Monatsdigest

Re: [SCI] Re: Travelling to Liebau, Kreis Landeshut

Date: 2002/01/01 01:20:54
From: HSei258138 <HSei258138(a)aol.com>

 


[SCI] Frohes,neues Jahr!!!!!!!

Date: 2002/01/01 03:54:50
From: Manuela <elvira(a)gno.de>


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Ein frohes,gesundes und glückliches neues Jahr wünscht Euch allen Manuela
Paczewitz!Hoffentlich klappt es in diesem Jahr mit der Ahnenforschung genauso
gut,wie im letzten Jahr,wenn nicht noch besser!
0000000000000000000000000000000000000000000000000000


















Guenter Boehm wrote:

> > ich bekam keine Antwort bzw. kennt denn wirklich niemand den Ort
> > oder das Gutshaus Schönlehn/Schönbankwitz? (Heute Szczepankowice im Kr.
> Breslau.)
>
> Hallo Gaby,
> versuch es doch mal mit einer Suchmeldung in dem entsprechenden Heimatblatt.
> Siehe unter http://www.genealogienetz.de/reg/SCI/schriften/
>
> Viele aeltere Leute lesen die Heimatblaetter. Dort bist Du sicherlich direkt
> an der Quelle und diese Leutchen kennen sich noch am besten aus. Viele
> Glueck.
>
> Herzliche Gruesse aus Upstate New York,
> Guenter
> ************************************************
> "Die kleine Böhm-Chronik"     http://www.boehm-chronik.com
> Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe
> aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien
> -- seit 1409 --
> ************************************************
>
> _______________________________________________
> Schlesien-L mailing list
> Schlesien-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l


Re: [SCI] Familienname Blau

Date: 2002/01/01 06:34:52
From: WoelfelU <WoelfelU(a)aol.com>

hallo Eckhard,
ein gutes neues jahr!
Kannst Du beim Durchsehen des Films auf den Namen SPRINGER achten?
Danke Uschi


[SCI] schirmer

Date: 2002/01/01 07:53:08
From: kjvernon <kjvernon(a)bigpond.net.au>

Researching Schirmer 1800s came to Australia from Selesia
Kaye Vernon
Beacon Hill
Australia


[SCI] (Kein Thema)

Date: 2002/01/01 10:55:56
From: Heikun55 <Heikun55(a)aol.com>

Liebe Listenteilnehmer,
die Forschungsergebnisse meines Vaters und meine ergeben sich aus u.a. aus 
den vier nachstehenden, lieferbaren und bei mir bestellbaren Büchern. 
Überdies sind alle Namen und Orte recherchierbar in den Datenbanken der AGOFF 
(http://db.genealogy.net/AGoFF/) und der AMF 
(http://db.genealogy.net/index.html).

Ahnenliste der Geschwister Robert, Gero und Swantje Kunze *1986 bis 1996
von ihrem Vater Klaus Kunze
Die nach Ahnenstämmen gegliederte Ahnenliste umfaßt die Vorfahren der 1986 
bis 1996 geborenen drei Probanden aus Schlesien (vornehmlich Kreis Oels), 
Sachsen-Anhalt (vornehmlich Magdeburger Börde bis vor die Tore von Halle), 
Krummhörn in Ostfriesland und das Grenzgebiet Südniedersachsens und 
Nordhessens. Die Liste ist durch ein Ortsregister erschlossen.
Uslar 1998, 265 Seiten, Kunstleder, 25 Euro. ISBN 3-933334-07-1.
______________________________________________________________

Ahnenliste der Geschwister Sonnhild, Luise und Elke Kunze *1979 bis 1981
von ihrem Vater Klaus Kunze
Die nach Ahnenstämmen gegliederte Ahnenliste umfaßt die Vorfahren der 
1979-1981 geborenen drei Probandinnen aus Schlesien (vornehmlich Kreis Oels), 
Oberschlesien (vornehmlich Kreise Cosel und Neustadt), Sachsen-Anhalt 
(vornehmlich Magdeburger Börde bis vor die Tore von Halle), das Bergische 
Land (vornehmlich heute rechtsrheinisches Köln, Siegkreis, Much), die Pfalz 
(vornehmlich Kr.Kusel) und das Saarland (vornehmlich Kr.St.Wendel). Die Liste 
ist durch ein Ortsregister erschlossen.
175 Seiten, Kunstledereinband, 25 Euro. ISBN 3-933334-06-3.
______________________________________________________________

Das schlesische Dorf Klein Ellguth "Oelßnischen Creyses"
- Quellen und Darstellungen zur Ortsgeschichte -
von Klaus E. Kunze
Unweit der schlesischen Kreisstadt Oels nordwestlich Breslaus liegt ein Dorf 
Klein-Ellguth. In Schlesien gibt es auch andere Dörfer dieses Namens. 1945 
wurde das Dorf von Polen besetzt; die deutschen Einwohner wurden 
ausgeplündert, enteignet und aus ihrer angestammten Heimat vertrieben. Der 
1933 in Breslau geborene, heute in Köln wohnende Autor legt ein gründlich 
recherchiertes Werk über sein Heimatdorf vor, welches dem Deutschtum 
Schlesiens ein beispielhaftes kulturgeschichtliches Denkmal setzt. Zahllose 
Abbildungen erfreuen den Leser ebenso wie ausführliche personengeschichtliche 
Details. Der Autor hat in 40 Forschungsjahren jedes noch erreichbare 
Mosaiksteinchen zusammengetragen und vermittelt ein umfassendes Bild der 
Dorfgeschichte vom Mittelalter bis zu seinem Untergang .
Köln 2000, 549 Seiten, Kunstledereinband  - 50 Euro
ISBN 3-933334-09-8.
______________________________________________________________

Das schlesische Dorf Kritschen "Oelßnischen Creyses"
- Quellen und Darstellungen zur Ortsgeschichte -
von Klaus E. Kunze
Ein Jahr nach dem Erscheinen der Heimatgeschichte von Klein Ellguth Kreis 
Oels schrieb der Autor die Chronik des Nachbardorfes Kritschen. Auch dieses 
Buch ist überreich bebildert, historisch gründlich recherchiert und in 
deutscher Frakturschrift gedruckt.
Köln 2001, 268 Seiten, Kunstledereinband  - 45 Euro
ISBN 3-933334-12-8.

Klaus Kunze
Lange Str.28, Telefax 05571-6327, Telefon 05574-658, heikun55(a)aol.com
37170 Uslar



[SCI] Ortslexikon von 1908

Date: 2002/01/01 12:40:51
From: Hans-Jürgen Magnus <magnus(a)freenet.de>

From: FuhrichH(a)aol.com
Date: Mon, 31 Dec 2001 06:56:20 EST
To: schlesien-l(a)genealogy.net
Subject: [SCI] Ortslexikon von 1908

Hallöchen

benötige Daten zum Ort Kleutsch im Kreise Frankenstein früher
Münsterberg.

Kleutsch:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kr. Frankenstein
Landgemeinde.
158 Einwohner, davon 145 ev. und mit deutscher Muttersprache,
+ 8 kath. und mit deutscher Muttersprache,
ev. Kirchspiel:	Dittmannsdorf;
kath. Kirchspiel:	Peterwitz;
Standesamtsbezirk:	Kleutsch;
Landgericht: 	Glatz;
Amtsgericht: 	Frankenstein.

Kleutsch:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kr. Frankenstein
Gutsbezirk.
121 Einwohner, davon 66 ev. und mit deutscher Muttersprache,
+ 55 kath. (41 mit deutscher, 14 mit polnischer Muttersprache),
ev. Kirchspiel:	Dittmannsdorf;
kath. Kirchspiel:	Peterwitz;
Standesamtsbezirk:	Kleutsch;
Landgericht: 	Glatz;
Amtsgericht: 	Frankenstein.

MfG



[SCI] Genealogie-Internetseiten

Date: 2002/01/01 16:35:09
From: Martin Berdau <martin.berdau(a)freenet.de>

Wer diese Seiten nicht kennt, dem sind diese zu empfehlen

http://www.genealogienetz.de/bookmarks/Genealogie.html

http://www.rootsweb.com/~jfuller/gen_mail_country-ger.html

http://freepages.genealogy.rootsweb.com/~goetz/GDATBASE.HTM

Gruß
Martin





Re: [SCI] AW: Religionsverteilung

Date: 2002/01/01 18:30:26
From: Arthur Teschler <ATeschler(a)genealogy.net>

>Gerd Mullenheim< schrieb am 30.12.01 :

> | Wollen Sie ernsthaft behaupten, das seien die an 50% fehlenden 15
> | Millionen Protestanten?
> |
> | Arthur
> | _________________________________________________________________
>
> Lieber Herr Teschler,
>
> Sie sagen, daß es etwa gleich viele Christen (wozu Sie Protestanten
> und Katholiken rechnen) in Deutschland gibt. Ich behaupte hingegen,
> daß mehr Protestanten als Katholiken in Deutschland einer Kirche an-
> gehören.

Lesen Sie einfach noch mal nach was Sie geschrieben haben:

> | > [...] whereas most Germans (over 50
> | > per-cent) are Protestants.

Da der usrprüngliche Text und Ihre Antwort auf Englisch geschrieben waren,
und ich nicht unbedingt davon ausgehen kann, dass man auswärts über die
Verhältnisse in Deutschland besser Bescheid weiß als Sie, habe ich Sie
dahingehend korrigiert, dass nicht mehr als die Hälfte protestantisch ist,
sondern offiziell nicht einmal ein Drittel. Nimmt man die christlichen
Fundamentalisten dazu, mögen es ein paar mehr sein, aber nicht die von
Ihnen geforderten "über 50% aller Deutschen". Mehr habe ich nicht
behauptet.

Arthur

PS: Frohes Neues Jahr



Re: [SCI] Entstehung der Familiennamen: Boehm/Boehme

Date: 2002/01/01 18:34:46
From: Guenter Boehm <gbfcorp(a)realsites.com>

Gerd Muellenheim schrieb:

> ich würde das eher wohlwollend sehen, denn dieser Eck war auch einer
> der üblen Sorte. Der König von Böhmen, der Adel, die Universität und
> die Mehrheit des Volkes unterstützten Hus und seine Lehre.


Hallo Herr Muellenheim,
in dem kuerzlich von mir erworbenen Buch

> Meier, Joachim, 1702:  "De Bojorum Migrationibus & Origine, nec non de
claris Böhmeris dissertatio epistolica" <

fand ich die Mehrheit der bekannten Namensträger in der Reformationszeit als
protestantische Theologen. Für sie war wohl der Name mit Bezug auf Böhmen
ein "Ehrenname" (Humanismus), da mit Jan Hus (1369-1415) die Reformation in
Böhmen begann; wogegen die Gegenreformation den Namen eher verächtlich
anwandt.
Siehe auch meine neue Webseite:
Böhm: Die Entwicklung des Nachnamens vom Mittelalter zur Neuzeit
http://www.boehm-chronik.com/forschung/nachname.htm
Vielen Dank fuer Ihren Beitrag.

Herzliche Gruesse aus Upstate New York,
Guenter Boehm

************************************************
"Die kleine Böhm-Chronik"     http://www.boehm-chronik.com
Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe
aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien
-- seit 1409 --
************************************************




[SCI] Luftfahrthistorische Recherche

Date: 2002/01/01 18:57:24
From: OmegaDiskus <OmegaDiskus(a)aol.com>

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund meiner luftfahrthistorischen Nachforschungen suche ich Zeitzeugen 
aus Breslau, die in den 30er und 40er Jahren des vorigen Jahrhunderts in der 
Luft- und Raumfahrtforschung in und um Breslau tätig waren ( in Breslau und 
Umgebung wohnten oder als zivile oder militärische Angehörige in Breslau 
arbeiteten).

Speziell werden Personen gesucht, die an der Technischen Universität in 
Breslau im o.g. Bereich gearbeitet und geforscht haben ( in Verbindung z.B. 
mit der TU in Dresden), sowie auch Personen, die in der Luftfahrtindustrie 
tätig waren. Wie z.B. an den Flugplätzen in Breslau-Gandau oder Schöngarten, 
Junkers Werft oder anderen Firmen die in Verbindung mit der 
Luftfahrtindustrie standen (Ausrüstung usw.).

Auch bin ich an Zeitzeugen interessiert, die für Peenemünde arbeiteten oder 
im Verein für Raumschiffahrt, VFR, Breslau tätig waren. Einer der Mitarbeiter 
aus Peenemünde war Dr. Ing Richard Miethe, der nach Aussagen 1943 nach 
Breslau ging.

Gibt es über ihn ggfs. Hinweise im Telefonbuch, Melderegister o.ä.?

Außerdem suche ich im Zusammenhang mit Peenemünde Hinweise über Forschung und 
Erprobungstätigkeit in und um Stettin. Dort wurde nach August 1943 (Op. 
Hydra, Bombardierung von Peenemünde durch die Engländer) Versuchs- und 
Arbeitsstätten nach Stettin verlagert. Auch Wernher v. Braun und seine Gruppe 
hielt sich dort auf.

Wer kann Angaben über diesbezügl. Aktivitäten in Stettin machen?

Über jeden noch so kleinen Hinweis würde ich mich freuen!

Anworten und Hinweise bitte an folgende e-mail Adresse ( Angaben werden auf 
Wunsch auch vertraulich behandelt):
OmegaDiskus(a)aol.com

Bei Bedarf kann nach Rücksprache auch an Privatadresse per Post geschrieben 
werden.    

Besten Dank!

Klaus-Peter Rothkugel
Buchautor     


[SCI] Was von der Mark bleibt

Date: 2002/01/01 22:08:19
From: Dieter Taube <Dieter.Taube(a)t-online.de>

N'ahmd *.*

So, jetzt habt Ihr also diese neuen Euros. Zum Abschied von der DM habe ich ein
paar der alten Scheine und Münzen gescannt. Wenn Ihr die auch Euren Mitteilungen
an die Nachkommen beifügen wollt, findet Ihr sie zum Download auf meiner
Webseite in der "Krimskrams"-Ecke.

* Dieter


 ===================================================================
 Dieter Taube, Bürger und Hausbesitzer auch Schulmeister zu Rinteln,
 des weiland Handelsmanns und Einwohners Gerhard Taube von Altenburg
 hinterlaßener 1.Sohn 1.Kind einziger Ehe
 -------------------------------------------------------------------
 Postanschrift: Bruchwiesenweg 8, D-31737 Rinteln
 Tel: 05751-957 357  *  Fax: 089-2443-35026
 Email Dieter.Taube(a)t-online.de
 http://home.t-online.de/home/Dieter.Taube/ahnen.htm  Ahnenseite
 http://www.familienforschung.net/cd                  Genealogie-CDs  
 ===================================================================



Re: [SCI] Dank

Date: 2002/01/01 22:22:13
From: Heinz Bredthauer <Heinz.Bredthauer(a)t-online.de>

Romattern(a)aol.com schrieb:
> 
> Vielen Dank für Eure freundliche Unterstützung.
> 
> Wer kann mir sagen, wo ich im Internet eine detaillierte Karte des Bezirks
> Waldenburg (evtl. auch Breslau) finde? Vor allem mit deutschen Namen.
> 
Hallo Roland Mattern,

diese Frage wird in der "FAQ - Ortssuche" beantwortet.

Gruß und noch alles Gute zum neuen Jahr

Heinz
-- 
Heimatzeitschriften: <http://schlesien.genealogy.net/schriften>
FAQ - Ortssuche: <http://www.genealogy.net/faqs/ortssuche.html>


[SCI] Betrifft Ulrich Sanner- E-mail kann ich nicht öffnen und Adresse ist falsch

Date: 2002/01/01 23:40:46
From: enver hodzic <gabriele.hodzic(a)t-online.de>

Hallo Ulrich,
leider konnte ich den Anhang nicht öffnen und sonst stand auch nichts dabei, außer Betreff: "Schönlehn..."
Als ich antworten wollte über deine E-mail-Adresse, da kam nur : mail delivery... Absender nicht bekannt!!!!???
Vielleicht könntest du nochmals eine mail schicken!?
Gruß Gaby Hodzic
gabriele.hodzic(a)t-online.de


Re: [SCI] Betrifft Ulrich Sanner- E-mai l kann ich nicht öffnen und Adresse is...

Date: 2002/01/01 23:51:45
From: Romattern <Romattern(a)aol.com>

Habe bei gleicher email und öffnen der angehängten Datei eine Viruswarnung 
von McAffe erhalten. Ist Vorsicht geboten.

