Monatsdigest

[AK-Mueller] Greßmühl / Gressfurt bei Falkenbe rg in Niederbayern !!!

Date: 2011/09/05 20:02:40
From: Mario Weihermann <mario.weihermann(a)online.de>

Sehr geehrte Listenteilnehmer,
 
nachdem ich bei meinen Forschungen an einen toten Punkt angekommen bin habe ich mich bei der Müller-Liste angemeldet.
 
Es handelt sich bei meinen Spitzenahnen um Marx / Marius Weihermann, der 1779 aus Gressfurt (Gemeinde Falkenberg in Niederbayern) stammend,
in Reicheneibach bei Gangkofen ein Anwesen erwirbt. Nachdem dieser als Tagelöhner beschrieben wird, wäre es meines Erachtens wahrscheinlich,
dass dieser unter anderem in der benachbarten "Gressmühl" seinen Lebensunterhalt verdient hat.
 
Deshalb frage ich Euch... 
 
wer hat nähere Informationen zu der erwähnten Mühle bzw. gibt es irgendwo Aufzeichnungen / Mitarbeiterlisten dazu ???
 
Ich bin für jeden Hinweis dankbar.
 
Einen schönen Abend wünscht
 
Mario (Weihermann)
e-mail.:  mario.weihermann(a)online.de
 
 
 
 
 

[AK-Mueller] Kurzvorstellung

Date: 2011/09/06 17:07:56
From: Lothar Wilken <Post(a)wilken-home.de>

Guten Tag,
ich bin seit ein paar Tagen Mitglied "unserer" Gruppe. Ich bin 57 Jahre alt, in SH bei Hamburg geboren und lebe seit 1990 in SN. Interessiere mich (als Hobby ) seit ca. 40 Jahren für alles rund um das Thema "Windmühlen in Deutschland": Standorte (insbesondere ehemalige), Bilder,  Postkarten, Briefmarken (hier habe ich eine ziemlich umfangreiche Sammlung), Bücher und Broschüre (Im Bestand inkl. Wassermühlen ca. 500 Werke ...aber immer noch überraschende Lücken....  Für Deutsche Standorte habe ich seit ca. 1998 auch die mir zugänglichen Zeitungsartikel (fast immer elektronisch) archiviert, die systematische Auswertung der Online-Archive von Zeitungen hat begonnen. Während meines Studiums habe ich etliche Karteikarten beschrieben, wenn ich irgendwo einen Hinweis auf einen Mühlenstandort in SH oder HH gefunden habe. Bin Mitglied der Mühlenvereine in HH/ SH und M-V und damit auch der DGM.
Mein Hobby steht bei mir aber unter dem Diktat des Zeitmanagements, da ich einen ausgefüllten Beruf bei der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern habe...
Interesse hätte ich daran, den ersten zaghaften Versuch einer "Mühlenstraße M-V" wieder zu beleben. Auch eine Mitwirkung an einer AG Bibliographie, wenn diese z.B. arbeitsteilig wirkt, könnte ich mir vorstellen.
Hilfreich kann ich vielleicht sein, wenn es um den Transport politischer Inhalte und um die Zusammenarbeit mit der Landesregierung geht, weil das mein Job ist.
 
Lothar Wilken
Ziegenmarkt 6
19055 Schwerin
 
0172 3003974
post(a)wilken-home.de

Re: [AK-Mueller] Kurzvorstellung

Date: 2011/09/06 18:32:00
From: AGG Hagner, Udo <Udo.Hagner(a)agg.thueringen.de>

Werter Herr Wilken, neben verschiedener Literatur zu Windmühlen im Norden habe ich auch etwas über solche in Thüringen. Wenn das interssiert, lassen sie es mich bitte wissen. Mit freundlichen Grüßen
Udo Hagner aus Gera   


Von: ak-mueller-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:ak-mueller-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Lothar Wilken
Gesendet: Dienstag, 6. September 2011 17:09
An: ak-mueller-l(a)genealogy.net
Betreff: [AK-Mueller] Kurzvorstellung

Guten Tag,
ich bin seit ein paar Tagen Mitglied "unserer" Gruppe. Ich bin 57 Jahre alt, in SH bei Hamburg geboren und lebe seit 1990 in SN. Interessiere mich (als Hobby ) seit ca. 40 Jahren für alles rund um das Thema "Windmühlen in Deutschland": Standorte (insbesondere ehemalige), Bilder,  Postkarten, Briefmarken (hier habe ich eine ziemlich umfangreiche Sammlung), Bücher und Broschüre (Im Bestand inkl. Wassermühlen ca. 500 Werke ...aber immer noch überraschende Lücken....  Für Deutsche Standorte habe ich seit ca. 1998 auch die mir zugänglichen Zeitungsartikel (fast immer elektronisch) archiviert, die systematische Auswertung der Online-Archive von Zeitungen hat begonnen. Während meines Studiums habe ich etliche Karteikarten beschrieben, wenn ich irgendwo einen Hinweis auf einen Mühlenstandort in SH oder HH gefunden habe. Bin Mitglied der Mühlenvereine in HH/ SH und M-V und damit auch der DGM.
Mein Hobby steht bei mir aber unter dem Diktat des Zeitmanagements, da ich einen ausgefüllten Beruf bei der Vereinigung der Unternehmensverbände für Mecklenburg-Vorpommern habe...
Interesse hätte ich daran, den ersten zaghaften Versuch einer "Mühlenstraße M-V" wieder zu beleben. Auch eine Mitwirkung an einer AG Bibliographie, wenn diese z.B. arbeitsteilig wirkt, könnte ich mir vorstellen.
Hilfreich kann ich vielleicht sein, wenn es um den Transport politischer Inhalte und um die Zusammenarbeit mit der Landesregierung geht, weil das mein Job ist.
 
