Date: 2001/12/01 03:02:56
From: Hussain de la Croix <hdelacroix(a)optushome.com.au>
Hi Renate, In my files I actually have a Franz Adolphe Richard Hentschke born 11 July 1868, Berlin and married in 1921, Berlin to Fanny Charlotte Lucie de la Croix my GG Aunt. Their sons name is Friedrich Franz Hentschke also born in Berlin. I do not know if there is a connection, but I would like to hear from about it. Regards, Hussain Hussain de la Croix _____ Das de la Croix'sche Familien Archiv PO Box 1091 Bundoora, 3083 Victoria AUSTRALIA -----Original Message----- From: schlesien-l-admin(a)genealogy.net [mailto:schlesien-l-admin(a)genealogy.net] On Behalf Of Renate Ell Sent: Friday, 23 November 2001 1:09 To: schlesien-l(a)genealogy.net Subject: [SCI] Henschke, Friedersdorf Liebe Listenteilnehmer, kürzlich bekam ich den Hinweis, dass mein Vorfahr Franz HENSCHKE, geb. wahrscheinlich 1802 aus FRIEDERSDORF in Schlesien stammen soll (Familienüberlieferung, aus Papieren seines Urenkels), wobei nicht klar ist, aus welchem Ort dieses Namens. Er zog später nach Wollstein, Bezirk Posen. Sein Sohn (über Geschwister weiß ich nichts) war dort Schmied. Kann mir jemand sachdienliche HInweise geben, bevor ich die Filme aller vier Friedersdorfs bestelle, die es bei den Mormonen gibt? Nach Regensburg habe ich es allerdings auch nicht allzu weit, dort könnten ja wohl auch Kirchenbücher sein. Grüße, Renate _______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2001/12/01 10:38:22
From: KreuzerThal <KreuzerThal(a)aol.com>
Lieber Helmut Obst, ich schreibe Ihnen das nur ungern, aber Sie müssen wohl Ihren Enkel wieder bemühen. Denn ich habe mit heutigem Datum, an meine T-Online-Adresse, unter der ich früher in der Liste gemeldet war, ein Virus-Mail von Ihnen erhalten. Falls Sie kein Antiviren-Programm installiert haben, kann Ihr Enkel unter www.free-av.de ein kostenloses Programm downloaden. Wünsche Ihnen, dass Sie schnellst möglich wieder einen virusfreien Computer haben. Ein schönes Wochenende und einen herzlichen Gruß Petra (Kreuzer geb. Kaboth) <A HREF="www.petrakreuzer.de">www.petrakreuzer.de</A> <A HREF="mailto:KreuzerThal(a)aol.com">mailto:KreuzerThal(a)aol.com</A> Dauersuche: KABOTH, GLA(T)Z, MÄNCHEN?; NERMAL/SERNAL; GELDNER(IN) Kreis Namslau KUPKE, KYNAST; TSCHAPKE; SCHUPKE; JEDECKE; JESCH; Kreis Groß Wartenberg ROTH; Trier-Pallien LAMBIO(T); Frankreich/Belgien GERARD; HACK od. HAK; ARNOULD; Chasepierre, Wallonien DUPRE; SOSSONG; Zinsershütte, Rheinland VERNUL; VERNUELL; CORDELL, Trier, Rheinland
Date: 2001/12/01 11:14:58
From: Schlicke <Schlicke(a)online.de>
Hallo Schlesienliste, ich suche nach Orten in Niederschlesien, wo die Familie Ramm vorkommt. Mein Ahnherr Johann Christoph Ramm, geboren um 1715/1720 hat um 1740 gedient im Naßau'schen Regiment, welches sich aus niederschlesischer Bevölkerung rekrutierte (Crossen, Grünberg, Freystadt). Johann Christoph Ramm ist seit Jahren mein toter Punkt. Es wäre schön, wenn mir jemand bei der Überwindung helfen könnte. mfg Ingrid Schlicke aus Einbeck
Date: 2001/12/01 12:32:14
From: D. Steindorf-Sabath <Steindorf-Sabath(a)t-online.de>
Hallo! Über die Städte und Dörfer des Kreises Guhrau gibt es jetzt im Internet die Seiten http://steindorf-sabath.bei.t-online.de Dort gibt es Informationen zur Geschichte der Ortschaften (auch derer, die nur zeitweise zum Kr. Guhrau gehörten), Namensverzeichnisse, Hinweise auf das Schicksal der Kirchenbücher und Standesamtsregister sowie Literatur- und Quellenhinweise und vieles mehr. Es ist zwar noch lange nicht alles, was es (auch heute noch) über den Kreis Guhrau zu finden gibt, aber es ist ein Anfang. Wer sich über den Kreis Guhrau informieren möchte, den lade ich herzlichst ein, meine Seiten zu besuchen. Über jede Art von Kritik und noch mehr über Ergänzungen würde ich mich freuen.
Date: 2001/12/01 12:56:27
From: ISATTEAM <ISATTEAM(a)aol.com>
hallo Herr Schroeter, ich weiss nicht was das soll, aber ich habe von Ihnen eben eine E-Mail zu obigem Thema auf der Schlesischen Genealogie-Liste erhalten, die mit einem unangenehmen Virus "CARD.DOC.pif " verseucht war !! (Bei mir war alles blockiert, ich musste brutal ausschalten) Ich habe noch keine Ahnung, wie sich das auf meinen Rechner ausgewirkt hat. Leider hatte ich keine Bedenken, weil es für mich als Mitteilung im Zusammenhang mit der Genealogie-Liste erschien. J.Kirsch
Date: 2001/12/01 13:04:55
From: Herbert Gabrys <Merlin2000(a)t-online.de>
Liebe Listenfreunde, die unten stehende, als auch einige andere Reaktionen, veranlassen mich darauf zu reagieren. --------------- Den Ärger der Epfänger kann ich wohl verstehen. Ihre öffentliche Reaktion finde ich allerdings teilweise etwas überzogen. ----- Keiner der Absender ( außer dem Ersten ! ) versendet diese Art von Mails absichtlich. Dieser Wurm, wie alle neuen Viren, versenden sich von selbst ohne das der Anwender dies merkt. --- Seit btx - Zeiten nutze ich nun den PC und seit vielen Jahren surfe ich im Netz herum. Aber - sehr früh habe ich auch die Schattenseiten dieses sehr " öffentlichen " Lebens kennen gelernt. Ich vergleiche es immer so: Ob man nun eine Gardine an sein Fenster macht entscheidet jeder selbst. Macht man keine dran, darf man nicht über die schimpfen, die ins Fenster hereinschauen. Der eine tut es verschämt, der nächste ungeniert. Und die Gardine beim PC ist nun einmal der Firewall kombiniert mit ( möglichst täglich aktualisiertem ) Virenprogramm. Deshalb habe ich seit langem Beides. Und jetzt auch endlich Ruhe vor all den Plagegeistern ! ------------------ Wer keinen Firewall / Virenprogramm hat ist selber Schuld ! ------------------ Mit freundlichen Grüßen Herbert Gabrys -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: schlesien-l-admin(a)genealogy.net [mailto:schlesien-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von ISATTEAM(a)aol.com Gesendet am: Samstag, 1. Dezember 2001 12:56 An: karl.schroeter(a)t-online.de Cc: schlesien-l(a)genealogy.net Betreff: Re: [SCI] # 810 / 4 / 8 / 13 / 20 / 25 hallo Herr Schroeter, ich weiss nicht was das soll, aber ich habe von Ihnen eben eine E-Mail zu obigem Thema auf der Schlesischen Genealogie-Liste erhalten, die mit einem unangenehmen Virus "CARD.DOC.pif " verseucht war !! (Bei mir war alles blockiert, ich musste brutal ausschalten) Ich habe noch keine Ahnung, wie sich das auf meinen Rechner ausgewirkt hat. Leider hatte ich keine Bedenken, weil es für mich als Mitteilung im Zusammenhang mit der Genealogie-Liste erschien. J.Kirsch _______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2001/12/01 13:55:54
From: Ursula Christoph <u-chr(a)nord-com.net>
> hallo Herr Schroeter,
> ich weiss nicht was das soll, aber ich habe von Ihnen eben eine E-Mail zu
> obigem Thema auf der Schlesischen Genealogie-Liste erhalten, die mit einem
> unangenehmen Virus "CARD.DOC.pif " verseucht war !!
>
Herr Karl Schröter,
auch ich bekam eine mail
Betreff Re: Chronik Rybnik
Die Nachricht hatte keinen Inhalt oder Anhang - hat Norton das raus
gefiltert?
Eine leere Nachrichten hatte ich auch so von Helmut OBST bekommen. Für
Helmut OBST würde ich empfehlen, noch mal den PC auf Viren zu
kontrollieren, denn ich hatte nach seiner Meldung "Virenfrei" die
Nachricht erhalten oder war die mail sehr langsam unterwegs?
Mit freundlichen Grüßen Ursel Christoph
Date: 2001/12/01 13:56:20
From: barbarazirkmann <barbarazirkmann(a)web.de>
Liebe Listenfreunde nicht, daß ich mit Käptn Blaubär verwandt bin aber, da in letzter Zeit viel von lauernden Gefahren die Rede ....... entscheidet selbst, ob die folgende Warnung besser zu beherzigen ist. Der Urheber dieses Tagebuchs ist mir nicht bekannt, aber vielleicht kann ihn jemand nachliefern. Euch allen einen schönen 1. Advent barbaraz ********************************************************* Weihnachtsbeleuchtung Sonntag, 1. Advent 10.00 Uhr: In der Reihenhaussiedlung Önkelstieg läßt sich die Rentnerin Erna B. durch ihren Enkel Norbert 3 Elektrokerzen auf der Fensterbank ihres Wohnzimmers installieren. Vorweihnachtliche Stimmung breitet sich aus, die Freude ist groß. 10:14 Uhr: Beim Entleeren des Mülleimers beobachtet Nachbar Ottfried P. die provokante Weihnachtsoffensive im Nebenhaus und kontert umgehend mit der Aufstellung des 10 armigen dänischen Kerzenset zu je 15 Watt im Küchenfenster. Stunden später erstrahlt die gesamte Siedlung Önkelstieg im besinnlichen Glanz von 134 Fensterdekorationen. 19:03 Uhr: Im 14 km entfernten Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage registriert der wachhabende Ingenieur irrtümlich einen Defekt der Strommeßgeräte für den Bereich Stenkelfeld-Nord, ist aber zunächst arglos. 20:17 Uhr: Den Eheleuten Horst und Heidi E. gelingt der Anschluß einer Kettenschaltung von 96 Halogen-Filmleuchten, durch sämtliche Bäume ihres Obstgartens, ans Drehstromnetz. Teile der heimischen Vogelwelt beginnen verwirrt mit dem Nestbau. 20:56 Uhr: Der Discothekenbesitzer Alfons K. sieht sich genötigt seinerseits einen Teil zur vorweihnachtlichen Stimmung beizutragen und montiert auf dem Flachdach seines Bungalows das Laserensemble Metropolis, das zu den leistungsstärksten Europas zählt. Die 40m Fassade eines angrenzenden Getreidesilos hält dem Dauerfeuer der Nikolausprojektion mehrere Minuten stand, bevor sie mit einem häßlichen Geräusch zerbröckelt. 21:30 Uhr: Im Trubel einer Jul-Club-Feier im Kohlekraftwerk Sottrup-Höcklage verhallt das Alarmsignal aus Generatorhalle 5. 21:50 Uhr: Der 85-jährige Kriegsveteran August R. zaubert mit 190 Flakscheinwerfern des Typs Varta Volkssturm den Stern von Bethlehem an die tiefhängende Wolkendecke. 22:12 Uhr: Eine Gruppe asiatischer Geschäftsleute mit leichtem Gepäck und sommerlicher Bekleidung irrt verängstigt durch die Siedlung Onkelstieg. Zuvor war eine Boing 747 der Singapur Airlines mit dem Ziel Sidney versehentlich in der mit 3000 bunten Neonröhren gepflasterten Garagenzufahrt der Bäckerei Bröhrmeyer gelandet. 22:37 Uhr: Die NASA Raumsonde Voyager 7 funkt vom Rande der Milchstraße Bilder einer angeblichen Supernova auf der nördlichen Erdhalbkugel, die Experten in Houston sind ratlos. 22:50 Uhr: Ein leichtes Beben erschüttert die Umgebung des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage, der gesamte Komplex mit seinen 30 Turbinen läuft mit 350 Megawatt brüllend jenseits der Belastungsgrenze. 23:06 Uhr: In der taghell erleuchteten Siedlung Önkelstieg erwacht Studentin Bettina U. und freut sich irrtümlich über den sonnigen Dezembermorgen. Um genau 23 Uhr 12 betätigt sie den Schalter ihrer Kaffeemaschine. 23:12 Uhr und 14 Sekunden: In die plötzliche Dunkelheit des gesamten Landkreises Stenkelfeld bricht die Explosion des Kohlekraftwerks Sottrup-Höcklage wie Donnerhall. Durch die stockfinsteren Ortschaften irren verwirrte Menschen, Menschen wie du und ich, denen eine Kerze auf dem Adventskranz nicht genug war.
