Monatsdigest

[FR] Gutes Neues Jahr

Date: 2010/01/01 10:29:45
From: kaiss harald <kaissharald(a)yahoo.de>

Liebe Forscherkollegen,

wünsche allen ein gutes, neues Jahr 2010
und viel Erfolg !



Kaiss Harald
Piding bei Bad Reichenhall
http://www.kaiss

__________________________________________________
Do You Yahoo!?
Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. 
http://mail.yahoo.com 

[FR] Genealogie-Links

Date: 2010/01/01 19:33:19
From: kaiss harald <kaissharald(a)yahoo.de>

Liebe Forscherkollegen,


habe die Genealogie-Links auf meiner Website überarbeitet und ergänzt,

vielleicht vor allem für all diejenigen interessant, die sich u. a. mit dem

Thema Auswanderung, I. u. II. Weltkrieg, Genealogie Osteuropa be-

schäftigen ( http://www.kaiss.eu/20.htm ).                                                  


Viele Grüsse
Kaiss Harald
http://www.kaiss.eu 

__________________________________________________
Do You Yahoo!?
Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. 
http://mail.yahoo.com 

[FR] Probleme mit dem Programm GENEA

Date: 2010/01/01 20:55:58
From: chlindenberger <chlindenberger(a)aol.com>

Hallo liebe Mitforscher,
 
ich arbeite seit Jahren mit der Software AHNENBLATT und komme damit sehr gut zurecht,
d.h. das Programm entspricht weitgehenst meinen Anforderungen.
 
Nun versuchte ich mich mit GENEA, da ich glaube, dass diese Software für eine
bestimmte Datenerfassungssituation, besser geeignet ist, als AHNENBLATT.
 
Leider komme ich jedoch mit der Datenerfassung in GENEA nicht klar und auch die Hilfe-
funktion bringt mich da nicht weiter.
 
Wer hat Erfahrungen mit GENEA und kann mir helfen?
 
Vielen Dank + Grüße + beste Neujahrswünsche
von
Christian (Lindenberger)

[FR] Gutes Neues Jahr

Date: 2010/01/01 21:05:50
From: Helmut Göttler <andyhel(a)t-online.de>

Liebe Forscherkollegen,

wünsche allen ein gutes, neues Jahr 2010
und viel Erfolg !

Lg Helmut von verschneiten Niederrhein,
bei Intersse: http://einladung.stayfriends.de/592777-1086983610.html,

[FR] BACHRODT, Pächter des Rittergutes Tüsc hnitz um 1865

Date: 2010/01/02 13:49:01
From: Martin Zieren <martin.zieren(a)web.de>

Liebe Listenteilnehmen,

als Hobbygenealoge forsche ich zu ZIEREN im Sauerland/Westfalen, MUSOLFF ind Ostpreußen und BACHRODT in Thüringen.

Meine jetzige Anfrage fokussiert auf einen"Ausreißer" in Tüschnitz (zu Küps bei Kronach), und zwar

Karl BACHRODT
Pächter des Rittergutes Tüschnitz
um 1865

und Sohn Adelbert (*23.01.1866, Tüschnitz).


Wäre für Lebensdaten und auch für Infos, in welchen Archiven ich suchen sollte, dankbar, z.B. die KB zum Taufeintrag von Adelbert.


Gruß,

Martin Zieren
Jena

___________________________________________________________
Preisknaller: WEB.DE DSL Flatrate für nur 16,99 Euro/mtl.! 
http://produkte.web.de/go/02/

[FR] Re Grundstücksunterlagen

Date: 2010/01/02 17:04:35
From: Gisela Petzold & Andreas Ordemann <andreas.ordemann(a)t-online.de>

Hallo,

im Katasteramt sind die Grundstücke verzeichnet, d.h. es geht z.B. um die
Größe der Grundstücke usw. Das Katasteramt ist bei der zuständigen Gemeinde
zu finden.

Beim Grundbuchamt (untergebracht in der Regel in Bayern beim Amtsgericht)
sind die Grundstücke analog des Katasteramtes in Grundbüchern erfasst. In
Abt. I ist der Eigentümer vermerkt, Abt. II Lasten und Beschränkungen und in
Abt. die Grundschulen bzw. früher Hypotheken.
Die Grundbuchämter haben teils Archive manchmal sind sehr alte Unterlagen
auch in die Stadt- oder Staatsarchive überführt. Das zuständige Amtsgericht
kann bestimmt darüber Auskunft geben, wo die Unterlagen sind bzw. ob diese
den Krieg überstanden haben.

In Bayern gab es bis vor einigen Jahren auch eine Zwangsversicherung bei der
Bayerischen Versicherungskammer, heute Bayernversicherung. Ich glaube jedoch
nicht, dass diese absolute Altakten aufbewahrt hat.   

Manchmal haben auch Notariate noch Archive. In Bayern gibt es nur öffentlich
bestellte Notare.

Weitere Fragen zu diesem Gebiet kann ich gerne beantworten.

Viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen 

Gisela Petzold, Moers  



[FR] ERHARDT LUDWIG FASSMANNSREUTH

Date: 2010/01/02 22:09:54
From: pusinellistefan(a)t-online.de <pusinellistefan(a)t-online.de>

Liebe Mitforscher !

Ich suche weiterführende Daten zu
Erhardt LUDWIG geboren 7.02.1648 in FASSMANNSREUTH

verheiratet am 21.10..1705 in ASCH IM VOGTLAND

mit Regina Catherina PEILSCHMIED ? geboren 5.12.1687 in KRUGSREUTH

Danke !
Grüsse Stefan Pusinelli


[FR] Escheloer, Nürnberg

Date: 2010/01/04 01:28:19
From: vierseifert <vierseifert(a)aol.com>

Liebe Forscherfreunde,
ich suche Datenaustausch bezüglich der Nürnberger Eschenloer.
 
VG Karsten Seifert, Chemnitz

Re: [FR] Escheloer, Nürnberg

Date: 2010/01/04 16:45:44
From: Pannicke(a)t-online.de <Pannicke(a)t-online.de>

Es gab eine Clara Eschenloer aus Nürnberg, die nach Schlesien auswanderte und in die dort bekannte Emmerich-Familie einheiratete

Gruß
Daniela


[FR] Caspar Scheller *02.1764 Kürnach +17. 12.1811 Rohrbach a. G . oo um 1797 (wo ?) Catharina Bucher oder Bücher *um 1771 Rittershofen + 06.03.1851 Rohrbach a. G.

Date: 2010/01/04 18:29:50
From: Klaus Meyer <KlausWernerMeyer(a)web.de>

Guten Abend,

hat jemand Kenntnis von Vorfahren oder Geschwistern von Caspar Scheller? (siehe Betreff) Scheller in Kürnach ist ja noch häufig im Telefonbuch genannt.
Ist in Kürnach auch eine Familie Bucher oder Bücher im fraglichen Zeitraum ansässig geworden? 

In D-75031 Rohrbach a. G. (bei Eppingen) haben die Eheleute sieben Kinder. Über deren Nachfahren (Leinz, Rebel) gebe ich gerne Auskunft.

Vielen Dank!

Herzliche Grüße

Klaus (Meyer)

[FR] Johann Philipp BÜHLER aus Windsheim bzw. Langenzenn

Date: 2010/01/04 20:58:12
From: walter.wolf-wei <walter.wolf-wei(a)t-online.de>

Liebe Listenmitglieder,

ich bin auf der Suche nach den Herkunfts-Daten von
Johann Philipp Bühler, *~1760 in Windsheim?, +07.11.1844 Langenzenn,
Bandfabrikant in Langenzenn.

Er war verheiratet (oo ~1785 in ?) mit
Gottliebin Friederike Böhringer, *1762 in Ochsenhausen, Württ.(D-74374),
+03.06.1828 Langenzenn.

Kann mir jemand weiterhelfen? 
Schon jetzt vielen Dank für die Mühen. 


Viele Grüße
Walter (Wolf)

[FR] Altdorfer Häuserchronik erschienen 2009

Date: 2010/01/05 17:51:41
From: Markus Schönherr <markus.schoenherr(a)gmx.net>

Liebe Listenmitglieder,

herausgegeben vom Verein Altnürnberger Landschaft ist 2009 erschienen eine Altdorfer Häuserchronik von Hans und Erika Recknagel. Zu beziehen über:
www.lau-net.de/anl

Ich habe darin schon einige meiner Vorfahren aus Altdorf bei Nürnberg gefunden, und könnte mir vorstellen, dass dieses Buch auch dem einen oder anderen Forscherkollegen hilft.

Freundliche Grüße aus Wien, 

Markus (Schönherr).

-- 
Markus Schönherr
Tannengasse 3/4
AT-1150 Wien/Vienna/Viena/Bécs/Viden/Wenen/Dunaj/Vienne
Mobile/SMS +43-699-1046-6751
markus.schoenherr(a)gmx.net
www.corfustyle.com

[FR] Memmel

Date: 2010/01/06 15:01:30
From: Gerlinde Memmel <gerlinde.memmel(a)web.de>

Hallo liebe Listenleser

erst einmal ein gutes Neues Jahr

Kennt oder hat jemand den Namen Wilhelm Memmel geb 1889 in Löffelsterz und zog dann nach Regensburg wann und wo falls er überhaupt geheiratet hat ist unbekannt auch sein sterbedatum ist unbekannt er könnte eben so gut in der näheren Umgebung gewohnt haben
mfg Grüßen
Gerlinde

[FR] Stauber, Kelber in Nürnberg

Date: 2010/01/06 19:24:18
From: vierseifert <vierseifert(a)aol.com>

Liebe Forscherfreunde,
ich suche Informationen über die alten Nürnberger Familien Kelber und  
Stauber/Staiber.
 
VG Karsten Seifert, Chemnitz

[FR] Link zu - Military Cemeteries and Memorials - weltweit

Date: 2010/01/06 20:14:59
From: kaiss harald <kaissharald(a)yahoo.de>

Liebe Listenmitglieder,


vielleicht ein interessanter Link zu Military Cemeteries and Memorials in

Belgium - France - Turkey - Italiy - Britain - Australia - New Zealand - Canada - Thailand - Singapore -
Indonesia - Egypt - Poland - Greece - USA - China (Hong Kong) - Bulgaria - Malta - Netherlands -
Denmark - Germany - Luxembourg - Gambia

unter:   http://www.ww1cemeteries.com/


Wünsche allen noch eine schöne Woche.


Kaiss Harald
http://www.kaiss.eu

__________________________________________________
Do You Yahoo!?
Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. 
http://mail.yahoo.com 

[FR] FN Imhof und Häfgen

Date: 2010/01/07 08:56:21
From: mr2105(a)t-online.de <mr2105(a)t-online.de>

Sehr geehrte Listenleser,

sind jemandem die FN Imhof und Häfgen aus Strassbessenbach/Spessart
bekannt.
Die mir letzten bekannten Ahnen lauten:
Johann Adam Imhof , Müller auf Ruhlandsmühle, geboren in
Strassbessenbach
verheiratet mit Anna Maria Häffgen. Deren Tochter Elisabetha Imhof *
30.05.1811
heiratete am 15.06.1835 Johann Amrhein, Leineweber aus Weibersbrunn.

Vielleicht kennt jemand diese Personen.

Mit freundlichen Grüßen

Martin (Richter)

mail: mr2105(a)t-online.de


Re: [FR] FN Imhof und Häfgen

Date: 2010/01/07 09:26:59
From: willi . diener <willi.diener(a)arcor.de>

 
Hallo Herr Richter,

ich habe versch. Imhof aus Straßbessenbach.
Haben Sie Daten zu dem Johann Adam?.
Der Name Häfgen ist mir nicht bekannt.

Herzliche Grüße
Willi Diener

----- Original Nachricht ----
Von:     "mr2105(a)t-online.de" <mr2105(a)t-online.de>
An:      Franken-Verteiler <franken-l(a)genealogy.net>
Datum:   07.01.2010 08:54
Betreff: [FR] FN Imhof und Häfgen

> Sehr geehrte Listenleser,
> 
> sind jemandem die FN Imhof und Häfgen aus Strassbessenbach/Spessart
> bekannt.
> Die mir letzten bekannten Ahnen lauten:
> Johann Adam Imhof , Müller auf Ruhlandsmühle, geboren in
> Strassbessenbach
> verheiratet mit Anna Maria Häffgen. Deren Tochter Elisabetha Imhof *
> 30.05.1811
> heiratete am 15.06.1835 Johann Amrhein, Leineweber aus Weibersbrunn.
> 
> Vielleicht kennt jemand diese Personen.
> 
> Mit freundlichen Grüßen
> 
> Martin (Richter)
> 
> mail: mr2105(a)t-online.de
> 
> 
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
>

Re: [FR] FN Imhof und Häfgen

Date: 2010/01/07 09:54:46
From: mr2105(a)t-online.de <mr2105(a)t-online.de>

Hallo Herr Diener,

Johann Imhof habe ich bisher nur über die Ortschronik von Rothenbuch gekannt,
die ich Ihnen als Datei im Anhang mitsende.
Da ich in Ludwigshafen lebe, war ich auch noch nicht in Würzburg im Kirchenarchiv,
über den Frankenverteiler habe ich aber eine Kontaktperson genannt bekommen,
die ich über beauftragen werde.
Sobald mir Daten zu Johann Imhof vorliegen,
würde ich mich gerne wieder bei Ihnen melden.

Bis dahin herzliche Grüße,

Martin (Richter)

mail: mr2105(a)t-online.de

-----Original-Nachricht-----
Subject: Re: [FR] FN Imhof und Häfgen
Date: Thu, 07 Jan 2010 09:26:57 +0100
From: willi.diener(a)arcor.de
To: franken-l(a)genealogy.net

 
Hallo Herr Richter,

ich habe versch. Imhof aus Straßbessenbach.
Haben Sie Daten zu dem Johann Adam?.
Der Name Häfgen ist mir nicht bekannt.

Herzliche Grüße
Willi Diener

----- Original Nachricht ----
Von:     "mr2105(a)t-online.de" <mr2105(a)t-online.de>
An:      Franken-Verteiler <franken-l(a)genealogy.net>
Datum:   07.01.2010 08:54
Betreff: [FR] FN Imhof und Häfgen

> Sehr geehrte Listenleser,
> 
> sind jemandem die FN Imhof und Häfgen aus Strassbessenbach/Spessart
> bekannt.
> Die mir letzten bekannten Ahnen lauten:
> Johann Adam Imhof , Müller auf Ruhlandsmühle, geboren in
> Strassbessenbach
> verheiratet mit Anna Maria Häffgen. Deren Tochter Elisabetha Imhof *
> 30.05.1811
> heiratete am 15.06.1835 Johann Amrhein, Leineweber aus Weibersbrunn.
> 
> Vielleicht kennt jemand diese Personen.
> 
> Mit freundlichen Grüßen
> 
> Martin (Richter)
> 
> mail: mr2105(a)t-online.de
> 
> 
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
>
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

[FR] Eschenloer

Date: 2010/01/07 11:14:08
From: VierSeifert <VierSeifert(a)aol.com>

Hallo Daniela,
vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit. Die Daten der Clara habe ich  
aufgezeichnet. Ich suche darüber hinausgehend Informationen über die Eschenloher  
Linie, bevor sie nach Nürnberg übersiedelte.
 
VG aus Chemnitz
 
Karsten (Seifert)

[FR] WEIDENBUSCH in Bad Königshofen vor 1650

Date: 2010/01/07 17:57:29
From: Dietger Braun <dietger.braun(a)t-online.de>

Suche Daten zum Vergleich mit vorhandenen Daten.

Viele Grüße
Dietger Braun

mailto:dietger.braun(a)t-online.de

[FR] Neuvorstellung und Suche nach FN DIETZ

Date: 2010/01/08 17:40:20
From: Wulf Retzer <wulf-retzer(a)onlinehome.de>

Hallo

 und noch ein wenig verspätetes gutes Neues Jahr wünsche ich allen Listenlesern und Forschern.

Mein Name ist Birgit Retzer und ich suche alles über den FN DIETZ aus dem Raum Hof - Forchheim und deren Umgebung. Meine einjährige Forschung hat mich bis 1872 zurückgebracht (alles mit Urkunden belegt).

Gesucht wird vor allem: Geschwister von Johann Emil Gustav DIETZ * 04.01.1872 Hof aufgewachsen in Forchheim + in Stolberg/Harz
Bekannt sind 2 Schwestern, leider nur mit Ehenamen (RACHINGER und LOBINGER). Sie müssten jünger sein als JEN DIETZ und in
Forchheim geboren sein.

Der Vater von J.E.N. DIETZ wird mit Johann Georg DIETZ angegeben * 15.07.1849 Hof + 18.04.1896 Forchheim. Er soll als Werkmeister in Forchheim gearbeitet haben. Er hat am 10.10.1875 in Forchheim Frau Anna Christina PEETZ geheiratet.

Alle anderen Hinweise, die ich habe sind noch nicht "wasserfest", gebe sie bei Bedarf aber gerne weiter.

Nun hoffe ich auf gute Zusammenarbeit viel Spaß beimForschen

Viele Grüße aus dem verschneiten NRW

B.Retzer

Re: [FR] Neuvorstellung und Suche nach FN DIETZ

Date: 2010/01/08 18:21:43
From: Ludwig Nell <ludwig.nell(a)t-online.de>

 
Hallo Brigitte,

Mein Name ist Ludwig Nell und lebe auch in NRW.

Ich habe unter meinen Vorfahren eine Karoline Dietz, die mit Ihrem Ehemann
Johann Lorenz Ochsenbauer (Oxenbauer) am 03.05.1877 in Nürnberg eine Tochter
Margarete Babette geboren hat.

Sollte diese Karoline von Interesse sein, könnten wir uns ja direkt dazu
austauschen. ludwig.nell [at] t-online.de

Viele Grüße aus Gevelsberg
Ludwig



 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Wulf Retzer
Gesendet: Freitag, 8. Januar 2010 17:40
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: [FR] Neuvorstellung und Suche nach FN DIETZ

Hallo

 und noch ein wenig verspätetes gutes Neues Jahr wünsche ich allen
Listenlesern und Forschern.

Mein Name ist Birgit Retzer und ich suche alles über den FN DIETZ aus dem
Raum Hof - Forchheim und deren Umgebung. Meine einjährige Forschung hat mich
bis 1872 zurückgebracht (alles mit Urkunden belegt).

Gesucht wird vor allem: Geschwister von Johann Emil Gustav DIETZ *
04.01.1872 Hof aufgewachsen in Forchheim + in Stolberg/Harz Bekannt sind 2
Schwestern, leider nur mit Ehenamen (RACHINGER und LOBINGER). Sie müssten
jünger sein als JEN DIETZ und in Forchheim geboren sein.

Der Vater von J.E.N. DIETZ wird mit Johann Georg DIETZ angegeben *
15.07.1849 Hof + 18.04.1896 Forchheim. Er soll als Werkmeister in Forchheim
gearbeitet haben. Er hat am 10.10.1875 in Forchheim Frau Anna Christina
PEETZ geheiratet.

Alle anderen Hinweise, die ich habe sind noch nicht "wasserfest", gebe sie
bei Bedarf aber gerne weiter.

