Date: 2002/09/01 11:44:38
From: Jean-Pierre DAESCHLER <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>
Lieber Sacha, Weisst du wo deine Vorfahren in Elsass Lotthringen austammen würden? ? Ich can fuer dich in Elsass e-mail list und Chat Raum fragen. Ich habe auch Freunden in Lothringen, und CD ... Wir suchen nach alle Information ueber Verwandschaft zwichen Daeschler und Schauer Familie im Solnhofen/ Langenaltheim Gebiet . MfG Jean-Pierre Daeschler Poissy in der nähe von Paris , Frankreich www.daeschler.com/jean-pierre www.daeschler.com/alsachat http://sdrescher.net/alsasites.htm Langenaltheim/Solnhofen /Augsburg Daeschler Stamm datenbank : http://perso.wanadoo.fr/jean-pierre.daeschler/Solnhofen/Genea.htm >Messsage du 31/08/2002 22:56 >De : <franken-l(a)genealogy.net> >A : <franken-l(a)genealogy.net> >Copie à : >Objet : [FR] Vorstellung > > > Liebe Teilnehmer der Liste Franken, > > seit ca. 2 Jahren beschäftige ich mich (zum Leidwesen meiner Frau und zur Belustigung meiner Kinder) mit den Stammfolgen von Familien mit dem Namen "Schirmer" , wobei ich auch die Ahnen der Angeheirateten so weit wie möglich verfolge (zB Kuntz, Knurr, Gramling, Hoffmann, Leonhard, Gerock, Gross) > Der Schwerpunkt meiner Forschung liegt z.Zt. in der Pfalz/Elsaß-Lothringen und in Franken (Raum Würzburg). > Der älteste mir bekannte urkundlich belegte Namensträger in der Pfalz ist Claus Schirmer aus Hergersweiler (1489).Im Raum Würzburg ist es ein Hans Schirmer aus Hausen (1502). > > Mein Fernziel ist es, möglichst viele Stammfolgen verknüpfen zu können um so zu einer umfassenden Familiengeschichte zu gelangen, zumal mir auch das historische Drumherum und der Einblick in die damaligen Lebensverhältnisse am Herzen liegt. > > Gegenwärtig "hänge" ich an den Ahnen des Matthias Schirmer. > Er war in 2ter Ehe mit Barbara Bawer verheiratet (oo 1.10.1708), Ratsmitglied und Bürgermeister sowie Wirt in Grünsfeld. > Aus (mir unbekannter) 1ter Ehe stammt ein Udalricus (oo1729 in Grünsfeld mit Margaretha Haaner) dessen Sohn Andreas sich dann in Impfingen niederließ. > > Über Ihre Unterstützung würde ich mich freuen, wobei ich grundsätzlich an allen Hinweisen auf den Namen Schirmer in Mittel- und Süddeutschland interessiert bin. > Inhaber einer homepage bin ich leider noch nicht. Trotzdem lasse ich auch andere gerne an meinem Datenbestand teilhaben. > > Ich hoffe auf einen regen Austausch. > > Mit freundlichen Grüßen aus Dieburg in Hessen > S. Schirmer > > > > > > ______________________________________________________________________________ > ich.bin(a)cool.ms - nur eine der witzigsten E-Mail-Adressen der Welt! > Interesse? Klicken! http://digitaledienste.web.de/MyAdress/?mc=021104 > > > > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l >
Date: 2002/09/01 12:15:09
From: Manfred Feinauer <genealogy(a)feinauer.net>
Nachdem nun alle Listen meine neue Adresse registriert haben, möchte ich meine RUECKMELDUNG vom 30.08.02 wiederholen. Hallo Freunde und Ahnenforscher, mein bisheriger Server hat seinen Geist aufgegeben, deshalb ist meine Adresse ab sofort : genealogy(a)feinauer.net Bei allen Nachrichten verwenden Sie bitte diese Adresse: genealogy(a)feinauer.net Antworten an die LISTE nur, wenn allgemeines Interesse besteht. Weltweit suche ich genealogische Informationen zu FEINAUER; SCHMAUTZ; RIEBECK ; und STAUBER. Datenaustausch ist möglich. Die besten Wünsche zu Ihrer Forschungsarbeit von Manfred Feinauer aus Heilbronn am Neckar genealogy(a)feinauer.net www.feinauer-genealogy.de Bitte schauen Sie auch auf diese Homepage / Please visit also http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~herz
Date: 2002/09/01 13:18:11
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>
Sascha Schirmer schrieb: > > Gegenwärtig "hänge" ich an den Ahnen des Matthias Schirmer. > Er war in 2ter Ehe mit Barbara Bawer verheiratet (oo 1.10.1708), Ratsmitglied > und Bürgermeister sowie Wirt in Grünsfeld. > Aus (mir unbekannter) 1ter Ehe stammt ein Udalricus (oo1729 in Grünsfeld mit > Margaretha Haaner) dessen Sohn Andreas sich dann in Impfingen niederließ. Hallo Sascha, Einen Schirmer kann ich Dir ggf beisteuern: Jakob Josef Schirmer * 3.8.1838 in Würzburg 1. Okt 1853 Lehre in der Apotheke des Juliusspitals, 1859/60 Studium in Würzburg, Staatsexamen nach drei Semestern mit Note 1 Assistent an der technologisch-pharmazeutischen Abteilung, 1. Juli 1862 Übernahme der (heute noch bestehenden) Alte Stadtapotheke in Miltenberg. Heirat Magdalena Elisabetha Seyfried, Würzburger Apothekerstochter 1. Okt. 1866 Miltenberger Magistratsrat 1. Jan. 1870 Bürgermeister in Miltenberg (bis 31.12.1905) + 21.3.1928 in Miltenbrg. Gruss aus dem Südspessart Konrad
Date: 2002/09/02 23:10:04
From: Rolf von Loeffelholz <RolfvonLoeffelholz(a)t-online.de>
Ja, ich habe sie erhalten. Allerdings weiß ich nicht viel mit dieser Information anzufangen. Wie soll man das gezielt auswerten? Hoffentlich bringt der geldliche Einsatz etwas. Allerdings könnten sich kleine neue Schwierigkeiten auftürmen: Bei einer Behörde kann man in der Regel nur über eine Inkassostelle Geld in den Laden bringen. Wenn man direkt Geld zusendet, dann weiß der Sachbearbeiter meist nicht viel damit anzufangen. Er macht möglicherweise so etwas öfters "außer der Reihe" und kann damit umgehen. Bei einer Kirche ist es ähnlich. Sie ist aber schon etwas flexibler als ein staatliches Amt. Möglicherweise kann ein Pfarrer es in die Gabenkasse legen, dann hat er das pekuniäre Problem für sich gelöst. Am einfachsten wäre es beim Praktikanten, Denn da ist das Geld für ihn selbst als "Anerkennungsgebühr" gedacht. Warten wir mal ab, was dabei herauskommt. Denn entweder wurde zuviel oder zu wenig bezahlt. Man braucht daher immer vorher eine Rechnung über den fälligen Betrag. Aber vielleicht kann hierder Sachbearbeiter mal über seinen Schatten springen. Zum Sepp: Auch ich kann da nicht recht weiterhelfen, weil mir das Zeichen auf dem Kragen nicht bekannt ist. Wenn es wirklich ein Totenkopf sein sollte, späche dies, auch wegen der dunklen Uniform, für Nazis Elitetruppen. Übrigens scheint mir auf dem anderen Kragen das gleiche Zeichen angeheftet zu sein. Aber über diesen Bereich gibt es bestimmt ausgezeichnete Experten.Ich bin es sicher nicht! Übrigens war mein Vater Artillerist. Er muss als Offizier sehr beliebt gewesen sein, denn "seine" Soldaten wollten ihn auch nach dem Krieg zu ihren Treffen meist haben (fast immer kam er nicht). Meine Mutter sagte, dass diese Kameraden überzeugt waren, er hätte ihnen damals ihr Leben gerettet. Was er wohl nie verdaut hatte, war, dass er als Ehrenmann als Generalstabsoffizier zum "Verbrecher" erklärt worden war und kein Studium -b-eginnen durfte. Auch hatte er große Schwierigkeiten mit einigen Vorgesetzten, die wohl bereit waren, die Leute zu "verheizen". Da fällt mir der Kunz (Konrad) Schott ein, der als Raubritter berüchtigt war. Obwohl er nur wenige, gezielte Streithändel hatte, bekam die ganze Sippschaft durch Propaganda die üble Nachrede mit, die sich bis heute in manchen Köpfen noch erhalten hat. Erstaunlich, wie das menschliche Langzeitgedächtnis arbeitet, und dann meist falsch! Ich halte seinen Zeitgenossen, Götz von Berlichingen, für einen wirklich großen, bedenkenlosen Raufbold und Draufgänger, der den Streit wegen seines eigenen Vorteils gesucht hatte. Und dieser, da er seine Lebenserinnerungen über seinen Pfarrer schriftlich niedergebracht hatte, und weil seine Biografie der junge Goethe zufällig zu lesen bekam, daraus dann wie bei einer Indianergeschichte ein sehr idealisiertes Bild zeichnete und ihn dann als Helden (der Bauern) auf die Bühne stellte, hat ein ganz anderes Erscheinungsbild und Echo bei der Nachwelt! Dagegen erscheint Kunz in dieser Nachwelt als ein Geköpfter, was sehr wahrscheinlich nie wahr war. O tempora o mores! Rolf ----- Original Message ----- From: "Elsa Kahler" <ekahler(a)sympatico.ca> To: <Franken-L(a)genealogy.net> Sent: Sunday, August 25, 2002 6:26 PM Subject: [FR] Rolf VL Hi Rolf: Have sent a few messages off-list. Hope they were received. Elsa _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l
Date: 2002/09/03 17:24:46
From: Robert Scharrer <rs(a)netvalue.net>
Hello, I just found your web page. Do you have any information on Johann Scharrer who was married to Catherine Bradt? Here are some details. My great grandfather was Johann (John) Wilford Scharrer, B: 21 April 1860, in Hersbruck, Germany. He died 22 Jan. 1937 in Mt. Pleasant, Michigan. Great grandmother was Catherine Bradt from London, Ontario, B: 1863, D: 19 June 1936, in Flushing, Michigan. It has been said that Johann came to America in around 1861 at the age of one and settled in Ontario, where he met Catherine until they moved to Michigan for the rest of their lives. However I haven't located any ships records that verify this statement. Johann's father's name (from Hersbruck) may have been Georg Scharrer, and his mother's name may have been Barbara Swartzkots (or Swartzkats, or Swartzkatz, or Swartzkopf). I have dead-ended here. Johann Scharrer and Catherine Bradt's children were: John Wilford Scharrer May 07, 1883 Conrad Michael Scharrer May 19, 1890 Christopher Scharrer August 24, 1901 Edward Franklin Scharrer July 22, 1903 Carl Frederick Scharrer October 22, 1897 Charles Wilson Scharrer February 05, 1892 David Leonard Scharrer January 1894 George W. Scharrer January 09, 1889 Sarah Jane Scharrer September 26, 1899 Susannah B. (Susie) Scharrer November 30, 1895 Margaret Elizabeth Scharrer May 13, 1887 Agnes M. Scharrer June 15, 1906 If you have any information on my ancestry, I would appreciate any that you would send me, or, if you are able to refer me to a source. Have a great day. Sincerely, Robert Scharrer
Date: 2002/09/04 13:46:05
From: s.martin <s.martin(a)berlin.de>
> Betreff: Georg BURCKHART (* zw. 1665 - 1678) > > Hallo liebe Ahnenforscher, > > wer hat einen Georg Burckhart in seinen Unterlagen, der zwischen 1665 und 1678 geboren wurde. Er tritt 1698 erstmals als Musketier in Nürnberg in Erscheinung. > > Für eine kurze Benachrichtigung wäre ich dankbar. > > Viele Grüße > Martin Sill > > -- berlin.de - meine stadt im netz. Jetzt eigene eMail-adresse @berlin.de sichern! http://webmail.berlin.de
Date: 2002/09/04 13:46:58
From: s.martin <s.martin(a)berlin.de>
Hallo liebe Ahnenforscher, meine Vorfahrin Elisabeth EBERSBERGER wurde um 1641 in Vach geboren. Ihr Vater war Andreas Ebersberger (* vor 1619). Wer kann mir vielleicht weiterhelfen? Viele Grüße Martin Sill -- berlin.de - meine stadt im netz. Jetzt eigene eMail-adresse @berlin.de sichern! http://webmail.berlin.de
Date: 2002/09/04 13:47:08
From: s.martin <s.martin(a)berlin.de>
Hallo liebe Ahnenforscher, meine Vorfahrin Elisabeth EBERSBERGER wurde um 1641 in Vach geboren. Ihr Vater war Andreas Ebersberger (* vor 1619). Wer kann mir vielleicht weiterhelfen? Viele Grüße Martin Sill -- berlin.de - meine stadt im netz. Jetzt eigene eMail-adresse @berlin.de sichern! http://webmail.berlin.de
Date: 2002/09/04 13:50:07
From: s.martin <s.martin(a)berlin.de>