Date: 2001/12/01 14:19:15
From: Brigitte Marufke <Brigitte.Marufke(a)gmx.de>
> Ursula Christoph schrieb: > Die Nachricht hatte keinen Inhalt oder Anhang - hat Norton das raus > gefiltert? > > Eine leere Nachrichten hatte ich auch so von Helmut OBST bekommen. Für > Helmut OBST würde ich empfehlen, noch mal den PC auf Viren zu > kontrollieren, denn ich hatte nach seiner Meldung "Virenfrei" die > Nachricht erhalten oder war die mail sehr langsam unterwegs? > > Mit freundlichen Grüßen Ursel Christoph > So eine "leere Nachricht" habe ich auch bekommen - immerhin war sie 40 Kb groß??!! - für eine Nachricht ohne Inhalt und ohne Anhang 10x so groß wie eine normale Durchschnittsmail. Wo waren denn die 40 Kb untergebracht? Selbstverständlich habe ich sie gleich gelöscht aber ich bin trotzdem ein wenig beunruhigt. Weder mein aktueller Virenscanner noch das Trojanerprogramm haben sich gemeldet. Viele Grüße aus Berlin Brigitte Marufke
Date: 2001/12/01 15:30:24
From: Klaus Liwowsky <KlaLiwo(a)web.de>
Liebe Listenmitglieder, aus einem Familiengeschichtlichen Sammelwerk gebe ich Auskunft über: 1.)OBERGLOGAUER Bürgerrechtslisten 1638 bis 1682. 2.)Glatzer Steuer-Rolle von 1653 für den Kreis LANDECK. 3.)SPROTTAUER Geschoßregister 1534/35 u. Bürgerrechtslisten bis zum Pestjahr 1552. Gruß Klaus Liwowsky
Date: 2001/12/01 15:50:43
From: Herbert Gabrys <Merlin2000(a)t-online.de>
Hallo Brigitte, wenn Du aktuelle Programme hast kannst Du eigentlich beruhigt sein. Du kannst aber auch selbst nach dem Wurm suchen. Hinweise findest Du http://www.heise.de/newsticker/data/lab-28.11.01-000/ Ein kostenloses Tool zum Entfernen bei http://www.golem.de/0111/17186.html Mit freundlichen Grüßen Herbert Gabrys http://www.gabrys.de -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: schlesien-l-admin(a)genealogy.net [mailto:schlesien-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von Brigitte Marufke Gesendet am: Samstag, 1. Dezember 2001 14:18 An: Ursula Christoph Cc: Schlesien Betreff: Re: [SCI] Virus ? Karl SCHRÖTER/Helmut OBST > Ursula Christoph schrieb: > Die Nachricht hatte keinen Inhalt oder Anhang - hat Norton das raus > gefiltert? > > Eine leere Nachrichten hatte ich auch so von Helmut OBST bekommen. Für > Helmut OBST würde ich empfehlen, noch mal den PC auf Viren zu > kontrollieren, denn ich hatte nach seiner Meldung "Virenfrei" die > Nachricht erhalten oder war die mail sehr langsam unterwegs? > > Mit freundlichen Grüßen Ursel Christoph > So eine "leere Nachricht" habe ich auch bekommen - immerhin war sie 40 Kb groß??!! - für eine Nachricht ohne Inhalt und ohne Anhang 10x so groß wie eine normale Durchschnittsmail. Wo waren denn die 40 Kb untergebracht? Selbstverständlich habe ich sie gleich gelöscht aber ich bin trotzdem ein wenig beunruhigt. Weder mein aktueller Virenscanner noch das Trojanerprogramm haben sich gemeldet. Viele Grüße aus Berlin Brigitte Marufke _______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2001/12/01 16:50:23
From: Michael Wald <wald.mw(a)t-online.de>
Hallo Herr Knorr, könnten Sie bitte bei der Gelegenheit nachsehen ob Sie eine Auguste Anna Maria SCHOLZ Kath., geboren am 23.04.1860 in Linden Kr.Brieg, finden. Bitte keine großen Umstände, da der Name ja nun nicht so selten ist Grüße aus Laatzen bei Hannover Michael Wald > >> > --__--__-- > > __________________________________________________________________ > > ich lese gerade die Filme: > > 1895850 Zivilstandsregister Rothaus-Briesen, Geburten 1874-1884 > 1895824 Zivilstandsregister Rothaus-Briesen, Heiraten+Tote 1874-1884 >
Date: 2001/12/01 17:53:10
From: Rolf Freytag <ROLF(a)rolf-freytag.de>
Hallo, Ich zuerst einen Hinweis zum Program AV loswerden. Ich habe das kostenlose Programm bisher zu meiner größten Zufriedenheit genutzt, mußte es aber jetzt vom Rechner nehmen, nachdem der erste Virus auf meinem neuen Rechner ankam. Der Grund: Mein neuer Rechner arbeitet mit einer Tastatur mit USB-Schnitt- stelle. Wird ein Virus erkannt schaltet AV auf DOS-Modus und die DOS Schnittstelle kommt scheinbar nicht an die Tastatur, so daß der Rechner scheinbar unbedienbar wird und nur noch auf "RESET" reagiert. Bei AV ist das Problem bekannt und man macht sich aber schon Gedanken, wie dies behoben werden kann. Desweitern empfehle ich jedem, vor dem Versenden seiner Mails einen Blick in den Postausgang zu werfen, so daß einem schon auffallen sollte, wenn mehr Briefe vorhanden sind als man geschrieben hat, denn die Viren- programme können nur auf das Reagieren, was sie kennen, alles andere geht durch. Beste Grüße Rolf (Freytag) Mailto:ROLF(a)rolf-freytag.de http://www.rolf-freytag.de
Date: 2001/12/01 18:15:30
From: Winfried Schön <wima.schoen(a)t-online.de>
Guten Abend Thomas, hier ist Dein Ergebnis. Ich hoffe, ich habe es nicht umsonst rausgesucht! Solltest Du genaueres wissen wollen, kannst Du Dich ja nochmal melden. Gruss Winfried --------------------------------------------------------------- Geburten: Seite; Tauftag; Vater; Mutter; Kind; Geburtstag; 63 18.01.1835 Felchner Carl Gebauer Johanna Beate August Heinrich Hn 06.01.1835 32 12.10.1845 Stuckart Joseph Gebauer Johanna Christiane Anna Maria Ernestine 04.10.1845 6 18.09.1842 Stuckart Joseph Gebauer Christiane? Marie Auguste 11.09.1842 224 26.12.1869 Kiesewalter Heinrich August Hielscher Pauline Henriette Ernestine Wilhelmine 10.12.1869 212 28.07.1867 Kiesewalter Heirich August Hielscher Pauline Henriette Friedrich Wilhelm 15.07.1867 218 06.09.1868 Kiesewalter Heinrich August Hielscher Pauline Henriette Ernestine Pauline 15.08.1868 205 11.03.1866 Kiesewalter Heinrich August Hielscher Pauline Henriette Heinrich August 27.02.1866 215 02.02.1868 Thiel Christian Gottlieb Hielscher Johanne Christiane Christian Gottlieb 18.01.1868 227 11.09.1870 Thiel Christian Gottlob Hielscher Johanne Christiane Ernestine Wilhelmine 02.09.1870 204 05.11.1865 Thiel Christian Gottlieb Hielscher Johanne Christiane Auguste Pauline 20.10.1865 224,4 Kiesewalter Heinrich August Hsl. Hielscher Pauline Henriette 26.12.1869 224,4 Hielscher Pauline Henriette aus Kiesewald 227,5 Thiel Christian Gottlob Inw. Hielscher Johanne Christiane 11.09.1870 227,5 Hielscher Joh. Christiane aus Kiesewald ----------------------------------------------------------- Heiraten: Seite; H.Tag; Bräutg;Alter; Braut; Alter; 8 15.06.1801 Gebauer Gottfried 22 Spindler Monica 26 17 29.11.1807 Gebauer Gotthard 26 Mehrreis? Johanna 25 85 10.08.1862 Gebauer Heinrich 40 Erlebach Marianne 28 --------------------------------------------------------- Paten/Zeugen: 94li Gebauer Carl Hsl. u.Zimmermann Hermsdorf 100re Gebauer Carl Hausbesitzer u. Zimmermann Hermsdorf 6 Gebauer Joh.Christ.Beata Fr. Ehefr.d.Herrschftl.Viehpächters u.Hsl.Gottlieb Gebauer Hermsdorf 83 Gebauer Carl Hausbes.u.Zimmermann Hermsdorf 6 Gebauer Beate Jgf. Ehel.jüngste T.d.Hsl.Benjamin Gebauer Hermsdorf 26 Gebauer Ehrenfried Inl. Steinspalter Hermsdorf 35 Gebauer Juliane Fr. Eheg.d.Inl.Ehrenfried Gebauer Hermsdorf 71 Gebauer Benjamin Inw. Steinarbeiter Hermsdorf 41 Stuckart Christiane geb.Gebauer Fr. Eheg.d.Hsl.Joseph Stuckart Hermsdorf 4 Gebauer Wilhelm Müllermeister aus Rothengrund 23 Gebauer Joh.Ehrenfried Jgs.Häuslersohn Hermsdorf 29 Gebauer Ehrenfried Steinspalter,Inw. Nieder-Hermsdorf ************************************************** ----- Original Message ----- From: <T.GG(a)gmx.de> To: <wima.schoen(a)t-online.de> Sent: Saturday, December 01, 2001 12:19 PM Subject: RE Items > Hallo Winfried, > > „Guten Tag Herr Schön, > > > > > > ich bin an den Eintragungen zu den Namen Böhm, Hielscher und Hirsch aus > > dem Film 890799 Items 3 – 4 sowie den Namen Gebauer aus dem Film > 996353 > > Item 9 interessiert. > > > > > > Im Voraus schon einmal vielen Dank > > > > > MfG > > > > > Thomas“ > > nun ich denke, dass irgendwie die Punkte zwischen 3.-4. nicht eingelesen > nicht eingelesen werden konnten und sie als (Items 3 – 4)angezeigt wurden. > > Ich bin weiterhin an den angegebenen Anfragen interessiert. > > MfG aus Dinslaken > > Thomas Gläser > > -- > GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet. > http://www.gmx.net >
Date: 2001/12/01 18:31:44
From: ISATTEAM <ISATTEAM(a)aol.com>
Hallo Listies, ich hatte heute unangenehmen Kontakt mit dem in letzter Zeit oft erwähnten Virus. Er wurde bei mir vermutlich unwissentlich mit einer leeren E-Mail von einem Herrn "karl.schroeter(a)t-online.de" mitgeschickt. Es sah so aus als würde Herr Schroeter, den ich nicht kenne, auf eine Mitteilung von mir in der Liste reagieren. Mein "Norton Antivirus " hat die Geschichte sofort erkannt,und gemeldet : VORSICHT : "W32.Badtrans.B(a)mm" und "CARD.DOC.PIF" Ohne Antiviren-Programm sieht und hört man nichts von dem Zeug. Dieser "BadTrans" ist nicht einfach harmlos, er nistet sich speicherresident in Stealth-Mode ein und man bekommt ihn nur mit einem Spezialprogramm wieder runter. (Erfunden wurde er übrigens um Passwörter auszuspähen) Abgelegt werden ausgespähte Informationen unter : C.\windows\system\cp_25389.nls Die Spezialprogramme gibt es hier bei Heise http://www.heise.de/newsticker/data/ju-30.11.01-000/ Sie heissen : DecBad und AntiBadTrans , beide kostenlos. mit dem ersten kann man kryptische Zeichen in lesbare Zeilen verwandeln und so feststellen ob BadTrans versucht hat irgendetwas auszuspionieren. Mit dem zweiten kann man ein befallenes System wieder säubern. Ihr solltet Euer System scannen. Und damit viel Spass bei der Wurmjagd ! MFG Joachim Kirsch
Date: 2001/12/01 18:36:54
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>
| -----Ursprüngliche Nachricht----- | Von: Werner Geisler [mailto:geisler0252(a)t-online.de] | Gesendet: Samstag, 1. Dezember 2001 08:45 | An: muellenh(a)pt.lu | Betreff: AW: [SCI] WG: Hoenisch aus Althofduerr/Breslau | | | Im Breslauer Adressbuch von 1941 | gibt es ca 13 Einträge von Hönisch, | wenn Interese besteht sende ich | eine Copie der Seite - per Anhang. | mfg | | Werner Geisler | Frankenthal/Pfalz | http://home.t-online.de/home/geisler0252/ | ________________________________________________________________ Lieber Herr Geisler, danke für Ihre Nachricht, aber ich forsche nicht nach Hönisch. Ich frage einmal in der Schlesien-Liste nach, ob jemand an den Einträ- gen interessiert ist. Man kann sich ja dann bei Ihnen melden. Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/
Date: 2001/12/01 18:55:22
From: w . hocke <w.hocke(a)nexgo.de>
Suche Informationen über Josef Eduard Hocke geb. am 17 Jan 1895 in Breslau. Wer kann Tipps zur Suche geben? Gibt es in der Liste jemand der nach diesem Namen forscht? Die Adressbücher habe ich bereits zurück bis 1823 eingesehen. Alle Informationen die ich bisher zusammengetragen habe findet Ihr auf meiner HP: http://www.wolfgang-hocke.purespace.de ----------------------------------------------------------------------- Sie suchen noch Geschenke für die Lieben zu Weihnachten? http://www.arcor.de/c/pub/redir.php/tchibo1 -----------------------------------------------------------------------
Date: 2001/12/01 20:04:12
From: Klin1u <Klin1u(a)aol.com>
Hallo Liste, ein kleiner Hinweis zu den Kirchenbüchern der Trinitatis- Kirche in Beuthen O.S.: Ein Verzeichnis (Index) der in der Zeit 1915-1922 in den Kirchenbüchern der Trinitatis-Kirche in Beuthen verzeichneten Toten befindet sich auf dem Mormonenfilm Nr. 2125381 "Taufen in der kathol. Hl.-Kreuz-Kirche in Miechowitz 1808ff" !! Mit freundlichen Grüßen Urszula Klin aus Neuss
Date: 2001/12/01 21:12:44
From: Ursula Christoph <u-chr(a)nord-com.net>
Guten Abend Ihr Listigen, ich habe mal eine allgemeine Fragen, zu früheren Zeiten und Gebraeuchen . Wenn ich nun den Siegellack erhitzt und auf das Papier gekleckert habe... wann kommt nun die Petschaft zum Zuge? Sollte der Siegellack noch heiß sein? Drücke ich die Petschaft oder Symbol nur kurz rein oder muß es in dem Siegelack erkalten? Meine Versuche waren sehr unbefriedigend. Viele Grüße Ursel Christoph
Date: 2001/12/01 21:44:00
From: Bernd Görtz <Bernd.Goertz(a)t-online.de>
Hallo Sigrid Iwen, Joachim Kirsch, Witold Wollny und weitere Interessenten, der Film 2161503 Item 9 Polanowitz, Heiraten 1767-1907 ist bereits angeliefert worden und von 1890 bis 1907 von mir ausgelesen worden, wobei alle Janus, Sygusch, Grzyb, Wollnik, Wollny, Dalibor, Nowak und Sroka herausgeschrieben und in einer Word-Liste mit allen in dem Kirchenbuch angegebenen Daten festgehalten wurden. Bisher sind das bereits 52 Einträge! Wer daran interessiert ist, sende mir bitte seine persönliche E-mail-Adresse, denn die Liste kann nur als Anhang verschickt werden. In den nächsten Wochen werde ich versuchen, diese Liste bis 1767 zu komplettieren. Leider taucht da ein Problem auf: Von 1767 bis ca. 1807 wechselt die Sprache ins Polnische, von dem ich nichts verstehe. Von all den betreffenden Seiten kann ich jedoch keine Kopien für spätere Übersetzungen anfertigen, da das beim Preis von 1,00 DM pro Kopie einfach zu teuer wird. Wahrscheinlich kann ich die Liste deshalb nur bis 1807 führen und dann nur noch Namen und Daten, jedoch keine Texte übernehmen. Leider verändert sich auch die Schreibweise der Namen, teilweise sogar erheblich, wobei die abgewandelte Namensgebung für die Frau noch das geringste Problem darstellt (Im Polnischen werden die Namen plötzlich länger, z.B. Grzyb Grzyba und weiblich Grzybina oder eine Tochter des Storiny wird zur Storinianka, wobei ich Probleme habe, den Namen richtig zu erfassen). Ansonsten bin ich begeistert von dieser nagelneuen Verfilmung. Hiermit wird für mich eine bisher unüberwindbare Lücke (fast) geschlossen. Mit freundlichen Grüssen Bernd Görtz
Date: 2001/12/01 22:11:26