Lothar Wilken
Ziegenmarkt 6
19055 Schwerin
 
0172 3003974
post(a)wilken-home.de

[AK-Mueller] Anfrage wg. MÜHLNICKEL

Date: 2011/09/12 19:29:48
From: Mühlenbuch <muehlen(a)christiane-streitz.de>

Im Web habe ich folgende Formen des Namens gefunden: Milnikel, Milnikiel, Mühlnikel, Milnickel, Millnickel, aber alle im Zusammenhang mit Mittelpolen (Südpreußen) oder Schlesien. Für mich sieht es nicht so aus als ob der Name aus dem FN Nickel entstanden sei, ich sehe eher einen polnischen Ursprung der eingedeutscht wurde.
 
In der Pommerndatenbank ist der Name nicht vertreten.
 
Allerdings gibt es in der Müllerliste von Vandré einen Rudolf Milnickel, der 1935 - 45 Müller auf der Zowenschen Mühle in Zirchow B, Krs. Schlawe war. * Barki, Krs. Cholm/Polen 19.4.1904, + Hannover 12.4.1972.
 
Vielleicht hat jemand aus der Müllerliste weitergehende Informationen für Frau Hofsteenge.
 
Gruß
Christiane
 


Von: J.L.Wijma [mailto:j.l.wijma(a)home.nl]
Gesendet: Dienstag, 6. September 2011 13:50
An: info(a)christiane-streitz.de
Betreff: mühlerliste

 

Familiengeschichtliche Mitteilungen

www.sedina-archiv.de/docs/Streitz_Muellerliste_Bruhn.pdf

Bestandsformaat: PDF/Adobe Acrobat
kenntnisse bewogen den Genealogen in mir, die Forschungsarbeit auf ganz ......  LuiseÔBischoff, Friedrich;  Schröder. 1840 Mü.-Ges in Dischenhagen, Krs.

 

 

Gutentag Frau Streitz…. Bei Zufall habe ich dieser Site getroffen… Es handelt um die Frage der Mühlnickel, die fast in alle Generationen Müller hatten. In meine Familie ist bekannt, dass die familie stammt aus (Hinter) Pommern. Der erste Mühlnickel der ich geforscht habe ist Caspar Mühlnickel Haulander. Guminiece, Posen . Gestorben 22 Mei 1818; begraben 27 Mei 1818; gestorben  “Entkraftung” 89 jaar.  * ca. 1729

Ehefrau  Susanne Hampel Heiratsdate: 07 Nov 1790

 Die Bezeichnung "Haulander" deutet darauf hin, das Caspar vielleicht der erste Mühlnickel war, der in den Kreis Krotoschin kam. Woher, lässt sich vielleicht auch noch herausfinden. (Gabi Mühlnickel)

Die Linie geht von Gumeniece nach Sandberg / piaski, Pogorzela, Gross Peterwitz (Schlesien), Berlin , Java und nach dem letzten Krieg wieder Holland.  Auch in Pogorzela und das ganze Gebiet Krotoschin gab es Müller mit der Name Mühlnickel.

                                                                                 Ca, 1830

 

 

 

Es scheint dass die Familie M. einem Familienwappen hatte, der fast identisch ist an der Nickelwappen

 

Es gibt  eine Erzählung, dass da in Mittelalter ein Fischer gegeben hat in Süd Jutland. Der Name sei Mühlnickel, aber das kann warscheinlich nicht wahr sein,,, denke eher an der Name Nickel.

Der Mann hätte seinem Wappen bekommen von Gerhard der Grosse;

Der Enkel von Caspar war  Christian Mühlnickel (mein Ur-Urgrossvater)

Sandberg / Piaski,  Taufen. Christian, am 22 . Nov. 1789 , Vater Gottfried Mühlnickel, Stabschläger im Bog….walde?? 

Christian war Scharmeister in Gross Peterwitz und Müller.  

„Scharmeister“ ist im Zusammenhang mit der Mühle als Verwalter des Hofes bzw. Gutes zu verstehen.

Weil er sich unterschieden hatte, bekam er der Hund und „elefantentromp“ auf seinem wappen .Er züchtete (jagd)hunde. Der Meinung dass Mühlnickel stammt aus „Der Nickel von der Mühle, oder der Mühle- nickel ist weit verbreit, auch in meine Familie.

Habe Schleswick Holstein geforscht, aber niemand kennt diese Geschichte.  Mann fixiert sich zuviel auf der Name Mühlnickel (nicht bekannt in Schleswick H.) aber mann sollte sich richten auf der Vergangenheit  der Name Nickel. In Holland gab es Mennonieten,mit der Name Nickel,  die  nach Nord Deutschland verreist sind. Anfang 1500.

Vielleicht könnten Sie mich helfen , vielleicht meine Mail weiterschicken? Ich wohne in Holland, nicht recht nebenan. Mit herzlichem Gruss, Frau J.L. Wijma Hofsteenge

 

 

[AK-Mueller] Vorstellung

Date: 2011/09/14 18:37:49
From: Stefan Müller <mueller-stefan(a)t-online.de>

Liebe Mitglieder der Liste "Mühlen",

 

 

ich bin seit heute neu in der Liste und stelle mich kurz vor:

 

Mein Name ist Stefan Müller, ich bin 58 Jahre alt und meine Vorfahren mütterlicherseits waren tatsächlich Müller.

 

Sie betrieben u.a. die Scheuermühle in Köln-Porz-Wahn-Heide, die etwa 1968 abgerissen wurde, obwohl sie unter Denkmalschutz stand.

