Monatsdigest

[FR] Rittergut Bug bei Weißdorf

Date: 2009/11/28 02:06:08
From: Timmy <ka7915-142(a)online.de>

hallo,

bei meinen Recherchen zur Ahnenforschung btr. meiner Familie bin ich auf folgende Veröffentlichung gestoßen:

"Rittergut Bug bei Weißdorf", Aufsatz v. Goßler, Norbert 2005
in "Miscellanea curiensia. Beiträge zur Geschichte und Kultur Nordoberfrankens und angrenzender Regionen."

falls es Auszüge aus diesem Werk betr. die ehemaligen Besitzer des o.a. Rittergutes gibt, würde ich mich freuen, diese online einzusehen

als Anlage 3 Bilder, die das Ganze vielleicht ein wenig erhellen

Bug 1.jpg: Auszug aus "Geographisch-statistische Beschreibung des Ober-Mainkreises" von Karl Friedrich Hohn 1827, S. 217

Bug 2.jpg:Auszug aus " Neues allgemeines deutsches Adelslexikon" S. 531

Bug 3.jpg: Ausschnitt aus meinem Stammbaum, betr. "von Wenz zu Niederlahnstein" , der älteste (Kaspar) war einer der Besitzer des Rittergutes und mein ur-ur-ur-Großvater väterlicherseits

ich hoffe, ich mache nicht zu viele Umstände
und verbl m. freundl. Gruß
    Michael Dörr

Re: [FR] Befreiung vom 3. Grad

Date: 2009/12/01 01:48:04
From: Dr. Ralf G. Jahn <Wasgonia(a)t-online.de>


Liebe Frau Möller,

es gibt im wesentlichen 2 Systeme von Verwandtschaftsgraden. 


Der Unterschied beider Systeme:

1.	Das germanische oder kanonische Recht (welches bis 1983 von der
katholischen Kirche angewendet wurde) berechnet die Entfernung der in Frage
stehenden Personen von einem gemeinsamen Stammvater aus, wobei der
Verwandtschaftsgrad durch Zählung der Generationen auf den ersten
gemeinsamen Stammvater bestimmt wird. Die Langobarden zählen den Stammvater
selbst mit, wie es dem lateinischen Brauch entspricht. Die salischen Franken
beginnen mit den Geschwistern, die ribuarischen erst mit den
Geschwisterkindern als erstem Grad.  

2.	Das römische Recht (welches für das Bürgerliche Gesetzbuch [BGB,
§§1589, 1590] angewendet wird und seit 1983 auch in der katholischen Kirche
gilt) zählt die zwischen 2 Personen liegenden Geburten. Der Gesetzgeber
unterscheidet in gerader Linie und in Seitenlinie. Von der geraden Linie
spricht man nur, wenn die Verwandtschaftsbeziehung in einer Geraden verläuft
(im Sinne von Vater-Großvater-Urgroßvater). Sonst spricht man von der
Seitenlinie.

Beispiel: 
Nach germanischem Recht ist man mit der Cousine 2. Grades im 3. Grad
blutsverwandt, während nach dem römischen Recht und dem BGB beide Personen
im 6. Grad in der Seitenlinie verwandt sind. Seitenlinie heißt es deshalb,
weil sie eben nicht in gerader Linie verwandt sind, dies sind sie lediglich
hinsichtlich des Stammvaters (hier Urgroßvater), und zwar, wie in der
Zählweise des germanischen Rechts, die Ausgangsperson A (ich) im 3. Grad und
die Person B (Cousine 2. Grades) ebenfalls im 3. Grad.  

Im Gegensatz zu konkreten Verwandtschaftsbezeichnungen (Vater, Mutter,
Schwester, Bruder, Tante, Urgroßonkel usw.) gibt die Bezeichnung nach Graden
aus sich heraus Auskunft über die Verwandtschaftsnähe. Der Begriff des
Verwandtschaftsgrades dient besonders in der Genealogie, der Medizin (etwa
bei der Erforschung von Erbkrankheiten) und der Rechtswissenschaft (z.B. bei
den Regeln über das Zeugnisverweigerungsrecht oder den Ausschluß von der
Ausübung des Richteramtes) der abstrakten Bezeichnung von
Verwandtschaftsbeziehungen einzelner Personen. Im Erbrecht hingegen wird die
Verwandtschaftsbeziehung nach Ordnungen gegliedert.   

Das Gesetz unterscheidet folgende Ordnungen (Bezeichnung der Verwandtschaft
im Beispiel immer aus der Sicht des Erblassers):

1.	Ordnung: Abkömmlinge des Erblassers (sämtliche vom Erblasser
abstammende Personen, also Kinder, einschließlich der nichtehelichen und der
adoptierten Kinder, Enkel, Urenkel etc.) 

2.	Ordnung: Eltern des Erblassers und deren Abkömmlinge (Vater, Mutter,
Bruder, Schwester, Neffe, Nichte, Großneffe, Großnichte usw.) 

3.	Ordnung: Großeltern des Erblassers und deren Abkömmlinge (Großvater,
Großmutter, Onkel, Tante, Cousin, Cousine usw.) 

4.	Ordnung: Urgroßeltern des Erblassers und deren Abkömmlinge
(Urgroßvater, Urgroßmutter, Großonkel, Großtante usw.) 

5.	und fernere Ordnungen: entferntere Voreltern des Erblassers und
deren Abkömmlinge. 

Grundlegend nach dieser formalen Unterscheidung ist das Ordnungssystem.
Danach ist ein Verwandter nicht zur Erbfolge berufen, wenn ein Verwandter
der vorhergehenden Ordnung vorhanden ist. Also schließt z.B. ein Kind (1.
Ordnung) alle anderen Verwandten aus.

Die Verwandtschaftsberechnung spielt bei Heiraten und Erbschaften eine
bedeutende Rolle. Aus den ungleichen und wechselnden Auffassungen der
Verwandtschaftsgrade im Erbrecht entstanden größere und weiter wirkende
Konflikte. Daher ist die Kenntnis von den Verwandtschaftsgraden sehr
wichtig. Ebenso unerläßlich ist es eine Aussage zu machen, nach welcher
Zählweise die Angabe des Verwandtschaftsgrades abgeleitet ist!

Die römisch-katholische Kirche übernahm das Verbot der Verwandtenehen und
bestimmte als Grenze den 7. Grad nach römischer Zählung, ging aber bald zur
langobardischen über, wo dann der 3. oder 4. Grad die Grenze bildete. 

Das kanonische Recht bestimmt seit 1983: 

-	Blutsverwandtschaft wird berechnet nach Linien und Graden. (Canon
108, §1).

-	In der geraden Linie gibt es so viele Grade wie Zeugungen bzw. wie
Personen, nach Abzug des Stammhauptes. (Canon 108, §2).

-	In der Seitenlinie gibt es so viele Grade wie Personen in beiden
Linien zusammen, nach Abzug des Stammhauptes. (Canon 108, §3).

-	Vom Hindernis der Blutsverwandtschaft in der geraden Linie oder im
2. Grad der Seitenlinie gibt es niemals Dispens. (Canon 1078, §3).

-	In der geraden Linie der Blutsverwandtschaft ist die Ehe ungültig
zwischen allen Vorfahren und Nachkommen, ob ehelichen oder nichtehelichen.
(Canon 1091, §1).

-	In der Seitenlinie ist die Ehe ungültig bis zum vierten Grad
einschließlich. (Canon 1091, §2).

-	Das Hindernis der Blutsverwandtschaft wird nicht vermehrfacht.
(Canon 1091, §3).

-	Eine Eheschließung darf niemals gestattet werden, wenn ein Zweifel
darüber besteht, ob die Partner in irgendeinem Grad der geraden oder im
zweiten Grad der Seitenlinie blutsverwandt sind. (Canon 1091, §4).

-	Die Schwägerschaft in der geraden Linie verungültigt die Ehe in
allen Graden. (Canon 1092).

-	Der Richter darf in keinem Rechtsstreit tätig werden, an dem er
aufgrund von Blutsverwandtschaft oder Schwägerschaft in der geraden Linie
und bis zum 4. Grad der Seitenlinie, ferner aufgrund von Vormundschaft oder
Pflegschaft, freundschaftlichem Verkehr, feindlicher Einstellung, Erwartung
eines Gewinns oder Vermeidung eines Verlustes irgendwie persönlich
interessiert ist. (Canon 1448, §1).

Die Anpassung war 1983 erforderlich geworden, weil sich außerhalb des
Kirchenrechtes die römische Zählung durchgesetzt hatte. In der Vergangenheit
war es aufgrund der unterschiedlichen Zählweise wiederholt zu
Mißverständnissen gekommen. 


In Ihrem Fall handelt es sich sicherlich um eine Heirat mit einer Cousine 1.
Grades, mit der man die Hälfte der Vorfahren (Großeltern väterlicher- oder
mütterlicherseits) teilt. 

Es handelte sich somit um das langobardische Ordnungssystem. 


Mit den besten Wünschen

Dr. Ralf G. Jahn
Historiker & wissenschaftlicher Genealoge


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Sylvia Möller
Gesendet: Montag, 30. November 2009 21:49
An: Franken-L(a)genealogy.net
Betreff: [FR] Befreiung vom 3. Grad

   Hallo,
   kann mir jemand kurz erklären, was in einem Heiratseintrag (katholisch
   in Urspringen 1796) "Befreiung vom 3. Grad" bedeutet. Habe die
   Vermutung, dass es irgendetwas mit Verwandtschaft zu tun hat, kann es
   mir aber anhand der derzeitigen Daten nicht erklären.
   Vielen Dank
   Sylvia (Möller)
_______________________________________________
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Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

[FR] lateinische Begriffe aus Kirchenbuch-Einträge n

Date: 2009/12/01 09:31:38
From: chlindenberger <chlindenberger(a)aol.com>

Hallo liebe Mit-Forscher,
 
gibt es irgendwo im Internet einen Link, wo die lateinischen Begriffe aus Kirchenbuch-Einträgen und deren deutsche Übersetzung aufgeführt sind?
 
Vielen Dank schon vorab für Antwort(en)!
 
Eine besinnliche Adventszeit Ihnen/Euch allen!
 
Viele Grüße
 
Christian Lindenberger
 

[FR] deutsche Soldaten, die seinerzeit mit Napoleon gen Russland zogen

Date: 2009/12/01 09:49:26
From: chlindenberger <chlindenberger(a)aol.com>

Hallo liebe Mit-Forscher,
 
ist jemanden ein Link bekannt, wo deutsche Soldaten, die seinerzeit mit Napoleon gen Russland zogen, aufgelistet sind?
 
Vielen Dank schon vorab für Hinweise!
 
Viele Grüße
 
Christian Lindenberger
 

Re: [FR] Befreiung vom 3. Grad

Date: 2009/12/01 09:53:29
From: Dietger Braun <dietger.braun(a)t-online.de>

Von Interesse könnte die Begründung sein: weil Gott die Welt in 7 Tagen
schuf.

Dietger


> -----Original Message-----
> From: franken-l-bounces(a)genealogy.net
> [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net]On Behalf Of Dr. Ralf G. Jahn
> Sent: Tuesday, December 01, 2009 1:50 AM
> To: 'Franken-L'
> Subject: Re: [FR] Befreiung vom 3. Grad
>
> Die römisch-katholische Kirche übernahm das Verbot der
> Verwandtenehen und
> bestimmte als Grenze den 7. Grad nach römischer Zählung, ...

Re: [FR] lateinische Begriffe aus Kirchenbuch-Einträ gen

Date: 2009/12/01 13:20:03
From: C. Linsner <cirencestre(a)gmx.de>

Hallo,
diesen Link finde ich sehr hilfreich:

http://frankfurter-hauptfriedhof.de/lex-latein.htm

Allerbeste Grüße
Corinna Linsner


----- Original Message ----- From: <chlindenberger(a)aol.com>
To: <Franken-L(a)genealogy.net>
Cc: <chlindenberger(a)t-online.de>
Sent: Tuesday, December 01, 2009 9:34 AM
Subject: [FR] lateinische Begriffe aus Kirchenbuch-Einträgen



Hallo liebe Mit-Forscher,

gibt es irgendwo im Internet einen Link, wo die lateinischen Begriffe aus Kirchenbuch-Einträgen und deren deutsche Übersetzung aufgeführt sind?

Vielen Dank schon vorab für Antwort(en)!

Eine besinnliche Adventszeit Ihnen/Euch allen!

Viele Grüße

Christian Lindenberger

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Re: [FR] lateinische Begriffe aus Kirchenbuch-Einträ gen

Date: 2009/12/01 13:23:51
From: Werner Pachollek <Werner.Pachollek(a)t-online.de>

Am Dienstag, 1. Dezember 2009 09:34:31 schrieb chlindenberger(a)aol.com:
> Hallo liebe Mit-Forscher,
> 
> gibt es irgendwo im Internet einen Link, wo die lateinischen Begriffe aus
>  Kirchenbuch-Einträgen und deren deutsche Übersetzung aufgeführt sind?

Siehe unter

http://www.genealogienetz.de/

dann

Lexika

Gruß
Werner Pachollek

Re: [FR] deutsche Soldaten, die seinerzeit mit Napoleon gen Russland zogen

Date: 2009/12/01 14:10:55
From: Hartmut Passauer <passauer(a)gmx.at>

Sehr geehrter Herr Lindenberger,

deutsche Soldaten in Sinne einer Nationalität gab es zu dieser Zeit noch nicht. Nach dem Ende des Hl. Röm. Reiches Deutscher Nation gab es auf dem heutigen deutschen Staatsgebiet hunderte von Klein- und Kleinst-Staaten, von denen (fast) jeder eine eigene Streitmacht hatte. 
Informationen über diese Truppen könnten Sie evtl. in den Jeweiligen Herrschaftsarchiven finden. Für Bayern, das ein großes Kontingent der Truppen, die mit Napoleon nach Rußland zogen, stellte, wäre das Bayr. Kriegsarchiv die richtige Stelle. 
Ob es Namen-Listen und dahin führende Links gibt ist mir unbekannt. Das Bayr. Kriegsarchiv hat nur Namenlisten für Offiziere und so wird es auch bei anderen Herrschaftsarchiven sein.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Passauer


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erhalten. Anforderung bitte über die o.a.
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Re: [FR] deutsche Soldaten, die seinerzeit mit Napoleon gen Russland zogen

Date: 2009/12/01 14:38:14
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>

Liebe Mitforscher !
Ich habe auch einen Russlandfeldzug Teilnehmer
Das Bayrische Staatsarchiv Abteilung Kriegsarchiv 
Da die Akten nicht vollständig mehr erhalten sind
Gab man mir die Auskunft man muss selbst vor Ort im Archiv suchen!

Grüsse Stefan Pusinelli
Tel 0821 /9987954

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Hartmut Passauer
Gesendet: Dienstag, 1. Dezember 2009 14:14
An: Franken-L
Betreff: Re: [FR] deutsche Soldaten, die seinerzeit mit Napoleon gen
Russland zogen

Sehr geehrter Herr Lindenberger,

deutsche Soldaten in Sinne einer Nationalität gab es zu dieser Zeit noch
nicht. Nach dem Ende des Hl. Röm. Reiches Deutscher Nation gab es auf dem
heutigen deutschen Staatsgebiet hunderte von Klein- und Kleinst-Staaten, von
denen (fast) jeder eine eigene Streitmacht hatte. 
Informationen über diese Truppen könnten Sie evtl. in den Jeweiligen
Herrschaftsarchiven finden. Für Bayern, das ein großes Kontingent der
Truppen, die mit Napoleon nach Rußland zogen, stellte, wäre das Bayr.
Kriegsarchiv die richtige Stelle. 
Ob es Namen-Listen und dahin führende Links gibt ist mir unbekannt. Das
Bayr. Kriegsarchiv hat nur Namenlisten für Offiziere und so wird es auch bei
anderen Herrschaftsarchiven sein.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Passauer


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[FR] Wolf in Konradsreuth

Date: 2009/12/01 18:02:02
From: Peter Weiss <peter.weiss1(a)tele2.at>

Hallo Jan Ruben !

Ich forsche ebenfalls nach Wolf in Konradsreuth, allerdings nach den Wolf auf der Steinmühle. Von der Baderfamilie Wolf habe ich trotzdem einige Informationen.

Johann Eberhard Wolf wurde am 22.12.1724 (!) in Konradsreuth als Sohn des Baders und Wundarztes Andreas Wolf und der Anna Margaretha Möschler (auch Mößler) geboren. Im Trauungseintrag vom 5.11.1720 ist der Name des Vaters von Andreas Wolf nicht angegeben, auch keine Herkunft von Andreas Wolf. Anna Margaretha Möschler ist die Tochter des Baders und Wundarztes Johann Heinrich Mößlers aus Schwarzenbach/Saale.

weitere in Konradsreuth geborene Kinder:

Daniel			geb. 29.10.1721
			gest. 11.5.1745
Anna Margaretha		geb. 23.9.1723
Christoph Conrad	geb. 23.6.1727
Anna Margaretha		geb. 22.11.1729
Johannes Sixtus		geb. 20.3.1732
Johannes		geb. 14.9.1734

Andreas Wolf ist in Konradsreuth am 21.11.1757 gestorben und muß gemäß der sehr genauen Altersangabe am 19.1.1692 geboren worden sein. Seine Witwe starb am 20.4.1779 im Alter von 78 Jahren weniger 4 Monate und 1 Tag.

Johann Eberhard und Johann Sixtus haben in Konradsreuth am 7.4.1750 bzw. 15.7.1753 geheiratet. Beide sind gemäß den Trauungseinträgen Bader und Wundärzte, Johann Sixtus war auch Feldscher bei einem Füsilierregiment.

Johann Eberhard Wolf ist gemäß Trauungseintrag angehender Bürger in Selbitz. Seine Nachkommen werden dort zu finden sein.

mit freundlichen Grüßen

Peter (Weiss)

Re: [FR] Rittergut Bug bei Weißdorf

Date: 2009/12/02 18:39:49
From: Hartmut Passauer <passauer(a)gmx.at>

Sehr geehrter Herr Dörr,

ich möchte Sie nur darauf hinweisen, dass in der Liste keine Anhänge/Anlagen möglich sind.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Passauer 

-------- Original-Nachricht --------
> Datum: Sat, 28 Nov 2009 02:08:09 +0100
> Von: Timmy <ka7915-142(a)online.de>
> An: franken-l(a)genealogy.net
> Betreff: [FR] Rittergut Bug bei Weißdorf

> hallo,
> 
> bei meinen Recherchen zur Ahnenforschung btr. meiner Familie bin ich auf 
> folgende Veröffentlichung gestoßen:
> 
> "Rittergut Bug bei Weißdorf", Aufsatz v. Goßler, Norbert 2005
> in "Miscellanea curiensia. Beiträge zur Geschichte und Kultur 
> Nordoberfrankens und angrenzender Regionen."
> 
> falls es Auszüge aus diesem Werk betr. die ehemaligen Besitzer des o.a. 
> Rittergutes gibt, würde ich mich freuen, diese online einzusehen
> 
> als Anlage 3 Bilder, die das Ganze vielleicht ein wenig erhellen
> 
> Bug 1.jpg: Auszug aus "Geographisch-statistische Beschreibung des 
> Ober-Mainkreises" von Karl Friedrich Hohn 1827, S. 217
> 
> Bug 2.jpg:Auszug aus " Neues allgemeines deutsches Adelslexikon" S. 531
> 
> Bug 3.jpg: Ausschnitt aus meinem Stammbaum, betr. "von Wenz zu 
> Niederlahnstein" , der älteste (Kaspar) war einer der Besitzer des 
> Rittergutes und mein ur-ur-ur-Großvater väterlicherseits
> 
> ich hoffe, ich mache nicht zu viele Umstände
> und verbl m. freundl. Gruß
>      Michael Dörr

-- 
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E-Mail-Adressen und Link's/Url's die für
Familienforscher interessant sind, finden Sie in einer
Datei, die Sie von mir auf Anforderung kostenlos und aktuell
erhalten. Anforderung bitte über die o.a.
E-Mail-Adresse mit dem Stichwort:     E-Mail-Adressen, oder zum Download unter http://members.chello.at/ahnenforschung/E-Mail-Adressen.doc 

[FR] SCHEIDIG/FÜRTH/PRECHTEL/NÜRNBERG/LEHRMANN /FÜRTH

Date: 2009/12/04 13:12:44
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>

Liebe Mitforscher !

Ich suche weitere Daten zu

Johann Nikolaus SCHEIDIG  Schreinermeister zu FÜRTH 
Geboren um 1740 in FÜRTH?
Gestorben?
Verheiratet mit
Anna Barbara NN

Paul Johann PRECHTEL Metzgermeister in NÜRNBERG
Geboren um 1770 in NÜRNBERG? 
Verheiratet mit
NN

Johann Michael LEHRMANN Bierbrauer aus SACHSEN 
Geboren um 1775 in SACHSEN
Gestorben um 1840 in FÜRTH?
Verheiratet mit NN

Danke!
Grüsse Stefan Pusinelli
Tel 0821 /9987954

[FR] Langenprozelten - Gemünden am Main,

Date: 2009/12/04 19:19:28
From: mary.gregory <mary.gregory(a)talktalk.net>

Kann irgendwelcher, mir helfen, mehr Information über Markus Wirthmann geborenen Langenprozelten zu finden - Gemünden sind Wichtig, bayerisch. Am 23. April 1872.
Ich schreibe von England, so ist Forschung persönlich ein Problem.
Mary Gregory
Can any one help me to find more information about Markus Wirthmann born Langenprozelten - Gemünden am Main, Bavaria. 23 April 1872.
I am writing from England so research in person is a problem.
Mary Gregory

[FR] WALTHELM/GOLLING/FÜRTH/THÜRINGEN

Date: 2009/12/04 19:28:34
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>

Liebe Mitforscher !

Ich suche weitere Daten zu:

Adam Christoph WALTHELM  geboren 1729  in MÜHLHAUSEN/THÜRINGEN
Gestorben 1786 in FÜRTH/BAYERN
Verheiratet  mit 
Maria Catharina GOLLING geboren 1732 in FÜRTH/BAYERN
Gestorben 1782 in FÜRTH /BAYERN

Danke!
Grüsse StefanPusinelli
Tel 0821 /9987954 

[FR] Öser oder Eser

Date: 2009/12/06 16:09:38
From: Pieter Euser <pidi1953(a)hetnet.nl>

Hallo Listenteilnehmer,
Ich suche immer etwas mehr über die Eltern von meinem Vorfater Johann Jacob Öser ( Eser ) aus Lahm Itzgrund.
Die Eltern sind Johann Andreas Öser ( Eser ) und seine Frau Anna Margaretha zu Lahm. Geburtsdatum etwa 1670.
Ich suche weiteren Gegebens U.a. Heiratsdatum und Sterbedatum. Das Ehepar hat gelebt in Lahm Itzgrund ud war
Evang. Luth. und hatte 10 Kindern bekommen. Johann Andreas war Kaufmann.
Möglich sind Sie zu finden in den Bücher von dem Gesellschaft für Familienforschung in Franken?

Lahm im Itzgrund,  Blätter für fränk. Fam. Kunde, 24 (2001),S.105
Lahm,                                     ,,                      , 20 (1997), S. 146
Lahm,                                     ,,                      , 4   (1935), S.242, 243,249.
Lahm,                                     ,,                      , 7, S. 171
Lahm,                                     ,,                      , 8, (1961/65), S. 128

Wer hat die Möglichkeit um nachzusehen ob über Johann Andreas und seine Frau Anna Margaretha zu Lahm noch etwas weiteres zu finden ist? 
Im Voraus vielen Dank und grüßend, Pieter Euser, Niederländen.                                  

[FR] hilfsanfrage

Date: 2009/12/06 19:06:53
From: Marylou Muller <mlmulleroy(a)yahoo.fr>

Liebe Listenmitgleder,
Ich suche immer den Totenschein von Jean Georges Muller 31/01/1800 Schornweisach. Ein Listenmitglieder hat mir empfohlen, dem Pastor von Burghalach zu schreiben, aber ich habe keine Antwort. Kann jemand mir helfen? Wenn eine Person diese Stadt gewohnt, wäre das nett zu versuchen.
Vielen Dank.
Grüsse von France
Marylou


Marylou Muller Cegfc 3672
83170 Brignoles-FRANCE
http://gw.geneanet.org/mlmuller

[FR] Fw: Veitengruber

Date: 2009/12/07 14:21:50
From: Bernd Fischer <bernd.fischer(a)zelana.de>

Liebe Listenleser,

Herr Wurm, nicht Mitglied der Listen sucht den Heiratseintrag Pfefferlein/Veitengruber so um 1864, hat jemand die beiden in seiner Datenbank und kann die Eltern der Maria Dorothea benennen?
Oder hat jemand Zugriff zu den KB Schambach/Treuchtlingen und könnte hier nachsehen.
Ich könnte dann mit vermutlich 7 Generationen weiter helfen.
Siehe auch nähere Angaben unten.

Viele Grüße
Bernd (Fischer)
http://fischer.zelana.de/


----- Original Message ----- 
From: Andreas Wurm 
To: Bernd Fischer 
Sent: Monday, December 07, 2009 1:56 PM
Subject: Re: Veitengruber


Hallo Herr Fischer,

in diesem Fall ist das ganze eine Weihnachts-Überraschung für Jürgen Pfefferlein, den Onkel meiner Freundin Nisha. Er wurde 1952 in Weißenburg geboren. Sein Vater Rudolf Pfefferlein, 1929 in Weißenburg und sein Opa Karl P. 1898 in Schambach, dessen Vater Mathias heiratet 1888 Maria Neumüller, und dessen Vater Mathias P. wiederum heiratete die Maria Dorothea Veitengruber.

Ich bin am Überlegen ob ich vor Weihnachten noch nach Eichstätt fahren soll, oder ob das zuviel Aufwand für eine Weihnachtsgeschenk ist. Immer sind es von Traunstein aus einfach 220 km :(

Mal sehen, falls ich demnächst die Eltern herausbekomme melde ich mich wieder bei Ihnen.

Vielen Dank und schöne Grüße,

Andreas Wurm


Am 7. Dezember 2009 13:40 schrieb Bernd Fischer <bernd.fischer(a)zelana.de>:



  Hallo Herr Wurm,

  sind das Ihre Vorfahren, kommen Sie damit in die Veitengruber Linie?
  Um die Maria Dorothea und deren Vorfahrenlinie korrekt zu belegen, bräuchten Sie den Heiratseintrag Pfefferlein/Veitengruber
  Dann kann ich vermutlich 7 Generationen Vaterlinie liefern. Wir wären dann nur über den ältesten miteinandner verwandt

  Viele Grüße
  Bernd (Fischer)
  http://fischer.zelana.de/


    ----- Original Message ----- 
    From: Andreas Wurm 
    To: bernd.fischer(a)zelana.de 
    Sent: Monday, December 07, 2009 12:25 PM
    Subject: Veitengruber


    Guten Tag Herr Fischer,

    ich habe in einem Forum gelesen, dass sie "Veitengruber"- Daten sammeln.

    Ich habe heute einen Trauungseintrag erhalten:

    Mathias Pfefferlein heiratet 1888 in Schambach/Treuchtingen Maria Neumüller.

    Eltern von Mathias Pfefferlein sind:

    Mathias Pfefferlein, Zimmermeister aus Schambach/Treuchtlingen und Maria Dorothea Veitengruber.

    Mehr habe ich leider über die Veitengrubers noch nicht.

