Date: 2002/01/01 01:20:54
From: HSei258138 <HSei258138(a)aol.com>
Date: 2002/01/01 03:54:50
From: Manuela <elvira(a)gno.de>
////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////////// Ein frohes,gesundes und glückliches neues Jahr wünscht Euch allen Manuela Paczewitz!Hoffentlich klappt es in diesem Jahr mit der Ahnenforschung genauso gut,wie im letzten Jahr,wenn nicht noch besser! 0000000000000000000000000000000000000000000000000000 Guenter Boehm wrote: > > ich bekam keine Antwort bzw. kennt denn wirklich niemand den Ort > > oder das Gutshaus Schönlehn/Schönbankwitz? (Heute Szczepankowice im Kr. > Breslau.) > > Hallo Gaby, > versuch es doch mal mit einer Suchmeldung in dem entsprechenden Heimatblatt. > Siehe unter http://www.genealogienetz.de/reg/SCI/schriften/ > > Viele aeltere Leute lesen die Heimatblaetter. Dort bist Du sicherlich direkt > an der Quelle und diese Leutchen kennen sich noch am besten aus. Viele > Glueck. > > Herzliche Gruesse aus Upstate New York, > Guenter > ************************************************ > "Die kleine Böhm-Chronik" http://www.boehm-chronik.com > Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe > aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien > -- seit 1409 -- > ************************************************ > > _______________________________________________ > Schlesien-L mailing list > Schlesien-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2002/01/01 06:34:52
From: WoelfelU <WoelfelU(a)aol.com>
hallo Eckhard, ein gutes neues jahr! Kannst Du beim Durchsehen des Films auf den Namen SPRINGER achten? Danke Uschi
Date: 2002/01/01 07:53:08
From: kjvernon <kjvernon(a)bigpond.net.au>
Researching Schirmer 1800s came to Australia from Selesia Kaye Vernon Beacon Hill Australia
Date: 2002/01/01 10:55:56
From: Heikun55 <Heikun55(a)aol.com>
Liebe Listenteilnehmer, die Forschungsergebnisse meines Vaters und meine ergeben sich aus u.a. aus den vier nachstehenden, lieferbaren und bei mir bestellbaren Büchern. Überdies sind alle Namen und Orte recherchierbar in den Datenbanken der AGOFF (http://db.genealogy.net/AGoFF/) und der AMF (http://db.genealogy.net/index.html). Ahnenliste der Geschwister Robert, Gero und Swantje Kunze *1986 bis 1996 von ihrem Vater Klaus Kunze Die nach Ahnenstämmen gegliederte Ahnenliste umfaßt die Vorfahren der 1986 bis 1996 geborenen drei Probanden aus Schlesien (vornehmlich Kreis Oels), Sachsen-Anhalt (vornehmlich Magdeburger Börde bis vor die Tore von Halle), Krummhörn in Ostfriesland und das Grenzgebiet Südniedersachsens und Nordhessens. Die Liste ist durch ein Ortsregister erschlossen. Uslar 1998, 265 Seiten, Kunstleder, 25 Euro. ISBN 3-933334-07-1. ______________________________________________________________ Ahnenliste der Geschwister Sonnhild, Luise und Elke Kunze *1979 bis 1981 von ihrem Vater Klaus Kunze Die nach Ahnenstämmen gegliederte Ahnenliste umfaßt die Vorfahren der 1979-1981 geborenen drei Probandinnen aus Schlesien (vornehmlich Kreis Oels), Oberschlesien (vornehmlich Kreise Cosel und Neustadt), Sachsen-Anhalt (vornehmlich Magdeburger Börde bis vor die Tore von Halle), das Bergische Land (vornehmlich heute rechtsrheinisches Köln, Siegkreis, Much), die Pfalz (vornehmlich Kr.Kusel) und das Saarland (vornehmlich Kr.St.Wendel). Die Liste ist durch ein Ortsregister erschlossen. 175 Seiten, Kunstledereinband, 25 Euro. ISBN 3-933334-06-3. ______________________________________________________________ Das schlesische Dorf Klein Ellguth "Oelßnischen Creyses" - Quellen und Darstellungen zur Ortsgeschichte - von Klaus E. Kunze Unweit der schlesischen Kreisstadt Oels nordwestlich Breslaus liegt ein Dorf Klein-Ellguth. In Schlesien gibt es auch andere Dörfer dieses Namens. 1945 wurde das Dorf von Polen besetzt; die deutschen Einwohner wurden ausgeplündert, enteignet und aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Der 1933 in Breslau geborene, heute in Köln wohnende Autor legt ein gründlich recherchiertes Werk über sein Heimatdorf vor, welches dem Deutschtum Schlesiens ein beispielhaftes kulturgeschichtliches Denkmal setzt. Zahllose Abbildungen erfreuen den Leser ebenso wie ausführliche personengeschichtliche Details. Der Autor hat in 40 Forschungsjahren jedes noch erreichbare Mosaiksteinchen zusammengetragen und vermittelt ein umfassendes Bild der Dorfgeschichte vom Mittelalter bis zu seinem Untergang . Köln 2000, 549 Seiten, Kunstledereinband - 50 Euro ISBN 3-933334-09-8. ______________________________________________________________ Das schlesische Dorf Kritschen "Oelßnischen Creyses" - Quellen und Darstellungen zur Ortsgeschichte - von Klaus E. Kunze Ein Jahr nach dem Erscheinen der Heimatgeschichte von Klein Ellguth Kreis Oels schrieb der Autor die Chronik des Nachbardorfes Kritschen. Auch dieses Buch ist überreich bebildert, historisch gründlich recherchiert und in deutscher Frakturschrift gedruckt. Köln 2001, 268 Seiten, Kunstledereinband - 45 Euro ISBN 3-933334-12-8. Klaus Kunze Lange Str.28, Telefax 05571-6327, Telefon 05574-658, heikun55(a)aol.com 37170 Uslar
Date: 2002/01/01 12:40:51
From: Hans-Jürgen Magnus <magnus(a)freenet.de>
From: FuhrichH(a)aol.com Date: Mon, 31 Dec 2001 06:56:20 EST To: schlesien-l(a)genealogy.net Subject: [SCI] Ortslexikon von 1908 Hallöchen benötige Daten zum Ort Kleutsch im Kreise Frankenstein früher Münsterberg. Kleutsch: Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kr. Frankenstein Landgemeinde. 158 Einwohner, davon 145 ev. und mit deutscher Muttersprache, + 8 kath. und mit deutscher Muttersprache, ev. Kirchspiel: Dittmannsdorf; kath. Kirchspiel: Peterwitz; Standesamtsbezirk: Kleutsch; Landgericht: Glatz; Amtsgericht: Frankenstein. Kleutsch: Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kr. Frankenstein Gutsbezirk. 121 Einwohner, davon 66 ev. und mit deutscher Muttersprache, + 55 kath. (41 mit deutscher, 14 mit polnischer Muttersprache), ev. Kirchspiel: Dittmannsdorf; kath. Kirchspiel: Peterwitz; Standesamtsbezirk: Kleutsch; Landgericht: Glatz; Amtsgericht: Frankenstein. MfG
Date: 2002/01/01 16:35:09
From: Martin Berdau <martin.berdau(a)freenet.de>
Wer diese Seiten nicht kennt, dem sind diese zu empfehlen http://www.genealogienetz.de/bookmarks/Genealogie.html http://www.rootsweb.com/~jfuller/gen_mail_country-ger.html http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~goetz/GDATBASE.HTM Gruß Martin
Date: 2002/01/01 18:30:26
From: Arthur Teschler <ATeschler(a)genealogy.net>
>Gerd Mullenheim< schrieb am 30.12.01 : > | Wollen Sie ernsthaft behaupten, das seien die an 50% fehlenden 15 > | Millionen Protestanten? > | > | Arthur > | _________________________________________________________________ > > Lieber Herr Teschler, > > Sie sagen, daß es etwa gleich viele Christen (wozu Sie Protestanten > und Katholiken rechnen) in Deutschland gibt. Ich behaupte hingegen, > daß mehr Protestanten als Katholiken in Deutschland einer Kirche an- > gehören. Lesen Sie einfach noch mal nach was Sie geschrieben haben: > | > [...] whereas most Germans (over 50 > | > per-cent) are Protestants. Da der usrprüngliche Text und Ihre Antwort auf Englisch geschrieben waren, und ich nicht unbedingt davon ausgehen kann, dass man auswärts über die Verhältnisse in Deutschland besser Bescheid weiß als Sie, habe ich Sie dahingehend korrigiert, dass nicht mehr als die Hälfte protestantisch ist, sondern offiziell nicht einmal ein Drittel. Nimmt man die christlichen Fundamentalisten dazu, mögen es ein paar mehr sein, aber nicht die von Ihnen geforderten "über 50% aller Deutschen". Mehr habe ich nicht behauptet. Arthur PS: Frohes Neues Jahr
Date: 2002/01/01 18:34:46
From: Guenter Boehm <gbfcorp(a)realsites.com>
Gerd Muellenheim schrieb: > ich würde das eher wohlwollend sehen, denn dieser Eck war auch einer > der üblen Sorte. Der König von Böhmen, der Adel, die Universität und > die Mehrheit des Volkes unterstützten Hus und seine Lehre. Hallo Herr Muellenheim, in dem kuerzlich von mir erworbenen Buch > Meier, Joachim, 1702: "De Bojorum Migrationibus & Origine, nec non de claris Böhmeris dissertatio epistolica" < fand ich die Mehrheit der bekannten Namensträger in der Reformationszeit als protestantische Theologen. Für sie war wohl der Name mit Bezug auf Böhmen ein "Ehrenname" (Humanismus), da mit Jan Hus (1369-1415) die Reformation in Böhmen begann; wogegen die Gegenreformation den Namen eher verächtlich anwandt. Siehe auch meine neue Webseite: Böhm: Die Entwicklung des Nachnamens vom Mittelalter zur Neuzeit http://www.boehm-chronik.com/forschung/nachname.htm Vielen Dank fuer Ihren Beitrag. Herzliche Gruesse aus Upstate New York, Guenter Boehm ************************************************ "Die kleine Böhm-Chronik" http://www.boehm-chronik.com Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien -- seit 1409 -- ************************************************
Date: 2002/01/01 18:57:24
From: OmegaDiskus <OmegaDiskus(a)aol.com>
Sehr geehrte Damen und Herren, aufgrund meiner luftfahrthistorischen Nachforschungen suche ich Zeitzeugen aus Breslau, die in den 30er und 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts in der Luft- und Raumfahrtforschung in und um Breslau tätig waren ( in Breslau und Umgebung wohnten oder als zivile oder militärische Angehörige in Breslau arbeiteten). Speziell werden Personen gesucht, die an der Technischen Universität in Breslau im o.g. Bereich gearbeitet und geforscht haben ( in Verbindung z.B. mit der TU in Dresden), sowie auch Personen, die in der Luftfahrtindustrie tätig waren. Wie z.B. an den Flugplätzen in Breslau-Gandau oder Schöngarten, Junkers Werft oder anderen Firmen die in Verbindung mit der Luftfahrtindustrie standen (Ausrüstung usw.). Auch bin ich an Zeitzeugen interessiert, die für Peenemünde arbeiteten oder im Verein für Raumschiffahrt, VFR, Breslau tätig waren. Einer der Mitarbeiter aus Peenemünde war Dr. Ing Richard Miethe, der nach Aussagen 1943 nach Breslau ging. Gibt es über ihn ggfs. Hinweise im Telefonbuch, Melderegister o.ä.? Außerdem suche ich im Zusammenhang mit Peenemünde Hinweise über Forschung und Erprobungstätigkeit in und um Stettin. Dort wurde nach August 1943 (Op. Hydra, Bombardierung von Peenemünde durch die Engländer) Versuchs- und Arbeitsstätten nach Stettin verlagert. Auch Wernher v. Braun und seine Gruppe hielt sich dort auf. Wer kann Angaben über diesbezügl. Aktivitäten in Stettin machen? Über jeden noch so kleinen Hinweis würde ich mich freuen! Anworten und Hinweise bitte an folgende e-mail Adresse ( Angaben werden auf Wunsch auch vertraulich behandelt): OmegaDiskus(a)aol.com Bei Bedarf kann nach Rücksprache auch an Privatadresse per Post geschrieben werden. Besten Dank! Klaus-Peter Rothkugel Buchautor
Date: 2002/01/01 22:08:19
From: Dieter Taube <Dieter.Taube(a)t-online.de>
N'ahmd *.* So, jetzt habt Ihr also diese neuen Euros. Zum Abschied von der DM habe ich ein paar der alten Scheine und Münzen gescannt. Wenn Ihr die auch Euren Mitteilungen an die Nachkommen beifügen wollt, findet Ihr sie zum Download auf meiner Webseite in der "Krimskrams"-Ecke. * Dieter =================================================================== Dieter Taube, Bürger und Hausbesitzer auch Schulmeister zu Rinteln, des weiland Handelsmanns und Einwohners Gerhard Taube von Altenburg hinterlaßener 1.Sohn 1.Kind einziger Ehe ------------------------------------------------------------------- Postanschrift: Bruchwiesenweg 8, D-31737 Rinteln Tel: 05751-957 357 * Fax: 089-2443-35026 Email Dieter.Taube(a)t-online.de http://home.t-online.de/home/Dieter.Taube/ahnen.htm Ahnenseite http://www.familienforschung.net/cd Genealogie-CDs ===================================================================
Date: 2002/01/01 22:22:13
From: Heinz Bredthauer <Heinz.Bredthauer(a)t-online.de>
Romattern(a)aol.com schrieb: > > Vielen Dank für Eure freundliche Unterstützung. > > Wer kann mir sagen, wo ich im Internet eine detaillierte Karte des Bezirks > Waldenburg (evtl. auch Breslau) finde? Vor allem mit deutschen Namen. > Hallo Roland Mattern, diese Frage wird in der "FAQ - Ortssuche" beantwortet. Gruß und noch alles Gute zum neuen Jahr Heinz -- Heimatzeitschriften: <http://schlesien.genealogy.net/schriften> FAQ - Ortssuche: <http://www.genealogy.net/faqs/ortssuche.html>
Date: 2002/01/01 23:40:46
From: enver hodzic <gabriele.hodzic(a)t-online.de>
Hallo Ulrich, leider konnte ich den Anhang nicht öffnen und sonst stand auch nichts dabei, außer Betreff: "Schönlehn..." Als ich antworten wollte über deine E-mail-Adresse, da kam nur : mail delivery... Absender nicht bekannt!!!!??? Vielleicht könntest du nochmals eine mail schicken!? Gruß Gaby Hodzic gabriele.hodzic(a)t-online.de
Date: 2002/01/01 23:51:45
