Monatsdigest

[Gen-Programme] "Karl der Grosse" oder "Grosse, der, Karl"?

Date: 2000/11/02 14:43:31
From: Eugen Perau <eugen.perau(a)gmx.de>

Liebe Listenteilnehmer,

ich gebe derzeit einige Daten meiner Genealogie-Forschung
in mein Programm (GES-2000) ein.
Während das bei meinen "normalen" Vorfahren, wie etwa
"Wilhelm Bleckmann" ganz einfach ist:

Name: Bleckmann,   Vorname: Wilhelm

weiß ich garnicht, wie ich z.B. Adelige eingeben soll,
so daß die Namen später kompatibel sind mit den Namen
aus anderen Forschungen.

Im Programm GES-2000 stehen mir folgende Felder zur
Verfügung:
Name, 5 Vornamen, Titel, Beruf, alias
was bei einem GEDCOM-Export evt. wegfällt weiß ich noch nicht

ich hätte jetzt folgende Personen (nur als Beispiel)

a) Karl der Große
b) Richard I "sans peur", duc de Normandie
c) Francois Beaupoil de Saint Aulaire, seigneur de la Rigaudie

Wer kann mir sagen, wie man diese "richtig" eingibt?
Gebe ich die Franzosen wohl besser gleich in Französisch ein,
also b) nicht als "Richard I. Ohne Furcht, Herzog der Normandie"

Wo kann man überhaupt die wichtigen "Standards" einsehen?

MfG
Eugen Perau



-- 
Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net



Re: [Gen-Programme] "Karl der Grosse" oder "Grosse, der, Karl"?

Date: 2000/11/02 18:50:42
From: vietinghoff <Vietinghoff(a)t-online.de>

Lieber Herr Eugen Perau,
das Problem, das Sie beschreiben, trifft für sehr viele 
Computer-Genealogie-Programme zu. Dieses war auch einer der Gründe, weshalb 
ich lange gesucht habe, bis ich schließlich das Programm gefunden habe, das 
auch solche Fälle im Grundsatz berücksichtigt und ein Arbeiten ohne Tricks 
zuläßt.
Wenn Sie Adelsprädikate ("von", "de", "of") als Namensbestandteile korrekt 
in solchen Programmen (GES-2000 zählt wohl dazu) eingeben wollen, gibt es 
Probleme mit der Suchfunktion, genau so bei Adelstiteln, die heute 
Namensbestandteil sind, aber trotzdem Veränderungen unterliegen. Bei so 
schwachen Programmierungen kann man sich nur dadurch "helfen", indem man wie im 
Telefonbuch hinter den Familiennamen, also "Bleckmann, Freiherr v." oder 
"Bleckmann, v., Freiherr" setzt. Der Ausdruck ist dann zwar nicht korrekt - aber 
viele stören sich nicht mehr daran. Diese Tricks reichen auch für den 
"persönlichen" Gebrauch.
Unabhängig davon gibt es Programme, die diese Möglichkeiten der richtigen 
Eingabe und Wiedergabe sicherstellen. Ich arbeite seit rund acht Jahren mit 
GENprofi. Dieses Programm berücksichtigt nicht nur Namen, Titel, Prädikate, 
sondern auch alle von Ihnen aufgezählten Varianten. Zusätzlich Aliasnamen, 
Zusätze wie: "aus dem Hause", Nobilitierungen usw.. 
Mit einem anderen GENprofi-Anwender könnte ich die (Sonder-) Daten problemlos 
austauschen - jedoch nicht mit anderen Genealogie Programmen (außer mit 
"Stammbaum" von Dr. Leue). Der GEDCOM-Standart, der ja heute als Voraussetzung 
für ein Genealogieprogramm gefordert wird ist leider auch nur eine 
werbe-/verkaufswirksame Krücke, die eben nur die Grunddaten berücksichtigt - 
nicht mehr.

GEDCOM (Genealogical-Data-Communication) ist ein von den Mormonen entwickelter 
Standart, der eben diese Sonderfälle nicht berücksichtigt. Es gibt aber GEDCOM 
Erweiterungsversuche - die aber bisher noch zu keinem Standart geführt haben. 
Adelstitel/Prädikate usw. werden von GEDCOM derzeit nicht übertragen. Ein 
Austausch mit anderen Forschern ist also auf diesem Wege nicht möglich.

MfG
Udo v.Vietinghoff-Scheel





Eugen Perau schrieb:
> Liebe Listenteilnehmer,
>
> ich gebe derzeit einige Daten meiner Genealogie-Forschung
> in mein Programm (GES-2000) ein.
> Während das bei meinen "normalen" Vorfahren, wie etwa
> "Wilhelm Bleckmann" ganz einfach ist:
>
> Name: Bleckmann,   Vorname: Wilhelm
>
> weiß ich garnicht, wie ich z.B. Adelige eingeben soll,
> so daß die Namen später kompatibel sind mit den Namen
> aus anderen Forschungen.
>
> Im Programm GES-2000 stehen mir folgende Felder zur
> Verfügung:
> Name, 5 Vornamen, Titel, Beruf, alias
> was bei einem GEDCOM-Export evt. wegfällt weiß ich noch nicht
>
> ich hätte jetzt folgende Personen (nur als Beispiel)
>
> a) Karl der Große
> b) Richard I "sans peur", duc de Normandie
> c) Francois Beaupoil de Saint Aulaire, seigneur de la Rigaudie
>
> Wer kann mir sagen, wie man diese "richtig" eingibt?
> Gebe ich die Franzosen wohl besser gleich in Französisch ein,
> also b) nicht als "Richard I. Ohne Furcht, Herzog der Normandie"
>
> Wo kann man überhaupt die wichtigen "Standards" einsehen?
>
> MfG
> Eugen Perau
>
>
>
> -- 
> Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] "Karl der Grosse" oder "Grosse, der, Karl"?

Date: 2000/11/03 01:19:48
From: Olof v. Randow <Olof(a)Randow.com>

Lieber Eugen Perau,

"Normnale Adlige" gibt man ein:

Name: Randow, v.              -  Vorname: Olof
            Dalwigk, Freiin v.   -                    Hertha
            Lambsdorf, Graf     -                     Otto

usw., dann erscheinen sie bei den meisten Ausdrucken, wenn man das in den Druckeinstellungen
entsprechend angeklickt hat (recht unten ) nachher als Olof v. Randow, Hertha Freiin v. Dalwigk,
Otto Graf Lambsdorf..

Bei den Dynasten, die keine Nachnamen haben, muß man sich auf einen  einen Nachnamen "einigen", also
bei Karl dem Großen z. b. auf :

Franken, König von    -    Karl der Große,
Normandie, Duc   -  Richard I. "sans peur"

dann steht in den Ausdrucken "Karl der Große König von Franken" oder "Richrd I. sans peur Duc de
Normandie".

Man kann bei GES2000 das von auch mit v. abkürzen.

Wie das sich nachher mit Gedcom verträgt, weiß ich auch nicht, denn die anderen Genealogieprogramme
sind doch oft recht unterschiedlich in der Behandlung adliger Namen. Mit Genprofi müßte es gehen,
denn die arbeiten ähnlich.

Gruß Olof v. Randow


----- Original Message -----
From: Eugen Perau <eugen.perau(a)gmx.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Thursday, November 02, 2000 2:29 PM
Subject: [Gen-Programme] "Karl der Grosse" oder "Grosse, der, Karl"?


> Liebe Listenteilnehmer,
>
> ich gebe derzeit einige Daten meiner Genealogie-Forschung
> in mein Programm (GES-2000) ein.
> Während das bei meinen "normalen" Vorfahren, wie etwa
> "Wilhelm Bleckmann" ganz einfach ist:
>
> Name: Bleckmann,   Vorname: Wilhelm
>
> weiß ich garnicht, wie ich z.B. Adelige eingeben soll,
> so daß die Namen später kompatibel sind mit den Namen
> aus anderen Forschungen.
>
> Im Programm GES-2000 stehen mir folgende Felder zur
> Verfügung:
> Name, 5 Vornamen, Titel, Beruf, alias
> was bei einem GEDCOM-Export evt. wegfällt weiß ich noch nicht
>
> ich hätte jetzt folgende Personen (nur als Beispiel)
>
> a) Karl der Große
> b) Richard I "sans peur", duc de Normandie
> c) Francois Beaupoil de Saint Aulaire, seigneur de la Rigaudie
>
> Wer kann mir sagen, wie man diese "richtig" eingibt?
> Gebe ich die Franzosen wohl besser gleich in Französisch ein,
> also b) nicht als "Richard I. Ohne Furcht, Herzog der Normandie"
>
> Wo kann man überhaupt die wichtigen "Standards" einsehen?
>
> MfG
> Eugen Perau
>
>
>
> --
> Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net
>
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> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>




Re: [Gen-Programme] "Karl der Grosse" oder "Grosse, der, Karl"?

Date: 2000/11/03 04:23:44
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 3 Nov 2000, at 1:05, Olof v. Randow wrote:

> Lieber Eugen Perau,
> 
> "Normnale Adlige" gibt man ein:
> 
> Name: Randow, v.              -  Vorname: Olof
>             Dalwigk, Freiin v.   -                    Hertha
>             Lambsdorf, Graf     -                     Otto
> 
> usw., dann erscheinen sie bei den meisten Ausdrucken, wenn man das in
> den Druckeinstellungen entsprechend angeklickt hat (recht unten )
> nachher als Olof v. Randow, Hertha Freiin v. Dalwigk, Otto Graf
> Lambsdorf..
> 
> Bei den Dynasten, die keine Nachnamen haben, muß man sich auf einen 
> einen Nachnamen "einigen", also bei Karl dem Großen z. b. auf :
> 
> Franken, König von    -    Karl der Große,
> Normandie, Duc   -  Richard I. "sans peur"
> 
> dann steht in den Ausdrucken "Karl der Große König von Franken" oder
> "Richrd I. sans peur Duc de Normandie".

Ich weiß immer noch nicht wo hier eigentlich Probleme sind. 

Hier eben einen Ausschnitt aus einer GEDCOM:

0 @I49@ INDI
1 REFN 49
1 TITL Ämtessin
1 NAME Bernadina Maria/de Bothmar/zu Schweigerhof
2 SOUR @S172@
3 PAGE p. 103
1 NAME /von Bothmar/
2 SOUR @S166@
3 PAGE p. 99
1 SEX F
1 CHAN
2 DATE 13 OCT 1996                  

0 @I51@ INDI
1 REFN 51
1 TITL Frau Generalleutnant
2 SOUR @S166@
3 PAGE p. 99
1 NAME /von Grothaus/
2 SOUR @S166@
3 PAGE p. 99
1 NAME /von Oldershausen/
2 SOUR @S166@
3 PAGE p. 99
1 SEX F
1 CHAN
2 DATE 13 OCT 1996     
==================

Oben zu erst die Äbtissin (oder Äbtessin?) Bernadina Maria de 
Bothmar zu Schweigenhof welche mit diesem Namen in der Quelle 
172 auf Seite 103 zu finden ist. In Quelle 166 auf Seite 99 wird sie 
von Bothmar genannt. Sie ist unter beiden Namen zu finden. 

Natürlich könnten die Nachnamen auch verpfummelt werden so das 
sie hötigen Telefonbüchern gleich aussehen. So wie in dem obigen 
Exemplar.  Warum das so aussehen soll weiß ich aber immer noch 
nicht. 

Dann kommt die Frau Generalleutenant welche auch zwei 
verschiedene Nachnamen hat. Vorname noch nicht entdeckt. 

Jedenfalls mit GEDCOM gibt es heir keine Probleme. Es kann 
aber sein aber sein das verschiedene Programme dumme 
GEDCOMs erzeugen. 

Fred



4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net



[Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/03 12:30:00
From: Lars Muehlenberend <lmuehle(a)chewie.de>

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage, die sicherlich schon Hunderte male in dieser Liste
gestellt wurde, da ich aber hier neu und im Web auch nicht fündig geworden
bin, bitte ich um etwas Verständnis...  ;-)

Und zwar geht es um "das richtige Gen-Programm".
Ich betreibe noch nicht sehr lange Ahnenforschung, mir war aber schon nach
meinem ersten Tag im Archiv klar, dass ich diese Datenflut nur mit dem
Computer bewältigen kann. Ich habe dann mit WinAhnen angefangen, meine
Forschungsergebnisse auf den Computer zu übertragen. So richtig zufrieden
war ich mit dem Programm nie, es hat aber bis vor kurzem seinen Zweck
erfüllt.

Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation:
Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau hatte
natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete sie erneut,
jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie Landbesitz hatte). Die
entstandenen Kinder trugen daher also meinen Familiennamen, obwohl sie
genetisch nicht mit mir verwandt sind.
WinAhnen unterbricht an dieser Stelle den Stammbaum, da die genetische Linie
ja unterbrochen wurde. Ich würde aber diese Verwandten auch gerne in meinen
Stammbaum einbinden können.

Daher meine Frage: Welches gute Programm unterstützt diese Funktion? Meine
Ansprüche an das Programm sind lediglich, dass es eine große
Funktionsvielfalt hat (ich möchte ja nicht in zwei Wochen wieder ein neues
Programm suchen) und meine Daten aus WinAhnen importieren kann.

Danke schon mal im voraus,
Lars Muehlenberend


--
Lars Muehlenberend < lmuehle(a)chewie.de >
http://www.chewie.de




Re: [Gen-Programme] "Karl der Grosse" oder "Grosse, der, Karl"?

Date: 2000/11/04 10:48:18
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>

Lieber Herr v. Vietinghoff,

ich habe beiläufig ihre ausführliche Antwort auf die Karl-der-Große-Anfrage gelesen.
Da ich mit allen auf dem Markt befindlichen Ahnenforschungsprogrammen irgendwie
unzufrieden bin, versuche ich momentan für mich selbst eines zu schreiben, das
einige Unzulänglichkeiten nicht aufweist, das mein momentan favorisiertes Programm
(Cumberland Family Tree v2.51, da v3.0 noch kein Deutsch kann) noch hat. Ich danke
für Ihre Anregungen!

mfg

Josef Laufer
vstw(a)gmx.de

ps: (ganz klein) ich sags ja ungern, aber bevor es in ihre ahnenforschung irgendwo
einfließt: es ist ein weitverbreiteter irrtum, daß sich standard mit -t- hinten
schreibt, es kommt eben nicht von standarte (son fähnchen an autos die irgendwelche
staatsoberhäupter rumkutschieren oder hinter denen früher fanatiker in den krieg
gezogen sind). also einfach: standard!

vietinghoff schrieb:

> Lieber Herr Eugen Perau,
> das Problem, das Sie beschreiben, trifft für sehr viele
> Computer-Genealogie-Programme zu. Dieses war auch einer der Gründe, weshalb
> ich lange gesucht habe, bis ich schließlich das Programm gefunden habe, das
> auch solche Fälle im Grundsatz berücksichtigt und ein Arbeiten ohne Tricks
> zuläßt.
> Wenn Sie Adelsprädikate ("von", "de", "of") als Namensbestandteile korrekt
> in solchen Programmen (GES-2000 zählt wohl dazu) eingeben wollen, gibt es
> Probleme mit der Suchfunktion, genau so bei Adelstiteln, die heute
> Namensbestandteil sind, aber trotzdem Veränderungen unterliegen. Bei so
> schwachen Programmierungen kann man sich nur dadurch "helfen", indem man wie im
> Telefonbuch hinter den Familiennamen, also "Bleckmann, Freiherr v." oder
> "Bleckmann, v., Freiherr" setzt. Der Ausdruck ist dann zwar nicht korrekt - aber
> viele stören sich nicht mehr daran. Diese Tricks reichen auch für den
> "persönlichen" Gebrauch.
> Unabhängig davon gibt es Programme, die diese Möglichkeiten der richtigen
> Eingabe und Wiedergabe sicherstellen. Ich arbeite seit rund acht Jahren mit
> GENprofi. Dieses Programm berücksichtigt nicht nur Namen, Titel, Prädikate,
> sondern auch alle von Ihnen aufgezählten Varianten. Zusätzlich Aliasnamen,
> Zusätze wie: "aus dem Hause", Nobilitierungen usw..
> Mit einem anderen GENprofi-Anwender könnte ich die (Sonder-) Daten problemlos
> austauschen - jedoch nicht mit anderen Genealogie Programmen (außer mit
> "Stammbaum" von Dr. Leue). Der GEDCOM-Standart, der ja heute als Voraussetzung
> für ein Genealogieprogramm gefordert wird ist leider auch nur eine
> werbe-/verkaufswirksame Krücke, die eben nur die Grunddaten berücksichtigt -
> nicht mehr.
>
> GEDCOM (Genealogical-Data-Communication) ist ein von den Mormonen entwickelter
> Standart, der eben diese Sonderfälle nicht berücksichtigt. Es gibt aber GEDCOM
> Erweiterungsversuche - die aber bisher noch zu keinem Standart geführt haben.
> Adelstitel/Prädikate usw. werden von GEDCOM derzeit nicht übertragen. Ein
> Austausch mit anderen Forschern ist also auf diesem Wege nicht möglich.
>
> MfG
> Udo v.Vietinghoff-Scheel
>
> Eugen Perau schrieb:
> > Liebe Listenteilnehmer,
> >
> > ich gebe derzeit einige Daten meiner Genealogie-Forschung
> > in mein Programm (GES-2000) ein.
> > Während das bei meinen "normalen" Vorfahren, wie etwa
> > "Wilhelm Bleckmann" ganz einfach ist:
> >
> > Name: Bleckmann,   Vorname: Wilhelm
> >
> > weiß ich garnicht, wie ich z.B. Adelige eingeben soll,
> > so daß die Namen später kompatibel sind mit den Namen
> > aus anderen Forschungen.
> >
> > Im Programm GES-2000 stehen mir folgende Felder zur
> > Verfügung:
> > Name, 5 Vornamen, Titel, Beruf, alias
> > was bei einem GEDCOM-Export evt. wegfällt weiß ich noch nicht
> >
> > ich hätte jetzt folgende Personen (nur als Beispiel)
> >
> > a) Karl der Große
> > b) Richard I "sans peur", duc de Normandie
> > c) Francois Beaupoil de Saint Aulaire, seigneur de la Rigaudie
> >
> > Wer kann mir sagen, wie man diese "richtig" eingibt?
> > Gebe ich die Franzosen wohl besser gleich in Französisch ein,
> > also b) nicht als "Richard I. Ohne Furcht, Herzog der Normandie"
> >
> > Wo kann man überhaupt die wichtigen "Standards" einsehen?
> >
> > MfG
> > Eugen Perau
> >
> >
> >
> > --
> > Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net
> >
> >
> > _______________________________________________
> > Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> > durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] "Karl der Grosse" oder "Grosse, der, Karl"?

Date: 2000/11/04 17:31:51
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 4 Nov 2000, at 10:34, Josef Laufer wrote:

> 
> ich habe beiläufig ihre ausführliche Antwort auf die
> Karl-der-Große-Anfrage gelesen. Da ich mit allen auf dem Markt
> befindlichen Ahnenforschungsprogrammen irgendwie unzufrieden bin,
> versuche ich momentan für mich selbst eines zu schreiben, das einige
> Unzulänglichkeiten nicht aufweist, das mein momentan favorisiertes
> Programm (Cumberland Family Tree v2.51, da v3.0 noch kein Deutsch
> kann) noch hat. Ich danke für Ihre Anregungen!

Viel Spaß dabei. Soll dieses Program in unter 5 Jahren noch fertig 
werden?  :-)  Viele habe es schon versucht und kaum einer hat so 
etwas besser machen können sonst wären diese Programme 
schon längst auf dem Markt. Mit ein paar Millionen vieleicht aber 
aus Freizeit sehen ich da keine Chancen.

Fred


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[Gen-Programme] Neu: Deutsches Handbuch zu PAF 4.0

Date: 2000/11/06 13:27:02
From: Eckhard M. Klepka <EckhardM.Klepka(a)t-online.de>

Hallo Liste,
 
in den LDS NEWS Oktober 2000 fand ich eine kleine Anzeige, daß nunmehr erhältlich ist:
Das Handbuch zu Personal Ancestral File (PAF) Version 4.0 in Deutscher Sprache
von Dr. Richard Clement
zum Preis von DM 28,80
im Buchhandel: ISBN: 3-8311-0366-6 (Libri Books on Demand).
Da der Buchhandel noch Probleme mit der Registrierung hat, kann ich nur empfehlen, per Internet zu bestellen. Ein kleines Autorenprofil inklusive Link zur Bestellseite findet man unter:
http://www.bod.de/autoren/clement_richard.html . Es kann aber auch direkt über www.libri.de oder unter http://ahnenforschung.net/shop/ bestellt werden.
Ich selbst fand das Buch sehr gut gelungen.
Nur zur Klarstellung: ich habe hier keine Karten drin, Information ist nur zur Hilfe gedacht.
 
Mit freundlichem Gruß
Eckhard
 

[Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/06 18:26:45
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage, die sicherlich schon Hunderte male in dieser Liste
gestellt wurde, da ich aber hier neu und im Web auch nicht fündig geworden
bin, bitte ich um etwas Verständnis...  ;-)

Und zwar geht es um "das richtige Gen-Programm".
Ich betreibe noch nicht sehr lange Ahnenforschung, mir war aber schon nach
meinem ersten Tag im Archiv klar, dass ich diese Datenflut nur mit dem
Computer bewältigen kann. Ich habe dann mit WinAhnen angefangen, meine
Forschungsergebnisse auf den Computer zu übertragen. So richtig zufrieden
war ich mit dem Programm nie, es hat aber bis vor kurzem seinen Zweck
erfüllt.

Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation:
Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau hatte
natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete sie erneut,
jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie Landbesitz hatte). Die
entstandenen Kinder trugen daher also meinen Familiennamen, obwohl sie
genetisch nicht mit mir verwandt sind.
WinAhnen unterbricht an dieser Stelle den Stammbaum, da die genetische Linie
ja unterbrochen wurde. Ich würde aber diese Verwandten auch gerne in meinen
Stammbaum einbinden können.

Daher meine Frage: Welches gute Programm unterstützt diese Funktion? Meine
Ansprüche an das Programm sind lediglich, dass es eine große
Funktionsvielfalt hat (ich möchte ja nicht in zwei Wochen wieder ein neues
Programm suchen) und meine Daten aus WinAhnen importieren kann.

Danke schon mal im voraus,
Lars Muehlenberend


--
Lars Muehlenberend < lmuehle(a)chewie.de >
http://www.chewie.de




AW: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/06 20:15:25
From: Stefan Brandes <nachrichten(a)online.de>

Hallo!

> Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation:
> Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau hatte
> natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete sie erneut,
> jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie Landbesitz hatte). Die
> entstandenen Kinder trugen daher also meinen Familiennamen, obwohl sie
> genetisch nicht mit mir verwandt sind.

Wenn ich richtig verstanden habe, dann geht es um die Kinder Ihrer Mutter
mit einem anderem Mann (der nicht Ihr Vater ist)? Also handelt es sich um
Ihre Stiefgeschwister. Diese sollten eigentlich alle als Nachkommen Ihrer
Mutter angezeigt werden. Sie sollten also Ihre Mutter als Probanten
auswählen.

Ansonsten kann ich Ihnen das Programm Dynas-Tree empfehlen.

http://www.dynas-tree.de


Tschüß,

Stefan.




Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/06 23:40:18
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>

Hallo Lars,
hast Du schon mal mit Ahnenwin von Dr. Heribert Reitmeier aus München
gearbeitet?
Solltest Du unbedingt probieren!
Leider gibt es keine festgelegten Kriterien für Ahnenprogramme, aber frag
einfach, ob Volltextsuche imTextteil möglich ist, da strecken sich schon
viele.
Viel Spass!

mfg  Kurt  aus Duisburg


----- Original Message -----
From: "Lars Muehlenberend" <lmuehle(a)chewie.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Friday, November 03, 2000 12:15 PM
Subject: [Gen-Programme] Das richtige Programm


> Hallo zusammen,
>
> ich habe eine Frage, die sicherlich schon Hunderte male in dieser Liste
> gestellt wurde, da ich aber hier neu und im Web auch nicht fündig geworden
> bin, bitte ich um etwas Verständnis...  ;-)
>
> Und zwar geht es um "das richtige Gen-Programm".
> Ich betreibe noch nicht sehr lange Ahnenforschung, mir war aber schon nach
> meinem ersten Tag im Archiv klar, dass ich diese Datenflut nur mit dem
> Computer bewältigen kann. Ich habe dann mit WinAhnen angefangen, meine
> Forschungsergebnisse auf den Computer zu übertragen. So richtig zufrieden
> war ich mit dem Programm nie, es hat aber bis vor kurzem seinen Zweck
> erfüllt.
>
> Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation:
> Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau hatte
> natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete sie erneut,
> jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie Landbesitz hatte). Die
> entstandenen Kinder trugen daher also meinen Familiennamen, obwohl sie
> genetisch nicht mit mir verwandt sind.
> WinAhnen unterbricht an dieser Stelle den Stammbaum, da die genetische
Linie
> ja unterbrochen wurde. Ich würde aber diese Verwandten auch gerne in
meinen
> Stammbaum einbinden können.
>
> Daher meine Frage: Welches gute Programm unterstützt diese Funktion? Meine
> Ansprüche an das Programm sind lediglich, dass es eine große
> Funktionsvielfalt hat (ich möchte ja nicht in zwei Wochen wieder ein neues
> Programm suchen) und meine Daten aus WinAhnen importieren kann.
>
> Danke schon mal im voraus,
> Lars Muehlenberend
>
>
> --
> Lars Muehlenberend < lmuehle(a)chewie.de >
> http://www.chewie.de
>
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/07 18:58:35
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 7 Nov 2000, at 3:31, W. Fred Rump wrote:

> On 3 Nov 2000, at 12:15, Lars Muehlenberend wrote:
> 
> > 
> > Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation:
> > Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau
> > hatte natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete
> > sie erneut, jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie
> > Landbesitz hatte). Die entstandenen Kinder trugen daher also meinen
> > Familiennamen, obwohl sie genetisch nicht mit mir verwandt sind.
> > WinAhnen unterbricht an dieser Stelle den Stammbaum, da die
> > genetische Linie ja unterbrochen wurde. Ich würde aber diese
> > Verwandten auch gerne in meinen Stammbaum einbinden können.
> 
> Namen sollten in keinem Program die Führung unternehmen. Wie 
> jemand im Moment genannt wird hat nichts mit Genealogie, also 
> Abstammung, zu tun. 
> 
> Ich kenne das obige Program nicht, habe aber noch nie ein 
> Program gesehen welches eine genetische Linie abbricht bloß weil die
> Kinder andere Namen haben. Das ist in meiner database ganz normal.   
> 
> Irre ich mich indem andere Programme das selbe tun? 
> 
> Es würde schon etwas schwieriger sein wenn Kinder adoptiert 
> werden und man möchte von seinem Program das es die 
> genetische UND die adoptiv Linien verfolgt werden, aber auch das
> können bessere Programme. 
> 
> Ich benutze TMG (The Master Genealogist).
> 
> http://www.whollygenes.com
> 
> Fred
> 
> 
> 
> 
> 
> 4788 Corian Court
> Naples, FL 34114
> 941-775-7838
> FredRump(a)earthlink.net
> 


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[Gen-Programme] Re: Deutsches Handbuch zu PAF 4.0 (Eckhard M. Klepka)

Date: 2000/11/07 23:47:25
From: Guenter Junkers <CG_Junkers(a)compuserve.com>

Hallo Eckhard,

Jetzt bin ich aber doch baff: 
Das Handbuch zu PAF 4.0 gibt es längst als deutschsprachige
Bedienungsanleitung kostenlos unter www.familysearch.org bzw. unter 
www.ldscatalog.com/sggifs/download/paf4de.pdf  
als PDF-Datei zum Herunterladen, ebenso wie das Programm selbst.

Gruss
Günter
CG_Junkers(a)compuserve.com

> in den LDS NEWS Oktober 2000 fand ich eine kleine Anzeige, da=DF nunmehr =
> erh=E4ltlich ist:
> Das Handbuch zu Personal Ancestral File (PAF) Version 4.0 in Deutscher =
> Sprache
> von Dr. Richard Clement
> zum Preis von DM 28,80
> im Buchhandel: ISBN: 3-8311-0366-6 (Libri Books on Demand).
> Da der Buchhandel noch Probleme mit der Registrierung hat, kann ich nur =
> empfehlen, per Internet zu bestellen. Ein kleines Autorenprofil =
> inklusive Link zur Bestellseite findet man unter:
> http://www.bod.de/autoren/clement_richard.html . Es kann aber auch =
> direkt =FCber www.libri.de oder unter http://ahnenforschung.net/shop/ =
> bestellt werden.
> Ich selbst fand das Buch sehr gut gelungen.
> Nur zur Klarstellung: ich habe hier keine Karten drin, Information ist =
> nur zur Hilfe gedacht.
> 
> Mit freundlichem Gru=DF
> Eckhard


[Gen-Programme] Wahl des Genealogieprogramms

Date: 2000/11/08 08:20:52
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>

Hallo Zusammen

Wer ein Programm erwerben möchte, sollte sich eine Bedarfsliste erstellen, was er eingeben will/muss. Was noch wichtiger erscheint, ist eine Liste, was er alles herausholen möchte (Listen, Grafik, OSB, usw. und wie !!). Das beste Programm gibt es nicht... nur das geeigneteste. Grüngliche Bedarfsabklärung und danach Wahl scheint sinnvoll. Danach kann er zur Wahl schreiten:

Eine Liste der Genealogie-Software:
http://www.genealogy.net/gene/misc/softw-d.html

Mein Vorgehen und Entscheidung habe ich beschrieben auf
http://home.datacomm.ch/christ-so/
unter Genealogiesoftware

Mit freundlichen Gruss
Markus Christ
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Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/08 10:30:52
From: Doris Reuter <DorisReuter(a)t-online.de>

> > > Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation:
> > > Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau
> > > hatte natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete
> > > sie erneut, jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie
> > > Landbesitz hatte). Die entstandenen Kinder trugen daher also meinen
> > > Familiennamen, obwohl sie genetisch nicht mit mir verwandt sind.
> > Namen sollten in keinem Program die Führung unternehmen. Wie
> > jemand im Moment genannt wird hat nichts mit Genealogie, also
> > Abstammung, zu tun.

Lieber Fred, ich denke, dass dieses Problem nicht mit den Namen
zusammenhängt! Denn die Familiennamen stimmen in diesem Fall ja sogar
überein. Das Programm erkennt nur halt, dass im Grunde keinerlei
Bluts-Verwandtschaft besteht, und zeigt die so herausfallenden Personen ergo
auch nicht an. Und wenn man über Adoption o.ä. keine Verbindung herstellen
kann, denke ich wird auch kein anderes Programm die angeheiratete
Stieffamilie anzeigen.
Aber ich kann mich auch täuschen.
Gruß Doris



Re: [Gen-Programme] Wahl des Genealogieprogramms

Date: 2000/11/08 11:20:01
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>

Hallo Markus Christ,
habe mit grossem Interesse Deine E-Mail gelesen und Deine Homepage besucht
bezüglich Programmauswahl. Da bist Du, so glaube ich, ein wenig zu
optimistisch. Wer weiss schon als Anfänger was er wirklich will/braucht? Wer
ist schon in der Lage mehrere Programme zu testen. Bedenke bitte, dass die
meisten Ahnenforscher älteren Jahrgangs sind! Ich bin 64.
Die folgende Methode halte ich für sehr zweckmaessig: Schau Dich um, was die
Kollegen, die Du haeufig triffst, benutzen, und wie die damit zurecht
kommen, vielleicht brauchst Du ja mal Hilfe. Das beste Programm nuetzt
nichts, wenn Du damit allein in der Wueste stehst! Also umschauen. Leider
lassen sich viele Anfaenger von der aeusseren Aufmachung blenden. Ich stimme
Dir zu, wenn Du sagst, lieber einen ordentlichen Preis für ein ordentliches
Produkt bezahlen, als erst einmal einen Umweg über ein 9.90
DM-Kaufhaus-Programm zu machen.
Du hast auch Recht, wenn Du sagst, es gibt kein Programm, dass alle Wuensche
erfüllt. Warum nicht zwei nehmen, eines, welches datentechnisch gut ist, und
eines zum Zeichnen der Grafiken.
Selbst Anbieter bekannter Programme (z.B. in Bremen gehört) zögern nicht zu
sagen: Für die Grafik nehmen Sie am besten das Programm XY.
Ich will jetzt nicht den Namen der beiden von mir verwendeten Programme
nennen, auch wenn sie natürlich die besten sind!

Grüsse aus Rheinhausen

Kurt



-- Original Message -----
From: "Markus Christ" <mchr34(a)hotmail.com>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Wednesday, November 08, 2000 8:06 AM
Subject: [Gen-Programme] Wahl des Genealogieprogramms


> Hallo Zusammen
>
> Wer ein Programm erwerben möchte, .......................




Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/08 14:48:55
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 8 Nov 2000, at 10:17, Doris Reuter wrote:

>  Nach seinem Tod heiratete
> > > > sie erneut, jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie
> > > > Landbesitz hatte). Die entstandenen Kinder trugen daher also
> > > > meinen Familiennamen, obwohl sie genetisch nicht mit mir
> > > > verwandt sind.
> > > Namen sollten in keinem Program die Führung unternehmen. Wie
> > > jemand im Moment genannt wird hat nichts mit Genealogie, also
> > > Abstammung, zu tun.
> 
> Lieber Fred, ich denke, dass dieses Problem nicht mit den Namen
> zusammenhängt! Denn die Familiennamen stimmen in diesem Fall ja sogar
> überein. Das Programm erkennt nur halt, dass im Grunde keinerlei
> Bluts-Verwandtschaft besteht, und zeigt die so herausfallenden
> Personen ergo auch nicht an. 

Das habe ich dann misverstanden. Was will er denn nun? Das die 
nicht-blutsverwandten als Verwandtschaft gezeigt wird? Das sollte  
für die Mutter und Kinder trotzdem nur mit anderem Vater gezeigt 
werden. Er sagte aber daß das nicht der Fall wäre oder habe ich 
das auch nicht verstanden? Wir habe doch alle jede Menge 2. & 3. 
Heiraten in unseren Databases. Dier Kinder dieser sind doch alle 
zu sehen. Was das alles mit Namen zu tun haben soll verstehe ich 
immer noch nicht.

>Und wenn man über Adoption o.ä. keine
> Verbindung herstellen kann, denke ich wird auch kein anderes Programm
> die angeheiratete Stieffamilie anzeigen. Aber ich kann mich auch
> täuschen. Gruß Doris

Das ist doch aber nicht so. Es war doch nur eine 2. Heirat nach 
einem Todesfall. Nichts neues. 

Fred


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[Gen-Programme] Archivierungs-Software

Date: 2000/11/08 17:16:23
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>

Hallo, Liste.

Kennt jemand ein genealogisches Archivierungs-Programm, das dem unten beschriebenen CLOOZ vergleichbar ist? Also Personen mit den betreffenden Dokumenten verknüpfen kann und zu einem Dokument die darauf genannten Personen nennt; Kategorien von Dokumenten kennt und vielleicht auch Erfassungs-Vorlagen hat.

Bevor ich nämlich in meinen familienweise zusammengehefteten Dokumenten anfangen muß, archäologisch zu schürfen, wollte ich doch lieber frühzeitig mit einer vernünftigen Archivierung anfangen :-) .
 -----------------------
Astrud Schmidt, Dresden
 -----------------------
SUCHE: Witthinrich (Achterwehr, Brandsbek/Felde, USA [New York, Nebraska, Idaho]), Neels (Achterwehr)
Vollständige Datenbank unter / Complete database at: 
<http://worldconnect.genealogy.rootsweb.com/~astrud>


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Nancy Paulsen 
Gesendet am: Montag, 6. November 2000 00:13
An: DENMARK-L(a)rootsweb.com
Betreff: Re: [DK] filing system

I like CLOOZ: it's an electronic filing cabinet software; I think you can
get it for about $25 - 30 from Ancestry.com(?) or one of the other sites
that puts out a weekly free e-newsletter. You can enter a person and it will
help you file all pieces of paper related to that person in various
categories (i.e. census, letter, vital records, etc). It cross references
the documents to all the people named on it, as well. So if I have a
marriage record that I have assigned the reference number of M-0001, for
example, I can click on that record and see a list of all the people who are
mentioned in that record. Or I can look at Jane Smith's record and see which
documents pertain to her. Then I file the document in a plastic sleeve, use
a labelmaker (I like the little hand-held ones from Brother) and stick it
into a 3 ring binder with all the other vital records by type.

It has some limitations: doesn't have a template for the Danish census
although it has a generic census template that works well enough, and nice
templates for the US and Canadian censuses. Doesn't clearly distinguish a
letter and an email citation as well as I might like. But it's a vast
improvement over a purely physical filing system and I really would now be
lost without the cross-referencing functions.

Nancy Paulsen in San Diego


[Gen-Programme] Familienstammbaum 7.5 erscheint 12/2000

Date: 2000/11/08 18:03:44
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>

Liebe Listenteilnehmer,

nach langer Wartezeit ist nun endlich die deutsche Version 7.5 von
Familienstammbaum (Familytreemaker) kurz vor der Fertigstellung. Das
Programm erscheint laut Herstellerangaben zwischen dem 11. und 15. Dezember
2000.

Neu in Version 7.5:

- Ein Family Finder Center ermöglicht bestmögliche CD- und Internet-Suche
- Leichter Einstieg durch einen integrierten Assistenten
- Sehr umfangreiches gedrucktes Handbuch samt problemzentrierter
Online-Hilfe
- Bilder (z.B. Familienwappen) von Digitalkameras und Scannen sind leicht zu
integrieren und werden in Ausdrucken z.B. auch als Hintergrundgrafik benutzt
- Möglichkeit ein Internet-Familienalbum im Web zu erstellen ohne
Web-Programmierkenntnisse
- Benachrichtigung per eMail durch einen Agenten bei Entdeckung evtl. neuer
Familienmitglieder
- Einfache Druckmöglichkeit für Familienstammbäume und -alben auf
verschiedene Arten
- Zugriff auf über 250 Zusatz-CDs mit geprüften Ahnenforschungs-Daten

Das Programm kostet DM 89,95 und kann über die offizielle
Familienstammbaum-Homepage unter www.familienstammbaum.de vorbestellt
werden. Die Lieferung erfolgt porto- und verpackungsfrei.

Viele Grüße
Sascha Ziegler



Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/08 18:14:41
From: Leo Abel <Leo.Abel(a)t-online.de>

Hallo Herr Mühlenberend, Sie haben da ein echtes Problem angesprochen. Ich kenne
kein Programm, daß ohne Tricks solche Darstellungen ermöglicht. Besonders
wichtig wäre das aber für die Darstellung von Hofgenealogien. Es gibt in
Westfalen kaum einen Hof, bei dem nicht durch das sogenannte "Umsterben" eine
Blutlinie mehrfach unterbrochen wird, obwohl der Hof eigentlich in einer Familie
geblieben ist. Ich arbeite mit Paf und BK5 und kann solche Darstellungen nur mit
Tricks und großem Aufwand ermöglichen. Wer kennt ein Programm, das
Hofgenealogien auch bei unterbrochener Blutlinie, z.B. durch das Umsterben,
möglich macht?   Mit freundlichen Grüßen        Leo Abel


Lars Muehlenberend schrieb:

> Hallo zusammen,
>
> ich habe eine Frage, die sicherlich schon Hunderte male in dieser Liste
> gestellt wurde, da ich aber hier neu und im Web auch nicht fündig geworden
> bin, bitte ich um etwas Verständnis...  ;-)
>
> Und zwar geht es um "das richtige Gen-Programm".
> Ich betreibe noch nicht sehr lange Ahnenforschung, mir war aber schon nach
> meinem ersten Tag im Archiv klar, dass ich diese Datenflut nur mit dem
> Computer bewältigen kann. Ich habe dann mit WinAhnen angefangen, meine
> Forschungsergebnisse auf den Computer zu übertragen. So richtig zufrieden
> war ich mit dem Programm nie, es hat aber bis vor kurzem seinen Zweck
> erfüllt.
>
> Die Grenze des Programmumfangs erreichte ich in folgender Situation:
> Einer meiner Ahnen verstarb kurz nach seiner Heirat, seine Frau hatte
> natürlich seinen Namen übernommen. Nach seinem Tod heiratete sie erneut,
> jetzt übernahm aber ihr 2. Mann ihren Namen (da sie Landbesitz hatte). Die
> entstandenen Kinder trugen daher also meinen Familiennamen, obwohl sie
> genetisch nicht mit mir verwandt sind.
> WinAhnen unterbricht an dieser Stelle den Stammbaum, da die genetische Linie
> ja unterbrochen wurde. Ich würde aber diese Verwandten auch gerne in meinen
> Stammbaum einbinden können.
>
> Daher meine Frage: Welches gute Programm unterstützt diese Funktion? Meine
> Ansprüche an das Programm sind lediglich, dass es eine große
> Funktionsvielfalt hat (ich möchte ja nicht in zwei Wochen wieder ein neues
> Programm suchen) und meine Daten aus WinAhnen importieren kann.
>
> Danke schon mal im voraus,
> Lars Muehlenberend
>
> --
> Lars Muehlenberend < lmuehle(a)chewie.de >
> http://www.chewie.de
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Re: Deutsches Handbuch zu PAF 4.0 (Eckhard M. Klepka)

Date: 2000/11/08 20:12:32
From: Birgit Wendt <Biggi2000(a)web.de>

Hallo Günter!

> Jetzt bin ich aber doch baff:

Es gibt eigentlich keinen Grund, *baff* zu sein, und ich will auch gerne
erklären, warum.

> Das Handbuch zu PAF 4.0 gibt es längst als deutschsprachige
> Bedienungsanleitung kostenlos unter www.familysearch.org bzw. unter
> www.ldscatalog.com/sggifs/download/paf4de.pdf
> als PDF-Datei zum Herunterladen, ebenso wie das Programm selbst.

Das ist schon richtig. Es gibt die *Bedienungsanleitung* und das *Handbuch*.
Das sind zwei verschiedene Dinge. Inhalt und Kosten sind wohl ähnlich: Es
kommt vermutlich fast aufs Gleiche raus, ob ich nun ca. 280 Seiten ausdrucke
oder das Buch (zum Preis von 28,80 DM) erwerbe (es sei denn, ich kann in der
Firma ausdrucken oder so <g>).

Der Autor des Handbuches (Richard Clement) hat
"vor einigen Jahren das Programm "Ancestral Quest" von Incline Software
(jetzt Teil von "The Hope Foundation") in der Version 2.1 ins Deutsche
übertragen." ... "Aufgrund
seiner Kenntnisse hatte ihn dann die Übersetzungsabteilung der Kirche
gebeten, PAF 4.0 für sie ins Deutsche zu übertragen, was er dann in
Zusammenarbeit mit der Übersetzungsabteilung auch getan hat. Da die Kirche
selbst kein gedrucktes Handbuch herausgeben wird, hat er sich mit dem
Koordinator in SLC abgesprochen, dass er eines schreiben werde."
(Zitate vom Autor selbst)

Der Mann kennt sich also aus. Und gerade für Anfänger / Neueinsteiger ist so
ein Handbuch sicher hilfreich und eben auch etwas kompakter und handlicher
als 280 ausgedruckte Seiten.
Dass es auch Leute gibt, die gleich alles intuitiv verstehen und weder
Bedienungsanleitung noch Handbuch brauchen, ist nicht ausgeschlossen. Für
viele Leute ist es aber bestimmt sehr nützlich.

So ist das also ... ;-)

Mit freundlichen Grüssen!
Birgit Wendt



Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/08 23:35:52
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>

----- Original Message -----
From: Leo Abel <Leo.Abel(a)t-online.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Wednesday, November 08, 2000 6:02 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

> Es gibt in Westfalen kaum einen Hof, bei dem nicht durch das sogenannte
"Umsterben" eine
> Blutlinie mehrfach unterbrochen wird, obwohl der Hof eigentlich in einer
Familie
> geblieben ist.

Sie haben mein Problem voll erfaßt !
Bei meiner Familie handelt es sich um eine Lipp'sche, wo genau das von Ihnen
beschriebene Prinzip einsetzte. Mir geht es zwar zur Zeit noch nicht um eine
Hofgenealogie (wäre aber das nächste Ziel), allerdings reizt mich der
Gedanke, alle "Mühlenberends" zusammen zu haben; wenn auch nicht immer eine
genetische Verwandtschaft vorliegt, gibt es doch aber eine gemeinsame
Herkunft (der Hof).
Aus den Mails der Liste erschließe ich, dass es ein Programm, welches dieses
Problem unterstützt, nicht gibt (schade eigentlich). Ich werde mich aber
trotzdem in nächster Zeit mal auf die Suche nach für mich neuen Programmen
machen, um "das Richtige" zu finden.

MfG
Lars Mühlenberend


--
Lars Muehlenberend < lmuehle(a)chewie.de >
http://www.chewie.de



Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/08 23:59:05
From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de>

----- Original Message -----
From: "Leo Abel" <Leo.Abel(a)t-online.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Wednesday, November 08, 2000 6:02 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm


> Es gibt in
> Westfalen kaum einen Hof, bei dem nicht durch das sogenannte "Umsterben"
eine
> Blutlinie mehrfach unterbrochen wird, obwohl der Hof eigentlich in einer
Familie
> geblieben ist.

Hallo Leo Abel,

was versteht man unter "Umsterben"?

Gruß Peter



[Gen-Programme] Re: Genealogie-Programme digest, Vol 1 #114 - 5 msgs

Date: 2000/11/09 06:08:18
From: Heinrich Buessing <h.buessing(a)VR-Web.de>

genealogie-programme-admin(a)genealogy.net schrieb:

> Message: 4
> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
> Date: Wed, 8 Nov 2000 10:17:38 +0100
> charset="iso-8859-1"
> Subject: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm
> From: DorisReuter(a)t-online.de (Doris Reuter)
> Reply-To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net

> ..............
> Lieber Fred, ich denke, dass dieses Problem nicht mit den Namen
> zusammenhängt! Denn die Familiennamen stimmen in diesem Fall ja sogar
> überein. Das Programm erkennt nur halt, dass im Grunde keinerlei
> Bluts-Verwandtschaft besteht, und zeigt die so herausfallenden Personen ergo
> auch nicht an. Und wenn man über Adoption o.ä. keine Verbindung herstellen
> kann, denke ich wird auch kein anderes Programm die angeheiratete
> Stieffamilie anzeigen.
> Aber ich kann mich auch täuschen.
> Gruß Doris
> 

Hallo Doris,

im Programm "BK5" kann genau eingeben ob ein Kind adoptiert ist.
Es kann auch eine Stieffamilie anzeigen. Man kann die leibliche
Abstammung eingeben und beim Versterben eines Elternteiles nach
der Wiederverheiratung zu wem ein Abstammungs- und zu wem ein
Stiefverhältnis besteht. Anzeigenlassen kann man die Verhältnisse
jedoch nicht gleichzeitig sondern nacheinander. 
Bemerken möchte ich, dass auch "BK5" nicht alle Wünsche
befriedigt. Aber, da ich mehr als 4000 Namen eingegeben habe, und
nach meiner Erfahrung die Übertragung in ein anderes Programm mit
GEDCOM nicht unproblematisch ist, bin ich bis jetzt noch dabei
geblieben. 

MfG.
Heinrich



Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/09 07:19:31
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 8 Nov 2000, at 23:20, Lars Muehlenberend wrote:
> 
> > Es gibt in Westfalen kaum einen Hof, bei dem nicht durch das
> > sogenannte "Umsterben" eine
> > Blutlinie mehrfach unterbrochen wird, obwohl der Hof eigentlich in
> > einer  Familie geblieben ist.
> 
> Sie haben mein Problem voll erfaßt !
> Bei meiner Familie handelt es sich um eine Lipp'sche, wo genau das von
> Ihnen beschriebene Prinzip einsetzte. Mir geht es zwar zur Zeit noch
> nicht um eine Hofgenealogie (wäre aber das nächste Ziel), allerdings
> reizt mich der Gedanke, alle "Mühlenberends" zusammen zu haben; wenn
> auch nicht immer eine genetische Verwandtschaft vorliegt, gibt es doch
> aber eine gemeinsame Herkunft (der Hof). Aus den Mails der Liste
> erschließe ich, dass es ein Programm, welches dieses Problem
> unterstützt, nicht gibt (schade eigentlich). Ich werde mich aber
> trotzdem in nächster Zeit mal auf die Suche nach für mich neuen
> Programmen machen, um "das Richtige" zu finden.

Ich denke ich werde jetzt langsam aufhören von TMG zu reden. Es 
scheint mir das man nicht hören will weil das Program in 
Deutschland eben nicht bekannt ist. Es ist aber als das beste vom 
besten in Amerika anerkannt.  Genealogie ist populär in diesem 
Land. Die millionen leidenschaftlichen Liebhaber von diesem 
Hobby benutzen meistens die verschiedenen Massenprogramme - 
weil sie eben leicht zu benutzen sind und nicht zu viele Optionen 
haben. Diejenigen die mehr Flexibilität gebrauchen und ihre Arbeit 
etwas anders machen wollen, benutzen TMG. Ganze Orte werden 
damit verarbeitet und Hunde und Pferdezüchter benutzen es für ihre 
Zwecke - so groß ist die Flexibilität. 

So wie oben kann man leicht einen Hof als Proband (subject) 
angeben und dann alle Familien die dort je gewohnt haben 
einlinken. Man macht sie einfach der Reihe nach Zeugen dieses 
Hofes. So kann man auch alle Einwohner eines Hauses in seiner 
database bearbeiten, auch wenn sie nicht verwandt sind. Eigentlich 
ist dieses schon alles alte Sache da das Program 8 Jahre alt ist 
und in dieser Zeit immer mehr Kundenwünsche eingebaut wurden.  
Es hat sich nur langsam technisch entwickelt weil Nutzbarkeit 
immer wichtiger war. Die meisten Braucher verwenden zusetzliche  
andere Programme für grafische Darstellungen und wer weiß was. 
Die Hauptsache für TMG war immer die Datenstruktur und Quellen 
für jeden Punkt einzubauen. Eine volle 32 bit true windows Version 
wird erst im kommenden fertig sein. Wir warten schon lange darauf. 

Die viele Rederei wegen allmächtigen Programmen geht eigentlich 
im Wald herum ohne die Bäume zu sehen. Was ist denn das Haupt 
was man in einem genealogischen Program bearbeiten muß?  Es 
sind doch immer die Informationen einer Lebensbeschreibung und 
wie diese mit der Geschichte und anderen Menschen 
zusammenhängt. Das alles in einer Struktur zu bearbeiten welche 
man später auch wieder logisch presentieren kann ist doch der 
Zweck der Sache, oder?  Auch wenn man am Ende Programm X 
für eine Grafik benutzt oder Programm Y um ein Liedchen 
einzuspielen sind doch das alles nur Nebensachen zu der 
Organisation der eigentlichen Daten. 

Oder geht es in Deutschland um andere Sachen?

Fred

 
 
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[Gen-Programme] XXL-Grafiken

Date: 2000/11/09 08:03:53
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>

Hallo zusammen

Wer hat Erfahrung mit Ausdruck von Grafiken (Anforderungen 21 Generationen und 7000 Personen). Die einen Programme haben probleme mit der Speicherverwaltung, die anderen mit den Druckertreibern. Die Grafik soll als A0 - Endlos und ist schätzungsweise etwa 15 m lang. Wer hat so was gemacht und in welchem Programm.

Bis 10 m und etwa 16 Generationen schaffe ich problemlos
Aber grösser ?

Freundliche Grüsse
Markus Christ
_________________________________________________________________________
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[Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/09 08:31:15
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>

Hallo Lars, Peter und Markus!
Ich kenne den Autor meines Programmes tatsächlich seit vielen Jahren. Aber
wir sind nicht verwandt. Im Gegenteil! Ich nerve ihn immer wieder mit
Wünschen und Vorschlägen. Und einige hat er auch umgesetzt. Das ist der
Vorteil, wenn der Autor nicht zu weit weg ist.
Auch ich weiß nicht was Umsterben bedeutet. Wäre nett, wenn das mal
erläutert würde.
Wenn da eine echte Lücke entdeckt worden ist, schreibt doch dem Autor des
Programmes, stellt das Problem dar und macht entsprechende Vorschläge. Oft
ist er dankbar für jeden Verbesserungsvorschlag. Ich mache das so.
Ob man bei PAF oder BROTHERS KEEPER damit Erfolg hat, bezweifele ich
allerdings. Mein Programmautor sitzt in München und hat eine E-Mail-Adresse,
den erreiche ich immer, und er mich. Auch das kann ein Auswahlkriterium für
Programme sein.