Nun hoffe ich auf gute Zusammenarbeit viel Spaß beimForschen

Viele Grüße aus dem verschneiten NRW

B.Retzer
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l


[FR] Erbenaufruf SCHNEIDER (Schlesien)

Date: 2010/01/08 19:14:29
From: Helmut Göttler <andyhel(a)t-online.de>

ein Kollege von der Brandenburgliste bat um Weiterleitung u.a.Nachricht.
Vielleicht zieht einer von Euch ja das große Los.. ;-)
lg Helmut G.
######################
Quelle: ZGK #6, 08.01.2010

ERBENRUF, Bezirksgericht Horgen, Geschäfts-Nr.: EL060290
Am 8. Dezember 2006 ist in Zürich mit letztem Wohnsitz im Altersheim Au,
Schellerstraße 5, in 8804 Au-Wädenswil, verstorben:
Anna Klara Frieda Bachmann geb. Schneider, verwitwet, geboren am 12. Februar
1921 in Altbeckern (Deutschland), Bürgerin von Bottenwil/AG, Tochter des
Georg Schneider, deutscher Staatsangehöriger, wohn­haft gewesen im Zeitpunkt
der Geburt der Erblasserin in Panten, Land­kreis Liegnitz, und der Anna
Schneider geb. Gabler, deutsche Staats­angehörige, wohnhaft gewesen im
Zeitpunkt der Geburt der Erblasserin in Panten, Landkreis Liegnitz, deutsche
Staatsangehörige, letzter deutscher Wohnsitz der Erblasserin bis Januar 1945
in Bad Godesberg, Deutschland.
Als gesetzliche Erben kommen in erster Linie die Angehörigen der elterlichen
Verwandtschaft in Betracht, nämlich allfällige Nachkommen sowie allfällige
vor- oder außereheliche Kinder der Eltern der Erblasserin bzw. deren
Nach-kommen. Sollten solche fehlen, kommen in zweiter Linie die Angehörigen
der großelterlichen Verwandschaft, nämlich allfällige Nachkommen der
Großeltern väterlicherseits sowie allfällige Nachkommen der Großeltern
mütterlicher-seits, in Betracht. Die aufgerufenen Personen werden hiermit
aufgefordert, sich binnen Jahresfrist, von der Veröffentlichung dieses
Erbenaufrufes an gerechnet, bei der unterzeichneten Amtsstelle, unter
Vorlegung der ihre
Erbenqualität ausweisenden Urkunden zu melden, ansonsten sie beim Erbgang
außer Betracht fallen.
Eingaben an das hiesige Gericht sollten nach Möglichkeit in einer der
Amts-sprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch] oder in englischer Sprache
erfolgen.
BEZIRKSGERICHT HORGEN, Einzelrichter im summarischen Verfahren,
Geschäfts-Nr. EL060290, Burghaldenslraße 3, CH-8810 Horgen.

Mit freundlichen Grüßen,
Arno

www:     http://www.freewebs.com/arnozoellner/
Email:   arnozoellner(a)versanet.de
Fax:     +49 214 35762814

_______________________________________________
noch ein Tipp: http://einladung.stayfriends.de/592777-1086983610.html,

[FR] Frage an Militärexperten (des 1. WKs)

Date: 2010/01/09 22:20:51
From: chlindenberger <chlindenberger(a)aol.com>

Hallo liebe Mitforscher,
 
ich hätte mal wieder eine Frage an die Militärexperten unter Euch.
 
Und zwar geht es um die Kriegsstammrolle bezüglich meines Uropas 
Michael Lindenberger im 1. WK, welche ich als Digitalphoto habe und 
bilateral jemanden mailen würde, welcher sich bei mir meldet, und 
sich diese Eintragungen ansehen will und mir bei der "Übersetzung" 
helfen will.
 
Ich kann zwar die allermeisten Daten lesen (die persönlichen/kriegs-
unabhängigen Daten über meinen Uropa waren mir schon bekannt),
wie z.B. auch die Teilnahme von ihm an welchen Ereignissen/Schlachten,
aber doch sind da einige Kürzel, aus denen ich mir keinen Reim machen kann 
(bei welcher Einheit war er? warum war sein Kriegseinsatz am 4.1.1916 beendet?)
 
Vielen Dank bereits vorab für Eure Hilfe!
 
Beste Grüße
 
Christian Lindenberger



[FR] FN Kümmelmann

Date: 2010/01/09 22:37:16
From: Peter Weiss <peter.weiss1(a)tele2.at>

Hallo Listenteilnehmer !

Wer hat den Namen Kümmelmann in seiner AL ?

Der Turmuhrbauer Pangratz Kümmelmann aus Staffelstein (* um 1510) soll 1566 nach Hof/Saale gekommen sein. Seine Witwe wird in Hof 1578 begraben.

Der Uhrmacher Pangratz Kümmelmann läßt in Hof zwischen 1575 und 1585 acht Kinder taufen.

Der Uhrmacher Lorenz Kümmelmann (* 1544 err. - 1632) läßt von 1576 bis 1602 in Hof dreizehn Kinder taufen. In seinen beiden Trauungseinträgen 1575 und 1589 ist der Vater nicht angegeben. Nur der Sohn Nikolaus, ebenfalls Uhrmacher, bleibt in Hof und läßt zwischen 1628 und 1636 drei Kinder taufen.

Der Uhrmacher Paul Kümmelmann läßt 1581 ein Kind in Hof begraben und der Uhrmacher Hans Kümmelmann läßt zwischen 1578 und 1611 drei Kinder in Hof begraben. Von beiden gibt es sonst keine Einträge in den Kirchenbüchern.

Veit Kümmelmann (* 1540 err. - 1624) war von 1569 bis 1624 Pfarrer in Unterleiterbach, Berg, Döhlau und Konradsreuth. Er hat 1575 und 1578 zwei Töchter in Döhlau taufen lassen, soll aber insgesamt fünf Kinder gehabt haben. Im bayreuthischen Pfarrerbuch ist angegeben, daß sein Vater Uhrmacher war. Der dort angegebene Geburtsort Hof ist aber fraglich.

Ich habe folgende Fragen:

Gibt es Quellen, die die genannten Personen eindeutig als Söhne des alten Pangratz Kümmelmann ausweisen ?

Wo und wann hat Veit Kümmelmann geheiratet, bzw. wo wurden seine anderen Kinder geboren ?

Hat es wirklich zwei Pangratz Kümmelmann gegeben, oder ist der Sterbeeintrag seiner Witwe von 1578 ein irrtümlicher Eintrag und soll heißen Ehefrau ?

Es gibt nach 1636 keinerlei Eintragungen mehr in den Hofer Kirchenbüchern. Wohin sind die vielen überlebenden Kinder von Pangratz und Lorenz Kümmelmann gekommen ?

Vielleicht hat doch jemand die eine oder andere Information, die mir weiterhilft.

			
Viele Grüße

Peter (Weiss)												

Re: [FR] Frage an Militärexperten (des 1. WKs)

Date: 2010/01/10 01:08:41
From: Corinne Iten <itencorinne(a)yahoo.de>

Hallo Herr Lindenberger

Sie können mir die Kriegsstammrolle gerne mal senden,
denn ich habe schon mehrere solche Einträge enziffert,
und kenne mich inzwischen mit den Kürzeln etwas aus.

Gruss
Corinne (Iten)





________________________________
Von: "chlindenberger(a)aol.com" <chlindenberger(a)aol.com>
An: Franken-L(a)genealogy.net
Gesendet: Samstag, den 9. Januar 2010, 22:20:35 Uhr
Betreff: [FR] Frage an Militärexperten (des 1. WKs)


Hallo liebe Mitforscher,

ich hätte mal wieder eine Frage an die Militärexperten unter Euch.

Und zwar geht es um die Kriegsstammrolle bezüglich meines Uropas 
Michael Lindenberger im 1. WK, welche ich als Digitalphoto habe und 
bilateral jemanden mailen würde, welcher sich bei mir meldet, und 
sich diese Eintragungen ansehen will und mir bei der "Übersetzung" 
helfen will.

Ich kann zwar die allermeisten Daten lesen (die persönlichen/kriegs-
unabhängigen Daten über meinen Uropa waren mir schon bekannt),
wie z.B. auch die Teilnahme von ihm an welchen Ereignissen/Schlachten,
aber doch sind da einige Kürzel, aus denen ich mir keinen Reim machen kann 
(bei welcher Einheit war er? warum war sein Kriegseinsatz am 4.1.1916 beendet?)

Vielen Dank bereits vorab für Eure Hilfe!

Beste Grüße

Christian Lindenberger



_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l


__________________________________________________
Do You Yahoo!?
Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. 
http://mail.yahoo.com 

[FR] Fw: Öser oder Eser

Date: 2010/01/10 14:25:02
From: Pieter Euser <pidi1953(a)hetnet.nl>

----- Original Message ----- 
From: Pieter Euser 
To: franken-l(a)genealogy.net 
Sent: Sunday, December 06, 2009 4:12 PM
Subject: Öser oder Eser

WIEDERHOLUNG!
Hallo Listenteilnehmer,
Ich suche immer etwas mehr über die Eltern von meinem Vorfater Johann Jacob Öser ( Eser ) aus Lahm Itzgrund.
Die Eltern sind Johann Andreas Öser ( Eser ) und seine Frau Anna Margaretha zu Lahm.
Geburtsdatum etwa 1660 und 1680
Ich suche weiteren Gegebens U.a. Heiratsdatum und Sterbedatum. Das Ehepar hat gelebt in Lahm Itzgrund ud war
Evang. Luth. und hatte 10 Kindern bekommen. Johann Andreas war Kaufmann.
Möglich sind Sie zu finden in den Bücher von dem Gesellschaft für Familienforschung in Franken?
Ich bin kein Mitglied von GFF.


Lahm,   Blätter für fränk. Familienkunde,             20 (1997), S. 146
Lahm,   Blätter für fränk. Familienkunde,           4 (1935), S.242, 243,249.
Lahm,   Blätter für fränk. Familienkunde,            7, S. 171
Lahm,   Blätter für fränk. Familienkunde,           8 (1961/65), S. 128
Lahm im Itzgrund,  Blätter für fränk. Familienkunde,  24 (2001), S. 105 

Wer hat die Möglichkeit um nachzusehen ob über Johann Andreas und seine Frau Anna Margaretha zu Lahm noch etwas weiteres zu finden ist in dieser Blätter.
 
Im Voraus vielen Dank und grüßend, Pieter Euser, Niederländen.                                  

Re: [FR] Fw: Öser oder Eser

Date: 2010/01/10 15:57:00
From: thomas.schoerner <thomas.schoerner(a)t-online.de>

Hallo Herr Euser,

bei den von Ihnen genannten Stellen geht es nicht um Öser/Eser.

mfg
Schörner
gf612 

"Pieter Euser" <mailto:pidi1953(a)hetnet.nl> schrieb:
> 
> ----- Original Message ----- 
> From: Pieter Euser 
> To: mailto:franken-l(a)genealogy.net 
> Sent: Sunday, December 06, 2009 4:12 PM
> Subject: Öser oder Eser
> 
> WIEDERHOLUNG!
> Hallo Listenteilnehmer,
> Ich suche immer etwas mehr über die Eltern von meinem Vorfater Johann Jacob Öser ( Eser ) aus Lahm Itzgrund.
> Die Eltern sind Johann Andreas Öser ( Eser ) und seine Frau Anna Margaretha zu Lahm.
> Geburtsdatum etwa 1660 und 1680
> Ich suche weiteren Gegebens U.a. Heiratsdatum und Sterbedatum. Das Ehepar hat gelebt in Lahm Itzgrund ud war
> Evang. Luth. und hatte 10 Kindern bekommen. Johann Andreas war Kaufmann.
> Möglich sind Sie zu finden in den Bücher von dem Gesellschaft für Familienforschung in Franken?
> Ich bin kein Mitglied von GFF.
> 
> 
> Lahm, Blätter für fränk. Familienkunde, 20 (1997), S. 146
> Lahm, Blätter für fränk. Familienkunde, 4 (1935), S.242, 243,249.
> Lahm, Blätter für fränk. Familienkunde, 7, S. 171
> Lahm, Blätter für fränk. Familienkunde, 8 (1961/65), S. 128
> Lahm im Itzgrund, Blätter für fränk. Familienkunde, 24 (2001), S. 105 
> 
> Wer hat die Möglichkeit um nachzusehen ob über Johann Andreas und seine Frau Anna Margaretha zu Lahm noch etwas weiteres zu finden ist in dieser Blätter.
> 
> Im Voraus vielen Dank und grüßend, Pieter Euser, Niederländen. 
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> mailto:Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
> 
 

[FR] Kostenpunkt

Date: 2010/01/11 22:34:31
From: Gehring Bianca <sr.bi(a)gmx.de>

Hallo Listenteilnehmer,

ich bin derzeit auf eine Organisation gestossen, die mir eventuell weiterhelfen könnte.
Ich habe nun eine Frage, bezüglich der Kosten.
Was "darf" es kosten, wenn mir jemand Informationen zukommen lässt, wie z.B. Geburtsdatum, Geburtsort, Sterbedatum, Sterbeort und evtl. noch Informationen über die Eltern.
...mal vom ideelen Wert abgesehen.
Es gibt auch keine beglaubigten Schriftstücke oder Ähnliches. Ich bekomme dann lediglich eine e-mail in der meine gesuchten Daten drinstehen. (Was mir persönlich genügt)

Die Organisation verlangt kein Geld dafür, aber sie hätten gerne Spenden für ihr Projekt, was kostet sowas bei Privaten Helfern oder was wäre da angemessen?

Für Antworten wäre ich sehr dankbar, Gruß Gehring B.

Re: [FR] Kostenpunkt

Date: 2010/01/12 00:01:36
From: Ulrich Kretschmer <U.Kretschmer(a)bergruf.de>

Am Montag, 11. Januar 2010 22:34 schrieb Gehring Bianca:
> Was "darf" es kosten, wenn mir jemand Informationen zukommen lässt, wie
> z.B. Geburtsdatum, Geburtsort, Sterbedatum, Sterbeort und evtl. noch
> Informationen über die Eltern.
(...)
> was kostet sowas bei Privaten Helfern oder was wäre da
> angemessen?

Hallo Frau Gehring,

...meine Kristallkugel ist grad runtergefallen...

Die Kosten hängen vom anfallenden Aufwand ab (z.B. Arbeitszeit, Reisekosten, 
Porto, Gebühren, Übersetzungskosten...). Der Aufwand kann sich in einer 
weiten Spanne bewegen, von "eher gering" bis "ziemlich groß". Kommt darauf 
an. Ihre Frage ist ohne Zusatzinformationen nicht konkret beantwortbar. 

Viele Grüße
Ulrich Kretschmer

PS: Ihre Frage ist, als würden Sie zu einer Bauunternehmung gehen und 
fragen "Ich hätte gerne ein Haus. Was kostet das bei Ihnen?". Sie werden 
keine Antwort erhalten, die Ihnen wirklich weiterhilft.

Re: [FR] Kostenpunkt

Date: 2010/01/12 01:22:51
From: Danny Schenker <69124(a)gmx.de>

Hallo Frau Gehring,

ich versuche es mal zu beantworten.

Bei den Ämtern zahlen Sie etwa 7-10 Euro pro Ereignis pro Person.
Also ca. 20-30€ für Geburt, Hochzeit und Tod. Natürlich mit Urkunde.
Diese entfällt in Ihrem Fall. Dazu käme aber der Suchaufwand des Amtes
bzw. Archives bei unbekannten Daten der ebenfalls kostet.

Bei der Kirche verlangt man entweder pro Buch oder per Zeit bei eigener
Suche.
Kommt also je nach Häufung der Personen in einem Buch mit etwa 10-20Euro
hin,
zzgl. des eigenen Zeitaufwandes.

Bei den Mormonen kostet die Filmbestellung etwa 7-10€? Zzgl. eigener
Zeitaufwand.

BLHA und EZAB wohl etwa ähnlich. Zu allem kommen Fahrtkosten dazu.

Was sind Ihnen also die Daten Wert? Sowie die Zeitersparniss?

Ich persönlich würde einem (Hobby)Forscher bis zu 10€ pro Ereignis pro
Person geben,
sofern er gezielt(!) Daten für mich miterforscht, weil er z.b. das selbe
Archiv besucht oder
das selbe Pfarramt, etc. Hätte aber sofern möglich auch gerne eine
abfotografierte
Quelle oder Kopie. Sollte es sich um sehr viele Daten handeln, müsste es
wohl einen
Mengenrabatt geben.

Dabei sind die väterliche Namenslinie und die direkten Verwandten höher zu
bewerten als irgendein
hundertfach entfernter Cousin oder Schwager. Darauf ließe sich auch
verzichten.

Sofern ein Stammbaum teilidentisch ist, und es also um eine Zusammenlegung
geht
könnte man sich evtl. auf einen Gedcom-Austausch verständigen, davon hätten
ja
dann beide etwas.

Sie sprechen aber von einer Organisation. Ich nehme mal an, so eine Art
AhnenforscherVerein.
Bei jüngeren nachvollziehbaren Daten würde ich wohl letztendlich 5€ pro
Person zahlen,
je nach Umfang und Qualität der Daten. Anhand dieser Daten, kann man dann
gezielter Standesämter
und Archive anschreiben, die dazu die Urkunden und Quellen liefern.

Bei älteren Daten ohne Quelle und Nachweis würde ich weniger zahlen, da dies
nur noch
nichtnachvollziehbaren Datenmüll darstellt ohne Leben und Geschichte.
Diese Daten könnte jeder selbst verfassen. Da reicht wohl eine symbolische
Spende bis 50€.

Sollte sich später herausstellen, dass die Daten alle korrekt sind, und der
Hans Müller *01.12.1603
aus Müllershausen, tatsächlich der Ururururururururururgroßvater ist, dann
kann man ja noch was
nachschießen, da die Daten schließlich das erforschen stark vereinfacht
haben.

Viele Grüße
Danny













-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Gehring Bianca
Gesendet: Montag, 11. Januar 2010 22:34
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: [FR] Kostenpunkt


Hallo Listenteilnehmer,

ich bin derzeit auf eine Organisation gestossen, die mir eventuell
weiterhelfen könnte.
Ich habe nun eine Frage, bezüglich der Kosten.
Was "darf" es kosten, wenn mir jemand Informationen zukommen lässt, wie
z.B. Geburtsdatum, Geburtsort, Sterbedatum, Sterbeort und evtl. noch
Informationen über die Eltern.
...mal vom ideelen Wert abgesehen.
Es gibt auch keine beglaubigten Schriftstücke oder Ähnliches. Ich
bekomme dann lediglich eine e-mail in der meine gesuchten Daten
drinstehen. (Was mir persönlich genügt)

Die Organisation verlangt kein Geld dafür, aber sie hätten gerne Spenden
für ihr Projekt, was kostet sowas bei Privaten Helfern oder was wäre da
angemessen?

Für Antworten wäre ich sehr dankbar, Gruß Gehring B.
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

Re: [FR] Kostenpunkt

Date: 2010/01/12 16:21:13
From: Gertraud Kress <gertraud-123(a)web.de>

Hallo Frau Gehring

Eine Organisation will Ihnen weiterhelfen, aber keine Nachweise liefern. Da denke ich, dass die Namen mit den Ereignissen reine Fantasie-Produkte sein können. Es tummeln sich auch allerlei Betrüger auf dem Markt. Man müsste schon wissen wie die Organisation heißt.

Viele Grüße
Gertraud Kreß



Gehring Bianca schrieb:
Hallo Listenteilnehmer,

ich bin derzeit auf eine Organisation gestossen, die mir eventuell weiterhelfen könnte.
Ich habe nun eine Frage, bezüglich der Kosten.
Was "darf" es kosten, wenn mir jemand Informationen zukommen lässt, wie z.B. Geburtsdatum, Geburtsort, Sterbedatum, Sterbeort und evtl. noch Informationen über die Eltern.
...mal vom ideelen Wert abgesehen.
Es gibt auch keine beglaubigten Schriftstücke oder Ähnliches. Ich bekomme dann lediglich eine e-mail in der meine gesuchten Daten drinstehen. (Was mir persönlich genügt)

Die Organisation verlangt kein Geld dafür, aber sie hätten gerne Spenden für ihr Projekt, was kostet sowas bei Privaten Helfern oder was wäre da angemessen?