Hallo liebe Ahnenforscher, ich bin auf der Suche nach meinen Vorfahren der Familie Kirschner/(Kürschner?). Christoph Kirschner heiratete 1651 in St. Leonhard und wohnte in Schweinau. Er dürfte vor 1631 geboren sein. Sein Vater Heinrich Kirschner lebte im Galgenhof bzw. Tafelhof und heiratete 1615 in Wöhrd. Wer kann mir anhand der Angaben vielleicht weiterhelfen? Viele Grüße Martin Sill -- berlin.de - meine stadt im netz. Jetzt eigene eMail-adresse @berlin.de sichern! http://webmail.berlin.de
Date: 2002/09/06 12:44:30
From: s.martin <s.martin(a)berlin.de>
Hallo liebe Ahnenforscher, ich suche nach meinen Vorfahren der Familie Jahn aus Göpfersgrün bei Wunsiedel. Meine Vorfahrin Susanna Margaretha Jahn wurde vor 1711 in Göpfersgrün geboren und war mit Andreas Wunschel aus Wunsiedel verheiratet. Wer kann mir genauere Daten zu Jahn oder Wunschel liefern? Viele Grüße Martin Sill -- berlin.de - meine stadt im netz. Jetzt eigene eMail-adresse @berlin.de sichern! http://webmail.berlin.de
Date: 2002/09/06 17:53:26
From: Elsa Kahler <ekahler(a)sympatico.ca>
Hi Rolf: I have not yet received a reply from Dobson in England. If I hear nothing by next week, I will email them again. Your remarks regarding your father have stirred many thoughts in me. I believe that, at this point in my life (54 years of age), I am, in some fashion, reconnecting with my "Germanness". The WWII experience extolled its price on Germans all over the world in countless different ways. With your father, I am assuming that he was declared a "criminal" by the allied victors. Certainly, that must have been an extremely high price to pay. Having been raised by German parents in an "ally" country, I was exposed to both perspectives relating to WWII. The "Allied" perspective was criminality with respect to Germans and the German perspective was allegiance and duty. Unfortunately, the "Allied" perspective viewed everything "German" as "Criminal" and left no room for individuality. This perspective is still alive in some circles but is slowly dying a much-needed death. I have little first-hand understanding of what occurred in Germany after the war. We came to Canada in 1953 when I was 5 and I was spared the physical and emotional hardships of the "reconstructionist" period in Germany. My own early childhood memories are happy ones tinged with no greater concern than where the next piece of chocolate was coming from. The situation in Canada was not quite as happy in early years. It was 1953, the war years were not long past, and the Allied perspective was rampant. Germans were hated here in this country, where the majority of the population were of Anglo descent. My parents, who were not highly educated, had not considered the backlash that they and their children would experience when they made their decision to emigrate. I cannot recall many days during my younger years when I was not called a Nazi. The stygmatization even spread into my children's early years. One of the results of these experiences of "hatred" was that most young Germans, like myself, made a studied and deliberate effort to be as "un-German" as possible. In Toronto, which is highly multi-cultural and has many distinct cultural areas, there is no "German" area. We have assimilated, mainly into the Anglo grouping. Unfortunately, we grew up not really feeling that we were a definite member of either group. I was not like my parents or their friends because I had the over-arching experience of being educated in this country from the perspective of this country. I was not like my classmates because I had a different cultural experience in my home. I view my current efforts in exploring my roots as an experience of integration of the two personae. I am grateful that my parents and their friends told their stories from their perspective. I feel privileged now that I am able to connect with people like yourself in Germany and others like myself in the Western Hemisphere at a time when "ghosts" are being laid to rest and are being replaced by a more enlightened viewpoint. I have become enriched by this "fleeting" von Schottenstein connection because it has opened up a wealth of history which I never knew about my country of origin and has replaced the "shame" I used to feel with a sense of pride and wonderment. I thank you for making that possible. I will pass on a little anecdote about my father that my children and I chuckled over this past week when we were examining his war pictures. My father was a man who utilized facial expressions more often than words to express his thoughts. The children (now adults) knew Opa's expressions well. I told them one of Opa's war stories. Near the very end of the war, probably already in Germany on the retreat from Russia, my father (as an Unteroffizier) was in charge of a small group of men. They were gathered together, somewhere, when a German troop led by some type of Offizier passed by. This Offizier ordered my father to remain with his little group and defend the land to the last man. Well, my children broke into laughter -- they were imagining Opa's facial expression at this command. They knew that their Opa was no fool. And, surely, he was not a fool. After the larger troop marched out, my father turned to his men, ordered them to bury and dispose of any clothing and military markings they had on them, and told them to make their way home to their families the best way they could. He, himself, arrived in an occupied Erlangen by means of climbing over backyard fences and hiding out in townspeoples' sheds until he reached his home. He hid in the basement of our home for almost a month until it was safe for him to emerge. Have a good day, Elsa
Date: 2002/09/06 17:53:28
From: Elsa Kahler <ekahler(a)sympatico.ca>
Hi Rolf: I have not yet received a reply from Dobson in England. If I hear nothing by next week, I will email them again. Your remarks regarding your father have stirred many thoughts in me. I believe that, at this point in my life (54 years of age), I am, in some fashion, reconnecting with my "Germanness". The WWII experience extolled its price on Germans all over the world in countless different ways. With your father, I am assuming that he was declared a "criminal" by the allied victors. Certainly, that must have been an extremely high price to pay. Having been raised by German parents in an "ally" country, I was exposed to both perspectives relating to WWII. The "Allied" perspective was criminality with respect to Germans and the German perspective was allegiance and duty. Unfortunately, the "Allied" perspective viewed everything "German" as "Criminal" and left no room for individuality. This perspective is still alive in some circles but is slowly dying a much-needed death. I have little first-hand understanding of what occurred in Germany after the war. We came to Canada in 1953 when I was 5 and I was spared the physical and emotional hardships of the "reconstructionist" period in Germany. My own early childhood memories are happy ones tinged with no greater concern than where the next piece of chocolate was coming from. The situation in Canada was not quite as happy in early years. It was 1953, the war years were not long past, and the Allied perspective was rampant. Germans were hated here in this country, where the majority of the population were of Anglo descent. My parents, who were not highly educated, had not considered the backlash that they and their children would experience when they made their decision to emigrate. I cannot recall many days during my younger years when I was not called a Nazi. The stygmatization even spread into my children's early years. One of the results of these experiences of "hatred" was that most young Germans, like myself, made a studied and deliberate effort to be as "un-German" as possible. In Toronto, which is highly multi-cultural and has many distinct cultural areas, there is no "German" area. We have assimilated, mainly into the Anglo grouping. Unfortunately, we grew up not really feeling that we were a definite member of either group. I was not like my parents or their friends because I had the over-arching experience of being educated in this country from the perspective of this country. I was not like my classmates because I had a different cultural experience in my home. I view my current efforts in exploring my roots as an experience of integration of the two personae. I am grateful that my parents and their friends told their stories from their perspective. I feel privileged now that I am able to connect with people like yourself in Germany and others like myself in the Western Hemisphere at a time when "ghosts" are being laid to rest and are being replaced by a more enlightened viewpoint. I have become enriched by this "fleeting" von Schottenstein connection because it has opened up a wealth of history which I never knew about my country of origin and has replaced the "shame" I used to feel with a sense of pride and wonderment. I thank you for making that possible. I will pass on a little anecdote about my father that my children and I chuckled over this past week when we were examining his war pictures. My father was a man who utilized facial expressions more often than words to express his thoughts. The children (now adults) knew Opa's expressions well. I told them one of Opa's war stories. Near the very end of the war, probably already in Germany on the retreat from Russia, my father (as an Unteroffizier) was in charge of a small group of men. They were gathered together, somewhere, when a German troop led by some type of Offizier passed by. This Offizier ordered my father to remain with his little group and defend the land to the last man. Well, my children broke into laughter -- they were imagining Opa's facial expression at this command. They knew that their Opa was no fool. And, surely, he was not a fool. After the larger troop marched out, my father turned to his men, ordered them to bury and dispose of any clothing and military markings they had on them, and told them to make their way home to their families the best way they could. He, himself, arrived in an occupied Erlangen by means of climbing over backyard fences and hiding out in townspeoples' sheds until he reached his home. He hid in the basement of our home for almost a month until it was safe for him to emerge. Have a good day, Elsa
Date: 2002/09/06 18:06:12
From: Rainer Opriel <Fam.Opriel(a)t-online.de>
Hallo, ich würde gerne einen Stammbaum über meine Vorfahren Sesselmann erstellen. Sie kommen au dem Landkreis Kulmbach, Region Markt Presseck. Wer kann mir helfen? Viele Grüße vom Niederrhein Sandra
Date: 2002/09/06 18:12:06
From: Elsa Kahler <ekahler(a)sympatico.ca>
My apologies to the list-members. I was not aware that this personal message would go out to the entire list. It was not intended as a list-wide message and I hope that you all will ignore this unintentioned blunder. Unfortunately, I pressed the "reply" button on an earlier message not realizing that this action would address the message to the ranken list. Again, my apologies. Elsa Kahler
Date: 2002/09/06 18:31:06
From: BlackThumb50 <BlackThumb50(a)cs.com>
Elsa The message may have been sent to all in error...but as a woman whose family came from Germany in the late 1800's and early 1900's, before the wars, it was very informative and I , for one, thank you.... Carolyn.
