Date: 2000/06/01 10:34:55
From: jobi40 <jobi40(a)web.de>
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Hallo
zusammen,
im Oktober
vergangenen Jahres sollte eigentlich schon die neue Version 3.0 von Ahnengalerie
rauskommen.
Wer weiß hierzu
mehr?
Vielen
Dank
Jürgen
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Date: 2000/06/01 16:40:31
From: Olof v. Randow <Olof(a)Randow.com>
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Sehr geehrter Herr Kerssenbrock-Krosigk
ich empfehle GES-2000. Das erfüllt alle Ihre Kriterien, vor allem die Frage
nach der Verwandtschaft zweier Personen. Es gibt da zwar nicht die
Zwischenglieder aus (das tut soviel ich weiß´leider kein Programm) nennt aber
den Grad der Verwandtschaft und den ersten gemeinsasmen Verwandten. Das
Programm gibt es für Windows 95/98 und NT. Es ist etwas teuerer als die
meisten Programme, dafür wird es aber ständig erneuert und man bekommt auch
telefonisch oder online Hilfe, wenn man irgendwo nicht klar kommt. Ich benutze
es seit Jahren und habe bereits 6000 Ahnen eingegeben..
Um das (neue) Eingeben werden Sie wohl bei allen Genealogieprogrammen nicht
herumkommen, es sei denn, Sie können ihre bisherigen Dateien in das
Gedcom-Format umwandeln, das alle Genealogieprogramme zur Datenübertragung
nutzen, nur einige haben es nicht, doch die sind nicht empfehlenswert..
Mit GES-2000 lassen sich auch Bilder eingeben. Außerdem hat GES-2000
bei der Eingabe von Adelsnamen große Vorteile. Eingegeben wird
Randow, v., daraus wird automatisch beim Ausdruck v.
Randow. Bei der Eingabe Dalwig, Freiin v. oder
Lambsdorff, Graf v.gibt es im Ausdruck Freiin v. Dalwigk
oder Graf v. Lamdorff. Sortieren tun sich die
Personen nach dem Hauptnamen (Randow, Dalwig, Lambsdorff) nicht unter V oder F
oder G, was in den anderen Programmen der Fall ist. Dort muß man, wenn der
Adelstitel im Ausdruck vor dem Namen gedruckt werden soll, ihn
auch vor dem Namen eingeben.
Bei den historischen Personen ist bei allen Programmen die Schwierigkeit,
wie man z. B. Karl den Großen oder Pipin den Kurzen eingibt, da er ja keinen
Familiennamen hatte und alle Genealogieprogramme einen solchen
voraussetzen. Man muß sich dann auf einen "Familiennamen" einigen: Ich habe die
beiden als "Kaiser von Deutschland" resp. "König v. Franken" eingegeben,
wobei als Nachname Deutschland bzw. Franken steht.
Ich habe nur eine Preislliste von 1999. Damals kostete das vollständige
Programm 200 DM plus 10 DM Porto und Verpackung.
Außerdem gab es noch Sonderprogramme für Sippenbuch, Deutsches
Geschlechterbuch, Genealogie-Übertragung, Vorfahren- Nachfahren und sogenannte
Tiny-Tafeln und Spezialprogramme für Forscherkontakte, Ortsbearbeitung,
Access-Datenbank und Register.
Wenn man neu kauft, ist es am praktischstena alles zusammen zu bestellen,
denn einzeln kosten die Programme wesentlich mehr. Es kann sein, daß die Preise
inzwischen gesenkt wurden. Man bekommt GES-2000 bei:
Hans-W. Knoll, Genealogie EDV-Service
Beethovenweg 7
33818 Leopoldshöhe
Tel.: 05202-81122
Fax: 05202-989840
e-mail: EdV(a)Ges-2000-Knoll.de
Internet: www.GES-2000-Knoll.de
Gruß Olof v. Randow
----- Original Message -----
From: Dedo von Kerssenbrock-Krosigk <dvkrosigk(a)t-online.de>
Sent: Tuesday, May 30, 2000 8:43 PM
Subject: [Gen-Programme] Suche zuverlaessige Software zur Verwaltung
umfangreicher Familie > > zur Verwaltung der genealogischen Daten der Familie von Krosigk suche > ich ein geeignetes Genealogieprogramm. Wer kann mir etwas empfehlen? > > Die Software sollte meiner Ansicht nach folgende Kriterien erfüllen: > > - gut programmiert, also zuverlässig und wenig fehleranfällig, rasche > Performance, nachvollziehbare Gliederung > > - bequeme Import/Export-Funktionen (zu importieren wären in meinem > Fall strukturierte Textdateien) > > - geeignet zur Erfassung historischer Familienmitglieder wie auch der > aktuellen Familie > > - wissenschaftlich brauchbar, also mit der Möglichkeit, alle Daten > mit Literaturreferenzen zu belegen und beliebig viele Notizen > bestimmten Familienmitgliedern zuzuordnen > > - schließlich: Eine Assistenz bei der Beschreibung von > Verwandtschaftsverhältnissen, also: Ich klicke zwei > Familienmitglieder in der Datenbank an und das Programm erklärt mir, > wie die miteinander verwandt sind (etwa durch Angabe aller > dazwischenliegenden Personen). > > Gibt es so etwas? > > Mit freundlichem Gruß, > > Dr. Dedo von Kerssenbrock-Krosigk > dvkrosigk(a)t-online.de > Regensburger Strasse 5a > D - 10 777 Berlin > Tel./FAX 030 21475197 > dvkrosigk(a)t-online.de > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > |
Date: 2000/06/01 19:39:22
From: Thomas Wildeboer <TWildeboer(a)gmx.de>
Hallo, ich persönlich habe meine Daten zunächst mit Brothers Keeper (Dos) verwaltet und bin dann auf GENprofi umgestiegen. BK verwende ich nur noch hin und wieder (über Gedcom Im-/Export) für einige Auswertungen z. B. Verwandschaftberechnungen. Bei der Übernahme größerer Datenbestände aus nicht gedcomfähigen Programmen steht (war zumindest zum Zeitpunkt meines Umstiegs so) der Programmautor helfend zur Seite. Bei Support Fragen kann man sich direkt an die GENprofi-Mailingliste wenden und erhält dort von den GENprofi-Partnern und anderen Anwendern Hilfestellung. GENprofi ist zwar (noch) ein Dos-Programm und in der Anschaffung leider auch etwas teurer, aber die Investition lohnt sich aus meiner Sicht auf alle Fälle. In dem Programm stehen neben Standardfeldern (Geburt, Taufe, Tod, Begräbnis, standesamtl. Trauung, kirchl. Trauung, ...., auch widersprüchliche Daten zum gleichen Ereignis können mit Quelle erfaßt werden z. B. Sterbedatum aus Urkunde 01.01.1999, aus Todesanzeige 10.01.1999) auch eine beliebige Anzahl frei definierbarer "Sachgebiete" zur Verfügung. Es versteht sich von selbst, daß zu jedem Ereignis die Quelle, sowie der original Qullentext und Bemerkungen erfaßt werden können. > Mit GES-2000 lassen sich auch Bilder eingeben. Außerdem hat > GES-2000 bei der Eingabe von Adelsnamen große Vorteile. > Eingegeben wird Randow, v., daraus wird automatisch beim Ausdruck > v. Randow. Bei der Eingabe Dalwig, Freiin v. oder Lambsdorff, > Graf v.gibt es im Ausdruck Freiin v. Dalwigk oder Graf v. > Lamdorff. Auch das ist mit GENprofi möglich. Beim Ausdruck kann man bestimmen ob der Adelstitel vor oder hinter dem Namen ausgegeben werden soll. > Bei den historischen Personen ist bei allen Programmen die > Schwierigkeit, wie man z. B. Karl den Großen oder Pipin den > Kurzen eingibt, da er ja keinen Familiennamen hatte und alle > Genealogieprogramme einen solchen voraussetzen. Man muß sich dann > auf einen "Familiennamen" einigen: Ich habe die beiden als GENprofi setzt KEINEN Familiennamen voraus. Es ist auch möglich eine Person ohne Namen zu erfassen. In GENprofi gibt es neben dem Familiennamen noch sogenannte Aliase: Beiname, genannt, Stammname, aus dem Hause, Patronymikon, Schreibweise, wahrscheinlicher Name und einige mehr. In obigem Fall würde man als Vornamen "Karl" und als Beiname "Große, der" eingeben. Durch das Leitwert-Konzept findet das Programm z. B. bei der Suche nach Detert Wildeboer auch die folgenden Personen: Dieter Wildebuhr, Dietrich Wildeboar, Hans-Dieter Wildeboer, Dietert Wilde Buhr und weitere. Die Homepage von GENprofi ist unter http://www.genprofi.de/startup/ zu finden. Eine Liste mit genealogischen Sachverhalten, die ein Genealogieprogramm möglicherweise abbilden sollte, kann unter http://www.familienforschung-online.de/beitraege/beitrag7.html nachgelesen werden. Viele Grüße, Thomas Wildeboer
Date: 2000/06/01 20:51:58
From: Sascha Ziegler <sascha(a)ziegler.net>
>im Oktober vergangenen Jahres sollte eigentlich schon die neue Version 3.0 von Ahnengalerie rauskommen. >Wer weiß hierzu mehr? laut Hersteller kommt die Version bald, so ca. Juli/August. Viele Grüße Sascha Ziegler
Date: 2000/06/02 18:19:34
From: Bernd Wedekind <Wedekind-ROW(a)gmx.de>
Hallo miteinander, meine Anfrage hat nicht direkt etwas mit Genealogie-Programmen zutun, dennoch wende ich mich an Euch. Ein Bekannter, mit dem ich den Internet-zugang gemeinsam nutze hat gestern den Persönlichen Ordener bei Microsoft Outlook gelöscht, damit u.a. den Posteingang, Postausgang, gelöschte Objekte etc. dadurch habe ich natürlich sämmtliche E-Mails, sowohl die eingehenden, als auch die ausgehenden verloren, kann ich diese irgendwie wieder herstellen. Über die Datei archiv.pst darin waren aber keine E-Mails enthalten. Viele Grüße Bernd
Date: 2000/06/03 00:48:29
From: Johannes Sempert <quirlie(a)gmx.de>
> Von: Bernd Wedekind <Wedekind-ROW(a)gmx.de> Hallo Bernd, > hat gestern den Persönlichen Ordener bei Microsoft Outlook > gelöscht, damit u.a. den Posteingang, Postausgang, > gelöschte Objekte etc. Fahnde mal auf Deinem Rechner mit der Windows-Suchfunktion nach den Dateien Posteingang.mbx, Postausgang.mbx und Geloeschte Objekte.mbx. 'mbx' steht fuer Mailbox. Wenn diese Dateien nicht all zu gross sind, das heisst, nicht groesser als Dein RAM, dann wirst Du sie mit Wordpad oeffnen koennen (sonst nicht, da stuerzt sonst Dein Rechner ab; ist mir mal passiert). In diesen Dateien solltest Du dann saemtliche sich jemals in diesen Ordnern befundene Emails wiederfinden koennen. Ich habe zwar kein OE, dafuer aber noch eines seiner Vorgaengerprogramme, aber es wuerde mich sehr wundern, wenn Microsoft dies jetzt anders handhaben wuerde. Loesche aber NIEMALS die dazugehoerigen .idx-Dateien! Wenn die weg oder kaputt sind, dann ist Dein Mailprogramm nicht mehr in der Lage, eingehende oder ausgehende Emails rein- oder rauszulassen. Denn 'idx' steht fuer Index. Es weist den Emails den Weg in die Ordner bzw. aus ihnen heraus. Uebrigens loesche ich etwa, je nach Mailaufkommen, manche meiner ..mbx-Dateien (Posteingang, Postausgang, Gesendete Objekte und Geloeschte Objekte) gelegentlich, weil sie sich mit jeder Email, die ich erhalte oder verschicke, um die entsprechenden Kilobytes vergroessern und somit mehr und mehr Platz auf der Platte verbrauchen. Da ich nur 2 GB zur Verfuegung habe, muss ich mich sehr darum bemuehen, meine Festplatte vor unnuetzem Muell freizuhalten. Und was mir wichtig ist, was ich aufheben moechte, das speichere ich in anderen Ordnern ab, die ich mir extra dafuer angelegt habe. Viel Erfolg! Best regards/Gruss, Johannes Sempert
Date: 2000/06/04 16:05:10
From: Guenter Hartwig <Guenter-Hartwig(a)t-online.de>
Attachment:
sdwX2icAKBGVt.sdw
Description: filename="text1.sdw"
Date: 2000/06/04 17:52:27
From: Andre Bergau <schwalbe60(a)nikocity.de>
Hallo Liste! Ich bin der Andre aus Cottbus und benutze BK 5.2G seit ca. 1/2 Jahr. Im Grunde bin ich mit dem Programm zufrieden. Ein Problem habe ich Werter Herr Prof.Hirschhorn, der Import und Export von Daten ist mir bisher noch nicht gelungen. Sehen Sie bzw. einer aus der Liste hier eine Lösung. Tschüß Andre -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Prof. Harry J. Hirschhorn Gesendet: Sonntag, 21. Mai 2000 14:05 An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net Cc: rainer.grund(a)gmx.de Betreff: RE: [Gen-Programme] Vorstellung werter Herr "Rainer Grund" <rainer.grund(a)gmx.de> warten Sie doch noch eine Weile, aber Brothers Keeper soll angeblich an Version 6 arbeiten. schreiben sie doch mal, etwa gestaltet als "wish-list " for BK 6, was Sie denn besonders gestoert hat. und senden es dann an die BK Liste, mit Kopie an mich. Wir arbeiten jetzt mit FTW Family Tree for Windows weil das die Eingaben [ist das richtig fuer input?] am leichtesten macht. Dann gehen wir nach BK5f um den "Henry numbered descendant list-New England style " zu machen. [Leider hatten wir zu meiner Zeit keine Komputers.] ich erwarte jetzt ein Sonderprogram, das mir eine FAMILY-GROUP-TABLE von 3 Generationen, [Grosseltern, Eltern und Kinder] also OUTPUT produziert, auch als FAMILY-GROUP-DIAGRAM. Das kann man dann eine Generation nach der anderen herunter rutschen. Ich habe auch TMG=Woolly Genes The Master Genealogist gekauft , das ist wirklich eine "eierlegende Wollmilchsau" , leider dauert es 10 Jahre bis man weiss wie an die ganzen Wunder-stuecke einsetzt. Bitte schreiben Sie doch, welche Programme sie benutzen. Nach Ihrer Meinung, sind denn die Deutschen Programme besser als die USA? und warum. Es gruesst Sie Prof. Harry J. Hirschhorn, 114 arbel Str. in ALFE MENASHE IL-44851, Samarien West Bank, Israel. ich erforsche GANS. -----Original Message----- From: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]On Behalf Of Roland Bolliger Sent: Sunday, May 21, 2000 11:59 AM To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net Subject: Re: [Gen-Programme] Vorstellung Lieber Herr Grund, auch ich beschäftige mich mit der Genealogie. Kennen Sie das Programm von Gerd Bauch? Hier die email Adresse: GerdBauch(a)gmx.de Freundliche Grüsse Roland Bolliger ----- Original Message ----- From: "Rainer Grund" <rainer.grund(a)gmx.