Grüsse
Dr. Roland Mattern


[SCI] AW: Religionsverteilung

Date: 2002/01/01 23:54:33
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>

|
| Da der usrprüngliche Text und Ihre Antwort auf Englisch geschrieben waren,
| und ich nicht unbedingt davon ausgehen kann, dass man auswärts über die
| Verhältnisse in Deutschland besser Bescheid weiß als Sie, habe ich Sie
| dahingehend korrigiert, dass nicht mehr als die Hälfte protestantisch ist,
| sondern offiziell nicht einmal ein Drittel. Nimmt man die christlichen
| Fundamentalisten dazu, mögen es ein paar mehr sein, aber nicht die von
| Ihnen geforderten "über 50% aller Deutschen". Mehr habe ich nicht
| behauptet.
|
| Arthur
|
| PS: Frohes Neues Jahr
| ________________________________________________________________

Lieber Herr Teschler,

vielen Dank für Ihre Antwort. Sie gingen von der Gesamtbevölkerung
Deutschlands aus:
|
| Close to 33% (26,8 Million out of 82,2) are Protestant
| A few more (27,0 Million) are Catholic
|
Bei dieser Zahl sind jedoch u.a. einige Millionen Moslems (sicher-
lich meist Türken) einbegriffen. Ich hingegen meinte nur die Chri-
sten und nahm an, alle Deutschen würden sich heute noch als solche
zählen. Es gibt verhältnismäßig nur wenige Beerdigungen ohne einen
Pfarrer, Tendenz wahrscheinlich aber weiter steigend.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch Ihnen und Ihrer Familie ein
gutes Neues Jahr wünschen und besonders Gottes reichen Segen.

Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg

Gerd Müllenheim
_______________________________
Postanschrift:
Postfach 2482, L-1024 Luxemburg
Tel. (00352) 460346
E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu
Buch: "Die Zukunft der Welt..."
http://www.computermission.org/



AW: [SCI] Entstehung der Familiennamen: Boehm/Boehme

Date: 2002/01/01 23:54:39
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>

|
| Hallo Herr Muellenheim,
| in dem kuerzlich von mir erworbenen Buch
|
| > Meier, Joachim, 1702:  "De Bojorum Migrationibus & Origine, nec non de
| claris Böhmeris dissertatio epistolica" <
|
| fand ich die Mehrheit der bekannten Namensträger in der
| Reformationszeit als
| protestantische Theologen. Für sie war wohl der Name mit Bezug auf Böhmen
| ein "Ehrenname" (Humanismus), da mit Jan Hus (1369-1415) die
| Reformation in
| Böhmen begann; wogegen die Gegenreformation den Namen eher verächtlich
| anwandt.
|
| Herzliche Gruesse aus Upstate New York,
| Guenter Boehm
| _________________________________________________________________

Lieber Herr Boehm,

erlauben Sie mir bitte, einen Abschnitt aus meinem Buch (Kapitel 6,
Seite 17/18) zu zitieren, in dem ich versucht habe, den Begriff des
Humanismus einigermaßen zu erklären:

Gleichzeitig mit der Aufklärung und in deren Gefolge wurde im 18./19.
Jahrhundert das Gedankengut des Humanismus im sogenannten Neuhumanismus
insbesondere durch Johann Joachim Winckelmann und Wilhelm von Humboldt
aufgegriffen und fortentwickelt. Im 19./20. Jahrhundert löste sich der
Begriff des Humanismus weitgehend von seinen historischen Wurzeln und
nahm als sogenanntes Humanitätsideal vielfach eine soziale Komponente an,
indem die Schaffung der gesellschaftlichen Voraussetzungen für eine
freie Persönlichkeitsentfaltung in die Zielsetzung einbezogen wurde.

Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717-8.6.1768, ermordet in Triest),
war ein deutscher Archäologe und Kunsthistoriker, der maßgeblich die
Schönheitsideale des Klassizismus bestimmte. Wilhelm Freiherr von Humboldt
(22.6.1767-8.4.1835) war in den Jahren 1809/10 Leiter des preußischen
Kultus- und Unterrichtswesens. Er ist der Begründer der Berliner
Universität und des humanistischen Gymnasiums in Preußen, als Staats-
Minister vertrat er Preußen auf verschiedenen Kongressen, besonders
auf dem Wiener Kongreß von 1814/15.

Der Begriff Humanismus wurde erst im Jahre 1808 geprägt und sollte
zunächst den höheren Wert der althumanistischen Gymnasien gegenüber
den Realschulen ausdrücken. Erst später wurde er zur Bezeichnung
einer Epoche gebraucht, in der man die altgriechische und römische
Kulturwelt zu erschließen suchte und die daraus gewonnenen Erkenntnisse
zur Bildung des Menschen heranzog. So wurde der Humanismus dann zu
einer geistesgeschichtlichen Bewegung, mit dem Ziel, edler, allseitig
ausgebildeter Menschlichkeit unter Berufung auf das Vorbild der
klassischen Antike. Zum Gehalt eines Humanismus, der diesen Namen
verdient und wie er jetzt verstanden wird, gehört inzwischen auch das
Bewußtsein der Zusammengehörigkeit von Mensch und Natur mit allen
erforderlichen Konsequenzen.

Die Kenntnis um einen notwendigen Verzicht auf totalitäre Wissensansprüche
jeder Art ist heute zu einer entscheidenden Bedingung menschlichen
Miteinanderlebens geworden, d. h. des Friedens, den die Welt auch
ohne Gott schaffen will. Deshalb richtet sich der Humanismus neuerdings
auch ganz gezielt gegen den christlichen Fundamentalismus, der auf
dem Ausschließlichkeitsanspruch der Bibel als Gottes Wort beruht,
das einmalig, unveränderlich und unvergänglich ist, und nach dessen
Zeugnis es kein Heil ohne Jesus Christus gibt. (Anmerkung: Alle wahren
Christen können daher ausschließlich als christliche Fundamentalisten
bezeichnet werden.).

Gemeinsamkeiten bestehen demzufolge auch zwischen dem Humanismus
und der Ökumene durch den Konziliaren Prozeß für Gerechtigkeit,
Frieden und Bewahrung der Schöpfung. Ein führender Vertreter dieser
Bewegung ist Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker (geb. 28.6.1912),
ein Bruder des früheren deutschen Bundespräsidenten Richard Freiherr
von Weizsäcker (geb. 15.4.1920).

Unter Humanitätsideal versteht man allgemein eine Gesinnung, die die
Verwirklichung der Menschenrechte anstrebt. Es ist auch das Gefühl
für die Würde des Menschen, unabhängig von Rasse, Geschlecht u. a.,
ferner die Erziehung zu Mitverantwortung, Toleranz und allgemeiner
Anerkennung der Menschenrechte. Die erste verfassungsrechtliche
Formulierung erfuhren die Menschenrechte im Jahre 1776 in der
amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, die alsdann zum Vorbild wurde
für die "Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte" in der Französischen
Revolution von 1789. Das Humanitätsideal wurde jedoch zur Bezeichnung
der gesellschaftlichen Wirklichkeit des Menschen, die absolut jeden
Gedanken an eine transzendente Bestimmung des Menschen ausschließt,
also jeden Glauben an ein Jenseits.

Durch den Humanismus wurde so das Startzeichen zum Aufbruch in eine
neue Zeit der gesellschaftlichen Ordnung gegeben, die nun in drei
geistigen Strömungen zum Ausdruck kommt, und zwar:
a)  im Liberalismus (= lat. liber = frei), Freisinnigkeit;
b)  im Sozialismus (= lat. socius - sozial = gesellschaftlich),
Veränderung des gesellschaftlichen Lebens;
c)  in der Emanzipation (= lat. emancipare - ex = aus - manu(s) = Hand;
aus der Hand lassen), Freilassung aus der Abhängigkeit, Befreiung
aus der Gewalt, Verselbständigung, Gleichberechtigung der Geschlechter.
Mit diesen geistigen Strömungen wurde endgültig die Tür zur Gottlosigkeit
aufgestoßen und der Weg für die antichristliche Weltanschauung des
Humanismus war von jetzt an unumkehrbar eingeschlagen und geebnet. <

Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg

Gerd Müllenheim
_______________________________
Postanschrift:
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Re: [SCI] Betrifft Ulrich Sanner- E-mail kann ich ni cht öffnen und Adresse ist falsch

Date: 2002/01/02 00:10:02
From: Guenter Boehm <gbfcorp(a)realsites.com>

Hallo Gaby,
ein Virus schwirrt wieder herum. Anhang nur nicht oeffnen auch wenn der
Betreff noch so verlockend ist. Du versaust Dir nur Deinen Computer.
Installiere einen Virus-Scanner. Auch ich habe zwei E-mails mit fuer mich
interessante Betreffs bekommen, auch vom Computer von Ulrich Scanner und
eine E-mail von ENO.

Herzliche Gruesse aus Upstate New York,
Guenter
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aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien
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----- Original Message -----
From: "enver hodzic" <gabriele.hodzic(a)t-online.de>
To: <schlesien-l(a)genealogy.net>
Sent: Tuesday, January 01, 2002 5:37 PM
Subject: [SCI] Betrifft Ulrich Sanner- E-mail kann ich nicht öffnen und
Adresse ist falsch


Hallo Ulrich,
leider konnte ich den Anhang nicht öffnen und sonst stand auch nichts dabei,
außer Betreff: "Schönlehn..."
Als ich antworten wollte über deine E-mail-Adresse, da kam nur : mail
delivery... Absender nicht bekannt!!!!???
Vielleicht könntest du nochmals eine mail schicken!?
Gruß Gaby Hodzic
gabriele.hodzic(a)t-online.de

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[SCI] Vorsicht bei e-mail von Dr.Mattern!!

Date: 2002/01/02 00:16:04
From: Winfried Schön <wima.schoen(a)t-online.de>

Achtung!

Es muss mit einem Virus gerechnet werden.

Was wird dauernd gepredigt?  >Keine unbekannten Anhänge öffnen!<

Gruss Winfried
------------------------------------------------------------------------

----- Original Message -----
From: <Romattern(a)aol.com>
To: <520078695994-0001(a)t-online.de>; <schlesien-l(a)genealogy.net>
Sent: Tuesday, January 01, 2002 11:51 PM
Subject: Re: [SCI] Betrifft Ulrich Sanner- E-mail kann ich nicht öffnen und
Adresse is...


Habe bei gleicher email und öffnen der angehängten Datei eine Viruswarnung
von McAffe erhalten. Ist Vorsicht geboten.

Grüsse
Dr. Roland Mattern

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[SCI] Familie Pohl, Rother, Rossmann

Date: 2002/01/02 08:52:24
From: Günter Pohl <mail(a)guenter-pohl.de>

Hallo,
Durch eine Nichte meiner Großmutter habe ich folgendes erfahren:
Der Ehemann meiner Urgroßmutter - Meta Rother geb. Rossmann geb.
22.12.1876 in Peuschwitz bei Jauer gest. 24.10.1954 - war Paul Rother
geb. Büttner geb. 9.3.1872 gest. 15.02.1943.
Paul Rother ist Sohn einer Frau Büttner, die Haushälterin bei Heinrich
Rother war. Paul wurde dann von Heinrich Rother (leiblicher Vater
des unehelichen Sohnes Paul?) adoptiert.
Die Schwester von Paul Rother hieß Minna Rother und war Diakonisse in
Neuchatel/CH.

Wer weiß etwas darüber ? Für Informationen wäre ich sehr dankbar.

Danke, Günter Pohl
-- 

www.guenter-pohl.de   Tel: 06154 / 696 692   Fax 06154 / 696 693   Mobil 0171 / 9 555 679   mailto:mail(a)guenter-pohl.de



[SCI] Breslau-Brigittental

Date: 2002/01/02 09:02:28
From: Wolfgang Marschall <wolmars(a)t-online.de>

Liebe Liste,

ich suche weitere Informationen, Fotos, Zeichnungen etc. die mir
etwas mehr Einblick in die Breslauer Straße, Brigittental geben
können. Brigittental soll im Stadtbezirk Scheidnig gelegen haben.

Brigittental

"Brigittental war seit 1311 ein Gut des Klarenstiftes, das zwischen
Oderarmen auf einer Halbinsel lag. Den Namen Brigittental hat diese
frühere St.Clara-Insel oder Claren-Werder von der Äbtissin Brigitta
Dombrowska (1689-1702) erhalten, die dort ein Vorwerk angelegt hatte.
Seit 1864 heißt die auf einem Teil des ehemaligen Stiftsgutes oder
Vorwerkes gelegene städtische Straße Brigittental."


Gruß
Wolfgang



[SCI] Einwohnerliste von Jäschkowitz

Date: 2002/01/02 09:07:06
From: Wolfgang Marschall <wolmars(a)t-online.de>

Hallo Liste,

besitze die Einwohnerliste von 1938 vom Dorf Jäschkowitz im Kreis
Breslau.

Gruß
Wolfgang



[SCI] Nährschütz Kreis Steinau

Date: 2002/01/02 12:22:50
From: Gerhard Becker <Gerhard.Becker08250(a)t-online.de>

Liebe Listenteilnehmer,
habe die Ortschronik "Nährschütz ein altes Zaudendorf" von Eliane von
Falkenhausen mit Liste der Haushaltsvorstände, Stand 1940, und
Gefallenenliste des II. WK vorliegen.
Erteile gerne Auskunft daraus. Bei Bedarf bitte melden.

Gruß aus Markt Indersdorf,
Gerhard Becker




[SCI] Deutsche Standesamtsunterlagen im heutigen Polen

Date: 2002/01/02 12:40:07
From: Waltraud Render-Genilke <Genilke.Immobilien(a)t-online.de>

Hallo Listis,

offensichtlich gibt es inzwischen "zwei" Verzeichnisse über deutsche
Personenstandsunterlagen in Polen.

Deutsche Personenstandsbücher und Personenstandseinträge von Deutschen in
Polen
Niemickie ksiegi stanu cywilnego w Polsce 1898-1945
Herausgeber: Verband der Standesbeamten der Republik Polen
offensichtlich auch erhältlich beim Verlag für Standesamtswesen
Frankfurt/Main

und

Kirchenbuecher und Standesamtsregister in poln. Staatsarchiven - ein Führer
Ksiegi metrykalne i stanu cywil nego w archiwach panstwowych w Polsce

Kann mir jemand etwas näheres dazu sagen?
Vielleicht ist ja auch das eine eine Überarbeitung des anderen.

Ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr

Waltraud Render-Genilke
P.S.:
(Der Virenwurm geht offenbar immer noch um)


Re: [SCI] Deutsche Standesamtsunterlagen im heutigen Polen

Date: 2002/01/02 15:54:53
From: Volker Zimmer <volker.zimmer(a)gmx.de>

Hallo Waltraud,

Waltraud Render-Genilke schrieb am 02.01.2002:

>Deutsche Personenstandsbücher und Personenstandseinträge
>von Deutschen in Polen
>Niemickie ksiegi stanu cywilnego w Polsce 1898-1945

Enthält die Standesamtsregister, welche heute noch in in den Standesämtern
liegen. Alles was älter als 100 Jahre ist, geht an die Staatsarchive.


>Kirchenbuecher und Standesamtsregister in poln.
>Staatsarchiven - ein Führer
>Ksiegi metrykalne i stanu cywil nego w archiwach panstwowych w Polsce

Enthält die KB und Standesamtsunterlagen, welche in den Staatsarchiven
liegen.


und tschuess...
                ...Volker

---------
volker.zimmer(a)gmx.de
http://www.v-zimmer.purespace.de
(Kreise Striegau und Schweidnitz in NSL)



AW: [SCI] AW: Religionsverteilung

Date: 2002/01/02 17:17:36
From: Martin Berdau <martin.berdau(a)freenet.de>

1. Ich verfolge Ihre Diskussion zwar nicht, würde Ihnen aber folgende
Lektüre empfehlen:
Lessing: Nathan der Weise

2. Dann gab es einen bekannte preußischen König der etwas von Facon, selig
werden und Religion sagte.

3. Bei aller Toleranz (siehe 1. und 2.) ist dies hier kein Diskussionforum
für Politik oder Religion.

Gruß
Martin


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: schlesien-l-admin(a)genealogy.net
[mailto:schlesien-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von >Gerd Mullenheim<
Gesendet: Dienstag, 1. Januar 2002 23:52
An: Arthur Teschler; schlesien-l(a)genealogy.net
Betreff: [SCI] AW: Religionsverteilung




|
| Da der usrprüngliche Text und Ihre Antwort auf Englisch geschrieben waren,
| und ich nicht unbedingt davon ausgehen kann, dass man auswärts über die
| Verhältnisse in Deutschland besser Bescheid weiß als Sie, habe ich Sie
| dahingehend korrigiert, dass nicht mehr als die Hälfte protestantisch ist,
| sondern offiziell nicht einmal ein Drittel. Nimmt man die christlichen
| Fundamentalisten dazu, mögen es ein paar mehr sein, aber nicht die von
| Ihnen geforderten "über 50% aller Deutschen". Mehr habe ich nicht
| behauptet.
|
| Arthur
|
| PS: Frohes Neues Jahr
| ________________________________________________________________

Lieber Herr Teschler,

vielen Dank für Ihre Antwort. Sie gingen von der Gesamtbevölkerung
Deutschlands aus:
|
| Close to 33% (26,8 Million out of 82,2) are Protestant
| A few more (27,0 Million) are Catholic
|
Bei dieser Zahl sind jedoch u.a. einige Millionen Moslems (sicher-
lich meist Türken) einbegriffen. Ich hingegen meinte nur die Chri-
sten und nahm an, alle Deutschen würden sich heute noch als solche
zählen. Es gibt verhältnismäßig nur wenige Beerdigungen ohne einen
Pfarrer, Tendenz wahrscheinlich aber weiter steigend.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch Ihnen und Ihrer Familie ein
gutes Neues Jahr wünschen und besonders Gottes reichen Segen.

Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg

Gerd Müllenheim
_______________________________
Postanschrift:
Postfach 2482, L-1024 Luxemburg
Tel. (00352) 460346
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Buch: "Die Zukunft der Welt..."
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[SCI] RE LinkToYourRoots

Date: 2002/01/02 17:33:44
From: T . GG <T.GG(a)gmx.de>

„Hallo Thomas ,

vielen Dank für die infos , jedoch was ist das für eine merkwürdige
Preisliste ? Ich habe einen ( seltenen ) Namen , muss 20 ? zahlen , finde
ich z.B. 25 Namen
zahle ich 2 ? für jeden ! Klär das doch mal auf.
Alles Gute fürs Neue Jahr
Ina und Werner Stutzbach    -     Ibiza

Falls das Zeichen nicht kommt : ?  =  Euro“


Hallo Werner,

so wie ich die Preisliste verstehe, kann man je nach der Anzahl der
gesuchten Personen für weitere Einzelheiten, gegen Entrichtung einer Gebühr die
vollständigen Daten der Vorfahren (Geburtsort, Herkunftsort etc) in Erfahrung
bringen. 
Für 1-3 Personen kostet dies 20 Euro, ab 4-10 30 Euro etc. (s. Preisliste)
D.h. in Ihrem Fall müssten sie 20 Euro zahlen, bei 25 Namen 50 Euro.

„Falls das Zeichen nicht kommt : ?  =  Euro“
Ich weiß nicht was bei Ihnen auf den Bildschirm erschienen ist, ich habe die
vollständige Preisliste in der letzten Mail mit Eurodaten verschickt. Sie
können sie ja nocheinmal unter
http://www.hamburg.de/fhh/behoerden/staatsarchiv/link_to_your_roots/index.htm direkt einsehen. Sollten sie noch weitere
spezielle Fragen zu LinkToYourRoots haben, können Sie sich noch direkt an
LinkToYourRoots(a)staatsarchiv.hamburg.de . wenden.

Ich hoffe ich konnten Ihnen weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen


Thomas

-- 
GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
http://www.gmx.net



Re: [SCI] Was von der Mark bleibt

Date: 2002/01/02 17:49:06
From: Dege.Peter <Dege.Peter(a)t-online.de>

Hallo Herr Taube,
finde es prima, daß Sie die Geldscheine eingescannt haben. Es fehlen leider der 
500 und der Tausendmarkschein. Vielleicht hat noch jemand einen solchen im 
Sparstrumpf.
MfG
Peter Dege

Peter Dege, Spandauer Weg 59, 31141 Hildesheim, GENprofi-Partner
Mitglied in GFW/BSW, NLF, WGfFK und Verein für Computergenealogie 
eMail: Dege.Peter(a)t-online.de - Tel.:05121/869687, Fax.:05121/8091011
www.Dege.de.tt oder http://home.t-online.de/home/dege.peter/INDEX.HTM 
***
Dieter Taube schrieb:
> N'ahmd *.*
>
> So, jetzt habt Ihr also diese neuen Euros. Zum Abschied von der DM habe ich
>  ein
> paar der alten Scheine und Münzen gescannt. Wenn Ihr die auch Euren
>  Mitteilungen
> an die Nachkommen beifügen wollt, findet Ihr sie zum Download auf meiner
> Webseite in der "Krimskrams"-Ecke.
>
> * Dieter
>
>
>  ===================================================================
>  Dieter Taube, Bürger und Hausbesitzer auch Schulmeister zu Rinteln,
>  des weiland Handelsmanns und Einwohners Gerhard Taube von Altenburg
>  hinterlaßener 1.Sohn 1.Kind einziger Ehe
>  -------------------------------------------------------------------
>  Postanschrift: Bruchwiesenweg 8, D-31737 Rinteln
>  Tel: 05751-957 357  *  Fax: 089-2443-35026
>  Email Dieter.Taube(a)t-online.de
>  http://home.t-online.de/home/Dieter.Taube/ahnen.htm  Ahnenseite
>  http://www.familienforschung.net/cd                  Genealogie-CDs  
>  ===================================================================
>
>
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[SCI] Buchale - Steinhubel, Kreiss Neisse,

Date: 2002/01/02 17:54:42
From: siskabob <siskabob(a)mindspring.com>

                I am trying to find information on the family of Magdalena BUCHALE, daughter of Francisci and Veronica LORENZ BUCHALE. She was born in Steinhubel, Kreiss Neisse, Silesia on 23 July 1858.  Magdalena married Johan GARTNER, son of Anton and Franziska POHLER GAERTNER / GÄRTNER. Johan Gartner was born at Tharnau, Kreiss Grottkau and was the brother of Caroline KRETSCHMER, Albart, Josef, and Anna FRANKE. Johan and Magdalena emigrated to ALBANY, New York where they were married in 1882. The Kretschmers emigrated to Albany in 1874 and the Frankes in 1887. All families were Roman Catholic.   I would appreciate information on any of these families.



Re: [SCI] Buchale - Steinhubel, Kreiss Neisse,

Date: 2002/01/02 18:20:41
From: PZebe <PZebe(a)cs.com>

Hello!

Steinhübel was in the Catholic parish of Bielau.  The Mormons don't
have church records for that parish for the years you would be
interested in.  If church records still exist for Bielau, they would most
likely be found at the church itself.

There were two places called Tharnau in Kreis Grottkau.  One
was included in the Catholic parish of city of Grottkau, while the 
other was in the Catholic parish of Gauers.  The Mormons have
copied the church records back to the early 1700s for both of these parishes. 
 
You should be able to find information on the ancestry of your Johann 
Gärtner by searching the copies of the churchbooks that the Mormons
have made.

Hope this helps!

MfG
Paul Zebe
Cambridge, Massachusetts

In a message dated 1/2/02 11:55:06 AM Eastern Standard Time, 
siskabob(a)mindspring.com writes:


>                 I am trying to find information on the family of Magdalena 
> BUCHALE, daughter of Francisci and Veronica LORENZ BUCHALE. She was born in 
> Steinhubel, Kreiss Neisse, Silesia on 23 July 1858.  Magdalena married 
> Johan GARTNER, son of Anton and Franziska POHLER GAERTNER / GÄRTNER. Johan 
> Gartner was born at Tharnau, Kreiss Grottkau and was the brother of 
> Caroline KRETSCHMER, Albart, Josef, and Anna FRANKE. Johan and Magdalena 
> emigrated to ALBANY, New York where they were married in 1882. The 
> Kretschmers emigrated to Albany in 1874 and the Frankes in 1887. All 
> families were Roman Catholic.   I would appreciate information on any of 
> these families.
> 
> 


[SCI] AW: [OWP] Deutsche Standesamtsunterlagen im heutigen Polen

Date: 2002/01/02 18:52:57
From: Martin Berdau <martin.berdau(a)freenet.de>

Ich kann nur den zweiten Titel ergänzen:
Ksiegi metrykalne i stanu cywil nego w archiwach panstwowych w Polsce
Informator
Opracowala ANna Laszuk
Wydawnictawo DiG
Warszawa 2000
ISBN 83-86643-53-6 (NDAP)
ISBN 83-7181-160-8 (DiG)

Das Buch habe ich kurz in der evangelischen Kirchenbuchstelle in Berlin
gesehen.
Ich weiß nicht, weshalb in dem Buch zwei ISBN Nummern stehen.
Wie Wo kann man das Buch / die Bücher erwerben?
Gruß
Martin


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: ow-preussen-l-admin(a)genealogy.net
[mailto:ow-preussen-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Waltraud
Render-Genilke
Gesendet: Mittwoch, 2. Januar 2002 12:39
An: schlesien-l(a)genealogy.net
Cc: ow-preussen-l(a)genealogy.net
Betreff: [OWP] Deutsche Standesamtsunterlagen im heutigen Polen


Hallo Listis,

offensichtlich gibt es inzwischen "zwei" Verzeichnisse über deutsche
Personenstandsunterlagen in Polen.

Deutsche Personenstandsbücher und Personenstandseinträge von Deutschen in
Polen
Niemickie ksiegi stanu cywilnego w Polsce 1898-1945
Herausgeber: Verband der Standesbeamten der Republik Polen
offensichtlich auch erhältlich beim Verlag für Standesamtswesen
Frankfurt/Main

und

Kirchenbuecher und Standesamtsregister in poln. Staatsarchiven - ein Führer
Ksiegi metrykalne i stanu cywil nego w archiwach panstwowych w Polsce

Kann mir jemand etwas näheres dazu sagen?
Vielleicht ist ja auch das eine eine Überarbeitung des anderen.

Ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr

Waltraud Render-Genilke
P.S.:
(Der Virenwurm geht offenbar immer noch um)

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OW-Preussen-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/ow-preussen-l



Re: [SCI] Betrifft Ulrich Sanner- E-mail kann ich ni cht öffnen und Adresse ist falsch

Date: 2002/01/02 19:16:05
From: oszinda <oszinda(a)knuut.de>

Die Viren sind wieder unterwegs, ich bekamm heute auch ein .pif-mail nur mit
29 KB-Anhang

Gruß,
Thomas Oszinda
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: enver hodzic <gabriele.hodzic(a)t-online.de>
An: schlesien-l(a)genealogy.net <schlesien-l(a)genealogy.net>
Datum: Dienstag, 1. Januar 2002 23:41
Betreff: [SCI] Betrifft Ulrich Sanner- E-mail kann ich nicht öffnen und
Adresse ist falsch


Hallo Ulrich,
leider konnte ich den Anhang nicht öffnen und sonst stand auch nichts dabei,
außer Betreff: "Schönlehn..."
Als ich antworten wollte über deine E-mail-Adresse, da kam nur : mail
delivery... Absender nicht bekannt!!!!???
Vielleicht könntest du nochmals eine mail schicken!?
Gruß Gaby Hodzic
gabriele.hodzic(a)t-online.de

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http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l




Re: [SCI] Betrifft Ulrich Sanner- E-mai l kann ich nicht öffnen und Adresse is...

Date: 2002/01/02 19:29:41
From: Romattern <Romattern(a)aol.com>

Deshalb:

versucht alle einen Virenscanner auf eurem Rechner zu haben, und vor allem, 
das neueste UPDATE ist wichtig.

Viele Grüsse
Fam. Mattern


Re: [SCI] Generalkommission für Schlesien zu Breslau und Schöppenbücher

Date: 2002/01/02 19:35:31
From: oszinda <oszinda(a)knuut.de>

Guten abend Doris,

ein frohes neues Jahr wünscht Dir Thomas,

das Buch habe ich mir heute in der Fernausleihe bestellt. Hoffentlich finde
ich bei 30m Akten (dazu interessieren mich auch noch die Akten aus
Festenberg) den richtigen Ansatzpunkt. Nochmals vielen Dank für deine
Auskunft.
Ein herzliches Dankeschön auch an die anderen Beantworter meiner vielen
fragen aus dem Jahr 2001.
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Doris Baumert <doris.baumert(a)t-online.de>
An: oszinda <oszinda(a)knuut.de>; schlesien-l(a)genealogy.net
<schlesien-l(a)genealogy.net>
Datum: Sonntag, 30. Dezember 2001 21:55
Betreff: Re: [SCI] Generalkommission für Schlesien zu Breslau und
Schöppenbücher


>Hallo Thomas,
>
>Neumittelwalde hatte ein eigenes Amtsgericht und diese Idee scheint sehr
gut
>zu sein, denn im Staatsarchiv Breslau befindet sich diese Unterlagen. Bevor
>Du fährst, solltest Du Dich anhand des Buches "Generaldirektion der
>staatlichen Archive Polens; Staatsarchiv Breslau - Wegweiser durch die
>Bestände bis zum Jahr 1945" vorbereiten, um Zeit zu sparen, denn genau
>dieses Buch wird Dir auch im Staatsarchiv als Leitfaden in die Hand
gegeben.
>Du bekommst es in größeren Bibliotheken. Darin findest Du auf Seite 243
>unter Nr. 604
>Amtsgericht Neumittelwalde
>1677-1878, 1879-1945
>2.223 Akteneinheiten = 30,0 lfd. Meter
>




Re: [SCI] Gabriele Hodzic geb. Lipp sucht Schönleh n/Schönbankwitz Bilder

Date: 2002/01/02 19:56:56
From: Andrea Walter <heinrich.walter(a)cityweb.de>

Hallo Gaby,

im schlesischen Ortsverzeichnis ist folgendes zu dem Orten verzeichnet:

SCHÖNBANKWITZ Dorf und Rittergut
Kreis, Amtsgericht: Breslau  12,5 km
Post: Koberwitz (Krs. Breslau) 5 km
Eisenbahnstation: Schönbankwitz 2 km
Amtsbezirk: Jackschönau
ev Kirche: Wiltschau
kath Kirche: Prisselwitz
Einwohner 1919: Dorf: 322
                            Rittergut: 71

Zu Schönlehn habe ich nichts in meinem Buch gefunden

Eine Möglichkeit an Bilder zu bekommen, besteht im Herder Institut in
Marburg.


Viele Grüße
Andrea



----- Original Message -----
From: "enver hodzic" <gabriele.hodzic(a)t-online.de>
To: <Schlesien-L(a)genealogy.net>
Sent: Monday, December 31, 2001 1:33 PM
Subject: [SCI] Gabriele Hodzic geb. Lipp sucht Schönlehn/Schönbankwitz
Bilder


Hallo, liebe Listen-Leser,
vielleicht habe ich etwas falsch gemacht beim mailen...ich bekam keine
Antwort bzw. kennt denn wirklich niemand den Ort
oder das Gutshaus Schönlehn/Schönbankwitz?(Heute Szczepankowice im Kr.
Breslau.)

An welche Stelle kann ich mich wenden um Bilder von Schönbankwitz aus
Archiven zu bekommen. Oder wer weiß einen Rat??





Re: AW: [SCI] Religionsverteilung

Date: 2002/01/02 20:10:35
From: Martina Schirra <martina_schirra(a)yahoo.de>

Hallo Herr Mullenheim, hallo Herr Gabrys, 
diesmal möchte ich mich auch mal kurz, obwohl eigentlich in dieser Liste unpassend, zu den Kommentaren äußern. 
Mein wahrer Glaube ist der an Gott. Und wie immer man sich ihn auch vorstellen mag, dass Einzige was dabei wirklich zählt, ist ein guter Mensch zu sein und anderen zu helfen, ob es ein Freund ist oder Fremder. Wenn jemand in Not ist, zählt einzig der Mensch, egal welcher Religion. Und was sie vielleicht erstaunlich finden werden, Herr Mullenheim, ich bin als Katholik geboren.  
Die Bibel ist nichts weiter als ein Gesetzbuch Gottes, bei den Juden Talmut, bei den Moslems Koran genannt und so weiter. Lesen Sie auch diese einmal, dann werden sie feststellen, dass sich all diese Bücher in gewisser Weise ähnlich sind. 
Ich möchte Sie nicht angreifen Herr Mullenheim, aber Äußerungen wie die Ihren haben schon Religionskriege entfacht.
Nicht Gott straft die Menschen für Ihre Taten, viel mehr sind es die Folgen unüberlegten, unsinnigen, unmenschlichen Handelns. Sie würden doch auch nicht ihr eigenes Haus abbrennen oder ???
Ich habe viele christliche Menschen kennengelernt, die gut und schlecht sind. Und genauso gibt es diese bei den anderen Religionen. 
Viele Grüße aus Düsseldorf
Martina Schirra
 


  ">Gerd Mullenheim<" <muellenh(a)pt.lu> hat geschrieben: 

|
| Ich hatte mir eigentlich vorgenommen
| ihren Beiträgen keine Aufmerksamkeit mehr zu schenken.
| Aber bei soviel Unsinn kann ich nicht still halten.
|
| Aber für Sie gibt es eh ja nur einen Glauben nämlich den ihren.
| Mit Toleranz haben ihre Ausführungen auch diesmal Nichts, aber
| auch gar Nichts, zu tun.
|
| Auf Ihr Gottes Strafgericht harren wir den alle,
| ich persönlich mit Gelassenheit.
|
| Mit freundlichen Grüßen
| Herbert Gabrys
| __________________________________________________________________

Lieber Herr Gabrys,

der einzige, wahre Glauben ist nun einmal der Glauben, den die Bibel
lehrt, ob es uns paßt oder nicht. Das ist der Glauben, der die Men-
schen zum Guten verändern kann und es auch tut. Diese Erfahrung kann
jeder machen, der sich seiner Unvollkommenheit bewußt ist. Wer ein-
mal die Bibel richtig verstanden hat, weiß darüber Bescheid. Der hat
erkannt, daß dieses Buch eine eigene Dynamik hat. Das hatten bereits
die Apostel bemerkt und die Reformatoren und viele andere sind dafür
mit ihrem Leben eingetreten. Dieses Wort wird in Ewigkeit bestehen,
wenn niemand mehr etwas von den Lehren eines Karl Marx wissen will.

