Dazu gibt es in GENprofi noch die Zusätze bei: - gefallen (am) - vermißt (seit) - urkundlich genannt (am, ab, von - bis) - erwähnt (am, ab, von - bis) Allerdings ist GENprofi ein DOS-Programm und wird daher von vielen Anwendern aus diesem Grund abgelehnt - obwohl es eben in Verbindung mit dem Genealogieprogramm "Stammbaum" alles kann, was man von einem Genealogieprogramm erwartet. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Josef Laufer schrieb: > Jein! > > Welches Programm erlaubt es, Geburts- und sonstige Daten als "ungefähr", > "von-bis", und "vorläufig" einzugeben, und dann auch danach zu suchen und > entspr. Listen (als ToDo-Listen für weitere Nachforschungen) auszugeben? > Ich will ja nicht ein Datum, und sei es nur eine Jahreszahl, als "Tatsache" > eingeben, aber ich ermittle zB aus verschiedenen Tatsachen (Erwähnung als > Taufpate etc.) als Geburtsdatum den Zeitraum 1695-1702, und kann damit dann > gezielte Nachforschungen anstellen. > CFTW erlaubt zwar die entspr. Eingabe, aber zumindest Version 2.51 hat noch > keine Such- und Druckfunktion mit Eingrenzung auf das Kennzeichen > "vorläufig" (zB SURE=0 oder 1). > > "W. Fred Rump" schrieb: > > > könnte ich mir genau so gut wie ein Rufname ein Geburtstag > > ausdenken. Wir wissen ja das die Person geboren ist und das es > > ungefähr dann und dann geschehen seihen muß. ist ja gut genbug > > so rum zu raten. ... > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/09 10:22:16
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Also, lieber Jochen Honcamp, dann sollte man doch gleich die Adresse mitliefern. Unter "www.pcwelt.de" kann man sich zu den "Downloads" hinhangeln und natülich alle auf der CD befindlichen Datein und noch mehr runterladen. Nichts für ungut! MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Jochen Honcamp schrieb: > Ergänzend zu meinem Hinweis auf den Artikel in der Zeitschrift: die CD ist > nicht erforderlich, evtl. erforderliche Dateien kann man sich, von der im > Artikel angegebenen Homepage kostenlos, runterladen. > > Gruß Jochen Honcamp > > Udo v.Vietinghoff-Scheel schrieb: > Liebe Sibylle, > der Artikel aus der PC-WELT ist zwar hilfreich - aber man benötigt auch das > Programm, das auf der beigefügten CD zu finden ist. > Der "aufgepeppte" DOS-Modus verhält sich dann wie gewünscht - allerdings, > wenn > man sich in diesem befindet, geht Windows nicht! Also entweder das eine oder > das > andere. Bei Windows 98 kann man beides zur gleichen Zeit nutzen - also ein > Vorteil. > MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel > > Sibylle Cremer schrieb: > > Hallo Jochen, hallo Runde, > > > > wenn es Deine Zeit erlaubt, nehme ich Dein Angebot-den Artikel zusenden- > > recht gerne an. > > > > Hat schon jemand Erfahrungen gesammelt, mit dem DOS-Modus in Windows ME > zu > > arbeiten und kann darüber berichten? > > > > Beste Grüße aus Tüschenbroich > > Sibylle > > sibylle.cremer(a)t-online.de > > > > > > > > > > > Hallo Sibylle; > > > > > > In der neuesten Zeitschrift "PC-Welt", Ausgabe 1/2001, ist auf Seite > > 194/195 > > > eine genaue Anleitung zum Einrichten eines DOS-Modus in Windows ME. > > > > > > Ich schicke Dir gerne den Artikel an Deine private E-Mail-Adresse. > > > > > > > > > Gruß Jochen > > > > > > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/09 13:56:14
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>
Lieber Herr Udo v.Vietinghoff-Scheel ---------- schnipp ---------- > "Stammbaum". Heiko Thimm, der Entwickler von Genprofi, arbeitet > nach meinem Kenntnisstand an einem Kovertierungsprogramm von > Genprofi auf "GENprofi Stammbaum". Der Export der Daten, die Stammbaum zu Zeit verwalten kann, ist doch mit dem Exportmodul schon recht gut realisiert. Dinge, die in Stammbaum zur Zeit noch fehlen, wie z. B. Aliase Kennzeichnung von Vornamen Ergänzungen zum Datum Leitwertkonzept Umfang der Sachgebiete bzw. eigene Sachgebiete usw. können leider durch einen anders gearteten Export auch nicht realisiert werden. Hierzu ist erheblicher Entwicklungsaufwand in Genprofi-Stammbaum erforderlich. Sollte dies, gleichzeitig mit der Entwicklung eines GP-Konvertierungsprogrammes passieren, dann wäre das eine gute Sache. > Vielleicht sollten wir Dr. Leue/Heiko Thimm und bzw. die > Genprofi-Partner fragen/bitten, ein Forum wie dieses Programm > einzurichten und zu pflegen. Ich halte die existierende GP-Supportliste eigentlich auch für ein geeignetes Forum für GP-Stammbaum Anwender. Die Programme haben doch sehr viel gemeinsam - und werden hoffentlich im Laufe der Zeit noch mehr Gemeinsamkeiten bekommen. Es gibt Anwender, die nur GP bzw. nur GP-Stammbaum einsetzen, und solche, die beide Programme nutzen. In einem Forum kann jeder vom anderen profitieren. Es wäre für mich eine künstliche Trennung, wenn wir verschiedene Foren für diese Programme hätten. Ob hierzu die alte GP-Supportliste das Optimum darstellt, oder ein neues gemeinsames Forum geeigneter ist, sollte man einmal in der GP-Liste diskutieren. Hierzu werde diese Nachricht auch an die GP-Liste senden. > > MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Herzliche Grüße Harald Diedrich -------------------------------------------- mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de http://www.h-diedrich.de http://www.ecircle.de/forum/diedrich --------------------------------------------
Date: 2000/12/09 15:51:33
From: Tismar <bellposto(a)tin.it>
|
Guten Tag,
hat jemand genealogische Informationen über
"TISMAR" weltweit ?
U.a. auch, ob der Name in Passenger-Listen für
USA-Auswanderer von ca. 1830-1910 vorkommt ?
Freue mich über jeden Hinweis.