From: Romattern <Romattern(a)aol.com>
Habe bei gleicher email und öffnen der angehängten Datei eine Viruswarnung von McAffe erhalten. Ist Vorsicht geboten. Grüsse Dr. Roland Mattern
Date: 2002/01/01 23:54:33
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>
| | Da der usrprüngliche Text und Ihre Antwort auf Englisch geschrieben waren, | und ich nicht unbedingt davon ausgehen kann, dass man auswärts über die | Verhältnisse in Deutschland besser Bescheid weiß als Sie, habe ich Sie | dahingehend korrigiert, dass nicht mehr als die Hälfte protestantisch ist, | sondern offiziell nicht einmal ein Drittel. Nimmt man die christlichen | Fundamentalisten dazu, mögen es ein paar mehr sein, aber nicht die von | Ihnen geforderten "über 50% aller Deutschen". Mehr habe ich nicht | behauptet. | | Arthur | | PS: Frohes Neues Jahr | ________________________________________________________________ Lieber Herr Teschler, vielen Dank für Ihre Antwort. Sie gingen von der Gesamtbevölkerung Deutschlands aus: | | Close to 33% (26,8 Million out of 82,2) are Protestant | A few more (27,0 Million) are Catholic | Bei dieser Zahl sind jedoch u.a. einige Millionen Moslems (sicher- lich meist Türken) einbegriffen. Ich hingegen meinte nur die Chri- sten und nahm an, alle Deutschen würden sich heute noch als solche zählen. Es gibt verhältnismäßig nur wenige Beerdigungen ohne einen Pfarrer, Tendenz wahrscheinlich aber weiter steigend. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch Ihnen und Ihrer Familie ein gutes Neues Jahr wünschen und besonders Gottes reichen Segen. Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/
Date: 2002/01/01 23:54:39
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>
| | Hallo Herr Muellenheim, | in dem kuerzlich von mir erworbenen Buch | | > Meier, Joachim, 1702: "De Bojorum Migrationibus & Origine, nec non de | claris Böhmeris dissertatio epistolica" < | | fand ich die Mehrheit der bekannten Namensträger in der | Reformationszeit als | protestantische Theologen. Für sie war wohl der Name mit Bezug auf Böhmen | ein "Ehrenname" (Humanismus), da mit Jan Hus (1369-1415) die | Reformation in | Böhmen begann; wogegen die Gegenreformation den Namen eher verächtlich | anwandt. | | Herzliche Gruesse aus Upstate New York, | Guenter Boehm | _________________________________________________________________ Lieber Herr Boehm, erlauben Sie mir bitte, einen Abschnitt aus meinem Buch (Kapitel 6, Seite 17/18) zu zitieren, in dem ich versucht habe, den Begriff des Humanismus einigermaßen zu erklären: Gleichzeitig mit der Aufklärung und in deren Gefolge wurde im 18./19. Jahrhundert das Gedankengut des Humanismus im sogenannten Neuhumanismus insbesondere durch Johann Joachim Winckelmann und Wilhelm von Humboldt aufgegriffen und fortentwickelt. Im 19./20. Jahrhundert löste sich der Begriff des Humanismus weitgehend von seinen historischen Wurzeln und nahm als sogenanntes Humanitätsideal vielfach eine soziale Komponente an, indem die Schaffung der gesellschaftlichen Voraussetzungen für eine freie Persönlichkeitsentfaltung in die Zielsetzung einbezogen wurde. Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717-8.6.1768, ermordet in Triest), war ein deutscher Archäologe und Kunsthistoriker, der maßgeblich die Schönheitsideale des Klassizismus bestimmte. Wilhelm Freiherr von Humboldt (22.6.1767-8.4.1835) war in den Jahren 1809/10 Leiter des preußischen Kultus- und Unterrichtswesens. Er ist der Begründer der Berliner Universität und des humanistischen Gymnasiums in Preußen, als Staats- Minister vertrat er Preußen auf verschiedenen Kongressen, besonders auf dem Wiener Kongreß von 1814/15. Der Begriff Humanismus wurde erst im Jahre 1808 geprägt und sollte zunächst den höheren Wert der althumanistischen Gymnasien gegenüber den Realschulen ausdrücken. Erst später wurde er zur Bezeichnung einer Epoche gebraucht, in der man die altgriechische und römische Kulturwelt zu erschließen suchte und die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur Bildung des Menschen heranzog. So wurde der Humanismus dann zu einer geistesgeschichtlichen Bewegung, mit dem Ziel, edler, allseitig ausgebildeter Menschlichkeit unter Berufung auf das Vorbild der klassischen Antike. Zum Gehalt eines Humanismus, der diesen Namen verdient und wie er jetzt verstanden wird, gehört inzwischen auch das Bewußtsein der Zusammengehörigkeit von Mensch und Natur mit allen erforderlichen Konsequenzen. Die Kenntnis um einen notwendigen Verzicht auf totalitäre Wissensansprüche jeder Art ist heute zu einer entscheidenden Bedingung menschlichen Miteinanderlebens geworden, d. h. des Friedens, den die Welt auch ohne Gott schaffen will. Deshalb richtet sich der Humanismus neuerdings auch ganz gezielt gegen den christlichen Fundamentalismus, der auf dem Ausschließlichkeitsanspruch der Bibel als Gottes Wort beruht, das einmalig, unveränderlich und unvergänglich ist, und nach dessen Zeugnis es kein Heil ohne Jesus Christus gibt. (Anmerkung: Alle wahren Christen können daher ausschließlich als christliche Fundamentalisten bezeichnet werden.). Gemeinsamkeiten bestehen demzufolge auch zwischen dem Humanismus und der Ökumene durch den Konziliaren Prozeß für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Ein führender Vertreter dieser Bewegung ist Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker (geb. 28.6.1912), ein Bruder des früheren deutschen Bundespräsidenten Richard Freiherr von Weizsäcker (geb. 15.4.1920). Unter Humanitätsideal versteht man allgemein eine Gesinnung, die die Verwirklichung der Menschenrechte anstrebt. Es ist auch das Gefühl für die Würde des Menschen, unabhängig von Rasse, Geschlecht u. a., ferner die Erziehung zu Mitverantwortung, Toleranz und allgemeiner Anerkennung der Menschenrechte. Die erste verfassungsrechtliche Formulierung erfuhren die Menschenrechte im Jahre 1776 in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, die alsdann zum Vorbild wurde für die "Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte" in der Französischen Revolution von 1789. Das Humanitätsideal wurde jedoch zur Bezeichnung der gesellschaftlichen Wirklichkeit des Menschen, die absolut jeden Gedanken an eine transzendente Bestimmung des Menschen ausschließt, also jeden Glauben an ein Jenseits. Durch den Humanismus wurde so das Startzeichen zum Aufbruch in eine neue Zeit der gesellschaftlichen Ordnung gegeben, die nun in drei geistigen Strömungen zum Ausdruck kommt, und zwar: a) im Liberalismus (= lat. liber = frei), Freisinnigkeit; b) im Sozialismus (= lat. socius - sozial = gesellschaftlich), Veränderung des gesellschaftlichen Lebens; c) in der Emanzipation (= lat. emancipare - ex = aus - manu(s) = Hand; aus der Hand lassen), Freilassung aus der Abhängigkeit, Befreiung aus der Gewalt, Verselbständigung, Gleichberechtigung der Geschlechter. Mit diesen geistigen Strömungen wurde endgültig die Tür zur Gottlosigkeit aufgestoßen und der Weg für die antichristliche Weltanschauung des Humanismus war von jetzt an unumkehrbar eingeschlagen und geebnet. < Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/
Date: 2002/01/02 00:10:02
From: Guenter Boehm <gbfcorp(a)realsites.com>
Hallo Gaby, ein Virus schwirrt wieder herum. Anhang nur nicht oeffnen auch wenn der Betreff noch so verlockend ist. Du versaust Dir nur Deinen Computer. Installiere einen Virus-Scanner. Auch ich habe zwei E-mails mit fuer mich interessante Betreffs bekommen, auch vom Computer von Ulrich Scanner und eine E-mail von ENO. Herzliche Gruesse aus Upstate New York, Guenter ************************************************ "Die kleine Böhm-Chronik" http://www.boehm-chronik.com Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien -- seit 1409 -- ************************************************ ----- Original Message ----- From: "enver hodzic" <gabriele.hodzic(a)t-online.de> To: <schlesien-l(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, January 01, 2002 5:37 PM Subject: [SCI] Betrifft Ulrich Sanner- E-mail kann ich nicht öffnen und Adresse ist falsch Hallo Ulrich, leider konnte ich den Anhang nicht öffnen und sonst stand auch nichts dabei, außer Betreff: "Schönlehn..." Als ich antworten wollte über deine E-mail-Adresse, da kam nur : mail delivery... Absender nicht bekannt!!!!??? Vielleicht könntest du nochmals eine mail schicken!? Gruß Gaby Hodzic gabriele.hodzic(a)t-online.de _______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2002/01/02 00:16:04
From: Winfried Schön <wima.schoen(a)t-online.de>
Achtung! Es muss mit einem Virus gerechnet werden. Was wird dauernd gepredigt? >Keine unbekannten Anhänge öffnen!< Gruss Winfried ------------------------------------------------------------------------ ----- Original Message ----- From: <Romattern(a)aol.com> To: <520078695994-0001(a)t-online.de>; <schlesien-l(a)genealogy.net> Sent: Tuesday, January 01, 2002 11:51 PM Subject: Re: [SCI] Betrifft Ulrich Sanner- E-mail kann ich nicht öffnen und Adresse is... Habe bei gleicher email und öffnen der angehängten Datei eine Viruswarnung von McAffe erhalten. Ist Vorsicht geboten. Grüsse Dr. Roland Mattern _______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2002/01/02 08:52:24
From: Günter Pohl <mail(a)guenter-pohl.de>
Hallo, Durch eine Nichte meiner Großmutter habe ich folgendes erfahren: Der Ehemann meiner Urgroßmutter - Meta Rother geb. Rossmann geb. 22.12.1876 in Peuschwitz bei Jauer gest. 24.10.1954 - war Paul Rother geb. Büttner geb. 9.3.1872 gest. 15.02.1943. Paul Rother ist Sohn einer Frau Büttner, die Haushälterin bei Heinrich Rother war. Paul wurde dann von Heinrich Rother (leiblicher Vater des unehelichen Sohnes Paul?) adoptiert. Die Schwester von Paul Rother hieß Minna Rother und war Diakonisse in Neuchatel/CH. Wer weiß etwas darüber ? Für Informationen wäre ich sehr dankbar. Danke, Günter Pohl -- www.guenter-pohl.de Tel: 06154 / 696 692 Fax 06154 / 696 693 Mobil 0171 / 9 555 679 mailto:mail(a)guenter-pohl.de
Date: 2002/01/02 09:02:28
From: Wolfgang Marschall <wolmars(a)t-online.de>
Liebe Liste, ich suche weitere Informationen, Fotos, Zeichnungen etc. die mir etwas mehr Einblick in die Breslauer Straße, Brigittental geben können. Brigittental soll im Stadtbezirk Scheidnig gelegen haben. Brigittental "Brigittental war seit 1311 ein Gut des Klarenstiftes, das zwischen Oderarmen auf einer Halbinsel lag. Den Namen Brigittental hat diese frühere St.Clara-Insel oder Claren-Werder von der Äbtissin Brigitta Dombrowska (1689-1702) erhalten, die dort ein Vorwerk angelegt hatte. Seit 1864 heißt die auf einem Teil des ehemaligen Stiftsgutes oder Vorwerkes gelegene städtische Straße Brigittental." Gruß Wolfgang
Date: 2002/01/02 09:07:06
From: Wolfgang Marschall <wolmars(a)t-online.de>
Hallo Liste, besitze die Einwohnerliste von 1938 vom Dorf Jäschkowitz im Kreis Breslau. Gruß Wolfgang
Date: 2002/01/02 12:22:50
From: Gerhard Becker <Gerhard.Becker08250(a)t-online.de>
Liebe Listenteilnehmer, habe die Ortschronik "Nährschütz ein altes Zaudendorf" von Eliane von Falkenhausen mit Liste der Haushaltsvorstände, Stand 1940, und Gefallenenliste des II. WK vorliegen. Erteile gerne Auskunft daraus. Bei Bedarf bitte melden. Gruß aus Markt Indersdorf, Gerhard Becker
Date: 2002/01/02 12:40:07
From: Waltraud Render-Genilke <Genilke.Immobilien(a)t-online.de>
Hallo Listis, offensichtlich gibt es inzwischen "zwei" Verzeichnisse über deutsche Personenstandsunterlagen in Polen. Deutsche Personenstandsbücher und Personenstandseinträge von Deutschen in Polen Niemickie ksiegi stanu cywilnego w Polsce 1898-1945 Herausgeber: Verband der Standesbeamten der Republik Polen offensichtlich auch erhältlich beim Verlag für Standesamtswesen Frankfurt/Main und Kirchenbuecher und Standesamtsregister in poln. Staatsarchiven - ein Führer Ksiegi metrykalne i stanu cywil nego w archiwach panstwowych w Polsce Kann mir jemand etwas näheres dazu sagen? Vielleicht ist ja auch das eine eine Überarbeitung des anderen. Ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr Waltraud Render-Genilke P.S.: (Der Virenwurm geht offenbar immer noch um)
Date: 2002/01/02 15:54:53
From: Volker Zimmer <volker.zimmer(a)gmx.de>
Hallo Waltraud,
Waltraud Render-Genilke schrieb am 02.01.2002:
>Deutsche Personenstandsbücher und Personenstandseinträge
>von Deutschen in Polen
>Niemickie ksiegi stanu cywilnego w Polsce 1898-1945
Enthält die Standesamtsregister, welche heute noch in in den Standesämtern
liegen. Alles was älter als 100 Jahre ist, geht an die Staatsarchive.
>Kirchenbuecher und Standesamtsregister in poln.
>Staatsarchiven - ein Führer
>Ksiegi metrykalne i stanu cywil nego w archiwach panstwowych w Polsce
Enthält die KB und Standesamtsunterlagen, welche in den Staatsarchiven
liegen.
und tschuess...
