Date: 2001/11/01 14:01:31
From: Gerhard Richter <gfrichter(a)compuserve.de>
Hallo Fritz > Was ist ein Winkler, ... Ich kenne den Begriff "Winkelmann". Das war auch eine Bezeichnung für einen Austragsbauern, einen Bauern auf dem Altenteil, dem als "Austragswohnung" ein "Winkel" geschrieben wurde. Ich denke, daß "Winkler" den gleichen Sinn hatte. Viele Grüße aus Franken Gerhard Richter
Date: 2001/11/01 15:55:02
From: Dr. Antje Kronenberg <kronenberg_antje(a)yahoo.de>
Liebe Liste! Eine Bekannte bat mich kürzlich, die folgende lateinische Hausinschrift für sie zu übersetzen. Leider stiess ich schnell an die Grenzen meiner rudimentären Lateinkenntnisse. Vielleicht kann mir einer von Euch helfen? Hier ist der Text (Übertragungsfehler nicht ausgeschlossen!!): Anno 1694, 28. Septembrius Igne Configrata Svremxi Anno 1695, 26. Aprilus Svmpticb(?)s Gerhardi Codden Etanae WVLF Conigum Belli Firore Anno 1945 4. Aprilus Iterum Deleta Primo Aestate Anni 1946 Iterum Surrexi VSSV Et Svem Pt BVS, Walteri Wiemer 1982 Herzlichen Dank! Viele Grüsse aus Giessen, Antje __________________________________________________________________ Gesendet von Yahoo! Mail http://mail.yahoo.de
Date: 2001/11/01 19:22:44
From: Anna Binsack <anna.binsack(a)gmx.de>
Hallo! Ich bin auf der Suche nach Informationen über die Familien Bamberger und Friedmann in Fürth. z.B. Alma Rothmann geb FRIEDMANN aus Fürth 1887-? Jenny FRIEDMANN geb. BAMBERGER 1864-1950 Max FRIEDMANN 1850-<1924 Spiel- und Kurzwarenhändler Danke! Anna Binsack
Date: 2001/11/01 23:43:41
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>
Dr. Antje Kronenberg schrieb: ... > Eine Bekannte bat mich kürzlich, die folgende lateinische > Hausinschrift für sie zu übersetzen. ... > Vielleicht kann mir einer von Euch helfen? Hier ist der > Text (Übertragungsfehler nicht ausgeschlossen!!): Hallo Antje, Übertragungsfehler scheinen mir das Hauptproblem zu sein. Auch meine Lateinkenntnisse sind erheblich eingerostet; da ich aber mit lateinischen Inschriften (Bildstöcken, Epitaphien et.) Literatur und fachkundige Bekannte konsultiert habe, sind mir Erfahrungen mit solchen Texten nicht fremd. Ich habe Deine Version mal in eine mir sinngemäße Form gebracht, da bleibt trotzdem noch vieles offen. Vielleicht wird aber das Prüfen des Originals leichter. Anno 1694, 28. Septembrius recte Septembris Igne Configrata Configrata ? Svremxi Anno 1695, 26. Aprilus recte Aprilis (Svremxi???) Svmpticb(?)s Gerhardi Codden Svmpticb(?)s ? Et anae [Anna] WVLF Coni[v]gum Anna Wulf Belli Firore Anno 1945 4. Aprilus Firore ? - recte Aprilis Iterum Deleta Primo Aestate Anni 1946 Iterum Surrexi VSSV Et Svem Pt BVS, Walteri Wiemer 1982 Vielleicht hilft es weiter zur korrekten Texterfassung. Gruss Konrad
Date: 2001/11/02 00:51:14
From: Federschmidt <federschmidt(a)wtal.de>
Hallo Antje, Hallo Konrad, in der Tat scheint die Übertragung sehr problematisch. ich mach mal ein paar weitere zaghafte Vorschläge auf der Basis meines Schul-Lateins, das allerdings auch schon etwas eingerostet ist: "Anno 1694, 28. Septembris (statt: Septembrius)..." = Im Jahre 1694, am 28. September... "...Igne conflagrata (statt: Configrata) surrexi (statt. Svremxi) Anno 1695, 26. Aprilis (statt: Aprilus) ..." = ... durch Feuer verbrannt, bin ich am 26. April des Jahres 1695 wieder auferstanden... "...Svmpticb(?)s Gerhardi Codden et Anae Wulf..." = ????? Versteh ich nicht. "sumptuosus" heißt: teuer, kostspielig, "sumptus" der Kostenaufwand. Vielleicht steckt das irgendwie hinter dem Text. Gerhard Codden und Anna Wulf stehen offenbar im Genitiv. Hinter dem folgenden Wort "conigum" verbirgt sich womöglich "coniugium" = Ehe, obwohl das grammatikalisch komisch bleibt "...Belli furore (statt Firore) anno 1945 4. Aprilis (statt Aprilus) iterum deleta... = ...durch das Wüten des Krieges am 4. April 1945 wiederum zerstört... "...Primo Aestate Anni 1946 Iterum Surrexi..." = ...bin ich im Frühjahr des Jahres 1946 wiederum auferstanden... "...VSSV Et Svem Pt BVS, Walteri Wiemer 1982..." - das ist völlig unleserlich. Aber offenbar hatte am Schluss ein Walter Wiemer seine Hand im Spiel. Frage: Wie ist es möglich, dass der Text so verdorben oder unleserlich ist, wenn die Inschrift noch nicht mal 20 Jahre alt ist????????? Gruß, Karl -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de> An: franken-l(a)genealogy.net <franken-l(a)genealogy.net> Datum: Donnerstag, 1. November 2001 23:44 Betreff: Re: [FR] Lat. Hausinschrift >Dr. Antje Kronenberg schrieb: >... >> Eine Bekannte bat mich kürzlich, die folgende lateinische >> Hausinschrift für sie zu übersetzen. >... >> Vielleicht kann mir einer von Euch helfen? Hier ist der >> Text (Übertragungsfehler nicht ausgeschlossen!!): > >Hallo Antje, > >Übertragungsfehler scheinen mir das Hauptproblem zu sein. >Auch meine Lateinkenntnisse sind erheblich eingerostet; da ich aber mit >lateinischen Inschriften (Bildstöcken, Epitaphien et.) Literatur und >fachkundige Bekannte konsultiert habe, sind mir Erfahrungen mit solchen >Texten nicht fremd. >Ich habe Deine Version mal in eine mir sinngemäße Form gebracht, da >bleibt trotzdem noch vieles offen. Vielleicht wird aber das Prüfen des >Originals leichter. > >Anno 1694, 28. Septembrius recte Septembris >Igne Configrata Configrata ? >Svremxi Anno 1695, 26. Aprilus recte Aprilis (Svremxi???) >Svmpticb(?)s Gerhardi Codden Svmpticb(?)s ? >Et anae [Anna] WVLF Coni[v]gum Anna Wulf >Belli Firore Anno 1945 4. Aprilus Firore ? - recte Aprilis >Iterum Deleta >Primo Aestate Anni 1946 >Iterum Surrexi VSSV Et Svem Pt BVS, >Walteri Wiemer 1982 > >Vielleicht hilft es weiter zur korrekten Texterfassung. > >Gruss >Konrad > > >_______________________________________________ >Franken-L mailing list >Franken-L(a)genealogy.net >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l > >
Date: 2001/11/02 20:10:18
From: Dr. Antje Kronenberg <kronenberg_antje(a)yahoo.de>
Hallo Konrad, hallo Karl, herzlichen Dank für Eure Hilfe! So gibt der Text halbwegs einen Sinn, und ich kann die Übersetzung weiterreichen. > Frage: Wie ist es möglich, dass der Text so verdorben > oder unleserlich ist, > wenn die Inschrift noch nicht mal 20 Jahre alt > ist????????? Eine gute Frage, die ich Dir leider nicht beantworten kann! Ich habe den Text so bekommen. Möglicherweise ist er einfach fehlerhaft abgeschrieben worden. Herzliche Grüße und ein schönes Wochenende, Antje __________________________________________________________________ Gesendet von Yahoo! Mail http://mail.yahoo.de
Date: 2001/11/02 23:32:25
From: Michael Wald <wald.mw(a)t-online.de>
Liebe Leute, nach einiger Zeit des Mitlesens möchte ich mich auch vorstellen: Ich heiße Michael Wald, bin 39 Jahre, verheiratet und wir haben 3 Kinder ( 7, 4, und 2Jahre ) Familienforschung betreibe ich seit 12 Jahren, teils mit größeren Unterbrechungen. Zur Zeit suche ich Die Vorkommen des Namens WALD in Unterfranken, Hessen, Thüringen und im gesamten Bundesgebiet.Mein Gr0ßvater stammt Johann Christoph WALD stammt aus Gelchsheim im Kreis Würzburg, früher Kreis Ochsenfurth.Ursprünglich kommt die Familie ( seit 1660 bekannt ) aus Weiperz, Kr.Schlüchtern im Sinntal in Hessen. Wer hat in seinen Listen den Namen WALD stehen ? Mit freundlichen Grüßen Michael Wald aus Laatzen bei Hannover
Date: 2001/11/04 06:22:54
From: Fritz G. Will <santabwill(a)hotmail.com>
Liebe Listen Mitglieder:Herzlichen Dank fuer die konstruktive Hilfe , die ich von mehreren Mitgliedern erhielt!