    Schöne Grüße 

    Andreas Wurm

Re: [FR] Wolf in Konradsreuth

Date: 2009/12/07 19:31:54
From: thomas.schoerner <thomas.schoerner(a)t-online.de>

Sehr geehrter Herr Haller,

am 01.12.09 habe ich Ihnen Daten zu den Wolf übersandt mit direkter
Email, die Sie, nach Ihrer fehlenden Reaktion zu urteilen, wohl nicht
erhalten haben.
Falls Sie an den Daten interessiert sein sollten, bitte ich um
Rückmeldung.

mfg
Schörner

"Jan Ruben Haller" <mailto:jrhaller(a)gmx.de> schrieb:
> Liebe Listenmitglieder,
> 
> ich bin derzeit wieder mit meinen Fränkischen Wurzeln beschäftigt.
> 
> Daher folgende Frage:
> 
> Ich suche Vorfahren von
> 
> Johann Eberhardt Wolf, Bader und Wundarzt, * Konradsreuth 22.12.1725
> oo Konradsreuth 07.04.1750 Anna Catharina Rödel
> 
> sowie auch Nachfahren von Ihm.
> 
> Kann mir jemand weiterhelfen?
> 
> Viele Grüße, Dank im Voraus und einen schönen 1- Advent
> 
> Jan Ruben (Haller)
> 
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> mailto:Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
> 
 

Re: [FR] hilfsanfrage

Date: 2009/12/08 02:11:40
From: veronika thananan <y2khealing(a)yahoo.com>

Jean Georges Muller war sicher bekannt als Johann Georg Mueller? Vielleicht ist das hilfreich.

Moegen deine Tage erfuellt sein von Liebe, Licht, Lachen und Wohlergehen!
May your days be filled with Love, Light, Laughter and Prosperity! 
Veronika Thananan


--- On Mon, 12/7/09, Marylou Muller <mlmulleroy(a)yahoo.fr> wrote:

From: Marylou Muller <mlmulleroy(a)yahoo.fr>
Subject: [FR]  hilfsanfrage
To: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net>
Date: Monday, December 7, 2009, 1:10 AM

Liebe Listenmitgleder,
Ich suche immer den Totenschein von Jean Georges Muller 31/01/1800 Schornweisach.
Ein Listenmitglieder hat mir empfohlen, dem Pastor von Burghalach zu schreiben, aber ich habe keine Antwort.
Kann jemand mir helfen? Wenn eine Person diese Stadt gewohnt, wäre das nett zu versuchen.
Vielen Dank.
Grüsse von France
Marylou


Marylou Muller    Cegfc 3672
83170 Brignoles-FRANCE
http://gw.geneanet.org/mlmuller

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[FR] Datenbankprogramm der GFF

Date: 2009/12/08 17:24:13
From: Bruno Bauernschmidt <Bauernschmidt(a)nefkom.net>

An alle Interessierten,
wie jedes Jahr um diese Zeit möchte ich auch heuer wieder auf das
Datenbankprojekt der "Gesellschaft für Familienforschung in Franken" (GFF)
hinweisen.
Jeder interessierte Forscher (GFF-Mitgliedschaft ist nicht notwendig) kann
mitmachen, seine Daten einschicken und vom Datenvergleich profitieren. Alle
eingeschickten Daten werden (automatisiert) mit den Daten aller anderen
Einsender (sowie den inzwischen sehr umfangreichen Datenbeständen, die aus
dem GFF-Archiv eingearbeitet sind) auf mögliche Berührungspunkte verglichen.
Jeder Einsender bekommt ein Protokoll der gefundenen Übereinstimmungen und
kann dann mit dem jeweils anderen Forscher Kontakt aufnehmen.
Alle Einzelheiten zu diesem Projekt finden sich auf der Homepage der GFF
(www.gf-franken.de, dann Link "Computer-Genealog", dort dann Link "GFF
Datenbank"). Dort findet sich auch die Adresse für die Einsendung der Daten
per Post (per Mail: siehe unten).

Hier nur ein paar Basisinformationen:
Einsendeschluß für die Daten ist der 31.12.2009
Die Vergleichsergebnisse gibt es ab ca. Ende März 2010
Die Daten müssen in den Formaten GEDCOM  bzw. GFAhnen (oder auch Genisys,
falls es noch Anwender dieses Programms gibt) eingesandt werden (andere
Formate werden NICHT angenommen).
Per Mail können die Daten eingesandt werden an gffdb(a)gmx.de  (Dateien bitte
gezippt einschicken).
Bitte unbedingt Name, Adresse und ggf. Vereinsmitgliedschaft angeben.
Teilnehmer früherer Jahre müssen wieder ALLE Daten einschicken (nicht nur
ein Update!).
Nur wer auch heuer teilnimmt, bekommt automatisch ein Vergleichsprotokoll.
Alle Datensätze mit Geburtsjahr 1900 oder jünger werden automatisch beim
Vergleich unterdrückt (kann nur funktionieren, wenn die eingesandten
Datensätze Einträge für Geburts- oder Taufdatum haben!).
Quellen, Memotexte usw. sind für den Datenvergleich ohne Bedeutung (nicht
dagegen Berufe und Wohnorte!)

PS: Bitte KEINE Daten an meine Mailadresse schicken! Ich weise hier
lediglich auf das m. E. sehr nützliche und verdienstvolle Projekt der GFF
hin, leite aber keine Daten weiter.

Viele Grüße
Bruno Bauernschmidt
bauernschmidt(a)nefkom.net

Re: [FR] Datenbankprogramm der GFF

Date: 2009/12/08 17:40:30
From: Gertraud Kress <gertraud-123(a)web.de>

Hallo

das ist sehr nützlich für alle, die Vorfahren in Franken haben. Hier ist nochmals ein Link, wo man alles nachlesen kann: http://www.gf-franken.de/computer_frm.html - Mitgliedschaft ist Voraussetzung, aber es lohnt sich.

Viele Grüße
Gertraud (Kreß)



Bruno Bauernschmidt schrieb:
An alle Interessierten,
wie jedes Jahr um diese Zeit möchte ich auch heuer wieder auf das
Datenbankprojekt der "Gesellschaft für Familienforschung in Franken" (GFF)
hinweisen.
Jeder interessierte Forscher (GFF-Mitgliedschaft ist nicht notwendig) kann mitmachen, seine Daten einschicken und vom Datenvergleich profitieren. Alle
eingeschickten Daten werden (automatisiert) mit den Daten aller anderen
Einsender (sowie den inzwischen sehr umfangreichen Datenbeständen, die aus dem GFF-Archiv eingearbeitet sind) auf mögliche Berührungspunkte verglichen. Jeder Einsender bekommt ein Protokoll der gefundenen Übereinstimmungen und
kann dann mit dem jeweils anderen Forscher Kontakt aufnehmen.
Alle Einzelheiten zu diesem Projekt finden sich auf der Homepage der GFF
(www.gf-franken.de, dann Link "Computer-Genealog", dort dann Link "GFF
Datenbank"). Dort findet sich auch die Adresse für die Einsendung der Daten
per Post (per Mail: siehe unten).

Hier nur ein paar Basisinformationen:
Einsendeschluß für die Daten ist der 31.12.2009
Die Vergleichsergebnisse gibt es ab ca. Ende März 2010
Die Daten müssen in den Formaten GEDCOM  bzw. GFAhnen (oder auch Genisys,
falls es noch Anwender dieses Programms gibt) eingesandt werden (andere
Formate werden NICHT angenommen).
Per Mail können die Daten eingesandt werden an gffdb(a)gmx.de (Dateien bitte
gezippt einschicken).
Bitte unbedingt Name, Adresse und ggf. Vereinsmitgliedschaft angeben.
Teilnehmer früherer Jahre müssen wieder ALLE Daten einschicken (nicht nur
ein Update!).
Nur wer auch heuer teilnimmt, bekommt automatisch ein Vergleichsprotokoll.
Alle Datensätze mit Geburtsjahr 1900 oder jünger werden automatisch beim
Vergleich unterdrückt (kann nur funktionieren, wenn die eingesandten
Datensätze Einträge für Geburts- oder Taufdatum haben!).
Quellen, Memotexte usw. sind für den Datenvergleich ohne Bedeutung (nicht
dagegen Berufe und Wohnorte!)

PS: Bitte KEINE Daten an meine Mailadresse schicken! Ich weise hier
lediglich auf das m. E. sehr nützliche und verdienstvolle Projekt der GFF
hin, leite aber keine Daten weiter.

Viele Grüße
Bruno Bauernschmidt
bauernschmidt(a)nefkom.net

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Re: [FR] Datenbankprogramm der GFF

Date: 2009/12/08 18:16:21
From: Bruno Bauernschmidt <Bauernschmidt(a)nefkom.net>

----- Original Message ----- From: "Gertraud Kress" <gertraud-123(a)web.de>
To: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Tuesday, December 08, 2009 5:48 PM
Subject: Re: [FR] Datenbankprogramm der GFF


das ist sehr nützlich für alle, die Vorfahren in Franken haben. Hier ist nochmals ein Link, wo man alles nachlesen kann: http://www.gf-franken.de/computer_frm.html - Mitgliedschaft ist Voraussetzung, aber es lohnt sich.

Kleine Korrektur: Mitgliedschaft ist >keine< Voraussetzung! Jeder kann mitmachen.

Mit freundlichen Grüßen

Bruno Bauernschmidt
bauernschmidt(a)nefkom.net

[FR] Fw: Veitengruber

Date: 2009/12/08 18:37:58
From: Familie Schweinzer <schweinzer(a)t-online.de>

Hallo Bernd,

in Schambach bin ich regelmässig, dieses Jahr aber nicht mehr. Die gesuchte
Trauung habe ich nicht, zu den Pfefferlein/Veitengruber habe ich im KB1 aber
nichts, wenn gewünscht kann ich bei meinem nächsten Besuch einmal nachsehen,
melde Dich dann einfach.

Aber versuche es einmal bei Herrn Veitengruber, den habe ich schon einmal in
Schambach beim forschen getroffen,
vielleicht kann er Dir weiterhelfen. Meines Wissens hat er keine E-Mail.

Die Privatadresse geht Dir an Deine private E-Mail Adresse zu.

Gruß
Bernd


Message: 2
Date: Mon, 7 Dec 2009 14:25:01 +0100
From: "Bernd Fischer" <bernd.fischer(a)zelana.de>
Subject: [FR] Fw: Veitengruber
To: "Frankenliste" <franken-l(a)genealogy.net>, "Bavaria Mailingliste"
<Bavaria-L(a)genealogy.net>
Cc: Andreas Wurm <wurm.andreas(a)googlemail.com>
Message-ID: <046D6A91080849599DBF7D775C4AF3B1(a)BerndFischerPC>
Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"

Liebe Listenleser,

Herr Wurm, nicht Mitglied der Listen sucht den Heiratseintrag Pfefferlein/Veitengruber so um 1864, hat jemand die beiden in seiner Datenbank und kann die Eltern der Maria Dorothea benennen? Oder hat jemand Zugriff zu den KB Schambach/Treuchtlingen und könnte hier nachsehen.
Ich könnte dann mit vermutlich 7 Generationen weiter helfen.
Siehe auch nähere Angaben unten.

Viele Grüße
Bernd (Fischer)
http://fischer.zelana.de/



Re: [FR] Fw: Veitengruber

Date: 2009/12/08 21:55:10
From: Bernd Fischer <bernd.fischer(a)zelana.de>

Hallo Bernd,

Danke Dir für Dein Angebot, ich gebs mal so weiter. Er kann Dich dann direkt kontaktieren. Herrn Veitengruber habe ich angerufen, er hat die beiden auch nicht, er macht nur seine eigenen Vorfahren.

Viele Grüße
Bernd (Fischer)
http://fischer.zelana.de/


----- Original Message ----- From: "Familie Schweinzer" <schweinzer(a)t-online.de>
To: <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Tuesday, December 08, 2009 6:41 PM
Subject: [FR] Fw: Veitengruber


Hallo Bernd,

in Schambach bin ich regelmässig, dieses Jahr aber nicht mehr. Die gesuchte
Trauung habe ich nicht, zu den Pfefferlein/Veitengruber habe ich im KB1 aber
nichts, wenn gewünscht kann ich bei meinem nächsten Besuch einmal nachsehen,
melde Dich dann einfach.

Aber versuche es einmal bei Herrn Veitengruber, den habe ich schon einmal in
Schambach beim forschen getroffen,
vielleicht kann er Dir weiterhelfen. Meines Wissens hat er keine E-Mail.

Die Privatadresse geht Dir an Deine private E-Mail Adresse zu.

Gruß
Bernd


Message: 2
Date: Mon, 7 Dec 2009 14:25:01 +0100
From: "Bernd Fischer" <bernd.fischer(a)zelana.de>
Subject: [FR] Fw: Veitengruber
To: "Frankenliste" <franken-l(a)genealogy.net>, "Bavaria Mailingliste"
<Bavaria-L(a)genealogy.net>
Cc: Andreas Wurm <wurm.andreas(a)googlemail.com>
Message-ID: <046D6A91080849599DBF7D775C4AF3B1(a)BerndFischerPC>
Content-Type: text/plain; charset="iso-8859-1"

Liebe Listenleser,

Herr Wurm, nicht Mitglied der Listen sucht den Heiratseintrag
Pfefferlein/Veitengruber so um 1864, hat jemand die beiden in seiner
Datenbank und kann die Eltern der Maria Dorothea benennen?
Oder hat jemand Zugriff zu den KB Schambach/Treuchtlingen und könnte hier
nachsehen.
Ich könnte dann mit vermutlich 7 Generationen weiter helfen.
Siehe auch nähere Angaben unten.

Viele Grüße
Bernd (Fischer)
http://fischer.zelana.de/



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[FR] Aufruf Franken-REGISTER

Date: 2009/12/09 13:46:25
From: Armin Müller <trude_armin(a)yahoo.de>




----- Weitergeleitete Mail ----
Von: Armin Müller <trude_armin(a)yahoo.de>
An: Hessen-L <hessen-l(a)genealogy.net>
Gesendet: Montag, den 7. Dezember 2009, 11:27:16 Uhr
Betreff: AW: [Hessen-L] Aufruf BAYERN-REGISTER


Hallo Herr Trurnit,
für das Bayern-Register möchte ich nachstehende Vorfahren beitragen. Leider sind mir nur die aufgeführten Daten bekannt. Meine Bemühungen um weitere Erkenntnisse sind bisher ohne Erfolg geblieben.


Simon RENTSCHMIDT  * um 1740 in Neuenfraudorf ??
erhält 1762 das Amberger Bürgerrecht (Oberpfalz)
+ vor 1829

°° .... mit Anna HER(R)MANN  Amberg

Tochter:  
Magdalena  RENTSCHMIDT
* 22.07.1797 in Amberg (kath)
+ ....
°° 13.08.1829 in Hettenhausen (Rhön)
Johann Georg SIMON
* 02.05.1799 in Hettenhausen (ev)
+ .......

Kinder: (alle in Hettenhausen geboren)
Alousius (Alois) SIMON  * 07.10.1829  Pate: Alois MAYER, Kaufmann zu Amberg
Benedikt SIMON  * 1831
Anna Margaretha  SIMON *1832
Rosina SIMON * 1835

Mit freundlichen Grüßen
Armin (Müller)
Wetteraustraße 95
61169 Friedberg (Hessen)
Tel 06031-12243
e-post: s.o.

________________________________
Von: Hanno Trurnit <hanno(a)trurnit.de>
An: hessen-l(a)genealogy.net
Gesendet: Freitag, den 4. Dezember 2009, 12:23:12 Uhr
Betreff: [Hessen-L] Aufruf BAYERN-REGISTER

Verehrte Mitforscher,

die Arbeiten am BAYERN-REGISTER sind angelaufen. Alle Forscher, ganz gleich,
wo sie heute wohnen, die Vorfahren in Südbayern (Oberbayern, Niederbayern,
Oberpfalz, Schwaben) haben, sind aufgerufen, ihre Daten ins Register zu
stellen (und werden nächstes Jahr feststellen können, wer sonst nach den
gleichen Familien forscht). Wer gibt, dem wird gegeben...

So sollte die Liste aussehen (die Namen sollten über mindestens ca. 3
Generationen vorhanden sein):
                
                Name              Ort

                Huber            Erding
                Huber            Forstinning
                Kainz            Ebersberg
                Sattler          Dachau
                Sattler          Aschering
                Sattler          Moosinning
                Adler            Mehring
                Adler            Leipzig
                Eierstock        Perlach
                Ayrstock          Perlach
                Bloechl          Wegscheid
                Ploechl          Wegscheid

+ genaue Adresse mit Telefon und e-mail. Das ist alles.

Angenehm wäre eine Excel-Liste, muss aber nicht sein. Wer sich die Arbeit
sparen will, schickt einfach eine vorhandene Ahnenliste oder Vorfahrenliste,
eine GedCom oder gestattet uns, seine/ihre Angaben in GedBas oder rootsweb
oder der eigenen website auszuwerten. Ob 2 Namen oder 200 – jede Menge ist
erwünscht.

Wer wissen will, wie die Abrufmöglichkeiten später aussehen könnten, sieht
sich das Beispiel aus Westfalen an:

http://db.genealogy.net/vereine/index.php?verein=WGGF

Das Register wird auch in Buchform erscheinen: Alle Namen alphabetisch mit
Angabe, wer danach forscht. Orte: dto. Und bei jedem Forscher stehen
übersichtlich die Namen und Orte, nach denen er/sie forscht. Eine CD ist
ebenfalls geplant.

Wer vorher noch mehr wissen will, fordert „Bayern-Register – aber wie?“ an.

mail to  hanno(a)trurnit.de

oder per Brief an

Hanno Trurnit, Wendelsteinstr. 6a, 82031 Grünwald


Hanno Trurnit
Vorsitzender 
Bezirk Oberbayern
des Bayerischen Landesvereins für Familienkunde
Wendelsteinstr. 6
82031 Grünwald

___________________________________________________
Genealogische Mailingliste Hessen-L
Hessen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/hessen-l
http://wiki.genealogy.net/index.php/Hessen-L
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Do You Yahoo!?
Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. 
http://mail.yahoo.com 

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[FR] PRÄG im Raume Dinkelsbühl / Feuchtwangen

Date: 2009/12/11 12:51:57
From: Ahnenforschung KNOPS <ahnen(a)knops-mg.de>

Aus dem fernen Mönchengladbach bitte ich meine Forscherkollegen um Hilfe:

Ich kann die Linie meiner Frau bis zu einem Johann Friedrich PRÄG
nachweislich zurückverfolgen. Dieser ist 1810 in Mönchsroth bei Dinkelsbühl
im Alter von 70 Jahren 7 Monaten verstorben. Rechnerisch müsste er Juli 1739
geboren sein. Geheiratet hat er nachweislich 1764 in Mönchsroth bei
Dinkelsbühl.

Ich habe die Geburt Juli 1739 in sämtlichen Pfarreien der Dekanate
Dinkelsbühl und Feuchtwangen gesucht, ich war im bischöflichen Archiv
Eichstätt, im Landeskirchenarchiv Nürnberg, im den Stadtarchiven Dinkelsbühl
und Feuchtwangen, ich habe im bischöflichen Archiv Augsburg suchen lassen,
alles ohne 
Ergebnis, obwohl ich zum Teil 10 Jahr vorher und nachher suchte. 

Diese Suchmaßnahmen haben sich alle auf das rechnerische Geburtsdatum Juli
1739 gestützt, welches ich wie gesagt, aus dem Sterbeeintrag im KiB
Mönchsroth mit Altersangabe errechnete. 

Ist es möglich, dass der damalige Pfarrer massive Fehler bei der
Altersangabe gemacht haben könnte ? Ist das schon mal vorgekommen ?

Hat jemand von Ihnen zufällig PRÄG in diesem Zeitraum in der eigenen
Forschung ?

Neben dem Datenbestand der Linie meiner Frau habe ich mehr als 2000
Datensätze zu Personen PRÄG aus dem fränkischen Raum um Dinkelsbühl und
Feuchtwangen, zurück bis 1448. Mein großes Interesse besteht darin,
Zusammenhänge zwischen diesen fränkischen PRÄG und den württembergischen
PRÄG nachweisen zu können. 

Ich bin für jeden Hinweis, der meine nunmehr 2 Jahre dauernde Suche nach
diesem Johann Friedrich PRÄG ( PREEG ) beenden könnte, dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Ulrich Knops 
Im Grund 37 - 41239 Mönchengladbach
Tel: 02166 / 340237 - Fax: 02166 / 340096
Mail: ahnen(a)knops-mg.de 


[FR] Insignien der SS ?

Date: 2009/12/12 15:43:31
From: chlindenberger <chlindenberger(a)aol.com>

Hallo liebe Forscher-Kollegen,
 
eine Frage an die, die sich mit Militärischen/2.Weltkrieg auskennen:
 
Welche Einheiten hatten auf dem Kragen, in der Mitte eines länglichen Rechtecks, 
(in schwarz!?) einen Totenkopf mit gekreuzten (Oberschenkel-?)Knochen darunter?
War das die SS?
 
Danke für Infos/Rückmeldungen!
 
Schönen 3.Advent!
 
Vielen Grüße
 
Christian Lindenberger 
 

Re: [FR] Insignien der SS ?

Date: 2009/12/12 16:17:36
From: Klaus Fischer <Klaus-O.Fischer(a)t-online.de>

Hallo Herr Lindenberger,

diese "Kragenspiegel" - Totenschädel mit gekreuzten Knochen - waren
die Abzeichen (rechter Kragenspiegel) der sog. SS-Totenkopfverbände.
In der Umgangsspache auch "Totenkopf-SS" genannt. Anfänglich in der
Bewachung der KZ eingesetzt, aus den sogenannten SS-Sonderkommandos
entstanden. Aus der Totenkopf-SS stammten zahlreiche Führungspersönlichkeiten späterer SS-Verbände ("Florian Geyer", 6. SS-Gebirgs-Divison "Nord" und andere).
Auch hier gabe es einige Umgruppierungen und Veränderungen. Diese Verbände
wurden natürlich auch an vorderster Front eingesetzt, also der normalen Waffen-SS eingegliedert. Zwar nicht ohne Protest, denn die "Totenköpfe" fühlten sich innerhalb
der SS als eine "eigene Elite" unter den ohnehin schon "Elitären".

Grüße
sendet
Klaus Fischer

[FR] Insignien der SS ?

Date: 2009/12/12 16:28:51
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>

0
Das war Die SS Totenkopfdivision

http://de.wikipedia.org/wiki/SS-Division_Totenkopf

Grüsse Stefan Pusinelli

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: bavaria-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:bavaria-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von
chlindenberger(a)aol.com
Gesendet: Samstag, 12. Dezember 2009 15:48
An: bavaria-L(a)genealogy.net
Betreff: [bavaria-L] Insignien der SS ?


Hallo liebe Forscher-Kollegen,
 
eine Frage an die, die sich mit Militärischen/2.Weltkrieg auskennen:
 
Welche Einheiten hatten auf dem Kragen, in der Mitte eines länglichen
Rechtecks, 
(in schwarz!?) einen Totenkopf mit gekreuzten (Oberschenkel-?)Knochen
darunter?
War das die SS?
 
Danke für Infos/Rückmeldungen!
 
Schönen 3.Advent!
 
Vielen Grüße
 
Christian Lindenberger 
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Re: [FR] Insignien der SS ?

Date: 2009/12/13 11:27:08
From: Gehring Bianca <sr.bi(a)gmx.de>

Hallo Herr Fischer,

hierzu würde mich interessieren, was die Totenkopfdivision fühlen ließ eine Elite innerhalb der Elite zu sein!?
Hatten die Soldaten besondere Rechte oder andere besondere Eigenschaften?

Grüße Gehring B.

Klaus Fischer schrieb:
Hallo Herr Lindenberger,

diese "Kragenspiegel" - Totenschädel mit gekreuzten Knochen - waren
die Abzeichen (rechter Kragenspiegel) der sog. SS-Totenkopfverbände.
In der Umgangsspache auch "Totenkopf-SS" genannt. Anfänglich in der
Bewachung der KZ eingesetzt, aus den sogenannten SS-Sonderkommandos
entstanden. Aus der Totenkopf-SS stammten zahlreiche Führungspersönlichkeiten späterer SS-Verbände ("Florian Geyer", 6. SS-Gebirgs-Divison "Nord" und andere). Auch hier gabe es einige Umgruppierungen und Veränderungen. Diese Verbände wurden natürlich auch an vorderster Front eingesetzt, also der normalen Waffen-SS eingegliedert. Zwar nicht ohne Protest, denn die "Totenköpfe" fühlten sich innerhalb
der SS als eine "eigene Elite" unter den ohnehin schon "Elitären".

Grüße
sendet
Klaus Fischer

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[FR] FN KÜHNREICH in Oberlauringen

Date: 2009/12/13 13:04:49
From: Manfred Lehnen <nc-lehnenma2(a)netcologne.de>

Hallo Liste,

ich bin auf der Suche nach folgenden Mitgliedern der Familie Kühnreich:

Johannes Ernst Kühnreich, Posthalter *11.10.1725 Zeitlofs + 06.01.1794 Oberlauringen 
oo 26.08.1760 Oberlauringen [IGI]

Susanna Barbara Mieling *15.05.1737 Oberlauringen (Vorfahren bekannt)



die beiden hatten zumindest einen Sohn Caspar Friedrich Kühnreich *22.11.1772 Oberlauringen



hierzu wäre ich an weiteren Nachkommen interessiert,



dann noch



Johann Heinrich Kühnreich aus Oberlauringen *ca. 1762, + 1789 Wetzhausen (evtl. Sohn von oben)

11 Jahre ab 1778 Hauslehrer bei Truchseß von Wetzhausen, 1789 zum Pfarrer ernannt, starb jedoch vor Antritt seines Amtes



und 



1812 -Posthalter zu Oberlauringen - Ernst Kühnreich



und dann gab es in Oberlauringen 1870-1920 eine Brauerei Gottfried Kühnreich



Forscht jemand in Oberlauringen jetzt Stadtlauringen und könnte mir da evtl. weiterhelfen?



Gruß und schönen Advent aus Köln



Manfred (Lehnen)






Re: [FR] Insignien der SS ?

Date: 2009/12/13 16:40:11
From: Klaus Fischer <Klaus-O.Fischer(a)t-online.de>

Hallo Frau Gehring,

die SS-Totenkopfverbände (Abkürzung: SSTV) waren ein Teil der so
genannten Schutzstaffel (SS) der NSDAP. Sie entstanden vor allem aus dem
1934 gebildeten "Sonderkommando der SS-Brigade Süd", das damals von
Theodor Eicke befehligt wurde. Ihre Hauptaufgabe lag in der Bewachung und
Verwaltung der von der SS errichteten Konzentrationslager.
Die SS-Totenkopfverbände wurden damit in der Zeit des Nationalssozialismus
eine der zentralen staatlichen Exekutivinstitutionen zur Unterdrückung Anders-
denkender oder aus ideologischen Gründen der NSDAP unerwünschten Personen.
Im Gegensatz zu den anderen bewaffneten Verbänden der SS waren die Totenkopf- verbände anfangs keine kämpfende Truppe, sondern sie waren von Hitler ausdrücklich
für "Polizeidienste" (Hilfspolizeidienste) vorgesehen worden.
Die Tatsache, dass die Angehörigen dieser Verbände schon 1934 zu den hochgelobten "Elitesoldaten" gehörten, praktisch der Grundstock der SS waren, und aus "rassisch" be- sonders ausgesuchten Leuten bestanden (Ahnentafel möglichst weit zurück), führte sehr früh zu einem besonders starken Corpsgeist in dieser Truppe. Der häufige direkte Kontakt mit den allerhöchsten Führungspersönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft gab diesen Leuten zudem eine persönliche Stärke für ihre spätere Laufbahn. Man hatte "Beziehungen" und war selbst angesehene Führungspersönlichkeit. Zudem, der "Polizeidienst" (mit allen Konsequenzen für die Inhaftierten) stellte diese Männer in der schwarzen Uniform fast über jeden Normalbürger der damaligen Zeit. Die "Totenköpfe" waren ohne Rücksicht, und fast jede Aktion war von oben abgesichert. Dazu kamen noch die ständigen Phrasen von "Herrenmenschen", "überlegener Rasse" und "gehorsamer Führertreue", die wohl einer Gehirnwäsche gleichkamen. Im Juni 1934 wurde die SA eliminiert, natürlich auch mit Hilfe dieser Truppe, wobei der "Wachsturmbann Oberbayern" aktiv an der Ermordung der gesamten SA-Spitze Röhms mitwirkte. Theodor Eicke selbst erschoss Röhm in seiner Stadelheimer Gefängniszelle. Zur Belohnung wurde Eicke zum "Inspekteur des Konzentrations- lagerwesens" ernannt. Der Umgang mit den Menschen in den Lagern muss nicht extra betont werden, hieraus entstand das wohl dunkelste Kapitel in der Geschichte des deutschen Volkes. Die Totenkopfverbände übernahmen im Herbst 1938 die mitlitärische Vorausbildung aktiver Mitglieder der Allgemeinen SS. All diese Tatsachen gaben den Soldaten dieser Truppe das Gefühl "besondere Soldaten des Führers" zu sein. Das Verhältnis zu den "normalen" Wehrmachtssoldaten war nicht besonders gut, der "Elitedünkel" wirkte auf den Landser gar nicht begeisternd. Doch auch die normale SS war mit fortschreitendem Krieg in der Kritik der Führer der Totenkopfverbände. Immer mehr Ausländer wurden in die Reihen der "Elite- truppe" aufgenommen und trugen Waffen, was zuvor nur dem deutschen Personal vorbehalten war. Ja, - sogar Russen, Ukrainer und anderer Angehörige der so genannten Ostvölker traten in die Reihen der Waffen-SS. Bereits 1944 wurden nicht nur Freiwillige zur SS verpflichtet,
man zog auch normale Rekruten ein, um die Verbände aufzufüllen.