...Volker
---------
volker.zimmer(a)gmx.de
http://www.v-zimmer.purespace.de
(Kreise Striegau und Schweidnitz in NSL)
Date: 2002/01/02 17:17:36
From: Martin Berdau <martin.berdau(a)freenet.de>
1. Ich verfolge Ihre Diskussion zwar nicht, würde Ihnen aber folgende Lektüre empfehlen: Lessing: Nathan der Weise 2. Dann gab es einen bekannte preußischen König der etwas von Facon, selig werden und Religion sagte. 3. Bei aller Toleranz (siehe 1. und 2.) ist dies hier kein Diskussionforum für Politik oder Religion. Gruß Martin -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: schlesien-l-admin(a)genealogy.net [mailto:schlesien-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von >Gerd Mullenheim< Gesendet: Dienstag, 1. Januar 2002 23:52 An: Arthur Teschler; schlesien-l(a)genealogy.net Betreff: [SCI] AW: Religionsverteilung | | Da der usrprüngliche Text und Ihre Antwort auf Englisch geschrieben waren, | und ich nicht unbedingt davon ausgehen kann, dass man auswärts über die | Verhältnisse in Deutschland besser Bescheid weiß als Sie, habe ich Sie | dahingehend korrigiert, dass nicht mehr als die Hälfte protestantisch ist, | sondern offiziell nicht einmal ein Drittel. Nimmt man die christlichen | Fundamentalisten dazu, mögen es ein paar mehr sein, aber nicht die von | Ihnen geforderten "über 50% aller Deutschen". Mehr habe ich nicht | behauptet. | | Arthur | | PS: Frohes Neues Jahr | ________________________________________________________________ Lieber Herr Teschler, vielen Dank für Ihre Antwort. Sie gingen von der Gesamtbevölkerung Deutschlands aus: | | Close to 33% (26,8 Million out of 82,2) are Protestant | A few more (27,0 Million) are Catholic | Bei dieser Zahl sind jedoch u.a. einige Millionen Moslems (sicher- lich meist Türken) einbegriffen. Ich hingegen meinte nur die Chri- sten und nahm an, alle Deutschen würden sich heute noch als solche zählen. Es gibt verhältnismäßig nur wenige Beerdigungen ohne einen Pfarrer, Tendenz wahrscheinlich aber weiter steigend. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch Ihnen und Ihrer Familie ein gutes Neues Jahr wünschen und besonders Gottes reichen Segen. Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/ _______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2002/01/02 17:33:44
From: T . GG <T.GG(a)gmx.de>
„Hallo Thomas , vielen Dank für die infos , jedoch was ist das für eine merkwürdige Preisliste ? Ich habe einen ( seltenen ) Namen , muss 20 ? zahlen , finde ich z.B. 25 Namen zahle ich 2 ? für jeden ! Klär das doch mal auf. Alles Gute fürs Neue Jahr Ina und Werner Stutzbach - Ibiza Falls das Zeichen nicht kommt : ? = Euro“ Hallo Werner, so wie ich die Preisliste verstehe, kann man je nach der Anzahl der gesuchten Personen für weitere Einzelheiten, gegen Entrichtung einer Gebühr die vollständigen Daten der Vorfahren (Geburtsort, Herkunftsort etc) in Erfahrung bringen. Für 1-3 Personen kostet dies 20 Euro, ab 4-10 30 Euro etc. (s. Preisliste) D.h. in Ihrem Fall müssten sie 20 Euro zahlen, bei 25 Namen 50 Euro. „Falls das Zeichen nicht kommt : ? = Euro“ Ich weiß nicht was bei Ihnen auf den Bildschirm erschienen ist, ich habe die vollständige Preisliste in der letzten Mail mit Eurodaten verschickt. Sie können sie ja nocheinmal unter http://www.hamburg.de/fhh/behoerden/staatsarchiv/link_to_your_roots/index.htm direkt einsehen. Sollten sie noch weitere spezielle Fragen zu LinkToYourRoots haben, können Sie sich noch direkt an LinkToYourRoots(a)staatsarchiv.hamburg.de . wenden. Ich hoffe ich konnten Ihnen weiterhelfen. Mit freundlichen Grüßen Thomas -- GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet. http://www.gmx.net
Date: 2002/01/02 17:49:06
From: Dege.Peter <Dege.Peter(a)t-online.de>
Hallo Herr Taube, finde es prima, daß Sie die Geldscheine eingescannt haben. Es fehlen leider der 500 und der Tausendmarkschein. Vielleicht hat noch jemand einen solchen im Sparstrumpf. MfG Peter Dege Peter Dege, Spandauer Weg 59, 31141 Hildesheim, GENprofi-Partner Mitglied in GFW/BSW, NLF, WGfFK und Verein für Computergenealogie eMail: Dege.Peter(a)t-online.de - Tel.:05121/869687, Fax.:05121/8091011 www.Dege.de.tt oder http://home.t-online.de/home/dege.peter/INDEX.HTM *** Dieter Taube schrieb: > N'ahmd *.* > > So, jetzt habt Ihr also diese neuen Euros. Zum Abschied von der DM habe ich > ein > paar der alten Scheine und Münzen gescannt. Wenn Ihr die auch Euren > Mitteilungen > an die Nachkommen beifügen wollt, findet Ihr sie zum Download auf meiner > Webseite in der "Krimskrams"-Ecke. > > * Dieter > > > =================================================================== > Dieter Taube, Bürger und Hausbesitzer auch Schulmeister zu Rinteln, > des weiland Handelsmanns und Einwohners Gerhard Taube von Altenburg > hinterlaßener 1.Sohn 1.Kind einziger Ehe > ------------------------------------------------------------------- > Postanschrift: Bruchwiesenweg 8, D-31737 Rinteln > Tel: 05751-957 357 * Fax: 089-2443-35026 > Email Dieter.Taube(a)t-online.de > http://home.t-online.de/home/Dieter.Taube/ahnen.htm Ahnenseite > http://www.familienforschung.net/cd Genealogie-CDs > =================================================================== > > > _______________________________________________ > Schlesien-L mailing list > Schlesien-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2002/01/02 17:54:42
From: siskabob <siskabob(a)mindspring.com>
I am trying to find information on the family of Magdalena BUCHALE, daughter of Francisci and Veronica LORENZ BUCHALE. She was born in Steinhubel, Kreiss Neisse, Silesia on 23 July 1858. Magdalena married Johan GARTNER, son of Anton and Franziska POHLER GAERTNER / GÄRTNER. Johan Gartner was born at Tharnau, Kreiss Grottkau and was the brother of Caroline KRETSCHMER, Albart, Josef, and Anna FRANKE. Johan and Magdalena emigrated to ALBANY, New York where they were married in 1882. The Kretschmers emigrated to Albany in 1874 and the Frankes in 1887. All families were Roman Catholic. I would appreciate information on any of these families.
Date: 2002/01/02 18:20:41
From: PZebe <PZebe(a)cs.com>
Hello! Steinhübel was in the Catholic parish of Bielau. The Mormons don't have church records for that parish for the years you would be interested in. If church records still exist for Bielau, they would most likely be found at the church itself. There were two places called Tharnau in Kreis Grottkau. One was included in the Catholic parish of city of Grottkau, while the other was in the Catholic parish of Gauers. The Mormons have copied the church records back to the early 1700s for both of these parishes. You should be able to find information on the ancestry of your Johann Gärtner by searching the copies of the churchbooks that the Mormons have made. Hope this helps! MfG Paul Zebe Cambridge, Massachusetts In a message dated 1/2/02 11:55:06 AM Eastern Standard Time, siskabob(a)mindspring.com writes: > I am trying to find information on the family of Magdalena > BUCHALE, daughter of Francisci and Veronica LORENZ BUCHALE. She was born in > Steinhubel, Kreiss Neisse, Silesia on 23 July 1858. Magdalena married > Johan GARTNER, son of Anton and Franziska POHLER GAERTNER / GÄRTNER. Johan > Gartner was born at Tharnau, Kreiss Grottkau and was the brother of > Caroline KRETSCHMER, Albart, Josef, and Anna FRANKE. Johan and Magdalena > emigrated to ALBANY, New York where they were married in 1882. The > Kretschmers emigrated to Albany in 1874 and the Frankes in 1887. All > families were Roman Catholic. I would appreciate information on any of > these families. > >
Date: 2002/01/02 18:52:57
From: Martin Berdau <martin.berdau(a)freenet.de>
Ich kann nur den zweiten Titel ergänzen: Ksiegi metrykalne i stanu cywil nego w archiwach panstwowych w Polsce Informator Opracowala ANna Laszuk Wydawnictawo DiG Warszawa 2000 ISBN 83-86643-53-6 (NDAP) ISBN 83-7181-160-8 (DiG) Das Buch habe ich kurz in der evangelischen Kirchenbuchstelle in Berlin gesehen. Ich weiß nicht, weshalb in dem Buch zwei ISBN Nummern stehen. Wie Wo kann man das Buch / die Bücher erwerben? Gruß Martin -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: ow-preussen-l-admin(a)genealogy.net [mailto:ow-preussen-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Waltraud Render-Genilke Gesendet: Mittwoch, 2. Januar 2002 12:39 An: schlesien-l(a)genealogy.net Cc: ow-preussen-l(a)genealogy.net Betreff: [OWP] Deutsche Standesamtsunterlagen im heutigen Polen Hallo Listis, offensichtlich gibt es inzwischen "zwei" Verzeichnisse über deutsche Personenstandsunterlagen in Polen. Deutsche Personenstandsbücher und Personenstandseinträge von Deutschen in Polen Niemickie ksiegi stanu cywilnego w Polsce 1898-1945 Herausgeber: Verband der Standesbeamten der Republik Polen offensichtlich auch erhältlich beim Verlag für Standesamtswesen Frankfurt/Main und Kirchenbuecher und Standesamtsregister in poln. Staatsarchiven - ein Führer Ksiegi metrykalne i stanu cywil nego w archiwach panstwowych w Polsce Kann mir jemand etwas näheres dazu sagen? Vielleicht ist ja auch das eine eine Überarbeitung des anderen. Ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr Waltraud Render-Genilke P.S.: (Der Virenwurm geht offenbar immer noch um) _______________________________________________ OW-Preussen-L mailing list OW-Preussen-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/ow-preussen-l
Date: 2002/01/02 19:16:05
From: oszinda <oszinda(a)knuut.de>
Die Viren sind wieder unterwegs, ich bekamm heute auch ein .pif-mail nur mit 29 KB-Anhang Gruß, Thomas Oszinda -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: enver hodzic <gabriele.hodzic(a)t-online.de> An: schlesien-l(a)genealogy.net <schlesien-l(a)genealogy.net> Datum: Dienstag, 1. Januar 2002 23:41 Betreff: [SCI] Betrifft Ulrich Sanner- E-mail kann ich nicht öffnen und Adresse ist falsch Hallo Ulrich, leider konnte ich den Anhang nicht öffnen und sonst stand auch nichts dabei, außer Betreff: "Schönlehn..." Als ich antworten wollte über deine E-mail-Adresse, da kam nur : mail delivery... Absender nicht bekannt!!!!??? Vielleicht könntest du nochmals eine mail schicken!? Gruß Gaby Hodzic gabriele.hodzic(a)t-online.de _______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2002/01/02 19:29:41
From: Romattern <Romattern(a)aol.com>
Deshalb: versucht alle einen Virenscanner auf eurem Rechner zu haben, und vor allem, das neueste UPDATE ist wichtig. Viele Grüsse Fam. Mattern
Date: 2002/01/02 19:35:31
From: oszinda <oszinda(a)knuut.de>
Guten abend Doris, ein frohes neues Jahr wünscht Dir Thomas, das Buch habe ich mir heute in der Fernausleihe bestellt. Hoffentlich finde ich bei 30m Akten (dazu interessieren mich auch noch die Akten aus Festenberg) den richtigen Ansatzpunkt. Nochmals vielen Dank für deine Auskunft. Ein herzliches Dankeschön auch an die anderen Beantworter meiner vielen fragen aus dem Jahr 2001. -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Doris Baumert <doris.baumert(a)t-online.de> An: oszinda <oszinda(a)knuut.de>; schlesien-l(a)genealogy.net <schlesien-l(a)genealogy.net> Datum: Sonntag, 30. Dezember 2001 21:55 Betreff: Re: [SCI] Generalkommission für Schlesien zu Breslau und Schöppenbücher >Hallo Thomas, > >Neumittelwalde hatte ein eigenes Amtsgericht und diese Idee scheint sehr gut >zu sein, denn im Staatsarchiv Breslau befindet sich diese Unterlagen. Bevor >Du fährst, solltest Du Dich anhand des Buches "Generaldirektion der >staatlichen Archive Polens; Staatsarchiv Breslau - Wegweiser durch die >Bestände bis zum Jahr 1945" vorbereiten, um Zeit zu sparen, denn genau >dieses Buch wird Dir auch im Staatsarchiv als Leitfaden in die Hand gegeben. >Du bekommst es in größeren Bibliotheken. Darin findest Du auf Seite 243 >unter Nr. 604 >Amtsgericht Neumittelwalde >1677-1878, 1879-1945 >2.223 Akteneinheiten = 30,0 lfd. Meter >
Date: 2002/01/02 19:56:56
From: Andrea Walter <heinrich.walter(a)cityweb.de>
Hallo Gaby,
im schlesischen Ortsverzeichnis ist folgendes zu dem Orten verzeichnet:
SCHÖNBANKWITZ Dorf und Rittergut
Kreis, Amtsgericht: Breslau 12,5 km
Post: Koberwitz (Krs. Breslau) 5 km
Eisenbahnstation: Schönbankwitz 2 km
Amtsbezirk: Jackschönau
ev Kirche: Wiltschau
kath Kirche: Prisselwitz
Einwohner 1919: Dorf: 322
Rittergut: 71
Zu Schönlehn habe ich nichts in meinem Buch gefunden
Eine Möglichkeit an Bilder zu bekommen, besteht im Herder Institut in
Marburg.
Viele Grüße
Andrea
----- Original Message -----
From: "enver hodzic" <gabriele.hodzic(a)t-online.de>
To: <Schlesien-L(a)genealogy.net>
Sent: Monday, December 31, 2001 1:33 PM
Subject: [SCI] Gabriele Hodzic geb. Lipp sucht Schönlehn/Schönbankwitz
Bilder
Hallo, liebe Listen-Leser,
vielleicht habe ich etwas falsch gemacht beim mailen...ich bekam keine
Antwort bzw. kennt denn wirklich niemand den Ort
oder das Gutshaus Schönlehn/Schönbankwitz?(Heute Szczepankowice im Kr.
Breslau.)
An welche Stelle kann ich mich wenden um Bilder von Schönbankwitz aus
Archiven zu bekommen. Oder wer weiß einen Rat??