 

Meine Vorfahren auf der Mühle hießen NEU und DIEBELS; zuvor hatten sie (oder Geschwister) z.B. Mühlen in Thurn (Köln-Dellbrück) oder in Neuwerk betrieben.

 

Nachkommen der Familie NEU zog es z.B. auf die Gammersbacher Mühle in Lohmar.

 

Das möge für den Anfang genügen.

 

 

Gruß

Stefan (Müller)

 

Re: [AK-Mueller] [K-BN] Thurnmarkt 33 + Mehlha ndel (wohl keine Mühle) in Köln

Date: 2011/09/14 18:51:23
From: Stefan Müller <mueller-stefan(a)t-online.de>

Liebe Listenmitglieder,
lieber Herr Gier,


die Frage des Mehlhandels hatte ich gestellt.
Mein Großvater Peter NEU soll um 1900 in Köln einen Mehlhandel betrieben
haben.

Danach ging er wieder auf die Scheuermühle (in Wahn-Heide) zurück, die er
dann selbst betrieb.
Vorher hatte sein Vater Adolph NEU die Scheuermühle betrieben, auf die er
mit seiner Familie, aus Thurn kommend, gezogen war.

Ich hatte mich auch schon gefragt, welche "Kölner Ämter" da wohl Auskunft
geben könnten - und mir war keines eingefallen.
Vielleicht komme ich ja doch noch über eine Liste weiter.


Gruß
Stefan (Müller)
 


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: koeln-bonn-l-bounces(a)genealogy.net
[mailto:koeln-bonn-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Ralf Gier
Gesendet: Mittwoch, 14. September 2011 18:33
An: 'Eberhard Pinsdorf'
Cc: koeln-bonn-l(a)genealogy.net
Betreff: [K-BN] Thurnmarkt 33

Lieber Herr Pinsdorf,

Sie fragten in Ihrem gestrigem Mail (an mich direkt) noch nach der Adresse
Thurnmarkt 33.
Auf die heutige Situation übertragen lag das Grundstück im Bereich des
Hotels am Heumarkt, rheinseitig und etwa in der Mitte des Baukörpers.
Vorgelagert zum Rhein lag dann die Häuserzeile vom Leystapel (gegenüber
Thurnmarkt 32/34). Rückwärtig führte an dem in Rede stehenden Haus die
"Kühgasse" entlang.
Das Haus Ihrer Ahnen wurde im Zuge der Erbauung der Markthalle am Sassenhof
niedergelegt. Die Hausakte des ehem. Bauamtes befand sich im Historischen
Archiv der Stadt Köln, Bestand 721 (Abgebrochene Häuser) Nr. 943. Ob sie
sich erhalten hat und wann sie wieder nutzbar ist entzieht sich meiner
Kenntnis.

Eine Abbildung ist mir nicht direkt bekannt. Wohl aber gibt es eine
interessante Ansicht, aufgenommen während der Abbruchphase für die
Markthalle (Rheinisches Bildarchiv RBA 158013) und eine die einen Blick
durch den Thurnmarkt in Richtung Markthalle gewährt (RBA 52858), die aber
natürlich nach Abbruch entstand (1935).

Zu der nachgefragten Kneipe Deutscher Hof (gegenüber war der Holländische
Hof) werden Sie über Einträge im Adreßbuch (was Ihnen wohl bekannt ist)
hinaus kaum Nachweise finden. Solche Lokalitäten fanden i.d.R. keinen
Eingang in das Handelsregister und sonstige amtliche Dokumente dürften sich
in Anbetracht des Alters (vor 1902 geschlossen) wohl schwerlich finden
lassen. Ich schreibe dies auch deswegen, weil dieser Tage noch der Hinwweis
zu lesen war, das zu einer Kölner Mühle "die Ämter in Köln" Auskunft geben
müssten. Welches sollte das sein? Aktuell noch bestehende städtische
Dienststellen gaben nicht mehr in Gebrauch befindliche Akten an das
Historische Archiv ab. Die enormen Kriegsverluste wage ich hingegen weder zu
beziffern noch möchte ich sie kleinreden. Nicht wenige Ämter der Kölner
Stadtverwaltung aber auch der Justiz etc. erlitten während des Zweiten
Weltkriegs große Aktenverluste.

Vielleicht helfen diese Information etwas weiter.

Mit besten Grüßen

Ralf Gier

Lustheide

_______________________________________________
Koeln-Bonn-L mailing list
Koeln-Bonn-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/koeln-bonn-l

[AK-Mueller] SCHEUERMÜHLE WAHN-HEIDE; kommt meine Nachricht überhaupt an? / ich stelle mich kurz vor

Date: 2011/09/16 18:01:25
From: Stefan Müller <mueller-stefan(a)t-online.de>

Liebe Mitglieder der Liste "Mühlen",

 

 

ich bin seit kurzem neu in der Liste und stelle mich kurz vor:

 

Mein Name ist Stefan Müller, ich bin 58 Jahre alt und meine Vorfahren mütterlicherseits waren tatsächlich Müller.

 

Sie betrieben u.a. die Scheuermühle in Köln-Porz-Wahn-Heide, die etwa 1968 abgerissen wurde, obwohl sie unter Denkmalschutz stand.

 

Meine Vorfahren auf der Mühle hießen NEU und DIEBELS; zuvor hatten sie (oder Geschwister) z.B. Mühlen in Thurn (Köln-Dellbrück) oder in Neuwerk betrieben.

 

Nachkommen der Familie NEU zog es z.B. auf die Gammersbacher Mühle in Lohmar.

 

Das möge für den Anfang genügen.

 

 

Gruß

Stefan (Müller)

 

 

[AK-Mueller] Aufsatzkopien?

Date: 2011/09/22 20:56:39
From: Post <post(a)wilken-home.de>

Herzliche abendliche Grüße an die Listenmitglieder ...

