Monatsdigest

[FR] FLETTNER aus Gemünden am Main oder Umgebung

Date: 2001/09/01 21:00:35
From: Wilhelm Duchmann <duchmann(a)web.DE>

Hallo liebe Listenteilnehmer,

wer forscht in Gemünden am Main oder Umgebung und ist dabei auf den Familiennamen  "FLETTNER"   gestoßen? und  könnte mir dort weiterhelfen.
Mein Vorfahre "Joannis Philipp FLETTNER" ist etwa zwischen 1690 und 1710 geboren und war vermutlich von Beruf  "Mainschiffer" und ist lt. mündlicher Überlieferung ca. 1730 am Untermain angekommen
 und hat hier zahlreiche Nachkommen hinterlassen!
Viele Grüße aus Hattersheim/Main

Wilhelm  Duchmann


[FR] ADAM aus Offenbach/M-Bürgel

Date: 2001/09/01 21:23:11
From: Wilhelm Duchmann <duchmann(a)web.DE>

Hallo liebe Listenteilnehmer,

ich suche nach den folgenden Vorfahren aus Offenbach/M-Bürgel oder Umgebung:

ADAM, Philipp                   1774-1839
OHLIG, Salome                  1770-1836
KOPP, Johannes                1781--1852
KREBS, Magdalena             1782-1843
HERTH, Johannes                1774-1846
LIPPS , Katherina Elisabeth  1771-1854

über einen positiven Kontakt oder einen Hinweis würde ich mich sehr freuen.

Viele Grüße von Wilhelm Duchmann  (duchmann(a)web.de)



Re: [FR] Urkunde: Viehverkauf in Franken

Date: 2001/09/01 23:38:56
From: Jaeger Leo <Jaeger-Leo(a)t-online.de>

"Muthen" bedeutet,dass die Kuh empfängnisbereit war!
Gruß Leo Jäger  


Konrad Muelbert schrieb:
> Peter Kernwein schrieb:
>
> > ich habe hier eine Verkaufsurkunde aus dem Jahr 1841
> > vorliegen aus dem Bereich Ochsenfurt/Unterfranken und kann
> > mit dem Wort "muthen" oder "mutgen" nichts anfangen.
> > Hat jemand eine Idee?
>
> Hallo Peter,
>
> "muten" ist ein alter Rechtsbegriff: "Einen Anspruch geltend machen"
>
> im konkreten Fall:
> > "... Verkäufer gewährt nach Landesbrauch und sollte die Kuh
> > in 4 Wochen von heute an noch mal muthen (??) so muß
> > Verkäufer den Käufer 4 Gulden Entschädigung bezahlen wobei
> > bemerkt wird, das Verkäufer Augenzeuge beim nochmaligen
> > Muthen sein will......"
>
> Was ist da passiert? Die Kuh büchst aus und kehrt in die alte Heimat 
> zurück. Der alte Eigentümer muß das Vieh nutzen, die Milch muss "abge-
> zapft" werden. Um einem Mißbrauch der Entschädigung vorzubeugen, will
> der Verkäufer dabei sein, wenn die Kuh abhaut. Da eine solche Klausel
> offensichtlich üblich war, scheint das öfter vorgekommen zu sein.
>
> Wenn Du es genau wissen willst, pack Deinen Vertrag ein und frag beim
> Stadtarchiv in Würzburg nach, vielleicht irre ich mich auch.
>
> Gruß vom Untermain
> Konrad
>
>
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> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l



[FR] ADAM aus Offenbach/M-Bürgel

Date: 2001/09/01 23:48:17
From: John Merz <hessian(a)cgocable.net>

Hallo wilhelm,
und ich haette darauf schwoeren koennen dass Offenbach/M-Buergel
in Hessen ist, oder irre ich mich etwa?
Gruss
von der HESSENLAND-L Liste.
John Merz,

From: "Wilhelm Duchmann" <duchmann(a)web.DE>
To: <franken-L(a)genealogy.net>
Sent: Saturday, September 01, 2001 3:24 PM

Hallo liebe Listenteilnehmer,

ich suche nach den folgenden Vorfahren aus Offenbach/M-Bürgel oder Umgebung:

ADAM, Philipp                   1774-1839
OHLIG, Salome                  1770-1836
KOPP, Johannes                1781--1852
KREBS, Magdalena             1782-1843
HERTH, Johannes                1774-1846
LIPPS , Katherina Elisabeth  1771-1854

über einen positiven Kontakt oder einen Hinweis würde ich mich sehr freuen.

Viele Grüße von Wilhelm Duchmann  (duchmann(a)web.de)





[FR] Funck aus Happurg

Date: 2001/09/03 10:23:29
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Liebe Listenteilnehmer,

wer hat möglicherweise Informationen zur Familie Funck aus Happurg???

Viele Grüße

Martin Sill



[FR] Görch / Grötsch aus Pommelsbrunn

Date: 2001/09/03 10:26:00
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Listenteilnehmer, 

ich suche nach der Familie Görch oder Grötsch aus Pommelsbrunn (17. Jahrhundert), wer kann mir weiterhelfen?

Viele Grüße

MArtin Sill



[FR] Fränkisches Pfarrerbuch

Date: 2001/09/03 11:07:25
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

HAllo liebe Listenteilnehmer,

hat jemand das fränkische Pfarrerbuch, dass alle Pfarrer enthält, die im mittelfränkischen Raum tätig waren. Ich suche nach einem Pfarrer Görch, Görsch oder Grötsch aus dem 17. Jahrhundert aus Pommelsbrunn.

Viele Grüße
Martin Sill



[FR] Mailingsliste

Date: 2001/09/03 11:13:09
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Ahnenforscher,

meine Vorfahren der Familie Lindinger stammen aus Regensburg. Hat jemand schon nach dieser Familie gesucht?
Anscheinend gibt es keine Mailingsliste für die Oberpfalz.

Viele Grüße

Martin Sill



Re: [FR] Mailingsliste

Date: 2001/09/03 12:37:52
From: GKranzlein <GKranzlein(a)aol.com>

Hallo Martin,
leider habe ich keine Vorfahren Lindinger aus der Oberpfalz anzubieten; aber 
sehr viele andere Namen. Deswegen waere ich auch sehr an einer Mailingliste 
"Oberpfalz" interessiert.

Liebe Gruesse aus Frankfurt/Main
Gerlinde Kränzlein, geb. Graßl


Re: [FR] Fränkisches Pfarrerbuch

Date: 2001/09/03 17:16:27
From: Peter Zink <Peter.Zink(a)t-online.de>

Hallo Hr. Sill

ich habe das Register zum "Verzeichnis und Lebensbeschreibungen der Herren 
Geistlichen in den Nürnbergischen Städtlein samt denen darzu gehörigen 
Prospecten" , Nürnberg 1759


Görch, Görsch ist nicht enthalten, aber 1x Grötsch Hans, Seite 52

Seite 50: Götsch, Carl; Götsch, Johann David; Götsch, Justin
Seite 50-51: Viele Götz, unteranderem 

Götz Johann, (Sohn des Siegmund; Magister, seit 1638 Pfarrer in Oberkrumbach und 
Diacon in Kirchensittenbach, seit 1642 Pfarrer in Kirchensittenbach, später, 
nach 1650 Schaffer in Nürnberg/St. Sebald), 1610, Pommelsbrunn. 
B289,307,308,316,487.

Götz Siegmund, (Sohn des Mag. Johann; Magister, 1598-1600 Vicar in Pommelsbrunn, 
seit 1600 Diacon in Lauf, seit 1607 Pfarrer in Pommelsbrunn, + 1617, ooI 1598 
Clara N. Witwe von Siegmund Prüm. ooII 1609 Apollonia Herbst, sie ooII 1618 
Lorenz Haußlaib), 1569, Hersbruck, A37,122,220,  B155, B486 (2x)

Wie gesagt, es ist nur ein Verzeichnis, das Buch habe ich leider nicht.

Wenn Sie weitere Angaben benötigen, oder einen Scan des Eintrages brauchen, 
melden Sie sich bitte.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Zink aus München

========================================================
Peter Zink; Otto-Wels-Str. 1; 81739 München
Tel. 089/637 92 81;  e-mail : Peter.Zink(a)t-online.de

Suche ALLE Vorkommen des Familiennames ZINK
Mitglied im BLF M5408 und GFF 1473
========================================================

117-Hosp-14 Sill, Martin schrieb:
> HAllo liebe Listenteilnehmer,
>
> hat jemand das fränkische Pfarrerbuch, dass alle Pfarrer enthält, die im
>  mittelfränkischen Raum tätig waren. Ich suche nach einem Pfarrer Görch,
>  Görsch oder Grötsch aus dem 17. Jahrhundert aus Pommelsbrunn.
>
> Viele Grüße
> Martin Sill
>
>
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[FR] (no subject)

Date: 2001/09/04 19:38:45
From: Michael Goetz <m.goetz(a)bnv-bamberg.de>

Hallo Listenmitglieder!

Wer ist bei seinen Forschungen auf die eigentlich seltenen Namen "Mainbauer", "Lindenmayr" und "Körmeier" gestoßen ?

Desweiteren suche ich den Geburtsort eines Ferdinand "Christmeier". Dieser ist im Jahre 1825 im Alter von 76 Jahren in Bischberg/Lkr. Bamberg verstorben. Er hatte zahlreiche Kinder und war zweimal verheiratet. Aber nirgends konnte ich einen Hinweis auf seinen Herkunftsort finden.

MFG
Michael Götz



[FR] Re: Alle Familiennamen ZINK

Date: 2001/09/04 20:02:56
From: Horst Haun <H.Haun(a)t-online.de>

Peter Zink schrieb:

>
> ========================================================
> Peter Zink; Otto-Wels-Str. 1; 81739 München
> Tel. 089/637 92 81;  e-mail : Peter.Zink(a)t-online.de
>
> Suche ALLE Vorkommen des Familiennamens ZINK
> Mitglied im BLF M5408 und GFF 1473
> ========================================================
Hallo Peter,

du suchst ALLE Vorkommen des Familiennamens ZINK?
Vier Zink habe ich auch bei meinen Vorfahren:

Vater: Johann Georg Zink * wann? in Elfershausen? + wann? in Elfershausen?
Tochter: Anna Maria Zink *06.05.1766 in Elfershausen + 16.07.1816 in Elfershsn. 

Vater: Johann Zink * wann? in Elfershausen? + wann? in Elfershausen?
Tochter: Margareta Zink * 30.04.1767 in Elfershausen + 26.09.1846 in Elfershsn.

Wenn Du mehr Informationen brauchst oder solltest du mehr wissen als ich , maile 
mich bitte nochmal an.

Es grüßt Dich ganz herzlich, Horst.

================================================================================
Horst Haun; Breslauer Str. 14; 63179 Obertshausen
Tel.: 06104/73267; e-mail: H.Haun(a)t-online.de
================================================================================



AW: [FR] (no subject)

Date: 2001/09/05 08:51:32
From: Bernd Fischer <Bernd.Fischer(a)Zelana.de>

Hallo Herr Götz,

Lindenmeyer im Kirchenbuch Aufkirchen!

2209 Lindenmeyer, Peter, Tuchmachermeister, Söldner
          Kinder:
          a) Lindenmeyer, Johann Peter, siehe (2210)
          b) Gebert (Gebhard,Geberd,Gebert), Maria Barbara, siehe (1258)
          c) Lindenmeyer, Juliane, siehe (2211)
          d) Lindenmeyer, Johann Martin, siehe (2212)
          e) Lindenmeyer, Johann Adam, siehe (2213)

2210 Lindenmeyer, Johann Peter, Tuchmachergesell in Aufkirchen, in Hs.Nr.65
          Eltern siehe (2209)
          SLB 1764/42J. 44 S 327

2211 Lindenmeyer, Juliane, lebte in Gerolfingen
          Eltern siehe (2209)
          oo 09.07.1745 in Aufkirchen (Ehe geschieden) mit
          Frisch, Johann Leonhard, siehe (1113)

2212 Lindenmeyer, Johann Martin, Schneider in Aufkirchen, in Hs.Nr.59
          + 01.01.1773 in Aufkirchen, Eltern siehe (2209)
          SLB 1764/40J. 44 S 302

2213 Lindenmeyer, Johann Adam, Schneidermeister in Aufkirchen, in Hs.Nr.63
          Eltern siehe (2209)
          SLB 1764/37J. 44 S 322
          oo mit
          Anna Dorothea, aus Aufkirchen
          weitere Ehe oo 11.11.1766 mit Andreas Dallinger, Webermeister in
Aufkirchen,
          siehe (582)

2214 Lindenmeyer (Lindenmeyer,Lindenmayer), NN
          oo mit
          Margaretha, lebte in Ehingen a.R.
        weitere Ehe oo 19.10.1773 mit Johann Georg Reuter, Wirt in Ehingen
a.R.,
          siehe (2674)

2215 Lindenmeyer, Ursula, lebte in Seglohe
          oo mit
          Braun, Joseph, siehe (390)
          Kinder:
          a) Braun, Adelheid, * 07.04.1917 in Seglohe, siehe (391)



Lindenmeyer GFF 667!

1036 Lindenmeyer, martin < 724; f >, ev, Köbler
          oo 01.06.1716 in Ammelbruch (03.06.1716 ??) mit
          Winterbauer, Anna Barbara < 725; f >, ev, siehe (2644)
          Kinder:
          a) Lindenmeyer, Johann Leonhard < 362; f >, ev, * 04.01.1724 in
Ammelbruch,
             siehe (1037)

1037 Lindenmeyer, Johann Leonhard < 362; f >, ev, aus Ammelbruch, Köbler in
Ammelbruch
          * 04.01.1724 in Ammelbruch, + 15.01.1801 in Ammelbruch, (Vater:
Lindenmeyer,
          martin <siehe 1036>, Köbler, Mutter: Winterbauer, Anna Barbara
<siehe 2644>)
          ERGÄNZUNG ZUM STERBEN:
          + 77J.
          oo 09.02.1750 in Ammelbruch mit
          Nägelein, Maria Margaretha < 363; f >, ev, aus Ammelbruch,
          siehe (1330)
          Kinder:
          a) Lindenmeyer, Eva Barbara < 181; f >, ev, * 01.02.1766 in
Ammelbruch,
             siehe (1038)
             ERGÄNZUNG ZUR GEBURT:
             * 11.30 Uhr

1038 Lindenmeyer, Eva Barbara < 181; f >, ev, aus Ammelbruch, lebte in
Ammelbruch
          * 01.02.1766 in Ammelbruch, get. 02.02.1766 in Ammelbruch, +
18.04.1840
          in Ammelbruch, begr. 20.04.1840 in Ammelbruch, (Vater:
Lindenmeyer, Johann
          Leonhard <siehe 1037>, Köbler in Ammelbruch, Mutter: Nägelein,
Maria
          Margaretha <siehe 1330>)
          ERGÄNZUNG ZUR GEBURT:
          * 11.30 Uhr
          ERGÄNZUNG ZUM STERBEN:
          + 10.øø Uhr, 74J. 2M. 17Tg.
          ERGÄNZUNG ZUM BEGRÄBNIS:
          13.øø Uhr
          oo 10.06.1788 in Ammelbruch mit
          Fleischmann, Johannes Michael < 180; f >, ev, aus Ammelbruch,
          siehe (474)
          Kinder:
          a) Fleischmann, Johannes Georg < 90; f >, ev, * 09.01.1793 in
Ammelbruch,
             siehe (475)



Gruß Bernd Fischer




-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-admin(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Michael Goetz
Gesendet: Dienstag, 4. September 2001 19:41
An: Franken-L(a)genealogy.net
Betreff: [FR] (no subject)


Hallo Listenmitglieder!

Wer ist bei seinen Forschungen auf die eigentlich seltenen Namen
"Mainbauer", "Lindenmayr" und "Körmeier" gestoßen ?

Desweiteren suche ich den Geburtsort eines Ferdinand "Christmeier". Dieser
ist im Jahre 1825 im  Alter von 76 Jahren in Bischberg/Lkr. Bamberg
verstorben. Er hatte  zahlreiche Kinder und war zweimal verheiratet. Aber
nirgends konnte ich einen Hinweis auf seinen Herkunftsort finden.

MFG
Michael Götz


_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l



Re: [FR] Aufkirchen

Date: 2001/09/05 10:50:55
From: Hotel-Pension Cela <cela(a)mweb.com.na>

Hallo Herr Götz ,Hallo Herr Fischer.
Auch ich forsche in Aufkirchen. In meiner Hp finden Sie viele Namen aus
Aufkirchen und Umgebung. Schauen Sie doch bitte in meine HP
www.unsere-ahnen.de/ato  Sollten Sie etwas finden erbitte ich ein mail.
Freundliche Grüße aus Namibia
Alfred

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: "Bernd Fischer" <Bernd.Fischer(a)Zelana.de>
An: <franken-l(a)genealogy.net>
Gesendet: Mittwoch, 5. September 2001 06:50
Betreff: AW: [FR] (no subject)


> Hallo Herr Götz,
>
> Lindenmeyer im Kirchenbuch Aufkirchen!
>



[FR] Re: usefull information

Date: 2001/09/06 04:25:28
From: John Merz <hessian(a)cgocable.net>

----- Original Message -----
From: <WFrantastic(a)aol.com>
To: <hessian(a)cgocable.net>
Sent: Wednesday, September 05, 2001 9:37 PM
Subject: usefull information


Hi John,

I thought you might find this stuff usefull.  From:
http://www.ghi-dc.org/guide12/a-j.html
and
http://www.ghi-dc.org/guide12/k-z.html
(Pages also include other German locations.  See Pfalz locations at Pt. 3)

---Bischöfliches Ordinariat Speyer
Bistumsarchiv
Kl. Pfaffengasse 16
67346 Speyer

http://www.kath.de/bistum/speyer

Holdings:
This archive of the Bishopric of Speyer contains records concerning
emigration, the spiritual care of emigrants, reports about nineteenth-century
church life in the U.S., and some records on the U.S. occupation of the
Speyer region.
The Älteres Archiv contains material on emigration, specifically:

two printed works of the Catholic Committee for the Assistance of German
Emigrants, 1873 (ÄA 30).
a 1925 inquiry by the diocesan clergy concerning the spiritual care of
emigrants, 1925 (ÄA 30).
two letters by an emigrant in Philadelphia, 1831/32 (ÄA 171).
two letters by emigrants in Cincinnati, 1849, 1852 (ÄA 189).
two letters on behalf of the organization of a station of sisters in
Chevelah, 1930 (ÄA 448).
a report on missionary activities by two American Mormons in Ludwigshafen,
1880 (ÄA 661).
The Bischöfliches Archiv contains important material in the folowing entries:
Bischof Daniel Bonifatius von Haneberg, 1872-6, contains material on the
emigration of citizens of the Palatinate to the U.S., missionary activities,
and a call for contributions by the Bishop of Speyer published in the
Catholic Press of America (Bestand A-XI).
Bischof Joseph Wendel, 1943-52, contains material on the delivery of potatoes
from the American Zone of Occupation in Bavaria to the Palatinate in 1946,
material on CARE (A-XVI-4), and reports on assistance from America, 1945-8
(A-XVI-16, Bestand A-XVI).
Some reports on church life in the United States may be found in the
newspaper Der Christliche Pilger (since 1848).

---Staatsarchiv Würzburg
Postfach 110816
97034 Würzburg

Holdings:
The state archive in Würzburg contains records regarding German-American
relations, which may be found as parts of several entries. The following are
the most important:
Emigration to North America: Records on emigration to North America are part
of the entry Regierung von Unterfranken. There are two records on emigration
agencies for America and seven records on individual cases. Other emigration
material is kept in the collective records. The records Regierung von
Unterfranken (14064-14111) cover emigration documents between December 1873
and December 1909; between May 1871 and December 1873 (14140-14145); and
individual cases between 1886 and 1907 (14146-14207). Additional material is
found in the files of the Bezirksämter/Landratsämter.
Third Reich: The Gestapo Würzburg files consist of records on individuals.
The subject index lists twenty-four records on America/Americans and eight on
the subject of declaration of war against America. There are no records on
American and Canadian POWs. Countless records of the Auslandsamt der
Deutschen Studentenschaft may be found in the entry Reichsstudentenführung
and may contain further material on correspondence with American institutions
and universities.
Occupation and Postwar Period: Some records of the American military
government of Unterfranken are available on microfiche; originals are located
at the National Archives in College Park, Md. Various holdings at Würzburg
contain material on American citizens or American soldiers living in the
region. Information on U.S. Army maneuvers and military exercises are located
in the entry Regierung von Unterfranken (17506-17510), 1956-63. The holdings
of some Landratsämter contain additional material concerning military and
social issues: Landratsamt Hammelburg, meetings of the Besatzungsausschuß,
1956-63 (5089); Landratsamt Würzburg, establishment of the German-American
Advisory Council, 1952/3 (845); Regierung von Unterfranken, invitations and
minutes of meetings of the German-American Council, 1952-62 (17466); and
cooperation with different departments of the occupation authority, 1951-60
(17468).
The period before 1800 is not covered here. The records on the participation
of German troops in the American Revolutionary War (Militärsachen 95-98) were
destroyed in 1945.


---Kaiserslautern
Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde
Benzinoring 6
67657 Kaiserslautern

Holdings:
The ethnological collection of the Institut für Pfälzische Geschichte und
Volkskunde in Kaiserslautern contains a substantial card index related to
emigration from the Palatinate, especially to the U.S. Also included are a
collection of letters written by Palatine emigrants, about 700 books on
German-American relations and American history, and about 400 printed family
histories. The Institute also holds newspapers, magazines, and yearbooks,
including: Der Pfälzer in Amerika, 1884-1917; Hessische Blätter, which became
Hessische Blätter und Hessen-Darmstädter Zeitung, 1887-1917; Der Deutsche
Pionier, until 1885; Jahresberichte der Deutschen Gesellschaft der Stadt New
York, 1856-1949; publications of the Pennsylvania-German Society and the
Pennsylvania-German Folklife Society; Deutsch-Amerikanische
Geschichtsblätter, since 1902; The American-German Review; and the Journal of
the Lancaster County Historical Society.

---Stadtarchiv
Postfach 1320
Rathaus
Willy-Brandt-Platz 1
67653 Kaiserslautern

Holdings:
The city archive of Kaiserslautern has several entries that refer to American
history, German emigration to the United States, and German-American
relations:

Kriegs- und Militärwesen, g: Kriegsfolgen 252-5 includes information on the
American occupation of Kaiserslautern, 1945-6 (Bestand Akten II).
Kriegs- und Militärwesen, f: NATO-Garnison 251 includes material on the death
of General Hester in 1965 (Bestand Akten II).
Öffentliche Ordnung und Sicherheit, 13: Landesverteidigung 1380-2 contains
documents on the american occupation forces, 1945-7; 15: Versorgung der
Bevölkerung 1500-2, 1510-17 holds information on NATO and American military
posts, 1945-59 (Bestand Akten III, 1).
Records on American aid for the Rhineland-Palatinate, 1921 (SM 10); the
American occupation, 1945 (SM 11); as well as Americans and German citizens
(SM 12) are located in Bestand Sammlungen.
Amerikahaus, 1952-70, 1992; US-Armee I- Allgemeines, 1950-97; US-Armee II-
Personen, 1951-94; US-Armee III- Siedlungen/Wohnraum, 1951-90s; US-Armee
IV-als Wirtschaftsfaktor/Arbeitgeber, 1951-90s; US-Armee V-Verhältnis zur
deutschen Bevölkerung, 1951-90s; US-Armee VI- Großveranstaltungen, 1952-90s;
US-Armee VII- negative Aspekte, 1951-90s; and US-Armee VIII- Zwischenfälle
1951-90s contain material regarding various aspects of the American military
in Germany (Bestand Zeitgeschichtliche Dokumentation [ZGD]).
The book collection contains literature on emigration to the U.S.,
German-American relations, and dictionaries from the nineteenth century.
The photo collection contains photos of the occupation of Karlsruhe in March
1945 as well as the stationing of American armed forces in Kaiserslautern and
Ramstein during the 1950s and 1960s.

---Ludwigshafen am Rhein
Freireligiöse Landesgemeinde Pfalz
Johannes-Ronge-Haus
Wörthstr. 6a
67059 Ludwigshafen

Holdings:
The holdings of the Johannes-Ronge-Haus are located at the Stadtarchiv
Mannheim.

---Stadtarchiv Ludwigshafen
Postfach 21 12 25
67012 Ludwigshafen

Holdings:
The city archive of Ludwigshafen contains some records concerning emigration
to the United States during the nineteenth century. The Wirtschaftsschriftgut
contains information on the contacts of Ludwigshafen industrial firms. The
Newspaper Collection of the archives contains a copy of the German-language
newspaper Lancaster Adler (Lancaster, Pa.), dated December 1, 1830.





[FR] Re: usefull information Part 2 - 2. Teil

Date: 2001/09/06 04:30:22
From: John Merz <hessian(a)cgocable.net>

Hallo, hatte den ersten Teil schon vorausgeschickt,
der naechste folgt nach. Vielleicht kann es jemand gebrauchen.
John      (Kam durch eine meiner Mailing Listen)

Here is #2

From:
http://www.ghi-dc.org/guide12/a-j.html
and
http://www.ghi-dc.org/guide12/k-z.html
(Pages also include other German locations.  See Pfalz locations at Pt. 3)


---Nürnberg
Landeskirchliches Archiv
Veilhofstr. 28
90489 Nürnberg

Holdings:
This archive is the principal repository of the Protestant church of Bavaria.
The records come from church offices, and there are references to America
regarding Auswandererseelsorge (the spiritual care of emigrants). Documents
on material aid to emigrants to North America from 1875 until 1919 may be
found in Bestand: Oberkonsistorium München. There also is information on the
activities of the Auswanderer-Missionen (emigration missions) of Bremen and
Hamburg. In addition, the parish archive contains reports on emigrants to
America, particularly in the Pfarrbeschreibungen (parish descriptions) that
are preserved for all vicarages for 1833, 1864, and 1914.

---Staatsarchiv Nürnberg
Archivstr. 17
90408 Nürnberg

Holdings:
The state archive in Nürnberg holds records with references to U.S. and
Canadian history, including:

The papers of businessman Georg Kalb (d. 1967) contains collected writings,
pictures, and notes from the nineteenth and twentieth centuries on General
Johann von Kalb (b. Hüttendorf, June 29, 1721), who was killed in the battle
of Camden, S.C., August 19, 1780 (Rep. 499, Manuskripte, Stoffsammlungen und
Nachlässe, Nr. 319/1-20, Nachlaß Kalb).
The Marsch-Routen-Büchlein by Georg Adam Stang. Stang, who was from Bayreuth,
served as a soldier in the Ansbach-Bayreuth troops during the Revolutionary
War (Archivaliensammlung des Historischen Vereins für Mittelfranken, Depot,
Ms. hist. Nr. 482); the diary of an unknown soldier from the Ansbach-Bayreuth
troops in North America (ibid., Nr. 485; also contains two maps); records
from the archives of the Margrave of Ansbach on various clemency cases for
the Ansbach-Bayreuth troops, 1779-1884 (ibid., Nr. 487).
Material regarding emigrants from Mittelfranken between 1810 and 1930
includes a card index with names, status, place of residence, and
destination; also included is a register of names of emigrants announced in
the Kreis-Amtsblatt für Mittelfranken from 1837 to 1874.
Transcripts of the Nürnberg Military Tribunal trials of 1945-6 and the twelve
successive trials by U.S. military courts, 1947-9. These records are arranged
into three groups: KV-Prozesse (Rep. 501; Sitzungsprotokolle,
Dokumentenbücher, Material zu einzelnen Angeklagten, Plädoyers); KV-Anklage
(Rep. 502; von der Anklagebehörde zusammengestelltes Schriftgut, Dokumente,
Verhörprotokolle); and KV-Verteidigung (Rep. 502A, Handakten einzelner
Rechtsanwälte, eidesstattliche Erklärungen). All are available in name and
subject indices.
Records of the American Military Government in Bavaria (OMGBAY), 1945-9,
government district of Mittelfranken (on microfiche).

---Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg
St. Petersweg 11-13
93047 Regensburg
Postfach 11 02 28
93015 Regensburg

Holdings:
The Catholic Church's archive at the diocese of Regensburg contains only a
few specific records related to the United States and Canada, including the
holdings of the Dominikanerinnenkloster Heiligkreuz (Dominican Cloister of
the Holy Cross) in Regensburg, 1853-96, with references to its subsidiary in
Williamsburg, Va. (Sign.: BZAR, Kl 114, Nr. 31), and records regarding
members of Benedictine monasteries in Northern America who came from the
diocese of Regensburg (Zeugnisse für Kandidaten nordamerikanischer
Benediktinerklöster, die aus dem Bistum Regensburg stammen, 1870-90; Sign.
BZAR Kl 14, Nr. 20).
Also of interest are the numerous church records of Catholic parishes in
Eastern and Western Prussia, dating from approximately 1650 to 1850.