MfG
Henning Tismar |
Date: 2000/12/09 15:58:21
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
Hallo zusammen, da ich immer noch auf der Suche nach dem für mich richtigen Programm bin, habe ich entschieden, das hier so oft benannte PAF mal runterzuladen und zu testen. Allerdings will der Download von ftp://63.83.37.42/PafSetup.exe nicht klappen, eine Verbindung wird zwar aufgebaut, dabei bleibt's aber. Wenn ich direkt in das FTP-Verzeichnis gehe, scheint es, als ob die Datei nicht vorhanden wäre. Kennt einer von Euch einen Mirror im Web (ich habe keine gefunden) ??? Gruss, Lars Lars Muehlenberend < listen(a)chewie.de > | http://www.chewie.de Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. A. Einstein
Date: 2000/12/09 20:36:20
From: Jochen Honcamp <jochen.honcamp(a)t-online.de>
Herr v.Vietinghoff-Scheel, da ich Frau Sybille Cremer diesen Artikel an Ihre priv. Mail Adresse geschickt habe, konnte sie die Adresse aus dem Artikel entnehmen. Mit freundlichen Grüßen Jochen Honcamp Udo v.Vietinghoff-Scheel schrieb: Also, lieber Jochen Honcamp, dann sollte man doch gleich die Adresse mitliefern. Unter "www.pcwelt.de" kann man sich zu den "Downloads" hinhangeln und natülich alle auf der CD befindlichen Datein und noch mehr runterladen. Nichts für ungut! MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel
Date: 2000/12/09 22:30:58
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Von: "Lars Muehlenberend" <listen(a)chewie.de> > Kennt einer von Euch einen Mirror im Web (ich habe keine gefunden) ??? Hallo, man sollte eigentlich über die offizielle Seite www.familysearch.org gehen, dort klappt es sicher. Viel Glück. Gruß Sascha Ziegler
Date: 2000/12/09 22:56:16
From: Richard G. <Richard(a)Glischinski.de>
Ich bin nun seit gerade mal 6 Wochen Mitglied dieser Liste und habe mich bis dato hauptsächlich auf das Zuhören/Mitlesen beschränkt. Nun denke ich, ist es an der Zeit, meine persönlichen Ansichten zu diesem Forum vorzutragen: 1. Gelegentlich scheint es hier auch um Genealogie-Programme zu gehen, meistens aber wohl um Selbstdarstellung!? 2. Dass einzelne Mitglieder trotz aller Attacken immer noch motiviert sind, die Stellung zu halten, finde ich durchaus bewundernswert (Bravo, W.Fred!) 3. Trotz aller Dispute in dieser Liste trifft jemand wie ich immer noch auf kleine Fundsachen, die es wert sind (vorläufig) am Ball zu bleiben. (W.Fred und Udo vVS gehören trotz der spürbaren Aggressionen durchaus zu den "Machern" dieser Liste) 4. Ich würde mir wünschen dass der Umgangston, auch wenn es manch einem offenbar schwer fällt, dem (vermeintlichen) Kontrahenten gegenüber etwas repektvoller wäre. Na ja, wahrscheinlich bin ich ein Romantiker ... Keep on going! Richard
Date: 2000/12/10 13:43:29
From: Neurode <Neurode(a)aol.com>
In einer eMail vom 09.12.2000 14:42:04 Uhr, schreiben Sie: <<Allerdings will der Download von ftp://63.83.37.42/PafSetup.exe nicht klappen>> ich koennte hilfsweise eine neue noch versiegelte CD mit PAF abgegen. Vor zwei Wochen habe ich zwei Ex. bekommen. Nun ist mein Mitbesteller Abgesprungen. Die CD hat DM 12,30 gekostet. Dazu kaemen noch Versandkosten von DM 3,50. Gegen Voreinsendund des Betrages von DM 15,80 in Briefmarken (Herbert Schmidt, Ohkampring 12, 22339 Hamburg) wuerde ich die CD sofort abschicken. Sie ist noch versiegelt, also unbenutzt. Gruss Herbert Schmidt (=neurode)
Date: 2000/12/10 14:59:36
From: JvdEhe <JvdEhe(a)gmx.de>
Hallo Leute Ich gehöre ebenfalls zu den Mitgliedern dieser Liste, die sich zur Zeit noch im Hintergrund halten. Vorallem aus den selben Gründen wie mein Vorredner Neurode(a)aol.com Ich verwende das Programm Stammbaum 1.0 und bin eigentlich recht zufrieden. Zur Darstellung meines Stammbaumes verwende ich Ahnengalerie 1.6, da ich mit Ahnengalerie 2.0 überhaupt nicht zurechtkomme. <Ich hoffe, daß sich der Umgangston in dieser Liste auf einem guten Niveau einpendelt. Mfg Jürgen von der Ehe ----------------------------------------------------- Click here for Free Video!! http://www.gohip.com/freevideo/ ----- Original Message ----- From: "Richard G." <Richard(a)Glischinski.de> To: "Liste: Genealogie-Programme" <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Saturday, December 09, 2000 10:36 PM Subject: [Gen-Programme] Streitkultur - die 2te > Ich bin nun seit gerade mal 6 Wochen Mitglied dieser Liste und habe mich > bis dato hauptsächlich auf das Zuhören/Mitlesen beschränkt. > Nun denke ich, ist es an der Zeit, meine persönlichen Ansichten zu > diesem Forum vorzutragen: > > 1. Gelegentlich scheint es hier auch um Genealogie-Programme zu gehen, > meistens aber wohl um Selbstdarstellung!? > > 2. Dass einzelne Mitglieder trotz aller Attacken immer noch motiviert > sind, die Stellung zu halten, finde ich durchaus bewundernswert (Bravo, > W.Fred!) > > 3. Trotz aller Dispute in dieser Liste trifft jemand wie ich immer noch > auf kleine Fundsachen, die es wert sind (vorläufig) am Ball zu bleiben. > (W.Fred und Udo vVS gehören trotz der spürbaren Aggressionen durchaus zu > den "Machern" dieser Liste) > > 4. Ich würde mir wünschen dass der Umgangston, auch wenn es manch einem > offenbar schwer fällt, dem (vermeintlichen) Kontrahenten gegenüber etwas > repektvoller wäre. > > Na ja, wahrscheinlich bin ich ein Romantiker ... > > > Keep on going! > Richard > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/12/10 15:02:28
From: JvdEhe <JvdEhe(a)gmx.de>
Nochmal Habe mich soeben auf den falschen Vorredner bezogen. Entschuldigung Richard G. Euer Jürgen ----------------------------------------------------- Click here for Free Video!! http://www.gohip.com/freevideo/ ----- Original Message ----- From: "Richard G." <Richard(a)Glischinski.de> To: "Liste: Genealogie-Programme" <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Saturday, December 09, 2000 10:36 PM Subject: [Gen-Programme] Streitkultur - die 2te > Ich bin nun seit gerade mal 6 Wochen Mitglied dieser Liste und habe mich > bis dato hauptsächlich auf das Zuhören/Mitlesen beschränkt. > Nun denke ich, ist es an der Zeit, meine persönlichen Ansichten zu > diesem Forum vorzutragen: > > 1. Gelegentlich scheint es hier auch um Genealogie-Programme zu gehen, > meistens aber wohl um Selbstdarstellung!? > > 2. Dass einzelne Mitglieder trotz aller Attacken immer noch motiviert > sind, die Stellung zu halten, finde ich durchaus bewundernswert (Bravo, > W.Fred!) > > 3. Trotz aller Dispute in dieser Liste trifft jemand wie ich immer noch > auf kleine Fundsachen, die es wert sind (vorläufig) am Ball zu bleiben. > (W.Fred und Udo vVS gehören trotz der spürbaren Aggressionen durchaus zu > den "Machern" dieser Liste) > > 4. Ich würde mir wünschen dass der Umgangston, auch wenn es manch einem > offenbar schwer fällt, dem (vermeintlichen) Kontrahenten gegenüber etwas > repektvoller wäre. > > Na ja, wahrscheinlich bin ich ein Romantiker ... > > > Keep on going! > Richard > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/12/10 15:53:41
