Date: 2000/11/02 14:43:31
From: Eugen Perau <eugen.perau(a)gmx.de>
Liebe Listenteilnehmer, ich gebe derzeit einige Daten meiner Genealogie-Forschung in mein Programm (GES-2000) ein. Während das bei meinen "normalen" Vorfahren, wie etwa "Wilhelm Bleckmann" ganz einfach ist: Name: Bleckmann, Vorname: Wilhelm weiß ich garnicht, wie ich z.B. Adelige eingeben soll, so daß die Namen später kompatibel sind mit den Namen aus anderen Forschungen. Im Programm GES-2000 stehen mir folgende Felder zur Verfügung: Name, 5 Vornamen, Titel, Beruf, alias was bei einem GEDCOM-Export evt. wegfällt weiß ich noch nicht ich hätte jetzt folgende Personen (nur als Beispiel) a) Karl der Große b) Richard I "sans peur", duc de Normandie c) Francois Beaupoil de Saint Aulaire, seigneur de la Rigaudie Wer kann mir sagen, wie man diese "richtig" eingibt? Gebe ich die Franzosen wohl besser gleich in Französisch ein, also b) nicht als "Richard I. Ohne Furcht, Herzog der Normandie" Wo kann man überhaupt die wichtigen "Standards" einsehen? MfG Eugen Perau -- Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net
Date: 2000/11/02 18:50:42
From: vietinghoff <Vietinghoff(a)t-online.de>
Lieber Herr Eugen Perau,
das Problem, das Sie beschreiben, trifft für sehr viele
Computer-Genealogie-Programme zu. Dieses war auch einer der Gründe, weshalb
ich lange gesucht habe, bis ich schließlich das Programm gefunden habe, das
auch solche Fälle im Grundsatz berücksichtigt und ein Arbeiten ohne Tricks
zuläßt.
Wenn Sie Adelsprädikate ("von", "de", "of") als Namensbestandteile korrekt
in solchen Programmen (GES-2000 zählt wohl dazu) eingeben wollen, gibt es
Probleme mit der Suchfunktion, genau so bei Adelstiteln, die heute
Namensbestandteil sind, aber trotzdem Veränderungen unterliegen. Bei so
schwachen Programmierungen kann man sich nur dadurch "helfen", indem man wie im
Telefonbuch hinter den Familiennamen, also "Bleckmann, Freiherr v." oder
"Bleckmann, v., Freiherr" setzt. Der Ausdruck ist dann zwar nicht korrekt - aber
viele stören sich nicht mehr daran. Diese Tricks reichen auch für den
"persönlichen" Gebrauch.
Unabhängig davon gibt es Programme, die diese Möglichkeiten der richtigen
Eingabe und Wiedergabe sicherstellen. Ich arbeite seit rund acht Jahren mit
GENprofi. Dieses Programm berücksichtigt nicht nur Namen, Titel, Prädikate,
sondern auch alle von Ihnen aufgezählten Varianten. Zusätzlich Aliasnamen,
Zusätze wie: "aus dem Hause", Nobilitierungen usw..
Mit einem anderen GENprofi-Anwender könnte ich die (Sonder-) Daten problemlos
austauschen - jedoch nicht mit anderen Genealogie Programmen (außer mit
"Stammbaum" von Dr. Leue). Der GEDCOM-Standart, der ja heute als Voraussetzung
für ein Genealogieprogramm gefordert wird ist leider auch nur eine
werbe-/verkaufswirksame Krücke, die eben nur die Grunddaten berücksichtigt -
nicht mehr.
GEDCOM (Genealogical-Data-Communication) ist ein von den Mormonen entwickelter
Standart, der eben diese Sonderfälle nicht berücksichtigt. Es gibt aber GEDCOM
Erweiterungsversuche - die aber bisher noch zu keinem Standart geführt haben.
Adelstitel/Prädikate usw. werden von GEDCOM derzeit nicht übertragen. Ein
Austausch mit anderen Forschern ist also auf diesem Wege nicht möglich.
MfG
Udo v.Vietinghoff-Scheel
Eugen Perau schrieb:
> Liebe Listenteilnehmer,
>
> ich gebe derzeit einige Daten meiner Genealogie-Forschung
> in mein Programm (GES-2000) ein.
> Während das bei meinen "normalen" Vorfahren, wie etwa
> "Wilhelm Bleckmann" ganz einfach ist:
>
> Name: Bleckmann, Vorname: Wilhelm
>
> weiß ich garnicht, wie ich z.B. Adelige eingeben soll,
> so daß die Namen später kompatibel sind mit den Namen
> aus anderen Forschungen.
>
> Im Programm GES-2000 stehen mir folgende Felder zur
> Verfügung:
> Name, 5 Vornamen, Titel, Beruf, alias
> was bei einem GEDCOM-Export evt. wegfällt weiß ich noch nicht
>
> ich hätte jetzt folgende Personen (nur als Beispiel)
>
> a) Karl der Große
> b) Richard I "sans peur", duc de Normandie
> c) Francois Beaupoil de Saint Aulaire, seigneur de la Rigaudie
>
> Wer kann mir sagen, wie man diese "richtig" eingibt?
> Gebe ich die Franzosen wohl besser gleich in Französisch ein,
> also b) nicht als "Richard I. Ohne Furcht, Herzog der Normandie"
>
> Wo kann man überhaupt die wichtigen "Standards" einsehen?
>
> MfG
> Eugen Perau
>
>
>
> --
> Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/03 01:19:48
From: Olof v. Randow <Olof(a)Randow.com>
Lieber Eugen Perau,
"Normnale Adlige" gibt man ein:
Name: Randow, v. - Vorname: Olof
Dalwigk, Freiin v. - Hertha
Lambsdorf, Graf - Otto
usw., dann erscheinen sie bei den meisten Ausdrucken, wenn man das in den Druckeinstellungen
entsprechend angeklickt hat (recht unten ) nachher als Olof v. Randow, Hertha Freiin v. Dalwigk,
Otto Graf Lambsdorf..
Bei den Dynasten, die keine Nachnamen haben, muß man sich auf einen einen Nachnamen "einigen", also
bei Karl dem Großen z. b. auf :
Franken, König von - Karl der Große,
Normandie, Duc - Richard I. "sans peur"
dann steht in den Ausdrucken "Karl der Große König von Franken" oder "Richrd I. sans peur Duc de
Normandie".
Man kann bei GES2000 das von auch mit v. abkürzen.
Wie das sich nachher mit Gedcom verträgt, weiß ich auch nicht, denn die anderen Genealogieprogramme
sind doch oft recht unterschiedlich in der Behandlung adliger Namen. Mit Genprofi müßte es gehen,
denn die arbeiten ähnlich.
Gruß Olof v. Randow
----- Original Message -----
From: Eugen Perau <eugen.perau(a)gmx.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Thursday, November 02, 2000 2:29 PM
Subject: [Gen-Programme] "Karl der Grosse" oder "Grosse, der, Karl"?
> Liebe Listenteilnehmer,
>
> ich gebe derzeit einige Daten meiner Genealogie-Forschung
> in mein Programm (GES-2000) ein.
> Während das bei meinen "normalen" Vorfahren, wie etwa
> "Wilhelm Bleckmann" ganz einfach ist:
>
> Name: Bleckmann, Vorname: Wilhelm
>
> weiß ich garnicht, wie ich z.B. Adelige eingeben soll,
> so daß die Namen später kompatibel sind mit den Namen
> aus anderen Forschungen.
>
> Im Programm GES-2000 stehen mir folgende Felder zur
> Verfügung:
> Name, 5 Vornamen, Titel, Beruf, alias
> was bei einem GEDCOM-Export evt. wegfällt weiß ich noch nicht
>
> ich hätte jetzt folgende Personen (nur als Beispiel)
>
> a) Karl der Große
> b) Richard I "sans peur", duc de Normandie
> c) Francois Beaupoil de Saint Aulaire, seigneur de la Rigaudie
>
> Wer kann mir sagen, wie man diese "richtig" eingibt?
> Gebe ich die Franzosen wohl besser gleich in Französisch ein,
> also b) nicht als "Richard I. Ohne Furcht, Herzog der Normandie"
>
> Wo kann man überhaupt die wichtigen "Standards" einsehen?
>
> MfG
> Eugen Perau
>
>
>
> --
> Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>
Date: 2000/11/03 04:23:44
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 3 Nov 2000, at 1:05, Olof v. Randow wrote: > Lieber Eugen Perau, > > "Normnale Adlige" gibt man ein: > > Name: Randow, v. - Vorname: Olof > Dalwigk, Freiin v. - Hertha > Lambsdorf, Graf - Otto > > usw., dann erscheinen sie bei den meisten Ausdrucken, wenn man das in > den Druckeinstellungen entsprechend angeklickt hat (recht unten ) > nachher als Olof v. Randow, Hertha Freiin v. Dalwigk, Otto Graf > Lambsdorf.. > > Bei den Dynasten, die keine Nachnamen haben, muß man sich auf einen > einen Nachnamen "einigen", also bei Karl dem Großen z. b. auf : > > Franken, König von - Karl der Große, > Normandie, Duc - Richard I. "sans peur" > > dann steht in den Ausdrucken "Karl der Große König von Franken" oder > "Richrd I. sans peur Duc de Normandie". Ich weiß immer noch nicht wo hier eigentlich Probleme sind. Hier eben einen Ausschnitt aus einer GEDCOM: 0 @I49@ INDI 1 REFN 49 1 TITL Ämtessin 1 NAME Bernadina Maria/de Bothmar/zu Schweigerhof 2 SOUR @S172@ 3 PAGE p. 103 1 NAME /von Bothmar/ 2 SOUR @S166@ 3 PAGE p. 99 1 SEX F 1 CHAN 2 DATE 13 OCT 1996 0 @I51@ INDI 1 REFN 51 1 TITL Frau Generalleutnant 2 SOUR @S166@ 3 PAGE p. 99 1 NAME /von Grothaus/ 2 SOUR @S166@ 3 PAGE p. 99 1 NAME /von Oldershausen/ 2 SOUR @S166@ 3 PAGE p. 99 1 SEX F 1 CHAN 2 DATE 13 OCT 1996 ================== Oben zu erst die Äbtissin (oder Äbtessin?) Bernadina Maria de Bothmar zu Schweigenhof welche mit diesem Namen in der Quelle 172 auf Seite 103 zu finden ist. In Quelle 166 auf Seite 99 wird sie von Bothmar genannt. Sie ist unter beiden Namen zu finden. Natürlich könnten die Nachnamen auch verpfummelt werden so das sie hötigen Telefonbüchern gleich aussehen. So wie in dem obigen Exemplar. Warum das so aussehen soll weiß ich aber immer noch nicht. Dann kommt die Frau Generalleutenant welche auch zwei verschiedene Nachnamen hat. Vorname noch nicht entdeckt. Jedenfalls mit GEDCOM gibt es heir keine Probleme. Es kann aber sein aber sein das verschiedene Programme dumme GEDCOMs erzeugen. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net
Date: 2000/11/03 12:30:00
From: Lars Muehlenberend <lmuehle(a)chewie.de>
Hallo zusammen, ich habe eine Frage, die sicherlich schon Hunderte male in dieser Liste gestellt wurde, da ich aber hier neu und im Web auch nicht fündig geworden bin, bitte ich um etwas Verständnis... ;-) Und zwar geht es um "das richtige Gen-Programm". Ich betreibe noch nicht sehr lange Ahnenforschung, mir war aber schon nach meinem ersten Tag im Archiv klar, dass ich diese Datenflut nur mit dem Computer bewältigen kann. Ich habe dann mit WinAhnen angefangen, meine Forschungsergebnisse auf den Computer zu übertragen. So richtig zufrieden war ich mit dem Programm nie, es hat aber bis vor kurzem seinen Zweck erfüllt. Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation: Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau hatte natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete sie erneut, jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie Landbesitz hatte). Die entstandenen Kinder trugen daher also meinen Familiennamen, obwohl sie genetisch nicht mit mir verwandt sind. WinAhnen unterbricht an dieser Stelle den Stammbaum, da die genetische Linie ja unterbrochen wurde. Ich würde aber diese Verwandten auch gerne in meinen Stammbaum einbinden können. Daher meine Frage: Welches gute Programm unterstützt diese Funktion? Meine Ansprüche an das Programm sind lediglich, dass es eine große Funktionsvielfalt hat (ich möchte ja nicht in zwei Wochen wieder ein neues Programm suchen) und meine Daten aus WinAhnen importieren kann. Danke schon mal im voraus, Lars Muehlenberend -- Lars Muehlenberend < lmuehle(a)chewie.de > http://www.chewie.de
Date: 2000/11/04 10:48:18
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>
Lieber Herr v. Vietinghoff,
ich habe beiläufig ihre ausführliche Antwort auf die Karl-der-Große-Anfrage gelesen.
Da ich mit allen auf dem Markt befindlichen Ahnenforschungsprogrammen irgendwie
unzufrieden bin, versuche ich momentan für mich selbst eines zu schreiben, das
einige Unzulänglichkeiten nicht aufweist, das mein momentan favorisiertes Programm
(Cumberland Family Tree v2.51, da v3.0 noch kein Deutsch kann) noch hat. Ich danke
für Ihre Anregungen!
mfg
Josef Laufer
vstw(a)gmx.de
ps: (ganz klein) ich sags ja ungern, aber bevor es in ihre ahnenforschung irgendwo
einfließt: es ist ein weitverbreiteter irrtum, daß sich standard mit -t- hinten
schreibt, es kommt eben nicht von standarte (son fähnchen an autos die irgendwelche
staatsoberhäupter rumkutschieren oder hinter denen früher fanatiker in den krieg
gezogen sind). also einfach: standard!
vietinghoff schrieb:
> Lieber Herr Eugen Perau,
> das Problem, das Sie beschreiben, trifft für sehr viele
> Computer-Genealogie-Programme zu. Dieses war auch einer der Gründe, weshalb
> ich lange gesucht habe, bis ich schließlich das Programm gefunden habe, das
> auch solche Fälle im Grundsatz berücksichtigt und ein Arbeiten ohne Tricks
> zuläßt.
> Wenn Sie Adelsprädikate ("von", "de", "of") als Namensbestandteile korrekt
> in solchen Programmen (GES-2000 zählt wohl dazu) eingeben wollen, gibt es
> Probleme mit der Suchfunktion, genau so bei Adelstiteln, die heute
> Namensbestandteil sind, aber trotzdem Veränderungen unterliegen. Bei so
> schwachen Programmierungen kann man sich nur dadurch "helfen", indem man wie im
> Telefonbuch hinter den Familiennamen, also "Bleckmann, Freiherr v." oder
> "Bleckmann, v., Freiherr" setzt. Der Ausdruck ist dann zwar nicht korrekt - aber
> viele stören sich nicht mehr daran. Diese Tricks reichen auch für den
> "persönlichen" Gebrauch.
> Unabhängig davon gibt es Programme, die diese Möglichkeiten der richtigen
> Eingabe und Wiedergabe sicherstellen. Ich arbeite seit rund acht Jahren mit
> GENprofi. Dieses Programm berücksichtigt nicht nur Namen, Titel, Prädikate,
> sondern auch alle von Ihnen aufgezählten Varianten. Zusätzlich Aliasnamen,
> Zusätze wie: "aus dem Hause", Nobilitierungen usw..
> Mit einem anderen GENprofi-Anwender könnte ich die (Sonder-) Daten problemlos
> austauschen - jedoch nicht mit anderen Genealogie Programmen (außer mit
> "Stammbaum" von Dr. Leue). Der GEDCOM-Standart, der ja heute als Voraussetzung
> für ein Genealogieprogramm gefordert wird ist leider auch nur eine
> werbe-/verkaufswirksame Krücke, die eben nur die Grunddaten berücksichtigt -
> nicht mehr.
>
> GEDCOM (Genealogical-Data-Communication) ist ein von den Mormonen entwickelter
> Standart, der eben diese Sonderfälle nicht berücksichtigt. Es gibt aber GEDCOM
> Erweiterungsversuche - die aber bisher noch zu keinem Standart geführt haben.
> Adelstitel/Prädikate usw. werden von GEDCOM derzeit nicht übertragen. Ein
> Austausch mit anderen Forschern ist also auf diesem Wege nicht möglich.
>
> MfG
> Udo v.Vietinghoff-Scheel
>
> Eugen Perau schrieb:
> > Liebe Listenteilnehmer,
> >
> > ich gebe derzeit einige Daten meiner Genealogie-Forschung
> > in mein Programm (GES-2000) ein.
> > Während das bei meinen "normalen" Vorfahren, wie etwa
> > "Wilhelm Bleckmann" ganz einfach ist:
> >
> > Name: Bleckmann, Vorname: Wilhelm
> >
> > weiß ich garnicht, wie ich z.B. Adelige eingeben soll,
> > so daß die Namen später kompatibel sind mit den Namen
> > aus anderen Forschungen.
> >
> > Im Programm GES-2000 stehen mir folgende Felder zur
> > Verfügung:
> > Name, 5 Vornamen, Titel, Beruf, alias
> > was bei einem GEDCOM-Export evt. wegfällt weiß ich noch nicht
> >
> > ich hätte jetzt folgende Personen (nur als Beispiel)
> >
> > a) Karl der Große
> > b) Richard I "sans peur", duc de Normandie
> > c) Francois Beaupoil de Saint Aulaire, seigneur de la Rigaudie
> >
> > Wer kann mir sagen, wie man diese "richtig" eingibt?
> > Gebe ich die Franzosen wohl besser gleich in Französisch ein,
> > also b) nicht als "Richard I. Ohne Furcht, Herzog der Normandie"
> >
> > Wo kann man überhaupt die wichtigen "Standards" einsehen?
> >
> > MfG
> > Eugen Perau
> >
> >
> >
> > --
> > Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net
> >
> >
> > _______________________________________________
> > Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> > durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/04 17:31:51
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 4 Nov 2000, at 10:34, Josef Laufer wrote: > > ich habe beiläufig ihre ausführliche Antwort auf die > Karl-der-Große-Anfrage gelesen. Da ich mit allen auf dem Markt > befindlichen Ahnenforschungsprogrammen irgendwie unzufrieden bin, > versuche ich momentan für mich selbst eines zu schreiben, das einige > Unzulänglichkeiten nicht aufweist, das mein momentan favorisiertes > Programm (Cumberland Family Tree v2.51, da v3.0 noch kein Deutsch > kann) noch hat. Ich danke für Ihre Anregungen! Viel Spaß dabei. Soll dieses Program in unter 5 Jahren noch fertig werden? :-) Viele habe es schon versucht und kaum einer hat so etwas besser machen können sonst wären diese Programme schon längst auf dem Markt. Mit ein paar Millionen vieleicht aber aus Freizeit sehen ich da keine Chancen. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net
Date: 2000/11/06 13:27:02
From: Eckhard M. Klepka <EckhardM.Klepka(a)t-online.de>
|
Hallo Liste,
in den LDS NEWS Oktober 2000 fand ich eine kleine
Anzeige, daß nunmehr erhältlich ist:
Das Handbuch zu Personal Ancestral File (PAF)
Version 4.0 in Deutscher Sprache
von Dr. Richard Clement
zum Preis von DM 28,80
im Buchhandel: ISBN: 3-8311-0366-6 (Libri Books on
Demand).
Da der Buchhandel noch Probleme mit der
Registrierung hat, kann ich nur empfehlen, per Internet zu bestellen. Ein
kleines Autorenprofil inklusive Link zur Bestellseite findet man
unter:
http://www.bod.de/autoren/clement_richard.html
. Es kann aber auch direkt über www.libri.de
oder unter http://ahnenforschung.net/shop/
bestellt werden.
Ich selbst fand das Buch sehr gut
gelungen.
Nur zur Klarstellung: ich habe hier keine Karten
drin, Information ist nur zur Hilfe gedacht.
Mit freundlichem Gruß
Eckhard |
Date: 2000/11/06 18:26:45
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
Hallo zusammen, ich habe eine Frage, die sicherlich schon Hunderte male in dieser Liste gestellt wurde, da ich aber hier neu und im Web auch nicht fündig geworden bin, bitte ich um etwas Verständnis... ;-) Und zwar geht es um "das richtige Gen-Programm". Ich betreibe noch nicht sehr lange Ahnenforschung, mir war aber schon nach meinem ersten Tag im Archiv klar, dass ich diese Datenflut nur mit dem Computer bewältigen kann. Ich habe dann mit WinAhnen angefangen, meine Forschungsergebnisse auf den Computer zu übertragen. So richtig zufrieden war ich mit dem Programm nie, es hat aber bis vor kurzem seinen Zweck erfüllt. Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation: Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau hatte natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete sie erneut, jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie Landbesitz hatte). Die entstandenen Kinder trugen daher also meinen Familiennamen, obwohl sie genetisch nicht mit mir verwandt sind. WinAhnen unterbricht an dieser Stelle den Stammbaum, da die genetische Linie ja unterbrochen wurde. Ich würde aber diese Verwandten auch gerne in meinen Stammbaum einbinden können. Daher meine Frage: Welches gute Programm unterstützt diese Funktion? Meine Ansprüche an das Programm sind lediglich, dass es eine große Funktionsvielfalt hat (ich möchte ja nicht in zwei Wochen wieder ein neues Programm suchen) und meine Daten aus WinAhnen importieren kann. Danke schon mal im voraus, Lars Muehlenberend -- Lars Muehlenberend < lmuehle(a)chewie.de > http://www.chewie.de
Date: 2000/11/06 20:15:25
From: Stefan Brandes <nachrichten(a)online.de>
Hallo! > Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation: > Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau hatte > natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete sie erneut, > jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie Landbesitz hatte). Die > entstandenen Kinder trugen daher also meinen Familiennamen, obwohl sie > genetisch nicht mit mir verwandt sind. Wenn ich richtig verstanden habe, dann geht es um die Kinder Ihrer Mutter mit einem anderem Mann (der nicht Ihr Vater ist)? Also handelt es sich um Ihre Stiefgeschwister. Diese sollten eigentlich alle als Nachkommen Ihrer Mutter angezeigt werden. Sie sollten also Ihre Mutter als Probanten auswählen. Ansonsten kann ich Ihnen das Programm Dynas-Tree empfehlen. http://www.dynas-tree.de Tschüß, Stefan.
Date: 2000/11/06 23:40:18
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo Lars, hast Du schon mal mit Ahnenwin von Dr. Heribert Reitmeier aus München gearbeitet? Solltest Du unbedingt probieren! Leider gibt es keine festgelegten Kriterien für Ahnenprogramme, aber frag einfach, ob Volltextsuche imTextteil möglich ist, da strecken sich schon viele. Viel Spass! mfg Kurt aus Duisburg ----- Original Message ----- From: "Lars Muehlenberend" <lmuehle(a)chewie.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Friday, November 03, 2000 12:15 PM Subject: [Gen-Programme] Das richtige Programm > Hallo zusammen, > > ich habe eine Frage, die sicherlich schon Hunderte male in dieser Liste > gestellt wurde, da ich aber hier neu und im Web auch nicht fündig geworden > bin, bitte ich um etwas Verständnis... ;-) > > Und zwar geht es um "das richtige Gen-Programm". > Ich betreibe noch nicht sehr lange Ahnenforschung, mir war aber schon nach > meinem ersten Tag im Archiv klar, dass ich diese Datenflut nur mit dem > Computer bewältigen kann. Ich habe dann mit WinAhnen angefangen, meine > Forschungsergebnisse auf den Computer zu übertragen. So richtig zufrieden > war ich mit dem Programm nie, es hat aber bis vor kurzem seinen Zweck > erfüllt. > > Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation: > Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau hatte > natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete sie erneut, > jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie Landbesitz hatte). Die > entstandenen Kinder trugen daher also meinen Familiennamen, obwohl sie > genetisch nicht mit mir verwandt sind. > WinAhnen unterbricht an dieser Stelle den Stammbaum, da die genetische Linie > ja unterbrochen wurde. Ich würde aber diese Verwandten auch gerne in meinen > Stammbaum einbinden können. > > Daher meine Frage: Welches gute Programm unterstützt diese Funktion? Meine > Ansprüche an das Programm sind lediglich, dass es eine große > Funktionsvielfalt hat (ich möchte ja nicht in zwei Wochen wieder ein neues > Programm suchen) und meine Daten aus WinAhnen importieren kann. > > Danke schon mal im voraus, > Lars Muehlenberend > > > -- > Lars Muehlenberend < lmuehle(a)chewie.de > > http://www.chewie.de > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/07 18:58:35
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 7 Nov 2000, at 3:31, W. Fred Rump wrote: > On 3 Nov 2000, at 12:15, Lars Muehlenberend wrote: > > > > > Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation: > > Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau > > hatte natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete > > sie erneut, jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie > > Landbesitz hatte). Die entstandenen Kinder trugen daher also meinen > > Familiennamen, obwohl sie genetisch nicht mit mir verwandt sind. > > WinAhnen unterbricht an dieser Stelle den Stammbaum, da die > > genetische Linie ja unterbrochen wurde. Ich würde aber diese > > Verwandten auch gerne in meinen Stammbaum einbinden können. > > Namen sollten in keinem Program die Führung unternehmen. Wie > jemand im Moment genannt wird hat nichts mit Genealogie, also > Abstammung, zu tun. > > Ich kenne das obige Program nicht, habe aber noch nie ein > Program gesehen welches eine genetische Linie abbricht bloß weil die > Kinder andere Namen haben. Das ist in meiner database ganz normal. > > Irre ich mich indem andere Programme das selbe tun? > > Es würde schon etwas schwieriger sein wenn Kinder adoptiert > werden und man möchte von seinem Program das es die > genetische UND die adoptiv Linien verfolgt werden, aber auch das > können bessere Programme. > > Ich benutze TMG (The Master Genealogist). > > http://www.whollygenes.com > > Fred > > > > > > 4788 Corian Court > Naples, FL 34114 > 941-775-7838 > FredRump(a)earthlink.net > 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net
Date: 2000/11/07 23:47:25
From: Guenter Junkers <CG_Junkers(a)compuserve.com>
Hallo Eckhard, Jetzt bin ich aber doch baff: Das Handbuch zu PAF 4.0 gibt es längst als deutschsprachige Bedienungsanleitung kostenlos unter www.familysearch.org bzw. unter www.ldscatalog.com/sggifs/download/paf4de.pdf als PDF-Datei zum Herunterladen, ebenso wie das Programm selbst. Gruss Günter CG_Junkers(a)compuserve.com > in den LDS NEWS Oktober 2000 fand ich eine kleine Anzeige, da=DF nunmehr = > erh=E4ltlich ist: > Das Handbuch zu Personal Ancestral File (PAF) Version 4.0 in Deutscher = > Sprache > von Dr. Richard Clement > zum Preis von DM 28,80 > im Buchhandel: ISBN: 3-8311-0366-6 (Libri Books on Demand). > Da der Buchhandel noch Probleme mit der Registrierung hat, kann ich nur = > empfehlen, per Internet zu bestellen. Ein kleines Autorenprofil = > inklusive Link zur Bestellseite findet man unter: > http://www.bod.de/autoren/clement_richard.html . Es kann aber auch = > direkt =FCber www.libri.de oder unter http://ahnenforschung.net/shop/ = > bestellt werden. > Ich selbst fand das Buch sehr gut gelungen. > Nur zur Klarstellung: ich habe hier keine Karten drin, Information ist = > nur zur Hilfe gedacht. > > Mit freundlichem Gru=DF > Eckhard
Date: 2000/11/08 08:20:52
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Hallo ZusammenWer ein Programm erwerben möchte, sollte sich eine Bedarfsliste erstellen, was er eingeben will/muss. Was noch wichtiger erscheint, ist eine Liste, was er alles herausholen möchte (Listen, Grafik, OSB, usw. und wie !!). Das beste Programm gibt es nicht... nur das geeigneteste. Grüngliche Bedarfsabklärung und danach Wahl scheint sinnvoll. Danach kann er zur Wahl schreiten:
Eine Liste der Genealogie-Software: http://www.genealogy.net/gene/misc/softw-d.html Mein Vorgehen und Entscheidung habe ich beschrieben auf http://home.datacomm.ch/christ-so/ unter Genealogiesoftware Mit freundlichen Gruss Markus Christ _________________________________________________________________________ Get Your Private, Free E-mail from MSN Hotmail at http://www.hotmail.com.Share information about yourself, create your own public profile at http://profiles.msn.com.
Date: 2000/11/08 10:30:52
From: Doris Reuter <DorisReuter(a)t-online.de>
> > > Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation: > > > Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau > > > hatte natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete > > > sie erneut, jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie > > > Landbesitz hatte). Die entstandenen Kinder trugen daher also meinen > > > Familiennamen, obwohl sie genetisch nicht mit mir verwandt sind. > > Namen sollten in keinem Program die Führung unternehmen. Wie > > jemand im Moment genannt wird hat nichts mit Genealogie, also > > Abstammung, zu tun. Lieber Fred, ich denke, dass dieses Problem nicht mit den Namen zusammenhängt! Denn die Familiennamen stimmen in diesem Fall ja sogar überein. Das Programm erkennt nur halt, dass im Grunde keinerlei Bluts-Verwandtschaft besteht, und zeigt die so herausfallenden Personen ergo auch nicht an. Und wenn man über Adoption o.ä. keine Verbindung herstellen kann, denke ich wird auch kein anderes Programm die angeheiratete Stieffamilie anzeigen. Aber ich kann mich auch täuschen. Gruß Doris
Date: 2000/11/08 11:20:01
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo Markus Christ, habe mit grossem Interesse Deine E-Mail gelesen und Deine Homepage besucht bezüglich Programmauswahl. Da bist Du, so glaube ich, ein wenig zu optimistisch. Wer weiss schon als Anfänger was er wirklich will/braucht? Wer ist schon in der Lage mehrere Programme zu testen. Bedenke bitte, dass die meisten Ahnenforscher älteren Jahrgangs sind! Ich bin 64. Die folgende Methode halte ich für sehr zweckmaessig: Schau Dich um, was die Kollegen, die Du haeufig triffst, benutzen, und wie die damit zurecht kommen, vielleicht brauchst Du ja mal Hilfe. Das beste Programm nuetzt nichts, wenn Du damit allein in der Wueste stehst! Also umschauen. Leider lassen sich viele Anfaenger von der aeusseren Aufmachung blenden. Ich stimme Dir zu, wenn Du sagst, lieber einen ordentlichen Preis für ein ordentliches Produkt bezahlen, als erst einmal einen Umweg über ein 9.90 DM-Kaufhaus-Programm zu machen. Du hast auch Recht, wenn Du sagst, es gibt kein Programm, dass alle Wuensche erfüllt. Warum nicht zwei nehmen, eines, welches datentechnisch gut ist, und eines zum Zeichnen der Grafiken. Selbst Anbieter bekannter Programme (z.B. in Bremen gehört) zögern nicht zu sagen: Für die Grafik nehmen Sie am besten das Programm XY. Ich will jetzt nicht den Namen der beiden von mir verwendeten Programme nennen, auch wenn sie natürlich die besten sind! Grüsse aus Rheinhausen Kurt -- Original Message ----- From: "Markus Christ" <mchr34(a)hotmail.com> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, November 08, 2000 8:06 AM Subject: [Gen-Programme] Wahl des Genealogieprogramms > Hallo Zusammen > > Wer ein Programm erwerben möchte, .......................
Date: 2000/11/08 14:48:55
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 8 Nov 2000, at 10:17, Doris Reuter wrote: > Nach seinem Tod heiratete > > > > sie erneut, jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie > > > > Landbesitz hatte). Die entstandenen Kinder trugen daher also > > > > meinen Familiennamen, obwohl sie genetisch nicht mit mir > > > > verwandt sind. > > > Namen sollten in keinem Program die Führung unternehmen. Wie > > > jemand im Moment genannt wird hat nichts mit Genealogie, also > > > Abstammung, zu tun. > > Lieber Fred, ich denke, dass dieses Problem nicht mit den Namen > zusammenhängt! Denn die Familiennamen stimmen in diesem Fall ja sogar > überein. Das Programm erkennt nur halt, dass im Grunde keinerlei > Bluts-Verwandtschaft besteht, und zeigt die so herausfallenden > Personen ergo auch nicht an. Das habe ich dann misverstanden. Was will er denn nun? Das die nicht-blutsverwandten als Verwandtschaft gezeigt wird? Das sollte für die Mutter und Kinder trotzdem nur mit anderem Vater gezeigt werden. Er sagte aber daß das nicht der Fall wäre oder habe ich das auch nicht verstanden? Wir habe doch alle jede Menge 2. & 3. Heiraten in unseren Databases. Dier Kinder dieser sind doch alle zu sehen. Was das alles mit Namen zu tun haben soll verstehe ich immer noch nicht. >Und wenn man über Adoption o.ä. keine > Verbindung herstellen kann, denke ich wird auch kein anderes Programm > die angeheiratete Stieffamilie anzeigen. Aber ich kann mich auch > täuschen. Gruß Doris Das ist doch aber nicht so. Es war doch nur eine 2. Heirat nach einem Todesfall. Nichts neues. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net
Date: 2000/11/08 17:16:23
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>
Hallo, Liste. Kennt jemand ein genealogisches Archivierungs-Programm, das dem unten beschriebenen CLOOZ vergleichbar ist? Also Personen mit den betreffenden Dokumenten verknüpfen kann und zu einem Dokument die darauf genannten Personen nennt; Kategorien von Dokumenten kennt und vielleicht auch Erfassungs-Vorlagen hat. Bevor ich nämlich in meinen familienweise zusammengehefteten Dokumenten anfangen muß, archäologisch zu schürfen, wollte ich doch lieber frühzeitig mit einer vernünftigen Archivierung anfangen :-) . ----------------------- Astrud Schmidt, Dresden ----------------------- SUCHE: Witthinrich (Achterwehr, Brandsbek/Felde, USA [New York, Nebraska, Idaho]), Neels (Achterwehr) Vollständige Datenbank unter / Complete database at: <http://worldconnect.genealogy.rootsweb.com/~astrud> -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Nancy Paulsen Gesendet am: Montag, 6. November 2000 00:13 An: DENMARK-L(a)rootsweb.com Betreff: Re: [DK] filing system I like CLOOZ: it's an electronic filing cabinet software; I think you can get it for about $25 - 30 from Ancestry.com(?) or one of the other sites that puts out a weekly free e-newsletter. You can enter a person and it will help you file all pieces of paper related to that person in various categories (i.e. census, letter, vital records, etc). It cross references the documents to all the people named on it, as well. So if I have a marriage record that I have assigned the reference number of M-0001, for example, I can click on that record and see a list of all the people who are mentioned in that record. Or I can look at Jane Smith's record and see which documents pertain to her. Then I file the document in a plastic sleeve, use a labelmaker (I like the little hand-held ones from Brother) and stick it into a 3 ring binder with all the other vital records by type. It has some limitations: doesn't have a template for the Danish census although it has a generic census template that works well enough, and nice templates for the US and Canadian censuses. Doesn't clearly distinguish a letter and an email citation as well as I might like. But it's a vast improvement over a purely physical filing system and I really would now be lost without the cross-referencing functions. Nancy Paulsen in San Diego
Date: 2000/11/08 18:03:44
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
Liebe Listenteilnehmer, nach langer Wartezeit ist nun endlich die deutsche Version 7.5 von Familienstammbaum (Familytreemaker) kurz vor der Fertigstellung. Das Programm erscheint laut Herstellerangaben zwischen dem 11. und 15. Dezember 2000. Neu in Version 7.5: - Ein Family Finder Center ermöglicht bestmögliche CD- und Internet-Suche - Leichter Einstieg durch einen integrierten Assistenten - Sehr umfangreiches gedrucktes Handbuch samt problemzentrierter Online-Hilfe - Bilder (z.B. Familienwappen) von Digitalkameras und Scannen sind leicht zu integrieren und werden in Ausdrucken z.B. auch als Hintergrundgrafik benutzt - Möglichkeit ein Internet-Familienalbum im Web zu erstellen ohne Web-Programmierkenntnisse - Benachrichtigung per eMail durch einen Agenten bei Entdeckung evtl. neuer Familienmitglieder - Einfache Druckmöglichkeit für Familienstammbäume und -alben auf verschiedene Arten - Zugriff auf über 250 Zusatz-CDs mit geprüften Ahnenforschungs-Daten Das Programm kostet DM 89,95 und kann über die offizielle Familienstammbaum-Homepage unter www.familienstammbaum.de vorbestellt werden. Die Lieferung erfolgt porto- und verpackungsfrei. Viele Grüße Sascha Ziegler
Date: 2000/11/08 18:14:41
From: Leo Abel <Leo.Abel(a)t-online.de>
Hallo Herr Mühlenberend, Sie haben da ein echtes Problem angesprochen. Ich kenne kein Programm, daß ohne Tricks solche Darstellungen ermöglicht. Besonders wichtig wäre das aber für die Darstellung von Hofgenealogien. Es gibt in Westfalen kaum einen Hof, bei dem nicht durch das sogenannte "Umsterben" eine Blutlinie mehrfach unterbrochen wird, obwohl der Hof eigentlich in einer Familie geblieben ist. Ich arbeite mit Paf und BK5 und kann solche Darstellungen nur mit Tricks und großem Aufwand ermöglichen. Wer kennt ein Programm, das Hofgenealogien auch bei unterbrochener Blutlinie, z.B. durch das Umsterben, möglich macht? Mit freundlichen Grüßen Leo Abel Lars Muehlenberend schrieb: > Hallo zusammen, > > ich habe eine Frage, die sicherlich schon Hunderte male in dieser Liste > gestellt wurde, da ich aber hier neu und im Web auch nicht fündig geworden > bin, bitte ich um etwas Verständnis... ;-) > > Und zwar geht es um "das richtige Gen-Programm". > Ich betreibe noch nicht sehr lange Ahnenforschung, mir war aber schon nach > meinem ersten Tag im Archiv klar, dass ich diese Datenflut nur mit dem > Computer bewältigen kann. Ich habe dann mit WinAhnen angefangen, meine > Forschungsergebnisse auf den Computer zu übertragen. So richtig zufrieden > war ich mit dem Programm nie, es hat aber bis vor kurzem seinen Zweck > erfüllt. > > Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation: > Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau hatte > natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete sie erneut, > jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie Landbesitz hatte). Die > entstandenen Kinder trugen daher also meinen Familiennamen, obwohl sie > genetisch nicht mit mir verwandt sind. > WinAhnen unterbricht an dieser Stelle den Stammbaum, da die genetische Linie > ja unterbrochen wurde. Ich würde aber diese Verwandten auch gerne in meinen > Stammbaum einbinden können. > > Daher meine Frage: Welches gute Programm unterstützt diese Funktion? Meine > Ansprüche an das Programm sind lediglich, dass es eine große > Funktionsvielfalt hat (ich möchte ja nicht in zwei Wochen wieder ein neues > Programm suchen) und meine Daten aus WinAhnen importieren kann. > > Danke schon mal im voraus, > Lars Muehlenberend > > -- > Lars Muehlenberend < lmuehle(a)chewie.de > > http://www.chewie.de > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/08 20:12:32
From: Birgit Wendt <Biggi2000(a)web.de>
Hallo Günter! > Jetzt bin ich aber doch baff: Es gibt eigentlich keinen Grund, *baff* zu sein, und ich will auch gerne erklären, warum. > Das Handbuch zu PAF 4.0 gibt es längst als deutschsprachige > Bedienungsanleitung kostenlos unter www.familysearch.org bzw. unter > www.ldscatalog.com/sggifs/download/paf4de.pdf > als PDF-Datei zum Herunterladen, ebenso wie das Programm selbst. Das ist schon richtig. Es gibt die *Bedienungsanleitung* und das *Handbuch*. Das sind zwei verschiedene Dinge. Inhalt und Kosten sind wohl ähnlich: Es kommt vermutlich fast aufs Gleiche raus, ob ich nun ca. 280 Seiten ausdrucke oder das Buch (zum Preis von 28,80 DM) erwerbe (es sei denn, ich kann in der Firma ausdrucken oder so <g>). Der Autor des Handbuches (Richard Clement) hat "vor einigen Jahren das Programm "Ancestral Quest" von Incline Software (jetzt Teil von "The Hope Foundation") in der Version 2.1 ins Deutsche übertragen." ... "Aufgrund seiner Kenntnisse hatte ihn dann die Übersetzungsabteilung der Kirche gebeten, PAF 4.0 für sie ins Deutsche zu übertragen, was er dann in Zusammenarbeit mit der Übersetzungsabteilung auch getan hat. Da die Kirche selbst kein gedrucktes Handbuch herausgeben wird, hat er sich mit dem Koordinator in SLC abgesprochen, dass er eines schreiben werde." (Zitate vom Autor selbst) Der Mann kennt sich also aus. Und gerade für Anfänger / Neueinsteiger ist so ein Handbuch sicher hilfreich und eben auch etwas kompakter und handlicher als 280 ausgedruckte Seiten. Dass es auch Leute gibt, die gleich alles intuitiv verstehen und weder Bedienungsanleitung noch Handbuch brauchen, ist nicht ausgeschlossen. Für viele Leute ist es aber bestimmt sehr nützlich. So ist das also ... ;-) Mit freundlichen Grüssen! Birgit Wendt
Date: 2000/11/08 23:35:52
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
----- Original Message ----- From: Leo Abel <Leo.Abel(a)t-online.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, November 08, 2000 6:02 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm > Es gibt in Westfalen kaum einen Hof, bei dem nicht durch das sogenannte "Umsterben" eine > Blutlinie mehrfach unterbrochen wird, obwohl der Hof eigentlich in einer Familie > geblieben ist. Sie haben mein Problem voll erfaßt ! Bei meiner Familie handelt es sich um eine Lipp'sche, wo genau das von Ihnen beschriebene Prinzip einsetzte. Mir geht es zwar zur Zeit noch nicht um eine Hofgenealogie (wäre aber das nächste Ziel), allerdings reizt mich der Gedanke, alle "Mühlenberends" zusammen zu haben; wenn auch nicht immer eine genetische Verwandtschaft vorliegt, gibt es doch aber eine gemeinsame Herkunft (der Hof). Aus den Mails der Liste erschließe ich, dass es ein Programm, welches dieses Problem unterstützt, nicht gibt (schade eigentlich). Ich werde mich aber trotzdem in nächster Zeit mal auf die Suche nach für mich neuen Programmen machen, um "das Richtige" zu finden. MfG Lars Mühlenberend -- Lars Muehlenberend < lmuehle(a)chewie.de > http://www.chewie.de
Date: 2000/11/08 23:59:05
From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de>
----- Original Message ----- From: "Leo Abel" <Leo.Abel(a)t-online.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, November 08, 2000 6:02 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm > Es gibt in > Westfalen kaum einen Hof, bei dem nicht durch das sogenannte "Umsterben" eine > Blutlinie mehrfach unterbrochen wird, obwohl der Hof eigentlich in einer Familie > geblieben ist. Hallo Leo Abel, was versteht man unter "Umsterben"? Gruß Peter
Date: 2000/11/09 06:08:18
From: Heinrich Buessing <h.buessing(a)VR-Web.de>
genealogie-programme-admin(a)genealogy.net schrieb: > Message: 4 > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Date: Wed, 8 Nov 2000 10:17:38 +0100 > charset="iso-8859-1" > Subject: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm > From: DorisReuter(a)t-online.de (Doris Reuter) > Reply-To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > .............. > Lieber Fred, ich denke, dass dieses Problem nicht mit den Namen > zusammenhängt! Denn die Familiennamen stimmen in diesem Fall ja sogar > überein. Das Programm erkennt nur halt, dass im Grunde keinerlei > Bluts-Verwandtschaft besteht, und zeigt die so herausfallenden Personen ergo > auch nicht an. Und wenn man über Adoption o.ä. keine Verbindung herstellen > kann, denke ich wird auch kein anderes Programm die angeheiratete > Stieffamilie anzeigen. > Aber ich kann mich auch täuschen. > Gruß Doris > Hallo Doris, im Programm "BK5" kann genau eingeben ob ein Kind adoptiert ist. Es kann auch eine Stieffamilie anzeigen. Man kann die leibliche Abstammung eingeben und beim Versterben eines Elternteiles nach der Wiederverheiratung zu wem ein Abstammungs- und zu wem ein Stiefverhältnis besteht. Anzeigenlassen kann man die Verhältnisse jedoch nicht gleichzeitig sondern nacheinander. Bemerken möchte ich, dass auch "BK5" nicht alle Wünsche befriedigt. Aber, da ich mehr als 4000 Namen eingegeben habe, und nach meiner Erfahrung die Übertragung in ein anderes Programm mit GEDCOM nicht unproblematisch ist, bin ich bis jetzt noch dabei geblieben. MfG. Heinrich
Date: 2000/11/09 07:19:31
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 8 Nov 2000, at 23:20, Lars Muehlenberend wrote: > > > Es gibt in Westfalen kaum einen Hof, bei dem nicht durch das > > sogenannte "Umsterben" eine > > Blutlinie mehrfach unterbrochen wird, obwohl der Hof eigentlich in > > einer Familie geblieben ist. > > Sie haben mein Problem voll erfaßt ! > Bei meiner Familie handelt es sich um eine Lipp'sche, wo genau das von > Ihnen beschriebene Prinzip einsetzte. Mir geht es zwar zur Zeit noch > nicht um eine Hofgenealogie (wäre aber das nächste Ziel), allerdings > reizt mich der Gedanke, alle "Mühlenberends" zusammen zu haben; wenn > auch nicht immer eine genetische Verwandtschaft vorliegt, gibt es doch > aber eine gemeinsame Herkunft (der Hof). Aus den Mails der Liste > erschließe ich, dass es ein Programm, welches dieses Problem > unterstützt, nicht gibt (schade eigentlich). Ich werde mich aber > trotzdem in nächster Zeit mal auf die Suche nach für mich neuen > Programmen machen, um "das Richtige" zu finden. Ich denke ich werde jetzt langsam aufhören von TMG zu reden. Es scheint mir das man nicht hören will weil das Program in Deutschland eben nicht bekannt ist. Es ist aber als das beste vom besten in Amerika anerkannt. Genealogie ist populär in diesem Land. Die millionen leidenschaftlichen Liebhaber von diesem Hobby benutzen meistens die verschiedenen Massenprogramme - weil sie eben leicht zu benutzen sind und nicht zu viele Optionen haben. Diejenigen die mehr Flexibilität gebrauchen und ihre Arbeit etwas anders machen wollen, benutzen TMG. Ganze Orte werden damit verarbeitet und Hunde und Pferdezüchter benutzen es für ihre Zwecke - so groß ist die Flexibilität. So wie oben kann man leicht einen Hof als Proband (subject) angeben und dann alle Familien die dort je gewohnt haben einlinken. Man macht sie einfach der Reihe nach Zeugen dieses Hofes. So kann man auch alle Einwohner eines Hauses in seiner database bearbeiten, auch wenn sie nicht verwandt sind. Eigentlich ist dieses schon alles alte Sache da das Program 8 Jahre alt ist und in dieser Zeit immer mehr Kundenwünsche eingebaut wurden. Es hat sich nur langsam technisch entwickelt weil Nutzbarkeit immer wichtiger war. Die meisten Braucher verwenden zusetzliche andere Programme für grafische Darstellungen und wer weiß was. Die Hauptsache für TMG war immer die Datenstruktur und Quellen für jeden Punkt einzubauen. Eine volle 32 bit true windows Version wird erst im kommenden fertig sein. Wir warten schon lange darauf. Die viele Rederei wegen allmächtigen Programmen geht eigentlich im Wald herum ohne die Bäume zu sehen. Was ist denn das Haupt was man in einem genealogischen Program bearbeiten muß? Es sind doch immer die Informationen einer Lebensbeschreibung und wie diese mit der Geschichte und anderen Menschen zusammenhängt. Das alles in einer Struktur zu bearbeiten welche man später auch wieder logisch presentieren kann ist doch der Zweck der Sache, oder? Auch wenn man am Ende Programm X für eine Grafik benutzt oder Programm Y um ein Liedchen einzuspielen sind doch das alles nur Nebensachen zu der Organisation der eigentlichen Daten. Oder geht es in Deutschland um andere Sachen? Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net
Date: 2000/11/09 08:03:53
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Hallo zusammenWer hat Erfahrung mit Ausdruck von Grafiken (Anforderungen 21 Generationen und 7000 Personen). Die einen Programme haben probleme mit der Speicherverwaltung, die anderen mit den Druckertreibern. Die Grafik soll als A0 - Endlos und ist schätzungsweise etwa 15 m lang. Wer hat so was gemacht und in welchem Programm.