---Stadtarchiv Regensburg
Keplerstr. 1
93047 Regensburg

Holdings:
The city archive of Regensburg contains records of early nineteenth-century
emigration to the United States, but not to Canada.
Records of the former city administration include information on emigration
and immigration, such as general settlements on emigration and the export of
property, 1817-74; emigration to America, 1832-1905; emigration in general,
1826-44; emigration agencies, 1845-1904; and quarterly reports on emigration
and immigration, 1810-19 (Bestand Zentralregistratur I [Sign. 681-696]).




[FR] Re: usefull information

Date: 2001/09/06 04:32:15
From: John Merz <hessian(a)cgocable.net>

here is #3

From:
http://www.ghi-dc.org/guide12/a-j.html
and
http://www.ghi-dc.org/guide12/k-z.html
(Pages also include other German locations.  See Pfalz locations at end of
Pt. 3)

---Staatsarchiv Amberg
Archivstr. 3
92224 Amberg

Holdings:
The state archive of Amberg contains a substantial collection of materials
regarding the emigration from the Oberpfalz to the United States. Most
concern individual emigrants; however, there also is material available on
emigration agencies.
Most documents are accessible electronically-the search terms "America,"
"North America," and "U.S." cover the period 1807-62. These records are found
under the following entries:

Regierung der Oberpfalz, Kammer des Innern; Regierung der Oberpfalz, Abgabe
1949ff.
Landgerichte älterer Ordnung, 1803-62.
Bezirksämter, 1862-1972. Documents that are not catalogued electronically
include:
"Die alljährliche Übersicht über deutsche Auswanderungen nach Nordamerika:
1843-1853"; Regierung der Oberpfalz, Kammer des Innern, Nr. 298.
"Die alljährlich zu erstattende Übersicht über die bayerische Auswanderung:
1853-1855, 1860"; Regierung der Oberpfalz, Kammer des Innern, Nr. 299.

---Stadt Augsburg
Stadtarchiv
Postfach 11 19 60
86044 Augsburg

Holdings:
The city archive of Augsburg contains records on the Industrial Fair in New
York, 1854; the American Circus Märkel-Pinder-Taylor, 1884-8; the
construction of an American ice rink; and material on emigration to the
United States during the nineteenth century. There also are administrative
records about the American Welfare Organization of the Quakers, 1920-4, as
well as writings by the Augsburg pietist Samuel Urlsperger regarding the
Georgia-Salzburgers.

---Staatsarchiv Augsburg
Salomon-Idler-Str. 2
86159 Augsburg

Holdings:
The state archive at Augsburg contains records from the various Landgerichte
älterer Ordnung between 1803 and 1862, as well as those of the Bezirks- and
Landratsämter, 1862. There is considerable documentation on nineteenth and
twentieth century emigration to the United States from the Augsburg region.
These records were recently used in the work by Peter Maidl, Auswanderung
nach Übersee, volume I: Studien zur bayerisch-schwäbischen Auswanderung nach
Nordamerika im 19. Jahrhundert; Volume II: Verzeichnis der Auswanderer, Ph.D.
thesis, University of Augsburg 1993; available on microform. Users may want
to consult individual records of the Bavarian government regarding general
emigration matters, as well as Nachlaßakten of emigrants in the holdings of
the Landgerichte ältererer Ordnung and Amtsgerichte. The papers of Count
Friedrich Ludwig Walbott of Bassenheim (1844-1910), a large landowner,
Catholic politician, and publicist, contain records referring to his
involvement in the Raphael-Verein for the care of emigrants,1880-1910. There
also are two records on the Catholic Congress of Chicago, which took place
during the Chicago World Trade Fair, 1892-3.
The records of the different authorities within the Office of Military
Government, United States (OMGUS), in Swabia are available on microform.

---Staatsarchiv Bamberg
Hainstr. 39
96047 Bamberg

Holdings:
The state archive in Bamberg contains records regarding nineteenth-century
emigration to the United States and on the United States Military Government
in Germany after 1945:

Records on emigration from Upper Franconia to the United States during the
nineteenth century, including requests for emigration and the issuance of
passports.
Records of the Office of Military Government, United States (OMGUS) from 1946
to 1949. These have been microfilmed from the originals held at the National
Archives in College Park, Md.
Private papers of Emil Marschalk von Ostheim (d. 1903) that contain diaries
about his passage to North America.

---Staatsarchiv Landshut
Burg Trausnitz
84036 Landshut

Holdings:
contains records on emigration from the area as well as property, tax and
other legal records (including some for marriage).

Finding aids: Researchers must refer to the old registers, only partially
entered into a database.

---Staatsarchiv München
Postfach 22 11 52
80501 München

Holdings:
The responsibility of the state archive in Munich is restricted to the
Bavarian administrative district of Upper Bavaria. As such, the number of
records on America is limited to the following entries: Generalkommissariat
des Isarkreises (1808-37), Regierung des Isarkreises (1817-37), Regierung von
Oberbayern (since 1837), Landgerichte älterer Ordnung, (1802-62) and the
Bezirksämter/Landratsämter (since 1862). Within the latter records are
documents regarding emigration. For further information, researchers should
consult the finding aids, because a special card index is not available. In
addition, there are situation reports from the Munich police department as
well as some documentation referring to the U.S. military occupation of
Bavaria (OMGUS Bavaria), 1945f.

Finding aids:
Generaldirektion der staatlichen Archive Bayerns, ed., Bayern und die USA:
Deutsche Territorialstaaten und die Anfänge einer Weltmacht. Ausstellung des
Bayerischen Hauptstaatsarchivs München aus Anlaß der 200. Wiederkehr der
UnabhängigkeitserklàÚung der Vereinigten Staaten von Amerika. Neustadt an der
Aisch, n.d.





AW: [FR] Re: usefull information

Date: 2001/09/06 10:51:14
From: Manfred Feinauer <mafein(a)hst.net>

Hallo,
wenn die Nachrichten von John Merz in Deutsch erhältlich wären,
könnten auch
wir Deutschen Leser davon Nutzen haben.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Feinauer   aus Heilbronn am Neckar


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-admin(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von John Merz
Gesendet: Donnerstag, 6. September 2001 04:36
An: Franken-L(a)genealogy.net
Betreff: [FR] Re: usefull information


here is #3

From:
http://www.ghi-dc.org/guide12/a-j.html
and
http://www.ghi-dc.org/guide12/k-z.html
(Pages also include other German locations.  See Pfalz locations
at end of
Pt. 3)

---Staatsarchiv Amberg
Archivstr. 3
92224 Amberg

Holdings:
The state archive of Amberg contains a substantial collection of
materials
regarding the emigration from the Oberpfalz to the United States.
Most
concern individual emigrants; however, there also is material
available on
emigration agencies.
Most documents are accessible electronically-the search terms
"America,"
"North America," and "U.S." cover the period 1807-62. These
records are found
under the following entries:

Regierung der Oberpfalz, Kammer des Innern; Regierung der
Oberpfalz, Abgabe
1949ff.
Landgerichte älterer Ordnung, 1803-62.
Bezirksämter, 1862-1972. Documents that are not catalogued
electronically
include:
"Die alljährliche Übersicht über deutsche Auswanderungen nach
Nordamerika:
1843-1853"; Regierung der Oberpfalz, Kammer des Innern, Nr. 298.
"Die alljährlich zu erstattende Übersicht über die bayerische
Auswanderung:
1853-1855, 1860"; Regierung der Oberpfalz, Kammer des Innern, Nr.
299.

---Stadt Augsburg
Stadtarchiv
Postfach 11 19 60
86044 Augsburg

Holdings:
The city archive of Augsburg contains records on the Industrial
Fair in New
York, 1854; the American Circus Märkel-Pinder-Taylor, 1884-8; the
construction of an American ice rink; and material on emigration
to the
United States during the nineteenth century. There also are
administrative
records about the American Welfare Organization of the Quakers,
1920-4, as
well as writings by the Augsburg pietist Samuel Urlsperger
regarding the
Georgia-Salzburgers.

---Staatsarchiv Augsburg
Salomon-Idler-Str. 2
86159 Augsburg

Holdings:
The state archive at Augsburg contains records from the various
Landgerichte
älterer Ordnung between 1803 and 1862, as well as those of the
Bezirks- and
Landratsämter, 1862. There is considerable documentation on
nineteenth and
twentieth century emigration to the United States from the
Augsburg region.
These records were recently used in the work by Peter Maidl,
Auswanderung
nach Übersee, volume I: Studien zur bayerisch-schwäbischen
Auswanderung nach
Nordamerika im 19. Jahrhundert; Volume II: Verzeichnis der
Auswanderer, Ph.D.
thesis, University of Augsburg 1993; available on microform.
Users may want
to consult individual records of the Bavarian government
regarding general
emigration matters, as well as Nachlaßakten of emigrants in the
holdings of
the Landgerichte ältererer Ordnung and Amtsgerichte. The papers
of Count
Friedrich Ludwig Walbott of Bassenheim (1844-1910), a large
landowner,
Catholic politician, and publicist, contain records referring to
his
involvement in the Raphael-Verein for the care of
emigrants,1880-1910. There
also are two records on the Catholic Congress of Chicago, which
took place
during the Chicago World Trade Fair, 1892-3.
The records of the different authorities within the Office of
Military
Government, United States (OMGUS), in Swabia are available on
microform.

---Staatsarchiv Bamberg
Hainstr. 39
96047 Bamberg

Holdings:
The state archive in Bamberg contains records regarding
nineteenth-century
emigration to the United States and on the United States Military
Government
in Germany after 1945:

Records on emigration from Upper Franconia to the United States
during the
nineteenth century, including requests for emigration and the
issuance of
passports.
Records of the Office of Military Government, United States
(OMGUS) from 1946
to 1949. These have been microfilmed from the originals held at
the National
Archives in College Park, Md.
Private papers of Emil Marschalk von Ostheim (d. 1903) that
contain diaries
about his passage to North America.

---Staatsarchiv Landshut
Burg Trausnitz
84036 Landshut

Holdings:
contains records on emigration from the area as well as property,
tax and
other legal records (including some for marriage).

Finding aids: Researchers must refer to the old registers, only
partially
entered into a database.

---Staatsarchiv München
Postfach 22 11 52
80501 München

Holdings:
The responsibility of the state archive in Munich is restricted
to the
Bavarian administrative district of Upper Bavaria. As such, the
number of
records on America is limited to the following entries:
Generalkommissariat
des Isarkreises (1808-37), Regierung des Isarkreises (1817-37),
Regierung von
Oberbayern (since 1837), Landgerichte älterer Ordnung, (1802-62)
and the
Bezirksämter/Landratsämter (since 1862). Within the latter
records are
documents regarding emigration. For further information,
researchers should
consult the finding aids, because a special card index is not
available. In
addition, there are situation reports from the Munich police
department as
well as some documentation referring to the U.S. military
occupation of
Bavaria (OMGUS Bavaria), 1945f.

Finding aids:
Generaldirektion der staatlichen Archive Bayerns, ed., Bayern und
die USA:
Deutsche Territorialstaaten und die Anfänge einer Weltmacht.
Ausstellung des
Bayerischen Hauptstaatsarchivs München aus Anlaß der 200.
Wiederkehr der
UnabhängigkeitserklàÚung der Vereinigten Staaten von Amerika.
Neustadt an der
Aisch, n.d.




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Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l



Re: [FR] Re: usefull information

Date: 2001/09/06 16:17:03
From: John Merz <hessian(a)cgocable.net>

Lieber Manfred, und auch die anderen deutschen Leser,
diese Daten wurden mir von einer Amerikanerin zugeschickt
die sich sehr fuer duetsche Ahnenforschung interessiert.
Ich habe sie nur weitergeleitet weil ich dachte auf unserer
Franken Liste waeren Leute die sich dafuer interessieren.
Wenn man die Webseiten genauer anschaut, wird man bemerken,
dass die meisten davon sogar in deutsch sind.
Also, da sollte wohl kein Problem bestehen, besonders schon
weil sich die Dame grosse Muehe gab, deutschen Namen and
Adressen peinlich genau auszuschreiben.
Gruss
John Merz


----- Original Message -----
From: "Manfred Feinauer" <mafein(a)hst.net>
Sent: Thursday, September 06, 2001 4:50 AM

wenn die Nachrichten von John Merz in Deutsch erhältlich wären,
könnten auch
wir Deutschen Leser davon Nutzen haben.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Feinauer   aus Heilbronn am Neckar


here is #3

From:
http://www.ghi-dc.org/guide12/a-j.html
and
http://www.ghi-dc.org/guide12/k-z.html
(Pages also include other German locations.  See Pfalz locations
at end of
Pt. 3)

---Staatsarchiv Amberg
Archivstr. 3
92224 Amberg

Holdings:
The state archive of Amberg contains a substantial collection of
materials
regarding the emigration from the Oberpfalz to the United States.
<SCHNIPP>



AW: [FR] Re: usefull information

Date: 2001/09/06 16:31:41
From: Manfred Feinauer <mafein(a)hst.net>

Danke !
Manfred

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-admin(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von John Merz
Gesendet: Donnerstag, 6. September 2001 16:21
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: Re: [FR] Re: usefull information

Lieber Manfred, und auch die anderen deutschen Leser,
diese Daten wurden mir von einer Amerikanerin zugeschickt
die sich sehr fuer duetsche Ahnenforschung interessiert.
Ich habe sie nur weitergeleitet weil ich dachte auf unserer
Franken Liste waeren Leute die sich dafuer interessieren.
Wenn man die Webseiten genauer anschaut, wird man bemerken,
dass die meisten davon sogar in deutsch sind.
Also, da sollte wohl kein Problem bestehen, besonders schon
weil sich die Dame grosse Muehe gab, deutschen Namen and
Adressen peinlich genau auszuschreiben.
Gruss
John Merz


----- Original Message -----
From: "Manfred Feinauer" <mafein(a)hst.net>
Sent: Thursday, September 06, 2001 4:50 AM

wenn die Nachrichten von John Merz in Deutsch erhältlich wären,
könnten auch
wir Deutschen Leser davon Nutzen haben.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Feinauer   aus Heilbronn am Neckar


here is #3

From:
http://www.ghi-dc.org/guide12/a-j.html
and
http://www.ghi-dc.org/guide12/k-z.html
(Pages also include other German locations.  See Pfalz locations
at end of
Pt. 3)

---Staatsarchiv Amberg
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92224 Amberg

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The state archive of Amberg contains a substantial collection of
materials
regarding the emigration from the Oberpfalz to the United States.
<SCHNIPP>


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http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l



Re: [FR] Anmeldung/Abmeldung/Niederlassungsdokumente

Date: 2001/09/06 22:10:02
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

Hallo Fritz,

Fritz G. Will schrieb:
> Wer kann mir sagen, ob Gemeinden (Doerfer oder kleine Staedte) in 
> Mittelfranken um 1800 herum im allgemeinen 
> Anmeldung/Abmeldung/Niederlassungsdokumente hatten? In meinem Falle 
> handelt es sich um Buch, Gemeinde Adelsdorf, Kreis Hoechstadt/Erlangen. 
> Wo koennen solche Dokumente eingesehen werden?

Grundsätzlich funktionierte das Meldewesen seit dem Mittelalter bis zur
Neuordnung der Länder nach 1803/1815 nach dem Muster: 
Bürgerrecht vorhanden, Leibeigener.
Gesuch an den Landesherrn, vertreten durch den Amtmann, um Entlassung
aus der Leibeigenschaft und Ausstellung einen "Geburtsbriefes" (Leumunds-
zeugnis). Nach Prüfung der Vermögensverhältnisse, der Begleichung evtl. 
vorhandener Schulden und der Entrichtung der Gebühren wird die Entlassung
aus dem Staatsverband erteilt.
Am neuen Ort Vorlage der Papiere.

Diese Unterlagen befinden sich in den jeweiligen Gemeindearchiven. Die
jeweilige Gemeinde kann Auskunft geben, wo ihr Archivgut aufbewahrt wird.
Pech, wenn Du an eine Gemeinde gerätst, deren Archivgut ungeordnet irgendwo
lagert.

Gruß aus dem Südspessart
Konrad



[FR] Re:Looking for GG-Grandfather

Date: 2001/09/07 04:12:38
From: Jacquie1117 <Jacquie1117(a)gateway.net>

Hello,
 My great-great-grandfather was Georg Andreas Vogel.  He was born 30
 July, 1828 in the district of Ansbach in the Bavarian province of
 Mittelfranken.  His wife was Elise Vollweiler.  I am interested in
 finding any information about them or their parents.  I would love to
 see any certificates of birth or marriage. 

Thank you in advance for your help, 
Jacquie Woodworth 
Jacquie1117(a)aol.com
 




Re: [FR] Re:Looking for GG-Grandfather

Date: 2001/09/07 12:33:41
From: McROGA1A <McROGA1A(a)aol.com>

Jacquie, My wife is out of town for a few days. She will return your E- mail 
as soom as she returns. Thanks Dennis


[FR] Genealogische Symbole in PC-Fonts

Date: 2001/09/08 20:00:46
From: Frank Gareis <gaes(a)gmx.de>

Liebe Mitforscher,
ich habe lange nach einer Schriftart gesucht, die auch genealogische
Symbole wiedergibt. Leider erfolglos. Jetzt habe ich mich selbst
daran begeben. Der Ausdruck der Symbole klappt sehr gut, aber die
Darstellung am Bildschirm ist sehr dünn. Vielleicht weiß jemand
eine Lösung. Da ich wegen eines kleinen PC-Fonts nicht gleich in den
Verein für Computergenealogie eintreten will, schreibe ich mein
Anfrage hier.

MfG, Frank Gareis

Nur die Tasten a bis l sind belegt: a=* b=~ c=o d=oo e=o|o f=+ usw.
http://www.domuitio.de/GenFont.zip


[FR] Neuling in Sachen Genealogie

Date: 2001/09/09 16:25:25
From: jp <Johannes.Porzelt(a)t-online.de>

Hallo Leute,
suche alles zu den Namen Porzelt (Baunach/Kronach)
Lechner aus Oberköst/Burgebrach
Dresel aus Höchstadt

vielen Dank im voraus
JP



[FR] Riel Johann Michael

Date: 2001/09/10 17:12:36
From: Thomas Kronberger <Thomas.Kronberger(a)web.de>

Hallo Listenteilnehmer,

hat jemand zufällig einen Johann Michael Riel unter seinen Vorfahren?
Er war um 1802 Dienstknecht in Lichtenau b. Ansbach und hatte mit Margaretha Barbara Hertlein ein nicheheliches Kind mit Namen Conrad Hertlein, geb. 31.05.1802.
Bedauerlicherweise konnte ich über seine Herkunft bisher nichts in Erfahrung bringen.

Gruß
Thomas Kronberger


[FR] Anfrage

Date: 2001/09/11 12:40:57
From: Manfred Feinauer <mafein(a)hst.net>

Hallo Webmasters,
seit Sonntag 9.09.01 vermisse ich den Eingang von mail´s von den Listen.
Liegt der Fehler bei mir, oder woanders?
Danke für Ihre Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
Manfred Feinauer   aus Heilbronn am Neckar
mafein(a)hst.net


[FR] Kirchenbücher Altentrüdingen - Angebot

Date: 2001/09/11 14:18:59
From: Federschmidt <federschmidt(a)wtal.de>

Liebe Leute der Liste,

wenn alles gut geht, werde ich am Montag (17.Sept) Gelegenheit haben, in den
Kirchenbüchern von Altentrüdingen (bei Gunzenhausen) zu stöbern. Die KBs
liegen noch dort vor Ort. Falls jemand in den dortigen KBs etwas sucht,
könnte ich bei der Gelegenheit nachschauen.
mfg
Karl



[FR] Kirchenbücher Ursheim - Angebot

Date: 2001/09/11 23:04:59
From: Federschmidt <federschmidt(a)wtal.de>

Liebe Leute in der Liste,
vielleicht kann ich bei meinem Ausflug nach Franken am kommenden Montag auch
die Kirchenbücher in Ursheim (gehört jetzt zur Stadt Polsingen) in
Augenschein nehmen. Auch hier könnte ich eventuell einzelne Daten, die
andere in der Liste interessieren, nachschlagen, wenn ich bis Freitag abend
Bescheid bekomme.
mfg
Karl



Re: [FR] Kirchenbücher Altentrüdingen - Angebot

Date: 2001/09/12 12:34:33
From: GKranzlein <GKranzlein(a)aol.com>

Hallo Karl,

ich habe vor einigen Jahren den Vater meiner Kinder, Gerhard Kränzlein aus 
Pappenheim geheiratet. Vielleich kannst Du feststellen, ob in den 
Kirchenbüchern aus Altenrüdingen auch   Kränzlein vorkommen. Das waere super.
Viel Erfolg fuer Deine eigenen Forschungen wuenscht dir

Gerlinde Kränzlein


Re: [FR] Übersetzung 1556

Date: 2001/09/12 20:35:55
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

Hallo Frank,

was lange währt - meine Frau hat abends "Kreuzworträtseln" gespielt
und den Text um einiges ergänzt; hilft sicher etwas weiter.

Gruß aus dem Südspessart
Konrad


Frank Gareis schrieb:

> Ich habe hier einen Text, der mir ein wenig Schwierigkeiten 
> macht: http://www.gareis-net.de/1556.JPG
> In der Verzichtserklärung von Hans Gareis Söhnen tauchen
...
>                                     Unten mein Übersetzungs-
> versuch. Vielleicht kann jemand helfen ?

> 24.06.1556, Heinrichsgrün, Böhmen:
> Vörzick so __ Hannsen Jareysen Söhn mitt
	Vorzick[nus] (Verzeichnis) so Ph Hannsen..
> namen Thoma Lorenz Endris und Hanses Jareysen
> ihrem Vatter zur Weytzengrin gethan haben
> Anno den 56 Jar am tag des heiligen Zwelfbaren S.
				     Zwelfboten	(27.Dez?)
> Johannes ist ein beding geth_ von dem wolgebornen Hern
                          geschehen
> Abindo Schlicken graffen zu Passaun Hern zur weissen-
                                           zue 
> ______ Hern zu Littmeritz? und auf Heinrichßgrin _ ___
  borchen                                          unseren
> gnedigen Hern __ zwisthen Hannsen Jareysen zur Weitzen-
                   zwischen                  zue              
> grin und seinen Söhnen A__ und dergestaltt das
                         Also   
> der altte Jareysen einem ieden ___ soll geben 100 R
                                 Sohn
> wir ein den desselbigen der Sohn 4 mitt namen Thoma
  wie er                      Söhn [o und hochgestelltes e]
> Lorenz Endris und Hanses mir ___ Summa ver-
                    Hanse mit Sohn    
> gnigen die Aufflosung gechen und __ in sein gutt
  gnigtt     Aufflösung gethan und [zu]sammen
> mehrs einzu_____ ___ haben soll          ___ _____
  möhrs einzusprechen                 Was aber
> __ den ___ anlangtt soll der altt ___ ____
  nun den verh___                       Brauchen
> weyl er lebett nach seinem Tod sollen in die ___ zu gleich
                                              Söhn
> ___ ___ ___ was aber im das gutt und der hoff
      austheilen
> anlangtt soll der altt das Regiment haben weil er ___
                                                    balt
  nach seinem Tod oder Absterben welchem Sohn ers als dan
> vergönnen und welcher den andern Vetter denn ___ mitt
  vrgönnett                               demjenigen 
> namen Jörg und Wastel nach erkenttnis der öbrigkeitt
> und freundschafftt auslösen soll soll zu des Alltten ___
                                                      wiltchütz     
> stehn zu Bekenttenis aus ___ verzeichnett  __
                       ins Stendebuch



Re: [FR] Übersetzung 1556

Date: 2001/09/12 21:45:21
From: Frank Gareis <gaes(a)gmx.de>

Hallo Konrad,
ein herzliches Dankeschön an Deine Frau :) Ich werde es morgen
genau vergleichen. Nur Vörzick heißt wirklich Verzicht, was
aus anderen vorstehenden Einträgen hervorgeht. Das Datum des
"Zwelfbaren S. Johannes" müßte der 24.06. sein. Vielleicht
läßt sich irgendwo die richtige Schreibweise nachprüfen.

Viele Grüße (auch an Deine Frau),

Frank

Konrad Muelbert schrieb:
> 
> Hallo Frank,
> 
> was lange währt - meine Frau hat abends "Kreuzworträtseln" gespielt
> und den Text um einiges ergänzt; hilft sicher etwas weiter.
> 
> Gruß aus dem Südspessart
> Konrad
> 
> Frank Gareis schrieb:
> 
> > Ich habe hier einen Text, der mir ein wenig Schwierigkeiten
> > macht: http://www.gareis-net.de/1556.JPG
> > In der Verzichtserklärung von Hans Gareis Söhnen tauchen
> ...
> >                                     Unten mein Übersetzungs-
> > versuch. Vielleicht kann jemand helfen ?
> 
> > 24.06.1556, Heinrichsgrün, Böhmen:
> > Vörzick so __ Hannsen Jareysen Söhn mitt
>         Vorzick[nus] (Verzeichnis) so Ph Hannsen..
> > namen Thoma Lorenz Endris und Hanses Jareysen
> > ihrem Vatter zur Weytzengrin gethan haben
> > Anno den 56 Jar am tag des heiligen Zwelfbaren S.
>                                      Zwelfboten (27.Dez?)
> > Johannes ist ein beding geth_ von dem wolgebornen Hern
>                           geschehen
> > Abindo Schlicken graffen zu Passaun Hern zur weissen-
>                                            zue
> > ______ Hern zu Littmeritz? und auf Heinrichßgrin _ ___
>   borchen                                          unseren
> > gnedigen Hern __ zwisthen Hannsen Jareysen zur Weitzen-
>                    zwischen                  zue
> > grin und seinen Söhnen A__ und dergestaltt das
>                          Also
> > der altte Jareysen einem ieden ___ soll geben 100 R
>                                  Sohn
> > wir ein den desselbigen der Sohn 4 mitt namen Thoma
>   wie er                      Söhn [o und hochgestelltes e]
> > Lorenz Endris und Hanses mir ___ Summa ver-
>                     Hanse mit Sohn
> > gnigen die Aufflosung gechen und __ in sein gutt
>   gnigtt     Aufflösung gethan und [zu]sammen
> > mehrs einzu_____ ___ haben soll          ___ _____
>   möhrs einzusprechen                 Was aber
> > __ den ___ anlangtt soll der altt ___ ____
>   nun den verh___                       Brauchen
> > weyl er lebett nach seinem Tod sollen in die ___ zu gleich
>                                               Söhn
> > ___ ___ ___ was aber im das gutt und der hoff
>       austheilen
> > anlangtt soll der altt das Regiment haben weil er ___
>                                                     balt
>   nach seinem Tod oder Absterben welchem Sohn ers als dan
> > vergönnen und welcher den andern Vetter denn ___ mitt
>   vrgönnett                               demjenigen
> > namen Jörg und Wastel nach erkenttnis der öbrigkeitt
> > und freundschafftt auslösen soll soll zu des Alltten ___
>                                                       wiltchütz
> > stehn zu Bekenttenis aus ___ verzeichnett  __
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[FR] Oberländer

Date: 2001/09/13 10:40:45
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Listenteilnehmer,

ich suche nach meinen Vorfahren der Familie Oberländer, die aus der Umgebung aus Lobenstein stammen und dort zwischen 1622 - 1640 nachweisbar sind (Balthasar Oberländer * vor 1601 und sein Sohn Balthasar Andreas Oberländer *1622).

Wer hat zufälligerweise Daten über die Familie Oberländer und könnte mir damit ein bisschen weiterhelfen?

Viele Grüße
Martin Sill



[FR] Reichel aus Großreuth

Date: 2001/09/13 10:47:47
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Betreff: [FR] Reichel aus Großreuth

Hallo liebe Listenteilnehmer,

wer ist schon auf den Familiennamen Reichel aus Großreuth gestoßen und könnte mir dort weiterhelfen?

Viele Grüße
Martin Sill


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[FR] Stadtarchiv Lobenstein

Date: 2001/09/13 11:32:25
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Listenteilnehmer,

ich weiß, dass der Ort Lobenstein nicht im Forschungsgebiet der Mailingsliste liegt, aber vielleicht kann mir jemand helfen. Ich wollte gerne wissen, ob die Stadt Lobenstein ein eigenes Stadtarchiv besitzt, bzw. wo die Akten für Lobenstein aufbewahrt werden.