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Saturday, May 20, 2000 11:05 PM Subject: [Gen-Programme] Vorstellung > Hallo, liebe Mitforscher und Software Benutzer, > > Mein Name ist Rainer Grund, ich bin 53 Jahre alt und seit 1990 in > der Familienforschung aktiv. - Genau seit dem Tod meiner Großmutter > aus der mütterlichen Linie, denn da bekam ich einige Urkunden in die > Hände, die mich angeregt hatten nach den Zusammenhängen zu suchen. > Dazu kam, daß mich zu diesem Zeitpunkt zufällig ein, mir bis dato > unbekannter, Großcousin zum Thema Familienforschung anschrieb und ich > von ihm in Folge einiges an Datensätzen über meine mütterlichen > Vorfahren erhielt und dann auch noch aus der Familie meiner Frau eine > ganze Menge an Informationen "rüberkam". > Ich habe dann zuerst einmal meine Daten als Listenstammbaum > (aufsteigend nach Kekule) mit einem DTP-Programm (DTP = > Desktop-Publishing) im PC bearbeitet, was ich in einer Art > Buchdarstellung bis heute beibehalten habe. > Wenig später habe ich dann "Brother´s Keeper" unter DOS bekom-men > und ziemlich schnell wieder weggeworfen, weil mir das viel zu > umständlich war - ich war ja bereits WYSIWYG-Oberflächen gewöhnt. > Vor ca. 2 Jahren "lief" mir BK noch einmal über den Weg, diesmal in > einer Windows Version und noch dazu in deutscher Sprache. > Zu diesem Zeitpunkt habe ich das Programm ganz brauchbar gefun-den, > mußte aber im Laufe der Zeit doch ganz erhebliche Unzuläng-lichkeiten > feststellen, sodaß ich heute eigentlich ganz dringend > nach einem brauchbareren Programm suche - eigentlich nach der > "eierlegenden Wollmilchsau", wie sie mit den Testkriterien unter > "familienforschung.de" ziemlich gut beschrieben, um nicht zu sagen > überdefiniert ist. Dazu sollen die Kosten "natürlich" auch noch > mög-lichst gering sein. > Neuerdings habe ich mir mal den Ahnenforscher2000 runtergeladen, > bin aber noch nicht dazugekommen das Programm auch nur anzutesten. > > Das wäre es wohl gewesen, was ich so zu sagen hätte. - Ach halt, > das allerwichtigste fehlt ja noch: > ich forsche in Zentral Mähren (so um Olmütz herum) und am Fuß > des Adlergebirges in Nordost Böhmen (z.B. Geiersberg). > > Herzliche Grüße > > Rainer > > _/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/ > > Rainer Grund > Mitglied in der VSFF > > ------- > e-mail: rainer.grund(a)gmx.de > > > ---------- > ( rechtzschraibfela im tekst wurtn nachtrehglich unt mit apsichd > aingfuhkt ) > > _/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/ > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/06/04 18:11:23
From: Guenter Hartwig <Guenter-Hartwig(a)t-online.de>
Attachment:
sdw1IfaKqrj3C.sdw
Description: filename="text1.sdw"
Date: 2000/06/04 20:49:19
From: Dedo von Kerssenbrock-Krosigk <dvkrosigk(a)t-online.de>
Sehr verehrte Listenmitglieder, auf die Frage nach einer für meine Zwecke geeigneten Software erhielt ich unerwartet viele und zum überwiegenden Teil auch sehr aufschlußreiche Antworten. Zur Zeit etwas unter Zeitdruck, möchte ich mich vorab nur pauschal bei allen bedanken, die mir antworteten! Da die meisten Antworten an mich direkt, nicht über die Liste gingen, werde ich zu gegebener Zeit die Ergebnisse, die ich aus den Hinweisen zog, an die Liste weitergeben, damit alle ein bißchen davon profitieren. Da ich auf diesem Gebiet noch blutiger Laie bin, wird freilich das meiste meiner Erkenntnisse für Sie ein alter Hut sein. Also, herzlichen Dank, mit der Bitte um Verständnis, daß ich mich nur einzeln nur bei Wenigen noch melden kann/werde Dedo v. Kerßenbrock-Krosigk
Date: 2000/06/05 11:08:44
From: vietinghoff <Vietinghoff(a)t-online.de>
Tut mir wirklich leid. Ich öffne nur noch RTF Dateien, die mir als Anlage geschickt werden. Udo v.Vietinghoff-Scheel Guenter Hartwig schrieb: > Bitte Unsubscribe, Passwort: Rabishau > >
Date: 2000/06/05 18:52:15
From: Armin Maleyka <maleyka(a)web.de>
Hallo Andre, schildere doch Dein Problem 'mal etwas genauer. Ich nutzte BK seit Jahren und habe bei der Import-/Exportfunktion bisher keine Probleme gehabt. MfG Armin Maleyka (http://www.lueneburg.net/privatseiten/maleyka_armin) > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Andre > Bergau > Gesendet am: Sonntag, 4. Juni 2000 17:46 > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Betreff: AW: [Gen-Programme] Vorstellung > > Hallo Liste! > > Ich bin der Andre aus Cottbus und benutze BK 5.2G seit ca. 1/2 Jahr. Im > Grunde bin ich mit dem Programm zufrieden. > Ein Problem habe ich Werter Herr Prof.Hirschhorn, der Import und > Export von > Daten ist mir bisher noch nicht gelungen. Sehen Sie bzw. einer > aus der Liste > hier eine Lösung. > > Tschüß Andre > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Prof. > Harry J. Hirschhorn > Gesendet: Sonntag, 21. Mai 2000 14:05 > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Cc: rainer.grund(a)gmx.de > Betreff: RE: [Gen-Programme] Vorstellung > > > werter Herr "Rainer Grund" <rainer.grund(a)gmx.de> > warten Sie doch noch eine Weile, aber Brothers Keeper soll angeblich an > Version 6 arbeiten. > schreiben sie doch mal, etwa gestaltet als "wish-list " for BK 6, was Sie > denn besonders gestoert hat. > und senden es dann an die BK Liste, mit Kopie an mich. > Wir arbeiten jetzt mit FTW Family Tree for Windows weil das die Eingaben > [ist das richtig fuer input?] am leichtesten macht. Dann gehen wir nach > BK5f um den "Henry numbered descendant list-New England style " zu machen. > [Leider hatten wir zu meiner Zeit keine Komputers.] ich erwarte jetzt ein > Sonderprogram, das mir eine FAMILY-GROUP-TABLE von 3 Generationen, > [Grosseltern, Eltern und Kinder] also OUTPUT produziert, auch als > FAMILY-GROUP-DIAGRAM. Das kann man dann eine Generation nach der anderen > herunter rutschen. > Ich habe auch TMG=Woolly Genes The Master Genealogist gekauft , das ist > wirklich eine "eierlegende Wollmilchsau" , leider dauert es 10 Jahre bis > man weiss wie an die ganzen Wunder-stuecke einsetzt. > Bitte schreiben Sie doch, welche Programme sie benutzen. Nach Ihrer > Meinung, sind denn die Deutschen Programme besser als die USA? und warum. > Es gruesst Sie Prof. Harry J. Hirschhorn, 114 arbel Str. in ALFE MENASHE > IL-44851, Samarien West Bank, Israel. ich erforsche GANS. > > > -----Original Message----- > From: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]On Behalf Of Roland > Bolliger > Sent: Sunday, May 21, 2000 11:59 AM > To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Subject: Re: [Gen-Programme] Vorstellung > > > Lieber Herr Grund, > auch ich beschäftige mich mit der Genealogie. Kennen Sie das Programm von > Gerd Bauch? > Hier die email Adresse: GerdBauch(a)gmx.de > Freundliche Grüsse > Roland Bolliger > ----- Original Message ----- > From: "Rainer Grund" <rainer.grund(a)gmx.de> > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Sent: Saturday, May 20, 2000 11:05 PM > Subject: [Gen-Programme] Vorstellung > > > > Hallo, liebe Mitforscher und Software Benutzer, > > > > Mein Name ist Rainer Grund, ich bin 53 Jahre alt und seit 1990 in > > der Familienforschung aktiv. - Genau seit dem Tod meiner Großmutter > > aus der mütterlichen Linie, denn da bekam ich einige Urkunden in die > > Hände, die mich angeregt hatten nach den Zusammenhängen zu suchen. > > Dazu kam, daß mich zu diesem Zeitpunkt zufällig ein, mir bis dato > > unbekannter, Großcousin zum Thema Familienforschung anschrieb und ich > > von ihm in Folge einiges an Datensätzen über meine mütterlichen > > Vorfahren erhielt und dann auch noch aus der Familie meiner Frau eine > > ganze Menge an Informationen "rüberkam". > > Ich habe dann zuerst einmal meine Daten als Listenstammbaum > > (aufsteigend nach Kekule) mit einem DTP-Programm (DTP = > > Desktop-Publishing) im PC bearbeitet, was ich in einer Art > > Buchdarstellung bis heute beibehalten habe. > > Wenig später habe ich dann "Brother´s Keeper" unter DOS bekom-men > > und ziemlich schnell wieder weggeworfen, weil mir das viel zu > > umständlich war - ich war ja bereits WYSIWYG-Oberflächen gewöhnt. > > Vor ca. 2 Jahren "lief" mir BK noch einmal über den Weg, diesmal in > > einer Windows Version und noch dazu in deutscher Sprache. > > Zu diesem Zeitpunkt habe ich das Programm ganz brauchbar gefun-den, > > mußte aber im Laufe der Zeit doch ganz erhebliche Unzuläng-lichkeiten > > feststellen, sodaß ich heute eigentlich ganz dringend > > nach einem brauchbareren Programm suche - eigentlich nach der > > "eierlegenden Wollmilchsau", wie sie mit den Testkriterien unter > > "familienforschung.de" ziemlich gut beschrieben, um nicht zu sagen > > überdefiniert ist. Dazu sollen die Kosten "natürlich" auch noch > > mög-lichst gering sein. > > Neuerdings habe ich mir mal den Ahnenforscher2000 runtergeladen, > > bin aber noch nicht dazugekommen das Programm auch nur anzutesten. > > > > Das wäre es wohl gewesen, was ich so zu sagen hätte. - Ach halt, > > das allerwichtigste fehlt ja noch: > > ich forsche in Zentral Mähren (so um Olmütz herum) und am Fuß > > des Adlergebirges in Nordost Böhmen (z.B. Geiersberg). > > > > Herzliche Grüße > > > > Rainer > > > > _/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/ > > > > Rainer Grund > > Mitglied in der VSFF > > > > ------- > > e-mail: rainer.grund(a)gmx.de > > > > > > ---------- > > ( rechtzschraibfela im tekst wurtn nachtrehglich unt mit apsichd > > aingfuhkt ) > > > > _/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/ > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/06/09 15:26:17
From: Andre Bergau <schwalbe60(a)nikocity.de>
Hallo Liste Mich würde interessieren, wo man Gedcom-file aus dem Internet herbekommt. Läuft dies nur über zwei gleiche Partner, die an dem selben Forschungsgebiet arbeiten? Oder gibt es Seiten wo man Forschungsergebnisse in einer Art "Tauschbörse" vergleicht? -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Timm Garde Gesendet: Mittwoch, 24. Mai 2000 12:21 An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net Betreff: [Gen-Programme] Gedcom importieren Hallo Mitlesende, ich arbeite seit Jahren ganz zufrieden mit Brothers Keeper D 5.2 und habe ca 4000 Einträge. Jetzt habe ich einen umfangreichen Gedcom-file von Verwandten bekommen. Nun meine Frage: Gibt es eine Möglichkeit (außer von Hand) die Files zu vergleichen, um nur die "neuen" zu importieren? ---------------------------------------------------------------------------- ---------------- Dr. Timm Garde Leutherheide 32 D 41334 Nettetal Fon: +49 (0)2153 971430 Fax: +49 (0)2153 971431 Email: Timm.Garde(a)t-online.de , garde(a)teamsailing.de Homepage: http://home.t-online.de/home/Timm.Garde _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/06/09 15:38:52
From: Wessel, Klaus-Peter <Klaus-Peter.Wessel(a)Airbus.dasa.de>
> -----Original Message----- > From: Andre Bergau [mailto:schwalbe60(a)nikocity.de] > Sent: Friday, June 09, 2000 3:20 PM > To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Subject: AW: [Gen-Programme] Gedcom importieren > > > Hallo Liste > > Mich würde interessieren, wo man Gedcom-file aus dem Internet > herbekommt. > Läuft dies nur über zwei gleiche Partner, die an dem selben > Forschungsgebiet > arbeiten? Oder gibt es Seiten wo man Forschungsergebnisse in einer Art > "Tauschbörse" vergleicht? > Da gibt es ganz, ganz viele unterschiedliche Moglichkeiten. a) Homepages von Genealogen, die ihre Daten zum Download anbieten. b) Genealogische Datenbanken http://www.familysearch.org (Datenbank der Mormonen) http://www.genealogy.com http://www.ancestry.com http://www.my-ged.com http://worldconnect.rootsweb.com/ Und demnaechst auch beim Verein fuer Computergenealogie (deutschsprachig!) http://gedbas.genealogy.net c) Wie Du schon schreibst, ueber den direkten Forscherkontakt. Probier mal eine Suche bei FOKO http://foko.genealogy.net Die Leute, die dort Ihre Daten einreichen, wollen ja gerade den Kontakt zu anderen Forschern herstellen und sind in der Regel gerne bereit Daten auszutauschen. Gruss, Peter
Date: 2000/06/09 15:48:37
From: Andre Bergau <schwalbe60(a)nikocity.de>
