Date: 2011/04/01 20:31:15
From: Andreas Leyer <listen(a)familie-leyer.de>
Hallo zusammen, Zunächst eine kurze Vorstellung > Andreas Leyer, 51 J., wohne in Solingen und betreibe seit einigen Jahren Familienforschung in > Neumark, Brandenburg, Posen, Mittelpolen, Oberschlesien und Wolhynien. Nun hat es mich auch nach Franken verschlagen. Dazu gibt es auch eine Seite im Internet > www.familie-leyer.de Bei einem Besuch im Landeskirchenarchiv in Berlin diese Woche habe ich den Sterbeeintrag meines 5 x Urgroßvaters gefunden. Johann Michael Leyer stirbt +13.01.1799 Neuzauche / Brandenburg / Preussen (heute Landkreis Dahme-Spreewald / Deutschland) Laut Sterbeeintrag stirbt er im Alter von 48 Jahren, 4 Monaten "am Biße eines tollen Hundes" und ist im Würzburgischen in > der Ort wird genannt, ich kann ihn nur nicht lesen < gebürtig. Errechnet ist er also ~ 09.1749 geboren. In den verschiedenen Einträgen in Straupitz(Nachbarort von Neuzauche) und Neuzauche wird er "herrschaftlicher Straupitzer Weinmeister" bzw. "herrschaftlicher Straupitzer Winzer" genannt. Ich nehme an, deswegen hat ihn der Gutsbesitzer nach Straupitz geholt. Laut dem Heiratseintrag vom 07.11.1779 in Straupitz, er heiratet Anna Maria Meisel, errechnet *13.02.1752, +20.06.1841 Neuzauche / Brandenburg / Preussen (heute Landkreis Dahme-Spreewald / Deutschland) lautet der Name seines Vaters Johann Heinrich Leyer. Der Name der Mutter wird nicht genannt. Fragen in die Runde 1. Sind die Namen jemandem von euch geläufig bzw. hat auch Leyer aus dem Bereich Würzburg in seiner Liste? 2. Da dies mein erster "Besuch" im Frankenland ist und ich mich mit den Orten rund um Würzburg überhaupt nicht auskenne > Wer würde einen Leseversuch zur Ortsbestimmung des im Sterbeeintrag genannten Ortes machen? Würde den Eintrag dann zusenden. Nachschau in google maps, wikipedia usw hat mich nicht weiter gebracht. Grüße aus dem bergischen Land Andreas (Leyer)
Date: 2011/04/01 20:38:58
From: Thomas Ploch <ahnenforschung(a)habmalnefrage.de>
Hallo Andreas, ich bin aus Würzburg und kann gerne mal versuchen, Deinen Eintrag zu entziffern. Viele Grüße Thomas (Ploch) > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net > [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Andreas Leyer > Gesendet: Freitag, 1. April 2011 20:31 > An: franken-l(a)genealogy.net > Betreff: [FR] Vorstellung und Leyer im "Würzburgischen" > > Hallo zusammen, > > Zunächst eine kurze Vorstellung > > Andreas Leyer, 51 J., wohne in Solingen und betreibe seit > einigen Jahren > Familienforschung in > Neumark, Brandenburg, Posen, Mittelpolen, > Oberschlesien und Wolhynien. Nun hat es mich auch nach > Franken verschlagen. > > Dazu gibt es auch eine Seite im Internet > www.familie-leyer.de > > Bei einem Besuch im Landeskirchenarchiv in Berlin diese Woche > habe ich den > Sterbeeintrag meines 5 x Urgroßvaters gefunden. > > Johann Michael Leyer stirbt +13.01.1799 Neuzauche / > Brandenburg / Preussen > (heute Landkreis Dahme-Spreewald / Deutschland) > > Laut Sterbeeintrag stirbt er im Alter von 48 Jahren, 4 > Monaten "am Biße > eines tollen Hundes" und ist im Würzburgischen in > der Ort > wird genannt, > ich kann ihn nur nicht lesen < gebürtig. > Errechnet ist er also ~ 09.1749 geboren. > In den verschiedenen Einträgen in Straupitz(Nachbarort von > Neuzauche) und > Neuzauche wird er > > "herrschaftlicher Straupitzer Weinmeister" bzw. > > "herrschaftlicher Straupitzer Winzer" > > genannt. Ich nehme an, deswegen hat ihn der Gutsbesitzer nach > Straupitz > geholt. > > Laut dem Heiratseintrag vom 07.11.1779 in Straupitz, er heiratet > > Anna Maria Meisel, errechnet *13.02.1752, +20.06.1841 Neuzauche / > Brandenburg / Preussen (heute Landkreis Dahme-Spreewald / Deutschland) > > lautet der Name seines Vaters Johann Heinrich Leyer. Der Name > der Mutter > wird nicht genannt. > > Fragen in die Runde > > 1. Sind die Namen jemandem von euch geläufig bzw. hat auch > Leyer aus dem > Bereich Würzburg in seiner Liste? > > 2. Da dies mein erster "Besuch" im Frankenland ist und ich > mich mit den > Orten rund um Würzburg überhaupt nicht auskenne > Wer würde einen > Leseversuch zur Ortsbestimmung des im Sterbeeintrag genannten > Ortes machen? > Würde den Eintrag dann zusenden. > Nachschau in google maps, wikipedia usw hat mich nicht weiter > gebracht. > > Grüße aus dem bergischen Land > > Andreas (Leyer) > > > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l >
Date: 2011/04/01 23:16:43
From: kaiss harald <kaissharald(a)yahoo.de>
Liebe Listenmitglieder hier eine Aufstellung von erwachsenen, jüdischen Auswanderern aus Deutschland und Österreich nach Delaware (USA); (entnommen: The Story of Wilmington, Delaware`s First Jewish Community, 1879-1924 - University of Delaware Press, 1999). In diesem Buch sind eine Vielzahl von Namen, die ich in den kommenden Tagen an die Liste senden werde, falls hier Interesse besteht. A ) Erwachsene, jüdische Auswanderer aus Deutschland und Österreich nach Wilmington / Delaware (USA)     in den Jahren 1879 / 80 Name Wife`s name Birthplace (m) Birthplace (f) First occupation Arnold, Adolph Cohen, Aaron Fellheimer, Marx Hochheimer, Sam Levi, Samuel Lieberman, Nathan  Meyers, Meyer Nogler, Samuel Richenberger, Manuel Rosenblatt, Barney Row, Bernard Saphir, Leon Sondheimer, Kaufman Wolfson, Bernard  Rose Yeisenberg, Ellen Caroline  Arnold, Rosa  Wiles, Selena  Margaret Rachel Sophia Henrietta Stern, Barbara Mina Germany Germany Germany Holland Germany Bavaria, Germany  Bavaria, Germany Germany Bavaria, Germany Poland Bavaria, Germany Austria Bavaria, Germany Russia  New York Pennsylvania Germany  Württemberg, Germany Switzerland  Delaware Bavaria Bavaria, Germany Bavaria, Gemany Bavaria, Germany Germany clothing salesman tailor clothier dry goods clothing salesman clothier  clothier clothier clothing salesman hairdresser clothier clothier clothier clothier B ) Erwachsene, jüdische Auswanderer aus Deutschland und Österreich nach Wilmington / Delaware (USA)     in den 1880er Jahren Name Wife`s name Birthplace (m) Birthplace (f) First occupation Afenger, Cody Blumberg, Morris  Cabe, Julius Fink, Jacob Goldstein, Bernard Kaufman, Henry Lang, Harry Levi, Morris Lictenbaum, Joseph Lockyer, William Lurge, David M. Miller, Isaac Mitchell, Sam Openlander, Charles Rosenberg, Simon Rysman, Joseph Schaller, Andrew Schindler, Jacob Schlager, Martin Weil, Moses (single) Block, Gertrude   Albert, Elizabeth Yetta Fredericka Steiner, Julia Jette Dora Isabella Bomgarty, Ida Annie Bash, Freda Louisa  Emma Miller, Emilie Henrietta Löwenstein, Lena Goldberg, Lena Germany Russia  Germany Germany Poland-Russia Germany Germany Germany Russia Germany Russia Germany Germany Germany Prussia, Germany Austria Germany Germany Austria Germany  Württemberg, Germany  Germany Germany Germany Germany Germany Germany  Germany Germany New York Germany  Austria Delaware Germany Prussia, Germany  real estate salesman  clerk foreman laborer musican  peddler installments tailor watchmaker butcher millinery store tailor rabbi shoemaker baker machinist boots optician http://www.kaiss.eu (Family Research Kaiss/Keiss) Permanent search for the following surnames : - Faber [Timisoara, Budapest, London, USA (u.a. Delaware, Texas, Pennsylvania)] - Kaiss / Keiss (Niederbayern, Oberbayern, Schwaben) - Stadler (Raum Fürstenstein u. Passau in Nby.) - Alfranseder (Niederbayern, Oberbayern) - Jetzelsperger (Niederbayern, Oberbayern) - Himmelstoss (Niederbayern, Oberbayern) - Haider (Raum Straubing - Niederbayern) - Lankes (Oberpfalz, Niederbayern) - Zeiser (Raum Landshut u. Erding, Obb.) - Dahmer (Raum Speyer, Ludwigshafen am Rhein) - Grünberger (Raum Speyer) - Wesle (Raum Baden-Würtemmberg) - Lutz (Raum Baden-Würtemmberg) - Riedl (Egerland), - Vog(e)l (Mittelfranken, Oberpfalz)
Date: 2011/04/03 10:36:06
From: Hansjörg Schwarz <hansjoerg-schwarz(a)nefkom.net>
Hallo Christian, in Schwabach gibt es Hausnummerierungen von 1739, 1748 und 1823. 1739 war die Nummer 257 der Pinzenberg 1 1748 war die Nummer 257 die Friedrichstraße 22/Falckensteingasse 11823 war die Nummer 257 die Glockengießergasse 1, zum Wohnhaus umgebauter ehemaliger Stadel der Friedrichstraße 4
> In diesem Haus soll nämlich am 26.09.1859 Johann Erhard STENGEL > geboren worden sein.... Wenn wir vom 26.09.1859 ausgehen, war das also die Glockengießergasse 1.In der Häusergeschichte sind die Bewohner nicht aufgeführt. Bei den Besitzern der Häuser findet sich leider kein Stengel.
Quelle: Dehm, Karl u. Heckel, Gottlob: Häusergeschichte der Altstadt Schwabach, Geschichts- und Heimatverein Schwabach, 1966 oder 1967
Viele Grüße Hansjörg Am 26.03.2011 19:51, schrieb Bruno Bauernschmidt:
----- Original Message ----- From: <chlindenberger(a)aol.com> To: <Franken-L(a)genealogy.net> Sent: Friday, March 25, 2011 2:53 PM Subject: [FR] alte Haus - Nummer 257 von SCHWABACH, Joh.Erhard STENGEL....kann mir jemand sagen, welche heutige Adresse die alte Haus Nummer "257" von Schwabach ist, bzw. mir eventuell idealerweise auch noch deren Bewohner im 19. + 20. Jahrhundert (oder noch älter?) mitteilen?Hallo Herr Lindenberger, zum Haus Nr. 257 in Schwabach kann ich eine kleine Angabe machen. In diesem Haus ist am 12.8.1826 Maria Elisabeth Wießner, geb. Merkel, gestorben. Sie war die (2.) Ehefrau des Nadlermeisters (auch als Nadelfabrikant bezeichnet) Johann Paul Wießner und die Tochter des Knopffabrikanten Johann Leonhard Merkel aus Burgfarrnbach. Ob das Haus Nr. 257 im Jahr 1826 Johann Paul Wießner gehörte oder ob er dort nur zur Miete wohnte, weiß ich leider nicht. Mit freundlichem Gruß Bruno Bauernschmidt bauernschmidt(a)nefkom.net _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/05 20:36:05
From: Wolfgang Kucharz <wolfgang(a)kuchis.de>
Liebe Listenmitglieder, ich bin ein neues Listenmitglied und suche Informationen zu dem Namen ZUBRADT. Da es diesen Namen nur noch einmal in Deutschland gibt (mein Schwager) möchte ich die Liste fragen, ob Ihnen/Euch der Name schon einmal „untergekommen“, bekannt ist. Wie weit bin ich gekommen? ZUBRADT, Wilhelm *6.6.1857 Wülfershausen/Saale + 17.5.1936 Nürnberg oo ZIMMERMANN Margareta *18.7.1858 Opferbaum + 5.4.1935 Nürnberg ZUBRADT, Modestus *?? + 1909 Wülfershausen oo FIEDLER Anna Maria *? +? Ein Besuch im Archiv in Würzburg (Kirchenbücher) steht noch aus. Vielen Dank mit freundlichen Grüßen ------------------------------ Wolfgang Kucharz Herrnscheidstraße 6 90480 Nürnberg Tel.: 0911-407644 WEB: www.kuchis.de E-mail: wolfgang(a)kuchis.de
Date: 2011/04/06 09:09:42
From: Stefan Kaesser <s.kaesser(a)web.de>
Guten Morgen, ein wenig findet sich bei den Mormonen unter www.familysearch.org so der Modestus Zubradt oo Anna Fiedler, die offensichtlich nach Iowa ausgewandert sind und dort einen Bruno bekommen haben. Außerdem Zubradt in Stuttgart und Gießen, wobei man sich dann überlegen kann, welche möglichen Schreibweisen des Namens es gibt und wer davon zur Familie gehört. na denne, viel Erfolg Stefan Kaesser
Date: 2011/04/06 13:04:13
From: Wolfgang Kucharz <wolfgang(a)kuchis.de>
Hallo Stefan, vielen Dank für die Mühe, gleich für mich zu suchen. Diese Infos habe ich auch gefunden. Der „Auswanderer“(Bruno) muss ein Sohn von Modestus sein, da Modestus 1909 in Wülfershausen verstorben ist. Es ist richtig, in den USA gibt es etliche ZUBRADT (Nachfahren von Bruno, der 1913 in IOWA verstorben ist)– hier muss ich noch weiter forschen. Die mögliche andere Schreibweise ist ein hilfreicher Hinweis. Verwechselt man a mit o, dann wird aus ZUBRADT, der Name ZUBRODT, den es wirklich noch in Dt. gibt (wenige). Stefan, vielen Dank, dass Sie sofort gesucht haben. Auch allen anderen Forschern besten Dank, die in Ihren Familien nachgesehen haben. Wolfgang Kucharz ==================================================== > Von: Stefan Kaesser [mailto:s.kaesser(a)web.de] > Gesendet: Mittwoch, 6. April 2011 09:10 > An: Wolfgang Kucharz; franken-l(a)genealogy.net > Betreff: Re: [FR] bin neues Mitglied - suche ZUBRADT > Guten Morgen, > ein wenig findet sich bei den Mormonen unter www.familysearch.org > so der Modestus Zubradt oo Anna Fiedler, die offensichtlich nach Iowa ausgewandert sind > und dort einen > Bruno bekommen haben. Außerdem Zubradt in Stuttgart und Gießen, wobei > man sich dann überlegen kann, > welche möglichen Schreibweisen des Namens es gibt > und wer davon zur Familie gehört. > na denne, viel Erfolg > Stefan Kaesser
Date: 2011/04/06 17:08:49
From: T-Online <petchri(a)t-online.de>
Hallo liebe Ahnenforscher, ich suche weitere Ahnen der Familie „Rahm“ in Humprechtshausen. Habe im Chat gelesen, das die Kirchenbücher verfilmt im Archiv des Bistums Würzburg unter „Mechenried“ sind? Ist das richtig? Hat vielleicht eine gute Seele die verfilmten Kirchenbücher auf CD? Kosten werden natürlich ersetzt! Liebe Grüße nahe der Schweizer Grenze Christoph Ich benutze den BullGuard Spamfilter, um meinen Posteingang sauber zu halten. Er ist kostenlos: www.bullguard.com/freespamfilter <http://www.bullguard.com/tracking.aspx?affiliate=bullguard&buyaffiliate=smt p&url=freespamfilter>
Date: 2011/04/06 21:42:50
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>
Liebe Mitforscher ! Ich hatte PC Probleme es schrieben mich Mitforscher an aber die E Mails waren weg Bitte noch mal anschreiben Bilateral bitte nicht über die Liste mit Kontaktdaten Auch bitte Tel Nummer Grüsse Stefan Pusinelli Tel 0821 /9987954 www.stefanpusinelli.de FAMILIENFORSCHUNG PUSINELLI http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Chiappone http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Diskussion:Chiappone
Date: 2011/04/06 21:55:35
From: Hans-Georg Decker <hgd-ahnen(a)gmx.net>
Hallo Herr Pusinelli,wenn Ihr PC Probleme hatte und Ihre E-Mails weg waren, woher wollen Sie dann wissen, dass Mitforscher Sie angeschrieben haben?