Viele Grüße
Martin Sill



AW: [FR] Stadtarchiv Lobenstein

Date: 2001/09/13 12:40:05
From: Hans Hartmut Schüßler <hans.schuessler(a)main-rheiner.de>

vielleicht fragen unter

www/meinestadt.de
dann
Lahnstein
und dann
Rathaus etc..
Hans Hartmut

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-admin(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von 117-Hosp-14 Sill,
Martin
Gesendet: Donnerstag, 13. September 2001 11:31
An: 'franken-l(a)genealogy.net'
Betreff: [FR] Stadtarchiv Lobenstein


Hallo liebe Listenteilnehmer,

ich weiß, dass der Ort Lobenstein nicht im Forschungsgebiet der
Mailingsliste liegt, aber vielleicht kann mir jemand helfen. Ich wollte
gerne wissen, ob die Stadt Lobenstein ein eigenes Stadtarchiv besitzt, bzw.
wo die Akten für Lobenstein aufbewahrt werden.

Viele Grüße
Martin Sill


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[FR] Gmelich (Gemelich, Gmelichin) Anna

Date: 2001/09/13 14:15:00
From: Georg A.H.Wolf <Georg.A.H.Wolf(a)t-online.de>

Hallo Listenteilnehmer,
hat jemand Erkenntnisse über:

Gmelich (Gemelich, Gmelichin) Anna *1493 in Augsburg (s.) †05.05.1575
(?) in Augsburg.
Sie stammt aus Augsburg und war seit ca. 1532 verheiratet mit dem
evangelischen Pfarrer Ehinger Johann *1488 in Lauingen/Donau †18.02.1572
in Augsburg.
Ihre gemeinsames Kind war u. a. der evangelische Pfarrer Ehinger Elias,
*06.08.1544 in Augsburg †05.08.1616 in Augsburg, der seinerseits seit
05.06.1570 verheiratet war mit Asperger Maria *1548 (u) in Augsburg (s)
†1585 (n) in Augsburg (s), Tochter des Visierers Leonhard Asperger aus
Augsburg.
Ich habe leider auch im DFA 58 "Die Familie Gmelin" keine Hinweise über
sie gefunden.
Mit freundlichen Grüßen gez. Wolf


[FR] neue HP

Date: 2001/09/13 17:42:10
From: Daniela Pannicke <Pannicke(a)t-online.de>

Liebe Lister,

ich habe meine Forschungsergebnisse bezgl. meiner fränkischen Ahnen auf meiner 
Homepage
http://de.geocities.com/danipannicke/nuernberg_index.html
zusammengefaßt.

Ich freue mich über jeden Hinweis und weitere Nachfahrenlinien.

Gruß aus Berlin
Daniela

Daniela Pannicke  °°° Pannicke(a)t-online.de °°°
Berlin - Germany   Ha Ho He
http://de.geocities.com/danipannicke/index.html



[FR] Grüss Gott

Date: 2001/09/14 19:13:35
From: Jean-Pierre <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>

Grüss Gott an alle Mitglieder der Liste ,

Ich bin neu in dieser List so  vorstelle ich  mich .
Ich bin franz.  und heisse Jean-Pierre Daeschler. Ich  wohne in der Nähe von
Paris.

Wir machen mit Familie aus  Deutschland Frankreich und Amerika eine Ahnen
Forschung .

Ein Daeschler Teil stammte aus Langenaltheim , Franken bei Pappenheim. Es
scheint dass der erste aus dieser Stamm aus Augsburg 1755  kam .

Wir haben auch Wappen aus Nürnberg in 1542 aber nur das Wappen, Hilfe!!!.

So interessieren wir uns sehr für Geschichte und Ahnen Forschung in Franken.

MfG

Jean-Pierre Daeschler

http://perso.wanadoo.fr/jean-pierre.daeschler/

Ps : Entschuldigung fuer mein Deutch



[FR] Übersetzungshilfe

Date: 2001/09/15 19:45:30
From: Gerhard Richter <gfrichter(a)compuserve.de>

Hallo Listenfreunde

kann mir jemand helfen, die folgenden Abkürzungen und lateinischen Begriffe aus
Kirchenbüchern zu erklären  ?

Was bedeutet : 1.  "  verdienten Hauptmanns zu Edelschwind, S.N.E.E.  "  ?

                            2. "  Frohnbauers zu Kunreuth, S.N. Witwe  "  ?

                            3. "  Die Jura Stolae wurden allhier, vermöge alter
obsernanz, gehörig entrichtet "  ?

                            4. "  Conc. Funbr. "

                            5. "  cod. mense et Ao "

Vielen Dank für die Hilfe.

Gerhard Richter




Re: [FR] Übersetzungshilfe

Date: 2001/09/15 21:34:55
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

Gerhard Richter schrieb:
> Hallo Listenfreunde
>
> kann mir jemand helfen, die folgenden Abkürzungen und lateinischen Begriffe
>  aus
> Kirchenbüchern zu erklären  ?
..
> Was bedeutet : 3. "  Die Jura Stolae wurden allhier, vermöge alter
> obsernanz, gehörig entrichtet "  ?
recte: observanz

Hallo Gerhard,

Kirchenbucheinträge sind sehr individuell und von der Zeit abhänging.
Für 1 u. 2 sowie 4 u. 5 habe ich keine Erklärung. Ggf müsste das etwas
präzisiert werden.

zu 3: Hier handelt es sich um die üblichen Stolgebühren, d. h. die
festgesetzten Gebühren für eine kirchliche Handlung.

Gruß aus dem Südspessart
Konrad



Re: [FR] Übersetzungshilfe

Date: 2001/09/16 13:30:33
From: Hans-Gottlieb Wesenick <H.-G.Wesenick(a)t-online.de>

Guten Tag, Gerhard Richter,

vielleicht kann ich einige Hilfen geben. Vorweg: dringend zur Einsicht bei allen
möglichen genealogischen Fragen zu empfehlen ist das "Taschenbuch für
Familiengeschichtsforschung" von Wolfgang Ribbe und Wolfgang Henning, das in Kürze in 12.
Auflage im Degener-Verlag, Neustadt/Aisch erscheinen soll. Die vorhergehenden Auflagen
sind sicherlich in fast jeder öffentlichen Bibliothek vorhanden und natürlich auch bei
geneal. Vereinen. Darin gibt es z.B. u. a. ein Verzeichnis "Lateinische, deutsche und
französische Abkürzungen in Urkunden und Akten der frühen Neuzeit" sowie weitere
Literaturangaben, z. B. auch ein Verzeichnis von deutschen und lateinischen
Berufsbezeichnungen samt weiteren Literaturangaben, um nur diese zu nennen.

> Hallo Listenfreunde
>
> kann mir jemand helfen, die folgenden Abkürzungen und lateinischen Begriffe aus
> Kirchenbüchern zu erklären  ?
>
> Was bedeutet : 1.  "  verdienten Hauptmanns zu Edelschwind, S.N.E.E.  "  ?

Diese Abkürzung vermag ich auch mit der vorgen. Hilfe, in der sie nicht aufgeführt ist,
nicht aufzulösen, weil sie zunächst mehrdeutig ist. Es muß sich um eine für den Autor (um
welche Quelle handelt es sich? Kirchenbuch?) geläufige Abkürzung handeln, nicht unbedingt
lateinisch.- Hier müßte man den vollständigen Eintrag kennen, um daraus evtl. die
Abkürzung erschließen zu können.
>
>                             2. "  Frohnbauers zu Kunreuth, S.N. Witwe  "  ?

Frohnbauer = Tagelöhner. - S. N. könnte Abkürzung für "selige, nachgelassene Witwe" sein.
D. h. die Frau ist auch bereits verstorben, und zwar als Witwe.
>
>                             3. "  Die Jura Stolae wurden allhier, vermöge alter
> obsernanz, gehörig entrichtet "  ?
>
"Jura Stolae" = Stolrechte oder Stolgebühren = Gebühren für Amtshandlungen, an den
Geistlichen zu entrichten. - "obsernanz" ist falsch abgeschrieben. Das Wort lautet
"Observanz" = hier: Gewohnheitsrecht (vgl. DUDEN), auch alter Brauch, Gewohnheit, Sitte.

>                             4. "  Conc. Funbr. "
>
concio funebris = Leichenrede, Beerdigungsansprache. Nicht bei jeder Beerdigung wird bzw.
wurde früher auch eine Ansprache gehalten. Sie mußte z. T., je nach ortsüblichen
Gepflogenheiten und Herkommen, extra bestellt und dann auch bezahlt werden.

>                             5. "  cod. mense et Ao "
>
Auch hier wüßte man gern den vollständigen Eintrag. "Cod." könnte Abkürzung für codex =
Buch (eigentlich caudex) sein, aber auch für cauda/coda = Schwanz, Ende. Im letzteren
Falle wäre das Ende von "Monat (mense) und Jahr (anno)" gemeint.

Freundliche Grüße

H.-G. Wesenick

---------------------------------------------------
Hans-Gottlieb Wesenick, <H.-G.Wesenick(a)t-online.de>
Stauffenbergring 33, D-37075 Göttingen
Tel. (049) 0551/2099705, Fax 0551/2099708


[FR] Neudoerfer in Mittelfranken

Date: 2001/09/16 14:06:04
From: Thomas Vogel <tvogel17(a)web.de>

Einen schönen Sonntagnachmittag!

Hätte zufällig einer (oder eine) der Listenmitglieder die Möglichkeit nachzuschauen, zu welchen Kirchspielen Neudorf bei Ansbach (Richtung Schalkhausen) und Neudorf bei Dietenhofen gehörten?

Danke für Auskunft.

Viele Grüße.

Thomas


AW: [FR] Neudoerfer in Mittelfranken

Date: 2001/09/16 18:59:13
From: Gisela Jaeger <Gisela-Jaeger(a)t-online.de>

Hallo Thomas,
zu finden unter:
 http://www.horlacher.org/Germany/Gazetteer/index.html.

mfg
Gisela (Jaeger)


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-admin(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Thomas Vogel
Gesendet: Sonntag, 16. September 2001 14:09
An: Frankenliste
Betreff: [FR] Neudoerfer in Mittelfranken


Einen schönen Sonntagnachmittag!

Hätte zufällig einer (oder eine) der Listenmitglieder die Möglichkeit
nachzuschauen, zu welchen Kirchspielen Neudorf bei Ansbach (Richtung
Schalkhausen) und Neudorf bei Dietenhofen gehörten?

Danke für Auskunft.

Viele Grüße.

Thomas

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[FR] Kühorn aus Franken

Date: 2001/09/17 00:58:12
From: Henrik Wulff <henrikwulff(a)hotmail.com>

Ich suche die Eltern von Johann Heinrich Kühorn. Er ist meiner Urururgrossvater.

Er wurde ungefähr 1746 vieleicht in Würzburg oder Kitzingen oder ? geboren, kam 1768 in die Lehre als Maurer. Später wurde er Maurermeister in Kopenhagen und wurde dänischer Staatsangehöriger 1800.

Er starb 1821 in Kopenhagen.

Grüsse

Henrik Wulff



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WG: [FR] Reichel aus Großreuth

Date: 2001/09/17 11:48:08
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Betreff: [FR] Reichel aus Großreuth

Hallo liebe Listenteilnehmer,

wer ist schon auf den Familiennamen Reichel aus Großreuth gestoßen und könnte mir dort weiterhelfen?

Viele Grüße
Martin Sill


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WG: [FR] Arnold aus Reichenschwand / Hersbruck

Date: 2001/09/17 11:49:12
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Listenteilnehmer,

meine Vorfahrin Elisabeth Arnold wurde um 1670 in Reichenschwand geboren und war mit Georg Sörgel (1660-1719) verheiratet.
Ihr Vater Hans Arnold war Gastgeber in Reichenschwand und wurde vor 1650 in Reichenschwand oder Hersbruck geboren.
Da mir zwar bekannt ist, dass der Arnold in Hersbruck sehr häufig vorkommt, mir aber genaue Daten fehlen, kann ich momentan keinen Zusammenhang zu den Vorfahren in Hersbruck finden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Hans Arnold möglicherweise doch in Hersbruck geboren wurde bzw. seine Vorfahren ursprünglich in Hersbruck beheimatet waren, ist sehr groß.

Wer kann mir Daten über die Familie Arnold (vor 1750) liefern, auch wenn es nur kleine Bruchteile sind oder jetzt kein Zusammenhang erkennbar ist?

Viele Grüße 
Martin Sill


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WG: [FR] NEUBAUER

Date: 2001/09/17 11:49:43
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: 117-Hosp-14 Sill, Martin [mailto:117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de] 
Gesendet am: Donnerstag, 23. August 2001 09:04
An: 'franken-l(a)genealogy.net'
Betreff: [FR] NEUBAUER

Hallo liebe Listenteilnehmer,

ich suche nach meinen Vorfahren der Familie Neubauer. Dazu ist mir bisher folgendes bekannt:

Margaretha Neubauer	* um 1701 (auf jeden Fall vor 1713)	+ Rappoldshofen 21.7.1750
oo Bergtheim 1727 
Georg Sill (1702-1742)

Im Traueintrag heißt es, dass sie die Tochter des Georg Neubauer, Bauer und Inwohner in Seukendorf sei. Über die Mutter ist mir leider nichts bekannt. Margaretha Neubauer ist vielleicht in Seukendorf oder Umgebung geboren worden.

Georg Neubauer ist an einen mir noch unbekannten Ort vor 1683 geboren und vermutlich nach 1726 in Seukendorf verstorben.

Wem ist eine Margaretha Neubauer, dessen Vater Georg Neubauer ist und in diese Zeit fallen könnte begegnet?

Viele Grüße

Martin Sill


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[FR] Mülich aus Nürnberg (?)

Date: 2001/09/17 11:50:36
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Listenteilnehmer,

mein Vorfahre Barthel Mülich dürfte vor 1562 an einem mir noch unbekannten Ort. Er heiratete in Nürnberg Barbara Coler (* Nürnberg 16.4.1562). Barthel wurde wahrscheinlich nicht in Nürnberg geboren, da weder ein Taufeintrag in St. Lorenz noch in St. Sebald gefunden wurde

Wer kann mir in dieser Hinsicht weiterhelfen?

Viele Grüße

Martin Sill


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[FR] Lemmermann / Lämmermann aus der Umgebung von Nürnberg

Date: 2001/09/17 11:53:54
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Listenteilnehmer,

> mein Vorfahre Conrad Lemmermann ist 6.8.1645 in Großreuth geboren und starb dort am 31.10.1696. Wer kann mir weiteres zu seinen Vorfahren sagen? Wer kann mir helfen?
> 
> Ausserdem habe ich noch eine Ursula Lemmermann, die vor 1612 geboren wurde und in Nürnberg Conrad Fuchs (* Nbg. 2.3.1605) heiratete.
> 
> Viele Grüße
> 
> Martin Sill
> 
> 



[FR] Coler aus Pottenstein

Date: 2001/09/17 11:53:55
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Listenteilnehmer,

mein Vorfahre Clemens Coler hat 1561 in Nürnberg geheiratet und stammt ursprünglich aus Pottenstein. Leider sind mir weder sein genaues Geburtsdatum noch weitere Vorfahren des Clemens bekannt.

Vielleicht ist jemand dieser Name in Pottenstein oder Umgebung begegnet.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Sill


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[FR] WG: Hennfelder, Kluger und Tidde (Ditte)

Date: 2001/09/17 11:54:07
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

> Hallo liebe Listenteilnehmer,
> 
> ich suche nach weiteren Vorfahren der Familien Hennfelder, Kluger und Tidde (Ditte) die von einem mir unbekannten Ort nach Nürnberg gezogen sind.
> Wenn jemand diese Namen begegnet ist, würde ich mich über eine Benachrichtigung freuen.
> 
> Viele Grüße
> 
> Martin Sill



[FR] WG: Wollner aus Pommelsbrunn

Date: 2001/09/17 11:54:08
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

> Hallo liebe Listenteilnehmer,
> 
> wer ist schon auf den Familiennamen Wollner in den Kirchenbücher von Pommelsbrunn gestoßen?
> 
> Mein Vorfahre Georg Wollner, Sohn von Otto Wollner und Barbara, N.N. dürfte vor 1645 in Pommelsbrunn geboren worden sein.
> Sowohl Vater Otto als auch Sohn Georg Wollner sind dann nach Kotzenhof gezogen.
> 
> Wer kann mir das Geburtsdatum von Georg und Otto Wollner (* um 1609?) nennen, bzw. wer hat noch weitere Daten zu weiteren Vorfahren Wollner?
> 
> Viele Grüße
> 
> Martin Sill



[FR] Steuerlisten für Ansbach

Date: 2001/09/17 13:37:53
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Listenteilnehmer,

bei den Mormonen gibt es auf Mikrofilme das Steuerregister der Stadt Ansbach. Da meine Vorfahren aber aus Bernhardswinden und Eggloffswinden stammen, wollte ich mich daher erkundigen, ob sie möglicherweise in Ansbach ihre Steuern bezahlen mußten.

Viele Grüße
Martin Sill



[FR] Was ist Familienforschung?

Date: 2001/09/17 14:47:17
From: Thomas Vogel <tvogel17(a)web.de>

Liebe Listenmitglieder!

Ich hätte da mal wieder eine Frage allgemeiner Natur.

Seit ich Ahnenforschung betreibe, habe ich mir nämlich immer überlegt, wie sicher denn die Daten sind, die überall verbrieft und dokumentiert wurden. Vor allem was die Frage nach leiblichen Vätern anbelangt. Die Angaben der Mütter sind ja kaum zu bezweifeln, aber welche Geheimnisse haben sie mit ins Grab genommen?
Dies wiederum wirft bei mir die Frage auf, welche Linien es zu verfolgen gilt, wenn Kinder adoptiert wurden. Ist es wichtiger, den Ursprung des eigenen Namens und der Personen zu suchen, die einem ein Leben lang Väter und Mütter waren, oder will man seine wahren genetischen Spuren ausfindig machen?
Und wie sieht dann der Stammbaum aus?
Gehen Ahnenforschungsprogramme hinreichend auf diese Thematik ein?

Dazu würde ich gerne Eure Meinung hören.

Viele Grüße aus Nürnberg

Thomas

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Dear list members!

This time I've got a question of general nature.

Since I've been involved in genealogy I've always been wondering about the reliability of documented data. Especially those about fathers. There is certainly less doubt about the information on mothers but who knows what secrets they have taken into grave?
This however arouses the question in the case of adopted children wether to follow the lines of one's name and of the persons who have been father and mother for you during your whole life, or should one search for his genetic traces?
So, how would your family tree look like?
How do genealogical programs handle this problem?

I'd like to hear your opinion on this topic.

Greetings from Nuremberg.

Thomas



[FR] 3661 Kirhenbuecher nach Polen

Date: 2001/09/17 16:51:59
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

Hallo liebe Franken,

die FAZ berichtet heute über die Rückgabe der Kirchenbücher von Regensburg
nach Polen. Wen es interessiert, kann den Artikel von mir als Text erhalten
rtf-Format.
Bitte privat anmailen.

Gruß vom bayer. Untermain
Konrad



Re: [FR] Was ist Familienforschung?

Date: 2001/09/17 18:19:47
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 17 Sep 2001, at 14:49, Thomas Vogel wrote:

> Dies wiederum wirft bei mir die Frage auf, welche
> Linien es zu verfolgen gilt, wenn Kinder adoptiert wurden. Ist es
> wichtiger, den Ursprung des eigenen Namens und der Personen zu suchen,
> die einem ein Leben lang Väter und Mütter waren, oder will man seine
> wahren genetischen Spuren ausfindig machen? Und wie sieht dann der
> Stammbaum aus? Gehen Ahnenforschungsprogramme hinreichend auf diese
> Thematik ein?

Immer eine kitzlige Sache. Mein Vater wurde von der Schwester
seiner lieblichen Mutter und ihrem Mann aufgezogen. Bis jetzt
habe ich die eigentliche genetische Linie verfolgt, also mein Name
ist nebensächlich. Jetzt fange ich aber auch an mich etwas über
die Rumps zu erkundigen. In meinem Programm gibt es adoptiv
links welche als primary (hauptsächlich) eingestellt werden
können. Ich kann also zwei Stammbäume bearbeiten und
ausdrucken aber nicht beide zusammen.

Fred


26 Warren St., Beverly, NJ 08010
609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net


Re: [FR] Was ist Familienforschung?

Date: 2001/09/17 19:09:15
From: HeribertNiebling <HeribertNiebling(a)aol.com>

>Vor allem was die Frage nach leiblichen Vätern anbelangt. Die Angaben >der 
Mütter sind ja kaum zu bezweifeln, aber welche Geheimnisse haben >sie mit ins 
Grab genommen?

Im Heft 4 Dezember 1999 " Archiv fuer Familiengeschichtsforschung "
befindet sich ein interessanter Aufsatz ueber das Thema.

Gruss Heribert


Kränzlein (war: Re: [FR] Kirchenbücher Al tentrüdingen - Angebot)

Date: 2001/09/19 15:33:43
From: Federschmidt <federschmidt(a)wtal.de>

Hallo Gerlinde,
der Name Kränzlein ist in der Ecke um Gunzenhausen keineswegs selten. Soweit
ich weiß, geht er auf protestantische Immigranten aus Österreich zurück. In
Altentrüdingen kommt der Name Kränzlein auch vor, anbei ein paar Einträge,
auf die ich im Taufbuch Altentrüdingen (unsystematisch) gestoßen bin:

1683:
19. Feb. gebohren Christoff Kräntzleins Inwohners allhier und seiner
Hausfrau Margarethe Sybilla ehlichs Kind und Töchterlein. Name: Kunigunda

1711, Nr. 9:
Den 15. Mai ist Peter (?), Johann Christoph Freyens und seines Weibes Maria
Margaretha unehlich gezeugtes Söhnlein geboren, folgenden Tags zur Tauf
gebracht und von Peter Kränzlein Taglöhners alhier versprochen worden.

1712, Nr. 4:
Den ..(?) April früh gegen 9 Uhr ist .. ? Peter, Johann Leonhard Humels
Söldners alhier und seines Weibes Maria Ursula Söhnlein geboren, eod. die
zur Tauf gebracht und von Peter Kränzlein Taglöhnern alhier verosprochen
worden.

1713, Nr. 10:
Den 19. Aug. vormittags gegen 9 Uhr ist Johann Leonhard, Peter Kränzleins
Taglöhners al-hier und seines Weibes Anna Sybilla Söhnlein geboren eod. die
zum H. Tauf gebracht und von Johann Leonhard Gum... (?) Söldnern alhier
versprochen worden.

1716, Nr. 2:
Den 16. Jan abends umb 5 Uhr ist Johann Leonhard, Peter Kränzleins,
Taglöhner alhier und seines Weibes Anna Sibylla Söhnlein geboren, folgenden
Tags zur H. Tauf gebracht, und von Johann Leonhard Hummel Söldnern alhier
versprochen worden.

1717, Nr. 2:
30. Jan.: Johann Georg, Sohn des Taglöhners Peter Kränzleins, geboren.

1718, Nr. 2:
Johann Simon, Sohn des Taglöhners Peter Kränzlein, geboren.

1719, Nr. 11: die Frau von Peter Kränzlein wird als Patin genannt.

besten Gruß,
Karl


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: GKranzlein(a)aol.com <GKranzlein(a)aol.com>
An: franken-l(a)genealogy.net <franken-l(a)genealogy.net>
Datum: Mittwoch, 12. September 2001 12:35
Betreff: Re: [FR] Kirchenbücher Altentrüdingen - Angebot


>Hallo Karl,
>
>ich habe vor einigen Jahren den Vater meiner Kinder, Gerhard Kränzlein aus
>Pappenheim geheiratet. Vielleich kannst Du feststellen, ob in den
>Kirchenbüchern aus Altenrüdingen auch   Kränzlein vorkommen. Das waere
super.
>Viel Erfolg fuer Deine eigenen Forschungen wuenscht dir
>
>Gerlinde Kränzlein
>
>_______________________________________________
>Franken-L mailing list
>Franken-L(a)genealogy.net
>http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l
>
>



Re: Kränzlein (war: Re: [FR] Kirch enbücher Altentrüdingen - Angebot)

Date: 2001/09/19 15:43:26
From: GKranzlein <GKranzlein(a)aol.com>

Hallo Karl,

das war wirklich toll, was Du da alles gefunden und mir geschrieben hast. Ich 
hoffe nur, dass mir mein Schwiegervater bald mal auf meine Fragen antwortet, 
dann koennt ich vielleicht ein paar Luecken dazwischen schliessen. ich glaube 
nicht, dass er das von den oesterreichischen Einwanderern glaubt; jedenfalls 
hat mein mann immer behauptet, dass die Kränzleins aus Pappenheim stammen. 
Aber bei den Mormonen findet man sie auch eher in Österreich oder in 
Baden-Württemberg.

Vielen Dank nochmal
Gerlinde



[FR] Hinterreuther (17. Jh.) in Gundelsheim

Date: 2001/09/19 16:02:08
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Ahnenforscher,

ich suche nach meinen Vorfahren der Familie HINTERREUTHER aus Gundelsheim. Sie kamen um 1640 aus Österreich nach Mittelfranken.

Wer diesen Namen schon begegnet ist, würde ich mich über eine Benachrichtigung freuen. Genauere Angaben kann ich dann noch liefern.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Sill



[FR] Pfarramtszuständigkeit für den Ort HUNAS

Date: 2001/09/20 09:07:22
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Ahnenforscher,

meine Vorfahren stammten teilweise aus Hunas (alle waren evangelisch). Um einige Lebensdaten ermitteln zu können, wäre es für mich sehr wichtig zu wissen, welches Pfarramt für diesen Ort zuständig war und ist.

Viele Grüße
Martin Sill



Re: [FR] Pfarramtszuständigkeit für den Ort HUNAS

Date: 2001/09/20 11:54:23
From: Monika Pertsch <pertsch(a)uni-bonn.de>

Hallo,

laut Bavarian Gazetteer
http://www.horlacher.org/Germany/Bavaria/
gehört die evangelische Gemeinde Hunas
zu Pommelsbrunn.
Laut Informationen des Kirchenbucharchivs
Regensburg
http://home.t-online.de/home/LKANuernberg/kibureg.htm
befindet sich ein Teilbestand dieser
Kirchenbücher (zwischen 1559 und 1839)
im dortigen Archiv. Wegen des genauen
Zeitraums würde ich an Ihrer Stelle aber
selbst nochmal dort nachfragen.

Viele Grüße
Monika Pertsch
pertsch(a)uni-bonn.de

"117-Hosp-14 Sill, Martin" wrote:

> Hallo liebe Ahnenforscher,
>
> meine Vorfahren stammten teilweise aus Hunas (alle waren evangelisch). Um einige Lebensdaten ermitteln zu können, wäre es für mich sehr wichtig zu wissen, welches Pfarramt für diesen Ort zuständig war und ist.
>
> Viele Grüße
> Martin Sill
>
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l





AW: [FR] Pfarramtszuständigkeit für d en Ort HUNAS

Date: 2001/09/20 13:54:50
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo Monika,

Pommelsbrunn? Das wäre genial, da ich nämlich bei den Mormonen Mikrofilme bestellt habe, die eigentlich gesperrt sind, aber ich habe eine Erlaubnis vom Landeskirchlichen Archiv Nürnberg erhalten.
Nun hoffe ich, dass die Mikrofilme in nächster Zeit eintrudeln.

Viele Dank und viele Grüße
Martin Sill

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Monika Pertsch [mailto:pertsch(a)uni-bonn.de]
Gesendet am: Donnerstag, 20. September 2001 11:54
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: Re: [FR] Pfarramtszuständigkeit für den Ort HUNAS

Hallo,

laut Bavarian Gazetteer
http://www.horlacher.org/Germany/Bavaria/
gehört die evangelische Gemeinde Hunas
zu Pommelsbrunn.
Laut Informationen des Kirchenbucharchivs
Regensburg
http://home.t-online.de/home/LKANuernberg/kibureg.htm
befindet sich ein Teilbestand dieser
Kirchenbücher (zwischen 1559 und 1839)
im dortigen Archiv. Wegen des genauen
Zeitraums würde ich an Ihrer Stelle aber
selbst nochmal dort nachfragen.