Grüße aus Rheinhausen

Kurt




Re: [Gen-Programme] Archivierungs-Software

Date: 2000/11/09 08:32:14
From: Birgit Wendt <Biggi2000(a)web.de>

Hallo Astrud!

>Kennt jemand ein genealogisches Archivierungs-Programm, das dem unten
beschriebenen CLOOZ >vergleichbar ist? Also Personen mit den betreffenden
Dokumenten verknüpfen kann und zu einem >Dokument die darauf genannten
Personen nennt; Kategorien von Dokumenten kennt und vielleicht >auch
Erfassungs-Vorlagen hat.

So etwas gibt es, es heisst "Bygones": http://home.utah-inter.net/bygones/
Clooz gegenüber hat es zwei entscheidende Vorteile: Es ist Freeware und es
ist auch für Mac-User!
Hier noch der Kommentar von Dick Eastman zum Programm:
http://www.ancestry.com/library/view/columns/eastman/2118.asp#1

Kurzer Auszug aus seinem Fazit:
"Bygones' biggest competitor is Clooz for Windows. To be blunt, Bygones is
not as powerful or complete as Clooz. I don't think any Clooz users will be
tempted to switch to Bygones. However, Bygones does have the better price:
it is free."
Vielleicht ist das Programm also mal einen Versuch wert.

Gruss
Birgit Wendt



AW: [Gen-Programme] Archivierungs-Software

Date: 2000/11/09 09:17:18
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>

Hallo Birgit,

vielen Dank für den Hinweis! Falls es kein für den deutschen/europäischen
Markt konzipiertes Programm gibt, wäre *Bygones* wirklich einen Versuch
wert. Auf Vorlagen muß man dann ja eh verzichten.

Astrud

>-----Ursprüngliche Nachricht-----
>Von: Birgit Wendt [mailto:Biggi2000(a)web.de]

>Hallo Astrud!
>
>>Kennt jemand ein genealogisches Archivierungs-Programm, das dem unten
>beschriebenen CLOOZ >vergleichbar ist? 

>So etwas gibt es, es heisst "Bygones": 
>http://home.utah-inter.net/bygones/
>Clooz gegenüber hat es 
>zwei entscheidende Vorteile: Es ist Freeware und es
>ist auch für Mac-User!
>Hier noch der Kommentar von Dick Eastman zum Programm:
>http://www.ancestry.com/library/view/columns/eastman/2118.asp#1


Re: [Gen-Programme] Re: Deutsches Handbuch zu PAF 4.0 (Eckhard M. Klepka)

Date: 2000/11/09 19:39:42
From: Ralf Wiedemann <wie.ralf(a)t-online.de>

Hallo Birgit! Hallo Liste!
Ich muß Dir Birgit wirklich Recht geben, denn ich arbeite auch mit PAF 4.01
und bin wirklich zufrieden damit. Zur Klärung einiger Ungereimtheiten finde
ich ein Handbuch allemal praktischer als in der Hilfe-Datei herumzusuchen.
Ich habe das Buch auch gleich bei "Libri" bestellt.
Ralf

> > Viele Gruesse von Ralf Wiedemann aus Niederbayern < <
> > wie.ralf(a)t-online.de im Internet
http://people.freenet.de/Ahnen/Vorfahren.htm < <
> > Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher
(AGoFF) < <

____________________________________________________________________
      AGoFF-L mailing list:
      AGoFF-L(a)genealogy.net
      http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/agoff-l

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Birgit Wendt <Biggi2000(a)web.de>
An: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Gesendet: Mittwoch, 8. November 2000 20:01
Betreff: Re: [Gen-Programme] Re: Deutsches Handbuch zu PAF 4.0 (Eckhard M.
Klepka)


> Hallo Günter!
>
> > Jetzt bin ich aber doch baff:
>
> Es gibt eigentlich keinen Grund, *baff* zu sein, und ich will auch gerne
> erklären, warum.
>
> > Das Handbuch zu PAF 4.0 gibt es längst als deutschsprachige
> > Bedienungsanleitung kostenlos unter www.familysearch.org bzw. unter
> > www.ldscatalog.com/sggifs/download/paf4de.pdf
> > als PDF-Datei zum Herunterladen, ebenso wie das Programm selbst.
>
> Das ist schon richtig. Es gibt die *Bedienungsanleitung* und das
*Handbuch*.
> Das sind zwei verschiedene Dinge. Inhalt und Kosten sind wohl ähnlich: Es
> kommt vermutlich fast aufs Gleiche raus, ob ich nun ca. 280 Seiten
ausdrucke
> oder das Buch (zum Preis von 28,80 DM) erwerbe (es sei denn, ich kann in
der
> Firma ausdrucken oder so <g>).
>
> Der Autor des Handbuches (Richard Clement) hat
> "vor einigen Jahren das Programm "Ancestral Quest" von Incline Software
> (jetzt Teil von "The Hope Foundation") in der Version 2.1 ins Deutsche
> übertragen." ... "Aufgrund
> seiner Kenntnisse hatte ihn dann die Übersetzungsabteilung der Kirche
> gebeten, PAF 4.0 für sie ins Deutsche zu übertragen, was er dann in
> Zusammenarbeit mit der Übersetzungsabteilung auch getan hat. Da die Kirche
> selbst kein gedrucktes Handbuch herausgeben wird, hat er sich mit dem
> Koordinator in SLC abgesprochen, dass er eines schreiben werde."
> (Zitate vom Autor selbst)
>
> Der Mann kennt sich also aus. Und gerade für Anfänger / Neueinsteiger ist
so
> ein Handbuch sicher hilfreich und eben auch etwas kompakter und handlicher
> als 280 ausgedruckte Seiten.
> Dass es auch Leute gibt, die gleich alles intuitiv verstehen und weder
> Bedienungsanleitung noch Handbuch brauchen, ist nicht ausgeschlossen. Für
> viele Leute ist es aber bestimmt sehr nützlich.
>
> So ist das also ... ;-)
>
> Mit freundlichen Grüssen!
> Birgit Wendt
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



AW: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/09 20:55:00
From: Peter Pankau, Heikendorf, Germany <pankau(a)foni.net>

Hallo Liste,
der Autor von Brothers Keeper hat auf meine Email-Anfragen bisher innerhalb von
2 Tagen geantwortet. Ein Problem, was ich hatte, hat der Autor durch eine
Programmänderung behoben. Nichts desto trotz benutze ich seit kurzem ein anderes
Programm, das mir in seinen grafischen Möglichkeiten deutlich besser gefällt.

Gruß aus Kiel    -Peter

> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net
> [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Kurt
> Willutzki
> Gesendet: Donnerstag, 9. November 2000 08:17
> An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> Betreff: [Gen-Programme] Das richtige Programm
>
>
> Hallo Lars, Peter und Markus!
> Ich kenne den Autor meines Programmes tatsächlich seit vielen Jahren. Aber
> wir sind nicht verwandt. Im Gegenteil! Ich nerve ihn immer wieder mit
> Wünschen und Vorschlägen. Und einige hat er auch umgesetzt. Das ist der
> Vorteil, wenn der Autor nicht zu weit weg ist.
> Auch ich weiß nicht was Umsterben bedeutet. Wäre nett, wenn das mal
> erläutert würde.
> Wenn da eine echte Lücke entdeckt worden ist, schreibt doch dem Autor des
> Programmes, stellt das Problem dar und macht entsprechende Vorschläge. Oft
> ist er dankbar für jeden Verbesserungsvorschlag. Ich mache das so.
> Ob man bei PAF oder BROTHERS KEEPER damit Erfolg hat, bezweifele ich
> allerdings. Mein Programmautor sitzt in München und hat eine E-Mail-Adresse,
> den erreiche ich immer, und er mich. Auch das kann ein Auswahlkriterium für
> Programme sein.
>
> Grüße aus Rheinhausen
>
> Kurt
>
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/09 21:32:22
From: B. Bauernschmidt <bauernschmidt(a)odn.de>

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>
An: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
> Bei meiner Familie handelt es sich um eine Lipp'sche, wo genau das von
Ihnen
> beschriebene Prinzip einsetzte. Mir geht es zwar zur Zeit noch nicht um
eine
> Hofgenealogie (wäre aber das nächste Ziel), allerdings reizt mich der
> Gedanke, alle "Mühlenberends" zusammen zu haben; wenn auch nicht immer
eine
> genetische Verwandtschaft vorliegt, gibt es doch aber eine gemeinsame
> Herkunft (der Hof).
> Aus den Mails der Liste erschließe ich, dass es ein Programm, welches
dieses
> Problem unterstützt, nicht gibt (schade eigentlich). Ich werde mich aber
> trotzdem in nächster Zeit mal auf die Suche nach für mich neuen Programmen
> machen, um "das Richtige" zu finden.

Hallo Herr Mühlenberend,
das von der 'Gesellschaft für Familienforschung in Franken' betreute
Programm GFAHNEN wird in seiner nächsten Version (3.0, die im März 2001
erscheinen wird) dem besonderen Problem der Besitzerfolgen auf Höfen
Rechnung tragen und entsprechende Datenausgaben erlauben. Wir arbeiten in
dieser Sache eng mit einem engagierten Familienforscher aus dem Raum Lippe
zusammen.
Die derzeit aktuelle Version von GFAHNEN (2.0) hat diese Funktion allerdings
leider noch nicht.

Viele Grüße

Bruno Bauernschmidt
bauernschmidt(a)odn.de





AW: [Gen-Programme] XXL-Grafiken

Date: 2000/11/09 21:58:28
From: G. Mansfeld <grama(a)gmx.de>

Hallo Markus,

FTW 7.5 (FamilyTreeMaker, die englische Version von FSB)
kann meines Wissens zwar nicht endlos Graphik drucken (Treiberproblem),
hat aber das nette "feature eine Kreisgraphik auf DIN A0, auch im Überformat
zu drucken, vorausgesetzt man hat den entsprechenden Druckertreiber.

Ich habe bereits einen Stammbaum in A0 im Kreis um meine Schweinfurter
Vorgahren
Satller/geiger erstellt. Unter verwendung von Postcript Printertreibern für
HP Designjet 3500 kann man auch noch skalierungen vornehmen.

Gute Erfahrungen habe ich auch mit Adobe Postcript Treiber und Ausdruck als
PDF mit Acrobat 4.

Soweit in Kürze

Guenter Mansfeld
grama(a)gmx.de

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net
[mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Markus
Christ
Gesendet: Donnerstag, 9. November 2000 07:49
An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net
Betreff: [Gen-Programme] XXL-Grafiken


Hallo zusammen

Wer hat Erfahrung mit Ausdruck von Grafiken (Anforderungen 21 Generationen
und 7000 Personen). Die einen Programme haben probleme mit der
Speicherverwaltung, die anderen mit den Druckertreibern.
Die Grafik soll als A0 - Endlos und ist schätzungsweise etwa 15 m lang. Wer
hat so was gemacht und in welchem Programm.

Bis 10 m und etwa 16 Generationen schaffe ich problemlos
Aber grösser ?

Freundliche Grüsse
Markus Christ
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Re: [Gen-Programme] XXL-Grafiken

Date: 2000/11/09 22:43:38
From: Familie.Menk <Familie.Menk(a)onlinehome.de>

Hallo Herr Christ,

so viele Ahnen wie Sie habe ich zwar noch nicht, aber letzte Woche habe ich
mit PAF meine 5600 Ahnen auf 21 DIN A0-Blättern als Nachkommenliste im
Querformt ausgedruckt. Das ging ohne Probleme. Versuchen Sie's doch mal mit
PAF.

Grüße
Frank Menk

http://www.familie-menk.onlinehome.de
http://www.die-kirchenmaeuse.de
----- Original Message -----
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Thursday, November 09, 2000 7:49 AM
Subject: [Gen-Programme] XXL-Grafiken


Hallo zusammen

Wer hat Erfahrung mit Ausdruck von Grafiken (Anforderungen 21 Generationen
und 7000 Personen). Die einen Programme haben probleme mit der
Speicherverwaltung, die anderen mit den Druckertreibern.
Die Grafik soll als A0 - Endlos und ist schätzungsweise etwa 15 m lang. Wer
hat so was gemacht und in welchem Programm.

Bis 10 m und etwa 16 Generationen schaffe ich problemlos
Aber grösser ?

Freundliche Grüsse
Markus Christ
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Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/09 23:06:22
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>

> der Autor von Brothers Keeper hat auf meine Email-Anfragen bisher
> innerhalb von 2 Tagen geantwortet. Ein Problem, was ich hatte, hat der
> Autor durch eine Programmänderung behoben. Nichts desto trotz
> benutze ich seit kurzem ein anderes Programm, das mir in seinen
> grafischen Möglichkeiten deutlich besser gefällt.

Und welches Programm ist das, wenn ich fragen darf ?? Ich bin halt immer
noch auf der Suche; ich habe gestern DYNAS-TREE installiert und teste zur
Zeit die Funktionsvielfalt.

> Gruß aus Kiel    -Peter

Gruß (ausserdem auch aus Kiel)
Lars






Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/10 14:19:40
From: Eckhard M. Klepka <EckhardM.Klepka(a)t-online.de>

Hallo Lars,
von Brother's Keeper gibt es auch eine deutsche Version, aktuell ist noch
die Version 5.2 G, jedoch ist in Kürze mit der Version 6 zu rechnen. Beide
Versionen können als Shareware geladen werden über:
http://www.bkwin.com oder http://www.bkwin.net.
Gruß
Eckhard

----- Original Message -----
From: "Lars Muehlenberend" <listen(a)chewie.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Thursday, November 09, 2000 10:51 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm


> > der Autor von Brothers Keeper hat auf meine Email-Anfragen bisher
> > innerhalb von 2 Tagen geantwortet. Ein Problem, was ich hatte, hat der
> > Autor durch eine Programmänderung behoben. Nichts desto trotz
> > benutze ich seit kurzem ein anderes Programm, das mir in seinen
> > grafischen Möglichkeiten deutlich besser gefällt.
>
> Und welches Programm ist das, wenn ich fragen darf ?? Ich bin halt immer
> noch auf der Suche; ich habe gestern DYNAS-TREE installiert und teste zur
> Zeit die Funktionsvielfalt.
>
> > Gruß aus Kiel    -Peter
>
> Gruß (ausserdem auch aus Kiel)
> Lars
>
>
>
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[Gen-Programme] Nachtrag

Date: 2000/11/10 18:48:39
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

>P.S. Mit Deiner flammenden Rede ueber TMG (in der Hannover 
>oder Niedersachsen-Liste) hast Du recht. Ich bin mit dem 
>Programm hochzufrieden. Leider fahre ich gleich los Richtung 
>USA und kann Dich nicht mehr durch eine entsprechende 
>Meldung in der Liste unterstuetzen. --


Falsche Listen aber trotzdem, es ist gut das ich nicht der einzige 
bin der dieses Program von dieser Liste aus benutzt. Aber von 
Flammen weiß ich nichts. Das Ding macht eben alles was andere 
machen wollen und nicht können weil es angeblich solche 
Programme nicht gibt. Jeder muß sich eben so gut wie er kann 
zufrieden stellen.

Fred

 
4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net



AW: [Gen-Programme] Das richtige Programm/familyTreeMakers / Familienstammbaum

Date: 2000/11/10 19:20:30
From: Ekkehart Herforth <Ekkehart.Herforth(a)t-online.de>

Hallo Lars,


tja, was ist das richtige Programm? Ein Programm ist im Prinzip immer so
gut, wie man es bedienen kann. Dann steigt man tiefer ein und findet Fehler
(gibt es bei jedem Programm) und man stellt fest, dass es mehrer
Möglichkeiten nicht gibt. Auch das findest Du bei jedem Programm.

Nach dem lesen vieler Testberichte (Computergenealogie) kam ich auf
"Familienstammbaum" Version 1.0
Danach stieg ich auf die amerikanische Version "FamilyTreeMakers" Version
6.0 um.
Im Januar erscheint Familienstammbaum in deutsch und entspricht dann der
amerikanischen Version 7.5
Ich habe vor Kurzem die amerikanische Version 8.0 erhalten

FamilyTreeMakers" ist das meist gekaufte Programm der Welt, sagen die
Hersteller.  Dann kann es so schlecht nicht sein. In Testberichten steht es
immer ganz oben.

www.familienstammbaum.de Hier kannst Du bestellen, wenn Du die deutsche
Version wünschst.
Die englischsprachige Ausführung  "FamilyTreeMakers" macht Dir fast
automatisch eine eigene Homepage. Die ist zwar zunächst einfach, aber Du
kannst ja selbst Hand anlegen.
Meine kleine Homepage in Amerika ist:
http://www.familytreemaker.com/users/h/e/r/Ekkehart-W-Herforth-Hamburg/index
.html

Die Hauptseite des Programms ist: http://www.familytreemaker.com/

Der Nachteil aller Programme ist: Die Schnittstelle ist GEDCOM. Dünn und
dürftig. Deine eingescannten Bilder und WAV-Dateien, Texte, Beschreibungen
usw. kommen nicht mit. Daher ist ein Umsteigen auf ein anderes Programm kaum
möglich.

Sehr gut finde ich die Möglichkeit, den Stammbaum und vieles mehr, bei
Familytree  in das Internet zu stellen. Da sind die Daten für lange Zeiten
sicher. Was man sonst nicht sagen kann. Wenn ein Familienforscher stirbt,
schmeißen viele Angehörigen den "Kram" weg. Andernfalls können andere,
vielleicht von Deinen Nachkommen, Deine Ergebnisse im Internet wieder
finden. Das wahrscheinlich nach langer Zeit noch und dann auf ganz anderen
(Zukunfts)Datenträgern.

Gruß aus Hamburg

Ekkehart






-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net
[mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Eckhard
M. Klepka
Gesendet: Freitag, 10. November 2000 13:05
An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net
Betreff: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm


Hallo Lars,
von Brother's Keeper gibt es auch eine deutsche Version, aktuell ist noch
die Version 5.2 G, jedoch ist in Kürze mit der Version 6 zu rechnen. Beide
Versionen können als Shareware geladen werden über:
http://www.bkwin.com oder http://www.bkwin.net.
Gruß
Eckhard

----- Original Message -----
From: "Lars Muehlenberend" <listen(a)chewie.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Thursday, November 09, 2000 10:51 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm


> > der Autor von Brothers Keeper hat auf meine Email-Anfragen bisher
> > innerhalb von 2 Tagen geantwortet. Ein Problem, was ich hatte, hat der
> > Autor durch eine Programmänderung behoben. Nichts desto trotz
> > benutze ich seit kurzem ein anderes Programm, das mir in seinen
> > grafischen Möglichkeiten deutlich besser gefällt.
>
> Und welches Programm ist das, wenn ich fragen darf ?? Ich bin halt immer
> noch auf der Suche; ich habe gestern DYNAS-TREE installiert und teste zur
> Zeit die Funktionsvielfalt.
>
> > Gruß aus Kiel    -Peter
>
> Gruß (ausserdem auch aus Kiel)
> Lars
>
>
>
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html


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http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
durch den "Verein fuer Computergenealogie"
http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/10 19:38:26
From: Leo Abel <Leo.Abel(a)t-online.de>

Hallo Peter (ist es möglich, daß wir uns von Nordstern kennen?)
Hier ein Beispiel (nur eines von vielen möglichen) für das sogenannte
Umsterben!
Ein verheirateter Zeller, er trägt den Hofnamen und ist Angehöriger einer
Blutlinie, stirbt, ohne einen Erben zu hinterlassen. Seine Frau bleibt auf dem

Hof und heiratet wieder. Der Neue übernimmt den Hofnamen oder trägt zu seinem
Geburtsnamen den Hofnamen (z.B. Tiemann genannt Abel). Es werden Kinder
geboren, diese tragen nur noch den Hofnamen und eines von ihnen erbt (gewinnt)

den Hof.  Auf dem Hof ist jetzt eine neue Blutlinie, obwohl er scheinbar in
einer Familie geblieben ist. Das ist für Westfalen, über viele Generationen
gesehen, eher die Regel als die Ausnahme. Über zig Generationen tragen
Zeller/Zellerin eines Hofes und ihre Nachkommen den gleichen Namen und sind
doch nicht miteinander verwandt. Das macht die Familienforschung nicht gerade
leicht. Kirchenbücher allein reichen für eine sichere Aussage in der Regel
nicht aus.



Peter Schulz schrieb:

> ----- Original Message -----
> From: "Leo Abel" <Leo.Abel(a)t-online.de>
> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
> Sent: Wednesday, November 08, 2000 6:02 PM
> Subject: Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm
>
> > Es gibt in
> > Westfalen kaum einen Hof, bei dem nicht durch das sogenannte "Umsterben"
> eine
> > Blutlinie mehrfach unterbrochen wird, obwohl der Hof eigentlich in einer
> Familie
> > geblieben ist.
>
> Hallo Leo Abel,
>
> was versteht man unter "Umsterben"?
>
> Gruß Peter
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm/familyTreeMakers / Familienstammbaum

Date: 2000/11/10 19:48:50
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>

> Die Hauptseite des Programms ist: http://www.familytreemaker.com/
>
> Der Nachteil aller Programme ist: Die Schnittstelle ist GEDCOM. Dünn und
> dürftig. Deine eingescannten Bilder und WAV-Dateien, Texte, Beschreibungen
> usw. kommen nicht mit. Daher ist ein Umsteigen auf ein anderes Programm
kaum
> möglich.

Kurze Nachfrage:
Heißt das auch, dass das Programm Probleme hat, meine bereits bestehende
Datenbank über GEDCOM zu importieren ???


> Sehr gut finde ich die Möglichkeit, den Stammbaum und vieles mehr, bei
> Familytree  in das Internet zu stellen. Da sind die Daten für lange Zeiten
> sicher. Was man sonst nicht sagen kann. Wenn ein Familienforscher stirbt,
> schmeißen viele Angehörigen den "Kram" weg. Andernfalls können andere,
> vielleicht von Deinen Nachkommen, Deine Ergebnisse im Internet wieder
> finden. Das wahrscheinlich nach langer Zeit noch und dann auf ganz anderen
> (Zukunfts)Datenträgern.

Soweit ich das überblicke, gibt es aber doch ein paar nette Tools, die auch
einer GEDCOM Datei auch eine HTML Datei machen können.
Das Publizieren ist bei mir aber z.Z. noch nicht so aktuell, dazu muß ich
meine Datenvielfalt noch verbessern. Den "Datengau" aufgrund Ablebens
fürchte ich auch weniger, da ich noch (hoffentlich) im ersten Lebensdrittel
bin  ;-)

Wenn der Import klappt, werde ich Family-Tree-Maker mal testen. Zur Zeit
teste ich aber noch DYNAS-TREE.

Gruss aus Kiel,
Lars




[Gen-Programme] Stammbaum - sehenswertes Programm

Date: 2000/11/10 19:54:57
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>

Viele kennen ja sicherlich das Programm GenProfi, von
dem vor allem die "alten Hasen" so schwaermen. GenProfi
ist ein MS-Dos basiertes Programm und wird vor allem 
von Profi-Genealogen viel eingesetzt. 

Leider ist dieses Programm aber nun einmal ein MS-Dos
Programm und viele Leute moegen mit diesen Systemen
heute nicht mehr arbeiten. Windows Loog and Feel ist
angesagt.

GenProfi selbst wird wohl niemals auf Windows portiert
werden, allerdings hoert man immer oefter, dass das
Programm "Stammbaum" der GenProfi Nachfolger werden soll.

Erst kuerzlich wurde darum das Programm wohl auch umbenannt
in GenProfi-Stammbaum. Es erreicht heute sicherlich noch
nicht die GenProfi Funktionalitaet, ist aber trotzdem schon recht
gut. Und das bei einem Preis von unter 100,-- DM.

Ich habe mir neulich auch einmal die Testversion downgeloaded
und war vor allem von der affenartigen Geschwindigkeit 
angetan. Auch ein Ausdruck auf Grossplottern ist ueberzeugend.
Inzwischen habe ich mir eine Lizenz geholt und werde sicherlich
damit weiterarbeiten. (Trotzdem setze ich aber auch noch andere
Programme ein; es gibt eben nicht die eierlegende Wollmilchsau)
Ebenfalls sehr gut: GenProfi-Stammbaum setzt direkt auf einem
GEDCOM-File auf.

Hier nun die Download-Adresse:
http://129.206.107.84/~cleue/programming/winahnen/index.html

Und fuer weitere Softwarepakete die Seite, auf der alle
deutschsprachigen Programme aufgelistet sind:

http://www.genelogy.net/misc/software

Peter


Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/10 21:19:04
From: Nick Rudnick <Rudnick(a)t-online.de>

Hello Fred (na, noch fleißig beim Stimmen-Auszählen  ;-)  )

W. Fred Rump schrieb:
[...]
> Ich denke ich werde jetzt langsam aufhören von TMG zu reden. Es
> scheint mir das man nicht hören will weil das Program in
> Deutschland eben nicht bekannt ist. Es ist aber als das beste vom
> besten in Amerika anerkannt.  Genealogie ist populär in diesem
> Land. Die millionen leidenschaftlichen Liebhaber von diesem
> Hobby benutzen meistens die verschiedenen Massenprogramme -
> weil sie eben leicht zu benutzen sind und nicht zu viele Optionen
> haben. Diejenigen die mehr Flexibilität gebrauchen und ihre Arbeit
> etwas anders machen wollen, benutzen TMG. Ganze Orte werden
> damit verarbeitet und Hunde und Pferdezüchter benutzen es für ihre
> Zwecke - so groß ist die Flexibilität.
[...]
> Oder geht es in Deutschland um andere Sachen?

Dein Wort in Gottes Ohr! Wahrscheinlich ist der Prozentsatz derer, die
in D TMG verwenden ähnlich wie in den Staaten. Es gibt hier eben immer
noch weniger PC-Genealogen als drüben. Na gut, die Sprache kommt auch
noch als Nachteil dazu. Viele der Älteren hier können halt kein oder
ganz wenig Englisch.

Grüß mir die alligators
-- 
Nick Rudnick   "Wir sind die Vorfahren der Zukunft"
Welzheim, Germany
Direkte Antwort bitte IMMER an: mailto:Rudnick(a)gmx.de
Personal answers please ALWAYS to: mailto:Rudnick(a)gmx.de
http://www.rudnick-privat.de



Re: [Gen-Programme] Das richtige Programm

Date: 2000/11/11 02:52:07
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 10 Nov 2000, at 21:02, Nick Rudnick wrote:

> 
> Grüß mir die alligators

Im Moment schwimmt hier so ein ziemlich großer im See herum. 
Die kommen immer um ihn zu fangen und zu entfernen weil er 
möglichst die kleinen Hunde auffressen will. Ich denke die Dinger 
bleiben aber so ziemlich für sich selber und wollen garnichts mit 
uns Menschen zu tun haben. Deswegen finden sie ihn auch nicht. 

Es ist schade das wir Menschen uns so dicke machen wollen das 
diese Tiere keinen Platz mehr finden. Wenn sie gefangen werden 
werden sie getötet weil sie sonst immer wieder den Weg 
zurückfinden. Jedenfalls so sagt man. 

Fred

  
4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net



Re: AW: [Gen-Programme] Das richtige Programm/familyTreeMakers / Familienstammbaum

Date: 2000/11/11 04:45:46
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 10 Nov 2000, at 19:04, Ekkehart Herforth wrote:

> tja, was ist das richtige Programm? Ein Programm ist im Prinzip immer
> so gut, wie man es bedienen kann. Dann steigt man tiefer ein und
> findet Fehler (gibt es bei jedem Programm) und man stellt fest, dass
> es mehrer Möglichkeiten nicht gibt. Auch das findest Du bei jedem
> Programm.

So kategorisch kann man nun aber auch nicht sprechen oder hast Du 
alle Programme schon ausprobiert? Eigentlich soll es keine Fehler 
geben when ein Programm zum Markt kommt. Firmen wie 
Genealogy.com LLC (publishers of FTM) habe kein beta-
programm wo hunderte oder tausende user jede Ecke einer neuen 
Version ausprobieren. Das Program wird einfach nach in-house 
testing auf den markt gebracht. Das läßt viele Fehler durch und 
deswegen kommen alle paar Monate neu Versionen von FTM auf 
den Markt. Einmal bring das immer wieder neue millionen in die 
Kasse und zweitens braucht man nicht eine teure lange Probezeit 
mitmachen. 

Es heißt aber nicht das jede Firma so arbeitet oder das jedes 
Programm voller Fehler ist. Oder das die Möglichkeiten irgendwo 
aufhören. So ist es nur bei FTM. Es ist eben ein Massenprogramm 
das für den Anfänger gedacjt und entwickelt worden ist. Von hier 
geht man eben weiter wenn man einige Schritte weiter in seinen 
Bedürfnissen ist. Die Masse der TMG Benutzer haben alle noch 
ihre FTM Programme und machen damit immer noch schöne 
Bildchen - das gehört eben auch zum Hobby.   

> FamilyTreeMakers" ist das meist gekaufte Programm der Welt, sagen die
> Hersteller.  Dann kann es so schlecht nicht sein. In Testberichten
> steht es immer ganz oben.

Es ist wohl auch das meist gekaufte Programm der Welt. Mit den 
Testberichten muß man aber vorsichtig sein. Für wen wurden diese 
gemacht? Wenn es für den Anfänger ist stimmen die meisten 
Berichte wohl. 

> Der Nachteil aller Programme ist: Die Schnittstelle ist GEDCOM. Dünn
> und dürftig. Deine eingescannten Bilder und WAV-Dateien, Texte,
> Beschreibungen usw. kommen nicht mit. Daher ist ein Umsteigen auf ein
> anderes Programm kaum möglich.

Sagen wir mal der Nachteil aller Programme ist GEDCOM Export. 
Das ist eben wegen den GEDCOM Spezifikationen. TMG zB ließt 
die meisten Programm databases direkt ohne GEDCOM zu 
benötigen. Also vorsichtig mit dem Wort ALLE und JEDES wenn 
man nicht mit allen Erfahrungen hat.

Fred



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[Gen-Programme] PAF 4.0

Date: 2000/11/11 08:01:16
From: Uwe Fangmann <uwe.fangmann(a)nwn.de>

Hallo, liebe Listenteilnehmer

mein Name ist Uwe Fangmann und ich betreibe seit 1995 Familienforschung.

Ich habe bis jetzt PC-Ahnen benutzt, komme hier aber an ein paar Grenzen.

Wer hat denn schon Erfahrungen mit PAF 4.0 gemacht und würde sie gerne
mitteilen.

mit freundlichen Grüßen von der Küste

Uwe Fangmann

Forschungsgebiet Friesische Wehde mit den Namen Fangmann und Säfken.
Homepage http:/home.nordwest.net/fam.fangmann



Re: [Gen-Programme] PAF 4.0

Date: 2000/11/11 09:44:16
From: Ralf Wiedemann <wie.ralf(a)t-online.de>

Hallo Uwe!
Ich forsche auch seit 1995. Zuerst benutzte ich "Familienchronik" von
Data-Becker, später "PAF 4.04". Damit bin ich sehr zufrieden.
Ralf

> > Viele Gruesse von Ralf Wiedemann aus Niederbayern < <
> > wie.ralf(a)t-online.de im Internet
http://people.freenet.de/Ahnen/Vorfahren.htm < <
> > Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft ostdeutscher Familienforscher
(AGoFF) < <

____________________________________________________________________
      AGoFF-L mailing list:
      AGoFF-L(a)genealogy.net
      http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/agoff-l

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Uwe Fangmann <uwe.fangmann(a)nwn.de>
An: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Gesendet: Samstag, 11. November 2000 07:43
Betreff: [Gen-Programme] PAF 4.0


> Hallo, liebe Listenteilnehmer
>
> mein Name ist Uwe Fangmann und ich betreibe seit 1995 Familienforschung.
>
> Ich habe bis jetzt PC-Ahnen benutzt, komme hier aber an ein paar Grenzen.
>
> Wer hat denn schon Erfahrungen mit PAF 4.0 gemacht und würde sie gerne
> mitteilen.
>
> mit freundlichen Grüßen von der Küste
>
> Uwe Fangmann
>
> Forschungsgebiet Friesische Wehde mit den Namen Fangmann und Säfken.
> Homepage http:/home.nordwest.net/fam.fangmann
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



[Gen-Programme] AW: Das richtige Programm/FamilyTreeMakers / Familienstammbaum

Date: 2000/11/11 14:29:34
From: Ekkehart Herforth <Ekkehart.Herforth(a)t-online.de>

Hallo Lars,

die Übernahme mit GEDCOM klappt bei Familytree gut; ich hatte erst, noch
unter DOS, "HISTORY" . Erst in englisch, dann später in deutsch. Die
Übernahme aller meiner Daten von DOS-HISTORY in WINDOWS
Familienstammbaum Vers. 1,0 hat perfekt geklappt.

Auch hatte ich einmal "AHNEN-Chronik" auf der Büchse; FamilyTreeMakers finde
ich aber viel besser.
 http://www.ahnen-chronik.de/

Meine Daten habe ich auch bei

http://awt.ancestry.com/  gesichert.


Hier gibst Du bei Suchen vielleicht einfach meinen Namen ein "Ekkehart
Herforth.



Es ist ja eine Überraschung, dass Du als junger Mensch Dich schon mit Deinen
Ahnen befasst. Normalerweise kommt die Idee dazu erst in der mittleren und
späteren Lebenshälfte.

Mit dem Verzicht auf das Sichern der Daten an relativ sicheren,
unverlierbaren Stellen via Internet solltest Du das Alter nicht anführen.
Ableben steht nicht immer mit dem Alter in Zusammenhang. Wenn einem, z.B.
beim Spaziergang, ein loser Dachziegel hochkant auf die Mitte des Schädels
knallt ...

Daher finde ich die Möglichkeiten bei Familytree und Ancestry schon ganz
toll. Wobei es bei FamilyTreeMakers direkt aus dem Programm ganz leicht ist.
Du bist ja mit diesem Programm mit Klick direkt im Internet auf Deiner
homepage usw. Es ist ja nicht nur das Sichern. Die dortigen
Internet-Suchfunktionen greifen dann auch auf Deine Daten zu. Wären dort
endlich mehr deutsche Forscher vertreten, könnte ein Finden deutscher Ahnen
enorm erleichtert werden.
Auch für die Amerikaner, die ja viele AhnenforscherInnen haben, würden
besser an unsere Ahnen herankommen. Immerhin 52 Prozent aller Amerikaner
haben einen deutschen Vorfahren in Ihrer Linie, habe ich einmal gelesen.


Grüße aus Hamburg

Ekkehart









Re: [Gen-Programme] AW: Das richtige Programm/FamilyTreeMakers / Familienstammbaum

Date: 2000/11/11 16:07:58
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>

> Es ist ja eine Überraschung, dass Du als junger Mensch Dich schon mit
Deinen
> Ahnen befasst. Normalerweise kommt die Idee dazu erst in der mittleren und
> späteren Lebenshälfte.

Tja, sowas gibt's auch...   ;-)

> Mit dem Verzicht auf das Sichern der Daten an relativ sicheren,
> unverlierbaren Stellen via Internet solltest Du das Alter nicht anführen.
> Ableben steht nicht immer mit dem Alter in Zusammenhang. Wenn einem, z.B.
> beim Spaziergang, ein loser Dachziegel hochkant auf die Mitte des Schädels
> knallt ...

Ich hoffe einfach mal, dass mein Schädel noch etwas zusammen bleibt. Für den
Fall des totalen Desasters (ich dachte da primär an den Daten-GAU) liegt
alles auch noch auf einer netten Silberscheibe.
Meine Abneigung gegen das reine "Sichern" von Daten im Internet liegt darin,
dass ich ungern Halbfertigprodukte veröffentliche, wenn der Stammbaum
richtig Form angenommen hat, stelle ich ihn auch ins Web.

Ich werde mir FamilyTreeMaker mal runterladen und testen (die Sprache soll
da nicht das Problem sein), allerdings ist im Moment erst mal DYNAS-TREE
dran...

Gruss,
Lars




Re: [Gen-Programme] PAF 4.0

Date: 2000/11/11 18:24:54
From: Leo Abel <Leo.Abel(a)t-online.de>

Ich arbeite seit einigen Monaten mit Paf 4. Es ist das beste Programm, das
ich kenne und ich habe schon mit vielen Programmen gearbeitet.    Leo Abel

Uwe Fangmann schrieb:

> Hallo, liebe Listenteilnehmer
>
> mein Name ist Uwe Fangmann und ich betreibe seit 1995 Familienforschung.
>
> Ich habe bis jetzt PC-Ahnen benutzt, komme hier aber an ein paar Grenzen.
>
> Wer hat denn schon Erfahrungen mit PAF 4.0 gemacht und würde sie gerne
> mitteilen.
>
> mit freundlichen Grüßen von der Küste
>
> Uwe Fangmann
>
> Forschungsgebiet Friesische Wehde mit den Namen Fangmann und Säfken.
> Homepage http:/home.nordwest.net/fam.fangmann
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] PAF 4.0

Date: 2000/11/11 21:05:42
From: Familie.Menk <Familie.Menk(a)onlinehome.de>

Hallo Uwe,

ich mache es genauso wie Du. Ich benutze PC-Ahnen für die Eingabe und Pflege
der Ahnendaten. Für die Ausgabe benutze ich PAF, weil es einfach bessere
Print-Möglichkeiten hat. Beim Umstieg über GEDCOM gehen aber die Lebensorte
verloren. Außerdem müssen Umlaute vor dem Datenimport in einem Editor
umbenannt werden, sonst verschwinden sie einfach. Ich habe noch nicht
gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann die deutschen Umlaute zu drucken.
Das scheint mir aber ein Nachteil aller amerikanischen Programme zu sein. Da
mein Schwiegervater aber Wert darauf legt Keßler zu heißen und nicht Kessler
sind amerikanische Programme noch für mich tabu.
PC-Ahnen produziert auch ein ganz schönes HTML-Sippenbuch, leider fehlt die
Funktion der Privatisierung (Entfernen der Daten lebender Personen). Ich
benutze dafür das Zusatzprogramm GEDCLEAN (zu bekommen auf
http://www.raynorshyn.com/gedclean/ ).
Nachteilhaft ist auch, daß man keine eigenen Events einfügen kann, sondern
alles im Memo speichern muß. Aber letztlich gibt es kein ultimativ gutes
Ahnenforschungsprogramm, was alles kann.

Frank Menk

http://www.familie-menk.onlinehome.de
http://www.die-kirchenmaeuse.de
----- Original Message -----
From: Uwe Fangmann <uwe.fangmann(a)nwn.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Saturday, November 11, 2000 7:43 AM
Subject: [Gen-Programme] PAF 4.0


Hallo, liebe Listenteilnehmer

mein Name ist Uwe Fangmann und ich betreibe seit 1995 Familienforschung.

Ich habe bis jetzt PC-Ahnen benutzt, komme hier aber an ein paar Grenzen.

Wer hat denn schon Erfahrungen mit PAF 4.0 gemacht und würde sie gerne
mitteilen.

mit freundlichen Grüßen von der Küste

Uwe Fangmann

Forschungsgebiet Friesische Wehde mit den Namen Fangmann und Säfken.
Homepage http:/home.nordwest.net/fam.fangmann


_______________________________________________
Genealogie-Programme(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
durch den "Verein fuer Computergenealogie"
http://www.genealogy.net/genealogy_de.html




Re: [Gen-Programme] Nachtrag

Date: 2000/11/12 11:25:48
From: HorstBiege <HorstBiege(a)aol.com>

Hallo Freunde,

ich (Horst Biege) gehöre zur älteren Generation, hbae aber zur Zeit keine 
Probleme mit meinen Programmen.

Mein Problem ist im Moment, dass irgendwo eine Stelle ist, die die 
Auswanderungsschiffe mit Kapitän etc. gespeichert hat sowie die Namen der 
Auswanderer. Leider habe ich die Adresse (auch für Anfragen über Internet) 
nicht notiert. Da meine Eltern per Schiff ausgewandert sind - nach Südamerika 
- bitte ich um Hilfe und wäre dankbar, wenn mir die Anschrift zugeleitet 
würde.

Vielen Dank

Horst Biege


Horst Biege

horstbiege(a)aol.com


Re: [Gen-Programme] Nachtrag

Date: 2000/11/12 11:47:05
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>

> Mein Problem ist im Moment, dass irgendwo eine Stelle ist, die die
> Auswanderungsschiffe mit Kapitän etc. gespeichert hat sowie die Namen der
> Auswanderer. Leider habe ich die Adresse (auch für Anfragen über Internet)
> nicht notiert. Da meine Eltern per Schiff ausgewandert sind - nach
Südamerika
> - bitte ich um Hilfe und wäre dankbar, wenn mir die Anschrift zugeleitet
> würde.

Hallo Horst,
ich weiss nicht genau, ob das die URL ist, die du suchst.
Das Projekt möchte alle Passagierlisten der Auswanderer, die von Hamburg
abgefahren sind, ins Netz stellen - als ich das letzte mal auf der Seite
war, waren aber nur zwei Jahrgänge aus dem 19. Jahrhundert online -
vielleicht sind die aber schon weiter.

Die URL: http://www.hamburg.de/LinkToYourRoots/start.htm

Gruss,
Lars

P.S. Tut mir leid, wenn diese Antwort etwas OT ist...




Re: [Gen-Programme] Nachtrag

Date: 2000/11/12 12:10:49
From: O. Schmidt <olafschmidt1(a)gmx.de>

Hallo Lars, Horst und andere Interessierte,

ich bin letztens im Morgenstern-Museum in Bremerhaven gewesen, um dort
die OFFLINE-Datenbank auf einem lokalen Rechner nach Auswanderern zu
durchforsten. Ziel des datenbank-Projektes ist es, alle 7,5 Millionen
Auswanderer von europäischen Häfen nach Amerika zu erfassen und
Forschern zur Verfügung zu stellen. Bisher sidn allerdings "nur" die
Jahrgänge 1850-1888, 1904 und 1907 verfügbar. Ich jedenfalls konnte
bereits einen kleinen Erfolg erzielen. Weitere Infos unter:

http://www.deutsche-auswanderer-datenbank.de

Olaf

Homepage: http://private.freepage.de/olafschmidt/

Hauptlinien: BOMKE, SCHIEMANN, SCHMIDT, STOYKE (STOIKE etc.)
Regionen: gesamter ehemlas deutschsprachiger osteuropäischer Raum.

Lars Muehlenberend schrieb:
> 
> ich weiss nicht genau, ob das die URL ist, die du suchst.
> Das Projekt möchte alle Passagierlisten der Auswanderer, die von Hamburg
> abgefahren sind, ins Netz stellen - als ich das letzte mal auf der Seite
> war, waren aber nur zwei Jahrgänge aus dem 19. Jahrhundert online -
> vielleicht sind die aber schon weiter.
> 
> Die URL: http://www.hamburg.de/LinkToYourRoots/start.htm



Re: [Gen-Programme] Nachtrag

Date: 2000/11/12 16:37:39
From: Ines Mannhardt <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com>

www.rootsweb.com, dann Immigrant Ships TranscribersGuild koennte auch
welchen haben.
Ines



----- Original Message -----
From: <HorstBiege(a)aol.com>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Sunday, November 12, 2000 3:10 AM
Subject: Re: [Gen-Programme] Nachtrag


> Hallo Freunde,
>
> ich (Horst Biege) gehöre zur älteren Generation, hbae aber zur Zeit keine
> Probleme mit meinen Programmen.
>
> Mein Problem ist im Moment, dass irgendwo eine Stelle ist, die die
> Auswanderungsschiffe mit Kapitän etc. gespeichert hat sowie die Namen der
> Auswanderer. Leider habe ich die Adresse (auch für Anfragen über Internet)
> nicht notiert. Da meine Eltern per Schiff ausgewandert sind - nach
Südamerika
> - bitte ich um Hilfe und wäre dankbar, wenn mir die Anschrift zugeleitet
> würde.
>
> Vielen Dank
>
> Horst Biege
>
>
> Horst Biege
>
> horstbiege(a)aol.com
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>




Re: [Gen-Programme] PAF 4.0

Date: 2000/11/12 17:43:18
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>

Hallo Herr Fangmann!

>Ich habe bis jetzt PC-Ahnen benutzt, komme hier aber an ein paar Grenzen.<


Ich bin ebenfalls Nutzer von PC-Ahnen 2000, komme ursprünglich von BK5. Ich
bin an sich recht zufrieden mit PC-Ahnen, zu den echten Schwächen würde ich
die praktisch nicht vorhandene Statistik zählen, aber auch, daß es keinen
Pool für Quellendateien gibt, aus dem heraus Verknüpfungen zu den
Datensätzen erstellt werden können, sondern daß jede Quelldatei einzeln an
einem Datensatz abgespeichert wird (ich kann also z.B. ein Familienfoto
nicht einfach abspeichern und dann zu 15 Personen verknüpfen, sondern muß
die gleiche Datei 15x abspeichern - da ich alle meine genealogischen Quelle
zu Dateien verarbeitet habe, und jeder Person alle sie betreffenden
Quellendateien zuordne, entsteht ein ziemlich voluminöser Dateienwust!).
Ärgerlich ist auch, daß zwar viele verschiedene Datenfelder in den
Personenblättern vorhanden sind, diese aber nicht zielgenau mit angefügten
Quelldateien verknüpft werden können, und zudem noch begrenzte Zeichenzahl
haben; das klassische Problem, daß nicht "alle" Daten ihren definierten
Platz haben, und beim Datentransfer verloren gehen.
Ansonsten bin ich aber wie gesagt recht zufrieden mit dieser Software,und
darum interessiert es mich, an welche Grenzen Sie gestoßen sind.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes Hachmann (z.Zt. aus Jena)

P.S. An Herrn Herforth: Ich glaube, das Stereotyp vom Altherrenhobby
Ahnenforschung greift nicht mehr, die Genealogie ist in der breiten Masse
angekommen...

Johannes (21 Jahre, seit 1992 dabei)







[Gen-Programme] TMG-Anfrage

Date: 2000/11/12 17:43:18
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>

Hallo Fred!

Ich habe mir schon vor einer ganzen Weile (nachdem Du mal wieder die Lanze
für TMG gebrochen hattest) die Demo-Version aus dem Netz runtergeladen und
mir angeschaut. Es macht wirklich einen sehr professionellen und
"wissenschaftlichen Maßstäben" :-) entsprechenden Eindruck.

Was mich bisher von einem Umstieg abhält, ist, daß es nun einmal ein
englischsprachiges Programm ist (leider!). Als User hab ich damit kein
großes Problem, solange ich nur meine Daten verwalten will; aber wenn ich
dann mal eine Veröffentlichung für die Verwandtschaft mache, finde ich dies
in englischer Sprache recht unpassend (zumal die Familie seit mindestens 400
Jahren aus Westfalen stammt - da wär Platt angebrachter :-)). Auch ist das
Tool für die historische Einordnung von Daten bei TMG nett, leider scheinen
die Daten sehr US-lastig (es fehlt etwas der Bezug an der Information, daß
Urur-Opa Hachmann im Sauerland an dem Tag geboren ist, als William Tecumseh
Sherman in West Point aufgenommen wurde...). Ist Dir bekannt, ob es für
dieses Problem eine befriedigende Lösung gibt (ev. funktionierenden
Datenrücktransfer zu einem anderen Programm)?

Ich habe bisher ja nur einen etwas oberflächlichen Blick auf TMG im
Gegensatz zu Deiner mehrjährigen Erfahrung. Wie steht es bei TMG mit den
Problembereichen, die ich bei PC-Ahnen habe (siehe Mail an Herrn Fangmann)?
Zuletzt noch die Frage nach den Datenimporten nach TMG: Ist die vollständige
Datenübertragung nur Theorie oder funktioniert es wirklich? Ich kann mir die
technische Realisation (zumal bei deutschsprachigen Datensätzen) schwer
vorstellen.

So long, alles Gute und nicht Schlappmachen beim Stimmenzählen (...keep
counting...)

Johannes


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
An: genealogie-Programme(a)genealogy.net <genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Datum: Samstag, 11. November 2000 18:14
Betreff: [Gen-Programme] Nachtrag


>>P.S. Mit Deiner flammenden Rede ueber TMG (in der Hannover
>>oder Niedersachsen-Liste) hast Du recht. Ich bin mit dem
>>Programm hochzufrieden. Leider fahre ich gleich los Richtung
>>USA und kann Dich nicht mehr durch eine entsprechende
>>Meldung in der Liste unterstuetzen. --
>
>
>Falsche Listen aber trotzdem, es ist gut das ich nicht der einzige
>bin der dieses Program von dieser Liste aus benutzt. Aber von
>Flammen weiß ich nichts. Das Ding macht eben alles was andere
>machen wollen und nicht können weil es angeblich solche
>Programme nicht gibt. Jeder muß sich eben so gut wie er kann
>zufrieden stellen.
>
>Fred
>
>
>4788 Corian Court
>Naples, FL 34114
>941-775-7838
>FredRump(a)earthlink.net
>
>
>_______________________________________________
>Genealogie-Programme(a)genealogy.net
>http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
>Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
>durch den "Verein fuer Computergenealogie"
>http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>



[Gen-Programme] Umlaute - Verlorene

Date: 2000/11/12 22:04:46
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>

Hallo zusammen, dass hängt damit zusammen dass die Amerikaner immer noch in IBM Windows, etc schreiben. An statt in Ansi.

Folgendes Vorgehen ist anzuwenden - siehe Beschrieb auf meiner Homepage: Abschnitt Genealogiesoftware / GEDCOM

Erspart einige Stunden... !?

http://home.datacomm.ch/christ-so/Software.html#Seitenbeginn

Gruss Markus Christ
_________________________________________________________________________
Get Your Private, Free E-mail from MSN Hotmail at http://www.hotmail.com.

Share information about yourself, create your own public profile at http://profiles.msn.com.



Re: [Gen-Programme] Umlaute - Verlorene

Date: 2000/11/13 01:53:46
From: Ines Mannhardt <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com>

Hallo alle zusammen,
wenn ich Umlaute von GenProfi zu PAF 4.4 via Gedcom exportiere/importiere,
gehen die Umlaute nie verloren. Ich benutze den "Alt" key und dann die
ensprechenden Zahlen, z.B. ALT + 225 ist sz.
Ines



----- Original Message -----
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Sunday, November 12, 2000 1:49 PM
Subject: [Gen-Programme] Umlaute - Verlorene


> Hallo zusammen, dass hängt damit zusammen dass die Amerikaner immer noch
in
> IBM Windows, etc schreiben. An statt in Ansi.
>
> Folgendes Vorgehen ist anzuwenden - siehe Beschrieb auf meiner Homepage:
> Abschnitt Genealogiesoftware / GEDCOM
>
> Erspart einige Stunden... !?
>
> http://home.datacomm.ch/christ-so/Software.html#Seitenbeginn
>
> Gruss Markus Christ
> _________________________________________________________________________
> Get Your Private, Free E-mail from MSN Hotmail at http://www.hotmail.com.
>
> Share information about yourself, create your own public profile at
> http://profiles.msn.com.
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
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>




Re: [Gen-Programme] PAF 4.0

Date: 2000/11/13 02:55:59
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 11 Nov 2000, at 20:22, Familie.Menk wrote:

> Hallo Uwe,
> 
> ich mache es genauso wie Du. Ich benutze PC-Ahnen für die Eingabe und
> Pflege der Ahnendaten. Für die Ausgabe benutze ich PAF, weil es
> einfach bessere Print-Möglichkeiten hat. Beim Umstieg über GEDCOM
> gehen aber die Lebensorte verloren. Außerdem müssen Umlaute vor dem
> Datenimport in einem Editor umbenannt werden, sonst verschwinden sie
> einfach. Ich habe noch nicht gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann
> die deutschen Umlaute zu drucken. Das scheint mir aber ein Nachteil
> aller amerikanischen Programme zu sein. Da mein Schwiegervater aber
> Wert darauf legt Keßler zu heißen und nicht Kessler sind amerikanische
> Programme noch für mich tabu. 

