Date: 2010/01/01 10:29:45
From: kaiss harald <kaissharald(a)yahoo.de>
Liebe Forscherkollegen, wünsche allen ein gutes, neues Jahr 2010 und viel Erfolg ! Kaiss Harald Piding bei Bad Reichenhall http://www.kaiss __________________________________________________ Do You Yahoo!? Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. http://mail.yahoo.com
Date: 2010/01/01 19:33:19
From: kaiss harald <kaissharald(a)yahoo.de>
Liebe Forscherkollegen, habe die Genealogie-Links auf meiner Website überarbeitet und ergänzt, vielleicht vor allem für all diejenigen interessant, die sich u. a. mit dem Thema Auswanderung, I. u. II. Weltkrieg, Genealogie Osteuropa be- schäftigen ( http://www.kaiss.eu/20.htm ). Viele Grüsse Kaiss Harald http://www.kaiss.eu __________________________________________________ Do You Yahoo!? Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. http://mail.yahoo.com
Date: 2010/01/01 20:55:58
From: chlindenberger <chlindenberger(a)aol.com>
Hallo liebe Mitforscher, ich arbeite seit Jahren mit der Software AHNENBLATT und komme damit sehr gut zurecht, d.h. das Programm entspricht weitgehenst meinen Anforderungen. Nun versuchte ich mich mit GENEA, da ich glaube, dass diese Software für eine bestimmte Datenerfassungssituation, besser geeignet ist, als AHNENBLATT. Leider komme ich jedoch mit der Datenerfassung in GENEA nicht klar und auch die Hilfe- funktion bringt mich da nicht weiter. Wer hat Erfahrungen mit GENEA und kann mir helfen? Vielen Dank + Grüße + beste Neujahrswünsche von Christian (Lindenberger)
Date: 2010/01/01 21:05:50
From: Helmut Göttler <andyhel(a)t-online.de>
Liebe Forscherkollegen, wünsche allen ein gutes, neues Jahr 2010 und viel Erfolg ! Lg Helmut von verschneiten Niederrhein,bei Intersse: http://einladung.stayfriends.de/592777-1086983610.html,
Date: 2010/01/02 13:49:01
From: Martin Zieren <martin.zieren(a)web.de>
Liebe Listenteilnehmen, als Hobbygenealoge forsche ich zu ZIEREN im Sauerland/Westfalen, MUSOLFF ind Ostpreußen und BACHRODT in Thüringen. Meine jetzige Anfrage fokussiert auf einen"Ausreißer" in Tüschnitz (zu Küps bei Kronach), und zwar Karl BACHRODT Pächter des Rittergutes Tüschnitz um 1865 und Sohn Adelbert (*23.01.1866, Tüschnitz). Wäre für Lebensdaten und auch für Infos, in welchen Archiven ich suchen sollte, dankbar, z.B. die KB zum Taufeintrag von Adelbert. Gruß, Martin Zieren Jena ___________________________________________________________ Preisknaller: WEB.DE DSL Flatrate für nur 16,99 Euro/mtl.! http://produkte.web.de/go/02/
Date: 2010/01/02 17:04:35
From: Gisela Petzold & Andreas Ordemann <andreas.ordemann(a)t-online.de>
Hallo, im Katasteramt sind die Grundstücke verzeichnet, d.h. es geht z.B. um die Größe der Grundstücke usw. Das Katasteramt ist bei der zuständigen Gemeinde zu finden. Beim Grundbuchamt (untergebracht in der Regel in Bayern beim Amtsgericht) sind die Grundstücke analog des Katasteramtes in Grundbüchern erfasst. In Abt. I ist der Eigentümer vermerkt, Abt. II Lasten und Beschränkungen und in Abt. die Grundschulen bzw. früher Hypotheken. Die Grundbuchämter haben teils Archive manchmal sind sehr alte Unterlagen auch in die Stadt- oder Staatsarchive überführt. Das zuständige Amtsgericht kann bestimmt darüber Auskunft geben, wo die Unterlagen sind bzw. ob diese den Krieg überstanden haben. In Bayern gab es bis vor einigen Jahren auch eine Zwangsversicherung bei der Bayerischen Versicherungskammer, heute Bayernversicherung. Ich glaube jedoch nicht, dass diese absolute Altakten aufbewahrt hat. Manchmal haben auch Notariate noch Archive. In Bayern gibt es nur öffentlich bestellte Notare. Weitere Fragen zu diesem Gebiet kann ich gerne beantworten. Viel Erfolg. Mit freundlichen Grüßen Gisela Petzold, Moers
Date: 2010/01/02 22:09:54
From: pusinellistefan(a)t-online.de <pusinellistefan(a)t-online.de>
Liebe Mitforscher ! Ich suche weiterführende Daten zu Erhardt LUDWIG geboren 7.02.1648 in FASSMANNSREUTH verheiratet am 21.10..1705 in ASCH IM VOGTLAND mit Regina Catherina PEILSCHMIED ? geboren 5.12.1687 in KRUGSREUTH Danke ! Grüsse Stefan Pusinelli
Date: 2010/01/04 01:28:19
From: vierseifert <vierseifert(a)aol.com>
Liebe Forscherfreunde, ich suche Datenaustausch bezüglich der Nürnberger Eschenloer. VG Karsten Seifert, Chemnitz
Date: 2010/01/04 16:45:44
From: Pannicke(a)t-online.de <Pannicke(a)t-online.de>
Es gab eine Clara Eschenloer aus Nürnberg, die nach Schlesien auswanderte und in die dort bekannte Emmerich-Familie einheiratete Gruß Daniela
Date: 2010/01/04 18:29:50
From: Klaus Meyer <KlausWernerMeyer(a)web.de>
Guten Abend, hat jemand Kenntnis von Vorfahren oder Geschwistern von Caspar Scheller? (siehe Betreff) Scheller in Kürnach ist ja noch häufig im Telefonbuch genannt. Ist in Kürnach auch eine Familie Bucher oder Bücher im fraglichen Zeitraum ansässig geworden? In D-75031 Rohrbach a. G. (bei Eppingen) haben die Eheleute sieben Kinder. Über deren Nachfahren (Leinz, Rebel) gebe ich gerne Auskunft. Vielen Dank! Herzliche Grüße Klaus (Meyer)
Date: 2010/01/04 20:58:12
From: walter.wolf-wei <walter.wolf-wei(a)t-online.de>
Liebe Listenmitglieder, ich bin auf der Suche nach den Herkunfts-Daten von Johann Philipp Bühler, *~1760 in Windsheim?, +07.11.1844 Langenzenn, Bandfabrikant in Langenzenn. Er war verheiratet (oo ~1785 in ?) mit Gottliebin Friederike Böhringer, *1762 in Ochsenhausen, Württ.(D-74374), +03.06.1828 Langenzenn. Kann mir jemand weiterhelfen? Schon jetzt vielen Dank für die Mühen. Viele Grüße Walter (Wolf)
Date: 2010/01/05 17:51:41
From: Markus Schönherr <markus.schoenherr(a)gmx.net>
Liebe Listenmitglieder, herausgegeben vom Verein Altnürnberger Landschaft ist 2009 erschienen eine Altdorfer Häuserchronik von Hans und Erika Recknagel. Zu beziehen über: www.lau-net.de/anl Ich habe darin schon einige meiner Vorfahren aus Altdorf bei Nürnberg gefunden, und könnte mir vorstellen, dass dieses Buch auch dem einen oder anderen Forscherkollegen hilft. Freundliche Grüße aus Wien, Markus (Schönherr). -- Markus Schönherr Tannengasse 3/4 AT-1150 Wien/Vienna/Viena/Bécs/Viden/Wenen/Dunaj/Vienne Mobile/SMS +43-699-1046-6751 markus.schoenherr(a)gmx.net www.corfustyle.com
Date: 2010/01/06 15:01:30
From: Gerlinde Memmel <gerlinde.memmel(a)web.de>
Hallo liebe Listenleser erst einmal ein gutes Neues JahrKennt oder hat jemand den Namen Wilhelm Memmel geb 1889 in Löffelsterz und zog dann nach Regensburg wann und wo falls er überhaupt geheiratet hat ist unbekannt auch sein sterbedatum ist unbekannt er könnte eben so gut in der näheren Umgebung gewohnt haben
mfg Grüßen Gerlinde
Date: 2010/01/06 19:24:18
From: vierseifert <vierseifert(a)aol.com>
Liebe Forscherfreunde, ich suche Informationen über die alten Nürnberger Familien Kelber und Stauber/Staiber. VG Karsten Seifert, Chemnitz
Date: 2010/01/06 20:14:59
From: kaiss harald <kaissharald(a)yahoo.de>
Liebe Listenmitglieder, vielleicht ein interessanter Link zu Military Cemeteries and Memorials in Belgium - France - Turkey - Italiy - Britain - Australia - New Zealand - Canada - Thailand - Singapore - Indonesia - Egypt - Poland - Greece - USA - China (Hong Kong) - Bulgaria - Malta - Netherlands - Denmark - Germany - Luxembourg - Gambia unter: http://www.ww1cemeteries.com/ Wünsche allen noch eine schöne Woche. Kaiss Harald http://www.kaiss.eu __________________________________________________ Do You Yahoo!? Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. http://mail.yahoo.com
Date: 2010/01/07 08:56:21
From: mr2105(a)t-online.de <mr2105(a)t-online.de>
Sehr geehrte Listenleser, sind jemandem die FN Imhof und Häfgen aus Strassbessenbach/Spessart bekannt. Die mir letzten bekannten Ahnen lauten: Johann Adam Imhof , Müller auf Ruhlandsmühle, geboren in Strassbessenbach verheiratet mit Anna Maria Häffgen. Deren Tochter Elisabetha Imhof * 30.05.1811 heiratete am 15.06.1835 Johann Amrhein, Leineweber aus Weibersbrunn. Vielleicht kennt jemand diese Personen. Mit freundlichen Grüßen Martin (Richter) mail: mr2105(a)t-online.de
Date: 2010/01/07 09:26:59
From: willi . diener <willi.diener(a)arcor.de>
Hallo Herr Richter, ich habe versch. Imhof aus Straßbessenbach. Haben Sie Daten zu dem Johann Adam?. Der Name Häfgen ist mir nicht bekannt. Herzliche Grüße Willi Diener ----- Original Nachricht ---- Von: "mr2105(a)t-online.de" <mr2105(a)t-online.de> An: Franken-Verteiler <franken-l(a)genealogy.net> Datum: 07.01.2010 08:54 Betreff: [FR] FN Imhof und Häfgen > Sehr geehrte Listenleser, > > sind jemandem die FN Imhof und Häfgen aus Strassbessenbach/Spessart > bekannt. > Die mir letzten bekannten Ahnen lauten: > Johann Adam Imhof , Müller auf Ruhlandsmühle, geboren in > Strassbessenbach > verheiratet mit Anna Maria Häffgen. Deren Tochter Elisabetha Imhof * > 30.05.1811 > heiratete am 15.06.1835 Johann Amrhein, Leineweber aus Weibersbrunn. > > Vielleicht kennt jemand diese Personen. > > Mit freundlichen Grüßen > > Martin (Richter) > > mail: mr2105(a)t-online.de > > > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l >
Date: 2010/01/07 09:54:46
From: mr2105(a)t-online.de <mr2105(a)t-online.de>
Hallo Herr Diener, Johann Imhof habe ich bisher nur über die Ortschronik von Rothenbuch gekannt, die ich Ihnen als Datei im Anhang mitsende. Da ich in Ludwigshafen lebe, war ich auch noch nicht in Würzburg im Kirchenarchiv, über den Frankenverteiler habe ich aber eine Kontaktperson genannt bekommen, die ich über beauftragen werde. Sobald mir Daten zu Johann Imhof vorliegen, würde ich mich gerne wieder bei Ihnen melden. Bis dahin herzliche Grüße, Martin (Richter) mail: mr2105(a)t-online.de -----Original-Nachricht----- Subject: Re: [FR] FN Imhof und Häfgen Date: Thu, 07 Jan 2010 09:26:57 +0100 From: willi.diener(a)arcor.de To: franken-l(a)genealogy.net Hallo Herr Richter, ich habe versch. Imhof aus Straßbessenbach. Haben Sie Daten zu dem Johann Adam?. Der Name Häfgen ist mir nicht bekannt. Herzliche Grüße Willi Diener ----- Original Nachricht ---- Von: "mr2105(a)t-online.de" <mr2105(a)t-online.de> An: Franken-Verteiler <franken-l(a)genealogy.net> Datum: 07.01.2010 08:54 Betreff: [FR] FN Imhof und Häfgen > Sehr geehrte Listenleser, > > sind jemandem die FN Imhof und Häfgen aus Strassbessenbach/Spessart > bekannt. > Die mir letzten bekannten Ahnen lauten: > Johann Adam Imhof , Müller auf Ruhlandsmühle, geboren in > Strassbessenbach > verheiratet mit Anna Maria Häffgen. Deren Tochter Elisabetha Imhof * > 30.05.1811 > heiratete am 15.06.1835 Johann Amrhein, Leineweber aus Weibersbrunn. > > Vielleicht kennt jemand diese Personen. > > Mit freundlichen Grüßen > > Martin (Richter) > > mail: mr2105(a)t-online.de > > > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l > _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/07 11:14:08
From: VierSeifert <VierSeifert(a)aol.com>
Hallo Daniela, vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit. Die Daten der Clara habe ich aufgezeichnet. Ich suche darüber hinausgehend Informationen über die Eschenloher Linie, bevor sie nach Nürnberg übersiedelte. VG aus Chemnitz Karsten (Seifert)
Date: 2010/01/07 17:57:29
From: Dietger Braun <dietger.braun(a)t-online.de>
Suche Daten zum Vergleich mit vorhandenen Daten. Viele Grüße Dietger Braun mailto:dietger.braun(a)t-online.de
Date: 2010/01/08 17:40:20
From: Wulf Retzer <wulf-retzer(a)onlinehome.de>
Hallo und noch ein wenig verspätetes gutes Neues Jahr wünsche ich allen Listenlesern und Forschern. Mein Name ist Birgit Retzer und ich suche alles über den FN DIETZ aus dem Raum Hof - Forchheim und deren Umgebung. Meine einjährige Forschung hat mich bis 1872 zurückgebracht (alles mit Urkunden belegt). Gesucht wird vor allem: Geschwister von Johann Emil Gustav DIETZ * 04.01.1872 Hof aufgewachsen in Forchheim + in Stolberg/Harz Bekannt sind 2 Schwestern, leider nur mit Ehenamen (RACHINGER und LOBINGER). Sie müssten jünger sein als JEN DIETZ und in Forchheim geboren sein. Der Vater von J.E.N. DIETZ wird mit Johann Georg DIETZ angegeben * 15.07.1849 Hof + 18.04.1896 Forchheim. Er soll als Werkmeister in Forchheim gearbeitet haben. Er hat am 10.10.1875 in Forchheim Frau Anna Christina PEETZ geheiratet. Alle anderen Hinweise, die ich habe sind noch nicht "wasserfest", gebe sie bei Bedarf aber gerne weiter. Nun hoffe ich auf gute Zusammenarbeit viel Spaß beimForschen Viele Grüße aus dem verschneiten NRW B.Retzer
Date: 2010/01/08 18:21:43
From: Ludwig Nell <ludwig.nell(a)t-online.de>
Hallo Brigitte, Mein Name ist Ludwig Nell und lebe auch in NRW. Ich habe unter meinen Vorfahren eine Karoline Dietz, die mit Ihrem Ehemann Johann Lorenz Ochsenbauer (Oxenbauer) am 03.05.1877 in Nürnberg eine Tochter Margarete Babette geboren hat. Sollte diese Karoline von Interesse sein, könnten wir uns ja direkt dazu austauschen. ludwig.nell [at] t-online.de Viele Grüße aus Gevelsberg Ludwig -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Wulf Retzer Gesendet: Freitag, 8. Januar 2010 17:40 An: franken-l(a)genealogy.net Betreff: [FR] Neuvorstellung und Suche nach FN DIETZ Hallo und noch ein wenig verspätetes gutes Neues Jahr wünsche ich allen Listenlesern und Forschern. Mein Name ist Birgit Retzer und ich suche alles über den FN DIETZ aus dem Raum Hof - Forchheim und deren Umgebung. Meine einjährige Forschung hat mich bis 1872 zurückgebracht (alles mit Urkunden belegt). Gesucht wird vor allem: Geschwister von Johann Emil Gustav DIETZ * 04.01.1872 Hof aufgewachsen in Forchheim + in Stolberg/Harz Bekannt sind 2 Schwestern, leider nur mit Ehenamen (RACHINGER und LOBINGER). Sie müssten jünger sein als JEN DIETZ und in Forchheim geboren sein. Der Vater von J.E.N. DIETZ wird mit Johann Georg DIETZ angegeben * 15.07.1849 Hof + 18.04.1896 Forchheim. Er soll als Werkmeister in Forchheim gearbeitet haben. Er hat am 10.10.1875 in Forchheim Frau Anna Christina PEETZ geheiratet. Alle anderen Hinweise, die ich habe sind noch nicht "wasserfest", gebe sie bei Bedarf aber gerne weiter. Nun hoffe ich auf gute Zusammenarbeit viel Spaß beimForschen Viele Grüße aus dem verschneiten NRW B.Retzer _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/08 19:14:29
From: Helmut Göttler <andyhel(a)t-online.de>
ein Kollege von der Brandenburgliste bat um Weiterleitung u.a.Nachricht. Vielleicht zieht einer von Euch ja das große Los.. ;-) lg Helmut G. ###################### Quelle: ZGK #6, 08.01.2010 ERBENRUF, Bezirksgericht Horgen, Geschäfts-Nr.: EL060290 Am 8. Dezember 2006 ist in Zürich mit letztem Wohnsitz im Altersheim Au, Schellerstraße 5, in 8804 Au-Wädenswil, verstorben: Anna Klara Frieda Bachmann geb. Schneider, verwitwet, geboren am 12. Februar 1921 in Altbeckern (Deutschland), Bürgerin von Bottenwil/AG, Tochter des Georg Schneider, deutscher Staatsangehöriger, wohnhaft gewesen im Zeitpunkt der Geburt der Erblasserin in Panten, Landkreis Liegnitz, und der Anna Schneider geb. Gabler, deutsche Staatsangehörige, wohnhaft gewesen im Zeitpunkt der Geburt der Erblasserin in Panten, Landkreis Liegnitz, deutsche Staatsangehörige, letzter deutscher Wohnsitz der Erblasserin bis Januar 1945 in Bad Godesberg, Deutschland. Als gesetzliche Erben kommen in erster Linie die Angehörigen der elterlichen Verwandtschaft in Betracht, nämlich allfällige Nachkommen sowie allfällige vor- oder außereheliche Kinder der Eltern der Erblasserin bzw. deren Nach-kommen. Sollten solche fehlen, kommen in zweiter Linie die Angehörigen der großelterlichen Verwandschaft, nämlich allfällige Nachkommen der Großeltern väterlicherseits sowie allfällige Nachkommen der Großeltern mütterlicher-seits, in Betracht. Die aufgerufenen Personen werden hiermit aufgefordert, sich binnen Jahresfrist, von der Veröffentlichung dieses Erbenaufrufes an gerechnet, bei der unterzeichneten Amtsstelle, unter Vorlegung der ihre Erbenqualität ausweisenden Urkunden zu melden, ansonsten sie beim Erbgang außer Betracht fallen. Eingaben an das hiesige Gericht sollten nach Möglichkeit in einer der Amts-sprachen (Deutsch, Französisch, Italienisch] oder in englischer Sprache erfolgen. BEZIRKSGERICHT HORGEN, Einzelrichter im summarischen Verfahren, Geschäfts-Nr. EL060290, Burghaldenslraße 3, CH-8810 Horgen. Mit freundlichen Grüßen, Arno www: http://www.freewebs.com/arnozoellner/ Email: arnozoellner(a)versanet.de Fax: +49 214 35762814 _______________________________________________ noch ein Tipp: http://einladung.stayfriends.de/592777-1086983610.html,
Date: 2010/01/09 22:20:51
From: chlindenberger <chlindenberger(a)aol.com>
Hallo liebe Mitforscher, ich hätte mal wieder eine Frage an die Militärexperten unter Euch. Und zwar geht es um die Kriegsstammrolle bezüglich meines Uropas Michael Lindenberger im 1. WK, welche ich als Digitalphoto habe und bilateral jemanden mailen würde, welcher sich bei mir meldet, und sich diese Eintragungen ansehen will und mir bei der "Übersetzung" helfen will. Ich kann zwar die allermeisten Daten lesen (die persönlichen/kriegs- unabhängigen Daten über meinen Uropa waren mir schon bekannt), wie z.B. auch die Teilnahme von ihm an welchen Ereignissen/Schlachten, aber doch sind da einige Kürzel, aus denen ich mir keinen Reim machen kann (bei welcher Einheit war er? warum war sein Kriegseinsatz am 4.1.1916 beendet?) Vielen Dank bereits vorab für Eure Hilfe! Beste Grüße Christian Lindenberger
Date: 2010/01/09 22:37:16
From: Peter Weiss <peter.weiss1(a)tele2.at>
Hallo Listenteilnehmer ! Wer hat den Namen Kümmelmann in seiner AL ?Der Turmuhrbauer Pangratz Kümmelmann aus Staffelstein (* um 1510) soll 1566 nach Hof/Saale gekommen sein. Seine Witwe wird in Hof 1578 begraben.