Das war nur ein kleiner Abriss zur Geschichte dieser höchst umstrittenen Truppe.

Grüße
sendet
Klaus Fischer


----- Original Message ----- From: "Gehring Bianca" <sr.bi(a)gmx.de>
To: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Sunday, December 13, 2009 11:30 AM
Subject: Re: [FR] Insignien der SS ?


[FR] GF Ahnen 9 unter Windows7

Date: 2009/12/13 18:40:56
From: Manfred Gößwein <manfredg55(a)t-online.de>

Hallo an alle Listenleser

Betrifft Windows7
Ich habe GF Ahnen 9 auf Windows 7 Home Premium installiert, was auch keine
Probleme machte! Die Vorgaben wie bei Windows Vista mit Pfad für Datenbanken.
Beim Start läuft das Programm ganz normal aber beim Suchen, Personen suchen
kommt als erstes die Fehlermeldung "Zugriffsverletzung bei Adresse ... im
Modul GFAhnen. exe Lesen von Adresse... dann läuft die Suche, bzw. Index
erstellen an wird aber nicht beendet. Nach anklicken irgend eines Namens
schließt sich die Indexerstellung und im Programm selber läuft jede Person
selbstständig durch die Maske und endet nicht. Beim Anklicken Schließen
kommt dann die Fehlermeldung "Eigenschaft Visible oder On Hide kann nicht
verändert werden" dann kommt wieder die Fehlermeldung wie oben "
Zugriffverletzung bei Adresse .. im Modul GFAhnen usw. dann erfolgt die
Meldung "Element hat kein übergeordnetes Fenster... und zuletzt
"Zugriffverletzung bei Adresse 00404A16 Modul GFAhnen Exe Lesen bei Adresse
6AEC8B25"
Habe ich etwas bei der Neuinstallation falsch gemacht oder läuft die Version
unter Windows 7 nicht, was ich mir fast nicht vorstellen kann, denn meine
anderen alten Programme die schon unter XP und Vista laufen gehen hier auch!
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Gößwein

Re: [FR] Insignien der SS ?

Date: 2009/12/13 22:00:57
From: Uwe Färber <Uwe-Faerber(a)T-Online.de>

Sehr geehrter Herr Fischer,

Ihr Versuch einer Erklärung ist zwar sehr lobenswert, aber ich vermisse hier 
Quellenangaben (z.B. Sekundärliteratur etc.pp.) und die Nennung Ihrer Quellen,
woher Sie diese, m.E. sehr persönlich gefärbte, Meinung über die sog. "Elite-Truppe"
der SS, sich erarbeitet haben.

Hier ein kleiner Exkurs für Interessierte:
Als 1933 die Heeresvermehrung angeordnet wurde, geschah die nicht etwa durch
Maßnahmen, die als offener Bruch des "Versailler Vertrages" zu werten waren.
Es blieb vorrangig bei dem bewährten System, das den Begriff "Schwarze Reichswehr"
prägte. Während einerseits die personelle Verstärkung durch Kurzausbildung von
Freiwilligen ähnlich dem Krümpersystem und durch Lehrgänge für die Heranbildung
neuen Offiziersnachwuchses betrieben wurde, entstanden andererseits unter den
verschiedensten Tarnbezeichnungen neue Truppenkader. So wurde u.a. außer der
bereits bestehenden "Landespolizei-Gruppe General Göring" in der ehemaligen Haupt-
kadettenanstalt Berlin-Lichterfelde das "SS-Sonderkommando Berlin" und daneben das
"SS-Sonderkommando Zossen" sowie das "SS-Sonderkommando Jüterbog" aufgestellt, aus
denen nach kurzer Aufbauzeit das Infanterie-Bataillon "Adolf Hitler-Standarte", 
später "Leibstandarte SS Adolf Hitler" hervorging. Aufsicht und Ausbildung oblagen 
der Reichswehr. In den übrigen deutschen Ländern entstanden die so genannten
"Politischen Bereitschaften", deren Besoldung seitens des jeweils zuständigen Innen-
ministeriums erfolgte. Unabhängig von ihrer irreführenden Bezeichnung handelte es
sich hier ausschließlich um rein militärische Formationen, die sich aus länger
dienenden Freiwilligen ergänzten. Die Ausbildung war erfahrenen Offizieren und
Unteroffizieren aus dem 1. Weltkrieg anvertraut. Den Siegermächten ggü. wahrte man
das Gesicht dieser Kadertruppe als "Wehrverbände" und unterstellte sie zunächst der
"Aufsicht" der jeweils für den Aufstellungsbereich zuständigen Oberabschnitte der
Allgemeinen SS. Das militärische Erziehungs- und Ausbildungswesen blieb dabei 
weiterhin den Ausbildungsgruppen der Reichswehr und Landespolizeien vorbehalten.
Schon 1934 erfolgte aus Gründen der Zweckmäßigkeit die Herauslösung der "Politischen
Bereitschaften" aus der Aufsicht der SS-Oberabschnitte. Man griff auf eine Denkschrift
zurück, deren Gedankengut auf Überlegungen eines erfahrenen preußischen Generals beruhte.
Bereits Anfang der 30er Jahre hatte der einstige Kommandeur des Regiments "Gardes du Corps"
zu Potsdam und spätere Generalstabschef der Heeresgruppe Deutscher Kronprinz im 
1. Weltkrieg, Gen.Maj. Friedrich Graf von der Schulenburg, dem Wehrpolitischen Amt der
NSDAP eine Ausarbeitung vorgelegt, in der die Aufstellung einer kleinen, aber beweglichen
Elitetruppe vorgeschlagen wurde. Der Gardegedanke, zeitgemäßen Erfordernissen angepasst,
sollte im Rahmen einer neuen Wehrmacht eine echte Wiederbelebung erfahren. Dieser zu 
schaffenden hochleistungsfähigen "Verfügungstruppe" wies der General die Aufgabe einer der
Staatsführung in Friedens- und Kriegszeiten ständig "zur Verfügung" stehenden Versuchs-,
Erprobungs- und mobilen Einsatztruppe zu. Neue Methoden der Auslese, Menschenführung,
Erziehung und Ausbildung waren hierfür Voraussetzung. Graf v. der Schulenburg war sich 
dessen bewusst und entwickelte in seiner Studie die praktischen Grundlagen für die
Verwirklichung des Gedankens. Wurde der geistige Vater der "Verfügungstruppe" auch nie
offiziell genannt, so fand die Denkschrift dennoch Beachtung. Das Vermächtnis wurde
richtungweisend. 
Aus den Stämmen der "Politischen Bereitschaften" formierte sich dann im Herbst 1934 die
SS-Verfügungstruppe (SS-VT). Der diesbezügliche Befehl des Reichswehrministers v. Blomberg vom
24. September 1934 besagte grundsätzlich: "Die SS-Verfügungstruppe wird im Frieden nach
Weisungen des Reichsverteidigungsministers auf ihre Kriegsaufgabe vorbereitet."
Am 13. November 1934 stellte das Allgemeine Heeresamt die entsprechenden Stärke- und
Ausrüstungsnachweisungen für die SS-VT fest.
Die Verkündung der Wehrhoheit am 16. März 1935 sicherte der SS-VT endlich auch in breiter
Öffentlichkeit das Ansehen einer militärischen Auslese als Staatstruppe des Deutschen Reiches.
Einschließlich einer SS-Verfügungsdivision sollten die Wehrmacht auf 36 Divisionen gebracht
werden.
In der SS-VT dienten ausschließlich Freiwillige, die den strengen Aufnahmebedingungen 
genügten; Mannschaften mit einer Verpflichtung auf 4 Jahre, Unterführer auf 12 Jahre und
Führer auf 25 Jahre (sp. auf Lebensdauer!). Ihre Dienstverträge wurden mit dem Deutschen Reich
geschlossen. Die Besoldungsordnung entsprach jener des Heeres. Hinsichtlich der Versorgung
waren die Männer der Verfügungstruppe allen anderen Soldaten der Reichswehr gleichgestellt. 
Auf sie traf der regelnde § 201 des Wehrmachtfürsorge- und Versorgungsgesetzes zu.
1934/35 liefen unter Aufsicht des jeweils zuständigen Kommandeurs der Heereskriegsschule in den
SS-Junkerschulen Bad Tölz und Braunschweig die ersten Lehrgänge für Offiziernachwuchs der SS-VT
an; maßgebend waren die Lehrpläne für die Kriegsschulen des Heeres. Auf Spezialschulen der
Heeres erfolgten sodann die Fortbildung der jungen Führer.
Dass die SS-VT entgegen vielfacher Behauptungen ein regulärer Teil der deutschen Streitkräfte
war, geht einwandfrei aus den Hereresverordnungsblättern 1935 bis 1938 hervor. Am 17. August 1938
wurden die darin festgehaltenen Befehle und Verordnungen erneut zusammengefasst. U.a. heißt es
in dem zutreffenden Befehl: "Der Oberbefehlshaber des Heeres bereitet die SS-Verfügungstruppe 
auf ihre Verwendung im Rahmen des Kriegsheeres vor. Er gibt hierfür die notwendigen Weisungen,
regelt die Zusammenarbeit mit den Wehrersatzbehörden, unterstützt die Ausbildung und besichtigt."
Ergänzend in einem neuen Befehl: "Die Truppenteile der SS-Verfügungstruppe, deren Eingliederung
in das Heer im Mobilmachungsfall vorgesehen ist, werden mit sofortiger Wirkung dem Ober-
befehlshaber des Heeres unterstellt.
Im Verlauf des 2. Weltkrieges dienten in der Waffen-SS ca. 960.000 Mann. 
Ihr Herkommensnachweis zerstört alles spätere Gerede von einer "Landsknechtstruppe" oder 
einer "berufsmäßigen Parteigarde". So setzte sich die Waffen-SS im Gesamtdurchschnitt bis zum
Kriegsende - in Prozentzahlen ausgedrückt - aus folgenden Herkunftsgruppen zusammen:
1,8% Berufssoldaten, 4,8% Schüler und Studenten, 8,9% Werktätigen, 14,2% freien Berufen,
14,4% Beamten, 18,6% Angestellten und 37,3% Handwerkern und Bauern.
Von ihnen gehörten vor Diensteintritt 83% weder der NSDAP noch der Allgemeinen SS an.
Für sämtliche Verbände der Waffen-SS waren nicht nur Aufstellungsbefehle des OKH, sondern auch 
die entsprechenden Kriegsstärken- und Ausrüstungsnachweisungen des Heeres maßgebend. Nachschub
und Versorgung wurde allein von den zuständigen Stellen des Heeres geregelt.

Quelle: Lothar Greil, DSJB 1981, S. 289-297

Die "Mär" von besserer Ausrüstung usw. kann man ganz einfach erklären: Bei der Waffen-SS wurden
keine Kürzungen in der Truppen- und Einheitenstärke vorgenommen; d.h. z.B. als die Divisionen 
der Wehrmacht bzw. deren Regimenter auf 2 Inf.Bataillone reduziert wurden, behielt die Rgter.
der Waffen-SS ihre ursprüngliche Stärke (3-4 Btle.) bei. So erklärt sich auch die 
"Überlegenheit" ggü. "normalen" Heeres-Divisionen - das hatte also nichts mit Ideologie 
oder Fanatismus im Kampfe zu tun!
Für Polizeihilfsdienste war 1933 vom preuß. Innenminister (Göring) das SA-Feldjägerkorps 
aufgestellt worden.

Ansonsten empfehle ich:
Charles W. Sydnor, "Soldaten des Todes" / Die 3. SS-Division "Totenkopf" 1933-1945
Karl Ullrich, "Wie ein Fels im Meer" (Divisionsgeschichte der 3. SS-Pz.Div. "Totenkopf")
Heinz Höhne, "Der Orden unter dem Totenkopf" / Die Geschichte der SS
Eugen Kogon, "Der SS-Staat" / Das System der deutschen Konzentrationslager
Peter Longerich, "Die braunen Bataillone" / Geschichte der SA
Max Gallo, "Der Schwarze Freitag der SA" / Der Röhmputsch
Ernst Deuerlein (Hrsg.), "Der Aufstieg der NSDAP in Augenzeugenberichten"
Jaques Delarue, "Geschichte der Gestapo"
Walther Hofer (Hrsg.), "Der Nationalsozialismus" / Dokumente 1933-1945
Georg Tessin und Norbert Kannapin unter Mitarbeit von Brün Meyer,
"Waffen-SS und Ordnungspolizei im Kriegseinsatz 1939-1945" / Ein Überblick anhand der Feldpostübersicht

Beste Grüße
Uwe Färber





Re: [FR] Insignien der SS ?

Date: 2009/12/14 00:11:01
From: Gehring Bianca <sr.bi(a)gmx.de>



Vielen Dank an Klaus Fischer und Uwe Färber für die ausführlichen Informationen., ich werde mir die angegebenen Quellen auf jeden Fall mal ansehen...

Viele Grüße und eine schöne Adventszeit, Gehring B.

Re: [FR] Insignien der SS ?

Date: 2009/12/14 00:34:22
From: Klaus Fischer <Klaus-O.Fischer(a)t-online.de>

Hallo Herr Färber,
Ihren streng wissenschaftlichen Ausführungen nach zu urteilen sind Sie
mit der Materie der SS sehr vertraut, deshalb habe ich, - Ihrer Meinung
nach - auch nur einen lobenswerten Versuch unternommen, der ganz sicher
nach meiner persönlicher Meinung eingefärbt war, von mir gegeben. Ich habe
versucht die Frage von Frau Gehring zu beantworten, warum die "Totenköpfe"
sich als eine besondere Elite fühlten. - Nach meiner Meinung - die wohl nicht so mit der Ihren übereinstimmt. Im ganzen >Exkurs für Interssierte< haben Sie nicht einmal Reichsführer-SS Heinrich Himmler und seine KZ-Wächter genannt, oder waren
das (ab 1934 bis Kriegsausbruch) andere "Totenkopfverbände"?
Das Gerede der "Landsknechte" ist nicht von der Hand zu weisen, denn schon ab 1941
warb die SS ausländische Freiwillige an.
Verbände wie:
"Florian Geyer" (überwiegend sog. Volksdeutsche)
"Prinz Eugen" (überwiegend sog. Volksdeutsche)
"Nordland" (Dänen und wohl auch Volksdeutsche aus Kroatien)
"Handschar" (Muslime vom Balkan - kroatische Nr. 1)
14. Waffen-Grenadier-Division der SS (die galizische Nr. 1, später ukrainische Nr. 1)
Lettische Nr. 1 / Lettische Nr. 2
Russische Nr. 1 "RONA"
"Charlemagne" (Franzosen)
Landstorm Nederland
Karstjäger (Italiener), sowie die Indische Legion, die 1944 in die Waffen-SS eingegliedert wurde, auf die weißruthenischen und ungarischen Verbänden der SS will ich da auch nicht weiter eingehen. Sicher kennen Sie die genauen Verbandsbezeichnungen, die ich mir hier
in ganzer Länge ersparen will.
Klar auch diese Angehörigen hatten Berufe, und kommen somit in die Statistik. Aber Deutsche waren das im Sinne der einstigen Ideologie wohl nicht so ganz, - oder? Wenn Sie Lothar Greil als Quelle angeben, genügt ein Blick ins Internet, und man kann sich so seinen Reim draus machen. Greil als SS-Untersturmführer wird über "seine" Truppe wohl nur Gutes berichten. Die Beschreibung der SS in ihrem Exkurs hört sich doch eher nach militärischer Einheit mit sehr guter Ausbildung an, - was sie aber so nicht war.
Ihre Buchquellen, die Sie ansonsten auch empfehlen sind mir bekannt.
Weitere Quellen:
Bundesarchiv - Militärarchiv Freiburg, entsprechende Findbücher sind sogar im Internet zugänglich. Das Internet - z.B. Wikipedia (vielleicht eher etwas oberflächlich) und andere Seiten zu dem Thema. Auch vom Michaelis-Verlag gibt es kleine Bücher zu diesem Thema, speziell zu den Einheiten selbst.

Herzliche Grüße und
ein friedliches Christfest
sendet
Klaus Fischer


----- Original Message ----- From: ""Uwe Färber"" <Uwe-Faerber(a)T-Online.de>
To: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Sunday, December 13, 2009 10:04 PM
Subject: Re: [FR] Insignien der SS ?




Re: [FR] Insignien der SS ?

Date: 2009/12/14 19:29:30
From: Uwe Färber <Uwe-Faerber(a)T-Online.de>

Sehr geehrter Herr Fischer,

zur Beantwortung Ihrer Entgegnung möchte ich mich hier letztmalig äußern.

M.E. ist eine besondere Erwähnung eines Himmler, Heydrich, Jüttner oder Berger
nicht erforderlich, da man die jeweils dazugehörige Vita überall in Inter-Netz
finden kann. 
Ansonsten: Hermann Weiß, "Personenlexikon 1933-1945"
Zur Strukturierung der SS siehe: "Organisationsbuch der NSDAP" (Seite 424ff)
................................
"Totenkopfverbände" (offiziell SS-T), war eine bewaffnete SS-Truppe unter 
SS-Gruf. Theodor Eicke. Sie bewachte die KL (KZ) und rekrutierte sich zum Teil
aus blutjungen Arbeitslosen und Bauern. Schon äußerlich versuchte E. seine
Truppe mit dem Totenkopf auf dem rechten Kragenspiegel der dunklen, erdbraunen
Uniform vom "Schwarzen Orden" als Sondereinheit abzuheben.Sie sollten 
rücksichtslos gehorchende, mitleidslose Vollstrecker des Führerwillens werden.
Gelegenheit bekam der Wachverband von E. eigenem KL Dachau bei der Röhmaffäre
am 30.06.1934: Eicke persönlich erschoss Röhm und wurde am 04.07.1934 mit der
Ernennung zum "Inspekteur der KL und Führer der SS-Wachverbände" belohnt.
Seine brutalisierten "Totenköpfe" wuchsen bis Ende 1938 auf 4 Standarten mit
ca. 9.000 Mann an. Auf sie fiel der Blick des Leiters des Ergänzungsamtes im
SS-Hauptamt (SS-HA), Gottlob Berger, als es darum ging, die militärischen
Verbände der SS-Verfügungstruppe (SS-VT) aufzustocken. Teile der "Totenköpfe"
wurden aus dem KL-Dienst gelöst. Polizeiverstärkungen aus der Allgemeinen SS
traten an ihre Stelle und die "Totenköpfe" bildeten nun mit der SS-VT und
den ersten Lehrgängen der Junkerschulen die Waffen-SS. Schon am 01.11.1939 
<lt. Div.Befehl: Dachau, v. 20.10.1939 *)> schuf Eicke aus den "T" und Teilen
der Polizeiverstärkungen die SS-Division "Totenkopf". Sie zeichnete sich in der
ohnehin nicht zimperlichen Waffen-SS durch überharte, inhumane Kriegsführung 
aus; auf ihr Konto gingen nicht wenige Kriegsverbrechen. Die unbestritten großen
soldatischen Leistungen der "T" wie etwa die Verteidigung und Sprengung des
Kessels von Demjansk (Frühjahr 1942) traten dahinter zurück.

Quelle: Christian Zentner, "Der Zweite Weltkrieg" / Ein Lexikon
............................
Bei der Mobilmachung 1939 wurden planmäßig alle Verbände der SS-VT mobil gemacht:
SS-Leibstandarte "Adolf Hitler"
SS-Standarte "Deutschland"
SS-Standarte "Germania"
SS-Standarte "Der Führer"
SS-Aufklärungsabteilung z.b.V.
SS-Artillerie-Standarte
SS-Pionier-, Nachrichten- und Ersatztruppe.
Die Standarten waren in Sturmbanne und Stürme gegliedert.
Über die normale Gliederung eines Infanterie-Regiments hinaus (I. - III. Bataillon,
13. Inf.Gesch.Kp. und 14. Pz.Abw.Kp.), hatten sie einen Kradschützen-Sturm aus dem
aufgelösten Krad-Schtz.Sturmbann N (Nürnberg) und einen Pz.Späh-Zug.

Während des "Polenfeldzuges" waren die SS-Verfügungstruppe getrennt eingesetzt:
"Leibstandarte" bei der 8. Armee
"Germania" bei der 14. Armee
"Deutschland", das Art.Rgt. und die Aufkl.Abt. bei der 3. Armee (Pz.Verb. "Kempf" in Ostpr.);
"Der Führer" stand am Westwall bei Breisach.
Während die "Leibstandarte" selbständig blieb, bildeten die übrigen Truppenteile im Herbst 1939
die "SS-Division VT" (Verfügungstruppe), die durch eine Pz.Abw.Abt. und ein Flak-Bataillon 
verstärkt wurde.
In Danzig wurde ein Bataillon "SS-Heimwehr" mit 4 Schützen-Stürmen, 1 MG-, 1 IG- und 
2 Pak-Stürmen bei der "Gruppe Eberhardt" eingesetzt.
Eine zweite SS-Division wurde aus den Totenkopfverbänden gebildet. Von diesen hatten im Frieden
folgende Standarten bestanden:
SS-TK-Standarte 1 Oberbayern in Dachau
SS-TK-Standarte 2 Brandenburg in Oranienburg
SS-TK-Standarte 3 Thüringen in Buchenwald
SS-TK-Standarte 4 Ostmark in Steyr
SS-TK-Standarte 5 "Dietrich Eckhardt"
Die untere Einheit war hier nicht Sturm, sondern Hundertschaft (Schützen-, resp. MG-Hundertschaft),
wie bei der Polizei.
Aus den ausgewählten Mannschaften dieser Totenkopf-Standarten wurde jetzt die SS-TK-(Totenkopf)
Division gebildet mit den SS-TK-Rgtern. 1 - 3, Aufklärungs-, Panzerabwehr-Abteilung, Artillerie-
Regiment, Pionier-Bataillon und Nachrichten-Abteilung in der üblichen Stärke einer Infanterie-
Division.
Infolge der Neuaufstellung mussten die bisherigen TK-Standarten ihre Nummern ändern:
1 wurde TK-Rekruten-Standarte Oberbayern
2 wurde 5
3 wurde 10
4 blieb
5 wurde 13.
Neu gebildet wurden die SS-TK-Standarten 6 bis 9, 11, 12 und 14 bis 16.
Die neuen SS-TK-Standarten wurden größtenteils in Polen, tw. (Sta. 16) auch im Protektorat **)
eingesetzt und erhielten nur zum Teil Feldpostnummern. Sie gliederten sich in je 3 Bataillone
(Sturmbann) ohne schwere Einheiten.

Quelle: Tessin/Kannapin/Meyer, "Waffen-SS und Orpo im Kriegseinsatz 1939-1945"
.............................
Da die SS-"Totenkopf"-Division (mot.) - Aufstellungsbefehl vom 16.10.1939 - die
erste aufgestellte Division der Waffen-SS war, ist Eickes und seinen Männern der
Gedanke von einer "Elite-Division" nachvollziehbar. (Die Polizei-Div. wurde zwar
mit Befehl v. 03.10.1939 aufgestellt, aber erst später in 4. SS-Pol.Pz.Gren.Div.
umbenannt.).

Zu "Landsknechte" (fremdvölkische SS-Verbände):
Der latente Nationalismus (auch vor 1933) vieler Europäischer 
Staaten ist hier vorrangig zu betrachten bzw. zu beachten.
Siehe u.a.: Hugh Page Taylor, "Die Germanische SS 1940-1945"

Bzgl. "Greil" kann ich Ihnen nur entgegnen, dass viele Waffen-SS, Polizei- und
Wehrmachtsoffiziere auch in Bundeswehr (nach "Persilscheinausstellung") und
Polizei nach 1945 einen Posten bekamen oder behielten! 
Ob nun ein kleines "Licht" wie Greil als Ustuf. der Waffen-SS, was dem Dienstrang 
eines Leutnants entspricht, hier möglw. wg. seines Beitrages "unglaubwürdiger" wird, 
bezweifele ich.

Bzgl. "Michaelis" empfehle ich Ihnen z.B. Die SS-Sturmbrigade "Dirlewanger" /
Vom Warschauer Aufstand bis zum Kessel von Halbe
Die Eingliederung von "Freiwilligen" Politischen Häftlingen aus den KL/KZ in diese 
Truppe ist ein interessanter Aspekt, obwohl, weil in einer Einheit zusammengefasst,
viele von ihnen später desertierten!

Abschließend möchte ich noch eines anmerken: Schuldig gemacht hat sich nicht nur und 
einzig - obwohl immer gerne genannt - Die SS.
Genannt werden sollten auch diejenigen, die erst die Menschenjagd im Reich
und den späteren besetzten resp. eroberten Gebieten ermöglichten und auch die 
Massenmorde oder die Transporte in die KL/KZ unterstützten und vollzogen.
Das Gestapo und SD vorrangig zu erwähnen sind ist nur mehr als logisch.
Als da noch wären:
Polizei-Bataillone (sp. in SS-Pol.Rgter. zusmmengefasst und umbenannt)
Siehe: Stefan Klemp, "nicht ermittelt"
Ortskommandanturen und Feldkommandanturen der Wehrmacht,
Sicherungs-Divisionen, Landesschützen-Bataillone, Wehrmachts-Divisionen welche 
zeitweise dem Korück des jeweiligen Heeresgebietes unterstanden, Transport-Sicherungs-
Bataillone (Trsp.Sich.Rgter.), Schutzmannschafts-Bataillone der Einheimischen (z.B.
Esten und Letten) uvm. 

*) Der Divisionsbefehl und die Führerstellenbesetzungsliste der SS-Totenkopfdivision 
liegen mir in Kopie vor!
**) Hier kann man 100%ig davon ausgehen, dass es sich um Wachverbände für Konzentrationslager 
handelte.

Beste Grüße
Uwe Färber  

 





Re: [FR] Insignien der SS ?

Date: 2009/12/14 21:20:30
From: Herbert Jordan <herbert_jordan(a)hotmail.com>

Werte Listenschreiber,

hoffentlich war das tatsächlich der letzte Beitrag zu diesem Thema. 

Danke und freundliche Grüße

Herbert Jordan
 
> From: Uwe-Faerber(a)T-Online.de
> To: franken-l(a)genealogy.net
> Date: Mon, 14 Dec 2009 15:06:00 +0000
> Subject: Re: [FR] Insignien der SS ?
> 
> Sehr geehrter Herr Fischer,
> 
> zur Beantwortung Ihrer Entgegnung möchte ich mich hier letztmalig äußern. 		 	   		  
_________________________________________________________________
http://redirect.gimas.net/?n=M0912xXMasGreetings2
Nie mehr um Weihnachtsgrüße verlegen: mit tollen Weihnachts-E-Mails 

[FR] FAMILIE PREU/LOTZBECK/WEIßENBURG ALTARBILD

Date: 2009/12/14 21:28:23
From: Stefan Pusinelli <pusinellistefan(a)t-online.de>

Liebe Mitforscher !
Es soll in einer Kirche in WEIßENBURG ein Altarbild der Ratsfamilie
PREU/LOTZBECK usw.
Vorhanden sein  Wer weiß wo?
Kann mir jemand das gelegentlich fotografieren?