Bis 10 m und etwa 16 Generationen schaffe ich problemlos Aber grösser ? Freundliche Grüsse Markus Christ _________________________________________________________________________ Get Your Private, Free E-mail from MSN Hotmail at http://www.hotmail.com.Share information about yourself, create your own public profile at http://profiles.msn.com.
Date: 2000/11/09 08:31:15
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo Lars, Peter und Markus! Ich kenne den Autor meines Programmes tatsächlich seit vielen Jahren. Aber wir sind nicht verwandt. Im Gegenteil! Ich nerve ihn immer wieder mit Wünschen und Vorschlägen. Und einige hat er auch umgesetzt. Das ist der Vorteil, wenn der Autor nicht zu weit weg ist. Auch ich weiß nicht was Umsterben bedeutet. Wäre nett, wenn das mal erläutert würde. Wenn da eine echte Lücke entdeckt worden ist, schreibt doch dem Autor des Programmes, stellt das Problem dar und macht entsprechende Vorschläge. Oft ist er dankbar für jeden Verbesserungsvorschlag. Ich mache das so. Ob man bei PAF oder BROTHERS KEEPER damit Erfolg hat, bezweifele ich allerdings. Mein Programmautor sitzt in München und hat eine E-Mail-Adresse, den erreiche ich immer, und er mich. Auch das kann ein Auswahlkriterium für Programme sein. Grüße aus Rheinhausen Kurt
Date: 2000/11/09 08:32:14
From: Birgit Wendt <Biggi2000(a)web.de>
Hallo Astrud! >Kennt jemand ein genealogisches Archivierungs-Programm, das dem unten beschriebenen CLOOZ >vergleichbar ist? Also Personen mit den betreffenden Dokumenten verknüpfen kann und zu einem >Dokument die darauf genannten Personen nennt; Kategorien von Dokumenten kennt und vielleicht >auch Erfassungs-Vorlagen hat. So etwas gibt es, es heisst "Bygones": http://home.utah-inter.net/bygones/ Clooz gegenüber hat es zwei entscheidende Vorteile: Es ist Freeware und es ist auch für Mac-User! Hier noch der Kommentar von Dick Eastman zum Programm: http://www.ancestry.com/library/view/columns/eastman/2118.asp#1 Kurzer Auszug aus seinem Fazit: "Bygones' biggest competitor is Clooz for Windows. To be blunt, Bygones is not as powerful or complete as Clooz. I don't think any Clooz users will be tempted to switch to Bygones. However, Bygones does have the better price: it is free." Vielleicht ist das Programm also mal einen Versuch wert. Gruss Birgit Wendt
Date: 2000/11/09 09:17:18
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>
Hallo Birgit, vielen Dank für den Hinweis! Falls es kein für den deutschen/europäischen Markt konzipiertes Programm gibt, wäre *Bygones* wirklich einen Versuch wert. Auf Vorlagen muß man dann ja eh verzichten. Astrud >-----Ursprüngliche Nachricht----- >Von: Birgit Wendt [mailto:Biggi2000(a)web.de] >Hallo Astrud! > >>Kennt jemand ein genealogisches Archivierungs-Programm, das dem unten >beschriebenen CLOOZ >vergleichbar ist? >So etwas gibt es, es heisst "Bygones": >http://home.utah-inter.net/bygones/ >Clooz gegenüber hat es >zwei entscheidende Vorteile: Es ist Freeware und es >ist auch für Mac-User! >Hier noch der Kommentar von Dick Eastman zum Programm: >http://www.ancestry.com/library/view/columns/eastman/2118.asp#1
Date: 2000/11/09 19:39:42
From: Ralf Wiedemann <wie.ralf(a)t-online.de>
Hallo Birgit! Hallo Liste!
Ich muß Dir Birgit wirklich Recht geben, denn ich arbeite auch mit PAF 4.01
und bin wirklich zufrieden damit. Zur Klärung einiger Ungereimtheiten finde
ich ein Handbuch allemal praktischer als in der Hilfe-Datei herumzusuchen.
Ich habe das Buch auch gleich bei "Libri" bestellt.
Ralf
> > Viele Gruesse von Ralf Wiedemann aus Niederbayern < <
> > wie.ralf(a)t-online.de im Internet
http://people.freenet.de/Ahnen/Vorfahren.htm < <
> > Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher
(AGoFF) < <
____________________________________________________________________
AGoFF-L mailing list:
AGoFF-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/agoff-l
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Birgit Wendt <Biggi2000(a)web.de>
An: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Gesendet: Mittwoch, 8. November 2000 20:01
Betreff: Re: [Gen-Programme] Re: Deutsches Handbuch zu PAF 4.0 (Eckhard M.
Klepka)
> Hallo Günter!
>
> > Jetzt bin ich aber doch baff:
>
> Es gibt eigentlich keinen Grund, *baff* zu sein, und ich will auch gerne
> erklären, warum.
>
> > Das Handbuch zu PAF 4.0 gibt es längst als deutschsprachige
> > Bedienungsanleitung kostenlos unter www.familysearch.org bzw. unter
> > www.ldscatalog.com/sggifs/download/paf4de.pdf
> > als PDF-Datei zum Herunterladen, ebenso wie das Programm selbst.
>
> Das ist schon richtig. Es gibt die *Bedienungsanleitung* und das
*Handbuch*.
> Das sind zwei verschiedene Dinge. Inhalt und Kosten sind wohl ähnlich: Es
> kommt vermutlich fast aufs Gleiche raus, ob ich nun ca. 280 Seiten
ausdrucke
> oder das Buch (zum Preis von 28,80 DM) erwerbe (es sei denn, ich kann in
der
> Firma ausdrucken oder so <g>).
>
> Der Autor des Handbuches (Richard Clement) hat
> "vor einigen Jahren das Programm "Ancestral Quest" von Incline Software
> (jetzt Teil von "The Hope Foundation") in der Version 2.1 ins Deutsche
> übertragen." ... "Aufgrund
> seiner Kenntnisse hatte ihn dann die Übersetzungsabteilung der Kirche
> gebeten, PAF 4.0 für sie ins Deutsche zu übertragen, was er dann in
> Zusammenarbeit mit der Übersetzungsabteilung auch getan hat. Da die Kirche
> selbst kein gedrucktes Handbuch herausgeben wird, hat er sich mit dem
> Koordinator in SLC abgesprochen, dass er eines schreiben werde."
> (Zitate vom Autor selbst)
>
> Der Mann kennt sich also aus. Und gerade für Anfänger / Neueinsteiger ist
so
> ein Handbuch sicher hilfreich und eben auch etwas kompakter und handlicher
> als 280 ausgedruckte Seiten.
> Dass es auch Leute gibt, die gleich alles intuitiv verstehen und weder
> Bedienungsanleitung noch Handbuch brauchen, ist nicht ausgeschlossen. Für
> viele Leute ist es aber bestimmt sehr nützlich.
>
> So ist das also ... ;-)
>
> Mit freundlichen Grüssen!
> Birgit Wendt
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/09 20:55:00
From: Peter Pankau, Heikendorf, Germany <pankau(a)foni.net>
Hallo Liste, der Autor von Brothers Keeper hat auf meine Email-Anfragen bisher innerhalb von 2 Tagen geantwortet. Ein Problem, was ich hatte, hat der Autor durch eine Programmänderung behoben. Nichts desto trotz benutze ich seit kurzem ein anderes Programm, das mir in seinen grafischen Möglichkeiten deutlich besser gefällt. Gruß aus Kiel -Peter > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Kurt > Willutzki > Gesendet: Donnerstag, 9. November 2000 08:17 > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Betreff: [Gen-Programme] Das richtige Programm > > > Hallo Lars, Peter und Markus! > Ich kenne den Autor meines Programmes tatsächlich seit vielen Jahren. Aber > wir sind nicht verwandt. Im Gegenteil! Ich nerve ihn immer wieder mit > Wünschen und Vorschlägen. Und einige hat er auch umgesetzt. Das ist der > Vorteil, wenn der Autor nicht zu weit weg ist. > Auch ich weiß nicht was Umsterben bedeutet. Wäre nett, wenn das mal > erläutert würde. > Wenn da eine echte Lücke entdeckt worden ist, schreibt doch dem Autor des > Programmes, stellt das Problem dar und macht entsprechende Vorschläge. Oft > ist er dankbar für jeden Verbesserungsvorschlag. Ich mache das so. > Ob man bei PAF oder BROTHERS KEEPER damit Erfolg hat, bezweifele ich > allerdings. Mein Programmautor sitzt in München und hat eine E-Mail-Adresse, > den erreiche ich immer, und er mich. Auch das kann ein Auswahlkriterium für > Programme sein. > > Grüße aus Rheinhausen > > Kurt > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/09 21:32:22
From: B. Bauernschmidt <bauernschmidt(a)odn.de>
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de> An: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Bei meiner Familie handelt es sich um eine Lipp'sche, wo genau das von Ihnen > beschriebene Prinzip einsetzte. Mir geht es zwar zur Zeit noch nicht um eine > Hofgenealogie (wäre aber das nächste Ziel), allerdings reizt mich der > Gedanke, alle "Mühlenberends" zusammen zu haben; wenn auch nicht immer eine > genetische Verwandtschaft vorliegt, gibt es doch aber eine gemeinsame > Herkunft (der Hof). > Aus den Mails der Liste erschließe ich, dass es ein Programm, welches dieses > Problem unterstützt, nicht gibt (schade eigentlich). Ich werde mich aber > trotzdem in nächster Zeit mal auf die Suche nach für mich neuen Programmen > machen, um "das Richtige" zu finden. Hallo Herr Mühlenberend, das von der 'Gesellschaft für Familienforschung in Franken' betreute Programm GFAHNEN wird in seiner nächsten Version (3.0, die im März 2001 erscheinen wird) dem besonderen Problem der Besitzerfolgen auf Höfen Rechnung tragen und entsprechende Datenausgaben erlauben. Wir arbeiten in dieser Sache eng mit einem engagierten Familienforscher aus dem Raum Lippe zusammen. Die derzeit aktuelle Version von GFAHNEN (2.0) hat diese Funktion allerdings leider noch nicht. Viele Grüße Bruno Bauernschmidt bauernschmidt(a)odn.de
Date: 2000/11/09 21:58:28
From: G. Mansfeld <grama(a)gmx.de>
Hallo Markus, FTW 7.5 (FamilyTreeMaker, die englische Version von FSB) kann meines Wissens zwar nicht endlos Graphik drucken (Treiberproblem), hat aber das nette "feature eine Kreisgraphik auf DIN A0, auch im Überformat zu drucken, vorausgesetzt man hat den entsprechenden Druckertreiber. Ich habe bereits einen Stammbaum in A0 im Kreis um meine Schweinfurter Vorgahren Satller/geiger erstellt. Unter verwendung von Postcript Printertreibern für HP Designjet 3500 kann man auch noch skalierungen vornehmen. Gute Erfahrungen habe ich auch mit Adobe Postcript Treiber und Ausdruck als PDF mit Acrobat 4. Soweit in Kürze Guenter Mansfeld grama(a)gmx.de -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Markus Christ Gesendet: Donnerstag, 9. November 2000 07:49 An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] XXL-Grafiken Hallo zusammen Wer hat Erfahrung mit Ausdruck von Grafiken (Anforderungen 21 Generationen und 7000 Personen). Die einen Programme haben probleme mit der Speicherverwaltung, die anderen mit den Druckertreibern. Die Grafik soll als A0 - Endlos und ist schätzungsweise etwa 15 m lang. Wer hat so was gemacht und in welchem Programm. Bis 10 m und etwa 16 Generationen schaffe ich problemlos Aber grösser ? Freundliche Grüsse Markus Christ _________________________________________________________________________ Get Your Private, Free E-mail from MSN Hotmail at http://www.hotmail.com. Share information about yourself, create your own public profile at http://profiles.msn.com. _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/09 22:43:38
From: Familie.Menk <Familie.Menk(a)onlinehome.de>
Hallo Herr Christ, so viele Ahnen wie Sie habe ich zwar noch nicht, aber letzte Woche habe ich mit PAF meine 5600 Ahnen auf 21 DIN A0-Blättern als Nachkommenliste im Querformt ausgedruckt. Das ging ohne Probleme. Versuchen Sie's doch mal mit PAF. Grüße Frank Menk http://www.familie-menk.onlinehome.de http://www.die-kirchenmaeuse.de ----- Original Message ----- From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Thursday, November 09, 2000 7:49 AM Subject: [Gen-Programme] XXL-Grafiken Hallo zusammen Wer hat Erfahrung mit Ausdruck von Grafiken (Anforderungen 21 Generationen und 7000 Personen). Die einen Programme haben probleme mit der Speicherverwaltung, die anderen mit den Druckertreibern. Die Grafik soll als A0 - Endlos und ist schätzungsweise etwa 15 m lang. Wer hat so was gemacht und in welchem Programm. Bis 10 m und etwa 16 Generationen schaffe ich problemlos Aber grösser ? Freundliche Grüsse Markus Christ _________________________________________________________________________ Get Your Private, Free E-mail from MSN Hotmail at http://www.hotmail.com. Share information about yourself, create your own public profile at http://profiles.msn.com. _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/09 23:06:22
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
> der Autor von Brothers Keeper hat auf meine Email-Anfragen bisher > innerhalb von 2 Tagen geantwortet. Ein Problem, was ich hatte, hat der > Autor durch eine Programmänderung behoben. Nichts desto trotz > benutze ich seit kurzem ein anderes Programm, das mir in seinen > grafischen Möglichkeiten deutlich besser gefällt. Und welches Programm ist das, wenn ich fragen darf ?? Ich bin halt immer noch auf der Suche; ich habe gestern DYNAS-TREE installiert und teste zur Zeit die Funktionsvielfalt. > Gruß aus Kiel -Peter Gruß (ausserdem auch aus Kiel) Lars
Date: 2000/11/10 14:19:40
From: Eckhard M. Klepka <EckhardM.Klepka(a)t-online.de>
Hallo Lars, von Brother's Keeper gibt es auch eine deutsche Version, aktuell ist noch die Version 5.2 G, jedoch ist in Kürze mit der Version 6 zu rechnen. Beide Versionen können als Shareware geladen werden über: http://www.bkwin.com oder http://www.bkwin.net. Gruß Eckhard ----- Original Message ----- From: "Lars Muehlenberend" <listen(a)chewie.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Thursday, November 09, 2000 10:51 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm > > der Autor von Brothers Keeper hat auf meine Email-Anfragen bisher > > innerhalb von 2 Tagen geantwortet. Ein Problem, was ich hatte, hat der > > Autor durch eine Programmänderung behoben. Nichts desto trotz > > benutze ich seit kurzem ein anderes Programm, das mir in seinen > > grafischen Möglichkeiten deutlich besser gefällt. > > Und welches Programm ist das, wenn ich fragen darf ?? Ich bin halt immer > noch auf der Suche; ich habe gestern DYNAS-TREE installiert und teste zur > Zeit die Funktionsvielfalt. > > > Gruß aus Kiel -Peter > > Gruß (ausserdem auch aus Kiel) > Lars > > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/10 18:48:39
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
>P.S. Mit Deiner flammenden Rede ueber TMG (in der Hannover >oder Niedersachsen-Liste) hast Du recht. Ich bin mit dem >Programm hochzufrieden. Leider fahre ich gleich los Richtung >USA und kann Dich nicht mehr durch eine entsprechende >Meldung in der Liste unterstuetzen. -- Falsche Listen aber trotzdem, es ist gut das ich nicht der einzige bin der dieses Program von dieser Liste aus benutzt. Aber von Flammen weiß ich nichts. Das Ding macht eben alles was andere machen wollen und nicht können weil es angeblich solche Programme nicht gibt. Jeder muß sich eben so gut wie er kann zufrieden stellen. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net
Date: 2000/11/10 19:20:30
From: Ekkehart Herforth <Ekkehart.Herforth(a)t-online.de>
Hallo Lars, tja, was ist das richtige Programm? Ein Programm ist im Prinzip immer so gut, wie man es bedienen kann. Dann steigt man tiefer ein und findet Fehler (gibt es bei jedem Programm) und man stellt fest, dass es mehrer Möglichkeiten nicht gibt. Auch das findest Du bei jedem Programm. Nach dem lesen vieler Testberichte (Computergenealogie) kam ich auf "Familienstammbaum" Version 1.0 Danach stieg ich auf die amerikanische Version "FamilyTreeMakers" Version 6.0 um. Im Januar erscheint Familienstammbaum in deutsch und entspricht dann der amerikanischen Version 7.5 Ich habe vor Kurzem die amerikanische Version 8.0 erhalten FamilyTreeMakers" ist das meist gekaufte Programm der Welt, sagen die Hersteller. Dann kann es so schlecht nicht sein. In Testberichten steht es immer ganz oben. www.familienstammbaum.de Hier kannst Du bestellen, wenn Du die deutsche Version wünschst. Die englischsprachige Ausführung "FamilyTreeMakers" macht Dir fast automatisch eine eigene Homepage. Die ist zwar zunächst einfach, aber Du kannst ja selbst Hand anlegen. Meine kleine Homepage in Amerika ist: http://www.familytreemaker.com/users/h/e/r/Ekkehart-W-Herforth-Hamburg/index .html Die Hauptseite des Programms ist: http://www.familytreemaker.com/ Der Nachteil aller Programme ist: Die Schnittstelle ist GEDCOM. Dünn und dürftig. Deine eingescannten Bilder und WAV-Dateien, Texte, Beschreibungen usw. kommen nicht mit. Daher ist ein Umsteigen auf ein anderes Programm kaum möglich. Sehr gut finde ich die Möglichkeit, den Stammbaum und vieles mehr, bei Familytree in das Internet zu stellen. Da sind die Daten für lange Zeiten sicher. Was man sonst nicht sagen kann. Wenn ein Familienforscher stirbt, schmeißen viele Angehörigen den "Kram" weg. Andernfalls können andere, vielleicht von Deinen Nachkommen, Deine Ergebnisse im Internet wieder finden. Das wahrscheinlich nach langer Zeit noch und dann auf ganz anderen (Zukunfts)Datenträgern. Gruß aus Hamburg Ekkehart -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Eckhard M. Klepka Gesendet: Freitag, 10. November 2000 13:05 An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net Betreff: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm Hallo Lars, von Brother's Keeper gibt es auch eine deutsche Version, aktuell ist noch die Version 5.2 G, jedoch ist in Kürze mit der Version 6 zu rechnen. Beide Versionen können als Shareware geladen werden über: http://www.bkwin.com oder http://www.bkwin.net. Gruß Eckhard ----- Original Message ----- From: "Lars Muehlenberend" <listen(a)chewie.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Thursday, November 09, 2000 10:51 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm > > der Autor von Brothers Keeper hat auf meine Email-Anfragen bisher > > innerhalb von 2 Tagen geantwortet. Ein Problem, was ich hatte, hat der > > Autor durch eine Programmänderung behoben. Nichts desto trotz > > benutze ich seit kurzem ein anderes Programm, das mir in seinen > > grafischen Möglichkeiten deutlich besser gefällt. > > Und welches Programm ist das, wenn ich fragen darf ?? Ich bin halt immer > noch auf der Suche; ich habe gestern DYNAS-TREE installiert und teste zur > Zeit die Funktionsvielfalt. > > > Gruß aus Kiel -Peter > > Gruß (ausserdem auch aus Kiel) > Lars > > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/10 19:38:26
From: Leo Abel <Leo.Abel(a)t-online.de>
Hallo Peter (ist es möglich, daß wir uns von Nordstern kennen?) Hier ein Beispiel (nur eines von vielen möglichen) für das sogenannte Umsterben! Ein verheirateter Zeller, er trägt den Hofnamen und ist Angehöriger einer Blutlinie, stirbt, ohne einen Erben zu hinterlassen. Seine Frau bleibt auf dem Hof und heiratet wieder. Der Neue übernimmt den Hofnamen oder trägt zu seinem Geburtsnamen den Hofnamen (z.B. Tiemann genannt Abel). Es werden Kinder geboren, diese tragen nur noch den Hofnamen und eines von ihnen erbt (gewinnt) den Hof. Auf dem Hof ist jetzt eine neue Blutlinie, obwohl er scheinbar in einer Familie geblieben ist. Das ist für Westfalen, über viele Generationen gesehen, eher die Regel als die Ausnahme. Über zig Generationen tragen Zeller/Zellerin eines Hofes und ihre Nachkommen den gleichen Namen und sind doch nicht miteinander verwandt. Das macht die Familienforschung nicht gerade leicht. Kirchenbücher allein reichen für eine sichere Aussage in der Regel nicht aus. Peter Schulz schrieb: > ----- Original Message ----- > From: "Leo Abel" <Leo.Abel(a)t-online.de> > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Sent: Wednesday, November 08, 2000 6:02 PM > Subject: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm > > > Es gibt in > > Westfalen kaum einen Hof, bei dem nicht durch das sogenannte "Umsterben" > eine > > Blutlinie mehrfach unterbrochen wird, obwohl der Hof eigentlich in einer > Familie > > geblieben ist. > > Hallo Leo Abel, > > was versteht man unter "Umsterben"? > > Gruß Peter > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/10 19:48:50
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
> Die Hauptseite des Programms ist: http://www.familytreemaker.com/ > > Der Nachteil aller Programme ist: Die Schnittstelle ist GEDCOM. Dünn und > dürftig. Deine eingescannten Bilder und WAV-Dateien, Texte, Beschreibungen > usw. kommen nicht mit. Daher ist ein Umsteigen auf ein anderes Programm kaum > möglich. Kurze Nachfrage: Heißt das auch, dass das Programm Probleme hat, meine bereits bestehende Datenbank über GEDCOM zu importieren ??? > Sehr gut finde ich die Möglichkeit, den Stammbaum und vieles mehr, bei > Familytree in das Internet zu stellen. Da sind die Daten für lange Zeiten > sicher. Was man sonst nicht sagen kann. Wenn ein Familienforscher stirbt, > schmeißen viele Angehörigen den "Kram" weg. Andernfalls können andere, > vielleicht von Deinen Nachkommen, Deine Ergebnisse im Internet wieder > finden. Das wahrscheinlich nach langer Zeit noch und dann auf ganz anderen > (Zukunfts)Datenträgern. Soweit ich das überblicke, gibt es aber doch ein paar nette Tools, die auch einer GEDCOM Datei auch eine HTML Datei machen können. Das Publizieren ist bei mir aber z.Z. noch nicht so aktuell, dazu muß ich meine Datenvielfalt noch verbessern. Den "Datengau" aufgrund Ablebens fürchte ich auch weniger, da ich noch (hoffentlich) im ersten Lebensdrittel bin ;-) Wenn der Import klappt, werde ich Family-Tree-Maker mal testen. Zur Zeit teste ich aber noch DYNAS-TREE. Gruss aus Kiel, Lars
Date: 2000/11/10 19:54:57
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Viele kennen ja sicherlich das Programm GenProfi, von dem vor allem die "alten Hasen" so schwaermen. GenProfi ist ein MS-Dos basiertes Programm und wird vor allem von Profi-Genealogen viel eingesetzt. Leider ist dieses Programm aber nun einmal ein MS-Dos Programm und viele Leute moegen mit diesen Systemen heute nicht mehr arbeiten. Windows Loog and Feel ist angesagt. GenProfi selbst wird wohl niemals auf Windows portiert werden, allerdings hoert man immer oefter, dass das Programm "Stammbaum" der GenProfi Nachfolger werden soll. Erst kuerzlich wurde darum das Programm wohl auch umbenannt in GenProfi-Stammbaum. Es erreicht heute sicherlich noch nicht die GenProfi Funktionalitaet, ist aber trotzdem schon recht gut. Und das bei einem Preis von unter 100,-- DM. Ich habe mir neulich auch einmal die Testversion downgeloaded und war vor allem von der affenartigen Geschwindigkeit angetan. Auch ein Ausdruck auf Grossplottern ist ueberzeugend. Inzwischen habe ich mir eine Lizenz geholt und werde sicherlich damit weiterarbeiten. (Trotzdem setze ich aber auch noch andere Programme ein; es gibt eben nicht die eierlegende Wollmilchsau) Ebenfalls sehr gut: GenProfi-Stammbaum setzt direkt auf einem GEDCOM-File auf. Hier nun die Download-Adresse: http://129.206.107.84/~cleue/programming/winahnen/index.html Und fuer weitere Softwarepakete die Seite, auf der alle deutschsprachigen Programme aufgelistet sind: http://www.genelogy.net/misc/software Peter
Date: 2000/11/10 21:19:04
From: Nick Rudnick <Rudnick(a)t-online.de>
Hello Fred (na, noch fleißig beim Stimmen-Auszählen ;-) ) W. Fred Rump schrieb: [...] > Ich denke ich werde jetzt langsam aufhören von TMG zu reden. Es > scheint mir das man nicht hören will weil das Program in > Deutschland eben nicht bekannt ist. Es ist aber als das beste vom > besten in Amerika anerkannt. Genealogie ist populär in diesem > Land. Die millionen leidenschaftlichen Liebhaber von diesem > Hobby benutzen meistens die verschiedenen Massenprogramme - > weil sie eben leicht zu benutzen sind und nicht zu viele Optionen > haben. Diejenigen die mehr Flexibilität gebrauchen und ihre Arbeit > etwas anders machen wollen, benutzen TMG. Ganze Orte werden > damit verarbeitet und Hunde und Pferdezüchter benutzen es für ihre > Zwecke - so groß ist die Flexibilität. [...] > Oder geht es in Deutschland um andere Sachen? Dein Wort in Gottes Ohr! Wahrscheinlich ist der Prozentsatz derer, die in D TMG verwenden ähnlich wie in den Staaten. Es gibt hier eben immer noch weniger PC-Genealogen als drüben. Na gut, die Sprache kommt auch noch als Nachteil dazu. Viele der Älteren hier können halt kein oder ganz wenig Englisch. Grüß mir die alligators -- Nick Rudnick "Wir sind die Vorfahren der Zukunft" Welzheim, Germany Direkte Antwort bitte IMMER an: mailto:Rudnick(a)gmx.de Personal answers please ALWAYS to: mailto:Rudnick(a)gmx.de http://www.rudnick-privat.de
Date: 2000/11/11 02:52:07
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 10 Nov 2000, at 21:02, Nick Rudnick wrote: > > Grüß mir die alligators Im Moment schwimmt hier so ein ziemlich großer im See herum. Die kommen immer um ihn zu fangen und zu entfernen weil er möglichst die kleinen Hunde auffressen will. Ich denke die Dinger bleiben aber so ziemlich für sich selber und wollen garnichts mit uns Menschen zu tun haben. Deswegen finden sie ihn auch nicht. Es ist schade das wir Menschen uns so dicke machen wollen das diese Tiere keinen Platz mehr finden. Wenn sie gefangen werden werden sie getötet weil sie sonst immer wieder den Weg zurückfinden. Jedenfalls so sagt man. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net
Date: 2000/11/11 04:45:46
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 10 Nov 2000, at 19:04, Ekkehart Herforth wrote: > tja, was ist das richtige Programm? Ein Programm ist im Prinzip immer > so gut, wie man es bedienen kann. Dann steigt man tiefer ein und > findet Fehler (gibt es bei jedem Programm) und man stellt fest, dass > es mehrer Möglichkeiten nicht gibt. Auch das findest Du bei jedem > Programm. So kategorisch kann man nun aber auch nicht sprechen oder hast Du alle Programme schon ausprobiert? Eigentlich soll es keine Fehler geben when ein Programm zum Markt kommt. Firmen wie Genealogy.com LLC (publishers of FTM) habe kein beta- programm wo hunderte oder tausende user jede Ecke einer neuen Version ausprobieren. Das Program wird einfach nach in-house testing auf den markt gebracht. Das läßt viele Fehler durch und deswegen kommen alle paar Monate neu Versionen von FTM auf den Markt. Einmal bring das immer wieder neue millionen in die Kasse und zweitens braucht man nicht eine teure lange Probezeit mitmachen. Es heißt aber nicht das jede Firma so arbeitet oder das jedes Programm voller Fehler ist. Oder das die Möglichkeiten irgendwo aufhören. So ist es nur bei FTM. Es ist eben ein Massenprogramm das für den Anfänger gedacjt und entwickelt worden ist. Von hier geht man eben weiter wenn man einige Schritte weiter in seinen Bedürfnissen ist. Die Masse der TMG Benutzer haben alle noch ihre FTM Programme und machen damit immer noch schöne Bildchen - das gehört eben auch zum Hobby. > FamilyTreeMakers" ist das meist gekaufte Programm der Welt, sagen die > Hersteller. Dann kann es so schlecht nicht sein. In Testberichten > steht es immer ganz oben. Es ist wohl auch das meist gekaufte Programm der Welt. Mit den Testberichten muß man aber vorsichtig sein. Für wen wurden diese gemacht? Wenn es für den Anfänger ist stimmen die meisten Berichte wohl. > Der Nachteil aller Programme ist: Die Schnittstelle ist GEDCOM. Dünn > und dürftig. Deine eingescannten Bilder und WAV-Dateien, Texte, > Beschreibungen usw. kommen nicht mit. Daher ist ein Umsteigen auf ein > anderes Programm kaum möglich. Sagen wir mal der Nachteil aller Programme ist GEDCOM Export. Das ist eben wegen den GEDCOM Spezifikationen. TMG zB ließt die meisten Programm databases direkt ohne GEDCOM zu benötigen. Also vorsichtig mit dem Wort ALLE und JEDES wenn man nicht mit allen Erfahrungen hat. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net
Date: 2000/11/11 08:01:16
From: Uwe Fangmann <uwe.fangmann(a)nwn.de>
Hallo, liebe Listenteilnehmer mein Name ist Uwe Fangmann und ich betreibe seit 1995 Familienforschung. Ich habe bis jetzt PC-Ahnen benutzt, komme hier aber an ein paar Grenzen. Wer hat denn schon Erfahrungen mit PAF 4.0 gemacht und würde sie gerne mitteilen. mit freundlichen Grüßen von der Küste Uwe Fangmann Forschungsgebiet Friesische Wehde mit den Namen Fangmann und Säfken. Homepage http:/home.nordwest.net/fam.fangmann
Date: 2000/11/11 09:44:16
From: Ralf Wiedemann <wie.ralf(a)t-online.de>
Hallo Uwe!
Ich forsche auch seit 1995. Zuerst benutzte ich "Familienchronik" von
Data-Becker, später "PAF 4.04". Damit bin ich sehr zufrieden.
Ralf
> > Viele Gruesse von Ralf Wiedemann aus Niederbayern < <
> > wie.ralf(a)t-online.de im Internet
http://people.freenet.de/Ahnen/Vorfahren.htm < <
> > Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher
(AGoFF) < <
____________________________________________________________________
AGoFF-L mailing list:
AGoFF-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/agoff-l
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Uwe Fangmann <uwe.fangmann(a)nwn.de>
An: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Gesendet: Samstag, 11. November 2000 07:43
Betreff: [Gen-Programme] PAF 4.0
> Hallo, liebe Listenteilnehmer
>
> mein Name ist Uwe Fangmann und ich betreibe seit 1995 Familienforschung.
>
> Ich habe bis jetzt PC-Ahnen benutzt, komme hier aber an ein paar Grenzen.
>
> Wer hat denn schon Erfahrungen mit PAF 4.0 gemacht und würde sie gerne
> mitteilen.
>
> mit freundlichen Grüßen von der Küste
>
> Uwe Fangmann
>
> Forschungsgebiet Friesische Wehde mit den Namen Fangmann und Säfken.
> Homepage http:/home.nordwest.net/fam.fangmann
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/11 14:29:34
From: Ekkehart Herforth <Ekkehart.Herforth(a)t-online.de>
Hallo Lars, die Übernahme mit GEDCOM klappt bei Familytree gut; ich hatte erst, noch unter DOS, "HISTORY" . Erst in englisch, dann später in deutsch. Die Übernahme aller meiner Daten von DOS-HISTORY in WINDOWS Familienstammbaum Vers. 1,0 hat perfekt geklappt. Auch hatte ich einmal "AHNEN-Chronik" auf der Büchse; FamilyTreeMakers finde ich aber viel besser. http://www.ahnen-chronik.de/ Meine Daten habe ich auch bei http://awt.ancestry.com/ gesichert. Hier gibst Du bei Suchen vielleicht einfach meinen Namen ein "Ekkehart Herforth. Es ist ja eine Überraschung, dass Du als junger Mensch Dich schon mit Deinen Ahnen befasst. Normalerweise kommt die Idee dazu erst in der mittleren und späteren Lebenshälfte. Mit dem Verzicht auf das Sichern der Daten an relativ sicheren, unverlierbaren Stellen via Internet solltest Du das Alter nicht anführen. Ableben steht nicht immer mit dem Alter in Zusammenhang. Wenn einem, z.B. beim Spaziergang, ein loser Dachziegel hochkant auf die Mitte des Schädels knallt ... Daher finde ich die Möglichkeiten bei Familytree und Ancestry schon ganz toll. Wobei es bei FamilyTreeMakers direkt aus dem Programm ganz leicht ist. Du bist ja mit diesem Programm mit Klick direkt im Internet auf Deiner homepage usw. Es ist ja nicht nur das Sichern. Die dortigen Internet-Suchfunktionen greifen dann auch auf Deine Daten zu. Wären dort endlich mehr deutsche Forscher vertreten, könnte ein Finden deutscher Ahnen enorm erleichtert werden. Auch für die Amerikaner, die ja viele AhnenforscherInnen haben, würden besser an unsere Ahnen herankommen. Immerhin 52 Prozent aller Amerikaner haben einen deutschen Vorfahren in Ihrer Linie, habe ich einmal gelesen. Grüße aus Hamburg Ekkehart
Date: 2000/11/11 16:07:58
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
> Es ist ja eine Überraschung, dass Du als junger Mensch Dich schon mit Deinen > Ahnen befasst. Normalerweise kommt die Idee dazu erst in der mittleren und > späteren Lebenshälfte. Tja, sowas gibt's auch... ;-) > Mit dem Verzicht auf das Sichern der Daten an relativ sicheren, > unverlierbaren Stellen via Internet solltest Du das Alter nicht anführen. > Ableben steht nicht immer mit dem Alter in Zusammenhang. Wenn einem, z.B. > beim Spaziergang, ein loser Dachziegel hochkant auf die Mitte des Schädels > knallt ... Ich hoffe einfach mal, dass mein Schädel noch etwas zusammen bleibt. Für den Fall des totalen Desasters (ich dachte da primär an den Daten-GAU) liegt alles auch noch auf einer netten Silberscheibe. Meine Abneigung gegen das reine "Sichern" von Daten im Internet liegt darin, dass ich ungern Halbfertigprodukte veröffentliche, wenn der Stammbaum richtig Form angenommen hat, stelle ich ihn auch ins Web. Ich werde mir FamilyTreeMaker mal runterladen und testen (die Sprache soll da nicht das Problem sein), allerdings ist im Moment erst mal DYNAS-TREE dran... Gruss, Lars
Date: 2000/11/11 18:24:54
From: Leo Abel <Leo.Abel(a)t-online.de>
Ich arbeite seit einigen Monaten mit Paf 4. Es ist das beste Programm, das ich kenne und ich habe schon mit vielen Programmen gearbeitet. Leo Abel Uwe Fangmann schrieb: > Hallo, liebe Listenteilnehmer > > mein Name ist Uwe Fangmann und ich betreibe seit 1995 Familienforschung. > > Ich habe bis jetzt PC-Ahnen benutzt, komme hier aber an ein paar Grenzen. > > Wer hat denn schon Erfahrungen mit PAF 4.0 gemacht und würde sie gerne > mitteilen. > > mit freundlichen Grüßen von der Küste > > Uwe Fangmann > > Forschungsgebiet Friesische Wehde mit den Namen Fangmann und Säfken. > Homepage http:/home.nordwest.net/fam.fangmann > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/11 21:05:42
From: Familie.Menk <Familie.Menk(a)onlinehome.de>
Hallo Uwe, ich mache es genauso wie Du. Ich benutze PC-Ahnen für die Eingabe und Pflege der Ahnendaten. Für die Ausgabe benutze ich PAF, weil es einfach bessere Print-Möglichkeiten hat. Beim Umstieg über GEDCOM gehen aber die Lebensorte verloren. Außerdem müssen Umlaute vor dem Datenimport in einem Editor umbenannt werden, sonst verschwinden sie einfach. Ich habe noch nicht gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann die deutschen Umlaute zu drucken. Das scheint mir aber ein Nachteil aller amerikanischen Programme zu sein. Da mein Schwiegervater aber Wert darauf legt Keßler zu heißen und nicht Kessler sind amerikanische Programme noch für mich tabu. PC-Ahnen produziert auch ein ganz schönes HTML-Sippenbuch, leider fehlt die Funktion der Privatisierung (Entfernen der Daten lebender Personen). Ich benutze dafür das Zusatzprogramm GEDCLEAN (zu bekommen auf http://www.raynorshyn.com/gedclean/ ). Nachteilhaft ist auch, daß man keine eigenen Events einfügen kann, sondern alles im Memo speichern muß. Aber letztlich gibt es kein ultimativ gutes Ahnenforschungsprogramm, was alles kann. Frank Menk http://www.familie-menk.onlinehome.de http://www.die-kirchenmaeuse.de ----- Original Message ----- From: Uwe Fangmann <uwe.fangmann(a)nwn.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Saturday, November 11, 2000 7:43 AM Subject: [Gen-Programme] PAF 4.0 Hallo, liebe Listenteilnehmer mein Name ist Uwe Fangmann und ich betreibe seit 1995 Familienforschung. Ich habe bis jetzt PC-Ahnen benutzt, komme hier aber an ein paar Grenzen. Wer hat denn schon Erfahrungen mit PAF 4.0 gemacht und würde sie gerne mitteilen. mit freundlichen Grüßen von der Küste Uwe Fangmann Forschungsgebiet Friesische Wehde mit den Namen Fangmann und Säfken. Homepage http:/home.nordwest.net/fam.fangmann _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/12 11:25:48
From: HorstBiege <HorstBiege(a)aol.com>
Hallo Freunde, ich (Horst Biege) gehöre zur älteren Generation, hbae aber zur Zeit keine Probleme mit meinen Programmen. Mein Problem ist im Moment, dass irgendwo eine Stelle ist, die die Auswanderungsschiffe mit Kapitän etc. gespeichert hat sowie die Namen der Auswanderer. Leider habe ich die Adresse (auch für Anfragen über Internet) nicht notiert. Da meine Eltern per Schiff ausgewandert sind - nach Südamerika - bitte ich um Hilfe und wäre dankbar, wenn mir die Anschrift zugeleitet würde. Vielen Dank Horst Biege Horst Biege horstbiege(a)aol.com
Date: 2000/11/12 11:47:05
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
> Mein Problem ist im Moment, dass irgendwo eine Stelle ist, die die > Auswanderungsschiffe mit Kapitän etc. gespeichert hat sowie die Namen der > Auswanderer. Leider habe ich die Adresse (auch für Anfragen über Internet) > nicht notiert. Da meine Eltern per Schiff ausgewandert sind - nach Südamerika > - bitte ich um Hilfe und wäre dankbar, wenn mir die Anschrift zugeleitet > würde. Hallo Horst, ich weiss nicht genau, ob das die URL ist, die du suchst. Das Projekt möchte alle Passagierlisten der Auswanderer, die von Hamburg abgefahren sind, ins Netz stellen - als ich das letzte mal auf der Seite war, waren aber nur zwei Jahrgänge aus dem 19. Jahrhundert online - vielleicht sind die aber schon weiter. Die URL: http://www.hamburg.de/LinkToYourRoots/start.htm Gruss, Lars P.S. Tut mir leid, wenn diese Antwort etwas OT ist...
Date: 2000/11/12 12:10:49
From: O. Schmidt <olafschmidt1(a)gmx.de>
Hallo Lars, Horst und andere Interessierte, ich bin letztens im Morgenstern-Museum in Bremerhaven gewesen, um dort die OFFLINE-Datenbank auf einem lokalen Rechner nach Auswanderern zu durchforsten. Ziel des datenbank-Projektes ist es, alle 7,5 Millionen Auswanderer von europäischen Häfen nach Amerika zu erfassen und Forschern zur Verfügung zu stellen. Bisher sidn allerdings "nur" die Jahrgänge 1850-1888, 1904 und 1907 verfügbar. Ich jedenfalls konnte bereits einen kleinen Erfolg erzielen. Weitere Infos unter: http://www.deutsche-auswanderer-datenbank.de Olaf Homepage: http://private.freepage.de/olafschmidt/ Hauptlinien: BOMKE, SCHIEMANN, SCHMIDT, STOYKE (STOIKE etc.) Regionen: gesamter ehemlas deutschsprachiger osteuropäischer Raum. Lars Muehlenberend schrieb: > > ich weiss nicht genau, ob das die URL ist, die du suchst. > Das Projekt möchte alle Passagierlisten der Auswanderer, die von Hamburg > abgefahren sind, ins Netz stellen - als ich das letzte mal auf der Seite > war, waren aber nur zwei Jahrgänge aus dem 19. Jahrhundert online - > vielleicht sind die aber schon weiter. > > Die URL: http://www.hamburg.de/LinkToYourRoots/start.htm
Date: 2000/11/12 16:37:39
From: Ines Mannhardt <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com>
www.rootsweb.com, dann Immigrant Ships TranscribersGuild koennte auch welchen haben. Ines ----- Original Message ----- From: <HorstBiege(a)aol.com> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Sunday, November 12, 2000 3:10 AM Subject: Re: [Gen-Programme] Nachtrag > Hallo Freunde, > > ich (Horst Biege) gehöre zur älteren Generation, hbae aber zur Zeit keine > Probleme mit meinen Programmen. > > Mein Problem ist im Moment, dass irgendwo eine Stelle ist, die die > Auswanderungsschiffe mit Kapitän etc. gespeichert hat sowie die Namen der > Auswanderer. Leider habe ich die Adresse (auch für Anfragen über Internet) > nicht notiert. Da meine Eltern per Schiff ausgewandert sind - nach Südamerika > - bitte ich um Hilfe und wäre dankbar, wenn mir die Anschrift zugeleitet > würde. > > Vielen Dank > > Horst Biege > > > Horst Biege > > horstbiege(a)aol.com > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/11/12 17:43:18
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>
Hallo Herr Fangmann! >Ich habe bis jetzt PC-Ahnen benutzt, komme hier aber an ein paar Grenzen.< Ich bin ebenfalls Nutzer von PC-Ahnen 2000, komme ursprünglich von BK5. Ich bin an sich recht zufrieden mit PC-Ahnen, zu den echten Schwächen würde ich die praktisch nicht vorhandene Statistik zählen, aber auch, daß es keinen Pool für Quellendateien gibt, aus dem heraus Verknüpfungen zu den Datensätzen erstellt werden können, sondern daß jede Quelldatei einzeln an einem Datensatz abgespeichert wird (ich kann also z.B. ein Familienfoto nicht einfach abspeichern und dann zu 15 Personen verknüpfen, sondern muß die gleiche Datei 15x abspeichern - da ich alle meine genealogischen Quelle zu Dateien verarbeitet habe, und jeder Person alle sie betreffenden Quellendateien zuordne, entsteht ein ziemlich voluminöser Dateienwust!). Ärgerlich ist auch, daß zwar viele verschiedene Datenfelder in den Personenblättern vorhanden sind, diese aber nicht zielgenau mit angefügten Quelldateien verknüpft werden können, und zudem noch begrenzte Zeichenzahl haben; das klassische Problem, daß nicht "alle" Daten ihren definierten Platz haben, und beim Datentransfer verloren gehen. Ansonsten bin ich aber wie gesagt recht zufrieden mit dieser Software,und darum interessiert es mich, an welche Grenzen Sie gestoßen sind. Mit freundlichen Grüßen Johannes Hachmann (z.Zt. aus Jena) P.S. An Herrn Herforth: Ich glaube, das Stereotyp vom Altherrenhobby Ahnenforschung greift nicht mehr, die Genealogie ist in der breiten Masse angekommen... Johannes (21 Jahre, seit 1992 dabei)
Date: 2000/11/12 17:43:18
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>
Hallo Fred! Ich habe mir schon vor einer ganzen Weile (nachdem Du mal wieder die Lanze für TMG gebrochen hattest) die Demo-Version aus dem Netz runtergeladen und mir angeschaut. Es macht wirklich einen sehr professionellen und "wissenschaftlichen Maßstäben" :-) entsprechenden Eindruck. Was mich bisher von einem Umstieg abhält, ist, daß es nun einmal ein englischsprachiges Programm ist (leider!). Als User hab ich damit kein großes Problem, solange ich nur meine Daten verwalten will; aber wenn ich dann mal eine Veröffentlichung für die Verwandtschaft mache, finde ich dies in englischer Sprache recht unpassend (zumal die Familie seit mindestens 400 Jahren aus Westfalen stammt - da wär Platt angebrachter :-)). Auch ist das Tool für die historische Einordnung von Daten bei TMG nett, leider scheinen die Daten sehr US-lastig (es fehlt etwas der Bezug an der Information, daß Urur-Opa Hachmann im Sauerland an dem Tag geboren ist, als William Tecumseh Sherman in West Point aufgenommen wurde...). Ist Dir bekannt, ob es für dieses Problem eine befriedigende Lösung gibt (ev. funktionierenden Datenrücktransfer zu einem anderen Programm)? Ich habe bisher ja nur einen etwas oberflächlichen Blick auf TMG im Gegensatz zu Deiner mehrjährigen Erfahrung. Wie steht es bei TMG mit den Problembereichen, die ich bei PC-Ahnen habe (siehe Mail an Herrn Fangmann)? Zuletzt noch die Frage nach den Datenimporten nach TMG: Ist die vollständige Datenübertragung nur Theorie oder funktioniert es wirklich? Ich kann mir die technische Realisation (zumal bei deutschsprachigen Datensätzen) schwer vorstellen. So long, alles Gute und nicht Schlappmachen beim Stimmenzählen (...keep counting...) Johannes -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net> An: genealogie-Programme(a)genealogy.net <genealogie-Programme(a)genealogy.net> Datum: Samstag, 11. November 2000 18:14 Betreff: [Gen-Programme] Nachtrag >>P.S. Mit Deiner flammenden Rede ueber TMG (in der Hannover >>oder Niedersachsen-Liste) hast Du recht. Ich bin mit dem >>Programm hochzufrieden. Leider fahre ich gleich los Richtung >>USA und kann Dich nicht mehr durch eine entsprechende >>Meldung in der Liste unterstuetzen. -- > > >Falsche Listen aber trotzdem, es ist gut das ich nicht der einzige >bin der dieses Program von dieser Liste aus benutzt. Aber von >Flammen weiß ich nichts. Das Ding macht eben alles was andere >machen wollen und nicht können weil es angeblich solche >Programme nicht gibt. Jeder muß sich eben so gut wie er kann >zufrieden stellen. > >Fred > > >4788 Corian Court >Naples, FL 34114 >941-775-7838 >FredRump(a)earthlink.net > > >_______________________________________________ >Genealogie-Programme(a)genealogy.net >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt >durch den "Verein fuer Computergenealogie" >http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/11/12 22:04:46
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Folgendes Vorgehen ist anzuwenden - siehe Beschrieb auf meiner Homepage: Abschnitt Genealogiesoftware / GEDCOM
Erspart einige Stunden... !? http://home.datacomm.ch/christ-so/Software.html#Seitenbeginn Gruss Markus Christ _________________________________________________________________________ Get Your Private, Free E-mail from MSN Hotmail at http://www.hotmail.com.Share information about yourself, create your own public profile at http://profiles.msn.com.