Bleiben noch Unklarheiten bei dem folgenden Eintrag im Kirchenbuch in Neuhaus von 1830: "Georg Will, Winkler von Mohrenfels, Schutzverwandter und Tagloehner in Buch, ist gestorben.....".
Ein weiterer Eintrag im Neuhauser Kirchenbuch im Jahre 1821 lautet:"Johann Will, ehelich einziger Sohn des Georg Will, von Winklerischer Unterthan und Buehler zu Buch....."
Meine Interpretation: Georg war ein Tagloehner im Dienste des Winklers von Mohrenfels, der das bambergische Rittermannslehen Hemhofen innehatte. Georg war ein Untertan und Schutzverwandter von Winkler. Ist nun Winkler die Berufsbezeichnis, d.h. Winkler=Kraemer oder ist Winkler ein Familienname?).
Ausserdem: War Mohrenfels eine Ortschaft oder ein Schloss, und in welcher Beziehung stand Hemhofen zu Mohrenfels?
Beste Gruesse aus Santa Barbara, Fritz Will _________________________________________________________________ Get your FREE download of MSN Explorer at http://explorer.msn.com/intl.asp
Date: 2001/11/04 08:44:05
From: Federschmidt <federschmidt(a)wtal.de>
Könnte da nicht vielleicht ein Lesefehler vorliegen: statt >Neuhaus von 1830: "Georg Will, Winkler von Mohrenfels, Schutzverwandter und >Tagloehner in Buch, ist gestorben.....". lies "Georg Will, Winklers von Mohrenfels Schutzverwandter und Tagloehner in Buch, ist gestorben....." Gruß, Karl
Date: 2001/11/04 11:48:10
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>
Hallo Fritz, Fritz G. Will schrieb: > Ein weiterer Eintrag im Neuhauser Kirchenbuch im Jahre 1821 lautet:"Johann > Will, ehelich einziger Sohn des Georg Will, von Winklerischer Unterthan und > Buehler zu Buch....." > > Meine Interpretation: Georg war ein Tagloehner im Dienste des Winklers von > Mohrenfels, der das bambergische Rittermannslehen Hemhofen innehatte. Georg > war ein Untertan und Schutzverwandter von Winkler. Ist nun Winkler die > Berufsbezeichnis, d.h. Winkler=Kraemer oder ist Winkler ein Familienname?). Er war Schutzverwandter der Herrschaft "Winkler von Mohrenfels". Über den Beruf "Bühler" herrscht weiter Unklarheit. > Ausserdem: War Mohrenfels eine Ortschaft oder ein Schloss, und in welcher > Beziehung stand Hemhofen zu Mohrenfels? Lt. Dehio Franken ist/war das Schloß in Hemhofen im Eigentum der "Winkler von Mohrenfels" (erbaut 1715). Gruß aus dem Südspessart Konrad
Date: 2001/11/04 12:17:08
From: tim . tisdale <tim.tisdale(a)bnv-bamberg.de>
> Meine Interpretation: Georg war ein Tagloehner im Dienste des Winklers > von Mohrenfels, der das bambergische Rittermannslehen Hemhofen > innehatte. Georg war ein Untertan und Schutzverwandter von Winkler. > Ist nun Winkler die Berufsbezeichnis, d.h. Winkler=Kraemer oder ist > Winkler ein Familienname?). Zunächst: Würde ich auch so interpretieren. Die Familie heisst Winkler von Mohrenfels und ich würde einmal vermuten, dass ein Ritterlehen nicht an einen Krämer vergeben wird. Ob dieser Name ein paar Jahrhunderte voher durch einen solchen Zusammenhang entstanden ist, ist hier ja wohl unwichtig. > > Ausserdem: War Mohrenfels eine Ortschaft oder ein Schloss, und in > welcher Beziehung stand Hemhofen zu Mohrenfels? Da ich die Gegend gut kenne: Meines Wissens nach gibt es keine Ortschaft und kein Schloss, dass den Namen Mohrenfels trägt. Der Sitz der Familie ist das Wasserschloss in Neuhaus, das aber nicht Mohrenfels genannt wird. Das Ritterlehen umfasste eben die Ortschaften Buch, Neuhaus und Hemhofen (und vielleicht noch ein paar Dörfer). Also m.E. hat Mohrenfels in diesem Zusammenhang keine geografische Bedeutung. Gruss aus Bamberg Tim Tisdale
Date: 2001/11/04 12:26:00
From: P. Sickmüller <rotweinistgut(a)t-online.de>
Hallo liebe Ahnenforscher, suche J. G. SICKMÜLLER der nachweislich 1831 eine Druckerei in Bamberg betrieb. Hiweise sind willkommen. Mit freundlichen Grüßen Peter Sickmüller
Date: 2001/11/04 12:26:03
From: P. Sickmüller <rotweinistgut(a)t-online.de>
Liebe Ahnenforscher, Johann Sickmüller geb. am 27 Jun 1851 in Mühlhausen?. Verheiratet mit Babette Stark geb. am 28 Jul 1847 in Mühlhausen?.(Mühlhausen = Pommersfelden?) Mit freundlichen Grüßen Peter Sickmüller
Date: 2001/11/04 13:18:36
From: Jean-Pierre DAESCHLER <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>
Mülhausen = Mulhouse in Haut-Rhin, Elsass, Frankreich MfG Jean-Pierre - Paris ,Frankreich www.daeschler.com >Messsage du 04/11/2001 13:25 >De : <franken-l(a)genealogy.net> >A : <franken-l(a)genealogy.net> >Copie à : >Objet : [FR] SICKMÜLLER > > Liebe Ahnenforscher, > > Johann Sickmüller geb. am 27 Jun 1851 in Mühlhausen?. Verheiratet mit > Babette Stark geb. am 28 Jul 1847 in Mühlhausen?.(Mühlhausen = > Pommersfelden?) > > > Mit freundlichen Grüßen > > Peter Sickmüller > > > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l >
Date: 2001/11/04 13:36:55
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>
Anna Binsack schrieb: > Ich bin auf der Suche nach Informationen über die Familien Bamberger und > Friedmann in Fürth. Hallo Anna, ich vermute, es handelt sich um jüdische Familien. In diesem Fall würde ich mich an das Stadtarchiv Fürth wenden: Schloßhof 12 90768 Fürth Tel.: (0911) 975343 Email: stadtarchiv.fuerth(a)odn.de Gruss vom Untermain Konrad
Date: 2001/11/04 18:19:04
From: Jaeger Leo <Jaeger-Leo(a)t-online.de>
Der Direktor des Freilandmuseums in Fladungen in der Rhön heißt Wald und im Ort Fladungen gibt es noch eine Familie mit Namen Wald. Bitte dort nachfragen! Mit fränkischen Gruß! Leo Jäger Michael Wald schrieb: > Liebe Leute, > nach einiger Zeit des Mitlesens möchte ich mich auch vorstellen: > Ich heiße Michael Wald, bin 39 Jahre, verheiratet und wir haben 3 Kinder ( 7, > 4, und 2Jahre ) > Familienforschung betreibe ich seit 12 Jahren, teils mit größeren > Unterbrechungen. > Zur Zeit suche ich Die Vorkommen des Namens WALD in Unterfranken, Hessen, > Thüringen > und im gesamten Bundesgebiet.Mein Gr0ßvater stammt Johann Christoph WALD > stammt > aus Gelchsheim im Kreis Würzburg, früher Kreis Ochsenfurth.Ursprünglich kommt > die > Familie ( seit 1660 bekannt ) aus Weiperz, Kr.Schlüchtern im Sinntal in > Hessen. > Wer hat in seinen Listen den Namen WALD stehen ? > Mit freundlichen Grüßen > Michael Wald aus Laatzen bei Hannover > > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l