Viele Grüße
Monika Pertsch
pertsch(a)uni-bonn.de

"117-Hosp-14 Sill, Martin" wrote:

> Hallo liebe Ahnenforscher,
>
> meine Vorfahren stammten teilweise aus Hunas (alle waren evangelisch). Um einige Lebensdaten ermitteln zu können, wäre es für mich sehr wichtig zu wissen, welches Pfarramt für diesen Ort zuständig war und ist.
>
> Viele Grüße
> Martin Sill
>
> _______________________________________________
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> Franken-L(a)genealogy.net
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[FR] Landwehrmann im 19. Jh. in Nürnberg

Date: 2001/09/20 16:04:36
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Listenteilnehmer,

mein 4xUr-Großvater Gero Sill hat sich im Jahre 1839 in Nürnberg  niedergelassen. In seinen Nierlassungsakten der Stadt Nürnberg heißt es, dass er in der Landwehrmann-Uniform erschien. 

Was war die Landwehr und wo wurde sie eingesetzt?
Gibt es darüber Unterlagen, wo werden diese aufbewahrt?
Wie lange war man der Landwehr verpflichtet?
Wie war die Landwehr organisiert?
Wie wurden die Leute ausgebildet?

Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.

Viele Grüße
Martin Sill



Re: [FR] Landwehrmann im 19. Jh. in Nürnberg

Date: 2001/09/20 19:56:02
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

Hallo Martin,

117-Hosp-14 Sill, Martin schrieb:
> Hallo liebe Listenteilnehmer,
>
> mein 4xUr-Großvater Gero Sill hat sich im Jahre 1839 in Nürnberg 
>  niedergelassen. In seinen Nierlassungsakten der Stadt Nürnberg heißt es,
>  dass er in der Landwehrmann-Uniform erschien. 
>
> Was war die Landwehr und wo wurde sie eingesetzt?
Seit 1815 führte in Bayern die Nationalgarde, die in den großen Städten im 
Volksmund noch die Bezeichnung "Bürgerwehr" trug, den Namen "Landwehr".
Nach der militärischen  Katastrophe von 1866 erfolgte eine grundsätzliche 
Neuordnung der Wrverfassung.

> Gibt es darüber Unterlagen, wo werden diese aufbewahrt?
In kreisunmittelbaren Städten wie Nürnberg im Stadtarachiv; dort jedenfalls
weiß man, wenn die Akten anderswo lagern.
> Wie lange war man der Landwehr verpflichtet?
weiß sicherlich ebenfalls das Stadtarchiv.
> Wie war die Landwehr organisiert?
Territorial teilte man dafür das Königreich in 32 in Zusammenfassung von
Verwaltungsgebieten gebildete Landwehrbezirke mit etatisierten kleinen 
Führungsstäben - den Landwehrbezirkskommandos - ein. Diese wurden den
Brigadekommandos der Armee nachgeordnet und bildeten den Ersatzbezirk für 
bestimmte Verbände. Sie stellten jewils ein Landwehrbataillon mit der Nummer 
ihres Bezirks auf. Dabei bildeten einbis zwei Städte oder Bezirksämter
einen Landwehr-Kompagniebezirk mit etatisiertem Bezirksfeldwebel und 
zugehörigem Personal.
> Wie wurden die Leute ausgebildet?
???

Gruß aus dem Südspessart
Konrad



Re: [FR] Landwehrmann im 19. Jh. in Nürnberg

Date: 2001/09/21 08:44:33
From: Monika Pertsch <pertsch(a)uni-bonn.de>

Hallo Martin,

es gibt ein Buch über die bayerische
Landwehr, in dem alles beschrieben
ist, auch die Uniformen, und in dem 12
farbige Lithografien sind. Im wesentlichen
war die Uniform blau mit weiß, je nach
Kompanie (Schützen, Füsiliere, Kavallerie)
waren die Details unterschiedlich. Das Buch

Paul Ernst Rattelmüller, Das bayerische Bürgermilitär,
Darstellung der Landwehr des Königreichs Bayern,
Mit 12 Lithographien von Dietrich Monten,
Süddeutscher Verlag München, 1969

gibt es nur noch antiquarisch.

Wenn man z.B. bei ZVAB
(Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher)
http://www.zvab.com/
nach Rattelmüller und Bürgermilitär sucht,
werden zwei Exemplare angezeigt, eins zu
90 DM und eins zu 65 DM.

Bei Just Books
http://www.justbooks.de/index.asp
wird ein Exemplar zu 90 DM angezeigt.

Ich habe mir vor kurzem ein Exemplar für
60 oder 65 DM gekauft, das sehr gut
erhalten war. Meine Vorfahren waren
in Kulmbach bei der Landwehr. Ich
habe unten einen Abschnitt über die
Landwehr aus meiner geplanten Chronik
kopiert. Die Informationen habe ich dem
genannten Buch entnommen:

Als Bürger waren sie zum Dienst in der Landwehr verpflichtet
und mußten diesen neben ihrem Gewerbe ableisten. Vom Dienst
in der Landwehr dispensiert waren nur die Hof- und Staatsdiener,
die Geistlichen, Ärzte, Poststallmeister, Schullehrer und Advokaten
und natürlich die Dienstuntauglichen und wer über 60 Jahre alt war.
Im Gegensatz zum regulären Militär, das gegen den äußeren Feind
anzutreten hatte, bestand die Aufgabe der Landwehr darin, die innere
Sicherheit in den Städten zu gewährleisten. Wann und zu welchem
Dienst das Bürgermilitär ausrücken mußte, war genau festgelegt: zu
Waffenübungen, zum Wachdienst, zu Sicherheits-Patrouillen, zum
Transportdienst, zum Feuerwehrdienst, oder auch um bei Exekutionen
zu assistieren. Erfreulichere Anlässe waren Kirchenparaden,
Fronleichnamsprozessionen oder Festtage wie Königs Geburtstag.

Die Vorschrift besagte auch, daß abends um zehn Uhr die Wirtshausbesucher
durch Landwehr-Patrouillen aus Schenken und Wirtshäusern geschafft und
nach Haus zur Ruhe verwiesen wurden, um "Ordnung, Ruhe und Sicherheit
mit militärischem Anstand zu erhalten, und besonders dem vielen und bis in
späte Nacht andauernden Zechen in Schenken und Wirtshäusern, wodurch
der Menschen Gesundheit zerstört, Balgereien und Geräufe veranlaßt, und
selbst die ökonomischen Umstände der Hausväter zum Nachteile ihrer Familien
verschlimmert werden, zu steuern."

Die Uniform der königlich bayerischen Landwehr bestand für alle Waffengattungen
aus einem blauen Rock mit einer Reihe weiß metallener Knöpfe und langen blauen
Hosen, die auf beiden Seiten mit weißen Streifen besetzt waren. Die Kavalleristen
hatten außerdem weiße Achselschnüre an der rechten Seite des Rocks und
schwarze Handschuhe mit langen Stulpen. Die Kopfbedeckung waren schwarze
Tschakos, auf denen sich die vorgeschriebenen Huppen und Federbüsche
befanden: bei den Füsilieren weiß und blaue Huppen, bei der Kavallerie weiß
und blaue Federbüsche. Die Auszeichnung der Korporale  bestand in einem
schmalen weißen kamelhaarnen Striche an beiden Seiten des Rockkragens.
Die Uniform durfte nur zur wirklichen Dienstes-Leistung oder bei feierlichen
Gelegenheiten getragen werden. Zu den ehrenvollen Rechten des Bürgermilitärs
gehörte die Feierlichkeit eines militärischen Begräbnisses.

Viele Grüße
Monika Pertsch
pertsch(a)uni-bonn.de

"117-Hosp-14 Sill, Martin" wrote:

> Hallo liebe Listenteilnehmer,
>
> mein 4xUr-Großvater Gero Sill hat sich im Jahre 1839 in Nürnberg  niedergelassen. In seinen Nierlassungsakten der Stadt Nürnberg heißt es, dass er in der Landwehrmann-Uniform erschien.
>
> Was war die Landwehr und wo wurde sie eingesetzt?
> Gibt es darüber Unterlagen, wo werden diese aufbewahrt?
> Wie lange war man der Landwehr verpflichtet?
> Wie war die Landwehr organisiert?
> Wie wurden die Leute ausgebildet?
>
> Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
>
> Viele Grüße
> Martin Sill
>
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net



Re: [FR] Landwehrmann im 19. Jh. in Nürnberg

Date: 2001/09/21 08:50:47
From: Jean-Pierre <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>

Liebe Ahnenforscher Freunde,

Kann jemand mir helfen um Karte von Franken mit genaue frankische Grenze in
alten Zeit   zu finden

Ich kann nich das mich vorstellen..

Vielen Dank

Jean-Pierre


Bitte
----- Message d'origine -----
De : "Monika Pertsch" <pertsch(a)uni-bonn.de>
À : <franken-l(a)genealogy.net>
Envoyé : vendredi 21 septembre 2001 07:44
Objet : Re: [FR] Landwehrmann im 19. Jh. in Nürnberg


Hallo Martin,

es gibt ein Buch über die bayerische
Landwehr, in dem alles beschrieben
ist, auch die Uniformen, und in dem 12
farbige Lithografien sind. Im wesentlichen
war die Uniform blau mit weiß, je nach
Kompanie (Schützen, Füsiliere, Kavallerie)
waren die Details unterschiedlich. Das Buch

Paul Ernst Rattelmüller, Das bayerische Bürgermilitär,
Darstellung der Landwehr des Königreichs Bayern,
Mit 12 Lithographien von Dietrich Monten,
Süddeutscher Verlag München, 1969

gibt es nur noch antiquarisch.

Wenn man z.B. bei ZVAB
(Zentrales Verzeichnis antiquarischer Bücher)
http://www.zvab.com/
nach Rattelmüller und Bürgermilitär sucht,
werden zwei Exemplare angezeigt, eins zu
90 DM und eins zu 65 DM.

Bei Just Books
http://www.justbooks.de/index.asp
wird ein Exemplar zu 90 DM angezeigt.

Ich habe mir vor kurzem ein Exemplar für
60 oder 65 DM gekauft, das sehr gut
erhalten war. Meine Vorfahren waren
in Kulmbach bei der Landwehr. Ich
habe unten einen Abschnitt über die
Landwehr aus meiner geplanten Chronik
kopiert. Die Informationen habe ich dem
genannten Buch entnommen:

Als Bürger waren sie zum Dienst in der Landwehr verpflichtet
und mußten diesen neben ihrem Gewerbe ableisten. Vom Dienst
in der Landwehr dispensiert waren nur die Hof- und Staatsdiener,
die Geistlichen, Ärzte, Poststallmeister, Schullehrer und Advokaten
und natürlich die Dienstuntauglichen und wer über 60 Jahre alt war.
Im Gegensatz zum regulären Militär, das gegen den äußeren Feind
anzutreten hatte, bestand die Aufgabe der Landwehr darin, die innere
Sicherheit in den Städten zu gewährleisten. Wann und zu welchem
Dienst das Bürgermilitär ausrücken mußte, war genau festgelegt: zu
Waffenübungen, zum Wachdienst, zu Sicherheits-Patrouillen, zum
Transportdienst, zum Feuerwehrdienst, oder auch um bei Exekutionen
zu assistieren. Erfreulichere Anlässe waren Kirchenparaden,
Fronleichnamsprozessionen oder Festtage wie Königs Geburtstag.

Die Vorschrift besagte auch, daß abends um zehn Uhr die Wirtshausbesucher
durch Landwehr-Patrouillen aus Schenken und Wirtshäusern geschafft und
nach Haus zur Ruhe verwiesen wurden, um "Ordnung, Ruhe und Sicherheit
mit militärischem Anstand zu erhalten, und besonders dem vielen und bis in
späte Nacht andauernden Zechen in Schenken und Wirtshäusern, wodurch
der Menschen Gesundheit zerstört, Balgereien und Geräufe veranlaßt, und
selbst die ökonomischen Umstände der Hausväter zum Nachteile ihrer Familien
verschlimmert werden, zu steuern."

Die Uniform der königlich bayerischen Landwehr bestand für alle
Waffengattungen
aus einem blauen Rock mit einer Reihe weiß metallener Knöpfe und langen
blauen
Hosen, die auf beiden Seiten mit weißen Streifen besetzt waren. Die
Kavalleristen
hatten außerdem weiße Achselschnüre an der rechten Seite des Rocks und
schwarze Handschuhe mit langen Stulpen. Die Kopfbedeckung waren schwarze
Tschakos, auf denen sich die vorgeschriebenen Huppen und Federbüsche
befanden: bei den Füsilieren weiß und blaue Huppen, bei der Kavallerie weiß
und blaue Federbüsche. Die Auszeichnung der Korporale  bestand in einem
schmalen weißen kamelhaarnen Striche an beiden Seiten des Rockkragens.
Die Uniform durfte nur zur wirklichen Dienstes-Leistung oder bei feierlichen
Gelegenheiten getragen werden. Zu den ehrenvollen Rechten des Bürgermilitärs
gehörte die Feierlichkeit eines militärischen Begräbnisses.

Viele Grüße
Monika Pertsch
pertsch(a)uni-bonn.de

"117-Hosp-14 Sill, Martin" wrote:

> Hallo liebe Listenteilnehmer,
>
> mein 4xUr-Großvater Gero Sill hat sich im Jahre 1839 in Nürnberg
niedergelassen. In seinen Nierlassungsakten der Stadt Nürnberg heißt es,
dass er in der Landwehrmann-Uniform erschien.
>
> Was war die Landwehr und wo wurde sie eingesetzt?
> Gibt es darüber Unterlagen, wo werden diese aufbewahrt?
> Wie lange war man der Landwehr verpflichtet?
> Wie war die Landwehr organisiert?
> Wie wurden die Leute ausgebildet?
>
> Vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
>
> Viele Grüße
> Martin Sill
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[FR] WG: EWALD / VEDDER / BIELEFELD

Date: 2001/09/21 11:14:35
From: Gerhard Becker <Gerhard.Becker08250(a)t-online.de>

Hallo,
wer hat Bielefeld in seinem Forschungsbereich und ist so nett, die Anfrage
von Pascal aus Frankreich an eine geeignete Familienforscher-Liste weiter zu
leiten.
Vielen Dank,
Gerhard Becker

> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: pascal claude [mailto:colombo(a)9online.fr]
> Gesendet: Donnerstag, 20. September 2001 23:54
> An: gerhard.becker08250(a)t-online.de
> Betreff: EWALD / VEDDER / BIELEFELD
>
>
> Hallo,
> ich bin fransosiche und ich spreche und schreibe nicht sehr gut .das ist
>
> hart fur mich versuchen in die deutsche liste .Ich verstand nur worten
> fur essen !!
>
> Erwin Vedder war mein G-G-G Vater , ich habe nur dieses informations :
>
>
> Erwin Vedder, geboren zwischen 1806 und 1856, Deutschland, verstorben
> zwischen 1876 und 1922, beigesetzt - Bielefelt.
> Verheiratet mit ????, mit
>
> Jeanne, Caroline, geboren im Jahre 1876, verstorben zwischen 1922 und
> 1976.
> Verheiratet mit Ernest Ewald, geboren im Jahre 1874
>
>
> Nachkommen von Ernest Ewald
>
> Bis zu den Kindern.
>
> Ernest Ewald, geboren im Jahre 1874.
> Verheiratet mit Jeanne, Caroline Vedder, geboren im Jahre 1876,
> verstorben zwischen 1922 und 1976, mit
>
>      Hildegarde, geboren am 6. Mai 1900, Pagny-sur-Moselle ( M-M),
> verstorben am 14. April 1970,
>      Paris 75013 (Alter: 69 Jahre alt).
>      Verheiratet am 15. Juni 1920, Nancy, mit Léonidas,Edouard Le Tilly,
>
> geboren am 11. Oktober 1895,
>      Hennebont - 56, verstorben im Jahre 1963, Paris (Alter: 68 Jahre
> alt),
>
> Sprechen sie fransose oder englese ?
>
> Vielen Danken
>
>
>



[FR] Mediat Unterthan

Date: 2001/09/21 19:00:14
From: Bernd Fischer <Bernd.Fischer(a)Zelana.de>

Hallo Listenteilnehmer,

in den Kirchenbücher von Aufkirchen finde ich königlich preußischer "Mediat
Unterthan" und "Immediat Unterthan" kann mir jemand die Begriffe erklären?
Gruß Bernd Fischer



Re: [FR] Mediat Unterthan

Date: 2001/09/21 21:25:57
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

Bernd Fischer schrieb:
> Hallo Listenteilnehmer,
>
> in den Kirchenbücher von Aufkirchen finde ich königlich preußischer "Mediat
> Unterthan" und "Immediat Unterthan" kann mir jemand die Begriffe erklären?

Hallo Bernd,

aufgrund Deiner Frage gehe ich davon aus, dass die fraglichen Kirchenbuch-
einträge nach 1806 liegen. In der Rheinbundakte wurden die adeligen 
Fürstentümer sowie die ritterschaftlichen Besitzungen, die bisher reichs-
unmittelbar waren, mediatisiert. Die Abwicklung konnte Jahrzehnte dauern,
so daß es "Vollbayern" und "Bayern minderen Rechtes" gab. Hier konkret,
die bisherigen Untertanen des preußischen Fürstentums Ansbach waren die
noch mediate Untertanen, die neu hinzugekommenen immediate also unmittelbare
bayerische Untertanen.

Gruß nach Edingen
Konrad



Re: [FR] Mediat Unterthan

Date: 2001/09/21 22:03:25
From: Hotel-Pension Cela <cela(a)mweb.com.na>

Hallo Bernd.
Ich denke wir hatten schon Kontakt. Hast Du Dir in letzter Zeit mal meine Hp
angesehen ?
Herzliche Grüße aus Namibia
Alfred Topf
www.unsere-ahnen.de/ato

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: "Bernd Fischer" <Bernd.Fischer(a)Zelana.de>
An: <Franken-L(a)genealogy.net>
Gesendet: Freitag, 21. September 2001 16:59
Betreff: [FR] Mediat Unterthan



AW: [FR] Mediat Untertan

Date: 2001/09/21 22:20:59
From: Bernd Fischer <Bernd.Fischer(a)Zelana.de>

Hallo Konrad,

danke für die schnelle Antwort. Die Einträge sind von 1798
Aus Edingen grüßt Dich Bernd


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-admin(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Konrad Muelbert
Gesendet: Freitag, 21. September 2001 21:26
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: Re: [FR] Mediat Unterthan


Bernd Fischer schrieb:
> Hallo Listenteilnehmer,
>
> in den Kirchenbücher von Aufkirchen finde ich königlich preußischer
"Mediat
> Unterthan" und "Immediat Unterthan" kann mir jemand die Begriffe erklären?

Hallo Bernd,

aufgrund Deiner Frage gehe ich davon aus, dass die fraglichen Kirchenbuch-
einträge nach 1806 liegen. In der Rheinbundakte wurden die adeligen
Fürstentümer sowie die ritterschaftlichen Besitzungen, die bisher reichs-
unmittelbar waren, mediatisiert. Die Abwicklung konnte Jahrzehnte dauern,
so daß es "Vollbayern" und "Bayern minderen Rechtes" gab. Hier konkret,
die bisherigen Untertanen des preußischen Fürstentums Ansbach waren die
noch mediate Untertanen, die neu hinzugekommenen immediate also unmittelbare
bayerische Untertanen.

Gruß nach Edingen
Konrad


_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l



AW: [FR] Mediat Untertan

Date: 2001/09/21 22:21:02
From: Bernd Fischer <Bernd.Fischer(a)Zelana.de>

Hallo Alfred,
wir hatten uns bereits ausgetauscht. Bei Gelegenheit schau ich mal wieder
rein.
Gruß Bernd


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-admin(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Hotel-Pension Cela
Gesendet: Freitag, 21. September 2001 23:06
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: Re: [FR] Mediat Unterthan


Hallo Bernd.
Ich denke wir hatten schon Kontakt. Hast Du Dir in letzter Zeit mal meine Hp
angesehen ?
Herzliche Grüße aus Namibia
Alfred Topf
www.unsere-ahnen.de/ato

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: "Bernd Fischer" <Bernd.Fischer(a)Zelana.de>
An: <Franken-L(a)genealogy.net>
Gesendet: Freitag, 21. September 2001 16:59
Betreff: [FR] Mediat Unterthan


_______________________________________________
Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l



Re: AW: [FR] Mediat Untertan

Date: 2001/09/21 23:40:57
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

Bernd Fischer schrieb:
...
>                                Die Einträge sind von 1798

dann müssten dies ehemalige Untertanen der Grafen Öttingen-Spielberg
gewesen sein, die 1796 an Ansbach gefallen waren.

Nochmaliger Gruß nach Edingen
Konrad



[FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/23 15:52:55
From: Georg Paulus <Georg.Paulus(a)gmx.de>

Alle Listenteilnehmer, die Mitglied in der GFF (Gesellschaft für
Familienforschung in Franken) sind, möchte ich darauf aufmerksam machen,
dass die GFF seit kurzem über eine eigene Mailing-Liste verfügt. Es handelt
sich dabei um eine geschlossene, nur GFF-Mitgliedern zugängliche, Liste.

GFF-Mitglieder können sich über die Adresse gff-l-admin(a)genealogy.net unter
Angabe Ihres Namens und ihrer E-Mail-Adresse anmelden.

Mit freundlichen Grüßen

Georg Paulus





Re: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/23 16:35:57
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 23 Sep 2001, at 15:51, Georg Paulus wrote:

> Alle Listenteilnehmer, die Mitglied in der GFF (Gesellschaft für
> Familienforschung in Franken) sind, möchte ich darauf aufmerksam
> machen, dass die GFF seit kurzem über eine eigene Mailing-Liste
> verfügt. Es handelt sich dabei um eine geschlossene, nur
> GFF-Mitgliedern zugängliche, Liste.
>
> GFF-Mitglieder können sich über die Adresse gff-l-admin(a)genealogy.net
> unter Angabe Ihres Namens und ihrer E-Mail-Adresse anmelden.

Soll man dort mehr sagen können wie hier? Ich verstehe den
Zweck einer vereinseigenen Liste leider nicht sehr gut.
Vereinsinterne Sachen werden sowieso nur in den Versammlungen
abgehandelt.

Aber als Mitglied werde ich mich wohl melden müssen um noch
wieder zu einer Liste zu gehören. Man würde denken daß das
Thema Familienforschung in Franken am besten dort besprochen
wird wo die meisten Leute Zugang haben. Das Gegenteil davon ist
natürlich nur drei Vereinsleute in einen Schrank zu stecken. Dann
haben sie ihren Verein UND die Geheimlichkeit dazu.

Fred


26 Warren St., Beverly, NJ 08010
609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net


Re: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/23 17:16:58
From: Frank Seitz <phranz(a)netzero.net>

Could you repeat that in English?
-----Original Message-----
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
To: franken-l(a)genealogy.net <franken-l(a)genealogy.net>
Date: Sunday, September 23, 2001 10:36 AM
Subject: Re: [FR] GFF-Mailing-Liste


On 23 Sep 2001, at 15:51, Georg Paulus wrote:

> Alle Listenteilnehmer, die Mitglied in der GFF (Gesellschaft für
> Familienforschung in Franken) sind, möchte ich darauf aufmerksam
> machen, dass die GFF seit kurzem über eine eigene Mailing-Liste
> verfügt. Es handelt sich dabei um eine geschlossene, nur
> GFF-Mitgliedern zugängliche, Liste.
>
> GFF-Mitglieder können sich über die Adresse gff-l-admin(a)genealogy.net
> unter Angabe Ihres Namens und ihrer E-Mail-Adresse anmelden.

Soll man dort mehr sagen können wie hier? Ich verstehe den
Zweck einer vereinseigenen Liste leider nicht sehr gut.
Vereinsinterne Sachen werden sowieso nur in den Versammlungen
abgehandelt.

Aber als Mitglied werde ich mich wohl melden müssen um noch
wieder zu einer Liste zu gehören. Man würde denken daß das
Thema Familienforschung in Franken am besten dort besprochen
wird wo die meisten Leute Zugang haben. Das Gegenteil davon ist
natürlich nur drei Vereinsleute in einen Schrank zu stecken. Dann
haben sie ihren Verein UND die Geheimlichkeit dazu.

Fred


26 Warren St., Beverly, NJ 08010
609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net

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Franken-L(a)genealogy.net
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Re: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/23 18:53:05
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 23 Sep 2001, at 11:23, Frank Seitz wrote:

> Could you repeat that in English?

:-)

The society for genealogy in Franken (GFF) has opened up its own
mailling list for members only.

I sort of questioned the need for such a thing as the more
splintered genealogy gets, the more useless it gets. Since I am a
member I will have to read yet another mailing list which should
probably cross-post anything of interest to both lists anyway.

The objective in genealogy should be to reach as many people as
possible in our inquiries and responses and not the other way were
limit discussion to a handful hidden in a closet which belongs to a
society.

Fred


> On 23 Sep 2001, at 15:51, Georg Paulus wrote:
>
> > Alle Listenteilnehmer, die Mitglied in der GFF (Gesellschaft für
> > Familienforschung in Franken) sind, möchte ich darauf aufmerksam
> > machen, dass die GFF seit kurzem über eine eigene Mailing-Liste
> > verfügt. Es handelt sich dabei um eine geschlossene, nur
> > GFF-Mitgliedern zugängliche, Liste.
> >
> > GFF-Mitglieder können sich über die Adresse
> > gff-l-admin(a)genealogy.net unter Angabe Ihres Namens und ihrer
> > E-Mail-Adresse anmelden.
>
> Soll man dort mehr sagen können wie hier? Ich verstehe den
> Zweck einer vereinseigenen Liste leider nicht sehr gut.
> Vereinsinterne Sachen werden sowieso nur in den Versammlungen
> abgehandelt.
>
> Aber als Mitglied werde ich mich wohl melden müssen um noch
> wieder zu einer Liste zu gehören. Man würde denken daß das
> Thema Familienforschung in Franken am besten dort besprochen
> wird wo die meisten Leute Zugang haben. Das Gegenteil davon ist
> natürlich nur drei Vereinsleute in einen Schrank zu stecken. Dann
> haben sie ihren Verein UND die Geheimlichkeit dazu.
>
> Fred
>
>
> 26 Warren St., Beverly, NJ 08010
> 609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net
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AW: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/23 19:49:44
From: Bernd Fischer <Bernd.Fischer(a)Zelana.de>

Hallo Herr Paulus,

darf man den Sinn der elitären GFF Liste erfahren?
MfG
GFF 667 Bernd Fischer

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: franken-l-admin(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Georg Paulus
Gesendet: Sonntag, 23. September 2001 15:52
An: Franken-L(a)genealogy.net
Betreff: [FR] GFF-Mailing-Liste


Alle Listenteilnehmer, die Mitglied in der GFF (Gesellschaft für
Familienforschung in Franken) sind, möchte ich darauf aufmerksam machen,
dass die GFF seit kurzem über eine eigene Mailing-Liste verfügt. Es handelt
sich dabei um eine geschlossene, nur GFF-Mitgliedern zugängliche, Liste.

GFF-Mitglieder können sich über die Adresse gff-l-admin(a)genealogy.net unter
Angabe Ihres Namens und ihrer E-Mail-Adresse anmelden.

Mit freundlichen Grüßen

Georg Paulus




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Franken-L mailing list
Franken-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l



Re: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/23 20:47:41
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

W. Fred Rump schrieb:
> On 23 Sep 2001, at 15:51, Georg Paulus wrote:
...
> > Alle Listenteilnehmer, die Mitglied in der GFF (Gesellschaft für
> > Familienforschung in Franken) sind, möchte ich darauf aufmerksam
> > machen, dass die GFF seit kurzem über eine eigene Mailing-Liste
> > verfügt. Es handelt sich dabei um eine geschlossene, nur
> > GFF-Mitgliedern zugängliche, Liste.
> > 
> > GFF-Mitglieder können sich über die Adresse gff-l-admin(a)genealogy.net
> > unter Angabe Ihres Namens und ihrer E-Mail-Adresse anmelden.
>
> Soll man dort mehr sagen können wie hier? Ich verstehe den 
> Zweck einer vereinseigenen Liste leider nicht sehr gut. 
> Vereinsinterne Sachen werden sowieso nur in den Versammlungen 
> abgehandelt.
...

Hallo Fred,

da würde ich mich nicht allzu sehr ereifern. Jeder Club kann seinen
Vereinsabend unter Ausschluß der Öffentlichkeit abhalten. Fairerweise
sollte er dann nicht die Öffentlichkeit für seine Verlautbarungen suchen.
Die Qualität dieser Franken-Liste braucht eine vereinsinterne Parallelliste
nicht zu fürchten. Mir geht da nichts ab, wenn ich bei der Vereinsliste
nicht dabei bin.
Gruss
Konrad



Re: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/23 20:53:03
From: John Merz <hessian(a)cgocable.net>

Lieber Konrad,
zu Deiner Antwort unten, "mir geht da nichts ab" =

Mir auch nicht!
John :)
Hessenland-L

From: "Konrad Muelbert" <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>
To: <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Sunday, September 23, 2001 2:47 PM

W. Fred Rump schrieb:
> On 23 Sep 2001, at 15:51, Georg Paulus wrote:
...
> Soll man dort mehr sagen können wie hier? Ich verstehe den
> Zweck einer vereinseigenen Liste leider nicht sehr gut.
> Vereinsinterne Sachen werden sowieso nur in den Versammlungen
> abgehandelt.
...

