Monatsdigest

Re: [FR] Vorstellung - Elsass -Lothringen

Date: 2002/09/01 11:44:38
From: Jean-Pierre DAESCHLER <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>

Lieber Sacha,

Weisst du wo deine Vorfahren  in Elsass Lotthringen austammen würden? ?
Ich can fuer dich in Elsass e-mail list   und Chat Raum fragen. Ich habe auch Freunden in Lothringen, und CD ...

Wir suchen nach alle Information ueber Verwandschaft  zwichen Daeschler und Schauer Familie im Solnhofen/ Langenaltheim Gebiet  .

MfG

Jean-Pierre Daeschler
Poissy in der nähe von Paris , Frankreich

www.daeschler.com/jean-pierre
www.daeschler.com/alsachat
http://sdrescher.net/alsasites.htm
Langenaltheim/Solnhofen /Augsburg Daeschler  Stamm datenbank  :
http://perso.wanadoo.fr/jean-pierre.daeschler/Solnhofen/Genea.htm




>Messsage du 31/08/2002 22:56
>De :  <franken-l(a)genealogy.net>
>A :  <franken-l(a)genealogy.net>
>Copie à :
>Objet : [FR] Vorstellung
>
>
> Liebe Teilnehmer der Liste Franken,
>
> seit ca. 2 Jahren beschäftige ich mich (zum Leidwesen meiner Frau und zur Belustigung meiner Kinder) mit den Stammfolgen von Familien mit dem Namen "Schirmer" , wobei ich auch die Ahnen der Angeheirateten so weit wie möglich verfolge (zB Kuntz, Knurr, Gramling, Hoffmann, Leonhard, Gerock, Gross)
> Der Schwerpunkt meiner Forschung liegt z.Zt. in der Pfalz/Elsaß-Lothringen und in Franken (Raum Würzburg).
> Der älteste mir bekannte urkundlich belegte Namensträger in der Pfalz ist Claus Schirmer aus Hergersweiler (1489).Im Raum Würzburg ist es ein Hans Schirmer aus Hausen (1502).
>
> Mein Fernziel ist es, möglichst viele Stammfolgen verknüpfen zu können um so zu einer umfassenden Familiengeschichte zu gelangen, zumal mir auch das historische Drumherum und der Einblick in die damaligen Lebensverhältnisse am Herzen liegt.
>
> Gegenwärtig "hänge" ich an den Ahnen des Matthias Schirmer.
> Er war in 2ter Ehe mit Barbara Bawer verheiratet (oo 1.10.1708), Ratsmitglied und Bürgermeister sowie Wirt in Grünsfeld.
> Aus (mir unbekannter) 1ter Ehe stammt ein Udalricus (oo1729 in Grünsfeld mit Margaretha Haaner) dessen Sohn Andreas sich dann in Impfingen niederließ.
>
> Über Ihre Unterstützung würde ich mich freuen, wobei ich grundsätzlich an allen Hinweisen auf den Namen Schirmer in Mittel- und Süddeutschland interessiert bin.
> Inhaber einer homepage bin ich leider noch nicht. Trotzdem lasse ich auch andere gerne an meinem Datenbestand teilhaben.
>
> Ich hoffe auf einen regen Austausch.
>
> Mit freundlichen Grüßen aus Dieburg in Hessen
> S. Schirmer
>
>
>
>
>
> ______________________________________________________________________________
> ich.bin(a)cool.ms - nur eine der witzigsten E-Mail-Adressen der Welt!
> Interesse? Klicken! http://digitaledienste.web.de/MyAdress/?mc=021104
>
>
>
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l
>



[FR] Wiederholung RUECKMELDUNG vom 30.08.02

Date: 2002/09/01 12:15:09
From: Manfred Feinauer <genealogy(a)feinauer.net>

Nachdem nun alle Listen meine neue Adresse registriert haben,
möchte ich meine RUECKMELDUNG vom 30.08.02 wiederholen.

Hallo Freunde und Ahnenforscher,
mein bisheriger Server hat seinen Geist aufgegeben,
deshalb ist meine Adresse ab sofort :

genealogy(a)feinauer.net

Bei allen Nachrichten verwenden Sie bitte diese Adresse:
genealogy(a)feinauer.net
Antworten an die LISTE  nur, wenn allgemeines Interesse besteht.

Weltweit suche ich genealogische Informationen zu FEINAUER;
SCHMAUTZ; RIEBECK ; und STAUBER.
Datenaustausch ist  möglich.

Die besten Wünsche zu Ihrer Forschungsarbeit von
Manfred Feinauer   aus Heilbronn am Neckar
genealogy(a)feinauer.net
www.feinauer-genealogy.de

Bitte schauen Sie auch auf diese Homepage / Please visit also
http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~herz






Re: [FR] Vorstellung

Date: 2002/09/01 13:18:11
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

Sascha Schirmer schrieb:

>  
> Gegenwärtig "hänge" ich an den Ahnen des Matthias Schirmer.
> Er war in 2ter Ehe mit Barbara Bawer verheiratet (oo 1.10.1708), Ratsmitglied
>  und Bürgermeister sowie Wirt in Grünsfeld. 
> Aus (mir unbekannter) 1ter Ehe stammt ein Udalricus (oo1729 in Grünsfeld mit
>  Margaretha Haaner) dessen Sohn Andreas sich dann in Impfingen niederließ.

Hallo Sascha,

Einen Schirmer kann ich Dir ggf beisteuern:

Jakob Josef Schirmer
* 3.8.1838 in Würzburg
1. Okt 1853 Lehre in der Apotheke des Juliusspitals,
1859/60 Studium in Würzburg,
Staatsexamen nach drei Semestern mit Note 1
Assistent an der technologisch-pharmazeutischen Abteilung,
1. Juli 1862 Übernahme der (heute noch bestehenden) Alte Stadtapotheke
in Miltenberg.
Heirat Magdalena Elisabetha Seyfried, Würzburger Apothekerstochter
1. Okt. 1866 Miltenberger Magistratsrat
1. Jan. 1870 Bürgermeister in Miltenberg (bis 31.12.1905)
+ 21.3.1928 in Miltenbrg.

Gruss aus dem Südspessart
Konrad



Re: [FR] Rolf VL

Date: 2002/09/02 23:10:04
From: Rolf von Loeffelholz <RolfvonLoeffelholz(a)t-online.de>

Ja, ich habe sie erhalten. Allerdings weiß ich nicht viel mit dieser
Information anzufangen. Wie soll man das gezielt auswerten?

Hoffentlich bringt der geldliche Einsatz etwas. Allerdings könnten sich
kleine neue Schwierigkeiten auftürmen:
Bei einer Behörde kann man in der Regel nur über eine Inkassostelle Geld in
den Laden bringen. Wenn man direkt Geld zusendet, dann weiß der
Sachbearbeiter meist nicht viel damit anzufangen. Er macht möglicherweise so
etwas öfters "außer der Reihe" und kann damit umgehen.

Bei einer Kirche ist es ähnlich. Sie ist aber schon etwas flexibler als ein
staatliches Amt. Möglicherweise kann ein Pfarrer es in die Gabenkasse legen,
dann hat er das pekuniäre Problem für sich gelöst.

Am einfachsten wäre es beim Praktikanten, Denn da ist das Geld für ihn
selbst als "Anerkennungsgebühr" gedacht.

Warten wir mal ab, was dabei herauskommt. Denn entweder wurde zuviel oder zu
wenig bezahlt. Man braucht daher immer vorher eine Rechnung über den
fälligen Betrag. Aber vielleicht kann hierder Sachbearbeiter mal über seinen
Schatten springen.

Zum Sepp: Auch ich kann da nicht recht weiterhelfen, weil mir das Zeichen
auf dem Kragen nicht bekannt ist. Wenn es wirklich ein Totenkopf sein
sollte, späche dies, auch wegen der dunklen Uniform, für Nazis Elitetruppen.
Übrigens scheint mir auf dem anderen Kragen das gleiche Zeichen angeheftet
zu sein. Aber über diesen Bereich gibt es bestimmt ausgezeichnete
Experten.Ich bin es sicher nicht!

Übrigens war mein Vater Artillerist. Er muss als Offizier sehr beliebt
gewesen sein, denn "seine" Soldaten wollten ihn auch nach dem Krieg zu ihren
Treffen meist haben (fast immer kam er nicht). Meine Mutter sagte, dass
diese Kameraden überzeugt waren, er hätte ihnen damals ihr Leben gerettet.
Was er wohl nie verdaut hatte, war, dass er als Ehrenmann als
Generalstabsoffizier zum "Verbrecher" erklärt worden war und kein Studium
-b-eginnen durfte. Auch hatte er große Schwierigkeiten mit einigen
Vorgesetzten, die wohl bereit waren, die Leute zu "verheizen".

Da fällt mir der Kunz (Konrad) Schott ein, der als Raubritter berüchtigt
war. Obwohl er nur wenige, gezielte Streithändel hatte, bekam die ganze
Sippschaft durch Propaganda die üble Nachrede mit, die sich bis heute in
manchen Köpfen noch erhalten hat. Erstaunlich, wie das menschliche
Langzeitgedächtnis arbeitet, und dann meist falsch! Ich halte seinen
Zeitgenossen, Götz von Berlichingen, für einen wirklich großen,
bedenkenlosen Raufbold und Draufgänger, der den Streit wegen seines eigenen
Vorteils gesucht hatte. Und dieser, da er seine Lebenserinnerungen über
seinen Pfarrer schriftlich niedergebracht hatte, und weil seine Biografie
der junge Goethe zufällig zu lesen bekam, daraus dann wie bei einer
Indianergeschichte ein sehr idealisiertes Bild zeichnete und ihn dann als
Helden (der Bauern) auf die Bühne stellte, hat ein ganz anderes
Erscheinungsbild und Echo bei der Nachwelt! Dagegen erscheint Kunz in dieser
Nachwelt als ein Geköpfter, was sehr wahrscheinlich nie wahr war. O tempora
o mores!

Rolf


----- Original Message -----
From: "Elsa Kahler" <ekahler(a)sympatico.ca>
To: <Franken-L(a)genealogy.net>
Sent: Sunday, August 25, 2002 6:26 PM
Subject: [FR] Rolf VL


Hi Rolf:

Have sent a few messages off-list.  Hope they were received.

Elsa

_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l



[FR] Scharrer Genealogy

Date: 2002/09/03 17:24:46
From: Robert Scharrer <rs(a)netvalue.net>


Hello,

I just found your web page. Do you have any information on Johann
Scharrer who was married to Catherine Bradt? Here are some details.

My great grandfather was Johann (John) Wilford Scharrer, B: 21 April
1860, in Hersbruck, Germany. He died 22 Jan. 1937 in Mt. Pleasant,
Michigan. Great grandmother was Catherine Bradt from London, Ontario, B:
1863, D: 19 June 1936, in Flushing, Michigan.  It has been said that
Johann came to America in around 1861 at the age of one and settled in
Ontario, where he met Catherine until they moved to Michigan for the
rest of their lives. However I haven't located any ships records that
verify this statement. Johann's father's name (from Hersbruck) may have
been Georg Scharrer, and his mother's name may have been Barbara
Swartzkots (or Swartzkats, or Swartzkatz, or Swartzkopf). I have
dead-ended here.

Johann Scharrer and Catherine Bradt's children were:

John Wilford Scharrer
May 07, 1883
Conrad Michael Scharrer
May 19, 1890
Christopher Scharrer
August 24, 1901
Edward Franklin Scharrer
July 22, 1903
Carl Frederick Scharrer
October 22, 1897
Charles Wilson Scharrer
February 05, 1892
David Leonard Scharrer
January 1894
George W. Scharrer
January 09, 1889
Sarah Jane Scharrer
September 26, 1899
Susannah B. (Susie) Scharrer
November 30, 1895
Margaret Elizabeth Scharrer
May 13, 1887
Agnes M. Scharrer
June 15, 1906

If you have any information on my ancestry, I would appreciate any that
you would send me, or, if you are able to refer me to a source.