Deutschland hat mit den beiden Weltkriegen schon viel von den Straf-
gerichten Gottes erleiden müssen. Der Verlust der Heimat war sicher-
lich einer der schlimmsten Folgen davon. Ich weiß nicht, wie es dann
in der Zukunft mit Deutschland aussieht, aber der uns ganz gewiß be-
vorstehende Dritte Weltkrieg wird Deutschland nicht spurlos verscho-
nen. Ich persönlich habe schon mehrere Katastrophen durch Gottes Be-
wahrung schadlos überstanden. Dazu einige Beispiele aus meinem Buch:

In der Nacht vom 30. auf den 31. Mai 1942 erfolgte damals der erste
sogenannte Tausend-Bomber-Angriff auf Deutschland, und zwar auf die
Stadt Köln am Rhein. Die vorher angestellte Berechnung des Stabes
von Harris hatte gelautet: Das Ziel der vollständigen Zerstörung von
Köln ist dann erreicht, wenn eintausendachthundert Tonnen Spreng-
und Brandbomben abgeworfen worden sind. Das sind dann tausend Kilo
für rund achthundert Einwohner, selbst bei nur etwa fünfzig Prozent
Treffern. In der einen Nacht sind über zweitausend Tonnen - zwei
Millionen Kilo - Sprengstoff und feuriger Phosphor vom Himmel über
Köln gefallen. Von 0.47 bis 2.25 Uhr warfen die Flieger 884 Spreng-
bomben (darunter 20 Luftminen zu je 1,8 Tonnen und 23 Zeitzünder)
und 110 565 Brandbomben ab. Das traurige Ergebnis: Etwa 747 Menschen
wurden getötet und 5027 verletzt. 3420 Wohnhäuser und 2241 Betriebe
wurden zerstört oder schwer beschädigt, 45 132 Menschen "ausgebombt".

Die Wasser-, Strom- und Gasversorgung brach zusammen. Der Eisenbahn-
verkehr war für mehrere Tage schwer gestört, der Straßenbahnverkehr
mußte eine Woche lang ruhen, insbesondere in der Stadtmitte. Die An-
greifer, die 44 Flugzeuge verloren, blieben zunächst im unklaren über
das Ausmaß der Zerstörungen: Aufklärer konnten am nächsten Tag keine
Photos machen, weil eine gewaltige Rauchwolke 4500 Meter hoch über
der Stadt lag. So etwas hatte es bis dahin noch nie gegeben. Hermann
Göring, der Oberbefehlshaber der Luftwaffe, hatte zu Beginn des
Krieges leichtfertig gesagt, wenn jemals ein feindliches Flugzeug die
Reichsgrenze überfliegen würde, dann wolle er Meyer heißen. Der Leiter
der Luftschutzzentrale in Köln war damals Polizeimajor Niemeyer. Auch
das war ein eigenartiger Zufall!
[...]
So waren also die Juden wieder einmal nicht schuld an diesem großen
Unglück für Deutschland, sondern die Nationalsozialisten selbst hatten
durch die von ihnen betriebene systematische Ausrottung der jüdischen
Männer, Frauen und Kinder das Gericht Gottes vom Himmel herabgerufen,
das dann auch sie und ihre Frauen und Kinder in gleichem Maße traf.
Der Prophet Sacharja hatte schon diese Warnung weitergegeben: Denn so
spricht der Herr Zebaoth, der mich gesandt hat, über die Völker, die
euch beraubt haben: Wer euch antastet, der tastet meinen Augapfel an.
(Sach. 2, 12). Das galt auch unbedingt in diesem Falle, wie wir fest-
stellen konnten. (Anmerkung: Meine Eltern wohnten damals unweit von
Köln, und ich bin auch nur einen Monat später zur Welt gekommen. Die
Bewahrung Gottes begann also schon im Mutterleibe, wie ich später er-
fahren durfte und hiermit wohl bezeugen kann.).

Einige Jahre nach dem Kriege wurde zudem dann in Köln der Karnevals-
chlager gedichtet, allerdings sicherlich in ahnungsloser Verkennung
der wahren Situation: Am 30. Mai ist der Weltuntergang, wir leben
nicht mehr lang, wir leben nicht mehr lang. Dieses Datum hat jedoch
für mich noch eine andere, persönliche Bedeutung: Am 30. Mai 1976
habe ich eine schlimme Explosion miterlebt, eigentlich mehrere, bei
der ein Teil unseres Stadtviertels (nur etwa 100 m entfernt in unserer
Straße) in die Luft geflogen ist. Unter den Toten war damals auch ein
früherer Arbeitskollege von mir, der möglicherweise durch eine Un-
achtsamkeit diese Explosion ausgelöst hatte. Die Schuld daran lag
jedoch bei jemand anderem, der durch ein sträfliches Versehen erst
die Voraussetzung dazu geschaffen hatte. Meine Angehörigen und ich,
wie auch unser Hab und Gut, erlitten dabei wiederum keinen Schaden,
obwohl in der Nähe mehrere Häuser teilweise eingestürzt sind und
unbewohnbar wurden. <

Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg

Gerd Müllenheim
_______________________________
Postanschrift:
Postfach 2482, L-1024 Luxemburg
Tel. (00352) 460346
E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu
Buch: "Die Zukunft der Welt..."
http://www.computermission.org/


_______________________________________________
Schlesien-L mailing list
Schlesien-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l


---------------------------------
Gesendet von http://mail.yahoo.de.
Ihre E-Mail noch individueller? - http://domains.yahoo.de.

[SCI] Springer-Ahnen

Date: 2002/01/02 20:10:38
From: WoelfelU <WoelfelU(a)aol.com>

Hallo Anita
Ich habe in einer Nebenlinie eine 

Agnes Martha SPRINGER, *21.04.1888 in Gottesberg, 
+ 30.10.1907in Nieder-Hermsdorf
 °° mit Alfred Georg VOLKMER, *31.01.1882 in Nieder-Hermsdorf,Waldenbg
 +31.10.1970 in Sassenberg

Maria Anna SPRINGER, *12.08.1883 in Gottesberg, +vor 1940 in Grüssau
Taufpate: Franz SPRINGER, Schmiedemeister in Grüssau,

Eltern:
Reinhold Springer,Berghauer, *1854 in Gottesberg ?, + 30.06.1898 in Gottesberg
Bertha Ernestine Crescentia Wei(h)rich, *18.02.1858 in Kindelsdorf, 
+4.10.1906 in Gottesberg 

Ein gutes neues Jahr
Uschi


[SCI] Hühner

Date: 2002/01/02 20:11:33
From: Romattern <Romattern(a)aol.com>

Einen schönen guten Abend da draussen,

kann jemand etwas mit unseren Vorfahren HÜHNER anfangen?

Vielen Dank für eine Nachricht.

Fam. Mattern


AW: [SCI] Familiensuche ILGNER

Date: 2002/01/02 20:31:45
From: Uwe Keller <Elektro-Keller(a)t-online.de>

Konradshoehe(a)aol.com schrieb,

>Ich befasse mich erst seit kurzer Zeit mit der Ahnenforschung und suche
nach
>Informationen zu:

>Scheuermann, Friedrich August
*  09.06.1855  zu
>Wederau Kreis Jauer                                                      +
?
 >         ?
>°° Ernestine Pauline Ilgner              *  27.12.1858 zu Nieder Wolmsdorf
>                                                      +     ?
>         ?
>Eltern der Ernestine:          Johann Christian Ilgner und Maria Rosine
>Kramer
>zu Nieder Wolmsdorf


Hallo Konradshoehe(a)aol.com

mit Interesse habe ich deine Mail gelesen, ich forsche ebenfalls im Krs.
JAUER und LIEGNITZ , hier habe ich in Kroitsch
ebenfalls ILGNER,  Pauline Anne ILGNER *5 Januar 1871 in Kroitsch ihr Vater
Carl Gottfried Ilgner *n.b. / Ort n.b., war verheiratet mit Johanna Karolina
KRAUSE

Vielleicht lassen sich hier Anknüpfungen finden.


Tschüß Uwe
http://www.Keller-Familie.de
Suche im Krs. Liegnitz und Jauer  BRENDEL , BÖHMER , GÄNSLER , GIRLICH ,
HILSBRICH , HILSE , HOPPE , HÜBNER , ILGNER , KRAUSE , REICHELT , SEIFFERT ,
TILGNER , TITZE






[SCI] Enteignungen waehrend der Nazi-Zeit

Date: 2002/01/02 21:21:53
From: Guenter Boehm <gbfcorp(a)realsites.com>

Hallo Freunde,

im Gueteradressbuch 1937 erscheint als Besitzer des Rittergutes Tannhausen die "Böhm'schen Erben", Bevollmaechtigter: Dipl.-Ing. Werner Böhm. In einem anderen Dokument ist vermerkt: "Das Schloßgebäude besetzte die NSV "National-Sozialistische Volkswohlfahrt".  Rittergut und Schloss war aber vorher eine Einheit, das heisst ein Besitzer. Siehe auch: http://www.boehm-chronik.com/tannhausen.htm

Wie war es damals ueblich: Enteignungen oder Zwangsvermietung an den Staat?

Herzliche Gruesse aus Upstate New York,
Guenter
************************************************
"Die kleine Böhm-Chronik"     http://www.boehm-chronik.com
Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe
aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien
-- seit 1409 --
************************************************



Re: [SCI] Re: Gemeindelexikon 1908 Schlesien

Date: 2002/01/02 21:43:45
From: Hans-Jürgen Magnus <magnus(a)freenet.de>

Hallo Michael,
>Ich stecke in meiner Suche fest, weil ich nicht weiß, bzw herausbekomme wo der
>Ort Bielau im Landkreis Ratibor in Oberschlesien zugehörte.
>Mein Vorfahren sind dort geboren haben aber teils in Buslawitz, ein paar
>Kilometer weiter weg, geheiratet.

Buslawitz:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, Landkreis Ratibor,
Landgemeinde.
1.116 kath. Einwohner (20 deutschsprechend, 1.090 mährisch-
sprechend)
ev. Kirchspiel:	Ratibor, Stadt;
kath. Kirchspiel:	Beneschau;
Standesamtsbezirk:	Buslawitz;
Landgericht:	Ratibor;
Amtsgericht:	Hultschin.

Buslawitz:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, Landkreis Ratibor,
Gutsbezirk.
Gesamtflächeninhalt: 963,7 ha.
61 kath. Einwohner (7 deutschsprechend, 8 polnischsprechend,
46 mährischsprechend)
ev. Kirchspiel:	Ratibor, Stadt;
kath. Kirchspiel:	Beneschau;
Standesamtsbezirk:	Buslawitz;
Landgericht:	Ratibor;
Amtsgericht:	Hultschin.

Forsthaus Buslawitz:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, Landkreis Ratibor,
Wohnplatz des Gutsbezirkes Zawada-Beneschau.
1 bewohnte Wohnstätte und 9 Einwohner.
ev. Kirchspiel:	Ratibor, Stadt;
kath. Kirchspiel:	Beneschau;
Standesamtsbezirk:	Buslawitz;
Landgericht:	Ratibor;
Amtsgericht:	Hultschin.

Bielau:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, Landkreis Ratibor,
Landgemeinde.
363 kath. Einwohner (3 deutschsprechend, 360 mährisch-
sprechend).
ev. Kirchspiel:	Ratibor, Stadt;
kath. Kirchspiel:	Beneschau;
Standesamtsbezirk:	Buslawitz;
Landgericht:	Ratibor;
Amtsgericht:	Hultschin.

Bielau:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, Landkreis Ratibor,
Gutsbezirk.
43 kath. Einwohner (1 deutschsprechend, 42 mährisch-
sprechend).
ev. Kirchspiel:	Ratibor, Stadt;
kath. Kirchspiel:	Beneschau;
Standesamtsbezirk:	Buslawitz;
Landgericht:	Ratibor;
Amtsgericht:	Hultschin.

Forellenanlage Bielau:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Oppeln, Landkreis Ratibor,
Wohnplatz des Gutsbezirkes Bielau.
1 bewohnte Wohnstätte, 11 Einwohner.
ev. Kirchspiel:	Ratibor, Stadt;
kath. Kirchspiel:	Beneschau;
Standesamtsbezirk:	Buslawitz;
Landgericht:	Ratibor;
Amtsgericht:	Hultschin.

Mit freundlichem Gruß
Hans-Jürgen



[SCI] Re: Auskunft über Orte erbeten

Date: 2002/01/02 21:43:56
From: Hans-Jürgen Magnus <magnus(a)freenet.de>

Hallo Harald,
>Ich suche Informationen zu folgenden Orten:
>Kunersdorf Kreis Oels
>Dörndorf Kreis Oels
>Wüstendorf
>Görlitz / Neisse

Kunersdorf:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kreis Öls,
Landgemeinde.
631 Einwohner, davon 20 ev. und deutschsprechend
+ 611 kath.  (610 deutschsprechend, 1 polnischsprechend).
ev. Kirchspiel:	Groß Weigelsdorf;
kath. Kirchspiel:	Kunersdorf;
Standesamtsbezirk:	Süßwinkel;
Landgericht:	Öls;
Amtsgericht:	Öls.

Kunersdorf:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kreis Öls,
Gutsbezirk.
115 Einwohner, davon 45 ev. und deutschsprechend
+ 70 kath.  (68 deutschsprechend, 2 polnischsprechend).
ev. Kirchspiel:	Groß Weigelsdorf;
kath. Kirchspiel:	Kunersdorf;
Standesamtsbezirk:	Süßwinkel;
Landgericht:	Öls;
Amtsgericht:	Öls.

Dörndorf:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kreis Öls,
Landgemeinde.
117 Einwohner, davon 103 ev. und deutschsprechend
+ 14 kath. und deutschsprechend.
ev. Kirchspiel:	Groß Weigelsdorf;
kath. Kirchspiel:	Kunersdorf;
Standesamtsbezirk:	Schleibitz;
Landgericht:	Öls;
Amtsgericht:	Öls.

Dörndorf:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kreis Öls,
Gutsbezirk.
120  Einwohner, davon 93 ev. und deutschsprechend
+ 27 kath. und deutschsprechend.
ev. Kirchspiel:	Groß Weigelsdorf;
kath. Kirchspiel:	Kunersdorf;
Standesamtsbezirk:	Schleibitz;
Landgericht:	Öls;
Amtsgericht:	Öls.

Wüstendorf:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Landkreis Breslau,
Landgemeinde.
373 Einwohner, davon 36 ev. und deutschsprechend
+ 337 kath. und deutschsprechend.
ev. Kirchspiel:	Groß Nädlitz;
kath. Kirchspiel:	Magareth;
Standesamtsbezirk:	Steine;
Landgericht:	Breslau;
Amtsgericht:	Breslau.

Wüstendorf:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Landkreis Breslau,
Gutsbezirk.
28 Einwohner, davon 21 ev. (19 deutschsprechend, 2 polnisch-
sprechend) + 7 kath. und deutschsprechend.
ev. Kirchspiel:	Groß Nädlitz;
kath. Kirchspiel:	Magareth;
Standesamtsbezirk:	Steine;
Landgericht:	Breslau;
Amtsgericht:	Breslau.

Bei Görlitz bin ich mir nicht sicher.
1.) Im Kreis Neisse gibt es weder eine Landgemeinde
     noch einen Gutsbezirk mit Namen Görlitz.
2.) Die Stadt Görlitz (heute im Freistaat Sachsen)
     liegt an dem Fluß Neiße, unmittelbar an der
     deutsch-polnischen Grenze.
3.) Eine Landgemeinde und einen Gutsbezirk Görlitz
     gab es im Kreis Öls.

Görlitz:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Liegnitz,
Stadtkreis Görlitz, Stadt.
83.766 Einwohner, davon 70.860 ev. (70.707 deutsch-
sprechend, 39 polnischsprechend, 9 tschechisch-
sprechend, 70 andere Sprache, 35 andere Sprache
und deutsch)
+ 11.352 kath. (10.445 deutschsprechend, 506 polnsich-
sprechend, 211 tschechischsprechend, 65 andere Sprache,
125 andere Sprache und deutsch).
ev. Kirchspiel:	Görlitz;
kath. Kirchspiel:	Görlitz;
Standesamtsbezirk:	Görlitz;
Landgericht:	Görlitz;
Amtsgericht:	Görlitz.