Date: 2001/11/04 21:13:46
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>
Jaeger Leo schrieb: > Der Direktor des Freilandmuseums in Fladungen in der Rhön heißt Wald und im > Ort > Fladungen gibt es noch eine Familie mit Namen Wald. und auch sonst noch viel Wald ;-) > Michael Wald schrieb: ... > > Ursprünglich kommt die > > Familie ( seit 1660 bekannt ) aus Weiperz, Kr.Schlüchtern im Sinntal in > > Hessen. Da wiederum gibt es Sachkundige in der HESSENListe: HESSENLAND-L(a)rootsweb.com Gruß aus dem waldreichen Südspessart Konrad
Date: 2001/11/05 00:15:58
From: Michael Wald <wald.mw(a)t-online.de>
Hallo Konrad und alle anderen Leute ,die mir immer bereitwillig zur Seite stehen und mir bei der Namensforschung WALD aus WEIPERZ im Sinntal behilflich sind.Vielen Dank an alle. Ich würde ich auch gern mal helfen, doch gehen meine Hessenkenntnisse nicht sehr weit. Viele Grüße Michael WALD ----- Original Message ----- From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de> To: <franken-l(a)genealogy.net> Sent: Sunday, November 04, 2001 9:13 PM Subject: Re: [FR] WALD > Jaeger Leo schrieb: > > Der Direktor des Freilandmuseums in Fladungen in der Rhön heißt Wald und im > > Ort > > Fladungen gibt es noch eine Familie mit Namen Wald. > und auch sonst noch viel Wald ;-) > > > Michael Wald schrieb: > ... > > > Ursprünglich kommt die > > > Familie ( seit 1660 bekannt ) aus Weiperz, Kr.Schlüchtern im Sinntal in > > > Hessen. > > Da wiederum gibt es Sachkundige in der HESSENListe: > HESSENLAND-L(a)rootsweb.com > > Gruß aus dem waldreichen Südspessart > Konrad > > > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l
Date: 2001/11/05 19:15:32
From: tim . tisdale <tim.tisdale(a)bnv-bamberg.de>
> Johann Sickmüller geb. am 27 Jun 1851 in Mühlhausen?. Verheiratet mit > Babette Stark geb. am 28 Jul 1847 in Mühlhausen?.(Mühlhausen = > Pommersfelden?) Mühlhausen= 3 km SWW von Pommerfelden beides ca. 10 km nördlich von Höchstadt a. d. Aisch. In Bamberg noch 3 Einträge unter Sickmüller (aber das ist Dir ja vielleicht schon bekannt). Gibt es irgendwelche Info, wo diese Druckerei war (Strasse)? Schon das Diözesanarchiv oder das Staatsarchiv probiert? Gruss aus Bamberg Tim ----------------------------- Dr. Tim Tisdale Klosterstrasse 3 96052 Bamberg Tel: 0951 - 28078 Fax: 0951 - 2082101 e-mail: tim.tisdale(a)bnv-bamberg.de
Date: 2001/11/06 05:54:34
From: Fritz G. Will <santabwill(a)hotmail.com>
Naechsten Mai werde ich sicher in die Gegend fahren, mich umsehen und zum Pfarramt gehen. Werde auch versuchen, wie Karpfen schmeckt! Vielleicht koennen wir uns bei der Gelegenheit sehen.
Beste Gruesse, Fritz Will _________________________________________________________________ Get your FREE download of MSN Explorer at http://explorer.msn.com/intl.asp
Date: 2001/11/06 06:07:31
From: Fritz G. Will <santabwill(a)hotmail.com>
Hallo, Karl:Kein Lese-, sondern ein Uebertragungsfehler in meinem e-mail Text: Der Eintrag ist wirklich so, dass er nicht mit heutigen Buchstaben wiederzugeben ist. Es heisst: "Georg Will, Winkler von Mohrenfelsxx Schutzverwandter und ...." Das 1.x steht fuer ein mir unbekanntes Symbol, gefolgt von einem Punkt (das 2.x).Heute wuerde man wohl schreiben: von Mohrenfelses oder von Mohrenfels'.
Beste Gruesse, Fritz Will _________________________________________________________________ Get your FREE download of MSN Explorer at http://explorer.msn.com/intl.asp
Date: 2001/11/07 16:22:08
From: Manfred Feinauer <mafein(a)hst.net>
Hallo Freunde, seit 24.10.01 habe ich keinen Maileingang von der Franken-L-digest mehr zu verzeichnen. Ebenso seit 26.10.01 von der Schlesien-L-digest und seit 27.10.01 auch nicht mehr von OW-Preussen-digest. Habe ich irgendwann oder irgendwo einen Fehler gemacht? Sind die Zugänge zeitlich begrenzt? Bitte um Antwort und Erklärung. Bitte in Deutsch ! Viele Grüsse Manfred Feinauer aus Heilbronn am Neckar mafein(a)hst.net Informationen zu Stauber, Riebeck, Schmautz und Feinauer im deutschsprachigen Raum gesucht. Datenaustausch möglich
Date: 2001/11/08 19:02:57
From: Horst Haun <H.Haun(a)t-online.de>
Hallo Forschergemeinde, weiß jemand etwas über Mailing Listen im Raum Bayrischer Wald/Grenzgebiet Tschechien (Böhmerwald), oder andere Anlaufstellen wo man Ahnen-Informationen über diese Gebiete bekommen kann? Wie forscht man am besten auf der tschechischen Seite der Grenze? Für Hinweise wäre ich sehr dankbar. Grüße an alle Horst Haun
Date: 2001/11/09 01:41:22
From: Trudy Lundy <ltlundy(a)earthlink.net>
Was there a financial or monetary requirement for couples to marry during the 1800s? I have been told that they had to have a certain amount of money before marriage. Was this really one of the reasons for illegitimate children during this time? Was it a requirement throughout Germany or just in certain regions? Is this was so, what was the reason for it? I would appreciate anything anyone can tell me about this. Thanks. Trudy
Date: 2001/11/09 05:47:47
From: Fritz G. Will <santabwill(a)hotmail.com>
Hallo, Tim: Nochmals zur Frage Mohrenfels:Nach Telefonbuch leben zwei Winkler in einem Schloss in Hemhofen, Schlosshof 1.
Das Wasserschloss in Neuhaus dagegen liegt am Nordrand von Neuhaus an der Schloss Strasse. Es scheint also um zwei Schloesser zu gehen.
Gibt oder gab es in Buch noch ein drittes Schloss? Oder war Buch ein kleines Bauerndorf, das zum Ritterlehen gehoerte? Waren im allgemeinen alle Einwohner eines kleinen Lehens (wie das von Hemhofen/Neuhaus/Buch) Schutzverwandte der Herrschaft?
Beste Gruesse, Fritz Will, Santa Barbara Fritz G. Will _________________________________________________________________ Get your FREE download of MSN Explorer at http://explorer.msn.com/intl.asp
Date: 2001/11/09 06:05:10
From: Fritz G. Will <santabwill(a)hotmail.com>
Hallo, Herr Feinauer,Ich war vor vielen Jahren (1957/58)sehr gut mit einer Lehrfachstudentin, Traudl Stauber befreundet. Sie war an der Universitaet Marburg. Ihr Vater war Pfarrer in (ich glaube) Heilbronn. Falls Sie Interesse an mehr Info haben, lassen Sie es mich bitte wissen.