Danke!
Grüsse Stefan Pusinelli
Tel 0821 /9987954
Vom 16.12.2009 bis zum 10.01 2010 nur per E Mail erreichbar

Re: [FR] Insignien der SS ?

Date: 2009/12/14 22:33:22
From: Gehring Bianca <sr.bi(a)gmx.de>

Hallo in die Liste,

auch wenn es für manche nicht so interessant war, für mich war es das trotzdem.
Danke an Herrn Fischer und Herrn Färber nochmal.
Ich denke es gibt hierrüber verschiedene Auslegungen, warum solche "Hoffnungen" gehegt werden ist mir schleierhaft, besonders wenn man die e-mail, wenn es einen nicht interessiert einfach löschen kann, ohne zu lesen oder vielleicht auch mal schreiben auf welche Themen man sich zu beschränken hat.

Gruß, Gehring B.

[FR] SS

Date: 2009/12/14 22:43:35
From: Egon Peus <peus(a)onlinehome.de>

Sehr geehrte Herren,

ergänzend zu dem auch von mir stzudierten Buch von Höhne, Geschichte der SS, verweise ich auf den französischen Historiker Philippe Masson, dt. Übersetzng: Die deutsche Armee, 1996.

"SS" war eine äußerst vielschichtige und komplex-verworrene sache.Eigentlich eine Parteiorganistion.  Die wohl ab etwa 1935 aufgestellten militärischen Einheiten, bis ca. 1943 nur von "Freiwilligen" bestückt, waren wohl , vor allem zu Beginn und bis 1941/42 , durchaus Elitetruppenteile, und viele auch danach. Freilich ideologisch aufgeblasen und mit extremer Härte, gegen Feinde wie sich selbst. Ein Führer soll nach einem Angriff stolz berichtet haben: Das Ziel ist erreicht, menschenleben hätten keine Rolle gespielt. Dazu kommentierend ein klassicher Heeresoffzier: Das sei die mentalität eines Schlächters.

Im  späteren Kriegsverlauf wurden Waffen-SS-Einheiten wohl auch bevorzugt mit modernem kriegsgerät ausgestattet.

Zu dem Thema "Landsknechte", das einem Diskutanten so sehr wichtig zu sein scheint: "Volksdeutsche" mögen staatsrechtlich Ausländer gewesen sein, waren in der rassischen und volkstumsmäßigen Betrachtung der Nazis aber eben doch Deutsche. Werber der SS haben sich darum bemüht, sie zur Waffen-SS als Freiwillige zu gewinnen, und die, teils poltisich abhängigen Balkanstaaten, dazu bewogen, dies als Ersatz für eigenen Milittärdienst zu akzeptieren. In der Spätphase des krieges liefen unter "Waffen-SS" auch so bizarre Einheiten wie Inder, Tataren, Muselmanen, Bosniaken, Russen (Wlassow-Armee), schon früh aber auch frewillige aus Niederlanden, Belgien, Norwegen Frankreich. Nach den Erfahrungen von 1917, 1918-1920, der Kulaken-Ermordnung durch Aushungerung, den stalinistischen Säuberungen leuchtete der Kampf gegen den Bolschewismus schon vielen Leuten durchaus ein. Wer das für unfug hält, muss sich schon fragen, ob Verhältnisse wie in den Aushungerungen aus ideologischen Gründen ( kulaken), Säuberungen, auch 1937-1939, 1940 in den Baltikum-Ländern, nach dem kriege in Polen, Ungarn, Tschechoslowakei, Rumänien, Unganr, jugoslawien so günstig waren.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Peus.

[FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/15 00:08:53
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

Hallo,
mal ganz abseits vom Thema:
Jeder sollte nach bestem Wissen!!! und Gewissen den Gebrauch seine Muttersprache (vor allem auch öffentlich) nutzen. Wenn das aber schon unsere "Elite" schon nicht beherrscht: armes Deutschland! Was verlangen wir dann von unseren Kindern?

Meine ganz persönliche Meinung als Vater von drei Kindern und "nur" mit einem Diplom (BA) gesegnet!

Jens (Kobuß)


Egon Peus schrieb:
Sehr geehrte Herren,

ergänzend zu dem auch von mir stzudierten Buch von Höhne, Geschichte der SS, verweise ich auf den französischen Historiker Philippe Masson, dt. Übersetzng: Die deutsche Armee, 1996.

Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/15 15:34:37
From: Gehring Bianca <sr.bi(a)gmx.de>

Ich rolle grad eben sehr toll mit den Augen...

Vielleicht ist Herr Peus kein Deutscher und der "Muttersprache" deswegen vielleicht nicht so mächtig wie sie...!?
Vielleicht ist er ein schlechter Tipper?
...oder vielbeschäftigt, aber trotzdem hilfsbereit, also in Eile...
Also, wir wissen es nicht genau...aber passt trotzdem gut zum Thema irgendwie!!! Ich suche hier Information und keine grammatikalische Nachhilfe, für sowas gibt es andere Web-Seiten. Man konnte den hilfreichen Beitrag deutlich lesen und sogar den Sinn erfassen, völlig ausreichend...oder haben Sie es nicht verstanden?

Sagen sie ihren Kindern doch einfach, dass man trotz schlechter Zensur in Deutsch auch einen Dr. Titel bekommen kann :-)))))

Viele Grüße und eine friedliche Adventszeit, Gehring B.




Jens Kobuß schrieb:
Hallo,
mal ganz abseits vom Thema:
Jeder sollte nach bestem Wissen!!! und Gewissen den Gebrauch seine Muttersprache (vor allem auch öffentlich) nutzen. Wenn das aber schon unsere "Elite" schon nicht beherrscht: armes Deutschland! Was verlangen wir dann von unseren Kindern?

Meine ganz persönliche Meinung als Vater von drei Kindern und "nur" mit einem Diplom (BA) gesegnet!

Jens (Kobuß)


Egon Peus schrieb:
Sehr geehrte Herren,

ergänzend zu dem auch von mir stzudierten Buch von Höhne, Geschichte der SS, verweise ich auf den französischen Historiker Philippe Masson, dt. Übersetzng: Die deutsche Armee, 1996.
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/15 15:46:23
From: Uwe Färber <Uwe-Faerber(a)T-Online.de>

Sehr geehrter Herr Kobuß,

Ihre m.E. sehr "merkwürdige" Email zeugt nicht von Toleranz und Einfühlungsvermögen.
Kennen Sie das wahre Alter des Herrn Dr. Peus, wenn nicht sollten Sie sich umgehend
Entschuldigen. Denn wenn Menschen mit 60 - 80 Jahre noch am PC sitzen und schreiben, 
ist jede "Häme" fehl am Platze!
In der Hoffnung, dass Sie im betagten Alter nicht ebenfalls solche öffentliche 
"Schelte" bekommen ...

Meine ganz persönliche Meinung als Vater von zwei Kindern die längst aus dem
Haus sind und der ohne einen Diplom (BA) "auskommen" muss.

Uwe Färber

"Jens Kobuß" <jens.kobusz(a)gmx.de> schrieb:
> Hallo,
> mal ganz abseits vom Thema:
> Jeder sollte nach bestem Wissen!!! und Gewissen den Gebrauch seine 
> Muttersprache (vor allem auch öffentlich) nutzen. Wenn das aber schon 
> unsere "Elite" schon nicht beherrscht: armes Deutschland! Was verlangen 
> wir dann von unseren Kindern?
> 
> Meine ganz persönliche Meinung als Vater von drei Kindern und "nur" mit 
> einem Diplom (BA) gesegnet!
> 
> Jens (Kobuß)

Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/15 16:01:33
From: HJS | DI Hans Selbach <hans(a)selbach.at>

Sehr geehrter Herr Kobuß,

wenn Sie sich schon beschweren, dann sollten Sie diesen Text wenigstens
richtig schreiben.

Jeder sollte nach bestem Wissen!!! und Gewissen den Gebrauch seine 
Muttersprache (vor allem auch öffentlich) nutzen.


mit freundlichen Grüßen

DI Hans Selbach



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Jens Kobuß
Gesendet: Dienstag, 15. Dezember 2009 00:12
An: Franken-L
Betreff: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Hallo,
mal ganz abseits vom Thema:
Jeder sollte nach bestem Wissen!!! und Gewissen den Gebrauch seine 
Muttersprache (vor allem auch öffentlich) nutzen. Wenn das aber schon 
unsere "Elite" schon nicht beherrscht: armes Deutschland! Was verlangen 
wir dann von unseren Kindern?

Meine ganz persönliche Meinung als Vater von drei Kindern und "nur" mit 
einem Diplom (BA) gesegnet!

Jens (Kobuß)


Egon Peus schrieb:
> Sehr geehrte Herren,
>
> ergänzend zu dem auch von mir stzudierten Buch von Höhne, Geschichte der
SS, verweise ich auf den französischen Historiker Philippe Masson, dt.
Übersetzng: Die deutsche Armee, 1996.
_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l

Re: [FR] PRÄG im Raume Dinkelsbühl / Feuchtwangen

Date: 2009/12/15 20:28:21
From: Günter Thürheimer <Thuerheimer(a)arcor.de>

Hallo Herr Knops,

solche Fälle sind völlig normal, ich habe dutzende davon, viele schon gelöst und viele harren noch der Lösung.

Die Lösung ist aber nicht die großflächige Suche in allen möglichen Pfarreien (wenn Sie da einen finden, wissen Sie auch nicht, ob
er der richtige ist), sondern die gezielte und systematische Suche in weltlichen Archiven.

> Ich kann die Linie meiner Frau bis zu einem Johann Friedrich PRÄG
> nachweislich zurückverfolgen. Dieser ist 1810 in Mönchsroth bei Dinkelsbühl
> im Alter von 70 Jahren 7 Monaten verstorben. Rechnerisch müsste er Juli 1739
> geboren sein. Geheiratet hat er nachweislich 1764 in Mönchsroth bei
> Dinkelsbühl.

Sie haben also die Heirat (keine Herkunft ?) und den Sterbeeintrag. Ich nehme an (da es ein Vorfahre ist), daß auch Kinder geboren
wurden. Diese ebenfalls in Mönchsroth ? Falls ja, dann kann man davon ausgehen, daß er in Mönchsroth gelebt hat.
Mönchsroth gehörte zum Oberamt Mönchsroth der Grafschaft Oettingen-Spielberg, bzw. vor 1731 der Grafschaft Oettingen-Oettingen. Die
Archivalien des Oberamts Mönchsroth sind auf der Harburg im FÖSAH. Dort gibt es Sal-und-Lager-Bücher (SLB) und Amtsrechnungen (AR).
In den SLB (Bestand weiß ich nicht, aber vielleicht alle 10 Jahre eines) sind die Höfe/Sölden mit Besitzer, manchmal Vorbesitzer und
Nachbesitzer (manchmal mit Verwandschaftsbeziehung) verzeichnet. Manchmal steht auch das Alter dabei. Alle SLB des entsprechenden
Zeitraums durchschauen (rückwärts), bis dieser Präg nicht mehr auftaucht, damit hat man den Zeitraum des Besitzerwechsels. Dann die
AR (zwischen den SLB-Jahrgängen) hernehmen (normalerweise Jahrgangsweise) und den genauen Zeitpunkt (Titel "besetzte Nutzung" oder
"Steuer") des Wechsels feststellen. Dann diesen Jahrgang und Jahrgang davor und danach (also 3 Jahre) genauer durchschauen, vor
allem Titel "Handlohn" und ähnliches. Und evtl. finden Sie die Herkunft.

Mit dieser Methode habe ich schon viele Fälle gelöst und ganze Generationen zusammengebaut. Aber auch nur deshalb, weil auf der
Harburg die Quellenlage sehr gut ist.

Falls Sie weitere Infos wie Öffnungszeiten, Tel. usw. brauchen sagen Sie bitte Bescheid.

Viele Grüße

Günter (Thürheimer)
-------------------
An der Point 8
86655 Harburg
Tel 09080-91212
Email: Thuerheimer(a)arcor.de

> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von
> Ahnenforschung KNOPS
> Gesendet: Freitag, 11. Dezember 2009 12:55
> An: 'Bavaria Liste'; Franken-Liste; gff-l(a)genealogy.net; Mailingliste Baden-Württemberg; Verein
> Familien- und Wappenkunde in Wüttemberg und Baden e. V.
> Betreff: [FR] PRÄG im Raume Dinkelsbühl / Feuchtwangen
> 
> Aus dem fernen Mönchengladbach bitte ich meine Forscherkollegen um Hilfe:
> 
> Ich kann die Linie meiner Frau bis zu einem Johann Friedrich PRÄG
> nachweislich zurückverfolgen. Dieser ist 1810 in Mönchsroth bei Dinkelsbühl
> im Alter von 70 Jahren 7 Monaten verstorben. Rechnerisch müsste er Juli 1739
> geboren sein. Geheiratet hat er nachweislich 1764 in Mönchsroth bei
> Dinkelsbühl.
> 
> Ich habe die Geburt Juli 1739 in sämtlichen Pfarreien der Dekanate
> Dinkelsbühl und Feuchtwangen gesucht, ich war im bischöflichen Archiv
> Eichstätt, im Landeskirchenarchiv Nürnberg, im den Stadtarchiven Dinkelsbühl
> und Feuchtwangen, ich habe im bischöflichen Archiv Augsburg suchen lassen,
> alles ohne
> Ergebnis, obwohl ich zum Teil 10 Jahr vorher und nachher suchte.
> 
> Diese Suchmaßnahmen haben sich alle auf das rechnerische Geburtsdatum Juli
> 1739 gestützt, welches ich wie gesagt, aus dem Sterbeeintrag im KiB
> Mönchsroth mit Altersangabe errechnete.
> 
> Ist es möglich, dass der damalige Pfarrer massive Fehler bei der
> Altersangabe gemacht haben könnte ? Ist das schon mal vorgekommen ?
> 
> Hat jemand von Ihnen zufällig PRÄG in diesem Zeitraum in der eigenen
> Forschung ?
> 
> Neben dem Datenbestand der Linie meiner Frau habe ich mehr als 2000
> Datensätze zu Personen PRÄG aus dem fränkischen Raum um Dinkelsbühl und
> Feuchtwangen, zurück bis 1448. Mein großes Interesse besteht darin,
> Zusammenhänge zwischen diesen fränkischen PRÄG und den württembergischen
> PRÄG nachweisen zu können.
> 
> Ich bin für jeden Hinweis, der meine nunmehr 2 Jahre dauernde Suche nach
> diesem Johann Friedrich PRÄG ( PREEG ) beenden könnte, dankbar.
> 
> Mit freundlichen Grüßen
> Hans Ulrich Knops
> Im Grund 37 - 41239 Mönchengladbach
> Tel: 02166 / 340237 - Fax: 02166 / 340096
> Mail: ahnen(a)knops-mg.de
> 
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Re: [FR] PRÄG im Raume Dinkelsbühl / Feuchtwangen

Date: 2009/12/15 21:13:09
From: Peter Kerschl <Peter.Kerschl(a)t-online.de>

Hallo Herr Knops,

gibt es zu der Heirat 1764 in Mönchsroth nähere Angaben ? 

In Augsburg Heiraten zwischen 1802-1803, vier Personen mit dem FN Breg,
Preg (Präg)
drei von Wassertrüdingen und eine von Ulm.

Ebenso kommt der Name 1677 in Harburg vor ?

Vielleicht helfen die Infos,

MfG. Peter Kerschl  

Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/15 21:50:13
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

Sehr geehrter Herr DI Selbach,
...und bevor man antwortet, sollte man sich den gesamten eMail-Verkehr zum Thema durchlesen!

Jens (Kobuß)



HJS | DI Hans Selbach schrieb:
Sehr geehrter Herr Kobuß,

wenn Sie sich schon beschweren, dann sollten Sie diesen Text wenigstens
richtig schreiben.

Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/15 22:29:43
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

Hallo Frau Gehring, hallo Herr Färber,
mir liegt es fern, jemanden Fehler in Rechtschreibung oder Grammatik vor Augen zu führen. Wenn hier aber die "Elite" eines Volkes in der eigenen Sprache Defizite aufzeigt, was soll man dann vom "Rest" des Volkes erwarten? Einzig das ist das Anliegen meiner eMail gewesen!!!

Wenn ich sehe, welche Anforderungen heute im Gymnasium gestellt werden (Tochter 11. Klasse) und auch, unter welchen strengen Bedingungen wir lernen mußten (EOS in der DDR), dann ist es für mich als Deutschen beschämend, solche eMails eines studierten Menschens öffentlich lesen zu müssen (oder etwa den Titel beim Konsul gekauft?). Einzige Ausnahme, die ich hier gelten lassen werde, ist in der Tat, wenn es sich um einen Ausländer handeln sollte. Dafür konnte ich aber keine Anzeichen erkennen. Sollte Herr Dr. Egon Peus Ausländer sein, bitte ich aufrichtig um Entschuldigung! Das Alter als Grund für eine mangelhafte Rechtschreibung (Herr Färber) werde ich niemals anerkennen! Entweder kann ich es (und habe das [in diesem Fall] durch eine Dissertation auch nachgewiesen) oder eben nicht! Mein Stiefvater (Dr. sc. techn.) ist fast 75 und legt immer noch sehr großen Wert auf eine korrekte Schreibweise! Und auch aus seinem Kollegenkreis ist mir nichts anderes bekannt! Wer in der Lage ist, im Internet seine Forschungen zu betreiben, sollte doch auch in der Lage sein, sicher im Umgang mit der Sprache zu sein, oder etwa nicht, Herr Färber?!

Frau Gehring: Sie dürfen gerne Ihren Kindern, Neffen, Nichten oder wem auch sonst, solche wirren Ratschläge geben! Meine Kinder erziehe ich bestimmt in einem anderen Sinn! Und dass dies Früchte trägt, sehe ich an meiner großen Tochter (bisher einziges schulpflichtiges Kind!).

Viele Grüsse
Jens (Kobuß)

PS: Hoffentlich haben Sie Ihre Augen nicht überdreht und schielen jetzt...!? Da würde ich mich ganz schlecht fühlen!


Gehring Bianca schrieb:
Ich rolle grad eben sehr toll mit den Augen...

Vielleicht ist Herr Peus kein Deutscher und der "Muttersprache" deswegen vielleicht nicht so mächtig wie sie...!?
Vielleicht ist er ein schlechter Tipper?
...oder vielbeschäftigt, aber trotzdem hilfsbereit, also in Eile...
Also, wir wissen es nicht genau...aber passt trotzdem gut zum Thema irgendwie!!! Ich suche hier Information und keine grammatikalische Nachhilfe, für sowas gibt es andere Web-Seiten. Man konnte den hilfreichen Beitrag deutlich lesen und sogar den Sinn erfassen, völlig ausreichend...oder haben Sie es nicht verstanden?

Sagen sie ihren Kindern doch einfach, dass man trotz schlechter Zensur in Deutsch auch einen Dr. Titel bekommen kann :-)))))

Viele Grüße und eine friedliche Adventszeit, Gehring B.

Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/15 23:13:02
From: Winfried Hofmann <winfriedhofmann(a)web.de>


mir liegt es fern, jemanden Fehler in Rechtschreibung oder Grammatik vor
Augen zu führen.

- Ach nein? Warum schreiben Sie dann überhaupt erst solche Mails?

Wenn hier aber die "Elite" eines Volkes in der eigenen
Sprache Defizite aufzeigt, was soll man dann vom "Rest" des Volkes
erwarten?

- Schön, dass Sie als Angehöriger der Elite dies dem Rest des Volkes vor Augen führen.

Wenn ich sehe, welche Anforderungen heute im Gymnasium gestellt werden
(Tochter 11. Klasse) und auch, unter welchen strengen Bedingungen wir
lernen mußten (EOS in der DDR), dann ist es für mich als Deutschen
beschämend, solche eMails eines studierten Menschens öffentlich lesen zu
müssen

- Sie müssen weder lesen noch darauf antworten - Mail einfach löschen.

(oder etwa den Titel beim Konsul gekauft?).

- Was soll das?

Einzige Ausnahme, die ich hier gelten lassen werde, ist in der Tat, wenn
es sich um einen Ausländer handeln sollte. Dafür konnte ich aber keine
Anzeichen erkennen. Sollte Herr Dr. Egon Peus Ausländer sein, bitte ich
aufrichtig um Entschuldigung!

- Vielleicht erst erkundigen und dann ggfs. aufblasen, wenn es unbedingt sein muss?????

Das Alter als Grund für eine mangelhafte Rechtschreibung (Herr Färber)
werde ich niemals anerkennen! Entweder kann ich es (und habe das [in
diesem Fall] durch eine Dissertation auch nachgewiesen) oder eben nicht!

- Das musste ja mal gesagt werden. Wollen Sie Ihre Dissertation nicht hier in der Liste veröffentlichen, damit wir alle davon partizipieren können?

Mein Stiefvater (Dr. sc. techn.) ist fast 75 und legt immer noch sehr
großen Wert auf eine korrekte Schreibweise! Und auch aus seinem
Kollegenkreis ist mir nichts anderes bekannt!

- Schön für Sie, dass Sie sich in solch erlauchten Kreisen bewegen. Es scheint Ihnen ja unerträglich zu sein, sich mit Menschen zu befassen, die sich nicht ganz korrekt ausdrücken können.

Wer in der Lage ist, im Internet seine Forschungen zu betreiben, sollte
doch auch in der Lage sein, sicher im Umgang mit der Sprache zu sein,
oder etwa nicht, Herr Färber?!

Frau Gehring: Sie dürfen gerne Ihren Kindern, Neffen, Nichten oder wem
auch sonst, solche wirren Ratschläge geben! Meine Kinder erziehe ich
bestimmt in einem anderen Sinn! Und dass dies Früchte trägt, sehe ich an
meiner großen Tochter (bisher einziges schulpflichtiges Kind!).

- Ich möchte nicht in der Haut Ihrer Tochter stecken, wenn sie mal den Fehler begehen sollte, sich falsch auszudrücken. Aber bei Ihrer Erziehung wird das ja nicht passieren....

Viele Grüsse
Jens (Kobuß)

PS: Hoffentlich haben Sie Ihre Augen nicht überdreht und schielen
jetzt...!? Da würde ich mich ganz schlecht fühlen!

- Seeeehr witzig.

Abschließend: Ihre unerträgliche Arroganz, Selbstdarstellung und Schulmeisterei geht mir derartig auf die Nerven, dass ich zukünftige Mails in dieser Liste von Ihnen ungesehen löschen werde - diesen Mist muss man sich nicht antun. Und: hier geht es um Familienforschung und nicht um ein Deutsch-Seminar!!!! Es wird immer Menschen geben, die sich nicht ganz so geschliffen und korrekt, wie Sie es für sich in Anspruch nehmen und sich zumindest von der Elite der Deutschen erwarten, ausdrücken können. Aber sie haben ein Anliegen und nur dafür ist diese Liste da. Ich hoffe, dass dieses Thema jetzt endgültig beendet ist und die Liste wieder zum ursprünglichen Sinn und Zweck zurückkehrt.

Mit genervten Grüßen
W. Hofmann

Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/15 23:15:38
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

Auf so eine sinnreiche eMail - was soll man dazu noch sagen?
Hast Du meine eMail überhaupt verstanden?

Jens


Winfried Hofmann schrieb:

mir liegt es fern, jemanden Fehler in Rechtschreibung oder Grammatik vor
Augen zu führen.

- Ach nein? Warum schreiben Sie dann überhaupt erst solche Mails?

Wenn hier aber die "Elite" eines Volkes in der eigenen
Sprache Defizite aufzeigt, was soll man dann vom "Rest" des Volkes
erwarten?

- Schön, dass Sie als Angehöriger der Elite dies dem Rest des Volkes vor Augen führen.

Wenn ich sehe, welche Anforderungen heute im Gymnasium gestellt werden
(Tochter 11. Klasse) und auch, unter welchen strengen Bedingungen wir
lernen mußten (EOS in der DDR), dann ist es für mich als Deutschen
beschämend, solche eMails eines studierten Menschens öffentlich lesen zu
müssen

- Sie müssen weder lesen noch darauf antworten - Mail einfach löschen.

(oder etwa den Titel beim Konsul gekauft?).

- Was soll das?

Einzige Ausnahme, die ich hier gelten lassen werde, ist in der Tat, wenn
es sich um einen Ausländer handeln sollte. Dafür konnte ich aber keine
Anzeichen erkennen. Sollte Herr Dr. Egon Peus Ausländer sein, bitte ich
aufrichtig um Entschuldigung!

- Vielleicht erst erkundigen und dann ggfs. aufblasen, wenn es unbedingt sein muss?????

Das Alter als Grund für eine mangelhafte Rechtschreibung (Herr Färber)
werde ich niemals anerkennen! Entweder kann ich es (und habe das [in
diesem Fall] durch eine Dissertation auch nachgewiesen) oder eben nicht!

- Das musste ja mal gesagt werden. Wollen Sie Ihre Dissertation nicht hier in der Liste veröffentlichen, damit wir alle davon partizipieren können?

Mein Stiefvater (Dr. sc. techn.) ist fast 75 und legt immer noch sehr
großen Wert auf eine korrekte Schreibweise! Und auch aus seinem
Kollegenkreis ist mir nichts anderes bekannt!

- Schön für Sie, dass Sie sich in solch erlauchten Kreisen bewegen. Es scheint Ihnen ja unerträglich zu sein, sich mit Menschen zu befassen, die sich nicht ganz korrekt ausdrücken können.

Wer in der Lage ist, im Internet seine Forschungen zu betreiben, sollte
doch auch in der Lage sein, sicher im Umgang mit der Sprache zu sein,
oder etwa nicht, Herr Färber?!

Frau Gehring: Sie dürfen gerne Ihren Kindern, Neffen, Nichten oder wem
auch sonst, solche wirren Ratschläge geben! Meine Kinder erziehe ich
bestimmt in einem anderen Sinn! Und dass dies Früchte trägt, sehe ich an
meiner großen Tochter (bisher einziges schulpflichtiges Kind!).

- Ich möchte nicht in der Haut Ihrer Tochter stecken, wenn sie mal den Fehler begehen sollte, sich falsch auszudrücken. Aber bei Ihrer Erziehung wird das ja nicht passieren....

Viele Grüsse
Jens (Kobuß)

PS: Hoffentlich haben Sie Ihre Augen nicht überdreht und schielen
jetzt...!? Da würde ich mich ganz schlecht fühlen!

- Seeeehr witzig.

Abschließend: Ihre unerträgliche Arroganz, Selbstdarstellung und Schulmeisterei geht mir derartig auf die Nerven, dass ich zukünftige Mails in dieser Liste von Ihnen ungesehen löschen werde - diesen Mist muss man sich nicht antun. Und: hier geht es um Familienforschung und nicht um ein Deutsch-Seminar!!!! Es wird immer Menschen geben, die sich nicht ganz so geschliffen und korrekt, wie Sie es für sich in Anspruch nehmen und sich zumindest von der Elite der Deutschen erwarten, ausdrücken können. Aber sie haben ein Anliegen und nur dafür ist diese Liste da. Ich hoffe, dass dieses Thema jetzt endgültig beendet ist und die Liste wieder zum ursprünglichen Sinn und Zweck zurückkehrt.

Mit genervten Grüßen
W. Hofmann
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Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/15 23:30:47
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

Um es auch IHNEN nochmals ganz klar zu sagen: Nicht ICH habe eine Dissertation geschrieben, sondern Herr Dr. Egon Peus!

ICH gehöre mitnichten der "Elite" an. Aber offenbar ist schon meine Ausdrucksweise für manchen Leser schon zu hoch..., schade!

Jens

PS: Sie dürfen gerne meine Tochter fragen, wie sehr sie unter meiner Erziehung "LEIDET"! Einfach lächerlich, Herr Hofmann! PPS: Wer lesen (und das Gelesene auch VERSTEHEN) kann, ist klar im Vorteil!!!

Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/15 23:42:33
From: Felix Hofmann <hofmann_felix(a)yahoo.de>

Oh Man geht das schon wider loss! Wenn Sie ärger zu hause haben, müssen
Sie das ja nicht hir rauslassen! ICH bin die Elite! Ham Se gemerkt, ich
schreibe nicht Dudendeutsch aber in meiner Muttersprache- und alle
haben es verstanden



Übrigens: es gibt keine Vorschrift, die mir oder einem anderen
vorschreibt, wie wir zu schreiben habe. Selbst öffentlich.Die
Vorschrift besteht für die Schulen und selbst da gibt es wenigstens
zwei Meinungen.