Görlitz:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kreis Öls,
Landgemeinde.
212 Einwohner, davon 183 ev. und deutschsprechend,
+ 29 kath. und deutschsprechend.
ev. Kirchspiel:	Groß Weigelsdorf;
kath. Kirchspiel:	Hundsfeld;
Standesamtsbezirk:	Wildschütz;
Landgericht:	Öls;
Amtsgericht:	Öls.

Görlitz:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau, Kreis Öls,
Gutsbezirk.
71 Einwohner, davon 42 ev. und deutschsprechend,
+ 29 kath. und deutschsprechend.
ev. Kirchspiel:	Groß Weigelsdorf;
kath. Kirchspiel:	Hundsfeld;
Standesamtsbezirk:	Wildschütz;
Landgericht:	Öls;
Amtsgericht:	Öls.

Ich hoffe geholfen zu haben.
Mit freundlichem Gruß
Hans-Jürgen



AW: [SCI] Religionsverteilung

Date: 2002/01/02 23:57:07
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>

|
| Hallo Herr Müllenheim,
| Und was sie vielleicht erstaunlich finden werden, Herr Müllenheim,
| ich bin als Katholik geboren.
| Die Bibel ist nichts weiter als ein Gesetzbuch Gottes, bei den
| Juden Talmut, bei den Moslems Koran genannt und so weiter. Lesen
| Sie auch diese einmal, dann werden sie feststellen, dass sich all
| diese Bücher in gewisser Weise ähnlich sind.
| Ich möchte Sie nicht angreifen Herr Müllenheim, aber Äußerungen
| wie die Ihren haben schon Religionskriege entfacht.
| Nicht Gott straft die Menschen für Ihre Taten, viel mehr sind es
| die Folgen unüberlegten, unsinnigen, unmenschlichen Handelns. Sie
| würden doch auch nicht ihr eigenes Haus abbrennen oder ???
| Ich habe viele christliche Menschen kennengelernt, die gut und
| schlecht sind. Und genauso gibt es diese bei den anderen Religionen.
| Viele Grüße aus Düsseldorf
| Martina Schirra
| __________________________________________________________________

Liebe Frau Schirra,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich wurde als völlig ungläubiger und
unwissender Mensch geboren und man hat mich nach acht Tagen nach ka-
tholischer Sitte getauft, gegen meinen Willen, den ich damals leider
nicht äußern konnte.
Danach mußte ich erkennen, daß ich mit meiner Weisheit sehr viel Un-
sinn und auch Dummheiten begangen hatte. Ich wollte unbedingt daraus
lernen und noch einmal neu beginnen. Diese Möglichkeit bot mir Jesus
Christus in seinem Wort der Bibel an. Er ist für die Sünden der Welt
gestorben und auferstanden, auch gerade für meine. Dieses wunderbare
Angebot habe ich damals angenommen, wurde endlich glücklich und ganz
zufrieden. Jesus Christus hat mir einen Neuanfang geschenkt, den ich
sehnlichst gesucht hatte.
Die Bibel ist eindeutig mehr als nur ein Gesetzbuch Gottes, denn sie
kann Menschen zum Guten verändern. Es ist das einzige Buch, das pro-
phetische Voraussagen für die Zukunft enthält, die teilweise bereits
eingetreten sind. Der Talmud ist eine Erklärung des ersten Teils der
Bibel und den Juden eine Hilfe zu deren Verständnis. Der Koran dage-
gen enthält völlig andere Aussagen, wie z.B.: "Oh ihr Gläubigen, be-
kämpft bis aufs Blut die Ungläubigen in eurer Nachbarschaft."
(Sure 9, Vers 124). Der Gott der Bibel jedoch ist ein Gott der Liebe
und des Erbarmens, der nie zu einem gewaltsamen Kampf aufruft. Darum
werden in der Bibel alle Nachfolger von Jesus Christus aufgefordert:
"Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen;
tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen
und verfolgen." (Matthäus-Evangelium, Kap. 5, Vers 44). Das ist aber
ein himmelweiter Unterschied zu anderen Religionen. Man muß sich al-
so ernsthaft mit diesem Thema beschäftigen, um zu erkennnen, daß der
Gott der Bibel nicht der "Allah" oder sonstwer ist.
Die wahren Nachfolger Jesu haben nie Religionskriege entfacht, immer
wurden sie verfolgt. Das hat die Reformatoren allerdings nicht davon
abgehalten für die Wahrheit des Wortes Gottes einzutreten und selbst
ihr Leben dafür einzusetzen. In meinem Buch kann man weitere Einzel-
heiten darüber lesen.
Im Psalm heißt es: "und gehe nicht ins Gericht mit deinem Knechte;
denn vor dir ist kein Lebendiger gerecht." (Psalm 143, Vers 2).
Der Prophet Jeremia schreibt: "Der HERR hat zu rechten mit den Heiden
und will mit allem Fleisch Gericht halten; die Gottlosen wird er dem
Schwert übergeben, spricht der HERR." (Jeremia, Kap. 25, Vers 31).
Im Johannes-Evangelium gibt es sehr viele Stellen, in denen der Sohn
Gottes, Jesus Christus, vom Gericht spricht, z.B.:
Joh 5:22  "Denn der Vater richtet niemand; sondern alles Gericht hat
er dem Sohn gegeben,"
Joh 5:24  "Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und
glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt
nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchge-
drungen."
Joh 5:27  "und hat ihm Macht gegeben, auch das Gericht zu halten,
darum daß er des Menschen Sohn ist."
Wir dürfen also nicht nach unserem Wunschdenken handeln, sondern nur
nach dem untrüglichen Wort Gottes, das in Ewigkeit bestehen bleibt.
Danach werden wir alle einmal gerichtet, ob wir es wollen oder nicht.

Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg

Gerd Müllenheim
_______________________________
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Buch: "Die Zukunft der Welt..."
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[SCI] Was von der Mark bleibt (Nachtrag)

Date: 2002/01/03 00:17:23
From: Dieter Taube <Dieter.Taube(a)t-online.de>

Ich schrieb:

DT> So, jetzt habt Ihr also diese neuen Euros. Zum Abschied von der DM habe ich
DT> ein paar der alten Scheine und Münzen gescannt. Wenn Ihr die auch Euren
DT> Mitteilungen an die Nachkommen beifügen wollt, findet Ihr sie zum Download
DT> auf meiner Webseite in der "Krimskrams"-Ecke.

Renate Heyen ergänzte:

RH> Habe selbst alle Scheine gescannt. Anbei die fehlenden 500 und Tausender.

Die habe ich inzwischen mit Ihrer Erlaubnis zu den Übrigen gestellt.
Wem das zum Abgewöhnen nicht reicht, der findet bei Frank Fuchs,
http://www.faszination-ahnenforschung.de/ ,
die andere Art abgelaufener Markscheine.

FF> Auf meiner Webseite kann sich jeder unter Vogtland DDR Geldscheine ein
FF> Archiv dazu downloaden. Die Münzen folgen demnächst.

* Dieter


 ===================================================================
 Dieter Taube, Bürger und Hausbesitzer auch Schulmeister zu Rinteln,
 des weiland Handelsmanns und Einwohners Gerhard Taube von Altenburg
 hinterlaßener 1.Sohn 1.Kind einziger Ehe
 -------------------------------------------------------------------
 Postanschrift: Bruchwiesenweg 8, D-31737 Rinteln
 Tel: 05751-957 357  *  Fax: 089-2443-35026
 Email Dieter.Taube(a)t-online.de
 http://home.t-online.de/home/Dieter.Taube/ahnen.htm  Ahnenseite
 http://www.familienforschung.net/cd                  Genealogie-CDs  
 ===================================================================



[SCI] SPRINGER

Date: 2002/01/03 00:41:57
From: Anita Springer <aspringer(a)post.harvard.edu>

Hallo Uschi!

Vielen Dank für deine Angaben zu der Familie SPRINGER.  Es interessiert mich
sehr, weil meine Springer-Familie auch aus dieser Gegend kommt, und ich bin
zu einem Toten Punkt gekommen, da ich keine treffenden Kirchenbücher finden
kann.  Ich weiss schon, dass SPRINGER eine ziemlich grosse Sippe ist, aber
hoffe einen Anknüpfungspunkt zu finden.

Falls Du weiteres über SPRINGER erfahren solltest, lass mich bitte wissen.
Danke!

MFG
Anita Springer



Re: [SCI] BOEHM/von BOCK, von Tannhausen nach Afrika

Date: 2002/01/03 01:29:55
From: Lutz von Scheidt <lutz.von.scheidt(a)wtal.de>

Hallo Günther,

bei meiner Verwandtschaft zu der Familie v. SEYDLITZ-KURZBACH habe ich
folgendes Mosaiksteinchen, welches ich derzeit nicht richtig einordnen kann:

David v. BOCK u Pollach, * 01.08.1799 Neisse, + 28.10.1847 Tuetz
oo  12.10.1824 Probsthain
(Vorname ?) v. Bismarck, * 12.01.1807 Sagan, + 01.06.1861 Berlin-01

Anmerkung: Durch einen zurückliegenden PC-Crasch hatte ich einige mögliche
Daten für einige Ahnenverbindungen verloren!

Vielleicht zeigt mein Hinweis, dass Vorkommen mit Namen v. BOCK in Schlesien
ansässig waren?

Hat hierzu jemand weitere Daten?

Für weitere Nachrichten bedanke ich mich im Voraus,
mit freundlichem Gruß und gute Wünsche zum Jahr 2002
Lutz
Gennebrecker Str. 91     42279 Wuppertal     T. (0202) 522351     e-Mail:
lutz.von.scheidt(a)wtal.de

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: "Guenter Boehm" <gbfcorp(a)realsites.com>
An: <Schlesien-L(a)genealogy.net>
Gesendet: Montag, 31. Dezember 2001 02:05
Betreff: [SCI] BOEHM/von BOCK, von Tannhausen nach Afrika


> Hallo Freunde,
>
> wie ich jetzt erfahren habe, soll meine Grosstante Erika Böhm *1900 aus
Tannhausen, Kreis Waldenburg
> http://www.boehm-chronik.com/tannhausen.htm
> mit einem 'von BOCK' verheiratet gewesen sein. Das Ehepaar sei in den
dreissiger Jahren nach Afrika (wohin?) ausgewandert. Meine Grosstante waere
aber wieder nach Tannhausen zurueckgekehrt, jedoch ohne Ehemann. "Den haette
sie bei den Hottentotten gelassen" hiess es.
>
> Frage:
> Gab es in Niederschlesien eine Familie " von BOCK " ?
> Gibt es den Namen auch im heutigen NAMIBIA oder SUEDAFRIKA ?
>
> Herzliche Gruesse aus Upstate New York,
> Guenter
>
> ************************************************
> "Die kleine Böhm-Chronik"     http://www.boehm-chronik.com
> Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe
> aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien
> -- seit 1409 --
> ************************************************
>
>
> _______________________________________________
> Schlesien-L mailing list
> Schlesien-L(a)genealogy.net
> http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
>
>



AW: [SCI] Religionsverteilung

Date: 2002/01/03 01:47:16
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>

Sehr geehrter Herr Müllenheim,
diesen Ausschnitt aus ihrer Mail habe ich mir erlaubt zu hinterfragen: >Der
Koran dagegen enthält völlig andere Aussagen, wie z.B.: "Oh ihr Gläubigen,
bekämpft bis aufs Blut die Ungläubigen in eurer Nachbarschaft." (Sure 9,
Vers 124).
Woher wissen Sie so genau, dass die Christen damit gemeint sind? Außerdem
finde ich es anmaßend, zu behaupten, dass die Christen die wahren Gläubigen
sind.
Die Bibel wurde von Mensch zu Mensch weiter getragen, bevor man Sie
niederschrieb. Ich denke, ich brauche Ihnen da nicht groß zu erklären, wie
sich eine Geschichte verändert, wenn sie durch 1000 Münder gegangen ist.
Desweiteren sollten Sie vielleicht mal zwischen den Zeilen lesen. Dann sieht
man die Bibel, den Koran, den Talmud etc. mit anderen Augen. Wie man diese
Werke zitiert, liegt im Auge des Betrachters. Solange er sie nur gut deutet
und somit nur gutes Tut.
In diesem Sinne und in der Hoffnung, dass Gott mich auch "weiterhin" nicht
vergisst.
Mit freundlichen Grüßen
Martina Schirra
PS: Wie gefällt Ihnen die Geschichte vom Pharisäer und vom Zöllner (Lukas
18,9-14) ?
___________________________________________________________________

Liebe Frau Schirra,

Ihre Nachricht habe ich wieder mit Interesse gelesen. Im Koran wird
jeder, der dieser Religion nicht angehört, als "Ungläubiger" behan-
delt. Es ist Gott, der sagt, was wir zu glauben und zu tun haben.
Jesus hat gesagt: "Da sprach nun Jesus zu den Juden, die an ihn
glaubten: So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine
rechten Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit
wird euch frei machen." (Johannes-Evangelium, Kap. 8, Verse 31-32).
Ebenfalls sprach er etwas zuvor: Joh 5:39  "Suchet in der Schrift;
denn ihr meinet, ihr habet das ewige Leben darin; und sie ist's,
die von mir zeuget;
40  und ihr wollt nicht zu mir kommen, daß ihr das Leben haben möchtet.
41  Ich nehme nicht Ehre von Menschen;
42  aber ich kenne euch, daß ihr nicht Gottes Liebe in euch habt."
Die Bibel ist zwar von Menschen niedergeschrieben worden, aber sie
ist zweifellos Gottes Wort, das in Ewigkeit bestehen bleibt. Einige
Menschen haben zuvor versucht, dieses Wort zu widerlegen und mußten
aufgeben, z.B. Voltaire. Ein Arzt, Professor Dr. Michael Schröter-
Kunhardt aus Heidelberg, hat erklärt, daß Marx, Freud und Drewermann
auf dem Holzweg sind. Religion sei eben kein Opium für das Volk, keine
Neurose und keine psycho-analytische Konstruktion. Und lächelnd fügte
er hinzu: "Spätestens im Sterben werden die Atheisten sehr überrascht
sein.".
Der für mich wichtigste Beweis für die Richtigkeit der Bibel, sind
die darin enthaltenen, äußerst präzisen Voraussagen, die schon vor
vielen Jahrtausenden gemacht wurden und sich in unseren Tagen wört-
lich erfüllen. Ein gutes Beispiel ist die 1948 erfolgte Wiedergrün-
dung des Staates Israel nach fast 2000 Jahren, die in der Bibel an-
gekündigt ist. Natürlich habe ich auch meine persönlichen Erfahrun-
gen gemacht, wie die Reformatoren, die von der Zuverlässigkeit des
Wortes Gottes ohne den geringsten Zweifel überzeugt waren. Die muß-
ten nicht zwischen den Zeilen lesen, sondern haben mit ihrem Leben
dafür gebürgt. Man kann eben die Bibel nicht willkürlich zitieren.
Gott wird Sie niemals vergessen, auch wenn Sie ihn vergessen haben
sollten. Das Gleichnis vom Pharisäer und Zöllner habe ich für mich
immer sehr lehrreich empfunden, denn ich betrachte mich immer noch
als Zöllner und Sünder, der die Vergebung seiner Sünden braucht.

Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg

Gerd Müllenheim
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[SCI] AW: Religionsverteilung

Date: 2002/01/03 02:10:35
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>

|
| 1. Ich verfolge Ihre Diskussion zwar nicht, würde Ihnen aber folgende
| Lektüre empfehlen:
| Lessing: Nathan der Weise
|
| 2. Dann gab es einen bekannte preußischen König der etwas von Facon, selig
| werden und Religion sagte.
|
| 3. Bei aller Toleranz (siehe 1. und 2.) ist dies hier kein Diskussionforum
| für Politik oder Religion.
|
| Gruß
| Martin
| __________________________________________________________________

Lieber Herr Berdau,

ich danke Ihnen für Ihre Nachricht. Als Lektüre empfehle ich nur die
Bibel, wenn Sie zuverlässig über solche Fragen unterrichtet sein wol-
len. Den Alten Fritz in Ehren, aber sein Freund Voltaire hat ihn lei-
der falsch unterrichtet. Er hätte sich lieber an den anderen Berater
halten sollen, der ihm sagte, der beste Gottesbeweis seien die Juden.

Ich fange dieses Thema nicht an, erlaube mir jedoch, auch dazu meine
Meinung zu äußern, wie Sie es ja auch tun.

Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg

Gerd Müllenheim
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[SCI] Searching for SCHLIEBS - WOLF - MARGEL

Date: 2002/01/03 03:48:08
From: Ron Blair <rmblair(a)dcsi.net.au>

I am seeking any information at all on Georg Friedrich SCHLIEBS, born about 1780, married Anna Maria MARGEL and had the following children:
Carl Wilhelm SCHLIEBS - born 28 October 1802
Maria Rosina SCHLIEBS - born 16 August 1804
Anna Susanna SCHLIEBS - born 30 April 1807
Johanna Elisabeth SCHLIEBS - born 16 April 1808
Johann August SCHLIEBS born - 18 June 1811 - My GGGrandfather

By the year 1814 George Friedrich had married Anna Rosina WOLF and the children resulting from this marriage were:
Anna Rosina SCHLIEBS - born 30 May 1814
Johann Gottified SCHLIEBS - born 27 January 1816
Maria Elizabeth SCHLIEBS - born 29 December 1817
Johanne Charlotte SCHLIEBS - born 28 January 1819
Johanne Christiane SCHLIEBS - born 23 November 1821

Believed to have lived in Ransen, Silesia

Any assistance greatly appreciated

Ron Blair
Warragul  3820
AUSTRALIA



Re: [SCI] BUCHALI um Neisse-Neuland

Date: 2002/01/03 07:28:51
From: Michael Riedel <mwriedel(a)hotmail.com>

Hello siskabob,

I'm serving you a meager skewer-ful of BUCHALI information.

Although I'm not (yet) searching in Steinhübel Kr. Neisse,
the name BUCHALI does occur in the baptism register for
the St. Johannes (Roman Catholic) church in Neisse-Neuland
which I am currently researching. Neisse-Neuland includes
what in the mid-1800s were the separate villages of Ober,
Mittel and Nieder Neuland on the southern outskirts of the
city of Neisse, and which are only about 2 miles north of
Steinhübel.

Notice the name is consistently given as BUCHALI - the
spelling BUCHALE might be an Americanized form.

Here's my data:

LDS Film 701441
Neisse-Neuland Taufmatrikel (1850-1870)

Abkürzungen (abbreviations):
Jahr, fortlaufende Nummer, Namen des Täuflings
(year, sequential number, name of the baptized infant)
T=Taufdatum, Täufer (date of baptism, minister)
*=Geburtsdatum (birthdate)
V=Vater (father)
M=Mutter (mother)
P=Pate/Patin (godparents)
A=Anmerkungen (comments)

1850-092  Anna Maria Theresia
     T   13.Oct. 1850   Pfarrer Kranz
     *   09.Okt. 1850   Früh um 1/2 8 Uhr
     V = Aloys PELZ, Inwohner
     M = Rosalia geb. AUST, Frau
     P = Aloys SCHWIEDEL, Gärtnersohn aus Nieder Neuland
     P = Veronica BUCHALI, Inwohnerin aus Steinhübel

1850-102  Anna Maria Caroline
     T   26.Nov. 1850   Kaplan Juettner
     *   20.Nov. 1850   Früh um 2 Uhr
     V = August BUCHALI, Kaffeehaus-Pächter v. h.
     M = Heinriette geb. LEHMANN, Frau
     P = Wilhelm ROTH, Brauermeister aus Neisse
     P = Maria FILKE, Schullehrertochter von hier

1865-030  Selma Ottilie
     T   28.Apr. 1865   Kaplan Zimmermann
     *   25.Apr. 1865   Früh um 11 Uhr
     M = Anna BUCHALI, + Gemeinde von hier,
         ledige Stieftochter des Bäckermeister August PUTZE von hier
     P = August FILKE, Schullehrer von hier
     P = Magdalena FLASCHEL, Hebamme von hier
     A = uneheliche Tochter der Anna BUCHALI

If you have questions on the German text,
feel free to Email me directly.

regards from Texas,

Michael Riedel

From: "siskabob" <siskabob(a)mindspring.com>
To: <schlesien-l(a)genealogy.net>
Subject: [SCI] Buchale - Steinhubel,  Kreiss Neisse,
Date: Wed, 2 Jan 2002 11:58:19 -0500



I am trying to find information on the family of Magdalena BUCHALE, daughter of Francisci and Veronica LORENZ BUCHALE. She was born in Steinhubel, Kreiss Neisse, Silesia on 23 July 1858. Magdalena married Johan GARTNER, son of Anton and Franziska POHLER GAERTNER / GÄRTNER. Johan Gartner was born at Tharnau, Kreiss Grottkau and was the brother of Caroline KRETSCHMER, Albart, Josef, and Anna FRANKE. Johan and Magdalena emigrated to ALBANY, New York where they were married in 1882. The Kretschmers emigrated to Albany in 1874 and the Frankes in 1887. All families were Roman Catholic. I would appreciate information on any of these families.


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Re: [SCI] Re: Gemeindelexikon 1908 Schlesien

Date: 2002/01/03 10:12:25
From: Hans-Jürgen Magnus <magnus(a)freenet.de>

Hallo Herr Ebenfeld,

> die Orte Kottowski und Kalkowski im Kreis Groß-Wartenberg,
> in denen meine Vorfahren gewohnt haben

Kottowski:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau;
Kreis Groß Wartenberg, Landgemeinde.
500 Einwohner, davon 492 Evangelische (177 mit Mutter-
sprache deutsch, 301 mit Muttersprache polnisch, 14
deutsch und andere Sprache sprechend) + 5 Katholische
(4 mit Muttersprache deutsch, 1 polnischsprechend)
+ 3 deutschsprechende Juden.
ev. Kirchspiel:	Neumittelwalde;
kath. Kirchspiel:	Neumittelwalde;
Standesamtsbezirk:	Neumittelwalde, Landbezirk;
Landgericht: 	Öls;
Amtsgericht:	Neumittelwalde.

Kalkowski:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau;
Kreis Groß Wartenberg, Landgemeinde.
481 Einwohner, davon 481 Evangelische (18 mit Mutter-
sprache deutsch, 463 mit Muttersprache polnisch).
ev. Kirchspiel:	Neumittelwalde;
kath. Kirchspiel:	Neumittelwalde;
Standesamtsbezirk:	Neumittelwalde, Landbezirk;
Landgericht: 	Öls;
Amtsgericht:	Neumittelwalde.

Kalkowski:
Provinz Schlesien, Regierungsbezirk Breslau;
Kreis Groß Wartenberg, Gutsbezirk.
Gesamtflächeninhalt: 1.581 ha
98 Einwohner, davon 70 Evangelische (31 mit Mutter-
sprache deutsch, 22 mit Muttersprache polnisch, 17
deutsch und andere Sprache sprechend) + 28 Katholische
(19 mit Muttersprache deutsch, 2 polnischsprechend,
7 deutsch und eine andere Sprache).
ev. Kirchspiel:	Neumittelwalde;
kath. Kirchspiel:	Neumittelwalde;
Standesamtsbezirk:	Neumittelwalde, Landbezirk;
Landgericht: 	Öls;
Amtsgericht:	Neumittelwalde.

(Stand: 01.12.1905)
MfG
Hans-Jürgen



Re: [SCI] Re: Gemeindelexikon 1908 Schlesien

Date: 2002/01/03 10:12:34
From: Hans-Jürgen Magnus <magnus(a)freenet.de>

Hallo Ernie,
> I would be interesting in getting information for Greiffenberg,
> Kreis Löwenberg.

>Ernie, Colorado USA

(All data from 01.12.1905)

Greiffenberg in Schlesien:
province Schlesien,  administrative district Liegnitz, county Löwenberg,
town.
3.415 inhabitants, of it 2.801 Evangelicals ( 2.799 with mother language
german) + 604 Catholics (591 with mother language german) + 7 Jews
with mother language german.
ev. church:	Nieder Wiesa, county Lauban;
cath. church:	Greiffenberg;
registry office district: Greiffenberg;
provincial court:	Hirschberg;
municipial court:	Greiffenberg.

province Schlesien,  administrative district Liegnitz, county Löwenberg,
farm district. (estate district).
76 inhabitants, 47 Evangelicals with mother language german
+ 28 Catholics (21 with mother language german).
ev. church:	Nieder Wiesa, county Lauban;
cath. church:	Greiffenberg;
registry office district: Greiffenberg;
provincial court:	Hirschberg;
municipial court:	Greiffenberg.

I hope I could help you.
sincerely
Hans-Jürgen



[SCI] zum Thema bitte!!!

Date: 2002/01/03 10:26:21
From: GHBoehm <GHBoehm(a)aol.com>

Hallo Herr Müllenheim und Martin Berdau, hallo Dieter Taube und Renate Heyen,
gibt es keine schlesienbezogenen genealogischen Themen mehr oder warum diese 
Abirrungen? Für Bargeldsammler und Religionsdiskussionen bietet das Netz 
genügend andere Quellen und Listen.

Grüße aus Hilden,
Günther Böhm


[SCI] Kreuzburg KUBOTH °° FREITAG

Date: 2002/01/03 10:44:46
From: KreuzerThal <KreuzerThal(a)aol.com>

Liebe Kreuzburg Forscher,

nachdem die Cousine meines verstorbenen Vaters erfahren hat, dass ich 
Ahnenforschung betreibe, bat sie mich die Liste zu befragen, ob jemand 
zufällig etwas über ihren verstorbenen Vater und Ihre Großeltern weiß.

Hier die ihr bekannten Daten, sind leider sehr spärlich:

Großeltern:
KUBOTH Robert * Kreuzburg?
°°
FREITAG Marie * Kreuzburg?

Vater:
KUBOTH Richard * 20.1.1914 Kreuzburg
°° Gleiwitz
KABOTH Adelheid * 23.6.1920 Lohnitz Kreis Rybnik

Ich habe mich nicht vertippt, die Tante meines Vaters ist eine geb. KABOTH 
und hat einen KUBOTH geheiratet.

Ich vermute, dass es hier irgendwie gemeinsame Vorfahren gibt, und dass sich 
der Name von Kaboth in Kuboth oder umgekehrt im laufe der Zeit geändert hat. 
Auf die Idee bin ich gekommen, da mein Ururgroßvater in Noldau wohnte, und 
mein Urgroßvater in Poln. Würbitz getauft wurde, dass ja zum Kreis Kreuzburg 
gehört.

Leider ist die Forschung im Kreis Kreuzburg ja nicht so einfach, da viele KB 
fehlen.

Ich bin schon gespannt, was die Liste zu meiner Theorie meint.

Herzlichen Gruß aus dem eisigen Erbach a.d. Donau
Petra (Kreuzer geb. Kaboth)
 <A HREF="www.petrakreuzer.de">www.petrakreuzer.de</A> 
 <A HREF="mailto:KreuzerThal(a)aol.com">mailto:KreuzerThal(a)aol.com</A> 

Dauersuche:
KABOTH, GLA(T)Z, MÄNCHEN?; NERMAL/SERNAL; GELDNER(IN) Kreis Namslau
KUPKE, KYNAST; TSCHAPKE; SCHUPKE; JEDECKE; JESCH; Kreis Groß Wartenberg
ROTH; Trier-Pallien
LAMBIO(T); Frankreich/Belgien
GERARD; HACK od. HAK; ARNOULD; Chasepierre, Wallonien
DUPRE; SOSSONG; Zinsershütte, Rheinland
VERNUL; VERNUELL; CORDELL, Trier, Rheinland


[SCI] Gemeindelexikon 1908

Date: 2002/01/03 11:23:32
From: Martin Kluge <MEKluge(a)t-online.de>

Hallo Hans-Jürgen!

Vielen Dank für Deine eMail vom 30.12.01 bzw. Deine Auskünfte über die einzelnen 
Orte. 

Viele Grüße 

Martin Kluge 



[SCI] Datenbank verschollener Personen:

Date: 2002/01/03 12:44:54
From: Reinhard Koperlik <h.koperlik(a)t-online.de>

Hallo Listenmitglieder,

beim Herumstoebern habe ich im Internet folgende Seite gefunden:
Eine Datenbank verschollener Personen:
http://www.s-h-e2.de/vpers/index.php?action=alleaufeinmal


Vielleicht hilft es jemanden weiter?


Viele Gruesse

Reinhard Koperlik

************************************
www.schlesien-ahnenforschung.de 
Fuer diejenigen, die sich fuer Schlesien und
Ahnenforschung in Schlesien interessieren.
Suche KOPERLIK. Ueberall.
************************************






[SCI] Literatur über Siedler entlang der Straße von Breslau nach Kalisch im 18. Jahrhundert ?

Date: 2002/01/03 13:06:26
From: Peter Ebenfeld <Peter(a)Ebenfeld.com>

Liebe Listenmitglieder,

viel Glück und viel Erfolg wünsche ich allen in diesem Jahr. Ich würde gerne mehr erfahren über die Siedler, die sich im 18. Jahrhundert entlang der Straße von Breslau nach Kalisch niederließen. Dabei kamen nicht nur sächsische, hessische und württembergische Siedler sowie Siedler aus anderen Regionen Schlesiens und Preußens (wer weiß etwas über hugenottische Siedler in der Region ?) in das Fürstentum Oels, sondern die Siedlung wurde auch über die Grenze, damals noch nach Polen, später Provinz Posen, in Richtung Ostrowo (wann wurde eigentlich Ostrowo gegründet ?) und Kalisch fortgesetzt.
Wie kann man mehr über diese Siedlung herausfinden ?
Gibt es Literatur zu dieser Siedlung ?
Beteiligten sich im Anschluß auch slawischsprachige evangelische Bewohner des Fürstentums Oels an der Besiedlung des Raumes Ostrowo/Adelnau ? Wie kam es zur Gründung der evangelischen Gemeinden im Grenzgebiet zum Fürstentum Oels um 1770 (Adelnau, Ostrowo) ?
Normalerweise wurden die Menschen in dieser Zeit gezielt von den privaten Großgrundbesitzern angesiedelt. Wer betrieb die Siedlung in diesem Grenzgebiet, auch auf polnischer Seite (vor 1793) ?
Friedrich der Große warb neben protestantischen Tschechen, die in der Region Tabor/Groß Wartenberg angesiedelt wurden, auch gezielt evangelische Oberschlesier aus den bei Österreich verbliebenen Gebieten an. Wer weiß etwas darüber ? 

Ich freue mich über jeden Hinweis, vielen Dank und viele Grüße von
Peter Ebenfeld 


Re: [SCI] Datenbank verschollener Personen:

Date: 2002/01/03 13:44:25
From: Manuela <elvira(a)gno.de>

@Koperlik
Bin leider nicht fündig geworden,aber trotzdem gute Seite!

@all
Suche zur Zeit alles über Familie Mohrss/Mross aus
Escherlin/Grischlin--später Klein Radem!
Kann mir jemand darüber etwas sagen??
Und Familie Hill aus Elbing.
Suche auch noch nach Soika aus Beuthen/Gleiwitz/Oppeln.
Bin über jeden Hinweis dankbar!
Viele Grüße ManuelaP.



Reinhard Koperlik wrote:

> Hallo Listenmitglieder,
>
> beim Herumstoebern habe ich im Internet folgende Seite gefunden:
> Eine Datenbank verschollener Personen:
> http://www.s-h-e2.de/vpers/index.php?action=alleaufeinmal
>
> Vielleicht hilft es jemanden weiter?
>
> Viele Gruesse
>
> Reinhard Koperlik
>
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> www.schlesien-ahnenforschung.de
> Fuer diejenigen, die sich fuer Schlesien und
> Ahnenforschung in Schlesien interessieren.
> Suche KOPERLIK. Ueberall.
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AW: [SCI] zum Thema bitte!!!

Date: 2002/01/03 14:52:27
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>

|
| Hallo Herr Müllenheim
| gibt es keine schlesienbezogenen genealogischen Themen mehr oder
| warum diese Abirrungen? Für Religionsdiskussionen bietet das Netz
| genügend andere Quellen und Listen.
|
| Grüße aus Hilden,
| Günther Böhm
| ________________________________________________________________

Lieber Herr Böhm,

die wohl wichtigste Quelle für die Familienforschung sind doch die
Kirchenbücher, die erst durch die Reformation entstanden sind. Vor-
her gab es nur die katholische Kirche, die damals nicht daran dach-
te, ihre Schäflein zu zählen. Erst als immer mehr "abirrten", woll-
te man eine genaue Kontrolle der Täuflinge einführen. Das ist doch
auch ein Teil der Familienforschung, wenn man sich diese Tatsachen
noch einmal in Erinnerung ruft. Die Böhm's kamen doch nach Schlesi-
en, weil sie ihre böhmische Heimat wegen ihres Glaubens und der Ge-
genreformation der katholischen Kirche verlassen mußten. So ist es
gewiß ein Zusammenhang zwischen Religion und Schlesien, den man be-
achten sollte, gerade auch in dieser Liste.

Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg

Gerd Müllenheim
_______________________________
Postanschrift:
Postfach 2482, L-1024 Luxemburg
Tel. (00352) 460346
E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu
Buch: "Die Zukunft der Welt..."
http://www.computermission.org/



Re: [SCI] BUCHALI um Neisse-Neuland

Date: 2002/01/03 16:11:21
From: PZebe <PZebe(a)cs.com>

Michael (and Lynne)--

Small world!

I suspect that Maria Filke later became the wife of my cousin,
Franz Weinitschke, Kaufmann in Neisse.  Their children were
baptized at St. Jacob's Church in that city.  

August Filke, schoolteacher, was one of the baptismal sponsors
of the children of Franz and Maria.  He was teaching in Russia 
(Russian-Poland?) at that time.  I can't make out the name of the
village there, but it appears to be something on the lines of
Tagaurock/Tagauroch/Taganroch (based on one baptism) or
Tagurok/Taguroh (based on another baptism).

Paul Zebe
Cambridge, Massachusetts

In a message dated 1/3/02 1:29:26 AM Eastern Standard Time, 
mwriedel(a)hotmail.com writes:


> 1850-102  Anna Maria Caroline
>       T   26.Nov. 1850   Kaplan Juettner
>       *   20.Nov. 1850   Früh um 2 Uhr
>       V = August BUCHALI, Kaffeehaus-Pächter v. h.
>       M = Heinriette geb. LEHMANN, Frau
>       P = Wilhelm ROTH, Brauermeister aus Neisse
>       P = Maria FILKE, Schullehrertochter von hier
> 
> 1865-030  Selma Ottilie
>       T   28.Apr. 1865   Kaplan Zimmermann
>       *   25.Apr. 1865   Früh um 11 Uhr
>       M = Anna BUCHALI, + Gemeinde von hier,
>           ledige Stieftochter des Bäckermeister August PUTZE von hier
>       P = August FILKE, Schullehrer von hier
>       P = Magdalena FLASCHEL, Hebamme von hier
>       A = uneheliche Tochter der Anna BUCHALI
> 
> 




Re: [SCI] Re: Gemeindelexikon 1908 Schlesien

Date: 2002/01/03 18:11:19
From: EKuemmerer <EKuemmerer(a)aol.com>

Thank you for your reply. It will help me trace my relatives, surnames 
Hammer, Hammer von Hammerstein and Schober.

My grandfather, Gustave Hammer, Catholic and was born in Greiffenberg in 1864 
and baptized in that city in 1865. I have an original signed church document 
to confirm this fact. His father was Paul Hammer a civil engineer who worked 
for the railroad in Nieder Wiesa, his mother was Amelia geb. Schober. I dont 
believe that they lived in Greiffenberg for a long period of time as I have 
been unable to find any information on the family while researching the LDS 
microfilm for the Greiffenberg church. (just yesterday).

If any one on this list has any information on how to track down church 
records for the catholic church in Greiffenberg, now Gryfow Slaski Poland 
please contact me. Also is there is a cost and if so what it may be.

Is there a possibility that the records for the period of 1860-1900 are still 
at the Greiffenberg church or atr another location in the city of 
Greiffenberg?.

Viele Gruße

Ernie aus Colorado USA


[SCI] Einenkel

Date: 2002/01/03 21:56:05
From: Ingo Brambach <yamgts(a)gmx.de>

Hallo Einenkel-Forscher,

heute fand ich im evang. KB der Marienkirche Liegnitz, Film-N° 0890856
Trauregister  Seite 60

August Einenkel            Vater: George Einenkel
oo 20.5.1733
Barbara Schütze            Vater: Christian Schütze

Viele Grüße      INGO

-- 
Ingo Brambach
Bitterfelder Str.8
51373 Leverkusen



[SCI] Hugenotten mit dem Namen PUIN

Date: 2002/01/03 22:25:09
From: Gerhard Conrad <gerhard_conrad(a)gmx.de>

Hallo liebe Liste,

eine Ahnenforscherin aus London bat mich um Hilfe.

Sie sucht nach  ihren Vorfahren mit dem Namen PUIN.
Angeblich handelt  es sich um Hugenotten, die 16..    geflohen sind. Sie hat schon INFO'S aus Preussen und ein paar aus Amerika und Finnland. Die Verbindung mit Frankreich fehlt ihr noch. 

Hat jemand den Namen PUIN zufällig in seiner Ahnenreihe bzw. kann wir bei dieser Anfrage helfen?

Herzliche Grüße aus Baden Württemberg!
Gerhard Conrad

Dauersuche:
CONRAD in Weißstein/Niederschlesien
VERLOHRN in Ober-Salzbrunn/Niederschlesien
JÜTTNER, FÖRSTER, ZUKUNFT Krs. Grottkau
 PALM in Perleberg/Brandenburg
TUPHORN in Bottendorf/Thüringen
GENKEL in Ellershagen, Brandenburg
SCHUL in Lehrheim/Oberhessen
EWALD in Darmstadt
FLEISCHMANN in Benshausen/Thüringen






Re: [SCI] BUCHALI um Neisse-Neuland

Date: 2002/01/03 22:27:50
From: Uwe-Karsten Krickhahn <ukrickha(a)memlane.com>

Hallo Paul
Try Tauroggen

Uwe Krickhahn
Medicine Hat, Alberta
Canada
www.kartenmeister.com

PZebe(a)cs.com wrote:

> Michael (and Lynne)--
>
> Small world!
>
> I suspect that Maria Filke later became the wife of my cousin,
> Franz Weinitschke, Kaufmann in Neisse.  Their children were
> baptized at St. Jacob's Church in that city.
>
> August Filke, schoolteacher, was one of the baptismal sponsors
> of the children of Franz and Maria.  He was teaching in Russia
> (Russian-Poland?) at that time.  I can't make out the name of the
> village there, but it appears to be something on the lines of
> Tagaurock/Tagauroch/Taganroch (based on one baptism) or
> Tagurok/Taguroh (based on another baptism).
>
> Paul Zebe
> Cambridge, Massachusetts
>
> In a message dated 1/3/02 1:29:26 AM Eastern Standard Time,
> mwriedel(a)hotmail.com writes:
>
> > 1850-102  Anna Maria Caroline
> >       T   26.Nov. 1850   Kaplan Juettner
> >       *   20.Nov. 1850   Früh um 2 Uhr
> >       V = August BUCHALI, Kaffeehaus-Pächter v. h.
> >       M = Heinriette geb. LEHMANN, Frau
> >       P = Wilhelm ROTH, Brauermeister aus Neisse
> >       P = Maria FILKE, Schullehrertochter von hier
> >
> > 1865-030  Selma Ottilie
> >       T   28.Apr. 1865   Kaplan Zimmermann
> >       *   25.Apr. 1865   Früh um 11 Uhr
> >       M = Anna BUCHALI, + Gemeinde von hier,
> >           ledige Stieftochter des Bäckermeister August PUTZE von hier
> >       P = August FILKE, Schullehrer von hier
> >       P = Magdalena FLASCHEL, Hebamme von hier
> >       A = uneheliche Tochter der Anna BUCHALI
> >
>



[SCI] Anfrage

Date: 2002/01/03 22:50:31
From: Anna Seifert <Anna.Seifert(a)onlinehome.de>

> Liebe Listenteilnehmer!
>
> Ich beschäftige mich derzeit mit der "Übersetzung" von lateinischen
> Kirchenbucheinträgen
> und bin da auf 2 Einträge gestoßen, die ich nicht erklären kann.
>
> Vielleicht kann mir ja jemand mit Erfahrung "unter die Arme greifen".
>
> 1. In einem Taufeintrag ist eine der Paten Hedwig Mrozikowa.
>     Hinter ihrem Namen erscheint der Zusatz "vulgo Stafira".
>     Was kann das bedeuten?
>
> 2. Ein weiterer Zusatz bei der Nennung eines Taufpaten heißt "Magister
> Murarius".
>     Die einzelnen Worte kann ich ja deuten, aber was verbirgt sich wohl
1762
> dahinter?
>
> Vielen Dank im Voraus!
>
> Mit freundlichen Grüßen -Anna Seifert
>



AW: [SCI] Hugenotten mit dem Namen PUIN

Date: 2002/01/03 23:18:32
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>

|
| Hallo liebe Liste,
|
| eine Ahnenforscherin aus London bat mich um Hilfe.
|
| Sie sucht nach  ihren Vorfahren mit dem Namen PUIN.
| Angeblich handelt  es sich um Hugenotten, die 16..    geflohen
| sind. Sie hat schon INFO'S aus Preussen und ein paar aus Amerika
| und Finnland. Die Verbindung mit Frankreich fehlt ihr noch.
|
| Hat jemand den Namen PUIN zufällig in seiner Ahnenreihe bzw. kann
| wir bei dieser Anfrage helfen?
|
| Herzliche Grüße aus Baden Württemberg!
| Gerhard Conrad
| ____________________________________________________________

Lieber Herr Conrad,

es gibt da beispielsweise eine Jacoba LE PUIN, ~ 11.02.1610 in
Armentières (Nord) Frankreich. Das müßte man vielleicht weiter
verfolgen.

Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg

Gerd Müllenheim
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Postfach 2482, L-1024 Luxemburg
Tel. (00352) 460346
E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu
Buch: "Die Zukunft der Welt..."
http://www.computermission.org/



Re: [SCI] Anfrage vulgo

Date: 2002/01/03 23:18:47
From: Alexandra Blume <alexandra(a)blume-gen.de>

Hallo Anna,

der latainische Begriff "vulgo" bedeutet "vor aller Welt, allgemein"
auch "gemeinhin, gewöhnlich", in Deinem Fall "wird gewöhnlich von den
anderen Stafira genannt", bzw. "wird im Volksmund Stafira genannt".

Bei meinen bisherigen Forschungen finde ich dazu folgende Erklärung:
Einen Beinamen bekam jemand, wenn zwei oder mehrere Personen im Ort
lebten und denselben Vor- und Nachnamen trugen, um diese voneinander
unterscheiden zu können.
Weitere Gründe sind Hof- und Hausübernahmen: Ein kleines Beispiel
dazu befindet sich auf meiner HP in einer Hofgeschichte:
http://www.blume-gen.de/woelpinghausen-hof-5.html

Viele Grüße
Alexandra Blume
http://www.blume-gen.de


Anna Seifert schrieb:
> 
> > Liebe Listenteilnehmer!
> >
> > Ich beschäftige mich derzeit mit der "Übersetzung" von lateinischen
> > Kirchenbucheinträgen
> > und bin da auf 2 Einträge gestoßen, die ich nicht erklären kann.
> >
> > Vielleicht kann mir ja jemand mit Erfahrung "unter die Arme greifen".
> >
> > 1. In einem Taufeintrag ist eine der Paten Hedwig Mrozikowa.
> >     Hinter ihrem Namen erscheint der Zusatz "vulgo Stafira".
> >     Was kann das bedeuten?
> >
> > 2. Ein weiterer Zusatz bei der Nennung eines Taufpaten heißt "Magister
> > Murarius".
> >     Die einzelnen Worte kann ich ja deuten, aber was verbirgt sich wohl
> 1762
> > dahinter?
> >
> > Vielen Dank im Voraus!
> >
> > Mit freundlichen Grüßen -Anna Seifert
> >
> 
> _______________________________________________
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[SCI] Ahnensuche Dudler, Ulbrich, Rother, u. a.

Date: 2002/01/03 23:23:08
From: Wolfgang Dudler <wolfgang.dudler(a)gmx.de>

Hallo,

Ich bin ein Neuer in dieser Liste. Kurze Vorstellung:

Meine Eltern stammen aus Primkenau, mein Vater hatte 1935 dort die
väterliche Bäckerei übernommen. Meine Mutter, geb. Ulbrich, jetzt 92
Jahre, stammt aus Neustädtel bzw. Liegnitz.

Ich suche nach Vorfahren des Friedrich Dudler * 1835 in Rudelsdorf,
herrschaftl. Schaffer (was ist das?) und seiner Frau Dorothea Rother *
1834,
August Werner * 1836, Böttchermeister und seiner Frau Emma Schönisch/
Röhnisch, * 1843,
Johann Ulbrich * 1817 o. 1818 in Nicolschmiede, Weber und seiner Frau
Maria Pietsch * 1815 in Nicolschmiede,
Johann Wiesenberg * 1810 in Klix bei Halbau, Gärtner und seiner Frau
Marie Pörsel * 1805

und anderen


Wolfgang Dudler
Iserlohn
GERMANY


[SCI] unbekannte Orte...

Date: 2002/01/04 11:12:27
From: Stephan Reuß <stephan.reuss(a)str-web.de>

Hallo Liste,

beim Lesen verfilmter KB von Landeshut (Zeitraum 1670-1720) bin ich auf einige, mir unbekannter Ortschaften gestoßen. Es ist auch möglich, daß ich die Namen, aufgrund der schlechten Schrift,  nicht richtig deuten kann.Vielleicht kann mir jemand von Euch mitteilen, wo diese Orte liegen könnten. 
Es sind:
-Schwarzenthal, vermutlich im Kreis Trautenau, Böhmen
-Walmburg, evt. andere, damalige Bezeichnung von Waldenburg?
-Tonsdorf, Tausdorf, (T und dorf gut lesbar)

Forscht jemand zufällig im Kreis Trautenau (Böhmen)? Ich suche eine Liste aller Ortschften dieses Kreises.


Danke für Eure Hilfe im voraus.

MfG


Stephan Reuß


[SCI] Berufsbezeichnung

Date: 2002/01/04 17:22:03
From: helmut obst <h.obst(a)ngi.de>

Liebe Mitforscherinnen und Mitforscher,

was bedeutete in Schlesien, in der Zeit um 1750, die Berufsbezeichnung
Wirtschaftshauptmann ?

Ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2002,
wünscht mit freundlichen Grüßen,

Helmut Obst



[SCI] Heiratseintrag

Date: 2002/01/04 18:56:11
From: Ingo Brambach <yamgts(a)gmx.de>

Hallo Schlesienliste,

in den Heiratseinträgen der evang. Marienkirche Liegnitz (etwa 1740/50)
lese ich beim Bräutigam oft ... der Ehrsame und VORSICHTIGE  XY ... !
Was hat denn das für eine Bedeutung? Es läßt sich kein Zusammenhang, bzw.
Erklärung aus anderen Einträgen ableiten.

Viele Grüße     INGO

-- 
Ingo Brambach
Bitterfelder Str.8
51373 Leverkusen



[SCI] Fengler-Adamek Waldenberg Alt-Wasser

Date: 2002/01/04 20:08:52
From: SJPELTZ <SJPELTZ(a)aol.com>

Hello List,

I'm looking for any information on The Fengler/Adamek family from Waldenberg 
Alt-Wasser.  I'm interested in the Adamek side of my family. My direct 
Fengler line I have back to @1810.

Carl Fengler b @ 1810 Ottmanchau Krs. Gruttkau married
Theila Hymann b @ 1810 Ottmanchow, Krs. Gruttkau

Aloys Reinhard Fengler b. Sept 28, 1830 Ottmanchau, Krs Gruttkau married 
Johanna Kirchmann b. July 7, 1834 Ottmanchow, Krs Gruttkau

Augustin Joseph Fengler b. Nov 9, 1860 Ottmanchow, Krs. Gruttkau married
Franciska Willmann b. Mar 4, 1857 (Latheldorf/Latteldorf) Krs. Gruttkau
They had 6 children: Franciska, August, Alfred,  Anna, Alfons, and Paul.

Paul Fengler b. Feb 12, 1892 Ottmanchow, Krs. Gruttkau  married Feb 1920
Helene Admaek b. June 7, 1892 Posen Krs Posen (Trying to locate her family 
from
Posen)
Paul & Helene had 7 children
2 died at birth  
Johanna b 1921
Martha b. 1923
Josef  b. 1926
Elisabeth Annalise b. 1930
Ruth b.1938

Has anyone come across this either of these families?  
I would appreciate any help.
Thank you,
Siggi 


Researching: 
From Schlesien & Posen:Fengler, Adamek, Willmann, Kirchmann 
 
From Chelm/Lublin:Peltzer/Pelzer, Hintz/Hinz, Riedel/Redel/ Riewe, Schulz, 
Schmidtke, Zielke, Nering/Nehring




[SCI] Old german civil registration documents - samples

Date: 2002/01/04 22:28:13
From: Viktor Steinfeldt <V.Steinfeldt(a)mail.isis.de>

Hello,
old blanks of german civil registration offices filled in the form by hand
are to be seen and transcripted at :
http://w01.my-files.de/hopedi/Oeffentlich/myPhotos   There are three
documents and their transcriptions. Just click to see or download them for
further studies- recommended if you want to learn old german handwriting.
---
Mit freundlichen Gruessen aus Neuss am Rhein
Viktor Steinfeldt
V.Steinfeldt(a)mail.isis.de
Suchnamen : STERNOWSKY , JURETSCHKE, NAHLIK , CZARNOTTA  in
den Kreisen (counties) RATIBOR und LEOBSCHUETZ
MAHR, SCHLUND, NIEVERGALL in
SACHSEN-COBURG-GOTHA



[SCI] Suche nach Kroupa

Date: 2002/01/05 08:32:27
From: Baldur007 <Baldur007(a)aol.com>

Hallo Listenfreunde,

ich stehe am Anfang einer Suche nach KROUPA in Hirschberg/Schlesien.