Hallo Fred,

da würde ich mich nicht allzu sehr ereifern. Jeder Club kann seinen
Vereinsabend unter Ausschluß der Öffentlichkeit abhalten. Fairerweise
sollte er dann nicht die Öffentlichkeit für seine Verlautbarungen suchen.
Die Qualität dieser Franken-Liste braucht eine vereinsinterne Parallelliste
nicht zu fürchten. Mir geht da nichts ab, wenn ich bei der Vereinsliste
nicht dabei bin.
Gruss
Konrad






Re: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/23 21:00:55
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 23 Sep 2001, at 20:47, Konrad Muelbert wrote:

> da würde ich mich nicht allzu sehr ereifern. Jeder Club kann seinen
> Vereinsabend unter Ausschluß der Öffentlichkeit abhalten. Fairerweise
> sollte er dann nicht die Öffentlichkeit für seine Verlautbarungen
> suchen. Die Qualität dieser Franken-Liste braucht eine vereinsinterne
> Parallelliste nicht zu fürchten. Mir geht da nichts ab, wenn ich bei
> der Vereinsliste nicht dabei bin. Gruss Konrad
>

Ja, das kann er und es wäre auch wunderbar wenn so etwas mal
passieren würde. Leider....

Wenn der Verein in der Zukunft mal so vorraussichtig sein möge
alle seine Mitglieder in eine Unterhaltung zu bringen, na dann sehe
ich auch eine Vereinsliste als sinnbar. In der Zwischenzeit rappeln
dort eine Handvoll mails unter einer kleinen Mitgliedzahl herum.
Von den 800 Mitgliedern sind wahrscheinlich prozentual weniger im
Internet als bei anderen Vereinen. Warum das ist weiß ich auch
nicht. Ich staune aber schon jahrelang darüber. Es muß wohl an
der Führung liegen so nur in eigenem Kreise und so wie es immer
war zu tanzen.

Fred




26 Warren St., Beverly, NJ 08010
609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net


Re: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/23 21:52:54
From: B. Bauernschmidt <bauernschmidt(a)odn.de>

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Bernd Fischer <Bernd.Fischer(a)Zelana.de>
An: <franken-l(a)genealogy.net>
Gesendet: Sonntag, 23. September 2001 19:48
Betreff: AW: [FR] GFF-Mailing-Liste
> Hallo Herr Paulus,
> darf man den Sinn der elitären GFF Liste erfahren?
> MfG
> GFF 667 Bernd Fischer

Herr Paulus hat mit seiner Mail lediglich eine Information weitergegeben.
Von "elitär" kein keine Rede sein. Jeder Verein bietet seinen Mitgliedern
Vorteile gegenüber Nichtmitgliedern, z.B. billigerer Erwerb von
Publikationen, bevorzugte Auskunftserteilung aus den Vereinsunterlagen usw.
In Zeiten des Internets gehört eben auch eine vereinsinterne Mailingliste zu
diesen Vorteilen einer Mitgliedschaft. Gäbe es das nicht, würde niemand
Mitglied eines Vereins werden. Dann gäbe es aber auch die Vereine nicht, in
denen engagierte Leute ehrenamtlich in ihrer Freizeit (Herr Paulus gehört
dazu!) arbeiten.
Also: nicht immer nur nehmen (wollen), sondern auch gelegentlich mal geben!
Diese Devise gilt auch beim schönen Hobby Familienforschung!

Viele Grüße

Bruno Bauernschmidt
bauernschmidt(a)odn.de





Re: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/24 00:17:54
From: GingerH <gingerh(a)shawneelink.com>

Herr Bauernschmidt und andere,

Mein Deutsch ist nichtmehr so gut wie frueher,
aber ich moechte ihnen einen anderen Gedanken
schicken.
Wenn eine Liste geschlossen ist dann wissen die
Leute nicht was fuer Vorzuege eine mitgliederschaft
haben kann. Es ist durch denn freien Austausch von
Information das mann weiss ob mann an der richtigen
Stelle gelanded ist.
Ich habe es schon sehr viel by Vereinen hier in
Amerika beobachtet, ueberhaupt seit das Internet so
viel mehr Moeglichkeiten naeher bringt.

Ginger
gingerh(a)shawneelink.com
in IL


----- Original Message -----
From: "B Bauernschmidt" <bauernschmidt(a)odn.de>
To: <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Sunday, September 23, 2001 2:54 PM
Subject: Re: [FR] GFF-Mailing-Liste


> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: Bernd Fischer <Bernd.Fischer(a)Zelana.de>
> An: <franken-l(a)genealogy.net>
> Gesendet: Sonntag, 23. September 2001 19:48
> Betreff: AW: [FR] GFF-Mailing-Liste
> > Hallo Herr Paulus,
> > darf man den Sinn der elitären GFF Liste erfahren?
> > MfG
> > GFF 667 Bernd Fischer
>
> Herr Paulus hat mit seiner Mail lediglich eine Information weitergegeben.
> Von "elitär" kein keine Rede sein. Jeder Verein bietet seinen Mitgliedern
> Vorteile gegenüber Nichtmitgliedern, z.B. billigerer Erwerb von
> Publikationen, bevorzugte Auskunftserteilung aus den Vereinsunterlagen
usw.
> In Zeiten des Internets gehört eben auch eine vereinsinterne Mailingliste
zu
> diesen Vorteilen einer Mitgliedschaft. Gäbe es das nicht, würde niemand
> Mitglied eines Vereins werden. Dann gäbe es aber auch die Vereine nicht,
in
> denen engagierte Leute ehrenamtlich in ihrer Freizeit (Herr Paulus gehört
> dazu!) arbeiten.
> Also: nicht immer nur nehmen (wollen), sondern auch gelegentlich mal
geben!
> Diese Devise gilt auch beim schönen Hobby Familienforschung!
>
> Viele Grüße
>
> Bruno Bauernschmidt
> bauernschmidt(a)odn.de
>
>
>
>
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l



Re: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/24 01:05:44
From: Elsa Kahler <ekahler(a)sympatico.ca>

Because my written German isn't the greatest, I'll respond in English.  I must
say I concur with Fred and really don't believe that jealousy has anything to
do with it whatsoever.  From what I have discovered about Fred in the past year
of membership on this and another list, he is a very principled man who is
probably more concerned about the free and open sharing of information within a
wide audience as opposed to elitism.

I have often felt quite frustrated about the limited amount of information that
the GFF provides on its website compared with sites of other genealogical
organizations.  It appears that the proverbial "carrot" is dangled, but the
"real stuff" is only available to those who become paid-up members.  Certainly,
it is my intention to join eventually, but until I do, I will have no way of
discovering if there is any mention of my ancestors in their cache of
genealogical information.

A private, members-only, mailing list severely restricts the unfettered
exchange of information.  It also is not a very effective marketing device.
You will miss so many opportunities of welcoming and promoting new memberships
by not utilizing free access, besides the negative connotation of elitism which
could easily be the message that many will receive.

Best wishes from Canada
Elsa Kahler



Re: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/24 06:36:31
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 23 Sep 2001, at 17:12, GingerH wrote:

> Herr Bauernschmidt und andere,
>
> Mein Deutsch ist nichtmehr so gut wie frueher,
> aber ich moechte ihnen einen anderen Gedanken
> schicken.
> Wenn eine Liste geschlossen ist dann wissen die
> Leute nicht was fuer Vorzuege eine mitgliederschaft
> haben kann. Es ist durch denn freien Austausch von
> Information das mann weiss ob mann an der richtigen
> Stelle gelanded ist.
> Ich habe es schon sehr viel by Vereinen hier in
> Amerika beobachtet, ueberhaupt seit das Internet so
> viel mehr Moeglichkeiten naeher bringt.

Elsa and Ginger,
we are barking up the wrong tree as the people in charge of the
Verein aren't here to listen in.

Those of us from foreign lands understand the philosophy of
marketing and sharing to catch a fish. In Germany that is not the
case. Information is still horded as if it were a treasure which only
the privileged few are permitted to see. I don't know if it's a cultural
thing or what but we find it everywhere except in the new internet
culture of the young people over there. Sadly most societies are
run by the old times who have the time to devote to such things
and who don't really wish to deal with the rest of the world.

I'm sure that Bruno Bauernschmidt and a few others would
probably do things differently but they are not running the societies.
I've run into the same situation in various groups I belong to over
there and have seen an eventual takeover by younger more
aggressive members who value growth and information sharing and
thereby grow their societies many fold. But this takes time. The
internet is still a scary thing to many older Germans.

If I've heard it once I've heard it a thousand times: 'I'm 70 years old
and much too old to learn about computers'. On this side of the
ocean the attitude is different.  70 is young and any new adventure
to learn keeps people, their mind and their spirit, hopping from one
thing to another. No one is too old to try something new. I'm
generalizing of course as there are exceptions but over the years
I've seen this work differently on opposite sides of the big pond.
Don't ask me why.

There is of course one advantage to a society list and that is that
they don't have to put up with those pesky foreigners who ask all
the questions and have few of the answers. The language is familiar
and no one has to skip past an English posting like this wondering
what it says. In other words the group is somewhat elitist as it
keeps outsiders out. Let's not deny that little fact.

I joined the GFF many years ago hoping to find out some
information about an ancestor of whom I only knew that he came
from the Fürstentum Ansbach as his marriage record said in the
church books of Achelriede in the equally old Fürstbistum of
Osnabrück. I also joined the Familienforscherverein in Osnabrück. I
bought lots of books from both places but I don't think I ever got
anything of value from anyone in the Frankenverein which could
help me. In the beginning it was very frustrating because I couldn't
find 'anyone' who had an email address over there. Everything took
weeks via slow boat to China and while I received responses, no
one had any information which could help me along. I was basically
on my own with the society sending me a book every year.

In Osnabrück that it was the exact opposite. I've made many good
freinds and received tons of information from individual members.
I'm now dabbling in all kinds of 17th century records which go
beyond the churchbooks. I was even able to purchase a letter of
protection from the Queen of Sweden from 1647 which promised
my Klövekorn ancestors and their mill safety from anyone, ie
marauding troops during the 30 years war.

OK, so maybe they had more data on their computers or more
helpful members or something. I don't know. Even though. the
Osnabrück group just had a revolution of sorts were the old
management was kicked out and a new internet savy group took
charge. The old timers sat down and founded a competitive group
to keep things just like they always were - closed to outsiders and
off the net. It will be a good test to see who will wind the most
members.

I suppose Osnabrück is different in that it's smaller then the three
Frankenlands we deal with here. I can find experts on almost any
town or Kirchspiel in the principality. In Franken I've yet to find
anyone who specializes in the area I'm interested in, ie Schwabach
and the area around Altenmuhl. Maybe they exist but without an
email contact they remain unknown to me as does the vast
majority of the society membership. Maybe now that they have 50
or so people in a private mail list this will change. We'll have to
see.

Sorry for the length of this but it's mostly meant for the fluent
English reader who can just scan through this in a hurry. It's
nothing important either. Just some observations.

And Elsa, I've been working to get German genealogists into the
net since a few of them started to dabble in dos mail boxes like
Fido. Fido was already dying here when they were just picking it up
as a new invention. It's been a long haul since I was told that they
would NEVER EVER post anything on such a public place as the
Internet. Such fear of the net has been pervasive for many years
and is still not totally defeated. The cultural fears dealing with
Datenschutz and the unknown are still real and free sharing must
be a suspicious plot of some kind. Somebody somewhere must be
making money of information so it's best kept secret. It's simply a
world a few steps behind, yet forever trying to catch up with all the
old baggage of fear of an unknown danger hanging on. I guess we
have to live with it.

On an individual basis sharing is done in Germany as it is here. I've
found literally hundreds of people who have offered whatever they
had if it might be helpful to me or others. Of course, most of these
people do not belong to any society and simply do genealogy for
the love of it. The societies will probably never get them as
members as they have differing philosophies and would rather
capture and hold then share. Archives do the same of course.

I would guess that genealogical societies in Germany have a
membership in the thousands, at most 25,000 or so. I'm sure there
are hundreds of thousands who do family research on their own. It
is not much different in this country except that the numbers are
much larger.

Fred



Fred






26 Warren St., Beverly, NJ 08010
609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net


Re: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/24 09:32:27
From: Hanno Trurnit <H.Trurnit(a)t-online.de>

And Fred is right! There are not many mailings in this list, and there
will be less in the member list.
Hanno

"W. Fred Rump" schrieb:

> On 23 Sep 2001, at 11:23, Frank Seitz wrote:
>
> > Could you repeat that in English?
>
> :-)
>
> The society for genealogy in Franken (GFF) has opened up its own
> mailling list for members only.
>
> I sort of questioned the need for such a thing as the more
> splintered genealogy gets, the more useless it gets. Since I am a
> member I will have to read yet another mailing list which should
> probably cross-post anything of interest to both lists anyway.
>
> The objective in genealogy should be to reach as many people as
> possible in our inquiries and responses and not the other way were
> limit discussion to a handful hidden in a closet which belongs to a
> society.
>
> Fred
>
> > On 23 Sep 2001, at 15:51, Georg Paulus wrote:
> >
> > > Alle Listenteilnehmer, die Mitglied in der GFF (Gesellschaft für
> > > Familienforschung in Franken) sind, möchte ich darauf aufmerksam
> > > machen, dass die GFF seit kurzem über eine eigene Mailing-Liste
> > > verfügt. Es handelt sich dabei um eine geschlossene, nur
> > > GFF-Mitgliedern zugängliche, Liste.
> > >
> > > GFF-Mitglieder können sich über die Adresse
> > > gff-l-admin(a)genealogy.net unter Angabe Ihres Namens und ihrer
> > > E-Mail-Adresse anmelden.
> >
> > Soll man dort mehr sagen können wie hier? Ich verstehe den
> > Zweck einer vereinseigenen Liste leider nicht sehr gut.
> > Vereinsinterne Sachen werden sowieso nur in den Versammlungen
> > abgehandelt.
> >
> > Aber als Mitglied werde ich mich wohl melden müssen um noch
> > wieder zu einer Liste zu gehören. Man würde denken daß das
> > Thema Familienforschung in Franken am besten dort besprochen
> > wird wo die meisten Leute Zugang haben. Das Gegenteil davon ist
> > natürlich nur drei Vereinsleute in einen Schrank zu stecken. Dann
> > haben sie ihren Verein UND die Geheimlichkeit dazu.
> >
> > Fred
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[FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/24 11:22:44
From: Bernd Freibott <freibott(a)hotmail.com>

Hello,
well, I think it is enough. Something that sets me up with many mailing lists is that sooner or later somebody starts philosophical discussions about 'why this list' or 'what info in this mailing list'. For me, the mailing lists have been very useful. I found researchers with links to my family, I got a lot of info and help, I could help many people, and if some people would not fill up always my mail with these discussions, I would be very happy. Maybe you should start a mailing list "should_we_have_a_GFF_mailing_list(a)genelogy.net" and keep us in peace here!
Greetings from France
Bernd

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[FR] Nachweis von Familienverhältnissen vor 1550

Date: 2001/09/24 11:50:29
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Ahnenforscher,

mit Hilfe der Kirchenbücher konnte ich in einigen Orten meine Vorfahren relativ weit zurückverfolgen, wenn man Glück hat, dann beginnen vereinzelte Bücher um 1533. Durch die Einträge in den Kirchenbücher sind auch die Familienverhältnisse in der Regel geklärt, dass heißt, mit dem Taufeintrag einer Person findet man die Namen der Eltern heraus. Das erleichtert die Suche nach den Vorfahren. Da aber vor den 30er Jahren des 16. Jahrhundert keine Kirchenbücher geführt wurden, kann man auf diese also
nicht zurückgreifen.

Mir ist zwar bekannt, dass in Archiven u.a. Neubürgerbücher, Steuerlisten, etc. aufbewahrt werden, die zum Nachweis von Personen herangezogen werden, ich selbst habe noch nicht in diesen Archivalien geforscht.

Man kann also einige Personen auf diese Art nachweisen, aber wie ist es möglich, dass ich zu der gefundenen Person, die angenommen vor 1500 geboren wurde, die richtigen Eltern zu weisen (wenn z.B. die Trauung vor 1530 stattfand und somit im KB nicht zu finden ist) bzw. feststellen wer die Eltern sind. 

Was mich noch sehr interessieren würde ist, wie man genaue Sterbedaten ermitteln kann, obwohl die Kirchenbücher an dem Ort erst 50 Jahre geführt wurden. Können genaue Geburts-/Heiratsdatum vor 1530 genau ermittelt werden, wenn ja, wie ist dies in Mittelfranken möglich (auch bzgl. der Sterbedaten)???

Ich freue mich schon auf die Antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Sill






Re: [FR] Nachweis von Familienverhältnissen vor 1550

Date: 2001/09/24 13:05:58
From: Frank Gareis <gaes(a)gmx.de>

Lieber Herr Sill,
es ist mir neu, daß Kirchenbücher schon 1533 beginnen. Der kirchliche
Beschluß zum Führen von Kirchenbüchern wurde mE. 1585 bzw. 1590 
getroffen. 
Kleiner Tip zu Ihren folgenden Fragen: In Grundbüchern sind auch
Erbverträge enthalten, da meißt Grund vererbt wurde. Dort sind
oft Kinder und Eltern aufgeführt, und der Todeszeitpunkt läßt
sich abschätzen.

MfG, Frank Gareis


"117-Hosp-14 Sill, Martin" schrieb:
> 
> Hallo liebe Ahnenforscher,
> 
> mit Hilfe der Kirchenbücher konnte ich in einigen Orten meine Vorfahren relativ weit zurückverfolgen, wenn man Glück hat, dann beginnen vereinzelte Bücher um 1533. Durch die Einträge in den Kirchenbücher sind auch die Familienverhältnisse in der Regel geklärt, dass heißt, mit dem Taufeintrag einer Person findet man die Namen der Eltern heraus. Das erleichtert die Suche nach den Vorfahren. Da aber vor den 30er Jahren des 16. Jahrhundert keine Kirchenbücher geführt wurden, kann man auf diese also
> nicht zurückgreifen.
> 
> Mir ist zwar bekannt, dass in Archiven u.a. Neubürgerbücher, Steuerlisten, etc. aufbewahrt werden, die zum Nachweis von Personen herangezogen werden, ich selbst habe noch nicht in diesen Archivalien geforscht.
> 
> Man kann also einige Personen auf diese Art nachweisen, aber wie ist es möglich, dass ich zu der gefundenen Person, die angenommen vor 1500 geboren wurde, die richtigen Eltern zu weisen (wenn z.B. die Trauung vor 1530 stattfand und somit im KB nicht zu finden ist) bzw. feststellen wer die Eltern sind.
> 
> Was mich noch sehr interessieren würde ist, wie man genaue Sterbedaten ermitteln kann, obwohl die Kirchenbücher an dem Ort erst 50 Jahre geführt wurden. Können genaue Geburts-/Heiratsdatum vor 1530 genau ermittelt werden, wenn ja, wie ist dies in Mittelfranken möglich (auch bzgl. der Sterbedaten)???
> 
> Ich freue mich schon auf die Antworten.
> 
> Mit freundlichen Grüßen
> Martin Sill
> 
> _______________________________________________
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> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l


AW: [FR] Nachweis von Familienverhältni ssen vor 1550

Date: 2001/09/24 13:51:49
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo Herr Gareis,

wenn man wirklich Glück hat findet man in einigen Pfarrämtern, Taufen und Trauungen aus dem Jahr 1533, wie z.B. für die Stadt Hersbruck.

Vielen Dank für die Information.

MfG Martin Sill

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Frank Gareis [mailto:gaes(a)gmx.de]
Gesendet am: Montag, 24. September 2001 13:06
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: Re: [FR] Nachweis von Familienverhältnissen vor 1550

Lieber Herr Sill,
es ist mir neu, daß Kirchenbücher schon 1533 beginnen. Der kirchliche
Beschluß zum Führen von Kirchenbüchern wurde mE. 1585 bzw. 1590 
getroffen. 
Kleiner Tip zu Ihren folgenden Fragen: In Grundbüchern sind auch
Erbverträge enthalten, da meißt Grund vererbt wurde. Dort sind
oft Kinder und Eltern aufgeführt, und der Todeszeitpunkt läßt
sich abschätzen.

MfG, Frank Gareis


"117-Hosp-14 Sill, Martin" schrieb:
> 
> Hallo liebe Ahnenforscher,
> 
> mit Hilfe der Kirchenbücher konnte ich in einigen Orten meine Vorfahren relativ weit zurückverfolgen, wenn man Glück hat, dann beginnen vereinzelte Bücher um 1533. Durch die Einträge in den Kirchenbücher sind auch die Familienverhältnisse in der Regel geklärt, dass heißt, mit dem Taufeintrag einer Person findet man die Namen der Eltern heraus. Das erleichtert die Suche nach den Vorfahren. Da aber vor den 30er Jahren des 16. Jahrhundert keine Kirchenbücher geführt wurden, kann man auf diese
also
> nicht zurückgreifen.
> 
> Mir ist zwar bekannt, dass in Archiven u.a. Neubürgerbücher, Steuerlisten, etc. aufbewahrt werden, die zum Nachweis von Personen herangezogen werden, ich selbst habe noch nicht in diesen Archivalien geforscht.
> 
> Man kann also einige Personen auf diese Art nachweisen, aber wie ist es möglich, dass ich zu der gefundenen Person, die angenommen vor 1500 geboren wurde, die richtigen Eltern zu weisen (wenn z.B. die Trauung vor 1530 stattfand und somit im KB nicht zu finden ist) bzw. feststellen wer die Eltern sind.
> 
> Was mich noch sehr interessieren würde ist, wie man genaue Sterbedaten ermitteln kann, obwohl die Kirchenbücher an dem Ort erst 50 Jahre geführt wurden. Können genaue Geburts-/Heiratsdatum vor 1530 genau ermittelt werden, wenn ja, wie ist dies in Mittelfranken möglich (auch bzgl. der Sterbedaten)???
> 
> Ich freue mich schon auf die Antworten.
> 
> Mit freundlichen Grüßen
> Martin Sill
> 
> _______________________________________________
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> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l

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Re: [FR] Nachweis von Familienverhältnissen vor 1550

Date: 2001/09/24 13:56:31
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>

Hallo Frank Gareis,
es stimmt was Martin sill schreibt. Das ältreste erhaltene Kirchenbuch leigt in 
Nürnberg. Bei Uhrer Anagen 1585/1590 kommt es auf die Gebietszugehörigkeit an. 
In verschiedenen Landsteilen oder Herzogtümers usw. wurden die Register 
unterscheidlich eingeführt, ebenso wie der Julianische Kalender.

Viele Grüße aus Coburg

Helmut Wolter

Frank Gareis schrieb:
> Lieber Herr Sill,
> es ist mir neu, daß Kirchenbücher schon 1533 beginnen. Der kirchliche
> Beschluß zum Führen von Kirchenbüchern wurde mE. 1585 bzw. 1590 
> getroffen. 
> Kleiner Tip zu Ihren folgenden Fragen: In Grundbüchern sind auch
> Erbverträge enthalten, da meißt Grund vererbt wurde. Dort sind
> oft Kinder und Eltern aufgeführt, und der Todeszeitpunkt läßt
> sich abschätzen.
>
> MfG, Frank Gareis
>
>
> "117-Hosp-14 Sill, Martin" schrieb:
> > 
> > Hallo liebe Ahnenforscher,
> > 
> > mit Hilfe der Kirchenbücher konnte ich in einigen Orten meine Vorfahren
>  relativ weit zurückverfolgen, wenn man Glück hat, dann beginnen vereinzelte
>  Bücher um 1533. Durch die Einträge in den Kirchenbücher sind auch die
>  Familienverhältnisse in der Regel geklärt, dass heißt, mit dem Taufeintrag
>  einer Person findet man die Namen der Eltern heraus. Das erleichtert die
>  Suche nach den Vorfahren. Da aber vor den 30er Jahren des 16. Jahrhundert
>  keine Kirchenbücher geführt wurden, kann man auf diese also
> > nicht zurückgreifen.
> > 
> > Mir ist zwar bekannt, dass in Archiven u.a. Neubürgerbücher, Steuerlisten,
>  etc. aufbewahrt werden, die zum Nachweis von Personen herangezogen werden,
>  ich selbst habe noch nicht in diesen Archivalien geforscht.
> > 
> > Man kann also einige Personen auf diese Art nachweisen, aber wie ist es
>  möglich, dass ich zu der gefundenen Person, die angenommen vor 1500 geboren
>  wurde, die richtigen Eltern zu weisen (wenn z.B. die Trauung vor 1530
>  stattfand und somit im KB nicht zu finden ist) bzw. feststellen wer die
>  Eltern sind.
> > 
> > Was mich noch sehr interessieren würde ist, wie man genaue Sterbedaten
>  ermitteln kann, obwohl die Kirchenbücher an dem Ort erst 50 Jahre geführt
>  wurden. Können genaue Geburts-/Heiratsdatum vor 1530 genau ermittelt werden,
>  wenn ja, wie ist dies in Mittelfranken möglich (auch bzgl. der
>  Sterbedaten)???
> > 
> > Ich freue mich schon auf die Antworten.
> > 
> > Mit freundlichen Grüßen
> > Martin Sill
> > 
> > _______________________________________________
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> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l

Helmut
Helmut Wolter > hel.wolter(a)t-online.de <



Re: [FR] Nachweis von Familienverhältnissen vor 1550

Date: 2001/09/24 13:57:14
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>

Hallo Martin Sill,

die Fragen sich gut, je weiter es zurück geht desto schwieriger wird es. Wenn 
die betreffenden Personen keine Haus-oder Grundbesitz hatten ist es nahezu 
unmöglich hier weiter zu kommen. Ich möchte aus meinem jetzt vorliegenden Buch " 
Das Häuserbuch der Stadt Coburg " Band 1 etwas zitieren: Das Stadtbuch von 1388 
hat für den Forscher eine uneingeschränkte Bedeutung, er werden Aussagen über 
die Verfassung der Stadt, es werden Aufschüsse über die Einrichtung von Häusern 
und Haushalten gemacht, das Stadtbuch enthält Pfandsachen, Erbangelegenheiten, 
Dienstbestallungen und mehr, aber für eine klare Ortsbestimmung oder genaue 
Personendaten zu einem bestimmten Haus oder Persoon kann es nur bedingt 
herangezoegen werden. Es (das Stadtbuch) erweist sich damit als Produkt einer 
Verwaltungstätigkeit, das seiner Zeit entspricht...Zitat Ende. 

Das heißt mit anderen Worten auf genaue Daten wurde vor 1550/1533 wie sie sehr 
richtig sschreiben wenig Wert gelegt. Wenn es sich um herrschaftliche 
Grundstücke oder adelige Sachen h andelt, dann läßt sich weiter forschen. 

Ich habe heute im Seelenregister der Stadt Coburg einen Eintrag gefunden: "eine 
Witwe, genannt die alte Anna" wer so etwas findet ist am Ende angelangt.

Sterbedaten lassen sich in Lehnbüchern, Lehnprotokollen etwa annehmen, wenn bei 
einer Eigentumsübertragung geannt wird " Anna Katharina, des weyland Johann 
Ketschenbachs gewesener Weißgerber und Bürger dies Orts, hinterlassene Witwe ...
damit ist gesagt daß der Johann Ketschenbach verschieden istn aber nicht mehr, 
wenn er vielleicht Ratsherr oder eine andere Position inne hatte dann kann es 
sein, daß etas mehr in den Protokollen erwähnt ist. Zur Arbeit in den Archiven 
ist es unabdingbar, daß Sie die Handschrift lesen und interpretieren 
können. Jeweiter die Zeit zurück geht,desto mehr wurden lateinische Ausdrücke 
verwendet, hier empfehle ich die entsprechende Fachliteratur.

Lieber Martin Sill, wenn Sie mehr wissen wollen, mailen Sie mich an. Übrigens 
ich freue mich daß es mit dem Biebinger so schön geklappt hat.
Gruß aus Coburg
Ihr Helmut Wolter   
Helmut Wolter > hel.wolter(a)t-online.de <



[FR] KÄMPF / KEMPF aus Enzendorf, Artelshofen, Neunkirchen a. Brand

Date: 2001/09/24 14:00:38
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo liebe Ahnenforscher,

mein Vorfahre Hans Kämpf (Kempf) wurde 1678 in Enzendorf geboren und war später Bauer in Bürtel. Sein Vater (HAns) Kämpf wurde in Artelhofen (1642) geboren und starb in Enzendorf (1690). Die Vorfahren dieser Familie stammt aus Artelshofen bzw. Neunkichen am Brand (vor 1600). Leider sind mir genauere Daten sowohl der Familie Kämpf als auch der Ehefrauen nicht bekannt.