Komisch - alle amerikanischen Programme welche ich benutze 
darunter FTM und TMG haben überhaupt keine Probleme mit 
Umlauten oder deren Ausdrucken. PAF hatte ich schon nach 20 
Minuten benutz von meinem computer entfernt. Das ist aber schon 
einige Jahre her.  

Fred



4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net


Re: [Gen-Programme] TMG-Anfrage

Date: 2000/11/13 02:56:08
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 12 Nov 2000, at 17:23, Johannes Hachmann wrote:

> Ich habe mir schon vor einer ganzen Weile (nachdem Du mal wieder die
> Lanze für TMG gebrochen hattest) die Demo-Version aus dem Netz
> runtergeladen und mir angeschaut. Es macht wirklich einen sehr
> professionellen und "wissenschaftlichen Maßstäben" :-) entsprechenden
> Eindruck.

Soll es auch sein. 

> Was mich bisher von einem Umstieg abhält, ist, daß es nun einmal ein
> englischsprachiges Programm ist (leider!). Als User hab ich damit kein
> großes Problem, solange ich nur meine Daten verwalten will; aber wenn
> ich dann mal eine Veröffentlichung für die Verwandtschaft mache, finde
> ich dies in englischer Sprache recht unpassend (zumal die Familie seit
> mindestens 400 Jahren aus Westfalen stammt - da wär Platt angebrachter
> :-)). 

Und von denkst Du das die Familien der anderen TMG users 
entstammen? Ist doch alles auch in Europa und sehr viele in 
Deutschland. :-)

Es gibt verschiedene Nutzer in Europa welche ihre Landessprache 
angepasst haben. Ich soll eine 'offizielle' Übersetzung unternehmen. 
Es bleibt aber dabei weil ich sie ja auch nicht brauche. Das 
Programm ist aber so flexibel das es eben auch in andere 
Sprachen von dem Benutzer gebraucht werden kann. Eine 32 bit 
version soll diese Übersetzung schon für alle Hauptsprachen im 
Program selber enthalten. Das kommt aber erst im Frühjahr. Das 
alles dauert unheimlich viel Zeit. Einfache Programme, also ohne 
Optionen seine eigene Sache zu machen, sind ziemlich leicht zu 
entwickeln und sehr leicht zu prüfen. Je mehr Flexibilität, je 
schlimmer wird es mit dem testen. 

Das alles heißt aber nicht das man das Program nicht schon heute 
benutzen kann. Die Zukunft bringt immer mehr und alles kann 
später übernommen werden.   

>Auch ist das Tool für die historische Einordnung von Daten bei
> TMG nett, leider scheinen die Daten sehr US-lastig (es fehlt etwas der
> Bezug an der Information, daß Urur-Opa Hachmann im Sauerland an dem
> Tag geboren ist, als William Tecumseh Sherman in West Point
> aufgenommen wurde...). 

Hier sprichst Du von den timelines, oder? Meine haben dafür wann 
ein Amtmann oder Landrentmeister sein Amt ausübte. Man 
entwickelt eben was in seiner database Zweck hat. Ich benutze die 
verschiedenen timelines auch nicht - für die selben Gründe die Du 
erwähnst. Es gibt aber history tags ohne je an die timelines zu 
gehen. Der ganze Zweck der Sache ist ein Lebensbild für jeden 
Vorfahren aufzubauen. Was wußte er von der Welt und seiner 
Umgebung?   

>Ist Dir bekannt, ob es für dieses Problem eine
> befriedigende Lösung gibt (ev. funktionierenden Datenrücktransfer zu
> einem anderen Programm)?

Nur durch GEDCOM. Wenn man non-standard GEDCOM Felder 
benutzt oder entwickelt werden diese nur als GEDCOM 
ausgespielt. Also ohne weitere Erklärung. Geht ja auch nicht 
anders.  

> Ich habe bisher ja nur einen etwas oberflächlichen Blick auf TMG im
> Gegensatz zu Deiner mehrjährigen Erfahrung. Wie steht es bei TMG mit
> den Problembereichen, die ich bei PC-Ahnen habe (siehe Mail an Herrn
> Fangmann)? 

Erstmal gibt es eine deutschsprachige TMG mail liste. Zweitens ist 
die TMG-L mail liste so aktiv das man kaum mitlesen kann. Leute 
helfen Leute und TMG hört und spricht mit. Jeder kann in der 
Betatestgruppe und der speziellen email Liste mitmachen. Mail an 
Bob Velke, President, wird immer beantwortet. 

>Zuletzt noch die Frage nach den Datenimporten nach TMG: Ist
> die vollständige Datenübertragung nur Theorie oder funktioniert es
> wirklich? Ich kann mir die technische Realisation (zumal bei
> deutschsprachigen Datensätzen) schwer vorstellen.

Der Import wird mit einem databridge Programm behandelt. 
Dieses Program geht direkt in die datafiles verschiedener 
Programme ohne sich auf GEDCOM zu verlassen. Das wird aber 
nicht der Fall für deutsche Programme sein. 

Erklär mir aber mal was ein deutschsprachiger Datensatz ist. Soll 
das Programm den Unterschied zwischen Sprachen verstehen? 
Das tut es nicht. 

> So long, alles Gute und nicht Schlappmachen beim Stimmenzählen
> (...keep counting...)

Die Sache wird jetzt politisch. Die Demokraten werden so lange 
fischen bis sie irgendwo genug Stimmen finden. 

Fred

 

4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net


Re: [Gen-Programme] PAF 4.0

Date: 2000/11/13 04:45:59
From: Ines Mannhardt <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com>

Peter Schulz hat ein Programm geschrieben, in dem man ein Gedcom nach Excel
importieren kann, Sachen aendern und dann wieder in ein Gedcom exportieren,
funktioniert sehr gut. Das koennte vielleicht mit dem Umlaut-Problem helfen,
obwohl ich nie Probleme beim Import nach PAF 4.4 mit den Umlauten habe,
kommen immer richtig mit.
E-mail von Peter ist: PeSz(a)gmx.de
Ines in Calgary, Ab.
Ines.Mannhardt(a)cadvison.com
member of  IMMIGRANT SHIP TRANSCRIBERS GUILD located at:
http://istg.rootsweb.com/






----- Original Message -----
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Sunday, November 12, 2000 6:41 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] PAF 4.0


> On 11 Nov 2000, at 20:22, Familie.Menk wrote:
>
> > Hallo Uwe,
> >
> > ich mache es genauso wie Du. Ich benutze PC-Ahnen für die Eingabe und
> > Pflege der Ahnendaten. Für die Ausgabe benutze ich PAF, weil es
> > einfach bessere Print-Möglichkeiten hat. Beim Umstieg über GEDCOM
> > gehen aber die Lebensorte verloren. Außerdem müssen Umlaute vor dem
> > Datenimport in einem Editor umbenannt werden, sonst verschwinden sie
> > einfach. Ich habe noch nicht gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann
> > die deutschen Umlaute zu drucken. Das scheint mir aber ein Nachteil
> > aller amerikanischen Programme zu sein. Da mein Schwiegervater aber
> > Wert darauf legt Keßler zu heißen und nicht Kessler sind amerikanische
> > Programme noch für mich tabu.
>
> Komisch - alle amerikanischen Programme welche ich benutze
> darunter FTM und TMG haben überhaupt keine Probleme mit
> Umlauten oder deren Ausdrucken. PAF hatte ich schon nach 20
> Minuten benutz von meinem computer entfernt. Das ist aber schon
> einige Jahre her.
>
> Fred
>
>
>
> 4788 Corian Court
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> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>




AW: [Gen-Programme] PAF 4.0

Date: 2000/11/13 08:21:50
From: Wendt, Ulrich <Ulrich.Wendt(a)volkswagen.de>

Lieber Frank Menk,

> Ich habe noch nicht gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann die deutschen
> Umlaute zu drucken.
> Das scheint mir aber ein Nachteil aller amerikanischen Programme zu sein. 
	[Wendt, Ulrich]  

	Das verstehe ich nicht. Wenn ich bei PAF Umlaute oder ß eingebe,
werden diese auch akzeptiert, abgespeichert und ausgedruckt - wo soll da ein
Problem sein? Die Umlaute können bei GEDCOM-Import verlorengehen, wenn man
mit dem falschen Zeichensatz arbeitet (ANSI vs. ANSEL). Ich habe mal gewußt
wie das geht, aber da ich sehr selten Daten importiere, müßte ich es erst
wieder ausprobieren.

	Ulrich Wendt




Re: AW: [Gen-Programme] PAF 4.0

Date: 2000/11/13 09:40:43
From: Buchholz <Buchholz-Bergheim(a)t-online.de>

Hallo,


Wendt, Ulrich schrieb:
> Lieber Frank Menk,
>
> > Ich habe noch nicht gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann die deutschen
> > Umlaute zu drucken.
> > Das scheint mir aber ein Nachteil aller amerikanischen Programme zu sein. 
> 	[Wendt, Ulrich]  
>
> 	Das verstehe ich nicht. Wenn ich bei PAF Umlaute oder ß eingebe,
> werden diese auch akzeptiert, abgespeichert und ausgedruckt - wo soll da ein
> Problem sein? Die Umlaute können bei GEDCOM-Import verlorengehen, wenn man
> mit dem falschen Zeichensatz arbeitet (ANSI vs. ANSEL). Ich habe mal gewußt
> wie das geht, aber da ich sehr selten Daten importiere, müßte ich es erst
> wieder ausprobieren.
>
> 	Ulrich Wendt
>
>

Hallo,
unter "Datei exportieren "öffnet sich ein Fenster GEDCOM Export und
es muß das Export-Format ausgewählt werden. ANSI oder ANSEL.

Dann druckt PAF 4.0 auch alle Umlaute.
Ursula Buchholz
>
E-Mail:		buchholz-bergheim(a)t-online.de

Tel.:		02271 / 42369
		0177 / 2364153
Fax:		02271/ 44180



[Gen-Programme] Ahnengalerie - PAF 4.o

Date: 2000/11/13 12:57:27
From: Willy . Moll <Willy.Moll(a)t-online.de>

Hallo Kollegen,

zur Zeit benutze ich noch das Programm Ahnengalerie 2.0
und habe ca. 2000 Personen in der Kartei.

Ich möchte jetzt umsteigen auf PAF 4.0 .

Kann mir jemand Tips geben wie ich das ohne großen Datenverlust über 
eine Gedcom Datei bewerkstellige.

Ich habe in Ahnengalerie auch in den Anmerkungen einiges verzeichnet, 
was ich mit übertragen möchte.

Ist etwas besonderes zu beachten.

Für Eure Hilfe Danke im voraus-

Mit frdl. Grüßen
   Willy Moll

willy.moll(a)t-online.de


[Gen-Programme] Sicherungskopie auf Web-Seiten

Date: 2000/11/13 17:10:11
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>

>-----Original Message-----
>From: Lars Muehlenberend [mailto:listen(a)chewie.de]
>[...]Meine Abneigung gegen das reine "Sichern" von Daten im 
>Internet liegt darin,
>dass ich ungern Halbfertigprodukte veröffentliche, wenn der Stammbaum
>richtig Form angenommen hat, stelle ich ihn auch ins Web.

Denn laß doch andere die Arbeit für Dich machen :-).
Es gibt mittlerweile Datenbanken-mit-Webseite bei mindestens einem
Genealogie-Anbieter, die dir die Arbeit des Formatierens abnimmt und dir
noch eine Sicherung in GEDCOM-Form macht.

Ich habe meinen Stammbaum mit 215 (hurra!) Individuen im
Worldconnect-Projekt veröffentlicht (zum Gucken:
http://worldconnect.genealogy.rootsweb.com/~astrud). Ich habe ihn schon mit
ca. 100 Personen eingestellt, und habe ihn immer dann ergänzt, wenn ich neue
Daten hatte (einfach GEDCOM eingeladen).

Für mich hat die "Internet"-Sicherung einige Vorteile gegenüber einer
selbstgeschnitzten HTML-Datenliste:

- weniger Arbeit ;-)
- mein vollständiges, unverändertes GEDCOM liegt dort, ich kann es mir
jederzeit wieder herunterladen. 
- Für die Kommunikation mit anderen wird der gesamte Stammbaum
veröffentlicht.
- Das GEDCOM ist in die Suchmaschinen des Anbieters eingebunden.
- ich kann für die Veröffentlichung dort bestimmen, welche Daten sichtbar
sein sollen, und ob die Daten frei zum Herunterladen für andere sein sollen.
- Andere können Familienblätter, Stammbäume und Nachfahrentafeln aufrufen,
und eine Notiz anbringen --was mir dann womöglich wieder weiterhilft.

Das Copyright bleibt bei mir und ich kann die Daten jederzeit wieder vom
Server löschen.

Nachteil:
-Bilder und andere Dokumente können nicht eingeladen werden 
-Um WEB-weit gefunden zu werden, muß man zusätzlich eine Namenliste als
Web-Seite erstellen (und bei einer Suchmaschine anmelden oder gute Meta-Tags
schreiben).

Fazit: Ersetzt nicht die Teilnahme an FOKO und anderen Kontaktmöglichkeiten,
ergänzt sie aber (besonders für Leute mit USA-Verbindungen) und ist eine
echte Außer-Haus-Sicherungsalternative zu Disketten/CDs. Außerdem
ortsunabhängig: neulich war ich in Schleswig-Holstein, hatte meine Datenbank
nicht dabei, aber einen Internetanschluß greifbar :-).

Meine 20,0 EUR zum Thema ;-)

--
Astrud Schmidt (auch ein genealogisches "Küken" im 1. Lebensdrittel ;-) )
(Dresden)


Re: [Gen-Programme] Sicherungskopie auf Web-Seiten

Date: 2000/11/13 18:12:48
From: Michael Heilmann <michaelheilmann(a)gmx.de>

Hallo Astrud,
sehr interesant Dein Beitrag.
Ich würde meinen Stammbaum auch gerne so sichern.
Wie und was muß ich machen und was kostet es?

Danke für Deine Andwort

Grüße von Michael


At 16:52 13.11.2000 +0100, you wrote:
>-----Original Message-----
>From: Lars Muehlenberend [mailto:listen(a)chewie.de]
>[...]Meine Abneigung gegen das reine "Sichern" von Daten im
>Internet liegt darin,
>dass ich ungern Halbfertigprodukte veröffentliche, wenn der Stammbaum
>richtig Form angenommen hat, stelle ich ihn auch ins Web.

Denn laß doch andere die Arbeit für Dich machen :-).
Es gibt mittlerweile Datenbanken-mit-Webseite bei mindestens einem
Genealogie-Anbieter, die dir die Arbeit des Formatierens abnimmt und dir
noch eine Sicherung in GEDCOM-Form macht.

Ich habe meinen Stammbaum mit 215 (hurra!) Individuen im
Worldconnect-Projekt veröffentlicht (zum Gucken:
http://worldconnect.genealogy.rootsweb.com/~astrud). Ich habe ihn schon mit
ca. 100 Personen eingestellt, und habe ihn immer dann ergänzt, wenn ich neue
Daten hatte (einfach GEDCOM eingeladen).

Für mich hat die "Internet"-Sicherung einige Vorteile gegenüber einer
selbstgeschnitzten HTML-Datenliste:

- weniger Arbeit ;-)
- mein vollständiges, unverändertes GEDCOM liegt dort, ich kann es mir
jederzeit wieder herunterladen.
- Für die Kommunikation mit anderen wird der gesamte Stammbaum
veröffentlicht.
- Das GEDCOM ist in die Suchmaschinen des Anbieters eingebunden.
- ich kann für die Veröffentlichung dort bestimmen, welche Daten sichtbar
sein sollen, und ob die Daten frei zum Herunterladen für andere sein sollen.
- Andere können Familienblätter, Stammbäume und Nachfahrentafeln aufrufen,
und eine Notiz anbringen --was mir dann womöglich wieder weiterhilft.

Das Copyright bleibt bei mir und ich kann die Daten jederzeit wieder vom
Server löschen.

Nachteil:
-Bilder und andere Dokumente können nicht eingeladen werden
-Um WEB-weit gefunden zu werden, muß man zusätzlich eine Namenliste als
Web-Seite erstellen (und bei einer Suchmaschine anmelden oder gute Meta-Tags
schreiben).

Fazit: Ersetzt nicht die Teilnahme an FOKO und anderen Kontaktmöglichkeiten,
ergänzt sie aber (besonders für Leute mit USA-Verbindungen) und ist eine
echte Außer-Haus-Sicherungsalternative zu Disketten/CDs. Außerdem
ortsunabhängig: neulich war ich in Schleswig-Holstein, hatte meine Datenbank
nicht dabei, aber einen Internetanschluß greifbar :-).

Meine 20,0 EUR zum Thema ;-)

--
Astrud Schmidt (auch ein genealogisches "Küken" im 1. Lebensdrittel ;-) )
(Dresden)

_______________________________________________
Genealogie-Programme(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
durch den "Verein fuer Computergenealogie"
http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



RE: [Gen-Programme] Sicherungskopie auf Web-Seiten

Date: 2000/11/13 18:42:58
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>

>-----Original Message-----
>From: Michael Heilmann [mailto:michaelheilmann(a)gmx.de]

>Ich würde meinen Stammbaum auch gerne so sichern.
>Wie und was muß ich machen und was kostet es?

Die Eingangsseite vom Worldconnect-Projekt ist http://worldconnect.rootsweb.com. Dort sind dann auch Links für "Anfänger". Relativ einfach, aber alles in Englisch (also aufgepaßt, sonst landen die privaten Notizen über Großtante Kunigunde doch im Netz...).

Es kostet nichts. Man kann für einen jährlichen Beitrag von min. 25 US$ noch einige Sonderleistungen (Webseite,...) in Anspruch nehmen, muß man aber nicht. Die finanzieren sich mittlerweile zu einem großen Teil über Werbung (im wöchentlichen "Newsletter", nicht per privater Mail).

Grüße,
Astrud Schmidt
 -----------------------
Vollständige Datenbank unter / Complete database at: 
<http://worldconnect.genealogy.rootsweb.com/~astrud>
 -----------------------


Re: [Gen-Programme] Sicherungskopie auf Web-Seiten

Date: 2000/11/13 18:57:03
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>

Michael Heilmann schrieb:
> 
> Hallo Astrud,
> sehr interesant Dein Beitrag.
> Ich würde meinen Stammbaum auch gerne so sichern.
> Wie und was muß ich machen und was kostet es?
> 

Ihr koennt dies jetzt auch bei einem deutschsprachigen
Dienst machen. Der Verein fuer Computergenealogie
steht ganz kurz davor die Datenbank "GEDBAS" frei zu geben.
Zur Zeit werden noch einige Tests durchgefuehrt, 
an denen Ihr aber gerne auch jetzt schon teilnehmen 
koennt.

            http://gedbas.genealogy.net

Den Punkt Anmeldung auswaehlen und eine Kennung beantragen.
Diese Kennung kann uebrigens auch gleich fuer die
Eingabe von FOKO-Daten, sowie weitern CompGen Projekten,
die zur Zeit in Planung sind, benutzt werden.

Das ganze kostet den Anwender nichts!
Man muss auch kein Vereinsmitglied sein, um den Service
in Anspruch nehmen zu koennen. Und das ganze verfolgt keinerlei 
kommerziellen Ziele. Bis auf die Erwaehnung unserer Sponsoren 
auf der Hauptseite sind deshalb bei uns auch keine Werbebanner 
zu finden.

Wir sind ueberzeugt mit diesem Service fuer den deutsch sprechenden
Familienforscher eine gute Alternative/Ergaenzung zu den grossen
amerikanischen Datenbanken bieten zu koennen.

Viel Spass und Erfolg mit GEDBAS,
Klaus-Peter Wessel

PS.: Bitte verbreitet diese Mail noch nicht gleich reihenweise
im Netz! Wir brauchen fuer den letzten Schliff noch ein paar
Tester und ein paar Tage Zeit. Ich wollte dies hier und jetzt 
vor allem deshalb posten, weil sich die Diskussion eben um
dieses Thema dreht.


Re: [Gen-Programme] PAF 4.0

Date: 2000/11/13 19:29:23
From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de>

Hallo Frank,

----- Original Message -----
From: "Familie.Menk" <Familie.Menk(a)onlinehome.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Saturday, November 11, 2000 8:22 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] PAF 4.0


> Außerdem müssen Umlaute vor dem Datenimport in einem Editor
> umbenannt werden, sonst verschwinden sie einfach. Ich habe noch nicht
> gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann die deutschen Umlaute zu drucken.
> Das scheint mir aber ein Nachteil aller amerikanischen Programme zu sein.

Wenn du Daten mit Umlauten verwendest, dann solltest du diese mit dem
ANSI-Zeichensatz übertragen. Damit PAF dies erkennt, ist folgender Eintrag
im Header-Teil deiner GEDCOM-Datei erforderlich: 1 CHAR ANSI

Manche Programme schreiben beim Exportieren keinen oder einen falschen
Eintrag in den Header der GEDCOM-Datei (PC-Ahnen 2000 z.B. ANSII). In diesen
Fällen importiert PAF die GEDCOM-Dateien mit dem ANSEL-Zeichensatz, wobei
Umlaute und Sonderzeichen nicht richtig dargestellt werden.

Im Web findest du auch kleine Hilfsprogramme, welche zum Beispiel
ASCII-Dateien (DOS-Zeichensatz) nach ANSI (Windows-Zeichensatz) oder
umgekehrt konvertieren (z.B. http://www.rms.to = Freeware).

Beim Exportieren der Daten aus PAF heraus immer darauf achten, dass als
Zeichensatz ANSI eingestellt ist.


Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

Gruß Peter




Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie - PAF 4.o

Date: 2000/11/13 19:59:36
From: Udo v. Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Lieber Herr Moll,
ohne Sie enttäuschen zu wollen, aber mit GEDCOM bringen 
Sie in der Regel nur die Grunddaten von einem zum anderen 
Programm rüber. Die Anmerkungen aus Ahnengalerie 2.O 
über GEDCOM an die richtige Stelle von PAF 4.0 zu übertragen ist ohne 
Konvertierungsprogramm nicht möglich. Hier muß der Programmautor helfen.
MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel

Willy.Moll(a)t-online.de schrieb:
> Hallo Kollegen,
>
> zur Zeit benutze ich noch das Programm Ahnengalerie 2.0
> und habe ca. 2000 Personen in der Kartei.
>
> Ich möchte jetzt umsteigen auf PAF 4.0 .
>
> Kann mir jemand Tips geben wie ich das ohne großen Datenverlust über 
> eine Gedcom Datei bewerkstellige.
>
> Ich habe in Ahnengalerie auch in den Anmerkungen einiges verzeichnet, 
> was ich mit übertragen möchte.
>
> Ist etwas besonderes zu beachten.
>
> Für Eure Hilfe Danke im voraus-
>
> Mit frdl. Grüßen
>    Willy Moll
>
> willy.moll(a)t-online.de
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie - PAF 4.o

Date: 2000/11/13 21:36:55
From: Heinz Keizer <heinz.keizer(a)vr-web.de>

Bin auch von Ahnengalerie 2.0 auf PAF 4.0 umgestiegen. Notizen und
Multimedia sind nicht mit übertragen worden (war da aber für mich noch
kein Problem). Ansonsten gut gegangen.

Gruß Heinz

Willy.Moll(a)t-online.de schrieb:

> Hallo Kollegen,
>
> zur Zeit benutze ich noch das Programm Ahnengalerie 2.0
> und habe ca. 2000 Personen in der Kartei.
>
> Ich möchte jetzt umsteigen auf PAF 4.0 .
>
> Kann mir jemand Tips geben wie ich das ohne großen Datenverlust über
> eine Gedcom Datei bewerkstellige.
>
> Ich habe in Ahnengalerie auch in den Anmerkungen einiges verzeichnet,
> was ich mit übertragen möchte.
>
> Ist etwas besonderes zu beachten.
>
> Für Eure Hilfe Danke im voraus-
>
> Mit frdl. Grüßen
>    Willy Moll
>
> willy.moll(a)t-online.de
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Sicherungskopie auf Web-Seiten

Date: 2000/11/14 00:07:11
From: Birgit Wendt <Biggi2000(a)web.de>

Hallo Michael!

> sehr interesant Dein Beitrag.
> Ich würde meinen Stammbaum auch gerne so sichern.
> Wie und was muß ich machen und was kostet es?

Astrud hat über das RootswebWorld Connect Project geschrieben. Da ich auch
ein grosser Fan dieses Projekts bin, antworte ich einfach schon mal.
Die Infoseite findest du hier: http://worldconnect.rootsweb.com/
Die Vorteile hat Astrud ja schon beschrieben. In den "advanced options" kann
man besser als bei JEDEM anderen Projekt differenziert einstellen, wie viel
von den eigenen Daten dargestellt wird. Man kann z.B. einzelne Gedcom-Tags
ausschliessen, die Angabe des Datums auf das Jahr verkürzen etc. ...
Einziger Nachteil: man muss eben Englisch können, sonst kann man nichts
beitragen, weil man vermutlich nicht versteht, was man da tut. Man hat eine
eigene Startseite für seine Datenbank, "Homepage" würde ich die allerdings
wohl nicht unbedingt nennen.
Kosten : Nichts ... wenn man mal von den anfallenden Onlinekosten beim
Hochladen absieht (die paar Pfennig ...!).

Wo wir gerade bei den Datenbanken sind, noch ein Tipp, erstmal nur in
Kurzform, ausführlichere Infos folgen: Schaut euch mal GeneaNet an:
www.geneanet.org Die Seite gibts in mehreren Sprachen, u.a. auch in Deutsch.
Das ist eine Datenbank für ganz Vorsichtige ;-) ... wieso und warum erkläre
ich mal in separater Mail, allerdings erst, wenn meine französischen Freunde
der deutschen Version den letzten Schliff gegeben haben.

MgG ...
Birgit




Re: [Gen-Programme] Sicherungskopie auf Web-Seiten

Date: 2000/11/14 00:07:45
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>

Hallo Astrud,

so richtig bin ich von einer Web - Sicherung noch nicht überzeugt. Ich habe
zwar meine GEDCOM - Daten in einer ZIP - Datei auf meinen Internetserver
hochgeladen (kann sie also auch runterladen, wenn ich mal wo anders bin),
aber die Halbfertigware für jeden zu publizieren...

Naja, das ist wohl Ansichtssache.

Gruss,
Lars


Lars Muehlenberend < listen(a)chewie.de > | http://www.chewie.de

Die Überschwemmung an der Oder war für die Menschen im Osten unserer Heimat
die schlimmste Katastrophe nach der Wiedervereinigung (Kohl)



[Gen-Programme] Neue DynasTree Version

Date: 2000/11/14 08:11:56
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>

Moin,

unter der URL sind die Erweiterungen der neuen
DynasTree Version beschrieben, die seit 2 Wochen
verfuegbar ist.

http://www.dynas-tree.de/dynastree/d/newin220.html

Vielleicht fuer diejenigen, die auch gerne automatisch
eine genealogische Homepage erstellen wollen, sehenswert.

Peter


Re: [Gen-Programme] Sicherungskopie auf Web-Seiten

Date: 2000/11/14 09:08:38
From: Manfred Haertel <Manfred.Haertel(a)rz-online.de>

Lars Muehlenberend wrote:

> so richtig bin ich von einer Web - Sicherung noch nicht überzeugt. Ich habe
> zwar meine GEDCOM - Daten in einer ZIP - Datei auf meinen Internetserver
> hochgeladen (kann sie also auch runterladen, wenn ich mal wo anders bin),
> aber die Halbfertigware für jeden zu publizieren...

So richtig verstehe ich diese Argumentation nicht. Wann ist denn eine
Ahnenliste "fertig"? Und: Macht es nicht mehr Sinn, die "unfertigen"
Daten zu publizieren, um dadurch evtl. Kontakt zu Leuten zu finden, mit
denen ein Zusammenhang besteht?

Und außerdem: Die "Publikation" im Web *ist* ja gerade dynamisch und
nicht so "statisch" wie die einmal festgeschriebene Veröffentlichung in
einer Zeitschrift oder in einem Buch. Was natürlich nicht heißt, daß man
die Publikation im Web einfach "hinschludern" soll...

> Naja, das ist wohl Ansichtssache.

Eben. ;-)

-- 
Manfred Härtel           mailto:Manfred.Haertel(a)rz-online.de
                         http://rz-home.de/mhaertel


RE: [Gen-Programme] Sicherungskopie auf Web-Seiten

Date: 2000/11/14 10:43:40
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>

>-----Original Message-----
>From: Lars Muehlenberend [mailto:listen(a)chewie.de]
>so richtig bin ich von einer Web - Sicherung noch nicht 
>überzeugt. 
>[...] die Halbfertigware für jeden zu publizieren...

Hej, Lars.

Ich hoffe, mit der Veröffentlichung meiner Daten weitere "Verwandte" zu
finden. Gerade deshalb stelle ich meinen "Arbeitsstand" ins Netz. Bei
Personen, bei denen ich Zweifel oder noch Fragen habe, vermerke ich das
unter Anmerkungen. Dann taucht das auch auf der Webseite auf.

Ich hatte auch schon ein "Bingo": Beim routinemäßigen Suchlauf über alle
Datenbanken mit meinen Namen stellte sich raus, daß mein Cousin (5x
versetzt) Hansen 1829 in Gotha eine Tochter bekam. Jetzt kenne ich ihre
Nachkommen in den USA. Entsprechend hatte ich auch schon ein paar Anfragen
von anderen.

Nicht zuletzt ist meine nähere Verwandtschaft über Deutschland, Europa und
Südamerika verstreut, und so können die, die Interesse an meinen Ergebnissen
haben, immer mal wieder einfach nachgucken, wie der Stand der Forschung ist.

Gruß
Astrud


Re: [Gen-Programme] Sicherungskopie auf Web-Seiten

Date: 2000/11/14 11:26:57
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>

> So richtig verstehe ich diese Argumentation nicht. Wann ist denn eine
> Ahnenliste "fertig"? Und: Macht es nicht mehr Sinn, die "unfertigen"
> Daten zu publizieren, um dadurch evtl. Kontakt zu Leuten zu finden, mit
> denen ein Zusammenhang besteht?

"Fertig" war wohl das falsche Wort; ich werde meine Ergebnisse publizieren,
wenn ich einigermassen sicher bin, dass sie korrekt sind. Im Moment hat mein
Stammbaum noch Löcher und teilweise sind Daten aus dem Archiv fragwürdig,
erst wenn ich mir sicher bin (oder wenigstens relativ), werde ich die Sache
hochladen, damit auch andere darauf zugreifen können.

Gruss,
Lars




Re: [Gen-Programme] Sicherungskopie auf Web-Seiten

Date: 2000/11/14 11:34:25
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>

----- Original Message -----
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Tuesday, November 14, 2000 10:25 AM
Subject: RE: [Gen-Programme] Sicherungskopie auf Web-Seiten


>-----Original Message-----
>From: Lars Muehlenberend [mailto:listen(a)chewie.de]
>so richtig bin ich von einer Web - Sicherung noch nicht
>überzeugt.
>[...] die Halbfertigware für jeden zu publizieren...

[unsichere Daten als solche markieren]

Hallo Astrud,

vielleicht hast Du ja recht - die Vorteile sind schon enorm. Allerdings
behagt mir die Sache noch nicht so richtig, ich werde das aber wohl noch mal
überdenken müssen.

Gruss,
Lars




RE: [Gen-Programme] Sicherungskopie auf Web-Seiten

Date: 2000/11/14 12:39:55
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>

>-----Original Message-----
>From: Lars Muehlenberend [mailto:listen(a)chewie.de]
>Im Moment hat mein Stammbaum noch Löcher und teilweise
>sind Daten aus dem Archiv fragwürdig, erst wenn ich mir sicher
>bin (oder wenigstens relativ), werde ich die Sache hochladen, 
>damit auch andere darauf zugreifen können.

Ja, mit dem Problem habe ich mich auch rumgeschlagen. Ich mache es so: Ich
nehme nur die Personen auf, deren Verbindung gesichert ist; andere führe ich
extra als nicht verbundene Personen. Zum Beispiel einen vermuteten
Spitzenahnen, den ich aber noch nicht habe "beweisen" können. Die sind dann
im GEDCOM enthalten, werden in der Worldconnect-Namensliste aufgeführt und
können auch gefunden werden, aber eben nicht im direkten Zusammenhang mit
meiner Familie.

Dadurch, daß ich die Funktion "Download" nicht aktiviert habe, hoffe ich
dann auch, nicht zur Verbreitung falscher Daten beizutragen. Obwohl, manche
"Jäger-und-Sammler-Genealogen" wird das auch nicht abhalten, wenn's nur
ungefähr paßt ;-).

Gruß,
Astrud Schmidt
Dresden


[Gen-Programme] Vortrag

Date: 2000/11/15 07:39:41
From: mlgamma <mlgamma(a)freesurf.ch>

Ich kam leider gestern nicht dazu, Dir zu Deinem Vortrag zu gratulieren. 

Das hast Du toll gemacht. Viel Erfolg fuer Deine weitern Plaene!
Herzlichst    Marie-Louise...

--
Enjoy more time at less cost with sunrise freetime
http://go.sunrise.ch/de/sel/default.asp

; name=""
Content-Transfer-Encoding: BASE64

LS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLTE2ODA3MTUwODk0NDI0OQ==

Re: [Gen-Programme] Vortrag

Date: 2000/11/15 11:17:03
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Wir würden ja gerne mitgratulieren, wenn wir nur wüßten wem und für was für 
einen Vortrag. Aber wenn Marie-Louise... es gut fand und Erfolg für die weiteren 
Plaene wünscht, schließen wir uns gerne an.
MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel

PS.: Muß aus dem englisch-sprechenden Raum kommen. Das Programm oder 
Marie-Louise beherrschen nicht die Umlaute.



mlgamma(a)freesurf.ch schrieb:
> Ich kam leider gestern nicht dazu, Dir zu Deinem Vortrag zu gratulieren. 
>
> Das hast Du toll gemacht. Viel Erfolg fuer Deine weitern Plaene!
> Herzlichst    Marie-Louise...
>
> --
> Enjoy more time at less cost with sunrise freetime
> http://go.sunrise.ch/de/sel/default.asp
>
> ; name=""
> Content-Transfer-Encoding: BASE64
>
> LS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLS0tLTE2ODA3MTUwODk0NDI0OQ==
>



[Gen-Programme] Brothers Keeper: Familienname "Am Ende"

Date: 2000/11/15 13:45:28
From: Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>

Hallo, Listenkollegen.

Folgendes Problem ist bei mir aufgetaucht:

Ich habe eine Dame namens Auguste Am Ende (verheiratete Spengler), die ich
gern in meine Datenbank (Brothers Keeper 5.2 G) einarbeiten möchte. Bei
Eingabe als "Auguste Am Ende" taucht sie auf als Vorname: Auguste Am,
Familienname: Ende. Die Eingabe als "Am_Ende" würde verhindern, daß die
Person bei einer Suche zum Beispiel in meiner Online-Datenbank gefunden
wird. Oder soll ich diesen Namen einfach behandeln wie "von Below" oder
ähnliche?

Hat jemand dazu eine Lösungsidee? (Außer dem Programmwechsel, das überlege
ich ja selber schon, wird aber erst nach Kauf eines neuen Rechners
passieren).

TIA,
 -----------------------
Astrud Schmidt, Dresden, Germany
 -----------------------
Vollständige Datenbank unter / Complete database at: 
<http://worldconnect.genealogy.rootsweb.com/~astrud>


Re: [Gen-Programme] Brothers Keeper: Familienname "Am Ende"

Date: 2000/11/16 02:32:10
From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de>

Hallo Astrid,

nachfolgend Auszüge aus der Online-Doku von Brothers Keeper (Thema:
Familienname):

Das Programm ist so ausgelegt, daß es für alphabetische Zusammenstellungen
die Familiennamen der Personen automatisch
findet.
...
Wenn Sie einen Zusatz hinter einen Namen anhängen und das Programm glaubt,
dieser sei der Familienname, können Sie einen Punkt hinter den Zusatz geben.
Das Programm übergeht diesen dann und findet den richtigen Familiennamen.
...
Das Programm versucht, auch zweiteilige Nachnamen in die richtige
Reihenfolge zu bringen. Treffen Sie auf einen Nachnamen, der nicht
korrektwiedergegeben ist, schließen Sie den ganzen Nachnamen mit eckigen
Klammern [ und ] ein.  Beispiel: Der Name "Karl Meier der Jüngere" würde vom
Programm unter die J-Nachnamen sortiert, weil es "Jüngere" als den Nachnamen
erkennt.  Wenn Sie aber "Karl [Meier] der Jüngere" eingeben, wird der
Nachname korrekt als Meier zu den M-Nachnamen sortiert.  Die Zeichen [ und ]
werden in den Auswertungen nicht gedruckt.
...

Gruß
Peter

----- Original Message -----
From: "Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD" <A.Schmidt10(a)deutschepost.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Wednesday, November 15, 2000 1:23 PM
Subject: [Gen-Programme] Brothers Keeper: Familienname "Am Ende"


...
> Bei
> Eingabe als "Auguste Am Ende" taucht sie auf als Vorname: Auguste Am,
> Familienname: Ende. Die Eingabe als "Am_Ende" würde verhindern, daß die
> Person bei einer Suche zum Beispiel in meiner Online-Datenbank gefunden
> wird. Oder soll ich diesen Namen einfach behandeln wie "von Below" oder
> ähnliche?
>
> Hat jemand dazu eine Lösungsidee?
...



[Gen-Programme] Programme fuer den MAC

Date: 2000/11/16 02:57:55
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>

Vielleicht ein interessanter Link fuer
die Macintosh User?

ftp://ftp.rootsweb.com/pub/roots-l/faq/faq.mactosh

Gruss,
Peter


Re: [Gen-Programme] Brothers Keeper: Familienname "Am Ende"

Date: 2000/11/16 03:50:38
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Lieber Kollege,
da "Am Ende" der Familienname ist und Brothers Keeper mit solchen 
"Abarten" nichts anfangen kann, würde ich vorschlagen, Ihrer Idee 
"Am_Ende" zu folgen. Wenn Sie "Am" wie das "von" benutzen, kann es bei 
der Suchfunktion zu Problemen kommen. Below suchen Sie wahrscheinlich 
auch nicht unter dem Buchstaben "V".
MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel

Schmidt, Fa. GeoMagic, IT BK Zust, DD schrieb:
> Hallo, Listenkollegen.
>
> Folgendes Problem ist bei mir aufgetaucht:
>
> Ich habe eine Dame namens Auguste Am Ende (verheiratete Spengler), die ich
> gern in meine Datenbank (Brothers Keeper 5.2 G) einarbeiten möchte. Bei
> Eingabe als "Auguste Am Ende" taucht sie auf als Vorname: Auguste Am,
> Familienname: Ende. Die Eingabe als "Am_Ende" würde verhindern, daß die
> Person bei einer Suche zum Beispiel in meiner Online-Datenbank gefunden
> wird. Oder soll ich diesen Namen einfach behandeln wie "von Below" oder
> ähnliche?
>
> Hat jemand dazu eine Lösungsidee? (Außer dem Programmwechsel, das überlege
> ich ja selber schon, wird aber erst nach Kauf eines neuen Rechners
> passieren).
>
> TIA,
>  -----------------------
> Astrud Schmidt, Dresden, Germany
>  -----------------------
> Vollständige Datenbank unter / Complete database at: 
> <http://worldconnect.genealogy.rootsweb.com/~astrud>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] PAF 4.0

Date: 2000/11/16 05:25:29
From: Familie.Menk <Familie.Menk(a)onlinehome.de>

Danke Peter,

das war der entscheidende Hinweis.
PC-Ahnen empfiehlt die Verwendung von ANSII beim GEDCOM-Export in
amerikanische Programme.
Trotzdem fehlen die Umlaute im PAF.
Wird mit Einstellung ASCII exportiert, sind sie verfälscht (Vierecke statt
Umlaute)
Erst die Umbenennung des Wortes ANSII in ANSI schafft Abhilfe.

Mit dem Wissen könnte ich mich jetzt auch an TMG wagen.

Vielen Dank

Frank Menk

http://www.familie-menk.onlinehome.de
http://www.die-kirchenmaeuse.de
----- Original Message -----
From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Monday, November 13, 2000 7:18 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] PAF 4.0


Hallo Frank,

----- Original Message -----
From: "Familie.Menk" <Familie.Menk(a)onlinehome.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Saturday, November 11, 2000 8:22 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] PAF 4.0


> Außerdem müssen Umlaute vor dem Datenimport in einem Editor
> umbenannt werden, sonst verschwinden sie einfach. Ich habe noch nicht
> gefunden, wie ich PAF dazu bringen kann die deutschen Umlaute zu drucken.
> Das scheint mir aber ein Nachteil aller amerikanischen Programme zu sein.

Wenn du Daten mit Umlauten verwendest, dann solltest du diese mit dem
ANSI-Zeichensatz übertragen. Damit PAF dies erkennt, ist folgender Eintrag
im Header-Teil deiner GEDCOM-Datei erforderlich: 1 CHAR ANSI

Manche Programme schreiben beim Exportieren keinen oder einen falschen
Eintrag in den Header der GEDCOM-Datei (PC-Ahnen 2000 z.B. ANSII). In diesen
Fällen importiert PAF die GEDCOM-Dateien mit dem ANSEL-Zeichensatz, wobei
Umlaute und Sonderzeichen nicht richtig dargestellt werden.

Im Web findest du auch kleine Hilfsprogramme, welche zum Beispiel
ASCII-Dateien (DOS-Zeichensatz) nach ANSI (Windows-Zeichensatz) oder
umgekehrt konvertieren (z.B. http://www.rms.to = Freeware).

Beim Exportieren der Daten aus PAF heraus immer darauf achten, dass als
Zeichensatz ANSI eingestellt ist.


Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

Gruß Peter



_______________________________________________
Genealogie-Programme(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
durch den "Verein fuer Computergenealogie"
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[Gen-Programme] Stammbaum von GenProfi

Date: 2000/11/16 17:27:31
From: Ines Mannhardt <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com>

Hello fellow listers,
benutzt jemand das neue Progamm Stammbaum von GenProfi und kann mir
helfen?Ines in Calgary, Ab.
Ines.Mannhardt(a)cadvison.com
member of  IMMIGRANT SHIP TRANSCRIBERS GUILD located at:
http://istg.rootsweb.com/










Re: [Gen-Programme] Stammbaum von GenProfi

Date: 2000/11/16 18:37:28
From: Vietinghoff <Vietinghoff(a)t-online.de>

Liebe Ines Mannhardt,
ich arbeite mit Genprofi seit 1994 und mit Stammbaum praktisch seit 
Erscheinen. Inzwischen heißt das Programm "GENprofi Stammbaum". Vorher war 
es nur ein Modul zu Genprofi, inzwischen ein eigenständiges Programm 
unter Windows. Wenn irgendwelche Fragen dazu bestehen, können Sie sich 
gerne an mich wenden.
Es gibt aber eine Reihe von Genprofi-Partnern, die fast alle Fragen 
beantworten können. Eine Liste könnte ich zur übermitteln. Nicht zuletzt 
ist der Programm-Autor stets hilfsbereit - wenn es ihm seine Zeit 
erlaubt.
Mein Anschrift: vietinghoff(a)t-online.de
Allerdings werde ich erst am Montag antworten können

MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel


>----- Ursprüngliche Nachricht -----
>Absender: Ines.Mannhardt(a)cadvision.com
>Betreff: [Gen-Programme] Stammbaum von GenProfi
>Empfänger: Genealogie-Programme(a)genealogy.net
>Datum: 16. Nov 2000 17:15
>
> Hello fellow listers,
> benutzt jemand das neue Progamm Stammbaum von GenProfi und kann mir
> helfen?Ines in Calgary, Ab.
> Ines.Mannhardt(a)cadvison.com
> member of  IMMIGRANT SHIP TRANSCRIBERS GUILD located at:
> http://istg.rootsweb.com/
> 
> 
> 
> 
> 
> 
> 
> 
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> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
> 



Re: [Gen-Programme] PAF 4.0

Date: 2000/11/17 23:13:34
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 15 Nov 2000, at 21:03, Familie.Menk wrote:

> PC-Ahnen empfiehlt die Verwendung von ANSII beim GEDCOM-Export in
> amerikanische Programme. Trotzdem fehlen die Umlaute im PAF. Wird mit
> Einstellung ASCII exportiert, sind sie verfälscht (Vierecke statt
> Umlaute) Erst die Umbenennung des Wortes ANSII in ANSI schafft
> Abhilfe.
> 

Das ist aber nur ein purer Fehler in PC-Ahnen denn ANSII gibt es 
nicht. ANSI steht für American National Standards Institut. 

Fred


4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net


[Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/17 23:35:45
From: Richard G <Richard(a)Glischinski.de>

...Frage eines 'Verwenders' (oder heisst das jetzt 'User'?) von
Ahnengalerie 2.0

welche Empfehlung könnt Ihr als Experten geben -
a) umsteigen auf Ahnengalerie 3.0
b) 2.0 weiter benutzen
c) umsteigen auf ein besseres Programm (welches ???)

Danke im voraus für die guten Tipps.

Richard Glischinski



Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/17 23:53:31
From: Frank Leiprecht <Frank.Leiprecht(a)t-online.de>

Richard G schrieb:

> ...Frage eines 'Verwenders' (oder heisst das jetzt 'User'?) von
> Ahnengalerie 2.0
>
> welche Empfehlung könnt Ihr als Experten geben -
> a) umsteigen auf Ahnengalerie 3.0
> b) 2.0 weiter benutzen
> c) umsteigen auf ein besseres Programm (welches ???)
>
> Danke im voraus für die guten Tipps.
>
> Richard Glischinski
>

3.0 kann ich nicht empfehlen..ist noch ziemlich buggy

du kannst entweder 2.0 weiternutzen oder auf z.B. GES-2000 umsteigen

cu

Frank Leiprecht




Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/17 23:57:59
From: Sascha Ziegler <genealogie(a)sascha-ziegler.de>

> 3.0 kann ich nicht empfehlen..ist noch ziemlich buggy
> du kannst entweder 2.0 weiternutzen oder auf z.B. GES-2000 umsteigen

oder auf ein anderes Programm. Eine Aufstellung über Software findet man
z.B. unter http://www.genealogy.net/gene/misc/softw-d.html  oder unter
http://ahnenforschung.net/cgi-bin/suche/virdir.cgi?dir=/software !

Viele Grüße
Sascha Ziegler



Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/18 00:13:39
From: Dietmar Seipt <Seiptd(a)t-online.de>

Hallo Richard,
ich benutze z.Zt. auch Ahnengalerie 2.0. Habe mir Ahnengalerie 3.0 zugelegt aber 
schon gleich beim importieren der Daten aus 2.0 Probleme bekommen. Nicht so sehr 
mit den Daten aber mit den Anhängseln wie Bilder etc.
Ich habe vor jetzt auf Ges2000 umzusteigen; merke aber schon, das dieses 
Programm sehr umfangreich ist und ich das Händling erst lernen muß.
Gruß
Dietmar Seipt

Richard G schrieb:
> ...Frage eines 'Verwenders' (oder heisst das jetzt 'User'?) von
>
> Ahnengalerie 2.0
>
> welche Empfehlung könnt Ihr als Experten geben -
> a) umsteigen auf Ahnengalerie 3.0
> b) 2.0 weiter benutzen
> c) umsteigen auf ein besseres Programm (welches ???)
>
> Danke im voraus für die guten Tipps.
>
> Richard Glischinski
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/18 00:29:41
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>

Hallo Richard,
habe die verschiedenen Empfehlungen gelesen.
Hier meine: Ahnenwin von Dr. Reitmeier, erstens gut, zweitens alles in
deutsch!
Sollte man ausprobiert haben!

Grüsse aus Rheinhausen
Kurt
----- Original Message -----
From: "Richard G" <Richard(a)Glischinski.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Friday, November 17, 2000 11:19 PM
Subject: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0


> ...Frage eines 'Verwenders' (oder heisst das jetzt 'User'?) von
> Ahnengalerie 2.0
>
> welche Empfehlung könnt Ihr als Experten geben -
> a) umsteigen auf Ahnengalerie 3.0
> b) 2.0 weiter benutzen
> c) umsteigen auf ein besseres Programm (welches ???)
>
> Danke im voraus für die guten Tipps.
>
> Richard Glischinski
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/18 01:01:16
From: mail <mail(a)reiner-kerp.de>

Hallo Richard Glischinski,
zwar betrachte ich mich nicht als Experten, gebe aber vorerst die Empfehlung
b), an die ich mich auch selber halte.
a) mündet im Chaos. Ich rate eindringlich ab.
Fred Rump (EXPERTE!) nutzt TMG (The Master Genealogist).
Auf
ahnengalerie(a)ecircle.de
gab es auch einige interessante Tips zu Ahnengalerie 2.0

Gruß,

Reiner



Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/18 09:15:46
From: Manfred Haertel <Manfred.Haertel(a)rz-online.de>

Hallo!

Kurt Willutzki wrote:

> Hier meine: Ahnenwin von Dr. Reitmeier, erstens gut, zweitens alles in
> deutsch!
> Sollte man ausprobiert haben!

Jetzt empfiehlt (wieder mal) jeder das Programm, das *ihm* am besten
gefällt. Ist ja auch legitim. ;-)

*Aber*: Um mal "über den Tellerrand schauen" zu können, wäre es doch
einfach auch mal interessant, *was* den einzelnen Personen an den
empfohlenen Programmen so gut gefällt (mal abgesehen von dem
Gewöhnungseffekt, der allerdings auch ein erhebliches Argument sein
kann).

"Deutsche Benutzeroberfläche" mag sicher ein Argument sein, warum das
Programm Ihrer Meinung nach "gut" ist, würde mich jedoch noch etwas
ausführlicher interessieren.

Viele Grüße

-- 
Manfred Härtel           mailto:Manfred.Haertel(a)rz-online.de
                         http://rz-home.de/mhaertel


Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/18 10:46:03
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>

Hallo Manfred,
ich denke es wurde danach gefragt, was zu empfehlen ist. Was soll ich sonst
empfehlen, als das was ich kenne und mit dem ich zufrieden bin. Und wer kann
schon alle oder auch nur mehrere Programme so testen, dass er ein sicheres
Urteil abgeben kann.
Ich emphele Ahnenwin, weil es wenig Wünsche offen lässt, andere raten von
Ahnengalerie ab, ohne dass sie wer weiß wie viele Programme getestet haben.
Die Massstäbe von Weert Meyer sind ja wohl doch ein wenig überzogen.
Es ist schade, dass es kein praktikabeles Plichtenheft gibt, so zum Beispiel
mit Liste zum Abhaken, um Programme einfach zu vergleichen.
Und schon sind wir wieder bei der Grundsatzdiskussion, was wird gebraucht
und was nicht.
Aber eine solche wollte ich hier nicht anzetteln. Ich empfehle, was mir
zusagt.
Zum Drucken von Grafiken verwende ich übrigens Ahnengalerie 1.6, ich fand
nichts besseres.

Grüsse aus Rheinhausen

Kurt
----- Original Message -----
From: "Manfred Haertel" <Manfred.Haertel(a)rz-online.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Saturday, November 18, 2000 8:42 AM
Subject: Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0


> Hallo!
>
> Kurt Willutzki wrote:
>
> > Hier meine: Ahnenwin von Dr. Reitmeier, erstens gut, zweitens alles in
> > deutsch!
> > Sollte man ausprobiert haben!
>
> Jetzt empfiehlt (wieder mal) jeder das Programm, das *ihm* am besten
> gefällt. Ist ja auch legitim. ;-)
>
> *Aber*: Um mal "über den Tellerrand schauen" zu können, wäre es doch
> einfach auch mal interessant, *was* den einzelnen Personen an den
> empfohlenen Programmen so gut gefällt (mal abgesehen von dem
> Gewöhnungseffekt, der allerdings auch ein erhebliches Argument sein
> kann).
>
> "Deutsche Benutzeroberfläche" mag sicher ein Argument sein, warum das
> Programm Ihrer Meinung nach "gut" ist, würde mich jedoch noch etwas
> ausführlicher interessieren.
>
> Viele Grüße
>
> --
> Manfred Härtel           mailto:Manfred.Haertel(a)rz-online.de
>                          http://rz-home.de/mhaertel
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/18 12:02:26
From: Manfred Haertel <Manfred.Haertel(a)rz-online.de>

Hallo!