HALLO Armin, ich habe 2 voneinander getrennte Datensätze, da 2 verschiedene Forschungsgebiete. Nun habe ich Daten in einem Forschungsgebiet erfasst und möchte sie in das andere Forschungsgebiet editieren. Um eine zweifach Erfassung zu vermeiden. Da ich nun nicht alle Daten benötige möchte ich eine selektierung von Daten vornehmen, um sie zu Exportieren. Um diese Daten anschließend mit dem Import Befehl wieder an die anderen Datensatz anzuhängen. Weder die selektierung klappt noch die Möglichkeit Daten zu Importieren. MfG Andre Bergau -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Armin Maleyka Gesendet: Montag, 5. Juni 2000 18:47 An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net Betreff: AW: [Gen-Programme] Vorstellung Hallo Andre, schildere doch Dein Problem 'mal etwas genauer. Ich nutzte BK seit Jahren und habe bei der Import-/Exportfunktion bisher keine Probleme gehabt. MfG Armin Maleyka (http://www.lueneburg.net/privatseiten/maleyka_armin) > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Andre > Bergau > Gesendet am: Sonntag, 4. Juni 2000 17:46 > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Betreff: AW: [Gen-Programme] Vorstellung > > Hallo Liste! > > Ich bin der Andre aus Cottbus und benutze BK 5.2G seit ca. 1/2 Jahr. Im > Grunde bin ich mit dem Programm zufrieden. > Ein Problem habe ich Werter Herr Prof.Hirschhorn, der Import und > Export von > Daten ist mir bisher noch nicht gelungen. Sehen Sie bzw. einer > aus der Liste > hier eine Lösung. > > Tschüß Andre > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Prof. > Harry J. Hirschhorn > Gesendet: Sonntag, 21. Mai 2000 14:05 > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Cc: rainer.grund(a)gmx.de > Betreff: RE: [Gen-Programme] Vorstellung > > > werter Herr "Rainer Grund" <rainer.grund(a)gmx.de> > warten Sie doch noch eine Weile, aber Brothers Keeper soll angeblich an > Version 6 arbeiten. > schreiben sie doch mal, etwa gestaltet als "wish-list " for BK 6, was Sie > denn besonders gestoert hat. > und senden es dann an die BK Liste, mit Kopie an mich. > Wir arbeiten jetzt mit FTW Family Tree for Windows weil das die Eingaben > [ist das richtig fuer input?] am leichtesten macht. Dann gehen wir nach > BK5f um den "Henry numbered descendant list-New England style " zu machen. > [Leider hatten wir zu meiner Zeit keine Komputers.] ich erwarte jetzt ein > Sonderprogram, das mir eine FAMILY-GROUP-TABLE von 3 Generationen, > [Grosseltern, Eltern und Kinder] also OUTPUT produziert, auch als > FAMILY-GROUP-DIAGRAM. Das kann man dann eine Generation nach der anderen > herunter rutschen. > Ich habe auch TMG=Woolly Genes The Master Genealogist gekauft , das ist > wirklich eine "eierlegende Wollmilchsau" , leider dauert es 10 Jahre bis > man weiss wie an die ganzen Wunder-stuecke einsetzt. > Bitte schreiben Sie doch, welche Programme sie benutzen. Nach Ihrer > Meinung, sind denn die Deutschen Programme besser als die USA? und warum. > Es gruesst Sie Prof. Harry J. Hirschhorn, 114 arbel Str. in ALFE MENASHE > IL-44851, Samarien West Bank, Israel. ich erforsche GANS. > > > -----Original Message----- > From: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]On Behalf Of Roland > Bolliger > Sent: Sunday, May 21, 2000 11:59 AM > To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Subject: Re: [Gen-Programme] Vorstellung > > > Lieber Herr Grund, > auch ich beschäftige mich mit der Genealogie. Kennen Sie das Programm von > Gerd Bauch? > Hier die email Adresse: GerdBauch(a)gmx.de > Freundliche Grüsse > Roland Bolliger > ----- Original Message ----- > From: "Rainer Grund" <rainer.grund(a)gmx.de> > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Sent: Saturday, May 20, 2000 11:05 PM > Subject: [Gen-Programme] Vorstellung > > > > Hallo, liebe Mitforscher und Software Benutzer, > > > > Mein Name ist Rainer Grund, ich bin 53 Jahre alt und seit 1990 in > > der Familienforschung aktiv. - Genau seit dem Tod meiner Großmutter > > aus der mütterlichen Linie, denn da bekam ich einige Urkunden in die > > Hände, die mich angeregt hatten nach den Zusammenhängen zu suchen. > > Dazu kam, daß mich zu diesem Zeitpunkt zufällig ein, mir bis dato > > unbekannter, Großcousin zum Thema Familienforschung anschrieb und ich > > von ihm in Folge einiges an Datensätzen über meine mütterlichen > > Vorfahren erhielt und dann auch noch aus der Familie meiner Frau eine > > ganze Menge an Informationen "rüberkam". > > Ich habe dann zuerst einmal meine Daten als Listenstammbaum > > (aufsteigend nach Kekule) mit einem DTP-Programm (DTP = > > Desktop-Publishing) im PC bearbeitet, was ich in einer Art > > Buchdarstellung bis heute beibehalten habe. > > Wenig später habe ich dann "Brother´s Keeper" unter DOS bekom-men > > und ziemlich schnell wieder weggeworfen, weil mir das viel zu > > umständlich war - ich war ja bereits WYSIWYG-Oberflächen gewöhnt. > > Vor ca. 2 Jahren "lief" mir BK noch einmal über den Weg, diesmal in > > einer Windows Version und noch dazu in deutscher Sprache. > > Zu diesem Zeitpunkt habe ich das Programm ganz brauchbar gefun-den, > > mußte aber im Laufe der Zeit doch ganz erhebliche Unzuläng-lichkeiten > > feststellen, sodaß ich heute eigentlich ganz dringend > > nach einem brauchbareren Programm suche - eigentlich nach der > > "eierlegenden Wollmilchsau", wie sie mit den Testkriterien unter > > "familienforschung.de" ziemlich gut beschrieben, um nicht zu sagen > > überdefiniert ist. Dazu sollen die Kosten "natürlich" auch noch > > mög-lichst gering sein. > > Neuerdings habe ich mir mal den Ahnenforscher2000 runtergeladen, > > bin aber noch nicht dazugekommen das Programm auch nur anzutesten. > > > > Das wäre es wohl gewesen, was ich so zu sagen hätte. - Ach halt, > > das allerwichtigste fehlt ja noch: > > ich forsche in Zentral Mähren (so um Olmütz herum) und am Fuß > > des Adlergebirges in Nordost Böhmen (z.B. Geiersberg). > > > > Herzliche Grüße > > > > Rainer > > > > _/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/ > > > > Rainer Grund > > Mitglied in der VSFF > > > > ------- > > e-mail: rainer.grund(a)gmx.de > > > > > > ---------- > > ( rechtzschraibfela im tekst wurtn nachtrehglich unt mit apsichd > > aingfuhkt ) > > > > _/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/ > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/06/09 20:07:04
From: vietinghoff <Vietinghoff(a)t-online.de>
Lieber Herr Bergau, nichts für ungut, aber wenn Sie eine Frage an eine einzelne Person haben, warum schreiben Sie dann diese Frage in das Netz, so dass es 1. alle lesen können/sollen 2. keiner versteht, worum es geht, weil Sie nicht angeben, mit welchem Programm Sie arbeiten und 3. damit das Forum unnötig belastet wird. Der "Armin" wird doch bestimmt eine eigene email-Adresse haben. Udo v.Vietinghoff-Scheel Andre Bergau schrieb: > HALLO Armin, > ich habe 2 voneinander getrennte Datensätze, da 2 verschiedene > Forschungsgebiete. Nun habe ich Daten in einem Forschungsgebiet erfasst und > möchte sie in das andere Forschungsgebiet editieren. Um eine zweifach > Erfassung zu vermeiden. Da ich nun nicht alle Daten benötige möchte ich eine > selektierung von Daten vornehmen, um sie zu Exportieren. Um diese Daten > anschließend mit dem Import Befehl wieder an die anderen Datensatz > anzuhängen. > Weder die selektierung klappt noch die Möglichkeit Daten zu Importieren. > > MfG > Andre Bergau > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Armin > Maleyka > Gesendet: Montag, 5. Juni 2000 18:47 > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Betreff: AW: [Gen-Programme] Vorstellung > > > Hallo Andre, > > schildere doch Dein Problem 'mal etwas genauer. Ich nutzte BK seit Jahren > und habe bei der Import-/Exportfunktion bisher keine Probleme gehabt. > > MfG > > Armin Maleyka > > (http://www.lueneburg.net/privatseiten/maleyka_armin) > > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Andre > > Bergau > > Gesendet am: Sonntag, 4. Juni 2000 17:46 > > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > Betreff: AW: [Gen-Programme] Vorstellung > > > > Hallo Liste! > > > > Ich bin der Andre aus Cottbus und benutze BK 5.2G seit ca. 1/2 Jahr. Im > > Grunde bin ich mit dem Programm zufrieden. > > Ein Problem habe ich Werter Herr Prof.Hirschhorn, der Import und > > Export von > > Daten ist mir bisher noch nicht gelungen. Sehen Sie bzw. einer > > aus der Liste > > hier eine Lösung. > > > > Tschüß Andre > > > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > > Von: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Prof. > > Harry J. Hirschhorn > > Gesendet: Sonntag, 21. Mai 2000 14:05 > > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > Cc: rainer.grund(a)gmx.de > > Betreff: RE: [Gen-Programme] Vorstellung > > > > > > werter Herr "Rainer Grund" <rainer.grund(a)gmx.de> > > warten Sie doch noch eine Weile, aber Brothers Keeper soll angeblich an > > Version 6 arbeiten. > > schreiben sie doch mal, etwa gestaltet als "wish-list " for BK 6, was Sie > > denn besonders gestoert hat. > > und senden es dann an die BK Liste, mit Kopie an mich. > > Wir arbeiten jetzt mit FTW Family Tree for Windows weil das die Eingaben > > [ist das richtig fuer input?] am leichtesten macht. Dann gehen wir nach > > BK5f um den "Henry numbered descendant list-New England style " zu machen. > > [Leider hatten wir zu meiner Zeit keine Komputers.] ich erwarte jetzt ein > > Sonderprogram, das mir eine FAMILY-GROUP-TABLE von 3 Generationen, > > [Grosseltern, Eltern und Kinder] also OUTPUT produziert, auch als > > FAMILY-GROUP-DIAGRAM. Das kann man dann eine Generation nach der anderen > > herunter rutschen. > > Ich habe auch TMG=Woolly Genes The Master Genealogist gekauft , das ist > > wirklich eine "eierlegende Wollmilchsau" , leider dauert es 10 Jahre bis > > man weiss wie an die ganzen Wunder-stuecke einsetzt. > > Bitte schreiben Sie doch, welche Programme sie benutzen. Nach Ihrer > > Meinung, sind denn die Deutschen Programme besser als die USA? und warum. > > Es gruesst Sie Prof. Harry J. Hirschhorn, 114 arbel Str. in ALFE MENASHE > > IL-44851, Samarien West Bank, Israel. ich erforsche GANS. > > > > > > -----Original Message----- > > From: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net > > [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net]On Behalf Of Roland > > Bolliger > > Sent: Sunday, May 21, 2000 11:59 AM > > To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > Subject: Re: [Gen-Programme] Vorstellung > > > > > > Lieber Herr Grund, > > auch ich beschäftige mich mit der Genealogie. Kennen Sie das Programm von > > Gerd Bauch? > > Hier die email Adresse: GerdBauch(a)gmx.de > > Freundliche Grüsse > > Roland Bolliger > > ----- Original Message ----- > > From: "Rainer Grund" <rainer.grund(a)gmx.de> > > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > > Sent: Saturday, May 20, 2000 11:05 PM > > Subject: [Gen-Programme] Vorstellung > > > > > > > Hallo, liebe Mitforscher und Software Benutzer, > > > > > > Mein Name ist Rainer Grund, ich bin 53 Jahre alt und seit 1990 in > > > der Familienforschung aktiv. - Genau seit dem Tod meiner Großmutter > > > aus der mütterlichen Linie, denn da bekam ich einige Urkunden in die > > > Hände, die mich angeregt hatten nach den Zusammenhängen zu suchen. > > > Dazu kam, daß mich zu diesem Zeitpunkt zufällig ein, mir bis dato > > > unbekannter, Großcousin zum Thema Familienforschung anschrieb und ich > > > von ihm in Folge einiges an Datensätzen über meine mütterlichen > > > Vorfahren erhielt und dann auch noch aus der Familie meiner Frau eine > > > ganze Menge an Informationen "rüberkam". > > > Ich habe dann zuerst einmal meine Daten als Listenstammbaum > > > (aufsteigend nach Kekule) mit einem DTP-Programm (DTP = > > > Desktop-Publishing) im PC bearbeitet, was ich in einer Art > > > Buchdarstellung bis heute beibehalten habe. > > > Wenig später habe ich dann "Brother´s Keeper" unter DOS bekom-men > > > und ziemlich schnell wieder weggeworfen, weil mir das viel zu > > > umständlich war - ich war ja bereits WYSIWYG-Oberflächen gewöhnt. > > > Vor ca. 2 Jahren "lief" mir BK noch einmal über den Weg, diesmal in > > > einer Windows Version und noch dazu in deutscher Sprache. > > > Zu diesem Zeitpunkt habe ich das Programm ganz brauchbar gefun-den, > > > mußte aber im Laufe der Zeit doch ganz erhebliche Unzuläng-lichkeiten > > > feststellen, sodaß ich heute eigentlich ganz dringend > > > nach einem brauchbareren Programm suche - eigentlich nach der > > > "eierlegenden Wollmilchsau", wie sie mit den Testkriterien unter > > > "familienforschung.de" ziemlich gut beschrieben, um nicht zu sagen > > > überdefiniert ist. Dazu sollen die Kosten "natürlich" auch noch > > > mög-lichst gering sein. > > > Neuerdings habe ich mir mal den Ahnenforscher2000 runtergeladen, > > > bin aber noch nicht dazugekommen das Programm auch nur anzutesten. > > > > > > Das wäre es wohl gewesen, was ich so zu sagen hätte. - Ach halt, > > > das allerwichtigste fehlt ja noch: > > > ich forsche in Zentral Mähren (so um Olmütz herum) und am Fuß > > > des Adlergebirges in Nordost Böhmen (z.B. Geiersberg). > > > > > > Herzliche Grüße > > > > > > Rainer > > > > > > _/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/ > > > > > > Rainer Grund > > > Mitglied in der VSFF > > > > > > ------- > > > e-mail: rainer.grund(a)gmx.de > > > > > > > > > ---------- > > > ( rechtzschraibfela im tekst wurtn nachtrehglich unt mit apsichd > > > aingfuhkt ) > > > > > > _/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/_/ > > > > > > > > > _______________________________________________ > > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/06/20 22:38:30
From: Bo Larsen <larsen(a)netsurf.de>
Von einem "Kollegen" in USA habe ich eine Datei im Format "Easy Family Tree of Sierra On Line" erhalten. Der Kollege ist leider nicht im Stande, die Datei in GEDCOM-Format zu bringen, so dass ich mangels seines Programms die Datei nicht lesen kann. Kann mir hier jemand behilflich sein? Beste Grüße Bo Larsen GFO Regensburg Besuchen Sie uns unter: < http://gfo.genealogy.net >
<<attachment: winmail.dat>>
Date: 2000/06/21 06:53:36
From: Markus Christ <mchr34(a)hotmail.com>
Hallo BoWie heisst die Dateiendung ich habe vermutlich das selbe Programm. Dieses program hat aber Gedcom ! oder kann er es nicht ?
Program-name: Generation ?Endung evtl. rb1 ? oder ? ist es ab Version 5 anders - habe es nicht im geschäft.