Ich habe ein Haus, ein Boot, ein Bankkonto und viele Jahre studiert.



Mt mttrsprchlchn Grssn



Felix


----

Ehre sei Gott auf dem Meere! Er hat die See so weit bestellt 

und tut damit seine Weisheit kund, daß nicht ein jeder 

Lumpenhund, mit denen die Erde so reichlich gesegnet, 

dem ehrlichen Seemann hier draußen begegnet.

--- Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de> schrieb am Di, 15.12.2009:

Von: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>
Betreff: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re:  SS
An: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net>
Datum: Dienstag, 15. Dezember 2009, 0:12

Hallo,
mal ganz abseits vom Thema:
Jeder sollte nach bestem Wissen!!! und Gewissen den Gebrauch seine Muttersprache (vor allem auch öffentlich) nutzen. Wenn das aber schon unsere "Elite" schon nicht beherrscht: armes Deutschland! Was verlangen wir dann von unseren Kindern?

Meine ganz persönliche Meinung als Vater von drei Kindern und "nur" mit einem Diplom (BA) gesegnet!

Jens (Kobuß)



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Do You Yahoo!?
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http://mail.yahoo.com 

[FR] Dissertationen und Korrekturfaulheit beim Hobby-Zweifinger-mail-Schreiben

Date: 2009/12/15 23:46:14
From: Egon Peus <peus(a)onlinehome.de>

Sehr geehrte Frau Gehring,

haben Sie herzlichen Dank für Ihre liebenswürdige Interpretation. Sie treffen mit einer Variante ziemlich gut:

Zitat:
"Vielleicht ist Herr Peus .............

Vielleicht ist er ein schlechter Tipper?
...oder vielbeschäftigt, aber trotzdem hilfsbereit, also in Eile..."

Zitat Ende.

Ja, ich stehe nicht an zuzugeben, dass ich bei meinem Zweifingersystem im Bereich des Hobbys "form follows function" huldige und mir nicht die Zeit nehme, mails auch noch jedes Mal auf orthographische Richtigkeit zu prüfen.

Jenem anderen Herrn aus der Debattenrunde, der im soundsovielten Nachklapp meint, einen von einem Konsul gekauften Titel in diesem Zusammenhang in Rede stellen zu müssen, auf dessen Namen es aber weder hier noch mir ankommt, gebe ich zu bedenken, einmal zu versuchen , in der online-Bibliothek der Deutschen Bibliothek / Frankfurt, der Congress-library in Washington oder der Internet-Bibliothek der Harvard law school  zu recherchieren. Wie jener andere Herr doch gewiss weiß, sind fast alle Dissertationen mindestens in der Deutschen Bibliothek verzeichnet.Da mein Name mit Vornamen im Austausch bereits erwähnt wurde, bedarf es gewiss keines weiteren Hinweises, wie man diese online-Kataloge bedient und wie man in ihnen recherchiert.

Sollten dem Herrn ergänzende Hinweise wichtig sein, empfehle ich die Recherche in der website der Bibliothek des Bundesgerichtshofs, dort Unterkapitel Bundesgerichtshof/Bundesverfassungsgericht.

Da ich den Namen des dort erwähnten habilitierten ( Dr. sc. ...) Herrn Stiefvaters nicht erfahren habe, kann ich auch nicht prüfen, welche Promotionsschriften oder sonstige Publikationen dieses Herrn veröffentlicht worden sind. 

Ich bitte höflich, es nicht als Anspielung auf jenen mir unbekannten Herrn misszuverstehen. Aber in der Tat sind nicht alle Dissertationen veröffentlicht. Insbesondere auch in der Bundesrepublik Deutschland gab und gibt es wohl Arbeiten, die, etwa wegen militärischer Geheimnisse, unter Sekretur gesetzt worden sind. Das können durchaus wissenschaftlich beachtliche Arbeiten sein, ebenso wie vermutlich in der sowjetischen Besatzungszone die Organe etwa technisch Geheimhaltungsbedürftiges geheim gehalten haben werden. Allerdings gab es dort auch gewisse Elaborate, die nach ihrem Niveau besser nicht veröffentlicht wurden. Oder auch nach ihrem Inhalt - es gab etwa eine Hochschule des Ministeriums für Staatssicherheit ( wohl Potsdam-Eiche). Soweit ich mich erinnere, gehört zu haben, mit Promotionsrecht.

Es interessiert vielleicht Leser dieser Liste, dass man im Regelfall auch von Politikern oder sonstigen Personen natürlich die Dissertationen im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek finden kann. Schwierig wird es, wenn Personen den Nachnamen geändert haben. Ist das aber nicht der Fall, so müsste man bei Professoren, wenn sie denn habilitiert sind mit einer Habil-Schrift, auch deren Habilitation finden.

Die Anforderungen an eine Dissertation haben in der Tat im Laufe der Jahre sehr geschwankt.  Und auch unter den verschiedenen Fakultäten. 


Allen weiteren Debattenteilnehmern, die eine mir wohlwollende Beurteilung und vermutende Einschätzung haben zuteil werden lassen, danke ich auch höflich.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Peus 

Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/15 23:52:58
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

Ohje! Armes Deutschland!
Mich wundert nach solchen Schwachsinn gar nichts mehr!

Jens


Felix Hofmann schrieb:
Oh Man geht das schon wider loss! Wenn Sie ärger zu hause haben, müssen
Sie das ja nicht hir rauslassen! ICH bin die Elite! Ham Se gemerkt, ich

Re: [FR] Dissertationen und Korrekturfaulheit beim Hobby-Zweifinger-mail-Schreiben

Date: 2009/12/16 00:06:22
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

Na also, geht doch! Warum nicht gleich so!
Als gebildeter Mensch sollte man sich IMMER seiner Tugend treu sein!
Für mich entbehrt es jeden Verständnisses, wie man so lax und unbedarft etwas veröffentlichen kann, wenn man es doch besser kann! Dem Ansehen tut das sicher auch nicht gut! Wenn das ein Kollege, Freund, Vorgesetzter,... zu Gesicht bekommt. Mir wäre das unangenehm. Dir gefällt es ja vielleicht...

Jens

PS: Ihre Ausführungen zu den Recherchemöglichkeiten zu Dissertationen/Promotionen in allen Ehren: INTERESSIERT mich überhaupt nicht! Warum sollte ich den Namen meines Stiefvaters nennen? Er spielt hier ja keine übergeordnete Rolle.


Egon Peus schrieb:
Sehr geehrte Frau Gehring,

haben Sie herzlichen Dank für Ihre liebenswürdige Interpretation. Sie treffen mit einer Variante ziemlich gut:

Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/16 00:57:12
From: Barbara Soellner <babsi.soellner(a)googlemail.com>

Sehr geehrte Damen und Herren!

Was soll - das - denn nun schon wieder sein!?
Bin ich - hier - immer noch und ... immer wieder - "im Kindergarten"???
Mir haben die letzten Diskussion schon den Nerv getötet!
Jetzt geht es auch noch um "Defizite" und akademische relevante - evtl. bei
uns - nicht relevante - Titel - und die "Elite" des Volkes???
(Das kann doch nur die - absolut - "bescheidene, möchtegerngroßkotz" - Seite
sein, oder welches "elitäre" Volk ist hier eigentlich gemeint)???

Wir sind hier nicht mehr bei 1939 - 1945! Schon vergessen!
Und auch - schon lange - nach - dem Mauerfall der - doch so wunderbaren -
Ost-Regierung!

Wem liegt es fern (?) jemandem Fehler in Rechtschreibung und Grammatik vor
Augen zu führen???
Doch - sehr wohl - dem Verfasser, ... denn sonst würde dies - hier - nicht
.. so ... ge- beschrieben, oder?

Wunderbar, ... einige durften "EOS" oder so, ... was auch immer das bedeuten
mag (?) ... und ... unter "strengen" Bedingungen
(gut so!, ... denn auch wir bekommen unsere "Ausbildung" unser "Studium"
unsere "Doktoranten-Stellen", unsere "Professur" auch nuuuur sooo!
Und für gewöhnlich prahlen - wir - nicht damit, das haben wir nicht nötig
und lassen auch noch "ANDERE" existieren!)
"durchlaufen", ... allerdings haben SIE dadurch noch - lange nicht - das
"Zertifikat" erlangt sich in "so großkotziger" Weise
(und das waren alle doch bis vor dem Mauerfall gar nicht gewohnt und jetzt
quatschen sie plötzlich böse-massiv!)
äußern zu können!
Anscheinend muss man nach langer Zeit "Maulhalten angesagt" - das jetzt auch
noch - unter der Gürtellinie - massiv"
- nachholen!?
Find´ ich toll für einen EOS-Mann, der unter strengen Bedingungen "geschult"
wurde, wie auch immer!?
Danke dafür!
Von einem EOS-wasauchimmerdasheißenmag-zertifizierten Menschen mit Kultur
(?) und Hintergrund (?) - Vater über 70 und, und, und, ...
und anscheinend sooo elitärem Background (deutsch-grammatik-mässig) hätte
ich selbst - aus den Neuen Bundesländern
einiges mehr an Toleranz erwartet! Aber wahrscheinlich wirkt "Honi" immer
noch nach?

Und was ich vom Rest des Volkes erwarte wäre ganz einfach "Toleranz"!!!
Oder ist das in dieser Liste "plötzlich" zu viel verlangt???

Babs



Am 15. Dezember 2009 22:32 schrieb Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>:

> Hallo Frau Gehring, hallo Herr Färber,
> mir liegt es fern, jemanden Fehler in Rechtschreibung oder Grammatik vor
> Augen zu führen. Wenn hier aber die "Elite" eines Volkes in der eigenen
> Sprache Defizite aufzeigt, was soll man dann vom "Rest" des Volkes erwarten?
> Einzig das ist das Anliegen meiner eMail gewesen!!!
>
> Wenn ich sehe, welche Anforderungen heute im Gymnasium gestellt werden
> (Tochter 11. Klasse) und auch, unter welchen strengen Bedingungen wir lernen
> mußten (EOS in der DDR), dann ist es für mich als Deutschen beschämend,
> solche eMails eines studierten Menschens öffentlich lesen zu müssen (oder
> etwa den Titel beim Konsul gekauft?).
> Einzige Ausnahme, die ich hier gelten lassen werde, ist in der Tat, wenn es
> sich um einen Ausländer handeln sollte. Dafür konnte ich aber keine
> Anzeichen erkennen. Sollte Herr Dr. Egon Peus Ausländer sein, bitte ich
> aufrichtig um Entschuldigung!
> Das Alter als Grund für eine mangelhafte Rechtschreibung (Herr Färber)
> werde ich niemals anerkennen! Entweder kann ich es (und habe das [in diesem
> Fall] durch eine Dissertation auch nachgewiesen) oder eben nicht! Mein
> Stiefvater (Dr. sc. techn.) ist fast 75 und legt immer noch sehr großen Wert
> auf eine korrekte Schreibweise! Und auch aus seinem Kollegenkreis ist mir
> nichts anderes bekannt!
> Wer in der Lage ist, im Internet seine Forschungen zu betreiben, sollte
> doch auch in der Lage sein, sicher im Umgang mit der Sprache zu sein, oder
> etwa nicht, Herr Färber?!
>
> Frau Gehring: Sie dürfen gerne Ihren Kindern, Neffen, Nichten oder wem auch
> sonst, solche wirren Ratschläge geben! Meine Kinder erziehe ich bestimmt in
> einem anderen Sinn! Und dass dies Früchte trägt, sehe ich an meiner großen
> Tochter (bisher einziges schulpflichtiges Kind!).
>
> Viele Grüsse
> Jens (Kobuß)
>
> PS: Hoffentlich haben Sie Ihre Augen nicht überdreht und schielen
> jetzt...!? Da würde ich mich ganz schlecht fühlen!
>
>
> Gehring Bianca schrieb:
>
>> Ich rolle grad eben sehr toll mit den Augen...
>>
>> Vielleicht ist Herr Peus kein Deutscher und der "Muttersprache" deswegen
>> vielleicht nicht so mächtig wie sie...!?
>> Vielleicht ist er ein schlechter Tipper?
>> ...oder vielbeschäftigt, aber trotzdem hilfsbereit, also in Eile...
>> Also, wir wissen es nicht genau...aber passt trotzdem gut zum Thema
>> irgendwie!!!
>> Ich suche hier Information und keine grammatikalische Nachhilfe,  für
>> sowas gibt es andere Web-Seiten.
>> Man konnte den hilfreichen Beitrag deutlich lesen und sogar den Sinn
>> erfassen, völlig ausreichend...oder haben Sie es nicht verstanden?
>>
>> Sagen sie ihren Kindern doch einfach, dass man trotz schlechter Zensur in
>> Deutsch auch einen Dr. Titel bekommen kann :-)))))
>>
>> Viele Grüße und eine friedliche Adventszeit, Gehring B.
>>
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Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/16 00:58:41
From: Barbara Soellner <babsi.soellner(a)googlemail.com>

Herr Kobus
sie sind einfach zum "Liebhaben"!

;-((((

Am 15. Dezember 2009 23:34 schrieb Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>:

> Um es auch IHNEN nochmals ganz klar zu sagen: Nicht ICH habe eine
> Dissertation geschrieben, sondern Herr Dr. Egon Peus!
>
> ICH gehöre mitnichten der "Elite" an. Aber offenbar ist schon meine
> Ausdrucksweise für manchen Leser schon zu hoch..., schade!
>
> Jens
>
> PS: Sie dürfen gerne meine Tochter fragen, wie sehr sie unter meiner
> Erziehung "LEIDET"! Einfach lächerlich, Herr Hofmann!
> PPS: Wer lesen (und das Gelesene auch VERSTEHEN) kann, ist klar im
> Vorteil!!!
>
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[FR] Schlusswort; war:Re: Dissertationen und

Date: 2009/12/16 01:03:28
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

Hallo,
so, jetzt das Schlusswort (hoffe ich).

Intention meiner eMail war (wie mehrfach betont), dass sehr gut ausgebildete Menschen achtlos eMails verfassen, die vor Fehlern strotzen. Mag sein, dass es Unachtsamkeit ist, man seine "beiden Finger" nicht im Griff hat, es Faulheit ist oder was auch sonst! Ich bin einfach der Meinung, dass wir unserer Jugend ein Vorbild sein müssen. Wenn ich mir aber vorstelle, meine Töchter, mein Sohn lesen die eMail eines hochgebildeten Mannes und sehen, dass hier auf Rechtschreibung und Grammatik kein Wert gelegt wird - wie soll ich meinen Kindern dann noch erklären, dass sie lernen müssen? Als verantwortungsvoller Vater war es mir ein grundlegendes Bedürfnis, hierzu etwas zu schreiben. Und dass es Herr Dr. Peus wesentlich besser kann, hat er in seiner Antwortmail ja bewiesen. Ein Herr Färber oder ein Herr Hofmann können das meinetwegen anders sehen - ich vertrete hier meine Auffassung!

Ich hoffe für Herrn Dr. Peus (wenn er denn in der Lehre und nicht in der Wirtschaft tätig ist/war), dass er sich seinen Lernenden in seiner besseren Form präsentiert/präsentiert hat. Ich mag mir gar nicht vorstellen, dass meine Kinder bei einem jener "Leerkörper" (statt eines Lehrkörpers) ihre Bildung erhalten sollen... (Herr Dr. Peus - Sie sind damit ausdrücklich NICHT gemeint [um Missverständnisse gleich auszuräumen!])

In diesem Sinne, gute Nacht in die Runde,
Dipl.-Ing. (BA) Jens Kobuß (- KEIN Doktor! - für die, die eMails nicht verstehen)

Re: [FR] Schlusswort; war:Re: Dissertationen und

Date: 2009/12/16 01:09:31
From: Barbara Soellner <babsi.soellner(a)googlemail.com>

Gott sei Dank, endlich, das Schlusswort!

Lassen Sie Ihre Kinder doch einfach ein schönes Märchenbuch, es gibt
wirklich gute Bücher, lesen statt Ihr
und anderer Leute "Geschwafel" auf dem PC!
Gruß
B. Soellner


Am 16. Dezember 2009 01:06 schrieb Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>:

> Hallo,
> so, jetzt das Schlusswort (hoffe ich).
>
> Intention meiner eMail war (wie mehrfach betont), dass sehr gut
> ausgebildete Menschen achtlos eMails verfassen, die vor Fehlern strotzen.
> Mag sein, dass es Unachtsamkeit ist, man seine "beiden Finger" nicht im
> Griff hat, es Faulheit ist oder was auch sonst! Ich bin einfach der Meinung,
> dass wir unserer Jugend ein Vorbild sein müssen. Wenn ich mir aber
> vorstelle, meine Töchter, mein Sohn lesen die eMail eines hochgebildeten
> Mannes und sehen, dass hier auf Rechtschreibung und Grammatik kein Wert
> gelegt wird - wie soll ich meinen Kindern dann noch erklären, dass sie
> lernen müssen? Als verantwortungsvoller Vater war es mir ein grundlegendes
> Bedürfnis, hierzu etwas zu schreiben. Und dass es Herr Dr. Peus wesentlich
> besser kann, hat er in seiner Antwortmail ja bewiesen. Ein Herr Färber oder
> ein Herr Hofmann können das meinetwegen anders sehen - ich vertrete hier
> meine Auffassung!
>
> Ich hoffe für Herrn Dr. Peus (wenn er denn in der Lehre und nicht in der
> Wirtschaft tätig ist/war), dass er sich seinen Lernenden in seiner besseren
> Form präsentiert/präsentiert hat.
> Ich mag mir gar nicht vorstellen, dass meine Kinder bei einem jener
> "Leerkörper" (statt eines Lehrkörpers) ihre Bildung erhalten sollen... (Herr
> Dr. Peus - Sie sind damit ausdrücklich NICHT gemeint [um Missverständnisse
> gleich auszuräumen!])
>
> In diesem Sinne, gute Nacht in die Runde,
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Re: [FR] Dissertationen und Korrekturfaulheit beim Hobby-Zweifinger-mail-Schreiben

Date: 2009/12/16 01:28:51
From: Barbara Soellner <babsi.soellner(a)googlemail.com>

Herr Kobus,
sie sind wirklich - kein - sehr netter, zuvorkommender Mensch! Trotz aller
akademischen "Würden"?!
Mein Eindruck von Ihnen ist äußerst - negativ -!
So benimmt man sich nicht gegenüber anderen/ anders denkenden/ sprechenden/
schreibenden (evtl. auch grammatikalisch) Menschen!
Schön, dass sie immer die richtigen "durch EOS geschulten oder wen, was auch
immer" Wörter finden!
Hoffentlich sind sie ihren Kindern gegenüber ein netter zuvorkommender
liebevoller Vater!?
Dies wünsche ich mir für Ihre Kinder und hoffentlich werden diese nie
erfahren wie
lax, gemein und obergroßkotzig sie mit Ihren Mitmenschen umgehen!
Gruß
B. Soellner
Lesen Sie doch noch einmal, was Sie "unten" geschrieben haben!
Naaaa alsoooo geht dooooch? Waaarummm nicht gleeeeeich sooo?
Schlimm, schlimm schlimm!
Ihre Familie, wenn Sie hier auch - so - "großkotzig" sind ... ist nur zu
bedauern!


Am 16. Dezember 2009 00:09 schrieb Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>:

> Na also, geht doch! Warum nicht gleich so!
> Als gebildeter Mensch sollte man sich IMMER seiner Tugend treu sein!
> Für mich entbehrt es jeden Verständnisses, wie man so lax und unbedarft
> etwas veröffentlichen kann, wenn man es doch besser kann!
> Dem Ansehen tut das sicher auch nicht gut! Wenn das ein Kollege, Freund,
> Vorgesetzter,... zu Gesicht bekommt. Mir wäre das unangenehm. Dir gefällt es
> ja vielleicht...
>
> Jens
>
> PS: Ihre Ausführungen zu den Recherchemöglichkeiten zu
> Dissertationen/Promotionen in allen Ehren: INTERESSIERT mich überhaupt
> nicht! Warum sollte ich den Namen meines Stiefvaters nennen? Er spielt hier
> ja keine übergeordnete Rolle.
>
>
> Egon Peus schrieb:
>
>  Sehr geehrte Frau Gehring,
>>
>> haben Sie herzlichen Dank für Ihre liebenswürdige Interpretation. Sie
>> treffen mit einer Variante ziemlich gut:
>>
>>
>>
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Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/16 01:51:29
From: Barbara Soellner <babsi.soellner(a)googlemail.com>

Super pariert, Herr Felix Hofmann!
Hat mir gefallen!
Vielleicht haben Wir (kleinen Leute) auf dieser Liste auch noch eine
"Daseinsberechtigung" oder nicht?
Sölbst wenn ma Föhler schrei´bm??? Gell!
Herzliche Grüße
B. Sollner


Am 15. Dezember 2009 23:45 schrieb Felix Hofmann <hofmann_felix(a)yahoo.de>:

> Oh Man geht das schon wider loss! Wenn Sie ärger zu hause haben, müssen
> Sie das ja nicht hir rauslassen! ICH bin die Elite! Ham Se gemerkt, ich
> schreibe nicht Dudendeutsch aber in meiner Muttersprache- und alle
> haben es verstanden
>
>
>
> Übrigens: es gibt keine Vorschrift, die mir oder einem anderen
> vorschreibt, wie wir zu schreiben habe. Selbst öffentlich.Die
> Vorschrift besteht für die Schulen und selbst da gibt es wenigstens
> zwei Meinungen.
>
>
>
> Ich habe ein Haus, ein Boot, ein Bankkonto und viele Jahre studiert.
>
>
>
> Mt mttrsprchlchn Grssn
>
>
>
> Felix
>
>
> ----
>
> Ehre sei Gott auf dem Meere! Er hat die See so weit bestellt
>
> und tut damit seine Weisheit kund, daß nicht ein jeder
>
> Lumpenhund, mit denen die Erde so reichlich gesegnet,
>
> dem ehrlichen Seemann hier draußen begegnet.
>
> --- Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de> schrieb am Di, 15.12.2009:
>
> Von: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>
> Betreff: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re:  SS
> An: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net>
> Datum: Dienstag, 15. Dezember 2009, 0:12
>
> Hallo,
> mal ganz abseits vom Thema:
> Jeder sollte nach bestem Wissen!!! und Gewissen den Gebrauch seine
> Muttersprache (vor allem auch öffentlich) nutzen. Wenn das aber schon unsere
> "Elite" schon nicht beherrscht: armes Deutschland! Was verlangen wir dann
> von unseren Kindern?
>
> Meine ganz persönliche Meinung als Vater von drei Kindern und "nur" mit
> einem Diplom (BA) gesegnet!
>
> Jens (Kobuß)
>
>
>
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Re: [FR] Schlusswort; war:Re: Dissertationen und

Date: 2009/12/16 02:12:28
From: Stefan Probst <stefan.probst(a)opticom.v-nam.net>

Herr Kobuß,

es gibt einen Weg, Ihre Kinder zu guter Rechtschreibung anzuhalten, ohne Herrn Dr. Peus vorzuschreiben, wie er zu schreiben hat.

Wer "schlampig" schreibt (und das beinhaltet Rechtschreibung, Grammatik, optische Gestaltung von Dokumenten etc.), riskiert von den Lesern als "schlampig" eingeschätzt zu werden: wie kann ich sicher sein, daß er sorgfältig arbeitet, wenn er seine Ergebnisse schlampig weitergibt?

Das ist aber alleine seine Angelegenheit.

Ich für mich, bevor ich den anderen Einschätze ziehe auch andere Gedanken dazu:
- Wie Computer-gewandt ist er?
  Weiß er, wie er den Rechtschreib-prüfer benutzen kann, um wenigstens
grobe Tippfehler schnell zu sehen, ohne alles ein zweites mal lesen zu müssen?
- Wie beschäftigt ist er?
  Mir ist eine schnell und schlampig geschriebene Mail lieber,
  als keine Antwort, weil der Schreiber nicht genug Zeit hat,
  um sie "stilgerecht" zu schreiben.
- Wie bewandert ist er in Deutsch?
  Ich war relativ gut in Deutsch früher,
  aber mit meinem langen Auslandsaufenthalt merke ich wie mir sowohl
  deutscher Wortschatz als auch Grammatik verloren gehen -
  ganz abgesehen davon, wie sich die Sprache entwickelt.

Also, es gibt gute Gründe, warum Ihre Kinder sorgfältig schreiben sollten.
Deswegen kann man anderen Leuten trotzdem zugestehen schlampig zu schreiben, wenn sie es so wollen.

Und, übrigens, das mit "Elite" ist wohl der größte Quatsch.
Ein "Dr." vor dem Namen bedeutet, daß der Träger (und ich meine damit nicht Herrn Dr. Peus persönlich!) gezeigt hat, daß er selbständig wissenschaftlich forschen kann (und die nötige Ausdauer etc. hat, das mit einem "Dr." zu untermauern). Das hat er in einem einzigen Gebiet bewiesen. Auf anderen Gebieten (inkl. Rechtschreibung ;) hat er möglicherweise "Null Ahnung". Der "Dr." hat also bestenfalls mit Elite auf einem kleinen Gebiet was zu tun, sicher nicht mit allgemeiner Elite.

Beste Grüße,

Stefan Probst



At 01:06 16.12.09 +0100, Jens Kobuß wrote:
-------------------------
Hallo,
so, jetzt das Schlusswort (hoffe ich).

Intention meiner eMail war (wie mehrfach betont), dass sehr gut ausgebildete Menschen achtlos eMails verfassen, die vor Fehlern strotzen. Mag sein, dass es Unachtsamkeit ist, man seine "beiden Finger" nicht im Griff hat, es Faulheit ist oder was auch sonst! Ich bin einfach der Meinung, dass wir unserer Jugend ein Vorbild sein müssen. Wenn ich mir aber vorstelle, meine Töchter, mein Sohn lesen die eMail eines hochgebildeten Mannes und sehen, dass hier auf Rechtschreibung und Grammatik kein Wert gelegt wird - wie soll ich meinen Kindern dann noch erklären, dass sie lernen müssen? Als verantwortungsvoller Vater war es mir ein grundlegendes Bedürfnis, hierzu etwas zu schreiben. Und dass es Herr Dr. Peus wesentlich besser kann, hat er in seiner Antwortmail ja bewiesen. Ein Herr Färber oder ein Herr Hofmann können das meinetwegen anders sehen - ich vertrete hier meine Auffassung!

Ich hoffe für Herrn Dr. Peus (wenn er denn in der Lehre und nicht in der Wirtschaft tätig ist/war), dass er sich seinen Lernenden in seiner besseren Form präsentiert/präsentiert hat. Ich mag mir gar nicht vorstellen, dass meine Kinder bei einem jener "Leerkörper" (statt eines Lehrkörpers) ihre Bildung erhalten sollen... (Herr Dr. Peus - Sie sind damit ausdrücklich NICHT gemeint [um Missverständnisse gleich auszuräumen!])

In diesem Sinne, gute Nacht in die Runde,
Dipl.-Ing. (BA) Jens Kobuß (- KEIN Doktor! - für die, die eMails nicht verstehen)

Re: [FR] Schlusswort; war:Re: Dissertationen und

Date: 2009/12/16 02:17:15
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

diese mail ist zu recht in meinem spam-ordner gelandet!


Stefan Probst schrieb:
Herr Kobuß,

es gibt einen Weg, Ihre Kinder zu guter Rechtschreibung anzuhalten, ohne Herrn Dr. Peus vorzuschreiben, wie er zu schreiben hat.

[FR] Deutsche Rechtschreibung

Date: 2009/12/16 09:28:43
From: Hoppe <ahnen(a)hoppe-schmiechen.de>

Verehrte Listenteilnehmer,
der Verfall der deutschen Sprache macht mir ( 70 Jahre ) auch
große Sorgen. Als Mitglied zweier Studentenverbindungen
muss ich mit Sorge feststellen, dass Rechtschreibung und besonders
Interpunktionen anscheinend nach dem Zufallsprinzip erfolgen.