Bestens, Fritz Will _________________________________________________________________ Get your FREE download of MSN Explorer at http://explorer.msn.com/intl.asp
Date: 2001/11/10 01:54:32
From: Thomas Thelen <thomas_thel(a)lycos.com>
Does anyone have any information about a Thelen or von Thelen family from Thoelau (someone said this is now incorporated into Marktredwitz) in Upper Franconia. What I have is a Georg von Thelen married a Margarethe Gropp around 1474 there. He had six children: Hans, Katherina, Margaretha, Balthasar, Barbara and Veit. Veit (born about 1475) married an Anna von Dobeneck around 1500. The other two sons, as far as I know, did not marry. Did Veit have any descendants? The only Thelens or von Thelens I can find are in North Rhine/Westphalia. Thank you for any information Tom Thelen
Date: 2001/11/10 21:12:53
From: Federschmidt <federschmidt(a)wtal.de>
Zum Thema Schutzverwandte: Meines Wissens sind Schutzverwandte zu unterscheiden von Untertanen. Letztere gehören im vollen Sinne zu einer Herrschaft. Schutzverwandte haben sich unter den Schutz der Herrschaft gestellt, sind aber noch nicht im vollen Sinne Untertanen. Manchmal gehören in einer Ortschaft bestimmte Höfe zu der einen, andere Höfe zu einer anderen Herrschaft. Ob der Begriff "Inwohner" (Einwohner) etwas mit der Statusfrage Untertan oder Schutzverwandter zu tun hatte, weiß ich nicht genau. Weil es mich auch interessiert, präzise Information zu dem ganzen Thema zu bekommen: Weiß jemand, wo man dazu historisch Verlässliches lesen kann?! Karl -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Fritz G. Will <santabwill(a)hotmail.com> An: franken-l(a)genealogy.net <franken-l(a)genealogy.net> Datum: Freitag, 9. November 2001 05:48 Betreff: Re: [FR] Alte Begriffe--Danke! >Hallo, Tim: > >Nochmals zur Frage Mohrenfels: > >Nach Telefonbuch leben zwei Winkler in einem Schloss in Hemhofen, Schlosshof >1. > >Das Wasserschloss in Neuhaus dagegen liegt am Nordrand von Neuhaus an der >Schloss Strasse. Es scheint also um zwei Schloesser zu gehen. > >Gibt oder gab es in Buch noch ein drittes Schloss? Oder war Buch ein kleines >Bauerndorf, das zum Ritterlehen gehoerte? Waren im allgemeinen alle >Einwohner eines kleinen Lehens (wie das von Hemhofen/Neuhaus/Buch) >Schutzverwandte der Herrschaft? > >Beste Gruesse, >Fritz Will, Santa Barbara > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > > >Fritz G. Will > > >_________________________________________________________________ >Get your FREE download of MSN Explorer at http://explorer.msn.com/intl.asp > > >_______________________________________________ >Franken-L mailing list >Franken-L(a)genealogy.net >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l > >
Date: 2001/11/11 03:55:09
From: Fritz G. Will <santabwill(a)hotmail.com>
Liebe Listenmitglieder,Weiss jemand, ob um 1800 herum ein uneheliches Kind nur den Namen des leiblichen Vaters (nach spaeterer Heirat) erhalten konnte oder ob auch ein Stiefvater seinen Namen erteilen konnte?
Gruesse aus Santa Barbara, Fritz Will _________________________________________________________________ Get your FREE download of MSN Explorer at http://explorer.msn.com/intl.asp
Date: 2001/11/11 11:04:38
From: Jean-Pierre <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>
Fritz nur kann ich Beispiel von Johann Kaspar Daeschler( unehelig) und sein Vater geben. Ich weiss nich ob es könnte dir helfen. MfG Jean-Pierre DAESCHLER, Poissy, Frankreich www.daeschler.com Schau Folgende, sehr Stark aus Pfarrer Schöner Langenaltheim,1920 Untersuchen : Gräfl. Pappenh. Untertan und Korbmacher in Langenaltheim Haus Nr.44 unehel. Sohn des Johann Georg Daeschler in Augsburg, Geb. 29. März 1755 in Langenaltheim, Gest. 10. Sept. 1832 in Langenaltheim Haus Nr. 44 an Schlagfluß. l. Heirat : 7. Dezember 1778 in Langenaltheim mit Elisabeth Deisinger, geb. Bißmeyer, Witwe des Nadlermeisters Matthias Deisinger (geb. 23. 1.1735, getraut 11. 5.1762, begraben 20. 6.1771) in Langenaltheim, ehel. Tochter des Johann Georg Bißmeyer, Inwohner und Schustermeister in Langenaltheim (begraben 14.11.1763 mit 64 Jahren und 8 Tagen) und seiner Ehefrau Maria Apollonia, geb. Knaupp von Langenaltheim (gest. 7. 8.1781 im 84. Lebensjahr.), geboren 7. 11.1736 in Langenaltheim, gest. 10. 1.1801 in Langenaltheim an der Wassersucht. Kind : Johann Georg, geb. 18. 6.1779, Korbmacher, später Steinbrecher in Langenaltheim. 1. Heirat: 18 .5.1802 mit Maria Katharina Volkert, 2. Heirat : 21. 3.1821 mit Katharina Schorr Gest. 2. 8.1844 in Langenaltheim am Schlagfluß 2. Heirat : 31. Januar 1802 in Langenaltheim mit Maria Katharina Wieser, geb. Sch1eyer, Witwe des Eichstättisch-Mörnsheimischen Untertanen und Korbmachers Johann Kaspar Wieser (geb. 26.11.1751, getraut 23. 7.1781, gest. 11. 7.1800) in Langenaltheim und ehel. älteste Tochter des Pappenheimers Gemeindeschmiedes Johann Georg Schleyer zu Schambach und seiner Ehefrau Anna Maria, geb. Fischer von Bieswang. Geb. 10. 9.1761 in Schambach, gest. 2. 1.1811 (hatte seit 3 Jahren kurzen Ödem und heftigen Husten) in Langenaltheim. Kinder : Johann Kaspar, geb. 16. 7.1803, starb ledig als königl. Bay. Soldat in einem Linien Infantrie-Regiment an Abzehrungsfieber am 29. 8.1830. Christian, geb. 7.12.1805, Korbmacher, auch Steinbrecher in Langenaltheim, Heirat : 11. 3.1835 mit Eva Margaretha Rötter, Gest. 15. 2.1856 in Langenaltheim an der Abzehrung. Johann Veit, geb. 9. 4.1807, Steinbrecher in Langenaltheim. Heirat : 5 .9.1841 mit Anna Katharina Steinlein Gest. 12.12.1878 in Langenaltheim an einem Lungenleiden. Schließlich wurde dem Johann Kaspar Daeschler als Witwer noch ein Kind geboren von Maria Barbara Pohl, Tochter des Johann Christoph Pohl, gewesenen Chirurgi und Gemeindebader in Langenaltheim. Deren Tochter: Augustine Daeschler, geb. 20.10.1511, Heirat : 28. 8.1833 in Langenaltheim mit Georg Christoph Wurm, Steinbrecher und Taglöhner in Langenaltheim Hs Nr. 44 Gest. 20. 5.1894 in Langenaltheim. Mit Maria Barbara Pohl, geb. 13.11.1782 in Langenaltheim, lebte Johann Kaspar Daeschler 14 Jahre lang zusammen. Sie starb am 5. 2.1833 in Langenaltheim, Haus Nr. 44 an Magenverhärtung unverheiratet. Uber Johann Georg : Über die Herkunft des Stammvaters und Namens Daeschler berichtet Pfarrer Edmund Schöner folgendes: "Der Name Daeschler wurde nach Langenaltheim in U. durch eine im Jahre 1755 erfolgte uneheliche Geburt getragen. Die unehelichen Kinder trugen nämlich früher den Namen ihres Vaters, wenn derselbe erwiesen war. Im Taufbuch von Langenaltheim findet sich im Jahre 1755 der nachfolgende Eintrag, der von Pfarrer Cramer 1832 beim Tode Johann Kaspar Daeschlers berichtigt wurde. Samstag den 29. März (1755) Johann Kaspar, der Vatter sagt die Dirne sey J.G.Daeschler (Pf. Cramers Eintrag) ein Färbersgesell zu Augsburg bei der N.N. Farb - neben dem die Mutter Marie Mößnerin allhie gedient, weyland (des verst.) H. Michael Mößners allhie Tochter, kommt schwanger von Augsburg hieher zu ihrer Schwester Marie Margaretha Mößnerin, Hochgräfl. Pappenh. Unterthanin; G. Johann Kaspar, Hanß Michel Wiesers ehel. led. Sohn allhie. Gott gebe beeden wahre Buß. Im Trauregister Langenaltheims bezeugt der Eintrag des damaligen Pfarrers Schwenter im Jahre 1778 die Herkunft Johann Kaspars Daeschler mit unbedingter Sicherheit : Den 7. Dez. in der Betstunde Kopuliert worden : Johann Kaspar (Daeschler) Täschler, neuangehender Inwohner und Taglöhner dahier, des auch ehrs. Johann Georg Täschlers (!) Burgers und Färbers in Augsburg ledigen Sohn, mit Elisabetha Deissingerin, weyl. Matthias Deissingers, gewesenen Nadlermeisters dahier hinterlassene Wittib, p. trin. proclamat. Die uneheliche Mutter Johann Kaspar Daeschlers kann nach Lage der Dinge nur die am 21. Oktober 1729 in Langenaltheim geborene Anna Maria Mößner sein. Sie war jedoch die Tochter des Andreas Mößners, Ewig-Licht-Probst (= Stiftungsvorstand), Weinwirt und Bäckermeister in Langenaltheim (geb. 20. 