Ich habe folgende Frage:

Zumindest mir geht es oft so, dass ich von einem Aufsatz in einer Monographie, Zeitschrift oder Jahresschrift erfahre, der interessant sein könnte. Oft ist die Zeitschrift nicht mehr zu kaufen oder aber ein Erwerb zu teuer, wenn nur ein kleiner Teil benötigt wird. Einen Onlineservice, der auch Einzelaufsätze anbietet, gibt es zumeist nicht, die Bibliotheken sind darauf noch nicht eingestellt, Google Books ist das wohl zu kleinteilig ;-) Der normale Weg „Einsicht in einer Bibliothek und herauskopieren“ oder Nutzung des nationalen Ausleihsystems ist aufwendig oder sogar nicht für jeden machbar.

Wahrscheinlich haben einige von uns zu ihren Sammelgebieten auch inzwischen einige Aufsätze in Papierform kopiert oder sogar die Zeitschrift etc. im Besitz.

Was haltet Ihr von der Idee, wenn wir untereinander für den eigenen privaten Gebrauch tauschen oder gegen eine kleine Aufwandsentschädigung  einem Interessenten einen Scan mailen? (Alternativ: Kopien versenden, ist aber teurer).  Als Entschädigung könnten z.B. 10 ct. pro Seite für die Arbeit verrechnet werden. (Na ja, der Überweisungsaufwand lohnt sich wohl nur bei mehr als 1-3 Seiten)

Optimal wäre ein Tausch, aber ich zumindest wäre auch gern bereit, für Aufsätze, die mich interessieren, Geld zu bezahlen.

 

Wenn das für einige von Euch interessant ist wäre der nächste Schritt, dass die potentiellen „Geber“ die Literatur, die sie anbieten können, im Exel-Format auflisten. (Optimal wäre eine Grundliste/ Muster); die „Sucher“ könnten das Gleiche machen und eventuell andere motivieren, in den eigenen Schätzen nachzusehen.

 

Wenn jetzt immer noch einige nicken und das sinnvoll finden lohnt ein Versuch; ich würde mich probehalber als „Drehscheibe“ anbieten (ohne genau zu wissen, auf was ich mich da einlasse... ), mich auch rechtlich schlauer machen  und eine Exel-Mustertabelle mit, na sagen wir ´mal, 10 Aufsätzen aus meinem Besitz anlegen und den interessierten TeilnehmerInnen unseres Aufsatzservice mailen. (Zu klären wäre, ob unser Gruppenserver eine Onlineeintragung in eine gemeinsame Liste ermöglicht).

 

Ich bin ja gespannt, was dieser ins Wasser geworfene Stein bewirkt ...

Herzliche Grüße und Glück Zu!

Lothar Wilken

 

 

 

Re: [AK-Mueller] Aufsatzkopien?

Date: 2011/09/23 06:18:32
From: Stefan Müller <mueller-stefan(a)t-online.de>

Hallo Lothar,

 

grundsätzlich ist das eine tolle Idee, und ich würde auch mitmachen.

Habe aber bisher recht wenig zu bieten.

 

Vielleicht motiviert ja so eine Tauschbörse (mich auch).

 

Gruß

Stefan

 

Von: ak-mueller-l-bounces(a)genealogy.net [mailto:ak-mueller-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Post
Gesendet: Donnerstag, 22. September 2011 20:57
An: ak-mueller-l(a)genealogy.net
Betreff: [AK-Mueller] Aufsatzkopien?

 

Herzliche abendliche Grüße an die Listenmitglieder ...

Ich habe folgende Frage:

Zumindest mir geht es oft so, dass ich von einem Aufsatz in einer Monographie, Zeitschrift oder Jahresschrift erfahre, der interessant sein könnte. Oft ist die Zeitschrift nicht mehr zu kaufen oder aber ein Erwerb zu teuer, wenn nur ein kleiner Teil benötigt wird. Einen Onlineservice, der auch Einzelaufsätze anbietet, gibt es zumeist nicht, die Bibliotheken sind darauf noch nicht eingestellt, Google Books ist das wohl zu kleinteilig ;-) Der normale Weg „Einsicht in einer Bibliothek und herauskopieren“ oder Nutzung des nationalen Ausleihsystems ist aufwendig oder sogar nicht für jeden machbar.

Wahrscheinlich haben einige von uns zu ihren Sammelgebieten auch inzwischen einige Aufsätze in Papierform kopiert oder sogar die Zeitschrift etc. im Besitz.

Was haltet Ihr von der Idee, wenn wir untereinander für den eigenen privaten Gebrauch tauschen oder gegen eine kleine Aufwandsentschädigung  einem Interessenten einen Scan mailen? (Alternativ: Kopien versenden, ist aber teurer).  Als Entschädigung könnten z.B. 10 ct. pro Seite für die Arbeit verrechnet werden. (Na ja, der Überweisungsaufwand lohnt sich wohl nur bei mehr als 1-3 Seiten)

Optimal wäre ein Tausch, aber ich zumindest wäre auch gern bereit, für Aufsätze, die mich interessieren, Geld zu bezahlen.

 

Wenn das für einige von Euch interessant ist wäre der nächste Schritt, dass die potentiellen „Geber“ die Literatur, die sie anbieten können, im Exel-Format auflisten. (Optimal wäre eine Grundliste/ Muster); die „Sucher“ könnten das Gleiche machen und eventuell andere motivieren, in den eigenen Schätzen nachzusehen.