Wenn ich an die Schulzeit meiner Kinder ( heute 37 und 32 Jahre )
denke, wurden Rechtschreibfehler im Deutschunterricht als
Fehler bewertet, jedoch im sog. Heimat- und Sachkundeunterricht
noch nicht einmal gekennzeichnet. Im ( humanistischen ) Gymnasium
wurde auf die Rechtschreibung schon geachtet, jedoch blieb die
Interpunktion auch hier auf der Strecke.

Ich denke an meine eigene Schulzeit, als der Lehrer nach einem
Diktat den gesamten Text „richtig“ an die Tafel schrieb. Dabei
fiel auch der Satz: „ ..wurde tod aufgefunden.“ Ich weiß, dass ich
einen Fehler begangen habe, als ich mit roter Kreide den Fehler mar-
kierte und mit der Note fünf benotete. Die folgenden Jahre waren
dann ein Spießrutenlauf für mich.

Meine große Bitte:
Wir sind eine Liste, die sich mit der Erforschung der Vergangen-
heit beschäftigt. Nehmen wir einen Text aus dem 16. Jahrhundert,
so würde der Verfasser heute die Sonderschule besuchen müssen.
Die Sprache lebt! Vielleicht sind wir älteren Mitbürger hier zu
“hinterwäldlerisch“, um großzügiger zu sein.

Nix für ungut wüscht aus dem Allgäu
Burkhard Hoppe

Re: [FR] PRÄG im Raume Dinkelsbühl / Feuchtwangen

Date: 2009/12/16 10:15:33
From: Winter Udo <winterudo(a)yahoo.de>

Hallo Herr Knops, liebe Listenmitglieder
wir hatten vor einiger Zeit mal Kontakt hinsichtlich der Familien Präg und Winter.
Da
es sich bei Winter um meine direkte Linie handelt, habe ich da
natürlich besonderes Interesse weiterzukommen. Von daher ist von mir
die Frage, ob Sie erstens hinsichtlich der Vorfahren der unten
aufgeführten Katharina Winter und zweitens hinsichtlich derer
Nachfahren neue Informationen haben.

Ich wünsche den gesamten Listenmitgliedern eine schöne Adventszeit und besinnlich Feiertage.
Vielen Dank nochmals an alle die sich so engagieren.
Udo Winter



 
08/256. Laurentius Aloysius WINTHER, römisch katholisch, wurde am
09.08.1765 in Dinkelsbühl geboren. Bei seinem Tode war sein Beruf als
Strumpfwürgergesell[1] angegeben. In einem Taufeintrag eines Sohnes war sein Beruf als Tagelöhner auf
dem Weiherhaus angegeben. In den Geburtseinträgen seiner Kinder wurde häufig
der Ortsname Botzenweiler und Weiherhaus erwähnt, beides kleine Weiler im Osten
Dinkelbühls. Wahrscheinlich war die Familie dort ansässig, zumindest ist
sicher, dass sie keine Bürger Dinkelbühls waren. Gestorben ist Lorenz Winter in
Dinkelsbühl am 09.12.1813. Anhand von Geburtseinträgen und auch seinem
Sterbeeintrag geht hervor, dass seine Ehefrau 
08/257.barbara schallerwar. Sie starb in Dinkelsbühl am
26.10.1846 im Alter von 80 Jahren, woraus sich ein Geburtsjahr von 1769
errechnen lässt. Weitere Informationen über Herkunft oder Eltern sind leider
nicht bekannt.
            Kinder: 1 Johannes Adam Winter, geb.
30.07.1790
                        1 Katharina Winter, geb.
24.06.1791, 

                        verh. mit Johannes Georg Präg am 22.06.1840
                        1 Franz Xaver Winter,
geb. 16.08.1793
                        1 Johan Mathäus
Winter, g.12.02.1802, Dinkelsbühl 13.10.1829 Anna Maria 

                       Hohl aus Wachbach, Mergentheim
                      2 Anton Winter, Bäcker,Wachbach,oo1850 Barbara Kemmer, Simmringen, 

                                oo 1851 Felicitas Stadtmüller aus Wachbach
                         3 Balthasar Winter, 1848-1913 in Oedheim, oo Katharina Durchdewald
                             4 Anton Winter, oo Anna Schirmer in Oedheim
                                5 Paul Winter, 7 Kinder mit Nachkommen heute in Oedheim,..

                                5 Franz Winter, 3 Kinder mit Nachkommen Raum Heilbronn
                             4 Josef Winter, oo Anna Kläger
                                5 Paul Albin Winter mit Nachkommen in Mannheim, Griechenland
                         3 Karl Wilhelm Valentin Winter,g.27.06.1849 Wachbach, oo Ravensburg 

                          am 28.05.1877   (im KB war Ortsname schlecht zu entziffern)                                      3 Barbara Winter, g. 08.07.1852 Wachbach, oo Ravensburg 21.11.1882
                         3 Anton Wilh.Winter, g.23.06.1854,oo Berolz-(Gerolz-)heim 29.01.1874
                         3 Anna Maria Winter, g. 11.03.1859 Wachbach, oo Ravensburg 1880

                   2 Karl August Winter, 1831-1901 Dinkelsbühl (?), oo 1859 mit Louise Strauß
                         3 Johannes August Karl Winter, g.1861 Dinkelsbühl, oo in Augsburg 

                        1 Johannes Adam
Winter, 23.12.1811
                        1 Katharina Winter, geb. 22.08.1813
 





Dr. med. Udo H. Winter
Tsakmani 30
57200 Langadas
Griechenland

Tel.: 0030 23940 20910

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http://mail.yahoo.com 

Re: [FR] Deutsche Rechtschreibung

Date: 2009/12/16 10:40:24
From: Gehring Bianca <sr.bi(a)gmx.de>

Ich freue mich immer für Menschen, die weitaus weniger Probleme haben, als andere und sich ausgiebig mit den kleinen Dingen des Lebens beschäftigen können. Denn wer Zeit für die Details hat, der ist über die gröberen Dinge bereits hinweg.
Glückwunsch!

Wir sollten uns jetzt vielleicht nur noch darauf einigen, ob wir die NEUE oder die ALTE Rechtschreibung verwenden oder vielleicht gleich die ALTE in die NEUE übersetzen und beide versenden, damit da keine Schwierigkeiten aufkommen und jeder zu seinem Recht kommt. Vielleicht könnten wir, wie es sich für die Frankenliste gehören würde, auch in "frängisch schrei´m"

...oder und das halte ich für die beste Idee, wir schicken unsere Beiträge vorab an Freiwillige die sich zutrauen, sie zu lektorieren.

/Wenn jetzt jemand noch etwas zu meiner ursprünglichen Frage beizutragen hat, dann bin ich für weitere Antworten sehr dankbar und es ist mir und sogar meinen Kindern, mit Verlaub - scheixxegal - ob der Schreiber, welcher Gesellschaftsschicht er auch angehören mag, dies in perfekter Form präsentiert, allein der Inhalt zählt.

Vielen Dank nochmals an die konstruktiven Listenteilnehmer, die mir geholfen haben.
Grüße Gehring B. /

Re: [FR] PRÄG im Raume Dinkelsbühl / Feuchtwangen - 2. Versuch, hoffensichtlich übersichtlicher

Date: 2009/12/16 10:46:30
From: Winter Udo <winterudo(a)yahoo.de>

Hallo Herr Knops, liebe Listenmitglieder
wir hatten vor einiger Zeit mal Kontakt hinsichtlich der Familien Präg und Winter.
Da
es sich bei Winter um meine direkte Linie handelt, habe ich da
natürlich besonderes Interesse weiterzukommen. Von daher ist von mir
die Frage, ob Sie erstens hinsichtlich der Vorfahren der unten
aufgeführten Katharina Winter und zweitens hinsichtlich derer
Nachfahren neue Informationen haben.

Ich wünsche den gesamten Listenmitgliedern eine schöne Adventszeit und besinnlich Feiertage.
Vielen Dank nochmals an alle die sich so engagieren.
Udo Winter

 
08/256. Laurentius Aloysius WINTHER, römisch
katholisch, wurde am 09.08.1765 in Dinkelsbühl geboren. In einem Taufeintrag
eines Sohnes war sein Beruf als Tagelöhner auf dem Weiherhaus angegeben. In den
Geburtseinträgen seiner Kinder wurde häufig der Ortsname Botzenweiler und
Weiherhaus erwähnt, beides kleine Weiler im Osten Dinkelbühls. Gestorben ist
Lorenz Winter in Dinkelsbühl am 09.12.1813. Anhand von Geburtseinträgen und
auch seinem Sterbeeintrag geht hervor, dass seine Ehefrau 
08/257.barbara schallerwar. Sie starb in Dinkelsbühl am
26.10.1846 im Alter von 80 Jahren, woraus sich ein Geburtsjahr von 1769
errechnen lässt. Weitere Informationen über Herkunft oder Eltern sind leider
nicht bekannt.
 
 
 
           
Kinder: 1 Katharina Winter, geb. 24.06.1791, 
                
        verh. mit Johannes Georg Präg am
22.06.1840
                        1 Johan Mathäus Winter, g.12.02.1802,
Dinkelsbühl 13.10.1829 Anna Maria 
                            
Hohl aus Wachbach, Mergentheim
                     
    2 Anton Winter, Bäcker,Wachbach,oo1850 Barbara Kemmer,
Simmringen, 
                    
        oo 1851 Felicitas Stadtmüller aus
Wachbach
           
                  3 Balthasar Winter, 1848-1913 in Oedheim,
oo Katharina Durchdewald
           
           
           4 Anton
Winter, oo Anna Schirmer in Oedheim
           
               
           5 Paul Winter,
7 Kinder mit Nachkommen heute in Oedheim,..
           
               
           5 Franz Winter,
3 Kinder mit Nachkommen Raum Heilbronn
           
           
           4 Josef
Winter, oo Anna Kläger
           
               
           5 Paul Albin
Winter mit Nachkommen in Mannheim, Griechenland
           
                  3 Karl Wilhelm Valentin
Winter,g.27.06.1849 Wachbach, oo Ravensburg 
        
            am
28.05.1877   (im KB war Ortsname schlecht zu entziffern)
                 
              
                  
              3 Barbara Winter, g. 08.07.1852
Wachbach, oo Ravensburg 21.11.1882
            
                 3 Anton Wilh.Winter, g.23.06.1854,oo
Berolz-(Gerolz-)heim 29.01.1874
            
                 3 Anna Maria Winter, g. 11.03.1859
Wachbach, oo Ravensburg 1880
          
              2 Karl August Winter, 1831-1901 Dinkelsbühl (?), oo 1859 Louise Strauß
         
           
        3 Johannes August Karl Winter,
g.1861 Dinkelsbühl, oo in Augsburg 


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Re: [FR] Deutsche Rechtschreibung

Date: 2009/12/16 13:25:14
From: erhard.oster <erhard.oster(a)freenet.de>

Hallo Herr Hoppe, bravo! Haben wir nichts besseres zu tun als um punkt und
Komma zu streiten? Wichtig ist doch wir Verstehen UNS. 
Mit freundlichen Grüßen
Erhard (Oster)
PS: alle obigen Fehler sind beabsichtigt!!!!

> -----Ursprüngliche Nachricht-----
>  Im Auftrag von Hoppe
> 

> Meine große Bitte:
> Wir sind eine Liste, die sich mit der Erforschung der 
> Vergangen- heit beschäftigt. Nehmen wir einen Text aus dem 
> 16. Jahrhundert, so würde der Verfasser heute die 
> Sonderschule besuchen müssen. Die Sprache lebt! Vielleicht 
> sind wir älteren Mitbürger hier zu “hinterwäldlerisch“, um 
> großzügiger zu sein.
> 
> Nix für ungut wüscht aus dem Allgäu
> Burkhard Hoppe
> 
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Re: [FR] Dissertationen und Korrekturfaulheit beim Hobby-Zweifinger-mail-Schreiben

Date: 2009/12/16 13:43:06
From: Karina Kulbach-Fricke <karina.kf(a)gmx.de>

Herr Kobuß, jetzt reicht es!

Karina Kulbach-Fricke


Re: [FR] Deutsche Rechtschreibung

Date: 2009/12/16 13:45:21
From: Dietger Braun <dietger.braun(a)t-online.de>

Seit der für mich alten Menschen unlogischen Rechtschreibreform hänge ich
oft an Mails: "Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten, ich brauche sie
nicht mehr."

Dietger

Re: [FR] Dissertationen und Korrekturfaulheit beim Hobby-Zweifinger-mail-Schreiben

Date: 2009/12/16 14:07:21
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

Frau Kulbach-Fricke!
Mein Schlusswort hatte ich (mit bester Hoffnung) gestern bereits gegeben! Andere können es trotzdem nicht sein lassen und fangen immer wieder an! An diese sollten Sie sich ebenfalls wenden!!!

J. Kobuß


Karina Kulbach-Fricke schrieb:
Herr Kobuß, jetzt reicht es!

Karina Kulbach-Fricke

Re: [FR] Deutsche Rechtschreibung

Date: 2009/12/16 14:56:06
From: W. Fred Rump <fredrump(a)gmail.com>

Es ist doch nett das in dieser Liste nur Kommas zu beschwerden sind.
Das ist wohl auch der Grund das wir uns so gut verstehen. :-)

Fred
Listenverwalter - wo Verwaltung nicht nötig ist.

2009/12/16 Dietger Braun <dietger.braun(a)t-online.de>:
> Seit der für mich alten Menschen unlogischen Rechtschreibreform hänge ich
> oft an Mails: "Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten, ich brauche sie
> nicht mehr."
>
> Dietger

-- 
Fred Rump,
730 5th St. NW Naples, FL 34120
fredrump(a)gmail.com   239-775-7838
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'The best sermons are lived, not preached' - old cowboy saying.

Re: [FR] Deutsche Rechtschreibung

Date: 2009/12/16 17:48:19
From: familiebibel(a)t-online.de <familiebibel(a)t-online.de>

   Hallo Dietger,

   Genial

   Monika

   -----Original Message-----
   Date: Wed, 16 Dec 2009 13:48:15 +0100
   Subject: Re: [FR] Deutsche Rechtschreibung
   From: "Dietger Braun" <dietger.braun(a)t-online.de>
   To: "'Franken-L'" <franken-l(a)genealogy.net>
   Seit der für mich alten Menschen unlogischen Rechtschreibreform hänge
   ich
   oft an Mails: "Wer Schreibfehler findet, darf sie behalten, ich brauche
   sie
   nicht mehr."
   Dietger
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Re: [FR] Deutsche Rechtschreibung

Date: 2009/12/16 18:56:14
From: Dietger Braun <dietger.braun(a)t-online.de>

Ich bin, wie ich bin. Die einen kennen mich – die anderen können mich.

Dietger


> -----Original Message-----
> From: franken-l-bounces(a)genealogy.net
> [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net]On Behalf Of
> familiebibel(a)t-online.de
> Sent: Wednesday, December 16, 2009 5:51 PM
> To: Franken-L
> Subject: Re: [FR] Deutsche Rechtschreibung
>
>    Hallo Dietger,
>
>    Genial
>
>    Monika
>
>    -----Original Message-----
>    Date: Wed, 16 Dec 2009 13:48:15 +0100
>    Subject: Re: [FR] Deutsche Rechtschreibung
>    From: "Dietger Braun" <dietger.braun(a)t-online.de>
>    To: "'Franken-L'" <franken-l(a)genealogy.net>
>    Seit der für mich alten Menschen unlogischen
> Rechtschreibreform hänge
>    ich oft an Mails: "Wer Schreibfehler findet, darf sie
> behalten, ich brauche sie nicht mehr."
>    Dietger
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[FR] Familienforschung im Raum Kirchenthumbach, Thurndorf usw.

Date: 2009/12/17 10:59:27
From: Peter Bardischewski <peter.bardischewski(a)online.de>

Liebe Listenfreunde,

wer forscht mit folgenden Familiennamen?

Heinersreuth bei Kirchenthumbach

WOLFINGER
SCHWEMMER
RIEDLIN

Dürnsricht bei Fensterbach

LAUTNER


Thurndorf bei Kirchenthumbach

WÖRL
BUCHENFELDE
SCHÖNMANN
PÖSCHEL
SCHWINDL
STIMPFEL


Sand bei Auerbach

HEIDER


Troschenreuth bei Pregnitz

FUCHS

Neuzirkendorf bei Kirchenthumbach

LEHNER

Unterfrankenohe

SCHNEIDER


Ich würde mich über einen Datenaustausch freuen.

Peter (Bardischewski)




[FR] Rechtschreibung usw.

Date: 2009/12/17 12:04:20
From: Andrea Reichert <andrea.r90(a)web.de>


Guten meine Damen und Herren,

ich bitte sie wirklich ihre Uneinigkeiten privat (d.h. über die privat-emails) , nicht über die (zumal öffentliche) frankenliste auszutragen, denn ich möchte gerne meine zeit der ahnenforschung zuwenden und mich mit anderen mitgliedern der liste darüber austauschen. Und da ist ein schriftlicher Wettstreit sehr unangebracht. Ich wäre ihnen wirklich sehr verbunden, wenn sie wieder seriöse Ahnenforschung betreiben würden oder eben ihre meinung mittels privatadresse (die ja stets mit der e-mail mitgeschickt wird) auszutauschen.

Vielen lieben Dank

A. Reichert

P.S.: An die Adminitratoren möchte ich gerne die Bitte stellen, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, damit solche Ausuferungen nicht (wieder) geschehen.

 


	
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Re: [FR] Rechtschreibung usw.

Date: 2009/12/17 12:25:15
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

...weiter geht´s
Das Thema wäre nach einem Tag Ruhe längst erledigt gewesen! Beleben wir es Dank Frau Reichert eben wieder neu - hurra!

Jens

Andrea Reichert schrieb:
Guten meine Damen und Herren,

ich bitte sie wirklich ihre Uneinigkeiten privat (d.h. über die privat-emails) , nicht über die (zumal öffentliche) frankenliste auszutragen, denn ich möchte gerne meine zeit der ahnenforschung zuwenden und

Re: [FR] Rechtschreibung usw.

Date: 2009/12/17 13:22:24
From: Gehring Bianca <sr.bi(a)gmx.de>

Ganz uninteressant sind solche Trollmails ja nie, aber nach einiger Zeit wird´s langweilig... ...also gebe ich ihnen an dieser Stelle Recht und finde auch es wäre an der Zeit den TROLL kalt zu stellen...

Viele Grüße Gehring B.


Andrea Reichert schrieb:
Guten meine Damen und Herren,

ich bitte sie wirklich ihre Uneinigkeiten privat (d.h. über die privat-emails) , nicht über die (zumal öffentliche) frankenliste auszutragen, denn ich möchte gerne meine zeit der ahnenforschung zuwenden und mich mit anderen mitgliedern der liste darüber austauschen. Und da ist ein schriftlicher Wettstreit sehr unangebracht. Ich wäre ihnen wirklich sehr verbunden, wenn sie wieder seriöse Ahnenforschung betreiben würden oder eben ihre meinung mittels privatadresse (die ja stets mit der e-mail mitgeschickt wird) auszutauschen.

Vielen lieben Dank

A. Reichert

P.S.: An die Adminitratoren möchte ich gerne die Bitte stellen, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, damit solche Ausuferungen nicht (wieder) geschehen.


	
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[FR] Neuwirth - Beyer

Date: 2009/12/17 14:08:43
From: Ruud <ruud(a)erenel.net>

Hello to all,

 

 

Being new tot this mailinglist I have to warn you, my English is a bit rusty
but much better then my German so please excuse me if my grammar is not up
to standard. But then again there is always an online help somewhere so it
should work out fine. 

 

My question to you all concerns the familly mentioned in the header of this
mail. They originate from around or in the town of Sommerhausen. Around 1740
Johan Christian Neuwirth arrives in the town of Almelo, the Netherlands in
the court cirle ( if this is the right expression) of the Count of
Rechteren. I don't know the name of his spouse.

 

As far as I know there's only 1 son who came with him, named Johan Georg,
who married in Almelo on the 20th october 1769 Margarita Sophia Elisabetha
Beyer.

Beyer is also a surname I'm interrested in, I know the name Beyer is also
found around Sommerhausen.

 

From this couple there are three known children, with a possible fourth son
who lived in Bunnik , the Netherlands. Names of the children are Johan
Reinhart, Carolina, Maria Christina and ( possibly ) Heinrich/Hendrik, all
born in Almelo with the exception of the last one.

 

Any information on the above mentioned persons or poiting me in the right
direction will earn my eternal gratitude.

 

 

Rudolf Meurs

Maastricht

 

[FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS -- Austragen bitte

Date: 2009/12/17 18:07:40
From: Thomas Wiederkehr <thw39(a)net2000.ch>

Sehr geehrter Owner,
Muss das wirklich über Tage hinweg ins Forum? 
Wenn es einfacher ist einen einzelnen auszuschliessen als mehrere, die den
Anstand vermissen lassen, na bitte. 
Tragen sie mich bitte aus diesem Forum aus, ich habe genügend andere, wo das
diskutieren Spass macht. 
Mit freundlichen Grüssen,
Thomas Wiederkehr



 
-------Originalmeldung------- 
 
Von: Barbara Soellner 
Datum: 17.12.2009 17:46:54 
An: Franken-L 
Betreff: Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS 
 
Super pariert, Herr Felix Hofmann! 
Hat mir gefallen! 
Vielleicht haben Wir (kleinen Leute) auf dieser Liste auch noch eine 
"Daseinsberechtigung" oder nicht? 
Sölbst wenn ma Föhler schrei´bm??? Gell! 
Herzliche Grüße 
B. Sollner 
 
 
Am 15. Dezember 2009 23:45 schrieb Felix Hofmann <hofmann_felix(a)yahoo.de>: 
 
> Oh Man geht das schon wider loss! Wenn Sie ärger zu hause haben, müssen 
> Sie das ja nicht hir rauslassen! ICH bin die Elite! Ham Se gemerkt, ich 
> schreibe nicht Dudendeutsch aber in meiner Muttersprache- und alle 
> haben es verstanden 
> 
> 
> 
> Übrigens: es gibt keine Vorschrift, die mir oder einem anderen 
> vorschreibt, wie wir zu schreiben habe. Selbst öffentlich.Die 
> Vorschrift besteht für die Schulen und selbst da gibt es wenigstens 
> zwei Meinungen. 
> 
> 
> 
> Ich habe ein Haus, ein Boot, ein Bankkonto und viele Jahre studiert. 
> 
> 
> 
> Mt mttrsprchlchn Grssn 
> 
> 
> 
> Felix 
> 
> 
> ---- 
> 
> Ehre sei Gott auf dem Meere! Er hat die See so weit bestellt 
> 
> und tut damit seine Weisheit kund, daß nicht ein jeder 
> 
> Lumpenhund, mit denen die Erde so reichlich gesegnet, 
> 
> dem ehrlichen Seemann hier draußen begegnet. 
> 
> --- Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de> schrieb am Di, 15.12.2009: 
> 
> Von: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de> 
> Betreff: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS 
> An: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net> 
> Datum: Dienstag, 15. Dezember 2009, 0:12 
> 
> Hallo, 
> mal ganz abseits vom Thema: 
> Jeder sollte nach bestem Wissen!!! und Gewissen den Gebrauch seine 
> Muttersprache (vor allem auch öffentlich) nutzen. Wenn das aber schon
unsere 
> "Elite" schon nicht beherrscht: armes Deutschland! Was verlangen wir dann 
> von unseren Kindern? 
> 
> Meine ganz persönliche Meinung als Vater von drei Kindern und "nur" mit 
> einem Diplom (BA) gesegnet! 
> 
> Jens (Kobuß) 
> 
> 
> 
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> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l 
> 
> 
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> gegen Massenmails. 
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> 
 
 
 
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carpe diem, ... auch wenn er nur... 24 Stunden hat .... 
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Re: [FR] Dissertationen und Korrekturfaulheit beim Hobby-Zweifinger-mail-Schreiben

Date: 2009/12/18 00:45:19
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

Frau Soellner,
Ihre "netten" Komplimente gebe ich Ihnen unbesehen zurück!

Jens Kobuß

PS: Ich hatte gedacht, diese Diskussion mit meinem Schlusswort beendet zu haben, aber offensichtlich gibt es in dieser Liste Leute, die noch nicht einmal das Wort "Schlusswort" verstehen (was meiner Meinung nach keine besondere Bildung voraussetzt, um es zu verstehen)! Wie schön, dass Sie die für mich eigentlich beendete Diskussion mit eine Vielzahl von eMails weiterführen! Einfach Klasse! Gut gemacht!
PPS: Frau Soellner! Mein Name ist KOBUß!


Barbara Soellner schrieb:
Herr Kobus,
B. Soellner

Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/18 00:53:56
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

Mich hier öffentlich mit der Nazizeit in Verbindung zu bringen, werde ich so nicht auf mir sitzen lassen!



Barbara Soellner schrieb:
Wir sind hier nicht mehr bei 1939 - 1945! Schon vergessen!

Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/18 00:58:27
From: Michael Wald <wald.mw(a)htp-tel.de>

Na...nu krieg´n Sie sich ma´wieder ein...!
alles halb so wild...oder sie gehen einfach,ja ?
Michael  Wald

----- Original Message -----
From: "Jens Kobuß" <jens.kobusz(a)gmx.de>
To: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Friday, December 18, 2009 12:57 AM
Subject: Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS


Mich hier öffentlich mit der Nazizeit in Verbindung zu bringen, werde
ich so nicht auf mir sitzen lassen!



Barbara Soellner schrieb:
> Wir sind hier nicht mehr bei 1939 - 1945! Schon vergessen!
>
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Franken-L(a)genealogy.net
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Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/18 01:24:53
From: Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>

Nein!
Ich hatte mich in meiner begonnen Diskussion zu Recht (davon bin ich trotz aller Anfeindungen nach wie vor überzeugt!) darüber aufgeregt, dass hier noch nicht einmal gebildete Leute ihre eMails ordentlich verfassen können und dafür indirekt als Nazi bezeichnet zu werden - das geht eindeutig über das Maß meiner Toleranz. Und das auch noch, nachdem ich die Diskussion für beendet erklärt hatte!

Jens (Kobuß)




Michael Wald schrieb:
Na...nu krieg´n Sie sich ma´wieder ein...!
alles halb so wild...oder sie gehen einfach,ja ?
Michael  Wald

Re: [FR] Die deutsche Sprache; war: Re: SS

Date: 2009/12/18 01:29:20
From: W. Fred Rump <fredrump(a)gmail.com>

Nun hört doch schon auf auf die mails zu reagieren sonst ended es nie.
fred
.

2009/12/17 Jens Kobuß <jens.kobusz(a)gmx.de>:
> Nein!
> Ich hatte mich in meiner begonnen Diskussion zu Recht (davon bin ich trotz
> aller Anfeindungen nach wie vor überzeugt!) darüber aufgeregt, dass hier
> noch nicht einmal gebildete Leute ihre eMails ordentlich verfassen können
> und dafür indirekt als Nazi bezeichnet zu werden - das geht eindeutig über
> das Maß meiner Toleranz. Und das auch noch, nachdem ich die Diskussion für
> beendet erklärt hatte!
>
> Jens (Kobuß)
>
>
>
>
> Michael Wald schrieb:
>>
>> Na...nu krieg´n Sie sich ma´wieder ein...!
>> alles halb so wild...oder sie gehen einfach,ja ?
>> Michael  Wald
>>
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[FR] Johann Jakob Rathgeber

Date: 2009/12/18 09:21:54
From: Karina Kulbach-Fricke <karina.kf(a)gmx.de>

Liebe Mitforscher,

schon lange suche ich nach der Herkunft von Johann Jakob Rathgeber, Weikersheimer Burgvogt (+ Burghaslach 18.10.1688). Leider konnte ich bisher seine Herkunft und seine Ehefrau nicht feststellen. Im Weikersheimer Kirchenbuch wird er nie genannt, nicht einmal als Pate, auch seine Töchter nicht.
Ich fand zwei Namensträger, die mit ihm identisch sein könnten:

a. Johann Jakob Ratgeb, * um 1612/15, Sd Hofkanzlisten Johann R und
Maria Magdalena Varnbühler

b. Hans Jakob Rathgeb, * um 1600, Sd Burgvogts und Kammersekretärs Jakob
R und Anna Maria Feßler

Für beide kenne ich wunderschöne lange Ahnenlisten - falls denn einer
der Gesuchte wäre.