Der Uhrmacher Pangratz Kümmelmann läßt in Hof zwischen 1575 und 1585 acht Kinder taufen.
Der Uhrmacher Lorenz Kümmelmann (* 1544 err. - 1632) läßt von 1576 bis 1602 in Hof dreizehn Kinder taufen. In seinen beiden Trauungseinträgen 1575 und 1589 ist der Vater nicht angegeben. Nur der Sohn Nikolaus, ebenfalls Uhrmacher, bleibt in Hof und läßt zwischen 1628 und 1636 drei Kinder taufen.
Der Uhrmacher Paul Kümmelmann läßt 1581 ein Kind in Hof begraben und der Uhrmacher Hans Kümmelmann läßt zwischen 1578 und 1611 drei Kinder in Hof begraben. Von beiden gibt es sonst keine Einträge in den Kirchenbüchern.
Veit Kümmelmann (* 1540 err. - 1624) war von 1569 bis 1624 Pfarrer in Unterleiterbach, Berg, Döhlau und Konradsreuth. Er hat 1575 und 1578 zwei Töchter in Döhlau taufen lassen, soll aber insgesamt fünf Kinder gehabt haben. Im bayreuthischen Pfarrerbuch ist angegeben, daß sein Vater Uhrmacher war. Der dort angegebene Geburtsort Hof ist aber fraglich.
Ich habe folgende Fragen:Gibt es Quellen, die die genannten Personen eindeutig als Söhne des alten Pangratz Kümmelmann ausweisen ?
Wo und wann hat Veit Kümmelmann geheiratet, bzw. wo wurden seine anderen Kinder geboren ?
Hat es wirklich zwei Pangratz Kümmelmann gegeben, oder ist der Sterbeeintrag seiner Witwe von 1578 ein irrtümlicher Eintrag und soll heißen Ehefrau ?
Es gibt nach 1636 keinerlei Eintragungen mehr in den Hofer Kirchenbüchern. Wohin sind die vielen überlebenden Kinder von Pangratz und Lorenz Kümmelmann gekommen ?
Vielleicht hat doch jemand die eine oder andere Information, die mir weiterhilft.
Viele Grüße Peter (Weiss)
Date: 2010/01/10 01:08:41
From: Corinne Iten <itencorinne(a)yahoo.de>
Hallo Herr Lindenberger Sie können mir die Kriegsstammrolle gerne mal senden, denn ich habe schon mehrere solche Einträge enziffert, und kenne mich inzwischen mit den Kürzeln etwas aus. Gruss Corinne (Iten) ________________________________ Von: "chlindenberger(a)aol.com" <chlindenberger(a)aol.com> An: Franken-L(a)genealogy.net Gesendet: Samstag, den 9. Januar 2010, 22:20:35 Uhr Betreff: [FR] Frage an Militärexperten (des 1. WKs) Hallo liebe Mitforscher, ich hätte mal wieder eine Frage an die Militärexperten unter Euch. Und zwar geht es um die Kriegsstammrolle bezüglich meines Uropas Michael Lindenberger im 1. WK, welche ich als Digitalphoto habe und bilateral jemanden mailen würde, welcher sich bei mir meldet, und sich diese Eintragungen ansehen will und mir bei der "Übersetzung" helfen will. Ich kann zwar die allermeisten Daten lesen (die persönlichen/kriegs- unabhängigen Daten über meinen Uropa waren mir schon bekannt), wie z.B. auch die Teilnahme von ihm an welchen Ereignissen/Schlachten, aber doch sind da einige Kürzel, aus denen ich mir keinen Reim machen kann (bei welcher Einheit war er? warum war sein Kriegseinsatz am 4.1.1916 beendet?) Vielen Dank bereits vorab für Eure Hilfe! Beste Grüße Christian Lindenberger _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l __________________________________________________ Do You Yahoo!? Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. http://mail.yahoo.com
Date: 2010/01/10 14:25:02
From: Pieter Euser <pidi1953(a)hetnet.nl>
----- Original Message ----- From: Pieter Euser To: franken-l(a)genealogy.net Sent: Sunday, December 06, 2009 4:12 PM Subject: Öser oder Eser WIEDERHOLUNG! Hallo Listenteilnehmer, Ich suche immer etwas mehr über die Eltern von meinem Vorfater Johann Jacob Öser ( Eser ) aus Lahm Itzgrund. Die Eltern sind Johann Andreas Öser ( Eser ) und seine Frau Anna Margaretha zu Lahm. Geburtsdatum etwa 1660 und 1680 Ich suche weiteren Gegebens U.a. Heiratsdatum und Sterbedatum. Das Ehepar hat gelebt in Lahm Itzgrund ud war Evang. Luth. und hatte 10 Kindern bekommen. Johann Andreas war Kaufmann. Möglich sind Sie zu finden in den Bücher von dem Gesellschaft für Familienforschung in Franken? Ich bin kein Mitglied von GFF. Lahm, Blätter für fränk. Familienkunde, 20 (1997), S. 146 Lahm, Blätter für fränk. Familienkunde, 4 (1935), S.242, 243,249. Lahm, Blätter für fränk. Familienkunde, 7, S. 171 Lahm, Blätter für fränk. Familienkunde, 8 (1961/65), S. 128 Lahm im Itzgrund, Blätter für fränk. Familienkunde, 24 (2001), S. 105 Wer hat die Möglichkeit um nachzusehen ob über Johann Andreas und seine Frau Anna Margaretha zu Lahm noch etwas weiteres zu finden ist in dieser Blätter. Im Voraus vielen Dank und grüßend, Pieter Euser, Niederländen.
Date: 2010/01/10 15:57:00
From: thomas.schoerner <thomas.schoerner(a)t-online.de>
Hallo Herr Euser, bei den von Ihnen genannten Stellen geht es nicht um Öser/Eser. mfg Schörner gf612 "Pieter Euser" <mailto:pidi1953(a)hetnet.nl> schrieb: > > ----- Original Message ----- > From: Pieter Euser > To: mailto:franken-l(a)genealogy.net > Sent: Sunday, December 06, 2009 4:12 PM > Subject: Öser oder Eser > > WIEDERHOLUNG! > Hallo Listenteilnehmer, > Ich suche immer etwas mehr über die Eltern von meinem Vorfater Johann Jacob Öser ( Eser ) aus Lahm Itzgrund. > Die Eltern sind Johann Andreas Öser ( Eser ) und seine Frau Anna Margaretha zu Lahm. > Geburtsdatum etwa 1660 und 1680 > Ich suche weiteren Gegebens U.a. Heiratsdatum und Sterbedatum. Das Ehepar hat gelebt in Lahm Itzgrund ud war > Evang. Luth. und hatte 10 Kindern bekommen. Johann Andreas war Kaufmann. > Möglich sind Sie zu finden in den Bücher von dem Gesellschaft für Familienforschung in Franken? > Ich bin kein Mitglied von GFF. > > > Lahm, Blätter für fränk. Familienkunde, 20 (1997), S. 146 > Lahm, Blätter für fränk. Familienkunde, 4 (1935), S.242, 243,249. > Lahm, Blätter für fränk. Familienkunde, 7, S. 171 > Lahm, Blätter für fränk. Familienkunde, 8 (1961/65), S. 128 > Lahm im Itzgrund, Blätter für fränk. Familienkunde, 24 (2001), S. 105 > > Wer hat die Möglichkeit um nachzusehen ob über Johann Andreas und seine Frau Anna Margaretha zu Lahm noch etwas weiteres zu finden ist in dieser Blätter. > > Im Voraus vielen Dank und grüßend, Pieter Euser, Niederländen. > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > mailto:Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l >
Date: 2010/01/11 22:34:31
From: Gehring Bianca <sr.bi(a)gmx.de>
Hallo Listenteilnehmer,ich bin derzeit auf eine Organisation gestossen, die mir eventuell weiterhelfen könnte.
Ich habe nun eine Frage, bezüglich der Kosten.Was "darf" es kosten, wenn mir jemand Informationen zukommen lässt, wie z.B. Geburtsdatum, Geburtsort, Sterbedatum, Sterbeort und evtl. noch Informationen über die Eltern.
...mal vom ideelen Wert abgesehen.Es gibt auch keine beglaubigten Schriftstücke oder Ähnliches. Ich bekomme dann lediglich eine e-mail in der meine gesuchten Daten drinstehen. (Was mir persönlich genügt)
Die Organisation verlangt kein Geld dafür, aber sie hätten gerne Spenden für ihr Projekt, was kostet sowas bei Privaten Helfern oder was wäre da angemessen?
Für Antworten wäre ich sehr dankbar, Gruß Gehring B.
Date: 2010/01/12 00:01:36
From: Ulrich Kretschmer <U.Kretschmer(a)bergruf.de>
Am Montag, 11. Januar 2010 22:34 schrieb Gehring Bianca: > Was "darf" es kosten, wenn mir jemand Informationen zukommen lässt, wie > z.B. Geburtsdatum, Geburtsort, Sterbedatum, Sterbeort und evtl. noch > Informationen über die Eltern. (...) > was kostet sowas bei Privaten Helfern oder was wäre da > angemessen? Hallo Frau Gehring, ...meine Kristallkugel ist grad runtergefallen... Die Kosten hängen vom anfallenden Aufwand ab (z.B. Arbeitszeit, Reisekosten, Porto, Gebühren, Übersetzungskosten...). Der Aufwand kann sich in einer weiten Spanne bewegen, von "eher gering" bis "ziemlich groß". Kommt darauf an. Ihre Frage ist ohne Zusatzinformationen nicht konkret beantwortbar. Viele Grüße Ulrich Kretschmer PS: Ihre Frage ist, als würden Sie zu einer Bauunternehmung gehen und fragen "Ich hätte gerne ein Haus. Was kostet das bei Ihnen?". Sie werden keine Antwort erhalten, die Ihnen wirklich weiterhilft.
Date: 2010/01/12 01:22:51
From: Danny Schenker <69124(a)gmx.de>
Hallo Frau Gehring, ich versuche es mal zu beantworten. Bei den Ämtern zahlen Sie etwa 7-10 Euro pro Ereignis pro Person. Also ca. 20-30 für Geburt, Hochzeit und Tod. Natürlich mit Urkunde. Diese entfällt in Ihrem Fall. Dazu käme aber der Suchaufwand des Amtes bzw. Archives bei unbekannten Daten der ebenfalls kostet. Bei der Kirche verlangt man entweder pro Buch oder per Zeit bei eigener Suche. Kommt also je nach Häufung der Personen in einem Buch mit etwa 10-20Euro hin, zzgl. des eigenen Zeitaufwandes. Bei den Mormonen kostet die Filmbestellung etwa 7-10? Zzgl. eigener Zeitaufwand. BLHA und EZAB wohl etwa ähnlich. Zu allem kommen Fahrtkosten dazu. Was sind Ihnen also die Daten Wert? Sowie die Zeitersparniss? Ich persönlich würde einem (Hobby)Forscher bis zu 10 pro Ereignis pro Person geben, sofern er gezielt(!) Daten für mich miterforscht, weil er z.b. das selbe Archiv besucht oder das selbe Pfarramt, etc. Hätte aber sofern möglich auch gerne eine abfotografierte Quelle oder Kopie. Sollte es sich um sehr viele Daten handeln, müsste es wohl einen Mengenrabatt geben. Dabei sind die väterliche Namenslinie und die direkten Verwandten höher zu bewerten als irgendein hundertfach entfernter Cousin oder Schwager. Darauf ließe sich auch verzichten. Sofern ein Stammbaum teilidentisch ist, und es also um eine Zusammenlegung geht könnte man sich evtl. auf einen Gedcom-Austausch verständigen, davon hätten ja dann beide etwas. Sie sprechen aber von einer Organisation. Ich nehme mal an, so eine Art AhnenforscherVerein. Bei jüngeren nachvollziehbaren Daten würde ich wohl letztendlich 5 pro Person zahlen, je nach Umfang und Qualität der Daten. Anhand dieser Daten, kann man dann gezielter Standesämter und Archive anschreiben, die dazu die Urkunden und Quellen liefern. Bei älteren Daten ohne Quelle und Nachweis würde ich weniger zahlen, da dies nur noch nichtnachvollziehbaren Datenmüll darstellt ohne Leben und Geschichte. Diese Daten könnte jeder selbst verfassen. Da reicht wohl eine symbolische Spende bis 50. Sollte sich später herausstellen, dass die Daten alle korrekt sind, und der Hans Müller *01.12.1603 aus Müllershausen, tatsächlich der Ururururururururururgroßvater ist, dann kann man ja noch was nachschießen, da die Daten schließlich das erforschen stark vereinfacht haben. Viele Grüße Danny -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Gehring Bianca Gesendet: Montag, 11. Januar 2010 22:34 An: franken-l(a)genealogy.net Betreff: [FR] Kostenpunkt Hallo Listenteilnehmer, ich bin derzeit auf eine Organisation gestossen, die mir eventuell weiterhelfen könnte. Ich habe nun eine Frage, bezüglich der Kosten. Was "darf" es kosten, wenn mir jemand Informationen zukommen lässt, wie z.B. Geburtsdatum, Geburtsort, Sterbedatum, Sterbeort und evtl. noch Informationen über die Eltern. ...mal vom ideelen Wert abgesehen. Es gibt auch keine beglaubigten Schriftstücke oder Ähnliches. Ich bekomme dann lediglich eine e-mail in der meine gesuchten Daten drinstehen. (Was mir persönlich genügt) Die Organisation verlangt kein Geld dafür, aber sie hätten gerne Spenden für ihr Projekt, was kostet sowas bei Privaten Helfern oder was wäre da angemessen? Für Antworten wäre ich sehr dankbar, Gruß Gehring B. _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/12 16:21:13
From: Gertraud Kress <gertraud-123(a)web.de>
Hallo Frau GehringEine Organisation will Ihnen weiterhelfen, aber keine Nachweise liefern. Da denke ich, dass die Namen mit den Ereignissen reine Fantasie-Produkte sein können. Es tummeln sich auch allerlei Betrüger auf dem Markt. Man müsste schon wissen wie die Organisation heißt.
Viele Grüße Gertraud Kreß Gehring Bianca schrieb:
Hallo Listenteilnehmer,ich bin derzeit auf eine Organisation gestossen, die mir eventuell weiterhelfen könnte.Ich habe nun eine Frage, bezüglich der Kosten.Was "darf" es kosten, wenn mir jemand Informationen zukommen lässt, wie z.B. Geburtsdatum, Geburtsort, Sterbedatum, Sterbeort und evtl. noch Informationen über die Eltern....mal vom ideelen Wert abgesehen.Es gibt auch keine beglaubigten Schriftstücke oder Ähnliches. Ich bekomme dann lediglich eine e-mail in der meine gesuchten Daten drinstehen. (Was mir persönlich genügt)Die Organisation verlangt kein Geld dafür, aber sie hätten gerne Spenden für ihr Projekt, was kostet sowas bei Privaten Helfern oder was wäre da angemessen?Für Antworten wäre ich sehr dankbar, Gruß Gehring B.