Date: 2000/11/13 01:53:46
From: Ines Mannhardt <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com>
Hallo alle zusammen, wenn ich Umlaute von GenProfi zu PAF 4.4 via Gedcom exportiere/importiere, gehen die Umlaute nie verloren. Ich benutze den "Alt" key und dann die ensprechenden Zahlen, z.B. ALT + 225 ist sz. Ines ----- Original Message ----- From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Sunday, November 12, 2000 1:49 PM Subject: [Gen-Programme] Umlaute - Verlorene > Hallo zusammen, dass hängt damit zusammen dass die Amerikaner immer noch in > IBM Windows, etc schreiben. An statt in Ansi. > > Folgendes Vorgehen ist anzuwenden - siehe Beschrieb auf meiner Homepage: > Abschnitt Genealogiesoftware / GEDCOM > > Erspart einige Stunden... !? > > http://home.datacomm.ch/christ-so/Software.html#Seitenbeginn > > Gruss Markus Christ > _________________________________________________________________________ > Get Your Private, Free E-mail from MSN Hotmail at http://www.hotmail.com. > > Share information about yourself, create your own public profile at > http://profiles.msn.com. > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/11/13 02:55:59
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 11 Nov 2000, at 20:22, Familie.Menk wrote: > Hallo Uwe, > > ich mache es genauso wie Du. Ich benutze PC-Ahnen für die Eingabe und > Pflege der Ahnendaten. Für die Ausgabe benutze ich PAF, weil es > einfach bessere Print-Möglichkeiten hat. Beim Umstieg über GEDCOM > gehen aber die Lebensorte verloren. Außerdem müssen Umlaute vor dem > Datenimport in einem Editor umbenannt werden, sonst verschwinden sie > einfach. Ich habe noch nicht gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann > die deutschen Umlaute zu drucken. Das scheint mir aber ein Nachteil > aller amerikanischen Programme zu sein. Da mein Schwiegervater aber > Wert darauf legt Keßler zu heißen und nicht Kessler sind amerikanische > Programme noch für mich tabu. Komisch - alle amerikanischen Programme welche ich benutze darunter FTM und TMG haben überhaupt keine Probleme mit Umlauten oder deren Ausdrucken. PAF hatte ich schon nach 20 Minuten benutz von meinem computer entfernt. Das ist aber schon einige Jahre her. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net
Date: 2000/11/13 02:56:08
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 12 Nov 2000, at 17:23, Johannes Hachmann wrote: > Ich habe mir schon vor einer ganzen Weile (nachdem Du mal wieder die > Lanze für TMG gebrochen hattest) die Demo-Version aus dem Netz > runtergeladen und mir angeschaut. Es macht wirklich einen sehr > professionellen und "wissenschaftlichen Maßstäben" :-) entsprechenden > Eindruck. Soll es auch sein. > Was mich bisher von einem Umstieg abhält, ist, daß es nun einmal ein > englischsprachiges Programm ist (leider!). Als User hab ich damit kein > großes Problem, solange ich nur meine Daten verwalten will; aber wenn > ich dann mal eine Veröffentlichung für die Verwandtschaft mache, finde > ich dies in englischer Sprache recht unpassend (zumal die Familie seit > mindestens 400 Jahren aus Westfalen stammt - da wär Platt angebrachter > :-)). Und von denkst Du das die Familien der anderen TMG users entstammen? Ist doch alles auch in Europa und sehr viele in Deutschland. :-) Es gibt verschiedene Nutzer in Europa welche ihre Landessprache angepasst haben. Ich soll eine 'offizielle' Übersetzung unternehmen. Es bleibt aber dabei weil ich sie ja auch nicht brauche. Das Programm ist aber so flexibel das es eben auch in andere Sprachen von dem Benutzer gebraucht werden kann. Eine 32 bit version soll diese Übersetzung schon für alle Hauptsprachen im Program selber enthalten. Das kommt aber erst im Frühjahr. Das alles dauert unheimlich viel Zeit. Einfache Programme, also ohne Optionen seine eigene Sache zu machen, sind ziemlich leicht zu entwickeln und sehr leicht zu prüfen. Je mehr Flexibilität, je schlimmer wird es mit dem testen. Das alles heißt aber nicht das man das Program nicht schon heute benutzen kann. Die Zukunft bringt immer mehr und alles kann später übernommen werden. >Auch ist das Tool für die historische Einordnung von Daten bei > TMG nett, leider scheinen die Daten sehr US-lastig (es fehlt etwas der > Bezug an der Information, daß Urur-Opa Hachmann im Sauerland an dem > Tag geboren ist, als William Tecumseh Sherman in West Point > aufgenommen wurde...). Hier sprichst Du von den timelines, oder? Meine haben dafür wann ein Amtmann oder Landrentmeister sein Amt ausübte. Man entwickelt eben was in seiner database Zweck hat. Ich benutze die verschiedenen timelines auch nicht - für die selben Gründe die Du erwähnst. Es gibt aber history tags ohne je an die timelines zu gehen. Der ganze Zweck der Sache ist ein Lebensbild für jeden Vorfahren aufzubauen. Was wußte er von der Welt und seiner Umgebung? >Ist Dir bekannt, ob es für dieses Problem eine > befriedigende Lösung gibt (ev. funktionierenden Datenrücktransfer zu > einem anderen Programm)? Nur durch GEDCOM. Wenn man non-standard GEDCOM Felder benutzt oder entwickelt werden diese nur als GEDCOM ausgespielt. Also ohne weitere Erklärung. Geht ja auch nicht anders. > Ich habe bisher ja nur einen etwas oberflächlichen Blick auf TMG im > Gegensatz zu Deiner mehrjährigen Erfahrung. Wie steht es bei TMG mit > den Problembereichen, die ich bei PC-Ahnen habe (siehe Mail an Herrn > Fangmann)? Erstmal gibt es eine deutschsprachige TMG mail liste. Zweitens ist die TMG-L mail liste so aktiv das man kaum mitlesen kann. Leute helfen Leute und TMG hört und spricht mit. Jeder kann in der Betatestgruppe und der speziellen email Liste mitmachen. Mail an Bob Velke, President, wird immer beantwortet. >Zuletzt noch die Frage nach den Datenimporten nach TMG: Ist > die vollständige Datenübertragung nur Theorie oder funktioniert es > wirklich? Ich kann mir die technische Realisation (zumal bei > deutschsprachigen Datensätzen) schwer vorstellen. Der Import wird mit einem databridge Programm behandelt. Dieses Program geht direkt in die datafiles verschiedener Programme ohne sich auf GEDCOM zu verlassen. Das wird aber nicht der Fall für deutsche Programme sein. Erklär mir aber mal was ein deutschsprachiger Datensatz ist. Soll das Programm den Unterschied zwischen Sprachen verstehen? Das tut es nicht. > So long, alles Gute und nicht Schlappmachen beim Stimmenzählen > (...keep counting...) Die Sache wird jetzt politisch. Die Demokraten werden so lange fischen bis sie irgendwo genug Stimmen finden. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net
Date: 2000/11/13 04:45:59
From: Ines Mannhardt <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com>
Peter Schulz hat ein Programm geschrieben, in dem man ein Gedcom nach Excel importieren kann, Sachen aendern und dann wieder in ein Gedcom exportieren, funktioniert sehr gut. Das koennte vielleicht mit dem Umlaut-Problem helfen, obwohl ich nie Probleme beim Import nach PAF 4.4 mit den Umlauten habe, kommen immer richtig mit. E-mail von Peter ist: PeSz(a)gmx.de Ines in Calgary, Ab. Ines.Mannhardt(a)cadvison.com member of IMMIGRANT SHIP TRANSCRIBERS GUILD located at: http://istg.rootsweb.com/ ----- Original Message ----- From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Sunday, November 12, 2000 6:41 PM Subject: Re: [Gen-Programme] PAF 4.0 > On 11 Nov 2000, at 20:22, Familie.Menk wrote: > > > Hallo Uwe, > > > > ich mache es genauso wie Du. Ich benutze PC-Ahnen für die Eingabe und > > Pflege der Ahnendaten. Für die Ausgabe benutze ich PAF, weil es > > einfach bessere Print-Möglichkeiten hat. Beim Umstieg über GEDCOM > > gehen aber die Lebensorte verloren. Außerdem müssen Umlaute vor dem > > Datenimport in einem Editor umbenannt werden, sonst verschwinden sie > > einfach. Ich habe noch nicht gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann > > die deutschen Umlaute zu drucken. Das scheint mir aber ein Nachteil > > aller amerikanischen Programme zu sein. Da mein Schwiegervater aber > > Wert darauf legt Keßler zu heißen und nicht Kessler sind amerikanische > > Programme noch für mich tabu. > > Komisch - alle amerikanischen Programme welche ich benutze > darunter FTM und TMG haben überhaupt keine Probleme mit > Umlauten oder deren Ausdrucken. PAF hatte ich schon nach 20 > Minuten benutz von meinem computer entfernt. Das ist aber schon > einige Jahre her. > > Fred > > > > 4788 Corian Court > Naples, FL 34114 > 941-775-7838 > FredRump(a)earthlink.net > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/11/13 08:21:50
From: Wendt, Ulrich <Ulrich.Wendt(a)volkswagen.de>
Lieber Frank Menk, > Ich habe noch nicht gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann die deutschen > Umlaute zu drucken. > Das scheint mir aber ein Nachteil aller amerikanischen Programme zu sein. [Wendt, Ulrich] Das verstehe ich nicht. Wenn ich bei PAF Umlaute oder ß eingebe, werden diese auch akzeptiert, abgespeichert und ausgedruckt - wo soll da ein Problem sein? Die Umlaute können bei GEDCOM-Import verlorengehen, wenn man mit dem falschen Zeichensatz arbeitet (ANSI vs. ANSEL). Ich habe mal gewußt wie das geht, aber da ich sehr selten Daten importiere, müßte ich es erst wieder ausprobieren. Ulrich Wendt
Date: 2000/11/13 09:40:43
From: Buchholz <Buchholz-Bergheim(a)t-online.de>
Hallo, Wendt, Ulrich schrieb: > Lieber Frank Menk, > > > Ich habe noch nicht gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann die deutschen > > Umlaute zu drucken. > > Das scheint mir aber ein Nachteil aller amerikanischen Programme zu sein. > [Wendt, Ulrich] > > Das verstehe ich nicht. Wenn ich bei PAF Umlaute oder ß eingebe, > werden diese auch akzeptiert, abgespeichert und ausgedruckt - wo soll da ein > Problem sein? Die Umlaute können bei GEDCOM-Import verlorengehen, wenn man > mit dem falschen Zeichensatz arbeitet (ANSI vs. ANSEL). Ich habe mal gewußt > wie das geht, aber da ich sehr selten Daten importiere, müßte ich es erst > wieder ausprobieren. > > Ulrich Wendt > > Hallo, unter "Datei exportieren "öffnet sich ein Fenster GEDCOM Export und es muß das Export-Format ausgewählt werden. ANSI oder ANSEL. Dann druckt PAF 4.0 auch alle Umlaute. Ursula Buchholz > E-Mail: buchholz-bergheim(a)t-online.de Tel.: 02271 / 42369 0177 / 2364153 Fax: 02271/ 44180
Date: 2000/11/13 12:57:27
From: Willy . Moll <Willy.Moll(a)t-online.de>
Hallo Kollegen, zur Zeit benutze ich noch das Programm Ahnengalerie 2.0 und habe ca. 2000 Personen in der Kartei. Ich möchte jetzt umsteigen auf PAF 4.0 . Kann mir jemand Tips geben wie ich das ohne großen Datenverlust über eine Gedcom Datei bewerkstellige. Ich habe in Ahnengalerie auch in den Anmerkungen einiges verzeichnet, was ich mit übertragen möchte. Ist etwas besonderes zu beachten. Für Eure Hilfe Danke im voraus- Mit frdl. Grüßen Willy Moll willy.moll(a)t-online.de
Date: 2000/11/13 17:10:11
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>
>-----Original Message----- >From: Lars Muehlenberend [mailto:listen(a)chewie.de] >[...]Meine Abneigung gegen das reine "Sichern" von Daten im >Internet liegt darin, >dass ich ungern Halbfertigprodukte veröffentliche, wenn der Stammbaum >richtig Form angenommen hat, stelle ich ihn auch ins Web. Denn laß doch andere die Arbeit für Dich machen :-). Es gibt mittlerweile Datenbanken-mit-Webseite bei mindestens einem Genealogie-Anbieter, die dir die Arbeit des Formatierens abnimmt und dir noch eine Sicherung in GEDCOM-Form macht. Ich habe meinen Stammbaum mit 215 (hurra!) Individuen im Worldconnect-Projekt veröffentlicht (zum Gucken: http://worldconnect.genealogy.rootsweb.com/~astrud). Ich habe ihn schon mit ca. 100 Personen eingestellt, und habe ihn immer dann ergänzt, wenn ich neue Daten hatte (einfach GEDCOM eingeladen). Für mich hat die "Internet"-Sicherung einige Vorteile gegenüber einer selbstgeschnitzten HTML-Datenliste: - weniger Arbeit ;-) - mein vollständiges, unverändertes GEDCOM liegt dort, ich kann es mir jederzeit wieder herunterladen. - Für die Kommunikation mit anderen wird der gesamte Stammbaum veröffentlicht. - Das GEDCOM ist in die Suchmaschinen des Anbieters eingebunden. - ich kann für die Veröffentlichung dort bestimmen, welche Daten sichtbar sein sollen, und ob die Daten frei zum Herunterladen für andere sein sollen. - Andere können Familienblätter, Stammbäume und Nachfahrentafeln aufrufen, und eine Notiz anbringen --was mir dann womöglich wieder weiterhilft. Das Copyright bleibt bei mir und ich kann die Daten jederzeit wieder vom Server löschen. Nachteil: -Bilder und andere Dokumente können nicht eingeladen werden -Um WEB-weit gefunden zu werden, muß man zusätzlich eine Namenliste als Web-Seite erstellen (und bei einer Suchmaschine anmelden oder gute Meta-Tags schreiben). Fazit: Ersetzt nicht die Teilnahme an FOKO und anderen Kontaktmöglichkeiten, ergänzt sie aber (besonders für Leute mit USA-Verbindungen) und ist eine echte Außer-Haus-Sicherungsalternative zu Disketten/CDs. Außerdem ortsunabhängig: neulich war ich in Schleswig-Holstein, hatte meine Datenbank nicht dabei, aber einen Internetanschluß greifbar :-). Meine 20,0 EUR zum Thema ;-) -- Astrud Schmidt (auch ein genealogisches "Küken" im 1. Lebensdrittel ;-) ) (Dresden)
Date: 2000/11/13 18:12:48
From: Michael Heilmann <michaelheilmann(a)gmx.de>
Hallo Astrud, sehr interesant Dein Beitrag. Ich würde meinen Stammbaum auch gerne so sichern. Wie und was muß ich machen und was kostet es? Danke für Deine Andwort Grüße von Michael At 16:52 13.11.2000 +0100, you wrote:
>-----Original Message----- >From: Lars Muehlenberend [mailto:listen(a)chewie.de] >[...]Meine Abneigung gegen das reine "Sichern" von Daten im >Internet liegt darin, >dass ich ungern Halbfertigprodukte veröffentliche, wenn der Stammbaum >richtig Form angenommen hat, stelle ich ihn auch ins Web. Denn laß doch andere die Arbeit für Dich machen :-). Es gibt mittlerweile Datenbanken-mit-Webseite bei mindestens einem Genealogie-Anbieter, die dir die Arbeit des Formatierens abnimmt und dir noch eine Sicherung in GEDCOM-Form macht. Ich habe meinen Stammbaum mit 215 (hurra!) Individuen im Worldconnect-Projekt veröffentlicht (zum Gucken: http://worldconnect.genealogy.rootsweb.com/~astrud). Ich habe ihn schon mit ca. 100 Personen eingestellt, und habe ihn immer dann ergänzt, wenn ich neue Daten hatte (einfach GEDCOM eingeladen). Für mich hat die "Internet"-Sicherung einige Vorteile gegenüber einer selbstgeschnitzten HTML-Datenliste: - weniger Arbeit ;-) - mein vollständiges, unverändertes GEDCOM liegt dort, ich kann es mir jederzeit wieder herunterladen. - Für die Kommunikation mit anderen wird der gesamte Stammbaum veröffentlicht. - Das GEDCOM ist in die Suchmaschinen des Anbieters eingebunden. - ich kann für die Veröffentlichung dort bestimmen, welche Daten sichtbar sein sollen, und ob die Daten frei zum Herunterladen für andere sein sollen. - Andere können Familienblätter, Stammbäume und Nachfahrentafeln aufrufen, und eine Notiz anbringen --was mir dann womöglich wieder weiterhilft. Das Copyright bleibt bei mir und ich kann die Daten jederzeit wieder vom Server löschen. Nachteil: -Bilder und andere Dokumente können nicht eingeladen werden -Um WEB-weit gefunden zu werden, muß man zusätzlich eine Namenliste als Web-Seite erstellen (und bei einer Suchmaschine anmelden oder gute Meta-Tags schreiben). Fazit: Ersetzt nicht die Teilnahme an FOKO und anderen Kontaktmöglichkeiten, ergänzt sie aber (besonders für Leute mit USA-Verbindungen) und ist eine echte Außer-Haus-Sicherungsalternative zu Disketten/CDs. Außerdem ortsunabhängig: neulich war ich in Schleswig-Holstein, hatte meine Datenbank nicht dabei, aber einen Internetanschluß greifbar :-). Meine 20,0 EUR zum Thema ;-) -- Astrud Schmidt (auch ein genealogisches "Küken" im 1. Lebensdrittel ;-) ) (Dresden) _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/13 18:42:58
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>
>-----Original Message----- >From: Michael Heilmann [mailto:michaelheilmann(a)gmx.de] >Ich würde meinen Stammbaum auch gerne so sichern. >Wie und was muß ich machen und was kostet es? Die Eingangsseite vom Worldconnect-Projekt ist http://worldconnect.rootsweb.com. Dort sind dann auch Links für "Anfänger". Relativ einfach, aber alles in Englisch (also aufgepaßt, sonst landen die privaten Notizen über Großtante Kunigunde doch im Netz...). Es kostet nichts. Man kann für einen jährlichen Beitrag von min. 25 US$ noch einige Sonderleistungen (Webseite,...) in Anspruch nehmen, muß man aber nicht. Die finanzieren sich mittlerweile zu einem großen Teil über Werbung (im wöchentlichen "Newsletter", nicht per privater Mail). Grüße, Astrud Schmidt ----------------------- Vollständige Datenbank unter / Complete database at: <http://worldconnect.genealogy.rootsweb.com/~astrud> -----------------------
Date: 2000/11/13 18:57:03
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Michael Heilmann schrieb:
>
> Hallo Astrud,
> sehr interesant Dein Beitrag.
> Ich würde meinen Stammbaum auch gerne so sichern.
> Wie und was muß ich machen und was kostet es?
>
Ihr koennt dies jetzt auch bei einem deutschsprachigen
Dienst machen. Der Verein fuer Computergenealogie
steht ganz kurz davor die Datenbank "GEDBAS" frei zu geben.
Zur Zeit werden noch einige Tests durchgefuehrt,
an denen Ihr aber gerne auch jetzt schon teilnehmen
koennt.
http://gedbas.genealogy.net
Den Punkt Anmeldung auswaehlen und eine Kennung beantragen.
Diese Kennung kann uebrigens auch gleich fuer die
Eingabe von FOKO-Daten, sowie weitern CompGen Projekten,
die zur Zeit in Planung sind, benutzt werden.
Das ganze kostet den Anwender nichts!
Man muss auch kein Vereinsmitglied sein, um den Service
in Anspruch nehmen zu koennen. Und das ganze verfolgt keinerlei
kommerziellen Ziele. Bis auf die Erwaehnung unserer Sponsoren
auf der Hauptseite sind deshalb bei uns auch keine Werbebanner
zu finden.
Wir sind ueberzeugt mit diesem Service fuer den deutsch sprechenden
Familienforscher eine gute Alternative/Ergaenzung zu den grossen
amerikanischen Datenbanken bieten zu koennen.
Viel Spass und Erfolg mit GEDBAS,
Klaus-Peter Wessel
PS.: Bitte verbreitet diese Mail noch nicht gleich reihenweise
im Netz! Wir brauchen fuer den letzten Schliff noch ein paar
Tester und ein paar Tage Zeit. Ich wollte dies hier und jetzt
vor allem deshalb posten, weil sich die Diskussion eben um
dieses Thema dreht.
Date: 2000/11/13 19:29:23
From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de>
Hallo Frank, ----- Original Message ----- From: "Familie.Menk" <Familie.Menk(a)onlinehome.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Saturday, November 11, 2000 8:22 PM Subject: Re: [Gen-Programme] PAF 4.0 > Außerdem müssen Umlaute vor dem Datenimport in einem Editor > umbenannt werden, sonst verschwinden sie einfach. Ich habe noch nicht > gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann die deutschen Umlaute zu drucken. > Das scheint mir aber ein Nachteil aller amerikanischen Programme zu sein. Wenn du Daten mit Umlauten verwendest, dann solltest du diese mit dem ANSI-Zeichensatz übertragen. Damit PAF dies erkennt, ist folgender Eintrag im Header-Teil deiner GEDCOM-Datei erforderlich: 1 CHAR ANSI Manche Programme schreiben beim Exportieren keinen oder einen falschen Eintrag in den Header der GEDCOM-Datei (PC-Ahnen 2000 z.B. ANSII). In diesen Fällen importiert PAF die GEDCOM-Dateien mit dem ANSEL-Zeichensatz, wobei Umlaute und Sonderzeichen nicht richtig dargestellt werden. Im Web findest du auch kleine Hilfsprogramme, welche zum Beispiel ASCII-Dateien (DOS-Zeichensatz) nach ANSI (Windows-Zeichensatz) oder umgekehrt konvertieren (z.B. http://www.rms.to = Freeware). Beim Exportieren der Daten aus PAF heraus immer darauf achten, dass als Zeichensatz ANSI eingestellt ist. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Gruß Peter
Date: 2000/11/13 19:59:36
From: Udo v. Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Lieber Herr Moll, ohne Sie enttäuschen zu wollen, aber mit GEDCOM bringen Sie in der Regel nur die Grunddaten von einem zum anderen Programm rüber. Die Anmerkungen aus Ahnengalerie 2.O über GEDCOM an die richtige Stelle von PAF 4.0 zu übertragen ist ohne Konvertierungsprogramm nicht möglich. Hier muß der Programmautor helfen. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Willy.Moll(a)t-online.de schrieb: > Hallo Kollegen, > > zur Zeit benutze ich noch das Programm Ahnengalerie 2.0 > und habe ca. 2000 Personen in der Kartei. > > Ich möchte jetzt umsteigen auf PAF 4.0 . > > Kann mir jemand Tips geben wie ich das ohne großen Datenverlust über > eine Gedcom Datei bewerkstellige. > > Ich habe in Ahnengalerie auch in den Anmerkungen einiges verzeichnet, > was ich mit übertragen möchte. > > Ist etwas besonderes zu beachten. > > Für Eure Hilfe Danke im voraus- > > Mit frdl. Grüßen > Willy Moll > > willy.moll(a)t-online.de > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/13 21:36:55
From: Heinz Keizer <heinz.keizer(a)vr-web.de>
Bin auch von Ahnengalerie 2.0 auf PAF 4.0 umgestiegen. Notizen und Multimedia sind nicht mit übertragen worden (war da aber für mich noch kein Problem). Ansonsten gut gegangen. Gruß Heinz Willy.Moll(a)t-online.de schrieb: > Hallo Kollegen, > > zur Zeit benutze ich noch das Programm Ahnengalerie 2.0 > und habe ca. 2000 Personen in der Kartei. > > Ich möchte jetzt umsteigen auf PAF 4.0 . > > Kann mir jemand Tips geben wie ich das ohne großen Datenverlust über > eine Gedcom Datei bewerkstellige. > > Ich habe in Ahnengalerie auch in den Anmerkungen einiges verzeichnet, > was ich mit übertragen möchte. > > Ist etwas besonderes zu beachten. > > Für Eure Hilfe Danke im voraus- > > Mit frdl. Grüßen > Willy Moll > > willy.moll(a)t-online.de > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/14 00:07:11
From: Birgit Wendt <Biggi2000(a)web.de>
Hallo Michael! > sehr interesant Dein Beitrag. > Ich würde meinen Stammbaum auch gerne so sichern. > Wie und was muß ich machen und was kostet es? Astrud hat über das RootswebWorld Connect Project geschrieben. Da ich auch ein grosser Fan dieses Projekts bin, antworte ich einfach schon mal. Die Infoseite findest du hier: http://worldconnect.rootsweb.com/ Die Vorteile hat Astrud ja schon beschrieben. In den "advanced options" kann man besser als bei JEDEM anderen Projekt differenziert einstellen, wie viel von den eigenen Daten dargestellt wird. Man kann z.B. einzelne Gedcom-Tags ausschliessen, die Angabe des Datums auf das Jahr verkürzen etc. ... Einziger Nachteil: man muss eben Englisch können, sonst kann man nichts beitragen, weil man vermutlich nicht versteht, was man da tut. Man hat eine eigene Startseite für seine Datenbank, "Homepage" würde ich die allerdings wohl nicht unbedingt nennen. Kosten : Nichts ... wenn man mal von den anfallenden Onlinekosten beim Hochladen absieht (die paar Pfennig ...!). Wo wir gerade bei den Datenbanken sind, noch ein Tipp, erstmal nur in Kurzform, ausführlichere Infos folgen: Schaut euch mal GeneaNet an: www.geneanet.org Die Seite gibts in mehreren Sprachen, u.a. auch in Deutsch. Das ist eine Datenbank für ganz Vorsichtige ;-) ... wieso und warum erkläre ich mal in separater Mail, allerdings erst, wenn meine französischen Freunde der deutschen Version den letzten Schliff gegeben haben. MgG ... Birgit
Date: 2000/11/14 00:07:45
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
Hallo Astrud, so richtig bin ich von einer Web - Sicherung noch nicht überzeugt. Ich habe zwar meine GEDCOM - Daten in einer ZIP - Datei auf meinen Internetserver hochgeladen (kann sie also auch runterladen, wenn ich mal wo anders bin), aber die Halbfertigware für jeden zu publizieren... Naja, das ist wohl Ansichtssache. Gruss, Lars Lars Muehlenberend < listen(a)chewie.de > | http://www.chewie.de Die Überschwemmung an der Oder war für die Menschen im Osten unserer Heimat die schlimmste Katastrophe nach der Wiedervereinigung (Kohl)
Date: 2000/11/14 08:11:56
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Moin, unter der URL sind die Erweiterungen der neuen DynasTree Version beschrieben, die seit 2 Wochen verfuegbar ist. http://www.dynas-tree.de/dynastree/d/newin220.html Vielleicht fuer diejenigen, die auch gerne automatisch eine genealogische Homepage erstellen wollen, sehenswert. Peter
Date: 2000/11/14 09:08:38
From: Manfred Haertel <Manfred.Haertel(a)rz-online.de>
Lars Muehlenberend wrote:
> so richtig bin ich von einer Web - Sicherung noch nicht überzeugt. Ich habe
> zwar meine GEDCOM - Daten in einer ZIP - Datei auf meinen Internetserver
> hochgeladen (kann sie also auch runterladen, wenn ich mal wo anders bin),
> aber die Halbfertigware für jeden zu publizieren...
So richtig verstehe ich diese Argumentation nicht. Wann ist denn eine
Ahnenliste "fertig"? Und: Macht es nicht mehr Sinn, die "unfertigen"
Daten zu publizieren, um dadurch evtl. Kontakt zu Leuten zu finden, mit
denen ein Zusammenhang besteht?
Und außerdem: Die "Publikation" im Web *ist* ja gerade dynamisch und
nicht so "statisch" wie die einmal festgeschriebene Veröffentlichung in
einer Zeitschrift oder in einem Buch. Was natürlich nicht heißt, daß man
die Publikation im Web einfach "hinschludern" soll...
> Naja, das ist wohl Ansichtssache.
Eben. ;-)
--
Manfred Härtel mailto:Manfred.Haertel(a)rz-online.de
http://rz-home.de/mhaertel
Date: 2000/11/14 10:43:40
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>
>-----Original Message----- >From: Lars Muehlenberend [mailto:listen(a)chewie.de] >so richtig bin ich von einer Web - Sicherung noch nicht >überzeugt. >[...] die Halbfertigware für jeden zu publizieren... Hej, Lars. Ich hoffe, mit der Veröffentlichung meiner Daten weitere "Verwandte" zu finden. Gerade deshalb stelle ich meinen "Arbeitsstand" ins Netz. Bei Personen, bei denen ich Zweifel oder noch Fragen habe, vermerke ich das unter Anmerkungen. Dann taucht das auch auf der Webseite auf. Ich hatte auch schon ein "Bingo": Beim routinemäßigen Suchlauf über alle Datenbanken mit meinen Namen stellte sich raus, daß mein Cousin (5x versetzt) Hansen 1829 in Gotha eine Tochter bekam. Jetzt kenne ich ihre Nachkommen in den USA. Entsprechend hatte ich auch schon ein paar Anfragen von anderen. Nicht zuletzt ist meine nähere Verwandtschaft über Deutschland, Europa und Südamerika verstreut, und so können die, die Interesse an meinen Ergebnissen haben, immer mal wieder einfach nachgucken, wie der Stand der Forschung ist. Gruß Astrud
Date: 2000/11/14 11:26:57
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
> So richtig verstehe ich diese Argumentation nicht. Wann ist denn eine > Ahnenliste "fertig"? Und: Macht es nicht mehr Sinn, die "unfertigen" > Daten zu publizieren, um dadurch evtl. Kontakt zu Leuten zu finden, mit > denen ein Zusammenhang besteht? "Fertig" war wohl das falsche Wort; ich werde meine Ergebnisse publizieren, wenn ich einigermassen sicher bin, dass sie korrekt sind. Im Moment hat mein Stammbaum noch Löcher und teilweise sind Daten aus dem Archiv fragwürdig, erst wenn ich mir sicher bin (oder wenigstens relativ), werde ich die Sache hochladen, damit auch andere darauf zugreifen können. Gruss, Lars
Date: 2000/11/14 11:34:25
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
----- Original Message ----- From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, November 14, 2000 10:25 AM Subject: RE: [Gen-Programme] Sicherungskopie auf Web-Seiten >-----Original Message----- >From: Lars Muehlenberend [mailto:listen(a)chewie.de] >so richtig bin ich von einer Web - Sicherung noch nicht >überzeugt. >[...] die Halbfertigware für jeden zu publizieren... [unsichere Daten als solche markieren] Hallo Astrud, vielleicht hast Du ja recht - die Vorteile sind schon enorm. Allerdings behagt mir die Sache noch nicht so richtig, ich werde das aber wohl noch mal überdenken müssen. Gruss, Lars
Date: 2000/11/14 12:39:55
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>
>-----Original Message----- >From: Lars Muehlenberend [mailto:listen(a)chewie.de] >Im Moment hat mein Stammbaum noch Löcher und teilweise >sind Daten aus dem Archiv fragwürdig, erst wenn ich mir sicher >bin (oder wenigstens relativ), werde ich die Sache hochladen, >damit auch andere darauf zugreifen können. Ja, mit dem Problem habe ich mich auch rumgeschlagen. Ich mache es so: Ich nehme nur die Personen auf, deren Verbindung gesichert ist; andere führe ich extra als nicht verbundene Personen. Zum Beispiel einen vermuteten Spitzenahnen, den ich aber noch nicht habe "beweisen" können. Die sind dann im GEDCOM enthalten, werden in der Worldconnect-Namensliste aufgeführt und können auch gefunden werden, aber eben nicht im direkten Zusammenhang mit meiner Familie. Dadurch, daß ich die Funktion "Download" nicht aktiviert habe, hoffe ich dann auch, nicht zur Verbreitung falscher Daten beizutragen. Obwohl, manche "Jäger-und-Sammler-Genealogen" wird das auch nicht abhalten, wenn's nur ungefähr paßt ;-). Gruß, Astrud Schmidt Dresden
Date: 2000/11/15 07:39:41
From: mlgamma <mlgamma(a)freesurf.ch>
Ich kam leider gestern nicht dazu, Dir zu Deinem Vortrag zu gratulieren. Das hast Du toll gemacht. Viel Erfolg fuer Deine weitern Plaene! Herzlichst Marie-Louise... -- Enjoy more time at less cost with sunrise freetime http://go.sunrise.ch/de/sel/default.asp ; name="" Content-Transfer-Encoding: BASE64 LS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLTE2ODA3MTUwODk0NDI0OQ==
Date: 2000/11/15 11:17:03
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Wir würden ja gerne mitgratulieren, wenn wir nur wüßten wem und für was für einen Vortrag. Aber wenn Marie-Louise... es gut fand und Erfolg für die weiteren Plaene wünscht, schließen wir uns gerne an. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel PS.: Muß aus dem englisch-sprechenden Raum kommen. Das Programm oder Marie-Louise beherrschen nicht die Umlaute. mlgamma(a)freesurf.ch schrieb: > Ich kam leider gestern nicht dazu, Dir zu Deinem Vortrag zu gratulieren. > > Das hast Du toll gemacht. Viel Erfolg fuer Deine weitern Plaene! > Herzlichst Marie-Louise... > > -- > Enjoy more time at less cost with sunrise freetime > http://go.sunrise.ch/de/sel/default.asp > > ; name="" > Content-Transfer-Encoding: BASE64 > > LS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLTE2ODA3MTUwODk0NDI0OQ== >
Date: 2000/11/15 13:45:28
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>
Hallo, Listenkollegen. Folgendes Problem ist bei mir aufgetaucht: Ich habe eine Dame namens Auguste Am Ende (verheiratete Spengler), die ich gern in meine Datenbank (Brothers Keeper 5.2 G) einarbeiten möchte. Bei Eingabe als "Auguste Am Ende" taucht sie auf als Vorname: Auguste Am, Familienname: Ende. Die Eingabe als "Am_Ende" würde verhindern, daß die Person bei einer Suche zum Beispiel in meiner Online-Datenbank gefunden wird. Oder soll ich diesen Namen einfach behandeln wie "von Below" oder ähnliche? Hat jemand dazu eine Lösungsidee? (Außer dem Programmwechsel, das überlege ich ja selber schon, wird aber erst nach Kauf eines neuen Rechners passieren). TIA, ----------------------- Astrud Schmidt, Dresden, Germany ----------------------- Vollständige Datenbank unter / Complete database at: <http://worldconnect.genealogy.rootsweb.com/~astrud>
Date: 2000/11/16 02:32:10
From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de>
Hallo Astrid, nachfolgend Auszüge aus der Online-Doku von Brothers Keeper (Thema: Familienname): Das Programm ist so ausgelegt, daß es für alphabetische Zusammenstellungen die Familiennamen der Personen automatisch findet. ... Wenn Sie einen Zusatz hinter einen Namen anhängen und das Programm glaubt, dieser sei der Familienname, können Sie einen Punkt hinter den Zusatz geben. Das Programm übergeht diesen dann und findet den richtigen Familiennamen. ... Das Programm versucht, auch zweiteilige Nachnamen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Treffen Sie auf einen Nachnamen, der nicht korrektwiedergegeben ist, schließen Sie den ganzen Nachnamen mit eckigen Klammern [ und ] ein. Beispiel: Der Name "Karl Meier der Jüngere" würde vom Programm unter die J-Nachnamen sortiert, weil es "Jüngere" als den Nachnamen erkennt. Wenn Sie aber "Karl [Meier] der Jüngere" eingeben, wird der Nachname korrekt als Meier zu den M-Nachnamen sortiert. Die Zeichen [ und ] werden in den Auswertungen nicht gedruckt. ... Gruß Peter ----- Original Message ----- From: "Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD" <A.Schmidt10(a)deutschepost.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, November 15, 2000 1:23 PM Subject: [Gen-Programme] Brothers Keeper: Familienname "Am Ende" ... > Bei > Eingabe als "Auguste Am Ende" taucht sie auf als Vorname: Auguste Am, > Familienname: Ende. Die Eingabe als "Am_Ende" würde verhindern, daß die > Person bei einer Suche zum Beispiel in meiner Online-Datenbank gefunden > wird. Oder soll ich diesen Namen einfach behandeln wie "von Below" oder > ähnliche? > > Hat jemand dazu eine Lösungsidee? ...
Date: 2000/11/16 02:57:55
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Vielleicht ein interessanter Link fuer die Macintosh User? ftp://ftp.rootsweb.com/pub/roots-l/faq/faq.mactosh Gruss, Peter
Date: 2000/11/16 03:50:38
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Lieber Kollege, da "Am Ende" der Familienname ist und Brothers Keeper mit solchen "Abarten" nichts anfangen kann, würde ich vorschlagen, Ihrer Idee "Am_Ende" zu folgen. Wenn Sie "Am" wie das "von" benutzen, kann es bei der Suchfunktion zu Problemen kommen. Below suchen Sie wahrscheinlich auch nicht unter dem Buchstaben "V". MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD schrieb: > Hallo, Listenkollegen. > > Folgendes Problem ist bei mir aufgetaucht: > > Ich habe eine Dame namens Auguste Am Ende (verheiratete Spengler), die ich > gern in meine Datenbank (Brothers Keeper 5.2 G) einarbeiten möchte. Bei > Eingabe als "Auguste Am Ende" taucht sie auf als Vorname: Auguste Am, > Familienname: Ende. Die Eingabe als "Am_Ende" würde verhindern, daß die > Person bei einer Suche zum Beispiel in meiner Online-Datenbank gefunden > wird. Oder soll ich diesen Namen einfach behandeln wie "von Below" oder > ähnliche? > > Hat jemand dazu eine Lösungsidee? (Außer dem Programmwechsel, das überlege > ich ja selber schon, wird aber erst nach Kauf eines neuen Rechners > passieren). > > TIA, > ----------------------- > Astrud Schmidt, Dresden, Germany > ----------------------- > Vollständige Datenbank unter / Complete database at: > <http://worldconnect.genealogy.rootsweb.com/~astrud> > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/16 05:25:29
From: Familie.Menk <Familie.Menk(a)onlinehome.de>
Danke Peter, das war der entscheidende Hinweis. PC-Ahnen empfiehlt die Verwendung von ANSII beim GEDCOM-Export in amerikanische Programme. Trotzdem fehlen die Umlaute im PAF. Wird mit Einstellung ASCII exportiert, sind sie verfälscht (Vierecke statt Umlaute) Erst die Umbenennung des Wortes ANSII in ANSI schafft Abhilfe. Mit dem Wissen könnte ich mich jetzt auch an TMG wagen. Vielen Dank Frank Menk http://www.familie-menk.onlinehome.de http://www.die-kirchenmaeuse.de ----- Original Message ----- From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Monday, November 13, 2000 7:18 PM Subject: Re: [Gen-Programme] PAF 4.0 Hallo Frank, ----- Original Message ----- From: "Familie.Menk" <Familie.Menk(a)onlinehome.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Saturday, November 11, 2000 8:22 PM Subject: Re: [Gen-Programme] PAF 4.0 > Außerdem müssen Umlaute vor dem Datenimport in einem Editor > umbenannt werden, sonst verschwinden sie einfach. Ich habe noch nicht > gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann die deutschen Umlaute zu drucken. > Das scheint mir aber ein Nachteil aller amerikanischen Programme zu sein. Wenn du Daten mit Umlauten verwendest, dann solltest du diese mit dem ANSI-Zeichensatz übertragen. Damit PAF dies erkennt, ist folgender Eintrag im Header-Teil deiner GEDCOM-Datei erforderlich: 1 CHAR ANSI Manche Programme schreiben beim Exportieren keinen oder einen falschen Eintrag in den Header der GEDCOM-Datei (PC-Ahnen 2000 z.B. ANSII). In diesen Fällen importiert PAF die GEDCOM-Dateien mit dem ANSEL-Zeichensatz, wobei Umlaute und Sonderzeichen nicht richtig dargestellt werden. Im Web findest du auch kleine Hilfsprogramme, welche zum Beispiel ASCII-Dateien (DOS-Zeichensatz) nach ANSI (Windows-Zeichensatz) oder umgekehrt konvertieren (z.B. http://www.rms.to = Freeware). Beim Exportieren der Daten aus PAF heraus immer darauf achten, dass als Zeichensatz ANSI eingestellt ist. Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen. Gruß Peter _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/16 17:27:31
From: Ines Mannhardt <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com>
Hello fellow listers, benutzt jemand das neue Progamm Stammbaum von GenProfi und kann mir helfen?Ines in Calgary, Ab. Ines.Mannhardt(a)cadvison.com member of IMMIGRANT SHIP TRANSCRIBERS GUILD located at: http://istg.rootsweb.com/
Date: 2000/11/16 18:37:28
From: Vietinghoff <Vietinghoff(a)t-online.de>
Liebe Ines Mannhardt, ich arbeite mit Genprofi seit 1994 und mit Stammbaum praktisch seit Erscheinen. Inzwischen heißt das Programm "GENprofi Stammbaum". Vorher war es nur ein Modul zu Genprofi, inzwischen ein eigenständiges Programm unter Windows. Wenn irgendwelche Fragen dazu bestehen, können Sie sich gerne an mich wenden. Es gibt aber eine Reihe von Genprofi-Partnern, die fast alle Fragen beantworten können. Eine Liste könnte ich zur übermitteln. Nicht zuletzt ist der Programm-Autor stets hilfsbereit - wenn es ihm seine Zeit erlaubt. Mein Anschrift: vietinghoff(a)t-online.de Allerdings werde ich erst am Montag antworten können MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel >----- Ursprüngliche Nachricht ----- >Absender: Ines.Mannhardt(a)cadvision.com >Betreff: [Gen-Programme] Stammbaum von GenProfi >Empfänger: Genealogie-Programme(a)genealogy.net >Datum: 16. Nov 2000 17:15 > > Hello fellow listers, > benutzt jemand das neue Progamm Stammbaum von GenProfi und kann mir > helfen?Ines in Calgary, Ab. > Ines.Mannhardt(a)cadvison.com > member of IMMIGRANT SHIP TRANSCRIBERS GUILD located at: > http://istg.rootsweb.com/ > > > > > > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/11/17 23:13:34
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 15 Nov 2000, at 21:03, Familie.Menk wrote: > PC-Ahnen empfiehlt die Verwendung von ANSII beim GEDCOM-Export in > amerikanische Programme. Trotzdem fehlen die Umlaute im PAF. Wird mit > Einstellung ASCII exportiert, sind sie verfälscht (Vierecke statt > Umlaute) Erst die Umbenennung des Wortes ANSII in ANSI schafft > Abhilfe. > Das ist aber nur ein purer Fehler in PC-Ahnen denn ANSII gibt es nicht. ANSI steht für American National Standards Institut. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net
Date: 2000/11/17 23:35:45
From: Richard G <Richard(a)Glischinski.de>
...Frage eines 'Verwenders' (oder heisst das jetzt 'User'?) von Ahnengalerie 2.0 welche Empfehlung könnt Ihr als Experten geben - a) umsteigen auf Ahnengalerie 3.0 b) 2.0 weiter benutzen c) umsteigen auf ein besseres Programm (welches ???) Danke im voraus für die guten Tipps. Richard Glischinski
Date: 2000/11/17 23:53:31
From: Frank Leiprecht <Frank.Leiprecht(a)t-online.de>
Richard G schrieb: > ...Frage eines 'Verwenders' (oder heisst das jetzt 'User'?) von > Ahnengalerie 2.0 > > welche Empfehlung könnt Ihr als Experten geben - > a) umsteigen auf Ahnengalerie 3.0 > b) 2.0 weiter benutzen > c) umsteigen auf ein besseres Programm (welches ???) > > Danke im voraus für die guten Tipps. > > Richard Glischinski > 3.0 kann ich nicht empfehlen..ist noch ziemlich buggy du kannst entweder 2.0 weiternutzen oder auf z.B. GES-2000 umsteigen cu Frank Leiprecht
Date: 2000/11/17 23:57:59
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>
> 3.0 kann ich nicht empfehlen..ist noch ziemlich buggy > du kannst entweder 2.0 weiternutzen oder auf z.B. GES-2000 umsteigen oder auf ein anderes Programm. Eine Aufstellung über Software findet man z.B. unter http://www.genealogy.net/gene/misc/softw-d.html oder unter http://ahnenforschung.net/cgi-bin/suche/virdir.cgi?dir=/software ! Viele Grüße Sascha Ziegler
Date: 2000/11/18 00:13:39
From: Dietmar Seipt <Seiptd(a)t-online.de>
Hallo Richard, ich benutze z.Zt. auch Ahnengalerie 2.0. Habe mir Ahnengalerie 3.0 zugelegt aber schon gleich beim importieren der Daten aus 2.0 Probleme bekommen. Nicht so sehr mit den Daten aber mit den Anhängseln wie Bilder etc. Ich habe vor jetzt auf Ges2000 umzusteigen; merke aber schon, das dieses Programm sehr umfangreich ist und ich das Händling erst lernen muß. Gruß Dietmar Seipt Richard G schrieb: > ...Frage eines 'Verwenders' (oder heisst das jetzt 'User'?) von > > Ahnengalerie 2.0 > > welche Empfehlung könnt Ihr als Experten geben - > a) umsteigen auf Ahnengalerie 3.0 > b) 2.0 weiter benutzen > c) umsteigen auf ein besseres Programm (welches ???) > > Danke im voraus für die guten Tipps. > > Richard Glischinski > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/18 00:29:41
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo Richard, habe die verschiedenen Empfehlungen gelesen. Hier meine: Ahnenwin von Dr. Reitmeier, erstens gut, zweitens alles in deutsch! Sollte man ausprobiert haben! Grüsse aus Rheinhausen Kurt ----- Original Message ----- From: "Richard G" <Richard(a)Glischinski.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Friday, November 17, 2000 11:19 PM Subject: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0 > ...Frage eines 'Verwenders' (oder heisst das jetzt 'User'?) von > Ahnengalerie 2.0 > > welche Empfehlung könnt Ihr als Experten geben - > a) umsteigen auf Ahnengalerie 3.0 > b) 2.0 weiter benutzen > c) umsteigen auf ein besseres Programm (welches ???) > > Danke im voraus für die guten Tipps. > > Richard Glischinski > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/18 01:01:16
From: mail <mail(a)reiner-kerp.de>
Hallo Richard Glischinski, zwar betrachte ich mich nicht als Experten, gebe aber vorerst die Empfehlung b), an die ich mich auch selber halte. a) mündet im Chaos. Ich rate eindringlich ab. Fred Rump (EXPERTE!) nutzt TMG (The Master Genealogist). Auf ahnengalerie(a)ecircle.de gab es auch einige interessante Tips zu Ahnengalerie 2.0 Gruß, Reiner
Date: 2000/11/18 09:15:46
From: Manfred Haertel <Manfred.Haertel(a)rz-online.de>
Hallo!
Kurt Willutzki wrote:
> Hier meine: Ahnenwin von Dr. Reitmeier, erstens gut, zweitens alles in
> deutsch!
> Sollte man ausprobiert haben!
Jetzt empfiehlt (wieder mal) jeder das Programm, das *ihm* am besten
gefällt. Ist ja auch legitim. ;-)
*Aber*: Um mal "über den Tellerrand schauen" zu können, wäre es doch
einfach auch mal interessant, *was* den einzelnen Personen an den
empfohlenen Programmen so gut gefällt (mal abgesehen von dem
Gewöhnungseffekt, der allerdings auch ein erhebliches Argument sein
kann).
"Deutsche Benutzeroberfläche" mag sicher ein Argument sein, warum das
Programm Ihrer Meinung nach "gut" ist, würde mich jedoch noch etwas
ausführlicher interessieren.
Viele Grüße
--
Manfred Härtel mailto:Manfred.Haertel(a)rz-online.de
http://rz-home.de/mhaertel
Date: 2000/11/18 10:46:03
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo Manfred, ich denke es wurde danach gefragt, was zu empfehlen ist. Was soll ich sonst empfehlen, als das was ich kenne und mit dem ich zufrieden bin. Und wer kann schon alle oder auch nur mehrere Programme so testen, dass er ein sicheres Urteil abgeben kann. Ich emphele Ahnenwin, weil es wenig Wünsche offen lässt, andere raten von Ahnengalerie ab, ohne dass sie wer weiß wie viele Programme getestet haben. Die Massstäbe von Weert Meyer sind ja wohl doch ein wenig überzogen. Es ist schade, dass es kein praktikabeles Plichtenheft gibt, so zum Beispiel mit Liste zum Abhaken, um Programme einfach zu vergleichen. Und schon sind wir wieder bei der Grundsatzdiskussion, was wird gebraucht und was nicht. Aber eine solche wollte ich hier nicht anzetteln. Ich empfehle, was mir zusagt. Zum Drucken von Grafiken verwende ich übrigens Ahnengalerie 1.6, ich fand nichts besseres. Grüsse aus Rheinhausen Kurt ----- Original Message ----- From: "Manfred Haertel" <Manfred.Haertel(a)rz-online.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Saturday, November 18, 2000 8:42 AM Subject: Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0 > Hallo! > > Kurt Willutzki wrote: > > > Hier meine: Ahnenwin von Dr. Reitmeier, erstens gut, zweitens alles in > > deutsch! > > Sollte man ausprobiert haben! > > Jetzt empfiehlt (wieder mal) jeder das Programm, das *ihm* am besten > gefällt. Ist ja auch legitim. ;-) > > *Aber*: Um mal "über den Tellerrand schauen" zu können, wäre es doch > einfach auch mal interessant, *was* den einzelnen Personen an den > empfohlenen Programmen so gut gefällt (mal abgesehen von dem > Gewöhnungseffekt, der allerdings auch ein erhebliches Argument sein > kann). > > "Deutsche Benutzeroberfläche" mag sicher ein Argument sein, warum das > Programm Ihrer Meinung nach "gut" ist, würde mich jedoch noch etwas > ausführlicher interessieren. > > Viele Grüße > > -- > Manfred Härtel mailto:Manfred.Haertel(a)rz-online.de > http://rz-home.de/mhaertel > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/18 12:02:26
From: Manfred Haertel <Manfred.Haertel(a)rz-online.de>
Hallo!