Date: 2002/09/06 21:40:23
From: Dr. Michael Rauck <rauck(a)gmx.ch>
Liebe Forscherkolleginnen und -kollegen, ich kann einen Ort "Walterschen" nicht identifizieren, kann es möglicherweise Waldsachsen oder Waltershausen sein? Der Ort dürfte sich nicht allzuweit vom Grabfeld entfernt befinden. Wer ist mit dem unterfränkischen (oder thüringischen) Dialekt der Grabfeld-Gegend soweit vertraut, daß er eine Idee hat, welcher Ort gemeint sein kann? Es handelt sich um meine Ahnin Maria Barbara Helmut aus "Walterschen", gest. 29 3 1742 Trappstadt, verh. 29 8 1724 Trappstadt mit Johann Georg Seminet. Eine Kopie des Heiratseintrages ist unter der folgenden URL zu finden: http://boards.ancestry.com/mbexec/attachment/rw/surnames.helmut/2/attachment -1/4KEFl4RYaiDKb3u_58mg9/Seminet.jpg Vielen herzlichen Dank, Michael Rauck
Date: 2002/09/06 21:47:07
From: Dr. Michael Rauck <rauck(a)gmx.ch>
Bitte beachten Sie, daß das URL von "http://boards" bis "Seminet.jpg" geht, auch wenn die URL/Adresse bei Ihnen auf 2 Zeilen aufgeteilt erscheint. http://boards.ancestry.com/mbexec/attachment/rw/surnames.helmut/2/attachment -1/4KEFl4RYaiDKb3u_58mg9/Seminet.jpg Michael Rauck -----Original Message----- From: Dr. Michael Rauck [mailto:rauck(a)gmx.ch] Sent: Freitag, 6. September 2002 21:44 To: DEU-FRANKENLAND-L(a)rootsweb.com Subject: [Frankenland] Ortssuche: Familie Helmut aus "Walterschen" Liebe Forscherkolleginnen und -kollegen, ich kann einen Ort "Walterschen" nicht identifizieren, kann es möglicherweise Waldsachsen oder Waltershausen sein? Der Ort dürfte sich nicht allzuweit vom Grabfeld entfernt befinden. Wer ist mit dem unterfränkischen (oder thüringischen) Dialekt der Grabfeld-Gegend soweit vertraut, daß er eine Idee hat, welcher Ort gemeint sein kann? Es handelt sich um meine Ahnin Maria Barbara Helmut aus "Walterschen", gest. 29 3 1742 Trappstadt, verh. 29 8 1724 Trappstadt mit Johann Georg Seminet. Eine Kopie des Heiratseintrages ist unter der folgenden URL zu finden: http://boards.ancestry.com/mbexec/attachment/rw/surnames.helmut/2/attachment -1/4KEFl4RYaiDKb3u_58mg9/Seminet.jpg Vielen herzlichen Dank, Michael Rauck ==== DEU-FRANKENLAND Mailing List ==== Wir sprechen deutsch auf dieser Liste, aber wir antworten auch auf englische Anfragen wenn es mit Gewalt sein muss :) We will try to answer your English queries, but would really appreciate your efforts in German. Thank You. ============================== To join Ancestry.com and access our 1.2 billion online genealogy records, go to: http://www.ancestry.com/rd/redir.asp?targetid=571&sourceid=1237
Date: 2002/09/07 10:23:22
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>
Hallo in die Historiker und Genealogen Runde,
Die Initiative Bürgerbegehren "Erhalt des Josias Gartens" und die Gemeinschaft
Stadtbild Coburg e.V. in Coburg braucht Ihre Hilfe und bittet um Unterstützung.
Ich spreche direkt die Coburger an die irgendwo in der Welt leben. Aber auch
Unterstützung von anderer Seite ist willkommen.
Der Hintergrund: Seit 91 Jahren steht am Theaterplatz, und dem früheren
Theatergarten, heute Josiasgarten, das Denkmal von Prinz Friedrich Josias,
österreicherischer Feldmarschall. Dieses Denkmal soll zusammen mit dem
angrenzenden Josiasgarten, einem Teil des Theaterplatzes und einem Teil des
Schloßplatzes für einen Omnibus- Warte und Umsteigeplatz platt gemacht werden.
Zur Person des Friedrich Josias: Im Dezember 1737 als jüngster Sohn des Herzogs
Franz Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld und seiner Frau Anna Sophia von
Schwarzburg-Rudolstadt in Coburg im Schloß Ehrenburg geboren, trat er mit 18
Jahren in die österreichische Armee ein.
Sein für Europa größter Verdienst liegt im 2. Türkenkrieg (1787 -1792) als er in
Rumänien das Heer des Großwesirs vernichtend schlug. Sein Verdienst für seine
Heimatstadt ist daß er nach Verhandlungen mit dem kommand. General erreichte,
daß die Stadt vor Plünderung und Brandschatzung verschont blieb, als 1806
französische Truppen vor der Stadt aufmarschiert waren.
Es ist nicht so daß die Initiative keine Leserbriefe schreiben kann oder will.
Aber ich meine eine positive Resonanz von Coburgern, natürlich auch von Leuten
die im Landkreis geboren sind, und die ihre Verbundenheit mit der Stadt zeigen
wollen, wirkt sich positiv auf den Bürgerentscheid am 22. September aus.
Selbstverständlich können Sie auch Texte zu diesem Schildbürgerstreich der
Stadtverwaltung beim mir anfordern: hel.wolter(a)t-online.de
Die Mailadressen der beiden hiesigen Zeitungen sind:
Neue Presse: coburg-stadt(a)np.coburg.de
Coburger Tageblatt: ct_stadt(a)medienhaus-baumann.de
Wenn sich ein Mitglied der Frankenliste durch meine Bitte um Unterstützung
belästigt fühlt dann möchte ich mich jetzt schon an dieser Stelle entschuldigen.
Wir sind keine wirtschaftliche Vereinigung, uns liegt einzig und allein der
Erhalt des historischen Stadtbildes im Ganzen, sowie der Erhalt des
Josiasgartens an historisch sensibler Stelle am Herzen.
Deshalb nochmals Entschuldigung aber auch die Bitte um Unterstützung.
Helmut Wolter
*hel.wolter(a)t-online.de*
Date: 2002/09/07 10:37:35
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>
Hallo in die Historiker und Genealogen Runde,
Die Initiative Bürgerbegehren "Erhalt des Josias Gartens" und die
Gemeinschaft Stadtbild Coburg e.V. in Coburg braucht Ihre Hilfe und bittet um
Unterstützung.
Ich spreche direkt die Coburger an die irgendwo in der Welt leben. Aber auch
Unterstützung von anderer Seite ist willkommen.
Der Hintergrund: Seit 91 Jahren steht am Theaterplatz, und dem früheren
Theatergarten, heute Josiasgarten, das Denkmal von Prinz Friedrich Josias,
österreicherischer Feldmarschall. Dieses Denkmal soll zusammen mit dem
angrenzenden Josiasgarten, einem Teil des Theaterplatzes und einem Teil des
Schloßplatzes für einen Omnibus- Warte und Umsteigeplatz platt gemacht werden.
Zur Person des Friedrich Josias: Im Dezember 1737 als jüngster Sohn des
Herzogs Franz Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld und seiner Frau Anna Sophia von
Schwarzburg-Rudolstadt in Coburg im Schloß Ehrenburg geboren, trat er mit 18
Jahren in die österreichische Armee ein.
Sein für Europa größter Verdienst liegt im 2. Türkenkrieg (1787 -1792) als er
in Rumänien das Heer des Großwesirs vernichtend schlug. Sein Verdienst für seine
Heimatstadt ist daß er nach Verhandlungen mit dem kommand. General erreichte,
daß die Stadt vor Plünderung und Brandschatzung verschont blieb, als 1806
französische Truppen vor der Stadt aufmarschiert waren.
Es ist nicht so daß die Initiative keine Leserbriefe schreiben kann oder will.
Aber, ich meine eine positive Resonanz von Coburgern, natürlich auch von
Leuten die im Landkreis geboren sind, und die ihre Verbundenheit mit der Stadt
zeigen wollen, wirkt sich positiv auf den Bürgerentscheid am 22. September aus.
Selbstverständlich können Sie auch Texte zu diesem Schildbürgerstreich der
Stadtverwaltung beim mir anfordern: hel.wolter(a)t-online.de
Die Mailadressen der beiden hiesigen Zeitungen sind:
Neue Presse: coburg-stadt(a)np.coburg.de
Coburger Tageblatt: ct_stadt(a)medienhaus-baumann.de
Wenn sich ein Mitglied der Frankenliste durch meine Bitte um Unterstützung
belästigt fühlt dann möchte ich mich jetzt schon an dieser Stelle
entschuldigen.
Wir sind keine wirtschaftliche Vereinigung, uns liegt einzig und allein der
Erhalt des historischen Stadtbildes im Ganzen, sowie der Erhalt des
Josiasgartens an historisch sensibler Stelle am Herzen.
Deshalb nochmals Entschuldigung aber auch die Bitte um Unterstützung.
Helmut Wolter
*hel.wolter(a)t-online.de*
Date: 2002/09/07 18:38:52
From: Thx1776 <Thx1776(a)aol.com>
Why do you have to apologize I thought it was very interesting story? I'm German 63 years old and grew up in Oak Ridge Tenn. We had a very normal house. John Grumbach
Date: 2002/09/07 20:35:56
From: the <the(a)vestner.net>
Liebe Listenfreunde Wer kennt Vestner / Festner? Wer hat solche in seinem Datenstamm? Ich arbeite seit 1993 an einer weltweiten Sippenforschung zu diesem Namen. Mehr unter http://Festner.net . Ich helfe gerne mit eigenen Daten weiter. Mit den besten Grüssen Peter Vestner PS: Bitte antwortet mir privat an the(a)vestner.net , da ich nicht überall Listenmitglied bin.
