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2007/09/29 10:32:17 Günther Scherpf Re: [FR] Anschuldigung |
Datum | 2007/09/29 10:40:48 Thomas Engelhardt [FR] Günther Scherpf/ Nachtrag |
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2007/09/29 10:32:17 Günther Scherpf Re: [FR] Anschuldigung |
Betreff | 2007/09/29 10:08:01 Günther Scherpf [FR] Anschuldigung an eine nicht genannte Person |
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2007/09/26 07:31:02 gert.rueckel Re: [FR] Wolf / Bauer |
Autor | 2007/09/30 22:21:40 getus [FR] Familie Rockstroh aus Dorflas bei Marktredwitz |
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Date: 2007/09/29 10:36:58
From: Gertraud Kress <gertraud_kress(a)yahoo.de>
Lieber Herr Scherpf
Sie haben für mich schon geforscht und ich war sehr zufrieden! Noch zufriedener könnte ich garnicht sein. Ich danke Ihnen. Es ist schäbig, eine Auftragsarbeit nicht zu bezahlen.
Viele Grüße
Gertraud Kreß
"Günther Scherpf" <guenther.privat(a)gmx.de> schrieb: Liebe Listenmitglieder,
ich wollte vermeiden, dass Unstimmigkeiten zwischen zwei Forschern in der Frankenliste ausgetragen werden. Meiner Meinung nach gehört es nicht zum Sinn der Liste, sie dient der Information und der Ahnenforschung und nicht der gegenseitigen Schuldzuweisung.
Ich habe damit nicht angefangen. Aber nachdem die Angelegenheit inzwischen so breit getreten wurde, möchte ich auch meine Meinung hierzu äußern. Dies ist mein einziger Kommentar zu diesem Thema. Ich werde in der Liste zu keiner Anfrage mehr Stellung nehmen. Sollte mir Jemand etwas mitteilen wollen, bitte ich um Zusendung an meine private Email-Adresse.
Herr Zenker schrieb mir:
"Erfreut mit Ihrer Arbeit, kann ich dich bitten, vorwärts Abstieg
fortzusetzen die Kress Familie Linie, wenn du eine andere Anweisung
annehmen würdest. Aber uns diese erste Zahlung zu deiner Zufriedenheit
durchführen zuerst lassen."
Für mich war das ein klarer Auftrag, die Forschung fortzusetzen, wenn
ich die Anweisung annehmen würde. Dies habe ich auch getan. Aber zu
meiner Beruhigung will er mir erst einen Scheck für den ersten Teil der Forschung zukommen lassen. Da ich vollstes Vertrauen zu Herrn Zenker hatte, wartete ich den Scheck nicht ab, sondern forschte weiter.
Nachdem ich einige Zeit nichts von ihm hörte, schickte ich eine Email: Soll ich weiterforschen, die anscheinend etwas unglücklich formuliert war. Gemeint war, ich sollte doch weiterforschen und warum meldest du dich nicht mehr. Aus diesem einzigen Satz: Soll ich weiterforschen - stellt er die Behauptung auf, ich hätte gewußt, keinen Auftrag zu haben.
Etwas unfair finde ich von Herrn Zenker, mir erst zu schreiben, erfreut mit ihrer Arbeit und hinterher zu behaupten, ich hätte schlecht geforscht.
Da es um meinen guten Ruf geht, bitte ich die Forscher, mit denen ich schon zusammen gearbeitet habe, ein kurzes Statement über meine Arbeit abzugeben.
Für mich ist der Fall hiermit erledigt. Ich verzichte auf mein zustehendes Honorar und wünsche Herrn Henry Zenker viel Glück beim Weiterforschen.
Mit freundlichen Grüßen
Günther Scherpf
An den Röthen 112
97080 Würzburg
Tel. 0931/95518
guenther.privat(a)gmx.de
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