Kurt Willutzki wrote:
> ich denke es wurde danach gefragt, was zu empfehlen ist. Was soll ich sonst
> empfehlen, als das was ich kenne und mit dem ich zufrieden bin.
Eben, sagte ich ja.
> Und wer kann
> schon alle oder auch nur mehrere Programme so testen, dass er ein sicheres
> Urteil abgeben kann.
Keiner, deswegen bin ja auch ich dran interessiert, möglichst viele -
sicherlich auch *individuelle* - Eindrücke von verschiedenen Leuten zu
bekommen, die mit verschiedenen Anforderungen und Präferenzen
verschiedene Programme benutzen. Daraus kann sich ein Gesamteindruck
ergeben.
Eine Grundsatzdiskussion will ich auch nicht, aber ein paar "Eindrücke"
wären halt sehr interessant.
Viele Grüße
--
Manfred Härtel mailto:Manfred.Haertel(a)rz-online.de
http://rz-home.de/mhaertel
Date: 2000/11/18 13:47:08
From: RlfMack <RlfMack(a)aol.com>
In einer eMail vom 17.11.00 23:22:07 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit schreibt Richard(a)Glischinski.de: > welche Empfehlung könnt Ihr als Experten geben - > a) umsteigen auf Ahnengalerie 3.0 > b) 2.0 weiter benutzen > c) umsteigen auf ein besseres Programm (welches ???) Finger weg von Ahnengalerie 3.0. !!! Schau mal da rein: <A HREF="http://ahnenforschung.net/cgi-bin/suche/redirect.cgi?id=softanb63"> Ahnengalerie - Familienforschung für Einsteiger und Profis</A> <A HREF="http://ahnenforschung.net/cgi-bin/suche/redirect.cgi?id=softanb63"> (http://ahnenforschung.net/cgi-bin/suche/redirect.cgi?id=softanb63)</A> unter Support und dann Supportforum, dann wird dir klar warum. Ich habe viel Zeit damit vergeudet bevor ich die Scheibe entsorgt habe. Ich möchte deshalb jeden davor warnen sich auf dieses Produkt einzulassen ! Meine Empfehlung: Umsteigen auf ein besseres Programm, z. B. Familienstammbaum. Mit der Version 1.0 habe ich für meine Bedürfnisse bis jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht. Eine neue Version wurde gerade für Mitte Dez. angekündigt und wird zwischen DM 80,- und DM 95,- kosten. Gruß Ralf Mack Frankfurt/M.
Date: 2000/11/18 14:16:12
From: helmut bieligmeyer <Helmut.Bieligmeyer(a)t-online.de>
Hallo Listenteilnehmer wer kann mir sagen wo ich das amerikanische Programm von FTM kaufen kann. Gruß Helmut
Date: 2000/11/18 15:20:08
From: Doris Reuter <DorisReuter(a)t-online.de>
Mitte Dezember soll die deutche Version erhältlich sein, die identisch ist mit der US-Version 7.5 Siehe www.familienstammbaum.de Mit Grüßen aus dem Norden Doris Reuter http://www.genealogie-forum.de
Date: 2000/11/18 16:45:27
From: reichenbach <reichenbach(a)online.be>
Hallo, als "Neuer" bitte ich um kurze Vorab - Empfehlung der zu kaufenden Software. Spezielles Problem: Viele "Nichten - Heiraten" innerhalb der Familie sind zu verarbeiten; das klappte bislang bei winfam nicht. Groß Reichenbach
Date: 2000/11/18 17:11:39
From: BeSchwiers <BeSchwiers(a)aol.com>
In einer eMail vom 18.11.00 16:31:40 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit schreibt reichenbach(a)online.be: > als "Neuer" bitte ich um kurze Vorab - Empfehlung der zu kaufenden Software. > Spezielles Problem: > > Viele "Nichten - Heiraten" innerhalb der Familie sind zu verarbeiten; das > klappte bislang bei winfam nicht. > > Groß > Reichenbach > ich arbeite mit Ahnenwin von Dr. Reitmeier. dort sind als Verbindung außer "Heirat" auch möglich: Verlobung, Lebensgemeinschaft oder "andere Verbindung" Bernd Schwiers
Date: 2000/11/18 18:00:30
From: Wolfgang Kissmer <Wolfgang-Kissmer(a)t-online.de>
Hallo, ich arbeite seit 1995 mit Genprofi und habe damit noch keine nichtlösbaren Probleme gehabt. Ob bei der Erfassung aller nur denkbaren Daten, wie auch bei ihrer Ausgabe. Im graphischen Bereich, der bei der Grundversion allerdings unbefriedigend war ist durch die Erweiterung mit GenprofiStammbaum auch der Bedarf abgedeckt. Bei meinem Eingabestand von über 44.000 Personen ist auch die praxisbezogene Empfehlung gerechtfertigt.Ferner habe ich über 80.000 Personen aus anderen Programmen per Gedcom übernommen. Eine Genprofi-CD mit einer Prüfversion zu DM 25,- erhalten Sie z.B. bei meinem GenProfi Partner eMail: Wilhelm(a)Groetelaer.de Programminformationen unter www.groetelaer.de MfG Wolfgang Kißmer reichenbach schrieb: > Hallo, > > als "Neuer" bitte ich um kurze Vorab - Empfehlung der zu kaufenden Software. > Spezielles Problem: > > Viele "Nichten - Heiraten" innerhalb der Familie sind zu verarbeiten; das > klappte bislang bei winfam nicht. > > Groß > Reichenbach > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/18 18:43:42
From: Eugen Perau <eugen.perau(a)t-online.de>
Liebe Listenteilnehmer, GES-2000-Anwender, besonders Ditemar Seipt, Frank Leiprecht,
habe Ihr Interesse an GES-2000 bemerkt. Ich habe das Programm seit
Februar 2000. Und habe sowohl sehr gute alsauch schlechte Erfahrung damit
gemacht.
Note SEHR GUT möchte ich verteilen für:
- die absolut geniale Eingabe, sehr schnell, effizient, komfortabel,
die Eingabemasken sind zwar etwas verschachtelt (gewöhnungsbedürftig),
dafür aber sehr ausführlich, logisch durchdacht und flexibel nutzbar
- die telefonische und die Email-Unterstützung durch den Vertreiber EDV-Knoll;
z.B. email hingeschickt, kommt praktisch immer am nächsten Tag zurück!
Note AUSREICHEND MINUS möchte ich geben für:
- Die Ausgabemöglichkeiten, die sind auch logisch, teilweise auch im Grundsatz
übersichtlich, enthalten aber auch (manchmal unnötige) Fehler in den Formaten,
Man kann auch selber Formen von Ausgabedateien bestimmen; das ist aber
ziemlich unübersichtlich (aber natürlich trotzdem brauchbar)
- Als Antwort erhält man bei dem (prompten) Service auch schon mal die Auskunft,
daß dieses Programmteil eben (noch) nicht funktioniert, und das bei einem als
Sonderprogramm verkauften Modul bei der allereinfachsten Anwendung, ich könnte
einiges dazu schreiben (wen das interessiert, bitte bei mir melden!)
- Ausgabedateien haben einen vorgegebenen Namen und Pfad, das ist sehr lästig,
wenn man nicht parallel zur GES-2000-Anwendung mit dem EXPLORER
die fertigen Dateien umbenennt.
Entgegen den vielen Warnhinweisen im Programm (Datensicherung!) läuft das Programm
nach meiner Erfahrung aber sehr sicher, ohne Abstürze, ohne unerklärliche Aktionen,
ohne, daß ich die Datensicherung jemals hätte benutzen müssen! Ein gutes Zeichen!
Es gibt jetzt übrigens die d-Version dieses Programmes. Im Brief läßt sich der Hersteller
aber nicht über eine Behebung der Fehler aus der alten Version aus.
Mein Tip: Wer das Programm schon hat: Auf jeden Fall damit weiterarbeiten!
Es lohnt sich schon! Die Fehler im Programm lassen sind nicht
grundsätzlicher Art und lassen sich beheben.
Es gibt für den Notfall immer noch einen funktionierenden GEDCOM-Export!
Wer das Programm noch nicht hat, sollte den Hersteller mal nach den
Perspektiven fragen, v.a. was die Zusammenarbeit bei der Fehlerfindung und
-behebung angeht. .... und dann gut nachdenken!
Ich selber möchte demnächst mit der Aufstellung eines Fehler- und Wunschkatalogs
beginnen, wer mithelfen möchte, ist herzlich willkommen.
Schöne Grüße,
Eugen (Perau)
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Dr. Eugen PERAU, Rüttenscheider Str. 190, D-45131 ESSEN
Tel. 0 201 - 84 17 333, Fax 0180 - 505253 967124
email: eugen.perau(a)t-online.de & eugen.perau(a)gmx.de
http://home.t-online.de/home/eugen.perau/
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Date: 2000/11/18 19:04:16
From: Richard G. <Richard(a)Glischinski.de>
Vielen Dank Euch allen, für die Hinweise und Tipps in Sachen Ahnengalerie --- umsteigen-oder-aussteigen usw... (Besonderen Dank dabei an meine Koschneider-Brüder) Das Thema ist offenbar, wie zu erwarten war, eine tiefgehende Glaubenssache. Ich möchte denen zustimmen, die vorschlagen, nüchtern und sachlich die eigenen Erwartungen an ein Genealogie-Programm zu benennen und die persönlichen Erfahrungen entsprechend zu beschreiben. Ich jedenfalls habe mich entschieden, für den Moment weiterhin Ahnengalierie 2.0 zu fahren. Meine Erfahrungen damit sind eigentlich recht positiv.Wenn man Das Datumformat (Franz.Revolutionskalender) gebändigt hat und die Macken bei Eingabe identischer Personennamen (zwei verschiedene Personen mit gleichem Vor- und Nachnahmen führte zur 'Verschmelzung'), ist damit eigentlich sehr gut zu arbeiten. Auch der Möglichkeiten im Ausdruck von Vorfahren- oder Nachfahrentafeln gefallen mir sehr gut (mit Einschränkung bei der Seiten-Überschneidungs-Einstellung). Nun werde ich versuchsweise mal PAF-4 testen - man kann ja nur dazulernen ... Richard G "Don't push the River"
Date: 2000/11/19 00:37:30
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
> die Macken bei Eingabe identischer Personennamen (zwei > verschiedene Personen mit gleichem Vor- und Nachnahmen führte zur > 'Verschmelzung' Kurze Zwischenfrage, was darf ich unter 'Verschmelzung' verstehen, werden dann aus mehreren Datensätzen einer oder kann man die zwei nicht mehr unterscheiden ??? Wenn das so wäre, würde mich das ja komplett Ahnengalerie gegenüber abschrecken - meine Vorfahren hießen nämlich (fast) alle gleich... Gruss, Lars -- Lars Muehlenberend < listen(a)chewie.de > | http://www.chewie.de
Date: 2000/11/19 06:41:01
From: Juergen Schiffel <Schiffel-Bannewitz(a)t-online.de>
Hallo Eugen Perau,
ich kann Deinen überwiegend positiven Eindruck von GES2000 bestätigen.
Gerade vorgestern habe ich die Version .d installiert und habe den
Eindruck, daß die Format-Probleme bei der Ausgabe in eine Datei
ausgebessert sind.
Mich stört bei GES2000, mit dem ich seit Mitte 1998 arbeite, daß
dieses anscheinend aus DOS übertragene Windows-Programm weiterhin mit
Windows auf Kriegsfuß steht. Aber inzwischen habe ich mich fast daran
gewöhnt.
Sobald mir bei der neuen Version Ungereimtheiten auffallen, werde ich
Dich informieren. Herr Knoll ist sehr hilfsbereit bei der Behebung
von Bedienungsfehlern (am besten per Telefon und Email), doch bei
Änderungswünschen ist er recht skeptisch.
Viele Grüße aus Bannewitz
Jürgen (Schiffel)
Eugen Perau schrieb am 18.11.2000:
----------<snip>-----------
- Die Ausgabemöglichkeiten, die sind auch logisch, teilweise auch
im Grundsatz
übersichtlich, enthalten aber auch (manchmal unnötige)
Fehler in den Formaten,
Man kann auch selber Formen von Ausgabedateien bestimmen;
das ist aber
ziemlich unübersichtlich (aber natürlich trotzdem brauchbar)
----------<snip>-----------
-------------------------------
Dipl.Ing. Juergen Schiffel (AMF 1254)
Amselgrund 70, 01728 Bannewitz
schiffel-bannewitz(a)gmx.de
Date: 2000/11/19 11:15:14
From: Dieter Finkhaeuser <Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de>
Hallo Helmut, die englische Version von Family Tree Maker kann man einmal über http://www.FamilyTreeMaker.com direkt in den USA bestellen. Da die Fracht aber unverhältnismäßig teuer ist, sie versenden ausschließlich mit UPS (ca. 30$), bestelle ich normalerweise in England bei: S & N Genealogy Greenacres, Salisbury Rd Chillmark, Salisbury, Wilts UK SP3 5AH Phone: (44)(1722)-716121 Fax: (44)(1722)-716121 Email: Genealogy_supplies(a)compuserve.com Preise der Programme sind vergleichbar mit USA, Fracht ca DM 10.- Mit freundlichen Gruessen Dieter Finkhäuser <mailto:Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de> sucht alle Finkhaeuser, Finkheiser, Finkeisen, Findeisen und aehnlich geschriebene Personen in Ostpreussen. > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von helmut > bieligmeyer > Gesendet: Samstag, 18. November 2000 14:01 > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Betreff: [Gen-Programme] Family Tree Maker > > > Hallo Listenteilnehmer > > wer kann mir sagen wo ich das amerikanische Programm von FTM kaufen kann. > > Gruß Helmut > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/19 13:42:37
From: Richard G. <Richard(a)Glischinski.de>
> die Macken bei Eingabe identischer Personennamen (zwei > verschiedene Personen mit gleichem Vor- und Nachnahmen führte zur > 'Verschmelzung' Wenn Du zum Beispiel drei Personen hast, die alle Hans Mustermann heissen und diese mit jeweils eigenem Geburtsdatum eingegeben werden, erscheint in der Probandenliste nur EIN Eintrag! Dennoch bleiben die drei Datensätze erhalten, was Du allerdings erst siehst, wenn Du die drei beispielsweise in ein Vater-Sohn-Verhältnis bringst. Ziemlich merkwürdig, oder? Ich habe mir zunächst damit geholfen, dass ich die drei als Hans1, Hans2, Hans3 eingetragen habe - dann werden sie logischerweise auch in der Probandenliste nicht 'verschmolzen'. Hat irgendjemand von Euch einen anderen Lösungsvorschlag? Oder taucht das Problem etwa nur bei mir auf? Hummel Hummel ... Richard G
Date: 2000/11/19 13:42:46
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo Liste, in Bremen haben wir 7 CDs FAMILY SEARCH der Mormonen erworben. Das mitgelieferte Programm FamilySearch 2.20 versagt den Dienst. Hat jemand Erfahrung mit diesen CDs? Hat jemand eine andere Version von FamilySearch? Danke im voraus Kurt aus Duisburg
Date: 2000/11/19 15:22:28
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
> Wenn Du zum Beispiel drei Personen hast, die alle Hans Mustermann > heissen und diese mit jeweils eigenem Geburtsdatum eingegeben werden, > erscheint in der Probandenliste nur EIN Eintrag! Dennoch bleiben die > drei Datensätze erhalten, was Du allerdings erst siehst, wenn Du die > drei beispielsweise in ein Vater-Sohn-Verhältnis bringst. Ziemlich > merkwürdig, oder? Da hast Du wohl Recht ! Ich sehe darin nur einen Vorteil, nämlich das Ahnengalerie auf der Liste der Programme, die ich testen möchte, ganz nach unten gerutscht ist. 85 % aller meiner z.Z. per PC verwalteten mänl. Ahnen hießen nämlich "Heinrich Mühlenberend" oder "Friedrich Mühlenberend". Das ist ja jetzt schon ein riesiges Problem - wenn ich dann aber statt 50 Heinrichs nur noch einen habe, dann ist das Chaos komplett... Danke aber für die Warnung... Gruss, Lars
Date: 2000/11/19 16:26:03
From: Frank Leiprecht <Frank.Leiprecht(a)t-online.de>
Hallo, "Richard G." schrieb: > > die Macken bei Eingabe identischer Personennamen (zwei > > verschiedene Personen mit gleichem Vor- und Nachnahmen führte zur > > 'Verschmelzung' > > Wenn Du zum Beispiel drei Personen hast, die alle Hans Mustermann > heissen und diese mit jeweils eigenem Geburtsdatum eingegeben werden, > erscheint in der Probandenliste nur EIN Eintrag! Dennoch bleiben die > drei Datensätze erhalten, was Du allerdings erst siehst, wenn Du die > drei beispielsweise in ein Vater-Sohn-Verhältnis bringst. Ziemlich > merkwürdig, oder? ... Ich habe gerade in meiner Testdatei diesen Sachverhalt ausprobiert. Bei mir ist dieser Fehler NICHT aufgetreten. D.h. trotz gleichen Namens, gleichen Vornamens UND dem gleichen Geburtsdatum wurden zwei verschiedene Personen in der Probandenliste aufgeführt. cu Frank Leiprecht
Date: 2000/11/19 17:04:50
From: Dieter Finkhaeuser <Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de>
Hallo Kurt, Die Angabe Family Search ist eigentlich nicht genügend. Ich habe Family Search, Family History Library Catalog vom März 2000 und habe Null Probleme damit. Reden wir von der gleichen CD? Von besagter CD wird einfach mit SETUP ein Startprogramm im PC installiert. Dieses Startprogramm muß grundsätzlich aufgerufen werden, wenn man auf der CD recherchieren will. Der direkte Aufruf der CD geht nicht. Mit freundlichen Gruessen Dieter Finkhäuser <mailto:Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de> sucht alle Finkhaeuser, Finkheiser, Finkeisen, Findeisen und aehnlich geschriebene Personen in Ostpreussen. > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Kurt > Willutzki > Gesendet: Sonntag, 19. November 2000 13:27 > An: Liste Ostpreußen; Liste AGoFF; Genealogie-Programme(a)genealogy.net; > genealogie(a)ecircle.de > Betreff: [Gen-Programme] Family Search > > > Hallo Liste, > in Bremen haben wir 7 CDs FAMILY SEARCH der Mormonen erworben. Das > mitgelieferte Programm FamilySearch 2.20 versagt den Dienst. > Hat jemand Erfahrung mit diesen CDs? > Hat jemand eine andere Version von FamilySearch? > > Danke im voraus > > Kurt aus Duisburg > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/19 17:25:17
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo Dieter, danke für die schnelle Unterstützung. Die sieben CDs sind alle mit FamilySearch beschriftet, dann mit Ancestral File Disc 1...7 aus 1996. Das nachgelieferte Programm läuft ja zunächst. Irgendwann kommt die Aufforderung den gesuchten Namen einzugeben. Macht man das, kommt die Auffordeung CD 5 einzulegen. Das Programm sieht sich offenbar die CD an, erkennt sie wohl nicht als die richtige und fordert erneut auf, CD 5 einzulegen, usw....... Wo gibt es die 2000er und zu welchen Preis? > Hallo Kurt, > Die Angabe Family Search ist eigentlich nicht genügend. Ich habe Family > Search, Family History Library Catalog vom März 2000 und habe Null Probleme > damit. Reden wir von der gleichen CD? > Von besagter CD wird einfach mit SETUP ein Startprogramm im PC installiert. > Dieses Startprogramm muß grundsätzlich aufgerufen werden, wenn man auf der > CD recherchieren will. Der direkte Aufruf der CD geht nicht. > > Mit freundlichen Gruessen > Dieter Finkhäuser > <mailto:Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de> > sucht alle Finkhaeuser, Finkheiser, Finkeisen, Findeisen und aehnlich > geschriebene Personen in Ostpreussen. > > > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Kurt > > Willutzki > > Gesendet: Sonntag, 19. November 2000 13:27 > > An: Liste Ostpreußen; Liste AGoFF; Genealogie-Programme(a)genealogy.net; > > genealogie(a)ecircle.de > > Betreff: [Gen-Programme] Family Search > > > > > > Hallo Liste, > > in Bremen haben wir 7 CDs FAMILY SEARCH der Mormonen erworben. Das > > mitgelieferte Programm FamilySearch 2.20 versagt den Dienst. > > Hat jemand Erfahrung mit diesen CDs? > > Hat jemand eine andere Version von FamilySearch? > > > > Danke im voraus > > > > Kurt aus Duisburg > > > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/19 18:47:42
From: Birgit Wendt <Biggi2000(a)web.de>
Hallo Liste! >Die Angabe FamilySearch ist eigentlich nicht genügend. Ich habe Family >Search, Family History Library Catalog vom März 2000 und habe Null Probleme >damit. Reden wir von der gleichen CD? Das ist richtig. Es gibt ganz viele verschiedene CD-ROMs, und "Familysearch" steht vermutlich überall (als Oberbegriff / Markenzeichen drauf). Was alles an Software erhältlich ist, kann man auf Familysearch (http://www.familysearch.org/ ) im Katalog nachsehen (unter Order / Download Products). Nur mal so aus der Erinnerung eine ungefähre Übersicht über das, was man hier in Deutschland aus Frankfurt beziehen kann (genauere Infos kann ich gerne noch nachliefern): Pedigree Resource File CD-ROMs (Set mit 5 CDs + Masterindex): je 45 DM; es sind bereits 4 solcher Sets auf dem Markt. PAF 4.0x auf CD-ROM (f. Leute ohne Internetanschluss z.B.) ~ 12 DM Family History Library Catalog (die Übersicht über die Verfilmungen) ~ 12 DM West Europe Vital Records Index (Set mit 12 oder 15? CDs): 62 DM Wer diese Sachen kaufen möchte, geht am besten in seine nächstgelegene Forschungsstelle und bestellt dort. Vielleicht haben manche Stellen auch die eine oder andere CD-ROM vorrätig, das wird aber sehr unterschiedlich sein. Ob sich der Kauf der CD-ROM-Sets für 45 DM bzw. 62 DM für den einzelnen lohnt, ist die Frage. Das Pedigree Resource File ist ja auch im Internet abfragbar, auf den CD-ROMs gibt es lediglich genauere, weitergehende Informationen (Quellenangaben, Notizen ...). Nach und nach werden sich die einzelnen Forschungsstellen evtl. auch diese CD-ROMs zulegen. In Hannover z.B. sollte ein Exemplar des "West Europe Vital Records Index " vorhanden sein (war zumindest am vorletzten Samstag so ...). Wenn es noch weitere Fragen zu den CD-ROMs gibt, immer her damit .... ;-))) Für das Problem von Kurt habe ich jetzt schon einen Experten gefunden, da werden wir in privater Mail weiterhelfen können. MfG! Birgit Wendt
Date: 2000/11/19 19:33:26
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Hallo Richard, "Ahnenwin" von Dr. Reitmeier ist auf jeden Fall ein Genealogieprogramm der Spitzenklasse. "GENprofi Stammbaum" von Heiko Thimm und Dr. Carsten Leue ist ebenso zu empfehlen. Letzteres vor allem für professionelle Genealogen. Beide Programm laufen unter Windows. Von amerikanischen Programmen (Urfassung bzw. Übersetzung) kann ich, bis auf wenige Ausnahme, nur abraten. GENprofi Stammbaum kann man sich als "Schnupperversion" aus dem Internet laden - ausprobieren - und bei Gefallen durch Überweisung von weniger als 100,00 DM freischalten lassen. Ob Dr. Reitmeier den gleichen Service bietet, habe ich nicht geprüft - könnte es mir aber gut vorstellen. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Kurt Willutzki schrieb: > Hallo Richard, > habe die verschiedenen Empfehlungen gelesen. > Hier meine: Ahnenwin von Dr. Reitmeier, erstens gut, zweitens alles in > deutsch! > Sollte man ausprobiert haben! > > Grüsse aus Rheinhausen > Kurt > ----- Original Message ----- > From: "Richard G" <Richard(a)Glischinski.de> > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Sent: Friday, November 17, 2000 11:19 PM > Subject: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0 > > > > ...Frage eines 'Verwenders' (oder heisst das jetzt 'User'?) von > > Ahnengalerie 2.0 > > > > welche Empfehlung könnt Ihr als Experten geben - > > a) umsteigen auf Ahnengalerie 3.0 > > b) 2.0 weiter benutzen > > c) umsteigen auf ein besseres Programm (welches ???) > > > > Danke im voraus für die guten Tipps. > > > > Richard Glischinski > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/19 19:33:26
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Sehr geehrter Herr Reichenbach, den nachstehenden Ausführungen von Herr Kissmer kann ich uneingeschränkt zustimmen. Auch ich benutze seit sechs Jahren GENprofi (nun GENprofi Stammbaum) mit z. Zeit 36.000 Personen. Zweifellos gibt es noch einige weitere gute Programme für das professionelle Arbeiten - allerdings ist kein amerikanisches darunter. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Wolfgang Kissmer schrieb: > Hallo, > ich arbeite seit 1995 mit Genprofi und habe damit noch keine > nichtlösbaren Probleme gehabt. Ob bei der Erfassung aller nur denkbaren Daten, > wie auch bei ihrer Ausgabe. Im graphischen Bereich, der bei der Grundversion > allerdings unbefriedigend war ist durch die Erweiterung mit GenprofiStammbaum > auch der Bedarf abgedeckt. Bei meinem Eingabestand von über 44.000 Personen > ist > auch die praxisbezogene Empfehlung gerechtfertigt.Ferner habe ich über 80.000 > Personen aus anderen Programmen per Gedcom übernommen. > Eine Genprofi-CD mit einer Prüfversion zu DM 25,- erhalten Sie z.B. > bei meinem GenProfi Partner > eMail: Wilhelm(a)Groetelaer.de > Programminformationen unter > www.groetelaer.de > > MfG Wolfgang Kißmer > > reichenbach schrieb: > > Hallo, > > > > als "Neuer" bitte ich um kurze Vorab - Empfehlung der zu kaufenden Software. > > Spezielles Problem: > > > > Viele "Nichten - Heiraten" innerhalb der Familie sind zu verarbeiten; das > > klappte bislang bei winfam nicht. > > > > Groß > > Reichenbach > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/19 20:35:58
From: Ekkehart Herforth <Ekkehart.Herforth(a)t-online.de>
Hallo Richard und Guten Tag liebe Genfreunde, immer wieder geht die Frage nach dem perfekten Programm: die Frage ist ganz einfach zu beantworten: Das gibt es nicht. Jeder hat andere Bedürfnisse, damit fängt es schon an. Aber es gibt natürlich gute und schlechte Programme. Was alles gut und was schlecht ist, darüber könnte auch diskutiert werden. Ich habe schon mehrere Programme benutzt und bin dann auf FAMILENSTAMMBAUM gestoßen http://www.familienstammbaum.de/. Zur Zeit benutze ich die amerikanische Version FamilyTreeMakers. http://www.familytreemakers.com/ FTW hat bei ECIRCLE ein eigenes Forum. Es gibt jedoch auch einen (kleinen) Programmtest von Genealogen: http://www.genealogie-online.de/programmtests/index.html FTW ist nach Angaben der Hersteller wohl das meistverkaufteste Genealogie Programm der Welt. So schlecht kann es ja dann wohl nicht sein. Aber es ist ein Massenprodukt und auf viele Anwender zugeschnitten. Ein guter Kenner von Genealogie-Programmen ist W.Fred Rump (fredrump(a)earthlink.net) . Er empfiehlt das amerikanische Programm TMG http://www.whollygenes.com/ Mit den Amis sind die Ausdrucke für die deutschsprachigen Verwandten nicht so gut verständlich. Daher arbeiten viele auch mit einem guten amerikanischen Programm, machen für Ausdrucke mit GEDCOM zu einem Programm rüber. Dann druckt man für die lieben Verwandten mit diesem. Es würde mich interessieren, wer das so macht. Gruß Ekkehart -- Ekkehart Herforth / Hamburg/ e-mail: info(a)heizung-hamburg.de http://heizung-hamburg.de/ http://herforth.de/ Meine Ahnen bei MyFamily
Date: 2000/11/19 21:04:29
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 19 Nov 2000, at 19:18, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote: > Zweifellos gibt es noch einige > weitere gute Programme für das professionelle Arbeiten - allerdings > ist kein amerikanisches darunter Das ist natürlich eine ganz subjektive und persönliche Einstellung. Man würde bestimmt von keinem professionellen oder anderem seriösen Familienforscher, außer einem Deutschen, erwarten das er dieses GenProfi Program benutzen würde. Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen. Natürlich haben sich alte Benutzer an die Normen der Vergangenheit schon gewohnt und sie stören sich nicht mehr daran aber neu dort einsteigen würde bestimmt etwas zu viel verlangt sein. Die GenProfi Benutzer haben zu viel Zeit in ihr Program gesteckt um es jetzt zu verlassen und würden es bestimmt bis anno dazuma verteidigen. Das ist ganz normal in der Software-Welt. Aber bitte keine froßen Sprünge von dort machen. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/19 23:51:32
From: anvo.nollmann <anvo.nollmann(a)t-online.de>
Bei WinAhnen von Schilling & Mundt aus Berlin kann verschiedene Lebensgemeinschaften einstellen. Also es gibt genügend Programme, die diese Daten verarbeiten können. WinAhnen kann man im Internet unter winahnen.de finden und als Shareware herunterladen. MfG Volker Nollmann reichenbach schrieb: > Hallo, > > als "Neuer" bitte ich um kurze Vorab - Empfehlung der zu kaufenden Software. > Spezielles Problem: > > Viele "Nichten - Heiraten" innerhalb der Familie sind zu verarbeiten; das > klappte bislang bei winfam nicht. > > Groß > Reichenbach > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/20 00:46:12
From: Friedrich Lehmkuehler <F.Lehmkuehler(a)t-online.de>
At 20:49 19.11.00 Sunday, W. Fred Rump wrote:
Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen.
Das sind - klar, kurz und knapp - die springenden Punkte, auch für mich. Ich verfolge diese Diskussionen nun schon seit Bestehen der Liste, und ich kann Udo v. Vietinghoff-Scheel mit seinem Anliegen sehr gut verstehen, er hat in vielem völlig recht. Aber die springenden Punkte bleiben.
-- Friedrich Lehmkühler * Wertheim am Main * Germany e-Mail: F.Lehmkuehler(a)t-online.de Web: http://www.lehmkuehler.com ---------------------------------------------------------
Date: 2000/11/20 15:35:17
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
> Bei WinAhnen von Schilling & Mundt aus Berlin kann verschiedene > Lebensgemeinschaften einstellen. Also es gibt genügend Programme, die > diese Daten verarbeiten können. WinAhnen kann man im Internet unter > winahnen.de finden und als Shareware herunterladen. Zum Einstieg ist WinAhnen sicherlich gut geeignet (war auch mein erstes Programm), ich bin jetzt aber an ein paar Grenzen gestossen, so dass ich das Programm gewechselt habe. Bei der Suche des neuen Programms ist mir aufgefallen / fällt mir immer noch auf (ständig auf der Suche), dass WinAhnen viele Sachen sehr kompliziert darstellt - das geht auch einfacher... Trotzdem, für den Einstieg durchaus geeignet. Gruss, Lars
Date: 2000/11/20 18:18:20
From: Dieter Finkhaeuser <Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de>
Hallo Kurt, die Beschreibung des Problems sieht mir verdächtig nach "Suche auf falschem Laufwerk aus. Ancestral File will mit relativer Sicherheit die CD im Laufwerk D: Könnte es sein, dass Dein CD Laufwerk nicht D: heisst? Hoffentlich bietet das Programm die Möglichkeit den Laufwerksbuchstaben zu wählen. Diesen Fehler hat die relativ unbedarfte Firma Microsoft früher immer routinemäßig eingebaut. Die CD Family History Library Catalog kann man für ca DM 12.- (genau $5) bei den Mormonen kaufen: Germany Distribution Center Steinmuehlstrasse 16 61352 Bad Homburg, GERMANY Tel: (49-6172) 492881 Fax: (49-6172) 492880 Mit freundlichen Gruessen Dieter Finkhäuser <mailto:Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de> sucht alle Finkhaeuser, Finkheiser, Finkeisen, Findeisen und aehnlich geschriebene Personen in Ostpreussen. > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Kurt > Willutzki > Gesendet: Sonntag, 19. November 2000 17:10 > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Betreff: Re: [Gen-Programme] Family Search > > > Hallo Dieter, > danke für die schnelle Unterstützung. > Die sieben CDs sind alle mit FamilySearch beschriftet, dann mit Ancestral > File Disc 1...7 aus 1996. > Das nachgelieferte Programm läuft ja zunächst. Irgendwann kommt die > Aufforderung den gesuchten Namen einzugeben. Macht man das, kommt die > Auffordeung CD 5 einzulegen. Das Programm sieht sich offenbar die CD an, > erkennt sie wohl nicht als die richtige und fordert erneut auf, CD 5 > einzulegen, usw....... > > Wo gibt es die 2000er und zu welchen Preis? > > > Hallo Kurt, > > Die Angabe Family Search ist eigentlich nicht genügend. Ich habe Family > > Search, Family History Library Catalog vom März 2000 und habe Null > Probleme > > damit. Reden wir von der gleichen CD? > > Von besagter CD wird einfach mit SETUP ein Startprogramm im PC > installiert. > > Dieses Startprogramm muß grundsätzlich aufgerufen werden, wenn > man auf der > > CD recherchieren will. Der direkte Aufruf der CD geht nicht. > > > > Mit freundlichen Gruessen > > Dieter Finkhäuser > > <mailto:Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de> > > sucht alle Finkhaeuser, Finkheiser, Finkeisen, Findeisen und aehnlich > > geschriebene Personen in Ostpreussen. > > > > > > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > > > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > > > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Kurt > > > Willutzki > > > Gesendet: Sonntag, 19. November 2000 13:27 > > > An: Liste Ostpreußen; Liste AGoFF; Genealogie-Programme(a)genealogy.net; > > > genealogie(a)ecircle.de > > > Betreff: [Gen-Programme] Family Search > > > > > > > > > Hallo Liste, > > > in Bremen haben wir 7 CDs FAMILY SEARCH der Mormonen erworben. Das > > > mitgelieferte Programm FamilySearch 2.20 versagt den Dienst. > > > Hat jemand Erfahrung mit diesen CDs? > > > Hat jemand eine andere Version von FamilySearch? > > > > > > Danke im voraus > > > > > > Kurt aus Duisburg > > > > > > > > > > > > _______________________________________________ > > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/20 18:31:49
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>
einen kleinen beitrag zur diskussion um die frage, welches das richtige programm ist, die man ja nie beantworten kann. bill mumford, der für die NGS in den USA immer wieder software rezensiert (übersetzungen immer wieder im archiv für familiengeschichtsforschung), hat unter dem namen "report card" ein rating-system entwickelt, das sehr detailiert innerhalb verschiedener kategorien mit einer punktewertung ein programm bewertet. dies ermöglicht, dass anhand vorgegebener kriterien bestimmte leistungsschwerpunkte eines programmes vergleichbar bewertet werden können. dann ann ein anwender selbst entscheiden, ob ihm der jeweilige leistungsschwerpunkt (z. b. grafik, dokumentation, niveau des anwenders: anfänger, erfahren, fortgeschritten, etc.) wichtig ist oder nicht. im NGS newsmagazine 2000, s. 103 ist eine solche bewertung für folgende programme vorgenommen (ich gebe hierbei nur die gesamtpunktzahl an, nicht die einzelwerte): family tree maker 7 58.3 family tree detective 1 21.3 ultimate family tree 3 74.4 family origins 8 64.3 family tree creator 1 46.1 in derselben publikation erschien s. 158 - 162 eine rezension von legacy 3 (übersetzung in aff 2000, 185) mit dem rating 71.1. auf s. 220f. erscheint folgende tabelle: family tree maker 7 57.3 family tree detective 1 20.5 ultimate family tree 3 73.3 family origins 8 63.9 family tree creator 1 43.1 legacy 3 71 ancestral quest 3 63.6 master genealogist gold 4 74.1 generations grande suite 6 58.1 paf 4 57.7 family ties 58.8 brother's keeper 5.2g 38 winfamily 6.01g 51.3 tree-o 2.1 56.3 die leichten abweichungen rühren daher, dass mumford sein system laufend aufbaut und differenziert. da die bewertung nachvollziehbar ist, also zwar das subjektive element nicht ausschliesst, jedoch gegenüber den stellungnahmen, die ich bislang so gelesen habe, erheblich reduziert, denke ich, dass man eigentlich bei programmen, die unter 70 liegen, nicht mehr gross anfangen sollte, es sei denn, sie enthielten in einem speziell bevorzugten bereich ausserordentlich hohe werte. ich finde es im übrigen interessant, dass meine bisherige, sicher subjektive bewertung, dass unter den windows-prgrammen the master genealogist (TMG) das beste ist, bestätigt wird. wer sich die mühe machen will, kann natürlich noch mehr mit einbeziehen, aber ich empfehle, mich im groben ganzen etwas an dem rating zu orientieren. wer will, kann auch bei mumford selbst nachschlagen: www.cadvision.com/mumford/reportcard/ in einem der nächsten hefte des aff wird wahrscheinlich die report card auf deutsch vorgestellt. ich hoffe, damit dazu beizutragen, dass diese seit über 10 jahren geführte diskussion über das beste programm einmal ein werkzeug an di ehand bekommt, mit welchem bewertungen wirklich verglichen werden können. mumfords idee ist meines wissens der erste schritt hierzu. manuel aicher
Date: 2000/11/20 18:53:20
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo Dieter, danke für den Versuch, aber die CD wird tatsächlich angesprochen, nur scheint sie nicht erkannt zu werden. Danke auch den vielen anderen, die helfen wollten. Grüsse aus Rheinhausen Kurt ://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/20 19:24:30
From: Doris Reuter <DorisReuter(a)t-online.de>
> die Beschreibung des Problems sieht mir verdächtig nach "Suche auf falschem > Laufwerk aus. > Ancestral File will mit relativer Sicherheit die CD im Laufwerk D: > Könnte es sein, dass Dein CD Laufwerk nicht D: heisst? Unser CD Laufwerk hat auch nicht die Bezeichnung D, ist aber kein Problem. Liebe Grüße, Doris
Date: 2000/11/20 19:28:16
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Was Fred Rump mir vorhält, praktiziert er selber - nämlich mit Behauptungen über ein Programm, das er entweder nicht kennt oder von dem er von "Hören - Sagen" erfahren hat oder dessen Fortentwicklung an ihm vorbeigegangen ist. Genprofi hat sich weiterentwickelt, heißt jetzt "Genprofi Stammbaum". Ist ein 32Bit Windows-Programm mit allen Möglichkeiten des Ausdrucks, des Im- und Exportes und läuft besonders gut unter Windows 2000 bzw. Windows NT. Es berücksichtigt alle Möglichkeiten der Dateneingabe, die zum Beispiel ein professionell arbeitender Genealoge benötigt und darüberhinaus über eine hervorragende Graphik. Scannereinbindung sowie GEDCOM sind keine Frage. Die Fehler, die amerikanische Programme leider haben, hat es nicht. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel W. Fred Rump schrieb: > On 19 Nov 2000, at 19:18, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote: > > > Zweifellos gibt es noch einige > > weitere gute Programme für das professionelle Arbeiten - allerdings > > ist kein amerikanisches darunter > > Das ist natürlich eine ganz subjektive und persönliche Einstellung. > Man würde bestimmt von keinem professionellen oder anderem > seriösen Familienforscher, außer einem Deutschen, erwarten das > er dieses GenProfi Program benutzen würde. > > Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte > Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den > astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und > Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen. > > Natürlich haben sich alte Benutzer an die Normen der > Vergangenheit schon gewohnt und sie stören sich nicht mehr daran > aber neu dort einsteigen würde bestimmt etwas zu viel verlangt > sein. Die GenProfi Benutzer haben zu viel Zeit in ihr Program > gesteckt um es jetzt zu verlassen und würden es bestimmt bis anno > dazuma verteidigen. Das ist ganz normal in der Software-Welt. > Aber bitte keine froßen Sprünge von dort machen. > > Fred > > > 4788 Corian Court > Naples, FL 34114 > 941-775-7838 > FredRump(a)earthlink.net > Florida Law - count dimples but not military votes > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/20 19:57:15
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>
---------- schnipp ---------- > > wer will, kann auch bei mumford selbst nachschlagen: > www.cadvision.com/mumford/reportcard/ > > in einem der nächsten hefte des aff wird wahrscheinlich die report card > auf deutsch vorgestellt. ich hoffe, damit dazu beizutragen, dass diese > seit über 10 jahren geführte diskussion über das beste programm einmal > ein werkzeug an di ehand bekommt, mit welchem bewertungen wirklich > verglichen werden können. mumfords idee ist meines wissens der erste > schritt hierzu. > manuel aicher Hallo, sicherlich ein guter Ansatz. Ich werde mir die Bewertungskriterien bei Gelegenheit mal anschauen. Interessant wird die ganze Sache allerdings erst, wenn auch Programme made in Germany einbezogen werden. Ich bin dann mal auf die Bewertung gespannt ;-)). Unter www.familienforschung-online.de/programmtest/ sind übrigens recht brauchbare Testkriterien für Genealogieprogramme von Weert Meyer, sowie einige Programmtests zu finden. Sicher eine gute Hilfe und Informationsquelle. Gruß Harald -------------------------------------------- mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de http://www.h-diedrich.de http://www.ecircle.de/forum/diedrich --------------------------------------------
Date: 2000/11/20 19:57:15
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>
Hallo, > >Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte > >Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den > >astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und > >Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen. > > Das sind - klar, kurz und knapp - die springenden Punkte, auch für mich. > Ich verfolge diese Diskussionen nun schon seit Bestehen der > Liste, und ich > kann Udo v. Vietinghoff-Scheel mit seinem Anliegen sehr gut verstehen, er > hat in vielem völlig recht. Aber die springenden Punkte bleiben. > Das kann ich sicherlich unterschreiben. Fakt ist aber, das ich kein Programm kenne, das an den Leistungsumfang von GenProfi heranreicht, wenn es um die Eingabemöglichkeiten und Verwaltung der Daten geht. Es gibt fast nichts, was nicht geht. Darum bin ich vor ca. einem Jahr von BK5 auf GP umgestiegen. Zur Ausgabe der Daten nutze ich heute GP, GP-Stammbaum und PAF4 - je nachdem welches Programm die Aufgabe am besten löst. Eingaben erfolgen nur in GP. Und nur GP bietet die Möglichkeit die gewünschten Daten einzugeben. Im Augenblick hat die GP Gemeinde die Hoffnung, dass eine Weiterentwicklung von GP auf eine neue Betriebssystembasis erfolgen wird. Sollte diese Entwicklung nicht durchgeführt werden, sind die Tage von GP sicherlich gezählt. Es gibt das perfekte Genealogieprogramm genau so wenig wie das perfekte Betriebssystem. Ich sehe allerdings zu Zeit keine Alternative zu GP, ohne Abstriche bei der Eingabemöglichkeit und Verwaltung der Daten machen zu müssen - und das Festhalten aller möglichen Daten und Sachverhalte in einer geeigneten Form steht für mich im Augenblick an erster Stelle. Herzliche Grüße Harald -------------------------------------------- mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de http://www.h-diedrich.de http://www.ecircle.de/forum/diedrich --------------------------------------------
Date: 2000/11/20 20:21:50
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>
Sehr geehrter Herr Konrad-Udo Baron v.Vietinghoff-Scheel, hier muß ich Ihnen leider an einem Punkt wiedersprechen. ---------- schnipp ---------- > ist. Genprofi hat > sich weiterentwickelt, heißt jetzt "Genprofi Stammbaum". ---------- schnipp ---------- Nein! Nun soll keiner auf die Idee kommen, sich Genprofi Stammbaum aus dem Netz zu laden, und dann meinen er hätte unser GP, oder sogar die Weiterentwicklung. GP heißt immer noch Gebprofi. GP Stammbaum ist zur Zeit ein gutes Zusatzprogramm, dass zur Zeit, in Verbindung mit GP recht gute Dienste in Bezug auf Grafik und Druck leistet. Für Genealogen mit geringeren Ansprüchen auch sicher ein vollständiges Genealogieprogramm, aber es ist kein Ersatz für GP. Was die Zukunft uns hier bringt, werden wir sehen. Harald Diedrich -------------------------------------------- mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de http://www.h-diedrich.de http://www.ecircle.de/forum/diedrich --------------------------------------------
Date: 2000/11/20 22:12:47
From: Wolfgang Kissmer <Wolfgang-Kissmer(a)t-online.de>
Ein Hallo an alle, und immer wieder muss die DOS Basis dafür herhalten um GENprofi die überragende Leistungsfähigkeit-die es nun einmal hat-abzusprechen. Welcher Anwender braucht schon wirklich den ganzen Windowsfirlefanz für die Erfassung und Verwaltung seiner Daten ?! Wenn es nur um die angesprochene Ausgabe geht, dann ist mit GENprofiStammbaum als reines 32 bit Windows Programm, das sowohl HTML Seiten zu Präsentation im Internet, wie auch Plotterausgaben in beliebiger Größe realisiert das Problem gelöst. Ein Druckservice für registrierte Benutzer bietet zum Beispiel farbige Plots mit einer Höhe von 36" (cirka 91cm) und einer maximalen Länge von bis zu 40m. Die angesprochene Nutzungsbasis per Mandant trifft nur für die gewerbliche Nutzung zu, der Privatmann kann so viele Mandanten -sprich Forschungsbereiche- einrichten wie er Lust und Laune hat ! Und zum Preis, meine Mama sagte immer: Jung, was nix ist kost auch nix! Wobei hier zu sagen ist, das ein manches -oft teures- Mistprogramm anschließend noch viel Zeit und Ärger kostet. MfG Wolfgang Kißmer Friedrich Lehmkuehler schrieb: > At 20:49 19.11.00 Sunday, W. Fred Rump wrote: > > >Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte > >Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den > >astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und > >Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen. > > Das sind - klar, kurz und knapp - die springenden Punkte, auch für mich. > Ich verfolge diese Diskussionen nun schon seit Bestehen der Liste, und ich > kann Udo v. Vietinghoff-Scheel mit seinem Anliegen sehr gut verstehen, er > hat in vielem völlig recht. Aber die springenden Punkte bleiben. > > -- > Friedrich Lehmkühler * Wertheim am Main * Germany > e-Mail: F.Lehmkuehler(a)t-online.de > Web: http://www.lehmkuehler.com > --------------------------------------------------------- > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/21 00:13:14
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 20 Nov 2000, at 19:12, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:
> Was Fred Rump mir vorhält, praktiziert er selber - nämlich mit
> Behauptungen über ein Programm, das er entweder nicht kennt oder von
> dem er von "Hören - Sagen" erfahren hat oder dessen Fortentwicklung an
> ihm vorbeigegangen ist.
Ich habe niemand etwas vorenthalten. Ich habe nur gesagt das eine
bestimmte Aussage über 'alle' amerikanischen Programme eine
subjektive Meinung ist und dabei wenig mit Realitát zu tun hat.
> Genprofi hat sich weiterentwickelt, heißt
> jetzt "Genprofi Stammbaum". Ist ein 32Bit Windows-Programm mit allen
> Möglichkeiten des Ausdrucks, des Im- und Exportes und läuft besonders
> gut unter Windows 2000 bzw. Windows NT. Es berücksichtigt alle
> Möglichkeiten der Dateneingabe, die zum Beispiel ein professionell
> arbeitender Genealoge benötigt und darüberhinaus über eine
> hervorragende Graphik. Scannereinbindung sowie GEDCOM sind keine
> Frage.
Das hat ja schon ein anderer GP Nutzer gut beantwortet. Ich muß
aber auch zusagen das ich dieses Programm noch nie gesehen
habe. Ich hatte mir GenProfi in Deutschland angesehen und war
hauptsächlich schockiert wegen der
Arbeitsbedienungsschwierigkeit. Wir hatten hier auch so ein sehr
starkes Programm (UFT) welches aber so kompliziert war das es
so langsam baden ging. Die Programmierer müssen eben einen
mittleren Weg zwischen Flexibilität & Kompliziertheit finden.
Meistens wachsen Programme über ihre Fähigkeit und werden für
neue Nutzer ziemlich nutzlos. :-)
>Die Fehler, die amerikanische Programme leider haben, hat es
> nicht. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel
Aber bestimmt viele andere oder ist es schon perfekt?