Date: 2002/09/08 19:30:39
From: P. Sickmüller <rotweinistgut(a)t-online.de>
Herr Rauck, ich habe das gleiche Problem mit Waltershausen. Ich habe ein Waltershausen zwischen Wülfershausen und Aubstadt gefunden. Ein weiteres Waltershausen gibt es aber auch in Thüringen, südwestlich von Got Viel Glück Peter Sickmüller -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: franken-l-admin(a)genealogy.net [mailto:franken-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von franken-l-request(a)genealogy.net Gesendet: Samstag, 7. September 2002 10:25 An: franken-l(a)genealogy.net Betreff: Franken-L digest, Vol 1 #285 - 17 msgs Send Franken-L mailing list submissions to franken-l(a)genealogy.net To subscribe or unsubscribe via the World Wide Web, visit http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l or, via email, send a message with subject or body 'help' to franken-l-request(a)genealogy.net You can reach the person managing the list at franken-l-admin(a)genealogy.net When replying, please edit your Subject line so it is more specific than "Re: Contents of Franken-L digest..." Today's Topics: 1. Wiederholung RUECKMELDUNG vom 30.08.02 (Manfred Feinauer) 2. Re: Vorstellung (Konrad Muelbert) 3. Georg BURCKHART (* zw. 1665 - 1678)] (s.martin(a)berlin.de) 4. Ebersberger aus Vach (s.martin(a)berlin.de) 5. Ebersberger aus Vach (s.martin(a)berlin.de) 6. Kirschner / Kürschner (s.martin(a)berlin.de) 7. Re: Rolf VL (Rolf von Loeffelholz) 8. Scharrer Genealogy (Robert Scharrer) 9. JAHN aus Göpfersgrün (s.martin(a)berlin.de) 10. Re: Rolf VL (Elsa Kahler) 11. Re: Rolf VL (Elsa Kahler) 12. Sesselmann (Rainer Opriel) 13. Re: Rolf VL (Elsa Kahler) 14. Re: Rolf VL (BlackThumb50(a)cs.com) 15. Ortssuche: Familie Helmut aus "Walterschen" (Dr. Michael Rauck) 16. Nachtrag: Ortssuche: Familie Helmut aus "Walterschen" (Dr. Michael Rauck) 17. Wer macht mit (Helmut Wolter) --__--__-- Message: 1 From: "Manfred Feinauer" <genealogy(a)feinauer.net> To: "ag sachsen-L" <sachsen-L(a)genealogy.net>, "ag o-schlesien L" <oberschlesien-L(a)genealogy.net>, "ag n-schlesien L" <niederschlesien-L(a)genealogy.net>, "ag franken-L" <franken-L(a)genealogy.net>, "ag austria-L(a)gen" <austria-L(a)genealogy.net>, "ag bawue-L" <bawue-L(a)genealogy.net> Cc: "G vfwkwb-Liste" <vfwkwb-l(a)genealogy.net>, <ow-preussen-l(a)genealogy.net>, "G Homepages-L(a)genealogy. net" <Homepages-L(a)genealogy.net> Date: Sun, 1 Sep 2002 12:13:51 +0200 Subject: [FR] Wiederholung RUECKMELDUNG vom 30.08.02 Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Nachdem nun alle Listen meine neue Adresse registriert haben, möchte ich meine RUECKMELDUNG vom 30.08.02 wiederholen. Hallo Freunde und Ahnenforscher, mein bisheriger Server hat seinen Geist aufgegeben, deshalb ist meine Adresse ab sofort : genealogy(a)feinauer.net Bei allen Nachrichten verwenden Sie bitte diese Adresse: genealogy(a)feinauer.net Antworten an die LISTE nur, wenn allgemeines Interesse besteht. Weltweit suche ich genealogische Informationen zu FEINAUER; SCHMAUTZ; RIEBECK ; und STAUBER. Datenaustausch ist möglich. Die besten Wünsche zu Ihrer Forschungsarbeit von Manfred Feinauer aus Heilbronn am Neckar genealogy(a)feinauer.net www.feinauer-genealogy.de Bitte schauen Sie auch auf diese Homepage / Please visit also http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~herz --__--__-- Message: 2 From: Konrad.Muelbert(a)t-online.de (Konrad Muelbert) To: franken-l(a)genealogy.net Subject: Re: [FR] Vorstellung Date: Sun, 1 Sep 2002 13:18:04 +0200 Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Sascha Schirmer schrieb: > > Gegenwärtig "hänge" ich an den Ahnen des Matthias Schirmer. > Er war in 2ter Ehe mit Barbara Bawer verheiratet (oo 1.10.1708), Ratsmitglied > und Bürgermeister sowie Wirt in Grünsfeld. > Aus (mir unbekannter) 1ter Ehe stammt ein Udalricus (oo1729 in Grünsfeld mit > Margaretha Haaner) dessen Sohn Andreas sich dann in Impfingen niederließ. Hallo Sascha, Einen Schirmer kann ich Dir ggf beisteuern: Jakob Josef Schirmer * 3.8.1838 in Würzburg 1. Okt 1853 Lehre in der Apotheke des Juliusspitals, 1859/60 Studium in Würzburg, Staatsexamen nach drei Semestern mit Note 1 Assistent an der technologisch-pharmazeutischen Abteilung, 1. Juli 1862 Übernahme der (heute noch bestehenden) Alte Stadtapotheke in Miltenberg. Heirat Magdalena Elisabetha Seyfried, Würzburger Apothekerstochter 1. Okt. 1866 Miltenberger Magistratsrat 1. Jan. 1870 Bürgermeister in Miltenberg (bis 31.12.1905) + 21.3.1928 in Miltenbrg. Gruss aus dem Südspessart Konrad --__--__-- Message: 3 From: <s.martin(a)berlin.de> To: franken-l(a)genealogy.net Date: Wed, 4 Sep 2002 13:45:52 +0200 Subject: [FR] Georg BURCKHART (* zw. 1665 - 1678)] Reply-To: franken-l(a)genealogy.net > Betreff: Georg BURCKHART (* zw. 1665 - 1678) > > Hallo liebe Ahnenforscher, > > wer hat einen Georg Burckhart in seinen Unterlagen, der zwischen 1665 und 1678 geboren wurde. Er tritt 1698 erstmals als Musketier in Nürnberg in Erscheinung. > > Für eine kurze Benachrichtigung wäre ich dankbar. > > Viele Grüße > Martin Sill > > -- berlin.de - meine stadt im netz. Jetzt eigene eMail-adresse @berlin.de sichern! http://webmail.berlin.de --__--__-- Message: 4 From: <s.martin(a)berlin.de> To: franken-l(a)genealogy.net Date: Wed, 4 Sep 2002 13:46:41 +0200 Subject: [FR] Ebersberger aus Vach Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Hallo liebe Ahnenforscher, meine Vorfahrin Elisabeth EBERSBERGER wurde um 1641 in Vach geboren. Ihr Vater war Andreas Ebersberger (* vor 1619). Wer kann mir vielleicht weiterhelfen? Viele Grüße Martin Sill -- berlin.de - meine stadt im netz. Jetzt eigene eMail-adresse @berlin.de sichern! http://webmail.berlin.de --__--__-- Message: 5 From: <s.martin(a)berlin.de> To: franken-l(a)genealogy.net Date: Wed, 4 Sep 2002 13:46:50 +0200 Subject: [FR] Ebersberger aus Vach Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Hallo liebe Ahnenforscher, meine Vorfahrin Elisabeth EBERSBERGER wurde um 1641 in Vach geboren. Ihr Vater war Andreas Ebersberger (* vor 1619). Wer kann mir vielleicht weiterhelfen? Viele Grüße Martin Sill -- berlin.de - meine stadt im netz. Jetzt eigene eMail-adresse @berlin.de sichern! http://webmail.berlin.de --__--__-- Message: 6 From: <s.martin(a)berlin.de> To: franken-l(a)genealogy.net Date: Wed, 4 Sep 2002 13:49:49 +0200 Subject: [FR] Kirschner / Kürschner Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Hallo liebe Ahnenforscher, ich bin auf der Suche nach meinen Vorfahren der Familie Kirschner/(Kürschner?). Christoph Kirschner heiratete 1651 in St. Leonhard und wohnte in Schweinau. Er dürfte vor 1631 geboren sein. Sein Vater Heinrich Kirschner lebte im Galgenhof bzw. Tafelhof und heiratete 1615 in Wöhrd. Wer kann mir anhand der Angaben vielleicht weiterhelfen? Viele Grüße Martin Sill -- berlin.de - meine stadt im netz. Jetzt eigene eMail-adresse @berlin.de sichern! http://webmail.berlin.de --__--__-- Message: 7 From: RolfvonLoeffelholz(a)t-online.de (Rolf von Loeffelholz) To: <franken-l(a)genealogy.net> Subject: Re: [FR] Rolf VL Date: Mon, 2 Sep 2002 23:12:19 +0200 Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Ja, ich habe sie erhalten. Allerdings weiß ich nicht viel mit dieser Information anzufangen. Wie soll man das gezielt auswerten? Hoffentlich bringt der geldliche Einsatz etwas. Allerdings könnten sich kleine neue Schwierigkeiten auftürmen: Bei einer Behörde kann man in der Regel nur über eine Inkassostelle Geld in den Laden bringen. Wenn man direkt Geld zusendet, dann weiß der Sachbearbeiter meist nicht viel damit anzufangen. Er macht möglicherweise so etwas öfters "außer der Reihe" und kann damit umgehen. Bei einer Kirche ist es ähnlich. Sie ist aber schon etwas flexibler als ein staatliches Amt. Möglicherweise kann ein Pfarrer es in die Gabenkasse legen, dann hat er das pekuniäre Problem für sich gelöst. Am einfachsten wäre es beim Praktikanten, Denn da ist das Geld für ihn selbst als "Anerkennungsgebühr" gedacht. Warten wir mal ab, was dabei herauskommt. Denn entweder wurde zuviel oder zu wenig bezahlt. Man braucht daher immer vorher eine Rechnung über den fälligen Betrag. Aber vielleicht kann hierder Sachbearbeiter mal über seinen Schatten springen. Zum Sepp: Auch ich kann da nicht recht weiterhelfen, weil mir das Zeichen auf dem Kragen nicht bekannt ist. Wenn es wirklich ein Totenkopf sein sollte, späche dies, auch wegen der dunklen Uniform, für Nazis Elitetruppen. Übrigens scheint mir auf dem anderen Kragen das gleiche Zeichen angeheftet zu sein. Aber über diesen Bereich gibt es bestimmt ausgezeichnete Experten.Ich bin es sicher nicht! Übrigens war mein Vater Artillerist. Er muss als Offizier sehr beliebt gewesen sein, denn "seine" Soldaten wollten ihn auch nach dem Krieg zu ihren Treffen meist haben (fast immer kam er nicht). Meine Mutter sagte, dass diese Kameraden überzeugt waren, er hätte ihnen damals ihr Leben gerettet. Was er wohl nie verdaut hatte, war, dass er als Ehrenmann als Generalstabsoffizier zum "Verbrecher" erklärt worden war und kein Studium -b-eginnen durfte. Auch hatte er große Schwierigkeiten mit einigen Vorgesetzten, die wohl bereit waren, die Leute zu "verheizen". Da fällt mir der Kunz (Konrad) Schott ein, der als Raubritter berüchtigt war. Obwohl er nur wenige, gezielte Streithändel hatte, bekam die ganze Sippschaft durch Propaganda die üble Nachrede mit, die sich bis heute in manchen Köpfen noch erhalten hat. Erstaunlich, wie das menschliche Langzeitgedächtnis arbeitet, und dann meist falsch! Ich halte seinen Zeitgenossen, Götz von Berlichingen, für einen wirklich großen, bedenkenlosen Raufbold und Draufgänger, der den Streit wegen seines eigenen Vorteils gesucht hatte. Und dieser, da er seine Lebenserinnerungen über seinen Pfarrer schriftlich niedergebracht hatte, und weil seine Biografie der junge Goethe zufällig zu lesen bekam, daraus dann wie bei einer Indianergeschichte ein sehr idealisiertes Bild zeichnete und ihn dann als Helden (der Bauern) auf die Bühne stellte, hat ein ganz anderes Erscheinungsbild und Echo bei der Nachwelt! Dagegen erscheint Kunz in dieser Nachwelt als ein Geköpfter, was sehr wahrscheinlich nie wahr war. O tempora o mores! Rolf ----- Original Message ----- From: "Elsa Kahler" <ekahler(a)sympatico.ca> To: <Franken-L(a)genealogy.net> Sent: Sunday, August 25, 2002 6:26 PM Subject: [FR] Rolf VL Hi Rolf: Have sent a few messages off-list. Hope they were received. Elsa _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l --__--__-- Message: 8 From: Robert Scharrer <rs(a)netvalue.net> To: <franken-l(a)genealogy.net> Date: Tue, 3 Sep 2002 08:24:27 -0700 Subject: [FR] Scharrer Genealogy Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Hello, I just found your web page. Do you have any information on Johann Scharrer who was married to Catherine Bradt? Here are some details. My great grandfather was Johann (John) Wilford Scharrer, B: 21 April 1860, in Hersbruck, Germany. He died 22 Jan. 1937 in Mt. Pleasant, Michigan. Great grandmother was Catherine Bradt from London, Ontario, B: 1863, D: 19 June 1936, in Flushing, Michigan. It has been said that Johann came to America in around 1861 at the age of one and settled in Ontario, where he met Catherine until they moved to Michigan for the rest of their lives. However I haven't located any ships records that verify this statement. Johann's father's name (from Hersbruck) may have been Georg Scharrer, and his mother's name may have been Barbara Swartzkots (or Swartzkats, or Swartzkatz, or Swartzkopf). I have dead-ended here. Johann Scharrer and Catherine Bradt's children were: John Wilford Scharrer May 07, 1883 Conrad Michael Scharrer May 19, 1890 Christopher Scharrer August 24, 1901 Edward Franklin Scharrer July 22, 1903 Carl Frederick Scharrer October 22, 1897 Charles Wilson Scharrer February 05, 1892 David Leonard Scharrer January 1894 George W. Scharrer January 09, 1889 Sarah Jane Scharrer September 26, 1899 Susannah B. (Susie) Scharrer November 30, 1895 Margaret Elizabeth Scharrer May 13, 1887 Agnes M. Scharrer June 15, 1906 If you have any information on my ancestry, I would appreciate any that you would send me, or, if you are able to refer me to a source. Have a great day. Sincerely, Robert Scharrer --__--__-- Message: 9 From: <s.martin(a)berlin.de> To: franken-l(a)genealogy.net Date: Fri, 6 Sep 2002 12:44:17 +0200 Subject: [FR] JAHN aus Göpfersgrün Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Hallo liebe Ahnenforscher, ich suche nach meinen Vorfahren der Familie Jahn aus Göpfersgrün bei Wunsiedel. Meine Vorfahrin Susanna Margaretha Jahn wurde vor 1711 in Göpfersgrün geboren und war mit Andreas Wunschel aus Wunsiedel verheiratet. Wer kann mir genauere Daten zu Jahn oder Wunschel liefern? Viele Grüße Martin Sill -- berlin.de - meine stadt im netz. Jetzt eigene eMail-adresse @berlin.de sichern! http://webmail.berlin.de --__--__-- Message: 10 From: "Elsa Kahler" <ekahler(a)sympatico.ca> To: <franken-l(a)genealogy.net> Subject: Re: [FR] Rolf VL Date: Fri, 6 Sep 2002 11:52:15 -0400 Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Hi Rolf: I have not yet received a reply from Dobson in England. If I hear nothing by next week, I will email them again. Your remarks regarding your father have stirred many thoughts in me. I believe that, at this point in my life (54 years of age), I am, in some fashion, reconnecting with my "Germanness". The WWII experience extolled its price on Germans all over the world in countless different ways. With your father, I am assuming that he was declared a "criminal" by the allied victors. Certainly, that must have been an extremely high price to pay. Having been raised by German parents in an "ally" country, I was exposed to both perspectives relating to WWII. The "Allied" perspective was criminality with respect to Germans and the German perspective was allegiance and duty. Unfortunately, the "Allied" perspective viewed everything "German" as "Criminal" and left no room for individuality. This perspective is still alive in some circles but is slowly dying a much-needed death. I have little first-hand understanding of what occurred in Germany after the war. We came to Canada in 1953 when I was 5 and I was spared the physical and emotional hardships of the "reconstructionist" period in Germany. My own early childhood memories are happy ones tinged with no greater concern than where the next piece of chocolate was coming from. The situation in Canada was not quite as happy in early years. It was 1953, the war years were not long past, and the Allied perspective was rampant. Germans were hated here in this country, where the majority of the population were of Anglo descent. My parents, who were not highly educated, had not considered the backlash that they and their children would experience when they made their decision to emigrate. I cannot recall many days during my younger years when I was not called a Nazi. The stygmatization even spread into my children's early years. One of the results of these experiences of "hatred" was that most young Germans, like myself, made a studied and deliberate effort to be as "un-German" as possible. In Toronto, which is highly multi-cultural and has many distinct cultural areas, there is no "German" area. We have assimilated, mainly into the Anglo grouping. Unfortunately, we grew up not really feeling that we were a definite member of either group. I was not like my parents or their friends because I had the over-arching experience of being educated in this country from the perspective of this country. I was not like my classmates because I had a different cultural experience in my home. I view my current efforts in exploring my roots as an experience of integration of the two personae. I am grateful that my parents and their friends told their stories from their perspective. I feel privileged now that I am able to connect with people like yourself in Germany and others like myself in the Western Hemisphere at a time when "ghosts" are being laid to rest and are being replaced by a more enlightened viewpoint. I have become enriched by this "fleeting" von Schottenstein connection because it has opened up a wealth of history which I never knew about my country of origin and has replaced the "shame" I used to feel with a sense of pride and wonderment. I thank you for making that possible. I will pass on a little anecdote about my father that my children and I chuckled over this past week when we were examining his war pictures. My father was a man who utilized facial expressions more often than words to express his thoughts. The children (now adults) knew Opa's expressions well. I told them one of Opa's war stories. Near the very end of the war, probably already in Germany on the retreat from Russia, my father (as an Unteroffizier) was in charge of a small group of men. They were gathered together, somewhere, when a German troop led by some type of Offizier passed by. This Offizier ordered my father to remain with his little group and defend the land to the last man. Well, my children broke into laughter -- they were imagining Opa's facial expression at this command. They knew that their Opa was no fool. And, surely, he was not a fool. After the larger troop marched out, my father turned to his men, ordered them to bury and dispose of any clothing and military markings they had on them, and told them to make their way home to their families the best way they could. He, himself, arrived in an occupied Erlangen by means of climbing over backyard fences and hiding out in townspeoples' sheds until he reached his home. He hid in the basement of our home for almost a month until it was safe for him to emerge. Have a good day, Elsa --__--__-- Message: 11 From: "Elsa Kahler" <ekahler(a)sympatico.ca> To: <Franken-L(a)genealogy.net> Subject: Re: [FR] Rolf VL Date: Fri, 6 Sep 2002 11:52:33 -0400 Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Hi Rolf: I have not yet received a reply from Dobson in England. If I hear nothing by next week, I will email them again. Your remarks regarding your father have stirred many thoughts in me. I believe that, at this point in my life (54 years of age), I am, in some fashion, reconnecting with my "Germanness". The WWII experience extolled its price on Germans all over the world in countless different ways. With your father, I am assuming that he was declared a "criminal" by the allied victors. Certainly, that must have been an extremely high price to pay. Having been raised by German parents in an "ally" country, I was exposed to both perspectives relating to WWII. The "Allied" perspective was criminality with respect to Germans and the German perspective was allegiance and duty. Unfortunately, the "Allied" perspective viewed everything "German" as "Criminal" and left no room for individuality. This perspective is still alive in some circles but is slowly dying a much-needed death. I have little first-hand understanding of what occurred in Germany after the war. We came to Canada in 1953 when I was 5 and I was spared the physical and emotional hardships of the "reconstructionist" period in Germany. My own early childhood memories are happy ones tinged with no greater concern than where the next piece of chocolate was coming from. The situation in Canada was not quite as happy in early years. It was 1953, the war years were not long past, and the Allied perspective was rampant. Germans were hated here in this country, where the majority of the population were of Anglo descent. My parents, who were not highly educated, had not considered the backlash that they and their children would experience when they made their decision to emigrate. I cannot recall many days during my younger years when I was not called a Nazi. The stygmatization even spread into my children's early years. One of the results of these experiences of "hatred" was that most young Germans, like myself, made a studied and deliberate effort to be as "un-German" as possible. In Toronto, which is highly multi-cultural and has many distinct cultural areas, there is no "German" area. We have assimilated, mainly into the Anglo grouping. Unfortunately, we grew up not really feeling that we were a definite member of either group. I was not like my parents or their friends because I had the over-arching experience of being educated in this country from the perspective of this country. I was not like my classmates because I had a different cultural experience in my home. I view my current efforts in exploring my roots as an experience of integration of the two personae. I am grateful that my parents and their friends told their