Für Antworten wäre ich sehr dankbar, Gruß Gehring B.

Re: [FR] Kostenpunkt

Date: 2010/01/12 17:05:04
From: Gehring Bianca <sr.bi(a)gmx.de>

Danke Herr Kretschmer,

...gut das es nur die Kristallkugel war...
Danke auch für ihre Antwort, auch wenn sie weniger hilfreich war und ihre persönliche Meinung wiedergegeben hat. Sie haben mich vermutlich falsch verstanden - ich wollte keine "konkrete" Auskunft, sondern vielleicht einfach nur mal wissen, was andere dafür auf den Tisch legen (würden)...
...ich habe sehr gute Antworten bekommen.
...und auch beim Hausbau bekomme ich einen Kostenvoranschlag der sich im Rahmen X bis Y erstreckt, sonst könnte man ja keine Baufinanzierung machen.

Aber trotzdem Danke für die Mühe, vielleicht muss ich nächstes Mal besser formulieren.

Viele Grüße, Gehring B.


Am 11.01.2010 23:57, schrieb Ulrich Kretschmer:
Am Montag, 11. Januar 2010 22:34 schrieb Gehring Bianca:
Was "darf" es kosten, wenn mir jemand Informationen zukommen lässt, wie
z.B. Geburtsdatum, Geburtsort, Sterbedatum, Sterbeort und evtl. noch
Informationen über die Eltern.
(...)
was kostet sowas bei Privaten Helfern oder was wäre da
angemessen?
Hallo Frau Gehring,

...meine Kristallkugel ist grad runtergefallen...

Die Kosten hängen vom anfallenden Aufwand ab (z.B. Arbeitszeit, Reisekosten,
Porto, Gebühren, Übersetzungskosten...). Der Aufwand kann sich in einer
weiten Spanne bewegen, von "eher gering" bis "ziemlich groß". Kommt darauf
an. Ihre Frage ist ohne Zusatzinformationen nicht konkret beantwortbar.

Viele Grüße
Ulrich Kretschmer

PS: Ihre Frage ist, als würden Sie zu einer Bauunternehmung gehen und
fragen "Ich hätte gerne ein Haus. Was kostet das bei Ihnen?". Sie werden
keine Antwort erhalten, die Ihnen wirklich weiterhilft.
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

[FR] KRESS

Date: 2010/01/12 20:21:11
From: Daniela <Pannicke(a)t-online.de>

   Hallo Gertraud Kress und andere Forscher
   bei meiner eigenen Suche in Nürnberg bin ich in einigen seitenlinien
   auf die Familie KRESS gestossen. Ist das Verwandtschaft?
   Gruß
   Daniela Pannicke

Re: [FR] KRESS

Date: 2010/01/12 21:03:06
From: Gertraud Kress <gertraud-123(a)web.de>

Hallo Daniela Pannicke

danke der Nachfrage. Leider ist Nürnberg bei mir nicht richtig. Mein Spitzenahn ist 1648 von Schlüchtern nach Unterfranken aus Glaubensgründen ausgewandert.

Wenn jemand diesen Georg Kreß hätte . . . .

Viele Grüße
Gertraud Kreß




Daniela schrieb:
   Hallo Gertraud Kress und andere Forscher
   bei meiner eigenen Suche in Nürnberg bin ich in einigen seitenlinien
   auf die Familie KRESS gestossen. Ist das Verwandtschaft?
   Gruß
   Daniela Pannicke
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

Re: [FR] Kostenpunkt

Date: 2010/01/12 22:45:22
From: Ulrich Kretschmer <U.Kretschmer(a)bergruf.de>

Am Dienstag, 12. Januar 2010 17:04 schrieb Gehring Bianca:
> Danke auch für ihre Antwort, auch wenn sie weniger hilfreich war

Hallo Frau Gehring,

offenbar habe ich nicht rübergebracht, wo aus meiner Sicht das Problem liegt, 
nämlich in fehlenden Angaben zu den Randbedingungen, beispielsweise:

- Ist es mit einem einzigen Besuch in einem (oder mehreren?) 
Kirchenbucharchiv(en) getan, oder muß man stattdessen/zusätzlich noch diverse 
Pfarreien aufsuchen, um an die Kirchenbücher zu kommen?
- Hat man es im Archiv mit einer einzigen Pfarrei zu tun, oder deren mehrere?
- Ist das aufzusuchende Archiv in Deutschland gelegen, oder im Ausland (z.B. 
Polen, Tschechei)?
- Suche z.B. im 19. Jhd., wo die Einträge meist gut lesbar sind, oder in 
früheren Zeiten, wo man sich erst mal in das Gekrakel im KB einlesen muß, 
evtl. außerdem noch in Latein?

=> Es ist doch offensichtlich, daß eine Angabe, die nur mühsam zu erhalten 
ist, wegen des erhöhten Aufwandes mehr wert sein muß.

Was kostet eine Zugfahrt von, sagen wir 3 Std. einfach in ein 
Kirchenbucharchiv, plus Übernachtungskosten, plus Verpflegung? Zuzüglich 
Zeitaufwand des Forschers (was die Hauptsache ausmacht) und Gebühren des 
Archivs. Ob die genannten zweistelligen Euro-Beträge pro Ereignis das wohl 
abdecken?

Wobei ich mich frage, wie eine ahnenforschende Organisation überhaupt arbeiten 
kann, die lediglich eine Spende erwartet, welche möglicherweise in keiner 
angemessenen Relation zum tatsächlichen Aufwand steht. Bzw. wie valide die 
unter diesen Randbedingungen erzielten Ergebnisse sind. 
Da bleibt nur ausprobieren (oder andere Kunden der Organisation fragen).
Bitte berichten Sie später über Ihre Erfahrungen.

> ...und auch beim Hausbau bekomme ich einen Kostenvoranschlag der sich im
> Rahmen X bis Y erstreckt, sonst könnte man ja keine Baufinanzierung machen.
Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Als allererstes machen Sie eine Vorgabe, was 
Sie wünschen:
- schlichtes Häuschen ohne Keller und Garage, oder komfortables Reihenhaus, 
oder repräsentative Villa mit 20 Zimmern und edlen Materialien?
- auf einer kleinen Parzelle im Neubaugebiet mit wenigen Metern Abstand zum 
Nachbarn, oder auf großzügigem Parkgrundstück am Ufer des Starnberger Sees?
Und nachdem (!) Sie Vorgaben zu Ihren Wünschen gemacht haben, werden Sie einen 
Kostenvoranschlag bekommen.

Viele Grüße
Ulrich Kretschmer

[FR] Urlaubsschein des 2. bay Schützen Regime nts 3. Kompanie Augsburg für Friedrich Funk aus Burgfarrnbach.

Date: 2010/01/12 22:45:39
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>

Liebe Mitforscher !
Hinweis auf ein EBAY ARTIKEL
Grüsse Stefan Pusinelli

http://cgi.ebay.de/Urlaubsschein-2-bay-Schuetzen-Regiment-Augsburg_W0QQitemZ
380196843680QQihZ025QQcategoryZ157548QQcmdZViewItemQQ_trksidZp3286.m7QQ_trkp
armsZalgo%3DLVI%26itu%3DUCI%26otn%3D3%26ps%3D6

EBAY ARTIKEL 380196843680

Re: [FR] Kostenpunkt

Date: 2010/01/12 23:21:00
From: Danny Schenker <69124(a)gmx.de>

Hallo Herr Kretschmer,

>Was kostet eine Zugfahrt von, sagen wir 3 Std. einfach in ein
>Kirchenbucharchiv, plus Übernachtungskosten, plus Verpflegung? Zuzüglich
>Zeitaufwand des Forschers (was die Hauptsache ausmacht) und Gebühren des
>Archivs. Ob die genannten zweistelligen Euro-Beträge pro Ereignis das wohl
>abdecken?

...das ist wohl etwas sehr weit ausgeholt. Darum ging es doch gar nicht. Es
ging doch eher darum, das jemand bereits im Besitz der Daten ist, woher auch
immer.

Und das gibt es von kostenlos (familysearch) bis oben genanntes Beispiel
150-200€. Ich könnte mir vorstellen, dass nicht jeder Ahnenforscherverein
mit Daten handelt. Bzw. man das nicht publik machen will. Aber nehmen wir
mal an, ein Verein, ein Mitarbeiter eines Vereins oder ähnlich bietet Daten
zum Verkauf an: "Was würden Sie dafür bezahlen, wenn Sie die Daten gerne
hätten?".

Gruß
Danny







-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Ulrich Kretschmer
Gesendet: Dienstag, 12. Januar 2010 22:44
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: Re: [FR] Kostenpunkt


Am Dienstag, 12. Januar 2010 17:04 schrieb Gehring Bianca:
> Danke auch für ihre Antwort, auch wenn sie weniger hilfreich war

Hallo Frau Gehring,

offenbar habe ich nicht rübergebracht, wo aus meiner Sicht das Problem
liegt,
nämlich in fehlenden Angaben zu den Randbedingungen, beispielsweise:

- Ist es mit einem einzigen Besuch in einem (oder mehreren?)
Kirchenbucharchiv(en) getan, oder muß man stattdessen/zusätzlich noch
diverse
Pfarreien aufsuchen, um an die Kirchenbücher zu kommen?
- Hat man es im Archiv mit einer einzigen Pfarrei zu tun, oder deren
mehrere?
- Ist das aufzusuchende Archiv in Deutschland gelegen, oder im Ausland (z.B.
Polen, Tschechei)?
- Suche z.B. im 19. Jhd., wo die Einträge meist gut lesbar sind, oder in
früheren Zeiten, wo man sich erst mal in das Gekrakel im KB einlesen muß,
evtl. außerdem noch in Latein?

=> Es ist doch offensichtlich, daß eine Angabe, die nur mühsam zu erhalten
ist, wegen des erhöhten Aufwandes mehr wert sein muß.

Was kostet eine Zugfahrt von, sagen wir 3 Std. einfach in ein
Kirchenbucharchiv, plus Übernachtungskosten, plus Verpflegung? Zuzüglich
Zeitaufwand des Forschers (was die Hauptsache ausmacht) und Gebühren des
Archivs. Ob die genannten zweistelligen Euro-Beträge pro Ereignis das wohl
abdecken?

Wobei ich mich frage, wie eine ahnenforschende Organisation überhaupt
arbeiten
kann, die lediglich eine Spende erwartet, welche möglicherweise in keiner
angemessenen Relation zum tatsächlichen Aufwand steht. Bzw. wie valide die
unter diesen Randbedingungen erzielten Ergebnisse sind.
Da bleibt nur ausprobieren (oder andere Kunden der Organisation fragen).
Bitte berichten Sie später über Ihre Erfahrungen.

> ...und auch beim Hausbau bekomme ich einen Kostenvoranschlag der sich im
> Rahmen X bis Y erstreckt, sonst könnte man ja keine Baufinanzierung
machen.
Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Als allererstes machen Sie eine Vorgabe,
was
Sie wünschen:
- schlichtes Häuschen ohne Keller und Garage, oder komfortables Reihenhaus,
oder repräsentative Villa mit 20 Zimmern und edlen Materialien?
- auf einer kleinen Parzelle im Neubaugebiet mit wenigen Metern Abstand zum
Nachbarn, oder auf großzügigem Parkgrundstück am Ufer des Starnberger Sees?
Und nachdem (!) Sie Vorgaben zu Ihren Wünschen gemacht haben, werden Sie
einen
Kostenvoranschlag bekommen.

Viele Grüße
Ulrich Kretschmer
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

Re: [FR] Kostenpunkt

Date: 2010/01/13 00:46:46
From: Gehring Bianca <sr.bi(a)gmx.de>

Hallo,

doch, doch, doch...das geht...:)
Man muss die eigentlichen Kosten nur als "Spende" betiteln - (...gängige US-Methode...*hüstel...t´schuldigung)
Spende klingt auch besser als Kosten oder Preis, nicht wahr...:))))
(man bekommt auch gleich noch das Gefühl mitgeliefert, was Gutes zu tun...:))))

Ich stelle nur eben fest, das meine Mail in die vermeintlich "falsche" Liste ging, aber macht nix...die Antworten waren "richtig"...
...etwas zerstreut, naja...
Es handelt sich dabei um ein Projekt in den USA, welches weltweit Daten von jüdischen "Ahnen" sag ich mal, archiviert...
vielleicht ist das auch hier für den einen oder anderen interessant.

http://www.jewishgen.org/
http://www.jewishgen.org/jgff/FAQ/#q1.7

Sie können sich da ja mal umsehen.
Meine Ziele bezüglich des Stammbaumes sind nicht dahingehend, dass ich es beglaubigt oder per Post auf einem amtlichen Zettel haben muss...soviel Ehrgeiz habe ich nicht. Mir reicht einfach nur ein Datum. Bei dem Menschen um den es geht, habe ich einen ungefähren Anhaltspunkt, wann gelebt und wann gestorben, nur präzise fehlt es mir. Anhand dieser Daten kann ich in meiner Forschung dann vielleicht auch weitergehen und vielleicht noch ein paar lebende Angehörige finden, was für mich hochinteressant werden könnte...

Öhm wegen dem Häuschen, also so genau wollt ich es nicht haben...ich muss wissen das die Größenordnung auf jedenfall mindestens in die 100.000 gehen wird, dass die Skala nach oben offen ist, ist schon klar...;) ...aber wie geschrieben, ich muss besser formulieren...bin häufig etwas zerstreut...naja.

Danke nochmal für die Mühe die sie sich machen.
LG Gehring B.




Am 12.01.2010 22:44, schrieb Ulrich Kretschmer:
Am Dienstag, 12. Januar 2010 17:04 schrieb Gehring Bianca:
Danke auch für ihre Antwort, auch wenn sie weniger hilfreich war
Hallo Frau Gehring,

offenbar habe ich nicht rübergebracht, wo aus meiner Sicht das Problem liegt,
nämlich in fehlenden Angaben zu den Randbedingungen, beispielsweise:

- Ist es mit einem einzigen Besuch in einem (oder mehreren?)
Kirchenbucharchiv(en) getan, oder muß man stattdessen/zusätzlich noch diverse
Pfarreien aufsuchen, um an die Kirchenbücher zu kommen?
- Hat man es im Archiv mit einer einzigen Pfarrei zu tun, oder deren mehrere?
- Ist das aufzusuchende Archiv in Deutschland gelegen, oder im Ausland (z.B.
Polen, Tschechei)?
- Suche z.B. im 19. Jhd., wo die Einträge meist gut lesbar sind, oder in
früheren Zeiten, wo man sich erst mal in das Gekrakel im KB einlesen muß,
evtl. außerdem noch in Latein?

=>  Es ist doch offensichtlich, daß eine Angabe, die nur mühsam zu erhalten
ist, wegen des erhöhten Aufwandes mehr wert sein muß.

Was kostet eine Zugfahrt von, sagen wir 3 Std. einfach in ein
Kirchenbucharchiv, plus Übernachtungskosten, plus Verpflegung? Zuzüglich
Zeitaufwand des Forschers (was die Hauptsache ausmacht) und Gebühren des
Archivs. Ob die genannten zweistelligen Euro-Beträge pro Ereignis das wohl
abdecken?

Wobei ich mich frage, wie eine ahnenforschende Organisation überhaupt arbeiten
kann, die lediglich eine Spende erwartet, welche möglicherweise in keiner
angemessenen Relation zum tatsächlichen Aufwand steht. Bzw. wie valide die
unter diesen Randbedingungen erzielten Ergebnisse sind.
Da bleibt nur ausprobieren (oder andere Kunden der Organisation fragen).
Bitte berichten Sie später über Ihre Erfahrungen.

...und auch beim Hausbau bekomme ich einen Kostenvoranschlag der sich im
Rahmen X bis Y erstreckt, sonst könnte man ja keine Baufinanzierung machen.
Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Als allererstes machen Sie eine Vorgabe, was
Sie wünschen:
- schlichtes Häuschen ohne Keller und Garage, oder komfortables Reihenhaus,
oder repräsentative Villa mit 20 Zimmern und edlen Materialien?
- auf einer kleinen Parzelle im Neubaugebiet mit wenigen Metern Abstand zum
Nachbarn, oder auf großzügigem Parkgrundstück am Ufer des Starnberger Sees?
Und nachdem (!) Sie Vorgaben zu Ihren Wünschen gemacht haben, werden Sie einen
Kostenvoranschlag bekommen.

Viele Grüße
Ulrich Kretschmer
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

Re: [FR] Kostenpunkt

Date: 2010/01/13 07:31:36
From: Dietger Braun <dietger.braun(a)t-online.de>

Hallo,

wenn du "nur so ein Datum ohne Nachweis" benötigst, können dir gegen
Erstattung des Briefportos hier sicher viele helfen und ein paar Ahnen
zaubern. :-)

Dietger


> -----Original Message-----
> From: franken-l-bounces(a)genealogy.net
> [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net]On Behalf Of Gehring Bianca
> Sent: Wednesday, January 13, 2010 12:47 AM
> To: Franken-L
> Subject: Re: [FR] Kostenpunkt
>
>
> Hallo,
>
> Meine Ziele bezüglich des Stammbaumes sind nicht dahingehend,
> dass ich
> es beglaubigt oder per Post auf einem amtlichen Zettel haben
> muss...soviel Ehrgeiz habe ich nicht. Mir reicht einfach nur
> ein Datum.
> Bei dem Menschen um den es geht, habe ich einen ungefähren
> Anhaltspunkt,
> wann gelebt und wann gestorben, nur präzise fehlt es mir.
> Anhand dieser Daten kann ich in meiner Forschung dann vielleicht auch
> weitergehen und vielleicht noch ein paar lebende Angehörige
> finden, was
> für mich hochinteressant werden könnte...

Re: [FR] Kostenpunkt

Date: 2010/01/13 08:06:21
From: C. Linsner <cirencestre(a)gmx.de>

Hallo,
auf dieser Seite bin ich auch angemeldet - man kann dort auch ganz normal recherchieren (mit den Anhaltspunkten geht es dann weiter) und man muß dort nichts spenden. Für mich persönlich finde ich es schwierig, einer solch anonymen Organisation (welch guter Wille und Tun auch immer dahintersteckt) etwas zu spenden. Weshalb ich es auch unterlasse. Entweder gibt es klare Mitgliedsbeiträge oder Gebühren.

Stattdessen werde ich demnächst die Patenschaft für einen Stolperstein in unserer Stadt übernehmen.