Have a great day.
 
Sincerely,

Robert Scharrer 

  
 



[FR] Georg BURCKHART (* zw. 1665 - 1678)]

Date: 2002/09/04 13:46:05
From: s.martin <s.martin(a)berlin.de>

> Betreff: Georg BURCKHART (* zw. 1665 - 1678)
> 
> Hallo liebe Ahnenforscher,
> 
> wer hat einen Georg Burckhart in seinen Unterlagen, der zwischen 1665 und 1678 geboren wurde. Er tritt 1698 erstmals als Musketier in Nürnberg in Erscheinung.
> 
> Für eine kurze Benachrichtigung wäre ich dankbar.
> 
> Viele Grüße
> Martin Sill
> 
> 
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[FR] Ebersberger aus Vach

Date: 2002/09/04 13:46:58
From: s.martin <s.martin(a)berlin.de>

Hallo liebe Ahnenforscher,

meine Vorfahrin Elisabeth EBERSBERGER wurde um 1641 in Vach geboren. Ihr Vater 
war Andreas Ebersberger (* vor 1619). Wer kann mir vielleicht weiterhelfen?

Viele Grüße
Martin Sill

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[FR] Ebersberger aus Vach

Date: 2002/09/04 13:47:08
From: s.martin <s.martin(a)berlin.de>

Hallo liebe Ahnenforscher,

meine Vorfahrin Elisabeth EBERSBERGER wurde um 1641 in Vach geboren. Ihr Vater 
war Andreas Ebersberger (* vor 1619). Wer kann mir vielleicht weiterhelfen?

Viele Grüße
Martin Sill

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[FR] Kirschner / Kürschner

Date: 2002/09/04 13:50:07
From: s.martin <s.martin(a)berlin.de>

Hallo liebe Ahnenforscher,

ich bin auf der Suche nach meinen Vorfahren der Familie Kirschner/(Kürschner?). 
Christoph Kirschner heiratete 1651 in St. Leonhard und wohnte in Schweinau. Er 
dürfte vor 1631 geboren sein. Sein Vater Heinrich Kirschner lebte im Galgenhof 
bzw. Tafelhof und heiratete 1615 in Wöhrd. 

Wer kann mir anhand der Angaben vielleicht weiterhelfen?

Viele Grüße
Martin Sill

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[FR] JAHN aus Göpfersgrün

Date: 2002/09/06 12:44:30
From: s.martin <s.martin(a)berlin.de>

Hallo liebe Ahnenforscher,

ich suche nach meinen Vorfahren der Familie Jahn aus Göpfersgrün bei Wunsiedel.

Meine Vorfahrin Susanna Margaretha Jahn wurde vor 1711 in Göpfersgrün geboren und war mit Andreas Wunschel aus Wunsiedel verheiratet.

Wer kann mir genauere Daten zu Jahn oder Wunschel liefern?

Viele Grüße
Martin Sill
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Re: [FR] Rolf VL

Date: 2002/09/06 17:53:26
From: Elsa Kahler <ekahler(a)sympatico.ca>

Hi Rolf:

I have not yet received a reply from Dobson in England.  If I hear nothing
by next week, I will email them again.

Your remarks regarding your father have stirred many thoughts in me.  I
believe that, at this point in my life (54 years of age), I am, in some
fashion, reconnecting with my "Germanness".  The WWII experience extolled
its price on Germans all over the world in countless different ways.  With
your father, I am assuming that he was declared a "criminal" by the allied
victors.  Certainly, that must have been an extremely high price to pay.
Having been raised by German parents in an "ally" country, I was exposed to
both perspectives relating to WWII.  The "Allied" perspective was
criminality with respect to Germans and the German perspective was
allegiance and duty.  Unfortunately, the "Allied" perspective viewed
everything "German" as "Criminal" and left no room for individuality.  This
perspective is still alive in some circles but is slowly dying a much-needed
death.

I have little first-hand understanding of what occurred in Germany after the
war.  We came to Canada in 1953 when I was 5 and I was spared the physical
and emotional hardships of the "reconstructionist" period in Germany.  My
own early childhood memories are happy ones tinged with no greater concern
than where the next piece of chocolate was coming from.

The situation in Canada was not quite as happy in early years.  It was 1953,
the war years were not long past, and the Allied perspective was rampant.
Germans were hated here in this country, where the majority of the
population were of Anglo descent.  My parents, who were not highly educated,
had not considered the backlash that they and their children would
experience when they made their decision to emigrate.  I cannot recall many
days during my younger years when I was not called a Nazi.  The
stygmatization even spread into my children's early years.

One of the results of these experiences of "hatred" was that most young
Germans, like myself, made a studied and deliberate effort to be as
"un-German" as possible.  In Toronto, which is highly multi-cultural and has
many distinct cultural areas, there is no "German" area.  We have
assimilated, mainly into the Anglo grouping.  Unfortunately, we grew up not
really feeling that we were a definite member of either group.  I was not
like my parents or their friends because I had the over-arching experience
of being educated in this country from the perspective of this country.  I
was not like my classmates because I had a different cultural experience in
my home.  I view my current efforts in exploring my roots as an experience
of integration of the two personae.

I am grateful that my parents and their friends told their stories from
their perspective.  I feel privileged now that I am able to connect with
people like yourself in Germany and others like myself in the Western
Hemisphere at a time when "ghosts" are being laid to rest and are being
replaced by a more enlightened viewpoint.  I have become enriched by this
"fleeting" von Schottenstein connection because it has opened up a wealth of
history which I never knew about my country of origin and has replaced the
"shame" I used to feel with a sense of pride and wonderment.  I thank you
for making that possible.

I will pass on a little anecdote about my father that my children and I
chuckled over this past week when we were examining his war pictures.  My
father was a man who utilized facial expressions more often than words to
express his thoughts.  The children (now adults) knew Opa's expressions
well.  I told them one of Opa's war stories.  Near the very end of the war,
probably already in Germany on the retreat from Russia, my father (as an
Unteroffizier) was in charge of a small group of men.  They were gathered
together, somewhere, when a German troop led by some type of Offizier passed
by.  This Offizier ordered my father to remain with his little group and
defend the land to the last man.  Well, my children broke into laughter --
they were imagining Opa's facial expression at this command.  They knew that
their Opa was no fool.  And, surely, he was not a fool.  After the larger
troop marched out, my father turned to his men, ordered them to bury and
dispose of any clothing and military markings they had on them, and told
them to make their way home to their families the best way they could.  He,
himself, arrived in an occupied Erlangen by means of climbing over backyard
fences and hiding out in townspeoples' sheds until he reached his home.  He
hid in the basement of our home for almost a month until it was safe for him
to emerge.

Have a good day,
Elsa






Re: [FR] Rolf VL

Date: 2002/09/06 17:53:28
From: Elsa Kahler <ekahler(a)sympatico.ca>

Hi Rolf:

I have not yet received a reply from Dobson in England.  If I hear nothing
by next week, I will email them again.

Your remarks regarding your father have stirred many thoughts in me.  I
believe that, at this point in my life (54 years of age), I am, in some
fashion, reconnecting with my "Germanness".  The WWII experience extolled
its price on Germans all over the world in countless different ways.  With
your father, I am assuming that he was declared a "criminal" by the allied
victors.  Certainly, that must have been an extremely high price to pay.
Having been raised by German parents in an "ally" country, I was exposed to
both perspectives relating to WWII.  The "Allied" perspective was
criminality with respect to Germans and the German perspective was
allegiance and duty.  Unfortunately, the "Allied" perspective viewed
everything "German" as "Criminal" and left no room for individuality.  This
perspective is still alive in some circles but is slowly dying a much-needed
death.

I have little first-hand understanding of what occurred in Germany after the
war.  We came to Canada in 1953 when I was 5 and I was spared the physical
and emotional hardships of the "reconstructionist" period in Germany.  My
own early childhood memories are happy ones tinged with no greater concern
than where the next piece of chocolate was coming from.

The situation in Canada was not quite as happy in early years.  It was 1953,
the war years were not long past, and the Allied perspective was rampant.
Germans were hated here in this country, where the majority of the
population were of Anglo descent.  My parents, who were not highly educated,
had not considered the backlash that they and their children would
experience when they made their decision to emigrate.  I cannot recall many
days during my younger years when I was not called a Nazi.  The
stygmatization even spread into my children's early years.

One of the results of these experiences of "hatred" was that most young
Germans, like myself, made a studied and deliberate effort to be as
"un-German" as possible.  In Toronto, which is highly multi-cultural and has
many distinct cultural areas, there is no "German" area.  We have
assimilated, mainly into the Anglo grouping.  Unfortunately, we grew up not
really feeling that we were a definite member of either group.  I was not
like my parents or their friends because I had the over-arching experience
of being educated in this country from the perspective of this country.  I
was not like my classmates because I had a different cultural experience in
my home.  I view my current efforts in exploring my roots as an experience
of integration of the two personae.

I am grateful that my parents and their friends told their stories from
their perspective.  I feel privileged now that I am able to connect with
people like yourself in Germany and others like myself in the Western
Hemisphere at a time when "ghosts" are being laid to rest and are being
replaced by a more enlightened viewpoint.  I have become enriched by this
"fleeting" von Schottenstein connection because it has opened up a wealth of
history which I never knew about my country of origin and has replaced the
"shame" I used to feel with a sense of pride and wonderment.  I thank you
for making that possible.

I will pass on a little anecdote about my father that my children and I
chuckled over this past week when we were examining his war pictures.  My
father was a man who utilized facial expressions more often than words to
express his thoughts.  The children (now adults) knew Opa's expressions
well.  I told them one of Opa's war stories.  Near the very end of the war,
probably already in Germany on the retreat from Russia, my father (as an
Unteroffizier) was in charge of a small group of men.  They were gathered
together, somewhere, when a German troop led by some type of Offizier passed
by.  This Offizier ordered my father to remain with his little group and
defend the land to the last man.  Well, my children broke into laughter --
they were imagining Opa's facial expression at this command.  They knew that
their Opa was no fool.  And, surely, he was not a fool.  After the larger
troop marched out, my father turned to his men, ordered them to bury and
dispose of any clothing and military markings they had on them, and told
them to make their way home to their families the best way they could.  He,
himself, arrived in an occupied Erlangen by means of climbing over backyard
fences and hiding out in townspeoples' sheds until he reached his home.  He
hid in the basement of our home for almost a month until it was safe for him
to emerge.

Have a good day,
Elsa







[FR] Sesselmann

Date: 2002/09/06 18:06:12
From: Rainer Opriel <Fam.Opriel(a)t-online.de>

Hallo,
ich würde gerne einen Stammbaum über meine Vorfahren Sesselmann erstellen.
Sie kommen au dem Landkreis Kulmbach, Region Markt Presseck.
Wer kann mir helfen?
Viele Grüße vom Niederrhein
Sandra


Re: [FR] Rolf VL

Date: 2002/09/06 18:12:06
From: Elsa Kahler <ekahler(a)sympatico.ca>

My apologies to the list-members.  I was not aware that this personal
message would go out to the entire list.  It was not intended as a list-wide
message and I hope that you all will ignore this unintentioned blunder.
Unfortunately, I pressed the "reply" button on an earlier message not
realizing that this action would address the message to the ranken list.

Again, my apologies.

