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2007/09/30 11:15:20
Günther Scherpf
[FR] Scherpf/Zenker
Datum 2007/09/30 12:18:39
Helmut Wolter
Re: [FR] Bezirksämter u. Landkreise
2007/09/30 02:30:34
W. Fred Rump
Re: [FR] Günther Scherpf/ Nachtrag
Betreff 2007/09/30 21:49:11
Rotel
[FR] Hartmut Passauer
2007/09/29 16:18:16
Familie Schweinzer in Schwanstetten
Re: [FR] Kurzenaltheim - Lentzenbühler
Autor 2007/09/28 11:44:54
Frank Volk
Re: [FR] Familie Ihl auch Uehl aus Gießingen in Fran ken

Re: [FR] Günther Scherpf/ Nachtrag

Date: 2007/09/30 11:28:40
From: Frank Scarbarth <familienforschung(a)scarbarth.de>

Hallo Fred und alle anderen Listenmitglieder!

Johannes Witt wrote:
[ Wennman jedochseine Fotrschungsergebnisse abgeschickt hat,
läßt der Empfänger nichts mehr von sich hören. Ich forsche
aus diese Grunde nicht mehr für amerikaner. ]

Fred Rump wrote:
[ Das ist aber schade. Wegen einigen schlechten
Erfahrungunges machst Du die Türe for ein ganzes Land zu.]

Ich sehe das genauso wie Fred! Er selbst war mir auch schon
sehr oft behilflich.

Zu Erfahrungen mit Amerikanern möchte ich sagen:
Ich hatte mich schon des öfteren in amerikanischen bzw.
englischen Mailing-Listen eingetragen und erhielt
ausnahmslos positive Resonanz!!! Viele halfen mir
uneigennützig, den ich finde mich in den us-Archiven nicht
zurecht. Die Hilfe ging sogar soweit, daß es amerikanische
Forscher gab, die für mich extra in einem Archiv forschten
und die Ergebnisse als Kopie zugesandt haben. Bei meiner
Nachfrage, welche Kosten denn dafür entstanden sind, bekam
ich stets als Antwort: "das ist schon OK so!" Dafür bemühte
ich mich, hier in Deutschland für diese Forscher weitere
Informationen zu ihren Vorfahren zu ermitteln ... teils mit
recht guten Ergebnissen. Für diese Recherchen sind mir hier
natürlich auch Kosten entstanden, die meist erheblich höher
sind, als in den USA ... aber ich rechne dies nicht
gegeneinander auf. Wichtiger ist der Grundsatz: Geben und
Nehmen!
Ein Amerikaner hatte sogar wegen der Kosten ein schlechtes
Gewissen und schickte mir ein paar euros per Post zu ...
eine sehr tolle Geste, die ich aber nicht erwartet habe.
Auch wenn mein Englisch sehr sehr dürftig ist, schrieb ich
meine Mails selbst und ich glaube, daß man mich mehr oder
weniger verstanden hat, denn sonst hätte ich nicht meine
gesuchten Informationen erhalten.
Also, wie beschrieben, ich hatte bisher nur positive
Erfahrungen und die Forscher eines Landes unter
"Generalverdacht" zu stellen, sollte nicht sein!!! Den
"General-Verdacht" erlebt man schon viel zu viel in der
Politik, da sollten wir uns, die Normal-Bevölkerung, das
Leben nicht selbst noch schwerer machen.

an Herrn Scherpf:
Auch wenn ich persönlich Ihre Hilfe noch nie in Anspruch
nehmen mußte (aber man weiß ja nie ;-)) ... Sie sollten sich
auf jeden Fall von dieser Erfahrung, die ja eher auf ein
Mißverständnis auf Grund der "tollen" Übersetzung beruht,
nicht abschrecken lassen. Forscher, wie Sie, die vor allem
direkt vor Ort sind und ihre Hilfe anbieten, werden dringend
gebraucht!!!

diese Nachricht ist etwas länger geworden, aber ich finde,
Erfahrungsberichte sind ebenfalls wichtig. Dies ist aber
nicht "das Wort zum Sonntag" ;-)

Liebe Grüße und Euch allen einen schönen Sonntag wünscht
Frank

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Besuchen Sie auch meine kleine bescheidene Internetseite
unter http://www.scarbarth.de
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