2.1647 zu Haag, gest. 30. 1.1708 zu Langenaltheim), dessen Grabplatte z.Zt. noch (1920) rechts vom südlichen Eingang zur Pfarrkirche in Langenaltheim erhalten ist. (Die Grabplatte befindet sich auch heute (1985) noch vor oder an der Kirchenwand) Demnach wird Andreas Mößner mit dem Vornamen seines Vaters gewöhnlich benannt worden sein, was ja auch heute noch vorkommt (z.B. Georg Michael Daeschler 1845-1893 hieß mann allgemein Daeschler - Vitus). Die Indentität der unehelichen Mutter Anna Maria Mößner mit der gleichnamigen Tochter des Andreas Mößner (einen Hans Michel Mößner gab es damals in Langenaltheim überhaupt nicht mehr) geht schließlich mit Sicherheit aus nachfolgend aufgestellten Familienstand des Andreas Mößner hervor : Andreas Mößner, Köbler (Kleinlandwirt) in Langenaltheim, Sohn des Hans Michel Mößner (s. oben), geboren 28. Nov. 1683 in Langenaltheim, gest. 15. April 1741 in Langenaltheim, getraut am 14. Februar 1719 mit Anna Bißmeyer von Langenaltheim, geboren 29.11.1693 und gest. 29.6.1747 in Langenaltheim. Kinder des Andreas Mößner und Anna Bißmeyer : Johann Michael, geb. 27. 1.1720, gest. 29. 1.1730, beim Schaukeln verunglückt. Anna Katharina, geb. 22. 2.1721, gest. 18. 5.1724. Maria Margaretha, geb. 24.11.1722 Heirat : 23. 9.1760 mit Johann Georg Zinner, Köbler in Langenaltheim. gest. 19. 9.1789. Johann Kaspar, geb. 1. 1.1724. ----- Message d'origine ----- De : "Fritz G. Will" <santabwill(a)hotmail.com> À : <Franken-L(a)genealogy.net> Envoyé : dimanche 11 novembre 2001 02:55 Objet : [FR] Uneheliche Kinder in "Alten Zeiten" > > Liebe Listenmitglieder, > Weiss jemand, ob um 1800 herum ein uneheliches Kind nur den Namen des > leiblichen Vaters (nach spaeterer Heirat) erhalten konnte oder ob auch ein > Stiefvater seinen Namen erteilen konnte? > > Gruesse aus Santa Barbara, > Fritz Will > > > _________________________________________________________________ > Get your FREE download of MSN Explorer at http://explorer.msn.com/intl.asp > > > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l >
Date: 2001/11/11 16:28:07
From: Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
On 10 Nov 2001, at 21:12, Federschmidt wrote: > Zum Thema Schutzverwandte: > Meines Wissens sind Schutzverwandte zu unterscheiden von Untertanen. > Letztere gehören im vollen Sinne zu einer Herrschaft. Schutzverwandte > haben sich unter den Schutz der Herrschaft gestellt, sind aber noch > nicht im vollen Sinne Untertanen. Ich verstehe Schutzverwandte mehr als nicht-Bürger in einem Land. Der Begriff Bürger zu sein hatte mit Eigentum und Arbeitserlaubnis in jeder Stadt und in jeder Herrschaft zu tun. Fremde bekamen als Schutzverwandte die Erlaubnis dort zu wohnen. Fred Pelican Lake Motor Coach Resort, Naples, FL 34114 4788 Corian Court; 941-775-7838 941-269-4781 or 215-205-2841 (cellulars) FredRump(a)earthlink.net
Date: 2001/11/11 20:12:21
From: Manfred Feinauer <mafein(a)hst.net>
Lieber Fritz Will, danke für die Nachricht. Ich bin an allen Informationen interessiert. Meine Stauber lebten um 1700 - 1945 in Schlesien, genaues ist mir noch unbekannt. Auf welchem Weg kamen sie nach Schlesien? Herkunft vermutlich aus Franken? Ich freue mich auf Antwort. Viele Grüsse Manfred Feinauer aus Heilbronn am Neckar mafein(a)hst.net Ich war vor vielen Jahren (1957/58)sehr gut mit einer Lehrfachstudentin, Traudl Stauber befreundet. Sie war an der Universitaet Marburg. Ihr Vater war Pfarrer in (ich glaube) Heilbronn. Falls Sie Interesse an mehr Info haben, lassen Sie es mich bitte wissen. Bestens, Fritz Will
Date: 2001/11/11 23:18:37
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>
Trudy Lundy schrieb: > Was there a financial or monetary requirement for couples to marry during the > 1800s? I have been told that they had to have a certain amount of money > before marriage. Was this really one of the reasons for illegitimate > children during this time? Was it a requirement throughout Germany or just > in certain regions? Is this was so, what was the reason for it? Hallo Trudy, für Bayern, zu der auch Franken 1803 ff gehörte gab es eine Verehelichungsgesetzgebung: Nicht jeder konnte heiraten, wenn er heiraten wollte, sondern Gemeinde und Staat prüften vorher, ob das Paar, das heiraten wollte, in der Ehe auch finanziell zurechtkommen und Kinder ernähren konnte. Man wollte verhindern, daß immer mehr Menschen der gemeindlichen Armenpflege anheim fielen. Nur die Gemeinden entschieden seit 1834 in Bayern darüber, "ob ein besitzloser Lohnabhängiger ansässig gemacht wurde oder nicht, ob er heiraten durfte oder von der Begründung eines Familienlebens für immer ausgeschlossen wurde." Nach dem neuen bayerischen Heimatgesetz von 1868 stand der Heimatgemeinde das Recht zum Einspruch gegen eine beabsichtigte Eheschließung dann zu, "wenn der Heiratswillige oder seine Braut straffällig geworden waren, wenn er innerhalb dreier Jahre vor Stellung des Gesuchs Armenunterstützung bezogen hatte oder mit fälligen Leistungen gegenüber der Armenkasse seiner Gemeinde sich im Rückstand befand". Das führte zu vielen unehelichen Kindern. Gruss Konrad
Date: 2001/11/12 17:09:49
From: Manfred Feinauer <mafein(a)hst.net>
Hallo Freunde und Ahnenforscher aus Ostpreußen und Schlesien. fragt einmal Eure Väter und Großväter die 1945 als Soldaten oder Volksturmmänner in den unten genannten Gebieten im Einsatz waren, ob sie mit meinen Ausführungen etwas anfangen können. Danke ! Betr.: Zeitzeugen von OSTPREUSSEN 1945 gesucht. Die letzte Post von meinem Onkel, er war der Gefreite Wilhelm ZIMMERMANN aus Stuttgart, geb. 22.Mai 1906 in Neuhütten Kreis Heilbronn, ist vom 18.Jan.1945 aus Haffwinkel im Raum Königsberg Ostpreussen. Seine Feldpostnummer war zu diesem Zeitpunkt 578990, früher 34851. Sein Truppenteil war in der Waffenschule der 3. Panzerarmee. Unterwegs war seine Einheit von Tilsit - Ragnitz - Schlossberg - Insterburg - Heiligenbeil. Seither ist er vermisst. Alle Suchdienste sind ausgeschöpft. Diese Angaben habe ich von meiner Cousine. In Begleitung war er von Fritz FEUCHTER aus Geislingen am Kocher und Wilhelm GRIMM aus Staffort Nähe Bruchsal. Diese beiden sind auch vermisst. Gibt es Zeitzeugen, die in dieser Zeit in dieser Gegend unterwegs waren, oder das Kriegsende dort erlebt haben? Bitte um Nachricht, auch Kleinigkeiten, an Manfred Feinauer aus Heilbronn am Neckar mafein(a)hst.net Danke ! ! ! Wir hoffen auf Aufklärung über das Schicksal der Obengenannten. viele Grüsse Manfred Feinauer mafein(a)hst.net