Date: 2002/01/02 20:10:35
From: Martina Schirra <martina_schirra(a)yahoo.de>
Hallo Herr Mullenheim, hallo Herr Gabrys, diesmal möchte ich mich auch mal kurz, obwohl eigentlich in dieser Liste unpassend, zu den Kommentaren äußern. Mein wahrer Glaube ist der an Gott. Und wie immer man sich ihn auch vorstellen mag, dass Einzige was dabei wirklich zählt, ist ein guter Mensch zu sein und anderen zu helfen, ob es ein Freund ist oder Fremder. Wenn jemand in Not ist, zählt einzig der Mensch, egal welcher Religion. Und was sie vielleicht erstaunlich finden werden, Herr Mullenheim, ich bin als Katholik geboren. Die Bibel ist nichts weiter als ein Gesetzbuch Gottes, bei den Juden Talmut, bei den Moslems Koran genannt und so weiter. Lesen Sie auch diese einmal, dann werden sie feststellen, dass sich all diese Bücher in gewisser Weise ähnlich sind. Ich möchte Sie nicht angreifen Herr Mullenheim, aber Äußerungen wie die Ihren haben schon Religionskriege entfacht. Nicht Gott straft die Menschen für Ihre Taten, viel mehr sind es die Folgen unüberlegten, unsinnigen, unmenschlichen Handelns. Sie würden doch auch nicht ihr eigenes Haus abbrennen oder ??? Ich habe viele christliche Menschen kennengelernt, die gut und schlecht sind. Und genauso gibt es diese bei den anderen Religionen. Viele Grüße aus Düsseldorf Martina Schirra ">Gerd Mullenheim<" <muellenh(a)pt.lu> hat geschrieben: | | Ich hatte mir eigentlich vorgenommen | ihren Beiträgen keine Aufmerksamkeit mehr zu schenken. | Aber bei soviel Unsinn kann ich nicht still halten. | | Aber für Sie gibt es eh ja nur einen Glauben nämlich den ihren. | Mit Toleranz haben ihre Ausführungen auch diesmal Nichts, aber | auch gar Nichts, zu tun. | | Auf Ihr Gottes Strafgericht harren wir den alle, | ich persönlich mit Gelassenheit. | | Mit freundlichen Grüßen | Herbert Gabrys | __________________________________________________________________ Lieber Herr Gabrys, der einzige, wahre Glauben ist nun einmal der Glauben, den die Bibel lehrt, ob es uns paßt oder nicht. Das ist der Glauben, der die Men- schen zum Guten verändern kann und es auch tut. Diese Erfahrung kann jeder machen, der sich seiner Unvollkommenheit bewußt ist. Wer ein- mal die Bibel richtig verstanden hat, weiß darüber Bescheid. Der hat erkannt, daß dieses Buch eine eigene Dynamik hat. Das hatten bereits die Apostel bemerkt und die Reformatoren und viele andere sind dafür mit ihrem Leben eingetreten. Dieses Wort wird in Ewigkeit bestehen, wenn niemand mehr etwas von den Lehren eines Karl Marx wissen will. Deutschland hat mit den beiden Weltkriegen schon viel von den Straf- gerichten Gottes erleiden müssen. Der Verlust der Heimat war sicher- lich einer der schlimmsten Folgen davon. Ich weiß nicht, wie es dann in der Zukunft mit Deutschland aussieht, aber der uns ganz gewiß be- vorstehende Dritte Weltkrieg wird Deutschland nicht spurlos verscho- nen. Ich persönlich habe schon mehrere Katastrophen durch Gottes Be- wahrung schadlos überstanden. Dazu einige Beispiele aus meinem Buch: In der Nacht vom 30. auf den 31. Mai 1942 erfolgte damals der erste sogenannte Tausend-Bomber-Angriff auf Deutschland, und zwar auf die Stadt Köln am Rhein. Die vorher angestellte Berechnung des Stabes von Harris hatte gelautet: Das Ziel der vollständigen Zerstörung von Köln ist dann erreicht, wenn eintausendachthundert Tonnen Spreng- und Brandbomben abgeworfen worden sind. Das sind dann tausend Kilo für rund achthundert Einwohner, selbst bei nur etwa fünfzig Prozent Treffern. In der einen Nacht sind über zweitausend Tonnen - zwei Millionen Kilo - Sprengstoff und feuriger Phosphor vom Himmel über Köln gefallen. Von 0.47 bis 2.25 Uhr warfen die Flieger 884 Spreng- bomben (darunter 20 Luftminen zu je 1,8 Tonnen und 23 Zeitzünder) und 110 565 Brandbomben ab. Das traurige Ergebnis: Etwa 747 Menschen wurden getötet und 5027 verletzt. 3420 Wohnhäuser und 2241 Betriebe wurden zerstört oder schwer beschädigt, 45 132 Menschen "ausgebombt". Die Wasser-, Strom- und Gasversorgung brach zusammen. Der Eisenbahn- verkehr war für mehrere Tage schwer gestört, der Straßenbahnverkehr mußte eine Woche lang ruhen, insbesondere in der Stadtmitte. Die An- greifer, die 44 Flugzeuge verloren, blieben zunächst im unklaren über das Ausmaß der Zerstörungen: Aufklärer konnten am nächsten Tag keine Photos machen, weil eine gewaltige Rauchwolke 4500 Meter hoch über der Stadt lag. So etwas hatte es bis dahin noch nie gegeben. Hermann Göring, der Oberbefehlshaber der Luftwaffe, hatte zu Beginn des Krieges leichtfertig gesagt, wenn jemals ein feindliches Flugzeug die Reichsgrenze überfliegen würde, dann wolle er Meyer heißen. Der Leiter der Luftschutzzentrale in Köln war damals Polizeimajor Niemeyer. Auch das war ein eigenartiger Zufall! [...] So waren also die Juden wieder einmal nicht schuld an diesem großen Unglück für Deutschland, sondern die Nationalsozialisten selbst hatten durch die von ihnen betriebene systematische Ausrottung der jüdischen Männer, Frauen und Kinder das Gericht Gottes vom Himmel herabgerufen, das dann auch sie und ihre Frauen und Kinder in gleichem Maße traf. Der Prophet Sacharja hatte schon diese Warnung weitergegeben: Denn so spricht der Herr Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die euch beraubt haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an. (Sach. 2, 12). Das galt auch unbedingt in diesem Falle, wie wir fest- stellen konnten. (Anmerkung: Meine Eltern wohnten damals unweit von Köln, und ich bin auch nur einen Monat später zur Welt gekommen. Die Bewahrung Gottes begann also schon im Mutterleibe, wie ich später er- fahren durfte und hiermit wohl bezeugen kann.). Einige Jahre nach dem Kriege wurde zudem dann in Köln der Karnevals- chlager gedichtet, allerdings sicherlich in ahnungsloser Verkennung der wahren Situation: Am 30. Mai ist der Weltuntergang, wir leben nicht mehr lang, wir leben nicht mehr lang. Dieses Datum hat jedoch für mich noch eine andere, persönliche Bedeutung: Am 30. Mai 1976 habe ich eine schlimme Explosion miterlebt, eigentlich mehrere, bei der ein Teil unseres Stadtviertels (nur etwa 100 m entfernt in unserer Straße) in die Luft geflogen ist. Unter den Toten war damals auch ein früherer Arbeitskollege von mir, der möglicherweise durch eine Un- achtsamkeit diese Explosion ausgelöst hatte. Die Schuld daran lag jedoch bei jemand anderem, der durch ein sträfliches Versehen erst die Voraussetzung dazu geschaffen hatte. Meine Angehörigen und ich, wie auch unser Hab und Gut, erlitten dabei wiederum keinen Schaden, obwohl in der Nähe mehrere Häuser teilweise eingestürzt sind und unbewohnbar wurden. < Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/ _______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l --------------------------------- Gesendet von http://mail.yahoo.de. Ihre E-Mail noch individueller? - http://domains.yahoo.de.
Date: 2002/01/02 20:10:38
From: WoelfelU <WoelfelU(a)aol.com>
Hallo Anita Ich habe in einer Nebenlinie eine Agnes Martha SPRINGER, *21.04.1888 in Gottesberg, + 30.10.1907in Nieder-Hermsdorf °° mit Alfred Georg VOLKMER, *31.01.1882 in Nieder-Hermsdorf,Waldenbg +31.10.1970 in Sassenberg Maria Anna SPRINGER, *12.08.1883 in Gottesberg, +vor 1940 in Grüssau Taufpate: Franz SPRINGER, Schmiedemeister in Grüssau, Eltern: Reinhold Springer,Berghauer, *1854 in Gottesberg ?, + 30.06.1898 in Gottesberg Bertha Ernestine Crescentia Wei(h)rich, *18.02.1858 in Kindelsdorf, +4.10.1906 in Gottesberg Ein gutes neues Jahr Uschi
Date: 2002/01/02 20:11:33
From: Romattern <Romattern(a)aol.com>
Einen schönen guten Abend da draussen, kann jemand etwas mit unseren Vorfahren HÜHNER anfangen? Vielen Dank für eine Nachricht. Fam. Mattern
Date: 2002/01/02 20:31:45
From: Uwe Keller <Elektro-Keller(a)t-online.de>
Konradshoehe(a)aol.com schrieb, >Ich befasse mich erst seit kurzer Zeit mit der Ahnenforschung und suche nach >Informationen zu: >Scheuermann, Friedrich August * 09.06.1855 zu >Wederau Kreis Jauer + ? > ? >°° Ernestine Pauline Ilgner * 27.12.1858 zu Nieder Wolmsdorf > + ? > ? >Eltern der Ernestine: Johann Christian Ilgner und Maria Rosine >Kramer >zu Nieder Wolmsdorf Hallo Konradshoehe(a)aol.com mit Interesse habe ich deine Mail gelesen, ich forsche ebenfalls im Krs. JAUER und LIEGNITZ , hier habe ich in Kroitsch ebenfalls ILGNER, Pauline Anne ILGNER *5 Januar 1871 in Kroitsch ihr Vater Carl Gottfried Ilgner *n.b. / Ort n.b., war verheiratet mit Johanna Karolina KRAUSE Vielleicht lassen sich hier Anknüpfungen finden. Tschüß Uwe http://www.Keller-Familie.de Suche im Krs. Liegnitz und Jauer BRENDEL , BÖHMER , GÄNSLER , GIRLICH , HILSBRICH , HILSE , HOPPE , HÜBNER , ILGNER , KRAUSE , REICHELT , SEIFFERT , TILGNER , TITZE
Date: 2002/01/02 21:21:53
From: Guenter Boehm <gbfcorp(a)realsites.com>
Hallo Freunde, im Gueteradressbuch 1937 erscheint als Besitzer des Rittergutes Tannhausen die "Böhm'schen Erben", Bevollmaechtigter: Dipl.-Ing. Werner Böhm. In einem anderen Dokument ist vermerkt: "Das Schloßgebäude besetzte die NSV "National-Sozialistische Volkswohlfahrt". Rittergut und Schloss war aber vorher eine Einheit, das heisst ein Besitzer. Siehe auch: http://www.boehm-chronik.com/tannhausen.htm Wie war es damals ueblich: Enteignungen oder Zwangsvermietung an den Staat? Herzliche Gruesse aus Upstate New York, Guenter ************************************************ "Die kleine Böhm-Chronik" http://www.boehm-chronik.com Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien -- seit 1409 -- ************************************************
Date: 2002/01/02 21:43:45
From: Hans-Jürgen Magnus <magnus(a)freenet.de>
Hallo Michael, >Ich stecke in meiner Suche fest, weil ich nicht weiß, bzw herausbekomme wo der >Ort Bielau im Landkreis Ratibor in Oberschlesien zugehörte. >Mein Vorfahren sind dort geboren haben aber teils in Buslawitz, ein paar >Kilometer weiter weg, geheiratet. Buslawitz: Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, Landkreis Ratibor, Landgemeinde. 1.116 kath. Einwohner (20 deutschsprechend, 1.090 mährisch- sprechend) ev. Kirchspiel: Ratibor, Stadt; kath. Kirchspiel: Beneschau; Standesamtsbezirk: Buslawitz; Landgericht: Ratibor; Amtsgericht: Hultschin. Buslawitz: Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, Landkreis Ratibor, Gutsbezirk. Gesamtflächeninhalt: 963,7 ha. 61 kath. Einwohner (7 deutschsprechend, 8 polnischsprechend, 46 mährischsprechend) ev. Kirchspiel: Ratibor, Stadt; kath. Kirchspiel: Beneschau; Standesamtsbezirk: Buslawitz; Landgericht: Ratibor; Amtsgericht: Hultschin. Forsthaus Buslawitz: Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, Landkreis Ratibor, Wohnplatz des Gutsbezirkes Zawada-Beneschau. 1 bewohnte Wohnstätte und 9 Einwohner. ev. Kirchspiel: Ratibor, Stadt; kath. Kirchspiel: Beneschau; Standesamtsbezirk: Buslawitz; Landgericht: Ratibor; Amtsgericht: Hultschin. Bielau: Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, Landkreis Ratibor, Landgemeinde. 363 kath. Einwohner (3 deutschsprechend, 360 mährisch- sprechend). ev. Kirchspiel: Ratibor, Stadt; kath. Kirchspiel: Beneschau; Standesamtsbezirk: Buslawitz; Landgericht: Ratibor; Amtsgericht: Hultschin. Bielau: Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, Landkreis Ratibor, Gutsbezirk. 43 kath. Einwohner (1 deutschsprechend, 42 mährisch- sprechend). ev. Kirchspiel: Ratibor, Stadt; kath. Kirchspiel: Beneschau; Standesamtsbezirk: Buslawitz; Landgericht: Ratibor; Amtsgericht: Hultschin. Forellenanlage Bielau: Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, Landkreis Ratibor, Wohnplatz des Gutsbezirkes Bielau. 1 bewohnte Wohnstätte, 11 Einwohner. ev. Kirchspiel: Ratibor, Stadt; kath. Kirchspiel: Beneschau; Standesamtsbezirk: Buslawitz; Landgericht: Ratibor; Amtsgericht: Hultschin. Mit freundlichem Gruß Hans-Jürgen
Date: 2002/01/02 21:43:56
From: Hans-Jürgen Magnus <magnus(a)freenet.de>
Hallo Harald,
>Ich suche Informationen zu folgenden Orten:
>Kunersdorf Kreis Oels
>Dörndorf Kreis Oels
>Wüstendorf
>Görlitz / Neisse
Kunersdorf:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kreis Öls,
Landgemeinde.
631 Einwohner, davon 20 ev. und deutschsprechend
+ 611 kath. (610 deutschsprechend, 1 polnischsprechend).
ev. Kirchspiel: Groß Weigelsdorf;
kath. Kirchspiel: Kunersdorf;
Standesamtsbezirk: Süßwinkel;
Landgericht: Öls;
Amtsgericht: Öls.
Kunersdorf:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kreis Öls,
Gutsbezirk.
115 Einwohner, davon 45 ev. und deutschsprechend
+ 70 kath. (68 deutschsprechend, 2 polnischsprechend).
ev. Kirchspiel: Groß Weigelsdorf;
kath. Kirchspiel: Kunersdorf;
Standesamtsbezirk: Süßwinkel;
Landgericht: Öls;
Amtsgericht: Öls.
Dörndorf:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kreis Öls,
Landgemeinde.
117 Einwohner, davon 103 ev. und deutschsprechend
+ 14 kath. und deutschsprechend.
ev. Kirchspiel: Groß Weigelsdorf;
kath. Kirchspiel: Kunersdorf;
Standesamtsbezirk: Schleibitz;
Landgericht: Öls;
Amtsgericht: Öls.
Dörndorf:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kreis Öls,
Gutsbezirk.
120 Einwohner, davon 93 ev. und deutschsprechend
+ 27 kath. und deutschsprechend.
ev. Kirchspiel: Groß Weigelsdorf;
kath. Kirchspiel: Kunersdorf;
Standesamtsbezirk: Schleibitz;
Landgericht: Öls;
Amtsgericht: Öls.
Wüstendorf:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Landkreis Breslau,
Landgemeinde.
373 Einwohner, davon 36 ev. und deutschsprechend
+ 337 kath. und deutschsprechend.
ev. Kirchspiel: Groß Nädlitz;
kath. Kirchspiel: Magareth;
Standesamtsbezirk: Steine;
Landgericht: Breslau;
Amtsgericht: Breslau.
Wüstendorf:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Landkreis Breslau,
Gutsbezirk.
28 Einwohner, davon 21 ev. (19 deutschsprechend, 2 polnisch-
sprechend) + 7 kath. und deutschsprechend.
ev. Kirchspiel: Groß Nädlitz;
kath. Kirchspiel: Magareth;
Standesamtsbezirk: Steine;
Landgericht: Breslau;
Amtsgericht: Breslau.
Bei Görlitz bin ich mir nicht sicher.
1.) Im Kreis Neisse gibt es weder eine Landgemeinde
noch einen Gutsbezirk mit Namen Görlitz.
2.) Die Stadt Görlitz (heute im Freistaat Sachsen)
liegt an dem Fluß Neiße, unmittelbar an der
deutsch-polnischen Grenze.
3.) Eine Landgemeinde und einen Gutsbezirk Görlitz
gab es im Kreis Öls.
Görlitz:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Liegnitz,
Stadtkreis Görlitz, Stadt.
83.766 Einwohner, davon 70.860 ev. (70.707 deutsch-
sprechend, 39 polnischsprechend, 9 tschechisch-
sprechend, 70 andere Sprache, 35 andere Sprache
und deutsch)
+ 11.352 kath. (10.445 deutschsprechend, 506 polnsich-
sprechend, 211 tschechischsprechend, 65 andere Sprache,
125 andere Sprache und deutsch).
ev. Kirchspiel: Görlitz;
kath. Kirchspiel: Görlitz;
Standesamtsbezirk: Görlitz;
Landgericht: Görlitz;
Amtsgericht: Görlitz.