Mit herzlichen Grüßen
Corinna Linsner



----- Original Message ----- From: "Gehring Bianca" <sr.bi(a)gmx.de>
To: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Wednesday, January 13, 2010 12:46 AM
Subject: Re: [FR] Kostenpunkt


Hallo,

doch, doch, doch...das geht...:)
Man muss die eigentlichen Kosten nur als "Spende" betiteln - (...gängige
US-Methode...*hüstel...t´schuldigung)
Spende klingt auch besser als Kosten oder Preis, nicht wahr...:))))
(man bekommt auch gleich noch das Gefühl mitgeliefert, was Gutes zu
tun...:))))

Ich stelle nur eben fest, das meine Mail in die vermeintlich "falsche"
Liste ging, aber macht nix...die Antworten waren "richtig"...
...etwas zerstreut, naja...
Es handelt sich dabei um ein Projekt in den USA, welches weltweit Daten
von jüdischen "Ahnen" sag ich mal, archiviert...
vielleicht ist das auch hier für den einen oder anderen interessant.

http://www.jewishgen.org/
http://www.jewishgen.org/jgff/FAQ/#q1.7

Sie können sich da ja mal umsehen.
Meine Ziele bezüglich des Stammbaumes sind nicht dahingehend, dass ich
es beglaubigt oder per Post auf einem amtlichen Zettel haben
muss...soviel Ehrgeiz habe ich nicht. Mir reicht einfach nur ein Datum.
Bei dem Menschen um den es geht, habe ich einen ungefähren Anhaltspunkt,
wann gelebt und wann gestorben, nur präzise fehlt es mir.
Anhand dieser Daten kann ich in meiner Forschung dann vielleicht auch
weitergehen und vielleicht noch ein paar lebende Angehörige finden, was
für mich hochinteressant werden könnte...

Öhm wegen dem Häuschen, also so genau wollt ich es nicht haben...ich
muss wissen das die Größenordnung auf jedenfall mindestens in die
100.000 gehen wird, dass die Skala nach oben offen ist, ist schon klar...;)
...aber wie geschrieben, ich muss besser formulieren...bin häufig etwas
zerstreut...naja.

Danke nochmal für die Mühe die sie sich machen.
LG Gehring B.




Am 12.01.2010 22:44, schrieb Ulrich Kretschmer:
Am Dienstag, 12. Januar 2010 17:04 schrieb Gehring Bianca:

Danke auch für ihre Antwort, auch wenn sie weniger hilfreich war

Hallo Frau Gehring,

offenbar habe ich nicht rübergebracht, wo aus meiner Sicht das Problem liegt,
nämlich in fehlenden Angaben zu den Randbedingungen, beispielsweise:

- Ist es mit einem einzigen Besuch in einem (oder mehreren?)
Kirchenbucharchiv(en) getan, oder muß man stattdessen/zusätzlich noch diverse
Pfarreien aufsuchen, um an die Kirchenbücher zu kommen?
- Hat man es im Archiv mit einer einzigen Pfarrei zu tun, oder deren mehrere? - Ist das aufzusuchende Archiv in Deutschland gelegen, oder im Ausland (z.B.
Polen, Tschechei)?
- Suche z.B. im 19. Jhd., wo die Einträge meist gut lesbar sind, oder in
früheren Zeiten, wo man sich erst mal in das Gekrakel im KB einlesen muß,
evtl. außerdem noch in Latein?

=> Es ist doch offensichtlich, daß eine Angabe, die nur mühsam zu erhalten
ist, wegen des erhöhten Aufwandes mehr wert sein muß.

Was kostet eine Zugfahrt von, sagen wir 3 Std. einfach in ein
Kirchenbucharchiv, plus Übernachtungskosten, plus Verpflegung? Zuzüglich
Zeitaufwand des Forschers (was die Hauptsache ausmacht) und Gebühren des
Archivs. Ob die genannten zweistelligen Euro-Beträge pro Ereignis das wohl
abdecken?

Wobei ich mich frage, wie eine ahnenforschende Organisation überhaupt arbeiten
kann, die lediglich eine Spende erwartet, welche möglicherweise in keiner
angemessenen Relation zum tatsächlichen Aufwand steht. Bzw. wie valide die
unter diesen Randbedingungen erzielten Ergebnisse sind.
Da bleibt nur ausprobieren (oder andere Kunden der Organisation fragen).
Bitte berichten Sie später über Ihre Erfahrungen.


...und auch beim Hausbau bekomme ich einen Kostenvoranschlag der sich im
Rahmen X bis Y erstreckt, sonst könnte man ja keine Baufinanzierung machen.

Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Als allererstes machen Sie eine Vorgabe, was
Sie wünschen:
- schlichtes Häuschen ohne Keller und Garage, oder komfortables Reihenhaus,
oder repräsentative Villa mit 20 Zimmern und edlen Materialien?
- auf einer kleinen Parzelle im Neubaugebiet mit wenigen Metern Abstand zum Nachbarn, oder auf großzügigem Parkgrundstück am Ufer des Starnberger Sees? Und nachdem (!) Sie Vorgaben zu Ihren Wünschen gemacht haben, werden Sie einen
Kostenvoranschlag bekommen.

Viele Grüße
Ulrich Kretschmer
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l


_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

Re: [FR] FN Nützel in Haselhof bei Bindlach

Date: 2010/01/13 18:49:08
From: Marie-Louise Fehlhammer <ml.fehlhammer(a)googlemail.com>

Hallo Herr Fait,

nachdem ich, genau wie Sie in der Gegend von Bayreuth forsche, habe ich Ihre
Mail vom September mal gespeichert.
Vielleicht sind Sie ja mittlerweile weitergekommen, wenn nicht habe ich was
gefunden:
Barbara N. N. stirbt 1622 als Witwe des Hanß FEHLHAMMER, weil. Schmied zu
Mistelbach, in Forkendorf bei der Familie Nützel.
beerdigt 03. 03. 1622  in Gesees b. Bayreuth.
Zeitlich differiert das natürlich, aber vielleicht ist Forkendorf eine
Hilfe.
Dann ist da noch die Frage nach dem Namen SAHR.
Ich habe eine Margaretha Elisabetha SAHR aus Unternschreez, oo STEGER,
Johann *1729
Haben Sie vielleicht einen Anknüpfungspunkt?

Einen schönen Tag und herzliche Grüße

Marie-Louise



Am 2. September 2009 07:48 schrieb <holgerfait(a)aol.com>:

> Hallo liebe Listenfreunde,
>
> lange wars bei mir ruhig, aber jetzt möchte ich mal wieder eine Anfrage
> stellen.
> Es handelt sich um meinen Vorfahren (0100) Johann Nützel. Er wurde am
> 31.12.1760 geboren. Der Ort ist mir leider unbekannt, so dass ich die Linie
> (noch) nicht weiterverfolgen kann. Gestorben ist er am 27.01.1828 in
> Haselhof
> bei Bindlach. Er war dort Pachtbauer. Verheiratet ( um 1785) war er mit
> einer  Barbara (Nachname unbekannt) geboren 28.08.1755 (Ort unbekannt) ,
> gestorben in  Haselhof 16.09.1810.
> Seine Mutter hiess Barbara Sahr? geboren 1737 in Weidenberg, gestorben
> 28.02.1806 in HAselhof.
> Wer kann mir helfen, die Linie weiterzuverfolgen?
> Liebe Grüße
> Holger (Fait)
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
>

[FR] Buchsuche General-Personal-Schematismus der E rzdiözese Bamberg: 1007 - 1907

Date: 2010/01/14 21:52:39
From: Kurt Liebhard <kurt(a)liebhard.com>

Liebe Listenteilnehmer,

besitzt zufällig jemand das Buch
 
General-Personal-Schematismus der Erzdiözese Bamberg: 1007 - 1907 : eine
Beigabe zum Jubeljahre der Bistumsgründung
Von Friedrich Wachter

und könnte etwas für mich nachsehen?
 
Mit freundlichen Grüßen
Kurt Liebhard
 

Re: [FR] Buchsuche General-Personal-Schematismus der E rzdiözese Bamberg: 1007 - 1907

Date: 2010/01/15 00:11:51
From: Guttenberger Jörg <Guttenbergerkoeln(a)t-online.de>

Sehr geehrter Herr Liebhard,

haben Sie etwas mit den Liebhards zu tun, die zu Beginn  des 20.Jahrhunderts
in Griesbach/Rottal eine Druckerei hatten? Die zweite Mutter meines 1901
geborenen Vaters Peter Guttenberger ist eine geborene Elise Liebhard. Eine
Schwester, Berta Liebhard hat einen Lichtensteiger geheiratet. Das
Schreibwarengeschäft dieses Namens besteht in Bayreuth heute noch. 

Ich würde mich über eine Antwort freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Guttenberger



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Kurt Liebhard
Gesendet: Donnerstag, 14. Januar 2010 21:53
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: [FR] Buchsuche General-Personal-Schematismus der Erzdiözese
Bamberg: 1007 - 1907

Liebe Listenteilnehmer,

besitzt zufällig jemand das Buch
 
General-Personal-Schematismus der Erzdiözese Bamberg: 1007 - 1907 : eine
Beigabe zum Jubeljahre der Bistumsgründung
Von Friedrich Wachter

und könnte etwas für mich nachsehen?
 
Mit freundlichen Grüßen
Kurt Liebhard
 
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

[FR] Vorstellung von GenTeam www.GenTeam.at

Date: 2010/01/15 06:52:53
From: IHFF <office(a)ihff.at>

Sehr geehrte Listenteilnehmer,
Liebe Freunde der Genealogie!

Hiermit möchte ich Ihnen GenTeam www.GenTeam.at vorstellen. 

GenTeam ist eine Vereinigung von Genealogen, die selbständig oder im
Team an Datenbanken arbeiten und diese Daten allen Forschern kostenlos
zur Verfügung stellen. Die Datenbanken wurden von Ahnenforschern für
Ahnenforscher, Familienforscher und Historiker erstellt. Sie sind eine
Hilfe bei der Suche nach Vorfahren und Verwandten.

GenTeam ist kostenlos und nicht Gewinn-orientiert; lediglich eine
Registrierung ist erforderlich.

Der geographische Schwerpunkt liegt im heutigen Österreich sowie den
angrenzenden Randgebieten.

Der aktuelle Stand umfasst 1.316.729 Datensätze:

1)	T r a u u n g s i n d e x   v o n   W i e n   1 5 4 2 – 1 8 6 0

ca. 840.000 Einträge
Die Hauptstadt der Monarchie wuchs vor allem im 19. Jahrhundert enorm.
Viele aus den Kronländern, aber auch jene, die weiter in den Osten
zogen, hinterließen in Wien ihre genealogischen Spuren oder blieben
ganz. 
Aufgrund der Dichte der Pfarren in und um Wien ist es oftmals schwierig,
die gesuchten Einträge auch zu finden. 

In dieser Datenbank finden Sie Einträge von Pfarrmatriken des heutigen
Stadtgebietes, des ständig in Wien stationierten Militärs, sowie einiger
Pfarren rund um Wien. Es wurden auch jene Einträge, die Mansfeld und
Bergauer für die Bezirke 1-5 erstellt haben, mit freundlicher
Genehmigung des Vereins Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler
(http://www.adler-Wien.at) aufgenommen.

2)	D i e   B e s i t z e r   d e r   B a u p a r z e l l e n   
i n   N i e d e r ö s t e r r e i c h  
i m   F r a n z i s z e i s c h e n   K a t a s t e r   1 8 1 7 
	ca. 198.000 Einträge
1817 wurde durch Kaiser Franz I eine komplette Vermessung aller Grund-
und Bauparzellen in allen Kronländern beschlossen. In Niederösterreich
(mit der Stadt Wien) wurde sofort begonnen. Die Mappen und Protokolle
sind praktisch lückenlos erhalten geblieben. Sie sind eine wahre
Fundgrube für jeden Genealogen, Heimatforscher, Sozialwissenschaftler
und Historiker. 

Diese Datenbank umfasst alle Katastralgemeinden des Erzherzogtums unter
der Enns, also auch jene ehemals Niederösterreichischen Gebiete, die
sich heute in Tschechien befinden, sowie jene der Stadt Wien. Angegeben
werden Katastralgemeinde, Plannummer, Familienname, Vorname, Ort und
Hausnummer.

3)	O r t s v e r z e i c h n i s   v o n   
T s c h e c h e n ,   Ö s t e r r e i c h   u n d   S l o w e n i e n 
	ca. 62.000 Einträge
Das von der IHFF-Seite (www.ihff.at) bereits bekannte Ortsverzeichnis
wurde nun in GenTeam integriert. Es umfasst alle Orte der heutigen
Staaten Tschechien, Österreich und Slowenien, mit den alten und heutigen
Ortsnamen, zuständigen Archivbereichen, Matrikenbeginn, zuständigen
Pfarren und eventuellen Vorpfarren, sowie das Kronland bzw. die
Politischen Bezirke. Hier können bei Unsicherheit der exakten
Schreibweise auch Namensteile eingegeben werden.

4)	S t e r b e b i l d e r   a u s   d e n   b e i d e n   W e l t
k r i e g e n 
	ca. 12.700 Einträge
Diese von Frau Mireille Trauner erstellte Datenbank beinhaltet
Sterbebilder und genealogische Informationen von in den beiden
Weltkriegen verstorbenen Soldaten, Priestern und in wenigen Fällen auch
Zivilopfern bei Kriegshandlungen. 

5)	E i n t r ä g e   a u s   M a t r i k e n   u n d   
g r u n d h e r r s c h a f t l i c h e n   B ü c h e r n 
	ca. 201.000 Einträge
Diese für GenTeam zentrale Datenbank umfasst von verschiedenen Pfarren
und Grundherrschaften in Österreich, Tschechien und der Slowakei
Einträge von Taufen, Trauungen, Begräbnissen, Inventurprotokollen,
Strafprotokollen, grundherrschaftlichen Heiratsprotokollen und in
weiterer Folge auch von Grundbüchern und Urbaren.

Gerne übernimmt GenTeam auch Ihre Indices oder Datenbanken, die damit
unter Wahrung Ihres Urheberrechtes anderen Forschern kostenlos zur
Verfügung gestellt werden können.

GenTeam plant weitere Projekte, die aufgrund des Datenvolumens nur in
einem Team realisiert werden können. Wenn Sie also interessiert sind, in
einem kleinen aber guten Team von Genealogen mitzuarbeiten und über gute
Kurrent-Lese-Kenntnisse sowie einfache Kenntnisse im Bereich Excel
verfügen, lade ich Sie gerne zur Mitarbeit ein. Die Arbeiten sind am PC
zu verrichten; Reisetätigkeit ist nicht notwendig.

Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Eine
Weiterleitung dieser Information an andere mailing-Listen, Archive und
Interessierte ist erwünscht.

Mit freundlichen Grüssen,

Ing. Felix Gundacker
Genealoge
Pantzergasse 30/8
A-1190 WIEN
Tel = 0043 676 40 11 059
email: kontakt(a)GenTeam.at
www.genteam.at
www.ihff.at
www.felixgundacker.at

„Bleibendes schaffen und bewahren“


[FR] Rückruf: Liebhart in Schrobenhausen und Griesbach

Date: 2010/01/15 10:24:36
From: Kurt Liebhard <kurt(a)liebhard.com>

Der Absender möchte die Nachricht "Liebhart in Schrobenhausen und Griesbach" zurückrufen.

Re: [FR] Rückruf: Liebhart in Schrobenhausen und G riesbach

Date: 2010/01/15 17:43:12
From: Guttenberger Jörg <Guttenbergerkoeln(a)t-online.de>

Was bedeutet das?

Jörg Guttenberger, Köln

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Kurt Liebhard
Gesendet: Freitag, 15. Januar 2010 10:25
An: 'Franken-L'
Betreff: [FR] Rückruf: Liebhart in Schrobenhausen und Griesbach

Der Absender möchte die Nachricht "Liebhart in Schrobenhausen und Griesbach"
zurückrufen.

[FR] Familie Ballmann

Date: 2010/01/18 20:47:38
From: Wolfgang Brülle <jwbruelle(a)t-online.de>

Liebe Mitforscher,

von einer Familienforscherin in den USA bekam ich die Anfrage, ob ich ihr weiterhelfen könne. Darum hier die allgemeine Anfrage, da ich kaum Anhaltspunkte habe: Gesucht wird ein *Eduard Ballmann*, der ca. 1860 aus Bayern kommend in die USA einwanderte. Als Herkunftsort wird "Glisson" in Bayern genannt. Da ich einen Ort dieses Namens nicht finden kann, nehme ich an, dass der Ort in den US-Listen falsch geschrieben ist. Im Zusammenhang mit meiner Familie wurde z.B. aus Lippstadt "Leipscad". Welcher Ort also könnte mit "Glisson" gemeint sein? Vielleicht hat jemand von Ihnen eine Idee oder sogar den Namen Ballmann schon erforscht.
Jeder Hinweis wird gern gesehen.
Danke.

Viele Grüße aus Westfalen

Wolfgang (Brülle)

Re: [FR] Familie Ballmann

Date: 2010/01/18 21:24:17
From: wgvvb(a)t-online.de <wgvvb(a)t-online.de>

Hallo Wolfgang,
könnte der Name vielleicht auch BELLMANN im Original heißen.
Meine Vorfahren BELLMANN stammen aus Mittelfranken, jedoch hießen sie im
15. Jahrhundert noch BELBAN.
Im 16. Jahrhundert wurden sie zu BELLMANN in Sachsen. Ob die Umbenennung
auch in Franken vonstatten ging, weiß ich noch nicht.
Die Ortsbezeichnung kann ich noch nicht zuordnen.

Schönen Abend noch

Jürgen (Bellmann)



Re: [FR] Familie Ballmann

Date: 2010/01/18 22:24:10
From: Josef Syndikus <Josef.Syndikus(a)erba-voglio.de>

Hallo Wolfgang,
ich habe nach 1948 einen Bürgermeister (Karl?) Ballmann aus Elsenfeld am
Main getroffen. Seine Ehefrau war eine geb. Reichert. Es gibt im Raum
Obernburg mehrere Familien dieses Namens. Eine Anfrage bei der Gemeinde
Elsenfeld könnte weiterhelfen. Aber Clisson und Elsenfeld kann wohl nicht
der gleiche Ort sein.

Viele Grüße aus Unterfranken

Josef (Syndikus)

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Wolfgang Brülle
Gesendet: Montag, 18. Januar 2010 20:47
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: [FR] Familie Ballmann

Liebe Mitforscher,

von einer Familienforscherin in den USA bekam ich die Anfrage, ob ich
ihr weiterhelfen könne. Darum hier die allgemeine Anfrage, da ich kaum
Anhaltspunkte habe:
Gesucht wird ein *Eduard Ballmann*, der ca. 1860 aus Bayern kommend in
die USA einwanderte. Als Herkunftsort wird "Glisson" in Bayern genannt.
Da ich einen Ort dieses Namens nicht finden kann, nehme ich an, dass der
Ort in den US-Listen falsch geschrieben ist. Im Zusammenhang mit meiner
Familie wurde z.B. aus Lippstadt "Leipscad". Welcher Ort also könnte mit
"Glisson" gemeint sein?
Vielleicht hat jemand von Ihnen eine Idee oder sogar den Namen Ballmann
schon erforscht.
Jeder Hinweis wird gern gesehen.
Danke.