Date: 2010/01/12 17:05:04
From: Gehring Bianca <sr.bi(a)gmx.de>
Danke Herr Kretschmer, ...gut das es nur die Kristallkugel war...Danke auch für ihre Antwort, auch wenn sie weniger hilfreich war und ihre persönliche Meinung wiedergegeben hat. Sie haben mich vermutlich falsch verstanden - ich wollte keine "konkrete" Auskunft, sondern vielleicht einfach nur mal wissen, was andere dafür auf den Tisch legen (würden)...
...ich habe sehr gute Antworten bekommen....und auch beim Hausbau bekomme ich einen Kostenvoranschlag der sich im Rahmen X bis Y erstreckt, sonst könnte man ja keine Baufinanzierung machen.
Aber trotzdem Danke für die Mühe, vielleicht muss ich nächstes Mal besser formulieren.
Viele Grüße, Gehring B. Am 11.01.2010 23:57, schrieb Ulrich Kretschmer:
Am Montag, 11. Januar 2010 22:34 schrieb Gehring Bianca:Was "darf" es kosten, wenn mir jemand Informationen zukommen lässt, wie z.B. Geburtsdatum, Geburtsort, Sterbedatum, Sterbeort und evtl. noch Informationen über die Eltern.(...)was kostet sowas bei Privaten Helfern oder was wäre da angemessen?Hallo Frau Gehring, ...meine Kristallkugel ist grad runtergefallen... Die Kosten hängen vom anfallenden Aufwand ab (z.B. Arbeitszeit, Reisekosten, Porto, Gebühren, Übersetzungskosten...). Der Aufwand kann sich in einer weiten Spanne bewegen, von "eher gering" bis "ziemlich groß". Kommt darauf an. Ihre Frage ist ohne Zusatzinformationen nicht konkret beantwortbar. Viele Grüße Ulrich Kretschmer PS: Ihre Frage ist, als würden Sie zu einer Bauunternehmung gehen und fragen "Ich hätte gerne ein Haus. Was kostet das bei Ihnen?". Sie werden keine Antwort erhalten, die Ihnen wirklich weiterhilft. _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/12 20:21:11
From: Daniela <Pannicke(a)t-online.de>
Hallo Gertraud Kress und andere Forscher bei meiner eigenen Suche in Nürnberg bin ich in einigen seitenlinien auf die Familie KRESS gestossen. Ist das Verwandtschaft? Gruß Daniela Pannicke
Date: 2010/01/12 21:03:06
From: Gertraud Kress <gertraud-123(a)web.de>
Hallo Daniela Pannickedanke der Nachfrage. Leider ist Nürnberg bei mir nicht richtig. Mein Spitzenahn ist 1648 von Schlüchtern nach Unterfranken aus Glaubensgründen ausgewandert.
Wenn jemand diesen Georg Kreß hätte . . . . Viele Grüße Gertraud Kreß Daniela schrieb:
Hallo Gertraud Kress und andere Forscher bei meiner eigenen Suche in Nürnberg bin ich in einigen seitenlinien auf die Familie KRESS gestossen. Ist das Verwandtschaft? Gruß Daniela Pannicke _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/12 22:45:22
From: Ulrich Kretschmer <U.Kretschmer(a)bergruf.de>
Am Dienstag, 12. Januar 2010 17:04 schrieb Gehring Bianca: > Danke auch für ihre Antwort, auch wenn sie weniger hilfreich war Hallo Frau Gehring, offenbar habe ich nicht rübergebracht, wo aus meiner Sicht das Problem liegt, nämlich in fehlenden Angaben zu den Randbedingungen, beispielsweise: - Ist es mit einem einzigen Besuch in einem (oder mehreren?) Kirchenbucharchiv(en) getan, oder muß man stattdessen/zusätzlich noch diverse Pfarreien aufsuchen, um an die Kirchenbücher zu kommen? - Hat man es im Archiv mit einer einzigen Pfarrei zu tun, oder deren mehrere? - Ist das aufzusuchende Archiv in Deutschland gelegen, oder im Ausland (z.B. Polen, Tschechei)? - Suche z.B. im 19. Jhd., wo die Einträge meist gut lesbar sind, oder in früheren Zeiten, wo man sich erst mal in das Gekrakel im KB einlesen muß, evtl. außerdem noch in Latein? => Es ist doch offensichtlich, daß eine Angabe, die nur mühsam zu erhalten ist, wegen des erhöhten Aufwandes mehr wert sein muß. Was kostet eine Zugfahrt von, sagen wir 3 Std. einfach in ein Kirchenbucharchiv, plus Übernachtungskosten, plus Verpflegung? Zuzüglich Zeitaufwand des Forschers (was die Hauptsache ausmacht) und Gebühren des Archivs. Ob die genannten zweistelligen Euro-Beträge pro Ereignis das wohl abdecken? Wobei ich mich frage, wie eine ahnenforschende Organisation überhaupt arbeiten kann, die lediglich eine Spende erwartet, welche möglicherweise in keiner angemessenen Relation zum tatsächlichen Aufwand steht. Bzw. wie valide die unter diesen Randbedingungen erzielten Ergebnisse sind. Da bleibt nur ausprobieren (oder andere Kunden der Organisation fragen). Bitte berichten Sie später über Ihre Erfahrungen. > ...und auch beim Hausbau bekomme ich einen Kostenvoranschlag der sich im > Rahmen X bis Y erstreckt, sonst könnte man ja keine Baufinanzierung machen. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Als allererstes machen Sie eine Vorgabe, was Sie wünschen: - schlichtes Häuschen ohne Keller und Garage, oder komfortables Reihenhaus, oder repräsentative Villa mit 20 Zimmern und edlen Materialien? - auf einer kleinen Parzelle im Neubaugebiet mit wenigen Metern Abstand zum Nachbarn, oder auf großzügigem Parkgrundstück am Ufer des Starnberger Sees? Und nachdem (!) Sie Vorgaben zu Ihren Wünschen gemacht haben, werden Sie einen Kostenvoranschlag bekommen. Viele Grüße Ulrich Kretschmer
Date: 2010/01/12 22:45:39
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>
Liebe Mitforscher ! Hinweis auf ein EBAY ARTIKEL Grüsse Stefan Pusinelli http://cgi.ebay.de/Urlaubsschein-2-bay-Schuetzen-Regiment-Augsburg_W0QQitemZ 380196843680QQihZ025QQcategoryZ157548QQcmdZViewItemQQ_trksidZp3286.m7QQ_trkp armsZalgo%3DLVI%26itu%3DUCI%26otn%3D3%26ps%3D6 EBAY ARTIKEL 380196843680
Date: 2010/01/12 23:21:00
From: Danny Schenker <69124(a)gmx.de>
Hallo Herr Kretschmer, >Was kostet eine Zugfahrt von, sagen wir 3 Std. einfach in ein >Kirchenbucharchiv, plus Übernachtungskosten, plus Verpflegung? Zuzüglich >Zeitaufwand des Forschers (was die Hauptsache ausmacht) und Gebühren des >Archivs. Ob die genannten zweistelligen Euro-Beträge pro Ereignis das wohl >abdecken? ...das ist wohl etwas sehr weit ausgeholt. Darum ging es doch gar nicht. Es ging doch eher darum, das jemand bereits im Besitz der Daten ist, woher auch immer. Und das gibt es von kostenlos (familysearch) bis oben genanntes Beispiel 150-200. Ich könnte mir vorstellen, dass nicht jeder Ahnenforscherverein mit Daten handelt. Bzw. man das nicht publik machen will. Aber nehmen wir mal an, ein Verein, ein Mitarbeiter eines Vereins oder ähnlich bietet Daten zum Verkauf an: "Was würden Sie dafür bezahlen, wenn Sie die Daten gerne hätten?". Gruß Danny -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Ulrich Kretschmer Gesendet: Dienstag, 12. Januar 2010 22:44 An: franken-l(a)genealogy.net Betreff: Re: [FR] Kostenpunkt Am Dienstag, 12. Januar 2010 17:04 schrieb Gehring Bianca: > Danke auch für ihre Antwort, auch wenn sie weniger hilfreich war Hallo Frau Gehring, offenbar habe ich nicht rübergebracht, wo aus meiner Sicht das Problem liegt, nämlich in fehlenden Angaben zu den Randbedingungen, beispielsweise: - Ist es mit einem einzigen Besuch in einem (oder mehreren?) Kirchenbucharchiv(en) getan, oder muß man stattdessen/zusätzlich noch diverse Pfarreien aufsuchen, um an die Kirchenbücher zu kommen? - Hat man es im Archiv mit einer einzigen Pfarrei zu tun, oder deren mehrere? - Ist das aufzusuchende Archiv in Deutschland gelegen, oder im Ausland (z.B. Polen, Tschechei)? - Suche z.B. im 19. Jhd., wo die Einträge meist gut lesbar sind, oder in früheren Zeiten, wo man sich erst mal in das Gekrakel im KB einlesen muß, evtl. außerdem noch in Latein? => Es ist doch offensichtlich, daß eine Angabe, die nur mühsam zu erhalten ist, wegen des erhöhten Aufwandes mehr wert sein muß. Was kostet eine Zugfahrt von, sagen wir 3 Std. einfach in ein Kirchenbucharchiv, plus Übernachtungskosten, plus Verpflegung? Zuzüglich Zeitaufwand des Forschers (was die Hauptsache ausmacht) und Gebühren des Archivs. Ob die genannten zweistelligen Euro-Beträge pro Ereignis das wohl abdecken? Wobei ich mich frage, wie eine ahnenforschende Organisation überhaupt arbeiten kann, die lediglich eine Spende erwartet, welche möglicherweise in keiner angemessenen Relation zum tatsächlichen Aufwand steht. Bzw. wie valide die unter diesen Randbedingungen erzielten Ergebnisse sind. Da bleibt nur ausprobieren (oder andere Kunden der Organisation fragen). Bitte berichten Sie später über Ihre Erfahrungen. > ...und auch beim Hausbau bekomme ich einen Kostenvoranschlag der sich im > Rahmen X bis Y erstreckt, sonst könnte man ja keine Baufinanzierung machen. Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Als allererstes machen Sie eine Vorgabe, was Sie wünschen: - schlichtes Häuschen ohne Keller und Garage, oder komfortables Reihenhaus, oder repräsentative Villa mit 20 Zimmern und edlen Materialien? - auf einer kleinen Parzelle im Neubaugebiet mit wenigen Metern Abstand zum Nachbarn, oder auf großzügigem Parkgrundstück am Ufer des Starnberger Sees? Und nachdem (!) Sie Vorgaben zu Ihren Wünschen gemacht haben, werden Sie einen Kostenvoranschlag bekommen. Viele Grüße Ulrich Kretschmer _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/13 00:46:46
From: Gehring Bianca <sr.bi(a)gmx.de>
Hallo, doch, doch, doch...das geht...:)Man muss die eigentlichen Kosten nur als "Spende" betiteln - (...gängige US-Methode...*hüstel...t´schuldigung)
Spende klingt auch besser als Kosten oder Preis, nicht wahr...:))))(man bekommt auch gleich noch das Gefühl mitgeliefert, was Gutes zu tun...:))))
Ich stelle nur eben fest, das meine Mail in die vermeintlich "falsche" Liste ging, aber macht nix...die Antworten waren "richtig"...
...etwas zerstreut, naja...Es handelt sich dabei um ein Projekt in den USA, welches weltweit Daten von jüdischen "Ahnen" sag ich mal, archiviert...
vielleicht ist das auch hier für den einen oder anderen interessant. http://www.jewishgen.org/ http://www.jewishgen.org/jgff/FAQ/#q1.7 Sie können sich da ja mal umsehen.Meine Ziele bezüglich des Stammbaumes sind nicht dahingehend, dass ich es beglaubigt oder per Post auf einem amtlichen Zettel haben muss...soviel Ehrgeiz habe ich nicht. Mir reicht einfach nur ein Datum. Bei dem Menschen um den es geht, habe ich einen ungefähren Anhaltspunkt, wann gelebt und wann gestorben, nur präzise fehlt es mir. Anhand dieser Daten kann ich in meiner Forschung dann vielleicht auch weitergehen und vielleicht noch ein paar lebende Angehörige finden, was für mich hochinteressant werden könnte...
Öhm wegen dem Häuschen, also so genau wollt ich es nicht haben...ich muss wissen das die Größenordnung auf jedenfall mindestens in die 100.000 gehen wird, dass die Skala nach oben offen ist, ist schon klar...;) ...aber wie geschrieben, ich muss besser formulieren...bin häufig etwas zerstreut...naja.
Danke nochmal für die Mühe die sie sich machen. LG Gehring B. Am 12.01.2010 22:44, schrieb Ulrich Kretschmer:
Am Dienstag, 12. Januar 2010 17:04 schrieb Gehring Bianca:Danke auch für ihre Antwort, auch wenn sie weniger hilfreich warHallo Frau Gehring, offenbar habe ich nicht rübergebracht, wo aus meiner Sicht das Problem liegt, nämlich in fehlenden Angaben zu den Randbedingungen, beispielsweise: - Ist es mit einem einzigen Besuch in einem (oder mehreren?) Kirchenbucharchiv(en) getan, oder muß man stattdessen/zusätzlich noch diverse Pfarreien aufsuchen, um an die Kirchenbücher zu kommen? - Hat man es im Archiv mit einer einzigen Pfarrei zu tun, oder deren mehrere? - Ist das aufzusuchende Archiv in Deutschland gelegen, oder im Ausland (z.B. Polen, Tschechei)? - Suche z.B. im 19. Jhd., wo die Einträge meist gut lesbar sind, oder in früheren Zeiten, wo man sich erst mal in das Gekrakel im KB einlesen muß, evtl. außerdem noch in Latein? => Es ist doch offensichtlich, daß eine Angabe, die nur mühsam zu erhalten ist, wegen des erhöhten Aufwandes mehr wert sein muß. Was kostet eine Zugfahrt von, sagen wir 3 Std. einfach in ein Kirchenbucharchiv, plus Übernachtungskosten, plus Verpflegung? Zuzüglich Zeitaufwand des Forschers (was die Hauptsache ausmacht) und Gebühren des Archivs. Ob die genannten zweistelligen Euro-Beträge pro Ereignis das wohl abdecken? Wobei ich mich frage, wie eine ahnenforschende Organisation überhaupt arbeiten kann, die lediglich eine Spende erwartet, welche möglicherweise in keiner angemessenen Relation zum tatsächlichen Aufwand steht. Bzw. wie valide die unter diesen Randbedingungen erzielten Ergebnisse sind. Da bleibt nur ausprobieren (oder andere Kunden der Organisation fragen). Bitte berichten Sie später über Ihre Erfahrungen....und auch beim Hausbau bekomme ich einen Kostenvoranschlag der sich im Rahmen X bis Y erstreckt, sonst könnte man ja keine Baufinanzierung machen.Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Als allererstes machen Sie eine Vorgabe, was Sie wünschen: - schlichtes Häuschen ohne Keller und Garage, oder komfortables Reihenhaus, oder repräsentative Villa mit 20 Zimmern und edlen Materialien? - auf einer kleinen Parzelle im Neubaugebiet mit wenigen Metern Abstand zum Nachbarn, oder auf großzügigem Parkgrundstück am Ufer des Starnberger Sees? Und nachdem (!) Sie Vorgaben zu Ihren Wünschen gemacht haben, werden Sie einen Kostenvoranschlag bekommen. Viele Grüße Ulrich Kretschmer _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/13 07:31:36
From: Dietger Braun <dietger.braun(a)t-online.de>
Hallo, wenn du "nur so ein Datum ohne Nachweis" benötigst, können dir gegen Erstattung des Briefportos hier sicher viele helfen und ein paar Ahnen zaubern. :-) Dietger > -----Original Message----- > From: franken-l-bounces(a)genealogy.net > [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net]On Behalf Of Gehring Bianca > Sent: Wednesday, January 13, 2010 12:47 AM > To: Franken-L > Subject: Re: [FR] Kostenpunkt > > > Hallo, > > Meine Ziele bezüglich des Stammbaumes sind nicht dahingehend, > dass ich > es beglaubigt oder per Post auf einem amtlichen Zettel haben > muss...soviel Ehrgeiz habe ich nicht. Mir reicht einfach nur > ein Datum. > Bei dem Menschen um den es geht, habe ich einen ungefähren > Anhaltspunkt, > wann gelebt und wann gestorben, nur präzise fehlt es mir. > Anhand dieser Daten kann ich in meiner Forschung dann vielleicht auch > weitergehen und vielleicht noch ein paar lebende Angehörige > finden, was > für mich hochinteressant werden könnte...
Date: 2010/01/13 08:06:21
From: C. Linsner <cirencestre(a)gmx.de>
Hallo,auf dieser Seite bin ich auch angemeldet - man kann dort auch ganz normal recherchieren (mit den Anhaltspunkten geht es dann weiter) und man muß dort nichts spenden. Für mich persönlich finde ich es schwierig, einer solch anonymen Organisation (welch guter Wille und Tun auch immer dahintersteckt) etwas zu spenden. Weshalb ich es auch unterlasse. Entweder gibt es klare Mitgliedsbeiträge oder Gebühren.
Stattdessen werde ich demnächst die Patenschaft für einen Stolperstein in unserer Stadt übernehmen.