> > > Zweifellos gibt es noch einige
> > > weitere gute Programme für das professionelle Arbeiten -
> > > allerdings ist kein amerikanisches darunter
> >
> > Das ist natürlich eine ganz subjektive und persönliche Einstellung.
Mir kommt dieses Argument ziemlich kindisch vor. So wie ich mich
erinnerer paßt Udo nicht das amerikanische Programme ziemlich
demokratisch mit adligen Namen umgehen. Das von bleibt im
Namen wenn man den Namen so angiebt wie er benutzt wird. Für
mich ist das eine ziemlich logische Sache und ich will es auch so
haben. Udo will das 'von' ignoriert haben. Wenn solche
Kleinigkeiten ein Programm das beste der Welt machen, dann gut,
aber nur für jemand dem so etwas über alles andere wichtig ist.
Man kann sich doch darüber einigen das in Amerika Genealogie
big business ist, oder nicht? In Deutschland schreibt hier und da ein
Programmierer das was er sich als perfekte Genealogie erdenkt.
Im großen ganzen hat er bestimmt Schwierigkeiten von dem
Gescháft zu leben. Vielleicht deswegen auch die hohen Preise. Es
ist aber eine gefährliche Wahl seine Lebensarbeit so einem
privaten und persönlichem Programm zu übergeben. Wir alle
wissen ja alle wie schwer es ist spáter alles eingetragene wieder
herrauszuholen. In Amerika hat sich eigentlich nur der Autor, John
Steed, über die Jahre so durchgerappelt. Früher gab es duzende
solche freeware and shareware genealogie Programme. So
langsam ging die Sache zu professionellen software Firmen mit
richtigem Support und nötigem finanziellen Resourcen. In
Deutschland ist es heute noch so wie es hier einmal war blos das
die Preise immer schon viel höher waren und noch sind. Hier macht
eben die Masse den Profit. Bei euch soll es das einzelne
Programm sein - eben weil der Absatz so gering ist.
Jeder deutsche Genealoge sollte sich aber fragen wo denn die
Zukunft ist. Wer wird morgen das beste Programm mit den meisten
persönlichen Optionen bieten? Ich bin jetzt mit dieser Sache so
ungefáhr seit 1985 im Gange. Ich habe mir alles aus der ferne
angesehen. Erst war GEDCOM überhaupt nicht erhältlich sogar
DOS war eine Selteneit indem drüben alle möglichen non-standard
(non-MS/IBM) benutzt wurden. War nicht in Deutschland erdacht
usw. Heute erlaubt sich niemand mehr diesen Standart zu
ignorieren. Aber wie gut ist er? Was verliere ich wenn ich später
mein Programm ändern möchte/muß. Es war nicht selten das ich
drüben FF traf, die ihre Arbeit in einem computer hatten, aus dem
sie nicht wieder rauskamen. Konnte ich helfen? Leider, diese
Dinger hatten wir schon vor Jahren in den Müll geschmissen. Die
Welt der Software (und computers) ist eben heute noch eine
amerikanische Welt. Egal ob einem das paßt oder nicht. Es ist
eben so. Das heißt auch das alles in dieser Welt außerhalb den
USA etwas rückständiger ist. Bei der Genealogie ist das auch nicht
anders. Wir sehen es doch täglich wie wenige unserer Mitforscher
hier dabei sind. Hier ist das alles schon lange selbstverständlich.
Das alles nur so im Nebenbei und zum Nachdenken.
Fred
4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Florida Law - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/21 08:04:57
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>
Hallo Wolfgang Kißmer, soweit ich weiss, hat WINDOWS ME gar kein DOS mehr. Und was nun? Grüsse aus Rheinhausen Kurt ----- Original Message ----- From: "Wolfgang Kissmer" <Wolfgang-Kissmer(a)t-online.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Monday, November 20, 2000 9:57 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Neu im Club > Ein Hallo an alle, > > und immer wieder muss die DOS Basis dafür herhalten um GENprofi die überragende > Leistungsfähigkeit-die es nun einmal hat-abzusprechen. Welcher Anwender braucht > schon wirklich den ganzen Windowsfirlefanz für die Erfassung und Verwaltung > seiner Daten ?! > Wenn es nur um die angesprochene Ausgabe geht, dann ist mit GENprofiStammbaum als > reines 32 bit Windows Programm, das sowohl HTML Seiten zu Präsentation im > Internet, wie auch Plotterausgaben in beliebiger Größe realisiert das Problem > gelöst. Ein Druckservice für registrierte Benutzer bietet zum Beispiel farbige > Plots mit einer Höhe von 36" (cirka 91cm) und einer maximalen Länge von bis zu > 40m. > Die angesprochene Nutzungsbasis per Mandant trifft nur für die gewerbliche > Nutzung zu, der Privatmann kann so viele Mandanten -sprich Forschungsbereiche- > einrichten wie er Lust und Laune hat ! > Und zum Preis, meine Mama sagte immer: Jung, was nix ist kost auch nix! > Wobei hier zu sagen ist, das ein manches -oft teures- Mistprogramm anschließend > noch viel Zeit und Ärger kostet. > MfG > Wolfgang Kißmer > > Friedrich Lehmkuehler schrieb: > > At 20:49 19.11.00 Sunday, W. Fred Rump wrote: > > > > >Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte > > >Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den > > >astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und > > >Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen. > > > > Das sind - klar, kurz und knapp - die springenden Punkte, auch für mich. > > Ich verfolge diese Diskussionen nun schon seit Bestehen der Liste, und ich > > kann Udo v. Vietinghoff-Scheel mit seinem Anliegen sehr gut verstehen, er > > hat in vielem völlig recht. Aber die springenden Punkte bleiben. > > > > -- > > Friedrich Lehmkühler * Wertheim am Main * Germany > > e-Mail: F.Lehmkuehler(a)t-online.de > > Web: http://www.lehmkuehler.com > > --------------------------------------------------------- > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/21 09:07:48
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>
danke für die anregung, die mir auch schon durch den kopf ging. ich finde das eine super idee. ich werde mumford, mit dem ich in losem kontakt stehe, einmal fragen, ob er dazu bereit wäre, vermute aber nicht, da er kein deutsch kann. vielleicht findet sich jemand in deutschland oder der schweiz, der nicht durch eigene erfahrung oder gar geschäftlich zu sehr an einprogramm gebunden ist und einmal ein solches rating nach der record card vornehmen würde. dann könnte man 2 bis 3 programme einmal in einem abstand von mehreren monaten in dieser weise testen. wenn dazu jemand bereit wäre, würde ich das gerne im aff (archiv für familienforschung) veröffentlichen. wer sich das vorstellen kann, möge sich bitte bei mir melden. danke manuel aicher > sicherlich ein guter Ansatz. Ich werde mir die Bewertungskriterien bei > Gelegenheit mal anschauen. Interessant wird die ganze Sache allerdings erst, > wenn auch Programme made in Germany einbezogen werden. > Ich bin dann mal auf die Bewertung gespannt ;-)). > > Unter www.familienforschung-online.de/programmtest/ sind übrigens recht > brauchbare Testkriterien für Genealogieprogramme von Weert Meyer, sowie > einige Programmtests zu finden. Sicher eine gute Hilfe und > Informationsquelle.
Date: 2000/11/21 11:08:05
From: RlfMack <RlfMack(a)aol.com>
>On 20 Nov 2000, at 19:12, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote: >Zweifellos gibt es noch einige weitere gute Programme für das professionelle >Arbeiten allerdings ist kein amerikanisches darunter. Ich halte diese Aussage für etwas überheblich und muss Fred Rump recht geben, dass man das so eigentlich nicht stehen lassen kann ! Bekanntlich hat die Ahnenforschung in den USA und Kanada einen viel höheren Stellenwert als bei uns. Dort wird man nicht belächelt, wenn man sich als Ahnenforscher outet, wie das hier doch sehr oft der Fall ist. Warum soll also aus einem Land wie den USA, das - was wohl unstrittig ist- führend in der Softwareentwicklung ist, keine gute Genealogiesoftware kommen ? Ich sage bewusst "gute" und nicht "professionelle" Software, denn wer von uns verdient schon sein Geld mit Genealogie und benötigt deshalb eine profesionelle Software ? Ist eine profesionelle Software, wenn es sie denn gibt, für den normalen Anwender der als Einsteiger nach einem guten Programm fragt, denn überhaupt das Richtige ? Ich arbeite mit zwei amerikanischen Programmen (Paf 4 und FTW) und bin, nachdem ich schon eine Menge anderer Programme nach meinen Bedürfnissen getestet habe, sehr zufrieden. Ich betone, nach meinen Bedürnissen, denn das ist meines Erachtens entscheidend bei der Beurteilung eines Programms. Es ist deshalb meiner Meinung nach auch nicht möglich zu sagen, das oder das Programm sind die Besten. Noch problematischer halte ich in diesem Zusammenhang die o.g. Aussage von Udo v.Vietinghoff-Scheel ! Was man aber sagen kann und auch unbedingt sollte, ist, wenn ein Programm in seinen Funktionen fehlerhaft ist. Dies gibt es leider häufig, wie ich es jetzt gerade wieder bei Ahnengalerie 3.0 erlebt habe. Ahnengalerie 3.0 stammt meines Wissens nicht aus der Feder eines amerikanischen Autors ! Gruß Ralf Mack Frankfurt/Main
Date: 2000/11/21 14:36:02
From: Nick Rudnick <Rudnick(a)t-online.de>
Harald Diedrich schrieb: > Fakt ist aber, das ich kein Programm > kenne, das an den Leistungsumfang von GenProfi heranreicht, wenn es um die > Eingabemöglichkeiten und Verwaltung der Daten geht. Vielleicht kennst Du zu wenig Programme? Fakt ist, dass ich ein Programm kenne, das den Leistungsumfang von GP übertrifft (ich habe gelegentlich GP Testversionen ausprobiert): TMG Gruß -- Nick Rudnick "Wir sind die Vorfahren der Zukunft" Welzheim, Germany Direkte Antwort bitte IMMER an: mailto:Rudnick(a)gmx.de Personal answers please ALWAYS to: mailto:Rudnick(a)gmx.de http://www.rudnick-privat.de
Date: 2000/11/21 16:45:42
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 21 Nov 2000, at 4:52, RlfMack(a)aol.com wrote:
>
> Ich arbeite mit zwei amerikanischen Programmen (Paf 4 und FTW) und
> bin, nachdem ich schon eine Menge anderer Programme nach meinen
> Bedürfnissen getestet habe, sehr zufrieden. Ich betone, nach meinen
> Bedürnissen, denn das ist meines Erachtens entscheidend bei der
> Beurteilung eines Programms.
Was ralf da sagt stimmt schon genau und genau so wird wohl
GenProfi für bestimmte Leute des geeigneste Programm sein.
Die Frage die hier so oft gestellt wird geht aber in die andere
Richtung. "Ich bin mit meinem Programm nicht zufrieden. Welches
soll ich mir kaufen und wird es mich glücklich machen?"
Diese Frage ist etwas ganz anderes als 'mir gefällt mein
Programm weil ich es schon jahrelang benutze und es meine
Wünsche erfüllt'. Wir sind alle Gebrauchstiere die sich an ihre
Arbeit gewöhnen.
Mumford und andere haben schon oft versucht die Frage nach dem
Besten objektiv zu beantworten. Es ist schwierig weil jeder andere
Erwartungen hat. Fúr mich ist immer wieder die Hauptsache alles
in einer struktuierten Weise wieder finden zu können. Natürlich
möchte ich alles was ich über ein Leben erfahre kann eintragen
können. Das Programm darf mir nie die Eingaben oder die
Ausgaben vorschreiben weil das eben meine Sache ist. Solche
Programme für den Nutzer zu schreiben ist sehr, sehr schwer denn
der Programmierer hat ja keine Ahnung was ich will. Es ist aber
genau hier wo sich die besseren Programme von den anderen
teilen.
Ich bin mein Leben lang in Systemsdesign aktiv gewesen. Ich weiß
wie es mit dem Entwickeln und Gebrauch Probleme giebt. Alles
Probleme drehen sich darum das die Entwickler die Nutzer nicht
verstehen.
Gute Programme versuchen es aber jedem seine Arbeit so zu
erlauben wie er es eben im Moment erwartet. Wie ich schon sagte
das ist nicht leicht und nimmt ungeheure Resourcen es zu erreichen.
Fred
4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Florida Law - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/21 18:12:42
From: Ekkehart Herforth <Ekkehart.Herforth(a)t-online.de>
Hallo Fred, heute habe ich Deine Meinung gelesen und kann mich nur Deinen Ausführungen anschließen. Wir zwei haben ja schon einmal über das Thema FamilyTreeMakers und der deutschen Version Familienstammbaum diskutiert. Das ist das typische Beispiel. FTM hat in der englisch sprachigen Welt einen riesigen Markt. Die Übersetzung in das Deutsche dauert fast endlos . Die deutsche Versionen hinken hinter den amerikanischen Versionen Jahre hinterher. Hier ist eben kein großer Markt. Gibt es ein deutsches Programm das übersetzt in Amerika verkauft wird ? Viele Grüße aus Hamburg Ekkehart -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von W. Fred Rump Gesendet: Montag, 20. November 2000 22:58 An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] deutsche Verhaeltnisse On 20 Nov 2000, at 19:12, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote: > Was Fred Rump mir vorhält, praktiziert er selber - nämlich mit > Behauptungen über ein Programm, das er entweder nicht kennt oder von > dem er von "Hören - Sagen" erfahren hat oder dessen Fortentwicklung an > ihm vorbeigegangen ist. Ich habe niemand etwas vorenthalten. Ich habe nur gesagt das eine bestimmte Aussage über 'alle' amerikanischen Programme eine subjektive Meinung ist und dabei wenig mit Realitát zu tun hat. > Genprofi hat sich weiterentwickelt, heißt > jetzt "Genprofi Stammbaum". Ist ein 32Bit Windows-Programm mit allen > Möglichkeiten des Ausdrucks, des Im- und Exportes und läuft besonders > gut unter Windows 2000 bzw. Windows NT. Es berücksichtigt alle > Möglichkeiten der Dateneingabe, die zum Beispiel ein professionell > arbeitender Genealoge benötigt und darüberhinaus über eine > hervorragende Graphik. Scannereinbindung sowie GEDCOM sind keine > Frage. Das hat ja schon ein anderer GP Nutzer gut beantwortet. Ich muß aber auch zusagen das ich dieses Programm noch nie gesehen habe. Ich hatte mir GenProfi in Deutschland angesehen und war hauptsächlich schockiert wegen der Arbeitsbedienungsschwierigkeit. Wir hatten hier auch so ein sehr starkes Programm (UFT) welches aber so kompliziert war das es so langsam baden ging. Die Programmierer müssen eben einen mittleren Weg zwischen Flexibilität & Kompliziertheit finden. Meistens wachsen Programme über ihre Fähigkeit und werden für neue Nutzer ziemlich nutzlos. :-) >Die Fehler, die amerikanische Programme leider haben, hat es > nicht. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Aber bestimmt viele andere oder ist es schon perfekt? > > > Zweifellos gibt es noch einige > > > weitere gute Programme für das professionelle Arbeiten - > > > allerdings ist kein amerikanisches darunter > > > > Das ist natürlich eine ganz subjektive und persönliche Einstellung. Mir kommt dieses Argument ziemlich kindisch vor. So wie ich mich erinnerer paßt Udo nicht das amerikanische Programme ziemlich demokratisch mit adligen Namen umgehen. Das von bleibt im Namen wenn man den Namen so angiebt wie er benutzt wird. Für mich ist das eine ziemlich logische Sache und ich will es auch so haben. Udo will das 'von' ignoriert haben. Wenn solche Kleinigkeiten ein Programm das beste der Welt machen, dann gut, aber nur für jemand dem so etwas über alles andere wichtig ist. Man kann sich doch darüber einigen das in Amerika Genealogie big business ist, oder nicht? In Deutschland schreibt hier und da ein Programmierer das was er sich als perfekte Genealogie erdenkt. Im großen ganzen hat er bestimmt Schwierigkeiten von dem Gescháft zu leben. Vielleicht deswegen auch die hohen Preise. Es ist aber eine gefährliche Wahl seine Lebensarbeit so einem privaten und persönlichem Programm zu übergeben. Wir alle wissen ja alle wie schwer es ist spáter alles eingetragene wieder herrauszuholen. In Amerika hat sich eigentlich nur der Autor, John Steed, über die Jahre so durchgerappelt. Früher gab es duzende solche freeware and shareware genealogie Programme. So langsam ging die Sache zu professionellen software Firmen mit richtigem Support und nötigem finanziellen Resourcen. In Deutschland ist es heute noch so wie es hier einmal war blos das die Preise immer schon viel höher waren und noch sind. Hier macht eben die Masse den Profit. Bei euch soll es das einzelne Programm sein - eben weil der Absatz so gering ist. Jeder deutsche Genealoge sollte sich aber fragen wo denn die Zukunft ist. Wer wird morgen das beste Programm mit den meisten persönlichen Optionen bieten? Ich bin jetzt mit dieser Sache so ungefáhr seit 1985 im Gange. Ich habe mir alles aus der ferne angesehen. Erst war GEDCOM überhaupt nicht erhältlich sogar DOS war eine Selteneit indem drüben alle möglichen non-standard (non-MS/IBM) benutzt wurden. War nicht in Deutschland erdacht usw. Heute erlaubt sich niemand mehr diesen Standart zu ignorieren. Aber wie gut ist er? Was verliere ich wenn ich später mein Programm ändern möchte/muß. Es war nicht selten das ich drüben FF traf, die ihre Arbeit in einem computer hatten, aus dem sie nicht wieder rauskamen. Konnte ich helfen? Leider, diese Dinger hatten wir schon vor Jahren in den Müll geschmissen. Die Welt der Software (und computers) ist eben heute noch eine amerikanische Welt. Egal ob einem das paßt oder nicht. Es ist eben so. Das heißt auch das alles in dieser Welt außerhalb den USA etwas rückständiger ist. Bei der Genealogie ist das auch nicht anders. Wir sehen es doch täglich wie wenige unserer Mitforscher hier dabei sind. Hier ist das alles schon lange selbstverständlich. Das alles nur so im Nebenbei und zum Nachdenken. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law - count dimples but not military votes _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/21 18:29:15
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 21 Nov 2000, at 17:55, Ekkehart Herforth wrote: > Gibt es ein deutsches > Programm das übersetzt in Amerika verkauft wird ? > :-) Leider. Das wird auch wohl nie passieren. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/21 18:55:14
From: Peter Pankau, Heikendorf, Germany <pankau(a)foni.net>
Hallo Ekkehart, ich kenne da Dynas-Tree, von dem es eine englische Version gibt. (Einschränkung: Ich weiß nicht, ob es mehr gibt.) Siehe auch http://www.dynas-tree.de. Ich bin jetzt von Brothers Keeper 5.2 auf Dynas-Tree umgestiegen, aber nicht weil dies ein amerikanisches Programm war und das andere ein deutsches ist, sondern weil Dynas-Tree fortschrittliche Eingabemethoden hat, die die Eingabe direkt aus den grafischen Bäumen ermöglichen. Ich habe mir vor dem Umstieg einige andere Programme angeguckt; natürlich nicht alle. DOS-Programme habe ich selbstverständlich gar nicht in Betracht gezogen. Gruß aus Kiel -Peter Pankau > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Ekkehart > Herforth > Gesendet: Dienstag, 21. November 2000 18:55 > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Betreff: AW: [Gen-Programme] deutsche Verhaeltnisse > > > Hallo Fred, > > heute habe ich Deine Meinung gelesen und kann mich nur Deinen Ausführungen > anschließen. Wir zwei haben ja schon einmal über das Thema FamilyTreeMakers > und der deutschen Version Familienstammbaum diskutiert. Das ist das > typische Beispiel. FTM hat in der englisch sprachigen Welt einen riesigen > Markt. Die Übersetzung in das Deutsche dauert fast endlos . Die deutsche > Versionen hinken hinter den amerikanischen Versionen Jahre hinterher. Hier > ist eben kein großer Markt. > Gibt es ein deutsches Programm das übersetzt in Amerika verkauft wird ? > > Viele Grüße aus Hamburg > > Ekkehart
Date: 2000/11/21 19:34:10
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Lieber Herr Mack und lieber Herr Rumpf mit Genealogie hat man sich in Europa und Deutschland schon beschäftigt, als Amerika noch nicht einmal entdeckt war. Ohne jetzt einen Witz machen wollen, schauen Sie mal in das Alte Testament der Bibel und sie werden feststellen, dass hier massiv Genealogie betrieben wurde - und dass über viele Seiten und in vielen Wiederholungen. Selbst im neuen Testament wird immer Wert auf die Vorfahren bzw. Ahnen gelegt und in vielen Aufzählungen belegt, wer wessen Sohn war. Also, Genealogie ist wahrscheinlich international und mit absoluter Sicherheit keine Erfindung der Amerikaner. In Amerika hat die Genealogie bzw. Familienforschung einen besonderen Stellenwert durch die Mormonen (also auch mit religiösem Hintergrund) erhalten, die im übrigen die ersten waren, die den Computer dafür benutzten. So stammen die ersten Genealogieprogramme auch von dieser Gemeinschaft. Es ist meines Wissens Bestandteil ihrer Religionsausübung, sich mit den Ahnen intensiv zu beschäftigen. Nicht von ungefähr ist Europa für die Mormonen ein genealogisches Paradies, weil sie hier in Kirchenbüchern, Güterladen, Gerichtsakten, Auswanderungslisten und sonstigem Archivmaterial vom Atlantik bis an den Ural schwelgen konnten. Inzwischen ist so ziemlich alles erfasst - einschließlich aller russischen Archive, die mit Perestroika und Glasnost zugänglich wurden. Erst viel später, nämlich in den 70jahren begannen die "übrigen" Amerikaner sich mit ihrer Herkunft zu beschäftigen und unzählige Pseudo-Agenturen sprangen auf dieses "big business", um durch (leider nicht immer seriöse) Recherche in der alten Welt den einen oder anderen Vorfahren oder Ursprungsort zu belegen. Nicht jedem gelang dabei der Versuch, einen "Pilgrim Father" als Ahnen nachzuweisen (im Übrigen die Krönung für jeden Amerikaner, wenn dieser Beweis erfolgreich war) - aber immerhin und auch anzuerkennen, das Interesse nach den Wurzeln (roots) bzw. der Versuch, die eigene Identität zu finden, hat zu einer großen, zum Teil ernsthaften, seriösen Bewegung geführt. Nach ihrer (fast)-Aussage, dass die Amerikaner die Erfinder der Computergenealogie sind (könnte im übrigen von Al Gore stammen, der ja bekanntlich auch der Erfinder des Internets ist) würden diese beim Spitzenahn mit dem individuellen Auswanderungsdatum beginnen - denn in Europa hätte es ohne sie die Genealogie noch heute nicht gegeben. Leider wurden in der Begeisterungswelle viele untaugliche Genealogie-Programme auf den Markt geworfen, viele sind zum Glück vom Mark verschwunden, einige genügen zwar den amerikanische Ansprüche und wenn die Nutzer damit glücklich und zufrieden sind, soll man ihnen die Arbeit auch nicht vermiesen. Schlimm wird es mit den übersetzten Programmen, die auf europäische Belange keine Rücksicht nehmen. Das ist auch aus der Aussage von Herrn Rumpf zum Adelsprädikat "von" zu entnehmen. Historisch und wissentschaftliche Anwendung der Schreibweise von Namen, Titel, Berufsbezeichnungen, Adelsprädikaten, Namenszusätzen, ist keine Auslegungssache. Die Bemerkung, "ich mache es aber so, weil es meine Überzeugung ist" belegt eine grob oberflächliche Arbeit, die sich nicht an der Notwendigkeit, sondern den Gegebenheiten orientiert. Und hier ist die Gegebenheit nun mal das unzureichende Computer-Genealogie-Programm. Schade! Mit tun einfach alle diejenigen leid, die unglaublich viel Zeit in ein untaugliches Programm investieren, dann die Grenzen erkennen und mit größten Schwierigkeiten - wenn überhaupt - in ein tauglicheres System umzusteigen versuchen. Da geben viele frustriert auf. Dann das immer wieder ins Gespräch gebrachte GEDCOM. GEDCOM ist ursprünglich von den Mormonen entwickelt worden und besagt nichts anderes als "Genealogical Data Communication". Es beinhaltet als Standard nur die "Übertragung" von genealogischen Grunddaten. Es werden keine Begleittexte, keine Quellenangaben, keine Bilder oder sonstigen Bemerkungen zu Personen übertragen. Man kann GEDCOM als Grundlage für ein Konvertierungsprogramm nutzen - aber dann nur vom definierten Programm "A" zum definierten Programm "B" - aber wer hat schon die Programmierkenntnisse. GEDCOM-Kompatible sagt überhaupt nichts über die Qualität eines Programms aus und ist eigentlich grob irreführend. Und nun ein Letztes zur unbestritten in vielen Anwendungen gute amerikanischen/kanadischen Software (hier besonders gut "Apple" als Computer und die dazu entwickelte Software). Aber, wenn ich nur die in Europa entwickelte Software der amerikanisch/kanadischen Standart-Software gegenüberstelle, dann frage ich mich, welches Qualitätssiegel bekommt im Hinblick auf Preis, Systemsicherheit und Anwenderfreundlichkeit das Betriebssystem Linux gegenüber Windows oder Microsoft Office gegenüber Staroffice. Ich könnte noch viele Programme aufführen, die (vielleicht, weil sie aus den Fehlern gelernt haben), die dem nordamerikanischen Raum überlegen (geworden) sind. Ich bin jedes Jahr zwei bis drei Monate in den USA und glaube den Markt etwas zu kennen. Entschuldigung, ich habe wieder viel zu viel geschrieben und verspreche Besserung. Mit herzlichen Grüßen Udo v.Vietinghoff-Scheel RlfMack(a)aol.com schrieb: > >On 20 Nov 2000, at 19:12, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote: > >Zweifellos gibt es noch einige weitere gute Programme für das professionelle > >Arbeiten allerdings ist kein amerikanisches darunter. > > Ich halte diese Aussage für etwas überheblich und muss Fred Rump recht geben, > dass man das so eigentlich nicht stehen lassen kann ! Bekanntlich hat die > Ahnenforschung in den USA und Kanada einen viel höheren Stellenwert als bei > uns. Dort wird man nicht belächelt, wenn man sich als Ahnenforscher outet, > wie das hier doch sehr oft der Fall ist. Warum soll also aus einem Land wie > den USA, das - was wohl unstrittig ist- führend in der Softwareentwicklung > ist, keine gute Genealogiesoftware kommen ? > > Ich sage bewusst "gute" und nicht "professionelle" Software, denn wer von uns > verdient schon sein Geld mit Genealogie und benötigt deshalb eine > profesionelle Software ? Ist eine profesionelle Software, wenn es sie denn > gibt, für den normalen Anwender der als Einsteiger nach einem guten Programm > fragt, denn überhaupt das Richtige ? > > Ich arbeite mit zwei amerikanischen Programmen (Paf 4 und FTW) und bin, > nachdem ich schon eine Menge anderer Programme nach meinen Bedürfnissen > getestet habe, sehr zufrieden. Ich betone, nach meinen Bedürnissen, denn das > ist meines Erachtens entscheidend bei der Beurteilung eines Programms. Es ist > deshalb meiner Meinung nach auch nicht möglich zu sagen, das oder das > Programm sind die Besten. Noch problematischer halte ich in diesem > Zusammenhang die o.g. Aussage von Udo v.Vietinghoff-Scheel ! Was man aber > sagen kann und auch unbedingt sollte, ist, wenn ein Programm in seinen > Funktionen fehlerhaft ist. Dies gibt es leider häufig, wie ich es jetzt > gerade wieder bei Ahnengalerie 3.0 erlebt habe. Ahnengalerie 3.0 stammt > meines Wissens nicht aus der Feder eines amerikanischen Autors ! > > Gruß > > Ralf Mack > Frankfurt/Main > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/21 19:34:10
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Lieber Herr Willutzki, es stimmt, WINDOWS ME hat "angeblich" kein DOS mehr und da Genprofi dieses nicht weiß, läuft es auch unter diesem "Super"-betriebssystem. Und da frage ich mich auch: "Und was nun?" Grüße aus dem Westerwald Udo v.Vietinghoff-Scheel Kurt Willutzki schrieb: > Hallo Wolfgang Kißmer, > soweit ich weiss, hat WINDOWS ME gar kein DOS mehr. > Und was nun? > > Grüsse aus Rheinhausen > > Kurt > > ----- Original Message ----- > From: "Wolfgang Kissmer" <Wolfgang-Kissmer(a)t-online.de> > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Sent: Monday, November 20, 2000 9:57 PM > Subject: Re: [Gen-Programme] Neu im Club > > > > Ein Hallo an alle, > > > > und immer wieder muss die DOS Basis dafür herhalten um GENprofi die > überragende > > Leistungsfähigkeit-die es nun einmal hat-abzusprechen. Welcher Anwender > braucht > > schon wirklich den ganzen Windowsfirlefanz für die Erfassung und > Verwaltung > > seiner Daten ?! > > Wenn es nur um die angesprochene Ausgabe geht, dann ist mit > GENprofiStammbaum als > > reines 32 bit Windows Programm, das sowohl HTML Seiten zu Präsentation im > > Internet, wie auch Plotterausgaben in beliebiger Größe realisiert das > Problem > > gelöst. Ein Druckservice für registrierte Benutzer bietet zum Beispiel > farbige > > Plots mit einer Höhe von 36" (cirka 91cm) und einer maximalen Länge von > bis zu > > 40m. > > Die angesprochene Nutzungsbasis per Mandant trifft nur für die gewerbliche > > Nutzung zu, der Privatmann kann so viele Mandanten -sprich > Forschungsbereiche- > > einrichten wie er Lust und Laune hat ! > > Und zum Preis, meine Mama sagte immer: Jung, was nix ist kost auch nix! > > Wobei hier zu sagen ist, das ein manches -oft teures- Mistprogramm > anschließend > > noch viel Zeit und Ärger kostet. > > MfG > > Wolfgang Kißmer > > > > Friedrich Lehmkuehler schrieb: > > > At 20:49 19.11.00 Sunday, W. Fred Rump wrote: > > > > > > >Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte > > > >Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den > > > >astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und > > > >Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen. > > > > > > Das sind - klar, kurz und knapp - die springenden Punkte, auch für mich. > > > Ich verfolge diese Diskussionen nun schon seit Bestehen der Liste, und > ich > > > kann Udo v. Vietinghoff-Scheel mit seinem Anliegen sehr gut verstehen, > er > > > hat in vielem völlig recht. Aber die springenden Punkte bleiben. > > > > > > -- > > > Friedrich Lehmkühler * Wertheim am Main * Germany > > > e-Mail: F.Lehmkuehler(a)t-online.de > > > Web: http://www.lehmkuehler.com > > > --------------------------------------------------------- > > > > > > > > > _______________________________________________ > > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/21 20:04:16
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>
Hallo Nick, ---------- schnipp ---------- > > Fakt ist aber, das ich kein Programm > > kenne, das an den Leistungsumfang von GenProfi heranreicht, > wenn es um die > > Eingabemöglichkeiten und Verwaltung der Daten geht. > > Vielleicht kennst Du zu wenig Programme? das möchte ich nicht bestreiten ;-) > Fakt ist, dass ich ein Programm > kenne, das den Leistungsumfang von GP übertrifft (ich habe gelegentlich > GP Testversionen ausprobiert): TMG ---------- schnipp ---------- Das muss ich Dir glauben, da ich das Programm nicht kenne - obwohl das andere Genealogen vielleicht anders beurteilen. Das Kriterium ist für mich nicht die Herkunft eines Programms, obwohl sich viele mit einem deutschsprachigen Programm sicher leichter tun. Für mich war es einfach so, dass ich ein Programm gefunden habe, was meine Erwartungen erfüllte, und einige andere getestete Programme eben nicht. Da ich keine Programme testen, sondern ein Programm anwenden wollte, war die Entscheidung dann gefallen. Wenn mir TMG zur der Zeit in die Finger gefallen wäre, hätte die Entscheidung vielleicht anders ausgesehen - vielleicht auch nicht. Eine Erfahrung habe ich im Lauf der Zeit allerdings auch gemacht - viele Stärken und Schwächen eines Programms erkennt man erst, wenn man richtig mit den Programmen arbeitet - in den Tiefen und mit vielen Daten (nicht mit allen Testversionen möglich). Ich meine immer noch, es gibt keine perfekten Programme - und das, obwohl ich selber SW-Entwickler bin. Hat jemand eins gefunden, das in seinen Augen keine Mängel hat, ist der gute Mann, die gute Frau zu beneiden. Wenn er mit den Mängeln leben kann, ebenso. In diesem Sinne, herzliche Grüße Harald -------------------------------------------- mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de http://www.h-diedrich.de http://www.ecircle.de/forum/diedrich --------------------------------------------
Date: 2000/11/21 22:34:12
From: Thomas Daroszewski <tomdaro(a)darodigital.de>
Liebe Streithähne, ist es nicht so, das es recht schwer ist den seriösen vom unseriösen Forscher zu unterscheiden ? Wo liegt denn da die Messlatte? Ist derjenige seriöser, der eine exakt wissenschaftliche Numerierung seiner Ahnenreihen hinbekommt? Oder der, der das Glück hat neben dem blanken Kirchenbucheintrag Photos, Briefe und Scherenschnitte seiner Vorfahren zu besitzen? Ich beschäftige mich seit zwei Jahren mit Ahnenforschung und werde hier in der genealogischen Forschungsstelle der Mormonen ob meines Eifers, mit der ich die Stelle frequentiere sogar von denen belächelt, die Ahnenforschung aus Glaubensgründen betreiben. Bin ich deshaöb seriöser oder weniger seriös? Ich weiss nicht, warum *Sie* Forschung betreiben, ich weiss warum *ich* es tue, und ich habe mir dazu eine Programm ausgesucht, das meine Belange erfüllt und meinen Datenbestand recht gut verwaltet. Und sollte ich tatsächlich einmal ander Daten meinem Stammbaum hinzufügen wollen oder müssen, bin ich froh, das wenigstens gewisse Grunddaten über das Gedcom Format übertragen werden können. Ich betreibe Datenfernübertragung seit mehr als 15 Jahren, Ihre Diskussion erinnert mich an solche, die in den deutschen Mailboxen damals geführt wurden, wer denn nur den besseren Rechner hatte. Ich meine, Soft- und Hardware ist genauso gut, wie es die individuellen Anforderungen seiner Nutzer erfüllt. Keiner ist gezwungen Microsoft Produkte zu nehmen, jeder kann sich mit Staroffice und Lotus und was weiß ich noch mit welcher Software beschäftigen, dafür haben wir Gott sei Dank einen freien Markt. Da ich seit vielen Jaghren Software sowohl trainiere als auch im Kundenauftrag selber definiere und erstellen lasse, weiß ich, wie schwierig es ist, gute, auf den Punkt genaue Software zu machen. Eines weiß ich: Standardsoftware wird immer einen Kompromiss für viele bilden. Davon können sich weder Amerikaner, noch Europäer noch Asiaten oder sonstwer lösen. Jeder nutze die Software, die ihm gefällt und führe da bitte kein scheinphilosophisches Gespräch darüber, wer bessere Programme einsetzt und der seriösere Anwender ist, das dient unserer Liste, meine ich, recht wenig und hilft wirklich keinem weiter. Thomas Daroszewski, Hobby Genealoge und Profi EDV Trainer und -manager
Date: 2000/11/22 02:12:05
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 21 Nov 2000, at 19:45, Harald Diedrich wrote: > Eine > Erfahrung habe ich im Lauf der Zeit allerdings auch gemacht - viele > Stärken und Schwächen eines Programms erkennt man erst, wenn man > richtig mit den Programmen arbeitet - in den Tiefen und mit vielen > Daten (nicht mit allen Testversionen möglich). Genau deswegen hat TMG schon seit dem Anfang ein offenes Angebot das Kaufgeld im Falle einer Unzufriedenheit mit dem Programm mithin 90 Tagen Nutzungszeit zurückzugeben. Man hat also kein Risiko und es werden auch keine weitere Fragen gestellt. Für manche Leute ist das Programm eben zu viel. TMG denkt aber auch daran seinen Namen zu ändern weil viele normal Nutzer erstmal garnicht ran gehen weil das Ding Master Genealogist heißt. Die meisten wollen ja garnicht so meisterhaft arbeiten und hauptsächlich nur ein paar Charten ausdrucken. Trotzdem, wenn sie einmal den Geschmack kriegen ... Das Programm liegt nämlich auch als Lehrer vor dem Nutzer indem es andauernd nach Quellen fragt. :-) Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/22 09:59:42
From: Ilse Henrizi <Ilse.Henrizi(a)t-online.de>
Thomas Daroszewski schrieb: Liebe Streithähne, Lieber Thomas Daroszewski ! Sie sprechen mir ja so aus der Seele!!! was soll man mit all den vielen Mails anfangen,die sich mit Kaisers Bart beschäftigen.?Was uns Familienforscher wirklich interessiert,nähmlich ,wer,wo,wen sucht.Wer evtl.in unserer Familie forscht,wer wie ich z.B. in Rheinhessen am Netz ist und evtl.gleiche Vorfahren hat und sich auch austauschen möchte etc. Bis zu mir ist da noch wenig gekommen.Ich habe ca 1250 Personen auf meinem Familienstammbaumprogramm.Dazu muss ich sagen,dass ich über 70 Jahre alt bin und erst 1/2 jahr am Netz.Mir fehlt die Erfahrung und Information wie ich an einzelne Daten aus dem Programm der Mormonen komme.Immer werden Passwörter verlangt,wenn mir eines ausdenke ,ist das immer falsch.Nun sagt mir mein Programm öfter ,mein Speicherplatz würde nicht mehr ausreichen,dabei habe ich eigentlich noch viel vor. Könnte man die "Streithähne nicht auf den persönlichen Austausch per E-mail dirkt oder auf ein gesondertes Programm verweisen?Ich weiss ja selbst,wenn man über spezielles nachdenkt,ist das nicht für jedermann,aber für uns selbst von grösster Wichtigkeit. Ich war ein paar Tage weg,als ich zurückkam hatte ich 96 Mails für gen-Programme!! Ich gebe meine Anschrift bekannt,man muss nicht alles veröffentlichen. Freundlichen Gruss Ilse.Henrizi(a)t-online.de
Date: 2000/11/22 11:42:46
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 21 Nov 2000, at 19:18, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote: > Lieber Herr Mack und lieber Herr Rumpf > mit Genealogie hat man sich in Europa und Deutschland schon > beschäftigt, als Amerika noch nicht einmal entdeckt war. Ohne jetzt > einen Witz machen wollen, schauen Sie mal in das Alte Testament der > Bibel und sie werden feststellen, dass hier massiv Genealogie > betrieben wurde - und dass über viele Seiten und in vielen > Wiederholungen. Selbst im neuen Testament wird immer Wert auf die > Vorfahren bzw. Ahnen gelegt und in vielen Aufzählungen belegt, wer > wessen Sohn war. Also, Genealogie ist wahrscheinlich international und > mit absoluter Sicherheit keine Erfindung der Amerikaner. Genealogie ist schon immer unter den alten Völkern unter der Absicht der Ahenenehre im Volksmund getrieben worden. In China können viele Familien jahrhunderteweise ihre Ahnen aufreihen. Die Alten haben schon immer von ihren Vorahnen ihren Jungen weitererzählt. Selten wurde aber so etwas aufgeschrieben und wir reden normal von Geschichte und Genealogie wenn wir Beweise aus der Vergangenheit haben. Die Bibel hat ihre eigenen Erzählungen und wie ja wissen waren diese 'Ahnen' oft hunderte von Jahren alt. Der Zweck war die Geschichte des Volkes durch seine Führer dem Volk zu beweisen. Genealogie ist das aber alles leider im modernen Sinn nicht. > In Amerika > hat die Genealogie bzw. Familienforschung einen besonderen Stellenwert > durch die Mormonen (also auch mit religiösem Hintergrund) erhalten, > die im übrigen die ersten waren, die den Computer dafür benutzten. So > stammen die ersten Genealogieprogramme auch von dieser Gemeinschaft. Das stimmt nun auch wieder mal nicht. Die Mormonen sind ein ganz kleiner Bestandteil der amerikanischen Bevölkerung der sich aus religiösen Gründen mit der Genealogie abgibt. Das hat aber alles nichts mit der restlichen Bevölkerung zu tun. Es stimmt das die Mormonen für ihre Mitglieder ein Programm geliefert haben welches die Sammlung der Ahnen erleichtern sollte. Es war nur für solche religiöse Gründe gedacht. Ein Weg die gesammelten Daten zusammenzutragen war GEDCOM. Alles nur für die Kirche. Später dachte man darüber nach dieses Programm auch an andere zu verkaufen. Es war nicht teuer aber auch nicht frei. Bis zu dem heutigenTag haben wir GEDCOM als "Hinderniss" für guten Datenaustausch zu bekämpfen. Es war eben nicht als Datenaustausch für historische Daten, Quellen und Orte erdacht. Ich will hier jetzt keine Littanei der Genealogieentwicklung schreiben aber gleich mit den ersten computers wurden überall von verschiedenen Parteien auch Programme dafür entwickelt - darunter auch Genealogieprogramme. Es gab solche für den TI und auch die verschiedenen anderen Maschienen. Alles ohne die Mormonen. > Es ist meines Wissens Bestandteil ihrer Religionsausübung, sich mit > den Ahnen intensiv zu beschäftigen. Das stimmt und wir können ihnen nur dankbar sein das sie sich so intensiv mit der Sammlung alter Dokumente für uns alle abgeben. >Nicht von ungefähr ist Europa für > die Mormonen ein genealogisches Paradies, weil sie hier in > Kirchenbüchern, Güterladen, Gerichtsakten, Auswanderungslisten und > sonstigem Archivmaterial vom Atlantik bis an den Ural schwelgen > konnten. Inzwischen ist so ziemlich alles erfasst - einschließlich > aller russischen Archive, die mit Perestroika und Glasnost zugänglich > wurden. Gott sei Dank das sie es gemacht haben. Europe kümmert sich ja nicht sehr um seine alten Akten. >Erst viel später, nämlich in den 70jahren begannen die > "übrigen" Amerikaner sich mit ihrer Herkunft zu beschäftigen und > unzählige Pseudo-Agenturen sprangen auf dieses "big business", um > durch (leider nicht immer seriöse) Recherche in der alten Welt den > einen oder anderen Vorfahren oder Ursprungsort zu belegen. Oh wie falsch ist diese Stellung! 'Genealogy' ist schon immer einer der populärsten Hobbies in Amerika gewesen. Fast jede Familie redet von ihren Vorfahren. Wo kamen sie her usw. Jeder Ami denkt sich als Irre, Deutscher, Italiäner oder prozentual eine Mischung verschiedener anderer ethnischen Vorfahren. Der Computer hat natürlich durch das Internet die Welt geändert - nur hier etwas schneller. Deswegen der Vorsprung und warum die Amerikaner sich nicht auf deutsche Programme verlassen brauchen. Das so ein riesiger Hobby auch große Geschäfte anzieht ist eben der amerikanische Weg. Wo Geld gemacht werden kann wird sich auch jemand stellen um es zu tun. Egal mit was. >Nicht jedem > gelang dabei der Versuch, einen "Pilgrim Father" als Ahnen > nachzuweisen (im Übrigen die Krönung für jeden Amerikaner, wenn dieser > Beweis erfolgreich war) - aber immerhin und auch anzuerkennen, das > Interesse nach den Wurzeln (roots) bzw. der Versuch, die eigene > Identität zu finden, hat zu einer großen, zum Teil ernsthaften, > seriösen Bewegung geführt. Die eigentlich Krönung war aber immer von jemand der in der Revolution gekämpft hat zu beweisen. Dewegen haben wir die Daughters (and Sons) of the Revolution und genaue Standarte wegen deren genealogischen Beweisung. Von den Pilgrims stammen wenige ab aber viele wollen es so wissen. Die Beweise sind selten prüfbar. >Nach ihrer (fast)-Aussage, dass die > Amerikaner die Erfinder der Computergenealogie sind (könnte im übrigen > von Al Gore stammen, der ja bekanntlich auch der Erfinder des > Internets ist) würden diese beim Spitzenahn mit dem individuellen > Auswanderungsdatum beginnen - denn in Europa hätte es ohne sie die > Genealogie noch heute nicht gegeben. Mein Lieber! Weißt Du nicht noch wo FIDO und Mailboxen das letzte waren? Wo das Internet nie etwas Nutzbares sein könnte. Das war doch erst noch gestern in Deutschland. Meine Güte als ich die deutsche Genealogie Gruppe im Internet (soc.genealogy.german) angefangen hatte bekam ich nur Streit von drüben weil dort eben nicht 'nur' deutsch gesprochen wurde. In Deutschland ging das alles nur über Dieter Zwingers mailbox - das hatte sogar die gesammte Arbeitsgemeinschaft genealogischer Verbände so bestimmt. Blos nicht ins Internet das wäre viel zu gefährlich und jeder kann dort alles stehlen usw, usw. Das hat sich doch erst mit dem Umsturz des Computervereins etwas geándert und das war doch gerade erst vor ein paar Monaten. Sagen wir mal 5 Jahre zu spät. Sieht man denn im eigenen Spiegel nur was man sehen möchte und nicht was wirklich ist? >Leider wurden in der > Begeisterungswelle viele untaugliche Genealogie-Programme auf den > Markt geworfen, viele sind zum Glück vom Mark verschwunden, einige > genügen zwar den amerikanische Ansprüche und wenn die Nutzer damit > glücklich und zufrieden sind, soll man ihnen die Arbeit auch nicht > vermiesen. Schlimm wird es mit den übersetzten Programmen, die auf > europäische Belange keine Rücksicht nehmen. Es gibt immer noch viele untaugliche Programme und ihre Nutzer sind trotzdem glücklich. Das ist doch alles subjektiv. Auch GenProfi ist für viele untauglich. Ist das so schlimm? Wem schadet das? Sollen seine Nutzer doch glücklich sein und ewig in der technischen Vergangenheit arbeiten. Das ist doch ihre Sache. Im Moment arbeiten TMG Nutzer aus fast jedem Land in Europa (auch Deutschland) und vielen anderen in der ganzen Welt an der Betaprüfliste von TMG vs. 5. Wer macht so etwas ähnliches für deutsche Programme? Soll der Zweck der Genealogie nicht internationale Zusammenarbeit fördern? Ist es für Deutsche nicht wichtig ihre Nachkommen und andere Verwandten in anderen Ländern auch zu erforschen? Dreht sich alles nur um Deutschland? >Das ist auch aus der > Aussage von Herrn Rumpf zum Adelsprädikat "von" zu entnehmen. Das ist eben meine eigene Wahl. Ich will es eben so. Für mich ist von Falkenstein eben nicht Falkenstein, v. Das sieht mir blöde aus. Ich könnte das 'von' ruhig hinter den Namen stecken so wie PhD oder was. Das will ich aber nicht. Gute Programme können so ziemlich alles was der Nutzer haben will. > Historisch und wissentschaftliche Anwendung der Schreibweise von > Namen, Titel, Berufsbezeichnungen, Adelsprädikaten, Namenszusätzen, > ist keine Auslegungssache. Die Bemerkung, "ich mache es aber so, weil > es meine Überzeugung ist" belegt eine grob oberflächliche Arbeit, die > sich nicht an der Notwendigkeit, sondern den Gegebenheiten orientiert. > Und hier ist die Gegebenheit nun mal das unzureichende > Computer-Genealogie-Programm. Schade! Oberflächlich nach wem? Haben wir hier Richter die entscheiden wie man seinen Hobby ausüben darf? Man soll nie vergessen das wir alle die selben oder gleichartige Ahnen haben. Egal ob man in Amerika, Süd Afrika oder Deutschland wohnt - das heißt wenn unsere Ahnen einmal deutsch sprachen. In meiner database sind viele Länder vertreten, nicht nur deutsche Adlige. Mein Programm muss sich eben allen anpassen. > Mit tun einfach alle diejenigen leid, die unglaublich viel Zeit in ein > untaugliches Programm investieren, dann die Grenzen erkennen und mit > größten Schwierigkeiten - wenn überhaupt - in ein tauglicheres System > umzusteigen versuchen. Da geben viele frustriert auf. Hier gebe ich Dir voll Recht. Das tut mir auch immer weh. Es geht aber nicht anders weil jeder einmal ganz klein anfängt und nicht gleich weiß was er will. Das kommt erst später. >Dann das immer > wieder ins Gespräch gebrachte GEDCOM. GEDCOM ist ursprünglich von den > Mormonen entwickelt worden und besagt nichts anderes als "Genealogical > Data Communication". Es beinhaltet als Standard nur die "Übertragung" > von genealogischen Grunddaten. Es werden keine Begleittexte, keine > Quellenangaben, keine Bilder oder sonstigen Bemerkungen zu Personen > übertragen. Na, na nicht zu schnell. Das kommt eben auf das Program an welches den GEDCOM produziert. Es stimmt natürlich auch nicht das es die oben genannten Daten nicht per Standard ausgeführt werden können. ZB: 1 EVEN 2 TYPE Milit-Beg 2 DATE 16 OCT 1956 2 PLAC South Phila, Philadelphia, PA 2 NOTE I registered for the draft, five days after my 18th birthday, on Dec. 6, 1955. The draft board was located at: Local Board No. 134, 5th Floor, Phila. Nat. Bank Bldg., 3207 Kensington Ave., Philadelphia, PA 19134 3 CONT At the time I weighed 150 pounds, blue hair, blond, medium complexion, height 5'11" 3 CONT My selective service number was: 36 134 37 344 and my place of residence at the time was with my parents at 4357 N. 4th St in Phila. 2 SOUR @S88@ Hier nur eben ein kurzer Auszug meines Lebens. Der bestimmte Event heißt Military Beginning. Der Tag an dem ich meine Militärzeit anfiing war der 16 Okt, 1956. Ich meldete mich in Süd Philadelphia. Die Beschreibung geht durch NOTE und CONTinuation GEDCOM tags weiter. Weitere Dokumente, Bilder usw sind später zu finden. Also bitte nicht Unwissen als Tatsache hinstellen. Es könnte sein das noch allerhand zu lernen ist. >Man kann GEDCOM als Grundlage für ein > Konvertierungsprogramm nutzen - aber dann nur vom definierten Programm > "A" zum definierten Programm "B" - aber wer hat schon die > Programmierkenntnisse. GEDCOM-Kompatible sagt überhaupt nichts über > die Qualität eines Programms aus und ist eigentlich grob irreführend. Gute Programme so wie TMG verlassen sich nicht auf GEDCOM Einführung. Sie gehen mit GENBRIDGE direkt in die Daten der Programme welche der Nutzer einführen möchte. Im Moment sind das 21 Programme plus verschiedene GEDCOM Versionen. Natürlich keine deutsche. In einer solchen Einführung wird jedes Feld so wie es im alten Programm benutzt wurde auch im neuen zugänglich. Es ist also niicht alles so wie es im ersten Augenblick aussieht. Ich sehe diese 'Unterhaltungen' als konstruktiv an auch wenn ich mich nicht immer so gut auf deutsch in diesen technischen Sachen ausdrucken kann. Der Zweck eine mail liste soll ja hauptsáchlich das Lernen erlauben. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/22 17:37:08