Kurt Willutzki wrote:

> ich denke es wurde danach gefragt, was zu empfehlen ist. Was soll ich sonst
> empfehlen, als das was ich kenne und mit dem ich zufrieden bin. 

Eben, sagte ich ja.

> Und wer kann
> schon alle oder auch nur mehrere Programme so testen, dass er ein sicheres
> Urteil abgeben kann.

Keiner, deswegen bin ja auch ich dran interessiert, möglichst viele -
sicherlich auch *individuelle* - Eindrücke von verschiedenen Leuten zu
bekommen, die mit verschiedenen Anforderungen und Präferenzen
verschiedene Programme benutzen. Daraus kann sich ein Gesamteindruck
ergeben.

Eine Grundsatzdiskussion will ich auch nicht, aber ein paar "Eindrücke"
wären halt sehr interessant.

Viele Grüße

-- 
Manfred Härtel           mailto:Manfred.Haertel(a)rz-online.de
                         http://rz-home.de/mhaertel


Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/18 13:47:08
From: RlfMack <RlfMack(a)aol.com>

In einer eMail vom 17.11.00 23:22:07 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit schreibt 
Richard(a)Glischinski.de:

> welche Empfehlung könnt Ihr als Experten geben -
>  a) umsteigen auf Ahnengalerie 3.0
>  b) 2.0 weiter benutzen
>  c) umsteigen auf ein besseres Programm (welches ???)

Finger weg von Ahnengalerie 3.0. !!!

Schau mal da rein:  <A 
HREF="http://ahnenforschung.net/cgi-bin/suche/redirect.cgi?id=softanb63";>
Ahnengalerie - Familienforschung für Einsteiger und Profis</A> <A 
HREF="http://ahnenforschung.net/cgi-bin/suche/redirect.cgi?id=softanb63";>
(http://ahnenforschung.net/cgi-bin/suche/redirect.cgi?id=softanb63)</A>
unter Support und dann Supportforum, dann wird dir klar warum. Ich habe viel 
Zeit damit vergeudet bevor ich die Scheibe entsorgt habe. Ich möchte deshalb 
jeden davor warnen sich auf dieses Produkt einzulassen !

Meine Empfehlung: Umsteigen auf ein besseres Programm, z. B. 
Familienstammbaum. Mit der Version 1.0 habe ich für meine Bedürfnisse bis 
jetzt sehr gute Erfahrungen gemacht. Eine neue Version wurde gerade für Mitte 
Dez. angekündigt und wird zwischen DM 80,- und DM 95,- kosten.

Gruß
Ralf Mack
Frankfurt/M. 


[Gen-Programme] Family Tree Maker

Date: 2000/11/18 14:16:12
From: helmut bieligmeyer <Helmut.Bieligmeyer(a)t-online.de>

Hallo Listenteilnehmer

wer kann mir sagen wo ich das amerikanische Programm von FTM kaufen kann.

Gruß Helmut



Re: [Gen-Programme] Family Tree Maker

Date: 2000/11/18 15:20:08
From: Doris Reuter <DorisReuter(a)t-online.de>

Mitte Dezember soll die deutche Version erhältlich sein, die identisch ist
mit der US-Version 7.5
Siehe
www.familienstammbaum.de

Mit Grüßen aus dem Norden
Doris Reuter

http://www.genealogie-forum.de



[Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/18 16:45:27
From: reichenbach <reichenbach(a)online.be>

Hallo,

als "Neuer" bitte ich um kurze Vorab - Empfehlung der zu kaufenden Software.
Spezielles Problem:

Viele "Nichten - Heiraten" innerhalb der Familie sind zu verarbeiten; das
klappte bislang bei winfam nicht.

Groß
Reichenbach



Re: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/18 17:11:39
From: BeSchwiers <BeSchwiers(a)aol.com>

In einer eMail vom 18.11.00 16:31:40 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit schreibt 
reichenbach(a)online.be:

> als "Neuer" bitte ich um kurze Vorab - Empfehlung der zu kaufenden Software.
>  Spezielles Problem:
>  
>  Viele "Nichten - Heiraten" innerhalb der Familie sind zu verarbeiten; das
>  klappte bislang bei winfam nicht.
>  
>  Groß
>  Reichenbach
>  
ich arbeite mit Ahnenwin von Dr. Reitmeier. dort sind als Verbindung außer 
"Heirat" auch möglich: Verlobung, Lebensgemeinschaft oder "andere Verbindung"

Bernd Schwiers


Re: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/18 18:00:30
From: Wolfgang Kissmer <Wolfgang-Kissmer(a)t-online.de>

Hallo,
ich arbeite seit 1995 mit Genprofi und habe damit noch keine 
nichtlösbaren Probleme gehabt. Ob bei der Erfassung aller nur denkbaren Daten,
wie auch bei ihrer Ausgabe. Im graphischen Bereich, der bei der Grundversion 
allerdings unbefriedigend war ist durch die Erweiterung mit GenprofiStammbaum 
auch der Bedarf abgedeckt. Bei meinem Eingabestand von über 44.000 Personen ist 
auch die praxisbezogene Empfehlung gerechtfertigt.Ferner habe ich über 80.000 
Personen aus anderen Programmen per Gedcom übernommen.
Eine Genprofi-CD mit einer Prüfversion zu DM 25,- erhalten Sie z.B.
bei meinem GenProfi Partner
eMail: Wilhelm(a)Groetelaer.de
Programminformationen unter
www.groetelaer.de

MfG Wolfgang Kißmer

reichenbach schrieb:
> Hallo,
>
> als "Neuer" bitte ich um kurze Vorab - Empfehlung der zu kaufenden Software.
> Spezielles Problem:
>
> Viele "Nichten - Heiraten" innerhalb der Familie sind zu verarbeiten; das
> klappte bislang bei winfam nicht.
>
> Groß
> Reichenbach
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



[Gen-Programme] GES-2000

Date: 2000/11/18 18:43:42
From: Eugen Perau <eugen.perau(a)t-online.de>

Liebe Listenteilnehmer, GES-2000-Anwender, besonders Ditemar Seipt, Frank Leiprecht,

habe Ihr Interesse an GES-2000 bemerkt. Ich habe das Programm seit
Februar 2000. Und habe sowohl sehr gute alsauch schlechte Erfahrung damit
gemacht.

Note SEHR GUT möchte ich verteilen für:
-   die absolut geniale Eingabe, sehr schnell, effizient, komfortabel,
       die Eingabemasken sind zwar etwas verschachtelt (gewöhnungsbedürftig),
       dafür aber sehr ausführlich, logisch durchdacht und flexibel nutzbar
-   die telefonische und die Email-Unterstützung durch den Vertreiber EDV-Knoll;
        z.B. email hingeschickt, kommt praktisch immer am nächsten Tag zurück!

Note AUSREICHEND MINUS möchte ich geben für:
-    Die Ausgabemöglichkeiten, die sind auch logisch, teilweise auch im Grundsatz
         übersichtlich, enthalten aber auch (manchmal unnötige) Fehler in den Formaten,
         Man kann auch selber Formen von Ausgabedateien bestimmen; das ist aber
         ziemlich unübersichtlich (aber natürlich trotzdem brauchbar)
-    Als Antwort erhält man bei dem (prompten) Service auch schon mal die Auskunft,
         daß dieses Programmteil eben (noch) nicht funktioniert, und das bei einem als
         Sonderprogramm verkauften Modul bei der allereinfachsten Anwendung, ich könnte
         einiges dazu schreiben (wen das interessiert, bitte bei mir melden!)
-    Ausgabedateien haben einen vorgegebenen Namen und Pfad, das ist sehr lästig,
         wenn man nicht parallel zur GES-2000-Anwendung mit dem EXPLORER
         die fertigen Dateien umbenennt.

Entgegen den vielen Warnhinweisen im Programm (Datensicherung!) läuft das Programm
nach meiner Erfahrung aber sehr sicher, ohne Abstürze, ohne unerklärliche Aktionen,
ohne, daß ich die Datensicherung jemals hätte benutzen müssen! Ein gutes Zeichen!

Es gibt jetzt übrigens die d-Version dieses Programmes. Im Brief läßt sich der Hersteller
aber nicht über eine Behebung der Fehler aus der alten Version aus.

Mein Tip: Wer das Programm schon hat: Auf jeden Fall damit weiterarbeiten!
                Es lohnt sich schon! Die Fehler im Programm lassen sind nicht
                grundsätzlicher Art und lassen sich beheben.
                Es gibt für den Notfall immer noch einen funktionierenden GEDCOM-Export!

                Wer das Programm noch nicht hat, sollte den Hersteller mal nach den
                 Perspektiven fragen, v.a. was die Zusammenarbeit bei der Fehlerfindung und
                 -behebung angeht. .... und dann gut nachdenken!

Ich selber möchte demnächst mit der Aufstellung eines Fehler- und Wunschkatalogs
beginnen, wer mithelfen möchte, ist herzlich willkommen.

Schöne Grüße,
Eugen (Perau)
===========================================================
Dr. Eugen PERAU, Rüttenscheider Str. 190, D-45131 ESSEN
Tel. 0 201 - 84 17 333, Fax 0180 - 505253 967124
email: eugen.perau(a)t-online.de   &   eugen.perau(a)gmx.de
http://home.t-online.de/home/eugen.perau/
===========================================================





[Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0 3.0 usw

Date: 2000/11/18 19:04:16
From: Richard G. <Richard(a)Glischinski.de>

Vielen Dank Euch allen, für die Hinweise und Tipps in Sachen
Ahnengalerie  ---  umsteigen-oder-aussteigen usw...
(Besonderen Dank dabei an meine Koschneider-Brüder)
Das Thema ist offenbar, wie zu erwarten war, eine tiefgehende
Glaubenssache.
Ich möchte denen zustimmen, die vorschlagen, nüchtern und sachlich die
eigenen Erwartungen an ein Genealogie-Programm zu benennen und die
persönlichen Erfahrungen entsprechend zu beschreiben.
Ich jedenfalls habe mich entschieden, für den Moment weiterhin
Ahnengalierie 2.0 zu fahren. Meine Erfahrungen damit sind eigentlich
recht positiv.Wenn man Das Datumformat (Franz.Revolutionskalender)
gebändigt hat und die Macken bei Eingabe identischer Personennamen (zwei
verschiedene Personen mit gleichem Vor- und Nachnahmen führte zur
'Verschmelzung'), ist damit eigentlich sehr gut zu arbeiten.
Auch der Möglichkeiten im Ausdruck von Vorfahren- oder Nachfahrentafeln
gefallen mir sehr gut (mit Einschränkung bei der
Seiten-Überschneidungs-Einstellung).

Nun werde ich versuchsweise mal PAF-4 testen - man kann ja nur
dazulernen ...

Richard G

"Don't push the River"





Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0 3.0 usw

Date: 2000/11/19 00:37:30
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>

> die Macken bei Eingabe identischer Personennamen (zwei
> verschiedene Personen mit gleichem Vor- und Nachnahmen führte zur
> 'Verschmelzung'

Kurze Zwischenfrage, was darf ich unter 'Verschmelzung' verstehen, werden
dann aus mehreren Datensätzen einer oder kann man die zwei nicht mehr
unterscheiden ???
Wenn das so wäre, würde mich das ja komplett Ahnengalerie gegenüber
abschrecken - meine Vorfahren hießen nämlich (fast) alle gleich...

Gruss,
Lars


--
Lars Muehlenberend < listen(a)chewie.de > | http://www.chewie.de




Re: [Gen-Programme] GES-2000

Date: 2000/11/19 06:41:01
From: Juergen Schiffel <Schiffel-Bannewitz(a)t-online.de>

Hallo Eugen Perau,

ich kann Deinen überwiegend positiven Eindruck von GES2000 bestätigen.
Gerade vorgestern habe ich die Version .d installiert und habe den
Eindruck, daß die Format-Probleme bei der Ausgabe in eine Datei
ausgebessert sind.

Mich stört bei GES2000, mit dem ich seit Mitte 1998 arbeite, daß
dieses anscheinend aus DOS übertragene Windows-Programm weiterhin mit
Windows auf Kriegsfuß steht. Aber inzwischen habe ich mich fast daran
gewöhnt.

Sobald mir bei der neuen Version Ungereimtheiten auffallen, werde ich
Dich informieren. Herr Knoll ist sehr hilfsbereit bei der Behebung
von Bedienungsfehlern (am besten per Telefon und Email), doch bei
Änderungswünschen ist er recht skeptisch.

Viele Grüße aus Bannewitz
Jürgen (Schiffel) 


Eugen Perau schrieb am 18.11.2000:

----------<snip>-----------
-    Die Ausgabemöglichkeiten, die sind auch logisch, teilweise auch
im Grundsatz
         übersichtlich, enthalten aber auch (manchmal unnötige)
Fehler in den Formaten,
         Man kann auch selber Formen von Ausgabedateien bestimmen;
das ist aber
         ziemlich unübersichtlich (aber natürlich trotzdem brauchbar)
----------<snip>-----------

-------------------------------
Dipl.Ing. Juergen Schiffel (AMF 1254)
Amselgrund 70, 01728 Bannewitz
schiffel-bannewitz(a)gmx.de



AW: [Gen-Programme] Family Tree Maker

Date: 2000/11/19 11:15:14
From: Dieter Finkhaeuser <Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de>

Hallo Helmut,
die englische Version von Family Tree Maker kann man einmal über
http://www.FamilyTreeMaker.com direkt in den USA bestellen. Da die Fracht
aber unverhältnismäßig teuer ist, sie versenden ausschließlich mit UPS (ca.
30$), bestelle ich normalerweise in England bei:
S & N Genealogy
Greenacres, Salisbury Rd
Chillmark, Salisbury, Wilts
UK SP3 5AH
Phone: (44)(1722)-716121
Fax: (44)(1722)-716121
Email: Genealogy_supplies(a)compuserve.com
Preise der Programme sind vergleichbar mit USA, Fracht ca DM 10.-

Mit freundlichen Gruessen
Dieter Finkhäuser
<mailto:Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de>
sucht alle Finkhaeuser, Finkheiser, Finkeisen, Findeisen und aehnlich
geschriebene Personen in Ostpreussen.


> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net
> [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von helmut
> bieligmeyer
> Gesendet: Samstag, 18. November 2000 14:01
> An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> Betreff: [Gen-Programme] Family Tree Maker
>
>
> Hallo Listenteilnehmer
>
> wer kann mir sagen wo ich das amerikanische Programm von FTM kaufen kann.
>
> Gruß Helmut
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



[Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/19 13:42:37
From: Richard G. <Richard(a)Glischinski.de>

> die Macken bei Eingabe identischer Personennamen (zwei
> verschiedene Personen mit gleichem Vor- und Nachnahmen führte zur
> 'Verschmelzung'

Wenn Du zum Beispiel drei Personen hast, die alle Hans Mustermann
heissen und diese mit jeweils eigenem Geburtsdatum eingegeben werden,
erscheint in der Probandenliste nur EIN Eintrag! Dennoch bleiben die
drei Datensätze erhalten, was Du allerdings erst siehst, wenn Du die
drei beispielsweise in ein Vater-Sohn-Verhältnis bringst. Ziemlich
merkwürdig, oder?
Ich habe mir zunächst damit geholfen, dass ich die drei als Hans1,
Hans2, Hans3 eingetragen habe - dann werden sie logischerweise auch in
der Probandenliste nicht 'verschmolzen'.

Hat irgendjemand von Euch einen anderen Lösungsvorschlag? Oder taucht
das Problem etwa nur bei mir auf?

Hummel Hummel ...

Richard G



[Gen-Programme] Family Search

Date: 2000/11/19 13:42:46
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>

Hallo Liste,
in Bremen haben wir 7 CDs  FAMILY SEARCH der Mormonen erworben. Das
mitgelieferte Programm FamilySearch 2.20 versagt den Dienst.
Hat jemand Erfahrung mit diesen CDs?
Hat jemand eine andere Version von FamilySearch?

Danke im voraus

Kurt aus Duisburg




Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/19 15:22:28
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>

> Wenn Du zum Beispiel drei Personen hast, die alle Hans Mustermann
> heissen und diese mit jeweils eigenem Geburtsdatum eingegeben werden,
> erscheint in der Probandenliste nur EIN Eintrag! Dennoch bleiben die
> drei Datensätze erhalten, was Du allerdings erst siehst, wenn Du die
> drei beispielsweise in ein Vater-Sohn-Verhältnis bringst. Ziemlich
> merkwürdig, oder?

Da hast Du wohl Recht !
Ich sehe darin nur einen Vorteil, nämlich das Ahnengalerie auf der Liste der
Programme, die ich testen möchte, ganz nach unten gerutscht ist. 85 % aller
meiner z.Z. per PC verwalteten mänl. Ahnen hießen nämlich "Heinrich
Mühlenberend" oder "Friedrich Mühlenberend". Das ist ja jetzt schon ein
riesiges Problem - wenn ich dann aber statt 50 Heinrichs nur noch einen
habe, dann ist das Chaos komplett...

Danke aber für die Warnung...

Gruss,
Lars





Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/19 16:26:03
From: Frank Leiprecht <Frank.Leiprecht(a)t-online.de>

Hallo,

"Richard G." schrieb:

> > die Macken bei Eingabe identischer Personennamen (zwei
> > verschiedene Personen mit gleichem Vor- und Nachnahmen führte zur
> > 'Verschmelzung'
>
> Wenn Du zum Beispiel drei Personen hast, die alle Hans Mustermann
> heissen und diese mit jeweils eigenem Geburtsdatum eingegeben werden,
> erscheint in der Probandenliste nur EIN Eintrag! Dennoch bleiben die
> drei Datensätze erhalten, was Du allerdings erst siehst, wenn Du die
> drei beispielsweise in ein Vater-Sohn-Verhältnis bringst. Ziemlich
> merkwürdig, oder?

...
Ich habe gerade in meiner Testdatei diesen Sachverhalt ausprobiert.
Bei mir ist dieser Fehler NICHT aufgetreten. D.h. trotz gleichen Namens,
gleichen Vornamens UND dem gleichen Geburtsdatum wurden zwei verschiedene
Personen in der Probandenliste aufgeführt.

cu

Frank Leiprecht




AW: [Gen-Programme] Family Search

Date: 2000/11/19 17:04:50
From: Dieter Finkhaeuser <Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de>

Hallo Kurt,
Die Angabe Family Search ist eigentlich nicht genügend. Ich habe Family
Search, Family History Library Catalog vom März 2000 und habe Null Probleme
damit. Reden wir von der gleichen CD?
Von besagter CD wird einfach mit SETUP ein Startprogramm im PC installiert.
Dieses Startprogramm muß grundsätzlich aufgerufen werden, wenn man auf der
CD recherchieren will. Der direkte Aufruf der CD geht nicht.

Mit freundlichen Gruessen
Dieter Finkhäuser
<mailto:Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de>
sucht alle Finkhaeuser, Finkheiser, Finkeisen, Findeisen und aehnlich
geschriebene Personen in Ostpreussen.


> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net
> [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Kurt
> Willutzki
> Gesendet: Sonntag, 19. November 2000 13:27
> An: Liste Ostpreußen; Liste AGoFF; Genealogie-Programme(a)genealogy.net;
> genealogie(a)ecircle.de
> Betreff: [Gen-Programme] Family Search
>
>
> Hallo Liste,
> in Bremen haben wir 7 CDs  FAMILY SEARCH der Mormonen erworben. Das
> mitgelieferte Programm FamilySearch 2.20 versagt den Dienst.
> Hat jemand Erfahrung mit diesen CDs?
> Hat jemand eine andere Version von FamilySearch?
>
> Danke im voraus
>
> Kurt aus Duisburg
>
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Family Search

Date: 2000/11/19 17:25:17
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>

Hallo Dieter,
danke für die schnelle Unterstützung.
Die sieben CDs sind alle mit FamilySearch beschriftet, dann mit Ancestral
File Disc 1...7 aus 1996.
Das nachgelieferte Programm läuft ja zunächst. Irgendwann kommt die
Aufforderung den gesuchten Namen einzugeben. Macht man das, kommt die
Auffordeung CD 5 einzulegen. Das Programm sieht sich offenbar die CD an,
erkennt sie wohl nicht als die richtige und fordert erneut auf, CD 5
einzulegen, usw.......

Wo gibt es die 2000er und zu welchen Preis?

> Hallo Kurt,
> Die Angabe Family Search ist eigentlich nicht genügend. Ich habe Family
> Search, Family History Library Catalog vom März 2000 und habe Null
Probleme
> damit. Reden wir von der gleichen CD?
> Von besagter CD wird einfach mit SETUP ein Startprogramm im PC
installiert.
> Dieses Startprogramm muß grundsätzlich aufgerufen werden, wenn man auf der
> CD recherchieren will. Der direkte Aufruf der CD geht nicht.
>
> Mit freundlichen Gruessen
> Dieter Finkhäuser
> <mailto:Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de>
> sucht alle Finkhaeuser, Finkheiser, Finkeisen, Findeisen und aehnlich
> geschriebene Personen in Ostpreussen.
>
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> > -----Ursprüngliche Nachricht-----
> > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net
> > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Kurt
> > Willutzki
> > Gesendet: Sonntag, 19. November 2000 13:27
> > An: Liste Ostpreußen; Liste AGoFF; Genealogie-Programme(a)genealogy.net;
> > genealogie(a)ecircle.de
> > Betreff: [Gen-Programme] Family Search
> >
> >
> > Hallo Liste,
> > in Bremen haben wir 7 CDs  FAMILY SEARCH der Mormonen erworben. Das
> > mitgelieferte Programm FamilySearch 2.20 versagt den Dienst.
> > Hat jemand Erfahrung mit diesen CDs?
> > Hat jemand eine andere Version von FamilySearch?
> >
> > Danke im voraus
> >
> > Kurt aus Duisburg
> >
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> > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> > durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Family Search

Date: 2000/11/19 18:47:42
From: Birgit Wendt <Biggi2000(a)web.de>

Hallo Liste!

>Die Angabe FamilySearch ist eigentlich nicht genügend. Ich habe Family
>Search, Family History Library Catalog vom März 2000 und habe Null Probleme
>damit. Reden wir von der gleichen CD?

Das ist richtig. Es gibt ganz viele verschiedene CD-ROMs, und "Familysearch"
steht vermutlich überall (als Oberbegriff / Markenzeichen drauf). Was alles
an Software erhältlich ist, kann man auf Familysearch
(http://www.familysearch.org/ ) im Katalog nachsehen (unter Order / Download
Products).

Nur mal so aus der Erinnerung eine ungefähre Übersicht über das, was man
hier in Deutschland aus Frankfurt beziehen kann (genauere Infos kann ich
gerne noch nachliefern):

Pedigree Resource File CD-ROMs (Set mit 5 CDs + Masterindex): je 45 DM;
es sind bereits 4 solcher Sets auf dem Markt.
PAF 4.0x auf CD-ROM (f. Leute ohne Internetanschluss z.B.) ~ 12 DM
Family History Library Catalog (die Übersicht über die Verfilmungen) ~ 12 DM
West Europe Vital Records Index (Set mit 12 oder 15? CDs): 62 DM

Wer diese Sachen kaufen möchte, geht am besten in seine nächstgelegene
Forschungsstelle und bestellt dort. Vielleicht haben manche Stellen auch die
eine oder andere CD-ROM vorrätig, das wird aber sehr unterschiedlich sein.

Ob sich der Kauf der CD-ROM-Sets für 45 DM bzw. 62 DM für den einzelnen
lohnt, ist die Frage. Das Pedigree Resource File ist ja auch im Internet
abfragbar, auf den CD-ROMs gibt es lediglich genauere, weitergehende
Informationen (Quellenangaben, Notizen ...).

Nach und nach werden sich die einzelnen Forschungsstellen evtl. auch diese
CD-ROMs zulegen. In Hannover z.B. sollte ein Exemplar des "West Europe Vital
Records Index " vorhanden sein (war zumindest am vorletzten Samstag so ...).

Wenn es noch weitere Fragen zu den CD-ROMs gibt, immer her damit .... ;-)))
Für das Problem von Kurt habe ich jetzt schon einen Experten gefunden, da
werden wir in privater Mail weiterhelfen können.

MfG!
Birgit Wendt





Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/19 19:33:26
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Hallo Richard,
"Ahnenwin" von Dr. Reitmeier ist auf jeden Fall ein Genealogieprogramm der 
Spitzenklasse. "GENprofi Stammbaum" von Heiko Thimm und Dr. Carsten Leue ist 
ebenso zu empfehlen. Letzteres vor allem für professionelle Genealogen. Beide 
Programm laufen unter Windows. Von amerikanischen Programmen (Urfassung bzw. 
Übersetzung) kann ich, bis auf wenige Ausnahme, nur abraten. GENprofi Stammbaum 
kann man sich als "Schnupperversion" aus dem Internet laden - ausprobieren - und 
bei Gefallen durch Überweisung von weniger als 100,00 DM freischalten lassen. Ob 
Dr. Reitmeier den gleichen Service bietet, habe ich nicht geprüft - könnte es 
mir aber gut vorstellen.
MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel

Kurt Willutzki schrieb:
> Hallo Richard,
> habe die verschiedenen Empfehlungen gelesen.
> Hier meine: Ahnenwin von Dr. Reitmeier, erstens gut, zweitens alles in
> deutsch!
> Sollte man ausprobiert haben!
>
> Grüsse aus Rheinhausen
> Kurt
> ----- Original Message -----
> From: "Richard G" <Richard(a)Glischinski.de>
> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
> Sent: Friday, November 17, 2000 11:19 PM
> Subject: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0
>
>
> > ...Frage eines 'Verwenders' (oder heisst das jetzt 'User'?) von
> > Ahnengalerie 2.0
> >
> > welche Empfehlung könnt Ihr als Experten geben -
> > a) umsteigen auf Ahnengalerie 3.0
> > b) 2.0 weiter benutzen
> > c) umsteigen auf ein besseres Programm (welches ???)
> >
> > Danke im voraus für die guten Tipps.
> >
> > Richard Glischinski
> >
> >
> > _______________________________________________
> > Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> > durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/19 19:33:26
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Sehr geehrter Herr Reichenbach,
den nachstehenden Ausführungen von Herr Kissmer kann ich uneingeschränkt 
zustimmen. Auch ich benutze seit sechs Jahren GENprofi (nun GENprofi Stammbaum) 
mit z. Zeit 36.000 Personen. Zweifellos gibt es noch einige weitere gute 
Programme für das professionelle Arbeiten - allerdings ist kein amerikanisches 
darunter.
MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel


Wolfgang Kissmer schrieb:
> Hallo,
> ich arbeite seit 1995 mit Genprofi und habe damit noch keine 
> nichtlösbaren Probleme gehabt. Ob bei der Erfassung aller nur denkbaren Daten,
> wie auch bei ihrer Ausgabe. Im graphischen Bereich, der bei der Grundversion 
> allerdings unbefriedigend war ist durch die Erweiterung mit GenprofiStammbaum 
> auch der Bedarf abgedeckt. Bei meinem Eingabestand von über 44.000 Personen
>  ist 
> auch die praxisbezogene Empfehlung gerechtfertigt.Ferner habe ich über 80.000 
> Personen aus anderen Programmen per Gedcom übernommen.
> Eine Genprofi-CD mit einer Prüfversion zu DM 25,- erhalten Sie z.B.
> bei meinem GenProfi Partner
> eMail: Wilhelm(a)Groetelaer.de
> Programminformationen unter
> www.groetelaer.de
>
> MfG Wolfgang Kißmer
>
> reichenbach schrieb:
> > Hallo,
> >
> > als "Neuer" bitte ich um kurze Vorab - Empfehlung der zu kaufenden Software.
> > Spezielles Problem:
> >
> > Viele "Nichten - Heiraten" innerhalb der Familie sind zu verarbeiten; das
> > klappte bislang bei winfam nicht.
> >
> > Groß
> > Reichenbach
> >
> >
> > _______________________________________________
> > Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> > durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



AW: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/19 20:35:58
From: Ekkehart Herforth <Ekkehart.Herforth(a)t-online.de>

Hallo Richard und Guten Tag liebe Genfreunde,

immer wieder geht die Frage nach dem perfekten Programm: die Frage ist ganz
einfach zu beantworten: Das gibt es nicht.
Jeder hat andere Bedürfnisse, damit fängt es schon an. Aber es gibt
natürlich gute und schlechte Programme. Was alles gut und was schlecht ist,
darüber könnte auch diskutiert werden. Ich habe schon mehrere Programme
benutzt und bin dann auf FAMILENSTAMMBAUM gestoßen
http://www.familienstammbaum.de/.
Zur Zeit benutze ich die amerikanische Version FamilyTreeMakers.
http://www.familytreemakers.com/
FTW hat bei ECIRCLE ein eigenes Forum.
Es gibt jedoch auch einen (kleinen) Programmtest von Genealogen:
http://www.genealogie-online.de/programmtests/index.html

FTW ist nach Angaben der Hersteller wohl das meistverkaufteste Genealogie
Programm der Welt. So schlecht kann es ja dann wohl nicht sein. Aber es ist
ein Massenprodukt und auf viele Anwender zugeschnitten.
Ein guter Kenner von Genealogie-Programmen  ist  W.Fred Rump
(fredrump(a)earthlink.net) . Er empfiehlt das amerikanische Programm TMG
http://www.whollygenes.com/

Mit den Amis sind die Ausdrucke für die deutschsprachigen Verwandten nicht
so gut verständlich. Daher arbeiten viele auch mit einem guten
amerikanischen Programm, machen für Ausdrucke mit GEDCOM zu einem Programm
rüber. Dann druckt man für die lieben Verwandten mit diesem.

Es würde mich interessieren, wer das so macht.

Gruß

Ekkehart





--
Ekkehart Herforth / Hamburg/
e-mail: info(a)heizung-hamburg.de
http://heizung-hamburg.de/
http://herforth.de/
Meine Ahnen bei MyFamily




Re: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/19 21:04:29
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 19 Nov 2000, at 19:18, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:

> Zweifellos gibt es noch einige
> weitere gute Programme für das professionelle Arbeiten - allerdings
> ist kein amerikanisches darunter

Das ist natürlich eine ganz subjektive und persönliche Einstellung. 
Man würde bestimmt von keinem professionellen oder anderem 
seriösen Familienforscher, außer einem Deutschen, erwarten das 
er dieses GenProfi Program benutzen würde.  

Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte 
Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den 
astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und 
Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen. 

Natürlich haben sich alte Benutzer an die Normen der 
Vergangenheit schon gewohnt und sie stören sich nicht mehr daran 
aber neu dort einsteigen würde bestimmt etwas zu viel verlangt 
sein.  Die GenProfi Benutzer haben zu viel Zeit in ihr Program 
gesteckt um es jetzt zu verlassen und würden es bestimmt bis anno 
dazuma verteidigen. Das ist ganz normal in der Software-Welt. 
Aber bitte keine froßen Sprünge von dort machen. 

Fred

  
4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Florida Law - count dimples but not military votes


Re: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/19 23:51:32
From: anvo.nollmann <anvo.nollmann(a)t-online.de>

Bei WinAhnen von Schilling & Mundt aus Berlin kann verschiedene 
Lebensgemeinschaften einstellen. Also es gibt genügend Programme, die 
diese Daten verarbeiten können. WinAhnen kann man im Internet unter 
winahnen.de finden und als Shareware herunterladen.				 
MfG Volker Nollmann								
reichenbach schrieb:
> Hallo,
>
> als "Neuer" bitte ich um kurze Vorab - Empfehlung der zu kaufenden Software.
> Spezielles Problem:
>
> Viele "Nichten - Heiraten" innerhalb der Familie sind zu verarbeiten; das
> klappte bislang bei winfam nicht.
>
> Groß
> Reichenbach
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/20 00:46:12
From: Friedrich Lehmkuehler <F.Lehmkuehler(a)t-online.de>

At 20:49 19.11.00 Sunday, W. Fred Rump wrote:

Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte
Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den
astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und
Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen.

Das sind - klar, kurz und knapp - die springenden Punkte, auch für mich. Ich verfolge diese Diskussionen nun schon seit Bestehen der Liste, und ich kann Udo v. Vietinghoff-Scheel mit seinem Anliegen sehr gut verstehen, er hat in vielem völlig recht. Aber die springenden Punkte bleiben.

--
Friedrich Lehmkühler * Wertheim am Main * Germany
e-Mail:          F.Lehmkuehler(a)t-online.de
Web:             http://www.lehmkuehler.com
---------------------------------------------------------



Re: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/20 15:35:17
From: Lars Muehlenberend <listen(a)chewie.de>

> Bei WinAhnen von Schilling & Mundt aus Berlin kann verschiedene
> Lebensgemeinschaften einstellen. Also es gibt genügend Programme, die
> diese Daten verarbeiten können. WinAhnen kann man im Internet unter
> winahnen.de finden und als Shareware herunterladen.

Zum Einstieg ist WinAhnen sicherlich gut geeignet (war auch mein erstes
Programm), ich bin jetzt aber an ein paar Grenzen gestossen, so dass ich das
Programm gewechselt habe. Bei der Suche des neuen Programms ist mir
aufgefallen / fällt mir immer noch auf (ständig auf der Suche), dass
WinAhnen viele Sachen sehr kompliziert darstellt - das geht auch
einfacher...
Trotzdem, für den Einstieg durchaus geeignet.

Gruss,
Lars





AW: [Gen-Programme] Family Search

Date: 2000/11/20 18:18:20
From: Dieter Finkhaeuser <Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de>

Hallo Kurt,
die Beschreibung des Problems sieht mir verdächtig nach "Suche auf falschem
Laufwerk aus.
Ancestral File will  mit relativer Sicherheit die CD im Laufwerk D:
Könnte es sein, dass Dein CD Laufwerk nicht D: heisst? Hoffentlich bietet
das Programm die Möglichkeit den Laufwerksbuchstaben zu wählen. Diesen
Fehler hat die relativ unbedarfte Firma Microsoft früher immer routinemäßig
eingebaut.
Die CD Family History Library Catalog kann man für ca DM 12.- (genau $5) bei
den Mormonen kaufen:
  Germany Distribution Center
  Steinmuehlstrasse 16
  61352 Bad Homburg, GERMANY
  Tel: (49-6172) 492881   Fax: (49-6172) 492880

Mit freundlichen Gruessen
Dieter Finkhäuser
<mailto:Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de>
sucht alle Finkhaeuser, Finkheiser, Finkeisen, Findeisen und aehnlich
geschriebene Personen in Ostpreussen.


> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net
> [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Kurt
> Willutzki
> Gesendet: Sonntag, 19. November 2000 17:10
> An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> Betreff: Re: [Gen-Programme] Family Search
>
>
> Hallo Dieter,
> danke für die schnelle Unterstützung.
> Die sieben CDs sind alle mit FamilySearch beschriftet, dann mit Ancestral
> File Disc 1...7 aus 1996.
> Das nachgelieferte Programm läuft ja zunächst. Irgendwann kommt die
> Aufforderung den gesuchten Namen einzugeben. Macht man das, kommt die
> Auffordeung CD 5 einzulegen. Das Programm sieht sich offenbar die CD an,
> erkennt sie wohl nicht als die richtige und fordert erneut auf, CD 5
> einzulegen, usw.......
>
> Wo gibt es die 2000er und zu welchen Preis?
>
> > Hallo Kurt,
> > Die Angabe Family Search ist eigentlich nicht genügend. Ich habe Family
> > Search, Family History Library Catalog vom März 2000 und habe Null
> Probleme
> > damit. Reden wir von der gleichen CD?
> > Von besagter CD wird einfach mit SETUP ein Startprogramm im PC
> installiert.
> > Dieses Startprogramm muß grundsätzlich aufgerufen werden, wenn
> man auf der
> > CD recherchieren will. Der direkte Aufruf der CD geht nicht.
> >
> > Mit freundlichen Gruessen
> > Dieter Finkhäuser
> > <mailto:Dieter(a)Finkhaeuser-Poing.de>
> > sucht alle Finkhaeuser, Finkheiser, Finkeisen, Findeisen und aehnlich
> > geschriebene Personen in Ostpreussen.
> >
> >
> > > -----Ursprüngliche Nachricht-----
> > > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net
> > > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Kurt
> > > Willutzki
> > > Gesendet: Sonntag, 19. November 2000 13:27
> > > An: Liste Ostpreußen; Liste AGoFF; Genealogie-Programme(a)genealogy.net;
> > > genealogie(a)ecircle.de
> > > Betreff: [Gen-Programme] Family Search
> > >
> > >
> > > Hallo Liste,
> > > in Bremen haben wir 7 CDs  FAMILY SEARCH der Mormonen erworben. Das
> > > mitgelieferte Programm FamilySearch 2.20 versagt den Dienst.
> > > Hat jemand Erfahrung mit diesen CDs?
> > > Hat jemand eine andere Version von FamilySearch?
> > >
> > > Danke im voraus
> > >
> > > Kurt aus Duisburg
> > >
> > >
> > >
> > > _______________________________________________
> > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> > > durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
> >
> >
> > _______________________________________________
> > Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> > durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] genealogieprogramme

Date: 2000/11/20 18:31:49
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>

einen kleinen beitrag zur diskussion um die frage, welches das richtige
programm ist, die man ja nie beantworten kann. bill mumford, der für die
NGS in den USA immer wieder software rezensiert (übersetzungen immer
wieder im archiv für familiengeschichtsforschung), hat unter dem namen
"report card" ein rating-system entwickelt, das sehr detailiert
innerhalb verschiedener kategorien mit einer punktewertung ein programm
bewertet. dies ermöglicht, dass anhand vorgegebener kriterien bestimmte
leistungsschwerpunkte eines programmes vergleichbar bewertet werden
können. dann ann ein anwender selbst entscheiden, ob ihm der jeweilige
leistungsschwerpunkt (z. b. grafik, dokumentation, niveau des anwenders:
anfänger, erfahren, fortgeschritten, etc.) wichtig ist oder nicht.

im NGS newsmagazine 2000, s. 103 ist eine solche bewertung für folgende
programme vorgenommen (ich gebe hierbei nur die gesamtpunktzahl an,
nicht die einzelwerte):

family tree maker 7		58.3
family tree detective 1	21.3
ultimate family tree 3	74.4
family origins 8		64.3
family tree creator 1		46.1

in derselben publikation erschien s. 158 - 162 eine rezension von legacy
3 (übersetzung in aff 2000, 185) mit dem rating 71.1. 

auf s. 220f. erscheint folgende tabelle:

family tree maker 7		57.3
family tree detective 1	20.5
ultimate family tree 3	73.3
family origins 8		63.9
family tree creator 1		43.1
legacy 3				71
ancestral quest 3		63.6
master genealogist gold 4	74.1
generations grande suite 6	58.1
paf 4					57.7
family ties			58.8
brother's keeper 5.2g		38
winfamily 6.01g			51.3
tree-o 2.1				56.3

die leichten abweichungen rühren daher, dass mumford sein system laufend
aufbaut und differenziert.
da die bewertung nachvollziehbar ist, also zwar das subjektive element
nicht ausschliesst, jedoch gegenüber den stellungnahmen, die ich bislang
so gelesen habe, erheblich reduziert, denke ich, dass man eigentlich bei
programmen, die unter 70 liegen, nicht mehr gross anfangen sollte, es
sei denn, sie enthielten in einem speziell bevorzugten bereich
ausserordentlich hohe werte. ich finde es im übrigen interessant, dass
meine bisherige, sicher subjektive bewertung, dass unter den
windows-prgrammen the master genealogist (TMG) das beste ist, bestätigt
wird. wer sich die mühe machen will, kann natürlich noch mehr mit
einbeziehen, aber ich empfehle, mich im groben ganzen etwas an dem
rating zu orientieren. 

wer will, kann auch bei mumford selbst nachschlagen: www.cadvision.com/mumford/reportcard/

in einem der nächsten hefte des aff wird wahrscheinlich die report card
auf deutsch vorgestellt. ich hoffe, damit dazu beizutragen, dass diese
seit über 10 jahren geführte diskussion über das beste programm einmal
ein werkzeug an di ehand bekommt, mit welchem bewertungen wirklich
verglichen werden können. mumfords idee ist meines wissens der erste
schritt hierzu.

manuel aicher




Re: [Gen-Programme] Family Search

Date: 2000/11/20 18:53:20
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>

Hallo Dieter,
danke für den Versuch, aber die CD wird tatsächlich angesprochen, nur
scheint sie nicht erkannt zu werden.
Danke auch den vielen anderen, die helfen wollten.

Grüsse aus Rheinhausen

Kurt
://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Family Search

Date: 2000/11/20 19:24:30
From: Doris Reuter <DorisReuter(a)t-online.de>

> die Beschreibung des Problems sieht mir verdächtig nach "Suche auf
falschem
> Laufwerk aus.
> Ancestral File will  mit relativer Sicherheit die CD im Laufwerk D:
> Könnte es sein, dass Dein CD Laufwerk nicht D: heisst?

Unser CD Laufwerk hat auch nicht die Bezeichnung D, ist aber kein Problem.
Liebe Grüße,
Doris



Re: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/20 19:28:16
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Was Fred Rump mir vorhält, praktiziert er selber - nämlich mit Behauptungen über 
ein Programm, das er entweder nicht kennt oder von dem er von "Hören - Sagen" 
erfahren hat oder dessen Fortentwicklung an ihm vorbeigegangen ist. Genprofi hat 
sich weiterentwickelt, heißt jetzt "Genprofi Stammbaum". Ist ein 32Bit 
Windows-Programm mit allen Möglichkeiten des Ausdrucks, des Im- und Exportes und 
läuft besonders gut unter Windows 2000 bzw. Windows NT. Es berücksichtigt alle 
Möglichkeiten der Dateneingabe, die zum Beispiel ein professionell arbeitender 
Genealoge benötigt und darüberhinaus über eine hervorragende Graphik. 
Scannereinbindung sowie GEDCOM sind keine Frage.
Die Fehler, die amerikanische Programme leider haben, hat es nicht.
MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel


W. Fred Rump schrieb:
> On 19 Nov 2000, at 19:18, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:
>
> > Zweifellos gibt es noch einige
> > weitere gute Programme für das professionelle Arbeiten - allerdings
> > ist kein amerikanisches darunter
>
> Das ist natürlich eine ganz subjektive und persönliche Einstellung. 
> Man würde bestimmt von keinem professionellen oder anderem 
> seriösen Familienforscher, außer einem Deutschen, erwarten das 
> er dieses GenProfi Program benutzen würde.  
>
> Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte 
> Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den 
> astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und 
> Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen. 
>
> Natürlich haben sich alte Benutzer an die Normen der 
> Vergangenheit schon gewohnt und sie stören sich nicht mehr daran 
> aber neu dort einsteigen würde bestimmt etwas zu viel verlangt 
> sein.  Die GenProfi Benutzer haben zu viel Zeit in ihr Program 
> gesteckt um es jetzt zu verlassen und würden es bestimmt bis anno 
> dazuma verteidigen. Das ist ganz normal in der Software-Welt. 
> Aber bitte keine froßen Sprünge von dort machen. 
>
> Fred
>
>   
> 4788 Corian Court
> Naples, FL 34114
> 941-775-7838
> FredRump(a)earthlink.net
> Florida Law - count dimples but not military votes
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



AW: [Gen-Programme] genealogieprogramme

Date: 2000/11/20 19:57:15
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>

---------- schnipp ----------
>
> wer will, kann auch bei mumford selbst nachschlagen:
> www.cadvision.com/mumford/reportcard/
>
> in einem der nächsten hefte des aff wird wahrscheinlich die report card
> auf deutsch vorgestellt. ich hoffe, damit dazu beizutragen, dass diese
> seit über 10 jahren geführte diskussion über das beste programm einmal
> ein werkzeug an di ehand bekommt, mit welchem bewertungen wirklich
> verglichen werden können. mumfords idee ist meines wissens der erste
> schritt hierzu.

> manuel aicher

Hallo,

sicherlich ein guter Ansatz. Ich werde mir die Bewertungskriterien bei
Gelegenheit mal anschauen. Interessant wird die ganze Sache allerdings erst,
wenn auch Programme made in Germany einbezogen werden.
Ich bin dann mal auf die Bewertung gespannt ;-)).

Unter www.familienforschung-online.de/programmtest/ sind übrigens recht
brauchbare Testkriterien für Genealogieprogramme von Weert Meyer, sowie
einige Programmtests zu finden. Sicher eine gute Hilfe und
Informationsquelle.

Gruß
Harald

--------------------------------------------
mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de
http://www.h-diedrich.de
http://www.ecircle.de/forum/diedrich
--------------------------------------------



AW: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/20 19:57:15
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>

Hallo,

> >Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte
> >Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den
> >astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und
> >Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen.
>
> Das sind - klar, kurz und knapp - die springenden Punkte, auch für mich.
> Ich verfolge diese Diskussionen nun schon seit Bestehen der
> Liste, und ich
> kann Udo v. Vietinghoff-Scheel mit seinem Anliegen sehr gut verstehen, er
> hat in vielem völlig recht. Aber die springenden Punkte bleiben.
>

Das kann ich sicherlich unterschreiben. Fakt ist aber, das ich kein Programm
kenne, das an den Leistungsumfang von GenProfi heranreicht, wenn es um die
Eingabemöglichkeiten und Verwaltung der Daten geht. Es gibt fast nichts, was
nicht geht. Darum bin ich vor ca. einem Jahr von BK5 auf GP umgestiegen. Zur
Ausgabe der Daten nutze ich heute GP, GP-Stammbaum und PAF4 - je nachdem
welches Programm die Aufgabe am besten löst. Eingaben erfolgen nur in GP.
Und nur GP bietet die Möglichkeit die gewünschten Daten einzugeben.

Im Augenblick hat die GP Gemeinde die Hoffnung, dass eine Weiterentwicklung
von GP auf eine neue Betriebssystembasis erfolgen wird. Sollte diese
Entwicklung nicht durchgeführt werden, sind die Tage von GP sicherlich
gezählt.

Es gibt das perfekte Genealogieprogramm genau so wenig wie das perfekte
Betriebssystem. Ich sehe allerdings zu Zeit keine Alternative zu GP, ohne
Abstriche bei der Eingabemöglichkeit und Verwaltung der Daten machen zu
müssen - und das Festhalten aller möglichen Daten und Sachverhalte in einer
geeigneten Form steht für mich im Augenblick an erster Stelle.

Herzliche Grüße
Harald

--------------------------------------------
mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de
http://www.h-diedrich.de
http://www.ecircle.de/forum/diedrich
--------------------------------------------



AW: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/20 20:21:50
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>

Sehr geehrter Herr Konrad-Udo Baron v.Vietinghoff-Scheel,

hier muß ich Ihnen leider an einem Punkt wiedersprechen.

---------- schnipp ----------

> ist. Genprofi hat
> sich weiterentwickelt, heißt jetzt "Genprofi Stammbaum".

---------- schnipp ----------

Nein!
Nun soll keiner auf die Idee kommen, sich Genprofi Stammbaum aus dem Netz zu
laden, und dann meinen er hätte unser GP, oder sogar die Weiterentwicklung.
GP heißt immer noch Gebprofi. GP Stammbaum ist zur Zeit ein gutes
Zusatzprogramm, dass zur Zeit, in Verbindung mit GP recht gute Dienste in
Bezug auf Grafik und Druck leistet. Für Genealogen mit geringeren Ansprüchen
auch sicher ein vollständiges Genealogieprogramm, aber es ist kein Ersatz
für GP.
Was die Zukunft uns hier bringt, werden wir sehen.

Harald Diedrich
--------------------------------------------
mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de
http://www.h-diedrich.de
http://www.ecircle.de/forum/diedrich
--------------------------------------------




Re: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/20 22:12:47
From: Wolfgang Kissmer <Wolfgang-Kissmer(a)t-online.de>

Ein Hallo an alle,

und immer wieder muss die DOS Basis dafür herhalten um GENprofi die überragende
Leistungsfähigkeit-die es nun einmal hat-abzusprechen. Welcher Anwender braucht 
schon wirklich den ganzen Windowsfirlefanz für die Erfassung und Verwaltung 
seiner Daten ?!
Wenn es nur um die angesprochene Ausgabe geht, dann ist mit GENprofiStammbaum als 
reines 32 bit Windows Programm, das sowohl HTML Seiten zu Präsentation im 
Internet, wie auch Plotterausgaben in beliebiger Größe realisiert das Problem 
gelöst.  Ein Druckservice für registrierte Benutzer bietet zum Beispiel farbige 
Plots mit einer Höhe von 36" (cirka 91cm) und einer maximalen Länge von bis zu 
40m.
Die angesprochene Nutzungsbasis per Mandant trifft nur für die gewerbliche 
Nutzung zu, der Privatmann kann so viele Mandanten -sprich Forschungsbereiche- 
einrichten wie er Lust und Laune hat !
Und zum Preis, meine Mama sagte immer: Jung, was nix ist kost auch nix!
Wobei hier zu sagen ist, das ein manches -oft teures- Mistprogramm anschließend 
noch viel Zeit und Ärger kostet.
MfG
Wolfgang Kißmer

Friedrich Lehmkuehler schrieb:
> At 20:49 19.11.00 Sunday, W. Fred Rump wrote:
>
> >Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte
> >Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den
> >astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und
> >Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen.
>
> Das sind - klar, kurz und knapp - die springenden Punkte, auch für mich. 
> Ich verfolge diese Diskussionen nun schon seit Bestehen der Liste, und ich 
> kann Udo v. Vietinghoff-Scheel mit seinem Anliegen sehr gut verstehen, er 
> hat in vielem völlig recht. Aber die springenden Punkte bleiben.
>
> -- 
> Friedrich Lehmkühler * Wertheim am Main * Germany
> e-Mail:          F.Lehmkuehler(a)t-online.de
> Web:             http://www.lehmkuehler.com
> ---------------------------------------------------------
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



[Gen-Programme] deutsche Verhaeltnisse

Date: 2000/11/21 00:13:14
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 20 Nov 2000, at 19:12, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:

> Was Fred Rump mir vorhält, praktiziert er selber - nämlich mit
> Behauptungen über ein Programm, das er entweder nicht kennt oder von
> dem er von "Hören - Sagen" erfahren hat oder dessen Fortentwicklung an
> ihm vorbeigegangen ist.

Ich habe niemand etwas vorenthalten. Ich habe nur gesagt das eine 
bestimmte Aussage über 'alle' amerikanischen Programme eine 
subjektive Meinung ist und dabei wenig mit Realitát zu tun hat.  

> Genprofi hat sich weiterentwickelt, heißt
> jetzt "Genprofi Stammbaum". Ist ein 32Bit Windows-Programm mit allen
> Möglichkeiten des Ausdrucks, des Im- und Exportes und läuft besonders
> gut unter Windows 2000 bzw. Windows NT. Es berücksichtigt alle
> Möglichkeiten der Dateneingabe, die zum Beispiel ein professionell
> arbeitender Genealoge benötigt und darüberhinaus über eine
> hervorragende Graphik. Scannereinbindung sowie GEDCOM sind keine
> Frage. 

Das hat ja schon ein anderer GP Nutzer gut beantwortet. Ich muß 
aber auch zusagen das ich dieses Programm noch nie gesehen 
habe. Ich hatte mir GenProfi in Deutschland angesehen und war 
hauptsächlich schockiert wegen der 
Arbeitsbedienungsschwierigkeit. Wir hatten hier auch so ein sehr 
starkes Programm (UFT) welches aber so kompliziert war das es 
so langsam baden ging. Die Programmierer müssen eben einen 
mittleren Weg zwischen Flexibilität & Kompliziertheit finden. 
Meistens wachsen Programme über ihre Fähigkeit und werden für 
neue Nutzer ziemlich nutzlos. :-)  

>Die Fehler, die amerikanische Programme leider haben, hat es
> nicht. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel

Aber bestimmt viele andere oder ist es schon perfekt? 

> > > Zweifellos gibt es noch einige
> > > weitere gute Programme für das professionelle Arbeiten -
> > > allerdings ist kein amerikanisches darunter
> >
> > Das ist natürlich eine ganz subjektive und persönliche Einstellung.

Mir kommt dieses Argument ziemlich kindisch vor. So wie ich mich 
erinnerer paßt Udo nicht das amerikanische Programme ziemlich 
demokratisch mit adligen Namen umgehen. Das von bleibt im 
Namen wenn man den Namen so angiebt wie er benutzt wird. Für 
mich ist das eine ziemlich logische Sache und ich will es auch so 
haben. Udo will das 'von' ignoriert haben. Wenn solche 
Kleinigkeiten ein Programm das beste der Welt machen, dann gut, 
aber nur für jemand dem so etwas über alles andere wichtig ist.