Elsa Kahler



Re: [FR] Rolf VL

Date: 2002/09/06 18:31:06
From: BlackThumb50 <BlackThumb50(a)cs.com>

Elsa

The message may have been sent to all in error...but as a woman whose family 
came from Germany in the late 1800's and early 1900's, before the wars,  it 
was very informative and I , for one, thank you....

Carolyn.


[FR] Ortssuche: Familie Helmut aus "Walterschen"

Date: 2002/09/06 21:40:23
From: Dr. Michael Rauck <rauck(a)gmx.ch>

Liebe Forscherkolleginnen und -kollegen,

ich kann einen Ort "Walterschen" nicht identifizieren, kann es
möglicherweise Waldsachsen oder Waltershausen sein? Der Ort dürfte sich
nicht allzuweit vom Grabfeld entfernt befinden. Wer ist mit dem
unterfränkischen (oder thüringischen) Dialekt der Grabfeld-Gegend soweit
vertraut, daß er eine Idee hat, welcher Ort gemeint sein kann?

Es handelt sich um meine Ahnin Maria Barbara Helmut aus "Walterschen", gest.
29 3 1742 Trappstadt, verh. 29 8 1724 Trappstadt mit Johann Georg Seminet.
Eine Kopie des Heiratseintrages ist unter der folgenden URL zu finden:

http://boards.ancestry.com/mbexec/attachment/rw/surnames.helmut/2/attachment
-1/4KEFl4RYaiDKb3u_58mg9/Seminet.jpg

Vielen herzlichen Dank,

Michael Rauck




[FR] Nachtrag: Ortssuche: Familie Helmut aus "Walterschen"

Date: 2002/09/06 21:47:07
From: Dr. Michael Rauck <rauck(a)gmx.ch>

Bitte beachten Sie, daß das URL von "http://boards";   bis "Seminet.jpg"
geht, auch wenn die URL/Adresse bei Ihnen auf 2 Zeilen aufgeteilt erscheint.
http://boards.ancestry.com/mbexec/attachment/rw/surnames.helmut/2/attachment
-1/4KEFl4RYaiDKb3u_58mg9/Seminet.jpg


Michael Rauck

-----Original Message-----
From: Dr. Michael Rauck [mailto:rauck(a)gmx.ch]
Sent: Freitag, 6. September 2002 21:44
To: DEU-FRANKENLAND-L(a)rootsweb.com
Subject: [Frankenland] Ortssuche: Familie Helmut aus "Walterschen"


Liebe Forscherkolleginnen und -kollegen,

ich kann einen Ort "Walterschen" nicht identifizieren, kann es
möglicherweise Waldsachsen oder Waltershausen sein? Der Ort dürfte sich
nicht allzuweit vom Grabfeld entfernt befinden. Wer ist mit dem
unterfränkischen (oder thüringischen) Dialekt der Grabfeld-Gegend soweit
vertraut, daß er eine Idee hat, welcher Ort gemeint sein kann?

Es handelt sich um meine Ahnin Maria Barbara Helmut aus "Walterschen", gest.
29 3 1742 Trappstadt, verh. 29 8 1724 Trappstadt mit Johann Georg Seminet.
Eine Kopie des Heiratseintrages ist unter der folgenden URL zu finden:

http://boards.ancestry.com/mbexec/attachment/rw/surnames.helmut/2/attachment
-1/4KEFl4RYaiDKb3u_58mg9/Seminet.jpg

Vielen herzlichen Dank,

Michael Rauck



==== DEU-FRANKENLAND Mailing List ====
Wir sprechen deutsch auf dieser Liste, aber wir antworten
auch auf englische Anfragen wenn es mit Gewalt sein muss :)
We will try to answer your English queries, but would
really appreciate your efforts in German. Thank You.

==============================
To join Ancestry.com and access our 1.2 billion online genealogy records, go
to:
http://www.ancestry.com/rd/redir.asp?targetid=571&sourceid=1237





[FR] Wer macht mit

Date: 2002/09/07 10:23:22
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>

Hallo in die Historiker und Genealogen Runde,

Die Initiative Bürgerbegehren "Erhalt des Josias Gartens" und die Gemeinschaft 
Stadtbild Coburg e.V. in Coburg braucht Ihre Hilfe und bittet um Unterstützung.
Ich spreche direkt die Coburger an die irgendwo in der Welt leben. Aber auch 
Unterstützung von anderer Seite ist willkommen.

Der Hintergrund: Seit 91 Jahren steht am Theaterplatz, und dem früheren 
Theatergarten, heute Josiasgarten, das Denkmal von Prinz Friedrich Josias, 
österreicherischer Feldmarschall. Dieses Denkmal soll zusammen mit dem 
angrenzenden Josiasgarten, einem Teil des Theaterplatzes und einem Teil des 
Schloßplatzes für einen Omnibus- Warte und Umsteigeplatz platt gemacht werden.

Zur Person des Friedrich Josias: Im Dezember 1737 als jüngster Sohn des Herzogs 
Franz Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld und seiner Frau Anna Sophia von 
Schwarzburg-Rudolstadt in Coburg im Schloß Ehrenburg geboren, trat er mit 18 
Jahren in die österreichische Armee ein.

Sein für Europa größter Verdienst liegt im 2. Türkenkrieg (1787 -1792) als er in 
Rumänien das Heer des Großwesirs vernichtend schlug. Sein Verdienst für seine 
Heimatstadt ist daß er nach Verhandlungen mit dem kommand. General erreichte, 
daß die Stadt vor Plünderung und Brandschatzung verschont blieb, als 1806 
französische Truppen vor der Stadt aufmarschiert waren.

Es ist nicht so daß die Initiative keine Leserbriefe schreiben kann oder will. 
Aber ich meine eine positive Resonanz von Coburgern, natürlich auch von Leuten 
die im Landkreis geboren sind, und die ihre Verbundenheit mit der Stadt zeigen 
wollen, wirkt sich positiv auf den Bürgerentscheid am 22. September aus.

Selbstverständlich können Sie auch Texte zu diesem Schildbürgerstreich der 
Stadtverwaltung beim mir anfordern: hel.wolter(a)t-online.de

Die Mailadressen der beiden hiesigen Zeitungen sind: 
Neue Presse: coburg-stadt(a)np.coburg.de
Coburger Tageblatt: ct_stadt(a)medienhaus-baumann.de   
      
Wenn sich ein Mitglied der Frankenliste durch meine Bitte um Unterstützung 
belästigt fühlt dann möchte ich mich jetzt schon an dieser Stelle entschuldigen.
Wir sind keine wirtschaftliche Vereinigung, uns liegt einzig und allein der 
Erhalt des historischen Stadtbildes im Ganzen, sowie der Erhalt des 
Josiasgartens an historisch sensibler Stelle am Herzen.

Deshalb nochmals Entschuldigung aber auch die Bitte um Unterstützung.
  
Helmut Wolter
*hel.wolter(a)t-online.de*



[FR] Wer macht mit

Date: 2002/09/07 10:37:35
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>

Hallo in die Historiker und Genealogen Runde,

Die Initiative Bürgerbegehren "Erhalt des Josias Gartens" und die
Gemeinschaft Stadtbild Coburg e.V. in Coburg braucht Ihre Hilfe und bittet um
Unterstützung.

Ich spreche direkt die Coburger an die irgendwo in der Welt leben. Aber auch 
Unterstützung von anderer Seite ist willkommen.

Der Hintergrund: Seit 91 Jahren steht am Theaterplatz, und dem früheren 
Theatergarten, heute Josiasgarten, das Denkmal von Prinz Friedrich Josias, 
österreicherischer Feldmarschall. Dieses Denkmal soll zusammen mit dem 
angrenzenden Josiasgarten, einem Teil des Theaterplatzes und einem Teil des 
Schloßplatzes für einen Omnibus- Warte und Umsteigeplatz platt gemacht werden.

Zur Person des Friedrich Josias: Im Dezember 1737 als jüngster Sohn des
Herzogs Franz Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld und seiner Frau Anna Sophia von 
Schwarzburg-Rudolstadt in Coburg im Schloß Ehrenburg geboren, trat er mit 18 
Jahren in die österreichische Armee ein.

Sein für Europa größter Verdienst liegt im 2. Türkenkrieg (1787 -1792) als er
in Rumänien das Heer des Großwesirs vernichtend schlug. Sein Verdienst für seine 
Heimatstadt ist daß er nach Verhandlungen mit dem kommand. General erreichte, 
daß die Stadt vor Plünderung und Brandschatzung verschont blieb, als 1806 
französische Truppen vor der Stadt aufmarschiert waren.

Es ist nicht so daß die Initiative keine Leserbriefe schreiben kann oder will. 
Aber, ich meine eine positive Resonanz von Coburgern, natürlich auch von   
Leuten die im Landkreis geboren sind, und die ihre Verbundenheit mit der Stadt
zeigen wollen, wirkt sich positiv auf den Bürgerentscheid am 22. September aus.

Selbstverständlich können Sie auch Texte zu diesem Schildbürgerstreich der 
Stadtverwaltung beim mir anfordern: hel.wolter(a)t-online.de

Die Mailadressen der beiden hiesigen Zeitungen sind: 
Neue Presse: coburg-stadt(a)np.coburg.de
Coburger Tageblatt: ct_stadt(a)medienhaus-baumann.de   
       
Wenn sich ein Mitglied der Frankenliste durch meine Bitte um Unterstützung 
belästigt fühlt dann möchte ich mich jetzt schon an dieser Stelle
entschuldigen.

Wir sind keine wirtschaftliche Vereinigung, uns liegt einzig und allein der 
Erhalt des historischen Stadtbildes im Ganzen, sowie der Erhalt des 
Josiasgartens an historisch sensibler Stelle am Herzen.

Deshalb nochmals Entschuldigung aber auch die Bitte um Unterstützung.
   
Helmut Wolter
*hel.wolter(a)t-online.de*



Re: [FR] Rolf VL

Date: 2002/09/07 18:38:52
From: Thx1776 <Thx1776(a)aol.com>

Why do you have to apologize I thought it was very interesting story? I'm 
German 63 years old and grew up in Oak Ridge Tenn. We had a very normal 
house.

John Grumbach


[FR] Suche alle Hinweise auf Vestner / Festner

Date: 2002/09/07 20:35:56
From: the <the(a)vestner.net>

Liebe Listenfreunde

Wer kennt Vestner / Festner? Wer hat solche in seinem
Datenstamm?
Ich arbeite seit 1993 an einer weltweiten
Sippenforschung zu diesem Namen.
Mehr unter http://Festner.net . Ich helfe gerne mit
eigenen Daten weiter.

Mit den besten Grüssen
Peter Vestner

PS: Bitte antwortet mir privat an the(a)vestner.net , da
ich nicht überall Listenmitglied bin.


[FR] AW: Franken-L digest, Vol 1 #285 - 17 msgs

Date: 2002/09/08 19:30:39
From: P. Sickmüller <rotweinistgut(a)t-online.de>

Herr Rauck,

ich habe das gleiche Problem mit Waltershausen.
Ich habe ein Waltershausen zwischen Wülfershausen und Aubstadt gefunden. Ein
weiteres Waltershausen gibt es aber auch in Thüringen, südwestlich von Got

Viel Glück

Peter Sickmüller

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-admin(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von
franken-l-request(a)genealogy.net
Gesendet: Samstag, 7. September 2002 10:25
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: Franken-L digest, Vol 1 #285 - 17 msgs


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	http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l
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	franken-l-request(a)genealogy.net

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than "Re: Contents of Franken-L digest..."