Date: 2001/11/12 19:43:50
From: carolin.hag <carolin.hag(a)t-online.de>
Liebe Frankenforscher, heute erreichte mich nachstehende Anfrage. Herr Gränz möchte wissen, ob ihm evtl. jemand bei dem Namen Will(e) weiterhelfen kann, besonders Anna W. und ihr Vater Hans. Mail bitte direkt an René Gränz. Viele Grüße Carolin Hettner ----- Original Message ----- From: "René Gränz" <post(a)rene-graenz.de> To: "Carolin Hettner" <Carolin.Hag(a)t-online.de> Sent: Monday, November 12, 2001 7:28 PM Subject: Kulmbach > 699 Will Anna > (Wille) * 20.07.1668 in Starkenberg > ~ 20.07.1668 in Starkenberg > + 23.10.1726 in Starkenberg > ++ 26.10.1726 in Starkenberg > oo Christoph Katsch > > 1398 Hans > * err. 1632 in Kaltenherberg > ~ > + 02.06.1702 in Starkenberg > ooChristina Speck > > 2796 Clas > * in Kaltenherberg > > Kaltenherberg im Markgrafenthum Culmbach. > > Gruß > > René > > ------------------------------------ > René Gränz > Fritz-Schulze-Str. 15 > > D-01159 Dresden > > Tel.: +49 (0) 351 4 17 03 06 > Tel.: +49 (0) 171 3 60 12 61 > Fax: +49 (0) 351 4 17 03 02 > eMail: post(a)rene-graenz.de > Net: http://www.rene-graenz.de > >
Date: 2001/11/12 22:33:04
From: Gerhard Becker <Gerhard.Becker08250(a)t-online.de>
Hallo Horst, unter http://list.genealogy.net/mailman/ sind einige Regionallisten aufgeführt, darunter auch die VSSF-Liste mit Schwerpunkt in den "Sudetendeutschen" Gebieten. Allerdings ist es eine geschlossene Liste. Man kann als AGoFF- oder VSSF-Mitglied daran teilnehmen. Mit freundlichen Grüßen, Gerhard Becker > > Hallo Forschergemeinde, > > weiß jemand etwas über Mailing Listen im Raum Bayrischer Wald/Grenzgebiet > Tschechien (Böhmerwald), oder andere Anlaufstellen wo man > Ahnen-Informationen > über diese Gebiete bekommen kann? > > Wie forscht man am besten auf der tschechischen Seite der Grenze? > > Für Hinweise wäre ich sehr dankbar. > > Grüße an alle > > Horst Haun > > > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net >
Date: 2001/11/13 02:28:14
From: Fritz G. Will <santabwill(a)hotmail.com>
Hallo Herr Feinauer,Ich lebte in Breslau nach der Geburt nur noch 1 Jahr und hatte nie Beziehung zu Schlesien. Mein Vater war Nuernberger und seine Ahnen stammten aus Mittelfranken.
Bezueglich Stauber scheint es, dass da keine Parallelen zwischen Traudl und Ihren Stauber vorhanden sind.
Beste Gruesse aus Santa Barbara, Fritz Will _________________________________________________________________ Get your FREE download of MSN Explorer at http://explorer.msn.com/intl.asp
Date: 2001/11/14 11:49:54
From: Beat Heerdegen <genealogie(a)heerdegen.ch>
Sehr geehrte Listenmitglieder, Seit einiger Zeit beschäftige ich mich mit dem Namen Herdegen / Heerdegen / Hördegen der vorwiegend in Franken verbreitet war. So findet man in den ehemaligen nürnberger Reichsgebieten, wie auch in Nürnberg selbst, schon im 15.Jh Träger dieses Namens. Später gab es grössere Familenanhäufungen in Lauf, Leih, Burgthann, Fürth, Kornburg, Kleinschwarzenlohe Nürnberg Stadt, Wörhd,… In Staffelstein gab es im 17.Jh. Herdegen als Bürgermeister, weitere He(e)rdegens aus Staffelstein und Lichtenfels findet man dabei in etlichen Universitäten. Auch in Bamberg gab es im 15.Jh schon solche Namensträger als Schöffen und Schultheissen. Ab. 17.Jh findet man auch in Oberfranken vorwiegend Bauern Namens He(e)rdegen, so in Münchberg, Hof und Helmbrechts. Auch in Erfurt, Jena und Umgebung findet man ab 17.Jh solche. Als weiteres gab es einen Rittersitz um 1500 in Gesees wovon auch eine Gedenkschrift in der Geseeser Kirche zeugt. Diese Familie nannte sich nach dem Bau einer Burg auf dem Kulmberg Herdegen von Kulmberg. Eine Linie die ins Badische und Württemberggische auswanderte nannte sich erst um 1700 dann Herdegen von Kulm (de Culm). Von diesen Abkömmlingen bekamen etliche höhere Positionen in militärischen Aemtern oder waren Gutsverwalter. Einige davon nahmen kirchliche Positionen ein. Einer wurde sogar Hofmaler an einem fürstl. Hof. Wolfgang Herdegen, der glaube ich um 1600 seinen Adel ablegte und eine bürgerliche heiratete war einerseits auch der Urvater der Herdegen aus Lauffen und Brackenheim, von denen glaube ich auch einige nach Ludwigsburg und Stuttgart zogen. Franz Bernhard Herdegen wurde 1715 Reichsritter im h. röm. Reich Johann Christoph wurde (glaube ca. um 1750) Finanzminister von Württemberg. Die Verbindung der Familie von Kulmberg, Bayreuth zu den Herdegen von Kulm aus Württemberg kann bis jetzt nur Anhand einer Genealogie von Pfarrer Anton Herdegen von Kulm vom Jahre 1702 bewiesen werden. Doch um eine durchgängige Genealogie zu haben fehlen bisher immer noch mindestens eine Generation. Heute leben von dieser Familie noch Abkömmlinge in Oesterreich und Amerika (die sich allerdings nicht mehr von Kulm nennen). Ich kann mir vorstellen auch Abkömmlinge in Württemberg, Baden oder Bayern. evt. auch in Ungarn oder Tschechoslowakei zu finden. Auch gibt es in Württemberg Familien Namens Hardegg und Herrdegen die aus dieser Linie stammen. Ich denke auch einige Hardegen’s dürften daraus entsprungen sein. Ob nun sämtliche He(e)rdegens den selben Ursprung haben bezweifle ist, könnte aber möglich sein. Einige Thesen von Leuten berufen sich auf eine Adelserhebung des Franz Bernhard Herdegen, die besagt, dass seine Familie aus den Reichsministerialen von Grundlach abstamme, die den Namen Herdegen als Leitnamen (vererbter Vorname) benutzten. Ich würde mich über jegliche Informationen über den Familiennamen Herdegen/Heerdegen, Hördegen, Herdegen, Herdeg, Heerdeg, Hertegen, sowie weiterer Varianten freuen. Besuchen sich doch auch meine Homepage unter : <http://www.heerdegen.ch/Genealogy/index.html> Mit freundlichen Grüssen Beat Heerdegen
Date: 2001/11/14 19:10:16
From: Horst Haun <H.Haun(a)t-online.de>
Gerhard Becker schrieb: > Hallo Horst, > unter http://list.genealogy.net/mailman/ sind einige Regionallisten > aufgeführt, darunter auch die VSSF-Liste mit Schwerpunkt in den > "Sudetendeutschen" Gebieten. Allerdings ist es eine geschlossene Liste. Man > kann als AGoFF- oder VSSF-Mitglied daran teilnehmen. Grüß Dich Gerhard, danke für Deine schnelle Antwort. Ich habe mich gleich mal bei der VSSF-Liste angemeldet. Herzliche Grüße von Horst Haun
Date: 2001/11/14 20:51:04
From: tim . tisdale <tim.tisdale(a)bnv-bamberg.de>
Date: 2001/11/14 22:32:26
From: Beat Heerdegen <webmaster(a)heerdegen.ch>