Görlitz:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kreis Öls,
Landgemeinde.
212 Einwohner, davon 183 ev. und deutschsprechend,
+ 29 kath. und deutschsprechend.
ev. Kirchspiel: Groß Weigelsdorf;
kath. Kirchspiel: Hundsfeld;
Standesamtsbezirk: Wildschütz;
Landgericht: Öls;
Amtsgericht: Öls.
Görlitz:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kreis Öls,
Gutsbezirk.
71 Einwohner, davon 42 ev. und deutschsprechend,
+ 29 kath. und deutschsprechend.
ev. Kirchspiel: Groß Weigelsdorf;
kath. Kirchspiel: Hundsfeld;
Standesamtsbezirk: Wildschütz;
Landgericht: Öls;
Amtsgericht: Öls.
Ich hoffe geholfen zu haben.
Mit freundlichem Gruß
Hans-Jürgen
Date: 2002/01/02 23:57:07
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>
| | Hallo Herr Müllenheim, | Und was sie vielleicht erstaunlich finden werden, Herr Müllenheim, | ich bin als Katholik geboren. | Die Bibel ist nichts weiter als ein Gesetzbuch Gottes, bei den | Juden Talmut, bei den Moslems Koran genannt und so weiter. Lesen | Sie auch diese einmal, dann werden sie feststellen, dass sich all | diese Bücher in gewisser Weise ähnlich sind. | Ich möchte Sie nicht angreifen Herr Müllenheim, aber Äußerungen | wie die Ihren haben schon Religionskriege entfacht. | Nicht Gott straft die Menschen für Ihre Taten, viel mehr sind es | die Folgen unüberlegten, unsinnigen, unmenschlichen Handelns. Sie | würden doch auch nicht ihr eigenes Haus abbrennen oder ??? | Ich habe viele christliche Menschen kennengelernt, die gut und | schlecht sind. Und genauso gibt es diese bei den anderen Religionen. | Viele Grüße aus Düsseldorf | Martina Schirra | __________________________________________________________________ Liebe Frau Schirra, vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich wurde als völlig ungläubiger und unwissender Mensch geboren und man hat mich nach acht Tagen nach ka- tholischer Sitte getauft, gegen meinen Willen, den ich damals leider nicht äußern konnte. Danach mußte ich erkennen, daß ich mit meiner Weisheit sehr viel Un- sinn und auch Dummheiten begangen hatte. Ich wollte unbedingt daraus lernen und noch einmal neu beginnen. Diese Möglichkeit bot mir Jesus Christus in seinem Wort der Bibel an. Er ist für die Sünden der Welt gestorben und auferstanden, auch gerade für meine. Dieses wunderbare Angebot habe ich damals angenommen, wurde endlich glücklich und ganz zufrieden. Jesus Christus hat mir einen Neuanfang geschenkt, den ich sehnlichst gesucht hatte. Die Bibel ist eindeutig mehr als nur ein Gesetzbuch Gottes, denn sie kann Menschen zum Guten verändern. Es ist das einzige Buch, das pro- phetische Voraussagen für die Zukunft enthält, die teilweise bereits eingetreten sind. Der Talmud ist eine Erklärung des ersten Teils der Bibel und den Juden eine Hilfe zu deren Verständnis. Der Koran dage- gen enthält völlig andere Aussagen, wie z.B.: "Oh ihr Gläubigen, be- kämpft bis aufs Blut die Ungläubigen in eurer Nachbarschaft." (Sure 9, Vers 124). Der Gott der Bibel jedoch ist ein Gott der Liebe und des Erbarmens, der nie zu einem gewaltsamen Kampf aufruft. Darum werden in der Bibel alle Nachfolger von Jesus Christus aufgefordert: "Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen." (Matthäus-Evangelium, Kap. 5, Vers 44). Das ist aber ein himmelweiter Unterschied zu anderen Religionen. Man muß sich al- so ernsthaft mit diesem Thema beschäftigen, um zu erkennnen, daß der Gott der Bibel nicht der "Allah" oder sonstwer ist. Die wahren Nachfolger Jesu haben nie Religionskriege entfacht, immer wurden sie verfolgt. Das hat die Reformatoren allerdings nicht davon abgehalten für die Wahrheit des Wortes Gottes einzutreten und selbst ihr Leben dafür einzusetzen. In meinem Buch kann man weitere Einzel- heiten darüber lesen. Im Psalm heißt es: "und gehe nicht ins Gericht mit deinem Knechte; denn vor dir ist kein Lebendiger gerecht." (Psalm 143, Vers 2). Der Prophet Jeremia schreibt: "Der HERR hat zu rechten mit den Heiden und will mit allem Fleisch Gericht halten; die Gottlosen wird er dem Schwert übergeben, spricht der HERR." (Jeremia, Kap. 25, Vers 31). Im Johannes-Evangelium gibt es sehr viele Stellen, in denen der Sohn Gottes, Jesus Christus, vom Gericht spricht, z.B.: Joh 5:22 "Denn der Vater richtet niemand; sondern alles Gericht hat er dem Sohn gegeben," Joh 5:24 "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchge- drungen." Joh 5:27 "und hat ihm Macht gegeben, auch das Gericht zu halten, darum daß er des Menschen Sohn ist." Wir dürfen also nicht nach unserem Wunschdenken handeln, sondern nur nach dem untrüglichen Wort Gottes, das in Ewigkeit bestehen bleibt. Danach werden wir alle einmal gerichtet, ob wir es wollen oder nicht. Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/
Date: 2002/01/03 00:17:23
From: Dieter Taube <Dieter.Taube(a)t-online.de>
Ich schrieb: DT> So, jetzt habt Ihr also diese neuen Euros. Zum Abschied von der DM habe ich DT> ein paar der alten Scheine und Münzen gescannt. Wenn Ihr die auch Euren DT> Mitteilungen an die Nachkommen beifügen wollt, findet Ihr sie zum Download DT> auf meiner Webseite in der "Krimskrams"-Ecke. Renate Heyen ergänzte: RH> Habe selbst alle Scheine gescannt. Anbei die fehlenden 500 und Tausender. Die habe ich inzwischen mit Ihrer Erlaubnis zu den Übrigen gestellt. Wem das zum Abgewöhnen nicht reicht, der findet bei Frank Fuchs, http://www.faszination-ahnenforschung.de/ , die andere Art abgelaufener Markscheine. FF> Auf meiner Webseite kann sich jeder unter Vogtland DDR Geldscheine ein FF> Archiv dazu downloaden. Die Münzen folgen demnächst. * Dieter =================================================================== Dieter Taube, Bürger und Hausbesitzer auch Schulmeister zu Rinteln, des weiland Handelsmanns und Einwohners Gerhard Taube von Altenburg hinterlaßener 1.Sohn 1.Kind einziger Ehe ------------------------------------------------------------------- Postanschrift: Bruchwiesenweg 8, D-31737 Rinteln Tel: 05751-957 357 * Fax: 089-2443-35026 Email Dieter.Taube(a)t-online.de http://home.t-online.de/home/Dieter.Taube/ahnen.htm Ahnenseite http://www.familienforschung.net/cd Genealogie-CDs ===================================================================
Date: 2002/01/03 00:41:57
From: Anita Springer <aspringer(a)post.harvard.edu>
Hallo Uschi! Vielen Dank für deine Angaben zu der Familie SPRINGER. Es interessiert mich sehr, weil meine Springer-Familie auch aus dieser Gegend kommt, und ich bin zu einem Toten Punkt gekommen, da ich keine treffenden Kirchenbücher finden kann. Ich weiss schon, dass SPRINGER eine ziemlich grosse Sippe ist, aber hoffe einen Anknüpfungspunkt zu finden. Falls Du weiteres über SPRINGER erfahren solltest, lass mich bitte wissen. Danke! MFG Anita Springer
Date: 2002/01/03 01:29:55
From: Lutz von Scheidt <lutz.von.scheidt(a)wtal.de>
Hallo Günther, bei meiner Verwandtschaft zu der Familie v. SEYDLITZ-KURZBACH habe ich folgendes Mosaiksteinchen, welches ich derzeit nicht richtig einordnen kann: David v. BOCK u Pollach, * 01.08.1799 Neisse, + 28.10.1847 Tuetz oo 12.10.1824 Probsthain (Vorname ?) v. Bismarck, * 12.01.1807 Sagan, + 01.06.1861 Berlin-01 Anmerkung: Durch einen zurückliegenden PC-Crasch hatte ich einige mögliche Daten für einige Ahnenverbindungen verloren! Vielleicht zeigt mein Hinweis, dass Vorkommen mit Namen v. BOCK in Schlesien ansässig waren? Hat hierzu jemand weitere Daten? Für weitere Nachrichten bedanke ich mich im Voraus, mit freundlichem Gruß und gute Wünsche zum Jahr 2002 Lutz Gennebrecker Str. 91 42279 Wuppertal T. (0202) 522351 e-Mail: lutz.von.scheidt(a)wtal.de -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: "Guenter Boehm" <gbfcorp(a)realsites.com> An: <Schlesien-L(a)genealogy.net> Gesendet: Montag, 31. Dezember 2001 02:05 Betreff: [SCI] BOEHM/von BOCK, von Tannhausen nach Afrika > Hallo Freunde, > > wie ich jetzt erfahren habe, soll meine Grosstante Erika Böhm *1900 aus Tannhausen, Kreis Waldenburg > http://www.boehm-chronik.com/tannhausen.htm > mit einem 'von BOCK' verheiratet gewesen sein. Das Ehepaar sei in den dreissiger Jahren nach Afrika (wohin?) ausgewandert. Meine Grosstante waere aber wieder nach Tannhausen zurueckgekehrt, jedoch ohne Ehemann. "Den haette sie bei den Hottentotten gelassen" hiess es. > > Frage: > Gab es in Niederschlesien eine Familie " von BOCK " ? > Gibt es den Namen auch im heutigen NAMIBIA oder SUEDAFRIKA ? > > Herzliche Gruesse aus Upstate New York, > Guenter > > ************************************************ > "Die kleine Böhm-Chronik" http://www.boehm-chronik.com > Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe > aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien > -- seit 1409 -- > ************************************************ > > > _______________________________________________ > Schlesien-L mailing list > Schlesien-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l > >
Date: 2002/01/03 01:47:16
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>
Sehr geehrter Herr Müllenheim, diesen Ausschnitt aus ihrer Mail habe ich mir erlaubt zu hinterfragen: >Der Koran dagegen enthält völlig andere Aussagen, wie z.B.: "Oh ihr Gläubigen, bekämpft bis aufs Blut die Ungläubigen in eurer Nachbarschaft." (Sure 9, Vers 124). Woher wissen Sie so genau, dass die Christen damit gemeint sind? Außerdem finde ich es anmaßend, zu behaupten, dass die Christen die wahren Gläubigen sind. Die Bibel wurde von Mensch zu Mensch weiter getragen, bevor man Sie niederschrieb. Ich denke, ich brauche Ihnen da nicht groß zu erklären, wie sich eine Geschichte verändert, wenn sie durch 1000 Münder gegangen ist. Desweiteren sollten Sie vielleicht mal zwischen den Zeilen lesen. Dann sieht man die Bibel, den Koran, den Talmud etc. mit anderen Augen. Wie man diese Werke zitiert, liegt im Auge des Betrachters. Solange er sie nur gut deutet und somit nur gutes Tut. In diesem Sinne und in der Hoffnung, dass Gott mich auch "weiterhin" nicht vergisst. Mit freundlichen Grüßen Martina Schirra PS: Wie gefällt Ihnen die Geschichte vom Pharisäer und vom Zöllner (Lukas 18,9-14) ? ___________________________________________________________________ Liebe Frau Schirra, Ihre Nachricht habe ich wieder mit Interesse gelesen. Im Koran wird jeder, der dieser Religion nicht angehört, als "Ungläubiger" behan- delt. Es ist Gott, der sagt, was wir zu glauben und zu tun haben. Jesus hat gesagt: "Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn glaubten: So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen." (Johannes-Evangelium, Kap. 8, Verse 31-32). Ebenfalls sprach er etwas zuvor: Joh 5:39 "Suchet in der Schrift; denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; und sie ist's, die von mir zeuget; 40 und ihr wollt nicht zu mir kommen, daß ihr das Leben haben möchtet. 41 Ich nehme nicht Ehre von Menschen; 42 aber ich kenne euch, daß ihr nicht Gottes Liebe in euch habt." Die Bibel ist zwar von Menschen niedergeschrieben worden, aber sie ist zweifellos Gottes Wort, das in Ewigkeit bestehen bleibt. Einige Menschen haben zuvor versucht, dieses Wort zu widerlegen und mußten aufgeben, z.B. Voltaire. Ein Arzt, Professor Dr. Michael Schröter- Kunhardt aus Heidelberg, hat erklärt, daß Marx, Freud und Drewermann auf dem Holzweg sind. Religion sei eben kein Opium für das Volk, keine Neurose und keine psycho-analytische Konstruktion. Und lächelnd fügte er hinzu: "Spätestens im Sterben werden die Atheisten sehr überrascht sein.". Der für mich wichtigste Beweis für die Richtigkeit der Bibel, sind die darin enthaltenen, äußerst präzisen Voraussagen, die schon vor vielen Jahrtausenden gemacht wurden und sich in unseren Tagen wört- lich erfüllen. Ein gutes Beispiel ist die 1948 erfolgte Wiedergrün- dung des Staates Israel nach fast 2000 Jahren, die in der Bibel an- gekündigt ist. Natürlich habe ich auch meine persönlichen Erfahrun- gen gemacht, wie die Reformatoren, die von der Zuverlässigkeit des Wortes Gottes ohne den geringsten Zweifel überzeugt waren. Die muß- ten nicht zwischen den Zeilen lesen, sondern haben mit ihrem Leben dafür gebürgt. Man kann eben die Bibel nicht willkürlich zitieren. Gott wird Sie niemals vergessen, auch wenn Sie ihn vergessen haben sollten. Das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner habe ich für mich immer sehr lehrreich empfunden, denn ich betrachte mich immer noch als Zöllner und Sünder, der die Vergebung seiner Sünden braucht. Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/
Date: 2002/01/03 02:10:35
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>
| | 1. Ich verfolge Ihre Diskussion zwar nicht, würde Ihnen aber folgende | Lektüre empfehlen: | Lessing: Nathan der Weise | | 2. Dann gab es einen bekannte preußischen König der etwas von Facon, selig | werden und Religion sagte. | | 3. Bei aller Toleranz (siehe 1. und 2.) ist dies hier kein Diskussionforum | für Politik oder Religion. | | Gruß | Martin | __________________________________________________________________ Lieber Herr Berdau, ich danke Ihnen für Ihre Nachricht. Als Lektüre empfehle ich nur die Bibel, wenn Sie zuverlässig über solche Fragen unterrichtet sein wol- len. Den Alten Fritz in Ehren, aber sein Freund Voltaire hat ihn lei- der falsch unterrichtet. Er hätte sich lieber an den anderen Berater halten sollen, der ihm sagte, der beste Gottesbeweis seien die Juden. Ich fange dieses Thema nicht an, erlaube mir jedoch, auch dazu meine Meinung zu äußern, wie Sie es ja auch tun. Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/
Date: 2002/01/03 03:48:08
From: Ron Blair <rmblair(a)dcsi.net.au>
I am seeking any information at all on Georg Friedrich SCHLIEBS, born about 1780, married Anna Maria MARGEL and had the following children: Carl Wilhelm SCHLIEBS - born 28 October 1802 Maria Rosina SCHLIEBS - born 16 August 1804 Anna Susanna SCHLIEBS - born 30 April 1807 Johanna Elisabeth SCHLIEBS - born 16 April 1808 Johann August SCHLIEBS born - 18 June 1811 - My GGGrandfather By the year 1814 George Friedrich had married Anna Rosina WOLF and the children resulting from this marriage were: Anna Rosina SCHLIEBS - born 30 May 1814 Johann Gottified SCHLIEBS - born 27 January 1816 Maria Elizabeth SCHLIEBS - born 29 December 1817 Johanne Charlotte SCHLIEBS - born 28 January 1819 Johanne Christiane SCHLIEBS - born 23 November 1821 Believed to have lived in Ransen, Silesia Any assistance greatly appreciated Ron Blair Warragul 3820 AUSTRALIA
Date: 2002/01/03 07:28:51
From: Michael Riedel <mwriedel(a)hotmail.com>
Although I'm not (yet) searching in Steinhübel Kr. Neisse, the name BUCHALI does occur in the baptism register for the St. Johannes (Roman Catholic) church in Neisse-Neuland which I am currently researching. Neisse-Neuland includes what in the mid-1800s were the separate villages of Ober, Mittel and Nieder Neuland on the southern outskirts of the city of Neisse, and which are only about 2 miles north of Steinhübel.