 

Wenn jetzt immer noch einige nicken und das sinnvoll finden lohnt ein Versuch; ich würde mich probehalber als „Drehscheibe“ anbieten (ohne genau zu wissen, auf was ich mich da einlasse... ), mich auch rechtlich schlauer machen  und eine Exel-Mustertabelle mit, na sagen wir ´mal, 10 Aufsätzen aus meinem Besitz anlegen und den interessierten TeilnehmerInnen unseres Aufsatzservice mailen. (Zu klären wäre, ob unser Gruppenserver eine Onlineeintragung in eine gemeinsame Liste ermöglicht).

 

Ich bin ja gespannt, was dieser ins Wasser geworfene Stein bewirkt ...

Herzliche Grüße und Glück Zu!

Lothar Wilken

 

 

 

Re: [AK-Mueller] Aufsatzkopien?

Date: 2011/09/23 06:27:34
From: Marie-Luise Carl <ML-Carl(a)t-online.de>

Hallo,

die rechtlichen Aspekte lasse ich mal außen vor. Es geht ja nur darum,
sich gegenseitig zu helfen.

Ihr könntet z.B. im GenWiki eine Benutzerseite anlegen auf der ihr
listet, was ihr an Mühlenliteratur in Eurem Bücherschrank habt und gern
daraus Auskunft gebt.

Das könnte dann so aussehen:

http://wiki-de.genealogy.net/Benutzer:Arend/Bibliothek

In diesem Fall ist es eine Unterseite des Benutzers Mario Arend.

Gruß Marie-Luise (Carl)



Am Freitag, den 23.09.2011, 06:17 +0200 schrieb Stefan Müller: 
> Hallo Lothar,
> 
>  
> 
> grundsätzlich ist das eine tolle Idee, und ich würde auch mitmachen.
> 
> Habe aber bisher recht wenig zu bieten.
> 
>  
> 
> Vielleicht motiviert ja so eine Tauschbörse (mich auch).
> 
>  
> 
> Gruß
> 
> Stefan 
> 
>  
> 
> 
> Von: ak-mueller-l-bounces(a)genealogy.net
> [mailto:ak-mueller-l-bounces(a)genealogy.net] Im Auftrag von Post
> Gesendet: Donnerstag, 22. September 2011 20:57
> An: ak-mueller-l(a)genealogy.net
> Betreff: [AK-Mueller] Aufsatzkopien?
> 
> 
>  
> 
> Herzliche abendliche Grüße an die Listenmitglieder ...
> 
> Ich habe folgende Frage:
> 
> Zumindest mir geht es oft so, dass ich von einem Aufsatz in einer
> Monographie, Zeitschrift oder Jahresschrift erfahre, der interessant
> sein könnte. Oft ist die Zeitschrift nicht mehr zu kaufen oder aber
> ein Erwerb zu teuer, wenn nur ein kleiner Teil benötigt wird. Einen
> Onlineservice, der auch Einzelaufsätze anbietet, gibt es zumeist
> nicht, die Bibliotheken sind darauf noch nicht eingestellt, Google
> Books ist das wohl zu kleinteilig ;-) Der normale Weg „Einsicht in
> einer Bibliothek und herauskopieren“ oder Nutzung des nationalen
> Ausleihsystems ist aufwendig oder sogar nicht für jeden machbar. 
> 
> Wahrscheinlich haben einige von uns zu ihren Sammelgebieten auch
> inzwischen einige Aufsätze in Papierform kopiert oder sogar die
> Zeitschrift etc. im Besitz.
> 
> Was haltet Ihr von der Idee, wenn wir untereinander für den eigenen
> privaten Gebrauch tauschen oder gegen eine kleine
> Aufwandsentschädigung  einem Interessenten einen Scan mailen?
> (Alternativ: Kopien versenden, ist aber teurer).  Als Entschädigung
> könnten z.B. 10 ct. pro Seite für die Arbeit verrechnet werden. (Na
> ja, der Überweisungsaufwand lohnt sich wohl nur bei mehr als 1-3
> Seiten)
> 
> Optimal wäre ein Tausch, aber ich zumindest wäre auch gern bereit, für
> Aufsätze, die mich interessieren, Geld zu bezahlen.
> 
>  
> 
> Wenn das für einige von Euch interessant ist wäre der nächste Schritt,
> dass die potentiellen „Geber“ die Literatur, die sie anbieten können,
> im Exel-Format auflisten. (Optimal wäre eine Grundliste/ Muster); die
> „Sucher“ könnten das Gleiche machen und eventuell andere motivieren,
> in den eigenen Schätzen nachzusehen.
> 
>  
> 
> Wenn jetzt immer noch einige nicken und das sinnvoll finden lohnt ein
> Versuch; ich würde mich probehalber als „Drehscheibe“ anbieten (ohne
> genau zu wissen, auf was ich mich da einlasse... ), mich auch
> rechtlich schlauer machen  und eine Exel-Mustertabelle mit, na sagen
> wir ´mal, 10 Aufsätzen aus meinem Besitz anlegen und den
> interessierten TeilnehmerInnen unseres Aufsatzservice mailen. (Zu
> klären wäre, ob unser Gruppenserver eine Onlineeintragung in eine
> gemeinsame Liste ermöglicht).
> 
>  
> 
> Ich bin ja gespannt, was dieser ins Wasser geworfene Stein bewirkt ...
> 
> Herzliche Grüße und Glück Zu!
> 
> Lothar Wilken
> 
>  
> 
>  
> 
>  
> 
> 
> _______________________________________________
> Ak-Mueller-L mailing list
> Ak-Mueller-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ak-mueller-l

Re: [AK-Mueller] Aufsatzkopien?