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   1. Wiederholung RUECKMELDUNG vom 30.08.02 (Manfred Feinauer)
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Message: 1
From: "Manfred Feinauer" <genealogy(a)feinauer.net>
To: "ag sachsen-L" <sachsen-L(a)genealogy.net>,
	"ag o-schlesien L" <oberschlesien-L(a)genealogy.net>,
	"ag n-schlesien L" <niederschlesien-L(a)genealogy.net>,
	"ag franken-L" <franken-L(a)genealogy.net>,
	"ag austria-L(a)gen" <austria-L(a)genealogy.net>,
	"ag bawue-L" <bawue-L(a)genealogy.net>
Cc: "G vfwkwb-Liste" <vfwkwb-l(a)genealogy.net>,
	<ow-preussen-l(a)genealogy.net>,
	"G Homepages-L(a)genealogy. net" <Homepages-L(a)genealogy.net>
Date: Sun, 1 Sep 2002 12:13:51 +0200
Subject: [FR] Wiederholung RUECKMELDUNG vom 30.08.02
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net


Nachdem nun alle Listen meine neue Adresse registriert haben,
möchte ich meine RUECKMELDUNG vom 30.08.02 wiederholen.

Hallo Freunde und Ahnenforscher,
mein bisheriger Server hat seinen Geist aufgegeben,
deshalb ist meine Adresse ab sofort :

genealogy(a)feinauer.net

Bei allen Nachrichten verwenden Sie bitte diese Adresse:
genealogy(a)feinauer.net
Antworten an die LISTE  nur, wenn allgemeines Interesse besteht.

Weltweit suche ich genealogische Informationen zu FEINAUER;
SCHMAUTZ; RIEBECK ; und STAUBER.
Datenaustausch ist  möglich.

Die besten Wünsche zu Ihrer Forschungsarbeit von
Manfred Feinauer   aus Heilbronn am Neckar
genealogy(a)feinauer.net
www.feinauer-genealogy.de

Bitte schauen Sie auch auf diese Homepage / Please visit also
http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~herz






--__--__--

Message: 2
From: Konrad.Muelbert(a)t-online.de (Konrad Muelbert)
To: franken-l(a)genealogy.net
Subject: Re: [FR] Vorstellung
Date: Sun, 1 Sep 2002 13:18:04 +0200
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

Sascha Schirmer schrieb:

>
> Gegenwärtig "hänge" ich an den Ahnen des Matthias Schirmer.
> Er war in 2ter Ehe mit Barbara Bawer verheiratet (oo 1.10.1708),
Ratsmitglied
>  und Bürgermeister sowie Wirt in Grünsfeld.
> Aus (mir unbekannter) 1ter Ehe stammt ein Udalricus (oo1729 in Grünsfeld
mit
>  Margaretha Haaner) dessen Sohn Andreas sich dann in Impfingen niederließ.

Hallo Sascha,

Einen Schirmer kann ich Dir ggf beisteuern:

Jakob Josef Schirmer
* 3.8.1838 in Würzburg
1. Okt 1853 Lehre in der Apotheke des Juliusspitals,
1859/60 Studium in Würzburg,
Staatsexamen nach drei Semestern mit Note 1
Assistent an der technologisch-pharmazeutischen Abteilung,
1. Juli 1862 Übernahme der (heute noch bestehenden) Alte Stadtapotheke
in Miltenberg.
Heirat Magdalena Elisabetha Seyfried, Würzburger Apothekerstochter
1. Okt. 1866 Miltenberger Magistratsrat
1. Jan. 1870 Bürgermeister in Miltenberg (bis 31.12.1905)
+ 21.3.1928 in Miltenbrg.

Gruss aus dem Südspessart
Konrad



--__--__--

Message: 3
From: <s.martin(a)berlin.de>
To: franken-l(a)genealogy.net
Date: Wed, 4 Sep 2002 13:45:52 +0200
Subject: [FR] Georg BURCKHART (* zw. 1665 - 1678)]
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

> Betreff: Georg BURCKHART (* zw. 1665 - 1678)
>
> Hallo liebe Ahnenforscher,
>
> wer hat einen Georg Burckhart in seinen Unterlagen, der zwischen 1665 und
1678 geboren wurde. Er tritt 1698 erstmals als Musketier in Nürnberg in
Erscheinung.
>
> Für eine kurze Benachrichtigung wäre ich dankbar.
>
> Viele Grüße
> Martin Sill
>
>
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Message: 4
From: <s.martin(a)berlin.de>
To: franken-l(a)genealogy.net
Date: Wed, 4 Sep 2002 13:46:41 +0200
Subject: [FR] Ebersberger aus Vach
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

Hallo liebe Ahnenforscher,

meine Vorfahrin Elisabeth EBERSBERGER wurde um 1641 in Vach geboren. Ihr
Vater
war Andreas Ebersberger (* vor 1619). Wer kann mir vielleicht weiterhelfen?

Viele Grüße
Martin Sill

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Message: 5
From: <s.martin(a)berlin.de>
To: franken-l(a)genealogy.net
Date: Wed, 4 Sep 2002 13:46:50 +0200
Subject: [FR] Ebersberger aus Vach
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

Hallo liebe Ahnenforscher,

meine Vorfahrin Elisabeth EBERSBERGER wurde um 1641 in Vach geboren. Ihr
Vater
war Andreas Ebersberger (* vor 1619). Wer kann mir vielleicht weiterhelfen?

Viele Grüße
Martin Sill

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Message: 6
From: <s.martin(a)berlin.de>
To: franken-l(a)genealogy.net
Date: Wed, 4 Sep 2002 13:49:49 +0200
Subject: [FR] Kirschner / Kürschner
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

Hallo liebe Ahnenforscher,

ich bin auf der Suche nach meinen Vorfahren der Familie
Kirschner/(Kürschner?).
Christoph Kirschner heiratete 1651 in St. Leonhard und wohnte in Schweinau.
Er
dürfte vor 1631 geboren sein. Sein Vater Heinrich Kirschner lebte im
Galgenhof
bzw. Tafelhof und heiratete 1615 in Wöhrd.

Wer kann mir anhand der Angaben vielleicht weiterhelfen?

Viele Grüße
Martin Sill

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--__--__--

Message: 7
From: RolfvonLoeffelholz(a)t-online.de (Rolf von Loeffelholz)
To: <franken-l(a)genealogy.net>
Subject: Re: [FR] Rolf VL
Date: Mon, 2 Sep 2002 23:12:19 +0200
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

Ja, ich habe sie erhalten. Allerdings weiß ich nicht viel mit dieser
Information anzufangen. Wie soll man das gezielt auswerten?

Hoffentlich bringt der geldliche Einsatz etwas. Allerdings könnten sich
kleine neue Schwierigkeiten auftürmen:
Bei einer Behörde kann man in der Regel nur über eine Inkassostelle Geld in
den Laden bringen. Wenn man direkt Geld zusendet, dann weiß der
Sachbearbeiter meist nicht viel damit anzufangen. Er macht möglicherweise so
etwas öfters "außer der Reihe" und kann damit umgehen.

Bei einer Kirche ist es ähnlich. Sie ist aber schon etwas flexibler als ein
staatliches Amt. Möglicherweise kann ein Pfarrer es in die Gabenkasse legen,
dann hat er das pekuniäre Problem für sich gelöst.

Am einfachsten wäre es beim Praktikanten, Denn da ist das Geld für ihn
selbst als "Anerkennungsgebühr" gedacht.

Warten wir mal ab, was dabei herauskommt. Denn entweder wurde zuviel oder zu
wenig bezahlt. Man braucht daher immer vorher eine Rechnung über den
fälligen Betrag. Aber vielleicht kann hierder Sachbearbeiter mal über seinen
Schatten springen.

Zum Sepp: Auch ich kann da nicht recht weiterhelfen, weil mir das Zeichen
auf dem Kragen nicht bekannt ist. Wenn es wirklich ein Totenkopf sein
sollte, späche dies, auch wegen der dunklen Uniform, für Nazis Elitetruppen.
Übrigens scheint mir auf dem anderen Kragen das gleiche Zeichen angeheftet
zu sein. Aber über diesen Bereich gibt es bestimmt ausgezeichnete
Experten.Ich bin es sicher nicht!

Übrigens war mein Vater Artillerist. Er muss als Offizier sehr beliebt
gewesen sein, denn "seine" Soldaten wollten ihn auch nach dem Krieg zu ihren
Treffen meist haben (fast immer kam er nicht). Meine Mutter sagte, dass
diese Kameraden überzeugt waren, er hätte ihnen damals ihr Leben gerettet.
Was er wohl nie verdaut hatte, war, dass er als Ehrenmann als
Generalstabsoffizier zum "Verbrecher" erklärt worden war und kein Studium
-b-eginnen durfte. Auch hatte er große Schwierigkeiten mit einigen
Vorgesetzten, die wohl bereit waren, die Leute zu "verheizen".

Da fällt mir der Kunz (Konrad) Schott ein, der als Raubritter berüchtigt
war. Obwohl er nur wenige, gezielte Streithändel hatte, bekam die ganze
Sippschaft durch Propaganda die üble Nachrede mit, die sich bis heute in
manchen Köpfen noch erhalten hat. Erstaunlich, wie das menschliche
Langzeitgedächtnis arbeitet, und dann meist falsch! Ich halte seinen
Zeitgenossen, Götz von Berlichingen, für einen wirklich großen,
bedenkenlosen Raufbold und Draufgänger, der den Streit wegen seines eigenen
Vorteils gesucht hatte. Und dieser, da er seine Lebenserinnerungen über
seinen Pfarrer schriftlich niedergebracht hatte, und weil seine Biografie
der junge Goethe zufällig zu lesen bekam, daraus dann wie bei einer
Indianergeschichte ein sehr idealisiertes Bild zeichnete und ihn dann als
Helden (der Bauern) auf die Bühne stellte, hat ein ganz anderes
Erscheinungsbild und Echo bei der Nachwelt! Dagegen erscheint Kunz in dieser
Nachwelt als ein Geköpfter, was sehr wahrscheinlich nie wahr war. O tempora
o mores!

Rolf


----- Original Message -----
From: "Elsa Kahler" <ekahler(a)sympatico.ca>
To: <Franken-L(a)genealogy.net>
Sent: Sunday, August 25, 2002 6:26 PM
Subject: [FR] Rolf VL


Hi Rolf:

Have sent a few messages off-list.  Hope they were received.

Elsa

_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l



--__--__--

Message: 8
From: Robert Scharrer <rs(a)netvalue.net>
To: <franken-l(a)genealogy.net>
Date: Tue, 3 Sep 2002 08:24:27 -0700
Subject: [FR] Scharrer Genealogy
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net




Hello,

I just found your web page. Do you have any information on Johann
Scharrer who was married to Catherine Bradt? Here are some details.

My great grandfather was Johann (John) Wilford Scharrer, B: 21 April
1860, in Hersbruck, Germany. He died 22 Jan. 1937 in Mt. Pleasant,
Michigan. Great grandmother was Catherine Bradt from London, Ontario, B:
1863, D: 19 June 1936, in Flushing, Michigan.  It has been said that
Johann came to America in around 1861 at the age of one and settled in
Ontario, where he met Catherine until they moved to Michigan for the
rest of their lives. However I haven't located any ships records that
verify this statement. Johann's father's name (from Hersbruck) may have
been Georg Scharrer, and his mother's name may have been Barbara
Swartzkots (or Swartzkats, or Swartzkatz, or Swartzkopf). I have
dead-ended here.

Johann Scharrer and Catherine Bradt's children were:

John Wilford Scharrer
May 07, 1883
Conrad Michael Scharrer
May 19, 1890
Christopher Scharrer
August 24, 1901
Edward Franklin Scharrer
July 22, 1903
Carl Frederick Scharrer
October 22, 1897
Charles Wilson Scharrer
February 05, 1892
David Leonard Scharrer
January 1894
George W. Scharrer
January 09, 1889
Sarah Jane Scharrer
September 26, 1899
Susannah B. (Susie) Scharrer
November 30, 1895
Margaret Elizabeth Scharrer
May 13, 1887
Agnes M. Scharrer
June 15, 1906

If you have any information on my ancestry, I would appreciate any that
you would send me, or, if you are able to refer me to a source.