From: Richard G. <Richard(a)Glischinski.de>
Ich bin mit Ahnengalerie 1.6 in die datentechnische Verwaltung meiner Familien eingestiegen. Damals ein Zufallstreffer, nämlich ein Weihnachstgeschenk meines Sohnes, das voll getroffen hat. Inzwischen arbeite ich seit 2 1/2 Jahren mit Ahnengalerie 2.0 Ich bin eigentlich (immer noch) recht zufrieden damit! Das Programm hat ein paar Eigenarten, die sich aber unter Kontrolle bringen lassen (wenn man erst mal weiss, wie und wo man ansetzen muss). Ich würde das Programm immer noch empfehlen! Es deckt alle Bedürfnisse eines "Normal-Benutzers" ab. Ich habe auch schon Ahnengalerie 3.0 ausprobiert - und dabei von den allerorten prohezeiten Sturzflügen oder ähnlichen Problemen noch NICHTS abbekommen. Ich halte mich aber trotzdem erts einmal von 3.0 zurück, bis dieses Teil den Elchtest bestanden hat. MfG Richard Glischinski JvdEhe(a)gmx.de schrieb: > Hallo Leute > > Ich gehöre ebenfalls zu den Mitgliedern dieser Liste, die sich zur Zeit > noch im Hintergrund halten. Vorallem aus den selben Gründen wie mein > Vorredner Neurode(a)aol.com > Ich verwende das Programm Stammbaum 1.0 und bin eigentlich recht zufrieden. > Zur Darstellung meines Stammbaumes verwende ich Ahnengalerie 1.6, da ich mit > Ahnengalerie 2.0 überhaupt nicht zurechtkomme. <Ich hoffe, daß sich der > Umgangston in dieser Liste auf einem guten Niveau einpendelt. >
Date: 2000/12/10 17:50:38
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
> ich koennte hilfsweise eine neue noch versiegelte CD mit PAF abgegen. Danke für das Angebot, ich habe aber gestern abend PAF per Email bekommen. Gruss, Lars
Date: 2000/12/10 18:33:36
From: Wolfgang Prenschke <Prenschke(a)t-online.de>
Hallo alle miteinander, selbst benuetze ich auch Ahnengalerie 2.0, habe damit keine Probleme. Habe aber (weil ich das zueerst hatte) noch ein weiteres Programm im Einsatz: WinAhnen. Bin mit beiden Programmen bestens zufrieden. Hatte mir Ahnengalerie gekauft, weil WinAhnen zunaechst keine Bilder verwalten konnte, was aber inzwischen anders geworden ist. Auf meiner Homepage ist alles nach dem Aufruf der Namenslisten aus Ahnengalerie erzeugt worden, bis auf das Wappen und den Link "Home", die ich manuell eingefuegt habe. Viele Gruesse von Wolfgang Prenschke aus dem Staedtchen Scheer an der schoenen blauen Donau. Prenschke(a)t-online.de im Internet www.prenschke.de Mitglied bei der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher AGoFF ----- Original Message ----- From: "Richard G." <Richard(a)Glischinski.de> To: "Liste: Genealogie-Programme" <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Sunday, December 10, 2000 3:33 PM Subject: [Gen-Programme] Ahnengalerie > Ich bin mit Ahnengalerie 1.6 in die datentechnische Verwaltung meiner > Familien eingestiegen. Damals ein Zufallstreffer, nämlich ein > Weihnachstgeschenk meines Sohnes, das voll getroffen hat. Inzwischen > arbeite ich seit 2 1/2 Jahren mit Ahnengalerie 2.0 > Ich bin eigentlich (immer noch) recht zufrieden damit! > Das Programm hat ein paar Eigenarten, die sich aber unter Kontrolle > bringen lassen (wenn man erst mal weiss, wie und wo man ansetzen muss). > Ich würde das Programm immer noch empfehlen! Es deckt alle Bedürfnisse > eines "Normal-Benutzers" ab. > Ich habe auch schon Ahnengalerie 3.0 ausprobiert - und dabei von den > allerorten prohezeiten Sturzflügen oder ähnlichen Problemen noch NICHTS > abbekommen. Ich halte mich aber trotzdem erts einmal von 3.0 zurück, bis > dieses Teil den Elchtest bestanden hat. > > MfG > Richard Glischinski > > JvdEhe(a)gmx.de schrieb: > > Hallo Leute > > > > Ich gehöre ebenfalls zu den Mitgliedern dieser Liste, die sich zur > Zeit > > noch im Hintergrund halten. Vorallem aus den selben Gründen wie mein > > Vorredner Neurode(a)aol.com > > Ich verwende das Programm Stammbaum 1.0 und bin eigentlich recht > zufrieden. > > Zur Darstellung meines Stammbaumes verwende ich Ahnengalerie 1.6, da > ich mit > > Ahnengalerie 2.0 überhaupt nicht zurechtkomme. <Ich hoffe, daß sich > der > > Umgangston in dieser Liste auf einem guten Niveau einpendelt. > > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/11 11:22:21
From: Verena Lauren <verena(a)verenandreas.de>
Hallo, On Sat, Dec 09, 2000 at 03:42:58PM +0100, Lars Muehlenberend wrote: > > [...] > testen. Allerdings will der Download von ftp://63.83.37.42/PafSetup.exe > nicht klappen, eine Verbindung wird zwar aufgebaut, dabei bleibt's aber. > Wenn ich direkt in das FTP-Verzeichnis gehe, scheint es, als ob die Datei > nicht vorhanden wäre. Nur als Info: Hast Du cookies abgeschaltet? Ich hatte das gleiche Problem und mir zwei Tage lang ueberlegt, woran es liegen koennte, bis ich auf die cookies kam. Dann hat's auf Anhieb geklappt. Gruss Verena --------------------------------------------------------------------------- Verena Lauren "Das Internet ist voller Seemannsgarn" verena(a)verenandreas.de (Käpt'n Blaubär)
Date: 2000/12/11 12:23:24
From: Sibylle Cremer <Sibylle.Cremer(a)t-online.de>
Hallo liebe Runde, ich möchte mich bei allen bedanken, die mir Tipps gegeben haben in Bezug Windows Me - DOS. DOS wird in absehbarer Zeit "zum alten Eisen" gehören. Bald wird DOS ein Fremdwort sein. Die Hersteller von Genealogie- und Verkarterprogrammen sollten, sofern noch nicht geschehen, auf Windowsfähigen Programmen umsteigen. Es wäre der einfachste Weg. Ich arbeite mit Coors AFM und VKM, wo dies leider noch nicht der Fall ist. Eine Umsetzung von älteren " Genealogischen Datenbanken "auf CD´s ins PDF - Format wäre den Hersteller zu empfehlen. Bei den neuen Datenbanken ist die Problematik glücklichererweise schon erkannt und umgesetzt worden. Schöne Grüße Sibylle sibylle.cremer(a)t-online.de
Date: 2000/12/11 16:50:53
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
> Hast Du cookies abgeschaltet? Ich hatte das gleiche Problem und mir zwei > Tage lang ueberlegt, woran es liegen koennte, bis ich auf die cookies > kam. Dann hat's auf Anhieb geklappt. Cookies sind an, ich bin ja auch durch den Register-Bereich gekommen, nur dann beim Download kamen keine Daten... Naja, hat sich ja jetzt erledigt. Gruss, Lars Lars Muehlenberend < listen(a)chewie.de > | http://www.chewie.de Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. A. Einstein
Date: 2000/12/11 16:50:54
From: Lars Mühlenberend <listen(a)chewie.de>
Hallo Sibylle,
> DOS wird in absehbarer Zeit "zum alten Eisen" gehören.