Und warum erneut, dann aber bilateral und nicht über die Liste - aber schon mit Kontaktdaten und Telefon-Nr.? Sind Sie Adressensammler?
Langsam nerven mich Ihre Mails in der Liste !!! Hans-Georg (Decker) -------- Original-Nachricht -------- Betreff: [FR] 1.WELTKRIEG STAMMROLLEN ANCESTRY Von: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>An: bavaria-l(a)genealogy.net, 'Franken-L' <franken-l(a)genealogy.net>
Datum: Mittwoch, 6. April 2011 21:42:42
Liebe Mitforscher ! Ich hatte PC Probleme es schrieben mich Mitforscher an aber die E Mails waren weg Bitte noch mal anschreiben Bilateral bitte nicht über die Liste mit Kontaktdaten Auch bitte Tel Nummer Grüsse Stefan Pusinelli Tel 0821 /9987954 www.stefanpusinelli.de FAMILIENFORSCHUNG PUSINELLI http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Chiappone http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Diskussion:Chiappone _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/06 22:17:55
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>
@Pusinelli:Deine Links sind immer noch VÖLLIG WERTLOS, weil dort keinerlei Daten abrufbar sind!
Weder unter Deiner HP noch unter den Dresdner Adressen! @All:Ruft bloß nicht an! Geld- und Zeitverschwendung! Er gibt KEINE seiner angeblichen Daten raus!
www.stefanpusinelli.de - NIX - rein gar nix! Nur hohle Phrasen! Grußlos ICH Am 06.04.2011 21:42, schrieb Stefan Pusinelli:
Liebe Mitforscher ! Ich hatte PC Probleme es schrieben mich Mitforscher an aber die E Mails waren weg Bitte noch mal anschreiben Bilateral bitte nicht über die Liste mit Kontaktdaten Auch bitte Tel Nummer Grüsse Stefan Pusinelli Tel 0821 /9987954 www.stefanpusinelli.de FAMILIENFORSCHUNG PUSINELLI http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Chiappone http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Diskussion:Chiappone
Date: 2011/04/06 22:47:59
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>
Lieber Mitforscher ! Da Sie es offensichtlich nicht lassen können Ständig andere zu kritisieren Das ist mit dem BLF Vorstand abgesprochen! Also äußern Sie Ihre Kritik Gegenüber dem Vorstand Grüsse Stefan Pusinelli -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Jens Kobuß Gesendet: Mittwoch, 6. April 2011 22:18 An: Franken-L Betreff: [FR] BOYKOTT dem PUSINELLI,war: Re: 1.WELTKRIEG STAMMROLLEN ANCESTRY Ziemlich "originelle neue Variante", um an "kostenlose" neue Daten zu kommen! @Pusinelli: Deine Links sind immer noch VÖLLIG WERTLOS, weil dort keinerlei Daten abrufbar sind! Weder unter Deiner HP noch unter den Dresdner Adressen! @All: Ruft bloß nicht an! Geld- und Zeitverschwendung! Er gibt KEINE seiner angeblichen Daten raus! www.stefanpusinelli.de - NIX - rein gar nix! Nur hohle Phrasen! Grußlos ICH Am 06.04.2011 21:42, schrieb Stefan Pusinelli: > Liebe Mitforscher ! > > Ich hatte PC Probleme es schrieben mich Mitforscher an aber die E Mails > waren weg > Bitte noch mal anschreiben > Bilateral bitte nicht über die Liste mit Kontaktdaten > Auch bitte Tel Nummer > > Grüsse Stefan Pusinelli > Tel 0821 /9987954 > www.stefanpusinelli.de > > > FAMILIENFORSCHUNG PUSINELLI > > http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Chiappone > > > http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Diskussion:Chiappone _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/06 22:52:07
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>
Definier mal "BLF Vorstand"! Am 06.04.2011 22:47, schrieb Stefan Pusinelli:
Lieber Mitforscher ! Da Sie es offensichtlich nicht lassen können Ständig andere zu kritisieren Das ist mit dem BLF Vorstand abgesprochen! Also äußern Sie Ihre Kritik Gegenüber dem Vorstand Grüsse Stefan Pusinelli
Date: 2011/04/07 09:16:46
From: Peter.F.Weidner(a)t-online.de <Peter.F.Weidner(a)t-online.de>
An den Administrator der Franken Liste: hiermit stelle ich den formellen Antrag an den Administrator, Herrn Kobuß aus der Liste zu entfernen. Sein Privatkrieg mit Herrn Pusinelli ist albern und verletzend gegen diesen integeren Anhenforscher. Ich erlebe nun bereits das dritte Mal derartige Ausfälle und Unflätigkeiten des Herrn Kobuß, ich denke das ist nicht hinnehmbar. Weidner
Date: 2011/04/07 09:23:17
From: Peter.F.Weidner(a)t-online.de <Peter.F.Weidner(a)t-online.de>
An den Administrator der Franken Liste: hiermit stelle ich den formellen Antrag an den Administrator, Herrn Kobuß aus der Liste zu entfernen. Sein Privatkrieg mit Herrn Pusinelli ist albern und verletzend gegen diesen integeren Anhenforscher. Ich erlebe nun bereits das dritte Mal derartige Ausfälle und Unflätigkeiten des Herrn Kobuß, ich denke das ist nicht hinnehmbar. Weidner
Date: 2011/04/07 16:27:50
From: Efhensel <Efhensel(a)aol.com>
wo sind wir hier? Kindergarten? Eckhard (Hensel) In einer eMail vom 06.04.2011 22:18:05 Westeuropäische Sommerzeit schreibt jens.kobusz(a)gmx.de: Ziemlich "originelle neue Variante", um an "kostenlose" neue Daten zu kommen! @Pusinelli: Deine Links sind immer noch VÖLLIG WERTLOS, weil dort keinerlei Daten abrufbar sind! Weder unter Deiner HP noch unter den Dresdner Adressen! @All: Ruft bloß nicht an! Geld- und Zeitverschwendung! Er gibt KEINE seiner angeblichen Daten raus! www.stefanpusinelli.de - NIX - rein gar nix! Nur hohle Phrasen! Grußlos ICH
Date: 2011/04/07 16:45:28
From: Efhensel <Efhensel(a)aol.com>
wo sind wir hier? Kindergarten? Eckhard (Hensel) In einer eMail vom 06.04.2011 22:18:05 Westeuropäische Sommerzeit schreibt jens.kobusz(a)gmx.de: Ziemlich "originelle neue Variante", um an "kostenlose" neue Daten zu kommen! @Pusinelli: Deine Links sind immer noch VÖLLIG WERTLOS, weil dort keinerlei Daten abrufbar sind! Weder unter Deiner HP noch unter den Dresdner Adressen! @All: Ruft bloß nicht an! Geld- und Zeitverschwendung! Er gibt KEINE seiner angeblichen Daten raus! www.stefanpusinelli.de - NIX - rein gar nix! Nur hohle Phrasen! Grußlos ICH
Date: 2011/04/07 17:35:09
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>
Doppelte eMail 16:27 Uhr UND 16:45 Uhr - KLASSE! Jens (Kobuß) Am 07.04.2011 16:45, schrieb Efhensel(a)aol.com:
wo sind wir hier? Kindergarten? Eckhard (Hensel)
Date: 2011/04/07 17:35:53
From: W. Fred Rump <fredrump(a)gmail.com>
2011/4/7 <Efhensel(a)aol.com>: > > wo sind wir hier?  Kindergarten? > Eckhard (Hensel) In manchen Listen ist es oft so. Hier soll jeder fragen oder antworten was er/sie will. Leute die sich über andere wegen deren Fragen/Antworten beschweren sollten lieber hier nicht posten. Fred -- Fred Rump, 730 5th St. NW Naples, FL 34120 fredrump(a)gmail.com  239-775-7838 http://www.rumpfamily1.phanfare.com http://fredrump.blogspot.com http://www.facebook.com/fred.rump
Date: 2011/04/07 17:52:48
From: Dietger Braun <dietger.braun(a)t-online.de>
Vielleicht kann auch anderen diese Auflistung bei der Familienforschung, insbesonders für Hintergrundmaterial, helfen: http://www.verband-bayerischer-geschichtsvereine.de/02_Mitglieder/mitglieder .htm. Leider sind offenbar nur Mitglieder verlinkt, die anderen Homepages muss man sich m.H. von z.B. Google suchen. Dietger
Date: 2011/04/07 18:37:44
From: Andre Stadler <mail(a)andrestadler.de>
Das Niveau hier ist ja top. Ich melde mich mal eine Weile ab, vielleicht für immer. Tschüss, Andre Am 07.04.2011 um 17:35 schrieb Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>: > Doppelte eMail 16:27 Uhr UND 16:45 Uhr - KLASSE! > > > Jens (Kobuß) >> >>
Date: 2011/04/07 21:40:15
From: Uwe-Faerber <Uwe-Faerber(a)t-online.de>
Hallo Listies, durch einen glücklichen Zufall gelangte ich in den Besitz einiger Urkunden von: [1]GEHLHOFF, 'Reinhard' Karl August Beruf (1935): Gärtner * 11.10.1898 Röstenberg/Krs. Arnswalde + Coburg(?) letzte bekannte Anschrift: Coburg, Walkmühlgasse 17 [2]GEHLHOFF, 'Reinhard' Carl August * Silberberg/Krs. Arnswalde (3)SCHAPLOW, 'Mathilde' Friederike * Mienken/Krs. Arnswalde [4]GEHLHOFF, 'August' Ferdinand * Groß Spiegel/Krs. Dramburg (5)MIELKE, 'Emilie' Auguste * Rammin/Krs. Dramburg [6]SCHAPLOW, Johann Gottlieb * Mienken/Krs. Arnswalde (7)ZIMMERMANN, Hanna 'Caroline' * Neukörtnitz V: ZIMMERMANN, Martin M: BAHR, Marie Elisabeth Da ich weiß, wie mühsam es ist an KB-Daten aus dem ehem. Ostdeutschland (Pommern, Westpreußen usw.) zu bekommen sind, stelle ich diese den Nachfahren gerne zur Verfügung. Beste Grüße Uwe (Färber)
Date: 2011/04/07 21:46:11
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>
! Sehr geehrter Herr  Rump ! Ich bitte Sie diesen Herrn abzumahnen! Grüsse Stefan Pusinelli [FR] BOYKOTT dem PUSINELLI, war: Re: 1.WELTKRIEG STAMMROLLEN ANCESTRY Date: 2011/04/06 22:17:55 From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de> Ziemlich "originelle neue Variante", um an "kostenlose" neue Daten zu kommen! @Pusinelli: Deine Links sind immer noch VÖLLIG WERTLOS, weil dort keinerlei Daten abrufbar sind! Weder unter Deiner HP noch unter den Dresdner Adressen! @All: Ruft bloß nicht an! Geld- und Zeitverschwendung! Er gibt KEINE seiner angeblichen Daten raus! www.stefanpusinelli.de - NIX - rein gar nix! Nur hohle Phrasen! Grußlos ICH Am 06.04.2011 21:42, schrieb Stefan Pusinelli: Liebe Mitforscher ! Ich hatte PC Probleme es schrieben mich Mitforscher an aber die E Mails waren weg Bitte noch mal anschreiben Bilateral bitte nicht über die Liste mit Kontaktdaten Auch bitte Tel Nummer Grüsse Stefan Pusinelli Tel 0821 /9987954 www.stefanpusinelli.de FAMILIENFORSCHUNG PUSINELLI http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Chiappone http://dresden.stadtwiki.de/wiki/Diskussion:Chiappone
Date: 2011/04/07 23:27:48
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>
In der "Augsburger Allgemeinen" wurde ein Artikel über Herrn Pusinelli veröffentlicht, in dem er behauptet, seine Vorfahren bis in die 28. Generation, bis 1060, zurück verfolgt haben will (Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Der-Mann-mit-den-beruehmten-Vorfahren-id6828151.html ).
Mein Spitzenahn aus EINER Linie ist bis ca. 1480 nachweis- und belegbar - und das unter äußersten Schwierigkeiten. Wenn die Vorfahren nicht grade zum Adel gehörten, sind solchen Nachweise wirklich schwierig - KB gab es ja erst sehr viel später. Und er will noch satte 420 Jahre weiter zurück gekommen sein?
Herr Pusinelli kann mir, zur Belegung seiner Seriösität, gerne seine Linie(n) bis 1060 inkl. seiner Quellen und Nachweise zuschicken. Wenn das alles sauber ist, werde ich nie wieder ein Wort über ihn verlieren!!!
Schönen Abend noch, Jens (Kobuß) PS: Ich rechne nicht mit der Erfüllung meines Angebotes! Wie auch...