Viele Grüße aus Westfalen

Wolfgang (Brülle)

_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

[FR] Familie Ballmann

Date: 2010/01/18 23:50:07
From: Thomas Wiederkehr <thw39(a)net2000.ch>

Hallo Wolfgang, 
Ich glaube. dein Problem liegt in der Ortschaft, hast Du schon an eine
französische Schreibweise gedacht? Warum französisch?
Als junger sportbegeisterter Mann, erinnere ich mich an einen
Schweizer-National Spieler mit dem Namen Robert Ballamann, er stammte aus
dem damaligen Bernerjura, genauer aus Reconvillier, vielleicht findest Du da
einen Ort, der sich mit Deinem "Glisson" vergleichen liesse. 
Mit freundlichen Grüssen,
Thomas (Wiederkehr) 

 
-------Originalmeldung------- 
 
Von: Wolfgang Brülle 
Datum: 18.01.2010 20:47:50 
An: franken-l(a)genealogy.net 
Betreff: [FR] Familie Ballmann 
 
Liebe Mitforscher, 
 
von einer Familienforscherin in den USA bekam ich die Anfrage, ob ich 
ihr weiterhelfen könne. Darum hier die allgemeine Anfrage, da ich kaum 
Anhaltspunkte habe: 
Gesucht wird ein *Eduard Ballmann*, der ca. 1860 aus Bayern kommend in 
die USA einwanderte. Als Herkunftsort wird "Glisson" in Bayern genannt. 
Da ich einen Ort dieses Namens nicht finden kann, nehme ich an, dass der 
Ort in den US-Listen falsch geschrieben ist. Im Zusammenhang mit meiner 
Familie wurde z.B. aus Lippstadt "Leipscad". Welcher Ort also könnte mit 
"Glisson" gemeint sein? 
Vielleicht hat jemand von Ihnen eine Idee oder sogar den Namen Ballmann 
schon erforscht. 
Jeder Hinweis wird gern gesehen. 
Danke. 
 
Viele Grüße aus Westfalen 
 
Wolfgang (Brülle) 
 
_______________________________________________ 
Franken-L mailing list 
Franken-L(a)genealogy.net 
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

Re: [FR] Familie Ballmann

Date: 2010/01/19 12:34:36
From: Waltraud Pallasch <Kurt.Pallasch(a)t-online.de>

Hallo Wolfgang, 

zu bedenken ist, daß auch die Pfalz damals bayrisch war.
Aus ihr sind ja viele Menschen nach Amerika ausgewandert.
Allerdings sagen mir die Namen Ballmann und "Glisson"
in der Pfalz im Moment nichts.

Allerdings habe ich beim googlen unter "Glissen + Ballmann"
Erfolg gehabt. Den Namen gibt es dort! Vielleicht ist das eine
Spur.

Glissen ist Teil der Gemeinde Binnen im Landkreis Nienburg/Weser
in Niedersachsen.

Viele Grüße aus der Pfalz

Waltraud (Pallasch)




Re: [FR] Familie Ballmann

Date: 2010/01/20 09:41:19
From: Gerhard Hopf <g.d.hopf(a)onlinehome.de>

Hallo Wolfgang,
den Ort Glissen in NI gibt es zweimal, Glissen-Binnen und Glissen-Raddestorf. Im Telefonbuch von Binnen steht eine Kerstin Ballmann ( 05023/ 988922). Rufe einmal an, vielleicht kann sie helfen.
Viel Erfolg,
Gerhard Hopf

----------------------

Am 18.01.2010 20:47, schrieb Wolfgang Brülle:
Liebe Mitforscher,

von einer Familienforscherin in den USA bekam ich die Anfrage, ob ich ihr weiterhelfen könne. Darum hier die allgemeine Anfrage, da ich kaum Anhaltspunkte habe: Gesucht wird ein *Eduard Ballmann*, der ca. 1860 aus Bayern kommend in die USA einwanderte. Als Herkunftsort wird "Glisson" in Bayern genannt. Da ich einen Ort dieses Namens nicht finden kann, nehme ich an, dass der Ort in den US-Listen falsch geschrieben ist. Im Zusammenhang mit meiner Familie wurde z.B. aus Lippstadt "Leipscad". Welcher Ort also könnte mit "Glisson" gemeint sein? Vielleicht hat jemand von Ihnen eine Idee oder sogar den Namen Ballmann schon erforscht.
Jeder Hinweis wird gern gesehen.
Danke.

Viele Grüße aus Westfalen

Wolfgang (Brülle)

_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l


--
Gerhard Hopf
Tel: 06142/ 64158
Fax: 06142/ 886228
Mobil: 0170-9444500
E-Mail: g.d.hopf(a)onlinehome.de	

[FR] Zufallsfund 1833 Ernst Meyer aus Hof/Saale

Date: 2010/01/20 18:01:44
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>

Guten Tag an die Liste,

ich kann einen Zufallsfund anbieten.

1833 ist ein ERNST MEYER, Porzellanmaler aus HOF seit 3 Jahren in Coburg. Er ist bei den politischen Umtrieben (Auswirkungen des Hambacher Festes) aktiv.

Als er im Frühjahr mit seinem Arbeitgeber Carl Schmidt nach Bamberg (Königreiche Bayern) auswandert wird er im Juli 1833 wegen Beteiligung an politischen Umtrieben und Teilnahme an aufrührerischen Zusammenkünften jeweils in Coburg (Herzogtum-Sachsen-Coburg und Gotha)von den bayerischen Behörden  verhaftet. Zusammen, mit seinem Arbeitskollegen Georg Stammberger, wird er nach einem Jahr Untersuchungshaft in Bamberg zu 8 Jahren Zuchthaus wegen Hochverrat verurteilt.

Wer mehr wissen will, auch Quellenangaben und Standorte mich einfach anschreiben. 

Helmut Wolter    




-- 
Neu im Buchhandel: Helmut Wolter, " Coburger Fayencen". aus der Reihe "Das Häuserbuch der Stadt Coburg"  128 S. zahlreiche Abbildungen, davon 16 Farbseiten. Inhalt:  Die Fayence - Produktion in Coburg 1738 - 1773 Fordern Sie eine Leseprobe an.  ISBN 3-937727-13-0. 19,95 €

[FR] Frage in die Runde

Date: 2010/01/20 20:49:20
From: kaiss harald <kaissharald(a)yahoo.de>

Sehr geehrte Listenteilnehmer,


hat jemand das Buch


Novemberprogrom 1938
Die Augenzeugenberichte der Wiener Library, London
Suhrkamp Verlag, 2008


und könnte mir dort etwas zu einer darin aufgeführten Person heraussuchen ?

Es würde sich hierbei um   JACOBI   RICHARD   aus Wien handeln.

Viele Grüsse
Kaiss Harald
http://www.kaiss.eu


__________________________________________________
Do You Yahoo!?
Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. 
http://mail.yahoo.com 

[FR] Georg Heckel zu Grünreuth bei Velden

Date: 2010/01/20 22:06:00
From: Jürgen Stahl <jk_stahl(a)yahoo.de>

Liebe Mitforscher,

Ich bin auf der Suche nach der Herkunft und auch dem Sterbeort von

Heckel, Georg, Leinenwebermeister, * unbekannt um 1715, + Grünreuth nach
  05.1771 vor 10.1777
  oo unbekannt vor 12.1746 Barbara verh. Heckel

und seiner Ehefrau

verh. Heckel, Barbara, * err. 04.1718, + Grünreuth 03.05.1771
  oo unbekannt vor 12.1746 Georg Heckel

Ein Tauf-, Trau-, und Sterbeeintrag des Georg konnte in Velden nicht gefunden werden. Der Geburtsname seiner Ehefrau ist mir auch nicht bekannt, da er in keinem der Einträge, auch der Kinder, genannt wird. In Velden finden sich immer wieder Einträge von Heckel aus Plech. Eventuell ist dies die richtige Spur.

Das Ehepaar hatte zudem sechs Kinder:
1. Heckel, Georg, * Grünreuth 22.12.1746, + Grünreuth 30.12.1746
2. Heckel, Johannes, * Grünreuth 07.03.1748
3. Heckel, Johann Georg, * Grünreuth 18.04.1750, +
  Grünreuth 05.06.1750
4. Heckel, Rosina, * Grünreuth 06.10.1751, + Spies nach 08.1793
  oo Plech 26.10.1777 Johann Friedrich Imhof
5. Heckel, Andreas Johann, Webermeister, Bürger, * Grünreuth 23.12.1755, +
  Velden 04.11.1810
  oo Velden 11.02.1782 Barbara Pickelmann
6. Heckel, Johann Georg, Schneidergeselle, * Grünreuth 23.08.1758, + Bayreuth nach 11.1805
  oo Barbara verh. Heckel

Wer hat sachdienliche Hinweise zur Herkunft und dem Trauort von Georg Heckel und seiner Frau Barbara? Hat jemand einen passenden Sterbeeintrag? Wer hat zudem Informationen zum Verbleib der Kinder Johannes (verschollen), Rosina (in Spies) und Johann Georg (in Bayreuth)?

Herzlichen Dank!

Jürgen Stahl

__________________________________________________
Do You Yahoo!?
Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. 
http://mail.yahoo.com

[FR] W a r n u n g

Date: 2010/01/21 16:52:29
From: Hoppe <ahnen(a)hoppe-schmiechen.de>

Verehrte Listenteilnehmer,

auf der Austria-Liste wird gewarnt vor

   www.softwaresammler.de

Dieter Ullmann ( luidolt(at)teleweb.at) und
Dieter.Hofmacher(at)web.de sind in die Abo-Falle
geraten. Hofmacher geht mit Fachanwalt gegen die
Firma vor.

Mit besten Grüßen
Burkhard Hoppe

[FR] ZIPPELIUS in Nürnberg

Date: 2010/01/22 16:14:46
From: efhensel <efhensel(a)aol.com>

Hallo Listenfreunde,
 
ich suche nach einer Evang.  Taufe 1857 in Nürnberg, Johann Adam  
Zippelius.  Eine mögliche Strassenanschrift mag ermitteln helfen, in  welcher Kirche 
in Nürnberg die Taufe stattfand.
 
Sulzbacher Str. 24.
 
 
Kann jemand anhand dieser info feststellen, zu welcher Ev. Kirche das  
gehört hat?
 
Vielleicht hat jemand auch andere Hinweise, wie ich die Taufe  finden  kann.
 
 
Für Eure Hilfe bedanke ich mich im voraus.
 
Ciao,
 
Eckhard  (Hensel)

[FR] Literatur über Feuchtwangen

Date: 2010/01/22 18:29:45
From: Kurt Liebhard <kurt(a)liebhard.com>

Liebe Listenteilnehmer,
 
ist zufällig jemand im Besitz des folgenden Buches:
 
Willi Hörber
Die Urkunden der Stadt Feuchtwangen - 1284 – 1700
 
Mit freundlichen Grüßen
Kurt Liebhard
 

[FR] Anfrage Familie Ballmann

Date: 2010/01/22 18:34:46
From: Wolfgang Brülle <jwbruelle(a)t-online.de>

Liebe Listis,

vielen Dank für Eure zahlreichen Reaktionen.
Eine hat weitergeholfen: der Hinweise auf den Ort Binnen-Glissen in Niedersachsen (!) - wie die Amerikaner auf Bayern kamen, weiß ich nicht. Jetzt geht es an die Detailsuche.
Nochmals danke und schöne Grüße aus Westfalen nach Bayern.

Wolfgang (Brülle)



Waltraud Pallasch schrieb:
Hallo Wolfgang,
zu bedenken ist, daß auch die Pfalz damals bayrisch war.
Aus ihr sind ja viele Menschen nach Amerika ausgewandert.
Allerdings sagen mir die Namen Ballmann und "Glisson"
in der Pfalz im Moment nichts.

Allerdings habe ich beim googlen unter "Glissen + Ballmann"
Erfolg gehabt. Den Namen gibt es dort! Vielleicht ist das eine
Spur.

Glissen ist Teil der Gemeinde Binnen im Landkreis Nienburg/Weser
in Niedersachsen.

Viele Grüße aus der Pfalz

Waltraud (Pallasch)




_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l



[FR] W a r n u n g

Date: 2010/01/22 20:10:13
From: Hoppe <ahnen(a)hoppe-schmiechen.de>

Verehrte Listenteilnehmer,

von einem IT-Unternehmer habe ich die folgende Warnung erhalten:

Das Bundesamt für Sicherheit warnt vor der Nutzung des Internet Explorer und neuerdings auch vor bestimmten Versionen von Outlook.

Mehr dazu unter folgenden Links:

BSI warnt vor Nutzung des Internet Explorer
http://www.heise.de/newsticker/meldung/BSI-warnt-vor-Nutzung-des-Internet-Explorer-906050.html

Bundesamt warnt jetzt auch vor Outlook http://www.welt.de/webwelt/article5918620/Bundesamt-warnt-jetzt-auch-vor-Outlook.html

Als Alternative könnten folgende Programme genutzt werden:

Mozilla Firefox
http://www.browser1.de/firefox/download/

Mozilla Thunderbird
http://www.thunderbird-mail.de/wiki/Herunterladen


Mit falscher Mail-Adresse habe ich diese Warnung heute schon einmal gesandt, wurde jedoch vom
System abgewiesen.

Mit freundlichen Grüßen
Burkhard Hoppe
BLF M 5257

Re: [FR] W a r n u n g

Date: 2010/01/22 20:49:46
From: Winfried Hofmann <winfriedhofmann(a)web.de>

Die Warnung ist bereits mehrere Tage alt, heute hat Microsoft entsprechende Sicherheitspatches bereitgestellt, um damit das Problem zu beheben.

Mit freundlichen Grüßen
Winfried Hofmann
www.hofmann-ahnenforschung.de
Homepage über Ahnenforschung und Autoimmunhepatitis
www.meineleber.de
Forum AIH, PBC, PSC - Erkrankter
----- Original Message ----- From: "Hoppe" <ahnen(a)hoppe-schmiechen.de> To: "Hannover-L" <hannover-l(a)genealogy.net>; <bavaria-l(a)genealogy.net>; <franken-l(a)genealogy.net>; "Hessen-L" <hessen-l(a)genealogy.net>; <austria-l(a)genealogy.net>
Sent: Friday, January 22, 2010 8:10 PM
Subject: [FR] W a r n u n g


Verehrte Listenteilnehmer,

von einem IT-Unternehmer habe ich die folgende Warnung erhalten:

Das Bundesamt für Sicherheit warnt vor der Nutzung des Internet Explorer und neuerdings auch vor bestimmten Versionen von Outlook.

Mehr dazu unter folgenden Links:

BSI warnt vor Nutzung des Internet Explorer
http://www.heise.de/newsticker/meldung/BSI-warnt-vor-Nutzung-des-Internet-Explorer-906050.html

Bundesamt warnt jetzt auch vor Outlook
http://www.welt.de/webwelt/article5918620/Bundesamt-warnt-jetzt-auch-vor-Outlook.html

Als Alternative könnten folgende Programme genutzt werden:

Mozilla Firefox
http://www.browser1.de/firefox/download/

Mozilla Thunderbird
http://www.thunderbird-mail.de/wiki/Herunterladen


Mit falscher Mail-Adresse habe ich diese Warnung heute schon einmal
gesandt, wurde jedoch vom
System abgewiesen.

Mit freundlichen Grüßen
Burkhard Hoppe
BLF M 5257
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

[FR] Ahnenforschung in Heroldsbach bei Forchheim

Date: 2010/01/22 21:03:31
From: chlindenberger <chlindenberger(a)aol.com>

Hallo liebe Forscherkollegen,

forscht jemand in Heroldsbach bei Forchheim?

Wenn ja, kann ich vielleicht helfen, denn ich habe schon einige Daten, überhaupt über alte Heroldsbacher Familien zusammengetragen, da viele Ahnen von mir von dort kamen.

So z.B. habe ich aktuell wieder einiges über Untertanen der Patrizierfamilie von Löffelholz, vom Ende des 18. 
Jahrhunderts, in diesem Ort. herausgefunden.

Schönes Wochenende.

Viele Grüße

Christian Lindenberger



Re: [FR] Georg Heckel zu Grünreuth bei Velden

Date: 2010/01/23 00:16:50
From: H . Hofmann-Egloffstein <H.Hofmann-Egloffstein(a)t-online.de>

Lieber Herr Stahl,

vor einigen Tagen las ich Ihre Mail und legte sie vorläufig in den
unbearbeiteten Ordner.
Mich machte der Name Heckel nachdenklich und heute sah ich mal in meinen
Unterlagen nach und fand einen Heckel Georg * vor 1576 aus Plech.
Ich habe vor vielen Jahren folgenden Eintag in das Personalblatt Georg
Heckel gemacht. Vielleicht ist er für Sie interessant.

"Die Heckels scheinen eine alteingesessene Familie in Plech gewesen zu
sein, denn bereits 1497 wird im Reichssteuerregister des Fürstentums
Brandenburg-Ansbach-Kulm auch ein Kunz Heckel (Familienvorstand von 4
Personen aufgelistet. In den Kirchenbucheinträgen sind um 1600/1700
viele Heckels zu finden. Der Name Heckel ist auch heute noch sehr
geläufig  in Plech."
Georgs Tochter Barbara*um 1576 heiratete den Cuntz/Conrad Friedrich vor
1596, Gastwirtssohn aus Riegelstein (jetzt Plech). Sterbematrikel nicht
gefunden.
Der Vater heißt Cuntz Conrad Friedrich, ist Wirt in Riegelstein und
kommt aus Eichenstruth.
Mehr habe ich nicht. Vielleicht können Sie Ihre Ahnenreihe erweitern.

Gruß,
Heinz Hofmann


 "Jürgen Stahl" <mailto:jk_stahl(a)yahoo.de> schrieb:
> Liebe Mitforscher,
> 
> Ich bin auf der Suche nach der Herkunft und auch dem Sterbeort von
> 
> Heckel, Georg, Leinenwebermeister, * unbekannt um 1715, + Grünreuth nach
> 05.1771 vor 10.1777
> oo unbekannt vor 12.1746 Barbara verh. Heckel
> 
> und seiner Ehefrau
> 
> verh. Heckel, Barbara, * err. 04.1718, + Grünreuth 03.05.1771
> oo unbekannt vor 12.1746 Georg Heckel
> 
> Ein Tauf-, Trau-, und Sterbeeintrag des Georg konnte in Velden nicht gefunden werden. Der Geburtsname seiner Ehefrau ist mir auch nicht bekannt, da er in keinem der Einträge, auch der Kinder, genannt wird. In Velden finden sich immer wieder Einträge von Heckel aus Plech. Eventuell ist dies die richtige Spur.
> 
> Das Ehepaar hatte zudem sechs Kinder:
> 1. Heckel, Georg, * Grünreuth 22.12.1746, + Grünreuth 30.12.1746
> 2. Heckel, Johannes, * Grünreuth 07.03.1748
> 3. Heckel, Johann Georg, * Grünreuth 18.04.1750, +
> Grünreuth 05.06.1750
> 4. Heckel, Rosina, * Grünreuth 06.10.1751, + Spies nach 08.1793
> oo Plech 26.10.1777 Johann Friedrich Imhof
> 5. Heckel, Andreas Johann, Webermeister, Bürger, * Grünreuth 23.12.1755, +
> Velden 04.11.1810
> oo Velden 11.02.1782 Barbara Pickelmann
> 6. Heckel, Johann Georg, Schneidergeselle, * Grünreuth 23.08.1758, + Bayreuth nach 11.1805
> oo Barbara verh. Heckel
> 
> Wer hat sachdienliche Hinweise zur Herkunft und dem Trauort von Georg Heckel und seiner Frau Barbara? Hat jemand einen passenden Sterbeeintrag? Wer hat zudem Informationen zum Verbleib der Kinder Johannes (verschollen), Rosina (in Spies) und Johann Georg (in Bayreuth)?
> 
> Herzlichen Dank!
> 
> Jürgen Stahl
> 
> __________________________________________________
> Do You Yahoo!?
> Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. 
> http://mail.yahoo.com 
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> mailto:Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
> 
 

[FR] Familieforschung

Date: 2010/01/23 13:23:40
From: W. Junker <wjunker1936(a)t-online.de>

Guten Tag,

ich bin in einer anderen Maillingliste eingetragen und habe hier nur eine
Anfrage:


Hallo Listenmitglieder

ein Teil meiner Vorfahren gelangte um 1609/1610 nach Altbessingen und setzen
sich dort fest. Meinem Vorfahren Hans Adam Kleber, * um 1565 zu Pfullendorf,
+ 21.03.1618 zu Altbessingen,
wurde in 2. Ehe das Kind Petrus Kleber am 14.10.1607 geboren, das in
Altbessingen seinerseits eine Familie gründete. Einer seiner Nachfahren
begab sich nach Straßburg und fand dort sein Glück. Was aus den anderen
Familienmitglieder wurde, ist mir unbekannt.