Können Sie mir hier weiterhelfen? Das wäre wunderbar.

Mit freundlichem Gruß
Karina Kulbach-Fricke




Leider konnte ich bisher seine Herkunft und seine Ehefrau nicht
feststellen. Im Weikersheimer Kirchenbuch wird er nie genannt, nicht
einmal als Pate, auch seine Töchter nicht. Ich fand zwei Namensträger,
die mit ihm identisch sein könnten:

a. Johann Jakob Ratgeb, * um 1612/15, Sd Hofkanzlisten Johann R und
Maria Magdalena Varnbühler

b. Hans Jakob Rathgeb, * um 1600, Sd Burgvogts und Kammersekretärs Jakob
R und Anna Maria Feßler

Für beide kenne ich wunderschöne lange Ahnenlisten - falls denn einer
der Gesuchte wäre.

Können Sie mir hier weiterhelfen? Das wäre wunderbar.

Mit freundlichem Gruß
Karina Kulbach-Fricke


[FR] Priester aus Stangenroth Unterfranken

Date: 2009/12/18 10:13:05
From: Karl-Horst & Sabine Herrmann <khherrmann(a)t-online.de>

Hallo zusammen.

Auf der Suche nach Gedenksteinen für die Kriegsopfer, die für das

http://www.denkmalprojekt.org/

von vielen Helfern erfasst und veröffentlicht werden, fand ich auf dem Friedhof, in
97705 Stangenroth/Unterfranken, Landkreis Bad Kissingen,
diesen Grabstein/Gedenkstein der die Namen der Priester des Ortes zeigt.
Zwei Fotos habe ich bei Picasa hinterlegt.
LINK:

http://picasaweb.google.de/HohnIchBine/97705StangenrothUnterfrankenLandkreisBadKissingen?feat=directlink

Ich gebe die Fotos natürlich auch gern in besserer Qualität per Mail weiter.


UNSERE PRIESTER

PAULUS 1816
GENSLER +1820

KASPAR 1821
JAHN +1846

ANTON 1857
KEMPF +1861

JOSEF 1861
NIES    +1862

BARTHOLOMÄUS 1894
KULLMANN +1933

PHILIPP 1933
GLOOS +1964

OSWALD 1965
GRÄTZ + 1984

DIE HOCHW. KAPLÄNE
VON STANGENROTH

MICHAEL
KLEINHENZ
PRIESTERWEIHE 1873
*1848 + 1884

JOHANN
KIRCHNER
PRIESTERWEIHE 1940
*1916 + 1946


Viele Grüße aus Unterfranken
und ein ruhiges Weihnachtsfest (ohne Streit
und/oder Machtkämpfe!!!)
wünscht
Sabine (Herrmann)


Re: [FR] Priester aus Stangenroth Unterfranken

Date: 2009/12/18 10:20:18
From: wgvvb(a)t-online.de <wgvvb(a)t-online.de>

Danke für die guten Wünsche, die ich gern zurück gebe.

Jürgen aus Freiberg


[FR] FAMILIE HASCHER AUS FRANKEN

Date: 2009/12/19 12:05:18
From: Sylvester Rascher <sylvesterrascher(a)yahoo.com>


Liebe Freunde,
 
Ich bin neu auf der Liste, Vierte Generation Südafrikaner und forsche nach meinen Deutschen Ahnen.
 
Jetz brauche ich Hilfe mit Information zu der Familie Hascher aus Franken.
 
Zeitraum: 1500 biss 1600.
 
Der erste Hinweis fand ich in den Steuerlisten von 1542 und 1556. Hier waren Hans und Jobst Hascher als Steuerzahler in dem Vogtland in Sachsen genannt.
 
Aber einscheinlich waren sie nicht früer in dieser Umgebung anwesend und jetz besteht die Vermutung dass sie  möglicherweise als Erwachsene aus Franken oder Thüringen nach Plauen und Umgebung ausgewandert waren.  Jetz versuche ich diesen früeren Herkumftstort herraus zu finden.
 
Für jeden Hinweis zu Familie Hascher in Franken werde ich deswegen sehr dankbar sein. 
 
Vielen Dank im voraus.
 
Mit freundlichen Grüssen und gesegnete Weihnacht.
 
Sylvester (Rascher)


      

[FR] Zeitschrift "Genealogie Heft 2 - 1990"

Date: 2009/12/20 22:02:05
From: Rolf Spindler <Rolf.Spindler(a)web.de>

 

Hallo zusammen,

ich suche aus der  Zeitschrift
	Genealogie, Heft 2 (1990)
den Artikel
           Haertel, Friedl: Glashüttenleute im Altlandkreis Wolfstein
                            (Freyung) vom 15. bis 18. Jhdt., S. 54-60.

Kommt in diesem Artikel der Nachname SPINDLER vor?

In der Namensliste steht SPINDLER:58 .

Ich nehme dann mal an, dass damit die Seite 58 gemeint ist, und somit müsste
es in diesem Artikel sein.

Wer kann da nachschauen?

Vielen Dank für die Hilfe.

Gruß
Rolf (Spindler)





Re: [FR] Zeitschrift "Genealogie Heft 2 - 1990"

Date: 2009/12/21 06:18:04
From: Susanne Haberl <susanne.haberl(a)t-online.de>

Hallo Herr Spindler,

hier der Text (unter der Überschrift: Sterbeeinträge KB Freyung (V, IX):
+ 13.4.1730 Mathias des Johann Spindlers Aschenbrenners in der Landgrafenhütte et Evae 1/2 Jahr + 23.3.1734 Maria des Joes Spindlers Inwohner in der Landgrafenhüten et Mariae 1 3/4 Jahr.

Mit freundlichen Grüßen,

Susanne Haberl

----- Original Message ----- From: "Rolf Spindler" <Rolf.Spindler(a)web.de>
To: "'Franken-L'" <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Sunday, December 20, 2009 10:05 PM
Subject: [FR] Zeitschrift "Genealogie Heft 2 - 1990"




Hallo zusammen,

ich suche aus der  Zeitschrift
Genealogie, Heft 2 (1990)
den Artikel
          Haertel, Friedl: Glashüttenleute im Altlandkreis Wolfstein
                           (Freyung) vom 15. bis 18. Jhdt., S. 54-60.

Kommt in diesem Artikel der Nachname SPINDLER vor?

In der Namensliste steht SPINDLER:58 .

Ich nehme dann mal an, dass damit die Seite 58 gemeint ist, und somit müsste
es in diesem Artikel sein.

Wer kann da nachschauen?

Vielen Dank für die Hilfe.

Gruß
Rolf (Spindler)





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[FR] Götz aus Bamberg

Date: 2009/12/21 14:51:14
From: Johann Pichler <Johann-Pichler(a)t-online.de>

Hallo Franken - Listenmitglieder,
ich bin auf der Suche eines Götz Balthasar aus Bamberg, er war ca. 1825 Soldat in Ingolstadt. (Karlskron ist Südlich von Ingolstadt 17 Km.) Laut eines Eintrages im Geburtenregister der Pfarrei Karlskron, Bistum Augsburg

Lediger Sohn - * Götz Michael 17.1.1826, _*Vater:*_ Götz Balthasar Soldat aus Bamberg * ...... + ...........

_*Mutter:*_ Gößwein Elisabeth *6.11.1799 in Probfeld Gem. Karlskron

weitere Daten fehlen.

Vielleicht hat jemand Daten eines Balthasar Götz Geburt um 1795 ????
Es wäre schön wenn es klappen würde weiterführende Daten von Götz Balthasar zu erhalten, denn das ist die Ahnen-Linie meiner Frau. Ich habe auch schon über das Bayerische Hauptstaatsarchiv -Kriegsarchiv- versucht aber da sind keine Unterlagen.

Frohe Weihnachtsgrüsse aus dem Donaumoos
wünscht Euch allen

Familie Pichler

[FR] Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOT EN, KORDWIG, WIENDL, HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER , ÜBLER, ECKART zumeist mit Bezug zu den Orte n Rödelsee und Unterrodach usw.

Date: 2009/12/21 17:45:22
From: Klaus Meyer <KlausWernerMeyer(a)web.de>

Guten Tag,

die erste Enkelin ist da! 

Ihre großmütterlichen Vorfahren kamen aus Franken. Hier habe ich bislang noch nichts gesucht, kann also leider hierfür auch nichts diesem Kreis geben und hoffe dennoch auf gute Hinweise.  

Ich lebe in Ostfriesland ( dem Land der väterlichen Vorfahren) und arbeite gelegentlich in einigen Archiven im Umkreis und in der Famfo-Gruppe und im HeimatvereinWI
Aus dem Kraichgauort D-76684 Odenheim, Baden sind viele Vorfahren aus der mütterlichen Linie (Mattern). Dorthin heiratet hatte Mathilde Lindner *12.05.1887 Coburg
(Lindner, Jedicke aus Coburg; Eckardt aus Coburg und Grub am Forst, Sauerteig und Stubert aus Coburg, )


Jetzt richtet sich besonders die Aufmerksamkeit auf

WICH - KNOTEN aus Unterrodach (1848) ,  Kitzingen (1918)
KORDWIG in Kitzingen (1857) 
WIENDL  in Bruck oder Brück (Dettlbach), später Kitzingen 
HADERLEIN in Remschlitz, später Kitzingen

in Rödelsee:

                    RATHß [Ratz, Raths], ab 1916 in Schweinfurt

                    [Mir ist bekannt, daß von Rödelsee ab 1649 Aufzeichnungen von Fritz Mägerlein existieren. Wie kann ich diese finden?]

                    MÜLLER  (1803)

Michelau im Steigerwald:

                    LOCH  (1854)

Pfarrweisach:
                    WEIGLEIN (1814)

Hofheim:
                    KOGEL (?) (1807)

Wiesenbrunn:

                    KÖCHER (etwa 1805)

Krettenbach:
                    REUTHER (geschätzt vor 1779)

Kirchrimbach:
                    UEBLER  (um 1820 ?) [Eckart?]


Bedanke mich für das freundliche Interesse und die folgenden Zuschriften schon jetzt.

Von der südlichen,  diesmal schneereichen Nordsee

Klaus Meyer




Re: [FR] Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOT EN, KORDWIG, WIENDL, HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER , ÜBLER, ECKART zumeist mit Bezug zu den Orte n Rödelsee und Unterrodach usw.

Date: 2009/12/21 20:32:15
From: gert.rueckel <gert.rueckel(a)googlemail.com>

Hallo Herr Meyer,

herzlichen Glückwunsch zur Enkelin mit fränkischen Vorfahren.

Die Mägerlein-Aufzeichnungen finden Sie wohl am leichtesten über die
Gesellschaft für Familienforschung in Franken (GFF), Nürnberg, und über
deren homepage. Auch die neueste CD der GFF(Namenfinder) ist wg. Mägerlein
sehr hilfreich.

Viele Grüße
Gert Rückel



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Klaus Meyer
Gesendet: Montag, 21. Dezember 2009 17:46
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: [FR] Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOTEN, KORDWIG, WIENDL,
HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER, ÜBLER, ECKART
zumeist mit Bezug zu den Orten Rödelsee und Unterrodach usw.

Guten Tag,

die erste Enkelin ist da! 

Ihre großmütterlichen Vorfahren kamen aus Franken. Hier habe ich bislang
noch nichts gesucht, kann also leider hierfür auch nichts diesem Kreis geben
und hoffe dennoch auf gute Hinweise.  

Ich lebe in Ostfriesland ( dem Land der väterlichen Vorfahren) und arbeite
gelegentlich in einigen Archiven im Umkreis und in der Famfo-Gruppe und im
HeimatvereinWI
Aus dem Kraichgauort D-76684 Odenheim, Baden sind viele Vorfahren aus der
mütterlichen Linie (Mattern). Dorthin heiratet hatte Mathilde Lindner
*12.05.1887 Coburg
(Lindner, Jedicke aus Coburg; Eckardt aus Coburg und Grub am Forst,
Sauerteig und Stubert aus Coburg, )


Jetzt richtet sich besonders die Aufmerksamkeit auf

WICH - KNOTEN aus Unterrodach (1848) ,  Kitzingen (1918)
KORDWIG in Kitzingen (1857) 
WIENDL  in Bruck oder Brück (Dettlbach), später Kitzingen 
HADERLEIN in Remschlitz, später Kitzingen

in Rödelsee:

                    RATHß [Ratz, Raths], ab 1916 in Schweinfurt

                    [Mir ist bekannt, daß von Rödelsee ab 1649
Aufzeichnungen von Fritz Mägerlein existieren. Wie kann ich diese finden?]

                    MÜLLER  (1803)

Michelau im Steigerwald:

                    LOCH  (1854)

Pfarrweisach:
                    WEIGLEIN (1814)

Hofheim:
                    KOGEL (?) (1807)

Wiesenbrunn:

                    KÖCHER (etwa 1805)

Krettenbach:
                    REUTHER (geschätzt vor 1779)

Kirchrimbach:
                    UEBLER  (um 1820 ?) [Eckart?]


Bedanke mich für das freundliche Interesse und die folgenden Zuschriften
schon jetzt.

Von der südlichen,  diesmal schneereichen Nordsee

Klaus Meyer




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[FR] (kein Betreff)

Date: 2009/12/21 22:20:31
From: nicolas . paduch <nicolas.paduch(a)free.fr>

Liebe Mitglieder,

Wir wunschen Euch allen frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.

Wir haben Franken-L angeschrieben Anfang August 2009.
Wir suchten die Vorfahren von unseren Ahnen BREY/SCHELTER.

Ihre Informationen und zwei Reisen nach Wunsiedel, Weissenburg und Wettelsheim
haben uns vieles erklaert.

In Wunsiedel gab es das Kirchenbuch-Virtuel was uns viel geholfen hat.
Das betraf ins besondere die Familie SCHELTER.

Was die Familie BREY (auch PREU oder BREU geschrieben) betrifft, ist unser
Ergebnis sehr erfolgreich.
Ein Resume :
PREU Jacob (1440)
PREU Peter (1464)
PREU Johann (1487)
PREU Hyronimus (1511)
PREU Caspar (1553)
PREU Gottfried (1585)
PREU Gottfried (1621)
PREU Georg-Leonhard (1648)
PREU Georg-Leonhard (1680)
PREU (BREU) Johan-Michael (1710)
BREU (BREY) Johan-Nikolaus (1739) ist ins Elsass gegangen um 1765
BREY Jean (1799)
BREY Jean (1840)
BREY Joseph (1888)
BREY Paul (1926) heute 83 Jahre alt
BREY Marie-Eve (1950), meine Frau

Wir moechten uns besonders bei allen die uns geholfen haben, bedanken.

Mit freundlichen Gruessen
Marie-Eve und Nicolas


[FR] Weihnachtsgrüße

Date: 2009/12/22 00:00:00
From: Helmut Folwaczny <helmut.folwaczny(a)freenet.de>

Hallo liebe Listenmitglieder,

wir möchten uns auf diesem Wege für all die Unterstützung im vergangenen
Jahr bedanken. Wir wünschen Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und ein
ganz besonders gesundes neues Jahr. 

Mit freundlichen Grüßen
aus dem fränkischen Seenland
http://www.fraenkischeseen.de

Brigitte und Helmut
Folwaczny

Unsere Homepage findet Ihr unter: http://folwaczny.familien-stammbaum.net/

Für alle Mitteilungen bitte folgende Adresse benutzen:
folwaczny(a)familien-stammbaum.net


Immer auf der Suche nach FOLWACZNY, FOLWARCZNY 
und den ca. 300 verschiedenen Schreibvarianten weltweit.


[FR] Hartwig Quabeck +

Date: 2009/12/22 19:01:18
From: Karina Kulbach-Fricke <karina.kf(a)gmx.de>

Liebe Mitforscher, in tiefer Bestürzung habe ich erfahren, daß Herr Hartwig Quabeck am 18. Dezember verstorben ist. Ich bin sehr traurig, daß ein so lieber Mensch und großartiger Forscher nicht mehr bei uns ist. Mit großem Fleiß hat er Familienbücher im Grenzgebiet Thüringen/Franken erstellt. Da ich das auch getan habe, konnten wir uns häufig austauschen und über ungeklärte Abstammungen lange und spitzfindig diskutieren. Alle, denen er durch seine grundlegenden Forschungen geholfen hat, werden ihn schmerzlich vermissen. Unser herzliches Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen Kindern.
Karina Kulbach-Fricke

[FR] Weihnachtsgruß

Date: 2009/12/22 19:47:15
From: Helmut Göttler <andyhel(a)t-online.de>

wünsche allen Listis ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Glück,
Gesundheit und erlebnisreiche Erfolge im neuen Jahr 2010.

Viele Grüße
Helmut

Wenn`s alte Jahr ein schönes war,
dann freue dich auf s neue
und war es schlecht -
ja dann erst recht!
_______________________________________________
und noch ein Tipp:
http://einladung.stayfriends.de/592777-1086983610.html,

Re: [FR] [bavaria-L] Weihnachtsgruß

Date: 2009/12/23 06:45:47
From: Johann Urscher <johann.urscher(a)gmx.de>

Hallo,

dem kann ich mich nur anschliessen.

Viele Grüße

Hans

----- Original Message ----- From: "Helmut Göttler" <andyhel(a)t-online.de>
To: <bawue-l(a)genealogy.net>; <elsass-lothringen-l(a)genealogy.net>
Cc: <franken-l(a)genealogy.net>; <bavaria-l(a)genealogy.net>
Sent: Tuesday, December 22, 2009 7:52 PM
Subject: [bavaria-L] Weihnachtsgruß


wünsche allen Listis ein gesegnetes Weihnachtsfest und viel Glück,
Gesundheit und erlebnisreiche Erfolge im neuen Jahr 2010.

Viele Grüße
Helmut

Wenn`s alte Jahr ein schönes war,
dann freue dich auf s neue
und war es schlecht -
ja dann erst recht!
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und noch ein Tipp:
http://einladung.stayfriends.de/592777-1086983610.html,

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Re: [FR] Weihnachtsgruß

Date: 2009/12/23 07:14:54
From: Stefan Probst <stefan.probst(a)opticom.v-nam.net>

At 06:49 23.12.09 +0100, Johann Urscher wrote:
-------------------------
Hallo,

dem kann ich mich nur anschliessen.

Ich auch.

Können sich die anderen 1000+ Listenmitglieder bitte mit je einer kurzen mail auch anschließen? ;)

Frohes Fest,
Stefan Probst


Viele Grüße

Hans

Re: [FR] Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOT EN, KORDWIG, WIENDL, HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER , ÜBLER, ECKART zumeist mit Bezug zu den Orte n Rödelsee und Unterrodach usw.

Date: 2009/12/23 13:47:14
From: Klaus Meyer <KlausWernerMeyer(a)web.de>

Lieber Herr Rückel,

danke für die Glückwünsche.

Das  Mitgliedsformular ist bereits ausgefüllt.

Ihnen und allen Mitlesern ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Grüße
Klaus Meyer

----- Original Message ----- From: "gert.rueckel" <gert.rueckel(a)googlemail.com>
To: "'Franken-L'" <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Monday, December 21, 2009 8:35 PM
Subject: Re: [FR]Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOTEN, KORDWIG,
WIENDL, HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER, ÜBLER,
ECKART zumeist mit Bezug zu den Orten Rödelsee und Unterrodach usw.


Hallo Herr Meyer,

herzlichen Glückwunsch zur Enkelin mit fränkischen Vorfahren.

Die Mägerlein-Aufzeichnungen finden Sie wohl am leichtesten über die
Gesellschaft für Familienforschung in Franken (GFF), Nürnberg, und über
deren homepage. Auch die neueste CD der GFF(Namenfinder) ist wg. Mägerlein
sehr hilfreich.

Viele Grüße
Gert Rückel



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Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Klaus Meyer
Gesendet: Montag, 21. Dezember 2009 17:46
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: [FR] Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOTEN, KORDWIG, WIENDL,
HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER, ÜBLER, ECKART
zumeist mit Bezug zu den Orten Rödelsee und Unterrodach usw.

Guten Tag,

die erste Enkelin ist da!

Ihre großmütterlichen Vorfahren kamen aus Franken. Hier habe ich bislang
noch nichts gesucht, kann also leider hierfür auch nichts diesem Kreis geben
und hoffe dennoch auf gute Hinweise.

Ich lebe in Ostfriesland ( dem Land der väterlichen Vorfahren) und arbeite
gelegentlich in einigen Archiven im Umkreis und in der Famfo-Gruppe und im
HeimatvereinWI
Aus dem Kraichgauort D-76684 Odenheim, Baden sind viele Vorfahren aus der
mütterlichen Linie (Mattern). Dorthin heiratet hatte Mathilde Lindner
*12.05.1887 Coburg
(Lindner, Jedicke aus Coburg; Eckardt aus Coburg und Grub am Forst,
Sauerteig und Stubert aus Coburg, )


Jetzt richtet sich besonders die Aufmerksamkeit auf

WICH - KNOTEN aus Unterrodach (1848) ,  Kitzingen (1918)
KORDWIG in Kitzingen (1857)
WIENDL  in Bruck oder Brück (Dettlbach), später Kitzingen
HADERLEIN in Remschlitz, später Kitzingen

in Rödelsee:

                   RATHß [Ratz, Raths], ab 1916 in Schweinfurt

                   [Mir ist bekannt, daß von Rödelsee ab 1649
Aufzeichnungen von Fritz Mägerlein existieren. Wie kann ich diese finden?]

                   MÜLLER  (1803)

Michelau im Steigerwald:

                   LOCH  (1854)

Pfarrweisach:
                   WEIGLEIN (1814)

Hofheim:
                   KOGEL (?) (1807)

Wiesenbrunn:

                   KÖCHER (etwa 1805)

Krettenbach:
                   REUTHER (geschätzt vor 1779)

Kirchrimbach:
                   UEBLER  (um 1820 ?) [Eckart?]


Bedanke mich für das freundliche Interesse und die folgenden Zuschriften
schon jetzt.

Von der südlichen,  diesmal schneereichen Nordsee

Klaus Meyer


[FR] Fragen zum Standesregister im Stadtarchiv N ürnberg

Date: 2009/12/23 17:03:37
From: Jürgen Bischof <j_bischof2000(a)yahoo.de>

Hallo Listengemeinde,

ich habe heute Auszüge aus dem Standesregister aus dem Stadtarchiv Nürnberg erhalten. Bei den Aufenthaltsorten und den Pfarrbezirken sind Alphanumerische Abkürzungen verwendet worden.
Kann mir zufällig jemand sagen, was diese zu bedeuten haben:

Pfarrbezirk:   Sp15   aus dem Jahr 1819
                    Eg55   aus dem Jahr 1827
Aufenthaltsort:   L17   aus dem Jahr 1825
                        L114 aus dem Jahr 1819
                        S200 aus dem Jahr 1827

Vielen Dank im Vorraus.

Mit freundlichem Gruß

Jürgen (Bischof)

Re: [FR] Weihnachtsgruß

Date: 2009/12/23 19:09:05
From: Guttenberger Jörg <Guttenbergerkoeln(a)t-online.de>

Ja, gesegnetes Fest
Jörg Guttenberger

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Stefan Probst
Gesendet: Mittwoch, 23. Dezember 2009 07:18
An: franken-l(a)genealogy.net; bavaria-l(a)genealogy.net
Betreff: Re: [FR] Weihnachtsgruß

At 06:49 23.12.09 +0100, Johann Urscher wrote:
-------------------------
>Hallo,
>
>dem kann ich mich nur anschliessen.

Ich auch.

Können sich die anderen 1000+ Listenmitglieder bitte mit je einer kurzen 
mail auch anschließen? ;)

Frohes Fest,
Stefan Probst


>Viele Grüße
>
>Hans

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Re: [FR] Weihnachtsgruß

Date: 2009/12/23 20:37:31
From: Annamaria . Lorenz <Annamaria.Lorenz(a)gmx.de>




> Ich auch.
> 
> Können sich die anderen 1000+ Listenmitglieder bitte mit je einer kurzen 
> mail auch anschließen? ;)
> 
> Frohes Fest,
> Stefan Probst
> 

Aber klar doch !  FROHES FEST !!!

Anni Lorenz
-- 
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Jetzt freischalten unter http://portal.gmx.net/de/go/maxdome01

Re: [FR] Weihnachtsgruß

Date: 2009/12/23 20:47:14
From: Ludwig Nell <ludwig.nell(a)t-online.de>

 

Aber sischer dat.

Ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest an alle.





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Stefan Probst
Gesendet: Mittwoch, 23. Dezember 2009 07:18
An: franken-l(a)genealogy.net; bavaria-l(a)genealogy.net
Betreff: Re: [FR] Weihnachtsgruß

At 06:49 23.12.09 +0100, Johann Urscher wrote:
-------------------------
>Hallo,
>
>dem kann ich mich nur anschliessen.

Ich auch.

Können sich die anderen 1000+ Listenmitglieder bitte mit je einer kurzen
mail auch anschließen? ;)

Frohes Fest,
Stefan Probst


>Viele Grüße
>
>Hans

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Re: [FR] Weihnachtsgruß

Date: 2009/12/23 21:37:11
From: a.topf <a.topf(a)mweb.com.na>

Frohes Fest aus der sommerlichen Wärme Namibias.
Alfred ( Topf )

----- Original Message ----- From: <Annamaria.Lorenz(a)gmx.de>
To: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net>; <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Wednesday, December 23, 2009 8:40 PM
Subject: Re: [FR] Weihnachtsgruß






Ich auch.

Können sich die anderen 1000+ Listenmitglieder bitte mit je einer kurzen
mail auch anschließen? ;)

Frohes Fest,
Stefan Probst


Aber klar doch !  FROHES FEST !!!

Anni Lorenz
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Re: [FR] Weihnachtsgruß

Date: 2009/12/23 23:11:06
From: Gehring Bianca <sr.bi(a)gmx.de>

Hallo,

ich wünsche allen Forschern ein frohes, gesegnetes und besinnliches Fest und einen guten Beschluss.

LG Gehring, B.

Re: [FR] Guttenberger

Date: 2009/12/23 23:40:47
From: Guttenberger Jörg <Guttenbergerkoeln(a)t-online.de>

An alle: gibt es jemanden, der über den bürgerlichen Namen "Guttenberger"
oder "Guttenberg" forscht?

Ein gnadenreiches Weihnachtsfest wünscht Ihnen

Jörg Guttenberger



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces+guttenbergerkoeln=t-online.de(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces+guttenbergerkoeln=t-online.de(a)genealogy.net] Im
Auftrag von Gehring Bianca
Gesendet: Mittwoch, 23. Dezember 2009 23:15
An: Franken-L
Betreff: Re: [FR] Weihnachtsgruß

Hallo,

ich wünsche allen Forschern ein frohes, gesegnetes und besinnliches Fest 
und einen guten Beschluss.

LG Gehring, B.
>   
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[FR] Besuch im Archiv

Date: 2009/12/24 11:53:24
From: evelyn schumacher <eschu2150(a)yahoo.de>

Hallo,
Anfang Februar ist ein Bekannter von mir im Bistumsarchiv Würzburg und wäre bereit, gegen ein geringes Honorar Aufträge anzunehmen, da er nicht allzu viel auf seiner to-do-Liste hat. Bitte meldet Euch bilateral, ich stelle dann den Kontakt her.
Grüße,
Evelyn (Bertholdt)

__________________________________________________
Do You Yahoo!?
Sie sind Spam leid? Yahoo! Mail verfügt über einen herausragenden Schutz gegen Massenmails. 
http://mail.yahoo.com 

Re: [FR] Besuch im Archiv

Date: 2009/12/24 14:15:04
From: mr2105(a)t-online.de <mr2105(a)t-online.de>

Hallo Evelyn,

ich wäre sehr daran interessiert.
Bitte leite doch meine eMail-Anschrift an den Bekannten weiter,
sodaß wir uns kurz über den Auftrag bzw. Honorar unterhalten können.