Have a great day.

Sincerely,

Robert Scharrer






--__--__--

Message: 9
From: <s.martin(a)berlin.de>
To: franken-l(a)genealogy.net
Date: Fri, 6 Sep 2002 12:44:17 +0200
Subject: [FR] JAHN aus Göpfersgrün
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

Hallo liebe Ahnenforscher,

ich suche nach meinen Vorfahren der Familie Jahn aus Göpfersgrün bei
Wunsiedel.

Meine Vorfahrin Susanna Margaretha Jahn wurde vor 1711 in Göpfersgrün
geboren und war mit Andreas Wunschel aus Wunsiedel verheiratet.

Wer kann mir genauere Daten zu Jahn oder Wunschel liefern?

Viele Grüße
Martin Sill
--
berlin.de - meine stadt im netz. Jetzt eigene eMail-adresse @berlin.de
sichern!
http://webmail.berlin.de



--__--__--

Message: 10
From: "Elsa Kahler" <ekahler(a)sympatico.ca>
To: <franken-l(a)genealogy.net>
Subject: Re: [FR] Rolf VL
Date: Fri, 6 Sep 2002 11:52:15 -0400
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

Hi Rolf:

I have not yet received a reply from Dobson in England.  If I hear nothing
by next week, I will email them again.

Your remarks regarding your father have stirred many thoughts in me.  I
believe that, at this point in my life (54 years of age), I am, in some
fashion, reconnecting with my "Germanness".  The WWII experience extolled
its price on Germans all over the world in countless different ways.  With
your father, I am assuming that he was declared a "criminal" by the allied
victors.  Certainly, that must have been an extremely high price to pay.
Having been raised by German parents in an "ally" country, I was exposed to
both perspectives relating to WWII.  The "Allied" perspective was
criminality with respect to Germans and the German perspective was
allegiance and duty.  Unfortunately, the "Allied" perspective viewed
everything "German" as "Criminal" and left no room for individuality.  This
perspective is still alive in some circles but is slowly dying a much-needed
death.

I have little first-hand understanding of what occurred in Germany after the
war.  We came to Canada in 1953 when I was 5 and I was spared the physical
and emotional hardships of the "reconstructionist" period in Germany.  My
own early childhood memories are happy ones tinged with no greater concern
than where the next piece of chocolate was coming from.

The situation in Canada was not quite as happy in early years.  It was 1953,
the war years were not long past, and the Allied perspective was rampant.
Germans were hated here in this country, where the majority of the
population were of Anglo descent.  My parents, who were not highly educated,
had not considered the backlash that they and their children would
experience when they made their decision to emigrate.  I cannot recall many
days during my younger years when I was not called a Nazi.  The
stygmatization even spread into my children's early years.

One of the results of these experiences of "hatred" was that most young
Germans, like myself, made a studied and deliberate effort to be as
"un-German" as possible.  In Toronto, which is highly multi-cultural and has
many distinct cultural areas, there is no "German" area.  We have
assimilated, mainly into the Anglo grouping.  Unfortunately, we grew up not
really feeling that we were a definite member of either group.  I was not
like my parents or their friends because I had the over-arching experience
of being educated in this country from the perspective of this country.  I
was not like my classmates because I had a different cultural experience in
my home.  I view my current efforts in exploring my roots as an experience
of integration of the two personae.

I am grateful that my parents and their friends told their stories from
their perspective.  I feel privileged now that I am able to connect with
people like yourself in Germany and others like myself in the Western
Hemisphere at a time when "ghosts" are being laid to rest and are being
replaced by a more enlightened viewpoint.  I have become enriched by this
"fleeting" von Schottenstein connection because it has opened up a wealth of
history which I never knew about my country of origin and has replaced the
"shame" I used to feel with a sense of pride and wonderment.  I thank you
for making that possible.

I will pass on a little anecdote about my father that my children and I
chuckled over this past week when we were examining his war pictures.  My
father was a man who utilized facial expressions more often than words to
express his thoughts.  The children (now adults) knew Opa's expressions
well.  I told them one of Opa's war stories.  Near the very end of the war,
probably already in Germany on the retreat from Russia, my father (as an
Unteroffizier) was in charge of a small group of men.  They were gathered
together, somewhere, when a German troop led by some type of Offizier passed
by.  This Offizier ordered my father to remain with his little group and
defend the land to the last man.  Well, my children broke into laughter --
they were imagining Opa's facial expression at this command.  They knew that
their Opa was no fool.  And, surely, he was not a fool.  After the larger
troop marched out, my father turned to his men, ordered them to bury and
dispose of any clothing and military markings they had on them, and told
them to make their way home to their families the best way they could.  He,
himself, arrived in an occupied Erlangen by means of climbing over backyard
fences and hiding out in townspeoples' sheds until he reached his home.  He
hid in the basement of our home for almost a month until it was safe for him
to emerge.

Have a good day,
Elsa






--__--__--

Message: 11
From: "Elsa Kahler" <ekahler(a)sympatico.ca>
To: <Franken-L(a)genealogy.net>
Subject: Re: [FR] Rolf VL
Date: Fri, 6 Sep 2002 11:52:33 -0400
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

Hi Rolf:

I have not yet received a reply from Dobson in England.  If I hear nothing
by next week, I will email them again.

Your remarks regarding your father have stirred many thoughts in me.  I
believe that, at this point in my life (54 years of age), I am, in some
fashion, reconnecting with my "Germanness".  The WWII experience extolled
its price on Germans all over the world in countless different ways.  With
your father, I am assuming that he was declared a "criminal" by the allied
victors.  Certainly, that must have been an extremely high price to pay.
Having been raised by German parents in an "ally" country, I was exposed to
both perspectives relating to WWII.  The "Allied" perspective was
criminality with respect to Germans and the German perspective was
allegiance and duty.  Unfortunately, the "Allied" perspective viewed
everything "German" as "Criminal" and left no room for individuality.  This
perspective is still alive in some circles but is slowly dying a much-needed
death.

I have little first-hand understanding of what occurred in Germany after the
war.  We came to Canada in 1953 when I was 5 and I was spared the physical
and emotional hardships of the "reconstructionist" period in Germany.  My
own early childhood memories are happy ones tinged with no greater concern
than where the next piece of chocolate was coming from.

The situation in Canada was not quite as happy in early years.  It was 1953,
the war years were not long past, and the Allied perspective was rampant.
Germans were hated here in this country, where the majority of the
population were of Anglo descent.  My parents, who were not highly educated,
had not considered the backlash that they and their children would
experience when they made their decision to emigrate.  I cannot recall many
days during my younger years when I was not called a Nazi.  The
stygmatization even spread into my children's early years.

One of the results of these experiences of "hatred" was that most young
Germans, like myself, made a studied and deliberate effort to be as
"un-German" as possible.  In Toronto, which is highly multi-cultural and has
many distinct cultural areas, there is no "German" area.  We have
assimilated, mainly into the Anglo grouping.  Unfortunately, we grew up not
really feeling that we were a definite member of either group.  I was not
like my parents or their friends because I had the over-arching experience
of being educated in this country from the perspective of this country.  I
was not like my classmates because I had a different cultural experience in
my home.  I view my current efforts in exploring my roots as an experience
of integration of the two personae.

I am grateful that my parents and their friends told their stories from
their perspective.  I feel privileged now that I am able to connect with
people like yourself in Germany and others like myself in the Western
Hemisphere at a time when "ghosts" are being laid to rest and are being
replaced by a more enlightened viewpoint.  I have become enriched by this
"fleeting" von Schottenstein connection because it has opened up a wealth of
history which I never knew about my country of origin and has replaced the
"shame" I used to feel with a sense of pride and wonderment.  I thank you
for making that possible.

I will pass on a little anecdote about my father that my children and I
chuckled over this past week when we were examining his war pictures.  My
father was a man who utilized facial expressions more often than words to
express his thoughts.  The children (now adults) knew Opa's expressions
well.  I told them one of Opa's war stories.  Near the very end of the war,
probably already in Germany on the retreat from Russia, my father (as an
Unteroffizier) was in charge of a small group of men.  They were gathered
together, somewhere, when a German troop led by some type of Offizier passed
by.  This Offizier ordered my father to remain with his little group and
defend the land to the last man.  Well, my children broke into laughter --
they were imagining Opa's facial expression at this command.  They knew that
their Opa was no fool.  And, surely, he was not a fool.  After the larger
troop marched out, my father turned to his men, ordered them to bury and
dispose of any clothing and military markings they had on them, and told
them to make their way home to their families the best way they could.  He,
himself, arrived in an occupied Erlangen by means of climbing over backyard
fences and hiding out in townspeoples' sheds until he reached his home.  He
hid in the basement of our home for almost a month until it was safe for him
to emerge.

Have a good day,
Elsa







--__--__--

Message: 12
From: Fam.Opriel(a)t-online.de (Rainer Opriel)
To: <franken-l(a)genealogy.net>
Date: Fri, 6 Sep 2002 18:05:57 +0200
Subject: [FR] Sesselmann
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net
Format: QP

Hallo,
ich würde gerne einen Stammbaum über meine Vorfahren Sesselmann =
erstellen.
Sie kommen au dem Landkreis Kulmbach, Region Markt Presseck.
Wer kann mir helfen?
Viele Grüße vom Niederrhein
Sandra


--__--__--

Message: 13
From: "Elsa Kahler" <ekahler(a)sympatico.ca>
To: <franken-l(a)genealogy.net>
Subject: Re: [FR] Rolf VL
Date: Fri, 6 Sep 2002 12:11:20 -0400
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

My apologies to the list-members.  I was not aware that this personal
message would go out to the entire list.  It was not intended as a list-wide
message and I hope that you all will ignore this unintentioned blunder.
Unfortunately, I pressed the "reply" button on an earlier message not
realizing that this action would address the message to the ranken list.

Again, my apologies.

Elsa Kahler



--__--__--

Message: 14
From: BlackThumb50(a)cs.com
Date: Fri, 6 Sep 2002 12:31:02 EDT
Subject: Re: [FR] Rolf VL
To: franken-l(a)genealogy.net
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

Elsa

The message may have been sent to all in error...but as a woman whose family
came from Germany in the late 1800's and early 1900's, before the wars,  it
was very informative and I , for one, thank you....

Carolyn.


--__--__--

Message: 15
From: "Dr. Michael Rauck" <rauck(a)gmx.ch>
To: <DEU-FRANKENLAND-L(a)rootsweb.com>, <franken-l(a)genealogy.net>,
	<gff-l(a)genealogy.net>, <Ahnensuche-Thueringen(a)yahoogroups.de>
Date: Fri, 6 Sep 2002 21:43:33 +0200
Subject: [FR] Ortssuche: Familie Helmut aus "Walterschen"
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

Liebe Forscherkolleginnen und -kollegen,

ich kann einen Ort "Walterschen" nicht identifizieren, kann es
möglicherweise Waldsachsen oder Waltershausen sein? Der Ort dürfte sich
nicht allzuweit vom Grabfeld entfernt befinden. Wer ist mit dem
unterfränkischen (oder thüringischen) Dialekt der Grabfeld-Gegend soweit
vertraut, daß er eine Idee hat, welcher Ort gemeint sein kann?