Daher meine Frage: Wer kann in seiner Ahnenliste sich auf Petrus Kleber, *
14.10.1607, berufen?

Gruß  Waldemar Junker, Saarbrücken

[FR] Was ist ein Reichssteuerregister ?

Date: 2010/01/23 19:58:05
From: Sabine Franz <SabineFranz1(a)gmx.de>

Liebe Listenmitglieder ,

in einer Mail aus der Liste habe ich eben das Wort  " Reichssteuerregister "
gelesen .
Kann mir bitte vielleicht jemand kurz erklären , was das ist ?

Beim googeln habe ich eben gesehen , daß es für die Familienforschung
sehr hilfreich sein kann . Bin aber nicht so schlau geworden , was darin steht .
Gab es so etwas in jeder Stadt ?

Allen ein schönes Wochenende und
freundliche Grüße
Sabine ( Franz )


--------------------------------------------------
From: <H.Hofmann-Egloffstein(a)t-online.de>
Sent: Saturday, January 23, 2010 12:16 AM
To: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net>
Subject: Re: [FR] Georg Heckel zu Grünreuth bei Velden

Lieber Herr Stahl,

vor einigen Tagen las ich Ihre Mail und legte sie vorläufig in den
unbearbeiteten Ordner.
Mich machte der Name Heckel nachdenklich und heute sah ich mal in meinen
Unterlagen nach und fand einen Heckel Georg * vor 1576 aus Plech.
Ich habe vor vielen Jahren folgenden Eintag in das Personalblatt Georg
Heckel gemacht. Vielleicht ist er für Sie interessant.

"Die Heckels scheinen eine alteingesessene Familie in Plech gewesen zu
sein, denn bereits 1497 wird im Reichssteuerregister des Fürstentums
Brandenburg-Ansbach-Kulm auch ein Kunz Heckel (Familienvorstand von 4
Personen aufgelistet. In den Kirchenbucheinträgen sind um 1600/1700
viele Heckels zu finden. Der Name Heckel ist auch heute noch sehr
geläufig  in Plech."
Georgs Tochter Barbara*um 1576 heiratete den Cuntz/Conrad Friedrich vor
1596, Gastwirtssohn aus Riegelstein (jetzt Plech). Sterbematrikel nicht
gefunden.
Der Vater heißt Cuntz Conrad Friedrich, ist Wirt in Riegelstein und
kommt aus Eichenstruth.
Mehr habe ich nicht. Vielleicht können Sie Ihre Ahnenreihe erweitern.

Gruß,
Heinz Hofmann


"Jürgen Stahl" <mailto:jk_stahl(a)yahoo.de> schrieb:
Liebe Mitforscher,

Ich bin auf der Suche nach der Herkunft und auch dem Sterbeort von

Heckel, Georg, Leinenwebermeister, * unbekannt um 1715, + Grünreuth nach
05.1771 vor 10.1777
oo unbekannt vor 12.1746 Barbara verh. Heckel

und seiner Ehefrau

verh. Heckel, Barbara, * err. 04.1718, + Grünreuth 03.05.1771
oo unbekannt vor 12.1746 Georg Heckel

Ein Tauf-, Trau-, und Sterbeeintrag des Georg konnte in Velden nicht gefunden werden. Der Geburtsname seiner Ehefrau ist mir auch nicht bekannt, da er in keinem der Einträge, auch der Kinder, genannt wird. In Velden finden sich immer wieder Einträge von Heckel aus Plech. Eventuell ist dies die richtige Spur.

Das Ehepaar hatte zudem sechs Kinder:
1. Heckel, Georg, * Grünreuth 22.12.1746, + Grünreuth 30.12.1746
2. Heckel, Johannes, * Grünreuth 07.03.1748
3. Heckel, Johann Georg, * Grünreuth 18.04.1750, +
Grünreuth 05.06.1750
4. Heckel, Rosina, * Grünreuth 06.10.1751, + Spies nach 08.1793
oo Plech 26.10.1777 Johann Friedrich Imhof
5. Heckel, Andreas Johann, Webermeister, Bürger, * Grünreuth 23.12.1755, +
Velden 04.11.1810
oo Velden 11.02.1782 Barbara Pickelmann
6. Heckel, Johann Georg, Schneidergeselle, * Grünreuth 23.08.1758, + Bayreuth nach 11.1805
oo Barbara verh. Heckel

Wer hat sachdienliche Hinweise zur Herkunft und dem Trauort von Georg Heckel und seiner Frau Barbara? Hat jemand einen passenden Sterbeeintrag? Wer hat zudem Informationen zum Verbleib der Kinder Johannes (verschollen), Rosina (in Spies) und Johann Georg (in Bayreuth)?

Herzlichen Dank!

Jürgen Stahl

__________________________________________________
Do You Yahoo!?
Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails.
http://mail.yahoo.com
_______________________________________________
Franken-L mailing list
mailto:Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l


_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l


[FR] Suche nach einem Ort Unterlenzel o. ä.

Date: 2010/01/24 18:53:31
From: Kurt Liebhard <kurt(a)liebhard.com>

Liebe Listenteilnehmer,
 
im Familienregister von Großheppach wird 1687 als Sterbeort eines Christian
Küntzinger "Unterlenzel" in Franken angegegeben. Diesen Ort habe ich bisher
nicht finden können. Hat jemand eine Ahnung, wo er sein könnte oder ob es
einen Ort mit ähnlich klingendem Namen gibt? 
 
Mit freundlichen Grüßen
Kurt Liebhard
 

Re: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ?

Date: 2010/01/25 13:43:15
From: Herbert Jordan <herbert_jordan(a)hotmail.com>

Hallo Sabine,

"Googeln" bringt unter dem Stichwort "Reichssteuerregister" einige Antworten. Eine davon habe ich Dir nachstehend hereinkopiert:
"Auf dem bekannten Reichstag zu Worms 1495, der sich eingehend mit der Reichsreform beschäftigte, wurde beschlossen, im ganzen Reich eine Kopfsteuer zu erheben. Diese Steuer sollte der Beschaffung von Finanzmitteln zur Bekämpfung der Türkengefahr dienen. Unter dem Namen "Gemeiner Pfennig" wurde sie allgemein bekannt. Erfreulicherweise haben sich in verschiedenen Archiven noch zahlreiche Einhebelisten erhalten. Das Interesse an diesen Steuerlisten ist seit längeren Jahren im Wachsen begriffen.
   In Franken hat Otto Puchner vor zehn Jahren das entsprechende Register für die Stadt Nürnberg publiziert, ausgewertet und daraus wichtige Schlüsse über die Bevölke-rungszahl gezogen Jahrbuch für fränkische Landesforschung Bd. 34/35, 1975, S. 909-948). Allerdings sind leider nur die entsprechenden Listen der Lorenzer Stadtseite auf uns gekommen, während die der Sebalder Stadtseite nicht erhalten geblieben sind."

Diese Auskunft habe ich auf der Seite der "Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V." gefunden.

Herzliche Grüße

Herbert (Jordan) 
 
> From: SabineFranz1(a)gmx.de
> To: franken-l(a)genealogy.net
> Date: Sat, 23 Jan 2010 19:57:27 +0100
> Subject: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ?
> 
> Liebe Listenmitglieder ,
> 
> in einer Mail aus der Liste habe ich eben das Wort " Reichssteuerregister "
> gelesen .
> Kann mir bitte vielleicht jemand kurz erklären , was das ist ?
> 
> Beim googeln habe ich eben gesehen , daß es für die Familienforschung
> sehr hilfreich sein kann . Bin aber nicht so schlau geworden , was darin 
> steht .
> Gab es so etwas in jeder Stadt ?
> 
> Allen ein schönes Wochenende und
> freundliche Grüße
> Sabine ( Franz ) 
 		 	   		  
_________________________________________________________________
http://redirect.gimas.net/?n=M1001xIMFb2
Was machst Du grad bei Facebook? So erfahren es alle im Messenger

Re: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ?

Date: 2010/01/25 17:56:18
From: Benjamin Gidron <gidronb(a)gmail.com>

Hallo,
Ich bin neu in dieser Liste und mein Deutsch ist nicht so gut.
Kann jemand mir beraten wie ich Informationen finden koente über Bernhard
Gradwohl, ein Kaufman , geboren 27.3.1859 in Hoerstein amt Alzenau,
gestorben in Frankfurt am 28.3.1930.

Vielen Dank,

Benjamin
2010/1/25 Herbert Jordan <herbert_jordan(a)hotmail.com>

>
> Hallo Sabine,
>
> "Googeln" bringt unter dem Stichwort "Reichssteuerregister" einige
> Antworten. Eine davon habe ich Dir nachstehend hereinkopiert:
> "Auf dem bekannten Reichstag zu Worms 1495, der sich eingehend mit der
> Reichsreform beschäftigte, wurde beschlossen, im ganzen Reich eine
> Kopfsteuer zu erheben. Diese Steuer sollte der Beschaffung von Finanzmitteln
> zur Bekämpfung der Türkengefahr dienen. Unter dem Namen "Gemeiner Pfennig"
> wurde sie allgemein bekannt. Erfreulicherweise haben sich in verschiedenen
> Archiven noch zahlreiche Einhebelisten erhalten. Das Interesse an diesen
> Steuerlisten ist seit längeren Jahren im Wachsen begriffen.
>   In Franken hat Otto Puchner vor zehn Jahren das entsprechende Register
> für die Stadt Nürnberg publiziert, ausgewertet und daraus wichtige Schlüsse
> über die Bevölke-rungszahl gezogen Jahrbuch für fränkische Landesforschung
> Bd. 34/35, 1975, S. 909-948). Allerdings sind leider nur die entsprechenden
> Listen der Lorenzer Stadtseite auf uns gekommen, während die der Sebalder
> Stadtseite nicht erhalten geblieben sind."
>
> Diese Auskunft habe ich auf der Seite der "Gesellschaft für
> Familienforschung in Franken e.V." gefunden.
>
> Herzliche Grüße
>
> Herbert (Jordan)
>
> > From: SabineFranz1(a)gmx.de
> > To: franken-l(a)genealogy.net
> > Date: Sat, 23 Jan 2010 19:57:27 +0100
> > Subject: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ?
> >
> > Liebe Listenmitglieder ,
> >
> > in einer Mail aus der Liste habe ich eben das Wort " Reichssteuerregister
> "
> > gelesen .
> > Kann mir bitte vielleicht jemand kurz erklären , was das ist ?
> >
> > Beim googeln habe ich eben gesehen , daß es für die Familienforschung
> > sehr hilfreich sein kann . Bin aber nicht so schlau geworden , was darin
> > steht .
> > Gab es so etwas in jeder Stadt ?
> >
> > Allen ein schönes Wochenende und
> > freundliche Grüße
> > Sabine ( Franz )
>
> _________________________________________________________________
> http://redirect.gimas.net/?n=M1001xIMFb2
> Was machst Du grad bei Facebook? So erfahren es alle im Messenger
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
>



-- 
Prof. Benjamin Gidron
The Israeli Center for Third sector Research
Ben Gurion University of the Negev
Beer-Sheva, Israel 84105

[FR] FN GUTWALD in 97318 Kitzingen

Date: 2010/01/25 18:16:13
From: D.Riecke <mailing-listen(a)daniel-riecke.de>

Liebe Listenmitglieder,
ehe ich mich nächste Woche im Diözesanarchiv Würzburg in die Genealogie der ehemals in 97318 Kitzingen wohnhaften Familie GUTWALD stürze, würde ich gern hier über die Liste anfragen, ob jemand von Euch Infos über diese Familie hat. Ich schätze (und hoffe), dass sie ursprünglich aus Böhmen stammte, da ich dort mit einem Forscherfreund die Gutwalds intensiv erforsche, sie dort häufig zu finden sind und die dortige Linie seit 1600 nachweisbar ist. Durch die auf Ancestry.com vorhandenen Listen aus dem 1. Weltkrieg wurde ich auf die Kitzinger Linie aufmerksam. Sie hatte auch bis nach dem 2. Weltkrieg eine Spirituosen und Weingroßhandlung in Kitzingen. Heute taucht der Name dort nicht mehr auf.

Nun zur mir bisher bekannten Genealogie (alle katholisch):

I Michael GUTWALD; 
oo Kunigunde DITSCH 
deren Sohn:
II Adam GUTWALD; Tagelöhner; * um 1841; + 07.11.1891 in 97318 Kitzingen, Untere Kirchgasse 75
oo um 1864 Margaretha ANGLER
deren Kinder:
III (1) Johann GUTWALD; * 30.10.1864 in 97318 Kitzingen; + 11.03.1901 in 97318 Kitzingen
oo 03.02.1889 in 97318 Kitzingen Maria Anna KLEIN
III (2) Karl Valentin GUTWALD; * 24.02.1869 in 97318 Kitzingen; + 02.11.1935 in 97318 Kitzingen
oo 08.04.1894 in 97318 Kitzingen Anna Barbara HENNING
III (3) Josef GUTWALD; * 30.06.1880 in 97318 Kitzingen; + 23.10.1918 in 97318 Kitzingen
oo 19.06.1903 in 97318 Kitzingen Rosina SATTES

Sollte jemand von Euch Infos für mich haben, würde ich mich sehr freuen.
Danke, viele Grüße
Daniel (Riecke)

---
www.daniel-riecke.de
---
AGGM - 0136
AMF - 2413

Re: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ?

Date: 2010/01/25 18:34:25
From: Sabine Franz <SabineFranz1(a)gmx.de>

Hallo Herbert ,

danke für deine Antwort .
Bei den vielen ausführlichen Antworten die ich bekommen habe , kann ich mir
jetzt ein Bild davon machen .
Diese Reichssteuerregister wären für uns Familienforscher wirklich interessant .

Freundliche Grüße
Sabine ( Franz )

--------------------------------------------------
From: "Herbert Jordan" <herbert_jordan(a)hotmail.com>
Sent: Monday, January 25, 2010 1:43 PM
To: "Franken-Liste" <franken-l(a)genealogy.net>
Subject: Re: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ?


Hallo Sabine,

"Googeln" bringt unter dem Stichwort "Reichssteuerregister" einige Antworten. Eine davon habe ich Dir nachstehend hereinkopiert: "Auf dem bekannten Reichstag zu Worms 1495, der sich eingehend mit der Reichsreform beschäftigte, wurde beschlossen, im ganzen Reich eine Kopfsteuer zu erheben. Diese Steuer sollte der Beschaffung von Finanzmitteln zur Bekämpfung der Türkengefahr dienen. Unter dem Namen "Gemeiner Pfennig" wurde sie allgemein bekannt. Erfreulicherweise haben sich in verschiedenen Archiven noch zahlreiche Einhebelisten erhalten. Das Interesse an diesen Steuerlisten ist seit längeren Jahren im Wachsen begriffen. In Franken hat Otto Puchner vor zehn Jahren das entsprechende Register für die Stadt Nürnberg publiziert, ausgewertet und daraus wichtige Schlüsse über die Bevölke-rungszahl gezogen Jahrbuch für fränkische Landesforschung Bd. 34/35, 1975, S. 909-948). Allerdings sind leider nur die entsprechenden Listen der Lorenzer Stadtseite auf uns gekommen, während die der Sebalder Stadtseite nicht erhalten geblieben sind."

Diese Auskunft habe ich auf der Seite der "Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V." gefunden.

Herzliche Grüße

Herbert (Jordan)

From: SabineFranz1(a)gmx.de
To: franken-l(a)genealogy.net
Date: Sat, 23 Jan 2010 19:57:27 +0100
Subject: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ?

Liebe Listenmitglieder ,

in einer Mail aus der Liste habe ich eben das Wort " Reichssteuerregister "
gelesen .
Kann mir bitte vielleicht jemand kurz erklären , was das ist ?

Beim googeln habe ich eben gesehen , daß es für die Familienforschung
sehr hilfreich sein kann . Bin aber nicht so schlau geworden , was darin
steht .
Gab es so etwas in jeder Stadt ?

Allen ein schönes Wochenende und
freundliche Grüße
Sabine ( Franz )

_________________________________________________________________
http://redirect.gimas.net/?n=M1001xIMFb2
Was machst Du grad bei Facebook? So erfahren es alle im Messenger
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l


[FR] Suche nach einem Liebhardshof

Date: 2010/01/25 18:53:15
From: Kurt Liebhard <kurt(a)liebhard.com>

Liebe Listenteilnehmer,

im Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein fand ich nachstehende Urkunde:

GA 5 Schubl. LVI (Liebhardshof) 1369
Ulrich zu Lutenberg, Richter des Landgerichts zu Rothenburg, bestätigt, daß
Cunz und Seitz, die Liebharden, den Liebhardshof an Irmingard, Gräfin von
Nassau, verkaufen wollen; Siegel: Ulrich von Lutenberg (abgefallen), Appel
von Seckendorf, Götz Schoder, Ritter, Conrad von Seckendorf zu Gailnau
(siehe Weller, HoU/III/S. 382 Nr. 441/43).

Ist zufällig schon jemandem bei seinen Forschungen dieser erwähnte
"Liebhardshof" untergekommen bzw. kann mir jemand einen Tipp geben, wo
dieser zu finden wäre, sofern er nicht abgegangen ist? 

Mit freundlichen Grüßen
Kurt Liebhard

Re: [FR] Georg Heckel zu Grünreuth bei Velden

Date: 2010/01/25 19:51:07
From: kaiss harald <kaissharald(a)yahoo.de>

Sehr geehrter Herr Heckel,

habe gesehen, Sie forschen ebenfalls in Grünreuth, das ja sich ja unweit von
Edelsfeld (Opf.) liegt.
Haben Sie auch den Namen   VOG(E)L    aus Grünreuth bei Velden in Ihrer AL ?

Meine Ehefrau ist eine geborene Vogel, ihre Eltern sind in Sulzbach-Rosenberg
wohnhaft und die Vorfahren ihres Vaters lassen sich nach Grünreuth zurück 
verfolgen.
Leider habe ich bisher nur diese Angaben, jedoch keine weiterführenden Daten.

Viele Grüsse aus dem südöstlichsten Eck Bayerns.

Kaiss Harald
83451 Piding bei Bad Reichenhall
http://www.kaiss.eu

 



________________________________
Von: Jürgen Stahl <jk_stahl(a)yahoo.de>
An: Frankenliste <franken-l(a)genealogy.net>
Gesendet: Mittwoch, den 20. Januar 2010, 22:05:57 Uhr
Betreff: [FR] Georg Heckel zu Grünreuth bei Velden

Liebe Mitforscher,

Ich bin auf der Suche nach der Herkunft und auch dem Sterbeort von

Heckel, Georg, Leinenwebermeister, * unbekannt um 1715, + Grünreuth nach
  05.1771 vor 10.1777
  oo unbekannt vor 12.1746 Barbara verh. Heckel

und seiner Ehefrau

verh. Heckel, Barbara, * err. 04.1718, + Grünreuth 03.05.1771
  oo unbekannt vor 12.1746 Georg Heckel

Ein Tauf-, Trau-, und Sterbeeintrag des Georg konnte in Velden nicht gefunden werden. Der Geburtsname seiner Ehefrau ist mir auch nicht bekannt, da er in keinem der Einträge, auch der Kinder, genannt wird. In Velden finden sich immer wieder Einträge von Heckel aus Plech. Eventuell ist dies die richtige Spur.