Date: 2011/09/23 10:39:48
From: Gabriele Sürig <gsuerig(a)web.de>

Guten Morgen Frau Carl, liebe Müllerforschende,

gestern entdeckte ich in Ahnentafeln um 1800 Bd. I von Friedrich Wecken etliche Angaben zu Mühlenbesitzern und Müllern, die mit meiner privaten Forschung nichts zu tun haben, die nun aber wieder im Magazin der Unibibliothek Münster verschwinden werden...

Sollte und kann man solche Zufallsfunde irgendwie sammeln?

Schöne Grüße

Gabriele Sürig
___________________________________________________________
Schon gehört? WEB.DE hat einen genialen Phishing-Filter in die
Toolbar eingebaut! http://produkte.web.de/go/toolbar

Re: [AK-Mueller] Aufsatzkopien?

Date: 2011/09/23 11:09:29
From: Marie-Luise Carl <ML-Carl(a)t-online.de>

-----Original Message-----
> Date: Fri, 23 Sep 2011 10:39:47 +0200
> Subject: Re: [AK-Mueller] Aufsatzkopien?
> From: "Gabriele Sürig" <gsuerig(a)web.de>
> To: Ak-Mueller-L <ak-mueller-l(a)genealogy.net>

> Guten Morgen Frau Carl, liebe Müllerforschende,
> 
> gestern entdeckte ich in Ahnentafeln um 1800 Bd. I von Friedrich
> Wecken etliche Angaben zu Mühlenbesitzern und Müllern, die mit meiner
> privaten Forschung nichts zu tun haben, die nun aber wieder im Magazin
> der Unibibliothek Münster verschwinden werden...
> 
> Sollte und kann man solche Zufallsfunde irgendwie sammeln?

Sicher, Du kannst die bibliographischen Angaben (ggfs. mit
Standorthinweis) hier ergänzen:

http://wiki-de.genealogy.net/DAGV/Arbeitsgruppe-M%C3%BCllerforschung/Literaturliste

Gruß Marie-Luise


[AK-Mueller] Diskussion zu Primärmaterial und Aus ätzen

Date: 2011/09/23 14:12:40
From: Lothar Wilken <Post(a)wilken-home.de>


Liebe Mitdiskutanten,
 
- Danke an Marie-Louise Carl: Ich werde  den Link http://wiki-de.genealogy.net/Benutzer:Arend/Bibliothek
im Auge behalten und insbesondere mich auch ´mal um das ICanSee-Format kümmern. Ob das eine Lösung für eine lebendige Tauschbörse ist kann ich noch nicht sagen.
 
- Danke an Stefan Müller: Ich habe Dich erst ´mal auf dem Zettel der Interessentenliste
 
- Wenn ich das richtig verstanden habe denkt Gabriele Sürig auch eher an den Inhalt als als die Quelle. Marie-Louise habe ich so verstanden, dass jeder in die Site der Arbeitsgruppe Mühlenforschung des Systems GenWiki  http://wiki-de.genealogy.net/DAGV/Arbeitsgruppe-M%C3%BCllerforschung/Literaturliste seine Literaturempfehlungen oder -funde eintragen kann. Danke dafür, ist eigentlich eine gute Idee, weil kein Redakteur  mehr redaktionell etwas selbst einfügen muss. "Jemand" wird bestimmt auch die bestehenden Literaturhinweiseinsteller  bitten (z.B. die gute bei http://www.aeggy.de/muehle/Muehle_v.htm ), ihre Daten zu übertragen.
Aber: Das löst noch nicht die Frage von Gabriele, oder?
Hier setzt ja mein Vorschlag an: Vor Rückgabe des Druckwerkes entweder die anderen fragen, ob sie etwas gebrauchen können oder (bei Aufsätzen usw.) die evtl. angefertigten Scans in eine Liste eintragen, so dass sie "gekauft" werden können. Häufig wird es so sein, dass wir aus dem Titel des Werkes/ Aufsatzes/ Artikels nicht entscheiden können, ob es für unsere Arbeit wichtig ist. Wenn es z.B. nur 10 Seiten sind, die ich für 1 € gemailt bekomme, ist das beherrschbar. Ich kann das Dok sichten, ggf. etwas gebrauchen und als "ausgewertet" in eine Übersicht aufnehmen. Ich spare damit später Zeit, wenn ich in einer Literaturliste o.ä. wieder auf das Werk stoße.
 
Herzliche Grüße
Lothar Wilken

Re: [AK-Mueller] Diskussion zu Primärmaterial und Aus ätzen

Date: 2011/09/23 17:52:06
From: Gabriele Sürig <gsuerig(a)web.de>

Hallo Lothar,

ich denke ein Müllernamensnachschlagewerk wäre gut. Der Litertatur bzw. Quellennachweis gehört selbstverständlich dazu.
Ich suche z.B. schon seit 15 Jahren nach der Herkunft der Müller- und Müllermeister Sürig!
Hätte man eine Liste, in der jeder zunächst seine  Namen bzw. Namensvarianten eintragen könnte, würde das vielleicht auf Dauer hilfreich sein. Dann könnte man Zufallfunde, z.B. aus Kirchspielchroniken oder Heimatblättern, oder  Ahnenfolgen usw. einpflegen, möglichst kurze, wichtoge Angaben...

z.B. so:

Sürig, Johannes Conrad * ca. 1730 in  ? +1796 Brakel, Müller in Brakel erst in der Mühle am Osttor, dann am Südtor
I vor 1759 vermutlich Dekanat Hildesheim
Isenich,  Jsenie, Catharina Elisabetha * ca. 1732 + 1770 Brakel
II oo 1770 Brakel
Roland, Anna Theodora
 (Quelle: G. Sürig)

--------------------------------------------------
Kündel, Valentin * ?               + ? Müller
oo 1651 Aschersleben
Schramme Ursula

Kündel Valentin *Aschersleben 1664 +1736 Aschersleben, Kreuzmüller
oo 1690 Aschersleben
Büstorff, Margarete


Baumgarte, Valentin * Sandersleben ? + lebt noch 1688    Müller
oo 1663
Wahle, Maria
(Quelle: beide Wecken, Friedrich: Ahnentafeln um 1800,  S. 296, 300)


Keine Ahnung, wie man so etwas für alle leicht einpflegbar erstellen könnte. Auf jeden Fall würde eine Müllerdatenbank, zur Namenssuche und zum Verbleib von Müllerfamilien sicherlich sehr hilfreich sein. Vielleicht sollte man mal die Computergenealogen um Hilfe bitten.