Notice the name is consistently given as BUCHALI - the spelling BUCHALE might be an Americanized form.
LDS Film 701441 Neisse-Neuland Taufmatrikel (1850-1870)
Abkürzungen (abbreviations): Jahr, fortlaufende Nummer, Namen des Täuflings (year, sequential number, name of the baptized infant) T=Taufdatum, Täufer (date of baptism, minister) *=Geburtsdatum (birthdate) V=Vater (father) M=Mutter (mother) P=Pate/Patin (godparents) A=Anmerkungen (comments)
1850-092 Anna Maria Theresia
T 13.Oct. 1850 Pfarrer Kranz
* 09.Okt. 1850 Früh um 1/2 8 Uhr
V = Aloys PELZ, Inwohner
M = Rosalia geb. AUST, Frau
P = Aloys SCHWIEDEL, Gärtnersohn aus Nieder Neuland
P = Veronica BUCHALI, Inwohnerin aus Steinhübel1850-102 Anna Maria Caroline
T 26.Nov. 1850 Kaplan Juettner
* 20.Nov. 1850 Früh um 2 Uhr
V = August BUCHALI, Kaffeehaus-Pächter v. h.
M = Heinriette geb. LEHMANN, Frau
P = Wilhelm ROTH, Brauermeister aus Neisse
P = Maria FILKE, Schullehrertochter von hier1865-030 Selma Ottilie
T 28.Apr. 1865 Kaplan Zimmermann
* 25.Apr. 1865 Früh um 11 Uhr
M = Anna BUCHALI, + Gemeinde von hier,
ledige Stieftochter des Bäckermeister August PUTZE von hier
P = August FILKE, Schullehrer von hier
P = Magdalena FLASCHEL, Hebamme von hier
A = uneheliche Tochter der Anna BUCHALIIf you have questions on the German text, feel free to Email me directly.
From: "siskabob" <siskabob(a)mindspring.com> To: <schlesien-l(a)genealogy.net> Subject: [SCI] Buchale - Steinhubel, Kreiss Neisse, Date: Wed, 2 Jan 2002 11:58:19 -0500
I am trying to find information on the family of Magdalena BUCHALE, daughter of Francisci and Veronica LORENZ BUCHALE. She was born in Steinhubel, Kreiss Neisse, Silesia on 23 July 1858. Magdalena married Johan GARTNER, son of Anton and Franziska POHLER GAERTNER / GÄRTNER. Johan Gartner was born at Tharnau, Kreiss Grottkau and was the brother of Caroline KRETSCHMER, Albart, Josef, and Anna FRANKE. Johan and Magdalena emigrated to ALBANY, New York where they were married in 1882. The Kretschmers emigrated to Albany in 1874 and the Frankes in 1887. All families were Roman Catholic. I would appreciate information on any of these families.
_______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2002/01/03 10:12:25
From: Hans-Jürgen Magnus <magnus(a)freenet.de>
Hallo Herr Ebenfeld, > die Orte Kottowski und Kalkowski im Kreis Groß-Wartenberg, > in denen meine Vorfahren gewohnt haben Kottowski: Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau; Kreis Groß Wartenberg, Landgemeinde. 500 Einwohner, davon 492 Evangelische (177 mit Mutter- sprache deutsch, 301 mit Muttersprache polnisch, 14 deutsch und andere Sprache sprechend) + 5 Katholische (4 mit Muttersprache deutsch, 1 polnischsprechend) + 3 deutschsprechende Juden. ev. Kirchspiel: Neumittelwalde; kath. Kirchspiel: Neumittelwalde; Standesamtsbezirk: Neumittelwalde, Landbezirk; Landgericht: Öls; Amtsgericht: Neumittelwalde. Kalkowski: Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau; Kreis Groß Wartenberg, Landgemeinde. 481 Einwohner, davon 481 Evangelische (18 mit Mutter- sprache deutsch, 463 mit Muttersprache polnisch). ev. Kirchspiel: Neumittelwalde; kath. Kirchspiel: Neumittelwalde; Standesamtsbezirk: Neumittelwalde, Landbezirk; Landgericht: Öls; Amtsgericht: Neumittelwalde. Kalkowski: Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau; Kreis Groß Wartenberg, Gutsbezirk. Gesamtflächeninhalt: 1.581 ha 98 Einwohner, davon 70 Evangelische (31 mit Mutter- sprache deutsch, 22 mit Muttersprache polnisch, 17 deutsch und andere Sprache sprechend) + 28 Katholische (19 mit Muttersprache deutsch, 2 polnischsprechend, 7 deutsch und eine andere Sprache). ev. Kirchspiel: Neumittelwalde; kath. Kirchspiel: Neumittelwalde; Standesamtsbezirk: Neumittelwalde, Landbezirk; Landgericht: Öls; Amtsgericht: Neumittelwalde. (Stand: 01.12.1905) MfG Hans-Jürgen
Date: 2002/01/03 10:12:34
From: Hans-Jürgen Magnus <magnus(a)freenet.de>
Hallo Ernie, > I would be interesting in getting information for Greiffenberg, > Kreis Löwenberg. >Ernie, Colorado USA (All data from 01.12.1905) Greiffenberg in Schlesien: province Schlesien, administrative district Liegnitz, county Löwenberg, town. 3.415 inhabitants, of it 2.801 Evangelicals ( 2.799 with mother language german) + 604 Catholics (591 with mother language german) + 7 Jews with mother language german. ev. church: Nieder Wiesa, county Lauban; cath. church: Greiffenberg; registry office district: Greiffenberg; provincial court: Hirschberg; municipial court: Greiffenberg. province Schlesien, administrative district Liegnitz, county Löwenberg, farm district. (estate district). 76 inhabitants, 47 Evangelicals with mother language german + 28 Catholics (21 with mother language german). ev. church: Nieder Wiesa, county Lauban; cath. church: Greiffenberg; registry office district: Greiffenberg; provincial court: Hirschberg; municipial court: Greiffenberg. I hope I could help you. sincerely Hans-Jürgen
Date: 2002/01/03 10:26:21
From: GHBoehm <GHBoehm(a)aol.com>
Hallo Herr Müllenheim und Martin Berdau, hallo Dieter Taube und Renate Heyen, gibt es keine schlesienbezogenen genealogischen Themen mehr oder warum diese Abirrungen? Für Bargeldsammler und Religionsdiskussionen bietet das Netz genügend andere Quellen und Listen. Grüße aus Hilden, Günther Böhm
Date: 2002/01/03 10:44:46
From: KreuzerThal <KreuzerThal(a)aol.com>
Liebe Kreuzburg Forscher, nachdem die Cousine meines verstorbenen Vaters erfahren hat, dass ich Ahnenforschung betreibe, bat sie mich die Liste zu befragen, ob jemand zufällig etwas über ihren verstorbenen Vater und Ihre Großeltern weiß. Hier die ihr bekannten Daten, sind leider sehr spärlich: Großeltern: KUBOTH Robert * Kreuzburg? °° FREITAG Marie * Kreuzburg? Vater: KUBOTH Richard * 20.1.1914 Kreuzburg °° Gleiwitz KABOTH Adelheid * 23.6.1920 Lohnitz Kreis Rybnik Ich habe mich nicht vertippt, die Tante meines Vaters ist eine geb. KABOTH und hat einen KUBOTH geheiratet. Ich vermute, dass es hier irgendwie gemeinsame Vorfahren gibt, und dass sich der Name von Kaboth in Kuboth oder umgekehrt im laufe der Zeit geändert hat. Auf die Idee bin ich gekommen, da mein Ururgroßvater in Noldau wohnte, und mein Urgroßvater in Poln. Würbitz getauft wurde, dass ja zum Kreis Kreuzburg gehört. Leider ist die Forschung im Kreis Kreuzburg ja nicht so einfach, da viele KB fehlen. Ich bin schon gespannt, was die Liste zu meiner Theorie meint. Herzlichen Gruß aus dem eisigen Erbach a.d. Donau Petra (Kreuzer geb. Kaboth) <A HREF="www.petrakreuzer.de">www.petrakreuzer.de</A> <A HREF="mailto:KreuzerThal(a)aol.com">mailto:KreuzerThal(a)aol.com</A> Dauersuche: KABOTH, GLA(T)Z, MÄNCHEN?; NERMAL/SERNAL; GELDNER(IN) Kreis Namslau KUPKE, KYNAST; TSCHAPKE; SCHUPKE; JEDECKE; JESCH; Kreis Groß Wartenberg ROTH; Trier-Pallien LAMBIO(T); Frankreich/Belgien GERARD; HACK od. HAK; ARNOULD; Chasepierre, Wallonien DUPRE; SOSSONG; Zinsershütte, Rheinland VERNUL; VERNUELL; CORDELL, Trier, Rheinland
Date: 2002/01/03 11:23:32
From: Martin Kluge <MEKluge(a)t-online.de>
Hallo Hans-Jürgen! Vielen Dank für Deine eMail vom 30.12.01 bzw. Deine Auskünfte über die einzelnen Orte. Viele Grüße Martin Kluge
Date: 2002/01/03 12:44:54
From: Reinhard Koperlik <h.koperlik(a)t-online.de>
Hallo Listenmitglieder, beim Herumstoebern habe ich im Internet folgende Seite gefunden: Eine Datenbank verschollener Personen: http://www.s-h-e2.de/vpers/index.php?action=alleaufeinmal Vielleicht hilft es jemanden weiter? Viele Gruesse Reinhard Koperlik ************************************ www.schlesien-ahnenforschung.de Fuer diejenigen, die sich fuer Schlesien und Ahnenforschung in Schlesien interessieren. Suche KOPERLIK. Ueberall. ************************************
Date: 2002/01/03 13:06:26
From: Peter Ebenfeld <Peter(a)Ebenfeld.com>
Liebe Listenmitglieder, viel Glück und viel Erfolg wünsche ich allen in diesem Jahr. Ich würde gerne mehr erfahren über die Siedler, die sich im 18. Jahrhundert entlang der Straße von Breslau nach Kalisch niederließen. Dabei kamen nicht nur sächsische, hessische und württembergische Siedler sowie Siedler aus anderen Regionen Schlesiens und Preußens (wer weiß etwas über hugenottische Siedler in der Region ?) in das Fürstentum Oels, sondern die Siedlung wurde auch über die Grenze, damals noch nach Polen, später Provinz Posen, in Richtung Ostrowo (wann wurde eigentlich Ostrowo gegründet ?) und Kalisch fortgesetzt. Wie kann man mehr über diese Siedlung herausfinden ? Gibt es Literatur zu dieser Siedlung ? Beteiligten sich im Anschluß auch slawischsprachige evangelische Bewohner des Fürstentums Oels an der Besiedlung des Raumes Ostrowo/Adelnau ? Wie kam es zur Gründung der evangelischen Gemeinden im Grenzgebiet zum Fürstentum Oels um 1770 (Adelnau, Ostrowo) ? Normalerweise wurden die Menschen in dieser Zeit gezielt von den privaten Großgrundbesitzern angesiedelt. Wer betrieb die Siedlung in diesem Grenzgebiet, auch auf polnischer Seite (vor 1793) ? Friedrich der Große warb neben protestantischen Tschechen, die in der Region Tabor/Groß Wartenberg angesiedelt wurden, auch gezielt evangelische Oberschlesier aus den bei Österreich verbliebenen Gebieten an. Wer weiß etwas darüber ? Ich freue mich über jeden Hinweis, vielen Dank und viele Grüße von Peter Ebenfeld
Date: 2002/01/03 13:44:25
From: Manuela <elvira(a)gno.de>
@Koperlik Bin leider nicht fündig geworden,aber trotzdem gute Seite! @all Suche zur Zeit alles über Familie Mohrss/Mross aus Escherlin/Grischlin--später Klein Radem! Kann mir jemand darüber etwas sagen?? Und Familie Hill aus Elbing. Suche auch noch nach Soika aus Beuthen/Gleiwitz/Oppeln. Bin über jeden Hinweis dankbar! Viele Grüße ManuelaP. Reinhard Koperlik wrote: > Hallo Listenmitglieder, > > beim Herumstoebern habe ich im Internet folgende Seite gefunden: > Eine Datenbank verschollener Personen: > http://www.s-h-e2.de/vpers/index.php?action=alleaufeinmal > > Vielleicht hilft es jemanden weiter? > > Viele Gruesse > > Reinhard Koperlik > > ************************************ > www.schlesien-ahnenforschung.de > Fuer diejenigen, die sich fuer Schlesien und > Ahnenforschung in Schlesien interessieren. > Suche KOPERLIK. Ueberall. > ************************************ > > _______________________________________________ > Schlesien-L mailing list > Schlesien-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2002/01/03 14:52:27
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>
| | Hallo Herr Müllenheim | gibt es keine schlesienbezogenen genealogischen Themen mehr oder | warum diese Abirrungen? Für Religionsdiskussionen bietet das Netz | genügend andere Quellen und Listen. | | Grüße aus Hilden, | Günther Böhm | ________________________________________________________________ Lieber Herr Böhm, die wohl wichtigste Quelle für die Familienforschung sind doch die Kirchenbücher, die erst durch die Reformation entstanden sind. Vor- her gab es nur die katholische Kirche, die damals nicht daran dach- te, ihre Schäflein zu zählen. Erst als immer mehr "abirrten", woll- te man eine genaue Kontrolle der Täuflinge einführen. Das ist doch auch ein Teil der Familienforschung, wenn man sich diese Tatsachen noch einmal in Erinnerung ruft. Die Böhm's kamen doch nach Schlesi- en, weil sie ihre böhmische Heimat wegen ihres Glaubens und der Ge- genreformation der katholischen Kirche verlassen mußten. So ist es gewiß ein Zusammenhang zwischen Religion und Schlesien, den man be- achten sollte, gerade auch in dieser Liste. Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/
Date: 2002/01/03 16:11:21
From: PZebe <PZebe(a)cs.com>
Michael (and Lynne)-- Small world! I suspect that Maria Filke later became the wife of my cousin, Franz Weinitschke, Kaufmann in Neisse. Their children were baptized at St. Jacob's Church in that city. August Filke, schoolteacher, was one of the baptismal sponsors of the children of Franz and Maria. He was teaching in Russia (Russian-Poland?) at that time. I can't make out the name of the village there, but it appears to be something on the lines of Tagaurock/Tagauroch/Taganroch (based on one baptism) or Tagurok/Taguroh (based on another baptism). Paul Zebe Cambridge, Massachusetts In a message dated 1/3/02 1:29:26 AM Eastern Standard Time, mwriedel(a)hotmail.com writes: > 1850-102 Anna Maria Caroline > T 26.Nov. 1850 Kaplan Juettner > * 20.Nov. 1850 Früh um 2 Uhr > V = August BUCHALI, Kaffeehaus-Pächter v. h. > M = Heinriette geb. LEHMANN, Frau > P = Wilhelm ROTH, Brauermeister aus Neisse > P = Maria FILKE, Schullehrertochter von hier > > 1865-030 Selma Ottilie > T 28.Apr. 1865 Kaplan Zimmermann > * 25.Apr. 1865 Früh um 11 Uhr > M = Anna BUCHALI, + Gemeinde von hier, > ledige Stieftochter des Bäckermeister August PUTZE von hier > P = August FILKE, Schullehrer von hier > P = Magdalena FLASCHEL, Hebamme von hier > A = uneheliche Tochter der Anna BUCHALI > >
Date: 2002/01/03 18:11:19
From: EKuemmerer <EKuemmerer(a)aol.com>