Mit herzlichen Grüßen Corinna Linsner----- Original Message ----- From: "Gehring Bianca" <sr.bi(a)gmx.de>
To: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net> Sent: Wednesday, January 13, 2010 12:46 AM Subject: Re: [FR] Kostenpunkt Hallo, doch, doch, doch...das geht...:) Man muss die eigentlichen Kosten nur als "Spende" betiteln - (...gängige US-Methode...*hüstel...t´schuldigung) Spende klingt auch besser als Kosten oder Preis, nicht wahr...:)))) (man bekommt auch gleich noch das Gefühl mitgeliefert, was Gutes zu tun...:)))) Ich stelle nur eben fest, das meine Mail in die vermeintlich "falsche" Liste ging, aber macht nix...die Antworten waren "richtig"... ...etwas zerstreut, naja... Es handelt sich dabei um ein Projekt in den USA, welches weltweit Daten von jüdischen "Ahnen" sag ich mal, archiviert... vielleicht ist das auch hier für den einen oder anderen interessant. http://www.jewishgen.org/ http://www.jewishgen.org/jgff/FAQ/#q1.7 Sie können sich da ja mal umsehen. Meine Ziele bezüglich des Stammbaumes sind nicht dahingehend, dass ich es beglaubigt oder per Post auf einem amtlichen Zettel haben muss...soviel Ehrgeiz habe ich nicht. Mir reicht einfach nur ein Datum. Bei dem Menschen um den es geht, habe ich einen ungefähren Anhaltspunkt, wann gelebt und wann gestorben, nur präzise fehlt es mir. Anhand dieser Daten kann ich in meiner Forschung dann vielleicht auch weitergehen und vielleicht noch ein paar lebende Angehörige finden, was für mich hochinteressant werden könnte... Öhm wegen dem Häuschen, also so genau wollt ich es nicht haben...ich muss wissen das die Größenordnung auf jedenfall mindestens in die 100.000 gehen wird, dass die Skala nach oben offen ist, ist schon klar...;) ...aber wie geschrieben, ich muss besser formulieren...bin häufig etwas zerstreut...naja. Danke nochmal für die Mühe die sie sich machen. LG Gehring B. Am 12.01.2010 22:44, schrieb Ulrich Kretschmer:
Am Dienstag, 12. Januar 2010 17:04 schrieb Gehring Bianca:Danke auch für ihre Antwort, auch wenn sie weniger hilfreich warHallo Frau Gehring,offenbar habe ich nicht rübergebracht, wo aus meiner Sicht das Problem liegt,nämlich in fehlenden Angaben zu den Randbedingungen, beispielsweise: - Ist es mit einem einzigen Besuch in einem (oder mehreren?)Kirchenbucharchiv(en) getan, oder muß man stattdessen/zusätzlich noch diversePfarreien aufsuchen, um an die Kirchenbücher zu kommen?- Hat man es im Archiv mit einer einzigen Pfarrei zu tun, oder deren mehrere? - Ist das aufzusuchende Archiv in Deutschland gelegen, oder im Ausland (z.B.Polen, Tschechei)? - Suche z.B. im 19. Jhd., wo die Einträge meist gut lesbar sind, oder in früheren Zeiten, wo man sich erst mal in das Gekrakel im KB einlesen muß, evtl. außerdem noch in Latein?=> Es ist doch offensichtlich, daß eine Angabe, die nur mühsam zu erhaltenist, wegen des erhöhten Aufwandes mehr wert sein muß. Was kostet eine Zugfahrt von, sagen wir 3 Std. einfach in ein Kirchenbucharchiv, plus Übernachtungskosten, plus Verpflegung? Zuzüglich Zeitaufwand des Forschers (was die Hauptsache ausmacht) und Gebühren des Archivs. Ob die genannten zweistelligen Euro-Beträge pro Ereignis das wohl abdecken?Wobei ich mich frage, wie eine ahnenforschende Organisation überhaupt arbeitenkann, die lediglich eine Spende erwartet, welche möglicherweise in keiner angemessenen Relation zum tatsächlichen Aufwand steht. Bzw. wie valide die unter diesen Randbedingungen erzielten Ergebnisse sind. Da bleibt nur ausprobieren (oder andere Kunden der Organisation fragen). Bitte berichten Sie später über Ihre Erfahrungen.Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Als allererstes machen Sie eine Vorgabe, was...und auch beim Hausbau bekomme ich einen Kostenvoranschlag der sich imRahmen X bis Y erstreckt, sonst könnte man ja keine Baufinanzierung machen.Sie wünschen:- schlichtes Häuschen ohne Keller und Garage, oder komfortables Reihenhaus,oder repräsentative Villa mit 20 Zimmern und edlen Materialien?- auf einer kleinen Parzelle im Neubaugebiet mit wenigen Metern Abstand zum Nachbarn, oder auf großzügigem Parkgrundstück am Ufer des Starnberger Sees? Und nachdem (!) Sie Vorgaben zu Ihren Wünschen gemacht haben, werden Sie einenKostenvoranschlag bekommen. Viele Grüße Ulrich Kretschmer _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
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Date: 2010/01/13 18:49:08
From: Marie-Louise Fehlhammer <ml.fehlhammer(a)googlemail.com>
Hallo Herr Fait, nachdem ich, genau wie Sie in der Gegend von Bayreuth forsche, habe ich Ihre Mail vom September mal gespeichert. Vielleicht sind Sie ja mittlerweile weitergekommen, wenn nicht habe ich was gefunden: Barbara N. N. stirbt 1622 als Witwe des Hanß FEHLHAMMER, weil. Schmied zu Mistelbach, in Forkendorf bei der Familie Nützel. beerdigt 03. 03. 1622 in Gesees b. Bayreuth. Zeitlich differiert das natürlich, aber vielleicht ist Forkendorf eine Hilfe. Dann ist da noch die Frage nach dem Namen SAHR. Ich habe eine Margaretha Elisabetha SAHR aus Unternschreez, oo STEGER, Johann *1729 Haben Sie vielleicht einen Anknüpfungspunkt? Einen schönen Tag und herzliche Grüße Marie-Louise Am 2. September 2009 07:48 schrieb <holgerfait(a)aol.com>: > Hallo liebe Listenfreunde, > > lange wars bei mir ruhig, aber jetzt möchte ich mal wieder eine Anfrage > stellen. > Es handelt sich um meinen Vorfahren (0100) Johann Nützel. Er wurde am > 31.12.1760 geboren. Der Ort ist mir leider unbekannt, so dass ich die Linie > (noch) nicht weiterverfolgen kann. Gestorben ist er am 27.01.1828 in > Haselhof > bei Bindlach. Er war dort Pachtbauer. Verheiratet ( um 1785) war er mit > einer Barbara (Nachname unbekannt) geboren 28.08.1755 (Ort unbekannt) , > gestorben in Haselhof 16.09.1810. > Seine Mutter hiess Barbara Sahr? geboren 1737 in Weidenberg, gestorben > 28.02.1806 in HAselhof. > Wer kann mir helfen, die Linie weiterzuverfolgen? > Liebe Grüße > Holger (Fait) > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l >
Date: 2010/01/14 21:52:39
From: Kurt Liebhard <kurt(a)liebhard.com>
Liebe Listenteilnehmer, besitzt zufällig jemand das Buch General-Personal-Schematismus der Erzdiözese Bamberg: 1007 - 1907 : eine Beigabe zum Jubeljahre der Bistumsgründung Von Friedrich Wachter und könnte etwas für mich nachsehen? Mit freundlichen Grüßen Kurt Liebhard
Date: 2010/01/15 00:11:51
From: Guttenberger Jörg <Guttenbergerkoeln(a)t-online.de>
Sehr geehrter Herr Liebhard, haben Sie etwas mit den Liebhards zu tun, die zu Beginn des 20.Jahrhunderts in Griesbach/Rottal eine Druckerei hatten? Die zweite Mutter meines 1901 geborenen Vaters Peter Guttenberger ist eine geborene Elise Liebhard. Eine Schwester, Berta Liebhard hat einen Lichtensteiger geheiratet. Das Schreibwarengeschäft dieses Namens besteht in Bayreuth heute noch. Ich würde mich über eine Antwort freuen. Mit freundlichen Grüßen Jörg Guttenberger -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Kurt Liebhard Gesendet: Donnerstag, 14. Januar 2010 21:53 An: franken-l(a)genealogy.net Betreff: [FR] Buchsuche General-Personal-Schematismus der Erzdiözese Bamberg: 1007 - 1907 Liebe Listenteilnehmer, besitzt zufällig jemand das Buch General-Personal-Schematismus der Erzdiözese Bamberg: 1007 - 1907 : eine Beigabe zum Jubeljahre der Bistumsgründung Von Friedrich Wachter und könnte etwas für mich nachsehen? Mit freundlichen Grüßen Kurt Liebhard _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/15 06:52:53
From: IHFF <office(a)ihff.at>
Sehr geehrte Listenteilnehmer, Liebe Freunde der Genealogie! Hiermit möchte ich Ihnen GenTeam www.GenTeam.at vorstellen. GenTeam ist eine Vereinigung von Genealogen, die selbständig oder im Team an Datenbanken arbeiten und diese Daten allen Forschern kostenlos zur Verfügung stellen. Die Datenbanken wurden von Ahnenforschern für Ahnenforscher, Familienforscher und Historiker erstellt. Sie sind eine Hilfe bei der Suche nach Vorfahren und Verwandten. GenTeam ist kostenlos und nicht Gewinn-orientiert; lediglich eine Registrierung ist erforderlich. Der geographische Schwerpunkt liegt im heutigen Österreich sowie den angrenzenden Randgebieten. Der aktuelle Stand umfasst 1.316.729 Datensätze: 1) T r a u u n g s i n d e x v o n W i e n 1 5 4 2 1 8 6 0 ca. 840.000 Einträge Die Hauptstadt der Monarchie wuchs vor allem im 19. Jahrhundert enorm. Viele aus den Kronländern, aber auch jene, die weiter in den Osten zogen, hinterließen in Wien ihre genealogischen Spuren oder blieben ganz. Aufgrund der Dichte der Pfarren in und um Wien ist es oftmals schwierig, die gesuchten Einträge auch zu finden. In dieser Datenbank finden Sie Einträge von Pfarrmatriken des heutigen Stadtgebietes, des ständig in Wien stationierten Militärs, sowie einiger Pfarren rund um Wien. Es wurden auch jene Einträge, die Mansfeld und Bergauer für die Bezirke 1-5 erstellt haben, mit freundlicher Genehmigung des Vereins Heraldisch-Genealogische Gesellschaft Adler (http://www.adler-Wien.at) aufgenommen. 2) D i e B e s i t z e r d e r B a u p a r z e l l e n i n N i e d e r ö s t e r r e i c h i m F r a n z i s z e i s c h e n K a t a s t e r 1 8 1 7 ca. 198.000 Einträge 1817 wurde durch Kaiser Franz I eine komplette Vermessung aller Grund- und Bauparzellen in allen Kronländern beschlossen. In Niederösterreich (mit der Stadt Wien) wurde sofort begonnen. Die Mappen und Protokolle sind praktisch lückenlos erhalten geblieben. Sie sind eine wahre Fundgrube für jeden Genealogen, Heimatforscher, Sozialwissenschaftler und Historiker. Diese Datenbank umfasst alle Katastralgemeinden des Erzherzogtums unter der Enns, also auch jene ehemals Niederösterreichischen Gebiete, die sich heute in Tschechien befinden, sowie jene der Stadt Wien. Angegeben werden Katastralgemeinde, Plannummer, Familienname, Vorname, Ort und Hausnummer. 3) O r t s v e r z e i c h n i s v o n T s c h e c h e n , Ö s t e r r e i c h u n d S l o w e n i e n ca. 62.000 Einträge Das von der IHFF-Seite (www.ihff.at) bereits bekannte Ortsverzeichnis wurde nun in GenTeam integriert. Es umfasst alle Orte der heutigen Staaten Tschechien, Österreich und Slowenien, mit den alten und heutigen Ortsnamen, zuständigen Archivbereichen, Matrikenbeginn, zuständigen Pfarren und eventuellen Vorpfarren, sowie das Kronland bzw. die Politischen Bezirke. Hier können bei Unsicherheit der exakten Schreibweise auch Namensteile eingegeben werden. 4) S t e r b e b i l d e r a u s d e n b e i d e n W e l t k r i e g e n ca. 12.700 Einträge Diese von Frau Mireille Trauner erstellte Datenbank beinhaltet Sterbebilder und genealogische Informationen von in den beiden Weltkriegen verstorbenen Soldaten, Priestern und in wenigen Fällen auch Zivilopfern bei Kriegshandlungen. 5) E i n t r ä g e a u s M a t r i k e n u n d g r u n d h e r r s c h a f t l i c h e n B ü c h e r n ca. 201.000 Einträge Diese für GenTeam zentrale Datenbank umfasst von verschiedenen Pfarren und Grundherrschaften in Österreich, Tschechien und der Slowakei Einträge von Taufen, Trauungen, Begräbnissen, Inventurprotokollen, Strafprotokollen, grundherrschaftlichen Heiratsprotokollen und in weiterer Folge auch von Grundbüchern und Urbaren. Gerne übernimmt GenTeam auch Ihre Indices oder Datenbanken, die damit unter Wahrung Ihres Urheberrechtes anderen Forschern kostenlos zur Verfügung gestellt werden können. GenTeam plant weitere Projekte, die aufgrund des Datenvolumens nur in einem Team realisiert werden können. Wenn Sie also interessiert sind, in einem kleinen aber guten Team von Genealogen mitzuarbeiten und über gute Kurrent-Lese-Kenntnisse sowie einfache Kenntnisse im Bereich Excel verfügen, lade ich Sie gerne zur Mitarbeit ein. Die Arbeiten sind am PC zu verrichten; Reisetätigkeit ist nicht notwendig. Für Fragen und Anregungen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Eine Weiterleitung dieser Information an andere mailing-Listen, Archive und Interessierte ist erwünscht. Mit freundlichen Grüssen, Ing. Felix Gundacker Genealoge Pantzergasse 30/8 A-1190 WIEN Tel = 0043 676 40 11 059 email: kontakt(a)GenTeam.at www.genteam.at www.ihff.at www.felixgundacker.at Bleibendes schaffen und bewahren
Date: 2010/01/15 10:24:36
From: Kurt Liebhard <kurt(a)liebhard.com>
Der Absender möchte die Nachricht "Liebhart in Schrobenhausen und Griesbach" zurückrufen.
Date: 2010/01/15 17:43:12
From: Guttenberger Jörg <Guttenbergerkoeln(a)t-online.de>
Was bedeutet das? Jörg Guttenberger, Köln -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Kurt Liebhard Gesendet: Freitag, 15. Januar 2010 10:25 An: 'Franken-L' Betreff: [FR] Rückruf: Liebhart in Schrobenhausen und Griesbach Der Absender möchte die Nachricht "Liebhart in Schrobenhausen und Griesbach" zurückrufen.
Date: 2010/01/18 20:47:38
From: Wolfgang Brülle <jwbruelle(a)t-online.de>
Liebe Mitforscher,von einer Familienforscherin in den USA bekam ich die Anfrage, ob ich ihr weiterhelfen könne. Darum hier die allgemeine Anfrage, da ich kaum Anhaltspunkte habe: Gesucht wird ein *Eduard Ballmann*, der ca. 1860 aus Bayern kommend in die USA einwanderte. Als Herkunftsort wird "Glisson" in Bayern genannt. Da ich einen Ort dieses Namens nicht finden kann, nehme ich an, dass der Ort in den US-Listen falsch geschrieben ist. Im Zusammenhang mit meiner Familie wurde z.B. aus Lippstadt "Leipscad". Welcher Ort also könnte mit "Glisson" gemeint sein? Vielleicht hat jemand von Ihnen eine Idee oder sogar den Namen Ballmann schon erforscht.
Jeder Hinweis wird gern gesehen. Danke. Viele Grüße aus Westfalen Wolfgang (Brülle)
Date: 2010/01/18 21:24:17
From: wgvvb(a)t-online.de <wgvvb(a)t-online.de>
Hallo Wolfgang, könnte der Name vielleicht auch BELLMANN im Original heißen. Meine Vorfahren BELLMANN stammen aus Mittelfranken, jedoch hießen sie im 15. Jahrhundert noch BELBAN. Im 16. Jahrhundert wurden sie zu BELLMANN in Sachsen. Ob die Umbenennung auch in Franken vonstatten ging, weiß ich noch nicht. Die Ortsbezeichnung kann ich noch nicht zuordnen. Schönen Abend noch Jürgen (Bellmann)
Date: 2010/01/18 22:24:10
From: Josef Syndikus <Josef.Syndikus(a)erba-voglio.de>
Hallo Wolfgang, ich habe nach 1948 einen Bürgermeister (Karl?) Ballmann aus Elsenfeld am Main getroffen. Seine Ehefrau war eine geb. Reichert. Es gibt im Raum Obernburg mehrere Familien dieses Namens. Eine Anfrage bei der Gemeinde Elsenfeld könnte weiterhelfen. Aber Clisson und Elsenfeld kann wohl nicht der gleiche Ort sein. Viele Grüße aus Unterfranken Josef (Syndikus) -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net]Im Auftrag von Wolfgang Brülle Gesendet: Montag, 18. Januar 2010 20:47 An: franken-l(a)genealogy.net Betreff: [FR] Familie Ballmann Liebe Mitforscher, von einer Familienforscherin in den USA bekam ich die Anfrage, ob ich ihr weiterhelfen könne. Darum hier die allgemeine Anfrage, da ich kaum Anhaltspunkte habe: Gesucht wird ein *Eduard Ballmann*, der ca. 1860 aus Bayern kommend in die USA einwanderte. Als Herkunftsort wird "Glisson" in Bayern genannt. Da ich einen Ort dieses Namens nicht finden kann, nehme ich an, dass der Ort in den US-Listen falsch geschrieben ist. Im Zusammenhang mit meiner Familie wurde z.B. aus Lippstadt "Leipscad". Welcher Ort also könnte mit "Glisson" gemeint sein? Vielleicht hat jemand von Ihnen eine Idee oder sogar den Namen Ballmann schon erforscht. Jeder Hinweis wird gern gesehen. Danke. Viele Grüße aus Westfalen Wolfgang (Brülle) _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/18 23:50:07
From: Thomas Wiederkehr <thw39(a)net2000.ch>
Hallo Wolfgang, Ich glaube. dein Problem liegt in der Ortschaft, hast Du schon an eine französische Schreibweise gedacht? Warum französisch? Als junger sportbegeisterter Mann, erinnere ich mich an einen Schweizer-National Spieler mit dem Namen Robert Ballamann, er stammte aus dem damaligen Bernerjura, genauer aus Reconvillier, vielleicht findest Du da einen Ort, der sich mit Deinem "Glisson" vergleichen liesse. Mit freundlichen Grüssen, Thomas (Wiederkehr) -------Originalmeldung------- Von: Wolfgang Brülle Datum: 18.01.2010 20:47:50 An: franken-l(a)genealogy.net Betreff: [FR] Familie Ballmann Liebe Mitforscher, von einer Familienforscherin in den USA bekam ich die Anfrage, ob ich ihr weiterhelfen könne. Darum hier die allgemeine Anfrage, da ich kaum Anhaltspunkte habe: Gesucht wird ein *Eduard Ballmann*, der ca. 1860 aus Bayern kommend in die USA einwanderte. Als Herkunftsort wird "Glisson" in Bayern genannt. Da ich einen Ort dieses Namens nicht finden kann, nehme ich an, dass der Ort in den US-Listen falsch geschrieben ist. Im Zusammenhang mit meiner Familie wurde z.B. aus Lippstadt "Leipscad". Welcher Ort also könnte mit "Glisson" gemeint sein? Vielleicht hat jemand von Ihnen eine Idee oder sogar den Namen Ballmann schon erforscht. Jeder Hinweis wird gern gesehen. Danke. Viele Grüße aus Westfalen Wolfgang (Brülle) _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/19 12:34:36
From: Waltraud Pallasch <Kurt.Pallasch(a)t-online.de>
Hallo Wolfgang, zu bedenken ist, daß auch die Pfalz damals bayrisch war. Aus ihr sind ja viele Menschen nach Amerika ausgewandert. Allerdings sagen mir die Namen Ballmann und "Glisson" in der Pfalz im Moment nichts. Allerdings habe ich beim googlen unter "Glissen + Ballmann" Erfolg gehabt. Den Namen gibt es dort! Vielleicht ist das eine Spur. Glissen ist Teil der Gemeinde Binnen im Landkreis Nienburg/Weser in Niedersachsen. Viele Grüße aus der Pfalz Waltraud (Pallasch)
Date: 2010/01/20 09:41:19
From: Gerhard Hopf <g.d.hopf(a)onlinehome.de>
Hallo Wolfgang,den Ort Glissen in NI gibt es zweimal, Glissen-Binnen und Glissen-Raddestorf. Im Telefonbuch von Binnen steht eine Kerstin Ballmann ( 05023/ 988922). Rufe einmal an, vielleicht kann sie helfen.