Abschließend noch die Frage an die Runde, was ist ein Kreuzmüller??

Schöne Grüße

Gabriele Sürig

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Schon gehört? WEB.DE hat einen genialen Phishing-Filter in die
Toolbar eingebaut! http://produkte.web.de/go/toolbar

[AK-Mueller] Müllerdatenbank

Date: 2011/09/23 18:50:08
From: Irmi Gegner-Sünkler <irmi(a)gegner-suenkler.de>

Eine Idee dazu:

mit PhpGedview ist es möglich, gemeinsam an einer Datenbank zu arbeiten.
Wir (ein holländischer Arzt und ich) arbeiten auf diee Weise seit
einigen Jahren gemeinsam an der Erstellung eines OFB, das irgendwann im
Internet veröffentlich werden wird.

Herbert Juling hat uns dieses Programm so eingerichtet, dass wir beide
Zugriff haben, beide Daten eingeben können und sehen, was der andere
bereits erfasst hat. Das klappt prima!

Ich denke, Herbert wäre sicherlich bereit, so eine Datenbank auch für
die Müllersammlung einzurichten.

Gruß von Irmi

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www.genealogie-tagebuch.de

[AK-Mueller] Tauschbörse für Literatur

Date: 2011/09/25 18:46:18
From: Mühlenbuch <muehlen(a)christiane-streitz.de>

Die Idee eine Tauschbörse für Literatur, vor allem Aufsätze aus Fachzeitschriften, aufzubauen finde ich ausgesprochen nützlich und die Literaturliste des Müllerportals steht auch schon lange auf meiner ToDo-Liste. Daneben möchte ich aber auf www.subito-doc.de aufmerksam machen. Hier ist es nämlich genau möglich seitenweise aus Büchern und Zeitschriften Kopien zu bestellen.

Liebe Grüße
Christiane Streitz

[AK-Mueller] Fw: [bavaria-L] Aufsätze aus Fachzeitschriften - Kopien

Date: 2011/09/27 23:28:52
From: Margret Ottner <margret.ottner(a)gmx.de>

Liebe Mitforscher,
ich hab mir erlaubt, den Tip mit dem Subito- Dienst an die Bavaria-Liste weiterzugeben. Dort hat sich Herr Peren gemeldet und auf billigere Möglichkeiten hingewiesen, die ich gerne weitergebe.
Gruß
Margret Ottner

----- Original Message ----- From: "Mattern-Peren" <mattern-peren(a)t-online.de>
To: "AABavariaMailingListe" <bavaria-l(a)genealogy.net>
Sent: Tuesday, September 27, 2011 12:36 AM
Subject: Re: [bavaria-L] Aufsätze aus Fachzeitschriften - Kopien


Sehr geehrte Listenteilnehmer, sehr geehrte Frau Ottner,

dieser "subito"-Dienst ist ein kommerzielles Angebot, bei dem jede Seite
extra (und nicht billig!) bezahlt werden muss. In aller Regel ist es -
wie der Name schon sagt - ein Express-Dienst (subito = lateinisch
"schnell"). Da ist man dann für 10 Seiten schnell auf 10 oder gar 20 Euro.

Viel preiswerter - aber etwas langsamer - ist die konventionelle
Fernleihe über die örtliche Bibliothek/Bücherei. Mit den gleichen
Angaben bestellt man dort den kompletten Aufsatz zu einem Festpreis (bis
20 Seiten). Dieser liegt in der Regel zwischen einem und drei Euro, das
ist von Bibliothek zu Bibliothek unterschiedlich (inklus. Porto, nicht
zuzüglich). Ein weiterer Nachteil (?ist es wirklich einer?) der
konventionellen Fernleihe gegenüber dem Subito ist, dass man selbst in
die Bibliothek gehen muss, um dort die Bestellung abzuholen. Bestellen
kann man heute bei vielen Bibliotheken bereits online von zu Hause aus.

Da es bei uns im Heimat- und Familienforschungsbereich in aller Regel
nicht auf ein paar Tage ankommt, lege ich allen, die
Zeitschriftenaufsätze wollen oder brauchen, den herkömmlichen
Fernleihdienst nahe und nur in Ausnahmefällen den Subito-Dienst.

Es wäre schön, wenn Sie, Frau Ottner, dies auch an die Müller-Liste
weiterleiten könnten.

P.S.: ich bin selbst Bibliothekar und kenne somit diese Dienstleistungen
gut.

Viele Grüße und allzeit viel Forschererfolg wünscht

Alexander Peren

Alexander Peren
Tel.: 08856-82972
Bildschirm-Fax: 03222 150 604 1
e-mail: mattern-peren(a)t-online.de


Am 27.09.2011 00:03, schrieb Margret Ottner:
Hallo zusammen,

aus der Müller-Liste ein interessanter Link von Christiane Streitz

Sie schreibt:
..."Daneben möchte ich aber auf www.subito-doc.de aufmerksam machen.
 Hier
ist es nämlich genau möglich seitenweise aus Büchern und Zeitschriften
Kopien zu bestellen."
Ich kannte diese Möglichkeit bisher noch nicht.