Man kann sich doch darüber einigen das in Amerika Genealogie 
big business ist, oder nicht? In Deutschland schreibt hier und da ein 
Programmierer das was er sich als perfekte Genealogie erdenkt. 
Im großen ganzen hat er bestimmt Schwierigkeiten von dem 
Gescháft zu leben. Vielleicht deswegen auch die hohen Preise. Es 
ist aber eine gefährliche Wahl seine Lebensarbeit so einem 
privaten und persönlichem Programm zu übergeben. Wir alle 
wissen ja alle wie schwer es ist spáter alles eingetragene wieder 
herrauszuholen. In Amerika hat sich eigentlich nur der Autor, John 
Steed, über die Jahre so durchgerappelt. Früher gab es duzende 
solche freeware and shareware genealogie Programme. So 
langsam ging die Sache zu professionellen software Firmen mit 
richtigem Support und nötigem finanziellen Resourcen. In 
Deutschland ist es heute noch so wie es hier einmal war blos das 
die Preise immer schon viel höher waren und noch sind. Hier macht 
eben die Masse den Profit. Bei euch soll es das einzelne 
Programm sein - eben weil der Absatz so gering ist.

Jeder deutsche Genealoge sollte sich aber fragen wo denn die 
Zukunft ist. Wer wird morgen das beste Programm mit den meisten 
persönlichen Optionen bieten? Ich bin jetzt mit dieser Sache so 
ungefáhr seit 1985 im Gange. Ich habe mir alles aus der ferne 
angesehen. Erst war GEDCOM überhaupt nicht erhältlich sogar 
DOS war eine Selteneit indem drüben alle möglichen non-standard 
(non-MS/IBM) benutzt wurden. War nicht in Deutschland erdacht 
usw. Heute erlaubt sich niemand mehr diesen Standart zu 
ignorieren. Aber wie gut ist er? Was verliere ich wenn ich später 
mein Programm ändern möchte/muß. Es war nicht selten das ich 
drüben FF traf, die ihre Arbeit in einem computer hatten, aus dem 
sie nicht wieder rauskamen. Konnte ich helfen?  Leider, diese 
Dinger hatten wir schon vor Jahren in den Müll geschmissen. Die 
Welt der Software (und computers) ist eben heute noch eine 
amerikanische Welt. Egal ob einem das paßt oder nicht. Es ist 
eben so. Das heißt auch das alles in dieser Welt außerhalb den 
USA etwas rückständiger ist. Bei der Genealogie ist das auch nicht 
anders. Wir sehen es doch täglich wie wenige unserer Mitforscher 
hier dabei sind. Hier ist das alles schon lange selbstverständlich. 

Das alles nur so im Nebenbei und zum Nachdenken.

Fred

     


4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Florida Law - count dimples but not military votes


Re: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/21 08:04:57
From: Kurt Willutzki <Willutzki.Kurt(a)t-online.de>

Hallo Wolfgang Kißmer,
soweit ich weiss, hat WINDOWS ME gar kein DOS mehr.
Und was nun?

Grüsse aus Rheinhausen

Kurt

----- Original Message -----
From: "Wolfgang Kissmer" <Wolfgang-Kissmer(a)t-online.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Monday, November 20, 2000 9:57 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] Neu im Club


> Ein Hallo an alle,
>
> und immer wieder muss die DOS Basis dafür herhalten um GENprofi die
überragende
> Leistungsfähigkeit-die es nun einmal hat-abzusprechen. Welcher Anwender
braucht
> schon wirklich den ganzen Windowsfirlefanz für die Erfassung und
Verwaltung
> seiner Daten ?!
> Wenn es nur um die angesprochene Ausgabe geht, dann ist mit
GENprofiStammbaum als
> reines 32 bit Windows Programm, das sowohl HTML Seiten zu Präsentation im
> Internet, wie auch Plotterausgaben in beliebiger Größe realisiert das
Problem
> gelöst.  Ein Druckservice für registrierte Benutzer bietet zum Beispiel
farbige
> Plots mit einer Höhe von 36" (cirka 91cm) und einer maximalen Länge von
bis zu
> 40m.
> Die angesprochene Nutzungsbasis per Mandant trifft nur für die gewerbliche
> Nutzung zu, der Privatmann kann so viele Mandanten -sprich
Forschungsbereiche-
> einrichten wie er Lust und Laune hat !
> Und zum Preis, meine Mama sagte immer: Jung, was nix ist kost auch nix!
> Wobei hier zu sagen ist, das ein manches -oft teures- Mistprogramm
anschließend
> noch viel Zeit und Ärger kostet.
> MfG
> Wolfgang Kißmer
>
> Friedrich Lehmkuehler schrieb:
> > At 20:49 19.11.00 Sunday, W. Fred Rump wrote:
> >
> > >Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte
> > >Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den
> > >astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und
> > >Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen.
> >
> > Das sind - klar, kurz und knapp - die springenden Punkte, auch für mich.
> > Ich verfolge diese Diskussionen nun schon seit Bestehen der Liste, und
ich
> > kann Udo v. Vietinghoff-Scheel mit seinem Anliegen sehr gut verstehen,
er
> > hat in vielem völlig recht. Aber die springenden Punkte bleiben.
> >
> > --
> > Friedrich Lehmkühler * Wertheim am Main * Germany
> > e-Mail:          F.Lehmkuehler(a)t-online.de
> > Web:             http://www.lehmkuehler.com
> > ---------------------------------------------------------
> >
> >
> > _______________________________________________
> > Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> > durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: AW: [Gen-Programme] genealogieprogramme

Date: 2000/11/21 09:07:48
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>

danke für die anregung, die mir auch schon durch den kopf ging. ich
finde das eine super idee. ich werde mumford, mit dem ich in losem
kontakt stehe, einmal fragen, ob er dazu bereit wäre, vermute aber
nicht, da er kein deutsch kann. vielleicht findet sich jemand in
deutschland oder der schweiz, der nicht durch eigene erfahrung oder gar
geschäftlich zu sehr an einprogramm gebunden ist und einmal ein solches
rating nach der record card vornehmen würde. dann könnte man 2 bis 3
programme einmal in einem abstand von mehreren monaten in dieser weise
testen. wenn dazu jemand bereit wäre, würde ich das gerne im aff (archiv
für familienforschung) veröffentlichen. wer sich das vorstellen kann,
möge sich bitte bei mir melden.

danke

manuel aicher


> sicherlich ein guter Ansatz. Ich werde mir die Bewertungskriterien bei
> Gelegenheit mal anschauen. Interessant wird die ganze Sache allerdings erst,
> wenn auch Programme made in Germany einbezogen werden.
> Ich bin dann mal auf die Bewertung gespannt ;-)).
> 
> Unter www.familienforschung-online.de/programmtest/ sind übrigens recht
> brauchbare Testkriterien für Genealogieprogramme von Weert Meyer, sowie
> einige Programmtests zu finden. Sicher eine gute Hilfe und
> Informationsquelle.




[Gen-Programme] Gen-Programme - prof. Arbeiten mit amer ikanischen Programme nicht moeglich ?

Date: 2000/11/21 11:08:05
From: RlfMack <RlfMack(a)aol.com>

>On 20 Nov 2000, at 19:12, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:
>Zweifellos gibt es noch einige weitere gute Programme für das professionelle 
>Arbeiten allerdings ist kein amerikanisches darunter.

Ich halte diese Aussage für etwas überheblich und muss Fred Rump recht geben, 
dass man das so eigentlich nicht stehen lassen kann ! Bekanntlich hat die 
Ahnenforschung in den USA und Kanada einen viel höheren Stellenwert als bei 
uns. Dort wird man nicht belächelt, wenn man sich als Ahnenforscher outet, 
wie das hier doch sehr oft der Fall ist. Warum soll also aus einem Land wie 
den USA, das - was wohl unstrittig ist-  führend in der Softwareentwicklung 
ist, keine gute Genealogiesoftware kommen ? 

Ich sage bewusst "gute" und nicht "professionelle" Software, denn wer von uns 
verdient schon sein Geld mit Genealogie und benötigt deshalb eine 
profesionelle Software ? Ist eine profesionelle Software, wenn es sie denn 
gibt, für den normalen Anwender der als Einsteiger nach einem guten Programm 
fragt, denn überhaupt das Richtige ? 

Ich arbeite mit zwei amerikanischen Programmen (Paf 4 und FTW) und bin, 
nachdem ich schon eine Menge anderer Programme nach meinen Bedürfnissen 
getestet habe, sehr zufrieden. Ich betone, nach meinen Bedürnissen, denn das 
ist meines Erachtens entscheidend bei der Beurteilung eines Programms. Es ist 
deshalb meiner Meinung nach auch nicht möglich zu sagen, das oder das 
Programm sind die Besten. Noch problematischer halte ich in diesem 
Zusammenhang die o.g. Aussage von Udo v.Vietinghoff-Scheel ! Was man aber 
sagen kann und auch unbedingt sollte, ist, wenn ein Programm in seinen 
Funktionen fehlerhaft ist. Dies gibt es leider häufig, wie ich es jetzt 
gerade wieder bei Ahnengalerie 3.0 erlebt habe. Ahnengalerie 3.0 stammt 
meines Wissens nicht aus der Feder eines amerikanischen Autors !

Gruß

Ralf Mack
Frankfurt/Main


Re: AW: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/21 14:36:02
From: Nick Rudnick <Rudnick(a)t-online.de>

Harald Diedrich schrieb:
> Fakt ist aber, das ich kein Programm
> kenne, das an den Leistungsumfang von GenProfi heranreicht, wenn es um die
> Eingabemöglichkeiten und Verwaltung der Daten geht.

Vielleicht kennst Du zu wenig Programme? Fakt ist, dass ich ein Programm
kenne, das den Leistungsumfang von GP übertrifft (ich habe gelegentlich
GP Testversionen ausprobiert): TMG

Gruß
-- 
Nick Rudnick   "Wir sind die Vorfahren der Zukunft"
Welzheim, Germany
Direkte Antwort bitte IMMER an: mailto:Rudnick(a)gmx.de
Personal answers please ALWAYS to: mailto:Rudnick(a)gmx.de
http://www.rudnick-privat.de



Re: [Gen-Programme] Gen-Programme - prof. Arbeiten mit amer ikanischen Programme nicht moeglich ?

Date: 2000/11/21 16:45:42
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 21 Nov 2000, at 4:52, RlfMack(a)aol.com wrote:

> 
> Ich arbeite mit zwei amerikanischen Programmen (Paf 4 und FTW) und
> bin, nachdem ich schon eine Menge anderer Programme nach meinen
> Bedürfnissen getestet habe, sehr zufrieden. Ich betone, nach meinen
> Bedürnissen, denn das ist meines Erachtens entscheidend bei der
> Beurteilung eines Programms.

Was ralf da sagt stimmt schon genau und genau so wird wohl 
GenProfi für bestimmte Leute des geeigneste Programm sein. 

Die Frage die hier so oft gestellt wird geht aber in die andere 
Richtung. "Ich bin mit meinem Programm nicht zufrieden. Welches 
soll ich mir kaufen und wird es mich glücklich machen?"

Diese Frage ist etwas ganz anderes als 'mir gefällt mein 
Programm weil ich es schon jahrelang benutze und es meine 
Wünsche erfüllt'.  Wir sind alle Gebrauchstiere die sich an ihre 
Arbeit gewöhnen. 

Mumford und andere haben schon oft versucht die Frage nach dem 
Besten objektiv zu beantworten. Es ist schwierig weil jeder andere 
Erwartungen hat. Fúr mich ist immer wieder die Hauptsache alles 
in einer struktuierten Weise wieder finden zu können. Natürlich 
möchte ich alles was ich über ein Leben erfahre kann eintragen 
können.  Das Programm darf mir nie die Eingaben oder die 
Ausgaben vorschreiben weil das eben meine Sache ist. Solche 
Programme für den Nutzer zu schreiben ist sehr, sehr schwer denn 
der Programmierer hat ja keine Ahnung was ich will. Es ist aber 
genau hier wo sich die besseren Programme von den anderen 
teilen. 

Ich bin mein Leben lang in Systemsdesign aktiv gewesen. Ich weiß 
wie es mit dem Entwickeln und Gebrauch Probleme giebt. Alles 
Probleme drehen sich darum das die Entwickler die Nutzer nicht 
verstehen. 

Gute Programme versuchen es aber jedem seine Arbeit so zu 
erlauben wie er es eben im Moment erwartet. Wie ich schon sagte 
das ist nicht leicht und nimmt ungeheure Resourcen es zu erreichen.

Fred

       
4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
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AW: [Gen-Programme] deutsche Verhaeltnisse

Date: 2000/11/21 18:12:42
From: Ekkehart Herforth <Ekkehart.Herforth(a)t-online.de>

Hallo Fred,

heute habe ich Deine Meinung gelesen und kann mich nur Deinen Ausführungen
anschließen. Wir zwei haben ja schon einmal über das Thema FamilyTreeMakers
und der deutschen Version   Familienstammbaum diskutiert. Das ist das
typische Beispiel. FTM hat  in der englisch sprachigen Welt einen riesigen
Markt.  Die Übersetzung in das Deutsche dauert fast endlos .  Die deutsche
Versionen hinken hinter den amerikanischen Versionen Jahre  hinterher. Hier
ist eben kein großer Markt.
Gibt es ein deutsches Programm das  übersetzt in Amerika verkauft wird ?

Viele Grüße aus Hamburg

Ekkehart



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net
[mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von W. Fred Rump
Gesendet: Montag, 20. November 2000 22:58
An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net
Betreff: [Gen-Programme] deutsche Verhaeltnisse

On 20 Nov 2000, at 19:12, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:

> Was Fred Rump mir vorhält, praktiziert er selber - nämlich mit
> Behauptungen über ein Programm, das er entweder nicht kennt oder von
> dem er von "Hören - Sagen" erfahren hat oder dessen Fortentwicklung an
> ihm vorbeigegangen ist.

Ich habe niemand etwas vorenthalten. Ich habe nur gesagt das eine
bestimmte Aussage über 'alle' amerikanischen Programme eine
subjektive Meinung ist und dabei wenig mit Realitát zu tun hat.

> Genprofi hat sich weiterentwickelt, heißt
> jetzt "Genprofi Stammbaum". Ist ein 32Bit Windows-Programm mit allen
> Möglichkeiten des Ausdrucks, des Im- und Exportes und läuft besonders
> gut unter Windows 2000 bzw. Windows NT. Es berücksichtigt alle
> Möglichkeiten der Dateneingabe, die zum Beispiel ein professionell
> arbeitender Genealoge benötigt und darüberhinaus über eine
> hervorragende Graphik. Scannereinbindung sowie GEDCOM sind keine
> Frage.

Das hat ja schon ein anderer GP Nutzer gut beantwortet. Ich muß
aber auch zusagen das ich dieses Programm noch nie gesehen
habe. Ich hatte mir GenProfi in Deutschland angesehen und war
hauptsächlich schockiert wegen der
Arbeitsbedienungsschwierigkeit. Wir hatten hier auch so ein sehr
starkes Programm (UFT) welches aber so kompliziert war das es
so langsam baden ging. Die Programmierer müssen eben einen
mittleren Weg zwischen Flexibilität & Kompliziertheit finden.
Meistens wachsen Programme über ihre Fähigkeit und werden für
neue Nutzer ziemlich nutzlos. :-)

>Die Fehler, die amerikanische Programme leider haben, hat es
> nicht. MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel

Aber bestimmt viele andere oder ist es schon perfekt?

> > > Zweifellos gibt es noch einige
> > > weitere gute Programme für das professionelle Arbeiten -
> > > allerdings ist kein amerikanisches darunter
> >
> > Das ist natürlich eine ganz subjektive und persönliche Einstellung.

Mir kommt dieses Argument ziemlich kindisch vor. So wie ich mich
erinnerer paßt Udo nicht das amerikanische Programme ziemlich
demokratisch mit adligen Namen umgehen. Das von bleibt im
Namen wenn man den Namen so angiebt wie er benutzt wird. Für
mich ist das eine ziemlich logische Sache und ich will es auch so
haben. Udo will das 'von' ignoriert haben. Wenn solche
Kleinigkeiten ein Programm das beste der Welt machen, dann gut,
aber nur für jemand dem so etwas über alles andere wichtig ist.

Man kann sich doch darüber einigen das in Amerika Genealogie
big business ist, oder nicht? In Deutschland schreibt hier und da ein
Programmierer das was er sich als perfekte Genealogie erdenkt.
Im großen ganzen hat er bestimmt Schwierigkeiten von dem
Gescháft zu leben. Vielleicht deswegen auch die hohen Preise. Es
ist aber eine gefährliche Wahl seine Lebensarbeit so einem
privaten und persönlichem Programm zu übergeben. Wir alle
wissen ja alle wie schwer es ist spáter alles eingetragene wieder
herrauszuholen. In Amerika hat sich eigentlich nur der Autor, John
Steed, über die Jahre so durchgerappelt. Früher gab es duzende
solche freeware and shareware genealogie Programme. So
langsam ging die Sache zu professionellen software Firmen mit
richtigem Support und nötigem finanziellen Resourcen. In
Deutschland ist es heute noch so wie es hier einmal war blos das
die Preise immer schon viel höher waren und noch sind. Hier macht
eben die Masse den Profit. Bei euch soll es das einzelne
Programm sein - eben weil der Absatz so gering ist.

Jeder deutsche Genealoge sollte sich aber fragen wo denn die
Zukunft ist. Wer wird morgen das beste Programm mit den meisten
persönlichen Optionen bieten? Ich bin jetzt mit dieser Sache so
ungefáhr seit 1985 im Gange. Ich habe mir alles aus der ferne
angesehen. Erst war GEDCOM überhaupt nicht erhältlich sogar
DOS war eine Selteneit indem drüben alle möglichen non-standard
(non-MS/IBM) benutzt wurden. War nicht in Deutschland erdacht
usw. Heute erlaubt sich niemand mehr diesen Standart zu
ignorieren. Aber wie gut ist er? Was verliere ich wenn ich später
mein Programm ändern möchte/muß. Es war nicht selten das ich
drüben FF traf, die ihre Arbeit in einem computer hatten, aus dem
sie nicht wieder rauskamen. Konnte ich helfen?  Leider, diese
Dinger hatten wir schon vor Jahren in den Müll geschmissen. Die
Welt der Software (und computers) ist eben heute noch eine
amerikanische Welt. Egal ob einem das paßt oder nicht. Es ist
eben so. Das heißt auch das alles in dieser Welt außerhalb den
USA etwas rückständiger ist. Bei der Genealogie ist das auch nicht
anders. Wir sehen es doch täglich wie wenige unserer Mitforscher
hier dabei sind. Hier ist das alles schon lange selbstverständlich.

Das alles nur so im Nebenbei und zum Nachdenken.

Fred




4788 Corian Court
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Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
durch den "Verein fuer Computergenealogie"
http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: AW: [Gen-Programme] deutsche Verhaeltnisse

Date: 2000/11/21 18:29:15
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 21 Nov 2000, at 17:55, Ekkehart Herforth wrote:

> Gibt es ein deutsches
> Programm das  übersetzt in Amerika verkauft wird ?
> 

:-)

Leider. Das wird auch wohl nie passieren.

Fred


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AW: [Gen-Programme] deutsche Verhaeltnisse

Date: 2000/11/21 18:55:14
From: Peter Pankau, Heikendorf, Germany <pankau(a)foni.net>

Hallo Ekkehart, ich kenne da Dynas-Tree, von dem es eine englische Version gibt.
(Einschränkung: Ich weiß nicht, ob es mehr gibt.) Siehe auch
http://www.dynas-tree.de. Ich bin jetzt von Brothers Keeper 5.2 auf Dynas-Tree
umgestiegen, aber nicht weil dies ein amerikanisches Programm war und das andere
ein deutsches ist, sondern weil Dynas-Tree fortschrittliche Eingabemethoden hat,
die die Eingabe direkt aus den grafischen Bäumen ermöglichen. Ich habe mir vor
dem Umstieg einige andere Programme angeguckt; natürlich nicht alle.
DOS-Programme habe ich selbstverständlich gar nicht in Betracht gezogen.

Gruß aus Kiel    -Peter Pankau

> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net
> [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Ekkehart
> Herforth
> Gesendet: Dienstag, 21. November 2000 18:55
> An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> Betreff: AW: [Gen-Programme] deutsche Verhaeltnisse
>
>
> Hallo Fred,
>
> heute habe ich Deine Meinung gelesen und kann mich nur Deinen Ausführungen
> anschließen. Wir zwei haben ja schon einmal über das Thema FamilyTreeMakers
> und der deutschen Version   Familienstammbaum diskutiert. Das ist das
> typische Beispiel. FTM hat  in der englisch sprachigen Welt einen riesigen
> Markt.  Die Übersetzung in das Deutsche dauert fast endlos .  Die deutsche
> Versionen hinken hinter den amerikanischen Versionen Jahre  hinterher. Hier
> ist eben kein großer Markt.
> Gibt es ein deutsches Programm das  übersetzt in Amerika verkauft wird ?
>
> Viele Grüße aus Hamburg
>
> Ekkehart



Re: [Gen-Programme] Gen-Programme - prof. Arbeiten mit amer ikanischen Programme nicht moeglich ?

Date: 2000/11/21 19:34:10
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Lieber Herr Mack und lieber Herr Rumpf
mit Genealogie hat man sich in Europa und Deutschland schon beschäftigt, als 
Amerika noch nicht einmal entdeckt war. Ohne jetzt einen Witz machen wollen, 
schauen Sie mal in das Alte Testament der Bibel und sie werden feststellen, dass 
hier massiv Genealogie betrieben wurde - und dass über viele Seiten und in 
vielen Wiederholungen. Selbst im neuen Testament wird immer Wert auf die 
Vorfahren bzw. Ahnen gelegt und in vielen Aufzählungen belegt, wer wessen Sohn 
war. Also, Genealogie ist wahrscheinlich international und mit absoluter 
Sicherheit keine Erfindung der Amerikaner. 
In Amerika hat die Genealogie bzw. Familienforschung einen besonderen 
Stellenwert durch die Mormonen (also auch mit religiösem Hintergrund) erhalten, 
die im übrigen die ersten waren, die den Computer dafür benutzten. So stammen 
die ersten Genealogieprogramme auch von dieser Gemeinschaft. Es ist meines 
Wissens Bestandteil ihrer Religionsausübung, sich mit den Ahnen intensiv zu 
beschäftigen. Nicht von ungefähr ist Europa für die Mormonen ein genealogisches 
Paradies, weil sie hier in Kirchenbüchern, Güterladen, Gerichtsakten, 
Auswanderungslisten und sonstigem Archivmaterial vom Atlantik bis an den Ural 
schwelgen konnten. Inzwischen ist so ziemlich alles erfasst - einschließlich 
aller russischen Archive, die mit Perestroika und Glasnost zugänglich wurden.
Erst viel später, nämlich in den 70jahren begannen die "übrigen" Amerikaner sich 
mit ihrer Herkunft zu beschäftigen und unzählige Pseudo-Agenturen sprangen auf 
dieses "big business", um durch (leider nicht immer seriöse) Recherche in der 
alten Welt den einen oder anderen Vorfahren oder Ursprungsort zu belegen. 
Nicht jedem gelang dabei der Versuch, einen "Pilgrim Father" als Ahnen 
nachzuweisen (im Übrigen die Krönung für jeden Amerikaner, wenn dieser Beweis 
erfolgreich war) - aber immerhin und auch anzuerkennen, das Interesse nach den 
Wurzeln (roots) bzw. der Versuch, die eigene Identität zu finden, hat zu einer 
großen, zum Teil ernsthaften, seriösen Bewegung geführt. Nach ihrer 
(fast)-Aussage, dass die Amerikaner die Erfinder der Computergenealogie sind 
(könnte im übrigen von Al Gore stammen, der ja bekanntlich auch der Erfinder des 
Internets ist) würden diese beim Spitzenahn mit dem individuellen 
Auswanderungsdatum beginnen - denn in Europa hätte es ohne sie die Genealogie 
noch heute nicht gegeben.
Leider wurden in der Begeisterungswelle viele untaugliche Genealogie-Programme 
auf den Markt geworfen, viele sind zum Glück vom Mark verschwunden, einige 
genügen zwar den amerikanische Ansprüche und wenn die Nutzer damit glücklich und 
zufrieden sind, soll man ihnen die Arbeit auch nicht vermiesen. Schlimm wird es 
mit den übersetzten Programmen, die auf europäische Belange keine Rücksicht 
nehmen. 
Das ist auch aus der Aussage von Herrn Rumpf zum Adelsprädikat "von" zu 
entnehmen. Historisch und wissentschaftliche Anwendung der Schreibweise von 
Namen, Titel, Berufsbezeichnungen, Adelsprädikaten, Namenszusätzen, ist keine 
Auslegungssache. Die Bemerkung, "ich mache es aber so, weil es meine Überzeugung 
ist" belegt eine grob oberflächliche Arbeit, die sich nicht an der 
Notwendigkeit, sondern den Gegebenheiten orientiert. Und hier ist die 
Gegebenheit nun mal das unzureichende Computer-Genealogie-Programm. Schade!

Mit tun einfach alle diejenigen leid, die unglaublich viel Zeit in ein 
untaugliches Programm investieren, dann die Grenzen erkennen und mit größten 
Schwierigkeiten - wenn überhaupt - in ein tauglicheres System umzusteigen 
versuchen. Da geben viele frustriert auf.
Dann das immer wieder ins Gespräch gebrachte GEDCOM. GEDCOM ist ursprünglich von 
den Mormonen entwickelt worden und besagt nichts anderes als "Genealogical Data 
Communication". Es beinhaltet als Standard nur die "Übertragung" von 
genealogischen Grunddaten. Es werden keine Begleittexte, keine Quellenangaben, 
keine Bilder oder sonstigen Bemerkungen zu Personen übertragen. Man kann GEDCOM 
als Grundlage für ein Konvertierungsprogramm nutzen - aber dann nur vom 
definierten Programm "A" zum definierten Programm "B" - aber wer hat schon die 
Programmierkenntnisse. GEDCOM-Kompatible sagt überhaupt nichts über die Qualität 
eines Programms aus und ist eigentlich grob irreführend. 
Und nun ein Letztes zur unbestritten in vielen Anwendungen gute 
amerikanischen/kanadischen Software (hier besonders gut "Apple" als Computer 
und die dazu entwickelte Software).
Aber, wenn ich nur die in Europa entwickelte Software der 
amerikanisch/kanadischen Standart-Software gegenüberstelle, dann frage ich mich, 
welches Qualitätssiegel bekommt im Hinblick auf Preis, Systemsicherheit und 
Anwenderfreundlichkeit das Betriebssystem Linux gegenüber Windows oder Microsoft 
Office gegenüber Staroffice. Ich könnte noch viele Programme aufführen, die 
(vielleicht, weil sie aus den Fehlern gelernt haben), die dem nordamerikanischen 
Raum überlegen (geworden) sind. Ich bin jedes Jahr zwei bis drei Monate in den 
USA und glaube den Markt etwas zu kennen. 
Entschuldigung, ich habe wieder viel zu viel geschrieben und verspreche 
Besserung.
Mit herzlichen Grüßen 
Udo v.Vietinghoff-Scheel

 



  
RlfMack(a)aol.com schrieb:
> >On 20 Nov 2000, at 19:12, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:
> >Zweifellos gibt es noch einige weitere gute Programme für das professionelle 
> >Arbeiten allerdings ist kein amerikanisches darunter.
>
> Ich halte diese Aussage für etwas überheblich und muss Fred Rump recht geben, 
> dass man das so eigentlich nicht stehen lassen kann ! Bekanntlich hat die 
> Ahnenforschung in den USA und Kanada einen viel höheren Stellenwert als bei 
> uns. Dort wird man nicht belächelt, wenn man sich als Ahnenforscher outet, 
> wie das hier doch sehr oft der Fall ist. Warum soll also aus einem Land wie 
> den USA, das - was wohl unstrittig ist-  führend in der Softwareentwicklung 
> ist, keine gute Genealogiesoftware kommen ? 
>
> Ich sage bewusst "gute" und nicht "professionelle" Software, denn wer von uns 
> verdient schon sein Geld mit Genealogie und benötigt deshalb eine 
> profesionelle Software ? Ist eine profesionelle Software, wenn es sie denn 
> gibt, für den normalen Anwender der als Einsteiger nach einem guten Programm 
> fragt, denn überhaupt das Richtige ? 
>
> Ich arbeite mit zwei amerikanischen Programmen (Paf 4 und FTW) und bin, 
> nachdem ich schon eine Menge anderer Programme nach meinen Bedürfnissen 
> getestet habe, sehr zufrieden. Ich betone, nach meinen Bedürnissen, denn das 
> ist meines Erachtens entscheidend bei der Beurteilung eines Programms. Es ist 
> deshalb meiner Meinung nach auch nicht möglich zu sagen, das oder das 
> Programm sind die Besten. Noch problematischer halte ich in diesem 
> Zusammenhang die o.g. Aussage von Udo v.Vietinghoff-Scheel ! Was man aber 
> sagen kann und auch unbedingt sollte, ist, wenn ein Programm in seinen 
> Funktionen fehlerhaft ist. Dies gibt es leider häufig, wie ich es jetzt 
> gerade wieder bei Ahnengalerie 3.0 erlebt habe. Ahnengalerie 3.0 stammt 
> meines Wissens nicht aus der Feder eines amerikanischen Autors !
>
> Gruß
>
> Ralf Mack
> Frankfurt/Main
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/21 19:34:10
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Lieber Herr Willutzki,
es stimmt, WINDOWS ME hat "angeblich" kein DOS mehr und da Genprofi dieses nicht 
weiß, läuft es auch unter diesem "Super"-betriebssystem. Und da frage ich mich 
auch: "Und was nun?"
Grüße aus dem Westerwald
Udo v.Vietinghoff-Scheel


Kurt Willutzki schrieb:
> Hallo Wolfgang Kißmer,
> soweit ich weiss, hat WINDOWS ME gar kein DOS mehr.
> Und was nun?
>
> Grüsse aus Rheinhausen
>
> Kurt
>
> ----- Original Message -----
> From: "Wolfgang Kissmer" <Wolfgang-Kissmer(a)t-online.de>
> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
> Sent: Monday, November 20, 2000 9:57 PM
> Subject: Re: [Gen-Programme] Neu im Club
>
>
> > Ein Hallo an alle,
> >
> > und immer wieder muss die DOS Basis dafür herhalten um GENprofi die
> überragende
> > Leistungsfähigkeit-die es nun einmal hat-abzusprechen. Welcher Anwender
> braucht
> > schon wirklich den ganzen Windowsfirlefanz für die Erfassung und
> Verwaltung
> > seiner Daten ?!
> > Wenn es nur um die angesprochene Ausgabe geht, dann ist mit
> GENprofiStammbaum als
> > reines 32 bit Windows Programm, das sowohl HTML Seiten zu Präsentation im
> > Internet, wie auch Plotterausgaben in beliebiger Größe realisiert das
> Problem
> > gelöst.  Ein Druckservice für registrierte Benutzer bietet zum Beispiel
> farbige
> > Plots mit einer Höhe von 36" (cirka 91cm) und einer maximalen Länge von
> bis zu
> > 40m.
> > Die angesprochene Nutzungsbasis per Mandant trifft nur für die gewerbliche
> > Nutzung zu, der Privatmann kann so viele Mandanten -sprich
> Forschungsbereiche-
> > einrichten wie er Lust und Laune hat !
> > Und zum Preis, meine Mama sagte immer: Jung, was nix ist kost auch nix!
> > Wobei hier zu sagen ist, das ein manches -oft teures- Mistprogramm
> anschließend
> > noch viel Zeit und Ärger kostet.
> > MfG
> > Wolfgang Kißmer
> >
> > Friedrich Lehmkuehler schrieb:
> > > At 20:49 19.11.00 Sunday, W. Fred Rump wrote:
> > >
> > > >Schon alleine die DOS Basis und dadurch beschränkte
> > > >Druckerarbeit sollte jeden neuen Nutzer abschrecken. Von den
> > > >astronomischen Preisen und der Nutzungsbasis per Mandat und
> > > >Datensatz ist überhaupt nicht zu sprechen.
> > >
> > > Das sind - klar, kurz und knapp - die springenden Punkte, auch für mich.
> > > Ich verfolge diese Diskussionen nun schon seit Bestehen der Liste, und
> ich
> > > kann Udo v. Vietinghoff-Scheel mit seinem Anliegen sehr gut verstehen,
> er
> > > hat in vielem völlig recht. Aber die springenden Punkte bleiben.
> > >
> > > --
> > > Friedrich Lehmkühler * Wertheim am Main * Germany
> > > e-Mail:          F.Lehmkuehler(a)t-online.de
> > > Web:             http://www.lehmkuehler.com
> > > ---------------------------------------------------------
> > >
> > >
> > > _______________________________________________
> > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> > > durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
> >
> >
> > _______________________________________________
> > Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> > durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



AW: AW: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/21 20:04:16
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>

Hallo Nick,

---------- schnipp ----------

> > Fakt ist aber, das ich kein Programm
> > kenne, das an den Leistungsumfang von GenProfi heranreicht,
> wenn es um die
> > Eingabemöglichkeiten und Verwaltung der Daten geht.
>
> Vielleicht kennst Du zu wenig Programme?


das möchte ich nicht bestreiten ;-)


> Fakt ist, dass ich ein Programm
> kenne, das den Leistungsumfang von GP übertrifft (ich habe gelegentlich
> GP Testversionen ausprobiert): TMG

---------- schnipp ----------

Das muss ich Dir glauben, da ich das Programm nicht kenne - obwohl das
andere Genealogen vielleicht anders beurteilen.
Das Kriterium ist für mich nicht die Herkunft eines Programms, obwohl sich
viele mit einem deutschsprachigen Programm sicher leichter tun. Für mich war
es einfach so, dass ich ein Programm gefunden habe, was meine Erwartungen
erfüllte, und einige andere getestete Programme eben nicht. Da ich keine
Programme testen, sondern ein Programm anwenden wollte, war die Entscheidung
dann gefallen.
Wenn mir TMG zur der Zeit in die Finger gefallen wäre, hätte die
Entscheidung vielleicht anders ausgesehen - vielleicht auch nicht.
Eine Erfahrung habe ich im Lauf der Zeit allerdings auch gemacht - viele
Stärken und Schwächen eines Programms erkennt man erst, wenn man richtig mit
den Programmen arbeitet - in den Tiefen und mit vielen Daten (nicht mit
allen Testversionen möglich).

Ich meine immer noch, es gibt keine perfekten Programme - und das, obwohl
ich selber SW-Entwickler bin. Hat jemand eins gefunden, das in seinen Augen
keine Mängel hat, ist der gute Mann, die gute Frau zu beneiden. Wenn er mit
den Mängeln leben kann, ebenso.

In diesem Sinne, herzliche Grüße
Harald

--------------------------------------------
mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de
http://www.h-diedrich.de
http://www.ecircle.de/forum/diedrich
--------------------------------------------



[Gen-Programme] War Diskussion um das "bessere" Programm

Date: 2000/11/21 22:34:12
From: Thomas Daroszewski <tomdaro(a)darodigital.de>

Liebe Streithähne,

ist es nicht so, das es recht schwer ist den seriösen vom unseriösen
Forscher zu unterscheiden ? Wo liegt denn da die Messlatte? Ist derjenige
seriöser, der eine exakt wissenschaftliche Numerierung seiner Ahnenreihen
hinbekommt? Oder der, der das Glück hat neben dem blanken Kirchenbucheintrag
Photos, Briefe und Scherenschnitte seiner Vorfahren zu besitzen? Ich
beschäftige mich seit zwei Jahren mit Ahnenforschung und werde hier in der
genealogischen Forschungsstelle der Mormonen ob meines Eifers, mit der ich
die Stelle frequentiere sogar von denen belächelt, die Ahnenforschung aus
Glaubensgründen betreiben. Bin ich deshaöb seriöser oder weniger seriös? Ich
weiss nicht, warum *Sie* Forschung betreiben, ich weiss warum *ich* es tue,
und ich habe mir dazu eine Programm ausgesucht, das meine Belange erfüllt
und meinen Datenbestand recht gut verwaltet. Und sollte ich tatsächlich
einmal ander Daten meinem Stammbaum hinzufügen wollen oder müssen, bin ich
froh, das wenigstens gewisse Grunddaten über das Gedcom Format übertragen
werden können.
Ich betreibe Datenfernübertragung seit mehr als 15 Jahren, Ihre Diskussion
erinnert mich an solche, die in den deutschen Mailboxen damals geführt
wurden, wer denn nur den besseren Rechner hatte. Ich meine, Soft- und
Hardware ist genauso gut, wie es die individuellen Anforderungen seiner
Nutzer erfüllt. Keiner ist gezwungen Microsoft Produkte zu nehmen, jeder
kann sich mit Staroffice und Lotus und was weiß ich noch mit welcher
Software beschäftigen, dafür haben wir Gott sei Dank einen freien Markt. Da
ich seit vielen Jaghren Software sowohl trainiere als auch im Kundenauftrag
selber definiere und erstellen lasse, weiß ich, wie schwierig es ist, gute,
auf den Punkt genaue Software zu machen. Eines weiß ich: Standardsoftware
wird immer einen Kompromiss für viele bilden. Davon können sich weder
Amerikaner, noch Europäer noch Asiaten oder sonstwer lösen. Jeder nutze die
Software, die ihm gefällt und führe da bitte kein scheinphilosophisches
Gespräch darüber, wer bessere Programme einsetzt und der seriösere Anwender
ist, das dient unserer Liste, meine ich, recht wenig und hilft wirklich
keinem weiter.

Thomas Daroszewski, Hobby Genealoge und Profi EDV Trainer und -manager



Re: AW: AW: [Gen-Programme] Neu im Club

Date: 2000/11/22 02:12:05
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 21 Nov 2000, at 19:45, Harald Diedrich wrote:

> Eine
> Erfahrung habe ich im Lauf der Zeit allerdings auch gemacht - viele
> Stärken und Schwächen eines Programms erkennt man erst, wenn man
> richtig mit den Programmen arbeitet - in den Tiefen und mit vielen
> Daten (nicht mit allen Testversionen möglich).

Genau deswegen hat TMG schon seit dem Anfang ein offenes 
Angebot das Kaufgeld im Falle einer Unzufriedenheit mit dem 
Programm mithin 90 Tagen Nutzungszeit zurückzugeben. Man hat 
also kein Risiko und es werden auch keine weitere Fragen gestellt. 
Für manche Leute ist das Programm eben zu viel. TMG denkt aber 
auch daran seinen Namen zu ändern weil viele normal Nutzer 
erstmal garnicht ran gehen weil das Ding Master Genealogist heißt. 
Die meisten wollen ja garnicht so meisterhaft arbeiten und 
hauptsächlich nur ein paar Charten ausdrucken. Trotzdem, wenn 
sie einmal den Geschmack kriegen ... 

Das Programm liegt nämlich auch als Lehrer vor dem Nutzer indem 
es andauernd nach Quellen fragt. :-)

Fred


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Re: [Gen-Programme] War Diskussion um das "bessere" Programm

Date: 2000/11/22 09:59:42
From: Ilse Henrizi <Ilse.Henrizi(a)t-online.de>

Thomas Daroszewski schrieb:
Liebe Streithähne,

Lieber Thomas Daroszewski !
Sie sprechen mir ja so aus der Seele!!! was soll man mit all den vielen Mails 
anfangen,die sich mit Kaisers Bart beschäftigen.?Was uns Familienforscher 
wirklich interessiert,nähmlich ,wer,wo,wen sucht.Wer evtl.in unserer 
Familie forscht,wer wie ich z.B. in Rheinhessen am Netz ist und evtl.gleiche 
Vorfahren hat und sich auch austauschen möchte etc. Bis zu mir ist da noch wenig 
gekommen.Ich habe ca 1250 Personen auf meinem Familienstammbaumprogramm.Dazu 
muss ich sagen,dass ich über 70 Jahre alt bin und erst 1/2 jahr am Netz.Mir 
fehlt die Erfahrung und Information wie ich an einzelne Daten aus dem Programm 
der Mormonen komme.Immer werden Passwörter verlangt,wenn mir eines ausdenke ,ist 
das immer falsch.Nun sagt mir mein Programm öfter ,mein Speicherplatz würde 
nicht mehr ausreichen,dabei habe ich eigentlich noch viel vor.
Könnte man die "Streithähne nicht auf den persönlichen Austausch per E-mail 
dirkt oder auf ein gesondertes Programm verweisen?Ich weiss ja selbst,wenn man 
über spezielles nachdenkt,ist das nicht für jedermann,aber für uns selbst von 
grösster Wichtigkeit. Ich war ein paar Tage weg,als ich zurückkam hatte ich 96 
Mails für gen-Programme!! Ich gebe meine Anschrift bekannt,man muss nicht alles 
veröffentlichen. 
Freundlichen Gruss
Ilse.Henrizi(a)t-online.de




Re: [Gen-Programme] Gen-Programme - prof. Arbeiten mit amer ikanischen Programme nicht moeglich ?

Date: 2000/11/22 11:42:46
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 21 Nov 2000, at 19:18, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:

> Lieber Herr Mack und lieber Herr Rumpf
> mit Genealogie hat man sich in Europa und Deutschland schon
> beschäftigt, als Amerika noch nicht einmal entdeckt war. Ohne jetzt
> einen Witz machen wollen, schauen Sie mal in das Alte Testament der
> Bibel und sie werden feststellen, dass hier massiv Genealogie
> betrieben wurde - und dass über viele Seiten und in vielen
> Wiederholungen. Selbst im neuen Testament wird immer Wert auf die
> Vorfahren bzw. Ahnen gelegt und in vielen Aufzählungen belegt, wer
> wessen Sohn war. Also, Genealogie ist wahrscheinlich international und
> mit absoluter Sicherheit keine Erfindung der Amerikaner.

Genealogie ist schon immer unter den alten Völkern unter der 
Absicht der Ahenenehre im Volksmund getrieben worden. In China 
können viele Familien jahrhunderteweise ihre Ahnen aufreihen. Die 
Alten haben schon immer von ihren Vorahnen ihren Jungen 
weitererzählt. Selten wurde aber so etwas aufgeschrieben und wir 
reden normal von Geschichte und Genealogie wenn wir Beweise 
aus der Vergangenheit haben. Die Bibel hat ihre eigenen 
Erzählungen und wie ja wissen waren diese 'Ahnen' oft hunderte 
von Jahren alt. Der Zweck war die Geschichte des Volkes durch 
seine Führer dem Volk zu beweisen. Genealogie ist das aber alles 
leider im modernen Sinn nicht.   

> In Amerika
> hat die Genealogie bzw. Familienforschung einen besonderen Stellenwert
> durch die Mormonen (also auch mit religiösem Hintergrund) erhalten,
> die im übrigen die ersten waren, die den Computer dafür benutzten. So
> stammen die ersten Genealogieprogramme auch von dieser Gemeinschaft.

Das stimmt nun auch wieder mal nicht. Die Mormonen sind ein 
ganz kleiner Bestandteil der amerikanischen Bevölkerung der sich 
aus religiösen Gründen mit der Genealogie abgibt. Das hat aber 
alles nichts mit der restlichen Bevölkerung zu tun. Es stimmt das 
die Mormonen für ihre Mitglieder ein Programm geliefert haben 
welches die Sammlung der Ahnen erleichtern sollte. Es war nur für 
solche religiöse Gründe gedacht. Ein Weg die gesammelten Daten 
zusammenzutragen war GEDCOM. Alles nur für die Kirche. 

Später dachte man darüber nach dieses Programm auch an 
andere zu verkaufen. Es war nicht teuer aber auch nicht frei. Bis zu 
dem heutigenTag haben wir GEDCOM als "Hinderniss" für guten 
Datenaustausch zu bekämpfen. Es war eben nicht als 
Datenaustausch für historische Daten, Quellen und Orte erdacht.  

Ich will hier jetzt keine Littanei der Genealogieentwicklung 
schreiben aber gleich mit den ersten computers wurden überall von 
verschiedenen Parteien auch Programme dafür entwickelt - 
darunter auch Genealogieprogramme. Es gab solche für den TI und 
auch die verschiedenen anderen Maschienen. Alles ohne die 
Mormonen.   

> Es ist meines Wissens Bestandteil ihrer Religionsausübung, sich mit
> den Ahnen intensiv zu beschäftigen. 

Das stimmt und wir können ihnen nur dankbar sein das sie sich so 
intensiv mit der Sammlung alter Dokumente für uns alle abgeben. 

>Nicht von ungefähr ist Europa für
> die Mormonen ein genealogisches Paradies, weil sie hier in
> Kirchenbüchern, Güterladen, Gerichtsakten, Auswanderungslisten und
> sonstigem Archivmaterial vom Atlantik bis an den Ural schwelgen
> konnten. Inzwischen ist so ziemlich alles erfasst - einschließlich
> aller russischen Archive, die mit Perestroika und Glasnost zugänglich
> wurden. 

Gott sei Dank das sie es gemacht haben. Europe kümmert sich ja 
nicht sehr um seine alten Akten. 

>Erst viel später, nämlich in den 70jahren begannen die
> "übrigen" Amerikaner sich mit ihrer Herkunft zu beschäftigen und
> unzählige Pseudo-Agenturen sprangen auf dieses "big business", um
> durch (leider nicht immer seriöse) Recherche in der alten Welt den
> einen oder anderen Vorfahren oder Ursprungsort zu belegen. 

Oh wie falsch ist diese Stellung! 'Genealogy' ist schon immer einer 
der populärsten Hobbies in Amerika gewesen. Fast jede Familie 
redet von ihren Vorfahren. Wo kamen sie her usw. Jeder Ami denkt 
sich als Irre, Deutscher, Italiäner oder prozentual eine Mischung 
verschiedener anderer ethnischen Vorfahren. Der Computer hat 
natürlich durch das Internet die Welt geändert - nur hier etwas 
schneller. Deswegen der Vorsprung und warum die Amerikaner 
sich nicht auf deutsche Programme verlassen brauchen. 

Das so ein riesiger Hobby auch große Geschäfte anzieht ist eben 
der amerikanische Weg. Wo Geld gemacht werden kann wird sich 
auch jemand stellen um es zu tun. Egal mit was.  

>Nicht jedem
> gelang dabei der Versuch, einen "Pilgrim Father" als Ahnen
> nachzuweisen (im Übrigen die Krönung für jeden Amerikaner, wenn dieser
> Beweis erfolgreich war) - aber immerhin und auch anzuerkennen, das
> Interesse nach den Wurzeln (roots) bzw. der Versuch, die eigene
> Identität zu finden, hat zu einer großen, zum Teil ernsthaften,
> seriösen Bewegung geführt. 

Die eigentlich Krönung war aber immer von jemand der in der 
Revolution gekämpft hat zu beweisen. Dewegen haben wir die 
Daughters (and Sons) of the Revolution und genaue Standarte 
wegen deren genealogischen Beweisung. Von den Pilgrims 
stammen wenige ab aber viele wollen es so wissen. Die Beweise 
sind selten prüfbar. 

>Nach ihrer (fast)-Aussage, dass die
> Amerikaner die Erfinder der Computergenealogie sind (könnte im übrigen
> von Al Gore stammen, der ja bekanntlich auch der Erfinder des
> Internets ist) würden diese beim Spitzenahn mit dem individuellen
> Auswanderungsdatum beginnen - denn in Europa hätte es ohne sie die
> Genealogie noch heute nicht gegeben. 

Mein Lieber! Weißt Du nicht noch wo FIDO und Mailboxen das 
letzte waren? Wo das Internet nie etwas Nutzbares sein könnte. 
Das war doch erst noch gestern in Deutschland. Meine Güte als ich 
die deutsche Genealogie Gruppe im Internet 
(soc.genealogy.german) angefangen hatte bekam ich nur Streit von 
drüben weil dort eben nicht 'nur' deutsch gesprochen wurde. In 
Deutschland ging das alles nur über Dieter Zwingers mailbox - das 
hatte sogar die gesammte Arbeitsgemeinschaft genealogischer 
Verbände so bestimmt. Blos nicht ins Internet das wäre viel zu 
gefährlich und jeder kann dort alles stehlen usw, usw. Das hat sich 
doch erst mit dem Umsturz des Computervereins etwas geándert 
und das war doch gerade erst vor ein paar Monaten. Sagen wir mal 
5 Jahre zu spät. Sieht man denn im eigenen Spiegel nur was man 
sehen möchte und nicht was wirklich ist?      

>Leider wurden in der
> Begeisterungswelle viele untaugliche Genealogie-Programme auf den
> Markt geworfen, viele sind zum Glück vom Mark verschwunden, einige
> genügen zwar den amerikanische Ansprüche und wenn die Nutzer damit
> glücklich und zufrieden sind, soll man ihnen die Arbeit auch nicht
> vermiesen. Schlimm wird es mit den übersetzten Programmen, die auf
> europäische Belange keine Rücksicht nehmen. 

Es gibt immer noch viele untaugliche Programme und ihre Nutzer 
sind trotzdem glücklich. Das ist doch alles subjektiv. Auch GenProfi 
ist für viele untauglich. Ist das so schlimm? Wem schadet das? 
Sollen seine Nutzer doch glücklich sein und ewig in der technischen 
Vergangenheit arbeiten. Das ist doch ihre Sache. 

Im Moment arbeiten TMG Nutzer aus fast jedem Land in Europa 
(auch Deutschland) und vielen anderen in der ganzen Welt an der 
Betaprüfliste von TMG vs. 5. Wer macht so etwas ähnliches für 
deutsche Programme? Soll der Zweck der Genealogie nicht 
internationale Zusammenarbeit fördern? Ist es für Deutsche nicht 
wichtig ihre Nachkommen und andere Verwandten in anderen 
Ländern auch zu erforschen? Dreht sich alles nur um Deutschland?  

>Das ist auch aus der
> Aussage von Herrn Rumpf zum Adelsprädikat "von" zu entnehmen.

Das ist eben meine eigene Wahl. Ich will es eben so. Für mich ist 
von Falkenstein eben nicht Falkenstein, v. Das sieht mir blöde aus. 
Ich könnte das 'von' ruhig hinter den Namen stecken so wie PhD 
oder was. Das will ich aber nicht. Gute Programme können so 
ziemlich alles was der Nutzer haben will. 

> Historisch und wissentschaftliche Anwendung der Schreibweise von
> Namen, Titel, Berufsbezeichnungen, Adelsprädikaten, Namenszusätzen,
> ist keine Auslegungssache. Die Bemerkung, "ich mache es aber so, weil
> es meine Überzeugung ist" belegt eine grob oberflächliche Arbeit, die
> sich nicht an der Notwendigkeit, sondern den Gegebenheiten orientiert.
> Und hier ist die Gegebenheit nun mal das unzureichende
> Computer-Genealogie-Programm. Schade!

Oberflächlich nach wem? Haben wir hier Richter die entscheiden 
wie man seinen Hobby ausüben darf? Man soll nie vergessen das 
wir alle die selben oder gleichartige Ahnen haben. Egal ob man in 
Amerika, Süd Afrika oder Deutschland wohnt - das heißt wenn 
unsere Ahnen einmal deutsch sprachen. In meiner database sind 
viele Länder vertreten, nicht nur deutsche Adlige. Mein Programm 
muss sich eben allen anpassen. 

> Mit tun einfach alle diejenigen leid, die unglaublich viel Zeit in ein
> untaugliches Programm investieren, dann die Grenzen erkennen und mit
> größten Schwierigkeiten - wenn überhaupt - in ein tauglicheres System
> umzusteigen versuchen. Da geben viele frustriert auf. 

Hier gebe ich Dir voll Recht. Das tut mir auch immer weh. Es geht 
aber nicht anders weil jeder einmal ganz klein anfängt und nicht 
gleich weiß was er will. Das kommt erst später. 

>Dann das immer
> wieder ins Gespräch gebrachte GEDCOM. GEDCOM ist ursprünglich von den
> Mormonen entwickelt worden und besagt nichts anderes als "Genealogical
> Data Communication". Es beinhaltet als Standard nur die "Übertragung"
> von genealogischen Grunddaten. Es werden keine Begleittexte, keine
> Quellenangaben, keine Bilder oder sonstigen Bemerkungen zu Personen
> übertragen. 