Es handelt sich um meine Ahnin Maria Barbara Helmut aus "Walterschen", gest.
29 3 1742 Trappstadt, verh. 29 8 1724 Trappstadt mit Johann Georg Seminet.
Eine Kopie des Heiratseintrages ist unter der folgenden URL zu finden:

http://boards.ancestry.com/mbexec/attachment/rw/surnames.helmut/2/attachment
-1/4KEFl4RYaiDKb3u_58mg9/Seminet.jpg

Vielen herzlichen Dank,

Michael Rauck




--__--__--

Message: 16
From: "Dr. Michael Rauck" <rauck(a)gmx.ch>
To: <DEU-FRANKENLAND-L(a)rootsweb.com>, <franken-l(a)genealogy.net>,
	<gff-l(a)genealogy.net>, <Ahnensuche-Thueringen(a)yahoogroups.de>
Date: Fri, 6 Sep 2002 21:50:37 +0200
Subject: [FR] Nachtrag: Ortssuche: Familie Helmut aus "Walterschen"
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

Bitte beachten Sie, daß das URL von "http://boards";   bis "Seminet.jpg"
geht, auch wenn die URL/Adresse bei Ihnen auf 2 Zeilen aufgeteilt erscheint.
http://boards.ancestry.com/mbexec/attachment/rw/surnames.helmut/2/attachment
-1/4KEFl4RYaiDKb3u_58mg9/Seminet.jpg


Michael Rauck

-----Original Message-----
From: Dr. Michael Rauck [mailto:rauck(a)gmx.ch]
Sent: Freitag, 6. September 2002 21:44
To: DEU-FRANKENLAND-L(a)rootsweb.com
Subject: [Frankenland] Ortssuche: Familie Helmut aus "Walterschen"


Liebe Forscherkolleginnen und -kollegen,

ich kann einen Ort "Walterschen" nicht identifizieren, kann es
möglicherweise Waldsachsen oder Waltershausen sein? Der Ort dürfte sich
nicht allzuweit vom Grabfeld entfernt befinden. Wer ist mit dem
unterfränkischen (oder thüringischen) Dialekt der Grabfeld-Gegend soweit
vertraut, daß er eine Idee hat, welcher Ort gemeint sein kann?

Es handelt sich um meine Ahnin Maria Barbara Helmut aus "Walterschen", gest.
29 3 1742 Trappstadt, verh. 29 8 1724 Trappstadt mit Johann Georg Seminet.
Eine Kopie des Heiratseintrages ist unter der folgenden URL zu finden:

http://boards.ancestry.com/mbexec/attachment/rw/surnames.helmut/2/attachment
-1/4KEFl4RYaiDKb3u_58mg9/Seminet.jpg

Vielen herzlichen Dank,

Michael Rauck



==== DEU-FRANKENLAND Mailing List ====
Wir sprechen deutsch auf dieser Liste, aber wir antworten
auch auf englische Anfragen wenn es mit Gewalt sein muss :)
We will try to answer your English queries, but would
really appreciate your efforts in German. Thank You.

==============================
To join Ancestry.com and access our 1.2 billion online genealogy records, go
to:
http://www.ancestry.com/rd/redir.asp?targetid=571&sourceid=1237





--__--__--

Message: 17
From: hel.wolter(a)t-online.de (Helmut Wolter)
To: Franken-L(a)genealogy.net
Cc: awama98(a)gmx.de, stephan.zapf.architekt(a)t-online.de, hesco(a)aol.com
Date: Sat, 7 Sep 2002 10:23:13 +0200
Subject: [FR] Wer macht mit
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net

Hallo in die Historiker und Genealogen Runde,

Die Initiative Bürgerbegehren "Erhalt des Josias Gartens" und die
Gemeinschaft
Stadtbild Coburg e.V. in Coburg braucht Ihre Hilfe und bittet um
Unterstützung.
Ich spreche direkt die Coburger an die irgendwo in der Welt leben. Aber auch
Unterstützung von anderer Seite ist willkommen.

Der Hintergrund: Seit 91 Jahren steht am Theaterplatz, und dem früheren
Theatergarten, heute Josiasgarten, das Denkmal von Prinz Friedrich Josias,
österreicherischer Feldmarschall. Dieses Denkmal soll zusammen mit dem
angrenzenden Josiasgarten, einem Teil des Theaterplatzes und einem Teil des
Schloßplatzes für einen Omnibus- Warte und Umsteigeplatz platt gemacht
werden.

Zur Person des Friedrich Josias: Im Dezember 1737 als jüngster Sohn des
Herzogs
Franz Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld und seiner Frau Anna Sophia von
Schwarzburg-Rudolstadt in Coburg im Schloß Ehrenburg geboren, trat er mit 18
Jahren in die österreichische Armee ein.

Sein für Europa größter Verdienst liegt im 2. Türkenkrieg (1787 -1792) als
er in
Rumänien das Heer des Großwesirs vernichtend schlug. Sein Verdienst für
seine
Heimatstadt ist daß er nach Verhandlungen mit dem kommand. General
erreichte,
daß die Stadt vor Plünderung und Brandschatzung verschont blieb, als 1806
französische Truppen vor der Stadt aufmarschiert waren.

Es ist nicht so daß die Initiative keine Leserbriefe schreiben kann oder
will.
Aber ich meine eine positive Resonanz von Coburgern, natürlich auch von
Leuten
die im Landkreis geboren sind, und die ihre Verbundenheit mit der Stadt
zeigen
wollen, wirkt sich positiv auf den Bürgerentscheid am 22. September aus.

Selbstverständlich können Sie auch Texte zu diesem Schildbürgerstreich der
Stadtverwaltung beim mir anfordern: hel.wolter(a)t-online.de

Die Mailadressen der beiden hiesigen Zeitungen sind:
Neue Presse: coburg-stadt(a)np.coburg.de
Coburger Tageblatt: ct_stadt(a)medienhaus-baumann.de

Wenn sich ein Mitglied der Frankenliste durch meine Bitte um Unterstützung
belästigt fühlt dann möchte ich mich jetzt schon an dieser Stelle
entschuldigen.
Wir sind keine wirtschaftliche Vereinigung, uns liegt einzig und allein der
Erhalt des historischen Stadtbildes im Ganzen, sowie der Erhalt des
Josiasgartens an historisch sensibler Stelle am Herzen.

Deshalb nochmals Entschuldigung aber auch die Bitte um Unterstützung.

Helmut Wolter
*hel.wolter(a)t-online.de*




--__--__--

_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l


End of Franken-L Digest



[FR] Re: Franken-L digest, Vol 1 #286 - 4 msgs

Date: 2002/09/09 19:26:56
From: ALei895791 <ALei895791(a)aol.com>

"Wir sprechen Deutsch auf dieser Liste."
Who is "we"?  Who is the gate-keeper?
                       Arthur Leipold


[FR] Re: [FR] Verkaufe Bücher "Blätter für frän kische Familienkunde"

Date: 2002/09/11 17:25:21
From: Bernd Freibott <freibott(a)hotmail.com>

Gibt es dieses noch?


- Blätter für fränkische Familienkunde Band 24 - 2001; NP 18,75 Euro; Preis
für Mitglieder: 12,50 Euro --- VB 10,00 Euro
Inhalt:
Annemarie B. Müller: Die Fuchs von Bimbachische Herrschaft Bimbach und deren
Pfarrei im 16. und 17. Jahrhundert S. 7


_________________________________________________________________
Specisci e ricevi le tue email Hotmail dal tuo cellulare con: http://mobile.msn.it



[FR] Kapuzinersuperior P.Johann Nepomuk Keilberth

Date: 2002/09/14 17:40:08
From: Juergen Keilberth <Juergen.Keilberth(a)t-online.de>

 Hallo, liebe Familienforscher,

 

meine Frage geht an die Würzburg Spezialisten unter Euch. 

Jener Johann Nepomuk Keilberth *12.10.1750 + 2.4.1835 in Würzburg war
Betreuer

des Käppele. Wer weiß mehr über sein Leben , sein Wirken und seiner
Familie.

Seine Ordensgemeinschaft konnte mir leider auch nicht weiter helfen, da
nach Ihrer

Aussage, viele Unterlagen während der Säkularisation verloren gingen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Jürgen Keilberth

 

 

 



[FR] Pfarrer Cramer Bayreuth

Date: 2002/09/15 12:01:48
From: Sven Mueller <muellerhelgoland(a)t-online.de>

Liebe Listenteilnehmer,

es wäre mehr als Glück und Zufall, wenn ich mit dieser Anfrage Erfolg hätte. Ich 
probiere es trotzdem.

Ich suche Johann Georg Cramer aus Bayreuth. Er war Präzeptor auf Schloss 
Mittelbach a. d. Zaber, später Pfarrer in Ochsenberg und Menzingen. Er starb am 
20.8.1694 in Menzingen (Baden Württemberg).

Kann jemand hierzu Angaben machen? Vielen Dank für die Hilfe im Voraus

Grüße von Helgoland

Sven Müller



Re: [FR] Pfarrer Cramer Bayreuth

Date: 2002/09/15 18:29:33
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

Sven Mueller schrieb:

> Ich suche Johann Georg Cramer aus Bayreuth. Er war Präzeptor auf Schloss 
> Mittelbach a. d. Zaber, später Pfarrer in Ochsenberg und Menzingen. Er starb
> am 20.8.1694 in Menzingen (Baden Württemberg).
>
> Kann jemand hierzu Angaben machen? Vielen Dank für die Hilfe im Voraus

Hallo Sven,

zwar sagt mir der Gesuchte wenig, immerhin war er Pfarrer im später 
Badischen (und - so schliesse ich - evang.). Für diese Zwecke gibt es ein 
Pfarrerbuch:

"Pfarrerbuch für die Gebiete der Kraichgauer und Odenwälder 
Ritterschaft ..., die Gemeinden, ihre Pfarr- und Schulstellen von der 
Reformation bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts",
bearbeitet von Max-Adolf Cramer unter Mitwirkung von Heinz Schuchmann,
Karlsruhe: Verlag Evangelische Presseverband für Baden e.V., 1979

Für den Beginn seiner "Karriere" könnte aus der Reihe
"Einzelarbeiten aus der Kirchengeschichte Bayerns" die Bände

Matthias Simon: "Bayreuthisches Pfarrerbuch. Die Evangelisch-Lutherische 
Geistlichkeit des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth 1528/29-1810." 1930.
und 
Georg Kuhr: "Ritterschaftliches Pfarrerbuch Franken." 1979 
hilfreich sein.

Das sollte weiterhelfen.

Gruss aus dem Südspessart
Konrad Mülbert



Re: [FR] Kapuzinersuperior P.Johann Nepomuk Keilberth

Date: 2002/09/15 18:29:33
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

Juergen Keilberth schrieb:

> meine Frage geht an die Würzburg Spezialisten unter Euch. 
>
> Jener Johann Nepomuk Keilberth *12.10.1750 + 2.4.1835 in Würzburg war
> Betreuer des Käppele. Wer weiß mehr über sein Leben , sein Wirken und 
> seiner Familie.
>
> Seine Ordensgemeinschaft konnte mir leider auch nicht weiter helfen, da
> nach Ihrer Aussage, viele Unterlagen während der Säkularisation verloren 
> gingen.


Hallo Jürgen.

kein Problem, dachte ich. Denkste, erfuhr ich nach eine Schnellrecherche im 
Internet.
Da gibt es eine offizielle Url des Käppele mit Hinweis auf die Geschichte - 
äusserst spärlich.