Hallo Herr Tisdale,, Ich habe bereits fleissigen Kontakt zu Bob. Wie ich annehme haben sie vom deutschen ins englische uebersetzt. Das deutsche Dokument, das heute insgesamt ca. 300 Seiten umfasst dürfte von mir sein. Vielen Dank und mit freundlichen Grüssen Beat Heerdegen Original message from: tim.tisdale(a)bnv-bamberg.de ><color><param>0100,0100,0100</param>Lieber Herr Heerdegen, > >ich habe in meiner Eigenschaft als Übersetzer in der Mannschaft >von Arthur Teschler einige Dokumente über den Namen Herdegen >(Bezug zu Kulmberg) übersetzt. Auftraggeber war > ><underline><color><param>0000,8000,0000</param>liebl(a)wi.rr.com > ></underline>Kennen Sie Bob Liebl? Ich glaube er besitzt einige Informationen. > >Gruss Tim Tisdale<color><param>0100,0100,0100</param> > > >----------------------------- >Dr. Tim Tisdale >Klosterstrasse 3 >96052 Bamberg >Tel: 0951 - 28078 >Fax: 0951 - 2082101 >e-mail: tim.tisdale(a)bnv-bamberg.de > > >Franken-L mailing list >Franken-L(a)genealogy.net >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l >
Date: 2001/11/18 20:34:25
From: gerald KISABETH <geraldkisabeth(a)hotmail.com>
Could someone please give me the general meaning to the following:Vor der Völkerwanderungszeit lebten im Regnitz-Main-Gebiet die Markomannen, die später nach Böhmen abzogen und als ein Teilstamm der Bajuwaren angesehen werden. Geklärt ist die Herkunft der Bayern aber bis heute nicht, nachgewiesen ist nur, daß sie um etwa 550 n. Chr. an der Donau siedelten und sich aus Resten keltoromanischer Bevölkerung sowie germanischen Söldnern in römischen Diensten zusammensetzten.
Thanks so much,I am trying to connect the old Bajuwaren tribe to the home of my ancestors; the extreme northern Oberpfalz and the Wunsiedel/Marktredwitz area of the Fichtelgebireg.
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Date: 2001/11/19 06:38:58
From: Bernard SANCHIS <asanchis(a)club-internet.fr>
Hello I'm new on the list, I'm searching the birth certificate for my ancestor, Michael HASSHOLD or HASHOLD. He married in Uberach in Alsace, Catherine RENNINGER or WALTHER, the 30th January 1776 and on the act of wedding I found that Michael HASSHOLD was born around 1752 in Diebach, Martgrave of Ansbach, in Bavaria. He was the son of Johann Michael HASSHOLD. He was a Lutheran and his family or him moved to Uberach in Alsace where he died The 8.8.1802. I would like to know where i could find the birth certificate of Michael HASSHOLD. Thanks in advance. Bernard SANCHIS
Date: 2001/11/19 07:14:01
From: Fritz G. Will <santabwill(a)hotmail.com>
Dear Gerald: Here is a translation :"Prior to the migration of nations, the Regnitz-Maun region was occupied by the Markomannen. Later, they moved to Bohemia and are considered to be a tribe of the Bajuwaren. However, to this day, the origin of the Bavarians has not been established definitively. What is known is that they settled near the Danube river around 550 A.D. and are comprised of residues of Celto-Roman population and Germanic mercenaries in the service of the Romans."
In my humble opinion, this description is a gross simplification of a very complex situation. More importantly, the region of the Fichtelgebirge was not occupied by the Bajuwaren or Bayern. I suggest you study an historic atlas. That will give you an idea what tribes moved in and out of that region in the course of time.
Best of luck! Fritz Will, Santa Barbara _________________________________________________________________ Get your FREE download of MSN Explorer at http://explorer.msn.com/intl.asp
Date: 2001/11/19 14:48:09
From: Gudrun & Helmut Rieger <Kombii(a)t-online.de>
Hello Mr. Sanchis,
I'm not able to help directly. But I'll forward your request to my former boss,
whos name is Hassold. He comes from the city of Ansbach. Although Mr. Hassold is
not working on genealogical searches, he might be able to give you some advice.
Please be a little patient.
Regards
Gudrun Baron-Rieger
Leonberg/Germany
Bernard SANCHIS schrieb:
>
> Hello
>
> I'm new on the list, I'm searching the birth certificate for my ancestor,
> Michael HASSHOLD or HASHOLD. He married in Uberach in Alsace, Catherine
> RENNINGER or WALTHER, the 30th January 1776 and on the act of wedding I
> found that Michael HASSHOLD was born around 1752 in Diebach, Martgrave of
> Ansbach, in Bavaria. He was the son of Johann Michael HASSHOLD. He was a
> Lutheran and his family or him moved to Uberach in Alsace where he died The
> 8.8.1802.
> I would like to know where i could find the birth certificate of Michael
> HASSHOLD. Thanks in advance.
>
>
> Bernard SANCHIS
>
>____________________________________________________________________
Suche / searching
NY/NJ Baron, Ogle, Distler
OSL/Upper Silesia Baron, Pisarczyk (Mochau)
Alter, Arndt, Baron, Berger, Hoffmann,
Koloczeck, Suchan, Zyska (Oberglogau/Repsch)
Posen Petzold (Adelnau)
OFR/Upper Franconia Distler, Schönfelder (Eggolsheim,Kauernhofen)
Date: 2001/11/19 16:25:01
From: Bernard SANCHIS <asanchis(a)club-internet.fr>
Hello Gudrun & Helmut Thanks for your help. I have a cousin Genevieve Brisson-Hassold who wrote a genealogical book about all the descendents of Michael HASSHOLD/ HASSOLD from Diebach. They are now around the world more than 2200 (she forget to count my great grand father Jacques HASHOLDER and his descendents because the french authorities in Alsace change his name). Genevieve stop her research to Michel, she didnt make further research for his birth certificate. Regards Bernard SANCHIS ----- Message d'origine ----- De : "Gudrun & Helmut Rieger" <Kombii(a)t-online.de> À : <franken-l(a)genealogy.net> Envoyé : lundi 19 novembre 2001 14:48 Objet : Re: [FR] HASSHOLD/HASHOLD from DIEBACH, Martgrave of ANSBACH, Mittelfranken > Hello Mr. Sanchis, > > I'm not able to help directly. But I'll forward your request to my former boss, > whos name is Hassold. He comes from the city of Ansbach. Although Mr. Hassold is > not working on genealogical searches, he might be able to give you some advice. > Please be a little patient. > Regards > Gudrun Baron-Rieger > Leonberg/Germany > > Bernard SANCHIS schrieb: > > > > Hello > > > > I'm new on the list, I'm searching the birth certificate for my ancestor, > > Michael HASSHOLD or HASHOLD. He married in Uberach in Alsace, Catherine > > RENNINGER or WALTHER, the 30th January 1776 and on the act of wedding I > > found that Michael HASSHOLD was born around 1752 in Diebach, Martgrave of > > Ansbach, in Bavaria. He was the son of Johann Michael HASSHOLD. He was a > > Lutheran and his family or him moved to Uberach in Alsace where he died The > > 8.8.1802. > > I would like to know where i could find the birth certificate of Michael > > HASSHOLD. Thanks in advance. > > > > > > Bernard SANCHIS > > > >____________________________________________________________________ > Suche / searching > NY/NJ Baron, Ogle, Distler > OSL/Upper Silesia Baron, Pisarczyk (Mochau) > Alter, Arndt, Baron, Berger, Hoffmann, > Koloczeck, Suchan, Zyska (Oberglogau/Repsch) > Posen Petzold (Adelnau) > OFR/Upper Franconia Distler, Schönfelder (Eggolsheim,Kauernhofen) > > > _______________________________________________ > Franken-L mailing list > Franken-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l >
Date: 2001/11/19 20:17:44
From: gerald KISABETH <geraldkisabeth(a)hotmail.com>
I am still researching this topic, but it seems that this is true. Thanks again for your translation & insight. Gerald Kisabeth