Gruss Markus
Von einem "Kollegen" in USA habe ich eine Datei im Format "Easy Family Tree of Sierra On Line" erhalten. Der Kollege ist leider nicht im Stande, die Datei in GEDCOM-Format zu bringen, so dass ich mangels seines Programms die Datei nicht lesen kann. Kann mir hier jemand behilflich sein? Beste Grüße Bo Larsen GFO Regensburg Besuchen Sie uns unter: < http://gfo.genealogy.net > << winmail.dat >>
________________________________________________________________________ Get Your Private, Free E-mail from MSN Hotmail at http://www.hotmail.com
Date: 2000/06/21 21:26:59
From: Bo Larsen <larsen(a)netsurf.de>
Hallo Markus, die Dateiendungen der 6 Dateien sind .FDB .NDB. .PDB .PDX .RCX und eine Datei ohne Extension. Hilft das weiter? Mit dem FTM-Programm habe ich ohne Erfolg probiert. Danke für deine Mühe. Bo -----Original Message----- From: genealogie-programme-admin(a)genealogy.net [mailto:genealogie-programme-admin(a)genealogy.net] On Behalf Of Markus Christ Sent: Wednesday, June 21, 2000 6:46 AM To: Genealogie-Programme(a)genealogy.net Subject: Re: [Gen-Programme] Easy Family Tree Format ---> GEDCOM Hallo Bo Wie heisst die Dateiendung ich habe vermutlich das selbe Programm. Dieses program hat aber Gedcom ! oder kann er es nicht ? Program-name: Generation ? Endung evtl. rb1 ? oder ? ist es ab Version 5 anders - habe es nicht im geschäft. Gruss Markus >Von einem "Kollegen" in USA habe ich eine Datei im Format "Easy Family Tree >of Sierra On Line" erhalten. Der Kollege ist leider nicht im Stande, die >Datei in GEDCOM-Format zu bringen, so dass ich mangels seines Programms die >Datei nicht lesen kann. > >Kann mir hier jemand behilflich sein? > >Beste Grüße >Bo Larsen >GFO Regensburg > >Besuchen Sie uns unter: < http://gfo.genealogy.net > > > ><< winmail.dat >> ________________________________________________________________________ Get Your Private, Free E-mail from MSN Hotmail at http://www.hotmail.com _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/06/22 12:49:14
From: christine . nonn <christine.nonn(a)gmx.de>
Guten Tag! Ich beschäftige mich im Rahmen einer Studienarbeit mit Gedcom. Mich interessiert, welche Programme diese Schnittstelle haben und ob sie funktioniert.Welche Probleme können beim Import und beim Export auftreten? Viele Grüße! Christine Nonn -- Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net
Date: 2000/06/22 13:11:23
From: Wendt, Ulrich <Ulrich.Wendt(a)volkswagen.de>
Hallo Christine, ich arbeite seit ca. 15 Jahren mit den verschiedenen Versionen von PAF. Dies Programm kann sowohl GEDCOM-Dateien lesen als auch schreiben. Letzte Woche wollte ich mir die neueste Version von Brother's Keeper ansehen und habe dazu eine meiner PAF-Dateien per GEDCOM exportiert. Beim Einlesen der GEDCOM-Datei gab es überraschenderweise eine Reihe von Fehlermeldungen, die ich allerdings nicht weiter verfolgt habe. Die wesentlichen Daten waren alle da, und was ich sehen wollte, ging auch so. Leider habe ich Brother's Keeper schon wieder gelöscht, da es in einem wesentlichen Punkt (nur 40 Zeichen für Ortsbezeichnung) meinen Anforderungen nicht genügt. Gruß Ulrich > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: christine.nonn(a)gmx.de [SMTP:christine.nonn(a)gmx.de] > Gesendet am: Donnerstag, 22. Juni 2000 12:41 > An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net > Betreff: [Gen-Programme] (no subject) > > Guten Tag! > Ich beschäftige mich im Rahmen einer Studienarbeit mit Gedcom. > Mich interessiert, welche Programme diese Schnittstelle haben und ob sie > funktioniert.Welche Probleme können beim Import und beim Export auftreten? > Viele Grüße! > Christine Nonn > > -- > Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/06/22 15:10:31
From: Thomas Wildeboer <TWildeboer(a)gmx.de>
Hallo Christine, > Ich beschäftige mich im Rahmen einer Studienarbeit mit Gedcom. > Mich interessiert, welche Programme diese Schnittstelle haben und ob sie > funktioniert.Welche Probleme können beim Import und beim Export auftreten? Auch wenn Gedcom ein Standard ist, sollte man bedenken, daß es sich um einen Standard für eine Schnittstelle handelt. Was die einzelnen Programme mit den Daten beim Ex- und Import machen, hängt wiederum von denen ab. Es kann durchaus sein, daß beim Export nicht alle Daten an die Gedcom-Datei übergeben werden bzw. das bei einem Import nicht alle Gedcom-Daten übernommen werden. Ich verwende GENprofi, das eine Gedcom-Schnittstelle hat. Da ich nur hin und wieder einen Export vornehme, um Auswertungen in anderen Programmen vorzunehmen, habe ich mir noch nicht die Mühe gemacht alle Daten zu vergleichen (die mir wichtigen Daten kommen im Zielprogramm an). Ein gutes Genealogie-Programm sollte die Möglichkeit bieten, Felder die dem Programm beim Import unbekannt sind, über eine Zuordnung des Anwenders zu einem Zielefeld zu übernehmen. Viele Grüße, Thomas Wildeboer
Date: 2000/06/22 16:02:56
From: Ines Mannhardt <mannhari(a)cadvision.com>
Ich benutze GenProfi, PAF und FamilyTree maker. Ich exportiere haeufig von GenProfi zu PAF. Es funtioniert gut, alle Daten kommen mit. Der Import bei PAF hat Probleme mit machen Geburts- und Todesdaten. Man kriegt eine Fehlermeldung. Ein Problem ist der Import von Bemerkungen, Quellen, etc. Sie kommen nicht alle mit. Beim Import von FamilyTreeMaker 7.0 und 7.5 werden alle Ehen "geschieden". Ich habe Version 7.0 downloaded als test, habe es aber nicht gekauft, weil ich nicht alle Leute wieder verbinden wollte. Kinder bleiben verbunden. Import von GenProfi Gedcom zu Ahnen 2000 ging ueberhaupt nicht gut, Geburtsdaten wurden geloescht bei manchen Personen, bei anderen nicht. Ines ----- Original Message ----- From: <christine.nonn(a)gmx.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Thursday, June 22, 2000 4:41 AM Subject: [Gen-Programme] (no subject) > Guten Tag! > Ich beschäftige mich im Rahmen einer Studienarbeit mit Gedcom. > Mich interessiert, welche Programme diese Schnittstelle haben und ob sie > funktioniert.Welche Probleme können beim Import und beim Export auftreten? > Viele Grüße! > Christine Nonn > > -- > Sent through GMX FreeMail - http://www.gmx.net > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/06/24 17:49:55
From: Urte Karachouli <Karachouli(a)gmx.de>
Hallo Christine, ich arbeite mit der 10,- DM-Version von Familienstammbaum und bin eigentlich bisher ganz zufrieden gewesen. Jetzt habe ich vor einiger Zeit von einem anderen Forscher eine Gedcom-Datei bekommen und wollte diese mit Hilfe von Familienstammbaum lesen. Ist wunderbar geladen worden, nur habe ich beim Ansehen dann bemerkt, daß einige Personen ausgetauscht wurden: Die Daten vom Ehemann waren in den Feldern für Ehefrau gelandet und umgekehrt. (Nicht in allen Generationen und nicht in allen Familien, aber doch relativ häufig.) Bei einem anderen Versuch mit dem Programm "Ahnengalerie" trat dieses Problem nicht auf. Keine Ahnung, was da bei "Familienstammbaum" passiert ist. Viele Grüße Urte > > Guten Tag! > > Ich beschäftige mich im Rahmen einer Studienarbeit mit Gedcom. > > Mich interessiert, welche Programme diese Schnittstelle haben und ob sie > > funktioniert.Welche Probleme können beim Import und beim Export auftreten? > > Viele Grüße! > > Christine Nonn ............................................................................. Abs. Urte Karachouli, Leostr. 7, 04347 Leipzig Tel./FAX: 0341/23 29 390 meine Genealogie-Seite: http://www.doherr.purespace.de (Suche u.a. nach Bumke, Doherr, Endemann, Jage)
Date: 2000/06/25 17:15:21
From: Leo Abel <Leo.Abel(a)t-online.de>
Und nun das Problem!
Meinen Datenbestand von ca. 4000 Personen verwalte ich natürlich
mit einem Computer. Ich habe mit dem Genealogieprogramm Paf 2.2 angefangen,
später auf Ges 2000 und dann auf BK5 umgestellt. Jede Umstellung war
mit einem z.T. erheblichen Arbeitsaufwand verbunden. Nebenbei benutze ich
noch für einige besondere Darstellungen, die die vg. Programme nicht
bieten, die kleineren Programme "Ahnengalerie 2.0" und "Familienstammbaum".
Jedes dieser Programme hat Vorzüge, aber auch zum Teil sogar
erhebliche Schwächen.
Warum gibt es eigentlich noch kein Programm, das allen Anforderungen
genügt?
Das, so glaubte ich aber, jetzt mit Paf4 endgültig gefunden zu
haben.
Seit 3 Monaten arbeite ich nun mit diesem Programm (Version 4.04.18);
es ist von den Möglichkeiten, die es bietet, das beste Programm, das
ich kenne und stellt alles, was ich bisher verwendet habe, in den Schatten.
Ich vermisse eigentlich nur eine vernünftige Darstellung über
Nachfahrentafeln. Also, vom Konzept her bisher unübertroffen! Ich
bin begeistert über die Möglichkeiten, die dieses Programm bietet
- und das noch kostenlos.
Aber, nun zeigen sich erste Probleme!
Zufällig habe ich heute festgestellt, daß bei zwei Personen
(Rin Nr. 201 und Rin Nr. 3564) in den Notizen der gleiche Text stand, obwohl
er nur bei einer Person eingegeben wurde. Löschte ich nun den Text
bei einer Person, war er auch bei der anderen verschwunden. Bei der Eingabe
die gleiche Feststellung! Wurde der Text bei einer dieser Personen eingegeben,
erschien er automatisch auch in den Notizen der andern Person. Erst nach
vollständigem Löschen einer Person, trat der Fehler nicht mehr
auf. Eine ähnliche Feststellung habe ich seinerzeit bei Paf 2.2 gemacht.
Damals war das der Grund für die Umstellung auf Ges 2000. Ich muß
wohl nicht darauf hinweisen, daß ein derartiger Fehler das Schlimmste
ist, das einem bei einem Genealogieprogramm überhaupt passieren kann.
Ich kann nur hoffen, daß es ein Einzelfall war, aber, wie soll ich
das bei 4000 Personen überprüfen. Das eingebaute Testprogramm
meldete übrigens keinen Fehler.
Wenn das Ganze aus einem Bedienungsfehler resultiert, was ich nicht
glaube, so wäre auch das, wenn das Fehlermachen denn so einfach ginge,
ebenfalls ein erheblicher Mangel des Programms.
Bei allen Programmen, die ich bisher hatte, gab es bei Problemen auch
einen Ansprechpartner.
- Gibt es den auch für Paf 4?Da ich auch für die letzte Umstellung einen erheblichen Arbeitsaufwand leisten mußte und das Programm vom Konzept her wirklich super ist, möchte ich zu diesem Zeitpunkt nicht schon wieder umstellen.
- Wer ist die Kontaktperson für dieses Programm in Deutschland?
- Wer arbeitet mit Paf 4 und hat eine ähnliche Feststellung gemacht?
- Wer kennt eine Möglichkeit, alle eingegeben Daten zu überprüfen?
- Welches andere Programm bietet die gleichen Möglichkeiten und erlaubt eine Umstellung ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand?
Mit freundlichen Grüßen
Leo Abel
Date: 2000/06/26 12:25:02
From: Sascha Ziegler <sascha(a)ziegler.net>
Hallo, -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Leo Abel An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net Gesendet: Sonntag, 25. Juni 2000 17:14 [...] >Bei allen Programmen, die ich bisher hatte, gab es bei Problemen auch einen Ansprechpartner. bisher waren das auch sicherlich kostenpflichtige Programme. >- Gibt es den auch für Paf 4? Am besten einfach Kontakt über die Familysearch.org Homepage herstellen. >- Wer ist die Kontaktperson für dieses Programm in Deutschland? Mir persönlich ist da niemand bekannt. Würde mich eigentlich auch einmal interessieren, da ich auch u.a. PAF benutze. Viele Grüße Sascha Ziegler
Date: 2000/06/26 14:21:28
From: Ines Mannhardt <mannhari(a)cadvision.com>
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Hallo Leo,
ich habe gerade angefangen, PAF zu benutzen, habe mich um importierte Texte
noch nicht so gekuemmert. Ich habe Deinen Brief an einen Bekannten weiter
geschickt, der PAF benutzt - hope that's ok. Aber eine Frage, die wahrscheinlich
wichtig ist: sind die beiden Leute verbunden, z.B. Kinder und Eltern, Ehepaar
oder so was. Ich habe mal in Quality Assurance/Control gearbeitet, daher die
Frage. Solche Sachen sind manchmal wichtig zu wissen. Ich werde mal bei meinen
Sachen nachsehen, habe viel von GenProfi importiert, mehr als 10000. Wenn
Du meine Frage beantworted koenntest, gibt mir das einen besseren starting point
und dann werde ich sehen, was ich machen kann. Uebrigens, wenn Du Hilfe mit
uebersetzen brauchts, falls DU Dich an die Leute in Salt Lake City wendest, ich
spreche fliessend Englisch.
Tschuess, Ines in Calgary, Ab.
Ines.Mannhardt(a)cadvison.com
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Date: 2000/06/26 14:41:44
From: Gerhard Wahl <gerhard(a)wahlweb.de>
Hallo beisammen, wer hat KAHIGE unter Windows NT zum Laufen gebracht? Wenn ich die Installationshinweise für Win95/98 auf der Homepage von Herrn Augustin sinngemäß befolge, erhalte ich beim Start immer folgende Fehlermeldung: "run-time error R6003 - integer divide by 0" Ähnliche Probleme habe ich bei anderen DOS-Anwendungen (z.B. GENprofi) nicht... Bin für jeden Tip dankbar! -- Gerhard Wahl, Bad Nauheim, Germany http://www.wahlweb.de
Date: 2000/06/26 17:52:50
From: Ulrich Kreichgauer <ukreichgauer(a)web.de>
Hallo, ich habe PAV 4.04 heruntergeladen und installiert. Obwohl mir das Programm gut gefällt, stört mich die anscheinend amerikanische Weise, das Datum einzugeben: Eingabe von 2.3.1900 wird formatiert in 3. Feb. 1900, nur bei eindeutigen Eingaben wie 16.1.1900 wird richtig formatiert in 16. Jan. 1900. Ich habe nach Schaltern gesucht, auf "deutsches" Datumsformat umzustellen, wurde aber nicht fündig. Habe ich nicht lange genug gesucht? Gruß, Ulrich _______________________________________________________________________ 1.000.000 DM gewinnen - kostenlos tippen - http://millionenklick.web.de IhrName(a)web.de, 8MB Speicher, Verschluesselung - http://freemail.web.de
Date: 2000/06/26 18:34:38
From: Friedh. Benneke <benhelmi(a)gmx.de>
Hallo Freunde, zur Anfrage: >amerikanische Weise, das Datum einzugeben... folgende Bemerkung: ich nutze als "Anfänger in Sachen Familienforschung" das Prog. PAF 4.0.4.18. Allerdings bin ich anfangs auch über das "amerikanische" Datumsformat gestolpert. Unter dem Menuepunkt Extras/Voreinstellungen//Format - Datumsanzeige läßt sich indessen die Anzeige auf "TMJ" einstellen. Feinheiten siehe im Menue. Ergebnis: 03.08.1896. Ansonsten: Habe bis jetzt keine Probleme - weder in der Datenerfassung noch in der -ausgabe. Datenexport im GEDCOM-Format ist auch einwandfrei (für mich als Anfänger!). Wünsche weiterhin "Erfolgreiches PAF'en". Benhelmi ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ Friedhelm Benneke E-Post: benhelmi(a)gmx.de ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Date: 2000/06/26 18:42:58
From: MamiBaer <MamiBaer(a)aol.com>
In einer eMail vom 26.06.00 17:48:01 (MEZ) - Mitteleurop. Sommerzeit schreibt ukreichgauer(a)web.de: << Ich habe nach Schaltern gesucht, auf "deutsches" Datumsformat umzustellen, wurde aber nicht fündig. >> Im Menü unter "Extras" - "Voreinstellungen" - "Datumsformat bei Eingabe" auf "Europa" stellen, dann klappt's auch mit dem Datum ;)
Date: 2000/06/26 18:48:00
From: Ines Mannhardt <mannhari(a)cadvision.com>
Hallo Ulrich, bei mir sind die Daten so, wie sie sein sollen. Allerdings ist alles von GenProfi importiert. Ich glaube, Du hast nicht lange genug gesucht. Ich werde versuchen, Dir zu helfen. Wie ist Dein Englisch? Ich habe die engl. und deutsche Version von PAF, habe aber mit der deutschen grosse Sprachschwierigkeiten. Darum Englisch. Also, bei Tools, Preferences, dann General Tab anklicken. Da kann man alles moegliche einstellen, unter anderm das Datum. Klick "European", dann sollte es gehen. Wenn Du es garnicht findest, schreib es und ich werde sehen, wie ich mit meiner deutschen Version zurecht komme. Tschuess, Ines in Calgary, Ab. Ines.Mannhardt(a)cadvison.com ----- Original Message ----- From: Ulrich Kreichgauer <ukreichgauer(a)web.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Monday, June 26, 2000 9:47 AM Subject: [Gen-Programme] Deutsche Datumseingabe in PAV 4.04 > Hallo, > ich habe PAV 4.04 heruntergeladen und installiert. Obwohl mir das Programm gut gefällt, stört mich die anscheinend amerikanische Weise, das Datum einzugeben: Eingabe von 2.3.1900 wird formatiert in 3. Feb. 1900, nur bei eindeutigen Eingaben wie 16.1.1900 wird richtig formatiert in 16. Jan. 1900. Ich habe nach Schaltern gesucht, auf "deutsches" Datumsformat umzustellen, wurde aber nicht fündig. Habe ich nicht lange genug gesucht? > > Gruß, > Ulrich > _______________________________________________________________________ > 1.000.000 DM gewinnen - kostenlos tippen - http://millionenklick.web.de > IhrName(a)web.de, 8MB Speicher, Verschluesselung - http://freemail.web.de > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/06/27 17:23:36
From: Albrecht Will <Albrecht.Will(a)t-online.de>