Viel Erfolg, Gerhard Hopf ---------------------- Am 18.01.2010 20:47, schrieb Wolfgang Brülle:
Liebe Mitforscher,von einer Familienforscherin in den USA bekam ich die Anfrage, ob ich ihr weiterhelfen könne. Darum hier die allgemeine Anfrage, da ich kaum Anhaltspunkte habe: Gesucht wird ein *Eduard Ballmann*, der ca. 1860 aus Bayern kommend in die USA einwanderte. Als Herkunftsort wird "Glisson" in Bayern genannt. Da ich einen Ort dieses Namens nicht finden kann, nehme ich an, dass der Ort in den US-Listen falsch geschrieben ist. Im Zusammenhang mit meiner Familie wurde z.B. aus Lippstadt "Leipscad". Welcher Ort also könnte mit "Glisson" gemeint sein? Vielleicht hat jemand von Ihnen eine Idee oder sogar den Namen Ballmann schon erforscht.Jeder Hinweis wird gern gesehen. Danke. Viele Grüße aus Westfalen Wolfgang (Brülle) _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
-- Gerhard Hopf Tel: 06142/ 64158 Fax: 06142/ 886228 Mobil: 0170-9444500 E-Mail: g.d.hopf(a)onlinehome.de
Date: 2010/01/20 18:01:44
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>
Guten Tag an die Liste, ich kann einen Zufallsfund anbieten. 1833 ist ein ERNST MEYER, Porzellanmaler aus HOF seit 3 Jahren in Coburg. Er ist bei den politischen Umtrieben (Auswirkungen des Hambacher Festes) aktiv. Als er im Frühjahr mit seinem Arbeitgeber Carl Schmidt nach Bamberg (Königreiche Bayern) auswandert wird er im Juli 1833 wegen Beteiligung an politischen Umtrieben und Teilnahme an aufrührerischen Zusammenkünften jeweils in Coburg (Herzogtum-Sachsen-Coburg und Gotha)von den bayerischen Behörden verhaftet. Zusammen, mit seinem Arbeitskollegen Georg Stammberger, wird er nach einem Jahr Untersuchungshaft in Bamberg zu 8 Jahren Zuchthaus wegen Hochverrat verurteilt. Wer mehr wissen will, auch Quellenangaben und Standorte mich einfach anschreiben. Helmut Wolter -- Neu im Buchhandel: Helmut Wolter, " Coburger Fayencen". aus der Reihe "Das Häuserbuch der Stadt Coburg" 128 S. zahlreiche Abbildungen, davon 16 Farbseiten. Inhalt: Die Fayence - Produktion in Coburg 1738 - 1773 Fordern Sie eine Leseprobe an. ISBN 3-937727-13-0. 19,95 €
Date: 2010/01/20 20:49:20
From: kaiss harald <kaissharald(a)yahoo.de>
Sehr geehrte Listenteilnehmer, hat jemand das Buch Novemberprogrom 1938 Die Augenzeugenberichte der Wiener Library, London Suhrkamp Verlag, 2008 und könnte mir dort etwas zu einer darin aufgeführten Person heraussuchen ? Es würde sich hierbei um JACOBI RICHARD aus Wien handeln. Viele Grüsse Kaiss Harald http://www.kaiss.eu __________________________________________________ Do You Yahoo!? Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. http://mail.yahoo.com
Date: 2010/01/20 22:06:00
From: Jürgen Stahl <jk_stahl(a)yahoo.de>
Liebe Mitforscher, Ich bin auf der Suche nach der Herkunft und auch dem Sterbeort von Heckel, Georg, Leinenwebermeister, * unbekannt um 1715, + Grünreuth nach 05.1771 vor 10.1777 oo unbekannt vor 12.1746 Barbara verh. Heckel und seiner Ehefrau verh. Heckel, Barbara, * err. 04.1718, + Grünreuth 03.05.1771 oo unbekannt vor 12.1746 Georg Heckel Ein Tauf-, Trau-, und Sterbeeintrag des Georg konnte in Velden nicht gefunden werden. Der Geburtsname seiner Ehefrau ist mir auch nicht bekannt, da er in keinem der Einträge, auch der Kinder, genannt wird. In Velden finden sich immer wieder Einträge von Heckel aus Plech. Eventuell ist dies die richtige Spur. Das Ehepaar hatte zudem sechs Kinder: 1. Heckel, Georg, * Grünreuth 22.12.1746, + Grünreuth 30.12.1746 2. Heckel, Johannes, * Grünreuth 07.03.1748 3. Heckel, Johann Georg, * Grünreuth 18.04.1750, + Grünreuth 05.06.1750 4. Heckel, Rosina, * Grünreuth 06.10.1751, + Spies nach 08.1793 oo Plech 26.10.1777 Johann Friedrich Imhof 5. Heckel, Andreas Johann, Webermeister, Bürger, * Grünreuth 23.12.1755, + Velden 04.11.1810 oo Velden 11.02.1782 Barbara Pickelmann 6. Heckel, Johann Georg, Schneidergeselle, * Grünreuth 23.08.1758, + Bayreuth nach 11.1805 oo Barbara verh. Heckel Wer hat sachdienliche Hinweise zur Herkunft und dem Trauort von Georg Heckel und seiner Frau Barbara? Hat jemand einen passenden Sterbeeintrag? Wer hat zudem Informationen zum Verbleib der Kinder Johannes (verschollen), Rosina (in Spies) und Johann Georg (in Bayreuth)? Herzlichen Dank! Jürgen Stahl __________________________________________________ Do You Yahoo!? Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. http://mail.yahoo.com
Date: 2010/01/21 16:52:29
From: Hoppe <ahnen(a)hoppe-schmiechen.de>
Verehrte Listenteilnehmer, auf der Austria-Liste wird gewarnt vor www.softwaresammler.de Dieter Ullmann ( luidolt(at)teleweb.at) und Dieter.Hofmacher(at)web.de sind in die Abo-Falle geraten. Hofmacher geht mit Fachanwalt gegen die Firma vor. Mit besten Grüßen Burkhard Hoppe
Date: 2010/01/22 16:14:46
From: efhensel <efhensel(a)aol.com>
Hallo Listenfreunde, ich suche nach einer Evang. Taufe 1857 in Nürnberg, Johann Adam Zippelius. Eine mögliche Strassenanschrift mag ermitteln helfen, in welcher Kirche in Nürnberg die Taufe stattfand. Sulzbacher Str. 24. Kann jemand anhand dieser info feststellen, zu welcher Ev. Kirche das gehört hat? Vielleicht hat jemand auch andere Hinweise, wie ich die Taufe finden kann. Für Eure Hilfe bedanke ich mich im voraus. Ciao, Eckhard (Hensel)
Date: 2010/01/22 18:29:45
From: Kurt Liebhard <kurt(a)liebhard.com>
Liebe Listenteilnehmer, ist zufällig jemand im Besitz des folgenden Buches: Willi Hörber Die Urkunden der Stadt Feuchtwangen - 1284 1700 Mit freundlichen Grüßen Kurt Liebhard
Date: 2010/01/22 18:34:46
From: Wolfgang Brülle <jwbruelle(a)t-online.de>
Liebe Listis, vielen Dank für Eure zahlreichen Reaktionen.Eine hat weitergeholfen: der Hinweise auf den Ort Binnen-Glissen in Niedersachsen (!) - wie die Amerikaner auf Bayern kamen, weiß ich nicht. Jetzt geht es an die Detailsuche.
Nochmals danke und schöne Grüße aus Westfalen nach Bayern. Wolfgang (Brülle) Waltraud Pallasch schrieb:
Hallo Wolfgang,zu bedenken ist, daß auch die Pfalz damals bayrisch war. Aus ihr sind ja viele Menschen nach Amerika ausgewandert. Allerdings sagen mir die Namen Ballmann und "Glisson" in der Pfalz im Moment nichts. Allerdings habe ich beim googlen unter "Glissen + Ballmann" Erfolg gehabt. Den Namen gibt es dort! Vielleicht ist das eine Spur. Glissen ist Teil der Gemeinde Binnen im Landkreis Nienburg/Weser in Niedersachsen. Viele Grüße aus der Pfalz Waltraud (Pallasch) _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/22 20:10:13
From: Hoppe <ahnen(a)hoppe-schmiechen.de>
Verehrte Listenteilnehmer, von einem IT-Unternehmer habe ich die folgende Warnung erhalten: Das Bundesamt für Sicherheit warnt vor der Nutzung des Internet Explorer und neuerdings auch vor bestimmten Versionen von Outlook. Mehr dazu unter folgenden Links: BSI warnt vor Nutzung des Internet Explorer http://www.heise.de/newsticker/meldung/BSI-warnt-vor-Nutzung-des-Internet-Explorer-906050.htmlBundesamt warnt jetzt auch vor Outlook http://www.welt.de/webwelt/article5918620/Bundesamt-warnt-jetzt-auch-vor-Outlook.html
Als Alternative könnten folgende Programme genutzt werden: Mozilla Firefox http://www.browser1.de/firefox/download/ Mozilla Thunderbird http://www.thunderbird-mail.de/wiki/HerunterladenMit falscher Mail-Adresse habe ich diese Warnung heute schon einmal gesandt, wurde jedoch vom
System abgewiesen. Mit freundlichen Grüßen Burkhard Hoppe BLF M 5257
Date: 2010/01/22 20:49:46
From: Winfried Hofmann <winfriedhofmann(a)web.de>
Mit freundlichen Grüßen Winfried Hofmann www.hofmann-ahnenforschung.de Homepage über Ahnenforschung und Autoimmunhepatitis www.meineleber.de Forum AIH, PBC, PSC - Erkrankter----- Original Message ----- From: "Hoppe" <ahnen(a)hoppe-schmiechen.de> To: "Hannover-L" <hannover-l(a)genealogy.net>; <bavaria-l(a)genealogy.net>; <franken-l(a)genealogy.net>; "Hessen-L" <hessen-l(a)genealogy.net>; <austria-l(a)genealogy.net>
Sent: Friday, January 22, 2010 8:10 PM Subject: [FR] W a r n u n g Verehrte Listenteilnehmer, von einem IT-Unternehmer habe ich die folgende Warnung erhalten:Das Bundesamt für Sicherheit warnt vor der Nutzung des Internet Explorer und neuerdings auch vor bestimmten Versionen von Outlook.
Mehr dazu unter folgenden Links: BSI warnt vor Nutzung des Internet Explorer http://www.heise.de/newsticker/meldung/BSI-warnt-vor-Nutzung-des-Internet-Explorer-906050.html Bundesamt warnt jetzt auch vor Outlook http://www.welt.de/webwelt/article5918620/Bundesamt-warnt-jetzt-auch-vor-Outlook.html Als Alternative könnten folgende Programme genutzt werden: Mozilla Firefox http://www.browser1.de/firefox/download/ Mozilla Thunderbird http://www.thunderbird-mail.de/wiki/Herunterladen Mit falscher Mail-Adresse habe ich diese Warnung heute schon einmal gesandt, wurde jedoch vom System abgewiesen. Mit freundlichen Grüßen Burkhard Hoppe BLF M 5257 _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.nethttp://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/22 21:03:31
From: chlindenberger <chlindenberger(a)aol.com>
Hallo liebe Forscherkollegen, forscht jemand in Heroldsbach bei Forchheim? Wenn ja, kann ich vielleicht helfen, denn ich habe schon einige Daten, überhaupt über alte Heroldsbacher Familien zusammengetragen, da viele Ahnen von mir von dort kamen. So z.B. habe ich aktuell wieder einiges über Untertanen der Patrizierfamilie von Löffelholz, vom Ende des 18. Jahrhunderts, in diesem Ort. herausgefunden. Schönes Wochenende. Viele Grüße Christian Lindenberger
Date: 2010/01/23 00:16:50
From: H . Hofmann-Egloffstein <H.Hofmann-Egloffstein(a)t-online.de>
Lieber Herr Stahl, vor einigen Tagen las ich Ihre Mail und legte sie vorläufig in den unbearbeiteten Ordner. Mich machte der Name Heckel nachdenklich und heute sah ich mal in meinen Unterlagen nach und fand einen Heckel Georg * vor 1576 aus Plech. Ich habe vor vielen Jahren folgenden Eintag in das Personalblatt Georg Heckel gemacht. Vielleicht ist er für Sie interessant. "Die Heckels scheinen eine alteingesessene Familie in Plech gewesen zu sein, denn bereits 1497 wird im Reichssteuerregister des Fürstentums Brandenburg-Ansbach-Kulm auch ein Kunz Heckel (Familienvorstand von 4 Personen aufgelistet. In den Kirchenbucheinträgen sind um 1600/1700 viele Heckels zu finden. Der Name Heckel ist auch heute noch sehr geläufig in Plech." Georgs Tochter Barbara*um 1576 heiratete den Cuntz/Conrad Friedrich vor 1596, Gastwirtssohn aus Riegelstein (jetzt Plech). Sterbematrikel nicht gefunden. Der Vater heißt Cuntz Conrad Friedrich, ist Wirt in Riegelstein und kommt aus Eichenstruth. Mehr habe ich nicht. Vielleicht können Sie Ihre Ahnenreihe erweitern. Gruß, Heinz Hofmann "Jürgen Stahl" <mailto:jk_stahl(a)yahoo.de> schrieb: > Liebe Mitforscher, > > Ich bin auf der Suche nach der Herkunft und auch dem Sterbeort von > > Heckel, Georg, Leinenwebermeister, * unbekannt um 1715, + Grünreuth nach > 05.1771 vor 10.1777 > oo unbekannt vor 12.1746 Barbara verh. Heckel > > und seiner Ehefrau > > verh. Heckel, Barbara, * err. 04.1718, + Grünreuth 03.05.1771 > oo unbekannt vor 12.1746 Georg Heckel > > Ein Tauf-, Trau-, und Sterbeeintrag des Georg konnte in Velden nicht gefunden werden. Der Geburtsname seiner Ehefrau ist mir auch nicht bekannt, da er in keinem der Einträge, auch der Kinder, genannt wird. In Velden finden sich immer wieder Einträge von Heckel aus Plech. Eventuell ist dies die richtige Spur. > > Das Ehepaar hatte zudem sechs Kinder: > 1. Heckel, Georg, * Grünreuth 22.12.1746, + Grünreuth 30.12.1746 > 2. Heckel, Johannes, * Grünreuth 07.03.1748 > 3. Heckel, Johann Georg, * Grünreuth 18.04.1750, + > Grünreuth 05.06.1750 > 4. Heckel, Rosina, * Grünreuth 06.10.1751, + Spies nach 08.1793 > oo Plech 26.10.1777 Johann Friedrich Imhof > 5. Heckel, Andreas Johann, Webermeister, Bürger, * Grünreuth 23.12.1755, + > Velden 04.11.1810 > oo Velden 11.02.1782 Barbara Pickelmann > 6. Heckel, Johann Georg, Schneidergeselle, * Grünreuth 23.08.1758, + Bayreuth nach 11.1805 > oo Barbara verh. Heckel > > Wer hat sachdienliche Hinweise zur Herkunft und dem Trauort von Georg Heckel und seiner Frau Barbara? Hat jemand einen passenden Sterbeeintrag? Wer hat zudem Informationen zum Verbleib der Kinder Johannes (verschollen), Rosina (in Spies) und Johann Georg (in Bayreuth)? > > Herzlichen Dank! > > Jürgen Stahl > > __________________________________________________ > Do You Yahoo!? > Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. > http://mail.yahoo.com > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > mailto:Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l >
Date: 2010/01/23 13:23:40
From: W. Junker <wjunker1936(a)t-online.de>
Guten Tag, ich bin in einer anderen Maillingliste eingetragen und habe hier nur eine Anfrage: Hallo Listenmitglieder ein Teil meiner Vorfahren gelangte um 1609/1610 nach Altbessingen und setzen sich dort fest. Meinem Vorfahren Hans Adam Kleber, * um 1565 zu Pfullendorf, + 21.03.1618 zu Altbessingen, wurde in 2. Ehe das Kind Petrus Kleber am 14.10.1607 geboren, das in Altbessingen seinerseits eine Familie gründete. Einer seiner Nachfahren begab sich nach Straßburg und fand dort sein Glück. Was aus den anderen Familienmitglieder wurde, ist mir unbekannt. Daher meine Frage: Wer kann in seiner Ahnenliste sich auf Petrus Kleber, * 14.10.1607, berufen? Gruß Waldemar Junker, Saarbrücken
Date: 2010/01/23 19:58:05
From: Sabine Franz <SabineFranz1(a)gmx.de>
Liebe Listenmitglieder , in einer Mail aus der Liste habe ich eben das Wort " Reichssteuerregister " gelesen . Kann mir bitte vielleicht jemand kurz erklären , was das ist ? Beim googeln habe ich eben gesehen , daß es für die Familienforschungsehr hilfreich sein kann . Bin aber nicht so schlau geworden , was darin steht .