From: "Fritz G. Will" <santabwill(a)hotmail.com> Reply-To: franken-l(a)genealogy.net To: franken-l(a)genealogy.net Subject: Re: [FR] Translation from Franken History page Date: Sun, 18 Nov 2001 22:14:00 -0800 Dear Gerald: Here is a translation : "Prior to the migration of nations, the Regnitz-Maun region was occupied by the Markomannen. Later, they moved to Bohemia and are considered to be a tribe of the Bajuwaren. However, to this day, the origin of the Bavarians has not been established definitively. What is known is that they settled near the Danube river around 550 A.D. and are comprised of residues of Celto-Roman population and Germanic mercenaries in the service of the Romans." In my humble opinion, this description is a gross simplification of a very complex situation. More importantly, the region of the Fichtelgebirge was not occupied by the Bajuwaren or Bayern. I suggest you study an historic atlas. That will give you an idea what tribes moved in and out of that region in the course of time. Best of luck! Fritz Will, Santa Barbara _________________________________________________________________ Get your FREE download of MSN Explorer at http://explorer.msn.com/intl.asp _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l
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Date: 2001/11/19 21:03:17
From: gerald KISABETH <geraldkisabeth(a)hotmail.com>
I am still researching this topic, but it seems that this is true. Thanks again for your translation & insight. Gerald Kisabeth
From: "Fritz G. Will" <santabwill(a)hotmail.com> Reply-To: franken-l(a)genealogy.net To: franken-l(a)genealogy.net Subject: Re: [FR] Translation from Franken History page Date: Sun, 18 Nov 2001 22:14:00 -0800 Dear Gerald: Here is a translation : "Prior to the migration of nations, the Regnitz-Maun region was occupied by the Markomannen. Later, they moved to Bohemia and are considered to be a tribe of the Bajuwaren. However, to this day, the origin of the Bavarians has not been established definitively. What is known is that they settled near the Danube river around 550 A.D. and are comprised of residues of Celto-Roman population and Germanic mercenaries in the service of the Romans." In my humble opinion, this description is a gross simplification of a very complex situation. More importantly, the region of the Fichtelgebirge was not occupied by the Bajuwaren or Bayern. I suggest you study an historic atlas. That will give you an idea what tribes moved in and out of that region in the course of time. Best of luck! Fritz Will, Santa Barbara _________________________________________________________________ Get your FREE download of MSN Explorer at http://explorer.msn.com/intl.asp _______________________________________________ Franken-L mailing list Franken-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l
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Date: 2001/11/21 16:39:33
From: Gisela H. Bach <gbach(a)arrix.com>
Bitte notieren: nach dem 22.11.2001 neue e-mail Adresse: ghbach(a)rogers.com neue website Adresse: www.members.rogers.com/ghbach Please note: After Nov. 22, 2001 new Email address: ghbach(a)rogers.com new web URL: www.members.rogers.com/ghbach Mit vielen Grüßen, Best regards, Gisela H. Bach ARRIX CANADA Marketing Manager Software & Services ----------------------------- http://www.arrix.com e-mail: gbach(a)arrix.com
Date: 2001/11/25 20:56:03
From: Jean-Pierre DAESCHLER <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>
Hallo, Bitte öffnen Sie nicht E-mail aus mir von gestern & heute mit verbunden dokument . Warcheinlich haben sie Virus inhalt : virus w2.badrans(a)mm - Ich habe jetzt am nachmittag alle mein Komputer checked mit neue Antivirus NORTON version ( last signature downloaded from the internet) , alte suchte diese Virus nicht. MfG Tut mir Leid JP Nun bicn ich ok und scraibe aus Prvider und nich aus E-mail software OUTLOOK >Messsage du 25/11/2001 15:58 >De : <untergasse-12(a)freesurf.ch> >A : 'SGFF Mailingliste' <sgff-l(a)genealogy.net> >Copie à : >Objet : [SGFF-L] Stauffenegger/Struffenegger > > Liebe Familienforscher > > zum Geschlecht Stauffenegger/Struffenegger (beides Altbürger von Zäziwil > BE) finde ich im 1.Kirchenrodel von Grosshöchstetten (geführt ab 1553) > die frühesten Eintragungen ab 1582 zu den 3 Personen Samuel, Hans, Elsy. > > Die Schreibweise des Familiennamens variiert stark, grossmehrheitlich > Struffenegger, vereinzelt Struofenegger, ab ca. 1670 auch Stuffenegger, > später wieder Struffenegger, Strueffenegger, Strauffenegger, 1716 > erstmals Stauffenegger. > > Bei der Suche auf der Webseite der Mormonen (www.familysearch.org) bin > ich auf frühere Erwähnungen mit der Ortsbezeichnung Aarberg (BE) > gestossen und finde nun im 1.Kirchenbuch dieser Gemeinde ab 1560 > Heiraten unter dem Familiennamen Stuffenegger (auch vereinzelt > Stuoffenegger, Stuffeneck, Stuffenegk). > > Eine Verbindung zu obigen Personen im Kirchenrodel von Grosshöchstetten > kann ich aber noch nicht mit Sicherheit feststellen. > > Wer kann mir weitere Angaben zum Geschlecht Stuffenegger von Aarberg > machen? > Sind diese als Bürgergeschlecht in Aarberg registriert, noch vorhanden > oder ausgestorben? > > Gibt es Forschungsarbeiten zu Aarberg oder dem Namen Stuffenegger? > > Kann mir jemand bei der Suche nach dem Ursprung dieser Familiennamen > weiterhelfen? > > Bei H.R.Christen (Emmentaler Geschlechter-...) finde ich den Hinweis > Siedlungsname Stauffenegg (Gde. Röthenbach?). > > Weiter habe ich einen Hinweis zur Burg Staufenck bei Göppingen (D) > gefunden, mit dem Geschlecht der von Staufeneck (auch Staufenegger), > 1257 erste urk. Erwähnung des Friedrich Miles de Stowfinegge. Dieses > Geschlecht scheint aber schon früh (ca.1330) ausgestorben zu sein. > > Viele Fragen warten auf interessante Antworten und weitere spannende > Hinweise zu meiner Familienforschung > > Vielen herzlichen Dank für eure Mithilfe > Walter Stauffenegger > > > > _______________________________________________ > SGFF-L mailing list > SGFF-L(a)genealogy.net > Einstellungen (wie nomail oder digest) koennen Sie selbst anpassen, ausgehend von: > http://sgff.genealogy.net/parame-d.htm > Diese Mailingliste wird unterstuetzt durch den Verein fuer Computergenealogie. >
Date: 2001/11/29 20:59:23
From: Fritz G. Will <santabwill(a)hotmail.com>
Liebe Listenmitglieder,Da mindestens drei Generationen meiner Vorfahren in Buch bei Hoechstadt/Aisch gewohnt haben, bin ich sehr an der Geschichte des Ortes und des Rittergutes Buch interessiert. Ich weiss bis jetzt nur, dass das Rittergut Anfang des 19. Jahrhunderts in den Haenden der Winkler von Mohrenfels war und Buch heute ein kleines Bauerndorf ist, das zur Gemeinde Neuhaus/Adelsdorf gehoert.
Wer kennt die Geschichte von Buch, beziehungsweise, welche Quellen kann ich benuetzen, um mehr ueber die Geschichte von Buch, seinem Rittergut und dessen Eigentuemer zu erfahren?
Ich danke fuer jegliche Hilfe. Beste Gruesse aus Santa Barbara, Fritz Will _________________________________________________________________ Get your FREE download of MSN Explorer at http://explorer.msn.com/intl.asp