Wer kann mir vielleicht weiterhelfen?

Viele Grüße
Martin Sill



AW: [FR] Nachweis von Familienverhältni ssen vor 1550

Date: 2001/09/24 14:18:05
From: 117-Hosp-14 Sill, Martin <117-Hosp-14(a)auswaertiges-amt.de>

Hallo Helmut Wolter,

vielen Dank für die ausführliche Antwort. Ja, mit dem Biebinger hats super geklappt und ich freue mich, durch Ihre Hilfe so ein Exemplar besitzen zu dürfen. So kann ich einfach und jederzeit nachschlagen und herausfinden, wann die Kirchenbücher des gesuchten Pfarramtes beginnen und wie weit ich mit Hilfe dieser Kirchenbuchaufzeichnung meine Vorfahren verfolgen kann.

Zeitlich sieht es momentan ein bisschen schlecht aus, was die Nachforschung in Mittelfranken anbelangt, so dass ich wohl in nächster Zeit nicht hinkommen werde und das bezieht sich eher auf das ganze Jahr 2001.

Da ich noch einige Pfarrämter durchforsten muss, werde ich die Angelegenheit mit den Archiven erstmal auf Eis legen und zu gegebener Zeit weiterverfolgen, sofern mir irgendwelche Unterlagen zur Verfügung stehen. Aber man kann sich nicht früh genug informieren, wie die Chancen für die Familienforschung vor der Kirchenbuchaufzeichnung stehen.

Lateinische Begriffe könnten für mich wahrlich zu einem Problem werden, aber wenn es darüber auch Fachliteratur gibt, dann kann diese bestimmt weiterhelfen. Aber bis ich zu diesen Akten kommen werden, wird noch einige Zeit vergehen.

Herzliche Grüße aus Berlin

Martin Sill





-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: hel.wolter(a)t-online.de [mailto:hel.wolter(a)t-online.de]
Gesendet am: Montag, 24. September 2001 13:52
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: Re: [FR] Nachweis von Familienverhältnissen vor 1550

Hallo Martin Sill,

die Fragen sich gut, je weiter es zurück geht desto schwieriger wird es. Wenn 
die betreffenden Personen keine Haus-oder Grundbesitz hatten ist es nahezu 
unmöglich hier weiter zu kommen. Ich möchte aus meinem jetzt vorliegenden Buch " 
Das Häuserbuch der Stadt Coburg " Band 1 etwas zitieren: Das Stadtbuch von 1388 
hat für den Forscher eine uneingeschränkte Bedeutung, er werden Aussagen über 
die Verfassung der Stadt, es werden Aufschüsse über die Einrichtung von Häusern 
und Haushalten gemacht, das Stadtbuch enthält Pfandsachen, Erbangelegenheiten, 
Dienstbestallungen und mehr, aber für eine klare Ortsbestimmung oder genaue 
Personendaten zu einem bestimmten Haus oder Persoon kann es nur bedingt 
herangezoegen werden. Es (das Stadtbuch) erweist sich damit als Produkt einer 
Verwaltungstätigkeit, das seiner Zeit entspricht...Zitat Ende. 

Das heißt mit anderen Worten auf genaue Daten wurde vor 1550/1533 wie sie sehr 
richtig sschreiben wenig Wert gelegt. Wenn es sich um herrschaftliche 
Grundstücke oder adelige Sachen h andelt, dann läßt sich weiter forschen. 

Ich habe heute im Seelenregister der Stadt Coburg einen Eintrag gefunden: "eine 
Witwe, genannt die alte Anna" wer so etwas findet ist am Ende angelangt.

Sterbedaten lassen sich in Lehnbüchern, Lehnprotokollen etwa annehmen, wenn bei 
einer Eigentumsübertragung geannt wird " Anna Katharina, des weyland Johann 
Ketschenbachs gewesener Weißgerber und Bürger dies Orts, hinterlassene Witwe ...
damit ist gesagt daß der Johann Ketschenbach verschieden istn aber nicht mehr, 
wenn er vielleicht Ratsherr oder eine andere Position inne hatte dann kann es 
sein, daß etas mehr in den Protokollen erwähnt ist. Zur Arbeit in den Archiven 
ist es unabdingbar, daß Sie die Handschrift lesen und interpretieren 
können. Jeweiter die Zeit zurück geht,desto mehr wurden lateinische Ausdrücke 
verwendet, hier empfehle ich die entsprechende Fachliteratur.

Lieber Martin Sill, wenn Sie mehr wissen wollen, mailen Sie mich an. Übrigens 
ich freue mich daß es mit dem Biebinger so schön geklappt hat.
Gruß aus Coburg
Ihr Helmut Wolter   
Helmut Wolter > hel.wolter(a)t-online.de <


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Re: [FR] Nachweis von Familienverhältnissen vor 1550

Date: 2001/09/24 14:46:21
From: Federschmidt <federschmidt(a)wtal.de>

Frank Gareis schrieb:

>es ist mir neu, daß Kirchenbücher schon 1533 beginnen. Der kirchliche
>Beschluß zum Führen von Kirchenbüchern wurde mE. 1585 bzw. 1590
>getroffen.

Das ist als generelle Aussage sicher unzutreffend. Grundsätzlich wurden
Kirchenbücher mit der Reformation eingeführt, und sie reichen in Franken in
einzelnen Fällen auch tatsächlich bis in die 1. Hälfte des 16. Jh zurück.

Das evangelische Kirchenbucharchiv Regensburg hat die bei ihm doponierten
KBs mit den Zeiträumen, die sie umfassen, dokumentiert:
http://home.t-online.de/home/LKANuernberg/kibureg.htm

Auf katholischer Seite wurde auf dem Konzil von Trient (1545-1563) das
Führen von Kirchenbüchern in den katholischen Pfarreien beschlossen. Wann
das in den Pfarreien tatsächlich umgesetzt wurde, ist von Ort zu Ort
unterschiedlich.

mfg
Karl Federschmidt




Re: [FR] Nachweis von Familienverhältnissen vor 1550

Date: 2001/09/24 15:56:06
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 24 Sep 2001, at 13:05, Frank Gareis wrote:

> es ist mir neu, daß Kirchenbücher schon 1533 beginnen. Der kirchliche
> Beschluß zum Führen von Kirchenbüchern wurde mE. 1585 bzw. 1590
> getroffen. Kleiner Tip zu Ihren folgenden Fragen: In Grundbüchern sind
> auch Erbverträge enthalten, da meißt Grund vererbt wurde. Dort sind
> oft Kinder und Eltern aufgeführt, und der Todeszeitpunkt läßt sich
> abschätzen.
>

Mir ist das auch neu. Ich habe einige Leute bis ins 16. Jahrhundert
stecken können aber nur weil sie eben bei Toten im 17. genannt
wurden. Die Grundbücher oder Steuerakten sagen meistens nichts
über die Familie. Solche alten Erbverträge habe ich aber auch noch
nicht gesehen. Findet man diese in alten Stadtarchiven oder wo?

Fred


26 Warren St., Beverly, NJ 08010
609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net


Re: [FR] Nachweis von Familienverhältnissen vor 1550

Date: 2001/09/24 15:56:18
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 24 Sep 2001, at 11:49, 117-Hosp-14 Sill, Martin wrote:

>
> Man kann also einige Personen auf diese Art nachweisen, aber wie ist
> es möglich, dass ich zu der gefundenen Person, die angenommen vor 1500
> geboren wurde, die richtigen Eltern zu weisen (wenn z.B. die Trauung
> vor 1530 stattfand und somit im KB nicht zu finden ist) bzw.
> feststellen wer die Eltern sind.
>

Natürlich heirateten diese Leute aber niemand schreib es auf.
Warum auch? Erst mußten Regeln dazu geschrieben werden und
dann wollten auch viele Pastoren erst mal einen Grund dafür
wissen. Dieser kam erst mit der Reformation wo eine Taufe in einer
bestimmten Kirche erstmal wichtig wurde.

Um diese Zeit geht es normal nur bei den Adligen weiter zurück
weil diese ihre Familie selber dokumentiert hatten. Bei einigen
Patrizierfamilien geht es auch weil diese durch ihre Ämter in der
Geschichte festgehalten wurden. Meistens gibt es hier aber nur die
männliche Namenslinie von Vater auf Sohn usw.

Bei der weiblichen Forschung hört es bei mir oft schon viel früher
auf weil eben nur die Maria genannt wurde oder nur eben die Frau.
Wer sie war wurde nicht mal in den frühen Kirchenbüchern
aufgeschrieben.

Wenn man aber ein Teil seines Stammbaumes bis ins 16. Jh.
vervolgen kann ist das schon eine Seltenheit. Noch weiter zurück
geht nur durch sehr intensive Forschung in alten und meistens sehr
schwer und unleserlichen Dokumenten. Die alte Schrift, das Latein
usw sieht mir als Leie mir als Hühnerkratzen aus als Schrift. Und
dann kommt auch noch Schaden durch Feuer oder Wasser ins
Spiel wodurch manche Dokumente einfach nicht mehr entziffert
werden können. Ich habe zB noch keinen Historiker gefunden der
sich an die Status Animarum (Seelenlisten) aus Cappeln/Oldbg
wagen würde. Sie sind verfilmt aber ich erkenne fast nichts darin. In
diesen Listen stehen die Leute in der Reihe nach so wie sie
wohnten und man kann ausfindig machen wer bei wem Heuermann
war. In einer Familiengeschichte ist es mir natürlich wichtig mehr
als ein Geburts- u. Heiratsdatum zu wissen. Es ist aber verdammt
schwer mehr zu finden.

Fred


26 Warren St., Beverly, NJ 08010
609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net


Re: [FR] Nachweis von Familienverhältnissen vor 1550

Date: 2001/09/24 16:43:50
From: Frank Gareis <gaes(a)gmx.de>

> wurden. Die Grundbücher oder Steuerakten sagen meistens nichts
> über die Familie. Solche alten Erbverträge habe ich aber auch noch
> nicht gesehen. Findet man diese in alten Stadtarchiven oder wo?

Hallo Fred,
man findet alte Grundbücher in Stadt- oder Staatsarchiven. Hier
ein Beispiel aus meiner Forschung. Folgende familienrelevante
Informationen lassen sich daraus ersehen: 
Am 24.06.1556 hat ein Hans Gareis, Hofbesitzer in Waitzengrün
aufgrund seines fortgeschrittenen Alters einen Erbverzicht
durch Zahlung einer Ablösesumme mit seinen Söhnen Thoma, Lorenz, 
Endris und Hans vereinbart. Die Begünstigten sind die Vettern:
Jörg und Wastl. Es ist zusätzlich anzunehmen, daß in der
Auflistung der Söhne und Vettern ihr Altersreihenfolge, durch 
Nennung der Ältesten zuerst, beschrieben wurde.

Ich denke, das sind eine Menge an Informationen ?

Grüße, Frank
----------------------------------------------------------------
http://www.gareis-net.de/1556.JPG :

Verzicht so [..] Hans Gareis Söhne mit
Namen Thoma, Lorenz, Endris und Hans Gareis,
ihrem Vater zu Waitzengrün, getan haben.

Anno, dem 56. Jahr am Tag des heiligen Zwölfboten St.
Johannes ist eine Bedingung getan vor dem wohlgeborenen Herrn
Abindo Schlick, Grafen zu Passau, Herrn zu Weißen-
kirchen, Herrn zu Littmeritz und auf Heinrichsgrün, unserm
gnädigen Herrn, und zwischen Hans Gareis zu Waitzen-
grün und seinen Söhnen: Also und dergestalt, daß
der alte Gareis einem jeden Sohn soll geben 100 Gulden,
wie er denn denselbigen, der Söhne 4 mit Namen Thoma,
Lorenz, Endris und Hans, mit solcher Summe ver-
genüget, die Auflösung getan [ist] und ferner in sein Gut
[nie]mehr einzusprechen Macht haben sollen.        Was aber
nun den [ ... ] anbelangt, soll der alte [...] Brauch
weil er lebt. Nach seinem Tod sollen die Söhne [und] zugleich
Vettern sich austeilen. Was aber nun das Gut und den Hof
anbelangt, soll der Alte das Regiment haben, weil er bald
nach seinem Tod und Absterben, welchem Sohn er es alsdann
vergönnt, und welcher die anderen Vettern, denjenigen mit
Namen Jörg und Wastel nach Erkenntnis der Obrigkeit
und Freundschaft auslösen soll, soll zu des Alten Willkür
stehen. Zur Bekenntnis ins Ständebuch verzeichnet.


Re: [FR] Nachweis von Familienverhältnissen vor 1550

Date: 2001/09/24 18:01:43
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 24 Sep 2001, at 16:43, Frank Gareis wrote:

> > wurden. Die Grundbücher oder Steuerakten sagen meistens nichts
> > über die Familie. Solche alten Erbverträge habe ich aber auch noch
> > nicht gesehen. Findet man diese in alten Stadtarchiven oder wo?
>
> Hallo Fred,
> man findet alte Grundbücher in Stadt- oder Staatsarchiven. Hier
> ein Beispiel aus meiner Forschung. Folgende familienrelevante
> Informationen lassen sich daraus ersehen:
> Am 24.06.1556 hat ein Hans Gareis, Hofbesitzer in Waitzengrün
> aufgrund seines fortgeschrittenen Alters einen Erbverzicht
> durch Zahlung einer Ablösesumme mit seinen Söhnen Thoma, Lorenz,
> Endris und Hans vereinbart. Die Begünstigten sind die Vettern: Jörg
> und Wastl. Es ist zusätzlich anzunehmen, daß in der Auflistung der
> Söhne und Vettern ihr Altersreihenfolge, durch Nennung der Ältesten
> zuerst, beschrieben wurde.
>
> Ich denke, das sind eine Menge an Informationen ?

Ja, das ist allerhand. Was bringt aber so etwas von dem Land in
eine Stadt? Ich kenne mich wirklich nicht mit den Befolgnissen des
Frankenlandes gut aus. Meine Vorfahren und die meiner Frau sind
alle im Norden verstreut. :-) Dort waren 80% der Bevölkerung in
Heuer. Niemand hatte etwas zu vererben. :-) Akten alter Höfe
(sollten sie existieren) liegen in Familienbesitz und nach meinem
Wissen sehr selten in ein öffentliches Archiv gewandert. So etwas
wie oben kenn ich einfach nicht.

Die Vorfahren meiner Mutter wohnten in Ost und Westpreussen
und dort ist es ziemlich schwer an Grundbücher oder Erbstatuten
zu kommen. Ich bin noch nichtmal an diese Sachen für die Häuser
meiner Eltern herangekommen. :-) Die Polen haben immer noch
Angst das man etwas wieder haben will und Erlaubnis um an
solchen Sachen zu recherchieren muß man vom Leiter aller
Archive in Polen aus Warschau holen.

Sollte ich mal den Geburtsort meiner fränkischen Vorfahren finden
komme ich vielleicht auch an solche interessante Dokumente. :-)

Fred


26 Warren St., Beverly, NJ 08010
609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net


Re: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/25 06:40:58
From: Elsa Kahler <ekahler(a)sympatico.ca>

well, you know, I don't think this is a philosophical discussion at all.  We're
talking about information -- information that would be helpful for all, be they
on the pro or con side of the discussion.  It is quite concrete and far removed
from the intellectual hodge-podge of philosophy.  I noted from a few
organizations in my not too lengthy search, with much frustration, that somehow
Franken is more distrustful and not as forthcoming with information as, let's
say, the Pfalz (in my particular case).  And since 95% of my search centres in
Franken, getting data is like pulling teeth.  This is particularly frustrating
because I am not many generations removed from Franken, but was born there and
proudly still speak in a very strong Franconian dialect.  I could put a
"Nemberger" to shame.

I agree with Fred.  Those of us on the other side of the world might not be
viewed as being able to supply equal contributions with respect to hard facts,
however, it should not be forgotten that we have so many family stories at our
fingertips.  Because of our distance from family, these stories were told over
and over again and were etched both in our hearts and our minds.  They were our
only connection to our past.  We might not know the exact dates of birth and
perhaps only the nicknames, but we can supply valuable details about the
character, the life events and the skeletons.  These can provide not only clues
for further research, but can also breathe life and interest into a sanitary,
concise, factual family history.  In my particular case, the German cousins
know much less than I and my American cousins do about our forebears.

I, for one, would love to be able to make contact with anyone researching my
lines. They are Schott from Erlangen and Bamberg region, Ertl from Fuerth and
Boehmerwald region, Woelfel from Erlangen and Hersbruck region and Rahm, Ruff,
Vallader, from somewhere in Franken.

Best wishes from Canada,
Elsa Kahler

Bernd Freibott wrote:

> Hello,
> well, I think it is enough. Something that sets me up with many mailing
> lists is that sooner or later somebody starts philosophical discussions
> about 'why this list' or 'what info in this mailing list'.
> For me, the mailing lists have been very useful. I found researchers with
> links to my family, I got a lot of info and help, I could help many people,
> and if some people would not fill up always my mail with these discussions,
> I would be very happy. Maybe you should start a mailing list
> "should_we_have_a_GFF_mailing_list(a)genelogy.net" and keep us in peace here!
> Greetings from France
> Bernd
>
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[FR] Daeschler in Nürnberg, und Augsburg - Blitzlist der Fa milie Daeschler aus Langenaltheim

Date: 2001/09/25 08:45:43
From: Jean-Pierre <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>

Liebe Ahnenforscher/ine,

Ich danke sehr Freunde, die  mir schon geholfen haben.

Ich suche nach alle Information, über Daeschler / Teschler /Taeschler in
Nürnberg  um 1550 und Augsburg um 1700 . Die  waren warscheinlich Bürger in
Nürnberg, aber nur habe ich   Wappen über sie..

Bitte finden  Sie auch hier eine Namen List ( Blitzlist) für  Daeschler von
Langenaltheim , wenn es nütslich sein könnte  :

http://perso.wanadoo.fr/jean-pierre.daeschler/blitzlist.htm


Vielen Dank für alle Hilfe,  aus Frankreich

MfG


Jean-Pierre




AW: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/25 14:31:13
From: Hans Hartmut Schu?ler <hans.schuessler(a)main-rheiner.de>

Good afternoon Elsa,
think about there are people in Germany they are using the German language
only.
Ther IS a GFF mailing list.
Fred is talking nonsense in all lists. In one he was forbidden to do.
Ther is no question the people like that list or not.
You may found a Boehmerwald - list or others. Tere is no problem.

bet grretings and wishes

Hans Hartmut Schu?ler
Hochheim am Main
Family archive Schuessler


-----Ursprungliche Nachricht-----
Von: franken-l-admin(a)genealogy.net
[mailto:franken-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Elsa Kahler
Gesendet: Dienstag, 25. September 2001 06:49
An: franken-l(a)genealogy.net
Betreff: Re: [FR] GFF-Mailing-Liste


well, you know, I don't think this is a philosophical discussion at all.
We're
talking about information -- information that would be helpful for all, be
they
on the pro or con side of the discussion.  It is quite concrete and far
removed
from the intellectual hodge-podge of philosophy.  I noted from a few
organizations in my not too lengthy search, with much frustration, that
somehow
Franken is more distrustful and not as forthcoming with information as,
let's
say, the Pfalz (in my particular case).  And since 95% of my search centres
in
Franken, getting data is like pulling teeth.  This is particularly
frustrating
because I am not many generations removed from Franken, but was born there
and
proudly still speak in a very strong Franconian dialect.  I could put a
"Nemberger" to shame.

I agree with Fred.  Those of us on the other side of the world might not be
viewed as being able to supply equal contributions with respect to hard
facts,
however, it should not be forgotten that we have so many family stories at
our
fingertips.  Because of our distance from family, these stories were told
over
and over again and were etched both in our hearts and our minds.  They were
our
only connection to our past.  We might not know the exact dates of birth and
perhaps only the nicknames, but we can supply valuable details about the
character, the life events and the skeletons.  These can provide not only
clues
for further research, but can also breathe life and interest into a
sanitary,
concise, factual family history.  In my particular case, the German cousins
know much less than I and my American cousins do about our forebears.

I, for one, would love to be able to make contact with anyone researching my
lines. They are Schott from Erlangen and Bamberg region, Ertl from Fuerth
and
Boehmerwald region, Woelfel from Erlangen and Hersbruck region and Rahm,
Ruff,
Vallader, from somewhere in Franken.

Best wishes from Canada,
Elsa Kahler

Bernd Freibott wrote:

> Hello,
> well, I think it is enough. Something that sets me up with many mailing
> lists is that sooner or later somebody starts philosophical discussions
> about 'why this list' or 'what info in this mailing list'.
> For me, the mailing lists have been very useful. I found researchers with
> links to my family, I got a lot of info and help, I could help many
people,
> and if some people would not fill up always my mail with these
discussions,
> I would be very happy. Maybe you should start a mailing list
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Re: AW: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/25 17:00:41
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 25 Sep 2001, at 14:33, Hans Hartmut Schu?ler wrote:

> think about there are people in Germany they are using the German
> language only. Ther IS a GFF mailing list. Fred is talking nonsense in
> all lists. In one he was forbidden to do. Ther is no question the
> people like that list or not. 

This sure is news to me. Maybe I should know where I am 
forbidden to post. I could then stop such activity. Should I ever post 
nonsense instead of truth, there is always the avenue of free 
speech available which can come out with an opposing set of facts. 


Fred


26 Warren St., Beverly, NJ 08010
609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net


[FR] Wölfel in Hersbruck

Date: 2001/09/25 17:32:50
From: Larry Mastromatteo <insul(a)sk.sympatico.ca>

Hello Elsa:

I found 3 Wölfel in the Hersbrucker Häuserbuch

1) Geog and Marg owned the house Mittlere Siedlungsstrasse 18 from
1941 to 1952 and then it went to a Anna Wittmann. Stadtgemeinde 1935.

2) Louise owned Gartenstrasse 55 from 1942 to 1955

3) Johann and Kunigund 1944. Stadtgemeinde 1936

Best Regards,

--
Larry Mastromatteo
Saskatoon, Saskatchewan
Canada


Re: AW: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/25 17:48:21
From: Hanno Trurnit <H.Trurnit(a)t-online.de>

Hallo Hans Hartmut Schu?ler,

an Deinem Auftritt kann ich nur das Fragezeichen in Deinem Namen gut
finden. Das grenzt ja schon an Rufschädigung. Ein Wunder, dass Dich noch
niemand aus der Liste entfernt hat...
Hanno

"W. Fred Rump" schrieb:

> On 25 Sep 2001, at 14:33, Hans Hartmut Schu?ler wrote:
>
> > think about there are people in Germany they are using the German
> > language only. Ther IS a GFF mailing list. Fred is talking nonsense in
> > all lists. In one he was forbidden to do. Ther is no question the
> > people like that list or not.
>
> This sure is news to me. Maybe I should know where I am
> forbidden to post. I could then stop such activity. Should I ever post
> nonsense instead of truth, there is always the avenue of free
> speech available which can come out with an opposing set of facts.
>
> Fred
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> 26 Warren St., Beverly, NJ 08010
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Re: AW: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/25 18:58:31
From: tim . tisdale <tim.tisdale(a)bnv-bamberg.de>

Solche persönlichen Angriffe sollten grundsätzlich unterbleiben. Die
Argumentation von Fred kann ich sehr gut nachvollziehen, aber
dies muss  ja nicht in einen Glaubensstreit ausarten. (ich dachte
immer wir Franken sind tolerant.....)

> Good afternoon Elsa,
> think about there are people in Germany they are using the German
> language only. Ther IS a GFF mailing list. Fred is talking nonsense in
> all lists. In one he was forbidden to do. Ther is no question the
> people like that list or not. You may found a Boehmerwald - list or
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> Hans Hartmut Schu?ler
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> Von: franken-l-admin(a)genealogy.net
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> Gesendet: Dienstag, 25. September 2001 06:49
> An: franken-l(a)genealogy.net
> Betreff: Re: [FR] GFF-Mailing-Liste
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> well, you know, I don't think this is a philosophical discussion at
> all. We're talking about information -- information that would be
> helpful for all, be they on the pro or con side of the discussion.  It
> is quite concrete and far removed from the intellectual hodge-podge of
> philosophy.  I noted from a few organizations in my not too lengthy
> search, with much frustration, that somehow Franken is more
> distrustful and not as forthcoming with information as, let's say, the
> Pfalz (in my particular case).  And since 95% of my search centres in
> Franken, getting data is like pulling teeth.  This is particularly
> frustrating because I am not many generations removed from Franken,
> but was born there and proudly still speak in a very strong Franconian
> dialect.  I could put a "Nemberger" to shame.
>
> I agree with Fred.  Those of us on the other side of the world might
> not be viewed as being able to supply equal contributions with respect
> to hard facts, however, it should not be forgotten that we have so
> many family stories at our fingertips.  Because of our distance from
> family, these stories were told over and over again and were etched
> both in our hearts and our minds.  They were our only connection to
> our past.  We might not know the exact dates of birth and perhaps only
> the nicknames, but we can supply valuable details about the character,
> the life events and the skeletons.  These can provide not only clues
> for further research, but can also breathe life and interest into a
> sanitary, concise, factual family history.  In my particular case, the
> German cousins know much less than I and my American cousins do about
> our forebears.
>
> I, for one, would love to be able to make contact with anyone
> researching my lines. They are Schott from Erlangen and Bamberg
> region, Ertl from Fuerth and Boehmerwald region, Woelfel from Erlangen
> and Hersbruck region and Rahm, Ruff, Vallader, from somewhere in
> Franken.
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> Elsa Kahler
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> Bernd Freibott wrote:
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> > Hello,
> > well, I think it is enough. Something that sets me up with many
> > mailing lists is that sooner or later somebody starts philosophical
> > discussions about 'why this list' or 'what info in this mailing
> > list'. For me, the mailing lists have been very useful. I found
> > researchers with links to my family, I got a lot of info and help, I
> > could help many
> people,
> > and if some people would not fill up always my mail with these
> discussions,
> > I would be very happy. Maybe you should start a mailing list
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>



-----------------------------
Dr. Tim Tisdale
Klosterstrasse 3
96052 Bamberg
Tel: 0951 - 28078
Fax: 0951 - 2082101
e-mail: tim.tisdale(a)bnv-bamberg.de


Re: [FR] Wölfel in Hersbruck

Date: 2001/09/25 19:14:53
From: Elsa Kahler <ekahler(a)sympatico.ca>

Thanks Larry:

These could be connected.  My great-grandfather was a Georg Wolfel who
was supposed to have lived in Hersbruck at one time. My grandmother was a
Margarete Wolfel.  They might be connected.  I am moving tomorrow and
have all my papers packed.  Will check this info out when I get settled.

Elsa Kahler

Larry Mastromatteo wrote:

> Hello Elsa:
>
> I found 3 Wölfel in the Hersbrucker Häuserbuch
>
> 1) Geog and Marg owned the house Mittlere Siedlungsstrasse 18 from
> 1941 to 1952 and then it went to a Anna Wittmann. Stadtgemeinde 1935.
>
> 2) Louise owned Gartenstrasse 55 from 1942 to 1955
>
> 3) Johann and Kunigund 1944. Stadtgemeinde 1936
>
> Best Regards,
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> --
> Larry Mastromatteo
> Saskatoon, Saskatchewan
> Canada
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Re: AW: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/25 20:28:10
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 25 Sep 2001, at 19:00, tim.tisdale(a)bnv-bamberg.de wrote:

>  nachvollziehen

Das Wort mußte ich mir erst mal im Wörterbuch nachsehen. :-)
Also verstehen auf deutsch. :-)

Fred


26 Warren St., Beverly, NJ 08010
609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net


Re: AW: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/26 01:53:21
From: John Merz <hessian(a)cgocable.net>

Liebe Listenteilnehmer, hello subscribers,

wie ist es moeglich zu diesem Punkt zu kommen wo man
sich gegenseitig Vorwuerfe macht, und alles nur wegen
Missverstaendnissen. 

How is it possible to come to this point of accusations 
against each other, because of some misinterpretations of what
really was meant. This list was rather pleasant in the past,
and should remain so in the future. Nobody needs to be evicted
from it because of a translation problem.

Diese Liste war immer eine gute vertraegliche Liste auf der man 
Fragen stellen konnte und auch gelegentlich Antworten bekam.
Niemand sollte wegen falscher Auslegung von Worten oder Begriffen
ausgeschlossen werden.