Thank you for your reply. It will help me trace my relatives, surnames Hammer, Hammer von Hammerstein and Schober. My grandfather, Gustave Hammer, Catholic and was born in Greiffenberg in 1864 and baptized in that city in 1865. I have an original signed church document to confirm this fact. His father was Paul Hammer a civil engineer who worked for the railroad in Nieder Wiesa, his mother was Amelia geb. Schober. I dont believe that they lived in Greiffenberg for a long period of time as I have been unable to find any information on the family while researching the LDS microfilm for the Greiffenberg church. (just yesterday). If any one on this list has any information on how to track down church records for the catholic church in Greiffenberg, now Gryfow Slaski Poland please contact me. Also is there is a cost and if so what it may be. Is there a possibility that the records for the period of 1860-1900 are still at the Greiffenberg church or atr another location in the city of Greiffenberg?. Viele Gruße Ernie aus Colorado USA
Date: 2002/01/03 21:56:05
From: Ingo Brambach <yamgts(a)gmx.de>
Hallo Einenkel-Forscher, heute fand ich im evang. KB der Marienkirche Liegnitz, Film-N° 0890856 Trauregister Seite 60 August Einenkel Vater: George Einenkel oo 20.5.1733 Barbara Schütze Vater: Christian Schütze Viele Grüße INGO -- Ingo Brambach Bitterfelder Str.8 51373 Leverkusen
Date: 2002/01/03 22:25:09
From: Gerhard Conrad <gerhard_conrad(a)gmx.de>
Hallo liebe Liste, eine Ahnenforscherin aus London bat mich um Hilfe. Sie sucht nach ihren Vorfahren mit dem Namen PUIN. Angeblich handelt es sich um Hugenotten, die 16.. geflohen sind. Sie hat schon INFO'S aus Preussen und ein paar aus Amerika und Finnland. Die Verbindung mit Frankreich fehlt ihr noch. Hat jemand den Namen PUIN zufällig in seiner Ahnenreihe bzw. kann wir bei dieser Anfrage helfen? Herzliche Grüße aus Baden Württemberg! Gerhard Conrad Dauersuche: CONRAD in Weißstein/Niederschlesien VERLOHRN in Ober-Salzbrunn/Niederschlesien JÜTTNER, FÖRSTER, ZUKUNFT Krs. Grottkau PALM in Perleberg/Brandenburg TUPHORN in Bottendorf/Thüringen GENKEL in Ellershagen, Brandenburg SCHUL in Lehrheim/Oberhessen EWALD in Darmstadt FLEISCHMANN in Benshausen/Thüringen
Date: 2002/01/03 22:27:50
From: Uwe-Karsten Krickhahn <ukrickha(a)memlane.com>
Hallo Paul Try Tauroggen Uwe Krickhahn Medicine Hat, Alberta Canada www.kartenmeister.com PZebe(a)cs.com wrote: > Michael (and Lynne)-- > > Small world! > > I suspect that Maria Filke later became the wife of my cousin, > Franz Weinitschke, Kaufmann in Neisse. Their children were > baptized at St. Jacob's Church in that city. > > August Filke, schoolteacher, was one of the baptismal sponsors > of the children of Franz and Maria. He was teaching in Russia > (Russian-Poland?) at that time. I can't make out the name of the > village there, but it appears to be something on the lines of > Tagaurock/Tagauroch/Taganroch (based on one baptism) or > Tagurok/Taguroh (based on another baptism). > > Paul Zebe > Cambridge, Massachusetts > > In a message dated 1/3/02 1:29:26 AM Eastern Standard Time, > mwriedel(a)hotmail.com writes: > > > 1850-102 Anna Maria Caroline > > T 26.Nov. 1850 Kaplan Juettner > > * 20.Nov. 1850 Früh um 2 Uhr > > V = August BUCHALI, Kaffeehaus-Pächter v. h. > > M = Heinriette geb. LEHMANN, Frau > > P = Wilhelm ROTH, Brauermeister aus Neisse > > P = Maria FILKE, Schullehrertochter von hier > > > > 1865-030 Selma Ottilie > > T 28.Apr. 1865 Kaplan Zimmermann > > * 25.Apr. 1865 Früh um 11 Uhr > > M = Anna BUCHALI, + Gemeinde von hier, > > ledige Stieftochter des Bäckermeister August PUTZE von hier > > P = August FILKE, Schullehrer von hier > > P = Magdalena FLASCHEL, Hebamme von hier > > A = uneheliche Tochter der Anna BUCHALI > > >
Date: 2002/01/03 22:50:31
From: Anna Seifert <Anna.Seifert(a)onlinehome.de>
> Liebe Listenteilnehmer! > > Ich beschäftige mich derzeit mit der "Übersetzung" von lateinischen > Kirchenbucheinträgen > und bin da auf 2 Einträge gestoßen, die ich nicht erklären kann. > > Vielleicht kann mir ja jemand mit Erfahrung "unter die Arme greifen". > > 1. In einem Taufeintrag ist eine der Paten Hedwig Mrozikowa. > Hinter ihrem Namen erscheint der Zusatz "vulgo Stafira". > Was kann das bedeuten? > > 2. Ein weiterer Zusatz bei der Nennung eines Taufpaten heißt "Magister > Murarius". > Die einzelnen Worte kann ich ja deuten, aber was verbirgt sich wohl 1762 > dahinter? > > Vielen Dank im Voraus! > > Mit freundlichen Grüßen -Anna Seifert >
Date: 2002/01/03 23:18:32
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>
| | Hallo liebe Liste, | | eine Ahnenforscherin aus London bat mich um Hilfe. | | Sie sucht nach ihren Vorfahren mit dem Namen PUIN. | Angeblich handelt es sich um Hugenotten, die 16.. geflohen | sind. Sie hat schon INFO'S aus Preussen und ein paar aus Amerika | und Finnland. Die Verbindung mit Frankreich fehlt ihr noch. | | Hat jemand den Namen PUIN zufällig in seiner Ahnenreihe bzw. kann | wir bei dieser Anfrage helfen? | | Herzliche Grüße aus Baden Württemberg! | Gerhard Conrad | ____________________________________________________________ Lieber Herr Conrad, es gibt da beispielsweise eine Jacoba LE PUIN, ~ 11.02.1610 in Armentières (Nord) Frankreich. Das müßte man vielleicht weiter verfolgen. Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/
Date: 2002/01/03 23:18:47
From: Alexandra Blume <alexandra(a)blume-gen.de>
Hallo Anna, der latainische Begriff "vulgo" bedeutet "vor aller Welt, allgemein" auch "gemeinhin, gewöhnlich", in Deinem Fall "wird gewöhnlich von den anderen Stafira genannt", bzw. "wird im Volksmund Stafira genannt". Bei meinen bisherigen Forschungen finde ich dazu folgende Erklärung: Einen Beinamen bekam jemand, wenn zwei oder mehrere Personen im Ort lebten und denselben Vor- und Nachnamen trugen, um diese voneinander unterscheiden zu können. Weitere Gründe sind Hof- und Hausübernahmen: Ein kleines Beispiel dazu befindet sich auf meiner HP in einer Hofgeschichte: http://www.blume-gen.de/woelpinghausen-hof-5.html Viele Grüße Alexandra Blume http://www.blume-gen.de Anna Seifert schrieb: > > > Liebe Listenteilnehmer! > > > > Ich beschäftige mich derzeit mit der "Übersetzung" von lateinischen > > Kirchenbucheinträgen > > und bin da auf 2 Einträge gestoßen, die ich nicht erklären kann. > > > > Vielleicht kann mir ja jemand mit Erfahrung "unter die Arme greifen". > > > > 1. In einem Taufeintrag ist eine der Paten Hedwig Mrozikowa. > > Hinter ihrem Namen erscheint der Zusatz "vulgo Stafira". > > Was kann das bedeuten? > > > > 2. Ein weiterer Zusatz bei der Nennung eines Taufpaten heißt "Magister > > Murarius". > > Die einzelnen Worte kann ich ja deuten, aber was verbirgt sich wohl > 1762 > > dahinter? > > > > Vielen Dank im Voraus! > > > > Mit freundlichen Grüßen -Anna Seifert > > > > _______________________________________________ > Schlesien-L mailing list > Schlesien-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2002/01/03 23:23:08
From: Wolfgang Dudler <wolfgang.dudler(a)gmx.de>
Hallo, Ich bin ein Neuer in dieser Liste. Kurze Vorstellung: Meine Eltern stammen aus Primkenau, mein Vater hatte 1935 dort die väterliche Bäckerei übernommen. Meine Mutter, geb. Ulbrich, jetzt 92 Jahre, stammt aus Neustädtel bzw. Liegnitz. Ich suche nach Vorfahren des Friedrich Dudler * 1835 in Rudelsdorf, herrschaftl. Schaffer (was ist das?) und seiner Frau Dorothea Rother * 1834, August Werner * 1836, Böttchermeister und seiner Frau Emma Schönisch/ Röhnisch, * 1843, Johann Ulbrich * 1817 o. 1818 in Nicolschmiede, Weber und seiner Frau Maria Pietsch * 1815 in Nicolschmiede, Johann Wiesenberg * 1810 in Klix bei Halbau, Gärtner und seiner Frau Marie Pörsel * 1805 und anderen Wolfgang Dudler Iserlohn GERMANY
Date: 2002/01/04 11:12:27
From: Stephan Reuß <stephan.reuss(a)str-web.de>
Hallo Liste, beim Lesen verfilmter KB von Landeshut (Zeitraum 1670-1720) bin ich auf einige, mir unbekannter Ortschaften gestoßen. Es ist auch möglich, daß ich die Namen, aufgrund der schlechten Schrift, nicht richtig deuten kann.Vielleicht kann mir jemand von Euch mitteilen, wo diese Orte liegen könnten. Es sind: -Schwarzenthal, vermutlich im Kreis Trautenau, Böhmen -Walmburg, evt. andere, damalige Bezeichnung von Waldenburg? -Tonsdorf, Tausdorf, (T und dorf gut lesbar) Forscht jemand zufällig im Kreis Trautenau (Böhmen)? Ich suche eine Liste aller Ortschften dieses Kreises. Danke für Eure Hilfe im voraus. MfG Stephan Reuß
Date: 2002/01/04 17:22:03
From: helmut obst <h.obst(a)ngi.de>
Liebe Mitforscherinnen und Mitforscher, was bedeutete in Schlesien, in der Zeit um 1750, die Berufsbezeichnung Wirtschaftshauptmann ? Ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2002, wünscht mit freundlichen Grüßen, Helmut Obst
Date: 2002/01/04 18:56:11
From: Ingo Brambach <yamgts(a)gmx.de>
Hallo Schlesienliste, in den Heiratseinträgen der evang. Marienkirche Liegnitz (etwa 1740/50) lese ich beim Bräutigam oft ... der Ehrsame und VORSICHTIGE XY ... ! Was hat denn das für eine Bedeutung? Es läßt sich kein Zusammenhang, bzw. Erklärung aus anderen Einträgen ableiten. Viele Grüße INGO -- Ingo Brambach Bitterfelder Str.8 51373 Leverkusen
Date: 2002/01/04 20:08:52
From: SJPELTZ <SJPELTZ(a)aol.com>
Hello List, I'm looking for any information on The Fengler/Adamek family from Waldenberg Alt-Wasser. I'm interested in the Adamek side of my family. My direct Fengler line I have back to @1810. Carl Fengler b @ 1810 Ottmanchau Krs. Gruttkau married Theila Hymann b @ 1810 Ottmanchow, Krs. Gruttkau Aloys Reinhard Fengler b. Sept 28, 1830 Ottmanchau, Krs Gruttkau married Johanna Kirchmann b. July 7, 1834 Ottmanchow, Krs Gruttkau Augustin Joseph Fengler b. Nov 9, 1860 Ottmanchow, Krs. Gruttkau married Franciska Willmann b. Mar 4, 1857 (Latheldorf/Latteldorf) Krs. Gruttkau They had 6 children: Franciska, August, Alfred, Anna, Alfons, and Paul. Paul Fengler b. Feb 12, 1892 Ottmanchow, Krs. Gruttkau married Feb 1920 Helene Admaek b. June 7, 1892 Posen Krs Posen (Trying to locate her family from Posen) Paul & Helene had 7 children 2 died at birth Johanna b 1921 Martha b. 1923 Josef b. 1926 Elisabeth Annalise b. 1930 Ruth b.1938 Has anyone come across this either of these families? I would appreciate any help. Thank you, Siggi Researching: From Schlesien & Posen:Fengler, Adamek, Willmann, Kirchmann From Chelm/Lublin:Peltzer/Pelzer, Hintz/Hinz, Riedel/Redel/ Riewe, Schulz, Schmidtke, Zielke, Nering/Nehring
Date: 2002/01/04 22:28:13
From: Viktor Steinfeldt <V.Steinfeldt(a)mail.isis.de>
Hello, old blanks of german civil registration offices filled in the form by hand are to be seen and transcripted at : http://w01.my-files.de/hopedi/Oeffentlich/myPhotos There are three documents and their transcriptions. Just click to see or download them for further studies- recommended if you want to learn old german handwriting. --- Mit freundlichen Gruessen aus Neuss am Rhein Viktor Steinfeldt V.Steinfeldt(a)mail.isis.de Suchnamen : STERNOWSKY , JURETSCHKE, NAHLIK , CZARNOTTA in den Kreisen (counties) RATIBOR und LEOBSCHUETZ MAHR, SCHLUND, NIEVERGALL in SACHSEN-COBURG-GOTHA
Date: 2002/01/05 08:32:27
From: Baldur007 <Baldur007(a)aol.com>
Hallo Listenfreunde, ich stehe am Anfang einer Suche nach KROUPA in Hirschberg/Schlesien. Ich habe bisher nur Kurt KROUPA geb. 3.10.1944 in Hirschberg Eltern : Robert KROUPA geb. 1900 und Ehefrau Annaliese NN geb. 1910 ob beide auch aus Hirschberg stammen ist ungeklärt. Bin für jeden Hinweis dankbar. Bei den Mormonen gibt es sowohl kath., als auch ev. Verfilmungen, das habe ich schon nachgesehen. Beste Grüße aus Hamburg KARL J. FRANZ Baldur007(a)aol.com
Date: 2002/01/05 12:11:18
From: GHBoehm <GHBoehm(a)aol.com>
Hallo Peter, Sie haben in Ihrer Lister der Sterbeeinträge im Kirchspiel Sczedrzik 1767-1830 dreimal den Ortsnamen Ozimek (alle im Jahre 1782). Ozimek ist der polnische Name von Malapane, der ersten, 1753/54 auf Anordnung Friedrichs II. erbauten oberschlesischen Eisenhütte. Die Arbeiter von Malapane sollen größtenteil aus dem Westen zugewandert sein. Ich suche nach der Herkunft des Namens OZIMKOWSKI, seit ca. 1880 in Gelsenkirchen-Horst ansässiger Bergleute, die nach meinen Informationen jedoch aus Graudenz in Westpreußen und Umgebung stammten. Ist Ozimek tatsächlich der ursprüngliche Name von Malapane? Haben Sie Anhaltspunkte für eine Wanderung von Ozimek nach Graudenz? Grüße aus Hilden, Günther Böhm
Date: 2002/01/05 15:53:08
From: Christoph Knueppel <christoph.knueppel(a)teleos-web.de>
Liebe Schlesien-Liste, wer kann mir etwas über den Verbleib oder Nachfahren der beiden folgenden Personen mitteilen, die offenbar Brüder sind: Horst Petrausch, Beruf: Schlosser geb. 27.04.1925 Liegnitz, Hubert Petrausch, Beruf: Maschinenschlosser geb. 05.12.1929 Liegnitz. Beide haben den Zweiten Weltkrieg überlebt. Nach 1945 lebten sie vermutlich in der ehemaligen DDR. Gruß - Christoph Knüppel Kirschengarten 35 32052 Herford
Date: 2002/01/05 17:35:45
From: Joachim Franczok <joachim(a)franczok.de>
Hallo Liste,
irgendwo in den Urbarien von Oberschlesien
wird ein Ort genannt mit dem Namen
Dorf Weszely
Kann jemand von Euch diese alte Bezeichnung
umschlüsseln, evtl. in
Höferkarte PL 007 Planquadrat?