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>
| | Guten Abend Ihr Listigen, | | ich habe mal eine allgemeine Fragen, zu früheren Zeiten und Gebraeuchen | . | | Wenn ich nun den Siegellack erhitzt und auf das Papier gekleckert | habe... wann kommt nun die Petschaft zum Zuge? Sollte der Siegellack | noch heiß sein? Drücke ich die Petschaft oder Symbol nur kurz rein oder | muß es in dem Siegelack erkalten? | Meine Versuche waren sehr unbefriedigend. | | Viele Grüße Ursel Christoph | __________________________________________________________________ Liebe Frau Christoph, mein letzter Versuch liegt nun auch schon über 40 Jahre zurück, aber der Siegellack muß jedenfalls noch so heiß wie möglich sein. Ich ha- be damals mit einem Streichholz den Siegellack erhitzt und auf einen Wertbrief tropfen lassen. Nach mehreren Tropfen habe ich dann meinen Siegelring darin eingedrückt, aber man konnte eigentlich nicht allzu viel lesen. Die Post war jedoch zufrieden und hat den Brief angenom- men. Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/
Date: 2001/12/01 22:18:07
From: Wolfgang Leistritz <Leistritz.Leipzig(a)t-online.de>
Hallo Helmut, Dir und den Anderen zur Info, bei mir ist heute eine Nachricht von Dir "Schlesien August 2001" eingetroffen. Sie bestand nur aus einem Anhang, den ich schleunigst gelöscht habe. Gruß Wolfgang
Date: 2001/12/01 23:22:30
From: Lutz Szemkus <Lutz.Szemkus(a)t-online.de>
Eine schlesische Tragödie Erst als die Sowjets anrücken, darf die Zivilbevölkerung die "Festung Breslau" verlassen, ein Todesmarsch durch Schnee und Eis Von Guido Knopp In den ersten Kriegsjahren war das Leben in Breslau kaum beeinträchtigt worden. Nur einmal, im November 1941 - russische Bomberpiloten schienen sich verirrt zu haben - starben bei einem Luftangriff zehn Menschen. Neidvoll blickte das gesamte Reich auf den "Luftschutzkeller Deutschlands". Aus den Städten im Westen, die bereits unter den Bombenangriffen der Briten und Amerikaner zu leiden hatten, wurden viele Menschen nach Breslau und in die Provinz Niederschlesien evakuiert. So war Breslau allmählich zur Millionenstadt angewachsen.Im August 1944 erklärte Hitler Breslau in einem Geheimbefehl zur "Festung". Starke feindliche Angriffs- und Belagerungskräfte sollten gebunden werden, um den Vormarsch der Roten Armee auf die Reichshauptstadt so lange wie möglich aufzuhalten - ein Todesurteil für viele historische Städte im Osten, wie Königsberg, Kolberg, Glogau oder Breslau. Sie wurden geopfert in einem längst verlorenen Krieg, damit Berlin als Zentrum der Macht noch ! länger leben konnte.Dass Breslau alles andere war als eine "Festung", schien den NS-Diktator nicht zu interessieren. Es gab nichts, womit man die Metropole wirkungsvoll hätte verteidigen können. Als Ende September 1944 Generalmajor Krause als erster Festungskommandant die Stadt inspizierte, mangelte es an allem: an Fernmeldeverbindungen, Logistik, Lazaretten, Luftschutz, Möglichkeiten zur Luftversorgung, Betriebsstoffen, Waffen, Munition, vor allem aber an Truppen.Die Breslauer, die zunächst nichts von den Festungsplänen erfahren sollten, spürten seit Herbst 1944, dass sich etwas veränderte: "In das uns so vertraute Straßenbild, in unser häusliches Leben, begann sich etwas Fremdes einzuschleichen. Wir sahen Rinderherden, die zum Schlachthof getrieben wurden. Man sah Lkw-Kolonnen, die geheimnisvolle, mit Planen verdeckte Ladungen transportierten. Andere Lastautos beförderten Kisten und Säcke mit Lebensmitteln, die in Kellern untergebracht wurden", so die Schilderungen des polni! schen Arztes Stefan Kuczynski, der seit dem Ersten Weltkrieg in Breslau lebte.Festungskommandant Krause schlug Gauleiter Karl Hanke bereits im Dezember 1944 vor, die Breslauer Zivilbevölkerung evakuieren zu lassen. Doch Hanke lehnte strikt ab. Da er den Glauben an den Sieg - und zwar noch vor der Stadtgrenze - so lange wie nur irgend möglich aufrechterhalten wollte, ließ er erst am 17. Januar 1945 sämtliche in der Stadt stationierten Ersatztruppenteile in Alarmbereitschaft versetzen. Jetzt musste alles ganz schnell gehen. Fronturlauber auf der Durchreise, versprengte und anderweitig verfügbare Soldaten fasste das Festungskommando in vier Regimentern zusammen. Zusätzlich verstärkt durch den "Volkssturm", das letzte Aufgebot der 16- bis 60-Jährigen, stand schließlich eine improvisierte Streitmacht von 50.000 Mann bereit. Gegen eine vielfache Übermacht.Die Evakuierung kam im denkbar ungünstigsten Moment. Die ersten Trecks vom Land erreichten die schlesische Hauptstadt am 20. Janu! ar. Bei schneidender Kälte überquerten Alte, Kranke, Frauen und Kinder im Schritttempo die Oderbrücken. Die Stadt füllte sich mit Flüchtlingen. Nur wenige Bewohner hatten Breslau bereits verlassen, in völlig überfüllten Zügen nach Sachsen, Bayern und Berlin. Nun begann der Exodus von über 600.000 Menschen.Auf dem "Freiburger Bahnhof", dessen Gleise in den Westen führten, drängten sich am 20. Januar Tausende Menschen. Es kam zu einer Massenpanik. "Der Bahnsteig war kaum zu betreten, weil die Massen sich nur so reinwälzten. Kinder wurden überrollt und zertreten. Ein Eisenbahner erzählte mir: ,Gestern haben sie 24 Kinder hier weggeholt, tote Kinder.' Sie waren einfach auf den Treppen zertrampelt worden. Es war grausam", erinnert sich Hans-Joachim Terp.Trotz der vielen langen Trecks, die sich langsam aus der Stadt quälten, hielten sich noch hunderttausende Zivilisten in Breslau auf. Und immer noch drängten neue Flüchtlinge nach. Hanke musste handeln, wollte Platz schaffen für die ! große Entscheidungsschlacht um die Festung - ein Rauswurf ohne Rücksicht. Die Flüchtlinge blieben ganz auf sich gestellt. "Plötzlich hieß es: ,Kein Zug mehr für Flüchtlinge, kein Platz mehr in Breslau, weiterziehen'", erzählt Ursula Brauburger. "Aber wohin? Und doch nicht heute, doch nicht jetzt, wo alle müde sind, Hunger haben und frieren."Am 20. Januar 1945 und am darauf folgenden Tag tönte folgende Durchsage aus den öffentlichen Lautsprechersäulen: "Achtung! Achtung! Frauen mit Kindern begeben sich zum Fußmarsch auf die Straße nach Opperau in Richtung Kanth! Sie sammeln sich auf den Plätzen der Südvorstadt." Bei 20 Grad unter null, eisigem Wind und hohem Schnee sollten sich tausende Mütter mit Kindern und Säuglingen, mit ihrer letzten Habe, mit Kinderwagen, Handwägelchen, Schlitten, Rucksäcken und ohne Versorgung auf den Weg machen in die kalte Winternacht.Das BDM-Mädchen Vera Eckle wurde am 22. Januar zu einem "Versorgungseinsatz" abkommandiert. Sie konnte noch nicht ahnen! , was sie dort erleben sollte. "Ein Schneesturm tobte, der Schnee lag meterhoch, es war eiskalt. Die Kinder hatten mehrere Kleider übereinander angezogen, stolperten hilflos neben ihren Müttern her. Hier eine alte Frau, die kaum atmen konnte, da ein alter Mann auf Krücken, der dauernd ausrutschte, weil es so glatt war. Es war ein fürchterlicher Anblick. Dann schrie der Volkssturmmann: ,Raus, los, runter Mädels, nehmt die Decken mit und sammelt mal die Puppen auf!' - ,Welche Puppen denn, was meint der?', habe ich mich gefragt. Und in dem Moment bin ich bereits über ein Bündel vor mir gestolpert. Ich habe es aufgehoben und es im selben Moment wieder fallen lassen: ,Um Gottes willen, das sind ja Kinder, Kinderleichen!', habe ich geschrieen. Es war das grauenvollste Elend, das ich je in meinem Leben gesehen habe."Bei diesen Temperaturen, ohne Verpflegung, war die Überlebenschance für einen Säugling gleich null. Die Mütter konnten, dem eisigen Wind ausgesetzt, ihre Kinder kaum stil! len. "Ich habe die Bäume an der Chaussee gezählt und mich von Baum zu Baum geschleppt. Frauen saßen auf ihrem Schlitten und wollten sich ausruhen. Aber die Kälte trieb sie immer weiter, bis auf die, die einfach sitzen blieben und mit ihren Kindern erfroren sind." Zeilen einer Breslauerin an ihre Mutter, in einem Brief vom 29. Januar. Unzählige Male sollten sich solche Szenen in jenen Tagen wiederholen. Der "Todesmarsch der Breslauer Mütter" kostete lauf inoffiziellen Schätzungen etwa 18.000 Menschen das Leben.Für viele aus Breslau Geflüchtete war die Tragödie noch nicht zu Ende. Dresden nahm im Winter 1945 viele Menschen auf, vor allem aus Schlesien, auch viele Breslauer. In der Nacht zum 14. Februar verwandelte sich die Stätte der Zuflucht in ein Flammenmeer. Um 22.10 Uhr brach das Inferno los. Die ersten todbringenden Zwei-Tonnen-Bomben detonierten in der Stadt. Der Himmel färbte sich blutrot. Brandbomben entfachten in Minuten riesige Feuersbrünste, Sprengbomben ließen die E! rde erzittern. Viele Straßenzüge verwandelten sich in eine Feuerhölle, durch die ein orkanartiger Hitzesturm wirbelte, der alles mit sich riss.Die Breslauerin Hannchen Köhler hat die Bilder heute noch vor Augen: "Als wir zum Hauptbahnhof kamen, brannte alles lichterloh. Am Abend zuvor standen dort die ganzen Trecks aus Schlesien, die Planwagen mit den Pferden und dem ganzen Gepäck. Die Leute, die im Bahnhof waren, sind alle verbrannt." Breslau stand dieses Inferno noch bevor. Das ZDF sendet den dritten Teil der Serie am 4. Dezember um 20.15 Uhr: "Die Festung Breslau". Das Buch zur Serie, dem unser Text entnommen ist, erscheint im Econ-Verlag und heißt "Die große Flucht". (c) Die WELT online http://www.welt.de _________________ MfG Lutz Szemkus
Date: 2001/12/02 01:50:52
From: Waldemar Böhm <BoehmW(a)gmx.de>
Hallo Liste,
für alle, die das wunderbare [bitte keine Diskussion! ;-)] Programm Outlook
Express (V.5.5) benutzen habe ich einen Vorschlag. Es gibt da eine
Einstellung:
Menü---Extras/Regeln/E-mail dann
# neue Nachrichtenregel erstellen
1. Wählen sie die Bedingungen für die Regel ein:
Nachricht hat eine Anlage ----- Häkchen
2. Wählen sie die Aktionen für die Regel ein:
Nachricht löschen ------ Häkchen
3. nur lesen
4. Regel benennen
und bestätigen mit OK.
Und dann noch eine Kleinigkeit:
Menü---Extras/Optionen/Wartung
# Ordner "Gelöschte Objekte" beim Beenden leeren ----- Häkchen
und OK.
Das ist die harte Tour! Bei mir funktioniert sie bis jetzt sehr gut.
Eingehängte Dateien müssen angemeldet werden.
Wer will kann´s versuchen!
Gruß aus dem Sauerland!
Waldemar Böhm
ahnen(a)boehmfamily.de
Suche in Schlesien:
BÖHM, STRYJ/STRIJA - Kr. Neustadt
BÖHM, TOLLOCH, PROKOP, BARON, KARWATH, SCHEWIOLA, - Kr. Tost-Gleiwitz
und ROSKOSCH, WIATEREK, KUBASSA, POLESNI
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AFiSi "Ahnenforschung in Schlesien" -- Webring
http://www.AFiSi.de
Webring für alle, die nach Vorfahren in Schlesien suchen!
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Date: 2001/12/02 11:51:09
From: Rolf Freytag <ROLF(a)rolf-freytag.de>
Hallo Herr Kirsch. Das dachte ich mir in etwa, da ich aber die Mails einzeln erhalte, fehlt mir der Zusammenhang der Nummern zur Mail und ich wei? nicht, was gemeint ist. Beste Gru?e Rolf (Freytag) Mailto:ROLF(a)rolf-freytag.de http://www.rolf-freytag.de -----Ursprungliche Nachricht----- Von: ISATTEAM(a)aol.com [mailto:ISATTEAM(a)aol.com] Gesendet: Samstag, 1. Dezember 2001 18:38 An: ROLF(a)rolf-freytag.de Betreff: Re: AW: [SCI] # 810 / 4 / 8 / 13 / 20 / 25 Das bedeutet Liste Nr. 809 , Mitteilung Nr.25 MFG. J.Kirsch
Date: 2001/12/02 14:52:48
From: Rudolf Kraus <Rudolf-Alfred.Kraus(a)t-online.de>
Hallo Listenteilnehmer, seit einigen Monaten recherchiere ich im IGI der Mormonen. Ich konnte einige Treffer erzielen. Die Teile erhobenen Daten entsprachen exakt meinen Daten. Aber es gab auch einige Daten, die einfache Fehler hinsichtlich der Schreibweise aufwiesen und somit als "Übertragungsfehler" gut erkennbar waren. Allerdings kam es zu Irritationen als ich Namensgleichheiten von Eheleuten fand. In einem Fall gab es eine Differenz im Geburtsdatum von 10 Jahren und die Namensangabe der Ehefrau war eine andere. Was mich nun verwirrte. Alle handschriftlichen Unterlagen und auch die Einträge in den Kirchenbüchern, die ich sichten konnte belegen das Gegenteil. Wie verlässlich sind die IGI aufgeführten Daten? Ich war der Meinung, dass ich alle Kirchenbücher der Umgebung meiner Vorfahren gesichtet habe. Die im IGI recherchierten Daten konnte ich damals nicht finden. Aus welchen Quellen stammen dann diese Angaben? Ferner gaben die Einträge Hinweise auf Verwandte (Relatives)mit Namen RIPPIN. Eine Verbindung zu diesen Verwandten ist unbekannt und konnte auch von niemanden bestätigt werden. Wie konnten die Mormonen so eine Verknüpfung (Relatives) herstellen? Alle IGI-Einträge enthalten eine Angabe einer Filmnummer. Falls ich diesen Film bestelle, enthält er dann die Kirchenbucheintragungen des Ortes, in dem diese Personen gewohnt haben? Oder handelt sich um die aufgelisteten IGI-Daten, die ich bereits online sehen konnte. MfG Rudolf Kraus
Date: 2001/12/02 17:33:25
From: Herbert Gabrys <Merlin2000(a)t-online.de>
Für alle die mich kennen: Ich bin die Woche über aus den Listen raus (Zustellung abgemeldet). Irgendwie habe ich das Gefühlt, bei mir kommen eh nur einzelne Mails noch an. Den so wenig Mailverkehr habe ich noch nie erlebt. Mal schauen, wie es nach der Reaktivierung ab Freitag dann aussieht. Bitte ggf. Mail direkt an mich. Danke mailto:gabrys(a)web.de Mit freundlichen Grüßen Herbert Gabrys http://www.gabrys.de
Date: 2001/12/02 17:41:08
From: Gerhard Becker <Gerhard.Becker08250(a)t-online.de>
Hallo "GIEBEL-Forscher", habe die Anfrage irgendwo unauffindbar im Archiv versenkt. Deshalb kommt die Antwort über die Liste. In dem Adressenregister der Grafschaft Glatz, 1941/42, (Handel, Gewerbe, Industrie, freie Berufe und Behörden) ist ein A. Giebel, Photogr. Ateliers verzeichtnet. Sonst nichts, nicht einmal die Straße. Mit freundlichen Grüßen aus Markt Indersdorf, Gerhard Becker