Danke, 
frohe und besinnliche Weihnachten,

Martin (Richter)

mail: mr2105(a)t-online.de

-----Original-Nachricht-----
Subject: [FR] Besuch im Archiv
Date: Thu, 24 Dec 2009 11:56:50 +0100
From: evelyn schumacher <eschu2150(a)yahoo.de>
To: franken-l(a)genealogy.net

Hallo,
Anfang Februar ist ein Bekannter von mir im Bistumsarchiv Würzburg und wäre bereit, gegen ein geringes Honorar Aufträge anzunehmen, da er nicht allzu viel auf seiner to-do-Liste hat. Bitte meldet Euch bilateral, ich stelle dann den Kontakt her.
Grüße,
Evelyn (Bertholdt)

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[FR] Eine Postkarte für Franken-Liste

Date: 2009/12/24 14:26:35
From: Evelyn Bertholdt <no-reply(a)guweb.com>

Hallo Franken-Liste,

Eine Postkarte von Evelyn Bertholdt (eschu2150(a)yahoo.de) wurde für
Sie bei uns hinterlegt! Sie können die Postkarte mit der Nummer
JLX498307843 unter der folgenden Adresse abholen:
http://cards.guweb.com/get-JLX498307843

Verschicken auch Sie kostenlos "digitale Postkarten"! Gehen Sie dazu
einfach auf folgende Adresse:
http://cards.guweb.com/seelenfarben

Besuchen Sie auch unsere Homepage:
http://cards.guweb.com/seelenfarben/home
Wir freuen uns über Ihren Besuch!

--
Hinweis: Die Absender-Adresse dieser Postkarte wurde verifiziert.

Re: [FR] Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOT EN, KORDWIG, WIENDL, HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER, ÜBLER, ECKART zumeist mit Bezug zu den Orten R ödelsee und Unterrodach usw.

Date: 2009/12/24 15:17:53
From: Hanne-M <Hanne-M(a)t-online.de>

Lieber Klaus und allen anderen Mitlesern,
den guten Wünschen schließe ich mich an.

Und als kleines "Christkindl", bei den Müllers aus Rödelsee sind Sie an der richtigen Adresse, denn von dort sind unsere Vorfahren und der (Groß)Raum Kitzingen ist unser Forschungsgebiet.

Viele Grüße aus dem Chiemgau von
Hannelore Müller
 


"Klaus Meyer" <KlausWernerMeyer(a)web.de> schrieb:
> Lieber Herr Rückel,
> 
> danke für die Glückwünsche.
> 
> Das  Mitgliedsformular ist bereits ausgefüllt.
> 
> Ihnen und allen Mitlesern ein gesegnetes Weihnachtsfest!
> 
> Grüße
> Klaus Meyer
> 
> ----- Original Message ----- 
> From: "gert.rueckel" <gert.rueckel(a)googlemail.com>
> To: "'Franken-L'" <franken-l(a)genealogy.net>
> Sent: Monday, December 21, 2009 8:35 PM
> Subject: Re: [FR]Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOTEN, KORDWIG,
> WIENDL, HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER, ÜBLER,
> ECKART zumeist mit Bezug zu den Orten Rödelsee und Unterrodach usw.
> 
> 
> Hallo Herr Meyer,
>
> herzlichen Glückwunsch zur Enkelin mit fränkischen Vorfahren.
> 
> Die Mägerlein-Aufzeichnungen finden Sie wohl am leichtesten über die
> Gesellschaft für Familienforschung in Franken (GFF), Nürnberg, und über
> deren homepage. Auch die neueste CD der GFF(Namenfinder) ist wg. Mägerlein
> sehr hilfreich.
> 
> Viele Grüße
> Gert Rückel
> 
> 
> 
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
> [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Klaus Meyer
> Gesendet: Montag, 21. Dezember 2009 17:46
> An: franken-l(a)genealogy.net
> Betreff: [FR] Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOTEN, KORDWIG, WIENDL,
> HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER, ÜBLER, ECKART
> zumeist mit Bezug zu den Orten Rödelsee und Unterrodach usw.
> 
> Guten Tag,
> 
> die erste Enkelin ist da!
> 
> Ihre großmütterlichen Vorfahren kamen aus Franken. Hier habe ich bislang
> noch nichts gesucht, kann also leider hierfür auch nichts diesem Kreis geben
> und hoffe dennoch auf gute Hinweise.
> 
> Ich lebe in Ostfriesland ( dem Land der väterlichen Vorfahren) und arbeite
> gelegentlich in einigen Archiven im Umkreis und in der Famfo-Gruppe und im
> HeimatvereinWI
> Aus dem Kraichgauort D-76684 Odenheim, Baden sind viele Vorfahren aus der
> mütterlichen Linie (Mattern). Dorthin heiratet hatte Mathilde Lindner
> *12.05.1887 Coburg
> (Lindner, Jedicke aus Coburg; Eckardt aus Coburg und Grub am Forst,
> Sauerteig und Stubert aus Coburg, )
> 
> 
> Jetzt richtet sich besonders die Aufmerksamkeit auf
> 
> WICH - KNOTEN aus Unterrodach (1848) ,  Kitzingen (1918)
> KORDWIG in Kitzingen (1857)
> WIENDL  in Bruck oder Brück (Dettlbach), später Kitzingen
> HADERLEIN in Remschlitz, später Kitzingen
> 
> in Rödelsee:
> 
>                     RATHß [Ratz, Raths], ab 1916 in Schweinfurt
> 
>                     [Mir ist bekannt, daß von Rödelsee ab 1649
> Aufzeichnungen von Fritz Mägerlein existieren. Wie kann ich diese finden?]
> 
>                     MÜLLER  (1803)
> 
> Michelau im Steigerwald:
> 
>                     LOCH  (1854)
> 
> Pfarrweisach:
>                     WEIGLEIN (1814)
> 
> Hofheim:
>                     KOGEL (?) (1807)
> 
> Wiesenbrunn:
> 
>                     KÖCHER (etwa 1805)
> 
> Krettenbach:
>                     REUTHER (geschätzt vor 1779)
> 
> Kirchrimbach:
>                     UEBLER  (um 1820 ?) [Eckart?]
> 
> 
> Bedanke mich für das freundliche Interesse und die folgenden Zuschriften
> schon jetzt.
> 
> Von der südlichen,  diesmal schneereichen Nordsee
> 
> Klaus Meyer
> 
> 
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> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
> 

[FR] Besuch im Archive

Date: 2009/12/24 18:56:53
From: mary.gregory <mary.gregory(a)talktalk.net>

Hallo Evelyn,
Ich würde mich auch sehr viel dafür interessieren.
Dennoch, bitte, geht meine E-Mail-Adresse dem Freund über,
so dass wir über die Ordnung oder Gebühr kurz sprechen können.

Dank, 
frohes und nachdenkliches Weihnachten,
Mary Gregory 

Re: [FR] Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOT EN, KORDWIG, WIENDL, HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER , ÜBLER, ECKART zumeist mit Bezug zu den Orte n Rödelsee und Unterrodach usw.

Date: 2009/12/25 09:11:32
From: gert.rueckel <gert.rueckel(a)googlemail.com>

Lieber Herr Meyer,

auch für Sie frohe Feiertage und alles Gute für 2010.
Und erfolgreiches Forschen weiterhin
Gert Rückel


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Klaus Meyer
Gesendet: Mittwoch, 23. Dezember 2009 02:01
An: Franken-L
Betreff: Re: [FR]Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOTEN, KORDWIG,
WIENDL, HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER, ÜBLER,
ECKART zumeist mit Bezug zu den Orten Rödelsee und Unterrodach usw.

Lieber Herr Rückel,

danke für die Glückwünsche.

Das  Mitgliedsformular ist bereits ausgefüllt.

Ihnen und allen Mitlesern ein gesegnetes Weihnachtsfest!

Grüße
Klaus Meyer

----- Original Message ----- 
From: "gert.rueckel" <gert.rueckel(a)googlemail.com>
To: "'Franken-L'" <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Monday, December 21, 2009 8:35 PM
Subject: Re: [FR]Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOTEN, KORDWIG,
WIENDL, HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER, ÜBLER,
ECKART zumeist mit Bezug zu den Orten Rödelsee und Unterrodach usw.


Hallo Herr Meyer,

herzlichen Glückwunsch zur Enkelin mit fränkischen Vorfahren.

Die Mägerlein-Aufzeichnungen finden Sie wohl am leichtesten über die
Gesellschaft für Familienforschung in Franken (GFF), Nürnberg, und über
deren homepage. Auch die neueste CD der GFF(Namenfinder) ist wg. Mägerlein
sehr hilfreich.

Viele Grüße
Gert Rückel



-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Klaus Meyer
Gesendet: Montag, 21. Dezember 2009 17:46
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: [FR] Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOTEN, KORDWIG, WIENDL,
HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER, ÜBLER, ECKART
zumeist mit Bezug zu den Orten Rödelsee und Unterrodach usw.

Guten Tag,

die erste Enkelin ist da!

Ihre großmütterlichen Vorfahren kamen aus Franken. Hier habe ich bislang
noch nichts gesucht, kann also leider hierfür auch nichts diesem Kreis geben
und hoffe dennoch auf gute Hinweise.

Ich lebe in Ostfriesland ( dem Land der väterlichen Vorfahren) und arbeite
gelegentlich in einigen Archiven im Umkreis und in der Famfo-Gruppe und im
HeimatvereinWI
Aus dem Kraichgauort D-76684 Odenheim, Baden sind viele Vorfahren aus der
mütterlichen Linie (Mattern). Dorthin heiratet hatte Mathilde Lindner
*12.05.1887 Coburg
(Lindner, Jedicke aus Coburg; Eckardt aus Coburg und Grub am Forst,
Sauerteig und Stubert aus Coburg, )


Jetzt richtet sich besonders die Aufmerksamkeit auf

WICH - KNOTEN aus Unterrodach (1848) ,  Kitzingen (1918)
KORDWIG in Kitzingen (1857)
WIENDL  in Bruck oder Brück (Dettlbach), später Kitzingen
HADERLEIN in Remschlitz, später Kitzingen

in Rödelsee:

                    RATHß [Ratz, Raths], ab 1916 in Schweinfurt

                    [Mir ist bekannt, daß von Rödelsee ab 1649
Aufzeichnungen von Fritz Mägerlein existieren. Wie kann ich diese finden?]

                    MÜLLER  (1803)

Michelau im Steigerwald:

                    LOCH  (1854)

Pfarrweisach:
                    WEIGLEIN (1814)

Hofheim:
                    KOGEL (?) (1807)

Wiesenbrunn:

                    KÖCHER (etwa 1805)

Krettenbach:
                    REUTHER (geschätzt vor 1779)

Kirchrimbach:
                    UEBLER  (um 1820 ?) [Eckart?]


Bedanke mich für das freundliche Interesse und die folgenden Zuschriften
schon jetzt.

Von der südlichen,  diesmal schneereichen Nordsee

Klaus Meyer


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Re: [FR] Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOT EN, KORDWIG, WIENDL, HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER, ÜBLER, ECKART zumeist mit Bezug zu den Orten R ödelsee und Unterrodach usw.

Date: 2009/12/25 09:13:13
From: gert.rueckel <gert.rueckel(a)googlemail.com>

Hallo Frau Müller,

sind Sie auch in Volkach oder Stammheim aktiv?

Viele Grüße
Gert Rückel


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Hanne-M(a)t-online.de
Gesendet: Donnerstag, 24. Dezember 2009 14:39
An: Franken-L
Betreff: Re: [FR]Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOTEN, KORDWIG,
WIENDL, HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER, ÜBLER,
ECKART zumeist mit Bezug zu den Orten Rödelsee und Unterrodach usw.

Lieber Klaus und allen anderen Mitlesern,
den guten Wünschen schließe ich mich an.

Und als kleines "Christkindl", bei den Müllers aus Rödelsee sind Sie an der
richtigen Adresse, denn von dort sind unsere Vorfahren und der (Groß)Raum
Kitzingen ist unser Forschungsgebiet.

Viele Grüße aus dem Chiemgau von
Hannelore Müller
 


"Klaus Meyer" <KlausWernerMeyer(a)web.de> schrieb:
> Lieber Herr Rückel,
> 
> danke für die Glückwünsche.
> 
> Das  Mitgliedsformular ist bereits ausgefüllt.
> 
> Ihnen und allen Mitlesern ein gesegnetes Weihnachtsfest!
> 
> Grüße
> Klaus Meyer
> 
> ----- Original Message ----- 
> From: "gert.rueckel" <gert.rueckel(a)googlemail.com>
> To: "'Franken-L'" <franken-l(a)genealogy.net>
> Sent: Monday, December 21, 2009 8:35 PM
> Subject: Re: [FR]Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOTEN, KORDWIG,
> WIENDL, HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER, ÜBLER,
> ECKART zumeist mit Bezug zu den Orten Rödelsee und Unterrodach usw.
> 
> 
> Hallo Herr Meyer,
> 
> herzlichen Glückwunsch zur Enkelin mit fränkischen Vorfahren.
> 
> Die Mägerlein-Aufzeichnungen finden Sie wohl am leichtesten über die
> Gesellschaft für Familienforschung in Franken (GFF), Nürnberg, und über
> deren homepage. Auch die neueste CD der GFF(Namenfinder) ist wg. Mägerlein
> sehr hilfreich.
> 
> Viele Grüße
> Gert Rückel
> 
> 
> 
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: franken-l-bounces(a)genealogy.net
> [mailto:franken-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Klaus Meyer
> Gesendet: Montag, 21. Dezember 2009 17:46
> An: franken-l(a)genealogy.net
> Betreff: [FR] Vorstellung Klaus Meyer: Namen: WICH-KNOTEN, KORDWIG,
WIENDL,
> HADERLEIN, RATHß, LOCH, WEIGLEIN, KOGEL, KÖCHER, REUTHER, ÜBLER, ECKART
> zumeist mit Bezug zu den Orten Rödelsee und Unterrodach usw.
> 
> Guten Tag,
> 
> die erste Enkelin ist da!
> 
> Ihre großmütterlichen Vorfahren kamen aus Franken. Hier habe ich bislang
> noch nichts gesucht, kann also leider hierfür auch nichts diesem Kreis
geben
> und hoffe dennoch auf gute Hinweise.
> 
> Ich lebe in Ostfriesland ( dem Land der väterlichen Vorfahren) und arbeite
> gelegentlich in einigen Archiven im Umkreis und in der Famfo-Gruppe und im
> HeimatvereinWI
> Aus dem Kraichgauort D-76684 Odenheim, Baden sind viele Vorfahren aus der
> mütterlichen Linie (Mattern). Dorthin heiratet hatte Mathilde Lindner
> *12.05.1887 Coburg
> (Lindner, Jedicke aus Coburg; Eckardt aus Coburg und Grub am Forst,
> Sauerteig und Stubert aus Coburg, )
> 
> 
> Jetzt richtet sich besonders die Aufmerksamkeit auf
> 
> WICH - KNOTEN aus Unterrodach (1848) ,  Kitzingen (1918)
> KORDWIG in Kitzingen (1857)
> WIENDL  in Bruck oder Brück (Dettlbach), später Kitzingen
> HADERLEIN in Remschlitz, später Kitzingen
> 
> in Rödelsee:
> 
>                     RATHß [Ratz, Raths], ab 1916 in Schweinfurt
> 
>                     [Mir ist bekannt, daß von Rödelsee ab 1649
> Aufzeichnungen von Fritz Mägerlein existieren. Wie kann ich diese finden?]
> 
>                     MÜLLER  (1803)
> 
> Michelau im Steigerwald:
> 
>                     LOCH  (1854)
> 
> Pfarrweisach:
>                     WEIGLEIN (1814)
> 
> Hofheim:
>                     KOGEL (?) (1807)
> 
> Wiesenbrunn:
> 
>                     KÖCHER (etwa 1805)
> 
> Krettenbach:
>                     REUTHER (geschätzt vor 1779)
> 
> Kirchrimbach:
>                     UEBLER  (um 1820 ?) [Eckart?]
> 
> 
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[FR] Serverprobleme?

Date: 2009/12/26 20:34:15
From: Hartmut Passauer <passauer(a)gmx.at>

Hallo Listenleser,

gab es Server-Probleme oder war der Server wegen der vielen Weihnachtsgrüsse überlastet?

Hartmut Passauer
-- 
Suche weltweit nach Trägern des Namen PASSAUER  BASSAUER 
PASSOWER  PASSOUR  PATZAUER  PACZAWER  PASSAWER  oder
ähnlichen Schreibweisen.

E-Mail-Adressen und Link's/Url's die für
Familienforscher interessant sind, finden Sie in einer
Datei, die Sie von mir auf Anforderung kostenlos und aktuell
erhalten. Anforderung bitte über die o.a.
E-Mail-Adresse mit dem Stichwort:     E-Mail-Adressen, oder zum Download unter http://members.chello.at/ahnenforschung/E-Mail-Adressen.doc 

[FR] Familienname Freis(s) aus Bamberg

Date: 2009/12/26 20:45:46
From: Hartmut Passauer <passauer(a)gmx.at>

Liebe Listenleser,,

im Diözesanarchiv Gurk/Klagenfurt, PA Villach-St. Martin, ist im Taufbuch unter dem Datum 13.7.1727 ein Eintrag zum Familiennamen Freiss zu finden. Dort lässt der Melchior Frank aus Klagenfurt den unehelichen Sohn Johannes taufen. Mutter ist die Maria Dorothea Freiss aus Bamberg gebürtig.
Einschänkend muss ich bemerken, dass mit Bamberg auch bambergisches Gebiet in Kärnten gemeint sein kann. Die Gegend um Villach war bis zum Ende des 18. Jhdt. im Besitz der Bischöfe von Bamberg. 
Bei Interesse kann ich ein Bild im *.jpg-Format übersenden.

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Passauer
-- 
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Re: [FR] Serverprobleme?

Date: 2009/12/28 23:33:44
From: Ulrich Kretschmer <U.Kretschmer(a)bergruf.de>

Am Samstag, 26. Dezember 2009 20:38 schrieb Hartmut Passauer:
> gab es Server-Probleme oder war der Server wegen der vielen
> Weihnachtsgrüsse überlastet?

...ersteres:
http://wiki-de.genealogy.net/GenWiki:Störungen
Grüße
Ulrich Kretschmer

Re: [FR] Serverprobleme?

Date: 2009/12/29 00:00:19
From: pusinellistefan(a)t-online.de <pusinellistefan(a)t-online.de>

Lieber Mitforscher !

es gab Serverprobleme ich erfuhr es durch
die Brandenburg und AustriaListe

Grüsse Stefan Pusinelli

-----Original-Nachricht-----
Subject: Re: [FR] Serverprobleme?
Date: Mon, 28 Dec 2009 23:35:19 +0100
From: Ulrich Kretschmer <U.Kretschmer(a)bergruf.de>
To: franken-l(a)genealogy.net

Am Samstag, 26. Dezember 2009 20:38 schrieb Hartmut Passauer:
> gab es Server-Probleme oder war der Server wegen der vielen
> Weihnachtsgrüsse überlastet?

...ersteres:
http://wiki-de.genealogy.net/GenWiki:Störungen
Grüße
Ulrich Kretschmer

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[FR] Oberschlesien (Ratibor) und Hultschiner Ländchen

Date: 2009/12/29 06:40:17
From: Rainer Willner <contact(a)willner-wb.de>

Guten Morgen liebe Forscher-Kolleginnen/Kollegen,

nach einer interessanten und immer wieder neue Informationen ergebenden
Suche im Zusammenhang mit den Vorfahren meiner väterlichen Linie in/aus der
Rhön möchte ich mich nun auch ein wenig um die mütterliche Linie kümmern. 

Diese führt nach Ratibor und dem in der Nähe befindlichen Gebiet des sogen.
Hultschiner Ländchens (östlich von Troppau). 

Könnte mir eventuell jemand einen Hinweis geben, wo bzw. an welcher Stelle
eine erste "Grabung" Sinn machen könnte? Leider sind durch die Flucht im
Januar 1945 alle Dokumente der Familie(n) verloren gegangen.

Besten Dank und schöne Grüße - verbunden mit guten Wünschen für das Neue
Jahr 2010!

Rainer Willner

[FR] neue Such-Möglichkeit bei den Mormonen?

Date: 2009/12/29 21:14:11
From: chlindenberger <chlindenberger(a)aol.com>

Hallo Ihr,
 
wusstet Ihr, dass es ausser der herkömmlichen, alten Suchmaske bei familysearch -paralell- (!?)
eine neuere/teils bessere Abfrage-Möglichkeit bei den LDS oder auch Mormonen unter
http://search.labs.familysearch.org/recordsearch/start.html
gibt?
 
Falls es Alle -ausser mir- bereits seit Längeren wussten, seht es mir bitte nach.
;-)
Ich dachte nur, ich könnte vielleicht jemanden helfen, bzw. nen Tipp geben.
 
Wünsche Allen ein tolles, gesundes, glückliches und zufriedenstellendes neues Jahr 2010
und allen Ahnenforschern tolle Entdeckungen in diesem Jahr!
 
Viele Grüße
 
Chris

Re: [FR] neue Such-Möglichkeit bei den Mormonen?

Date: 2009/12/29 21:56:11
From: Annamaria . Lorenz <Annamaria.Lorenz(a)gmx.de>

DANKE,

für mich war es neu.
Liebe Grüße
Anni Lorenz



> Ich dachte nur, ich könnte vielleicht jemanden helfen, bzw. nen Tipp
> geben.
>  
> Wünsche Allen ein tolles, gesundes, glückliches und zufriedenstellendes
> neues Jahr 2010
> und allen Ahnenforschern tolle Entdeckungen in diesem Jahr!
>  
> Viele Grüße
>  
> Chris

-- 
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[FR] Aufzeichnungen zu Haus und Grundstückskäu fen

Date: 2009/12/29 22:55:51
From: Markus Wienecke, MWnetwork.de <info(a)mwnetwork.de>

Guten Abend,

wo kann man Aufzeichnungen/Verträge finden, über Haus- und Grundstückskäufe
aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts? Kann mir jemand einen Tipp
geben, da die gesuchten Originale über einen Hauskauf in der heutigen
Gemeinde Dietenhofen nicht mehr vorhanden sind. Herzlichen Dank.

Grüße Markus

Re: [FR] Aufzeichnungen zu Haus und Grundstückskä ufen

Date: 2009/12/30 09:46:38
From: mr2105(a)t-online.de <mr2105(a)t-online.de>

Hallo Markus,

wenn es sich um ein Kauf auf deutschem Gebiet handelt, 
wäre mein erster Ansatz eine Anfrage beim Katasteramt.

Ich habe das gleiche Problem, allerdings im Sudetenland,
da komme ich leider auch nicht richtig weiter!?

Gruß

Martin (Richter)

mail: mr2105(a)t-online.de

-----Original-Nachricht-----
Subject: [FR] Aufzeichnungen zu Haus und Grundstückskäufen
Date: Tue, 29 Dec 2009 23:00:21 +0100
From: "Markus Wienecke, MWnetwork.de" <info(a)mwnetwork.de>
To: <Franken-L(a)genealogy.net>

Guten Abend,

wo kann man Aufzeichnungen/Verträge finden, über Haus- und Grundstückskäufe
aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts? Kann mir jemand einen Tipp
geben, da die gesuchten Originale über einen Hauskauf in der heutigen
Gemeinde Dietenhofen nicht mehr vorhanden sind. Herzlichen Dank.

Grüße Markus

_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l



Re: [FR] Aufzeichnungen zu Haus und Grundstückskä ufen

Date: 2009/12/30 10:53:21
From: Klaus Meyer <KlausWernerMeyer(a)web.de>

Moin nach Franken,

hier in Ostfriesland gab es bis zur "Privatisierung" die Ostfriesische Landschaftliche Brandkasse. Jedes Gebäude war automatisch zwangsversichert. Das hatte zur Folge, daß für jedes errichtete Gebäude auch Unterlagen vorhanden und die "Brandkassennehmer" bekannt waren. Vielleicht gab es in Franken ähnliches, so daß man dort einmal in die Archivkeller hinabsteigen müßte. Ob die Akten bis 1850 zurückreichen??

Grüße

Klaus (Meyer)

> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: <mr2105(a)t-online.de>, <mr2105(a)t-online.de>
> Gesendet: 30.12.09 09:51:14
> An: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net>
> Betreff: Re: [FR] Aufzeichnungen zu Haus und Grundstückskäufen


> Hallo Markus,
> 
> wenn es sich um ein Kauf auf deutschem Gebiet handelt, 
> wäre mein erster Ansatz eine Anfrage beim Katasteramt.
> 
> Ich habe das gleiche Problem, allerdings im Sudetenland,
> da komme ich leider auch nicht richtig weiter!?
> 
> Gruß
> 
> Martin (Richter)
> 
> mail: mr2105(a)t-online.de
> 
> -----Original-Nachricht-----
> Subject: [FR] Aufzeichnungen zu Haus und Grundstückskäufen
> Date: Tue, 29 Dec 2009 23:00:21 +0100
> From: "Markus Wienecke, MWnetwork.de" <info(a)mwnetwork.de>
> To: <Franken-L(a)genealogy.net>
> 
> Guten Abend,
> 
> wo kann man Aufzeichnungen/Verträge finden, über Haus- und Grundstückskäufe
> aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts? Kann mir jemand einen Tipp
> geben, da die gesuchten Originale über einen Hauskauf in der heutigen
> Gemeinde Dietenhofen nicht mehr vorhanden sind. Herzlichen Dank.
> 
> Grüße Markus
> 
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> 
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Re: [FR] Aufzeichnungen zu Haus und Grundstückskäu fen

Date: 2009/12/30 11:14:29
From: Hermann Eger <hermann_eger(a)yahoo.de>

> Hallo Markus
>
> in Bayern siehe unter Grundsteuerkataster ( Gemeinde/Finanzamt)
> im zuständigen Staatsarchiv.
>
> Gruss
> Hermann (Eger)

--- mr2105(a)t-online.de <mr2105(a)t-online.de> schrieb am Mi, 30.12.2009:

> Von: mr2105(a)t-online.de <mr2105(a)t-online.de>
> Betreff: Re: [FR] Aufzeichnungen zu Haus und Grundstückskäufen
> An: "Franken-L" <franken-l(a)genealogy.net>
> Datum: Mittwoch, 30. Dezember 2009, 9:50
> Hallo Markus,
> 
> wenn es sich um ein Kauf auf deutschem Gebiet handelt, 
> wäre mein erster Ansatz eine Anfrage beim Katasteramt.
> 
> Ich habe das gleiche Problem, allerdings im Sudetenland,
> da komme ich leider auch nicht richtig weiter!?
> 
> Gruß
> 
> Martin (Richter)
> 
> mail: mr2105(a)t-online.de
> 
> -----Original-Nachricht-----
> Subject: [FR] Aufzeichnungen zu Haus und
> Grundstückskäufen
> Date: Tue, 29 Dec 2009 23:00:21 +0100
> From: "Markus Wienecke, MWnetwork.de" <info(a)mwnetwork.de>
> To: <Franken-L(a)genealogy.net>
> 
> Guten Abend,
> 
> wo kann man Aufzeichnungen/Verträge finden, über Haus-
> und Grundstückskäufe
> aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts? Kann mir
> jemand einen Tipp
> geben, da die gesuchten Originale über einen Hauskauf in
> der heutigen
> Gemeinde Dietenhofen nicht mehr vorhanden sind. Herzlichen
> Dank.
> 
> Grüße Markus
> 
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/franken-l
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[FR] Archiv Würzburg

Date: 2009/12/30 17:19:38
From: Friedhelm Dietz <friedhelm.dietz(a)t-online.de>

Hallo Frau Evelyn (Bertholdt),
ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie eine Vermittlung zu Ihrem Bekannten herstellen könnten, um im Archiv des Bistums Würzburg einige Recherchen zu unseren Ahnen aus Ipthausen durchzuführen.
Viele Grüße aus Oberhessen
Friedhelm Dietz

--
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Re: [FR] Aufzeichnungen zu Haus und Grundstückskäu fen

Date: 2009/12/30 19:10:23
From: Markus Wienecke, MWnetwork.de <info(a)mwnetwork.de>

Hallo,

herzlichen Dank für die Tipps. Ich werde im neuen Jahr eine Anfrage an das
Staatsarchiv Nürnberg stellen.

Grüße Markus