Date: 2011/04/07 23:49:41
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>
Wenn Sie überhaupt ein bisschen Ahnung hätten wüssten Sie das In Italien Familiennamen schon seit der Römerzeit üblich waren! Zb Verwandtschaft Brentano bis 1280 Oder Primavesi belegt bis ins Jahr 800!!" Pusinelli belegt bis 1380 Ich bin mit Frau Husemann deswegen auch in Kontakt gewesen! http://www.husemann-luenen.de/ahnen/home.htm das in Norddeutschland das kein Problem ist das sind auch ein Großteil meiner Vorfahren zb auch http://blueflower.tripod.com/Negroni1.htm auch Familie Bording(Meine Vorfahren ! Negroni Familie geht Tausend Jahre zurück!! Belegt aus Genua http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Nikolaus_Bording Grüsse Stefan Pusinelli -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Jens Kobuß Gesendet: Donnerstag, 7. April 2011 23:28 An: Franken-L Betreff: [FR] PUSINELLI Nachdem hier sich einige auf der Franken-Liste gegen meine Warnungen auflehnen, mache ich Herrn Pusinelli ein Angebot, nach dessen Erfüllung ich KEIN weiteres Wort mehr gegen ihn aussprechen werde! VERSPROCHEN!!! In der "Augsburger Allgemeinen" wurde ein Artikel über Herrn Pusinelli veröffentlicht, in dem er behauptet, seine Vorfahren bis in die 28. Generation, bis 1060, zurück verfolgt haben will (Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Der-Mann-mit-den-beruehmten-Vor fahren-id6828151.html ). Mein Spitzenahn aus EINER Linie ist bis ca. 1480 nachweis- und belegbar - und das unter äußersten Schwierigkeiten. Wenn die Vorfahren nicht grade zum Adel gehörten, sind solchen Nachweise wirklich schwierig - KB gab es ja erst sehr viel später. Und er will noch satte 420 Jahre weiter zurück gekommen sein? Herr Pusinelli kann mir, zur Belegung seiner Seriösität, gerne seine Linie(n) bis 1060 inkl. seiner Quellen und Nachweise zuschicken. Wenn das alles sauber ist, werde ich nie wieder ein Wort über ihn verlieren!!! Schönen Abend noch, Jens (Kobuß) PS: Ich rechne nicht mit der Erfüllung meines Angebotes! Wie auch... _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/07 23:56:07
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>
Karl Förster sagt Ihnen das etwas ? Gründer des Ahnenlisten Umlaufs ? Deutsche Zentralstelle für Genealogie Leipzig War ein Verwandter von mir oder Friedrich Euler Bensheim Personengeschichtliches Institut War mit Vera Förster verheiratet der Urenkelin Meiner Urgroßtante Christine Pusinelli Sie können sicher sein es wurde und wird viel erforscht Ich bin Ihnen überhaupt keine Rechenschaft schuldig Stefan Pusinelli -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces+pusinellistefan=t-online.de(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces+pusinellistefan=t-online.de(a)genealogy.net] Im Auftrag von Stefan Pusinelli Gesendet: Donnerstag, 7. April 2011 23:50 An: 'Franken-L' Betreff: Re: [FR] PUSINELLI Wenn Sie überhaupt ein bisschen Ahnung hätten wüssten Sie das In Italien Familiennamen schon seit der Römerzeit üblich waren! Zb Verwandtschaft Brentano bis 1280 Oder Primavesi belegt bis ins Jahr 800!!" Pusinelli belegt bis 1380 Ich bin mit Frau Husemann deswegen auch in Kontakt gewesen! http://www.husemann-luenen.de/ahnen/home.htm das in Norddeutschland das kein Problem ist das sind auch ein Großteil meiner Vorfahren zb auch http://blueflower.tripod.com/Negroni1.htm auch Familie Bording(Meine Vorfahren ! Negroni Familie geht Tausend Jahre zurück!! Belegt aus Genua http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Nikolaus_Bording Grüsse Stefan Pusinelli -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Jens Kobuß Gesendet: Donnerstag, 7. April 2011 23:28 An: Franken-L Betreff: [FR] PUSINELLI Nachdem hier sich einige auf der Franken-Liste gegen meine Warnungen auflehnen, mache ich Herrn Pusinelli ein Angebot, nach dessen Erfüllung ich KEIN weiteres Wort mehr gegen ihn aussprechen werde! VERSPROCHEN!!! In der "Augsburger Allgemeinen" wurde ein Artikel über Herrn Pusinelli veröffentlicht, in dem er behauptet, seine Vorfahren bis in die 28. Generation, bis 1060, zurück verfolgt haben will (Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Der-Mann-mit-den-beruehmten-Vor fahren-id6828151.html ). Mein Spitzenahn aus EINER Linie ist bis ca. 1480 nachweis- und belegbar - und das unter äußersten Schwierigkeiten. Wenn die Vorfahren nicht grade zum Adel gehörten, sind solchen Nachweise wirklich schwierig - KB gab es ja erst sehr viel später. Und er will noch satte 420 Jahre weiter zurück gekommen sein? Herr Pusinelli kann mir, zur Belegung seiner Seriösität, gerne seine Linie(n) bis 1060 inkl. seiner Quellen und Nachweise zuschicken. Wenn das alles sauber ist, werde ich nie wieder ein Wort über ihn verlieren!!! Schönen Abend noch, Jens (Kobuß) PS: Ich rechne nicht mit der Erfüllung meines Angebotes! Wie auch... _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/08 00:02:39
From: W. Fred Rump <fredrump(a)gmail.com>
"Sehr geehrter Forscherkollege Rump, ich möchte Ihnen meinen Unmut über den Kollegen Kobuß mitteilen. Er stiftet Unruhe in der Mailingliste." Ähnliche mails kamen bei mir an. Wir haben hier schon jahrelang eine friedliche Liste ohne Streit und es soll auch so weiter gehen. Ich habe Herr K. auf Moderation gestellt. Das passiert hier wirklich sehr, sehr selten. Fred -- Fred Rump, 730 5th St. NW Naples, FL 34120 fredrump(a)gmail.com  239-775-7838 http://www.rumpfamily1.phanfare.com http://fredrump.blogspot.com http://www.facebook.com/fred.rump
Date: 2011/04/08 00:15:10
From: Dirk Herberich <dirk.herberich(a)gmail.com>
Hi Fred, > Wir haben hier schon jahrelang eine > friedliche Liste ohne Streit und es soll auch so weiter gehen. Ich > habe Herr K. auf Moderation gestellt. Thanks so much, this seems to be not the first mailing list that Mr. Kobuß gets moderated in. Greetings from Ireland, Dirk -- http://www.herberichfamily.com http://visitenkarten.genealogy.net/ghpa.php?lng=xx&p=*Herberich&t=2292 2011/4/7 W. Fred Rump <fredrump(a)gmail.com> > "Sehr geehrter Forscherkollege Rump, > ich möchte Ihnen meinen Unmut über den Kollegen Kobuß mitteilen. Er stiftet > Unruhe in der Mailingliste." > > Ähnliche mails kamen bei mir an. Wir haben hier schon jahrelang eine > friedliche Liste ohne Streit und es soll auch so weiter gehen. Ich > habe Herr K. auf Moderation gestellt. Das passiert hier wirklich sehr, > sehr selten. > > Fred > > > -- > Fred Rump, > 730 5th St. NW Naples, FL 34120 > fredrump(a)gmail.com 239-775-7838 > http://www.rumpfamily1.phanfare.com > http://fredrump.blogspot.com > http://www.facebook.com/fred.rump > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l >
Date: 2011/04/08 00:41:23
From: Martin Kaufmann <Martin.Kaufmann(a)sonnenkinder.org>
Mein Angebot steht nach wie vor!Solchen offensichtlichen Betrügern, wie es Herr Pusinelli in meinen Augen ist, wird hier Tor und Tür geöffnet, seriösen Familienforschern wird hier der Garaus gemaucht! Schämt Euch!!!
Jens Kobuß Am 07.04.2011 23:27, schrieb Jens Kobuß:
Nachdem hier sich einige auf der Franken-Liste gegen meine Warnungen auflehnen, mache ich Herrn Pusinelli ein Angebot, nach dessen Erfüllung ich KEIN weiteres Wort mehr gegen ihn aussprechen werde! VERSPROCHEN!!!In der "Augsburger Allgemeinen" wurde ein Artikel über Herrn Pusinelli veröffentlicht, in dem er behauptet, seine Vorfahren bis in die 28. Generation, bis 1060, zurück verfolgt haben will (Quelle: http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Der-Mann-mit-den-beruehmten-Vorfahren-id6828151.html ).Mein Spitzenahn aus EINER Linie ist bis ca. 1480 nachweis- und belegbar - und das unter äußersten Schwierigkeiten. Wenn die Vorfahren nicht grade zum Adel gehörten, sind solchen Nachweise wirklich schwierig - KB gab es ja erst sehr viel später. Und er will noch satte 420 Jahre weiter zurück gekommen sein?Herr Pusinelli kann mir, zur Belegung seiner Seriösität, gerne seine Linie(n) bis 1060 inkl. seiner Quellen und Nachweise zuschicken. Wenn das alles sauber ist, werde ich nie wieder ein Wort über ihn verlieren!!!Schönen Abend noch, Jens (Kobuß) PS: Ich rechne nicht mit der Erfüllung meines Angebotes! Wie auch...
Date: 2011/04/08 04:01:25
From: W. Fred Rump <fredrump(a)gmail.com>
"... Mit freundlichen Grüßen Jens Kobuß alias Martin Kaufmann" =========================== Also dieser Alias ist nun auch moderiert. Das heißt nicht das man nicht schreiben darf nur das der Moderator erst mal nach passenden Worten sieht. Normale Familienforschung wird immer durchgelassen. Ob FF seriös ist oder nicht sollte immer eine persönliche Einstellung über eigene Arbeit sein. Was andere machen sollte niemand stören. Immer selber arbeiten und andere Forscher ihren Weg laufen lassen. Jeder ist frei zu helfen oder nicht; zu fragen oder nicht. Fred -- Fred Rump, 730 5th St. NW Naples, FL 34120 fredrump(a)gmail.com  239-775-7838 http://www.rumpfamily1.phanfare.com http://fredrump.blogspot.com http://www.facebook.com/fred.rump
Date: 2011/04/08 10:40:18
From: Paul Rogler, Selb <Paul(a)Rogler-Selb.de>
Liebe Listenmitglieder, nachfolgender Zeitungsartikel war heute in der Frankenpost Zeitung veröffentlicht. Evtl. hilft es jemanden. Viele Grüße Paul Rogler ----Zeitungsartikel--Frankenpost---------- Geschichte Bayerns, Tschechiens online Waldsassen/München - Zahlreiche Dokumente zur bayerisch-tschechischen Geschichte sollen künftig im Internet frei verfügbar sein. Die Seite www.portafontium.eu mit digitalisierten Urkunden aus den beiden Ländern soll an diesem Freitag (8. April) freigeschaltet werden. Dazu ist ein Festakt mit Bayerns Europaministerin Emilia Müller (CSU) im Kloster Waldsassen (Landkreis Tirschenreuth) geplant. Das Kloster hatte früher enge Kontakte nach Böhmen. Rund 1650 Dokumente aus dem 12. bis 18. Jahrhundert aus dem Bestand des Ordens bilden einen Schwerpunkt des Internetportals.
Date: 2011/04/08 13:48:59
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>
Sehr geehrter Herr Rump ! Liebe Mitforscher ! Ich will hier nicht noch mal das Thema KOBUß /KAUFMANN Aufwärmen Aber ich lasse es nicht auf mir sitzen dass dieser Herr mich einen Betrüger nennt! Sollte dieser Herr in irgendeiner Weise das nochmals tun werde ich rechtliche juristische Schritte einleiten Und Strafanzeige erstatten wegen öffentlicher Beleidigung Grüsse Stefan Pusinelli -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Martin Kaufmann Gesendet: Freitag, 8. April 2011 00:41 An: Franken-L Betreff: Re: [FR] PUSINELLI Mein Angebot steht nach wie vor! Solchen offensichtlichen Betrügern, wie es Herr Pusinelli in meinen Augen ist, wird hier Tor und Tür geöffnet, seriösen Familienforschern wird hier der Garaus gemaucht! Schämt Euch!!! Jens Kobuß Am 07.04.2011 23:27, schrieb Jens Kobuß: > Nachdem hier sich einige auf der Franken-Liste gegen meine Warnungen > auflehnen, mache ich Herrn Pusinelli ein Angebot, nach dessen > Erfüllung ich KEIN weiteres Wort mehr gegen ihn aussprechen werde! > VERSPROCHEN!!! > > In der "Augsburger Allgemeinen" wurde ein Artikel über Herrn Pusinelli > veröffentlicht, in dem er behauptet, seine Vorfahren bis in die 28. > Generation, bis 1060, zurück verfolgt haben will (Quelle: > http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Der-Mann-mit-den-beruehmten-Vor fahren-id6828151.html > ). > > Mein Spitzenahn aus EINER Linie ist bis ca. 1480 nachweis- und > belegbar - und das unter äußersten Schwierigkeiten. Wenn die Vorfahren > nicht grade zum Adel gehörten, sind solchen Nachweise wirklich > schwierig - KB gab es ja erst sehr viel später. Und er will noch satte > 420 Jahre weiter zurück gekommen sein? > > Herr Pusinelli kann mir, zur Belegung seiner Seriösität, gerne seine > Linie(n) bis 1060 inkl. seiner Quellen und Nachweise zuschicken. Wenn > das alles sauber ist, werde ich nie wieder ein Wort über ihn verlieren!!! > > Schönen Abend noch, > > Jens (Kobuß) > > PS: Ich rechne nicht mit der Erfüllung meines Angebotes! Wie auch... _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/08 22:42:36
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>
Liebe Mitforscher ! Das ist Vielleicht für manche eine Hilfe Grüsse Stefan Pusinelli -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: sachsen-anhalt-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:sachsen-anhalt-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Horst Gesendet: Freitag, 8. April 2011 21:06 An: AMF-Liste Cc: Familienforscherhalle(a)Yahoogroups.De; sachsen-anhalt; Thüringengruppe; A_Sachsengruppe Betreff: [S-A] Suche in US-Amerikanischen Zeitungen Hallo Listenmitglieder, ich habe folgenden Link gefunden: http://chroniclingamerica.loc.gov/search/pages/ Hier kann man verschiedenes (linke Auflistung) durchsuchen. In Zeitungen findet man z.B. auch Schiffspassagiere. Einfach gesuchten Namen einsetzen, alle Staaten, alle Zeitungen und dann die einzelnen Jahre abfragen. Viel Erfolg. Grüße aus Klingenthal Horst (Portius) Suche alle und alles zu: PORTIUS (PORTZ, PORZ, PORTY, PORTII, Purtius, Bortius, Burtius, Burtz, Burz); Ahnen- u. Familienforschung: www.portius.net/ _______________________________________________ Sachsen-Anhalt-L mailing list Sachsen-Anhalt-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/sachsen-anhalt-l
Date: 2011/04/09 11:01:14
From: klaus.bregler(a)t-online.de <klaus.bregler(a)t-online.de>
On 08.04.2011 22:42, Stefan Pusinelli wrote:
Vielen Dank, Herr Pusinelli, das ist ein sehr guter Hinweis, wie man gegen die verschlingende Vereinnahmung durch "Ancestry.com" ankommen kann. Klaus BreglerLiebe Mitforscher ! Das ist Vielleicht für manche eine Hilfe Grüsse Stefan Pusinelli -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: sachsen-anhalt-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:sachsen-anhalt-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Horst Gesendet: Freitag, 8. April 2011 21:06 An: AMF-Liste Cc: Familienforscherhalle(a)Yahoogroups.De; sachsen-anhalt; Thüringengruppe; A_Sachsengruppe Betreff: [S-A] Suche in US-Amerikanischen Zeitungen Hallo Listenmitglieder, ich habe folgenden Link gefunden: http://chroniclingamerica.loc.gov/search/pages/ Hier kann man verschiedenes (linke Auflistung) durchsuchen. In Zeitungen findet man z.B. auch Schiffspassagiere. Einfach gesuchten Namen einsetzen, alle Staaten, alle Zeitungen und dann die einzelnen Jahre abfragen. Viel Erfolg. Grüße aus Klingenthal Horst (Portius) Suche alle und alles zu: PORTIUS (PORTZ, PORZ, PORTY, PORTII, Purtius, Bortius, Burtius, Burtz, Burz); Ahnen- u. Familienforschung: www.portius.net/ _______________________________________________ Sachsen-Anhalt-L mailing list Sachsen-Anhalt-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/sachsen-anhalt-l _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
-- Klaus Bregler Tischbeinstr. 2 69121 Heidelberg Fon: 06221 - 8935275 Fax: 06221 - 8935584 Klaus.Bregler(a)t-online.de
Date: 2011/04/09 14:32:04
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>
Hier leite ich etwas weiter Was für den ein oder anderen nützlich sein könnte Grüsse Stefan Pusinelli -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: austria-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:austria-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Renate Fennes Gesendet: Samstag, 9. April 2011 14:22 An: Sudeten. Bms-L; austria-l Betreff: [Austria-L] Digitalisierte Zeitungen Bayerische Staatsbibliothek Liebe Kolleginnen und Kollegen, http://digipress.digitale-sammlungen.de/de/fontSize1/papers-overview/static. html hier finden Sie die ersten digitalisierten Zeitungen aus dem Archiv der Bayerischen Staatsbibliothek, u.a. auch die Sudetendeutsche Zeitung 1951-1955 Teilnehmer der Bayern-Liste werde wissen, ob dieser Hinweis dort schon eingestellt wurde, ansonsten bitte weiterleiten. Herzliche Grüße Renate Fennes _______________________________________________ Austria-L mailing list Austria-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/austria-l
Date: 2011/04/09 15:13:57
From: Stefan Kaesser <s.kaesser(a)web.de>
Hi an alle Listenteilnehmer, der Link funtioniert nur wenn man .html in der Adresszeile dahintersetzt. http://digipress.digitale-sammlungen.de/de/fontSize1/papers-overview/st atic.html Grüße an alle Stefan Kaesser
Date: 2011/04/09 17:42:49
From: Memmel Gerlinde <gerlinde.memmel(a)web.de>
Ich suche zur Zeit in Mechenried den Ort Kleinsteinach.Kleinsteinach Humprechtshausen sind in dei Kirchenbücher von Mechenried aber ich würde Ihnen ja ganz gerne weiterhelfen aber da Spargelverkauf angefangen hat kann ich nun erst wieder ab Ende Juni. wenn es noch reicht dann geben Sie mir unter gerlinde.memmel(a)web.de Bescheid.