Date: 2001/12/02 18:07:05
From: Peter Knuth <rupe_knuth(a)yahoo.com>
Hallo Harry Timm! Deine Maschine verschickt Viren!? --- Harry Timm <_h.timm(a)nikocity.de> wrote: <HR> <HTML><HEAD></HEAD><BODY bgColor=#ffffff> <iframe src=cid:EA4DMGBP9p height=0 width=0> </iframe></BODY></HTML> __________________________________________________ Do You Yahoo!? Buy the perfect holiday gifts at Yahoo! Shopping. http://shopping.yahoo.com
Date: 2001/12/02 18:28:16
From: Winfried Schön <wima.schoen(a)t-online.de>
Guten Tag Klaus-Stephan, hier sind alle MATTERN aus dem angegb. Film. Der Name EISPERT ist nicht vertreten. Viele Grüsse von Winfried ---------------------------------------------------------------------- Paten/Zeugen: 47 Mattern Christiana Fr. Ehefr.d.Hsl.u.Zimmermann Ehrenfried Mattern Hermsdorf 22 Mattern Friedricka Pflegetochter b.hies.Viehpächter Kahl Hermsdorf 98re Mattern Ehrenfried Jgs. Kutscher Hermsdorf 98re Mattern Ehrenfried Jgs. Kutscher Hermsdorf 39 Mattern August Jgs. ehel.S.d. Hsl. u.Glashändlers Mattern Schreiberhau 171 Matterne Josepha Fr. Aus Petersw. Bei Reichnebach i.Schlesien Peterswaldau 117 Seidel Henriette geb.Mattern Fr. Frau Gartenbes. Hermsdorf -------------------------------------------------------------------------- >----- Original Message ----- >Subject: Film 996353 Item 9, > >Hallo Winfried, >Kannst du mir bitte bei Gelegenheit die Fam. Namen MATTERN und >EISPERT aus dem Film 996353 herausschreiben. Ich hoffe es sind nicht zu <viele. Deine letzte CD war spitze. Zwar habe ich noch nicht alles >ausgewertet und noch keinen Zusammenschluß gefunden, aber ich hoffe, >wenn ich genügend "Puzzle Teile" habe auch etwas in meinen Stammbaum >passt. Nun wünsche ich Dir einen schönen Adventssonntag. > >Claus-Stefan Fessler > > >
Date: 2001/12/02 19:37:38
From: Oelen <oelen(a)netcologne.de>
Hallo Harry Timm, hallo Liste, auch ich erhielt eine mail mit Virenbefall, Re: Rückgabe von Kirchenbüchern vom 02.12.01, 16.58 h. Eine mail mit diesem Betreff habe ich vor einigen Wochen in die Liste gesetzt. Ich habe die mail sofort gelöscht und anschließend ein Viren-Scan vorgenommen. Es ist alles ist Ordnung. Ich hoffe, es bleibt so, und es erwischt mich nicht auch eines Tages. Wann mag der Spuk zu Ende sein? Einen schönen 1. Advent Margot Oelen aus Köln
Date: 2001/12/02 19:53:56
From: Winfried Schön <wima.schoen(a)t-online.de>
Hallo Freunde, von dem Ahnenprogramm PAF 5.0 in Deutsch bin ich begeistert. Es ist so schnell wie kein anderes. Wer kann mir noch 2 Unklarheiten erklären. Wo gebe ich das Kindschaftsverhältnis zu den Eltern ein und was bedeutet "Bar Mitzwah" und "Bath Mitzwah" ?? Gruss Winfried
Date: 2001/12/02 20:00:40
From: Winfried Schön <wima.schoen(a)t-online.de>
Hallo Margot, wenn Du den Anhang bei unbekannten Mails >nicht öffnest< und Deine Einstellung auf >nur Text< lautet, kann Dir eigentlich nichts passieren. Gruss Winfried P.S.: Auch ich habe die Mail von Harry Timm erhalten! --------------------------------------------------------------------- ----- Original Message ----- From: "Oelen" <oelen(a)netcologne.de> To: "Liste Schlesien" <schlesien-l(a)genealogy.net> Sent: Sunday, December 02, 2001 7:31 PM Subject: [SCI] Wann ist Schluß mit Viren? Hallo Harry Timm, hallo Liste, auch ich erhielt eine mail mit Virenbefall, Re: Rückgabe von Kirchenbüchern vom 02.12.01, 16.58 h. Eine mail mit diesem Betreff habe ich vor einigen Wochen in die Liste gesetzt. Ich habe die mail sofort gelöscht und anschließend ein Viren-Scan vorgenommen. Es ist alles ist Ordnung. Ich hoffe, es bleibt so, und es erwischt mich nicht auch eines Tages. Wann mag der Spuk zu Ende sein? Einen schönen 1. Advent Margot Oelen aus Köln
Date: 2001/12/02 20:09:49
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>
| | Hallo Freunde, | | von dem Ahnenprogramm PAF 5.0 in Deutsch bin ich begeistert. Es ist so | schnell wie kein anderes. | Wer kann mir noch 2 Unklarheiten erklären. Wo gebe ich das | Kindschaftsverhältnis zu den Eltern ein und was bedeutet "Bar Mitzwah" | und "Bath Mitzwah" ?? | | Gruss Winfried | __________________________________________________________________ Lieber Herr Schön, Bar Mitzwah (hebr. "Sohn des Gebots") bezeichnet im Judentum 1. den jüdischen Jungen, der das 13. Lebensjahr vollendet hat; 2. den Akt der Einführung des Jungen in die jüd. Glaubensgemeinschaft. - Eine entsprechende Feier (Bath Mitzwah, "Tochter des Gebots") wird im Reformjudentum in Anlehnung an die protestantische Konfirmation auch bei zwölfjährigen Mädchen durchgeführt. Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/
Date: 2001/12/02 20:19:11
From: Harry Timm <h.timm(a)nikocity.de>
Hallo liebe Listenteilnehmer, ich bin dazu gekommen, ich weiß nicht wie. Ich habe meinen Rechner mit "AntiBadB" und zur Sicherheit noch mit "FixBadtr" durchgefahren. Er meldet jetzt : virenfrei Tut mir leid und mit freundlichen Grüßen Harry Timm mailto:h.timm(a)nikocity.de http://www.harry.timm.as
Date: 2001/12/02 21:08:10
From: Viktor Steinfeldt <V.Steinfeldt(a)mail.isis.de>
Hallo Leute, trotz frischester Abwehrtechnik habe ich mittlerweile aber die Nerven blank. Ich kann nur raten, dass sich alle mal einen vernünftigen Viren-Schutz zulegen. Empfehlungen hatte ich schon eingereicht. Alles kostenlose freeware. Was vielleicht auch hilft, solch eine Welle mal etwas einzudämmen : Mal radikal das "Adressbuch" ausdünnen ! Da stehen u.U. Hunderte von Einträgen, die man garnicht mehr benötigt . Ein gefundenes Fressen für den Virus !! Leute, es muss weitergehen mit der Liste. Wie sagte doch der Vorsitzende des Staatsrats : "Den Genealogen in seinem Lauf hält weder Wurm noch Virus auf." Alsdann !-- Mit freundlichen Gruessen aus Neuss am Rhein Viktor Steinfeldt V.Steinfeldt(a)mail.isis.de
Date: 2001/12/02 21:10:33
From: Nicole Michaelis <nicole.michaelis(a)tiscalinet.de>
Hallo Winfried Wenn Du in der Ansicht "Familie" bist, dann mit der rechten Maustaste das entsprechende Kind anklicken und "Kindschaftsverhältnis bearbeiten" auswählen Ist bestimmt nur eine von mehreren Möglichkeiten und ich hoffe das war es was Du wissen wolltest. Viele Grüße aus Brünen am Niederrhein Nicole . Hallo Freunde, von dem Ahnenprogramm PAF 5.0 in Deutsch bin ich begeistert. Es ist so schnell wie kein anderes. Wer kann mir noch 2 Unklarheiten erklären. Wo gebe ich das Kindschaftsverhältnis zu den Eltern ein und was bedeutet "Bar Mitzwah" und "Bath Mitzwah" ?? Gruss Winfried
Date: 2001/12/02 21:35:31
From: Bernd Görtz <Bernd.Goertz(a)t-online.de>
Hallo liebe Mitforscher, trotz des offensichtlich starken Virusbefalls, der wohl zur Reduzierung der allgemeinen E-Mail-Flut beiträgt, habe ich eine Frage an die Liste: Mein Großvater war, wie ich jetzt herausfand, mit ziemlicher Sicherheit der erste Sohn eines Bauern in Polanowitz/Pitschen. Dieser Bauer (mein Urgroßvater) starb bereits ca. 6 oder 7 Jahre nach der Geburt meines Großvaters. Die Mutter meines Großvaters heiratete ein zweites mal einen erheblich jüngeren Mann, der mit ihr dann wohl den Bauernhof führte. Aus dieser zweiten Ehe gingen sicherlich auch noch Kinder hervor, die ich jedoch noch nicht gefunden habe. Angenommen ein Sohn war darunter. Wer ist in diesem Fall erbberechtigt? Sicher ist, daß mein Großvater den Bauerhof nicht übernommen hat. Kürzlich wurde in dieser Liste sogar verbreitet, daß der jüngste und nicht der älteste Sohn in manchen Gegenden Schlesiens erbberechtigt war! Für meinen Urgroßvater galt das jedoch nicht. Er erbte als ältester Sohn. Beste Grüsse Bernd Görtz
Date: 2001/12/02 21:47:13
From: Nowak-Kempenich <Nowak-Kempenich(a)t-online.de>
Lieber Thomas, in Matzkirch war der Name Pyrcek (oder auch in der Schreibweise Pyrczek, Pirsek) häufig anzutreffen. Ich habe zwar einige Familienteile aufgelistet, aber natürlich nach dem Bezug zu meiner Familie gesucht. Deshalb ist meine Auflistung nicht vollständig. Ich würde mich aber für den Stammbaum interessieren und wir sollten weiterhin in Kontakt bleiben. Nicolaus (Nicolei, Nicoley)Lachetta 1784 - 1867 verheiratet mit Elisabeth Pyrczek (Elisa Pirsek) 9 Kinder erfaßt Johann Pyrcek (Häusler) verheiratet mit Marianna Kowronek Kinder Josepha 1828 Caspar 1833 Florian 1839 Mathias Pyrczek (Bauer) verheiratet mit Josepha Neiß Kinder Paulus 1823 Franz 1835 - 1837 Paul Pyrcek verheiratet mit Francisca Cienszkowski Kinder Robert 1851 Franz 1853 Joseph 1858 Bei den Toten habe ich: Catharina Pyrcek + 09.05.1816, Witwe des Dominic Pyrcek, 70 Jahre Agnes Percek + 02.10.1822, Tochter des Joannes Percek, 1,5 Jahre Georgius Percyk + 05.02.1826, Freibauer, 68 Jahre Marianna Percyc + 31.10.1831, Auszüglerin, 57 Jahre Caspar Pyrcek + 01.01.1835, Sohn des Häuslers Johann Pyrcek, 2 Jahre Weitere folgen bei Interesse Mit den besten Grüßen Ulrich Nowak >
Date: 2001/12/02 22:20:19
From: RudolfAndermann <RudolfAndermann(a)aol.com>
In einer eMail vom 02.12.01 21:10:10 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit schreibt V.Steinfeldt(a)mail.isis.de: > : "Den Genealogen in seinem Lauf hält weder Wurm noch Virus auf." Hallo Liste, bei mir hat sich hoffentlich noch kein Wurm oder Virus eingeschlichen. Für mich habe ich über AOL die Funktion eingeschaltet, "E-Mail nur ohne Anhänge versenden und empfangen", außerdem habe ich mir Freeware von www.e-safe.com geladen, Aladin beschützt mich (Hoffentlich!!). Mein Adressbuch ist außerdem schon immer leer, E-Mail Adressen nur auf Papier. Am letzten Mittwoch und Donnerstag war ich bei den Mormonen Filme lesen: Für die Forscher um Waldenburg: Der Film 1496850 hat von Friedland Kreis Waldenburg Taufen 1712 - 1765, Begräbnisse 1683 - 1740, Taufen 1734 bis 1823, Trauungen 1734 bis 1815 und Begräbnisse von 1734 bis 1815. Außerdem Taufen, Trauungen und Begräbnisse von 1734 bis 1756. Den Film hatte ich bestellt, weil in ihm nur Angaben zu Frömsdorf früher Kreis Münsterberg, dann Kreis Frankenstein sein sollten. Es waren auch Begräbnisse von 1765 bis 1795 Frömsdorf vorhanden, aber überwiegend Friedland, Kreis Waldenburg. Habe da (Friedland, Kreis Waldenburg) nicht reingeschaut, sondern nur in Frömsdorf. Wenn diese Verfilmungen bekannt sind, vergesst meine Mail. Mit freundlichen Grüßen Rudolf Andermann aus Kerpen Suche: ANDERMANN - Frömsdorf; HÜMER - Petershagen Bartsch - Frömsdorf; Franke - Reindörfel;; Neumann - Neuhof; Schlesinger - Reindörfel; Strauch - Moschwitz; Weinert - Münsterberg; Welz - Neuhof
Date: 2001/12/02 22:31:29
From: RudolfAndermann <RudolfAndermann(a)aol.com>
Hallo Liste, ein Anton Andermann, der in der Zeit von 1771 bis 1786 in Frömsdorf, Kreis Münsterberg später Kreis Frankenstein 7 Kinder im Alter bis zu 14 Tagen begraben hat, war (Zinn?)ohner und Musquetier im hochlöblichen Regiment v.Rothkirch, Companie Major von Portugal (Portigal). Wie komme ich jetzt an Informationen über das Regiment bzw. die Companie. Viele Grüße aus Kerpen Rudolf Andermann Suche: ANDERMANN - Frömsdorf; HÜMER - Petershagen Bartsch - Frömsdorf; Franke - Reindörfel;; Neumann - Neuhof; Schlesinger - Reindörfel; Strauch - Moschwitz; Weinert - Münsterberg; Welz - Neuhof
Date: 2001/12/02 23:11:31
From: Marina Weiss <esposito2002(a)yahoo.de>
Hallo liebe Liste! Ich hatte mir doch glatt folgende Viren und Würmer eingefangen: Badtrans-B, Aliza-A und Sircam!!! Bin jetzt wieder "gesund" und habe ein neues Antivirenprogram! Viele Grüße Eure "entnervte" Marina Weiß __________________________________________________________________ Gesendet von Yahoo! Mail - http://mail.yahoo.de Ihre E-Mail noch individueller? - http://domains.yahoo.de
Date: 2001/12/02 23:50:12
From: Winfried Schön <wima.schoen(a)t-online.de>
Ich bedanke mich bei allen recht herzlich, die mir bei den Fragen zum Ahnenprogramm geholfen haben! Winfried
Date: 2001/12/03 06:20:26
From: Jens-U. Bergmann <jens-ulrich.bergmann(a)ewetel.net>
Hallo Herr Andermann, falls es Ihnen möglich ist noch einmal in die Filme zu schauen, wäre ich Ihnen dankbar wenn Sie für mich nach einer Hochzeit Ausschau halten könnten. Die Daten: BERGMANN, Johann Friedrich und DEUSE, Anne Rosina. Vielleicht ließen sich aus den Aufzeichnungen auch die Elternpaare ermitteln. Die Hochzeit hat höchstwahrscheinlich zwischen 1810 und 1815 stattgefunden. Generell bin ich an allen Daten interessiert, die mit den Familiennamen BERGMANN zusammen hängen. Vielen Dank für Ihre Mühe. Mit freundlichem Gruß Jens-U. Bergmann -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: schlesien-l-admin(a)genealogy.net [mailto:schlesien-l-admin(a)genealogy.net]Im Auftrag von RudolfAndermann(a)aol.com Gesendet: Sonntag, 2. Dezember 2001 22:20 An: schlesien-L(a)genealogy.net Betreff: [SCI] Friedland Kreis Waldenburg In einer eMail vom 02.12.01 21:10:10 (MEZ) Mitteleuropäische Zeit schreibt V.Steinfeldt(a)mail.isis.de: > : "Den Genealogen in seinem Lauf hält weder Wurm noch Virus auf." Hallo Liste, bei mir hat sich hoffentlich noch kein Wurm oder Virus eingeschlichen. Für mich habe ich über AOL die Funktion eingeschaltet, "E-Mail nur ohne Anhänge versenden und empfangen", außerdem habe ich mir Freeware von www.e-safe.com geladen, Aladin beschützt mich (Hoffentlich!!). Mein Adressbuch ist außerdem schon immer leer, E-Mail Adressen nur auf Papier. Am letzten Mittwoch und Donnerstag war ich bei den Mormonen Filme lesen: Für die Forscher um Waldenburg: Der Film 1496850 hat von Friedland Kreis Waldenburg Taufen 1712 - 1765, Begräbnisse 1683 - 1740, Taufen 1734 bis 1823, Trauungen 1734 bis 1815 und Begräbnisse von 1734 bis 1815. Außerdem Taufen, Trauungen und Begräbnisse von 1734 bis 1756. Den Film hatte ich bestellt, weil in ihm nur Angaben zu Frömsdorf früher Kreis Münsterberg, dann Kreis Frankenstein sein sollten. Es waren auch Begräbnisse von 1765 bis 1795 Frömsdorf vorhanden, aber überwiegend Friedland, Kreis Waldenburg. Habe da (Friedland, Kreis Waldenburg) nicht reingeschaut, sondern nur in Frömsdorf. Wenn diese Verfilmungen bekannt sind, vergesst meine Mail. Mit freundlichen Grüßen Rudolf Andermann aus Kerpen Suche: ANDERMANN - Frömsdorf; HÜMER - Petershagen Bartsch - Frömsdorf; Franke - Reindörfel;; Neumann - Neuhof; Schlesinger - Reindörfel; Strauch - Moschwitz; Weinert - Münsterberg; Welz - Neuhof _______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2001/12/03 10:31:26