Hallo, ich komme nicht auf die Seite http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme ist da was gestört? Viele Grüße, Albrecht mailto:Albrecht.Will(a)t-online.de
Date: 2000/06/27 17:55:02
From: Heinrich Buessing <h.buessing(a)VR-Web.de>
Hat jemand Erfahrung mit dem Programm TMG? Freundliche Gruesse! Heinrich Büssing <h.buessing(a)VR-Web.de>
Date: 2000/06/27 18:04:25
From: BeSchwiers <BeSchwiers(a)aol.com>
Die Message von Leo Abel ist leider sehr verstümmelt angekommen. Viele Sonderzeichen und falsche Buchstaben im Text. Beim Text kann man den Inhalt noch erraten, aber für die Orts- und Familiennamen wäre die korrekte Schreibweise schon notwendig. Kann mal bitte einer der Experten ausfindig machen, wo das Problem bei Herrn Abels Nachricht liegt? Danke Bernd Schwiers
Date: 2000/06/27 18:27:26
From: Mario Seifert <MarioSeifert(a)t-online.de>
Hallo Ines, ich habe eine Frage: Koenntest Du mir diesen Text auf der angegegebene Seite uebersetzen? Wenn es zuviel ist und nicht geht, dann ist es auch nicht so schlimm. Mit dem Woerterbuch sitze ich ja Wochen :-( http://pixel.cs.vt.edu/library/stpete/volhynia/link/solodyri.txt Nette Gruesse aus Deutschland / Potsdam sendet Dir Mario FST Mittelpolen / poln. Wolhynien ________________________________________________________ Potsdam - die Stadt des 53. Deutschen Genealogentag ________________________________________________________ Mario Seifert, Hessestraße 16, D - 14469 Potsdam Fernruf: 0331 / 29 58 35, mailto:Marioseifert(a)t-online.de
Date: 2000/06/27 18:27:37
From: Fred Sawusch <FSawusch.BBG(a)t-online.de>
Hallo Gerhard, von älteren DOS-Programmen erhielt ich solche Meldungen, wenn die Prozessorgeschwindigkeit des Systems zu hoch war für diese Programme. Gruß aus Anhalt Fred http://www.fred-sawusch.de Gerhard Wahl schrieb: > Wenn ich die Installationshinweise für Win95/98 auf der Homepage > von Herrn Augustin sinngemäß befolge, erhalte ich beim Start > immer folgende Fehlermeldung: > > "run-time error R6003 - integer divide by 0"
Date: 2000/06/27 18:51:14
From: Ines Mannhardt <mannhari(a)cadvision.com>
Ok, wird gemacht, heute noch, nur nicht jetzt gleich, muss los in die Schule, aber dann kann ich es machen. Ines ----- Original Message ----- From: Mario Seifert <MarioSeifert(a)t-online.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, June 27, 2000 12:27 AM Subject: Re: [Gen-Programme] Deutsche Datumseingabe in PAV 4.04 > > Hallo Ines, > > ich habe eine Frage: Koenntest Du mir diesen Text auf der angegegebene > Seite uebersetzen? Wenn es zuviel ist und nicht geht, dann ist es auch > nicht so schlimm. Mit dem Woerterbuch sitze ich ja Wochen :-( > > http://pixel.cs.vt.edu/library/stpete/volhynia/link/solodyri.txt > > Nette Gruesse aus Deutschland / Potsdam sendet Dir > > Mario > FST Mittelpolen / poln. Wolhynien > > > ________________________________________________________ > > Potsdam - die Stadt des 53. Deutschen Genealogentag > ________________________________________________________ > > Mario Seifert, Hessestraße 16, D - 14469 Potsdam > Fernruf: 0331 / 29 58 35, mailto:Marioseifert(a)t-online.de > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/06/27 19:48:50
From: vietinghoff <Vietinghoff(a)t-online.de>
Könnten Ines und Mario so freundlich sein, ihre persönlichen email auch an ihre persönlichen Anschriften zu schicken und nicht im Rundumverfahren alle Teilnehmer im genealogy.net mit ihren persönlichen Informationen zu beglücken? Udo v.Vietinghoff-Scheel Ines Mannhardt schrieb: > Ok, wird gemacht, heute noch, nur nicht jetzt gleich, muss los in die > Schule, aber dann kann ich es machen. > Ines > > > ----- Original Message ----- > From: Mario Seifert <MarioSeifert(a)t-online.de> > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Sent: Tuesday, June 27, 2000 12:27 AM > Subject: Re: [Gen-Programme] Deutsche Datumseingabe in PAV 4.04 > > > > > > Hallo Ines, > > > > ich habe eine Frage: Koenntest Du mir diesen Text auf der angegegebene > > Seite uebersetzen? Wenn es zuviel ist und nicht geht, dann ist es auch > > nicht so schlimm. Mit dem Woerterbuch sitze ich ja Wochen :-( > > > > http://pixel.cs.vt.edu/library/stpete/volhynia/link/solodyri.txt > > > > Nette Gruesse aus Deutschland / Potsdam sendet Dir > > > > Mario > > FST Mittelpolen / poln. Wolhynien > > > > > > ________________________________________________________ > > > > Potsdam - die Stadt des 53. Deutschen Genealogentag > > ________________________________________________________ > > > > Mario Seifert, Hessestraße 16, D - 14469 Potsdam > > Fernruf: 0331 / 29 58 35, mailto:Marioseifert(a)t-online.de > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/06/27 22:30:18
From: Ines Mannhardt <mannhari(a)cadvision.com>
Sorry ----- Original Message ----- From: vietinghoff <Vietinghoff(a)t-online.de> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, June 27, 2000 11:42 AM Subject: Re: [Gen-Programme] Deutsche Datumseingabe in PAV 4.04 > Könnten Ines und Mario so freundlich sein, ihre persönlichen email auch an > ihre persönlichen Anschriften zu schicken und nicht im Rundumverfahren alle > Teilnehmer im genealogy.net mit ihren persönlichen Informationen zu beglücken? > > Udo v.Vietinghoff-Scheel > > > > Ines Mannhardt schrieb: > > Ok, wird gemacht, heute noch, nur nicht jetzt gleich, muss los in die > > Schule, aber dann kann ich es machen. > > Ines > > > > > > ----- Original Message ----- > > From: Mario Seifert <MarioSeifert(a)t-online.de> > > To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > > Sent: Tuesday, June 27, 2000 12:27 AM > > Subject: Re: [Gen-Programme] Deutsche Datumseingabe in PAV 4.04 > > > > > > > > > > Hallo Ines, > > > > > > ich habe eine Frage: Koenntest Du mir diesen Text auf der angegegebene > > > Seite uebersetzen? Wenn es zuviel ist und nicht geht, dann ist es auch > > > nicht so schlimm. Mit dem Woerterbuch sitze ich ja Wochen :-( > > > > > > http://pixel.cs.vt.edu/library/stpete/volhynia/link/solodyri.txt > > > > > > Nette Gruesse aus Deutschland / Potsdam sendet Dir > > > > > > Mario > > > FST Mittelpolen / poln. Wolhynien > > > > > > > > > ________________________________________________________ > > > > > > Potsdam - die Stadt des 53. Deutschen Genealogentag > > > ________________________________________________________ > > > > > > Mario Seifert, Hessestraße 16, D - 14469 Potsdam > > > Fernruf: 0331 / 29 58 35, mailto:Marioseifert(a)t-online.de > > > > > > _______________________________________________ > > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > > > > > > > _______________________________________________ > > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2000/06/27 23:50:19
From: B. Bauernschmidt <bauernschmidt(a)odn.de>
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Heinrich Buessing <h.buessing(a)VR-Web.de> An: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Gesendet: Dienstag, 27. Juni 2000 16:47 Betreff: [Gen-Programme] Genealogie-Programm TMG > Hat jemand Erfahrung mit dem Programm TMG? > Heinrich Büssing > <h.buessing(a)VR-Web.de> Ich benutze TMG seit ca. einem Jahr und habe wohl etwas Erfahrung damit. Für Auskünfte stehe ich gerne zur Verfügung. Viele Grüße Bruno Bauernschmidt bauernschmidt(a)odn.de
Date: 2000/06/28 07:20:06
From: Albrecht Will <Albrecht.Will(a)t-online.de>
Hallo Leo, Sonntag, 25. Juni 2000, erhielt ich folgende Nachricht: LA> Ich muß LA> wohl nicht darauf hinweisen, daß ein derartiger Fehler das Schlimmste LA> ist, das einem bei einem Genealogieprogramm überhaupt passieren kann. LA> Ich kann nur hoffen, daß es ein Einzelfall war, aber, wie soll ich LA> das bei 4000 Personen überprüfen. Das eingebaute Testprogramm LA> meldete übrigens keinen Fehler. LA> <br>Wenn das Ganze aus einem Bedienungsfehler resultiert, was ich nicht LA> glaube, so wäre auch das, wenn das Fehlermachen denn so einfach ginge, LA> ebenfalls ein erheblicher Mangel des Programms. LA> <br>Bei allen Programmen, die ich bisher hatte, gab es bei Problemen auch LA> einen Ansprechpartner. 1. Bitte verwendet doch keine HTML, der traffic wird nur unnötig groß und die Zeichen kommen dabei auch nicht immer richtig. 2. Kann es sein, daß bei den Antworten auf Leos Frage immer nur das Datumsformat (und der Ansprechpartner eine Rolle spielten)? Leo hat das Schlimmste dargestellt, was einer Datei und dem Forscher passieren kann: Datenunsicherheit! Wer kann sich noch auf seine Datensammlung verlassen, wenn so ein Verlust einmal festgestellt wurde? Letzteres Problem habe ich bei verschiedenen Programmtests leider feststellen müssen. Da waren mitunter nach ein paar Sitzungen der Schwiegersohn mit seiner Schwiegermama verheiratet, oder es fehlten eingegebene Daten. Wenn soetwas auftrat, und ich das Gefühl hatte, daß der Service oder Entwickler sich nicht genügend um die Klärung bemühten, habe ich das Programm beiseite gelegt. Ich verzichte lieber auf manche wünschenswerten Angenehmheiten, als daß ich Abstriche bei der Sicherheit mache. Viele Grüße, Albrecht mailto:Albrecht.Will(a)t-online.de
Date: 2000/06/28 07:56:00
From: Doris Reuter <DorisReuter(a)t-online.de>
Vielleicht bekommt ihr gleich den Wunsch, mich zu steinigen, aber weil ich grundsätzlich alle Nachteile der PC-Verwaltung realistisch einschätze, nutze ich meine Genealogieprogramme lediglich als Zweitverwaltung. Das Einzige, worauf ich mich wirklich verlasse, dass sind Papier und Bleistift. Ich sammle alle Daten in Ordnern per Hand, notiere mir hier jedes Detail. Die Daten im Pc nutze ich für alles andere: Ausdrucke, Listen, HTML-Konvertierung, usw. Aber nach einem kompletten Datenverlust nach Festplattenabsturz würde ich auf die handgeführte Kladde nie verzichten. Mit Grüßen aus dem Norden Doris Reuter http://home.t-online.de/home/dorisreuter
Date: 2000/06/28 12:18:09
From: Albrecht Will <Albrecht.Will(a)t-online.de>
Hallo Doris, Mittwoch, 28. Juni 2000, erhielt ich folgende Nachricht: DR> Vielleicht bekommt ihr gleich den Wunsch, mich zu steinigen, aber weil ich DR> grundsätzlich alle Nachteile der PC-Verwaltung realistisch einschätze, nutze DR> ich meine Genealogieprogramme lediglich als Zweitverwaltung. Das Einzige, DR> worauf ich mich wirklich verlasse, dass sind Papier und Bleistift. Ich DR> sammle alle Daten in Ordnern per Hand, notiere mir hier jedes Detail. Die DR> Daten im Pc nutze ich für alles andere: Ausdrucke, Listen, DR> HTML-Konvertierung, usw. Aber nach einem kompletten Datenverlust nach DR> Festplattenabsturz würde ich auf die handgeführte Kladde nie verzichten. DR> Mit Grüßen aus dem Norden DR> Doris Reuter Recht hast Du!! Du beziehst Dich auf ein latent vorhandenes Risiko, mit dem wir alle leben und meist verdrängen. Ich versuche das Problem mal langfristig zu sehen. Man denke nur mal an den Fall, daß es mit einem Programm zu Ende geht, Firma, Programmierer hören auf. Oder man steigt für einen längeren Zeitraum aus. Programm ist nicht mehr auf dem Rechner, Programm- und Datendisketten sind duch Alterung unbrauchbar (normal). CD-kann nicht mehr gelesen werden, weil es andere Speichermedien gibt. Das Betriebssystem ist längst überholt, ein neue Rechnergeneration hat ein anderes System, und und und ... Was wissen wir über die Zeit in 10 oder 20 Jahren. Man muß deshalb seine Daten in einer Form speichern, die so allgemein ist, daß sie theoretisch von jedem Stand der Technik gelesen werden können. Mal ein einfaches Beispiel. Nehmen wir an, jemand habe seine Familiendaten mit Bildern und allem Drumrum auf einer PVC-Schallplatte gespeichert. Dann kann er nur froh sein, daß es nun wieder oder immer noch Plattenspieler gibt. Aber beim Rechner gibt es eben noch mehr Unwägbarkeiten wie eben Programme für die Speichermedien, Betriebssysteme, das Verstehen der Datenstruktur eines alten Programmes, ... Oder kann jemand meine Vorausschau optimistischer sehen? Viele Grüße, Albrecht mailto:Albrecht.Will(a)t-online.de
Date: 2000/06/28 13:44:04
From: Josef Heinzelmann <jhzlmn(a)dialup.nacamar.de>
Ich grüße herzlich! Manuel Aicher hat im Archiv für Familiengeschichtsforschung 2000/1 eine sehr eingehende Besprechung des Programms Reunion 6 veröffentlicht, die auch für alle Kritiker anderer Programme vorbildlich ist. Da für mich ? einen glücklichen Powermacbesitzer ? Reunion infrage kommt, möchte ich hier fragen: Wer in der Mailliste hat Erfahrung mit MacIntosh basierten Genealogie-Programmen, bzw. wer benutzt gar schon Reunion 7? Für jede Nachricht bin ich dankbar Josef Heinzelmann
Date: 2000/06/28 14:32:58
From: Bauch, Gerhard <Gerhard.Bauch(a)softwareag.com>
Hallo liebe GenealogInnen, es kam kürzlich hier die Frage auf, ob der Elektronik als Speichermedium vertraut werden kann, oder ob nicht doch Papier und Bleistift sicherer sind. Hier meine Anmerkungen dazu : alle meine Forschungsdaten halte ich auf dem PC, das ist das massgebliche Medium. von der Forschungsdatenbank wird nach jeder grösseren Änderung eine Kopie auf CD-ROM angelegt und ausser Haus verbracht. Auf der CDROM ist 1) immer ein GEDCOM Äquivalent der Datenbank. 2) auch das Programm, mit welchem die Daten lesbar sind. Wichtige Dokumente und Photos werden sofort gescannt und ebenfalls sofort auf eine CDROM kopiert. Plattencrash, Diebstahl, Wohnungsbrand, alles einigermassen abgedeckt. Mehr Kopfzerbrechen macht mir ein möglicher Technologiewechsel : Hier unterscheide ich zwei Zeiträume : a) die Zeit meiner aktiven Forschungstätigkeit, b) die Zeit danach. Während der Zeit a) habe ich es im Griff, welches Medium zur Datenspeicherung in Frage kommt, ich muß halt rechtzeitig auf modernere Technik wechseln, eigentlich kein Thema. Der Zeitraum b) ist problematischer. Die CD-ROM Technik (oder das Äquivalent in 20 Jahren) kann obsolet werden. Findet sich unter meinen Erben ein Genealoge, der meine Arbeit fortführt oder zumindest sichert, käme wieder a) zum Tragen, in diesem Fall wäre das Problem also gelöst. Falls nicht, wäre es einerlei, ob alles auf Papier existiert oder CDROM, beides läuft Gefahr, auf dem Müll zu landen, Papier vielleicht sogar eher, weil es mehr Platz weg nimmt. Hier sehe ich für mich echten Handlungsbedarf, meine Forschungsergebnisse so zu hinterlegen, dass sie ggf. in 100 Jahren noch lesbar sind. Was die reine visuelle Lesbarkeit betrifft, ist Papier natürlich im Vorteil. Alles andere siehe Nachlaßverwaltung. Um alle Unwägbarkeiten (schlimmster Fall Unfalltod) auszuschliessen, müßte man wohl in regelmässigen Abständen eine Kopie seiner Datenbestände (auch die Papiernen) bei einer Institution abliefern, die Sorge dafür trägt, daß a) die Datenbestände sicher aufbewahrt sind, und b) rechtzeitig auf moderne Datenträger kopiert werden. Frage nur, gibt's solch eine Institution, falls ja, wer finanziert diese, und wer stellt wie sicher, daß es diese Institution noch in sagen wir mal 100 Jahren gibt ? Falls ja, wer kommt da in Frage : Staatarchive ?, private Archive ?, LDS ? Falls nein : wäre doch wert, darüber nachzudenken, eine solche Institution zu schaffen oder ? Gerhard mailto:GerdBauch(a)gmx.de _______________________________________________ Genealogie-Programme(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt durch den "Verein fuer Computergenealogie" http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/06/28 17:38:11
From: Schmid, Rudolf <Rudolf.Schmid(a)dlr.de>