„Aus der Geschichte des Käppele Würzburg
1748-1750 Erbauung der Kirche neben dem "Käppele" nach Plänen des berühmten 
Balthasar Neumann.  
Die Kapuziner werden Hüter der Wallfahrt.“ - vgl.
http://fc79.s6.domainkunden.de/kaeppele/geschichte.asp

Immerhin befinden sich Unterlagen der Franziskaner in Würzburg in der
Bibliothek des Priesterseminars, Domerschulstr. 18, 97070 Würzburg; der
Handbibliothek des Diözesanarchivs, Domerschulstr. 2, 97067 Würzburg und der
Klosterbibliothek der Franziskaner-Minoriten, Franziskanergasse 7, 97070 
Würzburg

Hans Dünninger, mittlerweile emeritierter Würzburger Volkskundler, publizierte 
1961/62 seine Dissertation über die Wallfahrtsorte der Diözese Würzburg 
(„Processio peregrinationis. Volkskundliche Untersuchungen zu einer Geschichte 
des Wallfahrtswesens im Gebiet der heutigen Diözese Würzburg“ in Würzburger 
Diözesangeschichtsblätter 23/1961 und 24/1962).
Eine Literaturangabe aus dieser Arbeit könnte weiterführen: F[ranz] X[aver 
Himmelstein, Die Wallfahrtskirche auf dem St. Nikolausberge bei Würzburg, ihre 
Geschichte und ihre Beschreibung, Würzburg 1852[!].

Da sich Dein gesuchter Johann Nepomuk Keilberth nicht im „Necrologium 
Herbipolense ...ab anno 1803 ...“  findet, ist er nach Auflösung der Klöster 
1803 nicht in den Diözesanklerus übergetreten. 

Dennoch dürfte sich eine Anfrage beim Diösanarchiv in Würzburg lohnen.

Gruss aus dem Südspessart
Konrad Mülbert



Re: [FR] Pfarrer Cramer Bayreuth

Date: 2002/09/15 20:14:59
From: Sven Mueller <muellerhelgoland(a)t-online.de>

> "Pfarrerbuch für die Gebiete der Kraichgauer und Odenwälder 
> Ritterschaft ..., die Gemeinden, ihre Pfarr- und Schulstellen von der 
> Reformation bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts",
> bearbeitet von Max-Adolf Cramer unter Mitwirkung von Heinz Schuchmann,
> Karlsruhe: Verlag Evangelische Presseverband für Baden e.V., 1979
>
> Matthias Simon: "Bayreuthisches Pfarrerbuch. Die Evangelisch-Lutherische 
> Geistlichkeit des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth 1528/29-1810." 1930.
> und 
> Georg Kuhr: "Ritterschaftliches Pfarrerbuch Franken." 1979 
> hilfreich sein.
>
>
Hallo Konrad,

vielen Dank für den Tipp. Ich werde mal versuchen zu erfahren, ob jemand diese 
Bücher besitzt und mir Auskunft erteilen kann.

Grüße von der Hochseeinsel Helgoland

Sven



[FR] Pfarrerbuch Bayreuth Pfarrer Cramer

Date: 2002/09/15 23:02:36
From: Sven Mueller <muellerhelgoland(a)t-online.de>

Liebe Leser,
Ich suche Johann Georg Cramer aus Bayreuth *1637. Er war Präzeptor auf Schloss 
Mittelbach a. d. Zaber, später Pfarrer in Ochsenberg und Menzingen. Er starb
am 20.8.1694 in Menzingen (Baden Württemberg).

Kann jemand hierzu Angaben machen oder ist im Besitz der folgenden Bücher und 
könnte eventuell einmal nachschlagen, ob weitere Informationen über ihn, zB. 
Eltern vorliegen?

"Pfarrerbuch für die Gebiete der Kraichgauer und Odenwälder 
Ritterschaft ..., die Gemeinden, ihre Pfarr- und Schulstellen von der 
Reformation bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts",
bearbeitet von Max-Adolf Cramer unter Mitwirkung von Heinz Schuchmann, 
Karlsruhe: Verlag Evangelische Presseverband für Baden e.V., 1979

Matthias Simon: "Bayreuthisches Pfarrerbuch. Die Evangelisch-Lutherische 
Geistlichkeit des Fürstentums Kulmbach-Bayreuth 1528/29-1810." 1930.
 
Georg Kuhr: "Ritterschaftliches Pfarrerbuch Franken." 1979 

Über jeden Hinweis wäre ich sehr dankbar.

Grüße von Helgoland Sven Müller





Re: [FR] Pfarrerbuch Bayreuth Pfarrer Cramer

Date: 2002/09/15 23:17:45
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

Sven Mueller schrieb:

> Kann jemand hierzu Angaben machen oder ist im Besitz der folgenden Bücher und 
> könnte eventuell einmal nachschlagen, ob weitere Informationen über ihn, zB. 
> Eltern vorliegen?
>
> "Pfarrerbuch für die Gebiete der Kraichgauer und Odenwälder 
> Ritterschaft ..., die Gemeinden, ihre Pfarr- und Schulstellen von der 
> Reformation bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts",
> bearbeitet von Max-Adolf Cramer unter Mitwirkung von Heinz Schuchmann, 
> Karlsruhe: Verlag Evangelische Presseverband für Baden e.V., 1979

Hallo Sven,

per Fernleihe sind alle Bücher erhältlich.
Den "Cramer" hat wohl kaum jemand in Franken. Da würde ich in Baden-Württemberg
nachfragen.
Vielleicht unterschätze ich auch die Bibliotheksschätze der Listenmitglieder.
Sollte mich freuen.

Gruss aus dem Südspessart
Konrad

              konrad.muelbert(a)t-online.de



[FR] Who know descendants from C. W. J. R. Jones, Pilot

Date: 2002/09/17 12:37:50
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>

To all genealogists and historians in Franken.List, Brandenburg-List, 
Meklenburg-List

I ask in United States and Canada for the descentdants or brothers and sisters
from C(harles). W(illiam). J(ohn). R. Jones. 

He was in war II pilot of an American aircraft MUSTANG P 40. He was together 
with an buddy in the second aircraft in attack to the COBURG airfield September 
12, 1944. Coburg is a town in Bavaria/ Germany. 

His personal- number was 0 8020 34 42 -43. The dead body was buried on the 
graveyard September 13 th 1944. On January 11 th 1946, the coffin was dug up and 
brought to Nuremberg by an American command.

One eyewitness say JONES was an Canadian soldier, and fly in an American 
aircraft. Is this possible?

Other eyewitnesses report that JONES was probably already before the crash dead. 
The aircraft wasn't shot down. Perhaps it was an accident or technical 
deficiency. The aircraft have fallen away nearly vertical.  

Who can help with more informations about the person?. Where I get more 
information about the unit, where he served. Who know descendants, brothers or 
sisters from him?  Who can help to clear up this accident? 
Best thanks this moment.

Hel. Wolter
*hel.wolter(a)t-online.de*



[FR] Fw: [BaWue-L] Archiv Kloster Bronnbach

Date: 2002/09/17 13:46:57
From: Ernst Dürr <Duerr-Wachengrund(a)t-online.de>

Das war in der Baden-Württemberg-Liste:


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: "Christel Mett ConsData D-74722 Buchen" <cm(a)consdata.de>
An: <BaWue-L(a)genealogy.net>
Gesendet: Dienstag, 17. September 2002 09:09
Betreff: [BaWue-L] Archiv Kloster Bronnbach


> Am 17.9.2002 erschien in der Tageszeitung "Fränkische Nachrichten"
folgender
> Artikel:
>
> 800 Archivalienkataloge des Staatsarchivs im Internet
> Neue Recherchemöglichkeiten
> Informationsangebot wird in den nächsten Wochen ausgebaut
>
>
> Es ist ein zweispaltiger Artikel, und einfach zu groß zum Abtippen. Wer
den
> ganzen Aufsatz möchte, bitte melden ich scanne ihn gerne ein.
> Es sind genaue Angaben enthalten, welche Archivbestände im Kloster
Bronnbach
> zusammengefasst wurden.
> Vor allem wurden hier 800 Findbücher des Staatsarchivs Wertheim zugänglich
> gemacht.
>
> Bei Interesse bitte an die private Mail schreiben.
>
> Mit besten Grüßen
>
> Christel Mett
>
>
> _______________________________________________
> Beiträge senden an: BaWue-L(a)genealogy.net
> Einstellungen ändern, Archiv, An-/Abmelden:
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/bawue-l
> Adressen für BW-Forscher:
> http://www.genealogienetz.de/privat/rudnick/Adressen/




[FR] Fensel, Kraftshof

Date: 2002/09/17 22:12:51
From: A.Raab <raab-loitz(a)t-online.de>

Sehr verehrte Teilnehmer!

Ich suche eine Ausgabe des Buches "Kraftshof.." von Rainer Fensel, das leider schon vergriffen ist. Obwohl es noch Ausgaben in Nürnberger Buchhandlungen geben soll, sind mir diese  nicht zugänglich und auch namentlich nicht bekannt. Kann mir jemand eine Adresse nennen oder verkauft selbst ein Exemplar?
Angebote bitte an raab-loitz(a)t-online.de 
Danke für jede Hilfe, Anne Raab


Re: Re: [FR] Vorstellung

Date: 2002/09/17 22:49:02
From: Sascha Schirmer <sascha.schirmer(a)web.de>

Hallo Konrad,

später aber herzlicher Dank für Deine Nachricht.
Leider kann ich den genannten Jakob Josef zu meinen vorhanden Daten noch nicht in Beziehung bringen.  Er scheint aber ein rechter "Überflieger" gewesen zu sein. Allein schon deswegen kommt er in die Sammlung.

Gruß
Sascha

> 
> Einen Schirmer kann ich Dir ggf beisteuern:
> 
> Jakob Josef Schirmer
> * 3.8.1838 in Würzburg
> 1. Okt 1853 Lehre in der Apotheke des Juliusspitals,

______________________________________________________________________________
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[FR] Manzer, Größner, Höhn, Sesselmann

Date: 2002/09/18 14:47:47
From: Rainer Opriel <Fam.Opriel(a)t-online.de>

Hallo Listenteilnehmer,
ich bin auf der Suche nach o.g. Familien
Ich vermute sie im Kreis Kulmbach / Kronach
Gibt es ein Gösmes in der Nähe von Bernstein?
Vielen Dank
Rainer


[FR] Kraenzlein (Gunzenhausen), Roessler (Uebermatzhofen)

Date: 2002/09/18 15:56:36
From: GKranzlein <GKranzlein(a)aol.com>

Hallo, liebe Listenteilnehmer,

Johann Rößler (vermutlich aus Übermatzhofen) und Michael Kränzlein aus 
Gunzenhausen, evtl. Kalbensteinberg, beide ungefaehr 1860 geboren (errechnet) 
sind z.Zt. meine toten Punkte in der Ahnenreihe meiner Kinder. Wer kann mir 
da weiterhelfen?
Liebe Gruesse
Gerlinde Kränzlein


[FR] Gerstacker aus Kichenröttenbach und Esc henau

Date: 2002/09/19 20:32:26
From: GTTHOMMY <GTTHOMMY(a)aol.com>

Liebe Listenteilnehmer,

ein Onkel von mir heißt mit Nachnamen Gerstacker. Seine Vorfahren stammen aus 
Eschenau, Bullach und Kirchenröttenbach. 

z. B. 

Conrad Gerstacker * 23.08.1692 Eschenau
+ 10.08.1752 Eschenau

oo Barbara ? + 05.05.1758 Eschenau

Kind:

Johann Simon Gerstacker * 7 Februar 1729/30 Eschenau
* 12. 10. 1800 Eschenau

oo 27.5.1788 Eschenau, Hellena (Gerstacker) * ca. 1762
+ 16.12.1828 Eschenau

Kinder:

Johann Simon Gerstacker * 28.05.1791 Eschenau

Margaretha Gerstacker *05.05.1795 Eschenau

Wer hat weitere Informationen und kann weiterhelfen?

Viele Dank schon mal in Voraus!

Grüße

Thomas Burgers

E-mail:    GTThommy(a)aol.com


[FR] Ask vor Jones from Athens, Tennesee

Date: 2002/09/21 19:27:13
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>

Hallo friends in the List,

I need your help.