Ich tippe auf Wesola bei Loben,
PL 007 - G-5, bin mir aber nicht sicher!
Besten Dank an alle im Voraus
Joachim Franczok
Date: 2002/01/05 19:34:34
From: Andrea Walter <heinrich.walter(a)cityweb.de>
Hallo, den Namen Kroupa kann ich im Hirschberger Adressbuch von 1939 leider nicht finden. Vielleicht gibt es noch eine andere Schreibweise des Namens. Viele Grüße Andrea ich stehe am Anfang einer Suche nach KROUPA in Hirschberg/Schlesien. Ich habe bisher nur Kurt KROUPA geb. 3.10.1944 in Hirschberg Eltern : Robert KROUPA geb. 1900 und Ehefrau Annaliese NN geb. 1910 ob beide auch aus Hirschberg stammen ist ungeklärt. Bin für jeden Hinweis dankbar. Bei den Mormonen gibt es sowohl kath., als auch ev. Verfilmungen, das habe ich schon nachgesehen. Beste Grüße aus Hamburg KARL J. FRANZ Baldur007(a)aol.com _______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2002/01/05 20:11:29
From: Ursula Christoph <u-chr(a)nord-com.net>
> Horst Petrausch, Beruf: Schlosser > geb. 27.04.1925 Liegnitz, > > Hubert Petrausch, Beruf: Maschinenschlosser > geb. 05.12.1929 Liegnitz. > > Beide haben den Zweiten Weltkrieg überlebt. Nach 1945 lebten sie vermutlich in > der ehemaligen DDR. > Guten Abend Christoph, hast Du dir mal die Teleauskunft angesehen? Dort gibt es 6 Petrausch, Horst und diese Daten: Petrausch H. 0431 32 27 09 Petrausch Hubert Erlenstr.16 59399 Olfen 02595 1025 Vielleicht findest Du so etwas? Viel Erfolg. Mit freundlichen Grüßen Ursel Christoph
Date: 2002/01/05 20:30:56
From: oszinda <oszinda(a)knuut.de>
Auch Hallo, ich habe heute endlich die von mir bestellte Heiratsurkunde meiner Urgroßeltern aus Kalisch erhalten. Meine Ururgroßmutter Maria Schön, geb. Krupa (ev., ich dachte eigentlich an die Schreibweise Kruppa) hat am 27.12.1871 ihren ersten Sohn in Kuznica myslniewska (Posen, Kreis Schildberg) zur Welt gebracht. Die meisten Kruppas haben lt. meiner Recherche in Posen und in Groß-Wartenberg (Schlesien) gelebt. Übrigens zum Namen Franz: Meine Großmutter war eine geb. Franz (ev.). Mein Ururgroßvater Carl Franz wurde am 24.05.1836 in Drungawe (Kreis Groß-Wartenberg geboren). Eltern: Gottfried Franz und Rosina, geb. Skrubeln. Herr Franz! Wo kommen Ihre Franz denn her? Herzliche Grüße, Thomas Oszinda -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Andrea Walter <heinrich.walter(a)cityweb.de> An: Baldur007(a)aol.com <Baldur007(a)aol.com>; Schlesien-l(a)genealogy.net <Schlesien-l(a)genealogy.net> Datum: Samstag, 5. Januar 2002 19:35 Betreff: Re: [SCI] Suche nach Kroupa > >Hallo, > >den Namen Kroupa kann ich im Hirschberger Adressbuch von 1939 leider nicht >finden. Vielleicht gibt es noch eine andere Schreibweise des Namens. > >Viele Grüße >Andrea > >ich stehe am Anfang einer Suche nach KROUPA in Hirschberg/Schlesien. > >Ich habe bisher nur > >Kurt KROUPA geb. 3.10.1944 in Hirschberg > >Eltern : Robert KROUPA geb. 1900 und Ehefrau Annaliese NN geb. 1910 > >ob beide auch aus Hirschberg stammen ist ungeklärt. > >Bin für jeden Hinweis dankbar. Bei den Mormonen gibt es sowohl kath., als >auch ev. Verfilmungen, das habe ich schon nachgesehen. > >Beste Grüße aus Hamburg >KARL J. FRANZ Baldur007(a)aol.com > >_______________________________________________ >Schlesien-L mailing list >Schlesien-L(a)genealogy.net >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l > > > >_______________________________________________ >Schlesien-L mailing list >Schlesien-L(a)genealogy.net >http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l >
Date: 2002/01/05 21:27:15
From: Guenter Boehm <gbfcorp(a)realsites.com>
Hallo Freunde, bis zur Einfuehrung der Eisenbahn im Waldenburger Bergland 1853 und noch danach wurde die Kohle per Pferdefuhrwerk von den Bergwerken um Waldenburg nach verschiedenen Staedten transportiert, so auch nach Braunau in Böhmen. Auszug aus der Langwaltersdorfer Dorf-Chronik: "Und viele Pferde wollten Futter haben. Die Bauern des Kreises waren nicht im Stande soviel zu erzeugen. Es mußten daher Unmengen eingeführt werden. Tagtäglich kamen ganze Wagenkolonnen aus der Friedländer- und besonders aus der Braunauer Gegend mit Hafer, Heu und Stroh beladen. Auf zurückzu wurde Kohle mitgenommen. Auf dem Heu und Strohwagen wurden Kasten aufgebaut und der Kohlenwagen war fertig. Nur die Langholzwagen kamen leer zurück. Die Gastställe der "Stadt Wien", "Krone", "Brauerei", "Becher" und auch vom "Storchberg" waren jeden Mittag und jede Nacht mit Pferden voll besetzt. Die Fuhrleute schliefen nachts durchweg mit im Stall. Und ein Betrieb war da in den Gasthäusern. Denn was so nebenbei mit über die Grenze geschmuggelt wurde, verhandelte man mittags und abends. Die Bauern und Fuhrleute aus dem Braunauer hatten wirklich gute und schöne Pferde und auch durchweg gute Wagen und sauberes Geschirrzeug mit sehr vielen 'Rusen' (blanke runde Meßingplatten). Aus unserer Gegend fuhren Sommerzeit die Droschken mit Ausflüglern in die Adersbach- und Weckelsdorfer Felsen und im Winter zum 'Weine'." Die Weißsteiner Kohlenbauern lieferten Kohle nach Schweidnitz: "Im Vertrag vom Jahre 1790 zwischen dem Schweidnitzer Stadtamt und der Gewerkschaft Fuchsgrube wegen Transport 18.000 Scheffel Kohle von der Fuchsgrube nach Schweidnitz per Achse wurde unterschrieben als Vertreter der Gewerke der Fuchsgrube: Hans Christoph Böhm, George Friedrich Böhm, und nochmal Hans Christoph Böhm." Ich suche weitere Handelswege der Kohle eventuell nach Landeshut, Freiburg, Striegau und Breslau bis zur Einfuehrung der Eisenbahn. Handelswege brachten auch Wanderung/Verbreitung der Bevoelkerung (hier Böhm oder andere Weißsteiner) mit sich. Fall Ihr gelegentlich 'mal auf Kohlenhandel, wohlgemerkt vor Einfuehrung der Eisenbahn, stossen solltet, bitte denkt an mich. Herzliche Gruesse aus Upstate New York, Guenter ************************************************ "Die kleine Böhm-Chronik" http://www.boehm-chronik.com Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien -- seit 1409 -- ************************************************
Date: 2002/01/05 21:47:42
From: KreuzerThal <KreuzerThal(a)aol.com>
Hallo Listis, habe beim Stöbern im Internet folgende Seite gefunden, die für den ein oder anderen evtl. von Interesse sein könnte. http://www.schwaben.de/home/nlorenz/index.htm Herzlichen Gruß und schönes Wochenende Petra (Kreuzer geb. Kaboth) <A HREF="www.petrakreuzer.de">www.petrakreuzer.de</A> <A HREF="mailto:KreuzerThal(a)aol.com">mailto:KreuzerThal(a)aol.com</A> Dauersuche: KABOTH, GLA(T)Z, MÄNCHEN?; NERMAL/SERNAL; GELDNER(IN) Kreis Namslau KUPKE, KYNAST; TSCHAPKE; SCHUPKE; JEDECKE; JESCH; Kreis Groß Wartenberg ROTH; Trier-Pallien LAMBIO(T); Frankreich/Belgien GERARD; HACK od. HAK; ARNOULD; Chasepierre, Wallonien DUPRE; SOSSONG; Zinsershütte, Rheinland VERNUL; VERNUELL; CORDELL, Trier, Rheinland
Date: 2002/01/05 22:07:35
From: Volker Zimmer <volker.zimmer(a)gmx.de>
Hallo Guenter,
die Waldenburger Kohle wurde über die Kohlenstraße zur Verschiffung nach
Maltsch transportiert.
C.F.Richter schreibt in seiner Beschreibung des Striegauer Kreises 1829
unter Chausseen und Landstraßen:
"1. Die Kohlenstraße von Maltsch nach Feiburg. Nihmt ihren Anfang im
hiesigen Kreise unweit des Nonnenbusches beim Försterhause, führt zur
Zollstätte in Stanowitz [ab 1937 Standorf], dann um Striegau, durch
Barzdorf wiederum zu einer zweiten Zollstätte in Lüssen, durchschneidet
hinter Kuhnern die Jauer-Breslauer Straße und den Liegnitzer Kreis, indem
sie die Ortschaften Weisleipe und Grosbaudis berührt, tritt hier wieder
bei Hulm auf Striegauer Kreis Terrain, und geht dann in den Neumarktschen
Kreis nach Dambritsch." Dann folgt noch etwas über Weglänge und Zölle.
Soweit der Verlauf im Kreis Striegau. Zum Kreis Neumarkt gibt es auch
Literatur, welche ich aber nicht besitze.
Für das Thema hatte sich auch mal Rolf Seeliger interessiert.
und tschuess...
...Volker
---------
volker.zimmer(a)gmx.de
http://www.v-zimmer.purespace.de
(Kreise Striegau und Schweidnitz in NSL)
Date: 2002/01/05 22:16:36
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>
| | Hallo Peter, | Sie haben in Ihrer Lister der Sterbeeinträge im Kirchspiel Sczedrzik | 1767-1830 dreimal den Ortsnamen Ozimek (alle im Jahre 1782). | Ozimek ist der | polnische Name von Malapane, der ersten, 1753/54 auf Anordnung | Friedrichs II. | erbauten oberschlesischen Eisenhütte. Die Arbeiter von Malapane sollen | größtenteil aus dem Westen zugewandert sein. Ich suche nach der | Herkunft des | Namens OZIMKOWSKI, seit ca. 1880 in Gelsenkirchen-Horst | ansässiger Bergleute, | die nach meinen Informationen jedoch aus Graudenz in Westpreußen | und Umgebung | stammten. Ist Ozimek tatsächlich der ursprüngliche Name von | Malapane? Haben | Sie Anhaltspunkte für eine Wanderung von Ozimek nach Graudenz? | | Grüße aus Hilden, | Günther Böhm | _________________________________________________________________ Lieber Herr Böhm, diese Frage interessiert mich auch sehr, denn ich suche schon lange eine Verbindung zwischen diesen Personen, wenn es eine geben sollte: Ferdinand Müllenheim, ev., Maschinenwerker * etwa 1800? in Malapane/OS. + 04.04.1841 in Lennep oo ? in ? Ehefrau: Wilhelmina Hegemann, ev., * etwa 1800? in Limburg? (konnte nicht ermittelt werden) Christian August Müllenheim, ev., Gräfl. Kunstgärtner * um 1802/1812 in ? + 03.07.1850 in Potulitz, Kr. Bromberg oo 12.12.1841 in Nakel, Kr. Wirsitz Ehefrau: Charlotte Reiz, ev., * etwa 1815? in Godzimierz? (meine Ururgroßeltern) Ich könnte mir hier durchaus eine Wanderung aus dem Reg.-Bez. Oppeln in den Reg.-Bez. Bromberg vorstellen. Wir sollten in dieser Sache in Verbindung bleiben. Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/
Date: 2002/01/05 22:31:51
From: KreuzerThal <KreuzerThal(a)aol.com>
Sehr geehrte Listenteilnehmer, ich heiße Johann Gottlieb KABOTH und wurde am 20. Sep. 1838 in Noldau, Kreis Namslau, geboren. Getauft wurde ich am 23. Sep. 1838 in Poln. Würbitz (später Oberweiden) als Sohn von Mathias KABOTH, Bauer in Noldau. Meine Mutter hieß mit Vornamen Maria, tja, und hier lässt mich mein Gedächtnis im Stich war der Nachname nun NERMAL od. SERMAL? Nicht nur beim Namen meiner Mutter habe ich Schwierigkeiten. Auch kann ich mich nicht an die an