Hallo Gerhard, Du sprichst mir aus dem Herzen - auch in meinen Augen suche ich eine sinnvole Aufbewahrung meiner genealogischen Ergebnisse. Zu dem Schritt, alles in sinnvollen Abständen auf CD-ROM zu brennen gehe ich derzeit noch nicht. Ich kopiere, und das oft, meine Files auf einen Server im Internet. Auch Dein Provider hat Dir sicherlich min. 10 MByte Speicherplatz kostenlos zur Verfügung gestellt, die ich z.B. zu Sicherungszwecken voll ausnutze. Die Aufbewahrung der Papierversionen übernehmen gerne die regionalen genealogischen Vereine, jedoch in der Regel nur für deren Mitglieder. Herzlichen Gruß aus München Rudolf > -----Original Message----- > From: Bauch, Gerhard [SMTP:Gerhard.Bauch(a)softwareag.com] > Sent: Wednesday, June 28, 2000 2:06 PM > To: 'Genealogie-Programme(a)genealogy.net' > Subject: [Gen-Programme] Datenhaltung : PC versus Papier > > > > Hallo liebe GenealogInnen, > > es kam kürzlich hier die Frage auf, ob der Elektronik als Speichermedium > vertraut werden kann, > oder ob nicht doch Papier und Bleistift sicherer sind. > > Hier meine Anmerkungen dazu : > > alle meine Forschungsdaten halte ich auf dem PC, das ist das massgebliche > Medium. > > von der Forschungsdatenbank wird nach jeder grösseren Änderung eine Kopie > auf CD-ROM angelegt und ausser Haus verbracht. Auf der CDROM ist > > 1) immer ein GEDCOM Äquivalent der Datenbank. > 2) auch das Programm, mit welchem die Daten lesbar sind. > > Wichtige Dokumente und Photos werden sofort gescannt und ebenfalls sofort > auf eine CDROM kopiert. Plattencrash, Diebstahl, Wohnungsbrand, alles > einigermassen abgedeckt. > > Mehr Kopfzerbrechen macht mir ein möglicher Technologiewechsel : > > Hier unterscheide ich zwei Zeiträume : > > a) die Zeit meiner aktiven Forschungstätigkeit, > b) die Zeit danach. > > Während der Zeit a) habe ich es im Griff, welches Medium zur > Datenspeicherung in Frage kommt, > ich muß halt rechtzeitig auf modernere Technik wechseln, eigentlich kein > Thema. > > Der Zeitraum b) ist problematischer. Die CD-ROM Technik (oder das > Äquivalent > in 20 Jahren) kann > obsolet werden. > > Findet sich unter meinen Erben ein Genealoge, der meine Arbeit fortführt > oder zumindest sichert, > käme wieder a) zum Tragen, in diesem Fall wäre das Problem also gelöst. > > Falls nicht, wäre es einerlei, ob alles auf Papier existiert oder CDROM, > beides läuft Gefahr, auf > dem Müll zu landen, Papier vielleicht sogar eher, weil es mehr Platz weg > nimmt. > > Hier sehe ich für mich echten Handlungsbedarf, meine Forschungsergebnisse > so > zu hinterlegen, dass sie > ggf. in 100 Jahren noch lesbar sind. Was die reine visuelle Lesbarkeit > betrifft, ist Papier natürlich > im Vorteil. Alles andere siehe Nachlaßverwaltung. > > Um alle Unwägbarkeiten (schlimmster Fall Unfalltod) auszuschliessen, müßte > man wohl in regelmässigen > Abständen eine Kopie seiner Datenbestände (auch die Papiernen) bei einer > Institution abliefern, die > Sorge dafür trägt, daß > > a) die Datenbestände sicher aufbewahrt sind, und > > b) rechtzeitig auf moderne Datenträger kopiert werden. > > Frage nur, gibt's solch eine Institution, falls ja, wer finanziert diese, > und wer stellt wie sicher, > daß es diese Institution noch in sagen wir mal 100 Jahren gibt ? > > Falls ja, wer kommt da in Frage : Staatarchive ?, private Archive ?, LDS ? > > Falls nein : wäre doch wert, darüber nachzudenken, eine solche Institution > zu schaffen oder ? > > Gerhard > mailto:GerdBauch(a)gmx.de > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/06/28 18:17:26
From: Doris Reuter <DorisReuter(a)t-online.de>
> Die Aufbewahrung der Papierversionen übernehmen > gerne die regionalen genealogischen Vereine, > jedoch in der Regel nur für deren Mitglieder. ...und im Keller des Vereins ruhten in der hintersten Ecke folgende Nachlässe.....! ;-) Die Vereine, die ich kenne, haben große Keller! Wer innerhalb eines Verein arbeitet denn schon Nachlässe auf? das passiert in den seltensten Fällen!!!! Und die Dokumente, die als Teil eines genealogischen Nachlasses auf dem Flohmarkt oder im Altpapier landen, möchte ich mal auf einem Haufen sehen (oder lieber nicht?). Nach allem, was ich in dieser Hinsicht bisher erlebt habe kann ich nur jedem raten, sich zu Lebzeiten nach einer Privatperson umzusehen, dem man per Testament seine Unterlagen hinterläßt. Mündliche Absprachen reichen da nicht aus! Ich habe schon unersetzlichen Originalurkunden aus dem ehemaligen Osten nachgeweint, die trotz Absprachen nicht in meine Hände gelangten sondern im Kamin verbrannt (!) wurden, nur weil es den Erblassern zu mühsam war, mich zu informieren. Verlaßt Euch lieber nie auf andere (auch nicht auf Vereine!), nur auf Euch selbst! Für alle erhalten bleiben Forschungsergebnisse letztendlich nur, wenn sie in irgendeiner Form veröffentlicht wurden. Oder? Liebe Grüße Doris
Date: 2000/06/28 20:09:50
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmx.de>
Liebe ForscherkollegInnen, ich musste das vorhergehende Posting etwas kurz halten, hier noch etwas mehr : aus meiner langjährigen Erfahrung als Systemverwalter in einem Großrechenzentrum und als Programmierer für Datenbanksysteme kann ich noch folgende Gesichtspunkte/Fakten zum Thema Datensicherung und Rekonstruktion beisteuern : 1) automatisch rekonstruieren kann man nur aus vorher angelegten Sicherungen. Egal was ich speichere, ob Kochrezepte, Stammbaeume oder die Konstruktionsdaten eines Grossraumflugzeuges, ich muss mir immer ueberlegen, was die manuelle Wiederherstellung der Daten kostet. Für den Genealogen heisst das, wieviel DM muesste ich investieren, um die derzeit auf der Platte gespeicherte Datenbank im Falle des Totalverlusts manuell durch abtippen von Dokumenten wiederherzustellen ? Mehr noch : habe ich alle Dokumente ? Wo kriege ich die fehlenden wieder her ? Um welche Dokumente und Daten ging es eigentlich ? 2) es gibt mehrere "Stufen" dessen, was auf PC gespeicherten Daten "zustossen" kann : 2.0) Falsche Eingabe durch mich, ich weiss aber noch, was vorher da stand. 2.1) Falsche Eingabe durch mich, und ich weiss nicht mehr, was da stand. 2.2) Programm macht einen Fehler. Keine Software ist fehlerfrei. 2.3) Vergessen zu speichern, oder Stromausfall, bevor ich gespeichert habe. 2.4) Ich lösche eine ganze Datenbank versehentlich, 2.5) Programm zerstört Datenbank unwiederruflich, 2.6) Platte geht kaputt, 2.7) ganzer Rechner mit allen Platten brennt ab oder wird gestohlen. alles mehr oder weniger "alltägliche" Sachen, die einen passieren häufiger, die anderen seltener. Sie passieren aber, wenn man's am wenigsten brauchen kann. 3) die Gegenmassnahmen : Grundsatz : immer vom schlechtesten Fall ausgehen, sich nie auf was verlassen. Wird sich in der Praxis nie ganz verwirklichen lassen. Trotzdem : immer dafür sorgen, dass man ein Standbein, sprich eine Sicherungskopie hat. zu 2.0) ist einfach, ich korrigiere und speichere neu ab. zu 2.1) gut, wenn mein Programm einen "Undo" hat. Wenn nicht, gut wenn ich eine Sicherungskopie habe. Die Sicherungskopie kann sogar auf derselben Platte/Verzeichnis liegen wie die Originaldatenbank. zu 2.2) Das passiert hie und da. Es ist eine Illusion, zu glauben, dass es fehlerfreie Software gaebe. Es sollen schon Raketen wegen Software Fehlern 'runter gekommen sein, es sollen auch schon mal Weltraumsonden aus aehnlichem Grunde verloren gegangen sein. Niemand wuerde behaupten, dass die entsprechenden Betreiber keine Qualitaetssicherungsabteilung haetten. zu 2.3) so oft es geht, auf "Speichern" klicken. Am besten nach jeder Eingabe, spaetestens wenn man aufsteht, um sich einen Kaffee zu holen etc. Wenn das Programm automatisch jede Aenderung auf die Platte speichert, um so besser. Falls vergessen : alles seit dem letzten Speichern neu tippen, da hilft nix. Vielleicht manuell per Programm zu beheben. Im Zweifeslfall : gut wenn ich eine Sicherungskopie habe, die spiele ich ein, und versuche, das Problem zu reproduzieren. Ich melde das Problem dem Autor, sofern erreichbbar. Lage der Sicherungskopie : wie 2.2. zu 2.4) Vielleicht mal zu viel aufgeraeumt. Vielleicht gleich ganzes Verzeichnis gelöscht, gut wenn die Sicherungskopie in einem anderen Verzeichnis liegt. zu 2.5) Auch das passiert, hoffentlich hoechst selten. zu 2.6) Hier hilft mir nur, wenn die Sicherungskopie auf einer anderen Platte oder auf CDROM liegt. zu 2.7) Worst Case. Wenn ich jetzt keine Kopie auf einem anderen Rechner habe, oder eine CDROM, sieht's duester aus. Der PC wird von der Hausratsversicherung ersetzt. Aber was ist mit den Daten ? Hier noch ein paar allgemeine Tips zum Umgang mit "strategisch wichtigen" Daten : 1) Mit der Datenbank immer das entsprechende Programm sichern. Am besten auf demselben Datentraeger. Konfigurationseinstellungen ggf. mit sichern. 2) Dateneingaben wenigstens stichprobenartig überprüfen. Viele Programme haben Statistikfunktionen. Wenn ich eine vierkoepfige Familie eingegeben habe, muss der Personenzaehler um 4 hochgehen. Alles andere ist verdaechtig. 3) Beim Umstieg auf eine neuere Version niemals die "alte" gleich wegwerfen. Vorher alles relevante sichern. 4) Neuere Programmversionen, auch wenn sie lizensiert sind, erst einmal mit einer Spielkopie meiner Datenbank ausprobieren. 5) Im Crashfall niemals Sicherungskopien direkt oeffnen, auch nicht zum Nachgucken, man koennte leicht vom "Regen in die Traufe" kommen. 6) Wenn ich mit mehreren Programmen oder Rechnern (z.B. Laptop) arbeite, steht immer genau fest, welcher Datenbestand der Master ist. Niemals mit zwei unterschiedlichen Programmen oder Rechnern denselben Bestand veraendern. 7) wenn man ganz sicher sein will, probiere ich meine Sicherungsmassnahmen mal unter realen Bedingungen aus (freilich ohne die Originaldatenbank zu zerstoeren) am besten auf einem voellig leeren Rechner. 8) Datenbanken niemals direkt mit einem Hex Editor oder aehnlichem oeffen. Hoechstens eine Spielkopie. 9) nicht vertraute (komplexe) Funktionalitaet eines Programms immer erst an einer Spielkopie ausprobieren, bis ich "fit" bin. Und zum Schluss, weil es mal anklang : Was mache ich, wenn es den Hersteller meines Programmes nicht mehr gibt ? 1) ruhig Blut. Das Programm laeuft ja noch. Die Registrierung behaelt ja erst mal ihre Gueltigkeit. 2) Wenn es ein Genealogieprogramm mit GEDCOM Interface ist : ich suche mir in Ruhe ein anderes aus. Kaum ein anderes Anwendungsgebiet hat ein derartiges ueber alle Hardware- und Softwareplattformen hinweg gueltiges Datenformat. ohne GEDCOM - Ausgabe : ja dann..... Immer daran denken : Computer, Software, Netzwerke, sind alles von Menschen gemachte Dinge. Der Mensch ist nicht perfekt, also koennen es seine Produkte auch nicht sein. ich hoffe, das verunsichert jetzt niemand, aber das ist schonungslos dargestellt die Realitaet. Gerhard mailto:GerdBauch(a)gmx.de ------------ Gerhard Bauch Software Entwicklung http://www.dynas-tree.de GerdBauch(a)gmx.de
Date: 2000/06/28 20:26:30
From: Gerhard Bauch <GerdBauch(a)gmx.de>
Liebe ForscherkollegInnen, (im vorher versandten Dokument waren 2 Textblöcke durcheinander geraten, hier die richtige Fassung). ich musste das vorhergehende Posting etwas kurz halten, hier noch etwas mehr : aus meiner langjährigen Erfahrung als Systemverwalter in einem Großrechenzentrum und als Programmierer für Datenbanksysteme kann ich noch folgende Gesichtspunkte/Fakten zum Thema Datensicherung und Rekonstruktion beisteuern : 1) automatisch rekonstruieren kann man nur aus vorher angelegten Sicherungen. Egal was ich speichere, ob Kochrezepte, Stammbaeume oder die Konstruktionsdaten eines Grossraumflugzeuges, ich muss mir immer ueberlegen, was die manuelle Wiederherstellung der Daten kostet. Für den Genealogen heisst das, wieviel DM muesste ich investieren, um die derzeit auf der Platte gespeicherte Datenbank im Falle des Totalverlusts manuell durch abtippen von Dokumenten wiederherzustellen ? Mehr noch : habe ich alle Dokumente ? Wo kriege ich die fehlenden wieder her ? Um welche Dokumente und Daten ging es eigentlich ? 2) es gibt mehrere "Stufen" dessen, was auf PC gespeicherten Daten "zustossen" kann : 2.0) Falsche Eingabe durch mich, ich weiss aber noch, was vorher da stand. 2.1) Falsche Eingabe durch mich, und ich weiss nicht mehr, was da stand. 2.2) Programm macht einen Fehler. Keine Software ist fehlerfrei. 2.3) Vergessen zu speichern, oder Stromausfall, bevor ich gespeichert habe. 2.4) Ich lösche eine ganze Datenbank versehentlich, 2.5) Programm zerstört Datenbank unwiederruflich, 2.6) Platte geht kaputt, 2.7) ganzer Rechner mit allen Platten brennt ab oder wird gestohlen. alles mehr oder weniger "alltägliche" Sachen, die einen passieren häufiger, die anderen seltener. Sie passieren aber, wenn man's am wenigsten brauchen kann. 3) die Gegenmassnahmen : Grundsatz : immer vom schlechtesten Fall ausgehen, sich nie auf was verlassen. Wird sich in der Praxis nie ganz verwirklichen lassen. Trotzdem : immer dafür sorgen, dass man ein Standbein, sprich eine Sicherungskopie hat. zu 2.0) ist einfach, ich korrigiere und speichere neu ab. zu 2.1) gut, wenn mein Programm einen "Undo" hat. Wenn nicht, gut wenn ich eine Sicherungskopie habe. Die Sicherungskopie kann sogar auf derselben Platte/Verzeichnis liegen wie die Originaldatenbank. zu 2.2) Das passiert hie und da. Es ist eine Illusion, zu glauben, dass es fehlerfreie Software gaebe. Es sollen schon Raketen wegen Software Fehlern 'runter gekommen sein, es sollen auch schon mal Weltraumsonden aus aehnlichem Grunde verloren gegangen sein. Niemand wuerde behaupten, dass die entsprechenden Betreiber keine Qualitaetssicherungsabteilung haetten. Ich kann natuerlich versuchen, den Bestand mit Hilfe des Programms wieder zu reparieren. Prognosen ueber den Erfolg sind nicht zu machen. zu 2.3) so oft es geht, auf "Speichern" klicken. Am besten nach jeder Eingabe, spaetestens wenn man aufsteht, um sich einen Kaffee zu holen etc. Wenn das Programm automatisch jede Aenderung auf die Platte speichert, um so besser. Falls vergessen : alles seit dem letzten Speichern neu tippen, da hilft nix. zu 2.4) Vielleicht mal zu viel aufgeraeumt. Vielleicht gleich ganzes Verzeichnis gelöscht, gut wenn die Sicherungskopie in einem anderen Verzeichnis liegt. zu 2.5) Auch das passiert, hoffentlich hoechst selten. Sicherungs-Kopie zurueckspielen, Problemmeldung an den Autor, kaputte Datenbank mitschicken. zu 2.6) Hier hilft mir nur, wenn die Sicherungskopie auf einer anderen Platte oder auf CDROM liegt. zu 2.7) Worst Case. Wenn ich jetzt keine Kopie auf einem anderen Rechner habe, oder eine CDROM, sieht's duester aus. Der PC wird von der Hausratsversicherung ersetzt. Aber was ist mit den Daten ? Hier noch ein paar allgemeine Tips zum Umgang mit "strategisch wichtigen" Daten : 1) Mit der Datenbank immer das entsprechende Programm sichern. Am besten auf demselben Datentraeger. Konfigurationseinstellungen ggf. mit sichern. 2) Dateneingaben wenigstens stichprobenartig überprüfen. Viele Programme haben Statistikfunktionen. Wenn ich eine vierkoepfige Familie eingegeben habe, muss der Personenzaehler um 4 hochgehen. Alles andere ist verdaechtig. 3) Beim Umstieg auf eine neuere Version niemals die "alte" gleich wegwerfen. Vorher alles relevante sichern. 4) Neuere Programmversionen, auch wenn sie lizensiert sind, erst einmal mit einer Spielkopie meiner Datenbank ausprobieren. 5) Im Crashfall niemals Sicherungskopien direkt oeffnen, auch nicht zum Nachgucken, man koennte leicht vom "Regen in die Traufe" kommen. 6) Wenn ich mit mehreren Programmen oder Rechnern (z.B. Laptop) arbeite, steht immer genau fest, welcher Datenbestand der Master ist. Niemals mit zwei unterschiedlichen Programmen oder Rechnern denselben Bestand veraendern. 7) wenn man ganz sicher sein will, probiere ich meine Sicherungsmassnahmen mal unter realen Bedingungen aus (freilich ohne die Originaldatenbank zu zerstoeren) am besten auf einem voellig leeren Rechner. 8) Datenbanken niemals direkt mit einem Hex Editor oder aehnlichem oeffen. Hoechstens eine Spielkopie. 9) nicht vertraute (komplexe) Funktionalitaet eines Programms immer erst an einer Spielkopie ausprobieren, bis ich "fit" bin. Und zum Schluss, weil es mal anklang : Was mache ich, wenn es den Hersteller meines Programmes nicht mehr gibt ? 1) ruhig Blut. Das Programm laeuft ja noch. Die Registrierung behaelt ja erst mal ihre Gueltigkeit. 2) Wenn es ein Genealogieprogramm mit GEDCOM Interface ist : ich suche mir in Ruhe ein anderes aus. Kaum ein anderes Anwendungsgebiet hat ein derartiges ueber alle Hardware- und Softwareplattformen hinweg gueltiges Datenformat. ohne GEDCOM - Ausgabe : ja dann..... Immer daran denken : Computer, Software, Netzwerke, sind alles von Menschen gemachte Dinge. Der Mensch ist nicht perfekt, also koennen es seine Produkte auch nicht sein. ich hoffe, das verunsichert jetzt niemand, aber das ist schonungslos dargestellt die Realitaet. Gerhard mailto:GerdBauch(a)gmx.de ------------ Gerhard Bauch Software Entwicklung http://www.dynas-tree.de GerdBauch(a)gmx.de
Date: 2000/06/28 20:44:22
From: MamiBaer <MamiBaer(a)aol.com>
Also, ich habe eigentlich vier Orte, an denen ich (zumindest in den wichtigen Bereichen) meine Forschungsergebnisse gesichert habe: Zum einen im Ancestral File (eingereicht als GEDCOM, weltweit kostenlos abzurufen), zum zweiten unsere Ahnentafel mit Index als Papierversion in unserem Stadtarchiv (unser Stadtarchivar ist allerdings auch selber Familienforscher), zum dritten die üblichen Sicherungsmassnahmen zu Hause, mit Unterbringung meiner Sicherungskopien in einem anderen Teil des Hauses. Und last but not least unsere Homepage mit einem Genealogie-Teil, per FTP genauso schnell runter- wie hochgeladen. Alles in allem genug Möglichkeiten, wieder schnell und ohne viel Arbeitsaufwand an meine Daten zu kommen, auch wenn sich -wie vor kurzem geschehen- meine Festplatte ohne Vorwarnung zu ihren Vorfahren gesellt.