Gab es so etwas in jeder Stadt ? Allen ein schönes Wochenende und freundliche Grüße Sabine ( Franz ) -------------------------------------------------- From: <H.Hofmann-Egloffstein(a)t-online.de> Sent: Saturday, January 23, 2010 12:16 AM To: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net> Subject: Re: [FR] Georg Heckel zu Grünreuth bei Velden
Lieber Herr Stahl, vor einigen Tagen las ich Ihre Mail und legte sie vorläufig in den unbearbeiteten Ordner. Mich machte der Name Heckel nachdenklich und heute sah ich mal in meinen Unterlagen nach und fand einen Heckel Georg * vor 1576 aus Plech. Ich habe vor vielen Jahren folgenden Eintag in das Personalblatt Georg Heckel gemacht. Vielleicht ist er für Sie interessant. "Die Heckels scheinen eine alteingesessene Familie in Plech gewesen zu sein, denn bereits 1497 wird im Reichssteuerregister des Fürstentums Brandenburg-Ansbach-Kulm auch ein Kunz Heckel (Familienvorstand von 4 Personen aufgelistet. In den Kirchenbucheinträgen sind um 1600/1700 viele Heckels zu finden. Der Name Heckel ist auch heute noch sehr geläufig in Plech." Georgs Tochter Barbara*um 1576 heiratete den Cuntz/Conrad Friedrich vor 1596, Gastwirtssohn aus Riegelstein (jetzt Plech). Sterbematrikel nicht gefunden. Der Vater heißt Cuntz Conrad Friedrich, ist Wirt in Riegelstein und kommt aus Eichenstruth. Mehr habe ich nicht. Vielleicht können Sie Ihre Ahnenreihe erweitern. Gruß, Heinz Hofmann "Jürgen Stahl" <mailto:jk_stahl(a)yahoo.de> schrieb:Liebe Mitforscher, Ich bin auf der Suche nach der Herkunft und auch dem Sterbeort von Heckel, Georg, Leinenwebermeister, * unbekannt um 1715, + Grünreuth nach 05.1771 vor 10.1777 oo unbekannt vor 12.1746 Barbara verh. Heckel und seiner Ehefrau verh. Heckel, Barbara, * err. 04.1718, + Grünreuth 03.05.1771 oo unbekannt vor 12.1746 Georg HeckelEin Tauf-, Trau-, und Sterbeeintrag des Georg konnte in Velden nicht gefunden werden. Der Geburtsname seiner Ehefrau ist mir auch nicht bekannt, da er in keinem der Einträge, auch der Kinder, genannt wird. In Velden finden sich immer wieder Einträge von Heckel aus Plech. Eventuell ist dies die richtige Spur.Das Ehepaar hatte zudem sechs Kinder: 1. Heckel, Georg, * Grünreuth 22.12.1746, + Grünreuth 30.12.1746 2. Heckel, Johannes, * Grünreuth 07.03.1748 3. Heckel, Johann Georg, * Grünreuth 18.04.1750, + Grünreuth 05.06.1750 4. Heckel, Rosina, * Grünreuth 06.10.1751, + Spies nach 08.1793 oo Plech 26.10.1777 Johann Friedrich Imhof5. Heckel, Andreas Johann, Webermeister, Bürger, * Grünreuth 23.12.1755, +Velden 04.11.1810 oo Velden 11.02.1782 Barbara Pickelmann6. Heckel, Johann Georg, Schneidergeselle, * Grünreuth 23.08.1758, + Bayreuth nach 11.1805oo Barbara verh. HeckelWer hat sachdienliche Hinweise zur Herkunft und dem Trauort von Georg Heckel und seiner Frau Barbara? Hat jemand einen passenden Sterbeeintrag? Wer hat zudem Informationen zum Verbleib der Kinder Johannes (verschollen), Rosina (in Spies) und Johann Georg (in Bayreuth)?Herzlichen Dank! Jürgen Stahl __________________________________________________ Do You Yahoo!?Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails.http://mail.yahoo.com _______________________________________________ Franken-L mailing list mailto:Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l_______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/24 18:53:31
From: Kurt Liebhard <kurt(a)liebhard.com>
Liebe Listenteilnehmer, im Familienregister von Großheppach wird 1687 als Sterbeort eines Christian Küntzinger "Unterlenzel" in Franken angegegeben. Diesen Ort habe ich bisher nicht finden können. Hat jemand eine Ahnung, wo er sein könnte oder ob es einen Ort mit ähnlich klingendem Namen gibt? Mit freundlichen Grüßen Kurt Liebhard
Date: 2010/01/25 13:43:15
From: Herbert Jordan <herbert_jordan(a)hotmail.com>
Hallo Sabine, "Googeln" bringt unter dem Stichwort "Reichssteuerregister" einige Antworten. Eine davon habe ich Dir nachstehend hereinkopiert: "Auf dem bekannten Reichstag zu Worms 1495, der sich eingehend mit der Reichsreform beschäftigte, wurde beschlossen, im ganzen Reich eine Kopfsteuer zu erheben. Diese Steuer sollte der Beschaffung von Finanzmitteln zur Bekämpfung der Türkengefahr dienen. Unter dem Namen "Gemeiner Pfennig" wurde sie allgemein bekannt. Erfreulicherweise haben sich in verschiedenen Archiven noch zahlreiche Einhebelisten erhalten. Das Interesse an diesen Steuerlisten ist seit längeren Jahren im Wachsen begriffen. In Franken hat Otto Puchner vor zehn Jahren das entsprechende Register für die Stadt Nürnberg publiziert, ausgewertet und daraus wichtige Schlüsse über die Bevölke-rungszahl gezogen Jahrbuch für fränkische Landesforschung Bd. 34/35, 1975, S. 909-948). Allerdings sind leider nur die entsprechenden Listen der Lorenzer Stadtseite auf uns gekommen, während die der Sebalder Stadtseite nicht erhalten geblieben sind." Diese Auskunft habe ich auf der Seite der "Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V." gefunden. Herzliche Grüße Herbert (Jordan) > From: SabineFranz1(a)gmx.de > To: franken-l(a)genealogy.net > Date: Sat, 23 Jan 2010 19:57:27 +0100 > Subject: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ? > > Liebe Listenmitglieder , > > in einer Mail aus der Liste habe ich eben das Wort " Reichssteuerregister " > gelesen . > Kann mir bitte vielleicht jemand kurz erklären , was das ist ? > > Beim googeln habe ich eben gesehen , daß es für die Familienforschung > sehr hilfreich sein kann . Bin aber nicht so schlau geworden , was darin > steht . > Gab es so etwas in jeder Stadt ? > > Allen ein schönes Wochenende und > freundliche Grüße > Sabine ( Franz ) _________________________________________________________________ http://redirect.gimas.net/?n=M1001xIMFb2 Was machst Du grad bei Facebook? So erfahren es alle im Messenger
Date: 2010/01/25 17:56:18
From: Benjamin Gidron <gidronb(a)gmail.com>
Hallo, Ich bin neu in dieser Liste und mein Deutsch ist nicht so gut. Kann jemand mir beraten wie ich Informationen finden koente über Bernhard Gradwohl, ein Kaufman , geboren 27.3.1859 in Hoerstein amt Alzenau, gestorben in Frankfurt am 28.3.1930. Vielen Dank, Benjamin 2010/1/25 Herbert Jordan <herbert_jordan(a)hotmail.com> > > Hallo Sabine, > > "Googeln" bringt unter dem Stichwort "Reichssteuerregister" einige > Antworten. Eine davon habe ich Dir nachstehend hereinkopiert: > "Auf dem bekannten Reichstag zu Worms 1495, der sich eingehend mit der > Reichsreform beschäftigte, wurde beschlossen, im ganzen Reich eine > Kopfsteuer zu erheben. Diese Steuer sollte der Beschaffung von Finanzmitteln > zur Bekämpfung der Türkengefahr dienen. Unter dem Namen "Gemeiner Pfennig" > wurde sie allgemein bekannt. Erfreulicherweise haben sich in verschiedenen > Archiven noch zahlreiche Einhebelisten erhalten. Das Interesse an diesen > Steuerlisten ist seit längeren Jahren im Wachsen begriffen. > In Franken hat Otto Puchner vor zehn Jahren das entsprechende Register > für die Stadt Nürnberg publiziert, ausgewertet und daraus wichtige Schlüsse > über die Bevölke-rungszahl gezogen Jahrbuch für fränkische Landesforschung > Bd. 34/35, 1975, S. 909-948). Allerdings sind leider nur die entsprechenden > Listen der Lorenzer Stadtseite auf uns gekommen, während die der Sebalder > Stadtseite nicht erhalten geblieben sind." > > Diese Auskunft habe ich auf der Seite der "Gesellschaft für > Familienforschung in Franken e.V." gefunden. > > Herzliche Grüße > > Herbert (Jordan) > > > From: SabineFranz1(a)gmx.de > > To: franken-l(a)genealogy.net > > Date: Sat, 23 Jan 2010 19:57:27 +0100 > > Subject: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ? > > > > Liebe Listenmitglieder , > > > > in einer Mail aus der Liste habe ich eben das Wort " Reichssteuerregister > " > > gelesen . > > Kann mir bitte vielleicht jemand kurz erklären , was das ist ? > > > > Beim googeln habe ich eben gesehen , daß es für die Familienforschung > > sehr hilfreich sein kann . Bin aber nicht so schlau geworden , was darin > > steht . > > Gab es so etwas in jeder Stadt ? > > > > Allen ein schönes Wochenende und > > freundliche Grüße > > Sabine ( Franz ) > > _________________________________________________________________ > http://redirect.gimas.net/?n=M1001xIMFb2 > Was machst Du grad bei Facebook? So erfahren es alle im Messenger > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l > -- Prof. Benjamin Gidron The Israeli Center for Third sector Research Ben Gurion University of the Negev Beer-Sheva, Israel 84105
Date: 2010/01/25 18:16:13
From: D.Riecke <mailing-listen(a)daniel-riecke.de>
Liebe Listenmitglieder, ehe ich mich nächste Woche im Diözesanarchiv Würzburg in die Genealogie der ehemals in 97318 Kitzingen wohnhaften Familie GUTWALD stürze, würde ich gern hier über die Liste anfragen, ob jemand von Euch Infos über diese Familie hat. Ich schätze (und hoffe), dass sie ursprünglich aus Böhmen stammte, da ich dort mit einem Forscherfreund die Gutwalds intensiv erforsche, sie dort häufig zu finden sind und die dortige Linie seit 1600 nachweisbar ist. Durch die auf Ancestry.com vorhandenen Listen aus dem 1. Weltkrieg wurde ich auf die Kitzinger Linie aufmerksam. Sie hatte auch bis nach dem 2. Weltkrieg eine Spirituosen und Weingroßhandlung in Kitzingen. Heute taucht der Name dort nicht mehr auf. Nun zur mir bisher bekannten Genealogie (alle katholisch): I Michael GUTWALD; oo Kunigunde DITSCH deren Sohn: II Adam GUTWALD; Tagelöhner; * um 1841; + 07.11.1891 in 97318 Kitzingen, Untere Kirchgasse 75 oo um 1864 Margaretha ANGLER deren Kinder: III (1) Johann GUTWALD; * 30.10.1864 in 97318 Kitzingen; + 11.03.1901 in 97318 Kitzingen oo 03.02.1889 in 97318 Kitzingen Maria Anna KLEIN III (2) Karl Valentin GUTWALD; * 24.02.1869 in 97318 Kitzingen; + 02.11.1935 in 97318 Kitzingen oo 08.04.1894 in 97318 Kitzingen Anna Barbara HENNING III (3) Josef GUTWALD; * 30.06.1880 in 97318 Kitzingen; + 23.10.1918 in 97318 Kitzingen oo 19.06.1903 in 97318 Kitzingen Rosina SATTES Sollte jemand von Euch Infos für mich haben, würde ich mich sehr freuen. Danke, viele Grüße Daniel (Riecke) --- www.daniel-riecke.de --- AGGM - 0136 AMF - 2413
Date: 2010/01/25 18:34:25
From: Sabine Franz <SabineFranz1(a)gmx.de>
Hallo Herbert , danke für deine Antwort . Bei den vielen ausführlichen Antworten die ich bekommen habe , kann ich mir jetzt ein Bild davon machen .Diese Reichssteuerregister wären für uns Familienforscher wirklich interessant .
Freundliche Grüße Sabine ( Franz ) -------------------------------------------------- From: "Herbert Jordan" <herbert_jordan(a)hotmail.com> Sent: Monday, January 25, 2010 1:43 PM To: "Franken-Liste" <franken-l(a)genealogy.net> Subject: Re: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ?