Sollte ich durch Zufall schon Rahm haben werde ich es Ihnen zu schicken mfg Gerlinde Memmel Am 06.04.2011 17:08, schrieb T-Online:
Hallo liebe Ahnenforscher, ich suche weitere Ahnen der Familie „Rahm“ in Humprechtshausen. Habe im Chat gelesen, das die Kirchenbücher verfilmt im Archiv des Bistums Würzburg unter „Mechenried“ sind? Ist das richtig? Hat vielleicht eine gute Seele die verfilmten Kirchenbücher auf CD? Kosten werden natürlich ersetzt! Liebe Grüße nahe der Schweizer Grenze Christoph Ich benutze den BullGuard Spamfilter, um meinen Posteingang sauber zu halten. Er ist kostenlos: www.bullguard.com/freespamfilter <http://www.bullguard.com/tracking.aspx?affiliate=bullguard&buyaffiliate=smt p&url=freespamfilter> _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/09 20:29:49
From: George Frank <georgeafrank(a)gmail.com>
Date: 2011/04/09 22:04:08
From: thomas.schoerner <thomas.schoerner(a)t-online.de>
Dear George, you have to remove yourself by yourself: http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l View this page in English To unsubscribe from Franken-L, get a password reminder, or change your subscription options enter your subscription email address. Thomas "George Frank" <georgeafrank(a)gmail.com> schrieb: > > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l >
Date: 2011/04/10 14:56:51
From: Arthur Reeg <arthur(a)reeg.info>
Hallo Franken-Liste, ich probier' es wieder einmal in der Hoffnung, dass doch jemand "Reeg" aus Franken in seiner Datensammlung hat und vielleicht mehr weiß als ich. Ich bin dankbar für Hinweise jeder Art. In Mittelfranken fand ich den ältesten Reeg in Sondernohe/Mittelfranken - Nikolaus Reeg, genannt in der Aufstellung aller der Kommende verpflichteten Personen im Jahr 1791: "Sondernohe - Nikolaus Reeg - Lehrer, Lebensalter 64 Jahre - Dienstalter 25 Jahre; Besoldung 91 Gulden , 30 Kreuzer, davon bar 28 Gulden, 30 Kreuzer" Verheiratet war Nicolaus Reeg mit Barbara Gareis. Es gibt viele Nachkommen, die auch heute noch überwiegend in Mittelfranken leben. (Quelle: "Reeg-Blätter", Autor Hans Reeg +, Hollfeld-Drosendorf) Weitere "Reeg fand ich in der Gegend um Coburg. 1614 wird in Beuerfeld Catharina Reeg geboren. Der Vater war Hans Ernst Reeg. Catharina starb am 04.01.1685 in Beuerfeld. Sie war zweimal verheiratet: 1. Claus Rüger, (Quelle. Kirchenbuch Meeder Trauungen 1636 - "28 Novemb. consistorij copuliret worden per Diac. Claus Rüger, Becker und wirtt zu Moggenbrunn mit Catharina, Hans Ernst Reegen zu Beuerfeldt sehl. nachgelassener Tochter"). 2. Michael Fenzlein, * 1593, Eheschließung in Meeder 17.04.1638; + 01.09.1686 in Beuerfeld - Quelle: Kirchenbuch Meeder Sterbefälle 1686: "September den 1 sep. P. Michael Fentzlein zu Beuerfeld aetat. 93 jahr Text Ps.6"). Im 17. Jh. war ein größerer Familienclan in (Bad) Rodach zu Hause. Nur vereinzelt ist der Name dort in der Gegend um Coburg auch heute noch vertreten. Sicher gehören auch die "Reg", zu Familie. Etwa in demselben Zeitraum findet man auch "Reeg" in Hofheim/Unterfranken, Dort ist der Name erst Mitte des vergangenen Jahrhunderts verschwunden Besuchen Sie auch meine Webseiten "Reeg-Familienforschung" > http://www.reeg.info . Dort sind meine Daten fast vollständig eingestellt. Schöne Grüße aus Schweinfurt Arthur Reeg
Date: 2011/04/10 15:02:25
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>
Sehr geehrter Herr Reeg ! bei Genteam http://www.genteam.at/ Anmeldung kostenlos finden Sie Familiennamen Reeg Treffer 3 Seiten aus Nürnberg Grüsse Stefan Pusinelli -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Arthur Reeg Gesendet: Sonntag, 10. April 2011 14:59 An: Franken-L Betreff: [FR] REEG Familienforschung Hallo Franken-Liste, ich probier' es wieder einmal in der Hoffnung, dass doch jemand "Reeg" aus Franken in seiner Datensammlung hat und vielleicht mehr weiß als ich. Ich bin dankbar für Hinweise jeder Art. In Mittelfranken fand ich den ältesten Reeg in Sondernohe/Mittelfranken - Nikolaus Reeg, genannt in der Aufstellung aller der Kommende verpflichteten Personen im Jahr 1791: "Sondernohe - Nikolaus Reeg - Lehrer, Lebensalter 64 Jahre - Dienstalter 25 Jahre; Besoldung 91 Gulden , 30 Kreuzer, davon bar 28 Gulden, 30 Kreuzer" Verheiratet war Nicolaus Reeg mit Barbara Gareis. Es gibt viele Nachkommen, die auch heute noch überwiegend in Mittelfranken leben. (Quelle: "Reeg-Blätter", Autor Hans Reeg +, Hollfeld-Drosendorf) Weitere "Reeg fand ich in der Gegend um Coburg. 1614 wird in Beuerfeld Catharina Reeg geboren. Der Vater war Hans Ernst Reeg. Catharina starb am 04.01.1685 in Beuerfeld. Sie war zweimal verheiratet: 1. Claus Rüger, (Quelle. Kirchenbuch Meeder Trauungen 1636 - "28 Novemb. consistorij copuliret worden per Diac. Claus Rüger, Becker und wirtt zu Moggenbrunn mit Catharina, Hans Ernst Reegen zu Beuerfeldt sehl. nachgelassener Tochter"). 2. Michael Fenzlein, * 1593, Eheschließung in Meeder 17.04.1638; + 01.09.1686 in Beuerfeld - Quelle: Kirchenbuch Meeder Sterbefälle 1686: "September den 1 sep. P. Michael Fentzlein zu Beuerfeld aetat. 93 jahr Text Ps.6"). Im 17. Jh. war ein größerer Familienclan in (Bad) Rodach zu Hause. Nur vereinzelt ist der Name dort in der Gegend um Coburg auch heute noch vertreten. Sicher gehören auch die "Reg", zu Familie. Etwa in demselben Zeitraum findet man auch "Reeg" in Hofheim/Unterfranken, Dort ist der Name erst Mitte des vergangenen Jahrhunderts verschwunden Besuchen Sie auch meine Webseiten "Reeg-Familienforschung" > http://www.reeg.info . Dort sind meine Daten fast vollständig eingestellt. Schöne Grüße aus Schweinfurt Arthur Reeg _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/10 15:16:59
From: Hans-Georg Decker <hgd-ahnen(a)gmx.net>
Hallo, hat jemandAdam Simon Caspar ENGERT, * 19.8.1871 in Fürth, + 10.7.1930 in Fürth
oo in Fürth mit Johanna Sophie Margarethe MÜHLHÖFER in seinen Unterlagen? Mich interessieren die Nachfahren ua. Anna Johanna ENGERT oo in Fürth mit Hans BERNDT deren Kind: Helmut BERNDTGruß aus dem sonnigen Rheinland - speziell dem schönen Aggertal :-)
Hans-Georg Decker 53797 Lohmar (Neuhonrath)
Date: 2011/04/10 17:48:51
From: Ahnen - PRM <ahnen(a)prmolitor.de>
Hallo Herr Reeg,leider kann ich, obwohl ich in Bamberg ansässig bin, nichts zu den Reegs in Oberfranken beitragen.
Jetzt muss ich auch bekennen, dass ich kein gebürtiger Oberfranke bin, sondern in Oberursel am Taunusrand aufgewachsen bin. Und jetzt komme ich wieder zu den Reegs, denn der Direktor des Gymnasiums in Oberursel war ein Reeg, und wenn ich mich recht erinnere, hieß er mit Vornamen Wilhelm. Aber wahrscheinlich sind das keine Neuigkeiten für Sie. Aber ich habe diese Familie bei einem schnellen Blick in Ihre Daten nicht gefunden.
Vielleicht gibt es aber auch eine Gemeinsamkeit bei unseren Vorfahren, denn die Vorfahren meiner Großmutter väterlicherseits stammten alle aus dem Odenwald. Es war die Familie Daum, Waldenser aus Ober Modau, die aus Bessungen dorthin zugezogen sind. Vielleicht gibt es ja da Anknüpfungspunkte?
Viele Grüße heute aber nicht aus Bamberg Rainer (Paul-Rainer Molitor) Heinrichshöhe 3 96049 BAMBERG Tel.: +49 (951) 50 97 75 Fax: +49 (951) 50 97 77 e-Mail: ahnen(a)prmolitor.de Am 10.04.2011 14:58, schrieb Arthur Reeg:
Hallo Franken-Liste, ich probier' es wieder einmal in der Hoffnung, dass doch jemand "Reeg" aus Franken in seiner Datensammlung hat und vielleicht mehr weiß als ich. Ich bin dankbar für Hinweise jeder Art. In Mittelfranken fand ich den ältesten Reeg in Sondernohe/Mittelfranken - Nikolaus Reeg, genannt in der Aufstellung aller der Kommende verpflichteten Personen im Jahr 1791: "Sondernohe - Nikolaus Reeg - Lehrer, Lebensalter 64 Jahre - Dienstalter 25 Jahre; Besoldung 91 Gulden , 30 Kreuzer, davon bar 28 Gulden, 30 Kreuzer" Verheiratet war Nicolaus Reeg mit Barbara Gareis. Es gibt viele Nachkommen, die auch heute noch überwiegend in Mittelfranken leben. (Quelle: "Reeg-Blätter", Autor Hans Reeg +, Hollfeld-Drosendorf) Weitere "Reeg fand ich in der Gegend um Coburg. 1614 wird in Beuerfeld Catharina Reeg geboren. Der Vater war Hans Ernst Reeg. Catharina starb am 04.01.1685 in Beuerfeld. Sie war zweimal verheiratet: 1. Claus Rüger, (Quelle. Kirchenbuch Meeder Trauungen 1636 - "28 Novemb. consistorij copuliret worden per Diac. Claus Rüger, Becker und wirtt zu Moggenbrunn mit Catharina, Hans Ernst Reegen zu Beuerfeldt sehl. nachgelassener Tochter"). 2. Michael Fenzlein, * 1593, Eheschließung in Meeder 17.04.1638; + 01.09.1686 in Beuerfeld - Quelle: Kirchenbuch Meeder Sterbefälle 1686: "September den 1 sep. P. Michael Fentzlein zu Beuerfeld aetat. 93 jahr Text Ps.6"). Im 17. Jh. war ein größerer Familienclan in (Bad) Rodach zu Hause. Nur vereinzelt ist der Name dort in der Gegend um Coburg auch heute noch vertreten. Sicher gehören auch die "Reg", zu Familie. Etwa in demselben Zeitraum findet man auch "Reeg" in Hofheim/Unterfranken, Dort ist der Name erst Mitte des vergangenen Jahrhunderts verschwunden Besuchen Sie auch meine Webseiten "Reeg-Familienforschung"> http://www.reeg.info . Dort sind meine Daten fast vollständig eingestellt. Schöne Grüße aus Schweinfurt Arthur Reeg _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/10 17:50:02
From: Reinhard Fischer <R.remafi(a)superkabel.de>
Hallo Arthur Reeg,
Hallo Franken-Liste,ich probier' es wieder einmal in der Hoffnung, dass doch jemand "Reeg" aus Franken in seiner Datensammlung hat und vielleicht mehr weiß als ich. Ich bin dankbar für Hinweise jeder Art.
ich habe auf einer Geburtsurkunde aus Coburg vom 27.Oktober 1877 eine Hebamme REEG verzeichnet. Leider ohne Vornamen und Adresse. Aber vielleicht ist es ein kleiner Hinweis!