Date: 2000/06/29 00:01:33
From: B. Bauernschmidt <bauernschmidt(a)odn.de>
-----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Doris Reuter <DorisReuter(a)t-online.de> An: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > ...und im Keller des Vereins ruhten in der hintersten Ecke folgende > Nachlässe.....! > ;-) > Die Vereine, die ich kenne, haben große Keller! Wer innerhalb eines Verein > arbeitet denn schon Nachlässe auf? das passiert in den seltensten Fällen!!!! Warum diese pauschale Herabsetzung der Vereine? Bei einem genealogischen Verein ist der Nachlaß eines Familienforschers meiner Ansicht nach wesentlich besser aufgehoben als bei einer Privatperson - und sei sie auch noch so vertrauenswürdig. Die GFF zum Beispiel (der für Franken zuständige Verein) hat ein gut geführtes Archiv (in den Räumen des Staatsarchivs Nürnberg untergebracht und damit 'doppelt sicher'), in dem sich auch zahlreiche Nachlässe befinden, die keineswegs 'in der hintersten Ecke' liegen, sondern über (elektronische wie konventionelle) Findmittel erschließbar sind. Es hängt auch vom Forscher selbst ab, in welcher Form (Ordnung) er seine Forschungsergebnisse hinterläßt. Nachdem immer mehr Forscher ihre Daten elektronisch verwalten, können sie selbst für entsprechende Erschließungshilfen sorgen (rechtzeitiger Ausdruck der Daten; Erstellung von Indices usw.). Noch eine Schlußanmerkung: Es laufen bei der GFF Bestrebungen, das Vereinsarchiv in die Routine der staatlichen Sicherungsverfilmungen einzubeziehen. Eine noch bessere langfristige Sicherheit ist eigentlich kaum mehr denkbar. Übrigens: man muß mit der Datenübergabe nicht warten, bis man gestorben ist. Es ist jederzeit möglich, einen Zwischenstand bei der GFF einzureichen und dieses Depot alle paar Jahre (oder öfter, je nach Datenzuwachs) gegen eine Neufassung auszutauschen. Das ist doch der große Vorteil der Verwendung von genealogischer Software: man kann jederzeit beliebig zusammengestellte Datenausgaben zu Papier bringen und davon beliebig viele Kopien herstellen. Viele Grüße Bruno Bauernschmidt bauernschmidt(a)odn.de
Date: 2000/06/29 01:25:27
From: Peter Schulz <PeSz(a)gmx.de>
Hallo zusammen, auch ich möchte hier die Gelegenheit nutzen und mich kurz vorstellen: Mein Name ist Peter Schulz und ich beschäftige mich seit ca. einem 3/4 Jahr mit der Ahnenforschung. Ich bin auf diesem Gebiet noch ein Neuling, hatte aber das Glück, dass mir reichhaltige Datenbestände von verschiedenen Verwandten zur Verfügung gestellt wurden. So bin ich zur Zeit dabei, die Daten noch abzugleichen bzw. zusammenzuführen. Ich hoffe, dass ich die Umsetzung und Zusammenführung bald abschliessen kann, um mich dann schrittweise der eigentlichen Ahnenforschung zu nähern. Ich selbst arbeite nach längerem Ausprobieren verschiedener Genealogieprogramme (Ahnen-Chronik, BK5, PC-Ahnen 2000, Ahnenforscher 2000) mit der deutschen Version von PAF 4.0, habe aber auch die Vollversion von GenMaster und Familienstammbaum installiert. Nun zu PAF 4.0. Auch mich haben ebenso wie Leo Abel die vielfältigem Funktionen und das performante Verhalten des Programms bei großen Datenmengen überzeugt. Der von ihm festgestellte Fehler ist bei mir bis jetzt noch nicht bewusst aufgetreten, jedoch habe ich bei der GEDCOM-Exportfunktion eine weitere Unschönheit in meiner PAF-Version (4.0.4.16) festgestellt: Beim Erstellen einer GEDCOM-Datei werden die Daten für Beruf oder Religion nur dann ausgespielt, wenn in den Ereignissen entweder ein zugehöriges Datum oder ein Ort eingetragen ist. Als Workaround behelfe ich mir so, dass ich im Feld Ort "ohne" eingebe. Wenn der Fehler in einer der nächsten Versionen behoben ist, dann kann ich durch "Globales Suchen und Ersetzen" den Wert "ohne" in allen Orten wieder löschen. Wie Leo Abel schrieb, arbeitet er mit der Version 4.0.4.18. Wo im Web kann man eigentlich den derzeit aktuellen Versionsstand in Erfahrung bringen, ohne jedesmal die komplette Software downloaden und installieren zu müssen? Gibt es eine inhaltliche Beschreibung der einzelnen Versionsstände? Unter familysearch.org gibt es zwar ein PAF 4 Version Log http://www.ldscatalog.com/cgi-bin/ncommerce3/ExecMacro/LDS/changes.d2w/report?LocCode=FH hier sind aber nur die Neuerungen zu 4.0.4 und die in dieser Version beinhalteten Bug fixes beschrieben. Bestimmt interessant für alle User wäre eine Aufstellung der einzelnen Versionen mit deren bekannten Fehlern und wenn möglich eventueller Workarounds (soweit es welche gibt). Daher möchte ich folgende Anregung zur Diskussion stellen: Ist es möglich, eine solche Aufstellung zum Beispiel unter der Hoheit des Vereins für Computergenealogie zu führen und allen Interessenten (ob Mitglied oder nicht) zugänglich zu machen. Als Plattform bieten sich hier zum Beispiel die Seiten von genealogy.net oder Ahnenforschung.net an. Da diese Fragestellungen nicht nur für PAF-User sondern auch für alle anderen Genealogie-Programmanwender sinnvoll erscheint (es gibt keine fehlerfreie sondern nur brauchbare Software ;-) ), wäre dies doch eine lohnenswerte Aufgabe, zu der bestimmt viele Betroffene mit eigenen Erfahrungen beitragen könnten. Soviel für heute. Viele Grüße aus der "alten freien Reichsstadt" Giengen an der Brenz Peter Schulz
Date: 2000/06/29 08:35:28
From: Doris Reuter <DorisReuter(a)t-online.de>
> Warum diese pauschale Herabsetzung der Vereine? Bei einem genealogischen > Verein ist der Nachlaß eines Familienforschers meiner Ansicht nach > wesentlich besser aufgehoben als bei einer Privatperson - und sei sie auch > noch so vertrauenswürdig. > Die GFF zum Beispiel (der für Franken zuständige Verein) ... Ich habe nicht pauschal verurteilt, sondern geschrieben: die Vereine, die ich kenne. Glauben Sie mir...die angesprochenen Keller gibt es wirklich und öfter als man denkt! Es ist auch nicht mal als Vorwurf gedacht! Man darf mich da nicht falsch verstehen! Nachlaßsichtungen und -bearbeitungen müssen in jedem Verein von freiwilligen Mitgliedern geleistet werden. Und manch ein Verein hat schon Probleme, genügend Mitglieder für andere organisatorische Posten zu finden. Man muß sich nur mal vorstellen, wieviel Arbeit dahintersteckt. Die GFF ist mir unbekannt, weil ich in Franken keine Vorfahren habe. Vielleicht sollte man es also folgendermaßen formulieren: Erkundigt Euch, wie Euer Verein mit Nachlässen verfährt! Ich weiß, das einige Vereine Nachlässe unangesehen nach Leipzig zur Genealogiestelle weitergeben. Was dort weiter damit geschieht, weiß ich nicht. Privatpersonen...klar, ist auch heikel. Ich dachte dabei an jemandem, von dem man genau weiß, dass er das Vermächtnis auch schätzt, und weiß, was er damit zu tun hat. Alles, aber wirklich alles ist immernoch besser, als von "Wolke Sieben" zu beobachten, wie seine Forschungsergebnisse im Kamin aufbrennen, im Altpapier verschwinden oder auf dem Flohmarkt verhökert zu sehen.
Date: 2000/06/29 09:03:46
From: Heinrich Buessing <h.buessing(a)VR-Web.de>
> -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: Heinrich Buessing <h.buessing(a)VR-Web.de> > An: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> > Gesendet: Dienstag, 27. Juni 2000 16:47 > Betreff: [Gen-Programme] Genealogie-Programm TMG > > Hat jemand Erfahrung mit dem Programm TMG? > > Heinrich Büssing > > <h.buessing(a)VR-Web.de> > > Ich benutze TMG seit ca. einem Jahr und habe wohl etwas Erfahrung damit. Für > Auskünfte stehe ich gerne zur Verfügung. > Viele Grüße > > Bruno Bauernschmidt > bauernschmidt(a)odn.de > Hallo Herr Bauernschmidt! Herzlichen Dank für Ihre Ihre Bereitschaft, mir Ihre Erfahrungen mitzuteilen. Jetzt meine Fragen: 1. Wie sind Sie mit dem Programm zufrieden? 2. Meines Wissens ist TMG ein amerikanisches Programm. Gibt es eine Version in deutscher Sprache? 3. Wo ist dieses Programm zu bekommen? Gibt es eine Testversion? Freundliche Grüsse! Heinrich Büssing <h.buessing(a)VR-Web.de>
Date: 2000/06/29 11:23:49
From: vietinghoff <Vietinghoff(a)t-online.de>
Liebe "Von Sorgen Geplagte", wie gut, dass Ihr nicht in babylonischer Zeit lebt, dann würdet Ihr Euere Genealogie in Keilschrift auf Tontäfelchen konservieren, die heute keiner lesen könnte. Genealogien der Ägypter sollen auch schwer lesbar sein, weil auf Papyrus und in Hiroglyphen. Meine Großeltern benutzten Sütterlin. Wer kann das noch lesen? Meine gespeicherten Daten waren mal auf 5 1/2 Zoll Disketten, dann übertragen auf 3 1/2 Zoll Disketten. Nun brenne ich auf CD. Die nächste Generation (in zwei oder drei Jahren) wir auf DVD umkopiert (max ein paar Minuten Zeitbedarf). Ich weiß jetzt schon, dass die nächsten Speicher Kristalle seien werden. Na und? Eine Sicherungungskopie aller meiner Daten ist beim Nachbarn deponiert (es könnte ja bei mir im schlimmsten Fall durch Brand alles vernichtet werden). Aber meine inzwischen gesammelten Bestände auf dem Computer und seinen Speichermedien als Karteikasten - besser Karteischränke vorzustellen wäre so abwegig, dass ich dieses schöne Hobby wohl aufgeben würde. Nichts für ungut, der Computer ist ein Arbeitsmittel, das ständig durch (hoffentlich) bessere und bedienerfreundlichere Arbeitsmittel ersetzt wird. Seriöse Programmhersteller bemühen sich immer (zumindest für eine gewissen Zeitraum) die "Runterkompatibilität" zu bewahren. Gruß Udo v.Vietinghoff gen. Scheel Albrecht Will schrieb: > Hallo Doris, > > Mittwoch, 28. Juni 2000, erhielt ich folgende Nachricht: > > DR> Vielleicht bekommt ihr gleich den Wunsch, mich zu steinigen, aber weil ich > DR> grundsätzlich alle Nachteile der PC-Verwaltung realistisch einschätze, > nutze > DR> ich meine Genealogieprogramme lediglich als Zweitverwaltung. Das Einzige, > DR> worauf ich mich wirklich verlasse, dass sind Papier und Bleistift. Ich > DR> sammle alle Daten in Ordnern per Hand, notiere mir hier jedes Detail. Die > DR> Daten im Pc nutze ich für alles andere: Ausdrucke, Listen, > DR> HTML-Konvertierung, usw. Aber nach einem kompletten Datenverlust nach > DR> Festplattenabsturz würde ich auf die handgeführte Kladde nie verzichten. > DR> Mit Grüßen aus dem Norden > DR> Doris Reuter > > Recht hast Du!! > Du beziehst Dich auf ein latent vorhandenes Risiko, mit dem wir alle > leben und meist verdrängen. Ich versuche das Problem mal langfristig > zu sehen. > > Man denke nur mal an den Fall, daß es mit einem Programm zu Ende geht, > Firma, Programmierer hören auf. Oder man steigt für einen längeren > Zeitraum aus. Programm ist nicht mehr auf dem Rechner, Programm- und > Datendisketten sind duch Alterung unbrauchbar (normal). > CD-kann nicht mehr gelesen werden, weil es andere Speichermedien gibt. > Das Betriebssystem ist längst überholt, ein neue Rechnergeneration hat > ein anderes System, und und und ... > Was wissen wir über die Zeit in 10 oder 20 Jahren. > Man muß deshalb seine Daten in einer Form speichern, die so allgemein > ist, daß sie theoretisch von jedem Stand der Technik gelesen werden > können. > > Mal ein einfaches Beispiel. > Nehmen wir an, jemand habe seine Familiendaten mit Bildern und allem > Drumrum auf einer PVC-Schallplatte gespeichert. Dann kann er nur froh > sein, daß es nun wieder oder immer noch Plattenspieler gibt. > > Aber beim Rechner gibt es eben noch mehr Unwägbarkeiten wie eben Programme > für die Speichermedien, Betriebssysteme, das Verstehen der > Datenstruktur eines alten Programmes, ... > > Oder kann jemand meine Vorausschau optimistischer sehen? > > Viele Grüße, > Albrecht mailto:Albrecht.Will(a)t-online.de > > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html
Date: 2000/06/29 14:09:12
From: Ines Mannhardt <mannhari(a)cadvision.com>
Hi fellow listers, Eigentlich wollte ich mich ja in diese Debatte nicht noch mal einmischen, aber den Satz unten moechte ich doch gerne beantworten. >>>>>>Meine Großeltern benutzten Sütterlin. Wer kann das noch lesen?>>>>>>>>>> Ich musste Suetterlin lernen, damit ich die Sachen lesen konnte, die ich von Verwandten geschickt kriegte. Jetzt kann ich es ganz gut lesen und auch schreiben. Unsere Kinder und Enkel werden es besser haben, sie koennen das lesen, was jetzt geschrieben wird, aber ob sie dann noch die "altmodischen" Disketten, etc. in ihre computer stecken koennen, ist ja auch fraglich. Wenn ich mal meine Familie so weit zurueck verfolgen kann, dass ich Hiroglyphen lesen muss, gebe ich es auf. Just my 2 cents worth, Ines
Date: 2000/06/29 18:08:46
From: Rainer Grund <rainer.grund(a)gmx.de>
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Doris Reuter <DorisReuter(a)t-online.de>
An: Genealogie-Programme(a)genealogy.net
<Genealogie-Programme(a)genealogy.net>
Datum: 28, 28. Jun 2000 07:50
Betreff: Re: [Gen-Programme] Wer hat Erfahrung mit Paf 4?