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 22 Nov 2000, at 9:44, Ilse Henrizi wrote: > Was uns > Familienforscher wirklich interessiert,nähmlich ,wer,wo,wen sucht.Wer > evtl.in unserer Familie forscht,wer wie ich z.B. in Rheinhessen am > Netz ist und evtl.gleiche Vorfahren hat und sich auch austauschen > möchte etc. Bis zu mir ist da noch wenig gekommen. Das hat aber alles nichts mit dieser Liste zu tun. Hier wird eben wegen und um Genealogieprogramme gesprochen. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/23 16:39:56
From: reichenbach <reichenbach(a)online.be>
Hallo, Herr v. Vietinghoff, als "Neuer" im Club und ebenfalls mit dem Problem der Eingabe adliger Namen sowie der in meiner Familie über die Generationen immer wieder vorgekommenenVerwandtenehen (Bruder`s Tochter) meine Frage: Welches Programm schlagen Sie mir konkret vor. Z.Zt. teste ich GENprof Stammbaum, nachdem AHN mich auch nicht zufriedenstelle. GENprof ist gut in der Anwendung bei einigen kleinen Fehlen. Das beschrieben Problem der Verwandtenehe "schlucukt" es mir aber auch nicht. Folge wird sein, daß die Stämme jeweils doppelt ausgedruckt werden. MfG Reichenbach ----- Original Message ----- From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, November 21, 2000 7:18 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Gen-Programme - prof. Arbeiten mit amer ikanischenProgramme nicht moeglich ? > Lieber Herr Mack und lieber Herr Rumpf > mit Genealogie hat man sich in Europa und Deutschland schon beschäftigt, als > Amerika noch nicht einmal entdeckt war. Ohne jetzt einen Witz machen wollen, > schauen Sie mal in das Alte Testament der Bibel und sie werden feststellen, dass > hier massiv Genealogie betrieben wurde - und dass über viele Seiten und in > vielen Wiederholungen. Selbst im neuen Testament wird immer Wert auf die > Vorfahren bzw. Ahnen gelegt und in vielen Aufzählungen belegt, wer wessen Sohn > war. Also, Genealogie ist wahrscheinlich international und mit absoluter > Sicherheit keine Erfindung der Amerikaner. > In Amerika hat die Genealogie bzw. Familienforschung einen besonderen > Stellenwert durch die Mormonen (also auch mit religiösem Hintergrund) erhalten, > die im übrigen die ersten waren, die den Computer dafür benutzten. So stammen > die ersten Genealogieprogramme auch von dieser Gemeinschaft. Es ist meines > Wissens Bestandteil ihrer Religionsausübung, sich mit den Ahnen intensiv zu > beschäftigen. Nicht von ungefähr ist Europa für die Mormonen ein genealogisches > Paradies, weil sie hier in Kirchenbüchern, Güterladen, Gerichtsakten, > Auswanderungslisten und sonstigem Archivmaterial vom Atlantik bis an den Ural > schwelgen konnten. Inzwischen ist so ziemlich alles erfasst - einschließlich > aller russischen Archive, die mit Perestroika und Glasnost zugänglich wurden. > Erst viel später, nämlich in den 70jahren begannen die "übrigen" Amerikaner sich > mit ihrer Herkunft zu beschäftigen und unzählige Pseudo-Agenturen sprangen auf > dieses "big business", um durch (leider nicht immer seriöse) Recherche in der > alten Welt den einen oder anderen Vorfahren oder Ursprungsort zu belegen. > Nicht jedem gelang dabei der Versuch, einen "Pilgrim Father" als Ahnen > nachzuweisen (im Übrigen die Krönung für jeden Amerikaner, wenn dieser Beweis > erfolgreich war) - aber immerhin und auch anzuerkennen, das Interesse nach den > Wurzeln (roots) bzw. der Versuch, die eigene Identität zu finden, hat zu einer > großen, zum Teil ernsthaften, seriösen Bewegung geführt. Nach ihrer > (fast)-Aussage, dass die Amerikaner die Erfinder der Computergenealogie sind > (könnte im übrigen von Al Gore stammen, der ja bekanntlich auch der Erfinder des > Internets ist) würden diese beim Spitzenahn mit dem individuellen > Auswanderungsdatum beginnen - denn in Europa hätte es ohne sie die Genealogie > noch heute nicht gegeben. > Leider wurden in der Begeisterungswelle viele untaugliche Genealogie-Programme > auf den Markt geworfen, viele sind zum Glück vom Mark verschwunden, einige > genügen zwar den amerikanische Ansprüche und wenn die Nutzer damit glücklich und > zufrieden sind, soll man ihnen die Arbeit auch nicht vermiesen. Schlimm wird es > mit den übersetzten Programmen, die auf europäische Belange keine Rücksicht > nehmen. > Das ist auch aus der Aussage von Herrn Rumpf zum Adelsprädikat "von" zu > entnehmen. Historisch und wissentschaftliche Anwendung der Schreibweise von > Namen, Titel, Berufsbezeichnungen, Adelsprädikaten, Namenszusätzen, ist keine > Auslegungssache. Die Bemerkung, "ich mache es aber so, weil es meine Überzeugung > ist" belegt eine grob oberflächliche Arbeit, die sich nicht an der > Notwendigkeit, sondern den Gegebenheiten orientiert. Und hier ist die > Gegebenheit nun mal das unzureichende Computer-Genealogie-Programm. Schade! > > Mit tun einfach alle diejenigen leid, die unglaublich viel Zeit in ein > untaugliches Programm investieren, dann die Grenzen erkennen und mit größten > Schwierigkeiten - wenn überhaupt - in ein tauglicheres System umzusteigen > versuchen. Da geben viele frustriert auf. > Dann das immer wieder ins Gespräch gebrachte GEDCOM. GEDCOM ist ursprünglich von > den Mormonen entwickelt worden und besagt nichts anderes als "Genealogical Data > Communication". Es beinhaltet als Standard nur die "Übertragung" von > genealogischen Grunddaten. Es werden keine Begleittexte, keine Quellenangaben, > keine Bilder oder sonstigen Bemerkungen zu Personen übertragen. Man kann GEDCOM > als Grundlage für ein Konvertierungsprogramm nutzen - aber dann nur vom > definierten Programm "A" zum definierten Programm "B" - aber wer hat schon die > Programmierkenntnisse. GEDCOM-Kompatible sagt überhaupt nichts über die Qualität > eines Programms aus und ist eigentlich grob irreführend. > Und nun ein Letztes zur unbestritten in vielen Anwendungen gute > amerikanischen/kanadischen Software (hier besonders gut "Apple" als Computer > und die dazu entwickelte Software). > Aber, wenn ich nur die in Europa entwickelte Software der > amerikanisch/kanadischen Standart-Software gegenüberstelle, dann frage ich mich, > welches Qualitätssiegel bekommt im Hinblick auf Preis, Systemsicherheit und > Anwenderfreundlichkeit das Betriebssystem Linux gegenüber Windows oder Microsoft > Office gegenüber Staroffice. Ich könnte noch viele Programme aufführen, die > (vielleicht, weil sie aus den Fehlern gelernt haben), die dem nordamerikanischen > Raum überlegen (geworden) sind. Ich bin jedes Jahr zwei bis drei Monate in den > USA und glaube den Markt etwas zu kennen. > Entschuldigung, ich habe wieder viel zu viel geschrieben und verspreche > Besserung. > Mit herzlichen Grüßen > Udo v.Vietinghoff-Scheel > > > > > > > RlfMack(a)aol.com schrieb: > > >On 20 Nov 2000, at 19:12, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote: > > >Zweifellos gibt es noch einige weitere gute Programme für das professionelle > > >Arbeiten allerdings ist kein amerikanisches darunter. > > > > Ich halte diese Aussage für etwas überheblich und muss Fred Rump recht geben, > > dass man das so eigentlich nicht stehen lassen kann ! Bekanntlich hat die > > Ahnenforschung in den USA und Kanada einen viel höheren Stellenwert als bei > > uns. Dort wird man nicht belächelt, wenn man sich als Ahnenforscher outet, > > wie das hier doch sehr oft der Fall ist. Warum soll also aus einem Land wie > > den USA, das - was wohl unstrittig ist- führend in der Softwareentwicklung > > ist, keine gute Genealogiesoftware kommen ? > > > > Ich sage bewusst "gute" und nicht "professionelle" Software, denn wer von uns > > verdient schon sein Geld mit Genealogie und benötigt deshalb eine > > profesionelle Software ? Ist eine profesionelle Software, wenn es sie denn > > gibt, für den normalen Anwender der als Einsteiger nach einem guten Programm > > fragt, denn überhaupt das Richtige ? > > > > Ich arbeite mit zwei amerikanischen Programmen (Paf 4 und FTW) und bin, > > nachdem ich schon eine Menge anderer Programme nach meinen Bedürfnissen > > getestet habe, sehr zufrieden. Ich betone, nach meinen Bedürnissen, denn das > > ist meines Erachtens entscheidend bei der Beurteilung eines Programms. Es ist > > deshalb meiner Meinung nach auch nicht möglich zu sagen, das oder das > > Programm sind die Besten. Noch problematischer halte ich in diesem > > Zusammenhang die o.g. Aussage von Udo v.Vietinghoff-Scheel ! Was man aber > > sagen kann und auch unbedingt sollte, ist, wenn ein Programm in seinen > > Funktionen fehlerhaft ist. Dies gibt es leider häufig, wie ich es jetzt > > gerade wieder bei Ahnengalerie 3.0 erlebt habe. Ahnengalerie 3.0 stammt > > meines Wissens nicht aus der Feder eines amerikanischen Autors ! > > > > Gruß > > > > Ralf Mack > > Frankfurt/Main > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/11/23 18:42:10
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Lieber Herr Reichenbach, da ich Ihre email Anschrift nicht habe, bitte ich Sie, mich direkt anzuschreiben. Ich kann über dieses Forum nicht auf Ihre komplexen Fragen anworten. Das würde bei vielen Lesern nur Ärger hervorrufen. Meine Email-Anschrift: vietinghoff(a)t.online.de MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel
Date: 2000/11/23 21:08:27
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>
Moin Fred! Ich hatte vor einigen Tagen eine TMG-Anfrage an Dich geschickt, leider aber noch keine Antwort von Dir bekommen. Vielleicht ist sie ja "verschuett" gegangen, darum habe ich die Mail nochmal angehängt. Alles Gute Johannes <Hallo Fred! Ich habe mir schon vor einer ganzen Weile (nachdem Du mal wieder die Lanze für TMG gebrochen hattest) die Demo-Version aus dem Netz runtergeladen und mir angeschaut. Es macht wirklich einen sehr professionellen und "wissenschaftlichen Maßstäben" :-) entsprechenden Eindruck. Was mich bisher von einem Umstieg abhält, ist, daß es nun einmal ein englischsprachiges Programm ist (leider!). Als User hab ich damit kein großes Problem, solange ich nur meine Daten verwalten will; aber wenn ich dann mal eine Veröffentlichung für die Verwandtschaft mache, finde ich dies in englischer Sprache recht unpassend (zumal die Familie seit mindestens 400 Jahren aus Westfalen stammt - da wär Platt angebrachter :-)). Auch ist das Tool für die historische Einordnung von Daten bei TMG nett, leider scheinen die Daten sehr US-lastig (es fehlt etwas der Bezug an der Information, daß Urur-Opa Hachmann im Sauerland an dem Tag geboren ist, als William Tecumseh Sherman in West Point aufgenommen wurde...). Ist Dir bekannt, ob es für dieses Problem eine befriedigende Lösung gibt (ev. funktionierenden Datenrücktransfer zu einem anderen Programm)? Ich habe bisher ja nur einen etwas oberflächlichen Blick auf TMG im Gegensatz zu Deiner mehrjährigen Erfahrung. Wie steht es bei TMG mit den Problembereichen, die ich bei PC-Ahnen habe (siehe Mail an Herrn Fangmann)? Zuletzt noch die Frage nach den Datenimporten nach TMG: Ist die vollständige Datenübertragung nur Theorie oder funktioniert es wirklich? Ich kann mir die technische Realisation (zumal bei deutschsprachigen Datensätzen) schwer vorstellen. So long, alles Gute und nicht Schlappmachen beim Stimmenzählen (...keep counting...)> Johannes
Date: 2000/11/24 00:16:11
From: Nick Rudnick <Rudnick(a)t-online.de>
Hallo Johannes, Fred liegt vielleicht faul in der Sonne und hat den PC aus, oder er ist in den Sümpfen abgesoffen - wer weiß... Johannes Hachmann schrieb: > > Moin Fred! > > Ich hatte vor einigen Tagen eine TMG-Anfrage an Dich geschickt, leider aber > noch keine Antwort von Dir bekommen. Vielleicht ist sie ja "verschuett" [...] > > Was mich bisher von einem Umstieg abhält, ist, daß es nun einmal ein > englischsprachiges Programm ist (leider!). Als User hab ich damit kein > großes Problem, solange ich nur meine Daten verwalten will; aber wenn ich > dann mal eine Veröffentlichung für die Verwandtschaft mache, finde ich dies > in englischer Sprache recht unpassend (zumal die Familie seit mindestens 400 > Jahren aus Westfalen stammt - da wär Platt angebrachter :-)). Da wirst Du auch auf dem deutschen Markt Probleme haben, ein Genealogieprogramm zu finden, das Platt snaken kann. :-) TMG ist einstellbar auf die deutsche Sprache. Es ist eine Übersetzungstabelle integriert, derer sich das Programm bei Ausgaben bedient. Um allerdings Druckausgaben zu erhalten, die unseren deutschen Standards entsprechen muss man zugegebenermaßen ein bisschen Arbeit investieren - oder an Vorarbeiten deutscher Benutzer partizipieren. Im Zweifelsfalle hilft (meist) unsere Mailingliste für deutsche Nutzer weiter. Ich habe wenig Bedarf an (deutschen) Druckausgaben von irgendwelchen Daten, deshalb habe ich auch noch nicht viel konfiguriert. > Auch ist das > Tool für die historische Einordnung von Daten bei TMG nett, leider scheinen > die Daten sehr US-lastig (es fehlt etwas der Bezug an der Information, daß > Urur-Opa Hachmann im Sauerland an dem Tag geboren ist, als William Tecumseh > Sherman in West Point aufgenommen wurde...). Ist Dir bekannt, ob es für > dieses Problem eine befriedigende Lösung gibt (ev. funktionierenden > Datenrücktransfer zu einem anderen Programm)? Es gibt die verschiedensten Dateien mit Geschichtsdaten zu TMG; u.a. auch mindestens eine deutschlandbezogene. Ausserdem kann man sich solch eine Datei nach eigenem Geschmack basteln. Ich selbst benutze die Option der Einbindung geschichtlicher Daten Bisher nicht. > > Ich habe bisher ja nur einen etwas oberflächlichen Blick auf TMG im > Gegensatz zu Deiner mehrjährigen Erfahrung. Wie steht es bei TMG mit den > Problembereichen, die ich bei PC-Ahnen habe (siehe Mail an Herrn Fangmann)? Ich weiß jetzt nicht mehr um was für Probleme es da konkret ging. Würde mich aber interessieren, weil ich vor TMG PC-AHNEN benutzt habe und auch immer noch für manche Dinge benutze. Den Autor Günter Schwärzer kenne ich sehr gut (wir haben in fast direkter Nachbarschaft gearbeitet). So konnte ich bis zu seiner Pensionierung immer schnell mal in der Mittagspause bei ihm meine Wünsche zum Programm loswerden. > Zuletzt noch die Frage nach den Datenimporten nach TMG: Ist die vollständige > Datenübertragung nur Theorie oder funktioniert es wirklich? Ich kann mir die > technische Realisation (zumal bei deutschsprachigen Datensätzen) schwer > vorstellen. Da kann man kaum eine globale Aussage machen. Das hängt von den Daten ab, die importiert werden sollen. Bei TMG kann man den Import recht gut konfigurieren. Bei mir hat es bisher ganz gut geklappt; wo es immer wieder ein bisschen hakt, ist der Transfer der Quellenangaben. Aber das geht mir beim Import nach PAF 4 auch immer so; liegt vielleicht an mir. > > So long, alles Gute und nicht Schlappmachen beim Stimmenzählen (...keep > counting...)> Ich hoffe wir werden das hier in Baden-Württemberg problemloser über die Bühne bringen ;-) Tschüss -- Nick Rudnick "Wir sind die Vorfahren der Zukunft" Welzheim, Germany Direkte Antwort bitte IMMER an: mailto:Rudnick(a)gmx.de Personal answers please ALWAYS to: mailto:Rudnick(a)gmx.de http://www.rudnick-privat.de
Date: 2000/11/24 01:03:32
From: O. Schmidt <olafschmidt1(a)gmx.de>
Hallo, ich habe einige Fragen zur amerikanischen Software "TMG": 1.) Gibt es Jemanden unter Euch, der TMG einmal mit FTM (Family Tree Maker) oder mit GES-2000 verglichen hat? Zu welchem Schluss kam der- oder diejenige? 2.) Ich lebe in Deutschland. Wo beziehe ich das Programm "TMG" am besten? 3.) Was kostet eine Vollversion? Grüße, Olaf
Date: 2000/11/24 01:20:01
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 23 Nov 2000, at 20:16, Johannes Hachmann wrote: > ch hatte vor einigen Tagen eine TMG-Anfrage an Dich geschickt, leider > aber noch keine Antwort von Dir bekommen. Vielleicht ist sie ja > "verschuett" gegangen, darum habe ich die Mail nochmal angehängt. > Alles Gute Johannes Ja, habe auch privat in einer langen mail beantwortet. Wo ist das Ding geblieben? Ich denke nicht das ich eine Kopie habe. mal sehen. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/24 01:26:34
From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de>
----- Original Message ----- From: "Thomas Daroszewski" <tomdaro(a)darodigital.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, November 21, 2000 10:18 PM Subject: [Gen-Programme] War Diskussion um das "bessere" Programm Lieber Thomas Daroszewski, ich kann Ihrer Aussage > Ich meine, Soft- und > Hardware ist genauso gut, wie es die individuellen Anforderungen seiner > Nutzer erfüllt. uneingeschränkt zustimmen. Aus diesem Grunde habe ich schon vor einem Jahr im Vorgänger dieser Mailing-Liste (Genealogie-Programme bei ecircle) dafür plädiert, eine Ranking-Liste nach individuellen Bedürfnissen zu erstellen. Individuelle Ranking-Liste heißt für mich eine neutrale Bewertung von verschiedensten Kategorien. Diese können dann je individuellem Anforderungsprofil unterschiedlich gewichtet werden. So findet im Idealfall sowohl der Newbie als auch der Profi das für ihn optimale Programm. Die neutrale Bewertung könnte unter der Hoheit des Vereins für Computergenealogie erfolgen. Als Plattform für die Veröffentlichung bieten sich hier zum Beispiel die Seiten von genealogy.net oder Ahnenforschung.net an. Nachfolgend ein Auszug aus meinem damaligen Mail: ... den Ansatz des Bewertungskataloges in Genealogie-Online finde ich nicht schlecht - aber dennoch verbesserungswürdig. Ich persönlich würde eine gruppierte Bewertung nach Rubriken mit dem jeweiligen Erfüllungsgrad der einzelnen Funktionen vorziehen. Dadurch hat jeder Interessent die Möglichkeit, die einzelnen Rubriken/Funktion für sich zu gewichten und mit dem im Testbereicht ermittelten Erfüllungsgrad auszumultiplizieren. Das Ergebnis ist ein individuelle Rankingliste - abgestimmt auf die jeweiligen Anforderungen/Erfordernisse eines jeden Einzelnen. Ich denke, das "Super-Gala-Non-Plus-Ultra"-Programm gibt es nicht. Für die einen ist GenProfi mit der Möglichkeit der patronymischen Namensgebung oder der Möglichkeit, mehrere Väter zu einem Ahnen zu hinterlegen das einzig wahre, für andere stehen Kriterien wie die Oberfläche, der Preis, oder die einfache Bedienung im Vordergrund. Durch die Möglichkeit der Eigenbewertung kann jeder für sich das Optimum (oder das, was er dafür hält) finden. Mögliche Rubriken als Diskussionsbeitrag: - Hardware-/Software-Anforderungen (Prozessor (minimal), Arbeitsspeicher (minimal), Speicherbedarf (bei 500/2500/10000 Ahnen), Betriebssysteme, Datenbank, ...) - Service (Erreichbarkeit [Telefon/Fax/E-Mail], Bereitschaft zur Weiterentwicklung, Reaktionszeit, Umsetzung von Kundenwünsche, Aktualität - Homepage, Mailing-Liste, Diskussionsforen, Verbreitungsgrad, ...) - Bedienung (Handbuch [Online / Papier], Hilfefunktionen, Oberfläche [Windows/DOS], Aufbau Bildschirmmasken, Performance [z.B. bei Aufbau Stammbaum über x Generationen], ...) - Funktionen (Prüfungen bei Eingabe, Funktionen der Schnellerfassung, Suchfunktionen, zusätzliche Felder, Verknüpfungsmöglichkeiten, Gestaltungsmöglichkeiten beim Druck, individuelle Listen, unterstütze GEDCOM-Versionen, Unterstützung von Massenänderungen, GEDCOM-Abgleich, Internet-Funktionen [HTML-Generierung, Such- und Abgleichsfunktionalitäten], Trennung/Zusammenführung von Datenbeständen, selektiver [GEDCOM-]Export, Berechnung von Verwandtschaftsverhältnissen, Ortslisten, Ereignislisten, Toolbox [Kalender, Nachschlagewerke, historische Bezeichnungen, Begrifflichkeiten], Datenbereinigungsfunktionen [doppelte Personen, Vereinheitlichung von Schreibweisen bei Orten, Quellen, Vornamen, Familiennamen], Prüfungen der Datenqualität, Plausiblisierungen, Export-/Import-Formate [GEDCOM, FOKO, Tiny Tafel, Excel, Word, Textfile, Datenbank], Hilfslisten, Statistiken, Multimediafähigkeit, ...) - Preis/Leistung Die Rubriken/Funktionen sind mit Sicherheit nicht vollständig bzw. gleichwertig. Vielleicht dienen sie aber dem einen oder anderen Softwareentwickler als Denkanstoß oder ermuntern andere Anwender, sich hier zu beteiligen. .... wie stehen die anderen Leser in diesem Forum zu diesem Vorschlag? Nachdem wir wohl alle festgestellt haben, dass es *das* optimale Programm *für alle* nicht gibt, scheint es doch lohnenswert, für den Einzelnen eine optimale Entscheidungshilfe zu geben (siehe auch Beitrag von Manuel Aichner - 20.11). Mit genealogischen Grüßen Peter Schulz
Date: 2000/11/24 07:06:50
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
Peter Schulz schrieb: > > ----- Original Message ----- > From: "Thomas Daroszewski" <tomdaro(a)darodigital.de> > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Sent: Tuesday, November 21, 2000 10:18 PM > Subject: [Gen-Programme] War Diskussion um das "bessere" Programm > [...] > Aus diesem Grunde habe ich schon vor einem Jahr > im Vorgänger dieser Mailing-Liste (Genealogie-Programme bei ecircle) dafür > plädiert, eine Ranking-Liste nach individuellen Bedürfnissen zu erstellen. > > Individuelle Ranking-Liste heißt für mich eine neutrale Bewertung von > verschiedensten Kategorien. Diese können dann je individuellem > Anforderungsprofil unterschiedlich gewichtet werden. So findet im Idealfall > sowohl der Newbie als auch der Profi das für ihn optimale Programm. > Die neutrale Bewertung könnte unter der Hoheit des Vereins für > Computergenealogie erfolgen. Als Plattform für die Veröffentlichung bieten > sich hier zum Beispiel die Seiten von genealogy.net oder Ahnenforschung.net > an. > OK, da der Wunsch nach solch einer Ranking-Liste besteht, werden wir uns vom Verein fuer Computergenealogie dessen annehmen und solch eine Liste auf unseren Webseiten unter http://www.genealogy.net anbieten. Sollte hier aus diesem Kreise jemand Interesse an einer Mitarbeit an dieser Ranking-Liste haben, bitte ich ihn sich bei mir in privater Mail zu melden. Peter, wie sieht es mit Dir aus? Du hast Dir da doch schon gute Gedanken gemacht ... Klaus-Peter Wessel
Date: 2000/11/24 16:32:05
From: Albrecht Will <Albrecht.Will(a)t-online.de>
Hallo miteinander, zur Diskussion der letzten Wochen möchte ich ein paar Elemente einstreuen, die mir an manchen Programmen angenehm aufgefallen sind. Dabei erwähne ich nur die besonders guten Sachen. DOS-Programme erwähne ich nicht, da sie bei mir unter NT4 nicht gut genug laufen. Es ist weithin Konsenz, daß DAS BESTE Programm so nicht existiert. Aber es gibt so angenehme Details, wie z.B. WIN Family V. 6.01: - eine sehr flinke und übersichtliche Suchtabelle mit ID, Geburtjahr, Todesjahr, Vorname, Nachname. - Textsuche in allen Feldern - Größe des Programms - Schnelligkeit DYNAS TREE V220 - Quellenverwaltung (von allen die beste) - Bilderverwaltung - Hinzufügen, Abtrennen von Personen im grafischen Bereich - Schnelligkeit - Größe des Programms WIN AHNEN 6.02 - sehr gut handhabbare Baumdarstellung, hier besonders mit Geschwistern auch bei den Vorfahren. Anpassung an Papiergrößen in der Baumdarstellung - Größe des Programms - Schnelligkeit GEN PROFI-STAMMBAUM - wie WIN AHNEN 6.02 - Größe des Programms - Schnelligkeit AGES - Einstellung zu verschiedenen Elternpaaren - Patenbeziehungen in der Datenbank - pfiffige Zuordnungsübersicht zwischen Orten und Personen, Medien und Personen und Notizen zu Personen. Zu allen diesen extra plazierbaren Masken gute Suchfunktionen - Größe des Programms - Schnelligkeit Obige Programme sehe ich als Beweis, daß wir sehr gute europäische Programme haben, die ständig verbessert werden. Ich verkneife mir Seitenhiebe. Entschuldigung, wenn ich hier unvollständig war. Viele Grüße, Albrecht mailto:Albrecht.Will(a)t-online.de
Date: 2000/11/24 16:48:51
From: Frank Leiprecht <Frank.Leiprecht(a)t-online.de>
Hallo, wie vielleicht der eine oder andere weiss, bearbeite ich die Softwareseite auf genealogy.net. In dieser Funktion habe ich unter anderem eine Bewertung der deutschsprachigen Programme geplant. Dies soll mit der Technik der Nutzwertanalyse geschehen. Da ich jedoch zur Zeit auf Offizierlehrgang in Hannover bin, muss ich dieses Projekt leider bis März nach hinten stellen. Aber die Diskussion in diesem Forum um das "optimale" Programm gibt mir viele Denkanstöße. Dafür möchte ich Euch danken. herzliche Grüße Frank Leiprecht
Date: 2000/11/24 19:22:23
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 24 Nov 2000, at 15:44, Manuel Aicher wrote: > es ist ja bezeichnend und für den verein irgendwie typisch, dass in > deiner reaktion kein einziges inhaltliches wort über mumfords system > selbst steht. es geht wieder in erster linie darum, dass genealogy.net > was machen will, und nicht um den inhalt. schade. die diskussion, die > ich mir gewünscht hätte, findet nun nicht statt oder vielleicht in der > gruppe von 3 interessenten, von denen du sprichst. > > dann macht mal. Junge, Junge - wie schnell hier ein Argument entstehen kann. Natürlich sollte der Verein für Computergenealogie eine rechtliche Aufgabe haben dieses Thema zu klären zu suchen. Ob es wirklich geht oder nicht ist wieder eine andere Sache. Auch würde ich nichts dagegen haben wenn so etwas auf genealogy.net der deutschen Welt angeboten würde. Es ist aber eine sehr schwierige Arbeit irgendwie objektiv die Nuances der verschiedenen Programmen und Gemüter der Nutzer auf einem Platz anzuzeigen. Das sieht man hier ja sofort. Wir wissen ja auch schon alle was Weert Meyer sagen wird und für welches Programm er kämpfen wird. Gibt es denn wirklich Unparteiische ausser einem Außenseiter? Manuel Aicher hat da schon was mit Mumford. Ihm geht es ein Scheiß an welches Programm besser oder schlechter ist. Er hat auch schon über einige Jahre verschiedene Kriterien entwickelt welche etwas Respekt in der Genealogiewelt gewonnen haben - jedenfalls in Amerika. "Genealogical Computing" und auch die computing section der Zeitschrift der National Genealogical Society sowie verschiedene andere (es gibt hier viele) reden öfters von Programmen und was Mumford dazu zu sagen hat. Das heißt das die Programme von verschiedenen Leuten untersucht werden, das diese aber selten etwas schlechtes über 'ihre' Programme schreiben. Mumford nimmt da keine Hand vor den Mund. Dick Eastmann schreibt auch ab und zu über neue Programme oder Versionen alter. Er ist auch unparteiisch hat aber keine Tabelle für bestimmte Qualifikationen. Er spricht nur aus Erfahrung. Jedenfalls wird niemand in Amerika von deutschen Programmen sprechen. Das muß schon aus Deutschland selber kommen. Es sollte aber wie Aicher sagt ein vergleichbarer Standard benutzt werden. Ohne solchen Vergleich wird niemand wissen ob ein Programm wirklich das beste für jemand ist. Das kann man nur in einem internationalem Niveau machen. ZB möchte ich nur sagen das Mumfords höchstqualifiziertes Programm, TMG, in 'Genealogie für Dummies' gerade als ein Englischsprechendes eben so erwähnt ist. Sonst nichts und sogar das ist falsch. Nicht das über andere Programme mehr gesagt wurde. Diese Sache wurde eben einfach überschrieben weil sie ja auch so subjektiv ist. Wenige von uns sind Propagandamacher für dies oder das Programm. Es wäre aber wirklich eine Hilfe wenn verschiedene 'reviews' von Nutzern über ihre Programme zu einer solchen Studie zugeteilt wäre. Solche Artikel würden dem deutschen Leser endlich etwas mehr über ein Programm von echten Nutzern sagen. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/24 19:29:40
From: Karl W. Boedecker <bdk.kw(a)t-online.de>
Hallo Nick, danke für Deine sachlichen und nahvollziehbaren Erläuterungen zu TMG. Diese Art von Aussagen helfen weiter und sollten Vorbild für diese Liste sein. Gruß Karl
Date: 2000/11/24 19:42:40
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 24 Nov 2000, at 0:48, O. Schmidt wrote: > Hallo, > > ich habe einige Fragen zur amerikanischen Software "TMG": > > 1.) Gibt es Jemanden unter Euch, der TMG einmal mit FTM (Family Tree > Maker) oder mit GES-2000 verglichen hat? Zu welchem Schluss kam der- > oder diejenige? Ich benutze FTM ab und zu um etwas auszudrucken. Komme aber immer weniger dazu weilk man ja nur oft spezielle Drucke gebraucht. Vs. 8.0 ist schon ziemlich weit gekommen und kann sich schon sehen lassen indem man jetzt sein Quellen gut registrieren kann. Es ist aber trotzdem kein richtiges database Programm aus welchem man sich x-beliebge 'outputs' besorgen kann. Es ist eben mehr als vorgeschriebenes Programm ausgedacht. Man benutzt was es einem gibt sonst nichts. Bei TMG entscheidet man was man rein oder rausnehmen will. Nur kurz gesagt weil ich keinen Beweis dafür habe - ich denke die meisten TMG Nutzer waren oder sind noch FTM Nutzer. Einmal wird TMG als database und Hauptspeicherplatz benutzt wärend FTM für manche Sachen hübscher und/oder leichter zu machen ist. Seine Daten vertraut man aber nur TMG. > > 2.) Ich lebe in Deutschland. Wo beziehe ich das Programm "TMG" am > besten? Ich glaube als Deutschen käuft man das Programm am besten in England. Dort gibt es Händler dafür in Deutschland nicht. Genau wie oder wo kann wohl Nich oder jemand anders antworten. 3.) Was kostet eine Vollversion? Es gibt eine Silber und eine Gold version. Der Unterschied ist hauptsächlich die Reportausgabe (reportwriter). Mir sagte eben jemand daß das Program $139 kosten soll. Ich kenne niemand der so viel Geld dafür ausgegeben hat. In Amerika gibt es suggested list prices und Endkäuferpreise. Ohne die hohen list prices kann ja kein Händler 50% off anbieten. :-) Das Programm kann also in der $70 Gegend gekauft werden. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/24 21:53:05
From: Nick Rudnick <Rudnick(a)t-online.de>
O. Schmidt schrieb: > [...] > 2.) Ich lebe in Deutschland. Wo beziehe ich das Programm "TMG" am > besten? > 3.) Was kostet eine Vollversion? Gestern kam von Ancestry.com dieses Angebot: #9 The Master Genealogist (TMG) Gold - For the serious genealogist on your gift list, TMG is the premiere family history management software. >>> http://www.myfamily.com/banner.asp?ID=TOPTENTEXT9 Retail: $99.95 Your Price Only $79.95 + free shipping Wie's in England mit den Preisen z.Z. aussieht weiß ich nicht. -- Nick Rudnick "Wir sind die Vorfahren der Zukunft" Welzheim, Germany http://www.rudnick-privat.de
Date: 2000/11/24 23:18:32
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
>ich habe schon sehr lange die Diskussion auf der Programm-Mail-Liste verfolgt und >wende mich jetzt wegen des Programms TMG an Dich. >Ich kann mal sagen, wo ich in der Familienforschung stehe: >Ich habe eigentlich erst dieses Jahr richtig angefangen, habe meine Ahnenforschung >bisher ohne Programm durchgeführt, da ich mich noch nicht entscheiden konnte, >welches ich nehmen sollte, und ich die Daten nicht zweimal eingeben möchte. Ich >bin im Nieders. Landesverein für Familienkunde organisiert. Viele meiner Kollegen >haben GenProfi. Ich bekomme nun allerhand private mail und ich denke es wäre besser wenn ich diese an alle antworte. Sonst habe ich überhaupt keine Zeit für andere Sachen mehr. Das obige ist nun normal indem der neue Forscher einen korrekten Weg sucht und seine Arbeit nicht zwei oder dreimal machen möchte. >Soweit ich das beurteilen kann sind die Eingabemöglichkeiten auch wircklich gut, >aber es ist halt ein DOS-Programm, obwohl ich gehört habe, dass nächsten Jahr >die Verbindung zu windows hergestellt werden soll. Das kann sein. Man kann ja immer auf morgen warten. Nichts leuft weg. Es sind natürlich schon einige Jährchen her seit Windows auf den Markt kam. Windows ist schon so alt das es ddurch Win2000 und Win ME überholt ist. Und um die Ecke kommen noch neuere Treibsysteme. Man kann also schon hinter dem Mond stehen wenn man das neuste nach jahren endlich erhält. Das ist wieder ein Problem der Programmentwicklungsfundierung - wer soll das alles bezahlen wenn nur eine handvoll Programme verkauft werden können? >Ich habe also Bedenken, vor allen Dingen nach der langen Diskussion auf der Liste. >Ich bin nun folgendermassen vorgegangen. Ich habe erst einmal PAF 4 installiert >und arbeite erst einmal damit, finde es ganz gut, nur die Ausdruckmöglichkeiten sind >nicht berauschend. Aber ich glaube mit dem PAF-Programm kann man erst einmal >nichts falsch machen. Stimmt auch. Ich denke aber das man sein Quellen nicht bei jedem Datenfeld anbinden kann. Das kann später ein Problem sein. PAF hat sich nie viel mit Beweisungen abgegeben aber für einfache Geburts, Taufen, Heiraten und Todesfálle geht es auch mit PAF. TMG zB erlaubt die korrekte Einführung aller PAF Daten ohne GEDCOM. >Nun hätte ich mir aber gern einmal TMG besorgt, da ich nach der Diskussion (und >besonders nach Deinem besonders dafür Eintreten) schon glaube, dass es ein gutes >Programm ist. Nick hatte eben diese Frage beantwortet. Ich werde mal in der deutsch-sprechenden TMG Liste anfragen wo die alle ihre Programme her haben. >Kannst Du mir sagen, wo man dieses Programm bekommt, was es kostet und was >Deiner Meinung nach auch die Nachteile dieses Programms sind. Ich brauche also >ein Programm, wo ich fast alles eingeben kann und wo die Wahrscheinlichkeit groß >ist, dass es dieses Programm auch in den nächsten Jahren noch gibt, weil einmal mit >einem Programm gearbeitet und man ist praktisch festgelegt. Der Kostenpreis ist flexibel wird aber so um 70 bis 80 Dollar sein. Sonnst hast Du 100% recht. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/24 23:25:10
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>
Hallo Olaf! Die TMG Silver 4.0c (UK-Version) kann unter www.twrcomputing.co.uk für 9.99 Britische Pfund bestellt werden (hab ich zum Testen heute auch einfach mal gemacht). Weitere britische Vertriebspartner finden sich in der Whollygenes-Homepage: www.whollygenes.com Schöne Grüße Johannes -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: O. Schmidt <olafschmidt1(a)gmx.de> An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Datum: Freitag, 24. November 2000 17:17 Betreff: [Gen-Programme] TMG versus FTM versus GES-2000 >Hallo, > >ich habe einige Fragen zur amerikanischen Software "TMG": > >1.) Gibt es Jemanden unter Euch, der TMG einmal mit FTM (Family Tree >Maker) oder mit GES-2000 verglichen hat? Zu welchem Schluss kam der- >oder diejenige? > >2.) Ich lebe in Deutschland. Wo beziehe ich das Programm "TMG" am >besten? >3.) Was kostet eine Vollversion? > >Grüße, >Olaf > > >_______________________________________________ >Genealogie-Programme(a)genealogy.net >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt >durch den "Verein fuer Computergenealogie" >http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/11/24 23:25:11
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>
Hallo Nick! Besten Dank für Deine ausführliche Antwort. Meine Vorstellung über TMG konkretisieren sich immer mehr. Meine Mail zu PC-Ahnen habe ich nochmal angehängt. Alles Gute und bis dann Johannes <<Hallo Herr Fangmann! >Ich habe bis jetzt PC-Ahnen benutzt, komme hier aber an ein paar Grenzen.< Ich bin ebenfalls Nutzer von PC-Ahnen 2000, komme ursprünglich von BK5. Ich bin an sich recht zufrieden mit PC-Ahnen, zu den echten Schwächen würde ich die praktisch nicht vorhandene Statistik zählen, aber auch, daß es keinen Pool für Quellendateien gibt, aus dem heraus Verknüpfungen zu den Datensätzen erstellt werden können, sondern daß jede Quelldatei einzeln an einem Datensatz abgespeichert wird (ich kann also z.B. ein Familienfoto nicht einfach abspeichern und dann zu 15 Personen verknüpfen, sondern muß die gleiche Datei 15x abspeichern - da ich alle meine genealogischen Quelle zu Dateien verarbeitet habe, und jeder Person alle sie betreffenden Quellendateien zuordne, entsteht ein ziemlich voluminöser Dateienwust!). Ärgerlich ist auch, daß zwar viele verschiedene Datenfelder in den Personenblättern vorhanden sind, diese aber nicht zielgenau mit angefügten Quelldateien verknüpft werden können, und zudem noch begrenzte Zeichenzahl haben; das klassische Problem, daß nicht "alle" Daten ihren definierten Platz haben, und beim Datentransfer verloren gehen. Ansonsten bin ich aber wie gesagt recht zufrieden mit dieser Software,und darum interessiert es mich, an welche Grenzen Sie gestoßen sind. Mit freundlichen Grüßen Johannes Hachmann (z.Zt. aus Jena) P.S. An Herrn Herforth: Ich glaube, das Stereotyp vom Altherrenhobby Ahnenforschung greift nicht mehr, die Genealogie ist in der breiten Masse angekommen... Johannes (21 Jahre, seit 1992 dabei)>>
Date: 2000/11/25 02:00:07
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 24 Nov 2000, at 22:20, Johannes Hachmann wrote: > Hallo Olaf! > > Die TMG Silver 4.0c (UK-Version) kann unter www.twrcomputing.co.uk für > 9.99 Britische Pfund bestellt werden (hab ich zum Testen heute auch > einfach mal gemacht). Weitere britische Vertriebspartner finden sich > in der Whollygenes-Homepage: www.whollygenes.com Diese Version ist spezial für englische Verhältnisse eingestellt. Die normale Gold Version kostet immerhin noch 72 Pfund. Diesen Preis haben sich die englischen Firmen wohl ausgedacht um nicht zu weit von den amerikanischen Preisen zu sein. fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/25 11:51:14
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>
>Ich kann über dieses Forum nicht auf Ihre komplexen Fragen >anworten. Das würde bei vielen Lesern nur Ärger hervorrufen. Ich fürchte, daß unsere Liste sich ad absurdum führt, wenn wir an diesem Punkt angelangen. Das Streiten über Meinungen, Präferenzen und Eindrücke in der Liste ist aus meiner Sicht ihr eigentlicher Sinn und deshalb positiv, besonders wenn Positionen aufeinandertreffen und sich behaupten müssen - ich persönlich nehme viel davon für mich mit. Leider zeigt sich in einigen Beiträgen die gänzliche Abwesenheit von dem, was man weithin Streitkultur nennt. Dem geschichtsinteressierten Menschen (soll´s ja unter Genalogen geben :-)) könnte das Pluralismusprinzip der Aufklärung und des Humanismus in den Sinn kommen. Warum kann ein Disput unter intelligenten und zivilisierten Menschen nicht in Respekt/Toleranz des Gegenübers und seiner Meinung geführt werden? Wer angesprochene Tiefschläge nötig hat, scheint seine Ansichten offensichtlich nicht argumentativ untermauern zu können. Zuletzt denke ich, daß es in unserer Liste um die Sache und nicht um Rechthaberei und Profilierungsnotstand geht; schließlich sind wir nicht in der Politik (wo hiermit viel Verdrossenheit und Stillstand produziert wird)! Johannes
Date: 2000/11/25 13:11:32
From: Eugen Perau <eugen.perau(a)t-online.de>
Hallo Olaf, habe in der Genealogie-Programmliste Dein Interesse für GES-2000 herausgefunden. Ich selber habe das Programm auch, bin mit einigen Teilen sehr zufrieden, andere Dinge daran finde ich entsetzlich! Ich habe im Laufe der letzten beiden Monate versucht, so viele Anwender und Interessenten über die o.a. Liste zu sammeln wie möglich. Es geht mir darum, daß wir als Anwender unsere Interessen ein wenig mehr bündeln. Schreib mir mal, wie Du mit dem Programm zurecht kommst! mit freundlichen Grüßen Eugen (Perau) =========================================================== Dr. Eugen PERAU, Rüttenscheider Str. 190, D-45131 ESSEN Tel. 0 201 - 84 17 333, Fax 0180 - 505253 967124 email: eugen.perau(a)t-online.de & eugen.perau(a)gmx.de http://home.t-online.de/home/eugen.perau/ ===========================================================
Date: 2000/11/25 18:14:59
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Danke für diesen guten Beitrag und wenn ich unter die "negativ" Diskutanten gefallen bin, so bitte ich das zu entschuldigen. Ich möchte nicht recht haben - aber mir tun alle leid, die viel Zeit in "eingeschränkt" taugliche Programme investieren und dann, weil irgendwann erkannt wird, dass die Grenzen erreicht werden, keine Chance für einen Umstieg haben. So ist die Frage nach dem "richtigen" Programm durchaus berechtigt - nur die Antworten sind eben leider nicht hilfreich und zum Teil auch falsch. Ich würde es sehr begrüßen, wenn mal eine Matrix erstellt wird, in der die Grundforderungen und die erweiterten Möglichkeiten eines Genealogieprogrammes aufgelistet werden. In diesem Forum sind schon entsprechende Vorschläge gemacht worden - nur ist das Email keine Plattform - hier wäre eine möglichst neutrale Homepage - in der dieses Forum durchaus mit eingebunden sein könnte - ein geeignetes Mittel. Vielleicht wäre das "Genealogy.net" bereit, diese Matrix zu erstellen und den Administrator zu spielen. Die Leser könnten als erweiterte Redakteure ihre Vorschläge für die Liste unterbreiten. Dannn könnten auch die Diskussionen über DOS, Linux, fremdsprachige Programme, Konvertierungen usw. zu mehr Sachlichkeit führen. Mit freundlichen Grüßen Udo v.Vietinghoff-Scheel Johannes Hachmann schrieb: > >Ich kann über dieses Forum nicht auf Ihre komplexen Fragen > >anworten. Das würde bei vielen Lesern nur Ärger hervorrufen. > > > Ich fürchte, daß unsere Liste sich ad absurdum führt, wenn wir an diesem > Punkt angelangen. > > Das Streiten über Meinungen, Präferenzen und Eindrücke in der Liste ist aus > meiner Sicht ihr eigentlicher Sinn und deshalb positiv, besonders wenn > Positionen aufeinandertreffen und sich behaupten müssen - ich persönlich > nehme viel davon für mich mit. > Leider zeigt sich in einigen Beiträgen die gänzliche Abwesenheit von dem, > was man weithin Streitkultur nennt. Dem geschichtsinteressierten Menschen > (soll´s ja unter Genalogen geben :-)) könnte das Pluralismusprinzip der > Aufklärung und des Humanismus in den Sinn kommen. Warum kann ein Disput > unter > intelligenten und zivilisierten Menschen nicht in Respekt/Toleranz des > Gegenübers und seiner Meinung geführt werden? > Wer angesprochene Tiefschläge nötig hat, scheint seine Ansichten > offensichtlich nicht argumentativ untermauern zu können. Zuletzt denke ich, > daß es in unserer Liste um die Sache und nicht um Rechthaberei und > Profilierungsnotstand geht; schließlich sind wir nicht in der Politik (wo > hiermit viel Verdrossenheit und Stillstand produziert wird)! > > Johannes > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/25 19:21:10
From: Frank Leiprecht <Frank.Leiprecht(a)t-online.de>
"Udo v.Vietinghoff-Scheel" schrieb: .. > Ich würde es sehr begrüßen, wenn mal eine Matrix erstellt wird, in der die > Grundforderungen und die erweiterten Möglichkeiten eines > Genealogieprogrammes aufgelistet werden. In diesem Forum sind schon > entsprechende Vorschläge gemacht worden - nur ist das Email keine Plattform - > hier wäre eine möglichst neutrale Homepage - in der dieses Forum durchaus mit > eingebunden sein könnte - ein geeignetes Mittel. Vielleicht wäre das > "Genealogy.net" bereit, diese Matrix zu erstellen und den Administrator zu > spielen. Die Leser könnten als erweiterte Redakteure ihre Vorschläge für die > Liste unterbreiten. Dannn könnten auch die Diskussionen über DOS, Linux, > fremdsprachige Programme, Konvertierungen usw. zu mehr Sachlichkeit führen. > Mit freundlichen Grüßen > Udo v.Vietinghoff-Scheel Sie sprechen mir aus der Seele. Genau so etwas habe ich als Bearbeiter der Softwareseite auf genealogy.net bereits vor. Wie ich jedoch bereits in meiner Mail von gestern geschrieben habe, muss dieses Projekt noch bis März warten da ich zur Zeit auf Lehrgang bin. Als Technik zur Bewertung habe ich mir die Nutzwertanalyse auserkoren. Diese Technik bedingt die Mitarbeit möglichst vieler verschiedener Anwender bei der Festlegung der Kriterien und der anschließenden Bewertung der einzelnen Programme. Und ich denke, dass die Leser dieser Mailingliste hierzu prädestiniert sind. mit herzlichen Grüßen Frank Leiprecht
Date: 2000/11/25 22:22:12
From: mail <mail(a)reiner-kerp.de>
Hallo Freunde, bitte gebt Frank Leiprecht doch etwas Zeit. Er ist auf keinem "Kaffeeholer-Lehrgang"! Wir beschäftigen uns doch mit Dingen, die zum Teil schon so lange her sind, dass es jetzt nicht mit einem Mal so eilen sollte. Gruss, Reiner
Date: 2000/11/26 12:54:59
From: Frank Leiprecht <Frank.Leiprecht(a)t-online.de>
gestern nacht habe ich auf http://www.genealogy.net/gene/misc/software/neu/ die neuen Softwareseiten eingestellt.