Na, na nicht zu schnell. Das kommt eben auf das Program an 
welches den GEDCOM produziert. Es stimmt natürlich auch nicht 
das es die oben genannten Daten nicht per Standard ausgeführt 
werden können. ZB:

1 EVEN
2 TYPE Milit-Beg
2 DATE 16 OCT 1956
2 PLAC South Phila, Philadelphia, PA
2 NOTE I registered for the draft, five days after my 18th birthday, 
on Dec. 6, 1955. The draft board was located at: Local Board No. 
134, 5th Floor, Phila. Nat. Bank Bldg., 3207 Kensington Ave., 
Philadelphia, PA 19134
3 CONT At the time I weighed 150 pounds, blue hair, blond, 
medium complexion, height 5'11"
3 CONT My selective service number was: 36 134 37 344 and my 
place of residence at the time was with my parents at 4357 N. 4th 
St in Phila.
2 SOUR @S88@  

Hier nur eben ein kurzer Auszug meines Lebens. Der bestimmte 
Event heißt Military Beginning. Der Tag an dem ich meine 
Militärzeit anfiing war der 16 Okt, 1956. Ich meldete mich in Süd 
Philadelphia. Die Beschreibung geht durch NOTE und 
CONTinuation GEDCOM tags weiter. Weitere Dokumente, Bilder 
usw sind später zu finden. 

Also bitte nicht Unwissen als Tatsache hinstellen. Es könnte sein 
das noch allerhand zu lernen ist.   

>Man kann GEDCOM als Grundlage für ein
> Konvertierungsprogramm nutzen - aber dann nur vom definierten Programm
> "A" zum definierten Programm "B" - aber wer hat schon die
> Programmierkenntnisse. GEDCOM-Kompatible sagt überhaupt nichts über
> die Qualität eines Programms aus und ist eigentlich grob irreführend.

Gute Programme so wie TMG verlassen sich nicht auf GEDCOM 
Einführung. Sie gehen mit GENBRIDGE direkt in die Daten der 
Programme welche der Nutzer einführen möchte. Im Moment sind 
das 21 Programme plus verschiedene GEDCOM Versionen. 
Natürlich keine deutsche. In einer solchen Einführung wird jedes 
Feld so wie es im alten Programm benutzt wurde auch im neuen 
zugänglich.  

Es ist also niicht alles so wie es im ersten Augenblick aussieht. 

Ich sehe diese 'Unterhaltungen' als konstruktiv an auch wenn ich 
mich nicht immer so gut auf deutsch in diesen technischen Sachen 
ausdrucken kann. Der Zweck eine mail liste soll ja hauptsáchlich 
das Lernen erlauben. 

Fred


4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Florida Law - count dimples but not military votes


Re: [Gen-Programme] War Diskussion um das "bessere" Programm

Date: 2000/11/22 17:37:08
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 22 Nov 2000, at 9:44, Ilse Henrizi wrote:

> Was uns
> Familienforscher wirklich interessiert,nähmlich ,wer,wo,wen sucht.Wer
> evtl.in unserer Familie forscht,wer wie ich z.B. in Rheinhessen am
> Netz ist und evtl.gleiche Vorfahren hat und sich auch austauschen
> möchte etc. Bis zu mir ist da noch wenig gekommen.

Das hat aber alles nichts mit dieser Liste zu tun. Hier wird eben 
wegen und um Genealogieprogramme gesprochen.

Fred


4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Florida Law - count dimples but not military votes


Re: [Gen-Programme] Gen-Programme - prof. Arbeiten mit amer ikanischenProgramme nicht moeglich ?

Date: 2000/11/23 16:39:56
From: reichenbach <reichenbach(a)online.be>

Hallo, Herr v. Vietinghoff,

als "Neuer" im Club und ebenfalls mit dem Problem der Eingabe adliger Namen
sowie der in meiner Familie  über die Generationen immer wieder
vorgekommenenVerwandtenehen (Bruder`s Tochter) meine Frage: Welches Programm
schlagen Sie mir konkret vor.
Z.Zt. teste ich GENprof Stammbaum, nachdem AHN mich auch nicht
zufriedenstelle. GENprof ist gut in der Anwendung bei einigen kleinen
Fehlen. Das beschrieben Problem der Verwandtenehe "schlucukt" es mir aber
auch nicht. Folge wird sein, daß die Stämme jeweils doppelt ausgedruckt
werden.
MfG
Reichenbach
----- Original Message -----
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Tuesday, November 21, 2000 7:18 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] Gen-Programme - prof. Arbeiten mit amer
ikanischenProgramme nicht moeglich ?


> Lieber Herr Mack und lieber Herr Rumpf
> mit Genealogie hat man sich in Europa und Deutschland schon beschäftigt,
als
> Amerika noch nicht einmal entdeckt war. Ohne jetzt einen Witz machen
wollen,
> schauen Sie mal in das Alte Testament der Bibel und sie werden
feststellen, dass
> hier massiv Genealogie betrieben wurde - und dass über viele Seiten und in
> vielen Wiederholungen. Selbst im neuen Testament wird immer Wert auf die
> Vorfahren bzw. Ahnen gelegt und in vielen Aufzählungen belegt, wer wessen
Sohn
> war. Also, Genealogie ist wahrscheinlich international und mit absoluter
> Sicherheit keine Erfindung der Amerikaner.
> In Amerika hat die Genealogie bzw. Familienforschung einen besonderen
> Stellenwert durch die Mormonen (also auch mit religiösem Hintergrund)
erhalten,
> die im übrigen die ersten waren, die den Computer dafür benutzten. So
stammen
> die ersten Genealogieprogramme auch von dieser Gemeinschaft. Es ist meines
> Wissens Bestandteil ihrer Religionsausübung, sich mit den Ahnen intensiv
zu
> beschäftigen. Nicht von ungefähr ist Europa für die Mormonen ein
genealogisches
> Paradies, weil sie hier in Kirchenbüchern, Güterladen, Gerichtsakten,
> Auswanderungslisten und sonstigem Archivmaterial vom Atlantik bis an den
Ural
> schwelgen konnten. Inzwischen ist so ziemlich alles erfasst -
einschließlich
> aller russischen Archive, die mit Perestroika und Glasnost zugänglich
wurden.
> Erst viel später, nämlich in den 70jahren begannen die "übrigen"
Amerikaner sich
> mit ihrer Herkunft zu beschäftigen und unzählige Pseudo-Agenturen sprangen
auf
> dieses "big business", um durch (leider nicht immer seriöse) Recherche in
der
> alten Welt den einen oder anderen Vorfahren oder Ursprungsort zu belegen.
> Nicht jedem gelang dabei der Versuch, einen "Pilgrim Father" als Ahnen
> nachzuweisen (im Übrigen die Krönung für jeden Amerikaner, wenn dieser
Beweis
> erfolgreich war) - aber immerhin und auch anzuerkennen, das Interesse nach
den
> Wurzeln (roots) bzw. der Versuch, die eigene Identität zu finden, hat zu
einer
> großen, zum Teil ernsthaften, seriösen Bewegung geführt. Nach ihrer
> (fast)-Aussage, dass die Amerikaner die Erfinder der Computergenealogie
sind
> (könnte im übrigen von Al Gore stammen, der ja bekanntlich auch der
Erfinder des
> Internets ist) würden diese beim Spitzenahn mit dem individuellen
> Auswanderungsdatum beginnen - denn in Europa hätte es ohne sie die
Genealogie
> noch heute nicht gegeben.
> Leider wurden in der Begeisterungswelle viele untaugliche
Genealogie-Programme
> auf den Markt geworfen, viele sind zum Glück vom Mark verschwunden, einige
> genügen zwar den amerikanische Ansprüche und wenn die Nutzer damit
glücklich und
> zufrieden sind, soll man ihnen die Arbeit auch nicht vermiesen. Schlimm
wird es
> mit den übersetzten Programmen, die auf europäische Belange keine
Rücksicht
> nehmen.
> Das ist auch aus der Aussage von Herrn Rumpf zum Adelsprädikat "von" zu
> entnehmen. Historisch und wissentschaftliche Anwendung der Schreibweise
von
> Namen, Titel, Berufsbezeichnungen, Adelsprädikaten, Namenszusätzen, ist
keine
> Auslegungssache. Die Bemerkung, "ich mache es aber so, weil es meine
Überzeugung
> ist" belegt eine grob oberflächliche Arbeit, die sich nicht an der
> Notwendigkeit, sondern den Gegebenheiten orientiert. Und hier ist die
> Gegebenheit nun mal das unzureichende Computer-Genealogie-Programm.
Schade!
>
> Mit tun einfach alle diejenigen leid, die unglaublich viel Zeit in ein
> untaugliches Programm investieren, dann die Grenzen erkennen und mit
größten
> Schwierigkeiten - wenn überhaupt - in ein tauglicheres System umzusteigen
> versuchen. Da geben viele frustriert auf.
> Dann das immer wieder ins Gespräch gebrachte GEDCOM. GEDCOM ist
ursprünglich von
> den Mormonen entwickelt worden und besagt nichts anderes als "Genealogical
Data
> Communication". Es beinhaltet als Standard nur die "Übertragung" von
> genealogischen Grunddaten. Es werden keine Begleittexte, keine
Quellenangaben,
> keine Bilder oder sonstigen Bemerkungen zu Personen übertragen. Man kann
GEDCOM
> als Grundlage für ein Konvertierungsprogramm nutzen - aber dann nur vom
> definierten Programm "A" zum definierten Programm "B" - aber wer hat schon
die
> Programmierkenntnisse. GEDCOM-Kompatible sagt überhaupt nichts über die
Qualität
> eines Programms aus und ist eigentlich grob irreführend.
> Und nun ein Letztes zur unbestritten in vielen Anwendungen gute
> amerikanischen/kanadischen Software (hier besonders gut "Apple" als
Computer
> und die dazu entwickelte Software).
> Aber, wenn ich nur die in Europa entwickelte Software der
> amerikanisch/kanadischen Standart-Software gegenüberstelle, dann frage ich
mich,
> welches Qualitätssiegel bekommt im Hinblick auf Preis, Systemsicherheit
und
> Anwenderfreundlichkeit das Betriebssystem Linux gegenüber Windows oder
Microsoft
> Office gegenüber Staroffice. Ich könnte noch viele Programme aufführen,
die
> (vielleicht, weil sie aus den Fehlern gelernt haben), die dem
nordamerikanischen
> Raum überlegen (geworden) sind. Ich bin jedes Jahr zwei bis drei Monate in
den
> USA und glaube den Markt etwas zu kennen.
> Entschuldigung, ich habe wieder viel zu viel geschrieben und verspreche
> Besserung.
> Mit herzlichen Grüßen
> Udo v.Vietinghoff-Scheel
>
>
>
>
>
>
> RlfMack(a)aol.com schrieb:
> > >On 20 Nov 2000, at 19:12, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:
> > >Zweifellos gibt es noch einige weitere gute Programme für das
professionelle
> > >Arbeiten allerdings ist kein amerikanisches darunter.
> >
> > Ich halte diese Aussage für etwas überheblich und muss Fred Rump recht
geben,
> > dass man das so eigentlich nicht stehen lassen kann ! Bekanntlich hat
die
> > Ahnenforschung in den USA und Kanada einen viel höheren Stellenwert als
bei
> > uns. Dort wird man nicht belächelt, wenn man sich als Ahnenforscher
outet,
> > wie das hier doch sehr oft der Fall ist. Warum soll also aus einem Land
wie
> > den USA, das - was wohl unstrittig ist-  führend in der
Softwareentwicklung
> > ist, keine gute Genealogiesoftware kommen ?
> >
> > Ich sage bewusst "gute" und nicht "professionelle" Software, denn wer
von uns
> > verdient schon sein Geld mit Genealogie und benötigt deshalb eine
> > profesionelle Software ? Ist eine profesionelle Software, wenn es sie
denn
> > gibt, für den normalen Anwender der als Einsteiger nach einem guten
Programm
> > fragt, denn überhaupt das Richtige ?
> >
> > Ich arbeite mit zwei amerikanischen Programmen (Paf 4 und FTW) und bin,
> > nachdem ich schon eine Menge anderer Programme nach meinen Bedürfnissen
> > getestet habe, sehr zufrieden. Ich betone, nach meinen Bedürnissen, denn
das
> > ist meines Erachtens entscheidend bei der Beurteilung eines Programms.
Es ist
> > deshalb meiner Meinung nach auch nicht möglich zu sagen, das oder das
> > Programm sind die Besten. Noch problematischer halte ich in diesem
> > Zusammenhang die o.g. Aussage von Udo v.Vietinghoff-Scheel ! Was man
aber
> > sagen kann und auch unbedingt sollte, ist, wenn ein Programm in seinen
> > Funktionen fehlerhaft ist. Dies gibt es leider häufig, wie ich es jetzt
> > gerade wieder bei Ahnengalerie 3.0 erlebt habe. Ahnengalerie 3.0 stammt
> > meines Wissens nicht aus der Feder eines amerikanischen Autors !
> >
> > Gruß
> >
> > Ralf Mack
> > Frankfurt/Main
> >
> > _______________________________________________
> > Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> > durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>



[Gen-Programme] Bitte um Anschrift

Date: 2000/11/23 18:42:10
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Lieber Herr Reichenbach,
da ich Ihre email Anschrift nicht habe, bitte ich Sie, mich direkt 
anzuschreiben. Ich kann über dieses Forum nicht auf Ihre komplexen Fragen 
anworten. Das würde bei vielen Lesern nur Ärger hervorrufen.
Meine Email-Anschrift: vietinghoff(a)t.online.de
MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel




[Gen-Programme] TMG

Date: 2000/11/23 21:08:27
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>

Moin Fred!

Ich hatte vor einigen Tagen eine TMG-Anfrage an Dich geschickt, leider aber
noch keine Antwort von Dir bekommen. Vielleicht ist sie ja "verschuett"
gegangen, darum habe ich die Mail nochmal angehängt.
Alles Gute
Johannes


<Hallo Fred!

Ich habe mir schon vor einer ganzen Weile (nachdem Du mal wieder die Lanze
für TMG gebrochen hattest) die Demo-Version aus dem Netz runtergeladen und
mir angeschaut. Es macht wirklich einen sehr professionellen und
"wissenschaftlichen Maßstäben" :-) entsprechenden Eindruck.

Was mich bisher von einem Umstieg abhält, ist, daß es nun einmal ein
englischsprachiges Programm ist (leider!). Als User hab ich damit kein
großes Problem, solange ich nur meine Daten verwalten will; aber wenn ich
dann mal eine Veröffentlichung für die Verwandtschaft mache, finde ich dies
in englischer Sprache recht unpassend (zumal die Familie seit mindestens 400
Jahren aus Westfalen stammt - da wär Platt angebrachter :-)). Auch ist das
Tool für die historische Einordnung von Daten bei TMG nett, leider scheinen
die Daten sehr US-lastig (es fehlt etwas der Bezug an der Information, daß
Urur-Opa Hachmann im Sauerland an dem Tag geboren ist, als William Tecumseh
Sherman in West Point aufgenommen wurde...). Ist Dir bekannt, ob es für
dieses Problem eine befriedigende Lösung gibt (ev. funktionierenden
Datenrücktransfer zu einem anderen Programm)?

Ich habe bisher ja nur einen etwas oberflächlichen Blick auf TMG im
Gegensatz zu Deiner mehrjährigen Erfahrung. Wie steht es bei TMG mit den
Problembereichen, die ich bei PC-Ahnen habe (siehe Mail an Herrn Fangmann)?
Zuletzt noch die Frage nach den Datenimporten nach TMG: Ist die vollständige
Datenübertragung nur Theorie oder funktioniert es wirklich? Ich kann mir die
technische Realisation (zumal bei deutschsprachigen Datensätzen) schwer
vorstellen.

So long, alles Gute und nicht Schlappmachen beim Stimmenzählen (...keep
counting...)>

Johannes






Re: [Gen-Programme] TMG

Date: 2000/11/24 00:16:11
From: Nick Rudnick <Rudnick(a)t-online.de>

Hallo Johannes,
Fred liegt vielleicht faul in der Sonne und hat den PC aus, oder er ist
in den Sümpfen abgesoffen - wer weiß...

Johannes Hachmann schrieb:
> 
> Moin Fred!
> 
> Ich hatte vor einigen Tagen eine TMG-Anfrage an Dich geschickt, leider aber
> noch keine Antwort von Dir bekommen. Vielleicht ist sie ja "verschuett"
[...]
> 
> Was mich bisher von einem Umstieg abhält, ist, daß es nun einmal ein
> englischsprachiges Programm ist (leider!). Als User hab ich damit kein
> großes Problem, solange ich nur meine Daten verwalten will; aber wenn ich
> dann mal eine Veröffentlichung für die Verwandtschaft mache, finde ich dies
> in englischer Sprache recht unpassend (zumal die Familie seit mindestens 400
> Jahren aus Westfalen stammt - da wär Platt angebrachter :-)).
Da wirst Du auch auf dem deutschen Markt Probleme haben, ein
Genealogieprogramm zu finden, das Platt snaken kann.  :-)
TMG ist einstellbar auf die deutsche Sprache. Es ist eine
Übersetzungstabelle integriert, derer sich das Programm bei Ausgaben
bedient. Um allerdings Druckausgaben zu erhalten, die unseren deutschen
Standards entsprechen muss man zugegebenermaßen ein bisschen Arbeit
investieren - oder an Vorarbeiten deutscher Benutzer partizipieren. Im
Zweifelsfalle hilft (meist) unsere Mailingliste für deutsche Nutzer
weiter. Ich habe wenig Bedarf an (deutschen) Druckausgaben von
irgendwelchen Daten, deshalb habe ich auch noch nicht viel konfiguriert. 

> Auch ist das
> Tool für die historische Einordnung von Daten bei TMG nett, leider scheinen
> die Daten sehr US-lastig (es fehlt etwas der Bezug an der Information, daß
> Urur-Opa Hachmann im Sauerland an dem Tag geboren ist, als William Tecumseh
> Sherman in West Point aufgenommen wurde...). Ist Dir bekannt, ob es für
> dieses Problem eine befriedigende Lösung gibt (ev. funktionierenden
> Datenrücktransfer zu einem anderen Programm)?
Es gibt die verschiedensten Dateien mit Geschichtsdaten zu TMG; u.a.
auch mindestens eine deutschlandbezogene. Ausserdem kann man sich solch
eine Datei nach eigenem Geschmack basteln. Ich selbst benutze die Option
der Einbindung geschichtlicher Daten Bisher nicht.
> 
> Ich habe bisher ja nur einen etwas oberflächlichen Blick auf TMG im
> Gegensatz zu Deiner mehrjährigen Erfahrung. Wie steht es bei TMG mit den
> Problembereichen, die ich bei PC-Ahnen habe (siehe Mail an Herrn Fangmann)?
Ich weiß jetzt nicht mehr um was für Probleme es da konkret ging. Würde
mich aber interessieren, weil ich vor TMG PC-AHNEN benutzt habe und auch
immer noch für manche Dinge benutze. Den Autor Günter Schwärzer kenne
ich sehr gut (wir haben in fast direkter Nachbarschaft gearbeitet). So
konnte ich bis zu seiner Pensionierung immer schnell mal in der
Mittagspause bei ihm meine Wünsche zum Programm loswerden. 

> Zuletzt noch die Frage nach den Datenimporten nach TMG: Ist die vollständige
> Datenübertragung nur Theorie oder funktioniert es wirklich? Ich kann mir die
> technische Realisation (zumal bei deutschsprachigen Datensätzen) schwer
> vorstellen.
Da kann man kaum eine globale Aussage machen. Das hängt von den Daten
ab, die importiert werden sollen. Bei TMG kann man den Import recht gut
konfigurieren. Bei mir hat es bisher ganz gut geklappt; wo es immer
wieder ein bisschen hakt, ist der Transfer der Quellenangaben. Aber das
geht mir beim Import nach PAF 4 auch immer so; liegt vielleicht an mir.

> 
> So long, alles Gute und nicht Schlappmachen beim Stimmenzählen (...keep
> counting...)>
Ich hoffe wir werden das hier in Baden-Württemberg problemloser über die
Bühne bringen  ;-)

Tschüss
-- 
Nick Rudnick   "Wir sind die Vorfahren der Zukunft"
Welzheim, Germany
Direkte Antwort bitte IMMER an: mailto:Rudnick(a)gmx.de
Personal answers please ALWAYS to: mailto:Rudnick(a)gmx.de
http://www.rudnick-privat.de



[Gen-Programme] TMG versus FTM versus GES-2000

Date: 2000/11/24 01:03:32
From: O. Schmidt <olafschmidt1(a)gmx.de>

Hallo,

ich habe einige Fragen zur amerikanischen Software "TMG":

1.) Gibt es Jemanden unter Euch, der TMG einmal mit FTM (Family Tree
Maker) oder mit GES-2000 verglichen hat? Zu welchem Schluss kam der-
oder diejenige?

2.) Ich lebe in Deutschland. Wo beziehe ich das Programm "TMG" am
besten? 
3.) Was kostet eine Vollversion? 

Grüße,
Olaf



Re: [Gen-Programme] TMG

Date: 2000/11/24 01:20:01
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 23 Nov 2000, at 20:16, Johannes Hachmann wrote:

> ch hatte vor einigen Tagen eine TMG-Anfrage an Dich geschickt, leider
> aber noch keine Antwort von Dir bekommen. Vielleicht ist sie ja
> "verschuett" gegangen, darum habe ich die Mail nochmal angehängt.
> Alles Gute Johannes

Ja, habe auch privat in einer langen mail beantwortet. Wo ist das 
Ding geblieben? 

Ich denke nicht das ich eine Kopie habe. mal sehen.

Fred


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Re: [Gen-Programme] War Diskussion um das "bessere" Programm

Date: 2000/11/24 01:26:34
From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de>

----- Original Message -----
From: "Thomas Daroszewski" <tomdaro(a)darodigital.de>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Tuesday, November 21, 2000 10:18 PM
Subject: [Gen-Programme] War Diskussion um das "bessere" Programm

Lieber Thomas Daroszewski,

ich kann Ihrer Aussage

> Ich meine, Soft- und
> Hardware ist genauso gut, wie es die individuellen Anforderungen seiner
> Nutzer erfüllt.

uneingeschränkt zustimmen. Aus diesem Grunde habe ich schon vor einem Jahr
im Vorgänger dieser Mailing-Liste (Genealogie-Programme bei ecircle) dafür
plädiert, eine Ranking-Liste nach individuellen Bedürfnissen zu erstellen.

Individuelle Ranking-Liste heißt für mich eine neutrale Bewertung von
verschiedensten Kategorien. Diese können dann je individuellem
Anforderungsprofil unterschiedlich gewichtet werden. So findet im Idealfall
sowohl der Newbie als auch der Profi das für ihn optimale Programm.
Die neutrale Bewertung könnte unter der Hoheit des Vereins für
Computergenealogie erfolgen. Als Plattform für die Veröffentlichung bieten
sich hier zum Beispiel die Seiten von genealogy.net oder Ahnenforschung.net
an.

Nachfolgend ein Auszug aus meinem damaligen Mail:

...
den Ansatz des Bewertungskataloges in Genealogie-Online finde ich nicht
schlecht - aber dennoch verbesserungswürdig. Ich persönlich würde eine
gruppierte Bewertung nach Rubriken mit dem jeweiligen Erfüllungsgrad der
einzelnen Funktionen vorziehen. Dadurch hat jeder Interessent die
Möglichkeit, die einzelnen Rubriken/Funktion für sich zu gewichten und
mit dem im Testbereicht ermittelten Erfüllungsgrad auszumultiplizieren.
Das Ergebnis ist ein individuelle Rankingliste - abgestimmt auf die
jeweiligen Anforderungen/Erfordernisse eines jeden Einzelnen.
Ich denke, das "Super-Gala-Non-Plus-Ultra"-Programm gibt es nicht. Für
die einen ist GenProfi mit der Möglichkeit der patronymischen
Namensgebung oder der Möglichkeit, mehrere Väter zu einem Ahnen zu
hinterlegen das einzig wahre, für andere stehen
Kriterien wie die Oberfläche, der Preis, oder die einfache Bedienung im
Vordergrund. Durch die Möglichkeit der Eigenbewertung kann jeder für
sich das Optimum (oder das, was er dafür hält) finden.

Mögliche Rubriken als Diskussionsbeitrag:
- Hardware-/Software-Anforderungen (Prozessor (minimal), Arbeitsspeicher
(minimal), Speicherbedarf (bei 500/2500/10000 Ahnen), Betriebssysteme,
Datenbank, ...)
- Service (Erreichbarkeit [Telefon/Fax/E-Mail], Bereitschaft zur
Weiterentwicklung, Reaktionszeit, Umsetzung von Kundenwünsche,
Aktualität - Homepage, Mailing-Liste, Diskussionsforen,
Verbreitungsgrad, ...)
- Bedienung (Handbuch [Online / Papier], Hilfefunktionen, Oberfläche
[Windows/DOS], Aufbau Bildschirmmasken, Performance [z.B. bei Aufbau
Stammbaum über x Generationen], ...)
- Funktionen (Prüfungen bei Eingabe, Funktionen der Schnellerfassung,
Suchfunktionen, zusätzliche Felder, Verknüpfungsmöglichkeiten,
Gestaltungsmöglichkeiten beim Druck, individuelle Listen, unterstütze
GEDCOM-Versionen, Unterstützung von Massenänderungen, GEDCOM-Abgleich,
Internet-Funktionen [HTML-Generierung, Such- und
Abgleichsfunktionalitäten], Trennung/Zusammenführung von Datenbeständen,
selektiver [GEDCOM-]Export, Berechnung von Verwandtschaftsverhältnissen,
Ortslisten, Ereignislisten, Toolbox [Kalender, Nachschlagewerke,
historische Bezeichnungen, Begrifflichkeiten],
Datenbereinigungsfunktionen [doppelte Personen, Vereinheitlichung von
Schreibweisen bei Orten, Quellen, Vornamen, Familiennamen], Prüfungen
der Datenqualität, Plausiblisierungen, Export-/Import-Formate [GEDCOM,
FOKO, Tiny Tafel, Excel, Word, Textfile, Datenbank], Hilfslisten,
Statistiken, Multimediafähigkeit, ...)
- Preis/Leistung

Die Rubriken/Funktionen sind mit Sicherheit nicht vollständig bzw.
gleichwertig. Vielleicht dienen sie aber dem einen oder anderen
Softwareentwickler als Denkanstoß oder ermuntern andere Anwender, sich
hier zu beteiligen.
....

wie stehen die anderen Leser in diesem Forum zu diesem Vorschlag?

Nachdem wir wohl alle festgestellt haben, dass es *das* optimale Programm
*für alle* nicht gibt, scheint es doch lohnenswert, für den Einzelnen eine
optimale Entscheidungshilfe zu geben (siehe auch Beitrag von Manuel
Aichner - 20.11).

Mit genealogischen Grüßen
Peter Schulz



Re: [Gen-Programme] War Diskussion um das "bessere" Programm

Date: 2000/11/24 07:06:50
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>

Peter Schulz schrieb:
> 
> ----- Original Message -----
> From: "Thomas Daroszewski" <tomdaro(a)darodigital.de>
> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
> Sent: Tuesday, November 21, 2000 10:18 PM
> Subject: [Gen-Programme] War Diskussion um das "bessere" Programm
> 

[...]

> Aus diesem Grunde habe ich schon vor einem Jahr
> im Vorgänger dieser Mailing-Liste (Genealogie-Programme bei ecircle) dafür
> plädiert, eine Ranking-Liste nach individuellen Bedürfnissen zu erstellen.
> 
> Individuelle Ranking-Liste heißt für mich eine neutrale Bewertung von
> verschiedensten Kategorien. Diese können dann je individuellem
> Anforderungsprofil unterschiedlich gewichtet werden. So findet im Idealfall
> sowohl der Newbie als auch der Profi das für ihn optimale Programm.
> Die neutrale Bewertung könnte unter der Hoheit des Vereins für
> Computergenealogie erfolgen. Als Plattform für die Veröffentlichung bieten
> sich hier zum Beispiel die Seiten von genealogy.net oder Ahnenforschung.net
> an.
> 

OK,
da der Wunsch nach solch einer Ranking-Liste besteht, werden wir
uns vom Verein fuer Computergenealogie dessen annehmen und
solch eine Liste auf unseren Webseiten unter http://www.genealogy.net
anbieten.

Sollte hier aus diesem Kreise jemand Interesse an einer Mitarbeit an
dieser
Ranking-Liste haben, bitte ich ihn sich bei mir in privater Mail zu
melden.
Peter, wie sieht es mit Dir aus? Du hast Dir da doch schon gute Gedanken
gemacht ...

Klaus-Peter Wessel


Re: [Gen-Programme] Kein Programm kann alles ...

Date: 2000/11/24 16:32:05
From: Albrecht Will <Albrecht.Will(a)t-online.de>

Hallo miteinander,

zur Diskussion der letzten Wochen möchte ich ein paar Elemente
einstreuen, die mir an manchen Programmen angenehm aufgefallen sind.
Dabei erwähne ich nur die besonders guten Sachen.
DOS-Programme erwähne ich nicht, da sie bei mir unter NT4 nicht gut
genug laufen.
Es ist weithin Konsenz, daß DAS BESTE Programm so nicht existiert.
Aber es gibt so angenehme Details, wie z.B.

WIN Family V. 6.01:
- eine sehr flinke und übersichtliche Suchtabelle mit ID, Geburtjahr,
  Todesjahr, Vorname, Nachname.
- Textsuche in allen Feldern
- Größe des Programms
- Schnelligkeit

DYNAS TREE V220
- Quellenverwaltung (von allen die beste)
- Bilderverwaltung
- Hinzufügen, Abtrennen von Personen im grafischen Bereich
- Schnelligkeit
- Größe des Programms

WIN AHNEN 6.02
- sehr gut handhabbare Baumdarstellung, hier besonders mit Geschwistern
  auch bei den Vorfahren. Anpassung an Papiergrößen in der
  Baumdarstellung
- Größe des Programms
- Schnelligkeit

GEN PROFI-STAMMBAUM
- wie WIN AHNEN 6.02
- Größe des Programms
- Schnelligkeit

AGES
- Einstellung zu verschiedenen Elternpaaren
- Patenbeziehungen in der Datenbank
- pfiffige Zuordnungsübersicht zwischen Orten und Personen, Medien und
  Personen und Notizen zu Personen. Zu allen diesen extra plazierbaren
  Masken gute Suchfunktionen
- Größe des Programms
- Schnelligkeit

Obige Programme sehe ich als Beweis, daß wir sehr gute europäische
Programme haben, die ständig verbessert werden. Ich verkneife mir
Seitenhiebe.

Entschuldigung, wenn ich hier unvollständig war.

Viele Grüße,
 Albrecht                            mailto:Albrecht.Will(a)t-online.de




[Gen-Programme] Deutsche genealogische Software

Date: 2000/11/24 16:48:51
From: Frank Leiprecht <Frank.Leiprecht(a)t-online.de>

Hallo,

wie vielleicht der eine oder andere weiss, bearbeite ich die
Softwareseite auf genealogy.net.
In dieser Funktion habe ich unter anderem eine Bewertung der
deutschsprachigen Programme
geplant. Dies soll mit der Technik der Nutzwertanalyse geschehen.

Da ich jedoch zur Zeit auf Offizierlehrgang in Hannover bin, muss ich
dieses Projekt leider bis
März nach hinten stellen. Aber die Diskussion in diesem Forum um das
"optimale" Programm
gibt mir viele Denkanstöße. Dafür möchte ich Euch danken.

herzliche Grüße

Frank Leiprecht




Re: [compgend-L] Re: [Gen-Programme] War Diskussion um das "bessere" Programm

Date: 2000/11/24 19:22:23
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 24 Nov 2000, at 15:44, Manuel Aicher wrote:

> es ist ja bezeichnend und für den verein irgendwie typisch, dass in
> deiner reaktion kein einziges inhaltliches wort über mumfords system
> selbst steht. es geht wieder in erster linie darum, dass genealogy.net
> was machen will, und nicht um den inhalt. schade. die diskussion, die
> ich mir gewünscht hätte, findet nun nicht statt oder vielleicht in der
> gruppe von 3 interessenten, von denen du sprichst. 
> 
> dann macht mal.

Junge, Junge - wie schnell hier ein Argument entstehen kann. 

Natürlich sollte der Verein für Computergenealogie eine rechtliche 
Aufgabe haben dieses Thema zu klären zu suchen. Ob es wirklich 
geht oder nicht ist wieder eine andere Sache. Auch würde ich 
nichts dagegen haben wenn so etwas auf genealogy.net der 
deutschen Welt angeboten würde. Es ist aber eine sehr schwierige 
Arbeit irgendwie objektiv die Nuances der verschiedenen 
Programmen und Gemüter der Nutzer auf einem Platz anzuzeigen. 
Das sieht man hier ja sofort. Wir wissen ja auch schon alle was 
Weert Meyer sagen wird und für welches Programm er kämpfen 
wird. Gibt es denn wirklich Unparteiische ausser einem 
Außenseiter?  

Manuel Aicher hat da schon was mit Mumford. Ihm geht es ein 
Scheiß an welches Programm besser oder schlechter ist. Er hat 
auch schon über einige Jahre verschiedene Kriterien entwickelt 
welche etwas Respekt in der Genealogiewelt gewonnen haben - 
jedenfalls in Amerika. "Genealogical Computing" und auch die 
computing section der Zeitschrift der National Genealogical 
Society sowie verschiedene andere (es gibt hier viele) reden öfters 
von Programmen und was Mumford dazu zu sagen hat. Das heißt 
das die Programme von verschiedenen Leuten untersucht werden, 
das diese aber selten etwas schlechtes über 'ihre' Programme 
schreiben. Mumford nimmt da keine Hand vor den Mund. Dick 
Eastmann schreibt auch ab und zu über neue Programme oder 
Versionen alter. Er ist auch unparteiisch hat aber keine Tabelle für 
bestimmte Qualifikationen. Er spricht nur aus Erfahrung. 

Jedenfalls wird niemand in Amerika von deutschen Programmen 
sprechen. Das muß schon aus Deutschland selber kommen. Es 
sollte aber wie Aicher sagt ein vergleichbarer Standard benutzt 
werden.  Ohne solchen Vergleich wird niemand wissen ob ein 
Programm wirklich das beste für jemand ist. Das kann man nur in 
einem internationalem Niveau machen. 

ZB möchte ich nur sagen das Mumfords höchstqualifiziertes 
Programm, TMG, in 'Genealogie für Dummies' gerade als ein 
Englischsprechendes eben so erwähnt ist. Sonst nichts und sogar 
das ist falsch. Nicht das über andere Programme mehr gesagt 
wurde. Diese Sache wurde eben einfach überschrieben weil sie ja 
auch so subjektiv ist.

Wenige von uns sind Propagandamacher für dies oder das 
Programm. Es wäre aber wirklich eine Hilfe wenn verschiedene 
'reviews' von Nutzern über ihre Programme zu einer solchen Studie 
zugeteilt wäre. Solche Artikel würden dem deutschen Leser endlich 
etwas mehr über ein Programm von echten Nutzern sagen. 

Fred

  


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Re: [Gen-Programme] TMG

Date: 2000/11/24 19:29:40
From: Karl W. Boedecker <bdk.kw(a)t-online.de>

Hallo Nick,

danke für Deine sachlichen und nahvollziehbaren Erläuterungen zu TMG. 
Diese Art von Aussagen helfen weiter und sollten Vorbild für diese Liste
sein.

Gruß Karl


Re: [Gen-Programme] TMG versus FTM versus GES-2000

Date: 2000/11/24 19:42:40
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 24 Nov 2000, at 0:48, O. Schmidt wrote:

> Hallo,
> 
> ich habe einige Fragen zur amerikanischen Software "TMG":
> 
> 1.) Gibt es Jemanden unter Euch, der TMG einmal mit FTM (Family Tree
> Maker) oder mit GES-2000 verglichen hat? Zu welchem Schluss kam der-
> oder diejenige?

Ich benutze FTM ab und zu um etwas auszudrucken. Komme aber 
immer weniger dazu weilk man ja nur oft spezielle Drucke 
gebraucht. Vs. 8.0 ist schon ziemlich weit gekommen und kann sich 
schon sehen lassen indem man jetzt sein Quellen gut registrieren 
kann. Es ist aber trotzdem kein richtiges database Programm aus 
welchem man sich x-beliebge 'outputs' besorgen kann. Es ist eben 
mehr als vorgeschriebenes Programm ausgedacht. Man benutzt 
was es einem gibt sonst nichts. Bei TMG entscheidet man was 
man rein oder rausnehmen will. 

Nur kurz gesagt weil ich keinen Beweis dafür habe - ich denke die 
meisten TMG Nutzer waren oder sind noch FTM Nutzer. Einmal 
wird TMG als database und Hauptspeicherplatz benutzt wärend 
FTM für manche Sachen hübscher und/oder leichter zu machen ist. 
Seine Daten vertraut man aber nur TMG.     

> 
> 2.) Ich lebe in Deutschland. Wo beziehe ich das Programm "TMG" am
> besten? 

Ich glaube als Deutschen käuft man das Programm am besten in 
England. Dort gibt es Händler dafür in Deutschland nicht. Genau 
wie oder wo kann wohl Nich oder jemand anders antworten. 

3.) Was kostet eine Vollversion? 

Es gibt eine Silber und eine Gold version. Der Unterschied ist 
hauptsächlich die Reportausgabe (reportwriter). Mir sagte eben 
jemand daß das Program $139 kosten soll. Ich kenne niemand der 
so viel Geld dafür ausgegeben hat. In Amerika gibt es suggested 
list prices und Endkäuferpreise. Ohne die hohen list prices kann ja 
kein Händler 50% off anbieten. :-) Das Programm kann also in der 
$70 Gegend gekauft werden. 

Fred

 

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Re: [Gen-Programme] TMG versus FTM versus GES-2000

Date: 2000/11/24 21:53:05
From: Nick Rudnick <Rudnick(a)t-online.de>

O. Schmidt schrieb:
> 
[...]
> 2.) Ich lebe in Deutschland. Wo beziehe ich das Programm "TMG" am
> besten?
> 3.) Was kostet eine Vollversion?
Gestern kam von Ancestry.com dieses Angebot:

#9 The Master Genealogist (TMG) Gold - For the serious genealogist on
your gift
list, TMG is the premiere family history management software.
>>> http://www.myfamily.com/banner.asp?ID=TOPTENTEXT9
Retail: $99.95 Your Price Only $79.95 + free shipping

Wie's in England mit den Preisen z.Z. aussieht weiß ich nicht.
-- 
Nick Rudnick   "Wir sind die Vorfahren der Zukunft"
Welzheim, Germany
http://www.rudnick-privat.de



[Gen-Programme] noch eine mail

Date: 2000/11/24 23:18:32
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

>ich habe schon sehr lange die Diskussion auf der Programm-Mail-Liste verfolgt und 
>wende mich jetzt wegen des Programms TMG an Dich. 
>Ich kann mal sagen, wo ich in der Familienforschung stehe: 
>Ich habe eigentlich erst dieses Jahr richtig angefangen, habe meine Ahnenforschung 
>bisher ohne Programm durchgeführt, da ich mich noch nicht entscheiden konnte, 
>welches ich nehmen sollte, und ich die Daten nicht zweimal eingeben möchte. Ich 
>bin im Nieders. Landesverein für Familienkunde organisiert. Viele meiner Kollegen 
>haben GenProfi. 
Ich bekomme nun allerhand private mail und ich denke es wäre besser wenn ich 
diese an alle antworte. Sonst habe ich überhaupt keine Zeit für andere Sachen mehr. 
Das obige ist nun normal indem der neue Forscher einen korrekten Weg sucht und 
seine Arbeit nicht zwei oder dreimal machen möchte. 
>Soweit ich das beurteilen kann sind die Eingabemöglichkeiten auch wircklich gut, 
>aber es ist halt ein DOS-Programm, obwohl ich gehört habe, dass nächsten Jahr 
>die Verbindung zu windows hergestellt werden soll. 
Das kann sein. Man kann ja immer auf morgen warten. Nichts leuft weg. Es sind 
natürlich schon einige Jährchen her seit Windows auf den Markt kam. Windows ist 
schon so alt das es ddurch Win2000 und Win ME überholt ist. Und um die Ecke 
kommen noch neuere Treibsysteme. Man kann also schon hinter dem Mond stehen 
wenn man das neuste nach jahren endlich erhält. Das ist wieder ein Problem der 
Programmentwicklungsfundierung - wer soll das alles bezahlen wenn nur eine 
handvoll Programme verkauft werden können?   
>Ich habe also Bedenken, vor allen Dingen nach der langen Diskussion auf der Liste. 
>Ich bin nun folgendermassen vorgegangen. Ich habe erst einmal PAF 4 installiert 
>und arbeite erst einmal damit, finde es ganz gut, nur die Ausdruckmöglichkeiten sind 
>nicht berauschend. Aber ich glaube mit dem PAF-Programm kann man erst einmal 
>nichts falsch machen.
Stimmt auch. Ich denke aber das man sein Quellen nicht bei jedem Datenfeld 
anbinden kann. Das kann später ein Problem sein. PAF hat sich nie viel mit 
Beweisungen abgegeben aber für einfache Geburts, Taufen, Heiraten und Todesfálle 
geht es auch mit PAF. TMG zB erlaubt die korrekte Einführung aller PAF Daten 
ohne GEDCOM.   

>Nun hätte ich mir aber gern einmal TMG besorgt, da ich nach der Diskussion (und 
>besonders nach Deinem besonders dafür Eintreten) schon glaube, dass es ein gutes 
>Programm ist.

Nick hatte eben diese Frage beantwortet. Ich werde mal in der deutsch-sprechenden 
TMG Liste anfragen wo die alle ihre Programme her haben. 
 
>Kannst Du mir sagen, wo man dieses Programm bekommt, was es kostet und was 
>Deiner Meinung nach auch die Nachteile dieses Programms sind. Ich brauche also 
>ein Programm, wo ich fast alles eingeben kann und wo die Wahrscheinlichkeit groß 
>ist, dass es dieses Programm auch in den nächsten Jahren noch gibt, weil einmal mit 
>einem Programm gearbeitet und man ist praktisch festgelegt. 

Der Kostenpreis ist flexibel wird aber so um 70 bis 80 Dollar sein. Sonnst hast Du 
100% recht. 

Fred



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Re: [Gen-Programme] TMG versus FTM versus GES-2000

Date: 2000/11/24 23:25:10
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>

Hallo Olaf!

Die TMG Silver 4.0c (UK-Version) kann unter www.twrcomputing.co.uk für 9.99
Britische Pfund bestellt werden (hab ich zum Testen heute auch einfach mal
gemacht). Weitere britische Vertriebspartner finden sich in der
Whollygenes-Homepage: www.whollygenes.com

Schöne Grüße
Johannes

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: O. Schmidt <olafschmidt1(a)gmx.de>
An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Datum: Freitag, 24. November 2000 17:17
Betreff: [Gen-Programme] TMG versus FTM versus GES-2000


>Hallo,
>
>ich habe einige Fragen zur amerikanischen Software "TMG":
>
>1.) Gibt es Jemanden unter Euch, der TMG einmal mit FTM (Family Tree
>Maker) oder mit GES-2000 verglichen hat? Zu welchem Schluss kam der-
>oder diejenige?
>
>2.) Ich lebe in Deutschland. Wo beziehe ich das Programm "TMG" am
>besten?
>3.) Was kostet eine Vollversion?
>
>Grüße,
>Olaf
>
>
>_______________________________________________
>Genealogie-Programme(a)genealogy.net
>http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
>Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
>durch den "Verein fuer Computergenealogie"
>http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>



Re: [Gen-Programme] TMG

Date: 2000/11/24 23:25:11
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>

Hallo Nick!

Besten Dank für Deine ausführliche Antwort. Meine Vorstellung über TMG
konkretisieren sich immer mehr. Meine Mail zu PC-Ahnen habe ich nochmal
angehängt.
Alles Gute und bis dann
Johannes


<<Hallo Herr Fangmann!

>Ich habe bis jetzt PC-Ahnen benutzt, komme hier aber an ein paar Grenzen.<


Ich bin ebenfalls Nutzer von PC-Ahnen 2000, komme ursprünglich von BK5. Ich
bin an sich recht zufrieden mit PC-Ahnen, zu den echten Schwächen würde ich
die praktisch nicht vorhandene Statistik zählen, aber auch, daß es keinen
Pool für Quellendateien gibt, aus dem heraus Verknüpfungen zu den
Datensätzen erstellt werden können, sondern daß jede Quelldatei einzeln an
einem Datensatz abgespeichert wird (ich kann also z.B. ein Familienfoto
nicht einfach abspeichern und dann zu 15 Personen verknüpfen, sondern muß
die gleiche Datei 15x abspeichern - da ich alle meine genealogischen Quelle
zu Dateien verarbeitet habe, und jeder Person alle sie betreffenden
Quellendateien zuordne, entsteht ein ziemlich voluminöser Dateienwust!).
Ärgerlich ist auch, daß zwar viele verschiedene Datenfelder in den
Personenblättern vorhanden sind, diese aber nicht zielgenau mit angefügten
Quelldateien verknüpft werden können, und zudem noch begrenzte Zeichenzahl
haben; das klassische Problem, daß nicht "alle" Daten ihren definierten
Platz haben, und beim Datentransfer verloren gehen.
Ansonsten bin ich aber wie gesagt recht zufrieden mit dieser Software,und
darum interessiert es mich, an welche Grenzen Sie gestoßen sind.

Mit freundlichen Grüßen
Johannes Hachmann (z.Zt. aus Jena)

P.S. An Herrn Herforth: Ich glaube, das Stereotyp vom Altherrenhobby
Ahnenforschung greift nicht mehr, die Genealogie ist in der breiten Masse
angekommen...

Johannes (21 Jahre, seit 1992 dabei)>>



Re: [Gen-Programme] TMG versus FTM versus GES-2000

Date: 2000/11/25 02:00:07
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 24 Nov 2000, at 22:20, Johannes Hachmann wrote:

> Hallo Olaf!
> 
> Die TMG Silver 4.0c (UK-Version) kann unter www.twrcomputing.co.uk für
> 9.99 Britische Pfund bestellt werden (hab ich zum Testen heute auch
> einfach mal gemacht). Weitere britische Vertriebspartner finden sich
> in der Whollygenes-Homepage: www.whollygenes.com

Diese Version ist spezial für englische Verhältnisse eingestellt. Die 
normale Gold Version kostet immerhin noch 72 Pfund. Diesen 
Preis haben sich die englischen Firmen wohl ausgedacht um nicht 
zu weit von den amerikanischen Preisen zu sein.

fred

  
4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Florida Law - count dimples but not military votes


Re: [Gen-Programme] Streitkultur

Date: 2000/11/25 11:51:14
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>

>Ich kann über dieses Forum nicht auf Ihre komplexen Fragen
>anworten. Das würde bei vielen Lesern nur Ärger hervorrufen.


Ich fürchte, daß unsere Liste sich ad absurdum führt, wenn wir an diesem
Punkt angelangen.

Das Streiten über Meinungen, Präferenzen und Eindrücke in der Liste  ist aus
meiner Sicht ihr eigentlicher Sinn und deshalb  positiv, besonders wenn
Positionen aufeinandertreffen und sich behaupten müssen - ich persönlich
nehme viel davon für mich mit.
Leider zeigt sich in einigen Beiträgen die gänzliche Abwesenheit von dem,
was man weithin Streitkultur nennt. Dem geschichtsinteressierten Menschen
(soll´s ja unter Genalogen geben :-)) könnte das Pluralismusprinzip der
Aufklärung und des Humanismus in den Sinn kommen. Warum kann ein Disput
unter
intelligenten und zivilisierten Menschen nicht in Respekt/Toleranz des
Gegenübers und seiner Meinung geführt werden?
Wer angesprochene Tiefschläge nötig hat, scheint seine Ansichten
offensichtlich nicht argumentativ untermauern zu können. Zuletzt denke ich,
daß es in unserer Liste um die Sache und nicht um Rechthaberei und
Profilierungsnotstand geht; schließlich sind wir nicht in der Politik (wo
hiermit viel Verdrossenheit und Stillstand produziert wird)!

Johannes



[Gen-Programme] GES-2000

Date: 2000/11/25 13:11:32
From: Eugen Perau <eugen.perau(a)t-online.de>

Hallo Olaf,
habe in der Genealogie-Programmliste Dein Interesse für GES-2000 herausgefunden.
Ich selber habe das Programm auch, bin mit einigen Teilen sehr zufrieden, andere
Dinge daran finde ich entsetzlich! Ich habe im Laufe der letzten beiden Monate
versucht, so viele Anwender und Interessenten über die o.a. Liste zu sammeln
wie möglich. Es geht mir darum, daß wir als Anwender unsere Interessen
ein wenig mehr bündeln.
Schreib mir mal, wie Du mit dem Programm zurecht kommst!

mit freundlichen Grüßen
Eugen (Perau)

===========================================================
Dr. Eugen PERAU, Rüttenscheider Str. 190, D-45131 ESSEN
Tel. 0 201 - 84 17 333, Fax 0180 - 505253 967124
email: eugen.perau(a)t-online.de   &   eugen.perau(a)gmx.de
http://home.t-online.de/home/eugen.perau/
===========================================================




Re: [Gen-Programme] Streitkultur

Date: 2000/11/25 18:14:59
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Danke für diesen guten Beitrag und wenn ich unter die "negativ" 
Diskutanten gefallen bin, so bitte ich das zu entschuldigen.
Ich möchte nicht recht haben - aber mir tun alle leid, die viel Zeit in 
"eingeschränkt" taugliche Programme investieren und dann, weil 
irgendwann erkannt wird, dass die Grenzen erreicht werden, keine Chance für 
einen Umstieg haben. So ist die Frage nach dem "richtigen" Programm durchaus 
berechtigt - nur die Antworten sind eben leider nicht hilfreich und zum Teil 
auch falsch.
Ich würde es sehr begrüßen, wenn mal eine Matrix erstellt wird, in der die 
Grundforderungen und die erweiterten Möglichkeiten eines 
Genealogieprogrammes aufgelistet werden. In diesem Forum sind schon 
entsprechende Vorschläge gemacht worden - nur ist das Email keine Plattform - 
hier wäre eine möglichst neutrale Homepage - in der dieses Forum durchaus mit 
eingebunden sein könnte - ein geeignetes Mittel. Vielleicht wäre das 
"Genealogy.net" bereit, diese Matrix zu erstellen und den Administrator zu 
spielen. Die Leser könnten als erweiterte Redakteure ihre Vorschläge für die 
Liste unterbreiten. Dannn könnten auch die Diskussionen über DOS, Linux, 
fremdsprachige Programme, Konvertierungen usw. zu mehr Sachlichkeit führen.
Mit freundlichen Grüßen
Udo v.Vietinghoff-Scheel

Johannes Hachmann schrieb:
> >Ich kann über dieses Forum nicht auf Ihre komplexen Fragen
> >anworten. Das würde bei vielen Lesern nur Ärger hervorrufen.
>
>
> Ich fürchte, daß unsere Liste sich ad absurdum führt, wenn wir an diesem
> Punkt angelangen.
>
> Das Streiten über Meinungen, Präferenzen und Eindrücke in der Liste  ist aus
> meiner Sicht ihr eigentlicher Sinn und deshalb  positiv, besonders wenn
> Positionen aufeinandertreffen und sich behaupten müssen - ich persönlich
> nehme viel davon für mich mit.
> Leider zeigt sich in einigen Beiträgen die gänzliche Abwesenheit von dem,
> was man weithin Streitkultur nennt. Dem geschichtsinteressierten Menschen
> (soll´s ja unter Genalogen geben :-)) könnte das Pluralismusprinzip der
> Aufklärung und des Humanismus in den Sinn kommen. Warum kann ein Disput
> unter
> intelligenten und zivilisierten Menschen nicht in Respekt/Toleranz des
> Gegenübers und seiner Meinung geführt werden?
> Wer angesprochene Tiefschläge nötig hat, scheint seine Ansichten
> offensichtlich nicht argumentativ untermauern zu können. Zuletzt denke ich,
> daß es in unserer Liste um die Sache und nicht um Rechthaberei und
> Profilierungsnotstand geht; schließlich sind wir nicht in der Politik (wo
> hiermit viel Verdrossenheit und Stillstand produziert wird)!
>
> Johannes
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Streitkultur und Softwarevergleich

Date: 2000/11/25 19:21:10
From: Frank Leiprecht <Frank.Leiprecht(a)t-online.de>

"Udo v.Vietinghoff-Scheel" schrieb:

..