Das Ehepaar hatte zudem sechs Kinder:
1. Heckel, Georg, * Grünreuth 22.12.1746, + Grünreuth 30.12.1746
2. Heckel, Johannes, * Grünreuth 07.03.1748
3. Heckel, Johann Georg, * Grünreuth 18.04.1750, +
  Grünreuth 05.06.1750
4. Heckel, Rosina, * Grünreuth 06.10.1751, + Spies nach 08.1793
  oo Plech 26.10.1777 Johann Friedrich Imhof
5. Heckel, Andreas Johann, Webermeister, Bürger, * Grünreuth 23.12.1755, +
  Velden 04.11.1810
  oo Velden 11.02.1782 Barbara Pickelmann
6. Heckel, Johann Georg, Schneidergeselle, * Grünreuth 23.08.1758, + Bayreuth nach 11.1805
  oo Barbara verh. Heckel

Wer hat sachdienliche Hinweise zur Herkunft und dem Trauort von Georg Heckel und seiner Frau Barbara? Hat jemand einen passenden Sterbeeintrag? Wer hat zudem Informationen zum Verbleib der Kinder Johannes (verschollen), Rosina (in Spies) und Johann Georg (in Bayreuth)?

Herzlichen Dank!

Jürgen Stahl

__________________________________________________
Do You Yahoo!?
Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. 
http://mail.yahoo.com 
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l


__________________________________________________
Do You Yahoo!?
Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. 
http://mail.yahoo.com 

Re: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ?

Date: 2010/01/26 07:59:10
From: E. Hubrich <hubrich(a)gf-franken.de>

Hallo
Zu ergänzen ist, das die Reichsteuerregister oberhalb ubnd unterhalb Gebürgs
(Brandenburg-Ansbach-Kulmbach 1497 und das der Reichsstadt Nürnberg 1497 bei
der GFF erschienen sind. Siehe http://www.gf-franken.de/publik_frm.html

Viele Grüße
Edgar Hubrich
Bibliothekar und Archivar
Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V.
Hubrich(a)gf-franken.de

----- Original Message ----- 
From: "Herbert Jordan" <herbert_jordan(a)hotmail.com>
To: "Franken-Liste" <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Monday, January 25, 2010 1:43 PM
Subject: Re: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ?



Hallo Sabine,

"Googeln" bringt unter dem Stichwort "Reichssteuerregister" einige
Antworten. Eine davon habe ich Dir nachstehend hereinkopiert:
"Auf dem bekannten Reichstag zu Worms 1495, der sich eingehend mit der
Reichsreform beschäftigte, wurde beschlossen, im ganzen Reich eine
Kopfsteuer zu erheben. Diese Steuer sollte der Beschaffung von Finanzmitteln
zur Bekämpfung der Türkengefahr dienen. Unter dem Namen "Gemeiner Pfennig"
wurde sie allgemein bekannt. Erfreulicherweise haben sich in verschiedenen
Archiven noch zahlreiche Einhebelisten erhalten. Das Interesse an diesen
Steuerlisten ist seit längeren Jahren im Wachsen begriffen.
   In Franken hat Otto Puchner vor zehn Jahren das entsprechende Register
für die Stadt Nürnberg publiziert, ausgewertet und daraus wichtige Schlüsse
über die Bevölke-rungszahl gezogen Jahrbuch für fränkische Landesforschung
Bd. 34/35, 1975, S. 909-948). Allerdings sind leider nur die entsprechenden
Listen der Lorenzer Stadtseite auf uns gekommen, während die der Sebalder
Stadtseite nicht erhalten geblieben sind."

Diese Auskunft habe ich auf der Seite der "Gesellschaft für
Familienforschung in Franken e.V." gefunden.

Herzliche Grüße

Herbert (Jordan)

> From: SabineFranz1(a)gmx.de
> To: franken-l(a)genealogy.net
> Date: Sat, 23 Jan 2010 19:57:27 +0100
> Subject: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ?
>
> Liebe Listenmitglieder ,
>
> in einer Mail aus der Liste habe ich eben das Wort " Reichssteuerregister
"
> gelesen .
> Kann mir bitte vielleicht jemand kurz erklären , was das ist ?
>
> Beim googeln habe ich eben gesehen , daß es für die Familienforschung
> sehr hilfreich sein kann . Bin aber nicht so schlau geworden , was darin
> steht .
> Gab es so etwas in jeder Stadt ?
>
> Allen ein schönes Wochenende und
> freundliche Grüße
> Sabine ( Franz )

_________________________________________________________________
http://redirect.gimas.net/?n=M1001xIMFb2
Was machst Du grad bei Facebook? So erfahren es alle im Messenger
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l


[FR] Kirchenbücher Asch (Archiv Pilsen online ) : http://www.actapublica.cz/prihlaseni

Date: 2010/01/26 11:11:08
From: Rogler Paul, Selb <paul(a)rogler-selb.de>

Liebe Listenmitglieder,

nachdem doch einige Probleme bei der Anmeldung entstehen (mir erging es auch
so) , hier eine unprofessionelle Anleitung zur Anmeldung.

Als erstes muss man sich anmelden und einen Benutzname festlegen.
http://www.actapublica.cz/registrace
Alles mit Sternchen will er ausgefüllt haben: Name, Vorname, Geburtsdatum,
bei Cislo hab ich "1" reingeschrieben, E-mail Adresse, dann einen
Benutzername ohne Leer- oder Sonderzeichen und noch ein Passwort auch ohne
Besonderheiten.
 
Sollte hier eine Fehlermeldung kommen, diese einfach rüberkopieren in den
Google-Übersetzer für Tschechisch.
http://translate.google.com/#cs|de|
 
Danach sollte eine Mail bei Ihnen ankommen und Ihren Benutzernamen, das
Passwort und den Link zum Einloggen beinhalten.
http://www.actapublica.cz/prihlaseni
 
Nach dem Einloggen in der Zeile "Archiv " umstellen auf Pilsen (v Plzni) und
mit  "Zobrazit" bestätigen.
Oben auf "Matriky" klicken und bei "Cislo" die 3 eingeben.
 
Beim gewünschten Kirchenbuch auf die Lupe drücken, bei Büchern ohne Lupe
sind noch keine Bilder hinterlegt.
Oben rechts bei "Jazyk:" lässt sich die Bedienerführung teilweise auf
deutsch umstellen.
 
Viele Grüße aus Selb,

Paul Rogler

Re: [FR] Kirchenbücher Asch (Archiv Pilsen online ) : http://www.actapublica.cz/prihlaseni

Date: 2010/01/26 11:28:45
From: Karina Kulbach-Fricke <karina.kf(a)gmx.de>

Lieber Herr Rogler,

ganz herzlichen Dank, daß Sie sich so viel Mühe für Ihre Mitforscher machen. Mit Hilfe Ihrer Anleitung werde ich es jetzt mit Freude noch einmal probieren.

Liebe Grüße und noch einen schönen Tag
Ihre Karina Kulbach-Fricke

Re: [FR] Kirchenbücher Asch (Archiv Pilsen online ) : http://www.actapublica.cz/prihlaseni

Date: 2010/01/26 11:54:26
From: Helga Wüst <helgawuest(a)web.de>

'Hallo Frau KulbachFricke, Herr Rogler und alle Listenteilnehmer,

vor einigen Tagen wurde in der Sudetenliste folgende Anleitung von Ernst Bernt eingestellt. Vielleicht hilft die ja:

 http://genealogy.cwsurf.de/Anleitung_Online_Archiv_Bruenn_12022009.pdf.

Liebe Grüße

Helga (Wüst)
Alte Breisacher Str. 12
79112 Freiburg-Tiengen
Tel.: 07664-403573
http://www.wuest-ahnen.de 
http://www.heimat-neudek.de 
 


> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: "Karina Kulbach-Fricke" <karina.kf(a)gmx.de>
> Gesendet: 26.01.10 11:29:06
> An: Franken-L <franken-l(a)genealogy.net>
> Betreff: Re: [FR] Kirchenbücher Asch (Archiv Pilsen online) : http://www.actapublica.cz/prihlaseni


> Lieber Herr Rogler,
> 
> ganz herzlichen Dank, daß Sie sich so viel Mühe für Ihre Mitforscher 
> machen. Mit Hilfe Ihrer Anleitung werde ich es jetzt mit Freude noch 
> einmal probieren.
> 
> Liebe Grüße und noch einen schönen Tag
> Ihre Karina Kulbach-Fricke
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
> 

--

[FR] Urnengrab auf dem Würzburger Hauptfriedhof

Date: 2010/01/26 12:39:04
From: Jürgen Bischof <j_bischof2000(a)yahoo.de>

Hallo Listengemeinde,

ich habe kürzlich ein Foto erhalten auf dem ein Urnengrab auf dem Würzburger Hauptfriedhof abgebildet ist. Hinten auf dem Foto steht: 
Urne von Emil und Anton Martini auf dem Würzburger Hauptfriedhof 1930.
Nun meine Frage. Existieren solch alten Urnengräber noch?
Wenn ja, könnte vielleicht jemand aus Würzburg den Friedhof aufsuchen und mir die Daten vom Grabstein abschreiben oder abfotografieren?
Gerne schicke ich auch das Foto zu Orientierung zu.

Bitte bei mir melden.

Vielen herzlichen Dank.

Gruß

Jürgen


__________________________________________________
Do You Yahoo!?
Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. 
http://mail.yahoo.com 

[FR] Trauung Karl Dippold, Trockau mit Margaretha Meisel, Wadendorf

Date: 2010/01/26 17:36:36
From: Karl Walther <Karlcwalther(a)t-online.de>

Hallo,

ich suche Zeitpunkt und Ort der Trauung von Karl Dippold geb. 17. Mai 1777
in Trockau, gest. in Trockau 32 06. 04. 1819, katholisch mit Kunigunda
Meisel von evtl. Wadendorf bei Hollfeld *ca. 1775, katholisch. 

 

Die Trauung kann nur zwischen 1797 und 1803 erfolgt sein. 

 

Im Kirchenbuch der kath. Pfarrei Büchebach, zu der Trockau gehörte, ist kein
Eintrag über diese Trauung vorhanden. 

 

Ich suchte bereits in umliegenden katholischen und evangelischen Pfarreien,
jedoch ohne Erfolg. 

 

Die Taufe des 1. Kindes dieses Paares erfolgte 1803 in der Kirche in Trockau
und ist im Kirchenbuch Büchenbach eingetragen. Kann es sein, dass Karl
Dippold und Kunigunda Meisel in der Kirche in Trockau getraut wurden und
nicht im Kirchenbuch Büchenbach eingetragen wurden, sondern in einem mir
nicht bekannten Kirchenbuch Trockau.

 

Um Mithilfe wird gebeten

 

Karl Walther

 

[FR] Gesucht: Trauung Johannes Franz Xaver Prechtel mit Maria Anna Jauner vor 1787

Date: 2010/01/26 17:37:15
From: Karl Walther <Karlcwalther(a)t-online.de>

Hallo,

 

Johannes Franz Xaver Prechtel, der anno 1787 in Finstermuehle (katholische
Pfarrei Neuhaus a. d. Pegnitz) wohnte, wurde vor 1787 mit der Maria Anna
Jauner getraut. 

 

Trauort und Traudatum sind nicht bekannt. 

 

Eine Tochter mit Namen Isabella Prechtel - genannt Jakobina Prechtel - wurde
am 25. Juli 1787 in Finstermuehle kath. Pfarrei Neuhaus a. d. Pegnitz
geboren. Sie heiratete am 9. Januar 1816 den Johannes Lautenbach von
Koerbeldorf Pfarrei Buechenbach. Beide wanderten nach Amerika aus. 

 

Wer kann mir den Trauungsort und das Trauungsdatum [vor 1787] von Prechtel
und Jauner mitteilen. 

 

In den Pfarreien Buechenbach und Neuhaus a. d. Pegnitz habe ich die
Trauungen nicht gefunden. Das Ehepaar Prechtel/Jauner wohnte evtl. nur
vorübergehend in Finstermuehle. 

 

Vielen Dank

 

Karl Walther

 

 

[FR] Pilsen Online Archiv

Date: 2010/01/26 23:08:52
From: mac . gen <mac.gen(a)online.ms>

Liebe Listenmitglieder, 

ich lese mit Interesse von dem Online Archiv Pilsen.
Weiß jemand ob auch die Orte Cheb und Briza (Pirk) dort zu finden sind und wenn ja welche Jahre?

Viele Grüße 

Michael

Re: [FR] Pilsen Online Archiv

Date: 2010/01/27 08:24:27
From: Schmidt-Grillmeier <schmidt-grillmeier(a)online.de>

Eger ist vorhanden, doch noch nicht digitalisiert. Man müsste von Zeit zu
Zeit nachsehen.

Mit freundlichen Grüßen,
All good wishes,
Gerhard Schmidt
www.schmidt-grillmeier.de



Weiß jemand ob auch die Orte Cheb und Briza (Pirk) dort zu finden sind und
wenn ja welche Jahre?

Viele Grüße 

Michael

_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

Re: [FR] Pilsen Online Archiv

Date: 2010/01/27 11:09:16
From: Werner Weikart <w.weikart(a)arcor.de>

Hallo Listenleser,

kann mir jemand sagen, ob auch die Orte Abertham und St, Joachimsthal zu
finden sind?

Vielen Dank für Eure Bemühungen.

Viele Grüße
Werner Weikart



[FR] Reichssteuerregister

Date: 2010/01/27 13:29:40
From: Sabine Franz <SabineFranz1(a)gmx.de>

Liebe Listenmitglieder ,

ich habe mal die Antworten in die Liste gesetzt , die ich zum Thema " Reichsteuerregister " 
bekommen habe ,die für mich sehr hilfreich gewesen sind .
Manche Antworten waren zwar doppelt , aber ich möchte mich hier noch einmal ganz 
herzlich bei allen für die Hilfe bedanken !!!

Freundliche Grüße 
Sabine ( Franz ) 


Hallo
Zu ergänzen ist, das die Reichsteuerregister oberhalb und unterhalb Gebürgs
(Brandenburg-Ansbach-Kulmbach 1497 und das der Reichsstadt Nürnberg 1497 bei
der GFF erschienen sind. Siehe http://www.gf-franken.de/publik_frm.html

--------------------------------------------------------------------------------------------


http://www.gf-franken.de/publik_frm.html

Das Reichssteuerregister von 1497 des Fürstentums Brandenburg-Ansbach- Kulmbach unterhalb Gebürgs
Gerhard Rechter  

   Auf dem bekannten Reichstag zu Worms 1495, der sich eingehend mit der Reichsreform beschäftigte, wurde beschlossen, im ganzen Reich eine Kopfsteuer zu erheben. Diese Steuer sollte der Beschaffung von Finanzmitteln zur Bekämpfung der Türkengefahr dienen. Unter dem Namen "Gemeiner Pfennig" wurde sie allgemein bekannt. Erfreulicherweise haben sich in verschiedenen Archiven noch zahlreiche Einhebelisten erhalten. Das Interesse an diesen Steuerlisten ist seit längeren Jahren im Wachsen begriffen.
   In Franken hat Otto Puchner vor zehn Jahren das entsprechende Register für die Stadt Nürnberg publiziert, ausgewertet und daraus wichtige Schlüsse über die Bevölkerungszahl gezogen Jahrbuch für fränkische Landesforschung Bd. 34/35, 1975, S. 909-948). Allerdings sind leider nur die entsprechenden Listen der Lorenzer Stadtseite auf uns gekommen, während die der Sebalder Stadtseite nicht erhalten geblieben sind. 

  Nun liegt eine Veröffentlichung der viel umfangreicheren Listen für das Fürstentum Ansbach und für das Fürstentum Kulmbach "unterhalb Gebürgs" vor. Der Bearbeiter, Archivrat am Staatsarchiv Nürnberg, hat keine Mühe gescheut die Register wortgetreu und in extenso abzuschreiben und abweichende Lesarten der Orts- und Personennamen anzumerken. Die Reinschriften und die Entwürfe der Register enthalten, ämterweise geordnet, die Vor- und Zunamen der zur Steuer Veranlagten, die Zahl der über 14 Jahre alten Kinder, der Dienstboten und der übrigen Familienangehörigen oder Hausgenossen, da diese auch alle steuerbar waren. In den von den einzelnen Ämtern anzufertigenden Entwürfen sind darüber hinaus meist auch die gezahlten Steuerbeträge angegeben. Der Herausgeber hat die Einträge laufend durchnumeriert. Daraus ergibt sich für den ganzen Untersuchungsraum eine Gesamtzahl von 11970 Haushaltungen.
   Während der erste Teilband den vollständigen Abdruck der Texte von 1497 bringt, enthält der zweite Teilband (S. 499-908) der Publikation Ergänzungen, Parallelquellen aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts und eine statistische Auswertung. Letztere bietet Durchscbnittsberechnungen über die Größenordnungen der Haushalte, über die Zahl der Kinder, des Gesindes und der Hausgenossen. Auch ist die unterschiedliche Höhe der Steuerleistung in den einzelnen Ämtern prozentual berechnet. Am Schluß des Bandes folgen die Orts-, Namen- und Sachregister sowie 47 instruktive Kartenskizzen für jedes einzelne Amt mit den Namen der erfaßten Orte und Höfe. Eine Übersichtskarte vermittelt einen anschaulichen Gesamteindruck von den in die Steuererhebung einbezogenen Orte. Mit dieser Edition ist eine wertvolle Quelle für Untersuchungen über Familiennamen und Bevölkerungszahl, für genealogische und ortsgeschichtliche Forschungen zu bequemer Benutzung erschlossen. Anwesen nürnbergischer Untertanen, die in Orten markgräflicher Hoheit lagen, erscheinen in dem Steuerregister nicht, da die Steuererhebung zu den Rechten des einzelnen Grundherrn zählte. So sind z. B. beim Kirchdorf Regelsbach nur die Untertanen der Klöster Heilsbronn und Frauenaurach aufgeführt, nicht dagegen diejenigen des reichsstädtischen Landalmosenamtes und die des Klaraklosters in Nürnberg, da diese ihre Steuern an das Nürnberger Landsteueramt zu entrichten hatten. Bei dieser Sachlage bleiben die Einwohnerzahlen mancher Orte unvollständig. Es wäre deshalb sehr erwünscht, wenn auch die noch im Staatsarchiv Nürnberg erhaltenen Steuerregister für das Landgebiet der Reichsstadt (siehe dazu Puchner a. a. O. S. 910-912) ediert würden. Hoffen wir, daß sich Rechter auch noch dieser Arbeit unterzieht. 
  Besonderes Lob verdienen die saubere Maschinenschrift und die äußere Gestaltung der beiden Teilbände. Den Einband schmückt eine Abbildung des markgräflichen Wappens aus dem sog. Ansbacher Wappenbuch (um 1490) in geschmackvoller Form. 