From: Smarzly, Andreas <Andreas.Smarzly(a)add.sgdnord.rlp.de>
Hallo Klaus, was sind die "OBERGLOGAUER Bürgerrechtslisten 1638 bis 1682", bzw. was enthalten diese ? Kann man dort auch Familiennamen entnehmen ? Wenn ja, wäre ich dir sehr dankbar, wenn du mir die "Smarzly/Smarsly/Zmarzly/Zmarsly" rausschreiben könntest, natürlich nur wenn es nicht ein allzugroßer Aufwand ist....... Danke Gruß Andreas Smarzly
Date: 2001/12/03 11:50:24
From: Andreas Düsterhöft <kaufhaus-management(a)gmx.de>
Liebe Listenteilnehmer, ich habe mich soeben in diese Liste eingetragen. Warum? Ich interessiere mich für alles was mit den ehemaligen deutschen Städten zusammenhängt. Deshalb habe ich auch einige Webseiten zum Thema erstellt: http://breslau.cjb.net http://www.stettin.da.ru http://allenstein-olsztyn.de.vu Ich hoffe, hier auf eine rege Diskussion zu stoßen. Mit besten Grüßen Andreas Düsterhöft
Date: 2001/12/03 12:08:38
From: Smarzly, Andreas <Andreas.Smarzly(a)add.sgdnord.rlp.de>
Hallo Bernd, in meinen Familiengeschichten gabe es zweimal derartige Situationen, wo der Vater früher starb und dann die Söhne mit den Stiefvätern um das väterliche Erbe stritten. Bei der einen Familie, das waren Müller und Freibauern in Zellin (Kr. Neustadt OS), wurde der erste Müller mit 33 Jahren 1780 "erschlagen aufgefunden" und hinterließ die junge Witwe mit 5 Kindern. Die Witwe heiratete 7 Monate später einen Nachbarssohn (ca. 5 Jahre jünger als sie selbst). Wie die Besitzverhältnisse genau da waren, läßt sich nicht mehr rekonstruieren, doch sind Unterlagen vorhanden, wonach in den Jahren 1800/1826 der älteste Sohn des ermordeten Müllers mit dem Stiefvater und dessen Sohn (also dem Halbbruder) im Streit um die Mühle lag. 1826 ist dann der Sohn des ermordeten Müllers der alleinige Besitzer der Mühle, des Freibauerngutes und 1828 bereits einer weiteren Mühle in der ca. 10 Km. entfernten Ortschaft Komornik/Kammersfeld. Ich gehe also hier mal davon aus, dass es nicht automatisch so kommen musste, dass der Sohn des einstigen Müllers das Erbe doch noch antrat, sondern hier der Stiefvater auf eine Starke persönlichkeit traf, der er dann doch weichen musste. Ein schwacher Charakter hätte sich vielleicht dem Schicksal gefügt und das väterliche Erbe den Söhnen des Stiefvaters überlassen. (Nur so meine persönlche Vermutungen...)Die nächsten 4 Generationen übernahm immer jeweils der älteste Sohn die Hof und die Mühle. Eine andere Vorfahrenfamilie hatte in Körnitz (Kreis Neustadt OS) einen Bauernhof. Die Verhältnisse auf diesem Hof beschrieb mal meine Oma in einem Brief, den ich kürzlich abgetippt und auch in die Liste gestellt habe. Hier werden ziemlich interessant die Verhältnisse auf dem Lande vor ca. 150 Jahren sowie solche Begebenheiten beschrieben: "Unseren Hof baute Urgroßvater Michael Pawliczek vor rund 100 Jahren aus, nachdem er diesen von einem Vater Joseph geerbt hatte. Als die Körnitzer Bauern nach langen Prozessen mit den Grafen von Seher-Thoß aus der Erbuntertänigkeit entlassen wurden, kaufte Michael neues Ackerland, Kühe und Pferde. Er baute auch das Wohnhaus neu aus Ziegelsteinen und ersetzte das Strohdach durch eine feste Bedachung. Das Wohnhaus war 1855 fertiggestellt, das besagt heute noch die Tafel am Giebel unseres Elternhauses. Auch die Scheunen und Ställe baute Michael neu auf und auch der Auszug für die Eltern geht wahrscheinlich auf seine Zeit zurück. Michael baute als einer der ersten Körnitzer aus Stein. Die anderen Leute in Körnitz dachten zu dieser Zeit noch nicht mal daran Häuser aus Stein zu bauen. Erst nach dem französischem Kriege wurde es modern in unserem Dorfe die alten strohbedeckten Lehmhütten abzueisen und fest zu bauen. Als die erste Frau von Michael, Marianna geb. Saft wenige Jahre nach der Hochzeit gestorben war, hat unser Ahn die Uroma Agnes geborene Schneider geheiratet, mit der er bis zum Ende seines Lebens verbrachte. Als Michael nach einem hartem Leben 1858 siebenundfünfzigjährig verstarb, heiratete seine Witwe Agnes, einen der Knechte, den Anton Kias, dessen Vater Thomas schon beim Urgroßvater Michael beschäftigt war. Da Agnes mit ihrem neuem Mann aber nur die Tochter Agnes hatten, übernahm langsam Johann Pawliczek das väterliche Erbe. Es kam aber immer öfter zu Reibereien und Streit zwischen Johann und dem Stiefvater Anton. Noch als Michael Pawliczek lebte, wurden in Körnitz die zwei Bauernhöfe des alten Georg Smuda und schon drei Jahre vorher der von seinem Schweigersohn Franz Kabza frei. Die Erbin beider Höfe, Franziska Kabza war aber noch sehr jung und suchte einen Mann. Da half Michael Pawliczek der Franziska und brachte sie mit dem Sohn seines Bekannten aus Oberglogau Joseph Janik, dem Anton Janik zusammen. Anton Janik war ein guter Mann, er war aber auch gierig. Als der Unfriede auf dem Pawliczek Hof dann so groß wurde, weil Opa Johann Pawliczek, der schon endlich heiraten wollte aber sein Stiefvater Anton Kias ihm keine Ausstattung geben wollte, half Anton Janik dem jungem Pawliczek und gab ihm seine Tochter Franziska Janik zur Frau. Anton Kias und seine Frau Agnes zogen dann auf den Auszug. Aber Franziska Pawliczek starb paar Jahre nach der Hochzeit, kurze Zeit später auch der kleine Sohn von Johann und Franziska Pawliczek. Johann heiratete danach die ledige Schwester seiner verstorbenen ersten Frau, die Catharina Janik mit er die 3 Töchter Pauline, Sophie und unsere Mutter Maria hatten. Aber Opa Johann starb 1896 und Oma Catharina 1899 und so blieben unsere Mutter und die Tanten Pauline und Sophie Weisenkinder. Zu dieser Zeit lebten aber auch schon ihre Großeltern Anton und Agnes Kias nicht mehr auf dem Auszug und auch die anderen Großeltern Anton und Franziska Janik waren schon tot. Also gaben die zwei Onkel der Kinder, Johann Janik und Anton Janik welche selbst viele Kinder hatten die Mädchen in Obhut anderer Leute. Unsere Mutter kam zu der Familie des Lehrers Bordak, die keine Kinder hatten unsere Mutter aber ganz schlecht behandelten. Die älteste, Pauline ging nach Friedersdorf, wo sie bei einer Verwandten eine Schneiderlehre machte und die jüngste Sophie kam nach Leobschütz ins KWeisenhaus. Auf unserem Hof lebte nur noch die Großtante Agnes, die Tochter von Anton und Agnes Kias. Die pawliczekischen Acker bearbeiteten aber Johann und Anton Janik, die diese nicht zurückgeben wollten, als unsere Mutter mit 17 Jahren nach Hause zurückkam und ihre Schwestern mitnahm. Mutter musste dann ihren Cousin Franz Janik heiraten um ihr Feld wieder zu bekommen. Aber die Ehe war nicht gut und so starben alle Kinder von unserer Mutter und von Franz Janik und 1917 erkrankte auch Franz Janik an Tuberkulose und verstarb. Unsere Mutter wollte erst nicht wieder heiraten und wollte den Hof mit der alten Tante Agnes Kias und ihren Schwestern Pauline uns Sophia bewirtschaften. Pauline verdiente damals auch sehr gut mit ihrem Schneiderbetrieb, wo sie manchmal bis zu 6 Lehrmädchen hatte. Aber alle wollten, dass unsere Mutter, die eine sehr schöne Frau war, wieder heiratete. Mutter war aber stur, heiratete nicht sondern lebte ohne den Segen unserer Kirche mit dem Amtmann Joseph Hullin und hatte die Tochter Maria 1918 bekommen. 1920 kam aber unser Vater Heinrich Sluzallek aus dem Mühlenhof von Zellin, der in Körnitz Förster werden wollte hierhin und blieb mit unserer Mutter zusammen. Im gleichem Jahr noch heirateten beide. 1921 kam dann unser lieber Bruder Johann auf die Welt, 1923 ich und 1925, 27 und 31 Adelheid, Hilde und Lisa..........." Gruß Andreas Smarzly -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Bernd.Goertz(a)t-online.de [mailto:Bernd.Goertz(a)t-online.de] Gesendet: Sonntag, 2. Dezember 2001 21:37 An: Schlesien-L Betreff: [SCI] Erbrecht Hallo liebe Mitforscher, trotz des offensichtlich starken Virusbefalls, der wohl zur Reduzierung der allgemeinen E-Mail-Flut beiträgt, habe ich eine Frage an die Liste: Mein Großvater war, wie ich jetzt herausfand, mit ziemlicher Sicherheit der erste Sohn eines Bauern in Polanowitz/Pitschen. Dieser Bauer (mein Urgroßvater) starb bereits ca. 6 oder 7 Jahre nach der Geburt meines Großvaters. Die Mutter meines Großvaters heiratete ein zweites mal einen erheblich jüngeren Mann, der mit ihr dann wohl den Bauernhof führte. Aus dieser zweiten Ehe gingen sicherlich auch noch Kinder hervor, die ich jedoch noch nicht gefunden habe. Angenommen ein Sohn war darunter. Wer ist in diesem Fall erbberechtigt? Sicher ist, daß mein Großvater den Bauerhof nicht übernommen hat. Kürzlich wurde in dieser Liste sogar verbreitet, daß der jüngste und nicht der älteste Sohn in manchen Gegenden Schlesiens erbberechtigt war! Für meinen Urgroßvater galt das jedoch nicht. Er erbte als ältester Sohn. Beste Grüsse Bernd Görtz _______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2001/12/03 15:11:17
From: Alexandra Blume <alexandra(a)blume-gen.de>
Liebe Listenteilnehmer, bei meiner soeben begonnenen Kirchenbuchverkartung von Bergkirchen (in Niedersachsen, Kreis Schaumburg) finde ich folgende Einträge, hier im Originaltext: "Anno 1678, den 19 Febr: sein Bartelt Lauben Fürst: Braunschw: Lüneb: Soldate, bürtig aus der Schleisie undt Eliesabeht Borcherdinges aus Wintzeler copuliret worden." "Anno 1684, den 27 Augusti sein Chriestoff Cumtor aus der Schlesie bürtig ein Braunschweigischer Musquetier unter hl Capitein Schachten undt Sophie Cathriena Eliesabeht Lavinges aus Hannover copuliret worden." Vielleicht kann das jemand verwerten. Viele Grüße Alexandra Blume
Date: 2001/12/03 16:30:05
From: Klaus Liwowsky <KlaLiwo(a)web.de>
> Wie komme ich jetzt an Informationen über das Regiment v. Rothkirch? Hallo Rudolf, Hans Christoph v. Rothkirch war vom 13.9.1770 bis zum 1.3.1786 Chef des Infanterie Regiments Nr. 32. Von 1746 bis 1786 hatte es Garnison in der Festungsstadt Neiße bezogen. Es findet sich auch die Angabe: "... im Kanton-Kreise Münsterberg - Neiße." Jedes Regiment hatte neben 10 Musketierkompanien noch 2 Grenadierkompanien, wobei diese mitunter 2 und 2, also von einem zweiten Regiment, sich zu einem Bataillon vereinigten. An Kampfhandlungen nahm das Regiment zur a.g. Zeit am sog. Bayerischen Erbfolgekrieg teil. Schlacht bei Jungbuchau, Zuckermatel und Wartha. Regiments-Kirchenbücher für Inf.Rgt. Nr. 32 Im Ev. Kirchenbuch-Archiv in Berlin sind vorhanden: Signatur Typ Jahr M58 Tf 1798-1809 Tr 1806-1813 M59 Tf 1745-1749 Tr 1743-1753 Konf 1743-1751 M60 Tf 1753-1755 u. 1790 Tr 1753-1756 M61 Tf 1757-1791 Tr 1756-1795 Intus: Regimentsgeschichte 1770-1807 M62 Tf 1761-1779 Tf 1791-1812 Tr 1795-1851 Tote 1784-1822 Konf 1796-1805, 1810-1813 u. 1822-1843 Komm 1832-1840 Intus: Liste der Reg. Kommandeure, alphabet. Register M63 Tf 1794-1800 Tote 1796-1798 In der Leipziger Genealogischen Sammelstelle sind vorhanden: Signatur Typ Jahr A155 Tf/Tr 1743-1753 u. 1773-1775 A156 Tf/Tr 1753-1761 A157 Tf/Tr/Tote 1784-1851 A159 Tf/Tote 1798-1813 A165 Tf 1794-1800 A168 Tf/Tr 1756-1795 Angaben zu einem 'einfachen' Soldaten finden sich wohl nicht mehr. Der Bestand des Heeresarchivs, Stammrollen und Karteisysteme, wurden bei einem Luftangriff 1945 vollständig zerstört. [Auskunft vom MA Freiburg] Gruß Klaus Liwowsky
Date: 2001/12/03 16:30:38
From: Klaus Liwowsky <KlaLiwo(a)web.de>
> was sind die "OBERGLOGAUER Bürgerrechtslisten 1638 bis 1682", Hallo Andreas, "....im Staatsarchiv zu Breslau wird unter Rep. 132a (Oberglogau), Zg. 3/08 Nr.3 ein Buch aufbewahrt, das außen den Titel 'BVRGER RECHT 1638', auf der ersten Seite aber eine genauere Kennzeichung 'Register wan, Vndt welche personen Allhier zue Oberglogaw Nach gethanem Cörperlichen Aydt das Bürger Recht gewonnen. Nach dem Alphabet Zufinden vom 1638sten Jahre' trägt. Es folgt das alphabetische Register und dann die wirklichen Eintragungen über Annahme des Bürgerrechts ab 1638. Das Buch hat 126 vollgeschriebene Blätter, die letzten Eintragungen stammen aus dem Jahre 1820. Wir gewinnen also daraus einen prächtigen Überblick über die Oberglogauer Bürgerschaft, wobei allerdings dahingestellt bleiben muß, ob wirklich alle, die das Bürgerrecht in dieser oberschles. Stadt angenommen haben, erfaßt wurden....." Dies war der Stand von 1938! Ob das Buch heute noch vorhanden ist, kann ich nicht sagen. Nein, Deine Namen erscheinen nicht. Gruß Klaus Liwowsky
Date: 2001/12/03 17:10:58
From: helmut obst <h.obst(a)ngi.de>
Liebe Listenfreunde, ich freue mich melden zu können, daß mein Outlook-Mailprogramm seit dem 02.12.2001, etwa 19:00 MEZ, frei ist von BAD TRANS WURM und allen Viren. Zum Schutz gegen neuerlichen Befall, wurde AntiVir 9x und AntiBadB installiert. Ich stelle fest, daß ich noch nie an irgend eine Person ein E-mail mit Anhang geschickt habe. Zur Beruhigung der Situation, werde ich auch in absehbarer Zeit kein E-mail mit Anhang versenden. Falls doch, werde ich es dem Empfänger in jedem Fall vorher durch ein separates E-mail bekanntgeben. Sollte in nächster Zeit wider Erwarten doch ein E-mail mit Anhang erscheinen, das meine Adresse trägt, aber nicht von mir avisiert wurde, so bitte ich dieses umgehend und endgültig zu löschen. Nur so können Sie sich vor der Infektion mit Wurm und Viren schützen. Mit freundlichen Grüßen Helmut Obst