> Ich würde es sehr begrüßen, wenn mal eine Matrix erstellt wird, in der die
> Grundforderungen und die erweiterten Möglichkeiten eines
> Genealogieprogrammes aufgelistet werden. In diesem Forum sind schon
> entsprechende Vorschläge gemacht worden - nur ist das Email keine Plattform -
> hier wäre eine möglichst neutrale Homepage - in der dieses Forum durchaus mit
> eingebunden sein könnte - ein geeignetes Mittel. Vielleicht wäre das
> "Genealogy.net" bereit, diese Matrix zu erstellen und den Administrator zu
> spielen. Die Leser könnten als erweiterte Redakteure ihre Vorschläge für die
> Liste unterbreiten. Dannn könnten auch die Diskussionen über DOS, Linux,
> fremdsprachige Programme, Konvertierungen usw. zu mehr Sachlichkeit führen.
> Mit freundlichen Grüßen
> Udo v.Vietinghoff-Scheel

Sie sprechen mir aus der Seele.

Genau so etwas habe ich als Bearbeiter der Softwareseite auf genealogy.net bereits
vor. Wie ich jedoch bereits in meiner Mail von gestern geschrieben habe, muss
dieses Projekt noch bis März warten da ich zur Zeit auf Lehrgang bin.

Als Technik zur Bewertung habe ich mir die Nutzwertanalyse auserkoren. Diese
Technik bedingt die Mitarbeit möglichst vieler verschiedener Anwender bei der
Festlegung der Kriterien und der anschließenden Bewertung der einzelnen Programme.
Und ich denke, dass die Leser dieser Mailingliste hierzu prädestiniert sind.

mit herzlichen Grüßen

Frank Leiprecht




Re: [Gen-Programme] Streitkultur

Date: 2000/11/25 22:22:12
From: mail <mail(a)reiner-kerp.de>

Hallo Freunde,
bitte gebt Frank Leiprecht doch etwas Zeit. Er ist auf keinem
"Kaffeeholer-Lehrgang"!
Wir beschäftigen uns doch mit Dingen, die zum Teil schon so lange her sind,
dass es jetzt nicht mit einem Mal so eilen sollte.

Gruss,

Reiner



[Gen-Programme] Neues Layout auf der Softwareseite genealogy.net

Date: 2000/11/26 12:54:59
From: Frank Leiprecht <Frank.Leiprecht(a)t-online.de>

Hallo,

gestern nacht habe ich auf http://www.genealogy.net/gene/misc/software/neu/ die neuen Softwareseiten eingestellt.

Ich bitte alle Mailinglistteilnehmer um (konstruktive) Kritik.
 

cu

Frank Leiprecht
www.leiprecht.de
frank(a)leiprecht.de

Re: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/26 13:59:08
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>

Hallo Leute,

es ist ja grauenvoll was bestimmte Programme da offenbar machen: damit
sind sie doch schon vom Prinzip her völlig unbrauchbar!!! In meinen
bescheidenen Daten mit ca. 2400 Personen habe ich bereits vier, und mein
Großvater Johann 15 Namensvettern! Das bringt mich dazu, mal wieder das
von mir favorisierte Programm "Cumberland Family Tree", momentan in
Version 2.51 auch in deutsch erhältlich (Shareware!) ins Gespräch zu
bringen, das viele der in denletzten Wochen im genealogy.net durchgekauten
Probleme glänzend beherrscht:

- es ist in deutsch verfügbar
- kann Adoptionen
- kann Onkel- und Nichtenehen, oder was auch immer (manche Programme
bekommen ja offenbar bereits Schwierigkeiten, wenn jemand, wie früher oft
üblich, nach dem Tod der Frau deren Schwester heiratete...)
- jeder Partner kann nahezu beliebig viele Partnerschaften eingehen (muß
keine Heirat sein!) und diese auch wieder trennen, zu jeder sind die
leiblichen Kinder separat hinzufügbar
- die Verbindungen der Personen sind frei editierbar, d.h.
Zusammengehörigkeit, Reihenfolge etc. können nachträglich korrigiert
werden, bzw. Teile des Stammbaums - z.B. nach Auffinden eines "missing
Links" - können miteinander verbunden werden
- hat keine Probleme mit Personen gleichen Namens
- hat keine Probleme mit Namenszusätzen oder Doppelnamen (z.B.
schwedische, spanische etc.)
- hat keine Probleme mit Umlauten
- kann Bilder und Memos
- erlaubt Eingabe eigener "Ereignisse" (Tags) zusätzlich zum
GEDCOM-Standard, so daß prinzipiell die Erstellung eines vollständigen
Lebenslaufs möglich ist, jedes Ereignis kann mit Datum (auch ab, bis,
von-bis, ungefähr), Ort, Quelle, Memo, Bilder(n) versehen werden!
- usw.

Dagegen sind viele andere in deutsch verfügbaren Programme (insbesondere
die um 100,- DM im Buchhandel erhältlichen) hoffnungslos starr und
fehlerbehaftet. Ich weiß, daß die (grafischen) Darstellungsmöglichkeiten
nicht berauschend sind (for Fred: insufficient), aber wer will schon
ständig alles ausdrucken?

Josef Laufer
j.t.laufer(a)gmx.de

<suche weitergehende Infos und Personen zu folgenden Namen: BÖHNLEIN
(Franken), BRODMERGEL (Franken), EICHFELT/EICHFELDER (Franken/Thüringen),
HILPERT (Sachsen-Anhalt/Pommern), LIEDRESS (Sachsen), MANNSFELDT
(Thüringen/Sachsen-Anhalt), MEHLFÜHRER (Franken), NÜCHTERLEIN
(Franken/Thüringen), OBERSCHEIBER (Kärnten/Franken), RUMPF
(Sachsen-Anhalt), SCHACKE (Sachsen-Anhalt), SONNEKALB (Sachsen-Anhalt),
STALLWIZNIG (Kärnten/Franken), WACKS (Vorpommern),
WARNICK/WARNECK/WORNIG/BORNIG (Kärnten/Franken)>


"Richard G." schrieb:

> > die Macken bei Eingabe identischer Personennamen (zwei
> > verschiedene Personen mit gleichem Vor- und Nachnahmen führte zur
> > 'Verschmelzung'
>
> Wenn Du zum Beispiel drei Personen hast, die alle Hans Mustermann
> heissen und diese mit jeweils eigenem Geburtsdatum eingegeben werden,
> erscheint in der Probandenliste nur EIN Eintrag! Dennoch bleiben die
> drei Datensätze erhalten, was Du allerdings erst siehst, wenn Du die
> drei beispielsweise in ein Vater-Sohn-Verhältnis bringst. Ziemlich
> merkwürdig, oder?
> Ich habe mir zunächst damit geholfen, dass ich die drei als Hans1,
> Hans2, Hans3 eingetragen habe - dann werden sie logischerweise auch in
> der Probandenliste nicht 'verschmolzen'.
>
> Hat irgendjemand von Euch einen anderen Lösungsvorschlag? Oder taucht
> das Problem etwa nur bei mir auf?
>
> Hummel Hummel ...
>
> Richard G
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Neues Layout auf der Softwareseite genealogy.net

Date: 2000/11/26 15:33:52
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 26 Nov 2000, at 12:38, Frank Leiprecht wrote:

Hallo, 
gestern nacht habe ich auf 
http://www.genealogy.net/gene/misc/software/neu/die neuen Softwareseiten 
eingestellt. Ich bitte alle Mailinglistteilnehmer um (konstruktive) Kritik. 

===============

Nur so nebenbei, TMG wird nicht einmal erwähnt.

Fred


4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Florida Law ? - count dimples but not military votes


Re: [Gen-Programme] TMG versus FTM versus GES-2000

Date: 2000/11/26 15:35:35
From: Johannes Hachmann <j.hachmann(a)gmx.de>

Moin Fred!

Die UK-Version ist angegeben mit "UK customized place labels, tag types and
source types". Für den deutschen Anwender müßte es doch eigentlich egal
sein, ob er nun den Kompromiß des US- oder UK-Eingabestandarts eingeht? Oder
spricht etwas anderes dagegen?

Beste Grüße
Johannes j.hachmann(a)gmx.de


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Datum: Samstag, 25. November 2000 01:45
Betreff: Re: [Gen-Programme] TMG versus FTM versus GES-2000


>On 24 Nov 2000, at 22:20, Johannes Hachmann wrote:
>
>> Hallo Olaf!
>>
>> Die TMG Silver 4.0c (UK-Version) kann unter www.twrcomputing.co.uk für
>> 9.99 Britische Pfund bestellt werden (hab ich zum Testen heute auch
>> einfach mal gemacht). Weitere britische Vertriebspartner finden sich
>> in der Whollygenes-Homepage: www.whollygenes.com
>
>Diese Version ist spezial für englische Verhältnisse eingestellt. Die
>normale Gold Version kostet immerhin noch 72 Pfund. Diesen
>Preis haben sich die englischen Firmen wohl ausgedacht um nicht
>zu weit von den amerikanischen Preisen zu sein.
>
>fred
>
>
>4788 Corian Court
>Naples, FL 34114
>941-775-7838
>FredRump(a)earthlink.net
>Florida Law - count dimples but not military votes
>
>_______________________________________________
>Genealogie-Programme(a)genealogy.net
>http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
>Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
>durch den "Verein fuer Computergenealogie"
>http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>



Re: [Gen-Programme] Neues Layout auf der Softwareseite genealogy.net

Date: 2000/11/26 18:08:33
From: Klaus-Peter Wessel <klaus-peter(a)wessel.com>

"W. Fred Rump" schrieb:
> 
> On 26 Nov 2000, at 12:38, Frank Leiprecht wrote:
> 
> Hallo,
> gestern nacht habe ich auf
> http://www.genealogy.net/gene/misc/software/neu/ die neuen Softwareseiten
> eingestellt. Ich bitte alle Mailinglistteilnehmer um (konstruktive) Kritik. 
> 
> ===============
> 
> Nur so nebenbei, TMG wird nicht einmal erwähnt.
> 
Lieber Fred,
nicht traurig sein.
Frank hat einen entscheidenden Hinweis vergessen:
die Seite, die oben verlinkt ist, ist nur die
neu gestylte Uebersichtsseite fuer die deutschsprachigen
Programme. Fuer die englischsprachigen kommt das spaeter
auch so.

Peter


AW: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/26 19:03:29
From: Harvey Nimmo <Harvey.Nimmo(a)t-online.de>

CFTW ist z.Z. in Version 3.04 Verfügbar, die wesentlich mächtiger ist als
2.5.1!

Harvey Nimmo

>
> Hallo Leute,
>
> es ist ja grauenvoll was bestimmte Programme da offenbar machen: damit
> sind sie doch schon vom Prinzip her völlig unbrauchbar!!! In meinen
> bescheidenen Daten mit ca. 2400 Personen habe ich bereits vier, und mein
> Großvater Johann 15 Namensvettern! Das bringt mich dazu, mal wieder das
> von mir favorisierte Programm "Cumberland Family Tree", momentan in
> Version 2.51 auch in deutsch erhältlich (Shareware!) ins Gespräch zu
> bringen, das viele der in denletzten Wochen im genealogy.net durchgekauten



Re: [Gen-Programme] Neues Layout auf der Softwareseite genealogy.net

Date: 2000/11/26 22:31:18
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 26 Nov 2000, at 17:50, Klaus-Peter Wessel wrote:

> 
> 
> "W. Fred Rump" schrieb:
> > 
> > On 26 Nov 2000, at 12:38, Frank Leiprecht wrote:
> > 
> > Hallo,
> > gestern nacht habe ich auf
> > http://www.genealogy.net/gene/misc/software/neu/ die neuen
> > Softwareseiten eingestellt. 
Ich bitte alle Mailinglistteilnehmer um
> > (konstruktive) Kritik. 
  ===============
> > 
> > Nur so nebenbei, TMG wird nicht einmal erwähnt.
> > 
> Lieber Fred,
> nicht traurig sein.
> Frank hat einen entscheidenden Hinweis vergessen:
> die Seite, die oben verlinkt ist, ist nur die
> neu gestylte Uebersichtsseite fuer die deutschsprachigen
> Programme. Fuer die englischsprachigen kommt das spaeter
> auch so.
> 

Peter,

stimmt aber auch wieder nicht denn es sind einige 
englischsprachige Programme unter der Liste.

Ist schon egal weil sowieso sehr wenig eigentlich wertvolles in 
dieser Liste zu finden ist. Die Krzbeschreibungen sind ja 
hauptächlich Reklame der Hersteller
 

Fred


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Naples, FL 34114
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[Gen-Programme] Software-Test GHGRB

Date: 2000/11/26 22:36:52
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>

Hallo zusammen

Die GHGRB (Basel) hat 1998 Software verglichen - die 6 meistbenutzen in unserer Gesellschaft nach einer erfolgten Umfrage. Dabei haben wir kein Punktesystem angewandt, sondern eine Auflistung - Pro Programm ein Blatt. Wieso und wie das gelaufen ist können Sie unter der folgenden Adresse erfahren.

http://home.datacomm.ch/christ-so/Software/Software.html#Seitenbeginn

Darunter ist der damalige Testvorgang und ein leeres Testblatt als Word97-Dokument abgelegt.

Viel Spass
Markus Christ
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Re: AW: [Gen-Programme] Ahnengalerie 2.0

Date: 2000/11/26 23:54:34
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>

Ist ja gut,

in Zukunft schaue ich auf die einschlägigen Downloadseiten, bevor ich 'ne mail losschicke... neulich gabs nur Version 3.01, die zwar einige europäische Sprachen beherrschte, jedoch noch kein Deutsch.

Direkt vom Hersteller Cumberland Family Software (http://www.cf-software.com/) ist nun CFTW 3.04 (4,6 MB) downloadbar (45-Tage-Testversion), dazu das Help-File (1,5 MB). Nun ist als Sprache u.a. auch Deutsch wählbar, allerdings mit dem Zusatz (Austria). Also gewissermaßen Österreichisch...
Ich werde mich gleich ins Testen stürzen, denn ein "Schmankerl" ist ja, daß die "Ereignisse", d.h. eingegebenen Daten in TExt, d.h. jeweils in einen zumindest einigermaßen brauchbaren Satz umgesetzt werden. Früher ging das nur in Englisch gut, inzwischen sind die Satzbausteine auch für andere Sprachen variablel gestaltet (wg. anderen Satzbaus).
So erübrigt sich die Frage nach der "Volltextsuche", da gewissermaßen alles in einzelnen Datensätzen erfaßbar wird, ob es nun eine Geburt, ein Studienabschluß, ein Hauskauf oder ein Krankanhausaufenthalt ist!

Harvey Nimmo schrieb:

CFTW ist z.Z. in Version 3.04 Verfügbar, die wesentlich mächtiger ist als
2.5.1!

Harvey Nimmo

>
> Hallo Leute,
>
> es ist ja grauenvoll was bestimmte Programme da offenbar machen: damit
> sind sie doch schon vom Prinzip her völlig unbrauchbar!!! In meinen
> bescheidenen Daten mit ca. 2400 Personen habe ich bereits vier, und mein
> Großvater Johann 15 Namensvettern! Das bringt mich dazu, mal wieder das
> von mir favorisierte Programm "Cumberland Family Tree", momentan in
> Version 2.51 auch in deutsch erhältlich (Shareware!) ins Gespräch zu
> bringen, das viele der in denletzten Wochen im genealogy.net durchgekauten

_______________________________________________
Genealogie-Programme(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
durch den "Verein fuer Computergenealogie"
http://www.genealogy.net/genealogy_de.html

Re: [Gen-Programme] Neues Layout auf der Softwareseite genealogy.net

Date: 2000/11/27 00:34:26
From: Birgit Wendt <Biggi2000(a)web.de>

Hallo Fred!

>> die Seite, die oben verlinkt ist, ist nur die
>> neu gestylte Uebersichtsseite fuer die deutschsprachigen
>> Programme.

>stimmt aber auch wieder nicht denn es sind einige
>englischsprachige Programme unter der Liste.

Das ist nur bedingt richtig. "Ancestral Quest" ist falsch einsortiert, denn
das gibts wohl nur auf Englisch, auch die Hilfsprogramme Ged2Web und Ged2WWW
sind keine deutschen Programme. Der Rest ist aber deutsch oder multilingual.
(Oder habe ich etwas übersehen?)

>Ist schon egal weil sowieso sehr wenig eigentlich wertvolles in
>dieser Liste zu finden ist. Die Krzbeschreibungen sind ja
>hauptächlich Reklame der Hersteller.

Das stimmt schon eher. Man muss dazu aber wissen, dass die meisten dieser
Seiten Teil der genealogy.net CD-ROM 2000 sind / waren. Und da CD-ROM und
Buch zu einem bestimmten Abgabetermin fertig sein mussten, hatte man damals
nicht *unendlich* viel Zeit, die Datenblätter fertigzustellen. Jetzt
*könnte* man ja noch ein wenig daran arbeiten. In jedem Fall ist es nur eine
Übersicht darüber, was überhaupt alles auf dem Markt ist, und mehr soll es
ja wohl auch (im Moment) nicht sein.

Gruss
Birgit



Re: [Gen-Programme] TMG versus FTM versus GES-2000

Date: 2000/11/27 01:15:00
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 26 Nov 2000, at 15:17, Johannes Hachmann wrote:

> Die UK-Version ist angegeben mit "UK customized place labels, tag
> types and source types". Für den deutschen Anwender müßte es doch
> eigentlich egal sein, ob er nun den Kompromiß des US- oder
> UK-Eingabestandarts eingeht? Oder spricht etwas anderes dagegen?

Ich weiß aber nicht ob diese Felder in der Spezialversion änderbar 
sind. Sind sie? Der Preis von 9 Pfund macht mich skeptisch. 

Wenn aber alles so wie beim original Programm ist, ist das ein 
deal. 

Die Engländer haben mit Bob Velke diese Änderungen erbeten 
und auch bekommen. Ihnen stören die vielen Amerikanismüsse [:-)] 
so wie unser census und die Quellenbeschreibungen. Es gibt hier 
zwei verschiedene Beweisarten welche von der AGS angenommen 
werden. Also der Stil des Schriftstückes. Die Engländer haben so 
etwas nicht. 

Fred

 
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Re: [Gen-Programme] Neues Layout auf der Softwareseite genealogy.net

Date: 2000/11/27 01:45:32
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 27 Nov 2000, at 0:21, Birgit Wendt wrote:

> Das ist nur bedingt richtig. "Ancestral Quest" ist falsch einsortiert,
> denn das gibts wohl nur auf Englisch, auch die Hilfsprogramme Ged2Web
> und Ged2WWW sind keine deutschen Programme. Der Rest ist aber deutsch
> oder multilingual. (Oder habe ich etwas übersehen?)

Und wie andere schon angedeutet haben ist TMG auch multi-lingual. Nichts 
gegen 'das Buch'. :-)  Natürlich muß man das alles mit einem 
bestimmten Lächeln sagen denn richtige multi-lingual Prgramme 
gibt es doch noch nicht. Alle drehen sich um die Sprache des 
Entwicklers. Diese wird dann umgemurkselt um alles anzupassen. 
Das its eine schwierige Sache weil es schon schwer genug ist ein 
Programm in seiner eigenen Sprache zu schreiben. :-)  
> 
> >Ist schon egal weil sowieso sehr wenig eigentlich wertvolles in
> >dieser Liste zu finden ist. Die Kurzbeschreibungen sind ja
> >hauptächlich Reklame der Hersteller.
> 
> Das stimmt schon eher. Man muss dazu aber wissen, dass die meisten
> dieser Seiten Teil der genealogy.net CD-ROM 2000 sind / waren. Und da
> CD-ROM und Buch zu einem bestimmten Abgabetermin fertig sein mussten,
> hatte man damals nicht *unendlich* viel Zeit, die Datenblätter
> fertigzustellen. Jetzt *könnte* man ja noch ein wenig daran arbeiten.
> In jedem Fall ist es nur eine Übersicht darüber, was überhaupt alles
> auf dem Markt ist, und mehr soll es ja wohl auch (im Moment) nicht
> sein.

Frank wollte aber Kommentare haben. Was eigentlich nötig sein 
wird ist eine art 'user review'. Was gefällt mir, was nicht - als 
Programmnutzer. Also nicht nur stille Punkte hat dies und dies usw. 
Vieles muß in Paragrafen erklärt werden. 

Na, wir werden mal abwarten was Frank produziert.

Fred

  

> 
> Gruss
> Birgit
> 
> 
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
> 


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Re: [Gen-Programme] Streitkultur und Softwarevergleich

Date: 2000/11/27 09:52:23
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>

man kann eine matrix mit grundanforderungen nicht erstellen, weil es
keine grundanforderungen gibt. ich denke, nach der nun fast endlosen
dikussion zu diesem thema sollten wir von der suche nach dem "besten"
oder "richtigen" programm wegkommen und akzeptieren, dass jeder
verschiedene wünsche hat.  man kann eine matrix erstellen mit den
verschiedenen fähigkeiten, die ein programm haben könnte, und anhand
dieser das einzelne programm bewerten. bevor man das macht, halte ich es
für sinnvoll, wenn man das, was in dieser hinsicht schon existiert, sich
einmal anschaut.

was bedeutet nutzwertanalyse? wenn dabei die kriterien der bewertung
detailliert aufgeschlüsselt werden, ist eine bewertung durch
verschiedene personen möglich. wenn es nur ein grobes raster ist, ist
eine bewertung durch verschiedene personen wieder nicht vergleichbar.
dann kommen wir nicht weiter, als wir bisher schon sind: dass a das
programm y besser bewertet, b das programm z, etc.

manuel aicher

Frank Leiprecht schrieb:
> 
> "Udo v.Vietinghoff-Scheel" schrieb:
> 
> ..
> 
> > Ich würde es sehr begrüßen, wenn mal eine Matrix erstellt wird, in der die
> > Grundforderungen und die erweiterten Möglichkeiten eines
> > Genealogieprogrammes aufgelistet werden. In diesem Forum sind schon
> > entsprechende Vorschläge gemacht worden - nur ist das Email keine Plattform -
> > hier wäre eine möglichst neutrale Homepage - in der dieses Forum durchaus mit
> > eingebunden sein könnte - ein geeignetes Mittel. Vielleicht wäre das
> > "Genealogy.net" bereit, diese Matrix zu erstellen und den Administrator zu
> > spielen. Die Leser könnten als erweiterte Redakteure ihre Vorschläge für die
> > Liste unterbreiten. Dannn könnten auch die Diskussionen über DOS, Linux,
> > fremdsprachige Programme, Konvertierungen usw. zu mehr Sachlichkeit führen.
> > Mit freundlichen Grüßen
> > Udo v.Vietinghoff-Scheel
> 
> Sie sprechen mir aus der Seele.
> 
> Genau so etwas habe ich als Bearbeiter der Softwareseite auf genealogy.net bereits
> vor. Wie ich jedoch bereits in meiner Mail von gestern geschrieben habe, muss
> dieses Projekt noch bis März warten da ich zur Zeit auf Lehrgang bin.
> 
> Als Technik zur Bewertung habe ich mir die Nutzwertanalyse auserkoren. Diese
> Technik bedingt die Mitarbeit möglichst vieler verschiedener Anwender bei der
> Festlegung der Kriterien und der anschließenden Bewertung der einzelnen Programme.
> Und ich denke, dass die Leser dieser Mailingliste hierzu prädestiniert sind.
> 
> mit herzlichen Grüßen
> 
> Frank Leiprecht
> 
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html




Re: [Gen-Programme] Neues Layout auf der Softwareseite genealogy.net

Date: 2000/11/27 09:52:42
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>

die gestaltung gefällt mir gut und ist sehr übersichtlich. unklar ist
mir die herkunft der kurzbeschreibungen. ist das eigen eprüfung oder
übernahme der herstellerangaben? mich wundert, dass zwei der
leistungsstärksten programme gänzlich fehlen: the master genealogist und
legacy. vielleicht fehlen auch nur weitere. mir vielen gerade nur die ein.

könnte man in dieser liste nicht noch ein feld einfügen und dort, wo
eine prüfung bereits stattgefunden hat, die werte von "report card"
angeben. dann hat man für die, die bewertet wurden, bereits
vergleichbare bewertungen. das wäre nicht nur ein zusätzlicher
informationsgewinn, sondern auch eine wirkliche entscheidungshilfe.

eine weitere anregung wäre, dass in einem zusätzlichen feld auf
rezensionen der entsprechenden programme verwiesen wird, damit
derjenige, der sich näher dafür interessiert, weiss, wo er  genauere
beschreibung und evtl. bewertung nachlesen kann, wenn er sich nicht
unbediongt auf die angaben des herstellers allein verlassen will, die
über die web-seiten abrufbar sind. ich wäre dann gerne bereit,
rezensionen mitzuteilen, die mir zu ohren oder unter die augen kommen.

manuel aicher

Frank Leiprecht schrieb:
> 
> Hallo,
> 
> gestern nacht habe ich auf
> http://www.genealogy.net/gene/misc/software/neu/ die neuen
> Softwareseiten eingestellt.
> 
> Ich bitte alle Mailinglistteilnehmer um (konstruktive) Kritik.
> 
> 
> cu
> 
> Frank Leiprecht
> www.leiprecht.de
> frank(a)leiprecht.de _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die
> Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein
> fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html




Re: [Gen-Programme] Software-Test GHGRB

Date: 2000/11/27 09:53:20
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>

ich habe mir den test angesehen. was ich daran gut finde: er enthält
kriterien, die doch bereits sehr ins detail gehen. was ich schlecht
finde, sind zwei dinge:

1. man keine punkte vergeben. sondern muss anhand sprachlicher kriterien
entscheiden: sehr gut, gut, vorhanden, ungenügend, nicht vorhanden,
problematisch, problemlos. hier sind mehrfachnennungen möglich (z. b.
vorhanden, ungenügend oder problemlos, vorhanden, sehr gut). da werden
kraut und rüben gemischt: ob eine fähigkeit vorhanden ist, wie sie
bewertet ist, und ob der anwender damit probleme hat oder nicht. so kann
man nicht bewerten oder vergleichen. es müssten werte auf einer skala
anzugeben sein, z. b. zahlenwerte 0 - 10 oder 0 - 6 oder was auch immer.
dann könnte man 0 für nicht vorhanden setzen. weiter: auf der reinen
bewertungsschiene sind die qualitäten (sehr gut, gut, ungenügend) mit 3
werten zu wenig. 

2. es ist keine gewichtung vorgesehen. man muss die kriterien
unterschiedlich gewichten, d. h. manche kriterien haben einen höheren
stellenwert als andere. so ist z. b. im kapitel programm-wichtige
details ein feld "berechnung lebensalter" vorgesehen ist und eines
"wichtige datenfelder" oder "personen löschen" oder "verbindungen
löschen", so sollte man den wert der drei letztgenannten  mindestens
doppelt, wenn nicht gar höher gewichten als den des ersten feldes. 

manuel aicher

Markus Christ schrieb:
> 
> Hallo zusammen
> 
> Die GHGRB (Basel) hat 1998 Software verglichen - die 6 meistbenutzen in
> unserer Gesellschaft nach einer erfolgten Umfrage. Dabei haben wir kein
> Punktesystem angewandt, sondern eine Auflistung - Pro Programm ein Blatt.
> Wieso und wie das gelaufen ist können Sie unter der folgenden Adresse
> erfahren.
> 
> http://home.datacomm.ch/christ-so/Software/Software.html#Seitenbeginn
> 
> Darunter ist der damalige Testvorgang und ein leeres Testblatt als
> Word97-Dokument abgelegt.
> 
> Viel Spass
> Markus Christ
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> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html




Re: [Gen-Programme] Streitkultur und Softwarevergleich

Date: 2000/11/27 10:51:48
From: RlfMack <RlfMack(a)aol.com>

In einer eMail vom 27.11.00 09:37:28 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit schreibt 
aicher(a)eyekon.ch:

> man kann eine matrix mit grundanforderungen nicht erstellen, weil es
>  keine grundanforderungen gibt. ich denke, nach der nun fast endlosen
>  dikussion zu diesem thema sollten wir von der suche nach dem "besten"
>  oder "richtigen" programm wegkommen und akzeptieren, dass jeder
>  verschiedene wünsche hat.  man kann eine matrix erstellen mit den
>  verschiedenen fähigkeiten, die ein programm haben könnte, und anhand
>  dieser das einzelne programm bewerten. 

Was Michael hier sagt ist auch meine Meinung. Nur wenn ein interessierter 
Anwender erkennen kann, was mit dem jeweiligen Programm hinsichtlich seiner 
individuellen Vorstellungen zu machen ist, wird dies für ihn Sinn machen. 
Mein zusätzlicher Vorschlag und Wunsch : Habt auch den Mut effektive Fehler 
eines Programms zu benennen. Ich meine damit nicht, dass z.B. keine 
HTML-Konvertierung möglich ist, das gehört in die allgemeine Beschreibung, 
sondern wenn ein Programm in seinen bestehenden Funktionen fehlerhaft ist. 
Das gibt es leider auch, wie aktuell bei Ahnengalerie 3.0. von mir 
schmerzlich festgestellt ! Verbraucher, die durch eine solche Information 
davor bewahrt werden umsonst Geld zu investieren und sich viel Ärger 
einzuhandeln, werden es euch danken und Firmen, die solche fehlerhaften 
Produkte auf den Markt bringen, arbeiten evtl. zukünftig etwas gründlicher ! 

Gruß
Ralf Mack
Frankfurt/Main


Re: [Gen-Programme] Streitkultur

Date: 2000/11/27 12:21:51
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Lieber Herr Hachmann,
wenn man zum Beipiel weiß was eine Matrix ist und diese sogar ablehnt, weil ich 
darin die Grundforderungen, die ein Genealogieprogramm erfüllen muß, 
aufgeschlüsselt sehen möchte (nicht die Bewertung, sondern nur die Fähigkeit), 
dann lohnt sich die weitere Beteiligung an dieser Diskussion wirklich nicht 
mehr.
Nun ein Beispiel, was eine der Grundforderungen ist:
Ein Genealogieprogramm MUSS in der Lage sein, alle Vornamen eines Mandaten ohne 
Einschränkungen (d.h. Abkürzung oder Wegfall) aufzunehmen. Ist diese 
Grundforderung nicht erfüllt, steht in in der Matrix in dieser Spalte ein 
schlichtes "nein" (was natürlich eine Abwertung wäre).
Eine ERWEITERTE Forderung wäre zum Beispiel:
Ein Genealogie-Programm ist in diesem Punkt positiv zu werten, wenn es bei den 
Vornamen den Rufnamen und oder den Spitznamen nach individuellen Vorstellungen 
(fett, kursiv, unterstrichen, in Klammern usw.) hervorheben könnte.

Mit Dank für Ihren Beitrag und herzlichen Grüßen
Udo v.Vietinghoff-Scheel
 

Johannes Hachmann schrieb:
> >Ich kann über dieses Forum nicht auf Ihre komplexen Fragen
> >anworten. Das würde bei vielen Lesern nur Ärger hervorrufen.
>
>
> Ich fürchte, daß unsere Liste sich ad absurdum führt, wenn wir an diesem
> Punkt angelangen.
>
> Das Streiten über Meinungen, Präferenzen und Eindrücke in der Liste  ist aus
> meiner Sicht ihr eigentlicher Sinn und deshalb  positiv, besonders wenn
> Positionen aufeinandertreffen und sich behaupten müssen - ich persönlich
> nehme viel davon für mich mit.
> Leider zeigt sich in einigen Beiträgen die gänzliche Abwesenheit von dem,
> was man weithin Streitkultur nennt. Dem geschichtsinteressierten Menschen
> (soll´s ja unter Genalogen geben :-)) könnte das Pluralismusprinzip der
> Aufklärung und des Humanismus in den Sinn kommen. Warum kann ein Disput
> unter
> intelligenten und zivilisierten Menschen nicht in Respekt/Toleranz des
> Gegenübers und seiner Meinung geführt werden?
> Wer angesprochene Tiefschläge nötig hat, scheint seine Ansichten
> offensichtlich nicht argumentativ untermauern zu können. Zuletzt denke ich,
> daß es in unserer Liste um die Sache und nicht um Rechthaberei und
> Profilierungsnotstand geht; schließlich sind wir nicht in der Politik (wo
> hiermit viel Verdrossenheit und Stillstand produziert wird)!
>
> Johannes
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Streitkultur und Softwarevergleich

Date: 2000/11/27 14:47:49
From: RlfMack <RlfMack(a)aol.com>

In einer eMail vom 27.11.00 09:37:28 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit schreibt 
aicher(a)eyekon.ch:

> man kann eine matrix mit grundanforderungen nicht erstellen, weil es
>  keine grundanforderungen gibt. ich denke, nach der nun fast endlosen
>  dikussion zu diesem thema sollten wir von der suche nach dem "besten"
>  oder "richtigen" programm wegkommen und akzeptieren, dass jeder
>  verschiedene wünsche hat.  man kann eine matrix erstellen mit den
>  verschiedenen fähigkeiten, die ein programm haben könnte, und anhand
>  dieser das einzelne programm bewerten. 

Was Michael hier sagt ist auch meine Meinung. Nur wenn ein interessierter 
Anwender erkennen kann, was mit dem jeweiligen Programm hinsichtlich seiner 
individuellen Vorstellungen zu machen ist, wird dies für ihn Sinn machen. 
Mein zusätzlicher Vorschlag und Wunsch : Habt auch den Mut effektive Fehler 
eines Programms zu benennen. Ich meine damit nicht, dass z.B. keine 
HTML-Konvertierung möglich ist, das gehört in die allgemeine Beschreibung, 
sondern wenn ein Programm in seinen bestehenden Funktionen fehlerhaft ist. 
Das gibt es leider auch, wie aktuell bei Ahnengalerie 3.0. von mir 
schmerzlich festgestellt ! Verbraucher, die durch eine solche Information 
davor bewahrt werden umsonst Geld zu investieren und sich viel Ärger 
einzuhandeln, werden es euch danken und Firmen, die solche fehlerhaften 
Produkte auf den Markt bringen, arbeiten evtl. zukünftig etwas gründlicher ! 

Gruß
Ralf Mack
Frankfurt/Main


Re: [Gen-Programme] Streitkultur

Date: 2000/11/27 17:13:36
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 27 Nov 2000, at 12:05, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:

> Ein Genealogie-Programm ist in diesem Punkt
> positiv zu werten, wenn es bei den Vornamen den Rufnamen und oder den
> Spitznamen nach individuellen Vorstellungen (fett, kursiv,
> unterstrichen, in Klammern usw.) hervorheben könnte.

Von meinen vielen, vielen Vorfahren weiß ich so etwas nur von 
meiner heutigen Verwandtschaft. ZB mein Vater wurde als Karl 
Gustav Fritz getauft. Wurde aber sein Leben lang Fritz genannt. Er 
heißt also Fritz Rump in fast allen Erwähnungen seines Names in 
meiner database. Warum ist denn nun auch noch nötig das extra 
dem Leser zu erklären? Ich finde es ziemlich dumm den Taufname 
irgednwie mit Rufname or Spitzname umzubennen wenn dieser 
Gebrauch erst viele Jahre später entstanden ist. Ist doch eine Lüge, 
oder? 

Ein Ruf oder Spitzname sollte doch nur dort erscheinen wo er in 
unseren Leben eigentlich benutzt wurde. (Nach Ranke: wie es 
eigentlich gewesen ist) Er sollte dort nur so erscheinen wie wir ihn 
in den Dokumenten gefunden haben. Ob es nun ein Ruf oder 
Spitzname war wissen wir meistens doch garnicht. So etwas ist 
alles nur relativ in unserer nahen Verwandtschaft. In der 
Vergangenheit sind das alles nur Namen die anders. Bei mir 
erscheinen manchmal 4 oder 5 verschiedene Namen für die selbe 
Person in den Quellen. Es kam eben darauf an wie sie jemand in 
dem Moment beschrieben hatte. Dann kommen auch noch die 
verschiedenen Schreibarten. Warum muß ich den jeden Namen 
irgendwie speziell benennen? Ich laße ihn einfach so erscheinen 
wie es benutzt wird und jeder Name außer dem Ehename ist nur 
eine Variation des Taufnamens. Basta.

Das obige würde für mich also etwas Negatives sein denn das 
programm würde mich zum Raten zwingen. Das sollte kein 
Programm dem Nutzer antuhen. Also der Matrix zerbricht schon 
wegen anderen historischen Vorstellungen über was eigentlich war.

Fred

   
Fred

      
4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
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Re: [Gen-Programme] Streitkultur

Date: 2000/11/27 17:13:37
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 27 Nov 2000, at 12:05, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:

> Ein Genealogie-Programm ist in diesem Punkt
> positiv zu werten, wenn es bei den Vornamen den Rufnamen und oder den
> Spitznamen nach individuellen Vorstellungen (fett, kursiv,
> unterstrichen, in Klammern usw.) hervorheben könnte.
> 

Was ich hier noch eben sagen wollte - wie beweißt man einen Spitz 
oder Rufname eigentlich? Wo gibt es Quellen das Leute 
verschiedene Spitzname in ihrem Leben hatten? Von welchen 
wissen wir und von welchen nicht? Ist doch ziemlicher Unsinn oder?

Fred

 
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Re: [Gen-Programme] Streitkultur und Softwarevergleich

Date: 2000/11/27 18:11:09
From: Karl W. Boedecker <bdk.kw(a)t-online.de>

Manuel Aicher schrieb:
> 
> man kann eine matrix mit grundanforderungen nicht erstellen, weil es
> keine grundanforderungen gibt. ich denke, nach der nun fast endlosen
> dikussion zu diesem thema sollten wir von der suche nach dem "besten"
> oder "richtigen" programm wegkommen und akzeptieren, dass jeder
> verschiedene wünsche hat.  man kann eine matrix erstellen mit den
> verschiedenen fähigkeiten, die ein programm haben könnte, und anhand
> dieser das einzelne programm bewerten. 

sieht man vom ersten Satz ab, bringt manuel die Sache auf den Punkt.

Alle für die Auswahl eines Programmes relevanten Punkte, auch vielleicht
von einigen als unwesentlich angesehene, sollten in einer Matrix erfasst
werden. Für alle Punkte kann objektiv festgestellt werden, wie die
Anforderungen oder Wünsche erfüllt werden, z.B. mit einer %-Angabe.

Für einen Vergleich der Programme als Ganzes ist eine Gewichtung der
Ergebnisse der einzelnen Punkte erforderlich. Gleich wer sie durchführt,
sie wird subjektiv sein. Eine solche Wichtung kann daher für den
Interessenten nur ein Vorschlag sein, an dem er seine eigene Bewertung
und Entscheidung orientieren kann, und zwar durch seine persönliche
subjektive Wichtung.

Folglich kann die Gesamtpunktzahl in einer Ranking-Liste allein nicht
zum Ziel führen. Um die Bewertung für ein Ranking nicht von einzelnen
Personen abhängig zu machen, könnte man die Gewichtungsfaktoren in einer
Umfrage ermitteln.  

Mit manuels Worten: Die Fähigkeiten eines Programms sollten objektiv
festgestellt werden, für die Bewertung, welches Programm die eigenen
Anforderungen und Wünsche am besten erfüllt, können nur subjektive
Hinweise gegeben werden.
  
Gruß Karl


[Gen-Programme] Nutzwertanalyse

Date: 2000/11/27 20:19:35
From: Frank Leiprecht <Frank.Leiprecht(a)t-online.de>

Guten Abend zusammen,

im Auftrag meines Mannes schreibe ich Ihnen folgende Mail:

Die Nutzwertanalyse ist eine Matrix mit mehreren Oberkriterien und
jeweils mehreren Unterkriterien bei der sowohl die Festlegung der
einzelnen Kriterien als auch die Bewertung der einzelnen Programme mit
Hilfe dieser Matrix durch möglichst viele Personen vollzogen wird.

Mein Mann bittet Sie alle darum, ihm für die Erstellung der
Nutzwertanalyse über alle Genealogie-Programme bis mindestens April 2001
Zeit zu lassen, da er sich bis Anfang März 2001 auf Offizierslehrgang in
Hannover befindet. Nach diesem Lehrgang wird er sich eingehend mit der
Erstellung dieser Nutzwertanalyse befassen.


Mit freundlichen Grüßen,


Ulrike Leiprecht



Re: [Gen-Programme] Streitkultur

Date: 2000/11/27 21:17:16
From: Nick Rudnick <Rudnick(a)gmx.de>

Lieber Fred,

in Kenntnis Deiner Aversion gegen die Unterscheidung zwischen Vor- und
Rufnamen: in Deutschland (wie es in anderen Ländern ist weiß ich nicht)
existiert(e) nun mal der Rufname; daran kommt man nicht vorbei. Mein
Vater (*1902) hieß Kurt Georg Oskar, Kurt war der Rufname. Bei meiner
Mutter (*1910) - Selma Ella Johanna - war Johanna der Rufname. Ich kann
das anhand von Urkunden, in denen der Rufname durch Unterstreichung
amtlich kenntlich gemacht wurde nachweisen. In anderen Urkunden sind nur
die Rufnamen genannt. Rufname und Spitz- oder Nickname sind
grundverschiedene Dinge. Der Rufname wurde bereits auf dem Standesamt
bei der Geburtsanzeige von den Eltern festgelegt. Auch Du wirst mich
nicht davon abbringen, diesen Sachverhalt wertungsfrei und objektiv
festzuhalten indem ich sowohl alle Vornamen, als auch die Hervorhebung
des Rufnamens dokumentiere, und zwar in der richtigen Reihenfolge.

In alter Freundschaft Dein
-- 
Nick Rudnick   - Nick ist ein Spitzname  :-))
Welzheim, Germany
http://www.rudnick-privat.de



Re: [Gen-Programme] Streitkultur

Date: 2000/11/27 22:41:42
From: Gerhard Wahl <gerhard(a)wahlweb.de>

"W. Fred Rump" wrote:
> 
> On 27 Nov 2000, at 12:05, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:
> 
> > Ein Genealogie-Programm ist in diesem Punkt
> > positiv zu werten, wenn es bei den Vornamen den Rufnamen und oder den
> > Spitznamen nach individuellen Vorstellungen (fett, kursiv,
> > unterstrichen, in Klammern usw.) hervorheben könnte.
> 
> Von meinen vielen, vielen Vorfahren weiß ich so etwas nur von
> meiner heutigen Verwandtschaft. ZB mein Vater wurde als Karl
> Gustav Fritz getauft. Wurde aber sein Leben lang Fritz genannt. Er
> heißt also Fritz Rump in fast allen Erwähnungen seines Names in
> meiner database. Warum ist denn nun auch noch nötig das extra
> dem Leser zu erklären?
> ...

Fred,
natürlich weiß man oft wenig von den Ruf- bzw. Spitznamen der "älteren"
Verwandtschaft. Dies vor allem deshalb, weil uns nur offizielle
Dokumente über sie vorliegen, in welchen solche Namen nicht erwähnt
werden. Doch wenn ich diese Informationen habe, möchte ich sie auch
dokumentieren. Außerdem würde es mir nicht besonders gefallen, wenn
spätere Generationen mich "Heinz Wahl" nennen würden, nur weil in meiner
Geburtsurkunde der Name "Heinz Gerhard Wahl" steht -- ich aber seit
meinem ersten Schrei nur "Gerhard" genannt wurde ;-)

> Ein Ruf oder Spitzname sollte doch nur dort erscheinen wo er in
> unseren Leben eigentlich benutzt wurde. (Nach Ranke: wie es
> eigentlich gewesen ist) Er sollte dort nur so erscheinen wie wir ihn
> in den Dokumenten gefunden haben. Ob es nun ein Ruf oder
> Spitzname war wissen wir meistens doch garnicht.
> ...

Die Behandlung von Namen ist in der Tat ein heikles Thema. Dabei sehe
ich das Problem eigentlich nicht in der Dokumentation, sondern vielmehr
in der Präsentation der Daten. Natürlich kann ich mir in TMG jeweils
einen Urkundennamen-Tag, einen Rufnamen-Tag, einen Spitznamen-Tag etc.
mit den Angaben aus den jeweiligen Quellen anfertigen, aber wie soll ich
das alles verständlich darstellen? Oft fehlt der Platz, z.B. in
Ahnentafeln. Ein guter Kompromiss ist dabei m.E. die Kennzeichnung von
besonderen Namen. Und wenn dann in einer Ahnentafel "Heinz *Gerhard*
Wahl" erscheint, muß ich mich nicht im Grabe verrenken <g>...

Gruß
-- 
Gerhard Wahl, Bad Nauheim, Germany
http://www.wahlweb.de


Re: [Gen-Programme] Software-Test GHGRB

Date: 2000/11/27 22:50:38
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>

Hallo Herr Aicher, Hallo zusammen

Das nur 2 Punkte von Herr Aicher als schlecht angesehen werden, finde ich gut für uns... Wir haben einen Test gemacht um einfach einmal ein paar Programme vergleichen zu können. Die Tester waren sich danach nach den Diskussionen einiges schlauer was die verschiedenen Programme eigentlich alles können - wenn ihre Möglichkeiten in einem Programm wären....!!

Zu den Punkten
1. Die Kriterien sehr gut,etc, wurden unterstützt durch einen kurzen Kommentar, wir hatten aber hier manchmal schon verschiedene Meinungen. Auch sollte man noch mehr trennen... da bin ich einverstanden. Aber die Arbeit war ja schon so schon recht gross..

2. Bin ich auch einverstanden...

Habe schon vor 2 Wochen meine Wunschprogrammliste begonnen zu erweitern. Werde diese dann wieder zur Verfügung stellen.

Die Testpunkte kann für Einsteiger in die Computergenealogie als Prüfliste gelten. Was soll ein Programm können oder nicht. (Am Anfang vor 5 Jahren hatte ich selber ja auch noch keine Ahnung, auf was ich achten muss)

Sinnvolle Vergleiche erleichtern die Entscheidung der Programmwahl. Ich selber brauche aber immer noch 3 Programme...

Gruss
Markus Christ




From: "Manuel Aicher" <aicher(a)eyekon.ch>
Reply-To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net
To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net
Subject: Re: [Gen-Programme] Software-Test GHGRB
Date: Mon, 27 Nov 2000 09:31:26 +0100

ich habe mir den test angesehen. was ich daran gut finde: er enthält
kriterien, die doch bereits sehr ins detail gehen. was ich schlecht
finde, sind zwei dinge:

1. man keine punkte vergeben. sondern muss anhand sprachlicher kriterien
entscheiden: sehr gut, gut, vorhanden, ungenügend, nicht vorhanden,
problematisch, problemlos. hier sind mehrfachnennungen möglich (z. b.
vorhanden, ungenügend oder problemlos, vorhanden, sehr gut). da werden
kraut und rüben gemischt: ob eine fähigkeit vorhanden ist, wie sie
bewertet ist, und ob der anwender damit probleme hat oder nicht. so kann
man nicht bewerten oder vergleichen. es müssten werte auf einer skala
anzugeben sein, z. b. zahlenwerte 0 - 10 oder 0 - 6 oder was auch immer.
dann könnte man 0 für nicht vorhanden setzen. weiter: auf der reinen
bewertungsschiene sind die qualitäten (sehr gut, gut, ungenügend) mit 3
werten zu wenig.

2. es ist keine gewichtung vorgesehen. man muss die kriterien
unterschiedlich gewichten, d. h. manche kriterien haben einen höheren
stellenwert als andere. so ist z. b. im kapitel programm-wichtige
details ein feld "berechnung lebensalter" vorgesehen ist und eines
"wichtige datenfelder" oder "personen löschen" oder "verbindungen
löschen", so sollte man den wert der drei letztgenannten  mindestens
doppelt, wenn nicht gar höher gewichten als den des ersten feldes.

manuel aicher

Markus Christ schrieb:
>
> Hallo zusammen
>
> Die GHGRB (Basel) hat 1998 Software verglichen - die 6 meistbenutzen in
> unserer Gesellschaft nach einer erfolgten Umfrage. Dabei haben wir kein
> Punktesystem angewandt, sondern eine Auflistung - Pro Programm ein Blatt.
> Wieso und wie das gelaufen ist können Sie unter der folgenden Adresse
> erfahren.
>
> http://home.datacomm.ch/christ-so/Software/Software.html#Seitenbeginn
>
> Darunter ist der damalige Testvorgang und ein leeres Testblatt als
> Word97-Dokument abgelegt.
>
> Viel Spass
> Markus Christ
> _____________________________________________________________________________________ > Get more from the Web. FREE MSN Explorer download : http://explorer.msn.com
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



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Genealogie-Programme(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
durch den "Verein fuer Computergenealogie"
http://www.genealogy.net/genealogy_de.html

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Re: [Gen-Programme] Streitkultur

Date: 2000/11/28 02:25:02
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 27 Nov 2000, at 22:22, Gerhard Wahl wrote:

>> "W. Fred Rump" wrote:
> 
> Fred,
> natürlich weiß man oft wenig von den Ruf- bzw. Spitznamen der
> "älteren" Verwandtschaft. Dies vor allem deshalb, weil uns nur
> offizielle Dokumente über sie vorliegen, in welchen solche Namen nicht
> erwähnt werden. 

Genau. 

>Doch wenn ich diese Informationen habe, möchte ich sie
> auch dokumentieren. Außerdem würde es mir nicht besonders gefallen,
> wenn spätere Generationen mich "Heinz Wahl" nennen würden, nur weil in
> meiner Geburtsurkunde der Name "Heinz Gerhard Wahl" steht -- ich aber
> seit meinem ersten Schrei nur "Gerhard" genannt wurde ;-)

Das ist ja auch gut und ich sage nichts gegen Dokumentation. Was 
ich sage hast Du und Nick nicht richtig verstanden. Muß wohl mein 
deutsch sein. :-) Was ich sage ist das Spitznamen und Rufnamen 
normal erst später im Leben erfunden werden. Ich selber have noch 
keine Vorfahren gefunden in denen es mir bei der Taufe klar 
gemacht ist wie das Kind spáter mal im Volksmund heißen soll. 
Man kann darüber raten und Annamen machen aber etwas 
dokumentieren kann man doch erst wenn der neue Name 
erscheint. Das kann erst in dann 'dokumentiert' werden wenn wir es 
in den Quellen finden. Wie ich schon sagte ist mein Vater als Carl 
Gustav Fritz getauft. Soll ich nun annehmen das er gleich Fritz 
genannt wurde, oder Fritzchen oder was? Meine Schwester und 
Mutter sagten Wölfchen und später Wölfi zu mir (als ich klein war). 
Getauft bin ich als Wolfgang Fritz und bis zu meiner Einwanderung 
war ich immer nur Wolfgang. Meine Frau nennt mich Wolf. Offiziell 
habe ich mich schon fast 50 Jahre lang W. Fred Rump genannt 
aber jeder sagt einfach Fred. Als ich Bürger wurde ließ ich Fritz 
verschwinden und auf meinen Papieren heiße ich Wolfgang Fred. 
Wie und wo soll ich das alles in einem Namen zeigen? 

Diese Namen erscheinen aber alle in meiner database aber nur 
dort wo sie auch Sinn machen - also zu dem Zeitpunkt des 
eigentlichen Gebrauch. In jedem Fall wird der Ersprung des Namen 
erklärt. Ob ich aber nun einen Rufnamen habe oder nur eine 
Namensvariation sollte doch jedem Programm egal sein. Jeder 
Name ist doch ein Rufname sonst brauchen wir sie doch nicht. 
Jeder hat also einen Tauf- oder Geburtsname der ziemlich offiziell 
dokumentiert wird. Alles andere sind doch nur Variationen welche 
kommen und gehen und wie wir sie benennen sollte doch egal sein. 
     
Wenn ich etwas über meine Geburt oder Taufe ausdrucke 
erscheint dort mein Offizieller Name. Sonst erscheinen die anderen 
Variationen nur dort wo sie gebraucht wurden. Es ist nämlich nichts 
offizielles dabei. 