> Bald wird DOS ein Fremdwort sein.
Darüber kann man sich sicherlich auch sehr sehr lange unterhalten. Du hast
natürlich Recht, MS-DOS wird nicht weiterentwickelt, ob aber DOS allgemein
bald ein Fremdwort sein wird, das steht noch in den Sternen.
Ich persönlich benutzte noch sehr häufig die DOS-Konsole, da sie in
mancherlei Hinsicht einfach praktischer ist als ein GDI. Und wenn man dann
noch an Mircrosofts Firmenpolitik ("Software - das sind wir") oder
Programmiermotto ("der Bildschirm muss blue sein") denkt, erscheint DR-DOS
o.ä. doch gar nicht so schlecht, oder ???
Gruss,
Lars
Date: 2000/12/12 09:14:57
From: Wendt, Ulrich <Ulrich.Wendt(a)volkswagen.de>
Natürlich kann man dies auch mit PAF4 machen. In die Datumsfelder kann man beliebige Einträge schreiben. Zwar kommt dann ein Hinweis, daß die Eingabe nicht dem Standard entspricht, sie wird aber übernommen. Überall da, wo hinter dem Eingabefeld ein 'Q' steht, können Quellenangaben hinterlegt werden. Für Zwecke wie ToDo-Listen etc. kann man beliebig gestaltete eigene Ausgabelisten definieren, und über die eingebaute Filterfunktion kann man alle Daten entsprechend selektieren. Herzliche Grüße Ulrich Wendt > Von: "Josef Laufer" <j.t.laufer(a)gmx.de> > > > > Welches Programm erlaubt es, Geburts- und sonstige Daten als "ungefähr", > > "von-bis", und "vorläufig" einzugeben, und dann auch danach zu suchen > und > > entspr. Listen (als ToDo-Listen für weitere Nachforschungen) auszugeben? > >
Date: 2000/12/13 22:45:10
From: Hermann Nobel <hermann.nobel(a)main-rheiner.de>
Hallo, wer kann helfen? Beim Importieren einer mit Paradox (dBASE 5) erstellten Datei (Taufen_e.dbf) in Access97 erscheint folgende Fehlermeldung: "External table isn't in the expected format." Viele Grüße Hermann Nobel http://members.tripod.de/HermannNobel/
Date: 2000/12/14 07:25:38
From: Juergen Schiffel <Schiffel-Bannewitz(a)t-online.de>
Hallo Hermann Nobel, importieren Sie die Tabelle statt nach Access nach Excel. Von dort können Sie über "Speichern unter" eine neue *.DBF-Datei erzeugen. Viele Grüße aus Bannewitz Jürgen Schiffel Hermann Nobel schrieb am 13.12.2000: >Hallo, >wer kann helfen? Beim Importieren einer mit Paradox (dBASE 5) >erstellten >Datei >(Taufen_e.dbf) in Access97 erscheint folgende Fehlermeldung: >"External table isn't in the expected format." >Viele Grüße >Hermann Nobel >http://members.tripod.de/HermannNobel/ > > >_______________________________________________ >Genealogie-Programme(a)genealogy.net >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt >durch den "Verein fuer Computergenealogie" >http://www.genealogy.net/genealogy_de.html ------------------------------- Juergen Schiffel (AMF 1254) Amselgrund 70, 01728 Bannewitz schiffel-bannewitz(a)gmx.de
Date: 2000/12/14 16:41:26
From: Hermann Nobel <hermann.nobel(a)main-rheiner.de>
Hallo Juergen Schiffel, besten Dank für die Info. Beim Importieren der Tabelle nach Exel und "Speichern unter" kommen alle möglichen Zeichen, nur nicht die dbf-Tabelle. Was mache ich hier falsch? Warum gibt es bei Exel keine direkte Importmöglichkeit wie bei Access? Unverständlich ist, warum ich die 3 von einem Familienforscher übernommenen dbf-Dateien (wohl mit Paradox erstellt!) in Access97 problemlos habe importieren können. Kann es sein, dass es sich bei der Problem-Datei um anderes (dBASE bzw. Paradox) Format handelt? Leider kann ich den bisherigen Datenbesitzer nicht fragen, da er bis in das neue Jahr im Urlaub ist. Mein Problem: Ich benötige aus diesem Taufbuch Daten für eine Dezember-Veröffentlichung. Vielleicht können Sie mir raten, wie ich das Problem noch löse; denn sonst hat sich in dieser Liste niemand mehr gemeldet. Nochmals herzlichen Dank für die Unterstützung. Viele Grüße aus Wiesbaden Hermann Nobel http://members.tripod.de/HermannNobel/ ----- Original Message ----- From: "Juergen Schiffel" <Schiffel-Bannewitz(a)t-online.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Thursday, December 14, 2000 7:09 AM Subject: Re: [Gen-Programme] Tabellenimport Paradox-Access97 > Hallo Hermann Nobel, > > importieren Sie die Tabelle statt nach Access nach Excel. Von dort > können Sie über "Speichern unter" eine neue *.DBF-Datei erzeugen. > > Viele Grüße aus Bannewitz > Jürgen Schiffel > > Hermann Nobel schrieb am 13.12.2000: > >Hallo, > >wer kann helfen? Beim Importieren einer mit Paradox (dBASE 5) > >erstellten Datei (Taufen_e.dbf) in Access97 erscheint folgende Fehlermeldung: > >"External table isn't in the expected format." > >Viele Grüße > >Hermann Nobel > >http://members.tripod.de/HermannNobel/ > > > > > >_______________________________________________ > >Genealogie-Programme(a)genealogy.net > >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > >Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > >durch den "Verein fuer Computergenealogie" > >http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > ------------------------------- > Juergen Schiffel (AMF 1254) > Amselgrund 70, 01728 Bannewitz > schiffel-bannewitz(a)gmx.de > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > >
Date: 2000/12/14 20:14:35
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Von Brother's Keeper für Windows ist die Version 6 erhältlich, direkt ladbar von: ftp://ftp.bkwin.net/pub/bkw10536/bksetup6.EXE *ACHTUNG*: Es handelt sich um eine beta-Version, also eine Testversion, nur in Englisch. Mit den Sprach-Dateien aus der Version 5 läßt sich eine halbwegs deutsche Version betreiben. Bedingt durch viele Erweiterungen ist die Dateistruktur anders, eine Konvertierung 5 -> 6 ist eingeschlossen, aber es geht nicht zurück! Zu den neuen Möglichkeiten gehören unter anderem die Möglichkeit, sehr viele verschiedene Quellenangaben einem Ereignis oder auch dr Person allgemein zuordnen zu können; es gibt mehrere Möglichkeiten, zusätzliche Namen zuzuordnen, eine davon heißt "German name" - das wird in der deutschen Version wohl der Rufname. Allerdings ist dies nicht die man vielen gewünschte Unterstreichung, sondern etwas wie: "Hans Wilhelm Oskar Meier, Rufname: Oskar". Weitere Neuerungen siehe auf der BK-Webseite http://www.bkwin.net Ach ja, ich hab nichts mit denen zu tun - bin nur zufriedener Nutzer. Gruß Gerd