Viele GrüßeReinhard Fischer
Date: 2011/04/10 18:31:03
From: Helmut Wolter <Hel.Wolter(a)t-online.de>
Hallo Herr Fischer, Ihre Frage ist doch ein der leichtesten Übungen.. Im Adreßbuch Stadt Coburg 1901 sind verzeichnet: Reeg, Elise, Hebamme, Heiligkreuzstraße 23. Reeg, Franz, Großuhrmacher, ebenda Reeg, Friedrich, Großuhrmacher, ebenda Reeg, Georg, städt. Brunnenmeister, ebenda. Noch Fragen?. Viele Grüße aus Coburg Helmut Wolter ----- Original Message ----- From: "Reinhard Fischer" <R.remafi(a)superkabel.de> To: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net> Sent: Sunday, April 10, 2011 5:50 PM Subject: Re: [FR] REEG Familienforschung Hallo Arthur Reeg, >Hallo Franken-Liste, >ich probier' es wieder einmal in der Hoffnung, dass doch jemand "Reeg" aus >Franken in seiner Datensammlung hat und vielleicht mehr weiß als ich. Ich >bin dankbar für Hinweise jeder Art. ich habe auf einer Geburtsurkunde aus Coburg vom 27.Oktober 1877 eine Hebamme REEG verzeichnet. Leider ohne Vornamen und Adresse. Aber vielleicht ist es ein kleiner Hinweis! Viele Grüße Reinhard Fischer _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/11 12:17:04
From: Reinhard Fischer <R.remafi(a)superkabel.de>
.... Ihre Frage ist doch ein der leichtesten Übungen. Im Adreßbuch Stadt Coburg 1901 sind verzeichnet: Reeg, Elise, Hebamme, Heiligkreuzstraße 23. Reeg, Franz, Großuhrmacher, ebenda Reeg, Friedrich, Großuhrmacher, ebenda Reeg, Georg, städt. Brunnenmeister, ebenda. Noch Fragen?. Viele Grüße aus Coburg Helmut Wolter ------------------------------- Hallo Herr Wolter, ich grüße Sie!Wir hatten 2004 bereits Kontakt bezgl. Johann Friedrich Fischer aus dem oberen Hahnweg 58 bzw. 76. Sie waren so nett und vermittelteten mir die Verbindung zum Staatsarchiv bzgl. Unterlagen von diesem Grundstück.
Was meine Mail über die Hebamme Reeg betrifft, wollte ich eigentlich nur einen Hinweis auf die Person geben. Aber wie das so ist, habe ich ganz ungewollt und überraschend wieder etwas erfahren, was sich in die Familienforschung einbauen läßt. Vielen Dank dafür!
Nun habe ich aber auch gleich eine weitere Frage an Sie:Aus der Linie meiner Großmutter: ihr Vater, Johann Andreas Bätz, hatte in Rohrbach, in der damaligen Dorfstraße 4 (heutige Olympiastraße 4) eine Metzgerei und Gastwirtschaft. Nachdem dieses Grundstück zwangsversteigert wurde, zog er 1886 nach Coburg in die Leopoldstraße 40. Gibt es über die Leopoldstr. 40 etwas zu erfahren? Gibt es über die "Metzger" in Coburg aus diese Zeit Unterlagen? Ich denke da an Metzger-Inung o.ä.?
Viele Grüße aus Leipzig Reinhard Fischer
Date: 2011/04/11 18:02:39
From: Peter Zink <Peter.Zink(a)t-online.de>
Hallo Herr Reeg, zu REEG aus dem Raum Coburg kann ich Ihnen anbieten Anna REEG , * 1687 Wiesenfeld b. Coburg, + 1758 Wiesenfeld b. Coburgoo ca 1705 SCHMIDT Johann, Huf- und Schmiedemeister , * ca 1675, + 1722 Ottowind
Sie ist die Tochter von Michael REEG, Bauer in Wiesenfeld. Quelle: Fränkische Ahnen Band 1, Nr. 5, 1937 Ahnen-Tafel der Brüder Friedrich, Hans-Helmut, Gerhard und Dieter PIRNER Möge es helfen. Mit freundlichen Grüßen aus dem sonnigen München Peter Zink
Date: 2011/04/12 20:56:01
From: Dietger Braun <dietger.braun(a)t-online.de>
Ich suche aus der Zeitschrift "Mainleite" 1989/1, Seiten 4-7, den Artikel "Häuser mit Geschichte - Am Unteren Marienbach 4" Ferner aus "Mainleite" 1993/4, Seiten 6-13, den Artikel "Schwarzer Donnerstag" - Erinnerungen an den zweiten Luftangriff auf Schweinfurt am 14. Oktober 1943, 14.30 Uhr . Und aus "Mainleite" 1997/2, Seiten 5-7 den Artikel: Ludwig, Maria: Schweinfurter Lebensläufe: Martin Uhl. Wer kann weiterhelfen (eine Mailanfrage bei der Redaktion blieb unbeantwortet)? Dank im voraus Dietger (Braun)
Date: 2011/04/12 21:33:09
From: Susanne Grünwald <genealogie(a)family-gruenwald.de>
Hallo Dietger, wann haben Sie denn die Mail hingeschickt?Das Büro ist nämlich nur an einem Tag pro Woche besetzt (siehe Webseite), es kann ein bisschen dauern bis Sie Anwort bekommen. Aber die Vereinsmitarbeiter sind sehr nett und hilfsbereit, ich habe mir auch einen Artikel in Kopie schicken lassen.
Grüße Susanne (Grünwald) Am 12.04.2011 20:55, schrieb Dietger Braun:
Ich suche aus der Zeitschrift "Mainleite" 1989/1, Seiten 4-7, den Artikel "Häuser mit Geschichte - Am Unteren Marienbach 4" Ferner aus "Mainleite" 1993/4, Seiten 6-13, den Artikel "Schwarzer Donnerstag" - Erinnerungen an den zweiten Luftangriff auf Schweinfurt am 14. Oktober 1943, 14.30 Uhr . Und aus "Mainleite" 1997/2, Seiten 5-7 den Artikel: Ludwig, Maria: Schweinfurter Lebensläufe: Martin Uhl. Wer kann weiterhelfen (eine Mailanfrage bei der Redaktion blieb unbeantwortet)? Dank im voraus Dietger (Braun) _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/13 09:31:37
From: Arthur Reeg <arthur(a)reeg.info>
Hallo Dietger,die von Dir gesuchten Artikel habe ich gerade kopiert. Du erhältst sie voraussichtlich morgen mit der Post.
Grüße aus Schweinfurt Arthur (Reeg) Besuchen Sie auch meine Webseiten "Reeg-Familienforschung" http://www.reeg.info----- Original Message ----- From: "Dietger Braun" <dietger.braun(a)t-online.de>
To: <franken-l(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, April 12, 2011 8:55 PM Subject: [FR] Suche Zeitschrift "Mainleite" Ich suche aus der Zeitschrift "Mainleite" 1989/1, Seiten 4-7, den Artikel "Häuser mit Geschichte - Am Unteren Marienbach 4" Ferner aus "Mainleite" 1993/4, Seiten 6-13, den Artikel "Schwarzer Donnerstag" - Erinnerungen an den zweiten Luftangriff auf Schweinfurt am 14. Oktober 1943, 14.30 Uhr . Und aus "Mainleite" 1997/2, Seiten 5-7 den Artikel: Ludwig, Maria: Schweinfurter Lebensläufe: Martin Uhl.
Date: 2011/04/13 10:25:23
From: Dietger Braun <dietger.braun(a)t-online.de>
Hallo Arthur, vielen Dank. Im genannten Haus hat mein Großvater 1917/18 bis zu seiner Eheschließung bei seiner verh. Schwester gewohnt, ich erhoffe mir aus dem Artikel ein Stück bisher unbekannter Familiengeschichte. Geboren wurde ich in Schweinfurt 2 Stunden vor dem beschrieben Luftangriff ... und der Martin Uhl gehört zu meinen Vorfahren, bisher habe ich außer den KB-Daten so gut wie nichts. Ich freuen mich also sehr auf die (morgige) Post. Viele Grüße Dietger > -----Original Message----- > From: franken-l-bounces(a)genealogy.net > [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net]On Behalf Of Arthur Reeg > Sent: Wednesday, April 13, 2011 9:33 AM > To: Franken-L > Subject: Re: [FR] Suche Zeitschrift "Mainleite" > > > Hallo Dietger, > > die von Dir gesuchten Artikel habe ich gerade kopiert. Du > erhältst sie > voraussichtlich morgen mit der Post. > > Grüße aus Schweinfurt > > Arthur (Reeg) > > Besuchen Sie auch meine Webseiten > "Reeg-Familienforschung" > http://www.reeg.info > > > ----- Original Message ----- > From: "Dietger Braun" <dietger.braun(a)t-online.de> > To: <franken-l(a)genealogy.net> > Sent: Tuesday, April 12, 2011 8:55 PM > Subject: [FR] Suche Zeitschrift "Mainleite" > > > Ich suche aus der Zeitschrift "Mainleite" 1989/1, Seiten 4-7, > den Artikel > "Häuser mit Geschichte - Am Unteren Marienbach 4" > > Ferner aus "Mainleite" 1993/4, Seiten 6-13, den Artikel "Schwarzer > Donnerstag" - Erinnerungen an den zweiten Luftangriff auf > Schweinfurt am 14. > Oktober 1943, 14.30 Uhr . > > Und aus "Mainleite" 1997/2, Seiten 5-7 den Artikel: Ludwig, Maria: > Schweinfurter Lebensläufe: Martin Uhl.
Date: 2011/04/13 14:23:51
From: Dietger Braun <dietger.braun(a)t-online.de>
Das Öffnen und Blättern geht bei mir ein wenig mühsam. Man kann es mit Google-Buchsuche herunterladen mit "editions:cWCqAAAAIAAJ". Wenn es nicht klappt: mich direkt anmailen. Dietger (Braun) > -----Original Message----- > From: niederschlesien-l-bounces(a)genealogy.net > [mailto:niederschlesien-l-bounces(a)genealogy.net]On Behalf Of Reinhard > Neumann > Sent: Wednesday, April 13, 2011 2:08 PM > To: Niederschlesien-L > Subject: [NSL] Zufallsfund KLOSS Bernstadt, Kreis Oels > > > Hallo Liste, hallo Herr Heilmann, > unter diesem Link: > > http://ia600401.us.archive.org//load_djvu_applet.php?file=33/i > tems/diegeigenundlau00vongoog/diegeigenundlau00vongoog.djvu > > findet Ihr ein online zugängliches Buch über die Geigen- und > Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart (1904). > Im Inhaltsverzeichnis hinten befinden sich Register mit > FN dem Alphabet nach und ein Ortsregister mit dazugehörenden FN. --- Rest geskippt----
Date: 2011/04/14 21:28:44
From: Kurt Liebhard <kurt(a)liebhard.com>
Liebe Listenteilnehmer,
vielleicht ist dem einen oder anderern Forscher noch nicht bekannt, dass die
Kirchenbücher von Strassburg/Elsass online zur Verfügung stehen. Ich selbst
habe darin vor kurzem überraschende und sehr frühe (1544!) Liebhart-Funde
aus Mindelheim in Bayern gemacht. Was die Forscher aber am meisten erfreuen
wird ist die Tatsache, dass es für die meisten Bücher handgeschriebene
Namenweiser gibt. Dies lässt eine schnelles Auffinden von Familiennamen zu.
Zu finden sind die Kirchenbücher unter folgendem Link:
http://etat-civil.bas-rhin.fr/adeloch/adeloch_flash/adeloch_flash.php
Um Zugang zu erhalten muß man lediglich die Lizenzbedingungen akzeptieren,
Kosten fallen keine an. Dazu
1. Ganz unten in der letzten Zeile:
J'accepte ces conditions anklicken (ein Haken wird gesetzt)
2. Auf
<javascript:OuvreFenetre('adeloch_flash/adeloch_flash.php','ADELOCH');>
Accéder à la version graphique klicken (es öffnet sich eine
Schreibmaschinentastatur)
3. Dort "S" anklicken (es erscheint ein Menue mit allen Orten beginnend
mit S)
4. Mit Pfeil nach unten gehen und "Strasbourg" auswählen (es erscheinen
alle Kirchenbücher von Strassburg)
Wenn auf dem Rücken des Buches "Table des XX" steht, besteht der komplette
Band aus einem Index.
Nun geht man am besten als erstes in den entsprechenden Index (B steht für
Baptemes, M für Marriages und S für Sepultures), der alphabetisch aufgebaut
ist.
Wichtig sind nun die Angaben zur Buchnummer und die Seitenangaben (manchmal
steht auch noch eine Jahreszahl dabei)
Die Buchnummer wird (zur Kontrolle, dass man das richtige Buch hat) meist
auf der ersten Systemseite am Buchrücken gezeigt.
Die Seitenangaben beziehen sich auf die handschriftlichen Zahlen rechts oben
bei jeder Doppelseite.
Und nun viel Erfolg!
Mit freundlichen Grüßen
Kurt Liebhard
Date: 2011/04/18 10:09:59
From: chlindenberger(a)aol.com <chlindenberger(a)aol.com>
Hallo liebe Mitforscher, hat jemand auch den Familiennamen ERNST in Gostenhof oder Fürth? Genauer gesagt suche ich nach: Andreas ERNST, Packmeister in Gostenhof oo Barbara MÜLLER deren Tochter Ernst, Eva Kunigunde, Arbeiterin, * Gostenhof 16.04.1891 war. Andreas ERNST, Packmeister in Gostenhof oo Barbara MÜLLER lebten/wohnten auch anscheinend in Fürth. Vielen Dank! Beste Grüße Chris
Date: 2011/04/19 20:48:05
From: Frank Scarbarth <familienforschung(a)scarbarth.de>
Hallo liebe Listenmitglieder! Nach 3 Jahren Pause aus der Ahnen- und Familienforschung, sowie auch aus allen Mailing-Listen beginne ich nun wieder ganz langsam und Stück für Stück, mich mit unserem gemeinsamen Hobby zu beschäftigen und mich einzuarbeiten. Die Vorfahren meiner väterlichen Linie stammen fast ausschließlich aus dem südlichen Thüringen und dem angrenzenden Coburger Land in Franken. Meine mütterliche Linie wiederum liegt vornehmlich in Ost- und Westpreußen begründet. Beide Linien konnte ich bisher schon recht erfolgreich nachverfolgen, aber wie bei sicherlich jedem von uns, stößt man irgendwann irgendwo auf Vorfahren, bei denen man "vorerst" nicht mehr weiterkommt. Diese Grenzen gilt es nun zu überwinden ;-) Weiterhin bin ich an allen Namensträgern (in vielen verschiedenen Schreibweisen) und allen Nachkommen des ersten Namensträgers interessiert, sowie auch an allen anderen "nah und fernen" Verwandten, mit denen ich gemeinsame Vorfahren habe. Auf eine Auflistung aller Familiennamen und Ortschaften verzichte ich hier jetzt bewußt, wäre es doch einfach viel zu viel für eine Mail. Einige meiner bisherigen Ergebnisse sind jedoch auf meiner kleinen Internetseite zu finden. Mit besten Forschergrüßen Frank (Scarbarth) ============================================================ Besuchen Sie auch meine kleine bescheidene Internetseite unter http://www.scarbarth.de ************************************************************ Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Software für Blinde und Sehbehinderte erstellt!