> Vielleicht bekommt ihr gleich den Wunsch, mich zu steinigen, aber
> weil ich grundsätzlich alle Nachteile der PC-Verwaltung realistisch
> einschätze, nutze ich meine Genealogieprogramme lediglich als
> Zweitverwaltung. Das Einzige, worauf ich mich wirklich verlasse,
> dass sind Papier und Bleistift. Ich sammle alle Daten in Ordnern per
> Hand, notiere mir hier jedes Detail. Die Daten im Pc nutze ich für
> alles andere: Ausdrucke, Listen, HTML-Konvertierung, usw. Aber
> nach einem kompletten Datenverlust nach Festplattenabsturz würde
> ich auf die handgeführte Kladde nie verzichten.
> Mit Grüßen aus dem Norden
> Doris Reuter
>
Hallo Doris und Liste,
auch wenn heute zu antworten vielleicht bereits "nachtarocken"
bedeutet (ich war einige Tage krank, habe jede Menge Mails in der Box
und möchte nicht erst nach Antworten zu diesem Thema suchen):
Ich muß Doris in allen Punkten recht geben. Ich habe zwar
persönlich einen solchen Datenverlust noch nicht erlebt, aber könnte
hier einige nicht druckreife Aussprüche von Kollegen zu dem Thema
wiedergeben - sowohl zu privaten, als auch dienstlichen "Verlusten".
Man sollte ja eigentlich immer wieder seine Daten nach einer "Session"
sichern - zumindest als Duplikat auf einer 2. Festplatte, wenn nicht
gar auf einer CD-ROM (früher war's der Streamer). Aber wie das so mit
der allgemeinen Faulheit ist: ich tu's auch nicht so ganz regelmäßig!
Außerdem: Man muß ja doch Papier horten, denn man hat ja auch
noch diverse Originaldokumente zu archivieren. - Und dann kann man
gleich noch einen Erfassungsbogen zu der jeweiligen Person ausfüllen.
Ich habe zusätzlich auch noch mit der Erstellung eines
Listenstammbaumes in "Buchform" mit einem DTP-Programm (=
DeskTop-Publishing) angefangen und eine Kopie davon liegt am
Arbeitsplatz. Ursprünglich war diese Kopie nur dazu gedacht auf
eingehende Mails reagieren zu können. Jetzt kam mir vor kurzem der
Gedanke, daß im Katastrophenfall doch nicht alles verloren wäre.
Eine weitere elektronische Möglichkeit ist in der Mail von Doris
nicht
erwähnt: das Suchen und Vergleichen von Gemeinsamkeiten, die man auf
den ersten Blick nicht sehen kann und sonst nur nach sehr langem
Vergleichen - Name für Name, Datum und Ort für Datum und Ort - in
verschiedenen Linien der Familie oder gar bei Familien mit "nur" dem
gleichen Namen ...
Grüße
Rainer
PS PAF kenne ich nicht, benutze derzeit noch BK5, mit dem ich
bezüglich Datensicherheit noch keine schlechten Erfahrungen gemacht
habe, weiß aber auch, daß sogar professionelle Programme, wie sie im
Geschäftsbereich verwendet werden, nicht immer absolute
Datensicherheit bieten.
Date: 2000/06/29 22:23:57
From: Leo Abel <Leo.Abel(a)t-online.de>
Ich habe am 25.6.über meine Erfahrungen mit Paf 4 berichtet und um
Erfahrunsaustausch gebeten. Wie ich höre, ist diese Mail bei einigen -
oder möglicherweise auch bei allen - nur verstückelt angekommen.Ich habe
einige Einstellungen geändert und hoffe, daß der Text nun gut lesbar
rüber kommt.
Kurze Vorstellung:
Mein Name ist Leo Abel. Ich betreibe seit ca. 10 Jahren Ahnenforschung
und forsche hauptsächlich in den Regionen:
Münster, Dülmen, Lüdinghausen, Altenberge, Saerbeck, Nordkirchen,
Havixbeck und Harsewinkel.
Und nun das Problem!
Meinen Datenbestand von ca. 4000 Personen verwalte ich natürlich mit
einem Computer. Ich habe mit dem Genealogieprogramm Paf 2.2 angefangen,
später auf Ges 2000 und dann auf BK5 umgestellt. Jede Umstellung war mit
einem z.T. erheblichen Arbeitsaufwand verbunden. Nebenbei benutze ich
noch für einige besondere Darstellungen, die die vg.Programme nicht
bieten, die kleineren Programme "Ahnengalerie 2.0" und
"Familienstammbaum". Jedes dieser Programme hat Vorzüge, aber auch zum
Teil sogar erhebliche Schwächen.
Warum gibt es eigentlich noch kein Programm, das allen Anforderungen
genügt?
Das, so glaubte ich aber, jetzt mit Paf4 endgültig gefunden zu haben.
Seit 3 Monaten arbeite ich nun mit diesem Programm (Version 4.04.18); es
ist von den Möglichkeiten, die es bietet, das
beste Programm, das ich kenne und stellt alles, was ich bisher verwendet
habe, in den Schatten. Ich vermisse eigentlich nur
eine vernünftige Darstellung über Nachfahrentafeln. Also, vom Konzept
her bisher unübertroffen! Ich bin begeistert über die
Möglichkeiten, die dieses Programm bietet - und das noch kostenlos.
Aber, nun zeigen sich erste Probleme!
Zufällig habe ich heute festgestellt, daß bei zwei Personen (Rin Nr. 201
und Rin Nr. 3564) in den Notizen der gleiche Text stand, obwohl er nur
bei einer Person eingegeben wurde. Löschte ich nun den Text bei einer
Person, war er auch bei der
anderen verschwunden. Bei der Eingabe die gleiche Feststellung! Wurde
der Text bei einer dieser Personen eingegeben,erschien er automatisch
auch in den Notizen der andern Person. Erst nach vollständigem Löschen
einer Person, trat der Fehler nicht mehr auf. Eine ähnliche Feststellung
habe ich seinerzeit bei Paf 2.2 gemacht. Damals war das der Grund für
die
Umstellung auf Ges 2000. Ich muß wohl nicht darauf hinweisen, daß ein
derartiger Fehler das Schlimmste ist, das einem bei
einem Genealogieprogramm überhaupt passieren kann. Ich kann nur hoffen,
daß es ein Einzelfall war, aber, wie soll ich das bei 4000 Personen
überprüfen. Das eingebaute Testprogramm meldete übrigens keinen Fehler.
Wenn das Ganze aus einem Bedienungsfehler resultiert, was ich nicht
glaube, so wäre auch das, wenn das Fehlermachen denn so einfach ginge,
ebenfalls ein erheblicher Mangel des Programms.
Bei allen Programmen, die ich bisher hatte, gab es bei Problemen auch
einen Ansprechpartner.
- Gibt es den auch für Paf 4?
- Wer ist die Kontaktperson für dieses Programm in Deutschland?
Da ich auch für die letzte Umstellung einen erheblichen Arbeitsaufwand
leisten mußte und das Programm vom Konzept her wirklich super ist,
möchte
ich zu diesem Zeitpunkt nicht schon wieder umstellen.
- Wer arbeitet mit Paf 4 und hat eine ähnliche Feststellung gemacht?
- Wer kennt eine Möglichkeit, alle eingegeben Daten zu überprüfen?
- Welches andere Programm bietet die gleichen Möglichkeiten und
erlaubt eine Umstellung ohne zusätzlichen
Arbeitsaufwand?
Mit freundlichen Grüßen Leo Abel
Date: 2000/06/30 17:20:56
From: Albrecht Will <Albrecht.Will(a)t-online.de>
Hallo Heinrich, Donnerstag, 29. Juni 2000, erhielt ich folgende Nachricht: HB> Hallo Herr Bauernschmidt! HB> Herzlichen Dank für Ihre Ihre Bereitschaft, mir Ihre Erfahrungen mitzuteilen. HB> Jetzt meine Fragen: HB> 1. Wie sind Sie mit dem Programm zufrieden? HB> 2. Meines Wissens ist TMG ein amerikanisches Programm. Gibt es eine Version in deutscher Sprache? HB> 3. Wo ist dieses Programm zu bekommen? Gibt es eine Testversion? HB> Freundliche Grüsse! Ich besitze dieses Programm und legte es nach kurzer Zeit beiseite. Es ist eigentlich sehr frei konfigurierbar, was die Aufnahme von Daten angeht, aber dabei ist es umständlich und langsam. Eh man die Bedienung kapiert hat (durch die alleinige englische Sprache) braucht man ein lange Einarbeitungszeit. Es ist nicht gut intuitiv zu bedienen und braucht einen Riesenplatz auf der Platte. Wer es trotzdem haben möchte, ich verkaufs zum Drittel des Preises. Viele Grüße, Albrecht mailto:Albrecht.Will(a)t-online.de
Date: 2000/06/30 17:26:42
From: JvdEhe <JvdEhe(a)gmx.de>
Hallo liebe Familienforscherinnen und Familienforscher Auch ich möchte mich zum Thema Datenhaltung aussern. Ich für meine Person forsche seit etwa 13 Jahren , und von Anfang an mit einem Computer und paralell auf Papier. Mein erster Computer war ein Amiga und ich benutzte ein Ahnenprogramm aus Australien. Dadurch konnten sie beim übergang zu einem PC nicht mehr verwendet werden, also wieder eingeben! Ich arbeite mit dem Programm Familienstammbaum und bin sehr zufrieden, obwohl man bei jedem Programm etwas auszusetzen hat. Aber zurück zur Datensicherung: Ich habe meine Forschungsergebnisse über die Familie "von der Ehe" Stammbaumforschung in Buchformgebracht und dann allen Mitglieder der Familie "von der Ehe" zum Kauf angeboten. Außerdem habe ich ein Exemplar an das Staatsarchiv Marburg abgegeben, weil ich dort meinen größten Teil meiner Archivforschung gemacht habe. Außerdem werde ich noch ein Exemplar im Stadtarchiv Pforzheim deponieren. Genauso werde ich mit meiner normalen Familienforschung verfahren. Viele Grüße Juergen ----------------------------------------------------- Click here for Free Video!! http://www.gohip.com/freevideo/ ----- Original Message ----- From: "Bauch, Gerhard" <Gerhard.Bauch(a)softwareag.com> To: <Genealogie-Programme(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, June 28, 2000 2:06 PM Subject: [Gen-Programme] Datenhaltung : PC versus Papier > > Hallo liebe GenealogInnen, > > es kam kürzlich hier die Frage auf, ob der Elektronik als Speichermedium > vertraut werden kann, > oder ob nicht doch Papier und Bleistift sicherer sind. > > Hier meine Anmerkungen dazu : > > alle meine Forschungsdaten halte ich auf dem PC, das ist das massgebliche > Medium. > > von der Forschungsdatenbank wird nach jeder grösseren Änderung eine Kopie > auf CD-ROM angelegt und ausser Haus verbracht. Auf der CDROM ist > > 1) immer ein GEDCOM Äquivalent der Datenbank. > 2) auch das Programm, mit welchem die Daten lesbar sind. > > Wichtige Dokumente und Photos werden sofort gescannt und ebenfalls sofort > auf eine CDROM kopiert. Plattencrash, Diebstahl, Wohnungsbrand, alles > einigermassen abgedeckt. > > Mehr Kopfzerbrechen macht mir ein möglicher Technologiewechsel : > > Hier unterscheide ich zwei Zeiträume : > > a) die Zeit meiner aktiven Forschungstätigkeit, > b) die Zeit danach. > > Während der Zeit a) habe ich es im Griff, welches Medium zur > Datenspeicherung in Frage kommt, > ich muß halt rechtzeitig auf modernere Technik wechseln, eigentlich kein > Thema. > > Der Zeitraum b) ist problematischer. Die CD-ROM Technik (oder das Äquivalent > in 20 Jahren) kann > obsolet werden. > > Findet sich unter meinen Erben ein Genealoge, der meine Arbeit fortführt > oder zumindest sichert, > käme wieder a) zum Tragen, in diesem Fall wäre das Problem also gelöst. > > Falls nicht, wäre es einerlei, ob alles auf Papier existiert oder CDROM, > beides läuft Gefahr, auf > dem Müll zu landen, Papier vielleicht sogar eher, weil es mehr Platz weg > nimmt. > > Hier sehe ich für mich echten Handlungsbedarf, meine Forschungsergebnisse so > zu hinterlegen, dass sie > ggf. in 100 Jahren noch lesbar sind. Was die reine visuelle Lesbarkeit > betrifft, ist Papier natürlich > im Vorteil. Alles andere siehe Nachlaßverwaltung. > > Um alle Unwägbarkeiten (schlimmster Fall Unfalltod) auszuschliessen, müßte > man wohl in regelmässigen > Abständen eine Kopie seiner Datenbestände (auch die Papiernen) bei einer > Institution abliefern, die > Sorge dafür trägt, daß > > a) die Datenbestände sicher aufbewahrt sind, und > > b) rechtzeitig auf moderne Datenträger kopiert werden. > > Frage nur, gibt's solch eine Institution, falls ja, wer finanziert diese, > und wer stellt wie sicher, > daß es diese Institution noch in sagen wir mal 100 Jahren gibt ? > > Falls ja, wer kommt da in Frage : Staatarchive ?, private Archive ?, LDS ? > > Falls nein : wäre doch wert, darüber nachzudenken, eine solche Institution > zu schaffen oder ? > > Gerhard > mailto:GerdBauch(a)gmx.de > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html > > > _______________________________________________ > Genealogie-Programme(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/genealogie-programme > Die Mailingliste Genealogie-Programme wird unterstuetzt > durch den "Verein fuer Computergenealogie" > http://www.genealogy.net/genealogy_de.html >
Date: 2009/07/05 22:32:29
From: Unknown <Unknown(a)>