stories from their perspective. I feel privileged now that I am able to connect with people like yourself in Germany and others like myself in the Western Hemisphere at a time when "ghosts" are being laid to rest and are being replaced by a more enlightened viewpoint. I have become enriched by this "fleeting" von Schottenstein connection because it has opened up a wealth of history which I never knew about my country of origin and has replaced the "shame" I used to feel with a sense of pride and wonderment. I thank you for making that possible. I will pass on a little anecdote about my father that my children and I chuckled over this past week when we were examining his war pictures. My father was a man who utilized facial expressions more often than words to express his thoughts. The children (now adults) knew Opa's expressions well. I told them one of Opa's war stories. Near the very end of the war, probably already in Germany on the retreat from Russia, my father (as an Unteroffizier) was in charge of a small group of men. They were gathered together, somewhere, when a German troop led by some type of Offizier passed by. This Offizier ordered my father to remain with his little group and defend the land to the last man. Well, my children broke into laughter -- they were imagining Opa's facial expression at this command. They knew that their Opa was no fool. And, surely, he was not a fool. After the larger troop marched out, my father turned to his men, ordered them to bury and dispose of any clothing and military markings they had on them, and told them to make their way home to their families the best way they could. He, himself, arrived in an occupied Erlangen by means of climbing over backyard fences and hiding out in townspeoples' sheds until he reached his home. He hid in the basement of our home for almost a month until it was safe for him to emerge. Have a good day, Elsa --__--__-- Message: 12 From: Fam.Opriel(a)t-online.de (Rainer Opriel) To: <franken-l(a)genealogy.net> Date: Fri, 6 Sep 2002 18:05:57 +0200 Subject: [FR] Sesselmann Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Format: QP Hallo, ich würde gerne einen Stammbaum über meine Vorfahren Sesselmann = erstellen. Sie kommen au dem Landkreis Kulmbach, Region Markt Presseck. Wer kann mir helfen? Viele Grüße vom Niederrhein Sandra --__--__-- Message: 13 From: "Elsa Kahler" <ekahler(a)sympatico.ca> To: <franken-l(a)genealogy.net> Subject: Re: [FR] Rolf VL Date: Fri, 6 Sep 2002 12:11:20 -0400 Reply-To: franken-l(a)genealogy.net My apologies to the list-members. I was not aware that this personal message would go out to the entire list. It was not intended as a list-wide message and I hope that you all will ignore this unintentioned blunder. Unfortunately, I pressed the "reply" button on an earlier message not realizing that this action would address the message to the ranken list. Again, my apologies. Elsa Kahler --__--__-- Message: 14 From: BlackThumb50(a)cs.com Date: Fri, 6 Sep 2002 12:31:02 EDT Subject: Re: [FR] Rolf VL To: franken-l(a)genealogy.net Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Elsa The message may have been sent to all in error...but as a woman whose family came from Germany in the late 1800's and early 1900's, before the wars, it was very informative and I , for one, thank you.... Carolyn. --__--__-- Message: 15 From: "Dr. Michael Rauck" <rauck(a)gmx.ch> To: <DEU-FRANKENLAND-L(a)rootsweb.com>, <franken-l(a)genealogy.net>, <gff-l(a)genealogy.net>, <Ahnensuche-Thueringen(a)yahoogroups.de> Date: Fri, 6 Sep 2002 21:43:33 +0200 Subject: [FR] Ortssuche: Familie Helmut aus "Walterschen" Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Liebe Forscherkolleginnen und -kollegen, ich kann einen Ort "Walterschen" nicht identifizieren, kann es möglicherweise Waldsachsen oder Waltershausen sein? Der Ort dürfte sich nicht allzuweit vom Grabfeld entfernt befinden. Wer ist mit dem unterfränkischen (oder thüringischen) Dialekt der Grabfeld-Gegend soweit vertraut, daß er eine Idee hat, welcher Ort gemeint sein kann? Es handelt sich um meine Ahnin Maria Barbara Helmut aus "Walterschen", gest. 29 3 1742 Trappstadt, verh. 29 8 1724 Trappstadt mit Johann Georg Seminet. Eine Kopie des Heiratseintrages ist unter der folgenden URL zu finden: http://boards.ancestry.com/mbexec/attachment/rw/surnames.helmut/2/attachment -1/4KEFl4RYaiDKb3u_58mg9/Seminet.jpg Vielen herzlichen Dank, Michael Rauck --__--__-- Message: 16 From: "Dr. Michael Rauck" <rauck(a)gmx.ch> To: <DEU-FRANKENLAND-L(a)rootsweb.com>, <franken-l(a)genealogy.net>, <gff-l(a)genealogy.net>, <Ahnensuche-Thueringen(a)yahoogroups.de> Date: Fri, 6 Sep 2002 21:50:37 +0200 Subject: [FR] Nachtrag: Ortssuche: Familie Helmut aus "Walterschen" Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Bitte beachten Sie, daß das URL von "http://boards" bis "Seminet.jpg" geht, auch wenn die URL/Adresse bei Ihnen auf 2 Zeilen aufgeteilt erscheint. http://boards.ancestry.com/mbexec/attachment/rw/surnames.helmut/2/attachment -1/4KEFl4RYaiDKb3u_58mg9/Seminet.jpg Michael Rauck -----Original Message----- From: Dr. Michael Rauck [mailto:rauck(a)gmx.ch] Sent: Freitag, 6. September 2002 21:44 To: DEU-FRANKENLAND-L(a)rootsweb.com Subject: [Frankenland] Ortssuche: Familie Helmut aus "Walterschen" Liebe Forscherkolleginnen und -kollegen, ich kann einen Ort "Walterschen" nicht identifizieren, kann es möglicherweise Waldsachsen oder Waltershausen sein? Der Ort dürfte sich nicht allzuweit vom Grabfeld entfernt befinden. Wer ist mit dem unterfränkischen (oder thüringischen) Dialekt der Grabfeld-Gegend soweit vertraut, daß er eine Idee hat, welcher Ort gemeint sein kann? Es handelt sich um meine Ahnin Maria Barbara Helmut aus "Walterschen", gest. 29 3 1742 Trappstadt, verh. 29 8 1724 Trappstadt mit Johann Georg Seminet. Eine Kopie des Heiratseintrages ist unter der folgenden URL zu finden: http://boards.ancestry.com/mbexec/attachment/rw/surnames.helmut/2/attachment -1/4KEFl4RYaiDKb3u_58mg9/Seminet.jpg Vielen herzlichen Dank, Michael Rauck ==== DEU-FRANKENLAND Mailing List ==== Wir sprechen deutsch auf dieser Liste, aber wir antworten auch auf englische Anfragen wenn es mit Gewalt sein muss :) We will try to answer your English queries, but would really appreciate your efforts in German. Thank You. ============================== To join Ancestry.com and access our 1.2 billion online genealogy records, go to: http://www.ancestry.com/rd/redir.asp?targetid=571&sourceid=1237 --__--__-- Message: 17 From: hel.wolter(a)t-online.de (Helmut Wolter) To: Franken-L(a)genealogy.net Cc: awama98(a)gmx.de, stephan.zapf.architekt(a)t-online.de, hesco(a)aol.com Date: Sat, 7 Sep 2002 10:23:13 +0200 Subject: [FR] Wer macht mit Reply-To: franken-l(a)genealogy.net Hallo in die Historiker und Genealogen Runde, Die Initiative Bürgerbegehren "Erhalt des Josias Gartens" und die Gemeinschaft Stadtbild Coburg e.V. in Coburg braucht Ihre Hilfe und bittet um Unterstützung. Ich spreche direkt die Coburger an die irgendwo in der Welt leben. Aber auch Unterstützung von anderer Seite ist willkommen. Der Hintergrund: Seit 91 Jahren steht am Theaterplatz, und dem früheren Theatergarten, heute Josiasgarten, das Denkmal von Prinz Friedrich Josias, österreicherischer Feldmarschall. Dieses Denkmal soll zusammen mit dem angrenzenden Josiasgarten, einem Teil des Theaterplatzes und einem Teil des Schloßplatzes für einen Omnibus- Warte und Umsteigeplatz platt gemacht werden. Zur Person des Friedrich Josias: Im Dezember 1737 als jüngster Sohn des Herzogs Franz Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld und seiner Frau Anna Sophia von Schwarzburg-Rudolstadt in Coburg im Schloß Ehrenburg geboren, trat er mit 18 Jahren in die österreichische Armee ein. Sein für Europa größter Verdienst liegt im 2. Türkenkrieg (1787 -1792) als er in Rumänien das Heer des Großwesirs vernichtend schlug. Sein Verdienst für seine Heimatstadt ist daß er nach Verhandlungen mit dem kommand. General erreichte, daß die Stadt vor Plünderung und Brandschatzung verschont blieb, als 1806 französische Truppen vor der Stadt aufmarschiert waren. Es ist nicht so daß die Initiative keine Leserbriefe schreiben kann oder will. Aber ich meine eine positive Resonanz von Coburgern, natürlich auch von Leuten die im Landkreis geboren sind, und die ihre Verbundenheit mit der Stadt zeigen wollen, wirkt sich positiv auf den Bürgerentscheid am 22. September aus. Selbstverständlich können Sie auch Texte zu diesem Schildbürgerstreich der Stadtverwaltung beim mir anfordern: hel.wolter(a)t-online.de Die Mailadressen der beiden hiesigen Zeitungen sind: Neue Presse: coburg-stadt(a)np.coburg.de Coburger Tageblatt: ct_stadt(a)medienhaus-baumann.de Wenn sich ein Mitglied der Frankenliste durch meine Bitte um Unterstützung belästigt fühlt dann möchte ich mich jetzt schon an dieser Stelle entschuldigen. Wir sind keine wirtschaftliche Vereinigung, uns liegt einzig und allein der Erhalt des historischen Stadtbildes im Ganzen, sowie der Erhalt des Josiasgartens an historisch sensibler Stelle am Herzen. Deshalb nochmals Entschuldigung aber auch die Bitte um Unterstützung. Helmut Wolter *hel.wolter(a)t-online.de* --__--__-- _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l End of Franken-L Digest
Date: 2002/09/09 19:26:56
From: ALei895791 <ALei895791(a)aol.com>
"Wir sprechen Deutsch auf dieser Liste."
Who is "we"? Who is the gate-keeper?
Arthur Leipold
Date: 2002/09/11 17:25:21
From: Bernd Freibott <freibott(a)hotmail.com>
Gibt es dieses noch? - Blätter für fränkische Familienkunde Band 24 - 2001; NP 18,75 Euro; Preis für Mitglieder: 12,50 Euro --- VB 10,00 Euro Inhalt: Annemarie B. Müller: Die Fuchs von Bimbachische Herrschaft Bimbach und deren Pfarrei im 16. und 17. Jahrhundert S. 7 _________________________________________________________________Specisci e ricevi le tue email Hotmail dal tuo cellulare con: http://mobile.msn.it
Date: 2002/09/14 17:40:08
From: Juergen Keilberth <Juergen.Keilberth(a)t-online.de>
Hallo, liebe Familienforscher, meine Frage geht an die Würzburg Spezialisten unter Euch. Jener Johann Nepomuk Keilberth *12.10.1750 + 2.4.1835 in Würzburg war Betreuer des Käppele. Wer weiß mehr über sein Leben , sein Wirken und seiner Familie. Seine Ordensgemeinschaft konnte mir leider auch nicht weiter helfen, da nach Ihrer Aussage, viele Unterlagen während der Säkularisation verloren gingen. Mit freundlichen Grüßen Jürgen Keilberth