Date: 2011/04/19 21:03:59
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>
Herr Frank Scarbarth! da es die ehemalige K. und K. Monarchie Böhmen betrifft ! stellen Sie bitte Ihre Anfrage auch Mailingliste von Herrn Gundacker Registrierung kostenlos http://www.genteam.at/ austria-bounces(a)list.genteam.at bei austria-l(a)genealogy.net Grüsse Stefan Pusinelli -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: sudeten.bms-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:sudeten.bms-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Frank Scarbarth Gesendet: Dienstag, 19. April 2011 20:48 An: Liste Sudeten.BMS Betreff: [Sudeten.bms-l] Wiedervorstellung Frank Scarbarth Hallo liebe Listenmitglieder! Nach 3 Jahren Pause aus der Ahnen- und Familienforschung, sowie auch aus allen Mailing-Listen beginne ich nun wieder ganz langsam und Stück für Stück, mich mit unserem gemeinsamen Hobby zu beschäftigen und mich einzuarbeiten. Die Vorfahren meiner väterlichen Linie stammen fast ausschließlich aus dem südlichen Thüringen und dem angrenzenden Coburger Land in Franken. Meine mütterliche Linie wiederum liegt vornehmlich in Ost- und Westpreußen begründet. Beide Linien konnte ich bisher schon recht erfolgreich nachverfolgen, aber wie bei sicherlich jedem von uns, stößt man irgendwann irgendwo auf Vorfahren, bei denen man "vorerst" nicht mehr weiterkommt. Diese Grenzen gilt es nun zu überwinden ;-) Weiterhin bin ich an allen Namensträgern (in vielen verschiedenen Schreibweisen) und allen Nachkommen des ersten Namensträgers interessiert, sowie auch an allen anderen "nah und fernen" Verwandten, mit denen ich gemeinsame Vorfahren habe. Auf eine Auflistung aller Familiennamen und Ortschaften verzichte ich hier jetzt bewußt, wäre es doch einfach viel zu viel für eine Mail. Einige meiner bisherigen Ergebnisse sind jedoch auf meiner kleinen Internetseite zu finden. Mit besten Forschergrüßen Frank (Scarbarth) ============================================================ Besuchen Sie auch meine kleine bescheidene Internetseite unter http://www.scarbarth.de ************************************************************ Diese Nachricht wurde mit Hilfe einer Software für Blinde und Sehbehinderte erstellt! _______________________________________________ Sudeten.BMS-L mailing list Sudeten.BMS-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/sudeten.bms-l Diese Liste wird unterstützt von der VSFF - (Vereinigung Sudetendeutscher Familienforscher e.V.)
Date: 2011/04/21 06:28:46
From: lara21834 <lara21834(a)aol.com>
http://universidad.d3.cl/index-rhto14.php
Date: 2011/04/21 14:24:21
From: mirko.traettner <mirko.traettner(a)online.de>
Hallo, Im Taufbuch von Waldenburg in Sachsen habe ich folgendes zu meiner Uroma gefunden (Helena Martha Adler 11. Kind 4. Tochter 1. Ehe, geboren am 07.01.1907. Ihr Vater ist Gustav Adolf Adler ist geb. 28.8.1867 in Carlsberg b. Bautzen, Mutter ist Rosina Angerer aus Haag in Bayern. Somit bin ich also auf der Suche nach weiteren Informationen zu Rosina Angerer aus Haag. Das eine Problem ist leider das ich nicht weiß welches Haag gemeint ist und zum anderen das ich keine weiteren Daten habe. vermutlich ist sie auch um die Zeit 1865-1870 wie Gustav geboren und sie ist innerhalb von Zwei Jahren nach der geburt von Helene gestorben also zwischen 1908 und 1909, denn da hat Gustav als Witwer neu geheiratet. vielleicht kann mir hier jemand helfen. Schon mal dank und ein frohes Osterfest Mirko (Trättner)
Date: 2011/04/21 17:26:07
From: Peter Bardischewski <peter.bardischewski(a)online.de>
Hallo Mirko,mit Haag ist wahrscheinlich das Haag bei Bayreuth gemeint. Hast Du noch weitere Informationen, ich habe nämlich einige Angerer aus Haag bei Bayreuth.
Gruß Peter-----Ursprüngliche Nachricht----- From: mirko.traettner(a)online.de
Sent: Thursday, April 21, 2011 2:24 PM To: bavaria-l(a)genealogy.net ; franken-l(a)genealogy.net Subject: [FR] ANGERER aus Haag in Bayern Hallo,Im Taufbuch von Waldenburg in Sachsen habe ich folgendes zu meiner Uroma gefunden (Helena Martha Adler 11. Kind 4. Tochter 1. Ehe, geboren am 07.01.1907. Ihr Vater ist Gustav Adolf Adler ist geb. 28.8.1867 in Carlsberg b. Bautzen, Mutter ist Rosina Angerer aus Haag in Bayern.
Somit bin ich also auf der Suche nach weiteren Informationen zu Rosina Angerer aus Haag.
Das eine Problem ist leider das ich nicht weiß welches Haag gemeint ist und zum anderen das ich keine weiteren Daten habe.
vermutlich ist sie auch um die Zeit 1865-1870 wie Gustav geboren und sie ist innerhalb von Zwei Jahren nach der geburt von Helene gestorben also zwischen 1908 und 1909, denn da hat Gustav als Witwer neu geheiratet.
vielleicht kann mir hier jemand helfen. Schon mal dank und ein frohes Osterfest Mirko (Trättner) _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.nethttp://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/21 17:37:43
From: Helmut Wolter <Hel.Wolter(a)t-online.de>
Hallo zu Angerer Haag, Der Name Angerer kommt in Oberfranken nicht vor. Peter meint Haag bei Bayreuth. Angerer ist eihn ausgeprochen bayerischer Name und da trifft Haag in Oberbaywrn eher zu. Die Frage ist nur welches von 3en. PLZ 85410; 83527 ; oder 83317. Helmut Wolter ----- Original Message ----- From: "Peter Bardischewski" <peter.bardischewski(a)online.de> To: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net> Sent: Thursday, April 21, 2011 5:26 PM Subject: Re: [FR] ANGERER aus Haag in Bayern Hallo Mirko, mit Haag ist wahrscheinlich das Haag bei Bayreuth gemeint. Hast Du noch weitere Informationen, ich habe nämlich einige Angerer aus Haag bei Bayreuth. Gruß Peter -----Ursprüngliche Nachricht----- From: mirko.traettner(a)online.de Sent: Thursday, April 21, 2011 2:24 PM To: bavaria-l(a)genealogy.net ; franken-l(a)genealogy.net Subject: [FR] ANGERER aus Haag in Bayern Hallo, Im Taufbuch von Waldenburg in Sachsen habe ich folgendes zu meiner Uroma gefunden (Helena Martha Adler 11. Kind 4. Tochter 1. Ehe, geboren am 07.01.1907. Ihr Vater ist Gustav Adolf Adler ist geb. 28.8.1867 in Carlsberg b. Bautzen, Mutter ist Rosina Angerer aus Haag in Bayern. Somit bin ich also auf der Suche nach weiteren Informationen zu Rosina Angerer aus Haag. Das eine Problem ist leider das ich nicht weiß welches Haag gemeint ist und zum anderen das ich keine weiteren Daten habe. vermutlich ist sie auch um die Zeit 1865-1870 wie Gustav geboren und sie ist innerhalb von Zwei Jahren nach der geburt von Helene gestorben also zwischen 1908 und 1909, denn da hat Gustav als Witwer neu geheiratet. vielleicht kann mir hier jemand helfen. Schon mal dank und ein frohes Osterfest Mirko (Trättner) _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/23 21:37:36
From: H . Hofmann-Egloffstein <H.Hofmann-Egloffstein(a)t-online.de>
Liebe Familienforscher, ich habe ein Bild bekommen mit der Aufschrift: "Pferdewärter bei Herrn Regimentsadjudant 19.Inf. Regiment 5. Komp. 1909-1911. Auf dem Bild ist ein Reiter in Uniform zu sehen,in steifer Pose, die Zügel in einer Hand, dessen Pferd sich im Galopp befindet. Die Gesichtszüge sind maskenhaft und das Pferd ist ebenfalls gemalt. Auf dem Bild befindet sich in kleiner weißer Schrift: Druck u. Verlag v. Aug. Wolf Ulm a. D. ges. gesch: Der Name des Pferdewärters befindet sich ebenfall auf dem Bild. Es handelte sich hierbei offenbar um eine Art von Entlassungsgeschenk aus dem Militärdienst, wobei es wahrscheinlich einige Bildvarianten gab, die dem Entlassenen überreicht wurden. Meine Frage diesbezüglich wäre: Wie wurde das damals gehandhabt?Waren das sogenannte Entlassgeschenke bzw. Souveniers, oder wurden solche Bilder dem einzelnen Soldaten verkauft. Kennt sich jemand von Ihnen mit diesem Thema aus? Mich würde das sehr interessieren. Vielleicht hat jemand auch so ein Bild von seinem Urgroßvater zuhause und weiß, wie das üblich war. Für einen kurzen Hinweiß bin ich dankbar. Mit freundlichem Gruß Heinz Hofmann
Date: 2011/04/24 22:12:31
From: brombeere aus dem Wald <dievomberg(a)googlemail.com>
Mühlen im Rentamtsbezirk Waischenfeld (1816) Von Johann Bernhardt Haversath ...in den Steuerakten des Rentamtsbezirks Waischenfeld 161) sind die Mühlen an der Wiesent (von Freienfels bis Rabeneck), an der oberen Aufseß (von der Quelle bis Aufseß), am Aßbach/Ailsbach (von der Schweinsmühle bis zur Oberailsfelder Mühle) und je eine Mühle an der Leinleiter (Heroldsmühle) und Lochau (Mühle Schönfeld) beschrieben. Auf den ersten Blick erkennt man, daß die Kapazitätsauslastung und die Mühlendichte hier im wesentlichen mit dem Bereich des Rentamtsbezirks Ebermannstadt übereinstimmt. Dennoch gibt es bedeutende Abweichungen. Bei allen Mühlen an der Aufseß wird mit Ausnahme der Holzmühle in Kotzendorf in den Rentamtsakten auf den Wassermangel dieser Betriebe hingewiesen: Christoph Reiss zu Unteraufseß könne von seinen beiden Mahlgängen kaum einen wegen Wassermangel nutzen; Georg Brand auf der oberen Mühle in Aufseß habe nur auf einem Gang Wasser-, Philipp Woracks Witwe zu Neuhaus habe kaum auf einem Gang Wasser-, Johann Georg Knorr zu Sachsendorf habe ebenso wie Peter Hartmann zu Drosendorf und Johann Schleupnez zu Königsfeld nur auf einem Gang Wasser-, Wolfgang Griebels Betrieb auf der Mittelmühle Kotzendorf sei wegen Wassermangel sehr gering). Die Aufseß war demnach infolge geringer Wasserführung kaum imstande, das Jahr über gleichbleibend Mühlräder anzutreiben. Diese Erscheinung hängt mit der Verkarstung der Fränkischen Schweiz ursächlich zusammen. Der anstehende Kalk löst sich unter dem Einfluß von Kohlensäure, die bei der Verbindung von Wasser mit Kohlendioxid entsteht-, dieser Lösungsprozeß (Korrosion) führt zur Karst- oder Höhlenbildung, so daß oberirdisch fließende Gewässer in einem verkarsteten Gebiet zunehmend in unterirdische Höhlen verlegt werden. An Stellen, die aufgrund einer wasserundurchlässigen Sperrschicht den Höhlenfluß beenden, entstehen sog. Karstquellen; weil hier ein Höhlenfluß austritt, schütten solche Quellen in der Regel viel Wasser, unterliegen allerdings auch großen Schwankungen. Die erwähnten Mühlen an der Aufseß spiegeln damit die unregelmäßige Wasserführung dieses Flusses. Wenn die Betriebe trotzdem auf ein teilweise hohes Alter zurückblicken - die Obere Mühle in Aufseß wird schon 1215 erwähnt, so kann daraus gefolgert werden, daß diese trotz einer ungünstigen Energiebasis zur Versorgung der örtlichen Bevölkerung bestanden. Die Obere Mühle in Aufseß gehörte so jahrhundertelang zur Burg Aufseß, bis sie 1698 als Schneide- und Mahlmühle mit vier Rädern und dazugehörigen Ställen, Feldern, Wiesen und Wäldern durch Friedrich von Aufseß für 5 00 Gulden und 100 Gulden Handlohn an den Müller Gregor Brand aus Etzelskirchen verkauft wurde. Die schlechte wirtschaftliche Lage der Mühlen an der Aufseß kann daher mit den ungünstigen natürlichen Bedingungen in Zusammenhang gebracht werden. Allein die Holzmühle in Kotzendorf konnte neben dem Wasser der Aufseß noch 3 Quellen aus einem nahe gelegenen Berghang nutzen und damit die zeitweilige Wasserknappheit eindämmen. Durch alle diese Neuregelungen wurde das Hauptproblem nicht gelöst, aber es war gewissermaßen eingefroren. Die Produktion wurde dem tatsächlichen Bedarf des Marktes angepaßt. Das große Mühlensterben war abgestoppt. jeder Müller hatte, wenn auch in beschränktem Rahmen, seine Existenzmöglichkeit. Endlich schien nach langer, langer Zeit in der Müllerei alles in Ordnung zu kommen. Im Untersuchungsgebiet ist in der Zeitspanne von 1920 bis 1940 mit 11 % eine wachsende Schrumpfungsrate festzustellen, die mit der allgemeinen Entwicklung nicht in Einklang zu bringen ist. Von 1920 bis 1945 wurden insgesamt 18 Mühlen stillgelegt. Die Ursachen hierfür sind unterschiedlich: In zwei Fällen waren der Tod des Müllers (Kunzenmühle Wadendorf an der Wiesent, Mittelmühle Kotzendorf an der Aufseß) oder die Einberufung zum Militärdienst (Lindenmühle Zedersitz an der Kainach, Obere Mühle in Aufseß) auslösende Faktoren. Die Baumfurter Mühle im Wiesenttal wurde 1921 im Zusammenhang mit dem Bahnbau von Ebermannstadt nach Behringersmühle abgerissen, die wiesentaufwärts gelegene Sternpfermühle 1924 zur Wassversorgung Gößweinsteins umgebaut. Weitere 12 Mühlen stellten aus Rentabilitätsgründen oder aufgrund der veralteten Einrichtung den Betrieb ein: die Rabenecker Mühle, die Plötzmühle im Kainachtal.... Wiesentabwärts folgt die (Waischenfelder) Hammermühle mit drei unterschlächtigen Rädern. Die Getreide- und Sägemühle sind baulich voneinander getrennt und wurden auch bis 1915 als jeweils eigenständige Betriebe (Obere und Untere Hammermühle) geführt. Von ca. 1780 bis 1800 gehörten diese Mühlen zu Rabenstein, eine Angabe am Haus bezeichnet das Jahr 1696. Es gibt keine zuverlässigen Hinweise dafür, daß die Mühle als Eisenhammer gedient hat. Zwar ist Eisengewinnung aus Raseneisenerzen im Jura nicht ungewöhnlich, und neben den Flurnamen "Hammermühle", "Hammerberg" und "Hammerleite" deuten auch "Kalkofen" und "Ökeritz" (Ockerabbau im Eisensandstein) auf bergbauliche Aktivitäten hin, für die Hammermühle läßt sich aber nur die Funktion als Getreide- und Sägemühle nachweisen. Unterhalb der Burg Rabeneck liegt die Rabenecker Mühle mit ebenfalls drei Rädern. Für 1782 ist auf einer Inschrift aus Stein am Haus der Müllermeister Hans Hubmann belegt. Warum aber die Pulvermühle in beiden Karten des Ahorntals nicht eingetragen ist, bleibt unklar. (Auszüge aus: J.B. Haversath, Die Mühlen der Fränkischen Schweiz) Unsere Pulvermühle von Dr. Hellmut Kunstmann Betrübt verlassen wir Waischenfeld. Es hat sich dort in den letzten Jahren viel geändert. Verschwunden ist der Kastenhof, ein Wahrzeichen der Stadt, der von keinem geringeren als Leonhard Dinzenhofer zwischen 1694 und 1696 erbaut wurde, verschwunden ist auch der anheimelnde Gasthof "Zur Alten Post", und was steht heute dort? Waischenfeld mit seiner früheren Stadtbefestigung hätte ein kleines Rothenburg bleiben können, und so wandern wir flußabwärts zur Pulvermühle, diesem lauschigen Plätzchen am Fuß des Schlüsselberges, auf dem vormals die namengebende Stammburg der Edelherrn von Schlüsselberg stand. Ein eigenartiger Zauber liegt über der Pulvermühle. Man fühlt sich hier heimisch und ist angetan von der Gastlichkeit seiner Besitzer. Pulver wird dort schon lange nicht mehr hergestellt. 