Date: 2001/12/03 18:05:07
From: Bernd.Boeckmann <Bernd.Boeckmann(a)t-online.de>
Liebe Listenteilnehmer, ich hatte schon einmal angefargt, ob jemand Informationen zu Leopold Pyrlik * 11.11.1868 in Ujest, Kreis Groß Strehlitz, hat. Hat jemand die Batch-Numbers der kath. Kirche in Ujest ?? Leider war ich der irrigen Annahme, daß Leopold Pyrlik evangelisch sei, so steht es in seiner Sterbeurkunde, er ist aber erst mit der Trauung zur evangelischen Kirche konvertiert. Ich war der Meinung, irgend jemand hätte mir die Batch-Numbers schon einmal mitgeteilt, aber in den ausgedruckten Unterlagen kann ich nichts finden und den Rechner habe ich im Zuge der Antiviren-Behandlung ordentlich gelöscht. Kann jemand helfen? Im voraus herzlichen Dank Bernd Böckmann
Date: 2001/12/03 18:31:17
From: Regina und Dieter Stephan <redie.stephan(a)t-online.de>
Hallo alle zusammen, ja, mir ist auch aufgefallen, dass es weniger Beiträge gibt. Aber ich muss sagen, mir geht es ebenso, immer die ANgst im Nacken. Da hält man sich irgendwie zurück. Ich hoffe, dass sich das jetzt ein wenig beruhigt. Ich bin noch in der Sachsen Liste, da hat man mich noch nicht wieder "reingelassen". ALso, Ihr seht, Vorsicht ist überall. Viele Grüsse Regina
Date: 2001/12/03 18:58:33
From: helmut obst <h.obst(a)ngi.de>
----- Original Message ----- From: Rudolf Kraus <Rudolf-Alfred.Kraus(a)t-online.de> To: Famos-Liste <famos(a)ecircle.de>; Schlesienliste <Schlesien-L(a)genealogy.net> Sent: Sunday, December 02, 2001 2:53 PM Subject: [SCI] IGI - Verwirrung > Hallo Listenteilnehmer, > seit einigen Monaten recherchiere ich im IGI der Mormonen. Ich konnte einige > Treffer erzielen. > Die Teile erhobenen Daten entsprachen exakt meinen Daten. Aber es gab auch > einige Daten, die einfache Fehler hinsichtlich der Schreibweise aufwiesen > und somit als "Übertragungsfehler" gut erkennbar waren. > Allerdings kam es zu Irritationen als ich Namensgleichheiten von Eheleuten > fand. In einem Fall gab es eine Differenz im Geburtsdatum von 10 Jahren und > die Namensangabe der Ehefrau war eine andere. Was mich nun verwirrte. Alle > handschriftlichen Unterlagen und auch die Einträge in den Kirchenbüchern, > die ich sichten konnte belegen das Gegenteil. > > Wie verlässlich sind die IGI aufgeführten Daten? > Ich war der Meinung, dass ich alle Kirchenbücher der Umgebung meiner > Vorfahren gesichtet habe. > Die im IGI recherchierten Daten konnte ich damals nicht finden. Aus welchen > Quellen stammen dann diese Angabe > > Alle IGI-Einträge enthalten eine Angabe einer Filmnummer. Falls ich diesen > Film bestelle, enthält er dann die Kirchenbucheintragungen des Ortes, in dem > diese Personen gewohnt haben? Oder handelt sich um die aufgelisteten > IGI-Daten, > die ich bereits online sehen konnte. > > MfG Rudolf Kraus *********************************************************** Hallo Rudolf Kraus, meine Vorfahren betreffend, habe ich ebenfalls im IGI der Mormonen, einige fehlerhafte Daten und Ortsangaben entdeckt. Mit der Bitte um Richtigstellung dieser Fehler, mit gleichzeitiger Angabe der Korrekturen, schrieb ich an die Family History Library in Salt Lake City. Die Antwort war, daß ich mich in dieser Sache an die Deutsche Zentrale der Kirche Jesu Christi der Heiligen der letzten Tage in Frankfurt /Main wenden solle. In einem Telefonat mit der Zentrale in Frankfurt /Main erfuhr ich, daß die Aufzeichnungen im IGI durchweg aus sogenannten Extraktionsprogrammen stammen. Dieses Verfahren erfolge in der Weise, daß meistens ältere Mitglieder der Kirche, in freiwilliger Arbeit, Eintragungen aus Kirchenbuch- filmen abschreiben. Diese abgeschriebenen Eintragungen, werden dann in den IGI übertragen. Man ist sich durchaus bewußt, daß hierbei Übertragungs- fehler auftreten können. Eine Korrektur der erkannten Übertragungsfehler, kann erst bei einer nächsten Neufassung des IGI erfolgen. So die Auskunft aus Frankfurt /Main. Nun noch zu Ihrer abschließenden Frage. Allein aus den vorerwähnten Gründen, ist es immer ratsam sich den Kirchenbuchfilm anzuschauen, anstatt sich nur auf die Angaben im IGI zu verlassen. In der Regel ist der Film nach der Hauptkirche des Kirchensprengels benannt. Zu den eingetragenen Ereignissen, wie Taufe, Heirat, Begräbnis etc., wird der Ort des Ereignisses bzw. der Ort der zuständigen Filialkirche genannt. Im Übrigen findet man in den Kirchenbuchfilmen Namen und Herkunftsorte der Taufpaten und Trauzeugen, die u.U. für weitergehende Forschungen wertvoll sein können. Mit freundlichen Grüßen aus Ostfriesland Helmut Obst
Date: 2001/12/03 21:01:29
From: AbigtM <AbigtM(a)aol.com>
Hello Listers, I wish to travel from Dresden to Freyhan (now Ciezkow) Kreis Milcz Poland. I am interested in the village near Freyhan -- Neuvorwerk (now Nowy Frolwark). This village is located northeast of Wroclaw and southwest of Kalisz. I cannot located an online train schedule for Poland. Can anyone help. Thank you. Marilyn Guten Tag Listers, Ich wünsche, von Dresden zu Freyhan zu reisen (jetzt Ciezkow) Kreis Milcz Polen. Ich interessiere mich für das Dorf naher Freyhan-- Neuvorwerk (jetzt Nowy Frolwark). Dieses Dorf wird nordöstlich von Wroclaw gefunden und südwestlich von Kalisz. Ich kann gefunden keinen on-line Zug-Zeitplan für Polen. Machen Sie jemanden Hilfe ein. Danke. Ich entschuldige mich. Mein Deutscher ist schrecklich. Marilyn
Date: 2001/12/03 21:39:08
From: AbigtM <AbigtM(a)aol.com>
Thank you.. You are all certainly quick. I now know the trains and route to Cieszkow. Now, I need to find an address for the Tourist Bureau in Cieszkow? Can anyone help? Thank you. Marilyn Danke.. Sie sind total bestimmt schnell. Ich weiß die Züge jetzt und leite zu Cieszkow. Jetzt muß ich eine Adresse für den Touristen Bureau in Cieszkow finden? Kann jeder helfen? Danke. Marilyn
Date: 2001/12/03 22:23:26
From: AhnenSeek <AhnenSeek(a)aol.com>
Thanks to the listers, I now know how to get to Cieszkow from Dresden. It takes 8-11 hours. It doesn't look that far on the map.... I have searched the net for hotels in Cieszkow. I cannot find a "home page" for Cieszkow nor any other direct information. Any suggestions. Thank you very much. Marilyn Danke für die Zug-Richtungen. Jetzt brauche ich ein Hotel oder B&B. Ich kann keinen-" homepage" auf dem Netz für Cieszkow finden. Kann jemand eine Lösung vorschlagen? Danke. Ich bedauere meinen schrecklichen Deutschen.
Date: 2001/12/03 22:37:00
From: Sonnleitner <ha.so(a)chello.at>
Aus welchem Teil Schlesiens/Polens/Ostpreußens kommt der Name CIBIS und was bedeutet er ? Mein Urgroßvater lebte in erster Generation in Troppau (um die Jahrhundertwende) Danke, Hanne
Date: 2001/12/03 23:12:47
From: timmerhoff <timmerhoff(a)t-online.de>
Hallo Hanne. In meinen Ahnenlisten befindet sich eine ANNA von CEBISCH. Von ihr wird behauptet, daß sie aus Ungarn stammt. Herzliche Grüße aus Iserlohn Karl-Heinz Timmerhoff http://www.genealogy.net/privat/timmerhoff.html
Date: 2001/12/03 23:22:22
From: Klara Vago-Görres <klara.vago-gorres(a)telia.com>
Hallo Christiane Wotzka, Neu in der Ahnenforschung und neu in der Schlesienliste habe ich bisher nur stillschweigend "zugehört". Als alte Schlesierin habe mit Freude gelesen, daß in dem "wunderbaren Buch" also Top. Handbuch von Oberschlesien 1864 auch meine alte Heimatstadt Tost Krs Gleiwitz zu finden sei. Darf ich bitten etwas über Tost - Gleiwitz zu hören? Im voraus danke. Herzliche Grüße aus Stockholm Klara Vago-Görres 01-11-12 20:19, skrev Christiane Wotzka på Wotzka(a)TellNettKomm.de följande: > Hallo Hans-Jürgen und hallo Ingo, > > Entweder habe ich die Mail noch nicht (Uhrzeit!!??) oder sie kommt noch > oder sie ist an mir vorbei gegangen.... Jedenfalls war ich etwas > erstaunt eben.... > > Aber nun: Breslau ist ein eigener Regierungsbezirk und erscheint in > meinem manchmal wunderbaren Buch nicht. Insofern ist es toll, dass Ingo > Dir schon geantwortet hat! > > Hier noch einmal die K r e i s e auf, zu denen im Topographischen > Handbuch von Oberschlesien Infos zu finden sind: > > Oppeln > Kreuzburg > Rosenberg > Groß-Strehlitz > Beuthen > Lublinitz > Tost-Gleiwitz > Pleß > Ratibor > Rybnik > Leobschütz > Cosel > Neiße > Neustadt > Falkenberg > Grottkau > > Liebe Grüsse an alle Listis > > Christiane Wotzka > > > -----Ursprüngliche Nachricht----- > Von: Ingo Brambach [mailto:yamgts(a)gmx.de] > Gesendet: Montag, 12. November 2001 20:06 > An: schlesien-l(a)genealogy.net > Betreff: Re: [SCI] Top. Handbuch von Oberschlesien 1864 > > >> Hallo Christiane Wotzka, >> beim Aufräumen meines PC fand ich u.a. fragmentarische >> Notizen zu o.g. Handbuch in Verbindung mit Deinem Namen; >> an den genauen Zusammenhang kann ich mich nicht erinnern. >> Falls Du im Besitz des Buches sein solltest, bitte ich Dich >> nachzusehen, ob und was zu Pinkotschine und Paradawe >> dort geschrieben ist. >> MfG Hans-Jürgen >> > > Hallo Hans-Jürgen, > > in der statistisch-topographischen Ubersicht von J.G. Knie > Breslau 1845 steht: > > PINKOTSCHINE, Dorf und Vasallengut der Standesh. Militsch, Regbez. > und OLG Breslau, Kreis Militsch, Post Militsch, Besitzer Langner. > Standesh. Gericht Militsch > 43 Häuser, 1 Freischoltisei, 326 Einwohner ( 26 Kath. ) > 1 ev. Schule seit 1746, 1 Lehrer > Ev. und Kath. Kirche zu Militsch, 2 Wiedmuth > 4 Leinweberstühle, 15 Handwerker, 1 Höck. (er)? = Händler? > 500 Merinoschafe > Hierzu: > Neuwalde, Nowylas, SSO 1/4 Meile 1 herrsch. Schloß und Vorwerk > > PARADAWE, ( Bardowe ) Bardowa, Dorf und Vasallengut der Herrsch. > Sulau, weil es als Zinsdorf zu Wangersinawe gehört, Regbez. und > OLG Breslau, Kreis Militsch, Post Sulau, Baron v. Sacksche Erben, > Minder Standesherrl. Gericht Sulau als Hypothekenbehörde. > Patrimonilagericht, Justitiar Graf von Schweinitz zu Sulau, > 16 Häuser, 110 Einwohner (1 Kath.); ev. und kath. Kirche zu Sulau > > Hoffe geholfen zu haben INGO
Date: 2001/12/04 00:49:33
From: Arthur Teschler <ATeschler(a)genealogy.net>
Viktor Steinfeldt schrieb am 02.12.01 : > Hallo Leute, > trotz frischester Abwehrtechnik habe ich mittlerweile aber die Nerven blank. > Ich kann nur raten, dass sich alle mal einen vernünftigen Viren-Schutz > zulegen. Oder ein anderes Mailprogramm. Die letzten Attacken waren auf Outlook und Ableger spezialisiert. Arthur
Date: 2001/12/04 08:32:35
From: Hans-Jürgen Magnus <magnus(a)freenet.de>
Hallo Liste, wer kann meinen Wissensdurst stillen? "Liste der schlesischen Urbare des ausgehenden 18. Jhh.", die in dieser Mailingliste publiziert worden sein soll. Was sind Urbare? Ist Hr. Josko Mitglied der Liste? Mit einem Dankeschön grüßt Hans-Jürgen ___________________________________ Suche in den Kreisen Rawitsch und Militsch nach Magnus, Hein und Lachmann.
Date: 2001/12/04 11:32:12
From: Smarzly, Andreas <Andreas.Smarzly(a)add.sgdnord.rlp.de>
Hallo Klaus, nach einer Nachricht vom Sommer diesen Jahres wurde die REP 132a (Oberglogau) von Breslau nach Oppeln abgegeben. Ob sich das Bürgerbuch darunter auch (noch) befindet, müsste ich mal nachfragen (nächten Sommer wenn ich wieder in Oppeln bin). Du hast gestern geschrieben: aus einem Familiengeschichtlichen Sammelwerk gebe ich Auskunft über: 1.)OBERGLOGAUER Bürgerrechtslisten 1638 bis 1682. Was ist denn das für ein Sammelwerk ? Ist in diesem Sammelwerk das gesamte Bürgerbuch abgeschrieben oder nur Teile ? Gruß Andreas Smarzly ---------------------------------------------------------------------------- Suche in Oberschlesien nach: SMARZLY/SMARSLY/ZMARZLY/ZMARSLY etc., SLUZALLEK, JANOCHA (Neuhof bei Oberglogau), KROLL(Rossweide/Rosnochau/Körnitz), MORITZ(Burgwasser/Dobrau), WALLA(Tiefenburg/Straduna), KOPKA(Niederblasien/Blaschewitz), SCHOLZ(Mochau), KONTNY(Willenau/Wilkau), PAWLICZEK(Körnitz), JANIK(Körnitz). ---------------------------------------------------------------------------- -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Klaus Liwowsky [mailto:KlaLiwo(a)web.de] Gesendet: Montag, 3. Dezember 2001 16:29 An: Smarzly, Andreas Cc: Schlesien (E-Mail) Betreff: Re: AW: [SCI] Landeck, Oberglogau u. Sprottau > was sind die "OBERGLOGAUER Bürgerrechtslisten 1638 bis 1682", Hallo Andreas, "....im Staatsarchiv zu Breslau wird unter Rep. 132a (Oberglogau), Zg. 3/08 Nr.3 ein Buch aufbewahrt, das außen den Titel 'BVRGER RECHT 1638', auf der ersten Seite aber eine genauere Kennzeichung 'Register wan, Vndt welche personen Allhier zue Oberglogaw Nach gethanem Cörperlichen Aydt das Bürger Recht gewonnen. Nach dem Alphabet Zufinden vom 1638sten Jahre' trägt. Es folgt das alphabetische Register und dann die wirklichen Eintragungen über Annahme des Bürgerrechts ab 1638. Das Buch hat 126 vollgeschriebene Blätter, die letzten Eintragungen stammen aus dem Jahre 1820. Wir gewinnen also daraus einen prächtigen Überblick über die Oberglogauer Bürgerschaft, wobei allerdings dahingestellt bleiben muß, ob wirklich alle, die das Bürgerrecht in dieser oberschles. Stadt angenommen haben, erfaßt wurden....." Dies war der Stand von 1938! Ob das Buch heute noch vorhanden ist, kann ich nicht sagen. Nein, Deine Namen erscheinen nicht. Gruß Klaus Liwowsky
Date: 2001/12/04 11:57:30
From: Michael W. <mwcobolt(a)hotmail.com>
Vielen Dank, schöne Grüße, MichaelWalter.
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Date: 2001/12/04 12:07:17
From: Michael W. <mwcobolt(a)hotmail.com>
hier mal wieder ALL meine Namen, nach denen ich forsche. Freue mich über Informazionen jeglicher Art...