Ich habe bisher nur

Kurt KROUPA geb. 3.10.1944 in Hirschberg

Eltern : Robert KROUPA geb. 1900 und Ehefrau Annaliese NN geb. 1910

ob beide auch aus Hirschberg stammen ist ungeklärt.

Bin für jeden Hinweis dankbar.  Bei den Mormonen gibt es sowohl kath., als 
auch ev. Verfilmungen, das habe ich schon nachgesehen.

Beste Grüße aus Hamburg
KARL J. FRANZ                   Baldur007(a)aol.com


[SCI] Ozimek - OZIMKOWSKI

Date: 2002/01/05 12:11:18
From: GHBoehm <GHBoehm(a)aol.com>

Hallo Peter,
Sie haben in Ihrer Lister der Sterbeeinträge im Kirchspiel Sczedrzik 
1767-1830 dreimal den Ortsnamen Ozimek (alle im Jahre 1782). Ozimek ist der 
polnische Name von Malapane, der ersten, 1753/54 auf Anordnung Friedrichs II. 
erbauten oberschlesischen Eisenhütte. Die Arbeiter von Malapane sollen 
größtenteil aus dem Westen zugewandert sein. Ich suche nach der Herkunft des 
Namens OZIMKOWSKI, seit ca. 1880 in Gelsenkirchen-Horst ansässiger Bergleute, 
die nach meinen Informationen jedoch aus Graudenz in Westpreußen und Umgebung 
stammten. Ist Ozimek tatsächlich der ursprüngliche Name von Malapane? Haben 
Sie Anhaltspunkte für eine Wanderung von Ozimek nach Graudenz?

Grüße aus Hilden,
Günther Böhm


[SCI] Suche nach Petrausch aus Liegnitz

Date: 2002/01/05 15:53:08
From: Christoph Knueppel <christoph.knueppel(a)teleos-web.de>

Liebe Schlesien-Liste,
wer kann mir etwas über den Verbleib oder Nachfahren der beiden folgenden Personen mitteilen, die offenbar Brüder sind:

Horst Petrausch, Beruf: Schlosser
geb. 27.04.1925 Liegnitz,

Hubert Petrausch, Beruf: Maschinenschlosser
geb. 05.12.1929 Liegnitz.

Beide haben den Zweiten Weltkrieg überlebt. Nach 1945 lebten sie vermutlich in der ehemaligen DDR.

Gruß - Christoph Knüppel
Kirschengarten 35
32052 Herford



[SCI] Alte Dorfnamen

Date: 2002/01/05 17:35:45
From: Joachim Franczok <joachim(a)franczok.de>

Hallo Liste,

irgendwo in den Urbarien von Oberschlesien
wird ein Ort genannt mit dem Namen

         Dorf Weszely

Kann jemand von Euch diese alte Bezeichnung
umschlüsseln, evtl. in
Höferkarte PL 007 Planquadrat?

Ich tippe auf Wesola bei Loben,
PL 007 - G-5, bin mir aber nicht sicher!

Besten Dank an alle im Voraus

Joachim Franczok



Re: [SCI] Suche nach Kroupa

Date: 2002/01/05 19:34:34
From: Andrea Walter <heinrich.walter(a)cityweb.de>

Hallo,

den Namen Kroupa kann ich im Hirschberger Adressbuch von 1939 leider nicht
finden. Vielleicht gibt es noch eine andere Schreibweise des Namens.

Viele Grüße
Andrea

ich stehe am Anfang einer Suche nach KROUPA in Hirschberg/Schlesien.

Ich habe bisher nur

Kurt KROUPA geb. 3.10.1944 in Hirschberg

Eltern : Robert KROUPA geb. 1900 und Ehefrau Annaliese NN geb. 1910

ob beide auch aus Hirschberg stammen ist ungeklärt.

Bin für jeden Hinweis dankbar.  Bei den Mormonen gibt es sowohl kath., als
auch ev. Verfilmungen, das habe ich schon nachgesehen.

Beste Grüße aus Hamburg
KARL J. FRANZ                   Baldur007(a)aol.com

_______________________________________________
Schlesien-L mailing list
Schlesien-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l




Re: [SCI] Suche nach Petrausch aus Liegnitz

Date: 2002/01/05 20:11:29
From: Ursula Christoph <u-chr(a)nord-com.net>

> Horst Petrausch, Beruf: Schlosser
> geb. 27.04.1925 Liegnitz,
>
> Hubert Petrausch, Beruf: Maschinenschlosser
> geb. 05.12.1929 Liegnitz.
>
> Beide haben den Zweiten Weltkrieg überlebt. Nach 1945 lebten sie vermutlich in
> der ehemaligen DDR.
>

Guten Abend Christoph,

hast Du dir mal die Teleauskunft angesehen? Dort gibt es 6 Petrausch,
Horst und diese Daten:

Petrausch H. 0431 32 27 09

Petrausch Hubert
Erlenstr.16
59399 Olfen
02595 1025

Vielleicht findest Du so etwas? Viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen Ursel Christoph







Re: [SCI] Suche nach Kroupa

Date: 2002/01/05 20:30:56
From: oszinda <oszinda(a)knuut.de>

Auch Hallo,

ich habe heute endlich die von mir bestellte Heiratsurkunde meiner
Urgroßeltern aus Kalisch erhalten.
Meine Ururgroßmutter Maria Schön, geb. Krupa (ev., ich dachte eigentlich an
die Schreibweise Kruppa) hat am
27.12.1871 ihren ersten Sohn in Kuznica myslniewska (Posen, Kreis
Schildberg) zur Welt gebracht. Die meisten
Kruppas haben lt. meiner Recherche in Posen und in Groß-Wartenberg
(Schlesien) gelebt.

Übrigens zum Namen Franz: Meine Großmutter war eine geb. Franz (ev.). Mein
Ururgroßvater Carl Franz wurde am
24.05.1836 in Drungawe (Kreis Groß-Wartenberg geboren). Eltern: Gottfried
Franz und Rosina, geb. Skrubeln.

Herr Franz! Wo kommen Ihre Franz denn her?

Herzliche Grüße,
Thomas Oszinda

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Andrea Walter <heinrich.walter(a)cityweb.de>
An: Baldur007(a)aol.com <Baldur007(a)aol.com>; Schlesien-l(a)genealogy.net
<Schlesien-l(a)genealogy.net>
Datum: Samstag, 5. Januar 2002 19:35
Betreff: Re: [SCI] Suche nach Kroupa


>
>Hallo,
>
>den Namen Kroupa kann ich im Hirschberger Adressbuch von 1939 leider nicht
>finden. Vielleicht gibt es noch eine andere Schreibweise des Namens.
>
>Viele Grüße
>Andrea
>
>ich stehe am Anfang einer Suche nach KROUPA in Hirschberg/Schlesien.
>
>Ich habe bisher nur
>
>Kurt KROUPA geb. 3.10.1944 in Hirschberg
>
>Eltern : Robert KROUPA geb. 1900 und Ehefrau Annaliese NN geb. 1910
>
>ob beide auch aus Hirschberg stammen ist ungeklärt.
>
>Bin für jeden Hinweis dankbar.  Bei den Mormonen gibt es sowohl kath., als
>auch ev. Verfilmungen, das habe ich schon nachgesehen.
>
>Beste Grüße aus Hamburg
>KARL J. FRANZ                   Baldur007(a)aol.com
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[SCI] Handelswege (Kohlenstrasse) in Niederschlesien

Date: 2002/01/05 21:27:15
From: Guenter Boehm <gbfcorp(a)realsites.com>

Hallo Freunde,
bis zur Einfuehrung der Eisenbahn im Waldenburger Bergland 1853 und noch danach wurde die Kohle per Pferdefuhrwerk von den Bergwerken um Waldenburg nach verschiedenen Staedten transportiert, so auch nach Braunau in Böhmen.

Auszug aus der Langwaltersdorfer Dorf-Chronik: "Und viele Pferde wollten Futter haben. Die Bauern des Kreises waren nicht im Stande soviel zu erzeugen. Es mußten daher Unmengen eingeführt werden. Tagtäglich kamen ganze Wagenkolonnen aus der Friedländer- und besonders aus der Braunauer Gegend mit Hafer, Heu und Stroh beladen. Auf zurückzu wurde Kohle mitgenommen. Auf dem Heu und Strohwagen wurden Kasten aufgebaut und der Kohlenwagen war fertig. Nur die Langholzwagen kamen leer zurück. Die Gastställe der "Stadt Wien", "Krone", "Brauerei", "Becher" und auch vom "Storchberg" waren jeden Mittag und jede Nacht mit Pferden voll besetzt. Die Fuhrleute schliefen nachts durchweg mit im Stall. Und ein Betrieb war da in den Gasthäusern. Denn was so nebenbei mit über die Grenze geschmuggelt wurde, verhandelte man mittags und abends. Die Bauern und Fuhrleute aus dem Braunauer hatten wirklich gute und schöne Pferde und auch durchweg gute Wagen und sauberes Geschirrzeug mit sehr vielen 'Rusen' (blanke runde Meßingplatten). Aus unserer Gegend fuhren Sommerzeit die Droschken mit Ausflüglern in die Adersbach- und Weckelsdorfer Felsen und im Winter zum 'Weine'."

Die Weißsteiner Kohlenbauern lieferten Kohle nach Schweidnitz: "Im Vertrag vom Jahre 1790 zwischen dem Schweidnitzer Stadtamt und der Gewerkschaft Fuchsgrube wegen Transport 18.000 Scheffel Kohle von der Fuchsgrube nach Schweidnitz per Achse wurde unterschrieben als Vertreter der Gewerke der Fuchsgrube:
Hans Christoph Böhm, George Friedrich Böhm, und nochmal Hans Christoph Böhm."

Ich suche weitere Handelswege der Kohle eventuell nach Landeshut, Freiburg, Striegau und Breslau bis zur Einfuehrung der Eisenbahn. Handelswege brachten auch Wanderung/Verbreitung der Bevoelkerung (hier Böhm oder andere Weißsteiner) mit sich. 

Fall Ihr gelegentlich 'mal auf Kohlenhandel, wohlgemerkt vor Einfuehrung der Eisenbahn, stossen solltet, bitte denkt an mich.

Herzliche Gruesse aus Upstate New York,
Guenter
************************************************
"Die kleine Böhm-Chronik"     http://www.boehm-chronik.com
Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe
aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien
-- seit 1409 --
************************************************



[SCI] Mecklenburg-Vorpommern u. Memelland

Date: 2002/01/05 21:47:42
From: KreuzerThal <KreuzerThal(a)aol.com>

Hallo Listis,

habe beim Stöbern im Internet folgende Seite gefunden, die für den ein oder 
anderen evtl. von Interesse sein könnte.

http://www.schwaben.de/home/nlorenz/index.htm

Herzlichen Gruß und schönes Wochenende
Petra (Kreuzer geb. Kaboth)
 <A HREF="www.petrakreuzer.de">www.petrakreuzer.de</A> 
 <A HREF="mailto:KreuzerThal(a)aol.com">mailto:KreuzerThal(a)aol.com</A> 

Dauersuche:
KABOTH, GLA(T)Z, MÄNCHEN?; NERMAL/SERNAL; GELDNER(IN) Kreis Namslau
KUPKE, KYNAST; TSCHAPKE; SCHUPKE; JEDECKE; JESCH; Kreis Groß Wartenberg
ROTH; Trier-Pallien
LAMBIO(T); Frankreich/Belgien
GERARD; HACK od. HAK; ARNOULD; Chasepierre, Wallonien
DUPRE; SOSSONG; Zinsershütte, Rheinland
VERNUL; VERNUELL; CORDELL, Trier, Rheinland


Re: [SCI] Handelswege (Kohlenstrasse) in Niederschlesien

Date: 2002/01/05 22:07:35
From: Volker Zimmer <volker.zimmer(a)gmx.de>

Hallo Guenter,

die Waldenburger Kohle wurde über die Kohlenstraße zur Verschiffung nach
Maltsch transportiert.

C.F.Richter schreibt in seiner Beschreibung des Striegauer Kreises 1829
unter Chausseen und Landstraßen:
"1. Die Kohlenstraße von Maltsch nach Feiburg. Nihmt ihren Anfang im
hiesigen Kreise unweit des Nonnenbusches beim Försterhause, führt zur
Zollstätte in Stanowitz [ab 1937 Standorf], dann um Striegau, durch
Barzdorf wiederum zu einer zweiten Zollstätte in Lüssen, durchschneidet
hinter Kuhnern die Jauer-Breslauer Straße und den Liegnitzer Kreis, indem
sie die Ortschaften Weisleipe und Grosbaudis berührt, tritt hier wieder
bei Hulm auf Striegauer Kreis Terrain, und geht dann in den Neumarktschen
Kreis nach Dambritsch." Dann folgt noch etwas über Weglänge und Zölle.

Soweit der Verlauf im Kreis Striegau. Zum Kreis Neumarkt gibt es auch
Literatur, welche ich aber nicht besitze.

Für das Thema hatte sich auch mal Rolf Seeliger interessiert.


und tschuess...
                ...Volker

---------
volker.zimmer(a)gmx.de
http://www.v-zimmer.purespace.de
(Kreise Striegau und Schweidnitz in NSL)



AW: [SCI] Ozimek - OZIMKOWSKI

Date: 2002/01/05 22:16:36
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>

|
| Hallo Peter,
| Sie haben in Ihrer Lister der Sterbeeinträge im Kirchspiel Sczedrzik
| 1767-1830 dreimal den Ortsnamen Ozimek (alle im Jahre 1782).
| Ozimek ist der
| polnische Name von Malapane, der ersten, 1753/54 auf Anordnung
| Friedrichs II.
| erbauten oberschlesischen Eisenhütte. Die Arbeiter von Malapane sollen
| größtenteil aus dem Westen zugewandert sein. Ich suche nach der
| Herkunft des
| Namens OZIMKOWSKI, seit ca. 1880 in Gelsenkirchen-Horst
| ansässiger Bergleute,
| die nach meinen Informationen jedoch aus Graudenz in Westpreußen
| und Umgebung
| stammten. Ist Ozimek tatsächlich der ursprüngliche Name von
| Malapane? Haben
| Sie Anhaltspunkte für eine Wanderung von Ozimek nach Graudenz?
|
| Grüße aus Hilden,
| Günther Böhm
| _________________________________________________________________

Lieber Herr Böhm,

diese Frage interessiert mich auch sehr, denn ich suche schon lange
eine Verbindung zwischen diesen Personen, wenn es eine geben sollte:

Ferdinand Müllenheim, ev.,
Maschinenwerker
*  etwa 1800? in Malapane/OS.
+  04.04.1841 in Lennep
oo ? in ?
Ehefrau: Wilhelmina Hegemann, ev., * etwa 1800? in Limburg?
(konnte nicht ermittelt werden)

Christian August Müllenheim, ev.,
Gräfl. Kunstgärtner
*  um 1802/1812 in ?
+  03.07.1850 in Potulitz, Kr. Bromberg
oo 12.12.1841 in Nakel, Kr. Wirsitz
Ehefrau: Charlotte Reiz, ev., * etwa 1815? in Godzimierz?
(meine Ururgroßeltern)

Ich könnte mir hier durchaus eine Wanderung aus dem Reg.-Bez. Oppeln
in den Reg.-Bez. Bromberg vorstellen. Wir sollten in dieser Sache in
Verbindung bleiben.

Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg

Gerd Müllenheim
_______________________________
Postanschrift:
Postfach 2482, L-1024 Luxemburg
Tel. (00352) 460346
E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu
Buch: "Die Zukunft der Welt..."
http://www.computermission.org/




[SCI] Eltern und Geschwister(?) verloren

Date: 2002/01/05 22:31:51
From: KreuzerThal <KreuzerThal(a)aol.com>

Sehr geehrte Listenteilnehmer,

ich heiße Johann Gottlieb KABOTH und wurde am 20. Sep. 1838 in Noldau, Kreis 
Namslau, geboren. Getauft wurde ich am 23. Sep. 1838 in Poln. Würbitz (später 
Oberweiden) als Sohn von Mathias KABOTH, Bauer in Noldau. Meine Mutter hieß 
mit Vornamen Maria, tja, und hier lässt mich mein Gedächtnis im Stich war der 
Nachname nun NERMAL od. SERMAL? 

Nicht nur beim Namen meiner Mutter habe ich Schwierigkeiten. Auch kann ich 
mich nicht an die an