130 Jahre sind darüber vergangen. Aber nun wollen wir wissen, wie es zur Errichtung der Pulvermühle kam und was sich vorher dort zugetragen hatte. Die erste Nachricht stammt aus dem Jahre 1307, als Konrad von Schlüsselberg seine Burg Rabenstein verschiedenen Angehörigen der adeligen Familie von Groß zur Betreuung übergab und dazu gehörte auch "die Mül unterm Sluzzelberge". Im Landbuch des Amtes Bayreuth von 1398 heißt die Mühle Schlüsselmühle". Es steht dort: "Die liegt an der Wiesent, dazu ein hofstatt, ein Garten und ein Wiesen zu einem Tagwerk und ist jetzo wüste". Warum sie zugrunde gegangen war, wissen wir nicht. jedenfalls gehörte die Schlüsselmühle auch damals noch zur Burg Rabenstein. Erst 1437 am Samstag nach Lucia, dem 14. Dezember, verlieh der Markgraf Friedrich von Brandenburg dem Hermann und Heinz Hungerberger aus Waischenfeld "ein FleckIein bei der Schlüsselmühle, darauf sie ein Schleifmühl bauen sollen und wollen". Den jährlichen Zins von 5 rheinischen Groschen sollten sie auf dem Schloß Rabenstein entrichten. 1466 finden wir als Besitzer die Brüder Hans und Kunz Hungerberger aus Waischenfeld, wobei vermerkt ist, daß Kunz, der "ein Brister (Priester) ist", seinen Teil seinem Bruder Hans übergeben hatte". Inzwischen war im Fürstenkrieg in den Jahren 1460/62 die Burg Rabenstein zerstört worden und lag in Trümmern'. 1489 erhielt der Amtmann "zum Slechten Culm", dem heutigen Neustadt am Kulm, die Ruine von den Markgrafen Friedrich und Siegmund von Brandenburg zu Lehen unter der Bedingung, sie wieder aufzubauen'. Konz von Wirsberg, so hieß der Amtmann, bekam zusätzlich u. a. auch 2 Tagwerk Wiesen unterhalb von Waischenfeld, die sogenannte Schlüsselwiese mit einem Ackerlein und einem Gärtlein sowie zwei Schleifmühlen, wovon die eine, die Schlüsselmühle, das Recht hatte, einen Aalkorb in die Wiesent zu setzen. Von nun an wurde die Schlüsselmühle und ihre Ländereien nicht mehr unmittelbar an Waischenfelder Bürger verliehen, sondern über den Burgherrn von Rabenstein. Wir können daher auch die Besitzer der beiden Schleifmühlen nicht näher feststellen, sondern nur die adeligen Lehensherrn, nämlich Wilbolt von Wirsberg 1526 und 1532, Christoph Stiebar auf Rabeneck, der von 1540 bis 1557 Besitzer von Rabenstein war 7 . Er hatte die Burg 1557 an Wolf von Rabenstein zu Kirchahorn veräußert, ihm aber die Schlüsselmühle, die ja im gleichen Tal wie Rabeneck lag, abgekauft" und so wurde die Schlüsselmühle und die andere Schleifmühle 1558 an Christoph Stiebar von Rabeneck verliehen nach seinem Tode dann an seinen Sohn Endres im Jahre 1560". Endres Stiebar war bereits 1572 verstorben und nun zog die Markgrafschaft die beiden Schleifmühlen samt ihrem Grund und Boden als erledigtes Lehen ein". Vermutlich hat die Schlüsselmühle bereits im Jahre 1605 nicht mehr bestanden; denn der Besitzer der Hammermühle unterhalb von Waischenfeld Georg Meyer bekam nur die Grundstücke der ehemaligen Schlüsselmühle von der Markgrafschaft in Bayreuth als Lehen". Es handelte sich um ein Ackerlein und ein Wiesflecklein mit einem kleinen öden Ackerlein - wohl dem früheren Gärtchen -, die Schleifwiese genannt. Georg Meyer hatte die Grundstücke von den Vormunden der Töchter eines Thomas Lebküchner um 200 Gulden erworben. Gleichzeitig wurde Meyer mit der unteren Schleifmühle unterhalb der Schlüsselmühle bei Waischenfeld an der Wiesent belehnt". Die eine Hälfte hatte er von seinem Vater Hans Meyer geerbt, die andere aber von der Markgrafschaft gekauft. Von der Schlüsselmühle hören wir nun nichts mehr. Dagegen können wir die Schleifwiese, bei der die Schlüsselmühle lag, noch weiter verfolgen. Die Witwe des Georg Meyer wurde im Jahre 1614 mit ihren 5 Stiefkindern und ihren zwei eigenen Kindern mit den Grundstücken bei der ehemaligen Schlüsselmühle und mit der unteren Schleifmühle von Bayreuth belehnt14. Noch einmal im darauffolgenden Jahr hören wir von der unteren Schleifmühle anläßlich eines Verkaufes. Dann schweigen die Lehenbücher bis 1655, eine Folge des verderblichen Dreißigjährigen Krieges, dem nun auch die untere Schleifmühle zum Opfer gefallen war. Bei der Belehnung im Jahre 1655 wird auch sie nur noch als Lagebezeichnung für eine Wiese genannt". Von nun an werden nur die Grundstücke der beiden Mühlen als Lehen weitergegeben. Es ist immer nur von der Wiese bei Waischenfeld unter dem Schlüsselberg, was den einen Teil anlangt, die Rede, oder es heißt z. B. 2/4 Tagwerk Wiese bei Waischenfeld an der Schleifwiese unter dem Schlüsselberg, oben und unten an den Waischenfelder Gemeindeanger, auf der einen Seite an das Wasser, die Wiesent, auf der anderen an den Rabenecker Fußweg stoßend". Dies entnehmen wir einer Belehnung der Brüder Nikol, Paul und Klaus Petzold aus dem Jahre 1696111, vielleicht Vorfahren der heutigen Besitzer und des Michael Kellermann, "des Raths und Rotgerber zu Waischenfeld". Es würde zu weit führen, wollte man nun alle Besitzer der Wiese unter dem Schlüsselberg und der Schleifwiese bis 1799 - es ist dies die letzte nachweisbare markgräflichbayreuthische Belehnung 17 aufführen. Sie sind in den Lehenbüchern der Markgrafschaft Bayreuth genau verzeichnet111. Von Bedeutung ist nur die Tatsache, daß durch den Grenztausch- und Purifikationsvertrag zwischen Bayern und Preußen vom Jahre, 1803 - die Markgrafschaft Bayreuth war ja seit 1792 preußisch geworden - auch die ehemals markgräflichen Besitzungen bei Waischenfeld an Bayern kamen. Offenbar hatte die Stadt Waischenfeld die Wiese unter dem Schlüsselberg und die Schleifwiese erworben. jedenfalls waren sie bis 1826 im Besitz der Stadt Waischenfeld, wie wir später hören werden, und mit diesem Jahre 1826 beginnt nun die Geschichte unserer Pulvermühle. Gab es auch sonst noch Pulvermühlen in unserer Gegend? Wir brauchen gar nicht weit zu gehen. In der Fränkischen Schweiz in Oberaufseß befand sich ebenfalls eine Pulvermühle. Nach der Fassion von Aufseß aus dem Jahre 1808 besaß Johann Konrad Birnstiel ein Haus von Holzwerk (Nr. 20, Plannr. 432 a) und die Pulvermühle mit der darauf haftenden Gerechtigkeit und außerdem stand ihm das Pulvermacherhandwerk zu. Er sagte aus, daß er die Konzession von der Herrschaft - der Familie von Aufseß - erhalten hätte, welche von S. M. dem König von Preußen dazu authorisiert worden sei. Sie scheint nur eine kurze Lebensdauer gehabt zu haben. Im Häuser- und Rustikalsteuerkataster von 1810 ist sie noch eingetragen". 1836/37 verkaufte der Pulvermüller sein Tropfgut, eben das Holzhaus. Die Pulvermühle wird nicht mehr genannt. Auch im Grundsteuerkataster von 1853 ist sie nicht eingetragen 21. Sie war eingegangen. Auch bei Memmelsdorf gab es weit früher eine Pulvermühle. Sie ist mir vcn 1516 bis 1582 bekannt". 1517 wurde in der dortigen Pulvermühle ein neues Rad und ein Wellbaum sowie vier "Sternpf" und eine halbe neue Rinne eingebaut". 1543 wurde das Pulverhäuslein vor der Pulvermühle ausgebessert". Ihre weiteren Schicksale müßten noch erforscht werden. Wie schon erwähnt, war das Jahr 1826 das Geburtsjahr unserer Pulvermühle bei Waischenfeld. Damals am 29. August verkaufte die Gemeindeverwaltung Waischenfeld dem Koloman Keller zum Behufe der Errichtung einer Pulvermühle einen der Gemeinde Waischenfeld eigentümlich gehörigen Platz unter der Hammermühle auf dem sogenannten Gäns- oder Schleifanger und zwar den unteren Teil dieses Angers vom (Eichen) Birkiger Wassergraben aus bis unten an die Wiese, jedoch ausschließlich des an dem Felde hinführenden Weges, so zwar daß Keller nunmehr Eigentümer dieses Platzes wird. So lauten die Worte des Kaufvertrages. Der Kaufschilling hierfür wurde auf 100 Gulden festgesetzt, welcher bereits an den vormaligen Gemeindevorsteher Wehrl für die Kommune Waischenfeld bezahlt worden war, also ein Jahr vor der Auswanderung des Koloman Keller nach Waischenfeld. Koloman Keller wurde am 25. Juli 1795 in Radstadt in Osterreich geboren und wanderte 1827 nach Waischenfeld aus". Nach der Erwerbung des Grundstückes auf dem Schleifanger reichte er nun ein Gesuch zur Verleihung einer Konzession für die Errichtung einer Pulvermühle im Rabeneckertal ein, worüber das Landgericht Hollfeld an die kgl. Regierung des Obermainkreises, Kammer des Innern, am 22. 1. 1828 berichtete". Die Regierung des Obermainkreises sandte nun laufend Berichte an das Staatsministerium des Innern nach München, und zwar am 17. März, 15. Mai, 24. Juli, 20. September und 14. Dezember 1828 und nochmals im Jahr 1829 am 11. April und 3. Juli unter Hinweis auf den "Vermögensverfall" des Koloman Keller, der ja keine Einkünfte hatte und von seinem Ersparten leben mußte". Aber erst am 20. November 1830 kam die Genehmigung aus München zur Errichtung der Pulvermühle". Im Jahre 1831 kultivierte Keller das als Schleifanger bezeichnete Grundstück, welches eine Größe von 3/4 Tagwerk hatte". 1833 erbaute der Pulvermüller Koloman Keller auf dem Schleifanger ein einstöckiges Wohnhaus von 40 Schuh Länge und 30 Schuh Breite, also nur ein kleines und bescheidenes Häuschen. Offenbar rentierte sich die Pulvermühle nicht recht und Keller richtete daher 1834 an das Staatsministerium des Innern in München ein Gesuch, daß er gegen ärarische Rechnung Pulver fabrizieren dürfte, d. h. er wollte Staatsaufträge bekommen. Das Gesuch wurde endgültig am 30. Oktober 1839 abgelehnt, da der Ablieferungsort München zu weit entfernt sei und Verträge mit näher liegenden privaten Pulvermühlen vorlägen". Schon vorher hatte sich die Pulvermüllerin Antonie Keller - Koloman Keller hatte am 14. Februar 1831 geheiratet - in ihrer Verzweiflung am 16. April 1839 an den König gewandt. Aus dem Inhalt des Schreibens entnehmen wir folgendes: Ihr Ehemann Koloman Keller hätte durch mancherlei Unglücksfälle und widrige Umstände genötigt bei der kgl. Regierung von Oberfranken ein Betriebskapital erbeten, das aber wegen der bei Pulvermühlen bestehenden Gefahren abgeschlagen worden sei. Um dem Ruin zu entgehen, hätte er sich an die kgl. Zeughaus-Hauptdirektion in München am 4. August 1838 und nochmals am 13. Januar 1839 gewandt mit der Bitte, ihm 100 bis 200 Zentner Pulver (wohl Salpeter) zur Fabrikation zuzuweisen, was ebenfalls abgelehnt worden sei. "Schier der Verzweiflung nahe", so heißt es wörtlich, "lebte nun mein Ehemann in Tiefsinn und Schwermut dahin; denn er sah für seinen Fleiß keinen Absatz, für seine Familie - Weib, 4 Kinder mit Gesellen - kein Brot, für seine Schuldenlast keine Abtragung. In solch tiefster und äußerster Betrübnis, in der ich das Fürchterlichste besorgte, faßte ich am 13. Februar 1839 den Mut, mich an Ihre Majestät die Königin zu wenden, wo mir schon am 27. Februar Bescheid wurde, mein Gesuch direkt an den König zu wenden." In dem Brief ist noch erwähnt, daß den Pulvermüllerseheleuten am 26.6. 