Herzliche Grüße
von
Margret Ottner
_______________________________________________
Bavaria-L mailing list
Bavaria-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mm/listinfo/bavaria-l




Re: [AK-Mueller] Fw: [bavaria-L] Aufsätze aus Fachzeitschriften - Kopien

Date: 2011/09/28 10:16:49
From: Marie-Luise Carl <ML-Carl(a)t-online.de>

-----Original Message-----
> Date: Tue, 27 Sep 2011 23:28:49 +0200
> Subject: [AK-Mueller] Fw: [bavaria-L] Aufsätze aus Fachzeitschriften -
> Kopien
> From: "Margret Ottner" <margret.ottner(a)gmx.de>
> To: <ak-mueller-l(a)genealogy.net>

> Liebe Mitforscher,
> ich hab mir erlaubt, den Tip mit dem Subito- Dienst an die
> Bavaria-Liste weiterzugeben.
> Dort hat sich Herr Peren gemeldet und auf billigere Möglichkeiten
> hingewiesen, die ich gerne weitergebe.

Danke, das erspart mir die Erklärungen :-)

Ist aber auch hier nachzulesen:

http://wiki-de.genealogy.net/Fernleihe

Bis vor wenigen Jahren erhielt man Zeitschriftenaufsätze in der UB Ddorf
z.B. in digitaler Form mittels Downloadlink per Mail nach Hause. Das
ging superschnell, manchmal innerhalb von weniger als 24 Std. - leider
ist das im Rahmen der ganzen Urheberrechtsdebatte nun nicht mehr
möglich.

Gruß Marie-Luise (Carl)


> Gruß
> Margret Ottner
> 
> ----- Original Message -----
> From: "Mattern-Peren" <mattern-peren(a)t-online.de>
> To: "AABavariaMailingListe" <bavaria-l(a)genealogy.net>
> Sent: Tuesday, September 27, 2011 12:36 AM
> Subject: Re: [bavaria-L] Aufsätze aus Fachzeitschriften - Kopien 
> 
> 
> > Sehr geehrte Listenteilnehmer, sehr geehrte Frau Ottner,
> >
> > dieser "subito"-Dienst ist ein kommerzielles Angebot, bei dem jede
> > Seite extra (und nicht billig!) bezahlt werden muss. In aller Regel
> > ist es - wie der Name schon sagt - ein Express-Dienst (subito =
> > lateinisch "schnell"). Da ist man dann für 10 Seiten schnell auf 10
> > oder gar 20 Euro.
> > 
> >
> > Viel preiswerter - aber etwas langsamer - ist die konventionelle
> > Fernleihe über die örtliche Bibliothek/Bücherei. Mit den gleichen
> > Angaben bestellt man dort den kompletten Aufsatz zu einem Festpreis
> > (bis 20 Seiten). Dieser liegt in der Regel zwischen einem und drei
> > Euro, das ist von Bibliothek zu Bibliothek unterschiedlich (inklus.
> > Porto, nicht zuzüglich). Ein weiterer Nachteil (?ist es wirklich
> > einer?) der konventionellen Fernleihe gegenüber dem Subito ist, dass
> > man selbst in die Bibliothek gehen muss, um dort die Bestellung
> > abzuholen. Bestellen kann man heute bei vielen Bibliotheken bereits
> > online von zu Hause aus.
> > 
> >
> > Da es bei uns im Heimat- und Familienforschungsbereich in aller
> > Regel nicht auf ein paar Tage ankommt, lege ich allen, die
> > Zeitschriftenaufsätze wollen oder brauchen, den herkömmlichen
> > Fernleihdienst nahe und nur in Ausnahmefällen den Subito-Dienst.
> > 
> >
> > Es wäre schön, wenn Sie, Frau Ottner, dies auch an die Müller-Liste
> > weiterleiten könnten.
> > 
> >
> > P.S.: ich bin selbst Bibliothekar und kenne somit diese
> > Dienstleistungen gut.
> > 
> >
> > Viele Grüße und allzeit viel Forschererfolg wünscht
> >
> > Alexander Peren
> >
> > Alexander Peren
> > Tel.: 08856-82972
> > Bildschirm-Fax: 03222 150 604 1
> > e-mail: mattern-peren(a)t-online.de
> >
> >
> > Am 27.09.2011 00:03, schrieb Margret Ottner:
> >> Hallo zusammen,
> >>
> >> aus der Müller-Liste ein interessanter Link von Christiane Streitz
> >>
> >> Sie schreibt:
> >> ..."Daneben möchte ich aber auf www.subito-doc.de aufmerksam
> machen.
> >>  Hier
> >> ist es nämlich genau möglich seitenweise aus Büchern und
> Zeitschriften >> Kopien zu bestellen."
> >> Ich kannte diese Möglichkeit bisher noch nicht.
> >>
> >>
> >> Herzliche Grüße
> >> von
> >> Margret Ottner
> >> _______________________________________________
> >> Bavaria-L mailing list
> >> Bavaria-L(a)genealogy.net
> >> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/bavaria-l
> >>
> >
> 
> > 
> 
> _______________________________________________
> Ak-Mueller-L mailing list
> Ak-Mueller-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mm/listinfo/ak-mueller-l
> 



[AK-Mueller] Fernleihe von Aufsätzen

Date: 2011/09/29 15:44:56
From: Lothar Wilken <Post(a)wilken-home.de>


Sehr geehrte Frau Ottner,
das ist eine gute Empfehlung von Herrn Peren. Von Subito habe ich als .pdf  gerade einen Aufsatz bekommen, 10 Seiten für 4 €. Das system war komfortabel, aber mit einigen Lücken.
Ihnen beiden vielen Dank für die Hilfe.