> 
> > Ein Ruf oder Spitzname sollte doch nur dort erscheinen wo er in
> > unseren Leben eigentlich benutzt wurde. (Nach Ranke: wie es
> > eigentlich gewesen ist) Er sollte dort nur so erscheinen wie wir ihn
> > in den Dokumenten gefunden haben. Ob es nun ein Ruf oder Spitzname
> > war wissen wir meistens doch garnicht. ...
> 
> Die Behandlung von Namen ist in der Tat ein heikles Thema. Dabei sehe
> ich das Problem eigentlich nicht in der Dokumentation, sondern
> vielmehr in der Präsentation der Daten. Natürlich kann ich mir in TMG
> jeweils einen Urkundennamen-Tag, einen Rufnamen-Tag, einen
> Spitznamen-Tag etc. mit den Angaben aus den jeweiligen Quellen
> anfertigen, aber wie soll ich das alles verständlich darstellen? 

Nur so wie sie erscheinen. Das ist es ja gerade. 

>Oft
> fehlt der Platz, z.B. in Ahnentafeln. Ein guter Kompromiss ist dabei
> m.E. die Kennzeichnung von besonderen Namen. Und wenn dann in einer
> Ahnentafel "Heinz *Gerhard* Wahl" erscheint, muß ich mich nicht im
> Grabe verrenken <g>...

Es gibt natürlich keine wahre Richtigkeit und jeder soll machen wie 
er will aber in einer Ahnentafel stehen eben nur ganz kurze 
Grunddaten. Man sollte sich doch an die reellen Namen zu Geburt 
und/oder Taufe halten weil dabei auch das Datum steht. Jedenfalls 
werden meine heutigen Benennungen nichts an meiner Geburt und 
Taufe ändern und da stand Wolfgang Fritz und so soll es auch auf 
der Ahnentafel stehen. Da brauch ich keine * oder sonst was noch. 

Der ganze Punkt ist das was einem sein 'holy grail' sein soll ist dem 
anderen nur unnötiger Quatsch. So ist es aber und gute 
Programme sollten jeden zufrieden stellen. TMG erlaubt natürlich 
eine beta language womit man jedes gedruckte Wort so 
erscheinen lassen wie man will. Ich brauch das Wort aber nicht 
unbedingt Rufname nennen um es anders zu drucken. 

Fred

  

4788 Corian Court
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Re: [Gen-Programme] Streitkultur

Date: 2000/11/29 00:28:53
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Lieber Herr Rump,
ich freue mich immer über Ihre hochqualifizierten Einwände und Vorstellungen 
über korrekte Einträge von Namen. Sie haben aus amerikanischer Sicht wie immer 
völlig recht. Sie dürfen ihren Vater weiterhin Fritz nennen und keine wie auch 
immer aufgestellte Matrix wird Ihnen Ihre Vorstellungen von Genealogie verübelt.
Was ich Ihnen aber verübele ist, wenn Sie Aussagen von mir aus dem Zusammenhang 
reißen, diese recht fragwürdig kommentieren und damit bar jeder Kultur - nur auf 
Streit aus sind. Es ist nun mal so, dass in deutschen Urkunden der Rufname 
unterstrichen bzw. hervorgehoben werden soll. Den Begriff Rufname gibt es im 
amerikanischen Gebrauch nicht. Dafür gibt es bei uns den Middle Initial nicht, 
in Amerika ist er amtlich und (fast) ein muß. Spitznamen sind Gebrauchsnamen. 
Wolfgang wird zu Wolf - und wenn die Person ein Leben lang Wolf genannt wurde, 
dann ist es (zwingend) notwendig, dieses auch zu dokumentieren. Wer bei uns 
Todesanzeigen ließt, findet sehr häufig diese Hervorhebung des "Spitznamens", 
weil sonst keiner weiß, wen es da getroffen hat. 
Einer der bekanntesten Deutschen Makler in Norddeutschland hieß Friedrich 
Lorenzen. Er wurde immer "Fifi" Lorenzen genannt und so auch in einschlägigen 
Publikationen. Da er im Bund Deutscher Makler (BDM) eine führende Position 
bekleidete - dürften Sie, lieber Fred Rump (oder heißen Sie selber Wolf oder 
Wolfgang) dreimal raten, was in seiner Todesanzeige für ein Name verwand wurde. 
Und dann dürfen Sie auch kommentieren, ob in einer genealogischen Aufstellung 
der Familie Lorenzen der Spitzname "Fifi" in Klammern oder kursiver Schrift oder 
wie auch immer nicht zum urkundlichen Namen "Friedrich" dazugehört und 
aufgeführt werden MUSS.

Aber wir kommen erheblich vom Thema ab - ich bin gerne bereit an einer Matrix 
mitzuarbeiten. Sie darf keine Noten vergeben - aber sie muß Auskunft darüber 
geben, was ein Programm kann und was es nicht kann. Die Entscheidung trifft 
sowieso jeder nach seinen Bedürfnissen. Die Matrix dient nur der 
Entscheidungsfindung - nicht mehr und nicht weniger.

MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel
 


W. Fred Rump schrieb:
> On 27 Nov 2000, at 12:05, Udo v.Vietinghoff-Scheel wrote:
>
> > Ein Genealogie-Programm ist in diesem Punkt
> > positiv zu werten, wenn es bei den Vornamen den Rufnamen und oder den
> > Spitznamen nach individuellen Vorstellungen (fett, kursiv,
> > unterstrichen, in Klammern usw.) hervorheben könnte.
>
> Von meinen vielen, vielen Vorfahren weiß ich so etwas nur von 
> meiner heutigen Verwandtschaft. ZB mein Vater wurde als Karl 
> Gustav Fritz getauft. Wurde aber sein Leben lang Fritz genannt. Er 
> heißt also Fritz Rump in fast allen Erwähnungen seines Names in 
> meiner database. Warum ist denn nun auch noch nötig das extra 
> dem Leser zu erklären? Ich finde es ziemlich dumm den Taufname 
> irgednwie mit Rufname or Spitzname umzubennen wenn dieser 
> Gebrauch erst viele Jahre später entstanden ist. Ist doch eine Lüge, 
> oder? 
>
> Ein Ruf oder Spitzname sollte doch nur dort erscheinen wo er in 
> unseren Leben eigentlich benutzt wurde. (Nach Ranke: wie es 
> eigentlich gewesen ist) Er sollte dort nur so erscheinen wie wir ihn 
> in den Dokumenten gefunden haben. Ob es nun ein Ruf oder 
> Spitzname war wissen wir meistens doch garnicht. So etwas ist 
> alles nur relativ in unserer nahen Verwandtschaft. In der 
> Vergangenheit sind das alles nur Namen die anders. Bei mir 
> erscheinen manchmal 4 oder 5 verschiedene Namen für die selbe 
> Person in den Quellen. Es kam eben darauf an wie sie jemand in 
> dem Moment beschrieben hatte. Dann kommen auch noch die 
> verschiedenen Schreibarten. Warum muß ich den jeden Namen 
> irgendwie speziell benennen? Ich laße ihn einfach so erscheinen 
> wie es benutzt wird und jeder Name außer dem Ehename ist nur 
> eine Variation des Taufnamens. Basta.
>
> Das obige würde für mich also etwas Negatives sein denn das 
> programm würde mich zum Raten zwingen. Das sollte kein 
> Programm dem Nutzer antuhen. Also der Matrix zerbricht schon 
> wegen anderen historischen Vorstellungen über was eigentlich war.
>
> Fred
>
>    
> Fred
>
>       
> 4788 Corian Court
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> 941-775-7838
> FredRump(a)earthlink.net
> Florida Law ? - count dimples but not military votes
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
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[Gen-Programme] Western Europe Vital Records

Date: 2000/11/29 09:10:30
From: Richard CHRIST <richard.christ(a)bmbwk.gv.at>

Hallo!

Ich wollte mir die CD's Western Europe Vital Records (USD 27) von 
Family Search anschaffen. Bevor ich eine derartige Anschaffung 
taetige wollte ich natuerlich auch wissen, wie umfangreich der 
Datenbestand auf der CD - Alpiner Bereich (Schweiz und 
Oesterreich) ist. Die sehr freundliche und nette Dame im 
Familienforschungszentrum hat die entsprechende CD in den PC 
eingelegt und mir die Abfragemoeglichkeit gezeigt.

Fuer Osterreich war nur die Auswahl Niederoesterreich moeglich 
d.h. von allen anderen Bundeslaendern gibt es keine Daten.
Bei Orte konnte man dann ca. 10 Auswaehlen.

Leider hatte ich nicht so viel Zeit, um mir die 
Auswahlmoeglichkeiten fuer die Schweiz anzusehen.

Schlussfolgerung: Fuer Personen deren Ahnen nur in Oesterreich 
gelebt haben ist die Anschaffung der CD's wohl nicht geeignet und 
auch nicht rentabel.

Mit besten Gruessen
Richard Christ
Richard CHRIST
Bundesminsiterium fuer Bildung, Wissenschaft und Kultur
Kommunikations- und Telematikinfrastruktur,
Neue Medien im Forschungs- und Bildungsbereich
Rosengasse 2-6
A-1014  Wien
Tel: +43-1-53120-7071
FAX: +43-1-53120-817071
e-mail: richard.christ(a)bmbwk.gv.at


Re: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records

Date: 2000/11/29 14:23:49
From: Ines Mannhardt <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com>

Hallo Richard und alle anderen
ich habe die CDs und sehe gerne nach, was nach zu sehen ist. Die Namen, die
ich suche, waren leider nicht drauf.
Ines in Calgary, Ab.
Ines.Mannhardt(a)cadvison.com
member of  IMMIGRANT SHIP TRANSCRIBERS GUILD
located at: http://istg.rootsweb.com/
transcriber for FreeBMD






----- Original Message -----
From: Richard CHRIST <richard.christ(a)bmbwk.gv.at>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Wednesday, November 29, 2000 12:49 AM
Subject: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records


> Hallo!
>
> Ich wollte mir die CD's Western Europe Vital Records (USD 27) von
> Family Search anschaffen. Bevor ich eine derartige Anschaffung
> taetige wollte ich natuerlich auch wissen, wie umfangreich der
> Datenbestand auf der CD - Alpiner Bereich (Schweiz und
> Oesterreich) ist. Die sehr freundliche und nette Dame im
> Familienforschungszentrum hat die entsprechende CD in den PC
> eingelegt und mir die Abfragemoeglichkeit gezeigt.
>
> Fuer Osterreich war nur die Auswahl Niederoesterreich moeglich
> d.h. von allen anderen Bundeslaendern gibt es keine Daten.
> Bei Orte konnte man dann ca. 10 Auswaehlen.
>
> Leider hatte ich nicht so viel Zeit, um mir die
> Auswahlmoeglichkeiten fuer die Schweiz anzusehen.
>
> Schlussfolgerung: Fuer Personen deren Ahnen nur in Oesterreich
> gelebt haben ist die Anschaffung der CD's wohl nicht geeignet und
> auch nicht rentabel.
>
> Mit besten Gruessen
> Richard Christ
> Richard CHRIST
> Bundesminsiterium fuer Bildung, Wissenschaft und Kultur
> Kommunikations- und Telematikinfrastruktur,
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>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>




[Gen-Programme] Gen-Programme, Rufnamen

Date: 2000/11/29 17:35:04
From: Hermann Petri <h.petri(a)fz-juelich.de>

Liebe Listenteilnehmer,
mit Interesse habe ich die Diskussionen verfolgt und möchte zwei
Anmerkungen machen:
1. Matrix.
Eine übersichtliche Zusammenstellung der Programme mit ihren Eigenschaften
in einer Matrix fände auch ich sehr gut und hilfreich, es sollte aber keine 
Beurteilung geben.
2. Rufnamen.
Ich habe die Daten der Familie Petri aus Lippe, die in gedruckter Form vorlagen
mit dem Programm Brother's Keeper bearbeitet. Das Programm hat viele gute
Eigenschaften aber eine Sache stört mich sehr: es ist nicht möglich Rufnamen zu
markieren. Bei vielen meiner Vorfahren steht der Rufname an 2. oder 3. Stelle
der Vornamen: bei verkürzten Ausdrucken z.B. in Grafiken wird nur der erste
Vorname
gedruckt und der mir geläufige Rufname fällt weg.
Dies ist Grund genug, mich nach einem anderen Programm umzusehen
(siehe Matrix).
Viele Grüße
Hermann Petri



Re: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records

Date: 2000/11/29 18:47:38
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Die CD's von Family Search sind nur bedingt tauglich. Man hat hier mit 
einer minimal Systematik einfach Daten eingesaugt - in der Hoffnung, sie 
irgendwann mal geordnet zu bekommen. So ist die Qualität der Informationen sehr 
unterschiedlich und für einen europäischen Forscher kaum nützlich.
Mit freundlichen Grüßen
Udo v.Vietinghoff-Scheel

Richard CHRIST schrieb:
> Hallo!
>
> Ich wollte mir die CD's Western Europe Vital Records (USD 27) von 
> Family Search anschaffen. Bevor ich eine derartige Anschaffung 
> taetige wollte ich natuerlich auch wissen, wie umfangreich der 
> Datenbestand auf der CD - Alpiner Bereich (Schweiz und 
> Oesterreich) ist. Die sehr freundliche und nette Dame im 
> Familienforschungszentrum hat die entsprechende CD in den PC 
> eingelegt und mir die Abfragemoeglichkeit gezeigt.
>
> Fuer Osterreich war nur die Auswahl Niederoesterreich moeglich 
> d.h. von allen anderen Bundeslaendern gibt es keine Daten.
> Bei Orte konnte man dann ca. 10 Auswaehlen.
>
> Leider hatte ich nicht so viel Zeit, um mir die 
> Auswahlmoeglichkeiten fuer die Schweiz anzusehen.
>
> Schlussfolgerung: Fuer Personen deren Ahnen nur in Oesterreich 
> gelebt haben ist die Anschaffung der CD's wohl nicht geeignet und 
> auch nicht rentabel.
>
> Mit besten Gruessen
> Richard Christ
> Richard CHRIST
> Bundesminsiterium fuer Bildung, Wissenschaft und Kultur
> Kommunikations- und Telematikinfrastruktur,
> Neue Medien im Forschungs- und Bildungsbereich
> Rosengasse 2-6
> A-1014  Wien
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AW: [Gen-Programme] Streitkultur

Date: 2000/11/29 19:24:30
From: Harald Diedrich <Harald.Diedrich(a)t-online.de>

---------- schnipp ----------

> Aber wir kommen erheblich vom Thema ab - ich bin gerne bereit an
> einer Matrix mitzuarbeiten. Sie darf keine Noten vergeben - aber
> sie muß Auskunft darüber geben, was ein Programm kann und was es
> nicht kann. Die Entscheidung trifft sowieso jeder nach seinen
> Bedürfnissen. Die Matrix dient nur der Entscheidungsfindung
> - nicht mehr und nicht weniger.
>
> MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel

---------- schnipp ----------

Und wenn man noch einige Wochen diskutiert, treffender kann man es nicht
sagen!

Gruß
Harald Diedrich
--------------------------------------------
mailto:Harald.Diedrich(a)t-online.de
http://www.h-diedrich.de
http://www.ecircle.de/forum/diedrich
--------------------------------------------



[Gen-Programme] XML als Standard-Austauschformat fuer Ahnendaten

Date: 2000/11/30 01:03:43
From: Familie Hartenthaler <g_h.hartenthaler(a)t-online.de>

Liebe Listenteilnehmer,
GEDCOM ist ja gut platziert als anerkanntes Austauschformat, die Probleme
sind uns aber ja auch bekannt. Nun gibt es im Internet seit einiger Zeit das
XML-Format, als allgemeines Austauschformat für beliebige Anwendungen. Weiß
jemand von Euch, ob schon jemand an einem Ahnendatenformat in XML arbeitet?
Ich würde mir davon vieles versprechen.

Ohne Probleme lässt sich XML anwendungsspezifisch erweitern ohne die
Basiskompatibilität zum Standard zu verlieren, d.h. ein beliebiges
Ahnenprogramm kann XML als internes Format mit der vollen Mächtigkeit
verwenden und die gleiche Datenbank (ohne Export) kann von einem beliebigen
anderen Programm, z.B. auch einem Internet-Browser gelesen werden (die
anwendungsspezifischen Erweiterungen natürlich nicht unbedingt sinnig).

Zur Zeit kämpfe ich ständig damit Daten aus meinem Programm als GEDCOM zu
exportieren in das nächste Programm zu importieren und dann dort wieder als
html zu exportieren. Nie ist alles konsistent. Programme, wie rootview sind
zwar als ged->html ganz nett, aber eigentlich würde ich mir das alles ganz
gerne ersparen und nur noch mit einem einzigen Programm und einer einzigen
Datenbasis arbeiten.

Gibt es also ein Ahnenprogramm oder Standardisierungsaktivitäten in Richtung
XML?

Viele Grüße Hermann Hartenthaler




AW: [Gen-Programme] Streitkultur/Spitzname/Nickname

Date: 2000/11/30 08:24:13
From: Ekkehart Herforth <Ekkehart.Herforth(a)t-online.de>

Hallo und guten Tag,

zu dem Spitznamen ist folgendes zu bemerken:
Es kann durchaus nötig sein, diesen Namen festzuhalten. Mein Großvater,
väterlichseits, war bei der Post beschäftigt. Alle Verwandten nannten seine
Frau nur  *Postoma. Er selbst hatte am Tage der Schlacht bei Sedan
Geburtstag. Er wurde *Der Sedan*  genannt.
Meine Großmutter, mütterlichseits, verkauft in Görlitz auf dem Markt aus
einer guten Quelle  wohl schmeckende Birnen.
So entstand der Spitzname im schlesischen Dialekt *Birneloma*
(Übrigens haben die kommunistischen Machthaber der DDR in Görlitz, der
letzten Enklave des schlesischen Dialektes, diesen verboten. Er wurde mit
allen Mitteln ausgemerzt. Die jungen Leute in der niederlausitzer Stadt
sprechen heute alle hochdeutsch mit berlinischem  Einschlag. Das nur eine
Anmerkung zum unmenschlichen DDR-System).

Warum sollen Spitznamen und Ihre Details aus der Familie nicht festgehalten
werden? Ich finde das doch schon wichtig.

Ich benutze *FamilyTreeMakers*. Da kann der Nickname erfasst werden. Auch
ein Kommentar zum Spitznamen ist möglich. Option des Nickname ist noch:
ausdrucken oder nicht.
So geht es auch in der deutschen Version  *Familienstammbaum*

Was mich bei FMT stört, ist die fehlende Möglichkeit, den Rufnamen
hervorzuheben. Z.B. durch unterstreichen.

Gruß

Ekkehart Herforth


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net
[mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von W. Fred Rump
Gesendet: Dienstag, 28. November 2000 01:09
An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net
Betreff: Re: [Gen-Programme] Streitkultur

On 27 Nov 2000, at 22:22, Gerhard Wahl wrote:

>> "W. Fred Rump" wrote:
>
> Fred,
> natürlich weiß man oft wenig von den Ruf- bzw. Spitznamen der
> "älteren" Verwandtschaft. Dies vor allem deshalb, weil uns nur
> offizielle Dokumente über sie vorliegen, in welchen solche Namen nicht
> erwähnt werden.

Genau.

>Doch wenn ich diese Informationen habe, möchte ich sie
> auch dokumentieren. Außerdem würde es mir nicht besonders gefallen,
> wenn spätere Generationen mich "Heinz Wahl" nennen würden, nur weil in
> meiner Geburtsurkunde der Name "Heinz Gerhard Wahl" steht -- ich aber
> seit meinem ersten Schrei nur "Gerhard" genannt wurde ;-)

Das ist ja auch gut und ich sage nichts gegen Dokumentation. Was
ich sage hast Du und Nick nicht richtig verstanden. Muß wohl mein
deutsch sein. :-) Was ich sage ist das Spitznamen und Rufnamen
normal erst später im Leben erfunden werden. Ich selber have noch
keine Vorfahren gefunden in denen es mir bei der Taufe klar
gemacht ist wie das Kind spáter mal im Volksmund heißen soll.
Man kann darüber raten und Annamen machen aber etwas
dokumentieren kann man doch erst wenn der neue Name
erscheint. Das kann erst in dann 'dokumentiert' werden wenn wir es
in den Quellen finden. Wie ich schon sagte ist mein Vater als Carl
Gustav Fritz getauft. Soll ich nun annehmen das er gleich Fritz
genannt wurde, oder Fritzchen oder was? Meine Schwester und
Mutter sagten Wölfchen und später Wölfi zu mir (als ich klein war).
Getauft bin ich als Wolfgang Fritz und bis zu meiner Einwanderung
war ich immer nur Wolfgang. Meine Frau nennt mich Wolf. Offiziell
habe ich mich schon fast 50 Jahre lang W. Fred Rump genannt
aber jeder sagt einfach Fred. Als ich Bürger wurde ließ ich Fritz
verschwinden und auf meinen Papieren heiße ich Wolfgang Fred.
Wie und wo soll ich das alles in einem Namen zeigen?

Diese Namen erscheinen aber alle in meiner database aber nur
dort wo sie auch Sinn machen - also zu dem Zeitpunkt des
eigentlichen Gebrauch. In jedem Fall wird der Ersprung des Namen
erklärt. Ob ich aber nun einen Rufnamen habe oder nur eine
Namensvariation sollte doch jedem Programm egal sein. Jeder
Name ist doch ein Rufname sonst brauchen wir sie doch nicht.
Jeder hat also einen Tauf- oder Geburtsname der ziemlich offiziell
dokumentiert wird. Alles andere sind doch nur Variationen welche
kommen und gehen und wie wir sie benennen sollte doch egal sein.

Wenn ich etwas über meine Geburt oder Taufe ausdrucke
erscheint dort mein Offizieller Name. Sonst erscheinen die anderen
Variationen nur dort wo sie gebraucht wurden. Es ist nämlich nichts
offizielles dabei.

>
> > Ein Ruf oder Spitzname sollte doch nur dort erscheinen wo er in
> > unseren Leben eigentlich benutzt wurde. (Nach Ranke: wie es
> > eigentlich gewesen ist) Er sollte dort nur so erscheinen wie wir ihn
> > in den Dokumenten gefunden haben. Ob es nun ein Ruf oder Spitzname
> > war wissen wir meistens doch garnicht. ...
>
> Die Behandlung von Namen ist in der Tat ein heikles Thema. Dabei sehe
> ich das Problem eigentlich nicht in der Dokumentation, sondern
> vielmehr in der Präsentation der Daten. Natürlich kann ich mir in TMG
> jeweils einen Urkundennamen-Tag, einen Rufnamen-Tag, einen
> Spitznamen-Tag etc. mit den Angaben aus den jeweiligen Quellen
> anfertigen, aber wie soll ich das alles verständlich darstellen?

Nur so wie sie erscheinen. Das ist es ja gerade.

>Oft
> fehlt der Platz, z.B. in Ahnentafeln. Ein guter Kompromiss ist dabei
> m.E. die Kennzeichnung von besonderen Namen. Und wenn dann in einer
> Ahnentafel "Heinz *Gerhard* Wahl" erscheint, muß ich mich nicht im
> Grabe verrenken <g>...

Es gibt natürlich keine wahre Richtigkeit und jeder soll machen wie
er will aber in einer Ahnentafel stehen eben nur ganz kurze
Grunddaten. Man sollte sich doch an die reellen Namen zu Geburt
und/oder Taufe halten weil dabei auch das Datum steht. Jedenfalls
werden meine heutigen Benennungen nichts an meiner Geburt und
Taufe ändern und da stand Wolfgang Fritz und so soll es auch auf
der Ahnentafel stehen. Da brauch ich keine * oder sonst was noch.

Der ganze Punkt ist das was einem sein 'holy grail' sein soll ist dem
anderen nur unnötiger Quatsch. So ist es aber und gute
Programme sollten jeden zufrieden stellen. TMG erlaubt natürlich
eine beta language womit man jedes gedruckte Wort so
erscheinen lassen wie man will. Ich brauch das Wort aber nicht
unbedingt Rufname nennen um es anders zu drucken.

Fred



4788 Corian Court
Naples, FL 34114
941-775-7838
FredRump(a)earthlink.net
Florida Law ? - count dimples but not military votes

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durch den "Verein fuer Computergenealogie"
http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: AW: [Gen-Programme] bewertungs-matrix

Date: 2000/11/30 15:56:13
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>

ich habe mir noch einmal gedanken über das thema matrix gemacht. ich
sehe probleme bei einer matrix, wo nur angegeben wird, was ein programm
kann und was nicht. es ist ja die frage, wie es etwas kann bzw. wie gut.
wie soll z. b. die frage behandelt werden, wieviele datensätze ein
programm verwalten kann. bei der lösung können/nichtkönnen müsste man
allein für diese frage theoretisch mehrere 10'000 zeilen vorsehen und
immer angeben, ob eine bestimmte zahl noch verarbeitet wird oder nicht. 

ein anderes beispiel wäre das thema index: will man nur angeben, ob das
prgramm einen index hat/verarbeitet oder nicht, ist mir das zu wenig
aussagekräftig. es gibt ja programme, bei denen man über jedes feld
indexieren kann, manche nur über den familiennamen, manche über den
familiennamen und weitere kriterien, die wieder begrenzt sein können
oder nicht. auch ist z. b. bei reunion die indexierung an eine bestimmte
reihenfolge der kriterien gebunden, bei denen nur 5 kombinationen
zulässig sind. hätte ich hier nur das matrixfeld index, müsste ich hier
angeben: vorhanden, eine bewertung würde jedoch mittelmässig bis
schlecht ausfallen.

bei der frage, wie subjektiv oder wie objektiv eine bewertung ist, kam
mir auch noch ein gedanke: ich denke, wir können hier differenzieren. es
gibt merkmale, die zählbar sind und solche, die es nicht sind. zählbare
werte sind objektivierbar, nicht zählbare weniger oder gar nicht. wird
z. b. ein matrixfeld, um beim obigen beispiel zu bleiben, je ein
matrixfeld für die anzahl der möglichen datensätze für personen und für
familienm angegeben und legt man als bewertungsmasstab eine bandbreite
von 500 bis 50'000 fest, ist es kein problem, bei einer skala von 1 - 10
ein programm, das 500 datensätze verkraftet, mit 0 zu bewerten, eines
das 25'000 verarbeitet, mit 5, etc. wenn der rahmen festgelegt ist und
offengelegt wird, weiss jeder, was die werte bedeuten. das ist dann
keine bewertung im sinne von gut oder schlecht. zwar wird ein programm
mit nur 500 möglichen datensätzen im ranking hier einen wert 0 haben,
aber der anwender, der weiss, dass er sowieso nicht mehr eingaben machen
wird, kann "bewerten", dass es ihm darauf nicht ankommt bzw. und in
diesem bewertungspunkt eine 0 für ihn kein subjektiver nachteil ist.

ich denke, es gibt viele solche objektivierbarer faktoren. dazu gehören
auch die werte, die sich wirklich  auf ein vohanden/nicht vorhanden
reduzieren lassen, wobei, wie das beispiel index zeigt, man wirklich
aufpassen muss, ob dies wirklich der fall ist und ob ein vorhanden nicht
noch nach mehr oder weniger gut funktionierend differenziert werden müsste.

zu den kriterien, die subjektiv bleiben, will ich noch einen ansatz
verfolgen, der vielleicht weiterhilft: wenn wir die differenzierung der
gegenstände, die subjektiv bewertet werden sollen (z. b. auf einer skale
1 - 10 oder in %), sehr genau aufschlüsseln und unterteilen, also am
beispiel index nicht einfach den gesamtindex bewerten, sondern
verschiedene felder abfragen, ob nach ihnen indexiert werden kann aber
auch z. b. wie lange eine indexierung bei einer anzahl von x datensätzen
dauert (was wieder messbar wäre), dann bekommen wir eine sehr
detailierte bewertung von vielen kriterien. nehmen wir beispielsweise
200 kriterien. diese können wir dann zu beispielsweise 10 kapiteln
zusammenfassen und am ende einen gesamtdurchschnitt bilden, der nur für
eine ganz grobe anschauung dient, auf welchem niveau wir uns
grundsätzlich bewegen. (veröffentlicht würden entweder alle 200
kriterien oder wenigstens die 10 oder wieviel auch immer
kapitelbewertungen, die sich aus einem gewichteten durchschnitt der
einzeltitel eines jeden kapitels ergeben).

wenn wir nun viele unterpunkte haben, führen
wahrscheinlichkeitsberechnungen dazu, dass ein ausschlag, der vielleicht
durch eine sehr subjektive und in seiner subjektivität unangemessenen
bewertung im gesamtergebnis nicht so sehr ausschlag gibt. sollte die
bewertungin ihrer subjektivität sogar angemessen sein, wäre die
subjektivität gar nicht schädlich. wenn z. b. mehrere vergleichspersonen
einen selben punkt ungefähr immer mit demselben wert bwerten, können wir
davon ausgehen, dass trotz der subjektivität etwas an der bewertung ist.
man könnte also die sache auf die spitze treiben und eine bewertung
durch verschiedene personen durchführen lassen und sich dann die punkte
genauer ansehen, wo beide voneinander abweichen. aber das wäre wohl bei
der schnellebigkeit (neue versionen oft einmal jährlich) zuviel der liebesmüh.

was ich mit all dem zeigen wollte: selbst eine subjektive bewertung, die
im übrigenjede wissenschaft kennt, macht eine bewertung nicht wertlos,
wenn die kriterien der bewertung offen liegen und die bewertung
nachvollziehbar ist. sie ist darüber hinaus um so aussagekräftiger, je
detailierter die bewertung von einer gesamtbewertung wegkommt und sich
einer bewertung segmentierter einzelpunkte zuwendet.

manuel aicher

> Aber wir kommen erheblich vom Thema ab - ich bin gerne bereit an
> einer Matrix mitzuarbeiten. Sie darf keine Noten vergeben - aber
> sie muß Auskunft darüber geben, was ein Programm kann und was es
> nicht kann. Die Entscheidung trifft sowieso jeder nach seinen
> Bedürfnissen. Die Matrix dient nur der Entscheidungsfindung
> - nicht mehr und nicht weniger.




Re: AW: [Gen-Programme] Streitkultur/Spitzname/Nickname

Date: 2000/11/30 15:56:27
From: Manuel Aicher <aicher(a)eyekon.ch>

> Was mich bei FMT stört, ist die fehlende Möglichkeit, den Rufnamen
> hervorzuheben. Z.B. durch unterstreichen.

das ist leider ein grosses manko bei den amerikanischen (bei den
deutschen weiss ich das nicht) programmen, obwohl es auch in den usa
rufnamen gibt. das problem gibt es z. b. auch bei reunion. bei reunion
habe ich das bereits bei den herstellern moniert bzw. um abhilfe bei
einer der nächsten versionen gebeten.

damit die information nicht völlig verloren geht, wenn ich meine daten
eingebe, habe ich mir eine krücke gebaut, bis das thema befriedigend
gelöst ist: ich habe ein facts-feld "rufname" definiert und muss dort
halt leider den namen nochmals reinschreiben. das geht bei TMG meines
wssens auch.

manuel aicher




Re: AW: [Gen-Programme] bewertungs-matrix

Date: 2000/11/30 16:44:53
From: Udo v.Vietinghoff-Scheel <Vietinghoff(a)t-online.de>

Lieber Herr Aicher,
Unter http://www.ahnenforschung.net findet man auch eine Matrix (Sie müssen auf 
dieser homepage zur "Familienforschung" surfen. Die Aufstellung ist hervorragend 
gemacht und dürfte so ziemlich alle Fragen, die man bezüglich seiner Ansprüche 
an ein Computer-Genealogie-Programm hat, umfassen.

MfG Udo v.Vietinghoff-Scheel

Manuel Aicher schrieb:
> ich habe mir noch einmal gedanken über das thema matrix gemacht. ich
> sehe probleme bei einer matrix, wo nur angegeben wird, was ein programm
> kann und was nicht. es ist ja die frage, wie es etwas kann bzw. wie gut.
> wie soll z. b. die frage behandelt werden, wieviele datensätze ein
> programm verwalten kann. bei der lösung können/nichtkönnen müsste man
> allein für diese frage theoretisch mehrere 10'000 zeilen vorsehen und
> immer angeben, ob eine bestimmte zahl noch verarbeitet wird oder nicht. 
>
> ein anderes beispiel wäre das thema index: will man nur angeben, ob das
> prgramm einen index hat/verarbeitet oder nicht, ist mir das zu wenig
> aussagekräftig. es gibt ja programme, bei denen man über jedes feld
> indexieren kann, manche nur über den familiennamen, manche über den
> familiennamen und weitere kriterien, die wieder begrenzt sein können
> oder nicht. auch ist z. b. bei reunion die indexierung an eine bestimmte
> reihenfolge der kriterien gebunden, bei denen nur 5 kombinationen
> zulässig sind. hätte ich hier nur das matrixfeld index, müsste ich hier
> angeben: vorhanden, eine bewertung würde jedoch mittelmässig bis
> schlecht ausfallen.
>
> bei der frage, wie subjektiv oder wie objektiv eine bewertung ist, kam
> mir auch noch ein gedanke: ich denke, wir können hier differenzieren. es
> gibt merkmale, die zählbar sind und solche, die es nicht sind. zählbare
> werte sind objektivierbar, nicht zählbare weniger oder gar nicht. wird
> z. b. ein matrixfeld, um beim obigen beispiel zu bleiben, je ein
> matrixfeld für die anzahl der möglichen datensätze für personen und für
> familienm angegeben und legt man als bewertungsmasstab eine bandbreite
> von 500 bis 50'000 fest, ist es kein problem, bei einer skala von 1 - 10
> ein programm, das 500 datensätze verkraftet, mit 0 zu bewerten, eines
> das 25'000 verarbeitet, mit 5, etc. wenn der rahmen festgelegt ist und
> offengelegt wird, weiss jeder, was die werte bedeuten. das ist dann
> keine bewertung im sinne von gut oder schlecht. zwar wird ein programm
> mit nur 500 möglichen datensätzen im ranking hier einen wert 0 haben,
> aber der anwender, der weiss, dass er sowieso nicht mehr eingaben machen
> wird, kann "bewerten", dass es ihm darauf nicht ankommt bzw. und in
> diesem bewertungspunkt eine 0 für ihn kein subjektiver nachteil ist.
>
> ich denke, es gibt viele solche objektivierbarer faktoren. dazu gehören
> auch die werte, die sich wirklich  auf ein vohanden/nicht vorhanden
> reduzieren lassen, wobei, wie das beispiel index zeigt, man wirklich
> aufpassen muss, ob dies wirklich der fall ist und ob ein vorhanden nicht
> noch nach mehr oder weniger gut funktionierend differenziert werden müsste.
>
> zu den kriterien, die subjektiv bleiben, will ich noch einen ansatz
> verfolgen, der vielleicht weiterhilft: wenn wir die differenzierung der
> gegenstände, die subjektiv bewertet werden sollen (z. b. auf einer skale
> 1 - 10 oder in %), sehr genau aufschlüsseln und unterteilen, also am
> beispiel index nicht einfach den gesamtindex bewerten, sondern
> verschiedene felder abfragen, ob nach ihnen indexiert werden kann aber
> auch z. b. wie lange eine indexierung bei einer anzahl von x datensätzen
> dauert (was wieder messbar wäre), dann bekommen wir eine sehr
> detailierte bewertung von vielen kriterien. nehmen wir beispielsweise
> 200 kriterien. diese können wir dann zu beispielsweise 10 kapiteln
> zusammenfassen und am ende einen gesamtdurchschnitt bilden, der nur für
> eine ganz grobe anschauung dient, auf welchem niveau wir uns
> grundsätzlich bewegen. (veröffentlicht würden entweder alle 200
> kriterien oder wenigstens die 10 oder wieviel auch immer
> kapitelbewertungen, die sich aus einem gewichteten durchschnitt der
> einzeltitel eines jeden kapitels ergeben).
>
> wenn wir nun viele unterpunkte haben, führen
> wahrscheinlichkeitsberechnungen dazu, dass ein ausschlag, der vielleicht
> durch eine sehr subjektive und in seiner subjektivität unangemessenen
> bewertung im gesamtergebnis nicht so sehr ausschlag gibt. sollte die
> bewertungin ihrer subjektivität sogar angemessen sein, wäre die
> subjektivität gar nicht schädlich. wenn z. b. mehrere vergleichspersonen
> einen selben punkt ungefähr immer mit demselben wert bwerten, können wir
> davon ausgehen, dass trotz der subjektivität etwas an der bewertung ist.
> man könnte also die sache auf die spitze treiben und eine bewertung
> durch verschiedene personen durchführen lassen und sich dann die punkte
> genauer ansehen, wo beide voneinander abweichen. aber das wäre wohl bei
> der schnellebigkeit (neue versionen oft einmal jährlich) zuviel der liebesmüh.
>
> was ich mit all dem zeigen wollte: selbst eine subjektive bewertung, die
> im übrigenjede wissenschaft kennt, macht eine bewertung nicht wertlos,
> wenn die kriterien der bewertung offen liegen und die bewertung
> nachvollziehbar ist. sie ist darüber hinaus um so aussagekräftiger, je
> detailierter die bewertung von einer gesamtbewertung wegkommt und sich
> einer bewertung segmentierter einzelpunkte zuwendet.
>
> manuel aicher
>
> > Aber wir kommen erheblich vom Thema ab - ich bin gerne bereit an
> > einer Matrix mitzuarbeiten. Sie darf keine Noten vergeben - aber
> > sie muß Auskunft darüber geben, was ein Programm kann und was es
> > nicht kann. Die Entscheidung trifft sowieso jeder nach seinen
> > Bedürfnissen. Die Matrix dient nur der Entscheidungsfindung
> > - nicht mehr und nicht weniger.
>
>
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt 
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



[Gen-Programme] re: TMG versus FTM versus GES 2000

Date: 2000/11/30 18:01:47
From: O. Schmidt <olafschmidt1(a)gmx.de>

Hallo liebe Listenteilnehmer,

herzlichen Dank für die zahlreichen Beiträge und Hinweise zum oben
genannten Thema.

Ich werde wohl beide Programme ausprobieren / verwenden. Offenbar gibt
es niemanden, der GES-2000 mit einem der anderen Programme verglichen
hat?!

Viele Grüße,

Olaf


Re: AW: [Gen-Programme] bewertungs-matrix

Date: 2000/11/30 20:54:50
From: Josef Laufer <j.t.laufer(a)gmx.de>

Teils OK, teils übers Ziel hinausschießend!

Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied! Wenn ich 200 Punkte in der
Matrix habe und jeder mit 0-5 Punkten (was auch immer) bewertet wird und Programm
X aufgrund seiner Punktzahl Platz 1 mit meinetwegen 83,57% bekommt, ist es für
mich trotzdem unbrauchbar, wenn es in Spalte 5, was z.B für die Maximalanzahl
Datensätze steht, 0 Punkte hat, da es nur 255 Datensätze verarbeitet, und Spalte 5
nur mit beispielsweise 1,75% in die Gesamtpunktzahl eingeht (was angesichts
100%*1/200 schon mit Faktor 3,5 aufgewertet ist)...

Damit würde ich die Version unterstützen, * k e i n e * Bewertung, sondern nur
eben eine Gegenüberstellung der Fähigkeiten: ein reines Datenblatt, wie man es
z.B. hinten in den Prospekten für hifi-Geräte findet. Jeder kann dann seine
spezielle Meßlatte setzen und einzelne Programme aufgrund fehlender - für ihn
unverzichtbarer - Fähigkeiten ausschließen, statt sie mit soundsoviel Punkten
(aufgrund anderer, evtl. unwichtiger Features) in der Liste zu lassen!

mfg
Josef Laufer
Peter-Wagner-Str. 4
97230 Estenfeld
j.t.laufer(a)gmx.de

<suche weitergehende Infos und Personen zu folgenden Namen: BÖHNLEIN (Franken),
BRODMERGEL (Franken), EICHFELT/EICHFELDER (Franken/Thüringen), HILPERT
(Sachsen-Anhalt/Pommern), LIEDRESS (Sachsen), MANNSFELDT
(Thüringen/Sachsen-Anhalt), MEHLFÜHRER (Franken), NÜCHTERLEIN (Franken/Thüringen),
OBERSCHEIBER (Kärnten/Franken), RUMPF (Sachsen-Anhalt), SCHACKE (Sachsen-Anhalt),
SONNEKALB (Sachsen-Anhalt), STALLWIZNIG (Kärnten/Franken), WACKS (Vorpommern),
WARNICK/WARNECK/WORNIG/BORNIG (Kärnten/Franken)>

Manuel Aicher schrieb:

> ich habe mir noch einmal gedanken über das thema matrix gemacht. ich
> sehe probleme bei einer matrix, wo nur angegeben wird, was ein programm
> kann und was nicht. es ist ja die frage, wie es etwas kann bzw. wie gut.
> wie soll z. b. die frage behandelt werden, wieviele datensätze ein
> programm verwalten kann. bei der lösung können/nichtkönnen müsste man
> allein für diese frage theoretisch mehrere 10'000 zeilen vorsehen und
> immer angeben, ob eine bestimmte zahl noch verarbeitet wird oder nicht.
>
> ein anderes beispiel wäre das thema index: will man nur angeben, ob das
> prgramm einen index hat/verarbeitet oder nicht, ist mir das zu wenig
> aussagekräftig. es gibt ja programme, bei denen man über jedes feld
> indexieren kann, manche nur über den familiennamen, manche über den
> familiennamen und weitere kriterien, die wieder begrenzt sein können
> oder nicht. auch ist z. b. bei reunion die indexierung an eine bestimmte
> reihenfolge der kriterien gebunden, bei denen nur 5 kombinationen
> zulässig sind. hätte ich hier nur das matrixfeld index, müsste ich hier
> angeben: vorhanden, eine bewertung würde jedoch mittelmässig bis
> schlecht ausfallen.
>
> bei der frage, wie subjektiv oder wie objektiv eine bewertung ist, kam
> mir auch noch ein gedanke: ich denke, wir können hier differenzieren. es
> gibt merkmale, die zählbar sind und solche, die es nicht sind. zählbare
> werte sind objektivierbar, nicht zählbare weniger oder gar nicht. wird
> z. b. ein matrixfeld, um beim obigen beispiel zu bleiben, je ein
> matrixfeld für die anzahl der möglichen datensätze für personen und für
> familienm angegeben und legt man als bewertungsmasstab eine bandbreite
> von 500 bis 50'000 fest, ist es kein problem, bei einer skala von 1 - 10
> ein programm, das 500 datensätze verkraftet, mit 0 zu bewerten, eines
> das 25'000 verarbeitet, mit 5, etc. wenn der rahmen festgelegt ist und
> offengelegt wird, weiss jeder, was die werte bedeuten. das ist dann
> keine bewertung im sinne von gut oder schlecht. zwar wird ein programm
> mit nur 500 möglichen datensätzen im ranking hier einen wert 0 haben,
> aber der anwender, der weiss, dass er sowieso nicht mehr eingaben machen
> wird, kann "bewerten", dass es ihm darauf nicht ankommt bzw. und in
> diesem bewertungspunkt eine 0 für ihn kein subjektiver nachteil ist.
>
> ich denke, es gibt viele solche objektivierbarer faktoren. dazu gehören
> auch die werte, die sich wirklich  auf ein vohanden/nicht vorhanden
> reduzieren lassen, wobei, wie das beispiel index zeigt, man wirklich
> aufpassen muss, ob dies wirklich der fall ist und ob ein vorhanden nicht
> noch nach mehr oder weniger gut funktionierend differenziert werden müsste.
>
> zu den kriterien, die subjektiv bleiben, will ich noch einen ansatz
> verfolgen, der vielleicht weiterhilft: wenn wir die differenzierung der
> gegenstände, die subjektiv bewertet werden sollen (z. b. auf einer skale
> 1 - 10 oder in %), sehr genau aufschlüsseln und unterteilen, also am
> beispiel index nicht einfach den gesamtindex bewerten, sondern
> verschiedene felder abfragen, ob nach ihnen indexiert werden kann aber
> auch z. b. wie lange eine indexierung bei einer anzahl von x datensätzen
> dauert (was wieder messbar wäre), dann bekommen wir eine sehr
> detailierte bewertung von vielen kriterien. nehmen wir beispielsweise
> 200 kriterien. diese können wir dann zu beispielsweise 10 kapiteln
> zusammenfassen und am ende einen gesamtdurchschnitt bilden, der nur für
> eine ganz grobe anschauung dient, auf welchem niveau wir uns
> grundsätzlich bewegen. (veröffentlicht würden entweder alle 200
> kriterien oder wenigstens die 10 oder wieviel auch immer
> kapitelbewertungen, die sich aus einem gewichteten durchschnitt der
> einzeltitel eines jeden kapitels ergeben).
>
> wenn wir nun viele unterpunkte haben, führen
> wahrscheinlichkeitsberechnungen dazu, dass ein ausschlag, der vielleicht
> durch eine sehr subjektive und in seiner subjektivität unangemessenen
> bewertung im gesamtergebnis nicht so sehr ausschlag gibt. sollte die
> bewertungin ihrer subjektivität sogar angemessen sein, wäre die
> subjektivität gar nicht schädlich. wenn z. b. mehrere vergleichspersonen
> einen selben punkt ungefähr immer mit demselben wert bwerten, können wir
> davon ausgehen, dass trotz der subjektivität etwas an der bewertung ist.
> man könnte also die sache auf die spitze treiben und eine bewertung
> durch verschiedene personen durchführen lassen und sich dann die punkte
> genauer ansehen, wo beide voneinander abweichen. aber das wäre wohl bei
> der schnellebigkeit (neue versionen oft einmal jährlich) zuviel der liebesmüh.
>
> was ich mit all dem zeigen wollte: selbst eine subjektive bewertung, die
> im übrigenjede wissenschaft kennt, macht eine bewertung nicht wertlos,
> wenn die kriterien der bewertung offen liegen und die bewertung
> nachvollziehbar ist. sie ist darüber hinaus um so aussagekräftiger, je
> detailierter die bewertung von einer gesamtbewertung wegkommt und sich
> einer bewertung segmentierter einzelpunkte zuwendet.
>
> manuel aicher
>
> > Aber wir kommen erheblich vom Thema ab - ich bin gerne bereit an
> > einer Matrix mitzuarbeiten. Sie darf keine Noten vergeben - aber
> > sie muß Auskunft darüber geben, was ein Programm kann und was es
> > nicht kann. Die Entscheidung trifft sowieso jeder nach seinen
> > Bedürfnissen. Die Matrix dient nur der Entscheidungsfindung
> > - nicht mehr und nicht weniger.
>
> _______________________________________________
> Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html



Re: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records

Date: 2000/11/30 21:29:38
From: Michael Heilmann <michaelheilmann(a)gmx.de>

Hallo Ines,
ich betreibe auch Ahnenforschung.
Könntest Du bitte die Namen Heilmann und Schaefer mal nachschauen?
Vielen Dank für Deine Mühe

Viele Grüße aus der Nähe von Stuttgart

von Michael

----- Original Message -----
From: "Ines Mannhardt" <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Wednesday, November 29, 2000 2:10 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records


> Hallo Richard und alle anderen
> ich habe die CDs und sehe gerne nach, was nach zu sehen ist. Die Namen,
die
> ich suche, waren leider nicht drauf.
> Ines in Calgary, Ab.
> Ines.Mannhardt(a)cadvison.com
> member of  IMMIGRANT SHIP TRANSCRIBERS GUILD
> located at: http://istg.rootsweb.com/
> transcriber for FreeBMD
>
>
>
>
>
>
> ----- Original Message -----
> From: Richard CHRIST <richard.christ(a)bmbwk.gv.at>
> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
> Sent: Wednesday, November 29, 2000 12:49 AM
> Subject: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records
>
>
> > Hallo!
> >
> > Ich wollte mir die CD's Western Europe Vital Records (USD 27) von
> > Family Search anschaffen. Bevor ich eine derartige Anschaffung
> > taetige wollte ich natuerlich auch wissen, wie umfangreich der
> > Datenbestand auf der CD - Alpiner Bereich (Schweiz und
> > Oesterreich) ist. Die sehr freundliche und nette Dame im
> > Familienforschungszentrum hat die entsprechende CD in den PC
> > eingelegt und mir die Abfragemoeglichkeit gezeigt.
> >
> > Fuer Osterreich war nur die Auswahl Niederoesterreich moeglich
> > d.h. von allen anderen Bundeslaendern gibt es keine Daten.
> > Bei Orte konnte man dann ca. 10 Auswaehlen.
> >
> > Leider hatte ich nicht so viel Zeit, um mir die
> > Auswahlmoeglichkeiten fuer die Schweiz anzusehen.
> >
> > Schlussfolgerung: Fuer Personen deren Ahnen nur in Oesterreich
> > gelebt haben ist die Anschaffung der CD's wohl nicht geeignet und
> > auch nicht rentabel.
> >
> > Mit besten Gruessen
> > Richard Christ
> > Richard CHRIST
> > Bundesminsiterium fuer Bildung, Wissenschaft und Kultur
> > Kommunikations- und Telematikinfrastruktur,
> > Neue Medien im Forschungs- und Bildungsbereich
> > Rosengasse 2-6
> > A-1014  Wien
> > Tel: +43-1-53120-7071
> > FAX: +43-1-53120-817071
> > e-mail: richard.christ(a)bmbwk.gv.at
> >
> > _______________________________________________
> > Genealogie-Programme(a)genealogy.net
> > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme
> > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> > durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
> >
>
>
>
> _______________________________________________
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> Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> durch den "Verein fuer Computergenealogie"
> http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
>
>



Re: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records

Date: 2000/11/30 21:30:04
From: Michael Heilmann <michaelheilmann(a)gmx.de>

Hallo Ines,
ich betreibe auch Ahnenforschung.
Könntest Du bitte die Namen Heilmann und Schaefer mal nachschauen?
Vielen Dank für Deine Mühe

Viele Grüße aus der Nähe von Stuttgart

von Michael

----- Original Message -----
From: "Ines Mannhardt" <Ines.Mannhardt(a)cadvision.com>
To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Sent: Wednesday, November 29, 2000 2:10 PM
Subject: Re: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records


> Hallo Richard und alle anderen
> ich habe die CDs und sehe gerne nach, was nach zu sehen ist. Die Namen,
die
> ich suche, waren leider nicht drauf.
> Ines in Calgary, Ab.
> Ines.Mannhardt(a)cadvison.com
> member of  IMMIGRANT SHIP TRANSCRIBERS GUILD
> located at: http://istg.rootsweb.com/
> transcriber for FreeBMD
>
>
>
>
>
>
> ----- Original Message -----
> From: Richard CHRIST <richard.christ(a)bmbwk.gv.at>
> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
> Sent: Wednesday, November 29, 2000 12:49 AM
> Subject: [Gen-Programme] Western Europe Vital Records
>
>
> > Hallo!
> >
> > Ich wollte mir die CD's Western Europe Vital Records (USD 27) von
> > Family Search anschaffen. Bevor ich eine derartige Anschaffung
> > taetige wollte ich natuerlich auch wissen, wie umfangreich der
> > Datenbestand auf der CD - Alpiner Bereich (Schweiz und
> > Oesterreich) ist. Die sehr freundliche und nette Dame im
> > Familienforschungszentrum hat die entsprechende CD in den PC
> > eingelegt und mir die Abfragemoeglichkeit gezeigt.
> >
> > Fuer Osterreich war nur die Auswahl Niederoesterreich moeglich
> > d.h. von allen anderen Bundeslaendern gibt es keine Daten.
> > Bei Orte konnte man dann ca. 10 Auswaehlen.
> >
> > Leider hatte ich nicht so viel Zeit, um mir die
> > Auswahlmoeglichkeiten fuer die Schweiz anzusehen.
> >
> > Schlussfolgerung: Fuer Personen deren Ahnen nur in Oesterreich
> > gelebt haben ist die Anschaffung der CD's wohl nicht geeignet und
> > auch nicht rentabel.
> >
> > Mit besten Gruessen
> > Richard Christ
> > Richard CHRIST
> > Bundesminsiterium fuer Bildung, Wissenschaft und Kultur
> > Kommunikations- und Telematikinfrastruktur,
> > Neue Medien im Forschungs- und Bildungsbereich
> > Rosengasse 2-6
> > A-1014  Wien
> > Tel: +43-1-53120-7071
> > FAX: +43-1-53120-817071
> > e-mail: richard.christ(a)bmbwk.gv.at
> >
> > _______________________________________________
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> > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt
> > durch den "Verein fuer Computergenealogie"
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Date: 2009/07/05 22:32:32
From: Unknown <Unknown(a)>