Ich bitte alle Mailinglistteilnehmer um (konstruktive) Kritik.
cu
Frank Leiprecht
www.leiprecht.de
frank(a)leiprecht.de
Date: 2000/11/26 13:59:08
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>
Hallo Leute, es ist ja grauenvoll was bestimmte Programme da offenbar machen: damit sind sie doch schon vom Prinzip her völlig unbrauchbar!!! In meinen bescheidenen Daten mit ca. 2400 Personen habe ich bereits vier, und mein Großvater Johann 15 Namensvettern! Das bringt mich dazu, mal wieder das von mir favorisierte Programm "Cumberland Family Tree", momentan in Version 2.51 auch in deutsch erhältlich (Shareware!) ins Gespräch zu bringen, das viele der in denletzten Wochen im genealogy.net durchgekauten Probleme glänzend beherrscht: - es ist in deutsch verfügbar - kann Adoptionen - kann Onkel- und Nichtenehen, oder was auch immer (manche Programme bekommen ja offenbar bereits Schwierigkeiten, wenn jemand, wie früher oft üblich, nach dem Tod der Frau deren Schwester heiratete...) - jeder Partner kann nahezu beliebig viele Partnerschaften eingehen (muß keine Heirat sein!) und diese auch wieder trennen, zu jeder sind die leiblichen Kinder separat hinzufügbar - die Verbindungen der Personen sind frei editierbar, d.h. Zusammengehörigkeit, Reihenfolge etc. können nachträglich korrigiert werden, bzw. Teile des Stammbaums - z.B. nach Auffinden eines "missing Links" - können miteinander verbunden werden - hat keine Probleme mit Personen gleichen Namens - hat keine Probleme mit Namenszusätzen oder Doppelnamen (z.B. schwedische, spanische etc.) - hat keine Probleme mit Umlauten - kann Bilder und Memos - erlaubt Eingabe eigener "Ereignisse" (Tags) zusätzlich zum GEDCOM-Standard, so daß prinzipiell die Erstellung eines vollständigen Lebenslaufs möglich ist, jedes Ereignis kann mit Datum (auch ab, bis, von-bis, ungefähr), Ort, Quelle, Memo, Bilder(n) versehen werden! - usw. Dagegen sind viele andere in deutsch verfügbaren Programme (insbesondere die um 100,- DM im Buchhandel erhältlichen) hoffnungslos starr und fehlerbehaftet. Ich weiß, daß die (grafischen) Darstellungsmöglichkeiten nicht berauschend sind (for Fred: insufficient), aber wer will schon ständig alles ausdrucken? Josef Laufer j.t.laufer(a)gmx.de <suche weitergehende Infos und Personen zu folgenden Namen: BÖHNLEIN (Franken), BRODMERGEL (Franken), EICHFELT/EICHFELDER (Franken/Thüringen), HILPERT (Sachsen-Anhalt/Pommern), LIEDRESS (Sachsen), MANNSFELDT (Thüringen/Sachsen-Anhalt), MEHLFÜHRER (Franken), NÜCHTERLEIN (Franken/Thüringen), OBERSCHEIBER (Kärnten/Franken), RUMPF (Sachsen-Anhalt), SCHACKE (Sachsen-Anhalt), SONNEKALB (Sachsen-Anhalt), STALLWIZNIG (Kärnten/Franken), WACKS (Vorpommern), WARNICK/WARNECK/WORNIG/BORNIG (Kärnten/Franken)> "Richard G." schrieb: > > die Macken bei Eingabe identischer Personennamen (zwei > > verschiedene Personen mit gleichem Vor- und Nachnahmen führte zur > > 'Verschmelzung' > > Wenn Du zum Beispiel drei Personen hast, die alle Hans Mustermann > heissen und diese mit jeweils eigenem Geburtsdatum eingegeben werden, > erscheint in der Probandenliste nur EIN Eintrag! Dennoch bleiben die > drei Datensätze erhalten, was Du allerdings erst siehst, wenn Du die > drei beispielsweise in ein Vater-Sohn-Verhältnis bringst. Ziemlich > merkwürdig, oder? > Ich habe mir zunächst damit geholfen, dass ich die drei als Hans1, > Hans2, Hans3 eingetragen habe - dann werden sie logischerweise auch in > der Probandenliste nicht 'verschmolzen'. > > Hat irgendjemand von Euch einen anderen Lösungsvorschlag? Oder taucht > das Problem etwa nur bei mir auf? > > Hummel Hummel ... > > Richard G > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/26 15:33:52
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 26 Nov 2000, at 12:38, Frank Leiprecht wrote: Hallo, gestern nacht habe ich auf http://www.genealogy.net/gene/misc/software/neu/die neuen Softwareseiten eingestellt. Ich bitte alle Mailinglistteilnehmer um (konstruktive) Kritik. =============== Nur so nebenbei, TMG wird nicht einmal erwähnt. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law ? - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/26 15:35:35
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>
Moin Fred! Die UK-Version ist angegeben mit "UK customized place labels, tag types and source types". Für den deutschen Anwender müßte es doch eigentlich egal sein, ob er nun den Kompromiß des US- oder UK-Eingabestandarts eingeht? Oder spricht etwas anderes dagegen? Beste Grüße Johannes j.hachmann(a)gmx.de -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net> An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Datum: Samstag, 25. November 2000 01:45 Betreff: Re: [Gen-Programme] TMG versus FTM versus GES-2000 >On 24 Nov 2000, at 22:20, Johannes Hachmann wrote: > >> Hallo Olaf! >> >> Die TMG Silver 4.0c (UK-Version) kann unter www.twrcomputing.co.uk für >> 9.99 Britische Pfund bestellt werden (hab ich zum Testen heute auch >> einfach mal gemacht). Weitere britische Vertriebspartner finden sich >> in der Whollygenes-Homepage: www.whollygenes.com > >Diese Version ist spezial für englische Verhältnisse eingestellt. Die >normale Gold Version kostet immerhin noch 72 Pfund. Diesen >Preis haben sich die englischen Firmen wohl ausgedacht um nicht >zu weit von den amerikanischen Preisen zu sein. > >fred > > >4788 Corian Court >Naples, FL 34114 >941-775-7838 >FredRump(a)earthlink.net >Florida Law - count dimples but not military votes > >_______________________________________________ >Genealogie-Programme(a)genealogy.net >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme >Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt >durch den "Verein fuer Computergenealogie" >http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/11/26 18:08:33
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>
"W. Fred Rump" schrieb: > > On 26 Nov 2000, at 12:38, Frank Leiprecht wrote: > > Hallo, > gestern nacht habe ich auf > http://www.genealogy.net/gene/misc/software/neu/ die neuen Softwareseiten > eingestellt. Ich bitte alle Mailinglistteilnehmer um (konstruktive) Kritik. > > =============== > > Nur so nebenbei, TMG wird nicht einmal erwähnt. > Lieber Fred, nicht traurig sein. Frank hat einen entscheidenden Hinweis vergessen: die Seite, die oben verlinkt ist, ist nur die neu gestylte Uebersichtsseite fuer die deutschsprachigen Programme. Fuer die englischsprachigen kommt das spaeter auch so. Peter
Date: 2000/11/26 19:03:29
From: Harvey Nimmo <Harvey.Nimmo(a)t-online.de>
CFTW ist z.Z. in Version 3.04 Verfügbar, die wesentlich mächtiger ist als 2.5.1! Harvey Nimmo > > Hallo Leute, > > es ist ja grauenvoll was bestimmte Programme da offenbar machen: damit > sind sie doch schon vom Prinzip her völlig unbrauchbar!!! In meinen > bescheidenen Daten mit ca. 2400 Personen habe ich bereits vier, und mein > Großvater Johann 15 Namensvettern! Das bringt mich dazu, mal wieder das > von mir favorisierte Programm "Cumberland Family Tree", momentan in > Version 2.51 auch in deutsch erhältlich (Shareware!) ins Gespräch zu > bringen, das viele der in denletzten Wochen im genealogy.net durchgekauten
Date: 2000/11/26 22:31:18
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 26 Nov 2000, at 17:50, Klaus-Peter Wessel wrote: > > > "W. Fred Rump" schrieb: > > > > On 26 Nov 2000, at 12:38, Frank Leiprecht wrote: > > > > Hallo, > > gestern nacht habe ich auf > > http://www.genealogy.net/gene/misc/software/neu/ die neuen > > Softwareseiten eingestellt. Ich bitte alle Mailinglistteilnehmer um > > (konstruktive) Kritik. =============== > > > > Nur so nebenbei, TMG wird nicht einmal erwähnt. > > > Lieber Fred, > nicht traurig sein. > Frank hat einen entscheidenden Hinweis vergessen: > die Seite, die oben verlinkt ist, ist nur die > neu gestylte Uebersichtsseite fuer die deutschsprachigen > Programme. Fuer die englischsprachigen kommt das spaeter > auch so. > Peter, stimmt aber auch wieder nicht denn es sind einige englischsprachige Programme unter der Liste. Ist schon egal weil sowieso sehr wenig eigentlich wertvolles in dieser Liste zu finden ist. Die Krzbeschreibungen sind ja hauptächlich Reklame der Hersteller Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law ? - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/26 22:36:52
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Hallo zusammenDie GHGRB (Basel) hat 1998 Software verglichen - die 6 meistbenutzen in unserer Gesellschaft nach einer erfolgten Umfrage. Dabei haben wir kein Punktesystem angewandt, sondern eine Auflistung - Pro Programm ein Blatt. Wieso und wie das gelaufen ist können Sie unter der folgenden Adresse erfahren.
http://home.datacomm.ch/christ-so/Software/Software.html#SeitenbeginnDarunter ist der damalige Testvorgang und ein leeres Testblatt als Word97-Dokument abgelegt.
Viel Spass Markus Christ _____________________________________________________________________________________ Get more from the Web. FREE MSN Explorer download : http://explorer.msn.com
Date: 2000/11/26 23:54:34
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>
in Zukunft schaue ich auf die einschlägigen Downloadseiten, bevor ich 'ne mail losschicke... neulich gabs nur Version 3.01, die zwar einige europäische Sprachen beherrschte, jedoch noch kein Deutsch.
Direkt vom Hersteller Cumberland
Family Software (http://www.cf-software.com/) ist nun CFTW 3.04 (4,6
MB) downloadbar (45-Tage-Testversion), dazu das Help-File (1,5 MB). Nun
ist als Sprache u.a. auch Deutsch wählbar, allerdings mit dem Zusatz
(Austria). Also gewissermaßen Österreichisch...
Ich werde mich gleich ins Testen stürzen, denn ein "Schmankerl"
ist ja, daß die "Ereignisse", d.h. eingegebenen Daten in TExt, d.h.
jeweils in einen zumindest einigermaßen brauchbaren Satz umgesetzt
werden. Früher ging das nur in Englisch gut, inzwischen sind die Satzbausteine
auch für andere Sprachen variablel gestaltet (wg. anderen Satzbaus).
So erübrigt sich die Frage nach der "Volltextsuche", da gewissermaßen
alles in einzelnen Datensätzen erfaßbar wird, ob es nun eine
Geburt, ein Studienabschluß, ein Hauskauf oder ein Krankanhausaufenthalt
ist!
Harvey Nimmo schrieb:
CFTW ist z.Z. in Version 3.04 Verfügbar, die wesentlich mächtiger ist als
2.5.1!Harvey Nimmo
>
> Hallo Leute,
>
> es ist ja grauenvoll was bestimmte Programme da offenbar machen: damit
> sind sie doch schon vom Prinzip her völlig unbrauchbar!!! In meinen
> bescheidenen Daten mit ca. 2400 Personen habe ich bereits vier, und mein
> Großvater Johann 15 Namensvettern! Das bringt mich dazu, mal wieder das
> von mir favorisierte Programm "Cumberland Family Tree", momentan in
> Version 2.51 auch in deutsch erhältlich (Shareware!) ins Gespräch zu
> bringen, das viele der in denletzten Wochen im genealogy.net durchgekauten_______________________________________________
Genealogie-Programme(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
durch den "Verein fuer Computergenealogie"
http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/27 00:34:26
From: Birgit Wendt <Biggi2000(a)web.de>
Hallo Fred! >> die Seite, die oben verlinkt ist, ist nur die >> neu gestylte Uebersichtsseite fuer die deutschsprachigen >> Programme. >stimmt aber auch wieder nicht denn es sind einige >englischsprachige Programme unter der Liste. Das ist nur bedingt richtig. "Ancestral Quest" ist falsch einsortiert, denn das gibts wohl nur auf Englisch, auch die Hilfsprogramme Ged2Web und Ged2WWW sind keine deutschen Programme. Der Rest ist aber deutsch oder multilingual. (Oder habe ich etwas übersehen?) >Ist schon egal weil sowieso sehr wenig eigentlich wertvolles in >dieser Liste zu finden ist. Die Krzbeschreibungen sind ja >hauptächlich Reklame der Hersteller. Das stimmt schon eher. Man muss dazu aber wissen, dass die meisten dieser Seiten Teil der genealogy.net CD-ROM 2000 sind / waren. Und da CD-ROM und Buch zu einem bestimmten Abgabetermin fertig sein mussten, hatte man damals nicht *unendlich* viel Zeit, die Datenblätter fertigzustellen. Jetzt *könnte* man ja noch ein wenig daran arbeiten. In jedem Fall ist es nur eine Übersicht darüber, was überhaupt alles auf dem Markt ist, und mehr soll es ja wohl auch (im Moment) nicht sein. Gruss Birgit
Date: 2000/11/27 01:15:00
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 26 Nov 2000, at 15:17, Johannes Hachmann wrote: > Die UK-Version ist angegeben mit "UK customized place labels, tag > types and source types". Für den deutschen Anwender müßte es doch > eigentlich egal sein, ob er nun den Kompromiß des US- oder > UK-Eingabestandarts eingeht? Oder spricht etwas anderes dagegen? Ich weiß aber nicht ob diese Felder in der Spezialversion änderbar sind. Sind sie? Der Preis von 9 Pfund macht mich skeptisch. Wenn aber alles so wie beim original Programm ist, ist das ein deal. Die Engländer haben mit Bob Velke diese Änderungen erbeten und auch bekommen. Ihnen stören die vielen Amerikanismüsse [:-)] so wie unser census und die Quellenbeschreibungen. Es gibt hier zwei verschiedene Beweisarten welche von der AGS angenommen werden. Also der Stil des Schriftstückes. Die Engländer haben so etwas nicht. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law ? - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/27 01:45:32
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 27 Nov 2000, at 0:21, Birgit Wendt wrote: > Das ist nur bedingt richtig. "Ancestral Quest" ist falsch einsortiert, > denn das gibts wohl nur auf Englisch, auch die Hilfsprogramme Ged2Web > und Ged2WWW sind keine deutschen Programme. Der Rest ist aber deutsch > oder multilingual. (Oder habe ich etwas übersehen?) Und wie andere schon angedeutet haben ist TMG auch multi-lingual. Nichts gegen 'das Buch'. :-) Natürlich muß man das alles mit einem bestimmten Lächeln sagen denn richtige multi-lingual Prgramme gibt es doch noch nicht. Alle drehen sich um die Sprache des Entwicklers. Diese wird dann umgemurkselt um alles anzupassen. Das its eine schwierige Sache weil es schon schwer genug ist ein Programm in seiner eigenen Sprache zu schreiben. :-) > > >Ist schon egal weil sowieso sehr wenig eigentlich wertvolles in > >dieser Liste zu finden ist. Die Kurzbeschreibungen sind ja > >hauptächlich Reklame der Hersteller. > > Das stimmt schon eher. Man muss dazu aber wissen, dass die meisten > dieser Seiten Teil der genealogy.net CD-ROM 2000 sind / waren. Und da > CD-ROM und Buch zu einem bestimmten Abgabetermin fertig sein mussten, > hatte man damals nicht *unendlich* viel Zeit, die Datenblätter > fertigzustellen. Jetzt *könnte* man ja noch ein wenig daran arbeiten. > In jedem Fall ist es nur eine Übersicht darüber, was überhaupt alles > auf dem Markt ist, und mehr soll es ja wohl auch (im Moment) nicht > sein. Frank wollte aber Kommentare haben. Was eigentlich nötig sein wird ist eine art 'user review'. Was gefällt mir, was nicht - als Programmnutzer. Also nicht nur stille Punkte hat dies und dies usw. Vieles muß in Paragrafen erklärt werden. Na, wir werden mal abwarten was Frank produziert. Fred > > Gruss > Birgit > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law ? - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/27 09:52:23
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>
man kann eine matrix mit grundanforderungen nicht erstellen, weil es keine grundanforderungen gibt. ich denke, nach der nun fast endlosen dikussion zu diesem thema sollten wir von der suche nach dem "besten" oder "richtigen" programm wegkommen und akzeptieren, dass jeder verschiedene wünsche hat. man kann eine matrix erstellen mit den verschiedenen fähigkeiten, die ein programm haben könnte, und anhand dieser das einzelne programm bewerten. bevor man das macht, halte ich es für sinnvoll, wenn man das, was in dieser hinsicht schon existiert, sich einmal anschaut. was bedeutet nutzwertanalyse? wenn dabei die kriterien der bewertung detailliert aufgeschlüsselt werden, ist eine bewertung durch verschiedene personen möglich. wenn es nur ein grobes raster ist, ist eine bewertung durch verschiedene personen wieder nicht vergleichbar. dann kommen wir nicht weiter, als wir bisher schon sind: dass a das programm y besser bewertet, b das programm z, etc. manuel aicher Frank Leiprecht schrieb: > > "Udo v.Vietinghoff-Scheel" schrieb: > > .. > > > Ich würde es sehr begrüßen, wenn mal eine Matrix erstellt wird, in der die > > Grundforderungen und die erweiterten Möglichkeiten eines > > Genealogieprogrammes aufgelistet werden. In diesem Forum sind schon > > entsprechende Vorschläge gemacht worden - nur ist das Email keine Plattform - > > hier wäre eine möglichst neutrale Homepage - in der dieses Forum durchaus mit > > eingebunden sein könnte - ein geeignetes Mittel. Vielleicht wäre das > > "Genealogy.net" bereit, diese Matrix zu erstellen und den Administrator zu > > spielen. Die Leser könnten als erweiterte Redakteure ihre Vorschläge für die > > Liste unterbreiten. Dannn könnten auch die Diskussionen über DOS, Linux, > > fremdsprachige Programme, Konvertierungen usw. zu mehr Sachlichkeit führen. > > Mit freundlichen Grüßen > > Udo v.Vietinghoff-Scheel > > Sie sprechen mir aus der Seele. > > Genau so etwas habe ich als Bearbeiter der Softwareseite auf genealogy.net bereits > vor. Wie ich jedoch bereits in meiner Mail von gestern geschrieben habe, muss > dieses Projekt noch bis März warten da ich zur Zeit auf Lehrgang bin. > > Als Technik zur Bewertung habe ich mir die Nutzwertanalyse auserkoren. Diese > Technik bedingt die Mitarbeit möglichst vieler verschiedener Anwender bei der > Festlegung der Kriterien und der anschließenden Bewertung der einzelnen Programme. > Und ich denke, dass die Leser dieser Mailingliste hierzu prädestiniert sind. > > mit herzlichen Grüßen > > Frank Leiprecht > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/27 09:52:42
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>
die gestaltung gefällt mir gut und ist sehr übersichtlich. unklar ist mir die herkunft der kurzbeschreibungen. ist das eigen eprüfung oder übernahme der herstellerangaben? mich wundert, dass zwei der leistungsstärksten programme gänzlich fehlen: the master genealogist und legacy. vielleicht fehlen auch nur weitere. mir vielen gerade nur die ein. könnte man in dieser liste nicht noch ein feld einfügen und dort, wo eine prüfung bereits stattgefunden hat, die werte von "report card" angeben. dann hat man für die, die bewertet wurden, bereits vergleichbare bewertungen. das wäre nicht nur ein zusätzlicher informationsgewinn, sondern auch eine wirkliche entscheidungshilfe. eine weitere anregung wäre, dass in einem zusätzlichen feld auf rezensionen der entsprechenden programme verwiesen wird, damit derjenige, der sich näher dafür interessiert, weiss, wo er genauere beschreibung und evtl. bewertung nachlesen kann, wenn er sich nicht unbediongt auf die angaben des herstellers allein verlassen will, die über die web-seiten abrufbar sind. ich wäre dann gerne bereit, rezensionen mitzuteilen, die mir zu ohren oder unter die augen kommen. manuel aicher Frank Leiprecht schrieb: > > Hallo, > > gestern nacht habe ich auf > http://www.genealogy.net/gene/misc/software/neu/ die neuen > Softwareseiten eingestellt. > > Ich bitte alle Mailinglistteilnehmer um (konstruktive) Kritik. > > > cu > > Frank Leiprecht > www.leiprecht.de > frank(a)leiprecht.de _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die > Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein > fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/27 09:53:20
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>
ich habe mir den test angesehen. was ich daran gut finde: er enthält kriterien, die doch bereits sehr ins detail gehen. was ich schlecht finde, sind zwei dinge: 1. man keine punkte vergeben. sondern muss anhand sprachlicher kriterien entscheiden: sehr gut, gut, vorhanden, ungenügend, nicht vorhanden, problematisch, problemlos. hier sind mehrfachnennungen möglich (z. b. vorhanden, ungenügend oder problemlos, vorhanden, sehr gut). da werden kraut und rüben gemischt: ob eine fähigkeit vorhanden ist, wie sie bewertet ist, und ob der anwender damit probleme hat oder nicht. so kann man nicht bewerten oder vergleichen. es müssten werte auf einer skala anzugeben sein, z. b. zahlenwerte 0 - 10 oder 0 - 6 oder was auch immer. dann könnte man 0 für nicht vorhanden setzen. weiter: auf der reinen bewertungsschiene sind die qualitäten (sehr gut, gut, ungenügend) mit 3 werten zu wenig. 2. es ist keine gewichtung vorgesehen. man muss die kriterien unterschiedlich gewichten, d. h. manche kriterien haben einen höheren stellenwert als andere. so ist z. b. im kapitel programm-wichtige details ein feld "berechnung lebensalter" vorgesehen ist und eines "wichtige datenfelder" oder "personen löschen" oder "verbindungen löschen", so sollte man den wert der drei letztgenannten mindestens doppelt, wenn nicht gar höher gewichten als den des ersten feldes. manuel aicher Markus Christ schrieb: > > Hallo zusammen > > Die GHGRB (Basel) hat 1998 Software verglichen - die 6 meistbenutzen in > unserer Gesellschaft nach einer erfolgten Umfrage. Dabei haben wir kein > Punktesystem angewandt, sondern eine Auflistung - Pro Programm ein Blatt. > Wieso und wie das gelaufen ist können Sie unter der folgenden Adresse > erfahren. > > http://home.datacomm.ch/christ-so/Software/Software.html#Seitenbeginn > > Darunter ist der damalige Testvorgang und ein leeres Testblatt als > Word97-Dokument abgelegt. > > Viel Spass > Markus Christ > _____________________________________________________________________________________ > Get more from the Web. FREE MSN Explorer download : http://explorer.msn.com > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/27 10:51:48
From: RlfMack <RlfMack(a)aol.com>
In einer eMail vom 27.11.00 09:37:28 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit schreibt aicher(a)eyekon.ch: > man kann eine matrix mit grundanforderungen nicht erstellen, weil es > keine grundanforderungen gibt. ich denke, nach der nun fast endlosen > dikussion zu diesem thema sollten wir von der suche nach dem "besten" > oder "richtigen" programm wegkommen und akzeptieren, dass jeder > verschiedene wünsche hat. man kann eine matrix erstellen mit den > verschiedenen fähigkeiten, die ein programm haben könnte, und anhand > dieser das einzelne programm bewerten. Was Michael hier sagt ist auch meine Meinung. Nur wenn ein interessierter Anwender erkennen kann, was mit dem jeweiligen Programm hinsichtlich seiner individuellen Vorstellungen zu machen ist, wird dies für ihn Sinn machen. Mein zusätzlicher Vorschlag und Wunsch : Habt auch den Mut effektive Fehler eines Programms zu benennen. Ich meine damit nicht, dass z.B. keine HTML-Konvertierung möglich ist, das gehört in die allgemeine Beschreibung, sondern wenn ein Programm in seinen bestehenden Funktionen fehlerhaft ist. Das gibt es leider auch, wie aktuell bei Ahnengalerie 3.0. von mir schmerzlich festgestellt ! Verbraucher, die durch eine solche Information davor bewahrt werden umsonst Geld zu investieren und sich viel Ärger einzuhandeln, werden es euch danken und Firmen, die solche fehlerhaften Produkte auf den Markt bringen, arbeiten evtl. zukünftig etwas gründlicher ! Gruß Ralf Mack Frankfurt/Main
Date: 2000/11/27 12:21:51
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Lieber Herr Hachmann, wenn man zum Beipiel weiß was eine Matrix ist und diese sogar ablehnt, weil ich darin die Grundforderungen, die ein Genealogieprogramm erfüllen muß, aufgeschlüsselt sehen möchte (nicht die Bewertung, sondern nur die Fähigkeit), dann lohnt sich die weitere Beteiligung an dieser Diskussion wirklich nicht mehr. Nun ein Beispiel, was eine der Grundforderungen ist: Ein Genealogieprogramm MUSS in der Lage sein, alle Vornamen eines Mandaten ohne Einschränkungen (d.h. Abkürzung oder Wegfall) aufzunehmen. Ist diese Grundforderung nicht erfüllt, steht in in der Matrix in dieser Spalte ein schlichtes "nein" (was natürlich eine Abwertung wäre). Eine ERWEITERTE Forderung wäre zum Beispiel: Ein Genealogie-Programm ist in diesem Punkt positiv zu werten, wenn es bei den Vornamen den Rufnamen und oder den Spitznamen nach individuellen Vorstellungen (fett, kursiv, unterstrichen, in Klammern usw.) hervorheben könnte. Mit Dank für Ihren Beitrag und herzlichen Grüßen Udo v.Vietinghoff-Scheel Johannes Hachmann schrieb: > >Ich kann über dieses Forum nicht auf Ihre komplexen Fragen > >anworten. Das würde bei vielen Lesern nur Ärger hervorrufen. > > > Ich fürchte, daß unsere Liste sich ad absurdum führt, wenn wir an diesem > Punkt angelangen. > > Das Streiten über Meinungen, Präferenzen und Eindrücke in der Liste ist aus > meiner Sicht ihr eigentlicher Sinn und deshalb positiv, besonders wenn > Positionen aufeinandertreffen und sich behaupten müssen - ich persönlich > nehme viel davon für mich mit. > Leider zeigt sich in einigen Beiträgen die gänzliche Abwesenheit von dem, > was man weithin Streitkultur nennt. Dem geschichtsinteressierten Menschen > (soll´s ja unter Genalogen geben :-)) könnte das Pluralismusprinzip der > Aufklärung und des Humanismus in den Sinn kommen. Warum kann ein Disput > unter > intelligenten und zivilisierten Menschen nicht in Respekt/Toleranz des > Gegenübers und seiner Meinung geführt werden? > Wer angesprochene Tiefschläge nötig hat, scheint seine Ansichten > offensichtlich nicht argumentativ untermauern zu können. Zuletzt denke ich, > daß es in unserer Liste um die Sache und nicht um Rechthaberei und > Profilierungsnotstand geht; schließlich sind wir nicht in der Politik (wo > hiermit viel Verdrossenheit und Stillstand produziert wird)! > > Johannes > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/27 14:47:49
From: RlfMack <RlfMack(a)aol.com>
In einer eMail vom 27.11.00 09:37:28 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit schreibt aicher(a)eyekon.ch: > man kann eine matrix mit grundanforderungen nicht erstellen, weil es > keine grundanforderungen gibt. ich denke, nach der nun fast endlosen > dikussion zu diesem thema sollten wir von der suche nach dem "besten" > oder "richtigen" programm wegkommen und akzeptieren, dass jeder > verschiedene wünsche hat. man kann eine matrix erstellen mit den > verschiedenen fähigkeiten, die ein programm haben könnte, und anhand > dieser das einzelne programm bewerten. Was Michael hier sagt ist auch meine Meinung. Nur wenn ein interessierter Anwender erkennen kann, was mit dem jeweiligen Programm hinsichtlich seiner individuellen Vorstellungen zu machen ist, wird dies für ihn Sinn machen. Mein zusätzlicher Vorschlag und Wunsch : Habt auch den Mut effektive Fehler eines Programms zu benennen. Ich meine damit nicht, dass z.B. keine HTML-Konvertierung möglich ist, das gehört in die allgemeine Beschreibung, sondern wenn ein Programm in seinen bestehenden Funktionen fehlerhaft ist. Das gibt es leider auch, wie aktuell bei Ahnengalerie 3.0. von mir schmerzlich festgestellt ! Verbraucher, die durch eine solche Information davor bewahrt werden umsonst Geld zu investieren und sich viel Ärger einzuhandeln, werden es euch danken und Firmen, die solche fehlerhaften Produkte auf den Markt bringen, arbeiten evtl. zukünftig etwas gründlicher ! Gruß Ralf Mack Frankfurt/Main
Date: 2000/11/27 17:13:36
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 27 Nov 2000, at 12:05, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:
> Ein Genealogie-Programm ist in diesem Punkt
> positiv zu werten, wenn es bei den Vornamen den Rufnamen und oder den
> Spitznamen nach individuellen Vorstellungen (fett, kursiv,
> unterstrichen, in Klammern usw.) hervorheben könnte.
Von meinen vielen, vielen Vorfahren weiß ich so etwas nur von
meiner heutigen Verwandtschaft. ZB mein Vater wurde als Karl
Gustav Fritz getauft. Wurde aber sein Leben lang Fritz genannt. Er
heißt also Fritz Rump in fast allen Erwähnungen seines Names in
meiner database. Warum ist denn nun auch noch nötig das extra
dem Leser zu erklären? Ich finde es ziemlich dumm den Taufname
irgednwie mit Rufname or Spitzname umzubennen wenn dieser
Gebrauch erst viele Jahre später entstanden ist. Ist doch eine Lüge,
oder?
Ein Ruf oder Spitzname sollte doch nur dort erscheinen wo er in
unseren Leben eigentlich benutzt wurde. (Nach Ranke: wie es
eigentlich gewesen ist) Er sollte dort nur so erscheinen wie wir ihn
in den Dokumenten gefunden haben. Ob es nun ein Ruf oder
Spitzname war wissen wir meistens doch garnicht. So etwas ist
alles nur relativ in unserer nahen Verwandtschaft. In der
Vergangenheit sind das alles nur Namen die anders. Bei mir
erscheinen manchmal 4 oder 5 verschiedene Namen für die selbe
Person in den Quellen. Es kam eben darauf an wie sie jemand in
dem Moment beschrieben hatte. Dann kommen auch noch die
verschiedenen Schreibarten. Warum muß ich den jeden Namen
irgendwie speziell benennen? Ich laße ihn einfach so erscheinen
wie es benutzt wird und jeder Name außer dem Ehename ist nur
eine Variation des Taufnamens. Basta.
Das obige würde für mich also etwas Negatives sein denn das
programm würde mich zum Raten zwingen. Das sollte kein
Programm dem Nutzer antuhen. Also der Matrix zerbricht schon
wegen anderen historischen Vorstellungen über was eigentlich war.
Fred
Fred
4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Florida Law ? - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/27 17:13:37
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 27 Nov 2000, at 12:05, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote: > Ein Genealogie-Programm ist in diesem Punkt > positiv zu werten, wenn es bei den Vornamen den Rufnamen und oder den > Spitznamen nach individuellen Vorstellungen (fett, kursiv, > unterstrichen, in Klammern usw.) hervorheben könnte. > Was ich hier noch eben sagen wollte - wie beweißt man einen Spitz oder Rufname eigentlich? Wo gibt es Quellen das Leute verschiedene Spitzname in ihrem Leben hatten? Von welchen wissen wir und von welchen nicht? Ist doch ziemlicher Unsinn oder? Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law ? - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/27 18:11:09
From: Karl W. Boedecker <bdk.kw(a)t-online.de>
Manuel Aicher schrieb: > > man kann eine matrix mit grundanforderungen nicht erstellen, weil es > keine grundanforderungen gibt. ich denke, nach der nun fast endlosen > dikussion zu diesem thema sollten wir von der suche nach dem "besten" > oder "richtigen" programm wegkommen und akzeptieren, dass jeder > verschiedene wünsche hat. man kann eine matrix erstellen mit den > verschiedenen fähigkeiten, die ein programm haben könnte, und anhand > dieser das einzelne programm bewerten. sieht man vom ersten Satz ab, bringt manuel die Sache auf den Punkt. Alle für die Auswahl eines Programmes relevanten Punkte, auch vielleicht von einigen als unwesentlich angesehene, sollten in einer Matrix erfasst werden. Für alle Punkte kann objektiv festgestellt werden, wie die Anforderungen oder Wünsche erfüllt werden, z.B. mit einer %-Angabe. Für einen Vergleich der Programme als Ganzes ist eine Gewichtung der Ergebnisse der einzelnen Punkte erforderlich. Gleich wer sie durchführt, sie wird subjektiv sein. Eine solche Wichtung kann daher für den Interessenten nur ein Vorschlag sein, an dem er seine eigene Bewertung und Entscheidung orientieren kann, und zwar durch seine persönliche subjektive Wichtung. Folglich kann die Gesamtpunktzahl in einer Ranking-Liste allein nicht zum Ziel führen. Um die Bewertung für ein Ranking nicht von einzelnen Personen abhängig zu machen, könnte man die Gewichtungsfaktoren in einer Umfrage ermitteln. Mit manuels Worten: Die Fähigkeiten eines Programms sollten objektiv festgestellt werden, für die Bewertung, welches Programm die eigenen Anforderungen und Wünsche am besten erfüllt, können nur subjektive Hinweise gegeben werden. Gruß Karl
Date: 2000/11/27 20:19:35
From: Frank Leiprecht <Frank.Leiprecht(a)t-online.de>
Guten Abend zusammen, im Auftrag meines Mannes schreibe ich Ihnen folgende Mail: Die Nutzwertanalyse ist eine Matrix mit mehreren Oberkriterien und jeweils mehreren Unterkriterien bei der sowohl die Festlegung der einzelnen Kriterien als auch die Bewertung der einzelnen Programme mit Hilfe dieser Matrix durch möglichst viele Personen vollzogen wird. Mein Mann bittet Sie alle darum, ihm für die Erstellung der Nutzwertanalyse über alle Genealogie-Programme bis mindestens April 2001 Zeit zu lassen, da er sich bis Anfang März 2001 auf Offizierslehrgang in Hannover befindet. Nach diesem Lehrgang wird er sich eingehend mit der Erstellung dieser Nutzwertanalyse befassen. Mit freundlichen Grüßen, Ulrike Leiprecht
Date: 2000/11/27 21:17:16
From: Nick Rudnick <Rudnick(a)gmx.de>
Lieber Fred, in Kenntnis Deiner Aversion gegen die Unterscheidung zwischen Vor- und Rufnamen: in Deutschland (wie es in anderen Ländern ist weiß ich nicht) existiert(e) nun mal der Rufname; daran kommt man nicht vorbei. Mein Vater (*1902) hieß Kurt Georg Oskar, Kurt war der Rufname. Bei meiner Mutter (*1910) - Selma Ella Johanna - war Johanna der Rufname. Ich kann das anhand von Urkunden, in denen der Rufname durch Unterstreichung amtlich kenntlich gemacht wurde nachweisen. In anderen Urkunden sind nur die Rufnamen genannt. Rufname und Spitz- oder Nickname sind grundverschiedene Dinge. Der Rufname wurde bereits auf dem Standesamt bei der Geburtsanzeige von den Eltern festgelegt. Auch Du wirst mich nicht davon abbringen, diesen Sachverhalt wertungsfrei und objektiv festzuhalten indem ich sowohl alle Vornamen, als auch die Hervorhebung des Rufnamens dokumentiere, und zwar in der richtigen Reihenfolge. In alter Freundschaft Dein -- Nick Rudnick - Nick ist ein Spitzname :-)) Welzheim, Germany http://www.rudnick-privat.de
Date: 2000/11/27 22:41:42
From: Gerhard Wahl <gerhard(a)wahlweb.de>
"W. Fred Rump" wrote: > > On 27 Nov 2000, at 12:05, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote: > > > Ein Genealogie-Programm ist in diesem Punkt > > positiv zu werten, wenn es bei den Vornamen den Rufnamen und oder den > > Spitznamen nach individuellen Vorstellungen (fett, kursiv, > > unterstrichen, in Klammern usw.) hervorheben könnte. > > Von meinen vielen, vielen Vorfahren weiß ich so etwas nur von > meiner heutigen Verwandtschaft. ZB mein Vater wurde als Karl > Gustav Fritz getauft. Wurde aber sein Leben lang Fritz genannt. Er > heißt also Fritz Rump in fast allen Erwähnungen seines Names in > meiner database. Warum ist denn nun auch noch nötig das extra > dem Leser zu erklären? > ... Fred, natürlich weiß man oft wenig von den Ruf- bzw. Spitznamen der "älteren" Verwandtschaft. Dies vor allem deshalb, weil uns nur offizielle Dokumente über sie vorliegen, in welchen solche Namen nicht erwähnt werden. Doch wenn ich diese Informationen habe, möchte ich sie auch dokumentieren. Außerdem würde es mir nicht besonders gefallen, wenn spätere Generationen mich "Heinz Wahl" nennen würden, nur weil in meiner Geburtsurkunde der Name "Heinz Gerhard Wahl" steht -- ich aber seit meinem ersten Schrei nur "Gerhard" genannt wurde ;-) > Ein Ruf oder Spitzname sollte doch nur dort erscheinen wo er in > unseren Leben eigentlich benutzt wurde. (Nach Ranke: wie es > eigentlich gewesen ist) Er sollte dort nur so erscheinen wie wir ihn > in den Dokumenten gefunden haben. Ob es nun ein Ruf oder > Spitzname war wissen wir meistens doch garnicht. > ... Die Behandlung von Namen ist in der Tat ein heikles Thema. Dabei sehe ich das Problem eigentlich nicht in der Dokumentation, sondern vielmehr in der Präsentation der Daten. Natürlich kann ich mir in TMG jeweils einen Urkundennamen-Tag, einen Rufnamen-Tag, einen Spitznamen-Tag etc. mit den Angaben aus den jeweiligen Quellen anfertigen, aber wie soll ich das alles verständlich darstellen? Oft fehlt der Platz, z.B. in Ahnentafeln. Ein guter Kompromiss ist dabei m.E. die Kennzeichnung von besonderen Namen. Und wenn dann in einer Ahnentafel "Heinz *Gerhard* Wahl" erscheint, muß ich mich nicht im Grabe verrenken <g>... Gruß -- Gerhard Wahl, Bad Nauheim, Germany http://www.wahlweb.de
Date: 2000/11/27 22:50:38
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Hallo Herr Aicher, Hallo zusammenDas nur 2 Punkte von Herr Aicher als schlecht angesehen werden, finde ich gut für uns... Wir haben einen Test gemacht um einfach einmal ein paar Programme vergleichen zu können. Die Tester waren sich danach nach den Diskussionen einiges schlauer was die verschiedenen Programme eigentlich alles können - wenn ihre Möglichkeiten in einem Programm wären....!!
Zu den Punkten1. Die Kriterien sehr gut,etc, wurden unterstützt durch einen kurzen Kommentar, wir hatten aber hier manchmal schon verschiedene Meinungen. Auch sollte man noch mehr trennen... da bin ich einverstanden. Aber die Arbeit war ja schon so schon recht gross..
2. Bin ich auch einverstanden...Habe schon vor 2 Wochen meine Wunschprogrammliste begonnen zu erweitern. Werde diese dann wieder zur Verfügung stellen.
Die Testpunkte kann für Einsteiger in die Computergenealogie als Prüfliste gelten. Was soll ein Programm können oder nicht. (Am Anfang vor 5 Jahren hatte ich selber ja auch noch keine Ahnung, auf was ich achten muss)
Sinnvolle Vergleiche erleichtern die Entscheidung der Programmwahl. Ich selber brauche aber immer noch 3 Programme...
Gruss Markus Christ
From: "Manuel Aicher" <aicher(a)eyekon.ch> Reply-To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net Subject: Re: [Gen-Programme] Software-Test GHGRB Date: Mon, 27 Nov 2000 09:31:26 +0100 ich habe mir den test angesehen. was ich daran gut finde: er enthält kriterien, die doch bereits sehr ins detail gehen. was ich schlecht finde, sind zwei dinge: 1. man keine punkte vergeben. sondern muss anhand sprachlicher kriterien entscheiden: sehr gut, gut, vorhanden, ungenügend, nicht vorhanden, problematisch, problemlos. hier sind mehrfachnennungen möglich (z. b. vorhanden, ungenügend oder problemlos, vorhanden, sehr gut). da werden kraut und rüben gemischt: ob eine fähigkeit vorhanden ist, wie sie bewertet ist, und ob der anwender damit probleme hat oder nicht. so kann man nicht bewerten oder vergleichen. es müssten werte auf einer skala anzugeben sein, z. b. zahlenwerte 0 - 10 oder 0 - 6 oder was auch immer. dann könnte man 0 für nicht vorhanden setzen. weiter: auf der reinen bewertungsschiene sind die qualitäten (sehr gut, gut, ungenügend) mit 3 werten zu wenig. 2. es ist keine gewichtung vorgesehen. man muss die kriterien unterschiedlich gewichten, d. h. manche kriterien haben einen höheren stellenwert als andere. so ist z. b. im kapitel programm-wichtige details ein feld "berechnung lebensalter" vorgesehen ist und eines "wichtige datenfelder" oder "personen löschen" oder "verbindungen löschen", so sollte man den wert der drei letztgenannten mindestens doppelt, wenn nicht gar höher gewichten als den des ersten feldes. manuel aicher Markus Christ schrieb: > > Hallo zusammen > > Die GHGRB (Basel) hat 1998 Software verglichen - die 6 meistbenutzen in > unserer Gesellschaft nach einer erfolgten Umfrage. Dabei haben wir kein> Punktesystem angewandt, sondern eine Auflistung - Pro Programm ein Blatt.> Wieso und wie das gelaufen ist können Sie unter der folgenden Adresse > erfahren. > > http://home.datacomm.ch/christ-so/Software/Software.html#Seitenbeginn > > Darunter ist der damalige Testvorgang und ein leeres Testblatt als > Word97-Dokument abgelegt. > > Viel Spass > Markus Christ> _____________________________________________________________________________________ > Get more from the Web. FREE MSN Explorer download : http://explorer.msn.com> > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
_____________________________________________________________________________________ Get more from the Web. FREE MSN Explorer download : http://explorer.msn.com
Date: 2000/11/28 02:25:02
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 27 Nov 2000, at 22:22, Gerhard Wahl wrote:
>> "W. Fred Rump" wrote:
>
> Fred,
> natürlich weiß man oft wenig von den Ruf- bzw. Spitznamen der
> "älteren" Verwandtschaft. Dies vor allem deshalb, weil uns nur
> offizielle Dokumente über sie vorliegen, in welchen solche Namen nicht
> erwähnt werden.
Genau.
>Doch wenn ich diese Informationen habe, möchte ich sie
> auch dokumentieren. Außerdem würde es mir nicht besonders gefallen,
> wenn spätere Generationen mich "Heinz Wahl" nennen würden, nur weil in
> meiner Geburtsurkunde der Name "Heinz Gerhard Wahl" steht -- ich aber
> seit meinem ersten Schrei nur "Gerhard" genannt wurde ;-)
Das ist ja auch gut und ich sage nichts gegen Dokumentation. Was
ich sage hast Du und Nick nicht richtig verstanden. Muß wohl mein
deutsch sein. :-) Was ich sage ist das Spitznamen und Rufnamen
normal erst später im Leben erfunden werden. Ich selber have noch
keine Vorfahren gefunden in denen es mir bei der Taufe klar
gemacht ist wie das Kind spáter mal im Volksmund heißen soll.
Man kann darüber raten und Annamen machen aber etwas
dokumentieren kann man doch erst wenn der neue Name
erscheint. Das kann erst in dann 'dokumentiert' werden wenn wir es
in den Quellen finden. Wie ich schon sagte ist mein Vater als Carl
Gustav Fritz getauft. Soll ich nun annehmen das er gleich Fritz
genannt wurde, oder Fritzchen oder was? Meine Schwester und
Mutter sagten Wölfchen und später Wölfi zu mir (als ich klein war).
Getauft bin ich als Wolfgang Fritz und bis zu meiner Einwanderung
war ich immer nur Wolfgang. Meine Frau nennt mich Wolf. Offiziell
habe ich mich schon fast 50 Jahre lang W. Fred Rump genannt
aber jeder sagt einfach Fred. Als ich Bürger wurde ließ ich Fritz
verschwinden und auf meinen Papieren heiße ich Wolfgang Fred.
Wie und wo soll ich das alles in einem Namen zeigen?
Diese Namen erscheinen aber alle in meiner database aber nur
dort wo sie auch Sinn machen - also zu dem Zeitpunkt des
eigentlichen Gebrauch. In jedem Fall wird der Ersprung des Namen
erklärt. Ob ich aber nun einen Rufnamen habe oder nur eine
Namensvariation sollte doch jedem Programm egal sein. Jeder
Name ist doch ein Rufname sonst brauchen wir sie doch nicht.
Jeder hat also einen Tauf- oder Geburtsname der ziemlich offiziell
dokumentiert wird. Alles andere sind doch nur Variationen welche
kommen und gehen und wie wir sie benennen sollte doch egal sein.
Wenn ich etwas über meine Geburt oder Taufe ausdrucke
erscheint dort mein Offizieller Name. Sonst erscheinen die anderen
Variationen nur dort wo sie gebraucht wurden. Es ist nämlich nichts
offizielles dabei.
>
> > Ein Ruf oder Spitzname sollte doch nur dort erscheinen wo er in
> > unseren Leben eigentlich benutzt wurde. (Nach Ranke: wie es
> > eigentlich gewesen ist) Er sollte dort nur so erscheinen wie wir ihn
> > in den Dokumenten gefunden haben. Ob es nun ein Ruf oder Spitzname
> > war wissen wir meistens doch garnicht. ...