Wenn ich mich recht erinnere ging es im Anfang um diese neue
Vereinsliste, und dem Wert einer solchen Liste. Das sollte uns
wirklich nicht kuemmern, die Vereine haben jedes Recht ihre eigenen
Listen zu fuehren. Massgebend ist fuer uns dass unsere Listen
offen sind und man sich austauschen kann. Und das tun wir auch.

If I remember correctly, this sorry discussion started with the
announcement of a new 'closed Club' mail list, and the question if
such a list was warranted. To that, one can only say that every
organization has the right to run their own information avenue. For us
the important fact is, that our list is and remains open for the purpose
of exchanging information within the scope of the list. We try to do
this on this list.  This whole thing is not a matter of 'competition' or
'proliferation', it is a matter of individual choice. Let's face it, this pond
has a lot of fish, large and small, and we will never be able to catch
them all. We will never be able to participate in every list, we pick what
suits us best, and drop it if we don't find satisfaction.

Es ist nicht eine Sache der Konkurrenz, neue Listen entstehen jeden Tag,
und diese Tatsache kann niemand verhindern. Beispiel: Rootsweb Listen,
taeglich werden neue angemeldet, keiner fragt ob schon eine gleiche wo
anders existiert.  Die Frage ist nur wer sich daran beteiligt, und ob solch
eine Liste fuer mich nuetzlich ist. Man kann sich nicht ueberall beteiligen.
Aber was jedermann tun kann ist die Listen Archive anzuschauen und zu
sehen was gespielt wird, und man findet bald heraus ob es das richtige 
Forum ist. Schliesslich wollen wir ja Familienforschung betreiben und nicht
politisieren oder sich gegenseitig an die Kehle zu gehen.

So please consider that not everybody is perfectly bilingual, there are many
among us who write 'gutes deutsch' and 'bad english, and others who write
'good English' and 'schlechtes deutsch', and I really don't care to which
group you assign me to, but please be understanding in each case. If that
does not work ..... make the list  ONE  language only.

Cheers, and Gute Nacht 
John Merz  

................................................   
From: "Hanno Trurnit" <H.Trurnit(a)t-online.de>
Sent: Tuesday, September 25, 2001 11:49 AM
Hallo Hans Hartmut Schu?ler,
an Deinem Auftritt kann ich nur das Fragezeichen in Deinem Namen gut
finden. <SNIP>
"W. Fred Rump" schrieb:
> On 25 Sep 2001, at 14:33, Hans Hartmut Schu?ler wrote:
> > think about there are people in Germany they are using the German
> > language only. Ther IS a GFF mailing list. Fred is talking nonsense in
<SNIP>



Re: AW: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/26 07:14:21
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 25 Sep 2001, at 19:57, John Merz wrote:

> 
> Diese Liste war immer eine gute vertraegliche Liste auf der man 
> Fragen stellen konnte und auch gelegentlich Antworten bekam.
> Niemand sollte wegen falscher Auslegung von Worten oder Begriffen
> ausgeschlossen werden.
> 

Sie ist doch immer noch so. Nicht alles so ernst nehmen. Jeder 
plappelt auch mal etwas zu viel. Ich auch.

Fred


26 Warren St., Beverly, NJ 08010
609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net


Re: [FR] GFF-Mailing-Liste

Date: 2001/09/26 17:03:04
From: Jean-Pierre <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>

Dear Elsa,

I have some 'Wölfl' in my Daeschler family tree   from Langenaltheim.. It's
very near with your  Woelfel ..
You can fin them on the lightning  list I made this morning, there you can
find too in the bottom of the page a small  form where you can ask for
'Wölfl' in geneanet database ...Now it works!

http://perso.wanadoo.fr/jean-pierre.daeschler/blitzlist.htm

Hope it could help..
 If ever you have info about Daeschlers ... :)

With best regards from France

JP




----- Message d'origine -----
De : "Elsa Kahler" <ekahler(a)sympatico.ca>
À : <franken-l(a)genealogy.net>
Envoyé : mardi 25 septembre 2001 05:48


> I, for one, would love to be able to make contact with anyone researching
my
> lines. They are Schott from Erlangen and Bamberg region, Ertl from Fuerth
and
> Boehmerwald region, Woelfel from Erlangen and Hersbruck region and Rahm,
Ruff,
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>
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> Bernd Freibott wrote:
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> > Hello,
> > well, I think it is enough. Something that sets me up with many mailing
> > lists is that sooner or later somebody starts philosophical discussions
> > about 'why this list' or 'what info in this mailing list'.
> > For me, the mailing lists have been very useful. I found researchers
with
> > links to my family, I got a lot of info and help, I could help many
people,
> > and if some people would not fill up always my mail with these
discussions,
> > I would be very happy. Maybe you should start a mailing list
> > "should_we_have_a_GFF_mailing_list(a)genelogy.net" and keep us in peace
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[FR] Daeschler in Augsburg und Nürnberg

Date: 2001/09/26 17:11:07
From: Jean-Pierre <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>

Liebe Ahnenforscher/ine,

Ich danke sehr Freunde, die  mir schon geholfen haben.

Ich suche nach alle Information, über Daeschler / Teschler /Taeschler in
Nürnberg  um 1550 und Augsburg um 1700 . Die  waren warscheinlich Bürger in
Nürnberg, aber nur habe ich   Wappen über sie..

Bitte finden  Sie auch hier eine Namen List ( Blitzlist) für  Daeschler von
Langenaltheim , wenn es nütslich sein könnte  :

http://perso.wanadoo.fr/jean-pierre.daeschler/blitzlist.htm


Vielen Dank für alle Hilfe,  aus Frankreich

MfG


Jean-Pierre

www.daeschler.com







[FR] Oberfranken - Landgraf

Date: 2001/09/27 03:29:57
From: Vibberschmidt <kburwitz(a)wolfenet.com>

Jeder aus dort mit einem LANDGRAF in ihrer familie-Abstammung?  
Von um Beyreuth oder Wundseidel.


[FR] frankischen Karten

Date: 2001/09/28 04:14:53
From: William Ruff <ruffbj(a)juno.com>

Hallo Jean-Pierre,
haben Sie einige Antworten an die Karten von Franken in alten Zeit?  Es
interessiert mich auch, z.b. 1500-1800 J.

mfG,
William Ruff
ruffbj(a)juno.com


On Fri, 21 Sep 2001 08:52:00 +0100 "Jean-Pierre"
<JP.Daeschler(a)wanadoo.fr> writes:
> Liebe Ahnenforscher Freunde,
> 
> Kann jemand mir helfen um Karte von Franken mit genaue frankische 
> Grenze in
> alten Zeit   zu finden
> 
> Ich kann nich das mich vorstellen..
> 
> Vielen Dank
> 
> Jean-Pierre
> 
________________________________________________________________
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Re: [FR] frankischen Karten

Date: 2001/09/28 04:36:19
From: John Merz <hessian(a)cgocable.net>

Hallo, ich kann nicht garantieren dass die fraenkischen Grenzen
genau sind, oder ueberhaupt zu sehen sind, aber trotzdem ist
es sehr interssant, Landkarten vom Jahre 1000 bis 2000.
http://www.euratlas.com/time2.htm

Viel Vergnuegen,
John Merz
www.cgo.wave.ca/~hessian

From: "William Ruff" <ruffbj(a)juno.com>
Sent: Thursday, September 27, 2001 9:29 PM

Hallo Jean-Pierre,
haben Sie einige Antworten an die Karten von Franken in alten Zeit?  Es
interessiert mich auch, z.b. 1500-1800 J.

On Fri, 21 Sep 2001 08:52:00 +0100 "Jean-Pierre"
<JP.Daeschler(a)wanadoo.fr> writes:
> Liebe Ahnenforscher Freunde,
> 
> Kann jemand mir helfen um Karte von Franken mit genaue frankische 
> Grenze in
> alten Zeit   zu finden
> 
> Ich kann nich das mich vorstellen..
> 
> Vielen Dank
> 
> Jean-Pierre
> 
________________________________________________________________




[FR] Otto Rohn

Date: 2001/09/28 07:08:31
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

Kennt hier jemand diesen Author?

Oder weiß jemand was dieser bibliografische Eintrag bedeutet?

Otto Rohn, "Die Herren von Lentersheim im Mittelalter", Alt-
Gunzenhausen 37 (1977) [31-47]

und

Otto Rohn, "Die Herren von Lentersheim. Zweiter Teil: Vom Erwerb
des Schlosses Altenmuhr im Jahr 1430 bis zum Erlöschen des
Stammes im Jahr 1799", Alt-Gunzenhausen 38 (1979) [108-45]

Ich habe mir eben einige Alt-Gunzenhausen Hefte aus dem
Antiquariat bestellt. Was sind das für Hefte und wer gibt sie aus?

Wo kann ich mir die obigen Seiten kopieren lassen?

Fred


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Re: [FR] frankischen Karten

Date: 2001/09/28 08:45:25
From: Jean-Pierre <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>

Lieber William,

Ein freund hat für mich diese alten Karte geskannt, die ich in mein Web
ausgestellt habe..
:     http://perso.wanadoo.fr/jean-pierre.daeschler/Maps/altfranken.htm
aber , ich habe nicht die Grenze.
Ich werde dich die solche wohle Karte von bayern durch e-mail schicken  ..

   Vielen Dank an John. :)

Ich werde bald Karte aus ein Deutsche Historische Atlas haben...

MfG

Jean-Pierre

----- Message d'origine -----
De : "William Ruff" <ruffbj(a)juno.com>
À : <franken-l(a)genealogy.net>
Envoyé : vendredi 28 septembre 2001 02:29
Objet : [FR] frankischen Karten


> Hallo Jean-Pierre,
> haben Sie einige Antworten an die Karten von Franken in alten Zeit?  Es
> interessiert mich auch, z.b. 1500-1800 J.
>
> mfG,
> William Ruff
> ruffbj(a)juno.com
>
>
> On Fri, 21 Sep 2001 08:52:00 +0100 "Jean-Pierre"
> <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr> writes:
> > Liebe Ahnenforscher Freunde,
> >
> > Kann jemand mir helfen um Karte von Franken mit genaue frankische
> > Grenze in
> > alten Zeit   zu finden
> >
> > Ich kann nich das mich vorstellen..
> >
> > Vielen Dank
> >
> > Jean-Pierre
> >
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> http://dl.www.juno.com/get/web/.
>
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> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l
>



Re: [FR] frankischen Karten

Date: 2001/09/28 14:21:54
From: Federschmidt <federschmidt(a)wtal.de>

Unter
http://www.library.wisc.edu/etext/ravenstein/
findet sich der "Atlas des Deutschen Reiches" von Ludwig Ravenstein, aus dem
Jahre 1883.

The Internet-address above is the entrance to the "Atlas of the German
Empire" of 1883. A very nice and very detailed scan.

Karl Federschmidt


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Jean-Pierre <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>
An: franken-l(a)genealogy.net <franken-l(a)genealogy.net>
Datum: Freitag, 28. September 2001 08:46
Betreff: Re: [FR] frankischen Karten


>Lieber William,
>
>Ein freund hat für mich diese alten Karte geskannt, die ich in mein Web
>ausgestellt habe..
>:     http://perso.wanadoo.fr/jean-pierre.daeschler/Maps/altfranken.htm
>aber , ich habe nicht die Grenze.
>Ich werde dich die solche wohle Karte von bayern durch e-mail schicken  ..
>
>   Vielen Dank an John. :)
>
>Ich werde bald Karte aus ein Deutsche Historische Atlas haben...
>
>MfG
>
>Jean-Pierre
>
>----- Message d'origine -----
>De : "William Ruff" <ruffbj(a)juno.com>
>À : <franken-l(a)genealogy.net>
>Envoyé : vendredi 28 septembre 2001 02:29
>Objet : [FR] frankischen Karten
>
>
>> Hallo Jean-Pierre,
>> haben Sie einige Antworten an die Karten von Franken in alten Zeit?  Es
>> interessiert mich auch, z.b. 1500-1800 J.
>>
>> mfG,
>> William Ruff
>> ruffbj(a)juno.com
>>
>>
>> On Fri, 21 Sep 2001 08:52:00 +0100 "Jean-Pierre"
>> <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr> writes:
>> > Liebe Ahnenforscher Freunde,
>> >
>> > Kann jemand mir helfen um Karte von Franken mit genaue frankische
>> > Grenze in
>> > alten Zeit   zu finden
>> >
>> > Ich kann nich das mich vorstellen..
>> >
>> > Vielen Dank
>> >
>> > Jean-Pierre
>> >
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[FR] Personensuche

Date: 2001/09/28 15:44:35
From: Stephan Reuß <stephan.reuss(a)str-web.de>

Hallo Liste,

meine Vorfahren kommen zwar aus Schlesien und ich bin Mitglied der Schlesien-Liste, aber vielleicht kann mir jemand von Euch weiter helfen. Ich habe folgende zwei Fragen.
1. Hat jemand folgenden Personennamen in seiner Ahnenliste, bzw. kommen Vorfahren aus diesen Orten?

Familienname:                            Ort:                                             Gebiet: (in Schlesien)
Reiß, Reuß, Renner, Ullrich         Landeshut, Reichhennersdorf         Kreis Landeshut
Roll                                            Liebenthal                                    Kreis Löwenberg
Breiter                                        Liebau                                         Kreis Landeshut
Reuß                                         Altlässig                                       Kreis Waldenburg
Jungnitzsch                                Liegnitz                                        Kreis Liegnitz
Ullrich                                        Burgkunstadt                                Bayern

2. Meine Großeltern wurden im Januar 1947 aus Landeshut (Schlesien) vertrieben. Erste Zwischenstation war Freital in Sachsen. Später ging es über Auerbach (Vogtland) nach Plauen.
Ich suche Personen, die ebenfalls im Lager in Freital waren. (einige Unterlagen, wie Briefe, Tranportlisten, Berichte habe ich als Kopie) 


Wer mir weiterhelfen kann, sollte sich bitte melden

MfG 

Stephan Reuß


Re: [FR] frankischen Karten

Date: 2001/09/28 15:46:48
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 28 Sep 2001, at 14:20, Federschmidt wrote:

> Unter
> http://www.library.wisc.edu/etext/ravenstein/
> findet sich der "Atlas des Deutschen Reiches" von Ludwig Ravenstein,
> aus dem Jahre 1883.
>
> The Internet-address above is the entrance to the "Atlas of the German
> Empire" of 1883. A very nice and very detailed scan.

Diese ganze Frage wegen Landkarten aus Franken in alter Zeit
1500-1800 vergißt das es überhaupt kein Franken mit Grenzen
gab.

Franken war seitdem es eines der alten Herzogtümer war in kleine
Fürstentümer verstückelt. Die verschiedenen Fürstbistümer, die
Markgraftümer, die Städte usw. So wie wir Franken kennen haben
doch die Bayern einfach erfunden oder nicht? Es gab wohl den
fränkischen Reichskreis von 1496 an aber dessen Grenzen waren
doch nur inclusiv der kleinen Ritterschaften.

Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach zerstörte
Schweinfurt, Aschaffenburg und Kulmbach in seinem Ktieg gegen
andere "Länder in Franken" um das alte Herzogtum wieder
aufzubauen. Ging aber nicht. Die Fürtstbistümer Würzburg und
Bamberg, sowie die Reichsstadt Nürnberg konnten sich wohl
verteidigen. Erst in 1837 wurden die Grenzen Frankens unter
Bayern in die drei Teile gestellt die wir heute als Frankenland
kennen. Ludwig der Erste machte das.

Fred


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Re: [FR] frankischen Karten

Date: 2001/09/28 16:08:14
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

Hallo zusammen,

fränkische Karten (und mehr) findet man unter
http://www.historisches-franken.de/

Problem allerdings bleibt, dass die heutigen bayer. Regierungsbezirke
Unter- Mittel- und Oberfranken vor 1800 nicht wiedergegeben werden
können. Franken setzte sich aus Dutzenden von Territorien zusammen.
Da hilft nur die Prüfung, wer vor dem Übergang an Bayern Landesherr war.
Hilfreich dazu:
http://www.bayern.de/HDBG/gemeind/index.htm

Gruss vom Untermain
Konrad






Re: [FR] Otto Rohn

Date: 2001/09/28 16:21:10
From: John Merz <hessian(a)cgocable.net>

Fred, und alle andere Mitglieder,

brauchst ja nur mal   Otto Rohn    in die www.google.de  reintippen,
da wirst Du schon was lenen.
Auch  Alt-Gunzenhausen  bringt Resultate, oder nur Gunzenhausen.
John

From: "W. Fred Rump" <fredrump(a)earthlink.net>
Sent: Friday, September 28, 2001 1:34 AM

Kennt hier jemand diesen Author?

Oder weiß jemand was dieser bibliografische Eintrag bedeutet?

Otto Rohn, "Die Herren von Lentersheim im Mittelalter", Alt-
Gunzenhausen 37 (1977) [31-47]

und

Otto Rohn, "Die Herren von Lentersheim. Zweiter Teil: Vom Erwerb
des Schlosses Altenmuhr im Jahr 1430 bis zum Erlöschen des
Stammes im Jahr 1799", Alt-Gunzenhausen 38 (1979) [108-45]

Ich habe mir eben einige Alt-Gunzenhausen Hefte aus dem
Antiquariat bestellt. Was sind das für Hefte und wer gibt sie aus?

Wo kann ich mir die obigen Seiten kopieren lassen?

Fred





Re: [FR] frankischen Karten

Date: 2001/09/28 16:30:52
From: Bernd Freibott <freibott(a)hotmail.com>

Klar, Ober-, Mittel- und Unterfranken sind Kunstprodukte Bayerns. Erst hießen diese Obermainkreis, Untermainkreis und Retzatkreis, um das fränkische zu verdrängen. Erst, als es im Historismus den Bayern gefiel, sich Herzöge in Franken und Schwaben zu nennen, benannte man die 3 Departements um.
Gruß
Bernd


From: Konrad.Muelbert(a)t-online.de (Konrad Muelbert)
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net
To: franken-l(a)genealogy.net
Subject: Re: [FR] frankischen Karten
Date: Fri, 28 Sep 2001 16:07:55 +0200

Hallo zusammen,

fränkische Karten (und mehr) findet man unter
http://www.historisches-franken.de/

Problem allerdings bleibt, dass die heutigen bayer. Regierungsbezirke
Unter- Mittel- und Oberfranken vor 1800 nicht wiedergegeben werden
können. Franken setzte sich aus Dutzenden von Territorien zusammen.
Da hilft nur die Prüfung, wer vor dem Übergang an Bayern Landesherr war.
Hilfreich dazu:
http://www.bayern.de/HDBG/gemeind/index.htm

Gruss vom Untermain
Konrad





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Re: [FR] frankischen Karten

Date: 2001/09/28 16:40:11
From: Bernd Freibott <freibott(a)hotmail.com>

Also Fred, abgesehen von der unnützen Maildiscussion muß ich Dich jetzt auch noch bezüglich einer Falscheit rügen. Franken wurde nicht unter Ludwig I vereinigt. Es war noch unter Max-Joseph, dem letzten Kurfürsten von Pfalz-Bayern, daß Teile Frankens zu Bayern kamen, als Entschädigung für linksreinische und pfälzer Gebiete. Davon wurde dann von 1806 bis 1814 das Würzburgische herausgelöst (als Großherzogtum Franken). Andere Gebiete des alten fränkischen Reichskreises kamen zu Hessen, Baden, Würtemberg, den wettinisch-sächs. Herzogtümern. Es wurde also nichts vereinigt, sondern nur anders aufgeteilt! Bayern hat wohl den größeren Teil, verschusselte aber schon 1866 die Röhn als Kriegsentschädigung. Auch verdrängte man den Namen Franken und schaffte 3 Departements Ober- und Untermainkreis und Retzatkreis. Man wollte die fränk. Indetität auslöschen. Der kulturelle Schaden in Franken durch die Bayern in jener Zeit ist schlimmer, als der durch die Zerstörungen des 2. Weltkrieges. Also: Bayern sind nicht die Vereiniger, sondern die Absahner, die dann durch Verrat und 'Fähnchen nach dem Wind hängen' die Gebietsvergrößerungen halten konnten.
Gruß
Bernd


From: "W. Fred Rump" <fredrump(a)earthlink.net>
Reply-To: franken-l(a)genealogy.net
To: franken-l(a)genealogy.net
Subject: Re: [FR] frankischen Karten
Date: Fri, 28 Sep 2001 10:12:35 -0400

On 28 Sep 2001, at 14:20, Federschmidt wrote:

> Unter
> http://www.library.wisc.edu/etext/ravenstein/
> findet sich der "Atlas des Deutschen Reiches" von Ludwig Ravenstein,
> aus dem Jahre 1883.
>
> The Internet-address above is the entrance to the "Atlas of the German
> Empire" of 1883. A very nice and very detailed scan.

Diese ganze Frage wegen Landkarten aus Franken in alter Zeit
1500-1800 vergißt das es überhaupt kein Franken mit Grenzen
gab.

Franken war seitdem es eines der alten Herzogtümer war in kleine
Fürstentümer verstückelt. Die verschiedenen Fürstbistümer, die
Markgraftümer, die Städte usw. So wie wir Franken kennen haben
doch die Bayern einfach erfunden oder nicht? Es gab wohl den
fränkischen Reichskreis von 1496 an aber dessen Grenzen waren
doch nur inclusiv der kleinen Ritterschaften.

Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach zerstörte
Schweinfurt, Aschaffenburg und Kulmbach in seinem Ktieg gegen
andere "Länder in Franken" um das alte Herzogtum wieder
aufzubauen. Ging aber nicht. Die Fürtstbistümer Würzburg und
Bamberg, sowie die Reichsstadt Nürnberg konnten sich wohl
verteidigen. Erst in 1837 wurden die Grenzen Frankens unter
Bayern in die drei Teile gestellt die wir heute als Frankenland
kennen. Ludwig der Erste machte das.

Fred


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Re: [FR] Otto Rohn

Date: 2001/09/28 17:06:53
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

W. Fred Rump schrieb:
> Kennt hier jemand diesen Author?
>
> Oder weiß jemand was dieser bibliografische Eintrag bedeutet?
>
> Otto Rohn, "Die Herren von Lentersheim im Mittelalter", Alt-
> Gunzenhausen 37 (1977) [31-47]

guck mal bei
http://www.lentersheim.de/

Gruss Konrad



[FR] Euerhausen

Date: 2001/09/28 18:54:33
From: Peter Kernwein <Peter.Kernwein(a)t-online.de>

Hallo,
vielleicht liest jemand die Liste, der Forschungen in
Euerhausen angestellt hat.
Ich suche dort Anna Maria Ehrbar, geb. ca 1730 und deren
Eltern: Johann Ehrbar geb. ???, gestorben vor 1755 und Maria
Barbara ????, ebenfalls geb. ???, gestorben vor 1755.
Bin für jede Info dankbar.

Peter




[FR] Zeitschrift: Der Steigerwald

Date: 2001/09/28 18:54:34
From: Peter Kernwein <Peter.Kernwein(a)t-online.de>

Hallo,
ich suche aus der Zeitschrift "Der Steigerwald" Band 16 auf
Seite 96 bis 98 einen kleinen Artikel:
Hofmann, Ernst: Stadelschwarzach und seine Geschichte.
Wer könnte mir die Seiten gegen Unkostenerstattung kopieren
und zusenden?

Peter




Re: [FR] Otto Rohn

Date: 2001/09/28 19:13:53
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 28 Sep 2001, at 17:06, Konrad Muelbert wrote:

> W. Fred Rump schrieb:
> > Kennt hier jemand diesen Author?
> >
> > Oder weiß jemand was dieser bibliografische Eintrag bedeutet?
> >
> > Otto Rohn, "Die Herren von Lentersheim im Mittelalter", Alt-
> > Gunzenhausen 37 (1977) [31-47]
>
> guck mal bei
> http://www.lentersheim.de/

Prima Konrad.

Die Seite ist wieder mal neu in mein Wissen geschlüpft. Gab es noch nicht
als mich zuerst mit der Sache abgegeben hatte. Aus der Seite:

"Der letzte männliche Nachfahre des Lentersheimischen Geschlechtes war
Freiherr Friedrich Wilhelm Gustav von Lentersheim. Er starb wie schon
erwähnt am 18. April 1799 im Alter von 78 Jahren. Damit war das
Lentersheimische Geschlecht in männlicher Linie erloschen. Seine
Tochter Charlotte Christina Johanna war mit Christian Albrecht von Eyb
verheiratet, seine zweite Tochter Caroline Friederike Christine war die
Gemahlin von Carl Georg Christoph Ernst von Schlammersdorf auf
Blankenfels. Die Altenmuhrer und Neuenmuhrer Güter fielen als
erloschenes Lehen an das Haus Brandenburg-Onolzbach zurück."

Danach ging alles an den König von Bayern der es dann verkaufte und
verstückelte.

Dieser Friedrich Gustav ist ein Vorfahre von mir durch eine uneheliche
Tochter. Er hatte noch einige andere welche aber der Geschichte
sanglos verschwunden bleiben. Der Sage nach soll es 5 Mädchen gewesen
sein. Er versuchte in allen Ecken einen Sohn zu produzieren. Ging aber
nicht.

Jedenfalls ist der link zu diesen Seiten prima gemacht und wird mir
allerhand Hintergrund bieten. Danke.

Fred




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Re: [FR] frankischen Karten

Date: 2001/09/28 19:13:56
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 28 Sep 2001, at 16:28, Bernd Freibott wrote:

> Also Fred, abgesehen von der unnützen Maildiscussion muß ich Dich
> jetzt auch noch bezüglich einer Falscheit rügen. Franken wurde nicht
> unter Ludwig I vereinigt.

Habe ich auch nicht gesagt. Was ich gesagt habe ist das er die
drei teiligen Kreis-Grenzen in 1837 eingesetzt. Also bitte lesen was
ich schreibe.

Der Zweck meiner posting war die Antwort wegen Grenzen etwas
zu klären nicht die ganze Geschichte von Franken hier in 10
Sätzen zu klären. Das Grossherzogtum Ostfranken aus dem 11.
Jhd. hat ungefähr die selben Grenzen der drei Frankenkreise aber
noch lange nicht die selben. Früher ging Franken bis hinter
Marbach im Süden und weit nördlich von Fulda im Norden.
Aschaffenburg und Nürnberg zB gehörten aber nicht dazu. Franken
und Franken ist also immer nur ein ungefähr und kommt immer auf
den Zeitpunkt an. Grenzen von 1500 bis 1800 ist ein Thema für
sich selber.

Geschichte ist mein Fach ich möchte hier aber keine unendlichen
Dikussionen anfangen und wenn schon bitte meine Worte erst
lesen und dann nachprüfen.

> Es war noch unter Max-Joseph, dem letzten
> Kurfürsten von Pfalz-Bayern, daß Teile Frankens zu Bayern kamen, als
> Entschädigung für linksreinische und pfälzer Gebiete. Davon wurde dann
> von 1806 bis 1814 das Würzburgische herausgelöst (als Großherzogtum
> Franken).

Wissen wir alles.

> Andere Gebiete des alten fränkischen Reichskreises kamen zu
> Hessen, Baden, Würtemberg, den wettinisch-sächs. Herzogtümern. Es
> wurde also nichts vereinigt, sondern nur anders aufgeteilt!

Genau. Deswegen schrieb ich auch von den vielen Teilen die
einmal über das Land regierten.

Fred




> Franken war seitdem es eines der alten Herzogtümer war in kleine
> Fürstentümer verstückelt. Die verschiedenen Fürstbistümer, die
> Markgraftümer, die Städte usw. So wie wir Franken kennen haben
> doch die Bayern einfach erfunden oder nicht? Es gab wohl den
> fränkischen Reichskreis von 1496 an aber dessen Grenzen waren
> doch nur inclusiv der kleinen Ritterschaften.
>
> Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach zerstörte
> Schweinfurt, Aschaffenburg und Kulmbach in seinem Ktieg gegen
> andere "Länder in Franken" um das alte Herzogtum wieder
> aufzubauen. Ging aber nicht. Die Fürtstbistümer Würzburg und
> Bamberg, sowie die Reichsstadt Nürnberg konnten sich wohl
> verteidigen. Erst in 1837 wurden die Grenzen Frankens unter
> Bayern in die drei Teile gestellt die wir heute als Frankenland
> kennen. Ludwig der Erste machte das.
>
> Fred
>
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Re: [FR] Otto Rohn

Date: 2001/09/28 19:14:08
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 28 Sep 2001, at 10:25, John Merz wrote:

> brauchst ja nur mal   Otto Rohn    in die www.google.de  reintippen,
> da wirst Du schon was lenen. Auch  Alt-Gunzenhausen  bringt Resultate,
> oder nur Gunzenhausen.