1838 großer Schaden durch einen Wolkenbruch entstanden sei und im Februar 1839 durch Hochwasser. Außerdem wären die Pulverpreise damals so niedrig bei den Magazinen gewesen, daß man kaum ausländischen Salpeter anschaffen konnte". Am 4. Oktober 1839 berichtete das Landgericht Hollfeld, daß der Pulvermüller um ein Darlehen nachgesucht hätte. Deswegen wäre er am 1. Oktober vernommen worden. Offenbar hatte man ihm damals die Umwandlung der Pulvermühle in eine gewöhnliche Mahlmühle vorgeschlagen. Daraufhin führte der Pulvermüller aus, die Umwandlung in ein "fructifizierliches" Mühlengeschäft könne ihm nicht helfen. Er hätte kein Geld für die Errichtung einer solchen Mühle und auch nicht die dazu nötigen Kenntnisse. Dringend bräuchte er ein Kapital von 2000 Golden zur Abdeckung der gegen ihn eingeklagten Schulden und zur Bestreitung der Betriebskosten. Er würde den Betrag in jährlichen Raten von 2 Golden abtragen, da das Geschäft durch verschiedene Reisen jetzt besser ginge". Auch dieses Gesuch wurde am 5. November 1839 abgeschlagen". Niemand half und das Unglück nahm seinen Lauf. Am 15. Februar 1842 fragte das Landgericht Hollfeld bei der Regierung in Oberfranken nach, ob das Gewerberecht des Pulvermüllers personell, real oder radiziert sei. Diese Feststellung sei für den beantragten Verkauf wichtig. Nach dem Gewerbekataster des Landgerichtes Hollfeld wäre es Realrecht. Die Antwort aus Bayreuth lautete, daß das Gewerberecht radiziert sei, d. h. es sei auf dem Grundstück als Hypothek eingetragen laut Regierungsreskript vom 6. März 1820. Bald darauf kam es zur Versteigerung. Laut Bescheid des Landgerichtes in Hollfeld vom 15. Juni 1842 ersteigerte der Handelsmann Adam Wehrl den Besitz des Pulvermüllers Koloman Keller und zwar das neuerbaute Wohnhaus nebst 1/4 Tagwerk Feld und ein Pflanzgärtlein, das einen Teil des Schleifangers bildete, ferner eine Pulvermühle unweit des Wohnhauses mit radizierter Gerechtigkeit zur Pulverfabrikation sowie ein Fischwasser". Im März 1843 kaufte nun der Pulverfabrikant Friedrich Graf aus Kulmbach die Pulvermühle unweit Waischenfeld mit der darauf haftenden radizierten Pulverfabrikationsgerechtigkeit. Im Kaufvertrag ist ausdrücklicher vermerkt, daß das Wohnhaus nicht mit inbegriffen sei und im Besitze des Adern Wehrl verbliebe". Der Name Pulvermühle übertrug sich nun auf das Wohnhaus bis zum heutigen Tag. Der Pulvermüller Koloman Keller starb 6 Jahre später am 13. November 1849. Seine Witwe Antonie Keller, geb. am 24. 6. 1806, gestorben am 30. 12. 1881, ruht mit ihren Kindern Wilhelm und Martin, die im Alter von 14 bzw. 11 Jahren starben, auf dem Waischenfelder Kirchhof. Ihr Grabstein ist noch erhalten. Adam Wehrl veräußerte 1848 die Pulvermühle, d. h. das ehemalige Wohnhaus des Pulvermüllers, an Kunigunde Winkler aus Kugelau". Ihr folgte Johann Brendel aus Waischenfeld, der den Besitz am 27. September 1849 an den Weber Johann Neuner aus Rabeneck weiter veräußerte. Der Eintrag im Kaufvertrag lautet: Haus Nr. 35, Einöde Pulvermühle, ein Tropfhaus (Wohnhaus mit Stall und Backofen)". Neuner errichtete anstelle des alten Wohnhauses 1860 einen Neubau. 1875 kam die "Pulvermühle" durch Kauf an den Gastwirt Johann Hofmann - am 24. März - und noch Im gleichen Jahr am 11. September 1875 an Johann Schatz. Nach seinem Tode übernahm es seine Witwe Agnes Schatz und ihre Kinder am 9. Oktober 1901 und am darauffolgenden 13. November ihr Sohn Lorenz allein. Am 2. November 1933 kam es an dessen Tochter Anna, verheiratete Bezold, geb. Schatz, dann in der Erbfolge ihren Sohn Johann am 19. Juni 1962, der es am 22. Mal 1963 an seinen Sohn Johann Kaspar Bezold übergab. Johann Kaspar Bezold ist der jetzige Besitzer unserer Pulvermühle und nicht nur ein hervorragender Gastwirt, sondern auch ein wahrer Freund seiner Heimat. Zum Schluß wollen wir noch einige Baudaten hier anfügen. 1833 erstand, wie schon berichtet, das Wohnhaus der ehemaligen Pulvermühle, das 1860 neu gebaut wurde und den Namen "Pulvermühle" übernahm. 1930 wurde die Scheune neu erbaut. 1931 wurde die Pulvermühle umgebaut. Anbauten kamen 1933 hinzu. 1951 erstand das Gästehaus, das 1959 eine Veranda erhielt. Dem Brandunglück in den frühen Morgenstunden des 14. Mal 1972 fiel es zum Opfer und es ist unser aller herzlicher Wunsch, daß es bald neu aus seinen Trümmern sich erheben möchte zum Segen der vielen Gäste und Erholungsuchenden! Die obere Hammermühle (von Ingrid Mayer) Die Hamermühle liegt etwa 1 KM außerhalb von Waischenfeld in Richtung Behringersmühle auf einer Insel, die durch den Mühlgraben und die Wiesent gebildet wird. Im Jahr 1803 wird Adam Schöpf als Besitzer der Mühle genannt. Er übergibt sie im gleichen Jahr an seinen Sohn Josef Schöpf. Zur oberen Hammermühle gehören: ein zweigradiges Wohnhaus mit zwei Mahlgängen, eine Schneidmühle, Stadel, Viehställe, ein Nebenhaus mit Stallung, Backofen, Keller, und ein Keller außerhalb des Hofes. Dazu Pflanzbeete und ein Baumgarten. Im Mai 1842 kauft der Rotgerbermeister Adam Schroll den dritten Teil des Anwesens, der sich im Besitz des Peter Wehrl befindet, um dem gesamten Kaufschilling von 2 250 fl. Im Juni 1847 übergeben Adam Schroll in Waischenfeld und Peter und Marianne Schlör zu Volsbach dem ledigen Müllermeister Balthasar Schroll für 6000 fl. Die obere Hammermühle samt Eingehörungen. Am 18. Mai 1864 erbt Gertraud Schroll von ihrem Ehemann Balthasar Schroll des gesamten Besitz. Der ledige Müllergeselle Andreas Polster aus Oberailsfeld heiratet die Wittwe Gertraud Schroll und wird Kraft allgemeiner Gütergemeinschaft am 23. Sept. 1885 Miteigentümer der Mühle. Im gleichen Monat kauft die großjährige Stieftochter Barbara Schroll das Anwesen von ihren Eltern Andreas und Gertraud Schroll für 19 442 Mark. Barbara Schroll heiratet am 4.11.1885 den Müllermeister Andreas Endres und dabei wird bereits allgemeine Gütergemeinschaft vereinbart. Nach dem Ableben seiner Frau Barbara wird Andreas Endres am 30. Juni 1909 Alleineigentümer. Am 30.9.1915 stirbt Andreas Endres und aufgrund seines Testaments geht die obere Hammermühle auf die Kirchenstiftung Waischenfeld über. Am 13.3.1918 erkauft Franz Planck, Ökonom und Müller der unteren Hammermühle, die obere Hammermühle. Von dieser Zeit an bleiben beiden Mühlen in der Hand eines Besitzers. Franz Planck und seine Ehefrau, die Eltern der heutigen Besitzer vereinbaren allgemeine Gütergemeinschaft. 1953 stirbt Franz Planck und am 20.5.1953 wird Elisabeth Planck mit ihren drei Töchtern Marianne, Kunigunde und Regina als Eigentümer ins Grundbuch eingetragen. Die Mahlmühle erhält 1912 den ersten Walzstuhl. 1930 wird ein Plansichter aufgestellt. Heute stehen in der Mühle zwei einfache Walzstühle. Die Mahlkapazität beträgt eine Tonne pro Tag. Bis 1963 kümmerte sich ein Angestellter Müller um die Vermahlung. Er nahm die Mühle nur jeden zweiten Tag in Betrieb. 1963 verließ er die Hammermühle und da sich keine Nachfolger fand, wurde die Mahlmühle geschlossen. Das Wasserrad mit einem Durchmesser von 4 Meter, einer Breiten von 75 cm und eine Schaufelhöhe von 40 cm diente bis zuletzt über eine Direkttransmission als Antrieb der Mühle. Außerdem wird mit dem Mühlrad Strom erzeugt. Es ist heute noch funktionstüchtig und wartet darauf, wieder in Betrieb genommen zu werden. Die Säge hingegen wird durch Lohnschnitt voll ausgelastet. 1953 folgte auf das einfache Gatter mit einem Blatt, ein Vollgatter. Im selben Jahr wurde noch das zweite Wasserrad, das zum Antrieb der Säge dient, durch eine Francis-Turbine ersetzt. Ohne Nebenerwerb wäre auch auf der Hammermühle kein auskommen möglich. Wie überall, so bringt auch hier die Landwirtschaft, die heute noch 36 Tagwerk umfaßt, den größten teil des Einkommens. Außerdem werden noch Zimmer an Urlaubsgäste vermietet, die auf Wunsch auch voll verköstigt werden. Die untere Hammermühle ... ist direkt an die obere Hammermühle angebaut und weil der Müller auf der oberen 1915 ohne Nachkommen verstarb, sind beide Mühlen seither vereinigt. Johann Schöpf jun. erbt am 23.1.1805 in der mütterlichen Teilung ein gemauertes zweigrädiges Wohnhaus mit 2 Mahlgängen und einem Ölschlaggang, eine hölzerne Scheune, Stallung, Kellerhaus und 2 Gras- und Baumgärten von 1/2 Tagwerk. Dazu ein Fischwasser von der Mühle bis zum Wasserrad und Teile an weiteren Feldern und Wiesen. Die Mühle ist gerichtsbar zum Landgericht Hollfeld, lehnbar der "gemeinen Stadt Waischenfeld" und gibt dafür jährlich im Voraus 1 fl. 15 kr. Zum Rentamt. Sie ist handlohnfrei muß aber als Zehnt der Gemeinde Langenloh das zehnte Schwein und die zehnte Gans abliefern. Im Februar 1851 übergibt der Müllermeister Johann Schöpf den gesamten Besitz um 8 800 fl. An seinen Sohn Franz. Am 22.5.1860 erkauft Christoph Wehrl von der Gutenbiegener Mühle das Anwesen für 7 000 fl. Christoph Wehrl verkauft die Mühle am 8.1.1889 an den "Produktenhändler" Johann Huppmann zu Waischenfeld für 12 725 Mark. Laut Urkunde des Hollfelder Notars vom 28.3.1901 geht der Besitz in der Zwangsversteigerung gegen Johann Huppmann um das Meistgebot von 19 000 Mark an Johann und Katharina Planck über. Am 24.10.1918 übergibt Johann Planck die untere Hammermühle an seinen Sohn Franz. Die weitere Entwicklung verläuft zusammen mit der oberen Hammermühle. Die Mühle ist schon seit langem nicht mehr in Betrieb. Vor einigen Jahren ließ die Besitzerin die leerstehende Mühle zu Ferienzimmern ausbauen. Aus: Zulassungsarbeit für das Lehramt an Volksschulen, von Ingrid Mayer, 1972.
Date: 2011/04/26 16:10:15
From: Inka Roith <die-inka(a)web.de>
Hallo! Ich bin auf der Suche nach folgenden Familien: Oberfranken: GRIES, Georg *25.08.1854 (Scheßlitz) OPPELT, Barbara *22.10.1856 Vater: Andreas Oppelt (Scheßlitz) HÜBNER, Johann Georg *01.10.1848 (Rossdach) ZECK, Margarethe *26.07.1855 Vater: Georg Zeck (Weingarten) Mittelfranken: FELSCH, Johann Georg *06.02.1904 (Beerbach) SEUFFERLEIN, Anna Margarethe *20.05.1905 Vater: Leonhard Seufferlein (Herbolzheim) KAISER, Magdalena *23.05.1907 Vater: Michael? Kaiser (Hohlach) SCHERER, Johann Georg *28.06.1895 (Langensteinach) Hat zufälligerweise schon jemand diese Linien erforscht und kann mir weiterhelfen? Ich würde mich sehr freuen. Vielen Dank im Voraus Inka (Roith) WEB.DE DSL Doppel-Flat ab 19,99 EUR/mtl.! Jetzt mit gratis Handy-Flat! [1]http://produkte.web.de/go/DSL_Doppel_Flatrate/2 References 1. http://produkte.web.de/go/DSL_Doppel_Flatrate/2
Date: 2011/04/27 11:01:21
From: Andreas Bischoff <A._Bischoff(a)t-online.de>
Liebe Listenmitglieder, verfügt jemand von Euch über das Familienregister der Pfarrei Kleinlangheim, Dekanat Kitzingen, 1723-1875, und könnte mir daraus eine Auskunft erteilen ? Gesucht werden Daten und Angaben zu den Kinder des Ehepaares Johann WILDERMANN und Gertraud (vermutl. geb. RECHT), oo 27.08.1771 Kleinlangheim. Die in der GFF-Datenbank (CD 2010) aufgeführten Daten sind mir bekannt. Gruß aus Berllin, Andreas Bischoff www.family-bischoff.com
Date: 2011/04/27 18:24:35
From: Dr. Michael Vogelpohl <mvogelpohl(a)online.de>
Habe einen Spöhrlein in meiner Datei und Ehefrau, aber weiß nicht, woher er stammt. SPÖHRLEIN, Felix Dr. med. *30.08.1896 Weissenohe, + 27.08.1937 Hallerndorf – verh mit SELCH, Margareta *19.5.1893 in Volsbach, + 28.10.1988 in Bamberg. Eltern: SPÖHRLEIN, Hans *? +? und WINKLER, Margareta *? +?. Hat jemand eine Idee oder gar Daten? Grüße aus Ulm
Date: 2011/04/28 18:48:47
From: Ruth S. Bennett <Ruth.Bennett(a)humboldt.edu>
Franken list-serve Andern Sie bitte meine e-mail to rsb3cal(a)yahoo.com Ruth S Bennett
Date: 2011/04/28 23:26:13
From: Charly <charly(a)tangelder.com>
Hallo Listenmitglieder,da ich kein Französich kann, hoffe ich das jemand eine Liste kennt wo ich mich anmelden könnte ?!?
Ich suche seit einiger Zeit nach einem Freund meines verstorbenden Vaters:
Lucien Bourquin, *ca. 1923
Letzte Adresse: Chavannes-Les-Grands
90100 Delle Frankreich
Wer kennt jemand der für ich in Frankreich suchen könnte !!!
Gruß Charly
p.s. Hab auch zwei alte Telefon-Nr.
Date: 2011/04/29 17:32:26
From: MAURER Guy <guygeneal(a)orange.fr>
Guten TagIch habe im elektronischen Telefonbuch nachgesehen : niemand der diesen Namen trägt in der Gegend von Chavannes-Les-Grands.
Vieleicht wissen Sie ob er Kinder hatte ? *Guy MAURER* guymaurer(a)orange.fr <mailto:guymaurer(a)orange.fr> guygeneal(a)orange.fr <mailto:guygeneal(a)orange.fr> (réservé généalogie) Site généalogie : http://pagesperso-orange.fr/guy.maurer/heredis/accueil.htm 06 08 999 601 /Généalogie familiale (membre CGA)/ /Histoire d'Alsace/ /Histoire ferroviaire/ /Modélisme ferroviaire/ Le 28/04/2011 23:09, Charly a écrit :
Hallo Listenmitglieder,da ich kein Französich kann, hoffe ich das jemand eine Liste kennt wo ich mich anmelden könnte ?!?Ich suche seit einiger Zeit nach einem Freund meines verstorbenden Vaters:Lucien Bourquin, *ca. 1923 Letzte Adresse: Chavannes-Les-Grands 90100 Delle Frankreich Wer kennt jemand der für ich in Frankreich suchen könnte !!! Gruß Charly p.s. Hab auch zwei alte Telefon-Nr. _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2011/04/30 15:19:49
From: Nicole Groh <nickthunder.groh1(a)googlemail.com>
Liebe Mitglieder, ich suche die FN GROH = KROH, FREY, HIERL, HIRSCHMANN, PFAW. ORTE waren bis jetzt: Mömlingen, Ober-Erlenbach bei Bad Homburg, Würzburg, Nürnberg, Nabburg, Fuchsberg, Höflarn, Brudersdorf, Bergelshof, Goldkronach, Bischofsgrün, Neuenhammer, Berneck. Über jede Hilfe bin ich sehr dankbar. Gruß Nicole Groh