>
> Die Behandlung von Namen ist in der Tat ein heikles Thema. Dabei sehe
> ich das Problem eigentlich nicht in der Dokumentation, sondern
> vielmehr in der Präsentation der Daten. Natürlich kann ich mir in TMG
> jeweils einen Urkundennamen-Tag, einen Rufnamen-Tag, einen
> Spitznamen-Tag etc. mit den Angaben aus den jeweiligen Quellen
> anfertigen, aber wie soll ich das alles verständlich darstellen?
Nur so wie sie erscheinen. Das ist es ja gerade.
>Oft
> fehlt der Platz, z.B. in Ahnentafeln. Ein guter Kompromiss ist dabei
> m.E. die Kennzeichnung von besonderen Namen. Und wenn dann in einer
> Ahnentafel "Heinz *Gerhard* Wahl" erscheint, muß ich mich nicht im
> Grabe verrenken <g>...
Es gibt natürlich keine wahre Richtigkeit und jeder soll machen wie
er will aber in einer Ahnentafel stehen eben nur ganz kurze
Grunddaten. Man sollte sich doch an die reellen Namen zu Geburt
und/oder Taufe halten weil dabei auch das Datum steht. Jedenfalls
werden meine heutigen Benennungen nichts an meiner Geburt und
Taufe ändern und da stand Wolfgang Fritz und so soll es auch auf
der Ahnentafel stehen. Da brauch ich keine * oder sonst was noch.
Der ganze Punkt ist das was einem sein 'holy grail' sein soll ist dem
anderen nur unnötiger Quatsch. So ist es aber und gute
Programme sollten jeden zufrieden stellen. TMG erlaubt natürlich
eine beta language womit man jedes gedruckte Wort so
erscheinen lassen wie man will. Ich brauch das Wort aber nicht
unbedingt Rufname nennen um es anders zu drucken.
Fred
4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Florida Law ? - count dimples but not military votes
Date: 2000/11/29 00:28:53
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Lieber Herr Rump, ich freue mich immer über Ihre hochqualifizierten Einwände und Vorstellungen über korrekte Einträge von Namen. Sie haben aus amerikanischer Sicht wie immer völlig recht. Sie dürfen ihren Vater weiterhin Fritz nennen und keine wie auch immer aufgestellte Matrix wird Ihnen Ihre Vorstellungen von Genealogie verübelt. Was ich Ihnen aber verübele ist, wenn Sie Aussagen von mir aus dem Zusammenhang reißen, diese recht fragwürdig kommentieren und damit bar jeder Kultur - nur auf Streit aus sind. Es ist nun mal so, dass in deutschen Urkunden der Rufname unterstrichen bzw. hervorgehoben werden soll. Den Begriff Rufname gibt es im amerikanischen Gebrauch nicht. Dafür gibt es bei uns den Middle Initial nicht, in Amerika ist er amtlich und (fast) ein muß. Spitznamen sind Gebrauchsnamen. Wolfgang wird zu Wolf - und wenn die Person ein Leben lang Wolf genannt wurde, dann ist es (zwingend) notwendig, dieses auch zu dokumentieren. Wer bei uns Todesanzeigen ließt, findet sehr häufig diese Hervorhebung des "Spitznamens", weil sonst keiner weiß, wen es da getroffen hat. Einer der bekanntesten Deutschen Makler in Norddeutschland hieß Friedrich Lorenzen. Er wurde immer "Fifi" Lorenzen genannt und so auch in einschlägigen Publikationen. Da er im Bund Deutscher Makler (BDM) eine führende Position bekleidete - dürften Sie, lieber Fred Rump (oder heißen Sie selber Wolf oder Wolfgang) dreimal raten, was in seiner Todesanzeige für ein Name verwand wurde. Und dann dürfen Sie auch kommentieren, ob in einer genealogischen Aufstellung der Familie Lorenzen der Spitzname "Fifi" in Klammern oder kursiver Schrift oder wie auch immer nicht zum urkundlichen Namen "Friedrich" dazugehört und aufgeführt werden MUSS. Aber wir kommen erheblich vom Thema ab - ich bin gerne bereit an einer Matrix mitzuarbeiten. Sie darf keine Noten vergeben - aber sie muß Auskunft darüber geben, was ein Programm kann und was es nicht kann. Die Entscheidung trifft sowieso jeder nach seinen Bedürfnissen. Die Matrix dient nur der Entscheidungsfindung - nicht mehr und nicht weniger. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel W. Fred Rump schrieb: > On 27 Nov 2000, at 12:05, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote: > > > Ein Genealogie-Programm ist in diesem Punkt > > positiv zu werten, wenn es bei den Vornamen den Rufnamen und oder den > > Spitznamen nach individuellen Vorstellungen (fett, kursiv, > > unterstrichen, in Klammern usw.) hervorheben könnte. > > Von meinen vielen, vielen Vorfahren weiß ich so etwas nur von > meiner heutigen Verwandtschaft. ZB mein Vater wurde als Karl > Gustav Fritz getauft. Wurde aber sein Leben lang Fritz genannt. Er > heißt also Fritz Rump in fast allen Erwähnungen seines Names in > meiner database. Warum ist denn nun auch noch nötig das extra > dem Leser zu erklären? Ich finde es ziemlich dumm den Taufname > irgednwie mit Rufname or Spitzname umzubennen wenn dieser > Gebrauch erst viele Jahre später entstanden ist. Ist doch eine Lüge, > oder? > > Ein Ruf oder Spitzname sollte doch nur dort erscheinen wo er in > unseren Leben eigentlich benutzt wurde. (Nach Ranke: wie es > eigentlich gewesen ist) Er sollte dort nur so erscheinen wie wir ihn > in den Dokumenten gefunden haben. Ob es nun ein Ruf oder > Spitzname war wissen wir meistens doch garnicht. So etwas ist > alles nur relativ in unserer nahen Verwandtschaft. In der > Vergangenheit sind das alles nur Namen die anders. Bei mir > erscheinen manchmal 4 oder 5 verschiedene Namen für die selbe > Person in den Quellen. Es kam eben darauf an wie sie jemand in > dem Moment beschrieben hatte. Dann kommen auch noch die > verschiedenen Schreibarten. Warum muß ich den jeden Namen > irgendwie speziell benennen? Ich laße ihn einfach so erscheinen > wie es benutzt wird und jeder Name außer dem Ehename ist nur > eine Variation des Taufnamens. Basta. > > Das obige würde für mich also etwas Negatives sein denn das > programm würde mich zum Raten zwingen. Das sollte kein > Programm dem Nutzer antuhen. Also der Matrix zerbricht schon > wegen anderen historischen Vorstellungen über was eigentlich war. > > Fred > > > Fred > > > 4788 Corian Court > Naples, FL 34114 > 941-775-7838 > FredRump(a)earthlink.net > Florida Law ? - count dimples but not military votes > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/29 09:10:30
From: Richard CHRIST <richard.christ(a)bmbwk.gv.at>
Hallo! Ich wollte mir die CD's Western Europe Vital Records (USD 27) von Family Search anschaffen. Bevor ich eine derartige Anschaffung taetige wollte ich natuerlich auch wissen, wie umfangreich der Datenbestand auf der CD - Alpiner Bereich (Schweiz und Oesterreich) ist. Die sehr freundliche und nette Dame im Familienforschungszentrum hat die entsprechende CD in den PC eingelegt und mir die Abfragemoeglichkeit gezeigt. Fuer Osterreich war nur die Auswahl Niederoesterreich moeglich d.h. von allen anderen Bundeslaendern gibt es keine Daten. Bei Orte konnte man dann ca. 10 Auswaehlen. Leider hatte ich nicht so viel Zeit, um mir die Auswahlmoeglichkeiten fuer die Schweiz anzusehen. Schlussfolgerung: Fuer Personen deren Ahnen nur in Oesterreich gelebt haben ist die Anschaffung der CD's wohl nicht geeignet und auch nicht rentabel. Mit besten Gruessen Richard Christ Richard CHRIST Bundesminsiterium fuer Bildung, Wissenschaft und Kultur Kommunikations- und Telematikinfrastruktur, Neue Medien im Forschungs- und Bildungsbereich Rosengasse 2-6 A-1014 Wien Tel: +43-1-53120-7071 FAX: +43-1-53120-817071 e-mail: richard.christ(a)bmbwk.gv.at
Date: 2000/11/29 14:23:49
From: Ines Mannhardt <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com>
Hallo Richard und alle anderen ich habe die CDs und sehe gerne nach, was nach zu sehen ist. Die Namen, die ich suche, waren leider nicht drauf. Ines in Calgary, Ab. Ines.Mannhardt(a)cadvison.com member of IMMIGRANT SHIP TRANSCRIBERS GUILD located at: http://istg.rootsweb.com/ transcriber for FreeBMD ----- Original Message ----- From: Richard CHRIST <richard.christ(a)bmbwk.gv.at> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, November 29, 2000 12:49 AM Subject: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records > Hallo! > > Ich wollte mir die CD's Western Europe Vital Records (USD 27) von > Family Search anschaffen. Bevor ich eine derartige Anschaffung > taetige wollte ich natuerlich auch wissen, wie umfangreich der > Datenbestand auf der CD - Alpiner Bereich (Schweiz und > Oesterreich) ist. Die sehr freundliche und nette Dame im > Familienforschungszentrum hat die entsprechende CD in den PC > eingelegt und mir die Abfragemoeglichkeit gezeigt. > > Fuer Osterreich war nur die Auswahl Niederoesterreich moeglich > d.h. von allen anderen Bundeslaendern gibt es keine Daten. > Bei Orte konnte man dann ca. 10 Auswaehlen. > > Leider hatte ich nicht so viel Zeit, um mir die > Auswahlmoeglichkeiten fuer die Schweiz anzusehen. > > Schlussfolgerung: Fuer Personen deren Ahnen nur in Oesterreich > gelebt haben ist die Anschaffung der CD's wohl nicht geeignet und > auch nicht rentabel. > > Mit besten Gruessen > Richard Christ > Richard CHRIST > Bundesminsiterium fuer Bildung, Wissenschaft und Kultur > Kommunikations- und Telematikinfrastruktur, > Neue Medien im Forschungs- und Bildungsbereich > Rosengasse 2-6 > A-1014 Wien > Tel: +43-1-53120-7071 > FAX: +43-1-53120-817071 > e-mail: richard.christ(a)bmbwk.gv.at > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/11/29 17:35:04
From: Hermann Petri <h.petri(a)fz-juelich.de>
Liebe Listenteilnehmer, mit Interesse habe ich die Diskussionen verfolgt und möchte zwei Anmerkungen machen: 1. Matrix. Eine übersichtliche Zusammenstellung der Programme mit ihren Eigenschaften in einer Matrix fände auch ich sehr gut und hilfreich, es sollte aber keine Beurteilung geben. 2. Rufnamen. Ich habe die Daten der Familie Petri aus Lippe, die in gedruckter Form vorlagen mit dem Programm Brother's Keeper bearbeitet. Das Programm hat viele gute Eigenschaften aber eine Sache stört mich sehr: es ist nicht möglich Rufnamen zu markieren. Bei vielen meiner Vorfahren steht der Rufname an 2. oder 3. Stelle der Vornamen: bei verkürzten Ausdrucken z.B. in Grafiken wird nur der erste Vorname gedruckt und der mir geläufige Rufname fällt weg. Dies ist Grund genug, mich nach einem anderen Programm umzusehen (siehe Matrix). Viele Grüße Hermann Petri
Date: 2000/11/29 18:47:38
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Die CD's von Family Search sind nur bedingt tauglich. Man hat hier mit einer minimal Systematik einfach Daten eingesaugt - in der Hoffnung, sie irgendwann mal geordnet zu bekommen. So ist die Qualität der Informationen sehr unterschiedlich und für einen europäischen Forscher kaum nützlich. Mit freundlichen Grüßen Udo v.Vietinghoff-Scheel Richard CHRIST schrieb: > Hallo! > > Ich wollte mir die CD's Western Europe Vital Records (USD 27) von > Family Search anschaffen. Bevor ich eine derartige Anschaffung > taetige wollte ich natuerlich auch wissen, wie umfangreich der > Datenbestand auf der CD - Alpiner Bereich (Schweiz und > Oesterreich) ist. Die sehr freundliche und nette Dame im > Familienforschungszentrum hat die entsprechende CD in den PC > eingelegt und mir die Abfragemoeglichkeit gezeigt. > > Fuer Osterreich war nur die Auswahl Niederoesterreich moeglich > d.h. von allen anderen Bundeslaendern gibt es keine Daten. > Bei Orte konnte man dann ca. 10 Auswaehlen. > > Leider hatte ich nicht so viel Zeit, um mir die > Auswahlmoeglichkeiten fuer die Schweiz anzusehen. > > Schlussfolgerung: Fuer Personen deren Ahnen nur in Oesterreich > gelebt haben ist die Anschaffung der CD's wohl nicht geeignet und > auch nicht rentabel. > > Mit besten Gruessen > Richard Christ > Richard CHRIST > Bundesminsiterium fuer Bildung, Wissenschaft und Kultur > Kommunikations- und Telematikinfrastruktur, > Neue Medien im Forschungs- und Bildungsbereich > Rosengasse 2-6 > A-1014 Wien > Tel: +43-1-53120-7071 > FAX: +43-1-53120-817071 > e-mail: richard.christ(a)bmbwk.gv.at > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/29 19:24:30
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>
---------- schnipp ---------- > Aber wir kommen erheblich vom Thema ab - ich bin gerne bereit an > einer Matrix mitzuarbeiten. Sie darf keine Noten vergeben - aber > sie muß Auskunft darüber geben, was ein Programm kann und was es > nicht kann. Die Entscheidung trifft sowieso jeder nach seinen > Bedürfnissen. Die Matrix dient nur der Entscheidungsfindung > - nicht mehr und nicht weniger. > > MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel ---------- schnipp ---------- Und wenn man noch einige Wochen diskutiert, treffender kann man es nicht sagen! Gruß Harald Diedrich -------------------------------------------- mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de http://www.h-diedrich.de http://www.ecircle.de/forum/diedrich --------------------------------------------
Date: 2000/11/30 01:03:43
From: Familie Hartenthaler <g_h.hartenthaler(a)t-online.de>
Liebe Listenteilnehmer, GEDCOM ist ja gut platziert als anerkanntes Austauschformat, die Probleme sind uns aber ja auch bekannt. Nun gibt es im Internet seit einiger Zeit das XML-Format, als allgemeines Austauschformat für beliebige Anwendungen. Weiß jemand von Euch, ob schon jemand an einem Ahnendatenformat in XML arbeitet? Ich würde mir davon vieles versprechen. Ohne Probleme lässt sich XML anwendungsspezifisch erweitern ohne die Basiskompatibilität zum Standard zu verlieren, d.h. ein beliebiges Ahnenprogramm kann XML als internes Format mit der vollen Mächtigkeit verwenden und die gleiche Datenbank (ohne Export) kann von einem beliebigen anderen Programm, z.B. auch einem Internet-Browser gelesen werden (die anwendungsspezifischen Erweiterungen natürlich nicht unbedingt sinnig). Zur Zeit kämpfe ich ständig damit Daten aus meinem Programm als GEDCOM zu exportieren in das nächste Programm zu importieren und dann dort wieder als html zu exportieren. Nie ist alles konsistent. Programme, wie rootview sind zwar als ged->html ganz nett, aber eigentlich würde ich mir das alles ganz gerne ersparen und nur noch mit einem einzigen Programm und einer einzigen Datenbasis arbeiten. Gibt es also ein Ahnenprogramm oder Standardisierungsaktivitäten in Richtung XML? Viele Grüße Hermann Hartenthaler
Date: 2000/11/30 08:24:13
From: Ekkehart Herforth <Ekkehart.Herforth(a)t-online.de>
Hallo und guten Tag, zu dem Spitznamen ist folgendes zu bemerken: Es kann durchaus nötig sein, diesen Namen festzuhalten. Mein Großvater, väterlichseits, war bei der Post beschäftigt. Alle Verwandten nannten seine Frau nur *Postoma. Er selbst hatte am Tage der Schlacht bei Sedan Geburtstag. Er wurde *Der Sedan* genannt. Meine Großmutter, mütterlichseits, verkauft in Görlitz auf dem Markt aus einer guten Quelle wohl schmeckende Birnen. So entstand der Spitzname im schlesischen Dialekt *Birneloma* (Übrigens haben die kommunistischen Machthaber der DDR in Görlitz, der letzten Enklave des schlesischen Dialektes, diesen verboten. Er wurde mit allen Mitteln ausgemerzt. Die jungen Leute in der niederlausitzer Stadt sprechen heute alle hochdeutsch mit berlinischem Einschlag. Das nur eine Anmerkung zum unmenschlichen DDR-System). Warum sollen Spitznamen und Ihre Details aus der Familie nicht festgehalten werden? Ich finde das doch schon wichtig. Ich benutze *FamilyTreeMakers*. Da kann der Nickname erfasst werden. Auch ein Kommentar zum Spitznamen ist möglich. Option des Nickname ist noch: ausdrucken oder nicht. So geht es auch in der deutschen Version *Familienstammbaum* Was mich bei FMT stört, ist die fehlende Möglichkeit, den Rufnamen hervorzuheben. Z.B. durch unterstreichen. Gruß Ekkehart Herforth -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von W. Fred Rump Gesendet: Dienstag, 28. November 2000 01:09 An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net Betreff: Re: [Gen-Programme] Streitkultur On 27 Nov 2000, at 22:22, Gerhard Wahl wrote: >> "W. Fred Rump" wrote: > > Fred, > natürlich weiß man oft wenig von den Ruf- bzw. Spitznamen der > "älteren" Verwandtschaft. Dies vor allem deshalb, weil uns nur > offizielle Dokumente über sie vorliegen, in welchen solche Namen nicht > erwähnt werden. Genau. >Doch wenn ich diese Informationen habe, möchte ich sie > auch dokumentieren. Außerdem würde es mir nicht besonders gefallen, > wenn spätere Generationen mich "Heinz Wahl" nennen würden, nur weil in > meiner Geburtsurkunde der Name "Heinz Gerhard Wahl" steht -- ich aber > seit meinem ersten Schrei nur "Gerhard" genannt wurde ;-) Das ist ja auch gut und ich sage nichts gegen Dokumentation. Was ich sage hast Du und Nick nicht richtig verstanden. Muß wohl mein deutsch sein. :-) Was ich sage ist das Spitznamen und Rufnamen normal erst später im Leben erfunden werden. Ich selber have noch keine Vorfahren gefunden in denen es mir bei der Taufe klar gemacht ist wie das Kind spáter mal im Volksmund heißen soll. Man kann darüber raten und Annamen machen aber etwas dokumentieren kann man doch erst wenn der neue Name erscheint. Das kann erst in dann 'dokumentiert' werden wenn wir es in den Quellen finden. Wie ich schon sagte ist mein Vater als Carl Gustav Fritz getauft. Soll ich nun annehmen das er gleich Fritz genannt wurde, oder Fritzchen oder was? Meine Schwester und Mutter sagten Wölfchen und später Wölfi zu mir (als ich klein war). Getauft bin ich als Wolfgang Fritz und bis zu meiner Einwanderung war ich immer nur Wolfgang. Meine Frau nennt mich Wolf. Offiziell habe ich mich schon fast 50 Jahre lang W. Fred Rump genannt aber jeder sagt einfach Fred. Als ich Bürger wurde ließ ich Fritz verschwinden und auf meinen Papieren heiße ich Wolfgang Fred. Wie und wo soll ich das alles in einem Namen zeigen? Diese Namen erscheinen aber alle in meiner database aber nur dort wo sie auch Sinn machen - also zu dem Zeitpunkt des eigentlichen Gebrauch. In jedem Fall wird der Ersprung des Namen erklärt. Ob ich aber nun einen Rufnamen habe oder nur eine Namensvariation sollte doch jedem Programm egal sein. Jeder Name ist doch ein Rufname sonst brauchen wir sie doch nicht. Jeder hat also einen Tauf- oder Geburtsname der ziemlich offiziell dokumentiert wird. Alles andere sind doch nur Variationen welche kommen und gehen und wie wir sie benennen sollte doch egal sein. Wenn ich etwas über meine Geburt oder Taufe ausdrucke erscheint dort mein Offizieller Name. Sonst erscheinen die anderen Variationen nur dort wo sie gebraucht wurden. Es ist nämlich nichts offizielles dabei. > > > Ein Ruf oder Spitzname sollte doch nur dort erscheinen wo er in > > unseren Leben eigentlich benutzt wurde. (Nach Ranke: wie es > > eigentlich gewesen ist) Er sollte dort nur so erscheinen wie wir ihn > > in den Dokumenten gefunden haben. Ob es nun ein Ruf oder Spitzname > > war wissen wir meistens doch garnicht. ... > > Die Behandlung von Namen ist in der Tat ein heikles Thema. Dabei sehe > ich das Problem eigentlich nicht in der Dokumentation, sondern > vielmehr in der Präsentation der Daten. Natürlich kann ich mir in TMG > jeweils einen Urkundennamen-Tag, einen Rufnamen-Tag, einen > Spitznamen-Tag etc. mit den Angaben aus den jeweiligen Quellen > anfertigen, aber wie soll ich das alles verständlich darstellen? Nur so wie sie erscheinen. Das ist es ja gerade. >Oft > fehlt der Platz, z.B. in Ahnentafeln. Ein guter Kompromiss ist dabei > m.E. die Kennzeichnung von besonderen Namen. Und wenn dann in einer > Ahnentafel "Heinz *Gerhard* Wahl" erscheint, muß ich mich nicht im > Grabe verrenken <g>... Es gibt natürlich keine wahre Richtigkeit und jeder soll machen wie er will aber in einer Ahnentafel stehen eben nur ganz kurze Grunddaten. Man sollte sich doch an die reellen Namen zu Geburt und/oder Taufe halten weil dabei auch das Datum steht. Jedenfalls werden meine heutigen Benennungen nichts an meiner Geburt und Taufe ändern und da stand Wolfgang Fritz und so soll es auch auf der Ahnentafel stehen. Da brauch ich keine * oder sonst was noch. Der ganze Punkt ist das was einem sein 'holy grail' sein soll ist dem anderen nur unnötiger Quatsch. So ist es aber und gute Programme sollten jeden zufrieden stellen. TMG erlaubt natürlich eine beta language womit man jedes gedruckte Wort so erscheinen lassen wie man will. Ich brauch das Wort aber nicht unbedingt Rufname nennen um es anders zu drucken. Fred 4788 Corian Court Naples, FL 34114 941-775-7838 FredRump(a)earthlink.net Florida Law ? - count dimples but not military votes _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/30 15:56:13
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>
ich habe mir noch einmal gedanken über das thema matrix gemacht. ich sehe probleme bei einer matrix, wo nur angegeben wird, was ein programm kann und was nicht. es ist ja die frage, wie es etwas kann bzw. wie gut. wie soll z. b. die frage behandelt werden, wieviele datensätze ein programm verwalten kann. bei der lösung können/nichtkönnen müsste man allein für diese frage theoretisch mehrere 10'000 zeilen vorsehen und immer angeben, ob eine bestimmte zahl noch verarbeitet wird oder nicht. ein anderes beispiel wäre das thema index: will man nur angeben, ob das prgramm einen index hat/verarbeitet oder nicht, ist mir das zu wenig aussagekräftig. es gibt ja programme, bei denen man über jedes feld indexieren kann, manche nur über den familiennamen, manche über den familiennamen und weitere kriterien, die wieder begrenzt sein können oder nicht. auch ist z. b. bei reunion die indexierung an eine bestimmte reihenfolge der kriterien gebunden, bei denen nur 5 kombinationen zulässig sind. hätte ich hier nur das matrixfeld index, müsste ich hier angeben: vorhanden, eine bewertung würde jedoch mittelmässig bis schlecht ausfallen. bei der frage, wie subjektiv oder wie objektiv eine bewertung ist, kam mir auch noch ein gedanke: ich denke, wir können hier differenzieren. es gibt merkmale, die zählbar sind und solche, die es nicht sind. zählbare werte sind objektivierbar, nicht zählbare weniger oder gar nicht. wird z. b. ein matrixfeld, um beim obigen beispiel zu bleiben, je ein matrixfeld für die anzahl der möglichen datensätze für personen und für familienm angegeben und legt man als bewertungsmasstab eine bandbreite von 500 bis 50'000 fest, ist es kein problem, bei einer skala von 1 - 10 ein programm, das 500 datensätze verkraftet, mit 0 zu bewerten, eines das 25'000 verarbeitet, mit 5, etc. wenn der rahmen festgelegt ist und offengelegt wird, weiss jeder, was die werte bedeuten. das ist dann keine bewertung im sinne von gut oder schlecht. zwar wird ein programm mit nur 500 möglichen datensätzen im ranking hier einen wert 0 haben, aber der anwender, der weiss, dass er sowieso nicht mehr eingaben machen wird, kann "bewerten", dass es ihm darauf nicht ankommt bzw. und in diesem bewertungspunkt eine 0 für ihn kein subjektiver nachteil ist. ich denke, es gibt viele solche objektivierbarer faktoren. dazu gehören auch die werte, die sich wirklich auf ein vohanden/nicht vorhanden reduzieren lassen, wobei, wie das beispiel index zeigt, man wirklich aufpassen muss, ob dies wirklich der fall ist und ob ein vorhanden nicht noch nach mehr oder weniger gut funktionierend differenziert werden müsste. zu den kriterien, die subjektiv bleiben, will ich noch einen ansatz verfolgen, der vielleicht weiterhilft: wenn wir die differenzierung der gegenstände, die subjektiv bewertet werden sollen (z. b. auf einer skale 1 - 10 oder in %), sehr genau aufschlüsseln und unterteilen, also am beispiel index nicht einfach den gesamtindex bewerten, sondern verschiedene felder abfragen, ob nach ihnen indexiert werden kann aber auch z. b. wie lange eine indexierung bei einer anzahl von x datensätzen dauert (was wieder messbar wäre), dann bekommen wir eine sehr detailierte bewertung von vielen kriterien. nehmen wir beispielsweise 200 kriterien. diese können wir dann zu beispielsweise 10 kapiteln zusammenfassen und am ende einen gesamtdurchschnitt bilden, der nur für eine ganz grobe anschauung dient, auf welchem niveau wir uns grundsätzlich bewegen. (veröffentlicht würden entweder alle 200 kriterien oder wenigstens die 10 oder wieviel auch immer kapitelbewertungen, die sich aus einem gewichteten durchschnitt der einzeltitel eines jeden kapitels ergeben). wenn wir nun viele unterpunkte haben, führen wahrscheinlichkeitsberechnungen dazu, dass ein ausschlag, der vielleicht durch eine sehr subjektive und in seiner subjektivität unangemessenen bewertung im gesamtergebnis nicht so sehr ausschlag gibt. sollte die bewertungin ihrer subjektivität sogar angemessen sein, wäre die subjektivität gar nicht schädlich. wenn z. b. mehrere vergleichspersonen einen selben punkt ungefähr immer mit demselben wert bwerten, können wir davon ausgehen, dass trotz der subjektivität etwas an der bewertung ist. man könnte also die sache auf die spitze treiben und eine bewertung durch verschiedene personen durchführen lassen und sich dann die punkte genauer ansehen, wo beide voneinander abweichen. aber das wäre wohl bei der schnellebigkeit (neue versionen oft einmal jährlich) zuviel der liebesmüh. was ich mit all dem zeigen wollte: selbst eine subjektive bewertung, die im übrigenjede wissenschaft kennt, macht eine bewertung nicht wertlos, wenn die kriterien der bewertung offen liegen und die bewertung nachvollziehbar ist. sie ist darüber hinaus um so aussagekräftiger, je detailierter die bewertung von einer gesamtbewertung wegkommt und sich einer bewertung segmentierter einzelpunkte zuwendet. manuel aicher > Aber wir kommen erheblich vom Thema ab - ich bin gerne bereit an > einer Matrix mitzuarbeiten. Sie darf keine Noten vergeben - aber > sie muß Auskunft darüber geben, was ein Programm kann und was es > nicht kann. Die Entscheidung trifft sowieso jeder nach seinen > Bedürfnissen. Die Matrix dient nur der Entscheidungsfindung > - nicht mehr und nicht weniger.
Date: 2000/11/30 15:56:27
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>
> Was mich bei FMT stört, ist die fehlende Möglichkeit, den Rufnamen > hervorzuheben. Z.B. durch unterstreichen. das ist leider ein grosses manko bei den amerikanischen (bei den deutschen weiss ich das nicht) programmen, obwohl es auch in den usa rufnamen gibt. das problem gibt es z. b. auch bei reunion. bei reunion habe ich das bereits bei den herstellern moniert bzw. um abhilfe bei einer der nächsten versionen gebeten. damit die information nicht völlig verloren geht, wenn ich meine daten eingebe, habe ich mir eine krücke gebaut, bis das thema befriedigend gelöst ist: ich habe ein facts-feld "rufname" definiert und muss dort halt leider den namen nochmals reinschreiben. das geht bei TMG meines wssens auch. manuel aicher
Date: 2000/11/30 16:44:53
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
Lieber Herr Aicher, Unter http://www.ahnenforschung.net findet man auch eine Matrix (Sie müssen auf dieser homepage zur "Familienforschung" surfen. Die Aufstellung ist hervorragend gemacht und dürfte so ziemlich alle Fragen, die man bezüglich seiner Ansprüche an ein Computer-Genealogie-Programm hat, umfassen. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel Manuel Aicher schrieb: > ich habe mir noch einmal gedanken über das thema matrix gemacht. ich > sehe probleme bei einer matrix, wo nur angegeben wird, was ein programm > kann und was nicht. es ist ja die frage, wie es etwas kann bzw. wie gut. > wie soll z. b. die frage behandelt werden, wieviele datensätze ein > programm verwalten kann. bei der lösung können/nichtkönnen müsste man > allein für diese frage theoretisch mehrere 10'000 zeilen vorsehen und > immer angeben, ob eine bestimmte zahl noch verarbeitet wird oder nicht. > > ein anderes beispiel wäre das thema index: will man nur angeben, ob das > prgramm einen index hat/verarbeitet oder nicht, ist mir das zu wenig > aussagekräftig. es gibt ja programme, bei denen man über jedes feld > indexieren kann, manche nur über den familiennamen, manche über den > familiennamen und weitere kriterien, die wieder begrenzt sein können > oder nicht. auch ist z. b. bei reunion die indexierung an eine bestimmte > reihenfolge der kriterien gebunden, bei denen nur 5 kombinationen > zulässig sind. hätte ich hier nur das matrixfeld index, müsste ich hier > angeben: vorhanden, eine bewertung würde jedoch mittelmässig bis > schlecht ausfallen. > > bei der frage, wie subjektiv oder wie objektiv eine bewertung ist, kam > mir auch noch ein gedanke: ich denke, wir können hier differenzieren. es > gibt merkmale, die zählbar sind und solche, die es nicht sind. zählbare > werte sind objektivierbar, nicht zählbare weniger oder gar nicht. wird > z. b. ein matrixfeld, um beim obigen beispiel zu bleiben, je ein > matrixfeld für die anzahl der möglichen datensätze für personen und für > familienm angegeben und legt man als bewertungsmasstab eine bandbreite > von 500 bis 50'000 fest, ist es kein problem, bei einer skala von 1 - 10 > ein programm, das 500 datensätze verkraftet, mit 0 zu bewerten, eines > das 25'000 verarbeitet, mit 5, etc. wenn der rahmen festgelegt ist und > offengelegt wird, weiss jeder, was die werte bedeuten. das ist dann > keine bewertung im sinne von gut oder schlecht. zwar wird ein programm > mit nur 500 möglichen datensätzen im ranking hier einen wert 0 haben, > aber der anwender, der weiss, dass er sowieso nicht mehr eingaben machen > wird, kann "bewerten", dass es ihm darauf nicht ankommt bzw. und in > diesem bewertungspunkt eine 0 für ihn kein subjektiver nachteil ist. > > ich denke, es gibt viele solche objektivierbarer faktoren. dazu gehören > auch die werte, die sich wirklich auf ein vohanden/nicht vorhanden > reduzieren lassen, wobei, wie das beispiel index zeigt, man wirklich > aufpassen muss, ob dies wirklich der fall ist und ob ein vorhanden nicht > noch nach mehr oder weniger gut funktionierend differenziert werden müsste. > > zu den kriterien, die subjektiv bleiben, will ich noch einen ansatz > verfolgen, der vielleicht weiterhilft: wenn wir die differenzierung der > gegenstände, die subjektiv bewertet werden sollen (z. b. auf einer skale > 1 - 10 oder in %), sehr genau aufschlüsseln und unterteilen, also am > beispiel index nicht einfach den gesamtindex bewerten, sondern > verschiedene felder abfragen, ob nach ihnen indexiert werden kann aber > auch z. b. wie lange eine indexierung bei einer anzahl von x datensätzen > dauert (was wieder messbar wäre), dann bekommen wir eine sehr > detailierte bewertung von vielen kriterien. nehmen wir beispielsweise > 200 kriterien. diese können wir dann zu beispielsweise 10 kapiteln > zusammenfassen und am ende einen gesamtdurchschnitt bilden, der nur für > eine ganz grobe anschauung dient, auf welchem niveau wir uns > grundsätzlich bewegen. (veröffentlicht würden entweder alle 200 > kriterien oder wenigstens die 10 oder wieviel auch immer > kapitelbewertungen, die sich aus einem gewichteten durchschnitt der > einzeltitel eines jeden kapitels ergeben). > > wenn wir nun viele unterpunkte haben, führen > wahrscheinlichkeitsberechnungen dazu, dass ein ausschlag, der vielleicht > durch eine sehr subjektive und in seiner subjektivität unangemessenen > bewertung im gesamtergebnis nicht so sehr ausschlag gibt. sollte die > bewertungin ihrer subjektivität sogar angemessen sein, wäre die > subjektivität gar nicht schädlich. wenn z. b. mehrere vergleichspersonen > einen selben punkt ungefähr immer mit demselben wert bwerten, können wir > davon ausgehen, dass trotz der subjektivität etwas an der bewertung ist. > man könnte also die sache auf die spitze treiben und eine bewertung > durch verschiedene personen durchführen lassen und sich dann die punkte > genauer ansehen, wo beide voneinander abweichen. aber das wäre wohl bei > der schnellebigkeit (neue versionen oft einmal jährlich) zuviel der liebesmüh. > > was ich mit all dem zeigen wollte: selbst eine subjektive bewertung, die > im übrigenjede wissenschaft kennt, macht eine bewertung nicht wertlos, > wenn die kriterien der bewertung offen liegen und die bewertung > nachvollziehbar ist. sie ist darüber hinaus um so aussagekräftiger, je > detailierter die bewertung von einer gesamtbewertung wegkommt und sich > einer bewertung segmentierter einzelpunkte zuwendet. > > manuel aicher > > > Aber wir kommen erheblich vom Thema ab - ich bin gerne bereit an > > einer Matrix mitzuarbeiten. Sie darf keine Noten vergeben - aber > > sie muß Auskunft darüber geben, was ein Programm kann und was es > > nicht kann. Die Entscheidung trifft sowieso jeder nach seinen > > Bedürfnissen. Die Matrix dient nur der Entscheidungsfindung > > - nicht mehr und nicht weniger. > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/30 18:01:47
From: O. Schmidt <olafschmidt1(a)gmx.de>
Hallo liebe Listenteilnehmer, herzlichen Dank für die zahlreichen Beiträge und Hinweise zum oben genannten Thema. Ich werde wohl beide Programme ausprobieren / verwenden. Offenbar gibt es niemanden, der GES-2000 mit einem der anderen Programme verglichen hat?! Viele Grüße, Olaf
Date: 2000/11/30 20:54:50
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>
Teils OK, teils übers Ziel hinausschießend! Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied! Wenn ich 200 Punkte in der Matrix habe und jeder mit 0-5 Punkten (was auch immer) bewertet wird und Programm X aufgrund seiner Punktzahl Platz 1 mit meinetwegen 83,57% bekommt, ist es für mich trotzdem unbrauchbar, wenn es in Spalte 5, was z.B für die Maximalanzahl Datensätze steht, 0 Punkte hat, da es nur 255 Datensätze verarbeitet, und Spalte 5 nur mit beispielsweise 1,75% in die Gesamtpunktzahl eingeht (was angesichts 100%*1/200 schon mit Faktor 3,5 aufgewertet ist)... Damit würde ich die Version unterstützen, * k e i n e * Bewertung, sondern nur eben eine Gegenüberstellung der Fähigkeiten: ein reines Datenblatt, wie man es z.B. hinten in den Prospekten für hifi-Geräte findet. Jeder kann dann seine spezielle Meßlatte setzen und einzelne Programme aufgrund fehlender - für ihn unverzichtbarer - Fähigkeiten ausschließen, statt sie mit soundsoviel Punkten (aufgrund anderer, evtl. unwichtiger Features) in der Liste zu lassen! mfg Josef Laufer Peter-Wagner-Str. 4 97230 Estenfeld j.t.laufer(a)gmx.de <suche weitergehende Infos und Personen zu folgenden Namen: BÖHNLEIN (Franken), BRODMERGEL (Franken), EICHFELT/EICHFELDER (Franken/Thüringen), HILPERT (Sachsen-Anhalt/Pommern), LIEDRESS (Sachsen), MANNSFELDT (Thüringen/Sachsen-Anhalt), MEHLFÜHRER (Franken), NÜCHTERLEIN (Franken/Thüringen), OBERSCHEIBER (Kärnten/Franken), RUMPF (Sachsen-Anhalt), SCHACKE (Sachsen-Anhalt), SONNEKALB (Sachsen-Anhalt), STALLWIZNIG (Kärnten/Franken), WACKS (Vorpommern), WARNICK/WARNECK/WORNIG/BORNIG (Kärnten/Franken)> Manuel Aicher schrieb: > ich habe mir noch einmal gedanken über das thema matrix gemacht. ich > sehe probleme bei einer matrix, wo nur angegeben wird, was ein programm > kann und was nicht. es ist ja die frage, wie es etwas kann bzw. wie gut. > wie soll z. b. die frage behandelt werden, wieviele datensätze ein > programm verwalten kann. bei der lösung können/nichtkönnen müsste man > allein für diese frage theoretisch mehrere 10'000 zeilen vorsehen und > immer angeben, ob eine bestimmte zahl noch verarbeitet wird oder nicht. > > ein anderes beispiel wäre das thema index: will man nur angeben, ob das > prgramm einen index hat/verarbeitet oder nicht, ist mir das zu wenig > aussagekräftig. es gibt ja programme, bei denen man über jedes feld > indexieren kann, manche nur über den familiennamen, manche über den > familiennamen und weitere kriterien, die wieder begrenzt sein können > oder nicht. auch ist z. b. bei reunion die indexierung an eine bestimmte > reihenfolge der kriterien gebunden, bei denen nur 5 kombinationen > zulässig sind. hätte ich hier nur das matrixfeld index, müsste ich hier > angeben: vorhanden, eine bewertung würde jedoch mittelmässig bis > schlecht ausfallen. > > bei der frage, wie subjektiv oder wie objektiv eine bewertung ist, kam > mir auch noch ein gedanke: ich denke, wir können hier differenzieren. es > gibt merkmale, die zählbar sind und solche, die es nicht sind. zählbare > werte sind objektivierbar, nicht zählbare weniger oder gar nicht. wird > z. b. ein matrixfeld, um beim obigen beispiel zu bleiben, je ein > matrixfeld für die anzahl der möglichen datensätze für personen und für > familienm angegeben und legt man als bewertungsmasstab eine bandbreite > von 500 bis 50'000 fest, ist es kein problem, bei einer skala von 1 - 10 > ein programm, das 500 datensätze verkraftet, mit 0 zu bewerten, eines > das 25'000 verarbeitet, mit 5, etc. wenn der rahmen festgelegt ist und > offengelegt wird, weiss jeder, was die werte bedeuten. das ist dann > keine bewertung im sinne von gut oder schlecht. zwar wird ein programm > mit nur 500 möglichen datensätzen im ranking hier einen wert 0 haben, > aber der anwender, der weiss, dass er sowieso nicht mehr eingaben machen > wird, kann "bewerten", dass es ihm darauf nicht ankommt bzw. und in > diesem bewertungspunkt eine 0 für ihn kein subjektiver nachteil ist. > > ich denke, es gibt viele solche objektivierbarer faktoren. dazu gehören > auch die werte, die sich wirklich auf ein vohanden/nicht vorhanden > reduzieren lassen, wobei, wie das beispiel index zeigt, man wirklich > aufpassen muss, ob dies wirklich der fall ist und ob ein vorhanden nicht > noch nach mehr oder weniger gut funktionierend differenziert werden müsste. > > zu den kriterien, die subjektiv bleiben, will ich noch einen ansatz > verfolgen, der vielleicht weiterhilft: wenn wir die differenzierung der > gegenstände, die subjektiv bewertet werden sollen (z. b. auf einer skale > 1 - 10 oder in %), sehr genau aufschlüsseln und unterteilen, also am > beispiel index nicht einfach den gesamtindex bewerten, sondern > verschiedene felder abfragen, ob nach ihnen indexiert werden kann aber > auch z. b. wie lange eine indexierung bei einer anzahl von x datensätzen > dauert (was wieder messbar wäre), dann bekommen wir eine sehr > detailierte bewertung von vielen kriterien. nehmen wir beispielsweise > 200 kriterien. diese können wir dann zu beispielsweise 10 kapiteln > zusammenfassen und am ende einen gesamtdurchschnitt bilden, der nur für > eine ganz grobe anschauung dient, auf welchem niveau wir uns > grundsätzlich bewegen. (veröffentlicht würden entweder alle 200 > kriterien oder wenigstens die 10 oder wieviel auch immer > kapitelbewertungen, die sich aus einem gewichteten durchschnitt der > einzeltitel eines jeden kapitels ergeben). > > wenn wir nun viele unterpunkte haben, führen > wahrscheinlichkeitsberechnungen dazu, dass ein ausschlag, der vielleicht > durch eine sehr subjektive und in seiner subjektivität unangemessenen > bewertung im gesamtergebnis nicht so sehr ausschlag gibt. sollte die > bewertungin ihrer subjektivität sogar angemessen sein, wäre die > subjektivität gar nicht schädlich. wenn z. b. mehrere vergleichspersonen > einen selben punkt ungefähr immer mit demselben wert bwerten, können wir > davon ausgehen, dass trotz der subjektivität etwas an der bewertung ist. > man könnte also die sache auf die spitze treiben und eine bewertung > durch verschiedene personen durchführen lassen und sich dann die punkte > genauer ansehen, wo beide voneinander abweichen. aber das wäre wohl bei > der schnellebigkeit (neue versionen oft einmal jährlich) zuviel der liebesmüh. > > was ich mit all dem zeigen wollte: selbst eine subjektive bewertung, die > im übrigenjede wissenschaft kennt, macht eine bewertung nicht wertlos, > wenn die kriterien der bewertung offen liegen und die bewertung > nachvollziehbar ist. sie ist darüber hinaus um so aussagekräftiger, je > detailierter die bewertung von einer gesamtbewertung wegkommt und sich > einer bewertung segmentierter einzelpunkte zuwendet. > > manuel aicher > > > Aber wir kommen erheblich vom Thema ab - ich bin gerne bereit an > > einer Matrix mitzuarbeiten. Sie darf keine Noten vergeben - aber > > sie muß Auskunft darüber geben, was ein Programm kann und was es > > nicht kann. Die Entscheidung trifft sowieso jeder nach seinen > > Bedürfnissen. Die Matrix dient nur der Entscheidungsfindung > > - nicht mehr und nicht weniger. > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/11/30 21:29:38
From: Michael Heilmann <michaelheilmann(a)gmx.de>
Hallo Ines, ich betreibe auch Ahnenforschung. Könntest Du bitte die Namen Heilmann und Schaefer mal nachschauen? Vielen Dank für Deine Mühe Viele Grüße aus der Nähe von Stuttgart von Michael ----- Original Message ----- From: "Ines Mannhardt" <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, November 29, 2000 2:10 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records > Hallo Richard und alle anderen > ich habe die CDs und sehe gerne nach, was nach zu sehen ist. Die Namen, die > ich suche, waren leider nicht drauf. > Ines in Calgary, Ab. > Ines.Mannhardt(a)cadvison.com > member of IMMIGRANT SHIP TRANSCRIBERS GUILD > located at: http://istg.rootsweb.com/ > transcriber for FreeBMD > > > > > > > ----- Original Message ----- > From: Richard CHRIST <richard.christ(a)bmbwk.gv.at> > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Sent: Wednesday, November 29, 2000 12:49 AM > Subject: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records > > > > Hallo! > > > > Ich wollte mir die CD's Western Europe Vital Records (USD 27) von > > Family Search anschaffen. Bevor ich eine derartige Anschaffung > > taetige wollte ich natuerlich auch wissen, wie umfangreich der > > Datenbestand auf der CD - Alpiner Bereich (Schweiz und > > Oesterreich) ist. Die sehr freundliche und nette Dame im > > Familienforschungszentrum hat die entsprechende CD in den PC > > eingelegt und mir die Abfragemoeglichkeit gezeigt. > > > > Fuer Osterreich war nur die Auswahl Niederoesterreich moeglich > > d.h. von allen anderen Bundeslaendern gibt es keine Daten. > > Bei Orte konnte man dann ca. 10 Auswaehlen. > > > > Leider hatte ich nicht so viel Zeit, um mir die > > Auswahlmoeglichkeiten fuer die Schweiz anzusehen. > > > > Schlussfolgerung: Fuer Personen deren Ahnen nur in Oesterreich > > gelebt haben ist die Anschaffung der CD's wohl nicht geeignet und > > auch nicht rentabel. > > > > Mit besten Gruessen > > Richard Christ > > Richard CHRIST > > Bundesminsiterium fuer Bildung, Wissenschaft und Kultur > > Kommunikations- und Telematikinfrastruktur, > > Neue Medien im Forschungs- und Bildungsbereich > > Rosengasse 2-6 > > A-1014 Wien > > Tel: +43-1-53120-7071 > > FAX: +43-1-53120-817071 > > e-mail: richard.christ(a)bmbwk.gv.at > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > >
Date: 2000/11/30 21:30:04
From: Michael Heilmann <michaelheilmann(a)gmx.de>
Hallo Ines, ich betreibe auch Ahnenforschung. Könntest Du bitte die Namen Heilmann und Schaefer mal nachschauen? Vielen Dank für Deine Mühe Viele Grüße aus der Nähe von Stuttgart von Michael ----- Original Message ----- From: "Ines Mannhardt" <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, November 29, 2000 2:10 PM Subject: Re: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records > Hallo Richard und alle anderen > ich habe die CDs und sehe gerne nach, was nach zu sehen ist. Die Namen, die > ich suche, waren leider nicht drauf. > Ines in Calgary, Ab. > Ines.Mannhardt(a)cadvison.com > member of IMMIGRANT SHIP TRANSCRIBERS GUILD > located at: http://istg.rootsweb.com/ > transcriber for FreeBMD > > > > > > > ----- Original Message ----- > From: Richard CHRIST <richard.christ(a)bmbwk.gv.at> > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Sent: Wednesday, November 29, 2000 12:49 AM > Subject: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records > > > > Hallo! > > > > Ich wollte mir die CD's Western Europe Vital Records (USD 27) von > > Family Search anschaffen. Bevor ich eine derartige Anschaffung > > taetige wollte ich natuerlich auch wissen, wie umfangreich der > > Datenbestand auf der CD - Alpiner Bereich (Schweiz und > > Oesterreich) ist. Die sehr freundliche und nette Dame im > > Familienforschungszentrum hat die entsprechende CD in den PC > > eingelegt und mir die Abfragemoeglichkeit gezeigt. > > > > Fuer Osterreich war nur die Auswahl Niederoesterreich moeglich > > d.h. von allen anderen Bundeslaendern gibt es keine Daten. > > Bei Orte konnte man dann ca. 10 Auswaehlen. > > > > Leider hatte ich nicht so viel Zeit, um mir die > > Auswahlmoeglichkeiten fuer die Schweiz anzusehen. > > > > Schlussfolgerung: Fuer Personen deren Ahnen nur in Oesterreich > > gelebt haben ist die Anschaffung der CD's wohl nicht geeignet und > > auch nicht rentabel. > > > > Mit besten Gruessen > > Richard Christ > > Richard CHRIST > > Bundesminsiterium fuer Bildung, Wissenschaft und Kultur > > Kommunikations- und Telematikinfrastruktur, > > Neue Medien im Forschungs- und Bildungsbereich > > Rosengasse 2-6 > > A-1014 Wien > > Tel: +43-1-53120-7071 > > FAX: +43-1-53120-817071 > > e-mail: richard.christ(a)bmbwk.gv.at > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > >
Date: 2009/07/05 22:32:32
From: Unknown <Unknown(a)>