Hallo Sabine,"Googeln" bringt unter dem Stichwort "Reichssteuerregister" einige Antworten. Eine davon habe ich Dir nachstehend hereinkopiert: "Auf dem bekannten Reichstag zu Worms 1495, der sich eingehend mit der Reichsreform beschäftigte, wurde beschlossen, im ganzen Reich eine Kopfsteuer zu erheben. Diese Steuer sollte der Beschaffung von Finanzmitteln zur Bekämpfung der Türkengefahr dienen. Unter dem Namen "Gemeiner Pfennig" wurde sie allgemein bekannt. Erfreulicherweise haben sich in verschiedenen Archiven noch zahlreiche Einhebelisten erhalten. Das Interesse an diesen Steuerlisten ist seit längeren Jahren im Wachsen begriffen. In Franken hat Otto Puchner vor zehn Jahren das entsprechende Register für die Stadt Nürnberg publiziert, ausgewertet und daraus wichtige Schlüsse über die Bevölke-rungszahl gezogen Jahrbuch für fränkische Landesforschung Bd. 34/35, 1975, S. 909-948). Allerdings sind leider nur die entsprechenden Listen der Lorenzer Stadtseite auf uns gekommen, während die der Sebalder Stadtseite nicht erhalten geblieben sind."Diese Auskunft habe ich auf der Seite der "Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V." gefunden.Herzliche Grüße Herbert (Jordan)From: SabineFranz1(a)gmx.de To: franken-l(a)genealogy.net Date: Sat, 23 Jan 2010 19:57:27 +0100 Subject: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ? Liebe Listenmitglieder ,in einer Mail aus der Liste habe ich eben das Wort " Reichssteuerregister "gelesen . Kann mir bitte vielleicht jemand kurz erklären , was das ist ? Beim googeln habe ich eben gesehen , daß es für die Familienforschung sehr hilfreich sein kann . Bin aber nicht so schlau geworden , was darin steht . Gab es so etwas in jeder Stadt ? Allen ein schönes Wochenende und freundliche Grüße Sabine ( Franz )_________________________________________________________________ http://redirect.gimas.net/?n=M1001xIMFb2 Was machst Du grad bei Facebook? So erfahren es alle im Messenger _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/25 18:53:15
From: Kurt Liebhard <kurt(a)liebhard.com>
Liebe Listenteilnehmer, im Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein fand ich nachstehende Urkunde: GA 5 Schubl. LVI (Liebhardshof) 1369 Ulrich zu Lutenberg, Richter des Landgerichts zu Rothenburg, bestätigt, daß Cunz und Seitz, die Liebharden, den Liebhardshof an Irmingard, Gräfin von Nassau, verkaufen wollen; Siegel: Ulrich von Lutenberg (abgefallen), Appel von Seckendorf, Götz Schoder, Ritter, Conrad von Seckendorf zu Gailnau (siehe Weller, HoU/III/S. 382 Nr. 441/43). Ist zufällig schon jemandem bei seinen Forschungen dieser erwähnte "Liebhardshof" untergekommen bzw. kann mir jemand einen Tipp geben, wo dieser zu finden wäre, sofern er nicht abgegangen ist? Mit freundlichen Grüßen Kurt Liebhard
Date: 2010/01/25 19:51:07
From: kaiss harald <kaissharald(a)yahoo.de>
Sehr geehrter Herr Heckel, habe gesehen, Sie forschen ebenfalls in Grünreuth, das ja sich ja unweit von Edelsfeld (Opf.) liegt. Haben Sie auch den Namen VOG(E)L aus Grünreuth bei Velden in Ihrer AL ? Meine Ehefrau ist eine geborene Vogel, ihre Eltern sind in Sulzbach-Rosenberg wohnhaft und die Vorfahren ihres Vaters lassen sich nach Grünreuth zurück verfolgen. Leider habe ich bisher nur diese Angaben, jedoch keine weiterführenden Daten. Viele Grüsse aus dem südöstlichsten Eck Bayerns. Kaiss Harald 83451 Piding bei Bad Reichenhall http://www.kaiss.eu ________________________________ Von: Jürgen Stahl <jk_stahl(a)yahoo.de> An: Frankenliste <franken-l(a)genealogy.net> Gesendet: Mittwoch, den 20. Januar 2010, 22:05:57 Uhr Betreff: [FR] Georg Heckel zu Grünreuth bei Velden Liebe Mitforscher, Ich bin auf der Suche nach der Herkunft und auch dem Sterbeort von Heckel, Georg, Leinenwebermeister, * unbekannt um 1715, + Grünreuth nach 05.1771 vor 10.1777 oo unbekannt vor 12.1746 Barbara verh. Heckel und seiner Ehefrau verh. Heckel, Barbara, * err. 04.1718, + Grünreuth 03.05.1771 oo unbekannt vor 12.1746 Georg Heckel Ein Tauf-, Trau-, und Sterbeeintrag des Georg konnte in Velden nicht gefunden werden. Der Geburtsname seiner Ehefrau ist mir auch nicht bekannt, da er in keinem der Einträge, auch der Kinder, genannt wird. In Velden finden sich immer wieder Einträge von Heckel aus Plech. Eventuell ist dies die richtige Spur. Das Ehepaar hatte zudem sechs Kinder: 1. Heckel, Georg, * Grünreuth 22.12.1746, + Grünreuth 30.12.1746 2. Heckel, Johannes, * Grünreuth 07.03.1748 3. Heckel, Johann Georg, * Grünreuth 18.04.1750, + Grünreuth 05.06.1750 4. Heckel, Rosina, * Grünreuth 06.10.1751, + Spies nach 08.1793 oo Plech 26.10.1777 Johann Friedrich Imhof 5. Heckel, Andreas Johann, Webermeister, Bürger, * Grünreuth 23.12.1755, + Velden 04.11.1810 oo Velden 11.02.1782 Barbara Pickelmann 6. Heckel, Johann Georg, Schneidergeselle, * Grünreuth 23.08.1758, + Bayreuth nach 11.1805 oo Barbara verh. Heckel Wer hat sachdienliche Hinweise zur Herkunft und dem Trauort von Georg Heckel und seiner Frau Barbara? Hat jemand einen passenden Sterbeeintrag? Wer hat zudem Informationen zum Verbleib der Kinder Johannes (verschollen), Rosina (in Spies) und Johann Georg (in Bayreuth)? Herzlichen Dank! Jürgen Stahl __________________________________________________ Do You Yahoo!? Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. http://mail.yahoo.com _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l __________________________________________________ Do You Yahoo!? Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. http://mail.yahoo.com
Date: 2010/01/26 07:59:10
From: E. Hubrich <hubrich(a)gf-franken.de>
Hallo Zu ergänzen ist, das die Reichsteuerregister oberhalb ubnd unterhalb Gebürgs (Brandenburg-Ansbach-Kulmbach 1497 und das der Reichsstadt Nürnberg 1497 bei der GFF erschienen sind. Siehe http://www.gf-franken.de/publik_frm.html Viele Grüße Edgar Hubrich Bibliothekar und Archivar Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V. Hubrich(a)gf-franken.de ----- Original Message ----- From: "Herbert Jordan" <herbert_jordan(a)hotmail.com> To: "Franken-Liste" <franken-l(a)genealogy.net> Sent: Monday, January 25, 2010 1:43 PM Subject: Re: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ? Hallo Sabine, "Googeln" bringt unter dem Stichwort "Reichssteuerregister" einige Antworten. Eine davon habe ich Dir nachstehend hereinkopiert: "Auf dem bekannten Reichstag zu Worms 1495, der sich eingehend mit der Reichsreform beschäftigte, wurde beschlossen, im ganzen Reich eine Kopfsteuer zu erheben. Diese Steuer sollte der Beschaffung von Finanzmitteln zur Bekämpfung der Türkengefahr dienen. Unter dem Namen "Gemeiner Pfennig" wurde sie allgemein bekannt. Erfreulicherweise haben sich in verschiedenen Archiven noch zahlreiche Einhebelisten erhalten. Das Interesse an diesen Steuerlisten ist seit längeren Jahren im Wachsen begriffen. In Franken hat Otto Puchner vor zehn Jahren das entsprechende Register für die Stadt Nürnberg publiziert, ausgewertet und daraus wichtige Schlüsse über die Bevölke-rungszahl gezogen Jahrbuch für fränkische Landesforschung Bd. 34/35, 1975, S. 909-948). Allerdings sind leider nur die entsprechenden Listen der Lorenzer Stadtseite auf uns gekommen, während die der Sebalder Stadtseite nicht erhalten geblieben sind." Diese Auskunft habe ich auf der Seite der "Gesellschaft für Familienforschung in Franken e.V." gefunden. Herzliche Grüße Herbert (Jordan) > From: SabineFranz1(a)gmx.de > To: franken-l(a)genealogy.net > Date: Sat, 23 Jan 2010 19:57:27 +0100 > Subject: [FR] Was ist ein Reichssteuerregister ? > > Liebe Listenmitglieder , > > in einer Mail aus der Liste habe ich eben das Wort " Reichssteuerregister " > gelesen . > Kann mir bitte vielleicht jemand kurz erklären , was das ist ? > > Beim googeln habe ich eben gesehen , daß es für die Familienforschung > sehr hilfreich sein kann . Bin aber nicht so schlau geworden , was darin > steht . > Gab es so etwas in jeder Stadt ? > > Allen ein schönes Wochenende und > freundliche Grüße > Sabine ( Franz ) _________________________________________________________________ http://redirect.gimas.net/?n=M1001xIMFb2 Was machst Du grad bei Facebook? So erfahren es alle im Messenger _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/26 11:11:08
From: Rogler Paul, Selb <paul(a)rogler-selb.de>
Liebe Listenmitglieder, nachdem doch einige Probleme bei der Anmeldung entstehen (mir erging es auch so) , hier eine unprofessionelle Anleitung zur Anmeldung. Als erstes muss man sich anmelden und einen Benutzname festlegen. http://www.actapublica.cz/registrace Alles mit Sternchen will er ausgefüllt haben: Name, Vorname, Geburtsdatum, bei Cislo hab ich "1" reingeschrieben, E-mail Adresse, dann einen Benutzername ohne Leer- oder Sonderzeichen und noch ein Passwort auch ohne Besonderheiten. Sollte hier eine Fehlermeldung kommen, diese einfach rüberkopieren in den Google-Übersetzer für Tschechisch. http://translate.google.com/#cs|de| Danach sollte eine Mail bei Ihnen ankommen und Ihren Benutzernamen, das Passwort und den Link zum Einloggen beinhalten. http://www.actapublica.cz/prihlaseni Nach dem Einloggen in der Zeile "Archiv " umstellen auf Pilsen (v Plzni) und mit "Zobrazit" bestätigen. Oben auf "Matriky" klicken und bei "Cislo" die 3 eingeben. Beim gewünschten Kirchenbuch auf die Lupe drücken, bei Büchern ohne Lupe sind noch keine Bilder hinterlegt. Oben rechts bei "Jazyk:" lässt sich die Bedienerführung teilweise auf deutsch umstellen. Viele Grüße aus Selb, Paul Rogler
Date: 2010/01/26 11:28:45
From: Karina Kulbach-Fricke <karina.kf(a)gmx.de>
Lieber Herr Rogler,ganz herzlichen Dank, daß Sie sich so viel Mühe für Ihre Mitforscher machen. Mit Hilfe Ihrer Anleitung werde ich es jetzt mit Freude noch einmal probieren.
Liebe Grüße und noch einen schönen Tag Ihre Karina Kulbach-Fricke
Date: 2010/01/26 11:54:26
From: Helga Wüst <helgawuest(a)web.de>
'Hallo Frau KulbachFricke, Herr Rogler und alle Listenteilnehmer, vor einigen Tagen wurde in der Sudetenliste folgende Anleitung von Ernst Bernt eingestellt. Vielleicht hilft die ja: http://genealogy.cwsurf.de/Anleitung_Online_Archiv_Bruenn_12022009.pdf. Liebe Grüße Helga (Wüst) Alte Breisacher Str. 12 79112 Freiburg-Tiengen Tel.: 07664-403573 http://www.wuest-ahnen.de http://www.heimat-neudek.de > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: "Karina Kulbach-Fricke" <karina.kf(a)gmx.de> > Gesendet: 26.01.10 11:29:06 > An: Franken-L <franken-l(a)genealogy.net> > Betreff: Re: [FR] Kirchenbücher Asch (Archiv Pilsen online) : http://www.actapublica.cz/prihlaseni > Lieber Herr Rogler, > > ganz herzlichen Dank, daß Sie sich so viel Mühe für Ihre Mitforscher > machen. Mit Hilfe Ihrer Anleitung werde ich es jetzt mit Freude noch > einmal probieren. > > Liebe Grüße und noch einen schönen Tag > Ihre Karina Kulbach-Fricke > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l > --
Date: 2010/01/26 12:39:04
From: Jürgen Bischof <j_bischof2000(a)yahoo.de>
Hallo Listengemeinde, ich habe kürzlich ein Foto erhalten auf dem ein Urnengrab auf dem Würzburger Hauptfriedhof abgebildet ist. Hinten auf dem Foto steht: Urne von Emil und Anton Martini auf dem Würzburger Hauptfriedhof 1930. Nun meine Frage. Existieren solch alten Urnengräber noch? Wenn ja, könnte vielleicht jemand aus Würzburg den Friedhof aufsuchen und mir die Daten vom Grabstein abschreiben oder abfotografieren? Gerne schicke ich auch das Foto zu Orientierung zu. Bitte bei mir melden. Vielen herzlichen Dank. Gruß Jürgen __________________________________________________ Do You Yahoo!? Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. http://mail.yahoo.com
Date: 2010/01/26 17:36:36
From: Karl Walther <Karlcwalther(a)t-online.de>
Hallo, ich suche Zeitpunkt und Ort der Trauung von Karl Dippold geb. 17. Mai 1777 in Trockau, gest. in Trockau 32 06. 04. 1819, katholisch mit Kunigunda Meisel von evtl. Wadendorf bei Hollfeld *ca. 1775, katholisch. Die Trauung kann nur zwischen 1797 und 1803 erfolgt sein. Im Kirchenbuch der kath. Pfarrei Büchebach, zu der Trockau gehörte, ist kein Eintrag über diese Trauung vorhanden. Ich suchte bereits in umliegenden katholischen und evangelischen Pfarreien, jedoch ohne Erfolg. Die Taufe des 1. Kindes dieses Paares erfolgte 1803 in der Kirche in Trockau und ist im Kirchenbuch Büchenbach eingetragen. Kann es sein, dass Karl Dippold und Kunigunda Meisel in der Kirche in Trockau getraut wurden und nicht im Kirchenbuch Büchenbach eingetragen wurden, sondern in einem mir nicht bekannten Kirchenbuch Trockau. Um Mithilfe wird gebeten Karl Walther
Date: 2010/01/26 17:37:15
From: Karl Walther <Karlcwalther(a)t-online.de>
Hallo, Johannes Franz Xaver Prechtel, der anno 1787 in Finstermuehle (katholische Pfarrei Neuhaus a. d. Pegnitz) wohnte, wurde vor 1787 mit der Maria Anna Jauner getraut. Trauort und Traudatum sind nicht bekannt. Eine Tochter mit Namen Isabella Prechtel - genannt Jakobina Prechtel - wurde am 25. Juli 1787 in Finstermuehle kath. Pfarrei Neuhaus a. d. Pegnitz geboren. Sie heiratete am 9. Januar 1816 den Johannes Lautenbach von Koerbeldorf Pfarrei Buechenbach. Beide wanderten nach Amerika aus. Wer kann mir den Trauungsort und das Trauungsdatum [vor 1787] von Prechtel und Jauner mitteilen. In den Pfarreien Buechenbach und Neuhaus a. d. Pegnitz habe ich die Trauungen nicht gefunden. Das Ehepaar Prechtel/Jauner wohnte evtl. nur vorübergehend in Finstermuehle. Vielen Dank Karl Walther
Date: 2010/01/26 23:08:52
From: mac . gen <mac.gen(a)online.ms>
Liebe Listenmitglieder, ich lese mit Interesse von dem Online Archiv Pilsen. Weiß jemand ob auch die Orte Cheb und Briza (Pirk) dort zu finden sind und wenn ja welche Jahre? Viele Grüße Michael
Date: 2010/01/27 08:24:27
From: Schmidt-Grillmeier <schmidt-grillmeier(a)online.de>
Eger ist vorhanden, doch noch nicht digitalisiert. Man müsste von Zeit zu Zeit nachsehen. Mit freundlichen Grüßen, All good wishes, Gerhard Schmidt www.schmidt-grillmeier.de Weiß jemand ob auch die Orte Cheb und Briza (Pirk) dort zu finden sind und wenn ja welche Jahre? Viele Grüße Michael _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/27 11:09:16
From: Werner Weikart <w.weikart(a)arcor.de>
Hallo Listenleser, kann mir jemand sagen, ob auch die Orte Abertham und St, Joachimsthal zu finden sind? Vielen Dank für Eure Bemühungen. Viele Grüße Werner Weikart
Date: 2010/01/27 13:29:40
From: Sabine Franz <SabineFranz1(a)gmx.de>
Liebe Listenmitglieder ,
ich habe mal die Antworten in die Liste gesetzt , die ich zum Thema " Reichsteuerregister "
bekommen habe ,die für mich sehr hilfreich gewesen sind .
Manche Antworten waren zwar doppelt , aber ich möchte mich hier noch einmal ganz
herzlich bei allen für die Hilfe bedanken !!!
Freundliche Grüße
Sabine ( Franz )
Hallo
Zu ergänzen ist, das die Reichsteuerregister oberhalb und unterhalb Gebürgs
(Brandenburg-Ansbach-Kulmbach 1497 und das der Reichsstadt Nürnberg 1497 bei
der GFF erschienen sind. Siehe http://www.gf-franken.de/publik_frm.html
--------------------------------------------------------------------------------------------
http://www.gf-franken.de/publik_frm.html
Das Reichssteuerregister von 1497 des Fürstentums Brandenburg-Ansbach- Kulmbach unterhalb Gebürgs
Gerhard Rechter
Auf dem bekannten Reichstag zu Worms 1495, der sich eingehend mit der Reichsreform beschäftigte, wurde beschlossen, im ganzen Reich eine Kopfsteuer zu erheben. Diese Steuer sollte der Beschaffung von Finanzmitteln zur Bekämpfung der Türkengefahr dienen. Unter dem Namen "Gemeiner Pfennig" wurde sie allgemein bekannt. Erfreulicherweise haben sich in verschiedenen Archiven noch zahlreiche Einhebelisten erhalten. Das Interesse an diesen Steuerlisten ist seit längeren Jahren im Wachsen begriffen.
In Franken hat Otto Puchner vor zehn Jahren das entsprechende Register für die Stadt Nürnberg publiziert, ausgewertet und daraus wichtige Schlüsse über die Bevölkerungszahl gezogen Jahrbuch für fränkische Landesforschung Bd. 34/35, 1975, S. 909-948). Allerdings sind leider nur die entsprechenden Listen der Lorenzer Stadtseite auf uns gekommen, während die der Sebalder Stadtseite nicht erhalten geblieben sind.
Nun liegt eine Veröffentlichung der viel umfangreicheren Listen für das Fürstentum Ansbach und für das Fürstentum Kulmbach "unterhalb Gebürgs" vor. Der Bearbeiter, Archivrat am Staatsarchiv Nürnberg, hat keine Mühe gescheut die Register wortgetreu und in extenso abzuschreiben und abweichende Lesarten der Orts- und Personennamen anzumerken. Die Reinschriften und die Entwürfe der Register enthalten, ämterweise geordnet, die Vor- und Zunamen der zur Steuer Veranlagten, die Zahl der über 14 Jahre alten Kinder, der Dienstboten und der übrigen Familienangehörigen oder Hausgenossen, da diese auch alle steuerbar waren. In den von den einzelnen Ämtern anzufertigenden Entwürfen sind darüber hinaus meist auch die gezahlten Steuerbeträge angegeben. Der Herausgeber hat die Einträge laufend durchnumeriert. Daraus ergibt sich für den ganzen Untersuchungsraum eine Gesamtzahl von 11970 Haushaltungen.
Während der erste Teilband den vollständigen Abdruck der Texte von 1497 bringt, enthält der zweite Teilband (S. 499-908) der Publikation Ergänzungen, Parallelquellen aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts und eine statistische Auswertung. Letztere bietet Durchscbnittsberechnungen über die Größenordnungen der Haushalte, über die Zahl der Kinder, des Gesindes und der Hausgenossen. Auch ist die unterschiedliche Höhe der Steuerleistung in den einzelnen Ämtern prozentual berechnet. Am Schluß des Bandes folgen die Orts-, Namen- und Sachregister sowie 47 instruktive Kartenskizzen für jedes einzelne Amt mit den Namen der erfaßten Orte und Höfe. Eine Übersichtskarte vermittelt einen anschaulichen Gesamteindruck von den in die Steuererhebung einbezogenen Orte. Mit dieser Edition ist eine wertvolle Quelle für Untersuchungen über Familiennamen und Bevölkerungszahl, für genealogische und ortsgeschichtliche Forschungen zu bequemer Benutzung erschlossen. Anwesen nürnbergischer Untertanen, die in Orten markgräflicher Hoheit lagen, erscheinen in dem Steuerregister nicht, da die Steuererhebung zu den Rechten des einzelnen Grundherrn zählte. So sind z. B. beim Kirchdorf Regelsbach nur die Untertanen der Klöster Heilsbronn und Frauenaurach aufgeführt, nicht dagegen diejenigen des reichsstädtischen Landalmosenamtes und die des Klaraklosters in Nürnberg, da diese ihre Steuern an das Nürnberger Landsteueramt zu entrichten hatten. Bei dieser Sachlage bleiben die Einwohnerzahlen mancher Orte unvollständig. Es wäre deshalb sehr erwünscht, wenn auch die noch im Staatsarchiv Nürnberg erhaltenen Steuerregister für das Landgebiet der Reichsstadt (siehe dazu Puchner a. a. O. S. 910-912) ediert würden. Hoffen wir, daß sich Rechter auch noch dieser Arbeit unterzieht.
Besonderes Lob verdienen die saubere Maschinenschrift und die äußere Gestaltung der beiden Teilbände. Den Einband schmückt eine Abbildung des markgräflichen Wappens aus dem sog. Ansbacher Wappenbuch (um 1490) in geschmackvoller Form.
Gerhard Hirschrnann
Erschienen in den Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 72/1985
Das Reichssteuerregister von 1497 des Fürstentums Brandenburg-Ansbach- Kulmbach oberhalb Gebürgs
Gerhard Rechter
Nachdem G. Rechter vor wenigen Jahren bereits "Das Reichssteuerregister von 1497 des Fürstentums Brandenburg-Ansbach-Kulmbach unterhalb Gebürgs" vorzüglich ediert hat (vgl. meine Rez. im 92. Jahrb. d. Histor. Ver. f. Mfr., 1984/85, S. 331 f.), legt er nun auch das entsprechende Register des oberländischen Fürstentums in einer ebenso qualitätvollen Bearbeitung vor.