Date: 2002/09/15 12:01:48
From: Sven Mueller <muellerhelgoland(a)t-online.de>
Liebe Listenteilnehmer, es wäre mehr als Glück und Zufall, wenn ich mit dieser Anfrage Erfolg hätte. Ich probiere es trotzdem. Ich suche Johann Georg Cramer aus Bayreuth. Er war Präzeptor auf Schloss Mittelbach a. d. Zaber, später Pfarrer in Ochsenberg und Menzingen. Er starb am 20.8.1694 in Menzingen (Baden Württemberg). Kann jemand hierzu Angaben machen? Vielen Dank für die Hilfe im Voraus Grüße von Helgoland Sven Müller
Date: 2002/09/15 18:29:33
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>
Sven Mueller schrieb: > Ich suche Johann Georg Cramer aus Bayreuth. Er war Präzeptor auf Schloss > Mittelbach a. d. Zaber, später Pfarrer in Ochsenberg und Menzingen. Er starb > am 20.8.1694 in Menzingen (Baden Württemberg). > > Kann jemand hierzu Angaben machen? Vielen Dank für die Hilfe im Voraus Hallo Sven, zwar sagt mir der Gesuchte wenig, immerhin war er Pfarrer im später Badischen (und - so schliesse ich - evang.). Für diese Zwecke gibt es ein Pfarrerbuch: "Pfarrerbuch für die Gebiete der Kraichgauer und Odenwälder Ritterschaft ..., die Gemeinden, ihre Pfarr- und Schulstellen von der Reformation bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts", bearbeitet von Max-Adolf Cramer unter Mitwirkung von Heinz Schuchmann, Karlsruhe: Verlag Evangelische Presseverband für Baden e.V., 1979 Für den Beginn seiner "Karriere" könnte aus der Reihe "Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns" die Bände Matthias Simon: "Bayreuthisches Pfarrerbuch. Die Evangelisch-Lutherische Geistlichkeit des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth 1528/29-1810." 1930. und Georg Kuhr: "Ritterschaftliches Pfarrerbuch Franken." 1979 hilfreich sein. Das sollte weiterhelfen. Gruss aus dem Südspessart Konrad Mülbert
Date: 2002/09/15 18:29:33
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>
Juergen Keilberth schrieb: > meine Frage geht an die Würzburg Spezialisten unter Euch. > > Jener Johann Nepomuk Keilberth *12.10.1750 + 2.4.1835 in Würzburg war > Betreuer des Käppele. Wer weiß mehr über sein Leben , sein Wirken und > seiner Familie. > > Seine Ordensgemeinschaft konnte mir leider auch nicht weiter helfen, da > nach Ihrer Aussage, viele Unterlagen während der Säkularisation verloren > gingen. Hallo Jürgen. kein Problem, dachte ich. Denkste, erfuhr ich nach eine Schnellrecherche im Internet. Da gibt es eine offizielle Url des Käppele mit Hinweis auf die Geschichte - äusserst spärlich. Aus der Geschichte des Käppele Würzburg 1748-1750 Erbauung der Kirche neben dem "Käppele" nach Plänen des berühmten Balthasar Neumann. Die Kapuziner werden Hüter der Wallfahrt. - vgl. http://fc79.s6.domainkunden.de/kaeppele/geschichte.asp Immerhin befinden sich Unterlagen der Franziskaner in Würzburg in der Bibliothek des Priesterseminars, Domerschulstr. 18, 97070 Würzburg; der Handbibliothek des Diözesanarchivs, Domerschulstr. 2, 97067 Würzburg und der Klosterbibliothek der Franziskaner-Minoriten, Franziskanergasse 7, 97070 Würzburg Hans Dünninger, mittlerweile emeritierter Würzburger Volkskundler, publizierte 1961/62 seine Dissertation über die Wallfahrtsorte der Diözese Würzburg (Processio peregrinationis. Volkskundliche Untersuchungen zu einer Geschichte des Wallfahrtswesens im Gebiet der heutigen Diözese Würzburg in Würzburger Diözesangeschichtsblätter 23/1961 und 24/1962). Eine Literaturangabe aus dieser Arbeit könnte weiterführen: F[ranz] X[aver Himmelstein, Die Wallfahrtskirche auf dem St. Nikolausberge bei Würzburg, ihre Geschichte und ihre Beschreibung, Würzburg 1852[!]. Da sich Dein gesuchter Johann Nepomuk Keilberth nicht im Necrologium Herbipolense ...ab anno 1803 ... findet, ist er nach Auflösung der Klöster 1803 nicht in den Diözesanklerus übergetreten. Dennoch dürfte sich eine Anfrage beim Diösanarchiv in Würzburg lohnen. Gruss aus dem Südspessart Konrad Mülbert
Date: 2002/09/15 20:14:59
From: Sven Mueller <muellerhelgoland(a)t-online.de>
> "Pfarrerbuch für die Gebiete der Kraichgauer und Odenwälder > Ritterschaft ..., die Gemeinden, ihre Pfarr- und Schulstellen von der > Reformation bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts", > bearbeitet von Max-Adolf Cramer unter Mitwirkung von Heinz Schuchmann, > Karlsruhe: Verlag Evangelische Presseverband für Baden e.V., 1979 > > Matthias Simon: "Bayreuthisches Pfarrerbuch. Die Evangelisch-Lutherische > Geistlichkeit des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth 1528/29-1810." 1930. > und > Georg Kuhr: "Ritterschaftliches Pfarrerbuch Franken." 1979 > hilfreich sein. > > Hallo Konrad, vielen Dank für den Tipp. Ich werde mal versuchen zu erfahren, ob jemand diese Bücher besitzt und mir Auskunft erteilen kann. Grüße von der Hochseeinsel Helgoland Sven
Date: 2002/09/15 23:02:36
From: Sven Mueller <muellerhelgoland(a)t-online.de>
Liebe Leser, Ich suche Johann Georg Cramer aus Bayreuth *1637. Er war Präzeptor auf Schloss Mittelbach a. d. Zaber, später Pfarrer in Ochsenberg und Menzingen. Er starb am 20.8.1694 in Menzingen (Baden Württemberg). Kann jemand hierzu Angaben machen oder ist im Besitz der folgenden Bücher und könnte eventuell einmal nachschlagen, ob weitere Informationen über ihn, zB. Eltern vorliegen? "Pfarrerbuch für die Gebiete der Kraichgauer und Odenwälder Ritterschaft ..., die Gemeinden, ihre Pfarr- und Schulstellen von der Reformation bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts", bearbeitet von Max-Adolf Cramer unter Mitwirkung von Heinz Schuchmann, Karlsruhe: Verlag Evangelische Presseverband für Baden e.V., 1979 Matthias Simon: "Bayreuthisches Pfarrerbuch. Die Evangelisch-Lutherische Geistlichkeit des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth 1528/29-1810." 1930. Georg Kuhr: "Ritterschaftliches Pfarrerbuch Franken." 1979 Über jeden Hinweis wäre ich sehr dankbar. Grüße von Helgoland Sven Müller
Date: 2002/09/15 23:17:45
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>
Sven Mueller schrieb:
> Kann jemand hierzu Angaben machen oder ist im Besitz der folgenden Bücher und
> könnte eventuell einmal nachschlagen, ob weitere Informationen über ihn, zB.
> Eltern vorliegen?
>
> "Pfarrerbuch für die Gebiete der Kraichgauer und Odenwälder
> Ritterschaft ..., die Gemeinden, ihre Pfarr- und Schulstellen von der
> Reformation bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts",
> bearbeitet von Max-Adolf Cramer unter Mitwirkung von Heinz Schuchmann,
> Karlsruhe: Verlag Evangelische Presseverband für Baden e.V., 1979
Hallo Sven,
per Fernleihe sind alle Bücher erhältlich.
Den "Cramer" hat wohl kaum jemand in Franken. Da würde ich in Baden-Württemberg
nachfragen.
Vielleicht unterschätze ich auch die Bibliotheksschätze der Listenmitglieder.
Sollte mich freuen.
Gruss aus dem Südspessart
Konrad
konrad.muelbert(a)t-online.de
Date: 2002/09/17 12:37:50
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>
To all genealogists and historians in Franken.List, Brandenburg-List, Meklenburg-List I ask in United States and Canada for the descentdants or brothers and sisters from C(harles). W(illiam). J(ohn). R. Jones. He was in war II pilot of an American aircraft MUSTANG P 40. He was together with an buddy in the second aircraft in attack to the COBURG airfield September 12, 1944. Coburg is a town in Bavaria/ Germany. His personal- number was 0 8020 34 42 -43. The dead body was buried on the graveyard September 13 th 1944. On January 11 th 1946, the coffin was dug up and brought to Nuremberg by an American command. One eyewitness say JONES was an Canadian soldier, and fly in an American aircraft. Is this possible? Other eyewitnesses report that JONES was probably already before the crash dead. The aircraft wasn't shot down. Perhaps it was an accident or technical deficiency. The aircraft have fallen away nearly vertical. Who can help with more informations about the person?. Where I get more information about the unit, where he served. Who know descendants, brothers or sisters from him? Who can help to clear up this accident? Best thanks this moment. Hel. Wolter *hel.wolter(a)t-online.de*
Date: 2002/09/17 13:46:57
From: Ernst Dürr <Duerr-Wachengrund(a)t-online.de>
Das war in der Baden-Württemberg-Liste: -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Christel Mett ConsData D-74722 Buchen" <cm(a)consdata.de> An: <BaWue-L(a)genealogy.net> Gesendet: Dienstag, 17. September 2002 09:09 Betreff: [BaWue-L] Archiv Kloster Bronnbach > Am 17.9.2002 erschien in der Tageszeitung "Fränkische Nachrichten" folgender > Artikel: > > 800 Archivalienkataloge des Staatsarchivs im Internet > Neue Recherchemöglichkeiten > Informationsangebot wird in den nächsten Wochen ausgebaut > > > Es ist ein zweispaltiger Artikel, und einfach zu groß zum Abtippen. Wer den > ganzen Aufsatz möchte, bitte melden ich scanne ihn gerne ein. > Es sind genaue Angaben enthalten, welche Archivbestände im Kloster Bronnbach > zusammengefasst wurden. > Vor allem wurden hier 800 Findbücher des Staatsarchivs Wertheim zugänglich > gemacht. > > Bei Interesse bitte an die private Mail schreiben. > > Mit besten Grüßen > > Christel Mett > > > _______________________________________________ > Beiträge senden an: BaWue-L(a)genealogy.net > Einstellungen ändern, Archiv, An-/Abmelden: > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/bawue-l > Adressen für BW-Forscher: > http://www.genealogienetz.de/privat/rudnick/Adressen/
Date: 2002/09/17 22:12:51
From: A.Raab <raab-loitz(a)t-online.de>
Sehr verehrte Teilnehmer! Ich suche eine Ausgabe des Buches "Kraftshof.." von Rainer Fensel, das leider schon vergriffen ist. Obwohl es noch Ausgaben in Nürnberger Buchhandlungen geben soll, sind mir diese nicht zugänglich und auch namentlich nicht bekannt. Kann mir jemand eine Adresse nennen oder verkauft selbst ein Exemplar? Angebote bitte an raab-loitz(a)t-online.de Danke für jede Hilfe, Anne Raab
Date: 2002/09/17 22:49:02
From: Sascha Schirmer <sascha.schirmer(a)web.de>