Date: 2000/12/14 22:06:48
From: Thomas Daroszewski <tomdaro(a)darodigital.de>
Moin Herr Nobel, besten Dank für die Info. Beim Importieren der Tabelle nach Exel und "Speichern unter" kommen alle möglichen Zeichen, nur nicht die dbf-Tabelle. Was mache ich hier falsch? Warum gibt es bei Exel keine direkte Importmöglichkeit wie bei Access? Excel müsste eigentlich die Datei problemlos öffnen können, wenn es sauber im dBase Format gespeichert wurde. Dazu Datei Öffnen wählen und im Listenfeld Dateityp auf dBase Dateien klicken. Excel kann aber auch importieren, und zwar über MS Query ( muss installiert sein!) Wählen Sie Daten Externe Daten und dort Neue Abfrage erstellen, Wählen Sie dbase Format und denn isses da. Access kann aber auch Excel einbinden oder importieren, d.h. sie sollten die einmal nach Excel übernommenen Daten nicht wieder in einem Fremdformat abspeicern sondern direkt als Excel Tabelle nach Access bringen. Tschaui Thomas Daroszewski
Date: 2000/12/15 09:51:07
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Hallo Hermann Nobel, mit Access kenne ich mich gut aus, mit Exel weniger. Ich habe mal mit Paradox gearbeitet und weiß, dass früher die Kompabilität zu anderen Datenbanken bzw. Tabellenkalkulationen so gut wie nicht vorhanden war. Das gleich traf noch viel stärker bei Foxpro auf. Das hat sich aber inzwischen geändert - allerding in den diversen Updates der Programme. Ich habe das Programm Paradox nicht mehr - aber vielleich ist in der Liste jemand, der "alte" Paradoxdatein mit einem neueren Programm öffnen und als "neue" Paradox- bzw. noch besser als Accessdatei speichern und zurückschicken kann. Sollten die Datein zu groß sein, könnte man sie ja im gezippten Zustand hin- und herschicken. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Hermann Nobel schrieb: > Hallo Juergen Schiffel, > besten Dank für die Info. Beim Importieren der Tabelle nach Exel und > "Speichern unter" kommen alle möglichen Zeichen, nur nicht die dbf-Tabelle. > Was mache ich hier falsch? Warum gibt es bei Exel keine direkte > Importmöglichkeit > wie bei Access? > Unverständlich ist, warum ich die 3 von einem Familienforscher übernommenen > dbf-Dateien (wohl mit Paradox erstellt!) in Access97 problemlos habe > importieren > können. > Kann es sein, dass es sich bei der Problem-Datei um anderes (dBASE bzw. > Paradox) Format handelt? > Leider kann ich den bisherigen Datenbesitzer nicht fragen, da er bis in das > neue > Jahr im Urlaub ist. Mein Problem: Ich benötige aus diesem Taufbuch Daten für > eine Dezember-Veröffentlichung. > Vielleicht können Sie mir raten, wie ich das Problem noch löse; denn sonst > hat > sich in dieser Liste niemand mehr gemeldet. > Nochmals herzlichen Dank für die Unterstützung. > Viele Grüße aus Wiesbaden > Hermann Nobel > http://members.tripod.de/HermannNobel/ > > ----- Original Message ----- > From: "Juergen Schiffel" <Schiffel-Bannewitz(a)t-online.de> > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Sent: Thursday, December 14, 2000 7:09 AM > Subject: Re: [Gen-Programme] Tabellenimport Paradox-Access97 > > > > Hallo Hermann Nobel, > > > > importieren Sie die Tabelle statt nach Access nach Excel. Von dort > > können Sie über "Speichern unter" eine neue *.DBF-Datei erzeugen. > > > > Viele Grüße aus Bannewitz > > Jürgen Schiffel > > > > Hermann Nobel schrieb am 13.12.2000: > > >Hallo, > > >wer kann helfen? Beim Importieren einer mit Paradox (dBASE 5) > > >erstellten Datei (Taufen_e.dbf) in Access97 erscheint folgende > Fehlermeldung: > > >"External table isn't in the expected format." > > >Viele Grüße > > >Hermann Nobel > > >http://members.tripod.de/HermannNobel/ > > > > > > > > >_______________________________________________ > > >Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > >Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > >durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > >http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > ------------------------------- > > Juergen Schiffel (AMF 1254) > > Amselgrund 70, 01728 Bannewitz > > schiffel-bannewitz(a)gmx.de > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/15 10:32:45
From: Wendt, Ulrich <Ulrich.Wendt(a)volkswagen.de>
Hallo Herr Nobel, wenn Sie mir die fragliche Datei schicken (nicht über die Liste), kann ich mir mal die Dateistruktur ansehen bzw. auch den Inhalt prüfen. Mit freundlichen Grüßen Ulrich Wendt > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: Hermann Nobel [SMTP:hermann.nobel(a)main-rheiner.de] > Gesendet am: Donnerstag, 14. Dezember 2000 16:20 > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Betreff: Re: [Gen-Programme] Tabellenimport Paradox-Access97 > > Kann es sein, dass es sich bei der Problem-Datei um anderes (dBASE bzw. > Paradox) Format handelt? > Viele Grüße aus Wiesbaden > Hermann Nobel >
Date: 2000/12/16 15:43:46
From: Heinrich Buessing <h.buessing(a)VR-Web.de>
Hallo Gerd, auch ich bin ein relativ zufriedener Nutzer von BK5. Ich habe schon öfters vorgehabt, ein anderes Programm zu verwenden. Wenn ich dann aber bedenke, dass ich über 3500 Namen in meinem Bestand habe und die Übertragung in ein anderes Programm mit GEDCOM nicht ohne Schwierigkeiten verläuft und man dann noch manuel nacharbeiten muss, dann bleibe ich lieber beim beim alten BK5. Wenn dann die Version 6 auch einiges mehr bringt erst recht. Das Problem mit dem Rufnamen kann man auf eine sehr einfache Weise lösen. Ich setzte hinter dem Rufnamen einfach ein Rufzeichen (!), z.B. Gerhard Heinrich! Josef Büssing. Heinrich ist der Rufname und ich meine, jeder der mit der Materie vertraut ist , weis was gemeint ist. Mfg Heinrich Gerd Schmerse schrieb: > > Von Brother's Keeper für Windows ist die Version 6 erhältlich, direkt > ladbar von: > ftp://ftp.bkwin.net/pub/bkw10536/bksetup6.EXE > > *ACHTUNG*: > > Es handelt sich um eine