Walessa/Wales(h)a/Walesser Gnatzy/Gnacy Brysch Dey/Dei Krupka Kloss/Klohs Matussek Nowak Mrugalla Korpilla Eisner Sagrey (Kasner) Morcin(s)kowski Dyrba/Dirba Krzon Jung(a) Ladny Miranski Pawelczyk Pietras Drzosga/Drzozga Maruska Katzy Wyrwa/Wirwa Sklarzik/Sklarzyk Wieczorek
Vielen Dank im Voraus, schöne Grüße, MichaelWalter.
_________________________________________________________________ Downloaden Sie MSN Explorer kostenlos unter http://explorer.msn.de/intl.asp
Date: 2001/12/04 12:09:34
From: Michael W. <mwcobolt(a)hotmail.com>
Vielen Dank, schöne Grüße, MichaelWalter.
_________________________________________________________________ Downloaden Sie MSN Explorer kostenlos unter http://explorer.msn.de/intl.asp
Date: 2001/12/04 12:23:10
From: Christiane Wotzka <Wotzka(a)TellNettKomm.de>
Hallo Michael, hallo Liste, Topographisches Handbuch von Oberschlesien (2 Bände) von Felix Triest Preis: DM 108,01 (EUR 55,22) Gebundene Ausgabe - Thorbecke, Sigmaringen Erscheinungsdatum: 1984 ISBN: 3799565116 Entweder über den Buchhandel oder über amazon.de unter: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3799565116/qid=1007464728/sr=8-1/r ef=sr_aps_prod_1_1/302-0869182-7488044 Viele Grüsse Christiane (Wotzka) -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: Michael W. [mailto:mwcobolt(a)hotmail.com] Gesendet: Dienstag, 4. Dezember 2001 11:57 An: schlesien-L(a)genealogy.net Betreff: [SCI] (no subject) Hallo Liste, wer kann mir sagen, wieviel die neue Auflage des Topographischen Handbuches von Oberschlesien kostet un ob es über den Buchhandel zu beziehen ist??? Vielen Dank, schöne Grüße, MichaelWalter. _________________________________________________________________ Downloaden Sie MSN Explorer kostenlos unter http://explorer.msn.de/intl.asp _______________________________________________ Schlesien-L mailing list Schlesien-L(a)genealogy.net http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2001/12/04 13:59:33
From: Familie Bruditz <U_H_Bruditz(a)t-online.de>
Hallo zusammen, ich habe im Mormonen-Film Nr 1202415 (Kirchenbuch, 1657-1790; Katholische Kirche Puschwitz (Kr. Neumarkt); Heiraten, Taufen, Tote 1722-1765) viele BÖHM's gefunden. ??.??.175? Apolonia BÖHM beerdigt Christoph, der 32 Jahre alt wurde 19.08.1759 Christoph BÖHM beerdigt seinen Sohn Joann Caspar(?), der 12 Jahre alt wurde Leider hat mein Kugelschreiber nach den ersten beiden Notizen den Geist aufgegeben. Grüße aus Troisdorf Helmut Bruditz
Date: 2001/12/04 14:36:42
From: Karl Schröter <karl.schroeter(a)t-online.de>
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe folgendes und Ihnen vielleicht auch schon bekanntes Problem. Seit ca. 3 Tagen bekomme ich immer wieder Mails, die an offensichtlich an Sie gerichtet sind. Ich habe deshalb auch die Befürchtung, das mein PC sich dadurch einen Virus (BAT-Wurm) eingefangen haben könnte, den ich bereits aber wieder vom PC entfernen konnte. Können Sie dieses Problem bitte einmal bei sich überprüfen. Vielen Dank. Karl Schröter
Date: 2001/12/04 16:55:57
From: GHBoehm <GHBoehm(a)aol.com>
Hallo Helmut, obwohl es weit von meinem Suchgebiet entfernt liegt, interessiert es mich doch: Gehörte Puschwitz denn zu den "Leubuser Dörfern" (vor 1741 im Eigentum des Klosters Leubus), wie z.B. Ober- und Nieder Mois, Kr. Neumarkt? Zwischen Braunau in Böhmen und dem Leubuser Kloster scheint es enge Beziehungen gegeben zu haben, weshalb mich auch schon die BÖHM in Ober- und Nieder Mois besonders interessiert haben. Grüße aus Hilden, Günther Böhm
Date: 2001/12/04 18:23:34
From: Walter Mogk <Walter.Mogk(a)t-online.de>
Heute 20.15 Uhr läuft im ZDF der dritte Teil der Serie "Die große Flucht" -
Titel: "Die Festung Breslau"
Die Wochenzeitung "Deutscher Ostdienst", Informationsblatt des Bundes der
Vertriebenen, ruft in diesem Zusammenhang die Zuschauer dazu auf, ihre Meinung
zur Serie zu schreiben. Besonders angesprochen ist dabei die leider immer
kleiner werdende Anzahl von Zeitzeugen, die das wirkliche Geschehen aus eigenem
Erleben beurteilen können. Nach Abschluß der Serie am 18.12. (mit anschließender
Podiumsdiskussion) werden wieder (wie damals bei der ARD-Serie) viele
Meinungsäußerungen im DOD veröffentlicht.
Die Anschrift: Deutscher Ostdienst, Godesberger Allee 72-74, 53175 Bonn, Tel.
0228-8100726, Fax 0228-8100738, E-Mail: bund-der-vertriebenen(a)t-online.de
Beste Grüße, Walter
---------------------------------------------------------------------
Walter Mogk - Lindenweg 2 - D-39629 Bismark/Altmark
MOBILTELEFON: [+49] (0) 1 70 - 6 28 57 14
FAX: [+49] (0) 12 12 - 5-10 60 27 51
E-MAIL: walter.mogk(a)t-online.de / INTERNET: www.walter-mogk.de
MITGLIED DES VORSTANDS DER HEIMATKREISGEMEINSCHAFT GERDAUEN E. V. UND
KIRCHSPIELVERTRETER VON NORDENBURG
DIE HKG GERDAUEN IM INTERNET: www.kreis-gerdauen.de
---------------------------------------------------------------------
Date: 2001/12/04 21:15:42
From: Arthur Teschler <ATeschler(a)genealogy.net>
Karl Schröter schrieb am 04.12.01 : > Sehr geehrte Damen und Herren, > > ich habe folgendes und Ihnen vielleicht auch schon bekanntes Problem. > Seit ca. 3 Tagen bekomme ich immer wieder Mails, die an offensichtlich > an Sie gerichtet sind. Einfache Erklärung: Sie sind seit dem 30.11.2001 18:06 Teilnehmer der Liste Schlesien-L (Anmeldung erfolgte am Vortag um 16:40). Seitdem bekommen Sie alle Mails, die an die Liste (Adresse Schlesien-L(a)genealogy.net) gerichtet sind. Die sind in der Regel nicht für Sie persönlich bestimmt, sondern an alle Teilnehmer (derzeit ca. 850) gerichtet. Sie können aber gerne auch selbst etwas beisteuern (Fragen/Antworten) Wenn Ihnen die Mails zuviel werden, gibt es drei Möglichkeiten: a) abmelden dazu schicken Sie eine EMail mit Betreff unsubscribe an schlesien-L-request(a)genealogy.net b) Zustellung (zeitweilig) aussetzen Dazu melden Sie sich an unter http://list.genealogy.net/mailman/options/schlesien-L/<ihre-Adresse> und setzen zunächst das Häkchen bei "Zustellung aussetzen" und geben dann Ihr Listenpasswort ganz unten auf der Seite ein und schicken ab. (Das Listenpasswort können Sie sich nötigenfalls auf der gleichen Seite weiter oben zuschicken lassen) c) Sie wechseln vom Einzel- in den Digestmodus Dann bekommen Sie statt vieler Einzelnachrichten 1 bis 2 größere am Tag Diese Einstellung nehmen Sie auf ähnliche Weise wie unter b) vor. > Ich habe deshalb auch die Befürchtung, das mein PC sich dadurch einen > Virus (BAT-Wurm) eingefangen haben könnte, den ich bereits aber wieder > vom PC entfernen konnte. Man kann ausschließen, dass der Wurm direkt über die Liste gekommen ist, da über unseren Server keine Anhänge verbreitet werden. Da Sie selbst hier noch nichts geschrieben haben (außer der Mail auf die ich gerade antworte), ist auch ausgeschlossen, dass der Wurm sich Ihre Adresse aus dieser Liste gepickt hat (indem die Adressen aus dem Posteingang eines befallenen Rechners ausgewertet wurden). > Können Sie dieses Problem bitte einmal bei sich überprüfen. Schon passiert. Arthur (listowner)
Date: 2001/12/04 22:05:36
From: AhnenSeek <AhnenSeek(a)aol.com>
List nie zosta³ dostarczony, poniewa¿ urz±d jednostki administracyjnej nie podj±³ jeszcze decyzji o wej¶ciu do systemu -------------------------- Ten list generowany jest automatycznie Thank you very much. Marilyn
Date: 2001/12/04 22:32:32
From: Dr. Gunther Clausen <Gunther.Clausen(a)t-online.de>
Hallo Michael,
hier eine weitere Ergänzung:
Trauungsbuch 1869-1910 der Pfarrkirche "Unbefleckte Empfängnis"
Olbersdorf Kreis Neustadt OS.
1894 Nr. 4:
Witwer Karl BOTTA, 38 J., Bauer, Olbersdorf
Pauline BARISCH, 26 J., Tochter des Bauern Eduard Barisch
Trauzeugen: 1. Emanuel Barisch, Bauer, Olbersdorf
2. Paul Augustin, Bauernsohn, Olbersdorf
Bemerkung: Die 20 Junii 1898 sub No. II 94 dispensati super
impedimento III gradus consang. lin. collat.
(Die vorherige Heirat des Karl Botta habe ich in Olbersdorf nicht
gefunden.)
Evtl. gelingt es mir noch Kopien der bisherigen Funde anzufertigen.
Ich melde mich dann wegen des Mail-Anhangs vorher.
Herzliche Grüße aus Köthen
Gunther
----- Original Message -----
From: "Michael Osieka" <osieka(a)ub.uni-koeln.de>
To: <Schlesien-L(a)genealogy.net>
Sent: Tuesday, November 27, 2001 7:37 AM
Subject: [SCI] Botta
Hallo Liste,
ich bin auf der Suche nach den Eltern von Agnes Botta, geb.1911 in
Olbersdorf Kr. Neustadt OS, wo sie in den 30er Jahren Edmund
Osieka, den Bruder meines Großvaters heiratete. Sie lebte 1984
noch in Walzen, Kr.Neustadt OS.
Kann jemand helfen?
Grüße
Michael Osieka
_______________________________________________
Schlesien-L mailing list
Schlesien-L(a)genealogy.net
http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l
Date: 2001/12/04 22:44:22
From: Gregor Waluga <Gwaluga(a)computerbraxas.de>
Hallo! Ich lese gerade eben deine Mail. Ich kann mich leider nicht erinnern, was genau in der Chronik ist. Würdest du deshalb so nett sein und das mal in aller Kürze aufschreiben? Kommt da irgendwas über die Namen WALUGA / PAPROTNY / NIKLAS vor? Herzlichen Dank im Voraus! MfG Gregor www.waluga.de ====================================================================== Suche nach folgenden Namen: BELKIUS, GROCHOL(L), NIKLAS aus Rauden und Umgebung bei Ratibor/OS REMIORZ aus Rauden bei Ratibor und Umgebung von Gleiwitz/OS SCHWAN aus Slawikau und Wellendorf bei Ratibor/OS WALUGA/WALLUGA weltweit, speziell Oberschlesien weitere Namen: FOITZIK,GROBOSCH, KONKOL, LEHMANN, MIKA, PAPROTNY, PROCEK, PRZYBYLLA, SMIERA, ZEGAR, ZEMELKA, ZWAKA aus Oberschlesien
Date: 2001/12/04 23:07:06
From: Merlin199305505 <Merlin199305505(a)aol.com>
Hallo Liste
Hier einige Daten von gefallenen aus Baitzen;
Gerhard Bleischwitz *31.10.1917 ,+15.9.1939 in Rogozina/Polen
Alfons Franzke , Schütze , *17.3.1913 *5.6.1940 begr.
Bourdon/FrankreichEndgrabanlage Block 38 Reihe 12 Grab 459
Josef Kahler *26.8.1920 +29.9.1944 Odessa
Mfg. Thomas Kahle
Date: 2001/12/04 23:32:24
From: Ursula Christoph <u-chr(a)nord-com.net>
Guten Abend Listenteilnehmer,
es wurde doch der Name FRIDERICI gesucht. Unter "Katalog der
Leichenpredigten der Herzog August Bibliothek" fand ich dies:
Ergebnisdaten
Geiger, Margareta Maria
(1654-1692)
verm., geb. in Straßburg am 01.12.1654; gest. in
Straßburg am
05.12.1692; beerd. in Straßburg (Kirchhof St.
Helena) am 07.12.1692
Eltern: Georg Basilius Geiger - "der Herren XIII.
... Beysitzer" in
Straßburg - und Elisabeth Schmidt
Ehegatten: Johann Joachim Bockenhofer (1) -
"Eloquent Prof. Ord.";
verm.1682; gest.1683 - Johann Reinhold Friderici (2)
- "der Herren XV. in ...
Straßburg ... Beysitzer"; verm.1684
Todesursache: "Gicht", "Steck-Fluß"
Viele Grüße Ursel Christoph
Date: 2001/12/04 23:41:01
From: Ursula Christoph <u-chr(a)nord-com.net>
Guten Abend Listenteilnehmer, es wurde doch der Name FRIDERICI gesucht. Hier die noch die Internetadresse nachgereicht. http://avanti.hab.de/hab_db/lpx/html/start_ger.html Unter "Katalog der Leichenpredigten der Herzog August Bibliothek" Viele Grüße Ursel Christoph
Date: 2001/12/04 23:44:04
From: Merlin199305505 <Merlin199305505(a)aol.com>
Hallo Liste!
Karl Kaluse, Gefreiter *3.1.1911 +23.2.1946 in Kgf. Sewastopol/Ukraine
Oskar Walter Lilge Obergefreiter *10.6. 1913 ++1.10.43 bei Rshew,begr.
Perjutino-Russland
Ernst Pfeiffer Obergefreiter *12.1.1903 +21.10.43 Krg.Lz. 1/619 Kriwoj Rog
Herbert Pfeiffer Obergefreiter, *21.3.1915 +17.5. 42 in Krgslaz. 3/610
mot.Simferopol
Erwin Steinert Gefreiter, *11.6.1916 +1.12.43 nördl. v.
Ssofijewska-nordwestl. Saporoshje
Georg Titzmann , Obergefreiter, *16.3.1914 +6.10.43 nördl. Tscherbassy,begr.
Kiew Sammelfriedhof
Georg Arndt *18.4. 1915 +18.4.43 in Kelkolowo Oberwachtmeister begr.
Sammelfriedhof Sologubowka-St. Petersburg
Ernst Frenzel,Soldat *24.8.1885 +24.4.45 begr. Berlin Tempelhof
Marienfelder Allee Block E Grab 17
Herbert Goy Feldwebel, *4.11..1911 +25.6.42 H.v.Pl. Warenutka,begr.