Hallo Konrad, später aber herzlicher Dank für Deine Nachricht. Leider kann ich den genannten Jakob Josef zu meinen vorhanden Daten noch nicht in Beziehung bringen. Er scheint aber ein rechter "Überflieger" gewesen zu sein. Allein schon deswegen kommt er in die Sammlung. Gruß Sascha > > Einen Schirmer kann ich Dir ggf beisteuern: > > Jakob Josef Schirmer > * 3.8.1838 in Würzburg > 1. Okt 1853 Lehre in der Apotheke des Juliusspitals, ______________________________________________________________________________ WEB.DE MyPage - Ultimatives Kommunikationstool! Ihre Message sofort online! Domain aenderbar! http://www.das.ist.aber.ne.lustige.sache.ms/
Date: 2002/09/18 14:47:47
From: Rainer Opriel <Fam.Opriel(a)t-online.de>
Hallo Listenteilnehmer, ich bin auf der Suche nach o.g. Familien Ich vermute sie im Kreis Kulmbach / Kronach Gibt es ein Gösmes in der Nähe von Bernstein? Vielen Dank Rainer
Date: 2002/09/18 15:56:36
From: GKranzlein <GKranzlein(a)aol.com>
Hallo, liebe Listenteilnehmer, Johann Rößler (vermutlich aus Übermatzhofen) und Michael Kränzlein aus Gunzenhausen, evtl. Kalbensteinberg, beide ungefaehr 1860 geboren (errechnet) sind z.Zt. meine toten Punkte in der Ahnenreihe meiner Kinder. Wer kann mir da weiterhelfen? Liebe Gruesse Gerlinde Kränzlein
Date: 2002/09/19 20:32:26
From: GTTHOMMY <GTTHOMMY(a)aol.com>
Liebe Listenteilnehmer, ein Onkel von mir heißt mit Nachnamen Gerstacker. Seine Vorfahren stammen aus Eschenau, Bullach und Kirchenröttenbach. z. B. Conrad Gerstacker * 23.08.1692 Eschenau + 10.08.1752 Eschenau oo Barbara ? + 05.05.1758 Eschenau Kind: Johann Simon Gerstacker * 7 Februar 1729/30 Eschenau * 12. 10. 1800 Eschenau oo 27.5.1788 Eschenau, Hellena (Gerstacker) * ca. 1762 + 16.12.1828 Eschenau Kinder: Johann Simon Gerstacker * 28.05.1791 Eschenau Margaretha Gerstacker *05.05.1795 Eschenau Wer hat weitere Informationen und kann weiterhelfen? Viele Dank schon mal in Voraus! Grüße Thomas Burgers E-mail: GTThommy(a)aol.com
Date: 2002/09/21 19:27:13
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>
Hallo friends in the List, I need your help. I ask for the brothers, sisters, or descendants of Cyril W. Jones, jr., hometown 1944, Athens, Tennesee C.W. was in W War II, 1.st Lt. in the 359. Fighter Group, in East Wrethem, Norfolk, England; he died in attack here in Coburg / Germany. Sometime the pilots called their aircrafts for their girl-friend other other names. The aircraft of 1st Lt. Jones was called " Dora Dee" Was Dora Dee the name of his girlfriend? Helmut Wolter *hel.wolter(a)t-online.de*
Date: 2002/09/22 07:54:14
From: Rainer Opriel <Fam.Opriel(a)t-online.de>
Hallo Frau Coldewey, ich würde mich freuen, wenn Sie sich bitte bei mir melden würden, da ich den von Ihnen gesendeten Anhang wegen einer Virenmeldung nicht öffnen könnte. Ihre Nachricht hat mich sehr neugierig gemacht und ich fnde es schade, daß Sie sich nicht mehr gemeldet haben. Mfg. R. Opriel
Date: 2002/09/22 11:56:19
From: P. Sickmüller <rotweinistgut(a)t-online.de>
Liebe Familienforscher, wer kann weiterhelfen mit Forschungsergebnissen bzw Literaturhinweisen auf ERNST FRIEDRICH MARSCHALK VON OSTHEIM er lebte in der 2. Hälfte des 18ten Jahrhunderts. Mit freundlichen Grüßen Peter Sickmüller
Date: 2002/09/22 16:06:16
From: Juergen Keilberth <Juergen.Keilberth(a)t-online.de>
"Konrad Muelbert" <Konrad.Muelbert(a)t-online.de> schrieb: > Juergen Keilberth schrieb: > > > Hallo Konrad, herzlichen Dank für Infos. Werde mich mit dem Diözesanarchiv in Würzburg in Verbindung setzen. Da Du Lateiner bist, ich nur schlichter Bauingenieur, kannst mir sicher verraten was Necrologium Herbipolense bedeuted. Viele Grüsse aus Hannover Jürgen Keilberth
Date: 2002/09/22 16:45:42
From: Berger <Berger-Starnberg(a)t-online.de>
Hallo, ich suche Nachkommen bzw. Informationen über LONGINUS THE(E)N, geb. Hendungen 27.2.1857, Schuhmachergeselle, heimatberechtigt in Neuhaus, April 1883 in Schweinfurt, Sept. 1883 im Raum Darmstadt, Dez. 1883 in Offenbach a.M. Letzter mir bekannter Aufenthalt: 1885 Neustadt an der Saale Wenn jemand von Ihnen Kontakte zur Hessen-Liste hat, wäre es sehr nett, wenn er diese Anfrage auch nach dort weiterleiten könnte. Herzlichen Dank Inge Berger Berger-Starnberg(a)t-online.de
Date: 2002/09/23 19:30:53
From: Bodo Gerstacker <gerstacker(a)gno.de>
Liebe Ahnenforscher, zu meiner Ahnentafel suche ich noch weitere Daten von Familienangehörigen. Die Linie stammt aus Kirchröttenbach bzw. Eschenau und wahrscheinlich Bullach. 1. Hans Gerstacker * ca. 1630 Bullach? 2. Conrad Gerstacker * 1661, + 15.5.1706 Bullach 3. Conrad Gerstacker, Schneider, * 23.08.1692, + 10.08.1757 Eschenau 4. Johann Simon Gerstacker (2. Sohn) Schneidermeister, *07.02.1730 Eschenau, + 12.10.1800 Eschenau 5. Margarethe Gerstacker, 05.05.1795 Eschenau, + 03.12.1877 Eschenau, Haus No.60 6. Simon Gerstacker, Districtwegmacher und Köbler, 01.6.1822 7. Johann Gerstacker, Bürstenmacher, *13.07.1866 Kirchröttenbach, + 13.07.1896 Emmerich Wer kann mir weitere Daten beschaffen. Ganz herzlichen Dank im voraus Bodo Gerstacker Im Jägersgarten 32 53844 Troisdorf Tel. 02241 / 43885 e-mail: Gerstacker(a)gno.de
Date: 2002/09/23 20:05:08
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>
Juergen Keilberth schrieb:
> Da Du Lateiner bist, ich nur schlichter Bauingenieur, kannst mir sicher
> verraten was Necrologium Herbipolense bedeuted.
Hallo Jürgen,
"Lateiner" bin ich nicht sondern schlichter Lohnbuchhalter.
Das "Necrologium Herbipolense" ist ein Buch, in dem die Daten der in der
Diözese Wüzburg (lat. Herpipolis) ab 1803 verstorbenen (Necrologium) kath.
Geistlichen mit Geburts-, und Weihe- und Sterbedaten aufgeführt sind.
Das Diözesanarchiv hat zwar durch den Krieg enorme Verluste hinnehmen
müssen, doch sind durch die Verarbeitung anderer Quellen heute viele
Daten wieder verfügbar, die noch vor zehn Jahren nicht greifbar waren.
Viel Erfolg und Grüsse
aus dem Südspessart
Konrad Mülbert
Date: 2002/09/24 15:31:08
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>
Liebe Gretel, Liebe Frau Ueblacker, Liebe Freunde Coburgs, Danke für die Unterstützung. Das Bürgerbegehren wurde mit 59,18 % der abgegebenen Stimmen gewonnen. Bis auf ein einziges Wahllokal war überall das Bürgerbegehren zum Erhalt "Unseres Josias" des Josiasparks und des Bürglaßgartens im Verhältniss 60 : 40 erfolgreich. Sonnenkönig Norbert I von Coburg fauchte in der Wahlnacht während der Auszählung, als von den Wahllokalen die Meldungen hereinkamen." Sogar meine Stammtischfreunde haben mich im Stich gelassen." Gemeint mit Sonnenkönig ist der OB, der herrscht als gehöre die Stadt ihm. Hätten die Bürger der angrenzenenden Ortschaften, die auch die Linienbusse benutzen, mit abstimmen dürfen wäre die Niederlage noch größer ausgefallen. Wann lernen die Stadtoberen endlich daß wir eine Demokratie haben und die Bürger ein Recht auf Anhörung mit Mitbestimmung haben. Dieses Bürgerbegehren ist das 4. Begehren, das für die Stadtverwaltung verloren geht. Das 1. Bürgerbegehren " Autoverkehr durch den Hofgarten" wurde verloren das 2. Bürgerbegehren " Bebauung des Hofbräugrundes und des angrenzenden Geländes" wurde verloren. das 3. Bürgerbegehren: Bebaung der Lauterer Höhe, mit einer Glitzereinkaufswelt und damit Verödung der Innenstadt wurde ebenfalls verloren und nun die 4. Niederlage in Folge."Erhalt des Josiasparks anstatt Busbahnhof Namens der Initiative Bürgerbegehren Josiasplatz, danke ich allen Coburgern in der Fremde für die aktive Unterstützung aber auch für die zahlreichen Mails mit aufmunternden Worten und damit für die moralische Unterstützung. Viele Grüße aus Coburg Helmut Wolter *hel.wolter(a)t-online.de*
Date: 2002/09/24 17:08:17
From: GKranzlein <GKranzlein(a)aol.com>
Hallo Helmut, das finde ich richtig toll, dass Eure Buerger sich so motivieren lassen und kaempfen. Leider sind wir in Frankfurt davon weit entfernt. Hier hat man manchmal den eindruck, dass alles, was alt und erhaltenswert waere, einfach weggeputzt wird, ohne dass irgendjemand gefragt wird. Liebe Gruesse Gerlinde Kränzlein
Date: 2002/09/29 14:24:21
From: carolin.hag <carolin.hag(a)t-online.de>
Hallo Liebe AMF`ler und Frankenforscher, ich weiß, daß jemand aus einer dieser beiden Listen nach Neidhard forscht. Leider kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wer das war. Falls sich einer angesprochen fühlt, kann er sich ja mit Herbert Beyer in Verbindung setzen. Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag! Carolin Carolin Hettner Bartold-Asendorpf-Str. 64 99438 Bad Berka ----- Original Message ----- From: "Herbert Beyer" <BeyerRheinbach(a)t-online.de> To: <bawue-l(a)genealogy.net> Sent: Sunday, September 29, 2002 9:50 AM Subject: [BaWue-L] Vorstellung - Beyer Hallo Listenteilnehmer, seit kurzer Zeit bin ich Mitglied dieser Liste und hoffe, dass ich Verbindungen knüpfen kann, die mir und auch andern helfen werden. Ich lebe seit 25 Jahren im Rheinland bei Bonn, stamme aber aus dem Bereich Nordbaden / zwischen Karlsruhe und Heidelberg: exakt aus UBSTADT, heute 76698 Ubstadt-Weiher. Meine Vorfahren waren recht standorttreu und so konnte ich sie vollständig aus den Kirchenbüchern (kath, St.Andreas Ubstadt, Beginn 1698) zusammenstellen. Die Beyer-Vorfahren kamen um 1709 von HOHENSTADT bei Aalen nach Ubstadt. Meine Hauptlinien, neben Beyer/Beier/Bayer/Bayr/Beuer/Bäuer sind: Stengel Neithart(dt) Schnad(tt)erbeck. Zu diesen 3 letzteren Namen suche ich noch den Anschluss vor 1700 und woher diese gekommen sein könnten. Weitere, Namen von Nebenlinien in Ubstadt: Appel Bach Beissmann Bender Bergmann Boos Brackenheimer Brecht Eiser Engelhardt Frev(f)ele Früholtz Geiter / Geuder Gollinger Hagenmeier / Hagenmayer Harlacher Heeger Hummel Keim Keller Kirstein Koch Ki(ü)stner Mehle Metternich(t) / Metternach Michaelis Niederbühl Nonnenmacher Ramb(p) Sauer Schaadt / Schat / Schaad Schäf(ff) Schöninger Schüle Schwarz Schwedes Serden / Serte Steimel Stiel / Styhl Straub Streicher Thome Vögele Walther Weiler Werner Willhauck Wittmann Wittmer Ich verkarte die Kb (kath-Ubstadt) mittels PC-Programm "Dr.Coors" und kann Interessierten im üblichen Rahmen und für den nicht kommerziellen Gebrauch kostenlose Auskünfte zu Taufen/Heiraten/Sterbefälle zwischen 1700-1800 erteilen (nur Porto / Unkostenersatz). mfg Herbert Beyer 53359 Rheinbach bei Bonn mailto: BeyerRheinbach(a)t-online.de _______________________________________________ Beiträge senden an: BaWue-L(a)genealogy.net Einstellungen ändern, Archiv, An-/Abmelden: http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/bawue-l Adressen für BW-Forscher: http://www.genealogienetz.de/privat/rudnick/Adressen/