beta-Version, also eine Testversion, nur in > Englisch. Mit den Sprach-Dateien aus der Version 5 läßt sich eine halbwegs > deutsche Version betreiben. > > Bedingt durch viele Erweiterungen ist die Dateistruktur anders, eine > Konvertierung 5 -> 6 ist eingeschlossen, aber es geht nicht zurück! > > Zu den neuen Möglichkeiten gehören unter anderem die Möglichkeit, sehr > viele verschiedene Quellenangaben einem Ereignis oder auch dr Person > allgemein zuordnen zu können; es gibt mehrere Möglichkeiten, zusätzliche > Namen zuzuordnen, eine davon heißt "German name" - das wird in der > deutschen Version wohl der Rufname. Allerdings ist dies nicht die man > vielen gewünschte Unterstreichung, sondern etwas wie: > "Hans Wilhelm Oskar Meier, Rufname: Oskar". > > Weitere Neuerungen siehe auf der BK-Webseite http://www.bkwin.net > > Ach ja, ich hab nichts mit denen zu tun - bin nur zufriedener Nutzer. > > Gruß > Gerd > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/16 18:08:43
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Hallo Heinrich Buessing, zur Mail vom Sat, 16 Dec 2000 15:23:01 +0100: >Wenn >ich dann aber bedenke, dass ich über 3500 Namen in meinem Bestand >habe Das entspricht auch ziemlich genau meiner Datenmenge. >Ich setzte hinter dem Rufnamen einfach ein Rufzeichen (!), Ich mache es fast genauso, nur mit einem Unterstrich statt Ausrufezeichen. In Reports kann ich dann mit einem Makro diesen Unterstrich austauschen gegen eine Unterstreichung des Wortes - das ist dann die gewünschte Lösung. Noch eine Ergänzung, die mir John Steed mitteilte: Wenn ein Report als RTF-Datei gedruckt wird, können Bilder nicht mitgedruckt werden - er hat nisher noch nicht herausgefunden, wie das zu lösen ist. >Gerd Schmerse schrieb: Es ist wirklich nicht nötig, eine zu beantwortende Mail vollständig mit Anreden und Grüßen und Signaturen zu zitieren - und dann die Antwort *vor* die Frage zu schreiben. Das Motto lautet "Quote nur das, worauf Du Dich beziehst". Anrede, Einleitung, Grußformel und Signatur quotet man grundsätzlich nicht. Hilfreiche und ausführliche Informationen hierzu findet man (deutschsprachig) unter http://learn.to/quote . Gruß Gerd
Date: 2000/12/17 16:56:55
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Liebe Freunde der "Internet-Genealogie",
GEDBAS
- die deutschsprachige GEDCOM Datenbank -
ist vom Verein fuer Computergenealogie
offiziell freigegeben!
--------------------------------------------------------------
Nachdem wir GEDBAS ausgiebig getestet und in dieser Phase
aus den Testergebnissen noch einiges gelernt und das System
verbessert haben, geben wir Euch nunmehr GEDBAS zur offiziellen
Benutzung frei!
Wir starten mit knapp 100 Teilnehmern und ueber 100.000
Personeneintraegen.
Erreichbar ist GEDBAS unter:
http://gedbas.genealogy.net
Jeder, der eine FOKO-Kennung hat kann GEDBAS sofort benutzen.
Einfach nach http://gedbas.genealogy.net gehen und links im
Menue "Teilnehmer" auswaehlen. Im Teilnehmerbereich koennt
Ihr dann anschliessend Eure GEDCOM-Datei ganz einfach uploaden.
Jede Datei wird uebrigens nach dem Upload auf korrekte Syntax
gecheckt und erst danach im System abfragbar sein. Die Pruefung
geschieht zur Zeit einmal pro Stunde; also nicht gleich
wundern, wenn Ihr Eure Daten nicht sofort abfragen koennt.
Spaetestens eine Stunde spaeter muessten die Daten online
verfuegbar sein.
Wer noch keine FOKO-Kennung hat, geht nach "Anmeldung" und
gibt seine persoenlichen Daten ein. Die Kennung wird dann
in der Regel nach 1-2 Tagen freigeschaltet.
Eine ausfuehrlichere FAQ wird zur Zeit noch erstellt, aber
auch in den naechsten Tagen online aktualisiert sein.
Uebrigens: mit einer FOKO-Kennung kann man an den Datenbanken
FOKO, GEDBAS und GOV teilnehmen. Man muss sich also nur
einmal anmelden und man braucht sich auch nur eine Kennung
und ein Passwort merken!
--------------------------------------------------------------
Wir sind ueberzeugt davon, dass wir mit GEDBAS den Wuenschen der vielen
deutschsprachigen Genealogen entsprechen und damit eine echte
Alternative und auch Ergaenzungen zu den grossen englischsprachigen
Genealogie-Datenbanken anbieten koennen. Anders als in der
erfolgreichen FOKO-Datenbank sind in GEDBAS komplette Genealogien
(Stammbaeume) abfragbar. Ihr habt somit eine weitere Moeglichkeit
Eure Forschungsergebnisse anderen mitzuteilen, zu publizieren und
vor allem auch fuer die Nachwelt zu sichern.
Uebrigens: Jeder Anwender kann unter einer Benutzer-Kennung
auch mehrere GEDCOM-Dateien bereitstellen!
--------------------------------------------------------------
Last but not least moechte sich der gesamte Vorstand noch einmal
ganz, ganz herzlich bei allen Mitgliedern bedanken, die (neben
den beiden "Gross-Sponsoren" die auf der Einstiegsseite genannt
sind) durch ihre privaten Spenden dazu beigetragen haben dass wir
GEDBAS auf einem CompGen-eigenen, neuen, schnellen Rechner
bereitstellen koennen. Und natuerlich auch einen ganz grossen
Dank und Anerkennung an Jesper Zedlitz, der diese tolle Datenbank
programmiert hat!
So und jetzt viel Erfolg beim Suchen und Daten einreichen!
Klaus-Peter Wessel
2. Vorsitzender Verein fuer Computergenealogie
http://www.genealogy.net
Date: 2000/12/23 18:32:55
From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de>
|
Hallo,
PAF 5.0 ist verfügbar - derzeit nur in Englisch http://www.familysearch.org
Gruß Peter
|
Date: 2000/12/24 11:53:26
From: O. Schmidt <olafschmidt1(a)gmx.de>
Schöne Bescherung! Folgender Text ziert die Einstiegsseite von www.Familienstammbaum.de: "Aktuell: Die Lieferung von Familienstammbaum 7.5 wird sich noch bis Anfang Januar hinauszögern, da sich der Hersteller Mattel noch in der Produktion befindet. Es werden weiterhin Vorbestellungen entgegengenommen !" Frohes Fest ! Olaf Schmidt
Date: 2000/12/28 20:15:07
From: Mario Seifert <MarioSeifert(a)t-online.de>
Liebe Mitstreiter,
aus Zeitgruenden bin ich mehr ein lesender als ein beitragender
Teilnehmer dieser Liste. Dennoch habe ich z.Z. ein gravierendes Problem.