Oh, ja. Ich vergesse immer das einfachste zu machen. Ich habe in

http://www.zvab.com

herum gestöbert und dort alles was es gab gekauft aber google zeigte mir
mehr und auf diesen link:

http://www.phil.uni-erlangen.de/~p1ges/zfhm/gunzenhausen.html

und der erklärt mir jetzt die Serie. Jetzt muss ich bloß noch an die Artikel
heran kommen. :-)

Dies ist was ich aus Alt-Gunzenhausen. Beiträge zur Geschichte der Stadt
und des Kreises. Hg. vom Verein für Heimatkunde, Stadt- und Landkreis
Gunzenhausen 1, 1923 – 54, 1999

suche:

Alt-Gunzenhausen 37, 1977

Wilhelm LUX, Die Stadt Gunzenhausen und das Haus Wittelsbach, in: Alt-
Gunzenhausen 37, 1977, S. 6-30
Otto ROHN, Die Herren von Lentersheim im Mittelalter. Tl. 1, in: Alt-
Gunzenhausen 37, 1977, S. 31-47
Hans HIMSOLT, Das Gunzenhäuser Zinngießerhandwerk und seine
Marken, in: Alt-Gunzenhausen 37, 1977, S. 48-50
Martin WINTER, Zur Geschichte der St. Walburgs-Kirche in Heidenheim,
in: Alt-Gunzenhausen 37, 1977, S. 51-60
Martin WINTER, Der Katzenhub zu Döckingen, in: Alt-Gunzenhausen 37,
1977, S. 61-68

Alt-Gunzenhausen 38, 1979

Wilhelm LUX, 100 Jahre Verein für Heimatkunde Gunzenhausen, in: Alt-
Gunzenhausen 38, 1979, S. 8-16
Martin WINTER, Nachträge zur mittelalterlichen Geschichte
Gunzenhausens, in: Alt-Gunzenhausen 38, 1979, S. 17-68
Martin WINTER, Nachträge zur mittelalterlichen Geschichte
Gunzemhausens, in: Alt-Gunzenhausen 38, 1979, S. 17-68
Martin WINTER, Zur Geschichte der ältesten Gunzenhäuser Familien, in:
Alt-Gunzenhausen 38, 1979, S. 69-87
Hans HIMSOLT, Das Gunzenhäuser Hafnerhandwerk, in: Alt-
Gunzenhausen 38, 1979, S. 88-107
Otto ROHN, Die Herren von Lentersheim im Mittelalter. Tl. 2: Vom Erwerb
des Schlosses Altenmuhr im Jahr 1430 bis zum Erlöschen des Stammes
im Jahr 1799, in: Alt-Gunzenhausen 38, 1979, S. 108-145
Otto ROHN, Magister Johann Achatius Loesch, in: Alt-Gunzenhausen 38,
1979, S. 146-149
Hans SCHLUND, Bemalte Bauernmöbel aus dem Gunzenhäuser Land, in:
Alt-Gunzenhausen 38, 1979, S. 150-185
Wilhelm LUX, Lebensbilder aus Gunzenhausen, in: Alt-Gunzenhausen 38,
1979, S. 186-211
Wolfgang RATHSAM, Erster mesolithischer Bodenfund im Hahnenkamm,
in: Alt-Gunzenhausen 38, 1979, S. 212-217
Wolfgang RATHSAM, Eine Dolchklinge aus der Jungsteinzeit, in: Alt-
Gunzenhausen 38, 1979, S. 218-223


Fred





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Re: [FR] frankischen Karten

Date: 2001/09/28 20:37:38
From: HeribertNiebling <HeribertNiebling(a)aol.com>

Hallo Listenteilnehmer

keine Grezdiskussionen - Im Internet gibt es keine Grenzen.

Gruss Heribert


Re: [FR] frankischen Karten

Date: 2001/09/28 20:50:41
From: Jean-Pierre <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>

Vielen Dank an Fred, Bernd un Konrad fuer alle diese Informatione. Nun habe
ich sehr viel zu lesen schauen und übersetzen! :))))
Wenn es jemanden  Interessieren kann,  habe ich in Rathaus von Langenaltheim
dieses Artikel von Leonhard Schauer  gefunden.Uber Geschichte von  Jura Ort
Gebiet und Steinbrüche . Nämlich waren Daeschlers Steinbrücher :

http://perso.wanadoo.fr/jean-pierre.daeschler/sources/Langenhaltheim/Juraort
_Langenaltheim.htm

MfG

Jean-Pierre
www.daeschler.com



----- Message d'origine -----
De : "Bernd Freibott" <freibott(a)hotmail.com>
À : <franken-l(a)genealogy.net>
Envoyé : vendredi 28 septembre 2001 15:28
Objet : Re: [FR] frankischen Karten


> Also Fred, abgesehen von der unnützen Maildiscussion muß ich Dich jetzt
auch
> noch bezüglich einer Falscheit rügen. Franken wurde nicht unter Ludwig I
> vereinigt. Es war noch unter Max-Joseph, dem letzten Kurfürsten von
> Pfalz-Bayern, daß Teile Frankens zu Bayern kamen, als Entschädigung für
> linksreinische und pfälzer Gebiete. Davon wurde dann von 1806 bis 1814 das
> Würzburgische herausgelöst (als Großherzogtum Franken). Andere Gebiete des
> alten fränkischen Reichskreises kamen zu Hessen, Baden, Würtemberg, den
> wettinisch-sächs. Herzogtümern. Es wurde also nichts vereinigt, sondern
nur
> anders aufgeteilt! Bayern hat wohl den größeren Teil, verschusselte aber
> schon 1866 die Röhn als Kriegsentschädigung. Auch verdrängte man den Namen
> Franken und schaffte 3 Departements Ober- und Untermainkreis und
> Retzatkreis. Man wollte die fränk. Indetität auslöschen. Der kulturelle
> Schaden in Franken durch die Bayern in jener Zeit ist schlimmer, als der
> durch die Zerstörungen des 2. Weltkrieges. Also: Bayern sind nicht die
> Vereiniger, sondern die Absahner, die dann durch Verrat und 'Fähnchen nach
> dem Wind hängen' die Gebietsvergrößerungen halten konnten.
> Gruß
> Bernd
>
>
> From: "W. Fred Rump" <fredrump(a)earthlink.net>
> Reply-To: franken-l(a)genealogy.net
> To: franken-l(a)genealogy.net
> Subject: Re: [FR] frankischen Karten
> Date: Fri, 28 Sep 2001 10:12:35 -0400
>
> On 28 Sep 2001, at 14:20, Federschmidt wrote:
>
>  > Unter
>  > http://www.library.wisc.edu/etext/ravenstein/
>  > findet sich der "Atlas des Deutschen Reiches" von Ludwig Ravenstein,
>  > aus dem Jahre 1883.
>  >
>  > The Internet-address above is the entrance to the "Atlas of the German
>  > Empire" of 1883. A very nice and very detailed scan.
>
> Diese ganze Frage wegen Landkarten aus Franken in alter Zeit
> 1500-1800 vergißt das es überhaupt kein Franken mit Grenzen
> gab.
>
> Franken war seitdem es eines der alten Herzogtümer war in kleine
> Fürstentümer verstückelt. Die verschiedenen Fürstbistümer, die
> Markgraftümer, die Städte usw. So wie wir Franken kennen haben
> doch die Bayern einfach erfunden oder nicht? Es gab wohl den
> fränkischen Reichskreis von 1496 an aber dessen Grenzen waren
> doch nur inclusiv der kleinen Ritterschaften.
>
> Markgraf Albrecht Alcibiades von Brandenburg-Kulmbach zerstörte
> Schweinfurt, Aschaffenburg und Kulmbach in seinem Ktieg gegen
> andere "Länder in Franken" um das alte Herzogtum wieder
> aufzubauen. Ging aber nicht. Die Fürtstbistümer Würzburg und
> Bamberg, sowie die Reichsstadt Nürnberg konnten sich wohl
> verteidigen. Erst in 1837 wurden die Grenzen Frankens unter
> Bayern in die drei Teile gestellt die wir heute als Frankenland
> kennen. Ludwig der Erste machte das.
>
> Fred
>
>
> 26 Warren St., Beverly, NJ 08010
> 609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net
>
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l
>
>
> _________________________________________________________________
> Scarica GRATUITAMENTE MSN Explorer all'indirizzo
> http://explorer.msn.it/intl.asp
>
>
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l
>



Re: [FR] frankischen Karten

Date: 2001/09/28 21:15:44
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

HeribertNiebling(a)aol.com schrieb:
> Hallo Listenteilnehmer
>
> keine Grezdiskussionen - Im Internet gibt es keine Grenzen.

für unsere Vorfahren waren sie mitunter bittere Realität

konrad



[FR] Re: Landkarten - noch ein paar gute!

Date: 2001/09/28 22:01:29
From: John Merz <hessian(a)cgocable.net>

Hello Frankenland, damit Jean-Pierre den Hals voll kriegt,
hier noch ein paar Landkarten. Unwahrscheinlich was es da
alles gibt

http://www.ancestry.com/rd/map.asp?ImageID-460

Gruesse aus Kanada
John Merz
www.cgo.wave.ca/~hessian


From: "Jean-Pierre" <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>
Sent: Friday, September 28, 2001 3:52 PM
Subject: Re: [FR] frankischen Karten


Vielen Dank an Fred, Bernd un Konrad fuer alle diese Informatione. Nun habe
ich sehr viel zu lesen schauen und übersetzen! :))))
MfG
Jean-Pierre





Re: [FR] Re: Landkarten - noch ein paar gute!

Date: 2001/09/28 22:14:54
From: Jean-Pierre <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>

John ich suche auch gern ueber Theophil Daeschler der  in Ansbach Bayreuth
Regiment  und Dersertör war..
in Unabhägigkeit Krieg in Amerika..
Ich habe sehr ein bischen  ueber ihn gelernt in
http://www.jochen-seidel.de/kulma/usa1777.htm

  Und auch in 'Passenger books' .. aber nichts mehr.. Sicher war er in
Amerika geblieben aber wo..

Danke fuer alle:)

JP

----- Message d'origine -----
De : "John Merz" <hessian(a)cgocable.net>
À : <franken-l(a)genealogy.net>
Envoyé : vendredi 28 septembre 2001 21:06
Objet : [FR] Re: Landkarten - noch ein paar gute!


> Hello Frankenland, damit Jean-Pierre den Hals voll kriegt,
> hier noch ein paar Landkarten. Unwahrscheinlich was es da
> alles gibt
>
> http://www.ancestry.com/rd/map.asp?ImageID-460
>
> Gruesse aus Kanada
> John Merz
> www.cgo.wave.ca/~hessian
>
>
> From: "Jean-Pierre" <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>
> Sent: Friday, September 28, 2001 3:52 PM
> Subject: Re: [FR] frankischen Karten
>
>
> Vielen Dank an Fred, Bernd un Konrad fuer alle diese Informatione. Nun
habe
> ich sehr viel zu lesen schauen und übersetzen! :))))
> MfG
> Jean-Pierre
>
>
>
>
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l
>



Re: [FR] Re: Landkarten - noch ein paar gute!

Date: 2001/09/29 02:16:12
From: John Merz <hessian(a)cgocable.net>

Hallo Jean-Pierre, das ist ja interessant,
es gibt Nachkommen von Theophil Daeschler in U.S.A.,
schreiben sich DESCHLER.
Hast Du schon den Jochen Seidel gefragt was er ueber
diesen Ansbach-Bayreuth Jaeger herausgefunden hat?
Vor allem wichtig waere zu wissen wo dieser Mann geboren war,
und was Dein Interesse an ihm ist. (Wie Du verwandt bist mit ihm)
Die Webseite von Jochen kenne ich, er kennt auch meine.
www.cgo.wave.ca/~hessian
Gruss,
John Merz

----- Original Message -----
From: "Jean-Pierre" <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>
To: <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Friday, September 28, 2001 5:16 PM
Subject: Re: [FR] Re: Landkarten - noch ein paar gute!


John ich suche auch gern ueber Theophil Daeschler der  in Ansbach Bayreuth
Regiment  und Dersertör war..
in Unabhägigkeit Krieg in Amerika..
Ich habe sehr ein bischen  ueber ihn gelernt in
http://www.jochen-seidel.de/kulma/usa1777.htm

  Und auch in 'Passenger books' .. aber nichts mehr.. Sicher war er in
Amerika geblieben aber wo..





[FR] Hansbach Bayreuth Jaeger Theophil Daeschler ...

Date: 2001/09/29 10:15:14
From: Jean-Pierre <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>

Dear John , Cher John!

Sorry to speak in english..Can you speak french too ?
In fact we don't know how we can have relationship with this Theophil
Daeschler..but one of Daeschler family origin is in Langenaltheim Middle
Francony , not very far from Ansbach ( 50 km in the south) . Moreover we
know that some of them were soldiers.. We don't know where  Theophil is born
but we are looking at it, we discovered him in US passenger book.
Then through the search engine we found all this story about Ansbach
Bayreuth troops , so interesting one ... My friend Rainer Daeschler from
Stuttgart  made some suggestion about him..
in our page www.daeschler.com / Database / sources / rainer

If ever you have information about a theophil Daeschler or Deschler ( quite
same with transformation)  please give me them.. Did you still  find family
of him???

Thank you so much for help!

Bonjour de France

Jean-Pierre     DAESCHLER


----- Message d'origine -----
De : "John Merz" <>
À : <franken-l(a)genealogy.net>
Envoyé : samedi 29 septembre 2001 01:20
Objet : Re: [FR] Re: Landkarten - noch ein paar gute!


> Hallo Jean-Pierre, das ist ja interessant,
> es gibt Nachkommen von Theophil Daeschler in U.S.A.,
> schreiben sich DESCHLER.
> Hast Du schon den Jochen Seidel gefragt was er ueber
> diesen Ansbach-Bayreuth Jaeger herausgefunden hat?
> Vor allem wichtig waere zu wissen wo dieser Mann geboren war,
> und was Dein Interesse an ihm ist. (Wie Du verwandt bist mit ihm)
> Die Webseite von Jochen kenne ich, er kennt auch meine.
> www.cgo.wave.ca/~hessian
> Gruss,
> John Merz
>
> ----- Original Message -----
> From: "Jean-Pierre" <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>
> To: <franken-l(a)genealogy.net>
> Sent: Friday, September 28, 2001 5:16 PM
> Subject: Re: [FR] Re: Landkarten - noch ein paar gute!
>
>
> John ich suche auch gern ueber Theophil Daeschler der  in Ansbach Bayreuth
> Regiment  und Dersertör war..
> in Unabhägigkeit Krieg in Amerika..
> Ich habe sehr ein bischen  ueber ihn gelernt in
> http://www.jochen-seidel.de/kulma/usa1777.htm
>
>   Und auch in 'Passenger books' .. aber nichts mehr.. Sicher war er in
> Amerika geblieben aber wo..
>
>
>
>
> _______________________________________________
> Franken-L mailing list
> Franken-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/franken-l
>



Re: [FR] Zeitschrift: Der Steigerwald

Date: 2001/09/29 10:17:25
From: Holger Zinn <holgerzinn(a)web.de>

franken-l(a)genealogy.net schrieb am 28.09.01:
> Hallo,
> ich suche aus der Zeitschrift "Der Steigerwald" Band 16 auf
> Seite 96 bis 98 einen kleinen Artikel:
> Hofmann, Ernst: Stadelschwarzach und seine Geschichte.
> Wer könnte mir die Seiten gegen Unkostenerstattung kopieren
> und zusenden?
> 
> Peter

Per Fernleihe bei jeder Bibliothek gegen Vorkasse. Oder direkt gegen Rechnung bei der UB Würzburg.

Holger Zinn

#############################################################################
Dr. Holger Zinn
Jahnstraße 25
65185 Wiesbaden
Fon: +49 / 172 / 8128398 (mobilfon)
Fax: +49 / +180 / 505254 - 923491 (freemail-fax-service)

visit my web-page: http://www.holgerzinn.de

ACHTUNG: REPRINT VON WALTER BLOEMS "DER KRASSE FUCHS" JETZT UNTER http://www.sh-verlag.de/cgi-bin/webshop.cgi?f=NR&c=3894981083&t=temartic BESTELLEN.

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______________________________________________________________________________
Sie surfen im Internet statt im Meer? Selbst schuld!
Auf zum Strand: http://lastminute.de/?PP=1-0-100-105-1



[FR] Linking DISTLER from Franken to Pfalz

Date: 2001/09/29 15:25:46
From: Warren and Vera Distler <warren-vera(a)home.com>

Please excuse my English, but is the only language I speak. I am researching
the family name DISTLER which I beleiev originated in Franken. My particular
family came from Unterleinleiter. I have become friends with David Allen
DISTLER over the Internet. His family was traced to the Pflaz area. We both
beleiev that his family must have originated in Franken as well. Does anyone
have any information on this family name and any documentation of its
movement into the Pfalz area? In particular this individual:

DISTLER, Georg Friedrich Peter
Birth : 18 MAY 1779 Pirmasens, Germany
Death : 22 MAR 1819 Hinterweidenthal, Germany
Gender: Male





Re: [FR] Ansbach Bayreuth Jaeger Theophil Daeschler ...

Date: 2001/09/29 17:26:08
From: John Merz <hessian(a)cgocable.net>

Jean-Pierre,
I don't speak French, sorry, but you may use either German 
(your German sounds good to me) or English, it's all the same
to me. I see you have some German friends on your list, so
perhaps I continue in German.

Etwa zwei Jahre zurueck ein Nachkomme von Theophil schickte mir
eine e-mail und fragte um Auskunft. Ich habe eine Mail liste mit dem
Namen AMREV-HESSIANS-L(a)rootsweb.com und brachte diese
Anfrage auf meine Liste. Leider  blieb diese Anfrage ohne Antwort.
Ich habe daher gestern noch einmal dieselbe Frage auf meiner Liste 
gestellt und bis jetzt noch nichts gehoert. Der Anfrager damals war
ein George DESHLER, seine e-mail geefdee(a)apex.net
Seine an ihn gerichtete mail kam nicht zurueck, also muss die Adresse
noch gut sein. Ihr koennt es ja mal selbst probieren.

Herzliche Gruesse.
Cheers,
John Helmut Merz
www.cgo.wave.ca/~hessian
  

----- Original Message ----- 
From: "Jean-Pierre" <JP.Daeschler(a)wanadoo.fr>
To: <franken-l(a)genealogy.net>
Sent: Saturday, September 29, 2001 5:16 AM

Dear John , Cher John!

Sorry to speak in english..Can you speak french too ?
In fact we don't know how we can have relationship with this Theophil
Daeschler..but one of Daeschler family origin is in Langenaltheim Middle
Francony , not very far from Ansbach ( 50 km in the south) . Moreover we
know that some of them were soldiers.. We don't know where  Theophil is born
but we are looking at it, we discovered him in US passenger book.
Then through the search engine we found all this story about Ansbach
Bayreuth troops , so interesting one ... My friend Rainer Daeschler from
Stuttgart  made some suggestion about him..
in our page www.daeschler.com / Database / sources / rainer
<SNIP>




[FR] SICKMÜLLER

Date: 2001/09/29 17:29:50
From: P. Sickmüller <rotweinistgut(a)t-online.de>

Wir erforschen unseren Familiennamen "SICKMÜLLER" (Varianten: SICKMILLER,
SICKMUELLER) für den wir die ältesten Nachweise um ca.1550 in Großwenkheim
haben. In unserem Datenbestand befinden sich ein Großteil der wohl auf die
Sickmüller´s in Großwenkheim zurückgehenden Linien in Thüringen, Kurpfalz,
Galion / Ohio, Bamberg, Kanada, Kenia und dem Steigerwald. Über ergänzende
Informationen würden wir uns freuen. Natürlich sind wir auch gerne bereit
andere Forscher mit unserem Datenbestand bei deren Recherchen zu
unterstützen.

Also herzlich willkommen: stellt Fragen.

Peter & Rudolf Sickmüller



[FR] Franken maps

Date: 2001/09/29 23:36:32
From: William Ruff <ruffbj(a)juno.com>

Jean-Pierre and Fred:

Thank you  both for the interesting information & discussions.  See -
there ARE exciting topics in genealogy.  Bill


William Ruff
ruffbj(a)juno.com

[FR] Franken maps

Date: 2001/09/29 23:36:33
From: William Ruff <ruffbj(a)juno.com>

Jean-Pierre and Fred:

Thank you  both for the interesting information & discussions.  See -
there ARE exciting topics in genealogy.  Bill


William Ruff
ruffbj(a)juno.com

Zeitschrift "Alt-Gunzenhausen" (war: Re: [FR] Otto Rohn)

Date: 2001/09/30 00:25:02
From: Federschmidt <federschmidt(a)wtal.de>

Hallo Fred,
die Zeitschrift ist komplett in der Bayerischen Staatsbibliothek vorhanden.
Du kannst Dir von dort die einzelne Aufsätze in Kopie liefern lassen durch:
http://www.subito-doc.de/

Viel Erfolg!

Gruß, Karl


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>
An: franken-l(a)genealogy.net <franken-l(a)genealogy.net>
Datum: Freitag, 28. September 2001 19:15
Betreff: Re: [FR] Otto Rohn



...............
........
>google zeigte mir
auf diesen link:
>http://www.phil.uni-erlangen.de/~p1ges/zfhm/gunzenhausen.html
>und der erklärt mir jetzt die Serie.


>Jetzt muss ich bloß noch an die Artikel heran kommen. :-)





Re: Zeitschrift "Alt-Gunzenhausen" (war: Re: [FR] Otto Rohn)

Date: 2001/09/30 00:37:53
From: W. Fred Rump <fredrump(a)earthlink.net>

On 30 Sep 2001, at 0:22, Federschmidt wrote:

> Hallo Fred,
> die Zeitschrift ist komplett in der Bayerischen Staatsbibliothek
> vorhanden. Du kannst Dir von dort die einzelne Aufsätze in Kopie
> liefern lassen durch: http://www.subito-doc.de/

Herzlichen Dank.

Der Author der Lentersheimer webpages sucht diese Seiten schon
für mich. Sie solten ja in jeder örtlichen Bibliothek um
Gunzenhausen liegen - sollte man jedenfalls hoffen. Er wird mal
nachsehen. Wenn nicht kann ich immer noch an die obige Adresse.

Es gibt auch ein 1000 jähriges Jubileumsbuch von Lentersheim
was ich auch von dort gerne haben möchte. Es wurde erst in 1996
gedruckt und ist vielleicht noch zu finden.

Fred


26 Warren St., Beverly, NJ 08010
609-386-6846 FredRump(a)earthlink.net


[FR] Wo liegt Kursachsen ?

Date: 2001/09/30 10:00:45
From: Markus.Scherzer <Scherzer.Markus(a)t-online.de>

Hallo Listies,

wer kann mir sagen, welches Gebiet man 1630 mit Kursachsen bezeichnete?

In einem Satz heist es:
 "... theils nach dem Markgrafenthum (Kulmbach-Bayreuth) theils nach Kursachsen 
gewendet haben......"


Danke und Tschüss
Markus Scherzer
Neustadt/Aisch



[FR] SICKMÜLLER

Date: 2001/09/30 10:18:46
From: P. Sickmüller <rotweinistgut(a)t-online.de>

Wer kann hier weiterhelfen?

Das Kirchenbuch von Walsdorf verzeichnet einen DANIEL SIEGMÜLLER vor 1659.

Eintrag im Kirchenbuch von Walsdorf 1679, Seite 1680 / 65 oder 33?
am : 16.12.1679
DANIEL SIEGMÜLLER Wagner und Wirt zu Trabelsdorf und DOROTHEE seines Waibes
Kind daselbst getauft. Gevatterin URSULA, HANNES SCHEBAUERS, Bestands
Schäfer allhier, Ehefrau.

Eintrag Im Kirchenbuch Walsdorf 1682, Seite 70 am: 9.6.1682
ANNA DOROTHEA SIEGMÜLLER, Pate: JOHANN JUSTI ANTONS derzeit zu Colmsdorf,
Hausfrau

Es ist nicht feststellbar ob es sich hier um einen Angehörigen der Familie
SICKMÜLLER handelt und damit der Name falsch geschrieben wurde.

Der Name SICKMÜLLER hingegen tauch erstmalig in der Mitte des 18ten
Jahrhunderts auf:

MARIA MARGARETHA SICKMÜLLER, geb. 19.2.1742, gest. 3.7.1807 in Trabelsdorf

MARTIN SICKMÜLLER, geb. 1740 / Verheiratet mit MARGARETHA MERCK

Absender:
Peter Sickmüller



[FR] Wo liegt Kursachsen ?

Date: 2001/09/30 11:40:33
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>

Hallo Markus, ein Gruß nach Neustadt/A

es handelt sich dabei im wesentlichen um das heutige Bundesland Sachsen.
Vorher bis zur Wettinischen Landesteilung gehörte nach das heutige Thüringen 
dazu, aber um 1630 galt nur noch das heutige Sachsen als Kursachsen. Kursachen 
deshalb weil der König von Sachsen, z.B. August der Starke, zu den Kürürsten 
gehörte die seit dem 13. Jh. bis 1806 den deutschen König wählten. Der 
Sachsenspiegel, vor 1235, nennt 6 Kurfüsten 3 weltliche und 3 geistliche. 
Zu den weltlichen gehörte der Herzog von Sachsen, ab der wettinischen 
Landesteilung 1485 regierten Kurfürsten / und Könige im heutigen Sachsen, 
während im heutigen Thüringen Herzöge regierten. An die gemeinsame Herkunft 
Sachsen erinnernd nannten diese sich: Ernst Herzog von Sachsen-Coburg,  oder 
Ludwig Herzog von Sachsen-Meiningen usw.

1630 handelt es sich dabei um Kurfüst Johann Georg von Sachsen. Dieser warin 
seiner Einstellung gegen die Einmischung ausländerischer Mächte in die 
Auseinandersetzungen des 30 jährigen Kriegs. Der Grund dafür war die Sorge um 
den erhalt des Reichs, wenn es auch etas anderes aus sah als wie das deutsche 
Reich kennen. 


Ich hoffe ich konnte mit dem kleinen Exkurs in die Landesgeschichte helfen.  

Helmut Wolter, Coburg
Markus.Scherzer schrieb:
> Hallo Listies,
>
> wer kann mir sagen, welches Gebiet man 1630 mit Kursachsen bezeichnete?
> In einem Satz heist es: "... theils nach dem Markgrafenthum 
(Kulmbach-Bayreuth) theils nach Kursachsen gewendet haben......" Danke und 
Tschüss > Markus Scherzer > Neustadt/Aisch


Helmut Wolter > hel.wolter(a)t-online.de <



[FR] Nochmals Kursachsen

Date: 2001/09/30 12:08:20
From: Helmut Wolter <hel.wolter(a)t-online.de>

Ein kleiner Nachtrag zu Kursachsen: Kursachsen stand im 30 jährigen Krieg auf 
Seite der Union, also im protestantischen lager. 

Helmut
Helmut Wolter > hel.wolter(a)t-online.de <



[FR] Meine HP

Date: 2001/09/30 19:33:24
From: Nadine Ramm <nadine(a)dieterramm.de>

Hallo Liste,
ich habe meine Seite umgebaut. Schaut es Euch einfach mal. Tragt eure
Meinung ins Gaestebuch ein oder schreibt mir direkt.
Viel spass beim stoebern.

Schöne Grüsse
Nadine Ramm

mailto:nadine(a)dieterramm.de
http://www.dieterramm.de




Re: [FR] SICKMÜLLER

Date: 2001/09/30 22:14:00
From: Konrad Muelbert <Konrad.Muelbert(a)t-online.de>

P. Sickmüller schrieb:
> Wer kann hier weiterhelfen?
>
> Das Kirchenbuch von Walsdorf verzeichnet einen DANIEL SIEGMÜLLER vor 1659.
...
> Es ist nicht feststellbar ob es sich hier um einen Angehörigen der Familie
> SICKMÜLLER handelt und damit der Name falsch geschrieben wurde.

Hallo Peter,

offizielle Schreibweisen wurden erst mit den Standesbüchern (1878?) ein-
geführt. Meine Mutter mußte 1941 ihre Unterschrift bei der Eheschließung
auf dem Standesamt wiederholen, da die Geburtsurkunde (1911) auf "Ishel"
lautete, sie aber nur "Issel" kannte.
Meine Vorfahren kamen Ende des 18. Jh. als Milbert aus dem Odenwald und
landeten als Mülbert im Amt Ladenburg. Im Odenwald gibt es übrigens noch
beide Namensvarianten.

Gruss aus dem Südspessart
Konrad