I ask for the brothers, sisters, or descendants of

Cyril W. Jones, jr., hometown 1944, Athens, Tennesee 

C.W. was in W War II, 1.st Lt. in the 359. Fighter Group, in East Wrethem, 
Norfolk, England; he died in attack here in Coburg / Germany.  

Sometime the pilots called their aircrafts for their girl-friend other other 
names. The aircraft of 1st Lt. Jones was called " Dora Dee" Was Dora Dee the 
name of his girlfriend? 




Helmut Wolter
*hel.wolter(a)t-online.de*



[FR] coldewey (Betr. Rölling)

Date: 2002/09/22 07:54:14
From: Rainer Opriel <Fam.Opriel(a)t-online.de>

Hallo Frau Coldewey,
ich würde mich freuen, wenn Sie sich bitte bei mir melden würden, da ich den von Ihnen gesendeten Anhang wegen einer Virenmeldung nicht öffnen könnte. Ihre Nachricht hat mich sehr neugierig gemacht und ich fnde es schade, daß Sie sich nicht mehr gemeldet haben.
Mfg.
R. Opriel


[FR] ERNST FRIEDRICH MARSCHALK VON OSTHEIM

Date: 2002/09/22 11:56:19
From: P. Sickmüller <rotweinistgut(a)t-online.de>

Liebe Familienforscher,
wer kann weiterhelfen mit Forschungsergebnissen bzw Literaturhinweisen auf

ERNST FRIEDRICH MARSCHALK VON OSTHEIM

er lebte in der 2. Hälfte des 18ten Jahrhunderts.

Mit freundlichen Grüßen
Peter Sickmüller



Re: [FR] Kapuzinersuperior P.Johann Nepomuk Keilberth

Date: 2002/09/22 16:06:16
From: Juergen Keilberth <Juergen.Keilberth(a)t-online.de>

"Konrad Muelbert" <Konrad.Muelbert(a)t-online.de> schrieb:
> Juergen Keilberth schrieb:
> 
> 
>
Hallo Konrad,


herzlichen Dank für Infos. Werde mich mit dem Diözesanarchiv in Würzburg 
in Verbindung setzen.
Da Du Lateiner bist, ich nur schlichter Bauingenieur, kannst mir sicher verraten was  Necrologium Herbipolense bedeuted.


Viele Grüsse aus Hannover 

Jürgen Keilberth

[FR] LonginusThe(e)n

Date: 2002/09/22 16:45:42
From: Berger <Berger-Starnberg(a)t-online.de>

Hallo,

ich suche Nachkommen bzw. Informationen über
LONGINUS THE(E)N, geb. Hendungen 27.2.1857,
Schuhmachergeselle, heimatberechtigt in Neuhaus,
April 1883 in Schweinfurt,
Sept. 1883 im Raum Darmstadt,
Dez. 1883 in Offenbach a.M.

Letzter mir bekannter Aufenthalt:
1885 Neustadt an der Saale

Wenn jemand von Ihnen Kontakte zur Hessen-Liste hat,
wäre es sehr nett, wenn er diese Anfrage auch nach dort
weiterleiten könnte.

Herzlichen Dank
Inge Berger  Berger-Starnberg(a)t-online.de




[FR] Gerstacker aus Kirchröttenbach

Date: 2002/09/23 19:30:53
From: Bodo Gerstacker <gerstacker(a)gno.de>

Liebe Ahnenforscher,

zu meiner Ahnentafel suche ich noch weitere Daten von
Familienangehörigen. Die Linie stammt aus Kirchröttenbach bzw. Eschenau
und wahrscheinlich Bullach.

1.	Hans Gerstacker * ca. 1630 Bullach?
2.	Conrad Gerstacker * 1661, + 15.5.1706 Bullach
3.	Conrad Gerstacker, Schneider, * 23.08.1692, + 10.08.1757
Eschenau
4.	Johann Simon Gerstacker (2. Sohn) Schneidermeister, *07.02.1730
Eschenau, + 12.10.1800 Eschenau
5.	Margarethe Gerstacker, 05.05.1795 Eschenau, + 03.12.1877
Eschenau, Haus No.60
6.	Simon Gerstacker, Districtwegmacher und Köbler, 01.6.1822
7.	Johann Gerstacker, Bürstenmacher, *13.07.1866 Kirchröttenbach, +
13.07.1896 Emmerich 

Wer kann mir weitere Daten beschaffen.

Ganz herzlichen Dank im voraus

 

Bodo Gerstacker

Im Jägersgarten 32

53844 Troisdorf

Tel. 02241 / 43885

e-mail: Gerstacker(a)gno.de

 



Re: [FR] Kapuzinersuperior P.Johann Nepomuk Keilberth

Date: 2002/09/23 20:05:08
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

Juergen Keilberth schrieb:

> Da Du Lateiner bist, ich nur schlichter Bauingenieur, kannst mir sicher
>  verraten was  Necrologium Herbipolense bedeuted.

Hallo Jürgen,

"Lateiner" bin ich nicht sondern schlichter Lohnbuchhalter. 

Das "Necrologium Herbipolense" ist ein Buch, in dem die Daten der in der 
Diözese Wüzburg (lat. Herpipolis) ab 1803 verstorbenen (Necrologium) kath. 
Geistlichen mit Geburts-, und Weihe- und Sterbedaten aufgeführt sind.

Das Diözesanarchiv hat zwar durch den Krieg enorme Verluste hinnehmen
müssen, doch sind durch die Verarbeitung anderer Quellen heute viele
Daten wieder verfügbar, die noch vor zehn Jahren nicht greifbar waren.

Viel Erfolg und Grüsse
aus dem Südspessart

Konrad Mülbert
              



[FR] Bürgerbegehren in Coburg

Date: 2002/09/24 15:31:08
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>

Liebe Gretel,
Liebe Frau Ueblacker,
Liebe Freunde Coburgs,

Danke für die Unterstützung. Das Bürgerbegehren wurde mit 59,18 % der 
abgegebenen Stimmen gewonnen. Bis auf ein einziges Wahllokal war überall das 
Bürgerbegehren zum Erhalt "Unseres Josias" des Josiasparks und des 
Bürglaßgartens im Verhältniss 60 : 40 erfolgreich.
 
Sonnenkönig Norbert I von Coburg fauchte in der Wahlnacht während der 
Auszählung, als von den Wahllokalen die Meldungen hereinkamen." Sogar meine 
Stammtischfreunde haben mich im Stich gelassen." 

Gemeint mit Sonnenkönig ist der OB, der herrscht als gehöre die Stadt ihm. 
Hätten die Bürger der angrenzenenden Ortschaften, die auch die Linienbusse 
benutzen, mit abstimmen dürfen wäre die Niederlage noch größer ausgefallen.

Wann lernen die Stadtoberen endlich daß wir eine Demokratie haben und die Bürger 
ein Recht auf Anhörung mit Mitbestimmung haben. Dieses Bürgerbegehren ist das 4. 
Begehren, das für die Stadtverwaltung verloren geht. 

Das 1. Bürgerbegehren " Autoverkehr durch den Hofgarten" wurde verloren
das 2. Bürgerbegehren " Bebauung des Hofbräugrundes und des angrenzenden 
Geländes" wurde verloren.

das 3. Bürgerbegehren: Bebaung der Lauterer Höhe, mit einer Glitzereinkaufswelt 
und damit Verödung der Innenstadt wurde ebenfalls verloren

und nun die 4. Niederlage in Folge."Erhalt des Josiasparks anstatt Busbahnhof 
 
Namens der Initiative Bürgerbegehren Josiasplatz, danke ich allen Coburgern in 
der Fremde für die aktive Unterstützung aber auch für die zahlreichen Mails mit 
aufmunternden Worten und damit für die moralische Unterstützung.

Viele Grüße aus Coburg
Helmut Wolter
*hel.wolter(a)t-online.de*



Re: [FR] Bürgerbegehren in Coburg

Date: 2002/09/24 17:08:17
From: GKranzlein <GKranzlein(a)aol.com>

Hallo Helmut,
das finde ich richtig toll, dass Eure Buerger sich so motivieren lassen und 
kaempfen. Leider sind wir in Frankfurt davon weit entfernt. Hier hat man 
manchmal den eindruck, dass alles, was alt und erhaltenswert waere, einfach 
weggeputzt wird, ohne dass irgendjemand gefragt wird. 
Liebe Gruesse
Gerlinde Kränzlein


[FR] Fw: [BaWue-L] Vorstellung - Beyer

Date: 2002/09/29 14:24:21
From: carolin.hag <carolin.hag(a)t-online.de>

Hallo Liebe AMF`ler und Frankenforscher,
ich weiß, daß jemand aus einer dieser beiden Listen nach Neidhard forscht.
Leider kann ich mich nicht mehr daran erinnern, wer das war.
Falls sich einer angesprochen fühlt, kann er sich ja mit Herbert Beyer in
Verbindung setzen.
Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag!
Carolin

Carolin Hettner
Bartold-Asendorpf-Str. 64
99438 Bad Berka



----- Original Message -----
From: "Herbert Beyer" <BeyerRheinbach(a)t-online.de>
To: <bawue-l(a)genealogy.net>
Sent: Sunday, September 29, 2002 9:50 AM
Subject: [BaWue-L] Vorstellung - Beyer


Hallo Listenteilnehmer,
seit kurzer Zeit bin ich Mitglied dieser Liste und hoffe, dass ich
Verbindungen knüpfen kann, die mir und auch andern helfen werden.
Ich lebe seit 25 Jahren im Rheinland bei Bonn, stamme aber aus dem Bereich
Nordbaden / zwischen Karlsruhe und Heidelberg: exakt aus UBSTADT, heute
76698 Ubstadt-Weiher.
Meine Vorfahren waren recht standorttreu und so konnte ich sie vollständig
aus den Kirchenbüchern (kath, St.Andreas Ubstadt, Beginn 1698)
zusammenstellen.
Die Beyer-Vorfahren kamen um 1709 von HOHENSTADT bei Aalen nach Ubstadt.
Meine Hauptlinien, neben Beyer/Beier/Bayer/Bayr/Beuer/Bäuer sind:
Stengel
Neithart(dt)
Schnad(tt)erbeck.
Zu diesen 3 letzteren Namen suche ich noch den Anschluss vor 1700 und woher
diese gekommen sein könnten.

Weitere, Namen von Nebenlinien in Ubstadt:
Appel
Bach
Beissmann
Bender
Bergmann
Boos
Brackenheimer
Brecht
Eiser
Engelhardt
Frev(f)ele
Früholtz
Geiter / Geuder
Gollinger
Hagenmeier / Hagenmayer
Harlacher
Heeger
Hummel
Keim
Keller
Kirstein
Koch
Ki(ü)stner
Mehle
Metternich(t) / Metternach
Michaelis
Niederbühl
Nonnenmacher
Ramb(p)
Sauer
Schaadt / Schat / Schaad
Schäf(ff)
Schöninger
Schüle
Schwarz
Schwedes
Serden / Serte
Steimel
Stiel / Styhl
Straub
Streicher
Thome
Vögele
Walther
Weiler
Werner
Willhauck
Wittmann
Wittmer

Ich verkarte die Kb (kath-Ubstadt) mittels PC-Programm "Dr.Coors" und kann
Interessierten im üblichen Rahmen und für den nicht kommerziellen Gebrauch
kostenlose Auskünfte zu Taufen/Heiraten/Sterbefälle zwischen 1700-1800
erteilen (nur Porto / Unkostenersatz).

mfg
Herbert Beyer
53359 Rheinbach bei Bonn


mailto: BeyerRheinbach(a)t-online.de

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