Nach dem Neukauf eines Rechner und dessen Einrichtung mit Software,
kamen die Probleme :-(( Windows 98 zweite Version einschl.
Internetexplorer waren und Netscape 4.7 habe ich installiert. Bei
Netscape laesst sich alles oeffnen, nur der Messenger nicht :-( ....
auch nicht ´n bisschen , sonder garnicht :-(( Im Internet kann ich mit
dem Navigator "herumwuseln", Seiten mit dem Composer bearbeiten usw.
auch ne Mail schreiben, wenn eine Verknüpfung vorhanden ist und er
automatisch nach dem draufklicken oeffnet - nur, wie gesagt - ich kann
den Messenger nicht oeffnen um Mails abzurufen :-((
Vielleicht hat einer von Euch ´n Tip, an was das liegen koennte - Tips
wie - "Nimm ein anderes Programm habe ich schon bekommen :-) :-(
Nette Gruesse aus Potsdam sendet Euch
Mario
FST Mittelpolen / poln. Wolhynien
________________________________________________________
Potsdam - die Stadt des 53. Deutschen Genealogentag
vom 14.09. - 17.09.2001
________________________________________________________
Mario Seifert, Hessestraße 16, D - 14469 Potsdam
Fernruf: 0331 / 29 58 35, mailto:Marioseifert(a)t-online.de
Date: 2000/12/29 18:12:58
From: vothie <vothie(a)t-online.de>
Moin Ihr alle, ich brauche einen Tip, um meine Zeitungsanzeigen (Hochzeit, Beerdigungen ua.) in den Rechner zu bringen suche ich ein Archivprogramm. Wer kann mir ein gutes Programm vorschlagen. Danke im voraus Volkert
Date: 2000/12/29 19:27:33
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
vothie schrieb: > > Moin Ihr alle, > ich brauche einen Tip, um meine Zeitungsanzeigen (Hochzeit, Beerdigungen ua.) in > den Rechner zu bringen suche ich ein Archivprogramm. > Wer kann mir ein gutes Programm vorschlagen. > Danke im voraus Hallo Volkert, sieh Dir doch einmal diese Loesung an: http://www.juling.de/maus/anzeigen.htm Vielleicht ist das in etwas das, was Du Dir vorstellst? Peter
Date: 2000/12/29 23:12:55
From: Albrecht Will <Albrecht.Will(a)t-online.de>
Hallo Volkert, Freitag, 29. Dezember 2000, erhielt ich folgende Nachricht: v> Moin Ihr alle, v> ich brauche einen Tip, um meine Zeitungsanzeigen (Hochzeit, Beerdigungen ua.) in v> den Rechner zu bringen suche ich ein Archivprogramm. v> Wer kann mir ein gutes Programm vorschlagen. v> Danke im voraus v> Volkert Es gibt genealogische Programme, die das für sich selber machen: WinFamily, DYNAS-TREE, GENProfi-Stammbaum, evt. auch noch andere. DYNAS-TREE hat im Moment die differenzierteste Verwaltung und ist zu empfehlen. Dann gab es auch noch ein gesondertes Programm aus dem Amerikanischen, das genau solchen Daten und vieles mehr zu Personen sammeln kann. Ich habe es ausprobiert. Wenn man einigermaßen die Hilfe versteht, mag es gehen. Es kommt für mich aber nicht in Frage, weil es eine Doppelverwaltung zu meinem geneal. Programm wäre und mein Programm das einfacher und übersichtlicher löst. Frag jetzt aber bitte nicht nach der Herkunft. Ich habe inzwischen sogar die mail, mit der es angekündigt und bezogen wurde gelöscht. Ich rate ab, aber wenn Du willst, frage ich mal rum, wer die Info hat. Ich glaube, selbst wenn Du DYNAS-TREE bisher nicht nutzt, könntest Du damit die derzeit beste aller Lösungen realisieren. Das kostet zwar die Nutzungsgebühr, aber Du kannst nach dem GEDCOM-Import sofort loslegen. Wenn Du ein bißchen Zeit hast, kannst Du ja auf die weitere Entwicklung von GENProfi-Stammbaum warten. Da wird es auch ausführlicher und differenzierter werden. Viele Grüße, Albrecht mailto:Albrecht.Will(a)t-online.de
Date: 2000/12/30 00:18:41
From: Tismar <bellposto(a)tin.it>
|
Guten Tag,
mal zur Abwechslung nicht bloss
Computer-Programm-Diskussionen sondern zurück zur eigentlichen genealogischen
Fagestellung.
Ich habe diverse Daten über Ahnen mit in
folgender alphabetischen Liste aufgeführten Namen. Falls jemand daran
interessiert ist, kann er sich mit mir per eMail in Verbindung setzen. Ich
bin gespannt !
Amschler
Bennewitz
Dammin
Danke Diederich
Dittbern Dittbernen Dobronz Dobrontz Erdmann
Fuhrmann Förster Goetze Graffunder Haase
Harder
Haubt
Haupt
Hold Jacobin Kaiser Kaumannin Kayser Kotcken Lehmannin Maron Peschke Plontzky Schade Scheer
Schmidt Schultze
Schulze Steinmar
Steinmer
Tismar Veit Volknannt
Mit freundlichen Grüssen
Henning Tismar |
Date: 2000/12/30 00:22:00
From: Guenter Junkers <CG_Junkers(a)compuserve.com>
Die Programmautoren von Pro-Gen haben auf ihrer Homepage http://www.pro-gen.nl einige neue Downloads und neue Antworten auf Standardfragen bereitgestellt. Besonders gut gefällt mir die neue Ahnentafel-Ausgabe als PDF-File in halbrunder grafischer Darstellung mit 5 Generationen auf einer Quer-DIN A4 Seite. Tip: pg30p12.exe herunterladen und installieren! Es funktioniert problemlos. Günter Junkers
Date: 2000/12/30 02:11:50
From: Eckhard Henkel <eckhard.henkel(a)t-online.de>
Hallo Hermann Hartenthaler, leider lese ich Ihren Listenbeitrag zum Thema GEDCOM und XML erst jetzt - 4 Wochen später ... Angeblich soll die nächste GEDCOM-Version 6 auf XML basieren - wann auch immer das sein wird. Siehe dazu: http://www.ancestry.com/library/view/news/articles/2319.asp Zitat: "This week, the LDS Church announced that the next version of GEDCOM will be GEDCOM 6.0 XML." (Artikel vom 14.9.00) Allerdings ist die neue "PAF"-Version 5 nach wie vor GEDCOM 5.5-basiert (nebenbei bemerkt derzeit nur in einer englischen Variante erhätlich - die Internationalisierung von PAF 5 ist wohl noch nicht abgeschlossen). Siehe: http://www.ldscatalog.com/cgi-bin/ncommerce3/ExecMacro/LDS/changes5.d2w/report? LocCode=FH Interessant ist, dass der interne Zeichensatz in Unicode gehalten ist - ein erster Schritt in Richtung XML? Mir scheint es so als ob eine XML-basierte GEDCOM-Spezifikation so einiges an Vorbereitung benötigt. Ich denke, es ist ein vernünftiger Schritt, zukünftig auf XML zu setzen. Die Folgen sind aber nicht unerheblich - bei allen Vorteilen: ein XML-Format wäre nicht abwärtskompatibel. Gruß, Eckhard Henkel -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Familie Hartenthaler <g_h.hartenthaler(a)t-online.de> An: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Gesendet: Samstag, 2. Dezember 2000 00:46 Betreff: [Gen-Programme] XML als Standard-Austauschformat fuer Ahnendaten > Liebe Listenteilnehmer, > GEDCOM ist ja gut platziert als anerkanntes Austauschformat, die Probleme > sind uns aber ja auch bekannt. Nun gibt es im Internet seit einiger Zeit das > XML-Format, als allgemeines Austauschformat für beliebige Anwendungen. Weiß > jemand von Euch, ob schon jemand an einem Ahnendatenformat in XML arbeitet? > Ich würde mir davon vieles versprechen. > > Ohne Probleme lässt sich XML anwendungsspezifisch erweitern ohne die > Basiskompatibilität zum Standard zu verlieren, d.h. ein beliebiges > Ahnenprogramm kann XML als internes Format mit der vollen Mächtigkeit > verwenden und die gleiche Datenbank (ohne Export) kann von einem beliebigen > anderen Programm, z.B. auch einem Internet-Browser gelesen werden (die > anwendungsspezifischen Erweiterungen natürlich nicht unbedingt sinnig). > > Zur Zeit kämpfe ich ständig damit Daten aus meinem Programm als GEDCOM zu > exportieren in das nächste Programm zu importieren und dann dort wieder als > html zu exportieren. Nie ist alles konsistent. Programme, wie rootview sind > zwar als ged->html ganz nett, aber eigentlich würde ich mir das alles ganz > gerne ersparen und nur noch mit einem einzigen Programm und einer einzigen > Datenbasis arbeiten. > > Gibt es also ein Ahnenprogramm oder Standardisierungsaktivitäten in Richtung > XML? > > Viele Grüße Hermann Hartenthaler > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/30 10:52:38
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
Hallo Hennig, > mal zur Abwechslung nicht bloss Computer-Programm-Diskussionen sondern zurück zur eigentlichen genealogischen > Fagestellung. ich glaube in der Liste Genealogie-Programme(a)genealogy.net geht es einzig und alleine um die Diskussion von Computer - Programmen und nicht um den Austausch von Forschungsergebnissen. Natürlich überschneiden sich beide Bereiche gelegentlich, der Computerhintergrund sollte wohl aber vorhanden sein. Auf genealogy.net gibt es aber auch noch eine andere Liste, die absolut Computer-Programm frei ist... ;-) Bitte versteh das nicht als eine besserwisserische Rüge, ich glaube aber, das hier ein Missverständnis im Umfang der Mailingliste vorliegt. Gruss aus Kiel, Lars Lars Muehlenberend < listen(a)chewie.de > | http://www.chewie.de Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt. A. Einstein
Date: 2000/12/30 12:59:16
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Lars Muehlenberend schrieb: > [...] > Auf genealogy.net gibt es aber auch noch eine andere Liste, die absolut > Computer-Programm frei ist... ;-) Nicht nur eine, sondern ca. 40! (offene und geschlossene) nach unterschiedlichen Regionen aufgeteilt. > Bitte versteh das nicht als eine besserwisserische Rüge, ich glaube aber, > das hier ein Missverständnis im Umfang der Mailingliste vorliegt. Absolut richtig was Du gesagt hast. Guten Rutsch, Peter
Date: 2000/12/30 15:52:32
From: Gerd Schmerse <schmerse(a)t-online.de>
Die Ingrid schrieb am Thu, 14 Dec 2000 19:56:51 +0100: >Von Brother's Keeper für Windows ist die Version 6 erhältlich Hat sich jemand schon mal damit beschäftigt? Die Vielzahl neuer Felder ist ja sehr schön, auf die Möglichkeit, diese auch in Reports unterzubringen, müssen wir aber wohl noch weiter warten. Bei der Eingabe muß man ständig zwischen Tastatur und Maus wechseln - kaum ein Knopf ist über die Tastatur mit <Alt>-Buchstabe erreichbar: das finde ich recht lästig. Gruß Gerd
Date: 2000/12/30 16:44:15
From: Daniel Jochims <da.jo(a)planet-interkom.de>
Moin,Moin Herr Thiessen, ich hätte vielleicht etwas für Sie! Mein Neffe aus Amerika war zu Besuch und hat das Programm "FAMILYSEARCH-Personal Ancestral File" mitgebracht,sollten Sie sich ansehen! Das Programm gibt es kostenlos! Ein erfolgreiches,gesundes 2001 für Sie und Ihre Familie wünschen Daniel und Helga Jochims ----- Original Message ----- From: vothie <vothie(a)t-online.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Friday, December 29, 2000 5:55 PM Subject: [Gen-Programme] Programm > Moin Ihr alle, > ich brauche einen Tip, um meine Zeitungsanzeigen (Hochzeit, Beerdigungen ua.) in > den Rechner zu bringen suche ich ein Archivprogramm. > Wer kann mir ein gutes Programm vorschlagen. > Danke im voraus > Volkert > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/12/30 22:32:33
From: Horst Wisnewski <mail(a)horst-wisnewski.de>
Hallo GP-Stammbaum Anwender, da obiges Programm in diesem Forum sehr gelobt wurde, habe ich mir die Testversion installiert. Der Import einer GEDCOM-Datei funktionierte soweit ganz gut, nur die Quellen wurden nicht übernommen - auch im Programm und im Hilfeindex nichts über Quellen zu finden. Welche Möglichkeiten bietet das Programm zu diesem Thema und wo sind sie "verborgen" ? Freundliche Grüsse Horst Wisnewski Fax: 0721 151300641
Date: 2000/12/31 16:23:02
From: Leo Abel <Leo.Abel(a)t-online.de>
Ich habe BK6 getestet. BK6 sieht gut aus und ist auch leicht zu bedienen. Paf4/5 bietet allerdings, für den, der mehr haben will oder haben muß, mehr Möglichkeiten. Guten Rutsch ins dritte Jahrtausend! Leo Abel Gerd Schmerse schrieb: > Die Ingrid schrieb am Thu, 14 Dec 2000 19:56:51 +0100: > > >Von Brother's Keeper für Windows ist die Version 6 erhältlich > > Hat sich jemand schon mal damit beschäftigt? > > Die Vielzahl neuer Felder ist ja sehr schön, auf die Möglichkeit, diese > auch in Reports unterzubringen, müssen wir aber wohl noch weiter warten. > > Bei der Eingabe muß man ständig zwischen Tastatur und Maus wechseln - kaum > ein Knopf ist über die Tastatur mit <Alt>-Buchstabe erreichbar: das finde > ich recht lästig. > > Gruß > Gerd > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2009/07/05 22:32:33
From: Unknown <Unknown(a)>