Gerhard Hirschrnann
Erschienen in den Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 72/1985




Das Reichssteuerregister von 1497 des Fürstentums Brandenburg-Ansbach- Kulmbach oberhalb Gebürgs
Gerhard Rechter  


    Nachdem G. Rechter vor wenigen Jahren bereits "Das Reichssteuerregister von 1497 des Fürstentums Brandenburg-Ansbach-Kulmbach unterhalb Gebürgs" vorzüglich ediert hat (vgl. meine Rez. im 92. Jahrb. d. Histor. Ver. f. Mfr., 1984/85, S. 331 f.), legt er nun auch das entsprechende Register des oberländischen Fürstentums in einer ebenso qualitätvollen Bearbeitung vor.
   Dieses Mal hat es Rechter mit einer weit weniger umfangreichen Quelle zu tun: rund 6900 Haushalte sind in dem Register verzeichnet, dagegen fast 12 000 Haushalte im unterländischen. Auch andere äußere Unterschiede fallen auf: im Gegensatz zu dem das Unterland beinhal-tenden Verzeichnis, das sowohl im Original, als auch in einer Reinschrift von 1497 vorliegt, ist das oberländische Register nur abschriftlich überliefert (Staatsarchiv Bamberg, Bayreuth. Standbücher, Nr. 6240). Dafür ist es vollständiger als jenes. Während dort doch etliche Ämter- und Klösterkomplexe fehlen (Rechter hatte diesen Mangel durch die Edition paralleler Quellen ausgleichen müssen), sind hier mit Ausnahme des Amtes Goldkronach alle oberländischen Amter, Städte und beschirmten Klöster enthalten. 

Fast 200 Seiten umfaßt die mit textkritischen Anmerkungen und sachlichen Erläuterungen versehene Edition des "Verzaichnus der Personen von des gemeinen pfenings wegen" (S. 1-196). Ihr läßt der Bearb. akribisch erarbeitete Statistiken über die Haushaltsgrößen, durchschnittliche Haushaltsstärke, Kinder und Verwandte, Gesinde, Hausgenossen, Steuerlei-stung und Vornamen folgen (S. 197-240).
   Auf sie v. a. stützt sich die "Zusammenfassung der Ergebnisse" (S. XVIII-XXIV) in der Einleitung. Ohne Zweifel hat die Quelle ihren selbständigen Wert für die Erforschung des erfaßten Raumes, darüber hinaus ist sie aber auch höchst aufschlußreich im Hinblick auf einen demographischen und wirtschaftlichen Vergleich der beiden zollerischen Fürstentümer. Wiederum kann Rechter belegen, daß nur wenige erwachsene und verheiratete Kinder im elterlichen Haushalt lebten, zum anderen aber auch nur wenige Eltern bei ihren selbständig gewordenen Kindern und deren Familien. "Die Großfamilie, verstanden als das Zusammenleben dreier Generationen unter einem Dach, stellte am Ausgang des Spätmittelalters demnach auch in den markgräflichen Oberlanden eher die Ausnahme denn die Regel dar" (S. XXI). Gemeinsamkeiten ergeben sich auch in einer (durch zeitlich unmittelbar folgende Quellen feststellbaren) hohen horizontalen Mobilität v. a. der Hintersassen auf dem Lande.
   Aber auch beträchtliche Unterschiede werden deutlich: Mehr noch als im Unterland konzentrieren sich die Haushalte in den Städten (38,6% aller Haushalte), und auch die hohen Steuervermögen (500 fl und mehr) sind in weit höherer Dichte in den Städten zu finden (über 80% solcher "Großvermögen") als im untergebirgischen Fürstentum - "nicht zuletzt wegen der fehlenden Gäulandschaften mit ihren durchaus reichen Bauern" (S. XXIII). Rechter konstruiert auch einen Zusammenhang zwischen den im Vergleich zum Unterland größeren Haushaltsstärken und der vergleichsweise strukturell schwächeren Steuerkraft, die ja ein Indikator für geringere Einkünfte ist: "... man war gezwungen zusammenzurücken, da eine Ausweitung der Landwirtschaft mit entsprechender Vermehrung der Hof stellen nicht zuletzt wegen der im Vergleich zum Unterland geringen Hofgrößen rentabel kaum möglich und zudem von der daran interessierten Schicht, den nachgeborenen Bauernsöhnen, weder rechtlich, noch finanziell zu bewältigen war" (S. XXIV). Auch die lohnabhängig in Bergbau und Eisenindustrie Beschäftigten ließen offenbar die Belegzahlen der Häuser bzw. Haushalte ansteigen.
   Auf viele Aspekte der Auswertung dieser Quelle kann hier nur am Rande hingewiesen werden. Rechter macht z. B. auf markante Unterschiede der Vornamengebung in beiden Markgraftümern aufmerksam (S. XXII f.) und auf Unterschiede der Territorial- bzw. Ämterstruktur, die aus dem Reichssteuerregister unmittelbar zu erschließen sind. Dem Genealogen, dem Namenkundler, dem mit Lokalgeschichte und dem mit markgräflicher Amtsorganisation Befaßten wird das nun geschlossen vorliegende Reichssteuerregister des größten fränkischen Territoriums noch zahlreiche neue Erkenntnisse liefern, wobei ihm die sorgfältig erstellten Namenregister (S. 247 - 336) und die Kartenskizzen im Anhang die Arbeit erheblich erleichtern werden 

Robert Schuh
Erschienen im Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken 88/89

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

https://ubbx6.bib-bvb.de/InfoGuideClient.ubgsis/start.do?Login=igubgsb
dort Suchbegriff "Reichssteuerregister" eingeben

[FR] Kündigung des Abo-Bezuges

Date: 2010/01/28 08:37:03
From: wjunker1936 <wjunker1936(a)t-online.de>

Guten Tag,

 

ich möchte den Abo-Bezug der Liste beenden.

 

W. Junker

Re: [FR] Kündigung des Abo-Bezuges

Date: 2010/01/28 08:44:47
From: Der GMXer <klothilda(a)gmx.de>

Denn man zu!




-------- Original-Nachricht --------
> Datum: Thu, 28 Jan 2010 08:36:54 +0100
> Von: wjunker1936(a)t-online.de
> An: franken-l(a)genealogy.net
> Betreff: [FR] Kündigung des Abo-Bezuges

> Guten Tag,
> 
>  
> 
> ich möchte den Abo-Bezug der Liste beenden.
> 
>  
> 
> W. Junker
> 
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

-- 
GRATIS für alle GMX-Mitglieder: Die maxdome Movie-FLAT!
Jetzt freischalten unter http://portal.gmx.net/de/go/maxdome01

Re: [FR] Kündigung des Abo-Bezuges

Date: 2010/01/28 09:30:15
From: Hartmut Passauer <passauer(a)gmx.at>

Sehr geehrte(r) Frau/Herr Junker,

die Abmeldung von der Mailing-Liste können/müssen Sie selbst unter dem Link http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l bewerkstelligen.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Passauer

-------- Original-Nachricht --------
> Datum: Thu, 28 Jan 2010 08:36:54 +0100
> Von: wjunker1936(a)t-online.de
> An: franken-l(a)genealogy.net
> Betreff: [FR] Kündigung des Abo-Bezuges

> Guten Tag,
> 
>  
> 
> ich möchte den Abo-Bezug der Liste beenden.
> 
>  
> 
> W. Junker
> 
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

-- 
Suche weltweit nach Trägern des Namen PASSAUER  BASSAUER 
PASSOWER  PASSOUR  PATZAUER  PACZAWER  PASSAWER  oder
ähnlichen Schreibweisen.

E-Mail-Adressen und Link's/Url's die für
Familienforscher interessant sind, finden Sie in einer
Datei, die Sie von mir auf Anforderung kostenlos und aktuell
erhalten. Anforderung bitte über die o.a.
E-Mail-Adresse mit dem Stichwort:     E-Mail-Adressen, oder zum Download unter http://members.chello.at/ahnenforschung/E-Mail-Adressen.doc 

[FR] Zufallsfund Christopher MORITZ, Schornsteinfeger aus Bamberg * um 1783

Date: 2010/01/29 15:51:22
From: Klaus Meyer <KlausWernerMeyer(a)web.de>

Guten Tag,

vielleicht hilft's:

      1114 MORITZ, Christopher, Schornsteinfeger aus Bamberg; lebte in Meppen * um 1783 + 08.02.1836 Sögel x? SCHULTE, Maria Catharina, aus Krüssel/Ksp. Wesuwe * um 1778 + 03.06.1848 Sögel Kinder: 

      1. 
     Andreas (1113) * um 1801 + 10.09.1849 Sögel 
     
      2. 
     Maria * um 1819 + 15.04.1836 Sögel 
     
      3. 
     Heinrich ledig, Schornsteinfeger * um 1822 + 04.11.1844 Sögel 
     


Quelle:  http://www.lemmermann-genealogie.de/soegel.pdf

Grüße

Klaus Meyer

[FR] Kopf ab in Rimpar?

Date: 2010/01/29 16:06:51
From: Friedhelm Dietz <friedhelm.dietz(a)t-online.de>

Hallo,

die Schwester eines Ahnen wäre "Gestorben durch Enthauptung.

Sie hieß Anna Barbara Schleisinger, geb. 13.01.1691 in Rimpar, gest. 16.06.1712 in Rimpar, d. h. sie war zum Zeitpunkt ihres Todes 21 Jahre alt.

Kennt vielleicht jemand die näheren Umstände (oder wie kann man sie erfahren)?

Grüße von Friedhelm Dietz



--
Ich verwende die kostenlose Version von SPAMfighter für private Anwender,
die bei mir bis jetzt 218 Spammails entfernt hat.
Rund 6 Millionen Leute nutzen SPAMfighter schon.
Laden Sie SPAMfighter kostenlos herunter: http://www.spamfighter.com/lde

[FR] WG: Lesehilfe

Date: 2010/01/29 16:50:13
From: Schmidt-Grillmeier <schmidt-grillmeier(a)online.de>

 

Sehr geehrte Damen und Herren der Mailingliste,

 

wer kann mir helfen, ein Wort zu entziffern. Es dürfte sich um einen
Ortsnamen handeln. Ich würde dann das eingescannte Wort senden.

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

All good wishes,

Gerhard Schmidt

 <http://www.schmidt-grillmeier.de> www.schmidt-grillmeier.de

Tel/Fax 030-7856226

 <http://www.schmidt-grillmeier.de>  

 

Re: [FR] WG: Lesehilfe

Date: 2010/01/29 19:04:24
From: Hartmut Passauer <passauer(a)gmx.at>

Sehr geehrter Herr Schmidt,

ich will es versuchen!
Gruß
Hartmut Passauer

-------- Original-Nachricht --------
> Datum: Fri, 29 Jan 2010 16:50:04 +0100
> Von: "Schmidt-Grillmeier" <schmidt-grillmeier(a)online.de>
> An: "Bavaria Mail" <Bavaria-L(a)genealogy.net>, "Franken Ahnen" <franken-l(a)genealogy.net>
> Betreff: [FR] WG: Lesehilfe

>  
> 
> Sehr geehrte Damen und Herren der Mailingliste,
> 
>  
> 
> wer kann mir helfen, ein Wort zu entziffern. Es dürfte sich um einen
> Ortsnamen handeln. Ich würde dann das eingescannte Wort senden.
> 
>  
> 
>  
> 
> Mit freundlichen Grüßen,
> 
> All good wishes,
> 
> Gerhard Schmidt
> 
>  <http://www.schmidt-grillmeier.de> www.schmidt-grillmeier.de
> 
> Tel/Fax 030-7856226
> 
>  <http://www.schmidt-grillmeier.de>  
> 
>  
> 
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

-- 
Suche weltweit nach Trägern des Namen PASSAUER  BASSAUER 
PASSOWER  PASSOUR  PATZAUER  PACZAWER  PASSAWER  oder
ähnlichen Schreibweisen.

E-Mail-Adressen und Link's/Url's die für
Familienforscher interessant sind, finden Sie in einer
Datei, die Sie von mir auf Anforderung kostenlos und aktuell
erhalten. Anforderung bitte über die o.a.
E-Mail-Adresse mit dem Stichwort:     E-Mail-Adressen, oder zum Download unter http://members.chello.at/ahnenforschung/E-Mail-Adressen.doc 

[FR] Fwd: Suche nach Herkunft Andreas DÖPFNER und Ehefrau

Date: 2010/01/30 13:51:59
From: Baldur007 <Baldur007(a)aol.com>

































[FR] Fwd: Gesucht Herkunft Johann Georg BREUNIG und Ehefrau Anna Maria NN aus Else...

Date: 2010/01/30 13:59:21
From: Baldur007 <Baldur007(a)aol.com>

































[FR] Inhaltsverzeichnis Kirchenbücher Asch im A rchiv Pilsen online) : http://www.genealogi enetz.de/reg/SUD/kb/asch-ev.html

Date: 2010/01/30 14:26:09
From: Rogler Paul, Selb <paul(a)rogler-selb.de>

Liebe Listenmitglieder,

wahrscheinlich hatte es jeder außer mir schon lange gerafft. ;-)

Die Aufstellung welche Pfarrorte sich hinter den einzelnen online-Büchern
verbergen 
http://www.actapublica.cz/prihlaseni
sind natürlich identisch mit der Archivauflistung für den Bezirk Asch auf
dieser Seite.
http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/kb/asch-ev.html

Es scheint derzeit gerade auf dem Archiv-Server Probleme zu geben, solche
Sachen kann man erfahren wenn man das Gästebuch " Nástěnka" anschaut 
http://www.actapublica.cz/nastenka

und dann den Text im Google Übersetzer kopiert.
http://translate.google.com/#cs|de|


Viele Grüße aus Selb,

Paul Rogler 

[FR] Hopf in Rothenburg ob der Tauber

Date: 2010/01/30 17:24:38
From: Gerhard Hopf <g.d.hopf(a)onlinehome.de>

*Liebe Listenmitglieder,

im Zuge meiner Nachforschungen bin ich auf einen Urahn aus Rothenburg o.d.T. gestoßen. Wenn mir jemand weitere Informationen geben kann wäre ich hoch erfreut.

/Kilian Hopf/, ev. Schneider in Rothenburg o.d.Tauber
geb. um 1550

dessen Sohn

*/*Georg Hopf, **ev. Pfarrer in Oberstetten
geb.: unbekannt
gest.:  03.11.1626 in Oberstetten
verh.:  ca. 1591 mit  Barbara Schalk (od. Schelk)

Vita:
ab 1570 Schüler im Gymnasium Rothenburg o.d.T
ab  07.03.1583 Studium in Wittenberg (Immatrikulation)
ab  30.04.1586 Studium in Tübingen (Immatrikulation)
ab  05.04.1587 Baccalareus artium in Tübingen
ab  14.02.1588 Magister in Tübingen
ab 04.05.1591 Pfarrer in Windelsbach
ab 21.04.1607 Pfarrer in Oberstetten

Kinder:
Hopf Luzia
Hopf Kunigunde
Hopf Johann Georg
Hopf Margaretha
Hopf Michael
Hopf Johann
Hopf Anna Margaretha

Auch für Anregungen, wie ich Rothenburg o.d.T. weiterforschen kann, wäre ich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Hopf
*/

--
Gerhard Hopf
Tel: 06142/ 64158
Fax: 06142/ 886228
Mobil: 0170-9444500
E-Mail: g.d.hopf(a)onlinehome.de	

Re: [FR] Hopf in Rothenburg ob der Tauber

Date: 2010/01/30 17:35:09
From: Kurt Liebhard <kurt(a)liebhard.com>

Hallo Herr Hopf,

im Stadtarchiv gibt es verkartete Bürgerbücher aus denen ich schon wertvolle
Informationen ziehen konnte. Allerdings weiß ich nicht, wann sie genau
einsetzen, mein frühester Eintrag war vom November 1599.

Stadtarchiv Rothenburg ob der Tauber
Büttelhaus
Milchmarkt 2
91541 Rothenburg ob der Tauber
Tel. 09861/709768
stadtarchiv(a)rothenburg.de
http://www.rothenburg.de 

Sollten Sie dort einmal auf den Namen Liebhard/Liphart/Liepert o. ä stoßen,
wäre ich um eine Mitteilung dakbar.

Mit freundlichen Grüßen
Kurt Liebhard


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Gerhard Hopf
Gesendet: Samstag, 30. Januar 2010 17:25
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: [FR] Hopf in Rothenburg ob der Tauber


*Liebe Listenmitglieder,

im Zuge meiner Nachforschungen bin ich auf einen Urahn aus Rothenburg 
o.d.T. gestoßen. Wenn mir jemand weitere Informationen geben kann wäre 
ich hoch erfreut.

/Kilian Hopf/, ev. Schneider in Rothenburg o.d.Tauber
geb. um 1550

dessen Sohn

*/*Georg Hopf, **ev. Pfarrer in Oberstetten
geb.: unbekannt
gest.:  03.11.1626 in Oberstetten
verh.:  ca. 1591 mit  Barbara Schalk (od. Schelk)

Vita:
ab 1570 Schüler im Gymnasium Rothenburg o.d.T
ab  07.03.1583 Studium in Wittenberg (Immatrikulation)
ab  30.04.1586 Studium in Tübingen (Immatrikulation)
ab  05.04.1587 Baccalareus artium in Tübingen
ab  14.02.1588 Magister in Tübingen
ab 04.05.1591 Pfarrer in Windelsbach
ab 21.04.1607 Pfarrer in Oberstetten

Kinder:
Hopf Luzia
Hopf Kunigunde
Hopf Johann Georg
Hopf Margaretha
Hopf Michael
Hopf Johann
Hopf Anna Margaretha

Auch für Anregungen, wie ich Rothenburg o.d.T. weiterforschen kann, wäre 
ich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Hopf
*/

-- 
Gerhard Hopf
Tel: 06142/ 64158
Fax: 06142/ 886228
Mobil: 0170-9444500
E-Mail: g.d.hopf(a)onlinehome.de	

_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

Re: [FR] Hopf in Rothenburg ob der Tauber

Date: 2010/01/30 18:55:16
From: gert.rueckel <gert.rueckel(a)googlemail.com>

Hallo Herr Hopf,

in der Datei der GFF, Nürnberg, gibt es 7 "Höpfe" aus dem 16. u. 17. Jhdt.
in Rothenburg/Tauber.
Ich denke, man kann Ihnen bei der GFF weiterhelfen.

Viele Grüße
Gert Rückel


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Gerhard Hopf
Gesendet: Samstag, 30. Januar 2010 17:25
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: [FR] Hopf in Rothenburg ob der Tauber

*Liebe Listenmitglieder,

im Zuge meiner Nachforschungen bin ich auf einen Urahn aus Rothenburg 
o.d.T. gestoßen. Wenn mir jemand weitere Informationen geben kann wäre 
ich hoch erfreut.

/Kilian Hopf/, ev. Schneider in Rothenburg o.d.Tauber
geb. um 1550

dessen Sohn

*/*Georg Hopf, **ev. Pfarrer in Oberstetten
geb.: unbekannt
gest.:  03.11.1626 in Oberstetten
verh.:  ca. 1591 mit  Barbara Schalk (od. Schelk)

Vita:
ab 1570 Schüler im Gymnasium Rothenburg o.d.T
ab  07.03.1583 Studium in Wittenberg (Immatrikulation)
ab  30.04.1586 Studium in Tübingen (Immatrikulation)
ab  05.04.1587 Baccalareus artium in Tübingen
ab  14.02.1588 Magister in Tübingen
ab 04.05.1591 Pfarrer in Windelsbach
ab 21.04.1607 Pfarrer in Oberstetten

Kinder:
Hopf Luzia
Hopf Kunigunde
Hopf Johann Georg
Hopf Margaretha
Hopf Michael
Hopf Johann
Hopf Anna Margaretha

Auch für Anregungen, wie ich Rothenburg o.d.T. weiterforschen kann, wäre 
ich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Hopf
*/

-- 
Gerhard Hopf
Tel: 06142/ 64158
Fax: 06142/ 886228
Mobil: 0170-9444500
E-Mail: g.d.hopf(a)onlinehome.de	

_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l