Dieses Mal hat es Rechter mit einer weit weniger umfangreichen Quelle zu tun: rund 6900 Haushalte sind in dem Register verzeichnet, dagegen fast 12 000 Haushalte im unterländischen. Auch andere äußere Unterschiede fallen auf: im Gegensatz zu dem das Unterland beinhal-tenden Verzeichnis, das sowohl im Original, als auch in einer Reinschrift von 1497 vorliegt, ist das oberländische Register nur abschriftlich überliefert (Staatsarchiv Bamberg, Bayreuth. Standbücher, Nr. 6240). Dafür ist es vollständiger als jenes. Während dort doch etliche Ämter- und Klösterkomplexe fehlen (Rechter hatte diesen Mangel durch die Edition paralleler Quellen ausgleichen müssen), sind hier mit Ausnahme des Amtes Goldkronach alle oberländischen Amter, Städte und beschirmten Klöster enthalten.
Fast 200 Seiten umfaßt die mit textkritischen Anmerkungen und sachlichen Erläuterungen versehene Edition des "Verzaichnus der Personen von des gemeinen pfenings wegen" (S. 1-196). Ihr läßt der Bearb. akribisch erarbeitete Statistiken über die Haushaltsgrößen, durchschnittliche Haushaltsstärke, Kinder und Verwandte, Gesinde, Hausgenossen, Steuerlei-stung und Vornamen folgen (S. 197-240).
Auf sie v. a. stützt sich die "Zusammenfassung der Ergebnisse" (S. XVIII-XXIV) in der Einleitung. Ohne Zweifel hat die Quelle ihren selbständigen Wert für die Erforschung des erfaßten Raumes, darüber hinaus ist sie aber auch höchst aufschlußreich im Hinblick auf einen demographischen und wirtschaftlichen Vergleich der beiden zollerischen Fürstentümer. Wiederum kann Rechter belegen, daß nur wenige erwachsene und verheiratete Kinder im elterlichen Haushalt lebten, zum anderen aber auch nur wenige Eltern bei ihren selbständig gewordenen Kindern und deren Familien. "Die Großfamilie, verstanden als das Zusammenleben dreier Generationen unter einem Dach, stellte am Ausgang des Spätmittelalters demnach auch in den markgräflichen Oberlanden eher die Ausnahme denn die Regel dar" (S. XXI). Gemeinsamkeiten ergeben sich auch in einer (durch zeitlich unmittelbar folgende Quellen feststellbaren) hohen horizontalen Mobilität v. a. der Hintersassen auf dem Lande.
Aber auch beträchtliche Unterschiede werden deutlich: Mehr noch als im Unterland konzentrieren sich die Haushalte in den Städten (38,6% aller Haushalte), und auch die hohen Steuervermögen (500 fl und mehr) sind in weit höherer Dichte in den Städten zu finden (über 80% solcher "Großvermögen") als im untergebirgischen Fürstentum - "nicht zuletzt wegen der fehlenden Gäulandschaften mit ihren durchaus reichen Bauern" (S. XXIII). Rechter konstruiert auch einen Zusammenhang zwischen den im Vergleich zum Unterland größeren Haushaltsstärken und der vergleichsweise strukturell schwächeren Steuerkraft, die ja ein Indikator für geringere Einkünfte ist: "... man war gezwungen zusammenzurücken, da eine Ausweitung der Landwirtschaft mit entsprechender Vermehrung der Hof stellen nicht zuletzt wegen der im Vergleich zum Unterland geringen Hofgrößen rentabel kaum möglich und zudem von der daran interessierten Schicht, den nachgeborenen Bauernsöhnen, weder rechtlich, noch finanziell zu bewältigen war" (S. XXIV). Auch die lohnabhängig in Bergbau und Eisenindustrie Beschäftigten ließen offenbar die Belegzahlen der Häuser bzw. Haushalte ansteigen.
Auf viele Aspekte der Auswertung dieser Quelle kann hier nur am Rande hingewiesen werden. Rechter macht z. B. auf markante Unterschiede der Vornamengebung in beiden Markgraftümern aufmerksam (S. XXII f.) und auf Unterschiede der Territorial- bzw. Ämterstruktur, die aus dem Reichssteuerregister unmittelbar zu erschließen sind. Dem Genealogen, dem Namenkundler, dem mit Lokalgeschichte und dem mit markgräflicher Amtsorganisation Befaßten wird das nun geschlossen vorliegende Reichssteuerregister des größten fränkischen Territoriums noch zahlreiche neue Erkenntnisse liefern, wobei ihm die sorgfältig erstellten Namenregister (S. 247 - 336) und die Kartenskizzen im Anhang die Arbeit erheblich erleichtern werden
Robert Schuh
Erschienen im Jahrbuch des Historischen Vereins für Mittelfranken 88/89
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https://ubbx6.bib-bvb.de/InfoGuideClient.ubgsis/start.do?Login=igubgsb
dort Suchbegriff "Reichssteuerregister" eingeben
Date: 2010/01/28 08:37:03
From: wjunker1936 <wjunker1936(a)t-online.de>
Guten Tag, ich möchte den Abo-Bezug der Liste beenden. W. Junker
Date: 2010/01/28 08:44:47
From: Der GMXer <klothilda(a)gmx.de>
Denn man zu! -------- Original-Nachricht -------- > Datum: Thu, 28 Jan 2010 08:36:54 +0100 > Von: wjunker1936(a)t-online.de > An: franken-l(a)genealogy.net > Betreff: [FR] Kündigung des Abo-Bezuges > Guten Tag, > > > > ich möchte den Abo-Bezug der Liste beenden. > > > > W. Junker > > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l -- GRATIS für alle GMX-Mitglieder: Die maxdome Movie-FLAT! Jetzt freischalten unter http://portal.gmx.net/de/go/maxdome01
Date: 2010/01/28 09:30:15
From: Hartmut Passauer <passauer(a)gmx.at>
Sehr geehrte(r) Frau/Herr Junker, die Abmeldung von der Mailing-Liste können/müssen Sie selbst unter dem Link http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l bewerkstelligen. Mit freundlichen Grüßen Hartmut Passauer -------- Original-Nachricht -------- > Datum: Thu, 28 Jan 2010 08:36:54 +0100 > Von: wjunker1936(a)t-online.de > An: franken-l(a)genealogy.net > Betreff: [FR] Kündigung des Abo-Bezuges > Guten Tag, > > > > ich möchte den Abo-Bezug der Liste beenden. > > > > W. Junker > > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l -- Suche weltweit nach Trägern des Namen PASSAUER BASSAUER PASSOWER PASSOUR PATZAUER PACZAWER PASSAWER oder ähnlichen Schreibweisen. E-Mail-Adressen und Link's/Url's die für Familienforscher interessant sind, finden Sie in einer Datei, die Sie von mir auf Anforderung kostenlos und aktuell erhalten. Anforderung bitte über die o.a. E-Mail-Adresse mit dem Stichwort: E-Mail-Adressen, oder zum Download unter http://members.chello.at/ahnenforschung/E-Mail-Adressen.doc
Date: 2010/01/29 15:51:22
From: Klaus Meyer <KlausWernerMeyer(a)web.de>
Guten Tag,
vielleicht hilft's:
1114 MORITZ, Christopher, Schornsteinfeger aus Bamberg; lebte in Meppen * um 1783 + 08.02.1836 Sögel x? SCHULTE, Maria Catharina, aus Krüssel/Ksp. Wesuwe * um 1778 + 03.06.1848 Sögel Kinder:
1.
Andreas (1113) * um 1801 + 10.09.1849 Sögel
2.
Maria * um 1819 + 15.04.1836 Sögel
3.
Heinrich ledig, Schornsteinfeger * um 1822 + 04.11.1844 Sögel
Quelle: http://www.lemmermann-genealogie.de/soegel.pdf
Grüße
Klaus Meyer
Date: 2010/01/29 16:06:51
From: Friedhelm Dietz <friedhelm.dietz(a)t-online.de>
Hallo, die Schwester eines Ahnen wäre "Gestorben durch Enthauptung. Sie hieß Anna Barbara Schleisinger, geb. 13.01.1691 in Rimpar, gest. 16.06.1712 in Rimpar, d. h. sie war zum Zeitpunkt ihres Todes 21 Jahre alt. Kennt vielleicht jemand die näheren Umstände (oder wie kann man sie erfahren)? Grüße von Friedhelm Dietz -- Ich verwende die kostenlose Version von SPAMfighter für private Anwender, die bei mir bis jetzt 218 Spammails entfernt hat. Rund 6 Millionen Leute nutzen SPAMfighter schon. Laden Sie SPAMfighter kostenlos herunter: http://www.spamfighter.com/lde
Date: 2010/01/29 16:50:13
From: Schmidt-Grillmeier <schmidt-grillmeier(a)online.de>
Sehr geehrte Damen und Herren der Mailingliste, wer kann mir helfen, ein Wort zu entziffern. Es dürfte sich um einen Ortsnamen handeln. Ich würde dann das eingescannte Wort senden. Mit freundlichen Grüßen, All good wishes, Gerhard Schmidt <http://www.schmidt-grillmeier.de> www.schmidt-grillmeier.de Tel/Fax 030-7856226 <http://www.schmidt-grillmeier.de>
Date: 2010/01/29 19:04:24
From: Hartmut Passauer <passauer(a)gmx.at>
Sehr geehrter Herr Schmidt, ich will es versuchen! Gruß Hartmut Passauer -------- Original-Nachricht -------- > Datum: Fri, 29 Jan 2010 16:50:04 +0100 > Von: "Schmidt-Grillmeier" <schmidt-grillmeier(a)online.de> > An: "Bavaria Mail" <Bavaria-L(a)genealogy.net>, "Franken Ahnen" <franken-l(a)genealogy.net> > Betreff: [FR] WG: Lesehilfe > > > Sehr geehrte Damen und Herren der Mailingliste, > > > > wer kann mir helfen, ein Wort zu entziffern. Es dürfte sich um einen > Ortsnamen handeln. Ich würde dann das eingescannte Wort senden. > > > > > > Mit freundlichen Grüßen, > > All good wishes, > > Gerhard Schmidt > > <http://www.schmidt-grillmeier.de> www.schmidt-grillmeier.de > > Tel/Fax 030-7856226 > > <http://www.schmidt-grillmeier.de> > > > > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l -- Suche weltweit nach Trägern des Namen PASSAUER BASSAUER PASSOWER PASSOUR PATZAUER PACZAWER PASSAWER oder ähnlichen Schreibweisen. E-Mail-Adressen und Link's/Url's die für Familienforscher interessant sind, finden Sie in einer Datei, die Sie von mir auf Anforderung kostenlos und aktuell erhalten. Anforderung bitte über die o.a. E-Mail-Adresse mit dem Stichwort: E-Mail-Adressen, oder zum Download unter http://members.chello.at/ahnenforschung/E-Mail-Adressen.doc
Date: 2010/01/30 13:51:59
From: Baldur007 <Baldur007(a)aol.com>
Date: 2010/01/30 13:59:21
From: Baldur007 <Baldur007(a)aol.com>
Date: 2010/01/30 14:26:09
From: Rogler Paul, Selb <paul(a)rogler-selb.de>
Liebe Listenmitglieder, wahrscheinlich hatte es jeder außer mir schon lange gerafft. ;-) Die Aufstellung welche Pfarrorte sich hinter den einzelnen online-Büchern verbergen http://www.actapublica.cz/prihlaseni sind natürlich identisch mit der Archivauflistung für den Bezirk Asch auf dieser Seite. http://www.genealogienetz.de/reg/SUD/kb/asch-ev.html Es scheint derzeit gerade auf dem Archiv-Server Probleme zu geben, solche Sachen kann man erfahren wenn man das Gästebuch " Nástěnka" anschaut http://www.actapublica.cz/nastenka und dann den Text im Google Übersetzer kopiert. http://translate.google.com/#cs|de| Viele Grüße aus Selb, Paul Rogler
Date: 2010/01/30 17:24:38
From: Gerhard Hopf <g.d.hopf(a)onlinehome.de>
*Liebe Listenmitglieder,im Zuge meiner Nachforschungen bin ich auf einen Urahn aus Rothenburg o.d.T. gestoßen. Wenn mir jemand weitere Informationen geben kann wäre ich hoch erfreut.
/Kilian Hopf/, ev. Schneider in Rothenburg o.d.Tauber geb. um 1550 dessen Sohn */*Georg Hopf, **ev. Pfarrer in Oberstetten geb.: unbekannt gest.: 03.11.1626 in Oberstetten verh.: ca. 1591 mit Barbara Schalk (od. Schelk) Vita: ab 1570 Schüler im Gymnasium Rothenburg o.d.T ab 07.03.1583 Studium in Wittenberg (Immatrikulation) ab 30.04.1586 Studium in Tübingen (Immatrikulation) ab 05.04.1587 Baccalareus artium in Tübingen ab 14.02.1588 Magister in Tübingen ab 04.05.1591 Pfarrer in Windelsbach ab 21.04.1607 Pfarrer in Oberstetten Kinder: Hopf Luzia Hopf Kunigunde Hopf Johann Georg Hopf Margaretha Hopf Michael Hopf Johann Hopf Anna MargarethaAuch für Anregungen, wie ich Rothenburg o.d.T. weiterforschen kann, wäre ich dankbar.
Mit freundlichen Grüßen Gerhard Hopf */ -- Gerhard Hopf Tel: 06142/ 64158 Fax: 06142/ 886228 Mobil: 0170-9444500 E-Mail: g.d.hopf(a)onlinehome.de
Date: 2010/01/30 17:35:09
From: Kurt Liebhard <kurt(a)liebhard.com>
Hallo Herr Hopf, im Stadtarchiv gibt es verkartete Bürgerbücher aus denen ich schon wertvolle Informationen ziehen konnte. Allerdings weiß ich nicht, wann sie genau einsetzen, mein frühester Eintrag war vom November 1599. Stadtarchiv Rothenburg ob der Tauber Büttelhaus Milchmarkt 2 91541 Rothenburg ob der Tauber Tel. 09861/709768 stadtarchiv(a)rothenburg.de http://www.rothenburg.de Sollten Sie dort einmal auf den Namen Liebhard/Liphart/Liepert o. ä stoßen, wäre ich um eine Mitteilung dakbar. Mit freundlichen Grüßen Kurt Liebhard -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Gerhard Hopf Gesendet: Samstag, 30. Januar 2010 17:25 An: franken-l(a)genealogy.net Betreff: [FR] Hopf in Rothenburg ob der Tauber *Liebe Listenmitglieder, im Zuge meiner Nachforschungen bin ich auf einen Urahn aus Rothenburg o.d.T. gestoßen. Wenn mir jemand weitere Informationen geben kann wäre ich hoch erfreut. /Kilian Hopf/, ev. Schneider in Rothenburg o.d.Tauber geb. um 1550 dessen Sohn */*Georg Hopf, **ev. Pfarrer in Oberstetten geb.: unbekannt gest.: 03.11.1626 in Oberstetten verh.: ca. 1591 mit Barbara Schalk (od. Schelk) Vita: ab 1570 Schüler im Gymnasium Rothenburg o.d.T ab 07.03.1583 Studium in Wittenberg (Immatrikulation) ab 30.04.1586 Studium in Tübingen (Immatrikulation) ab 05.04.1587 Baccalareus artium in Tübingen ab 14.02.1588 Magister in Tübingen ab 04.05.1591 Pfarrer in Windelsbach ab 21.04.1607 Pfarrer in Oberstetten Kinder: Hopf Luzia Hopf Kunigunde Hopf Johann Georg Hopf Margaretha Hopf Michael Hopf Johann Hopf Anna Margaretha Auch für Anregungen, wie ich Rothenburg o.d.T. weiterforschen kann, wäre ich dankbar. Mit freundlichen Grüßen Gerhard Hopf */ -- Gerhard Hopf Tel: 06142/ 64158 Fax: 06142/ 886228 Mobil: 0170-9444500 E-Mail: g.d.hopf(a)onlinehome.de _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
Date: 2010/01/30 18:55:16
From: gert.rueckel <gert.rueckel(a)googlemail.com>
Hallo Herr Hopf, in der Datei der GFF, Nürnberg, gibt es 7 "Höpfe" aus dem 16. u. 17. Jhdt. in Rothenburg/Tauber. Ich denke, man kann Ihnen bei der GFF weiterhelfen. Viele Grüße Gert Rückel -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Gerhard Hopf Gesendet: Samstag, 30. Januar 2010 17:25 An: franken-l(a)genealogy.net Betreff: [FR] Hopf in Rothenburg ob der Tauber *Liebe Listenmitglieder, im Zuge meiner Nachforschungen bin ich auf einen Urahn aus Rothenburg o.d.T. gestoßen. Wenn mir jemand weitere Informationen geben kann wäre ich hoch erfreut. /Kilian Hopf/, ev. Schneider in Rothenburg o.d.Tauber geb. um 1550 dessen Sohn */*Georg Hopf, **ev. Pfarrer in Oberstetten geb.: unbekannt gest.: 03.11.1626 in Oberstetten verh.: ca. 1591 mit Barbara Schalk (od. Schelk) Vita: ab 1570 Schüler im Gymnasium Rothenburg o.d.T ab 07.03.1583 Studium in Wittenberg (Immatrikulation) ab 30.04.1586 Studium in Tübingen (Immatrikulation) ab 05.04.1587 Baccalareus artium in Tübingen ab 14.02.1588 Magister in Tübingen ab 04.05.1591 Pfarrer in Windelsbach ab 21.04.1607 Pfarrer in Oberstetten Kinder: Hopf Luzia Hopf Kunigunde Hopf Johann Georg Hopf Margaretha Hopf Michael Hopf Johann Hopf Anna Margaretha Auch für Anregungen, wie ich Rothenburg o.d.T. weiterforschen kann, wäre ich dankbar. Mit freundlichen Grüßen Gerhard Hopf */ -- Gerhard Hopf Tel: 06142/ 64158 Fax: 06142/ 886228 Mobil: 0170-9444500 E-Mail: g.d.hopf(a)onlinehome.de _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l