Sewastopol-Ukraine Block 2 Reihe 31 Grab 2109
Fritz Kabus Unteroffizier *22.9.1921 +22.3.45
Plattenseee-Stuhlw.,begr.Veszprem/Ungarn Block 6 Reihe 1 Grab 21
mfg. Th. kahle
Date: 2001/12/05 00:39:15
From: Guenter Boehm <gbfcorp(a)realsites.com>
Hallo Freunde, mein Buero-Computer hat nicht nur einen Wurm, er hat Krebs. Der Virusanfall war so gross, dass keine Anti-Virusprogramme mehr helfen koennen. Ein Chip soll nun auch damit befallen sein. Wir haben uns jetzt einen neuen Tower (Hardware) bestellt. Mein Laptop hatte es natuerlich auch erwischt. Allerding kann ich damit noch ins Internet und e-Mails empfange ich wie bisher mit meinem Window Outlook und antworte jetzt mit dem 'noch reinen' Netscape; sicherhaltshalber. Hoffentlich haben wir in den naechsten Tagen alles wieder in Ordnung. Falls es wider Erwarten nicht gut geht, bitte sofort melden. Ich wuerde mich dann wieder von der Liste zurueckziehen, denn ich moechte nicht der Stoerenfried sein. Herzliche Gruesse aus Upstate New York, Guenter -- ************************************************ "Die kleine Böhm-Chronik" http://www.boehm-chronik.com Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien -- seit 1409 -- ************************************************
Date: 2001/12/05 03:45:46
From: Guenter Boehm <gbfcorp(a)realsites.com>
Hallo Freunde, vielen Dank an alle, die mir bei der Loesung der Frage, Antworten kamen entweder direkt oder ueber die Liste, so behilflich waren. Herzliche Gruesse aus Upstate New York, Guenter -- ************************************************ "Die kleine Böhm-Chronik" http://www.boehm-chronik.com Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien -- seit 1409 -- ************************************************
Date: 2001/12/05 08:17:29
From: Michael Osieka <osieka(a)ub.uni-koeln.de>
Hallo Liste ! In den KB von Oberglogau taucht in den Jahren 1900 und 1902 ein August(in) Gnilka auf, der (vorbehaltlich aller Lesefehler, denn die Eintragungen waren schwer zu entziffern) als "Oberkuchler" in Königshütte bzw. Meran (sic) bezeichnet wurde. Welcher Beruf könnte sich hinter diesem Begriff verbergen (vielleicht etwas aus dem bergmännischen Bereich)? Schon jetzt Dank für die Hilfe und Grüße aus Köln Michael Osieka
Date: 2001/12/05 10:12:26
From: Hans-Jürgen Magnus <magnus(a)freenet.de>
>Hallo Hans-Jürgen, > >hier die Datei die über die Liste ging. >Gruß Gerhard. Hallo Gerhard (König), trotz der Virenseuche habe ich Deinen Anhang fehlerfrei erhalten. Dank sei Dir dafür. MfG Hans Jürgen PS Die vorstehende Mail wurde vom Server abgewiesen wegen einer fehlerhaften Adresse (gk eisenach(a)web.de), deshalb die Antwort jetzt über die Liste. tschüs
Date: 2001/12/05 10:53:50
From: Marina Weiss <esposito2002(a)yahoo.de>
Hallo! Ich möchte mich recht herzlich bei allen bedanken, die mir Hinweise und Adressen auf meiner Suche nach Glashütten in Schweden gegeben haben. Konnte dabei einen "Verwandten" finden! Viele Grüße Marina Weiss __________________________________________________________________ Nokia 5510. Verrücktes Design! Toller Sound! Entdecke und gewinne es auf http://de.promotions.yahoo.com/nokia/ Gewinnspiel endet am 16. Dezember 2001.
Date: 2001/12/05 14:00:55
From: Smarzly, Andreas <Andreas.Smarzly(a)add.sgdnord.rlp.de>
Hallo, Kath. Kirchenbuch von Körnitz (LK Neustadt OS) "am 16.03.1872 gestorben EDUARD KOHLER, Schmidt aus ? (könnte heißen "Jaschkowitz / Faschkowitz /Falkowitz ?") Kreis Gleiwitz, 27 Jahre alt" "gestorben 17.05.1884 / begraben 19.05.1884 der todtgeborene Knabe des Schnittwarenhändlers EDUARD RUDOLF und seiner Ehfr. THERESIA KRAUSE aus Hemersdorf (Österreichisch-Schlesien). Gruß Andreas Smarzly ---------------------------------------------------------------------------- Suche in Oberschlesien nach: SMARZLY/SMARSLY/ZMARZLY/ZMARSLY etc., SLUZALLEK, JANOCHA (Neuhof bei Oberglogau), KROLL(Rossweide/Rosnochau/Körnitz), MORITZ(Burgwasser/Dobrau), WALLA(Tiefenburg/Straduna), KOPKA(Niederblasien/Blaschewitz), SCHOLZ(Mochau), KONTNY(Willenau/Wilkau), PAWLICZEK(Körnitz), JANIK(Körnitz). ----------------------------------------------------------------------------
Date: 2001/12/05 14:22:00
From: bareuther/hayeß <susjan(a)freenet.de>
Hallo Ihr Lieben, ich suche alles Wissenswerte über den Ort Schönborn bei Breslau z.B. Ortsplan, Fotos, Geschichte und weitere Forscherkollegen auf diesem Gebiet. Meine Ururgroßmutter wohnte in Schönborn und ihr sollen mehrere große Wohnhäuser gehört haben, in denen auch Geschäfte (Bäckerei, Schmiede ...)untergebracht waren. Meine Uruurgroßmutter muß ein sehr bewegtes Leben geführt haben, denn man kann keine Spur von ihr verfolgen. Ich scheitere auch größtenteils an nicht vorhandenen Kirchenbüchern und Unterlagen.Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir einige Hinweise geben könntet! Vielen Dank für Eure Hilfe! Susanne
Date: 2001/12/05 14:48:46
From: Smarzly, Andreas <Andreas.Smarzly(a)add.sgdnord.rlp.de>
Hallo Michael, hier paar Osiekas: Im KB von Körnitz: "+23.01.1885 in Körnitz, Franzisca Osieka, geb. Machura, Einliegerwitwe mit 50 Jahren an Lungenentzündung" Habe kürzlich mir wieder meine alten Abschriften von KB von Kujau angeschaut, die ich vor ca. 2 Jahren angefertigt habe. Dort sind mir jetzt auch zwei Osiekas als Taufpaten der Kinder des Lorenz Stryj und Josepha geb. Sluzallek aus Kujau aufgefallen: "17.02.1849 Taufe des Carolus Stryj, Taufpaten: Paul Kapusta, Maria Bienek, Maria Osieka" "25.02.1851 Taufe der Marianna Stryj, Taufpaten: Andreas Osieka, Marianna Bienek, Julianna Kapusta". Habe mir letzte Woche die "Oberglogauer Heimatkalender mit beigefügten Adressverzeichnissen der Einwohner" der Jahrgänge 1926,27,28,29,30,31,32,33,35,36 ausgeliehen. Neben den vielen sehr interessanten Beträgen zur Geschichte der Stadt und Umgebung von Oberglogau taucht in den Adressbüchern auch dein Name auf und zwar in den Jahren 1926, 27,28 (Orieka), 29 (Opieka), 30,31,32,33,36 "Osieka Franz, Lagerhalter (1926 noch Maurer), Leobschützerstraße 529 (1933 und 36 Leobschützerstraße 16)" Gruß Andreas Smarzly ---------------------------------------------------------------------------- Suche in Oberschlesien nach: SMARZLY/SMARSLY/ZMARZLY/ZMARSLY etc., SLUZALLEK, JANOCHA (Neuhof bei Oberglogau), KROLL(Rossweide/Rosnochau/Körnitz), MORITZ(Burgwasser/Dobrau), WALLA(Tiefenburg/Straduna), KOPKA(Niederblasien/Blaschewitz), SCHOLZ(Mochau), KONTNY(Willenau/Wilkau), PAWLICZEK(Körnitz), JANIK(Körnitz). ----------------------------------------------------------------------------
Date: 2001/12/05 15:05:32
From: Dr. Gunther Clausen <Gunther.Clausen(a)t-online.de>
Hallo Michael, entschuldige den Fehler! Die Trauung von Karl Botta und Pauline Barisch hat am 06.09.1898 stattgefunden und ist eingetragen unter 1898 Nr. 4! Man sollte Briefe, die man am Abend verfasst, doch lieber 2x durchlesen! Herzliche Grüße Gunther ----- Original Message ----- From: "Michael Osieka" <osieka(a)ub.uni-koeln.de> To: "Dr. Gunther Clausen" <Gunther.Clausen(a)t-online.de> Sent: Wednesday, December 05, 2001 7:31 AM Subject: Re: [SCI] Botta Hallo Gunther, herzlichen Dank für die weiteren Angaben zu Botta !! Noch eine Frage: Wann hat die Hochzeit stattgefunden ? 1894 ? Der Dispenz vom Aufgebot wegen Blutsverwandtschaft 3.Grades datiert vom 20.6.1898. Herzliche Grüße Michael
Date: 2001/12/05 15:06:54
From: Smarzly, Andreas <Andreas.Smarzly(a)add.sgdnord.rlp.de>
Hallo Frau Baron-Rieger, sind Sie verwandt mit dem "Weltreisenden und berühmten Sammler von Schmetterlingen und Kolibris" Oskar Theodor B a r o n (1847-1926) aus Repsch ? Habe im Oberglogauer Heimarkalender von 1928 einen dreiseitigen Bericht über ihn gelesen, kennen Sie diesen bereits ? Wenn nicht, kann ich Ihnen eine Kopie zukommen lassen. Gruß Andreas Smarzly ---------------------------------------------------------------------------- Suche in Oberschlesien nach: SMARZLY/SMARSLY/ZMARZLY/ZMARSLY etc., SLUZALLEK, JANOCHA (Neuhof bei Oberglogau), KROLL(Rossweide/Rosnochau/Körnitz), MORITZ(Burgwasser/Dobrau), WALLA(Tiefenburg/Straduna), KOPKA(Niederblasien/Blaschewitz), SCHOLZ(Mochau), KONTNY(Willenau/Wilkau), PAWLICZEK(Körnitz), JANIK(Körnitz). ----------------------------------------------------------------------------
Date: 2001/12/05 15:31:16
From: Michael Osieka <osieka(a)ub.uni-koeln.de>
Hallo Andreas, herzlichen Dank für die Osieka's!! Der in den Adressverzeichnissen genannte Franz Osieka ist mein Großvater, der gelernter Maurer und später Lagerhalter in der Oberglogauer Maase-Mühle war. Auch die Franziska Machura geb.Osieka habe ich in meinen Unterlagen (wieder ein herliches Mosaiksteinchen). Über welche Bibliothek hast Du die "Oberglogauer Heimatkalender" ausleihen können? Herzliche Grüße Michael Osieka
Date: 2001/12/05 16:38:06
From: Guenter Boehm <gbfcorp(a)realsites.com>
Der Film 1496850 hat von Friedland Kreis Waldenburg Taufen 1712 - 1765, Begräbnisse 1683 - 1740, Taufen 1734 bis 1823, Trauungen 1734 bis 1815 und Begräbnisse von 1734 bis 1815. Außerdem Taufen, Trauungen und Begräbnisse von 1734 bis 1756. Hallo Rudolf, beinhaltet der obige Film das katholische Kirchenbuch? Die Jahresdaten deuten darauf hin. Herzliche Gruesse aus Upstate New York, Guenter -- ************************************************ "Die kleine Böhm-Chronik" http://www.boehm-chronik.com Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien -- seit 1409 -- ************************************************
Date: 2001/12/05 16:44:58
From: >Gerd Mullenheim< <muellenh(a)pt.lu>
| | Hallo Frau Baron-Rieger, | | sind Sie verwandt mit dem "Weltreisenden und berühmten Sammler von | Schmetterlingen und Kolibris" Oskar Theodor B a r o n | (1847-1926) aus Repsch ? Habe im Oberglogauer Heimarkalender von | 1928 einen | dreiseitigen Bericht über ihn gelesen, kennen Sie diesen bereits ? Wenn | nicht, kann ich Ihnen eine Kopie zukommen lassen. | | Gruß | Andreas Smarzly | ____________________________________________________________ Lieber Herr Smarzly, ich forsche ebenfalls nach BARON, denn die Schwiegermutter der Margarete Müllenheim war eine geborene Selma Agnes BARON, kath., * 30.10.1855 in Repsch bei Oberglogau ~ 04.11.1855 in Oberglogau (kath. Kirche) + 28.10.1926 in Leschnitz/OS. Deren Eltern waren: Joseph BARON, kath., Lehrer in Repsch, * 15.03.1819 in Mochau, Kr. Neustadt/OS. + ? in Oberglogau? oo 07.08.1843 in Oberglogau Sophie KOLOCZEK, kath., * 28.03.1822 in Oberglogau + ? in Oberglogau Ganz herzliche Grüße aus Luxemburg Gerd Müllenheim _______________________________ Postanschrift: Postfach 2482, L-1024 Luxemburg Tel. (00352) 460346 E-Post / e-mail: muellenh(a)pt.lu Buch: "Die Zukunft der Welt..." http://www.computermission.org/
Date: 2001/12/05 17:27:11
From: hans . georg . potyka <hans.georg.potyka(a)delphiauto.com>
Hier eine aktuelle Warnung. Seit Vorsichtig! |---------------------------------------> |An alle D-Anwender aus technischen | |Gründen als Blindkopie | | | |Sehr geehrte Damen und Herren, | | | | | | | |aus aktuellem Anlass möchten wir vor | |einem neuen Virus warnen, der sich | |hinter einem Bildschirmschoner | |verbirgt. | | | | | |Es handelt sich um eine Mail mit dem | | Thema: Hi | |Inhalt: How are you ? | | When I saw this screen | |saver, I immediately thought about you | | I am in a harry, I promise | |you will love it! | | | |Anhang: Gone.scr | | | |Sollten Sie eine entsprechende Mail | |erhalten haben, starten Sie den Anhang | |nicht, sondern löschen Sie diese Mail!!| |Haben Sie den Anhang bereits gestartet,| |setzen Sie sich bitte mit dem RMC in | |Verbindung. | | | |Zusatzinfo: Es handelt sich um einen | |Mailing-Wurm, der sich über das Outlook| |Adressbuch sowie diverse Internet-Chat | |Tools verbreitet. (D.h. er wird über | |Lotus Notes nicht weiterverbreitet). Er| |löscht u.U. Security Software vom | |System. | | | |Der Virus wird z.Zt. von den | |Virenscannern auf unseren Notesservern | |abgefangen. Bitte prüfen Sie aber, ob | |sie gestern abend oder heute morgen | |eine Mail erhalten haben, auf die die | |Beschreibung zutrifft. | | | |---------------------------------------> Gruß Hans-Georg Potyka
Date: 2001/12/05 17:46:07
From: Tycho Vetter <Tycho.Vetter(a)t-online.de>
Hi Günther, da hat Dir ein tüchtiger Verkäufer aber einen gewaltigen Bären aufgebunden. Merke: Viren und deren Freunde stiften zwar jede Menge Unfug, aber Cips (also Hardware) befallen sie nicht. Im allerschlimmsten Fall hilft (allerdings unter Verlust aller Daten) eine Neuformatierung der Platte und mit anschließendem Grundaufbau von Betriebssystem und Anwenderprogrammen. Ein neuer Computer wegen Virenbefall des alten ist also nicht erforderlich. Gruß Tycho Vetter Guenter Boehm schrieb: > Hallo Freunde, > mein Buero-Computer hat nicht nur einen Wurm, er hat Krebs. Der > Virusanfall war so gross, dass keine Anti-Virusprogramme mehr helfen > koennen. Ein Chip soll nun auch damit befallen sein. Wir haben uns jetzt > > einen neuen Tower (Hardware) bestellt. > > Mein Laptop hatte es natuerlich auch erwischt. Allerding kann ich damit > noch ins Internet und e-Mails empfange ich wie bisher mit meinem > Window Outlook und antworte jetzt mit dem 'noch reinen' > Netscape; sicherhaltshalber. Hoffentlich haben wir in den naechsten > Tagen > alles wieder in Ordnung. > > Falls es wider Erwarten nicht gut geht, bitte sofort melden. Ich wuerde > mich dann wieder von der Liste zurueckziehen, denn ich moechte nicht > der Stoerenfried sein. > > Herzliche Gruesse aus Upstate New York, > Guenter > > -- > ************************************************ > "Die kleine Böhm-Chronik" http://www.boehm-chronik.com > Familiengeschichte der Böhm'schen Sippe > aus dem Waldenburger Bergland in Schlesien > -- seit 1409 -- > ************************************************ > > > > _______________________________________________ > Schlesien-L mailing list > Schlesien-L(a)genealogy.net > http://list.genealogy.net/mailman/listinfo/schlesien-l ------------------- Tycho Vetter Beekenende 19, D 28832 Achim-Embs